lachen Sie mit! - Das WIR-Magazin im Gerauer Land

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Wir sind da ...

Um Ihre Werbeanzeige,

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um die Gestaltung des

Magazins kümmert sich

WIR-Herausgeber

Michael Schleidt, der

auch gerne Ihre Fragen

zur monatlichen Zustellung

beantwortet. Sie erreichen ihn telefonisch

unter 06152-51163 oder per e-Mail unter

info@wir-in-gg.de. Anzeigen vorlagen senden

Sie bitte per e-Mail oder per Post in die:

Claudiusstraße 27, 64521 Groß-Gerau.

Impressum

Wir. Das Monatsmagazin im Gerauer Land:

Informationen aus Kultur, Politik, Gewerbe und

Vereins leben. Erscheint für alle Haushalte in Groß-

Gerau, Berkach, Dornheim, Waller städten, Büttelborn,

Klein-Gerau, Worfelden, Trebur, Nauheim

und Riedstadt-Wolfskehlen.

Herausgeber: Michael Schleidt, W. Chr. Schmitt

Verlag: Michael Schleidt Medienverlag,

Claudiusstraße 27, 64521 Groß-Gerau.

Gesamtauflage: 25.000 Exemplare

Redaktion & Konzeption:

W. Christian Schmitt, Tel.: 06152-806124,

wcschmitt@wir-in-gg.de

c/o. Schmitt‘s Redaktionsstube,

Mörfelder Straße 1a, 64521 Groß-Gerau

Layoutsatz, Produktion und Vertrieb:

Werbewerk M. Schleidt, Claudiusstraße 27,

64521 Groß-Gerau, Tel.: 06152-51163

Anzeigen: (anzeigen@wir-in-gg.de)

Guiseppina Contino: 0151-58964877,

Kerstin Leicht: 0171-4462450 und 06152-51163

Mitarbeit: Tina Jung, Kerstin Leicht, E. Menger

Fotos: Tina Jung, W. Chr. Schmitt, Privat,

Landratsamt, Gem. Büttelborn, Wir- Archiv,

H. Welzenbach, J. Pilgerstorfer, M. Schleidt

Internet: www.wir-in-gg.de

Die nächste Ausgabe erscheint am 16.06.2012

Anzeigenschluß: 06.06.2012,

Redaktionsschluß: 01.06.2012 (per e-Mail)

Nachdruck von Text und Anzeigen, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung der

Herausgeber.

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Kommen Sie jetzt zu uns!

W. Christian Schmitt ist der für

Redaktion und Konzeption zuständige

Herausgeber des Wir-Magazins.

e-Mail: wcschmitt@wir-in-gg.de

Nur gut, dass jeweils genau so viel passiert im Gerauer Land, wie wir dafür in

unserem WIR-Magazin Platz haben. Das klingt vielleicht arrogant, ist aber nur

ein Scherz. Denn natürlich ereignet sich jeden Tag in der Kreisstadt, in Büttelborn,

in Nauheim, Trebur oder Wolfskehlen sehr viel mehr. Tagesaktuelles, über das

vielfach berichtet wird, und für das wir als monatlich erscheinende Publikation in aller

Regel nicht zuständig sind. Wir haben zu entscheiden, was wir (darüber hinaus)

unseren Lesern anbieten wollen, welche Beiträge, Fotos, Kolumnen, Meinungen und

Kommentare Interesse finden könnten.

Dabei helfen uns die monatliche Redaktionskonferenz, der zweimal im Jahr tagende

WIR-Beirat, aber auch Leserwünsche, die uns bei Gesprächen vor Ort, per Telefon oder

e-Mail erreichen. Wobei uns jedoch bewußt ist, dass wir längst nicht allen Ansprüchen

gerecht werden können. Auch wenn einige wenige unserer Leser nicht einverstanden

sein mögen mit dem, was sie Monat für Monat ohne Abo-Gebühren frei Haus geliefert

bekommen, so scheinen wir doch – so belegen es viele, viele Reaktionen – auf dem

richtigen Weg zu sein. Unser Magazin hat sich in den vergangenen mehr als zehn Jahren

zum Forum entwickelt, das die Vielfalt der Meinungen, aber auch die Kreativität des

Handelns sichtbar werden lässt. Dabei sind wir stets bemüht, in Augenhöhe mit Ihnen,

unseren Lesern zu bleiben.

Wir sind ein kleines Team, in dem die Aufgabenfelder klar verteilt sind. So ist beispielsweise

mein Herausgeber-Kollege Schleidt nicht nur für Anzeigen, Gestaltung und Vertrieb,

sondern auch für die Rubrik „Schaufenster“ sowie die Website www.wir-in-gg.de

zuständig. Kerstin Leicht, unsere Marketingchefin, betreut zudem den WIR-Terminkalender.

Und Tina Jung ist unsere Expertin für Fotos, Kunst und Kreativität.

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Worüber die Leute reden

Kulturbotschafter, Songwriter

und ein Bürgermeister für alle

Von W. Christian Schmitt, wcschmitt@wir-in-gg.de

Dornheimer Bild des Monats.

Meinhard Semmler, Vorsitzender

des Heimat- und Geschichtsvereins

(HGV), hat uns für die Veranstaltungsreihe

„HGV im Gespräch“

ein Foto geschickt, das

eine Ernteszene mit Binden und

Aufstellen der Getreidegarben auf

sehr traditionelle Art zeigt. Dazu

hat er an unsere Leser folgende

Fragen: Wer kann das Bild räumlich

und zeitlich einordnen? Wer kennt die dargestellten Personen

bzw. weiß noch etwas über sie zu berichten? Welche Arbeitsvorgänge

waren bei der Getreideernte damals nötig? Rückmeldungen

bitte an den HGV unter Tel.: 06152-57499 oder jeweils samstags

von 11.00 bis 12.00 Uhr im HGV-Büro im Rathaus.

Stefan Sauer (CDU) arbeitet an Image-Erweiterung. Wer seine

Arbeit verfolgt, weiß, dass er der Bürgermeister aller Groß-Gerauer

sein will – parteiübergreifend. Für die SPD mag das mittlerweile

schon beängstigend sein, wenn sie z.B. eine von Stefan Sauer

unterzeichnete Einladung in Händen hält, in der es u.a. heißt: „Die

Genossen werden gebeten in der Versammlung…“. Mehr noch,

wenn zu lesen ist (und man der Tagespresse glauben darf), dass der

Bürgermeister bei der jüngsten Mai-Kundgebung des DGB gar das

Arbeiterlied „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“ mitgesungen habe.

In Worfelden feiert Fachwerkhaus demnächst

300jähriges. Am 22. September wollen Elena

Arnold und Erwin Scholz (unser Foto), die sich

wagemutig auf die Restaurierung des Gebäudes

im Unterdorf 10 eingelassen hatten, ein besonderes

Jubiläum feiern. Denn dann kann eines der

ältesten Häuser in der Gemeinde auf eine drei

Jahrhunderte währende wechselvolle Geschichte zurückblicken.

Das WIR-Magazin wird demnächst in einem gesonderten Beitrag

darauf noch einmal eingehen.

4 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

Volksbank vergibt Kreativpreis und kürt Kulturbotschafter.

Am Ende hatten sie alle gewonnen, jene 15 Akteure, die sich

und ihr Können an drei Abenden im Veranstaltungsraum der

Groß-Gerauer Volksbank präsentierten – und schließlich auch

jene vier, die zum Finale noch einmal auf dem Kultursofa Platz

nahmen, wo Moderator W. Christian Schmitt im Gespräch

Erlebtes noch einmal Revue passieren ließ. Die Trophäe, genannt

Kreativpreis, verbunden mit einem Scheck in Höhe von

1.000 Euro, ging letztlich an Alexa Rockstroh (Klein-Gerau).

Sie und die von Jury wie Publikum Nächstplatzierten Christine-

Katharina Krämer (Groß-Gerau), Hans-Werner Brun (Gernsheim)

und Ralf Schwob (Leeheim/Groß-Gerau) wurden zudem

zu Kulturbotschaftern des Gerauer Lands ernannt. Unser Foto

von der Preisverleihung zeigt v.l.: Ralf Schwob, Christine-

Katharina Krämer, W. Christian Schmitt, Alexa Rockstroh und

Hans-Werner Brun.

Pop-Duo Nicefield mit neuem Album. „Danke,

dass es Liebe ist“, so der Titel des neuen

Albums von Susanna und Andreas Schönfeld,

das seit wenigen Tagen im Handel ist und 14

Songs des Groß-Gerauer Ehepaars enthält.

Mehr Infos unter www.nicefield.eu

19. Mai bis 15. Juni 2012

WIR-Ticker … Astheim: Heike Karcher, Malerin, eröffnet am 3. Juni ihr


Demnächst in WIR:

Für die Juni-Ausgabe u.a. vorgesehen: Exklusiv-

Interview mit RIED-Vorstand Sandra Seip.

Büttelborn bereitet Songwriter-Contest vor. Bis

30. Mai besteht noch die Möglichkeit, sich für

den 1.regionalen „Singer/Songwriter Contest“ im

Büttelborner Café Extra zu bewerben. So steht es

in einer e-Mail, die in der Redaktion eingegangen

ist. Wer mehr erfahren will oder sich bewerben

möchte, wendet sich an Gemeinde Büttelborn,

Fachdienst Kultur, Mainzer Str. 13, 64572 Büttelborn,

per Tel.: 06152-178845 oder kultur@buettelborn.de

Neuer Kreissparkassen-Vorstand

stellt sich vor.

Seit kurzem ist die

Entscheidungsspitze

des Groß-Gerauer

Geldinstituts

wieder komplett.

Nach dem Wechsel

von Kurt Heil

Ende Juni in den Ruhestand wird der Vorstand bestehen aus (v.r.)

Norbert Kleinle (Vorsitz), Sabine Funk und Heiko Dennert.

Sollte das nicht mal in der Zeitung stehen? So denken sicher viele

unserer Leser. Das WIR-Magazin bietet dazu ein Forum. Haben Sie

Anregungen, eine Idee? Sind Sie der Meinung, dass Sie ein Thema

haben, das zum Gesprächsstoff in 25.000 Haushalten im Gerauer

Land werden könnte, dann nutzen Sie unser Magazin. Schreiben Sie

ein paar Zeilen an die WIR-Redaktion an wir@wcschmitt.de oder per

Post: WIR-Redaktion, Kreisstadt-Büro, c/o Schmitt’s Redaktionsstube,

Mörfelder Str. 1a, 64521 Groß-Gerau. Wir melden uns bei Ihnen.

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Nachgefragt (190)

CDU muss außerhalb

des Parlaments deutlicher

wahrgenommen werden

Er ist als Büttelborner

Fastnachter bekannt

und unlängst zum

Vorsitzenden des

CDU-Stadtverbands

in der Kreisstadt gewählt

worden –

Erhard Walther, von

Beruf Rechtsanwalt.

Das WIR-Magazin hat

ihn in seiner Kanzlei

besucht, nicht etwa

als Klient, sondern als

Fragensteller.

