pdf-Version - SAC-Gotthard

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Schweizer Alpen-Club SAC

Club Alpin Suisse

Club Alpino Svizzero

Club Alpin Svizzer

Strukturverbesserung Kröntenhütte


«Was gibt es Schöneres,

als nach einer anstrengenden

Tour in der Kröntenhütte

einzukehren.»

Dr. Gabi Huber, Altdorf

02


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Die Kröntenhütte wird seit gut 120 Jahren

von der SAC-Sektion Gotthard geführt.

Die am Fusse des Krönten im Erstfeldertal

gelegene Hütte wird jedes Jahr – im

Sommer wie im Winter – von zahlreichen

bergbegeisterten Gästen besucht.

Als langjähriges Mitglied des SAC und

ehemalige Sektionspräsidentin weiss ich,

wie wertvoll gut bewartete Clubhütten

sind. Alle, die eine längere Tour unternehmen,

kehren hier gerne ein, erholen sich in

luftiger Höhe, stärken sich für den Weitermarsch

oder übernachten gar in der Hütte.

Auch wenn wir wissen, dass eine SAC-Hütte

nie den Komfort eines Mehrsternehotels

bieten kann und will, schätzen wir es

dennoch, wenn wir eine gut eingerichtete

Hütte vorfinden.

Die Kröntenhütte wurde im Verlauf der

Jahre mehrmals umgebaut, saniert und vergössert.

Der SAC-Sektion Gotthard war es

immer wichtig, dass sich die Gäste in

der Hütte wohlfühlen. Dies ist auch das

oberste Ziel der nun geplanten Strukturverbesserung.

Die Hütte ist in einem Zustand,

der den Ansprüchen der heutigen Zeit nicht

mehr in allen Teilen genügen kann. Die

Einteilung der Räumlichkeiten ist unbefriedigend.

Die sanitarischen Anlagen müssen

auf den neuesten Stand gebracht und der

Brandschutz verbessert werden. Wichtig bei

all den geplanten Arbeiten ist, dass der einzigartige

Charakter der Hütte bewahrt wird.

Die Kosten werden auf 1,58 Millionen

Franken veranschlagt. Leider reichen die

eigenen und bereits zugesagten Mittel bei

Weitem nicht aus, das – zugegeben – sehr

ehrgeizige Vorhaben zu realisieren.

Wir sind dringend auf Ihre Solidarität angewiesen.

Das Patronatskomitee Kröntenhütte setzt

sich tatkräftig dafür ein, dass die Clubhütte

saniert und umgebaut werden kann. Wir

danken Ihnen von Herzen, wenn Sie unser

Projekt nach Ihrer Möglichkeit unterstützen.

Dr. Gabi Huber,

Urner Nationalrätin, Präsidentin des

Patronatskomitees Kröntenhütte

03


«Allein schon der Aufstieg

zur Kröntenhütte ist

ein Riesenerlebnis.»

Josef Arnold, Seedorf,

ehemaliger Regierungsrat des Kantons Uri

04


Eine kleine Dokumentation für ein grosses Ziel

Es freut mich sehr, dass ich Ihnen das Projekt

«Strukturverbesserung Krönten hütte»

vorstellen darf. Ich hoffe, unsere kleine

Dokumentation kann Ihnen aufzeigen,

warum und wie wir die Strukturverbesserung

der Kröntenhütte realisieren wollen.

Die SAC-Hütte im Erstfeldertal liegt

inmitten einer einzigartigen Hochmoor-

Landschaft von nationaler Bedeutung.

Sie ist umgeben von einem imposanten

Bergpanorama. Viele Familien, Wanderer,

Bergsteigerinnen und Alpinisten oder

einfach Erholungsuchende nehmen den

abwechslungsreichen Hüttenweg unter die

Füsse, um auf die Kröntenhütte aufzusteigen,

sie zu besuchen, um ein paar Stunden

dort zu verweilen oder gar um zu übernachten.

Sie ist seit über hundert Jahren ein

beliebter Ausgangspunkt für unvergessliche

Bergerlebnisse – im Winter wie im Sommer.

