trinkwasserwald - Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG

fwheg.de

trinkwasserwald - Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG

ei uns

Ausgabe 3 / September 2013

Wohnen mit Hamburger Genossenschaften

Mieterfest 04

Neue Rubrik

Tampen-Smieters 05

trinkwasserwald

licht für unsere bäume

®


editorial & iNHalt inhalt

NutzeN Nutzen sie

ihre stimme

liebe Liebe leserinnen Leserinnen und leser, Leser,

wir alle entscheiden. Mit unserer Stimme

können wir bei den kommenden

Bundestagswahlen ein Wörtchen mitreden.

Und auch über die Frage des

Netzrückkaufs durch die Stadt Hamburg

entscheidet unser Votum. Dabei geht

es nicht nur darum, wer gewinnt oder

verliert. Selbst die Stärke der Opposition

entscheidet darüber, welchen Einfluss

sie nehmen kann.

„demokratie „Demokratie ist die Notwendigkeit, sich

gelegentlich den Ansichten ansichten anderer Leute leute

zu beugen“, hat Winston Churchill einmal

gesagt. Klar, Demokratie demokratie ist anstrengend,

weil Kompromisse geschlossen werden

müssen. Nicht jedem kann alles recht sein.

auch Auch die Genossenschaften sind demokratisch

aufgebaut. Sei es direkt über die

Mitglieder oder über die Vertreter, wir bestimmen

alle über die Weichenstellung in

die Zukunft. das Das hat sich über Jahrzehnte

bewährt.

Nutzen Sie ihre Ihre Stimme. Selbst wenn man

sich mal der Mehrheitsmeinung „beugen“

muss: am Am ende Ende zählt das, was der dich-

Dich-

ter Walt Whitman den „goldenen Durch-

durchschnitt“

genannt hat. Genau der sagt, wo

es langgeht.

in In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ihnen einen

goldenen und sonnigen Spätsommer!

ihre Ihre redaktion

Redaktion

foto: Foto: ines wohlrabe-meier / fotolia.com

foto: w

Kultur Mieterfest

07 04

im Hafen am 2. August in der

Genuss Damaschkestraße öffnet das 1Tor zur Welt

Foto: FWH

Quartiersperle:

08 BVE-Projekt Bethanien

Rückblick 12 Pflanzfest-Revival:

Licht für grüne Kinderstube

UNSERE HAMBURG Genossenschaft

03 das Vertreterversammlung reeperbahn Festival am 18.06.2013

03 03

Harbour Fertigstellung Front Finkenwerder literaturfestival Norderdeich

und 121 deine g Welt

du

04 Mieterfest Damaschkestraße 1

05 Tampen-Smieters

06 Gratulanten und Internes

03 SEPA – der einheitliche Zahlungsverkehrsraum

in Europa!

03 Stellplatz oder Garage gesucht

UNSER HAMBURG

04 07 d Hamburger ie Hafengelsaal eG

05 08 mobilWerK BVE-Projekt Bethanien e. V. – barrierefrei bewegt

06 09 Wie Bedeutende ich es sehe architekten Hamburgs

07 09 Hamburger Ihr Recht Hafen

08 BVe-Projekt Bethanien

09 bei Wie uns ich wohnen

es sehe

09 i hr recht

10 Einer von uns: Horst Beyer

11 Netzrückkauf

bEi unS wOhnEn

12 Rückblick Pflanzfest-Revival

10 einer von uns: Horst Beyer

11 Netzrückkauf

12 Rückblick Pflanzfest-Revival

UNSERE UNSERe FREizEiT freizeit

14 Hallo Kids

15 Wasserski Norderstedt

03 Buchtipp: Petra oelker Oelker

UNSER SERVicE service

16 Preisrätsel

17 Jahresgewinnspiel 2013 –

zweite runde Runde

18 angebote Angebote für Genossenschaftsmitglieder

20 Hamburg-tipps

Hamburg-Tipps

www.wohnungsbaugenossenschaften-hh.de

Infoline: 0180/2 24 46 60 Mo.-Fr.: 10 - 17 Uhr

6 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen

02


Aus unserer GenossenschAft

WOHNEN IM SÜDEN VON HAMBURG

LIEBE MITGLIEDER,

die ordentliche Vertreterversammlung für das

Geschäftsjahr 2012 fand am 18. Juni 2013 in unserem

Gemeinschaftssaal Uhlenhoffweg 1a statt.

Die anwesenden Vertreter und Ersatzvertreter

wurden vom Vorstand und Aufsichtsrat über die

Geschäftsentwicklung im Jahre 2012 und die wirtschaftliche

Lage ausführlich informiert. Im Einzelnen

standen u. a. die Themen Bilanz zum

31.12.2012, Gewinn- und Verlustrechnung sowie

der Lagebericht auf der Agenda des Vorstandes.

Des Weiteren wurde seitens des Vorstandes ausführlich

auf die umgesetzten Großmaßnahmen

sowie auf die Einzelmodernisierungen in den jeweiligen

Wohnanlagen eingegangen.

Ebenfalls wies der Vorstand in seinem Vortrag

darauf hin, dass Tradition, Verlässlichkeit und

Kompetenz auch weiterhin die Grundlage des

erfolgreichen Handelns bilden sollen. Es gilt die

erbrachten Leistungen vergangener Generationen

abzu sichern, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken

und einen Beitrag zur Lebensqualität unserer Mitglieder

in der wachsenden Metropolregion Hamburgs

zu leisten.

Der Jahresabschluss 2012 und die Ausschüttung

der 4%igen Dividende wurden einstimmig von

den Vertretern beschlossen. Der Bericht über die

gesetzliche Prüfung durch den Verband norddeutscher

Wohnungsunternehmen e.V. wurde zur

Kenntnis genommen und ebenfalls einstimmig

beschlossen. Dem Vorstand und Aufsichtsrat

wurde für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung erteilt.

In den Aufsichtsrat wurden Jens Meyer und

Heinz Jasper turnusgemäß wiedergewählt.

fertigsteLLung Der BauMassnahMe finkenWerDer nOrDerDeich

Nachbargebäude zwei Einheiten vollsaniert. Die

Neubaumaßnahme fügt sich nahtlos durch die Aufnahme

von Klinkerelementen in das Gesamtbild

der Wohnanlage am Finkenwerder Norderdeich ein.

Der Bestand der ehemaligen Deutschen Werft wurde

1999 von unserer Genossenschaft er worben.

Seitdem wurden viele Wohnungen mit modernen

Bädern, Einbauküchen und weiteren Details ausgestattet.

Erstmals wurde eine zentrale Heizanlage mit Solarthermie

in diesem Bestand installiert. Die Bewohner

werden somit vom niedrigen Energiebedarf

dieser Anlage profitieren.

finkenwerder norderdeich 121 g

Im Zuge der Errichtung einer neuen Wohneinheit

am Finkenwerder Norderdeich 121 g wurden im

Gleichzeitig wurde die Außenanlage dieser Wohneinheiten

neu gestaltet und mietereigene Gärten

neu angelegt. Des Weiteren wurde eine Carportanlage

für 8 Fahrzeuge errichtet und der Müllstandplatz

überarbeitet.

Allen Bewohner wünschen wir viel Freude in ihrem

neuen Zuhause.

Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG · Uhlenhoffweg 1a · 21129 Hamburg · Tel. 040/311 86-600 · www.fwheg.de

03


Aus unserer GenossenschAft

Bezug unD Mieterfest DaMaschkestrasse 1

Mieterfest Damaschkestraße

Die Fertigstellung und die Übergaben zum

01.07.2013 der 12 neuen Wohnungen in der

Damaschkestraße 1 in Harburg, veranlassten uns,

ein Mieterfest in dem Innenhof der Wohnanlage zu

veranstalten. Hierzu wurden auch die Bewohner

der umliegenden Wohnhäuser eingeladen.

