Kreis Herzogtum Lauenburg - Inixmedia

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Kreis Herzogtum Lauenburg - Inixmedia

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Lauenburg

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©Kreis Herzogtum Lauenburg

Grußwort

LIEBE BÜRGERINNEN

UND BÜRGER,

LIEBE BAUINTERESSIERTE,

ein eigenes Haus in einer lebenswerten Region

zu bauen gleicht einem großen Abenteuer. In

der Planungsphase sind viele Fragen als Grundlage

für weitere langfristige Entscheidungen,

die auch die Themenfelder Energie und Umwelt

einschließen, zu klären.

Dabei bleiben vielfach zu beachtende Gesetze

und Verordnungen unberücksichtigt. Insbesondere

die am 1. Mai 2009 in Kraft getretene Landesbauordnung

Schleswig-Holsteins (LBO) hat

Bauherren und Architekten durch konsequente

Streichung von verzichtbaren Regelungen und

durch Verfahrensvereinfachungen neue Freiräume

eröffnet, aber auch mehr Verantwortung

übertragen. Im sogenannten vereinfachten Ver-

fahren werden beispielsweise bauordnungsrechtliche

Regelungen nicht mehr von der Baubehörde

geprüft; in anderen Fällen entfällt

unter bestimmten Voraussetzungen eine Baugenehmigung

vollständig.

Diese Verfahrensvereinfachungen bedeuten

aber, dass der Bauherr für das Einhalten der

Vorschriften verantwortlich ist und gegenüber

der Behörde persönlich haftet.

In dieser Situation möchten wir Ihnen mit dieser

Broschüre Informationen und Hinweise auf dem

Weg zum eigenen Haus zur Verfügung stellen.

Auch sonst stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter des Fachdienstes Bauordnung

und Denkmalpflege bei offenen Fragen für weitere

Beratungen während der Öffnungszeiten

oder nach Terminvereinbarung zur Verfügung.

Hinweis: Wenn vom Bauherrn, Grundstücksbesitzer etc. geschrieben wird,

ist selbstverständlich auch immer die Bauherrin, Grundstücksbesitzerin etc. gemeint.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Verwirklichung

Ihres Bauvorhabens.

Gerd Krämer

Landrat

1


2

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im neuen Haus sorgen

Ihre Kinder.

Für die Ordnung in Ihren

Finanzen wir.

Wenn Sie Ihre Traumimmobilie gefunden haben,

möchten Sie am liebsten sofort einziehen. Mit

unserem umfangreichen Knowhow und unserer

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Wir beraten Sie gern – egal, ob es sich um einen

Neu- oder Altbau oder eine Modernisierung

handelt.

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LBS- und LBS-Immobilien-Teams in Schwarzenbek

und Ratzeburg an der richtigen Adresse, wenn es um

die Erfüllung ihrer Vorhaben geht.

„Das war so und das bleibt so“, verspricht LBS-

Bezirksdirektor Jörg Zeller, der außerdem noch für

den Bereich Bad Oldesloe verantwortlich ist. Er und

seine Teams können auf langjährige Erfahrung und

hohe Fachkompetenz rund um die Immobilie

verweisen.

Beratungsschwerpunkte der LBS/LBS-I:

Bausparen: Vermögensaufbau

Finanzieren: Die eigenen vier Wände

Öffentliche Fördermittel: Staatliche Zulagen

Altersvorsorge: Mit Immobilien

Wohn-Riester: LBS-EigenheimRente en ente te

Immobilien: Ankauf und Verkauf, f, ,

Verkehrswertschätzung

Sparen Sie Zeit, Geld und Wege. Ihre Wohnträume

sind bei der LBS und LBS-Immobilien in den besten

Händen:

Bezirksdirektor

Jörg Zeller

Rathausstr. 2

23909 Ratzeburg

Tel.: 04541 891307

Bezirksleiterin

Katrin Draack

Gebietsleiterin

Sabine Zeller

Hamburger Str. 30a

21493 Schwarzenbek

Tel.: 04151 4575

Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause.


Inhaltsverzeichnis

©Kreis Herzogtum Lauenburg

©Kreis Herzogtum Lauenburg

©Kreis Herzogtum Lauenburg

©www.pixelio.de, Gerd Altmann

GRUSSWORT .................................. 1

DER KREIS

HERZOGTUM LAUENBURG ........ 4

ANSPRECHPARTNER

IN DER KREISVERWALTUNG ..... 7

ÜBERSICHTSKARTE

DES KREISES .................................. 9

KARTE DER

BAUGEBIETE/BAUPLÄTZE ........ 11

STÄDTE, AMTSFREIE

GEMEINDEN UND ÄMTER ....... 12

BAUPLANUNG ............................. 14

Planungsrechtliche Voraussetzungen

für eine Bebaubarkeit ........................ 14

Kommunale Bauleitplanung ............... 15

Der Flächennutzungsplan .................. 15

Der Bebauungsplan ........................... 15

BAUORDNUNGSRECHT ............. 17

Die Landesbauordnung ..................... 17

Bauaufsicht ....................................... 17

Baugenehmigung .............................. 17

Bauvoranfrage ................................... 19

Teilbaugenehmigung ......................... 19

Gebäudeklassen ................................ 19

Baulasten .......................................... 19

Beseitigung von

baulichen Anlagen ............................. 20

Nachbarrechte ................................... 20

Teilungsgenehmigung ....................... 20

Verfahrensfreie Bauvorhaben ............ 21

©www.pixelio.de, Rainer Sturm

©www.pixelio.de, Rainer Sturm

©www.pixelio.de, Klaus-Uwe Gerhardt

©www.pixelio.de, Thorben Wengert

DENKMALSCHUTZ

UND DENKMALPFLEGE ............ 25

NATURSCHUTZ ............................ 27

BAUAUSFÜHRUNG ..................... 29

Selbsthilfe und Eigenleistung ............. 29

Vergabe der Bauleistungen ................ 29

Bauen und Umwelt ............................ 29

ENERGIE UND UMWELT ........... 31

Energieeinsparverordnung

(ENEV) und Energieausweis ............... 31

Das neue Wärmegesetz ..................... 31

Energieberatung ................................ 31

Heizungsanlagen ............................... 33

FÖRDERMITTEL ........................... 35

TIPPS ZU RECHTS- UND

VERSICHERUNGSFRAGEN ....... 37

Der Bauvertrag .................................. 37

Versicherungen rund

ums Bauen ........................................ 37

INSERENTEN ................................40

IMPRESSUM .................................40

3


Der Kreis

Herzogtum Lauenburg

LAGE

Der Kreis Herzogtum Lauenburg ist der südöstlichste

Kreis des Landes Schleswig-Holstein.

Mit einer Gesamtfläche von 1.263 km² erstreckt

er sich in Nord-Süd-Richtung in einer Länge von

45 km von Lübeck bis zur Elbe. Er grenzt im Osten

an das Land Mecklenburg-Vorpommern an, im

Norden wird er von der Hansestadt Lübeck, im

Westen vom Kreis Stormarn und von der Hansestadt

Hamburg sowie im Süden von der Elbe als

Grenze zu Niedersachsen begrenzt.

POLITISCHE GLIEDERUNG

Die derzeit rund 187.000 Einwohner des Kreises

leben in den Städten Geesthacht, Lauenburg/

Elbe, Mölln, Ratzeburg und Schwarzenbek, in der

Gemeinde Wentorf bei Hamburg sowie in 126

Gemeinden in acht Ämtern. Sitz der Kreisverwaltung

ist die Inselstadt Ratzeburg.

NATUR UND LANDSCHAFT

Nicht nur seine mit 48 Seen und großen Waldflächen

reizvolle Landschaft, auch das im Vergleich

zum restlichen Schleswig-Holstein kontinentaler

geprägte und damit wärmere Klima machen den

Kreis Herzogtum Lauenburg zu einem Paradies

für Reiter, Kanu- oder Radfahrer und Wanderer.

Im Naturpark Lauenburgische Seen und im

Biosphärenreservat Schaalsee kann man noch

Kranich, Seeadler, Eisvogel und Rohrdommel

beobachten.

Auch Schleswig-Holsteins größtes zusammenhängendes

Waldgebiet – der Sachsenwald mit seinen

65 Quadratkilometern Baumbestand, durchzogen

von vielen Reit-, Rad- und Wanderwegen – liegt

im Lauenburgischen. Hier lockt auch der älteste

Schmetterlingsgarten Deutschlands jährlich ca.

80.000 Besucher an.

Das Ufer des Elbe-Lübeck-Kanals lädt zum Radfahren

ein, aber auch der Elbe-Radweg von Bad

Schandau bis Cuxhaven ist ein attraktives Angebot

für Freizeitsportler.

Durch das Kreisgebiet verläuft der alte historische

Handelsweg, die Alte Salzstraße, die durch den

Elbe-Lübeck-Kanal abgelöst wurde. Dem ehemaligen

Handelspfad folgt ein Radwanderweg,

vorbei an der Elbe-Schifferstadt Lauenburg, der

Eulenspiegelstadt Mölln und der Inselstadt Ratzeburg.

4

WIRTSCHAFT UND KULTUR

Traditionell prägten Landwirtschaft und Handel

mit landwirtschaftlichen Produkten den Kreis.

Durch seine Nähe zu Hamburg und Lübeck sowie

seine Zugehörigkeit zur Metropolregion Hamburg

ist er heute ein attraktiver Wirtschaftsstandort

für Industriebetriebe des Maschinenbaus, der

Holzverarbeitung und der chemischen Industrie

sowie für Logistikunternehmen, die sich in den

Gewerbestandorten entlang der transeuropäischen

Verkehrsachsen ansiedelten. Viele mittelständische

Unternehmen fertigen hochwertige

Qualitätsprodukte, die teilweise weltweit exportiert

werden. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht,

eines der größten Forschungszentren der Bundesrepublik

Deutschland, widmet sich der Küsten-

und Materialforschung.

VERKEHR

Die Verkehrswege sind in Richtung Süden und

Südwesten geografisch durch die Elbe und die

über diese führenden Brücken und Fähren wie die

Elbbrücke Lauenburg vorbestimmt. Der Öffentliche

Personennahverkehr im Kreisgebiet

ist in den Hamburger Verkehrsverbund eingegliedert.

Über die Autobahn A 1 (Hamburg - Lübeck)

im Westen, die A 25 (Geesthacht - Hamburg)

im Süden, die A 24 (Hamburg - Berlin) und die

A 20 (Lübeck - Rostock) im Norden ist der Kreis

zentral an das Autobahnnetz angebunden. Im

Elbhafen von Lauenburg beginnt der Elbe-Lübeck-

Kanal, die Verbindung des Mitteleuropäischen

Wasserstraßennetzes über die Trave bei Lübeck

mit der Ostsee. Die Flughäfen Lübeck und Hamburg-Fuhlsbüttel

sind unmittelbar benachbart.

©www.pixelio.de, Jörg Noack ©Kreis Herzogtum Lauenburg


©Kreis Herzogtum Lauenburg

©Kreis Herzogtum Lauenburg

©Kreis Herzogtum Lauenburg

Der Kreis

Herzogtum Lauenburg

5


Handwerk vor Ort: Innenausbau und Elektrotechnik

©www.pixelio.de, Rainer Sturm

6

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Fax: 0 41 55 / 4 99 86 89

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Ansprechpartner in

der Kreisverwaltung

FACHBEREICH REGIONALENT-

WICKLUNG, UMWELT UND BAUEN

Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg

Barlachstraße 2

23909 Ratzeburg (0 45 41) 8 88-…

Fachbereichsleitung

Herr Birgel -4 30

birgel@kreis-rz.de Fax: -5 58

Herr Dr. C.-H. Schulz -4 20

c.schulz@kreis-rz.de Fax: -5 58

Fachdienst Regionalent wicklung und

Verkehrs infrastruktur

Herr Birgel, Fachdienstleitung -4 30

birgel@kreis-rz.de Fax: -1 61

Frau Peters, stv. Fachdienstleitung -4 33

peters@kreis-rz.de Fax: -1 61

Bauleitplanung und Planfeststellung,

Einsichtnahme in rechtsverbindliche

Bauleitpläne

Frau Behrmann -4 36

behrmann@kreis-rz.de Fax: -1 60

Frau Schlag -4 37

schlag@kreis-rz.de Fax: -1 60

Frau Neuwerth -4 34

neuwerth@kreis-rz.de

Fachdienst Bauordnung und

Denkmalschutz

Herr Kutz, Fachdienstleitung -4 50

kutz@kreis-rz.de Fax: -1 58

Bauvoranfragen

Frau Kocik -4 44

kocik@kreis-rz.de Fax: -3 06

Bauamtsregistratur

Frau Schirmer -2 23

Baukontrolleure

Herr Schröder -5 02

Herr Johannsen -4 73

Baulastenauskunft,

Abgeschlossenheitsbescheinigungen

Frau Garbrecht -2 89

j.garbrecht@kreis-rz.de Fax: -1 59

Frau Schulz -2 97

schulz@kreis-rz.de Fax: -1 59

Brandschutz

Herr Denker -5 01

denker@kreis-rz.de Fax: -1 58

Herr Hack -5 03

hack@kreis-rz.de Fax: -1 58

Archäologischer Denkmalschutz

Frau Helmert -4 52

helmert@kreis-rz.de Fax: -1 59

Baudenkmalschutz

Frau Månsdotter -4 74

mansdotter@kreis-rz.de Fax: -1 59

Gartendenkmalschutz

Frau Alsleben -4 32

alsleben@kreis-rz.de Fax: -1 59

Widersprüche Bauordnungs- und Bauplanungsrecht,

Nachbarwidersprüche

Frau Erdmann -4 25

g.erdmann@kreis-rz.de Fax: -5 58

Sprechzeiten der Bauaufsicht des Kreises

sind Montag und Mittwoch von 8 bis 12 Uhr

sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

Bauaufsichtsbezirke

Den für Sie zuständigen Sachbearbeiter finden

Sie im Internet unter:

www.herzogtum-lauenburg.de, Menüpunkt

Geschäftsbereiche der Kreisverwaltung/Regionalentwicklung,

Umwelt & Bauen/Bauordnung

und Denkmalschutz.

Fachdienst Naturschutz Fax: -1 57

Herr Koch, Fachdienstleiter -4 43

b.koch@kreis-rz.de

Artenschutz, Tiergehege

Frau Torkler -4 12

torkler@kreis-rz.de

Bauleit- und Landschaftsplanung

Frau Penning -3 26

penning@kreis-rz.de

Herr May -5 30

may@kreis-rz.de

Abgrabungen, Aufschüttungen, Erstaufforstungen,

Flurbereinigungen, Ausgleichs- und

wasserwirtschaftliche Maßnahmen, Verkehrsflächen

Frau Burghard -4 84

burghard@kreis-rz.de

Frau Quentin -3 27

quentin@kreis-rz.de

Herr Strotmann -4 06

strotmann@kreis-rz.de

©Kreis Herzogtum Lauenburg

Bauliche Anlagen, Genehmigungen, Versagung

von Eingriffen, Baum-, Knick- und Gehölzschutz,

Leitungsverlegung, Teiche,

Kleingewässer

Frau Lange -4 86

g.lange@kreis-rz.de

Herr Rudolph -4 77

rudolph@kreis-rz.de

Herr Korsten -5 11

korsten@kreis-rz.de

Bootsliegeplätze, Steganlagen, Zelt- und

Campingplätze

Herr D. Schroeder -4 64

d.schroeder@kreis-rz.de

Ansprechpartner Naturschutzdienst, Veranstaltungen

Frau Benn -6 65

benn@kreis-rz.de

Widerspruchsangelegenheiten

Herr Riß -5 63

riss@kreis-rz.de

Bauaufsicht für die Stadt Geesthacht

Stadt Geesthacht

Fachdienst Bauordnung

Markt 15 (0 41 52) 13-…

21502 Geesthacht Fax: -4 66

Herr Pagel -2 95

Herr Sommer -2 91

Frau John -2 69

bauordnung@geesthacht.de

www.geesthacht.de/Buergerservice_Rathaus/

Bauen_Wohnen/Bauberatung/

Gutachterausschuss

Katasteramt Lübeck (04 51) 3 00 90-0

Brolingstraße 53 b-d, 23554 Lübeck

7


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8

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Übersichtskarte des Kreises

Groß Schenkenberg

Groß Sarau

Grinau

Bliestorf

Klempau

Schürensöhlen

Rondeshagen

Groß Boden Sieben- Kastorf

Pogeez

bäumen

Berkenthin

Groß

Römnitz

Stubben

Disnack Buchholz

DüchelsdorfSierksrade


Bäk

Steinhorst

Klinkrade

Göldenitz

Einhaus

Mechow

Labenz

Kulpin

Schiphorst

Harmsdorf

Niendorf/B.