Die Kröntenhütte verzeichnet heute rund

3000 Übernachtungen im Jahr. Der jetzige

Zustand vermag den Anforderungen an

eine zeitgemässe Schutzhütte nicht mehr

zu genügen. Wir müssen die Kröntenhütte

sanieren. Wir möchten uns mit Ihrer Unterstützung

den grossen Herausforderungen

stellen und die nötige Strukturverbesserung

umsetzen. Unser Ziel ist, unseren

zahlreichen Gästen weiterhin einen gemütlichen

Aufenthalt in unserer Hütte zu

ermöglichen.

Die umgebaute Kröntenhütte ist für unsere

Zukunft, aber auch für den Tourismus

wichtig. Mit ihr können wir das vielseitige

Tourismusangebot in der Region hervorragend

ergänzen und bereichern.

Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen.

Wir freuen uns aber auch jetzt schon

darauf, Sie in der sanierten und umgebauten

Kröntenhütte zu begrüssen.

SAC-Sektion Gotthard

Agnes Planzer Stüssi, Präsidentin

05


SAC-Sektion Gotthard – aktiv bis heute

Über Jahrhunderte versetzten die Berge,

Gletscher und Firne die Menschen in Angst

und Schrecken. Nur wenige Unerschrockene

wagten sich, die schneebedeckten Gipfel

zu besteigen. Mit der Aufklärung am Ende

des 18. Jahrhunderts änderte sich diese

Einstellung grundlegend. Nach und nach

wurden die Berge bestiegen. 1863 wurde

der Schweizer Alpen-Club SAC gegründet.

Am 24. April 1881 wurde im Gasthaus Kreuz

in Amsteg die Sektion Gotthard ins Leben

gerufen. Innert weniger Jahre entwickelte

sich die Sektion zu einem der aktivsten und

beliebtesten Urner Vereine.

Das ist bis heute so geblieben. Zurzeit

gehören der SAC-Sektion Gotthard rund

2000 Mitglieder an. Frauen und Männer, Jugendliche

und Kinder nutzen das vielseitige

Angebot. Es umfasst neben den klassischen

alpinen Sportarten auch neuere Formen des

alpinen Freizeitsports. Die verschiedenen

Tourenprogramme sprechen alle Altersklassen

an – angefangen vom Bergsteigen für

Kinder über Kletterkurse für Jugendliche

und Erwachsene bis hin zu geführten Touren

für Seniorinnen und Senioren. Dabei kommt

aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Verschiedene Clubanlässe festigen den

Zusammenhalt der Vereinsmitglieder. Und

sechsmal im Jahr erscheint «Der Gotthard».

Die reich bebilderten «Clubnachrichten»

halten die Mitglieder über die wichtigsten

Ereignisse des Clubs auf dem Laufenden.

Seit über 125 Jahren ist die SAC-Sektion

Gotthard über die Kantonsgrenzen hinaus

ein Begriff. Auch wenn die Tradition

gepflegt wird, ist der Verein stets offen

für Neues. Ein Ziel steht dabei im Mittelpunkt:

Die Freude und das Interesse an

den Bergen und der Natur zu wecken und

zu stärken.

Die SAC-Sektion Gotthard besitzt seit 1890

eine eigene Clubhütte – die Kröntenhütte,

die sie auch selber bewartet. Eine gut geführte

Clubhütte – wie das auf die Kröntenhütte

zutrifft – ist das beste Aushängeschild

für die SAC-Sektion Gotthard. Die Hütte ist

den Mitgliedern sehr ans Herz gewachsen.

Sie steht selbstverständlich allen Besucherinnen

und Besuchern offen.

06


«Der SAC ist eine gute

Sache. Er gibt vielen Leuten

die Möglichkeit, unsere

Bergwelt zu ent decken.»

Dani Arnold, Bürglen,

Alpinist und Bergführer

07


«Schön, dass der Einsatz

für die Clubhütte,

der vor 120 Jahren begann,

weitergeführt wird.»

Tino Zberg, Silenen,

Hüttenchef Kröntenhütte

08


Die erste Kröntenhütte – Platz für 20 Personen

Bereits drei Jahre nach der Gründung

der SAC-Sektion Gotthard befassten sich

1884 die «Gotthärdler» mit der Idee, eine

eigene Clubhütte zu bauen. Infrage

kam ein Standort im Maderaner- oder im

Erstfeldertal. Zaghaft wurde unter dem

Sektionspräsidenten von Röder aus Erstfeld

die SAC-Sektion Pilatus angefragt, ob

sie nicht die Hüfi-Älpeli-Hütte übernehmen

könnten. Tatsächlich erhielt der Vorstand

der Sektion Gotthard von 1886 bis 1896 das

Aufsichtsrecht über die «Luzerner Hütte».

