Kommunizieren - Lesenswert - Evangelische Kirchengemeinde Köln ...

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Kommunizieren - Lesenswert - Evangelische Kirchengemeinde Köln ...

Februar März 2010

evangelische kirchengemeinde köln-klettenberg

Kommunizieren

Gemeinschaft Gesang Gesten

Gottesdienst Gottesdienst Gottesdienst

ist Beziehung braucht Lieder kann verbinden


2

„Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!“

von Susanne Beuth Pfarrerin

Liest im Konfirmationsunterricht

jemand aus seiner Lutherbibel

vor. „Was ist denn

Odem“ Eine Mitkonfirmandin

kann helfen: „In meiner Bibel steht:

Alles, was atmet, soll den Herrn

rühmen! – Odem ist bestimmt ein

altes Wort für Atem.“

Mit Absicht lassen wir im Unterricht

verschiedene Bibeln zu. Denn

keine ist „die richtige“! Jede ist eine

Übersetzung des

hebräischen und

griechischen

Textes. Jede

will das

Wort Gottes

in der

e i g e n e n

Zeit lebendig

werden

lassen. Das

stimmt sogar für die Luther-Bibel,

denn auch sie wird in Anlehnung

an Luthers Übersetzung dem aktuellen

Sprachgebrauch (zuletzt 1984)

angepasst.

Übersetzt wird seit über 100 Jahren

auch alljährlich der Weltgebetstagsgottesdienst

am ersten Freitag

im März in die Sprachen der Welt.

Dieses Jahr haben Christinnen in

Kamerun, die englisch oder französisch

und ihre afrikanische Muttersprache

sprechen, die Gebete

geschrieben. Schon lange vor der

„Globalisierung“ sind also Christinnen

und Christen über die ganze

Welt verbunden, lernen voneinander

und kümmern sich umeinander.

Das fing schon an, als das Neue

Testament in Griechisch – der damaligen

Weltsprache – aufgeschrieben

wurde. Über Grenzen

hinweg waren und sind

christliche Gemeinden

verbunden.

Natürlich

geht es mit

dem Internet

leichter

als mit Feder

und Papyrus,

unsere

Erfahrungen

Foto: F. Wölfl über Gott

miteinander

auszutauschen. Aber immer noch

bleibt es zwischen nahen und fernen

Geschwistern eine spannende

Aufgabe, nicht die einzig richtige

„Übersetzung“ für sich zu beanspruchen,

sondern sich gegenseitig

zu achten und zu bereichern und

gemeinsam Gott zu loben. Deshalb

passend zur Karnevalszeit noch

eine ganz „lokale“, kölsche Übersetzung

von Ria Wordel: „Lovvt dr

Här … Alles, wat Oodem hät, soll

dat metmaache!“


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

3

Inhalt

Februar-März 2010

Thema

4 Gottesdienst ist Beziehung

Über die Gemeinschaft mit

Gott und der Gemeinde

6 SeniorenNetzwerk

Richtige Kommunikation kann ein

Schlüssel zu den Mitmenschen sein

8 Lobsingt ihr Völker alle

Wie das Singen in die Kirche einlädt

10 Eine Mutmachgeschichte

Wie kleine Gesten Menschen

verbinden können

Aktuell

12 Die Gemeinde im www

Immer auf dem neuesten Stand

13 Jugendseite

Neue Kommunikationswege

16 Baubeginn her und hin

Warum es immer noch nicht

los gegangen ist

17 Ökumenischer Kirchentag

Dieses Jahr in Müchen

Notizbuch

18 Veranstaltungen

23 Impressum

24 Termine

26 Menschen

27 Adressen

28 Gottesdienste

4 Gemeinschaft

8 Lobsingt

10 Verbindende Gesten

19 Weltgebetstag


4

Am Anfang Beziehung

Kommunikation und Gottesdienst gehören zusammen

von Julia Strecker

Gottesdienst ist Beziehung,

Gottesdienst ist Kommunikation,

Gottesdienst ist

Gemeinschaft.

Gottes Geist wirkt auf mich ein;

ich nehme diese Wirkung wahr,

nehme sie auf und setze sie in

mein Leben um. Sie spiegelt sich

in Beziehungen zwischen mir und

meinen Mitmenschen wider.

Weil ich von einem lebendigen und

dynamischen Gottesbild ausgehe,

ist die spirituelle Dimension eine,

die Herzen weitet und Freiheit ermöglicht.

Rituale des Sonntags sind

wichtig für das Zusammenspiel von

Kommunikation und Spiritualität.

Rituale sind eine geordnete Abfolge

symbolischer Handlungen.

In jedem Ritual gibt es eine Phase

der Verwandlung. Ich lasse mich

auf dieses Geschehen ein, weiß

aber noch nicht, was und wie sich

etwas wandelt. Die Predigt kann

im Gottesdienst „die Schwelle” des

Rituals darstellen. Sie markiert den

Ort, an dem sich der Wandel ereignet:

Etwas wird neu, häutet sich,

verwandelt mich.

Im Gottesdienst hat insbesondere

das Gebet einen regelmäßigen Ort

und eine regelmäßige Zeit, aber

auch eine wiederkehrende Form.

Gebet ist Kommunikation mit

Gott und mit mir selbst, manchmal

auch mit der Gemeinschaft. Lieder

und Musik sind in jedem Fall kommunikative

Geschehen mit Gott,

mir selbst und anderen. Und in

jedem Abendmahl lässt sich sinnlich

erfahren, dass Gottesdienst ein

kommunikatives Geschehen ist.

Wenn wir uns auf dem Weg zum

Altar das Friedenszeichen geben,

so lässt sich darin Gemeinschaft

und Kommunikation ohne viele

Worte erleben.

Immer mehr Menschen erwarten

ausdrücklich, dass die Kirche

Raum für Gebet, Stille und innere

Zwiesprache bietet; so soll sie Wege

zur Begegnung mit dem Heiligen

schaffen. Solcher geistlichen Kommunikation

sollen Verkündigung,

Gottesdienst und Seelsorge dienen.

Zugleich muss aber deutlich

gemacht werden, wie sehr die Begegnung

mit dem Heiligen auch

die „Gemeinschaft der Heiligen”

fördert.

Wenn ich am Schluss des Gottesdienstes

den Segen erbitte, so

erfahre ich das Kommunikative


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

5

dieses Geschehens. Ich stelle mich

selbst in den Raum, der mich mit

Gott verbindet und ich merke,

wie diese Verbindung als Funke

überspringt. So ist es auch mit dem

Segen, den ich beim Taufritual zuspreche,

und mit jedem Moment

der Stille und des Innehaltens verhält

es sich ebenso. Gottes Geist

ereignet sich, wenn wir uns im

Raum der Kirche für ihn öffnen.

Es könnte auch auf einer Wiese

zur Weite des Lebens. Christliche

Spiritualität erfüllt sich nicht darin,

dass wir uns selbst wohlfühlen, indem

wir unserer religiösen Wellness

einen Dienst tun. Denn der Glaube,

der uns mit Gott verbindet, weist

uns auch aneinander, führt uns in

die „Communio” der Heiligen.

Gemeinschaft ist ein wesentlicher

Aspekt des Gottesdienstes. Sie

ereignet sich in der unmittelbaren

Foto: A. Wuttke

unter Bäumen sein, wenn wir das

im Namen des dreieinigen Gottes

und im gewollten Miteinander als

Christen und Christinnen tun.

Christliche Spiritualität hat es

mit einem Doppelschritt zu tun:

mit dem Einatmen und Ausatmen

der Gotteswirklichkeit. Wir wenden

uns der Mitte zu und kehren zurück

Begegnung mit dem biblischen

Wort, dem Fundament unseres

Glaubens und unserer Sehnsüchte.

Es macht einen Unterschied, ob wir

dies gemeinsam bekennen und erleben,

oder ob wir zuhause vor dem

Fernseher oder im stillen Kämmerchen

unserer Spiritualität Ausdruck

verleihen. Denn: Am Anfang war

Beziehung!


6

SeniorenNetzwerk

Richtige Kommunikation kann ein Schlüssel zu den Mitmenschen

sein. Von Danielle von den Driesch

Im Rahmen einer Fortbildung mit

der Therapeutin Heike Sperber

beschäftigten wir uns als hauptund

ehrenamtliche Mitarbeiter/

innen mit dem Zusammenhang von

Selbstwertgefühl und Kommunikation.

