DER BIEBRICHER, Ausgabe 277, Dezember 2014

biebricher

Stadtteilmagazin für Wiesbaden-Biebrich, Erscheinungsweise monatlich

Nr. 277 / Dezember 2014 / kostenlos

Der Nikolaus

am Biebricher

Schloss

Verdienstkreuz für

Kristina Dyckerhoff

FRANK HENNIG

Start in die neue

Fastnachtskampagne


2 DER BIEBRICHER / SEPTEMBER 2008


Liebe Leserinnen und Leser,

Vieles ist in Biebrich im zu Ende

gehenden Jahr wieder geschehen.

Wir vom BIEBRICHER haben

erneut versucht, so viele

Themen wie möglich mit unserem

Magazin für Sie einzufangen

und zu dokumentieren.

Zugleich wollten wir Ihnen eine

verlässliche Informationsquelle

bieten, um Ihnen eine Orientierung

über das vielfältige Angebot

an Dienstleistungen und

Aktivitäten in unserem Stadtteil

zu ermöglichen. Zahlreiche

positive Rückmeldungen bestätigen

und bekräftigen unser

FRANK HENNIG

kleines Team, auch im nächsten

Jahr auf dem eingeschlagenen

Weg fortzufahren.

Wir bedanken uns sowohl bei

unseren treuen Anzeigenkunden,

wie auch bei unseren Leserinnen

und Lesern. Wir hoffen,

dass in jeder Ausgabe auch etwas

von der Freude vermittelt

wurde, die wir selber mit der Erstellung

Ihres und unseres BIEB-

RICHERs hatten.

Ihnen allen und Ihren Familien

wünschen wir, das heißt das

gesamte BIEBRICHER-Team aus

Redaktion und Produktion, ein

frohes und besinnliches Weihnachtsfest

sowie ein gutes neues

Jahr 2015, das Gesundheit,

Zufriedenheit und Erfolg für Sie

bereithalten möge.

Für das gesamte BIEBRICHER-

Team

Ihr

Frank Hennig

Mit einem besonders großen „Schlitten“ kam der Nikolaus in diesem Jahr zum Biebricher Schloss –

in einer „Hummer Stretch Limo“ von Thomas Demirtas’ Biebricher Stretchlimousinen-Verleih. Zahlreiche

Kinder erwarteten den Nikolaus (Volker Retzel) vor der Freitreppe des Biebricher Schlosses.

Alljährlich organisiert der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Biebricher Vereine und Verbände

(AG), Günter Noerpel, diese schöne und stimmungsvolle Veranstaltung. Gemeinsam mit dem

Nikolaus verteilte er frische „Weckmännchen“, die das Backhaus Schroer gestiftet hatte. Und für die

Eltern gab es vom Schlossrestaurant gestifteten Glühwein.

(fhg)

IMPRESSUM

Herausgeber:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

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gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Satz und Layout:

Carolin Ruckes

Der Biebricher erscheint monatlich

und wird in Biebricher Geschäften,

Gaststätten, Cafés, Banken und Behörden,

etc. kostenlos zum Mitnehmen ausgelegt.

Die vom Verlag gestalteten bzw. erstellten

Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt

und dürfen nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des o.g. weiterverwendet

werden. Nachdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung von

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Redaktionsschluss d. Ausgabe 4.12.2014

Gas- und Wasser-Installationsmeister

und Heizungsbaumeister

Wir wünschen allen unseren

Kunden fröhliche Weihnachten

und einen guten Rutsch

ins Jahr 2015!

65187 Wiesbaden · Vereinstraße 6 · Telefon (0611) 84 49 11 · Fax (0611) 8 73 34

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Das gesamte

Team des

BIEBRICHERs

wünscht Ihnen

frohe

Weihnachten

und einen

guten Rutsch

ins Jahr 2015!

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 3


Der Ortsvorsteher zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen

und Mitbürger!

Weihnachten ist unser schönstes

und wichtigstes Fest im

Jahr: Wir schmücken unsere

Stadt und unsere Wohnungen,

kaufen Geschenke für Familie

und Freunde und feiern mit

gutem Essen und Trinken. Dagegen

ist überhaupt nichts zu

sagen – wenn wir gleichzeitig

die Weihnachtsbotschaft nicht

vergessen, und die verpflichtet

uns (und zwar ganzjährig) zu einem

pfleglicheren und fürsorglicheren

Umgang miteinander.

Je besser es uns selbst geht,

umso größer ist die Verpflichtung

jenen zu helfen, die in Not,

Armut und Verzweiflung leben.

Das verlangt Weihnachten von

uns – und ist kein Widerspruch

zum Schmücken und Feiern.

Not, Armut und Verzweiflung

haben insbesondere diejenigen

erfahren, die vor dem Krieg aus

Syrien geflohen sind und bei uns

und von uns Hilfe erwarten. Für

die Siedler mit ihrer Vorsitzenden

Birgit Großer war klar, dass

wieder einmal Nachbarschaft,

Asyl und Nächstenliebe gefragt

waren – für unsere Siedler nichts

Neues sondern Selbstverständlichkeit.

Im Namen des Ortsbeirats

und des Stadtteils: viel

Anerkennung und noch mehr

Dankeschön nicht nur für die

Aufnahme der Kriegsflüchtlinge

in der Nachbarschaft, sondern

für die vielfältigen Angebote,

den Menschen mit Rat und Tat

zur Seite zu stehen. Kaum war

bekannt, dass Kriegsflüchtlinge

aus Syrien auch in Biebrich untergebracht

werden müssen, da

kamen schon die ersten Hilfsangebote.

Mitbürgerinnen und

Mitbürger haben bei mir angerufen

und gefragt, ob Patenschaften

übernommen werden

können, ob Deutschunterricht

erwünscht sei und ob das Sozialamt

Hilfe und Unterstützung

brauche. Das ist gelebte

und praktizierte Weihnachtsbotschaft.

Die bei uns Schutz

suchenden Kriegsflüchtlinge

und Asylbewerber erinnern uns

daran, dass wir in Mitteleuropa

wieder ein Jahr in Frieden und

Sicherheit und Wohlstand gelebt

haben und dass dies keineswegs

selbstverständlich ist.

Als Dank müssen wir jenen helfen,

denen dies nicht vergönnt

war. Nochmals ein Hoch auf die

Siedler.

Danke auch an Pfarrer Bausch,

Siegfried Huhle und die Heinz

und Liselotte Schneider-Stiftung,

die insgesamt rund

28.000 Euro als Anerkennung

für besonders verdienstvolle

Mitbürgerinnen und Mitbürger

sowie für Verschönerungsprojekte

in Biebrich ausgelobt

haben. Erstmals in diesem Jahr

wurden die Preisgelder auf einem

„Stifterabend“ im Rathaus

vergeben, damit sollte die besondere

Wertschätzung unterstrichen

werden.

Die vielen Aktivitäten der Biebricher

Vereine und Verbände

können nicht im Einzelnen,

müssen aber in ihrer Vielzahl

Erwähnung finden, weil sie das

reiche gesellschaftliche Leben in

unserem Stadtteil ausmachen,

für das unser Stadtteil von so

vielen beneidet wird und das

ihn so lebendig macht. Vereinsarbeit

kostet Zeit und erfordert

Mühe und Arbeit, ist aber auch

gelebte Nachbarschaft, die allen

guttut.

Kleine und große Ärgernisse

und Enttäuschungen haben

auch zu diesem Jahr gehört.

Die teilweise Sperrung der Breslauer

Straße hat zu noch mehr

Verkehr in der Straße der Republik

geführt. Das war abzusehen

und unvermeidbar. Warum aber

dann auch noch gleichzeitig die

Fahrbahndecke der sowieso

schon überlasteten Straße der

Republik erneuert und der Verkehr

einspurig geführt werden

musste, überstrapaziert nun bei

Weitem das Verständnis auch

des verständnisvollsten Bürgers.

Hier wäre dem Stadtteil mit ein

wenig mehr Koordination zwischen

den Ämtern sehr geholfen

gewesen.

Das verfallende Zoll-Ensemble

am Rheinufer ist seit Jahrzehnten

ein Ärgernis und ein

Schandfleck für Wiesbaden

und Biebrich. Schon allein um

die vertane Zeit und die viele

vergebliche Arbeit ist es schade!

Mitglieder des Ortsbeirats,

der Leiter der Ortsverwaltung,

Vertreter der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und

Verbände, der BIG und engagierte

Bürgerinnen und Bürger

haben sich vor Jahren monatelang

zu einem „Workshop“

getroffen (der seinen Namen

nicht wert war) und haben ihre

Vorstellungen eingebracht, wie

denn das Zoll-Ensemble zum

größtmöglichen Nutzen aller zu

gestalten sei. Von einem Bürgersaal

mit Blick über den Fluss

und in den Rheingau war die

Rede, von Übungsräumen für

Kulturschaffende, von Erweiterung

des gastronomischen Angebots

an der Rheinfront! Vor

Jahren schon sollte der Umbau

fertig sein. Danach hat man sich

Hoffnungen durch eine Privatisierung

und Umwandlung in Eigentumswohnungen

gemacht.

Alles, was erreicht wurde, war,

dass das alte Zollamt weiter vergammelt

und der hässliche Zollspeicher

seit Jahrzehnten weiter

das Rheinufer verunstaltet – als

Schande für Wiesbaden und

Biebrich.

Gott sei Dank stören sich noch

viele Bürgerinnen und Bürger

an dem Dreck im Stadtteil. Da

muss man allerdings ein bisschen

unterscheiden. Biebrich

ist nicht dreckig – es wird dreckig

gemacht. Die Stadt und

private Hausbesitzer können

kehren lassen so oft sie wollen

– wenn gleich hinter der Kehrmaschine

wieder jemand Abfall

wegwirft oder den Papierkorb

umdreht, war die Mühe umsonst.

Man hat allerdings den

Eindruck, dass es besser wird.

Offensichtlich ist Biebrich sensibilisiert

worden für mehr Sauberkeit

und weniger Dreck in

jeder Form. Das lässt langfristig

hoffen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Namen des Ortsbeirats

und der Ortsverwaltung

danke ich Ihnen anlässlich des

zu Ende gehenden Jahres für ihr

vielfältiges gesellschaftliches,

kulturelles oder sportliches Engagement

für unseren Stadtteil.

Ich wünsche Ihnen allen eine

schöne, besinnliche Adventszeit,

frohe Weihnachten und ein

gutes neues Jahr und bitte Sie,

sich weiterhin in und für Biebrich

zu engagieren. Sie wissen

ja: Unser Stadtteil ist es wert.

Ihr

Kuno Hahn

Ortsvorsteher

Wiesbaden-Biebrich

ARCHIV FRANK HENNIG

4 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


FRANK HENNIG FRANK HENNIG

Zu seiner ersten närrischen Versammlung anlässlich der Kampagneneröffnung

hatte der Carnevalverein Narrenlust Waldstraße

am 15. November in den Gemeindesaal der Gemeinde St. Kilian

eingeladen. Neben einem kleinen närrischen Programm wurden

dabei die ersten Kampagnenorden verliehen – so auch an die zahlreichen

Unterstützer der Narrenlust (Foto oben). Immer wieder ein

optischer Hochgenuss sind die verschiedenen Narrenlust-Tanzformationen,

mit denen sich der Carnevalverein weit über Biebrichs

Grenzen hinaus einen außergewöhnlichen Ruf erworben hat (Foto

unten). Höhepunkt des fastnächtlichen Treibens bei der Narrenlust

wird die große Sitzung am 7. Februar 2015 im Germaniaheim

an der Teutonenstraße sein, Kartenbestellungen unter (0172)

2629590. Etwas kleiner, aber bestimmt nicht minder stimmungsvoll,

werden die beiden Sitzungen in der Heilig-Geist-Gemeinde

(9. Januar) und bei St. Kilian (23. Januar) jeweils ab 19.33 Uhr sein.

Neu ist die von der Narrenlust veranstaltete Seniorensitzung am

30. Januar um 15.11 Uhr im Germaniaheim. (fhg)

Unsere Öffnungszeiten an den Feiertagen:

24. Dezember geschlossen!

25. und 26. Dezember

11.30 bis 14.00 und 17.30 bis 23.00 Uhr

Silvester, 31. Dezember

ab 18.00 Uhr

3 Sylvestermenüs zur Auswahl

Reservierung erforderlich!

Wir wünschen frohe Festtage!

Weihnachtszeit –

Zeit für ein herzliches Dankeschön

und die besten Wünsche:

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Ferdinand-Knettenbrech-Weg 4 · 65205 Wiesbaden

Telefon 06 11 / 69 49 61 · Telefax 06 11 / 60 13 50

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 5


Vorweihnachtliche Stimmung rund um den Marienbrunnen

HANS-DIETER HERRMANN

Der Weihnachtsmarkt auf dem

Marienplatz ist bei den Biebrichern

beliebt, das konnte man

wieder bei der Eröffnung des

25. Biebricher Weihnachtsmarktes

am 4. Dezember sehen und

hören. Der Platz hatte

sich schnell gefüllt, als

Pfarrer Knud Schmitt,

der kurzfristig für den

verhinderten Josef

Merkel eingesprungen

war, und Günter Noerpel,

Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine

und Verbände (AG) zusammen

mit dem Kinderchor der Pestalozzischule

den fünftägigen Weihnachtsmarkt

rund um den Marienbrunnen

offiziell eröffnete.

Schon am Nachmittag schmückten

Kinder der Kindertagesstätten

„Tandem“ aus dem Parkfeld

und „Maria Schutz“ von St. Marien

den Christbaum auf dem

25. Biebricher

Weihnachtsmarkt

Platz unter der Regie von Sylvia

Faith, unter anderem mit gebastelten

Papierketten, Sternen

und großen Papierherzen. Anschließend

fand ein Kindergottesdienst

mit Pfarrer Schmitt in

der St. Marienkirche statt.

Veranstalter des Biebricher

Weihnachtsmarktes

ist wieder die AG

mit Unterstützung der

Gemeinde St. Marien.

Rund 15 Stände, darunter

Vereine, Künstler, Handwerker,

Essen und Getränkestände sowie

ein Kinderkarussell sorgten

für vorweihnachtlichen Spaß bei

Groß und Klein.

Der Chor der Pestalozzischüler

unter der Leitung von Johannes

Püschel bekam für seinen Auftritt

mit Weihnachtsliedern auf

der Kirchentreppe viel Applaus.

Und als Zugabe gab es von Lena,

Miriam, Selin und Marcira vom

Eröffnung des 25. Biebricher Weihnachtsmarktes durch Pfarrer

Knud Schmitt (links) und den AG-Vorsitzenden Günther Noerpel

(rechts).

Die „Glarner Inspirational Singers“ begeisterten kurz nach ihrer

Ankunft in Biebrich das Publikum auf dem Weihnachtsmarkt.

Chor noch das Weihnachtsgedicht

„Knecht Ruprecht“ von

Theodor Storm. Eine sehr fröhliche

und doch besinnliche Eröffnungsfeier,

die anschließend

noch durch das Bläserquartett

des CVJM musikalisch abgerundet

wurde. So vielfältig wie die

Eröffnung war auch das weitere

Rahmenprogramm über die fünf

Veranstaltungstage: Kasperletheater

und Besuch des Nikolauses

für die Kleinen, Drehorgelspieler

Dieter Plies, Gospelchor der

Biebricher Partnergemeinde Glarus

aus der Schweiz, Kinder- und

Mädchenchor vom Sängerkreis

Wiesbaden, ESWE-Musikanten

und Chor Chorage. Marktmeister

Dominik Schramm, der aus

der ältesten Schaustellerfamilie

Biebrichs stammt, hat den Markt

gemeinsam mit Günter Noerpel

organisiert. Und er ist selbst mit

seinem Imbiss „Vesperhütte“ und

dem Süßwarenstand „Süße Alm“

auf dem Marienplatz vertreten.

Nach der Eröffnung traf man sich

noch bei Bratwurst und Glühwein

an der „Vesperhütte“ oder

am Weinstand vom Weingut Kaspar

Herke oder bei einem Rundgang

an den Marktständen oder

einfach nur zu einem Plausch

auf dem Platz am Weihnachtsbaum.

Die Kinder hatten ihren

Spaß bei dem Kindertraumkarussell

mit Feuerwehr, Polizei und

Kranwagen. Seit drei Jahren ist

der Biebricher Weihnachtsmarkt

wieder auf dem Marienplatz,

der einst 1984 auf Anregung

von Pfarrer Alfred Bausch erstmals

hier stattfand, dann aber

wegen mangelnder Besucher,

Standbetreiber und Unterstützer

aufgegeben werden musste,

erklärte Noerpel. Nun hat sich

der Weihnachtsmarkt wieder auf

dem Marienplatz, dank des Engagements

vieler Unterstützer,

etabliert – klein aber fein.

