Weltpremiere im Bergischen Löwen - GL VERLAGS GmbH

glverlag.de

Weltpremiere im Bergischen Löwen - GL VERLAGS GmbH

An alle Haushalte mit Tagespost

Nr. 9 – November 2010 – 11. Jahrgang – ISSN 1615-4223

www.glverlag.de

GLKOMPAKT

Weltpremiere im Bergischen Löwen

am 17.12.2010

Seite

5

Exotisches

Steuerschlupfloch

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Theaterkasse Bergischer Löwe, Tel.: 02202.38 999

Seite

17

Preisfrage:

Wer ist die…?

Interview

Seite 6

Seite

23

EDITorIAL | seite 3 Horoskop | seite 24

TErmInE | seite 40 und 41

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

„Langsam wird

die Sache lächerlich“

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

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© Mike Christian

Was weckt die Lebensgeister bei einer zünftigen Herbstwanderung

durchs Bergische? Das anregende Gespräch oder ein exquisiter

Fruchtlikör der Marke Hoffer Alter namens „Schoko Chili“? Bestenfalls

beides! Der Austausch beim Unternehmerwandertag im

Oktober hatte es jedenfalls in sich. Gereicht wurde aus dem 300

Jahre alten Hofferhof bei Hoffnungsthal ein Likörchen, dessen vollmundiges

Bukett ebenso wie seine angenehme Schärfe beglückte

– Schoko-Chili eben. Anregendes gab es ohnehin reichlich, bei den

von Michael Ortner organisierten Wirtschafts-Gesprächen (www.

wirtschafts-gespraeche.de), die man gemeinsam mit Medienpartner

GL Verlags GmbH und Gastgeber Vr Bank eG Bergisch Gladbach

ins Freie verlegte. Die Natur des Bergischen Landes erwandern

und dabei mit Partnern der mittelständischen Wirtschaft und

der kommunalen Politik zusammen kommen – das etwas andere

Konzept ging auf. Fortsetzung folgt.

Impressum

Herausgeber:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach •

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: sabine kuckelberg (V.i.s.d.p.)

Anzeigen/Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Sarah Schönberger, schoenberger@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik: natascha Burgmer

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost, inklusiv Postfächer.

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: 01.12.2010 Anzeigenvorlagen: 10.11.2010

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

Titelseite: natascha Burgmer

EDIToRIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

die Gewalteskalation rund um Stuttgart 21 – das sind nicht

nur schlimme Bilder, sondern auch eine schlimme Botschaft.

Zum einen, weil ich Gewalt verabscheue und die Folgen

politischen Größenwahns diesem Land eigentlich bekannt

sein sollten. Zum anderen, weil sich die Staatsgewalt hier

gegen ihre eigenen Bürger richtete, gegen etliche ganz

normale Menschen, die einfach nur ihre Meinung kundtaten.

Eigentlich sollte doch Konsens statt Konfrontation das Maß

aller Dinge sein – so wie in Bergisch Gladbach aktuell bei

Regionale 2010 oder ISEK 2030. Des Bürgers Meinung ist da

ausdrücklich gefragt und erwünscht. Wie Demokratie von

unten statt Knüppel von oben geht, hat Bergisch Gladbach

der Republik übrigens schon mal vorgemacht.

Wissen Sie noch, damals im Jahre 2003? Richtig, da machten

Bergisch Gladbachs Bürger mobil gegen ein verheißungsvolles

Cross-Border-Leasing-Geschäft. Unser Abwasserwerk sollte

mit dem Kanalnetz an einen amerikanischen Investor vermietet

und dann zurück geleast werden. Wurde es aber nicht,

weil 96,5 Prozent der Abstimmenden per Bürgerentscheid dagegen

stimmten. Daumen ´rauf, alles richtig gemacht! Wäre

der Investor während der Finanzkrise 2008 pleite gegangen,

hätte die Stadt für den Vertragspartner blechen müssen. Und

das nicht zu knapp. Bochum verdiente vor der Krise mit einem

vergleichbaren Geschäft 20 Mio. Euro, durfte dann aber

70 Mio. zuschießen. Noch Fragen?

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November 2010

Editorial & Impressum ………… 3

Der Steuertipp ………………… 5

Chinesischer Nationalcircus ……… 6

Stadtnews ……………………… 8

Attraktiver Immobilienkauf ……… 9

Interview: Rolf Becker ………… 10

Die „Seele“…………………… 12

Ford Müller – Motorenspende … 12

Aus dem Takt ………………… 13

Weltdiabetestag ……………… 14

Gemeinsam ist man stark ……… 16

16

31

32

Preisrätsel …………………… 17

Integrative Lerntherapie ……… 18

Der Immobilientipp …………… 19

Bergisch Gladbach 2010 ……… 20

Leserbriefe …………………… 23

Horoskop …………………… 24

Meine Etikette ………………… 25

Vorgeburtliche Prägung …………26

Verlockendes Angebot ………… 27

Gesundheitsförderung ………… 28

Der Solartipp ………………… 29

24

10

Plätzchenparadies …………… 30

SV Bergisch Gladbach 09 ……… 31

Das individuelle Grab………… 32

Der Herausforderer …………… 34

LadyCab Fahrdienst …………… 34

Der Rechtstipp ………………… 35

Erlebnisbericht ……………… 36

FIFA Frauen WM ……………… 37

Kreuzworträtsel ……………… 38

Termine ……………………… 40

Persönlich – Dr. Martin Fußer …… 42


Der Steuertipp

Exotisches Steuerschlupfloch

für Privatverkäufe – noch bis Jahresende!

Brautkleid nach der Hochzeit billig abzugeben: Mit Verlusten

lassen sich steuern sparen. Bis Jahresende sind miese aus

Privatgeschäften noch problemlos absetzbar.

Alltagsgeschäfte können auch ein

Fall für das Finanzamt sein. Wer sein

neues Auto oder Segelboot innerhalb

eines Jahres mit Verlust verkauft,

kann die miesen absetzen. Im Gegenzug

sind Gewinne ab 600 Euro im

Jahr steuerpflichtig.

Denn mit dem legalen Kniff kann

der eine oder andere Bürger tatsächlich

seine Steuerlast drücken. Die

Konstruktion nach § 23 des Einkommenssteuergesetzes

geht so: Wer All-

Christian Servos

steuerberater der kanzlei

Servos Winter & Partner GmbH

tagsgüter wie ein Brautkleid, ein Auto oder einen Kinderwagen

weniger als ein Jahr besitzt und dann mit Verlust wieder verkauft,

kann sein Minusgeschäft absetzen. Es darf mit Gewinnen aus

anderen Privatverkäufen verrechnet werden. Dazu gehören auch

Gewinne aus der Spekulation mit Aktien und Fonds, die vor 2009

angeschafft und binnen Jahresfrist mit Plus verkauft wurden.

Grundsätzlich wird so gerechnet: Veräußerungspreis minus Anschaffungskosten

minus Veräußerungskosten (wie etwa Maklergebühr)

ergibt den Gewinn oder Verlust.

Weil sich der Steuerspartipp offenbar herumgesprochen hat, zieht

der Fiskus die Reißleine. Im neuen Jahressteuergesetz 2010 wird

die rechtsprechung bereits wieder ausgehebelt. Danach kann es

problematisch werden.

Bis zum Jahreswechsel heißt es also: verhökern, was das Zeug

hält. Und immer schön innerhalb der Jahresfrist bleiben. Wer profitieren

will, muss seine An- und Verkaufsbelege aufheben. Mit

den Kaufverträgen, Überweisungen, Kassenzetteln, Rechnungen

und Quittungen müssen Gewinne respektive Verluste nachgewiesen

werden können. Minusgeschäfte können auch noch mit

einem Plus aus der Vergangenheit für Jahre mit noch offenem

Steuerbescheid verrechnet werden. Vergleichbares gilt für die

Zukunft: Hat man etwa dieses Jahr zu wenig Gewinne zum Verrechnen,

gibt man seine Verluste trotzdem in der Steuererklärung

an. Sie werden dann so lange geschoben, bis das Finanzamt sie

mit Veräußerungsgewinnen in künftigen Jahren verrechnen kann.

Ein Rechenexempel für den möglichen Steuerrabatt: Eheleute

verkaufen innerhalb eines Jahres ihr Auto mit 2500 Euro

Verlust und das Ballkleid der Frau mit 500 Euro Minus. Ihr Steuerbescheid

für 2009 ist noch offen. In dem Jahr hatte der Ehemann

beim Verkauf von Fondsanteilen innerhalb von zwölf Monaten

nach Erwerb 3000 Euro Gewinn gemacht. Zieht das Finanzamt

davon den Verlust von 3000 Euro ab, sparen die Eheleute mit 30

Prozent Steuersatz 900 Euro Steuern für den Fondsgewinn (30

Prozent für 3000 Euro). Achtung: Der Steuertrick funktioniert allerdings

nicht mit Wertpapieren, die seit 2009 ins Depot gelangt

sind. Wegen der Einführung der Abgeltungsteuer ist der Verkauf

von Papieren seither kein privates Veräußerungsgeschäft mehr.

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© michael Derpmann visuelle medien

Ist die Tätigkeit einer Chefchoreographin

mit einer anderen Profession vergleichbar

– vielleicht mit einer Regisseurin

oder Dirigentin?

sun Qing Qing: Ich denke eher, dass mein

Beruf mit dem eines Malers vergleichbar

ist. Ich zeichne Aussagen, Geschichten und

Emotionen mit Bewegungen. Hierbei ist die

Bühne meine Leinwand, der Akrobat mein

Pinsel und die dadurch den Akrobatikact als

solche begleitende und neu entstandene Atmosphäre

die Farbe.

Können Sie Ihren persönlichen Werdegang

kurz skizzieren – wie wird man

Chefchoreographin des Chinesischen

Nationalcircus, immerhin eine Legende

im weltweiten Show-Business.

sun Qing Qing: mit 4 Jahren hat mein Vater

mich zum Ballet geschickt und mit 8 in

eine der wohl bekanntesten und härtesten

Akrobatikschmieden Chinas. Dort genoss

ich eine umfangreiche Ausbildung in den

verschiedensten sparten der chinesischen

Akrobatik, ehe ich mich mit 13 Jahren auf

Kontorsion spezialisiert habe. Kontorsion ist

die kunst des Verbiegens und der Balance.

Zusammen mit zwei weiteren Mädchen hat

Chinesischer Nationalcirkus –

Weltpremiere in Bergisch Gladbach

Interview mit Chefchoreographin Sun Qing Qing

dann dort eine bekannte Meisterin dieses

Faches eine sehr spezielle Darbietung für

uns erarbeitet mit der haben wir dann international

auf allen renommierten Wettbewerben

und Festivals teilgenommen.

Die Ausbeute waren zwei silber und zwei

Goldmedallien. Dadurch bekam ich in China

den besonderen Status eines „second

grade artist“, was es in ganz China kunstspartenübergreifend

vielleicht sonst nur

noch 200-mal gibt. Mit dieser Auszeichnung

meines Landes war es mir dann möglich

Gastspielreisen und Tourneen in der ganzen

Welt zu machen. Das erste Mal gastierte

ich als Artist schon 1999 im Chinesischen

Nationalcircus in Europa. Da mein Interesse

immer der kunst im Ganzen galt, habe

ich mich parallel immer weitergebildet und

weitere Sparten wie Yoga, Tai Chi und Tanz

erlernt. So waren dann im Jahre 2007 meine

Fähigkeiten wohl ausreichend genug, dass

mich der Produzent Raoul Schoregge als

Chefchoreographin fest installiert hat in der

Institution Chinesischer Nationalcircus.

Wie viele Akrobaten umfasst ihr Ensemble

aktuell?

sun Qing Qing: In der neuen Show präsentieren

wir 30 Akrobaten aus den verschiedensten

Regionen Chinas. Ein Teil kommt

aus meiner Heimatstadt Tianjin, Teile aus

der Provinz Hebei, Henan und Shandong

sowie ebenfalls aus den Städten Shenyang,

Peking und Hefei.

Inwiefern realisieren Sie Ihre ganz eigenen

Vorstellungen im Programm,

was liegt Ihnen besonders am Herzen

– Akrobatik, Tanz, Spiel?

sun Qing Qing: mir liegt es am Herzen, das

Publikum zu berühren und zu bewegen.

mit welchen mitteln ich dieses tue, welche

Sparten und Kunstgriffe ich dafür nutze, ist

abhängig von den Möglichkeiten und dem

Anforderungsprofil der akrobatischen Nummern,

den individuellen Fähigkeiten der

einzelnen Akrobaten, deren tänzerischem

Talent und natürlich von den Vorstellungen

unseres Regisseurs & Produzenten Raoul

Schoregge. Wichtig ist aber immer eine

Authentizität auf der Bühne zu schaffen,

die das publikum auch glaubt und in sich

aufnimmt. Nur so kann ich den Europäern

wirklich etwas über mein Land und deren

reichhaltiger kultur vermitteln.

Wie lange nehmen Planung und Ausarbeitung

einer solchen Choreographie

überhaupt in Anspruch?

sun Qing Qing: Das kann ich nicht sagen.

Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit

mit meinem Chef Raoul Schoregge

zieht einen stetigen Austausch von Ideen

und Innovationen nach sich. Ich bin also

fast stetig in Bewegung, was die Erschaffung

von Bildern und Choreographien betrifft.

Ich denke schon fast in Tanzschritten.

In unserem Beruf ist das Leben auf der Bühne,

alles andere ist warten. manchmal sprudelt

es einfach aus mir heraus, dann geht

es schnell. Manchmal bedarf es einer harten

und formalen Bearbeitung, dann nimmt so

etwas viel Zeit und Energie in Anspruch.

Haben Sie bei der Auswahl Ihrer Akrobaten

ein Mitspracherecht? Welche

Karriereschritte muss man überhaupt

erfolgreich absolvieren, um in den Chinesischen

Nationalcircus aufgenommen

zu werden?

sun Qing Qing: In diese Arbeit bin ich komplett

mit eingebunden. Zusammen mit meinem

Produzenten caste ich in China aus den

Spitzenschulen Jahr für Jahr neue Artisten.

Hier liegt bei uns der schwerpunkt, neben

den einmaligen akrobatischen Fähigkeiten,

auf der künstlerischen Ausdruckskraft. Wir

sind ja nicht bei einer Sportveranstaltung.

Wir machen Kunst und Entertainment, das

heißt, die Zuschauer müssen berührt werden

durch die Menschen auf der Bühne.

Wir suchen Gesichter, die stellvertretend für

mein Land sind, aber trotzdem noch eine

starke individuelle Wirkung haben. Denn

trotz aller akrobatischen Wunder, die wir

auf der Bühne vollbringen, sind wir doch

Menschen. Und das wollen wir dem Publikum

von Tag zu Tag immer wieder vor

Augen führen. Menschen spielen für Menschen.

Das berührt, integriert und vielleicht

befriedet es auch unsere Welt.

Tickets an der Theaterkasse Bergischer Löwe

Telefon: 02202.3899

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Hausführung und Beratung

am Do., 04.11.2010 um 17 Uhr

Ort: AWO Seniorenzentrum

Saaler Mühle, Saaler Straße 92-96

51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204/9559-255

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Unterstützung der Friedrich-

Fröbel-Schule

2.500,- Euro Spende des Siemokat

Stiftungsfonds der Bensberger

Bürgerstiftung Großer

Empfang durch die Schülerinnen

und Schüler der Friedrich-

Fröbel-Schule in Moitzfeld.

„Bald beginnt der Aufbau einer

Kletterwand für die größeren

kinder, der platz wurde bereits

geschaffen“, so der Vorsitzende

des Fördervereins, Stephan

Schmickler. 2.500,- wurden

sowohl zusammen aus dem

Siemokat Stiftungsfonds der

Bensberger Bürgerstiftung als

auch der Stiftung selber an die

Schulleiterin Angelika Hoffzimmer

und dem Vorsitzenden Stephan

Schmickler übergeben. Die

älteren Kinder freuen sich schon

riesig, endlich an der Wand

ihre Kräfte zu testen und die

pausen aktiver zu gestalten. Es

besuchen zurzeit 135 Schüler im

Alter zwischen 6 und 18 Jahren

aus dem Rheinisch- Bergischenkreis

diese Einrichtung. Hier

wird ihnen ihren Fähigkeiten

entsprechend eine Unterstützung

für die weitere Integration

in die Gesellschaft gegeben.

„Eine wichtige und Verantwortungsvolle

Aufgabe“ so Marlies

Siemokat, die zusammen mit Ihrem

mittlerweile verstorbenem

Mann Ehemann Heinz Siemokat

diesen Fonds gegründet hat.