Wir lernten, dass das Wissen

um das eigene – weniger oder mehr

ausgeprägte – Selbstwertgefühl

ausschlaggebend dafür ist, wie wir

mit anderen kommunizieren. Ein/e

Teilnehmer/in sagte: „Bei mir hat’s

richtig geklingelt! Ich hätte nicht

gedacht, dass das manchmal nur

mit seinem schlechten Selbstwertgefühl

zu tun hat, wenn jemand

blöde zu mir ist. Dass das nicht

unbedingt etwas mit mir zu tun hat

und dass ich mich ganz anders verhalten

kann, als ich das in solchen

Fällen üblicherweise tue.”

Während unserer sechstägigen

Städtereise nach Wien war uns die

Kunsthistorikerin Ruth Pucher eine

fachlich sehr kompetente Begleiterin

für drei Stadtspaziergänge.

Mehrere Teilnehmer/innen sagten

mir später, dass sie sich nicht nur

wegen dieser Kompetenz wohlfühlten,

sondern wegen der erwiesenen

Einfühlsamkeit für die besonderen

Belange älterer Teilnehmer/innen.

„Sie war nicht zu schnell, sie wartete

immer, bis alle zusammen waren.

Sie wusste, wo es etwas Ordentliches

zu essen oder ein WC gibt.

Das war mindestens genau so wichtig

wie ihre Fachkenntnis”, meinte

ein Mitreisender.

In meiner Arbeit als pädagogische

Fachkraft zeigen mir Erfahrungen


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

7

dieser Art, wie wichtig das offene

Gespräch, aktives Zuhören, das

Bemühen um Akzeptanz und ein

wertschätzender Umgang miteinander

sind. Und dass sich unsere

„innere Welt” auf unser Gegenüber

auswirkt – mit ungünstigem

Ausgang vor allem dann, wenn deroder

diejenige nichts von meinen

Nöten, von „unverdautem” Ärger

oder gar von meiner Ablehnung

weiß (es aber instinktiv erfasst).

Mein Ziel in der Kommunikation

mit den Menschen im Senioren-

Netzwerk ist, dass diese sich im eigenen

Tempo öffnen, mit mir und

anderen ins Gespräch kommen,

zueinander Vertrauen fassen und

etwas von sich preisgeben mögen.

Das betrifft den Austausch zwischen

Haupt- und Ehrenamtlichen

wie auch zwischen Teilnehmer/

innen und verantwortlich Handelnden

in den Netzwerkgruppen. Mir

gefällt die offene, manchmal etwas

deftige Kölsche Art, die die Akteure

im SeniorenNetzwerk in ihrer

Kommunikation auszeichnet. Sprüche

wie „Isch saach immer, wat isch

denke!” höre ich gelegentlich. Aber

auch vorsichtigere Varianten: „Ich

spreche nicht mit jedem über meine

persönlichen Angelegenheiten,

dafür brauche ich Zeit”. Das Wichtigste

ist, so finde ich, Authentizität.

Gemeint ist damit: Ich bin wirklich

so, wie ich mich gebe. Was ich sage,

meine ich tatsächlich. Bei mir muss

man nicht rätseln, ob ich eigentlich

„Nein” meine, wenn ich „Ja” sage

(und umgekehrt!).

Ich verdeutliche mir wieder

einmal die Ziele des Senioren-

Netzwerks: Wir arbeiten daran,

dass Begegnung, Engagement und

Lebensfreude von allen, die daran

interessiert sind, gemeinsam und

aktiv gelebt werden können. Dabei

muss nicht jeder alles mitmachen.

Nicht jeder kann sich persönlich

stark einsetzen. Es muss nicht immer

alles gemeinsam getan werden.

Ist auch viel Gemeinsinn gefragt, so

soll doch jede/r nach seiner Façon

dabei sein. Diese Art Gemeinsinn

– offene und wertschätzende Kommunikation

auf Augenhöhe ist eine

ganz wichtige Grundlage – transportieren

wir alle, unabhängig an

welchem Platz wir gerade stehen.

Vielleicht ist das so etwas wie der

„Geist des SeniorenNetzwerks”.

Jedenfalls arbeiten wir daran. Wer

sich angesprochen fühlt, ist eingeladen

mitzumachen!


8

Lieder können verbinden

Wie das Singen im Gottesdienst zum Gespräch mit sich

selbst und Gott einladen kann. Von Heike Weidner

Wenn mich jemand fragen

würde, was für mich das

Wichtigste im Gottesdienst

ist, so ist meine Antwort

eindeutig: das Singen. Anders als

das gemeinsame Sprechen von

Psalmen und Gebeten verbinden

mich Lieder mit der Gemeinde in

der Ansprache zu Gott. Anders als

beim gemeinsamen Sprechen, bei

dem die Worte zum Teil nachhallen,

weil doch nicht alle das gleiche

Tempo des Sprechens finden,

führen Lieder die verschiedenen

Stimmen in einem Rhythmus zur

Ehre des Einen zusammen. Sie leiten

Gefühle und Gedanken zu der

einen Tür.

Die Geschichte meiner Glaubenserfahrung

ist eine Kette von

Liedern. In der Grundschule erzählten

mir die Adventslieder von

der Geburt dieses Jesus-Kindes

und dem Wunder der frohen Botschaft,

von Engeln, die sich nicht

fürchten und Hirten, die zu dem

Kind kamen. Sie legten die gute

Kunde in meine Seele, dass dieses

Kind mit seinem Segen einkehrt in

jedes Haus und auf allen Wegen

mit uns ein- und ausgeht.

In der dritten Klasse am Reformationstag

ist die Erinnerung an

meinen ersten Gottesdienst, den

ich besucht habe, unumstößlich

Foto: A. Wuttke


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

9

verbunden mit dem „Danke für

diesen guten Morgen“.

Die Reformbewegung der 70er

Jahre brachte neue Lieder in unser

Gesangbuch, unter ihnen neben

dem bereits erwähnten „Danke“

auch Spirituals und Gospels wie

„We shall overcome“ und das

„Schalom chaverim“. 1979 sorgte

die erste Beatmessse mit Band-Musik

in der Johanneskirche für einen

sehr gut besuchten Gottesdienst.

In dieser Zeit machte ich Bekanntschaft

mit der Liturgie von

Taizé, die neben der zentralen Stille

geprägt wird von den gregorianisch

anmutenden Chorälen, die wie ein

Mantra meditativ immer wiederholt

werden. Lateinische, französische,

englische und deutsche Texte geben

die internationale, weltumspannende

Orientierung der ökumenischen

Ordensgemeinschaft in Frankreich

wieder, von der aus diese Lieder vor

allem über junge Menschen in die

Gemeinden in alle Welt getragen

wurden.

Auch in die Liturgie der Gemeinde

Köln-Klettenberg haben diese

Gesänge Eingang gefunden. Das

„Lobsingt ihr Völker alle“ der neuen

Liturgie stammt zum Beispiel

aus der Feder des Taizé-Bruders

Jacques Berthier.

Nach einem Adventsgottesdienst

in der Johanneskirche hörte ich,

wie mehrere Besucher/innen

sich bei dem jungen Organisten

bedankten. Er hatte mit einem

flotten Schwung die Gesangslieder

begleitet. Auch aus einer anderen

Gemeinde in Köln kenne ich

über viele Jahre die temporeichere

Version von Kirchenliedern. Es

macht einen Unterschied, ob „Die

güldene Sonne – voll Freud’ und

Wonne“ getragen-langsam oder

freudig-schneller gesungen werden

darf. Mein Eindruck: Es gibt ein

Verlangen nach munterer Musik im

Gottesdienst, bei dem das Gloria

und das Halleluja die Freude hinaus

singen, anstatt wie ein Trauerweinen

zu klingen.

Wenn ich meine Töchter im Teenageralter

frage, welche Lieder aus

Gottesdiensten ihnen als erste in

den Sinn kommen, dann erhalte ich

„Laudato si“ als Antwort. Wieder

ein schwungvoller Song.

Von daher wage ich zu behaupten,

dass eine temporeichere Musik

eventuell mehr Menschen in die

Gottesdienste ziehen würde.

Die gut besuchten besonderen

Gottesdienste geben darauf zumindest

einen Hinweis.

Und wer sich über das Lesen hinaus

ein Hörerlebnis von den hier

genannten Liedern verschaffen

möchte, kann in der Internet-Fassung

dieses Artikels auf der neuen

Homepage der Kirchengemeinde

an den jeweiligen Textstellen auf

die Links klicken und lauschen:

www.kirche-klettenberg.de


10

Sonntags im Gottesdienst

Eine kleine Mutmachgeschichte (nicht nur zur Karnevalszeit)

von Hannelore Ruppert

Foto: A. Wuttke

Ich bin fremd in dieser Stadt

und gehe in den Sonntagsgottesdienst.

