Oldenburg 05. Mai 2004 Prof. Dr. Michael Bernecker - Deutsches ...

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Oldenburg 05. Mai 2004 Prof. Dr. Michael Bernecker - Deutsches ...

Vom Leitbild zum strategischen Bildungsmarketing

oder: Ohne Kunde kein Anbieter

Oldenburg 05. Mai 2004

Prof. Dr. Michael Bernecker


Marketing

Was ist Ihnen diese Geschichte wert

# 2


DER RAHMEN

Analyse

Strategie

Konzeption

Realisierung

IST

Konzeption/Umsetzung

Strategie

ZIEL

# 3


# 4

Teilnehmer/Schüler/Azubi


WAS DENKT IHR KUNDE EIGENTLICH

BRAUCHT ER SIE

WELCHES PROBLEM HAT ER

KUNDENBEFRAGUNG

NIMMT ER SIE WAHR KENNT ER SIE

SIND SIE EIN ANGEMESSENER DIENSTLEISTER

WELCHE NUTZEN STIFTEN SIE IHM

KAUFT ER IHRE LEISTUNGEN

WÜRDE ER SIE NOCHMAL KAUFEN

# 5


IST MARKETING NOTWENDIG

„I dont´t know who you are.“

„I dont´t know your company.“

„I don´t know your company´s product.“

„I don´t know what your company stands for.“

„I don´t know your company´s customers“

„I don´t know your company´s record.“

„I don´t know your company´s reputation“

Now - what was it you wanted to sell me

# 6


Einige Thesen aus der Theorie

• Kunden denken und entscheiden rational und linear

• Kunden können ihre Entscheidungen und ihr Verhalten erklären

• Der Verhaltensweisen, das Entscheidungsverhalten, ihr Lernverhalten kann

einzeln strukturiert und erklärt werden

• Konsumenten lernen und speichern ihre Erfahrungen

• Konsumenten denken in Wörtern

• Konsumenten können mit einfachen Slogans überzeugt werden

Ist das so

# 7


Neueste Marketingforschung: Neuromarketing

Einige Erkenntnisse:

• Kunden können Ihre Verhaltensweisen oftmals nicht rational erklären

• Ca. 95 aller Entscheidungen und Handlungen laufen im Unterbewusstsein

ab.

• Menschen arbeiten mit neuronalen Maps

• Menschen denken in komplexen Bildern

Konsequenzen für Ihr Bildungsmarketing:

• Gehen Sie nicht von rationalen Denkprozessen aus

• Emotionalisieren Sie den gesamten Prozess

• Erweitern Sie Ihr Blickfeld auf den gesamten Prozess

• Bieten Sie emotionale Mehrwerte

# 8


Warum besucht jemand ein Seminar

• Er hat ein Defizit erkannt

• Er möchte seine Persönlichkeit weiterbilden

• Anpassung an den immer rascheren

technologischen Wandel

• Schaffung von Wettbewerbsvorteilen -

Innovationen fördern

• Erhöhung der Kundenzufriedenheit

• Er muß

• Es wird von ihm erwartet

• Er möchte andere Menschen kennen lernen

• Networking

• Langeweile

• Finanzieller Bennefit

• Nächster Karrieresprung

• Soziale Gründe

• Meine Freunde machen es auch

# 9


AUCH SIE DENKEN MIT BEIDEN GEHIRNHÄLFTEN

We feel, before we think.

rechte Seite

=

emotionale

Intelligenz

linke Seite

=

rationale

Intelligenz

# 10


# 11

Gehirngerechte Ansprache


Macquarie University Sidney

# 12

Life´s unfair until You get a Degree


Macquarie University Sidney

# 13

Life´s unfair until You get a Degree


Macquarie University Sidney

# 14

Life´s unfair until You get a Degree


Curtin MBA

# 15

Bored at Work


TIPPS für den ALLTAG

• Marketing jenseits der Definition

• Kundenorientierung im gesamten Prozess

• Aktuelle Trends

# 16


Die 10 Regeln der Marketingpraxis

Regel 1: Ihre Kunden hören Ihnen nicht zu

Regel 2: Alle anderen schreien Ihre Kunden auch an

Regel 3: Der Rest Ihres Unternehmens denkt, Sie sind verrückt

Regel 4: Sie können Ihr Programm nicht ohne den Rest des

Unternehmens durchführen

Regel 5: Wenn Sie keinen Erfolg haben sind Sie weg vom Fenster (und

mit Ihnen der Rest des Unternehmens)

