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elektromagnetische Welle - Feuerwehr Marienberg

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erstellt HBM T. Neumann 11/2011


Lernziel:<br />

„Erklärung Physikalisch-technischen<br />

Grundlagen im BOS-Funkverkehr“<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

1. Eigenschaften von Funkwellen<br />

2. Bandbreiten<br />

3. Aufbau von <strong>elektromagnetische</strong>n <strong>Welle</strong>n<br />

4. Ausbreitung und Reichweiten<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

6. Verkehrsarten/Verkehrsformen<br />

7. Relaisbetrieb<br />

8. Gleichwellenfunk


1. Eigenschaften <strong>elektromagnetische</strong>r <strong>Welle</strong>n<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Als <strong>elektromagnetische</strong> <strong>Welle</strong> bezeichnet man eine <strong>Welle</strong> aus<br />

gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern. Dazu gehören<br />

Radiowellen, Licht und Gammastrahlung. Die Wechselwirkung<br />

<strong>elektromagnetische</strong>r <strong>Welle</strong>n mit Materie hängt von ihrer Frequenz ab, die<br />

über viele Größenordnungen variieren kann.<br />

Bereiche für den BOS-Funk<br />

8m-Band, ca. 35/39 MHz, kaum genutzt<br />

• 4m-Band, ca. 75/85 MHz<br />

• 2m-Band, ca. 165/170 MHz<br />

• 70cm-Band, ca. 444/449 MHz, Richtfunkstrecken<br />

Quelle Wikipedia


1. Eigenschaften <strong>elektromagnetische</strong>r <strong>Welle</strong>n<br />

<strong>Welle</strong>nbereich <strong>Welle</strong>nlänge Frequenz<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Langwelle 10 km - 1 km 30 - 300 kHz<br />

Mittelwelle 1 km - 100 m 300 kHz - 3 MHz<br />

Kurzwelle 100 m - 10 m 3 MHz - 30 MHz<br />

Ultra-Kurz-<strong>Welle</strong><br />

(Meterwellen)<br />

10 m - 1 m 30 MHz-300 MHz<br />

Dezimeterwelle 1 m - 10 cm 300 MHz - 3 GHz


2. Bandbreiten<br />

30 MHz 50 75 100 150 300<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

10 m 8 6 4 2 1<br />

4-m-Band<br />

Bereiche für den BOS-Funk<br />

8m-Band, ca. 35/39 MHz, kaum genutzt<br />

• 4m-Band, ca. 75/85 MHz<br />

• 2m-Band, ca. 165/170 MHz<br />

• 70cm-Band, ca. 444/449 MHz, Richtfunkstrecken<br />

74 MHz 78 82 86<br />

(4,05m)<br />

(3,48m)<br />

2-m-Band<br />

347 397 347 509<br />

375 510<br />

Unterband<br />

Oberband


2. Bandbreiten<br />

Frequenz 86.495<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

4-m-Band<br />

- 143 Kanäle im Unterband 20 KHz Kanalabstand<br />

- 163 Kanäle im Oberband 9,8 MHz Bandabstand<br />

- Kanalnummern von „347“ bis „510“<br />

- Kanäle „376-396“ nur im Oberband – im Unterband für<br />

Flugnavigation und Markierungsfeuer genutzt<br />

- <strong>Feuerwehr</strong> 462 - 471<br />

2-m-Band<br />

- Für Kurzstreckenverbindungen<br />

Frequenz 170.500<br />

- Kanal „201-292“ (2 wird oft weggelassen) 20 kHz-<br />

Abstand – Abstand Unter- zu Oberband 4,6 MHz<br />

- Neue digitale Alarmierung im 2m-Band<br />

- <strong>Feuerwehr</strong> 50, 53, 55, 56 (Notkanal 31)


2. Bandbreiten<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

70-cm-Band<br />

- 110 Kanäle<br />

- Nur für Festverbindungen (Punkt-zu-Punkt-Verkehr)<br />

- Kanalnummern „690-799“ Frequenzbereich 443,6000-<br />

444,9625 MHz<br />

- Vorteil kleine Antenne mit 5-15W Reichweite bis 30 km<br />

(Digitalfunk)<br />

Die Verteilung der Frequenzen und Kanäle erfolgt durch die<br />

Bundesnetzagentur. Störungen sind der zuständigen<br />

Funkmessung der Regulierungsbehörde zu melden.<br />

In jedem Funkverkehrskreis erfolgt die Überwachung der<br />

Einhaltung geltender Richtlinien durch die Betriebsleitung,<br />

deren Aufgabe die jeweilige Leitstelle wahrnimmt.


