DKV-Magazin Nr. 2 - Chronik des deutschen Karateverbandes

chronik.karate.de

DKV-Magazin Nr. 2 - Chronik des deutschen Karateverbandes

Karate

Karate

Fachzeitschrift des Deutschen Karate Verbandes e.V.

K12681

Neuer Wettbewerb für Kinder

Kara – Games

vorgestellt von Helmut Spitznagel

2/2011

26. Jahrgang


Inhalt

IMPRESSUM

Herausgeber und Verleger

Deutscher Karate Verband e.V.

Pressestelle in der Bundesgeschäftsstelle

Am Wiesenbusch 15 · 45966 Gladbeck

Telefon 020 43/29880 · Telefax 0 2043/298813

E-Mail: info@karate.de

Geschäftszeiten

Mo - Do 08.30 - 16.30 Uhr

Fr 08.30 - 13.30 Uhr

Internet

http://www.karate.de

Internet WKF und EKF

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Anzeigenverwaltung und Vertrieb

DKV, Gundi Günther

Telefon 020 43 / 29 88 20

Bankverbindungen

Deutsche Bank Gladbeck · BLZ 42070024 · Konto-Nr. 4024 022

Postbank Essen · BLZ 36010043 · Konto-Nr. 220763 437

BIC/SwiftCode: DEUTDEDB420

IBAN: DE14420700240402402200

Anzeigenpreise

Zur Zeit gilt die Preisliste 3 vom 01. 01. 1994

Erscheinungsweise

Alle zwei Monate. Die Karate-Fachzeitschrift wird den Mitgliedern

des Deutschen Karate Verbandes über ihre Dojos zugestellt.

Zusatzbestellungen sind im Abonnement für jeweils zwölf

Ausgaben möglich. Einzelpreis 2,10 Euro incl. MwSt. und Versandkosten

(siehe Bestell-Coupon). Für unverlangt eingesandte

Manuskripte und Fotos wird keine Gewähr übernommen. Auch

der auszugsweise Nachdruck bedarf der schriftlichen Genehmigung

des Präsidiums. Die Redaktion behält sich die Kürzung

eingesandter Manuskripte vor. Die Redaktion betont ausdrücklich,

dass Leserbriefe lediglich die Meinung eines Einzelnen wiedergeben

und nicht die des Verbandes.

Layout

HEWEA-Druck GmbH

Haldenstraße 15 · 45966 Gladbeck

Druck und Verarbeitung

Bonifatius GmbH, Druck Buch Verlag, Paderborn

Zusammenstellung der Beiträge:

DKV-Geschäftsstelle

Am Wiesenbusch 15, 45966 Gladbeck

Verantwortlich für die Beiträge:

der jeweilige Verfasser/Landesverband oder Verein

Verantwortlich für das Magazin:

DKV-Präsident

Am Wiesenbusch 15, 45966 Gladbeck

Redaktionsschluss

Karate

Karate

Fachzeitschrift des Deutschen Karate Verbandes e.V.

für die Ausgabe 3/2011

20. April 2011

Seite

KARATE KARATE

– erleben Sie die Faszination einer fernöstlichen Kampfkunst

Flyer

Faszination

fernöstlicher

für eine KARATE-Schnupperstunde

Mit Karate können Sie das ganze Jahr hindurch aktiv etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Fitness tun.

Ob Jung oder Alt, alleine oder zusammen, Einsteiger oder Fortgeschrittene:

Bewegung ist das beste Patentrezept für ein gesünderes, besseres und längeres Leben.

Karate – eine Kampfkunst für Körper und Geist,

Karate als Gymnastik und Selbstverteidigung,

Karate fördert die Körperbeherrschung,

Karate ist vielfältig – traditionell und modern.

Aufgrund der vielseitigen Anforderungen an

Körper und Geist ist Karate ein idealer

Ausgleich zum Alltagsstress. Darüber hinaus

werden Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und

Beweglichkeit im hohen Maße trainiert und

durch Atem- und Konzentrationsübungen die

Körperwahrnehmung geschult.

Der Weg des Karate, der „Karate-Do“ heißt:

Wer andere besiegt ist stark, wer sich selbst

besiegt ist der wahre Sieger.

Karate stellt die Entfaltung der Persönlichkeit,

Selbstbeherrschung, Konzentration und

die Achtung des Gegners in den Vordergrund.

Bei Training und Wettkampf dürfen Fauststöße

oder Fußtritte keine Trefferwirkung

erzielen. Die Techniken werden abgestoppt.

Weitere Infos erhalten Sie beim

Deutschen Karate Verband e.V.

Am Wiesenbusch 15 · 45966 Gladbeck

� 0 20 43 - 29 88 20 · info@karate.de

oder in unserem Verein.

Bundesministerium

des Innern

www.sporthilfe.de www.dosb.de

www.dsb.de www.dsj.de www.bmi.bund.de

GUTSCHEIN

1 ■ Champions-Cup 2011 in Österreich

Titel: Sieger-Duo: Franziska Krieg mit Yoko Geri

www.karate.de

Mitgliederwerbung

Flyer

Karate-Schnupperstunde

KampfkunstKostenlos

2-3 ■ NADA-Code 2009/Anti-Doping Ordnung (Teil 4)

Ergebnisse der 38. Europameisterschaften der Jugend/Junioren

und des 3. EKF Europa-Cups U21

4 ■ Rückengesundheit im Karate

6 ■ japanese DO coaching

7 ■ Süddeutsche Karatetrainer erlangten höchstes Gütesiegel

10-11 ■ Bunkai – die Kata zum Leben erwecken

13 ■ Ausdauertraining für Jukuren

15 ■ Alexander Hartmann tritt Nachfolge an

Information zum Aktionsprogramm

16 – 17 ■ Karate-Do, Koordination, Geisttraining – Schule

18. DKV-Schulsportsymposium

19 ■ Kreativwettbewerb der Deutschen Sportjugend für Kinder

20 ■ Die Fantastischen Vier beim dsj-Jugendevent

Talentkader-Sichtung in Maintal

21 ■ Pilotprojekt: DKV-Kara-Games

22 - 23 ■ Stilrichtungsberichte

25 - 59 ■ Länderseiten

61 - 65 ■ Lehrgangsausschreibungen

67 - 71 ■ Stilrichtungstermine

72 ■ Bundestrainer und Präsidium

73 ■ Informationen der Geschäftsstelle

nationale und internationale Termine

bei der Geschäftsstelle

anfordern!

© Hewea Design


Champions-Cup 2011

in Österreich

Die Bundestrainer Thomas Nitschmann und

Klaus Bitsch nutzten den am 22. Januar 2011

stattfindenden Champions-Cup in Hard/

Österreich als Test-Wettkampf für die anstehenden

Europameisterschaften der

Jugend/Junioren + U21-Cup.

Der Cup war mit 540 Startern aus 14 Nationen sehr

gut besucht und organisiert. Das Niveau der Kumite-Kämpfe

konnte man als hochklassig und somit

als gute Vorbereitung bezeichnen.

Alle Kumite-Kader des Nachwuchsteams starteten

und kämpften sich in den meisten Fällen weit nach

vorn. Leider hatte die Grippewelle zwei Athleten

erfasst, die nicht starten konnten. Die Ausbeute

waren zwei Gold-, fünf Silber- und eine Bronzemedaille

sowie diverse 5. Plätze. Als Champions-Cup-

Sieger gingen in der Jugend Tohan Öztürk (Berlin)

und bei den Senioren Mehmet Bolat (Berlin) von

der Matte.

Auch andere Landesverbände waren in Hard mit

dem Landeskader anwesend und erfolgreich. So

konnten die Bundestrainer neben ihren aktuellen

Kadern auch weitere hoffnungsvolle Talente beobachten.

Vielen Dank an dieser Stelle auch an die mitreisenden

und betreuenden Heimtrainer einiger Athleten.

Ralph Masella

A-Trainer

Ausschreibung

zum 10. Ausbildungslehrgang

Veranstalter Deutscher Karate Verband e.V.

Ort 1. Bruchsaler Budo Club, Schwetzinger Str. 56,

76646 Bruchsal

Datum 09.-16.07.2011

Prüfung Prüfungstermin wird noch bekanntgegeben,

vermutlich der 02.10.2011

Teilnehmer ausschließlich durch Lehrreferenten der

Länder gemeldete B-Trainer

Voraussetzungen

1. Einzahlungsbeleg

2. gültige B-Trainer Lizenz

3. Nachweis einer mindestens zweijährigen B-Trainer

Tätigkeit im Verein

4. DKV Ausweis mit gültiger Jahressichtmarke

5. schriftliche Anmeldung und Befürwortung durch

den Landesverband des DKV

6. Wichtig: Kopien der Voraussetzungen sind der Anmeldung

beizulegen (Bringschuld der Teilnehmer)

Lehrgangsleitung Bundeslehrwart

Themen Themenübersicht und Stundenplan

ca. 4 Wochen vor Begin

Referenten Dr. Jürgen Fritzsche, Lehrreferent DKV u.a.

Anmeldung Meldungen der Interessenten formlos

an den Lehrreferent der Länder.

Lehrwarte melden Teilnehmer auf beiliegendem

Vordruck an den Bundeslehrreferenten. Dieser stellt

die endgültige Teilnehmerliste zusammen

Wichtig Anmeldeschluss für Lehrwarte: 01.04.2011

Kosten Die Lehrgangsgebühr beträgt 650,- Euro.

Der jeweilige Betrag ist nach Ausbildungszusage

vorab auf das Konto des Deutschen Karate Verbandes

(Deutsche Bank Gladbeck/Gelsenkirchen

BLZ 420700 24, Konto 402 40 22) zu entrichten.

Kennwort: 10. A-Trainerausbildung

Lizenzierung Voraussetzungen, die innerhalb einer

Gesamtausbildungszeit von 2 Jahren erfüllt sein

müssen.

· Teilnahme an allen Lehrgangseinheiten

· erfolgreicher Abschluss der Lizenzprüfung

· Vollendung des 22. Lebensjahres

· mindestens der 2. Dan

· Hospitation von 6 Trainingseinheiten im Landesoder

Bundeskadertraining

· Hinweis: Zur Ausbildung reicht der 1. Dan und

20 Jahre. Lizenzierung erfolgt nach Ablegung der

Prüfung zum 2. Dan innerhalb von 2 Jahren nach

Beginn der Ausbildung

Unterkunft Im Preis ist Übernachtung und Frühstück

inbegriffen.

„Dormotel“ Bruchsal, am Mantel 1a, 76646 Bruchsal

Sonstiges mitzubringen sind:

· Karateanzüge und Trainingsanzug

· wetterfeste Sportkleidung

· Hallen- und Laufschuhe

· Schreibsachen

· Schwimmsachen

Kostenerstattung Keine

Haftungsausschluss Der DKV übernimmt keinerlei

Haftung

1


2

NADA-Code 2009/Anti-Doping-Ordnung

des DKV e.V. (Teil 4)

Geplant war nach den vorherigen Beiträgen

in den Teilen 1 bis 3 die Skizzierung des procedere

bei Vorwürfen eines Verstoßes. Da

sich jedoch in Bezug auf verbotene Methoden

und Substanzen ab dem 01.11.2011 Änderungen

ergeben haben, die aus meiner Sicht für

die Athleten wichtiger sind, möchte ich heute

diese Änderungen in einer Übersicht zusammenstellen.

Dabei danke ich insbesondere Frau Dr. med. Sylvia

Thiessenhusen, Fachärztin für Innere Medizin und

Arbeitsmedizin. Frau Dr. Thiessenhusen ist im Thüringer

Karateverband u.a. der Ansprechpartner zu

medizinischen Fragen im Bereich des NADA-Code.

Die nachfolgenden medizinischen Ausführungen

wurden von ihr zusammengestellt und dürfen von

mir mit ihrer freundlichen Genehmigung verwendet

werden. Diese Aufstellung ist nicht abschließend,

sondern gibt einen Überblick, der praxisbezogen ist:

1. Doping ist, neben Meldepflichtverstößen eine

(versuchte) Leistungssteigerung durch die

Anwendung verbotener Substanzen oder

Methoden. Die dazu erstellte„Dopingliste“ wird

jährlich aktualisiert und ist unter folgenden

Internet-Adressen zu finden: www.wada-ama.org

sowie die Verbotsliste selbst bei der NADA:

http://www.nada-bonn.de/downloads/listen/

2. Zur Systematik der Klassifizierungen:

immer verboten: S0 S1 S2 S3 S4 S5

M1 M2 M3

Wettkampfverbot: S6 S7 S8 S9

sportartspezifisch: P1 P2

3. Zur Erläuterung, den Risiken und den aktuellen

Änderungen:

S0 nicht zugelassene Substanzen, d.h. solche, die

nicht für therapeutische Zwecke am Menschen

zugelassen sind

S1 anabole (muskelaufbauende) Substanzen sind

androgene (männliche) Steroide (Hormone);

sie können bei Männern feminisierend und bei

Frauen virilisierend wirken; bei ihrer Anwendung

bestehen schwere gesundheitliche Nebenwirkungen,

insbesondere auch das Risiko

von Muskelschäden im Training

S2 hierunter fallen Peptidhormone und verwandte

Wirkstoffe, die Erythropoese (Bildung und Entwicklung

roter Blutkörperchen) stimulierende

Substanzen (incl. CERA); dabei handelt es sich

um ein in der Niere gebildetes und die Blutbildung

stimulierendes Hormon; es besteht die

Gefahr eines Schlaganfall und/oder Herzinfarkts

durch erhöhte Blutviskosität; in diese Klassifizierung

gehören weiter Gonadotropine

(Wachstumshormone); bei ihrer Anwendung

besteht die Gefahr der Akromegalie (ausgeprägte

Vergrößerung der Körperendglieder

oder vorspringenden Teile des Körpers);

Insulin, Corticotropine, HIF-Stabilisatoren und

Wachstumsfaktoren sind verboten

NEU (und „Erklärung zum Gebrauch“): einige

Eigenbluttherapien (z.Bsp. die Infusion von mit

Blutplättchen angereichertem Plasma) sind

nunmehr erlaubt;

S3 sog. β-Agonisten

NEU: inhalative Asthmatherapie mit Salbutamol

oder Salmeterol sind erlaubt, aber es

besteht eine Dosisbegrenzung von 1600 µg/d

=8-16 Hübe; die Grenze bei einer Urinprobe

liegt bei 1000 ng/ml=); einer Erklärung zum

Gebrauch bedarf es hier nicht mehr;

aber: eine höhere Dosierung bedarf einer

medizinischen Ausnahmegenehmigung;

andere β-2-Agonisten sind nicht erlaubt

S4 in diese Klassifizierung fallen Hormonantagonisten

und Modulatoren; es handelt sich dabei

u.a. um Antiöstrogene, sie schaffen ein relatives

Übergewicht der Testosterone, worüber wiederum

eine (unerlaubte) Leistungssteigerung

möglich ist (siehe S1)

S5 Diuretika u.a. maskierende Stoffe; sie verdünnen

bzw. verfälschen Wirkstoffkonzentrationen;

erlaubt ist die topische Anwendung (nur örtliche

Aufnahme eines Arzneimittels, insbesondere

oberflächlich, z. B. in Form von Salben,

Cremes oder Tropfen) am Auge für Behandlung

des Glaukoms (grüner Star);

NEU: 5-Alpha-Reduktase-Hemmer (Prostata)

sind nicht mehr verboten;

Glycerol ist nur als Infusion verboten, als Hilfsstoff

in Medikamenten erlaubt, auch erlaubt ist

die Einnahme von Parabrom (mildes Diuretikum,

z.T. rezeptfrei)

M1 hierunter fallen Methoden zum Versuch der

Steigerung des Sauerstoff-Transportes im Blut;

z.Bsp. eine (verbotenen) Eigenblutinfusion

oder eine allg. Bluttransfusion, dies kann die

körperliche Leistungsfähigkeit steigern; dadurch

entstehen Risiken wie eine Erythropoese durch

stimulierende Substanzen (S2), Transfusionszwischenfälle,

Hepatitis B+C, HIV

M2 ist die chem./physik. Manipulation

NEU: medizinisch notwendige Infusionen sind

nunmehr bei Krankenhausaufenthalten oder

Untersuchungen erlaubt; auch erlaubt ist jetzt

die Anwendung inhalierbaren Sauerstoffs;

verboten ist z.Bsp. die Manipulation des Urins

mit Chemikalien oder durch physikal. Methoden

M3 ist das sog. Gendoping (Veränderung der Erbsubstanz

mit z. Bsp. dem Ziel der Steigerung

des O2-Transfers und der Steigerung des Mus-

kelwachstums); es besteht die Gefahr unbekannter

und daher nicht kontrollierbarer

Nebenwirkungen; Studien belegen das Risiko

von Krebs, multiplem Organversagen und

andere lebensbedrohliche Situationen; hierunter

fällt u.a auch die Einnahme von (auch gentechnisch

hergestelltem) Erythropoetin, Gefahren

siehe S2

S6 hierunter fallen u.a. Stimulanzien mit einer Wirkung

auf das zentrale Nervensystem(ZNS); sie

erhöhen Herz- und Atemfrequenz, die Aufmerksamkeit

und Aggression, reduzieren die

Müdigkeit und Schmerzempfindung, verursachen

auch eine (gefährliche) Bronchialerweiterung;

es besteht die Gefahr der totalen Erschöpfung

(geschützte Reserve sind grundsätzlich

nur aktivierbar durch Angst, Lebensbedrohung,

Doping), der Abhängigkeit, von Depressionen,

Herzrhythmusstörungen u.a.; der (verbotene)

Stoff Ephedrin ist auch in Erkältungs- und Kreislaufmitteln

enthalten; auch der Gebrauch (illegaler)

Stoffe, wie z.Bsp. Kokain, Amphetamine

sind verboten; ebenfalls verboten ist der

Gebrauch von Pseudoephedrin (z.B. Aspirin

komplex), im weiteren fällt Ritalin (Methylphenidat)

ebenfalls in diese Klassifizierung, ist also

im Wettkampf verboten

S7 die Anwendung von Narkotika, zBsp. zur

Schmerzstillung und Stimmungsveränderung

ist im Wettkampf ebenfalls verboten; es besteht

ein breites Spektrum der Nebenwirkungen vom

Schlaf/Ruhigstellung bis zur Übererregbarkeit

und Euphorie

S8 verboten sind Cannabinoide, z.B. Haschisch,

Marihuana, Spice (sie zählen zu den illegalen

Drogen), im weiteren sind auch synthetische

Cannabinoide verboten

S9 Glukokortikosteroide stimulieren die Nebennierenrinde,

dadurch erfolgt eine Hormonveränderung;

keine Ausnahmegenehmigung ist nötig

bei einer topischen Anwendung an/auf/in Ohr,

Mundhöhle, Haut, Zahnfleisch, Nase, Augen

P1 der Grenzwert für Alkohol liegt u.a. im Karate

(WKF) bei 0,1g/l im Blut

P2 β-Blocker sind (bisher) im Karate nicht verboten

4. Die Liste zugelassener Medikamente (ca. 50

Seiten stark) findet ihr unter http://www.nadabonn.de/fileadmin/user_upload/nada/Down

loads/Listen/NADA_Beispielliste_2011.pdf

Nachfolgend eine (nicht erschöpfende) Auflistung

häufig verwendeter und erlaubter Medikamente:

Schnupfen Xylometazolin (Olynth, Otriven)

Hustenlöser Acetylcystein (ACC 600), Ambroxol,

Bromhexin, GeloMyrtol, Prospan


aber verboten: Spasmo Mucosolvan (Clenbuterol)

Hustenstiller Codicaps mono (Rp), Sedotussin

Hustenstiller

Schmerzen/Fieber Acetylsalicylsäure (ASS 500) -

erst ab 18 Jahre verwenden,

Ibuprofen (Ibu, Ibuprofen 400 – 600 mg), Paracetamol

(Paracetamol 500)

Infekt siehe „Fieber“, Umckaloabo (sehr gut wirksam,

ca. 2 Wo nehmen, um den Infekt komplett zu

blocken, ansonsten wird er nur verschoben),

Dorithricin Halstabletten, Lemocin Lutschtabletten

Allergie Cetirizin (Cetirizin, Zyrtec), Xusal

Durchfall Loperamid (Loperamid akut, Imodium

akut)

Übelkeit/Erbrechen Metoclopramid

(MCP, Paspertin)

Muskelkrämpfe Magnesium

bitte beachten: Mitnahme bei Flugreisen im Handgepäck

max. in 100 ml-Abfüllungen!!

5. Gewarnt wird vor Nahrungsergänzungsmitteln.

Die Wirkstoffe sind (bei gesunden Menschen)

natürlich im Körper vorhanden. Medizinische

Anwendungen erfolgen zur Behandlung

von Mangel- und Fehlernährung. Werden sie

zusätzlich zur Ernährung konsumiert, besteht

die Gefahr, nicht gekennzeichnete Inhaltsstoffe,

die Dopingmittel sein können (meist Steroide -

S9), mit aufzunehmen.

Letztlich auf aktuelle Anfragen:

Taurin ist als Aminosäure-Abbauprodukt, das der

Körper selbst produziert und das auch mit der Nahrung

aufgenommen wird, nicht verboten.

Ergebnisse der 38. Europameisterschaften der

Jugend/Junioren und des 3. EKF Europa-Cups U21,

vom 11.-13.02.2011 in Novi Sad/Serbien

1 x SILBER 2 x BRONZE

SILBER

Junioren Kata Team Mädchen Sophie Wachter Judokan Frankfurt hes

Carolin Bodensteiner Dokan Berlin ber

Jasmin Bleul Judokan Frankfurt hes

BRONZE

Jugend Kumite Jungen -57 kg Lukas Siebel KSV Wirges rpf

BRONZE

3. EKF-Cup U21

Kumite Damen -60 kg Jana Bitsch Bushido Waltershausen thü

5. Platz

Jugend Kumite Jungen -70 kg Benjamin Kerber KDVZ Magdeburg sah

Junioren Kumite Mädchen - 48 kg Mandy Wimker DJK Eintracht Börger ns

3. EKF-Cup U21

Kata Damen Denise Pawlowsky USV Erfurt thü

Kumite Herren -78 kg Buyantogtokh Sharkhuukhen Banzai Berlin ber

7. Platz

Junioren Kumite Mädchen -59 kg Lisa Schmid 1. Kemptener KD bay

Jugend Kata Jungen Maximillian Schinke Dokan Berlin ber

Ein ausführlicher Bericht und Fotos erscheint im KARATE Magazin 3/2011!

Alexander Suck

3


4

Teil I: Rückengesundheit im Karate

durch Aufrichtung der oberen Körperhälfte

Richtige Aufrichtung und Ausrichtung des Skeletts,

insbesondere der Wirbelsäule, macht

jede Karate-Technik effektiver und schützt

gleichzeitig den Rücken. Eine Erfahrung die vielen,

gerade fortgeschrittenen Karateka eine

Hilfe sein könnte.

Warum also nicht mal zu den Quellen des Karate

schauen – nach China: in der Traditionellen Chinesischen

Medizin (TCM) finden sich altbewährte Übungen

und Weisheiten, die sich ideal in das Karate-Training

einbauen lassen. Nach der TCM ist es wichtig,

die Wirbelsäule gerade aufzurichten, um das Ki

(chin.: Qi) frei fließen zu lassen.

Um die S-Form der Wirbelsäule zu begradigen, ist es

notwendig, nicht etwa mit Muskelkraft das Becken zu

kippen, denn das würde dem freien Energiefluss

durch Muskelanspannung entgegen wirken. Richtig

dagegen ist, das Steißbein fallen zu lassen, eine für

den Ungeübten komplexe Bewegungsanforderung,

die ohne Hilfe und zunächst langsames Üben mit

dem Partner nicht umzusetzen ist. In der Partnerübung

in Abbildung 1 und 1 a (‚In den Wolken sitzen‘)

ist zu sehen, wie sich durch den Druck des Partners

sich der untere Rücken nach unten außen wölbt, so

dass eine passive Begradigung der Wirbelsäule im

unteren Bereich erspürt werden kann. Dieses Körpergefühl

kann zu einem festen und abrufbaren Bewegungsprogramm

werden.

Gleichzeitig wird der höchste Punkt des Kopfes (chin.

Bahui) nach oben gedrückt. So wird die Wirbelsäule

im oberen Teil begradigt. Durch die Bewegung

während der Technik verbunden, wird so entlang der

Meridiane (=Energieleitbahnen für das Ki/Qi), die

parallel zur Wirbelsäule verlaufen, eine Pumpbewegung

aktiviert, die Leitbahnen werden durchlässig. In

Abbildung 2 ist das Modell der Wirbelsäule in der

Aufrichtung zu sehen, wie es sich durch das Sinken

lassen des Steißbeines bei gleichzeitigem Aufsteigen

des Scheitelpunktes ergibt.

Durch den durchlässigen Bereich des unteren

Rückens (chin.: Mingmen) kann die Kraft aus dem

Abdruck der hinteren Fußfläche am Boden im Zenkutsu-Dachi

ungehindert in die Technik übertragen werden.

Hier wird deutlich, was es heißt, wenn immer

‚In den Wolken sitzen‘ ist mit Partner leichter, die Linien zeigen die unterschiedliche Ausrichtung des unteren

Rückens

Die Aufrichtung der Wirbelsäule im Modell, © Natalie

Mandel

Ihr kompetenter Partner für Reisen zu den Karate

Welt- und Europameisterschaften, World Games... u.v.m.

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gesagt wird: ‚Im Karate holen wir die Kraft aus der

Erde.‘

Da häufig eher mit ständiger Muskelanspannung trainiert

wird, wird verhindert, dass Körpergewicht und

Druck-Impulse der Füße am Boden die Energie (physikalisch:

die Gegenkraft zur Gravitationskraft) in die

Technik übertragen können. Denn schwierig fällt im

Karate häufig das Loslassen der Muskulatur, das Entspannen.

Dabei lebt jede Technik genau davon: dem

gezielten Wechsel von An- und Entspannung, dem

Gegensatz von hart und weich, wie es besonders im

Ryu geübt wird.

Als ersten Schritt in diese Richtung kann man versuchen,

das ‚In den Wolken sitzen‘ zu verinnerlichen.

Der Rücken wird es danken, denn durch den anatomisch

sinnvollen Einsatz des eigenen Körpers können

körpereigene Ressourcen anatomisch optimal

genutzt werden. Durch die Rundung und die ständige

leichte Bewegung zwischen den einzelnen Wirbelkörpern

wird die Rückengesundheit optimal unterstützt.

Dr. Natalie Mandel, 4. Dan, A-Trainerin, Taiji-

/Qigong-Lehrerin (DDQT und Netzwerk), 1. Vorsitzende

WBC e.V., www.kikonzept-online.de,

www.karate-wedemark.de

Dr. Natalie Mandel, Dipl. Päd. Trainerin in der Prävention ©

feldhauser straße 207

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erinnert an die zuletzt geübte Kata.

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oder per E-Mail: budolife@karate.de

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Den Betrag überweisen Sie bitte im Voraus auf das Konto Nr. 225 888

bei der Sparkasse Essen (BLZ 360 501 05).


6

NEU

im DKV

Dieses Einführungsseminar

richtet sich an alle

interessierten Mitglieder

des DKV.

„Was ist japanes DO coaching?“

Das sehr praxisorientierte Seminar vermittelt

einen Einblick in den ganzheitlichen

Ansatz des japanese DO coaching.

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit,

in der sich die Teile gegenseitig

beeinflussen. Direkt zugänglich für Veränderungen

sind Geist und Körper. Hier

beginnt der WEG. Wir bedienen uns

gleichermaßen des Körpers und des Geistes,

um die persönlichen Potentiale der

Teilnehmer zu wecken und zu entwickeln.

Persönliche, sportliche und berufliche

Erfolge lassen sich auf eine gemeinsame

Wurzel zurückführen.

Berufliche und private Weiterbildung

im Sportverband

japanese DO coaching

Einführung in das mental coaching

mit Dr. Michael Gille und Peter Trapski

am 26. und 27. November 2011

FVN Sportschule Wedau - Fußballverband Niederrhein e.V.

Friedrich-Alfred-Straße 15 - 47055 Duisburg

Kosten 350 Euro inkl. Verpflegung und einer Übernachtung

japanese DO

coaching

Erfolgeiche Menschen – siegende Wettkämpfer,

charismatische Führungskräfte

oder kompetente und überzeugende

Fachleute – setzen erlernte Fähigkeiten

sowie ihre Möglichkeiten und inneren

Potentiale immer dann ein, wenn es darauf

ankommt. Sie handeln und kommunizieren

immer genau so, wie es die Situation

erfordert. Dieses Vorgehen entspricht

der Lebens- und Handlungsweise der

Samurai im alten Japan.

Japanese DO coaching ist ein leicht zu

erlernender WEG, sich selber und andere

zum Erfolg zu führen. Wie jeder WEG

beginnt auch japanese DO coaching mit

dem ersten Schritt. Bevor ich andere

begleiten und führen kann, brauche ich

selber den Zugang zu den eigenen

Ressourcen. Genau hier beginnt unsere

Einführung.

Mit folgenden Inhalten erwarten wir Dich

in unserem Training:

✓ Vom Körper lernen, neue erfolgreiche

mentale Wege zu gehen

✓ Vorhandene Blockaden und Ängste

aufspüren und lösen

✓ Achtsamkeitskompetenz schaffen

✓ Stress erkennen und abbauen

✓ Bewegungstaktik in Gesprächstaktik

überführen

✓ Erfolgbringende Strategien entwickeln

und umsetzen

✓ Äußere und innere Widerstände

umleiten und ableiten

✓ Vorhandene Schwächen in persönliche

Stärken umwandeln

✓ und vieles mehr...

Wir sprechen alle DKV-Mitglieder an, die

im Sport, im Beruf oder privat FÜHRUNG

übernehmen oder in naher Zukunft übernehmen

wollen. Japanese Do coaching

kann Dir nutzen, sofern Du andere Menschen

berätst, begleitest oder führst, z. B.

als

✓ Übungsleiter und Trainer im Sport

✓ Leiter von Sportorganisationen

✓ Lehrer und Ausbilder für Kinder und

Jugendliche

✓ Trainer und Dozenten in der Erwachsenenbildung

✓ Ärzte und Zahnärzte

✓ Angehörige von Heilberufen, z. B.

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten,

Pfleger, Heilpraktiker, usw.

✓ Berater und Consultants

✓ Führungskräfte in Organisationen,

Behörden und Unternehmen

✓ ... oder an effektivem Selbstmanagement

interessiert bist

Alle TeilnehmerInnen laden wir ein, Möglichkeiten

des japanese Do coaching an

sich selber zu erleben. Daher sind Offenheit

für Neues und die Bereitschaft sich

mit eigenen Themen und Fragestellungen

einzubringen Voraussetzungen für die

Teilnahme.

In 2011 und 2012 findet je ein inhaltsgleicher

Einführungskurs statt. Im kommenden

Jahr 2012 besteht dann für alle interessierten

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

der Einführungswochenenden die

Möglichkeit, eine Ausbildung zum „japanese

Do – mental coach“ anzuschließen.

Die Ausbildung umfasst 10 Tage. Sie wird

in zwei, 5-tägigen Blöcken mit einer intensiven

Selbstlern- und Umsetzungsphase

dazwischen durchgeführt.

www.japanese-do.de

Anmeldung

über den DKV bitte per Mail an

Gundi.Guenther@karate.de oder per

Telefon 0 20 43 / 29 88 20

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen

begrenzt!


Bericht zur Ausbildung zum ÜL-Prävention und zur Erlangung

des Qualitätssiegels „SPORT PRO GESUNDHEIT – BUDOMOTION

– für ein gesundes Haltungs- und Bewegungssystem

Süddeutsche Karatetrainer erlangten

höchstes Gütesiegel im Präventionssport des DOSB

In Laupheim (Ba-Wü) fand am 26.-28.11.10

und 10.-12.12.2010 die Ausbildung zum ÜL-

Prävention, „Haltung und Bewegung“, des

Deutschen Karate Verbandes unter Leitung

von Vico Köhler statt.

An zwei hochintensiven Wochenenden

behandelte der sympathische

Thüringer Kriminalbeamte

in der umfangreichen Theorie

den gesamten Themenkomplex

der C- und B-Trainer Ausbildung,

wie Grundlagen der Trainingslehre,

sowie pädagogische, didaktisch-methodische

und organisatorische

Kenntnisse.

In der Praxis übten die neun Teilnehmer

aus Baden-Württemberg

und Bayern, alles alt

gediente Karatetrainer/innen die

jahrzehntelange Erfahrung in der

Lehrtätigkeit und Vereinsführung

haben, Inhalte wie Übungen mit

dem Theraband, dem Pezziball

und Koordinations- und funktionsorientierteGleichgewichtsübungen

mit dem Ziel der Stabilisation des Haltungs-

und Bewegungssystems. Ebenfalls wurden

einfache Testverfahren wie der Muskelfunktionstest

nach Janda praktisch geübt.

Köhler, der selbst ein Dojo, das SKD Sakura Meuselwitz,

bei Altenburg leitet, berichtete charmant und

lebhaft von seinem persönlichen Kampf mit dem

Deutschen Olympischen Sportbund um die Aner-

KARATE

kennung, dass der Karate-Fachverband DKV die

Möglichkeit bekam, Ausbildungen zur Erlangung

des Gütesiegels SPORT PRO GESUNDHEIT,

„BUDOMOTION“ benannt, durchzuführen. Es ist

Die neun Teilnehmer aus Baden-Württemberg und Bayern, alles alt gediente Karatetrainer/

innen die jahrzehntelange Erfahrung in der Lehrtätigkeit und Vereinsführung haben und ihr

Ausbilder Vico Koehler vom Deutschen Karate Verband.

erstmals ein staatlich anerkanntes „Gütesiegel“ dass

der DKV selbst vergeben darf; es ist die höchste

Auszeichnung für Gesundheitssport im DOSB. Die

Teilnehmer von „Budomotion“-Kursen, die der Verein

dann durchführt, können bis zu 100% der Kursgebühren

von ihrer Krankenkasse zurückerstattet

bekommen, ob eine Krankenkasse aber zahlt oder

nicht, bleibt, wie eh und je, ihr selbst überlassen.

„Budomotion-Kurse“ sollen ein ganzheitlich orien-

Ihr freundlicher Partner für Händler

und Vereins-Sammelbesteller

... schnell, fl exibel, kompetent!

· Sport-, Vereins- und Teamausstattung aller Art

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tiertes Konzept bieten, als eine Alternative zu Angeboten

wie der bekannten „Rückenschule“ und der

„Wirbelsäulengymnastik“.

Referent Köhler, 4.Dan Karate,

verlangte viel von seinen Kampfsportweggefährten.

Sechzig

Unterrichtsstunden verteilt auf

nur zwei Wochenenden, zwei

Hausaufgaben und eine knackige

Prüfung wurden im Dojo Laupheim

abgeleistet.

Die folgende Lizenzerlangung

„Budomotion“ und die damit

verknüpfte Vereinszertifizierung

des von der Bundesärztekammer

entwickelten Qualitätssiegel

SPORT PRO GESUNDHEIT, soll

die Trainer abschließend befähigen,

ein genau umrissenes Präventions-Kursangebotanzubieten,

das 10 Unterrichtseinheiten

zu 90 Minuten umfasst. Hier sollen

die Teilnehmer nicht nur

physisch gestärkt werden, sie

sollen auch theoretisch geschult

werden, um gesundheitliche Risikofaktoren zu minimieren

und sie an regelmäßige gesundheits-sportliche

Aktivitäten zu binden.

Ein Dank an dieser Stelle an die Gastgeber Anton

und Gabriele Klotz vom ausrichtenden Karateverein

Laupheim e. V.

Jürgen Mayer Funakoshi Lauf /BAYERN

NEU im PHOENIX

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und SMAI Artikel

(mit WKF-

Zulassung)

7


SV - LEHRER/IN

IM DKV

Die Bundesversammlung des DKV

beschloss im Oktober 2007 in Lübeck,

ein Konzept zur Ausbildung von SV-

Lehrer/innen zu erstellen.

Gefunden wurde ein Konzept, welches

den hohen Ansprüchen einer solchen

Thematik genügt. Bereits im Mai 2008

lag den Präsidenten der Länder der

erste Entwurf vor und bei der Bundesversammlung

2008 in Düsseldorf konnte

das Konzept einstimmig bestätigt werden.

Der DKV hat damit im Bereich

Breitensport eine Lücke in seinem

Angebot geschlossen.

Verantwortl iche für die Umsetzung sind

die drei SV-Experten Sigi Wolf, Jürgen

Kestner und Werner Dietrich. Alle drei

besitzen langjährige sportl iche und

berufl iche Erfahrungen auf diesem

Gebiet. Eine Vielzahl von Karateka

konnten sich davon bereits in der Vergangenheit

bei Lehrgängen und bei der

diesjährigen Ausbildung zum SV-Lehrer /

zur SV-Lehrerin überzeugen.

Die SV-Lehrer/in-Ausbildung in 2011 werden

in der Sportschule des Landessportbundes

Hessen e.V. in Frankfurt a.M.

sowie auch im Dojo des BC Bruchsal in Bruchsal

stattfinden. Hier sind hervorragende Bedingungen

in punkto Lehrwesen, Unterkunft

und Verpflegung vorhanden.

Insgesamt sind für die Stufe 1 des SV-

Lehrers/der SV-Lehrerin 60 Unterrichtseinheiten

angesetzt. Der Lehrgang endet mit

Vergabe der Lizenz. .

8

Der SV-Lehrer/in Stufe 2 findet im Oktober

2011 statt. Auch diese Stufe umfasst

60 Unterrichtseinheiten. .

Die Lehrgänge beider Stufen bestehen zu

rund 70% aus praktischen Unterrichtseinheiten

der SV und 30% aus Theorie. .

Die wesentl ichen Inhalte der beiden

Lehrgänge sind:

Stufe 1

Effektive Selbstverteidigungstechniken

(Grundlagentraining)

Selbstbehauptung

Psychologie

Methodik und Didaktik

Anatomie und Erste Hilfe

Spezifische Rechtsgrundlagen

der SV

Zielgruppenorientiertes

SV-Training (Grundlagen)

Stufe 2

Effektive Selbstverteidigungstechniken

(Aufbautraining)

Selbstbehauptung

Spezifisches SV-Fitnesstraining

Methodik des gezielten

Stresstrainings

Spezifisches SV-Randori

Strategien für erfolgreiches

Marketing

Zielgruppenorientiertes

SV-Training (Kinder/Senioren)

Voraussetzungen für die Teilnahme

sind:

DKV-Mitgl iedschaft

Volljährigkeit

Pol izeil iches

Führungszeugnis

1. Kyu

Die Gültigkeit der Lizenz zur 1. Stufe

SV-Lehrer im DKV beträgt zwei Jahre.

Die Verlängerung kann jederzeit auf

einem Lehrgang der zum SV-Team

gehörenden Trainer erworben werden.

Die Teilnehmerzahl pro Ausbildungsstufe

ist auf 40 Personen begrenzt.

Rechtzeitige Anmeldung sichert also

die Teilnahme.

.

Verbindl iche Anmeldung nur schriftl ich

mit dem offiziellen Anmeldebogen an

Heinke.Eltze@karate.de oder per

Fax 02043-298830.

.

Das Anmeldeformular kann unter

http://www.karate.de/content/view/3

87/96/ herunter geladen werden. .