(hdh)

FRANK HENNIG

Zaberner Straße 21

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Wir wünschen unseren Kunden frohe Festtage

und einen guten Rutsch ins Jahr 2015!

6 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


Innenminister charmant,

unterhaltend und schlagfertig

bei Dacho-Eröffnungssitzung

Mit einem Feuerwerk der guten

Laune startete die Dachorganisation

Wiesbadener Karneval

(Dacho) am 14. November unter

dem Motto „Wiesbaden –

die närrische Hochburg unter

den Nicht-Hochburgen“

schwungvoll in die Kampagne

2014/15. Über eine volle

Christian-Bücher-Halle konnten

sich die Dacho-Karnevalisten

zur Eröffnung der ab diesem

Abend nur noch 96 Tage dauernden

Kampagne freuen. Abordnungen

aller Wiesbadener

Fastnachtsvereine boten gleich

zu Beginn ein farbenprächtiges

Bild und bildeten dabei zugleich

den Rahmen, als Hessens Innenminister

Peter Beuth sich

mit Erhalt seiner Amtskette aus

den Händen des neuen Dacho-

Vorsitzenden Simon Rottloff in

den Dacho-Sitzungspräsidenten

„verwandelte“.

Im Anschluss führte Beuth charmant,

unterhaltend und schlagfertig

durch das gut vierstündige

Programm, das ein närrisches

Stelldichein mit vielen glanzvollen

Höhepunkten bot. Darunter

treffsicherer Wortwitz, der unter

anderem das politische Geschehen

aufs Korn nahm oder

einfach nur Kokolores bot. Mit

dabei waren unter anderem

Bernhard Knab als „Deutscher

Michel“, „Falschparkerin“ Marion

Striebich sowie Petra Giesel

und Frieder Arndt alias „Hiltrud

und Karl-Heinz“. In der Abteilung

Tanz begeisterten die

Stadtgarde Wiesbaden und das

Tanzcorps Rot-Weiße Funken

aus Frickhofen. Musikalische

Unterhaltung boten beispielsweise

die Ex-Hofsänger Hennes

Schneider und Dieter Kral,

die erst zehnjährige Chiara Petz

mit Helene Fischer-Songs sowie

„die Callas aus Speyer“ Jutta

Hinterberger. Zum mitternächtlichen

Finale versetzten dann

die „3 Colonias“ den Saal noch

einmal so richtig in ausgelassene

und närrische Stimmung.

(fhg)

2015!

FRANK HENNIG

Service

Nutzfahrzeuge

Service

Der farbenprächtige Dacho-Kampagnenauftakt in der Christian-

Bücher-Halle.

Weitere ausgewählte Dacho-Höhepunkte in der Kampagne:

18. Januar 2015, 15.33 Uhr, Kindersitzung „Kids in die Bütt“,

Christian-Bücher-Halle (ESWE)

25. Januar 2015, 16.11 Uhr, Prunksitzung im Wiesbadener Kurhaus,

Kartenbestellungen unter (0176) 97904193

15. Februar 2015, 13.11 Uhr, Großer Fastnachtsonntagsumzug

durch die Innenstadt

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 7


FRANK HENNIG

Gut besuchtes und gelungenes Partnerschaftskonzert

Der „PopJazzChor Wiesbaden“.

Ein Chorkonzert mit großer

musikalischer und stilistischer

Bandbreite konnten die Besucher

am Nikolausabend in der

Oranier-Gedächtnis-Kirche erleben.

Die „Glarner Inspirational

Singers“ aus Biebrichs Partnerstadt

Glarus und der „PopJazz-

Chor Wiesbaden“ unterhielten

das Publikum dabei insgesamt

zweieinhalb Stunden. Und die

Resonanz der Besucherinnen

und Besucher nach dem Konzert

war durchweg positiv – so

unterschiedlich beide Chöre

in ihrem Gesangsstil und vor

allem ihrer Liedauswahl auch

waren. Da konnte auch leicht

über kleine Schwächen mit der

Tonanlage bei den Moderationen

hinweggeblickt werden.

Die Initiative für das Konzert

ging von den „Glarner Inspirational

Singers“ aus, die sich

an den Partnerschaftsverein

Biebrich – Glarus auf der Suche

nach einem Partner für ein gemeinsames

Konzert wandten.

Der Partnerschaftsverein stellte

daraufhin den Kontakt zum

„PopJazzChor Wiesbaden“ her.

Die 35 Sängerinnen und Sänger

vom „PopJazzChor Wiesbaden“

präsentierten unter der

Leitung von Clemens Schäfer

im ersten Konzertteil Jazz-Klassiker

sowie außergewöhnliche

Arrangements und populäre

Chorinterpretationen, beispielweise

von Michael Jackson,

Chartstürmer Pharell Williams

und sogar – für manch einen im

Publikum überraschend – von

Rammstein. Die Zuhörerinnen

und Zuhörer erlebten „Chormusik

einmal anders“. Der

PopJazzChor ist bereits weit

über die Wiesbadener Grenzen

hinaus bekannt und hat mehrfach

Preise bei Chorfestivals

gewonnen. Gerne würde der

Chor, der wöchentlich im Toni-

Sender-Haus in Biebrich probt,

Die „Glarner Inspirational Singers“ aus Glarus in der Schweiz.

sich in die Biebricher Chorgemeinschaft

integrieren.

Die „Glarner Inspirational Singers“,

die erstmals in Biebrich

gastierten, präsentierten im

Anschluss mitreißende Gospel

in verschiedenen Stilen von

„traditional Blackgospel“ bis

zu „Country and

Blues“. Hinzu kamen

Gospel, die sich

speziell der Weihnacht

sgeschichte

widmeten und auch

solche, die mit Popsongs

zusammenhingen.

Mit ihrem

Präsidenten David

Bärtsch und der

Chorleiterin Monika

Burges begeisterten

die Glarner Sängerinnen

und Sänger

mit fröhlichen Songs

und banden – wie

bei Gospel üblich –

auch das Publikum mit ein, dass

sich am Konzertende mit stehendem

Applaus bedankte.

Nachdem aus dem ursprünglich

für eineinhalb Stunden geplanten

Konzert zweieinhalb

Stunden geworden waren,

verbrachten die Chöre noch

den restlichen Abend bei einem

gemeinsamen Abendessen.

Dabei versicherten sich

die beiden Chöre, dass man

sicherlich nicht zum letzten Mal

zusammengearbeitet hat. Der

Vorsitzende des Partnerschaftsvereins

Wiesbaden-Biebrich –

Glarus, Frank Hennig, war sich

sicher: An diesem Abend wurde

ein weiteres, neues Kapitel

in der bereits seit Jahrzehnten

bestehen Partnerschaft und

Freundschaft zwischen beiden

Gemeinden aufgeschlagen.

(fhg)

FRANK HENNIG

Wir wünschen allen unseren

Gästen frohe Weihnachten!

19. bis 25. Januar

Thüringer Woche mit Spezialitäten

aus der Region

Mittwochs und Donnerstags

Schlachttag!

Am Schloßpark 45 · 65203 Wiesbaden · Tel. 0611/66920

www.schuetzenhof-wiesbaden.de

Öffnungszeiten:

täglich 11-14 Uhr und 16-24 Uhr

8 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


SUSANNE STAUß

SUSANNE STAUß

„Filmemacher“ Tristan konzentriert bei der Arbeit.

„Magazin“ findet großen Zuspruch

Nicht für jeden ist der Leerstand

von Biebricher Geschäften ein

Nachteil: Vom 14. November

bis 12. Dezember trafen sich

zweimal wöchentlich Biebricher

Schülerinnen und Schüler in einem

leestehenden Ladenlokal

in der Rathausstraße 65 (neben

dem Rathaus), um gemeinsam

Kurzfilme zu erarbeiten. Im Mittelpunkt

standen dabei die Themen

Teilen, Schenken, Wegnehmen,

Besitz, Respekt, Toleranz,

Frieden, Gewalt sowie die eigenen

Wünsche. Betreut wurden

die Jugendlichen ab 13 Jahre,

die Inhalte und Figuren ihrer Filme

selbst kreierten, von Rüdiger

Steiner vom Verein „kunstwerker“

und der Medienstudentin

Yola Stahl.

„Unser nächster Film hat das

Motto ‚Ritter der Tafelrunde’“,

verkündete etwa am 26. November

stolz der Neuntklässler

Tristan, der gemeinsam mit

seinen Kumpels von der Riehlschule

Ali, Ben und Dimi für sein

aktuelles Projekt Figuren aus

Modelliermasse schuf und dabei

auch gleich von einem Preis

bei einem Jugendwettbewerb

im Filmemachen träumte. Am

Arbeitsplatz gegenüber bestrich

Moussa einen Styroporkopf mit

schwarzem Lack, während Despina

und ihre Freundinnen vor

allem mit dem Schminken und

Dekorieren von weiblichen Styroporköpfen

beschäftigt waren.

Der Jugendtreff erhielt den Namen

„Magazin“, weil der Begriff

verschiedene Dinge umfasst, die

die Identität von Jugendlichen

beeinflussen: zum Beispiel einen

Aufbewahrungsort/eine Lagerstätte,

Szene-Magazine oder

auch das Magazin zum Aufladen

von Waffen. „Rund zehn

Jugendliche kommen an einem

Abend hier vorbei“, erklärte

Steiner, der sich besonders

über die große handwerkliche

Kreativität seiner Schützlinge

freute. Das Projekt entstand im

Rahmen des Bundes-Förderprogramms

„Vielfalt tut gut“ und

knüpfte an die vorhergehenden

Projekte „Traumstudio“ und

„Starclub“ an, die ebenfalls in

leerstehenden Läden stattfanden.

Am 12. Dezember war im

Schaufenster des Ladens zum

Abschluss der „Magazin-Tage“

eine Zusammenfassung der Arbeiten

zu sehen, darunter auch

die DVD-Dokumentation. (sst)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!

Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!

Wenn der heilige Christ in jedem Haus

teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,

so kommt der heilige Christ hinein,

und alle sind ihm lieb wie die Seinen,

Wir wünschen fröhliche Weihnachten

die Armen und Reichen,

die Grossen und Kleinen.

Der heilige Christ an alle denkt,

ein jedes wird von ihm beschenkt.

Drum lasst uns freuen und dankbar sein!

Er denkt auch unser, mein und dein!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Rheinstraße 22 · 65185 Wiesbaden · Tel. 0611.5323260 o. 5323260

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Wir wünschen all

unseren Kunden

frohe Weihnachten und

einen guten Rutsch ins

neue Jahr !

Straße der Republik 24 Tel: 672 51

Klagenfurter Ring 82 Tel: 267 59 84

Weihergasse 14 Tel: 694 66 8

Faakerstraße 1 Tel: 846 64 8

Alte Schmelze 23 Tel: 562 31 88

Wir wünschen

allen Kunden ein frohes,

besinnliches Weihnachtsfest

sowie Glück und Gesundheit

im neuen Jahr!

seit 1901

Hatten viel Spaß an ihren Projekten: Jugendliche im „Magazin“

mit den Betreuern Yola Stahl und Rüdiger Steiner (hinten).

Bernhard-May-Str. 23 (am Friedhofseingang) · Wiesbaden-Biebrich

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Samstags bis 17 Uhr geöffnet

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 9


„Fidele Elf stets froh und heiter, feiert jetzt im Kurhaus weiter“

Auf eine bereits vollwertige

Fastnachtssitzung zum Kampagnenstart

im November darf sich

das närrische Volk alljährlich bei

der Carnevalsgemeinschaft Fidele

Elf freuen. So auch

in diesem Jahr am 15.

November, als die Fidelen

Elfer unter dem

Motto „Fidele Elf stets

froh und heiter, feiert

jetzt im Kurhaus weiter“

in die Kampagne starteten.

Souverän und humorvoll steuerte

Sitzungspräsident Alexander Tonhauser

in seiner zweiten Kampagne

das Narrenschiff in der

Turnhalle des Turnvereins Dotzheim

mit einem gut vierstündigen

Programm durch die Wogen der

Fünften Jahreszeit. Tanz, Show,

Parodie und Büttenhumor vom

Feinsten wurde in der gut gefüllten

Turnhalle geboten. Nach dem

Auftritt des „Singenden Briefträgers

– Joa“ und Vorstellung

Statt

Rhein-Main-

Hallen nun

Kurhaus

des Komitees stimmte Tanzmariechen

Daniela Weißmann mit

ihrem selbst einstudierten Tanz

sowie Frank Schwarztrauber mit

einem ersten Büttenvortrag die

Gäste richtig ein. Es folgte

ein Höhepunkt nach

dem anderen: Guntram

Eisenmann und Günter

Raupach brillierten

ebenso in der Bütt, wie

der Büttennachwuchs Joshua

Sesterhenn, Ehrensitzungspräsident

Wolfgang Weimann

und „Obermessdiener“

Andreas Schmidt. Wie immer

sehenswert: die vereinseigenen

Darbietungen der kleinen

Showtanzgruppe, des schmucken

Gardeballetts sowie des

Showballetts. Die „Singenden

Kellermeister“ sowie die „Hofheimer

Zigeuner“ sorgten für

Joa, „der singenden Briefträger“, bei der Eröffnungssitzung der

Fidelen Elf.

FRANK HENNIG

Fidele-Elf-Ehrensitzungspräsident Wolfgang Weimann (links)

ernannte den früheren Dacho-Vorsitzenden Werner Mühling beim

Rustikalen Abend zum „Ehren-Elfer“. Die Fidele Elf-Vorsitzende

Kathrin Eller-Bellersheim „krönte“ die Ernennung mit einem Küsschen,

was auch Sitzungspräsident Alexander Tonhaus freute.

musikalische Fastnachtsunterhaltung

erster Güte. Umjubelt

wurde auch das Männerballett

„Atzmann Tornados“.

Drei Wochen nach der Eröffnungssitzung

fand der traditionelle

„Rustikale Abend“ im

Biebricher Bürgersaal statt. Fidele

Elf-Vorsitzende Kathrin Eller-Bellersheim

konnte nach der

Geburtstagsgratulation für ihre

Vorgängerin Sieglinde Weimann

an diesem Abend zusammen

mit Sitzungspräsident Tonhauser

wieder alles, was in der Wiesbadener

Fastnachts-Szene Rang

und Namen hat, begrüßen. Neben

einem schwungvollen Programm

trugen vor allem wieder

die kulinarischen Genüsse der

Fidele-Elf-Aktiven rund um den

Hobby-Küchenchef Wolfgang

Schmidt zum Gelingen der Veranstaltung

bei. In tagelanger

Vorbereitung hatte er am heimischen

Herd wieder zahlreiche

Vor-, Haupt- und Nachspeisen für

die rund 180 Gäste des Abends

zubereitet. Insgesamt sorgten

während des Abends über 20

Vereinsmitglieder vor und hinter

den Kulissen für einen reibungslosen

Ablauf der Veranstaltung

und für das Wohlbefinden der

Gäste.

Bereits heute sollten sich karnevalistisch

Interessierte den

Höhepunkt der aktuellen Fidele-

Elf-Kampagne vormerken: die

Prunksitzung am 17. Januar 2015,

die nach dem Abriss der Rhein-

Main-Hallen nun im Tiersch-Saal

des Wiesbadener Kurhauses

stattfindet. Karten sind unter

anderem im Autohaus Manfred

Hofmann in der Gibber Bleichwiesenstraße

25, Telefon (0611)

690080, erhältlich. (fhg)

FRANK HENNIG

Wir wünschen unseren Kunden

und Freunden ein besinnliches

Weihnachtsfest und einen

guten Rutsch ins neue Jahr!

10 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


– Die Gesundheitsseiten –

Bundesweiter „Tag des Judo“ ein voller Erfolg

Vom 10. bis 14. November fand

in ganz Deutschland der „Tag

des Judo“ statt. Judo-Vereine

und Schulen haben dabei Schülerinnen

und Schülern gemeinsam

die Möglichkeit geboten,

sich spielerisch mit dem Judosport

auseinanderzusetzen.

Ins Leben gerufen wurde diese

bundesweite Initiative vom

Deutschen Judo-Bund.

PRIVAT

Judo-Club

Kim-Chi

Auch Übungsleiterinnen und

-leiter des Judo-Club Kim-Chi

Wiesbaden waren stadtweit

unterwegs. Mehr als 3.000

Kindern in zehn Wiesbadener

Grundschulen brachten sie den

Sport näher. Das Training wurde

speziell auf das Alter und die

körperlichen Gegebenheiten

der jungen Teilnehmerinnen

und Teilnehmer abgestimmt. Im

Vordergrund stand der spielerische

Aspekt.