Duvensee Behlendorf


Sandesneben

Ziethen

Lüchow

Giesendorf Ratzburg

Mustin


Kühsen

Schönberg

Albsfelde

Wentorf

Fredeburg

A. S.

Ritzerau

Lankau

Sirksfelde

Schmilau

Salem

Nusse

Kittlitz

Linau

Panten

Poggensee

Koberg

Walksfelde

Köthel

Borstorf

Bälau

��

Alt Mölln

Horst

Mölln

Brunsmark

Sterly

Seedorf

Breitenfelde

HamfeldeMühlenrade

Schretstaken Lehmrade

Niendorf/St.

Dahmker

Kuddewörde Basthorst

Talkau

Woltersdorf

Fuhlenhagen

Grambek

Tramm

Kasseburg Möhnsen

Hornbek

Kankelau

Elmenhorst

Havekost

Sachsenwald

Roseburg

Göttin

Grove

Groß

Güster

Besenthal

Aumühle

Sahms Pampau

Siebeneichen

Wohltorf

Grabau Klein

Schwarzenbek Pampau Fitzen

Langenlehsten

Wentorf/Hbg.


Dassendorf Brunstorf

Müssen



Büchen

Gudow

Hollenbek

Klein Zecher

Kröppelshagen-Fahrensdorf

Börnsen Hohenhorn

Escheburg

Worth

Kollow

Gülzow

Hamwarde

Schulendorf

Wangelau


Witzeeze

Bröthen

Geesthacht


Wiershop

Lütau

Dalldorf Zeichenerklärung

Städte und

KrukowJuliusburg

Basedow Ämter

amtsfreie Gemeinden

Krüzen

Buchorst

Schnakenbek

Lanze

Lauenburg


Krummesse


Groß Grönau

Amt Berkenthin

Amt Breitenfelde

Amt Büchen

Amt Hohe Elbgeest

Amt Lauenburgische Seen

Amt Lütau

Amt Sandesneben-Nusse

Amt Schwarzenbek-Land

Sitz der Amts- / Gemeinde- / Stadtverwaltung

Gemeinde Wentorf / Hbg.

Stadt Geesthacht

Stadt Lauenburg

Stadt Mölln

Stadt Ratzeburg

Stadt Schwarzenbek

9


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Neubaugebiet „Im Strange“

in ruhiger Lage in Schwarzenbek

Das Baugebiet „Im Strange“ liegt im grünen Nordwesten von Schwarzen bek und ist

nur über den Zubringer Nord zu erreichen. Es werden keine Durchgangsstraßen in dem

gesamten Areal entstehen. Wendeschleifen werden jeweils an den Straßenenden erstellt.

Somit ist eine ruhige Lage abseits vom Straßenverkehr der B 404 gegeben. Es sind insgesamt

76 Grundstücke vermessen. Ab Juli 2011 sind im 2. Bauabschnitt nochmals 27

Grundstücke verfügbar.

Es ist selbstverständlich auch der Kauf von mehreren Baugrundstücken möglich! Die Preise

liegen zwischen 140,- bis 150,- €/pro m 2 . Es besteht keine Bauträgerbindung sowie

keine Verpfl ichtung, die Grundstücke in einer bestimmten Zeit bebauen zu müssen. Die

Grundstücke werden vom Eigentümer provisionsfrei und erschlossen, entsprechend des B-

Planes der Stadt Schwarzenbek Nr. 47 b, verkauft!

Allgemeine Angaben:

Grundstücksgrößen: von 245 bis 846 m2 Straßenfronten: von 9 bis 28 m

Mittlere Tiefen: ca. 30 m

Formen: überwiegend rechteckig

Straßenart: Anliegerstraßen

Straßenausbau: asphaltiert bzw. gepfl astert, zum Teil Gehweg,

Beleuchtung, Parkplätze und Verkehrsgrün

Erschließung: Elektrizität, Erdgas, Trinkwasser, Abwasser,

Regenwassersiel, Telefon

Bebauungsplan: ja, Nr. 47 b der Stadt Schwarzenbek

Sie wollen bauen oder kaufen?

Für viele ist es der Traum von den eigenen vier Wänden. Wir helfen Ihnen, diesen Traum

zu realisieren. Als Immobilienberater der Raiffeisenbank eG verfüge ich über umfassende

Kenntnisse des regionalen Marktes sowie über vielfältige Kontakte. Nutzen Sie diese Vorteile

für sich beim Kauf/Verkauf Ihrer eigenen Immobilie.

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auf das Gespräch mit Ihnen.

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Tel.: 0 38 83 / 6 40-2 45

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Karte der Baugebiete/Bauplätze

Wentorf/Hbg.

Amt

Hohe Elbgeest

1

Hamwarde

12

Geesthacht

Schiphorst

27

Klinkrade

23

Sandesneben

26

Lauenburg

2

4 Kastorf

8

Amt

Sandesneben-Nusse

Basthorst

29

Walksfelde 28

30

Fuhlenhagen

Schretstaken

7

Amt

Schwarzenbek-

2

1

Land

Grabau

31

6

Schwarzenbek

13

Elmenhorst

Amt Berkenthin

Amt

Lütau

Nusse

24

Poggensee

25

3

Berkenthin

3

7

Alt Mölln

9

Breitenfelde

10

Amt

Breitenfelde

8

Witzeezee

11

11

4

Grambek

5

Hornbek

6

10 Rosenburg

Büchen

14

Groß Grönau

Groß Sarau

15

Harmsdorf

16

Mölln

Amt

Büchen

5

Bäk

13

Ratzeburg

Gudow

9

17

Mechow

22

Ziethen

12

Salem

19

Sterley

21

18

Mustin

Amt

Lauenburgische Seen

= Wohnbaugrundstücke

= Gewerbegrundstücke

Seedorf

20

11


Städte, Amtsfreie Gemeinden

und Ämter

STÄDTE

Stadt Geesthacht

Markt 15 0 41 52/13-0

21502 Geesthacht Fax: 13-266

info@geesthacht.de • www.geesthacht.de

1 Gewerbegebiet „Nord“

Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis

Herzogtum Lauenburg mbH 0 45 41/86 04-0

www.wfl.de

Stadt Lauenburg/Elbe

Amtsplatz 5 0 41 53/59 09-0

21481 Lauenburg/Elbe Fax: 59 09-1 99

info@lauenburg-elbe.de

www.lauenburg-elbe.de

2 Gewerbegebiet Lauenburg/Elbe und

3 Gewerbezentrum Lauenburg, im Zentrum

der Stadt Lauenburg

Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis

Herzogtum Lauenburg mbH 0 45 41/86 04-0

www.wfl.de

Stadt Mölln

Wasserkrüger Weg 16 0 45 42/8 03-0

23879 Mölln Fax: 59 86

stadt@moelln.de • www.moelln.de

4 Gewerbegebiet Mölln Vorkamp

Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis

Herzogtum Lauenburg mbH 0 45 41/86 04-0

www.wfl.de

Stadt Ratzeburg

Unter den Linden 1 0 45 41/80 00-0

23909 Ratzeburg Fax: 80 00-33

stadt@ratzeburg.de • www.ratzeburg.de

5 Gewerbegebiet Ratzeburg

Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis

Herzogtum Lauenburg mbH 0 45 41/86 04-0

www.wfl.de

Stadt Schwarzenbek

Ritter-Wulf-Platz 1 0 41 51/8 81-0

21493 Schwarzenbek Fax: 8 81-2 92

info@schwarzenbek.de

www.schwarzenbek.de

1 Neubaugebiet „Im Strange“

Raiffeisenbank, siehe Anzeige Seite 10

2 Neubaugebiet Wohnpark Sachsenwald

Lauenburgische Sparkasse, Immmobilien-Center

Schwarzenbek 0 41 51/88 81 90

6 Gewerbegebiet Schwarzenbek

Industriestraße

12

AMTSFREIE GEMEINDEN

Gemeinde Wentorf b. Hbg.

Hauptstraße 16 0 40/7 20 01-0

21465 Wentorf b. Hbg. Fax: 7 20 01-2 34

gemeinde@wentorf.de

www.wentorf.de

ÄMTER

Amt Berkenthin

Gemeinden: Behlendorf, Berkenthin, Bliestorf,

Düchelsdorf, Göldenitz, Kastorf, Klempau, Krummesse,

Niendorf b. Berkenthin, Rondeshagen,

Sierksrade

Am Schart 16 0 45 44/80 01-0

23919 Berkenthin Fax: 80 01-31

info@amt-berkenthin.de

www.amt-berkenthin.de

Wohnbaugrundstücke:

3 Gemeinde Berkenthin, Pennbräh 12

B-Plan 14, Gemeinde Berkenthin

Amt Berkenthin, Herr Benn 0 45 44/80 01-38

4 Gemeinde Kastorf, Erlenkamp 5

B-Plan 13 Gemeinde Kastorf

Bürgermeister Wiedenhöft 0 45 01/6 00

Gewerbegrundstücke:

7 Gemeinde Berkenthin

B-Plan 14, unmittelbar an der B 208

Amt Berkenthin, Herr Benn 0 45 44/80 01-38

8 Gemeinde Kastorf

B-Plan 14

Bürgermeister Wiedenhöft 0 45 01/6 00

Amt Breitenfelde

Gemeinden: Alt-Mölln, Bälau, Borstorf, Breitenfelde,

Grambek, Hornbek, Lehmrade, Niendorf/

St., Schretstaken, Talkau, Woltersdorf

Wasserkrüger Weg 16 0 45 42/8 03-0

23879 Mölln Fax: 59 86

mail@amt-breitenfelde.de

www.amt-breitenfelde.de

Das Amt Breitenfelde wird von der Stadt Mölln

verwaltet.

Wohnbaugrundstücke:

5 Gemeinde Grambek

B-Plan 8 in der Straße „Am Golfplatz“

Bürgermeister Uwe Buske 0 45 42/8 96 24

6 Gemeinde Hornbek

hinter dem Dorfgemeinschaftshaus, angrenzend

an den Feuerlöschteich.

Amt Breitenfelde 0 45 42/8 03-0

mail@amt-breitenfelde.de

7 Gemeinde Schretstaken, B-Plan 4, Neubaugebiet

an der A.-Paul-Weber-Straße

Amt Breitenfelde 0 45 42/8 03-0

mail@amt-breitenfelde.de

Gewerbegrundstücke:

9 Gemeinde Alt Mölln, Stecknitztal

und

10 Gemeinde Breitenfelde, Am Wattelsberg

Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis

Herzogtum Lauenburg mbH 0 45 41/86 04-0

www.wfl.de

Amt Büchen

Gemeinden: Besenthal, Bröthen, Büchen, Fitzen,

Göttin, Gudow, Güster, Klein Pampau, Langenlehsten,

Müssen, Roseburg, Schulendorf, Siebeneichen,

Tramm, Witzeeze

Amtsplatz 1 0 41 55/80 09-0

21514 Büchen Fax 80 09-99

info@gemeinde-buechen.de

www.buechen.de

Wohnbaugrundstücke:

8 Gemeinde Büchen, Liperiring (B-Plan 20.3)

B. Rohde 0 40 25/17 18 26

K. Kreker 0 61 92/90 01 25

9 Gemeinde Gudow, Dorfstraße

Bürgermeister Dr. Laubach 0 45 47/2 77

10 Gemeinde Rosenburg

Bürgermeister Lübke 0 41 58/2 08

11 Gemeinde Witzeezee

Bürgermeister Gabriel 0 41 55/49 90 68

Gewerbegrundstücke:

11 Gemeinde Büchen, Am Hesterkamp

Maike Wegner 0 41 55/80 09-40

maike.wegner@gemeinde-buechen.de

Amt Hohe Elbgeest

Gemeinden: Aumühle, Börnsen, Dassendorf,

Escheburg, Hamwarde, Hohenhorn, Kröppelshagen-Fahrendorf,

Wiershop, Wohltorf, Worth

Christa-Höppner-Platz 1 0 41 04/9 90-0

21521 Dassendorf 9 90-68

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

www.amt-hohe-elbgeest.de


Städte, Amtsfreie Gemeinden

und Ämter

Wohnbaugrundstücke:

12 Gemeinde Hamwarde, B-Plan 6

Neubaugebiet Sandjöhren/Am Sünberg südöstlich

der Geesthachter Straße

Amt Hohe Elbgeest, Kämmerei,

Frau Kreutzfeld 0 41 04/9 90-2 31

Amt Lauenburgische Seen

Gemeinden: Albsfelde, Bäk, Brunsmark, Buchholz,

Einhaus, Fredeburg, Giesensdorf, Groß Disnack,

Groß Grönau, Groß Sarau, Harmsdorf,

Hollenbek, Horst, Kittlitz, Klein Zecher, Kulpin,

Mechow, Mustin, Pogeez, Römnitz, Salem, Schmilau,

Seedorf, Sterley, Ziethen

Fünfhausen 1 0 45 41/80 02-0

23909 Ratzeburg Fax: 80 02-40

kontakt@amt-lauenburgische-seen.de

www.amt-lauenburgische-seen.de

Wohnbaugrundstücke:

13 Gemeinde Bäk, B-Plan 2

Bürgermeister Fischer 0 45 41/31 54

14 Gemeinde Groß Grönau

Gemeindeverwaltung Groß Grönau,

Frau Liebicher 0 45 09/87 44 11

15 Gemeinde Groß Sarau

B-Plan 13, B-Plan 14 Sarau

Bürgermeister Schwarz 0 45 09/26 98

16 Gemeinde Harmsdorf

B-Plan 2, B-Plan 4

Bürgermeister Mahnke 0 45 41/36 72

17 Gemeinde Mechow

B-Plan 2, B-Plan Mechow

Bürgermeister Janssen 0 45 41/89 89 30

18 Gemeinde Mustin

B-Plan 3

Bürgermeister Berg 0 45 46/3 32

19 Gemeinde Salem

B-Plan 7, Salem Baugrundstücke

Bürgermeister Schmidt 0 45 45/49 41

20 Gemeinde Seedorf

1. Änderung B-Plan 7, Baugrundstücke Seedorf

Bürgermeister Rodust 0 45 45/72 88

21 Gemeinde Sterley

B-Plan 6, Baugrundstücke Sterley

Bürgermeister Ollmann

0 45 45/2 79 oder 0 45 45/12 48

22 Gemeinde Ziethen

Bürgermeister Salzsäuler 0 45 41/8 26 37

Gewerbegrundstücke:

12 Gewerbegebiet Ziethen

Bürgermeister Salzsäuler 0 45 41/8 26 37

Amt Lütau

Gemeinden: Basedow, Buchhorst, Dalldorf, Juliusburg,

Krüzen, Krukow, Lanze, Lütau, Schnakenbek,

Wangelau

Amtsplatz 5 0 41 53/59 09-0

21481 Lauenburg/Elbe Fax: 59 09-1 99

info@lauenburg-elbe.de

www.lauenburg-elbe.de

Die Stadt Lauenburg nimmt die Geschäfte des

Amtes Lütau wahr.

Amt Sandesneben-Nusse

Gemeinden: Duvensee, Grinau, Groß Boden, Groß

Schenkenberg, Klinkrade, Koberg, Kühsen, Labenz,

Lankau, Linau, Lüchow, Nusse, Panten,

Poggensee, Ritzerau, Sandesneben, Schiphorst,

Schönberg, Schürensöhlen, Siebenbäumen, Sirksfelde,

Steinhorst, Stubben, Walksfelde, Wentorf

A. S.

Hauptstraße 75 0 45 36/15 00-0

23898 Sandesneben Fax: 15 00-44

www.amt-sandesneben-nusse.de

Wohnbaugrundstücke:

23 Gemeinde Klinkrade

B-Plan 2 „östlich Zum Wehrenteich – nördlich

Zum Kleverberg“

Amt Sandesneben-Nusse, Bauverwaltung,

Herr Tiedemann 0 45 36/15 00-29

tiedemann@amt-sandesneben-nusse.de

Herr Jessen 0 45 36/15 00-31

jessen@amt-sandesneben-nusse.de

24 Gemeinde Nusse

B-Plan 9 „Auf dem Ruben“

Gemeinde Nusse, Bürgermeisterin

Jutta Siebcke-Kley 0 45 34/71 48

25 Gemeinde Poggensee

B-Plan 3, „Koberger Weg“ (neu: Karkenkamp),

Gemeinde Poggensee, Bürgermeisterin

Anke Brügmann 0 45 43/3 12

26 Gemeinde Sandesneben

B-Plan 17, 1. Änderung „östlich und südlich der

Hauptstraße – L92“

Amt Sandesneben-Nusse, Bauverwaltung,

Herr Tiedemann 0 45 36/15 00-29

27 Gemeinde Schiphorst

B-Plan 7, östlich Bullenhorster Weg, südwestlich

Sandesnebener Weg

Gemeinde Schiphorst, Bürgermeister

Hans Burmeister 0 45 36/7 02

28 Gemeinde Walksfelde

B-Plan Nr. 3, 1. Änderung

Amt Sandesneben-Nusse, Bauverwaltung,

Herr Tiedemann 0 45 36/15 00-29

tiedemann@amt-sandesneben-nusse.de

Amt Schwarzenbek-Land

Gemeinden: Basthorst, Brunstorf, Dahmker, Elmenhorst,

Fuhlenhagen, Grabau, Groß Pampau,

Grove, Gülzow, Hamfelde, Havekost, Kankelau,

Kasseburg, Köthel, Kollow, Kuddewörde, Möhnsen,

Mühlenrade, Sahms

Gülzower Straße 1 0 41 51/84 22-0

21493 Schwarzenbek Fax: 84 22-84

info@amt-schwarzenbek-land.de

www.amt-schwarzenbek-land.de

Wohnbaugrundstücke:

29 Gemeinde Basthorst

B-Plan 5 „östlich der Hauptstraße/Wischhof“

Hartmut Stamer 0 41 59/3 76

Lauenburgische Sparkasse

Immobilien GmbH 0 18 01/22 33 11

30 Gemeinde Fuhlenhagen

B-Plan 2 „Mühlenrader Weg/Eikhof“

(in Planung)

Uwe Gerner Immobilien 0 41 52/8 85 53

31 Gemeinde Grabau

B-Plan 3 „Bullenkoppel“ (in Planung)

Gemeinde Grabau,

Bürgermeister Burghard Ehlers 0 41 51/48 35

Gewerbegrundstücke:

13 Gemeinde Elmenhorst,

Logistikpark Lanken

Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis

Herzogtum Lauenburg mbH 0 45 41/86 04-0

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13


Bauplanung

PLANUNGSRECHTLICHE

VORAUSSETZUNGEN

FÜR EINE BEBAUBARKEIT

Bevor ein Grundstück bebaut werden soll, sollten

sich die Bauherren, Grundstücksbesitzer und

-käufer zunächst bei den zuständigen Behörden

(Kreis, Amt, Gemeinde oder Stadt) erkundigen,

ob das Grundstück tatsächlich bebaubar ist. Dies

ist in der Regel gegeben, wenn die planungsrechtlichen

Voraussetzungen nach den §§ 29 bis 36

Baugesetzbuch (BauGB) erfüllt sind.

Das Bauplanungsrecht – BauGB – regelt dabei,

auf welchem Grundstück was und in welchem

Ausmaß gebaut werden darf. Das Bauordnungsrecht

– Landesbauordnung (LBO) – regelt das

„Wie“ einer Bebauung (z. B. Einhaltung von Abstandflächen).

Aus Sicht eines Bauwilligen besteht grundsätzlich

ein Rechtsanspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung,

wenn die planungsrechtlichen Genehmigungsvoraussetzungen

nach den §§ 29 bis

36 BauGB erfüllt sind und dem Vorhaben keine

sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstehen.

Für die planungsrechtliche Zulässigkeit von Bauvorhaben

sieht das BauGB drei Kategorien vor,

wobei sich jeder m² der Bundesrepublik einer

dieser Kategorien zuordnen lässt:

30 BauGB:

Zulässigkeit von Vorhaben im

Geltungsbereich eines Bebauungsplanes

Liegt das zu bebauende Grundstück im Geltungsbereich

eines rechtskräftigen Bebauungsplanes

und widerspricht es Festsetzungen des Bebauungsplanes

nicht, ist es grundsätzlich genehmigungsfähig.

Die Erschließung muss in jedem Fall

gesichert sein.

Bebauungspläne werden als rechtsverbindliche

Satzungen durch die Städte und Gemeinden aufgestellt.

Bei den vorgenannten Behörden können

Sie erfahren, wo im Gemeindegebiet Bebauungspläne

bestehen, welche Baugebiete bereits erschlossen

sind und welche Grundstücke eventuell

für einen Verkauf in Frage kommen.

14

34 BauGB:

Zulässigkeit von Vorhaben im

unbeplanten Innenbereich

Wenn kein Bebauungsplan vorliegt und das zu

bebauende Grundstück im unbeplanten Innenbereich

liegt, ist das Vorhaben zulässig, wenn es

sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung,

der Bauweise und der Grundstücksfläche, die

überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren

Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert

ist. Die Anforderungen an gesunde Wohn-

und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben;

das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden.

Falls über die Zulässigkeitsvoraussetzungen Zweifel

bestehen, empfiehlt sich eine Bauberatung

durch die untere Bauaufsichtsbehörde oder das

Einreichen einer schriftlichen Bauvoranfrage an

die untere Bauaufsichtsbehörde.

©Kreis Herzogtum Lauenburg

35 BauGB:

Zulässigkeit von Vorhaben

im Außenbereich

Das Bauen im Außenbereich ist nur zulässig, wenn

öffentliche Belange nicht entgegenstehen und

die Erschließung gesichert ist und wenn die in

§ 35 Abs. 1 aufgeführten Bedingungen vorliegen.

Bei Außenbereichsvorhaben handelt es sich zumeist

um sogenannte privilegierte Vorhaben

z. B. landwirtschaftliche Betriebe oder solche

Vorhaben, die aufgrund ihrer besonderen Anforderungen

an den Standort zwingend im Außenbereich

errichtet werden müssen (z. B. Betriebe,

die der Erforschung, Entwicklung oder Nutzung

der Wind- und Wasserenergie dienen). Sonstige

Vorhaben sind im Außenbereich unter bestimmten

Voraussetzungen zulässig, sofern keine öffentlich-rechtlichen

Belange entgegen stehen.


Bauplanung

Insbesondere im Außenbereich empfiehlt sich

eine rechtzeitige Anfrage bei der unteren Bauaufsichtsbehörde.

Die Gemeinde ist durch § 36 BauGB in Ausübung

ihrer in Art. 28 Grundgesetz gesicherten Planungshoheit

immer am Baugenehmigungsverfahren

beteiligt. Entweder über den Erlass einer

kommunalen Satzung (Bebauungsplan nach § 30

BauGB) oder über die Erteilung des gemeindlichen

Einvernehmens in Fällen nach § 33-35

BauGB sowie bei Ausnahmen und Befreiungen

nach § 31 BauGB.

KOMMUNALE BAULEITPLANUNG

Oftmals ist es erforderlich, dass die Bebaubarkeit

eines Grundstückes erst durch die Aufstellung,

Änderung oder Ergänzung eines Bauleitplanes

geschaffen wird. Die Gemeinden stellen in eigener

Verantwortung und zur Sicherung der städtebaulichen

Entwicklung in ihrem Hoheitsgebiet

kommunale Bauleitpläne auf.

Bauleitpläne unterteilt man in zwei Stufen:

➜ den Flächennutzungsplan

als vorbereitenden Bauleitplan

➜ und den Bebauungsplan

als verbindlichen Bauleitplan.

DER FLÄCHENNUTZUNGSPLAN

Im Flächennutzungsplan (FNP) wird für das gesamte

Gemeindegebiet die sich aus der beabsichtigten

städtebaulichen Entwicklung ergebende

Art der Bodennutzung, nach den voraussehbaren

Bedürfnissen der Gemeinde, in Grundzügen dargestellt.

Es handelt sich hierbei insbesondere um

die verschiedenen Arten der Bauflächen, Flächen

für die Land- und Forstwirtschaft und Grünflächen.

Der Flächennutzungsplan ist keine Rechtsnorm.

Er bindet jedoch die Gemeinde und die am Aufstellungsverfahren

beteiligten Träger öffentlicher

Belange.

Der Flächennutzungsplan oder eine FNP-Änderung

bedürfen der Genehmigung durch das Innenministerium.

©Kreis Herzogtum Lauenburg

DER BEBAUUNGSPLAN

Bebauungspläne sind aus dem Flächennutzungsplan

zu entwickeln. Die Bebauungspläne werden

von der Gemeinde als Satzung beschlossen. Es

handelt sich daher um Rechtsnormen, in denen

für jedermann verbindliche Festsetzungen für die

künftige Bebauung getroffen werden.

Der Bebauungsplan enthält Festsetzungen, die

die Art und das Maß der baulichen Nutzung, des

überbaubaren Bereiches und der Verkehrsflächen

betreffen.

Der qualifizierte Bebauungsplan setzt rechtsverbindlich

fest, welche baulichen und sonstigen

Anlagen auf einem Grundstück zulässig sind.

Festsetzungen werden unter anderem getroffen:

➜ zur Art der baulichen Nutzung (zum Beispiel

Wohn-, Misch-, Gewerbegebiet)

➜ zum Maß der baulichen Nutzung (zum Beispiel

Geschoss- und Grundflächenzahl, Höhe,

Zahl der Vollgeschosse)

➜ zur Bauweise (offene oder geschlossene Bauweise)

➜ zur überbaubaren Grundstücksfläche sowie

➜ zu den Verkehrsflächen.

Der einfache Bebauungsplan, der nicht die

Voraussetzungen eines qualifizierten Bebauungsplans

erfüllt, enthält nur einzelne Festsetzungen

als verbindliche Regelungen und wird durch die

Regelungen der unterstützend anzuwendenden

§§ 34 und 35 Baugesetzbuch (BauGB) ergänzt.

Nachdem ein Bebauungsplan von der Gemeinde

als Satzung beschlossen wurde, wird er durch

Bekanntmachung rechtskräftig. Nur genehmigungspflichtige

Bebauungspläne der Gemeinden,

z. B. wenn kein Flächennutzungsplan vorliegt,

bedürfen der Genehmigung durch den Kreis.

Die Wirkung des rechtskräftigen Bebauungsplans

für den Bauherrn ist zweifach: Einerseits gibt er

die einzelnen Baugrundstücke „zur Bebauung

frei“, andererseits enthält er die rechtlichen, allgemein

verbindlichen Schranken für die Bebauung

der Grundstücke.

Konkrete Informationen zu den gültigen Bebauungsplänen

einer Gemeinde sind direkt in einer

Gemeinde, in der Amtsverwaltung oder beim

Kreis in der unteren Bauaufsichtsbehörde abzurufen.

15


Ihr gutes Recht

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Nach einer neueren Entscheidung des Bundesgerichtshofs

(Aktenzeichen: VII ZR 274/04 Urteil

verkündet am 29.06.2006) liegt eine ordnungsgemäße

Mängelbeseitigung nicht vor, wenn das

Holzgebälk eines Dachstuhls nach Vornahme

der Mängelbeseitigungsarbeiten weiterhin mit

Schimmelpilzsporen behaftet ist. Dies gilt auch

dann, wenn von diesen keine Gesundheitsgefahren

für die Bewohner des Gebäudes ausgehen.

Vertraglich geschuldet sei ein Dachstuhl ohne

Pilzbefall – ob daher noch gesundheitsgefährdende

Sporen in der Raumluft vorhanden sind

oder nicht, sei nach Ansicht des BGH für die

Frage des Erfolgs einer Mängelbeseitigung unerheblich.

Damit wich der BGH von den Entscheidungen

der Vorinstanzen ab. Insofern kommt es

nach dieser Ansicht für das Werkvertragsrecht –

im Mietvertragsrecht ist die Situation etwa bei

der Frage der fristlosen Kündigung anders – auf

die Einholung teurer Sachverständigengutachten

nicht an. Maßgeblich sei allein, was die übliche

Beschaffenheit sei – und das ist eben der Einbau

schimmelpilzfreien Holzes.

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Bauordnungsrecht

DIE LANDESBAUORDNUNG

In der am 1. Mai 2009 in Kraft getretenen neuen

Landesbauordnung Schleswig-Holsteins

(LBO) wurde konsequent der Ansatz schlanker

Regelungen im Sinne der Liberalisierung des Baurechts

verfolgt. Verzichtbare Regelungen wurden

gestrichen, die Vorschriftendichte vermindert, der

Katalog verfahrensfreier Vorhaben erweitert sowie

weitere Maßnahmen zur Verfahrensbeschleunigung

eingeführt.

In der Konsequenz bedeutet der Trend zur Liberalisierung

und Verwaltungsvereinfachung jedoch

mehr Verantwortung für Bauherren, Architekten

und Fachplaner (z. B. Tragwerksplanung). So werden

bauordnungsrechtliche Regelungen nach der

LBO im vereinfachten Verfahren, dem Regelverfahren,

nicht mehr geprüft.

Im Rahmen des Genehmigungsfreistellungsverfahrens

benötigen Bauherren für Gebäude bis zu

einer Höhe von sieben Metern im Bereich eines

Bebauungsplanes im Regelfall keine Baugenehmigung

mehr, sofern die Planungen den Festsetzungen

des Bebauungsplanes entsprechen. Der

Bauherr muss die erforderlichen Bauvorlagen bei

der unteren Bauaufsichtsbehörde und der Gemeinde

einreichen. Widersprechen die Bauaufsichtsbehörde

und die Gemeinde nicht innerhalb

eines Monats, kann der Bauherr seine Planungen

verwirklichen.

Dies bedeutet jedoch, dass der Bauherr für die

Einhaltung der Vorschriften verantwortlich ist und

gegenüber den Behörden selbst haftet. Für eine

umfassende Absicherung muss er mit Architekten

und Bauträgern entsprechend detaillierte Verträge

schließen.

