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P f a r r b r i e f - Katholische Pfarrei Christ König Landau

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P f a r r b r i e f<br />

<strong>Katholische</strong> Pfarrgemeinde<br />

<strong>Christ</strong> König, <strong>Landau</strong>/Pfalz<br />

und<br />

St. Johannes Nepomuk<br />

<strong>Landau</strong>-Nußdorf<br />

Tel. 0 63 41 / 2 08 04<br />

Fax 0 63 41 / 8 17 48<br />

E-Mail; christkoenig.landau@t-online.de<br />

Homepage: www.christkoenig-landau.de<br />

Messdiener: www.kirchen-kids.de<br />

Jahrgang 24 Sommer 2012 Ausgabe 76


Erholungszeit: von Gott und von <strong>Christ</strong>us selbst gesegnet<br />

„Am siebten Tag hatte Gott sein Werk vollendet und ruhte von aller seiner Arbeit aus“ (Gen 2,2). „Kommt jetzt mit,<br />

ihr allein! Wir suchen einen ruhigen Platz, damit ihr euch ausruhen könnt“ (Mk 6,31).<br />

Schwester- und Bruderherz, die schöne Zeit, der<br />

Sommer ist wieder da. Mit ihm denken wir an<br />

„Urlaub“, „Erholung“, „Entspannung“, Grillfeste,<br />

Pfarrfeste (z.B. am 19.08.12), etc.!<br />

Geschichte des Begriffs „Urlaub“<br />

Ich habe mich in der Internet Enzyklopädie<br />

„Wikipedia“ zum Begriff „Urlaub“ schlau gemacht:<br />

„Sprachgeschichtlich geht der Begriff Urlaub auf das<br />

alt- und mittelhochdeutsche Substantiv urloup<br />

zurück, das zunächst ganz allgemein „Erlaubnis“<br />

bedeutete. In der höfischen Sprache der<br />

mittelhochdeutschen Zeit bezeichnete es dann die<br />

Erlaubnis wegzugehen, die ein Höherstehender oder<br />

eine Dame dem Ritter erteilen konnte. So frugen im<br />

Hochmittelalter Ritter ihren Lehnsherren um urloup,<br />

also um „Urlaub“. Später wandelte sich die<br />

Bedeutung: Urlaub wurde als „offizielle<br />

vorübergehende Freistellung von einem<br />

Dienstverhältnis“ verstanden, allgemeiner dann als<br />

dienst- oder arbeitsfreie Tage, die der Erholung<br />

dienen“.<br />

Die Deutschen, Freizeitmeister Europas<br />

Desweiteren, „Einzelne Studien bezeichnen die<br />

Deutschen als angeblichen „Freizeitmeister<br />

Europas“, obwohl die Fakten dies nicht bestätigen. In<br />

Deutschland haben Arbeitnehmer einen gesetzlich<br />

geregelten Anspruch auf vier Wochen Urlaub pro<br />

Jahr“. Nach den Tarifverträgen genießen die<br />

deutschen Arbeitnehmer durchschnittlich 29 Tage<br />

Urlaub im Jahr (und zehn gesetzliche Feiertage). Die<br />

Deutschen liegen damit (nach Schweden, den<br />

Niederlanden und Dänemark) auf Platz 4 im<br />

europäischen Vergleich“. Erholungsurlaub ist die<br />

wichtigste Form des gesetzlich geregelten Urlaubs,<br />

die der Erholung (hier: der Erhaltung und<br />

Wiederherstellung der Arbeitskraft des Beschäftigten)<br />

dienen soll.<br />

Und man muss gestehen, dass viele Deutschen -<br />

dank dem Wohlstand im Land – ihren Urlaub nutzen,<br />

um ins Ausland zu vereisen, auch wenn es öfters nur<br />

um 7 bis 10 Tage geht. Das kann die Erklärung sein,<br />

warum die anderen Europäer den Eindruck<br />

bekommen, die Deutschen haben viel mehr<br />

Urlaubstage.<br />

Wer sich erholt, erfüllt den Willen Gottes<br />

Lange Zeit hat die Gesellschaft gebraucht, bis sie<br />

durch Gesetze die Erholungszeit als Bürgerrechte<br />

anerkennen und regeln konnte. Der Mensch kann<br />

nicht nur arbeiten. Er braucht auch Pause, Erholung,<br />

um seine Arbeitskraft wiederherzustellen, zu<br />

regenerieren. Sonst bricht er zusammen und der<br />

erwartete Dienst könnte dann nicht mehr geleistet<br />

werden. Das weiß der liebe Gott und weiß es auch<br />

zu schätzen: Vorbildlich „ruhte er von aller seiner<br />

Arbeit aus“, um sie einfach genießen zu können.<br />

Was Gott der Schöpfer tat, ist nichts anderes als was<br />

der Menschgewordene Sohn auch getan hat: „Wir<br />

suchen einen ruhigen Platz, damit ihr euch ausruhen<br />

könnt“. Demzufolge kann man sagen: Wer Urlaub<br />

macht, erfüllt wirklich den Willen Gottes,<br />

selbstverständlich wenn er die Zeit zur Erholung und<br />