In der Biebricher Goetheschule wurde Kim-Chi-Trainer Laurent Schmidt bei seiner Judo-Präsentation

von der U15-Kämpferin Benita Metz unterstützt, die gerade Hessische Vizemeisterin und Bronzemedaillengewinnerin

bei den Südwestdeutschen Meisterschaften wurde.

Der „Tag des Judo“ soll das Interesse

für den Judosport wecken

und die positiven sportsoziologischen

Effekte dieser

Sportart aufzeigen. Weitere

Informationen gibt es auf der

Vereins-Homepage unter www.

kim-chi-wiesbaden.de. (red)

Wir wünschen unseren Kunden

ein gesegnetes Weihnachtsfest,

schöne Feiertage und

ein gesundes neues Jahr!

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 11


Dieter Arntz und sein Team von Schöner Hören

wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gesundes, glückliches Jahr 2015

Neue Kurse beim Kneipp-

Verein Wiesbaden

Der Kneipp-Verein Wiesbaden

bietet im Martin-Hörner-Zentrum

in der Galatea-Anlage ab Januar

2015 folgende neue Kurse

an: „Rückengerechte Gymnastik

für Damen und Herren“, Kursbeginn

12. Januar von 10.30 bis

11.30 Uhr, Kursgebühr für zehn

Übungsstunden, Mitglieder: 25

Euro, Gäste: 42 Euro. Außerdem

„Fit in jedem Alter, Gymnastik

für Damen und Herren“, Kursbeginn

16. Januar von 9.30 bis

10.30 Uhr, Kursgebühr für zehn

Übungsstunden, Mitglieder: 25

Euro, Gäste: 42 Euro. Auskunft

und Anmeldung unter der Telefonnummer

(0172) 6132939.

Ein weiteres Angebot nennt sich

„Entspannung für Körper und

Seele für Damen und Herren“,

Kursbeginn 16. Januar von 10.45

bis 11.45 Uhr, Kursgebühr für

zehn Übungsstunden, Mitglieder:

35 Euro, Gäste: 50 Euro. Auskunft

und Anmeldung unter der

Telefonnummer (0611) 4695305.

(red)

Medikamenten-Notdienst

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12 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


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Am Vorabend des 1. Advent schaltete die Biebricher Interessengemeinschaft

für Handel und Gewerbe (BIG) erstmals in

diesem Jahr ihre Weihnachtsbeleuchtung entlang der Biebricher

Geschäftsstraßen ein. Insgesamt handelt es sich dabei um rund

30.000 LEDs. Alleine den BIG-Weihnachtsbaum in der Robert-

Krekel-Anlage bringen über 5.000 Lichter zum Strahlen. Auch die

große Tanne vor der Oranier-Gedächtnis-Kirche wurde in diesem

Jahr erstmals mit LED-Lämpchen bestückt (Foto). Einige BIG-Mitglieder

mit ihrem Vorsitzenden Gustav Gerich (2.v.r.) „übergaben“

den erleuchteten Baum an Pfarrer Martin Roggenkämper (2.v.l.).

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fröhliche Weihnachten!

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 13


Restauriertes Gedenkkreuz wieder

auf dem Biebricher Friedhof

Aus Anlass des Ausbruchs des

Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren

hat es sich der Vorstand der

Arbeitsgemeinschaft Biebricher

Vereine und Verbände (AG) zur

Aufgabe gemacht, in besonderer

Weise an die in diesem Krieg gefallenen

Biebricher zu erinnern.

Bereits in den 1920er-Jahren

sind von der Stadt Biebrich zwei

Gedenkstätten für Kriegsopfer

eingerichtet worden. Vorstandsmitglieder

der AG hatten dazu

im Sommer rund 500 Platten

mit den Namen der Toten in

den Gedenkstätten des Biebricher

Friedhofs gesäubert. Dabei

konnte festgestellt werden, dass

das Kreuz, das sich bei den Gedenkstätten

hinter der Trauerhalle

befindet, erheblich beschädigt

war und dringend restauriert

werden musste. Das Kreuz trägt

die Inschrift „Allen Opfern aus

den Jahren 1914 bis 1945 zum

Gedenken“. Somit soll das Kreuz

an alle Toten der beiden Weltkriege

erinnern.

Durch das Engagement der AG

konnte die Stahl- und Metallbaufirma

Huhle gewonnen werden,

um das Kreuz aus seiner Verankerung

zu heben und in die eigene

Firmenhalle an der Hagenauer

Straße zu bringen. Dort wurde

das Eichenkreuz von Auszubildenden

gründlich gereinigt und

Schäden durch die Schreinerei

Dietmar Groh restauriert. Zum

Schutz des Kreuzes gegen die

Witterung wurde ein Schutzanstrich

aufgetragen sowie neue

Schutzbleche im Bereich der

Verankerung angebracht. Die

Firma Huhle sorgte auch dafür,

dass das Kreuz wieder an seinen

ursprünglichen Standort zurückgebracht

und dort erneut aufgestellt

wurde.

„Der Vorstand der AG ist den

Unternehmen Huhle und Groh

sowie allen, die ihren Beitrag

für die Sanierung des Kreuzes

und bei der Säuberung der Gedenkplatten

geleistet haben,

dabei insbesondere

der

Gärtnerei von

Peter-Michael

Glöckler, zu

großem Dank

verpflichtet“,

erklärte AG-

Vo r s i t zender

Günter Noerpel.

Am 21. November

wurde

das restaurierte

Gedenkkreuz

in Anwesenheit

des Ortsvorstehers

Kuno

Hahn wieder an

die Biebricher

Bürger s chaf t

übergeben.

(fhg)

Betrachten gemeinsam das sanierte Kreuz am

Ehrenfeld hinter der Trauerhalle (v.l.): Dr. Rolf

Faber und Günter Noerpel (beide von der AG),

der Leiter der Biebricher Ortsverwaltung Detlev

Esser, Bernd Scheikl von der Friedhofsverwaltung,

Bezirksleiter Horst Schäfer vom Grünflächenamt,

Ortsvorsteher Kuno Hahn und Günter

Huhle von der gleichnamigen Stahl- und

Metallbaufirma.

FRANK HENNIG

Geschichtlicher Hintergrund

Recherchen dieses Magazins in Zusammenarbeit mit der Sektkellerei

Henkell und dem Heimatforscher Peter-Michael Glöckler haben ergeben,

dass das Kreuz bis Anfang der 1950er-Jahre auf dem Firmengelände

der Sektkellerei stand. Dort musste es jedoch einem Neubau

weichen und wurde deshalb in die von Stadtrat Karl Wilhelm Kopp

angeregte und am 22. November 1953 eingeweihte Gedenkstätte

für Kriegsopfer hinter die Trauerhalle auf dem Biebricher Friedhof

umgesetzt. Die Umsetzung des Kreuzes übernahm damals – wie Dokumente

im Stadtarchiv Wiesbaden belegen – das Technische Hilfswerk.

Sowohl die Familie als auch die Sektkellerei haben etliche Mitglieder

und Mitarbeiter im Zweiten Weltkrieg verloren. Darunter waren die

beiden amtierenden Chefs Stefan-Karl Henkell und Karl Henkell sowie

Wilhelm Opfermann und seine jüdische Frau Sophie. Weiterhin

die Henkell-Erben aus der Linie Opfermann sowie Hans Henkell. Am

8. Februar 1944 zerstörte ein Bombenteppich auf Biebrich mehrere

Wohnhäuser und einen Teil der Sektkellerei Henkell. Dabei verloren

insgesamt 74 Menschen ihr Leben, darunter 23 Henkell-Mitarbeiter

mit dem Seniorchef der Firma, Karl Henkell.

Bei der Restaurierung des Gedenkkreuzes entdeckte man auf dessen

Rückseite eine eingeschnitzte Inschrift, die an Leutnant Stefan-Karl

Henkell von der Aufklärungsabteilung 179 und einen „Reiter Baust“

erinnert. Stefan-Karl Henkell war 1929 mit 21 Jahren gemeinsam mit

seinem Onkel Karl Henkell Firmenchef geworden. Bei einem Aufklärungsmanöver

am 18. Juni 1940 wurde Stefan-Karl Henkell schwer

verletzt und verstarb zwei Tage später am 20. Juni im Lazarett. Der

„Reiter Baust“ – vermutlich Bursche des Leutnants – wurde beim

gleichen Einsatz tödlich getroffen und verstarb noch am gleichen

Tag.

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14 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


FRANK HENNIG FRANK HENNIG

In Biebrich gibt’s in den Schaufenstern immer etwas Besonderes

– so beispielsweise an allen Adventssonntagen im Angebot:

Wiesbadener Oberbürgermeister! Am 30. November hat der

amtierende OB Sven Gerich Weihnachtsgeschichten im Schaufenster

von „Das etwas andere Wohnzimmer“ in der Rathausstraße

vorgelesen. Dazu gab es vor dem Schaufenster Glühwein

und Schmalzbrote. An den weiteren Adventssonntagen folgten

die Ex-OBs Dr. Helmut Müller und Hildebrand Diehl. Den Abschluss

am 4. Advent macht Ex-OB Achim Exner um 16 Uhr.

Zum schon traditionellen Nikolausschwimmen hatte die Kreisgruppe

Biebrich der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft

(DLRG) am 7. Dezember wieder an das Rheinufer eingeladen.

Am Biebricher Anleger stürtzten sich 20 Männer und Frauen

– zum Teil originell in Anlehnung an die diesjährige Fußballweltmeisterschaft

verkleidet – bei vier Grad Lufttemperatur,

eisigem Wind und acht Grad Wassertemperatur in den Rhein

(Foto). Anschließend ließen sie sich bis zur Hafeneinfahrt

Schierstein treiben. Bekleidet mit Neopren-Tauchanzügen

trotzten die Teilnehmer, vorwiegend Rettungstaucher der

DLRG und Mitglieder des Tauchclubs Pulpo, sowohl der Nässe

wie auch der Kälte.

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 15


Tanzclub Blau-Orange Wiesbaden: 80 Jahre Tanzsport-Vielfalt

„Man feiert immer dann, wenn

man glaubt, etwas feiern zu

müssen.“ Mit diesem Satz lieferte

Klaus W. Meyer, Vorsitzender

des Tanzclubs Blau-Orange

Wiesbaden, gleich zu Beginn

seiner Begrüßung die Begründung,

warum der Verein sein

80-jähriges Bestehen mit einer

akademischen Feier begeht,

obwohl es eigentlich kein „klassisches“

Jubiläum ist. So hatten

sich zahlreiche Vereinsmitglieder

und weitere Gäste am 22.

November im Tanzsportzentrum

des Clubs, das sich seit fünf

Jahren in den Räumlichkeiten

der früheren Gartenbauzentrale

an der Erich-Ollenhauer-Straße

in Biebrich befindet, versammelt.

Im Jahr 2000 war der

zuvor in Bierstadt beheimatete

Tanzclub damit wieder nach

Biebrich zurückgekehrt.

Gegründet wurde der Verein

am 24. Oktober 1934 von der

seit 1927 bestehenden Tanz-

Turnier-Gruppe Bier der Tanzschule

Bier in Wiesbaden. Die

Tanzschule diente anfangs

auch als Trainingsstätte. Dem

Verein wurde der Name Blau-

Orange in Anlehnung an die

nassauischen Farben der Stadt

Wiesbaden gegeben. Nach

dem Zweiten Weltkrieg musste

sich der Verein nach neuen

Trainingsräumen umsehen, da

die Amerikaner die Tanzschule

beschlagnahmt hatten. So wurde

zunächst im Kolpinghaus,

Der Nachwuchs des Tanzclubs Blau-Orange Wiesbaden.

der Scala und dem Nassauer

Hof trainiert. Im Jahre 1960

trennte sich der Tanzclub Blau-

Orange von der Tanzschule und

bezog eigene Trainingsräume

im Josefshaus in Biebrich und

fusionierte 1967 mit dem Tanz-

Club Schwarz-Gold Wiesbaden.

Anders als Blau-Orange

verfügte Schwarz-Gold auch

über Mitglieder, die nicht Turniertänzer

waren, so dass der

zusammengeschlossene Verein

sich nun auch dem Breitensport

öffnete. Trotzdem blieb der Verein

bis heute auch Ausrichter

bedeutender Tanzturniere. So

war Blau-Orange beispielsweise

1962 und 1967 Ausrichter

der Europameisterschaften in

den lateinamerikanischen Tänzen.

Auch im Tanz-Club Blau-

FRANK HENNIG

Orange selbst tanzten mehrere

sehr erfolgreiche Tanzpaare,

mit Deutschen, Europa- und

Weltmeistertiteln: So begann

1937 die Titelserie des Ehepaars

Teipel, 1983 die des Ehepaars

Riedl und 1990 die des Ehepaars

Burger und aktuell die des

Ehepaars Hillenbrand.

573 Mitglieder, darunter 123

Kinder und Jugendliche, in 33

Abteilungen – so lautet die

beeindruckende heutige Vereinsstatistik.

Das Angebot ist

enorm vielfältig: Hobby-Paartanzen,

Turniersport, Kinderund

Jugendtanz. Weiterhin

gibt es Sondergruppen, die

sich beispielsweise mit Formationstanz,

Rollstuhltanz, Zumba,

Break Dance, Hip Hop und Orientalischem

Tanz beschäftigen.

Außerdem arbeitet der Verein

eng mit Biebricher Grundschulen

zusammen, seit zwei Jahren

mit der Ludwig-Beck-Schule

und seit diesem Jahr auch mit

der Pestalozzischule, der Blau-

Orange zugleich die Nutzung

des Tanzsportzentrums als Ausweichquartier

für die momentan

nicht nutzbare Schulturnhalle

ermöglicht hat.

Dies alles sind genug Gründe

dafür, dass es durchaus Sinn

macht, auch das 80-jährige Bestehen

in etwas größerem Rahmen

zu feiern. Das sahen auch

die Gastredner bei ihren Grußworten

und Glückwünschen

so: für die Stadt gratulierte

Sportstadtrat Wolfgang Gores,

für Ortsbeirat und Sportkreis

Helmut Fritz und Wolfgang

Thiel für den Hessischen Tanzsportverband.

Außerdem gratulierten

der frühere Blau-Orange-Vorsitzende

Dieter Brühl,

Wiesbadens Behindertensportbeauftragter

Lothar Herborn

und Günter Noerpel für die

Biebricher Vereine. Musikalisch

gratulierte der Kinderchor der

Pestalozzischule. Nach den offiziellen

Grußworten präsentierte

der Tanzclub Blau-Orange dann

noch eindrucksvoll seine sportliche

Vielfalt mit einer bunten

Tanzshow unter dem Motto

„Der Club tanzt“.

Momentan eines der erfolgreichsten Blau-Orange-Tanzpaare: die

Hessischen Meister im Standardtanz Isabel Tinnis und Gregorij

Gelfond.

(fhg)

FRANK HENNIG

Durchgehend geöffnet!

.... wünscht frohe Weihnachten!

In der Adventszeit sind wir Samstags bis 16 Uhr für Sie da!

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16 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


FRANK HENNIG

Zuerst war sie überrascht und den Tränen nahe – dann aber wich

das Lächeln nicht mehr aus ihrem Gesicht: Selket Taschler, seit vielen

Jahren zuständig für den tänzerischen Nachwuchs der Fidelen

Narren, wurde zur „Ritterin vom Goldenen Vlies“ ernannt –

die höchste Fastnachtsauszeichnung. Den Ritterschlag übernahm

Dacho-Ehrenvorsitzender Werner Mühling. Bei den Fidelen Narren

beginnt in dieser Kampagne eine neue Ära mit Andreas

Taschler als neuem Sitzungspräsidenten, der bei der Kampagneneröffnung

am 15. November seinen langjährigen Vorgänger Klaus

Bansemir zum Ehrensitzungspräsidenten ernannte. Es folgte

ein buntes Programm mit weiteren Ehrungen und zahlreichen

Tanzdarbietungen, die die Vorfreude auf die große Fremdensitzung

mit „stark köllschem Bezug“ am 24. Januar 2015 ab 19.33

Uhr wachsen ließ. Kartenbestellungen für diese Sitzung in der

Christian-Bücher-Halle an der Weidenbornstraße sind unter der

Telefonnummer (06122) 4873 möglich.

(fhg)

Frohe Weihnachten und

ein gutes neues Jahr!

FRANK HENNIG

5600 Arbeitsplätze

mehr als 75 Unternehmen

240 Auszubildende

Bereits seit 130 Jahren wird bei der Kolpingfamilie Wiesbaden-

Zentral Fastnacht gefeiert. „130 Jahre schon – Kolping Fastnachtstradition“

daher auch das Motto der neuen Kampagne,

die am 22. November von Sitzungspräsident Stefan Fink (Mitte)

und dem Vorsitzenden des Kolping-Elferrates, dem Biebricher

Elektrotechnik-Meister Klaus Bittmann (2.v.l.), proklamiert wurde.

