September 2013 - Nr. 158 - Evangelische Kirchengemeinde Ruit

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September 2013 - Nr. 158 - Evangelische Kirchengemeinde Ruit

Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Ruit

Jahre

Auferstehungskirche

Ruit

50

Nr. 158 September 2013

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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser!

Schon von weitem grüßt der Ruiter

Kirchturm alle, die sich unserem

Ort annähern. Wie ein Fingerzeig

zum Himmel erscheint er mir

manchmal. Es ist gut, dass unsere

Kirche auch einen Turm hat. Und es

ist gut, wenn der Turm – ganz ohne

Worte – diese Funktion übernimmt.

Wie wir Christen ebenfalls Hinweise

in diese Richtung geben können

und was das mit der Auferstehung

zu tun hat, lesen Sie gleich unten.

Gerne können wir über dieses Thema

und die Inhalte noch weiter ins

Gespräch kommen!

50 Jahre Auferstehungskirche

Gemeinde des Auferstandenen sein

Die Kirche, deren 50jähriges Jubiläum

wir im Herbst feiern, hat

1963 den Namen „Auferstehungskirche“

bekommen. Dieser Name

ist Programm.

Er setzt sich zusammen aus den

beiden Worten „Auferstehung“

und „Kirche“.

Kirche – das ist ja zunächst einmal

ein Gebäude. Unsere Ruiter Kirche

ist im Stil der frühen sechziger Jahre

erbaut, mit damals ganz modernem

Material. Schon von weitem

ist der weiße Kirchturm sichtbar. Er

bietet den vier stattlichen Glocken

Platz – sie rufen von weit oben

zum Gottesdienst, und sie klingen

in den Tönen es – f – as – b, den

Anfangstönen des Osterchorals

„Christ ist erstanden“.

Innen ist das Gebäude erstaunlich

groß, und es wird überspannt von

einem Dach, das wie ein Zelt aussieht.

Die Form des Raumes weist

darauf hin, dass dieser Ort ein besonderer

Ort ist. Im Alten Testament

wird der Tempel bezeichnet

als „Ort, da Gott seinen Namen

wohnen lässt“ – ganz ähnlich ist es

hier: Wir glauben, dass Gott uns an

„50 Jahre Auferstehungskirche“ –

das zieht sich wie ein roter Faden

durch den neuen Gemeindebrief.

Besonders weise ich Sie auf die zusätzlichen

vier Seiten in der Mitte

hin (S. 10-13) – hier finden Sie auch

alle nötigen Informationen zu unserer

Festwoche im Oktober. Sehr

informativ ist m.E. auch das Interview,

das Th. Hüsson-Berenz mit

Hans Sachs geführt hat (S. 14-15).

Viel Freude beim Lesen und eine

gute Zeit im späten Sommer und

im frühen Herbst wünsche ich Ihnen.

Bis zum Wiedersehen!

Markus Granzow-Emden

diesem Ort in besonderer Weise

begegnet. Hier feiern wir Gottesdienste,

hier singen wir oder hören

Musik zu seinem Lob und zu unserer

Freude, hier wird sein Wort

verkündigt, das Wort, das uns trägt,

leitet, orientiert und zurechtweist.

Kirche – das ist aber mehr als nur

ein Gebäude. Das sind vor allem die

Menschen, die sich hier „im Namen

des Vaters und des Sohnes und

des Heiligen Geistes“ versammeln

und miteinander „Kirche sind“. So

wollte es Jesus haben, dass Menschen

nicht nur jeder für sich eine

Gottesbeziehung pflegen, sondern

zusammenkommen, zu zweit oder

zu dritt oder in größerer Zahl – um

miteinander Gemeinschaft zu haben,

das Brot zu brechen, zu beten.

Kirche ist Gemeinde des Herrn Jesus.

Kirche, das sind Menschen, die

gemeinsam Jesus Christus anrufen,

ihn suchen und ihm nachfolgen.

„Auferstehungskirche“ haben die

Verantwortlichen vor fünfzig Jahren

die neue Ruiter Kirche genannt.

Wenn Kirche nicht nur ein Gebäude

ist, sondern ein anderer Name

für die, die hier zu Gottes Lob zusammenkommen,

dann lohnt sich

die Frage, was das heißt. Wenn wir

statt „Kirche“ „Gemeinde“ sagen,

dann ist die Frage, was wir sind,

wenn wir nicht nur eine „Auferstehungskirche“

haben, sondern eine

„Auferstehungsgemeinde“ sind.

Wir sind „Auferstehungsgemeinde“,

wenn wir uns ganz und gar

ausrichten an Jesus Christus, dem

Auferstandenen. In der großen

Skulptur über dem Altar sehen wir

ihn, wie er am Abend des Ostertags

in den Kreis seiner Jünger tritt und

sie grüßt mit den Worten „Friede

sei mit euch!“ (Joh.20,19)

Jesus bringt seinen Freunden den

Frieden, und mit diesem Gruß Jesu

kommt neue Zuversicht und neue

Hoffnung in ihr Herz. Weil der Auferstandene

sie mit diesen Worten

grüßt, bekommt ihr Leben eine

neue Ausrichtung und eine neue

Mitte. Alles verändert sich, wenn

Jesus den Frieden Gottes zusagt.

Er hatte ihnen von Gott erzählt und

wie es ist, wenn Gottes Herrschaft

sich auf Erden durchsetzt. Er hat

Kranke geheilt und Not gewendet –

als Vorzeichen des Reiches Gottes.

Er ist gefangen genommen, gefoltert

und zu Tode gebracht worden.

Nun ist – nach dem scheinbaren

Triumph des Todes am Karfreitag

– am Ostertag sichtbar etwas von

Gottes Verheißung wahr geworden.

Sein neuer Himmel und seine neue

Erde beginnen – denn Jesus hat als

Erster den Tod hinter sich gelassen.

Welch ein Glück, wenn etwas gut

beginnt! Doch dann ist es wichtig,

dass es auch gut weitergeht.

Und am Fortgang des neuen Lebens

werden die Freundinnen und

Freunde Jesu beteiligt: „Nehmt hin

den heiligen Geist!“ sagt ihnen der

Auferstandene. Schon am Ostertag

strahlt etwas von Pfingsten auf:

Gottes Geist, seine lebensschöpferische

Kraft, geht von Jesus auf

die Jünger aus. Jesus nimmt sie in

Dienst, sein Werk des Friedens und

der Versöhnung auszubreiten.

Was heißt das nun für uns Wie

können wir eine Auferstehungs-

Gemeinde sein Meine Antwort:

Wir sind als Gemeinde des auferstandenen

Christus dazu gerufen,

allen, die es hören wollen, zu bezeugen,

wo wir herkommen: Von

Gottes Versöhnungstat an Karfreitag,

von Gottes Machttat am Ostermorgen.

Und wir sind, wenn wir an die Auferstehung

glauben, gerufen, auch zu

zeigen, wohin wir unterwegs sind.

Den meisten unter uns ist die leibliche

Auferstehung sehr wichtig.

Zum Glauben daran, dass Gott uns

mit einem neuen Leib neu schaffen

wird, gehört dann aber auch, dass

unser Zeugnis von unserem Glauben

ebenfalls „leiblich“, d.h. sichtbar

und fassbar wird. Nicht nur mit

Worten legen wir Zeugnis ab von

unserer Hoffnung, sondern wir sind

darauf aus, reale, konkrete Zeichen

der Hoffnung in die Welt zu tragen.

Von dem, was wir glauben und hoffen,

soll sich etwas zeigen.

