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1

Deutscher Bautechnik-Tag

»Infrastruktur stärken – Zukunft sichern«

11.–12.04.2013

Congress Center Hamburg

PROGRAMM

Foto: CCH·Congress Center Hamburg


GRUSSWORT

BMVBS/Fotograf: Frank Ossenbrink

Grußwort des Schirmherrn

Umwelt- und Klimaschutz sowie die Sicherung

der Energieversorgung zählen zu den großen globalen

Herausforderungen unserer Generation.

Der Gebäudebereich steht dabei in einer besonderen

Verpflichtung. Hier werden rund 40 Prozent

der Endenergie verbraucht. Das Motto

„Infrastruktur stärken – Zukunft sichern“ des diesjährigen Deutschen

Bautechnik-Tages ist daher hochaktuell und gut gewählt.

„Zukunft sichern“ – das bedeutet, dass wir im Baubereich die

deutliche Senkung des Energiebedarfs unserer Gebäude noch

stärker zu einem vordringlichen Ziel machen müssen. Hierzu sind

kreative Ideen und Innovationen erforderlich. Die Bundesregierung

unterstützt das energieeffiziente Bauen mit vielerlei Initiativen.

Ein bedeutendes Innovationsfeld ist die Kombination energetisch

hocheffizienter Gebäude mit der Zukunftstechnologie Elektromobilität.

Wir verwirklichen diesen Ansatz beispielhaft im „Effizienzhaus

Plus mit Elektromobilität“. Das Modellhaus erzeugt mehr Energie,

als es verbraucht, und verbindet auf anschauliche Weise energieeffizientes

Wohnen mit mehr Komfort und Lebensqualität.

Die große Herausforderung beim Thema Energieeffizienz liegt

aber vor allem in der Sanierung von bereits bestehenden Gebäuden.

Mit dem erfolgreichen CO 2

-Gebäudesanierungsprogramm

und dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien setzt

die Bundesregierung hierzu gezielte Sanierungsanreize.

Die deutsche Baubranche, eine der wichtigsten Schlüsselbranchen

unserer Volkswirtschaft, ist gegenüber den klima- und

energiepolitischen Erfordernissen gut aufgestellt. Deutsche Ingenieurbaukunst,

Bauprodukte und Verfahren haben weltweit

einen exzellenten Ruf. Durch ihre Innovationskraft und die hohe

Qualität ihrer Produkte wird die Bauwirtschaft auch in Zukunft

Standortfaktor, Wachstumsmotor und ein attraktiver Arbeitgeber

bleiben. Sie ist ein unverzichtbarer Partner für die Bereitstellung

einer leistungsfähigen Infrastruktur und die Erreichung

unserer ambitionierten Klimaschutzziele. Die Bundesregierung

wird die Baubranche dabei auch weiterhin durch gezielte Förderund

Forschungsprogramme unterstützen.

Ich bin sicher, dass die aktuellen Herausforderungen für die Bauwirtschaft

erhebliche ökonomische Chancen bieten. Auch in diesem

Sinne des Kongressmottos „Zukunft sichern“ wünsche ich

allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Einblicke

und der Veranstaltung den gewünschten nachhaltigen Erfolg.

Dr. Peter Ramsauer

Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung


PROGRAMMSCHEMA

Fachsitzung 1

Aktuelle Bau -

maßnahmen – Teil 1

Fachsitzung 3

Aktuelle Bau -

maßnahmen – Teil 2

Fachsitzung 5

Zukünftige Projekte

DONNERSTAG, 11. April 2013

09:00 – 10:00 Uhr

Eröffnung der Fachausstellung

10:00 – 11:30 Uhr

Eröffnung des Kongresses

11:30 – 12:30 Uhr Mittagsimbiss

12:30 – 14:00 Uhr

Fachsitzung 2

Bauwerke für die

Energiewende

14:00 – 14:30 Uhr Kaffeepause

14:30 – 16:00 Uhr

Fachsitzung 4

Brückenbau

16:00 – 16:30 Uhr Kaffeepause

16:30 – 18:00 Uhr

Fachsitzung 6

Ertüchtigung von

Brücken

ab 19:30 Uhr Geselliger Abend

Kolloquium

für Jungingenieure

Teil 1

Kolloquium

für Jungingenieure

Teil 2

Fachsitzung 7

Entwicklung in der

Betontechnik

Fachsitzung 8

Bauprojekte in der

Metropolregion

Hamburg – Teil 1

Fachsitzung 11

Bauprojekte in der

Metropolregion

Hamburg – Teil 2

Fachsitzung 14

Aktuelle Bau -

maßnahmen –

Teil 3

FREITAG, 12. April 2013

09:00 – 10:10 Uhr

Fachsitzung 9

Forschung,

Entwicklung und

Innovation – Teil 1

inkl. Ehrung

Innovationspreis

Bautechnik

10:10 – 10:40 Uhr Kaffeepause

10:40 – 11:50 Uhr

Fachsitzung 12

Forschung,

Entwicklung und

Innovation – Teil 2

11:50 – 12:50 Uhr Mittagsimbiss

12:50 – 14:00 Uhr

Fachsitzung 15

Neue

DBV-Merkblätter

Fachsitzung 10

Nachhaltigkeit,

Energieeffizienz,

Ökologie, Lebenszykluskosten

– Teil 1

Fachsitzung 13

Nachhaltigkeit,

Energieeffizienz,

Ökologie, Lebenszykluskosten

– Teil 2

Fachsitzung 16

Instandhaltung und

Erweiterung der

Verkehrsinfra struktur

14:30 – 16:30/17:30 Uhr Fachexkursionen


Grußworte

Programmschema

Fachsitzung 8 17

Fachsitzung 9 18

Fachsitzung 10 19

Eröffnung 5

Fachsitzung 1 6

Fachsitzung 2 7

Kolloquium – Informationen 8

Kolloquium – Teil 1 9

Fachsitzung 3 10

Fachsitzung 4 11

Kolloquium – Teil 2 12

Fachsitzung 11 20

Fachsitzung 12 21

Fachsitzung 13 22

Fachsitzung 14 23

Fachsitzung 15 24

Fachsitzung 16 25

Programmjury 26

Fachausstellung 27

INHALT

Fachsitzung 5 13

Fachsitzung 6 14

Fachsitzung 7 15

Geselliger Abend 16

Fachexkursionen 28

Begleitprogramm 33

Anreise und Hotels 36

Informationen 37

Kontakt 39


Willkommen in Hamburg!

