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Personelles Inhalt - Gemeinde Lauerz

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August 2012<br />

<strong>Personelles</strong><br />

Leider verlässt uns auf das kommende<br />

Schuljahr unsere Handarbeitslehrerin,<br />

Vreny Holdener nach mehr als 30 Jahren<br />

Wirkens an unserer Schule. Sie<br />

wird auf das kommende Schuljahr ihren<br />

wohlverdienten Ruhestand antreten<br />

können. Ein herzliches Dankeschön<br />

geht an sie für den grossen Einsatz,<br />

welchen sie in all den vielen Jahren an<br />

unserer Schule geleistet hat.<br />

Neu zum Team<br />

stossen und damit<br />

das Textile<br />

Gestalten übernehmen<br />

wird<br />

Frau Brigitte<br />

Arnold. Sie<br />

unterrichtete seit<br />

1987 in der<br />

<strong>Gemeinde</strong> Arth,<br />

zuerst auf der<br />

Oberstufe (Sek./<br />

Real) und in den letzten Jahren in der<br />

Primarschule.<br />

Frau Arnold ist verheiratet, Mutter von<br />

zwei schulpflichtigen Söhnen und<br />

wohnt in Goldau. Zu ihren Hobbies<br />

gehören nebst Wandern und Reisen<br />

auch Orientierungslaufen und Badminton.<br />

<strong>Inhalt</strong><br />

Adressen und Telefonnummern ........... 2<br />

Jahresplanung - Highlights .................. 3<br />

Agenda/Termine ................................. 4<br />

Geheimnisse des Schulerfolgs ............ 5<br />

News aus der IBBF ............................ 7<br />

One to One Computing ...................... 9<br />

Kindersitzli ....................................... 10<br />

Schuldispensen ................................. 10<br />

Unterrichts-/Öffnungszeiten ............. 11<br />

Schulrat <strong>Lauerz</strong> ............................... 11<br />

Ferienplan ......................................... 12<br />

- 1 -


Adressen und<br />

Telefonnummern<br />

Kindergarten<br />

Banz Sandra 041 810 22 17<br />

Niedermatt 62<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Rickenbacher Bernadette 041 830 22 62<br />

Höckli<br />

6434 Illgau<br />

1. Klasse<br />

Winiger Andrea 041 711 11 04<br />

Gutschstrasse 5<br />

6313 Menzingen<br />

2. Klasse<br />

Kälin Stefan 041 811 25 17<br />

Oberdorf 10<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

3. Klasse<br />

Baggenstos Josef 041 811 63 48<br />

Seestrasse 24<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

4. Klasse<br />

Arnold Heidi 079 723 52 78<br />

Gätzlistrasse 35<br />

6440 Brunnen<br />

5. Klasse<br />

Gugelmann Delia 041 544 41 94<br />

Beugenstr. 6<br />

5647 Oberrüti<br />

6. Klasse/Schulleitung<br />

Frischherz Urs 041 811 69 41<br />

Hasen 13<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Handarbeit<br />

Arnold Brigitte 041 855 38 30<br />

Tennmattstr. 22<br />

6410 Goldau<br />

Teilpensen<br />

Frischherz Kathrin 041 811 69 41<br />

Hasen 13<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Kistler Judith 041 810 28 85<br />

Auliweg 24<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Ulrich Rita 041 832 09 91<br />

Weidli 1<br />

6416 Steinerberg<br />

Integrative Förderung (IF)<br />

Niederberger Trudi 041 810 19 51<br />

Studenmatt 10<br />

6438 Ibach<br />

Hauswart<br />

Horat Daniel 041 811 44 86<br />

Husmatt 1 Natel: 079 225 69 50<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Religionsunterricht<br />

Imhof Gabriela 041 811 69 03<br />

Niedermatt 52<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Mühlebach Susanne 041 811 28 16<br />

Schmiedgasse 34<br />

6430 Schwyz<br />

Troxler Heidi 041 810 19 18<br />

Herrengasse 22<br />

6430 Schwyz<br />

Musikschule<br />

Kohler Petra 041 828 10 07<br />

Rütelistr. 11<br />

6442 Gersau<br />

Kindergarten<br />

Schulhaus Husmatt 041 811 52 31<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Primarschule/Schulleitung/Sekretariat<br />

Schulhaus Husmatt 041 811 52 13<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