3. Aufbau <strong>elektromagnetische</strong>n <strong>Welle</strong>n<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n dienen als Träger der zu übermittelnden<br />

Information wobei deren Ausbreitungscharakteristik und Geschwindigkeit<br />

genutzt werden.<br />

Darstellung und Aufbau einer <strong>elektromagnetische</strong>n <strong>Welle</strong><br />

Strom<br />

+ Amplitude<br />

<strong>Welle</strong>nberg<br />

Zeit<br />

- Amplitude<br />

<strong>Welle</strong>nlänge<br />

<strong>Welle</strong>ntal


3. Aufbau <strong>elektromagnetische</strong>r <strong>Welle</strong>n<br />

3.1. Physikalische Grundlagen – Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n<br />

Darstellung Frequenz ist und die Aufbau Anzahl einer von <strong>elektromagnetische</strong>n Schwingungen <strong>Welle</strong> in 1 Sekunde.<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Strom<br />

+ Amplitude<br />

<strong>Welle</strong>nberg<br />

Zeit<br />

- Amplitude<br />

<strong>Welle</strong>nlänge<br />

<strong>Welle</strong>ntal


3. Aufbau <strong>elektromagnetische</strong>r <strong>Welle</strong>n<br />

3.1. Physikalische Grundlagen – Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n<br />

Frequenz ist die Anzahl von <strong>elektromagnetische</strong>n Schwingungen in 1 Sekunde.<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Strom<br />

1 Sekunde<br />

Zeit<br />

1 Hz (Herz)


3. Aufbau <strong>elektromagnetische</strong>r <strong>Welle</strong>n<br />

3.1. Physikalische Grundlagen – Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n<br />

Frequenz ist die Anzahl von <strong>elektromagnetische</strong>n Schwingungen in 1 Sekunde.<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

1 Sekunde<br />

5 Hz (Herz)<br />

Einheiten<br />

1000 Hz – 1 KHz<br />

1000 KHz - 1 MHz<br />

1000 MHz – 1 GHz<br />

Frequenzbereich im BOS-Funk<br />

Niederfrequenz (NF) 0-30.000 Hz<br />

Hochfrequenz (HF) > 150 KHz


4. Ausbreitungseigenschaften von Funkwellen<br />

4.1. Physikalische Grundlagen – Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

<strong>Welle</strong>nlänge<br />

Ist die Ausdehnung der <strong>Welle</strong> im Raum.<br />

(Ausbreitungsgeschwindigkeit = Lichtgeschwindigkeit 300.000.000 m/s)<br />

<strong>Welle</strong>nlänge =<br />

2 m =<br />

300.000.000 m/s<br />

Ausdehnung im Raum (m/s)<br />

Frequenz (Hz)<br />

150.000.000 Hz (150 MHz)<br />

4 m =<br />

300.000.000 m/s<br />

75.000.000 Hz (75 MHz)


Ausbildung Sprechfunker<br />

4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n, die durch eine Sendeantenne<br />

ausgestrahlt werden, breiten sich „quasioptisch“ aus. Die<br />

geradlinige Ausbreitung wird durch Umwelteinflüsse wie<br />

Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck beeinflusst.<br />

Dadurch werden die Strahlen der Erdkrümmung angepasst.


Ausbildung Sprechfunker<br />

4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n, die durch eine Sendeantenne<br />

ausgestrahlt werden, breiten sich „quasioptisch“ aus. Sie<br />

können durch Gegenstände und Luftschichten abgelenkt<br />

(reflektiert werden). Die Stärke nimmt mit zunehmender<br />

Entfernung sehr schnell ab.<br />

(Quelle Wikipedia)


4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Fels<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Wald<br />

Trockener Boden<br />

Feuchter Boden<br />

Süßwasser<br />

Salzwasser<br />

100 km


4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Im BOS-Funk (80 MHz) beträgt die Reichweite bei<br />

mittelfeuchtem Boden nur noch 40 km. Weitere Einflüsse:<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

- Sendefrequenzbereich (tiefe Frequ. -> höhere Reichweite)<br />

- Gelände (Abschirmung)<br />

- Antennenhöhe im Gelände<br />

- Sendeleistung (10 W) – je höher die Sendeleistung um so<br />

größer die Reichweite<br />

- Empfindlichkeit Empfänger (Ein- Ausgeschaltete Rauschsperre)<br />

- Ausrichtung Antenne (Antenne senkrecht Abstrahlrichtung)<br />

- Bodenbeschaffenheit<br />

- Geländeform<br />

- Bebauung


4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Hindernisse in Form von:<br />

- Brücken<br />

- Zäunen<br />

- Hochspannungsmasten<br />

- Wäldern<br />

- Bergen<br />

- Gebäuden & Bebauung<br />

- Industrie


Ausbildung Sprechfunker<br />

4. Ausbreitung und Reichweite<br />

- Strahlungsleistung des Senders<br />

- Aufstellungsort der sendenden und<br />

empfangenden Antenne<br />

- dem Geländeprofil von der Bodenbedeckung<br />

- von der Art der Bebauung<br />

- Absorption (Wald, Feld, Moor u.a.)<br />

- Reflexion (Felsen, Hochhäuser u.a.)


