Stadrundgänge - auf eigene Faust - Stadt Wuppertal

fuhlrott.museum.de

Stadrundgänge - auf eigene Faust - Stadt Wuppertal

Broschüre

e01

Auflage

4/2013

Wuppertal

stadtrundgänge

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herausgeber

Wuppertal Marketing GmbH

Friedrich-Engels-Allee 83

42285 Wuppertal

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42103 Wuppertal

Telefon 0202 563-2270 und -2180

touristik@wuppertal-marketing.de

Montag–Freitag 9–18 h

Samstag 10–14 h

konzept und text

Wuppertal Marketing GmbH

design

Illigen Wolf Partner

fotos/karten

Stadt Wuppertal, Manfred Görgens,

Illigen Wolf Partner, 6tant


entdecken sie

wuppertal!

Wuppertal ist eine lebendige, moderne Großstadt mitten im Bergischen Land. 1929 wurde sie per Dekret der

preußischen Regierung aus den beiden Wupperstädten Elberfeld und Barmen sowie den umliegenden Städten

Vohwinkel, Ronsdorf, Cronenberg und dem Ortsteil Beyenburg zusammengefügt. 1975 kamen Dönberg, Dornap

und Schöller hinzu. Heute leben hier rund 350.000 Menschen. Bummeln Sie auf den folgenden fünf Stadtrundgängen,

die sich teils kombinieren lassen, und entdecken Sie Wuppertal. Achten Sie unterwegs auf die blauen

Informationstafeln des Bergischen Geschichtsvereins an den Hauswänden. Viel Spaß!

1161 wurde Elverfelde als Kölner Tafelhof erstmals urkundlich

erwähnt, die erste steinerne Kirche stand dort schon um das

Jahr 1000. Barmen wurde als „Barmon“ im Jahr 1070 registriert.

Das Tal der Wupper ist einer der ältesten industriell

geprägten Ballungsräume. Schon um 1400 hatten sich die

ersten Bleicherbetriebe etabliert. 1527 erhielten die beiden

Wupperstädte das Monopol auf die Verarbeitung und Veredelung

von Leinengarn.

Auf dieser Grundlage entstanden um 1750 die ersten bedeutenden

Textilmanufakturen. Im 19. Jahrhundert stieg das Tal

der Wupper zu einer bedeutenden Industrieregion auf. Heute

ist Wuppertal eine Stadt der Marken, hier wurden Aspirin,

Raufasertapete und Sympatex-Produkte entwickelt. Auch

Forschung und Dienstleistungen sind starke Standbeine.

Mit rund 4.500 Baudenkmälern zählt Wuppertal zu den

denkmalreichsten Städten in Deutschland. In Elberfeld beeindrucken

klassizistische Bürgerhäuser, die Laurentiuskirche, die

Schwimmoper und die Historische Stadthalle. Das monumen-

tale Rathaus, bergisch-barocke Schieferhäuser und das Opernhaus befinden sich

in Barmen. Stuckverzierte Bauten der Gründerzeit und Jugendstilhäuser aus dem

beginnenden 20. Jahrhundert prägen das gesamte Stadtbild.

Das Villenviertel am Zoo wurde 1891 entworfen und bietet aufgrund der jahrzehntelangen

Bauzeit eine beeindruckende architektonische Vielfalt. In reizvoller Lage

nahe dem Zoologischen Garten und vor den Toren der Elberfelder Innenstadt lebten

dort wohlhabende Bürgerfamilien.

Das Briller Viertel ist eines der größten zusammenhängenden gründerzeitlichen

Villenviertel Deutschlands. Wuppertaler Textilmagnaten bauten dort ab Ende des

19. Jahrhunderts ihre repräsentativen Häuser in großzügigen Parks.

Mit der Nordstadt wurde zwischen 1870 und 1914 platzsparend Wohnraum für die

Arbeiterfamilien der Textilindustrie geschaffen. Die vierstöckigen Bauten um enge

Hinterhöfe boten wenig Komfort. Lange nachdem im Briller Viertel schon die Glühbirnen

brannten, zündete man dort noch die Petroleumlampen an, was einem Teil

der Nordstadt den Namen Ölberg bescherte. Mit der umfassenden Restaurierung

hat sich der Ölberg mit seinen Gründerzeitfassaden zu einem lebendigen Wohnquartier

entwickelt.