Die konkreten Lehrgangsthemen anhand

eines Lehrgangsplanes erhält jeder

verbindl iche angemeldete Teilnehmer

rechtzeitig vor dem Lehrgang zugesandt.

Kosten:

Lehrgangsgebühr

pro Person und Lehrgang

450 €

Unterkunft in der Sportschule:

Einzelzimmer

inkl. Frühstück pro Nacht 47 €

Doppelzimmer

inkl. Frühstück pro Person/Nacht 37 €

Mittagessen pro Person und Tag 8 €

Abendessen pro Person und Tag 6 €

Unterkunft in Bruchsal:

Hotel: Dormotel Bruchsal

Am Mantel 1 a, 76646 Bruchsal

Einzelzimmer

inkl. Frühstück pro Nacht 49 €

Doppelzimmer

inkl. Frühstück pro Person/Nacht 35 €

Mittag- und Abendessen muss jede/r

Teilnehmer/in selber organisieren!


AUSBILDUNG SV - LEHRER/IN IM DKV

WANN: 16.05. - 21.05.2011 SV-Lehrer Stufe 1 in Frankfurt Meldeschluss 01.04.2011

17.10. - 22.10.2011 SV-Lehrer Stufe 2 in Bruchsal Meldeschluss 01.09.2011

REFERENTEN: Siegfried Wolf, Jürgen Kestner, Werner Dietrich

WO: - Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt/Main

Übernachtung mit Vollverpflegung

- 1. Bruchsaler Budo Club e.V., Schwetzinger Str. 56, 76646 Bruchsal

Übernachtung mit Frühstück, restl iche Verpflegung muss von jedem Teilnehmer/in selber

organisiert werden

(Anfahrtbeschreibung: www.bruchsaler-budoclub.de)

GEBÜHREN: 450 € pro Person und pro Stufe

exklusive Übernachtung, Anfahrt und Verpflegung

Buchung der Unterkunft mit dem Anmeldeformular ausschl ießl ich über die

DKV-Geschäftsstelle

ANMELDUNG: Schriftl ich mit dem offiziellen Anmeldebogen an den Deutscher Karate Verband e.V.,

Fax 02043 - 298813 oder E-Mail Heinke.Eltze@karate.de

INFOS: http://www.karate.de/content/view/440/96/

9


10

Bunkai – die Kata zum Leben erwecken

Bereits im Jahre 1964 erhielten wir (ich war

damals Präsident des „Deutschen Karate-

Bundes“) von der „Japan Karate Association“

(JKA) drei große Rollen 16 mm Tonfilm (Englisch)

auf denen das gesamte Programm der

JKA (Gymnastik, Grundtechniken, Partnerübungen

und vor allem alle Katas) dargestellt

war.

Vorführende waren u.a. Nakayama, Nishiyama,

Kase, Kanazawa, Shirai, Enoeda, Ueki, Asai etc. Zum

Abschluss jeder Kata wurde diese noch mal in

Anwendung gezeigt gegen vier tatsächliche Angreifer

als Kata-Kumite bzw. Bunkai. Die Filme waren

dann später als Normal 8 mm Schmalfilmkopien in

stark gekürzter Form ohne Ton und für teures Geld

erhältlich. - Diese Vorführungen überzeugten mich

schon damals, Kata nicht nur in Abläufen technischer

Bewegungen zu üben und zu unterrichten,

sondern immer auch mit möglichen Anwendungen

dazu. Nur auf diese Weise kann man dann die Kata

auch „kämpfen“, wenn man sich der Bedeutung der

Einzelaktionen bewusst ist, weil man sie tatsächlich

mit einem Partner geübt hat!

Jahrelang wurde dann aber in der Folgezeit Kata tatsächlich

fast ausschließlich als Abläufe von Techniken

und Bewegungen gelehrt und gelernt. Ich erinnere

mich an einen Lehrgang im damaligen Karate-

Verband Baden-Württemberg, der Anfang der 80-er

Jahre in der Universität Karlsruhe stattfand. Zu

Beginn des Lehrgangs betonte die Lehrgangsleiterin

(eine damalige Kata-Europameisterin) zwar ausdrücklich:

„Kata ist auch Kampf“, im Unterricht

selbst gab sie dann aber keinen einzigen, nicht mal

theoretischen Hinweis auf eine Anwendung an

einem Partner. Im Gegenteil: Hinweise auf die Ausführung

einzelner Techniken wurden z. B. so

begründet: „Das sieht so besser aus!“ oder etwa bei

einer extra großen Ausholbewegung bei der Bassai-

Dai: „... dass auch die Zuschauer in den hinteren

Reihen etwas davon haben!“

Als dann etwa 10 Jahre später der Begriff „Bunkai“

immer bekannter wurde, wollten sich immer mehr

auch auf diesem Gebiet Kenntnisse erwerben. Die

jahrzehntelange Vernachlässigung dieses wichtigen

Gebietes führte dann aber auch aufgrund dieser

„Marktlücke“ zum Auftauchen von z. T. selbst

ernannten Meistern, die sich nun erboten, die

„geheimen“ und „verschlüsselten“ Techniken der

alten Meister auf ihren Lehrgängen auch dem „normalen“

Karateka zugänglich zu machen. Das gipfelte

dann darin, dass manche dieser „Erleuchteten“

für sich in Anspruch nahmen (und noch nehmen);

nur sie (oder höchstens noch ihre Schüler) seien

wirklich in der Lage, aufgrund ihrer Forschungen

(auf ausgedehnte Reisen nach Asien etc.), die von

den alten Meistern angeblich sorgfältig „verschlüs-

selten“ Anwendungen aufzeigen und unterrichten

zu können. Dieser Anspruch auf die alleinige „Deutungshoheit“

ist nicht nur äußerst fragwürdig, sondern

zumindest auch sehr unbescheiden!

Erst kürzlich las ich in unserem DKV-Magazin die

Äußerungen eines solchen Meisters: „Jede Kata enthält

ein in sich geschlossenes komplettes System

der Selbstverteidigung.“ Man muss also jetzt nur

noch jemand finden, der uns das alles „entschlüsseln“

und uns so „geheimen Techniken“ zugänglich

machen kann.

In einem anderen Bericht im DKV-Magazin über

einen „Bunkai-Jutsu“-Lehrgang wurde u.a. dann

noch angedeutet, welche Selbstverteidigungs-Techniken

z.B. auch für den Bodenkampf in der oder

jenen Kata „drinsteckten“!

Abgesehen davon, dass die wirkliche Bedeutung

von KATA nicht darin zu suchen ist, uns praxistaugliche

Deutungen für die Selbstverteidigung zu liefern,

möchte ich nun grundsätzlich diese „Bunkai-

Geschichte“ mit den „geheimen, verschlüsselten

Techniken der alten Meister“ entzaubern und stelle

hier ganz klar und bewusst provozierend die

Behauptung auf:

In den Katas steckt gar nichts drin

was man entschlüsseln

und so aus der Kata heraus holen könnte!

Im Gegenteil: Jede Interpretation („Entschlüsselung“)

setzt voraus, dass der betreffende Lehrer

grundsätzliche Kenntnisse hat von Hebeln, Würfen,

Nervendruckpunkten (Kyusho), etc., die er dann

von außen an entsprechende passende Bewegungsabläufe

der Kata adaptiert. Ein Beweis dafür

ist auch, dass verschiedene gute Meister für die gleiche

Bewegungssequenz einer Kata ganz unterschiedliche

Bunkaiformen zeigen können, ja sich

geradezu darin überbieten – was ich, um das gleich

vorweg zu bemerken, für gut und erstrebenswert

halte!

Damit ich besser verstanden werde, möchte ich hier

ein Bild benutzen:

Jede Kata ist wie ein Gerüst, ein Skelett, das uns nur

die Form vorgibt! Damit das Skelett wieder zum

Leben erweckt wird, muss ich von außen her Fleisch

an die Knochen bringen, ein Netz von Blutadern

und auch Blut, das wieder durch die Adern fließen

soll.

Das alles bringe ich aber in die Kata hinein (von

außen). Es steckt nicht im Skelett verborgen drin!

Deshalb sind ja auch verschiedene Interpretationen

möglich und erwünscht! Nur in dieser individuellen

ernsthaften Auseinandersetzung mit den in der Kata

vorgegebenen Bewegungen lerne ich aktiv dazu! –

Das Warten darauf, dass uns irgendwer die

„Geheimtechnik“ eines alten Meisters für diesen

oder jenen Teil einer Kata zeigen könnte, hält uns in

Passivität und bringt uns so nicht wirklich weiter.

Ganz abgesehen aber davon, dass durch die von

mir kritisierten Bestrebungen eine ideelle Überfrachtung

der Kata mit behaupteten okkulten Techniken

bewirkt wird und auf diese Weise Erwartungen

geweckt werden, die die Kata gar nicht erfüllen

kann, liegt die eigentliche Bedeutung von Kata aber

in einem ganz anderen Bereich!

Kata, das Üben von genau festgelegten Übungen

und Formen, stellt ein Phänomen dar, das wir im

ganzen ostasiatischen Kulturkreis antreffen: In der

Teezeremonie, dem Tee-WEG (Cha-Do), ist jede

Bewegung des Teezubereitens, die ganze Reihenfolge,

die Utensilien, Kleidung etc. genau festgelegt.

Die viel tausendfachen Wiederholungen zeitigen

eine Vorführung, die Ruhe und Sicherheit ausstrahlt

und erzeugt und so jeden Zuschauer in ihren Bann

zieht.

Auch das chinesische Tai-Chi hat seine Wurzeln in

der Kampfkunst (manche Tai-Chi-Stile unterrichten

auch zusätzlich noch Partnerübungen). In mehr

oder weniger langen Sequenzen (Katas) bewegen

sich die Ausübenden auf niedrigem Energieniveau

langsam in stetigem Bewegungsfluss mit großem

gesundheitlichem Gewinn für Körper und Geist.

Iai-Do, die Kunst des „Schwertziehens“, wird alleine

mit dem blanken (scharfen) Schwert ausgeführt. Es

gibt dazu überlieferte Standardformen (Kata). Aus

dem Kniesitz, aus völliger Ruhe zieht der Meister im

Aufstehen blitzschnell sein Schwert, führt einen

(oder in schwierigen Formen mehrere) Streiche mit

dem Schwert aus, verharrt danach in Zanshin

(wache Aufmerksamkeit) einige Sekunden lang,

steckt dann ruhig sein Schwert weg und setzt sich

genauso ruhig wieder ab bis zur nächsten Folge.

Im Jahr 2010 konnte ich anlässlich eines Jubiläumslehrgangs

in Lüneburg die Vorführung eines Iai-Do

Meisters genießen. Diese fand in einer Trainingspause

statt, für die in der großen Dreifachhalle die

Zwischenvorhänge hochgezogen wurden und alle

Teilnehmer, darunter auch viele Kinder, setzten sich

an der Längsseite der Halle auf den Boden. Als

erfahrener Hauptschullehrer befürchtete ich, dass

die Aufmerksamkeit bei dieser Art von Vorführung,

(bei der ja nichts Konkretes geschieht, kein Gegner

da ist) rasch erlahmen und Unruhe sich breit

machen würde. Es waren immerhin über 100 Teilnehmer!

Der im Sei-Za sitzende Meister, 6.DAN, begann

seine Vorführung und fast augenblicklich wurde es

in der großen Halle mäuschenstill! Diese Aufmerk-


samkeit hielt über die ganze Darbietung an; ein Zeichen

dafür, dass jeder Zuschauer (die in der Mehrheit

gar nicht wussten was sie da erwartete) in den

Bann der Ruhe, der Sicherheit der Bewegungen und

der Ausstrahlung dieser Schwertvorführung gezogen

wurde.

Nun zurück zur Karate-KATA:

Genauso wie bei den in anderen Zweigen fernöstlicher

Künste praktizierten Katas, liegt der eigentliche

Zweck und damit auch ihr Wert und ihre

Daseinsberechtigung nicht in direkten praktischen

Anwendungen, sondern in der durch die viel hun-

Aschaffenburg

24.+25.September

F.a.n. Frankenstolz Arena| Seidelstraße 2 | 63741 Aschaffenburg

dertfachen Wiederholungen unter laufender Arbeit

an Kleinigkeiten (Verbesserungen) erreichten

Sicherheit, Stärke, Ruhe und Gelassenheit im körperlichen

und geistigen Bereich.

Durch die geforderten Bewegungen (langsam oder

schnell, leicht oder stark), dem Rhythmus der Kata,

der von den „Angreifern“ bestimmt wird, die

dadurch beeinflusste Atmung verschmelzen Körper

und Geist, Tun und Wollen zu einer Einheit, die den

Zustand unserer Gesamtpersönlichkeit durch diese

Art des Übens laufend verbessert.

Der Übende erreicht so schließlich einen Zustand, in

dem er durch äußere Einflüsse nicht mehr zu stören

ist, eine in sich gefestigte, unerschütterliche Ruhe

und Sicherheit der Gesamtpersönlichkeit.

Darin liegen die Bedeutung und der Wert von KATA

und ihr tatsächliches Ziel!

Gez. Albrecht Pflüger

11


12

Veranstalter World Karate Federation

Trainer BT Efthimios Karamitsos

(Deutschland), Ewald Roth (Österreich),

Con Kassis (Australien), Kostas Gouvousis

(Griechenland), Ioannis Kanelllis

(Griechenland),

Zeitplan

für das Trainingscamp und den Cup

Montag, 04.07.2011

Anreise & Registration

15:00 - 20:00 Uhr Sport Camp

Dienstag, 05.07.2011

Kata & Kumite Training

10:00 - 14:00 Uhr Sport Camp

4. WKF Youth World Cup

Individual Kata & Kumite & Training Camp

in Loutraki/Griechenland

vom 04.-10.07.2011

Mittwoch, 06.07.2011

Kata & Kumite Training

10:00 - 14:00 Uhr Sport Camp

Donnerstag, 07.07.2011

Kata & Kumite Training

10:00 - 14:00 Uhr Sport Camp

Beach Party & Buffet

17:00 - 22:00 Uhr Vouliagmeni Lagoon

Freitag, 08.07.2011

Kata & Kumite

Teilnahme Youth World Cup

10:00 Uhr Sport Hall

Samstag, 09.07.2011

Kata & Kumite

Teilnahme Youth World Cup

10:00 Uhr Sport Hall

Sonntag, 10.07.2011

Heimreise

Meldeschluss 31. März 2011

Leiter/Direktor des Training Camps

Esteban PEREZ (WKF OC Chairman)

estekar56@hotmail.com

Assistent Manos NANOS

(WKF OC member) manos@wkf.net

Die kpl. Ausschreibung kann unter

http://www.karate.de/content/view/176/

154/ herunter geladen werden !!


Ausdauertraining für Jukuren

Einen offenen Lehrgang, nicht nur für Karateka,

veranstaltete der Verein für Traditionellen

Budosport (VTB) e.V. in seinem Sport- und

Leistungszentrum in Uplengen als einen der

ersten Lehrgänge des Jahres 2011.

Mit Techniken des Koreanischen Karate und über ein

klassisches Karatetraining vermittelte Lehrgangsleiter

Axel Markner, 5. DAN und Diplom-Trainer, Möglichkeiten

und Methoden zur Entwicklung und Stabilisierung

der konditionellen Grundeigenschaft Ausdauer

mit dem Schwerpunkt „Jukuren-Training“. Ausdauer

wird grundsätzlich als eine komplexe motorisch-konditionelle

Fähigkeit verstanden, einer sportlichen

Belastung physisch und psychisch möglichst lange

widerstehen zu können und sich anschließend möglichst

rasch wieder erholen zu können.

Diese, vom Grundsatz her jedem lizenzierten Trainer

des DKV bekannte Definition, birgt in sich allerdings

eine Vielschichtigkeit, die nicht immer sofort offensichtlich

ist. Ausdauer ist eine Fähigkeit, bei der auch

Kraft- sowie Schnelligkeitseigenschaften mitwirken.

Außerdem spielen noch weitere Zusammenhänge

eine Rolle. Ausdauer wird unterschieden in `allgemein´

und `lokal´, d.h. nach dem Umfang der beanspruchten

Skelettmuskulatur. Des Weiteren nach Art

der Muskelarbeit, die dynamisch oder statisch sein

kann. Schließlich ergibt sich die Frage der überwiegend

auftretenden Energiebereitstellung, die von

aerob bis anaerob reicht.

Grundsätzlich beinhalten das klassische Karatetraining

und so auch der Trainingsaufbau im Koreanischen

Karate verschiedene konditionelle Belastungsformen,

die, natürlich individuell abgestimmt, hohe

Intensitäten haben können, und so entsprechende

Anforderungen an Körper, Konzentration und Willen

stellen. Das Karate ist, was die Ausdaueraspekte

angeht, in großem Umfang eine `Ausdauersportart´,

wenn das Training entsprechend angelegt wird.

Die körperlichen Anpassungsprozesse sind dann

besonders ausgeprägt, wenn eine `harte Ausdauer´

für das Training bestimmend ist. `Harte Ausdauer´

meint ein Training mit überwiegend anaeroben

und/oder lokalen und statischen Anteilen. Eine Trainingsgestaltung

nach dem „Lang-und-Langsam-Prinzip“,

das heißt hohe Umfänge bei niedrigen Intensitäten,

wird in ihrer Wirkung als `weiche Ausdauer´

bezeichnet. Die körperliche Anpassungsprozesse fallen

hier im Gegensatz zu den `harten´ Varianten

gemäßigter aus.

Wir können feststellen, dass sowohl harte als auch

weiche Ausdauertrainingsformen im Jukuren-Training

als vorherrschende Trainingsinhalte fehl am

Platze sind. Vielmehr geht es als übergeordnetes Ziel

darum die Trainingswirkung (Verbesserung der Aus-

dauerfähigkeiten) zu erreichen. Der Trainer muss

dies immer im Blick haben und sollte dieses Thema

beim Training mit seinen Schülern nicht pauschal

abhandeln. Dazu ist er, gerade im Karate, viel zu

sehr dem `Trainingsprinzip der Individualität´ verpflichtet.

Die wesentliche Bedeutung der Ausdauer liegt für

Jukuren im Allgemeinen in den günstigen Auswirkungen

auf die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems

und anderer Organsysteme. Auch die

positive Beeinflussung von Risikofaktoren, wie z.B.

hoher Cholesteringehalt des Blutes, Bluthochdruck

und Übergewicht ist ein weiterer wichtiger Aspekt.

Bei regelmäßigem Training ist schon nach kurzer Zeit

eine Ökonomisierung von Herz-Kreislaufarbeit und

Stoffwechsel zu beobachten, die sich sowohl in Ruhe

als auch bei alltäglichen Belastungen bemerkbar

macht.

Die Diagnostik der Ausdauerfähigkeiten wurde

innerhalb des Lehrgangs zwar angesprochen, wird

aber in einer weiteren Veranstaltung im Sport- und

Leistungszentrum des VTB behandelt. Interessant

waren für die Teilnehmer deshalb vor allem Fragen

zur Trainingssteuerung. Die Parameter sollten hier

sein: individuelles Befinden, Pulsfrequenz und Belastungsdauer.

Zum Beschreiben der individuellen Belastungsempfindung

empfiehlt sich die Borg-Skala, mit der sich

ohne Messinstrumente eine einordnende Aussage

über die empfundene Leistung machen lässt. Dies

wird in einer Zahl ausgedrückt:

1 - 2 Sehr leicht

3 - 4 Leicht

5 - 6 Mittel

7 - 8 Schwer

9 - 10 Sehr schwer

Natürlich ist diese persönliche Einschätzung des

Jukuren nicht zu objektivieren, bietet aber für den

Trainer einen wertvollen Anhaltspunkt zur Gestaltung

seines Unterrichts und zur individuellen Förderung.

Als Faustregel zur Ermittlung der empfohlenen mittleren

Trainingsherzfrequenz (Pulsfrequenz) für ältere

Menschen wird derzeit die folgende Formel favorisiert:

Trainingsherzfrequenz

= 180 – Lebensalter plus/minus 5 %

Auch hier spielt die Individualität des Karateka eine

große Rolle. Mittels der üblichen Verfahren sollte

regelmäßig im Training die Pulsfrequenz ermittelt

werden. Im Kontext mit dem Zahlenwert der Borg-

Skala lässt sich bereits eine gut funktionierende

Steuerung der Belastung erreichen. Anzumerken ist

aber, dass der Trainer bei der Nennung eines niedrigen

Zahlenwertes aus der Borg-Skala bei gleichzeitigem

Auftreten eines hohen Pulswertes sofort intervenieren

sollte. Gerade im Jukuren-Bereich sind derartige

Situationen gegebenenfalls ärztlich zu hinterfragen.

Der minimale Zeitraum der Belastungsdauer sollte

wöchentlich 60 Minuten betragen. Da sich optimale

Wirkungen des Trainings erst ab einer Zeitdauer von

30 min. entfalten, ist eine zweimalige Trainingsbelastung

von je 30 min. pro Woche anzustreben. Dies

kann im Karate-Training ohne weiteres erreicht werden.

In der Kihon zum Beispiel sind alle Aspekte der

Belastungssteuerung problemlos anwendbar. Es

muss lediglich darauf geachtet werden, dass eine

entsprechende Struktur der Pausengestaltung gegeben

ist. Eine vollständige, d.h. zu lange Pause mit

Abfall der Herzfrequenz auf einen Alltagswert ist zu

vermeiden.

Axel Markner unterlegte den Unterricht mit einer

Vielzahl von praktischen Beispielen, bei denen die

Teilnehmer mehr als einmal ordentlich schwitzten.

Den Teilnehmern erfuhren und konnten an sich selber

die Wirkungsweisen von verschiedenen Techniken

oder Technikkombinationen beobachten. Die

besagte Komplexität der Ausdauerfähigkeit findet

sich natürlich gerade in den Karatetechniken wieder.

So lernten die Aktiven ihr Belastungsempfinden

etwa bei der Ausführung eines Mawashi-Geri im

Gegensatz zum eingesprungenen Mawashi-Geri

und dann wieder, falls für die Teilnehmer machbar,

im Unterschied zum Tobi Mawashi-Geri beobachten.

Auch die Anforderung zum Beispiel bei der Ausführung

einer Technikkombination aus Mae Geri, Yoko

Geri und Ushiro Geri stellte für die Lehrgangsteilnehmer

eine besondere Erfahrung dar, die sich,

unter dem Ausdaueraspekt gesehen, bei der Ausführung

eines Ren-Tsuki natürlich ganz anders gestalten

kann.

Zum Schluss des Seminars dankten die Aktiven Axel

Markner für den sehr informativen Lehrgang und

wünschten sich eine Fortführung der Thematik,

wenn möglich, noch in diesem Jahr.

Axel Markner

Diplom-Trainer / Stilrichtungsreferent Koreanisches Karate

DKV-Beauftragter Jukuren

13


Foto: ©Norbert Schiffer

14

Ausbildungs- und Seminar-

TERMINE

KARATELEHRER I

Ausbildung 2011

Termine 1. Seminar 15.-16.1.2011

2. Seminar 12.-13.3.2011

3. Seminar 14.-15.5.2011

4. Seminar 17.-18.9.2011

KARATELEHRER II

Modul 1

Bewegungswissenschaft I

Theorie und deren Anwendung

- Biomechanische / Neurophysiologische

Grundlagen schneller Bewegung

– praktische Konsequenzen

- Klassische Theorien zur motorischen

Kontrolle und ihre praktischen

Konsequenzen

- Jüngere Theorien zur motorischen

Kontrolle und ihre praktischen

Konsequenzen

Dozent und Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn

Ausbilder Bundestrainer

Efthimios Karamitsos

Termin Freitag, 29.4.2011

17.00 – 21.00 Uhr

Samstag, 30.4.2011

9.00 – 18.00 Uhr

Ort Landessportschule Hessen

Otto-Fleck-Schneise 4,

60528 Frankfurt

Tel. 069 / 67 89 0

Seminar- DDA-Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

Über- kann über die DDA gebucht werden.

nachtung EZ 47,00 d inkl. Frühstück

Mitzubringen Trainingsanzug oder Gi

sowie Schreibutensilien

Modul 6

Einführung

ins Mentaltraining

Dozent und Dipl. Ing. Rainer Hatz

Ausbilder

Termin Samstag, 8.10.2011

9.00 – 18.00 Uhr

Ort Landessportschule Hessen

Otto-Fleck-Schneise 4

60528 Frankfurt

Seminar- DDA Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

+ Verpfl egungspauschale 6,00 d

(Getränke, Obst, Gebäck)

(ohne Übernachtung und Verpfl egung)

Forum F2 2011

Termin 3.-4.12.2011

Modul 2

Bewegung als Prävention

Karate – ein Weg zur Gesundheit

Dozent und Prof. Dr. Dr.

Ausbilder Winfried Banzer

Termin Freitag, 1.4.2011

17.00 – 20.00 Uhr

Samstag, 2.4.2011

9.00 – 17.00 Uhr

Ort Goethe Universität Frankfurt

Ginnheimer Landstraße 39

60487 Frankfurt

Seminar- DDA Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

(ohne Übernachtung und Verpfl egung)

Mitzubringen Schreibutensilien

Abschluss Karatelehrer I und II:

Zertifi zierte/r Karatelehrer/In

2011

Alle Mitglieder, die die Ausbildungswochenenden

des Karatelehrers I und die Module 1 – 11

(ab 2011 1-12) des Karate-lehrers II absolviert

und eine erfolgreiche Prüfung abgelegt haben,

erhalten die Karatelehrer-Urkunde als zertifi -

zierte/r Karatelehrer/In und das Ausbildungs-

Zertifi kat zur Karatelehrer-Urkunde.

Modul 11

Umgang

mit Ernstkampfsituationen

Dozent und Jürgen Kestner (SV-Ausbilder)

Ausbilder Dr. Axel Binhack

(Koordinator wissenschaftlicher Beirat)

Termin Samstag, 18.6.2011

10.00 – 18.00 Uhr

Sonntag, 19.6.2011

9.00 – 15.00 Uhr

Ort Landessportschule Hessen

Otto-Fleck-Schneise 4,

60528 Frankfurt

Tel. 069 / 67 89 0

Seminar- DDA-Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

+ Verpfl egungspauschale 6,00 d

(Kaffee, Tee, Kaltgetränke)

(ohne Übernachtung und Verpfl egung

- Buchung über DDA möglich, bitte vor Ort

bezahlen)

Bei Anschriften- und E-Mail-Adressenänderung und bei Änderung des Dan-Grades bitte eine kurze Info an die DDA.

www.deutsche-dan-akademie.de

Voraussetzungen zur Teilnahme:

· Nachweis einer mindestens 3 jährigen Trainertätigkeit

im Verein (Schriftliche Bestätigung durch

den Verein)

· Besitz einer gültigen Fach übungsleiter-C-Lizenz

oder Besitz einer Trainer C-Lizenz

· Vollendung des 25. Lebensjahres

· mindestens der 2. Dan-Grad

(in Ausnahmefällen kann die Ausbildung bereits

mit dem 1. Dan begonnen werden)

· schriftliche Anmeldung durch einen

DKV-Mitgliedsverein

· Mitglied im DKV

· Mitglied in der DDA

Abschluss Karatelehrer I:

Karatelehrer I Urkunde und

Trainer-B-Lizenz Breitensport (Karatelehrer)

Modul 5

Trainingswissenschaftliche

Erkenntnisse

zum Kinder- und Jugendtraining

Dozent und Dr. Jürgen Fritzsche

Ausbilder

Termin Sonntag, 11.9.2011

9.00 – 18.00 Uhr

Ort Landessportschule Hessen

Otto-Fleck-Schneise 4

60528 Frankfurt

Seminar- DDA Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

+ Verpfl egungspauschale 6,00 d

(Kaffee, Tee, Kaltgetränke)

(ohne Übernachtung und Verpfl egung)

Mittagessen 8,00 d

Über- können über die DDA gebucht werden.

nachtungen EZ 47,00 d inkl. Frühstück

Mitzubringen Schreibutensilien

Modul 12

Marketing für Karatevereine

Grundlagen zur marktorientierten

Vereinsführung

Grundlagen Marketing, Strategien für ein erfolgreiches

Kundenbeziehungsmanagement, Transfer

von Best Practices von Unternehmen in das

Vereinsmanagement, Markenexellenz im Karateverein,

der Verein als Marke, Tools und Methoden

des Marketing für die praktische Umsetzung.

Dozent und Prof. Dr. René Peisert

Ausbilder

Termin Samstag, 29.10.2011

9.00 – 18.00 Uhr

Ort Fußballverband

Nordrhein-Westfalen e.V.

FVN Sportschule Wedau

Sitzungsraum 2 (2. Etage)

Friedrich-Alfred-Straße 15

47955 Duisburg

Seminar- DDA-Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

(ohne Übernachtung und Verpfl egung,

kann über die DDA gebucht werden)

+ Mittagessen 10 Euro

Mitzubringen Schreibutensilien

DEUTSCHE

DAN-AKADEMIE e.V.

■ Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist

begrenzt.

Es zählt die Reihenfolge der Anmeldung.

■ Nichtmitglieder können nur dann teilnehmen,

wenn die Plätze nicht von Mitgliedern

besetzt werden.

■ Die Ausbildung zum Karatelehrer/in I ist an

die vorgegebenen Zeiten gebunden.

■ Die Ausbildung zum Karatelehrer/in II

rekrutiert sich aus den einzelnen Modulen,

die dafür gekennzeichnet sind.

Diese Module werden oft genug wiederholt,

damit die Teilnehmer/innen zur Diplomarbeit

(Ausbildungs teil III) nicht unter

Zeit druck geraten.

■ Für die besuchten Seminare werden

Urkunden ausgestellt.

■ Eine Anmeldung zu den Modulen kann auch

online über www.deutsche-dan-akademie

unter dem Button “Seminare“ erfolgen.

Bankverbindung

Deutsche DAN-Akademie e.V.

Sparkasse Essen

Nr. 295 238, BLZ 360 501 05

Offenes Seminar für alle Karateka!

Modul 13

Geschichte des Budo

Möglichkeiten und Grenzen

historischer Erkenntnis

Pfl ichtlektüre (bitte vorher durcharbeiten!)

Dr. Dr. J. Möller: Geschichte der Kampfkünste

ISBN 3927816388

Dozent und Prof. Dr.

Ausbilder Matthias v. Saldern

Arbeitsweise Kleine Gruppen erhalten vor

dem Seminar eine kleine

Aufgabe, deren Ergebnisse am

Wochenende angemessen zu

präsentieren sind.

Termin Freitag, 23.9.2011

17.00 – 21.00 Uhr

Samstag, 24.9.2011

9.00 – 18.00 Uhr

Ort Landessportschule Hessen

Otto-Fleck-Schneise 4,

60528 Frankfurt

Seminar- DDA-Mitglieder 70,00 d

gebühren DKV-Mitglieder 90,00 d

(ohne Übernachtung und Verpfl egung)

+ Getränke im Seminarraum 6,00 d

Verpfl egung (Buchung über die DDA möglich)

Mittagessen 3-Gang-Menue 8 d

Abendessen (Vesper) 6 d

Übernachtung in der Landessportschule

(Buchung über die DDA möglich)

EZ 47,00 d inkl. Frühstück

DZ 37,00 d inkl. Frühstück

Abschluss Karatelehrer II:

Karatelehrer II Urkunde

über Teilnahme an den Modulen

DEUTSCHE DAN-AKADEMIE

Am Wiesenbusch 15 · 45966 Gladbeck

Tel. 0 20 43 / 401 33 17 · Fax 0 20 43 / 401 33 18

E-Mail info@deutsche-dan-akademie.de

®


Der langjährige Schulsportreferent Ralf Brünig

ist aus persönlichen Gründen zum

31.12.2010 von seinem Amt als DKV-Schulsportreferent

zurückgetreten.

Bis zur Schulsportreferententagung der Landesfachverbände

im Mai, wird Alexander Hartmann dieses

Amt kommissarisch übernehmen. Alexander ist seit

Alexander Hartmann tritt die

Nachfolge vom DKV Schulsportreferenten

Ralf Brünig an

2004 als Schulsportreferent des Karate Verbandes

Niedersachsen (KVN) tätig und arbeitet als Lehrer

für Sport und Biologie am Gymnasium in Haselünne.

Niedersachsen gehört bereits zu den wenigen

Bundesländern, in denen neben der schulspezifischen

Karateform des DKV-Sound-Karate auch das

traditionelle Karate im Rahmen des Lern- und Erfahrungsfeldes

„Kämpfen“ im benoteten Unterricht

vermittelt werden darf. Im vergangenen Jahr wurde

bundesweit das erste Mal eine sportpraktische

Abiturprüfung in Niedersachsen (Hildesheim) abgenommen.

Ausbildungstermin

DKV-Sound-Karate ist beim Patentamt als Wortmarke geschützt)

11.06.2011 in Frankfurt 09.00 - 20.00 Uhr

Ort: Landessportbund Hessen

Lehrgangsgebühr: 60 €

Teilnehmer/innen: - ab 3. Kyu

- alle Sport-/Lehrer/innen ab 5. Kyu

Liegt mindestens eine ÜL-/F-ÜL/Trainer C-Lizenz vor, wird eine Sound-

Karate-Lizenz ausgestellt. Ansonsten wird eine Seminarbescheinigung

ausgestellt.

Verbindliche schriftliche

Anmeldungen bitte an:

E-Mail: Heinke.Eltze@karate.de

Fax 02043-298813

Bei Anmeldung bitte folgende

Daten unbedingt angeben:

- Anschrift mit Telefon/Handy

- E-Mail Adresse

- Graduierung

- Trainer-Lizenzen

Nach Anmeldung erfolgt eine

Teilnahmebestätigung mit Angabe

des Zahlungstermins.

Seminarunterlagen werden bei

Lehrgangsbeginn verteilt.

d n D

S / V

Lehrgangsleiter:

Alexander Hartmann

DKV-Schulsportreferent

Helmut Spitznagel

Ausbilder DKV-Sound-Karate

Voraussetzung:

Gültige Jahressichtmarke

Meldeschluss:

2 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Teilnehmer:

max. 30 Personen

(Eingang der Anmeldungen)

Schulsport

Alexander ist Inhaber des 4. DAN (Schwarzgurt) und

seit 26 Jahren im Budo aktiv. Seit 1995 lebt er mit seinem

Lehrer und seit 1997 auch mit seiner Frau Heidi,

ebenfalls DAN-Trägerin und ehemalige Profi-Boxweltmeisterin

(WIBF), im Sport- und Leistungszentrum in

Großsander nach dem Ushi Deshi Prinzip zusammen.

Information zum

Aktionsprogramm

für die Zusammenarbeit

von Schule

und Sportverein

Das Aktionsprogramm für die Zusammenarbeit

von Schule und Sportverein wird in fast

jedem Bundesland durchgeführt.

Die Veranstaltungen und Maßnahmen der Kooperationsgruppen

sind Schulveranstaltungen und werden

nach entsprechender Genehmigung durch die jeweilige

Landesschulbehörde bzw. die zuständigen

Standorte durchgeführt. Dabei handelt es sich um

eine außerunterrichtliche schulische Maßnahme, an

der Schülerinnen und Schüler auch mehrerer Schulen

teilnehmen können. Vertragspartner sind in der

Regel die allgemein- oder die berufsbildenden Schulen,

der Sportverein, der Mitglied im Landessportbund

ist, sowie die Kooperationsleiterin bzw. der Kooperationsleiter

mit DOSB-Lizenz. Zum Beispiel sollen In

Niedersachsen an den Veranstaltungen und Maßnahmen

der Kooperationsgruppen grundsätzlich mindestens

zehn Schülerinnen oder Schüler teilnehmen.

Die Übungseinheit (ÜE) muss mindestens 45 Minuten

Dauer umfassen. Die Vergütung des Vereins an

die Leiterin bzw. an den Leiter darf D20,– pro ÜE mit

45 Minuten Dauer nicht überschreiten. Diese Regeln

können aber in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich

gehandhabt werden. Pro Schulhalbjahr

werden die Kooperationen mit D 200,— gefördert

(ohne Gewähr). Für die Bemessung der Förderung

gibt es tabellarische Vorgaben nach unterschiedlichen

Programme, Zielgruppen und Schwerpunkten.

Weitere und nähere Informationen erteilen eure

Schulsportreferenten/innen der Landesverbände, die

jeweiligen Landesschulbehörden bzw. der zuständige

Standorte der Landesschulbehörden sowie in der

Regel die Sportjugenden im LandesSportBund.

Alexander Hartmann DKV Schulsportreferent

15


Schulsport

16

Karate-Do, Koordination,

Geisttraining - Schule

In der Folge soll einmal mehr aufgezeigt werden,

worin der komplexe Wert des Karate-Do

insbesondere auch für den Schulunterricht

liegt bzw. liegen könnte.

Die Schule hat bundesweit, durch den Bildungsauftrag

der jeweiligen Schulgesetze der Länder, allgemeine

Ziele für ihre pädagogische und erzieherische

Tätigkeit gesetzt bekommen. Diese Ziele sollen

„im Anschluss an die vorschulische Erziehung“ zur

Weiterentwicklung der Persönlichkeit der Schülerinnen

und Schüler führen. Hierzu könnte das Karate-

Do einen wertvollen Beitrag leisten.

Das Karate-Do ist im traditionellen Sinn ein Geistund

Körpertraining, mit dem Ziel der Persönlichkeitsentwicklung.

Die Übergänge von Geist- und

Körpertraining sind hierbei fließend und nicht

immer klar voneinander zu trennen.

In der Komplexität des Körpertrainings beinhaltet

das Karate-Do auch das Training der Ausdauer, der

Beweglichkeit, verschiedener Kraftbereiche (vornehmlich

im Kraftausdauer- und im Schnelligkeitsbereich)

und der Koordination. Das Praktizieren von

gewandtheits- und geschicklichkeitsorientierten

Übungen und insbesondere von Karate-Do wirkt

sich dabei positiv auf die koordinativen Fähigkeiten

und somit auf die Entwicklung des Gehirns aus. Die

Zusammenhänge zwischen Karate-Do, Koordination

und der Weiterentwicklung des Gehirns – im

Sinne eines Geistestrainings – sollen im Folgenden

näher erläutert werden.

Das duale Konzept

Das menschliche Gehirn besteht aus mehreren klar

unterscheidbaren Teilen mit unterschiedlichen

Funktionen. Diese stehen in Verbindung zueinander

und haben Einfluss auf die sensorischen und motorischen

Funktionen des Menschen.

„Bei der Ausführung einer Bewegung wird das

Gehirn als oberste „Steuerinstanz“ in außergewöhnlicher

vielfältiger Weise aktiviert. Je komplexer

die Bewegung, je emotionsgeladener und ausdrucksstärker,

desto mehr Gehirnareale werden

zugeschaltet.“ (Weineck, 2000, 107)

Das Gehirn des Menschen ist unter anderem in

zwei Gehirnhälften, die man Hemisphären nennt,

unterteilt (duales Konzept). Solch eine Hemisphärenspezialisierung

gibt es nur beim Menschen.

Beiden Hälften werden verschiedene Aufgaben

zugesprochen:

● Die rechte Gehirnhälfte steuert mehr die räumliche

Orientierung, Kreativität und Gefühle

● Die linke Gehirnhälfte ist – nicht ausschließlich,

aber hauptsächlich – für rationales Denken

sowie für analytische und mathematische Prozesse

verantwortlich

Dieses duale Konzept für unser Gehirn ist sicher

eine starke Vereinfachung der vermutlich immensen

Komplexität in der Realität, dient für diese Ausarbeitung

aber als vereinfachtes Modell zur Veranschaulichung.