Am 02.08., um 15.00 Uhr war es dann soweit. Der

Grill hatte seine Betriebstemperatur erreicht, es

duftete herrlich nach gegrillten Würstchen und die

Mitglieder fanden sich nach und nach in der

Anlage ein, in der sie von Vorstand, Mitgliedern

des Aufsichtsrates und Mitarbeitern erwartet wurden.

Bei Speis und Trank entwickelten sich angeregte

Gespräche, die Chance wurde genutzt, auch

Wünsche und Anregungen an die Genossenschaft

heranzutragen.

Veranstaltung, die sicherlich nicht lange auf ihre

Fortsetzung, in einer anderen Wohnanlage, warten

lässt.

Bei den Übergaben der Wohnungen gab es große

Augen und freudiges Strahlen. Die Wohnungen

zwischen 2 und 4 Zimmern wurden noch im Rohbau

vermietet und erst bei den Übergaben kam die

hochwertige Ausstattung zum Vorschein. Alle Wohnungen

verfügen über einen Balkon oder eine

Loggia und sind mit Einbauküchen ausgestattet.

Die Beheizung der Wohnanlage erfolgt über ein

Blockheizkraftwerk, das erste seiner Art im Bestand

der Genossenschaft. Allen Bewohnern wünschen

wir viel Freude im neuen Zuhause.

Die spielerische Geschicklichkeit konnte bei Leitergolf

und Shuffleboard unter Beweis gestellt werden.

Für die Kinder standen zudem auch große

Legosteine zum Bauen zur Verfügung.

Weiterhin wurden durch die Fa. ETH, Tipps für die

richtige Müllentsorgung/ -trennung gegeben.

Bei heißen Temperaturen war es eine gelungene

familie grbavac

04

Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG · Uhlenhoffweg 1a · 21129 Hamburg · Tel. 040/311 86-600 · www.fwheg.de


Aus unserer GenossenschAft

TAMPEN-SMIETERS

Der herr Der schIffe

Gert und erika Bauer

Neue Rubrik

Ein Leben auf der Couch kommt für Gert Bauer

nicht infrage. „Wer rastet, der rostet. Das stimmt

schon“, sagt der rührige Pensionär. Als Mitgliedervertreter

bei der Finkenwärder Hoffnung ist ihm

das „genossenschaftliche Denken“ besonders

wichtig.

So „ganz nebenbei“ leitet er den HHLA-Shanty-

Chor „De Jungs von de Lagerhus“ und spielt regelmäßig

Tennis.

Aber der Mann ist auch Werftbesitzer. Im Keller

entstehen aus Pappelholz so manche Oldtimer.

Vom Stapel gelaufen sind hier die Gorch Fock, die

Bounty, die Passat, die Landrat Küster, die Scharhörn

oder auch die Godewind. Nicht zu vergessen

zahlreiche Finkenwerder Fischkutter. „Alles selbstgebaut

und nach Original-Bauplan“, sagt der

Eigner der Traditionsflotte.

Seit siebzig Jahren wohnt Nachbar Gert Bauer in

der gleichen Finkenwärder-Hoffnung-Wohnung im

Kap-Horn-Weg. Zunächst bei den Eltern, dann mit

seinem Bruder und seit vielen Jahrzehnten zusammen

mit seiner Frau Erika.

„Als Kind hatte ich hier eine so tolle Zeit“, sagt

Gert Bauer. „Wir sind mit dem Kahn nach

Schweinesand rüber gerudert und auf dem Rückweg

haben wir vorbeifahrenden Motorbooten

einen Tampen rüber geworfen. Die haben uns

dann nach Hause gezogen.“

Damals lebten in Finkenwerder noch jede Menge

Seefischer. „Hunger haben wir als Kinder nie kennengelernt“,

sagt Gert Bauer.

„Auch unseren beiden Söhne haben ihre Kindheit

in Finkenwerder so genossen“, ergänzt seine Frau

Erika. Inzwischen kommen die Urenkel regelmäßig

zu Besuch.

„Die Witwe eines Fischkutter-Kapitäns hatte Tränen

in den Augen, als sie ihr ‚altes‘ Schiff wiedergesehen

hat.“ Untergebracht ist der Werftbetrieb

mit Laubsäge, Klebern, Pinzetten und Speiteln im

Keller. „Da kann ich mich stundenlang beschäftigen.“

Doch einmal in der Woche ist Foftein auf der

Werft. „Da fahre ich durch ganz Finkenwerder und

sehe mir an, was sich verändert hat.“

Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG · Uhlenhoffweg 1a · 21129 Hamburg · Tel. 040/311 86-600 · www.fwheg.de

05


Aus unserer GenossenschAft

WOHNEN IM SÜDEN VON HAMBURG

Wir gratuLieren

neues

fWheG Intern

isa Patricia roß ist seit dem 1. september 2003

als gelernte Immobilienkauffrau in unserem Hause

tätig. Seit Juni 2005 leitet Frau Roß unsere

Abteilung Vermietung / Service. Frau Roß ist u. a.

für die gesamte Abwicklung rund um die Vermietung

zuständig.

10 Jahre Mitarbeiterin bei der fWheg

susanne Woldmann ist seit dem 1. Oktober

2003 in der Abteilung Rechnungswesen als kfm.

Angestellte beschäftigt. Zu den Aufgaben gebieten

von Frau Woldmann gehören u. a. die Abwicklung

des Cash-Managements, die Finanz- und

Mitgliederbuchhaltung sowie die Aufstellung des

Jahresabschlusses.

Lydia Leicht

Am 23. Juli 2013 wurde unsere Mitglied

Lydia Leicht 95 Jahre alt.

Frau Leicht wohnt seit 1999 in unserer Seniorenwohnanlage

Neuwiedenthaler Straße. Wir

wünschen Frau Leicht weiterhin alles Gute und

Gesundheit für die kommenden Jahre.

Isa Patricia Roß können Sie unter der Telefonnummer

(040) 311 86-620 erreichen.

Susanne Woldmann können Sie unter der Telefonnummer

(040) 311 86-710 erreichen.

Wir danken für die langjährige treue und Mitarbeit!

sePA – Der eInheItLIche ZAhLunGs-

VerKehrsrAuM In euroPA!

Eine neue Verordnung des Europäischen Parlaments

zieht die Umstellung des bisherigen Lastschriftverfahrens

auf das europaweit gültige SEPA-

Verfahren nach sich.

Wir werden das ihnen bekannte Abbuchungsverfahren

am 01.11.2013 auf das neue SEPA Verfahren

umstellen.

Was heißt das für sie

Ab 01.11.2013 sind wir bei jeder Lastschrift verpflichtet,

Ihrer Bank unsere Gläubiger-ID und Ihre

Mandatsreferenz zu übermitteln. Zudem erfolgen

Ihre Kontoangaben mit IBAN (internationale Kontonummer)

und BIC (internationale Bankleitzahl).

Die IBAN und BIC finden Sie schon jetzt auf Ihren

Kontoauszügen. Wir werden die vorhandenen Einzugsermächtigungen

in SEPA-Lastschriftmandate

umwandeln und wie gewohnt das monatliche Nutzungsentgelt

abbuchen. Sie erhalten zur SEPA-

Umstellung ein gesondertes Schreiben mit allen

wichtigen und geänderten Daten. Sollten die von

uns umgerechneten Angaben zu IBAN und BIC

nicht mit denen auf Ihrem Kontoauszug übereinstimmen,

setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Kurzfristige und formlose Änderung Ihrer

Bankverbindung sind leider nicht mehr möglich.