Die Kirche ist gut

besucht. Meine neu hinzukommende

Banknachbarin nickt mir

begrüßend zu und bietet mir einen

freundlichen Händedruck an. Ich

genieße diese kleine Geste und

spüre ihre Kraft. Sie nimmt mich

in dieser fremden Gottesdienst-

Heimat freundlich auf. Sie tut mir

spürbar gut. Am Ende des Gottesdienstes

bedanke ich mich bei der

Banknachbarin für diese nachbarschaftliche

und geschwisterliche

Geste. Sie antwortet mir: „Ja, wenn

wir das nicht tun als Christen, wer

soll es denn sonst tun“

Das war vor vielen Jahren. Beruflich

bin ich immer mal wieder

sonntags in einer fremden Stadt.

Manchmal kann ich einen Gottesdienst

besuchen. So auch am

letzten Totensonntag. Ich suche

mir meinen Platz nahe einer älteren

Dame. Sie sitzt alleine. Ich nicke

ihr freundlich zu und sage „guten

Tag“. Ich spüre, dass dies nicht

selbstverständlich für sie ist. Eine

zweite Dame setzt sich in unsere

Bank. Sie hält großen Abstand. Ich

versuche einen Blickkontakt zu ihr

herzustellen. Sie schaut streng gerade

aus. Einige Minuten bemühe ich

mich, aber sie schaut nicht rechts

noch links.


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

11

In diesem Gottesdienst fließen,

auch bei mir selbst, im Erinnern

an die Verstorbenen ein paar Tränen.

Im Abendmahlsrund stehen

meine Banknachbarin und ich nahe

beieinander, machen uns beim

Zurückkehren in die Kirchenbank

gegenseitig Platz. Der Gottesdienst

geht zu Ende und für mein freundliches

Begrüßungslächeln wünscht

meine Gottesdienstnachbarin zum

Abschied noch einen gesegneten

Sonntag, den ich dankbar zurück

wünsche.

Wir haben uns mit den kleinen

Gesten gegenseitig gut getan. Ein

christliches Miteinander. Wie leicht

könnten wir sonntags mit diesen

kleinen Gesten einem fremden

Gesicht im Gottesdienst einladend

zunicken, einen guten Gottesdienst

wünschen, uns vielleicht sogar die

Hand zur geschwisterlichen Begrüßung

reichen.

Gottesdienst ist ja nicht nur die

Begegnung zwischen Gott und

mir, es ist die Begegnung all derer,

die mit mir auf dem Weg sind, die

Gottes Gebote achten wollen und

mitwirken, seinen Geist unter uns

weiter auszubreiten.

Jetzt ist wieder Karnevalszeit.

Diese fünfte Jahreszeit lieben viele

Menschen. Man schlüpft in ein

Kostüm oder auch nicht und ist

mit den Menschen rechts und links

freundlich, schunkelt, bützt und

tanzt miteinander. Wie leicht kommen

wir uns in diesen Tagen nahe

Viele genießen dieses freundliche

und unkomplizierte Miteinander.

Ich frage mich: Warum sind unsere

Gottesdienstkontakte nicht

ebenso unkompliziert Warum tun

wir uns so schwer, aufeinander

zuzugehen, Fremde freundlich in

unsere Gemeinschaft aufzunehmen

und zu begrüßen Vielleicht haben

wir zu sehr das Verhältnis „ich und

mein Gott“ im Auge und Herzen

und weniger das Verhältnis Gott

und seine Gemeinde und seine

verschiedensten Menschenkinder

Versammeln wir uns im Gottesdienst

als christliche Geschwister

oder gehen wir vereinzelt dorthin

Die Nähe, die im Karneval möglich

ist, und die Nähe oder Ferne in

unseren Gottesdiensten, was haben

sie gemeinsam

Es gibt eine Vertrauensbasis: Im

Karneval, dass ein bestimmtes, unkonventionelles

Verhalten von allen

Mitfeiernden akzeptiert wird, im

Gottesdienst, dass wir als Christen

in gemeinsamer Orientierung auf

Gottes Wort miteinander verbunden

sind. Kleine Gesten können

anrühren und helfen, dass Gottes

Menschenfreundlichkeit ein wenig

spürbar wird, nicht nur gegenüber

fremden Besuchern.

Gottes guter Geist sei mit uns

auf unseren Wegen durch den

Alltag, durch den Karneval. Seien

Sie herzlich begrüßt zum nächsten

Gottesdienst.


12

Die Gemeinde im Internet

Die Umstellung der Homepage auf ein neues System erlaubt,

dass mehrere für Aktualität sorgen können. Von Heike Weidner

Die Gemeinde Köln-Klettenberg

ist seit vielen Jahren

mit einem sehr umfangreichen

Auftritt im Internet zu finden.

Das reichhaltige Angebot an Informationen

wurde damals von Jürgen

Zech aufgebaut und bis vor kurzem

technisch aktualisiert.

Im Laufe der Jahre ist es technisch

möglich geworden, einen

Internetauftritt dieser Facon so

zu realisieren, dass der Inhalt von

mehreren Personen bearbeitet werden

kann. Um den Aufwand für die

Aktualisierung zukünftig auf mehrere

Schultern verteilen zu können,

entschloss sich die Gemeinde dazu,

die alte Homepage auf ein solches

System umzustellen.

In der Konzeptionsphase wurde

daher auch festgelegt, welche

Personen für welche Bereiche

zuständig sind. So übernimmt das

Pfarrteam die Verantwortung für

den Bereich „Gottesdienste“. Frau

von den Driesch sorgt für alle Inhalte,

die die Senioren betreffen.

Die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätten

möchten sich um

die Informationen für die KiTas

kümmern. Und die Wegweiser-

Redaktion stellt neben Meditation

und Andacht die neuste Ausgabe

ein. Das Gemeindebüro wird die

Abkündigungen auf der Startseite

verfügbar machen. Für die Arbeitsfelder

Musik, Jugendarbeit und alle

weiteren ist ebenso technisch der

Weg bereitet, damit alle Zuständigen

eigenverantwortlich Wichtiges

veröffentlichen können.

Selbstverständlich muss es weiterhin

eine Person geben, die das

Auge über den Gesamtauftritt hält.

Diese Rolle wird Pfarrer Jost Mazuch

übernehmen.

Mit der Umstellung ist es wie bei

jedem Umzug. Es gibt einem die

Chance, Altes auszumisten und die

Dinge neu zu sortieren. Und am

Ende führt es dazu, dass man das,

was wichtig ist, viel besser findet.

In diesem Sinne: Mögen die Schätze

der alten Internetseite jetzt leicht

zugänglich sein und viel gelesen

werden.


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

Jeder Jeck is anders

Das trifft auch auf die Kommunikation zu. Wie man die

Jugend am Besten erreicht – Von Christopher Braun

13

Ebenso wie die verbale

Verständigung unter Jugendlichen

für viele Ältere

jetzt schon immer unverständlicher

wird, weicht auch die Art der

Kommunikation mit und unter

Jugendlichen von der unter den Ü-

30-Jährigen ab. Wer denkt, E-mails

wären der neue Weg der Verständigung,

der irrt gewaltig. Sollen zehn

Konfirmanden ihre E-mail-

Adresse aufschreiben,

hat mindestens einer

keinen Internetanschluss,

zwei keine

eigene E-mail-Adresse

und fünf lesen ihre E-mails höchstens

einmal die Woche oder seltener.

Für mich als Jugendmitarbeiter

stellt sich also die Frage: Wie

erreiche ich die Jugend am besten.

SMS wären eine Möglichkeit, doch

ist eine SMS ein sehr eingeschränktes

Medium, um Informationen und

Termine weiterzugeben. Flyer kann

man nicht simsen, die Übersicht

geht schnell verloren und alles über

160 Zeichen ist zu viel. Ein weiterer

Trend: Onlineportale wie schuelervz.de.

Ich bin ehrlich – auch ich

habe da ein offizielles Profil, um

mit den Jugendlichen Kontakt zu

halten. In diesem Portal für die

Schüler beschreiben sie sich selbst,

veröffentlichen Fotos und sammeln

vor allem Freunde. Dort bekomme

ich schneller eine Antwort auf eine

Nachricht als auf jedwede E-mail.

