Gemeinsam mit der BeSt³ in die Zukunft starten! - VISIO-Tirol

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Gemeinsam mit der BeSt³ in die Zukunft starten! - VISIO-Tirol

NUMMER 1 | 20. OKTOBER

2010 BeSt³ | DIE MESSE FÜR BERUF, STUDIUM UND WEITERBILDUNG

Gemeinsam mit der BeSt³ in die

Zukunft starten!

Einzigartig – Vom 20. bis 22. Oktober bietet die BeSt³, die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung, ein

breites Informationsspektrum. An über 140 Ständen werden von knapp 170 Ausstellern Chancen, Entwicklungen,

aktuelle Trends am Arbeits- und Bildungsmarkt aufgezeigt und offene Fragen geklärt.

Foto: BeSt³

140 Stände bieten den Besuchern ein breites Informationsspektrum.

Dieses Jahr findet erneut die rige die Messe und nutzten die

BeSt³, Österreichs größte Chance sich drei Tage kostenlos

Informationsmesse für Beruf, und umfangreich zu informieren.

Studium und Weiterbildung, in Vom 20. bis 22. Oktober, haben

vor allem Schüler, Studenten,

Innsbruck, statt. Bereits 2008 besuchten

über 25.000 Wissbegie-

Lehrlinge, Maturanten und Berufsumsteigern

die Möglichkeit

sich von über 400 Experten

persönlich beraten zu lassen.

Aber auch neugierige Eltern und

Lehrende werden durch das vielfältige

Informationsangebot angesprochen.

Maximilian Egger, der Organisator

der BeSt³ ist von der Qualität

der Weiterbildungsmöglichkeiten

und der hochqualifizierten

Berater überzeugt. „Die BeSt³ ist

nicht nur einzigartig in Österreich,

sondern einzigartig auf

der ganzen Welt. Solch eine Bildungsmesse

gibt es nirgends“, so

Maximilian Egger.

Den zahlreichen Besuchern

wird ein großes nationales und

internationales Informationsangebot

an mehr als 140 Ständen

geboten. Außerdem finden Vorträge

und Diskussionsrunden zu

aktuellen Themen täglich zwischen

09:00 bis 17:00 Uhr statt.

Dabei werden Chancen, Entwicklungen,

derzeitige Trends

am Arbeits- und Bildungsmarkt

von Spezialisten erläutert und

Fragen beantwortet.

„ Solch eine

Bildungsmesse

gibt es nirgends.“

Maximilian Egger

Doch nicht nur das breite Angebot

an Informationen, sondern

auch die Qualität und Individualität

der Beratung machen die

BeSt³ zu einem der hilfreichsten

Wegweiser für die weitere Zukunft.

Ein Besuch auf der BeSt³

wird sich sicher lohnen!

Wie alles begann...

Bildung – So schrieb die BeSt³ Geschichte von ihren

Anfängen bis Heute.

Alles begann im Jahre 1985. Es

bestand der starke Wunsch

der Unis zur besseren Maturanteninformation,

als Felix Kerl

im Auftrag des Unterrichts- und

Wissenschaftsministerium die

erste BeSt³ organisierte. Gestartet

wurde in Wien mit ca.30 Ausstellern,

aber schon nach kurzer Zeit

wurde klar, dass diese Veranstaltung

ausgebaut werden muss. So

kam 1985 Graz und 1986 Innsbruck

dazu. Wien findet heute

jedes Jahr statt, Innsbruck und

Salzburg abwechselnd im Westen,

Klagenfurt und Graz im Süden.

Heute ist die BeSt³ die größte

Bildungsmesse Österreichs. In

ihrem Mittelpunkt steht die umfassende

Beratung. Die Aussteller

werden immer professioneller,

die Informationswege innovativer.

Vergleichbares gibt es in

ganz Europa bis heute nicht.

Die BeSt³ in Innsbruck

Innsbruck – Alle zwei Jahre findet die BeSt³ im Innsbrucker

Messezentrum statt – heuer von 20.-22. 10.

Die Veranstalter der BeSt³

– das Bundesministerium

für Unterricht, Kunst und Kultur,

das Bundesministerium für Wissenschaft

und Forschung und das

Arbeitsmarktservice Österreich

informieren nun seit 1986 junge

interessierte Menschen über

das aktuelle Bildungs- und Studienangebot.

Auch heuer heißt

es wieder informieren rund ums

Thema Ausbildung und Job.

Eines kommt dabei aber sicher

nicht zu kurz, der Spaß!

Das Informationsangebot ist enorm.