Sie müssen sich einen Monat vor der ersten Abbuchung

von Ihrem neuen Konto mit uns in Verbindung

setzen, damit wir Ihnen die entsprechenden

Formulare für ein neues SEPA Lastschriftmandat

zuschicken können.

Für Fragen stehen Ihnen Ihre Ansprechpartner

Nils Sörensen und Susanne Woldmann unter der

Telefonnummer (040) 311 86-712 gerne zur Verfügung.

sIe suchen eInen

steLLPLAtZ oDer

eIne GArAGe

für ihr fahrzeug bieten wir freie stellplätze und

garagen in folgenden stadtteilen zur anmietung:

finkenwerder

– Aue-Insel und Fallreep

(Stellplätze)

neuwiedenthal – Rehrstieg, Ostewinkel und

Quellmoor (Stellplätze)

Wilhelmsburg

– Karl-Arnold-Ring

(Garagen- und Garagenboxen)

sollten sie näheres interesse haben,

freuen wir uns von ihnen zu hören.

ihre ansprechpartnerin:

susanne krabiell

telefon (040) 311 86-801

e-Mail krabiell@fwheg.de

06

Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG · Uhlenhoffweg 1a · 21129 Hamburg · Tel. 040/311 86-600 · www.fwheg.de


UNSER Hamburg: HAFEN

www.genuss-speicher.de

Genuss Speicher Hamburg

St. Annenufer 2 · 20457 Hamburg

Tel.: 040 30380280

E-Mail: info@genuss-speicher.de

Fotos: K. Stricker

Kulturveranstaltungen bieten zudem

das Speicherstadtmuseum (Am Sandtorkai

36), die Kaffeerösterei (Kehrwieder

5), Spicy’s Gewürzmuseum (Am

Sandtorkai 34) und zahlreiche andere

Veranstaltungsorte.

KULTUR IM HAFEn

GENUSS ÖFFNET DAS TOR ZUR WELT

Kleine Hafenrundfahrt gefällig Mit lautem Tuten hinein ins Vergnügen. Im Hamburger

Hafen wird gelebt und gearbeitet und das Tor zur Welt offen gehalten. Auch

jede Menge Kulturangebote locken die Besucher des Hamburger Hafens. Der kam

so richtig auf Touren, als Handelswaren unsere Gaumen kitzelten.

Schluss mit Gries, Graupen und fader Pampe.

Die Welt kommt auf den Geschmack. Sie

giert nach Gewürzen wie Pfeffer und Safran,

nach Kakao, Kaffee und Tee. Und weil aus

Portugal vertriebene sephardische Juden

nach Hamburg ziehen, blüht der Handel

im 17. Jahrhundert auf. Im Gepäck haben

sie glänzende Geschäftsbeziehungen nach

Übersee.

Chile, Brasilien, Südafrika und Amerika

steuern die Schiffe nun an. Zurück bringen

sie Schokolade, Gewürze, Kaffee, Tee

oder Bananen. Besonders mit Gewürzen

wurden einige der Hamburger Kaufleute

so reich, dass man sie kurzerhand Pfeffersäcke

nannte.

genuss speicher hamburg

In der Speicherstadt wurde der Kaffee

veredelt und gemischt, Tee gereinigt

oder Kakaobohnen sortiert. Diese

Geschichte wird im Genuss Speicher

Hamburg anhand zahlreicher

Exponate erzählt. In dem einzigen original

restaurierten Speicher kann man auch eine

Besonderheit genießen: den Hamburger

Rotspon. Auf seiner Schiffsreise wird der

französische Wein so sanft geschaukelt,

dass er ein besonders weiches Aroma entwickelt.

Außerdem gibt es im Weinkeller

Lesungen, Verkostungen und vieles mehr.

Foto: Hafen Hamburg/H.-J. Hettcher

07


unser hamburg: Quartiersentwicklung

BVE-PROJEKT BETHANIEN

QUARTIERSPERLE

Auf dem Gelände des ehemaligen Bethanienkrankenhauses

verwirklicht der

BVE Bauverein der Elbgemeinden – unter

aktiver Einbindung örtlicher Initiativen

und sozialer Einrichtungen sowie einzelner

Anwohner – ein städtebauliches

Leuchtturmprojekt.

Mit einer stimmigen Gesamtkonzeption

erhielt der BVE den Zuschlag für die Neugestaltung

des Eppendorfer Martiniviertels.

Das historische Ensemble wird saniert,

Wohnungen errichtet und modernste Energietechnik

integriert.

Bereits 2006 hatte man sich in der Initiative

MARTINIerLEBEN zusammengetan und

die Ideen gebündelt. Neben dem BVE mit

dabei sind auch das Diakoniewerk Bethanien,

Hamburgische Brücke, Kindertagesstätte

Schedestraße, Kirchengemeinde St.

Martinus, Begegnungsstätte Martinistraße,

Kulturhaus Eppendorf, Stattbau Hamburg

und zahlreiche engagierte Nachbarn.

Auf 4.775 Quadratmetern Wohnfläche werden

25 Wohnungen im ersten Förderweg

und 47 Familienwohnungen im Rahmen des

2. Förderwegs errichtet. Dazu kommen 10

Appartements in einer Wohnpflegegemeinschaft.

Weitere 1.250 Quadratmeter werden

als Nutzfläche für gewerbliche Angebote

der Beteiligten genutzt.

„Auch in diesem Hochpreisgebiet können

Genossenschaften eine echte Alternative

bieten“, sagt Peter Finke vom BVE. „So wird

generationsübergreifendes Wohnen ermöglicht

und natürlich der besondere Charakter

des Quartiers erhalten. Die Wohnkosten

sollen sehr moderat gehalten werden.

Zum Heizen und Kühlen werden wir die

hochmoderne Eisspeicher-Technologie

einsetzen.“

Für ihn ist das Projekt ein absoluter Glücksfall.

Statt Renditedenken zähle Nachhaltigkeit

und die Orientierung an den Wünschen

der Bewohner.

Bethanien-Hauptgebäude – fertiggestellt in der

vorletzten Jahrhundertwende

Bethanien-„Neubau“ aus den 1920er Jahren

Fotos: © BVE

08


unser hamburg: wie ich es sehe

Detlef Scheele

Inklusion geht uns alle an –

barrierefreies Wohnen gehört dazu!

Unsere Gesellschaft ist schon heute

bunt und vielfältig. Menschen mit Behinderungen

sind ein Teil davon. Dennoch

gibt es in vielen Bereichen nach wie vor

Hürden oder Barrieren, die es Menschen

mit Behinderungen nicht immer leicht machen,

sich als gleichberechtigt zu erleben.

Diese Barrieren abzubauen ist Auftrag

der UN-Behindertenrechts-Konvention.

Denn die Erfahrungen von Menschen mit

Behinderung zeigen: „Man ist nicht behindert

– man wird behindert.“

Hamburg hat zu Beginn des Jahres einen

Aktionsplan zur Umsetzung der UN-

Behindertenrechtskommission veröffentlicht.

Er ist das Ergebnis der gemeinsamen

Arbeit des Hamburger Senats, der Senatskoordinatorin

für die Gleichstellung

behinderter Menschen und der Organisationen

behinderter Menschen. Der Aktionsplan

enthält ein Bündel von rund 180

Maßnahmen aus den verschiedensten

Lebensbereichen. Zahlreiche Veränderungen

betreffen das barrierefreie Bauen

und Wohnen.

Inklusion kann aber nicht verordnet werden.

