20110916_Architektur.. - TOC Tecno Office Consult

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SEP.11

DIE ÖSTERREICHISCHE FACHZEITSCHRIFT FÜR BAUKULTUR | P. b. b. Verlagspostamt 1050 Wien Zul. Nr. GZ 02Z030751 W | 2,80 € | # 413 | 26. September 2011

Ein Plan für Wien

Innerstädtische Verdichtung könnte dem Regionenwachstum einen Riegel vorschieben. Fotos: Archiv, photos.com, Artwork: Simon Jappel

08/15 für 09/11

Als wäre es nicht schon schlimm genug, was der ganzen Welt von

09/11 in den Gedanken verankert bleibt – so hat man nun auch

die wohl größte Chance für den wohl berühmtesten Bauplatz des

Universums vergeben. Was dort gerade entsteht, ist kaum zu kommentieren,

denn täglich wächst Etage um Etage ein gesichtsloses

08/15-Glas-Stahl-Gebäude in schwindelerregende Höhen, das – außer

mit seinen gigantischen Abmessungen – mit nichts imponieren

kann. Geschmacklos erscheint dabei auch zusätzlich der Anspruch,

Asien mit seinen hohen Türmen wieder einmal abzulösen, um

erneut die Nummer eins bei den Skyscrapern zu werden. Hat

Ground Zero nicht bereits alle traurigen Rekorde gebrochen? Da

fehlt ein solcher schon gar nicht mehr. Warum diese wunderbare

Gelegenheit verschenkt wurde, weiß eigentlich keiner. Ein ausdrucksstarkes

Zeichen zu setzen, das nicht nur Flächen und Höhen

ins Gespräch bringt, sondern auch in Architektur ausgedrückten

Respekt, Demut und Pietät verkörpert – das wäre es gewesen.

Stattdessen muss man sich mit etwas begnügen, was überall auf

der Welt stehen könnte. Fantastisch dagegen wirken die in Edelstahlbecken

gefassten „Fußabdrücke“ der beiden zu Fall gebrachten

Türme des World Trade Centers, in denen ein Wasserlauf die

Tragödie perpetuiert und ein kristallklares Zeichen setzt, wie man

gestalterisch mit Trauer, ihrer Reinheit und mit dem Gedanken an

die Ewigkeit umgehen kann. Was bleibt, ist ein geschichtsträchtiger

Ort mit seinen noch nicht verheilten Wunden. Das neue One

World Trade Center von SOM reißt diese sogar wieder auf. Zumindest

in architektonischer Hinsicht.

Kommentar von Florian Ritter

STADTENTWICKLUNG

Als Stadt von Welt muss sich Wien vor anderen Metropolen ständig profilieren. Vor allem Stadtplanung und

-entwicklung sind hier gefordert. Zu diesem Anlass stellte sich eine Expertenrunde aus Forschung, Bau- und

Immobilienwirtschaft im Rahmen der Podiumsdiskussion „T.O.C. Städteplanung 2011“ der Frage: Kann

Nachhaltigkeit eine zukunftsweisende Stadtplanung für Wien bedeuten?

W

ien ist anders. Nicht umsonst wird die österreichische

Hauptstadt im internationalen Vergleich als

eine der lebenswertesten Städte gehandelt. Damit

das auch so bleibt, muss die Stadtplanung auf das prognostizierte

Bevölkerungswachstum, das bis spätestens 2050 2,5 Millionen

Einwohner voraussagt, rasch reagieren. Denn die Stadt

wächst schneller als gedacht und mit ihr die städtebaulichen

Herausforderungen. Die Podiumsdiskussion „T.O.C. Städteplanung

2011 – Erfolg durch Nachhaltigkeit in der Städteplanung“

setzt erste Schritte in Richtung nachhaltige Stadtentwicklung.

Ein Expertenteam um Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou

ging bestehenden städtebaulichen Problemen und zukünftigen

Aufgaben für Stadt- und Verkehrspolitik nach.

Wien steht im Wettbewerb mit anderen Metropolen. Unter

dem Druck, attraktiv zu bleiben, verändert sich das Stadtbild

stetig. „Die Weltstadt Wien mit zeitgenössischer Architektur

von Weltruf – diese Stadt traut sich was“, lobt Ewald Johannes

Stückler, Managing Director der Tecno Office Consult diesen

von Hanna Geisswinkler

Mut. Rege Bautätigkeit wandelt die Kärntner Straße zunehmend

zur reinen Luxusmeile. Signa Holding konnte als Betreiber

des neuen Hotels „Am Hof“ die Hyatt Gruppe gewinnen.