81

stadtrundgang 1 // 90 Minuten

zooviertel

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oben Hinter der

Fassade des Stadions

spielte schon die Nationalmannschaft.

unten Prägend für

das Zoogebäude

sind der mittige

Dreiecksgiebel und

die Ecktürme, die

den Haupttrakt um

ein Stockwerk überragen.

30

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Steherrennen. Die Schildwand steht unter Denkmalschutz. Bayer

Kath.

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04 villa eisfeller Altenheim Hier befindet sich die 1948 gegründete Technische Akademie

Hp. W.-

Zool.

Garten

Bayer

360

westdeutschen Zoologischen Gärten. Der Bau im Stil der Neorenaissance basiert

auf einem Entwurf des Wuppertaler Architekten Bayer Heinrich Kayser.

Ev. Gde.

Hs.

Ev. K.

01 sonnborner eisenbahnbrücke (1838–1842) Die einzige Brücke, die über die

Schwebebahn führt.

02 evangelische hauptkirche sonnborn Bereits seit dem 9. Jahrhundert gab

es an dieser Stelle Kirchen. 1926 wurde das aktuelle Gotteshaus errichtet. Es gehört

zu den eindrucksvollsten Bauten des Bergischen Heimatstils. Architekt war der

Provinzialkirchbaumeister Arno Eugen Fritsche.

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03 stadion Das heutige Fußballstadion und Spielstätte des Wuppertaler Sportvereins

wurde 1924 erbaut und war berühmt für seine Fahrrad-, Motorrad- und

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Wuppertal, eines der ältesten und größten Weiterbildungsinstitute Deutschlands.

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05 zoorestaurationsgebäude Es bildet den Eingang zu einem der ältesten

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stadtrundgang 1

zooviertel

06 villa schmidt (Walkürenallee 11) Um 1905 für den Chemiker und späteren

Bayer-Direktor Robert E. Schmidt errichtet. Später Wohnsitz des Nobelpreisträgers

und Entdeckers der Sulfonamide Gerhard Domagk.

07 villa grüneck Das 1895 erbaute Haus Herthastraße 2, eine der ältesten Villen

des Zooviertels, war Wohnsitz des Architekten Kuno Riemann. Er entwarf das Gesamtkonzept

des Villenviertels und schuf die Pläne für viele der dortigen Häuser.

08 sambatrasse Die ehemalige Bahnstrecke wird heute als Wanderweg genutzt.

Von einer Brücke bietet sich ein Blick in die Löwen- und Tigergehege des Zoos.

09 angestelltensiedlung heimat 1927 bis 1930 vom Elberfelder Architekten

August Kegel im Bergischen Heimatstil erbaut.

10 blick auf die bayer-werke Die Fabrik für Chemiefarben wurde 1863 in Heckinghausen

gegründet und 1867 hierher verlagert.

11 stadtvillen freyastrasse 47–53 1910 mit bergischen Materialien, Farben

und Formen im Bergischen Heimatstil errichtet.

12 villa mook (Freyastraße 40) Der Architekt Friedrich Siepermann entwarf

1927/1928 die Villa im Stil des „Neuen Bauens“.

oben Freistehende

Villen prägen das

Bild des Zooviertels.

mitte Die Villa

Eisfeller, heute Sitz

der Technischen

Akademie. Darunter

der Bahnhof Zoo

rechts Der Märchenbrunnen

wurde von

der Architektursozietät

Hermanns & Riemann

entworfen und

der Stadt gespendet.

Die Figurengruppe

stammt vom Kölner

Bildhauer Wilhelm

Albermann.

13 stadtvillen wotanstrasse

1–7 (1906) In diesen vier Villen lebten

erfolgreiche Kaufleute. Der davor gelegene

Märchenbrunnen von 1897 zeigt

Motive aus vier Märchen der Gebrüder

Grimm.

