Füllspachtel 5510 Gipsbasierte Spachtelmasse ... - Imparat

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Füllspachtel 5510 Gipsbasierte Spachtelmasse ... - Imparat

Verwendung:

Im Innenbereich zum Glätten und Planspachteln von Wand- und

Deckenflächen in beliebiger Schichtdicke. Zum Schließen von

Rissen und Löchern. Als Ausgleichmasse von Unebenheiten auf

mineralischen Wandflächen, Gipskarton, Faserverbund-, Leichtbau-,

Dämm- und Isolierplatten.

Eigenschaften:

Hohe Füllkraft und Standfestigkeit, trocken leicht schleifbar.

Rohstoffbasis: Spezial-Gips mit Methylzellulose-Anteilen.

pH-Wert: Ca. 7

Schüttdichte: Ca. 800 g/dm 3

Farbton: Weiß

Lagerung: Trocken! – Vor Feuchtigkeit schützen.

Verpackung: 25 kg, 12,5 kg, 5 kg

(Papiersack)

Anrührverhältnis: Pulver in sauberem, kaltem Wasser einsumpfen

und durchrühren, bis eine pastöse,

homogene Masse entstanden ist.

Ca. 3 Raumteile Füllspachtel 5510 auf

2 Raumteile Wasser.

Topfzeit: Ca. 60 Minuten bei + 20° C.

Verarbeitung: Mit Spachtel oder nicht rostender Stahl-

Glättekelle. Nach dem Anziehen leicht mit

Wasser annässen und abziehen.

Reinigung der

Werkzeuge: Sofort nach Gebrauch mit Wasser.

Verbrauch: 500-900 g (Pulver) /m 2, je nach

Auftragsdicke.

Genaue Verbrauchsmenge durch

Probebeschichtung ermitteln.

Technische Information

Füllspachtel 5510

Gipsbasierte Spachtelmasse,

zellulosehaltig, für innen

Untere Temperaturgrenze bei Verarbeitung und Trocknung:

+ 5° C (Umluft und Untergrund).

Beschichtungsaufbau

Untergrundvorbereitung: Siehe Rückseite.

Grundbeschichtung: Siehe Rückseite.

Spachtelarbeiten: Mit Füllspachtel 5510. Die Überarbeitung

der gespachtelten Fläche darf erst nach

guter Durchtrocknung vorgenommen

werden. Vor einer Weiterbearbeitung mit

Kunstharzputzen oder Wandbelägen muss

eine Grundbeschichtung mit IMPARAT-

Tiefgrund-LF1) erfolgen.

Zwischen- und

Schlußbeschichtung: Geeignete IMPARAT-Deckbeschichtungen 1)

oder Wandbekleidungen.

Hinweise:

Nicht in Abwasserleitungen gelangen lassen.

Detaillierte, sicherheitsrelevante Produktaussagen dem

EG-Sicherheitsdatenblatt entnehmen.

1) siehe entsprechende Technische Information

Register 10


Geeignete Untergründe, Vorbereitung und Grundbeschichtungen

(VOB – Teil C – DIN 18363 beachten)

Untergründe

Mineralisch:

Putze nach DIN 18550

Mörtelgruppe P II

Kalkzementmörtel

Mörtelgruppe P III

Zementmörtel

Mörtelgruppe P IV

Gipsmörtel

Alter, saugender sowie

an der Oberfläche sandender

Kalkzementputz

Porenbeton

Intakte

Beschichtungen:

– Lackfarben-

beschichtungen

– Dispersionsfarben-

Beschichtungen

– Kunstharzputze

Nicht intakte

Beschichtungen:

– Dispersionsfarben

– Leimfarben

– Kunstharzputze

– Mineralische

Beschichtungen

– Lacke

– Wandbekleidungen

Untergrundvorbereitung

Der Untergrund muß trocken, sauber,

frei von Trennmitteln und tragfähig sein.

frei von Erstbeschichtungen

Trennmitteln und tragfähig sein.

Neuputze sollen 2 bis 4 Wochen alt und trocken sein.

Sinterschichten entfernen und entstauben. Bei Maschinenputzen

ggf. Probebeschichtung ausführen.

Mechanisch, trocken oder nass reinigen – gut austrocknen lassen.

Gründlich reinigen.

Überholungsbeschichtungen

Restlos entfernen bis auf den tragfähigen Untergrund.

len. Erneuerungsbeschichtungen

Restlos entfernen bis auf den tragfähigen Untergrund.

Grundbeschichtung

Gut durchtrocknen lassen.

Innenflächen

IMPARAT-Tiefgrund-LF 1) oder IMPARAT-Putzgrund 1),

1:4 wasserverdünnt.

IMPARAT-Tiefgrund-LF 1) oder IMPARAT-Tiefgrund-

TB 1), je nach Saugfähigkeit des Untergrundes verdünnt

mit IMPARAT-Terpentin-Ersatz.

IMPARAT-Tiefgrund-LF 1), satt tränkend oder

IMPARAT-Putzgrund 1), 1:4 wasserverdünnt.

IMPARAT-Putzgrund 1), 1:4 wasserverdünnt.

Falls erforderlich.

– siehe Erstbeschichtungen –

Falls erforderlich.

– siehe Erstbeschichtungen –

Hinweis: Je nach Untergrund und Beanspruchung

können auch andere IMPARAT-Grundbeschichtungsstoffe

eingesetzt werden.

– siehe entsprechende Technische Information –

IMPARAT Farbwerk Iversen & Mähl GmbH & Co. KG, 21504 Glinde/Hamburg, Tel. 040/72 77 08-0, Fax 040/72 77 08-70, www.imparat.de

Diese IMPARAT-Information wurde nach dem neuesten Stand der Technik und den uns vorliegenden Erfahrungen zusammengestellt. Sie soll den Verarbeiter bei

der Auswahl der geeigneten Werkstoffe und deren fachgerechter Anwendung unterstützen. Die hier gemachten Angaben befreien den Verwender nicht von der

eigenverantwortlichen Prüfung des Materials auf Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck unter Berücksichtigung der objektbezogenen

Gegebenheiten. Bei Neuauflage verliert diese Information ihre Gültigkeit. Stand: November 2004

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