Wiederherstellung seiner Kraft nutzt und zum<br />

Genuss der geleisteten Arbeit. Dazu braucht man<br />

nicht unbedingt weg von zuhause zu gehen und noch<br />

weniger irgendwohin ins Ausland zu fahren.<br />

Ohne Erholung verkümmert der Mensch<br />

In diesem Sommer haben wir ein breites Angebot,<br />

um uns zu entspannen und unsere Kraft zu<br />

regenerieren: EM aus Polen und der Ukraine und<br />

Olympiade aus London schauen, in der Familie oder<br />

im Freundeskreis, eventuell nach einem Grillessen,<br />

und währenddessen ein erfrischendes kühles<br />

Belheimer oder einen echten Pfälzerschoppen<br />

genießen, das gehört einfach dazu. Außerdem gibt es<br />

den einmalig wunderschönen Pfälzerwald mit seinen<br />

vielen und gut gepflegten Wanderwegen. Wo anders<br />

kann man so etwas finden, außer hier bei uns!<br />

Liebes Schwesterherz, liebes Bruderherz, ob man<br />

zuhause bleibt – und dabei noch etwas Geld spart -,<br />

ob man weg geht, wichtiger ist, dass wir uns erholen<br />

können. Egal wo wir sind, egal die Art, wie wir unsere<br />

Erholung suchen, vergessen wir nicht, dass wahre<br />

Kraft, reine Ruhe, echte Entspannung nur in Gott und<br />

in Verbindung mit Gott zu finden sind, wie der Hl.<br />

Augustinus uns lehrt: „Du hast uns auf dich hin<br />

geschaffen [o Herr] und unruhig ist unser Herz, bis es<br />

Ruhe findet in dir.” Und „In deinem guten Willen ruht<br />

unser Friede“. Martin Luther, ehemaliger Augustiner<br />

Mönch, schrieb auch zu diesem Thema, gewiss in<br />

Erinnerung an seinen Heiligen Vater Augustinus:<br />

„Man kann Gott nicht nur mit Arbeit dienen, sondern<br />

auch mit Feiern und Ruhen“. In diesem Sinne<br />

wünsche ich recht herzlich jedem von uns:<br />

Gesegnete Sommerferienzeit!<br />

Ihr Bruderherz<br />

Pfr. Panu


ZUKUNFT DER GEMEINDE – DIALOGPROZESS IM BISTUM SPEYER<br />

In einem gemeinsamen<br />

Schreiben haben Bischof<br />

Dr. Wiesemann und die<br />

Vorsitzenden des<br />

Katholikenrates, Frau<br />

Faßnacht,<br />

die<br />

Pfarrgemeinderäte aufgerufen,<br />

sich mit der<br />

Pfarrgemeinde an<br />

diesem Dialogprozess zu beteiligen. In dem Schreiben<br />

heißt es: ….„Wir wissen: Veränderungen lösen Sorgen<br />

und Ängste aus, andererseits liegen in Umbruchzeiten<br />

auch vielfältige Chancen und Hoffnungen, die zu einem<br />

Aufbruch im Glauben führen können. Dieser Aufbruch<br />

kann nur gemeinsam gelingen, in einem Miteinander<br />

von Männern und Frauen, von Jung und Alt, von<br />

Geistlichen und Laien, von allen Gläubigen, die sich<br />

begeistern lassen von der befreienden Botschaft des<br />

Evangeliums.<br />

All dem soll der Dialogprozess dienen, den wir mit<br />

„Gemeindepastoral 2015“ angestoßen und jetzt mit der<br />

Dialoginitiative der Deutschen Bischofskonferenz und<br />

des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken<br />

aufgreifen wollen. In beiden Dialogprozessen ringen wir<br />

um Antworten, wie wir im Bistum Speyer heute leben<br />

und glauben können. Darüber hinaus gilt es, verloren<br />

gegangenes Vertrauen innerhalb und außerhalb der<br />

Kirche zurück zu gewinnen<br />

(Siehe auch: http://cms.bistum-speyer.de/www2/ ).<br />

Im Mittelpunkt des Dialoges stehen die folgenden drei<br />

Leitfragen:<br />

1. <strong>Christ</strong>en leben aus dem Geist Gottes. Was sind<br />

meine geistlichen Kraftquellen<br />

2. Kirche wirkt in die Gesellschaft hinein. Was ist unser<br />

Beitrag vor Ort<br />

3. Kirche ist als Volk Gottes unterwegs. Was ist in den<br />

nächsten zehn Jahren wichtig für unseren Weg, als<br />

„<strong>Pfarrei</strong> 2015“, als Gemeinschaft<br />

Dr. Wiesemann und Frau Faßnacht, laden ein bis zum<br />

1.7.2012, die Antworten in einem „Zukunftsbrief“ zu<br />

formulieren.<br />

Die einzige Chance, dass Kirche vor Ort lebendig ist<br />

Interview mit Dieter Tewes, dem Deutschland-Koordinator der Kleinen <strong>Christ</strong>lichen Gemeinschaften<br />