14 walkürenallee Zentrale Sichtachse

des Viertels mit wind- und lärmgeschützten

Prachtvillen auf der Ecke

Kaiser-Wilhelm-Allee.

15 bahnhof zoo 1881 erbaut. Die gute

Verkehrsanbindung, die durch die Station

geschaffen wurde, trug maßgeblich

zur Attraktivität des Viertels bei.

16 kaiser-wilhelm-allee 17–19 Hier

befand sich die Architektursozietät

Hermanns & Riemann. Das Büro plante

große Teile des Zooviertels.


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stadtrundgang 2 // 60 Minuten

briller viertel

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Im Haus Nr. 7 wuchs die Dichterin Else Lasker-Schüler Sch. auf.

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Charakteristisch für

das Briller Viertel

sind Villen wie diese

in der Goebenstraße.

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03 viktoriastrasse Viele sehenswerte Gründerzeitvillen

in parkähnlichen Gärten mit altem Baumbestand finden sich

hier. Im Garten von Haus Nr. 85 steht ein Tee-Pavillon, wie er

Ottofür

die damalige Zeit typisch war.

Böhnederstr.

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04 viertel der textilmagnaten Bis etwa 1905 entstanden

Villen mit Elementen von Neogotik, Neorenaissance und

Pl.

Sch.

Neobarock. Seit 1900 taucht immer häufiger Schuster- die Ornamentik

pl.

des Jugendstils auf, die ab 1910 von Elementen im Bergischen

Hed-

Osk.-

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Platz

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Nützenberger Str.

10

11

01 sadowastrasse Eine der steilsten Straßen in Wuppertal

führt mitten in das großbürgerliche Wohnquartier am Brill.

02 von-der-tann-strasse Im Haus Nr. 10 wohnte Armin

T. Wegner, ein Dichter, der seine Kunst gegen Krieg und den

Völkermord in Armenien einsetzte.

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stadtrundgang 2

briller viertel

Heimatstil abgelöst wurde. Der Stadtverordnete Wilhelm de Weerth ließ 1901 an

der Goebenstraße 7 eine besonders imposante Villa mit Fachwerkgiebel bauen.

05 goebenstrasse / ecke moltkestrasse Die Familie Schniewind hatte zur

Blütezeit der Textilindustrie im 19. Jahrhundert ihr Vermögen mit Seidenweberei

gemacht. Entsprechend fein war ihr Zuhause.

06 goebenstrasse Sehenswert ist Haus Nr. 16 – die Villa der Familie Esser, die

Buschmesser herstellte.

07 goebenplatz 2 Hier thront repräsentativ die Villa Roseneck, die von Ludwig

Conradi entworfen wurde, seinerzeit ein beliebter Architekt.

08 villa springorum (Bismarckstraße 90) Nach Conradis Entwurf 1924 im Bergischen

Heimatstil entstanden. Charakteristische Merkmale dafür sind Schieferdach,

weiße Gesimse, grüne Schlagläden und Barockelemente.

09 villa von 1880 Das Haus Bismarckstraße 64 ist eine Villa im neobarocken Stil.

10 nützenberger strasse Von hier öffnet sich der Blick auf die andere Seite der

Wupper mit dem Arrenberg, wo sich eines der ersten Arbeiterviertel Wuppertals

befindet. Das Quartier entwickelt sich derzeit zu einem neuen Szenetreff.

Keine Villa gleicht

der anderen: Spaziergänge

durch das

Quartier sind nicht

nur für Architekturfans

spannend.

11 roonstrasse Eine prächtige Fassade

reiht sich an die andere, mit sehenswerten

Haustüren und Portalen: ein

wunderbarer Blick auf „Reihenhäuser“

à la Briller Viertel.

12 Über eine der gut 500 Wuppertaler

Treppen geht es hinunter zur B7 und

dann zurück in die Stadt.


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L a s k e r - S c h ü l e r - S t r .

stadtrundgang 3 // 60 Minuten

nordstadt

Die Topographie der

Stadt ermöglicht eindrucksvolle

Perspektiven.