Aufbau der Hemisphären

Um die Welt in Nuancen erleben zu können, ist es

notwendig, dass beide Hemisphären zusammenarbeiten

und ihr Kontakt stetig ausgebaut wird. Beide

Systeme bringen unabhängig voneinander Informationen

ans Gehirn, wodurch eine bunte Vielfältigkeit

entsteht. Es ist also nicht so, dass wir zwischen der

einen oder anderen Art bzw. Hemisphäre bei der

Informationsverarbeitung auswählen, sondern die

beiden Hemisphären arbeiten immer zusammen

und gleichzeitig.

Vom anatomischen Aufbau her betrachtet, befindet

sich zwischen den beiden Gehirnhälften eine Brücke,

Corpus Callosum genannt. Diese Brücke sorgt

dafür, dass alles was die eine Gehirnhälfte behandelt

und bearbeitet auch die andere erreicht, also

ein stetiger Austausch stattfindet. Diese Koordination

beider Hemisphären muss unentwegt angeregt

werden, damit sie sich nicht zurückbildet, sondern

es zu einer besseren Ausnutzung aller gegebenen

Fähigkeiten kommt.

Weiterentwicklung des Gehirns

Zur Arbeitsweise des Nervensystems gibt es in der

Neurobiologie gesicherte Befunde, dass die Aufnahme

von Sinnesreizen, auch durch Bewegungen, Einflüsse

auf neuronale Entwicklungsprozesse und

somit auf das Gehirn haben. Angeregt durch Weiterleitungs-

und Verarbeitungsprozesse von Sinnesreizen

kommt es zu einer besseren Vernetzung der

Nervenzellen, der Hemisphären und somit des

Gehirns. Diese Weiterentwicklung aufgrund von Sinneserfahrungen

bleibt auch im erwachsenen Gehirn

wirksam. So ist die Vorstellung, dass das Nervensystem

eine rigide, fest verdrahtete Funktionseinheit

darstellt und damit eher eine Ansammlung integrierter

Schaltkreise als einem lebenden Zellverband

gleichkommt, längst überholt (vgl. Reichert,

1990, 343).

Eine bessere Vernetzung der Zellen des Gehirns

kann erreicht werden, indem man das Überkreuzen

der Mittellinie zwischen den Hirnhälften stimuliert.

Je häufiger der Corpus Callosum und somit linke

und rechte Hirnhälfte zusammenarbeiten, umso

Axel Markner (li.) u.

Alexander

Hartmann (re.)

besser ist das Ergebnis der zu bewältigenden Aufgabe.

Das Überschreiten des Balkens passiert zum

Beispiel auf Körperebene, wenn die Arme oder

Beine überkreuzt werden.

„Mangelhafte koordininative Fähigkeiten sind

zumeist nicht auf unzureichende Anlagen, sondern

auf unzureichende Förderung in frühen Lebensjahren

zurückzuführen.“ (Winter, 1976, 72)

Koordinatives Training in der Praxis

Die körperlichen Anforderungen im Karate-Do sind

derart vielseitig und komplex, dass sie für eine Förderung

der koordinativen Fähigkeiten geradezu prädestiniert

sind. Die Koordination der einzelnen

Handtechniken, bei denen es in der Ausholbewegung

häufig zu einem Kreuzen der Arme kommt

(z.B. Gedan Barai), zusammen mit einer Schrittbewegung,

stellen für den Anfänger eine komplexe

nicht unmittelbar umzusetzende Aufgabe dar.

Zusätzlich werden einzelne Hand- und Fußtechniken

zeitgleich oder in Kombinationen hintereinander

ausgeführt. Je nach Aufgabenstellung werden

die Techniken mit Schritt, aus dem Stand, aus der

freien Bewegung, gegen ein bewegliches oder

unbewegliches Ziel und in vielen weiteren Variationen

ausgeführt. Dem zu Grunde liegt die Tatsache,

dass außerhalb des Gehirns, also schon ab den

Augen, die Verarbeitungsprozesse beim menschlichen

Körper seitenverkehrt ablaufen. Also: linke

Gehirnhälfte steuert die rechte Körperhälfte und

umgekehrt

„Bei der gezielten Erweiterung des Bewegungsschatzes

ist eine vielseitige und variationsreiche

Aufgabenstellung mit genügend hoher Übungshäufigkeit

von großer Bedeutung.“ (Weineck, 2002,

379)

Eine Aufgabe mit komplexerem Anspruch an die

Wahrnehmung und Koordination ist dann die Interaktion

mit Partnern. Der komplexere Anspruch

begründet sich hierbei durch die unterschiedlichen


Aufgaben, die den beiden Hirnhälften zugesprochen

werden. Räumliche Orientierung, Kreativität

und Analyse des Partners bzw. dessen Handlungen

müssen stetig aufeinander abgestimmt werden, was

ebenfalls das Überkreuzen der Mittellinie zwischen

den Hirnhälften stimuliert.

Vom Kihon zum Kumite

In der Praxis bedeutet dies, dass der Schüler im

Kihon allmählich die Bein- und Armtechniken, die

Stellungen und Grundbewegungen des Karate-Do

erlernt. In der Konfrontation mit der Umwelt, vor

allem mit dem Partner, wird er langsam an die

Anwendung des Gelernten herangeführt. Dies

geschieht anfänglich innerhalb festgelegter Gegebenheiten

und Situationen, wie dem Sanbon Kumite,

und nicht mehr isoliert. Durch das Praktizieren

des Sanbon Kumite erlernt der Schüler seine Reichweite

und seine Möglichkeiten abzuschätzen und

gewinnt die rechte Einstellung zum Partner. Sein

Wahrnehmung wird darauf geschult, die Bewegungen

des Partners schon im Ansatz zu erkennen,

schon im Vorhinein zu wissen, welche Möglichkeiten,

Auswirkungen und Kombinationen der Angriff

des Gegners beinhaltet, und er stellt sich immer

geschickter darauf ein. Eigene Abwehr und Gegenangriff,

Ausweichbewegung und Anpassung der

eigenen Technik an die jeweilige Situation werden

so lange geübt, bis sie “in Fleisch und Blut übergehen”.

Auf bestimmte Situationen reagiert der Schüler

allmählich völlig automatisch, ohne Schrecksekunde

und zögerndes Nachdenken, mit eigener,

entsprechend sinnvoller Verhaltensweise. Er

gewinnt größere Übersicht und Selbstvertrauen, er

Für Lehrer/innen +

Trainer/innen:

Die einzige bundesweite Fortbildungsveranstaltung für

Schulkarate im Jahr 2011 mit den Schwerpunkten:

Kämpfen als Lern- und Erfahrungsfeld,

Motivierende Spiele, DKV-Sound-Karate,

Erzieherisches Wesen des Karate

Veranstalter

Deutscher Karate Verband e.V., Schulsportreferat

Am Wiesenbusch 15, 45966 Gladbeck,

Tel. 0 20 43 /29 88-30, Fax 02043 /29 88-91

Leitung

Alexander Hartmann, Schulsportreferent DKV

Teilnehmer

Lehrer/innen, Trainer/innen, ÜL/innen, die Karate an einer

Schule unterrichten (wollen), Schulsportreferenten/innen

der LV, deren Vertreter, alle sonstig Interessierten

Teilnehmerzahl

20 Personen, in Reihenfolge der Anmeldung

Ort

Sport- und Bildungsstätte der Sportjugend Hessen,

Friedenstr. 99, 35578 Wetzlar, Tel. 0 64 41/ 9796-0

wird sich der eigenen Fähigkeiten bewusst.

Schnelligkeit, Genauigkeit der Techniken und

Beweglichkeit sind ebenfalls Folgen des Sanbon

Kumite. Zudem wird das zentimetergenaue Abstoppen

kurz vor dem Zielpunkt, um den Partner nicht

zu verletzen, unter Ausübung der vollen Technik

erlernt. Diese Regel erzieht den Schüler zu großer

Selbstkontrolle und zur Übersicht. Daraus erfolgt

auch Achtung vor dem Partner, Erziehung zu Verantwortung,

Fairness und Ernsthaftigkeit.

Eine weitere Steigerung in den Ansprüchen an den

Schüler sind die freieren Gegebenheiten und Situationen

in den Kumite-Variationen. Beim Jiyu-Ippon-

Kumite ist dem Verteidiger durch das vorherige

Ansagen der Angriff bereits bekannt, wobei aber

schon aus einer frei gewählten Stellung heraus

agiert wird. Je nach Aufgabenstellung kann auch nur

eine Aktion durchgeführt werden. Diese Vorgaben

sind dann in der weiteren Entwicklung für den fortgeschrittenen

Schüler im Jiyu-Kumite aufgehoben.

In beiden Kumite-Variationen geht es um die immer

authentischere Anwendung der Techniken bis hin

zur realistischen Selbstverteidigung. Kombinationsvielfalt

und Anwendungsmöglichkeit des Gelernten

soll in kreativem Einsatz erprobt und vergrößert

werden. Hierzu zählt traditionell vor allem der

Angriff auf nur lebenswichtige Punkte (Atemi) am

Körper des Gegners und das Abstoppen der Schläge

und Stöße kurz vor dem Ziel. Zu weiteren

wesentlichen Grundlagen im Kumite zählen die Verteidigung

oder das sinnvolle Bewegen des Körpers,

wie etwa bei Ausweichbewegungen.

Der hohe Grad der bewussten Auseinandersetzung

mit dem Körper, durch räumliche Orientierung, kreatives

und variables reagieren auf einen Partner,

analysieren und antizipieren des Partners, stimulieren

im Training stetig die Hirnhälften durch Überkreuzen

der Mittellinie. Im Zusammenhang mit der

Wertevermittlung, durch die Erziehung zur Fairness

und die Übernahme von Verantwortung für den

Partner, wird nur allzu deutlich, wie sich Geist- und

Körpertraining im Karate-Do manifestieren, mit

dem Zweck der Persönlichkeitsentwicklung. Ganz

im Sinne des Bildungsauftrags der Schule.

Alexander Hartmann

DKV Schulsportreferent, 4. DAN Koreanisches Karate

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Literaturverzeichnis

18. DKV-Schulsportsymposium

vom 14. - 15.5.2011 in Wetzlar/Hessen

Termin

Samstag, 14.5.2011, 9.00 Uhr, bis

Sonntag, 15.5.2011, 13.00 Uhr

Themenbereiche

● Informationen+ Erfahrungsaustausch, rechtliche

Vorgaben für Schulkarate

● Neues vom Karate-Do / Sound-Karate für die Schule

● Workshop für „Alte Hasen“: Motivierende Spiele für

den Karateunterricht

● Schwerpunktthemen (geplant):

1. Das Lern- und Erfahrungsfeld „Kämpfen“

2. Disziplinvermittlung ja – aber spielerisch!

3. Motivierende Spiele für Karateunterricht

4. Elemente des DKV-Sound-Karate

5. Theorie: Das erzieherische Wesen des Karate

Mitbringen

DKV-Ausweis (gültige Sichtmarke), Karate-Gi, Schreibzeug,

persönliche Ausrüstung

ÜL-Lizenz

Der Lehrgang kann mit 15 UE zur Lizenzverlängerung

anerkannt weden.

REICHERT, H., Neurobiologie, Stuttgart-Zürich, 1990.

Weineck, J., Bewegung und Sport – WOZU?, Forchheim,

2000.

Weineck, J.:, Sportbiologie, Balingen, 2002.

Schulsport

WINTER, R., Grundlegendes zur frühen Entwicklung von

koordinativen Fähigkeiten und Bewegungsfertigkeiten sowie

ihre Rolle für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

Wiss. Z. der DHfK Leipzig 17, 1, 1976, 71-75.

www.karate.de

Kosten

65 a für Übernachtung und Vollverpflegung (außer

Getränke), Lehrgangsgebühren, Seminarunterlagen. Nach

Eingang der Anmeldebestätigung Einzahlung des Betrages

auf das DKV-Konto 4 024 022, BLZ 420700 24, Deutsche

Bank Gladbeck, Stichwort „Schulsport-Wetzlar 5/2011“

(Sollte zusätzlich eine Übernachtung von Freitag auf

Samstag gewünscht werden: Bitte darauf rechtzeitig

hinweisen und insgesamt 90 a überweisen.)

Anmeldung

Die verbindliche schriftliche Anmeldung ist bis zum

21.4.2011 an Frau Eltze / DKV-Geschäftstselle

(Heinke.Eltze@karate.de) zu richten. Absagen müssen

schriftlich spätestens 2 Wochen vor Beginn des Symposiums

erfolgen, sonst behält sich der DKV eine Ausfallgebühr

in Höhe des Teilnahmebetrages vor. Stellvertreter

können entsandt werden. Alle angemeldeten Teilnehmer

erhalten eine Teilnahmebestätigung sowie das Programm.

Haftung

Veranstalter und Leiter übernehmen keine Haftung

17


5.000 Euro für Ihren Nachwuchs.

Bewerben Sie sich mit Ihrem Verein bis zum 31. März 2011 um „Das Grüne Band für vorbildliche

Talentförderung im Verein“. Mit diesem Wettbewerb unterstützt die Commerzbank seit

25 Jahren junge Athleten auf ihrem Weg in den Spitzensport. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen

Olympischen Sportbund fördern wir die Begeisterung für den Sport, setzen ein Zeichen dafür, dass

Erfolge mit fairen Mitteln möglich sind und belohnen engagierte Nachwuchsarbeit in den Vereinen.

Weitere Informationen unter www.dasgrueneband.com

Eine gemeinsame Initiative von

Gemeinsam mehr erreichen


Kreativwettbewerb

der Deutschen Sportjugend

für Kinder

Werde zur Bewegungsdetektivin

/ Werde zum

Bewegunsdetektiv!

Die Deutsche Sportjugend (dsj) schreibt innerhalb

ihres Bewegungskalenders einen Wettbewerb für kreative

Bewegungsdetektiv/-innen aus.

Der Wettbewerb fordert Kinder auf, sich eigene Bewegungsspiele

auszudenken, diese in freier Form (Video, Fotos, Zeichnen,…)

zu dokumentieren und an die dsj zu senden. Die

besten Ideen werden monatlich und am Ende des Jahres mit

Sachpreisen prämiert.

Zudem werden die besten Ideen auf der Website

www.kinderwelt-bewegungswelt.de veröffentlicht. Anregungen

zu abwechslungsreichen Bewegungsspielen finden

alle Interessierten im Bewegungskalender, der unter

www.kinderwelt-bewegungswelt.de heruntergeladen werden

kann.

Einsendeschluss des Wettbewerbs ist der 04. Januar 2012;

für die monatliche Auslosung ist der letzte Tag jeden Monats

im Jahr 2011 der letztmögliche Einsendetermin. Die Deutsche

Sportjugend freut sich auf zahlreiche Einsendungen!

Deutsche Sportjugend

Bewegungsdetektiv

Otto-Fleck-Schneise 12

60528 Frankfurt am Main

Oder per E-Mail: wettbewerbe@dsj.de

www.karate.de

WETTBEWERB

...werde zur Bewegungsdetektivin

...werde zum Bewegungsdetektiv

Du hast dir selbst ein Bewegungsspiel ausgedacht und willst es anderen zeigen?

Dann male, zeichne oder bastle diese Idee. Du kannst auch Fotos

oder Videos machen. Schicke uns deine Idee zu und gewinne

monatlich einen von 100 tollen Preisen:

1. - 20. Preis:

Je ein Spiel „Gänsemarsch“ der Firma Haba

21. - 100. Preis:

Je eine DVD der Fernseh-Helden

„Peb & Pebber“ oder ein Buch mit

Spiel- und Ernährungstipps.

Schicke deine Idee an:

Deutsche Sportjugend

Bewegungsdetektiv

Otto-Fleck-Schneise 12

60528 Frankfurt am Main

oder per Mail an:

wettbewerbe@dsj.de

(Vergesst bitte nicht, euren Namen,

euer Alter und eure Adresse als

Absender aufzuschreiben)

Kinderwelt ist

Bewegungswelt im Deutschen Olympischen Sportbund e.V.

Die besten Vorschläge werden

jeden Monat im Internet unter

www.kinderwelt-bewegungswelt.de

veröffentlicht, damit andere Kinder

sie sich abschauen können.

Letzte Einsendung bis zum

4. Januar 2012.

www.kinderwelt-bewegungswelt.de

Gefördert vom Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen

und Jugend (BMFSFJ)

aus Mitteln des Kinder-

und Jugendplan des Bundes (KJP)

www.dsj.de

Jugend

19


Jugend

20

Gefördert vom

WIR SIND DABEI !

SPORT

WORKSHOPS

FUN

FRIENDS

www.dsj-jugendevent.de

Talentkader-Sichtung in Maintal

Einmal mehr bildete am 22. und 23. Januar

das schöne Dojo des Shotokan Maintal das

Reiseziel von 46 jungen Karateka aus ganz

Deutschland, um sich von Bundesjugendtrainerin

Schahrzad Mansouri für das Kata-

Talentkader der Schüler des DKV sichten zu

lassen.

Doch nicht nur der Nachwuchs, auch erfreulich

viele Eltern, Heimtrainer und Landestrainer (Guido

Wallmann, Andreas Kolleck, Markus Gutzmer, Alexander

Löwe) sowie Jugendleistungssportreferent

Harald Griebel wohnten der Auswahl bei, um sich

ACTION

PARTY

einen Überblick über die aktuellen Anforderungen

für die Berufung in den Kader zu verschaffen.

Mit einer beeindruckenden Disziplin und Konzentration

absolvierten die kleinen Talente am Samstag

zwei Karate-Einheiten, in denen Schahrzad Mansouri

den Schwerpunkt auf die Überprüfung der Basis

als unerlässliches Fundament für künftige Aufgaben

legte. Alle Kinder kamen mit den Anforderungen

gut zurecht, waren hoch motiviert und hatten sichtlich

Freude am Training mit der Bundesjugendtrainerin.

P R E S S E M I T T E I L U N G 10.12.2010

Die Fantastischen Vier

beim dsj-Jugendevent

in Burghausen

Das dsj-Jugendevent 2011 in Burghausen hat ein neues Highlight: Im

Rahmenprogramm am Samstag steigt ein Musikfest mit Festivalcharakter

in der Wackerarena. Headliner ist niemand geringerer als die

deutsche Ausnahmegruppe „Die Fantastischen Vier“. Weitere Bands

werden demnächst bekannt gegeben.

Das Konzert gehört zum dsj-Jugendevent, an dem voraussichtlich 1.500 Jugendliche

aus der ganzen Republik teilnehmen werden. Vereinsgruppen mit Jugendlichen

im Alter von 16 bis 20 Jahren können sich jetzt zum dsj-Jugendevent vom

23. – 26. Juni 2011 anmelden. Den Kern des dsj-Jugendevents bilden die Sportcamps

mit bekannten Sportlerinnen und Sportlern, Workshops und Mitmachangebote.

Zum Event gehören Abendveranstaltungen wie das Musicfestival und

ein sportliches Highlight, das diesmal unter dem Motto „Respekt!“ steht und

eine faszinierende Zeitreise durch verschiedene Kampfsportarten darstellt.

Das Gesamtpaket mit vier Übernachtungen in Schulen, viermal Frühstücksverpflegung,

drei warmen Mahlzeiten, der kostenfreien Teilnahme an allen Veranstaltungen

einschließlich des Konzerts in der Wackerarena sowie zur Nutzung

der Stadtbusse kostet 59 D. Für Frühbucher bis zum 31. Januar 2011 nur 49 D

pro Person. Anmeldschluss: 15. März 2011.

Weitere Infos und Anmeldung unter: www.dsj-Jugendevent.de

Karten für das Konzert können auch im freien Verkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen

oder online unter www.eventim.de erworben werden.

Am Sonntag folgte schließlich unter Mithilfe der

Bundestrainer Efthimios Karamitsos und Sigi Hartl

der Leistungstest, der es ermöglicht, Rückschlüsse

auf die körperliche Fitness und die Koordinationsfähigkeit

des jungen Kaderaspiranten zu ziehen. Am

Schluss fiel es Schahrzad Mansouri sichtlich schwer,

lediglich elf Talente für ihr Kader und sechzehn weitere

für das erweiterte Kader auszuwählen. Doch

auch die Jugendlichen, die an diesem Wochenende

nicht ausgewählt werden konnten, haben allen

Grund stolz auf sich zu sein, denn auch sie überzeugten

ganzer Linie.

Harald Griebel


Pilotprojekt: DKV-Kara-Games

Wettkampfform für „Sound-Karate-Kinder“

Am 5.12.2010 wurden unter der Leitung von

Ralf Brünig und Helmut Spitznagel, Ausbilder

DKV-Sound-Karate, in Lahr/B-W die ersten

Kara-Games unter Leitung des DKV ausgerichtet.

Ziel dieses DKV-Pilotprojektes war es, die unterschiedlichsten

Formen von Kara-Games, die seit

Jahren (erfreulicherweise) in vielen Landesverbänden

und Vereinen veranstaltet werden, zu einer

bundesweit vergleichbaren Form zusammenzuführen.

● Priorität für Vielseitigkeit

Die Konzeption „DKV-Sound-Karate“ verfolgt als

eines der wichtigsten Ziele die Schaffung einer möglichst

breiten und belastbaren Basis in Bezug auf

Motorik, Koordination, allgemeinsportliche Fähigkeiten

und Fertigkeiten. Durch die breite Grundlagenausbildung

soll einer vorzeitigen Spezialisierung

entgegengewirkt werden. Deshalb ist es nur konsequent,

die DKV-Kara-Games in Form eines Mehrkampfes

durchzuführen.

● Dreikampf: Parcours, Kumite am Ball, Viererblöcke

Jedes teilnehmende Kind musste alle drei Disziplinen

absolvieren:

– Parcours: 4 Bahnen, in den Rollen, Slalom,

Schlusssprünge, Spinnengang, Hürdensprünge,

Durchkriechen und Sprint auf Zeit gefordert wurden.

– Kumite am Ball: Vierergruppen, Jeder gegen

Jeden, 3 Kampfrichter, Flaggenentscheid.

– Viererblöcke: Vierergruppen, Jeder gegen Jeden,

3 Kampfrichter, Flaggenentscheid.

● Gruppeneinteilung, Organisation

Alle Kinder wurden – unter Berücksichtigung von

Alter und Graduierung (DKV-Sportordnung) – in

Vierergruppen eingeteilt. Innerhalb jeder Gruppe

hatte jedes Kind gegen jedes anzutreten, wodurch

jedes Kind auf 7 Starts kam (1xParcours, 3xKumite

am Ball, 3xViererblöcke). Jedes Kind erhielt am

Ende eine Teilnahmeurkunde und eine Erinnerungsmedaille,

für die Gruppensieger stand jeweils

ein Mini-Pokal bereit.

● Erkenntnisse

Durch die Resonanz seitens der Kinder wurden

bekannte Zusammenhänge eindeutig bestätigt:

– Eine angemessene Belastungshäufigkeit und

Belastungshöhe kommt dem Kind entgegen.

– Kein Kind scheidet aus, alle absolvieren das gleiche

Pensum: Kein Frust!

– Ein Kind, das sich angst- und verletzungsfrei betätigen

kann, wird seltener frustriert.

– Aufgabenstellungen, die auch vom Kind mit breitensportlicher

Ausrichtung bewältigt werden,

motivieren das Kind in positiver

Weise.

– Vielseitige, abwechslungsreiche Aufgaben

(� Dreikampf) motivieren das Kind

positiv.

– Ein überschaubarer Zeitrahmen ist

grundsätzlich anzustreben, Kinder,

Betreuer, Eltern können das eher akzeptieren.

Wie geht es weiter?

Alle Jugendreferenten der Landesverbände

erhalten diese Wettkampfunterlagen

zur Info und Begutach-

!

!

!

!

!

Jugend

tung. Jeder Landesjugendreferent sollte 2011 in

seinem Landesverband ein Landespilotprojekt

durchführen.

Die daraus weitergewonnenen Erkenntnisse

müssen beim DKV-Workshop 2011 ausgetauscht

werden. Eine DKV-Kara-Games vor Ort an diesem

Termin könnte dann die Erprobungsphase

abschließen.

Ab 2012 sollte

dann diese Art

des Wettkampfes

für Kinder

und Schüler ein

fester Bestandteil

im Breitensportbereich

sein.

Diese Altersklassen

sind die größten

Zielgruppen in

unserem Verband.

!! !! !

Ort, Datum Name, Unterschrift

!

!

!

!

Helmut Spitznagel

21


Stilrichtungen

22

Internationales

Ryukyu Kobujutsu

Seminar 2010

in Japan

Eine kleine Gruppe um Josef Schäfer nutzte die Gelegenheit

vor dem Seminar eine 9-tägige Rundreise zu

machen.

Die alte Kaiserstadt Kyoto ist unsere erste Station. Vor allem

im Gion-Viertel kann man noch das alte Kyoto entdecken. In

dem ehemaligen Geisha-Viertel stehen noch viele alte japanische

Häuser und wenn man Glück hat, sieht man eine Geisha

auf dem Weg zur Arbeit.

Nicht weit entfernt davon kommt man zum Kiyomizu Dera,

eine der größeren buddhistischen Tempelanlage der Stadt.

Von der Plattform der Haupthalle, die auf einer 12 Meter

hohen hölzernen Balkenkonstruktion steht, hat man einen

wunderschönen Blick auf Kyoto.

Goldglänzend der Kinkaku-ji: Der dreistöckige Pavillon ist mit

Blattgold überzogen. Umgeben wird er von einem wunderschönen

Landschaftsgarten. Den Ginkaku-ji: Silberpavillon

schauen wir uns am nächsten Tag an. Im Gegensatz zu seinem

Namen ist der Pavillon nicht Silber. Dies war geplant,

wurde aber nie umgesetzt. Auch dieser Tempel besitzt einen

schönen Zen-Garten, in dem der chinesische Westsee und

der Fujiyama dargestellt werden. Auf dem Weg zum Heian-

Schrein (Schrein des Friedens und der Ruhe) geraten wir in

das Jidai Matsuri (Fest der Zeitalter). Kostümierte Bewohner

stellen 1200 Jahre Stadtgeschichte nach. Der Heian-Schrein

wurde 1895 zur 1100 Jahrfeier der Gründung von Kyoto

errichtet. Er ist ein auf 2/3 verkleinerter Nachbau des alten kaiserlichen

Palastes.

Am nächsten Tag fahren wir nach Himeji. Über der Stadt

thront die grandioseste verbliebene Samurai-Burg Japans. Der

Hauptturm ist leider eingerüstet und kann nicht betreten werden.

Trotzdem ist die Burg mit ihren Labyrinthen von Gängen

und Toren sehr beeindruckend.

Die Reise führt uns weiter nach Hiroshima. Beim Friedenspark

holt uns die traurige Geschichte dieser Stadt schlagartig

ein. Der Atombomben-Dom ist eines der wenigen Gebäude

der Stadt, von denen nach der Detonation der Atombombe

noch etwas übrig blieb. Im Friedensmuseum wird die ganze

Tragik des weltweit ersten Atombombenabwurfs auf Hiroshima

dargestellt. Der Besuch des Museums macht uns sehr

betroffen. Zu begreifen, was am 6. August um 8.15 Uhr hier

passiert ist, fällt sehr schwer.

Kinkaku-ji

In Nara sind wir uns nicht sicher, ob die Hirsche im Nara-Park

oder der Todaiji-Tempel die größere Attraktion in der Stadt

sind. Die Hirsche gelten hier als „Boten der Götter“ und laufen

frei im Park herum. Die Haupthalle des Todaiji-Tempels ist

das größte Holzgebäude der Welt. Im Inneren des Tempels ist

der 16,2 Meter große Nara-Daibutsu zu sehen. Gemeinsam

mit dem Sockel ist die Statue über 30 Meter hoch. Sie ist die

größte sitzende Buddha Statue in Japan.

In Kamakura sehen wir eine der bedeutendsten Darstellungen

des Buddha Amitabha. Die Statue ist mit 13,50 Meter

weltweit der größte freistehende Buddah.

Nikko stellt von den Sehenswürdigkeiten sicherlich einen

Höhepunkt der Reise dar. Ein japanisches Sprichwort sagt:

“Sage nie ‘kekko’ (prächtig), ehe du Nikko gesehen hast!”

Nahezu jeder kommt wegen des Toshogu-Schreins. Der

Schrein ist aufgrund seiner gewaltigen Ausmaße (36 Bauten

zählen zur Anlage) und seiner zahlreichen und bunten Verzierungen

beeindruckend.

An einem eher unscheinbaren Gebäude befindet sich das

Wahrzeichen Nikkos, die drei Affen, die nichts (Böses) sehen,

hören und sagen.

In Tokyo sind wir zum Fugu-Essen verabredet. Von Sashimi

über geröstete Fugu-Flossen in Sake, bekommen wir den

Kugelfisch in allen Variationen serviert. Nur zum Nachtisch

gab es einfach Eis. Von Freitag, dem 29. Oktober bis Montag,

dem 1. November 2010 fand dann das neunte internationale

Ryukyu Kobudo Seminar in Japan unter der Leitung von Sensei

Kisho Inoue (9.Dan Ryukyu-Kobujutsu) statt. Austragungsort

war das Nippon Budokan Trainings Center in Katsuura. Die

Stadt liegt östlich von Tokyo und ist von Tokyo in etwa 1,5

Stunden mit dem Zug zu erreichen.

Zu dem dreitägigen Seminar waren weit über 200 Teilnehmer

aus Japan und Übersee angereist. Die größten Gruppen aus

Übersee stellten England, Skandinavien, Holland, Belgien und

Südafrika. Aus Deutschland sind Josef Schäfer mit drei von

seinen Schülern, sowie Enzio Harpaintner und Jürgen Buchwald

zu diesem Seminar angereist. Aus Australien waren noch

weitere Schüler von Josef Schäfer gekommen.

Das Seminar selbst begann am Samstag mit der ersten Einheit

mit Bo und Tonfa Training unter der Leitung von Sensei

Buddha Amitabha

Jidai Matsuri

Wahrzeichen von Nikko

Gion-Viertel

Atombomben-

Dom


Inoue und weiteren Hochgraduierten japanischen

Lehrern. In der zweiten Einheit, an

der auch die Teilnehmer aus Japan mit

machten, wurde Bo und Sai trainiert.

Am Abend gab es dann ein festliches Willkommens-Buffet

für alle Teilnehmer. Serviert

wurden diverse japanische Spezialitäten.

Der nächste Tag war für die meisten der

Höhepunkt der Veranstaltung. Am Nachmittag

fand eine internationale Vorführung

des Ryukyu-Kobujutsu statt, an der alle Teilnehmer

etwas von ihrem Können zeigen

durften. Unter den geladen Ehrengästen

befanden sich sehr viele hochrangige Lehrer unterschiedlicher

Budo Stile, unter anderem Goshi Yamaguchi

(Stilvorstand des jap. Goju-Ryu).

Alle Teilnehmer zeigten einzeln oder in Gruppen

Kata und Partnerübungen für alle 8 Waffen des

Ryukyu Kobujutsu. Enzio Harpainter zeigte mit Jürgen

Buchwald die Anwendung von Nunchacku und

Josef Schäfer demonstrierte mit Enzio Harpainter die

Anwendung von Tekko. Alle anderen zeigten Bo

Ippon Kumite.

DKV Shito Ryu Cup in Beilstein

Der DKV Shito Ryu Cup fand dieses Jahr am

27.11.2010 statt. Dieses Turnier ist inzwischen

ein fester Bestandteil der Herbstturniere und

die Teilnahme daran ein Programmpunkt bei

zahlreichen Dojos.

Dieses Jahr hatten wir 323 Einzelstarts und 23

Teams. Besonders freuten wir uns über die erste

Teilnahme von Mitgliedern des Kata-Landeskaders

aus Sachsen-Anhalt als auch den Start in Kata Einzel

und Team Kata von KVBW Kata Stützpunkttrainer

Andreas Ginger. Besonders umkämpft waren die

Podestplätze bei den Kindern und Jugendlichen, da

hier die Pools am größten waren. Volle Konzentration

war hier schon bei den Mini Kids gefragt und

auch Betreuer und Trainier hatten alle Hände voll zu

tun. Beeindruckend war das hohe Niveau, das viele

Kinder und Jugendliche in ihren Katas unter Beweis

stellten. Viele von ihnen wirkten schon sehr souverän

und routiniert und ließen sich durch die beeindruckende

Kulisse nicht im Mindesten aus dem

Konzept bringen.

Auch im Kumite wurden die Kämpfe überwiegend

fair und technisch auf beachtlichem Niveau ausge-

tragen, so dass es zu keinen ernsthaften Verletzungen

kam. Nach einer kurzen Mittagpause waren die

Erwachsenen an der Reihe. Auch hier waren die

Meldelisten lang und die Konkurrenz groß.

Im Kata Bereich hatten wir ein exzellentes Teilnehmerfeld;

die vorgeführten Katas zeigten die Vielfältigkeit

des Shito Ryu, aber auch im Kumite waren viele

hervorragende Karatekas am Start. Obwohl natürlich

jeder gewinnen wollte, so blieb der Umgang

miteinander stets sportlich fair und der Ton freundschaftlich.

Neu in diesem Jahr war die Einführung der Kategorie

Ü30 in Kata und Kumite. Dieses Angebot sollte

Stilrichtungen

Als Gastvorstellung gab es noch weitere

Vorführungen von anderen Budostilen:

Negishi-ryu Shuriken-Jutsu (Shuriken

werfen); Daito-ryu Aikijujutsu (eine

Form in Jujutsu) und Tatsumi ryu (eine

Form von Iaido).

Zum Schluss zeigt Sensei Inoue

zunächst ein Bo-Kata. Danach mit seinem

Partner die 15 Basics in einem

atemberaubendem Tempo. In der dritten

Trainingseinheit am Abend wurde

die - für uns neue - Bo Kata Chatanyara

no kon unterrichtet.

Am Montagvormittag war dann die letzte Trainingseinheit

in der die Themen der letzten Tage noch einmal

wiederholt worden. Nach noch einer Nacht in

Tokyo ging es mit einem A380 wieder zurück nach

Deutschland. Sayonara Japan. Wir kommen wieder!

Renate Künzel

auch die „älteren“ Karateka ermutigen, am Turnier

teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl war hier überschaubarer,

da die Generation Ü30 bei Turnieren

üblicherweise eher als Trainier und Betreuer fungiert.

Hier wäre in der Karategemeinde ein Umden-

ken wünschenswert und auch die Ü30 Teilnehmer(innen)

hoffen auf mehr Konkurrenz im

nächsten Jahr. Wie jedes Jahr waren Planung, Organisation

und Durchführung des Turniers tadellos.

Der Zeitplan konnte fast immer eingehalten werden,

auf jede Frage gab es eine Antwort und für jedes

Problem eine Lösung.

Dank des großen Engagements von Sensei Athula

Minithanthri, seinem Dhammika Team, den KVBW

Bundes- und Landestrainer als auch von Peter Steinbauer,

der stets – wie gewohnt – zu allen Zeiten

souverän den Überblick über die Wettkampforganisation

hatte. Wir möchten uns auf diesem Wege

nochmals bei allen Teilnehmern, Betreuern und

Familienmitgliedern, die ihre Kinder unterstützten,

recht herzlich bedanken. Die Ergebnisliste ist einzusehen

unter www.dhammika-karatedo.com.

Jutta Fojkar

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Budo karate-1-2011

Budo karate-1-2011

www.eventim.de

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BREMER KARATE

VERBAND

Bremen

Lehrgang mit Wolf-Dieter Wichmann 7. Dan

Anlässlich des November-Lehrgangs am

6.11.2010 trafen sich die Dojoleiter SOK-Dojos

die Fudoshin-Ryu (FR) betreiben. Es sollte ein

Brainstorming zur Weiterverbreitung der

Gedanken des FR sein.

14 Dojos von Schleswig-Holstein bis Bayern und

NRW bis Sachsen waren gekommen. Es kam der

Gedanke auf, FR wieder in Shotokan einzugliedern

(da FR nichts anderes als traditionelles Shotokan der

60-80er Jahre ist). Der Gedanke wurde verworfen,

da sich „Shotokan“ im DKV immer unklarer dar-

www.dcsport.de

stellt. Sollte es in der Zukunft zur Gründung einer

traditionellen Shotokan-Richtung im DKV kommen

würde sich FR dort integrieren. Es soll eine Art „Trainerakademie“

entstehen, um den Trainern mehr

Wissen über Trainingsarbeit im traditionellen Karate,

Vereinsverwaltung und -Marketing zu vermitteln.

Die FR-Dojos sollen sich mehr darum bemühen,

dass umliegende Dojos einen Einblick in die Ziele

und die Trainingsarbeit im Fudoshin-Ryu erhalten.

Verschiedene erfolgreiche Modelle wurden vorgestellt.

Z.B. von Dojoleitern die mit Kinder- und

Länder

Jugendarbeit im ländlichen Bereich großen Zulauf

haben. Oder die Möglichkeit Karate von Krankenkassen

unterstützt in der gesundheitlichen Voroder

Nachsorge einzusetzen.

Unser Fazit war – es gibt genug Ideen und Menschen,

die sich mit Energie für unser Karate einsetzen.

Wir müssen sie nur ansprechen und motivieren

und vor allem zusammenarbeiten!

Wolf-Dieter Wichmann

Shito Master

nichts für Verlierer

Der Kumite Gi!! Designed by Antonio Leuci

DC Sport, Sporthandel GmbH, St.-Peter-Str. 25, 72760 Reutlingen

Telefon 07121/330605 - Fax 07121/330857 - info@dcsport.de

25


Länder

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Berlin

Ehrenplakette des Berliner Sports

für Joachim Grupp

Am 16. Dezember 2010 wurde Joachim Grupp

die Ehrenplakette des Berliner Sports verliehen.

Die Auszeichnung wurde Joachim durch Staatssekretär

Härtel von der Senatsverwaltung für

Inneres und Sport verliehen.

Seit 1954 wurden jährlich nicht mehr als 20 Personen

mit dieser Auszeichnung des Landes Berlin geehrt.

Verliehen wird sie an Persönlichkeiten, die durch eine

langjährige ehrenamtliche Tätigkeit besondere Verdienste

um die Förderung des Sports in Berlin erworben

haben.

Der Berliner Karate Verband freut sich für Joachim

und gratuliert aufs Herzlichste für diese Ehrung. Aber

muss man noch dazu sagen, dass Joachim Grupp das

auch verdient hat? Eigentlich nicht. Wer Joachim

kennt, weiß das.

Er macht seit 1976 Karate, seit 1980 in Berlin. Seit 1983

ist als Karate-Trainer ehrenamtlich tätig. 1990 gründete

er den SKB – Shotokan Karate Berlin e.V., den man

wirklich „seinen“ SKB nennen darf. Seit 20 Jahren leitet

er den Verein als Haupttrainer und Vorsitzender

ehrenamtlich neben seiner beruflichen Tätigkeit. Und

zwar sowohl als Breiten- als auch Wettkampfsporttrainer.

Der SKB hat mittlerweile 130 Mitglieder und ist seit

Beginn sehr erfolgreich bei Wettkämpfen vertreten

gewesen. Was den SKB besonders auszeichnet ist

seine gute Nachwuchsarbeit. Nicht nur deshalb gehört

der Verein im Wettkampfbereich zu den erfolgreichsten

der Stilrichtung Shotokan in Berlin.