Eine vollständige Übernahme kam jedoch

nicht zustande. Erfolglos blieben auch

die Bemühungen, im Maderaner- oder

Brunni tal eine Clubhütte zu errichten. Alle

infrage kommenden Standorte erwiesen

sich als ungeeignet. Doch die «Gotthärdler»

liessen nicht nach und hielten an ihrem

Unterfangen fest. Bereits 1885 hatten sie

dafür eine Kommission eingesetzt. Diese

beauftragte Franz Huber, Kantonsförster

Albert Müller und Säckelmeister Püntener,

Terrainstudien für einen passenden

Standort und Kostenberechnungen vorzunehmen.

An der Generalversammlung im Januar

1889 wurden einmal mehr der Bau und

Betrieb einer Clubhütte im Erstfeldertal

angeregt. So begeistert man für die Idee

war, so deprimierend präsentierte sich

die Ausgangslage: Der Sektion Gotthard

fehlte das nötige Geld. Am 20. Oktober

1889 jedoch stellte der neue Vorsitzende,

Kantonsförster Albert Müller, erneut den

Plan einer eigenen Hütte im Erstfeldertal

vor. Die Hartnäckigkeit zahlte sich aus. Es

gelang, vom Zentralkomitee SAC einen

grosszügigen Kostenbeitrag zu erwirken.

Am 18. Mai 1890 war es endlich so weit:

Die Sektionsversammlung beschloss

einstimmig, am Fusse des Oberseemandlis

im Erstfeldertal eine eigene Hütte, die

Krönten hütte, zu bauen.

Die erste Hütte war ein einfacher, schmaler

Holzbau. Auf gemauertem Bruchsteinunterbau

kam ein Blockbau von 3,34 m

Breite und 7,35 m Länge zu stehen. Bereits

am 28. September 1890 wurde die erste

Hütte eingeweiht. Sie bot Raum für 20 Personen

und war die 86. Hütte, die der SAC

erstellt oder finanziert hatte.

09


Die kleine Chronik hält in aller Kürze die

wichtig sten Ereignisse fest:

1890 wird am 18. Mai der Bau einer neuen Hütte

im Erstfeldertal beschlossen. Die Arbeiten

schreiten zügig voran, sodass bereits

1890 am 28. September die neue Hütte

eingeweiht werden kann.

1920 beschädigt ein Eissturz die Hütte schwer.

Die Sektion beschliesst, eine neue Hütte an einem

sicheren Ort zu erstellen.

1921 wird am 25. September die neue Kröntenhütte am

heutigen Standort eingeweiht.

1938 beschliesst am 11. August die Sektion,

die Hütte auf 60 Schlafplätze zu erweitern.

1940 wird am 1. September die erweiterte Hütte mit

einem kleinen Fest eröffnet.

1967 baut der Club die Hütte erneut um.

1985 errichtet man eine biologische Kläranlage.

1986 erhält die Hütte ein eigenes kleines Wasser kraftwerk.

1987 wird die Hütte umgebaut und mit einem Anbau auf der

Ostseite erweitert.

10


«Wir freuen uns auf jeden

Besuch und die interessanten

Gespräche über Berge,

Gott und die Welt.»

Irene und Markus Wyrsch, Erstfeld,

Hüttenwart-Ehepaar

11


«Die Umgebung der

Krönten hütte ist im

Sommer wie im Winter

ein vielfältiges Tourenparadies.»

Esther Zgraggen, Altdorf,

Redaktorin Clubnachrichten

Erstfeld – Bodenberg mit dem Taxi

Bodenberg via Geissfad

Bodenberg via Chüäplangg–Fulensee

12


Herzlich willkommen in der Kröntenhütte

Die Kröntenhütte befindet sich auf 1903

m ü. M. im Erstfeldertal. Das wild romantische

Tal zweigt von Erstfeld in westlicher

Richtung ab. Der Zugang zur Hütte ist einfach

und leicht zu bewältigen. Vom Bahnhof

Erstfeld geht man nördlich der Unterführung

unter dem Bahntrassee hindurch und

nach Überschreiten der Reuss zuerst links,

dann rechts auf gutem Fussweg ins Erstfeldertal.

