Kein Folientitel - Maritime Woche an der Weser 2013

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Kein Folientitel - Maritime Woche an der Weser 2013

Die überwiegend mittelständischen

Unternehmen im Bremer Industriehafen

haben eine Angebotsstruktur

entwickelt, die nicht nur für die

bremischen Häfen einzigartig ist. Neben

den Unternehmen haben aber auch die

angrenzenden Stahlwerke Bremen

große Bedeutung für das maritime

Industrie- und Gewerbegebiet.

Industriehafenschleuse

Oslebshausen

-Vielseitigkeit der

Bremer Industriehäfen-

bremenports GmbH & Co. KG

Am Strom 2

D- 27568 Bremerhaven

Germany

Hafenstraße 49

D- 28217 Bremen

Germany

Der Komplex der Industriehäfen mit

seinen Hafenbecken ist durch die

Landzunge „Kap Horn“ von der Weser

getrennt. Nach Umbaumaßnahmen

können jetzt mit jedem Hochwasser

insgesamt vier Schiffe der Panmax –

Größe (32,30 m Breite) geschleust

werden.

Durch die direkte Lage an den

Bundesautobahnen A 281 und A 27

sowie über das Bremer Kreuz ist das

Industriehafenareal erstklassig in das

Fernstraßennetz eingebunden. Ebenfalls

verbindet der leistungsfähige Bahnhof

„Inlandshafen“ das Industriehafenareal

mit dem überregionalen Eisenbahnnetz.

Tel.: +49 (0) 471 309 01-0

+49 (0) 421 309 01-0

Fax: +49 (0) 471 309 01 – 532

+49 (0) 421 309 01 – 625

www.bremenports.de

marketing@bremenports.de

September 2009


Vielseitigkeit der Industriehäfen

Der Bremer Industriehafen ist ein

wichtiger Faktor für die

Wirtschaftskraft und den Arbeitsmarkt.

Hinter der Oslebshauser Schleuse

bildet das maritime Industrie- und

Gewerbeareal die Existenzgrundlage

für mehrere tausend Arbeitsplätze.

Etwa 50 Unternehmen mit mehr als

3.000 Beschäftigten arbeiten vor allem

in den Bereichen Hafenumschlag,

Industrie, Gewerbe und

Dienstleistungen.

Technische Daten zur

Oslebshauser Schleuse

Max. zulässige Fahrzeugabmessungen

Schiffslänge:

Schiffsbreite:

Tiefgang:

Abmessungen

230,00 m

32,30 m

lichte Länge zwischen den Toren:

9,45 m

248,00 m

lichte Durchfahrtsbreite Außenhaupt:

33,05 m

lichte Durchfahrtsbreite Binnenhaupt:

lichte Kammerbreite:

32,99 m

47,30 m

Schleusenvorgänge müssen beendet und

Außentor geschlossen sein bei

ablaufende Tide:

auflaufende Tide:

0,50 m SKN

0,30 m SKN

Wasserstände / Tiefenangaben

Regelwasserstand:

min. zulässiger Wasserstand:

max. zulässiger Wasserstand:

+ 4,30 m SKN

+ 3,35 m SKN

+ 4,40 m SKN

Tore:

Länge:

Höhe:

Breite:

Gewicht:

37 m

17 m

7 m

720 t

OK Außendrempel:

Mittl. Tidehochwasser:

Mittl. Tideniedrigwasser:

- 7,50 m SKN

+ 4,45 m SKN

+ 0,32 m SKN

Jede achte Tonne, die an den Kajen des

Landes Bremen umgeschlagen wird,

nimmt ihren Weg über den

Industriehafen. Hier ist gleichzeitig fast

die Hälfte des Umschlags von Bremen-

Stadt konzentriert. Es werden nahezu

sämtliche Gütergruppen umgeschlagen:

Stahl und Stahlerzeugnisse, Holz,

Projektladung, Fahrzeug- und

Anlagenteile gehören ebenso dazu wie

Massengüter – z.B. Mineralöle, Bauund

Abfallstoffe.

Belegung

Nordseite:

Südseite max.

Hafenwasserstandsverlust:

max. 180 m

(Tiefgänge unter Beachtung

der vorhandenen

Wassertiefe)

230 m

7 - 10 cm pro

Schleusung

über

Niedrigwasser

Mittl. Tidehub:

Mittl. Steigdauer:

Mittl. Falldauer:

Sicherheitsabstände

auflaufend:

ablaufend:

Stand: September 2009

+ 4,13 m SKN

5h 15 min

7h 18 min

30 cm

50 cm unter

dem Kiel

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