Joachim erzielte selbst zahlreiche Wettkampferfolge

auf regionaler und nationaler Ebene. Er ist Träger des

5. Dan Shotokan und damit einer der höchstgraduierten

Karateka in Berlin. Weiter ist er A-Prüfer im DKV

und damit Ausbilder und Prüfer von mittlerweile zahlreichen

Dan-Trägern. In den letzten 20 Jahren hat er

internationale und nationale Spitzentrainer unseres

Sports zu Lehrgängen nach Berlin geholt und die Stadt

damit zu einem attraktiven Austragungsort von Lehrgängen

gemacht.

Und ganz „nebenbei“ ist Joachim Grupp auch noch

Autor von inzwischen vier sehr erfolgreichen Karatebüchern,

die bereits auch auf Englisch erschienen

sind. Damit hat er sich auch in einem internationalen

Karate-Publikum einen Namen gemacht.

In seinen Büchern hat er auch die theoretische und

didaktische Seite des Karatesports thematisiert. Sie

haben sich inzwischen als fester Bestandteil der Standardliteratur

zur Sportart Karate etabliert.

Seit 1996 ist Joachim beruflich bei der Berlin Partner

GmbH engagiert. Er setzt sich auch dort engagiert für

die Sportmetropole Berlin ein. Er war intensiv in die

Marketing-Vorbereitungen Berlins zur FIFA Fußball

WM und Leichtathletik WM 2009 involviert.

Joachim ist außerdem Träger des Ehrenzeichens des

Berliner Karate Verbandes in Silber. Wollen wir hoffen,

dass er auch in Zukunft so frisch und begeistert unseren

Sport betreiben und lehren wird.

Gerald Wagner, Pressereferent BKV

Berliner Kata

Meeting 2010

Auch im Jahr 2010 luden der Berliner Karate

Verband und Shirokuma Berlin e.V. zum Berliner

Kata-Meeting ein, der nunmehr vierten Auflage

eines Events das sich mittlerweile in Berlin

etabliert hat und erneut viele neugierige und

trainingswillige Karateka anzog.

Denn auch beim 4. Berliner-Kata-Meeting galt, wie

schon die Jahre zuvor: ob jung oder alt, ob Neueinsteiger

oder alt Eingesessener, für Jede(n) war etwas

dabei. Etwas später als im Vorjahr, am 30. Oktober, trafen

sich viele motivierte Karatekas in Steglitz, um

erneut von der Erfahrung und dem Training des mittlerweile

eingespielten Trainerteams zu profitieren. Dieses

wurde, im Vergleich zum Vorjahr, durch André

Wieland und Michael Voss (beide 3. Dan) ergänzt, die

gemeinsam mit Guido Wallmann (Kata Landestrainer

Berlins – 5. Dan), Heiko Kuppi (4. Dan), Bernd Brezinski

(4.Dan) und Bettina Brezinski (2.Dan) das Training

leiteten.

Festgehalten hat man jedoch an dem Gedanken ein

breites Spektrum anzubieten und den Teilnehmern

nicht nur den Ablauf verschiedener Kata näher zu bringen,

sondern sich auch mit der Bunkai auseinanderzusetzen

oder seltenere im Training zur Anwendung

kommende Methoden anzuwenden, wie bei der

Heian-Nidan-Ura-Einheit.

Auch das wiederum reichhaltige Essensangebot, von

Shirokuma-Mitgliedern liebevoll zubereitet und mit

Freuden serviert, verkürzte erneut die Mittagspause

und erschwerte für manchen den Einstieg in den zweiten

Trainingsblock. Wer nun noch nicht genug hatte

konnte seine überschüssige Energie bei der Bassai Dai,

Heian Yondan, Tekki Shodan, Gojushiho Dai oder einer

weiteren der angebotenen Kata auspowern, um am

Ende des Tages hoffentlich geschafft, aber zufrieden

auf neu erlerntes und gefestigtes zurück zu blicken.

So endete auch das 4. Berliner Kata-Meeting nach

neun Stunden in einem gemeinsamen Abwärmen,

nachdem es am Morgen mit dem gemeinsamen Aufwärmen

begonnen hatte.

Christopher Wehlisch

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Austrian Karate Champions Cup 2011

Erfolge für den SC Banzai

Zum Austrian Karate Champions

Cup reisten am 22. Januar 540

Sportlerinnen und Sportler nach

Hard am Bodensee.

Für das hochrangig besetzte Feld -

insgesamt 14 Nationen, darunter die

Nationalteams aus der Schweiz,

Deutschland. Frankreich, Luxemburg

und Dänemark – war es Vorbereitung

und Standortbestimmung für die

bevorstehende EKF Kadetten-, Junioren

- und U21-Europameisterschaft in

Novi Sad. Auch sieben Karatekas vom

SC Banzai Berlin waren dabei. Sie

konnten sich gegen die starke internationale

Konkurrenz ausgezeichnet in

Szene setzen: Drei erste Plätze gingen

an Tohan Öztürk (Kadetten bis 63kg),

Ricardo Giegler (Senioren bis 77kg)

und Mehmet Bolat (Senioren bis 84kg). Und zwei

dritte Plätze gingen an Meltem Atakli (Junioren bis

53kg) und Duygu Bugur (Seniorinnen bis 53kg).

Meltem musste von den Banzai-Sportlern als erste

auf den Tatami. Nach einem Freilos besiegte sie in

der zweiten Runde 2:0 gegen eine Französin. Ihre

dritte Runde verlor sie gegen eine Schweizer Nationalkämpferin.

Da diese ins Finale kam, konnte Meltem

in der Trostrunde noch mal um den 3 Platz

kämpfen und gewann diesen Kampf 4:0:

Danach kam Tohan, der an diesem Tag keinen

Kampf verlor. Seine erste Runde gewann er 6:2, die

zweite Runde 4:2 gegen Felix Peschau aus dem Lan-

Berlin

deskader von Baden-Württemberg. In der dritten

Runde schlug er den Österreicher Marc Vogelauer

deutlich mit 8:1. In der vierten Runde gewann er

gegen Phillip Amman 3:2. Das Finale konnte er

schließlich mit 6:2 gegen Romain Salito vom

Schweizer Nationalteam für sich entscheiden. Eine

großartige Leistung von Tohan!

Am späten Nachmittag war Duygu Bugur an der

Reihe. Nach einem Freilos in der 1 Runde setzte sie

sich in der zweiten Runde eindrucksvoll gegen eine

Schweizerin mit 9:0 durch. In der dritten Runde verlor

sie gegen die spätere Siegerin Leticia Ferreira aus

Luxemburg 2:3 wegen einer nicht nachvollziehbaren

Verwarnung. In der Trostrunde zeigte sie gegen

Länder

Alexandra Bonnet aus Maulbronn mit

8:2 noch einmal ihr ganzes Können.

Herzlichen Glückwunsch, Duygu!

Am Abend waren Ricardo bei den

Senioren bis 67kg und Mehmet bei

den Senioren bis 84Kg dran. Ricardo

hatte in der ersten Runde ein Freilos.

Seine zweite Runde gewann er 3:0

gegen einen Athleten aus dem

Schweizer Nationalteam. Die dritte

Runde ging gegen Christoph Genau

vom DKV, auch diese ging an Ricardo.

Die vierte Runde – Poolfinale – entschied

Ricard 2:1 gegen Patrick Urban.

Das Finale schließlich gewann Ricardo

2:1 gegen den Schweizer Nationalkämpfer

Shemsi Aslani. Eine starke

Leistung von Ricardo.

Mehmet legte in der ersten Runde gleich richtig los

und schlug seinen Schweizer Gegner mit 11:3. Die

zweite Runde gewann er gegen einen Franzosen

mit 3:1. In der dritten Runde ging es gegen Willi

Trautmann vom LK Baden-Württemberg – Mehmet

schlug auch ihn mit 2:1. Die vierte Runde ging ebenfalls

an ihn mit 3:0 gegen Marco Luca aus dem

Schweizer Nationalkader. Das Finale dann gewann

er mit 7:3 souverän gegen Ersin Yilmaz aus Memmingen.

Einen ganz herzlichen Glückwunsch an Mehmet

und die anderen erfolgreichen Athletinnen und Athleten

des SC Banzai!

Gerold Wagner

27


Länder

28

Wie es bei uns schon seit Jahren liebgewonnene

Tradition ist, trafen wir uns am 17.

Dezember zum 25. Weihnachtslehrgang in

Neumünster.

Den Start

machte wie

gewohnt

Albrecht Pflüger

mit dem

Instructortraining.

Wolfgang

Hagge gab

noch eine Trainingseinheit

für

die DAN-

Anwärter, die

sich vorgenommen

hatten

ihre Prüfung in

Neumünster abzulegen. Danach traf man sich im

Hotel Kühl zum gemeinsamen Abendessen und

gemütlichem Beisammensein in lockerer Atmosphäre.

Der Samstag begann dann mittags mit der Trainingseinheit

bei Wolfgang Hagge, 6. DAN und

Albrecht Pflüger, 7. DAN. Wolfgang forderte unseren

ganzen Einsatz mit seinen Kumite-Übungen und

Schleswig-Holstein

25. Weihnachtslehrgang Neumünster

seinem „Koshinkan-Prinzip”, Grundschule in 4 Richtungen.

Bei Albrecht gab es dann einen Einblick in

das riesige Spektrum der Selbstverteidigung. Nach

zwei anstrengenden, aber sehr guten Trainingsein-

heiten, durften einige Sportkameraden gleich zur

Kyu-Prüfung weiter.

Am Samstagabend war es dann soweit: die DAN-

Prüfungen in der Stilrichtung Koshinkan und Shotokan

wurden durchgeführt. Die Prüfer waren mit den

gezeigten Leistungen sehr zufrieden und konnten

auf der anschließenden Jubiläumsparty nur von den

gezeigten Leistungen schwärmen.

In diesem Jahr wurde eine Prüfung zum 5. DAN von

Sven Mlejnek aus Rottweil besonders gelobt. Sven

hat die Prüfung zum 5. DAN im Koshinkan mit Auszeichnung

bestanden.

Allen Prüflingen

wurden

die DAN-Diplome

in einem

feierlichen Rahmenüberreicht.

Die

Party- und

Lehrgangsteilnehmerfreuten

sich dann

über das Freibier

aus der

Sammlung der

Prüflinge.

Fazit

Der Lehrgang war wie immer ein gelungener

Jahresabschluss und hat allen viel Spaß gemacht.

Wir freuen uns alle schon auf nächstes Jahr vom

16.12. bis 18.12.2011 in Neumünster.

Text: Petra Lahme


KVSH-Neujahrsempfang

2011

Bereits zum vierten Mal hat der Karate-Verband

Schleswig-Holstein zum Neujahrsempfang

nach Neumünster eingeladen.

In diesem Jahr sollten einige der erfolgreichen

Sportler und auch einige Funktionäre eine Ehrung

für ihre langjährige Arbeit im KVSH erhalten.

Auf dem Bild von links nach rechts:

Rolf Lahme KVSH- Sportdirektor

Wolfgang Hagge KVSH-Präsident

Ewald Kern Kumite-Landestrainerassistent

Michael Porada Kumite-Landestrainerassistent

In seiner Rede hob der Präsident des Karate-Verbandes-

Schleswig Holstein, Wolfgang Hagge, die Verdienste

der Geehrten hervor. Nur mit dem Engagement

eines jeden Einzelnen kann es in einem Verband

wie dem KVSH gut funktionieren.

Mit der Hoffnung, dass alle Geehrten auch weiterhin

für und mit dem Karate-Verband Schleswig Holstein

gemeinsam arbeiten, schloss er seine Rede

und überreichte die Ehrenurkunden und die Ehrennadeln.

Folgende Sportler / Funktionäre erhielten

eine Ehrung

Ehrenzeichen in Gold: Bernd Busse,

Wolfgang Jantz, Rolf Lahme

Ehrenzeichen in Silber: Ralph Dawert,

Sven Ferner, Stephan Koch, Petra Lahme,

Achim Leybold, Ulrich Stuhr

Ehrenzeichen in Bronze: Rolf Bernert, Sven Hock,

Volker Kapteina, Ewald Kern, Michael Porada,

Dirk Prive, Kay Schröder, Jens Schröder !

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

Text: Petra Lahme

www.karate.de

Schleswig-Holstein

Felix Behrendt

gewinnt Silber

in Österreich!!

Am 22.01.2011 fand im Österreichischen Hard

(Bodensee) der Internationale Champion Cup

statt. Dieses Turnier ist sehr hochklassig und

wird daher von verschiedenen Nationalmannschaften

besucht. Unter anderem nahmen

auch die nominierten Deutschen Athleten von

Bundestrainer Klaus Bitsch an diesem Turnier

als letzte Wettkampfvorbereitung für die EM

im Februar teil.

Felix Behrendt startete in der Gewichtsklasse -52kg

und war hoch motiviert. Mit dem Bundestrainer als

Betreuer wuchs Felix über sich hinaus und gewann

souverän die Vorkämpfe! Im Viertelfinale traf Felix

auf Rick Warling aus dem Luxemburgischen Nationalkader.

Felix kämpfte sehr stark und gewann das

Viertelfinale mit 3:1 Punkten.

Schwierig wurde der Kampf im Halbfinale gegen

den Franzosen, Francois Fernandes, aus dem Französischen

Nationalkader, der mit seinem Nationaltrainer

und Betreuer, Alexander Biamonti (Mehrfacher

Welt-/und Europameister), am Turnier teilnahm.

Felix gelang durch eine sehr schnelle Faustkombination

die Führung. Nach der Hälfte des

Kampfes gelang es dem Franzosen auszugleichen,

weitere Punkte wurden von beiden Sportlern nicht

erzielt, so dass die Verlängerung über Sieg und

Niederlage entscheiden musste.

Aber auch in der Verlängerung kamen die beiden

gleichwertigen Athleten nicht über einen Gleichstand

hinaus. Nun mussten die vier Kampfrichter

entscheiden, welcher Kämpfer die meisten und besseren

Akzente gesetzt hat. Alle Kampfrichter hoben

die Fahne für Felix, der dadurch in das ersehnte

Finale einzog. Dort musste Felix gegen den sehr

hart kämpfenden Kroaten, Boran Berak, kämpfen.

Nach ca. 10 sec. schlug der Kroate unkontrolliert

gegen den Unterkiefer von Felix, der aufgrund dieser

Beeinträchtigung den Kampf anschließend

abbrechen musste. Zwar erhielt der Kroate eine Verwarnung

und Felix einen Punkt, dennoch gewann

der Kroate, da er nicht disqualifiziert wurde und

Felix den Kampf nicht fortführen konnte. Eine Regelung,

die bei einem so harten Schlag nicht nachvollziehbar

ist.

Felix Behrendt konnte sich somit nach den „Belgien

Open„ wieder über einen tollen 2.Platz auf internationaler

Bühne freuen! HERZLICHEN GLÜCK-

WUNSCH !!!

Text: Axel Behrendt

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Karate ist das älteste Fachorgan speziell

für die Kampfkunst Karate und

seine Stilrichtungen

Karate informiert über interessante

Fachartikel, regionale Ereignisse,

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29


Länder

30

Um die Trainer von morgen zu

schulen fand auch im letzten Jahr

wieder ein Trainer C Lehrgang im

RKV statt.

Nachdem jeder Teilnehmer bereits

ein Wochenende beim zuständigen

regionalen Sportbund mit der überfachlichen

Ausbildung verbracht hatte,

trafen sich die Teilnehmer für weitere

4 Wochenenden zur ‚Praxis-Ausbildung’

in Wittlich. Dort absolvierten sie

den karatespezifischen fachlichen Teil.

Im vergangenen Jahr nahmen 30

Karateka aus 10 verschiedenen Vereinen

teil.

Walther Hehl, Lehrwart des RKV, leitete wie in den

Jahren zuvor die Gruppe mit Spaß und Humor

durch das straffe Programm. Dabei wurden ein

mehr als ausreichendes Wissen über die Trainingsvorbereitung,

Durchführung und das richtige Trainerverhalten

vermittelt. Unterstützt wurde Walther

durch verschiedene Spezialisten des RKV. Kata-Landestrainer

Marcus Gutzmer brachte den Teilnehmern

den richtigen und zweckmäßigen Umgang

Rheinland-Pfalz

RKV Trainer-C Ausbildung 2010

mit Kindern bei. Bernd Otterstätter schulte durch

ein praxisorientiertes Selbstverteidigungsprogramm

und Gunar Weichert präsentierte verschiedenen

Übungsformen für ein optimales Kata-Training. Zu

guter Letzt wurde von Klaus Bleser über die Abnahme

von Gürtelprüfungen referiert. Nach 8 lernintensiven

Tagen bei Walther konnten letztendlich 10

Vereine stolz auf ihre neuen Trainer sein. Von den

30 Teilnehmern hat jeder die Prüfung bestanden.

Auch die überfachliche Prüfung am 05.02.2011

wurde von jedem gemeistert.

An dieser Stelle möchte ich mich noch

mal bei Allen für die schöne Zeit

bedanken. Alles in Allem lassen sich

die Wochenenden mit den Worten

von André Schatzinger zusammenfassen:

„Wir haben fürs Leben gelernt!“

Stefan Köhler, PSV Ludwigshafen

Trainersuche

Die Karateabteilung des Polizei-Sportvereins Mainz

sucht ab sofort

eine/-n Kinder und Jugendtrainer/-in.

Voraussetzungen: ab 3. Kyu, Spaß am Umgang

mit Kindern und Jugendlichen sowie Bereitschaft

das Training „kindgerecht” zu gestalten, nach Möglichkeit

Trainingserfahrung.

Trainerlizenz kann erworben werden.

Die Zeiten für das Kindertraining sind montags und

donnerstags von 18 bis 20 Uhr.

Die Einteilung der Trainer erfolgt stundenweise

und nach Absprache.

Interessenten melden sich bitte bei unserem

Abteilungsleiter Fred Schünemann unter der

Telefonnummer 0 67 32 / 9375 51.


Bayern

BKB-Bezirkskader LG Niederbayern

mit Heinrich Leistenschneider

Ortenburg. Erneut eine Steigerung der Teilnehmerzahl,

in einer besonders weit

gespannten Alterstruktur, verzeichnete der

Bayerische Karate-Bund, Bezirk Niederbayern

mit dem Kumite Kader-Lehrgang in der

Volksschulturnhalle in Ortenburg.

Weit über 30 Teilnehmer, durch alle Altersgruppen,

aus 7 Vereinen konnte Daniel Zieringer, Bezirksjugendreferent

begrüßen. Zu diesem Lehrgang konnte

er den erfolgreichen Heinrich Leistenschneider

gewinnen.

In der ersten Einheit ging es um die Standsicherheit

und die Oberkörperhaltung, gefolgt von Distanzeinschätzung

sowie dem Übergang auf die Armtechniken.

Spezielles Augenmerk wurde dann auf die verschiedenen

Angriffsformen, sowie dem anschließenden

Direktkontern sowie das Auskontern, und

den überlaufenen Techniken gelegt. Diese wurden

gezielt am Partner und in Gruppen zur Anwendung

gebracht und eingehend geübt.

Nach einer kurzen Pause legte Heinrich Leistenschneider

in der zweiten Einheit viel Wert auf die

Fußtechniken, wie dem Mawashi Geri und dem Ura-

Mawashi Geri. Gegen Ende hin mussten alle ihr

gelerntes nochmals unter Beweis stellen und dies

unter Wettkampfbedingungen.

Nach diesem vierstündigen, interessanten und

schweißtreibenden Kumite-Lehrgang wurden alle

Teilnehmer mit viel Wissen, Technikschulung und

deren großen Vielfalt in den verdienten Feierabend

entlassen. Instruktor Heinrich Leistenschneider

zeigte sich positiv überrascht von den vielen sehr

guten Leistungen und war durchaus zufrieden mit

den Athleten. Der Shotokan Europameister gab den

Lehrgangsabsolventen aber auch mit auf den Weg,

all diese Schritte, Bewegungsabläufe und die Techniken

immer wieder zu trainieren, um sie besser zu

verinnerlichen.

Bericht und Foto:

Stefan Retzer, BKB-Medienreferent Niederbayern

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Länder

Ehrung und Verabschiedung

von

Dieter Lippert als

Bezirks-Kampfrichterreferent

in

Schwaben

nlässlich der Bezirksmeisterschaft Schwaben

am 29.01.2011 in Marktoberdorf, wurde Dieter

Lippert der aus gesundheitlichen und persönlichen

Gründen von seinem Amt als

Kampfrichterreferent zurück trat, von

Bezirksvorsitzender Roland Lowinger geehrt

und verabschiedet.

Vorsitzender Lowinger bedankte sich für das über

22-jährige Engagement als Bezirkskampfrichterreferent

im Bezirk Schwaben. Ebenso stellt Lowinger

heraus, dass Dieter Lippert von 1982 bis zum heutigen

Tag als Landeskampfrichter tätig ist. Von 1993

bis 1996 war er als Bundeskampfrichter im DKV im

Einsatz, den er aber dann im Jahr 1997 aus beruflichen

Gründen beenden musste.

Im Namen des Bezirks Schwaben und dem Deutschen

Karate Verband bedankte sich Lowinger und

überreichte Dieter Lippert im Namen des Deutschen

Karate Verbandes die Ehrennadel in Gold. Bei

Standing Ovation durch die Kampfrichter und den

Sportlern überreichte Lowinger einen Geschenkkorb

und wünschte Dieter Lippert für den weiteren

Lebensweg, der nicht ohne das Karate sein wird,

alles Gute.

R. Lowinger

31


Länder

32

Vom 8.1.2011 bis 22.1.2011 fand in Schweinfurt

an drei Wochenenden der erste Grundlehrgang

zum Fachübungsleiter in diesem Jahr

statt.

Es traf sich ein Teilnehmerfeld aus allen bayrischen

Bezirken. Die Graduierungen reichten vom 5. Kyu

bis zum 3. Dan, das Alter von 15 bis 53 Jahren. Das

Dojo des Budokan Schweinfurt bot sowohl für die

Theorie, als auch für die Praxiseinheiten einen sehr

angenehmen Rahmen. Von der Gastfreundschaft

des ausrichtenden Dojos waren alle beeindruckt.

Der Lehrbeauftragte des BKB Elmar Grießbauer vermittelte

Grundlagen des Vereinsrechtes, der allgemeinen

Trainingslehre und sportmedizinisches

Grundwissen. Elmar gelang es, den umfangreichen

und komplexen Stoff interessant darzustellen. Aus

seiner langjährigen Erfahrung als Trainer erhielten

die angehenden Gruppenhelfer viele anschauliche

Beispiele und Tipps für ihre spätere Tätigkeit.

Im praktischen Teil wurden zunächst allgemeine

Aufwärm-, Konditions- und Koordinationsübungen

Bayern

Grundlehrgang Fachübungsleiter in Schweinfurt

vorgestellt und trainiert. Der Lehrgang schloss mit

einer theoretischen und praktischen Prüfung, die

alle Probanden erfolgreich meisterten.

Trotz des großen Zeitaufwandes nahmen viele der

begeisterten Teilnehmer direkt an dem anschließenden

Folgelehrgang teil.


Bayern

Jubiläumslehrgang der Altdorfer Karateka

Altdorf. Gleich zwei große Ereignisse konnte

die Karateabteilung der DJK Altdorf feiern.

Neben dem 30-jährigen Bestehen der Abteilung

konnte der Abteilungsgründer und Trainer

Peter Kreissl sein persönliches 35-jähriges

Jubiläum als aktiver Karatesportler feiern.

Zu diesem Event richtete der Verein einen Bayernweit

ausgeschriebenen Jubiläums-Lehrgang mit den

beiden Trainern Fritz Oblinger und Lothar Ratschke

aus. Rund 100 überwiegend fortgeschrittene Karatesportler

folgten der Einladung nach Altdorf.

Zur Mittagszeit gab es zudem einen offiziellen Teil,

bei dem Peter Kreissl, der Gründer der Karateabteilung

für seine ununterbrochene nunmehr 35-jährige

Karatelaufbahn geehrt wurde. So ließen es sich

neben anderen zahlreichen Ehrengästen aus der

Karateszene und anderen Bereichen die Vizepräsidentin

des Bayerischen Karatebundes, Irmgard

Borgs aus Erding, sowie der Bezirksvorsitzende Helmut

Müller aus Fürstenzell nicht nehmen, persönlich

zu erscheinen.

Irmgard Borgs verlieh nach ihrem Grußwort des

Bayerischen Karatebundes dann an Peter Kreissl die

Ehrennadel in Silber mit Gold. Bezirksvorsitzender

Helmut Müller übergab an Peter Kreissl und seine

Gattin ebenfalls ein Präsent und betonte in seiner

Laudatio u.a., dass Peter Kreissl für ihn selbst durch

seinen unermüdlichen Einsatz stets ein Vorbild im

Karate ist.

Weitere Ehrennadeln erhielten der aktuelle Abteilungsleiter

Jürgen Cosma sowie die Trainer Rolf

Kiermair, Helmut Oberhofer, Erwin Wurdack und

Frank Leffler, die alle ebenfalls seit vielen Jahren

zum Wohle der Karateabteilung wirken.

Bericht: Peter Kreissl

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1. BKB-Lehrgang

„Faszination Kata“

Ingolstadt. Mit dem erstmals durchgeführten

BKB-Lehrgang „Faszination Kata“, ist BKB-

Breitensportreferent Fritz Oblinger wieder

ein großer Erfolg gelungen.

Über 100 Teilnehmer wollten sich dieser „Faszination“

nicht entziehen und wurden vom Trainerteam

Fritz Oblinger, Herbert Perchtold, Franz Fenk und

erstmals DKV-Mitglied Marijan Glad nicht enttäuscht.

Auch Ausrichter Erich Berle bot mit der

freundlichen, hellen Sporthalle und seinem Team

vom TSV Ober-/Unterhaunstadt beste Voraussetzungen

für dieses Event.

Der Begriff „faszinieren“ wird auch gleichgesetzt mit

begeistern und genau solches wollte Fritz mit seinem

Trainerstab an die angereisten Karateka weitergeben.

Die Begeisterung der Kata, detaillierte

Hintergründe und das intensive Training bzw. Verfestigen

der Bewegungsabläufe, stand an diesem

Tag im Vordergrund, so das auch jeder neues Wissen

mit nach Hause nehmen konnte.

Dafür haben die Referenten eine vielfältige

Mischung teilweise exotischen Katas wie Jiin, Chinte

oder Taikoku Sandan ausgewählt. Ähnlich wie beim

Kata-Marathon kam sowohl der Spaß, also auch ein

schweißtreibendes, intensives Training nicht zu kurz.

Sehr positiv war die Tatsache, dass von den über

100 Teilnehmern, knapp 40 Karatekas in der Unter-

Bayern

stufe wieder zu finden waren, so dass die aufgeteilten

Gruppen sehr ausgewogen gewesen sind.

„Sochin ist kompromisslos“, so brachte es Franz

Fenk in seiner Einheit bei der Oberstufe auf dem

Punkt. Er motivierte und lehrte nachdrücklich die

Techniken dieser kurzen aber starken Kata. Franz

Fenk, welcher gleichzeitig noch als Landestrainer

der Leistungsklasse aktiv ist, trainiert bereits seit

1977 Karate. Er erzielte auf nationalen und internationalen

Wettkämpfen große Erfolge, wie den ersten

Platz in Kata beim Deutschlandpokal 1990 und kann

daher, sowohl für angehende Prüflinge, als auch für

wettkampfinteressierte Karateka hilfreiche Tipps

und Ratschläge anbringen.

Mit Herbert Perchtold und Marijan Glad hatten wir

zwei erfahrene Cracks, welche unter anderem

schon in den 80er Jahren national und international

gemeinsam starteten. Vielfalt ist bei Marijan Glad

Länder

ebenfalls sehr treffend. In seiner aktiven Wettkampfzeit

startete er sowohl in Kata, als auch im Kumite

(Allkategorie & Schwergewicht) erfolgreich. „Es ist

schön, wenn man dann auf solch einem Lehrgang

alte Weggefährten wieder trifft“, so Marijan.

Fritz Oblinger leistet als Breitensportreferent hervorragende

Arbeit. Nicht nur, dass er innerhalb seiner

bisherigen Amtszeit viele innovative Events installiert

hat, er gibt sich auch mit dem bestehenden nie

zufrieden und sucht immer nach weiten Möglichkeiten,

sei es durch interessante hochrangige Trainer

oder neue Ideen, den Breitensport im BKB attraktiv

zu gestalten. Nachdem diese Premiere von allen

Teilnehmern „begeistert“ aufgenommen wurde,

gab es für ihn keinen Zweifel, dass dieser Lehrgang

eine feste Einrichtung im BKB-Kalender wird.

Bericht und Bilder: Melanie Müller

35


Länder

36

Erfolgreiche Basel-Open

für den BKB-Kader

Große Premiere in der Schweiz:

Zum ersten Mal wurden die Basel-Open abgehalten

Auch der BKB-Kader wollte sich dieses neu

ins Leben gerufene, internationale Turnier

nicht entgehen lassen. 9 Nationen, u. a. Senegal,

Türkei, Ägypten, hatten sich für dieses

Turnier angekündigt.

Somit wurden für das Turnier von Landestrainer

Gerhard Weitmann sieben BKB-Athleten nominiert.

Allerdings konnte fast die Hälfte der Delegation

krankheitsbedingt nicht anreisen. Maria Weiß, Joachim

Füssinger und Hans Hawe mussten daher

kurzfristig absagen. Trotz allem reiste Landestrainer

Gerhard Weitmann unter sehr heftigen Schneefall

mit seinen Kämpfern Heinrich Leistenschneider,

Johannes Krefting, Nico Drexel und Lisa Roßner

nach Basel.

Bayern

Heinrich Leistenschneider und Nico Drexel

starteten in der Klasse -84 kg.

Heinrich konnte nach einem Freilos in der ersten

Runde, das Viertelfinale gegen einen Schweizer souverän

mit 5:0 gewinnen. Im Halbfinalkampf konnte

er sich gegen Mehmet Bolat aus Berlin mit 3:2

durchsetzen.

Im Finale stand ihm der frisch gebackene Vizeweltmeister

Yavuz Karamollaoglu gegenüber. Aber auch

in diesem Kampf konnte Heinrich seine Klasse zeigen.

Heinrich lag 2 Sekunden vor Schluss 3:2 in

Führung, wurde dann jedoch unverständlicherweise

verwarnt, was dem Türken das Unentschieden

bescherte. Nach der Verlängerung stand immer

noch kein Sieger fest und auch nach Kampfrichterentscheid

stand es 2:2. Der Hauptkampfrichter entschied

sich jedoch schließlich für den Vizeweltmeister.

Somit ein toller 2. Platz für Heinrich.

Nico ging einen ähnlich guten Weg in dem anderen

Pool. Er konnte sich in der ersten Runde gegen

einen Luxemburger 1:0 behaupten. Die zweite

Runde gewann Nico ohne große Mühe mit 3:0. Im

Halbfinale musste Nico gegen den Türken Karamollaoglu

auf die Kampffläche. Nico zeigte einen starken

Kampf, musste sich aber schließlich mit 0:1

beugen. Nun durfte Nico noch um den 3.Platz

kämpfen. Gegen den Griechen konnte er sich nach

Kampfrichterentscheid 3:1 durchsetzten und war

somit Dritter.

Foto von links: Andreas Busche, Björn Anton

Bei der Stilrichtungsversammlung Kempo Karate Bayern

stand Andreas Busche aus beruflichen Gründen nicht

mehr als Stilrichtungsreferent zur Verfügung. Bei der Neuwahl

wurde als einziger Kandidat Björn Anton vom VfR

Garching vorgeschlagen und gewählt. Björn bedankte sich

bei allen Anwesenden für das entgegen gesetzte Vertrauen,

besonders betonte er aber, dass Andreas Busche bei

fast allen bayerischen Kempo-Vereinen die Gründungen

und den Aufbau leistete. Weiterhin war Andreas derjenige,

der für die Anerkennung von Kempo als Stilrichtung im

BKB und DKV verantwortlich war. Alle Anwesenden gratulierten

den neuen Stilrichtungsreferenten Björn Anton und

wünschten ihm für seine neue Aufgabe alles Gute.

Johannes Krefting musste sich in seiner Gewichtsklasse

-75kg leider bereits in der ersten Runde verabschieden

und verlor gegen einen Schweizer Konkurrenten.

Nach einem Freilos in der ersten Runde

scheiterte Lisa Roßner in ihrer Gewichtsklasse -55kg

wie Johannes ebenfalls an einer Schweizerin. Leider

ging auch der Kampf um den 3.Platz an die Gegnerin.

In den Mannschaftskämpfen konnte das bayerische

Herren-Team starke Leistungen abrufen.

Heinrich Leistenschneider, Nico Drexel und Johannes

Krefting konnten sich nach Siegen über Griechenland

(2:0) und die Türkei 2 (1:0) für das Finale

qualifizieren. Hier standen ihnen jedoch 3 Kämpfer

aus dem türkischen Weltmeister-Team 2008 gegenüber.

Man musste sich schließlich mit 0:2 geschlagen

geben.

Das Ergebnis des BKB-Kaders mit 2x Silber und

1xBronze kann sich in Anbetracht der starken internationalen

Konkurrenz durchaus sehen lassen. Landestrainer

Gerhard Weitmann zeigte sich mit den

gezeigten Leistungen und der hinzugewonnenen

Erfahrung größtenteils zufrieden.

Bericht: Heinrich Leistenschneider

Bilder: Mark Lyner (Schweiz)

www.karate.de


Mallorca kennt jeder als einen von den Deutschen

beliebtesten Urlaubsorten, wo man am

sandigen Strand sich von der Sonne verwöhnen

lässt, im klaren, blauen Meer schwimmt

oder die Insel mit ihren Sehenswürdigkeiten

erkundigt.

An Eines will man aber nicht denken, wenn man

hier Urlaub plant: ans Lernen. Doch das haben

manche von uns getan, als sie dieses Jahr zwischen

dem 11. und 16. Oktober in Can Picafort ihren

Urlaub mit Karate kombiniert haben und auf entspannte

und spielerische Art und Weise ihr Wissen

und ihre Techniken mit Hilfe vom Gökay Özdemir

(6. Dan Shotokan, 6. Dan SOK) und Richard Schalch

(4. Dan Shotokan, 4. Dan SOK) verbessert haben.

Neben dem intensiven Training von 3-4 Stunden

täglich, fanden zusätzlich gesonderte Einheiten zur

Prüfungsvorbereitung statt.

Bayern

Shorin-Ryu-Seibukan: Zurück zu den Karate-Wurzeln

mit dem Blick nach vorn

An drei Wochenenden, mit

jeweils mehr als 10 Stunden

anspruchsvollen Trainings, nahmen

13 bayerische Karateka die

Gelegenheit wahr, ihr Wissen

und Können zu erweitern und

sich durch den „Blick über den

Tellerrand“ in eine andere Stilrichtung

hinein zu arbeiten.

Sie hatten das Ziel, bei Shihan Jamal

Measara (8. Dan Karate, 7. Dan Kobudo,

7. Dan Aikido) in Kelheim in die

alte, ursprünglichste Okinawa-Karate-Kunst eingeweiht

zu werden. In dieser recht kurzen Zeit wurde

eine große Menge an alten Techniken des Shorin-

Ryu Seibukan Karate unterrichtet. Es standen gymnastische

Übungen zur Erwärmung und Kräftigung,

aber auch Grundtechniken im Stand auf dem Plan,

Einmal Mallorca

anders

welche unter Kihon Renshu zusammengefasst werden.

Nicht wenige Technikkombinationen wurden

auch vorwärts und rückwärts geübt, Zenshin Kotai

genannt. Neben einigen Kumitesequenzen standen

6 Seibukan-Kata auf dem Programm, die teilweise

Vorstufen heutiger Shotokan-Kata darstellen.

Am 14 Oktober wurden als Höhepunkt des Lehrganges

die Kyu-Prüfungen von Helmut Tita und Dan

Prüfungen von Gökay Özdemir und Richard Schalch

(beide A-Prüfer) abgenommen und wir gratulieren

folgenden Prüflingen ganz herzlich zum erreichten

Ergebnis: Markus Öttl (9. und 8. Kyu), Michael Kreissel

(7. Kyu), Silvia Schäffner (4. Kyu), Manfred

Schroll (1. Dan), Andrea Nowak (1. Dan), Harald

Richter (1. Dan), Daniela Richter (2. Dan). Ganz

besonders freuen wir uns über den von Andrea

Nowak, die zu 75% geistig behindert ist, erreichten

1. Dan – sie erreichte bereits am 20.03.2010 bei der

Deutschen Meisterschaft für Menschen mit Behin-

len.

Länder

Insgesamt gesehen, wurden alle

Inhalte der Prüfung zum 2. Kyu geübt.

Nicht nur das Training im Honbu Dojo

in Kelheim brachte die Teilnehmer

voran, sondern besonders auch das

unerlässliche Üben im Heimat-Dojo.

Da die alten Techniken des Seibukan

Karate alle mehr oder weniger abweichend

zu den heute bekannten Shotokan-Techniken

ausgeführt werden,

musste viel Einsatz gezeigt werden,

um nicht ständig in lange Jahre eingeprägte

Bewegungsmuster zu verfal-

Alle Teilnehmer bedanken sich aufrichtig für die

Unterweisungen und die Geduld und sagen mit

großem Respekt: „Arigatô gozaimashita!“

Bericht eines Teilnehmers:

derung in Völklingen den ersten Platz unter den

„Geistig behinderte Damen“.

Aufgrund der großen Nachfrage der am Trainingslager

teilnehmenden Karateka haben sich die

Organisatoren dazu entschlossen auch im nächsten

Jahr wieder einen einwöchigen Lehrgang von Ende

August bis Anfang September 2011 auf Mallorca

anzubieten - die Ausschreibung mit genauen

Informationen erhalten Sie demnächst auf der

Website des 1.CKKS Traunreut:

http://www.karate-traunreut.de

37


Länder

38

Wie erlebt man sonst eine 70.-

Geburtstagsfeier….Landgasthof,

Wild mit Preiselbeeren, Geweihe an

der Wand. Ede´s rollende Disco

spielt zum Tanz auf. Magenbitter

heizt den Gästen ein.

Wir erlebten, wie es auch anders sein

kann. Erfrischend, sportlich, lecker. Ein

paar Tage zuvor war Uwe Hirtreuter 70

geworden und hatte viele seiner Dan-

Gefährten zum Geburtstagslehrgang am

27.11.2010 in sein Dojo in der Otto-Hahn-

Schule in Hamburg geladen. Sicher war

es nicht leicht gewesen, die Gästeliste zu

reduzieren. Bei einer Jahrzehnte langen Laufbahn im

Karatesport bleibt es nicht aus, dass die Zahl der

Weggefährten enorm wächst.

Zu Beginn des Lehrgangs wurde Uwe überrascht mit

Geschenken und warmen Worten. Dann aber wurden

die Gäste überrascht. Denn einige höher Graduierte

wurden spontan von Uwe auserkoren, jeweils

eine kurze Lehrgangseinheit zu geben. In ungezwungener

und heiterer Atmosphäre erprobten die Teil-

Hamburg

Hamburger Karate-Verband e.V.

Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel !

nehmer die unterschiedlichsten Techniken. Die Aufwärmgymnastik

wurde von Barbara Pellegrini geleitet,

danach zeigt Samad Azadi was das Wort „Agilität“

bedeutet. Heinrich Reimer ließ es etwas gemütlicher

angehen, wenn auch nicht weniger effektiv. Owe

Rossen musste seine Techniken mehrfach wiederholen,

damit man der Schnelligkeit der Bewegungen

folgen konnte. Frank Carmichael ließ Elemente des

Aikido einfließen. Das sah zwar sanft aus, endete

aber böse für den Gegner. Schließlich ließ Uwe sich

es nicht nehmen, auch selbst eine Einheit

zu leiten, wo er allen zeigte, wie er es ja

so gerne tut, dass er noch lange nicht

zum alten Eisen gehört. Der Cool-down

mit einem Einblick in das Ki-Karate von

Petra Schmidt rundete das Bild ab.

Der bunte Technik-Blumenstrauß war

besonders für die unerfahrenen Dan-Träger

sehr erlebenswert. Den „Alten Hasen“

tat die Vielfalt abseits der eingetretenen

Pfade aber auch sichtlich gut. Nur am aufkommenden

Hungergefühl merkte man,

dass aus den angekündigten zwei Stunden

schließlich drei geworden waren, wie

es bei Uwe ganz normal ist. Es wartete schließlich ein

reichliches Sushi-Buffet auf uns. Zugeprostet wurde

sich mit stilecht aufgewärmtem Sake.

Möge sich Uwe noch lange an guter Gesundheit

erfreuen, damit er seine vielen Vorhaben umsetzen

kann, und damit er uns als Trainer, geschätzter

Mensch und Vorbild für fröhliches Älterwerden noch

lange erhalten bleibt.

Dr. Julia Buthmann


Nordrhein-Westfalen

Karate Verein Bad Salzuflen gemeinsam mit dem

Selbstverteidigungsspezialisten Ludwig Binder

(5.Dan) zu Gast auf der Proitzer Mühle in Schnega

Die Proitzer Mühle, umgebaut zu einem Seminarhotel

bot mit ihrer herrlich ruhigen Lage

direkt im Naturschutzpark Elbufer/Darwehn

in Niedersachsen einen hervorragenden Rahmen

für ein Karate Event Ü25 unter der Leitung

von Ludwig Binder und Frank Herholt.

Insgesamt 35 Vereinsmitglieder der Salzufler und

geladene Karatekas von befreundeten Vereinen

erfreuten sich von Freitag bis Sonntag nicht nur an

den durch Ludwig und Frank speziell abgestimmten

Lehrgang, sondern auch an den Annehmlichkeiten

der Proitzer Mühle. Die Unterbringung fand bei Vollpension

mit hervorragendem Mehrgängemenü,

Kaffe und Kuchen am Nachmittag in Doppelzimmern

statt.

Nach der Anreise am Freitagabend fand das Training

im 260qm großen Saal mit Holzschwingboden

und Spiegelwand bei dem Salzufler Dojo Leiter

Frank Herholt statt. Dieser hatte sich für die erste

Einheit das Thema Pratzentraining in der Selbstverteidigung

ausgesucht und baute sein Training erst

auf einzelne Abwehr und Angriffstechniken auf, um

dann in Kombination an einem und später mit

mehreren Partnern zu üben. Dabei sollte der

Angreifer den Verteidiger durch unterschiedliche

Angriffe und Impulse, unter Druck setzen und die

Reaktion und Koordination unter Stress trainiert

werden.

Samstagmorgen reisten dann Ludwig Binder mit

Ehefrau Heidi und Dackel Kiki aus Neuss an. Über

Fachhandel für

Budosport-Artikel und Bücher

Mühlenstraße 17

79194 Gundelfingen

den ganzen Tag verteilt wurden unter der Anleitung

von Ludwig Techniken an den Pratzen oder im

Kihon geübt. Diese wurden dann später an mehreren

Partnern umgesetzt. Mit seiner lockeren rheinländischen

Art begeisterte er schnell alle Teilnehmer

aus den Dojos Stade, Northeim, Oesterwege und

Bad Salzuflen.

Zum Abschluss am Samstag standen die Kyu Prüfungen

unter den Augen von Ludwig und Frank auf

dem Programm. 13 Teilnehmer aus Bad Salzuflen

stellten sich Ihrer Prüfung zum 8. (gelben) bis hin

zum 1. Kyu (braunen Schülergrad). Trotz des trainingreichen

Tages überzeugten alle Prüflinge im

Alter zwischen 25 und über 50 Jahren mit sehr

guten Leistungen und starkem Kampfeinsatz. Die

3 Monate Vorbereitungen trugen Früchte und alle

Prüflinge bestanden Ihren neuen Gurt.

Länder

Der Sonntagmorgen bestand aus einer letzten Einheit

bei Frank mit Messer- und Stockangriffen sowie

Abwehrtechniken. Alle Teilnehmer waren sich darüber

einig, dass die Proitzer Mühle mehr als nur ein

würdiger Nachfolger des legendären Wewelsburg

Trainingslager sei. Die Abgeschiedenheit und Ruhe

der Mühle, das persönliche Ambiente und die

Betreuung der Betreiber sorgten dafür, dass die

Reservierung für nächste Lehrgänge schon stattgefunden

hat.

2011 findet der Ü25 Lehrgang auf der Proitzer

Mühle vom 14. bis zum 16.Oktober statt. Fotos von

2010 und die Ausschreibung für 2011 demnächst

unter www.karate-salzuflen.de

Frank Herholt

Sie trainieren, wir ziehen Sie an.

Telefon (07 61) 5 85 32 80

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Länder

40

In diesen Tagen wird der Kölner Shotokanverein

Budokan Köln 25 Jahre

alt. Bereits im September fand zu

diesem Anlass bei strahlendem Sonnenschein

eine Jubiläumsfeier in Verbindung

mit einem Tag der offenen

Tür statt, zu der viele aktive und ehemalige

Mitglieder sowie Verwandte

und Interessierte erschienen.

In einer intensiven Trainingseinheit mit

allen Gürtel- und Altersstufen hatten die

Zuschauer, aber auch der ein oder andere

gestandene Karateka, die Gelegenheit,

Karate-Do näher kennenzulernen. Die

Trainer Ralf Weirauch und Steffen Voigtländer führten

das Training klassisch von Kihon über Kata hin zum

Bunkai und Kumite und sorgten mit vielen Erläuterungen

für genügend Transparenz beim interessierten

Publikum. Die Zuschauer zeigten sich durchweg positiv

überrascht von dem, was Ihre Freunde und Verwandten

regelmäßig im Dojo des Budokan Köln trainierten.

Herzliche Glückwünsche und eine Geldspende wurden

dem Budokan auch durch die Stadt Köln übermittelt,

worüber sich die Mitglieder und der Vorstand

sehr freuten. Hervorgehoben wurde dabei vor allem

Nordrhein-Westfalen

Budokan Köln feiert 25-jähriges Bestehen

die soziale Ausrichtung des Vereins aus dem Kölner

Süden. Vereinsgründer und Cheftrainer Ralf Weirauch

(56) freute sich über die Anerkennung seitens der

Stadt. Die Jugendarbeit im Bereich Köln-Süd liegt Weirauch

seit der Gründung des Budokan Köln im Jahr

1985 stets besonders am Herzen. Der DKV ehrte den

Budokan Köln mit der Vereinsplakette für besondere

Verdienste im DKV.

Hervorgegangen aus einer kleinen Trainingsgruppe in

der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn, zog der Verein

nach kurzer Zeit in die Halle der Grundschule Schmittgasse

in Köln-Zündorf um, wo das Training bis heute

stattfindet. Die kleine Gruppe der ersten

Stunde wuchs schnell zu einer breit aufgestellten

Gemeinschaft von jungen wie

auch älteren Aktiven heran. Der Großteil

der heute weit über 100 Mitglieder ist

unter 16 Jahre alt. Dies unterstreicht das

Interesse des Vereins, gerade die Jugend

zu fördern. In diesem Zusammenhang

beteiligt sich der Budokan Köln seit einiger

Zeit am Projekt „Kids in die Clubs“ der

Stadt Köln. Ziel des Projektes ist die Förderung

von Kindern und Jugendlichen aus

sozial benachteiligten Familien. Mit dem

sogenannten KölnPass wird den jungen

Sportlern ermöglicht, kostenlos am Karate-Training

teilzunehmen.

Ein weiteres Indiz der erfolgreichen Jugendarbeit des

Budokan Köln in den vergangenen 25 Jahren ist, dass

ein Großteil des heutigen Trainerstabes und Vorstandes

selbst in der Vereinsjugend mit Karate begonnen

hat. Steffen Voigtländer (29) und Matthias Blittersdorf

(25), die selbst mal als Weißgurte in der Trainingsgruppe

von Ralf Weirauch standen, gehören heute

zum Vereinsvorstand. Heute reicht das Alter der Mitglieder

von 4 bis 70 Jahre, von denen jeder an bis zu

fünf Tagen in der Woche trainieren kann.

Steffen Voigtländer


1. Paderborner

Katahalbmarathon

Am Samstag, den 13. November fand im

Sportzentrum des Sportclubs Grün-Weiß der

erste Katahalbmarathon statt.

In drei Hallen wurde gleichzeitig trainiert. Angeboten

wurden Kata für die Unterstufe, die Mittelstufe

und die Oberstufe: Heian Nidan, Heian Godan,

Tekki Shodan, Kanku Dai, Jion, Hangetsu, Gojushiho-dai,

Sochin und Kanku sho. Unsere drei

Paderborner Trainer/innen gaben ihr Wissen in

jeder der drei Stufen weiter.

Elvira Kraft (3. Dan), Swetlana Wall (2. Dan) und

Wolfgang Wedekind (3. Dan) allesamt Kadermitglieder

–früher oder heute – und überregional erfolgreich

zogen die Teilnehmer in ihren Bann. Es tat gut

eine ganze Stunde eine Kata neu zu lernen oder zu

vervollkommnen. Beim Lernen einer Kata zählt nun

einmal das Vorbild. Hier durften mussten die Teilnehmer

abkucken. Und da gab es viel Neues auch

bei Ausholbewegungen und Wendungen zu entdecken.

Die von den Trainer/inner geforderte Konzentration

war hoch, das Training anspruchsvoll und

anstrengend. Auch einige Anwendungen wurden

mit Partnern geübt Während der dritten und letzten

Trainingseinheit kamen einige an ihre Grenzen.

Aber die lange Trainingszeit hatte das Gefühl für

Feinheiten in den Kata entwickelt und so prägten

sich die Besonderheiten der geübten Bewegungsabläufe

tief ein.

Diese erste Auflage eines Katahalbmarathons war

mit etwa 40 Teilnehmern gut besucht und erfolgreich.

Am Abend waren alle der Meinung, dass ein

solcher Lehrgang im kommenden Jahr wieder stattfinden

muss. Angedacht ist dafür der 12. November

2011, es soll wieder ein Samstagnachmittag sein.

Alle Trainer/innen haben zugesagt, im kommenden

Jahr wieder dabei zu sein. Achtet bitte im kommenden

Jahr auf Ausschreibung auf unserer Homepage.

Man sieht die Unterschiede

gerade vor Weihnachten bereits

deutlich im Kaufhaus in der

Abteilung „Spielzeug für Kinder“.

Während die Mädchen-Ecke in ein

zartes rosa gehaucht ist, spiegelt sich

in der Jungenecke eher ein Hauch

von Technik wieder... wie kommt so

etwas zustande? Könnte es sein,

dass es tatsächlich die jeweiligen

Interessen der Kinder widerspiegelt,

oder ist ein Teil auch anerzogen?

Oder trifft beides zu?

Nordrhein-Westfalen

Fortbildung für Jugendtrainer/ innen

und alle, die Jugendliche trainieren

oder auch „Cross Gender“

Fortbildung am 13.11.2010

Bezogen auf das Thema Kinder- und Jugendtraining

spielt diese Thematik ebenfalls eine große Rolle. In

Fachkreisen wird von „Cross Gender“ gesprochen.

„Gender“ ist ein aus dem englischen stammender

Begriff, der einen Hinweis darauf gibt, dass jedes

„Geschlecht einer sozialen Kategorie“ zugeordnet

wird. Ob bewusst oder nicht werden Männern und

Frauen sowie Jungen und Mädchen durch die

Gesellschaft Eigenschaften zugeschrieben, die durch

kulturelle, soziale und zeitliche Einflüsse gekennzeichnet

sind. „Cross Gender“ bezeichnet nun den

Dialog oder die Kommunikation zwischen Personen

unterschiedlichen Geschlechts und hier eben im

speziellen die zwischen Trainer und Jugendgruppe.

Hierbei spielt es sehr wohl eine Rolle, ob ich als Trainer(in)

eine Mädchen- oder eine Jungengruppe trainiere.

Wie wirke ich als Trainer(in) auf meine Kinder-

/Jugendgruppe und woran kann das im Einzelnen

liegen?

Kerstin Wiek, die Initiatorin dieser Fortbildung und

stellvertretende Jugendvorstandsvorsitzende, hatte

die Idee zu dieser Weiterbildung und konnte Meike

Schröer (LSB Frauen.Im.Sport) und Michael Meurer

(Vorstand der LAG Jungenarbeit und Jugendreferent

des LSB) für Ihr Projekt gewinnen. Die beiden haben

sich bereits Jahrzehnte mit dieser Thematik beschäftigt

und konnten erste Einblicke in dieses spannende

Feld geben.

Mädchen und Jungen werden im Grunde seit ihrer

Geburt Eigenschaften zugeschrieben. Diese finden

sich auch im alltäglichen Sprachgebrauch wieder,

zum Beispiel: „Dein Junge ist aber schon ein richtiger

Draufgänger“ oder „Oh, die Kleine hat aber

schöne Augen“. Bereits diese Sätze implizieren

Eigenschaften. Während dem Jungen eher Stärke

Ludwig Binder mit den Teilnehmern in der Proitzer Mühle

Länder

und Dynamik sowie Durchsetzungsvermögen zugeschrieben

werden, werden Mädchen eher als emotional,

hilfsbereit und schwächer eingestuft. In Eltern,

Trainern und Freunden sehen Kinder Ihre Vorbilder

und sammeln sich Eigenschaften dieses Personenkreises

zusammen, nach denen Sie sich entwickeln

möchten. Wenn etwas gut gefunden wird, wird ein

Verhaltensmuster übernommen. Demnach entwickeln

sich die Kinder unterschiedlich. Es wäre hier

ganz falsch, alle Kinder und Jugendliche über einen

Kamm zu scheren. Nicht jedes Mädchen oder jeder

Junge entwickelt sich gleich. Es gibt auch emotionale

Jungs oder robuste Mädchen. Aber es gibt einen

Mainstream mit Ausnahmen.

Innerhalb des Fortbildungsnachmittages wurde in

drei Gruppen ein typisches Mädchen- bzw. Jungenbild

im Alter zwischen 12-14 Jahren erarbeitet. Die

Frauengruppe sollte das Jungenbild mit spezifischen

Eigenschaften des Jungen und seinen Interessen

aufzeigen und die zwei Männergruppen sollten ein

typisches Mädchenbild entwerfen. Später wurden

die Bilder vorgestellt und vom jeweils anderen

Geschlecht bewertet. Manche konnten sich sehr gut

mit den Zeichnungen identifizieren, andere etwas

weniger. Insgesamt entsprach jedoch das skizzierte

Bild den realen Erfahrungen, mal unabhängig

davon, ob man früher so wie in der Skizze dargestellt

war oder nicht. Das dahinter stehende Motto war:

Lerne Kinder und Ihre Verhaltensweisen einordnen,

dann kennt man auch die Bedürfnisse und Erwartungen

an das Training. Dies kann helfen, allen Kindern

gerecht zu werden, ob Mädchen oder Jungen.

Die Teilnehmer haben engagiert mitgearbeitet und

Interesse an einer vertiefenden Fortsetzung dieser

interessanten Thematik bekundet.

41


Länder

42

Neues Jahr, neues Trainermeeting, neue

Kadersichtung. Als erste Veranstaltung im

neuen Jahr wartete der KDNW am 15. Januar

in den Räumlichkeiten des TSC Eintracht Dortmund

mit einem interessanten Programm für

hoch graduierte Karateka, Trainer/innen und

Vereinsleiter auf.

Die Landestrainer aus Kumite und Kata, Susanne

Nitschmann, Ludger Niemann, Thomas Prediger

und Dirk Schauenberg kamen bestens vorbereitet,

um den angereisten Karateka einerseits neue Inspirationen

zu vermitteln, ihnen aber andererseits auch

persönlich einzuheizen.

Dem KDNW war es zudem auch gelungen, die

Diplom-Sportwissenschaftlerin Johanna Brings für

die Veranstaltung zu gewinnen. Brings ist spezialisiert

auf Leistungsdiagnostik, betreut Profi- und

Amateursportler. Zu ihren Hauptkunden gehören

eine ganze Reihe von Fußball-Bundesliga-Vereinen.

Johanna Brings hielt zunächst einen Vortrag über

das Thema Ausdauertraining im Karate. Wissenschaftlich

fundiert waren ihre Aussagen, sie hatte

viel Recherchezeit damit verbracht, aktuelle und

ältere wissenschaftliche Studien zu sichten, die sich

dieser Thematik widmen. Davon gibt es nicht sehr

viele, das sportliche Karate ist noch immer Randsportart

und noch nicht ausreichend empirisch

erforscht. Dennoch konnte Johanna Brings interessante

Aspekte des trockenen Themas lebendig

gestalten: Sie brach die trockene Materie herunter

auf Umsetzungs-Möglichkeiten im Karatetraining.

Ihr Credo – Ausdauer lässt sich am besten mit dem

so genannten HIT-Training (Hochintensives Intervall-

Training) aufbauen, wenn man 4x4 Minuten bei

jeweils maximaler Belastung trainiert, und zwar mit

jeweils 3 Minuten Pause dazwischen. Welche

Anstrengung diese Zahlen tatsächlich bedeuten,

wurde klar, als mehrere Kaderathleten – mehr oder

Nordrhein-Westfalen

Trainermeeting 2011 in Dortmund

Kumite-Training

minder freiwillig – eine praktische Demonstration

dieses Ansatzes absolvierten. Sie zeigten Kata

(Heian Nidan), Wechselsprünge, Gyaku-Zuki-Kombinationen

mit Partner sowie freie Kumite-Kombinationen

an mehreren passiven Partnern im Kreis.

Alle Übungen sollten in maximaler Geschwindigkeit

und Intensität absolviert werden, alle Sportler trugen

Pulsmesser, deren Signale live per Beamer verfolgt

werden konnten. Es gab Herzfrequenzen von

>220 Schlägen/min! Diese Leistung über 4 Minuten

aufrecht zu erhalten ist an sich gesehen schon eine

große Herausforderung. Entsprechend erschöpft

waren die Sportler dann auch. Nach zwei Durchgängen

waren sie erlöst und der Vortrag wurde fortge-

setzt, nun mit sicherlich deutlich konkreterem Verständnis

für die Materie seitens der Zuhörer. Die

komplette Präsentation der charmanten Sportwissenschaftlerin,

die in diesem Jahr auch das Yu-Ai

bereichern wird, kann unter der Adresse

jbrings@sportlabor.de angefordert werden.

Motiviert von der informativen Runde eröffnete Präsident

Ulrich Heckhuis dann die Veranstaltung.

Mehr als 80 Schwarz- und Braungurte hatten sich in

der Halle eingefunden. Heckhuis nahm die Möglichkeit

beim Schopf und gratulierte Rainer Katteluhn,

Träger des 6. Dan, zu seinem persönlichen 35jährigen

Karate-Jubiläum. Katteluhn hat bereits alle

erreichbaren offiziellen Ehrennadeln und -plaketten

der Karateverbände erhalten, an diesem Samstag

durfte er sich über eine gute Flasche Rotwein freuen.

Landestrainerin Susanne Nitschmann brachte den

Teilnehmern die Thematik „Gut vorbereitete Angriffe

und indirekter Konter“ näher. Dazu nahm sie typische

Formen, die man in Wettkampf-Situationen

regelmäßig antrifft, demonstrierte aber auch typische

Fehler, wie man diese im Training erkennt und

abstellt bzw. die erfolgreiche Variante trainiert. Ihr

Kollege Thomas Prediger hatte sich Distanztraining

als eine Ausprägung des Trainings ausgesucht.

Seine Thematik nannte er „Grundlagen des Kumite-

Trainings, Fähigkeiten und Fertigkeiten“. Es wurde

sich viel bewegt, viel geschwitzt in dieser Einheit,

am Ende derselben sah man viele getapte Füße,

aber auch durchaus zufriedene Gesichter. „Wie oft

kommt man als Trainer selbst in den Genuss einer

ganzen Kumite-Einheit?!“, sprach ein Teilnehmer

wohl vielen aus der Seele.

Die Kata-Trainer hatten sich (insbesondere im Shotokan-Bereich)

auf die Thematik „Vom Stand zum

Sprung“ fokussiert. Eröffnet wurde die Einheit wieder

durch innovative, und einfach aussehende

Übungen für das Gleichgewichtsgefühl und die

klare Orientierung im Raum. Doch das Nachahmen

dieser Übungen stellte wohl doch für viele eine Herausforderung

dar. Es folgte eine gründliche Mobilisierung

der Gelenke und dann eine Anleitung, wie

man Schritt für Schritt von einer Standposition in

eine Sprungsituation wechseln kann, die ja in vielen

Shotokan-Katas erforderlich ist.

Die beteiligten Lehrgangsleiter sind an Feedback

interessiert, damit die kommenden Veranstaltungen

noch stärker den Bedürfnissen der Heimtrainer

angepasst werden können – eure Meinung ist also

willkommen!

Die Referenten des Meetings + KDNW-Vize:

Ludger Niemann, Dirk Schauenberg, Susanne Nitschmann, Ludwig Binder, Thomas Prediger

Rainer Katteluhn und

KDNW-Präsident

Ulrich Heckhuis

Judith Niemann


Jahresauftakttraining und Sportlerehrung 2011

Der Saarländische Karateverband startete mit

einer tollen Veranstaltung an der Landessportschule

ins neue Jahr.

Am 5. Februar 2011 fand das Jahresauftakttraining statt,

bei dem alle saarländischen Karatekas aufgerufen

waren, gemeinsam zu trainieren. Im Rahmen des

gemeinsamen Trainings waren einige Highlights

geplant: Mehrere Trainingseinheiten, die Vorstellung

des neuen Kata-Landestrainer Arthur Hannibal sowie

die Ehrung der erfolgreichen saarländischen Karatesportler

des Jahres 2010.

Volles Trainingsprogramm

Das Training bestand aus drei Einheiten. Zunächst leitete

Arthur eine Kata-orientierte Einheit. Danach stellte

LT Manfred Schlicher Kumite-Training im Jugendbereich

vor. LT Manfred Engel schloss den sportlichen

Teil mit einem Kumite-Training für die Leistungsklasse.

Alle drei Einheiten waren lehrreich und haben den Teilnehmern

Freude bereitet. Besonders hervorzuheben

war jedoch die Einheit von Arthur Hannibal.

Saarland

Neuer Kata-Landestrainer

Da die Landessportschule in unmittelbarer Nähe der

Universität liegt, fühlte man sich an den universitären

Brauch der Antrittsvorlesung eines Professors erinnert.

Arthur wurde an diesem Tag offiziell als neuer Kata-

Landestrainer vorgestellt und gestaltete sein Training

„integrativ“, d.h. sowohl Landeskaderathleten als auch

Trainer nahmen daran teil. Dadurch kann nun, gleich

von Beginn an, ein gemeinsamer Weg beschritten werden,

bei dem der Sportler im Mittelpunkt steht und

gleichermaßen vom Heimtrainer und vom Landestrainer

unterstützt wird.

SKV-Präsident Stefan Louis betonte im Rahmen der

Sportlerehrung den gemeinschaftlichen Charakter

eines erarbeiteten Erfolgs, sowohl im Kata- als auch im

Viele Sportler waren für den SKV erfolgreich.

Kumite-Bereich: „Ein Erfolg auf einer Deutschen Meisterschaft

ist immer der gemeinsamen Trainingsarbeit

des Heimtrainers gemeinsam mit dem Landestrainer

zu verdanken, bei der der Sportler im Mittelpunkt steht

und auf der Meisterschaft optimal seine Leistungen

abrufen kann.“

Große und kleine Teilnehmer

hatten Spaß beim Training.

Länder

Sportlerehrung

Natürlich wurde Arthur Hannibal auch im Rahmen der

Sportlerehrung noch einmal offiziell vorgestellt – aber

er ist ja als langjähriger Trainer des KD Köllerbach ja

ohnehin ein alter Bekannter im SKV, der das Amt des

Kata-Landestrainers schon einmal innehatte. So konnte

Stefan Louis sich der Ehrung der Sportler widmen,

die im Jahr 2010 Erfolge für den SKV erzielen konnten.

Dabei würde es natürlich den Rahmen sprengen jetzt

noch einmal alle Namen zu erwähnen – dazu gibt es

die vollständige Liste aller Erfolge. Aber einige Besondere

seien hier noch einmal erwähnt: Das Damen-

Team mit Christina Hoffmann, Katharina Scharle und

Anna Wirbel sicherte sich den Deutschen Meistertitel

bei der DM der Länder und sorgte damit für die große

Positivüberraschung des Jahres. Zoe Bach und Mona

Köhler wurden im Schülerbereich für den T-Kader Kata

nominiert. Zoe erreichte den 3. Platz bei der Schüler-

DM in Kata. Niklas Quint erreichte einen 5. Platz bei

der Europameisterschaft und gewann den Titel bei der

ESKA, Jonathan Horne wurde Europameister!

Steven Poggel

43


Länder

44

20 Jahre Karateunion M-V e.V.

In diesem Jahr begeht die Karateunion M-V

e.V ihr 20-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum

wird entsprechend in einem sportlichen und

festlichen Rahmen gefeiert.

Nach der friedlichen Wende und der Aufhebung

des Verbots des Karatesports in der ehemaligen

DDR im Jahre 1989 gründete sich schnell ein Verband

mit interessierten Karatevereinen aus Mecklenburg-Vorpommern.

Daraus entstand 1991 die

Karateunion M-V. Ihr damaliger Präsident Sven-Ole

Schrader führte bis 1995 die Geschicke des Verbandes.

Gleich nach der Gründung wurde die KUMV im

November 1991 als 16. Landesverband Mitglied im

DKV. Eine Vielzahl von Karate-Pionieren aus dieser

Zeit ist heute noch als Dojoleiter oder im Vorstand

des Landesverbandes aktiv. Trotzdem die KUMV

eher zu den mitgliedermäßig kleineren Verbänden

im DKV gehört, gab es schon immer eine ganze

Reihe von Aktivitäten. Dazu gehörten ständig die

Mecklenburg-Vorpommern

Landesmeisterschaften, Trainerausbildung, Lehrgänge

usw. usw. Mit dem 1. Vineta-Cup 2001 entstand

auch die Idee des jährlichen Ostseecamps in Barth.

Im Rahmen des 8. Ostseecamps am 17. September

2011 in Barth findet eine Festveranstaltung statt, zu

der alle Dojoleiter der KUMV sowie erfolgreiche

Karateka eingeladen werden.

Vor den Feierlichkeiten gibt es beim Ostseecamp

die Möglichkeit, in einer Vielzahl von Karate-Metiers

zu trainieren, an Workshops teilzunehmen und

auch seine Trainerlizenz zu verlängern.

Alle Infos dazu sind unter www.karateunion-mv.de

zu finden.

Ralph Masella

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AUSSCHREIBUNG

Offene Landesmeisterschaften

M-V 2011

Termin 16. April 2011

Ort Hansestadt Greifswald, Schönwalde-Center

Altersklassen Kinder, Schüler, Jugend, Junioren,

Senioren, Ü30

Disziplinen Kata, Kumite

Infos www.karateunion-mv.de

Meldung Über KUMV-Online-System

Budoland GmbH

Sponsor

des DKV

eine Marke der

www.budoland.de

KARATE KARATE - Prüfungsordnung

Prüfungsordnung

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19 Euro

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Mit 75. die erste Gürtelprüfung

Der Kampfkunstverein JION e.V.

aus Güstrow bietet seit einigen

Jahren den Kurs „Gesundheitsorientiertes

Karate“ an.

Dieses Angebot richtet sich besonders

an Menschen jenseits von 35 die noch

nie Karate trainierten. Die Trainer

müssen sich natürlich auf diesen Personenkreis

einstellen und können

nicht die gleichen Trainingsmethoden

anwenden wie zum Beispiel bei Kindern

oder Jugendlichen.

Das Training ist so aufgebaut, dass die

Karatetechniken schonend vermittelt

werden, um die Teilnehmer nicht zu

überfordern. Grundtechniken und

Katas werden zunächst, ähnlich wie

beim Tai Chi, langsam und fließend geübt. Dies fällt

allerdings den meisten Neueinsteigern sehr schwer,

da sie zum Einen sehr motiviert sind und in kurzer

Zeit „richtig“ Karate erlernen wollen und zum Ande-

Zeitplan

Samstag, 21.05.2011

Begrüßung 8:45 Uhr

Jugend Kata Einzel

Junioren Kata Team Herren

ab 9:00 Uhr

Jugend Kumite Einzel ab 11:30 Uhr

Junioren Kumite Einzel ab 15:15 Uhr

Finale (auf 2 Kampfflächen) 20:00 Uhr

Sonntag, 22.05.2011

Begrüßung 9:00 Uhr

Kata Einzel Junioren ab 9:15 Uhr

Junioren Kumite Team ab 11:15 Uhr

Finale ca.14:00 Uhr

(Finalbeginn am Sonntag ist 30 Minuten nach

Beendigung der Vorkämpfe !!!)

Änderungen vorbehalten. Ein aktueller Zeitplan wird

mit den Wettkampflisten im Internet veröffentlicht!

Mecklenburg-Vorpommern

Prüfung der „jungen“ Alten mit ihrem Trainer und Prüfer T. Daniels (3.Dan)

Viktor Urban (Jahrgang 43), Otto Weinrowski (Jahrgang 35) und Ralph Leucht

(Jahrgang 47)

ren oft einen sehr verhärteten Bewegungsapparat

haben oder schon mit einigen Wehwehchen leben

müssen. Erst wenn die Grundtechniken sitzen und

der Trainer die Belastungsgrenze der Teilnehmer

ablegt.

Länder

kennt, wird der Trainingsreiz nach und

nach erhöht. Dieses Training lohnt

sich für unseren Verein. Die Gruppe

hat einen starken Zusammenhalt und

sie unterstützt den Vorstand bei seiner

Arbeit erheblich.

Einige der ersten Teilnehmer sind

inzwischen so fit, sodass sie auch in

den „normalen“ Trainingsgruppen

mithalten können und die Ausbildung

zum Trainer C absolvieren. Dass man

für Karate nie zu alt ist, bewies unser

Mitglied Otto Weinrowski. Er fing 2010

im Alter von 75 Jahren mit dem Karatetraining

an und konnte im Februar

dieses Jahres bereits die Prüfung zum

8. Kyu ablegen. Und es ist ihm zuzutrauen,

dass er mit 85 den 1. Dan

Thomas Daniels Leiter Karate-Dojo Jion Güstrow

Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren

21. - 22. Mai 2011 in Erfurt / Thüringen

Veranstalter: Deutscher Karate Verband e. V.

Ausrichter

USVErfurte.V.

Torsten Wolf

Austragungsort

Leichtathletik Halle

Arnstädter Str. 55 in Erfurt

Eintrittspreise

Tageskarte € 6,00 / Person

Kartefür2Tage €9,00/Person

Übernachtungen

Eine Hotelliste kann unter

http://www.erfurt-tourismus.de

abgerufen werden.

Wegbeschreibung

Anfahrt über BAB A4, Abfahrt Erfurt West

in Richtung Stadtzentrum Bundestraße B4,

Arnstädter Chaussee. Bis zum Fußballstadion/

Eislaufzentrum, abbiegen rechts an der Ecke

Arnstädter Straße/Johann-Sebastian-Bach-

Straße, ca. 200m rechts Parkhaus zur

Leichtathletikhalle und Eingang Anfahrt über

BAB A4 Abfahrt GVZ/Bundesstraße B7 aus

Richtung Weimar: B7 Richtung Arnstadt,

Weimarische Straße über Schmidtstetter

Konten gerade aus, Spielbergtor, vorbei am

Stadtpark auf die Schillerstraße, Ampelkreuzung

links abbiegen in Richtung Arnstadt. Weiter in

Richtung Arnstadt auf der Arnstädter Straße.

Am Sitz der Landesregierung links abbiegen

(Ecke Arnstädter Straße/Johann-Sebastian-

Bach-Straße. Ca. 200m rechts Parkhaus zur

Leichtathletikhalle und Eingang.

Die komplette Ausschreibung kann unter www.karate.de unter Meisterschaften . abgerufen werden!

45


Länder

46

Darauf freut man sich das ganze Jahr: ...

immer Anfang Dezember kommt Fiore Tartaglia,

der europaweit bekannte Kata-Spezialist

und Fachbuchautor, zum Lehrgang nach Oberkirch.

Das bereits 4. Kata-Sekai war trotz recht winterlichem

Wetter erneut mit Teilnehmern aus dem gesamten

süddeutschen Raum gut besucht. Für die

Unter-/und Mittelstufe stand dieses Mal die

Heian Godan (Frieden und Ruhe, 5.

Stufe) auf dem Plan. Der okinawaische Name der

Heian-Kata lautet Pinan. Itosu Anko soll sie in grundlegender

Form aufgestellt sowie systematisiert und

dabei besondern Wert auf ein gesundes, nicht

aggressives Karate gelegt haben. Durch den Shotokan-Begründer

Funakoshi Gichin wurden sie weiterentwickelt,

um unter dem Namen Heian in den Shotokan-Stil

einzufließen. Mit dem Sprung und den

Bewegungen der Schluss-Sequenz der Heian

Godan hatten unsere Teilnehmer doch so ihre

Schwierigkeiten. Trotzdem konnten die meisten am

Ende stolz mit wesentlichen Kenntnissen zu einer

neu erlernten Kata nach Hause gehen.

Die Oberstufe hingegen hatte sich ein ganz anderes

Kaliber ausgesucht: die Kata Nijushiho

(24 Schritte). Der ursprüngliche Name der Kata

Nijushiho ist Niseshi, wobei die originale Schreibweise

und damit die Grund-Bedeutung nicht mehr

Baden-Württemberg

Großer Stern des Sports in Silber für Karate-Team

Reutlingen und „Drachenstark“

Einladung als Landessieger für Württemberg zum Bundesfinale nach Berlin

Mit einem Festakt im SpOrt des

WLSB in Stuttgart wurden die

Landessieger des diesjährigen

Wettbewerbs geehrt.

Mit ihren Grußworten würdigten Gerhard

Roßwog, der Präsident des

Baden Württembergischen Genossenschaftsverbandes

und Heinz Jalanik,

der Präsident des Badischen Sportbundes,

das vorbildliche Engagement

der Vereine im Land. In seiner Laudatio

sprach Markus Baur (Handballweltmeister

2010) über „Ehrenamt und

Spitzensport“.

Aus insgesamt 21 Projekten hatte die hochkarätig

besetzte Jury die Landessieger 2010 ermittelt. Vier

Vereine standen im Finale um die Siegersterne für

Württemberg und Baden, sowie die Plätze 2 und 3.

In einem Interview mit Jens Zimmermann (Olympi-

vl. Erika Seitz, Markus Baur, Ekki Bader

und das Drachenteam mit Drachen Ferdinand

amoderator der Spiele 2010), beschrieb Ekkehard

Bader die Schwerpunkte und Inhalte des Projektes.

Karate/Bewegung, Leseförderung/Eigenkompetenz

und Empathie/gewaltfreie Konfliktlösung bilden

hierbei die ineinander greifenden Module.

4. Kata-Sekai mit Fiore Tartaglia

Begeisterte Teilnehmer beim Kata-Lehrgang im Oberkirch

nachvollziehbar ist. Die Kata stammt wohl von

Aragaki Seisho und soll ihren Ursprung

im chinesischen Stil des Weißen Kranichs haben.

Über ihn kam sie nach Okinawa und wurde von

Funakoshi Gichin unter dem neuen Namen Nijushiho

in den Shotokan-Stil integriert. Mit den sehr

ungewöhnlichen Bewegungen stellte sie für viele

eine große Aufgabe dar. Auch nach drei Stunden

waren nur die grundlegenden Bewegungen verinnerlicht.

Hier heißt es noch viel zu trainieren und

auch die vielfältigen Bunkai-Anwendungen intensiv

zu studieren.

Am Ende konnte als Dankeschön von allen Teilnehmern

und dem einladenden Bushido Oberkirch e.

V. das schon zur Tradition gewordene Weinpräsent

aus Oberkirch an den Lehrgangsleiter Fiore Tartaglia

Anschließend erfolgte die Preisverleihung

Große Freude herrschte beim

Karate-Team Reutlingen e.V., als das

Projektteam um Ekkehard „Ekki“

Bader, Erika Seitz und Typen und Graphen

von Markus Baur den großen silbernen

Stern überreicht bekamen.

Die einzigartige Idee, die Umsetzung

und Gestaltung und das herausragende

Engagement hatten die Jury überzeugt.

Die Reutlinger konnten mit

ihrem Beitrag den gesellschaftlichen

Stellenwert des Karate unterstreichen.

Auch Bernd Dieter Reusch Vorsitzender

der Bezirksvereinigung Reutlinger

Volks und Raiffeisenbanken freute

sich den Erfolg für die Region. Zusammen mit der

Turnerschaft Durlach (Sieger Baden) stehen die

Reutlinger am 7. Februar 2011 im Bundesfinale um

die goldenen Sterne.

Ekki Bader

überreicht werden. Zudem nennt der charismatische

Karatelehrer nun einen original japanischen

yukata (Hauskimono) sein eigen, den er zur

Freude aller auch sogleich den anwesenden Karateka

präsentieren durfte.

Für 2011 steht der Termin für das 5. Kata-Sekai mit

Fiore Tartaglia bereits fest. Am 3. Dezember trifft

man sich wieder im badischen Oberkirch zum

Studium interessanter Kata. Weitere Details und

Informationen können unter www.bushidooberkirch.de

abgerufen werden.

Manfred Zink

www.karate.de


An diesem Tag legte Helmut Arndt vom JJKZ

Heidelberg seine Prüfung zum 2.DAN ab. Dies

war keine normale Prüfung, denn der Prüfling

ist am 05.12.1929 geboren und war stolze

80 Jahre jung.

Es war eine bemerkenswerte Leistung die mit viel

Lob und Anerkennung von den Prüfern gewürdigt

Baden-Württemberg

Budo von klein bis ins hohe Alter

Bericht zur DAN-Prüfung am 16.05.2010

Erfolgreiches Event beim Karate Dojo Konstanz e.V.

Konstanz war vom 22.-23. Oktober 2010 wieder

Treffpunkt zahlreicher Karateka, die ihre

Fähigkeiten im Bereich des Wettkampfsports

verbessern und mit Gleichgesinnten vergleichen

wollten.

In 18 unterschiedlichenTrainingseinheiten

mit verschiedenen

Schwerpunkten

war für jeden der

Teilnehmer etwas

dabei. Diese

kamen bereits

zum dritten Mal

aus ganz Süddeutschland

in die

größte Stadt am

Bodensee, um bei

diesem Event mit

den Trainern und

Athleten des Karate Dojo Konstanz e.V. (KDK) unter

Wettkampfbedingungen zu trainieren.