Nach gut zweistündigem Marsch

erreichen wir Bodenberg. Bis hierher besteht

auch ein Taxibetrieb. Nun zweigt der

Hüttenweg nach links ab und führt zuerst

steil über Tritte und durch Stauden zur

Kröntenhütte. Die Laufzeit vom Bodenberg

bis zur Hütte beträgt rund 2,5 Stunden.

Vom Bodenberg gibt es auch die Route

über Sulzwald – Chüäplangg zum Fulensee

und von hier zur Hütte. Benötigte Marschzeit:

3 Stunden.

Für geübte Bergwanderer empfiehlt sich

der Höhenweg ab der Bergstation der

Luftseilbahn Wilerli. Diese Wanderung ist

anspruchsvoll und dauert gut 6 Stunden.

Von der Kröntenhütte lassen sich herrliche

Wanderungen in einer eindrucksvollen

Bergwelt unternehmen. Sie ist der ideale

Ausgangspunkt für Kletter- und Skitouren

auf den 3100 Meter hohen Krönten, auf den

Chli und Gross Spannort, den Schlossberg

und viele andere Gipfel. Die einzigartige

Umgebung der Kröntenhütte bietet für alle

erlebnisreiche Touren – leichte Wanderungen

für Familien, Hochtouren für Geübte

ebenso wie anspruchsvolle Partien für

Kletterinnen und Kletterer.

In unmittelbarer Nähe lädt ein kristallklarer

Bergsee zum Baden ein. Und wer gerne

klettert, kommt im Klettergarten voll auf

seine Rechnung. Hier können sich alle –

Anfängerinnen, Anfänger und Fortgeschrittene

– aus- und weiterbilden.

Die Hütte verfügt über 72 Schlafplätze.

Sie ist von Mitte Juni bis Ende September

durchgehend bewartet. In der übrigen Zeit

erfolgt eine Bewartung auf Anfrage.

Die Kröntenhütte ist bekannt für ihre

exzellente Küche. Sie ist auch für Familienfeiern,

Firmenausflüge und andere Gesellschaftsanlässe

bestens geeignet. Lassen

Sie sich in unserer Hütte inmitten einer

einzig artigen Berglandschaft verwöhnen.

13


Warum eine Strukturverbesserung

Die heutige Kröntenhütte wurde 1921 – also vor gut neunzig

Jahren – gebaut. Innerhalb weniger Wochen wurden die

Arbeiten ausgeführt. Eine Gewaltsleistung, musste doch alles

Material noch mühsam auf dem Buckel hinaufgetragen werden.

Schnell erfreute sich die Kröntenhütte grösster Beliebtheit,

weshalb sie mehrmals erweitert, renoviert und umgebaut wurde.

Die SAC-Sektion Gotthard scheute keine Mühe und Kosten,

eine bequeme und heimelige Hütte zur Verfügung zu stellen.

Dank dem Bau eines eigenen kleinen Wasserkraftwerks besitzt

die Hütte seit 1986 elektrischen Strom.

Schon immer hat sich die SAC-Sektion Gotthard bemüht, den

Gästen eine gut eingerichtete Hütte zu bieten. Das soll auch in

Zukunft so bleiben. Die Bausubstanz der Kröntenhütte ist gut.

Weniger befriedigend ist, was die Hygiene, den Brandschutz und

die Raumunterteilung betrifft. Handlungsbedarf ist dringend

notwendig.

Die folgenden Pläne zeigen Ihnen, was genau gemacht werden

soll. Der Anbau Nordostseite wird auf die Höhe der Hütte ausgebaut.

Dadurch gewinnen wir mehr Raum. Gleichzeitig wird

das Innere neu aufgeteilt, sodass wir künftig mehr Zweier- und

Viererzimmer besitzen. Wir wollen keinen Luxusbau erstellen.

Das Konzept sieht bewusst nur das tatsächlich Notwendigste

vor. Der typische Charakter einer Berghütte soll auch in Zukunft

erhalten bleiben. Das besondere Erlebnis, das jede Übernachtung

in einer SAC-Hütte bietet, bleibt auch in der Kröntenhütte

weiterhin garantiert.