„Ich bewunder sehr das Engagement

der Schüler, die uns bei

der Übergabe mit selbst zugebereiteten

Häppchen verwöhnten

und weiß das Spendengeld

gut verteilt“. Zusammen mit

dem Vorstand der Stiftung, Josef

Beyelschmidt und Helmut Krause

wurde die bereits bestehende

kleine Kletterwand „getestet“.

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Studienbeginn im Januar 2011

Im Unterschied zu anderen

Fachhochschulen und Universitäten

startet die Fachhochschule

der Wirtschaft (FHDW)

in Bergisch Gladbach bereits im

Januar 2011 mit dem neuen semester.

Somit verlieren Studienanfänger

in Wartestellung keine

wertvolle Zeit. Bei Interesse am

FHDW-Studium mit Studienbeginn

im Januar 2011 empfiehlt

sich der Besuch der Infoveranstaltung

am Mittwoch, 24. November

2010, 18.30 Uhr in den

Räumlichkeiten der FHDW.

Fachhochschule der Wirtschaft

(FHDW)

Hauptstraße 2

51465 Bergisch Gladbach

Tel: 02202-952702

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Noch Seminar-Plätze frei

Für die im November 2010 beginnenden

Kurse zur Vorbereitung

auf die Heilpratikerprüfung

sind in Bergisch Gladbach noch

wenige Plätze frei. Zertifizierte

Ausbildung, individuelle Betreuung

in kleinen homogenen

Gruppen garantieren beste Vorbereitung

auf die Amtsarztprüfung

. Infos unter Tel. 02268-

800218 oder im Internet unter

www.hp-fit.de

++++++++++++

Baustelle auf der Paffrather

Straße

Wegen der Verlegung von

Stromleitungen ist die Paffrather

Straße ab dem 18. Oktober

2010 nur einspurig befahrbar. In

Richtung Waltherstraße bleibt

die Paffrather Straße frei. Für

die Gegenrichtung richtet die

BELKAW eine Umleitung ein. Sie

verläuft über die Bergisch Gladbacher

Straße und den Duckterather

Weg bis zur Handstraße.

Die Arbeiten enden voraussichtlich

am 31. Dezember 2010. Die

BELKAW bittet die Autofahrer

für die zeitlich begrenzte Ein-

schränkung um Verständnis.

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Übergabe von Sicherheitswesten

an Grundschüler

Jubelschreie in der kundenhalle

der Bensberger Bank. Über 40

kinder nahmen diese stellvertretend

für die Grundschulen in

Bensberg, Refrath, Frankenforst

und Herkenrath in Empfang.

Christian Walter, Marketingleiter

der Bensberger Bank: „Gerne

stellen wir weitere sicherheitswesten

zur Verfügung.“

++++++++++++

Jetzt Reifen wechseln!

Die ersten kalten Nächte haben

Deutschland erreicht. Spätestens

jetzt sollten die Autofahrer

auf Winterreifen umrüsten, um

auf kalten und teilweise glatten

Straßen nicht ins Schleudern zu

geraten. Wer sicher gehen will,

unterzieht sein Fahrzeug einem

kurzen Wintercheck. (Seite 35)

++++++++++++

RheinBerg Gallerie

Mit weihnachtlichen Programmen,

wird der Besuch in der

rheinBerg Galerie ab dem 1.

Adventswochenende wieder

zu einem besonderen Erlebnis.

Das wunderschön geschmückte

Center freut sich auf seine Be-

sucher und wird wieder freitags

und samstags bis 22 Uhr geöffnet

haben.

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Weihnachtsbasar

bei Kaffee und Kuchen. Der

Handarbeitskreis der Frauengemeinschaft

St. Nikolaus in

Bensberg lädt am Samstag, den

13.11. von 14 bis 18 Uhr und

Sonntag, den 14.11. von 10

bis 15 Uhr in die Nikolausstraße

ein.Es werden hochwertige

Handarbeiten und Dekorationen

angeboten.

Der Erlös wird wie jedes Jahr für

soziale Zwecke gespendet.

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Existenzgründung für Frauen

Das Frauenbüro bietet Frauen

ein orientierungsseminar zur

Existenzgründung an. Unter

dem Titel „Existenzgründung

– ist das was für mich?“ findet

von Montag, 29.11. – Freitag,

03.12. von 8.30 Uhr – 12.30 Uhr

ein kostenloses Schnupperseminar

für Existenzgründerinnen

statt.„Selbständigkeit und Familie

– schaffe ich das?“, „Wie

gut ist meine Idee?“, „Gibt es

Fördermittel?“ oder „Welche

Formalitäten sind zu erledigen?“.

Diese und viele weitere

Fragen werden beantwortet.

Das Seminar wird geleitet von

der Diplom-Kauffrau Christa

Spengler-Rast, CSR Consulting.

Anmeldung (bis zum 8.

November) und nähere Information

erhalten Sie im Frauenbüro

der Stadt Bergisch Gladbach,

Gitta Schablack, Telefon:

02202.142647 oder per E-Mail

unter: frauenbuero@stadt-gl.de.

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Spielzeugbasar beim Kinderschutzbund

Von Samstag, den 27.11. bis

Mittwoch, den 1.12.2010. Der

Basar ist samstag bis Dienstag

– auch Sonntag - täglich

von 10:00 bis 17:00 Uhr, und

Mittwoch von 10:00 bis 12:00

Uhr geöffnet. Deutscher KinderschutzbundRheinisch-Bergischer

kreis e. V, Hauptstr. 310,

51465 Bergisch Gladbach, Tel.:

02202/39924


Niedrige Zinsen machen den Immobilienkauf attraktiv

Mein Haus, meine Wohnung, mein Grundstück

Das Rekordtief bei den Zinsen

sorgt aktuell für eine enorme

Nachfrage nach Immo-bilien.

Hintergrund der günstigen Konditionen

auch bei den Hypothekenzinsen

ist der fast rund um

den Globus nahe Null gesenkte

Leitzinssatz. Fragt sich nur wie

lange Banken und Verbraucher

vom günstigen Geld noch profitieren

können, da zwar die

Rezession 2009 scharf ausfiel,

die Weltwirtschaft jedoch längst

wieder Tritt gefasst hat.

Gute Argumente pro Immobilienkauf

So verwundert es nicht, dass et-

liche Sparer gerade jetzt auf die

schuldnerseite wechseln. Die

Gelegenheit für den Hauskauf

auf Pump ist wirklich günstig –

unvergessen sind die Zeiten, da

man 10 Prozent und mehr für Hypothek,

Darlehen & Co. berappen

musste. „Es war in Deutschland

seit Jahren nicht mehr so attraktiv

wie jetzt, in Immobilien zu

investieren“, wird zum Beispiel

Tobias Just, Experte bei DB Research,

bei „Welt online“ zitiert.

Zwar hätten die Preise zuletzt

angezogen, die fallenden Finanzierungskosten

und steigende

Einkommen hätten dies aber

mehr als wettgemacht. „Immobi-

lien sind dadurch erschwinglicher

denn je“, sagt Just.

Bergisch Gladbacher Westen

attraktiv

Was macht den Immobilienkauf

– sei es Haus oder Wohnung –

in Bergisch Glad-bach derzeit

attraktiv? Bergisch Gladbach

mit seiner mittellage im ersten

Umlandring Kölns hat seit jeher

seinen ganz eigenen Reiz. Hohe

Lebensqualität, ein ruhiges Umfeld,

überschaubare Verhältnisse,

Natur zur einen, die Großstadt

zur anderen Seite. Fragt sich,

was ein momentan ein Immobilienkauf

mit Zukunft ist. Eine von

Quelle: Shutterstock

der stadt Bergisch Gladbach in

Auftrag gegebene Studie besagt,

dass vor allem die westlichen

Wohngebiete des Stadtgebiets

mit Blickrichtung Köln bevorzugt

nachge-fragt sein werden. Insgesamt

sei bis zum Jahr 2020 mit

bis zu 3.800 zusätzlichen Haushalten

zu rechnen. Räumlich betrachtet

wird sich gut die Hälfte

der Haushalte voraussichtlich

in den westlichen Wohnplätzen

Bergisch Gladbachs ansiedeln.

20 Prozent werden laut Studie

auf das nördliche Zentrum um

die Stadtmitte, der Rest auf Bensberg

und den eher ländlich geprägten

Osten entfallen.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

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Bergische Bautage 2010 – Messe-Chef Rolf Becker

Erfolgreiches Heimspiel

Die 15. Bergischen Bautage lockten Anfang Oktober 2010 rund 40.000 Besucher in die Bergisch Gladbacher

Innenstadt zwischen Rathaus, Forum-Park und Bergischen Löwen. 200 Aussteller präsentierten auf 8.000

m² Messefläche nahezu alles, was das Bauherrenherz begehrt. Rolf Becker – Bergisch Gladbacher Bürger,

´Erfinder´ und mit seiner Agentur Becom nach wie vor Ausrichter der größten nordrhein-westfälischen Publikumsmesse

rund ums Bauen – im Interview mit Redakteur Ulrich Kläsener.

Frage: Bei der ersten Auflage der Baumesse

– damals noch unter „Gladbacher Bautage“

firmierend – tummelte sich gerade einmal

ein Dutzend Aussteller im Theatersaal des

Bergischen Löwen. Grob geschätzt 300 Besucher

verirrten sich 1996 ins Bürgerhaus.

Wie erklären Sie sich den heutigen Erfolg?

Rolf Becker: Der Bedarf auf der Angebots-

wie Nachfrageseite war und ist da, allerdings

musste sich das Messekonzept erst

einmal durchsetzen.

Frage: Was es in der Tat getan hat. Die Bautage

gelten inzwischen als Institution. Ruft

so etwas nicht Nachahmer auf den Plan?

Rolf Becker: Es stimmt, wir waren bundesweit

die ersten, die eine regionale Bau- und

Immobilienmesse veranstaltet haben. Viele

haben uns seitdem kopiert.

Frage: Warum haben Sie das Messekonzept

nicht selbst bundesweit von Flensburg bis

Passau aufgezogen?

Rolf Becker: Ich habe mich damals als Vater

von vier kleinen Kindern bewusst gegen

eine massive Expansion entschieden. Das

Messegeschäft ist ein extrem stressiger und

zeitintensiver Job.

Frage: Aber es hätte Sie steinreich machen

können?

Rolf Becker: Vielleicht, ja.

Frage: Wie fällt Ihre Bilanz der Bergischen

Bautage 2010 aus?

Rolf Becker: Der Besuch war gut, vor allem

die Anzahl qualifizierter Kontakte, so die

Rückmeldung der Aussteller.

Frage: Was interessierte die Besucher besonders?

Rolf Becker: Unter anderem Handwerksleistungen,

weil immer mehr Leute in den

Bestand investieren; auch das Thema Barrierefreiheit,

weil ältere Menschen bis ins

hohe Alter in den eigenen vier Wänden

leben möchten. Zuletzt noch unser neuer

Programmpunkt Vorträge – für Messeveranstalter

immer ein heikle Geschichte, weil

Vorträge oft eine ganz eigene Dynamik haben.

Frage: Inwiefern?

Rolf Becker: Gute Vorträge leben von vielen

Faktoren: genügend Zuhörer, absolute Top-

Referenten und ein Thema, das den Zuhörern

echten Mehrwert bietet. All das traf auf

die reihe 2010 zu.

Frage: Könnten Sie sich vorstellen, die

Kapazitäten bei den Bergischen Bautagen

2011 noch aufzustocken?

Rolf Becker: Nein, wir stoßen flächenmäßig

an unsere Grenzen. Wir können heute ja

schon von Glück reden, dass wir uns 1999

überhaupt ausdehnen durften, das wäre inzwischen

nicht mehr möglich. Zumal unsere

Aussteller zu 75 bis 80 Prozent Stammkunden

sind, da wollen und werden wir keinen

vor den Kopf stoßen, sondern das bewährte

Konzept beibehalten.

Frage: Lehnt man als messeveranstalter eigentlich

auch potenzielle Aussteller ab?

Rolf Becker: Ja, Handyschalen passen nicht

in unser Messeprofil. Qualität geht vor Um-

satzsteigerung. Auch kooperieren wir nicht

mit Unternehmen, bei denen der nachhaltige

Eindruck besteht, dass sie nicht seriös

arbeiten.

Frage: Die Bergischen Bautage sind nicht

Ihr einziges Betätigungsfeld. Sie richten

auch die Bonner Bautage im Brückenforum,

die Rheinischen Immobilientage in Köln –

früher auf dem Neumarkt, heute auf dem

Barmer platz an der kölnmesse – und in

Düsseldorf aus. Was unterscheidet die Messen

von der Gladbacher Ausgabe?

Rolf Becker: Die Bonner Bautage sind kleiner

und auf Immobilien fokussiert. Die Rheinischen

Immobilientage in Köln dagegen

waren immer schon eine Nummer größer.

Hier konnten wir 1999 erstmals fünfstellige

Besucherzahlen bei einer unserer Veranstaltungen

vermelden. Düsseldorf ist ein

Sonderfall, hier gibt es in der Tat ein extrem

kaufkräftiges Klientel.

Frage: Haben Sie neue Projekte in Aussicht?

Rolf Becker: Wir entwickeln zurzeit neue

Messekonzepte, die für große Publikumsmessen

tragfähig sind. Mehr möchte ich im

Moment nicht verraten. In diesem Zusammenhang

zitiere ich gerne unseren Berg.

Gladbacher Vorzeige-Unternehmer Willibert

Krüger: Man soll erst gackern, wenn das Ei

gelegt ist.

Frage: Ihre Agentur Becom ist nicht nur im

Messegeschäft tätig, sondern bietet auch

Kampagnenentwicklung und Konzepte für

Unternehmenskommunikation an. Auch

die 9 m² große Werbetafel an der Kreuzung

Schnabelsmühle geht auf Sie zurück.

Wie kamen Sie denn darauf?

Rolf Becker: Mit einer Frequenz von 20.000

Fahrzeugen täglich ist das die meist befahrene

Kreuzung weit und breit. Da bot es

sich einfach an. Zumal man sonst immer

nur ganze Netze an Werbeflächen mieten

kann, was kleinere Unternehmen vor Ort

nicht stemmen können. Unsere Tafel dagegen

kann jeder individuell nutzen.


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Die „Seele“ von Mode Breidenbach:

Marion Sauer

Sie ist „das“ Gesicht von Mode Breidenbach

in der Gladbacher City: Marion Sauer, Filialleiterin

seit jetzt 15 Jahren, begrüßt Kundschaft

nicht nur aus Bergisch Gladbach im 300 m²-

Geschäft in der Hauptstraße 209. Selbst aus

Köln, Düsseldorf und Wipperfürth reisen Damen

vorzugsweise ab 35 an, um sich in Sachen

Form, Farbe und Typ beraten und einkleiden zu

lassen. Seit Mitte Oktober hat Breidenbach

auch die neue Rabe-Kollektion im Sortiment.

Wenn probieren tatsächlich über studieren

geht, liegt die Willi Müller GmbH mit ihrer

Spende ans Berufskolleg Bergisch Gladbach

goldrichtig. Drei Motoren und Getriebe

spendete das unter Ford Müller bekannte

Autohaus aus Bensberg der Schule: die Motoren

eines Ford Focus 2,0 L (Bj. 2004), eines

Maverick 2,3 L (Bj. 2001) sowie eines Focus

1,6 L (ab Bj. 2005). Getriebe des Focus und

Mondeo überreichte das von Reinhold und

Frank Müller geführte Autohaus dem Berufskolleg

ebenfalls.

Freude über die großzügige Schenkung

Frau Sauer, nennen Sie uns einen Klassiker,

der die Dame immer schmückt.

„Der Gehrock ist ein Renner, man sieht immer

gut darin aus, egal ob chic oder sportlich

unterwegs.“

Was bestimmte früher die Mode, was

heute?

„Es gab Zeiten, da wurde Mode ausschließlich

nach Jahreszeiten gesetzt, heute gibt

es jeden Monat etwas Neues.“

Wie lange geben Sie dem Flieder-Boom

noch?

„Der hat sich bald erledigt.“

Welche Ware läuft immer?

„T-Shirts, Tops und Jeans.

Welche Produkte verändern sich

laufend?

„Blusen und Pullis.“

Welche Stoffe sagen Ihnen unter

Autohaus Ford Müller spendete handfestes Unterrichtsmaterial

Drei Motoren fürs Berufskolleg

Schulleiterin Bernhild Neu, Oberstudienrätin,

zeigte sich hocherfreut über die Schenkung:

„Wir sind der Firma Ford Müller sehr dankbar

für die Unterstützung, die Motoren wären

aufgrund der knappen finanziellen Mittel und

ihrer hohen Wertigkeit nicht anzuschaffen

gewesen. Durch diese spende ist es unseren

Schülern nun möglich, den Umgang mit der

aktuellen Motorentechnik nicht nur theoretisch,

sondern am realen Objekt zu erlernen.