Um aber alle zu erreichen, bleibt

nur noch der gute alte Flyer per Post.

Doch der muss mittlerweile auch

bunt und stylisch sein und neugierig

machen. Um diesen traditionellen

und bewährten Weg noch einmal

auszuprobieren, haben

wir Ende 2009

den Youth-Letter

an alle Jugendlichen

verschickt. Was er

„ergeben“ hat, kann

man erst in einem Jahr

beurteilen. Aber ein erster Schritt

gegen den „Daten-Wirr-Warr“ und

die „neuen Medien“ ist gegangen.

Noch effektiver wäre ein von Hand

geschriebener Kurzbrief, an jeden

persönlich. Denn wer möchte nicht

bei den erdrückenden unpersönlichen

Werbepapierbergen endlich

mal wieder persönlich angesprochen

werden Ich habe das bei einem Teil

ausprobiert. Die Resonanz betrug

60 – 70 %. Das ist beachtlich, vor

allem wenn man bedenkt, dass bei

den großen Werbeagenturen mit einer

Resonanz von unter 5 % gerechnet

wird. Nur schreiben Sie mal 900

Jugendliche persönlich an.


14

Taufen

Marcel Schachtsiek 19.06.2009 08.11.2009

Leon Troost 12.06.1996 15.11.2009

Nils Leonard Klose 09.08.2008 05.12.2009

Josefine Louisa Klose 09.08.2008 05.12.2009

Tizian Mittag 10.06.2009 05.12.2009

Jona Reckers 05.01.2002 12.12.2009

Alessia Wittmack 20.01.2009 27.12.2009

Tom-Nicolas Trebst 15.04.1999 27.12.2009

Matilda Schenk 19.10.2007 03.01.2010

Ronja Ayertey 31.05.2009 10.01.2010

Bestattungen

Dieter Kruschke 60 Jahre 15.09.2009

Lore Sabla, geb. Haenze 87 Jahre 09.11.2009

Werner Rudolf Willer 65 Jahre 26.11.2009

Luise Mertens, geb. Rebling 88 Jahre 04.01.2010

Ursula Schneider, geb. Vigelahn 85 Jahre 08.01.2010


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

15

Am Anfang also: Beziehung

am Anfang: Rhythmus

am Anfang: Geselligkeit

und weil Geselligkeit: Wort.

Und im Werk, das sie schuf

suchte die gesellige Gottheit sich

neue Geselligkeiten.

Weder Berührungsängste

noch hierarchische Attitüden.

Eine Gottheit, die vibriert

vor Lust, vor Leben.

Die überspringen will auf alles, auf alle.

Kurt Marti

Foto: A. Wuttke


16

Baustelle 1

Baldiger Baubeginn Ecke Einhardstraße/Wittekindstraße

Zum Jahresbeginn fehlte eigentlich

nur noch die formelle Baugenehmigung.

Die ersten Aufträge an Baufirmen

waren noch im alten Jahr

erfolgt, und wenn das Wetter es zulässt

und die letzten bürokratischen

Hürden genommen sind, wird es

mit dem lange geplanten Neubau

Baustelle 2

Der Umbau der Johanneskirche ist

nun weitgehend abgeschlossen. Die

neu gestalteten Gemeinderäume

haben in Veranstaltungen während

der Advents- und Weihnachtszeit

ihre Bewährungsprobe bestanden.

Einige kleine Nacharbeiten stehen

noch aus. Auch der Aufzug konnte

losgehen. Dann wird neben dem

Tersteegenhaus das alte Pfarrhaus

abgerissen und ein Wohnhaus mit

33 seniorengerechten Mietwohnungen,

einem Café und Büroräumen

für das SeniorenNetzwerk, einer

Pfarrwohnung und Räumen für die

finnische Gemeinde entstehen.

Der Aufzug der Johanneskirche ist noch nicht in Betrieb

Neue Presbyterin

leider bisher noch nicht in Betrieb

genommen werden. Es fehlt neben

abschließenden Elektroarbeiten

noch die Abnahme durch den TÜV.

Wenn diese voraussichtlich Ende Januar

erfolgt ist, können Kirche und

Gemeinderäume endlich auch behindertengerecht

erreicht werden.

Katrin Schwarz ist nun jüngste Presbyterin der Gemeinde

Foto: D.Bauer

In seiner Novembersitzung

hat das

Presbyterium Katrin

Schwarz als Nachfolgerin

für Börge

Hansen berufen, der

durch Umzug ausgeschieden

war. Am

13. Dezember wurde

sie im Gottesdienst in ihr neues

Amt eingeführt. Katrin Schwarz

hat bereits an verschiedenen Stellen

in der Jugend- und Kinderarbeit

unserer Gemeinde mitgearbeitet.

Die Lehramtsstudentin für evangelische

Religion und Kunst ist mit 22

Jahren jetzt das jüngste Mitglied im

Presbyterium.


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ÖKT 2010

Nach München fahren und einfach mitmachen beim ökumenischen

Kirchentag vom 12.-16. Mai – Dr. Utz Küpper

17

Das Klettenberger „Abendgespräch

zur Sache“ im Tersteegenhaus

war wieder gut

besucht. Dr. Michael Schäfers, einer

der Initiatoren des „ÖKT-Netzwerkes

- Fair Teilen statt Sozial Spalten“

stellte die bisherigen Planungen für

den Ökum. Kirchentag in München

vor. Er rief sowohl zur Beteiligung

am offiziellen Programm als auch

an den vom Netzwerk vorbereiteten

ergänzenden

Veranstaltungen

auf.

Unterstützer

des Netzwerkaufrufs

„Fair Teilen

statt Sozial

Spalten“ sind

u. a. Brot für die Welt, Misereor,

attac und viele andere kritische Initiativen

und auch das Planungsteam

unseres „Abendgesprächs zur Sache“.

Die gesellschaftskritischen Christen

und Initiativen waren enttäuscht

darüber, dass sie kaum Einfluss auf

offizielle Programmteile nehmen

konnten. Als Reaktion darauf

gründeten sie das Netzwerk, das

die brennenden Fragen der wachsenden

Armut und Ungleichheit zu

einem zentralen Thema des ÖKT

machen möchte.

Sie planen zeitgleich eigene

Veranstaltungen in München, die

das ausgewogene Kirchentagsprogramm

ergänzen und würzen

sollen. Als Symbol für diese Kampagne

wird das Kamel mit dem Nadelöhr

(Markus 10, Vers 25) eingesetzt.

Überall da, wo um den heißen

Brei herumgeredet wird oder die

Kernfragen von Gerechtigkeit und

Nächstenliebe entschärft werden,

sollen spontan „Kamel-Kampagnen“

stattfinden. Außerdem werden

Podien zu Themen wie neue

Kriege, Solidarität und globale Krisen

und eine wirklich ökumenische

Messe geplant.

Kirchentage waren einmal Basisbewegungen.

Jetzt bedarf es angesichts

der Orientierungsschwächen

der Kirchenführungen offenbar

neuer kritischer Impulse. Es wäre

schön, wenn viele aus unserer

Gemeinde mitmachten; schließlich

gingen von Klettenberg viele

ähnliche Kirchentags-Impulse aus

(Lateinamerikatage, Beatmessen).

Informationen gibt’s unter www.oekt.de (offizielle

Kirchentagsseiten) und www.oekt-netzwerk.de (kritisches

Netzwerk).

Anmeldeunterlagen für den ÖKT bestellen (bitte nur

einmal anfordern)

www.oekt.de/anmelden oder

Tel 089 559 997 – 337 oder

2. ÖKT München Postfach 31 04 26 80104

München


18

Veranstaltungen

Wann & Wo Besondere Gottesdienste

Rückkehr in die Johanneskirche

Sonntag,

Erster 7. Februar Rundgang am 16.8. Kölscher – Dankesfest Gottesdienst am 4.10.

11 Uhr

Am Sonntag vor Karneval gibt Die kölsche Predigt wird von Dr.

„Alles muss klein beginnen, es wieder unserer einen Gemeindearbeit. Kölschen Gottesdienst

und Monate in der hat Johanneskirche.

das Facelifting des ge-

Gottesdienstes lautet: „Min-

Zehn Karl Beuth gehalten. Das Thema

lass Johanneskirche

etwas Zeit verrinnen

endlich wird es groß.“ – Endlich

Der Gerold-Kürten-Singkreis

dauert. Aber kommen

unter

Leitung von Stefan Krüger Ein Team von kölschen Christen

Sie selbst,

sche met enem breede Krütz“.

ist es soweit: Wir kehren in die schauen Sie sich das Ergebnis

stimmt kölsche Kirchenlieder und Christinnen wird durch den

Gemeinderäume unserer Johanneskirche

zurück! Seit Oktober Erweiterung an. Am 16. August,

zum Mitsingen

von Renovierung,

und Zuhören

Umbau

an. Gottesdienst

und

leiten.