14


Finanzierung

Die geplanten Strukturverbesserungsmassnahmen kosten alles

in allem 1,58 Millionen Franken. Klar, dass Ausgaben dieser

Höhe unsere Möglichkeiten bei Weitem übersteigen. Wir sind

dringend auf Hilfe Dritter angewiesen. Im Folgenden listen wir

auf, wie wir die Finanzierung bewerkstelligen wollen:

Total Baukosten 1 580 000.00

Eigene Mittel

Hüttenfonds der Sektion 435 000.00

Hüttenbatzen 225 000.00

(Die Mitglieder bezahlen 3 Jahre lang

zusätzlich zum Jahresbeitrag 50 Franken)

SAC-Hüttenfonds – 20 % der Investitionen 316 000.00

Total der zugesicherten Leistungen 976 000.00

Fremdkapital

Zusage Bank 250 000.00

Spenden Dritter 354 000.00

Spendenziel 604 000.00

15


DF 55/98

NATURSTEINSOCKEL NEU

KÜCHE

EI60

EI60

F

Feuerlöscher Pulver

Feuerlöschdecke

Feuerlöscher CO2 2kg/

Feuerlöschdecke gross

TRM

TRM

Feuerlöscher CO2 2kg/

Feuerlöschdecke gross

F

Kamin Neu

TRM

WINTERRAUM

STUBE

VORRÄTE

VORBEREITUNG

Türe EI30

Deckenverkleidung EI 30

Blende EI 30

AUSGABE

KIOSK

AUSGANG/

FLUCHTWEG-

TÜRE

ORM

ORM

Blende EI 30

Türe EI30

HÜTTENWART

EMPFANG

ORM

Schiebetüre mit

integrierter Normaltüre

(Fluchtweg) während

Wintersaison

90

STUBE

ORM

EI60

Türe

EI30 mit Glas

F

VORPLATZ

SCHUHRAUM

SKIRAUM

ORM

EI60

Türe

EI30

ORM

WINDFANG

1.10 1.10 90

Treppe Eiche massiv

EI60

+/-0.00

BEST.

EI60

DU/WC

HW ORM

ORM

WC

GÄSTE

ORM

ZIMMER 7 Pers.

ORM

EI60

80

Türe

EI30

DF 55/98

Türe

EI30

80

DF 55/98

EI60

GANG

ORM

EI60

ZIMMER 7 Pers.

ZIMMER 10 Pers.

ORM

ORM

ORM

PERSONAL

4 Pers.

EI60

DF 55/98

VORPLATZ

ORM

DF 55/98

ZIMMER

5 Pers.

+2 Notlager

ZIMMER 11 Pers.

HÜTTENWART

2 Pers.

ZIMMER

5 Pers.

ZIMMER

4 Pers.

+2 Notlager

1.10

VORPLATZ

+2.38 NEU

ORM

ORM

Türe

EI30

80

VORPLATZ

Türe

EI30

80

ORM

ORM

ORM

ORM

ORM

1.10

DF 55/98

1.10

ZIMMER

4 Pers.

EI60

DF 55/98

Treppe Eiche massiv

DF 55/98

ORM

ZIMMER 11 Pers.

Erdgeschoss

ERDGESCHOSS

Obergeschoss

OBERGESCHOSS

16


Fassade Nord-Ost

Fassade Süd-Ost

AUSGANG/

FLUCHTWEG-

TÜRE

FASSADE NORD_OST

Das bestehende Bauvolumen wird von heute 900 m 3 auf

1360 m 3 erhöht. Die Erweiterung erfolgt auf der Nordostseite

ab dem aussen auf 3 Seiten noch klar ersichtlichen

Natursteinbau. Die geplante Erweiterung übernimmt Trauf

und Firsthöhen der bestehenden Hütte und weist einen

Querfirst gegenüber dem bestehenden Dach auf. Der Anbau

von 1984 mit abgeschleppten Dach und Eternitfassade

wird durch den Neubau quasi «überstülpt» und tritt nicht

mehr in Erscheinung. Der neue Anbau erhält einen Natursteinsockel

und Lärchenholzfassaden. Die Eingangsseite

der Hütte mit dem bekannten Erscheinungsbild in grobem

Naturstein bleibt so erhalten. Das Dach ist über bestehendem

und neuem Hüttenteil in Aluminium vorgesehen. Die

Beeinträchtigung FASSADE des Dachs SÜD_OST durch die neuen Gauben soll

durch die tiefe Lage und durch die einheitliche Materialisierung

in Aluminium möglichst zurückhaltend gestaltet werden.