Liebe Kollegen und Partner der Bauindustrie,

ich heiße Sie sehr herzlich auf dem Deutschen

Bautechnik-Tag 2013 willkommen. Unser umfangreiches

Fachprogramm, das die Programmjury

aus mehr als 180 Vortragsvorschlägen

ausgewählt hat, steht unter dem Kongressmotto

„Infrastruktur stärken – Zukunft sichern“.

Wie immer bieten wir Ihnen Beispiele bautechnischer Herausforderungen

aus Sicht von Bauherren, Bauunternehmen, Ingenieurbüros,

Wissenschaft und Forschung und die Möglichkeit zur

Diskussion.

Erstmals fi nden an beiden Kongresstagen drei Sitzungen parallel

statt, so dass Sie sich Ihr Kongressprogramm individuell

zusammenstellen können. Neu ist ebenso, dass das Kolloquium

für Jungingenieure, aus deren Kreis der Gewinner des Innovationspreises

Bautechnik gekürt wird, im Rahmen des Kongressprogramms

(S. 9 und 12) stattfi ndet und Sie somit Gelegenheit

haben, Jungingenieure und damit vielleicht den einen oder anderen

Mitarbeiter von morgen kennenzulernen.

Die begleitende Fachausstellung bietet Ihnen die Möglichkeit,

mit bestehenden und potenziellen Kunden, mit Bauherren,

Unternehmerkollegen und allen weiteren Partnern der Wertschöpfungskette

Bau ins Gespräch zu kommen. Auch hier

können Sie sich Ihre individuelle Route zusammenstellen (S. 27).

Besuchen Sie den Geselligen Abend am 11. April 2013, bei

dem Sie die Gespräche des Tages mit einem 360°-Panoramablick

über Hamburg fortsetzen können (S.16).

Besonders möchte ich Sie noch auf unsere Fachexkursionen

am Freitag, 12. April 2013, hinweisen, die Sie zu aktuellen Baumaßnahmen

in der Stadt Hamburg führen. Fünf interessante

Programme stehen zur Auswahl (ab S. 28).

Ich freue mich darauf, Sie und mehr als tausend weitere Teilnehmer

in Hamburg zum Deutschen Bautechnik-Tag begrüßen

zu können!

Dipl.-Ing. Klaus Pöllath

Vorsitzender des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins E.V.

3

GRUSSWORT


4

HAMBURG


5ERÖFFNUNG

Donnerstag, 12.04.2013, 09:00 – 11:30 Uhr

09:00 Uhr

Eröffnung der Fachausstellung

Rundgang des Gesetzlichen Vorstands des DBV

Ehrungen

Emil-Mörsch-Denkmünze und Rüsch-Forschungspreis

10:00 Uhr

Eröffnung des Kongresses

Grußadressen

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung,

Berlin

Jutta Blankau

Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt der

Freien und Hansestadt Hamburg

Festvortrag

Digitale Demenz –

Macht das Internet uns dumm?

Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer

Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Psychiatrie und

Psychotherapie III

Dipl.-Ing. Klaus Pöllath

Vorsitzender des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins

E.V.


6

Donnerstag, 11.04.2013, 12:30 – 14:00 Uhr

Aktuelle Baumaßnahmen – Teil 1

Moderation

Dr.-Ing. Jochen Keysberg

Mitglied des Vorstands der Bilfi nger SE

Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 –

500 km Baustelle zwischen Nürnberg und

Berlin

Dipl.-Ing. Olaf Drescher

DB ProjektBau GmbH

FACHSITZUNG 1

Düsseldorf im Wandel – Dialog und

Moderation als Erfolgsfaktoren bei

Großprojekten

Dipl.-Ing. Andrea Blome

Landeshauptstadt Düsseldorf

Vom Speicher zum Landesarchiv NRW

in Duisburg

Dipl.-Ing. Gunter Schlomach

HOCHTIEF Solutions AG

Herausforderungen beim Neubau des

Hochhauses für die EZB

Dipl.-Ing. Holger Schmid

Ed. Züblin AG

und

Diskussion

Dipl.-Ing. Xiaofeng Tang

Ed. Züblin AG


Donnerstag, 11.04.2013, 12:30 – 14:00 Uhr

Bauwerke für die Energiewende

7

Moderation

Dipl.-Ing. Dirk Busjaeger

Geschäftsführer der AUG. PRIEN

Bauunternehmung (GmbH & Co. KG)

Pumpspeicherwerk Poschberg –

Eine technische Herausforderung

Dipl.-Ing. Florian Hude

Stahlwerk Annahütte

London Array – Erfahrungsbericht vom

Bau des weltgrößten Offshore Windparks

Dipl.-Ing. Moritz Horn

Bilfi nger Construction GmbH

Neubau des Offshore Windparks

Baltic 2

Dipl.-Ing. Claus Bieger

HOCHTIEF Solutions AG

Diskussion

Konzeptionelle Überlegungen

zum Bau von Pumpspeicherwerken

Dr.-Ing. Christoph Schöpfer

Trianel GmbH

FACHSITZUNG 2


8

Innovationspreis Bautechnik

Im Rahmen des Kolloquiums für Jungingenieure am 11. April

2013 stellen Studierende und Promovierende des Bauingenieurwesens

an wissenschaftlichen Hochschulen ausgewählte Arbeiten

dem Preisgericht und der interessierten Fachöffentlichkeit

vor. Sie haben sich mit ihren Diplom- oder Masterarbeiten oder

Dissertationen um den Innovationspreis Bautechnik beworben,

der alle zwei Jahre vom DBV gestiftet wird. Die Arbeiten müssen

gemäß Satzung eine Aufgabe „mit innovativem Inhalt behandelt

und dafür das Urteil ,sehr gut‘ erhalten haben.“

Aus dem Kreis der Vortragenden kürt das Preisgericht den

Gewinner des Innovationspreises Bautechnik, der am 12. April

2013 in der Fachsitzung 9 bekannt gegeben und geehrt wird.

KOLLOQUIUM

Preisgericht

Vorsitzender

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach

Technische Universität Dresden

Mitglieder

Dr.-Ing. Christian Dehlinger

Ed. Züblin AG

Dr.-Ing. Roland Gärber

Bilfi nger Construction GmbH

Prof. Dr.-Ing. Horst-Michael Ludwig

Bauhaus-Universität Weimar

Dr.-Ing. Julian Meyer

HOCHTIEF Solutions AG

Prof. Dr.-Ing. Christoph Motzko

Technische Universität Darmstadt


9KOLLOQUIUM – TEIL 1

Donnerstag, 11.04.2013, 12:30 – 14:00 Uhr

Kolloquium – Teil 1

Moderation, Begrüßung und Einleitung

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach

Technische Universität Dresden

Untersuchungen zur Schubkraftübertragung

in Verbundfugen bei Hohlkörperdecken mit

flachen rotationssymmetrischen Hohlkörpern

Dipl.-Ing. Sebastian Del Fabbro

Universität Kaiserslautern

Tragwerkszulässigkeit innovativer Stützensysteme

Dipl.-Ing. Martin Heimann

Technische Universität Darmstadt

Ein Beitrag zur Analyse des Tragverhaltens

von Grouted Connections von Offshore

Windenergieanlagen

Dipl.-Ing. Sarah Klüber M.Sc.