- 2 -


Abgehakt<br />

(Schuljahr 2011/12)<br />

Die nachfolgende Aufstellung gibt<br />

einen Überblick über die wichtigsten<br />

Projekte, Arbeiten und Weiterbildungen,<br />

die im vergangenen Jahr an unserer<br />

Schule angegangen wurden.<br />

• Projekttage »Leseförderung»<br />

• Weihnachtsspiel der unteren Klassen<br />

• Heckenprojekt 5. Klasse (Anpflanzen<br />

und Pflegen einer Hecke oberhalb des<br />

Fussballplatzes)<br />

• Aunt Annie in der fünften Klasse<br />

• «A day with a native speaker» in der<br />

fünften und sechsten Klasse<br />

• Musical «Das Vierfarbenland»<br />

• Erste Hilfe - Kurs für Fünft- und<br />

Sechstklässler<br />

• Gewaltpräventionsprogramm «Chili»<br />

in der fünften Klasse<br />

• Gesamtelternabend zum Thema Gewaltprävention<br />

• flächendeckende Aktivierung der<br />

Schülerpartizipation (Klassen- und<br />

Schülerrat)<br />

• Beitritt zum Netzwerk<br />

Schulen im Kt. Schwyz»<br />

«Gesunde<br />

• Supervision des ganzen Lehrerteams<br />

• Schulinterne Weiterbildungen zur<br />

Begabtenförderung und zu altersdurchmischtem<br />

Lernen<br />

• Teilerneuerung<br />

ICT-Infrastruktur<br />

Aus der Jahresplanung<br />

2012/2013<br />

Folgende Ziele haben wir uns für das<br />

kommende Schuljahr unter anderem<br />

gesteckt:<br />

• Einführung der IBBF (Integrative<br />

Begabungs- und Begabtenförderung)<br />

im Kindergarten und der 1. bis 3.<br />

Klasse (vergleiche. Seite 7 und 8)<br />

• One to One Computing in der sechsten<br />

Klasse (vergleiche Seite 9)<br />

• Projekt im bildnerischen Gestalten:<br />

das Schulhaus als Adventsfenster und<br />

dazu gehörende Eröffnungsfeier (vergleiche<br />

S. 4)<br />

• Schulinterne Weiterbildungen zum<br />

Thema Individualisieren<br />

• Klassenlager der fünften und sechsten<br />

Klasse vom 10. bis 14. Juni 2013<br />

• Umstellung des Zeugnisprogramms<br />

auf die zentrale Schuldatenverwaltung<br />

des Kantons<br />

- 3 -


Agenda<br />

Schwimm-Unterricht<br />

Schuljahreröffnung<br />

Montag, 20. Aug. 2012, 13h15<br />

in der Turnhalle<br />

Ökumenische Eröffnungsfeier<br />

Montag, 27. Aug. 2012, 8h00<br />

in der Kirche<br />

Adventsfenster-Eröffnungsfeier<br />

Samstag, 1. Dez. 2012, 17h00<br />

vor dem Schulhaus<br />

Rorate-Feier<br />

Montag, 10. Dez. 2012, 06h30<br />

in der Kirche<br />

Schulfasnacht<br />

Dienstag, 5. Februar 2013, 13h15<br />

im Schulhaus und in der Turnhalle<br />

Fastenfeier<br />

Montag, 4. März 2013, 09h50<br />

in der Turnhalle<br />

Instrumentenvorstellung<br />

Mittwoch, 17. April 2013<br />

Zeit und Ort noch unbestimmt<br />

Infomorgen für Eltern von zukünftigen<br />

Kindergärtlern<br />

Samstag, 20. April 2013, 09h00<br />

im Kindergarten<br />

Sporttag<br />

Dienstag, 4. Juni 2013, ganzer Tag<br />

(Verschiebedaten: 18. Juni, 25. Juni)<br />

auf der ganzen Schulanlage<br />

Ökumenische Abschlussfeier<br />

Montag, 1. Juli 2013, 08h00<br />

in der Kirche<br />

Schulschlussfeier<br />

Freitag, 5. Juli 2013, 10h45<br />

in der Turnhalle<br />

Kindergarten<br />

jeweils donnerstags:<br />

4. April, 11. April, 18. April, 25. April,<br />

16. Mai, 23. Mai, 6. Juni, 13. Juni,<br />

20. Juni und 27. Juni<br />

1. Klasse<br />

jeweils dienstags:<br />

2. April, 9. April, 16. April, 23. April,<br />

14. Mai, 21. Mai, 28. Mai, 4. Juni,<br />