Herr Walther, beschreiben Sie

doch bitte einmal den jeweiligen

Arbeitsbereich der beiden offensichtlich

sehr unterschiedlichen

Ämter, in denen es nicht immer

spaßig zugeht.

Erhard Walther: Als Vorsitzender

des CDU-Stadtverbandes ist es

einerseits meine Aufgabe, die Zusammenarbeit

der Ortsverbände

und deren Mitglieder zu koordinieren

und für die Darstellung

von Standpunkten der CDU in

kommunalpolitischen Fragen in

Dornheim, Groß-Gerau und Wallerstädten

Sorge zu tragen. Ziel

wird es dabei sein, die Präsenz

der CDU mit den von ihr vertretenen

Meinungen in der Kommunalpolitik

für Groß-Gerau

deutlicher erkennbar zu machen,

um so an der politischen Willensbildung

mitzuwirken. Dabei darf

nicht nur die aktuelle Kommunalpolitik

themenbestimmend

sein, sondern wesentlich ist, aus

der Partei heraus auch das Diskutieren

von künftigen Projekten

in der Öffentlichkeit anzustoßen

und aus diesem Prozess Ziele für

die CDU zu formulieren. Schließlich

stellt sich für mich als Vorsitzender

des Stadtverbandes auch

die Aufgabe, die Kommunikation

des Stadtverbandes der CDU mit

den Abgeordneten der CDU im

Stadtparlament von Groß-Gerau

und dessen Gremien sowie mit

Mitgliedern im Magistrat und

zudem Kreistag zu organisieren

und in Gang zu halten, um so

einen Austausch, zum Wohle der

Bürger, auch hier zu gewährleisten.

In der Büttelborner Carneval

Abteilung (BCA) in der SKV

Büttelborn e.V. bin ich zum ersten

Vorsitzenden gewählt.

Sie sind Nachfolger eines im

Rahmen der seinerzeitigen

REWE-Auseinandersetzung etwas

unglücklich agierenden Vorsitzenden.

Was soll denn unter Ihrem

Vorsitz in und mit der CDU anders

werden?

Erhard Walther: Mit dieser Frage

werden Sachverhalte vermischt,

die so nicht zueinander gehören

und auch in ihrem zeitlichen Ablauf

nicht in einem Zusammenhang

stehen. Die in der Fragestellung

enthaltene Wertung will ich

mir nicht zu eigen machen und

sehe auch keinen Anlass, meinen

Amtsvorgänger im Nachhinein

zu bewerten. Ich will dennoch

klarstellen, dass in meinen Augen

eine Partei so aufgestellt sein

muss, dass sie die abweichende

Meinung eines Mitgliedes auch

aushalten und akzeptieren kann.

Toleranz gegenüber der anderen

Meinung gehört zur Grundregel

demokratischer Verfassung.

Für mich als Vorsitzender gilt es,

Gutes und Bewährtes zu bewahren,

Neuem und Verbesserungen

offen gegenüberzustehen. Dabei

ist darauf zu verweisen, dass

gerade der Austausch zwischen

der Partei und den Vertretern im

Stadtparlament in der Wechselwirkung

deutlich verbessert und

sichtbar gemacht werden muss.


Die CDU kann und darf sich

nicht auf die Arbeit im Stadtparlament

und deren Darstellung

verkürzen, vielmehr muss sie

außerhalb des Parlamentes für

Impulse und Wahrnehmungsmöglichkeit

beim Bürger sorgen.

Derzeit geschieht dies nach meiner

Bewertung nicht in ausreichendem

Maße.

Was schätzen Sie an dem

Kandi daten Stefan Sauer, der

zwischenzeitlich sogar den CDU-

Kreisvorsitz übernommen hat,

ganz besonders?

Erhard Walther: An Stefan Sauer,

dem Bürgermeister der Kreisstadt

Groß-Gerau, schätze ich

ganz besonders, dass er in seinen

Formulierungen und seinem

Handeln klar verständlich, zielorientiert

und umsetzungsstark

ist, dass er offen und tolerant gegenüber

anderer Meinung sowie

verlässlich und charakterfest ist.

Wie kann, wie wird die CDU den

Kandidaten Sauer bei der Bürgermeisterwahl

unterstützen, ohne

mit dessen Anspruch zu kollidieren,

ein Bürgermeister für alle

Groß-Gerauer zu sein?

Erhard Walther: Wir wollen die

gute Arbeit in den letzten fünf

Jahren durch den Kandidaten

der CDU fortsetzen. Dies durch

einen kontinuierlichen, bruchfreien

Übergang. Dabei wird der

Kandidat der CDU sicher sein

können, dass wir, die Mitglieder,

ihn auf den Veranstaltungen im

Wahlkampf sowie an den Wahlständen

durch unsere sichtbare

Anwesenheit unterstützen und

begleiten. Es wird uns Mitglie-

bei Erhard Walther

dern Freude sein, den Kandidaten

zu unterstützen und für

ihn zu werben. Dabei ist es selbstverständlich,

dass der Kandidat

der CDU sich als Bürgermeister

für alle Groß-Gerauer bewirbt.

Sie sind als CDU-Vorsitzender

kommunalpolitisch nicht unmittelbar

eingebunden, haben keinen

Sitz z.B. im Stadtparlament. Wie

können, wie wollen Sie dennoch

Einfluss nehmen auf Entscheidungen

in der Kreisstadt?

Erhard Walther: Es ist weitaus zu

kurz gegriffen, kommunalpolitische

Einflußmöglichkeit auf

das Innehaben eines Mandates

im Stadtparlament zu reduzieren.

Wesentlich ist der Austausch

von Meinungen in der Partei mit

den Mandatsträgern und Mitgliedern

der Fraktion, die für die

CDU auf deren Liste als Kandidaten

angetreten und gewählt

worden sind. In der Förderung

und Intensivierung des Kontaktes

zwischen Partei auf der

einen und der Fraktion im Stadtparlament

bzw. auch im Kreistag

auf der anderen Seite, ergeben

sich auch für mich als Vorsitzenden

vielfältige Möglichkeiten

auf Entscheidungen in der Kreisstadt

mit ein- und hinzuwirken.

Eine autarke, abgeschottete Meinungsbildung

in einer Fraktion

findet in der Kommunalpolitik

keineswegs statt. Gerade in der

personell unterschiedlichen Besetzung

in Partei und Fraktion

sehe ich eine Bereicherung, weil

sich so die Möglichkeit verschiedener

Blickwinkel ergibt.

Gesprächspartner:

W. Christian Schmitt.

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Mai 2012 � WIR-Magazin 197 � 7


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Nachgefragt (191)

Groß-Geraus Stadtgeschichte

wird digitalisiert

Das Stadtmuseum bewahrt eine umfangreiche Sammlung von Funden

und Gegenständen zur Archäologie und Geschichte der Stadt und birgt

damit das historisch gewachsene Erbe Groß-Geraus. In jüngerer Zeit

wurde dieses Sachgutarchiv durch eine Sammlung von zahlreichen historischen

Bildquellen erweitert, die in Gestalt von Fotos, Postkarten,

Rechnungsbelegen, privaten Sammlungen und Pressearchiven einen

weitreichenden Einblick in die Vergangenheit Groß-Geraus ermöglicht

und insbesondere die Entwicklungslinien von Siedlung, Wirtschaft, öffentlichem

und privatem Leben sichtbar macht. Aufgrund der großen

Zahl der Bildquellen wurde nun ein Projekt in Angriff genommen, bei

dem mit Hilfe digitaler Erfassung ein schneller und strukturierter Zugang

zum Bestand möglich werden soll. In ehrenamtlicher Arbeit hat

sich der Groß-Gerauer Peter Erfurth (unser Foto) dieser Aufgabe gewidmet

und kann nun ein beeindruckendes Zwischenergebnis präsentieren.

In einem Gespräch mit Museumsleiter Jürgen Volkmann erläutert

er sein Projekt.


Herr Erfurth, was hat Sie bewogen, sich mit

den historischen Bildquellen Groß-Geraus zu

beschäftigen?

Peter Erfurth: Ich habe mehrere Jahre Familienforschung

betrieben und habe dabei

viele Archive und Museen kennengelernt.

Die Suche und Aufbereitung der dort gesammelten

Daten hat mir sehr viel Spaß

gemacht. Die Familienforschung ist nun soweit

abgeschlossen, so dass weiteres Material

wohl kaum noch zu erwarten ist. Bei einer

Stadtführung in Groß-Gerau ist dann mein

Interesse an der Stadtgeschichte erwacht.

Nachdem ich einige Zeit selber geforscht

habe, bin ich auf das Archiv des Stadtmuseums

gestoßen, in dem es viele „Schätze“ zu

entdecken und auszuwerten gibt.

Wie groß ist der Datenbestand derzeit?

Peter Erfurth: Die Sammlung besteht im

Moment aus 25.500 digitalisierten Dokumenten

und benötigt einen Speicher von

ca. 35 Gigabyte. Sie wird aber laufend erweitert.

Pro Monat kommen ungefähr 800

Dokumente dazu.

Welches Ziel verfolgen Sie mit der Datenbank?

Peter Erfurth: Die Sammlung soll schnell

und einfach die Geschichte Groß-Geraus

und seiner Häuser zugänglich und darstellbar

machen. Dazu werden alle Informationen

(alte Postkarten, alte Fotos, Fotos

von heute, Zeitungsausschnitte, Quellen im

Stadtarchiv, Vereinszeitschriften, Einträge

und Daten in Adressbüchern sowie Informationen

ortskundiger Bürger) begutachtet,

eingescannt und durch die EDV miteinander

verknüpft.

Wie ist dies vorstellbar, kann der Nutzer

einzelnen Häusern nachspüren?

bei Peter Erfurth

Peter Erfurth: Die Katalogisierung sieht eine

straßenweise Zusammenstellung vor. Jedes

Haus hat in der Datenbank eine schnell zu

findende „Schublade“. Dort werden alle

Informationen, die es zu dieser (heutigen)

Hausnummer gibt, gesammelt. Alte Informationen

werden auf die neue Hausnummer

übertragen. Beim Öffnen einer Schublade

sieht man sofort die Geschichte des

Hauses durch die Zeiten, da alle Belege mit

einer Datierung versehen und automatisch

zeitaufsteigend sortiert sind. Je mehr Informationen

über das Haus vorhanden sind,

desto genauer kann man seine Geschichte

und die seiner Bewohner nachzeichnen.

Gibt es neben den Häusern noch weitere

Kategorien?

Peter Erfurth: Neben der Kategorie „Straßen

und Häuser“ gibt es unter anderem noch

„Stadtgeschehen“, „Stadtleben in den verschiedenen

Jahrhunderten“, geographische

Elemente wie „Bäche und Gräben“, Informationen

zu Groß-Gerauer Persönlichkeiten

und auch zu anderen Aspekten der

Siedlung wie z.B. „Eisenbahn- und Autobahngeschichte“,

Landkarten“ und „Luftaufnahmen“.