Sie braucht neben guten Ideen und

Ausdauer auch viele Mitstreiter, wenn

sie im Alltag ankommen soll. Mitstreiter

zum Beispiel auf Seiten der Wohnungswirtschaft

und auch auf Seiten der Nachbarn

von Menschen mit Behinderungen.

Denn Gleichberechtigung findet in den

Köpfen statt – und die Nachbarn erleben

Foto: © Bustamente

im Alltag, wie normal es ist, verschieden

zu sein.

Nur gemeinsam können wir ein Hamburg

schaffen, in dem alle Menschen willkommen

sind!

Detlef Scheele

Senator für Arbeit,

Soziales, Familie

und Integration

Foto: Thomas Otto/fotolia.com

Wie laut darf der

Nachbar in der Mietwohnung

Schlagzeug

spielen

Tonleitern, Gesangsübungen und

Schlagzeugsoli in Mietwohnungen sind

meist von den Mitmietern zu hören.

Der Vermieter hat einerseits die Aufgabe,

seinen Mietern den vertragsgemäßen

Gebrauch der Wohnung zu erlauben,

andererseits muss er seine Mieter vor

Lärmbeeinträchtigungen schützen. Streit

ist vorprogrammiert.

Grundsätzlich darf der Mieter in seiner

Wohnung musizieren, Radio hören und

fernsehen, so der Bundesgerichtshof (Az.

V ZB 11/98).

Der Mieter sollte dabei aber die Regelungen

durch die Hausordnung beachten.

Darin werden meist Ruhezeiten zwischen

13 und 15 Uhr und 20 bis 7 Uhr vorgeschrieben.

Während dieser Zeiten ist

bei allen Aktivitäten Zimmerlautstärke

einzuhalten.

In einem Mehrfamilienhaus verletzt das

Üben und Spielen von Elektrogitarre und

Schlagzeug unter Einsatz eines Verstärkers

zur Mittagszeit und abends nach 20

Uhr die durch die Hausordnung und das

Gebot der Rücksichtnahme gezogenen

Grenzen und beeinträchtigt daher den

Mietgebrauch der Mitmieter erheblich

(LG Berlin, Az. 65 S 59/10).

Ein Schlagzeuger darf nach Auffassung

des LG Freiburg (Az. 4 T 20/03) täglich

zwei Stunden – aufgeteilt auf je eine

Stunde vormittags bzw. nachmittags

– auf seine Trommeln dreschen. Ein

Akkordeonspieler darf außerhalb der

Ruhezeiten täglich maximal eineinhalb

Stunden in die Tasten greifen, so das LG

Kleve (Az. 6 S 70/90).

Verstößt der Musiker gegen diese Vorschriften,

drohen ihm Konsequenzen:

Der Vermieter ist berechtigt, ihm zu

kündigen. So erging es einem Mieter,

dessen Tochter (eine Musikstudentin)

täglich – auch an Sonn- und Feiertagen

– anderthalb bis zwei Stunden Klavier

spielte und Gesang ausübte und damit

für die übrigen Mieter eine erhebliche

Ruhestörung darstellte (LG Düsseldorf,

Az. 24 S 597/88).

09


ei uns wohnen: einer von uns

HORST BEYER

„VON DER OLYMPIADE

GESTOCHEN“

Als Barmbeker Jung begann Horst

Beyer mit dem Sport. Vom Feldhandball

wechselte er zum Zehnkampf.

Nach 52 Jahren ist der Olympiateilnehmer

nach Hamburg zurückgekehrt

und wohnt bei der Wohnungsgenossenschaft

von 1904. „Ich war

und bleibe ein Nordlicht“, sagt Horst

Beyer. Und dazu gehört seine Zähigkeit

und Disziplin.

Aufgewachsen in den Trümmerlandschaften

Hamburgs, steckte er sich hohe Ziele.

Auch seine Nichtzulassung zum Gymnasium

hielt ihn nicht auf. Horst Beyer: „Die Noten

waren prima, doch ich hatte in Holstein

die Grundschule besucht und konnte kein

Hochdeutsch.“ So wurde Lesen neben dem

Sport zu seiner Leidenschaft.

Er absolvierte eine technisch-kaufmännische

Ausbildung in der Kfz-Branche.

Gleichzeitig spielte er bei Urania-Hamburg

in der höchsten Liga und wurde Auswahlspieler.

Dann der Wechsel zur Leichtathletik

Gerade hat der Liebhaber deutscher

Lyrik ein Buch verfasst. Titel:

„Vom Athleten zum Poeten“. Wir dürfen

gespannt sein, was der Ausnahmeathlet

und Nachbar sonst noch so vorhat.

und bereits im Jahr 1959 der Gewinn der

Juniorenmeister im Zehnkampf.

„Von der Olympiade gestochen“ wurde

er in einer Kino-Wochenschau, in der ein

Wettkampf gezeigt wurde. „Daran wollte

ich unbedingt teilnehmen, mich bewähren“,

sagt er und trainierte noch härter.

Es folgten 1961 der Gewinn der deutschen

Meisterschaft im Fünfkampf und zahlreiche

andere Siege – und dann war es so weit: Bei

den Spielen 1964 in Tokyo erkämpfte er den

6. Rang. 1966 gewann er bei der EM in Budapest

Bronze. Auch 1972 in München nahm

er als Deutscher Meister noch einmal an der

Olympiade teil, musste aber verletzt ausscheiden.

Zehn Jahre trug er das Nationaltrikot

und ist Rudolf-Harbig-Preisträger. Für

seine vorbildliche Haltung wurde er zudem

mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“, der höchsten

deutschen Sportauszeichnung, geehrt.

Als Sportdozent baute er im Auftrag der

Bundesregierung in Nigeria ein Sportinstitut

mit auf.

Tokyo 1964: 6. Rang

EM 1966, Budapest: die DLV-Zehnkämpfer

Werner von Moltke (Gold), Horst Beyer (Bronze),

Jörg Mattheis (Silber/v.l.n.r.).

Foto: HorstMueller GmbH Foto: © privat

Foto: A. A. Wirtz

10


Foto: UNSER HAMBURG – UNSER NETZ e. V.

bei uns wohnen: UNSER netzrückkauf

Hamburg:

Dr. Joachim WEGE

STATT IN NETZE BESSER IN BILDUNG UND SOZIALEN

WOHNUNGSBAU INVESTIEREN

Foto: VNW

Dr. Joachim Wege

Verbandsdirektor VNW

Verband norddeutscher

Wohnungsunternehmen

Wir können froh sein, dass es in Hamburg

kommunale Gesellschaften wie HAM-

BURG WASSER oder SAGA GWG gibt.

Ob der Verkauf von HEW und Hein Gas

sinnvoll oder ein Fehler war, wird unterschiedlich

beurteilt. Mit einem Rückkauf

des Strom- und Gasnetzes kann das Rad

jedoch nicht zurückgedreht werden.

Der Eigentümer dieser Netze entscheidet

weder über Stromerzeugung und Gasbeschaffung

noch über die Energiepreise,

wie das bei Hein Gas und HEW der Fall

war. Auch wenn Hamburg die Netze komplett

zurückerwerben würde, müsste die

Stadt diese diskriminierungsfrei allen

Energielieferanten – egal ob für Atomoder

Ökoenergie – zur Verfügung stellen.

Alle Netzbetreiber unterliegen strengen

gesetzlichen Regeln, deren Einhaltung

die Bundesnetzagentur beaufsichtigt. Sie

können die Netzentgelte nicht nach „Gutdünken“

anpassen, müssen aber durch

hohe Fachkompetenz und Investitionen

die Versorgungssicherheit gewährleisten.

