Abschlusskeynote: Die Zukunft mit Breitband – Breitband mit Zukunft

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Abschlusskeynote: Die Zukunft mit Breitband – Breitband mit Zukunft

Die Zukunft mit Breitband – Breitband mit Zukunft 4. Hessischer Breitbandgipfel – 29.5.2013 - Wiesbaden Prof. Dr. Martin Przewloka Senior Vice President Global Head Mobile Empowerment - SAP AG – Mai 2013


SAP Mobile Research: Unser Blick nach vorne …. Wie wird der Geschäftswelt in 3, 5 und 10 Jahren aussehen? Was sind die wegweisenden Trends der Zukunft? Wie können wir unseren Kunden helfen, ihre Effizienz zu steigern? © 2013 SAP AG. All rights reserved. 2


…. in enger Verzahnung mit SAP’s Schlüsselmärkten! Cloud Applikationen Analytics Mobile Datenbanken Database and Technology und Technologie Powered by SAP HANA 11 Lines of Business 24 Industrien Go to Market Produkte Lösungen Mehrwerte © 2013 SAP AG. All rights reserved. 3


Von der Angewandten Forschung zum Produkt RESEARCH KOMMERZIALISIERUNG Angewandte Forschung Zeithorizont: 3 bis 5 Jahre Fokus: Applikations- und Technologieinnovationen Business Inkubator Zeithorizont: 1 bis 3 Jahre Fokus: Applikations-, Technologie- und Geschäfstfeldinnovationen © 2013 SAP AG. All rights reserved. 4


4 besonders bedeutende technologische Treiber Konnektivität • Smartphones haben höhere Verkaufszahlen als PCs • Im Jahre 2013 sind mehr als 15 Mrd. Geräte durch eine mobile Schnittstelle mit dem Internet verbunden sein Große Datenmengen • Das Datenvolumen verdoppelt sich alle 18 Monate. 85% dieses Volumens entsteht im Umfeld von Geschäftsanwendungen Cloud • > 80% aller neuen Softwareangebote werden als Cloud- Service angeboten. Soziale Medien • Mehr als 1 Milliarde Menschen nutzen soziale Netzwerke • Facebook holt Google als die am häufigsten besuchte Internetseite ein. © 2013 SAP AG. All rights reserved. 5


Internet der Zukunft Angetrieben von sozialen Bedürfnissen und zukünftigen Geschäften Energie Automated Metering Infrastructure (AMI) Smart Grid Fertigung Automatisierte & dezentralisierte Fertigungssteuerung Machinenwartung Transport & Logistik Track & Trace Supply Chain Integrity Retail / Handel Kundenservice/ -bindung Multi-Channel Gesundheit Integration Betreutes Wohnen Kraftfahrzeuge Car-to-X Vehicle Relationship Management © 2013 SAP AG. All rights reserved. 6


Intelligente Vernetzung, ….….. ‚Echtzeit‘ © 2013 SAP AG. All rights reserved. 7


Internet der Dienste - Fundament der web-basierten Service-Ökonomien NETZWERK TEILNEHMER REGIERUNG eGovernment, eEnergy, eHealth, Security BUSINESS/SCIENCE Cluster / SME New Services & Business Models CITIZEN/ VERBRAUCHER/ MITARBEITER “Digital Lifestyle”, New Media, Communities OFFENE SERVICE PLATTFORM INTERNET of SERVICES NETZWERK ENABLER UND GRUNDLAGEN Sichere Breitband Infrastruktur Internet der Dinge Cloud Computing © 2013 SAP AG. All rights reserved. 8


Internet der Dinge - Die entstehende Welt der vernetzten Smart Items Sensorik, Rechenleistung, Betätigungssysteme Vernetzung Erfassung der realen Umgebung: Identität, Standort und sensorische Informationen Integrierte Logik im Sensor (‘Intelligenz’) Vernetzung mit der Umgebung Vernetzung mit Informationssystemen Geräte des täglichen Gebrauchs werden intelligente Gegenstände © 2013 SAP AG. All rights reserved. 9


Internet der Dinge - Annäherung zwischen der realen- und der virtuellen Welt Informationssysteme & Internet Virtuelle Welt Kosten der Datenerfassung Lochkarte Tastatur Strichcode Wahrnehmung durch Menschen UbiComp-Technologien Wahrnehmung durch Computer (‘Maschinen’) Physische (reale) Welt © 2013 SAP AG. All rights reserved. 10


Mobile Anwendungen für Unternehmen Unternehmenswert Produktivitätserhöhung Engagement Innovationsansatz Deduktiv Induktiv Mobile Technologie Substitution Netto Neu Komplexität Niedrig Hoch Interoperabilität der Systeme Niedrig Hoch © 2013 SAP AG. All rights reserved. 11