Mit dabei auch die Präsidentin des Förderkreises der Kolping-

Fastnacht, des „Närrischen Corps“, Elisabeth Krauss (rechts).

Die Gala-Kappensitzung der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral

findet bereits am 10. Januar 2015 ab 19.33 Uhr im Roncalli-Saal der

St.-Bonifatius-Gemeinde, Friedrichstraße 26-28, statt. Kolping’s

Damensitzung steigt am 12. Februar im Kolping-Zentrum in der

Dotzheimer Straße 26. Kartenbestellungen unter (0611) 405336.

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 17


Kinderchor „Wackelzähne“ begeistert bei Seniorenadventskaffee

an der Waldstraße

ART

Gemütliche Stimmung herrscht

im Saal von St. Kilian. Ein leckeres

Tortenbuffet, hergestellt

von den Narrenlust-Bäckerinnen

ist aufgebaut, das sich

schnell leert, fleißige Helferinnen

schenken Kaffee und Tee

ein. Das ist der traditionelle

Seniorennachmittag der „Narrenlust

Waldstraße“, der seit

vielen Jahren den älteren Menschen

aus dem „Dorf“, wie es

Narrenlust-Vorsitzender Ulrich

Weinerth nennt, im Advent eine

kleine Freude bereitet. Beim

Sommerfest wird eine Tombola

veranstaltet, aus deren Erlösen

dann der Adventskaffee finanziert

wird. Denn es gibt nicht

nur Kaffee und Kuchen und

danach noch ein Glas Wein,

Bier oder ein Schnäpschen: Jeder

geht hier auch mit einem

kleinen Geschenk nach Hause,

mit einem Weihnachtsstern im

Topf, Pikkolo, Stollen und anderen

kleinen Leckereien. Die Geschenke

stehen als festliche Dekoration

in Reih und Glied vor

der Bühne. Dazu gab es Musik

vom ehemaligen „Evergreen“-

Mitglied Horst Zuber aus Eltville,

der sein Akkordeon mitgebracht

hatte und darauf nicht

nur die üblichen Schunkellieder,

sondern auch weihnachtliche

Weisen spielte.

Die beiden Geistlichen aus der

Waldstraße, Diakon Uwe Groß

vom katholischen Pfarrort St.

Kilian sowie Pfarrer Roland

Der Kinderchor „Wackelzähne“ der Dotzheimer Sängerlust Arion

beim Seniorenadventskaffee an der Waldstraße. Im Vordergrund

die aufgereihten Geschenke für die Besucherinnen und Besucher.

ART

Große Auswahl an der Kuchentheke.

Rosenbaum von der evangelischen

Markusgemeinde sangen

Lieder zur Gitarre gemeinsam

mit den Besuchern des Adventskaffees.

Dazu berichtete

Pfarrer Rosenbaum noch von

seiner kürzlich stattgefundenen

Israel-Reise und lobte die Gastfreundschaft

seiner Gastgeber.

Viele interessante Eindrücke

habe er von dort mitgenommen,

über die er bald genauer

in der Gemeinde berichten

möchte. Danach erschien der

Weihnachtsmann in Gestalt des

Narrenlust-Sitzungspräsidenten

Dieter Schubert mit lautem

„Ho, Ho, Ho“ und brachte aber

keine Geschenke mit, sondern

die Narrenlust-Pins zugunsten

der Jugendarbeit an die Tische.

Ein langjähriger Wunsch der Organisatoren

des Seniorennachmittags

erfüllte sich mit dem

musikalischen Beitrag. Denn anstelle

des vorgesehenen Chores,

der kurzfristig absagen musste,

konnte ein Kinderchor gewonnen

werden. „Wir wollten schon

immer mal einen Kinderchor auf

der Bühne haben“, sagte Ulrich

Weinerth. Das waren dieses Mal

die „Wackelzähne“ der Dotzheimer

Sängerlust Arion mit ihrer

Leiterin Melissa George. Sie begeisterten

alle Zuhörer mit einem

weihnachtlichen Programm, das

sie auch mit Bewegungen, mit

echten „Jingle Bells“ und auch

mit kleinen Solisten bestritten.

Ganz großer Applaus war den

Kleinen sicher.

Dass man hier miteinander ins

Gespräch kommen und sich

ein wenig von der Weihnachtsstimmung

anstecken kann, ist

das Anliegen der „Narrenlust“,

sagte Ulrich Weinerth. „Der Adventsnachmittag

ist eine gute

Tradition bei uns und wir werden

das auch so beibehalten“.

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18 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


Wiesbadener Bürgermedaille

für den Mainzer Hofsänger

aus Biebrich: Dieter Klaus

Thielen

FRANK HENNIG

Dieter Klaus Thielens Leidenschaft ist die

Chormusik, nicht nur als begabter und engagierter

Sänger, sondern auch in zahlreichen

ehrenamtlichen Funktionen. Dies ist auch die

Meinung der Landeshauptstadt Wiesbaden,

was am 4. Dezember in der Verleihung der

Bürgermedaille in Silber zum Ausdruck kam.

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamtes

verliehen Stadtverordnetenvorsteher

Wolfgang Nickel und Oberbürgermeister

Sven Gerich insgesamt 45 Bürgermedaillen an

Menschen, die sich mit ihrem ehrenamtlichen

Engagement um ihre Stadt und deren Bewohner

verdient gemacht haben. In einem wahren

Ehrungsmarathon wurden acht bronzene, 27

silberne und zehn goldene Bürgermedaillen

im Festsaal des Wiesbadener Rathauses überreicht.

Dieter Thielen war in diesem Jahr der einzige

Biebricher, dem diese Auszeichnung zu Teil

wurde. Schon in den 1970er- und 1980er-

Jahren war er ehrenamtlicher Geschäftsführer

und Schatzmeister des Männerchors des

Bundeskriminalamts. Hinzu kamen acht Jahre

als 2. Vorsitzender des Kirchenchors der Biebricher

Heilig-Geist-

Kirchengemeinde.

Weit über Wiesbadens

Grenzen hinaus

führte Dieter

Thielen allerdings

ein ganz besonderer

Chor von der

gegenüberliegenden

Rheinseite,

Althofsänger Dieter Klaus Thielen (2.v.r.) bei der Entgegennahme

der Glückwünsche von Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel,

Biebrichs Ortsvorsteher Kuno Hahn und Wiesbadens Oberbürgermeister

Sven Gerich (v.l.).

dem er fast 30 Jahre

als aktiver Sänger, 13 Jahre als Schriftführer/Geschäftsführer

und zwei Jahre als „Kapitän“

(Vorsitzender) angehörte: „Die Mainzer

Hofsänger“. Viele Jahre war er für die Planung

und Ausführung zahlreicher und vor allem

weltweiter Konzertreisen verantwortlich. Er

hat damit einen wesentlichen Beitrag zum

heutigen Bekanntheitsgrad der Hofsänger

geleistet. Seit dem Ende seiner aktiven Zeit

engagiert sich Thielen bei der Interessengemeinschaft

der Althofsänger. Auch dort ist er

für die Planung und Organisation von Reisen,

Weihnachtsfeiern und anderen Veranstaltungen

zuständig. Darüber hinaus ist er Herausgeber

und Gestalter der „Hofsängerpostille“,

die vierteljährlich erscheint.

Seit fast zehn Jahren bekleidet Dieter Thielen

zudem das Amt des 2. Vorsitzenden beim

Kalle‘schen Gesangverein in und aus Biebrich.

Daneben war er auch zwei Jahre Schriftführer

des heute in der Singgemeinschaft Biebrich

mitwirkenden Chores. Nicht unerwähnt darf

auch seine über 30-jährige Tätigkeit für das

Sozialwerk der Inneren Verwaltung des Bundes

e.V. bleiben, wo er sich unter anderem als

Mitglied des Hauptvorstands sowie Bezirksvorsitzender

engagiert.

(fhg)

„Impuls im Alltag“ wird fortgesetzt

Auch in 2015 wird die Reihe

„Impuls im Alltag“ fortgesetzt,

die im Januar 2014 in der Evangelischen

Hauptkirche Biebrich

ins Leben gerufen wurde.

Am 15. Januar ist Agim Kaptelli

Gast in der Hauptkirche an

der Straße am Schlosspark. Er

ist der Leiter des Diakonischen

Werks Wiesbaden. Das Diakonische

Werk hat eine große

Angebotspalette: Sie reicht von

psychologischer Beratung über

Hilfen für Wohnungslose bis zur

Altenhilfe und Fachberatung

Demenz.

Am 12. Februar wird Pfarrer

Klaus Endter als Verantwortlicher

für den Bereich der Ökumene

im Evangelischen Dekanat

Wiesbaden den Impuls

gestalten.

Die Veranstaltungen beginnen

jeweils um 18 Uhr und enden

gegen 18.30 Uhr. Anschließend

sind die Besucher eingeladen,

bei Wein und Wasser

über das Gehörte miteinander

ins Gespräch zu kommen. Der

Eintritt ist frei.

(red)

DIE BRASSERIE IM HENKELLPARK

Frohe Weihnachten und ein

erfolgreiches neues Jahr

Neue Adresse

Carl-von-Linde-Straße 10 · 65197 Wiesbaden

Wir wünschen allen freunden und

Gästen besinnliche Feiertage und

einen guten Rutsch

ins Neue Jahr

ab 19. Januar 2015

schnitzelwochen

Das Beste, was ein Schnitzel werden kann

21.12.14 bis

18.1.15 geschlossen!

Nibelungenstraße 19

65187 Wiesbaden

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Mo.-Fr. 11.30-24.00 Uhr

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 19


Einladung zur Einweihung der Partnerschafts-Stele am 10. Januar

Manch einem Fußgänger wird vielleicht

schon das „überdimensionale Vogelhäuschen“

auf der Südspitze des Rathenauplatzes

im Zentrum Biebrichs aufgefallen sein.

Darunter verbirgt sich ein kleines,

aber feines Bildhauer-Kunstwerk,

welches vom Partnerschaftsverein

Wiesbaden-Biebrich – Glarus

errichtet wurde.

Seit den 1960er Jahren bestehen

partnerschaftliche Verbindungen zwischen

Wiesbaden-Biebrich und Glarus, dem

Hauptort des gleichnamigen Kantons in der

Schweiz. 1990 wurde die Verbindung als

„Kommunale Europa-Städtefreundschaft“

erstmals beurkundet und 2009 wurde eine

offizielle Partnerschaft zwischen Wiesbaden-Biebrich

und Glarus geschlossen.

Der 2012 gegründete Partnerschaftsverein

Wiesbaden-Biebrich – Glarus wurde unmittelbar

nach seiner Gründung vom Ortsbeirat

Wiesbaden-Biebrich beauftragt, einen

„sichtbaren Hinweis“ auf die bestehende

Partnerschaft zu schaffen. „In enger Zusammenarbeit

mit dem Ortsbeirat, verschiedenen

städtischen Ämtern und weiteren

Unterstützern hat der Partnerschaftsverein

dieses Projekt geplant und mittlerweile realisiert“,

erklärt der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins,

Frank Hennig.

Partnerschaft

Biebrich –

Glarus

Am 10. Januar 2015 um 10.30 Uhr wird die

bis zu diesem Zeitpunkt schützende Ummantelung

entfernt und die darunter befindliche

Partnerschafts-Stele der Bildhauerin

Fanny Keller feierlich eingeweiht und den

Biebrichern übergeben. Zu diesem Anlass

haben sich bereits zahlreiche prominente

Gäste angekündigt. Neben

dem Wiesbadener Stadtverordnetenvorsteher

Wolfgang Nickel,

Oberbürgermeister Sven Gerich

und dem Biebricher Ortsbeirat

unter der Führung von Ortsvorsteher

Kuno Hahn wird auch der gesamte

Gemeinderat von Glarus unter Führung

des Gemeindepräsidenten Christian Marti

der Enthüllung

beiwohnen. Eine

besondere Wertschätzung

wird

die langjährige

P a r t n e r s c h a f t

zwischen Biebrich

und Glarus auch

dadurch erhalten,

das der Schweizer

Generalkonsul

aus Frankfurt

am Main, Markus

Meli, sein Kommen

auf Einladung

des Partnerschaftsvereins

ebenfalls bereits

zugesagt hat.

„Mit der Partnerschafts-Stele

und der kleinen Feierstunde

wollen wir insbesondere gegenüber unseren

Gästen aus der Schweiz den Stellenwert

unserer Partnerschaft hier in Biebrich zum

Ausdruck bringen. Daher freuen wir uns

auf zahlreiche weitere Biebricherinnen und

Biebricher, die herzlich zur Einweihung der

Partnerschafts-Stele eingeladen sind“, erklärt

Hennig. Bestehende Kontakte pflegen

und neue Kontakte schließen, das soll nach

dem Wunsch des Partnerschaftsvereinsvorsitzenden

der Hauptzweck der vormittäglichen

Veranstaltung sein.

Noch ist es ein kleines Geheimnis, wie die Partnerschafts-Stele auf der

Südspitze des Rathenauplatzes aussehen wird. Am 10. Januar wird

das Geheimnis gelüftet und jeder ist eingeladen, der kleinen Feier

beizuwohnen.

(fhg)

FRANK HENNIG

20 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


Biebricher Tanne im Weihnachtsglanz vor dem Schloss

Der dreizehn Meter hohe und

rund drei Tonnen schwere Weihnachtsbaum

vor dem Biebricher

Schloss ist ein Biebricher

Gewächs und stammt aus der

Wingertstraße 18. Dort lebte die

gebürtige Biebricherin Margarete

Schlenk über viele Jahrzehnte,

die im November 2013 im Alter

von 95 Jahren verstarb und diesen

Baum mit ihrem Mann einst

selbst gepflanzt hatte. Es ist eine

Spende ganz im Sinne der Verstorbenen,

war von ihrem Sohn

Heinz Georg Hofmann und dem

Nachbarn Daniel M. Metzler bei

der feierlichen Übergabe am 25.

November vor dem Schloss zu

hören. Der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und Verbände

(AG), dem Ortsbeirat Biebrich,

dem Hessischen Immobilienmanagement,

Schlossgastronom

Ralf Kraft, der Gärtnerei Bleker

und Elektromeister Clemens Fuidl

ist es wieder zu verdanken, dass

vor dem Biebricher Schloss erneut

ein prächtiger Weihnachtsbaum

steht.

AG-Vorsitzender Günter Noerpel (Mitte) dankte den Baumspendern

aus der Wingertstraße, rechts neben ihm die Familie Hofmann

und links die Familie Metzler.

HANS-DIETER HERRMANN

Die weihnachtlich geschmückte

Biebricher Tanne

vor dem Schloss.

Über fünf Stunden betrug der

Aufwand, diese wunderschöne

Tanne weihnachtlich zu schmücken,

erklärte Clemens Fuidl. Der

mit 3.800 LEDs an einer 400 Meter

langen Lichterkette und 30

roten Riesenkugeln geschmückte

Baum wird die nächsten Wochen

rund um die Uhr „brennen“ und

für eine weihnachtliche Stimmung

bei den Biebrichern und

Besuchern sorgen, erklärte der

AG-Vorsitzende Günter Noerpel

bei der Einweihung des Baumes.

Hierzu wurde die kleine Zeremonie

mit Weihnachtsliedern,

vorgetragen von der Singgemeinschaft

Biebrich, bestehend aus

dem Männergesangverein 1841

Rheingold und dem Kalle’schen

Gesangverein, musikalisch umrahmt.

Dabei dankte Noerpel

den Sponsoren, die durch ihr

Engagement und ihre Spenden,

der AG Kosten für diese Aktion

in Höhe von rund 6.000 Euro

ersparten. Ortsvorsteher Kuno

Hahn dankte im Gegenzug Günter

Noerpel und der AG für das

neuerliche Engagement für den

Stadtteil am Rhein. Mit Blick auf

die Weihnachtszeit sprach Hahn

die bevorstehende Unterbringung

von Flüchtlingen in Biebrich

an und stellte dabei heraus, dass

sich schon viele Bürgerinnen und

Bürger gemeldet haben, die hierbei

Hilfe leisten möchten. „Das

ist christliches Zusammenleben“,

erklärte der Ortsvorsteher.

Nach dem Einschalten der zahlreichen

Baum-LEDs und einem

gemeinsam gesungenen Weihnachtslied

der Singgemeinschaft

und der Zuschauer, die sich zahlreich

eingefunden hatten, genossen

alle den vom Schlossrestaurant

gestifteten heißen Glühwein

und Kinderpunsch bei schon winterlichen

Temperaturen.