Ausbildung Sprechfunker<br />

4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Elektromagnetische <strong>Welle</strong>n, die durch eine Sendeantenne<br />

ausgestrahlt werden, breiten sich „quasioptisch“ aus. Die<br />

geradlinige Ausbreitung wird durch Umwelteinflüsse wie<br />

Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck beeinflusst.<br />

Dadurch werden die Strahlen der Erdkrümmung angepasst.<br />

Reflektor<br />

Erhöhte Sendeantenne<br />

Sender<br />

Funkschatten


Ausbildung Sprechfunker<br />

4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Reichweite ist die größtmögliche Entfernung<br />

zwischen zwei Sprechfunkgeräten, bei denen<br />

gerade noch eine sichere Verständigung<br />

möglich ist.<br />

Die Reichweite ist von verschiedenen Faktoren<br />

abhängig:<br />

1. Strahlungsleistung<br />

2. Empfängerempfind-<br />

‚lichkeit<br />

3. <strong>Welle</strong>nlänge, Frequenz<br />

4. dem Aufstellungsort der<br />

Antenne; Höhe der<br />

Antenne über der<br />

Umgebung<br />

5. den Bodenformen; Gebirge,<br />

Täler, Ebenen (Reflexion)<br />

6. der Bodendeckung; Wald,<br />

Heide, Feld (Absorption)<br />

Reflexion und Polarisation<br />

7. der Bodenbebauung;<br />

Stahlbauten, Eisenkonstruktionen<br />

(Absorption)


Ausbildung Sprechfunker<br />

4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Einsatzgrundsätze<br />

• Antenne muss immer frei strahlen können<br />

und senkrecht stehen<br />

• Hochspannungsleitungen, hohe Gebäude,<br />

Brücken, geschlossene Räume, Bodensenken<br />

u.a. nach Möglichkeit meiden<br />

• Hindernisse in unmittelbarer Nähe der<br />

Antenne behindern den Funkverkehr<br />

erheblich. In vielen Fällen ist ein geringfügiger<br />

Standortwechsel von wenigen<br />

Metern ausreichend.


4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Sendeanlagen im Bereich der ehemaligen „MEK“<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Sendeanlage<br />

Hohndorf<br />

Sendeanlage<br />

Drei-Brüder-Höhe<br />

Sendeanlage<br />

Schwartenberg


4. Ausbreitung und Reichweite<br />

Zusammenhang Antennenhöhe - Empfängerhöhe<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Höhe<br />

In m<br />

100<br />

80<br />

60<br />

40<br />

20<br />

Optische<br />

Sicht km<br />

80<br />

70<br />

60<br />

50<br />

40<br />

UKW-Reich-<br />

Weite km<br />

100<br />

90<br />

80<br />

70<br />

60<br />

50<br />

40<br />

Höhe<br />

In m<br />

100<br />

80<br />

60<br />

40<br />

20<br />

Nomogramm zur<br />

Bestimmung der Reichweite<br />

Bsp.:<br />

80m ortsfeste Antennenanlage<br />

4m Fahrzeughöhe<br />

45km Reichweite<br />

10<br />

30<br />

30<br />

10<br />

6<br />

20<br />

20<br />

6<br />

2<br />

10<br />

10<br />

2


5. Aufbau Funkanlagen<br />

Die Funkanlagen bestehen aus:<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Antenneneinrichtung<br />