Was ist das Besondere an Kleinen <strong>Christ</strong>lichen<br />

Gemeinschaften (KCG)<br />

Dieter Tewes: Der Begriff ist etwas irreführend. Er<br />

könnte so verstanden werden, dass es um neue<br />

Gruppen in einer <strong>Pfarrei</strong> geht. Das ist aber nicht der<br />

Punkt. Das Besondere an Kleinen <strong>Christ</strong>lichen<br />

Gemeinschaften ist die damit verbundene Vision von<br />

einer Kirche, wie sie auf dem II. Vatikanischen Konzil<br />

entwickelt wurde – also weg von einer versorgten<br />

<strong>Pfarrei</strong> hin zu einer Gemeinschaft lebendiger<br />

Gemeinschaften, die <strong>Christ</strong>us in die Mitte holen und<br />

in denen jeder und jede Getaufte entsprechend<br />

seinen Begabungen Verantwortung in der Kirche vor<br />

Ort übernimmt. Indem die Menschen miteinander in<br />

die Bibel schauen und sich fragen, was ist unsere<br />

Sendung heute und entsprechend handeln, leben sie<br />

Kirche.<br />

Das Konzept der Kleinen <strong>Christ</strong>lichen<br />

Gemeinschaften setzt sehr stark auf die Mitarbeit<br />

von Laien. Wie kann das gelingen<br />

Dieter Tewes: Ein indischer Bischof sagte einmal:<br />

Zunächst müssten sich die Hauptamtlichen<br />

bekehren. Sie müssten zu der Einsicht gelangen,<br />

dass der Heilige Geist auch dort wirkt, wo sie nicht<br />

dabei sind. Nötig ist also ein Vertrauen in den<br />

Heiligen Geist und in die Begabungen der Menschen<br />

vor Ort und ein Vertrauen der Menschen in den<br />

Pfarrer, dass er ihr Seelsorger bleibt, auch wenn er<br />

sich aus vielen Bereichen zurückziehen muss, weil er<br />

sonst die vielen Aufgaben nicht mehr bewältigen<br />

kann. Außerdem ist es wichtig, mit den Menschen -<br />

und nicht nur im Seelsorgeteam – eine Vision zu<br />

entwickeln, wie Kirche vor Ort aussehen soll, also<br />

auch im Seniorenkreis oder in der<br />

Ministrantengruppe. Erfahrungen zeigen, dass das<br />

ein Prozess ist, der zwei bis drei Jahre dauert. Erst<br />

dann stellt sich in einem zweiten Schritt die Frage:<br />

Was brauchen wir, um unseren Glauben und Kirche<br />

zu leben Dann erst kommen die Kleinen<br />

<strong>Christ</strong>lichen Gemeinschaften ins Spiel.<br />

Welche Chancen bieten sie angesichts größer<br />

werdender <strong>Pfarrei</strong>enverbünde und sinkender<br />

Priesterzahlen<br />

Dieter Tewes: Die <strong>Pfarrei</strong> als kirchenrechtliche<br />

Struktur wird in Zukunft so groß sein, dass es in ihr<br />

eine Vielzahl von Gemeinden geben wird. Für mich<br />

sind Kleine <strong>Christ</strong>liche Gemeinschaften die einzige<br />

Chance, dass Kirche vor Ort in diesen Gemeinden<br />

lebendig ist, wenn man nicht will, dass Kirche nur<br />

noch dort stattfindet, wo der Pfarrer wohnt. Diese<br />

Gemeinschaften sind ja nur die (sub-)strukturelle<br />

Form einer neuen Art und Weise, Kirche zu sein. Und<br />

diese neue Art und Weise ist unterschiedlich, je<br />

nachdem vor welchen Herausforderungen sich die<br />

Gemeinden gestellt sehen. Vielleicht kommen ja<br />

auch neue Gemeinden dazu, z.B. eine Gemeinde am


Krankenhaus oder eine Gemeinde am Kindergarten.<br />

Wir werden den kirchlichen Betrieb, so wie er jetzt<br />

läuft, nicht aufrecht erhalten können. Wir brauchen<br />

die Getauften, die aus einer spirituellen Orientierung<br />

heraus, wie sie in den KCG gelebt wird, Verantwortung<br />

übernehmen und z.B. auch Pfarrgemeinderatssitzungen<br />

mithilfe des Bibelteilens leiten.<br />

Wo liegen die Schwierigkeiten<br />

Dieter Tewes: Voraussetzung für Kleine <strong>Christ</strong>liche<br />

Gemeinschaften ist ein spiritueller Prozess, eine<br />

Bekehrung hin zur Kirche des II. Vatikanischen<br />

Konzils. Doch wir haben viel Angst in Deutschland.<br />

Angst davor, dass die <strong>Christ</strong>en ungläubig werden<br />

könnten, Angst, die Bibel als Laie nicht verstehen zu<br />

können, Angst, Macht zu verlieren, Angst vor<br />

veränderten Rollen.<br />

Wie verändert sich die Rolle des Priesters und<br />

der Hauptamtlichen im Kirchenverständnis der<br />

Kleinen <strong>Christ</strong>lichen Gemeinschaften<br />

Dieter Tewes: Der Priester ist als Leiter der <strong>Pfarrei</strong><br />

und als Dienst an der Einheit wichtig. Zentral ist ein<br />

Leitungsstil, der nicht dominiert, sondern inspiriert,<br />

der motiviert und den Menschen hilft, die eigenen<br />

Charismen zu entdecken und zu entfalten. Priester<br />

und Hauptamtliche werden Entdecker, Ermöglicher<br />

und Begeisterer sein, Ausbilder und Begleiter der<br />

Dienste in den großen <strong>Pfarrei</strong>en.<br />

Das Fest „Mariä Himmelfahrt“<br />

Obwohl das Dogma von der Aufnahme Mariens in den<br />

Himmel in der katholischen<br />

Kirche erst 1954 offiziell<br />

verkündet wurde ist dies keine<br />

moderne „Erfindung“. Vielmehr<br />

wird dieses Fest seit dem 7.<br />

Jahrhundert in der ganzen<br />

Kirche gefeiert! In der Ostkirche<br />

wird „Maria Himmelfahrt“ als<br />

„Fest der Entschlafung der Gottesmutter” gefeiert. Der<br />

Inhalt ist derselbe: <strong>Christ</strong>us führt seine Mutter in die<br />

Vollendung. Im Hymnus zum Fest heißt es:<br />

„…Hinübergegangen bist du zum Leben, du, die<br />

Mutter des Lebens, und durch deine Fürbitten erlösest<br />

du vom Tode unsere Seelen.“<br />

Die Ikone ist ein Bild unserer eigenen Vollendung.<br />

In manchen Bistümern könnte man aktuell den<br />

Eindruck haben, dass eine verstärkte Mitarbeit<br />

von Laien eher nicht gefragt ist. Was ist Ihre<br />

Einschätzung<br />

Dieter Tewes: Die Mehrzahl der Bistümer, auch die<br />

der Priester und Seelsorgeämter, steht der lokalen<br />