Universität Kassel

Untersuchungen zur Endverankerung und

Übergreifung textiler Bewehrungen in

Verstärkungsschichten aus Textilbeton

Enrico Lorenz M.Sc.

Technische Universität Dresden

Konzept für den Schutz von Schrägkabeln

und externen Spanngliedern gegen

terroristische Angriffe

OLt Marcel Meinhardt M.Sc.

Universität der Bundeswehr München

Flächige Tragstrukturen aus textilbewehrtem

Beton: Nummerische Modellierung,

Bemessungsansatz und Herstellungsmethodik

Dipl.-Ing. Alexander Scholzen

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule

Aachen


10

Donnerstag, 11.04.2013, 14:30 – 16:00 Uhr

Aktuelle Baumaßnahmen – Teil 2

Moderation

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Oliver Fischer

Technische Universität München

Stadtbahnanschluss Stockholm-Södra –

Ein Infrastrukturprojekt mit vielen

Besonderheiten

Dipl.-Ing. Gebhard Dausch

Bilfi nger Spezialtiefbau GmbH

FACHSITZUNG 3

Herausforderungen bei der Planung und

Ausführung des Hybridkühlturms in

Hamburg-Moorburg

Dipl.-Ing. Lars Emde

ALPINE Bau Deutschland AG

Gemeinsames Bauverfahren für die beiden

Crossrail Baulose C300 & C410

in London

Dipl.-Ing. Sascha Boxheimer

WAYSS & FREYTAG Ingenieurbau AG

Brückenschlag über die Waal –

Erfolg durch frühzeitiges Zusammen wirken

von Planung und Bauausführung

Dipl.-Ing. (FH) Matthias Ammon

Ed. Züblin AG

und

Marjolein De Gorter-Manhoudt

Rijkswaterstaat

Ministerie van Infrastructuur en Milieu (NL)

Diskussion


Donnerstag, 11.04.2013, 14:30 – 16:00 Uhr

Brückenbau

11

Moderation

TRDir’in Dipl.-Ing. Brit Colditz M.S.OA.

Referatsleiterin im Bundesministerium für

Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Entwurf einer 395 m langen

lagerlosen Brücke

Dr.-Ing. Alfred Krill

INGENIEURGRUPPE BAUEN

Planung und Bau der Waschmühltal brücke

im Zuge der A6

Dipl.-Ing. Bernd Winkler

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Litzenbündelseile für Schrägseilbrücken in

Deutschland

Dr.-Ing. Christian Gläser

DYWIDAG-Systems International GmbH

Innovationsprogramm Straße –

Adaptive Tube-in-Tube-Brücken

Prof. Dr.-Ing. Martin Empelmann

Technische Universität Braunschweig

und

Diskussion

Dipl.-Ing. Stephan Hamm

HOCHTIEF Solutions AG

FACHSITZUNG 4


12

Donnerstag, 11.04.2013, 14:30 – 16:00 Uhr

Kolloquium – Teil 2

KOLLOQUIUM – TEIL 2

Moderation

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach

Technische Universität Dresden

Weiterentwicklung der Gradientenbetontechnologie

und deren Anwendung auf gewichtsreduzierte

einachsige Bauteile

Dipl.-Ing. Michael Herrmann

Universität Stuttgart

Baupraktische Bewertung einer neuen

Verarbeitungstechnik für fließfähige

Feinbetone

Dipl.-Ing. Patricia Sareyko

Leibniz Universität Hannover

Experimentelle Bewertung der Schubtragfähigkeit

von Stahlbetonbauteilen

Dipl.-Ing. Gregor Schacht

Technische Universität Dresden

Entwicklung und messtechnische Validierung

der Kopplung von CFD-Simulation mit

einem thermophysiologischen Modell zur

Bestimmung der thermischen Behaglichkeit

Dr.-Ing. Conrad Völker

Bauhaus-Universität Weimar

Betonermüdung unter Druckschwellbeanspruchung

in Abhängigkeit der

Belastungsfrequenz

Dipl.-Ing. Daniela Vöcker

Leibniz Universität Hannover

Optimierung der Festigkeit von

Infraleichtbeton

cand.-Ing. Martin Wilcke

Technische Universität Berlin


Donnerstag, 11.04.2013, 16:30 – 18:00 Uhr

Zukünftige Projekte

13

Moderation

Dr.-Ing. Markus Wetzel

Präsident der Bundesvereinigung der

Prüfi ngenieure für Bautechnik e.V.

Geplante Fernstraßen-Großprojekte

in Hamburg

Dipl.-Ing. Bernd Rothe

DEGES Deutsche Einheit

Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

Die feste Querung des Fehmarnbelts

Dr.-Ing. Karl Morgen

WTM Engineers GmbH

Neuartige Konstruktion einer Bogen brücke

über die Taminaschlucht in der Schweiz

Dipl.-Ing. Volkhard Angelmaier

Leonhardt, Andrä und Partner

Beratende Ingenieure VBI, GmbH

Die Verbreiterung der A7 in Hamburg –

Die Bauwerke

Dipl.-Ing. Karl-Heinz Reintjes

DEGES Deutsche Einheit

Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

Diskussion

FACHSITZUNG 5


14

Donnerstag, 11.04.2013, 16:30 – 18:00 Uhr

Ertüchtigung von Brücken

Moderation

Axel-Björn Hüper

ehem. Deutsche Bahn AG

Nachrechnung der Donaubrücke Ingolstadt

und Schlussfolgerungen für die Fortschreibung

der Nachrechnungsrichtlinie

Dr.-Ing. Andreas Jähring

BÜCHTING + STREIT AG

FACHSITZUNG 6

Ertüchtigung des Brückenbestandes der

Bundesfernstraßen – Eine langfristige

Aufgabe für Planer und Bauausführende

TRDir’in Dipl.-Ing. Brit Colditz M.S.OA.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und

Stadtentwicklung

Gesamtkonzept für die Erhaltung der

Verkehrsinfrastruktur in Bayern

MR Karl Goj

Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium

des Innern

Anwendung der Nachrechnungsrichtlinie

bei den Straßenbrücken im Hamburger

Hafen

Dipl.-Ing. Christine Muruszach

Hamburg Port Authority AöR

Diskussion


Donnerstag, 11.04.2013, 16:30 – 18:00 Uhr

Entwicklung in der Betontechnik

15

Moderation

Dr.-Ing. Hans-Peter Andrä M.Sc.

Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der

Prüfi ngenieure für Bautechnik e.V.

Baustellenrelevante Leistungsmerkmale

von Beton

Dipl.-Ing. Torsten Göpfert

TPA Gesellschaft für Qualitätssicherung und

Innovationen GmbH

Dauerhaftigkeitsanforderungen an

Ingenieurbauwerke – Aktuelle Forschung

und neue Nachweisverfahren

Dr.-Ing. Christoph Müller

VDZ gGmbH

Dauerhaftigkeit von Brückenkappen –

Ergebnisse eines DBV-Forschungsvorhabens

Prof. Dr.-Ing. Rolf Breitenbücher

Ruhr-Universität Bochum

Bautechnik und Betontechnologie bei einem

Pumpwerk im Abwasserbereich

Dr.-Ing. Jürgen Strauß

Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH

und

Diskussion

Dr.-Ing. Joachim Budnik

Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH

FACHSITZUNG 7


16

GESELLIGER ABEND

Donnerstag, 11.04.2013 ab 19:30 Uhr

Ein Höhepunkt des Kongresses ist der traditionelle Gesellige

Abend am 11. April 2013 ab 19:30 Uhr. Er findet auf dem Panoramadeck

im 23. Stock des Emporio Tower statt. Mit einem

360°-Panoramablick über die Alster und das Zentrum der Hansestadt

können die Gespräche des Tages bei einem maritimen

Buffet und Musik fortgesetzt werden.

Panoramadeck im Emporio Tower

Dammtorwall 15

20355 Hamburg


Freitag, 12.04.2013, 09:00 – 10:10 Uhr

Bauprojekte in der Metropolregion Hamburg – Teil 1

17

Moderation

Dipl.-Ing. Karlheinz Pröpping

Mitglied der Geschäftsleitung der Hamburg

Port Authority AöR

Neue Bahnbrücke Kattwyk

Dr.-Ing. Helmut Schmitt

Hamburg Port Authority AöR

Neubau der Rethebrücke in Hamburg

Dipl.-Ing. Henning Schrewe

HOCHTIEF Solutions AG

Umsetzung des Nachrüstprogramms

Elbtunnel – Verbesserung von Brandschutz

und Fluchtwegen

Dr.-Ing. Ingo Hadrych

HC Hagemann GmbH & Co. KG

Diskussion

FACHSITZUNG 8


18

Freitag, 12.04.2013, 09:00 – 10:10 Uhr

Forschung, Entwicklung und Innovation – Teil 1

Moderation

Prof. Dr.-Ing. Rolf Breitenbücher

Ruhr-Universität Bochum

Aktuelle Arbeiten des DAfStb –

Forschung und Richtlinien

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schnell

Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e.V.

FACHSITZUNG 9

Ehrung Innovationspreis Bautechnik

Dipl.-Ing. Klaus Pöllath

Vorsitzender des DBV

und

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach

Vorsitzender des Preisgerichts

Innovationspreis Bautechnik

Die Forschungsinitiative Zukunft Bau des

BMVBS – Ergebnisse und Ausblick

MR Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner

Bundesministerium für Verkehr, Bau und

Stadtentwicklung

Kaimauerbau nach heutigen Anforderungen

am Beispiel der Westerweiterung des

Central Terminal Hamburg

Dipl.-Ing. Frank Feindt M.Sc.

Hamburg Port Authority AöR

Diskussion


Freitag, 12.04.2013, 09:00 – 10:10 Uhr

Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Ökologie, Lebenszykluskosten – Teil 1

19

Moderation

Prof. Dr.-Ing. Hansgeorg Balthaus

Vorsitzender des

Segments Engineering Solutions der

HOCHTIEF Solutions AG

Nachhaltiges Bauen in Nigeria –

Probleme und Lösungen

Dr. Sabine Wittmann

Julius Berger International GmbH

Konzept zur Betrachtung der Lebenszykluskosten

von Tunnelbauwerken

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schwarz

Universität der Bundeswehr München

und

Prof. Dr.-Ing. Markus Thewes

Ruhr-Universität Bochum

Plus-Energie-Quartier Oberursel

Dipl.-Ing. Arch. Christoph Breimann

HOCHTIEF Solutions AG

Diskussion

FACHSITZUNG 10


20

Freitag, 12.04.2013, 10:40 – 11:50 Uhr

Bauprojekte in der Metropolregion Hamburg – Teil 2

FACHSITZUNG 11

Moderation

Dr.-Ing. Karl Morgen

Geschäftsführender Gesellschafter der WTM

Engineers GmbH

Herausforderungen bei der Erweiterung

der A1 Hamburg – Bremen

Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Tobias Riedl

Bilfi nger Berger Infrastructure GmbH

Verlängerung der U4 bis zu den

Elbbrücken – ÖPNV-Erschließung der

östlichen HafenCity

Dr.-Ing. Olaf Drude

WKC Hamburg GmbH

und

Dipl.-Ing. Stephanie Holk

Hamburger Hochbahn AG

Westerweiterung des Container Terminals

Hamburg

Dipl.-Ing. Lars Stücken

Hamburg Port Authority AöR

Diskussion


Freitag, 12.04.2013, 10:40 – 11:50 Uhr

Forschung, Entwicklung und Innovation – Teil 2

21

Moderation

Dr.-Ing. Volker Cornelius

Präsident des Verbandes Beratender

Ingenieure VBI

Neue Erkenntnisse zu Ufereinfassungen

von Seehäfen (EAU)

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Grabe

Technische Universität Hamburg-Harburg

Die Eurocodes der Zukunft –

Innovativ und praxistauglich!