Vier Wege zur Transformation InteroperabiIität Hoch E-Mail Verzeichnis News App Vertriebspipeline Board Room Book Verfügbarkeit von Ressourcen Mobiles CRM ? Mobile Einbindung von Experten Geschäftsanalysen Außendienst POS/RT Mobiler AR Absatz Asset Tracking LOB Zulassung der Arbeitsabläufe LOB PO Genehmigung Remote Deposit Capture (RDC) Mobile Coupons Innovations Kontinuum Transformation Erweiterung LOB = Line of Business POS = Point of Sales PO = Purchase Order UX = User Experience LOB Reisegenehmigung Alarmsignal Arbeitsvorrat Markengeschütze B2C App (nur UX) Foto Niedrig Einfach * “Erweiterung” Kategorien Quelle AT&T Funktionalität Komplex © 2013 SAP AG. All rights reserved. 12


1. ‘Reporting enhancers’ (Erweiterung des Berichtswesens) Next Gen Publishing Mobile Analytics Experten Einbindung © 2013 SAP AG. All rights reserved. 13


2. ‘Knowledge enhancers’ (Wissenserweiterung) Ersatzteil-Verfügbarkeit Papierloses Cockpit © 2013 SAP AG. All rights reserved. 14


3. ‘Workflow enhancers’ (Erweiterung der Arbeitsabläufe) LOB (Line of Business) Genehmigungen Retail Execution (REX) Real-Time Retail © 2013 SAP AG. All rights reserved. 15


4. ‘Transaction enhancers’ (Erweiterung der Transaktionen) Datenerfassung Mobile Couponing Remote Deposit Capture © 2013 SAP AG. All rights reserved. 16


Beispiel: Mobiles Internet - Augmented Reality Produktinformationen über Mobile Phone Apps: Intern • Eiscreme Verkäufe (vernetzte Kühltruhen) • Verfügbarkeit • Energieeffizienz / Einhaltung von Zielgrößen • Ortung von Kühltruhen mit einer Genauigkeit von 20m Extern • Kunden finden schneller zum Prokukt • Unternehmen bekommt ‘direkten Kanal’ zum Kunden © 2013 SAP AG. All rights reserved. 17


Beispiel: Das Internet der Energie Energieeffizienz über intelligente Vernetzung Wetteraussichten: Sonnig, Windig, 23ºC Energieproduktion deckt den (geschätzten) Bedarf Verringert die Elektrizitätsproduktion Wind führt zur Erzeugung von mehr Elektrizität M. SANCHEZ, 2006, ‘Quelle: European Technology Platform SmartGrids “Grüne” Elektrizität ist verfügbar Sonne führt zur Erzeugung von mehr Elektrizität Heizungen werden nicht benötigt E-Auto kann günstiger geladen werden © 2013 SAP AG. All rights reserved. 18


Beispiel: ‘Unwired Enterprise’ Zulieferer Das Lagerpersonal erhält Rohmaterial und Waren an der firmeneigenen Fertigungsstätte Anlagenbetreiber sind verantwortlich für Arbeitsaufträge, Teilebestände und die Instandhaltung der Anlagen für ertragreiche Aktivposten Manager genehmigen Reise- und Urlaubsanträge, Stundenzettel und Reisekostenabrechnungen Außendienstmitarbeiter verwalten ihre Absatzgebiete, Opportunity-Pipelines und Produktbestellungen Servicetechniker in Außendienst werden für Fernreparaturen der Produkte ausgesandt und verwalten Reparaturaufträge, die Ersatzteilhaltung und die Freizeichnung der Kunden Verkaufsleiter analysieren Berichte über die Vertriebsleistung und erhalten Warnsignale benutzerdefinierter Regeln Vertrieb Vertraglich Angestellte senden ihre Stundenzettel mit Hilfe eines Mobile-Widgets an HR Web Channel Händler Marketing realisiert Produktkampagnen und wirbt gezielt Konsumenten erhalten mobile Coupons und vernetzen sich auf mobilen Internetseiten um Produktbestellungen abzusenden und eine Aufstellung vergangener Bestellungen abzurufen Konsument Neu entstehende Gruppe der Einzelhändler übermitteln Produktbestellungen, überprüfen den Status der Bestellungen, behalten den Überblick über den Lagerbestand und fordern Serviceleistung mittels Handy an © 2013 SAP AG. All rights reserved. 19


Beispiel: ‘Unwired Enterprise’ Zulieferer Das Lagerpersonal erhält Rohmaterial und Waren an der firmeneigenen Fertigungsstätte Anlagenbetreiber sind verantwortlich für Arbeitsaufträge, Teilebestände und die Instandhaltung der Anlagen für ertragreiche Aktivposten Manager genehmigen Reise- und Urlaubsanträge, Stundenzettel und Reisekostenabrechnungen Außendienstmitarbeiter verwalten ihre Absatzgebiete, Opportunity-Pipelines und Produktbestellungen Servicetechniker in Außendienst werden für Fernreparaturen der Produkte ausgesandt und verwalten Reparaturaufträge, die Ersatzteilhaltung und die Freizeichnung der Kunden Verkaufsleiter analysieren Berichte über die Vertriebsleistung und erhalten Warnsignale benutzerdefinierter Regeln Vertrieb Vertraglich Angestellte senden ihre Stundenzettel mit Hilfe eines Mobile-Widgets an HR Web Channel Händler Marketing realisiert Produktkampagnen und wirbt gezielt Konsumenten erhalten mobile Coupons und vernetzen sich auf mobilen Internetseiten um Produktbestellungen abzusenden und eine Aufstellung vergangener Bestellungen abzurufen Konsument Neu entstehende Gruppe der Einzelhändler übermitteln Produktbestellungen, überprüfen den Status der Bestellungen, behalten den Überblick über den Lagerbestand und fordern Serviceleistung mittels Handy an © 2013 SAP AG. All rights reserved. 20


SAP Timesheet Problembeschreibung Die Nutzer geben noch vermehrt die Zeit-Daten mittels eines Desktops oder papierbasiert ein. Dieser Prozess ist aufwändig, fehleranfällig und schwerfällig. Beschreibung der App • Verwaltung der Stundenzettel über das eigene Smartphone (ByoD = bring your own device) • ‘Track und Trace’ des Genehmigungsstatus • Individualisierung der Applikation (Vorlagen, etc.) • Beschleunigung der Geschäftsabläufe incl. Abrechnung und Vergütung © 2013 SAP AG. All rights reserved. 21


Beispiel: ‘Unwired Enterprise’ Zulieferer Das Lagerpersonal erhält Rohmaterial und Waren an der firmeneigenen Fertigungsstätte Anlagenbetreiber sind verantwortlich für Arbeitsaufträge, Teilebestände und die Instandhaltung der Anlagen für ertragreiche Aktivposten Manager genehmigen Reise- und Urlaubsanträge, Stundenzettel und Reisekostenabrechnungen Außendienstmitarbeiter verwalten ihre Absatzgebiete, Opportunity-Pipelines und Produktbestellungen Servicetechniker in Außendienst werden für Fernreparaturen der Produkte ausgesandt und verwalten Reparaturaufträge, die Ersatzteilhaltung und die Freizeichnung der Kunden Verkaufsleiter analysieren Berichte über die Vertriebsleistung und erhalten Warnsignale benutzerdefinierter Regeln Vertrieb Vertraglich Angestellte senden ihre Stundenzettel mit Hilfe eines Mobile-Widgets an HR Web Channel Händler Marketing realisiert Produktkampagnen und wirbt gezielt Konsumenten erhalten mobile Coupons und vernetzen sich auf mobilen Internetseiten um Produktbestellungen abzusenden und eine Aufstellung vergangener Bestellungen abzurufen Konsument Neu entstehende Gruppe der Einzelhändler übermitteln Produktbestellungen, überprüfen den Status der Bestellungen, behalten den Überblick über den Lagerbestand und fordern Serviceleistung mittels Handy an © 2013 SAP AG. All rights reserved. 22


SAP Kunden und Kontakte Problembeschreibung Die Nutzer müssen jederzeit/mobil auf die Kundendetails zugreifen Projektmitarbeiter benötigen Adressinformationen Der Vertrieb muss auf die Bestellhistorie des Kunden zugreifen Kurzbeschreibung der App • Direkter Zugriff auf Kunden- und Kundenvertragsdaten • Verbesserte Planung und Vorbereitung von Kundenterminenzuzugreifen. • Lokationsbasierte Informationen (Adressen, Standorte, …) • Darstellung der Bestellhistorie • Effizienzsteigerung für Vertrieb, Projektmanagement, etc. © 2013 SAP AG. All rights reserved. 23


SAP`s Vision - Joint enablement of a Smart Networked Economy Vernetzung der Gehirne Menschen Verständnis Entscheidungen Events Meldungen Prozessanpassungen Ausführung Vernetzung der Geschäfte Geschäftsanwendungen Prozessautomatisierung End-to-end Prozesse, voll integriert, Echtzeit Vernetzung der Ressourcen Smart Items Nahtlose Integration Flexibilität © 2013 SAP AG. All rights reserved. 24


Resumée ‘Wir sind erst am Anfang’ Das Internet der Zukunft wird unser Leben revolutionieren. Es werden völlig neue Geschäftsfelder entstehen - Breitband ist das Rückgrat der Vernetzung Es wird unermessliche, neue Chancen für Unternehmensgründungen geben Eine der stärksten Wachstumsmotoren wird der Dienstleistungssektor sein Die physische und virtuelle Welt werden sich nahtlos verbinden Der ‘Digitale Graben’ wird verschwinden ‘Aber es gibt auch viele Risiken / unbeantwortete Fragen’ Wie sieht die Plattform der Zukunft aus? Wird sie wirklich ‘offen’ sein? Technologische Herausforderungen: Bandbreite, Latenz, Echtzeit-Internet Welche Anwendungen generieren echten Mehrwert? Ethische Risiken, Chancengleichheit, etc. (z.B: wird Bandbreite ein Handels- oder gar Luxusgut ….??), Werden wir einen fortschreitenden Monopolismus sehen? Umgang mit Informationen, Sicherheitsaspekte, etc. Welche Regulierungsmechansimen werden wir benötigen? Standards! © 2013 SAP AG. All rights reserved. 25


Vielen Dank! Prof. Dr. Martin Przewloka Senior Vice President SAP Mobile Research mailto:martin.przewloka@sap.com


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