Gegenüber auf

dem Johannesberg

liegt die Historische

Stadthalle. Bei ihrer

Eröffnung (1900)

dirigierte der junge

Richard Strauss. Von

Musikliebhabern und

Künstlern wird ihre

Akustik geschätzt.

01 grünewalder berg Hier lockt ein wunderbarer Blick über die Stadt. Gegenüber,

auf den Hängen des Johannisbergs, thront die 1972 gegründete Bergische

Universität. Darunter sehen Sie die Türme der prachtvollen Historischen Stadthalle,

die 1900 im wilhelminischen Stil erbaut wurde und heute ein herausragender

Veranstaltungsort ist. Daneben befindet sich die von Friedrich Hetzelt geplante

„Schwimmoper“ (1957).

02 ottenbrucher strasse Beim Anstieg erlebt man, was das Viertel zu bieten

hat: Gründerzeit-Fassaden mit den typischen Rokoko-Säulen, neogotischen Ornamenten

und neoklassizistischen Fenstersimsen. Im Bereich Ölberg / Nordstadt gibt

es mehr als 800 denkmalgeschützte Gebäude.

03 marienstrasse Der untere Teil bis zum Schusterplatz war von Beamten und

dem Mittelstand bewohnt, dementsprechend gab es hier mehr Komfort mit einer

Beletage und pompösen Gründerzeitfassaden.

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stadtrundgang 3

nordstadt

04 schusterplatz Gesäumt von

repräsentativen Fassaden. Vom traditionell

roten Viertel ging der Widerstand

gegen die Nazis aus. Überall wehten

die roten Fahnen; 1933 kam es in der

Umgebung zu Terror und Verhaftungen

durch die SA.

05 marienstrasse Der obere

Bereich der Straße war ein typisches

Arbeiterquartier. Auch hier geht es an

denkmalgeschützten, schön verzierten Hausfassaden vorbei, allerdings wurden in

diesem Abschnitt der Straße nur vorgefertigte Stuckteile aus dem Katalog verbaut.

Manche Fachwerkhäuser sind mit Holzplatten verkleidet, die den Anschein von

Steinquadern geben sollen.

06 bandwirkerhaus Zwischen den Häusern 18 und 20 steht ein historisches

Bandwirkerhaus. Im Dachgeschoss solcher Häuser standen Webstühle, an denen

die dort lebenden Familien arbeiteten.

07 gründerzeithäuser Von hier haben Sie freie Sicht auf die Fachwerk-Rückseiten

der alten Gebäude und ein weiteres ehemaliges Bandwirkerhaus.

oben Typisch für den

Ölberg sind die reich

verzierten Arbeiterhäuser.

unten Die Einmündung

der Marienstraße

an der Ottenbrucher

Straße

08 eckhaus zur brunnenstrasse Wie viele Häuser in

der Nordstadt, so hat auch dieses eine „abgeschnittene“ Ecke.

Diese Eckhäuser waren besonders schön gestaltet, die Türen

gehörten meist zu Ladenlokalen.

09 brunnenstrasse 12 Hier befand sich das erste Versammlungslokal

der Sozialisten.

10 tippen-tappen-tönchen Der Weg zurück in die Innenstadt

führt an den Künstlerateliers der Schreiner- und Marienstraße

vorbei und über die Treppe Tippen-Tappen-Tönchen

– so genannt, weil die Holzpantinen der Passanten auf den

Stufen klapperten.


Schusterpl.

Hed-

Neumarkt

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stadtrundgang 4 // 90 Minuten

Innenstadt elberfeld

oben Stehen am

Neumarkt: Jubiläumsbrunnen

und Verwaltungshaus.

unten Das Von der

Heydt-Museum

begeistert immer

wieder mit spektakulären

Ausstellungen.

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Museum 03

Rex Theater

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01 alte freiheit/wall Hier stand die Burg Elverfelde, die 1536 durch einen Brand

zerstört wurde. Ein Modell ist auf dem Kirchplatz zu sehen.