Dr.-Ing. Robert Hertle

Hertle Ingenieure

Innovationen bei Erhaltung und Instandsetzung

von Verkehrswasserbauwerken

Prof. Dr.-Ing. Christoph Heinzelmann

Bundesanstalt für Wasserbau

Diskussion

FACHSITZUNG 12


22

Freitag, 12.04.2013, 10:40 – 11:50 Uhr

Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Ökologie, Lebenszykluskosten – Teil 2

FACHSITZUNG 13

Moderation

MR Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner

Referatsleiter im Bundesministerium für

Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Passivhausstandard in öffentlichen

Gebäuden

MDirig Dipl.-Ing. Friedrich Geiger

Oberste Baubehörde im Bayerischen

Staatsministerium des Innern

Der Beitrag von Bestandsgebäuden zur

Energiewende

Dr.-Ing. Kati Herzog M.Sc. REM+CPM

bauperformance GmbH

Ressourceneffizientes Konstruieren und

Bauen in Massivbauweise

Dr.-Ing. Jörg Dietz

Werner Sobek Frankfurt GmbH & Co. KG

und

Diskussion

Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Reinke

Werner Sobek Frankfurt GmbH & Co. KG


Freitag, 12.04.2013, 12:50 – 14:00 Uhr

Aktuelle Baumaßnahmen – Teil 3

23

Moderation

Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar

Geschäftsführer der Krebs und Kiefer

Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH

Umsetzung von 3D-Planung in die Bauausführung

am Beispiel des Sheikh Zayed

Desert Learning Centre (VAE)

Dipl.-Ing. (FH) Dirk Leitzig

Ed. Züblin AG

Djamaâ el Djazaïr – Bau der weltweit

drittgrößten Moschee in Algerien

Prof. Dr.-Ing. Jan Akkermann

Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für

das Bauwesen GmbH

Neubau Emscher Durchlass –

Einschwimmen von 18.000 t Stahlbeton

Dipl.-Ing. Olaf Schrader

PORR Deutschland GmbH

Diskussion

FACHSITZUNG 14


24

Freitag, 12.04.2013, 12:50 – 14:00 Uhr

Neue DBV-Merkblätter

FACHSITZUNG 15

Moderation

Dipl.-Ing. Klaus Pöllath

Vorstandsmitglied der Ed. Züblin AG

Anwendung zerstörungsfreier

Prüfverfahren im Bauwesen

Dipl.-Ing. (FH) Michael Willmes

Bilfi nger SE

Modifizierte Teilsicherheitsbeiwerte für das

Bauen im Bestand – Von den Forschungsergebnissen

zum Merkblatt

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schnell

Technische Universität Kaiserslautern

und

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Grünberg

G + S Planungsgesellschaft mbH

WU-Dächer – Planung und Ausführung

Dipl.-Ing. Hartmut Sass

Otto Wulff Bauunternehmung GmbH

Diskussion


Freitag, 12.04.2013, 12:50 – 14:00 Uhr

Instandhaltung und Erweiterung der Verkehrsinfrastruktur

25

Moderation

Prof. Dr.-Ing. Christoph Heinzelmann

Präsident der Bundesanstalt für Wasserbau

Erneuerung der Ingenieurbauwerke im

Zuge der Pfeilerbahn in Hamburg

Dipl.-Ing. (TU) Stephan Albrecht

DB ProjektBau GmbH

Sicherheitskonzeption für bestehende

Wasserbauwerke

Dipl.-Ing. Claus Kunz

Bundesanstalt für Wasserbau

und

Dipl.-Ing. Florian Stauder

Bundesanstalt für Wasserbau

Vorbeugender Brandschutz in Tunnelbauwerken

Dr.-Ing. Andreas Rogge

Bundesanstalt für Materialforschung und

-prüfung

Diskussion

FACHSITZUNG 16


26

PROGRAMMJURY

Programmjury des Deutschen Bautechnik-Tages 2013

Vorsitzender

Dipl.-Ing. Klaus Pöllath

Ed. Züblin AG

Vertreter des Schirmherrn

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

MDir Günther Hoffmann

MR Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner

Vertreter der Auftraggeber

Axel-Björn Hüper

ehem. Deutsche Bahn AG

Dipl.-Ing. Karlheinz Pröpping

Hamburg Port Authority AöR

Vertreter der Ingenieurbüros

Dr.-Ing. Hans-Peter Andrä M.Sc.

Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI, GmbH

Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar

Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen

GmbH

Vertreter der Bauunternehmen

Prof. Dr.-Ing. Hansgeorg Balthaus

HOCHTIEF Solutions AG

Dr.-Ing. Jochen Keysberg

Bilfi nger SE

Dipl.-Ing. Dieter Straub

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG

Vertreter der Hochschulen

Prof. Dr.-Ing. Rolf Breitenbücher

Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Oliver Fischer

Technische Universität München


27

Während des Deutschen Bautechnik-Tages fi ndet im Saal 3 des

CCH eine begleitende Fachausstellung statt. Hier erhalten Sie

neben der Bewirtung die Gelegenheit zum fachlichen Austausch

mit den Kongressteilnehmern und mehr als 40 Ausstellern. Eine

Liste der Aussteller finden Sie unter www.bautechniktag.de.

Öffnungszeiten

11.04.2013: 09:00 – 18:30 Uhr

12.04.2013: 09:00 – 14:30 Uhr

FACHAUSSTELLUNG


28

FACHEXKURSIONEN

Freitag, 12.04.2013,14:30 – 17:00 Uhr

Elbphilharmonie – Das neue Wahrzeichen Hamburgs

Maximalteilnehmerzahl: 40 Personen

Erleben Sie in einer Baustellenführung Hamburgs entstehendes

neues Wahrzeichen: die Elbphilharmonie. Mitten im Strom der

Elbe auf ca. 1.700 Stahlbetonpfählen entsteht ein Gebäudekomplex,

der neben drei

Konzertsälen ein Hotel, 45

Wohnungen sowie die Plaza,

einen frei zugäng lichen Platz

in 37 Metern Höhe mit

360°- Panorama über die

Stadt, beheimaten wird.

Das Herzstück der Elbphilharmonie ist zugleich eine der derzeit

spannendsten baulichen Herausforderungen Europas: ein Konzertsaal

von Weltklasse auf einer Höhe von 50 m mit 2.150 Plätzen,

der aus Schallschutzgründen

vom restlichen Gebäude entkoppelt

ist. Die Elbphilharmonie

wird ein Gesamtkunstwerk

aus Architektur, Musik und der

einzigartigen Lage am Hafen.

© ReGe Hamburg/Fotofrizz


Freitag, 12.04.2013, 14:30 – 17:30 Uhr

St. Pauli Elbtunnel – Sanierungsarbeiten der Tunnelröhre

Maximalteilnehmerzahl: 25 Personen

100-jährige Bautechnik wird wieder sichtbar.

Der St. Pauli Elbtunnel, der im Jahr 1911 fertiggestellt

und in Betrieb genommen wurde,

wird durch umfangreiche Maßnahmen instand

gesetzt – eine Herausforderung auch in den

heutigen Zeiten! Der aktuelle Bau abschnitt beinhaltet

die Instandsetzungsar beiten der östlichen

Tunnelröhre. Bei einer Baustellenbegehung

kann die mittlerweile bis auf die Fahrbahn

vollständig entkernte Tunnelröhre Ost besichtigt

werden.