(hdh)

HANS-DIETER HERRMANN

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 21


Wir wünschen Ihnen

frohe Weihnachten

und einen guten Start

ins Jahr 2015!

Mozarts Requiem in der Oranier-Kirche

Am Vorabend zum Ewigkeitssonntags stand

in der voll besetzen Oranier-Gedächtnis-Kirche

Mozarts berühmtes Requiem auf dem

Programm, welches vom Chor des Volksbildungswerkes

Klarenthal und der Kantorei

Selzen gemeinsam mit dem Rheinhessischen

Kammerorchester und vier Solisten zu Gehör

gebracht wurde.

FRANK HENNIG

Bereits der Eingangschor des „Introitus“ zog

die erwartungsvoll lauschenden Zuhörer sofort

in seinen Bann und es gelang Sängern

und Musikern, mit ihrer Darbietung das Publikum

bis zum letzten Ton zu fesseln. Ob

im „Kyrie“ mit seinen gewaltigen, immer

wiederkehrenden Fugenthemen und Koloraturen

oder im „Confutatis“ mit seinen eindrucksvollen

Wechseln von voluminöser Dynamik

und zarten, schwebenden Tönen: Dekanatskantor

Giuliano Mameli, Leiter beider Chöre und des

Rheinhessischen Kammerorchesters, vermochte es

als Dirigent die reinen, klaren Frauenstimmen und

die wohlklingenden, kräftigen Männerstimmen

zu einem Gesamtklang zu vereinen. Die Solisten

Friedgard Teschemacher (Sopran), Oliver May (Altus),

Koan-Sup Kim (Tenor) und Lars Riedel (Bass)

setzten mit ihren ausgewogenen Stimmen musikalische

Höhepunkte, während die 25 Musiker des

Rheinhesssischen Kammerorchesters das musikalische

Fundament für Chöre und Solisten bildeten

Der Chor des Volksbildungswerkes Klarenthal und

der Kantorei Selzen gemeinsam mit dem Rheinhessischen

Kammerorchester in der Oranier-Gedächtnis-

Kirche.

und mit ihrem Spiel den überaus positiven Gesamteindruck

im vollbesetzten Gotteshaus bildeten.

Nachdem die letzten Töne des „Communio“ verklungen

waren, belohnte das Publikum die musikalisch

fundierte Aufführung mit begeistertem und

lang anhaltendem Beifall. Die Chöre verabschiedeten

sich mit der Zugabe „Ave Verum Corpus“ von

Mozart und brachten damit einen rundum gelungenen

Konzertabend zu einem harmonischen und

stimmigen Abschluss.

(red)

Mainz und Wiesbaden von oben

Mainz und Wiesbaden, die beiden

sehenswerten und traditionsreichen

Nachbarstädte sind

nun in einem neuen Bildband

vereint. Und das auch noch auf

eine ganz spezielle Weise – mittels

beeindruckender Luftaufnahmen

aus „halber Höhe“. Für

die Produktion der Fotos wurde

eine Industriedrohne verwendet,

die echte Eindrücke aus der Vogelperspektive

ermöglicht. Die

damit entstandenen spektakulären

Aufnahmen bieten einen

ganz eigenen, ästhetischen Reiz.

Der Bildband zeigt nicht nur die

Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten

beider Städte, er stellt

vielmehr wichtige Bereiche beider

Landeshauptstädte einander

gegenüber. Dabei erschließt

sich dem Betrachter, wie viel die

Nachbarn gemeinsam haben.

VERLAG BELEKE GMBH

Viele Sehenswürdigkeiten beider

Städte werden aus einer in der

Regel bisher völlig unbekannten,

neuen Perspektive gezeigt: Kirchen,

Stadtzentren, öffentliche

Gebäude und Denkmäler. Selbst

die Götterfiguren auf der Rotunde

des Biebricher Schlosses werden

vielen Betrachtern des Bildbandes

so detailreich noch nicht

bekannt gewesen sein.

Die Fotos erstellten die Luftbild-

Experten Sven Daubert und Michael

Stauder, die Texte verfassten

Dr. Matthias Dietz-Lenssen

aus Mainz und Manfred Gerber

aus Wiesbaden. Beide Autoren

sind unter anderem durch diverse

Bücher über die Region hinaus

bekannt.

Es ist genug für alle da

Eines der Fotos vom Biebricher Schloss aus dem neuen Bildband

„Mainz und Wiesbaden von oben“.

Der Bildband „Mainz und Wiesbaden

von oben“ ist im Verlag

Beleke Wiesbaden erschienen.

Er umfasst 132 Seiten sowie

136 Farbabbildungen und kostet

28,20 Euro.

(red/fhg)

22 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


Achim Exner ist 70

Groß war der Menschenandrang

am Abend des 1. Dezember

in der Diltheystraße

vor und in „Achims Rat-Haus“.

Zum einen – wenn auch etwas

kleineren Teil – lag es an der

Vernissage des Malers Matthias

Gessinger, der in den

zugleich vom „Blauen Salon“

genutzten Räumlichkeiten die

nächsten Wochen einige seiner

Werke ausstellt. Der Künstler,

unter anderem Kulturpreisträger

der Landeshauptstadt

Wiesbaden, wurde mehrfach

mit Preisen für Kunst im öffentlichen

Raum ausgezeichnet.

Gessinger lebt in Wiesbaden

und Paris. Hauptanlass für die

zahleichen Besucherinnen und

Besucher war jedoch der 70.

Geburtstag von Achim Exner.

Der ehemalige Oberbürgermeister

von Wiesbaden (1985 -

1997) kam in Breslau zur Welt,

ist studierter Volkswirt und

lebt mittlerweile gut die Hälfte

des Jahres bei seiner

Ehefrau Tina

auf der Karibikinsel

Bonaire. Doch

immer wieder

führen ihn seine

Wege nach Wiesbaden

und insbesondere

auch

nach Biebrich, wo

er viele Jahre seinen

Hauptwohnsitz

hatte. Und

in Biebrich legte

er auch die Basis

für seine politische

Nachfolge:

In Biebrich „entdeckte“

er den

früheren Mitherausgeber

dieses

Magazins Sven

Gerich, dessen

politische Laufbahn er maßgeblich

begleitete und förderte.

Mittlerweile sitzt Gerich als

Exners Nachnachnachfolger

auf dem Chefsessel im Wies-

Jubilar Achim Exner (rechts) und der Maler Matthias Gessinger.

badener Rathaus. Und so war

es Ehrensache, dass im Laufe

des Abends auch Wiesbadens

amtierender Oberbürgermeister

dem früheren Wiesbadener

Oberbürgermeister einen Besuch

im Biebricher „Rat-Haus“

abstattete.

(fhg)

FRANK HENNIG

Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden frohe Weihnachten

und ein gutes neues Jahr 2015!

Auch 2015 für Sie und Biebrich!

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 23


Stimmungsvoller Gibber Winterzauber

Das Männerquartett Nordend

und die Gibber Kerbegesellschaft

sorgten zum 1. Advent wieder für

vorweihnachtliche Stimmung in

der Biebricher Gibb. Am 29. und

30. November hatte schon zum

sechsten Mal der beliebte „Gibber

Winterzauber“ unter dem

Gibber Weihnachtsbaum an der

Bleichwiesenstraße seine Pforten

geöffnet. Während der Publikumszuspruch

nach Einschätzung

der veranstaltenden Vereine

am Samstag zwar gut war, aber

auch noch etwas besser hätte

sein können, war man mit dem

Sonntag sehr zufrieden.

Am Eröffnungstag sorgte zu

Beginn der Posaunenchor aus

Medenbach für weihnachtliche

Stimmung. Anschließend überbrachten

Ortsvorsteher Kuno

Hahn und Günter Noerpel von

der Arbeitsgemeinschaft Biebricher

Vereine und Verbände

Grüße an die anwesenden Gibber.

An beiden Tagen hatten die

Besucher die Gelegenheit, sich

an einigen Ständen mit Weihnachtsgestecken,

Spielwaren,

hausgemachten Plätzchen und

Honigspezialitäten sowie winterlichen

Accessoires auszustatten.

Und wie bei den Gibbern üblich,

war natürlich auch wieder

ausreichend für Speis und Trank

gesorgt. Schließlich sorgte das

Männerquartett Nordend am

ersten Adventssonntag für einen

runden musikalischen und vor allem

stimmungsvollen Abschluss.

(fhg)

Der Gibber Winterzauber erfreute sich auch bei seiner sechsten

Auflage wieder eines guten Publikumszuspruchs.

FRANK HENNIG

Hüttengaudi des „CasaNova“ für die Initiative Wunschtraum

wieder großer Erfolg

FRANK HENNIG

Es gab Glühwein, Most, Bratwurst

sowie Waffeln. Vor allem

Sabine Reischitz, Brigitte Ritter, Noretta Labriola und Swantje Pilger

(v.l.) im Kreise zahlreicher Gäste bei der diesjährigen Hüttengaudi

für die Initiative Wunschtraum.

aber war es für Gäste, Nachbarn

und Freunde des Restaurants CasaNova

im Henkellpark am 30.

November wieder ein gemütlicher

und vergnüglicher Abend

mit Spaß am Lagerfeuer – und

das Ganze auch noch für einen

guten Zweck. CasaNova-Inhaberin

Sabine Reischitz und ihr Team

engagierten sich mit ihrer schon

zur Tradition gewordenen Hüttengaudi

einmal mehr für die Initiative

Wunschtraum von Noretta

Labriola und Brigitte Ritter – die

Zusammenarbeit besteht bereits

seit vielen Jahren. Und von Jahr

zu Jahr kommen mehr Gäste zu

dieser Veranstaltung am ersten

Adventssonntag.

Die private Initiative Wunschtraum

der beiden engagierten

Frauen erfüllt die Wünsche von

schwer kranken Jugendlichen

und unterstützt beispielsweise

auch finanzschwache Eltern, um

ihnen einen häufigeren Besuch

bei ihren in weit entfernten Krankenhäusern

behandelten Kindern

zu ermöglichen. Dank der

Spendenfreude der Gäste sowie

des Engagements des CasaNova-

Teams kam an diesem Abend die

beachtliche Summe von 2.485

Euro für künftige Projekte der

„Initiative Wunschtraum“ zusammen.

Wer Noretta Labriola und Brigitte

Ritter bei ihrer beispielhaften

Arbeit unterstützen möchte, erhält

weitere Informationen im

Internet unter www.initiativewunschtraum.de.

(fhg)

24 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


FRANK HENNIG

PRIVAT

Beim diesjährigen Ordensfest der Fastnachtsabteilung der Sportvereinigung

Amöneburg konnte sich Sitzungspräsident Marcus

Sacher (rechts) über einen ganz besonderen Ordenssponsor

freuen. Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich (links) stiftete

die diesjährigen 350 Kampagnenorden – und das aus privaten

Mitteln, wie Gerich betonte. Die große Kostümsitzung der Sportvereinigung

Amöneburg findet am 31. Januar 2015 um 18.33 Uhr in

der Sporthalle der Wichern-Schule an der Dyckerhoffstraße statt.

Karten können telefonisch bei Klaus Sacher, Telefon (0611) 600371

oder Marcus Sacher, Telefon (06134) 566670 zum Preis von 17 Euro

bestellt werden.

(red)

Wir wünschen

allen unseren

Kunden frohe

Weihnachten

und einen guten

Rutsch ins Jahr

2015!

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Beim Kampagnenstart des Karneval-Clubs Rheingauviertel

(KCR) wurde der frühere Wiesbadener Schul- und Kulturdezernent

Peter Riedle (Mitte) zum Schirmherrn der neuen

KCR-Kampagne ernannt. Die Unterstützung Riedles freute

insbesondere die 1. Vorsitzende Simone Zell und den ab dieser

Kampagne neuen Sitzungspräsidenten Alexander Boos (rechts).

Im Anschluss präsentierten beim Kamapagnenstart am 22.

November die vielen Garde- und Showtanzgruppen des KCR,

darunter auch das neue Tanz-Duo mit Jasmina und Melissa,

ihre in monatelanger Arbeit einstudierten neuen Tänze. Die

Kampagne des KCR hat gleich mehrere Höhepunkte: Am 23. und

am 30. Januar 2015 finden jeweils ab 20.11 Uhr die beliebten

Damensitzungen statt. Die große Narrensitzung startet am 7.

Februar um 20.11 Uhr. Veranstaltungsort ist jeweils das Hilde-

Müller-Haus am Wallufer Platz. Kartenvorverkauf unter der

Telefonnummer (06124) 6054000.

(fhg)

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 25


Zum Empfang im Wiesbadener

Rathaus hatten sich im November

18 Schülerinnen und Schüler

vom 2. Gymnasio in Florina (Griechenland)

und die gleiche Anzahl

von Schülern der Riehlschule in

Biebrich nebst Betreuer und

Schulleiter eingefunden.

Bürgermeister und

Sozialdezernent Arno

Goßmann hieß alle

Teilnehmerinnen und

Teilnehmer an der internationalen

Jugendbegegnung

„Mobilität

macht stark“ willkommen und

begrüßte besonders auch die beiden

Schulleiter Tassos Batmas aus

Florina und Thomas Schwarze

von der Biebricher Gesamtschule.

Bei dem Empfang war zu hören,

dass dieser internationale Ju-

HANS-DIETER HERRMANN

„Mobilität macht stark“ – Internationale Jugendbegegnung

Empfang

im Wiesbadener

Rathaus

gendaustausch ein gemeinsames

Projekt der Schulsozialarbeit der

IGS Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-

Schule und der Gesamtschule in

Florina ist. Im Rahmen der Initiative

„Kommune Goes International“

(KGI) beteiligt sich die

Stadt Wiesbaden als eine

von 21 Kommunen mit

den Zielen, die internationale

Jugendarbeit

zu stärken und

internationale Angebote

allen Jugendlichen

zugänglich zu machen.

Dabei richtet sich KGI speziell an

Jugendliche nichtgymnasialer Bildungseinrichtungen

und Jugendliche

mit Migrationshintergrund.

Die Internationale Jugendarbeit

ist ein Teil des Kompetenz-Entwicklungs-Programmes

der Abteilung

Schulsozialarbeit; sie sieht

darin die Chance, Jugendliche

in ihrer Entwicklung der Persönlichkeit

mit dem Ziel der Ausbildungsreife

zu unterstützen.

Das diesjährige einwöchige Treffen

in Wiesbaden wurde von

Marcus Mildner und Eva Frick

von der Schulsozialarbeit der

Riehlschule gemeinsam mit den

beiden Schulleitern vorbereitet.

Auch die Riehlschüler selbst bereiteten

sich durch den Besuch

eines Wahlpflichtunterrichts seit

September auf diese internationale

Jugendbegegnung in Wiesbaden

vor, erklärte Mildner. Was

die Schülerinnen und Schüler der

8. Klasse dabei als gemeinsames

Programm für die Besuchswoche

erarbeitet hatten, wurde von

Bürgermeister Arno Goßmann (Mitte, rechts) beim Empfang der Schülerinnen und Schüler aus Florina

und Biebrich im Wiesbadener Rathaus.

Justin Frost und Shirin Ertan auf

Deutsch und von Despina Sertzoglou

auf Griechisch vorgetragen.

Ein recht vielseitiges und abwechslungsreiches

Angebot, bei

dem neben einem Workshop im

Haus Spiegelgasse in Wiesbaden

sowie Sport- und Spielangeboten

auch ein Besuch der Paulskirche

und des Senckenberg-Museums

in Frankfurt mit dazu gehörte.

Von Seiten der griechischen Gäste

sprach die Schülerin Anthula

Theofanidu auf Deutsch ein Grußwort

an die deutschen Freunde.

Man wird sich also verständigen

können und wenn es einmal nicht

klappt, ist Vasu Parisi, Deutschlehrerin

in Florina, zur Stelle und

fungiert als Übersetzerin. Untergebracht

sind die Schülerinnen

und Schüler in der gemeinsamen

Zeit in der Jugendherberge

in Wiesbaden. Für März 2015 ist

die Rückbegegnung in Florina geplant,

die unter dem Motto steht:

„Zwei Nationen – eine Natur“. Im

letzten Jahr fand der erste Internationale

Austausch mit Hin- und

Rückbegegnung statt, bei dem

die Schülerinnen und Schüler

schnell Freundschaften untereinander

schlossen, die bei einigen

sogar noch bis heute bestehen,

weiß Goßmann. Die Finanzierung

des Austausches erfolgt über

„Erasmus Plus – Jugend für Europa“.

Am Ende des Empfanges

gab es noch Gastgeschenke für

die griechischen Schülerinnen

und Schüler und deren Begleitpersonen

durch Bürgermeister

Goßmann.

(hdh)

Unser Team wünscht Ihnen

besinnliche Weihnachten

und ein sehr gutes

neues Jahr!