2008 gehört das Untergeschoss nach dem Reiserückkehrgottesdienst

wir stehen laden können

der Wann Johanneskirche & Wo den Handwerkern.

Wozu

Sonntag,

Wie jedes Jahr werden auch in ten der Gemeinde vorgestellt.

Erster Nach 7. Abbrucharbeiten, März, Rundgang 10 Uhr am Erdarbeiten,

Mauerarbeiten, Betonarbeiengruppen

von Jost Mazuch und te wird zum Teil von den Konfir-

16.8. diesem – Frühjahr Dankesfest die Konfirmand-

am 4.10. Die Gestaltung der Gottesdiens-

Tersteegenhaus Susanne Beuth in Gottesdiensmanden

und Konfirmandinnen

ten, „Alles Malerarbeiten muss klein beginnen, gehören

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übernommen. Die Konfirmandengruppe

von Jost Mazuch wird

nun lass

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etwas die

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Räume Zeit

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Rückkehr und endlich wird es in groß.“

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7. März um 10.00 Uhr im

– Endlich

Sonntag,

Erster ist es soweit: Wir

wieder

21. März, Rundgang 10 Uhr am 16.8. Tersteegenhaus vorgestellt; Die

– kehren Dankesfest in die Gemeinderäume

Johanneskirche

unserer Johanneskirche

s e21. r e r März um 10.00 Uhr in der

am u4.10.

Gruppe n - von Susanne Beuth am

zurück! „Alles muss Seit klein Oktober beginnen, 2008

Gm eJohanneskirche.

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gehört lass etwas das Zeit Untergeschoss verrinnen und der meindearbeit. Zehn Zehn Monate Monate hat das hat

Johanneskirche endlich Wann wird & Wo

groß.“ den – Handwerkernlich

ist es soweit: Wir in kehren die Zur in Johanneskir-

Jubelkonfirmation kommen men Sie Sie selbst, sind schauen schau-

alle

End-

Jubelkonfirmation

das Facelifting Facelifting gedauert. gedauert. Aber kom-

Aber

Rückkehr

Sonntag,

Erster Nach die Gemeinderäume Abbrucharbeiten, Erdarbeiten,

Johanneskirche Mauerarbeiten, zurück! Betonarbei-

Seit

unserer ganz herzlich en Sie Sie sich sich eingeladen, das das Ergebnis Ergebnis deren

28. März, Rundgang 11 Uhr am 16.8. – Dankesfest am von

4.10.

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„Alles

Konfirmation

von Renovierung, sich

Umbau

25 Jahre,

Umbau und

50 Jahre, 60 Jahre, 70 Jahre

ten,

Johanneskirche

Malerarbeiten 2008 muss gehört klein das gehören beginnen, Untergeschoss

lass etwas der Johanneskirche Zeit verrinnen den und gust, Monate nach hat dem das Reiserück-

Facelifting

nun und Erweiterung Gemeindearbeit. Erweiterung an. Am an. 16. Zehn Au-

Am

oder sogar 80 Jahre jährt. Wir

beginnen gemeinsam mit einem

Handwerkern.

endlich wird es groß.“ – Endlich festlichen kehrgottesdienst gedauert. Gottesdienst Aber laden kommen in der

Nach ist es Abbrucharbeiten, soweit: Wir kehren Erdarbeiten,

in Johanneskirche die Sie selbst, und schauen werden an-

Sie

Gemeinderäume Mauerarbeiten, unserer Betonarbei-

Johanschließend

sich Zeit das haben, Ergebnis um mitein-

von

ten, neskirche Malerarbeiten zurück! Seit gehören Oktober ander nun ins Renovierung, Gespräch zu Umbau kommen. und

die 2008 Räume gehört wieder das Untergeschoss

unserer Ansprechpartner: Ge-

Erweiterung Ivo Masanek an. Am 16.

der Johanneskirche den Handwerkernkehrgottesdienst

August, nach dem Reiserück-

laden

Foto: J. Mazuch


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

19

Weltgebetstag aus Kamerun

Ökumenischer Gottesdienst mit Kinderbetreuung

Alles, was Atem hat, lobe Gott.

Aus Kamerun, einem zentralafrikanischen

Land, etwas größer

als Deutschland, kommt die Liturgie

zum Weltgebetstag (WGT)

2010. Die Republik nennt sich

selbst „Afrika im Kleinen“. Kamerun,

mit seiner

400 km langen

Atlantikküste und

einer Ausdehnung

bis zum

Tschadsee im

Norden, hat alles:

Sandstrände

und Regenwald,

Hochgebirge, Savanne

und Sahelzone,

bewohnt

von mehr als 200

verschiedenen

Völkern. Offiziell spricht man

entweder Englisch (20 %) oder

Französisch (80 %). Die ca. 18

Millionen Menschen sind zur

Hälfte christlich (halb und halb

kath. und ev.) geprägt, 20 %

sind Moslems und 30 % gehören

Naturreligionen an. Anders als im

übrigen Afrika ist Kamerun politisch

relativ stabil. Ein schlimmes

Übel aber ist die Korruption im

zwischen Arm und Reich tief gespaltenen

Land. Die Reichtümer

des Landes wie Öl, Holz, Bodenschätze,

Kaffee und Bananen

bringen nur wenigen Menschen

Gewinn: Über die Hälfte lebt

unter der Armutsgrenze und, wer

gut ausgebildet ist, sucht eine

Chance im Ausland – nicht nur

als Fußballer. Alles,

was Atem hat, lobe

Gott Was gibt es

denn da zu loben und

zu preisen im alltäglichen

Leben in Kamerun

Außer der wunderbaren

Landschaft

wohl wenig. Aber

afrikanische und erst

recht christliche Menschen

jammern nicht.

Sie können sich freuen

aus tiefstem Herzen

über alle Probleme hinweg,

denn sie fühlen sich geborgen in

der Liebe Gottes. Sie loben Gott,

der ihnen das Leben geschenkt

hat und Kraft für Veränderungen

zum Guten. Am Weltgebetstag

wollen sie alle Welt mitreißen in

einen großen Freudentanz zum

Lobe Gottes. Alle sind herzlich

eingeladen mitzufeiern! Gottesdienst

mit Kinderbetreuung und

Kaffee und Kuchen nach dem

Gottesdienst.

Wann & Wo

Rückkehr in

Freitag,

5. März

15 Uhr

Erster Rundgang am

„Alles Nikolauskirche muss klein be

lass Berrenrather etwas Zeit Str./ verrinne

endlich Nikolausplatz wird es groß.“ –

ist es soweit: Wir kehren

Gemeinderäume unserer

neskirche zurück! Seit O

2008 gehört das Unterge

der Johanneskirche den

werkern.

Nach Abbrucharbeiten, Er

ten, Mauerarbeiten, Beto

ten, Malerarbeiten gehör

die Räume wieder unser


20

Veranstaltungen

Wann & Wo Abendgespräch zur Sache

Rückkehr in die Johanneskirche

Was ist uns wirklich wichtig

Sonntag,

Erster 21. Februar Rundgang am 16.8. – Dankesfest am 4.10.

19:30–21 Uhr Was trägt uns Was gibt uns che“ ist eine

„Alles Tersteegenhaus

muss klein beginnen, Lebensmut meindearbeit. – Wir wollen Zehn Monate uns gemeinsame hat Veranstaltung der

lass etwas Zeit verrinnen darüber und das austauschen, Facelifting aus gedauert. welchen

Kraftquellen

Aber Evangelischen und Katholischen

endlich wird es groß.“ – Endlich kommen Sie

wir

selbst,

leben

schauen

und Kirchengemeinden

Sie

in Sülz und

was uns Zuversicht gibt. – Die Klettenberg und der Ökumenischen

Initiative Eine Welt.

ist es soweit: Wir kehren in die sich das Ergebnis von Renovierung,

Umbau und Erweiterung

Reihe „Abendgespräch zur Sa-

Gemeinderäume unserer Johanneskirche

Wann & zurück! Wo Seit Oktober Wie bekommen an. Am 16. August, wir den nach Klimawandel dem hin

Rückkehr 2008 gehört das Untergeschoss in die Johanneskirche

Reiserückkehrgottesdienst laden

Sonntag,

Erster der Johanneskirche den Handwerkern.