Hinweis: Aufgrund der Arbeiten mit Blei ist es

erforderlich, eine persönliche Schutzausrüstung

(Maske, Einweg-Overall) zu tragen, welche

vor Ort zur Verfügung gestellt wird. Arbeitsschuhe

müssen selbst mitgebracht werden.

© Hamburg Port Authority

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FACHEXKURSIONEN


30

FACHEXKURSIONEN

Freitag, 12.04.2013, 14:30 – 17:00 Uhr

Hamburger Hafen – Ein Blick hinter die Kulissen

Maximalteilnehmerzahl: 50 Personen

Ein Hamburgbesuch ohne Hafenrundfahrt – undenkbar!

Diese wird von den Insidern der Hamburg Port Authority

geführt, den Ingenieuren, die den Hafen planen und bauen.

Sie werden Ihnen spannende Einblicke in die verschiedenen

© Hamburg Port Authority

Planungsprojekte, in die Funktionalität und Zusammenhänge

der Hafen- und Hinterlandverkehre sowie in

etliche kleine und große Baustellen ermöglichen – für

Technikinteressierte gibt es nichts Spannenderes!


Freitag, 12.04.2013, 14:30 – 16:30 Uhr

Neubau der Rethebrücke – Das größte Klappbrückenensemble

31

Maximalteilnehmerzahl: 50 Personen

Mitten im Hafen entsteht neben der alten Rethehubbrücke aus

dem Jahr 1934 ein imposantes modernes Bauwerk, welches

weltweit seinesgleichen sucht – zwei zweiflügelige Klappbrücken

mit über 100 m Spannweite,

je eine für Eisenbahn- und

Straßenverkehre.

Bildrechte: © Ing.-Büro Grassl

Zum Zeitpunkt des Deutschen Bautechnik-Tages 2013 werden

die beiden mächtigen Baugruben für die Pfeilerbauwerke trockengelegt

sein und die Ausmaße der neuen Brücken sichtbar. Eine

Führung über die Baustelle,

der Abstieg in die Baugrube

und spannende Vorträge zu

Planung, technischen Raffi -

nessen sowie schwierigen

Bauabläufen dürften jedem

Brückenbauer und Hafeninteressierten

unvergessliche

Eindrücke bescheren.

FACHEXKURSIONEN


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FACHEXKURSIONEN

Freitag, 12.04.2013, 14:30 – 16:30 Uhr

Niederhafen – Hochwasserschutz für Hamburg

Maximalteilnehmerzahl: 25 Personen

Das heutige Bauwerk entstand zwischen 1964 und 1968 im

Rahmen der Erneuerung des Hochwasserschutzes für Hamburg

nach der Sturmflut 1962. Mit Rücksicht auf die Verkehrsplanung

der Hafenrandstraße und

eine angedachte Teilverlegung

des Viadukts der

Hochbahn ist die Uferlinie

in dieser Zeit um bis zu

20 m in die Elbe vorverlegt

worden. Die Schutzhöhe

der Anlage liegt derzeit

auf NN +7,20 m.

Bei einem Baustellenbesuch lernen Sie den prämierten Gestaltungsentwurf

des Büros Zaha Hadid kennen und erfahren, wie

der Neubau des Hochwasserschutzes auf einer Länge von 625 m

zwischen den St. Pauli Landungs brücken und dem

Baumwall geplant ist, so dass eine neue Ausbauhöhe

von NN +8,60 m bis NN +8,90 m entsteht.


Donnerstag, 11.04.2013, 13:30 – 16:00 Uhr

Exklusive Stadtrundfahrt

Erleben Sie mit uns zwei Stunden Faszination Hamburg vom

Bus aus, kommentiert mit Witz und Durchblick durch junge und

erfahrene Reiseleiter. Lassen Sie sich von der spannenden Historie

der bedeutendsten Stadt der Hanse entführen, sehen Sie die

alten Hamburger Villen in Pöseldorf an der Außenalster, den wunderschönen

Stadtkern an der Binnenalster mit dem Hanseviertel,

dem Rathaus oder aber der längsten Einkaufsstraße Europas,

der Mönckebergstraße. Besichtigen Sie mit uns die Hamburger

St.-Michaelis-Kirche und staunen Sie auf der wohl „sündigsten“

Meile der Welt: der Reeperbahn.

Start: 13:30 Uhr

Ende: ca. 16:00 Uhr

Preis: 25 1 zzgl. 19 % Umsatzsteuer

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Maximalteilnehmerzahl: 50 Personen

Treffpunkt: CCH

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BEGLEITPROGRAMM


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BEGLEITPROGRAMM

Freitag, 12.04.2013, 09:00 – 13:30 Uhr

Expedition Speicherstadt – Entdecken und Genießen

Zwischen Deichtorhallen und Baumwall liegt im Freihafen die

100-jährige Speicherstadt, der weltgrößte zusammenhängende

Lagerhauskomplex. Dort fi nden Sie wilhelminische Backsteingotik

der Gründerzeit, bizarre Giebel und Türmchen. Nach einer

Führung durch die Speicherstadt besichtigen Sie das Gewürzmuseum

mit 900 Exponaten aus den letzten fünf Jahrhunderten.

Hier können Sie vom Anbau bis zum Fertigprodukt den gesamten

Bearbeitungsprozess verfolgen.

Im Anschluss besuchen Sie einen der ältesten Speicher Hamburgs

und erfahren, warum Kaffee nach Erdöl seit Jahrzehnten

das wichtigste Handelsgut der Welt ist. Sie nehmen an einer

exklusiven Kaffeeverkostung unter professioneller Anleitung teil

und schmecken die feinen Unterschiede zwischen den Kaffeesorten.

Sie entscheiden, welcher Ihr Lieblingskaffee wird.

Die Expedition fi ndet ihren kulinarischen Höhepunkt in der historischen

Speicherstadt zum Mittagessen im Restaurant VLET,

welches im Gault Millau mit 15 Punkten ausgezeichnet ist.

Küchenchef Thomas Sampl bietet norddeutsche Küche in neuem

Gewand und wird Ihnen einen exzellenten Hauptgang servieren.

Zum Abschluss kommen Sie in den süßen Genuss, Schokoladenspezialitäten

zu probieren.