Senat und Bürgerschaft haben mit der

strategischen Beteiligung Hamburgs an

den Netzgesellschaften wichtige Kooperationsverträge

geschlossen. Diese sehen

weitreichende Investitionen in den Ausbau

der Strom- und Wärmeversorgungsnetze

unter Nutzung regenerativer Energien

sowie effizienter und klimafreundlicher

Wärmeerzeugung aus Blockheizkraftwerken

vor.

Bei dem von der Volksinitiative begehrten

vollständigen Rückkauf der Netze würden

diese Investitionen erst einmal auf

null zurückgefahren. Das würde dem Klimaschutz

und der Energiewende schaden.

Die gerade auch für Wohnungsunternehmen

wichtigen verlässlichen und

planbaren Rahmenbedingungen gingen

verloren. Jahrelange Rechtsstreitigkeiten

wären zu erwarten.

Deshalb: Statt zusätzlich 1,5 Milliarden

Euro für Kabel und Rohre auszugeben,

sollte Hamburg das Geld besser in Bildung,

Quartiersentwicklung und sozialen

Wohnungsbau investieren.

Manfred Braasch

ENERGIENETZE GEHÖREN IN DIE ÖFFENTLICHE HAND

Manfred Braasch

Vertrauensperson

UNSER HAMBURG –

UNSER NETZ e. V.

Der Titel einer aktuellen Studie der

TU Berlin unterstreicht die Bedeutung

des Themas: Netze als Rückgrat der

Energiewende.

Wenn mehr Strom aus Wind und Sonne

produziert wird, müssen die Energienetze

dafür fit gemacht werden. Wer die

Netze besitzt, bestimmt letztlich Umfang

und Tempo der Energiewende.

Die jetzigen Betreiber Vattenfall und

E.ON haben kein Interesse an dezentralen,

klimafreundlichen Lösungen und

setzen weiter auf Atom- und Kohlestrom.

Das 2,8 Milliarden Euro teure Kraftwerk

Moorburg ist dafür warnendes Beispiel.

Die vollständige Übernahme der Netze

gibt Hamburg freie Hand für eine konzernunabhängige

Entwicklung der städtischen

Energieinfrastruktur. Nicht mehr

rein kommerzielle Interessen spielen die

entscheidende Rolle, sondern das Gemeinwohl.

Insbesondere das Vattenfall

vom Hamburger Senat zugestandene

„Ewigkeitsmonopol“ für die Fernwärmeversorgung

muss aus Gründen

des Verbraucher- und Mieterschutzes

wieder rückgängig gemacht werden.

Faire Preise und mehr Transparenz sind

unser Ziel.

Der Netzbetrieb gilt zu Recht als sicheres

Geschäft, da alle Energieanbieter

für die Nutzung der Leitungen Gebühren

zahlen. Diese sicheren Einnahmen erklären

auch, warum die Energiekonzerne so

vehement die Netze verteidigen.

Gewinnt Hamburg die Netze zurück, verbleiben

die Gewinne, die jetzt Vattenfall

und E.ON einstreichen, zukünftig in unserer

Stadt. Aus diesen Erträgen lassen

sich ohne Belastungen des Haushalts

Zins und Tilgung eines Kredites bedienen.

Es fehlt also – anders als häufig behauptet

– kein Geld für andere Zwecke.

Bundesweit haben schon über 170 Kommunen

die Energienetze in die öffentliche

Hand zurückgeholt. Die Hamburger

Wähler und Wählerinnen entscheiden

mit dem Volksentscheid am 22. September

eine zentrale Weichenstellung:

Sollen Vattenfall und Co. oder die

Stadt Hamburg in diesem wichtigen Bereich

der Daseinsvorsorge das Sagen

haben.

Foto: © Gina Sanders/fotolia

11


ei uns wohnen: pflanzfest-revival

Auch die Baumkinder des Trinkwasserwaldes

brauchen liebevolle Pflege.

Zahlreiche Interessierte folgten am

15. Juni der Einladung des Arbeitskreises

Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften.

Sie fuhren in die

Neugrabener Heide, um selbst Hand

anzulegen.

RÜCKBLICK PFLANZFEST-REVIVAL

LICHT FÜR GRÜNE

KINDERSTUBE

50 bis 70 Zentimeter messen die kleinen

im April gepflanzten Laubbäume. Sie müssen

sich durchkämpfen, denn Farne und

Sträucher wachsen ihnen schon mal über

den Kopf. Zum Gedeihen brauchen sie allerdings

Licht.

Es gab also einiges zu tun auf dem Pflanzareal,

auf dem 2012 6.000 Setzlinge gepflanzt

wurden. Angeregt wurde diese Idee zum

Pflanzen eines Trinkwasserwaldes vom

Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften

in Zusammenarbeit mit

Trinkwasserwald® e. V.

Farnknicken

Um 14:00 Uhr ging es los mit dem „Farnknicken“.

„Der Spaß daran war allen großen

und kleinen Teilnehmern anzusehen“, sagt

Kristina Weigel vom Vorstand des Arbeitskreises

Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften.

So ganz nebenbei weihten

Umweltpädagogen

die Teilnehmer in die

Geheimnisse des Ökosystems

Wald ein. Er ist

das produktivste Landökosystem

und beeinflusst neben den Ozeanen

maßgeblich unser Klima. Nur Wälder

reduzieren das Kohlendioxyd und produzieren

frischen Sauerstoff.

Im Trinkwasserwald der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften

entstehen ca.

1.200.000 Liter Trinkwasser pro Jahr.

Weil das nicht überall gewährleistet ist, sterben

jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen an

verunreinigtem Wasser. Ein intakter Wald

hilft, dieses zu verhindern. Nicht zu vergessen,

dass er den größten Genpool

aufweist und mit der hier lebenden und

wachsenden Artenvielfalt nicht zu toppen

ist. Mit einer unterhaltsamen Thea-

12


ei uns wohnen: pflanzfest-revival

terszene, in der Herr Wald und Frau Wasser

persönlich auftraten, wurden diese Zusammenhänge

auch für die kleinen Trinkwasseraktivisten

deutlich gemacht.

Für alle Teilnehmer bewies dann Frau Wasser

mit einem kurzen Gewitter, was sie so kann.

Den Spaß ließ sich davon niemand nehmen.

Kristina Weigel: „Wie oft drehen wir am

Tag den Wasserhahn auf. An das Naturwunder,

das dahintersteckt, daran

sollte man viel öfter denken.“

Kristina Weigel (li.), Petra Böhme, Frank Seeger

(Vorstand Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften

e. V.)

Und sicher auch an das Privileg,

das wir genießen:

kristallklares

Wasser trinken

zu können – jederzeit!

Fotos: Pflanzfest-Revival © Jochen Quast

13


unsere Freizeit: kids

hallo kids

MINIFEUERWEHR HOHENDEICH

WENN ICH GROSS BIN, WERDE ICH FEUERWEHRMANN!

Foto: HamburgNews

Feuer hat Menschen schon immer

fasziniert – das Löschen der Flammen

ebenfalls. Deshalb beantworten viele

Kinder die Frage „Was möchtest Du

werden, wenn Du groß bist“ mit „Feuerwehrmann“.

Warum aber willst Du so lange

warten

Die Freiwillige Feuerwehr (FF) Hohendeich

bietet seit dem 01.03.2013

als zweite FF in Hamburg eine Minifeuerwehr

für Kinder im Alter von 5 bis

12 Jahren an. Mit spielerischen Aufgaben,

ersten Schritten in der Ersten Hilfe,

Brandfrüherziehung und ganz viel Spaß

wird Dir das Thema Feuerwehr nahegebracht.