19:30–21 Uhr Verhalten des Einzelnen sind Darüber werden wir uns austau-

Staatliches Handeln, bürgerschaftliches

Engagement und Kinder und Enkel sichern wollen.

wenn wir die Zukunft unserer

21. März Rundgang am 16.8. – Dankesfest am 4.10.

Nach „Alles Abbrucharbeiten, muss klein beginnen, Erdarbeiten,

etwas Mauerarbeiten, Zeit verrinnen und Betonarbei-

endlich Monate hat das Facelifting ge-

lass unserer Gemeindearbeit. Zehn

Tersteegenhaus nötig und gehören zusammen, schen.

ten, wird Malerarbeiten es groß.“ – Endlich gehören ist nun es dauert. Aber kommen Sie selbst,

die soweit: Räume Wir wieder kehren unserer in die Juleica-Schulung

Ge-

schauen Sie sich das Ergebnis

meinderäume

Kontakt:

unserer Johanneskirche

Christopher zurück! Braun Seit Oktober Erweiterung an. Am 16. August,

von Renovierung, Umbau und

Betreuerschulungen vom 29.03.-02.04.2010

2008 s. gehört S. 27 das Untergeschoss Für alle, nach die zwischen dem Reiserückkehrgottesdienst

sind laden und gerne Arbeit wollen, ist dies genau das Richti-

16 und 26 fahrten als Betreuer begleiten

der Johanneskirche den Handwerkern.

mit Jugendlichen in ihrer Gege.

Weitere Informationen gibt es

Jahre alt

„Alles Nach muss Abbrucharbeiten, klein beginnen, Erdarbeiten,

Zeit verrinnen Mauerarbeiten, und end-

das Facelifting gedauert. Aber

meinde lass meindearbeit. gestalten, oder Zehn Jugend-

Monate bei hat Christopher Braun.

etwas

lich Betonarbeiten,

Wann

wird es

& Wo

groß.“ Malerarbeiten – Endlich Wo kommen ist mein Sie selbst, Platz schauen in Sie der Kirche ...

Rückkehr ist gehören es 12.-14. soweit: nun März die Wir Räume kehren in wieder in die Johanneskirche

sich das Ergebnis von Renovierung,

Umbau und Erweiterung

Erster Rundgang am 16.8. ... und – in Dankesfest der Gesellschaft am 4.10. Jugendseminar

Gemeinderäume unserer Johanneskirchstätte

Hackhauser

zurück! Seit Oktober Ein Wochenende an. Am 16. für August, Jugendliche nach dem bitte bei Pfarrer Jost Mazuch und

Jugendbildungs-

2008 „Alles Hof gehört muss das klein Untergeschoss beginnen, ab zwölf Reiserückkehrgottesdienst meindearbeit. Jahren mit Pfarrer Zehn Monate Mazuch,

und Pfarrerin das Facelifting Susanne gedauert. Beuth

laden Pfarrerin hat Susanne Beuth.

der lass Johanneskirche etwas Zeit verrinnen den Handwerkern.

endlich wird es groß.“ – Endlich und Jugendmitarbeiter Aber kommen Sie Christopher

die Braun. schauen Die Kosten Sie sich für das Fahrt, Er-

selbst,

Nach ist es Abbrucharbeiten, soweit: Wir kehren Erdarbeiten,

Gemeinderäume Mauerarbeiten, unserer Betonarbei-

Johan-

Unterkunft gebnis und von Verpflegung Renovierung, be-

in

ten, neskirche Malerarbeiten zurück! Seit gehören Oktober

laufen

nun

sich

Umbau

auf

und

30

Erweiterung

€. Anmelden

die 2008 Räume gehört wieder das Untergeschoss

unserer Ge-

der Johanneskirche den Hand-

Erster Rundgang am 16.8. – Dankesfest am 4.10.


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

21

Neu: Gespräche unter Frauen

Feministisch-theologischer Gedankenaustausch

Einmal im Monat möchten wir

uns treffen, um feministischtheologische

Gedanken auszutauschen,

uns gegenseitig

zu inspirieren und am Puls der

Zeit zu bleiben. Angedacht ist,

gemeinsam einen Termin im

Herbst zu vereinbaren, an dem

wir in angenehmer Umgebung

Jugendcamp in Idar Oberstein

Ein Camp mit Festivalcharakter vom 03.06.-06.06.

lesen, diskutieren, schreiben und

vielleicht einen Gottesdienst vorbereiten.

Zum Einstieg lesen wir:

Klara Butting, „Der das Licht und

die Finsternis schuf“ – „Glauben

heute–biblisch–politisch–spirituell“

aus dem EREV-RAV-Verlag.

Weitere Informationne gibt es bei

Julia Strecker.

So unsexy die Stadt Idar-Oberstein

auch zunächst wirkt – das

Jugendcamp ist der Kirchentag

im Kleinen – und NUR für Jugendliche.

Das Programm wird

facettenreich und felsenfest

sein. Wir fahren gemeinsam

hin, um vier aufregende Tage

mit 3000 anderen Jugendlichen

zu erleben. In Workshops,

Erlebnis-Parcours oder Sport-

Turnieren, bei Konzerten, beim

Chillen oder Meditationen, in den

Quartieren, Camp-Cafes und

vielseitigen Treffpunkten, kann

man ins Gespräch kommen und

neue Freundschaften schließen.

Es können alle teilnehmen, die

mindestens 14 Jahre sind. Das

Schöne: Man kann das Tagesprogramm

selbst zusammenstellen.

Morgens Wellness, nachmittags

Gospelworkshop, dann

eine Andacht und auf zu einem

Konzert wie z. B. von Die Happy.

Die Kosten betragen 50 € pro

teilnehmende Person und 40 €

für Aktive. Allein aus Köln fahren

wir mit über 100 Jugendlichen

gemeinsam nach Idar-Oberstein.

Aktive Teilnahme: Für verschiedene

Workshops, Turniere,

Wettbewerbe usw. werden noch

Jugendliche gesucht, die Lust

haben mit Christopher Braun

vor Ort Aktionen zu starten. Wer

Lust hat, das Camp selber mit

zugestalten, kann sich als Aktiver

anmelden und bei ein bis zwei

konkreten Aktionen mitmachen.

Wann & Wo

Rückkehr in

Erstes Treffen

Erster Mittwoch, Rundgang am

24. März

„Alles 20 Uhr muss klein be

lass Tersteegenhaus

etwas Zeit verrinne

endlich wird es groß.“ –

ist es soweit: Wir kehren

Gemeinderäume unserer

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Nach Abbrucharbeiten, Er

03.06.-06.06.2010

Erster ten, Mauerarbeiten, Beto

Idar Oberstein Rundgang am

ten, Malerarbeiten gehör

die „Alles Kosten: Räume muss wieder 50/40 klein € unser be

lass Anmeldung etwas Zeit erforderlich!

verrinne

endlich wird es groß.“ –

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Braun s.S.27 unserer

Wir kehren

Gemeinderäume

neskirche zurück! Seit O

2008 gehört das Unterge

der Johanneskirche den

werkern.

Nach Abbrucharbeiten, Er

ten, Mauerarbeiten, Beto

ten, Malerarbeiten gehör

die Räume wieder unser


22

Veranstaltungen

Der Flyer

Dezember

2009 – März

2010 liegt in

Tersteegenhaus

und

Johanneskirche

aus.

Siehe auch

Termine

S. 24!

Highlights im Februar–März

Das SeniorenNetzwerk ohne Frühjahrsmüdigkeit

Busfahrt „Papiermacherkunst aus Bergisch-Gladbach”: 17.2. 13 Uhr.

Im Strundetal befindet sich in der ehemaligen Papiermühle „Alte

Dombach“ das Museum des LVR zu Geschichte, Herstellung und

Bedeutung von Papier. An diesem Nachmittag können Interessierte

Wissenswertes und Erstaunliches über den Alltagsgegenstand

„Papier“ erfahren. Auf dem idyllischen Museumsgelände befindet

sich ein Café, in dem wir uns nach der Führung stärken können.

Rückfahrt ca. 17.00 Uhr. Teilnehmerbeitrag: 16,00 € (incl. Busfahrt,

Busfahrertrinkgeld, Eintritt und Führung). Anmeldung bis 4. Februar

2010 erbeten.

Vortrag „Patientenverfügung”: 23.2. 10 Uhr; mit Rechtsanwältin

Michaela Stanke. Teilnahme kostenlos, Spende erbeten. Anmeldung

nicht erforderlich.