11. Juni, 18. Juni und 25. Juni<br />

(am Sporttag fällt das Schwimmen aus)<br />

3. Klasse<br />

jeweils freitags:<br />

5. April, 12. April, 19. April, 26. April,<br />

17. Mai, 24. Mai, 7. Juni, 14. Juni,<br />

21. Juni und 28. Juni<br />

5. Klasse<br />

jeweils montags:<br />

8. April, 15. April, 22. April, 13. Mai,<br />

27. Mai, 3. Juni, 10. Juni, 17. Juni und<br />

24. Juni<br />

Elternabende:<br />

Kindergarten: Di, 30. Okt. 2012<br />

1. Klasse: Mo, 17. Sept. 2012<br />

2. Klasse: Di, 28. Aug. 2012<br />

3. Klasse: Mo, 10. Sept. 2012<br />

4. Klasse: Do, 4. Sept. 2012<br />

5. Klasse: bereits durchgeführt<br />

6. Klasse: Do, 23. Aug. 2012<br />

- 4 -


Geheimnisse des<br />

Schulerfolgs<br />

Der nachfolgende von Claudia Jacobs stammende<br />

Beitrag erschien zuerst in der Zeitschrift «Focus<br />

Schule». Wir bringen eine gekürzte Fassung mit<br />

freundlicher Genehmigung des Verlages.<br />

Die Geheimnisse des Schulerfolgs - die<br />

Wissenschaft hat sie entschlüsselt. Ein<br />

hoher IQ schadet selbstverständlich<br />

nicht, aber letztlich sind andere Faktoren<br />

entscheidender: «Wissen schlägt<br />

Intelligenz», wird Lernforscherin Elsbeth<br />

Stern nicht müde zu predigen. Und<br />

sie hat recht. Auch ein begabtes Kind<br />

wird auf Dauer weit unter seinen Möglichkeiten<br />

bleiben, wenn es sich kein<br />

Wissen aneignet, sich also nicht hinsetzt<br />

und lernt. Die gute Botschaft: Jene,<br />

die sich beim Lernen schwerer tun,<br />

können mit eigentlich schlaueren Mitschülern<br />

mithalten und sie sogar überflügeln,<br />

wenn sie ihr Pensum gewissenhaft<br />

erledigen. Fleiss und Hartnäckigkeit<br />

zahlen sich langfristig immer aus.<br />

Eltern, die ihren halb erwachsenen<br />

Kindern morgens regelmässig nachrennen<br />

müssen, um ihnen vergessene Bücher<br />

oder die Sporttasche zu reichen,<br />

dürften solche Sätze bitter aufstossen.<br />

Zu Recht. Die Realität sieht doch so<br />

aus: Die meisten Schüler haben anderes<br />

im Kopf als die Schule, und genau da<br />

liegt das Problem. Der allzeit bereite,<br />

fleissige und bestens organisierte Schüler<br />

ist eine Ausnahmeerscheinung. Ein<br />

Ideal, das womöglich überhaupt nicht<br />

existiert. Sich diesem Ideal ein Stück<br />

weit anzunähern, ist gleichwohl das<br />

Ziel.<br />

Ob Kinder ihre Potentiale ausschöpfen,<br />

ob sie faul sind oder engagiert, motiviert<br />

oder lustlos, ehrgeizig oder ohne<br />

Ziel, hängt in entscheidendem Masse<br />

davon ab, wie Eltern mit ihnen umgehen.<br />

Weit häufiger als Schule bzw.<br />

Lehrer sind Mütter und Väter diejenigen,<br />

«die Lernerfolg steigern und Lernfreude<br />

erhalten». Das ist das Resümee,<br />

das Adolf Timm aus seinem Berufsleben<br />

als Pädagoge und der Erfahrung als<br />

dreifacher Vater zieht. Mit seinem<br />

Programm «Die Gesetze des Schulerfolgs»<br />

tourt der pensionierte Rektor<br />

durchs Land, um anderen Eltern zu<br />

zeigen, wie es geht. Seine Einsichten<br />

hat Timm mit Erkenntnissen aus der<br />

Wissenschaft belegt und daraus Verhaltensregeln<br />

für die Lerncoachs Mama<br />

und Papa gemacht. Die wichtigsten<br />

sind:<br />

1. Liebe geben<br />

Kinder brauchen Zuwendung, Zeit und<br />

Zärtlichkeit ihrer Familie und die Gewissheit,<br />

geliebt zu werden, unabhängig<br />