Menschen des Friedens, Menschen

der Versöhnung sollen wir sein.

Barmherzig und voller Vertrauen

darauf, dass Gott uns kennt und

versorgt. Geduldig, weitherzig, aufmerksam

für die Schwachen, Anwalt

für die, die sich nicht selber

wehren können.

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Neue Konfi-Gruppe am Start

Was wir von Jesus glauben, ist

unser Grund. Was wir von Gott erwarten,

gibt uns Orientierung. Auf

diesem Grund stehend und von daher

orientiert, nehmen wir nun in

der Welt unseren Platz ein, so wie

unser Kirchengebäude in unserer

Ortschaft ihren Platz einnimmt. Die

Menschen, mit denen wir leben,

sollen einen Vorgeschmack auf

Gottes neuen Himmel und seine

neue Erde bekommen – durch uns.

In seinem großen Kapitel 15 im ersten

Korintherbrief denkt der Apostel

Paulus sehr gründlich und tiefschürfend

über Auferstehung nach.

Ganz am Ende, in V.58, nachdem er

Was ist eigentlich mit der Pfarrstelle Ruit II

Letzten Dezember war die Besetzungssitzung, die

Stelle wurde zweimal ausgeschrieben, im April und

im Juni – und das Pfarrhaus Wilhelm-Röntgen-Straße

11 haben wir auch frisch renoviert. Nur eine Bewerbung

haben wir noch nicht.

Und solange wir keine Bewerbung haben, kann der

Kirchengemeinderat keine/n neuen Pfarrer/in wählen

– und dann dauerts mit der Vakatur eben länger.

Wir alle wünschen uns, dass sich diese Situation

möglichst schnell ändert. Lasst uns das auch

in unser Gebet einschließen, dass zum richtigen

Zeitpunkt die richtige Person in unsere Gemeinde

kommt. Und lasst uns, bis es soweit ist, miteinander

geduldig bleiben und wohlwollend umgehen.

Markus Granzow-Emden

den großen Sieg Gottes über den

Tod gepriesen hat, schreibt Paulus

noch den überraschenden Satz:

„Darum, meine lieben Brüder, seid

fest, unerschütterlich und nehmt

immer mehr zu in dem Werk des

Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit

nicht vergeblich ist in dem

Herrn.“

Ich höre das so: Lasst euch den

festen Grund des Glaubens von

niemand nehmen. Der Herr ist

auferstanden. Ohne diesen Grund

würde alles in der Luft hängen und

ins Leere gehen. – Und dann macht

euch an die Arbeit. Tut sie „im

Herrn“. Seid Zeugen von Jesu Ostersieg.

Ihr steht genau zwischen

Gottes großer Tat am Ostermorgen

und Gottes großer Tat am Ende der

Zeiten. Und dort, an eurem Platz,

tut nun eure Taten. Seid Menschen,

die von Ostern herkommen und

von Gott noch sehr Großes erhoffen.

Davon lasst andere etwas sehen

in dem, was ihr tut. „Eure Arbeit

wird nicht vergeblich sein in

dem Herrn.“

Lasst uns nicht nur feiern, dass wir

eine Auferstehungskirche haben

– lasst uns eine Auferstehungsgemeinde

sein!

Markus Granzow-Emden

48 Zentner Bücher verkauft

Der Bücherflohmarkt unter der Ruiter Kirche hat im

Jahr 2012 einen neuen Rekord aufgestellt: 48 (in

Worten: achtundvierzig) Zentner gespendete Bücher

fanden neue Leserinnen und Leser. Schwerpunkte

des literarischen Umschlagplatzes waren

Romane, Krimis und Reisebücher. Aber auch Nachschlagewerke,

religiöse Bücher und Weltliteratur

waren gefragt. Die ehrenamtlich im Flohmarkt Tätigen

wünschen sich auch weiterhin möglichst viele

Buchspenden, weil gute Literatur nicht in den Altpapiercontainer

gehört.

Christian Schurig

Hier sind sie, unsere „Neuen“!

Eine neue Konfirmandengruppe

hat sich am 5. Juni miteinander

auf den Weg gemacht. Wir waren

schon auf dem Konfi-Camp und

auf dem Kirchturm, haben schon

einiges zu Gottes Namen und über

sein Versprechen gelernt (in Jesaja

„Wetten, dass mein Gott echt stark ist!“

Hallo Kinder, aufgepasst – und jetzt schon vormerken:

KINDERBIBELTAGE in den Herbstferien.

Wann: Donnerstag, 31.10. bis Samstag, 2.11.2013

Sonntag, 3.11.2013 Familiengottesdienst

Wer: Alle Kinder von der 1. bis zur 5. Klasse

Wo: Evang. Gemeindehaus, Kirchheimer Str. 58

Was: Geschichten von Elia, vorgestellt von Rita RABE,

Bibeltheater, Workshops, Stationenlauf u. v. m.

Einladungen gibt es über die Schulen. Dann sich schnell anmelden

und einen Platz sichern!

Auf euch freut sich das KIBIWO-Team

Gretel Failenschmid

43,1 steht mehr darüber), haben

Kerzen und Stofftaschen verziert.

Am 15. September im Gottesdienst

bekommen die Jugendlichen ihre

Konfi-Bibel. Damit die Entdeckungsreise

gut weitergeht.

Ich freue mich, mit Euch unterwegs

zu sein und wünsche uns allen eine

gute Zeit und Gottes Begleitung!

Markus Granzow-Emden

Frauen im Gespräch

Am Donnerstag, den 26.9. laden

wir ein zu einem Frühstück

mit Referat. Thema: „Die Macht

der Vergangenheit – Gedanken

zu Lots Frau“. Beginn ist um

9.00 Uhr.

Ich komme nicht in die Zukunft,

wenn ich die Vergangenheit

nicht loslassen kann. Kann es

sein, dass es in unserer Welt,

in unserem persönlichen Leben

so viel Erstarrtes gibt, weil

wir nicht loslassen können, wo

Anfänge vor uns liegen Und

wir ahnen, dass für viele das

Loslassen schwerer ist als das

Anfangen.

Die Referentin Gudrun Weißenborn,

Esslingen, wird dieses

Thema mit uns anhand von

Lots Frau erschließen.

Gretel Failenschmid

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Woche der Begegnung

Herzliche Einladung zur zweiten

Auflage!

Im letzten Herbst fand zum ersten

Mal eine „Woche der Begegnung“

bei uns in der Gemeinde statt.

Nachdem diese erste Begegnungswoche

gut angenommen wurde

und die Rückmeldungen dazu

durchweg positiv waren, wollen

wir auch in diesem Jahr wieder

eine Woche der Begegnung durchführen.

Die zweite Woche der Begegnung

findet statt vom 3.-10. November

2013.

In dieser Woche darf jeder, der

möchte, ein Einladungsangebot zu

sich nach Hause machen, z.B. zum

Kürbissuppe essen, Kaffee trinken,

Spieleabend, Basteln, Kochen…

Jeder, der gerne Gastgeber sein

möchte, überlegt sich, zu welcher

Aktion er gerne Leute zu sich nach

Hause einladen würde, sowie wann

und wie viele Gäste kommen können.

Dann gestaltet man einen kleinen

„Aushang“ mit „Abreißzetteln“, die

die wichtigsten Infos zu der Veranstaltung

enthalten. Vorlagen für

diesen Aushang gibt es entweder

kopiert an der Pinnwand im Kirchenvorraum

oder auch im Internet

unter www.ruit-evangelisch.de.