„Wir schaffen durchgängige Verkaufsflächen. Als Ergänzung

zum Luxushotel Ecke Bognergasse/Seitzergasse wird eine Fläche

von 1.500 Quadratmetern entstehen. Hier wird sich Pradas

Flagship-Store einmieten. Auch im Tuchlaubenhof eröffnet die

Luxusmarke Louis Vuitton einen der größten Flagship-Stores

weltweit. Die Fußgängerzone wird dabei vom Graben bis an den

Hof erweitert“, beschreibt Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer

von Signa, den Gesamtkomplex mit 500 Millionen Euro Investitionskosten,

der 2013 eröffnet werden soll.

Was neben diesem Hype nicht vergessen werden darf, ist die

Qualitätssicherung bestehender Gebäude. Für die Stadtentwicklung

bedeutet das, den Spagat zwischen Anpassungsdruck und

Bestandsicherung zu schaffen. Sabine Baumgart, Professorin

für Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund,

nennt es „Vorhandenes wertschätzen“.

–> 2

FORUM

16/2011

Die Zukunft ist schon da

Building Information

Modeling räumt mit

allen Planungsgewohnheiten

auf.

Wie Planer von der

© Graphisoft

neuen Technik profitieren

können.

PLANEN Bericht auf Seite 9

WWW.TAGESLICHTLENKUNG.AT

Die Unvollendete


Imposante Kulturbaustelle:

Elbphilharmonie

– mit

ihrem Sound will

sie den Olymp der

Konzerthallenarchitektur

erklimmen.

BAUEN Bericht auf Seite 17

© Oliver Heissner




Ökologisches Bauen

Zwischen Historie,

Avantgarde und

Verantwortung wird

die wohl wichtigste

Baulücke in der Düsseldorfer

„Perlenkette“

geschlossen.

THEMA Bericht auf Seite 25

© die developer/Cadman



FO_1611_001-008.korr.indd 1 19.09.2011 14:42:42


02 | Titelgeschichte | Impressum


Ein Plan für Wien Fortsetzung von Seite 1


Nachhaltigkeit in der

Städteplanung heißt,

maßvoll mit knappen

Ressourcen umzugehen.

Das bedeutet, Freiräume

zu schaffen, für

Standards zu sorgen

und innerstädtisch zu

verdichten.

Maria Vassilakou,

Vizebürgermeisterin Wien

Wien verliert im Vergleich

mit anderen Standorten

an Qualität. Das Ranking

als lebenswerte Stadt

ist zwar gut, reicht aber

nicht, wenn hier niemand

mehr arbeitet. Gutes

Stadtmarketing kann

der Motor für Betriebsansiedlungen

sein. Ewald

Johannes Stückler, Managing

Director Tecno Office Consult

Die Schlüsselgröße für

Nachhaltigkeit ist das

bereits Gebaute. Zielqualitäten

müssen entwickelt

werden. Ressourceneffizienz,

Diversität

im Angebot und

Infrastruktur stehen im

Vordergrund.

Regina Freimüller-

Söllinger, Architektur ZT



Stadtraum ist eine weltweit

umkämpfte Ressource.

Es ist wichtig,

Vorhandenes wertzuschätzen.

Sabine Baumgart,

Technische Universität

Dortmund

Wir planen und bauen

für Menschen. Wir

wollen Individualität

fördern und soziale

Durch mischung sichern.

Daniel Riedl,

Vorstand Immofinanz AG

„ „ „

Klare Rahmenbedingungen

für Investoren

müssen geschaffen

werden. Flexibilität bei

der Nachnutzung von

Bestandsgebäuden.

Christoph Stadlhuber,

Geschäftsführer

Signa Holding



Der Bestand ist die

Herausforde rung. Neubauten

sind nur die

Spiel wiese. Nachhaltigkeit

muss man umfassender

sehen. Die Stadtentwicklung

braucht

Visionen und Ideen, wie

wir in einer Stadt leben

wollen. Philipp Kaufmann,

Präs. Österr. Ges. f. Nachhaltige

Immobilienwirtschaft

Wir in der Bauindustrie

sehen uns als Multiplikatoren

in der Stadtentwicklung.

Wir wollen

mit der Stadt Wien

zusammenarbeiten.

Karl-Heinz Strauss,

Generaldirektor Porr AG

Mehrwert erschaffen

heißt, Visionen zu haben

und Inspiration für

andere zu sein.

Jürgen Pinter,

Geschäftsführer

Bau Consult

„Der Bestand ist die Herausforderung. Neubauten sind nur

die Spielwiese“, sagt Philipp Kaufmann, Präsident der Österreichischen

Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft

(Ögni). Auch für Architektin Regina Freimüller-Söllinger von Architektur

ZT liegt der Schlüssel für eine nachhaltige Stadtplanung

im bereits Gebauten. Darüber hinaus ist eine grenzübergreifende

Planung wichtig: „Um Zielqualitäten zu entwickeln

sollte neben dem Bearbeitungsgebiet auch das Betrachtungsgebiet

als größeres Ganzes in den Prozess einbezogen werden.“

Denn nicht nur die Anforderungen an die eigenen vier Wände

wachsen. Lebensqualität hat zunehmend mit dem Vorhandensein

von Freiraum, Grünraum und gestaltbarem öffentlichem

Raum zu tun. Öffentlicher Raum gewinnt an Bedeutung. Er

muss von vorherein bedacht und einplant werden. Allgemein

wandelt sich die Wiener Bevölkerungsstruktur und ihre Ansprüche,

was zu räumlicher und sozialer Polarisierung führt.

Sabine Baumgart kennt diese Konflikte aus deutschen Städten.

„Die Bevölkerung verändert sich. Wir sagen dazu – älter, weniger,

bunter. Integration passiert über öffentlichen Raum. Vor

allem junge Menschen müssen ihren Platz in der Stadt haben.

Kreative Freiräume sind wichtig, damit sich Möglichkeitsräume

entfalten können.“ Entscheidend ist eine langfristige städtebauliche

Planung. Der zeitliche Horizont im Sinne der Nachhaltigkeit

sollte kommende Generationen bedenken, die aus wirtschaftlicher

Sicht ohnehin keinen leichten Start haben werden.

„Unsere Elterngeneration konnte sich noch Eigentum erwirtschaften,

die Jungen werden es schwerer haben“, blickt Vizebürgermeisterin

Vassilakou besorgt in die Zukunft.

Trotz Zuwanderung kämpft Wien weiterhin mit dem Problem

der Abwanderung ins Umland, die sich viele Wiener mit

der Erfüllung des „Eigenheimes im Grünen“ nicht nehmen lassen

wollen. Vor dem damit unvermeidlich zunehmenden Pendlerverkehr

würde es so manchem Autofahrer grauen, für den

ungeliebte Staukolonnen zu Stoßzeiten längst alltäglich sind.

An dieser Stelle ist die Verkehrspolitik gefordert. „Verkehrsplanung

bekommt einen hohen Stellenwert, alternative Mobilitätsformen

sind gefragt. Wien muss sich auf innerstädtische

Verdichtung konzentrieren“, meint Vizebürgermeisterin Vassilakou,

die dem Regionenwachstum einen Riegel vorschieben will

und sich gegen das „Haus im Grünen“ ausspricht.

Im Kontrast dazu stehen Stadtgebiete mit einheitlicher Nutzung

wie reine Business-Bereiche – Monokulturen, die nach Geschäftsschluss

menschenleer sind. „Diese Schlaf- und Arbeitsstätten

tun der Stadt nicht gut. Auf lange Sicht wird in diesen

Gebieten wirtschaftlich nichts überleben. Der Trend geht zur

Verbindung von Wohnen und Arbeiten“, sagt Vizebürgermeisterin

Vassilakou. Ein Stichwort für Daniel Riedl, Vorstand der Immofinanz

AG, die nach eigenen Angaben „bereits den Wohnbau

der Zukunft baut“. Riedl präsentiert ausgewählte Projekte der

Immofinanz AG, in denen Wohnbauten mit anderen Nutzungen

wie Büroflächen, Bildungseinrichtungen und Sportstätten überlagert

sind und Freiräume miteinschließen. Als Beispiel preist

Riedl das Siedlungs- und Wohnbegiet Monte Laa an, das in der

Umsetzung als sehr problematisch gilt. „Wir planen und bauen

für Menschen. Wir wollen Individualität fördern und soziale

Durchmischung sichern“, wirbt Riedl in eigener Sache. Ögni-

Präsident Kaufmann sieht die Verantwortung für die Schaffung

qualitätsvoller Lebensräume in einer kreativen Stadtpolitik:

„Monokulturen kennen wir schon lange. Die Stadtentwicklung

braucht Visionen und Ideen, wie wir in der Stadt wohnen wollen.

Der Mensch ist das zentrale Thema.“ Er behandelt das Thema

„Nachhaltigkeit im Städtebau“ umfassender und stellt die

Frage, was in 20 Jahren passieren wird: „Jedem gefällt es, etwas

zu erschaffen, doch es wird nicht weitergedacht. Wir sind die

Branche der Brüche, diese gilt es zu überwinden.“ Transparenz

und Sicherheit schafft seiner Meinung nach die Zertifizierung

von Gebäuden. Während im Wohnbau Richtlinien für Standards

sorgen, fehlen verbindliche Standards für öffentliche Gebäude

und Bürobauten. Zertifizierungsbedarf erkennt auch Vizebürgermeisterin

Vassilakou.

Die Standortverlegung von Großunternehmen in das östliche

Ausland ist ein Problem, mit dem nicht nur die Hauptstadt zu

kämpfen hat. „Konzerne lagern nach Osten aus. Wien verliert

im Vergleich mit anderen Wirtschaftsstandorten an Qualität.

Das Ranking als lebenswerte Stadt ist zwar gut, es reicht aber

nicht, wenn hier niemand mehr arbeitet“, so Ewald Johannes

Stückler, der Unternehmen in Standortfragen berät. Als beispielhaft

führt er neben Bratislava und der Hamburger Hafen

City den Schweizer Kanton Zug an, der bei einer Einwohneranzahl

von rund 111.800 Menschen in den vergangenen Jahren einen

starken Zuwachs an nationalen und globalen Unternehmen

verzeichnen konnte. Dieser Erfolg geht für Stückler auf gutes

Stadtmarketing zurück, „das der Motor für Betriebsansiedlungen

sein kann“. Ein Ansatz für Wien wäre, „den Werbeslogan

der Stadt ‚Wien ist anders‘ genauer zu definieren, damit sich

Unternehmen nicht fragen, wieso Wien anders ist. Neben guter

Wohnqualität müssen Unternehmen motiviert werden, um sich

hier niederzulassen.“ Weiters weiß Stückler, dass Büroflächen

in hochmodernen Komplexen nur dann gefragt sind, wenn sie

für Unternehmen leistbar bleiben. Für hohe Bauqualität können

nur dementsprechend niedrige Mietpreise bezahlt werden. „Unternehmen

suchen die Qualität von Gebäuden nicht“, so Stückler.

Kontra gibt an dieser Stelle Vizebürgermeisterin Vassilakou,

die in der Standortverlegung kein Immobilienproblem, sondern

geringe Steuer- und Lohnniveaus sieht. „Wir wollen diese Entwicklung

nicht vorantreiben, Arbeitnehmer verdienen immer

weniger. Arbeitergehälter wurden um zwölf Prozent gekürzt, es

gibt Leute, die mit diesem Gehalt nicht mehr auskommen.“ Dennoch

stimmt sie mit Stückler überein, der „Marke“ Wien durch

gutes Marketing mehr Profil zu verleihen.

Die Bauindustrie, vertreten durch Karl-Heinz Strauss, Generaldirektor

der Porr AG, schätzt Bauunternehmen klar als Multiplikatoren

in der Stadtentwicklung ein. Sie wollen als Partner

mit der Stadt Wien zusammenarbeiten. Für vorausschauende

Stadtentwicklung setzt Strauss „den politischen Willen, unsere

Natur zu gestalten“, voraus. Ein Wille, mit dem Jürgen Pinter,

Geschäftsführer der Bau Consult, als Projektbeteiligter des geplanten

Wiener Stadtteils „Marina City“ zu kämpfen hat. Unter

dem Motto „Arbeiten und Wohnen am Wasser“ sollen direkt am

Donauufer auf einer Nettonutzfläche von 58.000 Quadratme-

tern Büroflächen, Wohnmöglichkeiten sowie ein Hotel und neue

Freizeitmöglichkeiten entstehen.

Nachholbedarf sieht Freimüller-Söllinger im Symbol-Vokabular

der Flächenwidmung. Die Architektin hat den städtebaulichen

Wettbewerb 2009 für das Wiener Großprojekt „Erdberger

Lände“ gewonnen. „Wir haben während der Planung immer

wieder festgestellt, dass die Sprache der Flächenwidmungspläne

nicht ausreicht. Hier müsste flexibler und reaktionsschneller

gehandelt werden.“ Die Frage nach dem „Wie“ kann noch keiner

beantworten. Generell sind nun viele Fragen aufgeworfen,

die vorerst unbeantwortet bleiben. Mitunter ist das Ausbleiben

eines angeregten Diskutierens während der anschließenden

Podiumsdiskussion der ironischen und wenig zielführenden

Moderation von Rainer Novak, dem redaktionellen Leiter der

„Presse am Sonntag“, anzulasten.

Abschließend bringt Baumgart die Problematik auf den

Punkt: „Stadtraum ist eine weltweit umkämpfte Ressource.“

Vizebürgermeisterin Vassilakou schließt sich dieser Meinung

an: „Nachhaltigkeit in der Städteplanung heißt, maßvoll mit

knappen Ressourcen umzugehen.“ Sie sichert gerechte städtebauliche

Parzellierung zu: „An das, was in der Widmung vereinbart

wurde, wird man sich halten müssen – nicht nach dem

Motto ‚take the money and run‘.“ Ob dieses löbliche Begehren

in einer finanzorientierten Gesellschaft auch tatsächlich umzusetzen

ist, bleibt abzuwarten.

mit Mitteilungen von

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