von Noten.<br />

2. Vorbild sein<br />

Weniger fernsehen, mehr lesen heisst<br />

die Devise. Eltern, die selbst stundenlang<br />

durch die Programme zappen und<br />

selten lesen, können nicht erwarten,<br />

dass sich ihre Kinder gern mit Büchern<br />

beschäftigen.<br />

3. Loben<br />

Leistung braucht Anerkennung. Nicht<br />

jede Selbstverständlichkeit ist zu loben,<br />

- 5 -


aber jede Anstrengung verdient Aufmerksamkeit.<br />

Auf Strafen verzichten!<br />

Sie erzeugen Angst, und Angst blockiert<br />

das Lernen. Auf schlechte Noten<br />

nicht mit Taschengeldentzug reagieren!<br />

Besser: mit dem Kind eine neue Kultur<br />

des Lernens entwickeln und sie begleiten.<br />

4. Mut machen<br />

Eltern, die Zuversicht zeigen, stärken<br />

den Glauben des Kindes an sich selbst.<br />

Statt mit «Oje! Das wird wieder in die<br />

Hose gehen» zu demotivieren, lieber<br />

mit «Ich bin sicher, wenn du heute<br />

lernst, dann schaffst du das auch!»<br />

positive Stimmung verbreiten.<br />

Kindern etwas zuzutrauen, ohne sie mit<br />

überzogenen, unrealistischen Erwartungen<br />

unter Druck zu setzen, ist das angestrebte<br />

Ziel.<br />

Hausaufgaben- Wie viel elterliche<br />

Hilfe soll es sein?<br />

Während eher unambitionierte Mütter<br />

und Väter ihre Kinder oft zu lang allein<br />

wursteln lassen, neigen ehrgeizige Eltern<br />

zum Überengagement. Es gilt, das<br />

rechte Mass zu finden: Nicht der Vater<br />

soll im Internet für den Vortrag recherchieren,<br />

aber er darf sehr wohl Neugierde<br />

zeigen und – falls gewünscht –<br />

als Ratgeber (beispielsweise bei Fragen<br />

der Präsentation) zur Verfügung stehen.<br />

Nicht die Mutter muss sich in englischer<br />

Grammatik üben, doch sie kann<br />

nachprüfen, ob ihr Kind das getan hat.<br />

Nicht wir Eltern müssen uns um die<br />

Hausaufgaben kümmern, aber wir dürfen<br />

Hilfe zur Selbsthilfe geben sowie<br />

Tipps und Anregungen beim Lernen<br />

und für das Verhalten im Unterricht.<br />

Eine Falle, in die Schüler häufig tappen,<br />

basiert auf einem Missverständnis, an<br />

dem die Schule eine gewisse Mitschuld<br />

trägt. So sind teilweise Lehrpersonen<br />

schon zufrieden, wenn ihre Klasse den<br />

Stoff «verstanden» hat. Etwas theoretisch<br />

begriffen zu haben, bedeutet aber<br />

noch lange nicht, dass man es auch<br />

kann. Erst die Übung bringt‘s. Durch<br />

Wiederholungen gelingt es, Tätigkeiten<br />

zu automatisieren. Das entlastet den<br />

Arbeitsspeicher des Gehirns und verbessert<br />

die Chance, einen höheren Level<br />

zu erreichen. Wie hilfreich Routine<br />

ist, zeigt ein Beispiel aus dem Alltag:<br />

Ein Fahranfänger muss überlegen, bevor<br />

er losfährt – Kupplung treten, Gang<br />

einlegen, Kupplung kommen lassen,<br />

Gas geben. Dem geübten Autofahrer<br />

sind diese Dinge in Fleisch und Blut<br />

übergegangen, er macht sie automatisch.<br />

Das ist praktisch, nun kann er<br />

besser auf den Verkehr achten, Strassenschilder<br />

zur Kenntnis nehmen und<br />

sich sogar unterhalten.<br />

Folglich gilt: Wer viel und gern liest,<br />

wird mühelos selbst trockenere Sachtexte<br />

dechiffrieren und verstehen. Jene,<br />

die die Grundrechenarten im Schlaf<br />

beherrschen, werden im Fach Mathematik<br />

profitieren. Fleissige Englisch/Französisch<br />