So eine Zusammenführung von Dokumenten

führt oft zu Erkenntnissen, die man mit herkömmlichen

Ordnungs- und Ablagesystemen

nicht bekommen kann. Gab es für Sie einige

Aha-Erlebnisse?

Peter Erfurth: Das Schönste war bis jetzt,

dass ich tatsächlich schon einige Datierungsfehler

korrigieren konnte. Selbst die

gestandenen Heimatforscher haben nicht

immer Recht gehabt. Die angegebenen Daten

weichen in neuerer Zeit um bis zu 30

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10 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

Landfrauen (27)

An der Spitze

von 2.200 Mitgliedern

Die erfolgreichen Fünf (v.l.): Geschäftsführerin Christel Hamann, Vorsitzende Irene

Fückel, Rechnerin Gerda Bambey, Beisitzerin Anita Linn, Beisitzerin Ingrid Mengler.

Die auf dem Gruppenbild

gezeigten Fünf können gut

lachen! Sie haben sich seit

Jahren der Landfrauenarbeit

verschrieben und schätzen sich

damit sogar glücklich. Bei der

Jahreshauptversammlung im

„Leeheimer Rheintal“ zogen sie

wieder mal Bilanz. Eine Vielfalt

an Aufgaben stellte sich für diese

fünf ehrenamtlich Tätigen mit

der Verwaltung von 2.200 Mitgliedern.

Die Mitgliederzahlen

stagnieren zwar, doch die Kasse

stimmt, und trotz des niedrigen

Mitgliedsbeitrages von 20 Euro

jährlich kommen wir ganz gut

über die Runden, meinte Rechnerin

Gerda Bambey. Natürlich

hilft dabei auch der Erlös aus

diversen Veranstaltungen sowie

die Unterstützung des Büros für

Frauen und Chancengleichheit.

Christel Hamann begleitet

das Amt der Geschäftsführerin

und ist damit gleichzeitig Ansprechpartnerin

für all unsere

Mitglieder und deren Belange.

Eine überschaubare Statistik

führt Ingrid Mengler. Bei Anita

Linn schlägt alles zu Buche,

denn sie protokolliert alle Tätigkeiten

und Geschehnisse.

Bezirksvorsitzende Irene Fückel

knüpft Kontakte, sowohl regional

als auch überregional und

präsentiert somit den BezirkslandFrauenverein

Groß-Gerau.

Möchten Sie auch gerne mitarbeiten?

Dann schauen Sie doch

einfach mal bei uns rein.

Irene Fückel ist Vors. des BezirkslandFrauenverein

Groß-

Gerau; irenefueckel@t-online.de


zwischen den Zeilen

Ich liebe

Muttertag!

Meine Freundin Kerstin

hasst Muttertag. Sie ist

zwar selbst keine Mutter,

aber sie hat eine. Und seit sie einmal

den Muttertag vergessen hat,

ist sie akribisch darauf bedacht,

dass sie sich dieses unverzeihliche

Versäumnis nur ja kein zweites

Mal mehr zu Schulden kommen

lässt. „Reine Geldschinderei“, ätzt

sie. Alles eine Erfindung der Blumenmafia

und der Parfümlobby.

Wieso kommt meine Mutter nur

auf den hirnrissigen Gedanken,

dass ich sie vernachlässige, nur

weil ich ihr einmal im Jahr keine

Blumen schenke. Nun, obwohl

ich denke, dass Kerstin an

den verbleibenden 364 Tagen

auch nicht gerade verschwenderisch

mit Blumen um sich wirft,

komme ich nicht ganz umhin, ihr

in einigen Punkten sogar Recht

zu geben.

Zum Glück ging mich das alles

ganz lange nichts an. In meiner

Familie herrschte ein strenger

Anti-Muttertagspakt. Welch

glorreiche Erfindung. Bis vor

acht Jahren meine Tochter auf

die Welt kam und sie niemand

über diesen Pakt aufklärte. Mit

dem Kindergarten holte mich

mein Versäumnis schlagartig

ein. Es war ganz, als habe Kerstin

mit ihrer Verschwörungstheorie

Recht. Bis in die unschuldigen

Gefilde des Kindergartens

hinein reichte plötzlich der Arm

der Muttertags-Kampagne, als

Britta Röder ist

Romanautorin aus Riedstadt;

britta-roeder@gmx.de

deren skrupellose Handlanger

sich sogar die freundlichen Erzieherinnen

entpuppten.

Was als vermeintlich harmlose

Überreichung von unbeholfenem

Bastelwerk begann, steigert

sich nun von Jahr zu Jahr:

Blumen und Frühstück im Bett

(Sonntagmorgens um 6.30!), Bastelwerk

mit vorgeblichen Nutzen

(das man daher auch nicht

spurlos beseitigen darf), ein

mittelmäßiges Mittagessen in

einem völlig überbuchten Lokal

und den ganzen Tag lang keine

einzige ruhige Minute. Wie sehr

beneide ich meinen Mann, der

an Vatertag einfach mit seinen

Kumpels losziehen kann, um

Spaß zu haben. So hätte ich das

auch gerne! Aber dann kommt

der nächste Muttertags-Morgen.

Kurz vor Sieben krabbelt meine

Tochter zu mir ins Bett. Ungeduldige

Küsschen treiben mich

hinaus. Mein Mann, noch schlaftrunken

im Pyjama, versucht

mich zu trösten. Der Kaffee ist

durch, flüstert er mitfühlend. Im

Esszimmer ist der Tisch gedeckt,

liebevoll mit Gänseblümchen

dekoriert. Ein rosa Päckchen (Inhalt:

ein Bastelwerk mit vorgeblichen

Nutzen) erwartet mich,

und meine Süße strahlt mich an.

Ich liebe Muttertag!

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Da krieg’ ich die Kurve.

Nachgefragt (192)

Nauheims Weg

unter den Schutzschirm

Seit fast einem Jahr ist Jan Fischer

als Bürgermeister in Nauheim

im Amt, doch bei allem Engagement

kommt er an einem

„dicken Brocken“ nicht vorbei –

den über Jahre angehäuften

Schulden der Gemeinde. Jetzt

hat das Land Hessen betroffenen

Städten, Gemeinden und Kreisen

angeboten, mit einem „kommunalen

Schutzschirm“ zu helfen.

Das WIR-Magazin hat im Rathaus

nachgefragt. Heute Teil 1

des Exklusiv-Interviews.

Herr Fischer, wie sieht denn Ihr

mittelfristiges Sparmodell aus?

Jan Fischer: Bereits vor der Wahl

zum Bürgermeister in Nauheim

war mir bewusst, dass die Frage

der kommunalen Finanzen

einen „dicken Brocken“ darstellen

wird, den wir nur gemeinsam

werden heben können. Mit

der Umstellung auf die Doppik

(Doppelte Buchführung in Konten)

ist das bisherige System der

Kameralistik abgelöst worden,

und ich habe im vergangenen

Jahr mit der Vorlage der Eröffnungsbilanz

für die Gemeinde

Nauheim ein Projekt aus der vergangenen

Legislaturperiode abschließen

können. Die erste Aufgabe

besteht in meinen Augen

darin, dass wir das kommunale

Finanzwesen zunächst einmal

für alle verständlich machen.

Nun gibt es in Hessen seit einiger

Zeit das Angebot an verschuldete

Städte und Gemeinden unter einen

„kommunalen Schutzschirm“

zu schlüpfen. Was hat man sich

darunter eigentlich vorzustellen?

Jan Fischer: Die schmerzhafte

Erkenntnis ist, dass Nauheim

derzeit rund 20 Millionen Euro

Schulden hat, dies bedeutet auf

die Einwohnerzahl herunter gerechnet,

dass wir von über 2.000

Euro pro Bürger sprechen. Es

muss eigentlich allen Beteiligten

klar sein, dass wir auf dieser

Grundlage auf kurz oder lang


unseren Handlungsspielraum

verlieren, wenn wir es nicht

schaffen, zu einem ausgeglichenen

Haushalt zu kommen.

Mittelfristig müssen wir zu einer

Balance kommen, die unsere

Einnahmesituation verbessert

und unsere Ausgabenseite reduziert.

Dabei halte ich es für immens

wichtig, dass Sparen kein

Selbstzweck ist, und wir uns

nicht allein abhängig von Kennzahlen

machen und uns nicht

auf eine Diskussion über die

Streichung der sog. freiwilligen

Leistungen reduzieren.

3,2 Milliarden Euro hat das Land

Hessen, das selbst hoch verschuldet

ist, „zur Entschuldung“ von

Städten, Gemeinden und Kreisen

zur Verfügung gestellt. Zu welchen

Konditionen? Und ist es nicht

gehupft wie gesprungen – letztlich

müssen die Schulden doch vom

Steuerzahler bezahlt werden.

Jan Fischer: Wir dürfen nicht

vergessen, dass wir uns gerade

im Rhein-Main Gebiet in einem

kommunalen Wettbewerb befinden.

Hier geht es nicht nur

um die Ansiedlung von Gewerbe,

sondern auch um die

Gewinnung und Bindung von

Bürgerinnen und Bürgern. Wir

brauchen eine gesellschaftliche

Diskussion darüber, was wir uns

tatsächlich leisten können und

was wir uns leisten wollen. Ich

bin überzeugt, dass uns die Diskussion

gut tun wird, um unser

eigenes Profil zu schärfen und

uns selbstbewusst nicht nur als

Musikgemeinde, sondern auch

als Familiengemeinde für alle

Generationen zu präsentieren.

bei Jan Fischer

Nauheim gehört zu den Gemeinden,

die diesen „Schutzschirm“ in

Anspruch nehmen wollen. Welche

Hürden müssen Sie da noch im

Einzelnen nehmen? Und ist Nauheim

dann „schuldenfrei“?

Jan Fischer: In Hessen wird diese

Diskussion zurzeit in einigen

Landkreisen - auch hier in Groß-

Gerau -, Städten und Kommunen

beschleunigt durch eine

Gesetzesvorlage der Landesregierung,

mit der ein sog. Rettungsschirm

gespannt werden

soll. Das Land beabsichtigt insgesamt

3,2 Milliarden Euro zur

Verfügung zu stellen, die den

anhand eines Kriterienkatalogs

ermittelten Kommunen, Städten

und Kreisen zur Entschuldung

zur Verfügung gestellt werden

soll. Diese Hilfestellung wurde

für jeden potentiellen Teilnehmer

individuell ermittelt und

soll ermöglichen, dass bei einer

Teilnahme am Rettungsschirm

entsprechende Kredite durch

das Land übernommen werden,

so dass die Tilgungsleistungen

nicht mehr anfallen, die Zinsbelastung

für diese Kredite auf ein

günstiges Niveau gesenkt und so

die laufenden Verpflichtungen

reduziert werden. Für Nauheim

sind Kreditübernahmen für bis

zu 5,8 Millionen Euro im Gesetz

in Aussicht gestellt. Die Grundlage

für die Teilnahme ist eine

entsprechende Verpflichtung,

den Haushalt mittelfristig auszugleichen.