Diese Einladungen werden dann

einfach ab dem Erntedank-Gottesdienst

am 6. Oktober 2013 an der

Pinnwand im Gottesdienstvorraum

aufgehängt und jeder, der möchte,

darf sich einfach einen Abreißzettel

wegnehmen und somit der Einladung

folgen.

Jeder hat so die Möglichkeit, eine

oder mehrere Einladungen anzunehmen

und dabei die Chance zu

nützen, andere Leute aus der Kirchengemeinde

näher kennen zu

lernen.

Hoffentlich lassen sich in diesem

Jahr noch mehr Menschen auf diese

Aktion ein und laden Leute zu

sich nach Hause ein oder lassen

sich von anderen einladen, auf

dass wir in dieser Woche im Herbst

wieder viele interessante, überraschende

und bereichernde Begegnungen

erleben können!

Carina Seibold

Büchertisch online – ein Angebot des SCM-Shops (Hänssler-Verlag)

Unsere Kirchengemeinde bietet immer wieder einen Büchertisch an – etwa beim Weihnachtsmarkt

oder bei besonderen Gemeindeveranstaltungen. Sie finden dort ein breites Sortiment

an christlichen Medien (Bücher, Musik und DVDs) sowie attraktiven Geschenkartikeln. Wenn Sie

auch außerhalb dieser Zeiten einen Online-Büchertisch nutzen möchten – er ist rund um die Uhr geöffnet!

– dann ist es am bequemsten für Sie, wenn Sie von unserer Kirchengemeinde-Homepage über einen Link

zum SCM-Shop klicken und dort bestellen. Wenn Sie diesen Weg nutzen, erhalten Sie die Bestellung per Post

zugesandt, ab 19 Euro Bestellwert portofrei. Durch ihren Einkauf auf diesem Weg unterstützen Sie auch die

Arbeit unserer Kirchengemeinde.

Markus Granzow-Emden

Kirchenmusik

Zum Tages-AusKLANG am Sonntag,

15. September 2013 um 19.00

Uhr mit festlicher Bläsermusik laden

wir herzlich in die Auferstehungskirche

ein. Das Ende August

in einem Konzert in Spiegelau im

Bayerischen Wald erprobte Konzertprogramm

beinhaltet Werke

von J. S. Bach über G. Fr. Händel

bis hin zu Gospelsätzen zeitgenössischer

Komponisten, abgerundet

mit Orgelwerken der Barockzeit,

Lesungen und Liedern. Ein sechsköpfiges

Bläserensemble in der

Herzliche Einladung

zum Mitmachen!

Besetzung Trompeten, Flügelhorn,

Posaunen und Tuba kommt nach

der „Konzertfahrt“ mit dem Kirchenchor

noch einmal in Ruit zusammen

und gestaltet den Abend.

Das reichhaltige Programm der Jubiläumswoche,

wo bei den Gottesdiensten,

Abendveranstaltungen

und dem Bezirkschortreffen auch

sehr viel Musik erklingen wird, entnehmen

Sie bitte der Übersicht auf

den mittleren Seiten des Gemeindebriefs.

Der Kirchenchor lädt zum Mitsingen

ein:

Von G. Fr. Händel werden Chöre

aus dem ‚Messias‘ am ersten Weihnachtstag,

25. Dezember 2013 in

einem Kantatengottesdienst um

Posaunenchor: montags 20.00 Uhr,

Jungbläserausbildung nach Absprache

Gospelchor Rhythm + Praise: montags 19.45 Uhr

Kirchenchor: dienstags 20.00 Uhr

Blockflötenkreis: mittwochs 20.00 Uhr einmal im Monat

Kinderchor Regenbogen: freitags 17.00 Uhr

10.00 Uhr in der Auferstehungskirche

aufgeführt. Interessenten melden

sich bitte bei Kantorin Irmgard

Eismann an. Voraussetzung für ein

Mitsingen ist die regelmäßige Teilnahme

an den Proben dienstags

19.30 Uhr ab Ende November.

Irmgard Eismann

Einladung des Freundeskreises

Kirchenmusik:

Der Freundeskreis lädt am

Sonntag, 8. Dezember 2013

(2. Advent) wieder zu seinem

Adventskaffee ein. Die musikalische

Umrahmung übernimmt

dieses Mal der Kinderchor Regenbogen

unter der Leitung

von Frau Sachs.

Frau Bathke stellt uns Aquarelle

– weihnachtliche Karten und

Bilder – zur Verfügung, die Sie

auch kaufen können. Thema

dieser Aquarelle sind Impressionen

zum Magnificat und Motive

aus Israel.

Für das leibliche Wohl sorgen

wir mit Kaffee und Kuchen. Der

Erlös des Nachmittags kommt

der Arbeit des Freundeskreises

zu Gute. Kommen Sie, schauen

Sie, hören Sie und genießen

Sie!

Eberhard Mollenkopf

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CVJM Ruit

Monatsspruch

Oktober 2013:

Vergesst nicht, Gutes

zu tun und mit anderen

zu teilen; denn an solchen Opfern

hat Gott Gefallen. (Hebr.13,16)

Gedanken dazu von Elfriede Elwert:

…müssen wir wirklich daran erinnert

werden

Gutes Tun, teilen – das sind doch

Anweisungen, die wir von klein auf

mitbekommen haben… ….das sind

doch Selbstverständlichkeiten für

einen Christen…!

Der Schreiber des Hebräerbriefes

hält es für nötig, daran zu erinnern:

„vergesst nicht“ – wie schnell sind

wir so mit uns selbst beschäftigt,

unsere Interessen zu verfolgen,

dass wir den andern neben uns gar

nicht mehr sehen.

Gutes tun, mit andern zu teilen,

setzt voraus, dass wir offene Augen,

offene Ohren, ein offenes Herz für

den andern haben. Was noch hilft,

lesen wir im vorausgehenden Vers

(V 15): nicht aufhören, Gott zu loben,

ihm zu danken. Danken kommt

von Denken – nachdenken, wie viel

Gutes ich schon bekommen habe

und täglich neu bekomme. Diese

Dankbarkeit lenkt den Blick und

das Herz zum andern hin. Auch ihm

Gutes tun zu wollen; meine Zeit,

meine Kraft, meine Fähigkeiten zu

teilen – und dabei nicht (nur) Anstrengung,

sondern selbst auch

Freude zu erleben und obendrein

zu wissen: Gott freut sich dran – daran

wollen wir uns erinnern lassen.

Und: wo wir es leben, Gutes zu tun

und mit dem andern zu teilen, sind

wir eine Gemeinschaft, die an der

Liebe untereinander erkannt wird.

Holz trifft Blech

Fünfzig Leute aus Ruit und der

Partnergemeinde Bibra machten

sich in der zweiten Junihälfte hoffnungsvoll

auf den Weg nach Unterjoch.

Geplant waren Bergtouren bei

schönem Wetter unterbrochen von

kurzweiligen Bläserproben und gemütlichen

Abenden am Lagerfeuer.

Aus den Bergtouren wurde leider

nichts, weil allzu reichlich Nass

von oben kam. Doch man ließ sich

die Laune durch den Regen nicht

verderben und die Kinder und Jugendlichen

hatten viel Spaß beim

Fußball- oder Volleyballspielen.

Jugendreferent wird in sein Amt eingeführt.

Am Sonntag, 15.09.2013, wird Tobias Schaller im Rahmen des Gottesdienstes

in sein Amt eingeführt. Wir freuen uns sehr, dass er am

1. August 2013 seinen Dienst begonnen hat. Die Mitarbeit auf der

CVJM-Freizeit am Hintersee war seine erste Aufgabe. Herzliche Einladung

zu diesem Gottesdienst!

