Ist die österreichische Titelverliebtheit ein Problem? - VISIO-Tirol

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Ist die österreichische Titelverliebtheit ein Problem? - VISIO-Tirol

NUMMER 2 | 21. OKTOBER

2010 BeSt³ | DIE MESSE FÜR BERUF, STUDIUM UND WEITERBILDUNG

Ist die österreichische

Titelverliebtheit ein Problem?

Titeldschungel Österreich – 869 Titel hat die Republik Österreich zu bieten. Wer behält da noch den Überblick

und wie viel ist ein Titel in unserer heutigen Zeit noch wert?

Alles begann 1999 mit einem

Bildungsministertreff in

Bologna. Dessen Ziel war die

Schaffung eines einheitlichen

europäischen Hochschulraumes

mit vergleichbaren Hochschulausbildungen

und -abschlüssen.

Das Resultat war die Einführung

neuer Titel, die auch zu einer

Erleichterung der Mobilität der

Arbeitnehmer führen sollen.

Österreich als „Nachreiter“

führte die neuen Titel Bachelor,

Master und PhD im Jahre 2004

ein.

Sinn der Zerschlagung des

traditionellen Zwei-Zyklus-Systems

(Diplom, Doktorat) sei,

„dass man bereits nach dreijähriger

Studienzeit mit einem Bachelor-Titel

in das Berufsleben

einsteigen könne. Nach weiteren

zwei Jahren wartet der Master“,

Vom Bachelor über den PhD bis zum Professor – Titel gibt es ohne Ende.

so Mag. Friedrich Faulhammer,

Generalsekretär des Wissenschaftsministeriums.

Die Realität sieht aber oft

anders aus. In vielen Branchen

werden vor allem Know-how

Foto: BeSt³

und Berufserfahrung gegenüber

Titeln vorgezogen. Arbeitgeber

wollen etwas in der Hand haben,

wollen eher kreative Arbeiten

oder Praktikumsnachweise sehen.

Einen oder sogar mehrere

Titel vor einem Namen zählen

„ Wo ,Master‘ draufsteht,

muss auch ein

Master drin sein.“

Mag. Friedrich Faulhammer

weniger. Die österreichische

Titelverliebtheit stellt ein Problem

dar – für den Arbeitgeber,

aber auch für den potenziellen

Arbeitnehmer. Fakt ist: Titel in

Österreich werden oft überbewertet

und sind nicht mehr das,

was sie einmal waren.

ÖBB auf klarer Schiene

ÖBB – Die Österreichischen Bundesbahnen legen Wert

auf Weiterbildung, aber auch auf Lehre mit Matura.

Es zählt weniger der Titel als

die Qualifikationen, die ein

Arbeitnehmer mit sich bringt.

„Generell ist auch die persönliche

Weiterbildung im Beruf und vor

allem bei der ÖBB wichtiger als

stur auf Titel zu beharren“, sagt

Markus Heim von den Österreichischen

Bundesbahnen. So haben

es auch schon Lehrlinge zum

Betriebsleiter geschafft. Vor allem

auf Lehre mit Matura wird bei der

ÖBB besonders Wert gelegt.

Bei der ÖBB haben es bereits Lehrlinge

zum Betriebsleiter geschafft.

Foto: Medienkolleg

SPAR bleibt neutral

Handel – „Titel sind nicht alles“, meint Matthias

Schwarzmann von SPAR.

Will man eine Karriere bei

SPAR starten, ist ein Titel

nicht zwingend Voraussetzung.

„Man kann es auch ohne Titel

oder akademischen Grad weit

bringen“, stellt Mag. Matthias

Schwarzmann, Leiter Bereich

Personal, fest. Er ist auch der

Meinung, dass Titel in einem gewissen

Rahmen die Berufskompetenz

definieren, aber einem dadurch

nicht automatisch ein guter

Arbeitsplatz verschafft wird.

Mit einer Lehre bei SPAR kann man

es weit bringen.

Foto: Medienkolleg

– 1 –


PROMI DES TAGES

Die BeSt³ zählt für mich zu den

wichtigen Veranstaltungen im

Hause und präsentiert imposant

die Vielfalt

der Tiroler

Bildungseinrichtungen.

Die modernen

Bildungs- und

Karriereangebote

sind beeindruckend.