Ich denke, dass dies ein

Angebot ist, über das man sehr

ernsthaft nachdenken muss.

Gesprächspartner:

W. Christian Schmitt.

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Rechtstipp (35)

Wieviel Urlaub

steht mir zu?

Wieviel Urlaub steht mir

zu? Verfällt dieser eventuell?

Unabhängig vom

arbeitsvertraglich geregelten

oder tariflich vereinbarten Urlaubsanspruch

sieht Paragraph

3 des Bundesurlaubsgesetzes

(BUrlG) einen sog. gesetzlichen

Mindesturlaub von jährlich 24

Werktagen vor. Da der Samstag

auch ein Werktag ist, bezieht

sich dieser Urlaubsanspruch von

24 Werktagen auf eine 6-Tage-

Woche. Bei einer 5-Tage-Woche

beträgt der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch

20 Tage. Dieser

mindestens zu gewährende Erholungsurlaub

ist grundsätzlich

im laufenden Jahr zu nehmen.

Eine Übertragung ist nur ausnahmsweise

möglich, wobei der

Urlaub im Fall der Übertragung

in den ersten drei Monaten des

Folgejahres (also bis 31.03.) zu

gewähren und zu nehmen ist.

Andernfalls verfällt er.

Bei Teilzeitbeschäftigten ist

maßgeblich, wie viele Tage pro

Woche gearbeitet werden. Arbeitet

jemand z.B. wöchentlich an

fünf Tagen jeweils vier Stunden,

so hat er ebenfalls einen gesetzlichen

Mindesturlaubsanspruch

von 20 Tagen. Ein Urlaubstag ist

dann aber nur vier Stunden lang

statt bei Vollzeitbeschäftigten

acht Stunden. Arbeitet jemand

hingegen an wöchentlich drei

Tagen jeweils sechs Stunden, so

reduziert sich sein Urlaubsanspruch

auf 12 Tage.

Daniela Dalsasso-Semler ist

Rechtsanwältin/Fachanwältin

für Arbeitsrecht in Gr.-Gerau;

daniela.dalsasso-semler@

sds-rechtsanwaelte.de

Der volle Urlaubsanspruch

entsteht allerdings erst nach

sechs-monatigem Bestehen des

Arbeitsverhältnisses (Wartezeit).

Andernfalls besteht nur

ein anteiliger Anspruch in Höhe

1/12 des Jahresurlaubs für jeden

vollen Monat des Bestehens des

Arbeitsverhältnisses. Hat das

Arbeitsverhältnis z.B. am 01.09.

begonnen, so besteht für das

laufende Jahr ein anteiliger Urlaubsanspruch

von 4/12 des Jahresurlaubsanspruchs.

Der anteilige Urlaubsanspruch

spielt nicht nur im Eintrittsjahr,

sondern auch im Austrittsjahr

eine Rolle. Je nachdem,

ob der Arbeitnehmer in der ersten

oder zweiten Jahreshälfte

aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet,

besteht der Urlaubsanspruch

anteilig (Ausscheiden in

der ersten Jahreshälfte) oder voll

(Ausscheiden in der zweiten Jahreshälfte),

sofern arbeits- oder

tarifvertraglich nichts anderes

geregelt ist.

Sofern der Urlaub wegen

Ausscheidens aus dem Arbeitsverhältnis

nicht mehr genommen

werden kann, verfällt er

nicht, sondern ist abzugelten,

d.h. auszubezahlen.


Landtag

Geld liegt

bereit

In den Plenarsitzungen

Anfang Mai

wurde ein wichtiges

Gesetz für die Kom-

munen beschlossen: der kommunale Schutzschirm.

Das Konzept sieht vor, dass das Land

die hessischen Kommunen mit dem größten

Konsolidierungs bedarf von einem Großteil

ihrer Schulden entlastet. Für die kreisangehörigen

Städte und Gemeinden sowie die kreisfreien

Städte ist eine Entschuldungsquote von

46 Prozent vorgesehen, für die Landkreise eine

Entschuldungsquote von 34 Prozent. Gleichzeitig

verpflichten sich diese in einem individuell

festzulegenden Zeitraum ihre Neuverschuldung

auf null zurückzufahren. Damit soll den

bedürftigen Kommunen zielgenau geholfen

werden. Dafür wurde zunächst ein objektives

Kennzahlenset definiert, das von allen Verhandlungspartnern

als Kompromisslösung

getragen wird. Nach diesen Berechnungen

wurden 106 Kommunen als konsolidierungsbedürftig

eingestuft – darunter drei kreisfreie

Städte, 89 kreisangehörige Städte und Gemeinden

und 14 Landkreise.

Die Schuldendiensthilfe des Kommunalen

Schutzschirms wird in Höhe von insgesamt 3,2

Milliarden Euro aufgelegt. Bis zu 2,8 Milliarden

Euro davon stehen zur langfristigen Tilgung

kommunaler Darlehen aus Landesmitteln zur

Verfügung. Hinzu kommt weiterhin eine Zinsverbilligung

in Höhe von 1%, was einem Umfang

von etwa 400 Millionen Euro entspricht.

Die Kommunen erhalten zudem auf Antrag

eine weitere Zinsverbilligung in Höhe von 1%

vom 1. bis 15. Jahr der Tilgung und in Höhe von

0,5 Prozent vom 16. bis 30. Jahr.

Im Kreis Groß-Gerau können Biebesheim,

Bischofsheim, Mörfelden-Walldorf, Nauheim,

Rüsselsheim, Trebur und der Kreis zusammen

insgesamt € 283,3 Mio. erhalten.

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Mit ambitionierten

Ausstellungen und

großen Namen haben

sich die Rüsselsheimer

Opelvillen in den

vergangenen Jahren

einen festen Platz in

der Kunstszene erworben,

ohne dabei das

Ziel, die Bildende

Kunst einem breiten

Publikum verständlich

darzustellen, aus den

Augen zu verlieren:

„Alle sollen die Opelvillen

besuchen! Jung,

Alt, Familie und Kinder,

wir wollen keine

Hemmschwelle aufbauen

und wir bieten

ein vielfältiges Programm,

so dass für jeden

etwas dabei ist.“

Dr. Beate Kemfert ist

Vorstandsmitglied und

Kuratorin der Stiftung

Opelvillen. Das WIR-

Magazin hat nachgefragt.

Nachgefragt (193)

Alle sollen die

Opelvillen

besuchen

www.opelvillen.de

16 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

Frau Dr. Kemfert, zunächst eine

persönliche Frage. Woher stammt

Ihr großes Kunstinteresse?

Dr. Beate Kemfert: Der Wunsch,

Kunstgeschichte zu studieren,

entstand in meiner Schulzeit

durch meine Kunstlehrer. Prägend

war ein Schulausflug in die

Hamburger Kunsthalle. Ich begann

mein Studium in Erlangen

an einer sehr schönen, kleinen

Universität und wechselte später

nach Bonn und Köln – damals

die Boom-Stadt für Kunst.

Während meines Studiums kam

dann die Faszination für die zeitgenössische

Kunst.

Und wie ging es weiter?

Dr. Beate Kemfert: Ich habe mein

Fach von der Pieke auf gelernt

und mich entschieden, für Galerien

zur arbeiten. Als typische

Existenzgründerin wurde ich

schon immer gerne hinaus in die

Welt geschickt. Heute wundere

ich mich, was ich mich damals

alles getraut habe. In der Szene

bin ich bekannt und werde oft

um Rat gefragt. Aus dieser Zeit

stammen viele meiner Kontakte.

Wie kamen Sie zu den Opelvillen

nach Rüsselsheim?

Dr. Beate Kemfert: Ich wurde beauftragt,

eine Künstlerin zu beurteilen

und in diesem Zusammenhang

zu den Opelvillen befragt.

Es gab verschiedene lokale

Kräfte in Rüsselsheim die daran

interessiert waren, die Häuser

kulturell zu nutzen. Der wegweisende

Gedanke, dafür eine Stiftung

zu gründen, bewies sich im

nachhinein als goldrichtig. Ich

wurde gefragt ob ich Kuratorin

werden wollte. Die erste Ausstellung

entstand nach zwei Jahren

Vorarbeit 2004.

Erklären Sie uns die Stiftung?

Dr. Beate Kemfert: Ja, das ist

wichtig zu verstehen. Gründer

war 2001 die Stadt Rüsselsheim

mit Unterstützung der Adam

Opel GmbH. Am Anfang gab

es auch Widerstände: Warum

Kunst und nicht Kindergärten?

Mittlerweile merkt man, dass die

Opelvillen auch Lernort sind.

Die beiden Ziele der Stiftung

sind, die Gebäude denkmalgerecht

zu erhalten und ihre kulturelle

Nutzung: Ausstellungen

mit Begleitveranstaltungen von

Musik und Vorträgen. Dafür

gibt es klare Vorgaben und einen

Fahrplan, der eingehalten

werden muss. Der Stiftungsrat

besteht aus drei städtischen und

vier weiteren Vertretern, so dass

sieben Vertreter bestimmen. Ich

bin in meiner Doppelfunktion

für die inhaltlichen Vorschläge,

deren Ausführung und Umsetzung

zuständig.

Welche Rolle spielt der Name

Opel heute und inwieweit ist er

hilfreich (oder auch nicht) beim

Finden neuer Sponsoren?


Dr. Beate Kemfert: Wir sind keine

Kapitalstiftung und hoffen

jedes Jahr wieder auf Zuschüsse.

Hauptunterstützer ist die Stadt

Rüsselsheim. Opel hatte 2005,

im ersten Jahr der Krise, seine

Zuschüsse bereits halbiert. Wir

werden aber als einzige Stiftung

weiter von Opel unterstützt, dennoch

müssen wir weitere Sponsoren

suchen. Neuen Förderern

müssen wir unser Konstrukt erklären

– viele denken, wir sind

das Ausstellungshaus von Opel.

In den Ausstellungen der Opelvillen

finden sich große Namen aus

der Kunstszene und Ihr Haus ist

mittlerweile international bekannt.

Wie haben Sie das gemacht?

Dr. Beate Kemfert: Ausschlaggebend

war und ist mein persönliches

Netzwerk, das ich hier

eingebracht habe. Jetzt haben wir

schon Profil, aber am Anfang gab

es nur den Gedanken und hier

war eine große Baustelle. Da haben

meine Kontakte eine große

Rolle gespielt. Der Weg war schon

steinig, damals kannte noch niemand

die Opelvillen. Die ersten

Leihgeber habe ich hier hereingeführt,

und es gab nur eine Idee.

Da musste Konzeption, Überzeugung

und enormer persönlicher

Einsatz umso besser sein. Man

muss da hinreisen, und überlegen,

wen man aus dem Netzwerk

einbezieht und wer Fürsprache

geben kann. Die Leihgeber kommen

nicht aufgrund einer e-Mail

hierher. Unsere große Schwierigkeit

ist, dass wir kein Geld haben

und nichts gegenleihen können.