Die Stelle von Tobias Schaller wird aus Spenden von Mitgliedern und

Freunden des CVJM finanziert. Wer hier gerne mit einem festen monatlichen

Betrag oder auch mit einer einmaligen Spende unterstützen

will, darf dies gerne tun – Konto des CVJM Ruit, Nr. 260 560 022, bei

der Volksbank Esslingen eG (BLZ 611 901 10). Herzlichen Dank an

alle Unterstützer.

Thomas Rupp, ein Freund des Bibraer

Posaunenchorleiters Florian

Grünert, unterstützte die Sopranbläser

während der gemeinsamen

Bläserproben und zeigte uns in

einer Pause seine selbstgebauten

Alphörner. Nach einigen Blasversuchen

konnte das ganze Freizeitheim

einem kleinen Alphornquartett

lauschen. Viele Bläser waren

von den Alphörnern so begeistert,

dass Thomas Rupp eine kleine

Werkstattführung in seinem Heimatort

Seeg anbot. Andere nutzten

die Zeit, um einen Ausflug in der

Starzlachklamm zu machen, denn

dort spielt es keine Rolle, ob man

von oben oder unten nass wird.

Andere zeigten vollen Einsatz beim

Fußballspiel gegen Bibra. Abends

verwöhnte der Chorleiter Thilo

Illi seine Mannschaft mit feinstgeschnittenen

Zwiebeln, Salami,

Gurken und Brot, so dass man am

Termine:

Sonntag, 15. September 2013

10.00 Uhr Gottesdienst mit Einführung von Jugendreferent

Tobias Schaller

Samstag, 21. September 2013

9.00 Uhr Altmaterialsammlung (Straße)

Donnerstag bis Samstag 10.-12. Oktober 2013

jeweils 19.00 Uhr Jugendabend ICH GLAUB‘s

Samstag, 19. Oktober 2013

9.00 Uhr Bringsammlung in der Riedstraße

nächsten Tag genügend Kraft (und

Luft) für die Probeneinheiten hatte.

Die Andachten wurden von Dieter

Heidtmann geleitet, der auch zum

Abschluss des vielen Probens den

Bläsergottesdienst am 30. Juni

hielt. Bleibt zu sagen: Es war ein

sehr schönes und gelungenes Wochenende

mit den Bläserkollegen

aus Bibra und sollte wieder einmal

auf dem Terminplan des Posaunenchors

zu finden sein.

D. Köhler, L. Heidtmann, J. Schlotterbek

ICH GLAUB‘s

Unter diesem Motto finden

bei uns in Ruit im Oktober

drei Jugendabende statt.

Vom Donnerstag, 10. Oktober, bis

Samstag, 12. Oktober, sind alle

Jugendlichen ganz herzlich hierzu

eingeladen. Los geht es jeweils um

19.00 Uhr in der Auferstehungskirche.

Frische Musik, tolle Gäste,

ansprechende Botschaft und vielleicht

auch die eine oder andere

Überraschung erwarten die Besucher.

Im Anschluss kann im Bistro

noch über den Abend oder andere

Themen gesprochen werden.

Jugendabende ICH GLAUB‘s gibt

es in dieser Zeit nicht nur in Ruit,

sondern auch in Kemnat, Nellingen,

Scharnhausen und 15 weiteren

Orten rund um Stuttgart. Das

gemeinsame Ziel ist es, jungen

Menschen die frohe Botschaft jugendgemäß

und einladend weiterzusagen.

Durch Schulbesuche und

Schulaktionen wird während den

ICH GLAUB‘s-Tagen zu den Veranstaltungsabenden

eingeladen.

Also: Kräftig die Werbetrommel

rühren und herzlich dazu einladen.

Es ist auch eine prima Sache, wenn

Sie für die Jugendlichen und die

Mitarbeiter beten. Wir freuen uns

auf drei interessante Abende.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

19.30 Uhr CVJM-Mitarbeiterabend

Donnerstag, 7. November 2013

20.00 Uhr CVJM-Forum mit Pfr. Dieter Heidtmann

Sonntag, 10. November 2013

10.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Jugendmitarbeiter

15.00 Uhr CVJM-Begegnungsnachmittag

Samstag, 16. November 2013

9.00 Uhr Altmaterialsammlung (Straße)

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50

Jahre

Auferstehungskirche

Ruit

50 Jahre Auferstehungskirche Ruit 1963-2013

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Die Auferstehungskirche Ruit ist

die dritte evangelische Kirche in

Ruit, von der wir wissen. Bis 1882

stand die alte Ulrichskirche. Nach

einer starken Zunahme der Bevölkerungszahl

im Laufe des 19. Jahrhunderts

wurde diese Kirche erweitert.

In der Länge war sie gleich

geblieben, nur wurde sie stark

verbreitert, und es kamen die Treppentürme

hinzu. Im Verhältnis zu

ihren neuen Außenmaßen war nun

aber der Kirchturm zu niedrig. Das

Geläut der Glocken war nur im engeren

Umkreis der Kirche zu hören.

Mitte der fünfziger Jahre begann

man, wieder in einer Phase des

starken Bevölkerungswachstums

in Ruit, darüber nachzudenken, ob

man die Kirche nochmal erweitern

oder neu bauen sollte. – Darüber

berichtet unser Gemeindeglied

Hans Sachs im Interview auf den

Seiten 14 und 15 dieses Gemeindebriefs.

Das Ergebnis der langen Überlegungen

war: Wir nehmen Abschied

vom vertrauten „Kirchle“. Zwei Erinnerungsstücke

hat man dann

aber in den Neubau hinübergenommen:

die Glasfenster, die man

im Eingangsbereich der neuen Kirche

einbaute (1), und das Bild des

gekreuzigten Christus, das sich in

der alten Kirche hinter dem Altar

befand, im Neubau dann an der

rechten Wand vorn aufgestellt wurde

(2).

Freundlich, licht und festlich sollte

der Raum sein (3). Architekt war

Dr. Ruff aus Degerloch. In großzügigen,

klaren Linien entwarf er das

Gebäude. Eine große Empore für

Orgel und verschiedene Chöre war

wichtig (4), und der hohe Turm sollte

ein weithin sichtbares Zeichen

sein. 1962 wurde der Grundstein

gelegt. Jahreslosung war damals

das Bibelwort: Bekümmert euch

nicht, denn die Freude am Herrn

ist eure Stärke. (Neh.8,10) Auf dem

Grundstein, der in die Altarwand

eingemauert ist, findet es sich wieder

(5).

In dem zeltartigen Bau kommen

fast keine rechten Winkel vor. Das

unterstreicht die Besonderheit des

Raumes, hat aber bei der Neuauslegung

der Lautsprecheranlage

im Jahr 2008 bei den akustischen

Messungen liebe Mühe bereitet.

Die dreieckigen Fenster Richtung

Osten dienen v.a. der Raumhelligkeit

(6). Das große klare Fenster

hinter der Kanzel erhellt die Altarplastik

von Hans-Dieter Bohnet:

Christus grüßt seine Jünger und

sendet sie in die Welt (7).

Ein Fensterband vom Eingang bis

zur Kanzel (8a) zeigt das Christussymbol

(X-P), den Stern von

Bethlehem (8b), die Taube (Taufe

Jesu), Brot und Fisch (Speisung der

5000), den Kelch des Leidens (Passion

Jesu), das Kreuz mit dem Sieg

über die Macht des Bösen (Schlange),

den Auferstandenen sowie das

A und das O und die Krone des

Lebens (aus dem Buch Offenbarung).

Das Fensterband wurde im

Jahr 2011 restauriert, so dass die

Farben wieder herrlich leuchten –

besonders schön am Nachmittag

und Abend, wenn sie von Westen

her durchleuchtet sind.

Auf dieser Seite der Kirche steht

auch ein Orgelpositiv, Baujahr

1992, das bei großen Konzerten

als Begleitinstrument zur Geltung

kommt, aber auch bei kleineren

Abendveranstaltungen für sich (9).

Das nächste große Thema für unseren

Kirchenraum wird die Beleuchtungsanlage

sein. Dazu lesen Sie

mehr im Beitrag auf Seite 13.

Markus Granzow-Emden

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8a

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8b

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50

Jahre

Auferstehungskirche

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Ruit

Unsere Festwoche im Oktober

Alle Veranstaltungen sind in und um unsere Kirche

Donnerstag, 10. Oktober

19.00 Uhr Jugendabend ICH GLAUB’s

Freitag, 11. Oktober

19.00 Uhr Jugendabend ICH GLAUB’s

Samstag, 12. Oktober

19.00 Uhr Jugendabend ICH GLAUB’s

Sonntag, 13. Oktober

10.00 Uhr Gottesdienst

mit Posaunenchor, Kirchenchor und Musikteam

anschl. Festtag rund um die Kirche

Bewirtung durch „Rhythm and Praise“

Mitwirkung des Musikvereins

Mitmach- und Erlebnisangebote für Kinder (Basteln

von Handytaschen und Schlüsselanhängern, Kinderschminken,

Mohrenkopfschleuder, Barfußpark,

Origami u.a.m.)

Fotoausstellung in der Kirche

Ausstellung von Kunstwerken Ruiter Schülerinnen

und Schüler

Mittwoch, 16. Oktober

19.30 Uhr Abend der Erinnerung mit Zeitzeugen von

1962/63

Musik: Blockflötenkreis und Orgel

Donnerstag, 17. Oktober

19.30 Uhr „Hat die Volkskirche Zukunft“

Vortrag von Harald Klingler, Dekan in Bad Urach,

früher Pfarrer in Ruit

Musik: Musikteam

Samstag, 19. Oktober

ab 9.30 Uhr Bezirkschortreffen (Gemeindehaus)

17.00 Uhr Gottesdienst mit Chormusik von Mendelssohn,

Brahms, Gounod

Predigt: Dekan Rainer Kiess, Bernhausen

Sonntag, 20. Oktober

10.00 Uhr Familiengottesdienst mit „Rhythm and

Praise“, Mitwirkung der Jungscharen

anschl. Prämierung des Kirchenmodell-Wettbewerbs

Sind Sie 2013 fünfzig Jahre alt geworden oder

werden es noch

Nicht nur unsere Auferstehungskirche hat Geburtstag

– nein, auch Sie haben einen Grund zum

Feiern: Fünfzig Jahre gelebten Lebens.

Unsere in die Jahre gekommene Auferstehungskirche

schaut zurück auf die vergangene Zeit. Sie

sieht Täuflinge, wie sie groß geworden sind, sieht

sie im Kindergottesdienst und später als Konfirmanden.

Aus Jugendlichen wurden erwachsene

Frauen und Männer. Manche sind zur Hochzeit gekommen,

haben wiederum ihre Kinder taufen und

konfirmieren lassen. Auch Abschiede hat unsere

Kirche erlebt. Menschen, die verzweifelt waren,

weil ihnen das Liebste genommen wurde. Freud

und Leid gehören zu unserem Leben.

Alle die Menschen, die genauso alt sind wie unsere

Kirche, alle Fünfzigjährigen also, sind herzlich

eingeladen zu einem kleinen, festlichen Abend.

Lasst uns das Leben teilen und miteinander feiern

am Freitag, 15. November um 19.00 Uhr im Evang.

Gemeindehaus, Kirchheimer Str. 58.

Gretel Failenschmid

Unser nächstes großes Projekt: die Beleuchtungsanlage

Wer bei Abendgottesdiensten

schon einmal in der Mitte unseres

Kirchenschiffs gesessen hat, wird

gemerkt haben, wie wenig hell es

dort ist. Man hat Mühe, aus dem

Gesangbuch mitzusingen, weil es

an Licht fehlt.

Auch unser Altarbereich ist nicht

ausreichend beleuchtet. Das wissen

alle Chorsängerinnen und

Chorsänger und alle Besucherinnen

und Besucher unserer Konzerte.

Zurzeit müssen wir mit

Baustrahlern die nötige Helligkeit

erzeugen – und harte Schatten in

Kauf nehmen. Dass es im Altarbereich

abends nur halbhell ist,

weiß auch jeder, der schon einmal

in einem Abendgottesdienst die

Schriftlesung übernommen hat.

Dazu kommt, dass wir die Lichter in

unserer Kirche nur „an“ oder „aus“

schalten können. Wir haben derzeit

keine Möglichkeit, die Helligkeit

je nach Anlass unterschiedlich

zu gestalten.

Und es hat sich herausgestellt,

dass unsere Kirche noch die zweiadrigen

Kabel aus den sechziger

Jahren hat, die schon lange nicht

mehr dem Stand der Elektrotechnik

entsprechen.

So sind wir seit einigen Monaten

dabei, uns ein neues Gesamtkonzept

für die Beleuchtung unserer

Auferstehungskirche entwerfen

zu lassen. Es geht dabei um eine

technische Ertüchtigung der Kirchenelektrik

sowie um ästhetische

Gesichtspunkte.

Wir möchten, dass es in der Kirche

keine trüben Bereiche mehr

gibt, wir möchten den schönen Kirchenraum

je nach Erfordernis differenziert

beleuchten können und

– durch eine angemessene Lichttechnik

– auch Helligkeitsakzente

im Raum setzen können.

Alle Überlegungen treffen zusammen

mit einem technischen

Umbruch auf dem Markt der

Leuchtmittel. So wie vor kurzem

Glühbirnen aus dem Verkehr gezogen

wurden, stehen wir jetzt vor

einem Umbruch von der Halogenzur

LED-Technik.

Wir werden genau prüfen, welche

Technik zukunftsfähig ist. Das wird

die Realisierung unseres Vorhabens

womöglich um 1-2 Jahre verzögern,

es soll aber auch etwas Gutes

werden, für mehrere Jahre und

Jahrzehnte.

Wir werden einiges Geld in die

Hand nehmen müssen für unser

Beleuchtungsprojekt. Dazu werden

wir es in den nächsten Wochen

immer wieder Ihrer besonderen

Aufmerksamkeit empfehlen, auch

beim Ruiter Gemeindebeitrag.

Lasst uns das große Vorhaben gemeinsam

angehen! Ich bin sicher:

Jeder, der Augen hat, wird nach

Abschluss der Arbeiten sagen: Sie

ist noch schöner geworden, unsere

Fünfzigjährige…

Markus Granzow-Emden

Möchten Sie etwas Gutes tun

Können Sie backen Dann backen Sie doch einen Kuchen für den 20. Oktober, den zweiten Sonntag in unserer

Jubiläumswoche. Besitzen Sie Buchs Dann schneiden Sie doch rechtzeitig vor dem Jubiläum Ihre Hecke

im Garten und stellen uns vom Heckenschnitt etwas zur Verfügung. Nehmen Sie, wenn Sie sich an der einen

oder der anderen Stelle beteiligen können, bitte bis Anfang Oktober (oder auch schon früher) Kontakt mit

unserer Mesnerin, Frau Bertsche, auf – oder melden Sie sich im Pfarrbüro bei Frau Schlotterbek. Danke!

Markus Granzow-Emden

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Interview zum Bau der Auferstehungskirche

„Wir haben eine neue Kirche!“,

durfte die Ruiter Gemeinde 1963

ausrufen. Wir sprachen mit einem,

der damals dabei war.

Lieber Hans Sachs, Sie sind 75 Jahre

alt, und 50 Jahre ist unsere Ruiter

Auferstehungskirche...

Ja, ich war in der Gemeinde aktiv,

in Kirchenchor und Posaunenchor,

war aber noch nicht Kirchengemeinderat.

Als Kirchengemeinderat

bin ich ein bisschen später zur

Truppe gestoßen. 1963 wurde die

Kirche ja eingeweiht, 1964 oder 65

bin ich als Nächster dazu gewählt

worden. Da ging die damalige Gemeindehelferin

Maria Schmied,

weil sie heiratete, dafür bin ich

nachgerückt.

1963 Einweihung der Kirche: kriegen

Sie noch die Namen des damaligen

Landesbischofs, von Pfarrer

und Bürgermeister zusammen

Ja, ohne mich zu loben: Eichele war

Landesbischof, der Ruiter Pfarrer

war Roller und der Bürgermeister

hieß Vatter. Und einen muss ich

noch nennen, einen von uns, der

immer bescheiden blieb, der damalige

Vorsitzende Erich Schröm.

Der hat den Bau begleitet, als wenn

es sein eigener wäre.

Das hätten wir nie geschafft ohne

ihn, mit seinen unternehmerischen

und kaufmännischen Fähigkeiten.

Wie erinnern Sie sich an die frühen

Anfänge, als alles erst in Planung

war

Die Vorbereitungen begannen

1954. Es ging zuerst mal nur um

den Glockenturm, der nur ein Dachreiter

war, noch von der ganz alten

Kirche von 1817. Damals war Ruit

klein, Kirche und Brunnen dabei,

das war die Dorfzelle. Es ging also

zuerst um einen neuen Glockenturm,

weiter ist man erst mal nicht

gekommen. Dann ist ein einzelner,

zusätzlicher Glockenturm in Südrichtung

in der Diskussion gewesen.

Dann kam aber der Oberbaurat

Ehrlich, das war ein ganz kompetenter

Mann. Der sagte: ‚Leut‘, Ruit

wächst. Ruit hat jetzt 3000 Evangelische,

wir erreichen schnell die

4000 Einwohner, bei den neuen

Baugebieten; stellt euch drauf ein!

Ich weise euch zwei Richtungen:

Ihr könnt am Alten rummachen,

das bleibt eine Notlösung. Wenn

ihr euch um eine Gesamtlösung

kümmert, bleibt euch die Ortsmitte

bewahrt, auch als Kirchenzentrum.“

Dann war sehr schnell klar:

man kann sich eigentlich in Ruit

die Kirche aus dem Ortszentrum

herausgenommen nicht vorstellen.

Und dann kam sehr schnell eine Einigkeit.

Die Frage war dann, macht

man eine „schöne Kirche“ oder

macht man etwas ganz Einfaches.

Dann hat sich die Tatsache durchgesetzt,

dass Kirchenchor und Posaunenchor

Platz brauchten. In

der alten Kirche war ja drangvolle

Enge, man saß sich vorher im Bass

des Posaunenchors mit zwei Tuben

und den Notenständern fast auf

dem Schoß!

War es schmerzhaft, die alte Kirche

abzubrechen

Für viele, ja. Ich verstehe, dass man

an der Kirche hängen kann. Wenn

man dran denkt, dass es das Zentrum

war, für die Großeltern schon,

und alle sind drin gewesen. Aber

dann war doch der Gedanke stärker:

wir wollen eine Kirche, mit einer

gescheiten Empore, in der man

auch was machen kann, in dem der

Chor zur Geltung kommt, in der

auch Aufführungen möglich sind.

Entschied sich denn die „Linie“ der

Befürworter und Skeptiker der Idee

eines Neubaus entlang der Generationen

Die Jungen dafür, die Alten

dagegen

Auf jeden Fall, das hat eine wichtige

Rolle gespielt. Auch der Gedanke,

eine schöne lichte Kirche zu

bekommen. Die geistige Arbeit, die

Leute umzustimmen, dass sie auf

die neue Kirche zugegangen sind,

das war eine riesige Meinungsbildung

im ganzen Kirchengemeinderat.

Das hat der Pfarrer müssen, und

der Dekan. Der Erich Schröm hatte

nach dem Bau zu schauen und dem

Finanziellen. Er war auch ein Befürworter.

Sobald fest stand, man

kann mit dem alten Bau nichts Befriedigendes

machen, war Schröm

insofern ein ganz wichtiger Mann,

weil er sagte, als erster, es kann

nicht alles an der Finanzierung aufgehängt

werden. Er hat die Schneise

geschlagen: Ruit schafft das finanziell.

Die erlösende Sicherheit

kam dann auch vom Rathaus: Bürgermeister

Vatter hat mit seinen

Gemeinderäten durchblicken lassen,

wir stehen auch dahinter.

Es waren wohl alle vom bürgerlichen

Gemeinderat Original-Ruiter,

und Protestanten auch, da war doch

sicher eine große Schnittmenge.

Ja, richtig. Und noch etwas: Ruit

hatte immer eine relativ gute ökumenische

Verbindung, es war auch

so, dass zum Beispiel Oskar Schuster

– der war bürgerlicher Gemeinderat

– nie in die Kerbe gehauen

und gesagt hätte: eine neue Kirche,

da bin ich stur dagegen. Also, selbst

die Katholischen hatten nichts dagegen,

die sagten: „Machet des!“

Und dann eben die Überzeugungsarbeit

vom Pfarrer Roller und dem

übrigen Kirchengemeinderat mit

dem Argument, dass alles andere

eben nur eine halbe Geschichte

gibt, dass man sich, wenn es auch

schmerzhaft ist, gescheiterweise

vom Alten trennen muss.

Gab es denn eine Form, mit der man

sich sozusagen in aller Form von

der alten Kirche verabschiedete und

die neue willkommen hieß

Ja, es gab eine Abschiedsfeier,

mit Chor und Bläsern. Pfarrer Roller

sprach noch Segens- und Abschiedsworte,

und dann ging ein

festlicher Zug hinüber in die neue

Kirche mit der Schlüsselübergabe.

Und erst danach wurde die alte

Kirche vollends abgebaut, alte und

neue Kirche standen da ja noch nebeneinander.

Warum hat man das alte Kreuz, das

Kruzifix, mitgenommen

Man konnte es wohl von seiner

Aussage her nicht übergehen. Man

wollte vielleicht sagen, dass ist der

Kern der evangelischen Botschaft,

und das schmeißen wird nicht raus.

Es war auch so, dass die Kreuzesbalken

neu angefertigt werden

mussten. Ich kann mir vorstellen,

dass die Höhe des alten Kreuzes

etwas zu kurz war, und man es deshalb

machte, auch aus optischen

Gründen. Es hat ja auch zum Altar

und zu den Türen passen müssen.

Konnte sich überhaupt das alte

Kirchgefühl im neuen Kirchenraum

einstellen

Die Wehmut war lange zu spüren,

auf jeden Fall. Das war bei denen

so, die viel in der Kirche waren,

aber selbst bei solchen, von denen

man es nicht gedacht hätte, und

die man nur ganz selten in der Kirche

sah. Auch von denen hat man

immer wieder gehört: in der alten

Kirche habe ich mich heimeliger

gefühlt.

Ist eine Kirche, auch unsere Auferstehungskirche,

eigentlich ein heiliger

Ort

Für mich schon. Ich tue mich auch

schwer, wenn beim Gottesdienst in

der Kirche etwas von banalen Dingen

übertönt wird. Ja, die Kirche

ist ein Ort, wo ich Gott suchen und

finden kann. Also, wo ich das Wort

Gottes hören kann, wo ich beten

kann. Und wo ja auch die Sakramente

gefeiert werden, Abendmahl

und Taufe. Vielleicht muss man bei

der Frage auch beachten, dass Gott

nicht an Raum und Zeit hängt.

Könnte die Kirche auch ein Ort sein,

den man mal „nur so“ aufsucht

Auf jeden Fall ist es ein solcher Ort.

Da finde ich jetzt unsere moderne

Kirche eine Chance, also besonders

gut. Mir sagt die Plastik vom

Auferstandenen besonders viel.

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Es wurden getauft:

Und nicht umsonst ist das linke

Fenster vorne eigentlich ein leeres

Fenster. Es hat keinen Farbton

oder was Eigenes, es lässt einfach

die Plastik besonders wirken. Die

Gruppe mit dem Auferstandenen

und den Jüngern finde ich mit das

Gelungenste an der ganzen Kirche.

Ich hoffe auch, dass dieses Bild ein

Bild für unsere Gemeinde ist. Nämlich,

dass sie offen bleibt für jeden,

der dazugehören will, egal, aus

welcher sozialen Schicht er kommt.

Das jeder hochwillkommen ist, und

die Gemeinde einladend wird und

bleibt. Ich hoffe, dass immer auf

diesen Auferstandenen hingewiesen

wird. Petrus hat mal festgestellt:

Du hast Worte des ewigen

Lebens. Das ist etwas Besonderes

Der Hospizdienst Ostfildern e.V.

hatte im letzten Herbst zum ersten

Mal eine „Gesprächsgruppe

für Trauernde“ angeboten, die sich

als geschlossene Gruppe an acht

Abenden traf. An dieser Gruppe

haben neun trauernde Frauen

teilgenommen und eine sehr intensive

Zeit miteinander erlebt. Es

gab sehr offene Gespräche darüber,

wie es jeder Einzelnen in ihrer

Trauer geht, aber auch, was ihnen

Trost und Kraft gibt und an besonders

schweren Tagen hilft. Über

verschiedene Aspekte der Trauer

gab es intensive Gespräche und

Austausch. In den Rückmeldungen

der Teilnehmerinnen kam

zum Ausdruck, dass Ihnen diese

Gruppe sehr hilfreich war und sie

auf ihrem Trauerweg gestärkt hat.

Aufgrund dieser guten Erfahrungen

wollen wir auch dieses Jahr

wieder eine Gesprächsgruppe anbieten.

Diese Gruppe richtet sich

speziell an Trauernde, die ein/e

Partner/in verloren haben und ist

auf acht Abende im 14-täglichen

Abstand begrenzt.

Der erste Abend findet am Montag,

16.09.2013 von 19-21 Uhr

im Sophie-Scholl-Haus in der

Parksiedlung statt.

Die Leitung der Gesprächsgruppe

haben Cornelia Kohler (Theologin,

Heilpraktikerin und Systemische

Familientherapeutin) und Mitarbeiterinnen

des Hospizdienstes.

Die Abende werden thematisch

vorbereitet, wobei das von den

für jeden und für mich, dass das gemerkt

wird, dass er Worte hat über

Tod und Grab hinaus. Und er allein

wird mal bestimmen, wer bei dem

großen Fest in der Ewigkeit dabei

ist. Das ist jedes Mal ein Gedanke,

an dem ich entlanggehen muss.

Das Gespräch führte

Thomas Hüsson-Berenz

Teilnehmenden Eingebrachte stets

Vorrang hat.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt

ist, bitten wir um Anmeldung. Im

persönlichen Gespräch kann dabei

geklärt werden, ob die Gruppe

für die persönliche Trauersituation

geeignet ist.

Das Angebot ist kostenlos, zur Deckung

der Unkosten wird um eine

Spende gebeten.

Für Rückfragen und Anmeldungen

können Sie sich an Frau Kohler

wenden: Tel. 0711 93317668

Mail: info@therapiepraxis-kohler.de

Christa Schlecht, Hospizdienst Ostfildern

„Ein Tag mit Herrn Jules“

Der Hospizdienst Ostfildern lädt herzlich ein zur Theatervorstellung

mit dem „duo mirabelle“ am Freitag, 15. November 2013, 19.30 Uhr

im Theatersaal an der Halle, Nellingen, Esslinger Str. 26.

„Ein Tag mit Herrn Jules“ ist eine gefühlvolle Geschichte nach dem

Buch von Diane Broeckhoven. Es geht darin um Liebe und Abschied.

Ohne falsche Sentimentalität wird eine versöhnliche Begegnung mit

dem Tod möglich.

Markus Granzow-Emden

12.05. Sofia Diener, Kirchheimer Str. 80

Jule Krauß, Narzissenweg 24

Marvin Metzger, Rinnenbachstr. 11, Nellingen

Justus Ruhrmann, Hedelfinger Str. 148

Lennart Ruhrmann, Hedelfinger Str. 148

Kirchlich getraut wurden:

11.05. Sebastian Hild und Anja Hild, geb. Wöhrle

Am Klebwald 13

19.05. Matthias Weller und Eva Weller, geb. Schwarz

Hedelfinger Str. 15

15.06. Jochen Epple und Elisabeth Epple, geb. Ulmer

Scharnhauser Str. 11

Christlich bestattet wurden:

17.05. Albert Ade

Horbstr. 20, 82 Jahre

24.05. Ortrud Brand, geb. Hahn

Albert-Schweitzer-Str. 21, 74 Jahre

27.05. Harald Siemon

Hedelfinger Str. 80, 64 Jahre

31.05. Erich Ortlieb

In der Reute 10, 81 Jahre

07.06. Gerhard Ballenberger

Wilhelm-Röntgen-Str. 16, 86 Jahre

18.06. Irmgard Minkenberg, geb. Schubert

Kirchheimer Str. 52, 89 Jahre

14.07 Lisanne Blessing, Feldbergstr. 18

Marie Grümer, Hummelbergstr. 25

Sofia Hild, Stuttgarter Str. 16

Julia Illi, Schwarzwaldstr. 22

Ella Meinhardt, Kirchheimer Str. 93

29.06. Sebastian Wiedmann und Simone Wiedmann,

geb. Siefert, Reußensteinstr. 3

Björn Kuhlmey und Lieselotte Kuhlmey,

geb. Schneider, Wilhelm-Röntgen-Str. 38

05.07. Lore Bürkle, geb. Baumgärtner

Kirchgässle 1, 84 Jahre

09.07. Erna Illi, geb. Fritz

Plochinger Str. 7, 94 Jahre

12.07. Mathilde Wellmann, geb. Roth

früher Justinus-Kerner-Weg, 89 Jahre

19.07. Martha Bluthardt, geb. Kaiser

Kemnater Str. 12/1, 91 Jahre

25.07. Amalie Rudolph, geb. Geiger,

früher Im Efeu 24, 91 Jahre

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Termine

September:

Sonntag, 8. September

10:00 Gottesdienst mit Taufe (G-E)