Denken Sie daran, auch im Jahr 2015

sind wir für Sie da!

Jürgen Küchmann

Steuerbevollmächtigter

Am Schloßpark 87

65203 Wiesbaden-Biebrich

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26 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


FRANK HENNIG

Eine schöne Weihnachtszeit

und ein gutes neues Jahr

wünscht Ihnen Ihre

PRIVAT

Die „Biebricher Waden“, das Männerballett von Kolpings

Närrischen Gesellen, sind während der Fastnachtskampagne

vielerorts anzutreffen. Am 22. November gastierte die

Gruppe um den Sitzungspräsidenten der Kolpingfamilie

Biebrich, Peter Vorndran (4.v.r.) beispielsweise beim Carnevalverein

„Die Spinner“ im Tattersall an der Lehrstraße. Die

Spinner-Vorsitzende Silvia Wohlgemuth (Mitte) freut sich

schon, dass die „Waden“ auch bei der großen Fremdensitzung

am 10. Januar 2015 ab 18.33 Uhr, ebenso im Tattersall,

wieder insbesondere die Herzen des weiblichen Publikums

höherschlagen lassen werden. Kartenbestellungen sind

unter (0177) 4404168 möglich.

(fhg)

Die Geschenk-Idee:

Biebrich für Zuhause!

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Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden

(ELW) und ESWE Verkehr haben die vergangenen Wochen zur

Vorbereitung auf einen möglichen Wintereinbruch in Wiesbaden

genutzt. Um auf die erwarteten Verkehrsbehinderungen

infolge von Schneefall oder Glatteisbildung vorbereitet zu sein,

wurden alle Streu- und Einsatzpläne aktualisiert. Darüber

hinaus sind die Vorratslager für die verschiedenen Streugutarten

gut gefüllt: beispielsweise mit 6.000 Tonnen Salz, 134.000

Liter Sole und 300 Tonnen Split. Davon überzeugten sich die

zuständigen Dezernenten Dr. Oliver Franz und Sigrid Möricke

sowie ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard (v.l.). Gerhard

appellierte dabei an die Wiesbadener: „Insbesondere bei

einem Wintereinbruch ist es sinnvoll, vom eigenen PKW auf

den Bus umzusteigen, denn durch den hervorragenden Räumdienst

der ELW können unsere Busse ihr Ziel durchaus schneller

erreichen als der PKW-Nutzer“.

(red)

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 27


Mit persönlichem Einsatz die Demokratie

lebendig und erlebbar gemacht

In Hessen gibt es herausragende

Persönlichkeiten, die sich mit

großem Engagement für andere

Menschen und das Gemeinwohl

einsetzen. 25 von ihnen hat

der Hessische Ministerpräsident

Volker Bouffier den Hessischen

Verdienstorden verliehen. „Mit

dieser Auszeichnung wollen wir

unsere Anerkennung und unseren

Respekt zeigen, denn ein

solches Engagement ist nicht

selbstverständlich“, sagte Bouffier

beim feierlichen Festakt

am 3. Dezember im

Schloss Biebrich. Vor 25

Jahren hatte der frühere

Ministerpräsident

Dr. Walter Wallmann

den Hessischen Verdienstorden

am 1. Dezember

gestiftet, dem Tag der Hessischen

Verfassung. Anlässlich

des Jubiläums ehrte Bouffier 25

Persönlichkeiten, die „mit ihrem

persönlichen Einsatz unsere Demokratie

lebendig und für alle

erlebbar machen.“ Insgesamt

gibt es nun 288 Träger des Hessischen

Verdienstordens.

Hessischer

Verdienstorden

verliehen

Von besonderer Bedeutung für

Biebrich waren dabei zwei Ehrungen:

die von Kristina Dyckerhoff

und die von Jürgen Grabowski.

Als erfolgreiche Reiterin übernahm

Kristina Dyckerhoff von

1989 bis 1992 die Position der

ehrenamtlichen Geschäftsführerin

beim Wiesbadener Reit- und

Fahr-Club (WRFC) und ist seit

mehr als zwei Jahrzehnten dessen

Präsidentin. Im Mittelpunkt

ihrer Arbeit steht

dabei das jährlich stattfindende

Internationale

Wiesbadener Pfingstturnier,

das zu den

größten Reitturnieren in

Deutschland zählt. Sie hat

maßgeblich dazu beigetragen,

dass das Pfingstturnier zu einem

sportlichen Aushängeschild ihrer

Heimatsstadt Wiesbaden wurde.

Darüber hinaus war sie Mitglied

im Vorstand der Deutschen Reiterlichen

Vereinigung sowie im

geschäftsführenden Vorstand im

Reitstall Fasanerie. Ihre Verbundenheit

zum Sport unterstreicht

Zwei Biebricher Sportgrößen sind nun Träger des Hessischen

Verdienstordens (v.l.): Jürgen Grabowski und Kristina Dyckerhoff

erhielten die Auszeichnung von Ministerpräsident Volker Bouffier

verliehen.

FRANK HENNIG

die 66-Jährige auch durch ihre

langjährige Arbeit bei der Wiesbadener

Sportförderung (WIS-

PO). Kristina Dyckerhoff war lange

Jahre Mitglied des Vorstandes

und 15 Jahre lang Präsidentin

des Vereins, der es sich zur Aufgabe

gemacht hat, junge Sportlerinnen

und Sportler aktiv zu

unterstützen und zu fördern. Bis

heute ist sie als Ehrenvorsitzende

dem Verein treu verbunden.

Der „Biebricher Bub“ Jürgen

Grabowski wechselte 1965 als

Fußballer vom Fußballverein

Biebrich 02 zum Bundesligisten

Eintracht Frankfurt und wurde

im Verlauf seiner langen Kariere

zu einem der erfolgreichsten

Fußballer in Hessen. Mit seiner

Mannschaft gewann er zweimal

den DFB-Pokal und führte das

Team 1980 auf internationaler

Ebene zum Gewinn des UEFA-

Pokals. Für die Deutsche Fußballnationalmannschaft

absolvierte

er 44 Länderspiele, nahm an drei

Weltmeisterschaften teil und

wurde 1972 Fußballeuropameister.

Seinen größten sportlichen

Erfolg feierte Jürgen Grabowski

an seinem 30. Geburtstag, dem

7. Juli 1974. Durch einen 2:1-Erfolg

im Finale gegen die Niederlande

wurde er mit der Nationalmannschaft

Fußballweltmeister.

Der 70-Jährige ist Ehrenspielführer

der Frankfurter Eintracht, war

kurzzeitig Interimstrainer seines

Vereins und lange Jahre ehrenamtlich

im Vorstand einer Aktion,

die unter anderem in Not

geratene Sportler unterstützt.

Neuer Ordensträger ist auch

Wiesbadens früherer Oberbürgermeister

Dr. Helmut G.

Müller.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde

der frühere Wiesbadener Oberbürgermeister

Dr. Helmut G.

Müller, der sich seit mehr als

zwei Jahrzehnten in der Wiesbadener

Kommunalpolitik engagiert.

Davor war er unter anderem

als persönlicher Referent

des ersten Bundesumweltministers

Dr. Walter Wallmann tätig.

Der heutige Geschäftsführer des

„Kulturfonds Frankfurt Rhein-

Main“ wurde 1994 als Beisitzer

in den CDU-Kreisvorstand Wiesbaden

gewählt und war sechs

Jahre Vorsitzender des Stadtbezirksverbandes

Südost. Darüber

hinaus war der 62-Jährige fünf

Jahre Stadtverordneter und wirtschafts-

und finanzpolitischer

Sprecher der Rathausfraktion sowie

Vorsitzender des Ausschusses

für Finanzen und Wirtschaft.

Mehr als zehn Jahre bekleidete

Helmut Müller das Amt des

Wiesbadener Stadtkämmerers,

war Wirtschaftsdezernent und

Bürgermeister, bevor er 2007

zum Wiesbadener Oberbürgermeister

gewählt wurde. „In

den städtischen Gremien hat er

erheblich zur Entwicklung und

dem Ansehen der Stadt und

auch des Landes beigetragen“,

so Ministerpräsident Bouffier

in seiner Laudatio. Dabei engagierte

Müller sich insbesondere

für das Stiftungswesen und war

unter anderem an der Gründung

der „Wiesbaden Stiftung“ maßgeblich

beteiligt.

(red/fhg)

FRANK HENNIG

28 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


PRIVAT

FRANK HENNIG

Alljährlich startet die Wiesbadener Närrische Garde (WNG) mit

ihrem jüngsten Nachwuchs, den „Butterflys“, in die neue Kampagne,

worüber sich auch Sitzungspräsident Herbert von der

Heidt-Hammel immer besonders freut (Foto oben). Beim Fastnachtsauftakt

am 15. November platze der Biebricher Bürgersaal

förmlich aus allen Nähten – mit so vielen Gästen hatte die WNG

nicht gerechnet. Der große Publikumszuspruch ist insbesondere

der beispielhaften Nachwuchsarbeit in der WNG zu verdanken,

die damit zahlreichen Kindern und Jugendlichen erste Kontakte

zum närrischen Treiben ermöglicht. Nach Ehrungen und Beförderungen

gab es ein vierfarbbuntes Programm mit viel Musik

und Tanz. Viele Ehrungen gab es auch zwei Wochen später beim

sogenannten Ehrenoffiziersabend (Foto unten). Dabei wurde der

WNG-Vorsitzende Horst Doktor (Mitte) mit der höchsten Ehrung

der Föderation Europäischer Narren durch Brigitte Ebler (rechts)

geehrt. Kampagnenhöhepunkt bei der WNG wird am 17. Januar

2015 ab 19.11 Uhr die große Sitzung in der Christian-Bücher-Halle

(ESWE), Weidenbornstraße 1, sein. Die WNG-Damensitzung findet

am 12. Februar im „Tattersall“ in der Lehrstraße 13 statt. Kartenbestellungen

unter (0611) 7146853.

(fhg)

Wir wünschen unseren

Kunden ein frohes

Weihnachtsfest und ein

gesegnetes neues Jahr!

24. Dezember von 9.00–14.00 Uhr

25. Dezember von 10.00–18.00 Uhr

26. Dezember von 12.00–18.00 Uhr

31. Dezember von 9.00–14.00 Uhr

1. Januar geschlossen

Inh. Volker Heuser

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Tel. 0611 / 6 12 81

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Wir wünschen frohe Weihnachten

und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Beim Besuch der CDU-Landtagsabgeordneten Astrid Wallmann in

der Außenstelle der Opferhilfeorganisation „Weißer Ring“ in Biebrich

konnte sie bei dessen Leiter Rudi Glas und Ehrenamtlichen mehr

über die geleistete Arbeit im Sinne und für Kriminalitätsopfer erfahren.

Voller Stolz wiederholte Glas, dass in Biebrich deutschlandweit

das einzige Beratungsbüro existiert, welches den gemeinnützigen

Verein nichts kostet. Er wiederholte seinen Dank an die Unterstützer

und Sponsoren. Astrid Wallmann war von der beschriebenen Arbeit

so beeindruckt, dass sie spontan Mitglied im „Weißen Ring“ wurde.

(red)

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 29


www.ford-aeppelallee.de

Ein Scheck über 100 Nikoläuse

Der Turnverein Biebrich (TVB)

und Globus-Markt in Nordenstadt

waren sich auch dieses

Jahr schnell einig, dass Kinder,

Jugendliche und Erwachsene

mit ihrem Konsumverhalten etwas

für ein nachhaltiges Weihnachtsfest

tun können. Daher

konnte man kürzlich Biebricher

Judokas, Ballerinen, Turner

und Leichtathleten am großen

Globus-Tannenbaum beobachten,

als sie einen Scheck über

100 Fairtrade-Nikoläuse von

Der neue

FORD FOCUS.

Globus-Mitarbeiter Paco Bihrer

in Empfang nahmen. „Warum

sind diese Nikoläuse nun besser?“,

wollte Marc-Antoni wissen.

Anjulie erklärte ihm: „Während

wir Sport machen, müssen

Kinder an der Elfenbeinküste

Kakaobohnen ernten. Das ist

unfair!“ Kerstin Bissinger ergänzt,

dass Produkte mit dem

Fairtrade-Siegel ohne Kinderund

Zwangsarbeit produziert

werden und durch soziale und

ökologische Standards, zur Verbesserung

der Lebensbedingungen

der Kleinbauerfamilien und

dem Schutz der Umwelt beitragen.

Am dritten Advent stellen

die Kinder der 16 Abteilungen

des TVB ihr Können im Rahmen

der Weihnachtsfeier unter Beweis.

Es wird sich zeigen, dass

Fairness nicht nur einen Platz

im Sport sondern auch im Alltag

hat, wenn der Weihnachtsmann

höchstpersönlich die

fairen Nikoläuse verteilt. Diese

sind mit anderen Leckereien in

einem „Skibuf“ verpackt,

wodurch unnötiger

Plastikabfall gespart

wird. „Zudem ist die

Verpackung gleich eine

warme Mütze, die auch

als Schal oder Stirnband

genutzt werden kann“,

erklärt Kerstin Bissinger

und freut sich bereits

auf die strahlenden

Kinderaugen.

FROHE WEIHNACHTEN & ein

gutes NEUES JAHR!

PRIVAT

TVB-Turnerinnnen und

Turner bei der Spendenübergabe

im Globus-

Markt in Nordenstadt.

(red)

Zuschuss für

Kreuzungsbau

Mit einem Landeszuschuss

von 933.600 Euro kann die

Stadt Wiesbaden die Kreuzung

Breslauer/Kasteler/

Mainzer Straße im Stadtteil

Biebrich umbauen. Dies teilte

Verkehrsminister Tarek

Al-Wazir am 21. November

in Wiesbaden mit. Das Land

trägt damit über die Hälfte

der Gesamtkosten.

Im Kreuzungsbereich werden

die Fahrstreifen neu

zugeordnet, die Fahrbahn

erneuert und die Ampel

umgebaut. Außerdem ist

im Nordabschnitt der Breslauer

Straße eine Sanierung

der Fahrbahndecke vorgesehen.

Dort entstehen auch

eineinhalb Meter breite

Radfahrstreifen in beiden

Richtungen, die mit den

bestehenden Radwegen in

der Kasteler und der Mainzer

Straße verbunden sind.

Die Bauarbeiten beginnen

voraussichtlich im März

und sollen Ende 2015 abgeschlossen

sein.

Die Kreisstraße 643, bestehend

aus der Straße der

Republik, der Rathaus- und

der Stettiner Straße, dient

als Ortsdurchfahrt von

Wiesbaden-Biebrich. Um

den Ortskern zu entlasten,

hat die Stadt durch Erweiterung

einer Stichstraße

die Glarusstraße als neue

Verbindung zwischen der

Rheingau- und der Breslauer

Straße geschaffen. Die

ersten beiden Bauabschnitte

hat das Land bereits mit

über 4 Millionen Euro gefördert

und damit mehr als

50 Prozent der Gesamtkosten

übernommen. Die nun

anstehende Baumaßnahme

dient dazu, die Kreuzung

an die geänderten Verkehrsströme

anzupassen.

(red)

Autohaus Äppelallee GmbH

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30 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


Unterhaltsamer wie mit der Leonard Bernstein-Operette „Candide“

hätte man die Kampagne beim Carneval Club Wiesbaden

(CCW) kaum beginnen gönnen. Nach der Aufführung im Staatstheater

fand in der beeindruckenden Kulisse des Theaterfoyers

der traditionelle Empfang für die CCW-Clubfamilie statt. Präsident

Andreas Guntrum (Foto oben links) und Sitzungspräsident

Michael Wink (rechts) führten durch das Programm und verabschiedeten

dabei den legendären CCW-Ehrensitzungspräsidenten

Klaus Groß (Mitte) in den närrischen Ruhestand. Eine weitere

besondere Ehrung erfuhr Komitee-Mitglied Hans-Dieter Hormann

mit der Verleihung des „Goldenen Vlieses“. Neben Musik von der

„Männer-WG“ des Dilthey-Gymnasiums gab es zudem zu nächtlicher

Stunde einen Auftritt des Narrenlust-Trios (Foto unten). Ihren

Höhepunkt wird die CCW-Kampagne bei der Kostümsitzung am

31. Januar 2015 ab 18.11 Uhr im Kurhaus erreichen. Einen Tag zuvor

findet an gleicher Stelle um 20 Uhr die beliebte „CCW-Riesling-Gala“

mit Weinen von rheingauer Top-Winzern statt. Und bereits am

9. Januar feiert der CCW ab 19.33 Uhr in Biebrich beim Tanzclub

Blau-Orange an der Erich-Ollenhauer-Straße seine Clubsitzung.