Das ist insbesondere aufgrund der zunehmend

schärferen Emissionsbestimmungen

mit immer komplexerer Motorentechnik von

besonderer Bedeutung.“

20 Zahnriemenwechsel pro Jahr

Die Motoren dienen fortan also nicht nur zu

Anschauungszwecken, sondern werden jetzt

fortlaufend zerlegt und wieder zusammengebaut.

Die Schüler müssen individuell in praxisnahen

Lernsituationen Reparaturanleitungen

am realen Motor konkret umsetzen. Ein gutes

Beispiel ist der knifflige Zahnriemenwechsel,

den die Schüler des Berufskollegs jetzt bis zu

20 Mal jährlich vornehmen. Die sich ergebenden

Schwierigkeiten und Hürden werden zum

eigentlichen Unterrichtsinhalt und tragen somit

dazu bei, dass der angehende Kraftfahrzeugmechatroniker

auch weitere Reparaturanleitungen

oder zukünftige Motorentechnik

mit Hilfe von Texten und Anleitungen selbst

erschließen kann.

den Aspekten Komfort und Pflege am

meisten zu?

„Kaschmir und Viskose-Baumwollgemische.“

Wie erkennen Sie, ob eine Kundin das

gute Stück dann auch wirklich kauft

oder nicht?

„Ich beobachte die Augen, da lässt sich

meist alles dran ablesen. So oder so bedanke

ich mich immer bei den kundinnen:

´Schön, dass sie das alles angezogen haben.´“

Was unterscheidet Männer und Frauen

beim Shoppen?

„Die Herren sind einfacher. Die gehen zwei

Mal im Jahr einkaufen und dann gleich alles.

Frauen dagegen um einiges öfter.“

Was bringt eigentlich der Modesommer

2011?

„In jedem Fall tolle, wertige Stoffe.“

Dreigestirn 2011

kommt mit Blaulicht

Zu Ihrem 11 jährigen Jubiläum ist die

KG Löstige Stänedräjer froh und stolz das

Dreigestirn 2011 präsentieren zu dürfen.

Dabei ist Prinz Uwe (Wirges), bekannt als

Beamter der Polizei Bergisch Gladbach.

Jungfrau Angelika (Knechtel), Wirtin der

Gaststätte „Zum Postwagen“.

Bauer Roland (Theißen), Maschinenbautechniker

bei der igus GmbH.

Mit ihnen gemeinsam freut sich die

Große Gladbacher auf eine tolle und

lange Session 2011!

3 x Gläbbich Alaaf


Aus dem Takt –

Herzrhythmusstörungen

Unser Herz ist eine Hochleistungspumpe,

die Tag für Tag

ein Leben lang etwa 100.000

Mal täglich schlägt. Gelegentlich

kommt es bei seiner Arbeit

aus dem Takt und es entstehen

Herzrhythmusstörungen, Unregelmäßigkeiten

des normalen

Herzschlags. Das Herz schlägt

zu schnell, zu langsam oder unregelmäßig.

Von den Patienten

werden die Rhythmusstörungen

zumeist als „Herzstolpern“ oder

„Herzrasen“ empfunden.

In Kooperation mit der Deutschen

Herzstiftung bietet das

Evangelische krankenhaus

Bergisch Gladbach ein patientenseminar

zum Thema Herzrhythmusstörungen

an und

informiert über Ursachen, moderne

Diagnostik und Therapie

bei verschiedenen Formen von

Herzrhythmusstörungen. Der

Chefarzt der Klinik für Kardiologie,

Prof. Dr. med. Hans-Peter

Hermann, moderiert die seit

vielen Jahren im rahmen des

Herzmonats November stattfindende

Veranstaltung mit ausgewiesenen

Referenten zum

Thema.

Am EVk wurde als neuestes

spezialgebiet der Bereich

Rhythmologie eingerichtet.

In Zusammenarbeit mit dem

Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen

führen die Herzspezialisten

elektrophysiologische Untersuchungen

und Behandlungen

durch. „Bei ausgewählten Patientengruppen

ist wirkliche

Heilung möglich, so dass die Betroffenen

nicht mehr unter Herzrhythmusstörungen

leiden müssen“,

macht Prof. Hermann Mut.

Hebammen verraten ihre Tipps und Tricks am

17. November von 10 bis 17 Uhr

Infoveranstaltung:

Donnerstag, 11. November

19:00 - 21:00 Uhr

Im Bergischen Löwe

Geballte Informationen und witzige Aktionen locken werdende

Eltern ins Evangelische Krankenhaus, wenn dort der traditionelle

Tag der offenen Tür auf der Geburtsstation stattfindet.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

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Volkskrankheit Diabetes: Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach informiert zum Welt-Diabetes-Tag

„Diabetes – verstehen und kontrollieren“

Das MKH-Diabetes-Schulungsteam (v.l.): Dr. Peter Theine (Diabetologe), Ulrike Hermeth (Diabetesassistentin/Krankenschwester), Miriam Miczka (Diabetesassistentin/

Dipl.-Oecotrophologin), Elisabeth Niemand (Diabetesberaterin/Diabetesassistentin), Stefan Hinzmann (Diabetologe)

Weltdiabetestag

14. November

Der 14. November 2010 ist Welt-Diabetes-

Tag. An diesem Tag organisieren sich weltweit

Menschen und Organisationen, um mit

vereinter Kraft und Stimme auf die Zuckerkrankheit

aufmerksam zu machen, unter

der weltweit ca. 285 Millionen Menschen

leiden, in Deutschland geschätzte sechs bis

zehn Millionen.

Diabetesland Deutschland

Der Anstieg der Erkrankungen ist in der Tat

alarmierend. Beispiel Deutschland. Waren

1960 noch 0,6 % der deutschen Bevölkerung

Diabetiker, so wurden Ende der 1980er

Jahre bereits 4,1 % gezählt. Eine Hochrechnung

für 2001 ergab 6,9 %, für 2010 geschätzte

10 %. Da verwundert es nicht, dass

bereits 20 % der Ausgaben der gesetzlichen

Krankenversicherungen für die Behandlung

der Diabetes und seiner Begleit- und

Folgeerkrankungen aufgewendet werden.

Die Ausgaben für die Behandlung der Zuckerkrankheit

und ihrer Folgen beliefen sich

deutschlandweit schon 2005 auf rund 25

Milliarden Euro.

Aids-Tag – Diabetes-Tag

Der Welt-Diabetes-Tag wurde bereits 1991

angesichts der weltweit dramatisch wach-

senden Zahl von Diabetikern ins Leben gerufen.

Das offizielle Datum 14. November

erinnert an den Geburtstag von Frederick

G. Banting, der gemeinsam mit Charles Herbert

Best 1921 das lebenswichtige Insulin

entdeckte. Im Jahr 2007 wurde der Diabetes-Tag

zu einem offiziellen Tag der Vereinten

Nationen erklärt. Damit ist er, neben

dem Welt-Aids-Tag, der zweite Tag, der seitens

der UN einer Krankheit gewidmet ist.

Fünf-Jahres-Kampagne

Die Internationale Diabetes Föderation

(IDF) startet am diesjährigen Weltdiabetestag

eine Kampagne mit dem Slogan

„Diabetes - verstehen und kontrollieren“.

Die Ziele dieser auf fünf Jahre ausgelegten

kampagne sind:

• Das eigene Diabetesrisiko einschätzen

und die Warnzeichen erkennen

• Wissen, wie man reagieren soll und an

wen man sich wenden kann

• Diabetes verstehen und kontrollieren

Das mkH in Bergisch Gladbach, vertreten

durch die Innere Abteilung des krankenhauses

sowie das MKH-Diabetesschulungsteam,

greift das Themenspektrum auf

und informiert am 13. November zwischen

10 und 15 Uhr in der Eingangshalle und im

großen Seminarraum ausführlich. Verschiedenste

Vorträge sind u. a. der Diabetestherapie

sowie der Ernährung gewidmet.

Amputationen verhindern

Ein besonderes Augenmerk legt das Spezialistenteam

vom MKH in diesem Jahr auf das

Problem des so genannten Diabetischen Fu-

ßes: In Deutschland verlieren jährlich mehr

als 30.000 Diabetiker Teile ihres Beines. Der

aus dem Netzwerk Diabetischer Fuß Köln

und Umgebung entstandenen Kampagne

unter dem Motto „Diabetes – Amputation

verhindern“ hat sich auch das Marien-Krankenhaus

angeschlossen und Unterstützung

zugesagt. Ein erster Schritt ist die Informationsveranstaltung,

die sich an Betroffene,

ihre Angehörigen sowie alle Interessierten

der Region richtet.

Das Marien-Krankenhaus (MKH) in

Bergisch Gladbach veranstaltet bereits

am Samstag, 13. November, von 10 bis

15 Uhr einen Informationstag rund um

den Themenkreis Diabetes.

11:00 Uhr

„Wunde(r) Heilung! Mit welcher Wunde

wann zum Arzt?“ Dr. Gerald Engels,

Fußchirurg

11:30 Uhr

„Wenn der Diabetes in den Füßen kribbelt“

Dr. Guido Klempt, Diabetologe DDG

13:30 Uhr

„Diät bei Diabetes – ist das wirklich noch

aktuell?“ Waltraud Deges-Gießler, Diabetesberaterin

DEDG

14:00 Uhr

„Gute Blutzuckerwerte für jedes Alter“.

Stephan Hinzmann, Diabetologe DDG


Leseranfrage von Frau Schulz:

In der letzten Ausgabe bin ich auf

die Heimat-Creme aufmerksam

geworden. In welchen Apotheken

ist sie erhältlich?

Antwort:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Heimat-Creme ist z. B. in

diesen Apotheken erhältlich:

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Telefon 02202/36786

Dellbrücker Str. 31 • 51469 Bergisch Gladbach • Tel.: 02202/51650

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„Das Beste aus der Schulmedizin zusammen

mit dem Besten der naturheilkunde

ergibt für den Patienten ein Optimum an

Therapieerfolg und Lebensqualität. Das

eine – die Schulmedizin – schließt das andere

– die naturheilkunde – nicht aus. Im

Gegenteil: Gemeinsam ist man stärker als

allein.“ Der Bergisch Gladbacher Heilpraktiker

Wolfgang Markowsky (www.naturheilpraxis-markowsky.de)

votiert vehement

gegen die vermeintliche Unvereinbarkeit

von Schulmedizin und Naturheilkunde. Besonders

bedauerlich dabei sei die Tatsache,

dass die Leidtragenden in diesem Konflikt in

erster Linie die patienten seien.

Von Placebo-Effekten und Apparatemedizin

Doch woher rühren die hartnäckigen Vorurteile,

die alle beteiligten Gruppen – Ärzte,

Heilpraktiker bzw. naturheilkundler, auch

Patienten – hegen? Die einen sprechen von

scharlatanerie gerade bei schweren und

schwersten Erkrankungen, von ganz und

gar nicht sanfter Medikation und Placebo-

Effekten in der Homöopathie, die anderen

von begrenztem Horizont, unpersönlicher

Apparatemedizin und chemiegetränkter

Fließband-Atmosphäre im Praxis-Alltag.

Wissenschaftliche Basis – universitäre Lehre

Zunächst dürfte der unterschiedliche Ansatz

beider Lehren den Konflikt begründen.

Schul- bzw. Hochschulmediziner wenden

Diagnose- und Behandlungsmethoden an,

deren Wirksamkeit als wissenschaftlich

erwiesen gilt und die universitär gelehrt

werden. Im Mittelpunkt hochschulmedizinischer

Arbeit stehen Vorbeugung, Erkennung

und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen.

Therapieformen werden im Re-

Wie gesundet der Patient?

Hochschulmedizin und Naturheilkunde –

gemeinsam stark?

gelfall nur dann von Ärztinnen und Ärzten

akzeptiert, wenn ihre Wirksamkeit mittels

kontrollierter Studien nachgewiesen wurde.

Naturheilkunde – Naturheilverfahren

Die Naturheilkunde sieht ihre Stärke darin,

einen ganzheitlichen, auf den einzelnen

Menschen ausgerichteten Ansatz zu verfolgen,

der sich an den Gesetzmäßigkeiten der

natur und der inneren natur des menschen

orientiert. Daher setzen die Naturheilkundeverfahren

oft eine aktive Mitarbeit des Patienten

voraus. Die eigentliche Behandlung

beim Naturheilkundler erfolgt nach den Kriterien

des jeweiligen naturheilkundlichen

Modells, das sich durchaus wissenschaftli-

Praxis für Naturheilkunde

Lehrinstitut für Heilpraktikerausbildung

Wolfgang Markowsky

Heilpraktiker

Moitzfeld 47 • 51429 Bergisch Gladbach

Tel.: 02204-82776

cher Logik bedienen kann, aber nicht muss.

Nicht immer erbringt ein Naturheilverfahren

also den Wirksamkeitsnachweis. Eine

Hochschulstudium plus Assistenzzeit muss

der Heilpraktiker im Gegensatz zum Arzt

nicht absolvieren, jedoch die „Erlaubnis zur

Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“

erwerben. Diese wird nach einer bestandenen,

zweiteiligen Prüfung (schriftlich/mündlich)

durch einen Amtsarzt beim örtlichen

Gesundheitsamt erteilt.

Wer bietet Naturheilkunde an?

Dass sich Hochschulmedizin und Naturheilkunde

nicht gänzlich unversöhnlich

gegenüberstehen, zeigt schon die Tatsache,

dass ca. 40.000 Ärzte in Deutschland auch

Naturheilkunde als Komplementär- und Alternativmedizin

anbieten, es aber nur ca.

20.000 Heilpraktiker gibt. Unbekannt ist die

Anzahl so genannter Heiler, selbst ernannter

Therapeuten und Laien, die ebenfalls

ihre Mittelchen und Dienste feilbieten. Eine

staatliche Leistungs- oder Qualitätskontrolle

existiert hier allerdings nicht.

Was zahlt die Krankenkasse?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen

teilweise naturheilkundliche Behandlungen

– auch bei stationären Reha-

Aufenthalten – wie etwa bei Akupunktur,

Foto: www.fotolia.de

Homöopathie, Ayurveda, Atemtherapie,

Elektrotherapie, Hydrotherapie, Osteopathie,

Phytotherapie und Shiatsu. Voraussetzung

ist allerdings, dass es sich beim

Heilpraktiker um einen schulmedizinisch

ausgebildeten Arzt mit einer entsprechenden

Zusatzausbildung handelt. Denn nur

ein Therapeut mit Kassenzulassung darf mit

den gesetzlichen kassen abrechnen. Die

Kosten für noch mehr alternative Behandlungsverfahren

tragen im Regelfall die privaten

krankenversicherungen. Inzwischen

werden vermehrt auch Zusatzversicherungen

für Naturheilverfahren angeboten.


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Mit neuem Mut, Freude und Erfolg:

Lerntiefs überwinden

Integrative Lerntherapie baut auf den Stärken der Schüler auf – Individuelle

Antworten für Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche

Voller Stolz zeigt Martin seine Mappe

mit den Matheaufgaben vor.

„Die habe ich alle selbst geschafft,

jeden Tag zehn Minuten. Rechnen

macht jetzt richtig Spaß“, sagt der

8-Jährige. Die Freude am Rechnen

hatte er gänzlich verloren, als er vor

fast einem Jahr in die Lerntherapie

kam. Er wollte nicht mehr lernen,

klagte über Bauchschmerzen und

Kopfweh. Doch mittlerweile geht

er wieder mit besserer Stimmung in

die Schule.

Martins Fall ist besonders positiv – aber erstaunlich

vielen Kindern mit Lernschwächen

kann relativ rasch geholfen werden. „Fast

alle Schüler, die kleinen wie die großen,

möchten lernen, spüren im lang vermissten

Erfolg die Chance und wollen sie nutzen“,

berichtet Elisabeth Völker, integrative Lerntherapeutin

und Lehrerin. „Diesen Moment

gilt es zu ergreifen und zu schützen, damit

er groß und stark werden kann.“ Erste positive

Erfahrungen können wieder Erfolge

bringen.

Allerdings liegen die Dinge häufig komplizierter.

„Für Kinder und Jugendliche

mit einer bislang unbeachteten Lese-/

Rechtschreibschwäche oder einer Rechenschwäche

(Fachbegriff: Dyskalkulie) ist es

besonders schwer, aus eigener Kraft ihre

Leistungsdefizite auszugleichen und sich

Erfolge zu erarbeiten“, sagt Völker. Die herkömmliche

Nachhilfe kann nur an der Oberfläche

fachliche Lücken aufarbeiten, greift

aber bei echten Lernbeeinträchtigungen

zu kurz. In der Lerntherapie wird gezielt an

grundsätzlichen Lern- und Motivationsstörungen

gearbeitet.