So müssen wir uns immer wieder

überlegen, wie wir bestimmte Sachen

finanzieren können. Neben

den Fixkosten für die Ausstellungen

können wir durch Partner

die Kosten halbieren oder dritteln.

Die Kataloge werden dann

z.B. an drei Stationen verkauft.

Auch durch Tourneen werden

die Ausstellungen finanzierbarer.

Das ist auch für die Förderer noch

mal ein wichtiger Punkt.

War es von Anfang an geplant,

in den Opelvillen zeitgenössische

Kunst zu zeigen und was dürfen

wir in Zukunft erwarten?

Dr. Beate Kemfert: Der Rückblick

auf die klassische Moderne war

bei Dr. Beate Kemfert Breitling l Omega l ice watch l guess l TWSteel

Tissot l Thomas Sabo l Tag Heuer l Armani l

Nomos l Maurice Lacroix l Longines l Junghans

Chopard l Fortis l Festina l Ebel l Fossil l

vorher festgelegt und an diesen

roten Faden halte ich mich

auch. Meine Vorschläge lege ich

dem Stiftungsrat vor und der

entscheidet. Die kommenden

Projekte sind genauso vielversprechend

wie die vorherigen.

Dreh- und Angelpunkt ist die

Fotografie. Wir sind jetzt eingebunden

in RAY Fotografieprojekte

Frankfurt/Rhein-Main,

was für uns wieder ein Sternchen

bedeutet.

Aktuell zeigen die Opelvillen eine

Doppelausstellung ...

Dr. Beate Kemfert: Im Erdgeschoss

eine der wertvollsten

Skulpturensammlungen, die der

Genfer Kunstsammler Simon

Spierer dem Darmstädter Landesmuseum

geschenkt hat und

im Obergeschoss die Fotografien

von den fragilen Natur-Kunstwerken

des britischen Künstlers

Goldsworthy.

Was hat es auf sich mit „Schleuse“

und „Labor“?

Dr. Beate Kemfert: Der obere

Verbindungsgang zwischen Aus -

stellungshaus und Restaurant

wird „Schleuse“ genannt und

ist den Studenten der HFG Offenbach

und der Städel-Schule

vorbehalten. Mittlerweile gibt es

eine lange Bewerberliste. Das Labor

ist ein Gastatelier: Dort stellen

junge Künstler aus, die interkulturell

und experimentell tätig

sind. Die Auswahl der Künstler

erfolgt durch das „Schleusengremium“,

dem regionale Vertreter

wie z.B. die Künstlervereinigung

„Malkasten“ angehören.

Der Garten der Villa Wenske (eine

der Opelvillen) wird gerade nach

historischem Vorbild angelegt.

Dr. Beate Kemfert: Bei Frau Listmann,

einem Mitglied in unserem

Freundeskreis, wurde

im Familienalbum ein Foto des

alten Gartens gefunden und so

entstand die Idee, den Garten

wieder herzurichten, der ja auch

unter Denkmalschutz steht. Mit

dem Regionalpark Rhein-Main-

Südwest gGmbH wurde ein

Sponsor gefunden, der davon

begeistert ist.

Gesprächspartner: Kerstin Leicht

und Michael Schleidt

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Mai 2012 � WIR-Magazin 197 � 17


SPIELPLAN

JUNI 2012

Fr. 01.06. 19:30 KÜSSEN SIE IHRE FRAU Loriot 15,-/10,-

Sa. 02.06. 19:30 GERETTET Edward Bond (Jugendclub) 12,-/5,-

So. 03.06. 18:00 HEILE WELT Loriot 15,-/10,-

Fr. 08.06. 18:00 EIN SOMMERNACHTSTRAUM Shakespeare 15,-/10,-

Sa. 09.06. 18:00 EIN SOMMERNACHTSTRAUM Shakespeare 15,-/10,-

So. 10.06. 18:00 EIN SOMMERNACHTSTRAUM Shakespeare 15,-/10,-

Fr. 15.06. 19:30 EIN SOMMERNACHTSTRAUM Shakespeare 15,-/10,-

Sa. 16.06. 19:30 DER EINGEBILDETE KRANKE Molière 15,-/10,-

So. 17.06. 18:00 DER GEIZIGE Molière 15,-/10,-

Fr. 22.06. 19:30 LEONCE & LENA Georg Büchner 15,-/10,-

Sa. 23.06. 19:30 KINOCLUB: IN EINER BESSEREN WELT (R: S. Bier) 3,-

So. 24.06. 18:00 GERETTET Edward Bond (Jugendclub) 12,-/5,-

Fr. 29.06. 19:30 LESUNG: DIE TRUPPE DES MOLIÈRE (von G. Menzel) 3,-

Sa. 30.06. 19:30 KÜSSEN SIE IHRE FRAU Loriot 15,-/10,-

Theaterferien bis 16.8. Nächste Premiere:

DER BÜRGER ALS EDELMANN (Molière) am 17.8. im Schloss Dornberg (GG)

Unser Foyer-Café ist eine Stunde vor jeder Vorstellung für Sie geöffnet!

Kartentelefon: 06158-188854 E-Mail-Reservierung: tickets@buechnerbuehne.de

Online-Tickets: http://buechnerbuehne.de/ticketshop.html

BüchnerBühne Riedstadt * Kirchstrasse 16, 64560 Riedstadt-Leeheim

Mit freundlicher Unterstützung des WIR-Magazins im Gerauer Land

Lieblingsorte (4)

Hans J. Wieschollek ist u.a. Vorsitzender des Fördervereins

Stadtmuseum und Kultur Groß-Gerau; pr@kskgrossgerau.de

Im Stadtmuseum zuhause

Es ist unbestritten, dass ein

Mensch sich an vielen Plätzen

wohlfühlen kann – und

trotzdem gibt es immer wieder

Orte, wo man sich besonders gut

aufgehoben fühlt. Ein solcher

Ort ist für mich das Groß-Gerauer

Stadtmuseum. Natürlich gibt

es unterschiedliche Museen, mit

verschiedenen Schwerpunkten;

das Groß-Gerauer Stadtmuseum

jedoch verkörpert für mich interessante

Geschichte, museale

Kultur und einen abwechslungsreichen

Schwerpunkt musischer

Veranstaltungen. Ein Museum

dieser Art zu besuchen macht

Spaß, und es bietet eine Unterhaltung,

die nachhaltig wirkt –

auch auf jüngere Menschen.

Das Groß-Gerauer Stadtmuseum

kann für sich geltend machen,

ein Treffpunkt mit einer

lebendigen Kommunikation zu

sein, das nicht nur das alleinige

Bestaunen von Relikten aus unserer

Vergangenheit zum Inhalt

hat. Wie schön ist es doch, die

mutigen Parallelen zu betrachten,

die der Römer, die neben

18 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

anderen Völkern schon früh Auf

Esch siedelten und unsere heutige

Siedlungsstruktur, die die

Moderne Auf Esch geschaffen

hat. Da sind die wunderschönen

Kultkessel, die manche auf den

ersten Blick an Asterix und Obelix

erinnern lassen. Dann auf

der anderen Seite Groß-Geraus

jüngste Vergangenheit mit der

Helvetia, FAGRO und den Menschen,

die damals lebten und

zum Teil heute noch leben. Der

Jazz in Groß-Gerau, den eine

ganze Generation liebte, zieht

gleichermaßen die Akteure von

früher, wie auch deren Zuhörer

erneut wieder an. Gemälde-

und Kunstausstellungen oder

die wunderschönen Werke der

kleinen Künstler in der jüngsten

Ausstellung „Vom Kopffüßler

ins Farbenland“; das Stadtmuseum

bietet allen eine Plattform,

die viele interessierte Menschen

wahrnehmen. Der Förderverein

des Stadtmuseums leistet weitere

Beiträge, um die Vielfalt des

musealen und musischen Angebots

zu unterstützen.


aus den Vereinen (100)

Nicht nur

für Seepferdchen

Am 28. Juli 1912 brach die

Schiffsanlegestelle von Binz

(Insel Rügen) trichterförmig

in sich zusammen. Über 100

Menschen stürzten ins Wasser

und 17 Menschen ertranken.

Dieses Unglück brachte die Menschen

zum Nachdenken. Etwa

ein Jahr später, am 05.06.1913,

gab es einen öffentlichen Aufruf

zur Gründung einer Deutschen-

Lebens-Rettungsgesellschaft.

Am 19. Oktober 1913 wurde die

DLRG in Leipzig gegründet.

Die Ortsgruppe

Groß-

Gerau wurde

am 17. März

1951 im ehemaligen

Café

Menne in

Groß-Gerau

von 27 Gründungsmitgliedern

ins Leben

gerufen. Bereits

ein Jahr

später leisteten

30 Rettungsschwimmer regelmäßig

Wachdienst auf der Hohenau.

Wir machen heute zwar

keinen Wachdienst auf der Hohenau,

die Lebensrettung steht

dennoch immer an erster Stelle.

Die Aufgaben des Vereins haben

sich vervielfacht. Sie beginnen

im Schwimmbad bei der Ausbildung

der Kleinsten von Nichtschwimmern

zu Schwimmern.

Aus den Schwimmern werden

Rettungsschwimmer. Durch den

Jugendwasserrettungsdienst,

Die Ortsgruppe Groß-

Gerau wurde am 17. März

1951 im ehemaligen Café

Menne in Groß-Gerau von

27 Gründungsmitgliedern

ins Leben gerufen.

Birgit Grosser ist zuständig

für Öffentlichkeitsarbeit der

Deutschen Lebens-Rettungs-

Gesellschaft, Ortsgruppe

Groß-Gerau;

grosser.birgit@gross-gerau.dlrg.de

den Wasserrettungsdienst und

den Katastrophenschutz begleitet

die Ortsgruppe ihre Mitglieder

oft vom Kleinkind bis ins

Erwachsenenalter.

Ausbildung findet nicht nur

im Wasser statt. Über die Jahre

hat sich auch die Erste Hilfe und

der Sanitätsdienst ins Vereinsleben

etabliert. Nicht selten wird

der Verein um

Hilfe bei Absi-

cherungsmaßnahmen

und

Unterstützung

bei Veranstaltungenangefordert.Mittlerweile

ist durch

die Wahrnehmung

der verschiedenen

Aufgaben die

Ausstattung auf ein sehr hohes

Niveau gewachsen. Im vereinseigenen

Sprinter und Mitsubishi

L 200 sind die diversen

Einsatzmittel untergebracht.

In kürzester Zeit – ob Tag oder

Nacht - stehen die Aktiven mit

dem gesamten Equipment für

den Einsatz bereit. Sogar ein

Boot kann die Ortsgruppe ihr

Eigen nennen. Getauft wurde

es auf „Anne Metsch“, der ersten

Vorsitzenden nach Gründung

des Vereins.

Mai 2012 � WIR-Magazin 197 � 19


Ausgehtipps

Jens Hoffmann ist

Öffentlichkeitsarbeiter

und stellv. Vorsitzender

des Turnverein 1846 e.V.