Kirchenentwicklung hin zu Kleinen <strong>Christ</strong>lichen<br />

Gemeinschaften sehr offen und wohlwollend<br />

gegenüber. Viele Bischöfe ermutigen diese<br />

Prozesse, indem sie sagen: Probiert mal was aus,<br />

wir brauchen praktische Erfahrungen, wie es in<br />

Verbünden mit vielleicht 10 <strong>Pfarrei</strong>en denn gehen<br />

kann. Wenn die Grundoption ist, dass die Kirche vor<br />

Ort weiter leben soll, dort, wo die Menschen wohnen<br />

und leben, dann braucht es auch dezentrale<br />

Wortgottesfeiern am Sonntag, die in einigen<br />

Diözesen jetzt noch nicht als not-wendig angesehen<br />

werden, weil zur Zeit noch genügend Priester für<br />

Eucharistiefeiern da zu sein scheinen.<br />

Dieter Tewes ist seit 1992 Diözesanreferent für<br />

Missionarische Dienste/missio der Diözese Osnabrück.<br />

Er leitet das Projekt „Kleine <strong>Christ</strong>liche<br />

Gemeinschaften" im Bistum Osnabrück sowie das<br />

missio-Projekt „Spiritualität und Gemeindeentwicklung-<br />

AsIPA-Kleine<br />

Ich wünsche mir sehr, dass diese Überlegung auch<br />

in unserer Gemeinde Frucht bringt. (Pfr. Panu)<br />

Während die Apostel noch um die Entschlafene<br />

trauern, steht <strong>Christ</strong>us in der Mitte am Totenbett,<br />

umgeben von einem Lichtkranz. In seinen Händen<br />

hält er scheinbar ein kleines Kind. Es ist seine Mutter<br />

Maria, die in die ewige Herrlichkeit, in das Leben,<br />

hinübergetragen wird.<br />

Der Schöpfer hält den Menschen auf seinem Arm und<br />

führt ihn in sein Reich. Ist der Mensch Gott gegenüber<br />

nicht unendlich klein (er ist nicht nichts!) - ganz so wie<br />

ein Wickelkind in den Armen seiner Mutter Und<br />

verweisen die Binden nicht auf die Sterblichkeit des<br />

Menschen, der am Ende geborgen ist in den Armen<br />

Gottes Maria aber steht letztlich für die ganze Kirche.<br />

Kräuterweihe<br />

Eine Legende erzählt, dass die Jünger das Grab der<br />

Maria öffneten und darin nicht mehr Marias Leichnam,<br />

sondern nur noch Blüten und Kräuter fanden. Deshalb<br />

wird in der katholischen Kirche seit Jahrhunderten zu<br />

Maria Himmelfahrt eine Kräuterweihe vorgenommen.<br />

Die Sträuße werden aus sieben verschiedenen<br />

Kräutern gebunden und symbolisieren die Zahl der<br />

sieben Sakramente und der sieben Schmerzen<br />

Mariens.


FIRMUNG 2012 / 2013<br />

„Auf dem Weg zu einem Leben in Fülle“<br />

Liebe Jugendliche!<br />

Vor Jahren ließen dich<br />

deine Eltern taufen. Das<br />

war der Start, zu dem du<br />

noch nicht viel sagen<br />

konntest. Jetzt kannst du<br />

schon mehr selbst<br />

entscheiden, und du<br />

kannst sagen, deinen<br />

Lebensweg als einen<br />

Weg des Glaubens bis ans Ziel zu gehen. Die<br />

Firmung ist dein „JA“ zur Taufe. Du zeigst damit,<br />

dass du mündig bist und bereit, an der Gestaltung<br />

von Kirche und Welt, von <strong>Pfarrei</strong> und Gemeinde,<br />

verantwortlich mitzuwirken. Das erweist sich u.a.<br />

dadurch, dass du erst nach der Firmung Taufpatin<br />

bzw. Taufpate werden kannst. Pate sein heißt<br />

nämlich, dass du weißt, wie wichtig die<br />

Eingliederung in <strong>Christ</strong>us und in seine Kirche<br />

durch die Taufe für das Leben eines Menschen ist<br />

und dass du dabei jemanden begleiten kannst.<br />

Ohne Firmung geht das überhaupt nicht, denn wer<br />

nicht gefirmt ist, ist noch nicht volljährig im<br />

Glauben.<br />

Darum LADEN WIR DICH HERZLICH UND MIT<br />

FREUDE ZUM FIRMKURS EIN!<br />

Was will der Firmkurs<br />

Der Weg bis zur Firmung ist lang aber<br />

abwechslungsreich. Wir gehen ihn nicht allein,<br />

sondern mit Freunden und Gleichgesinnten und<br />

motivierten Begleitern. Gemeinsam beschäftigen<br />

wir uns mit Fragen des Glaubens:<br />

- Wir machen uns Gedanken über Gott und die<br />

Welt.<br />

- Wir lernen unsere Gemeinde neu kennen und<br />

mit ihr leben.<br />

- Wir gestalten Gottesdienste und andere<br />

Formen des Gebets.<br />

- Wir tun selbst etwas, um anderen Freude zu<br />

bereiten.<br />

- Wir beten, spielen, singen; reden und<br />

schweigen, lachen miteinander, so wie es<br />

gerade kommt.<br />

Der Firmkurs beginnt nach den Herbstferien. Am<br />

Ende der Firmvorbereitung, nachdem dir bewusst<br />

ist, worum es geht, kommt dann die eigentliche,<br />

nämlich DEINE Entscheidung, JA oder NEIN zur<br />

Firmung zu sagen.<br />

Der Firmkurs beginnt voraussichtlich im November<br />

2012. Sobald die Inhalte und die Termine der<br />

Der Heilige Geist ist Motor für euer <strong>Christ</strong>sein. Aber: Er<br />

ist kein Selbstläufer. Es kommt auf euch an, das Feuer<br />

brennend zu halten. Wir kennen das aus dem Sport oder<br />

von großen Konzerten: Wo der Funke überspringt, da<br />

steht einer Massenbegeisterung nichts im Wege.<br />

Der Heilige Geist mag es feurig!<br />

Vorbereitung feststehen, bekommen diejenigen,<br />

die bis zum 31. Mai 2013 vierzehn Jahre alt<br />

werden, eine persönliche Einladung mit einem<br />

Anmeldeformular. Falls du keine Einladung<br />

bekommst und bis dahin auch 14 Jahre wirst oder<br />

bereits 14 Jahre bist, melde dich bitte im Pfarrbüro<br />

an.<br />

Schon jetzt freue ich mich dich kennen zu lernen<br />

und als zukünftige/n Taufpatin bzw. Taufpaten<br />

begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünsche ich dir<br />

eine erholsame Ferienzeit.<br />

Dein Pfarrer Dr. Constantin Panu


Wallfahrt der Erstkommunionkinder nach Maria Rosenberg<br />

Die Teilnahme an der am 5.5.12 war für die Erstkommunionkinder eine gute Gelegenheit anderen<br />