☞Antenne<br />

☞Antennen<br />

kabel<br />

Funkgerät<br />

☞ Sender<br />

☞Empfänger<br />

Besprechungseinrichtung<br />

☞Handapparat<br />

☞Mikrofon/<br />

Lautsprecher<br />

Stromversorgung<br />

☞Akkus<br />

☞ Netzteil<br />

☞Steckverbindung<br />

☞Bediengerät<br />

☞Hör-Sprech-<br />

Garnitur


5. Aufbau Funkanlagen<br />

Die Funkanlagen bestehen aus:<br />

Antenne<br />

Ausbildung Sprechfunker<br />

Mikrofon<br />

Sender<br />

Weiche<br />

Bediengerät<br />

Empfänger<br />

Lautsprecher<br />

Spannungsversorgung


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Der Sender<br />

Sender erzeugt hochfrequente elektrische Schwingungen<br />

(HF) als Träger der Nachrichten. Die akustische Information<br />

wird als niederfrequente Schwingung auf die Trägerwelle<br />

aufmoduliert und über die Antenne als <strong>elektromagnetische</strong><br />

Schwingung abgestrahlt.<br />

Antenne<br />

HF-<br />

Verstärker<br />

Oszillator<br />

NF-<br />

Verstärker<br />

Mikrofon<br />

Erde


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Der Empfänger<br />

Im Empfänger werden die hochfrequenten Trägerwellen<br />

aufgenommen und verstärkt. Im Demodulator werden erfolgt<br />

die Trennung zwischen Trägerwelle (HF) und Information<br />

(NF). Über Lautsprecher wird verstärkte Information<br />

ausgegeben.<br />

Antenne<br />

HF-Verstärker<br />

Mischer<br />

ZF-Verstärker<br />

NF-<br />

Verstärker<br />

Lautsprecher<br />

Erde<br />

Oszillator<br />

Demodulator


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Die Antenne<br />

Die Antenne setzt beim Senden eine leistungsgebundene<br />

<strong>Welle</strong> in den Raum frei. Beim Empfangen werden <strong>Welle</strong>n aus<br />

dem Raum aufgenommen.<br />

Hochfrequente<br />

Energie<br />

Hochfrequente<br />

Energie<br />

Empfang<br />

Senden<br />

Elektromagnetische<br />

Energie<br />

Elektromagnetische<br />

Energie<br />

Antennenanlage bestehend aus:<br />

- Antennenstrahler - Zuleitung - Zubehör wie:<br />

- Weiche - Verteiler - Dämpfungsglied<br />

Form und Abmessung abhängig von der Betriebsfrequenz


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Modulation<br />

Ermöglicht die Übertragung von Informationen mit Hilfe von<br />

Trägermedien. Die akustische Information wird in eine<br />

niederfrequente Schwingung gewandelt. Die Amplitude<br />

entspricht der Lautstärke – die Frequenz der Tonhöhe.<br />

Es gibt 3 Grundsysteme der Modulation:<br />

Amplitudenmodulation<br />

Frequenzmodulation<br />

Digitalmodulation


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Amplitudenmodulation<br />

Ermöglicht die Übertragung von Informationen mit Hilfe von<br />

Trägermedien. Die akustische Information wird in eine<br />

niederfrequente Schwingung gewandelt. Die Amplitude<br />

entspricht der Lautstärke – die Frequenz der Tonhöhe.<br />

Strom<br />

Zeit


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Amplitudenmodulation<br />

Ermöglicht die Übertragung von Informationen mit Hilfe von<br />

Trägermedien. Die akustische Information wird in eine<br />

niederfrequente Schwingung gewandelt. Die Amplitude<br />

entspricht der Lautstärke – die Frequenz der Tonhöhe.<br />

Strom<br />

Zeit


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Frequenzmodulation<br />

Ermöglicht die Übertragung von Informationen mit Hilfe von<br />

Trägermedien. Die akustische Information wird in eine<br />

niederfrequente Schwingung gewandelt. Frequenz der<br />

Trägerwelle wird durch die Modulationsschwingung verändert.<br />

Strom<br />

Zeit


Ausbildung Sprechfunker<br />

Strom<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Frequenzmodulation<br />

Ermöglicht die Übertragung von Informationen mit Hilfe von<br />

Trägermedien. Die akustische Information wird in eine<br />

niederfrequente Schwingung gewandelt. Frequenz der<br />

Trägerwelle wird durch die Modulationsschwingung verändert.<br />

Zeit


Ausbildung Sprechfunker<br />

5. Aufbau Funkanlagen<br />

Digitalmodulation<br />

Es erfolgt eine Umsetzung des analogen Signals (Sprache) in<br />

eine digitale Form. Die Umsetzung erfolgt in einem A/D-<br />

Wandler und wird als „quantisieren“ bezeichnet. Bei der<br />

Übertragung wird eine Binärzahl als codierte Pulsfolge<br />

übertragen und im Empfänger dekodiert.<br />

Vorteile<br />

- Hohe Abhörsicherheit<br />

- Frequenzmehrfachnutzung<br />

- Hohe Übertragungsqualität<br />

- Ausschluss von Störgeräuschen<br />

aktuelle Einführung digitale<br />

Alarmierung<br />

Frequenz 170500 20-25 KHz


Quellen<br />

Wikipedia<br />

D. Centner physik. Grundlagen BOS-Funk<br />

Ausbildung Sprechfunker sächsische Landesfeuerwehrschule<br />

Ausbildung Sprechfunker ostfriesische <strong>Feuerwehr</strong>en<br />

Ausbildung Sprechfunker Niedersachsen LFS Celle & Loy<br />

Quellenangabe<br />

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