Groß-Gerau;

presse@tvgg.de

Jazz­ und Modern­Dance

Am 3. Juni richtet der Tanzsportclub

Groß-Gerau im TV 1846 bereits zum dritten

Mal ein Doppelturnier im Jazz- und Modern

Dance in der Kreisstadt aus. Bei dem Wettkampf

in der Sporthalle der Martin-Buber-

Schule handelt es sich gleichzeitig um das

letzte Turnier der aktuellen Saison und

bringt für beide Ligen die abschließende Entscheidung

über einen möglichen Rundenaufstieg.

Mit Spannung und Begeisterung

tanzen ab 13.00 Uhr die zwölf Formationen

der Regionalliga aus Hessen und Thüringen

um den Aufstieg in die 2. Bundesliga und

anschließend die zehn Mannschaften der

Verbandsliga ab 16.00 Uhr um den Aufstieg

in die Oberliga. Der Turnverein Groß-Gerau

schickt bei diesem außergewöhnlichen

Event in jeder Klasse eine eigene Formation

ins Rennen. Neben „Joy“ (Regionalliga) mit

ihrer interessanten Choreografie auf den

Song „Wovon sollen wir träumen“, werden

auch die Mädels von „Déjà-Vu“ (Verbandsliga)

die regionalen Qualitäten und Stärken

im Jazz- und Modern-Dance unter Beweis

stellen. Weitere Informationen finden Sie im

Internet unter www.tvgg.de

Kunterbuntes für Kinder

Am 3. Juni, von 11 bis 16 Uhr findet rund

um das Bürgerhaus Worfelden der Büttelborner

Kindertag statt. Gemeinsam laden Kindergärten,

Jugendförderung und Fachdienst

Kultur der Gemeinde, Vereine, Kirchengemeinden

und Grundschulen ein zu einem

bunten Tag für Kinder und ihre Familien.

20 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

Anna Rettig arbeitet

im Fachdienst Kinder-

und Jugendförderung der

Gemeinde Büttelborn;

a.rettig@buettelborn.de

An verschiedenen Ständen wartet erneut ein

vielfältiges Mitmach-, Bewegungs-und Kreativprogramm

auf die Gäste. Das Angebot

reicht vom Lasergewehrschießen über Wasserspiele,

Fahrzeugparcours, Basteln und

Ausprobieren von Musikinstrumenten bis

zum Kinderschminken und vielem mehr. Jeder

Teilnehmer wird mit einem kleinen Geschenk

und der Teilnahme an einer Preisverlosung

belohnt. Zusätzlich gibt es ein kostenfreies

Straßentheaterprogramm. Dieses Jahr

wird Bille Billewitz zu Gast sein. Er wird als

König auf riesigen Stelzen das Publikum mit

kleinen Zaubertricks und seiner Bauchrednerkunst

unterhalten. Ebenfalls zu Gast sein

wird die Luftballonkünstlerin Rita Wiebe,

die bunte Kreationen aus Luftballons fertigt.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Wir laden herzlich ein zu einem attraktiven

und vielseitigen „Erlebnistag“.

Mitmachen beim Jazz­

und Gospelworkshop

Auch in diesem Jahr wird unter der

Leitung von Dekanatskantorin Wiebke

Friedrich ein Chorwochenende zum Mitsingen

angeboten. Verschiedene Jazz- und

Gospelwerke stehen in den Tagen vom

14. bis 17. Juni auf dem Programm. Eingeladen

zur Teilnahme daran ist Jede/r, egal ob

alt oder jung, erfahrener Chorsänger oder

musikalischer Laie. Ungezwungenheit und

vor allem Spaß sollen im Mittelpunkt der

Proben stehen. Trotzdem kommen das Erlernen

des Notentextes und das Achten auf

gute Klangqualität nicht zu kurz. Vielleicht

können Sie Freunde/Freundinnen oder Verwandte

dafür gewinnen, mit Ihnen zusammen

an dem Workshop teilzunehmen. Zum

Abschluss der gemeinsam verbrachten Tage,

Helmut Bernhard ist

Pfarrer an der ev. Stadtkirche

Groß-Gerau;

Tel.: 06152-910280

werden die erarbeiteten Werke am Sonntagmorgen

im Rahmen eines Gottesdienstes

um 10 Uhr zu Gehör gebracht. Die Teilnahme

ist kostenfrei! Die Proben finden im Gemeindehaus

der ev. Stadtkirchengemeinde

Groß-Gerau (Kirchstraße 11) wie folgt statt:

Do. und Fr.: 19 bis 21, Sa.: 16 bis 19 Uhr. Anmeldungen

bis spätestens zum 1. Juni bei

Wiebke Friedrich unter Tel. 06152-711352

oder wiebke.friedrich@gmx.net

Alfred Heupt ist passionierter

Jazzer und Mitorganisator

des Blues-

und Spargelfestivals;

alfred.heupt@t-online.de

Büttelborner Jazz-, Blues­

und Spargelfestival

Der Höhepunkt zum Ende der diesjährigen

Spargelsaison findet am 23. Juni auf

dem Gelände des Spargelhof Melchior mit

dem 1. Büttelborner Jazz- & Spargelfestival

statt. Eingebunden in die „Spargeltage im

Gerauer Land“ des Kreises Groß-Gerau spielen

vier hochkarätige, national und international

bekannte Jazz- und Bluesbands. Papa

Legba‘s Blues Lounge (Folk-Blues), STOJA

(Jazz-Rock der 70er), Blues Alley (Rhythm

& Blues) und als Höhepunkt En haufe Leit

mit Gastsängerin Maike Heisel starten ab

18 Uhr und bieten bis nach Mitternacht

Jazzmusik vom Feinsten. Der Eintritt kostet

14 €, und gegen den Hunger gibt es ein preiswertes,

traditionelles Spargelgericht. Bitte

reservieren Sie telef. unter 06152-57000. Wir

danken unseren Sponsoren und der Firma

Richter & Frenzel für ihre Unterstüzung.


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finden Sie auch im Veranstal tungs-

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im Stadthaus Groß-Gerau oder unter

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der Grundschule bis zum

Abitur

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für den Tarif „5 weg oder Geld zurück“; alle Tarifbedingungen

unter www.schuelerhilfe.de/fuenfwegodergeldzurueck.

bis 31. Mai

Kunst in der Groß-Gerauer Volksbank:

Patrik Liste, der Fotograf

der bundesweit ausgezeichneten

Erfolgsrezepte der Groß-Gerauer

Volksbank, zeigt ausgewählte Fotografien

der Volksbank-Leistungsberichte

von 2009 bis 2011.

Info: www.voba-gg.de

bis 26. August

Mi., Fr. – So. 10 – 18 Uhr,

Do. 10 – 21 Uhr

Ein Wald der Skulpturen –

Sammlung Simon Spierer.

Der von dem Genfer Kunstsammler

Simon Spierer konzipierte „Wald der

Skulpturen“ umfasst Werke von he -

rausragenden intern. Bildhauern des

20. Jhdts., wie Constantin Brancusi,

Alberto Giacometti, Henry Moore,

Lucio Fontana, Louise Bourgeois

oder Barbara Hepworth. Eine Konzentration

auf Stele und Torso ist

formal und motivisch ablesbar.

Working with time

Andy Goldsworthy modelliert vergängliche

Kunstwerke in der Natur.

Neben den eigentlichen Formen der

Natur gilt sein besonderes Interesse

den in der Natur vorkommenden Materialien:

Schnee, Eis, Sand, Steine,

Wurzeln, Äste, Zweige, Blätter, Dornen

oder Blüten. Seine mitunter nur

wenige Stunden existierenden sehr

fragilen Kunstwerke werden von dem

von Kerstin Leicht

Das Wir-Magazin veröffentlicht an dieser Stelle Termine

von Verbänden, Institutionen, Kunst und Kultur. Zuschriften

bitte an: termine@wir-in-gg.de, Fax 06152-52429

britischen Künstler mittels Fotografien

dokumentiert.

Die beiden Ausstellungen sind in

den Opelvillen Rüsselsheim, Zentrum

für Kunst, Ludwig-Dörfler-Allee 9 zu

sehen. Infos zu Begleitveranstaltungen

und Ausstellungen in Schleuse

und Labor unter: www.opelvillen.de,

Tel. 06142-835907

25. Mai

19.30 Uhr

„Wenn es Rosen sind werden sie

blühen“ Die Lebensgeschichte Büchners

auf der Büchnerbühne Riedstadt

im Theater Leeheim, Kirchstraße 16,

Info-Tel. 06158-188854

26. Mai

9.30 – 12.00 Uhr

Malkurs für Kinder mit Zoya Sadri.

Thema Blumen und Pflanzen. Die

Kinder werden draußen in der Natur

Blumen und Pflanzen malen, bei

schlechtem Wetter im Atelier.

Veranst.: KUBA Kunstbande e.V.

Kunstatelier, Mainzer Straße 21,

Info u. Anm.: 0179-2214943

14.00 Uhr

Kulturelle Entdeckungen im Ried:

Auf den Spuren Georg Büchners

in Goddelau und Leeheim. Veranstaltungsreihe

des Fördervereins Stadtmuseum

e.V. mit dem Stadtmuseum.

Anm. unter Tel. 06152-716295

15.30 Uhr

Szenische Lesung zu Büchner:

„Die Masken ab! – Eine Begegnung

mit Georg Büchner“. Büchnerbühne

Riedstadt im Theater Leeheim,

Kirchstr. 16, Tel. 06158-188854

3. Juni

14.00 – 17.00 Uhr

Djembe-Workshop mit Trommelprofi

Charly Wambold im alten Amtsgericht

Groß-Gerau, Darmst. Str. 31,

Info: www.charly-wambold.de

4. Juni

19.00 Uhr

Kulturstammtisch im Stadtmuseum

GG, Am Marktplatz 3. Veranstalter:

Wir-Magazin, wir@wcschmitt.de

6. Juni

18.00 Uhr, Vernissage

„Stimmen“ von Siggi Liersch. Ausstellung

in der Treppenhausgalerie

Mörf.-Walldorf, Stadtbücherei, Bahnhofstr.

1 Mörfelden. Eintritt frei.

7. Juni

ab 9.30 Uhr

Orgel-Radtour. Lernen Sie vier

Orgeln des Dekanates kennen. Info

u. Anm. unter Tel. 06152-711352,

www.stadtkirche-gross-gerau.de

11.00 Uhr

Füllimbs im Hof der Alten Schule

in Dornheim. Veranst.: Heimat- und

Geschichtsverein Dornheim.

8. Juni

18.00 Uhr

„Live im Hof” – Bassface Swing Trio

feat. Pierrre Paquette

im Hurlin Hof, Hintergasse 21,

Nauheim, Info-Tel. 06152-639100

19.00 Uhr

„Live im Hof” – Das „Christian

Seeger Quartett“ im Hof Herrmann

in Nauheim, Heinrich-Kaul-Platz 10.

präsentiert von der Sparkassen-

Stiftung. Info: www.nauheim.de

10. Juni

11.00 Uhr

„Jazz und Spargel“ Benefizveranstaltung

im Hof des Büchnerhauses,

serviert von den Köchen der Laurentiusbruderschaft

in Goddelau, Weidstr.