02 skulptur von ulle hees Obwohl nur eine literarische Gestalt, gilt Mina

Knallenfalls als Elberfelder Original. In einer Mundartdichtung beschreibt der Autor

Otto Hausmann ihr Proletarierleben in Elberfeld Mitte des 19. Jahrhunderts. Mina

Knallenfalls kam aus ärmlichen Verhältnissen und arbeitete als Weberin. Sie steht

für ein typisches Frauendarsein der damaligen Zeit.

03 von der heydt-museum Vom Barock bis in die Neuzeit reicht die Gemäldesammlung

im ehemaligen Rathaus am Turmhof. Den Eingang rahmen zwei Skulpturen

von Tony Cragg.

04 poststrasse 11 Um 10, 12, 16 und 18 Uhr ist bei Abeler ein Figuren-Glockenspiel

zu hören. Im Haus befindet sich ein Uhrenmuseum.

05 jubiläumsbrunnen Der Brunnen von 1901 ist eine Nachbildung des Neptun-

Brunnens in Trient.

13

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Wuppertal

touristik

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stadtrundgang 4

innenstadt

Elberfeld

06 verwaltungshaus Das 1900 im

Beisein von Kaiser Wilhelm II. eröffnete

prachtvolle Rathaus ersetzte das alte

Rathaus am Turmhof. Seit Zusammenlegung

der Wupperstädte dient es als

Verwaltungshaus.

07 alte synagoge Die Begegnungsstätte

befindet sich am ehemaligen

Standort der Elberfelder Synagoge. In

einer Dauerausstellung erinnert sie an

die Geschichte der Juden im Bergischen

Land.

08 neumarktstrasse Das Kaufhaus

Tietz (heute Galeria Kaufhof) wurde

1911/12 von Wilhelm Kreis gebaut.

Vorher bestand ab 1885 an der Herzogstraße

eine erste Filiale, die als erstes

Warenhaus Deutschlands galt. Vom

im Krieg beschädigten Gebäude steht

heute noch die Nordfassade an der

Neumarktstraße.

09 friedrich-ebert-strasse Anfang

des 19. Jahrhunderts war sie Elberfelds

nobelster Boulevard. Den Glanz vergangener

Zeiten belegen die Stadthäuser

am Laurentiusplatz. Dies ist der Eingang

zu Wuppertals „kleiner Altstadt“,

dem Luisenviertel, heute ein beliebter

Szenetreff mit kleinen Geschäften und

stilvoller Gastronomie.

10 laurentiuskirche Adolph Vagedes,

ein Schüler Schinkels, errichtete die

Kirche 1828-1835 im klassizistischen Stil,

der in den nachfolgenden Jahren die

Architektur Elberfelds beherrschte.

oben Die Laurentiuskirche.

Sie wurde

nach dem Schutzheiligen

der Stadt

benannt.

rechts Das Else-

Lasker-Schüler-

Denkmal in der

Fußgängerzone

11 deweerth’scher garten Er ist der Rest eines weitläufigen Anwesens, das

einst dem Textilhändler Peter de Weerth, einem der reichsten Männer der Stadt, gehörte.

Im Garten befindet sich ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus.

12 neue reformierte kirche Ernst Friedrich Zwirner, ein weiterer Schinkel-

Schüler und damaliger Kölner Dombaumeister, baute die 1858 geweihte Kirche, die

den Wuppertalern als Sophienkirche bekannt ist.

13 luisenstrasse Hier lohnt es sich zu bummeln und einzukehren. Wer den engen

Gang in Haus Nr. 94a passiert und das Toilettenhäuschen entdeckt, kann sich vorstellen,

wie man hier lebte: Bis zu 100 Menschen wohnten in den Fachwerkhäusern

um den Hof.

14 herzogstrasse Ein 1989 errichtetes Denkmal des Bildhauers und Objektkünstlers

Stephan Huber aus zwei schwarzen Tafeln mit einem Mosaik-Porträt erinnert

an die Elberfelder Dichterin Else Lasker-Schüler (1869–1945). Ihr Grab befindet sich

in Jerusalem.