Erstkommunionkindern aus der Diözese zu begegnen. Nach der Feier des Gottesdienstes wurden in<br />

Kleingruppen biblische Texte erarbeitet und in Tanz und Spiel zum Ausdruck gebracht.<br />

Gottfried Böhm, Diakon<br />

Gottes Tempel seid Ihr<br />

Der König lädt zum Festmahl<br />

Das<br />

war<br />

schön!!<br />

Der Durchzug durch das Rote Meer dargestellt mit<br />

Lied und Tanz<br />

Gottes Tempel seid Ihr


Die Kfd <strong>Christ</strong> König ist …<br />

- eine Gemeinschaft von Frauen aus unserer <strong>Pfarrei</strong>, die in verschiedenen Lebenssituationen sind und<br />

sich gegenseitig unterstützen.<br />

- eine Gemeinschaft von Frauen zwischen 50 und fast 90 Jahren, die jüngere Frauen in ihrer Mitte<br />

dringend benötigen, um neue Impulse und Ideen zu bekommen.<br />

- eine Gemeinschaft von Frauen, die sich einmal im Monat – meist am 3. Donnerstag ab 19.30 Uhr im<br />

Pfarrsaal treffen.<br />

Was wir da machen<br />

- Am 02.03. feierten wir den Weltgebetstag der Frauen zusammen mit unseren katholischen und<br />

evangelischen Nachbarn aus Nußdorf. Thema: Malaysia. Die Kollekte von 200 Euro wurde ans<br />

Weltgebetstags-Komitee in Kassel überwiesen.<br />

- Am 15.03. hielt uns Herr Pfarrer Dr. Panu einen Vortrag über die Eucharistie, das Leben Gottes in uns.<br />

- Am 19.04. berichtete Herr Johannes Weiß, Imker aus Nußdorf über Bienen und Honig. Viele Fragen<br />

wurden beantwortet. Am Schluss ging jede Besucherin mit einem Glas Honig nach Hause. Ein sehr süßer<br />

und interessanter Abend.<br />

- Am 10.05. besuchten wir die Dekanatsmaiandacht in Hl. Kreuz. Ein Erlebnis! Eine gut gefüllte Kirche mit<br />

Frauen und Männern die miteinander sangen und beteten.<br />

- Am 24.05. war in <strong>Christ</strong> König „unsere“ Maiandacht. Thema: Maria und die Blumen in der Bibel.<br />

Anschließend luden wir zum Bowleabend in den Pfarrsaal ein. Leider ließ sich kein Maiandachtsbesucher<br />

überreden in den Pfarrsaal zu kommen. So feierten wir Kfd-Frauen allein mit 5 Bowlen: Grüne<br />

Hexenbowle, Blut mit Augen, Waschmittel, Holunder-Zitronen-Bowle und Himbeer-Johannisbeerbowle.<br />

Köstlich, köstlich. Natürlich haben wir alle probiert. Herr Pfarrer Dr. Panu besuchte uns zu etwas späterer<br />

Stunde, da ging es schon sehr lustig zu. Aber wir sind alle sicher nach Hause kommen. An diesem<br />

schönen Abend hätten noch mehr Frauen Spaß haben können.<br />

- Am Sonntag, 03.06. werden wir Salztöpfchen anbieten zur Salzweihe.<br />

- Am 14.06. treffen wir uns in Queichheim zum christlich-muslimischen Friedensgebet in der türkischen<br />

Moschee (gegenüber Gärtnerei Gaab) um 19.00 Uhr. Dazu sind alle katholischen und evangelischen<br />

Frauen eingeladen. Anschließend gibt es einen Imbiss, zu dem die Frauen etwas von zu Hause<br />

mitbringen. Es wird – nach unserer Erfahrung – ein interessanter und köstlicher Abend werden.<br />

- Am 21.06. Grillfest im Garten, Eckenerstraße.<br />

- Vor dem 15.08. werden wir Würzwische binden und im Gottesdienst zum Verkauf anbieten.<br />

- Am Freitag, 17.08. besuchen wir Hannis Gartenfest in der Horstschanze.<br />

- Am 20.09. hält uns Herr Diakon Maas einen Vortrag „Vatikanisches Konzil und die Auswirkungen bis<br />

heute!“. Herr Diakon Böhm ist an diesem Termin verhindert.<br />

- Am 18.10. feiern wir Erntedank.<br />

- Am 15.11. werden wir wieder dem Novemberwetter trotzen und alle Geburtstage feiern.<br />

- Am 13.12. Adventsfeier.<br />

Liebe Leserinnen!<br />

Haben Sie nicht Lust, sich einmal im Montag mit uns „Alten Damen“ zu treffen und einfach mitzumachen<br />

Fassen Sie sich ein Herz und kommen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf alle interessierten Frauen<br />

Vroni, Hanni, <strong>Christ</strong>el, Heidi und alle anderen<br />

(Eleonora Dusa: „Ohne Frauen geht es nicht – Das hat sogar Gott einsehen müssen“)


Verein der Freunde und Förderer der <strong>Pfarrei</strong> <strong>Christ</strong> König e.V.<br />