Erzählcafé mit Claudia Cremer: 24.2. und 17.3., 15 Uhr. Jede/r

ist zum Erzählen eingeladen! Die Themen werden auf den aktuellen

Aushängen bekannt gegeben.

„Kaffee und Kuchen bei Live-Musik“ mit der Seniorenband

„Schräge Note“ findet einmal monatlich montags – in der Regel

am letzten Montag im Monat – ab 14.30 Uhr statt. Geselliges

Beisammensein, Mitsingen und Tanzen (nur wer mag), das bringt

Freude! Anmeldung bis donnerstags vorher erbeten. An allen

anderen Montagen können Sie immer ab 14.45 Uhr Kreis-, Squareund

Gassentänze bei Helmi Wallraff ausprobieren. Gerne können

Sie einfach einmal kommen, um zu schauen, ob Ihnen die Gruppe

gefällt und ob Sie Spaß am Tanzen finden. Sie brauchen keine/n

Tanzpartner/in! Beiträge jeweils 2,50 € pro Nachmittag

Es sind noch einige Plätze auf unserer Freizeit in Bad

Bevensen (Lüneburger Heide) ab 26. April 2010 frei!

Anmeldungen und weitere Informationen

bei der Ansprechpartnerin für Seniorenarbeit Frau von den Driesch:

dienstags 15–17 Uhr und donnerstags 12–14 Uhr. Tel. 94 40 13–11.


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

23

Karneval im SeniorenNetzwerk

Netzwerkfrühstück und Weiberfastnachtsparty

Mit unserem karnevalistischen

Frühstück am Montag, den 8.2.,

stimmen wir uns auf die tollen

Tage des Straßenkarnevals

auch im SeniorenNetzwerk ein.

An Weiberfastnacht laden wir

dann ganz herzlich zur schwungvollen

Karnevalsparty ein. Natürlich

dürfen bei uns auch die

Männer kräftig mit feiern. Für’s

leibliche Wohl wird bestens gesorgt

sein: Neben Kaffee und

Kuchen am Nachmittag gibt’s ab

ca. 17.00 Uhr mit Kartoffelsalat

und Würstchen auch Herzhaftes.

Dazu gibt’s Kölsch vom Fass und

selbstverständlich auch Nicht-

Alkoholisches. Wer Lust hat, darf

tanzen und wer einen kleinen

Beitrag für ‚de Bütt’ mitbringt,

ist ebenfalls ganz herzlich willkommen!

Frauenkreis und Dämmerschoppen

fallen an diesem

Tag bzw. in diesem Monat aus.

Kostenbeitrag voraussichtlich

17,50 € (incl. Verzehr). Näheres

siehe Aushänge und Handzettel

ab Anfang Januar 2010. Voranmeldung

unbedingt erforderlich

(ab 11. Januar möglich).

Wann & Wo

Rückkehr in

Netzwerkfrühstück

Montag, 8.2.,

10 Uhr

Erster Rundgang am

„Alles muss klein be

lass Weiberfastnacht

etwas Zeit verrinne

endlich Karnevalsparty

wird es groß.“ –

ist es Donnerstag, soweit: Wir kehren

Gemeinderäume 11.2., ab 14:11 unserer Uhr

neskirche Tersteegenhaus zurück! Seit O

2008 gehört das Unterge

der

Anmeldung

Johanneskirche den

erforderlich!

werkern.

Nach Kosten: Abbrucharbeiten, Er

ten, ca. Mauerarbeiten, 17,50 Euro Beto

ten, Malerarbeiten gehör

die Räume wieder unser

wegweiser

IMPRESSUM

Herausgeber:

Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde

Köln-Klettenberg

Redaktion: Jost Mazuch (verantwortl.),

Birke Bauer, Jana Bauer, Ulrich Bauer,

Petra Hiemisch, Hannelore Ruppert,

Julia Strecker, Heike Weidner, Frank Wölfl

Entwurf: Roman Kurowiak

Grafik & Layout:

Birke Bauer, Frank Wölfl, Angelika Wuttke

Titelbild: Hannelore Ruppert

Redaktionsanschrift:

Wegweiser, Tersteegenhaus

Emmastr. 6, 50937 Köln

Tel. 94 40 13-0

mazuch@kirche-koeln.de

Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen

nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

Urheber der Fotos sind jeweils angegeben. Für

unverlangt eingesandte Artikel übernimmt die

Redaktion keine Verantwortung. Gedruckt wird

auf chlorfrei gebleichtem Papier.

Druck:

BM Druckservice, Dürener Str. 64c, Köln

Auflage: 7.500

Nächster Redaktionsschluss: 01.03.2010


24

Minigottesdienst (0–5 Jahre) im Tersteegenhaus

15:30 Uhr mit Pfarrerin Susanne Beuth und Team

Samstag

6.2., 6.3.

Kindergottesdienst nächstes Vorbereitungstreff:

18.2. 20.20 Uhr mit Ivo Masanek Projekttag am 6.3. in der

Joki, Termin noch unklar, bitte bei Ivo Masanek nachfragen!

Sonntag

21.2.,14.3.

11 Uhr

Der Flyer

Dezember

2009 – März

2010 liegt in

Tersteegenhaus

und

Johanneskirche

aus.

Siehe auch die

Highlights S. 22!

SeniorenNetzwerk im Tersteegenhaus (s. S. 22)

Gesprächskreis für ehrenamtlich tätige Menschen

montags 10.30–12:00 Uhr mit Frau v. d. Driesch

Netzwerkfrühstück in der großen Cafeteria

montags, 10–12 Uhr, Anmeldung erforderlich

Parlez-vous français montags 14-tägig, 14 Uhr

Kaffee bei Live-Musik „Schräge Note“ montags 14.30 Uhr

Besuchsdienst: Letzter Mittwoch im Monat, 9:30 Uhr

Dämmerschoppen: donnerstags 18:30 Uhr

Kultur-Bar: freitags 11 Uhr

Seniorengymnastik: Sitzgymnastik: 15:45 Uhr /

Gruppe 2: 17 Uhr / Gruppe 3: 18 Uhr

Spieletreff: 14 Uhr

Gedächtnistraining: 14 Uhr

Hobbykreis: 2.+4. Mi, 19:30 Uhr (10.+24.2., 10.+24.3.)

Frauenkreis: 15–17 Uhr

Seniorenchor: (sucht männliche Verstärkung!) 15 Uhr

Seniorenclub: 14:30 Uhr (in der Johanneskirche)

Angehörige von psychisch Kranken im TH

Gesprächskreis mit Ulrike Demmig (nicht in den Ferien!)

Projektgruppe Beatmesse in der Johanneskirche

20 Uhr, Infos: Doris Nöthen und team@beatmesse.de

Klettenberger Köttkomitee Johanneskirche

19:30 Uhr, Infos: Nicole Bernhardt, Tel. 16847481

und www.klettenberger-köttkomitee.de

22.2.

8.2., 22.3.

8.+22.2., ...

22.2., 22.3.

24.2., 31.3.

25.2., 11.3.

5.2., 5.3.

montags

dienstags

mittwochs

mittwochs

donnerstags

freitags

freitags

montags

10–11:30

Montag

22.2., 29.3.

Mittwoch

2.3.


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

25

Johannesbläser in der Johanneskirche (s. S. 26)

für neue und fortgeschrittene Bläser und Bläserinnen

Leitung: Peter Scheerer, Tel. 430 44 39, 0172-630 84 79

Eltern-Kind-Gruppe „Die Jojos“ Johanneskirche,

Infos: Barbara Schröder-Honold, Tel. 9439884

Johanneskantorei in der Johanneskirche,

mit Jonas Dickopf, Tel 9367478

Club Kreuznach in der Johanneskirche

lädt Erwachsene mit und ohne Behinderung ein

Bibel im Gespräch im Tersteegenhaus

19:30 Uhr, „Das Johannesevangelium“ mit Pfr. Jost Mazuch

Abendgespräch zur Sache im Tersteegenhaus.