Und wenn Du mit 10 Jahren

immer noch Interesse hast, dann wechselst

Du einfach in die Jugendfeuerwehr.

Also – Worauf wartest Du noch

Kontakt und Infos:

Kristof Sannmann,

Minifeuerwehrwart

Telefon: 040 67306575

Tobias Neumann,

Minifeuerwehrwart-Vertreter

Telefon: 040 73128911

E-Mail: minifeuerwehr@ff-hohendeich.de

www.ff-hohendeich.de/minifeuerwehr

Übrigens: Die erste Minifeuerwehr in

Hamburg gründete die FF Sasel.

Infos unter:

www.ff-sasel.de

buchtipp

Welche Aufgaben hat die Feuerwehr

Was passiert bei einem Notruf Diese

und viele weitere

Fragen werden in

detailgenauen Illustrationen

und spannenden,

kindgerechten

Texten

beantwortet.

„Alles über die Feuerwehr“,

aus der Reihe:

Wieso Weshalb Warum

Ravensburger, 12,99 Euro,

ab 4 Jahre

Foto: © DianaH / fotolia.com

www.wiesoweshalbwarum.com

Auflösung

Auflösung

zur bei uns

2/2013:

Hallo Kids, an

den gelb markierten

Punkten

waren die

Fehler.

Sicherlich habt

Ihr alle Fehler

gefunden.

„Alles über die

Feuerwehr“

Gewinne eins von drei Büchern!

anruftermin

01.10. 15 uhr

Sei unter den ersten drei Anrufern –

und gewinne ein Buch!

Gewinner-Hotline: 040/52 01 03-61

14


unsere freizeit: Buch-/freizeitTipp

WASSERSKI NORDERSTEDT

BRETTER, DIE

DIe WELT BEDEUTEN

Foto: © microgen/iStockphoto

Foto: © Lars Pofahl

Früher gehörte das Wasserskilaufen zu

jenen Vergnügungen, denen Hobbysportler

vor allem während der Sommerferien

in den Badeorten Südeuropas nachgingen.

So weit müssen Wasserskifans heute

nicht mehr reisen, denn dank moderner

Wasserskianlagen macht der rasante

Ritt auf einem See mindestens genauso

viel Spaß wie an der Adria.

Mit Wasserski Norderstedt eröffnete vor

einem Jahr auf dem Gelände des Stadtparks

Norderstedt eine der größten Wasserskianlagen

Norddeutschlands. Die Fahrer werden

hier nicht mithilfe von Booten über den See

gezogen, sondern von Seilen, die wiederum

an einem in zehn Metern Höhe befestigten

motorbetriebenen Umlaufseil befestigt sind.

„Bei uns ist jeder willkommen – egal ob

Anfänger oder Profi“, sagt Geschäftsführerin

Anne Rumpel.

Zum Angebot gehören Anfängerkurse für

Wasserski und Wakeboard, in den Ferien

gibt es spezielle Angebote für Kids bis 15

Jahre, denen jeden Tag zwei Stunden lang

die richtige Technik beigebracht wird.

Alle Besucher können die komplette Ausrüstung

vor Ort leihen. Geöffnet ist die Anlage

bis Ende November.

www.wasserski-norderstedt.de.

buchtipp

Es ist das Jahr 1895, als

Henrietta Winfield aus

dem englischen Bristol

zurück in ihre Hamburger

Heimat reist. Sie will

sich um Erbschaftsangelegenheiten

kümmern, denn ihr Vater hat ihr ein Haus

und ein paar Gemälde hinterlassen.

Überraschend erfährt sie vom Tod ihres

Mannes. Nur, warum war er heimlich in

Hamburg Und das unter falschem Namen

Unbedingt empfehlenswert für

Krimifans mit Faible fürs Historische.

9,99 Euro.

Petra Oelker:

Ein Garten mit Elbblick,

Rowohlt

15


unser service: preisrätsel

1. Preis

4er WAHL-ABO

für 2 Personen

inkultur – HAMBURGS EINZIGARTIGER

KULTURsERVICE

Foto: Tim Dobrovolny

Als gemeinnütziger Verein ermöglicht inkultur seit fast 100 Jahren,

mit nur einem Abo alle Hamburger Theater, Oper und Ballett

sowie die Laeiszhalle zu besuchen – und das zu erschwinglichen

Preisen. Weg vom Bildschirm, hin zu hautnah erlebten Emotionen

auf der Bühne – das ist das Motto von inkultur. Viele weitere Angebote

und Informationen finden Sie im Internet oder unter Telefon

040 227 00 666.

www.inkultur.de

2. bis 5. Preis

4 x 2 Karten

für die Saison 2014

HanseRock – HOCHSEILGARTEN HAMBURG

Foto: HanseRock

Der innovative Hochseilgarten HanseRock – mit dessen Konzept

sich das Bielefelder Unternehmen Schattenspringer GmbH in einem

europäischen Wettbewerb durchsetzen konnte – befindet sich auf

dem Gelände der igs. Angelehnt an das Motto der Gartenschau, „in

80 Gärten um die Welt“, werden die Kletterer in den verschiedenen

Parcours über die Kontinente der Erde geführt. Besucher können

online unter „Buchung“ die Verfügbarkeit prüfen. Infos unter Telefon

0521 32992020 (Mo. – Fr.).

www.hanserock.de

WABENRÄTSEL september 2013

SO EINFACH GEHTS:

Tragen Sie die Begriffe beim Pfeil beginnend in

angegebener Richtung um die beschreibende

Wabenzelle ein. Die Buchstaben in den nummerierten

Feldern ergeben die Lösung:

1 2 3 4 5

Die Lösung senden Sie uns entweder auf einer

frankierten Postkarte an:*

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG

Standort Hamburg

Birgit Jacobs/Wabenrätsel

Postfach 62 02 28

22402 Hamburg

Oder per E-Mail an jacobs@haufe-hammonia.de

* Wir bitten um vollständige Angabe des Absenders und der Genossenschaft. Die Angabe des Alters würde uns freuen. Diese ist freiwillig

und dient lediglich unserer Statistik. Hinweis: Unvollständig ausgefüllte Einsendungen nehmen nicht an der Verlosung teil.

Die Ziehung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Einsendeschluss: 20. September 2013. Es gilt das Datum

des Poststempels.

Die Lösung aus dem Preisrätsel Juni 2013 hieSS: FITIS

Allen Einsendern herzlichen Dank! Gewonnen haben: 1. Preis: Jennie Freitag, 2. bis 5. Preis: Jessica Flügge

Markus Hörmann, Katharina Orlok, Yannick Spellissy. Die Gewinner wurden bereits informiert.

16


gutschein 1X

Foto: © Stage Entertainment /

Brinkhoff Mögenburg

Bustour 20X

Foto: © Studio Hamburg

GmbH

Dom-paket 9X

Foto: © Henning Angerer

Familienkarte 10X

Foto: © vdl

jahresgewinnspiel 2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

erraten Sie in den Ausgaben Juni, September und Dezember

Begriffe, die – ergänzt um die fehlenden, waagerechten Buchstaben

– das gesuchte Wort ergeben. In diesem Wort wurden

Buchstaben nummeriert. Diese Buchstaben übertragen Sie in

die Kästchen (unten) für die Lösung des Jahresgewinnspieles

2013. Ergänzen Sie nach der Dezember-Ausgabe die dann

noch fehlenden Buchstaben der Lösung 2013 und senden Sie

Ihre an:*

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG

Standort Hamburg

Birgit Jacobs - JGS 2013

Tangstedter Landstraße 83

22415 Hamburg

Oder schicken Sie uns eine E-Mail an

jacobs@haufe-hammonia.de.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Rätseln!