Damit Lernen wieder Freude macht, ist eine

entspannte, freundlich - zugewandte Atmosphäre

nötig, in der die Schüler sich öffnen

und etwas wagen mögen. Denn „Grundvoraussetzung

für effektives Lernen sind positive

Gefühle – ein positives Selbstwertgefühl,

Lernmotivation und Vertrauen in die eigene

Lern- und Leistungsfähigkeit“ heißt es in

den Qualitätsstandards für die integrative

Lerntherapie, die der Fachverband (FiL e.V.)

seinen mitgliedern setzt. Lerntherapeuten

verfügen über eine abgeschlossene pädagogische

oder psychologische Berufsausbildung

und entsprechende Weiterbildungen.

Im Lernstudio Bensberg arbeiten Therapeutinnen

mit unterschiedlichen schwerpunkten

– von der Früh- bis zur Hochbegabtenförderung.

In der regel wird in Einzelsitzungen

an Problemen wie Lese-Rechtschreibschwäche

(LRS), Rechenschwäche (Dyskalkulie),

Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS)

und Motivationsschwäche gearbeitet.

So individuell wie sich die Defizite zeigen, so

individuell sind die Stärken und Begabungen

der Kinder und Jugendlichen. Die wollen die

Bensberger Lerntherapeuten aufdecken und

bewusst machen, damit sich die Betroffenen

als kompetent erleben. „Der Blick auf die eigenen

Stärken macht Mut, sich auch an die

schwächeren Bereiche zu wagen. Für zügige,

motivierende Erfolge beginnen wir immer mit

der „Null-Fehler“-Grenze, fangen also ganz

leicht an,“ beschreibt Gjakonovski einen zentralen

Aspekt des lerntherapeutischen Vorgehens.

Erleben die Kinder mit ihren Erfolgen, dass

sie wieder schaffen, was sie sich vornehmen,

kann sich auch erneut eine positive Lernstruktur

entwickeln. Und erst dann, so heißt

Tag der offenen Tür

Samstag, 20. November

Von 11 bis 14 Uhr

es in den Leitlinien des Fachverbandes, können

fachliche Hilfestellungen wieder greifen.

„Lerntherapie ist deshalb auch nicht als Dauereinrichtung,

sondern als Hilfe zur Selbsthilfe

gedacht,“ heißt es in einer Definition durch

den Fachverband FiL.

Hanna Gjakonovski hat in den vergangenen

Jahren häufig erlebt, wie Kinder im Zuge

der lerntherapeutischen Unterstützung

wieder aufblühten: „Wenn die Kinder sich

neu interessieren für das eigentlich so ungeliebte

Fach und sich mit mehr Mut und

Selbstvertrauen an Herausforderungen wagen,

haben sie nicht nur für ihre Schul- und

Lernlaufbahn viel gewonnen, sondern für

ihr gesamtes Leben.“

Lernstudio Bensberg

Gladbacher Straße 53

Tel.: 02204 57969

www.lernstudio-bensberg.de


Der Immobilientipp

Aus der Praxis –

Neuvermietung heute

Wir leben in schnellen Zeiten! Die

Dauer der Mietverhältnisse wird

kürzer. Vermieter müssen sich hierauf

einstellen, denn kaum ein Mieter

wohnt heute noch 10, 15 oder

gar 20 Jahre am selben ort und in

der gleichen Wohnung. Wenn Ihnen

aber jetzt ein älteres Mietverhältnis

gekündigt wird, erfordert die Neuvermietung

oft viel Arbeit und große

Investitionen. Die Anforderungen an

das Mietobjekt sind deutlich gestiegen.

Gewünscht werden eine rundum

gute Ausstattung, ein helles und

Ansprechpartner:

Gerhard Breuer

Telefon: 0221. 88 88 80 80

freundliches Badezimmer, ein möglichst großer Balkon oder eine

Terrasse. Bodenbeläge wie Teppich oder PVC sind meist schon

ein KO Kriterium. Der Mieter erwartet Laminat, Parkett oder einen

attraktiven Fliesenboden. Konnte man früher auch mal eine

unrenovierte Wohnung an den Mieter bringen, machen manche

Interessenten um diese Angebote einen Bogen.

„Hast du Geld und du bist dumm, kauf dir einen Altbau

und bau ihn um“

Was bedeutet diese Entwicklung in der Praxis? Ganz einfach!

Wohnungen mit einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung

haben „sich überlebt“ und mit abnehmender Qualität der Immobilie

sinken irgendwann Qualität und Bonität der Mieter. Die

Folge: der Mietzins fällt. Wenn dieser Abwärtstrend nachhaltig

aufgehalten werden soll, muss investiert werden. Je nach Größe

der Wohnung verschwinden hierbei schnell 20.000 bis 30.000

Euro. Gut beraten ist bei diesen Investitionen derjenige, der sich

mit der neuen Ausstattung am Zeitgeist orientiert. Fragen Sie vor

einer Modernisierung am besten einen Fachmann, zum Beispiel

einen Hausverwaltungsexperten oder versierten Makler um Rat.

Ein wichtiger Hinweis: Prüfen Sie in jedem Fall die vorhandene

Wohnungseingangstüre! Möchten Sie die Wohnung in eine bessere

Klasse des Mietspiegels einordnen und eine höhere Miete

erzielen, ist eine Türe mit Klimaklasse erforderlich. Übrigens bieten

einige Hausverwalter auch baubegleitende Dienstleistungen,

bis hin zur kompletten Steuerung einer Modernisierung an.

Die Wohnung ist modernisiert! Wie finde ich jetzt einen

solventen Mieter?

Die Neuvermietung über den Anzeigenteil der Tageszeitung oder

über das wöchentlich ausgeteilte Werbeblatt ist eine gute und

bewährte Art, einen neuen Mieter zu finden. Jeden Interessenten

erreicht man so aber nicht. Besonders die Wohnungssuchenden,

die in der „fremden Stadt“ einen neuen Arbeitsplatz antreten,

werden im Internet Ausschau halten. Wenn Sie das Mietangebot

in Immobilienportalen präsentieren, sollte einiges beachtet werden:

Der Suchende möchte bereits am Bildschirm die Angebote

selektieren und erwartet Fotos der Wohnung und des Umfeldes,

einen Grundriss, sowie eine objektive und ehrliche Beschreibung

des Mietangebots. Ist der neue Mieter gefunden, dann prüfen

Sie sorgfältig die Bonität und in jedem Fall auch das frühere

Zahlungsverhalten. Helfen kann Ihnen hierbei der fachkundige

IVD-Makler oder Hausverwalter.

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Mittwoch

03.11.2010

19.30 Uhr

in der

Buchhandlung

Anmeldung

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Fon: 02204 54016 . Fax: 02204 1630

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Altenpflege

Wir pflegen Sie dort, wo Sie zu

Hause sind – Tag und Nacht

• Bewegungsangebote

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Das Buch für die Stadt 2010

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"Überm Rauschen"

Gelesen von Ingeborg Semmelroth.

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20

2010

Bergisch Gladbach

Schritt für Schritt voran!

Regionale 2010:

Baubeginn für „RegioGrün“ und

„stadt :gestalten“

Der Anfang ist gemacht: Nach gründlichen

Vorarbeiten und Qualifizierungsverfahren

werden ab 2010 beide Bergisch Gladbacher

Regionale-Projekte umgesetzt. Bereits seit

Mitte September laufen beim RegioGrün-

Projekt „Entlang der Strunde“ die Bauarbeiten

am Quellbereich des strunder Baches.

Entstehen wird vom sprundelnden Auftakt

in Herrenstrunden bis nach Köln-Mülheim

ein durchgehender Rad- und Fußweg, der

als Erlebnisroute Impulse für Freizeit und

Tourismus geben wird. Ganz aktuelle Neuigkeiten

gibt es zum Projekt „stadt :gestalten“:

Im November beginnt die Umgestaltung

des Bahnhofsvorplatzes. Über die

Details wird das Projektteam weiter aktiv

informieren. Für Anwohner, Verkehrsteilnehmer

und den örtlichen Einzelhandel soll die

Baustellensituation so verträglich wie möglich

gestaltet werden.

Signal für die Stadtmitte: Maßnahmebeginn

am 12. November

Los geht es in der Stadtmitte mit Bauarbeiten

am Bahnhof: Am 12. November 2010

beginnen die Arbeiten für die lang ersehnte

Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes.

Nach dem Abriss der alten Flachbauten

wird noch in diesem Jahr das Baumcarée

zwischen S-Bahnhof und Johann-Wilhelm-

Lindlar-Straße gepflanzt – ein starkes Signal,

dass die notwendige Gestaltung der

Stadtmitte nun in Angriff genommen wird.

Innenstadtprojekt „stadt :gestalten“ –

Was kommt? Was nicht?

Das ursprünglich auf 15,6 Millionen kalkulierte

Gesamtprojekt musste mit Einsetzen

der Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich

reduziert werden. Die jetzigen Planungen

sehen in den nächsten Jahren Maßnahmen

im Umfang von 11,1 Millionen Euro vor.

Davon sind 10 Millionen Euro Städtebaufördermittel

des Landes Nordrhein-Westfalen;

0,9 Millionen Euro kommen als Eigenanteil

– verteilt auf drei Jahre – aus dem städtischen

Haushalt. Weitere 200.000 Euro hat

die Immobilien- und Standortgemeinschaft

für „On-Top-Maßnahmen“ in der Fußgängerzone

zugesagt. Die gute Nachricht: Die

notwendigen Kernbestandteile des Projekts

können damit umgesetzt werden, auch wenn

an der einen oder anderen Stelle weniger gebaut

werden kann als ursprünglich geplant.

Maßnahmen, die umgesetzt

werden:

Bahnhofsumfeld: Platzgestaltung,

Abriss der alten Fahrkartenverkaufsbaracke,

Anpflanzung eines Baumcarées.

Gestaltung der Fußgängerzone mit

hochwertigem neuem Pflaster inklusive

Beleuchtung, sitzgelegenheiten,

Stadteingängen. Die Bäume in der

unteren Hauptstraße bleiben erhalten.

Öffnung der Strunde in der östlichen

Stadtmitte (im Zuge des Hochwasserschutzes)

mit Aufwertung durch Grünflächen

sowie Stärkung der vorhanden

Kultur und Gastronomie

(= stadtkulturGarten).

Zurückgestellt bzw.

gestrichen wurden:

Auf das Initialprojekt Kultur im StadtkulturGarten

wird verzichtet.

Das Verkehrskonzept mit Kreisverkehren

und ampelfreier Verkehrs-führung

vom Driescher Kreuz bis

zur Odenthaler Straße wird zurückgestellt.

Flächen, die neu gestaltet werden

sollten, müssen z. T. reduziert werden.

Erster spatenstich in Herrenstrunden

Stadtentwicklung:

Zukunftsmesse in

Bensberg

Das Thema „Stadtentwicklung“ stand im

Mittelpunkt einer Zukunftsmesse am 15.

September im Ratssaal Bensberg. Bürgerinnen

und Bürger konnten sich über

die künftigen Weichenstellungen für

ihre Stadt und ihren Stadtteil informieren:

Welche Veränderungen kommen im

Zuge des demographischen Wandels auf

Bergisch Gladbach zu? Wie werden wir

wohnen, arbeiten und leben? Wie steht

es mit dem Thema Verkehr? Wo werden

Gewerbeflächen entstehen? Wo Flächen

für Erholung und Freizeit? All diese Fragen

werden im rahmen des integrierten

Stadtentwicklungskonzepts (ISEK 2030)

bearbeitet, das die stadt Bergisch Gladbach

derzeit in Zusammenarbeit mit dem

Dortmunder Büro Planersocietät auf den

Weg bringt. Die Ergebnisse sind u.a.

Grundlage für eine Neuaufstellung des

30 Jahre alten Flächennutzungsplans,

der dringend der Überarbeitung bedarf.

Von dem Konzept wird in den nächsten

Monaten noch viel zu lesen sein. Infos im

Internet unter www.bergischgladbach.

de/stadtentwicklung_eingang.aspx.


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PoST AN REDAKTEUR ULRICH KLÄSENER

„Langsam wird die Sache

lächerlich“

Leserbeiträge zu „Kommunale Schuldenkrise: Alarmierende Umfrage von

Ernst & Young – Wo würden Sie kürzen?“ – GL kompAkT nr. 07

Was ich da aus Langenfeld und deren Sparprogramm gehört habe, könnte ich mir auch in Gladbach vorstellen. Die Straßenreinigung

zum Beispiel selbst mit den Nachbarn zu übernehmen, das ginge doch! Und Ihrem Vorschlag, die Gebühren in der Stadtbücherei

anzuheben, würde ich sofort zustimmen. Da sitzen wirklich kompetente, freundliche Mitarbeiter, da gibt´s eine super

Auswahl, und das alles zu meiner Unterhaltung. Dafür zahl ich gern auch ein bißchen mehr.

Sabine K.

Ihre Fragestellung ist, aus meiner Sicht, irreführend

aber bestimmt politisch korrekt. Da kann

der Metzger das Schaf auch fragen, ob es mit einem

langen oder kurzen Messer geschlachtet werden

will. Das Ergebnis bleibt das gewünschte. Mit

dieser Frage geben Sie denen Recht, die das Geld

ausgeben, die Städte, Gemeinden und Kommunen.

Dass dort nicht immer die hellsten Köpfe sitzen,

erkennt man aus dem Bericht des Bundes der Steuerzahler.

Sparen bedeutet, von dem, was man hat,

etwas abzuzwacken, um es im Notfall gebrauchen zu

können. Man kann aber von nichts, nichts sparen.

Also sollte man mal schauen, wo das Geld zum Fenster

hinausgeworfen wird. Man käme wahrscheinlich

aus dem Staunen nicht heraus.

P. Klahm

Bereits Mitte 2006 hatte der damalige Bürgermeister die Bürger

der Stadt aufgerufen Vorschläge zu unterbreiten, wie die schon

damals desolate Finanzlage und hohe Verschuldung in den

Griff zu bekommen ist. Geschehen ist seit dem im Prinzip nichts

außer dass die Schulden weiter beängstigend angestiegen sind.

Ursache dafür liegt darin, dass alle Verantwortlichen dieser Stadt

nicht gewillt sind, das Ruder herum zu werfen. Dazu fehlt einfach

der politische Wille. Man wurstelt lieber einfach so weiter bis bisher

und wartet offenbar auf das große Wunder. Dort ein bisschen die

Gebühren anzuheben und diese dort ein bisschen zu reduzieren,

bringt uns bei der inzwischen hohen Verschuldung absolut

nicht weiter, abgesehen davon, dass das permanent vorhandene

Zinsänderungsrisiko bei wieder steigenden Zinsen diese Bemühungen

über Nacht zu Nichte machen würde. Die Zinslasten

stellen bereits heute einen wesentlichen Kostenfaktor dar. Die

Lösung der Probleme liegt ausschließlich darin, die unverantwortlich

hohen Schulden radikal abzubauen, das gelingt allerdings nur,

wenn mach sich endlich dazu durchringe würde, Substanzwerte

– soweit vorhanden – zu veräußern; da müsste sich die Politik allerdings

von ihren lieb gewordenen Gewohnheiten verabschieden

und da scheint mir der Haken zu liegen. Um der Sache näher zu

kommen, bedarf es einer detaillierten Bestandaufnahme bzgl. aller

vorhandener Vermögenswerte, ein Vergleich mit gleich großen

Städten vor allem in punkto Kosten sowie Personalbestand verbunden

mit Aktualität und Transparenz gegen über ihren Bürgern,

an der es die Stadt seit Jahren fehlen lässt.

K. W. Gude

Langsam aber sicher wird die ganze Sache mit der Gladbacher

Schuldenmisere lächerlich. Da fragt die Stadt Bergisch

Gladbach doch allen Ernstes ihre eigenen Leute in den

Abteilungen, wo die denn sparen könnten oder wollten. Hallo?

Wer sägt schon an dem Ast auf dem er selber sitzt? Jede Verwaltungseinheit

ist genauso wie jede Firmenabteilung darauf

aus, das zugeteilte Budget Minimum auszuschöpfen, besser

noch leicht zu überschreiten, dann kann eben auch nichts

mehr abgezwackt werden. Deswegen rührt sich nichts, da will

einfach keiner sparen, irgendwo kommt das Geld schon her!

Und wenn der Bürgermeister in Ihrer Zeitschrift sagt, dass

man immer noch im Defizit wäre, wenn man den Personalbestand

halbieren und die freiwilligen Leistungen ganz streichen

würde, dann frage ich mich: Sind über 30 Millionen Miese pro

Jahr etwa besser als geschätzte 10 oder 15 Millionen?

Rüdiger W.

Bei der Frage zum städtischen Sparen geht es nicht

allein um den Faktor Geld, sondern auch um die wahre

Identifikation mit der Stadt Bergisch Gladbach. Ist

Bergisch Gladbach wirklich Heimat oder eben doch nur

der ruhige, nette Vorort von Köln mit Blick ins Bergische?

Ist man bereit, den Besen in die Hand zu nehmen

und mit den Nachbarn die Straße zu säubern? Ist man

bereit, die Sportstätten selbst in Schuss zu halten?

Ist man bereit, die kulturellen Einrichtungen selbst

zu betreiben? Sind Rat und Verwaltung willens und

in der Lage, zu ausschließlich jeder finanzpolitisch

unverantwortlichen „Nice-to-have“-Anschaffung Nein

zu sagen? Ist die Stadt als Arbeitgeber bereit, die

Personalkosten und Sachaufwendungen drastisch herunterzufahren

gegen den Willen der Budgetmaximierer in

jeder Abteilung? Können sich die Ratsmitglieder von

alten Seilschaften trennen? Zieht die Verwaltung auch

das durch, was politisch unkorrekt ist? Genau das und

noch viel mehr müsste nämlich alles passieren, damit

es finanziell wieder aufwärts geht.

Franz W.

Hinweis:

Leserbriefe spiegeln die subjektive Meinung des jeweiligen Autors wieder,

für den Inhalt ist die Redaktion nicht verantwortlich. Die Redaktion

behält sich vor, eingesendete Beiträge zu kürzen.

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Horoskop

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

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Widder

21.03.-20.04.

Gutes Essen liebt jeder. Bei Ihnen droht die

Quantität etwas mit Ihrer Gesundheit zu kollidieren.

Unterschätzen Sie bloß nicht Probleme,

die mit der Verdauung zu tun haben.

Stier

21.04.-20.05.

Ihr Sinn für Ästhetik macht Sie zum idealen Berater

für Stilfragen aller Art. Dennoch sollten

Sie bei Ihren Tipps bedenken, dass nicht jeder

ein detailverliebter Feingeist ist.

Zwilling

21.05.-21.06.

Lassen sie sich nicht in einem streit unterkriegen,

den Sie weder angezettelt noch

inhaltlich zu verantworten haben. Hier ist es

mal angebracht, richtig stur zu bleiben.

Krebs

22.06.-22.07.

Anstatt sich von einem dauernd nörgelnden

Partner oder nervenden Chef die Laune vermiesen

zu lassen, sagen Sie einfach „Tschüss“ und

verabschieden sich in ein paar Tage kurzurlaub.

Löwe

23.07.-23.08.

Wenn das Geld mal wieder knapp wird, setzen

Sie sich hin, schreiben die Fakten auf und

überlegen rechtzeitig, wo noch irgendwoher

Bares kommen könnte. Panik ist unangebracht!

Jungfrau

24.08.-23.09.

Bevor Sie sich von dem nie enden wollenden

Krisen-Gerede die Stimmung vermiesen lassen,

gehen Sie einfach zum „Gegenangriff“

über und gehen schön shoppen. Sie haben es

doch!

Waage

24.09.-23.10.

Mal wieder in der „das Glas ist schon halb

leer“-Stimmung? Dann hilft nur sich zusammenzureißen

und auszugehen – mit Freunden

ins Restaurant oder allein in die Nacht.

Skorpion

24.10.-22.11.

Der Kontakt zur Familie ist mal wieder recht

locker geworden, obwohl Ihre Lieben sehr

gern mehr Nähe sehen. Der Griff zum Handy

reicht da nicht immer. Versuchen sie es mal

mit einem Besuch! Zusammen mit seiner Frau Dagmar Pollnow-

Meding hat Kai Meding das Tanzstudio Dance

In und das Fitness Studio TA Fitness Club in

Bergisch Gladbach aufgebaut und etabliert.

Schütze

23.11.-21.12.

Der Berg Arbeit sieht wirklich gruselig aus.

Egal, Augen zu und durch! Fangen Sie mit

einfachen Sachen an, auch ohne nachzudenken.

Der Rest kommt dann von selbst.

Steinbock

22.12.-20.01.

Wenn Sie sich mal wieder eine Arbeit aufs

„Auge drücken“ lassen, fragen Sie vorher

nach dem, was Sie davon haben. Nachverhandlungen

sind fast immer zum Scheitern

verurteilt.

Wassermann

22.01.-19.02.

Wenn Ihnen in diesen Wochen mal wieder

jemand das gesagte Wort im Mund zum

Gegenteil verdreht, dann hauen sie mit der

Faust auf den Tisch. Rücksicht kennt auch

Grenzen!

Fisch

20.02.-20.03.

Ihre Unordnung in einigen Bereichen scheint

Ihnen gerade über den Kopf zu wachsen. Hier

hilft es nur, einen klaren Kopf zu bekommen

und Platz zu schaffen für die große Aufräumaktion.

Zur Person:

Name: kai meding

Geburtsdatum: 2. mai

Sternzeichen: stier

Sehr erfolgreich, denn beide Institutionen erfreuen

sich eines exzellenten Rufs auch über

die Stadtgrenzen hinaus. Der neueste Coup

der beiden Unternehmer: die Integration eines

innovativen Beauty- und Wellness-Konzeptes,

das exklusiv im TA Fitness Club bei Kai Meding

Anwendung findet.

Herr Meding – Ihr aktuell heißester Tipp

für ein schöneres Hautbild und mehr

Vitalität?

„Neu im Angebot haben wir Dermio Facial für

Hautverjüngung und aktives Anti Aging. Mit

dieser innovativen Methode, die tatsächlich

auf den Erkenntnissen der Quantenphysik basiert,

stellt man die Uhrzeit der Haut auf angenehme

Art und Weise um Jahre zurück. Der

Effekt ist erstaunlich.“

Fitness Beauty und Skin Pflege sind das

eine – was ist das andere?

„Wichtig ist uns die gute Atmosphäre unter

den Mitarbeitern, die sich wie selbstverständlich

auf unsere Kunden überträgt. Mit unseren

Wellness- & Fitnessangeboten kann man Abstand

von Stress und Alltag gewinnen.“

TA Fitness Club

Hermann-Löns- Str. 109 · 51469 Berg. Gladbach

Telefon: 02202.56008 · info@ta-fitness.de

Ansprechpartnerin

für Ihre Vorstellung:

Sarah Schönberger

Telefon: 02202.28 28 0

schoenberger@glverlag.de


ob im Beruf oder privat,

Manieren sind wieder gefragt!

Frau Pietsch und Frau Fitzon haben

sich auf die Vermittlung von gepflegten

Umgangsformen spezialisiert.

Ihr erster Eindruck entscheidet.

Sie haben keine zweite Chance!

Tadelloses Verhalten trägt zu

einer positiven Kommunikation

bei und weckt in unserem

Gegenüber Sympathie. Gutes

Benehmen ist heute gefragter

denn je. Vor allem jüngere Menschen

wollen wieder lernen, wie

man sich richtig benimmt und

souverän auftritt. Lernen Sie,

wie sie sich sicher im Berufleben

bewegen und bereiten sie

sich optimal auf Begegnungen

mit anderen vor.

Mit dieser Überzeugung besuchten

Marianne Fitzon und

Ellen pietsch im vergangenen

Sommer die Knigge Akademie.

Beide Frauen absolvierten

die Ausbildung mit Erfolg und

bieten nun als ausgebildete

Knigge-Trainerinnen in ihrer

Benimmschule „Meine Etikette“

verschiedene seminare an.

Das Leistungsspektrum:

- Beratung

- Einzeltraining

- Firmenseminare

- Seminare für Kinder und

Jugendliche

- Benimmdinner im Restaurant

und privat

Je besser sie sich auskennen in

der Tisch- und Esskultur, umso

sicherer und entspannter sind

Sie. Hand aufs Herz! Wissen Sie,

wer zuerst das restaurant betritt?

Wissen Sie mit welchem

Besteck Fisch gegessen wird?

oder, wie sie die weibliche servicekraft

rufen?

Solche und ähnliche Fragen beantworten

Marianne Fitzon und

Ellen Pietsch. In lockerer Atmosphäre

vermitteln die Damen

gute Umgangsformen und alles

Wichtige rund um das Thema

Knigge. Erfahren Sie Neues oder

frischen Sie Ihre Kenntnisse auf

- im gepflegten und kultivierten

Umgang bei Tisch und Tafel.

Die nächste Veranstaltung

„Ton & Takt bei Tisch & Tafel“

findet in der Malteser Komturei

in Herrenstrunden 23 statt.

Am Mittwoch, den 17.11.

und Freitag, den 19.11. von

19.00–22.00 Uhr, können

Sie einen stilvollen Abend mit

einem mehrgängigen Menü

einem Aperitif und einem Glas

Wein genießen.

Anmeldung:

anmeldung@meine-etikette.de

oder 02204/302858

www.meine-etikette.de

Der November wird köstlich:

Muschelzeit und Martinsgans

Und ab dem 1. Frost:

Grünkohlessen

Nicht vergessen: Martinsgans reservieren!

Päffgen im Kauler Hof

Ständig wechselnde Tageskarte

Kaule 55 • Bensberg • Telefon: 0 22 04 - 5 59 44 • Telefax: 0 22 04 - 5 59 93

Mo. - Sa. 16.00 - 24.00 Uhr

So. u. Feiertags ab 12.00 Uhr durchgehend warme Küche

NEUERÖFFNUNG !!!

Täglich wechselnde Mittagsgerichte

von 12.00 bis 14.00 Uhr

2,90 € - 5,90 €

Sonntags grosses Frühstücksbuffet

von 9.00 bis 13.00 Uhr

9,90 €

Centrale - Cafe Bar Restaurant

Buchmühlenstr. 2

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202-36943

E-Mail: Reservierung@centrale-cafe.de

Atmosphäre im Landhausstil

Malteser Komturei Hotel | Restaurant · Herrenstrunden 23

51465 Bergisch Gladbach/Köln, Tel.: +49 (0)2202-95978-0

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DU BIST oK –

ICH BIN NICHT oK!

Birgit M. kam in meine Praxis, weil sie

– solange sie denken kann – mit dem

Gefühl durch die Welt lief „ich bin irgendwie

nicht richtig, ich bin lästig, ich bin völlig

falsch, nur die anderen sich richtig“. Sie

war voller Selbstzweifel bis zur Aggression

gegen sich selbst. Bei Nachfragen ergab

sich, daß die Mutter während der gesamten

Schwangerschaft unter starkem Stress gestanden

hatte: der Vater war arbeitslos, in

der Partnerschaft schwelten ungelöste Beziehungskonflikte

aus der eigenen Kindheit

und Schwangerschaft der Mutter mit. Die

patientin war nicht der Lage, sich ein gutes

soziales Umfeld aufzubauen.

Wenn wir davon ausgehen, daß der Uterus

das erste soziale Beziehungsumfeld des

Menschen ist, dann ergibt sich die logische

Schlußfolgerung, daß hier frühe Gefühle des

selbstvertrauens und des Vertrauens zur

Welt entstehen. Wenn dieser Ort unsicher

ist, wird das ungeborene Kind dieses Gefühl

mit in die Welt nehmen. Später als Kind,

Jugendlicher und Erwachsener bleiben die

negativen Gefühle und generieren zu zweifelnden

Fragen, denn im Mutterleib werden

wird auf das Leben danach vorbereitet. Es

bauen sich erste Orientierungsmuster auf

für die Welt da draußen, die uns erwartet,

ob wir sie eher positiv oder negativ erleben.

Beltz Taschenbuch

ISBN 978-3-407-22907-6

3. Auflage 2010, 139 seiten

Broschiert, Preis: 9,90 €

Die gesamte Stamm- und Mittelhirnregion,

in der die Gefühle entstehen, wird vor der

Geburt geprägt. Genauso, wie sich auch der

Körper des Ungeborenen entwickelt. Das

entstehende Gehirn des Embryos wird nun

so verschaltet, wie es das Umfeld vorgibt.

Ist das Umfeld beängstigend, werden mehr

negative Synapsen herausgebildet. Das sind

Synapsen für Stress, Angst, Unruhe. Im ungekehrten

Fall bildet das Kind mehr Synapsen

für Glück und Zufriedenheit aus, wenn

die Mutter ausgeglichen ist und sich über

die Schwangerschaft freut.

Durch die Beziehung zwischen mutter und

Kind entstehen vielfältige Reize, die als

Lernerfahrung gespeichert werden, mit denen

sich das kind auseinandersetzt. Es verknüpft

im Gehirn die Erregungsmuster mit

bereits vorhandenen Mustern. Es entsteht

eine neue Erfahrung. Manchen Kindern

gelingt das vor der Geburt schlechter und

manchen besser. Allerdings gibt es Wahrnehmungen,

die so früh gemacht werden

oder so übermächtig sind, daß es dem Gehirn

des ungeborenen Kindes nicht gelingt,

sie zu integrieren. Das gilt vor allem für heftige

Angst- und Stessreaktionen der Mutter,

die mit einer verstärkten Ausschüttung von

Stresshormonen einhergehen. Ebenso erhält

es sich mit der Einnahme von Nikotin,

Koffein, Alkohol oder Medikamenten, die

für das Kind durch die Ausschüttung bestimmter

Boten- und Signalstoffe im Gehirn

zu Störungen führen, die es selbst weder

abstellen noch vermeiden kann.

Dadurch wird die Störung zum Normalfall

und das Gehirn des ungeborenen Kindes

lernt im Laufe seiner weiteren Entwicklung,

sich auf dieses veränderte Erregungsniveau

einzustellen. sinkt das Erregungsniveau

später aus irgendeinem Grund wieder ab,

wirkt das nun seinerseits als störung. Das

Kind versucht nun, das vertraute hohe Erregungsniveau

wiederherzustellen. Das

Ergebnis: Es erzeugt durch seine eigenen

Aktivitäten genau das Ausmaß an innerer

Die unbemerkte macht

vorgeburtlicher Prägung

Unruhe, die es als Normalfall kennengelernt

hat. Es wächst zu einem unruhigen Kind heran,

was durch die Anpassungen der Hirnentwicklung

durch vorgeburtliche Einflüsse

entstanden ist.

Ähnlich verhält es sich bei Frauen, die im

letzten Drittel ihrer Schwangerschaft despressiv

waren. Die kinder zeigten dann genau

wie ihre Mütter die für Depressionen

typischen Veränderungen wie erhöhter Kortisolspiegel

und niedriger Dopaminspiegel.

Der Organismus des Babys wird also auf

diese Weise schon zu Beginn des Lebens auf

bestimmte Muster festgelegt.

„Aber es gibt auch eine gute Nachricht: da

der Mensch ein wandelbares Wesen ist, lassen

sich diese urgründlichen Erfahrungen

auch verändern. Eine wirksame Möglichkeit

ist hierbei die Hypnosetherapie, wenn

sie von einem fachbezogenen Psychologen

oder Psychologin durchgeführt wird. Das Ergebnis

wird immer eine geheilte seele sein.

Buchempfehlung zum Thema:

Taschenbuch von Gerald Hüther/Inge Krens

„Das Geheimnis der ersten neun Monate“.

Psychologische Praxis Brigitte Eckl, M.A.

www.brigitte-eckl.de

© Fotolia, Friday


Tellofix-Landmobil on tour – Präsenz auf den Wochenmärkten in

Bergisch Gladbach und Refrath

Verlockendes Angebot:

Probieren, genießen, kaufen

Es ist ein Hingucker par excellence:

Tourt das Landmobil

von tellofix durch NRW,

zieht es die Aufmerksamkeit

wie selbstverständlich auf

sich. Doch kommt es noch

besser, anders gesagt: exquisiter.

Das tellofix-Landmobil

steht auf den Wochenmärkten

Bergisch Gladbach

(samstags) und Refrath (freitags).

Marktbesucher können

direkt am Landmobil die

tellofix-Spezialitäten – Feinkost-Suppen,

Saucen und

Salatdressings – probieren

und natürlich erwerben. So

manches köstliche Gewinnspiel

inklusive.

Gaumenkitzler in

Bio-Qualität

seit 40 Jahren ist die marke

tellofix der Inter-Planing GmbH

ein Begriff für alle, die gern lecker

und ausgewogen essen.

Seit 2005 gehört das bayerische

Traditionsunternehmen zum

Schweizer Unternehmen Hügli.

„Um das tellofix-Sortiment mit

seinen feinen Salatdressings,

Suppen und Saucen noch stärker

bekannt zu machen, starten

wir auf Märkten in NRW und

dem nördlichen Rheinland-Pfalz

eine besondere Aktion: „An unserem

Landmobil, kann jeder

marktbesucher unverbindlich

probieren, wie lecker unsere

Produkte schmecken. 40 Produkte

haben wir im Angebot –

auch ohne Geschmacksverstärker

und in Bio-Qualität“, sagt

Inter-Planing-Geschäftsführer

Endrik Dallmann.

Erfolgsgeheimnis von tellofix

Nach dem Erfolgsgeheimnis von

tellofix befragt, hebt Herr Dallmann

besonders die geprüfte

Qualität und den exzellenten

Geschmack hervor: „Jedes

Produkt ist ein hochwertiger

Beitrag zu einer gesunden Ernährung.

Ausgesuchte Zutaten,

ausgewogene Rezepturen und

eine genauestens kontrollierte

Herstellung sind die entscheidenden

Faktoren für unseren Erfolg.

Diesen Prinzipen fühlen wir

uns verpflichtet – vor 40 Jahren

genauso wie heute.“

Gottfried Nohl und das Tellofix-

Landmobil freuen sich auf Ihren

Besuch.

www. inter-planing.de

Fachklinik für konservative Orthopädie und orthopädische Rehabilitation

Die Rehabilitationsklinik Bensberg ist auf die ambulante, stationäre

und auch stationär-ambulant kombinierte Nachbehandlung

sämtlicher orthopädischer Krankheitsbilder spezialisiert.

Rehabilitations-Schwerpunkte sind:

• Zustand nach Gelenkersatzoperationen

(z. B. Hüft- oder Kniegelenke)

• Operativ oder konservativ versorgte Frakturen

(Knochenbrüche)

• Wirbelsäulenoperationen

• Nachbehandlung nach Amputationen mit Gangschulung

• Konservative Behandlung von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen

Die ständig auf den neuesten Stand der Medizin aktualisierten

Behandlungskonzepte werden durch ein multiprofessionelles

Ärzte- und Therapeutenteam individuell für jeden Patienten

umgesetzt.

Ausführliche Informationen geben wir Ihnen gerne.

Rehabilitationsklinik Bensberg e.V.

Friedrich-Ebert-Straße 70 • 51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 04 - 85 90

Telefax: 0 22 04 - 85 91 19

E-mail: info@reha-bensberg.de

www.reha-bensberg.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

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Daniela Schulten, Physiotherapeutin, setzt sich mit einem aktuellen Thema auseinander:

Betriebliche Gesundheitsförderung

Was heißt betriebliche Gesundheitsförderung

durch eine/n Physiotherapeut/in?

Physiotherapeuten setzen sich mit dem

Thema „Belastung am Arbeitsplatz“ sowie

der Belastbarkeit des Arbeitnehmers auseinander

und stellen dabei u. a. folgende

Fragen: Sind die ausführenden Personen

körperlich ihren Anforderungen und Aufgaben

gewachsen? Finden sie einen guten Arbeitsplatz

vor, um ihre Aufgaben produktiv

erledigen zu können?

Ermittelt werden das Verhalten des Arbeitnehmers

am Arbeitsplatz und die Arbeitsplatzsituation.

Was ist das Ziel für Arbeitgeber, sich einen

Physiotherapeuten in den Betrieb

zu holen?

Als Ziel setzt man sich eine geringere Fehlzeitenquote,

weniger Arbeitsunfälle sowie

die Steigerung der Produktivität zur Umsetzung

unternehmerischer standpunkte und

zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Jeder

Arbeitnehmer, der einen guten Arbeitsplatz

vorfindet und einen Arbeitgeber, der

sich für die Gesundheit seiner Angestellten

interessiert oder sich sogar daran beteiligt,

kommt gerne zur Arbeit. Der aus einem

veränderten Gesundheitsbewusstsein und

-verhalten resultierende Faktor ist die Reduktion

körperlicher Probleme und Schmerzen,

die Steigerung von Wohlbefinden und

Zufriedenheit am Arbeitsplatz, die Senkung

der Krankmeldungen sowie der Erhalt der

Arbeitskraft. Dies bedeutet eine veränderte

Kosten-Nutzen-Bilanz im Unternehmen.

Wie geht ein Physiotherapeut vor?

Zuerst erfolgt das Gespräch mit dem Arbeitgeber/

Personalrat über Zielsetzung und

Interessen ihrerseits. Dann erfolgt eine Betriebsbegehung/

Arbeitsplatzuntersuchung

durch den Physiotherapeuten mit Einblick

in die Arbeit und Arbeitsweise des Betriebes

bzw. verschiedener Arbeitsbereiche. Dabei

werden gegenseitig Fragen beantwortet.

Um eine objektive Sichtweise zu erlangen,

arbeiten Physiotherapeuten gerne mit anonymen

Fragebögen, die von den Arbeitnehmern

freiwillig ausgefüllt werden. Es wird

eine Auswertung erstellt mit Vorschlägen

zur Verbesserung von Arbeitsverhalten der

Arbeitnehmer und ggf. Arbeitsplatzveränderung,

d. h. eine richtige Einstellung bzw.

Umstellung der vorhandenen Arbeitsplatzsituation

und/oder einer ergonomischen

Beratung.

Es folgen auf Wunsch:

• Schulungen für gesunde Arbeitsabläufe

(wie sitzhaltung, Arbeitshaltung und

Hebetechniken)

• Training am Arbeitsplatz

• Rückkehrbegleitung/Re-Integration

• Präventive Gesundheitsberatung

• Belastbastung-/Belastbarkeitsanalyse

Beispiel: Bürotätigkeit

Durch eine anhaltende statische Belastung

wie eine sitzende Tätigkeit kann es zu Beschwerden

im Wirbelsäulenbereich kommen

(z. B. Schulter-Nacken-Verspannungen,

Schmerzen im unteren Rücken). Durch ein

gezieltes Wirbelsäulen-Training, der richtigen

Einstellung von Stuhl und Tisch sowie

aller Arbeitsmittel erzielt man eine deutliche

Schmerzreduktion.

Wie steht es um die Nachhaltigkeit?

Sinnvoll wäre, mit dem Physiotherapeuten

nach einem Jahr eine weitere anonyme Umfrage

zu machen, um zu sehen, ob sich die

physische Situation der Arbeitnehmer verändert

hat und die ausgeführten Maßnahmen

den krankenstand der mitarbeiter reduziert

haben. Um eine langfristige Verbesserung

zu erlangen, können durch den Physiothe-

Das Team der Praxis

rapeuten individuelle weiterführende Angebote

gemacht werden wie bspw. präventive

oder bei schon vorhandenen Problematiken

rehabilitative Kurse, je nach Arbeitsbereich

und belasteter Körperregion. Des Weiteren

kann eine Kooperation zwischen einem

Arzt und einem Physiotherapeut geschaffen

werden, um so Arbeitnehmer aus dem Betrieb

schnell bei akuter Schmerzproblematik

zu versorgen und somit schnellstmöglich

wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern.

Gibt es weitere Vorteile für den Arbeitgeber?

Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen

Gesundheitsförderung, die hinsichtlich

Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit

den Anforderung des SGB V genügen,

werden bis zu einem Betrag von 500 EUR

im Kalenderjahr steuerfrei gestellt, wenn sie

zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn

erbracht werden (§ 3 Nr. 34 EStG).

Praxis für Physiotherapie

Daniela Schulten

Voiswinkler Straße 27

51467 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202.28 64 54

Tag der offenen Tür am 6.11.

im Bürgerzentrum Schildgen von

14.00 bis 17.00 Uhr.


Der Solartipp

Irritation zur Baugenehmigungsfreiheit

von Solarstromanlagen

Bisher wurden Photovoltaikanlagen

aufgrund der Bauordnung NRW

grundsätzlich als baugenehmigungsfrei

angesehen, solang diese nicht

zu einer Nutzungsänderung des Gebäudes

führt. Am 20.09.2010 hat

das OVG NRW in einem Beschluss zu

einer Photovoltaikanlage auf einer

Reithalle fest gestellt, dass diese zu

einer Nutzungsänderung führt. Dieser

Beschluss gilt erst einmal speziell

für dieses Gebäude. Im Zuge dieses

Sigrid Hohns

Telefon: 02202.24 73 73

Mobil: 0177.359 61 27

Beschluss wurde die Baugenehmigungsfreiheit von Photovoltaikanlagen

fragwürdig, da der Beschluss so ausgelegt werden

konnte, dass Photovoltaikanlagen per se zu einer Nutzungsänderung

des Gebäudes führen. Mit einem Erlass an die Bauaufsichtsbehörden

des Landes Nordrhein-Westfalen entschärft das

Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

des Landes NRW diese Thematik. Dieser stellt fest, dass Photovoltaikanlagen

zu keiner Nutzungsänderung führen, wenn die

größere Menge des erzeugten Stroms selbst genutzt wird. Dabei

kommt es nicht auf die tatsächliche Nutzung an, sondern darauf,

dass im Gebäude ein Energiebedarf von mehr als 50 % der

erzeugten Energie vorliegt. Dies trifft auf die meisten Gebäude

zu. Sollte dies nicht zutreffen, können die Photovoltaikanlagen

im Wege der Befreiung oder der Ausnahme als nicht störender

Gewerbebetrieb zugelassen werden.

Die Bauaufsichtsbehörden werden in diesem Erlass weiter darauf

hingewiesen, dass sie keine Veranlassung haben, von sich

aus zu prüfen, ob eine Nutzungsänderung vorliegt. Aus unserer

Sicht heißt dies, dass Sie als (zukünftiger) Anlagenbetreiber

nicht mit einem (nachträglichen) Baugenehmigungsverfahren

konfrontiert werden, solange Sie mehr als 50 % der erzeugten

Energiemenge als Bezugsenergiemenge haben oder sich nicht

selbstständig bei der unteren Baubehörde melden. Dieser Erlass

wird zurzeit als Übergangslösung angesehen. Es wird grundsätzlich

eine Änderung der Bauordnung NRW angestrebt, die

eine Baugenehmigungsfreiheit von PV-Anlagen auf Gebäuden

zur Folge hat.

Falls Sie in einem konkreten Fall Fragen haben, stehen

Ihnen die Fachleute der Regenerativen Generation GmbH

gerne zur Verfügung.

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Bergisch Gladbach

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Köstlichkeiten für Kaffeekränzchen & Co.

Internetportal www.plaetzchenparadies.de ist online

Keine Frage, der junge Mann aus Bergisch

Gladbach hat Schneid. Timo Kuckelberg

startet mit frischen 22 Jahren seine Karriere

als Jungunternehmer. startkapital sind das

Ersparte aus dem Bausparvertrag und jahrelanges

Erfahrungswissen. Timo Kuckelbergs

Metier sind: Plätzchen.

Kipferl, Törtchen, Splitter

Hausgemachte Gebäck-Mischungen vom

Butterherz über Johannisbeertörtchen bis

hin zu Vanillekipferl, Dessertkrönchen und

Mandelsplitter lassen sich ab sofort unter

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Auch eine Order per Telefon ist ohne

Weiteres möglich. So oder so trifft die

Ware garantiert frisch und wohlbehalten

beim Kunden ein. Drei bis fünf Tage nach

Zahlungseingang gehen die köstlichkeiten

auf die Reise zum Endverbraucher. Die

Erfolgsaussichten seiner Unternehmung

schätzt Timo Kuckelberg als gut ein: „Das

Internetportal mymuesli.com hat es vorgemacht.

Das ist eine einfache Internetseite,

die sehr erfolgreich läuft. Mit Schokolade

funktioniert´s online auch, warum dann

nicht mit Plätzchen?“

Alles für die Plätzchen

An private Kundschaft versendet Timo Kuckelberg

ebenso wie an gewerbliche Kunden.

Großes Potenzial sieht er auch bei

Einrichtungen wie Seniorenheimen, selbst

Plätzchenpartys wie einst mit der Tupperware

könnte sich der angehende Industriekaufmann

vorstellen. „Generell liegt mir

der Vertrieb, ich werde jetzt verstärkt mit

Gebäckmischungen und Präsentkartons

auf Akquisetour gehen.“ Der Zeitpunkt ist

gut gewählt: „Plätzchen sind ein Saisongeschäft,

das von Oktober bis Ostern läuft.“

Familiäres Erbe

Wie die von ausgesuchten Herstellern bezogene

Ware auf Frische und Qualität geprüft,

akkurat per Hand verpackt und sicher versendet

wird, hat Timo Kuckelberg von der

Pike auf gelernt. Mutter Sabine war mit

ihrem Stand 27 Jahre der Inbegriff für Plätzchen

& Co. auf den Gladbacher Wochenmärkten,

„jahrelang habe ich sie begleitet

und wollte das gleiche Geschäft jetzt neu

aufsetzen. Dafür ist das Konzept des Online-

Shops wie geschaffen.“

Timo Kuckelberg

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B-Junioren des SV 09 sammeln Erfahrungen in der Bundesliga

Der Aufstieg der

B-Junioren in die Bundesliga

stellte den sV Bergisch Gladbach

09 vor einen ganzen Batzen

von Aufgaben. Durch den

Jahrgangswechsel musste ein

komplett neues Team aufgebaut

werden. Aus vielen neuen

spielern mit unterschiedlichsten

Talenten und Interessen sollte

innerhalb kürzester Zeit ein Kader

geschmiedet werden. ohne

die möglichkeit vieler Testspiele

traf die „neue“ B1 auf die

Teams der Profi-Vereine. Unklar

war auch von vornherein, wie

manch junger Spieler mit den

höheren Belastungen, wie z.B.

den langen Anfahrtswegen zum

Training, fertig werden würde.

Trainer Ismail Kaya zeigt sich –

nach den Erfahrungen der letzten

Wochen – jedoch entspannt:

„Die Mannschaft hat sehr gut

zusammengefunden und auf

dem platz merkt man, dass sie

mit Spaß und Freude an die Sache

herangeht! Natürlich gibt

es immer noch Defizite, aber die

Jungs sind sehr verlässlich und

halten dem deutlich angezogenen

Tempo stand.“

Aktuell überwiegt die Zahl der

Niederlagen noch die der erhofften

Siege und die Mannschaft

steht in der unteren

Tabellenhälfte. Angesichts der

Tatsache, dass die meisten

Gegner personell deutlich besser

ausgestattet sind, keine

schlechte Bilanz für Kaya: „Die

großen Vereine beschäftigen

alle Vollzeit-Trainer, Betreuer

Keine Angst vor

den Goliaths

und Physiotherapeuten, da können

wir als relativ kleiner Verein

nicht mithalten. Obwohl wir

nicht ‚exklusiv‘ für die Jungs da

sein können, tun wir im rahmen

der möglichkeiten unser Bestes

und unterstützen sie, wann immer

es geht.“

Auf die Frage nach dem Ziel

reagiert Kaya gelassen: „Die

Mannschaft ist fit, spielt gut

zusammen und zeigt mentale

Stärke – der Klassenerhalt ist zu

schaffen.“ Trainer und Spieler

freuen sich auf die Begegnungen

mit den schwergewichten

Dortmund und Schalke, denen

Kaya mit seinen Recken „ordentlich

auf der Nase herumtanzen“

möchte. „Wir werden

uns nicht ‚ergeben‘.“, ist sich

der engagierte Trainer sicher.

Dass schwergewichte nicht

immer automatisch siegen,

zeigen viele Beispiele aus der

Geschichte. Wie war das doch

gleich bei David und Goliath…?

B-Jugend-Bundesliga:

06.11., 15:00 Uhr

sV 09 vs. schalke 04

28.11., 11:00 Uhr

SV 09 vs. Wattenscheid 09

NRW-Liga:

31.10., 15:00 Uhr

sV 09 vs. TsV Alemannia

Aachen II

07.11., 14:30 Uhr

SV 09 vs. SW Essen

20.11., 14:30 Uhr

SV 09 vs. VfB Hüls

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Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

Kleiner Drache, flieg!

Großpuppentheater für Kinder ab 4 Jahren

Parkett: reihe: 03 Platz: 04

Wer sitzt am 27.11.2010 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Samstag

27. Nov. 2010, 14:30 Uhr

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Das individuelle Grab:

ort der Erinnerung und des Innehaltens

Anders als noch vor hundert Jahren gehören

Reisen heutzutage für den größten Teil der

westlichen Bevölkerung zum Leben dazu. Urlaubsreisen,

Hochzeitsreisen, Geschäftsreisen

– Mobilität ist für die meisten kein Fremdwort

mehr. Wir sind in unserem Leben ständig in

Bewegung, alles wird immer schneller, flüchtiger

und das einzelne Ereignis wird immer

weniger wichtig. Soziologen beklagen eine

zunehmende Virtualisierung des Alltags und

eine immer häufigere Realitätsferne.