Dojoleiter Michael Baum begeisterte alle kleinen

und großen Zuschauer mit Impressionen seiner Okinawareise

und vermittelte verschiedene Kata und

das dazu gehörige Bunkai. Der bayrische Landeskaderathlet

Patrick Plodzinski brachte die Teilnehmer

beim Pratzentraining zum Schwitzen, sein badenwürttembergischer

Kollege Florian Beck übte mit

den Teilnehmern seine Paradetechnik, den direkten

Konter. Roberto Loparco legte in seiner Einheit

wurde. Begonnen hat Helmut Arndt 1953, also mit

24 Jahren, in einer Sportschule für Judo und Jiu Jitsu

in Düsseldorf. Es war die erste Judo-Sportschule die

nach dem Krieg genehmigt wurde. Bei seinem

damaligen Trainer Herrn Ludwig W. Prass trainierte

er 4 Jahre und ist ihm heute noch dankbar für die

Einführung in die Welt des „Budo“.

Nachdem Helmut Arndt aus beruflichen Gründen

1957 Deutschland verlassen hatte, konnte er erst

1971, in Vitoria im spanischen Baskenland, in der

Judoschule der Brüder Poncela das Training wieder

aufnehmen. In dieser Schule kam zu einem wichtigen

Erlebnis. Eine Gruppe Vietnamesen führte eine

Demonstration des bis dahin unbekannten Viet-Vo-

Dao vor. Fasziniert von der Darbietung wechselte er

zum Viet-Vo-Dao. Nach einem Zerwürfnis der Trainer

untereinander wechselte Helmut Arndt zum

besonderen Wert auf die korrekte mentale Einstellung

zum Kampf, Spirit genannt. Matthias Lindel,

Leistungssportkoordinator des Karateverbands

Baden-Württemberg, zeigte Fegetechniken und

deren richtigen Abschluss. Andi Klimas half den

Camp-Teilnehmern per Highspeed-Videoaufnahme

ihre individuelle Technik zu verbessern.

Höhepunkt der Trainingseinheit war die Einheit von

Bundestrainer a.D. und dem amtierenden Landestrainer

von Baden-Württemberg, der mit erfolgreichen

Wettkampftechniken und seinem sehr detaillierten

Wissen über unsere Kampfkunst immer wieder

verblüffte.

Günter Mohr wurde im Anschluss an seine Trainingseinheit

von Dojoleiter Michael Baum die

Ehrenmitgliedschaft im Karate Dojo Konstanz e.V.

Länder

Karate in eine andere Kampfsportschule in Vitoria.

Hier trainierte er 8 Jahre intensiv Kyokushinkai bis er

1982 Spanien in Richtung Argentinien verließ. In

Buenos Aires hat Herr Arndt einen sehr bekannten

Karate-Lehrer, Sensei Hiroshi Oshima, kennen

gelernt und mit ihm Freundschaft geschlossen. Herr

Oshima unterrichtete Herrn Arndt in dem von ihm

vertretenen Stil „Shudokan“ bis 1992. Nach dem

Umzug nach Punta del Este in Uruguay trainierte er

Karate der Stilrichtung „Kushin Ryu“ bis 1995.

Wieder in Deutschland zurück trainiert Herr Arndt

seit Oktober 2001 im JJKZ Heidelberg aktiv Wado

Ryu bei Herrn G. Dankert. Unter seiner Anleitung

war es Herrn Arndt möglich im Juli 2003 den 1.DAN

und am 16.05.2010 die Prüfung zum 2.DAN mit Bravour

abzulegen.

Judo-Jiu Jitsu-Karate Zentrum Heidelberg

aufgrund seiner zahlreichen Verdienste um den

noch jungen Verein verliehen.

Am Ende des 3. Karate-Competition-Camps KC2

fand traditionsgemäß das Camp-Turnier statt. In

Kata und Kumite

wurden die besten

Camp-Teilnehmer

ermittelt und durften

Pokale und

Gutscheine mit

nach Hause nehmen.

Doch wer

viel trainiert, der

muss auch viel

Essen. Was wäre

das Karate-Competition-Camp

KC2 ohne unseren

großartigen Camp-

Koch Rainer Rutka,

der es wie jedes

Jahr schafft, alle Campteilnehmer zur besten Zufriedenheit

zu verköstigen. Doch dem nicht genug, so

fand Rainer auch noch die Zeit, am Campturnier in

der Disziplin Kumite zu starten und belegte einen

hervorragenden dritten Platz.

Das gesamte Team des KDKs freut sich schon auf

die vierte Auflage des Karate-Competition-Camps

KC2 2011. Noch ein weiterer Hinweis: 2011 findet

das 28. Internationale Karate Sommercamp in Konstanz

statt!

Matthias Lindel

47


Erlebeim Abenteuer,SpaßundvielesMehr!

Kooperation

Europa-Park & Deutscher Karate Verband

verbunden mit großen Preisausschreiben

Wie kann ich teilnehmen?

Gewinnspielfragen:


Siegerin der Kategorie Kata weiblich Thivita Edwin

vom Verein Bushido Schwenningen

Karatekas von Oberkirch bis Düsseldorf traten

beim 3. Neckar Cup des Karate-Do Oberndorf

e.V. am 13. November zum Wettkampf

an.

In den Disziplinen Kata und Kumite konnten die

Wettkämpfer ihr Können beweisen. Besonders die

kleinen Wettkämpfer im Alter von 6 – 12 Jahren

waren stark vertreten und natürlich mit vollem Eifer

Baden-Württemberg

3. Neckar Cup

des Karate-Do Oberndorf e.V.

dabei. Die gute Organisation und der reibungslose

Ablauf wurden von den Teilnehmern sowie den

begeisterten Zuschauern sehr gelobt.

Den ersten Platz im Gesamtmedaillenspiegel

erkämpften sich die Karatekas vom Karate-Do

Oberndorf e.V. dicht gefolgt vom Karate Do Hara

Horb e.V. und Bushido Schwenningen. Den vierten

Platz erreichte der TSV Eltingen, den fünften und

René Hartung besteht Prüfung zum 4. Dan

bei Günter Mohr

Eine kleine Sensation gab es dieser Tag für

den ersten Vorstand des Karate-Do Oberndorf

e.V. Er hat bei Bundestrainer a.D. Günter

Mohr (7. Dan) die Prüfung zum 4. Dan bestanden.

Er ist somit der erste Karateka in Oberndorf

der diesen hohen Dangrad erreicht hat.

Mindestens vier Jahr Vorbereitungszeit und fast tägliches

Training waren der Preis für die Reife zur

Ablegung des 4. Meistergrades im Karate der Stilrichtung

Shotokan. Neben Kondition, diversen

Kampftechniken, fundiertes Fachwissen aus Wettkampf

und Training sowie Anwendungsbeispiele

wie Selbstverteidigungssituationen wurden bis zur

Perfektion trainiert und erlernt, um sich dann von

der Prüfungskommission das Können bestätigen zu

lassen. René Hartung hat 1988 beim TVO – Abteilung

Karate angefangen.

In den Jahren 1991-1992 trainierte er mehrmals im

Kaderstützpunkt Singen. Erfolgreiche Teilnahme

beim Donau-Cup 1991-1993 sowie verschiedene

andere Pokalturniere hat er bestritten. 1998 absolvierte

er die Prüfung zum 1. Dan. Seit der Gründung

des Vereins 2001 ist er 1. Vorstand im Karate-Do

René Hartung mit seinem Dan-Diplom

Länder

sechsten Platz die Vereine Bushidokan Rottweil und

Bushido Oberkirch e.V. Alle Teilnehmer freuten sich,

dass niemand leer ausgegangen ist und somit jeder

mit einer Urkunde und einem Pokal oder einer

Medaille stolz nach Hause ging. Auch im nächsten

Jahr soll wieder ein Neckar-Cup ausgerichtet und

somit an die Erfolge der letzten Jahre angeknüpft

werden.

Andreas Digiser

Oberndorf e.V. Außerdem ist er Trainer für Kinder

und Erwachsene im Verein und auch Karatelehrer in

der Karateschule Bushidokan Rottweil. 2003 legte er

seine Prüfung zum 2. Dan ab und bereits 2006 den

3. Dan.

Zur Prüfung selbst hat sich Hartung für eine Woche

an der Shotokan-Akademie im Bundesleistungszentrum

Ravensburg bei Bundestrainer a.D. Günter

Mohr vorbereitet. Dreimal täglich Training, sowie ein

Training mit Spitzenleuten aus dem Nationalkader

u.a. Weltmeister Lazar Boskovic gaben hier den letzten

Motivationsschub für die Prüfung. Vorbereitet

hat Hartung sich ebenfalls bei seinem langjährigen

Trainer Sven Mlejnek (5. Dan) in Rottweil und

Markus Beuter (4. Dan) aus Horb.

Die Prüfung fand in Ravensburg statt. Im Vereinsheim

wurde dann dieser besondere Dangrad

gebührend mit den Vereinskameraden gefeiert.

Info: Internet: www.karate-oberndorf.de

E-Mail: webmaster@karate-oberndorf.de

Bericht: Andreas Digiser

Fotos: Dirk Mauritz

49


Länder

50

Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung mit behinderten Mädchen

der Bregtalschule in Furtwangen im November 2010

Behinderte Mädchen und Frauen sind

besonders häufig die Opfer von sexualisierter

Gewalt. Der Grund ist oftmals die Lebenssituation

denen dieses Frauen und Mädchen ausgesetzt

sind.

Oftmals leben sie in fremdbestimmten, reglementierten

Strukturen z. B Heimen, Internaten, Sonderschulen,

die Gewalt begünstigen können und in

Abhängigkeit von Pflegepersonen, Aufsichtspersonen

und oder Erziehern/innen. Es gibt häufig keine

Intimsphäre und die Grenzen zwischen Nähe und

Distanz verwischen. Das wird gerne für Übergriffe

ausgenützt. Zudem fehlt vielen behinderten Mädchen

und Frauen eine positive Einstellung zu ihrem

Körper. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen: für

viele ein Fremdwort, sie sehen meistens nur ihre

Schwächen und nicht ihre Stärken, bedingt auch

durch unsere Leistungsgesellschaft, die gerne alles,

was anders ist, ausgrenzt und verachtet. Abfällige

Bemerkungen und noch andere Dinge, wenn etwas

nicht gleich gelingt oder verstanden wird, gehören

zum Alltag dieses Personenkreises.

Das Vertrauen in sich und seine eigenen Fähigkeiten

ist unerlässlich, um Übergriffe zu erkennen und zu

verhindern. Eine Möglichkeit, behinderte Mädchen

und Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken

und ihnen Aktionsmöglichkeiten gegen Gewalt aufzuzeigen,

sind auf jeden Fall Selbstbehauptungskurse.

Baden-Württemberg

Ich habe mich getraut das zu machen, obwohl ich

anfangs sehr skeptisch war dieser Aufgabenstellung

gewachsen zu sein. Zum ersten Mal habe ich mit

behinderten jungen Mädchen gearbeitet. Es war ein

wenig anders, als bei den anderen Kursen. Manches

ging ein wenig langsamer, ich durfte mich in

Geduld üben.

Die Selbstbehauptung stand im Vordergrund und

die jungen etwas anderen Damen haben sehr gut

mitgearbeitet. Die jungen Mädchen beeindruckten

mich durch eine sehr ausgeprägte Sensibilität und

Empfindsamkeit. Sehr gut ausgebildet bei ihnen das

Erspüren von Situationen und Stimmungen, was

auch für die SBSV sehr wichtig ist. Geübt haben wir

das in Spielen mit verbundenen Augen. Die Problematik

war ähnlich wie bei nicht behinderten jungen

Mädchen. Auch sie waren

geprägt von einem Harmoniebedürfnis

und das

Schreien, die ernste

Mimik, Grenzen zu setzten

und aufzuzeigen ist

auch ihnen nicht leicht

gefallen.

Auch in diesem Kurs

haben wir an der richtigen,

starken Körpersprache

und Stimme gearbeitet.

Sofort haben diese

Mädchen erkannt was

körpersprachig sinnvoll ist

und was man lassen sollte.

Wichtig die offenen

Hände und die individuellen

verdeckten Kampfstellungen.

Interessant auch

wie jede von ihnen die

Nahdistanz anders empfunden

hat. Spielerisch

und vor allem mit viel

Spaß sind wir die Dinge angegangen.

Vom Schlagpolstertraining

zur Stärkung

des Selbstbewusstseins

und

Erfahrung der eigenen

Stärke waren

sie begeistert, es

hat sie aber auch

an körperliche

Grenzen gebracht.

FSJler/ingesucht!

in Konstanz ab Sep. 201�

Eine kleine Phantasiereise mit Musik am Schluss

jeder Trainingseinheit hat für die nötige Entspannung

gesorgt.

Ich bin froh, dass ich mich getraut habe, das zu

machen. Es hat sehr gut geklappt und mir und auch

den Mädchen super Spaß gemacht. Sie haben mich,

die „Andere“ voll akzeptiert und sie wollen auch,

dass ich wiederkomme, was ich auch tun werde.

Warum? Ich konnte von meinem Perfektionismus

und der Angst Fehler zu machen loslassen und die

Mädchen mit ihren Schwächen und Stärken einfach

so annehmen wie sie sind. Sie sind sehr dankbar für

alles und auch ich habe von ihnen eine „Lektion“

erhalten. Danke dafür!

Fotos: ja die gibt es auch von diesem Kurs. Die

Schulleitung der Bregtalschule und ich haben

gemeinsam beschlossen sie aus Achtung und Respekt

vor diesen jungen Menschen und aus administrativen

Gründen nicht zu veröffentlichen. Ersatzweise

andere Fotos aus unserer SBSV Arbeit.

Susanne Weißer-Torma

Profil:

min.18Jahre,ab3Kyu

FSJler gesucht

Infos:

www.karate-konstanz.de

Kontakt:

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info@karate-konstanz.de

Karate

Zentral Dojo

Konstanz e.V.


Es war wieder einmal soweit. Die drei

Bundestrainer des Deutschen Karate Verbandes,

Efthimios Karamitsos, Schahrzad Mansouri

und Sigi Hartl waren auf Einladung des

Shotokan Karate Dojo Maulburg und dessen

Dojoleiter Karl-Hans König zu einem Karate

Lehrgang in die Sporthalle nach Steinen

gekommen.

Über 160 Karatekas aus ganz Deutschland, der

Schweiz und Frankreich hatten sich eingefunden,

Baden-Württemberg

Karate Bundestrainer

geben Lehrgang in Steinen

um in drei schweißtreibenden und lehrreichen Trainingseinheiten

von den Karate-Bundestrainern zu

lernen. Diese boten ein anspruchsvolles und gut

aufgebautes Karatetraining. Dynamik, Präzision und

explosive, kraftvolle Techniken auf höchstem Niveau

begeisterten alle Teilnehmer, die sich im Kihon-, in

der Kata- und im Bunkai-Training übten. Behandelt

wurden in der Oberstufe die Kata Nijushiho und

deren Anwendungen mit Partner.

Für einige Maulburger Karateka war dieser Lehrgang

aber eine besondere Veranstaltung. Neun

Karatekas der Maulburger Unterstufe stellten sich

im Anschluss an die zweite Trainingseinheit der Prüfung

zum 7. Kyu. Thomas Friedlin, Andreas Noch,

Kevin Schöchlin, Burkhard Steinebrunner, Thomas

Steinröder, Katrin Tiborski, Andrea Volk, Dirk Weiss

und Mahmut Yiklirim konnten verdient die Urkunde

aus den Händen der Bundestrainer Schahrzad Mansouri

und Sigi Hartl entgegennehmen.

Gammertinger Karatekämpfer erfolgreich

bei der Wahl Sportler des Jahres

Der Sportkreis Sigmaringen hat

in Zusammenarbeit mit der

Schwäbischen Zeitung im Mobilum

in Krauchenwies die Sportler

des Jahres gekürt.

Aus der großen Zahl der Sportler im

Landkreis wurden dann mögliche

Kandidaten für die Wahl in der

Tagespresse veröffentlicht. In dieser

engeren Wahl waren auch Karatekas

vom Karate Dojo Gammertingen.

Nun hatten es die Leser der Schwäbischen

Zeitung in der Hand, wer zum

Sportler des Jahres gekürt werden

sollte.

Die Gammertinger Kumitemannschaft als Deutscher Meister. Hierfür haben sie sich

mit dem Gewinn der Baden-Württembergischen Landesmeisterschaft qualifiziert.

Länder

Für zwei Karatekas der Maulburger Oberstufe stand

eine größere Herausforderung auf dem Programm.

Für sie galt es, die Prüfung zum 1. Dan bei Bundestrainer

Efthimios Karamitsos zu meistern. Nach

einer intensiven Prüfungsvorbereitung und mit

einer sehr guten Prüfungsleistung stellt dies jedoch

kein Problem dar. So konnten die frisch gebackenen

Karatemeister Volker Bambach und Manfred Mues

verdient das Karatemeisterdiplom aus den Händen

des Bundestrainers und den schwarzen Gürtel von

ihrem Trainer Karl-Hans König in Empfang nehmen.

Fazit

Alles in allem war es ein erfolgreiches Wochenende

und ein gelungener Abschluss des Karatejahres für

alle Teilnehmer. Weitere Informationen zum Karatetraining

im Shotokan Karate Dojo Maulburg unter

www.shotokan-karate-dojo.com.

Karl-Hans König

Mit dem zweiten Platz in der Kategorie

Mannschaft und jeweils einem

fünften Platz für Katharina Maichle

als Jugendsportlerin und Marcel Möller

als Jugendsportler wurden ihre

Leistungen gewürdigt.

Diese Auszeichnung unterstreicht

einmal mehr das besondere Leistungsvermögen

der Gammertinger

Karatesportler, die unter ihrem Cheftrainer

Hans Ruff in den Räumen des

Karate Dojo in Gammertingen ideale

Trainingsbedingungen vorfinden.

Jörg Liebig

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52

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Baden-Württemberg

Erfolgreicher Karate Regio Kata Cup in Steinen

380 Karateka aus 21 Karatevereinen und 350 Zuschauer

Bereits zum fünften Mal in Folge war die

Sporthalle in Steinen bis zum letzten Platz

gefüllt. Über 380 Karatekämpfer aus 21 Karatevereinen

der Region und über 350 Zuschauern

wurden gezählt.

Ausgerichtet wurde

der 5. Karate Regio

Kata Cup wie auch in

den Jahren zuvor vom

Shotokan Karate Dojo

Maulburg. Angetreten

waren Karateka in den

Gürtelfarben von

weiß, über gelb, orange,

grün, blau und

braun bis hin zum

schwarzen Gürtel im

Alter von 5 bis 54 Jahren.

Alle mit nur

einem Ziel, nämlich

die Goldmedaille in

ihrer Klasse zu erringen.

Wobei getreu dem japanischen Sprichwort „Wer

andere besiegen will, muss erst sich selbst besiegen“

zuerst einmal der Sieg über die eigene Nervosität

an der Reihe war. Manche Runde endete frühzeitig

mit Tränen in den Augen statt der ersehnten

Medaille um den Hals.

Im Vordergrund dieser Karateveranstaltung stand

allerdings nicht der Sieg auf der Kampffläche, son-

Im Jahre 1972 besuchte Günther Herold

einen Karatekurs beim 1. Bruchsaler

Budo Club und von da an war Karate in

seinem Leben fest verankert. Durch stetes

Training erlangte er den 5. Dan.

Seine Intension war aber nicht nur seine eigene

Vervollkommnung, sondern vielmehr die

Weitergabe seines Wissens an die Jugend.

So hatte er über 30 Jahre das Amt des Jugendwartes

in unserem Verein inne und vertrat

darüber hinaus die Jugend in mehreren

Verbänden.

Durch seine konsequente Trainertätigkeit

erreichte er mit seinen Schützlingen viele sport-

dern das dabei sein und Mitmachen, das Sammeln

von Erfahrungen und das gemeinsame Miteinander.

Der Wettbewerb begann am Sonntagmorgen mit

den Einzel-Wettkämpfen der Bambinis, Kinder und

Schüler. Weiter ging es vor einem begeisterten

Publikum mit den Teamwettbewerben, im

Anschluss daran fanden die Siegerehrungen statt

und nach einer kurzen Pause ging es weiter mit den

Wettbewerben der Jugend, Erwachsenen und

Senioren.

Zum Abschluss waren die Masters, die Schwarzgurte

an der Reihe und um 16.00 Uhr konnte die Veranstaltung

dank einem hervorragend eingespielten

Kampfrichter- und Organisationsteam erfolgreich

Günther Herold – ein Leben mit Karate

Länder

beendet werden. Das Karate Centrum Freiburg war

dieses Jahr das Dojo mit den meisten Goldmedaillen,

die Maulburger Karateka waren dieses Jahr das

Dojo mit den meisten Medaillen und konnte insgesamt

34 Platzierungen belegen.

„Der Regio Kata Cup

hat sich seit 5 Jahren

als Karate Breitensportveranstaltung

in

der Region Südbaden

etabliert und jedes

Jahr kommen neue

Dojos hinzu, die mitmachen

möchten, dieses

Jahr sogar drei

Vereine aus der

Schweiz“ betont Karl-

Hans König, 5. Dan

und Trainer des Shotokan

Karate Dojo

Maulburg, „und ein

großes Lob und Dankeschön an alle, die mitgemacht

und mitgeholfen haben, das der Regio Kata

Cup auch in diesem Jahr wieder so erfolgreich war“.

Weitere Infos zum Karate in Steinen-Höllstein unter

www.shotokan-karate-dojo.com.

Karl-Hans König

www.karate.de

liche Erfolge, wie erste Plätze bei den Deutschen

Meisterschaften und einen 7. Platz bei

Europameisterschaften.

Für den Karateverband Baden-Württemberg

leitete er das Stützpunkttraining im Regionalstützpunkt

Bruchsal und begleitete so viele

Kaderathleten auf dem Weg zu ihren Erfolgen.

Günther Herold ist Ehrenmitglied in unserem

Verein und erhielt für seine Tätigkeit in der

Jugendarbeit die Ehrennadel des Landes

Baden-Württemberg.

Günther Herold hinterlässt eine große Lücke.

Wir werden sein Andenken stets in Ehren

halten.

53


Länder

54

Dr. Martina Lohmann und Thorsten Dirks

erste zertifizierte Karatelehrer der

Deutschen DAN Akademie (DDA) in Niedersachsen

Im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung

haben Dr. Martina Lohmann und Thorsten

Dirks das Zertifikat als Karatelehrer der Deutschen

DAN Akademie erworben.

Fritz Nöpel (9. DAN) und Ulrich Heckhuis 7. DAN)

überreichten im Rahmen des Jahresabschlusstrainings

in St. Arnold die Karatelehrer - Urkunde der

DDA. Diese langfristig angelegte Ausbildung setzt

sich aus den Stufen Karatelehrer I und II zusammen.

In der ersten Stufe werden die Elemente Erde, Wasser,

Feuer und Wind mittels unterschiedlicher

Kampfkünste vermittelt. In den einzelnen über ein

Jahr verteilten Seminaren der Stufe I gaben die

Referenten u. a. Einblicke in Shiatsu, Kobudo (Waffentechniken),

Selbstverteidigung und die Traditionelle

Chinesische Medizin (TCM). Alle Seminare

wurden in der Sportschule des LSB Hessen in Frankfurt

durchgeführt.

In der Stufe II bildet die wissenschaftliche Untersuchung

des Karate-Do den Schwerpunkt der Ausbildung.

Entsprechend wurden die Lehrgänge und

Seminare am Institut für Sportmedizin an der Goethe

Universität in Frankfurt, im Sportinstitut der Universität

Mainz, in der Sportschule Duisburg, in Hamburg

als auch in Bruchsal durchgeführt. Die Dozen-

ten sind Professoren, Doktoren aus der Medizin,

Psychologie als auch Diplom-Ingenieure und

Diplom-Pädagogen.

Diese zweijährige Ausbildung umfasst zum einen

die Bewegungswissenschaften, die biomechanischen

und neurophysiologischen Grundlagen von

schnellen Bewegungen. Die klassische und praktische

Theorie zur motorischen Kontrolle von Bewegungen

als auch die Prävention waren ein Bestandteil.

Ein weiterer Schwerpunkt bildeten die Sportverletzungen

und Schadensbilder, die Erste Hilfe und die

Notfallausbildung. Wissenschaftliche Studien in

Bezug auf Ausdauer und Ernährung aus Sicht der

Sportmedizin rundeten den medizinischen Teil ab.

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Sportpädagogik,

dessen Formen (Bildung, Erziehung, Sozialisation,

Lernen), Kommunikation, kommunikative Kompetenz

als auch der Vermittlung von Aggressionstheorien.

Ein weiterer Teil der Ausbildung lag in einer Einführung

in das Mentaltraining, dessen Lernzonen und

EQ-Training als auch in der Emotionalen Stressablö-

Erfolgreiche Trainerweiterbildung in Buchholz

Zu der Thematik „Schnelligkeits- und Reaktionstraining

im Kumite“ hatte der Lehrwart

des KVN, Axel Markner, Diplom-Trainer und

5. DAN, Fachübungsleiter und Trainer nach

Buchholz in der Nordheide eingeladen.

Martin Weber

demonstriert eine Keri-Übung an der Pratze

Bei kaltem Wetter waren die Teilnehmer nicht nur

aus Niedersachsen, sondern auch aus Schleswig-

Holstein und Berlin angereist.

Als Referenten für die Trainerweiterbildung hatte

Axel den Kumite-Landesstützpunkttrainer Nord des

Niedersachsen

KVN, Martin Weber, 3. DAN, gewinnen können.

Martin verfügt über ein ausgewiesenes Fachwissen

zur Thematik und bestreitet unter anderem auch

noch heute Wettkämpfe auf Master-Ebene. Martin

verschaffte den Teilnehmern eine kurze theoretische

Grundlage zum Schnelligkeits- und Reaktionstraining,

der Hauptaugenmerk lag aber vielmehr

auf der praktischen Arbeit. Den anwesenden Trainern

bot sich ein Fundus zur abwechslungsreichen

Trainingsgestaltung. So zeigte Martin in vielfältiger

Art und Weise Übungs- und Variationsmöglichkeiten

mit und ohne Partner und mit und ohne Trainingsgerät.

Dabei kam auch mehr als einmal das

sung. Untersuchungen und Studien des Kindertrainings

als auch des Marketing für Karatevereine

waren weitere Bestandteile der Ausbildung. Das Ki-

Karate, welches sich mit dem Energiefluss und dem

Aktivieren von Vitalpunkten und Meridianen

beschäftigt, rundete das Programm ab. Die Vorlesungen,

Seminare und Lehrgänge wurden an

Wochenenden durchgeführt, um eine Berufsbegleitende

Ausbildung zu gewährleisten.

Die Deutsche Dan Akademie hat mit der Auswahl

ihres Referententeams ein sehr gutes Händchen

bewiesen. Alle Referent/innen zeichneten sich

durch eine hohe Fachkompetenz aus und konnten

hoch engagiert ihr Wissen vermitteln. Austausch

und Diskussionen mit den anderen Teilnehmer/innen

gaben zusätzlich weitere Impulse, das eigene

Karate mal von einer anderen Seite zu beleuchten.

Die insgesamt 11 Module tragen dazu bei, den

„Karatehorizont“ um einiges Wissen zu erweitern.

Derzeit haben 10 Karatekas aus dem Bundesgebiet

diese Ausbildung an der DDA abgeschlossen, wobei

Dr. Martina Lohmann und Thorsten Dirks die ersten

Karatekas aus Niedersachsen als auch in der Stilrichtung

Goju-Ryu sind.

Thorsten Dirks und Martina Lohmann

Thema `Koordination´ zur Sprache und Martin verstand

es, die Wichtigkeit von vorbereitenden koordinativen

Übungen für die aktive und reaktive Schnelligkeit

zu unterstreichen.

Nachdem Axel den Teilnehmern einen Überblick

zum aktuellen Stand der Dopingprävention gegeben

hatte, fand der Lehrgang noch einen weiteren

Höhepunkt in intensiver Partnerarbeit. Abschließend

bedankten sich die zufriedenen Trainer für den

Lehrgangstag, während Martin und Axel die Teilnehmer

für ihre konzentrierte Mitarbeit loben konnten.

Axel Markner

Die zufriedenen Teilnehmer der Trainerweiterbildung mit Axel Markner (li.) und Martin Weber (re.)


HFK Opening 2011

Bad Homburg war Anziehungspunkt von rund

200 Karatekas, welche diese kostenfreie Auftaktveranstaltung

für alle hessischen Mitglieder

nicht verpassen wollten.

Standen doch mit den Landestrainern

Schahrzad Mansouri, Sigi Hartl,

Alexander Lang und Jamal Laudiai

wieder hochkarätige Trainer zur Verfügung.

Präsident Reinhard

Schmidt-Eckhardt begrüßte die

Sportler und bot einen Rückblick der

Erfolge 2010 und den in 2011 anstehenden

hessischen Veranstaltungen.

Danach starteten die Kata-Einheiten

mit Schahrzad und Sigi, gefolgt von

Kumite mit Jamal und Alexander.

Von den begeisterten Blicken im

Anschluss kann man wohl davon

ausgehen, dass im nächsten Jahr die

Halle wieder voll sein dürfte.

In Rosbach fand ein gemeinsames Training

des Landeskaders Kata und Kumite statt.

Die Landestrainer Schahrzad Mansouri, Sigi Hartl

und Alexander Lang nahmen Neu- wie Stammkaderathleten

in Empfang. Gemeinsam ging es ans

Aufwärmen. In den anschließenden Einheiten

Nach den Trainingseinheiten wurden Annika und

Lars Rummel, beide SG Nied, für ihre sportlichen

Erfolge mit Bronze geehrt. Ihr Trainer Nico Föller

nahm die Ehrung vor.

Beide gehören bereits zum Stammkader in Hessen

und zum Bundeskader.

Lars wird bei dem anstehenden 3. EKF-Cup U 21 in

Novi Sad starten. Die erst kürzlich

Die ESKA-Platzierten wurden durch Vizepräsidentin Schahrzad Mansouri ausge-

aus Amerika wieder heim gekehrte

zeichnet.

Annika startet bei der Italien Open.

Gemeinsame Wege in Hessen

Das Landeskader mit den Landestrainern.

Hessen

waren Kata und Kumite getrennt und überall floss

reichlich Schweiß. Man merkte allen an, dass sie viel

Freude an dem erstmals durchgeführten gemeinsamen

Trainingstag hatten.

Nach dem praktischen Teil ging es in die Theorie mit

Mentaltrainer Manfred Zink. Neben den Sportlern

Länder

Die Halle war mehr als voll.

Daneben beglückwünschte Schahrzad

Mansouri auch die ESKA-Platzierten

Jasmin Bleul, Sophie Wachter,

Sabrina Haas, Alex Piel und Paul

Baum. Dimitri Hussin und Jan Urke

waren leider verhindert. Nach

einem gemeinsamen Umtrunk und

unzähligen Fragen an die Trainer

und Referenten nahm der Auftakt

2011 sein Ende.

Text/Bilder: S. Röhs, HFK

und Trainern begrüßen auch Leistungssportreferentin

Rita Speranza und Präsident Reinhard

Schmidt-Eckhardt dieses neu geschaffene Jahresanfangsevent

für die Kaderathleten.

Text/Bilder: S. Röhs, HFK

55


Marvin Emler

vom Karateverein

Langenselbold

1969 e.V. wieder

erfolgreich

Am 11. Dezember fand in Mörlenbach der 18.

internationale Odenwaldcup statt.

Das über die Grenzen von Deutschland hinaus

bekannte Turnier bedient alle Altersklassen, so dass

diesmal wieder ein großes Teilnehmerfeld den

Wettkampf bestritt.

Aus Langenselbold war Marvin Emler vom Karateverein

Langenselbold 1969 e.V. unter der Betreuung

seiner Trainerin Tamara Fuchs an den Start gegangen.

Er hatte dieses Jahr schon Turniererfahrung

gesammelt, unter anderem auch auf der Hessenmeisterschaft.

Dort hatte er sich im Mai erfolgreich

auf Platz 3 vorgekämpft. Leider schaffte es Marvin

diesmal nicht in seiner Lieblingsdisziplin Kumite

(Partnerkampf) seinen Gegner effektiv zu bekämpfen

und schied leider in der ersten Runde aus.

Marvin und seine Trainerin Tamara Fuchs

Im zweiten Wettbewerb wurden verschiedene Katas

vorgetragen (ein festgelegter Kampf gegen vorgestellte

Gegner). Hier erwischte er mit seiner gezeigten

Heian Sandan einen guten Start und wurde erst

im Halbfinale gestoppt. Damit hatte er nach vier

Runden wieder einer Platzierung auf dem Treppchen

erreicht und konnte seine Bronzemedaille in

Empfang nehmen. Für 2011 haben sich Marvin und

seine Trainerin fest vorgenommen wieder teilzunehmen.

Vorher steht aber noch ein anderer Termin

fest: die Hessenmeisterschaft 2011. Ab Januar heißt

es dann sich wieder intensiv auf die verschiedenen

Turniere vorzubereiten, um an das gute Jahr 2010

anzuknüpfen und weitere Wettkämpfe erfolgreich

zu bestreiten.

Hessen

Jahresabschlusstraining

beim Karateverein Langenselbold

Am 16.12.2010 war es wieder soweit. Kurz vor

Weihnachten fand beim Karateverein Langenselbold

1969 e.V. in der Turnhalle der Weinbergschule

das Jahresabschlusstraining und

parallel die letzte Gürtelprüfung statt.

Die erfolgreichen Prüflinge mit dem Trainer Walter

Lauer und den Prüfern Otto Lach (Mitte), Manfred

Fuchs (Rechts).

Während die einen die letzte Trainingseinheit des

Jahres genießen durften, mussten sich die anderen

den Prüfern stellen. Otto Lach und Manfred Fuchs

waren mit den gezeigten Leistungen zufrieden und

konnten den jungen Karateka die nächsten Gürtelgrade

verleihen.

Das Karate-Dojo Zanshin e.V.

Frankfurt am Main

sucht

eine/n Trainer/In

für unsere Erwachsenengruppe am Dienstag.

Trainingszeiten:

18:30 h – 20:30 h und 20:30 h -22:00 h.

Bei Interesse bitte melden unter:

christine.lange@zanshin-frankfurt.de

oder mobil 0176/ 510200 35

Die Kinderurkunden für Zwischenprüfungen

sind bei Euren Landesgeschäftsstellen zu bestellen.

Länder

Chiara Heidemann (8.Kyu), Marleen Schneider,

Daniel Lauer (7.Kyu), Theresa Schwerdtfeger und

Yannis Kaiser (6.Kyu) waren entsprechend stolz, als

sie ihre Prüfungsurkunden in Empfang nehmen

konnten. Die Mitglieder trafen sich danach zu einem

kleinen Imbiss, um das vergangene Jahr noch einmal

Revue passieren zu lassen. Der Vorstand ergriff

auch die Gelegenheit sich bei den Anwesenden für

die geleistete Unterstützung während des Jahres zu

bedanken.

Los geht es dann wieder mit dem Training am 11.

Januar 2011. Als nächster Termin steht auch schon

der zur Tradition gewordene Lehrgang mit Lothar

Ratschke fest, der am 09. bis 10. April in Langenselbold

stattfinden wird.

Alle weiteren Termine und auch allgemeine Information

über den Karateverein sind auf der Homepage

www.kvl.info veröffentlicht.

57


Länder

58

Auch dieses Jahr fand wieder das allseits beliebte

Weihnachtscamp des KVSA vom 03.12. bis

zum 05.12. in Schierke statt.

Nach einer doch recht rutschigen Anfahrt am Freitag

wurden die Zimmer zur allgemeinen Zufriedenheit verteilt,

und nach dem ersten Abendessen in der Schierker

Baude strömten alle Sportler in die Turnhalle zum

Eröffnungstraining. Nach über einer Stunde Training, in

der jeder auf seine Kosten kam, waren die Kleinsten

ziemlich geschafft und somit wurde die Nachtruhe

ohne Probleme eingehalten. Am nächsten Tage wurde

nach einem guten Frühstück die große Gruppe der

Angereisten geteilt - ganz nach Wunsch konnte entweder

Kata beim Landestrainer Alexander Löwe oder

Kumite bei Olav Büttner, dem Landestrainer der

Jugend bis Leistungsklasse trainiert werden.

In der Kumite-Einheit wurde mit Technikschulung

begonnen, die besonders für die Jüngeren sehr interessant

war. Dann wurde zu Fegen übergegangen, was

Sachsen-Anhalt

Karate DAN-Prüfungen in Goslar

Bereits zum 6.Mal lud der Partnerverein des

TKS-Wernigerode e.V. die Budo Sportschule Goslar

zum Kumite intensiv - und Selbstverteidigungslehrgang

ein.

Fast einhundert kleine und große Karateka nahmen

teils weite Anfahrten z.B. aus Nordrhein-Westfalen,

Hessen oder Brandenburg in Kauf und fanden sich

pünktlich im Schulzentrum „Goldene Aue“ ein, um bei

Kasim Keles 7.Dan und Akay Özdemir 6.Dan neue

Kumite-Techniken zu erlernen bzw. zu vertiefen und

effektive Selbstverteidigungsmethoden zu üben.

Den Höhepunkt des Samstages bildeten nach vier

anstrengenden Lehrgangseinheiten die Dan-Prüfungen

für Karin Hamori, Mandy Stolz, Jan-Eric Henniges,

Hasan Kaba und Jens Thum. Im aufopferungsvollen

Vorbereitungstraining bei Sensei Akay Özdemir über

unzählige Wochenenden hinweg erlangten die fünf

Karatekas die nötige Perfektion, um sich bei der Prüfung

am Samstagabend aus der Gruppe von insgesamt

19 Prüflingen positiv hervorzuheben. Mit Stolz konnten

Karin, Mandy, Jan-Eric, Hasan und Jens am Ende der

intensiven Prüfung die Urkunde für den 1.Dan im Shotokan-Karate

entgegen nehmen und sich nun in die

Garde der Schwarzgurte einreihen. Karin Hamori trainiert

seit elf und Mandy Stolz seit zehn Jahren Karate

bei Akay Özdemir in Wernigerode und beide haben

sich als ehrgeizige und lizenzierte Übungsleiterinnen in

Wernigerode und Osterwieck einen Namen gemacht.

Aus dem wöchentlichen Trainingsbetrieb der Partnervereine

„TKS-Wernigerode“ und „TKS-Osterwieck“ sind

Weihnachtskamp des KVSA 2010 in Schierke

allen sehr viel Spaß bereitete. Dabei kamen auch die

Erfahrenen auf ihre Kosten. Im Wettkampftraining

wurde diese Thematik noch ein wenig vertieft und speziell

auf das Kämpfen nach Punkten auf der Wettkampffläche

angewendet. Von Alexander Löwe wurde

die Kata Sochin vermittelt. Sowohl von den Anfängern,

als auch von den Fortgeschrittenen wurde dies mit

Begeisterung aufgenommen und alle zeigten Spaß

und Motivation beim Training.

In der zweiten Einheit wurde die Kata noch einmal

unter den Gesichtspunkten einer Kampfrichterbewertung

auf einem Wettkampf trainiert. So wurden

besonders die aktiven Wettkämpfer gefördert, jedoch

auch für unsere viel versprechenden Nachwuchstalente

war dies ein interessanter Einblick in den Wettkampfsport.