UNSER Service: Jahresgewinnspiel

1 Gutschein für 2 Eintrittskarten (Gesamtwert 300,00 Euro) für eine Vorstellung

2014 am Samstag, 20:00 Uhr, in der Preiskategorie 1

ROCKY - Das Musical bringt den Kultfilm in Hamburg live auf die Bühne. Auch Sie können

hautnah am Ring dabei sein, wenn ROCKY um seine Ehre und das Herz der bezaubernden

Adrian kämpft!

www.stage-entertainment.de

Eine Bustour im April 2014 (Datum steht noch nicht fest)

Schnuppern Sie mit uns Fernsehluft in den Ateliers von Studio Hamburg und gewinnen

Sie einen realistischen, höchst eindrucksvollen Einblick in die Arbeit der Film- und Fernsehproduktionen.

www.jasper.de

DOM-PAKETE im Wert von je 50,00 Euro für den Frühlingsdom 2014

Vom 21. März bis 21. April 2014 lockt der Hamburger DOM wieder mit dem Duft von gebrannten

Mandeln und Schmalzkuchen. Viele Betriebe haben die Wintermonate genutzt

und präsentieren sich auf dem Frühlingsdom im neuen Glanz und frischen Farben.

www.hamburg.de/dom

Eine Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder, 6 bis 16 Jahre)

Auf neun Ausstellungsdecks werden im Internationalen Maritimen Museum 3.000 Jahre

Schifffahrtsgeschichte mit wertvollen Exponaten, Schiffsmodellen und Gemälden gezeigt.

Der Meeresforschung ist ein eigenes Deck gewidmet.

www.immhh.de

Lösung 2013

1 2 3 4 5

3 6

Erraten Sie die senkrechten Begriffe 1 BIS 5:

1. Zupfinstrument mit rundem Resonanzkörper

2. völlig unbekleidet

3. Fußbekleidung

4. langsames Tempo in der Musik

5. Transformator (kurz)

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

* Wir bitten um vollständige Angabe des Absenders und der Genossenschaft. Die Angabe des Alters würde uns freuen. Diese ist freiwillig

und dient lediglich unserer Statistik. Hinweis: Unvollständig ausgefüllte Einsendungen nehmen nicht an der Verlosung teil.

Die Ziehung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Einsendeschluss: 20. Dezember 2013. Es gilt das Datum

des Poststempels.

17


unser UNSER Hamburg:

SERVICE: ANGEBOTE – Kultur erleben und sparen

Mitglieder gehen auf Nummer

günstig! Auf diesen Seiten halten wir

ermäßigte Angebote verschiedener Veranstalter

aus dem Bereich Kultur und

Freizeit für Sie bereit. Unter Vorlage der

Coupons erhalten Sie die für das Angebot

angegebene Ermäßigung. Bitte beachten

Sie die Hinweise und Informationen

der Veranstalter!

Foto: Bo Lahola

Der Hundertjährige,

der aus dem Fenster stieg

und verschwand

Allan Karlsson (Jörg Schüttauf) wird 100.

Während sich Bürgermeister und lokale

Presse auf das Spektakel vorbereiten,

hat der 100-Jährige andere Pläne: Er ver-

EMMELIE DE FOREST

IMPRESSUM

bei uns – Wohnen mit Hamburger Genossenschaften

erscheint im Auftrag der Mitglieder

des Arbeits kreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften.

Erscheinungsweise:

4x jährlich (März, Juni, September, Dezember)

Herausgeber und Verlag:

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG

Standort Hamburg

Tangstedter Landstraße 83

22415 Hamburg

Telefon: 040 520103 - 48

Telefax: 040 520103 -12

E-Mail:

info@haufe-hammonia.de

Layout/Illustration:

Ulrich Dehmel

Organisation:

Birgit Jacobs

Redaktion:

Heike Labsch (ViSdP),

Birgit Jacobs, Michael Koglin,

Michael Pistorius,

Sven Sakowitz

Redaktionsbeirat:

Holger Fehrmann,

Bernd Grimm, Jana Kilian,

Kristina Weigel, Klaus Weise

Für Beiträge und Fotonachweise auf den

Unternehmensseiten sind die jeweiligen

Genossenschaften verantwortlich.

Titelmotiv:

© Goodluz/shutterstock.com

Herstellung und Druck:

DruckZentrum Neumünster GmbH

Rungestraße 4

24537 Neumünster

Nachdruck nur mit Genehmigung des

Verlages.

Hinweise:

Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung

und Kürzung von Leserbriefen vor. An Rätseln

und Gewinnspielen dürfen nur Mitglieder der

Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften

teilnehmen.

Foto: a.s.s. concerts

Foto: Jerry Moran

©2011 www.NativeOrleanian.com

Foto: Hamburger Engelsaal

Foto: Bo Lahola

Foto: Pedalotours

Sie galt schon im Vorfeld des diesjährigen

Eurovision Song Contest als Favoritin. Doch

die 20-Jährige kann ihren Sieg kaum fassen.

„Ich bin noch vollkommen überwältigt

und wahnsinnig dankbar dafür, dass ich

diese Chance und so viel Zuspruch aus al-

Royal Southern

Brotherhood

Cyril Neville (u. a. The Neville Brothers), Gregg

Allman’s Sohn Devon Allman (Honeytribe),

Blues-Music-Award-Gewinner Mike Zito,

Bassist Charlie Wooton und der Grammygeadelte

Schlagzeuger Yonrico Scott (Derek

Programm rund um

die leichte Muse

Auch in der neuen Spielsaison 2013/14 präsentiert

der Hamburger Engelsaal wieder

sein wunderbares Programm rund um die

leichte Muse. Neben den beliebten Hausproduktionen

wie den Operetten und den

Familienbande –

Ein musikalischer Abend

unter Verwandten

Zu Großvaters 80. Geburtstag ist die ganze

Familie zusammengekommen, um harmonisch

den Ehrentag zu feiern. Ob das gut

geht Die Liederabende von Franz Witten-

Fahrradtaxi Pedalotours

Erkunden Sie die neue HafenCity oder die

historische Altstadt entspannt im Fahrradtaxi

mit ein oder zwei Personen. Der

freundliche Fahrer gibt fachkundige Erläuterungen

– ein Erlebnis für Jung und

Alt. Jede Tour dauert rund 1 Stunde und

18


UNSER SERVICE: ANGEBOTE – Kultur erleben UNSER und Hamburg: sparen

schwindet einfach. Schon bald steht ganz

Schweden wegen seiner Flucht Kopf. Dass

Leichen seinen Fluchtweg pflastern, ergibt

sich eher zufällig. Doch mit solchen Dingen

hat Allan Erfahrung, er hat schließlich in

jungen Jahren das ganze Weltgeschehen

auf den Kopf gestellt.

Termine: 13. Oktober bis 26. Dezember 2013

len Ecken Europas bekommen habe“, sagt

sie nach ihrem Sieg. Mit ihrem Song „Only

Teardrops“ und dem gleichnamigen Album

kommt sie jetzt auf Tour.

Termin: 19.10.2013 – im Gruenspan Hamburg,

Große Freiheit 58

Exklusiv Coupon september 2013

Der Hundertjährige, der aus dem

Fenster stieg und verschwand

Ermäßigung:

10%

Exklusiv Coupon september 2013

EMMELIE DE FOREST

Ermäßigung:

10% auf den

Grundpreis von 25,00 €

Hinweis:

Infos + Karten unter der

Hotline oder unter

tickets@altonaer-theater.de

Hinweis:

Karten solange der Vorrat reicht!