Sofern ein Bauantrag unvollständig ist oder

sonstige Mängel aufweist, fordert die Bauaufsichtsbehörde

den Bauherrn und parallel

den vom Bauherrn beauftragten Architekten

zur Mängelbehebung oder Nachreichung von

Unterlagen auf. Werden die Mängel nicht

innerhalb der gesetzten Frist (i. d. R. ein Monat)

behoben, gilt der Bauantrag gem. § 67

Abs. 2 LBO als zurückgenommen.

Eine interessante Neuerung für Vermieter: Nach

§ 49 der neuen LBO müssen bis zum 31. Dezember

2010 sämtliche Wohnungen durch die Eigentümer

mit Rauchwarnmeldern und nach § 44 LBO Wohnungen

bis zum 31. Dezember 2020 grundsätzlich

mit Wasserzählern ausgestattet werden.

BAUAUFSICHT

§ 59 ABS. 1 LBO

Die Bauaufsichtsbehörden haben bei der

➜ Errichtung

➜ Änderung

➜ Nutzungsänderung und

➜ Beseitigung sowie

➜ bei der Nutzung und

➜ Instandhaltung

von Anlagen darüber zu wachen, dass die öffentlich-rechtlichen

Vorschriften und die aufgrund

dieser Vorschriften erlassenen Anordnungen eingehalten

werden. Sie haben die nach pflichtgemäßem

Ermessen erforderlichen Maßnahmen zu

treffen.

Grundsätzlich müssen alle Bestimmungen der

LBO eingehalten werden. Insbesondere müssen

die nachbarschützenden Vorschriften der LBO

beachtet werden. Dies betrifft beispielsweise

Grenzabstände oder Lärm- und Geruchsemissionen.

Selbstverständlich muss ein Gebäude standsicher

sein.

BAUAUFSICHTLICHE

GENEHMIGUNGSVERFAHREN

(BAUGENEHMIGUNG)

§§ 64, 67, 69, 73-75 (LBO)

Für die erstmalige Errichtung, die Erweiterung

oder Veränderung einer baulichen Anlage oder

für eine Nutzungsänderung ist in der Regel eine

Baugenehmigung durch die untere Bauaufsichtsbehörde

zu erteilen.

Die Landesbauordnung (LBO) kennt neben dem

Genehmigungsfreistellungsverfahren nach

§ 68 LBO zwei unterschiedliche bauaufsichtliche

Genehmigungsverfahren:

➜ das vereinfachte Genehmigungsverfahren

nach § 69 LBO und

➜ das umfassende Genehmigungsverfahren

nach § 67 LBO.

Das vereinfachte Genehmigungsverfahren

nach § 69 LBO ist das Regelverfahren für alle verfahrenspflichtigen

Bauvorhaben, die keinen Sonderbau

im Sinne des § 51 Abs. 2 der LBO darstellen.

Das vereinfachte Genehmigungsverfahren

kann auf Wunsch des Bauherrn auch für ein Bauvorhaben

durchgeführt werden, das eigentlich

unter die Genehmigungsfreistellung fällt.

Im vereinfachten Genehmigungsverfahren wird

durch die untere Bauaufsichtsbehörde nicht die

©www.pixelio.de, Gerd Altmann

Vereinbarkeit des Bauvorhabens mit den Vorschriften

der LBO oder den Vorschriften aufgrund

der LBO geprüft. Für die Einhaltung dieser Vorschriften

wird die Verantwortung durch den Entwurfsverfasser

getragen.

Im umfassenden Genehmigungsverfahren

nach § 67 LBO prüft die untere Bauaufsichtsbehörde

die Vereinbarkeit des Vorhabens mit sämtlichen

öffentlich-rechtlichen Vorschriften.

Der Bauantrag ist schriftlich bei der Gemeinde

einzureichen. Diese gibt ihn an die untere Bauaufsichtsbehörde

mit ihrer Stellungnahme weiter.

Mit diesem Bauantrag sind alle für die Beurteilung

des Bauvorhabens und die Bearbeitung des

Bauantrages erforderlichen Unterlagen (Bauvorlagen)

einzureichen. Die Anforderungen an die

Bauvorlagen ergeben sich aus der Bauvorlagenverordnung.

Über einen Bauantrag im vereinfachten Genehmigungsverfahren

hat die Bauaufsicht im Regelfall

innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach

Eingang der vollständigen Antragsunterlagen zu

entscheiden.

Die Baugenehmigung ist zu erteilen, wenn dem

Vorhaben keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften

entgegenstehen. Die Baugenehmigung hat

eine Geltungsdauer von 3 Jahren. Sie kann auf

schriftlichen Antrag um bis zu 2 Jahre verlängert

werden.

Die Kosten für eine Baugenehmigung werden nach

der Baugebührenverordnung und dem Bauwert

berechnet und betragen mindestens 100,- €.

Im Genehmigungsfreistellungsverfahren nach

§ 68 LBO sind bestimmte Bauvorhaben genehmigungsfrei

– jedoch anzeigepflichtig. Zu

diesen Bauvorhaben gehören die Errichtung und

Änderung sowie Nutzungsänderung beispielsweise

von:

➜ oberirdischen Gebäuden, die maximal 7 Meter

hoch sind

17


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Bauordnungsrecht

➜ sonstigen baulichen Anlagen (die keine „Gebäude“

sind) sowie

➜ Nebengebäuden/Nebenanlagen

vorausgesetzt, die Erschließung der Gebäude ist

gesichert und die Bauvorhaben liegen im Geltungsbereich

eines Bebauungsplanes, dessen

Festsetzungen sie nicht widersprechen.

Von dem Genehmigungsfreistellungsverfahren

ausgenommen sind Bauvorhaben, bei denen die

Bauaufsichtsbehörde den Baubeginn untersagt

oder die Gemeinde das Verfahren in ein vereinfachtes

Baugenehmigungsverfahren nach § 69

LBO überleitet.

Die erforderlichen Bauvorlagen sind:

➜ bei der Gemeinde einzureichen

➜ zeitgleich (weitere Ausfertigung) bei der unteren

Bauaufsichtsbehörde einzureichen (im

Kreis Herzogtum Lauenburg ist die Stadt

Geesthacht gleichzeitig auch untere Bauaufsichtsbehörde).

Bei Bauvorhaben, die unter die Regelungen der

Genehmigungsfreistellung fallen, darf einen Monat

nach Einreichung der erforderlichen Bauvorlagen

mit dem Bau begonnen werden, sofern die

Gemeinde oder die Bauaufsichtsbehörde nicht

zuvor Bedenken geäußert hat.

Wenn Abweichungen sowie Ausnahmen oder

Befreiungen nach § 31 Baugesetzbuch (BauGB)

erforderlich sind, darf mit den Bauarbeiten erst

dann begonnen werden, wenn dem zu stellenden

schriftlichen Antrag entsprochen worden ist.

Über die genannten Verfahren hinaus gibt es noch

weitere Verfahrensvorschriften, die im Folgenden

aufgeführt werden:

BAUVORANFRAGE

§ 66 LBO

Nach § 66 der Landesbauordnung kann vor Einreichen

eines Bauantrages schriftlich zu einzelnen

Fragen eines Bauvorhabens ein Vorbescheid beantragt

werden. Damit können bei zweifelhaften

Fragen unnötiger und aufwendiger Planungsaufwand

vermieden und Kosten gespart werden. Die

untere Bauaufsichtsbehörde erteilt einen positiven

Bescheid, wenn keine öffentlich-rechtlichen

Vorschriften dem Bauvorhaben entgegenstehen.

Auf diesen verbindlichen Bescheid hin kann die

weitere Planungs- und Genehmigungsphase

durchgeführt werden. Keinesfalls darf jedoch mit

den Bauarbeiten begonnen werden. Hierfür ist

die Genehmigung eines Bauantrages oder die

Einreichung einer Bauanzeige erforderlich.

Die Bauvoranfrage ist bei der Gemeinde einzureichen.

Diese gibt den Antrag mit einer Stellungnahme

an die untere Bauaufsichtsbehörde weiter.

Über den Bauvorbescheid ist binnen drei Monaten

zu entscheiden.

Die Kosten bemessen sich nach der Baugebührenverordnung

und betragen je nach Bauwert

zwischen 100,- € und 10.000,- €.

Der Vorbescheid gilt drei Jahre. Eine Verlängerung

der Geltungsdauer ist auf Antrag möglich.

TEILBAUGENEHMIGUNG

Eine Teilbaugenehmigung (§ 74 LBO) kann vor

endgültiger Ausstellung der Baugenehmigung

erteilt werden. Diese gestattet den Beginn der

Bauarbeiten für einzelne Bauteile.

Die Baugenehmigung und Teilbaugenehmigung

erlöschen, wenn innerhalb von drei Jahren nach

ihrer Erteilung mit der Ausführung des Vorhabens

nicht begonnen oder die Ausführung länger als

ein Jahr unterbrochen worden ist. Diese Geltungsdauer

kann auf Antrag verlängert werden.

GEBÄUDEKLASSEN

§ 2 ABS. 2 UND 3 LBO

Gebäude sind nach der Definition der LBO selbstständig

benutzbare, überdeckte bauliche Anlagen,

die von Menschen betreten werden können

und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz

von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen.

Die neue Landesbauordnung hat mit den Gebäudeklassen

in materieller Hinsicht die Gebäude in

unterschiedliche Kategorien eingeteilt, wobei die

unterschiedlichen Höhenangaben maßgeblich die

Gebäudeklasse bestimmt.

Gebäude werden in folgende Gebäudeklassen unterteilt:

1. Gebäudeklasse 1:

a) freistehende Gebäude mit einer Höhe bis zu

7 m und nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten

von insgesamt nicht mehr als 400 m 2 und

b) freistehende land- oder forstwirtschaftlich

genutzte Gebäude

©Kreis Herzogtum Lauenburg

2. Gebäudeklasse 2:

Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht

mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt

nicht mehr als 400 m 2

3. Gebäudeklasse 3:

sonstige Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m

4. Gebäudeklasse 4:

Gebäude mit einer Höhe bis zu 13 m und Nutzungseinheiten

mit jeweils nicht mehr als 400 m 2

5. Gebäudeklasse 5:

sonstige Gebäude einschließlich unterirdischer Gebäude.

Die Einstufung eines Gebäudes in eine bestimmte

Gebäudeklasse hat maßgeblich Einfluss auf

den Umfang der durch den Bauherrn bzw. Architekten

vorzulegenden bautechnischen Nachweise

nach § 70 LBO. In den Gebäudeklassen 1 bis

3 prüft die Bauaufsichtsbehörde die bautechnischen

Nachweise nicht. Für die ordnungsgemäße

Ausführung sind die vom Bauherrn beauftragten

Fachplaner verantwortlich.

BAULASTEN, BAULASTENVER-

ZEICHNIS, BAULASTLÖSCHUNG –

ÖFFENTLICH-RECHTLICHE

VERPFLICHTUNGSERKLÄRUNG

§ 80 LBO

Eine Baulast im Sinne des § 80 Landesbauordnung

(LBO) ist eine auf einem Grundstück ruhende öffentlich-rechtliche

Verpflichtung zu einem dieses

Grundstück betreffenden Tun, Dulden oder Unterlassen,

häufig zugunsten eines anderen (begünstigten)

Grundstücks. Mit der Baulast können öffentlich-rechtliche

Hindernisse, die sonst einem

Bauvorhaben entgegenstehen, beseitigt und Voraussetzungen

für die Erteilung einer Baugenehmigung

geschaffen werden. Sie stellt kein Recht

an einem Grundstück dar, sondern eine öffentlichrechtliche

Baubeschränkung. Die Baulast wirkt

auch gegenüber dem Rechtsnachfolger (z. B. Käufer)

des belasteten Grundstückes. Die Übernahme

der Baulast durch den Eigentümer des zu belastenden

Grundstückes geschieht freiwillig.

19


Bauordnungsrecht

Beispiele für eine Baulast sind:

➜ Übernahme einer Abstandsfläche

➜ Einräumung eines Geh-, Fahr- und

Leitungsrechtes

Baulasten werden im Baulastenverzeichnis eingetragen.

Die Bauaufsichtsbehörde kann auf eine

eingetragene Baulast verzichten, wenn an der

Baulast kein öffentliches Interesse mehr besteht.

Dies wäre z. B. der Fall, wenn sich die tatsächlichen

oder gesetzlichen Verhältnisse so geändert

haben, dass das Bauvorhaben auch ohne Baulast

rechtmäßig ist. In das Baulastenverzeichnis kann

jeder Einsicht nehmen, der ein berechtigtes Interesse

nachweisen kann. Hierfür werden folgende

Angaben benötigt: Gemarkung, Flur und Flurstück.

Eintragung bzw. Löschung von Baulasten sowie

Abschriften aus dem Baulastenverzeichnis erteilt

die untere Bauaufsichtsbehörde.

BESEITIGUNG VON BAULICHEN

ANLAGEN

(§ 63 ABS. 3 SATZ 1 LBO)

Die Beseitigung der in § 63 Abs. 3 Satz 1 Landesbauordnung

Schleswig-Holstein (LBO) genannten

Anlagen ist verfahrensfrei, soweit es sich nicht

um Kulturdenkmale handelt.

Im Übrigen ist die beabsichtigte Beseitigung von

Anlagen mindestens einen Monat zuvor anzuzeigen.

Ist für die Beseitigung der Anlage eine Genehmigung,

Erlaubnis oder Zustimmung nach anderen

Vorschriften (z. B. nach Denkmalschutz-, Naturschutz-

oder Abfallrecht) erforderlich, so muss

diese vorliegen, bevor mit der Beseitigung begonnen

wird.

NACHBARRECHTE

Eine Baumaßnahme wirkt sich auf die Nachbargrundstücke

des Baugrundstückes aus. Deshalb

enthalten baurechtliche Vorschriften zahlreiche

Bestimmungen, die dem Schutz der Nachbarn

dienen.

Hierzu zählen zum Beispiel Grenzabstände für

Gebäude und Nebengebäude. Daneben gibt es

Regelungen, die den Nachbarn eine besondere

Rechtsposition im Baugenehmigungsverfahren

geben.

20

Die Bauaufsichtsbehörde soll die Eigentümer benachbarter

Grundstücke vor Erteilung von Abweichungen

sowie Ausnahmen und Befreiungen nach

§ 31 des Baugesetzbuchs benachrichtigen, wenn

zu erwarten ist, dass öffentlich-rechtlich geschützte

nachbarliche Belange berührt werden.

Nachbarn können in bestimmten Fällen Einsicht

in die Bauakte nehmen.

Um konkrete Auskünfte oder Akteneinsicht zu

erhalten, muss ein berechtigtes Interesse nachgewiesen

werden. Dies kann sein:

➜ Eigentumsnachweis (Grundbuchauszug)

➜ notarieller Kaufvertrag

➜ Auszug aus dem Eigentümerverzeichnis

des Katasterkartenwerkes

Mieter haben in der Regel kein „berechtigtes Interesse“.

TEILUNGSGENEHMIGUNG

§§ 7, 71 LBO

Der Begriff der Teilung wird im § 19 Baugesetzbuch

definiert. Diese Definition ist maßgeblich

für die genannten Grundstücksteilungen im Umlegungsrecht,

im Enteignungsrecht und im Besonderen

Städtebaurecht des BauGB.

Die Regelung soll sicherstellen, dass durch

Grundstücks teilungen keine Verhältnisse entstehen,

die den Festsetzungen eines Bebauungsplans

widersprechen.

Bei der Teilung eines Grundstücks dürfen gemäß

§ 7 Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO)

keine Verhältnisse geschaffen werden, die Vorschriften

dieses Gesetzes oder aufgrund dieses

Gesetzes erlassenen Vorschriften widersprechen

(zum Beispiel fehlende Freiflächen oder Kinderspielplätze).