Nach zwei Stunden Training gab es dann

ein warmes, wohlverdientes Mittagessen. Zur großen

Freude aller Anwesenden wurde verkündet, dass nur

noch eine Einheit stattfinden würde und danach Spiel

und Spaß im Schnee auf dem Programm stünde.

sie nicht mehr wegzudenken. Im Namen aller Vereinsmitglieder

gratulieren Janet Stika und Thomas Wildies

noch einmal aufs Herzlichste und wünschen weiterhin

viel Freude an dieser unserer Sportart.

Am Sonntag fanden nach den Lehrgangseinheiten

auch Kyu-Prüfungen statt. Vom weißen bis zum blauen

Gürtel stellten sich insgesamt auch 23 Karateka aus

Wernigerode und Osterwieck der Überprüfung ihres

Könnens und am Ende konnten alle Kinder und

Erwachsenen die Urkunde der neuen Graduierung in

Empfang nehmen.

Weitere Bilder und Informationen gibt es unter

www.karatedo-wernigerode.de auf der Homepage

des Vereins.

Janet Stika

Besagte Einheit wurde in der ersten Hälfte von Alexander

geleitet, den zweiten Teil übernahm Olav. Nach

einer spielerischen Erwärmung wurden in Dreiergruppen

Schnelligkeit und Technik im Kumite trainiert.

Die Trainingseinheiten waren so abgestimmt, dass

weder Technik, Spaß und Anspruch der anwesenden

Kadersportler zu kurz kamen. So hatte jeder die Möglichkeit

aus den einzelnen Einheiten etwas für sich persönlich

mitzunehmen. Nachdem jeder den einen oder

anderen Schneeball abbekommen hatte und so zur

Abwechslung auch mal Kämpfe außerhalb der Turnhalle

und der Wettkampfmatte ausgefochten worden

waren, gab es ein stärkendes Abendessen, während

die im Schnee durchgeweichten Sachen langsam wieder

trocknen konnten. Es herrschte schon eine gewisse

Vorfreude auf den angekündigten Kinoabend und

einige Spekulationen wurden angestellt, welcher Film

wohl gezeigt werden wird. Passend zum Wochenende

hatten die Betreuer den Film „Karatekid“ gewählt.

Von Klein bis Groß waren alle begeistert und mancher

nahm sich die eine oder andere lustige „Inspiration“

mit. Nach dem letzten gemeinsamen Abschlusstraining,

wurden die überall verstreuten Sachen

zusammengepackt und langsam aber sicher die verschneite

Heimreise angetreten. Somit ging ein sehr

spaßiges Wochenende ging zu Ende und wir alle hoffen,

dass es nächstes Jahr ein genauso erfolgreiches

Wintercamp in der Schierker Baude geben wird.

Bericht und Bild: Denise Schwarzer


Sächsischer Kampfrichter LG in Kamenz

Auch das Jahr 2011 begann für die sächsischen

Kampfrichter mit einem Lehrgang.

Unter der Leitung unseres Kampfrichterreferenten

Wolfgang Weigert wurden neben Informationen

über die neuesten Entwicklungen im Wettkampfbereich

auch geplante und neu beschlossene Regeländerungen

diskutiert. Nach der Theorie ging es dann

im Gi an die Praxis. Sachsens Kampfrichter haben

im Vergleich zu anderen Bundesländern einen großen

Vorteil.

Schon seit der Gründung des Verbandes existierten

3 große Stilrichtungen und waren auf allen Meisterschaften

annähernd gleich stark präsent. Dies öffnete

frühzeitig den Blick für die Unterschiede im Kihon

der entsprechenden Stile. Dies war auch Wolfgangs

Thema und es wurde auch ausreichend diskutiert.

Leider waren neben den entschuldigten Kampfrichtern

auch gerade einige Neueinsteiger oder sich in

der Kampfrichter-Prüfung befindliche Sachsen nicht

erschienen. Da der Wettkampfkalender eines

Kampfrichters zum Teil voller ist als der mancher

Am ersten Februarwochenende fand in

Kamenz das erste Highlight des Sächsischen

Karatebundes in diesem Jahr statt.

Als Ausrichter waren diesmal gleich zwei Vereine mit

vielen fleißigen Helfern für die Organisation verantwortlich

(Tomogara Kamenz und der Karate-Do Hoyerswerda).

Der Sächsische Karatebund beschreitet

zurzeit neue Wege. Mit der Ausrichtung der Sächsischen

Nachwuchsmeisterschaft (Newcomer) parallel

zur Landesmeisterschaft soll der Nachwuchs gefördert

werden. Dass dies der richtige Weg ist, bestätigten

viele der anwesenden Trainer und Kampfrichter.

Die Kampfrichter drückten auch ab und zu mal ein

Sachsen

Athleten, muss man die Entscheidung Karate Referee

zu werden mit ganzen Herzen treffen und auch

konsequent umsetzen. Da diesen Weg nur wenige

Karatekas für sich wählen, freut sich Wolfgang über

jeden Interessenten, der sich in diesem schweren

und stets umstrittenen Hobby versuchen möchte.

Auge zu, da die Kids ja gefördert und nicht beim Turnier

vergrault werden sollen. So geschah es zum Beispiel,

dass ein kleines Mädchen vergaß, ihre Socken

bei ihrem Kata-Vortrag auszuziehen, dies wurde

natürlich nicht in die Bewertung mit einbezogen. Es

war aber auch nicht zu übersehen, dass in vielen

Klassen (vor allem Kumite) nur wenige Sportler an

den Start gingen. Dies will man auf jeden Fall versuchen

zu ändern.

Mit 12 Medaillen (6x Gold, 3x Silber und 3x Bronze)

bei der Sächsischen Nachwuchsmeisterschaft setzte

sich der Karate-Do Hoyerswerda gut in Szene und

konnte die meisten Platzierungen holen. Bei der qualifizierenden

Sächsischen Meisterschaft der Altersklassen

Jugend, Junioren, Leistungsklasse und Masterklasse

bekamen die ersten drei Platzierten jeweils

einen Pokal. Dies zeigte deutlich den Stellenwert der

Sächsischen Meisterschaft gegenüber dem Nachwuchsturnier.

Ziel soll es sein, den Nachwuchs langfristig

für Wettkämpfe zu begeistern und dazu

Länder

Nach dem abschließenden gemeinsamen Essen

wurde die Sächsische Meisterschaft 2011 am

6.Februar in Kamenz als das nächste Highlight

fixiert. Fotos und weitere Informationen unter:

www.karate-sachsen.de

Text: Jan Geppert

Sächsische Meisterschaft

und Sächsische Nachwuchsmeisterschaft

Teilnehmerfeld der Sächsischen Meisterschaft und Nachwuchsmeisterschaft

Gruppenfoto der teilnehmenden Kampfrichter

braucht man Ziele. Solche Ziele hat auch Lisa Wohlfarth.

Sie ist die einzige Athletin, welche momentan

aus Sachsen im Bundeskader (T-Kader) ist. Nach

ihrem zweiten Platz 2009 bei der Deutschen Meisterschaft

in Erfurt und dem erneuten zweiten Platz 2010

ist sie im Januar dieses Jahres ins Nationalteam berufen

worden. Zur Sächsischen Meisterschaft ließ sie

nichts anbrennen und kämpfte sich souverän auf

Platz 1. Mit insgesamt 22 Pokalen (12x Gold, 6x Silber

und 4x Bronze) setzte sich ihr Verein, der Seiwakai

Meißen deutlich bei der Sächsischen Meisterschaft ab.

Text und Fotos: Ralf Ziezio

Teilnehmende Vereine:

Karateverein Bushido Leipzig e.V. · Budosportverein Adorf e.V.

Tomogara Ryu e.V. · Sotchoku-Kan Chemnitz III e.V.

Karate Do Hoyerswerda e.V. · Kihaku Riesa e.V.

Sei Wa Kai Meißen e.V. · 1. Görlitzer KV Ohtsuka Radebeul e.V.

Karate Do Rochlitz e.V. · KSS Bautzen e.V. · Budokan Deutzen e.V.

K4-Leipzig e.V. · Tenno-Karate-DO Chemnitz e.V.

Bushido Stollberg e.V. · Kampfkunst-Team GO-JU Chemnitz e.V. ·

Dantai Marienberg e.V. · Karate Do Oppeln e.V.

Goju Kai Kemtau e.V. · Karate-Do Club Olbernhau e.V.

Shogun Leipzig e.V.

Fotos und weitere Informationen unter:

www.karate-sachsen.de

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BREMEN-ARENA

KARATE

BREMEN 2014

BREMEN 6.-9.11.2014

JUMP INTO THE NEW AGE OF KARATE!

22ND WORLD KARATE CHAMPIONSHIPS


KARATE LEHRGANG MIT

SAMAD AZADI

5. DAN, Vizeweltmeister 1998, 2000,

Shotokan-Worldcupsieger,

vielfacher Deutscher Meister Kumite

Ausrichter:

SHOTOKAN KARATE

SKB SKB

B E R L I N e . V.

Datum: 30.04 - 01. Mai 2011

Ort: Flatowsporthalle,

Vor dem Schlesisches Tor 1,

10997 Berlin-Kreuzberg

(U1, Schlesisches Tor)

Ausrichter: Shotokan Karate

Berlin, SKB e.V.

Trainingszeiten:

Samstag 30.04. 2011

10.00 - 11.15 Uhr 9. - 5. Kyu

11.15 - 12.30 Uhr 4. Kyu-Dan

13.30 - 14.45 Uhr 9. - 5. Kyu

14.45 - 16.00 Uhr 4. Kyu-Dan

16.00 - 18.00 Uhr Kyu-Prüfung

Sonntag, 01.05. 2011

10.00 - 11.00 Uhr Gemeinsames Training

11.15 - 14.30 Uhr Danprüfung

Kosten: 15.- Euro

(10.- Euro für Jugendliche unter 16 Jahre)

Kyu-Prüfungen (Shotokan), bis 1. Kyu.

Prüfer: Samad Azadi

Samstag 30. 04. ab 17.00 Uhr, Flatowsporthalle

Dan-Prüfungen (Shotokan), bis 4. Dan.

Prüfer: Samad Azadi / Joachim Grupp.

Sonntag 01. Mai ab 11.15 Uhr, Flatowsporthalle

Der Ausrichter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab.

Die Übernachtung in der Halle ist leider nicht möglich.

Informationen:

J. Grupp, Tel.: 030 / 859 49 20

www.shotokan-karate-berlin.com

MIT

DANPRÜFUNG

SHOTOKAN

Berlin

Berliner Karate Verband e.V.

Geschäftsstelle · Priesterweg 4 (LSB-Sportsch.) · 10829 Berlin

Tel. 030 /78140 27 · Fax 030 /78814 02 · E-Mail bkv-gs@t-online.de

Geschäftszeiten: Mo. 10.00 – 14.00 Uhr, Do. 15.00 Uhr

Wado Pfinstlehrgang

mit Shuzo Imai, Takamasa Arakawa

und Christina Gutz

vom 11.-13.06.2011 in Berlin

Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeder Art ab!

Lehrgänge

Veranstalter BKV e. V., Landesstilrichtungsreferentin Wado Ryu

Ausrichter Berliner Karate Verband e. V. und Wadokai Deutschland Sohonbu e. V.

Internet: www.berliner-karate-verband.de

Ort Sporthalle Lobeckstraße, Lobeckstraße 62/63, 10969 Berlin-Kreuzberg

(U-Bahnhof Prinzenstraße)

Trainingszeiten

Samstag, 11.06.2011 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Sonntag, 12.06.2011 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Montag, 13.06.2011 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

Achtung: Wir bieten ein spezielles Kindertraining an! Alle Kinder sind herzlich

willkommen!

Prüfungen Danprüfung Montag, 13.06.2011 ab 13:00 Uhr

Lehrgangsgebühr Gesamter Lehrgang D 55,-, ermäßigt D 50,-,

WDS-Mitglieder D 50,-, Kinder bis 14 Jahre D 30,-, 1 Tag D 35,-, ermäßigt D 30,-,

Kinder bis 14 Jahre D 20,-

Infos Christina Gutz Tel. 030 / 6 937316, e-mail Ch.Gutz@gmx.de

Übernachtung Kostenlose Übernachtung im Dojo ist möglich.

Kontakt nippon@aol.com

Dieser Lehrgang gilt als Verlängerungslehrgang für die A-Prüfer-Lizenz Wado Ryu.

Dieser Lehrgang wird mit 5 UE als Fortbildungsmaßnahme für C/B-Trainer/innen

durch den BKV anerkannt.

VORANKÜNDIGUNG

7. Berliner Kata-Marathon

18 Kata von Taikyoku Shodan bis Unsu

am 9. April 2011

mit Detlef Herbst, Benjamin Wolf, Christian Bonsiep,

Jens Bussweiler und Sascha Marth

Achtung! Neue Halle:

Georg-von-Giesche-Schule, Hohenstaufenstraße, Berlin-Schöneberg

Infos:

Tu´ng Dojo e.V.

Monika Steinmetz

Telefon: 030 / 484 961 12

www.tungdojo.de

www.karate.de

Die notwendigen Prüfungsunterlagen, Prüfungsmarken und Prüfungsurkunden

werden vom jeweiligen Landesverband gestellt, in dem die Kyu-Prüfung abgehalten

wird.

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Lehrgänge

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Niedersachsen

Karate Verband Niedersachsen e.V.

Bernd Schäfer · Lindenkamp 9 · 31199 Barienrode

Tel. 0 5121/26 2743 · Fax 05121/98 27 28 · E-Mail bernd.schaefer@htp-tel.de

Frühjahrslehrgang

mit Albrecht Pflüger,

Dieter Mansky

und Wolfgang Hagge

vom 06.-08.05.2011 in Syke

Ausrichter Karate Verband Niedersachsen e.V.

Ort Olympiahalle, La Chatre Straße in Syke

Trainingsgruppen G1 = 9. – 7. Kyu, G2 = 6. – 4. Kyu,

G3 = ab 3. Kyu

Trainingszeiten

Freitag, 06.05.2011

19:00 – 20:30 Uhr Instructortraining ab 4. Kyu Hagge,

Danvorbereitung Dan-Kandidaten Pflüger/Mansky

Samstag, 07.05.2011

11:00 – 12:00 Uhr G3 Pflüger Olympiahalle I

12:00 – 13:00 Uhr G1 Hagge Olympiahalle I,

G2 Mansky Olympiahalle II

13:00 – 14:00 Uhr G3 Mansky Olympiahalle I

14:00 – 15:00 Uhr G1 Pflüger Olympiahalle I,

G2 Hagge Olympiahalle II

15:00 – 16:00 Uhr G3 Hagge Olympiahalle I

16:00 – 17:00 Uhr G1 Mansky Olympiahalle I,

G2 Pflüger Olympiahalle II

Sonntag, 08.05.2011

10:00 – 11:30 Uhr Alle Pflüger/Mansky/Hagge

Prüfungen Samstag, 07.05.2011 ab 17:30 Uhr Kyuund

Danprüfungen

Lehrgangsgebühr Freitag D 5,-, Samstag+Sonntag

D 25,-, Kinder bis 14 Jahre D 20,-

Übernachtung In der Olympiahalle möglich

Verpflegung Kleinigkeiten und Frühstück am

Sonntag

Lehrgangsparty Samstag, 07.05.2011 ab 21:00 Uhr

Infos und Anmeldung Oliver Marahrens,

Zum Storchennest 2, 28857 Syke,

Tel. 04 21/ 79 4783 26, Internet www.skip-syke.de

Karate Lehrgang

mit Bernd Milner und Tim Milner

am 28.05.2011 in Brake

Ausrichter SV Brake e.V. Abt. Shotokan Karate

Ort Großsporthalle am Schwimmbad, Philosophenweg

Trainingszeiten

10:30 – 11:30 Uhr Kinder Spezial mit Tim

11:30 – 13:00 Uhr Parallel in zwei Gruppen

9. – 5. Kyu bei Tim und

4. Kyu – Dan bei Bernd

13:00 – 14:00 Uhr Pause

14:00 – 15:00 Uhr Jugend Spezial mit Bernd

15:00 – 16:30 Uhr Parallel in zwei Gruppen

9. – 5. Kyu bei Bernd und

4. Kyu – Dan bei Tim

16:30 – 17:30 Uhr Oberstufe Spezial mit Tim & Bernd

Prüfungen bis 1. Kyu nach DKV

Lehrgangsgebühr D 15,-

Infos Vehbi Sentürkler, Tel. 0 44 01/ 63 60,

Internet www.karate-brake.de

Verpflegung Top Cafeteria vorhanden

Osterlehrgang

40 Jahre Blau-Weiß Buchholz e.V.

mit Mark Haubold, Marcus

Gutzmer und Andreas Horn

mit Shotokan Danprüfung

vom 22.-25.04.2011 in Buchholz

Ausrichter Karate Abt. Blau-Weiß Buchholz e.V.

Ort NordHeide Halle, Holzweg 4, 21244 Buchholz

Gruppeneinteilung Gruppe 1: bis 7. Kyu,

Gruppe 2: 6. – 4. Kyu, Gruppe 3: ab 3. Kyu,

Gruppe 4: Kinder bis 9 Jahre

Trainingszeiten

Freitag, 22.04.2011

14:00 – 15:15 Uhr Gruppe 1 Mark Haubold,

Gruppe 2 Marcus Gutzmer,

Gruppe 3 Andreas Horn

15:30 – 16:30 Uhr Gruppe 4 Andreas Horn

17:00 – 18:15 Uhr Gruppe 1 Andreas Horn,

Gruppe 2 Mark Haubold,

Gruppe 3 Marcus Gutzmer

18:30 – 19:30 Uhr Prüfungsvorbereitung für DANund

Kyuprüfungen

Samstag, 23.04.2011

10:00 – 11:15 Uhr Gruppe 1 Marcus Gutzmer,

Gruppe 2 Andreas Horn,

Gruppe 3 Mark Haubold

11:30 – 12:30 Uhr Gruppe 4 Marcus Gutzmer

14:30 – 15:30 Uhr Arnis (Arnis-Sticks wenn möglich

mitbringen!) / Pratzentraining

16:30 – 17:45 Uhr Gruppe 1 Mark Haubold,

Gruppe 2 Marcus Gutzmer,

Gruppe 3 Andreas Horn

Sonntag, 24.04.2011

10:00 – 11:15 Uhr Gruppe 1 Andreas Horn,

Gruppe 2 Mark Haubold,

Gruppe 3 Marcus Gutzmer

11:30 – 12:00 Uhr Gruppe 4 Mark Haubold

13:00 – 15:00 Uhr Kinder-Turnier

(nur für Kinder bis 11 Jahre)

15:30 – 16:45 Uhr Gruppe 1 Marcus Gutzmer,

Gruppe 2 Andreas Horn,

Gruppe 3 Mark Haubold

ab ca. 19:30 Uhr Jubiläumsparty – 40 Jahre Karate

Blau-Weiß Buchholz e.V.

Montag, 25.04.2011

10:00 – 11:00 Uhr Mark Haubold, Gruppe 2+3 Marcus

Gutzmer, Gruppe 4 Andreas Horn

11:45 – 12:45 Uhr Gruppe 1 Andreas Horn,

Gruppe 2 Mark Haubold,

Gruppe 3 Marcus Gutzmer

Prüfungen Samstag, 23.04.2011 1.-4. Dan Shotokan

Danprüfungen ab 19:00 Uhr

Sonntag, 24.04.2011 bis 1. Kyu Shotokan und Stiloffen

Kyuprüfungen

Lehrgangsgebühr

bis 9 Jahre bis 14 Jahre ab 15 Jahre

Alle 4 Tage D 25,- D 45,- D 55,-

Frühbucher D 20,- D 35,- D 45,-

Tageskarte D 7,- D 15,- D 25,-

Infos Martin Weber Tel. 0 4181/ 28 38 56 oder

0177/5299209, e-mail mweber@mwkomdesign.de

Die kpl. Ausschreibung kann unter www.blau-weissbuchholz.de

herunter geladen werden!

Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeder Art ab!

Bayern

Bayerischer Karate Bund e.V.

Geschäftsstelle · Michael Schölz · Georg-Brauchle-Ring 93 · 80992 München

Tel. 089/15702331 · Fax 089/15702335

E-Mail Info@Karate-Bayern.de

Karate Lehrgang

mit BT Thomas Nitschmann,

BJT Klaus Bitsch

und Roland Lowinger

am 28.05.2011 in Augsburg

Veranstalter Bayerische Karate Bund e.V.

Ausrichter PSV Augsburg e.V., Peter Voit

Ort Sporthalle der Hans-Adlhoch-Schule,

Hans-Adlhoch-Straße 34, 86157 Augsburg

Trainingszeiten

09:30-10:30 Uhr und 14:00-15:00 Uhr 9.-7. Kyu

09:30-10:30 Uhr und 14:00-15:00 Uhr 6.-4. Kyu

10:30-11:30 Uhr und 15:00-16:00 Uhr 3.-Kyu-Dan

Kumite Spezial mit BT Klaus Bitsch

Jugend 12:00-13:00 Uhr

Kumite Spezial mit Bt Thomas Nitschmann

Junioren-Senioren 12:00-13:00 Uhr

Kumite Spezial mit Roland Lowinger Kumite +30

Jahre (Jukuren) 12:00-13.00 Uhr

Lehrgangsgebühr D 20,-

Info R. Lowinger Tel. 0 8374/99 89,

Lowinger@t-online.de oder

Peter Voit Tel. 0 82 31/978 86 86

Karate-Seminar und Dan-Prüfung

mit BT Efthimios Karamitsos

und Siamak Montazeri

am 14.05.2011 in Regensburg

Ausrichter Karate-Akademie Regensburg

Ort Dreifachhalle der Clermont-Ferrand-Schule in

Regensburg, Clermont-Ferrand-Allee

Trainingszeiten

10:30 – 12:00 Uhr 9. - 5. Kyu

12:00 – 13:30 Uhr 4. Kyu – Dan

14:30 – 15:45 Uhr 9. - 5. Kyu

15:45 – 17:00 Uhr 4. Kyu – Dan

Prüfungen ab 17.00 Uhr findet die Kyu- und Danprüfung

statt.

Lehrgangsgebühr bis 16 Jahre D 15,-,

ab 16 Jahre D 20,-

Wegbeschreibung Autobahnkreuz Regensburg

Richtung Hof/Weiden, Abfahrt Regensburg-West,

Ampel links ca. 20 m

Infos Karate-Akademie Regensburg, Sensei Siamak

Montazeri, Tel. 09 41/ 25185 (von 16.00 - 22.00 Uhr)

oder Tel. 0176/10 33 32 53, Fax 0 94 29/6370,

e-mail: service@karate-akademie.de,

Internet www.karate-akademie.de

www.karate.de

Die notwendigen Prüfungsunterlagen, Prüfungsmarken und Prüfungsurkunden werden vom jeweiligen Landesverband gestellt, in dem die Kyu-Prüfung abgehalten wird.


Nordrhein-Westfalen

Karate-Dachverband NW e.V.

Geschäftsstelle · im Haus der Verbände · Verband

Postfach 10 07 50 · 47007 Duisburg

Tel. 02 03/ 997210 · Fax 02 03/ 9972 09

E-Mail Karate-Dachverband-NW@t-online.de

Geschäftszeiten: Mo. – Fr. 8.15 - 12.15 Uhr und Do. Nachm. 15.00 – 19.00 Uhr

Jubiläumslehrgang

25 Jahre 1. SKD PORZ

Kata, Bunkai und Kumite –

Lehrgang mit zentraler Dan-Prüfung

mit Gunar Weichert

und Georg Karras

am 17.09.2011 in Köln

Ausrichter 1. Shotokan Karate Dojo Porz e. V.,

Scheuermühlenstr. 49, 51147 Köln

Ort Köln-Porz, Halle wird später bekannt gegeben

Trainingszeiten

10:00 – 11:30 9. – 7. Kyu

10:00 – 11:30 6. – 4. Kyu

11:30 – 13:00 3. Kyu – Dan

13:00 – 14:00 Kyu-Prüfungen

14:00 – 15:30 9. – 7. Kyu

14:00 – 15:30 6. – 4. Kyu

15:30 – 17:00 3. Kyu – Dan

Prüfungen ab 17:00 Dan-Prüfungen bis einschließlich

4. Dan, Prüfer Gunar Weichert, Georg Karras

Lehrgangsgebühr D 15,-

Kyu-Prüfungsgebühr D 15,-

Infos Anja Kazaklis Tel. 0 22 03/ 69 63 60, Internet

www.karate-porz.de

Sachsen

Sächsischer Karatebund e.V.

Geschäftsstelle · Ingolf Bartsch · Mühlgraben 4 · 09669 Frankenberg

Tel. 037206/75189 · Fax 037206/75189

E-Mail Ibartsch@t-online.de

Deutscher Wado Cup 2011

am 09.04.2011 in Chemnitz

Veranstalter Stilrichtung Wado Ryu im DKV

Ausrichter Abtlg. Karate des Chemnitzer WSV e.V.,

Straße Usti nad Labem 45, 09120 Chemnitz

Tel. 03 71/ 22 9179

Ort Sachsenhalle, Straße Usti nad Labem 275,

09120 Chemnitz

Wettkampfbeginn 09.00 Uhr, ab 08.00 Uhr ist die

Halle geöffnet

Altersklassen Kinder B U 9 2003 und jünger

Kinder A U 11 2001 – 2002, Schüler U 14 1998 –

2000, Jugend U 16 1996 – 1997, Junioren U 18 1994

– 1995, LK Ü 18 1993 und älter, Senioren Ü 30/ Ü 40/

Ü 50/ Ü 60

Disziplinen Einzeldisziplinen, Kumite Team 3 Starter,

Kata Team Finale (Bunkai freiwillig)

Kampfrichter werden nur vom Ausrichter eingeladen

und bestimmt. Teilnehmende Vereine können

aber auch Kampfrichter mit mindestens LKR- Lizenz

mitbringen.

(Eine telefonische Absprache im Vorfeld ist wegen der

Planung notwendig!)

Kampfrichter werden nach der Kosten-, und Honorarordnung

des SKB bezahlt. Kampfrichter

aus anderen Bundesländern bilden bitte eine Fahrgemeinschaft.

Startberechtigt alle Karatevereine der Stilrichtung

Wado, mit einer Jahressichtmarke 2011 des DKV und

einem Arztstempel bei Startern unter 18 Jahren. Der

gültige Verbandsausweis ist am Wettkampftag

mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen. Am

Wettkampftag erfolgt die Gewichtskontrolle über

Stichproben, bzw. bei sichtbaren Zweifel oder Protest.

Bei Verstoß erfolgt die sofortige Disqualifikation!

Startgebühren Einzelstart: D 12,-, Mannschaft: D 20,-

Hinweis Es gibt 2 x 3. Plätze, eine Vereinswertung

mit Pokal, und hochwertige Medaillen bzw. Pokale

und Urkunden. Also ein Start lohnt sich!!!

Am Wettkampftag wird für alle Sportler, Betreuer und

Zuschauer eine umfangreiche Verpflegung gegen

Entgelt gesorgt. Für die Sportler wird außerdem eine

Aufwärmhalle bereitgestellt.

Es gelten die Wettkampfregeln des DKV, soweit in

dieser Ausschreibung nicht anderes bestimmt ist. Der

Ausrichter behält sich am Wettkampftag vor, Kategorien

zusammen zulegen.

Meldeschluss 07.04.2011 über das Online-Meldeportal

www.Karate-Meisterschaften.de, 25.03.2011 mit

Meldelisten. Nachmeldungen und jede Art von

Änderungen sind definitiv am Wettkampftag

ausgeschlossen!!! (Es gibt auch hierbei keinerlei

Sonderstatus)

Infos Mike John, Email: bushido.chemnitz@web.de,

oder Handy 01577/3524483

Die kpl. Ausschreibung kann unter

http://www.karate.de/images/stories/Termine/

wado_cup_09042011.pdf herunter geladen werden.

Die notwendigen Prüfungsunterlagen, Prüfungsmarken und Prüfungsurkunden werden vom jeweiligen Landesverband gestellt, in dem die Kyu-Prüfung abgehalten wird.

Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeder Art ab!

Lehrgänge

www.karate.de

63


Lehrgänge

64

Baden-Württemberg

Karateverband Baden-Württemberg

Geschäftsstelle · Hans Peter Speidel · Teurerweg 63 · 74523 Schwäbisch Hall

Tel. 0791/ 97817212 · Fax 0791/ 85 6169 · E-Mail info@karate-kvbw.de

Karate Lehrgang

mit Günter Mohr am 15.05.2011

in Oberndorf am Neckar

Ausrichter Karate-Do Oberndorf e.V.

Ort Neckarhalle in 78727 Oberndorf, Austraße 12

(Autobahn A81 Stuttgart/Singen Ausfahrt Oberndorf)

Trainingszeiten

10:00 – 11:15 Uhr 9. - 5. Kyu

11:15 – 12:30 Uhr 4. Kyu - Dan

13:30 – 14:45 Uhr 9. - 5. Kyu

14:45 – 16:00 Uhr 4. Kyu - Dan

Prüfungen Kyu Prüfungen ab 16.30 Uhr,

Dan Prüfungen ab 17.00 Uhr (Günter)

Lehrgangsgebühr D 15,- Erwachsene,

D 10,- Jugendliche und Kinder

Info René Hartung, Tel. 074 04 / 8 93 50 oder

0171/ 3 0309 68, e-mail info@dojo-oberndorf.de,

Internet www.karate-oberndorf.de

Freizeitangebot Freibad 50m neben der Neckarhalle

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Karate und ki-Training

mit Petra Schmidt

am 09.04.2011 in Sindelfingen

Verbands- und Stiloffen

Ausrichter VfL Sindelfingen 1862 e.V.

Ort Turnhalle Gymnasium Unterrieden, Rudolf-

Harbig-Str. 40, 71069 Sindelfingen (Maichingen) –

Beschilderung „Glaspalast“ folgen, ab dort ist der

Lehrgang ausgeschildert!

Trainingszeiten

für alle Graduierungen

11:00 – 12:30 Uhr ki-Übungen

12:30 – 13:30 Uhr Karate

Pause

14:30 – 15:30 Uhr ki-Übungen

15:30 – 17:00 Uhr Karate

Prüfungen Im Anschluss an die letzte Trainingseinheit

finden Prüfungen bis 1. Kyu statt

Lehrgangsgebühr D 25,-

Infos Frauke Stedry-Karlsberg, Tel. 0171/ 219 2172,

Internet www.ki-schule.com oder www.karatesindelfingen.de

Verpflegung Verpflegung gibt es in der Halle

Für das ki-Training bitte bequeme Kleidung (Jogginghose,

T-Shirt) mitbringen!

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Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeder Art ab!

Selbstverteidigungs-Lehrgang

mit Sigi Wolf und Jürgen Kestner

am 30.04.2011 in Bruchsal

Ausrichter 1. Bruchsaler Budo Club e.V.

Ort Schwetzinger Str. 56, 76646 Bruchsal

Trainingszeiten

10:00 – 11:30 Uhr 9. – 6. Kyu

11:45 – 13:15 Uhr 5. Kyu – Dan

14:00 – 15:30 Uhr 9. – 6. Kyu

15:45 – 17:15 Uhr 5. Kyu - Dan

Prüfungen ab 18:00 Uhr Danprüfung

Lehrgangsgebühr D 25,-, bis 14 Jahren D 10,-

Für die Teilnahme am gesamten Lehrgang werden

6 UE vom KVBW zur Verlängerung der C-Trainer

Lizenz anerkannt

Wegbeschreibung

(siehe auch unter www.bruchsaler-budoclub.de)

über A5: Ausfahrt Bruchsal, Stadtmitte, vor Tankstelle

Eberhardt links abbiegen in die Schwetzinger Straße

� Sportzentrum bis Budo Club

aus Stadtmitte: Autobahn, nach Tankstelle Eberhardt

links abbiegen in die Schwetzinger Straße � Sportzentrum

bis Budo Club (Weg ist ausgeschildert)

Infos und Anmeldung Harry Fritsch,

Tel. 072 59 / 616 oder 0176 / 2182 2189,

E-mail harry-fritsch@t-online.de

Karate Lehrgang

zu den Wurzeln des Karate-Do

mit Tokio Funasako

am 07.05.2011 in Bruchsal

Ausrichter 1. Bruchsaler Budo Club e.V.

Ort Schwetzinger Str. 56, 76646 Bruchsal

Trainingszeiten

11:00 – 12:30 Uhr alle Grade

13:30 – 15:00 Uhr alle Grade

Lehrgangsgebühr D 15,-, bis 14 Jahren D 8,-

Wegbeschreibung

(siehe auch unter www.bruchsaler-budoclub.de)

über A5: Ausfahrt Bruchsal, Stadtmitte, vor Tankstelle

Eberhardt links abbiegen in die Schwetzinger Straße

� Sportzentrum bis Budo Club

aus Stadtmitte: Autobahn, nach Tankstelle Eberhardt

links abbiegen in die Schwetzinger Straße � Sportzentrum

bis Budo Club (Weg ist ausgeschildert)

Infos und Anmeldung Harry Fritsch,

Tel. 072 59 / 616 oder 0176 /21822189,

e-mail harry-fritsch@t-online.de

Die notwendigen Prüfungsunterlagen, Prüfungsmarken und Prüfungsurkunden

werden vom jeweiligen Landesverband gestellt, in dem die Kyu-

Prüfung abgehalten wird.


Schleswig-Holstein

Karate-Verband Schleswig-Holstein e.V.

Geschäftsstelle · Werner Maibaum · Nassauer Str. 20 · 24340 Eckernförde

Tel. 0 43 51/ 8 2162 · Fax 0 43 51/ 8 83 42 62 · Handy 0172/4141708

E-Mail Karate.Kvsh-gs@t-online.de

Jubiläumslehrgang

100 Jahre Spielvereinigung

Rot-Weiß Moisling

mit BT Efthimios Karamitsos

am 01.10.2011 in Lübeck

Ausrichter Karateabteilung Rot-Weiß Moisling

(Lübeck)

Ort „Dreifeldersporthalle“ der „Heinrich-Mann-

Schule“, Brüder-Grimm-Ring 6 – 8 in 23560 Lübeck,

Ortsteil „Moisling“

(S. Mansouri-Lehrgänge 2007/2008)

Trainingszeiten

bis 5. Kyu 10.00 – 11.30 Uhr und 14.00 – 15.30 Uhr

ab 4. Kyu bis Dan 11.30 – 13.00 Uhr und 15.30 –

17.00 Uhr

Lehrgangsgebühr D 17,- für alle Altersgruppen

Shotokan-Prüfungen bis 1. Kyu möglich

Wegbeschreibung A 1, Abfahrt Lübeck-Moisling,

dann an vier Ampeln geradeaus. An der 5. Ampel

nach rechts in den Andersenring abbiegen. Zweite

rechts in den Brüder-Grimm-Ring abbiegen und

bis 6 - 8, rechtsseitig liegend, durchfahren. Parken vor

dem Schulzentrum

Infos Tel./Fax 04 51/2 0343 37 oder

0176 / 8810 04 59, Internet www.karate-rwm.de.tl

Mecklenburg-Vorpommern

Karate-Union Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Geschäftsstelle · Ralph Masella · Am Seehafen 7 · 18147 Rostock

Tel. 03 81/ 8 010411 · Fax 03 81/ 8 010412 · E-Mail info@karateunion-mv.de

AUSSCHREIBUNG

Offene Landesmeisterschaften

M-V 2011

Termin 16. April 2011

Ort Hansestadt Greifswald, Schönwalde-Center

Altersklassen Kinder, Schüler, Jugend,

Junioren, Senioren, Ü30

Disziplinen Kata, Kumite

Infos www.karateunion-mv.de

Meldung Über KUMV-Online-System

Hamburg

Hamburger Karate Verband e.V.

Geschäftsstelle · Postfach 60 09 62 · 22209 Hamburg

Tel. 040 /291741 · Fax 040 /20 9813 45

E-Mail anfragen@karate-hamburg.de

Geschäftszeiten: Mi. 16.30 – 19.30 Uhr

21. Frühjahrslehrgang

beim SC Condor mit Shotokan

Kyu- und Danprüfung

mit Joachim Töpfer

und Andreas Brannasch

vom 26.-27.03.2011 in Hamburg

Prüfungsvorbereitung mit Shotokan-Ryu

und Danprüfung

Veranstalter Hamburger Karate-Verband e.V.

Ausrichter SC Condor von 1956 e.V.

Ort Bezirkssporthalle Hermelinweg

in Hamburg-Farmsen

Trainingszeiten

Samstag, 26.03.2011

10:30-11:45 Uhr 9. bis 8.Kyu zeitgleich 7. bis 5.Kyu

12:00-13:15 Uhr 4. bis 2.Kyu zeitgleich 1.Kyu und

Dan Vorbereitung

Mittagspause

14:30-15:45 Uhr 9. und 8.Kyu zeitgleich 7. bis 5.Kyu

16:00-17:15 Uhr 4. bis 2.Kyu zeitgleich 1.Kyu

und Dan Vorbereitung

Sonntag, 27.03.2011

10:30-11:45 Uhr 9. und 8.Kyu zeitgleich 7. bis 5.Kyu

12:00-13:15 Uhr 4. bis 2.Kyu zeitgleich 1.Kyu und Dan

Prüfungen Sonntag, 27.03.2011 ab 14:00 bis einschließlich

1.Kyu Shotokan, Prüfung nur mit gültiger

DKV-Sichtmarke! Letzte Anmeldung zur Prüfung am

Samstag um 18:00 Uhr, sonst keine Prüfung!

Shotokan Dan Prüfungen am Samstag ab 18:00

mit Joachim Töpfer und Wolfgang Kutsche

(keine Zuschauer). Anmeldung zur beim DKV!

Lehrgangsgebühr Erwachsene D 15,-, Kinder und

Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre D 10,-

Prüfungsgebühr D 12,- (nur Kyuprüfung) für Lehrgangsteilnehmer!

Beide Gebühren sind vor Ort zu zahlen.

Infos Peter Quittnat Tel./Fax 040 / 643 20 97,

Klaus-Peter Huber Tel. 0172 /4 20 8100,

e-mail karate@sport-club-condor.de,

Internet www.karatedojo-sccondor.de

Verpflegung Im Vorraum der Halle werden Getränke

und Snacks zum Selbstkostenpreis angeboten.

Passeintrag Dieser Lehrgang wird nach Teilnahme in

den Karatepass eingetragen

Überschüsse dieser Veranstaltung gehen an die Herz-

Kinder-Hilfe-Hamburg e.V.

www.karate.de

Hamburger Karate-Verband e.V.

Lehrgänge

Internationales Karate Turnier

Ladies Open

am 15.05.2011 in Hamburg

Veranstalter Hamburger Karate Verband e.V.