15 bismarcksteg Am neu gestalteten Ufer entlang, geht es zu einer hübschen

kleinen Jugendstilbrücke über die Wupper. Direkt über den Kopf hinweg rattert die

Schwebebahn, die pro Tag rund 85.000 Fahrgäste befördert.


tr.

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stadtrundgang 5 // 90 Minuten

barmen

Die Skulptur Die starke

Linke von Alfred

Hrdliçka steht vor

den beiden Häusern,

die die Eltern von

Friedrich Engels

erbauten.

01 palais bartels Die hellblaue Fassade stammt von einem Gebäude an der Berliner

Straße. Sie musste wegen einer Straßenverbreiterung hierher versetzt werden.

02 historisches zentrum Familie Engels errichtete an der Engelsstraße 1775

(Nr. 10) und 1795 (Nr. 6) die beiden altbergischen Bürgerhäuser im spätbarocken

Stil. Nr. 10 mit Originalinventar ist Teil des Historischen Zentrums, zu dem auch das

deutschlandweit einzigartige Museum für Frühindustrialisierung gehört. Im vorgelagerten

Engelsgarten steht die Skulptur „Die starke Linke“ von Alfred Hrdliçka.

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01

03 barmer Bahnhof Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude (1912-1914) dient

heute als Eventlocation.

04 opernhaus 1905 errichtet, nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut

und 2008 im Stil der 1950er-Jahre mit modernster Technik restauriert: Hier tritt das

weltberühmte Tanztheater Wuppertal Pina Bausch auf.

05 plastik i’m alive von tony cragg Der Wuppertaler Bildhauer hat auch den

sehenswerten Skulpturenpark Waldfrieden an der Hirschstraße 12 geschaffen.

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Brahmsstr.

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02

Historisches Zentrum/Engelshaus

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Synagoge

08

Alter Markt

Rathaus

11

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10

12

13

Haus

der Jugend

Werther

Brücke

14

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stadtrundgang 5

barmen

06 wupperufer Der neu gestaltete

Wupperbalkon öffnet den Blick auf den

Fluss.

07 bergische synagoge Sie steht in

der Nähe der Stelle, an der sich bis zur

Brandstiftung von 1938 die alte Barmer

Synagoge befand.

08 bronzeplastik Erinnert an die

„Barmer Erklärung“ der evangelischen

Bekennenden Kirche gegen die Einflussnahme

des Nationalsozialismus, die in

der Gemarker Kirche (Zwinglistraße) im

Mai 1934 unterzeichnet wurde.

09 brunnen auf johannes-rauplatz

1979 von Bert Gerresheim geschaffen,

erzählt er mit 700 bronzenen

Einzelfiguren und 26 Reliefdarstellungen

die Geschichte der Stadt.

obern Das Opernhaus,

Spielstätte für

das Tanztheater Pina

Bausch

rechts Das Rathaus

mit seinem schlossartig

angelegten

Innenhof und die

Ruhmeshalle, Ort für

Ausstellungen und

Veranstaltungen

10 gesellschaft concordia Das repräsentative Gebäude

der Bürgervereinigung Concordia wurde 1900 erbaut.

11 rathaus Das schlossartige Gebäude wurde zwischen 1908

und 1921 errichtet. Links und rechts stehen die Figuren Rhenania

und Barmenia für die preußische Rheinprovinz und die

Stadt. Die Skulpturen auf dem Dach symbolisieren die acht

kommunalen Aufgaben.

12 wuppertaler brauhaus Im ehemaligen Schwimmbad

von 1882 wird seit 1997 Bier gebraut und ausgeschenkt.

13 ruhmeshalle am geschwister-scholl-platz

1900 erbaut und von Kaiser Wilhelm II. eröffnet, heute ein

Veranstaltungsort und Sitz der Kunsthalle. Bewacht wird der

Platz von einem Bismarck-Standbild mit der Muse Klio, die für

Heldendichtung und Geschichtsschreibung steht (1900).

14 werther brücke Im Jugendstil nachgebildete Schwebebahnstation.

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