19.30 Uhr Themen: Was ist uns wirklich wichtig, Klimawandel

Presbyteriumssitzung

25.2. in der Johanneskirche / 25.3. im Tersteegenhaus

Erwachsenensegeln in der Johanneskirche

19:30 Uhr: Vortreffen für das Segeln Anfang Mai 2010

Offener Jugendabend im neuen „JoZi“ der Johanneskirche:

zum Treffen, Kickern, Tischtennis spielen usw.,

für alle ab 12 Jahren mit David Bauer

Gruppenleiterschulung JuLeiCa 2.-14.8.09

für 16–26-Jährige, Kontakt und Infos: Christopher Braun

Ökumenischer Gesprächskreis

in der Begegnungsstätte St. Bruno, Thema „Paulus: Leben,

Charakter, Theologie“ – mit Jost Mazuch und Ruth Effertz

montags

19 Uhr

dienstags

9:30–11 Uhr

dienstags

20 Uhr

mittwochs

18:00

Mittwoch

3.2., 17.3.

Sonntag

21.2., 21.3.

Donnerstag

19:30 Uhr

Donnerstag

12.2.

Freitag

19 bis

21 Uhr

29.3. bis

2.4..

Freitag

5.2., 26.3.

20 Uhr

Hinweis

Sonntag,

16. August nach

dem Gottesdienst

Erster Rundgang am

„Alles ca 12.00 muss Uhr klein be

lass Johanneskirche

etwas Zeit verrinne

endlich wird es groß.“ –

ist es soweit: Wir kehren

Gemeinderäume unserer

neskirche zurück! Seit O

2008 gehört das Unterge

der Johanneskirche den

werkern.

Nach Abbrucharbeiten, Er

ten, Mauerarbeiten, Beto

ten, Malerarbeiten gehör

die Räume wieder unser


26

Johannes Schenk

Vertretung für Chor und Orgel

Seit Dezember vertritt Johannes

Schenk unsere Kirchenmusikerin

Eva-Maria Förster an

der Orgel, die Ende Dezember

ihr zweites Kind bekommen

hat. Johannes Schenk ist in

unserer Gemeinde kein Unbekannter;

schon mehrmals hat

der Kirchenmusiker und Jazzpianist

hier für längere Zeiten

als Organist gearbeitet. Außerdem

spielte er verschiedene

großartige Jazzkonzerte in unseren

Kirchen (u. a. mit dem im

vergangenen Jahr verstorbenen

Charlie Mariano). Schenk, 1961

in Remscheid geboren, studierte

an der staatl. Hochschule für

Musik in Düsseldorf (u. a. bei

Johannes Geffert und Prof.

Albrecht Schwinger). Damals

lernte er auch den Jazz kennen

und lieben, z.B. durch die Jazz-

Pianisten Jasper van‘t Hoff

und Walter Norris. Neben

seiner Tätigkeit als Solo-Pianist

spielt Johannes Schenk in verschiedenen

Jazz-Formationen.

Seine Bearbeitungen Bachscher

Kompositionen hat er auf zwei

CDs eingespielt: „AS TIME

GOES B.A.C.H.“ In der Johanneskirche

entstand 2007

mit Ramesh Shotam, Charlie

Mariano und Johannes Schenk

an der Orgel die CD „The Tamarind

Tree“. In diesem Jahr

begleitet er unsere Gottesdienste

wieder regelmäßig an Orgel

und Klavier.

Jonas Dickopf

Die Vertretung als Chorleiter

der Johanneskantorei hat wieder

Jonas Dickopf übernommen.

Jonas Dickopf, Jahrgang

1982, begann seine musikalische

Laufbahn als Knabe im

Kölner Domchor bei Prof.

Eberhard Meternich. Er studierte

Philosophie, neuere

deutsche Literaturwissenschaft

sowie neuere Geschichte und

Musikwissenschaften in Bonn

und Köln. Von 2004 bis 2006

absolvierte er die kirchenmusikalische

C-Ausbildung. Seit

April 2005 ist er Leiter des

Brigidachores der katholischen

Gemeinde Schmerzhafte Mutter

in Berzdorf. Das Chorensemble

„fiat ars“ leitet er seit

2006. In der Christnacht und

beim Neujahrsempfang konnte

man ihn schon mit der Johanneskantorei

erleben.


ANGEDACHT THEMA GEMEINDE AKTUELL NOTIZBUCH

27

Pfarrerinnen, Pfarrer, Kirchenmusikerin, Seniorenbeaufragte

Susanne Beuth, Bezirk 2

Klettenberggürtel 39

50939 Köln, Tel. 43 99 33

beuth@kirche-koeln.de

Gaby Masanek, Bezirk 4

Nonnenwerthstr. 76

50937 Köln, Tel. 46 31 44

masanek@kirche-koeln.de

Elternzeit

Jost Mazuch, Bezirk 1

Petersbergstr. 67,

50939 Köln, Tel. 73 77 33

mazuch@kirche-koeln.de

Julia Strecker, Bezirk 3

Simon-Meister-Str. 19 D

50733 Köln, Tel. 7882933

julia.strecker@gmx.de

Kirchenmusikerin

Eva-Maria Förster

in Erziehungszeit

emfoerster@gmx.de

Elternzeit

Danielle von den Driesch

Emmastr. 6, Tel. 94 40 13-11

seniorennetzwerkklettenberg@kirche-koeln.de

di 15–17, do 12–14 Uhr (AB)

Kirchen, Küster

Weitere Adressen

Johanneskirche,

Nonnenwerthstr. 78

50937 Köln, Tel. 46 35 47

Küster Thomas Herse

(montags: dienstfrei)

Festnetz: 0221- 20 46 81 95

Handy: 0176-83 17 28 16

Gemeindebüro

Emmastr. 6, 50937 Köln

Tel. 94 40 13-0, Fax -45

Claudia Schüler

Bettina Wollram

Di–Fr 9–12, Mo 14–17 Uhr

ga-klettenberg@kirche-koeln.de

Gemeindeamt KölnErft

Lindenthalgürtel 30

50935 Köln

Tel. 476 98-0, Fax -18

KiTa Tersteegenhaus

Emmastr. 6

50937 Köln, Tel. 44 51 54

Leiterin: Heidelore Rockel

KiTa Grafenwerthstr. 65

50937 Köln, Tel. 46 57 38

Leiterin: Ulrike Kivernagel

Spenden

Wenn Sie unsere

Gemeinde finanziell

unterstützen möchten,

steht Ihnen

folgende Bankverbindung

für Spenden

zur Verfügung:

Evangelische

Kirchengemeinde

Köln-Klettenberg

Sparkasse

KölnBonn

Konto: 200 20 61

BLZ: 370 501 98

Kirchen, Küster

Tersteegenhaus

Emmastr. 6

50937 Köln Tel. 94 40 13-0

Küster Stephan Braun

(montags: dienstfrei)

Festnetz: 0221-20 46 81 96

Handy: 0176-83 17 28 17

Jugendmitarbeiter Christopher Braun

Luxemburgerstr. 53, 50674 K;

Tel. 2774733; 0178 – 2077857

christopher-braun@gmx.de

Jugendwerkstatt

Rhöndorfer Str. 6, 50939 Köln

Tel. 473 47 53, Fax -49,

Mo–Fr 8–16:30 Uhr


weitere Infos unter www.kirche-klettenberg.de

Tersteegenhaus

Johanneskirche

9:30 Uhr, Emmastraße 6 11:00 Uhr, Nonnenwerthstraße 78

Februar

Sa 06 15:30 Minigottesdienst – S. Beuth und Team

So 07 Susanne Beuth Kölscher Gottesdienst, Karl Beuth,

Jost Mazuch und Team

So 14 Julia Strecker Julia Strecker

So 21 Jost Mazuch Ivo Masanek mit Projektchor

So 28 Marten Marquardt Marten Marquardt

März

Fr 05 15:00 Uhr St. Nikolaus: Weltgebetstag Beuth und Team

Sa 06 15:30 Minigottesdienst – S. Beuth und Team

So 07 10:00 Uhr AKZENTE Jost Mazuch Susanne Beuth

mit Konfi-Vorstellung

So 14 Ivo Masanek Ivo Masanek

So 21 Julia Strecker Julia Strecker

So 28 Palmsonntag Susanne Beuth Ivo Masanek Jubelkonfirmation

April

Do 01

18:00 Feierabendmahl – Susanne Beuth

Fr 02 Ivo Masanek Ivo Masanek

15:30 Minigottesdienst – S. Beuth und Team

Sa 03

23:00 Osternacht – Jost Mazuch

So 04 Familien-Gottesdienst mit Oster- Ivo Masanek

Frühstück – Susanne Beuth

Mo 05 Jost Mazuch Jost Mazuch

Notiert

Kindergottesdienst: Siehe Termine

Abendmahl: Tersteegenhaus, 1. u. 2. So im Monat. Johanneskirche jeden Sonntag

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