Aber auch die gesamte Schau.

Denn die jungen BesucherInnen

erhalten hier fachkundige

Informationen über Bildungs-

und Berufswege. Aber

auch die Aussteller profitieren

von dieser Bildungsmesse. Ich

bin begeistert vom Ideenreichtum

der Informationsstände. Erfreulich

ist aus Tiroler Sicht, dass

auch Einrichtungen aus den

Nachbarländern vertreten sind.

Ich habe auch den Eindruck,

dass das Interesse der Schülerinnen

und Schüler sowie der

Lehrerschaft groß ist. Die BeSt³

wird sicherlich ein großer Erfolg

werden. Zumal hier erstmals

mit dem Live-Streaming Projekt

des Medienkollegs neue

Informationswege beschritten

wurden.

Georg Lamp – Messedirektor

Foto: Medienkolleg

Foto: Medienkolleg

UNTERRICHTS- & WISSEN-

SCHAFTSMINISTERIUM

BEST³ - WAS MACHT DIESE INFORMATIONS-

MESSE SO BESONDERS?

Die BeSt³ wird vom Unterrichtsministerium,

Wissenschaftsministerium

und dem AMS

gemeinsam veranstaltet. Wir

als Veranstalter legen besonderen

Wert auf den persönlichen

Kontakt zwischen Austellern

und Besuchern. Die zahlreichen

StudentenInnen können die

Chance nutzen, sich intensiv zu

informieren und profitieren von

einer individuellen Beratung.

Wir wollen junge Leute ermuntern,

ganz besonders intensiv

nachzufragen, denn das ist eine

tolle Gelegenheit um zu erfahren,

wo ein Studium hinführt

und ob man dafür geeignet ist.

Das Schöne an der BeSt³ Innsbruck

ist die Überschaubarkeit,

die die Diskussionen und den

Informationsaustausch, erleichtert.

FO Insp. Silvia Chaouech

Mag. iur. Friedrich Faulhammer

Der BeSt³e Promi

Interview – Frau Mag. Margret Friedrich, Vizerektorin der Universität Innsbruck,

berichtet über aktuelle Situationen sowie über den enormen Ansturm von

Studenten an der Innsbrucker Universität.

Warum hat die Universität Innsbruck

einen derartig großen Stand,

bei dem alle Fakultäten vertreten

sind, obwohl ständige Beschwerden

über den Ansturm an Studenten

eingehen?

Margret Friedrich: Wir wollen,

dass sich die Schüler und Schülerinnen

bereits in ihrer Schulzeit

informieren über das breite

Studienangebot der Universität

Innsbruck. Unser großer Stand

ist Hilfe, damit sich die Schüler

genau informieren können um

sich anschließend sofort, für den

für sie geeigneten Studiengang, zu

entscheiden.

Warum sind Ihrer Meinung nach

manche Studiengänge dermaßen

überfüllt, während bei anderen der

Andrang wesentlich geringer ist?

Großer Andrang herrscht

beispielsweise am Stand

des Arbeitsmarktservice Tirol.

Mit dem „Allgemeinen Interessen

Struktur Test“ (AISTR) wird

einem bewusst gemacht, womit

man sich gerne beschäftigt.

Zwei Psychologen deuten dann

die umfangreiche Auswertung.

Ehrlichkeit beim Bearbeiten der

Fragen ist die Voraussetzung,

dass überhaupt eine Prognose

erstellt werden kann. Das heutige

Ergebnis kann allerdings morgen

Friedrich: Ich glaube, dass es teilweise

nur an Informationen fehlt.

Manche Studiengänge sind einfach

bekannter, unter anderem Betriebswirtschaft

und Jus. Mit dem

Stand wollen wir auch die weniger

bekannten Studienrichtungen,

schon wieder alt sein, da sich die

Interessen ständig ändern. Wer

mehr wissen will, muss in einem

tiefer gehenden Test seinen IQ

bestimmen lassen. Kombiniert

man die beiden Tests, sollte das

wie Sprachwissenschaften, Biologie

oder die klassische Philologie,

hervorheben. Hier haben Schüler,

Studenten, Eltern und Lehrer die

Möglichkeit mit Fachkräften über

das vorhandene Bildungsangebot

zu sprechen.

Wie geht’s in Zukunft

mit mir weiter?

Neigungen und Interessen – Tausende Schülerinnen und Schüler stürmen dieser

Tage die BeSt³. Vor allem die HauptschülerInnen wollen ihre Neigungen entdecken.

Und zwar mit diversen Neigungs- und Interessenstests.

„ HauptschülerInnen

werden von Neigungs-

und Interessenstests

magisch

angezogen.“

Univ.-Prof. Dr. Mag. Margret Friedrich – Vizerektorin an der Uni Innsbruck.

Selbsttests sind auf der BeSt³ ein Renner. Experten helfen beim Einstieg und

bei der Auswertung.

Ergebnis eine Hilfestellung für

die Wahl des weiteren Ausbildungsweges

sein. Kann man dem

Resultat Glauben schenken? Das

muss jeder für sich selbst entscheiden.

Foto: Medienkolleg

Foto: Medienferrari

– 2 –


„Es gibt klare Indizien, dass

Frauen benachteiligt sind“.

Foto: Medienkolleg

Die Lehre als Ganzes – Ist es wahr, dass Frauen in der Arbeitswelt benachteiligt

werden? Anton Kern, Landesgeschäftsführer des AMS.

Wie beurteilen Sie die allgemeine

Situation der Frau in der heutigen

Arbeitswelt?

Anton Kern: Es gibt klare Indikatoren,

die zeigen, dass Frauen

in der Arbeitswelt benachteiligt

sind. Zum einen betrifft dies die

Einkommenssituation und zum

anderen die Karrierechance.

Hat eine Frau mit Kinderwunsch

überhaupt Chancen am Arbeitsmarkt?

Kern: Da der Frau die Rolle

zugeschrieben wird, sich um

das Kind zu kümmern, ist es für

sie schwierig, sich zu etablieren.

Jedoch hat die Voreingenommenheit

von Arbeitgebern

gegenüber Frauen bei Bewerbungsgesprächen

in den letzten

Jahren stark abgenommen.

Sieht die Politik ausreichend

Maßnahmen für die Gleichberechtigung

der Frau in der Arbeitswelt

vor?

„ Frauen verdienen in Relation

etwa 25 bis 30 Prozent weniger

als Männer.“

Anton Kern, Geschäftsführer AMS Tirol

Kern: Die Politik greift dieses

Thema definitiv auf. Zum Beispiel

wurden Rahmenbedingungen

verändert, nämlich,

dass es nicht mehr nur Mutter

– sondern nun Elternkarenz

heißt. Was bedeutet, genauso

Männer haben heute die Möglichkeit

in Karenz zu gehen. Ich

finde, diese Option wird von

den Männern auch vermehrt

genützt.

Können Sie uns sagen, wie groß

die Einkommensdifferenz in Tirol

zwischen Männern und Frau

en ist?

Kern: Frauen verdienen in Relation

etwa 25-30 % weniger

als Männer. Der Grund dafür

ist, dass Frauen in Branchen

tätig sind, welche weniger gut

bezahlt sind. Weiters sind sie

nicht im gleichen Ausmaß wie

Männer in leitenden Positionen

zu finden.

Frauen sind seltener in Führungspositionen

anzutreffen als Männer

Im Steigflug hoch hinaus

Flugschule – Die BeSt³ hat es in sich! Nicht nur herkömmliche Bildungswege und Berufe

werden auf Tirols führender Bildungsmesse präsentiert, sondern auch „exotische“ Ausbildungsmöglichkeiten.

Unter anderem etwa, wie man sich einen Pilotenschein sichern kann.

Foto: Medienkolleg

SPASS AM „PUZZLEN“

Zum „Informatik Puzzlecup“ lädt

das Institut für Informatik an der

Universität Innsbruck ein.

Und das geht so: Um die Puzzleteile

auf die richtige Position

zu verschieben, sendet man

einfach eine SMS mit den gewünschten

Buchstaben und

Zahlen an die vorgegebene

Nummer 0681/20200204. Das

SMS ordnet sich automatisch

in das Großpuzzle ein. Die UNI

bietet dann der schnellsten teilnehmenden

Schulklasse eine

Sonderführung durchs Institut.

