WHITE PAPER HP Bladesystem Matrix: Elemente einer ...

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WHITE PAPER HP Bladesystem Matrix: Elemente einer ...

� ProLiant und Integrity Server-Blades. Die vielfältige HP Palette an Blade- Servern basiert auf Industriestandard-Architekturen wie Intel Itanium, Xeon und AMD Opteron. � Betriebssystem und Hypervisor. Die HP-BladeSystem-Matrix-Lösung der nächsten Generation unterstützt neben Linux- und Windows-basierten Anwendungen auch HP-UX. Gleichzeitig werden zahlreiche Virtualisierungshypervisoren wie virtuelle Maschinen von VMware und Microsoft sowie HP Integrity unterstützt. � Virtual Connect. Diese Option von HP sorgt für eine dynamische Verbindung von Blade-Servern mit Rechenzentrumsnetzwerken, indem Pools aus LAN- und SAN-Verbindungen erstellt werden. Virtual Connect virtualisiert die Verbindungsstrukturen, die zur schnellen Bereitstellung von Servern verwendet werden, und ermöglicht zusätzlich eine anpassungsfähige, dynamische Verschiebung von Blade-Einheiten zwecks Wartung oder automatisiertem Failover, ohne dass die zugrunde liegende Blade-Hardware verändert oder Verbindungen neu konfiguriert werden müssen. � Insight Dynamics. Die integrierte HP-Software für das Infrastrukturmanagement analysiert und automatisiert die Bereitstellung, Wiederherstellung und fortlaufende Konsolidierung physischer und virtueller Ressourcen. Insight Dynamics fungiert als zentrale Konsole für den Entwurf der Anwendungsinfrastruktur und die Orchestrierung der Infrastruktur anhand von Vorlagen, die anschließende Bereitstellung/erneute Bereitstellung als „Self-Service“ sowie die Verwaltung dieser Infrastrukturressourcen. � Werkseitige Integration und Vor-Ort-Services. Diese Services sind eingeschlossen, um eine vorverkabelte, sofort einsatzfähige BladeSystem-Matrix- Infrastruktur für die standardisierte Implementierung zu erhalten. � Anwendungsvorlagenbibliothek und Tools. HP bietet in Zusammenarbeit mit seinen Partnern Best-Practices-Vorlagen für gängige Anwendungen von Microsoft, Oracle, SAP, Citrix, SAS und andere. HP beabsichtigt, diese Liste in naher Zukunft noch zu erweitern. Benutzer können diese Vorlagen und Tools bearbeiten oder in unveränderter Form für die Bereitstellung von Anwendungsinfrastrukturen einsetzen. Optional stehen folgende Technologien zur Verfügung: � HP StorageWorks 4400 Enterprise Virtual Array (EVA4400). Dieses Speicherarray der Enterprise-Klasse bietet eine integrierte Virtualisierung, die einfach zu verwalten ist und eine Kapazitätsauslastung verbessert. Das EVA4400 bietet 99,999% Verfügbarkeit und ein duales, redundantes Design. Im Rahmen einer Gesamtlösung wird es werkseitig in die BladeSystem-Matrix- Plattform integriert. BladeSystem Matrix bietet darüber hinaus Unterstützung für alle HP-BladeSystem-zertifizierten Fibre-Channel-SAN-Arrays. � HP StorageWorks P4000 G2 SAN Lösungen (P4300/P4500). BladeSystem Matrix unterstützt P4000 iSCSI-Speicher zur Verwendung als VM-Datenspeicher. HP StorageWorks-P4000-G2-SAN-Lösungen sind konzipiert, um Funktionalität der Enterprise-Klasse zu liefern, mit der virtuelle Umgebungen erweitert, das Management vereinfacht und Kosten gesenkt werden können. Mit HP-P4000-SANs wird sichergestellt, dass wichtige Geschäftsdaten verfügbar bleiben; eine werkseitige Integration in BladeSystem Matrix ist im Rahmen einer Gesamtlösung möglich. 6 #223772 ©2010 IDC

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