20 Jahre Vereinsbestehen<br />

Jahresmitgliederversammlung am 26.5.2012<br />

Die diesjährige Jahresmitgliederversammlung<br />

bot neben den Berichten des Vorstandes und<br />

des gemütlichen Beisammenseins der Mitglieder<br />

auch einen Grund zum Feiern: Das 20-Jährige<br />

Bestehen des Vereins der Freunde und Förderer<br />

der <strong>Pfarrei</strong> <strong>Christ</strong> König e.V.<br />

Nach den einleitenden Worten der<br />

1.Vorsitzenden Werner Ellermann wurde der<br />

Geschäftsbericht des Jahres 2011 den<br />

Mitgliedern vorgestellt. Der erwirtschaftete<br />

Gewinn im ideellen sowie im wirtschaftlichen<br />

Bereich setzt sich aus Spenden, den<br />

Mitgliedsbeiträgen sowie dem Ausrichten<br />

diverser Feste (Schlachtfeste, Pfarrfasching, …)<br />

und dem erwirtschafteten Umsatz im Ausschank<br />

zusammen. Allen Helfern und ehrenamtlichen<br />

Mitarbeitern sei an dieser Stelle nochmals<br />

herzliches ein „Vergelt‘s Gott“ ausgesprochen.<br />

Besonders durften wir auch den <strong>Landau</strong>er<br />

Bürgermeister Thomas Hirsch in unseren<br />

Reihen begrüßen. Nach der Abhandlung der<br />

Tagesordnungspunkte ergriff der amtierende<br />

Bürgermeister das Wort. In seiner politischen<br />

Tätigkeit in <strong>Landau</strong> wurde ihm die Notwendigkeit<br />

von Fördervereinen „schmerzlich“ bewusst. Ein<br />

Engagement von freiwilligen und ehrenamtlichen<br />

Helfern ist für die Erhaltung von sozialen<br />

Einrichtungen, neben dem finanziellen Aspekt,<br />

ein äußerst wichtiger Bestandteil der<br />

Unterstützung und Entlastung der Stadt und<br />

Diözese. Als „Sohn der <strong>Pfarrei</strong>“ verfolgt er die<br />

Entwicklung und das Vorankommen in <strong>Christ</strong><br />

König mit großem Interesse. Die Gründung des<br />

Fördervereins vor 20 Jahren leistete einen sehr<br />

großen Beitrag dafür, dass die Gemeinde in<br />

Ihrer jetzigen Form existieren kann. Der Dank<br />

der Stadt und vor allem sein persönlicher ist uns<br />

sicher.<br />

Die Initiative von allen Gründungsmitgliedern<br />

des Vereins wurde über die Jahre zu einem<br />

Erfolg für die <strong>Pfarrei</strong>. Insgesamt gelang es uns<br />

als Verein der Gemeinde 90.000 € an<br />

erwirtschafteten Gewinn, sowie<br />

60.000 € an Pacht für<br />

verschiedenste Bereiche<br />

(Kindergarten, Renovierungsund<br />

Umbauarbeiten im<br />

Jugendheim, Baumschnitt…)<br />

in den letzten 20 Jahren zur<br />

Verfügung zu stellen. Das ist eine Leistung, die<br />

auch Pfarrer Panu in seiner kurzen Ansprache<br />

honorierte. Sowohl die finanziellen Mittel als<br />

auch die Möglichkeit des sozialen Austausches<br />

der Mitglieder und <strong>Pfarrei</strong>angehörigen ist ein<br />

wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens.<br />

Im Zuge der Versammlung wurden Mitglieder für<br />

ihre 10 bzw. 20-jährige Mitgliedschaft im Verein<br />

geehrt. Besonders gedachten wir der<br />

verstorbenen Mitglieder. Von anfangs 23<br />

Gründungsmitgliedern wuchs der Verein und ist<br />

heute stolz auf 135 Mitglieder.<br />

Traditionell schloss sich nach der Sitzung noch<br />

ein gemütliches Beisammensein mit Gegrilltem<br />

und gespendeten Salaten an. Für die<br />

musikalische Untermalung sorgten Otto<br />

Grimminger und Paul Stützel, die den Vorplatz<br />

des Jugendheims für die Menschen zu einem<br />

angenehmen Ort der Begegnung machten.<br />

Vielen Dank an alle Beteiligten, die dafür Sorge<br />

trugen, dass die Feier zum 20-jährigen Bestehen<br />

zu einem Erfolg auf ganzer Linie wurde.


Ihr Kita-Team „<strong>Christ</strong> König<br />

Als Kath. Einrichtung ist es uns wichtig den Kindern die Möglichkeit zu geben - eigene<br />

Erfahrungen „durch den Besuch der Kirche, das Erleben und Mitgestalten von religiösen<br />

Festen und das Hören von biblischen Geschichten“ zu sammeln.<br />

Katharina Moch und Diana Frey begleiten die Kinder dabei.<br />

Immer wieder werden die Kinder von Pfr. Panu und Diakon Böhm im Fischtreff besucht. Wo<br />

sie sich gemeinsam auf die Entdeckungsreise nach Jesus/Gott und der Bibel machen.<br />