Kartenbestellungen zu allen CCW-Veranstaltungen sind unter der

Telefonnummer (0611) 440144 möglich.

(fhg)

FRANK HENNIG FRANK HENNIG

bring’s.

Aus Liebe zu

Blumen.

Gesegnete Weihnachten

und ein frohes neues Jahr!

PRIVAT

Nur als Bildunterschrift

Der Biebricher Hobbykünstler Ralf Zingel (Foto) hatte im November in

der Biebricher Weinstubb seine Aquarelle, vorwiegend mit

Biebricher Motiven, ausgestellt. Zur Vernissage am 15. November

hatten sich neben zahlreichen Gästen der Weinstubb auch viele

Freunde des Künstlers in dem Lokal Breslauer Ecke Heppenheimer

Straße versammelt. Und während die Bilder betrachtet wurden kümmerte

sich das Weinstubb-Team in bewährter Weise um das leibliche

Wohl der Gäste, dazu gab es Livemusik am Klavier.

(fhg)

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 31


Prominente Vorleser am bundesweiten Vorlesetag in Biebrich

Als „Ort der Vielfalt“ zeigte sich Biebrich am

21. November beim 11. bundesweiten Vorlesetag,

dem größten Lesefest Deutschlands.

Mehr als 80.000 Vorleserinnen und Vorleser

beteiligten sich in ganz Deutschland und sorgten

so für eine Einstellung des Teilnahmerekords

aus dem Vorjahr. In Biebrich ist es gelungen,

die Zahl der Vorleseaktionen auf 29

zu erhöhen.

Vielfältig war das Angebot unter den 29 Vorleseaktionen

in Biebrich. Für alle Altersstufen

war etwas dabei: Für Kindergartenkinder,

Schulkinder, Erwachsene und für Senioren

wurde vorgelesen. Die Prominentesten waren

der Landtagsabgeordnete und „Biebrich Bub“

Horst Klee, der an der Otto-Stückrath-Schule

vorlas, Bundesministerin a.D. Heidemarie

Wieczorek-Zeul in einer öffentlichen Lesung

im Nachbarschaftshaus und die Schauspielerin

und Moderatorin Eva-Maria Götz-Laufenberg,

die vor Bewohnerinnen und Bewohnern

des Caritas-Altenheims Haus Elisabeth vortrug.

Insgesamt beteiligten sich mit drei Kindertagesstätten,

zwei Schulen, drei Senioreneinrichtungen,

dem Martin-Hörner-Zentrum und

dem Nachbarschaftshaus sieben Einrichtungen

in Biebrich. „Wo sonst noch Verleseaktionen

stattfanden, entzieht sich leider unserer

Kenntnis“, sagt der Biebricher Engagement-

Lotse Michael Kreiner, der für ganz Wiesbaden

das Aktionskomitee zum Vorlesetag

leitete. Und weiter: „Wie wir aus ersten Reaktionen

entnommen haben, hat vielen Vorlesern

das Vorlesen viel Freude bereitet und

sie möchten gerne wieder und manche sogar

auch öfter vorlesen. Damit sind wir unserem

Ziel, neue ehrenamtliche Vorleser dauerhaft

zu gewinnen, ein großes Stück näher gekommen.“

Leider konnten laut Kreiner in diesem

Jahr nicht alle Vorleseinteressierten vermittelt

werden, weil sich mehr Vorleseinteressierte

zur Verfügung stellten als Einrichtungen, wo

gelesen werden konnte. Das soll aber im kommenden

Jahr anders werden.

Am Vorlesetag oder an häufigerem Vorlesen

Interessierte oder an der Organisation des

nächsten Vorlesetages Interessierte erhalten

nähere Informationen unter der E-Mail vorlesetagwiesbaden@gmail.com.

(red)

Wiesbaden darf sich übrigens ab sofort mit dem Titel „Außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2014“ schmücken. Eine Experten-Jury der

Stiftung Lesen entschied sich eindeutig für Wiesbaden. Viele der stadtweit durchgeführten Veranstaltungen fanden an ungewöhnlichen

Lese-Orten statt, zum Beispiel im Bestattungsinstitut, im Ringer-Club, im russischen Lebensmittelladen, im Rettungswagen oder mit einem

blinden Vorleser in einem stockdunklen Kellerraum. Insgesamt waren die Vorleser so motiviert, dass sich die Aktionen in Wiesbaden im

Vergleich zum Vorjahr mehr als verfünffacht haben.

Ehrungen

beim WKV

DIANA STEIN

Eingerahmt von einem Sektempfang

und einem 4-Gänge Menü

versammelten sich am 15. November

die geladenen Jubilare

des Wiesbadener Kanu-Vereins

(WKV) im festlich hergerichteten

Saal im Bootshaus an der Biebricher

Uferstraße. Geehrt wurden

Mitglieder mit 25-, 40-, 50-, 60-,

70- und sogar 75-jähriger Vereinszugehörigkeit.

Geladen waren

alle Mitglieder, die 25 Jahre

oder länger Mitglied des Vereines

sind. Insgesamt war der WKV-

Saal an diesem Tag mit über 90

Gästen gut gefüllt.

(red)

Ehrende und Geehrte (stehend v.l.): Michael Maxeiner (2. Vorsitzender), Margit Litzinger (40 Jahre),

Frieder Bader (50 Jahre), Stefanie Ohl (25 Jahre), Monika Groos (25 Jahre), Silvia Schuld (40 Jahre),

Leonore Kolter (40 Jahre), Jürgen Unger (25 Jahre), Hannelore Keim (25 Jahre), Michael Fuhr (1. Vorsitzender)

und Volker Keim (25 Jahre). Davor sitzend von links: Adolf Schiedhering (75 Jahre) und Siegfried

Hoffmann (60 Jahre) Mitglied im WKV.

32 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


PRIVAT

Hessischer Kultusminister zu

Gast in der Goetheschule

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens

der UN-Kinderrechtskonvention

besuchte der Hessische

Kultusminister Prof. Dr. Ralph

Alexander Lorz am 20. November

die Goetheschule

in Biebrich. Die Grundschule

ist seit 2010

Mitglied im Netzwerk

der Modellschulen für

Kinderrechte im Rhein-

Main-Gebiet. „Die Verabschiedung

der UN-Kinderrechtskonvention

vor 25 Jahren

war ein entscheidender Schritt

für die weltweite Beachtung von

Kinderrechten“, erklärte der Kultusminister

bei seinem Besuch.

Mit der Unterzeichnung habe

auch Deutschland eine wegweisende

Werteentscheidung getroffen.

Zentrale Idee und Ziel der Konvention

sei es, das Kindeswohl bei

allen Entscheidungsprozessen,

die die Belange von Kindern betreffen,

vorrangig zu berücksichtigen.

„Wir wollen auch in unserem

Land alles dafür tun, dass das

Wohl der Kinder zum vorrangigen

Maßstab für politisches und

gesellschaftliches Handeln wird“,

so der Minister. Hessen habe die

Kinderrechte 2011 in den „Hessischen

Referenzrahmen Schulqualität“

aufgenommen und sie

damit als Qualitätsmerkmal guter

Schulen anerkannt.

Die interkulturelle Arbeit an der

Goetheschule, der qualifizierte

Unterricht und die vielen außerschulischen

Aktivitäten werden

25 Jahre

UN-Kinderrechtskonvention

von den Biebrichern sehr geschätzt.

An der Schule ist ein gut

verzahntes Konzept demokratischer

Mitbestimmungsstrukturen

entstanden. So übernehmen

die Kinder an zahlreichen

Stellen Verantwortung

und Aufgaben: In der

„AG Schiri“ werden

beispielsweise selbst

Regeln für den „Fußballkäfig“

auf dem Pausenhof

aufgestellt und diese

auch überwacht. Die Ausbildung

zu Streitschlichtern und Mitarbeit

bei der Konfliktbearbeitung

gehören genauso dazu wie die

Mitwirkung an der inhaltlichen

Ausgestaltung der Erziehungsvereinbarung

oder auch die eigenständige

Planung und Teilnahme

am Stadtteilfest.

Kultusminister Lorz konnte sich

bei einem Rundgang durch die

Schule von den vielfältigen Aktivitäten

der Schule in Bezug auf

Kinderrechte überzeugen: „Die

‚Spielstraßenaktion‘ und der

‚Klassenrat‘ sind für mich zwei

ganz konkrete Projekte, die Kinderrechte

für die Schülerinnen

und Schüler im Alltag begreifbar

machen. Ich bin sehr beeindruckt

von dem Engagement der Lehrerinnen

und Lehrer, aber auch

von der Begeisterung der Jungen

und Mädchen, die von ihren Projekten

erzählen“, erklärte Lorz.

„Das zeigt, dass die Goetheschule

beim Thema Kinderrechte und

ihrer Vermittlung in den Schulalltag

auf dem richtigen Weg ist.“

(red)

Service

90

Jahre

Wir bedanken uns bei unseren

Kunden und Geschäftspartnern

für die vertrauensvolle Zusammenarbeit

und wünschen frohe Weihnachten und

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bedanken wir uns sehr herzlich.

Auch im Neuen Jahr sind

wir gerne wieder für Sie da.

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Die

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Biebricher Goetheschule.

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 33


Kurzweiliger Chorabend unter der Leitung von Chorage

Mit dem Lied „Fröhliche Weihnacht“

klang der erste gemeinsame

Chorabend von Chorage

aus Biebrich, dem Chor Next

Generation aus Egelsbach

sowie dem MGV Geinsheim

in der Biebricher Oranier-Gedächtniskirche

am Vorabend

des ersten Advents aus. Er

hatte mit einer Kostprobe

durch verschiedene Musikrichtungen

von Chorage

begonnen, der seit Anfang

des Jahres unter der Leitung

von Jürgen Bott steht – wie

auch die beiden anderen

Chöre. Aus seinem Repertoire

bot Chorage unter anderem

den Filmtitel „KOM“, den

Song „Mambo“ oder „Tourdion“,

ein französisches Trinklied

aus dem 16. Jahrhundert

dar. Ganz traditionell präsentierte

sich darauf der MGV

Geinsheim, der unter anderem

„Zum Tanze da geht ein Mädel“

anstimmte. Mit Songs wie

„It’s Raining Men“ oder „Crazy

Little Thing Called Love“ brachte

Alle Chöre des Chorabends beim gemeinsamen Konzertabschluss in der

Oranier-Gedächtnis-Kirche.

Next Generation vor der Pause

das Publikums zum Swingen bevor

es – gestärkt mit Glühwein

und Schmalzbrot - zum beschaulicheren

und adventlichen Teil des

Konzerts überging.

Chorage trat darin beispielsweise

mit „Halleluja“, „Angel’s Carol“

und „A Irish Blessing“ auf und

präsentierte gemeinsam mit

Next Generation zum Ausklang

zwei Abendlieder. Der

sehr gut besuchte Konzertabend,

dem als Vertreter der

Stadt Stadtrat Wolfgang Gores

beiwohnte, ging mit zwei,

von allen Chören gemeinsam

vorgetragenen Weihnachtsliedern

zu Ende. Durch das

Programm hatten die beiden

Vorsitzenden von Chorage,

Monika Schnatz und Christina

Roggenkämper geführt, die

sich im Anschluss besonders

beim Chorleiter Jürgen Bott,

Hausherrn Martin Roggenkämper

sowie bei Elvera und

Karlheinz Pulch bedankten,

die für die Pausenverpflegung

und die Beleuchtung gesorgt

hatten.

SUSANNE STAUß

(sst)

PRIVAT

Anfang November fand in Herz Jesu Biebrich der erste Aktionsnachmittag

für Kinder der Pfarrei St. Peter und Paul im

Biebricher Alfred-Delp-Haus statt. In einer besonders schön

gestalteten Unterwasserwelt mussten die 42 Kinder dabei spielerisch

verschiedene Aufgaben erledigen. Gegen Widerstände

sich etwas zutrauen, dabei nicht aufgeben und die Erfahrung

machen, dass in Gemeinschaft Vieles gelingen kann, war die

Botschaft des Aktionsnachmittags. Das Evangelium vom reichen

Fischfang stand auch im Mittelpunkt der abschließenden Eucharistiefeier

in der Herz Jesu Kirche, die Pfarrer Knud W. Schmitt

mit Erwachsenen und Kindern feierte.

(red)

34 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


FRANK HENNIG






Wir wünschen frohe



Festtage!





Matern_DD2010_2sp_Print:2sp 21.04.2010 9:09 Uhr Seit

Traditionell fand am Volkstrauertag eine Gedenkstunde auf

dem Biebricher Friedhof statt. Biebricher Bürger gedachten in

der Trauerhalle gemeinsam mit Abordnungen der Vereine, der

Kirche, dem Ortsbeirat und der Arbeitsgemeinschaft Biebricher

Vereine und Verbände (AG) der Millionen Toten beider

Weltkriege, der Opfer von Gewalt, Terrorismus, Rassismus und

politischer Verfolgung. Ansprachen hielten dabei der AG-

Vorsitzende Günter Noerpel, Ortsvorsteher Kuno Hahn und

Pfarrer Martin Roggenkämper. Musikalisch umrahmt wurde

die Feierstunde vom Chor Chorage. Im Anschluss wurden vor

dem Ehrenmahl Kränze von der AG, dem Ortsbeirat, dem Verschönerungs-

und Verkehrsvereins Biebrich und dem Sozialverband

VdK niedergelegt (Bild, v.l.).

Tibor Reischitz (links) bot den Besuchern beim Dilthey-Schaenken-

Weihnachtsmarkt „hochprozentige“ Präsente an.

Zum dritten Mal ein gemütlicher

Weihnachtsmarkt im Biergarten

Nach den Erfolgen in den

beiden Vorjahren hatten Sabine

und Tibor Reischitz von der Dilthey-Schaenke

am ersten Adventswochenende

wieder ihren

beliebten Biergarten geöffnet.

Gemeinsam mit Susanne

Pristaff von der gleichnamigen

Buchhandlung und Gertrud

Kost vom Blumengeschäft in

der Galatea-Anlage hatten sie

ihren Biergarten zum dritten

(fhg)

Mal in einen kleinen Weihnachtsmarkt

verwandelt. Für

die Besucher gab es Glühwein,

heißen Apfelmost, Weihnachtsgebäck

sowie Gegrilltes und für

die Kinder war sogar ein kleines

nostalgisches Kinderkarussell

aufgebaut worden.

Speziell in den Abendstunden

versammelten sich viele

Stammgäste beim „Weihnachtsmarkt

im Biergarten“.

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft

präsentierten Kreishandwerksmeister Siegfried

Huhle, Oberbürgermeister Sven Gerich und der stellvertretende

Kreishandwerksmeister Michael Schreiner (v.l.)

erstmals die neue „Fair-Work“-Marke. Das Logo soll zum

Neujahrsempfang

einen eine Orientierungshilfe für

in

private

Amöneburg

Auftraggeber auf

der Traditionsgemäß Suche nach dem lädt geeigneten die Interessengemeinschaft

Zum anderen erhoffen Amöne-

sich die wollen Ideengeber, auch zu ein Beginn Zeichen des zu Jahzeiorchesters

Handwerksbetrieb spielen. sein. „Wir

burger setzen, Ortsvereinigungen das bei der Vergabe am von res öffentlichen 2007 den Aufträgen Amöneburger

12. Berücksichtigung Januar um 19.30 Uhr findet.

das Vereinen und Geschäftsleuten

Evangelische Gemeindezentrum

zum Neujahrsempfang bieten“, sagt die erste Spreche-

eine Plattform für Gespräche (red)

ein. Es wird das Holzbläserquintett

des Hessischen Landespoli-

Renate

rin der Interessengemeinschaft,

Freund.

LUTZ SCHULMANN

CH.+ P. KROENER GmbH

Buchhandlung Bad + Heizung

Susanne Pristaff

Wir wünschen unseren Kunden

Am 23. Dezember frohe

laden

Weihnachten

wir Sie

und

ein mit uns die Weihnachtsfeiertage einzuläuten:

einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 35


Horst Klee zum Ehrenvorsitzenden der CDU Wiesbaden gewählt

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Dr. Oliver Franz, Horst Klee und Staatsminister Prof. Ralf-Alexander Lorz beim

CDU-Parteitag im Germaniaheim.

Die Wahl von Horst Klee zum

Ehrenvorsitzenden der CDU

Wiesbaden stand im Mittelpunkt

des CDU-Kreisparteitages

am 19. November im

Biebricher Germaniaheim.

Horst Klee prägte die CDU

Wiesbaden in den letzten 25

Jahren wie kaum ein anderer

im Kreisverband, erklärte der

amtierende Kreisvorsitzende,

Dr. Oliver Franz, der Klee

im Frühjahr dieses Jahres im

Kreisvorsitz folgte.