Wörterlerner werden<br />

auf Dauer ihren weniger emsigen Mitschülern<br />

gegenüber im Vorteil sein.<br />

Wenn Eltern etwas tun können, dann<br />

- 6 -


News aus der IBBF<br />

das: zum Üben motivieren und animieren.<br />

So altmodisch es klingt, regelmässiges<br />

Training schützt Kinder vor unliebsamen<br />

Überraschungen in der Schule<br />

und fördert Sicherheit und Selbstvertrauen.<br />

Schul-Website<br />

Auf unserer Schulwebsite<br />

www.lauerz.ch > Schule finden Sie<br />

alles Relevante zu unserer Schule:<br />

Organisation<br />

Wer ist wofür zuständig an unserer<br />

Schule.<br />

Schulbetrieb<br />

Was findet wann, bzw. um welche Zeit<br />

statt.<br />

Schulangebot/Externe Angebote<br />

Welche Dienstleistungen werden angeboten.<br />

Info & Downloads<br />

FAQ (Häufig gestellte Fragen), Dokument,<br />

Reglemente, Richtlinien, Formulare,<br />

Links.<br />

Rückblick<br />

Artikel und Fotos über unser Schulleben<br />

seit dem Jahr 2000.<br />

Nach einer fast zweijährigen Vorbereitungs-<br />

und Planungszeit mit Weiterbildungen,<br />

Budgetsitzungen und fachlichen<br />

Diskussionen steht das Konzept<br />

der Integrativen Begabungs- und Begabtenförderung<br />

(IBBF) an unserer<br />

Schule. Im Schuljahr 12/13 starten wir<br />

also mit der Umsetzung erster Massnahmen,<br />

die im Folgenden erläutert<br />

werden.<br />

Kindergarten<br />

Bereits unsere Kleinen können sich im<br />

«Chnobli-Land» an Knobelspielen<br />

probieren und ihre Lernprozesse zu<br />

selbst gewählten Zielen im Könnerheft<br />

dokumentieren. Zusätzlich wird die<br />

IBBF-Lehrperson (Andrea Winiger)<br />

fünfmal im Schuljahr gemeinsam mit<br />

der Kindergärtnerin Sandra Banz sogenannte<br />

Forschernachmittage durchführen.<br />

1.-3. Klasse<br />

Durch ein mehrstufiges Auswahlverfahren<br />

können Kinder mit (besonderen)<br />

Begabungen und/oder grossem Vorwissen,<br />

Motivation und Leistungsbereitschaft<br />

in das Grouping-Angebot gewählt<br />

werden.<br />

Diese Kinder arbeiten zwei Lektionen<br />

pro Woche an eigenen Projekten oder<br />

vertiefen sich in ein (schulisches) Thema.<br />

Das Angebot startet im November,<br />

findet während der regulären Schulzeit<br />

statt und wird von der IBBF-<br />

Lehrperson geleitet. Die Zeit zwischen<br />

den Sommer- und Herbstferien wird<br />

dazu genutzt, den 1.-3. Klässern dieses<br />

- 7 -


Angebot vorzustellen. Ausserdem soll<br />

noch ein passender Name dafür gefunden<br />

werden.<br />

Wie das Auswahlverfahren fürs Grouping<br />

genau funktioniert und andere<br />

wichtige Punkte werden im neuen<br />

Schuljahr an den entsprechenden Elternabenden<br />

von der IBBF-Lehrperson<br />

erläutert.<br />

4.-6. Klasse<br />

Ab dem Schuljahr 13/14 kann das<br />

Grouping auch für diese Stufen angeboten<br />

werden, falls entsprechend mehr<br />

Lektionen für die Begabtenförderung<br />

zur Verfügung stehen werden. Im<br />

kommenden Schuljahr besteht die Möglichkeit,<br />

an klasseninternen oder ausserschulischen<br />

Wettbewerben teilzunehmen.<br />

Alle Klassen<br />

Zur Förderung der Stärken aller Kinder<br />

werden in allen Klassen verschiedene<br />

Aktivitäten durchgeführt. Nicht alles ist<br />

neu – viele Spiele, die sich im Unterricht<br />

bewährt haben, zielen genau darauf<br />