Stichwort „bei uns“ angeben

Hotline: 040 39905870

(Mo. – Sa. 10 – 18 Uhr)

Altonaer Theater

Museumstraße 17

22765 Hamburg

www.altonaer-theater.de

Hotline: 01805-570 060

a.s.s. concerts & promotion gmbh

Rahlstedter Straße 92a

22149 Hamburg

www.assconcerts.com

Trucks Band) verschmelzen puren Blues, lauten

Bluesrock mit Southern-Rock-Einflüssen

und New-Orleans-Grooves auf einem musikalischen

Niveau, das über jeden Zweifel

erhaben ist. Ein Muss für Blues-Fans.

Termin: 18. November 2013 – FABRIK Hamburg

Musikrevuen gibt es als besonderen Höhepunkt

die verrückte Schlagerrevue der

70er Jahre „Ein Festival der Liebe“ mit den

schönsten Kultschlagern aus der Zeit der

Schlaghosen, Plateauschuhe und Blumenhemden.

brink sind legendär. In „Familienbande“ mit

Jasmin Wagner, Katharina Abt u. a. verschmelzen

Klassiker, packende Ohrwürmer,

Neuinterpretationen alter Lieblingssongs

und gewitzte Dialoge zu einem temperamentvollen

Theaterabend für Jung und Alt.

Termine: 2. bis 12. Oktober und 3. bis 30.

Dezember 2013

ist in der Kombi für 2 Stunden buchbar.

Eine Stunde pro Fahrradtaxi kostet 48,00

Euro, an Samstagen 60,00 Euro. Start- und

Endpunkt ist die Europa Passage, Ausgang

zum Ballindamm/Jungfernstieg.

Termine: Täglich 10:00 bis 22:00 Uhr, bis

31.10.2013

Exklusiv Coupon september 2013

Royal Southern Brotherhood

Ermäßigung:

10%

Exklusiv Coupon september 2013

Ermäßigung:

E 5,00

je Karte für sämtliche

Vorstellungen

Exklusiv Coupon september 2013

Familienbande – Ein musikalischer

Abend unter Verwandten

Ermäßigung:

10%

Hinweis:

Stichwort „bei uns“ angeben.

Hinweis:

Ermäßigung nur an der Abendkasse,

nicht im Vorverkauf!

Infos + Karten unter der Hotline

und www.engelsaal.de.

Exklusiv Coupon september 2013

Fahrradtaxi Pedalotours

Ermäßigung:

E 8,00/1 Stunde

E 24,00/2 Stunden

Hinweis:

Karten und Infos unter der

Hotline und

www.hamburger-kammerspiele.de

Stichwort: „Genossenschafts-Rabatt“

Hinweis:

Buchung und Infos unter

der Hotline und

www.pedalotours.de

Stichwort: „bei uns“

Hotline: 040 39 10 70

Kultur- und Kommunikationszentrum

FABRIK Stiftung

Barnerstraße 36

22765 Hamburg

www.fabrik.de

Hotline: 0800 30051444

Hamburger Engelsaal

Valentinskamp 40-42

Belle Etage

22087 Hamburg

www.engelsaal.de

Hotline: 040 4133440

Hamburger Kammerspiele

Hartungstraße 9-11

20146 Hamburg

www.hamburger-kammerspiele.de

Hotline: 0177 736 704 2

Fahrradtaxi Pedalotours GmbH

Brooktorkai 11,

Eingang Dienerreihe 3

20457 Hamburg

www.pedalotours.de

19


unser Hamburg:

SERVICE: hamburg-tipps

TURM DES

MICHELS

„Einen Sonnenuntergang vom Turm

des Michels beobachten, das gehört

zum Schönsten, was man in Hamburg

erleben kann.“ Da ist das Genossenschaftsmitglied

Petra Oelker ganz sicher.

Den Blick auf das geschäftige Treiben

im Hafen und auf die Elbe findet sie

faszinierend. Unvergleichlich auch die

Vogelperspektive auf die malerische Innenstadt

Hamburgs mit der Alster, als

zweite Lebensader der Stadt. Und wer

weiß, vielleicht fliegen ihr da oben auf

der Michel-Spitze auch Ideen für den

neuen Hamburgkrimi zu.

HIMMEL UND ERDE

Herausragendes Essen und eine lauschige

Terrasse locken die Gäste ins „Tiefenthal“.

Inmitten der herausgeputzten

Gründerzeithäuser geht es äußerst beschaulich

zu. „Bei uns kommen einige

Gäste auf einen Drink und andere, um

ein gemütliches Essen zu genießen“, sagt

Wirt Thomas Naerger.

Alle Speisen werden mit besten Zutaten

frisch zubereitet. Dazu gehört das Gericht

„Himmel und Erde“ (14,50 Euro).

Die Heidschnuckenblutwurst, die zu Birne,

Kartoffel und Zwiebelknusper gereicht

wird, kommt von einer Lüneburger

Landschlachterei. Gern geordert wird

das Wiener Schnitzel (18,50 Euro) oder

REFUGIUM AM ELBSTRAND:

Mit einem Cocktail in der Hand

den Schiffen hinterhersehen – supernette

Bedienung inbegriffen.

Strandhotel Blankenese,

Strandweg 13,

22587 Hamburg,

www.strandhotel-blankenese.de

Foto: © Christian Kalnbach

Petra Oelker,

Autorin historischer

Hamburgkrimis

Den Michel erreicht man über

die U-Bahnstationen Baumwall oder

Rödingsmarkt.

www.st-michaelis.de

das Roastbeef mit Bratkartoffeln und

Remoulade (17,50 Euro). Außerdem gibt

es einen Mittagstisch (unter 10 Euro),

(für Langschläfer) bis 16 Uhr ein üppiges

Frühstück und an den Restaurantwänden

präsentieren sich junge Hamburger

Künstler.

Tiefenthal, Isestraße 77,

20149 Hamburg,

Telefon 040 46961672

www.tiefenthal-hh.de

HAMBURG MUSEUM:

Wissenswertes zur Stadtgeschichte

zeigt das Hamburg Museum, Museum

für Hamburgische Geschichte:

Di.-Sa. 10-17 Uhr, So. 10– 18 Uhr.

Stiftung Historische

Museen Hamburg

Holstenwall 24,

20355 Hamburg

www.hamburgmuseum.de

Foto: FCS Fotagraphy/fotolia

Foto: © Tiefenthal

DAS MÄDCHEN WADJDA

Ein Mädchen (Rem Abdullah) macht

sich auf, um ihren größten Wunsch

zu erfüllen: ein grünes Fahrrad. Gegen

alle Regeln und Konventionen stellt

Wadjda ihren Mut, ihre Eigenständigkeit

und ihr bezauberndes Wesen. Die

Zuschauer werden von der Regisseurin

Haifaa Al Mansour mitgenommen

in eine märchenhafte orientalische

Welt voller Widersprüche.

Das Mädchen Wadjda,

ab 05.09.13 im Kino

STADTPARK

Im Rausch der Herbstfarben präsentiert

sich der Hamburger Stadtpark.

Besonders in dieser Jahreszeit

lockt Hamburgs größter Freizeitpark

mit einem umfangreichen Angebot.

Dazu gehören der Rosengarten,

Picknicken rund um den Stadtparksee,

der Rhododendrenpfad,

Modellboot-Teich, Sportangebote

und vieles mehr.

Zu erreichen über die U-Bahn-

Stationen Borgweg, Sierich- oder

Saarlandstraße.

www.hamburgstadtpark.de

Foto: © 2012 Razor Film Produktion GmbH, High Look Group, Rotana Studios

Foto: © Cekora/pixelio.de

20

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine