Für Viren ist kein Zimmer frei

computerwoche

Für Viren ist kein Zimmer frei

TREND MICRO SUCCESSSTORY für den Mittelstand

Für Viren ist kein Zimmer frei

Die Hotelgruppe Dorint schützt ihre IT-

Umgebung mit Antiviren- und Antispam-

Lösungen von TREND MICRO. Dank lük-

kenloser Abdeckung von Servern,

Arbeitsplätzen und eMail-Systemen blei-

ben auch Massenattacken wie MyDoom

außen vor.

Die Dorint Gruppe hat ihren Sitz in Mönchengladbach

und zählt mit rund 7.200 Mitarbeitern zu den führenden

deutschen Hotelketten im internationalen

Wettbewerb. Um die IT-Services für die Dorint Hotels

kümmert sich die Dorint Service GmbH am Hauptsitz

in Mönchengladbach. Neben dem Rechenzentrum

dort besteht ein Großteil der Aufgaben natürlich in der

Betreuung der einzelnen Hotels. Rund 85 Standorte

sind es im Moment, hauptsächlich in Deutschland, ferner

in den angrenzenden europäischen Ländern. Die

IT-Spezialisten verteilen sich auf Mönchengladbach

und die Länderzentralen. In den Hotels steht der Gast

im Mittelpunkt – hier muss die IT-Infrastruktur schlichtweg

ihren Dienst erfüllen. Schutz vor Virenangriffen

und sichere Kommunikation mit dem Internet gehört

natürlich dazu. Heute läuft ein Großteil des

Geschäftsverkehrs über eMails ab, auch die Anbindung

an das zentrale Buchungs-

»

system geschieht durch VPN-

Tunnel über das Internet.

Verteilte

Standorte zentral

verwaltet

Schon seit Jahren schützt die

Dorint Service GmbH PCs an

ihren Standorten durch einen

Virenscanner auf Dateibasis.

Doch die Lösung stellte Manfred

Hoeren, Leiter der

Datenverarbeitung, nicht zufrieden: „Zum einen lief

das Management der einzelnen Scanner über die

zentrale Konsole nicht optimal. Und darauf legen wir

viel Wert, schließlich ist fast nie IT-Fachpersonal vor

Ort, um Probleme zu beheben. Das müssen wir von

der Zentrale aus im Griff haben.“ Zudem ließ die

Datei-basierte Software andere Einfallstore ungeschützt.

Bedrohungen, die durch eMails und das

Surfen im Internet entstanden, konnten den

Virenscanner umgehen. Eine erweiterte Lösung war

notwendig, die alle potenziellen Angriffsarten blockieren

konnte. Manfred Hoeren begann mit seinen

Mitarbeitern nach einer umfassenden Alternative zu

suchen. Mit der Software mussten sowohl eMails als

auch Dateien direkt am Server kontrolliert und, im

Ernstfall, von bösartigen Anhängen und Inhalten

befreit werden. Das gleiche galt für die Arbeitsplätze,

die durch eigene Mechanismen Angriffe abwehren

sollten, wenn die Barrieren am Server umgangen wurden.

Als nicht ganz so gefährlich, aber mindestens

genauso zeitaufwändig schätzte Manfred Hoeren

Spam-Nachrichten ein und verlangte auch davor

Schutz. Natürlich alles unter der Aufsicht einer zentralen

Managementkonsole.

Umfassendes Lösungsportfolio

Die Marktanalyse schränkte die Auswahl schnell auf

drei Hersteller ein. Der Funktionsumfang der Produkte

wurde verglichen, Lizenzoptionen und Umfang der

Lösungen gegenüber gestellt. Am Ende blieb ein

Name übrig: TREND MICRO. Der Hersteller war für

Manfred Hoeren kein Unbekannter. Schon Ende 1998

hatte man sich bei der Dorint Service GmbH für eine

Lösung des Antiviren-Spezialisten entschieden.

Damals stellte Dorint seine Infrastruktur für die

Kommunikation in großem Maße auf Microsoft

Exchange um. Ein Antiviren-Schutz am Gateway war

Pflicht und als es an die Auswahl ging, verließ man sich

zunächst auf die Empfehlung von Microsoft: TREND

MICRO InterScan VirusWall. Die Entscheidung

bewährte sich; in den folgenden

Jahren verzeichnete das

Mailgateway keine Infektionen.

Da lag es nahe, dass

TREND MICRO allein durch

die guten Erfahrungen in die

engere Wahl kam. Ein

Gespräch auf der CeBIT

2002 gab dem Projekt zusätzlichen

Schwung. Im Gegen-

«

satz zu den Mitbewerbern

konnte TREND MICRO sofort

in zwei Bereichen punkten:

das Produktportfolio deckte

alle Gefahrenbereiche ab und war zudem unter einer

zentralen Konsole vereint. Als der Hersteller noch mit

einer erheblich flexibleren Lizenzierungspolitik aufwarten

konnte, als es Dorint vom bisher verwendeten

Anbieter kannte, war die Entscheidung gefallen. Nun

ging es darum, die gut 1500 Computer mit der

Schutzsoftware auszustatten. Durch die räumliche

Verteilung der Standorte in Europa ging Dorint das

Problem in zwei Stufen an. „Als erstes installierten wir

In den Hotels steht der Gast

im Mittelpunkt – hier muss

die IT-Infrastruktur schlicht-

weg ihren Dienst erfüllen.


Trend Micro Deutschland GmbH

Lise-Meitner-Str. 4

85716 Unterschleissheim

Tel: +49 (0) 89 37479 700

Tel: +49 (0) 89 37479 799

www.trendmicro-europe.com

TREND MICRO SUCCESSSTORY für den Mittelstand

die ServerProtect Software auf allen Servern. Das

konnten wir von Mönchengladbach aus über die

Konsole anstoßen“, erzählt Robert Schliszio, Project

Manager Network & Communication bei der Dorint

Service GmbH. „Selbst über eine langsame ISDN-

Verbindung ist der Transfer der Dateien in 30 bis 40

Minuten erledigt. Und sobald ServerProtect läuft, ist

der Grundschutz für den Standort gegeben.“ Dank

der mehrstufigen Verteilungsstrategie stellen die WAN-

Verbindungen auch für Pattern-Updates kein Hindernis

dar. Der so genannte Infoserver in Mönchengladbach

sucht stündlich nach aktuellen Pattern-

Dateien und verteilt sie automatisch an die Server der

Standorte. Von dort bekommen die Clients lokal ihr

Update, die Belastung des

»

Netzwerks wird damit auf ein

Minimum reduziert. Die

TREND MICRO Produkte

OfficeScan und ScanMail

installiert das Team von

Manfred Hoeren im Lauf der

nächsten Wochen an den

Standorten. Dorint führt gerade

ein neues

Reservierungssystem ein, das

ohnehin einen Besuch vor Ort

nötig macht. „Bislang haben

wir etwa

100 Instanzen von TREND

MICRO Software installiert“,

sagt Robert Schliszio. „Dabei verursachte die

Software nicht ein Mal Schwierigkeiten. Wenn es

irgendwo hakt, denn weil wir auf sehr alte Computer

stoßen, die längst aufgerüstet werden sollten. Doch

mit mehr Hauptspeicher sind die Probleme in den

Griff zu bekommen”.

Sensibilisierung statt Verbot

In vielen Firmen sieht man Betriebsvereinbarungen und

strenge Richtlinien für den Umgang mit eMail und

Internet als probates Mittel gegen Spam. Dorint setzt an

Stelle von Verboten auf die Sensibilisierung der An-wender.

Es wäre auch schwierig, hier Kontrolle auszuüben.

Das Internet ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Mitarbeiter

und wird intensiv genutzt. Die Einsicht der Mitarbeiter und

effektiver Schutz durch TREND MICRO sei da die bessere

Alternative, ist Robert Schliszio überzeugt: „Die Anwender

sind auf die Gefahr durch Viren sensibilisiert.

Wenn wir über die zentrale Konsole einen Scanvorgang

auf den Arbeitsplätzen anstoßen, klingelt oft

das Telefon und Benutzer fragen, ob wir für die plötzliche

Aktivität der Festplatte verantwortlich sind.“

Im normalen Arbeitsalltag müssen die Administratoren

jedoch nicht aktiv im Antiviren-System tätig werden.

Die Software ist so konfiguriert, dass eingehende

Viren automatisch entfernt werden und eine Benachrichtigung

an die zentrale Managementkonsole verschickt

wird. Manuelle Eingriffe sind die Ausnahme,

nur bei massiven Angriffe mit neuen Viren ist mehr

Initiative notwendig. So würden Viren, die gefälschte

Absenderadressen enthalten, zu einer Vielzahl fal-

Dank der mehrstufigen Ver-

teilungsstrategie stellen die

WAN-Verbindungen auch für

Pattern-Updates kein Hindernis

dar.

scher Benachrichtigungen führen und den Mailserver

überlasten. Allein die jüngste MyDoom-Attacke hätte

an einem Tag 25.000 Rückmeldungen erzeugt. Doch

TREND MICRO lässt die detaillierte Konfiguration der

Benachrichtigungen zu und verhinderte so effektiv das

Problem. Auch die Warnstufen von TREND MICRO

sind eine große Hilfe für Dorint. Es gibt zwar keine

24x7 Betreuung des Netzwerks, aber durch die SMS-

Benachrichtigungen ist der IT-Support vorgewarnt.

Robert Schliszio beurteilt die Zusammenarbeit mit

TREND MICRO und seinem Partner BDG aus Köln sehr

positiv: „Zum einen stellt TREND MICRO eine ausgezeichnete

Knowledge-Base im Internet zur Verfügung,

die hilft fast immer weiter.

Und die Kommunikation

mit BDG klappt ebenfalls.

Der An-sprechpartner dort

versteht unsere

Systemumgebung und ihre

Anforderungen.“

Gut eingefügt

Die Viren-Thematik hat Dorint

«

mit TREND MICRO im Griff.

Aber wie sieht es mit Spam-

Nachrichten aus? Dank

TREND MICRO eManager

sprechen die Zahlen für sich.

Am 28. Januar liefen am zentralen Mailgate-way in

Mönchengladbach genau 22.413 Spam-Nachrichten

auf. MyDoom und Konsorten hatten für eine Flut von

fehlerhaften Benachrichtigungsmails von anderen

Virenscannern gesorgt. Alle eMails wurden gefiltert

und von den Inboxen der Mitarbeiter ferngehalten.

Nichts besonderes, meint Robert Schliszio: „Normal

fallen zwischen 2.000 und 6.000 Nachrichten durch

das Raster, zu Spitzenzeiten sind es schon mal bis zu

80.000 Spams, die am eManager hängen bleiben.“

Die Software verlangt Sorgfalt bei der Konfiguration

und Pflege, „doch der Nutzeffekt macht den Aufwand

leicht wett“, so sein Fazit. TREND MICRO hat seit kurzem

ein Nachfolge-produkt, die Spam Prevention

Services, im Programm. Die hoch skalierbare Plattform

trägt den unaufhörlich wachsen-den Mengen von

Spam-Nachrichten Rechung. Das Feedback der

Anwender ist eindeutig. Der Spam-Filter entlastet die

Mitarbeiter von der täglichen Flut unerwünschter oder

gefährlicher Mails und trägt viel zur höheren

Produktivität bei. Bei der Frage nach Ein-sparungen

mit Hilfe der TREND MICRO Produkte zögert Manfred

Hoeren: „Wir haben keine Vergleichswerte der

Situation davor, darum fällt eine Gegenüberstellung

schwer. Sicher ist: wir hatten vorher

nicht die nötige Sicherheit für unsere IT-Umgebung,

das ist jetzt anders. Ich würde die Entscheidung für

TREND MICRO jederzeit wieder treffen.“

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