Hier einen kurzen Rückblick aus dem Fischtreff:<br />

„Aschenfest“ am 24.02. in der Kirche mit Pfr. Panu<br />

Gesprächskreise über die Fasten- und Osterzeit<br />

Gestaltung der Fischtreff-Kerze die in der Osternacht<br />

in der Kirche geweiht wurde<br />

„Palmfest“ am 28.03. in der Kirche mit Diakon Böhm<br />

Besuch von Diakon Böhm nach Ostern, der uns die<br />

geweihte Kerze überreichte<br />

Die Kinder und Erzieherinnen freuen sich noch auf weitere Treffen<br />

bis zum Beginn der Sommerferien (23.07.2012 bis 10.08.2012).<br />

Liebe Pfarrgemeinde,<br />

ich möchte diese Gelegenheit<br />

nutzen, um mich Ihnen<br />

vorzustellen.<br />

Mein Name ist Nadine Waßner<br />

und ich werde ab dem<br />

01.08.2012 die Leitung der<br />

Kindertagesstätte <strong>Christ</strong> König<br />

übernehmen.<br />

Über 8 Jahre war ich Erzieherin in einer 6-<br />

grüppigen Einrichtung. In dieser Zeit absolvierte<br />

ich eine Weiterbildung zur Fachwirtin für<br />

Organisation und Führung in Ludwigshafen, sowie<br />

bis Sommer 2012 eine Weiterbildung zur Fachkraft<br />

für Kleinstkindpädagogik in <strong>Landau</strong>.<br />

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit<br />

der Pfarrgemeinde, dem Träger, den Eltern und<br />

Kindern der Gemeinde <strong>Christ</strong> König.<br />

Bei Fragen, Anregungen und Wünschen stehe ich<br />

Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur<br />

Verfügung.<br />

Nadine Waßner<br />

Liebe Pfarrgemeinde,<br />

ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen:<br />

Mein Name ist Katharina Moch. Ich<br />

bin am 1.10.1990 geboren und<br />

wohne in Herxheim.<br />

Die vierjährige Ausbildung zur<br />

Erzieherin habe ich in der<br />

Fachschule für Sozialpädagogik<br />

Sancta Maria in Bruchsal absolviert<br />

und bin nun seit August 2011 als<br />

Erzieherin in der Kindertagesstätte <strong>Christ</strong> König<br />

tätig.<br />

Da mir die Arbeit mit dem Team, den Kindern und<br />

natürlich den Eltern sehr viel Spaß<br />

macht, freue ich mich auf ein weiteres Jahr in der<br />

Kita.<br />

Katharina Moch


BIBELKURS<br />

jeweils mittwochs 20:00 Uhr im Pfarrhaus<br />

15.08.<br />

10.10.<br />

07.11.<br />

05.12.<br />

Impuls aus dem Bibelkurs<br />

„In den Gleichnissen geht es Jesus darum,<br />

Menschen von krankmachenden Gottesbilden<br />

und zerstörerischen Selbstbildern zu befreien: Er<br />

will ihnen so einen Weg aufzeigen, sich selbst<br />

und Gott richtig zu sehen. Denn von der Weise<br />

des Sehens auf uns und auf Gott hängt das<br />

Gelingen unseres Lebens ab. In den Gleichnissen<br />

beherrscht Jesus die Kunst, die Sichtweise der<br />

Menschen von innen her zu verwandeln, ohne sie<br />

zu bevormunden oder zu belehren. Die<br />

Gleichnisse spiegeln einen therapeutischen<br />

Prozess wieder, auf den sich die Zuhörer<br />

einlassen können“.<br />

Ministranten<br />

Wir begrüßen herzlichst unsere neuen Messdiener<br />

(Andreas, David, Emma, Jennifer, Paul Angelo und<br />

Robert). Anders als das Erstkommunionkind auf diesem<br />

Comic, war für sie die Erstkommunion eher der Impuls,<br />

um mit der Kirche noch vertrauter zu werden. Ihr<br />

Enthusiasmus als Messdienerinnen und Messdiener hat<br />

sich nicht bei der Eucharistiefeier erwiesen, sondern<br />

auch bei den Taufen und Trauungen.<br />

Wir wünschen euch viel Spaß und Freude im Kreis<br />

unserer Minis-<strong>Christ</strong>könig.<br />

Vorsicht - Wir kommen!<br />

Etwa 600 MinistrantInnen aus dem<br />

ganzen Bistum Speyer erobern am<br />

25.8.2012 Kaiserslautern. Sie sind ihrem<br />

Glauben auf der Spur und brechen auf zu<br />

einer Entdeckertour.<br />

Pfr. Dr. Constantin Panu<br />

Werden Sie Mitglied im <strong>Katholische</strong>n Pflegeverein!<br />

Vorausdenken! Vorsorgen! Für den Fall, dass Sie wegen einer Krankheit oder<br />

einem Unfall häusliche Pflege benötigen. Ihre Mitgliedschaft wäre auch ein<br />

Zeichen christlicher Solidarität mit pflegebedürftigen Menschen. Der<br />

<strong>Katholische</strong> Pflegeverein sichert Ihnen und Ihrer Familie die Dienste der<br />

Ökumenischen Sozialstation. Für Sie und Ihre Familie, einschließlich Kinder<br />

bis zum 18. Lebensjahr, zahlen Sie einen Beitrag von nur 24 Euro im Jahr.<br />

Anmeldungen über Ihr Pfarramt oder direkt an Herrn F. Rabold, J. T. Schley-<br />

Straße 5, <strong>Landau</strong>-Mörzheim, Tel. 31767 oder G. Seither, Am Gutleuthaus 13,<br />

<strong>Landau</strong>, Tel. 61844. Anmelde-Formulare liegen in der Kirche aus.


Wir freuen uns über die TAUFE von<br />

Naila Maria Braun März 2012<br />

Sophie Hoffmann Mai 2012<br />

Vivien Vanessa Vargas Mai 2012<br />

Carla Margarete Spinner Mai 2012<br />

Lena-Marie Titz Mai 2012<br />

Emilia Kandziora Mai 2012<br />

Ihr aber gehört <strong>Christ</strong>us<br />

und <strong>Christ</strong>us gehört Gott.<br />

(1 Kor 3,23)<br />

Wir gratulieren unseren NEUVERMÄHLTEN<br />

Andreas Lahm und Tatjana Linnerz Oktober 2011<br />

Daniel Martens und Johanna Weyers Mai 2012<br />

Wir gedenken unseren VERSTORBENEN<br />

Monika Dinter März 2012<br />

Elisabeth Weschler März 2012<br />

Hermine Weilacher April 2012<br />

Joachim Rochus Würtz Mai 2012<br />

„Ich bin gewiss, dass uns nichts von<br />

der Liebe <strong>Christ</strong>i trennen kann, weder<br />

Tod noch Leben“.<br />

(Röm 8,38)<br />

Veröffentlichung von Seniorengeburtstagen im Kirchenboten<br />

Die Seniorengeburtstage werden im Kirchenboten (Erscheinung wöchentlich) zum 70., 75. und ab dem<br />