9, Info-Tel. 06158-930841

11.00 Uhr

Jazz und Spargel in Trebur im Hof

des Café Bizarr mit „Siggi’s Jazz

Men“, Große Grabengasse 1, Trebur,

Info-Tel. 06147-20835

14. Juni

15.30 Uhr

Bücherwürmchentreff für

Kinder ab 4 Jahren, Stadt -

bücherei Groß-Gerau, Gernsheimer-Str.

5, Tel. 06152-716250

14. bis 17. Juni

Gospel- und Jazzworkshop

im Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde

Groß-Gerau unter der

Leitung von Wiebke Friedrich, Info

u. Anm. unter Tel. 06152-711352,

www.stadtkirche-gross-gerau.de

15. und 16. Juni

Fr. 19 Uhr, Sa. 18 Uhr

ASV-Backfischfest

am Sportplatz in Klein-Gerau mit

Sushiduke, Echt Guat und Kinderunterhaltung

mit Wolfgang Hering.

termine@wir-in-gg.de


15. Juni

20.30 Uhr

Südhessische Kabarettnächte:

Anna Piechotta im Café Extra,

Büttelborn, Schulstraße 17,

Info-Tel. 06152-178845

15. bis 17. Juni

„Künstliche Landschaften“

Fotoworkshop für Jugendliche von

12 bis 16 Jahren mit dem Fotografen

Frank Möllenberg. Veranst.: Stiftung

Opelvillen Rüsselsheim. Info unter:

www.opelvillen.de und facebook

16. Juni

17.00 – 23.00 Uhr

Candle Light Dinner – Kochevent

im Schloß Dornberg mit H. Ilsen.

Info u. Anm., Tel. 06152-18700

20.00 Uhr

Italienische Nacht

Eröffnung Kultursommer 2012

mit dem Johann-Strauß-Orchester

Frankfurt unter Leitung von Stefan

Ottersbach und den intern. Solisten

Alexandru Badea und Elena Dediu

sowie dem Liederkranz Rüsselsheim-

Haßloch im Fritz-Treutel-Haus,

Bergstr. 20, Kelsterbach.

www.kultursommer-suedhessen.de

20.00 Uhr

Cover-Rock-Abend mit „Mission

Possible“ und „The Voice Inside“

im Kulturcafé Groß-Gerau,

Info-Tel. 06152-53551

16. Juni

25. Mai bis 23. Juni 2012

21.00 Uhr

Rockland Classic Rock Ü-30 Party

im Freibad Groß-Gerau im Rahmen

des Jubiläums 75 Jahre Freibad

Groß-Gerau. Info: 06152-931513

17. Juni

15.00 Uhr

Familiensonntag in den Opelvillen

Rüsselsheim mit Kinder- u. Erwachsenenführung

durch die aktuelle

Ausstellung. Info und Anm. unter Tel.

06142-835907, www.opelvillen.de

22. Juni

19.00 Uhr

Farbe und Licht. Aquarelle, Monotypien

und textile Arbeiten von Ingrid

Stoll im Stadtmuseum Groß-Gerau,

Am Marktplatz, Tel. 06152-716295

23. Juni

9.30 – 12.00 Uhr

Malkurs für Kinder mit Zoya Sadri.

Landschaften“. Blumen und Pflanzen

malen. Veranst.: KUBA Kunstbande

e.V., Kunstatelier Büttelborn,

Anmeldung unter: 0179-2214943

18.00 Uhr

1. Büttelborner Jazz-, Blues- und

Spargel Festival mit Papa Legba’s

Blues Lounge, Stoja und En Haufe

Leit. Für das leibliche Wohl sorgt die

Küche des Spargelhof Melchior im

Hessenring 15, Tel. 06152-57000

20.00 Uhr

Cris Cosmo – Latino Reggae

im Kulturcafé-Biergarten,

Groß-Gerau, Tel. 06152-53551

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Mai 2012 � WIR-Magazin 197 � 23


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Schaufenster

v.l.: M. La Vanda, Ph. Oehme, Frank Oehme

Hier werden nicht nur

Schieferherzchen gehauen

Wie bei den vorherigen Gewerbeschauen in Groß-

Gerau präsentierte sich das Team von Dachdekkermeister

Frank Oehme wieder mit einem großen

Stand auf dem Sandböhl. Während sich die Häuslebauer

und –besitzer ausführlich über Dacheindeckungen

informieren konnten, zeigten die jungen

Männer den Kindern, wie man kleine Schieferplatten

bearbeiten kann. Die pfiffigen Kleinen waren

auch voll mit dabei – meistens wurden es Herzen

zum Umhängen – wohl auch mit Blick auf den nahenden

Muttertag.

Doch Frank Oehme und seine fachkundigen Kollegen

sind nicht nur auf den Dächern die Asse,

sondern kennen sich auch bestens aus mit Dachfenstereinbau

oder –renovierung, mit Terrassengestaltung

sowie Fassadenverkleidung oder

Sonnenschutz. Gerüstebau und Flachdachsanierung

gehören ebenfalls zum großen Angebot der

Frank Oehme GmbH. Der traditionsbewußte Dachdecker

Frank Ohme pflegt neben dem Handwerk

auch immer seinen Familienbetrieb mit großer

Herzlichkeit. Gerade hat sein 19-jähriger Sohn

Philipp die Gesellenprüfung bestanden und wird

selbstverständlich weiterhin im väterlichen Unternehmen

tätig sein. Somit ist die Nachfolge des renommierten

Familienunternehmens gesichert.

Vergrößert wird das Team durch einen jungen Gast

aus Australien, Michael La Vanda, der im Juli seine

Ausbildung bei der Frank Oehme GmbH beginnen

wird.

Mehr Informationen rund ums Dach erhalten

Sie auch unter

www.dachdeckermeister-oehme.de

oder in der Schützenstr. 13 in Groß-Gerau.

Vor dem Eingang zum Stadthaus Groß-Gerau versammelten

sich im Beisein von (v.l.) Michael Lämmermann

(Vors. des Gewerbevereins), Chris tian

Halbig (Stadtmarketing) und Bürgermeister Stefan

Sauer die Gewinner des zum Einkaufsevent „Frühlingserwachen“

veranstalteten Gewinnspieles.

24 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

Neue Fahrradmodelle

bei Zweirad Bertsch

Pünktlich zur diesjährigen Fahrradsaison hat Zweirad

Bertsch in Wallerstädten seine umfangreiche

Angebotspalette erweitert. Zusätzlich zu den bisherigen

Fahrradmarken erhalten Sie jetzt auch bei

Zweirad Bertsch Fahrräder von den bekannten

Herstellern HERCULES und VITAL BIKE.

Neu in 2012 ist der E-Bike-Mittelmotor mit Rücktrittbremse.

Verschiedene Modelle stehen für Sie zur Probefahrt

bereit. Schauen Sie unverbindlich vorbei -

das Team freut sich auf Ihren Besuch und wünscht

eine sonnige Fahrradzeit.

Zweirad Bertsch

Lindenstraße 4, Groß-Gerau (Wallerstädten)

Tel. 06152-55895

Große Foto-Aktion

mit den ratiopharm

Zwillingen!

Am 24.5.2012 in der Bären-Apotheke

im Helvetia Parc in Groß-Gerau

Sie haben es bestimmt schon bemerkt: Die sympathischen

Zwillinge von ratiopharm lächeln wieder

auf Anzeigen, im Fernsehen drehen sie sich

im Kugelsessel. Jetzt haben Sie die Chance, beim

großen Aktionstag am 24.5.2012 zwischen 10

und 18 Uhr in Ihrer Bären-Apotheke im Helvetia

Parc in Groß-Gerau die Zwillinge live zu erleben.

Und es kommt noch besser: unter dem Motto

„Lachen hält gesund – lachen Sie mit!“ können

Sie sich gemeinsam mit den ratiopharm Zwillingen

fotografieren lassen.

Das ist nicht nur ein echter Spaß, sondern bleibt

auch in bester Erinnerung – denn das Foto wird

Ihnen von den Zwillingen in einem schönen Passepartout

überreicht. Selbstverständlich werden sie

an diesem Tag – wie gewohnt – auch kompetent

und umfassend beraten. Wir freuen uns auf Ihren

Besuch!

Bären-Apotheke im Helvetia Parc

64521 Groß-Gerau


Wer zahlt im

Schadensfall?

Die Einbauküche ist Bestandteil

der Mietwohnung und gehört dem Vermieter. Verursacht

durch ein elektrisches Gerät des Mieters kommt

es zu einem Kurzschluss, die Wohnung brennt völlig

aus. Die Einbauküche ist nicht in der Wohngebäudeversicherung

mitversichert.

Die Privathaftpflicht des Mieters ersetzt den Schaden

(Zeitwert) der Einbauküche. Eine Haftpflichtversicherung

ersetzt den Zeitwert, sofern der Mieter nach

§ 833 BGB für den entstandenen Schaden haftet.

Die Hausratversicherung ersetzt den Neuwert. Handelt

es sich um keinen Haftpflichtschaden, sondern

beispielsweise um einen Feuer/Leitungswasser-, Einbruch-

Diebstahl-, Vandalismusschaden in Verbindung

mit Einbruch-Diebstahl, Sturm/Hagel oder Elementarschaden,

kann die Hausratversicherung des Mieters

helfen. Vorausgesetzt in der Hausratversicherung steht

folgendes: „Vom Eigentümer eingebrachte Sachen sind

mitversichert“. Um die Regulierung im Schadensfall reibungslos

zu gestalten, kann auch folgendes im Vertrag

stehen: „Vom Eigentümer eingebrachte Einbauküche.“

Der Einschluss einer vom Vermieter eingebrachten Einbauküche

in die Hausratversicherung des Mieters ist

beitragsfrei möglich, also ohne Mehrbeitrag für den

Mieter. Dies gilt auch für alle übrigen vom Vermieter

eingebrachten Sachen, wie Einbauschränke oder

Badezimmermöbel. Die Einbauküche kann auch in der

Wohngebäude-Versicherung mitversichert werden.

Wir empfehlen Mietern und Vermietern folgendes:

Nachweis einer Privathaftpflicht inkl. Mietsachschäden.

Nachweis einer Hausratversicherung mit dem

Einschluss: „Vom Eigentümer eingebrachte Sachen“.

Thomas Mojedano-Volp

Industriefachwirt & Versicherungsfachmann

Rhönstraße 2, 64572 Büttelborn

Telefon: 06152/9322-0, Fax: 06152/9322-14

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E-Mail: info@avs-versicherungsmakler.de

Richtig geschätzt?