ab. Es gilt nun, die Stärken-Kultur<br />

wieder vermehrt in den Fokus zu rücken.<br />

Durch diese Kultur wird das Kind mit<br />

seiner Individualität anerkannt und<br />

erhält eine Wertschätzung, die für Interessenentfaltung<br />

nahrhaften Boden<br />

bietet.<br />

Lehrpersonen<br />

Im Schuljahr 11/12 wurden bereits drei<br />

Kurshalbtage durchgeführt, die folgende<br />

Themen behandelten: Multiple Intel-<br />

ligenzen nach H.Gardner, Erkennen von<br />

besonderen Begabungen, Sensibilisierung<br />

für die Situation von begabten<br />

Kindern und Verminderung von Vorurteilen,<br />

Fördermassnahmen und Qualitätsmerkmale<br />

guter Begabungs- und<br />

Begabtenförderung kennen lernen. Ein<br />

weiterer Schwerpunkt im Schuljahr<br />

12/13 ist das Individualisieren im Unterricht.<br />

Für eine reibungslose Planung, Durchführung<br />

und Auswertung der IBBF-<br />

Massnahmen ist eine Arbeitsgruppe<br />

verantwortlich, die aus Trudi Niederberger,<br />

Sandra Banz und Andrea Winiger<br />

besteht. (aw)<br />

- 8 -


One to One Computing<br />

in <strong>Lauerz</strong><br />

One to One Computing meint nichts<br />

anderes, als dass jedem Schüler, jeder<br />

Schülerin während des Unterrichts ein<br />

Computer mit Internetzugang und passender<br />

Software zur Verfügung steht.<br />

Im kommenden Schuljahr werden unsere<br />

Sechstklässler in dieser komfortablen<br />

Situation sein. Geplant ist, dass ein Jahr<br />

später auch für Fünftklässler flächendeckend<br />

sogenannte Netbooks angeschafft<br />

werden.<br />

Auf diese Lösung kam man, als sich<br />

Schul- und <strong>Gemeinde</strong>rat über die dieses<br />

Jahr anstehende Teilerneuerung der<br />

Hardware Gedanken machten. Statt die<br />

in die Jahre gekommenen PC’s einfach<br />

zu ersetzen, wurde beschlossen, der<br />

kleinen, dafür aber flexiblen Schule die<br />

Möglichkeit zu geben, ein neues Konzept<br />

auszuprobieren:<br />

• Es wird kein neuer Server mehr gekauft.<br />

• Datensicherung und Datenaustausch<br />

der neuen PC‘s erfolgt über ein NAS<br />

(Netz-Festplatte) und/oder die<br />

Cloud.<br />

• Die neuen Notebooks der Erst- und<br />

Zweitklässler haben zwar Internetzugang,<br />

doch wird keine zentrale<br />

Datenablage mehr eingerichtet, da<br />

sie auf dieser Stufe gar nicht benötigt<br />

wird. Dadurch entfällt das für<br />

unsere jüngsten Schüler zeitraubende<br />

Einloggen.<br />

• Die sich noch im Schuss befindliche<br />

Hardware der dritten und vierten<br />

Klasse wird weiter wie bis anhin betrieben.<br />

• Die Sechst- und ein Jahr später die<br />

Fünftklässler erhalten ihr persönliches<br />

Netbook mit für diese Stufe relevanter<br />

Software für den Unterricht<br />

zur Verfügung gestellt, wobei die<br />

Geräte für die Hausaufgaben nach<br />

einer Eingewöhnungsphase auch<br />

nach Hause genommen werden dürfen.<br />

Die Datenablage erfolgt auf diesem<br />

persönlichen Netbook. Wenn<br />

möglich, wird bei der verwendeten<br />

Software auf sogenannte Freeware<br />

abgestellt.<br />

Ein Vergleich der über die Jahre anfallenden<br />

Kosten hat ergeben, dass die<br />

Variante Netbook nur unwesentlich<br />

teurer kommt, als eine herkömmliche<br />

Erneuerung der Geräte. Insbesondere<br />

der Verzicht auf einen Server und dessen<br />

kostspieliger Wartung durch den<br />

Fachmann plus die günstigen Preise der<br />

Netbooks sind dafür verantwortlich.<br />

Dieses Konzept ist allerdings nicht in<br />

Stein gemeisselt. Sollten Tablets günstiger<br />

werden und die richtige Software<br />

darauf laufen, könnte man von einem<br />

Jahr auf das andere umstellen.<br />

- 9 -


01<br />

Kindersitzli<br />

Schuldispensen<br />

Seit dem 1. April 2010 müssen Kinder<br />

unter 12 Jahren im Auto in einem speziellen<br />

Kindersitz mitfahren, sofern sie<br />

kleiner sind als 1.50 Meter. Dies trifft<br />

naturgemäss auf den grössten Teil unserer<br />

Kundschaft zu. Um für Fahrten zum<br />

Schwimmen oder für Exkursionen, etc.<br />

gewappnet zu sein, hat die Schule deshalb<br />

vor etwas mehr als zwei Jahren<br />

einen Klassensatz angeschafft.<br />

Allerdings nagt nun langsam der Zahn<br />

der Zeit an den Sitzen und bereits war<br />

der erste Ausfall zu beklagen.<br />

Für defekte Sitze neue anzuschaffen ist<br />

sicher eine Variante, doch angesichts<br />

der Tatsache, dass mittlerweile vielleicht<br />

doch bei der einen oder andern<br />

Familie ein Sitzchen ein relativ trübes<br />

Schicksal auf dem Dachboden fristet,<br />

möchten wir es zuerst mit einem Aufruf<br />

probieren: Sind bei Ihnen die Kinder<br />

älter als zwölf oder grösser als 1.50 und<br />

haben Sie noch ein Kindersitzchen?<br />

Wir wären dankbare Abnehmer dafür.<br />

Bitte melden Sie sich doch bei unserem<br />

Schulsekretariat (Helen Mognol, 041<br />

811 52 13 oder schule.lauerz@bluewin.ch).<br />

Besten Dank!<br />

Nachfolgend das Wichtigste zu einem<br />

Thema, das immer mal wieder für eine<br />

Frage gut ist. (Das vollständige Dispensationsreglement<br />

finden Sie übrigens<br />

auf unserer Website www.lauerz > Infos&Downloads<br />

> Reglemente&Richtlinien).<br />

Als Absenz gilt jedes Fernbleiben vom<br />

Unterricht oder von obligatorischen<br />

schulischen Aktivitäten und Anlässen.<br />

Absenzen, welche nicht oder zu wenig<br />

begründet sind, gelten als unentschuldigte<br />

Absenzen, welche einen entsprechenden<br />

Zeugniseintrag und gegebenenfalls<br />

eine Busse zur Folge haben.<br />

Für vorhersehbare Absenzen können in<br />

begründeten Fällen (dringende persönliche<br />

und familiäre Angelegenheiten,<br />

Arztbesuche, Teilnahme an sportlichen<br />

und kulturellen Anlässen) Dispensen<br />

erteilt werden. Dies gilt grundsätzlich<br />

nicht bei Ferienbeginn und -schluss und<br />

im Zusammenhang mit verlängerten<br />

Wochenenden.<br />

Kompetenz für die Erteilung von Dispensen<br />

haben:<br />

• für einen Tag: Klassenlehrperson<br />

• für zwei Tage bis zwei Wochen:<br />

Schulleitung (Gesuch einen Monat im<br />

Voraus schriftlich einreichen)<br />

• für längere Zeit: Schulrat (Gesuch<br />

einen Monat im Voraus schriftlich<br />

einreichen)<br />

- 10 -


Unterrichts-Zeiten<br />

Schulrat <strong>Lauerz</strong><br />

Kindergarten<br />

08h00 – 09h30<br />

09h50 – 11h20<br />

Primarschule<br />

08h00 – 09h30<br />

09h50 – 11h20<br />

Kindergarten:<br />

13h15 – 14h45<br />

13h15 – 14h45<br />

15h00 – 15h45<br />

1. Schultag (20. Aug.)<br />

09h45<br />

1. Klasse: 08h45<br />

(Fürs erste Mal begleiten die Eltern<br />

ihre Kinder in die Schule.)<br />

restliche Klassen:<br />

08h00<br />

Eröffnungsfeier für alle: 13h15<br />

(in der Turnhalle, Eltern sind herzlich<br />

eingeladen, Dauer ca. eine halbe Stunde)<br />

Büro-Öffnungszeiten<br />

Schulleitung (U. Frischherz)<br />

Montag:<br />

10h00 – 11h45<br />

16h00 – 17h45<br />

Dienstag:<br />

10h00 – 11h45<br />

Mittwoch:<br />

13h30 – 17h45<br />

Donnerstag:<br />

8h00 – 10h30<br />

16h00 – 17h45<br />

Freitag:<br />

13h30 – 16h45<br />

Urs Emmenegger: Präsident, Budget,<br />

Lehrerwahlen, Kontaktperson 2. Klasse<br />

und IBBF (Integrative Begabungs- u.<br />

Begabtenförderung)<br />

Marco Prause: Vizepräsident, Budget,<br />

Lehrerwahlen, Kontaktperson 5. und<br />

6. Klasse<br />

Andrea Gehrig: Budget, Kontaktperson<br />

Kindergarten, 1. Klasse und Handarbeit<br />

Sibylle Betschart: Budget, Schülertransport<br />

(auch für DaZ), Kontaktperson<br />

3. und 4. Klasse<br />

Andrea Winiger: Lehrervertretung,<br />

Budget<br />

Urs Frischherz: beratendes Mitglied<br />

ohne Stimmrecht, Schulleitung, Budget,<br />

Lehrerwahlen, Schulblatt<br />

Helen Mognol: beratendes Mitglied<br />

ohne Stimmrecht, Sekretariat, Budget,<br />

Kontaktperson IF (integrative Förderung)<br />

und DaZ (Deutsch als Zweitsprache)<br />

Schulbibliothek<br />

Dienstag:<br />

Mittwoch:<br />

Donnerstag:<br />

09h30 – 09h50<br />

11h20 – 11h45<br />

14h45 – 15h00<br />

Schulsekretariat (H. Mognol)<br />

Mittwoch:<br />

09h00 – 11h30<br />

Freitag:<br />

09h00 – 11h30<br />

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Ferienplan<br />

Schuljahr 2012/2013<br />

Ferienplan<br />

Schuljahr 2013/2014<br />

Schuljahrbeginn 2012/2013<br />

Montag, 20. August 2012<br />

Herbstferien 2012<br />

Samstag, 29. Sept. 2012 bis<br />

Sonntag, 14. Okt. 2012<br />

Weihnachtsferien 2012/2013<br />

Samstag, 22. Dez. 2012 bis<br />

Sonntag, 6. Jan. 2013<br />

Sportferien 2013<br />

Samstag, 23. Feb. 2013 bis<br />

Sonntag, 3. März 2013<br />

Frühlingsferien 2013<br />

Samstag, 27. April 2013 bis<br />

Sonntag, 12. Mai 2013<br />

Schuljahrschluss 2012/2013<br />

Freitagnachmittag, 5. Juli 2013<br />

Schuljahrbeginn 2013/2014<br />

Montag, 19. August 2013<br />

Herbstferien 2013<br />

Samstag, 28. Sept. 2013 bis<br />

Sonntag, 13. Okt. 2013<br />

Weihnachtsferien 2013/2014<br />

Dienstag, 24. Dez. 2013 bis<br />

Montag, 6. Jan. 2014<br />

Sportferien 2014<br />

Samstag, 22. Feb. 2014 bis<br />

Sonntag, 2. März 2014<br />

Frühlingsferien 2014<br />

Samstag, 26. April 2014 bis<br />

Sonntag, 11. Mai 2014<br />

Schuljahrschluss 2013/2014<br />

Freitagnachmittag, 4. Juli 2014<br />

Zusätzliche freie Tage:<br />

FR 26. Okt.. 2012 (Worlddidac)<br />

DO 1. Nov. 2012 (Allerheiligen)<br />

DO 7. Feb. 2013 (Schmutziger Donnerstag)<br />

FR 8. Feb. 2013 (Brücke)<br />

MO 11. Feb. 2013 (Güdelmontag)<br />

DI 12. Feb. 2013 (Güdeldienstag)<br />

MI 13. Feb. 2013 (Aschermittwoch)<br />

DI 19. März 2013 (Josefstag)<br />

FR 29. März 2013 (Karfreitag)<br />

MO 1. April 2013 (Ostermontag)<br />

MO 20. Mai 2013 (Pfingsten)<br />

DO 30. Mai 2013 (Fronleichnam)<br />

FR 31. Mai 2013 (Brücke)<br />

Impressum<br />

Redaktion und<br />

Gestaltung :<br />

Herausgeber:<br />

Druck:<br />

Urs Frischherz<br />

Helen Mognol<br />

Schulrat <strong>Lauerz</strong><br />

Theresia AG<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

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