Start: 09:00 Uhr

Ende: ca. 13:30 Uhr

Preis: 45 1 zzgl. 19 % Umsatzsteuer

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

Maximalteilnehmerzahl: 30 Personen

Treffpunkt:

Deutsches Zollmuseum, Alter Wandrahm 16, 20457 Hamburg


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BEGLEITPROGRAMM


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ANREISE UND HOTELS

Veranstaltungsort

CCH - Congress Center Hamburg

Am Dammtor/Marseiller Straße

20355 Hamburg

Telefon +49 40 3569-0

www.cch.de —> Anreise und Aufenthalt

Anreise

Mit dem Auto

Das CCH liegt in der Innenstadt, die Adresse der Tiefgarage

CCH/Messe ist Marseiller Straße 1, 20355 Hamburg.

Dort stehen 900 gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.

Mit der Bahn

Der nächstgelegene Bahnhof ist Hamburg-Dammtor, dieser liegt

unmittelbar am CCH. Weitere Informationen: www.bahn.de

Mit dem Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen ist Hamburg (HAM). Von dort

erreichen Sie das CCH entweder mit einem Taxi oder mit der

S-Bahn. Weitere Informationen: www.airport.de

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Sie erreichen das CCH mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:

S-Bahn: S11 S21 S31 bis Dammtor;

U-Bahn: U1 bis Stephansplatz, U2 bis Messehallen;

Linienbusse: 109 bis Dammtor, 112 bis Stephansplatz;

Metrobusse: 5 bisDammtor, 3 bis Feldstraße;

Schnellbusse: 34

35

36

bis Dammtor,

bis Hamburg Messe/Eingang Ost,

bis Stephansplatz.

Weitere Informationen: www.hvv.de

Hotels

Sie fi nden unter www.bautechniktag.de —> Hotelreservierungen

einen Link zu ausgesuchten Vertragshotels sowie weiteren

Angeboten von HRS.


37

Anmeldung

Bitte füllen Sie pro Teilnehmer ein Anmeldeformular aus und senden

es an den DBV. Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie

Rechnung und Namensschild per Post. Bitte überweisen Sie den

Rechnungsbetrag erst nach Erhalt der Rechnung. Das Namensschild

gilt als Einlasskarte und ist während der Tagung gut sichtbar

zu tragen.

Fortbildung

Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung ist bei den Ingenieurkammern

angefragt. Informationen hierzu fi nden Sie auf

www.bautechniktag.de.

Konferenzsprache

Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Begleitpersonen und Begleitprogramm

Begleitpersonen sind auf dem Anmeldeformular zu vermerken,

der Besuch der Eröffnungsveranstaltung am 11. April 2013 ist

für sie gebührenfrei. Für die Teilnahme am Begleitprogramm

(S. 33 – 34) ist eine separate Anmeldung mit dem Anmeldeformular

erforderlich, die Teilnahme ist gebührenpflichtig.

Fachexkursionen

Die Teilnahme an den Fachexkursionen (ab S. 28) ist kostenpflichtig

und nur in Kombination mit einer Kongressanmeldung

möglich. Für die Durchführung gibt es Mindest- und Maximalteilnehmerzahlen,

die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge

der Anmeldung.

Kongressbüro vor Ort

Das Kongressbüro befi ndet sich im Eingangsbereich des CCH

und bietet am 11. und 12. April 2013 folgende Leistungen an:

Kartenverkauf, Neuausstellung von Einlasskarten, Ausgabe eingegangener

Postsachen sowie allgemeine Auskünfte.

Kongressbüro Deutscher Bautechnik-Tag

c/o CCH - Congress Center Hamburg

Am Dammtor/Marseiller Straße

20355 Hamburg

Telefon +49 40 3569-5300

Telefax +49 40 3569-5400

Raumbelegung

Die Bekanntgabe der Sitzungsräume im CCH erfolgt vor Ort.

INFORMATIONEN


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INFORMATIONEN

Stornierung

Stornierungen sind ausschließlich schriftlich per Brief, Telefax

oder E-Mail möglich und werden bis zum 28. Februar 2013 mit

einer Bearbeitungsgebühr von 50 1 berechnet. Ab dem 1. März

2013 wird auch bei Nichtteilnahme die volle Teilnahmegebühr

erhoben. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

Teilnahmegebühren

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Kongressunterlagen und

Pausenbewirtung, verstehen sich pro Person und sind gemäß

§ 4 Nr. 22a UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Der Besuch der Fachausstellung ist ohne Einlasskarte kostenfrei

möglich.

Hochschulen – Für die Teilnahme von wissenschaftlichen Mitarbeitern

von Hochschulen wird bei gleichzeitiger Anmeldung von

drei Teilnehmern nur die Teilnahmegebühr für zwei Personen erhoben.

Für Professoren und Studierende besteht ein begrenztes

kostenfreies Kontingent. Auskünfte hierzu sind erhältlich unter

trauthan@bautechniktag.de

Öffentliche Verwaltung – Für Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung

gibt es ein begrenztes kostenfreies Kontingent. Bitte

verwenden Sie hierzu auf der Anmeldung den Stempel der Behörde/Dienststelle.

Die Vergabe der kontingentierten Plätze erfolgt

in der Reihenfolge der Anmeldung.

Anmeldung DBV-Mitglieder Nichtmitglieder

1 Tag bis 28.02.2013 190 1 240 1

ab 01.03.2013 225 1 280 1

2 Tage bis 28.02.2013 345 1 435 1

ab 01.03.2013 400 1 500 1

Geselliger Abend bis 11.04.2013 65 1* 85 1*

Fachexkursionen bis 12.04.2013 35 1

Begleitprogramm

Exklusive Stadtrundfahrt

Expedition Speicherstadt

*zzgl. 19 % Umsatzsteuer

25 1*

45 1*

Teilnehmerverzeichnis

Alle bis zum 1. März 2013 angemeldeten Teilnehmer werden bei

deren Einwilligung im Rahmen der Anmeldung in das Teilnehmerverzeichnis

aufgenommen. Dieses wird mit den Tagungsunterlagen

ausgegeben.


39

Veranstalter

Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV)

Kurfürstenstraße 129

10785 Berlin

Postfach 110512

10835 Berlin

Telefon +49 30 236096-0

Telefax +49 30 236096-23

info@bautechniktag.de

www.bautechniktag.de

Kontakt Anmeldung

Kerstin Mrochen

Telefon +49 30 236096-30

Telefax +49 30 236096-46

k.mrochen@betonverein.de

k.mrochen@bautechniktag.de

Kontakt Referenten

Rona Trauthan

Telefon +49 30 236096-22

Telefax +49 30 236096-23

trauthan@betonverein.de

trauthan@bautechniktag.de

Projektleiterin Deutscher Bautechnik-Tag

Dipl.-Betriebswirtin Anja Muschelknautz

Telefon +49 30 236096-45

Telefax +49 30 236096-23

muschelknautz@betonverein.de

muschelknautz@bautechniktag.de

KONTAKT


4

Veranstalter Schirmherr Ideelle Mitträger

Deutscher Beton- und

Bautechnik-Verein E.V.