Soll bei einer Teilung von diesen

Vorschriften abgewichen werden, ist nach den

Regelungen des § 71 LBO (Abweichungen) zu

verfahren.

©fotolia.com, imageteam ©Kreis Herzogtum Lauenburg

Elektronische

BAUAKTE

Bauakte online beim Kreis Herzogtum

Lauenburg

Sie haben als Bauherr oder Entwurfsverfasser

die Möglichkeit, sich ganz bequem von zu Hause

oder vom Büro aus über Ihren Bauantrag zu

informieren. Die elektronische Bauakte bringt

Ihnen kurz und knapp Gewissheit über den

aktuellen Stand der Bearbeitung. Mit der Eingangsbestätigung

zu Ihrem Bauantrag erhalten

Sie von uns eine Kennung (Benutzername und

Passwort), mit der Sie sich bei Bauakte ONLINE

anmelden und folgende Informationen zu Ihrem

Bauantrag abfragen können:

➜ Antragsteller- und Baudatenzuständiger

Sachbearbeiter

➜ Information zur Vollständigkeit der

Bauvorlagen

➜ Stand der Beteiligung anderer

Dienststellen/Behörden

➜ Übersicht über den aktuellen Stand

der Bearbeitung

➜ Einblick in das Mediencenter

(Schriftverkehr/Bescheide)

Den Link zur Bauakte ONLINE finden Sie im

Internet unter:

www.herzogtum-lauenburg.de, Menüpunkt

Geschäftsbereiche der Kreisverwaltung/Regionalentwicklung,

Umwelt & Bauen/Bauordnung

und Denkmalschutz


Bauordnungsrecht

VERFAHRENSFREIE BAUVORHABEN

§ 63 LBO

In der Landesbauordnung 2009 wurde der Umfang

bauordnungsrechtlich verfahrensfreier Vorhaben

erheblich erweitert. Zu den verfahrensfreien

Bauvorhaben gehören zum Beispiel Bauvorhaben

für Gewächshäuser, Gartenlauben, Brunnen,

Schwimmbecken, vorübergehend aufgestellte

Gerüste oder Fahrradabstellanlagen. Bei diesen

handeln die Bauherren eigenverantwortlich. Sie

haben daher von sich aus sicherzustellen, dass

auch eine Nutzungsänderung den öffentlichrechtlichen

Vorschriften, zum Beispiel den Festsetzungen

eines Bebauungsplanes, nicht widerspricht.

Im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes

(§ 30 BauGB) müssen verfahrensfreie Bauvorhaben

alle Festsetzungen, wie zum Beispiel zulässiger

Standort, Farbe und Material der Außenhaut

oder die Dachneigung, einhalten. Örtliche Gestaltungssatzungen

können ebenfalls sehr detaillierte

Gestaltungsvorschriften (Form, Farbgebung,

Material) beinhalten. Diese müssen auch für verfahrensfreie

Bauvorhaben eingehalten werden.

Im Außenbereich kann für verfahrensfreie Vorhaben

nach LBO eine Genehmigung nach anderen

Vorschriften, insbesondere dem Naturschutzrecht,

erforderlich sein. Im Außenbereich ist auch

die Zulässigkeit nach BauGB stark eingeschränkt.

So sind im Außenbereich (§ 35 BauGB) grundsätzlich

nur solche verfahrensfreien Bauvorhaben

zulässig, die in einem untergeordneten Zusammenhang

mit einem dort bereits zulässigerweise

errichteten Bauvorhaben stehen, zum Beispiel ein

kleines Gartengerätehaus nahe am genehmigten

Wohngebäude. Selbst wenn eine Baugenehmigung

nicht erforderlich ist, können im Außenbereich

im Einzelfall selbstständige Genehmigungen

anderer Behörden erforderlich sein, wie zum Beispiel

der Naturschutzbehörde.

Verfahrensfreie Nebengebäude

(§ 63 Abs. 1 Nr. 1a LBO)

Verfahrensfrei sind Gebäude ohne Aufenthaltsräume,

ohne Toiletten und ohne Feuerstätten mit

Ausnahme von Garagen, Verkaufs- und Ausstellungsständen

bis zu 30 m³ – im Außenbereich bis

zu 10 m³ – umbauten Raumes. Die Räume dürfen

nicht die Qualität von Aufenthaltsräumen haben

(§ 48 LBO). In den Räumen dürfen keine Toilettenanlagen,

keine Zähler für Energie und Wasser,

keine Wärmepumpen oder auch keine Feuerstätten

– dazu gehören neben Heizungsanlagen auch

Kamine – vorhanden sein.

Zum Beispiel wird ein Raum mit einer lichten

Raumhöhe von 2,40 m, Heizung, Wärmedämmung

und ausreichender Belichtung als Aufenthaltsraum

betrachtet. Dabei kommt es nicht auf

die angegebene oder aktuelle Nutzung, sondern

Grenzbebauung nach

§ 6 Abs. 7 LBO

An der Grenze oder in einem Abstand bis 3,0

Meter zur Grenze sind Garagen oder Carports,

aber auch sonstige Gebäude ohne Aufenthaltsräume

(Abstellraum, Schuppen) zulässig, wenn

deren Gesamtlänge an keiner der jeweiligen

Grundstücksgrenzen des Baugrundstückes größer

als 9,00 m ist und deren mittlere Wandhöhe

2,75 m nicht überschreitet.

Achtung: Verfahrensfrei bedeutet nicht,

losgelöst von allen Vorschriften zu bauen!

Verfahrensfreiheit nach § 63 LBO bezieht sich

nur auf die formellen Aspekte des Baurechts.

Es muss also kein Bauantrag bzw. keine Baufreistellungsanzeige

eingereicht werden. Alle

bauordnungsrechtlichen wie planungsrechtli-

Eine verfahrensfreie Garage von 9,00 m Länge

chen Bestimmungen und das Nachbarrechtsge-

darf an einer Grundstücksgrenze errichtet wersetz

sind dennoch stets einzuhalten. Errichtet

den, wenn sich an dieser Grenze oder in weniger

ein Bauherr ein Vorhaben, welches nach § 63

als 3,00 Metern Abstand zu dieser Grenze keine

LBO zwar formell verfahrensfrei ist, aber andere

Aspekte des Baurechts verletzt, muss er mit

ordnungsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur

weitere Bebauung befindet.

Beseitigung der baulichen Anlage rechnen. auf die mögliche Nutzung an, die aufgrund der

Eigenschaften des Raumes möglich ist. Verkaufsund

Ausstellungsstände sind grundsätzlich nicht

WohnhausGeräteraum

Wissenswertes zu verfahrensfreien

Vorhaben

verfahrensfrei.

Das Bauvolumen ist begrenzt auf 30 m³ umbau-

3,00 m

Über dem Landesrecht steht das bundesweit gültige

Baugesetzbuch (BauGB), das die grundsätzten

Raumes im Innenbereich (§ 34 BauGB) oder

im Geltungsbereich eines Bebauungsplans

9,00 m

3,00 m

lichen Zulässigkeiten regelt. Auch verfahrensfreie (§§ 30, 33 BauGB), bzw. auf 10 m³ umbauten

Vorhaben nach der Landesbauordnung müssen Raumes im Außenbereich (§ 35 BauGB). Befindet sich an dieser Grenze bereits ein Ge-

nach §§ 30-35 des BauGB zulässig sein.

räteschuppen von 3,00 m Länge, dann darf

lediglich noch eine Garage von maximal 6,00 m

Länge errichtet werden.

Achtung: Ein Wintergarten ist ein Aufenthaltsraum

im Sinne von § 48 LBO und darf somit

nicht verfahrensfrei errichtet werden.

©Kreis Herzogtum Lauenburg

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Bauordnungsrecht

Verfahrensfreie Garagen und Carports

einschließlich Abstellraum bis zu 20 m²

Grundfläche (§ 63 Abs. 1 Nr. 1b LBO)

Verfahrensfrei sind notwendige Garagen oder

Carports, wenn

• die Seitenwand nicht länger als 9,00 m ist

und

• die mittlere Wandhöhe nicht höher als 2,75 m

ist und

• die Dachneigung nicht steiler als 45° ist.

Notwendig im Sinne der Landesbauordnung ist

eine Garage, ein Carport oder ein Stellplatz dann,

wenn ein Bedarf abgedeckt wird, welcher sich

aus der vorhandenen, zugelassenen Nutzung des

Grundstückes ergibt., z. B. ist der Garagenplatz

für den Zweitwagen eines Haushaltes notwendig

und damit genehmigungsfrei. Eine selbstständige

Garage auf einem ansonsten ungenutzten

Grundstück oder eine zusätzliche Garage zur Vermietung

an Dritte sind nicht genehmigungsfrei.

Die Wandhöhe „H“ bemisst sich von der festgelegten

Geländeoberfläche bis zum Schnittpunkt

der aufgehenden Außenwand mit der Dachhaut.

H

Wandhöhe H


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Denkmalschutz und Denkmalpflege

Archäologische

Denkmalpflege

Der Kreis Herzogtum Lauenburg zählt mit mehreren

tausend in der Archäologischen Landesaufnahme

registrierten Fundstellen und archäologischen

Denkmalen zu einer der denkmälerreichsten

Regionen in Schleswig-Holstein. Bedeutende

Fundstellen der mittleren Steinzeit, Grabanlagen

der Jungsteinzeit, Grabhügel der Bronzezeit, slawische

Ringwälle sowie mittelalterliche Burgen

und Landwehren machen die regionalgeschichtliche

Entwicklung noch heute in der Landschaft

erlebbar. 695 dieser Denkmale sind aufgrund

ihrer besonderen Bedeutung in das Archäologische

Denkmalbuch eingetragen worden.

Im Kreis Herzogtum Lauenburg unterstützen vier

ehrenamtliche Vertrauensleute die untere Denkmalschutzbehörde.

Sie geben Anregungen zu

Erhaltungs- und Pflegemaßnahmen und nehmen

bei Bedarf Kontakt zu Denkmaleigentümern

auf.

Der Boden ist sozusagen ein Archiv, in das nicht

beliebig und ohne fachliche Beratung eingegriffen

werden sollte. Bitte teilen Sie Beobachtungen

über Funde oder mögliche Gefährdungen von

Denkmalen der zuständigen Denkmalschutzbehörde

des Kreises oder dem Archäologischen

Landesamt Schleswig-Holstein, Brockdorff-Rantzau-Straße

70, 24837 Schleswig mit.

Allgemeine Informationen zur archäologischen

Denkmalpflege in Schleswig-Holstein erhalten

Sie unter

www.archaeologie.schleswig-holstein.de

Bau- und Gartendenkmalpflege

Bau- und Gartendenkmale sind Zeugnisse der

Geschichte im öffentlichen Raum. Wir setzen uns

mit ihnen nicht wie mit Erinnerungs- oder Kunstgegenständen

in Museen zu besonderen Zeiten

durch Betrachtung auseinander, sondern durch

alltäglichen Umgang und Benutzung wie mit Sachen

der Gegenwart. Auf diese Weise wirkt Geschichtliches

gegenwärtig als Bereicherung unserer

Lebenserfahrung, mitunter als Herausforderung

oder gar als „Stein des Anstoßes“, und ermöglicht

zugleich kritische Distanz zum Heute.

Aufgabe des Landes Schleswig-Holstein ist es,

Kulturdenkmale zu schützen, zu pflegen und wissenschaftlich

zu erforschen. Der Kreis Herzogtum

Lauenburg wirkt bei der Wahrnehmung von Denkmalschutz

und -pflege als untere Denkmalschutzbehörde

mit. Der Kreis ist für die Genehmigung

von Baumaßnahmen an Kulturdenkmalen im

Kreisgebiet zuständig und berät in rechtlichen,

baulichen und finanziellen Fragen, die den Denkmalschutz

betreffen. Bei der unteren Denkmalschutzbehörde

erfahren Sie auch, ob es sich bei

Ihrem Gebäude oder Garten um ein Kulturdenkmal

handelt und ob es als solches wegen seiner

besonderen Bedeutung in das Denkmalbuch eingetragen

wurde bzw. als Garten dem gesetzlichen

Schutz unterliegt.

Aufgaben der Denkmalpflege

Die aktive Denkmalpflege ist ein fester Bestandteil

zum Erhalt unserer Kulturlandschaft im Kreis

Herzogtum-Lauenburg, die rund 1.500 Bau- und

Gartendenkmale ausweist. Ziel ist, in Abstim-

mung mit dem Eigentümer bereits im frühen

Planungsstadium einen denkmalpflegerisch sinnvollen

Umgang mit dem Bau-/Gartendenkmal und

dessen Nutzung zu erreichen. Dies ist zugleich

zwingende Voraussetzung für die Beantragung

von Zuwendungen zur Erhaltung von Baudenkmalen,

aber auch für die spätere Inanspruchnahme

steuerlicher Vergünstigungen. Finanzielle und

steuerliche Gründe machen darüber hinaus eine

vorherige Beteiligung und Abstimmung mit der

Denkmalschutzbehörde unerlässlich, denn Maßnahmen,

die nicht vorher mit ihr abgestimmt und

von ihr genehmigt worden sind, dürfen nachträglich

weder als steuerbegünstigt aus Denkmalschutzgründen

bescheinigt werden, noch erhalten

sie eine Förderung durch Landes- und Kreiszuwendungen.

Die denkmalrechtlichen Anforderungen,

die an Bauvorlagen und die Gestaltung eines

Gebäudes zu stellen sind, unterscheiden sich

meist von den allgemeinen baurechtlich notwendigen

Vorlagen. Der Bauwillige erspart sich nicht

nur die Kosten einer Überarbeitung seines Antrages,

sondern trägt auch zur Beschleunigung des

Genehmigungsverfahrens bei, wenn im Vorwege

bei der Denkmalschutzbehörde alle Fragen und

Probleme bei der praktischen Durchführung eines

denkmalgerechten Bauvorhabens erörtert werden.

Welche Unterlagen Sie für einen denkmalrechtlichen

Genehmigungsantrag benötigen,

teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit.

Der Beratungsbedarf für Eigentümer und Entwurfsverfasser

ist erheblich, da das Denkmalschutzgesetz

trotz der Vielfalt und der Einzigartigkeit

von Kulturdenkmalen keine allgemeingültigen

Bestimmungen oder detaillierte Anforderungen

enthält. Ihre Mitwirkung ist besonders

wichtig. Die Beratung ist kostenlos.

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Untere Naturschutzbehörde

Die untere Naturschutzbehörde – UNB – nimmt

die gesetzlich geregelten Aufgaben des Naturschutzes

und der Landschaftspflege wahr. Durch

ihre Mitwirkung soll gewährleistet sein, dass die

natürlichen Ressourcen sowie der Arten- und

Biotopschutz, das Landschaftsbild und die Erholung

in Natur und Landschaft auch für künftige

Generationen erhalten und entwickelt werden.

Ziel ist es, die Fragen des Naturschutzes und der

Landschaftspflege bereits bei der Vorbereitung

aller Planungen und Maßnahmen durch Bauwillige,

Unternehmen oder auch von Behörden eingehend

zu berücksichtigen. Maßnahmen zur

Gestaltung von Biotopen, die Entwicklung von

Biotopverbundsystemen und die Ausweisung von

Schutzgebieten sind weitere wesentliche Aufgaben

der unteren Naturschutzbehörde, die auf der

Grundlage der kommunalen Landschaftspläne

sowie des Landschaftsrahmenplanes bzw. -programmes

basieren und somit indirekt Einfluss auf

das Baugeschehen haben können.