WELTWEIT ZU SEHEN

Innsbrucks „BeSt³“ ist die beste

„BeSt³“. Sie wartet mit einer Tirolneuheit

auf. Erstmals wird

sie übers Internet weltweit via

Live-Streaming übertragen.

„BEST TV“ heißt diese innovative

Informationsschiene.

Hauptakteure sind Studierende

des Medienkollegs Innsbruck in

Zusammenarbeit mit der Firma

„Inncast“. Sie berichten von der

Messe in Live Sendungen. Parallel

dazu produzieren sie Spezialvideos

über das Messegeschehen.

„BEST TV ist eine tolle

Neuheit und bahnbrechend.

Sie ist auch ein Symbol, wie

fortschrittlich unsere Jugend

ihr erworbenes Wissen und

Können wirkungsvoll einsetzt“,

freut sich BeSt³-Chef Maximilian

Egger. Extrem zufrieden sind

auch die „BEST TV“- Chefs Florian

Rudig, Hans Soukup und Moderatorin

Martina Bacher: „Eine

irrsinnig coole Sache, aber auch

stressig. Weltweit live zu senden

verlangt viel Einsatz und Flexibilität.“

www.best-innsbruck.at

Perfekt am Steuerknüppel im Cockpit

eines Flugzeuges oder für die

eigene Karriere.

Foto: Sky Flight Academy

Über den Wolken muss die

Freiheit wohl grenzenlos

sein“, sang einst Reinhard Mey.

Und schon mit 17 Jahren gibt

es die Chance, dieses Hobby

zum Beruf zu machen und sich

den Traum, einen eigenen Flugschein

zu besitzen, zu erfüllen.

„Bestens“ hat recherchiert: Ob

Privatpilot oder Linienpilot, in

Österreich ist alles möglich. Die

Tiroler Flugfirma „Flywest“ hat

ihren Standort in Rum bei Innsbruck,

„Sky Flight Academy“ ist

in Krems zu finden. Für rund

10.000 € winkt der Privatpilotenschein.

Bereits nach zwei Jahren kann

man als Pilot alleine abheben.

Die wichtigsten Voraussetzungen

für die Ausbildung sind

die Matura und gute Englischkenntnisse.

Das Zuckerl: Die Reifeprüfung

kann auch im Zuge der Ausbildung

nachgeholt werden. Derzeit

ist dieser Job noch von Männern

dominiert, doch Frauen sind im

Kommen. Wird das Fliegen in

Zukunft weiblich?

Foto: Medienkolleg

– 3 –


Fotowettbewerb auf Facebook

Träumen erlaubt – Bei dem Fotowettbewerb des InfoEcks – Jugendinfo Tirol stehen Kreativität und Spontaneität

der BesucherInnen im Vordergrund. Europa „veraltet“. Deswegen ist vor allem die Sicht der Jugend gefragt. Der

Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alle Ideen zum Thema Europa können auf die Speicherkarte gebannt

werden. Die Fotos sind auf Facebook zu sehen und man kann dort natürlich auch voten. Wer mehr Klicks auf

seinem Foto vereinen kann, hat gewonnen. Und zwar die European Youth Card Austria

Ein gutes Auge für das „Herz“ Europas kann man mit Fotos ausdrücken.

Foto: Medienkolleg

Unter dem Motto „Dein Tag,

dein Ort, dein Erlebnis in

Europa“ veranstaltet das InfoEck

– Jugendinfo Tirol einen multimedialen

Fotowettbewerb. Alle

BesucherInnen der Berufs- und

Studieninformationsmesse BeSt³

in Innsbruck (zwischen 14 und

27 Jahren) können daran teilnehmen.

Alleine oder mit Freunden

und Freundinnen soll direkt am

Stand des InfoEcks ein Wunschtraum

für ein Erlebnis in Europa

dargestellt werden: Wohin in Europa

zieht es dich und was erlebst

du bei einem eintägigen Kurztrip

dorthin? Schwerpunkt des Bildes

sollen Gesten, Gesichtsausdrücke

oder sonstige Verrenkungen der

TeilnehmerInnen sein.

Die Fotos werden auf der Facebookseite

des InfoEcks (www.

facebook.com/InfoEck.Jugendinfo.Tirol)

präsentiert. Alle Facebook-UserInnen

können über

die besten Bilder abstimmen. Die

GewinnerInnen der ersten zehn

Plätze erhalten je eine European

Youth Card Austria (www.

jugendkarte.at), mit der es europaweit

viele, attraktive Ermäßigungen

rund ums Reisen und

für Veranstaltungen gibt. Das

Motiv des ersten Platzes wird auf

Postkarten gedruckt.

Viel Spaß beim Mitmachen!

Mottopostkarten als Ideenbringer.

BEST³ – PROGRAMM | 2. TAG: DONNERSTAG, 21.10.2010

09:00 – 09:30 Matura was nun? – Orientierungshilfe zur BeSt³

Dr. Heidi Hudabiunigg (LSR Steiermark)

09:30 – 10:00 Die Technik ist besser als ihr Ruf

Frauen und Mädchen in die Technik und

in die Naturwissenschaften

Gabi Dallinger-König (AMS) und eine junge Expertin von FIT der Uni Innsbruck

10:00 – 10:30 LehrerIn werden!

Ausbildungsmöglichkeiten an der Universität Innsbruck

Ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Pauer, Dr. Werner Kirschner,

Ass.-Prof. Mag. Dr. Barbara Hinger, Alessandra Kaltenegger

10:30 – 11:00 Die Welt, unser kleines Dorf

Josef Nussbaumer & Andreas Exenberger, beide Fakultät für Volkswirtschaft

und Statistik

11:00 – 11:30 Berufschancen am internationalen Arbeitsmarkt

Bachelor und Master im internationalen Kontext

Ralf Geymayer, Leiter der Studiengänge Management & Recht – MCI, Tobias

Anslinger – MCI Absolvent / Studiengang Management & Recht, Hubert Siller

– Leiter der MCI- Tourismusstudiengänge, Pia-Maria Gstrein, Absolventin des

MCI Masterstudienganges Entrepreneurship & Tourismus

11:30 – 12:00 N.N.

SOS Kinderdorf

12:00 – 13:00 BFI Lehre mit Matura – der Weg für Gipfelstürmer

Maria Kalcsics (bfi) im Gespräch mit Christian Waldner, Profi Slackliner, Student

und BFI Absolvent von Lehre mit Matura; er erzählt wie es ihm mit Lehre und

Matura ergangen ist und zeigt anschließend eine atemberaubende Performance

auf der Highline.

13:00 – 13:30 Der Medizin auf den Zahn gefühlt

Herbert Dumfahrt, Geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik für

Zahnersatz und Zahnerhaltung, Martina Heidegger, Leitung Abteilung für

Lehre und Studienangelegenheiten, Pavlos Tsantilas, Studierender & ÖH-

Vertreter

13:30 – 14:00 Matura was nun? - Orientierungshilfe zur BeSt³

Dr. Heidi Hudabiunigg (LSR Steiermark)

14:00 – 14:30 Bits & Bytes – InformatikerInnen gestalten die Zukunft!

AbsolventInnen, Studierende und ForscherInnen im

Interview

Martin Perktold, Absolvent (Applikationsbetreuung Swarovski) und Bernd

Sint, Absolvent (Leiter IT - Innsbrucker Soziale Dienste )

IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: SoWi-Holding der Universität Innsbruck, Mag. Maximilian Egger M.A., Kaiserjägerstraße 4a, 6020 Innsbruck Produktion: ECHO Zeitschriften- und Verlags

Ges.m.b.H. Eduard-Bodem-Gasse 6, 6020 Innsbruck Redaktion: Medienkolleg für Kommunikation, Wirtschaft und Mediendesign/ Medienferrari; L. Aron, M. Auer, M. Baldemair, V. Beringer, V. Böck, E. Fuchs,

E. Heißenberger, M. Hölbling, R. Immler, C. Inwinkl, M. Kaiser, C. Kempf, M. Krapf, C. Kunwald, M. Kurzthaler, J. Lener, J. Nachbaur, J. Plangger, B. Pohl, V. Raffl, N. Raschenberger, M. Sappl, E. Schmid, T. Schmid,

M. Schreiner, M. Schwaiger, J. Spörr, J. Strobl, E. Sutter, T. Wilhelmer, M. Wolf, M. Zlatkova Grafik: T. Pichler, V. Maurer Druck: printcenter Lamprechter, 6020 Innsbruck

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