Nudeln schätzen für einen guten Zweck konnten am

Stand der Allianz-Vertretung Peer Giesler die Besucher

der Groß-Gerauer Gewerbeschau. Im Rahmen

der Spendenaktion für den Kinderschutzbund kamen

996,41 Euro zusammen, die von Herrn Giesler noch

auf 1100,00 Euro aufgerundet wurden. Zu gewinnen

waren zahlreiche Gutscheine, die Groß-Gerauer Firmen

zur Verfügung gestellt hatten. Wer den tatsächlich 465

Nudeln im Glas mit seinem Tipp am nächsten kam, erfahren

Sie in der nächsten Ausgabe des WIR-Magazins.

Peer Giesler e.K. Generalvertretung der Allianz

Am Römerhof 23, 64521 Groß-Gerau, Tel. 83798

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Mai 2012 � WIR-Magazin 197 � 25


Kurz & bündig

Zeitzeugen, Spatenstiche

und die Energiewende

Zusammengestellt von W. Christian Schmitt

Kreis Groß-Gerau/Büttelborn. Landrat Thomas Will und Spargelkönigin Carina I. (Mitte) eröffneten

zusammen mit den Köchinnen und Köchen das Spargelbüfett bei der „Spargelgala 2012“.

Kreisstadt. Beim symbolischen Spatenstich für den Neubau der PDS-Oberstufe (auf dem ehemaligen

Faulstroh-Gelände) legten zusammen mit künftigen Schülern Hand an (v.l.): Andreas

Janouschkowetz (Architekturbüro Loewer und Partner), Bürgermeister Stefan Sauer, Landrat

Thomas Will und Schulleiter Dr. Michael Montag (v.l.).

Kreis Groß-Gerau. Neue Vorsitzende der

Kommission „Bürgerschaftliches Engagement“

und damit Nachfolgerin von Landrat

Thomas Will ist die Kreisbeigeordnete Doris

Hofmann.

Kreisstadt. Zu einer Bürgersprechstunde

am Donnerstag, dem 31. Mai, von 16.00 –

18.00 Uhr, im Wahlkreisbüro Groß-Gerau,

Odenwaldstraße 5, 64521 Groß-Gerau, lädt

der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete

Dr. Franz Josef Jung ein; Anmeldungen unter

Telefonnummer 06152-932555 oder per Mail

maria.bach@gross-gerau.cdu.de

Kreisstadt. Der Turnverein Groß-Gerau bietet

auch in diesen Sommerferien wieder einen

FerienSportClub an, bei dem es in der ersten

und 5. Sommerferienwoche ein tägliches,

interessantes Programm gibt; hinzu kommen

zwei Fahrten nach Föhr (07.07.-14.07.) und

ins Montafon (04.-11.08.). Weitere Infos

unter www.tvgg.de und bei Jens Lapp,

Tel.: 06152-188992, kisc@tvgg.de

Büttelborn. Im Mittelpunkt des Rahmenprogrammes

an der diesjährigen Gewerbeschau,

organisiert vom Gewerbeverein unter

der Leitung von Michael Herrlich, stand die

Spendenübergabe eines Defibrillators an das

Rote Kreuz. Am Stand Nr. 7 der Gemeinde

Büttelborn wurden mehr als 1.200 Besucher

registriert.

Kreisstadt. Dr. Franz Josef Jung MdB übernimmt

die Patenschaft im Rahmen des

deutsch-amerikanischen Jugendaustausches

des Deutschen Bundestages für seinen Wahlkreis.

Ab sofort können die Bewerbungsunterlagen

für das Austauschjahr 2013/14 bis

spätestens 15. August über das Wahlkreisbüro

Groß-Gerau (Tel. 06152-932555 oder

maria.bach@gross-gerau.cdu.de) angefordert

werden.

Hauptuntersuchung (HU) ab 83,- € (PKW)

inkl. Teiluntersuchung AU

Änderungs-, Anbauabnahmen ab 31,- € (PKW)


Klein-Gerau. Zum „Welttag des Buches“ besuchten

Vorschulkinder aus dem Kinderhaus

die Ortsteilbücherei, wo das Leitungsteam

Katja Hahn und Sascha Krein ein spannendes

Kinderbuch vorstellte.

Kreis Groß-Gerau. Erster Kreisbeigeordneter

Walter Astheimer, Jobcenter-Vorstand Robert

Hoffmann und Harald Krebühl, Facility-Manager

beim MMC Import-Center Trebur, unterzeichneten

den Mietvertrag für den neuen

Jobcenter-Standort.

Kreisstadt. Landrat Thomas Will eröffnete im

Foyer des Landratsamtes eine Ausstellung mit

Werken der beiden Mitglieder des Groß-Gerauer

Kulturstammtischs Christine Rupprecht

(l.) und Uta Gerber (r.), die noch bis Ende Mai

zu sehen ist.

Kreisstadt/Trebur. Für Lebensmittelgutscheine

im Gegenwert von 400 € des

Handarbeitskreises der ev. Kirchengemeinde

Astheim bedankte sich die Koordinatorin der

Groß-Gerauer Tafel Simone Welz bei Dagmar

Reitz, Lilo Kohnert und Waltraud Schneider.

Kreis Groß-Gerau. Im Georg–Büchner-Saal überreichte Landrat Thomas Will (l.) in Sachen Ehrenamt

hohe Auszeichnungen an (v.l.): Bernfried Lupus, Leonhard Spahn, Jürgen Müller, Gisela

Kögler, Bernd Diehl, Barbara Münch, Wolfgang Röder, Sönke Lase und Hans-Ludwig Keil.

Kreisstadt. Auf dem Gelände des neuen Feuerwehr-Stützpunkts konnte unter Beteiligung zahlreicher

Gäste Richtfest gefeiert werden.

Dornheim. Nach der Jahreshauptversammlung des Mütterzentrums Groß-Gerau „Tausendfüßler“

stellten sich dem Fotografen (v.l.) Martina Landau, Melanie Heil, Sonja Anton, Elke Ludden,

Marina Sandner-Veith (Vors.), Bettina Schmitz (stv. Vors.) und Michaela Schumacher, die neu in

den Vorstand gewählt wurde und Beisitzerin Katja Karbach ablöst.

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Kurz & bündig

Kreisstadt. In den Räumen der Baugenossenschaft RIED fand auf Einladung

des städtischen Tochterunternehmens GGV eine Pressekonferenz

statt, bei der es um die Umsetzung der „Energiewende vor Ort“ ging und

bei der sich anschließend die Teilnehmer zum Gruppenbild versammelten

(v.l.): RIED-Vorstand Jürgen Unger, Bürgermeister Stefan Sauer,

Sparkassendirektor Heiko Dennert, GGV-Geschäftsführer Paul Weber

und RIED-Vorstand Sandra Seip.

Kreis Groß-Gerau. Beim 30. Sportkreistag in Ginsheim wurde von den

125 Delegierten der Vorstand – wie folgt – einstimmig im Amt Bestätigt

(v.l.): Detlef Volk (Pressereferent), Manfred Gollenbeck (Ehrenvorsitzender),

Kai Friedmann (Umweltbeauftragter), Renate Gotthold (2. Vorsitzende),

Iris Sturm (Jugendwartin), Wolfgang Glotzbach (1. Vorsitzender),

Hans-Jürgen Krug (Pressereferent), Petra Scheible (2. Vorsitzende),

Norbert Lindemann (Beauftragter Schule/Verein), Christine Gnida (Sportabzeichen-Beauftragte).

Kreisstadt. Walter Helm, langjähriger Ehrenamtlicher, der „regelmäßig

an den Dienstabenden und bei anderen Gelegenheiten die THW-Helfer

verpflegt hat“, so Klaus Meinke, hört zum Monatsende auf; das THW

dankt ihm und sucht einen Nachfolger.

28 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

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Kreis Groß-Gerau. Radler und Inlinefahrer bevölkerten die B 44 am

Muttertag. Viele Vereine säumten die Straße von Groß-Gerau/Dornberg

bis nach Gernsheim mit Infoständen und Unterhaltungsprogramm.

Büttelborn/Kreisstadt. CDU-Bürgermeister-Kandidat Andreas Rotzinger

(Mitte), seit Jahren engagiert in Sachen Kinder-Hilfe Gomel, besuchte

jetzt im Rahmen der Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl

und Fukushima“ zusammen mit Übersetzer Adam Jambor (l.) und Zeitzeuge

Toshinari Hata drei Oberstufen-Klassen der Prälat-Diehl-Schule.

Kreis Groß-Gerau. Die Kreisvolkshochschule präsentierte sich zum 60.

Geburtstag als starkes Team mit Kreisbeigeordneter und Kvhs-Dezernent

Gerald Kummer, Kvhs-Leiter Heinrich Krobbach sowie den Mitarbeitern

Manuel Blendin, Monika Hardegger, Gerold Hartmann, Karl-Heinz Bauer,

Ute Jochem, Magda Nold und Silvia Parra Belmonte.

Kreisstadt/Griesheim. Arbeiten von Tineke Voß, die Atelier und Praxis in

der Kreisstadt hat, sind derzeit im Griesheimer Rathaus zu sehen; unser

Foto zeigt das Mitglied des Groß-Gerauer Kulturstammtischs mit Bürgermeisterin

Gabriele Winter (r.).

Wir-Magazin-sichert2012.pdf 07.03.2012 13:23:34 Uhr


Gewerbeschau

Büttelborn

Rückblick von Tina Jung

Trotz des überwiegend schlechten

Wetters lockten die Büttelborner

Geschäftsleute und Vereine mit

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Gewerbeschau

Groß-Gerau

Drei Tage lang lud der Gewerbeverein

und die Kreissparkasse zu

Gewerbeschau und Autosalon in die

Innenstadt Groß-Gerau ein. Links

die Eröffnung durch Bgm. Sauer.

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Mai 2012 � WIR-Magazin 197 � 29


aus Neumanns Bilderkiste (28)

Als das Freibad

eingeweiht wurde

30 � WIR-Magazin 197 � Mai 2012

Alfred Neumann,

passionierter Sammler,

verfügt über tausende

historische Dokumente

zur Geschichte der

Kreisstadt. Den WIR-

Magazin-Lesern erlaubt

er regelmäßig Einblicke

in seine Bilder kiste;

Tel.: 06152-40624

Zum Thema „Groß-Gerauer Freibad“ schreibt Alfred

Neumann: 1936/37 wurde nach den Plänen des Groß-

Gerauer Regierungsbaumeisters Dr.-Ing. Adolf Gehbauer

das Freibad an der Neckarstraße erbaut und am

30. Mai 1937 eingeweiht. Die beiden Fotos unten links

stammen vom Eröffnungstag (man sieht, dass die Sicht

nach Süden unverbaut war), die Ansichtskarte (links) ist

die früheste vom Freibad (man sieht am oberen Rand

noch die Aussegnungshalle – mit den drei Fenstern –

des jüdischen Friedhofs; diese Halle wurde im Sommer

1938 abgerissen).

Unten: Modell der

ursprünglich geplanten

Sportanlage. Nur das

Freibad wurde realisiert.


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** UAVP: Unverbindliche Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH). Stand 17.02.2012

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