Ein Bereich, den die meisten menschen im eigenen

Leben nicht wahrnehmen wollen, sind

Tod und Trauer – und das, obwohl der Tod

in den Nachrichten allgegenwärtig ist. Viele

verdrängen, dass der Tod in unserem Leben

die letzte reise ist, mit unbekanntem Ziel

und ohne Wiederkehr. Mit dem Tod entsteht

abrupt eine große Lücke im sozialen Gefüge

und die Tatsache der Endgültigkeit ist für den

modernen Menschen schwer begreiflich.

Heilende Kraft der Rituale

Angesichts eines Sterbefalls greift die Maxime

„Alles geht, alles ist möglich“ plötzlich

nicht mehr. Gerade dann, wenn Unvorhergesehenes

in den durchstrukturierten Alltag

einbricht, wünschen sich viele Menschen ein

moralisches Rüstzeug zur Orientierung. Für

einen Sterbefall hat die christliche Friedhofskultur

über die Jahrhunderte hinweg spezielle

Rituale zur Trauerbewältigung und zur Erinnerung

geschaffen, unter anderem Trauertage,

individuelle Gräber und kontinuierliche Grabpflege.

Derartige Rituale helfen, seelische

Schmerzen zu lindern, überbordende Gefühle

zu fassen und dramatische Veränderungen in

lebensbejahende Bahnen zu lenken. Trauerrituale

haben eine Übergangsfunktion, indem

sie dem Verstorbenen den Weg in die jenseitige

Welt bereiten und den Hinterbliebenen

über Verlust und Trauer hinweghelfen.

Ein ort zum Trauern

Es sind neben individuellen Trauertagen wie

Geburtstag, Hochzeits- und Sterbetag vor allem

die kollektiven Gedenktage im November

wie Allerheiligen und Totensonntag, an denen

der Verlust eines geliebten Menschen besonders

schmerzlich bewusst wird. Liebevoll und

saisonal geschmückte Gräber sind für viele

menschen orte zum Innehalten und Trauern.

Ein personifiziertes, individuell bepflanztes

Grab wird für die Angehörigen zu einem Ort

für die Erinnerung an die Toten. Das Wissen,

die geliebte Person immer besuchen zu können,

auch wenn sie nicht mehr im Alltagsleben

präsent ist, erleichtert die Trauerarbeit.

Untersuchungen haben gezeigt, dass vielen

Angehörigen von anonym Bestatteten genau

dieser Ort der Trauer fehlt, was den Verarbeitungsprozess

erschwert.

Das Leben geht weiter

Gestern wie heute schafft der gemeinsame

Grabbesuch mit Freunden und Familie – nicht

nur an den Trauertagen im November – Raum

für geteilte Erinnerungen und gemeinsame

Trauerbewältigung. Auf blühenden und grünen

Friedhöfen findet jeder Besucher sowohl

körperlich als auch seelisch ruhe und kann

sich, fern vom täglichen Stress, mit dem Tod

und der eigenen sterblichkeit auseinandersetzen.

Ein Friedhof ist somit nicht nur die

letzte Ruhestätte der Verstorbenen, sondern

auch ein Ort für die Lebenden – zum

Abschiednehmen, zum Innehalten und zum

Kraft schöpfen, um weiterzuleben.

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Der Herausforderer

sportlich elegantes Design, Premium-

Technologie und Platz satt. Der neue

Opel Astra Sports Tourer macht Lust auf einen

Kombi, der nicht nur praktisch ist, sondern

auch noch gut aussieht. Mit mehr Kofferraum

als der große Bruder Insignia und

dem Beinamen Sports Tourer – statt wie

früher Caravan – erhebt Opel den Anspruch,

neue Dynamik in die Welt der Kombis zu

bringen. Verkaufsstart des neuen Opel Astra

Sports Tourer: November 2010.

1550 Liter Gepäckraumvolumen

Vom Opel-Erfolgsmodell Insignia erbt der

Astra Kombi optische Anleihen und innere

Werte. Er wirkt nicht nur deutlich eleganter

als sein Vorgänger Opel Astra Caravan,

sondern liegt mit 550 bis 1550 Litern Gepäckraumvolumen

sogar knapp über dem

Insignia-Niveau. Nutzwerte Schmankerl hat

der Opel Astra Sports Tourer reichlich zu bieten:

Die asymmetrisch klappbare Rückbank

gehorcht auf Knopfdruck im Kofferraum. In

separaten Fächern und Ablagen stehen zudem

versteckt bis zu 25 Liter zusätzlicher

Stauraum zur Verfügung.

GL KoMPAKT: Frau Füllgraf, was hat es mit

LadyCab auf sich? Verstehen Sie Ihr Unternehmen

als Mietwagenservice mit gehobenem

Anspruch?

Dagmar Füllgraf: Ja, wir haben die messlatte

bewusst hoch gesetzt: Top-Service,

Ein ziemlich schicker Kombi: Opel Astra Sports Tourer

Komfort, Funktion, Raum

Neu an Bord ist auch der integrierte Fahrradträger,

den man aus der hinteren Stoßstange

ziehen kann. Vielfahrer werden es

begrüßen: Auch für den Sports Tourer können

die Komfortsitze mit justierbarer Sitzneigung,

Lordosenstütze und ausziehbarer

Oberschenkelauflage geordert werden. Darüber

hinaus überzeugt das neue Modell mit

drei verschiedenen Fahrwerksabstimmungen,

Verkehrsschildassistent und spurassistent.

Verfügbar als Diesel und Benziner

Zur Motorisierung: Vier Benziner

mit 1,4 beziehungsweise

1,6 Liter Hubraum

leisten im

LadyCab – der etwas andere Fahrdienst für Frauen, Kinder, Rentner & Co.

Ein Plus an gefühlter Sicherheit

gepflegte und sichere Fahrzeuge, exzellente

Fahrerinnen, vor allem aber zufriedene Kunden

stehen bei uns an erster stelle.

GL KoMPAKT: Was hat Sie überhaupt dazu

veranlasst, ein solches Unternehmen zu

gründen?

Dagmar Füllgraf: Als langjährige Betreiberin

einer Taxizentrale hatte ich täglich mit

vielen Kundinnen zu tun, die gerne noch

ein Plus an gefühlter Sicherheit und entspannter

Atmosphäre während der Fahrt

verspüren wollten. Hier geht es uns weniger

darum, einen luxuriösen oder besonders exquisiten

Service zu bieten – Frauen wollen

in erster Linie einen absolut sicheren, sauberen

und integeren Fahrdienst. Das ist der

Dreh- und Angelpunkt.

GL KoMPAKT: Das heißt also, dass Sie nur

Frauen, Mütter und auch Kinder befördern?

Dagmar Füllgraf: Ja, wir befördern ausschließlich

Frauen und Kinder, Rentner und

natürlich auch männliche Begleitungen,

machen Krankentransporte, Dialysefahrten,

neuen Opel Astra Sports Tourer 100 bis 180

PS. Der 120-PS-Vierzylinder-Motor verbraucht

6,2 Liter Super auf 100 Kilometer

– das entspricht 145 Gramm CO2 pro Kilometer.

Den 1,4-Liter mit seinem 140 PS starken

Turbomotor gibt es auch mit einem neu

entwickelten 6-Gang-Automatikgetriebe.

Der 2.0-CDTI-Motor aus dem Insignia leistet

160 PS, verbraucht 5,1 Liter Diesel und überzeugt

mit einem maximalen Drehmoment

von 380 Nm. Auch dieser Motor ist optional

mit der 6-Gang-Automatik verfügbar.

Boten- und Kurierdienste, Flughafentransfers,

halt alle Fahrten, die so anfallen, auch

Kurzstreckenfahrten.

GL KoMPAKT: Das heißt?

Dagmar Füllgraf: nehmen sie zum Beispiel

die Bedürfnisse älterer Menschen, für

die selbst kürzeste Fußwege eine wirkliche

Last sind. Auch diesen bieten wir einen

freundlichen, zuvorkommenden und zuverlässigen

Fahrservice. Mit allem, was dazugehört.

Gleiches gilt für die Kleinsten: Wir

verfügen über die richtigen und sicheren

Rückhaltesysteme für Kinder von 0 bis 12

Jahren, das heißt Babyschalen ebenso wie

einstellbare kindersitze.

Mit LadyCab-Chefin Dagmar Füllgraf

sprach Sarah Schönberger.

Kontakt:

LadyCab

Talweg 20, 51469 Berg. Gladbach

Tel.: 02202.25 34 99

E-Mail LadyCab@netcologne.de


Der Rechtstipp

Mehr Geld oder sauberes Auto

Bei einem unverschuldet erlittenen

Unfall kann es Ihnen passieren, dass

Sie einen Totalschaden an Ihrem Fahrzeug

erlitten haben. Wenn Sie dann

einen Sachverständigen mit der Begutachtung

des Schadens beauftragt

haben, wird dieser für Sie entsprechend

der rechtsprechung des Bundesgerichtshofes

in Ihrem näheren

Umfeld klären, zu welchem Betrag

regionale seriöse Händler Ihr Fahrzeug

aufkaufen würden. Diesen Betrag

setzt der Sachverständige dann auch

in das Gutachten ein. Es passiert dann

häufig, dass Ihnen von der Versicherung

ein schreiben ins Haus flattert,

mit dem Ihnen mitgeteilt wird, dass

das Fahrzeug von diesem oder jenem

Restwertaufkäufer, von dem üblicherweise dann auch nur eine Handy-Nr.

vorhanden ist, zu einem deutlich höheren Betrag angekauft und man sich

bei der Abrechnung auf dieses Angebot stützen werde, Ihnen also deutlich

weniger zahlen will als nach Ihrem eigenen Gutachten berechtigt wäre. Auf

dieses Angebot der Versicherung müssen Sie nicht unter allen Umständen

eingehen. Es ist grundsätzlich anerkannt, dass nur der regionale seriöse

Restwertaufkäufer für Sie in Betracht kommt. Ausnahmen gibt es natürlich.

Wenn Sie aber beispielsweise, auch dieser Fall ist nicht selten, das Fahrzeug

trotz Totalschaden weiterfahren können und weiterfahren wollen, so müssen

Sie sich unter gar keinen Umständen auf dieses Angebot des Versicherers

einlasen.

Sie bedürfen insoweit dann dringend anwaltlichen Rates.

An dieser Stelle ist schon mehrfach dringend davor gewarnt worden, sich

darauf einzulassen, den gegnerischen Haftpflichtversicherer den Sachverständigen

und die Werkstatt aussuchen zu lassen. Dieser „Rund-um-Service“

geht immer zu Ihren Lasten. Der einzig erkennbare Vorteil ist, das Sie

Ihr Fahrzeug innen und außen gereinigt zurück erhalten. Dafür verzichten

Sie fast immer auf viel Geld. So wird auch in dem Gutachten, die die Versicherer

dann selbst in Auftrag geben, immer der Restwert einer Online-

Börse angegeben sein. Dieser Wert ist, wie erläutert, viel zu hoch. Er muss

von Ihnen nicht akzeptiert werden. Suchen Sie sich deshalb Ihren eigenen

Sachverständigen. Dieser wird in Ihrem Auftrag auch den regionalen Restwert

feststellen. Ihr Anwalt wird dann auch diesen – für Sie höheren Wert

– durchsetzen können.

Ein Weiteres kommt hinzu: Wenn Sie dem Haftpflichtversicherer, wie es einem

unserer Mandanten geschehen ist, dann auch noch eine Vereinbarung

unterschreiben, wonach dieser die Reparatur in Auftrag gibt, erhalten Sie

nicht einmal mehr eine Rechnung, die auf Ihren Namen lautet und aus der

sich ergibt, welche Ersatzteile eingebaut wurden oder nicht. Sie können also

nicht einmal feststellen, ob wenigstens die Arbeiten durchgeführt wurden,

die der von der Versicherung beauftragte und schon deshalb sicherlich nicht

großzügige Sachverständige für notwendig erachtet. Ganz zu schweigen

davon, dass Sie zwar für die Arbeiten, die die Werkstatt im Auftrage der

Versicherung durchführt, von der Versicherung eine dreijährige Garantie

erhalten, unter gewissen Umständen aber Ihre Garantie gegenüber dem

Hersteller des Fahrzeuges verlieren. Wenn Sie sich einmal auf diese Vereinbarung

eingelassen haben, werden Sie nie erfahren, welche Arbeiten an

Ihrem Fahrzeug durchgeführt wurden und ob eventuell Schäden, die sich

später bemerkbar machen, nicht doch auf die „sparsame“ Reparatur des

Fahrzeuges zurückzuführen sind, weil Sie den Umfang der Reparatur ja gar

nicht kennen.

www.anwaelte-bensberg.de

rechtsanwalt Peter Korthaus

ist Fachanwalt für Verkehrsrecht

und Sozius der Kanzlei

Leonhard & Imig, in Bensberg

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

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» Erlebnisbericht «

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Ein Tag im Odysseum in Köln

Hurra, ich habe bei GL KOMPAKT eine Familienkarte für das Odysseum in Köln

gewonnen. Während der Ferienzeit dreht sich dort alles um das Thema Wasser.

Also nichts wie hin mit meinen 3 Neffen Moritz (7), Ben (4) und Finn (6 Monate).

Mein Bruder – Papa Micha und Mama Nancy dürfen natürlich auch mit.

Gleich in der Eingangshalle bleiben die

Kinder fasziniert vor einem riesigen von

der Decke baumelnden pendel stehen und

sind danach gar nicht mehr von der liebevoll

gestalteten Flusslandschaft mit Schiffen,

Baggern und Eisenbahn wegzukriegen.

Danach geht die Erlebnistour los. Überall

gibt es spannende und lustige Dinge zu tun.

Von Geschicklichkeitsspielen über interessante

Experimente werden die Kinder und

Erwachsenen gleichermaßen in ihren Bann

gezogen.

Beim 3D Abenteuer mit der coolen Brille

kuscheln sich die kinder an uns wenn eine

„gefährliche“ 3D Figur zum greifen Nahe

auf sie zukommt. Ganz besonders hat es

dem kleinen Ben der große Dinosaurier

angetan. Immer wenn dieser anfängt sich

zu bewegen und einen furchteinflößenden

Brüll von sich gibt zieht er mich mit den

Worten „komm Tante Andi, wir gehen noch

mal schnell Dino gucken“ ganz dicht vor

den Dinosaurier um sich dann gleich hinter

meinem Bein zu verstecken und wohlig zu

erschaudern. Selbst beim gemeinsamen Familienfoto

mit Dino im Hintergrund dreht er

sich um und schaut, ob er uns nicht auffrisst.

Angekommen im „Wasserkraftwerk“ stehen

wir oberhalb von einer riesigen Erdkugel

unterm sternenhimmel und dem

Star Wars Fan Moritz entlockt es ein „boooaaah“.

Gleich macht er sich auf den Weg

alles zu erkunden. Wir Erwachsenen stehen

vor der Frage, ob wir uns auf dem Astronautentrainingsgerät

festschnallen und

Kopfüber in alle Richtungen drehen lassen.

Ben entscheidet, dass ich als erste gehen

soll. Nachdem ich heil, aber leicht schwankend

wieder aussteige, darf sein Papa dann

auch.

Beim großen Wissensquiz für Kinder à la

„1,2 oder 3, du musst dich entscheiden, 3

Felder sind frei…“ ist Moritz einer der beiden

Gewinner und kommt stolz mit einer

Kinder Freikarte für’s Odysseum zurück.

Bei dem schönen Wetter wollen wir natürlich

auch nach draußen zum Wasserspielplatz;

der riesigen Wasserrutschbahn und

zur Wasserluftballonschlacht. Hier werden

gleich die Schuhe und Socken in die Ecke

geworfen und ab geht’s ins kühle Nass.

Die Kinder planschen dort alle gemeinsam

mit den tollen Wasserspielzeugen-/Schleusen-/Bohrern-/Pumpen

und anderen nassen

Überraschungen. Beim Platsch-Klavier,

Tauchgong und Flaschophon wird ordentlich

krach gemacht.

Moritz versucht sich noch an der Kletterwand

und schafft es mit Muskelschmalz

bis oben auf die Mauer. Eine helfende Hand

kommt von einem jungen Mädchen, die als

erste oben ist. Baby Finn strahlt den ganzen

Tag und schaut mit großen Augen auf

alles was sich bewegt und leuchtet. An

schlafen ist nicht zu denken. Nur an Mamas

Brust kommt er etwas zur Ruhe um nach

der Mahlzeit wieder jauchzend seine Brüder,

Eltern und Tante Andi anzustrahlen. oh

Schreck, es ist schon 18:30 Uhr und wir haben

so viele Dinge noch gar nicht gesehen.

Fazit:

Wir kommen gerne wieder, denn es gibt

noch so viel zu sehen und erleben. Danke,

liebe Glücksfee von GL KOMPAKT für diesen

wunderschönen, erlebnisreichen Tag

im Odysseum in Köln.