10:00 Kinderkirche und Teens Go mit Frühstück

im Gemeindehaus

10:30 Gottesdienst im Paracelsus-Krankenhaus (DB)

Montag, 9. September

8:00 Schulgottesdienst in St. Monika (GF/Uwe Volkert)

Mittwoch, 11. September

9:00 Einschulungsgottesdienst in der Auferstehungskirche

(G-E/Uwe Volkert)

19:30 „Leben mit chronischer Krankheit am Beispiel

Schlaganfall“, Vortrag mit Dr. Bihr im Gemeindehaus

Sonntag, 15. September

10:00 Gottesdienst mit Vorstellung des neuen

Jugendreferenten Tobias Schaller, die Konfirmanden

bekommen ihre Bibeln (Pfr. Th. Maier,

Unterweissach/G-E)

11:30 Potluck-Essen im Gemeindehaus

19:00 Tages-AusKLANG

Mittwoch, 18. September

19:00 Taizé-Abendgebet in der Auferstehungskirche

19:30 Treffpunkt für Frauen

20:00 Blockflötenkreis

Freitag, 20. September

19:30 Sitzung des Kirchengemeinderats

19:00 Kindersachenmarkt im Gemeindehaus

Samstag, 21. September

9:00 Altmaterialsammlung

13:00 Second-Hand-Bazar im Gemeindehaus

Sonntag, 22. September

10:00 Gottesdienst Mitwirkung des Chors von

E. Klotz (G-E)

10:30 Gottesdienst im Paracelsus-Krankenhaus (DB)

15:00 Gottesdienst für Menschen mit Demenz in der

Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Parksiedlung

Donnerstag, 26. September

9:00 Frauen im Gespräch mit Frühstück und Vortrag

„Die Macht der Vergangenheit“ mit Gudrun Weißenborn

Sonntag, 29. September

10:00 Erntedank-Gottesdienst (G-E), Mitwirkung des

Kindergartens Weiherhag, des Kinderchors Regenbogen

und Vorstellung der neuen Konfi-3 Kinder,

anschl. Mittagessen im Gemeindehaus

Oktober:

Sonntag, 6. Oktober

10:00 Gottesdienst mit Taufe und Feier des Abendmahls

im Anschluss (G-E)

10:30 Gottesdienst im Paracelsus-Krankenhaus (DB)

Donnerstag, 10. Oktober

19:00 „ICH GLAUB‘s“ Jugendabend in der Auferstehungskirche

20:00 CVJM-Forum spezial

Freitag, 11. Oktober

19:00 „ICH GLAUB‘s“ Jugendabend in der Auferstehungskirche

Samstag, 12. Oktober

19:00 „ICH GLAUB‘s“ Jugendabend in der Auferstehungskirche

Sonntag, 13. Oktober

10:00 Jubiläumsgottesdienst anlässlich „50 Jahre

Auferstehungskirche“ (G-E)

Samstag, 19. Oktober

9:00 Bringsammlung

17:00 Gottesdienst mit Dekan R. Kiess zum Abschluss

des Bezirkschortreffens

Sonntag, 20. Oktober

10:00 Familiengottesdienst mit Rhythm&Praise (G-E)

10:30 Gottesdienst im Paracelsus-Krankenhaus (DB)

Montag, 21. Oktober

19:30 Sitzung des Kirchengemeinderats

Mittwoch, 23. Oktober

20:00 Blockflötenkreis

Sonntag, 27. Oktober (Ende der Sommerzeit!)

18:00 gemeinsamer Gottesdienst mit dem WCB in

der Auferstehungskirche (Stefan Kiene)

November:

Donnerstag, 31. Okt. bis Samstag, 2. Nov.

Kinderbibelwoche im Gemeindehaus

Sonntag, 3. November

10:00 KiBiWo-Abschluss-Familiengottesdienst (GF)

10:30 Gottesdienst mit Angebot zur persönlichen

Segnung im Paracelsus-Krankenhaus (DB)

11:30 Potluck-Essen im Gemeindehaus

Donnerstag, 7. November

20:00 CVJM-Forum

Sonntag, 10. November

10:00 Welcome-Gottesdienst mit Rhythm&Praise

und Vorstellung der CVJM-Jugendmitarbeiter (G-E)

15:00 CVJM-Begegnungsnachmittag im Gemeindehaus

Mittwoch, 13. November

19:30 Sitzung des Kirchengemeinderats

20:00 Blockflötenkreis

Freitag, 15. November

19:00 „Fünfziger-Treffen“ im Gemeindehaus

Samstag, 16. November

9:00 Altmaterialsammlung

Sonntag, 17. November

10:00 ökumenischer Gottesdienst in der Auferstehungskirche,

Mitwirkung der Kirchenchöre (G-E/N.N)

10:30 Gottesdienst im Paracelsus-Krankenhaus (DB)

14:00 Taufgottesdienst

18:00 Jugo GoON beim WCB im Gemeinschaftshaus,

Hummelbergstr. 8

Mittwoch, 20. November (Buß- und Bettag)

19:00 Gottesdienst mit Abendmahlsfeier (G-E)

Sonntag, 24. November (Ewigkeitssonntag)

10:00 Gottesdienst mit Gedenken der im Kirchenjahr

Verstorbenen, Mitwirkung des Kirchenchors (DB)

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Kontakt

Pfarramt I (südlicher Bereich)

Pfr. Markus Granzow-Emden

Mörikestr. 12, Tel. 99 75 15-21

M.Granzow-Emden@ruit-evangelisch.de

Pfarrbüro, Julia Schlotterbek

Mörikestr. 12, Tel. 99 75 15-0

J.Schlotterbek@ruit-evangelisch.de

Pfarramt II (nördlicher Bereich)

Derzeit nicht besetzt

Krankenhauspfarramt

Pfrin. Doris Bazlen

Wilhelm-Röntgen-Str. 11

Tel. 63 34 36 01 oder 4488-18875

dorisbazlen@gmx.de

Gemeindediakonin

Gretel Failenschmid

Nussweg 22, Tel. 99 75 15-24

G.Failenschmid@ruit-evangelisch.de

Kirchenmusikerin

Irmgard Eismann, Tel. 7 65 20 14

Mesnerin

Isabella Bertsche

Erlenweg 4, Tel. 44 11 833

Kirchenpflegerin

Gudrun Bauer

Mörikestr. 8, Tel. 99 75 15-25

G.Bauer@ruit-evangelisch.de

Diakoniestation

Geschäftsführung: Hans-Paul Möller

Scharnhauser Str. 25, Tel. 41 34 00

Hausmeisterin Gemeindehaus

Angela Stürner

Kirchheimer Str. 58, Tel. 99 75 15-27

Kindergärten:

Kindergarten Brünnelesberg

Tel. 41 31 83

Kindergarten Weiherhag

Tel. 41 52 72

www.ruit-evangelisch.de

Impressum:

Herausgeber: Evang. Pfarrämter Ruit,

73760 Ostfildern-Ruit

Für den Inhalt: Redaktionsteam

ViSdP Pfr. Markus Granzow-Emden

Gestaltung, Satz & Titelbild: Cornelia Braun

Fotos im Innenteil: Martin Würschum, Julia

Schlotterbek, Cornelia Braun

Redaktionsschluss des nächsten

Gemeindebriefes: 05.11.2013

Kontonummern der Ev. Kirchengemeinde Ruit:

941 561 Kreissparkasse Esslingen

(BLZ 611 500 20) oder

260 892 009 Volksbank Esslingen

(BLZ 611 901 10)

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