Insgesamt ist die Erscheinung des neuen Hüttenteils

nicht «spekta kulär», sondern einfach, selbstverständlich

und funktionsbezogen.

Im Inneren wird die Struktur der Hütte soweit bereinigt,

dass die Trennwand / Schnittstelle zwischen Altbau und

Anbau die Geometrie der ursprünglichen Hütte wieder

übernimmt.

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Patronatskomitee

Gabi Huber, Dr. iur. Nationalrätin, Präsidentin Patronatskomitee, Altdorf

Alois Arnold, Präsident Korporation Uri, Altdorf

Josef Arnold, ehemaliger Regierungsrat, Seedorf

Werner Baumann, Dr. iur. alt Botschafter, Altdorf

Josef Dittli, Landammann Kanton Uri, Attinghausen

Ida Gerig, Leiterin Frauengruppe SAC-Sektion Gotthard, Altdorf

Ruedi Gisler, Obmann OG Schattdorf, Schattdorf

Hermann Herger, Obmann OG Altdorf, Altdorf

Jürg Heule, Tourenleiter SAC-Sektion Gotthard, Hospental

Hansheiri Inderkum, Dr. iur. alt Ständeratspräsident, Altdorf

Gaudenz Janett, ehemaliger Sektionspräsident, Zillis

Paul Jans, alt Landratspräsident, Erstfeld

Peter Langenegger, Präsident SAC-Sektion Piz Lucendro, Andermatt

Marcel Maillard, Bundesrichter, Altdorf

Marzio Medici, ehemaliger Sektionspräsident, Altdorf

Edi Mengelt, ehemaliger Sektionspräsident, Flüelen

Ruedi Rohrer, Obmann OG Zürich, Zürich

Annalise Russi, alt Landratspräsidentin, Altdorf

Alois Schuler, Geschäftsstellenleiter CS Altdorf, Altdorf

Beat Stadler, Geschäftsstellenleiter UBS Altdorf, Altdorf

Kari Stadler, Präsident Bergführerverein Uri, Seedorf

Franz Steinegger, ehemaliger Präsident SAC-Zentralvorstand, Flüelen

Renato Tami, RA lic. iur., Aarburg

Urs Traxel, Vorsitzender Geschäftsleitung UKB, Altdorf

Fortunat von Planta, lic. rer. pol. / eidg. dipl. Bankfachexperte, Schattdorf

Pius Zgraggen, Korporationsschreiber Korporation Uri, Erstfeld

Bernhard Ziegler, alt Obmann OG Flüelen, Flüelen

Jost Ziegler, Obmann OG Luzern, Luzern

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«Vor 5 Jahren standen wir

vor der gleichen Situation.

Ich wünsche der SAC-

Sektion Gotthard, dass das

Projekt gelingt.»

Elisabeth Schwegler,

Präsidentin SAC-Sektion Titlis

Kontakt

Die geplante Strukturverbesserung wird mit 1,58 Millionen

Franken veranschlagt. Schön, wenn Sie sich entschliessen

können, das Projekt Strukturverbesserung Kröntenhütte mit

einem Beitrag zu unterstützen. Wir danken Ihnen herzlich

dafür. Im Folgenden finden Sie die Adressen und notwendigen

Koordinaten:

Adresse

E-Mail

Internet

Patronatskomitee Kröntenhütte

c/o Agnes Planzer Stüssi

Postfach, 6460 Altdorf

patronat-kroenten@sac-gotthard.ch

www.sac-gotthard.ch

Telefon 079 678 94 61

Zahlungen IBAN: CH63 0078 5001 8144 6030 6

Bank: URNER KANTONALBANK,

Clearing Nr. 785

Konto-Nummer

181 446-306 SAC-Sektion Gotthard

Arbeitsgruppe

Agnes Planzer Stüssi, Altdorf

Leo Clapasson, Altdorf

Hugo Bossert, Altdorf

Karin Langenegger, Schattdorf

19


Unser Ziel.

baumann, fryberg, tarelli.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

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