DFB-Frauen treffen in der

BayArena auf Nigeria

Auf dem Weg zur WM 2011

unterzieht sich die deutsche

Frauen-Nationalmannschaft

dem nächsten Härtetest. Am

Donnerstag, 25. November

2010 (18.00 Uhr), trifft die

DFB-Auswahl in der Leverkusener

BayArena auf Nigeria.

Die „Super Falcons“ reisen mit

der Empfehlung an, fünffacher

Afrika-Meister, Nummer 1 in der

kontinentalen Rangliste und auf

Platz 27 der FIFA-Weltrangliste

zu sein. „Ich freue mich, dass wir

die Nigerianerinnen für diese

Begegnung gewinnen konnten.

Sie waren meine Wunschgegnerinnen“,

sagt Silvia Neid. Und

die DFB-Trainerin erklärt weiter:

„Wir haben nicht so häufig die

Gelegenheit gegen afrikanische

Mannschaften zu spielen. Vor

der WM ist es mir aber wichtig,

auf möglichst viele Teams mit

verschiedenen Fußball-Mentalitäten

zu treffen“.

Sportlich haben die Nigerianerinnen

gerade jüngst einen starken

Eindruck hinterlassen. „Ich

beobachte sie schon seit längerem

und schätze die Entwicklung

des nigerianischen Frauenfußballs

sehr. Zuletzt haben

sie mich bei der U 20-Frauen-

Weltmeisterschaft überzeugt.

Der Einzug ins Finale war keine

Überraschung. Sie haben athletisch

und technisch sehr gut

ausgebildete Spielerinnen“, so

silvia neid.

Die nigerianerinnen, die bisher

an allen fünf Frauen-Weltmeisterschaften

teilgenommen haben,

können sich für die WM

2011 im Rahmen der Afrika-

Meisterschaft von 31. Oktober

bis 14. November qualifizieren.

Nur die beiden Finalisten des

Turniers lösen das Ticket für

Deutschland.

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Der Ticketverkauf für das Frauen-

Länderspiel zwischen der DFB-

Auswahl und nigeria hat begonnen.

Karten können im

Internet unter dfb.de, über die

Tickethotline (01805.110201 –

0,14 €/min aus dem deutschen

Festnetz), an vielen nationalen

und lokalen Vorverkaufsstellen

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(Franz)

französisch:

Seele

Schlaginstrument

Insel

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Athen

Kleintier

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Kosovo-

Friedenstruppe

(Abk.)

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Name

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Troja

Teil des

Kompasses

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Sonntag, 7.11.2010, Martinsmarkt - Stadtmitte Bergisch Gladbach

Martinilauf - Bensberg, Infos unter: www.bergischgladbach.de

4.11.2010, 19.30 Uhr

Lesung mit Stefan Moster

aus seinem Roman.

Evangelisches Gemeindezentrum

Refrath Kippekausen

Am rittersteg 1

Kunstausstellung

des AdK Arbeitskreis der

Künstler Bergisch Gladbach

e.V. bei Kieser

27.11.2010 bis 08.01.2011

Öffnungszeiten:

Mo. – Fr.: 07:30 – 21:30 Uhr

Sa., Sonn- und Feiertage:

09:00 – 18:00 Uhr

Odenthaler Straße 19

51465 Bergisch Gladbach

www.adk-gl.de

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Samstag, 06.11.2010

11.00 - 16.00 Uhr

„Erfolgreich Streiten –

Konflikte lösen“

Lösungen zu verschiedenen

Möglichkeiten des Streitens

Anmeldung unter:

02202-863449

Weitere Termine unter:

www.daniela-hirzel.de

Donnerstag, 25. November 2010

Bustour (10 €):

Ins Bergische mit Roswitha Wirtz

Über Bergisch Gladbach, Herrenstrunden,

Spitze, Dürscheid, Lindlar,

Immekeppel und Untereschbach

nach Bensberg.

11.00 Uhr ab GeschichteLokal Bensberg

11.15 Uhr ab Rathaus Stadtmitte

13.45 Uhr Kaffee und Kuchen im GL

14.30 Uhr Fahrt zum Rathaus Stadtmitte

6km-Wanderung (5 €):

Kriegerdenkmäler in Bensberg

mit Max Morsches

Vom Kaiserlichen (1793/94) und Französischen

Friedhof (1812/13) vorbei

zum Kreiskriegerdenkmal (1864-71),

zu Nikolauskirche und Friedhof (1939-45)

sBGV Rhein-Berg e.V., Naturarena

und stadt Bergisch Gladbach

Spielzeugbasar beim

Kinderschutzbund

27.11. – 1.12.2010

Sa. – Di.: 10:00 bis 17:00 Uhr,

mi.: 10:00 bis 12:00 Uhr

Deutscher kinderschutzbund

Rheinisch-Bergischer Kreis e. V.

Hauptstr. 310, BGL

Bergisch Gladbacher

Erzählkonzerte für Kinder

Der Josa mit der

Zauberfiedel

Es musiziert das Streichensemble „Die

Quietschfidelen“ der Städtischen Max-

Bruch-Musikschule Bergisch Gladbach,

Musikalische Leitung: Elisabeth Kley,

Erzähler: Ulrich Steiner

So. , 14.11.2010, 15.00 Uhr ratssaal

Bensberg

Do., 25.11.2010, 16.00 Uhr

schalterhalle der kreissparkasse köln

in Bergisch Gladbach

www.geschichten-erzaehlen.de

Winter-Second-Hand-Basar

6. November 2010,

9.00 – 13.00 Uhr

Asselborner Weg 44,

BGL/Herkenrath

FUNKENFLUG

5. und 6. November 2010, 20 Uhr

GRÖNHoLM METHoDE

19. November 2010, 20 Uhr

HERZSPRÜNGE

27. November 2010, 20 Uhr

THEAS Theater

Jakobstraße 103

51465 Bergisch Gladbach

Telefon 02202.92 76 50 15

www.theas.de

Mascha Kaléko

7.11.2010, 17.00 Uhr

Ev.Gnadenkirche, Hauptstr. 256

Autorinnen und Autoren von

Wort & und Kunst e.V. begegnen

Mascha Kalékos

Lyrik mit eigenen Texten u.a.

über die Liebe, die Einsamkeit

und das Stadt-Leben.

Die deutsch-jüdische Dichterin

wird von Gisela Becker-Berens

und Bernd Höver vorgestellt.

Birgit Breidenbach singt dazu

Chansons aus den 1920er bis

1940er Jahren.

Am Flügel begleitet sie Jan

Weigelt.

Eintritt frei

12. Weihnachtlicher Kunst- und

Handwerkermarkt

13. und 14. November 2010

Sa. von 12.00 – 18.00 Uhr

So. von 11.00 Uhr – 18.00 Uhr

Ev. Gemeindezentrum Bensberg

Im Bungert 3

www.kirche-bensberg.de

29. Hobby-Kunsthandwerkermarkt

6. und 7. November 2010

10 - 17.00 Uhr - Eintritt frei

Paffrather Städt. Gemeinschaftsgrundschule,

Paffrather Straße 296

LICHT · MACHT · SCHATTEN

Die 9. Heidkamper kulturtage

bieten mit 17 Veranstaltungen

ein kontrastreiches Programm.

Von der Kunstausstellung bis

zum Theaterstück, vom großen

Pop-Oratorium bis zur literarischen

Lesung mit Filmnacht

reichen die Veranstaltungen,

die vom 31.10. bis zum 17.11.

stattfinden.

Programmablauf unter:

www.zumfriedengottes.de

Kirche Zum Frieden Gottes

Martin-Luther-Straße 13

Heidkamp/Gronau

Puppenpavillon

präsentiert:

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenbergrealschule)

in Bensberg

„Hänsel und Gretel“

Samstag, 6. November um 15 Uhr

Samstag, 13. November um 15 Uhr

Samstag, 20. November um 15 Uhr

„Hanna sucht das

Weihnachtslicht“

Samstag, 27. November um 15 Uhr

Sonntag, 28. November um 15 Uhr

Für Kinder ab 4 Jahre.

Eintritt: 5€ Kinder, 6€ Erwachsene

Kartenreservierung: 02204.54 636

www.puppenpavillon.de


Freitag

26.11.2010

19.30 Uhr

in der

Villa Zanders

15 € / 12 € / 5 €

Veranstalter:

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Telefon: 02202.3 89 99

www.bergischerloewe.de

Johannes Brahms/Ludwig Tieck

Die schöne Magelone

Franz Gerihsen, Bariton

Michael Allan, Klavier

Jakob Poiesz, Sprecher

Vorverkauf:

Buchhandlung Funk, Bensberg, 02204-54016

Villa Zanders, Berg. Gladbach, 02202-42334

&

Buchhandlung . Schreibwaren

Schloßstr. 71 - 73 . 51429 Bergisch Gladbach

Fon: 02204 54016 . Fax: 02204 1630

www.buchhandlung-funk.de . info@buchhandlung-funk.de

Dienstag, 02.11.2010, 20:00 Uhr

BASTA - a cappella „Fünf“ - Live Tour 2010

Freitag, 05.11.2010, 20:00 Uhr

Eine Kleine JazzNachtMusik, 2. Bergische Jazznacht

Bernd Höver Quartett mit Klaus-Peter Uhlenberg (Vocal)

Dagmar Bunde Quartett, Paul Heller (Tenorsaxophon) und Freunde

freie Platzwahl im Spiegelsaal

Samstag, 06.11.2010, 19:00 Uhr

Männergesangsverein Rommerscheid, 85 Jahre und kein

bisschen leise!

Montag, 08.11.2010, 20:00 Uhr

VR Bank präsentiert: Berliner Klavierquartett, 2. Meisterkonzert

Ein Konzert zum Schumann Jahr 2010

Samstag, 20.11.2010, 14:30 Uhr

Kleine Oper Bad Homburg, Die Zauberflöte - Bravo, bravo Papageno“

Das klassische Familienmusical nach der berühmten Oper ab 5 Jahre

Sonntag, 21.11.2010, 18:00 Uhr

LIONS-Club Bergisch Gladbach/Bensberg, 45. Lionskonzert

Das Detmolder Kammerorchester, Künstlerischer Leiter: Alfredo Perl

Montag, 22.11.2010, 20:00 Uhr

Live-Dia-Show und Bildband, Namibia - Der Diamant Afrikas

von und mit Kai-Uwe Küchler

Mittwoch, 24.11.2010, 19:30 Uhr

Giselle, Ballett in 2 Akten, Musik von Adolphe Adam

Donnerstag, 25.11.2010, 20:00 Uhr

Konrad Beikircher „Am schönsten isset, wenn et schön is“

Der zehnte Teil der rheinischen Trilogie

Samstag, 27.11.2010, 14:30 Uhr

Kleiner Drache, flieg! Großpuppentheater ab 4 Jahre

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Dr. Martin Fußer –

flexibel, dynamisch, offen.

Dr. Martin Fußer ist Chefarzt des Reha-

Zentrums Reuterstraße, der Geriatrischen

Rehabilitationsklinik in Bergisch

Gladbach. Er wohnt seit 12 Jahren in

Bergisch Gladbach. In seiner Freizeit

geht er gerne joggen, bzw. walken und

spielt gerne Tennis. Seit dem Umzug

nach Bergisch Gladbach ist er Anhänger

von Bayer Leverkusen und aus alter Heimatverbundenheit

immer noch Fan des

1. FC Kaiserslautern.

Am 17.09.1961 in Ludwigshafen am

Rhein geboren, wuchs er in der Pfalz in

seinem Heimatort Mutterstadt auf. Nach

dem Abitur 1981 begann er im Sommersemester

1982 zunächst ein Sportstudium

an der Sporthochschule Köln,

wechselte aber nach 3 semestern zum

Medizinstudium an die Universität in

Köln. Nach dem 1. Staatsexamen wurde

das studium bis zum Ende in Heidelberg

fortgesetzt. Als Arzt im Praktikum (AIP)

lernte er zum ersten Mal im Bethanienkrankenhaus

in Heidelberg die Geriatrie

(Altersheilkunde) kennen und schätzen.

Nach 5 ½ Jahren als Assistenzarzt im

gleichen krankenhaus, verbrachte er

weitere 2 Jahre an der medizinischen

Klinik der Universität Heidelberg, wo er

1998 seine Facharztprüfung ablegte. Im

gleichen Jahr folgte er dem Ruf seines

ehemaligen oberarztes und damaligen

Chefarztes des Reha-Zentrums Reuterstraße

Prof. Dr. von Renteln-Kruse nach

Bergisch Gladbach. Nach dessen Weggang

wurde er 2002 oberarzt und ist nun

seit 2006 Chefarzt des Reha-Zentrums.

Diese klinik ist als Geriatrische rehabilitationsklinik

darauf spezialisiert ältere

multimorbide Patienten nach schweren

Erkrankungen und Operationen zu rehabilitieren

und hat sich damit seit der

Eröffnung 1996 einen guten Ruf im Rheinisch-Bergischen

Kreis und darüber hinaus

erarbeitet. Rehabilitation vor Pflege

ist der Leitgedanke und bestimmt das

Behandlungskonzept. Das Reha-Zentrum

Reuterstraße ist als Tochter des Marienkrankenhauses

in Bergisch Gladbach ein

wichtiger Teil des sozialen Engagements

der katholischen Kirche in Bergisch

Gladbach. Zusammen mit der Akutgeriatrie

im Marien-Krankenhaus und dessen

Chefarzt Dr. Orth bildet Herr Dr. Fußer ein

starkes Doppel im Einsatz für die medizinische

Versorgung älterer Menschen im

Rheinisch-Bergischen Kreis.

Was gefällt Ihnen in Bergisch Gladbach

besonders gut? Die Lage zwischen der

Großstadt Köln und dem Bergischen Land.

Welches soziale Projekt liegt Ihnen am

Herzen?

Die Förderung der Geriatrie in Bergisch

Gladbach.

Freizeit ist für Sie…

…keine Termine zu haben.

Wie viele Stunden schlafen Sie durchschnittlich?

Ca. 7,5 Stunden

Was kann Sie motivieren?

Ein gutes Team und eine angenehme

Arbeitsatmosphäre.

Worüber können Sie herzlich lachen?

Über spontan lustige Alltagssituationen.

Was für Musik hören Sie gerne?

Vor allem meine beiden Lieblingsgruppen

Coldplay und U2.

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am

liebsten?

Im Sommer am Meer, im Winter beim

Skifahren in den Bergen.

Sie sehen der Zukunft mit Skepsis entgegen.

Was lesen Sie gerne?

Henning Mankell, Stieg Larsson, aber auch

alle Harry-Potter-Romane.

Als Kind wollten Sie immer Profi-Volleyballer

werden.

Inspiriert durch:

Das moderne Nachrichtenmagazin

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft

von Ihnen: Geduld und Teamfähigkeit.

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Ich bin der klassische Tanzmuffel, zuletzt

habe ich vor ca. 5 Jahren auf einer Geburtstagsfeier

getanzt.

Wen möchten Sie gerne mal kennenlernen?

Bill Gates, um ihn für die Geriatrie zu

begeistern.

Mit was kann man Sie überraschen?

mit guten nachrichten aus dem Gesundheitswesen.

Feiern Sie Ihre Geburtstage?

meist nicht.

Mit wem sind Sie besonders gerne

zusammen?

Mit meiner Frau und meinen beiden

kindern.

Wie viel paar Schuhe haben Sie?

Interessante Frage: Habe 11 gezählt plus

div. Sportschuhe.

Was haben Sie schon mal spontan

gemacht?

Habe mich dieses Jahr in einem Fitness-

Studio angemeldet.

Sie haben einen Wunsch frei.

Was wünschen Sie sich? Gesundheit.

Wann waren Sie das letzte Mal im

Kino?

Vor ca. 2 Jahren im letzten Harry Potter

Film.

Welchen Film würden Sie sich nochmal

anschauen?

Das Schweigen der Lämmer.

Bei was können Sie nicht widerstehen?

Süßigkeiten.

Was empfehlen Sie der heutigen

Jugend?

Mehr Toleranz und Respekt im Umgang

miteinander und mit Älteren.

Wie lautet Ihr Lebensmotto:

sich selbst nicht zu ernst nehmen.


Foto: Fotolia

Welt-

DIABETESTAG

Samstag, 13. Nov. 2010

10:00 bis 15:00 Uhr

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13:30 –14:00 Uhr:

„Diät bei Diabetes – ist

das wirklich noch aktuell?“

Waltraud Deges-Gießler,

Diabetesberaterin DDG

14:00 –14:30 Uhr:

„Gute Blutzuckerwerte

für jedes Alter“

Stephan Hinzmann, Diabetologe DDG

Marien-Krankenhaus

Bergisch Gladbach

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 09

Menschlich Kompetent Hilfsbereit

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