In seiner Laudatio würdigte

Franz den ausgeschiedenen

Kreisvorsitzenden vor allen

Dingen als Politiker, der nie

vergessen habe, woher er

komme. Sowohl als Kommunalpolitiker

als auch als Landespolitiker

war er immer

ganz dicht bei den Menschen

und seine zahlreichen Ämter

im vorpolitischen Raum, insbesondere

im Sport, waren

für ihn eine Gewähr, nicht

abzuheben und die Meinung

der Menschen zu kennen

und wenn nötig, auch mit

dem ihm eigenen Nachdruck

zu vertreten.

Das Stimmergebnis der Wahl

war dann auch so, wie man

es von Horst Klee kennt. Von

102 abgegebenen gültigen

Stimmzetteln waren 98 mit

Ja gekennzeichnet.

(red)

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Wir wünschen unseren Gästen

besinnliche Weihnachten

und einen guten Rutsch

ins Neue Jahr!

Ehrung langjähriger SPD-

Mitglieder beim Ortsverein

Waldstraße/Adolfshöhe

Ende Oktober ehrte die SPD

Waldstraße/Adolfshöhe ihre langjährigen

Mitglieder im Rahmen

einer feierlichen Abendveranstaltung

im Restaurant Schützenhof

in Biebrich. Die Ehrungen wurden

vom SPD-Parteivorsitzenden

Dennis Volk-Borowski sowie dem

Ortsvereinsvorsitzenden Sven

Kötschau durchgeführt.

Dabei wurden die Jubilare Kerstin

und Sieglinde Rößler für 25 Jahre,

Beate Fulde-Hansch für 40 Jahre,

Jochen Hübner für 50 Jahre und

Wolfgang Stasche für 55 Jahre

Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

„Eine Partei steht und fällt mit ihren

Mitgliedern vor Ort, die ständig

mit den Mitbürgerinnen und

Mitbürgern im Gespräch sind und

mit ihnen die Politik von Bund,

Land und Stadt diskutieren“, betonte

der Ortsvereinsvorsitzende

Sven Kötschau.

(red)

PRIVAT

Vom 21. -28. Dezember 2014

und vom 31. Dezember bis 1. Januar 2015 geschlossen!

Italienisches Wochenende

am 23./24. Januar

Pizza, Pasta, Carne & Co.

(Bitte rechtzeitig reservieren)

Die Kaminsaison ist eröffnet!

Genießen Sie Gemütlichkeit mit Freunden, Familie oder Kollegen

am knisternden Kamin!

Öffnungszeiten: täglich ab 17 Uhr · Sonntag Ruhetag!

warme Küche bis 22.00 Uhr

Ehrungen bei der SPD Waldstraße/Adolfshöhe (v.l.): Wolfgang

Stasche, Sven Kötschau, Beate Fulde-Hansch, Dennis Volk-Borowski,

Sieglinde Rößler, Kerstin Rößler und Jochen Hübner.

36 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


Kantaten-Gottesdienst und

romantische Musik in der

Hauptkirche

Am 21. Dezember um 10 Uhr

erklingen zum Gottesdienst mit

Pfarrerin Claudia Strunk zum

Lobpreis der Mutter Gottes

(„Magnificat“) in der evangelischen

Hauptkirche Wiesbaden-

Biebrich (Am Schlosspark 96/

Ecke Didierstraße) Werke der

Komponisten Zsolt Gárdonyi,

Johannes Weyrauch und Hugo

Wolf. Es singen Dagmar Thimme

(Sopran) und Klaus Uwe

Ludwig (Bariton), begleitet von

Charlotte Adelsberger an der

Orgel. Das „Magnificat“ zählt

zu den bedeutendsten Texten

der Bibel und hat viele Komponisten

inspiriert. Der Eintritt ist

frei.

Zu einem Konzert mit romantischer

und spätromantischer

Musik „Engel, Hirten und Könige“

lädt die Hauptkirche am

28. Dezember um 17 Uhr ein.

Es singen Dunja Koppenhöfer

(Sopran) und Klaus Uwe Ludwig

(Bariton), begleitet von Birgit

Sedlatschek (Flöte) und Charlotte

Adelsberger. Am bekanntesten

sind die Weihnachtslieder

des Mainzer Komponisten Peter

Cornelius. Es gibt aber auch

Werke der Komponisten Johann

Sebastian Bach und Frank

Martin zu hören. Der Eintritt ist

ebenfalls frei.

(red)

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Neujahrskonzert in der

Oranier-Gedächtnis-Kirche

Am 1. Januar 2015 findet um

17 Uhr in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

am Rheinufer

ein Orgelkonzert zu Neujahr

mit der Konzertorganistin

Jane Parker-Smith aus London

statt.

Unseren Gästen wünschen wir

fröhliche Weihnachten und einen

guten Rutsch ins Jahr 2015!

Bereits das fünfte Mal ist

Parker-Smith in der Oranier-

Gedächtnis-Kirche zu Gast.

Zwischen dem Organisten

der Kirche, Thomas Schermuly,

und Parker-Smith besteht

schon seit Jahren eine enge

Freundschaft. Jane Parker-

Smith, die Martha Argerich

der Orgel, wie sie schon genannt

wurde, wird international

von Kritik und Publikum

gleichermaßen geschätzt für

ihre musikalische Qualität

und Virtuosität, wie für ihre

unterhaltsame Programmgestaltung

und ihren elektrisierenden

Darbietungsstil. In der

Oranier-Gedächtnis-Kirche

stehen Werke von Edmundson,

Guilmant, Rawsthorne,

und weitere populäre Kompositionen

auf dem Programm.

Der Eintritt beträgt

inklusive einem Glas Sekt oder

Saft zwölf Euro, ermäßigt

für Schüler, Studenten und

Schwerbehinderte acht Euro.

Um der Organistin beim Orgelspiel

zuschauen zu können,

wird der Orgelspieltisch per

Videoübertragung auf eine im

Kirchenraum stehende Leinwand

übertragen. Die Schirmherrschaft

über das Konzert

übernimmt der britische Honorarkonsul

Dr. Andreas Fabritius

aus Frankfurt am Main.

Karten gibt es im Vorverkauf

unter www.reservix.de oder

an der Abendkasse.

(red)

Fassenacht beim WKV –

„Wasserflöhe“ gehen neue Wege

Der Publikumsgeschmack hat

sich gewandelt. Weil die Nachfrage

nach den klassischen

Kappensitzungen zurückgeht,

bieten die „Wasserflöhe“ des

Wiesbadener Kanu-Vereins in

der kommenden Kampagne

eine Veranstaltung besonderer

Art an. Am Fastnachtsamstag

startet ab 19.33 Uhr im Bootshaus

an der Uferstraße eine

große Fastnachtsparty unter

dem Motto „Mal gucke, mal

horsche, mal tanze“. Das Publikum

ist aufgefordert, bei

toller Musik zu singen und zu

tanzen, zu essen und zu trinken

sowie zwischendurch ein

kleines aber feines Fastnachtsprogramm

mit Spitzendarbietungen

aus der Wiesbadener

Fastnachtsszene zu genießen.

Auch ein Überraschungsgast

bekannt aus Funk und Fernsehen

ist dabei – mehr wird aber

hier nicht verraten. Eintrittskarten

zum Preis von 15 Euro

können wie immer beim traditionellen

Frühschoppen des

WKV am 1. Weihnachtsfeiertag

ab 11 Uhr im Bootshaus

erworben werden.

(red)

DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014 37


Terminübersicht

17. Dezember 2014

15 Uhr, Führung des Verschönerungs-

und Verkehrsvereins

durch das Schloss Biebrich,

Treffpunkt Rotunde, Parkseite

20. Dezember 2014

19 Uhr, Gospel-Weihnachtskonzert

mit „Die Abendsterne“,

Oranier-Gedächtnis-Kirche,

Rheinufer

27. Dezember 2014

20 Uhr, „X-Mas Rock“ mit

„Stoned Age“ und „EX’S“,

Bootshaus des Wiesbadener

Kanu-Vereins, Uferstraße 2

28. Dezember 2014

17 Uhr, Konzert „Engel, Hirten

und Könige“, Hauptkirche Biebrich,

Straße Am Schlosspark

1. Januar 2015

17 Uhr, Neujahrskonzert mit

Jane Parker-Smith, Oranier-Gedächtnis-Kirche,

Rheinufer

6. Januar 2015

16 – 17 Uhr, Sprechstunde des

Ortsvorstehers im Biebricher

Rathaus, Rathausstraße 63, 1.

Stock, Zimmer 33

10. Januar 2015

10.30 Uhr, öffentliche Einweihung

der Partnerschafts-Stele

des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Biebrich

– Glarus, Südspitze

des Rathenauplatzes

11. Januar 2015

14.30 – 17.30 Uhr, Tanznachmittag

mit Lutz Riebensahm bei

Kaffee und Kuchen, Treffpunkt

Aktiv (Martin-Hörner-Zentrum),

Galatea-Anlage

15. Januar 2015

18 Uhr, „Impuls im Alltag“

mit Agim Kaptelli, Hauptkirche

Biebrich, Straße Am Schlosspark

18. Januar 2015

8 – 13 Uhr, Trödelmarkt in der

Halle des Turnvereins Biebrich,

Rathenauplatz 13

17. Januar 2015

19 Uhr, Konzert mit dem

Arienensemble Tosca, Oranier-

Gedächtnis-Kirche, Rheinufer

27. Januar 2015

18.30 Uhr, öffentliche Sitzung

des Ortsbeirats Biebrich im

Biebricher Rathaus, Rathausstraße

63 (Bürgerfragestunde

zu Beginn)

30. Januar 2015

19.30 Uhr, Konzerte auf Henkellsfeld

mit Valentin Radutiu

(Violoncello), Marmorsaal der

Sektkellerei Henkell, Biebricher

Allee 142

Heimspiele der 1. Herrenmannschaft des Tischtennisclubs

Rot-Weiß Biebrich in der Otto-Stückrath-Schule,

Albert-Schweitzer-Allee 42:

25. Januar 2015, 14 Uhr, gegen TTV 1951/66 Stadtallendorf

DER

BIEBRICHER – Termine 2015

Redaktionsschluss Anzeigenschluss Erscheinungstag

Januar 17. 01. 2015 19. 01. 2015 30. 01. 2015

Februar 14. 02. 2015 16. 02. 2015 27. 02. 2015

März 14. 03. 2015 16. 03. 2015 27. 03. 2015

April 11. 04. 2015 13. 04. 2015 24. 04. 2015

Mai 09. 05. 2015 11. 05. 2015 22. 05. 2015

Juni 13. 06. 2015 15. 06. 2015 26. 06. 2015

Juli 18. 07. 2015 20. 07. 2015 31. 07. 2015

August 15. 08. 2015 17. 08. 2015 28. 08. 2015

September 12. 09. 2015 14. 09. 2015 25. 09. 2015

Oktober 10. 10. 2015 12. 10. 2015 23. 10. 2015

November 07. 11. 2015 09. 11. 2015 20. 11. 2015

Dezember 04. 12. 2015 05. 12. 2015 16. 12. 2015

Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten!

Närrischer Fastnachts-

Fahrplan

9. Januar 2015

19.33 Uhr, Fastnachtssitzung

der Narrenlust Waldstraße in

der Heilig-Geist-Kirchengemeinde,

Am Kupferberg 2

9. Januar 2015

19.33 Uhr, Clubsitzung des

Carneval-Clubs Wiesbaden,

Tanzsportzentrum Blau-Orange,

Erich-Ollenhauer-Straße 6

10. Januar 2015

19.33 Uhr, Gala-Kappensitzung

der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral,

Roncalli-Saal,

Friedrichstraße 26-28

17. Januar 2015

19.11 Uhr, Prunksitzung der

Carnevalsgemeinschaft Fidele

Elf, Kurhaus Wiesbaden

17. Januar 2015

19.11 Uhr, große Fremdensitzung

der Wiesbadener Närrischen

Garde, Christian-Bücher-

Halle, Weidenbornstraße 1

18. Januar 2015

15.33 Uhr, Kinder- und Jugendsitzung

„Kids in die Bütt“,

Christian-Bücher-Halle (ESWE),

Weidenbornstraße 1

23. Januar 2015

19.33 Uhr, Fastnachtssitzung

der Narrenlust Waldstraße im

Gemeindesaal St. Kilian, Holsteinstraße/Waldstraße

23. Januar 2015

20.11 Uhr, 1. Damensitzung

des Karneval-Clubs Rheingauviertel,

Hilde-Müller-Haus,

Wallufer Platz

24. Januar 2015

19.11 Uhr, 1. Prunksitzung bei

Kolpings Närrischen Gesellen,

Kettelerhaus, Breslauer Straße

1

24. Januar 2015

19.33 Uhr, große Fremdensitzung

der „Fidelen Narren von

ESWE“, Christian-Bücher-Halle,

Weidenbornstraße 1

25. Januar 2015

16.00 Uhr, große Dacho-

Prunksitzung, Kurhaus Wiesbaden

28. Januar 2015

15.33 Uhr, Sozialsitzung der

Carnevalgesellschaft Sprudel,

Katharinenstift, Rathausstraße

30. Januar 2015

15.11 Uhr, Seniorensitzung

Narrenlust Waldstraße, Germaniaheim,

Teutonenstraße 2

30. Januar 2015

20.11 Uhr, 1. Damensitzung

des Karneval-Clubs Rheingauviertel,

Hilde-Müller-Haus,

Wallufer Platz

31. Januar 2015

18.11 Uhr große Kostümsitzung

des Carneval-Clubs Wiesbaden,

Kurhaus Wiesbaden

31. Januar 2015

18.33 Uhr, Große Kostümsitzung

der Sportvereinigung

Amöneburg, Mehrzweckhalle

der Wichern-Schule, Dyckerhoffstraße

(Amöneburg)

Alle Angaben ohne Gewähr!

Dies ist nur eine Veranstaltungsauswahl – weitere Termine sind

den Artikeln in dieser BIEBRICHER-Ausgabe zu entnehmen.

Ist Ihr Veranstaltungstermin hier nicht aufgeführt? Haben Sie uns

den Termin vielleicht gar nicht mitgeteilt? Veranstaltungshinweise

senden Sie bitte, ebenso wie Pressemitteilungen, direkt an die Redaktionsadresse:

Redaktion DER BIEBRICHER

Breslauer Straße 14 b · 65203 Wiesbaden

Telefon: (0611) 69 24 20 · Telefax: (0611) 69 24 11

E-Mail: der-biebricher@gmx.de

38 DER BIEBRICHER / DEZEMBER 2014


20 Jahre

Die B•I•G-Mitglieder wünschen allen

ein schönes Weihnachtsfest

und ein frohes neues Jahr!

Authentic Travel • Auto Göller GmbH • AZM Autoteile • Backhaus Schröer GmbH

Bert´s Blumen • Biebricher Goldschmiede • Reisecenter Michel •

• Boboniera • Nahkauf • Doege & Sohn GmbH • Petra-Ilse + Heinz Bleidner •

Parfümerie Bauer • Elektro Pulch • Fotostudio Wagenpfeil

Friseur Clemens • Gerich Druckerei und Verlag eK • Huhle GmbH •

InfraServ Wiesbaden • Kroener GmbH • Lang Optik • MEG •


• Zierpalast • Licht und Schatten • Buchhandlung Pristaff •

Metzgerei Heiter • Wilfried Wehnert • Gebrauchtwaren Börse •

Fahrrad Ambrosius • Knettenbrech & Gurdulic •

Schön Bedachungen GmbH • Schreinerei Wunderlich •

Natascha´s Haarstudio • Sport Haas • Steuerberater Druckenmüller •

TEAM Versicherungs- & Finanzmakler • Trimonzium • Restaurant Turnhalle •

Wiesbadener Volksbank • Webax • Dilthey Haus • Schöner Hören •

Staffa & Grünert Immobilien GmbH • Raumatelier Rettel •

Das etwas andere Wohnzimmer • Weingut Frosch • Weingut Kaspar Herke •

Weingut Ute Meilinger • Weingut Ernst Rußler • Weingut Keßler

• Gerhard Bode • Gerhard Börner • Weingut Peter & Christine Keßler

• Weingut Bickelmaier • Klaus Frost • Wolfgang Gores • Volker Hüthwohl

Cafe van Riggelen • Jörg Jägers • Dr. Klatt • Salvatore La Torre

Gerda Reichenbächer • Dr. Salup • Dr. Bermes

Erika Scharla • Dr. Steinkopff • Christa Suhr von Falkenhayn •


39 DER BIEBRICHER / MÄRZ 2011

Willhelm-Tropp-Straße 13 • 65203 Wiesbaden

www.biebricherleben.de

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40 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2014

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