Kurfürstenstraße 129

10785 Berlin

Telefon +49 30 236096-0

Telefax +49 30 236096-23

info@betonverein.de

www.betonverein.de


Anmeldung zum Programm

Deutscher Bautechnik-Tag

11.–12.04.2013

Congress Center Hamburg

Telefax: +49 30 236096-46

Teilnahme bitte ankreuzen!

(Mehrfachauswahl möglich)

Fachprogramm

11.04.2013

Fachsitzung 1 Fachsitzung 2 Kolloquium – Teil 1

Fachsitzung 3 Fachsitzung 4 Kolloquium – Teil 2

Fachsitzung 5 Fachsitzung 6 Fachsitzung 7

Geselliger Abend

12.04.2013

Fachsitzung 8 Fachsitzung 9 Fachsitzung 10

Fachsitzung 11 Fachsitzung 12 Fachsitzung 13

Fachsitzung 14 Fachsitzung 15 Fachsitzung 16

Fachexkursionen

Elbphilharmonie St. Pauli Elbtunnel Hafenrundfahrt

Rethehubbrücke Niederhafen

Begleitprogramm/-person

Exklusive Stadtrundfahrt

Geselliger Abend

Expedition Speicherstadt

Bitte nicht ausfüllen!

Deutscher Beton- und

Bautechnik-Verein E.V.

Kurfürstenstraße 129

10785 Berlin

Telefon +49 30 236096-30

Telefax +49 30 236096-46

info@bautechniktag.de

www.bautechniktag.de

Angaben für das Teilnehmerverzeichnis

Akad. Grad Vorname Name

Firma

Ich bitte, von einer Veröffentlichung meines Namens im Teilnehmerverzeichnis abzusehen.

Adresse

Firma/Abteilung

z. Hd. von Bestellnr.

Straße Nr.

Telefon

E-Mail

Ich bin/die Firma ist DBV-Mitglied Nichtmitglied

Ort

PLZ Ort Land

Telefax

Bitte senden Sie mir zukünftig keine Informationen über DBV-Veranstaltungen und -Schriften.

Abweichende Rechnungsadresse

Firma/Abteilung

z. Hd. von Bestellnr.

Straße Nr.

Begleitperson

Name

PLZ Ort Land

Vorname

Mit der Anmeldung werden die umseitigen Teilnahmebedingungen und -gebühren anerkannt, und der Teilnehmer erklärt sich damit

einverstanden, dass seine persönlichen Daten erfasst und zu Informationszwecken verwendet werden sowie die im Zusammenhang

mit der Veranstaltung gemachten Fotos, Filmaufnahmen und Interviews ohne Vergütungsanspruch veröffentlicht werden dürfen.

Ort/Datum

Unterschrift


Teilnahmebedingungen

Deutscher Bautechnik-Tag

11.–12.04.2013

Congress Center Hamburg

Anmeldung

Bitte füllen Sie pro Teilnehmer ein Anmeldeformular aus und

senden es an den DBV. Nach Eingang der Anmeldung erhalten

Sie Rechnung und Namensschild per Post. Bitte überweisen

Sie den Rechnungsbetrag erst nach Erhalt der Rechnung. Das

Namensschild gilt als Einlasskarte und ist während der Tagung

gut sichtbar zu tragen.

Begleitpersonen und Begleitprogramm

Begleitpersonen sind auf dem Anmeldeformular zu vermerken,

der Besuch der Eröffnungsveranstaltung am 11. April 2013

ist für sie gebührenfrei. Für die Teilnahme am Begleitprogramm

ist eine separate Anmeldung mit dem Anmeldeformular erforderlich,

die Teilnahme ist gebührenpflichtig.

Fachexkursionen

Die Teilnahme an den Fachexkursionen ist kostenpflichtig und

nur in Kombination mit einer Kongressanmeldung möglich.

Für die Durchführung gibt es Mindest- und Maximalteilnehmerzahlen,

die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihen folge der

Anmeldung.

Fortbildung

Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung ist bei den

Ingenieurkammern angefragt. Informationen hierzu fi nden Sie

auf www.bautechniktag.de.

Konferenzsprache

Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Raumbelegung

Die Bekanntgabe der Sitzungsräume im CCH erfolgt vor Ort.

Stornierung

Stornierungen sind ausschließlich schriftlich per Brief, Telefax

oder E-Mail möglich und werden bis zum 28. Februar 2013

mit einer Bearbeitungsgebühr von 50 1 berechnet. Ab dem

1. März 2013 wird auch bei Nichtteilnahme die volle Teilnahmegebühr

erhoben. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

Teilnahmegebühren

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Kongressunterlagen

und Pausenbewirtung, verstehen sich pro Person und sind gemäß

§ 4 Nr. 22a UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Der Besuch der Fachausstellung ist ohne Einlasskarte kostenfrei

möglich.

Hochschulen – Für die Teilnahme von wissenschaftlichen Mitarbeitern

von Hochschulen wird bei gleichzeitiger Anmeldung

von drei Teilnehmern nur die Teilnahmegebühr für zwei Personen

erhoben. Für Professoren und Studierende besteht ein

begrenztes kostenfreies Kontingent. Auskünfte hierzu sind erhältlich

unter trauthan@bautechniktag.de

Öffentliche Verwaltung – Für Mitarbeiter in der öffentlichen

Verwaltung gibt es ein begrenztes kostenfreies Kontingent.

Bitte verwenden Sie hierzu auf der Anmeldung den Stempel

der Behörde/Dienststelle. Die Vergabe der kontingentierten

Plätze erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung.

Anmeldung DBV-Mitglieder Nichtmitglieder

1 Tag bis 28.02.2013 190 1 240 1

ab 01.03.2013 225 1 280 1

2 Tage bis 28.02.2013 345 1 435 1

ab 01.03.2013 400 1 500 1

Geselliger Abend bis 11.04.2013 65 1* 85 1*

Fachexkursionen bis 12.04.2013 35 1

Begleitprogramm

Exklusive Stadtrundfahrt

Expedition Speicherstadt

*zzgl. 19 % Umsatzsteuer

25 1*

45 1*

Teilnehmerverzeichnis

Alle bis zum 1. März 2013 angemeldeten Teilnehmer werden

bei deren Einwilligung im Rahmen der Anmeldung in das Teilnehmerverzeichnis

aufgenommen. Dieses wird mit den Tagungsunter

lagen ausgegeben.

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