Hierbei sind insbesondere die nachfolgenden

naturschutzrechtlichen Regelungen von Bedeutung

und bei der Planung zu beachten:

Eingriffe in Natur und Landschaft

Auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen gelten

die Errichtung von baulichen Anlagen außerhalb

der im Zusammenhang bebauten Ortsteile sowie

die wesentliche Änderung dieser Anlagen in der

Regel als Eingriff in Natur und Landschaft.

Der Verlust von Funktionen des Naturhaushaltes

und Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes,

wie sie durch verschiedene Vorhaben (z. B. durch

Versiegelung des Bodens beim Bau eines Hauses,

Abgrabungen und Aufschüttungen im Zusammenhang

mit dem Bau eines Hauses oder Entfernung

von Einzelbäumen) entstehen, sind in erster

Linie zu vermeiden. Dies kann z.B. durch Prüfung

von Standortalternativen erfolgen. Nicht zu vermeidende

Eingriffe sind durch geeignete Maßnahmen

des Naturschutzes und der Landschaftspflege

auszugleichen. Um den Verlust und die

Beeinträchtigungen beurteilen zu können, sind

deshalb im Regelfall auch Unterlagen für eine

naturschutzfachliche Prüfung im Zusammenhang

mit dem Bauantrag vorzulegen.

Die untere Naturschutzbehörde hat hierzu ein

Merkblatt zusammengestellt. Die Prüfung erfolgt

im Rahmen des baurechtlichen Genehmigungsverfahrens

durch die untere Naturschutzbehörde,

die in diesen Fragen auch Ansprechpartner ist.

Darauf hinzuweisen ist, dass für die Errichtung

oder wesentliche Änderung von baulichen Anlagen

im Außenbereich auch dann eine naturschutzrechtliche

Genehmigung erforderlich ist,

wenn das Bauvorhaben keiner Baugenehmigung

bedarf (z. B. landwirtschaftliche Unterstände,

Gewächshäuser, Gartenhäuser).

Schutzstreifen an Gewässern

An Gewässern erster Ordnung sowie Seen und

kleineren Gewässern mit einer Größe von mehr

als 1 ha sowie an den durch Verordnung näher

bestimmten Gewässern zweiter Ordnung dürfen

bauliche Anlagen in einem Abstand von 50 m von

der Uferlinie nicht errichtet werden. Bauliche

Anlagen können unter bestimmten Voraussetzungen

von der unteren Naturschutzbehörde im

Wege einer Ausnahmegenehmigung oder Befreiung

zugelassen werden.

Gesetzlich geschützte Biotope

Bestimmte Biotope (Lebensraum einer Gemeinschaft

verschiedener Arten), wie z. B. Moore,

Heiden, aber auch Trockenrasen, Staudenfluren,

Steilhänge, Kleingewässer oder Knicks stehen als

gesetzlich geschützte Biotope unter einem besonderen

Schutz. Alle Handlungen, die zu einer

Zerstörung oder andersartigen erheblichen Beeinträchtigung

führen können, sind verboten.

Bauliche Anlagen können nur unter bestimmten

Voraussetzungen von der unteren Naturschutzbehörde

im Wege einer Ausnahmegenehmigung

oder Befreiung zugelassen werden.

Schutzgebiete

Bestimmte Gebiete im Kreis Herzogtum Lauenburg

sind als Naturschutzgebiet unter einen besonderen

Schutz gestellt. In den Naturschutzgebieten

ist eine Bebauung grundsätzlich verboten.

Weiterhin gibt es nach europäischem Recht geschützte

Gebiete (natura 2000: FFH- und Vogelschutzgebiete).

Im Einzelfall sind Ausnahmen und

Befreiungen möglich, wenn die Voraussetzungen

dafür erfüllt sind. Dieses bedarf einer gesonderten

naturschutzfachlichen Prüfung der unteren

Naturschutzbehörde. Dies trifft auch für die Zulässigkeit

von Vorhaben in nach europäischem

Recht geschützten Gebieten zu.

©www.pixelio.de, Jerzy

Knickschutz

Auch die in Schleswig-Holstein landschaftstypischen

Knicks stehen unter einem besonderen

gesetzlichen Schutz. Die nicht nur als gliederndes

Element wichtigen Knicks sind zu erhalten; die

Beseitigung und Beeinträchtigung von Knicks ist

verboten. Im Einzelfall sind Ausnahmen oder Befreiungen

möglich, wenn die Voraussetzungen

dafür erfüllt sind.

Baumschutz

In einigen Gemeinden bestehen Baumschutzsatzungen

oder -verordnungen, die einen Teil oder

den gesamten Baumbestand unter Schutz stellen.

Auch die Fällung von großen Einzelbäumen kann

ein Eingriff in Natur und Landschaft sein, der

einer Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde

bedarf. Darüber hinaus sind bei der Durchführung

von Bauarbeiten Baumschutzmaßnahmen

durchzuführen (DIN 18920).

Das Landesnaturschutzgesetz sieht in der Zeit

vom 15. März bis 30. September einen besonderen

Schutz für Gehölze vor. Nur geringfügiger

Gehölzbewuchs darf in dieser Zeit beseitigt werden,

wenn ein zulässiges Bauvorhaben in die

Verbotsfrist fällt.

Artenschutz

Auch im besiedelten Bereich kommen Tierarten

vor, die unter einem besonderen gesetzlichen

Schutz stehen, z. B. Fledermäuse, Störche, Schwalben,

Sperlinge, Hornissen, verschiedene Höhlenbrüter

wie Schleiereule, Turmfalke oder Waldkauz

sowie Siebenschläfer. Die Beseitigung oder Beeinträchtigung

von Lebensstätten gesetzlich

geschützter Arten ist verboten, auch wenn sich

diese in oder an Gebäuden befinden. Im Einzelfall

sind Ausnahmen oder Befreiungen möglich. In

allen naturschutzfachlichen und -rechtlichen Fragen

stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der unteren Naturschutzbehörde zu Ihrer Verfügung;

hier erhalten Sie auf Wunsch auch weitere

naturschutzfachliche Informationen.

27


Meisterhaft – zertifizierte Bauwirtschaft

28

Bauen mit meisterhafter Innungsqualität

Das Meisterhaft-Siegel tragen nur qualifizierte, kontrollierte und zertifizierte Bauunternehmen unserer Innungen

Im Baugewerbeverband Schleswig-Holstein sind alle Innungsbetriebe organisiert,

die mit ihrem guten Namen für qualifizierte Arbeit auf einem hohen Niveau stehen.

Wer kennt das nicht: Bau, Umbau, Anbau oder Renovierung stehen an – doch welches Unternehmen

damit beauftragen? Wer ist gut, wer kann das, wer ist zuverlässig? Wer liefert pünktlich

ab, wer verfügt über das notwendige Know-how? Für jeden, der sich diese Fragen stellt,

schafft das Internetportal des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein Abhilfe. Auf der

Seite www.bau-sh.de stehen den Usern zahlreiche Informationen zur Verfügung, ebenso

eine Onlinesuche nach Orten, Postleitzahlenbereichen, Betrieben, Gewerken und mehr. Nie

war es einfacher, den passenden Betrieb zu finden.

Die hier organisierten Betriebe gehören alle ortsnahen Bau-Innungen an und stehen daher

für: Zuverlässigkeit, hohe Ausführungsqualität, engagierte sowie stets gut aus- und fortgebildete

Mitarbeiter. Zudem verfügen sie über ein gut funktionierendes Netzwerk, welches sie auch

im Hinblick auf neue Technologien und Materialien stets auf dem modernsten Stand halten.

Manfred Lüth

Bauunternehmen

GmbH & Co. KG

Düneberger Straße 95 · 21502 Geesthacht

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Allein diese Innungsbetriebe haben die Möglichkeit, sich für das exklusive Qualitätssiegel

„Meisterhaft“ zu bewerben. Es wird auch nur an solche Unternehmen verliehen, die den

hohen Anforderungen gerecht werden und sich regelmäßigen Kontrollen von externen Prüfern

stellen. Wer dieses Zeichen führen darf, ist ein qualifizierter und geprüfter Innungsbetrieb,

der die hohen Vorgaben der deutschen Bauwirtschaft erfüllt. „Damit steht bei uns der Kunde

klar im Vordergrund“, betont Georg Schareck, Hauptgeschäftsführer des Baugewerbeverbandes

Schleswig-Holstein. Denn: Alle Meisterhaft-Betriebe liefern in Planung und Ausführung

aller Bauleistungen stets Meisterqualität, die sich an höchsten Ansprüchen orientiert.

Auf der Internetseite www.meisterhaft.info erfahren interessierte User alles über die

zertifizierten Betriebe, die sie komfortabel nach unterschiedlichen Kriterien abfragen und

finden können – inklusive neutraler Bewertungen anderer Bauherren. Ebenfalls bietet www.

meisterhaft.info Neuigkeiten rund um die Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen, zu

Vorteilen und Fördermöglichkeiten bei energetischer Gebäudesanierung. Aktuelles zur Vorteilspartnerschaft

mit Haus und Grund und vieles mehr.


Bauausführung

SELBSTHILFE UND

EIGENLEISTUNG

Für Eigenleistungen beim Bau bieten sich lohnintensive

Arbeiten an, die keine großen Fachkenntnisse

erfordern. Bei schwierigeren Aufgaben

ist sehr gut abzuwägen, ob diese selbst durchgeführt

werden sollten, um ggf. teure Korrekturen

durch einen Fachmann oder Verzögerungen des

Baus zu vermeiden.

Nachbarschaftshilfe

Für unentgeltliche Mithilfe am Bau verwendet

man meist den Begriff der Nachbarschaftshilfe.

Eine unentgeltliche Hilfe von Nachbarn, Freunden

und Bekannten auf Gegenseitigkeit oder aus Gefälligkeit

ist vom Gesetzgeber erlaubt. Schwarzarbeit

dagegen ist verboten und wird streng

bestraft. Darunter versteht man alle Arbeiten, die

jemand gegen Entgelt verrichtet, für das weder

Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge gezahlt

werden.

VERGABE DER BAULEISTUNGEN

Von Bauherren beauftragte Architekten fungieren

als treuhänderische Sachwalter der Bauherrn

gegenüber allen anderen am Bau Beteiligten. Sie

koordinieren alle Fachdisziplinen wie z. B. Tragwerksplanung,

Gebäudetechnik und Bauphysik

und sorgen dafür, dass diese Leistungen den

Nutzungsanforderungen entsprechend erbracht

werden und gute, anforderungsgerechte Architektur

entsteht. Die unabhängige, umfassende

und kompetente Beratung steht im Verhältnis

Bauherr – Architekt immer im Vordergrund.

Architekten- und Ingenieurkammer

Schleswig-Holstein

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Bauen ist immer ein Eingriff in unsere Umwelt.

Ökologie in diesem Zusammenhang bedeutet, die

Belange der Umwelt weitgehend zu berücksichtigen

und ihre Beeinträchtigung möglichst gering

zu halten. Da wir uns 90% unserer Zeit in geschlossenen

Räumen aufhalten, sind darüber

hinaus unsere Anforderungen an die Bauprodukte

und Bauausführung vor allem in Bezug auf die

Wohngesundheit gestiegen. Auch die Frage des

Energieverbrauchs eines Gebäudes und der eingesetzten

Materialien und der damit verbundenen

CO 2 -Emissionen gewinnt immer mehr an

Bedeutung. Je nachdem welcher dieser Aspekte

im Vordergrund steht, lassen sich daraus eine

Vielzahl ökologisch sinnvoller Maßnahmen ableiten:

z. B.

Wohnumfeld:

➜ Bodenversiegelung auf das notwendige Maß

beschränken

➜ sickerfähig ausgeführte befestigte Wege und

Flächen

➜ Verwendung von standortgerechten und heimischen

Pflanzen

➜ Zwischenspeicherung von Regenwasser und

Verdunstungsmöglichkeiten in begrünten

Dachflächen

➜ Versickerung von verbleibendem Regenwasser

– keine Einführung in den Schmutzwasserkanal.

Energie:

➜ günstige Gebäudegeometrie mit niedrigen

A/V-Verhältnis, ohne Vor- und Rücksprünge

➜ passive Solarnutzung durch sinnvolle Südausrichtung,

Grundrissgestaltung und Verschattungsfreiheit

➜ thermisch sehr gut gedämmte Hülle und

3-fach-Wärmeschutzverglasung

➜ wind- und luftdichte Ausführung der Gebäudehülle

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Haustechnik.

➜ Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung

mit hoher Wärmerückgewinnung

➜ Einsatz von Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen

Behaglichkeit und Raumluft:

➜ gute Dämmung führt zu hohen, gleichmäßig

warmen Oberflächen, ohne Zugluft

➜ kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für eine

permanent frische, hygienisch einwandfreie

Luft

➜ Ausbildung einer dampfdiffusionsoffenen Gebäudehülle.

Baustoffe und Materialien:

➜ Einsatz von Baustoffen, die einer kritischen

Betrachtung hinsichtlich Rohstoffgewinnung,

Primärenergieinhalt, Inhaltsstoffe, Schadstoffe,

Emissionsverhalten, Verwertung und Wiederverwertbarkeit

standhalten

➜ Einsatz von rein mineralische Materialien, z. B.:

- Lehmprodukte: guter Feuchteausgleich, ökologisch

sehr hochwertig, wiederverwertbar

- Kalkputz: guter Feuchteausgleich, desinfizierende

Wirkung

- diffusionsoffene, biozid-, lösemittel- und

weichmacherfreie Farben

- Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen,

wie z. B. Holzfasern, Hanf oder Flachs oder

aus Zellulose (Recyclingprodukt)

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©www.pixelio.de, Rainer Sturm

29


Richtig entsorgen – die Umwelt schützen

30

Wir bieten Containerdienste für:

● Grünabfälle

● Bauschutt

● Baustellenabfälle

Wir sind Ihr Partner auch für:

● Erdaushub

● Altholz

● Dachpappen

● Asbestabfälle

● Restabfälle

● E-Schrott-Entsorgung

Abfallwirtschaft Südholstein

Leineweberring 13 · 21493 Elmenhorst

Servicetelefon: (0800) 29 74 000* · Fax: (0 41 51) 87 93 553

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Bauabfallentsorgung leicht gemacht

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… wer sonst!

Handwerkeraufträge für Neubau, Sanierungen oder Renovierungen beinhalten oft die Entsorgung diverser Abfälle.

Hier hilft das Angebot der AWSH. Je nach Art und Menge lohnt sich die getrennte Erfassung der Abfälle:

• Bauschutt (Steine, Fliesen, Keramik, Dachpfannen)

• Erdaushub

• Gipsabfälle (Rigips, Porenbeton)

• Busch- und Gartenabfälle

• Altholz (aus dem Innenbereich)

• Gemischter Bauabfall (Bauschutt, Folien, Holz, Metall, Kunststoffe u.a.)

• Restabfälle (Teppiche, Tapeten, verschmutzte Baufolien, ausgehärtete Bauschäume u. a.)

Mit nur einem Tag Vorlaufzeit stellt die AWSH Container in den Größen 1 bis 36 m³. 1 m³ Container werden direkt über kleine Hecken

und Zäune auf das Grundstück, größere in die Auffahrt oder nach Rücksprache mit der Gemeinde/Stadt auf die Straße gestellt.

Die Kombination von Containerbestellung und Lieferung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen, Mutterboden, Pfl anzerde, Rindenmulch

spart zusätzlich Zeit und Geld.

Gefährliche Abfälle (Sonderabfälle) wie Dachpappe, behandeltes Holz aus dem Außenbereich (einschließlich Fenster und Türen), Asbestbaustoffe

und -platten sowie Mineralwolle aus Altbauten müssen gesondert erfasst, verpackt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Die

für Asbest und Mineralwolle erforderlichen staubdicht verschließenden Taschen (Bigbags) werden im Container gleich mitgeliefert. Kann

ein Container nicht gestellt werden, oder soll der Abfall auf dem Grundstück direkt aufgeladen werden, ist ein Selbstlader die Lösung.

Kleinere Mengen an Bauabfällen können natürlich gegen ein Entgelt bei den Recyclinghöfen angeliefert werden. Dazu gehören auch

nicht ausgehärtete Lacke, Farben, Klebestoffe, Spachtelreste und Bauschaum, Lösemittel sowie halbleere Spraydosen. Verpackungen mit

Grünem Punkt sowie restentleerte PU-Schaumdosen werden kostenlos angenommen. Adressen und Öffnungszeiten der Recyclinghöfe

sind im Internet unter www.awsh.de oder in der Abfallfi bel ersichtlich.

Unter Tel. (08 00) 29 74 000 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) oder gewerbe@awsh.de bietet die AWSH ein Rundumsorglos-

Paket für jedes Bauvorhaben.


Energie und Umwelt

ENERGIEEINSPARVERORDNUNG

(ENEV) UND ENERGIEAUSWEIS

Ziel der novellierten Energieeinsparverordnung

(EnEV) vom 1. Oktober 2009 ist es, den Energiebedarf

für Heizung und Warmwasser im Gebäudebereich

um etwa 30 Prozent zu senken.

Für Neubauten gelten dabei zwei wesentliche

Neuerungen:

➜ Die Obergrenze für den zulässigen Jahres-

Primärenergiebedarf wird um durchschnittlich

30 Prozent verschärft.

➜ Die energetischen Anforderungen an die Wärmedämmung

der Gebäudehülle werden um

durchschnittlich 15 Prozent erhöht, das heißt,

die Wärmedämmung der Gebäudehülle muss

durchschnittlich 15 Prozent mehr leisten als

bisher.

Weiterhin enthält die EnEV die Grundlagen für

den Inhalt eines Energieausweises/Energiepasses,

der Daten über die Energiebilanz eines Gebäudes

liefert und zusätzlich Vorschläge zur sinnvollen

und wirtschaftlichen Modernisierung enthält.

Die EnEV sieht die Erstellung von Energieausweisen

grundsätzlich als Bedarfsausweis vor, ermöglicht

aber für eingeschränkte Gebäudekategorien

auch den Verbrauchsausweis. Während beim

bedarfsorientierten Energieausweis das Gebäude

nach der energetischen Qualität der Gebäudehülle

und der verwendeten Anlagentechnik beurteilt

wird, gibt der verbrauchsorientierte Energieausweis

lediglich den tatsächlichen Energieverbrauch

von mindestens drei zurückliegenden

Jahren wieder. Der bedarfsorientierte Energieausweis

liefert nicht nur Daten zum Energieverbrauch,

sondern beziffert auch, unter Berücksichtigung

des verwendeten Energieträgers, den

Primärenergiebedarf.

Für Neubauten wird der Energieausweis bereits

seit 2002 ausgestellt. Dieser wird in der Regel

über den Bauträger oder Architekten erstellt. Für

Bestandsbauten wird der Energieausweis Schritt

für Schritt seit Juli 2008 zur Pflicht. Zwingend

erforderlich ist der Energieausweis dann bei energetischen

Modernisierungsmaßnahmen. Bei Verkauf,

Vermietung oder Verpachtung muss der

Eigentümer zwar nicht von sich aus aktiv werden,

aber auf Verlangen des Interessenten, Neumieters

oder Käufers ist der Energieausweis vorzulegen.

In öffentlichen Gebäuden mit mehr als 1.000 m²

Nutzfläche und Publikumsverkehr muss ein Energieausweis

ausgehängt werden. Baudenkmäler

sind ausgenommen.

Viele Informationen zum Energieausweis finden

Sie auch unter:

www.energieleitstelle.de

www.verbraucherzentrale-sh.de

www.energiepass-aussteller-verzeichnis.de

DAS NEUE WÄRMEGESETZ

Am 1. Januar 2009 ist das Erneuerbare-Energien-

Wärmegesetz in Kraft getreten. Es schreibt vor,

dass Eigentümer künftiger Gebäude einen Teil

ihres Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien

decken müssen. Das gilt für Wohn- und Nichtwohngebäude,

deren Bauantrag bzw. -anzeige

nach dem 1. Januar 2009 eingereicht wurde.

Genutzt werden können alle Formen von erneuerbaren

Energien, auch in Kombination. Wer

keine erneuerbaren Energien einsetzen will, kann

auch andere Klima schonende Maßnahmen ergreifen:

Eigentümer können ihr Haus stärker

dämmen (15 % mehr als von der EnEV vorgeschrieben),

Wärme aus Fernwärmenetzen beziehen

oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung

nutzen. Bei der Ausgestaltung des Gesetzes wurde

darauf geachtet, dass es jedem Gebäudeeigentümer

möglich ist, eine individuelle, maßgeschneiderte

und kostengünstige Lösung zu finden.

Wird nur eine erneuerbare Energiequelle genutzt,

sind bestimmte Mindestanteile bei der Deckung

des Wärmeenergiebedarfs vorgeschrieben:

Eine Förderung zum Einstieg in die Wärme aus

erneuerbaren Energien aus dem Marktanreizprogramm

(MAP) der Bundesregierung gibt es seit

Juli 2010 nur noch für den Bestand (www.erneuerbare-energien.de),

nicht mehr für Anlagen, die

in Neubauten errichtet werden.

ENERGIEBERATUNG

In Schleswig-Holstein ist der Heizenergieverbrauch

von Wohngebäuden mit über 150 Kilowattstunden

pro Quadratmeter Wohnfläche im Bundesvergleich

sehr hoch. Ursachen sind Klima und Wind,

aber auch der Altbaubestand, der noch viel Energie-

und CO 2-Einsparungspotenzial birgt.

©www.pixelio.de, Klaus-Uwe Gerhardt

Obwohl eine effiziente Wärmedämmung der Außenmauern

oder der Keller- und Dachbodendecken

oft das größte Einsparpotenzial bietet und

z. B. durch das KfW-Programm „Energieeffizient

Sanieren“ gefördert werden kann (s. Kapitel Fördermittel),

scheuen Hauseigentümer häufig Sanierungsmaßnahmen

an der Gebäudehülle. Hier

ist ein Gespräch mit einem unabhängigen Energieberater

hilfreich, um zunächst herauszufinden,

welche Maßnahmen bei einem Gebäude überhaupt

sinnvoll sind, welche Kosten bei der Umsetzung

entstehen und wie groß das Einsparpotenzial

ist.

Energieberatungen werden z. B. von der Verbraucherzentrale

Schleswig-Holstein angeboten, die

Mieter, Bauherren und Eigenheimbesitzer kompetent

und anbieter unabhängig zu folgenden

Themen informiert:

➜ Energiesparende Heizungsanlagen

in Alt- und Neubauten

➜ Erneuerbare Energien wie

Wärmepumpen und Holzpelletheizungen

➜ Photovoltaik und Solarthermie

➜ Wärmeschutz im Gebäudebestand

und in Neubauten

➜ Energieausweis

➜ Schimmel und Feuchtigkeit

in Wohngebäuden

➜ Stromverbrauch

➜ Staatliche Förderung

www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

www.verbraucherzentrale-sh.de

Eine ausführliche und umfassende „Vor-Ort-Beratung“

durch einen zugelassenen Energieberater

wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Unter www.

bafa.de können die Förderbedingungen sowie

Listen mit Energieberatern für eine bestimmte

Region abgerufen werden.

31


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Energie und Umwelt

HEIZUNGSANLAGEN

Nicht jedes Heizungssystem ist für alle Häuser

gleich gut geeignet. Welche Haustechnik in das

eigene Gebäude passt, ist sowohl von der Gebäudekonstruktion

als auch von dem geplanten Wärmeabgabesystem

abhängig. Grundsätzlich wird

zwischen Niedertemperatursystemen (Fußboden-

oder Wandheizung) und Heizsystemen mit höheren

Vorlauftemperaturen unterschieden. So ist

z. B. im Hausbestand eine Wärmepumpe meist

nur sinnvoll, wenn nachträglich wärmegedämmt

wurde oder ein Niedertemperaturabgabesystem

für die Beheizung des Hauses vorhanden ist. Die

nachträgliche Installation einer Fußbodenheizung

ist fast immer zu aufwendig. Im Neubau sollte

man darauf achten, ausschließlich innovative

Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen,

einzubauen. Ein effizientes Gas-Brennwertgerät

Finanzierungsberatung

oder eine auf nachwachsenden Rohstoffen basierende

Holzpelletanlage kann ohne großen

technischen Aufwand mit einer Solaranlage zur

Warmwasseraufbereitung kombiniert werden

und damit nicht nur den Energieverbrauch sondern

auch die Kosten langfristig senken.

Eine effiziente und umweltschonende Alternative

zum eigenen Heizkessel ist der Anschluss an

Fernwärme, die heute in der Regel im Rahmen

der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung – also

der gleichzeitigen Produktion von Strom und

Wärme – erzeugt wird. Die Erzeugung ist dabei

äußerst flexibel und kann prinzipiell mit jeder Art

von Brennstoff erfolgen. Die notwendigen Investitionen

für den Privathaushalt sind meist überschaubar.

Für die Wärme-Übergabestation genügt

eine Ecke im Keller. In der Regel ist Fernwärme

mit jedem Heizungssystem problemlos

kombinierbar.

Eine Alternative zur Fernwärme ist der Anschluss

an ein Nahwärmenetz, deren Energie von einem

Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt wird. Auch

in Blockheizkraftwerken findet eine gekoppelte

Kraft-Wärme-Erzeugung statt, die mit einem Diesel-

oder Gasmotor (z. B. mit Gas aus Biogasanlagen)

als Generator betrieben wird. Gleichzeitig

wird die Motorabwärme sowie der Wärmeinhalt

des Abgases genutzt. Die mechanische Antriebsleistung

wird durch einen Generator in elektrische

Energie umgewandelt. Voraussetzung für den

sinnvollen Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung ist

der gleichzeitige Bedarf an Strom und Wärme

sowie möglichst große Nähe des BHKW zum Endverbraucher.

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www.bhkw.de

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Finanzierung

34


Fördermittel

Fördermittel Wohneigentum

Schleswig-Holstein

(Privatpersonen)

Informationen über vielfältige Förderungsmöglichkeiten

geben z. B. die Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) oder auch die Investitionsbank

Schleswig-Holstein (IB). Diese Förderungen sind

weitgehend einkommensunabhängig und stehen

vielen Interessenten zur Verfügung. Insbesondere

als Finanzierungsergänzung sind diese Programme

gut nutzbar, da es sich um Nachrangdarlehen

handelt.

Nach dem Auslaufen der privaten Eigenheimzulage

gibt es in Schleswig-Holstein die Soziale

Wohnraumförderung (zinsgünstige Darlehen

für Wohneigentum in Schleswig-Holstein für

Haushalte mit mindestens einem Kind oder

schwer behinderten Personen).

Die Bewilligung orientiert sich an

➜ dem Einkommen

➜ den Gesamtkosten

➜ dem energetischen Standard

➜ der geplanten Wohnfläche

➜ einer Mindesteigenleistung

Informationen unter:

www.ib-sh.de/wohnraumfoerderung

Achtung! Es gibt keinen Rechtsanspruch auf

die Fördermittel, auch wenn alle Voraussetzungen

erfüllt sind.

Die KfW bietet verschiedene Möglichkeiten, ein

Bauvorhaben mit zinsgünstigen Krediten zu finanzieren.

Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens

bei der jeweiligen Hausbank zu stellen.

Wohneigentumsprogramm

Dieses Programm gilt für den Bau oder Kauf von

selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen.

Anträge können alle Privatpersonen

stellen, die selbstgenutztes Wohneigentum erwerben

wollen, auch der Erwerb von Genossenschaftsanteilen

wird gefördert. Das Programm ist

kombinierbar mit anderen Fördermitteln.

Energieeffizient bauen

Gefördert werden die Errichtung oder der Ersterwerb

von Wohngebäuden, die den energetischen

Standard eines KfW-Effizienzhauses erfüllen, mit

einem zinsgünstigen Kredit und einem zusätzlichen

Tilgungszuschuss. Auf der Grundlage der

geltenden Energieeinsparverordnung werden drei

©www.pixelio.de, Thorben Wengert

unterschiedliche Niveaus gefördert: KfW-Effizienzhaus

40, 55 (Passivhaus) oder 70. Das angestrebte

KfW-Effizienzhaus-Niveau ist mit Antragstellung

durch einen Sachverständigen zu bestätigen.

Wohnraummodernisierung

(Standard)

Finanziert werden Standard-Modernisierungsmaßnahmen

an selbstgenutzten und vermieteten

Wohngebäuden, z. B. bauliche Maßnahmen zur

Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse.

Ebenfalls gefördert werden die Behebung baulicher

Mängel oder auch die Erneuerung von Zentralheizungsanlagen.

Wohnraum altersgerecht

umbauen (Barrierefreiheit)

Mit diesem Programm werden Maßnahmen zur

Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand

gefördert. Die Investitionsmaßnahme soll Menschen

unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung

eine selbstbestimmte Lebensführung

ermöglichen.

Energieeffizient sanieren

Dieses KfW-Förderprogramm dient der zinsgünstigen

langfristigen Finanzierung von Maßnahmen

zur Energieeinsparung und zur Minderung des

CO 2 -Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden.

Dafür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

➜ Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (s. o.)

oder

➜ Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen.

Je nach erreichtem KfW-Effizienzhaus-Standard

gibt es auch noch einen Tilgungszuschuss.

Sonderförderung:

Einige Maßnahmen, wie z. B. die zusätzliche Begleitung

durch einen Sachverständigen oder der

Ersatz von Nachtspeicherheizungen, werden ergänzend

mit einem Zuschuss gefördert.

Erneuerbare Energien

Das KfW-Programm Erneuerbare Energien dient

der langfristigen Finanzierung von Maßnahmen

zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu einem

günstigen Zinssatz und steht nicht nur Unternehmen

zur Verfügung, sondern auch Privathaushalten,

wenn diese wirtschaftlich tätig sind (z. B. den

erzeugten Strom/die erzeugte Wärme einspeisen).

Weitere Informationen:

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Fleethörn 29-31, 24103 Kiel 04 31/99 05-0

Fax: 99 05-33 83

IB-Büro Lübeck 04 51/7 99 86-0

info@ib-sh.de, www.ib-sh.de

KfW Bankengruppe

Palmengartenstraße 5-9

60325 Frankfurt am Main 0 69/74 31-0

Fax: 74 31-29 44

infocenter@kfw.de, www.kfw-foerderbank.de

www.bafa.de

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Tipps zu Rechts- und

Versicherungsfragen

DER BAUVERTRAG

Die Bauwünsche privater Bauherren gehen vom

Selbstbaukastenhaus über das schlüsselfertige

Bauwerk bis zum individuellen Architektenhaus.

Der Abschluss des Bauvertrages ist eine erste

wesentliche Weichenstellung; prüft man hier genau

und verhandelt seine „Rechte“, erspart man

sich im Zweifel eine Menge Ärger im Nachhinein.

Der Vertrag sollte durch einen im privaten Baurecht

erfahrenen Anwalt überprüft werden.

Im Rahmen der Vertragsverhandlungen sollte

bauherrenseitig ein wesentliches Augenmerk auf

folgende Punkte gelegt werden:

➜ Von Seiten des Bauherren wird häufig ein

Pauschalpreis gewünscht. Marktüblich ist

eine Festpreisgarantie von mindestens 12 Monaten.

Preissicherheit kann jedoch nur dann

weitestgehend gewährleistet werden, wenn

der Leistungsumfang vor Vertragsabschluss

detailliert verhandelt wird. Für die Bau- und

Leistungsbeschreibung sind keine gesetzlichen

Mindeststandards definiert. Das Vertragsrisiko

kann daher nur dadurch minimiert werden,

dass Leistungsumfang, Art und Qualität der

Baustoffe und Materialien sowie der Ausstattungsgrad

so konkret wie möglich beschrieben

werden.

➜ Wichtig ist es, den Zahlungsplan hart und

konkret zu verhandeln. In diesem Zusammenhang

ist auch auf alsbaldige Mängelbeseitigung

mit Nachdruck zu bestehen. Bis zur

Abnahme des Bauvorhabens ist der Werkunternehmer

vorleistungspflichtig. Hier sollte vor

Zahlung der jeweils nächsten Rate Mängelbeseitigung

eingefordert werden.

➜ Regeln Sie im Sinne verbindlicher Festlegung

Baubeginn, Bauzeit und Fertigstellung.

Vergessen Sie nicht, eine Vertragsstrafe

bei Bauzeitüberschreitung vertraglich wirksam

zu implementieren.

➜ Der Bauherr sollte von dem Auftragnehmer

eine Sicherheitsleistung (meist in Form einer

Bankbürgschaft) für die Fertigstellung des

Bauwerks und die anschließende Mängelgewährleistung

einfordern. Lassen Sie den Text

einer diesbezüglichen Bürgschaft vor Vertragsabschluss

von einem erfahrenen Rechtsanwalt

prüfen.

➜ Bestehen Sie als Bauherr auch auf die Durchführung

einer förmlichen Abnahme und

Fertigung eines Abnahmeprotokolls, in

dem auch die noch zu behebenden Mängel

und Restarbeiten aufzunehmen sind. Bedenken

Sie, dass es nach Abnahme zur Beweislastumkehr

kommt; unter Umständen bleiben

Sie als Bauherr dann auf den Mängeln

„sitzen“.

©www.pixelio.de, Thorben Wengert

➜ Häufig treten Mängel erst dann zu Tage, wenn

schon einige Jahre ins Land gezogen sind. Das

BGB kennt im Bereich des Werkvertragsrechts

eine fünfjährige Verjährungsfrist, wohingegen

nach VOB/B Verjährung in vier Jahren

eintritt. Hier sollte auf der längeren Frist bestanden

werden.

VERSICHERUNGEN

RUND UMS BAUEN

Vor der Bauzeit:

Sicherung der Finanzierung

Eine Lebensversicherung unterstützt Sie bei der

Finanzierung und sichert darüber hinaus Ihr Einkommen

bei Berufsunfähigkeit im Alter.

Während der Bauzeit:

Bauherrenhaftpflichtversicherung

Für Unfälle auf der Baustelle, z. B. wenn ein spielendes

Kind in die Baugrube stürzt oder ein Autofahrer

wegen herumfliegender Planen einen

Unfall verursacht, haftet der Bauherr unbegrenzt.

Für alle, die ein Haus bauen, ist daher eine

Bau her ren haftpflichtversicherung unerlässlich.

Schließen Sie die Bauherrenhaftpflicht bereits

beim Grundstückskauf ab, wenn Sie absehen

können, dass das Gebäude innerhalb von zwei

Jahren fertig gestellt wird. Die Haftpflicht für das

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm.

Keiner weiß, wann der nächste schwere Sturm über Deutschland

hinwegfegt. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. Mit der Allianz

Wohngebäudeversicherung sichern Sie sich frühzeitig gegen die

finanziellen Folgen von Sturmschäden ab. Kommen Sie zu uns.

Wir beraten Sie gerne.

Vermittlung durch:

Arndt Frech e.K., Generalvertretung

Büchener Str.2, D-21514 Büchen

arndt.frech@allianz.de, www.allianz-frech.de

Tel. 0 41 55.39 33, Fax 0 41 55.50 67

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Ihre Bezirkskommissare im Kreis Herzogtum Lauenburg

Hans-Joachim Bliß e. K.

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Berliner Straße 2

21493 Schwarzenbek

Telefon 04151/88020

Sönke Brüdersdorf e. K.

Am Markt 7

23909 Ratzeburg

Telefon 04541/2122

Sönke Brüdersdorf e. K.

Hauptstraße 10

23879 Mölln

Telefon 04542/84480

Guido Landsmann e. K.

Hamburger Straße 15

21481 Lauenburg

Telefon 04153/2064

Holger Vatterott

Subdirektion

Versicherungskaufmann

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Telefon 04501/820501

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Tel.: (0 41 52) 7 86 31

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Tipps zu Rechts- und

Versicherungsfragen

unbebaute Grundstück wird so bereits vor Baubeginn

ohne Zusatzkosten mitversichert.

Unfallschutz für Bauherren und Helfer

Private Helfer, die auf Ihrer Baustelle anpacken,

müssen Sie bei der Bau-Berufsgenossenschaft

anmelden. Wichtig: Um die Absicherung durch

die Berufsgenossenschaft nicht zu gefährden,

müssen Sie deren Unfallverhütungsvorschriften

einhalten.

Vor dem Einzug:

Die Bauleistungsversicherung (auch Bauwesenversicherung

oder Bauversicherung) schützt Bauunternehmer

und Bauherren vor Schäden, die unvorhersehbar

sind und während der Bauzeit auftreten

(z. B. Hochwasser, Sturm, Vandalismus).

Neuer Wohnraum

Die Haftung für Schäden am Bauobjekt teilen sich

Bauherr und Bauunternehmer gemäß VOB Teil B

§ 7 wie folgt: Für unabwendbare Ereignisse

(Krieg, höhere Gewalt, Aufruhr) hat der Bauunternehmer

Anspruch auf Ersatz seiner Leistungen

durch den Bauherrn (Bauherrenrisiko). Für sonstige

Ereignisse (zum Beispiel ungewöhnliche

Witterungsverhältnisse) muss der Bauunternehmer

Ersatz leisten (Unternehmerrisiko). Ist der

Bauherr Versicherungsnehmer, wird zumeist vereinbart,

dass die Prämie für die Bauleistungsversicherung

auf die Bauunternehmer im Anteil ihrer

Gewerke umgelegt wird.

Die Bauleistungsversicherung deckt keine Feuerschäden

am Rohbau, daher sollte der Bauherr

schon zu Baubeginn eine Wohngebäudeversicherung

abschließen. Damit sind Feuerschäden

www.neueluebecker.de

©Kreis Herzogtum Lauenburg

dann bereits während der Bauphase für sechs bis

zwölf Monate in der Regel beitragsfrei mitversichert.

Nach der Bauzeit:

Als Hausbesitzer haften Sie für zahlreiche Risiken.

Besonders teuer werden Schäden an Gewässern,

z. B. durch auslaufendes Heizöl. Als Eigentümer

eines Heizöltanks sollten Sie deshalb die Gewässerschadenhaftpflichtversicherung

mit in Ihre

Wohngebäudeversicherung integrieren.

EASY LIVING

NEUE LÜBECKER

Norddeutsche Baugenossenschaft eG

ServiceCenter Schwerin

Friesenstraße 2 · 19059 Schwerin

Tel.: 0385 76 09 68-0 · Fax: 0385 76 09 68-19

E-Mail: schwerin@neueluebecker.de

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39


Inserenten / Impressum

Bitte berücksichtigen Sie die Inserenten aus Ihrer

Region, die auch die kostenlose Verteilung dieser

Broschüre ermöglicht haben.

Architekten und Ingenieure

ARBING-Architektur-Bau-

und Ingenieurgesellschaft ................................18

ARCHITEKTURBÜRO

Kai v. Breymann ...............................................18

BauPunkt. ARCHITEKTUR ...................................18

BAUWERK ARCHITEKTEN

UND INGENIEURE ............................................18

Bernd Kroll .........................................................18

HAGEN Architekten + Ingenieure .......................18

AWSH

Abfallwirtschaft Südholstein ..............................30

BAARS BEDACHUNGEN .......................................36

BARTRAM BAU-SYSTEM .......................................U2

Baubetreuung

ARBING-Architektur-Bau-

und Ingenieurgesellschaft ................................18

ID Plus ................................................................39

Baudarlehen Tank & Dreiskämper .........................U3

Bauen

ZESSIN BAU- & IMMOBILIENKONTOR ................24

Baugenossenschaft

EASY LIVING NEUE LÜBECKER NL ......................39

Baugeschäft Arno Schulz ......................................29

Baugewerbeverband

Fördergesellschaft für das

Schleswig-Holsteinische Baugewerbe ..............28

Baugrundstücke

Raiffeisenbank Bert Völzer .................................10

Bauherren-Schutzbund e. V. .................................18

Baumaschinen Uwe Zingelmann ..........................36

Baumpflege HAGEN Begutachtung ......................26

BauPunkt. ARCHITEKTUR .....................................18

Bausparen

Raiffeisenbank ...................................................34

Schwäbisch-Hall .................................................34

Bauunternehmen

Abitz-Bau ...........................................................22

Arno Schulz ........................................................29

BARTRAM BAU-SYSTEM .....................................U2

Frank Berling ......................................................24

GROTHE BAU ......................................................22

Güster Bau .........................................................22

Kroker & Matthiessen Baugesellschaft ...............24

Manfred Lüth .....................................................28

Möller Bau Einhaus ............................................24

VAHSHOLZ BAUGESCHÄFT .................................28

WEGENER MASSIVBAU ......................................22

ZESSIN BAU- & IMMOBILIENKONTOR ................24

BAUWERK

ARCHITEKTEN UND INGENIEURE .......................18

Buchhaltungsbüro Heidrun Baumann ...................16

Elektroservice, -technik

Klaus Holst Elektromeister ...................................6

STRUBE Elektro-Service ........................................6

IMPRESSUM

Herausgeber

inixmedia GmbH

Marketing & Medienberatung

Handelsregister Kiel, HRB 5629

Geschäftsführer: Dagmar Monica und Claus Udo Monica

Liesenhörnweg 13, 24222 Schwentinental

Telefon 0431/6 68 48 60, Fax 0431/6 68 48 70

info@inixmedia.de, www.inixmedia.de

Im Auftrag des Fachbereichs Regionalentwicklung, Umwelt und

Bauen des Kreises Herzogtum Lauenburg

1. Auflage, Ausgabe 2011/2012

40

Energiedienstleistungen, -versorgung

E.ON Hanse AG ..................................................32

e-werk SACHSENWALD ......................................32

stadtwerke .........................................................32

ernst piper Metallbau ...........................................36

Fenster und Türen

Tischlerei Alexander Kruska .................................8

Finanzierung, Finanzdienstleistungen

ALLIANZ Generalvertretung

Arndt Frech ................................................ 33, 37

IB Investitionsbank ...............................................2

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg .............. U4

LBS IMMOBILIEN ..................................................2

Raiffeisenbank ...................................................34

Schwäbisch-Hall .................................................34

Tank & Dreiskämper ...........................................U3

vofd Volkert Ortlieb ............................................33

Fliesenarbeiten

Thomas Grade Fliesenlegermeister .......................8

LUTTERMANN Fliesen ..........................................8

Fördergesellschaft für das

Schleswig-Holsteinische Baugewerbe ................28

Garten- und Landschaftsbau

GaLa Tief ............................................................26

Witzling Garten- und Landschaftsbau ................26

GENERALI Versicherungen

Holger Vatterott .................................................38

GROTHE BAU ........................................................22

HAGEN Architekten + Ingenieure .........................18

HAGEN Baumpflege .............................................26

Hamburger Feuerkasse .........................................38

Haus-Hof-Garten-Service

Daniel Wachholz ................................................26

Hochbau Kroker & Matthiessen

Baugesellschaft ..................................................24

Holz-Riegel ...........................................................U2

Immobilien

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg .............. U4

LBS IMMOBILIEN ..................................................2

Raiffeisenbank Bert Völzer .................................10

Immobilienbewertung Sachverständigenbüro

Frauke Frommann ..............................................18

Immobilienverwaltung ID Nord ............................39

Innenausbau

Knutzen schönes Wohnen ....................................6

LUKABE Die Wandund

Deckenbeschichtung ...................................6

Tischlerei Alexander Kruska ...............................36

Isoliermittel Vandex .............................................24

Knutzen schönes Wohnen ......................................6

Landschaftsarchitektur /-gestaltung

Landschaftsbau GaLa Tief ..................................26

Lena Lichtin Landschaftsarchitektin ...................26

PLANUNGSGRUPPE LANDSCHAFT .....................26

Limmer Trockenbau ................................................6

LUTTERMANN Fliesen ............................................8

Malerarbeiten

Malereibetrieb Kwast ...........................................8

Malermeister OHRT ..............................................8

Marco Woller ........................................................8

Redaktion Kreisverwaltung: Julia Peters

Lektorat/Redaktion Verlag: Anne Scheel, Michaela Szepansky

Anzeigenbearbeitung: Birgit Knifka, Bettina Hötz

Anzeigengestaltung: Uwe Stahl, Anne Scheel

Layout, Satz, Karten: Uwe Stahl

Titelfotos: Kreis Herzogtum Lauenburg

Druck: Neue Nieswand Druck GmbH, Kiel (PN 608)

Text, Umschlaggestaltung, Art und Anordnung des Inhalts sind

urheberrechtlich geschützt. Nachdruck – auch auszugsweise – nicht

gestattet. In unserem Verlag erscheinen kommunale Broschüren zur

Bürger-, Bau- und Wirtschaftsinformation, Touristikführer. inixdata

HolyHat GmbH erstellt Internetlösungen für Kommunen und Wirtschaft/Gewerbebetriebe.

Metallbau ernst piper ...........................................36

Moderne Fußböden Martin Heimeier .....................6

Möller Bau Einhaus ..............................................24

NEUE LÜBECKER NL

Norddeutsche Baugenossenschaft .....................39

PROVINZIAL Versicherungen ................................38

Räth Zimmerei ......................................................29

Rechtsanwälte und Notare

DR. PURRUCKER & PARTNER ..............................16

KANZLEI IRIS SCHUBACK ...................................16

Renovierungen Malereibetrieb Kwast .....................8

Rolläden Rotermund .............................................36

Sachverständigenbüro Frauke Frommann ............18

Sanierung

Kroker & Matthiessen Baugesellschaft ...............24

ZESSIN BAU- & IMMOBILIENKONTOR ................24

scanplan Bauelemente .........................................24

Sonnenschutztechnik Rolläden Rotermund ..........36

Stahl- und Metallbau

ernst piper Metallbau .........................................36

Wolfgang Schünemann ......................................36

Steuerberatung Petra Chr. Sabrowski ...................16

Tief-, Straßen- und Kulturbau

GaLa Tief ............................................................26

GROTHE BAU ......................................................22

Möller Bau Einhaus ............................................24

Trockenbau Thomas Limmer ...................................6

Türen

ADH Türtechnik ..................................................24

Tischlerei Alexander Kruska ...............................36

Vandex Isoliermittel .............................................24

Versicherungen

ALLIANZ Generalvertretung Arndt Frech ...... 33, 37

GENERALI Holger Vatterott ................................38

Hamburger Feuerkasse ......................................38

PROVINZIAL Niederlassungen ............................38

R+V Versicherung ...............................................34

Tank & Dreiskämper ...........................................U3

Wand- und Deckenbeschichtung LUKABE ..............6

Wärmedämmung

Malermeister OHRT ..............................................8

Marco Woller ........................................................8

Wohnungsunternehmen

NEUE LÜBECKER NL ...........................................39

YTONG .................................................................U2

Zimmereien

FRANK TIEDEMANN ...........................................36

Räth ...................................................................29

U = Umschlagseite

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Hauptverwaltung: 23909 Bäk bei Ratzeburg; Ohst`en Barg 15;

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