80. Lebensjahr jährlich veröffentlicht. Sollten Sie dies nicht wünschen, teilen Sie es im Pfarrbüro <strong>Christ</strong><br />

König, Tel. 20804 mit. Der Kirchenbote wird wöchentlich zugestellt und kostet 4,50 €/Quartal. Sie können<br />

ihn im Pfarrbüro bestellen.<br />

Krankenkommunion<br />

Jeden ersten Freitag im Monat besuchen Diakon Böhm oder Pfarrer Dr. Panu die Kranken<br />

in unserer <strong>Pfarrei</strong>. Empfehlen Sie bitte diese Besuche in Ihrem Verwandten- und<br />

Freundeskreis. Es wäre schön, wenn unsere Schwestern und Brüder, die wegen Krankheit<br />

oder Gebrechlichkeit nicht mehr an den gemeinsamen Feiern in der Kirche teilnehmen<br />

können, noch die Hl. Kommunion bekommen könnten. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro<br />

(Tel. 20804)<br />

Kaffeenachmittag<br />

Wir möchten gerne alle Pfarrangehörigen informieren, dass wir einmal im Monat (jeden 1. Donnerstag von<br />

14.30 Uhr – 15.15 Uhr) einen Gottesdienst (Hl. Messe) in unserem Pfarrsaal feiern. Ganz besonders sind<br />

hierzu unsere älteren Gemeindemitglieder eingeladen. Danach setzen wir uns bei Kaffee und Kuchen<br />

zusammen und reden miteinander. Es lohnt sich dies mitzuerleben.<br />

KFD – KATHOLISCHE FRAUENGEMEINSCHAFT<br />

CHRIST KÖNIG<br />

Die Kfd trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat jeweils<br />

um 19.30 Uhr.<br />

Alle Frauen der <strong>Pfarrei</strong> sind herzlich willkommen.


Bitte merken Sie sich vor:<br />

Sommerferien vom 02.07. bis 10.08.2012<br />

Mittwoch, 15.08.2012<br />

Sonntag, 19.08.2012,<br />

Sonntag, 26.08.2012<br />

Mittwoch, 05.09.2012<br />

Donnerstag, 06.09.2012<br />

Mittwoch, 10.10.2012<br />

Mittwoch, 07.11.2012<br />

Sonntag, 25.11.2012<br />

Sonntag, 02.12.2012<br />

Mariä Himmelfahrt (36. Priesterweihetag vom Pfr. Panu)<br />

20.00 Uhr Bibelkurs<br />

Pfarrfest in <strong>Christ</strong> König<br />

10.30 Uhr Hl. Messe<br />

Bauernhausfest in Nußdorf<br />

10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst<br />

20.00 Uhr Bibelkurs<br />

20.00 Uhr Sitzung Liturgieausschuss<br />

20.00 Uhr Bibelkurs<br />

20.00 Uhr Bibelkurs<br />

10.30 Uhr Großes Gebet<br />

17.00 Uhr Schlussandacht<br />

10.30 Uhr Kinder- und Familiengottesdienst,<br />

mitgestaltet von der Kita <strong>Christ</strong> König<br />

Alle anderen Termine entnehmen Sie bitte dem Kirchenboten oder dem Aushang.<br />

Der heiße Draht:<br />

Pfarrer Pfarrbüro Organist und Chorleiter<br />

Dr. Constantin Panu Albrecht-Dürer-Str. 10 Otto Grimminger, Tel. 06348/1593<br />

Helmbachstraße 158, Tel. 50580 Tel. 20804, Fax 81748 Paul Stützel: Tel. 61417<br />

Fax: 950911<br />

Sekretärin: M. Böckly<br />

Diakon Büroöffnungszeiten Verein der Freunde und Förderer<br />

Gottfried Böhm Dienstag 08.30 – 11.30 Uhr der <strong>Pfarrei</strong> <strong>Christ</strong> König <strong>Landau</strong> e. V.<br />

Tel. dienstlich:5590090 Mittwoch 17.00 – 18.00 Uhr (Pfarr – und Jugendheim)<br />

Donnerstag 08.30 – 10.30 Uhr Tel. 86740 ab 17.00 Uhr<br />

e-Mail:christkoenig.landau@t-online.de 1. Vorsitzender: Werner Ellermann<br />

Sakristane Kindertagesstätte Evangelische Geistliche<br />

<strong>Christ</strong>el Burger, Tel. 84642 Heinrich-Jakob-Fried-Str. 1 Pfr. Hans, Tel. 50279, Johanneskirche<br />

Familie Spinner, Tel. 62683 Tel. 20715, Leitung: Nadine Waßner Pfr. Anefeld, Tel. 969300, Nußdorf<br />

(Kapelle Nussdorf)<br />

IMPRESSUM<br />

Herausgeber<br />

<strong>Pfarrei</strong> <strong>Christ</strong> König, <strong>Landau</strong> i.d.Pfalz<br />

Redaktion u. Redaktionsmitarbeiter<br />

Pfarrer Dr. Constantin Panu, M. Böckly, Winfried Braun<br />

Saturn-Druck<br />

Queichheimer Hauptstr. 175, <strong>Landau</strong>-Queichheim<br />

Spendenkonto Sparkasse SÜW <strong>Landau</strong>, Konto Nr. 1008, BLZ 548 500 10<br />

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe 22.10.2012<br />

Erscheinungstermin: Advent-Weihnachten 2012

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