Regel 6: Je mehr Sie geben, um so mehr bekommen Sie zurück

Regel 7: Gut zu sein ist nicht gut genug, Sie müssen besser sein

Regel 8: Marketing soll der kreativste Teilbereich Ihres Unternehmens

sein (aber das ist er wahrscheinlich nicht)

Regel 9: Marketing soll der logischste Teilbereich Ihres Unternehmens

sein (aber das ist er wahrscheinlich nicht)

Regel 10: Alles ist Marketing

# 17


Nachbereitung

Vorbereitungsunterlagen

Transfersicherung

# 18

Betrachten Sie den Gesamtprozess

Nachbetreung

Hot Line

Kernleistung

Skript

Verpflegung

Test

Leistungsbereitschaft

InfoMaterial

Beratung


Wesentliche Faktoren die die Kundenbegeisterung steuern

• Unterkunft

• Seminarraum

• Verpflegung

• Begleitmaterial

• Qualität des Inhaltes

• Qualität der Vermittlung

• Anreise

# 19


Weitere Trends im Bildungsmarketing!

Key Account Management

CRM (Customer Relationship Management)

Internationalisierung

# 20


TIPPS für die nächsten Wochen

Konkurrenz am Arbeitsmarkt

• Erstellen Sie ein „Kontextural Map“

• Erstellen Sie ein Blueprint Ihres Prozesses

• Sammeln Sie Kundendaten

• Installieren Sie Produktmanager

• Denken Sie über Services nach

Unterrichtsmethoden

Pädagogische

Konzepte

Wettbewerb zu anderen

Einrichtungen

Bildungsinteresse

der Bevölkerung

Fachliche Kompetenz

Vielfalt der Einrichtungen

Attraktivität der Einrichtung

Effektivität

Mitarbeiterzufriedenheit

Kosten

Wirtschaftslage

Bildungsverhalten

Berufsgruppen

Spezialisierung

Finanzen

72

Neue Angebote

FHS/HS

zu pflegende Bevölk.

Pflege in der

Famile

Informationsstand der

Bevölkerung

Teilnehmerbewerbung

21

Aufgabendifferenzierung

Rehabilitation

Führungsqalität

AFG

Fluktuation

WHO-Konzept

Stellenbesetzung

Bedarf an

Mitarbeitern

Qualität der

Seminare

Staatl. Finanzen

Kostendämpfung

Seminarauslastung

Hess. Curriculum

Arbeitsmethoden der

Pflege

# 21


FAZIT - MEHR MARKETING & KOMMUNIKATIONSEFFIZIENZ!

MEHR MARKETING- &

KOMMUNIKATIONSEFFIZIENZ!

Welche Ziele haben Sie

Auf welchem Weg können Sie diese

realisieren

Mit welchen Instrumenten

Wie sollen die Instrumente realisiert

werden

ACHTUNG!

IN DER JETZIGEN ZEIT

SIND

PROFIS GEFRAGT!

# 22


VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT

Hörbuch

Deutsches Institut für Marketing

Prof. Dr. Michael Bernecker

Kieskauler Weg 71

51109 Köln

Tel. +49 (0) 221 49 23 577

www.Marketinginstitut.BIZ

mb@d-i-m.info

20 €

# 23


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Alle Rechte vorbehalten.

Diese Unterlagen sind nur für den Gebrauch durch den Teilnehmer an einer

Präsentation, einem Seminar, Training oder Workshop bzw. durch Auftraggeber

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© Prof. Dr. Michael Bernecker, Köln 2004

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