Foto: BeSt³

– 1 –


LANDESSCHULRAT

BEST³ – WICHTIGER WEGWEISER UND

STARKER PARTNER DER TIROLER SCHULEN?

Unseren Schulen muss es nicht

nur ein besonderes

Anliegen

sein, den

Schülerinnen

und Schülern

Wissen und

Fähigkeiten

zu vermitteln,

sondern auch

einen Beitrag zur Berufsorientierung

der Jugendlichen zu

leisten. Denn es ist von entscheidender

Bedeutung für

das ganze weitere Leben der

jungen Menschen, für welchen

Beruf sie sich entscheiden und

welche Wege sie beschreiten,

bevor sie ihn ergreifen können.

Das Engagement des Landesschulrates

und der Schulen, in

dieser Hinsicht wichtige Hilfestellungen

zu leisten, wird

durch Veranstaltungen wie die

BeSt³ auf höchst zweckmäßige

Weise unterstützt und ergänzt.

Deshalb ist die „Messe für Beruf,

Studium und Weiterbildung“

seit vielen Jahren schon ein

unverzichtbarer Partner für die

einzelnen Schulen wie auch

für das Tiroler Schulwesen als

Ganzes.

Dr. Hans Lintner

Foto: Stadtchronik Schwaz

AMS TIROL

INTERVIEW MIT MAG. SABINE PLATZER,

LEITERIN ABTEILUNG GRUNDLAGEN

Verliert die Messe

als Informationspool

gegenüber

dem Internet an

Attraktivität?

Platzer: Internetangebote

sind mittlerweile

als Informationskanal sehr

wichtig. Jedoch macht das AMS

selbst die Erfahrung, dass auch

der persönliche Kontakt von

großer Wichtigkeit ist sowie die

Beratung und Reflexion zu dem

Thema.

Welche Erwartungen haben Sie an die

BeSt³ 2010 in Innsbruck?

Platzer: Ich hoffe dass viele das

Angebot nutzen, das Lehrerinnen

und Lehrer die Schüler

gut vorbereiten und den Besuch

gut nachbereiten. Ansonsten

kann die Fülle der Informationen

sehr verwirren. Das AMS

selbst lädt dann auch noch zum

Beratungsgespräch zum Thema

Berufs- und Studienwahl ein.

Foto: Paul Weber

Mag. Sabine Platzer

„Hier wird jeder fündig!“

Interview – Nina Raschenberger, Besucherin der BeSt³ Innsbruck in den Jahren

2006 und 2008 über ihre Eindrücke von der Bildungsmesse.

Welchen Eindruck hattest du

generell von der BeSt³-Messe in

Innsbruck?

Nina: Nach meinem Besuch auf

der BeSt³ ging ich mit einem sehr

guten Eindruck nach Hause. Die

Zuständigen an den jeweiligen

Ständen sind freundlich und

auch sehr um einen bemüht. Vor

allem den Stand mit dem psychologischen

Eignungstest fand ich

toll. Man sollte sich auf jeden Fall

Zeit nehmen, das breite Angebot

auf sich wirken lassen, sich über

verschiedene Ausbildungswege

informieren um vielleicht neue

Interessen zu entdecken.

Wie bist du auf die BeSt³ Innsbruck

aufmersksam geworden?

2006 besuchte ich die Messe im

Rahmen einer Schulveranstaltung

und 2008 wurde ich durch

Plakate aufmerksam.

Bist du durch das breite Angebot

auch auf neue, dir unbekannte

Studienmöglichkeiten gestoßen?

Nina: Ja allerdings. Ich war eigentlich

auf der Suche nach einer

Ausbildung im Bereich Medienoder

Grafikdesign. Dennoch

fand ich auch das Angebot der

FH Kufstein mit dem Studiengang

„Sport, Kultur- & Veranstaltungsmanagment“

äußerst

interessant. Ich spielte sogar mit

dem Gedanken mich dort zu bewerben.

Also findest du, dass für jeden etwas

dabei ist?

Nina: Ja, denn auf dieser Messe

findet man ein großes Angebot

an Informationen über die verschiedensten

Ausbildungswege.

Hier wird jeder fündig, denn die

BeSt³ ist wirklich sehr umfangreich.

„First Aid“ für Studenten

Psychologische Beratungsstelle – Auch heuer können sich die StudentInnen auf

der BeSt³ wieder kompetente Beratung zu ihrer Studienwahl holen. Wir haben mit

dem Leiter der Beratungsstelle in Innsbruck, Dr. Christian Schöpf, gesprochen.

„ Die BeSt³-Messe

drückt den heutigen

Zeitgeist gut aus. Es

können sehr viel Informationen

an nur

einem Ort eingeholt

werden.“

Dr. Christian Schöpf

Dr. Christian Schöpf, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle für Studierende

in Innsbruck

Die psychologische Beratungsstelle,

eine Einrichtung

des Wissenschafts- und

Unterrichtsminesteriums, bietet

drei Beratungsmöglichkeiten.

Zum einen die Studienwahlberatung,

bei der die Studierenden

zunächst Fragebögen ausfüllen

müssen, die danach in einem

persönlichen Gespräch besprochen

werden. Dabei soll sich die/

der Jugendliche mit sich selbst

und ihren/seinen Wünschen

auseinandersetzen und viele Informationen

erhalten, um eine

gute Entschei dung treffen zu

können. Ein weiteres Angebot

der sieben Psychologen der Innsbrucker

Beratungsstelle sind

Workshops und Gruppenberatungen

bei Problemen während

des Studiums, wie Prüfungsangst

oder Zeitmanagement. Zusätzlich

bietet die psychologische

Nina Raschenberger – Studentin am

Medienkolleg Innsbruck

Beratungsstelle Hilfe bei persönlichen

Problemen, wie Ängsten

oder Beziehungsproblemen, im

Umfang von persönlicher Beratung

bis hin zu Kurzzeittherapien.

Am Stand können persönliche

Gespräche geführt werden und

bei Bedarf in der Beratungsstelle

fortgeführt werden.

Foto: Privat

Foto: Eva Sutter

– 2 –


„Lehre - Ausbildung mit Zukunft

Die Lehre als Ganzes – Die Tiroler Fachberufsschulen starten in die BeSt³ 2010. Mit dabei ein breites Spektrum

an verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und ein kleines Quiz mit den Jugendlichen.

Es gibt in Österreich 263 anerkannte

Lehrberufe. Die

Dauer der Ausbildung liegt

zwischen zwei und vier Jahren.

Nach dem Ende der Schulpflicht

entscheiden sich rund 40% aller

Jugendlichen für eine Lehre.

Anstatt nur einzelne Berufe

herauszupicken wird heuer auf

der BeSt³ die Berufsausbildung

allgemein präsentiert.

Durch die Vielseitigkeit einer

Lehre bietet die Präsentation des

gesamten Aubildungszweiges

auf der Messe sicher genug Gesprächsstoff.

Roland Teissl, Landesschulinspektor

für Berufsschulen,

spricht über zwei Schwerpunkte

„ Es wird auf gezielte

Information wertgelegt.“

Roland Teissl

bei der heurigen Messe: „Zum

einen startet ein Quiz mit zwei

Jugendlichen, die drei Fragen

in einer Art Wettbewerb beantworten

müssen. Der erste Platz

ist ein Videofilm über die Ausbildung

in den Tiroler Fachberufsschulen.

Zum anderen sind naturgemäß

bei Gesamtpaketen viele

Fragen offen. Daher werden die

LKW WALTER verbindet

Stammgast – Stefan Massinger Recruiting Manager von LKW WALTER, Standort Kufstein,

über die Erwartungen an die BeSt³ Innsbruck 2010

LKW WALTER ist ein rein

österreichisches Privatunternehmen.

Das Unternehmen

besitzt eine Marktführerschaft

durch Konzentration auf das

Core Business „LKW-Komplettladungstransporte

in ganz

Europa aus einer Hand“ und ist

seit fünf Jahren auf allen BeSt³-

Messen in Österreich vertreten.

LKW WALTER ist die Schnittstelle

zwischen Transportpartner

und Kunde.

Gegründet wurde das Unternehmen

1924 und beschäftigt

heute 1.258 Mitarbeiter. Die

Vorteile, die LKW WALTER in

Jugendlichen und Besucher von

jeweils zwei Betreuern über die

individuellen Lehrberufe informiert.“

Zudem gibt es über den neuen

Ausbildungsweg „Lehre mit Matura“,

der vom Bundesministerium

eingeführt wurde, genügend

der Messe-Präsenz sieht, sind

hauptsächlich persönliche Kontakte

zur Zielgruppe und dem

Unternehmen. Studenten mit

den passenden Studien oder angehende

Abgänger von berufsbildenden

Schulen können sich vor

Ort viele Informationen über den

passenden Einsteigerjob und die

angebotene Ausbildung holen.

Die Standbetreuer von LKW

WALTER sind immer für ein

Gespräch offen, zur ersten Info

liegen zahlreiche Infobroschüren

auf. Schon oft haben sich junge

Menschen nach einem Gespräch

auf der Messe nochmal gemeldet

– 3 –

neuen Gesprächsstoff. Wobei

die Berufsreifeprüfung viel einfacher

mit der Lehrausbildung

verbunden werden kann.

Der Messestand auf der BeSt³

versucht wieder auf gezielte Information

für die interessierten

Jugendlichen Wert zu legen.

und sogar beworben. Auch die

Kontaktformulare für Direktbewerbungen,

die an dem Messestand

ausgelegt sind, werden

in Anspruch genommen. Nach

einer Direktbewerbung werden

die Bewerber zu einem persönlichen

Gespräch in den Betrieb

eingeladen. „Wir möchten auf

der Messe das Interesse der Leute

wecken und dabei auch erfahren

was sich die Interessenten von

unserem Betrieb erwarten“, so

Stefan Massinger. Auf der BeSt³

Innsbruck 2010 ist LKW WAL-

TER am Stand B06 in der Halle

2 zu finden.

Foto: Medienkolleg

ÖH

Die HochschülerInnenschaft

ist die Interessensvertretung

aller in Innsbruck Studierenden

und solche, die es noch werden

wollen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Hochschülerinnenschaft

Innsbruck bieten

Beratung in allen Fragen rund

um jedes Studium und noch

darüber hinaus.

Dadurch sollen die Drop Out

Quoten an der Universität so

gering wie möglich gehalten

werden

FIT

Das Projekt „FIT - Frauen in

die Technik“ hat sich zum Ziel

gesetzt Schülerinnen ab der

9. Schulstufe über Studienmöglichkeiten

an technischen

Ausbildungseinrichtungen in

Österreich (Universitäten und

Fachhochschulen) zu informieren.

Seit 1. September 2010 steht

das Projekt FIT Tirol unter der

Leitung von Elisabeth Bichler.

FIT soll das Technikinteresse für

junge Frauen wecken.

FIT-Referentinnen kommen direkt

an Schulen und informieren

in kurzen Präsentationen

oder ausführlicheren Workshops

Mädchen/junge Frauen

über technische Ausbildungen.

Bereits in den letzten drei

Jahren stieg die Zahl der Studentinnen

in technischen und

naturwissenschaftlichen Studienrichtungen

um 4%.

Auf der BeSt³ Innsbruck 2010 ist

FIT am Stand A06 in der Halle 2

zu finden.

Foto: Oberbichler


BeSt³e Zusammenarbeit mit

Österreichs Schulen

Praxis sammeln – Nicht nur auf dem Gelände der BeSt³, sondern bereits im Vorfeld wird in Zusammenarbeit mit

lokalen Schulen aktiv an dem Event gearbeitet. Unter anderem wurde das diesjährige Messeplakat von HTL-

SchülerInnen erstellt und StudentInnen des Medienkollegs berichten – heuer erstmals live – via Video.

BeSt³ Innsbruck 2010 – neben

der Gelegenheit für

Interessierte, sich bei Unternehmen,

Fachhochschulen und

Universitäten über Aus- und

Weiterbildungsmöglichkeiten

zu informieren, bietet die Messe

auch eine Möglichkeit für

SchülerInnen und StudentInnen

aktiv und kreativ an der Gestaltung

der Messe mitzuwirken.

Wie in den Jahren zuvor, hatten

Foto: Medienkolleg

auch heuer wieder Schülerinnen

und Schüler der HTL für Grafik

und Kommunikationsdesign in

Innsbruck die Chance, im Rahmen

eines Wettbewerbes ihre

Vorschläge für das diesjährige

Messeplakat einer kompetenten

Jury vorzulegen. Die Siegerin,

Melanie Pfausler, konnte sich

hierbei gegen zahlreiche Altersgenossen

durchsetzen.

Ebenfalls beteiligt sich, wie

schon auf den vorangegangenen

Messen, das Kolleg für Kommunikation,

Wirtschaft und

Mediendesign Innsbruck an

der BeSt³. Unter anderem wird,

in Zusammenarbeit mit dem

ECHO-Verlag, von den Studentinnen

und Studenten die täglich

erscheinende Ausgabe der

Messezeitschrift „BESTENS“

erstellt. Außerdem werden aktuelle

Videoberichte über das Geschehen

auf der Veranstaltung

veröffentlicht. Diese werden vor

Ort recherchiert und gedreht

und nach darauffolgender Bearbeitung

online gestellt. Gezeigt

werden neben den diesjährigen

Messeständen auch Interviews

und Bühnenauftritte. Ein Novum

und auch technisches Highlight

der diesjährigen Berichterstattung

stellt die Live-Übertragung

via Online-Stream dar. Somit haben

nun auch Neugierige, welche

nicht die Gelegenheit haben, die

Berufs- und Studienmesse zu

besuchen, die Möglichkeit die

interessantesten Höhepunkte des

Tages in Echtzeit auf dem Monitor

zu verfolgen. Die Ergebnisse

dieser Arbeiten sind unter der

Adresse http://www.best-innsbruck.at

zu finden.

BEST 3 – PROGRAMM | 1. TAG: MITTWOCH, 20.10.2010

09:00 bis 10:00 Eröffnungsdiskussion – Bologna –

das Modell der Zukuft?

Margret Friedrich, VR für Lehre und Studierende – Leopold-Franzens Universität,

Norbert Mutz, VR für Lehre und Studienangelegenheiten – Medizinische

Universität, Friedrich Faulhammer, Generalsekretär SChef- BMWF, Anton

Kern – Landesgeschäftsführer AMS Tirol, Ronald Zecha – Direktor VHS Tirol,

Reinhard Schretter, Präsident Industriellenvereinigung Tirol (angefragt)

10:00 bis 10:30 Matura was nun? – Orientierungshilfe zur BeSt³

Dr. Heidi Hudabiunigg (LSR Steiermark)

10:30 bis 11:00 Zur Benachteiligung von Frauen auf Arbeitsmärkten

Ursachen und Lösungsansätze

Matthias Sutter, Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik & Daniela Simon

11:00 bis 11:30 LehrerIn werden! Ausbildungsmöglichkeiten an der

Universität Innsbruck

Mag. Klaus Reich, Mag.Dr. Brigitte Truschnegg, Mag. Maria Anna Juen,

Alessandra Kaltenegger, Dr. Suzanne Kapelari

11:30 bis 12:00 Bits & Bytes – InformatikerInnen gestalten die Zukunft!

AbsolventInnen, Studierende und ForscherInnen im

Interview

Alexandra Jäger, Informatik-Studierende, Herbert Tüchler, Absolvent (Softwareentwicklung

Swarovski)

12:00 bis 12:30 Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Sozial- &

Nonprofitbereich

Michael Klassen, Leiter der Studiengänge Soziale Arbeit –s MCI, Siegfried

Walch, Leiter der Studiengänge Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement

– MCI, Marco Uhl, Absolvent des Diplomstudienganges Soziale Arbeit

12:30 bis 13:00 Join the World: Au Pair und Freiwilligenprojekte

weltweit

Anja Mertinkat, Country Manager, AIFS Wien

13:00 bis 13:30 Der Medizin auf den Zahn gefühlt

Ingrid Grunert, Geschäftsführende Direktorin Zahnklinik Innsbruck, Martina

Heidegger, Leitung Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten, Pavlos

Tsantilas, Studierender & ÖH-Vertreter

13:30 bis 14:00 Matura was nun? – Orientierungshilfe zur BeSt³

Dr. Heidi Hudabiunigg (LSR Steiermark)

14:00 bis 14:30 Die Angebote im BIZ des AMS Tirol – allgemein und

speziell für Gesundheitsberufe in Tirol

Armin Haueis, Euro Biz Innsbruck

14:30 bis 15:00 BFI Lehre mit Matura – der Weg für Gipfelstürmer

Maria Kalcsics (bfi) im Gesprächg mit Christian Waldner, Profi Slackliner,

Student und BFI Absolvent von Lehre mit Matura

15:00 bis 16:30 N.N

SOS Kinderdorf

IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: SoWi-Holding der Universität Innsbruck, Mag. Maximilian Egger M.A., Kaiserjägerstraße 4a, 6020 Innsbruck Produktion: ECHO Zeitschriften- und Verlags

Ges.m.b.H. Eduard-Bodem-Gasse 6, 6020 Innsbruck Redaktion: Medienkolleg für Kommunikation, Wirtschaft und Mediendesign; M. Auer, M. Baldemair, V. Beringer, V. Böck, E. Fuchs, R. Immler, C. Inwinkl, M.

Kaiser, C. Kempf, M. Krapf, C. Kunwald, M. Kurzthaler, J. Lener, J. Nachbaur, J. Plangger, B. Pohl, V. Raffl, N. Raschenberger, M. Sappl, E. Schmid, T. Schmid, M. Schreiner, M. Schwaiger, J. Spörr, E. Sutter, T. Wilhelmer,

M. Wolf, M. Zlatkova Grafik: T. Pichler, V. Maurer Druck: printcenter Lamprechter, 6020 Innsbruck

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