Ort Sporthalle Wandsbek, Schädlerstraße

(Ecke Rüterstraße)

Meldeschluss 06.05.2011

Information und Registrierung Ingrid Heinrich,

Tel. 0 4154/ 79 43 03, Fax 0 4154/ 79 4304

Krummenstücken 6 b, 22958 Kuddewörde,

e-mail ladies-open@arcor.de

Meldegebühr Einzel D 8,-, Team D 15,-

Die Meldegebühren sind Vereinsweise auf das Konto

des HKV: HASPA 1209/121431, BLZ 200 505 50 zu

überweisen

Wettkampfklassen

System: DKV/WKF

Categorie 1: Kata Einzel/Single bis 10 Jahre bis 8. Kyu

Categorie 2: Kata Einzel/Single bis 10 Jahre ab 7. Kyu

Categorie 3: Kata Einzel/Single 11-13 Jahre bis 6. Kyu

Categorie 4: Kata Einzel/Single 11-13 Jahre ab 5. Kyu

Categorie 5: Kata Einzel/Single 14-15 Jahre ab 6. Kyu

Categorie 6: Kata Einzel/Single 16-17 Jahre ab 6. Kyu

Categorie 7: Kata Einzel/Single ab 18 Jahre ab 6. Kyu

Categorie 8: Kata Einzel/Single ab 30 Jahre ab 7. Kyu

Categorie 9: Kata Einzel/Single ab 40 Jahre ab 7. Kyu

Categorie 10: Kata Team bis 17 Jahre ab 8. Kyu

(ohne Bunkai)

Categorie 11: Kata Team ab 18 Jahre ab 8. Kyu

(ohne Bunkai)

Categorie 12: Kumite Einzel/Single 10-13 Jahre

ab 8. Kyu

Categorie 13: Kumite Einzel/Single 14-17 Jahre

ab 7. Kyu

Categorie 14: Kumite Einzel/Single ab 18 Jahre

ab 7. Kyu

Der Veranstalter behält sich bei geringer Beteiligung

das Zusammenlegen einzelner Disziplinen vor.

Änderungen vorbehalten.

Die notwendigen Prüfungsunterlagen, Prüfungsmarken und Prüfungsurkunden werden vom jeweiligen Landesverband gestellt, in dem die Kyu-Prüfung abgehalten wird.

Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeder Art ab!

Budoland GmbH

Sponsor

des DKV

eine Marke der

www.budoland.de

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BANDAGEN

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SHOTOKAN

Stilrichtungsreferent

Gunar Weichert, Eifelstraße 12, 56727 Mayen

Tel. 02651/2669, Fax 02651/901502

E-Mail GunarWeichert@online.de

Dan-Prüfungstermine

BT Karamitsos

09.04. Illertissen - Lowinger

23.04. Maintal/Hessen - Mansouri

14.05. Regensburg - Montazeri

03.06. Maintal/Hessen - Mansouri

02.07. Coburg - Sosniok

30.07. Eching a.A. - Hartl

17.09. Leopoldshafen - n.n.

22.10. Forchheim - Schnabel

26.11. Marktoberdorf - Lowinger

27.11. Bremen - Zimbalski

.11. Berlin - Wallmann

03.12. Bonn - Karras

Günter Mohr BT a.D.

25.03. Schwenningen - ab 5. DAN

15.05. Oberndorf a.N.

28.05. Bad Waldsee

02.07. Böblingen/Dagersheim

24.07. Gaildorf

05.08. Konstanz 3.-4. DAN

05.08. Konstanz - ab 5. DAN -

Gruss/Wolf/Weichert/n.n. - Sommercamp

06.08. Konstanz 1.-2. DAN

18.09. Erfurt

08.10. Hamburg

27.11. Bad Waldsee

Antonio Leuci BT a.D.

04.08. Wiek/Rügen - Dionisio

Dan-Prüfungstermine der Landesverbände

Baden-Württemberg

15.05. Oberndorf a.N. - Mohr

28.05. Bad Waldsee - Mohr

04.06. Dettingen/Teck - Wolf/Boppre

02.07. Böblingen/Dagersheim - Mohr

24.07. Gaildorf - Mohr

05.08. Konstanz - Mohr 3.-4.. DAN

06.08. Konstanz - Mohr 1.-2. DAN

17.09. Leopoldshafen - Karamitsos/n.n.

05.11. Mannheim - Zack/Schwinn

27.11. Bad Waldsee - Mohr

Bayern

02.04. Burglengenfeld - Oberlinger/Fenk

09.04. Illertissen - Karamitsos/Lowinger

30.04. Herzogenaurach - Hartl/Mansouri

14.05. Regensburg - Karamitsos/Montazeri

17.06. Can Picafort/Mallorca - Weigert/Körber

02.07. Coburg/Ahorn - Karamitsos/Sosniok

09.07. Mühldorf - Oblinger/Ratschke

21.07. Tegernheim - Weigert/Körber

30.07. Eching a.A. - Karamitsos/Hartl

22.10. Vilsbiburg - Weigert/Körber

22.10. Forchheim - Karamitsos/Schnabel

22.10. Würzburg/Versbach - Oblinger/Sterba

23.10. Schweinfurt - Frankl/n.n.

26.11. Marktoberdorf - Karamitsos/Lowinger

10.12. Vohenstrauß - Weigert/Körber

10.12. München - Oblinger/Ratschke

11.12. Adelshofen - Sterba/Perchthold

Berlin

01.05. Berlin - Azadi/Grupp

25.06. Berlin - Hartlieb/Asner

.11. Berlin - Karamitsos/Wallmann

Bremen

30.10. Bremen - Wichmann/Zimbalski

27.11. Bremen - Karamitsos/Zimbalski

Hamburg

26.03. Hamburg - Kutsche/Töpfer

08.11. Hamburg - Mohr

26.11. Hamburg - Kutsche/Töpfer

11.12. Hamburg - Azadi/Grupp

Hessen

23.04. Maintal - Karamitsos/Mansouri

03.06. Maintal - Karamitsos/Mansouri

17.06. Lich - Bork/Herbst

16.07. n.n. - Ratschke/Oblinger

.09. n.n. - Rechel/Valadkhani

05.11. Zwingenberg - Rechel/Schwebe

Mecklenburg-Vorpommern

04.08. Wiek/Rügen - Leuci/Dionisio

10.09. Barth - Wolf/Masella

03.12. Rostock - Wolf/Masella

Niedersachsen

23.04. Buchholz/Nordheide - Haubold/Gutzmer

07.05. Syke - Pflüger/Hagge

12.06. Hildesheim - Mansky/Pflüger

27.08. Bad Bevensen - Haubold/Gutzmer

10.09. Lüneburg - Mansky/Pflüger/Hagge

Nordrhein-Westfalen

11.06. Hamm - Bork/Herbst

12.06. Bonn - Weichert/Karras

02.07. Köln - Mansouri/Karras

16.07. Geldern - Bork/Froeschke

17.07. Lemgo - Katteluhn/Henkel/Krause

17.09. Köln-Porz - Weichert/Karras

23.10. Bochum - Milner/Herbst

26.11. Dortmund - Milner/Ratschke

03.12. Bonn - Karamitsos/Karras

Kampfrichterlehrgänge für DAN-Anwärter

02.04. Kempen - Anmeldung bis 18.03.11

11.09. Köln

Rheinland-Pfalz

09.04. Rülzheim - Boppre/Drechsler

03.12. Ludwigshafen - Boppe/Drechsler

10.12. Kaiserslautern - Gutzmer/Haubold

Saarland

23.04. Bous - Schwinn/Milner

18.06. Lebach - Adam/Gräbner

29.10. Bous - Schwinn/Schiafone

Sachsen

19.03. Riesa - Ratschke/Oblinger

03.09. Zwickau - Ratschke/Oblinger

Schleswig-Holstein

15.07. Neustadt/Ostsee - Pflüger/Hagge

03.09. Neumünster - Hagge/Lahme

21.10. Caldetas/Spanien - Hagge/Mansky

17.12. Neumünster - Pflüger/Hagge

Thüringen

11.06. Waltershausen - Kolleck/Bitsch

25.06. Kelbra -Ratschke/Pelny

18.09. Erfurt - Mohr

14.10. Can Picafort/Mallorca - Ratschke/Oblinger

03.12. Erfurt - Ratschke/Oblinger

Höhere DAN-Prüfungen (ab 5. DAN)

Deutsche Meisterschaft

25.03. Schwenningen -

Gruss/Mohr/Wolf/Karamitsos/Weichert

Shotokan-Cup

07.10. Mendig - Bork/Milner/Lowinger/Zax/Wolf

Sommercamp Baden-Württemberg

05.08. Konstanz - Mohr/Wolf/Gruss/Weichert/n.n.

Lehrgänge

28.05. Augsburg - Lowinger/Bitsch/T. Nitschmann

www.karate.de

Stilrichtungen

STILOFFENES KARATE

DKV Präsidium, Am Wiesenbusch 15, 45966 Gladbeck

Dan-Prüfungstermine der Landesverbände

Baden-Württemberg

08.04. Mannheim - Hantzsche/Wolf/Schleicher

30.04. Bruchsal - Wolf/Kestner

04.06. Dettingen/Teck - Wenzel/Schleicher/Mittenzwey

09.07. Baerenthal - Schleicher/Findor/Burckhardt

24.07. Laupheim - Klotz/Wenzel

08.09. Feldberg - Mittenzwey/Beck

31.10. Bad Säckingen - Apfelbeck/Spitznagel/Gißler

18.12. Laupheim - Klotz/Wenzel/Vennemann

Bayern

16.04. Regenstauf - Oblinger/Borgs, St./Borgs, I.

07.05. Selb - Zäch/Riester

21.05. Hemau - Strauss/Waas

12.06. Neureichenau - Mayer/Beck

18.06. Wolframs-Eschenbach - Oblinger/Brandner

23.07. Nürnberg - Bilska/Thiemel

01.10. Rödental - Zuccalá/Fehler/Rögner

12.11. Ingolstadt/Oberhaunstadt -

Oblinger/Ratschke/Brandner

12.11. München - Koda/Leski/Maritan

17.12. Marquartstein - Oblinger/Purkart

18.12. Neureichenau - Mittenzwey/Beck

Berlin

10.04. Berlin – Hartstock/Schrader/Salbas

Hessen

16.07. Grossauheim - Oblinger/Ratschke

Mecklenburg-Vorpommern

04.08. Wiek/Rügen - Leuci/Schmidt, R.

Niedersachsen

16.04. Haren - Hagen, S./Hakkenes

03.09. Göttingen - Lechte/Schäfer

10.09. Lüneburg - Pflüger/Hagge/Mansky

02.10. Goslar - Keles/Özdemir, A.

Nordrhein-Westfalen

05.06. Köln - Keles,A./Özdemir

11.06. Hamm - Binder/n.n.

09.07. Bonn - n.n./n.n.

22.07. Grube Louise - Hörner/Riegauf

12.11. Hille/Kreis Minden - Nöpel/Laszcyk

Rheinland-Pfalz

14.05. Daun - Gutzmer/Bernardy

05.06. Kaiserslautern - Schlicher/Engel/Schwehm

18.06. Hirschhorn - Gutzmer/Müller

03.08. Kaiserslautern - Schlicher/Engel/Schwehm

05.11. Daun - Otterstädter/Bernardy

03.12. Siershahn - Gutzmer/Hehl

Saarland

14.05. St. Wendel - Engel/Gard

04.06. Saarwellingen - Schwehm/Schlicher

22.10. St. Wendel - Engel/Schlicher

Sachsen

02.07. Marienberg - Hagemann/Hahnemann/Bartsch

04.08. Bad Lausick – Ratschke/Neblung

17.12. Marienberg - Hagemann/Hahnemann/Bartsch

Sachsen-Anhalt

16.04. Schönebeck - Gutzmer/Nowak

Thüringen

13.05. Can Picafort /Mallorca - Ratschke/n.n.

11.06. Hermsdorf - Oblinger/Ratschke

14.10. Can Picafort/Mallorca - Oblinger/Ratschke

21.10. Can Picafort/Mallorca - Ratschke/n.n.

03.12. Erfurt - Ratschke/Oblinger

Die Veröffentlichung und Durchführung der Dan-Prüfungstermine

geschieht vorbehaltlich der DKV-Kriterien und in

Absprache mit den Stilrichtungen/Prüfungsbereichen.

Die Absage eines Prüfungstermins ist aus folgenden

Gründen möglich, z.B. bei Erkrankung der Dan-Prüfer und

bei Nichterreichen der Mindestanzahl.

Dan-Prüfungstermine ohne besondere Kennzeichnung betreffen den Prüfungsbereich vom 1. bis zum 4. Dan. Höhere Dan-Prüfungen sind entsprechend ausgeschrieben.

67


Stilrichtungen

68

AKS GERMANY

(American Karate System)

Stilrichtungsreferent

Andreas Modl, Bödexer Tal 82 „Altes Forsthaus“,

37671 Höxter/Bödexen, Tel./Fax 0 52 77 / 952 968

E-Mail aks_germany@yahoo.de

DAN-Prüfungstermine

17.06. Isernhagen - Modl,A./Modl,J./Reimer

09.09. Uetze - Modl,A./Modl,J./Reimer

28.10. Caldetes/Mallorca - Modl, A./Modl, J./Reimer

Lehrgänge

19.03. Freude an Kämpfen - Isernhagen -

Reimer/Susnica/Herkt

08.-10.04. "Treffen im Norden" - Wilhelmshaven -

Modl,A./Reimer

25.05. Karate, SV und Waffen LG - Wolfenbüttel -

Modl, A.

27.-29.05. Das ultimative Freizeitcamp des KVN -

Müggendorf - Nesper/Modl,A./Rathkamp

u.a.

04.-05.06. Karate- und SV-LG - Göttingen - Modl/Susnica

24.-26.06. Trad. Wado Ryu Sommerlager - Isernhagen

- Sullinger/Reimer/Modl,A. u.a.

13.-23.07. AKS-Meeting - USA - Muskegon/Michigan

26.-28.08. Freizeitcamp - Wingst

Nesper/Modl,A./Rathkamp

03.09. SV Lehrgang - Giesen - Modl,A.

09.-11.09. Das ultimatives Budomeeting - Uetze -

Reimer/Reinicke/Twinning/Modl,A

22.-29.10. Herbstmeeting - Caldetes/Spanien -

Reimer/Modl,A./

16.-18.12. 20. Training für Trainer und die, die es

werden wollen - Holzminden - Modl, A.

Stilrichtungsreferent

GOJU-KAN KARATE-DO-RENMEI

Tokio Funasako

Ortsstr. 25 (Neckarmühlbach), 74855 Haßmersheim

Tel. 0 62 66 / 929 833, Fax 0 62 66 / 929 834

Dan-Prüfungstermine

18.09. Düsseldorf - Ogawa/n.n. - GO-ME-KAN

Düsseldorf

23.10. Heilbronn - n.n./n.n. - Budokan Heilbronn

Lehrgänge

19.03. IGKR Kampfrichterlehrgang - Funasako

19.03. Kinderlehrgang mit Kata Vergleichskampf

in Mosbach

23.03. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

06.04. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

09.04. IGKR NRW Kata Lehrgang - Ogawa - Kaarst

16.04. IGKR Prüfungsvorbereitungslehrgang - Prüferund

DAN-Anwärter

Sichtungslehrgang - Hirschhorn - Pflichtlehrgang

für DAN-Anwärter

07.05. "Zu den Wurzeln des Karate-Do" - Funasako -

1. Bruchsaler Budo Club

76646 Bruchsal, Schwetzinger Str. 56

14.05. Japanisches Hanami Fest - Neckarmühlbach

18.05. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

28.05. IGKR Karate Lehrgang - Funasako - Pforzheim

04.06. IGKR Prüfungsvorbereitungslehrgang -

Funasako - Miltenberg

29.06. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

02.07. Iaido- und Karate-Training - Funasako -

Karate- und Kampfrichter LG - Mosbach

09.-10.07. IGKR Sommerlehrgang - Funasako (8. DAN)

und weiteren Trainern

Karate und Selbstverteidigung - Elztal-Dallau

bei Mosbach

15.-16.07. Wochenendlehrgang für IGKR Karate Kids

(v. 8-14 J.) - S. Ehmendörfer

20.07. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

23.07. Zeltlager mit Karate-Training (nur bei

schönem Wetter) Vorankündigung

Veranstalter: Karate Verein Heilbronn e.V.

03.08. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn, Gartenstr. 60/1

16:00-18:00 Uhr Kinder/

18:00-20:00 Uhr Jugend/

20:00-22:00 Erwachsene

17.09. IGKR NRW DAN-Vorbereitungslehrgang -

Ogawa - GO-ME-KAN Düsseld.

28.09. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

08.10. IGKR Prüfungsvorbereitungslehrgang für

Kyu- und DAN-Grade - Funasako - Mosbach

19.10. IGKR Stützpunkt Training - Funasako - THG

Halle, Heilbronn

22.10. IGKR Süd: DAN-Prüfungsvorbereitungslehrgang

- Budokan Heilbronn, Gartenstr. 60/1

19.11. Karate-Lehrgang und Prüferlehrgang - TSV

Östringen - Pflichtlehrgang für alle Prüfer!

23.11. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

03.12. Nikolauslehrgang des IGKR - Funasako -

74821 Morbach, Sporthalle am Schwimmbad

14.12. IGKR Stützpunkt Training - Funasako -

THG Halle, Heilbronn

GOJU-RYU

Stilrichtungsreferent

Ulrich Heckhuis, Mühlenstraße 58-60, 48431 Rheine

DAN-Prüfungstermine

.05. St. Arnold - Heckhuis/Winkler/Woltering

22.05. Emsdetten - Heckhuis/Woltering/Lohmann

04.06. Kamen - Nöpel/Heckhuis/Hoffmann -

ab 3. DAN

05.06. Binswangen -

Fingerle/Diemand/Schollenberger

19.06. Stollberg - Nöpel/Richter/n.n.

26.06. Flensburg - Nöpel/Diemand/n.n.

Juni/Juli Kittlitz - Richter, T./n.n./n.n.

09.07. Erlangen - Nöpel/Fotis/n.n.

24.07. Kamen - Nehm/Winkler/n.n.

18.09. Baden-Württ. GKD-Tage -

Beeking/Hoffmann/Niemann

30.10. Berlin - Nöpel/Diemand/Lohmann

20.11. Walldürn - Nöpel/Fingerle/Bundschuh

26.11. Oberrixingen - Nöpel/Fingerle/Schollenberger

03.12. München - Nöpel/Liaras/Bundschuh

17.12. Senden - Nehm/Winkler/Jordan

18.12. St. Arnold -

Heckhuis/Woltering/Kipke-Osterbrink

.12. Dortmund/Bochum/ -

Portugall/Keßling/Krämer

Lehrgänge

15.05. 3. Dansha-LG in Kamen - ab 4. DAN -

Nöpel/n.n.

22.05. Jukuren-LG in Kamen - Nöpel

02.-04.06. Intern. Sommer-LG in Kamen

18.06. Karate-Do-LG in Stollberg - Nöpel/Richter

25.-26.06. Karate-Do-LG in Flensburg - Nöpel/Demuth

04.09. Landes-Prüfer-LG in Kamen -

Nöpel/Niemann

11.09. Jukuren in Waltrop - Nöpel -

Info: Tel. 02309-600683

16.-18.09. GKD-Tage in Baden-Württemberg

17.09. Karate-Do-LG in Hamm - Nöpel/Demura -

Info: M. Stenke Tel. 02381-675709

19.-23.09. Jukuren-Woche in Walldürn -

Nöpel/Nienhaus/Bundschuh

06.-20.10. Karate-Do-Seminar in Japan - Info: F. Nöpel

23.-26.10. Karate-Do-Seminar auf Mallorca

06.11. 5. Dansha-LG in Kamen - Nöpel/Nienhaus

13.11. Jukuren-LG in Bergkamen - Nöpel/Beuerlein

19.11. Dansha-LG in Walldürn - Nöpel/Bundschuh

26.11. Breitensport- und Jukuren-LG

in Oberrixingen - Nöpel

11.12. Stilrichtungs-LG in Kamen - Winkler

18.12. Karate-Do-Abschlußtraining in St. Arnold -

Nöpel

JAPAN KARATE

DENTOKAI SHOTO-HA

Stilrichtungsreferent

Dipl.-Ing. Frank Herrmann

Paul-Heyse-Straße 25, 10407 Berlin

Tel. 030/ 6 92 09 93 60, Fax 030 / 69209 93 69

E-Mail Info@jkd-shotoha.de, www.jkd-shotoha.de

KEMPO

Stilrichtungsreferent

Andreas Busche, Bahnhofstraße 23 b, 85371 Neufahrn

Tel. 0 8165 / 924 380, Fax 08165 / 9 08 98 26

E-Mail a.b.busche@t-online.de

Dan-Prüfungstermine

02.04. Garching - n.n./n.n.

04.06. Garching - n.n./n.n.

03.12. Neufahrn - n.n./n.n.

KOREANISCHES KARATE

Stilrichtungsreferent

Axel Markner, Niekampsweg 2, 26670 Uplengen

Tel. 0172/ 72213 63, Fax 0 49 56 / 928 29 051

E-Mail axel.markner@vtbev.de

Lehrgänge

26.02. Yudansha-Seminar in Uplengen - Markner

05.03. 6. Oldenburger Pokalturnier

12.03. Tobi Keri Techniken in Ahlhorn - Schwarz

26.03. Talentförderung Kinder in Großsander -

Wilken

02.04. Realistische Selbstverteidigung

in Oldenburg - Hartmann

18.-24.04. Oster-Intensiv-Seminar in Uplengen -

Hartmann

07.05. Technik-LG in Norden - Madderken

14.05. Yudansha-Seminar in Uplengen - Markner

21.-22.05. Pfingstcamp in Großsander - Hartmann

KOSHINKAN

Stilrichtungsreferent

Hans Wecks, Rütenmoor-Ost 7, 49733 Haren/Ems

Tel. 0171/1247616

DAN-Prüfungstermine

02.04. Oberhausen – Wecks/Witte

07.05. Syke – Hagge/Mansky/Pflüger

26.05. Oberhausen - ab 5. DAN - Zwartjes/Nöpel/Imai

- Info: H. Wecks

Dan-Prüfungstermine ohne besondere Kennzeichnung betreffen den Prüfungsbereich vom 1. bis zum 4. Dan. Höhere Dan-Prüfungen sind entsprechend ausgeschrieben.


11.06. Hildesheim – bis 5. DAN -

Mansky/Pflüger/Schäfer

02.07. Pliezhausen – n n. - Info. B. Geupel/H. Ruff

.07. Neustadt – bis 5. DAN - n.n./n.n./n.n.

03.09. Göttingen – M. Lechte/B. Schäfer –

Info: M. Lechte

03.09. Neumünster – n.n./n.n./n.n. – Info. W. Hagge

10.09. Lüneburg – Pflüger/Hagge/Mansky/Tippe

15.10. Oberhausen – W. Wecks/R. Witte/H. Aksünger

21.10. Caldetes/Spanien - Mansky/Hagge

17.12. Neumünster - 1.-5. DAN - Pflüger/Hagge -

Info: W. Hagge

Lehrgänge

19.03. DAN-Vorber.-LG ab 5. DAN in Oberhausen

– R. Zwartjes (9. DAN)

02.04. DAN-Vorber.-LG 1.-4. DAN in Oberhausen

ab 14:00 Uhr - Info. H. Wecks

09.04. Koshinkan-LG in Göttingen - Info. M. Lechte

06.-08.05. Frühjahrs-LG in Syke –

Hagge/Mansky/Pflüger - Info. W. Hagge

02.-05.06. Kinder-Sommercamp in Prüm/Eifel –

9-14 Jahre - Info: BSC Oberhausen

11.-12.06. Trad. Koshinkan-Pfingstlehrgang - Sporthalle

am Pfaffenstieg, Schuhstr. in Hildesheim,

Ausrichter: Shotokan Hildesheim e.V. –

Info. D. Mansky

18.06. DKV-Koshinkan-Cup in Bielefeld + Sennestadt

– ab 10:00 Uhr Sportzentrum Süd

(Übernachtungsmöglichkeit im Dojo)

Info. B. Kuhlmann

18.06. Koshinkan-LG - Göttingen - Info M. Lechte

02.07. 1. Koshinkan-Sommer-LG in Pliezhausen –

Info. H. Ruff

02.07. 2. Koshinkan-Cup BW in Pliezhausen –

Info. H. Ruff

02.-03.07. Japanisches Wochenende für Kinder

10-14 Jahre in Oberhausen – Info. H. Wecks

10.-16.07. 19. Koshinkan-Sommer-LG und Kids-Camp

in Neustadt/Ostsee – R. Zwartjes/ P. McKay/

L.Valdesi/R.Brachmann/A.Pflüger/W.Hagge

03.09. DAN-Vorber.-LG in Oberhausen 1.-4. DAN

– Info. H. Wecks

03.09. KVSH-Tag in Neumünster – Info. W. Hagge

10.09. Koshinkan-LG in Lüneburg – Info. R. Tippe

10.09. Intern. Sprinter-Cup für Kinder 8-14 Jahre

in Herning/Dänemark

17.09. 3. Sieker-Kata-Kids-Cup – Hamburg –

SV Siek 1984 – G. Patnelli (3. DAN) –

Kata-Einzel – offen für alle Stilrichtungen –

Info G. Patnelli

24.09. Koshinkan-SV-LG –Oberhausen -

A. Pflüger/H. Wecks – Info. H. Wecks

15.-22.10. 20. Trad. Koshinkan Herbst-LG in Caldetes/

Spanien – Ort: Sport- und Freizeitzentrum

Eurostage Caldetes (Caldes E’Estrach)

D. Mansky/W. Hagge – Info. D. Mansky

23.10.-06.11. Koshinkan-Trainingscamp – Fuerteventura

– Info. R. Witte

05.11. Koshinkan-Treffen für Referenten/A-Prüfer/

Vereinsleiter – Oberhausen ab 13:30 Uhr

05.11. LG für B/C.-Koshinkan-Prüfer KDNW

ab 11:00 Uhr in Oberhausen

10.12. Koshinkan-LG – Göttingen – Info M. Lechte

16.-18.12. Weihnachtslehrgang – A. Pflüger/W. Hagge

– Neumünster – Info. W. Hagge

Weitere Informationen zu den Aktivitäten bei Hans

Wecks. Zu jeder Aktivität erfolgt rechtzeitig eine Ausschreibung.

Eine frühzeitige Meldung der Teilnehmer

ist unbedingt erforderlich. Termine und Daten können

sich ändern. Die neuesten Informationen bitte im

Internet www.koshinkan.de unter Aktivitäten einsehen.

KYOKUSHIN-KAI

Stilrichtungsreferent

Joachim-Dieter Eisheuer

Seligenthaler Straße 22, 84034 Landshut

Tel. 0871/4 2700, Fax 0871/4 27 30

DAN-Prüfungstermine

12.08. Landshut – Eisheuer/Wenzel

Lehrgänge

10.04. Technik-Seminar für Kinder unter 12 Jahren

03.07. DAN-Vorbereitungs- und Kampfrichter-

Seminar

07.-13.08. 17 th International German Kyokushin Budo

Kai Sommercamp

09.10. Technik-Seminar für Kinder unter 12 Jahren

17.12. Jahresabschluss-Seminar

Ausführliche Informationen unter www.kyokushinkai.de

(PDF-Datei zum Herunterladen)

SHITO RYU

Stilrichtungsreferent

Dr. Martin Cassel-Gintz, Haselhecke 9,

67724 Gehrweiler, Tel. 0 63 02/ 8689 36

E-Mail martin.cassel-gintz@gmx.de

DAN-Prüfungstermine

09.04. Beilstein - Sato/Minithanthri

18.06. Hirschhorn - Cassel-Gintz/Gutzmer

17.09. Hamm - Demura/Molina

Lehrgänge

19.-20.03. Karate + Kobudo Lehrgang

mit Kyu-Prüfungen - Hamm

08.04. DAN-Vorber.-LG mit Kyoshi Akira Sato und

Shihan Minithanthri - Beilstein

09.04. LG mit Kyoshi Akira Sato und Shihan

Minithanthri - Beilstein

10.04. LG mit Kyoshi Akira Sato und Shihan

Minithanthri - Triberg

16.04. Kubudo Seminar (Bo; Kata + Kumite) -

Lübeck

14.-15.05. Bundeslehrgang mit Kyoshi Nakahashi und

Shihan Molina - Berlin

05.06. Breitensport-LG 10:00-15:00 Uhr mit Shihan

Carlos Molina - Kirchheim

11.06. Seminar (Bewegungsprinzipien im Shito-Ryu)

- Lübeck

18.-19.06. LG mit Shihan Minithanthri

und Sensei Wursthorn - Berlin

09.-10.07. Karate + Kobudo Lehrgang

mit Kyu-Prüfungen - Hamm

30.7. -6.8. 4. Shitoryu-Sommercamp im Freizeitcenter

Oberrhein mit Shihan Minithanthri, Sensei

Wursthorn, Jutta Fojkar und Sensei Jürgen

Marber

13.08. LG mit Shihan Molina - Hirschhorn

20.08. Kobudo Seminar (Bo + Tonfa; Kata +

Kumite) - Lübeck

16.-18.09. Bundes-LG mit Kyoshi Demura und Shihan

Molina und F. Nöpel - Hamm

08.10. Seminar (5 Abwehrprinzipien im Shito-Ryu)

- Lübeck

12.11. Kobudo Seminar (Bo + Sai, Kata + Kumite)

- Lübeck

10.-11.12. Karate + Iaido LG mit Kyu-Prüfungen -

Hamm

Wettkämpfe

19.11. DKV Shito-Ryu-Cup - Beilstein (ACHTUNG! Nur

Shito-Ryu Kata! Keine Goju-Ryu- oder Shotokan-Kata-Ausführungen!)

Stilrichtungen

SHORIN-RYU-SEIBUKAN

Stilrichtungsreferent

Horst Donhauser, Kothmaissling 18, 93413 Cham

Tel. 09971/ 801435, Fax 0 9971/ 801434

E-Mail hdonhaus@web.de

DAN-Prüfungstermine

03.04. Kelheim – Measara/Wiendl – 10:00 Uhr

20.11. Kelheim – Measara/Bachhuber

SHORIN RYU SIU SIN KAN

Stilrichtungsreferent

Horst Bresele, Ludwig-Lehner-Straße 22 a,

94377 Steinach, Tel. 0 94 28 / 949 462

E-Mail horstbresele@gmx.de

DAN-Prüfungstermine

01.07. Finsterau - Bresele/Ho Tong

SHOTORYU

Stilrichtungsreferent

Dr. René Peisert, Eichenstraße 58 a, 45133 Essen

Tel. 02306/852031

E-Mail dr.rene@peisert.com

Lehrgänge

18.-20.03. Prüfungsvorbereitung Farbgurte

25.-27.03. Meditation - Dojo Eifel - Trapski P.

01.-03.04. Karate Spezial - Peisert R.

15.-22.04. Ostercamp Kinder/Jugendliche - Dojo Eifel -

Fröschke

06.-08.05. Karaterobic - Trapski E.

13.-15.05. Japanwochenende für Kinder - Dojo Eifel

21.05. Overbeckpokal

27.-29.05. Selbstbehauptung/Selbstverteidigung

Frauen - Dojo Eifel

10.-14.06. Pfingstcamp - Dojo Eifel - Fröschke

17.-19.06. Meditation Fortgeschrittene - Dojo Eifel

22.-26.06. Prüfungsvorbereitung

09.-10.07. Kinderselbstbehauptung

22.-29.07. Sommercamp Kinder - Dojo Eifel

30.7.-06.08.Sommercamp Jugend/Erwachsene

02.-05.09. Jukuren Selbstverteidigung - Fröschke

09.-11.09. Selbstverteidigung Spezial

23.-25.09. Shotoryu Kata Spezial

01.-03.10. Karate und Pilates - Trapski E.

21.-28.10. Herbstcamp Kinder - Dojo Eifel

02.-04.12. Jukurenwochenende

11.-13.11. Kinderspielwochenende

09.12. Shoto-Ryu-Cup - Essen

TANG SOO DO

Stilrichtungsreferent

Norbert Kraus, Isarstraße 20, 85417 Marzling

Tel./Fax 0 8161/ 9 35 3311

WADO-KAI Kono Stil

Stilrichtungsreferentin

Dr. Elke von Oehsen

Auf der Heide 61, 27711 Osterholz-Scharmbeck

Tel. 04791/13808 oder www.wadokai.de (Mail)

DAN-Prüfungstermine

23.04. Bremen - Mixa/v. Oehsen/Buddrus

31.07. Haslach - Mixa/v. Oehsen/Buddrus

08.10. Meissen - Mixa/v.Oehsen/Buddrus

Bei Prüfungen ab 4. Dan bitte immer vorher die

Stilrichtungsreferentin benachrichtigen.

Dan-Prüfungstermine ohne besondere Kennzeichnung betreffen den Prüfungsbereich vom 1. bis zum 4. Dan. Höhere Dan-Prüfungen sind entsprechend ausgeschrieben.

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am 10. September 2011

F a

Veranstalter: Deutscher Karate Verband e.V.

Ausrichter: Hessischer Fachverband für Karate e.V.


Lehrgänge

22.-24.04. Osterlehrgang Bremen -

Mixa/v. Oehsen/Buddrus

28.07.-1.08. Sommerlehrgang Haslach -

Mixa/v. Oehsen/Buddrus

07.-09.10. Herbstlehrgang Meissen -

Mixa/v. Oehsen/Buddrus

alle LG mit einer Einheit spezielle DAN-Vorbereitung

und Trainertraining

Turniere

Dez. Kinderturnier Bremen - TV Eiche Horn

Jeden Sonntag 11.00 – 12.30 Uhr Dan-Vorbereitung Bremen,

Berckstr. 78 (kostenlose Teilnahme)

Weitere (vor allem kurzfristige) Termine und Infos unter

www.wadokai.de

WADO-RYU

Stilrichtungsreferentin

Dr. Marie-Luise Weber, Paul-Ehrlich-Weg 37,

80999 München, Tel. 089 /178 09 696

E-Mail ml.weber@mlw.badw.de

DAN-Prüfungstermine

08.04. Wilhelmshaven/Niedersachsen - Reimer/Modl,A.

13.06. Berlin - Imai/Alscher/Gutz - bis 5. DAN

17.06. Isernhagen - Modl,A./Reimer/Hirtreuter -

bis 5. DAN

09.07. Freising/Bayern -

Böhme,Friedemann/Buchwald/Böhmer, Frank

n.n. Bleckede/Niedersachsen - n.n./n.n.

03.09. Neumünster/Schleswig-Holstein -

Imai/Wilhelmsen/Krüger/(Frahm)

09.09. Uetze - Modl, A.+J./Reimer

28.10. Caldetes/Spanien - Modl, A.+J./Reimer

30.10. Michendorf/Brandenburg - Imai/Alscher/Gäbel

20.11. Hamburg -

Imai/Zwartjes/Hitreuter/Pellegrini/Wilhelmsen

03.12. Meissen/Sachsen - Zwartjes/Hirtreuter/n.n.

Lehrgänge

04.04. Wado-Ryu Frühlingslehrgang - Hamburg

Hirtreuter/Reimer/Model, Al./Carmichael

01.-03.04. Freising - Treadgill

08.-10.04. Budotreffen - Wilhelmshaven - Modl, A./Reimer

09.04. Schwarzgurtlehrgang - S. Imai

14.-15.05. Nürnberg - M. Shiomitsu

14.-15.05. Meißen - Bob Nash

21.05. Schwarzgurtlehrgang - S. Imai

11.-13.06. Berlin - Wado-Pfingstlehrgang -

Imai/Arakawa/Gutz

17.-19.06. Isernhagen - Wado-Ryu-Sommerlager -

Hirtreuter/Modl/Reimer/Peinecke u.a.

besonderer Gast: M. Sullenger

02.-03.07. Nürnberg - K. Ohtsuka

16.-17.07. Nürnberg - Wado-Weekend

Sept. Kappeln - Imai

01.-02.10. Nürnberg - M. Shiomitsu

19.11. Schwarzgurtlehrgang - S. Imai

05.-06.11. Itzehoe - Ohtsuka

Wettkampftermine

19.04. Chemnitz - Sachsenhalle - Deutscher Wado-

Cup Halle/S. - International German Wado-Cup

10.09. www.international.german-wado-cup.de

10.09. DKV-Tag - Frankfurt

24.09. Riesa - European Wado-Cup

YOSHUKAI

Stilrichtungsreferent

Otto Rumann, Sckellstraße 4, 44141 Dortmund

Tel./Fax 02 31/2 82 2767

E-Mail yoshukan.dortmund@arcor.de

Upgrade

Veranstalter: Deutscher Karate Verband e. V.

Referent für Sport & Gesundheit, Vico Köhler

budomotion@karate.de • +49 (0)179/5926730

Ausrichter: Deutscher Karate Verband e. V. (ff. DKV)

Im Vorfeld findet eine Ausbildung ÜL-P

„Haltung und Bewegung“ statt:

Teil I 11.11.2011 – 13.11.2011

Teil II 25.11.2011 – 27.11.2011

(im Anschluss findet das hier beschriebene Upgrade statt)

Wann: 27.11.2011, 12:00 Uhr

Wo: Karatecenter Laupheim e.V.

Uhlmannstraße 51 • 88471 Laupheim

Anton Klotz: 0172 / 74763 38

Dauer: 12 UE á 45 Minuten

Anmeldung: per offizielles Anmeldeformular

an den DKV, z. H. Gundi Günther

Infos: www.karate.de/content/view/398/179/

Gebühren: 200,00 EUR

(inkl. Lehrmaterial, Konzeption, Stundenpläne,

Handouts für Teilnehmer, Handouts für Trainer,

Arbeitsmaterialien)

Die Lehrgangsgebühren sind spätestens zwei Wochen

vor Lehrgangsbeginn auf das Konto des Deutschen

Karate Verbandes bei der Deutschen Bank AG

Gladbeck, BLZ 420 700 24, Kto.-Nr.: 4 024 022 unter

Angabe des Namens des Teilnehmers, des Lehrgangsortes

und mit Betreff “Budomotion-HuB” zu überweisen.

Voraussetzung: mindestens eine dreijährige

Mitgliedschaft des zu zertifizierenden Vereins und des

Trainers im DKV &

Übungsleiter „Sport in der Prävention“, Haltung und

Bewegung (Kopie mitbringen!) + mind. 1. Dan +

3jährige nachgewiesene Trainertätigkeit (Bereits bei

Landessportbünden erlangte Lizenzen Übungsleiter B

“Sport in der Prävention”, Haltung und Bewegung,

mit Gültigkeit vor dem 01.01.2010, erhalten Bestandsschutz,

wenn der ÜL mindestens den 1. Dan inne hat

und eine 3jährige Trainertätigkeit nachweisen kann

(Kopie mitbringen!).

oder

Ergotherapeut oder Motopäde mit Zusatzqualifikation

in der Methodik des Sports + mind. 1. Dan + 3jährige

nachgewiesene Trainertätigkeit

oder

Sportwissenschaftler (Diplom/Magister/Lehramt) mit

nachweislich gesundheitsorientierter Ausrichtung +

mind. 1. Dan + 3jährige nachgewiesene Trainertätigkeit

oder

Sport- u. Gymnastiklehrer/in mit nachweislich

gesundheitsorientierter Ausrichtung + mind. 1. Dan +

3jährige nachgewiesene Trainertätigkeit

oder

Physiotherapeut/in bzw. Krankengymnast/in mit

Zusatzqualifikation in der Methodik des Sports +

mind. 1. Dan + 3jährige nachgewiesene Trainertätigkeit

Lizenzgültigkeit: 2 Jahre (innerhalb dieser Zeit

muss ein Fortbildungslehrgang besucht werden)

Stilrichtungen

Was bedeutet „SPORT PRO GESUNDHEIT“?

Es ist die höchste Auszeichnung für Vereine in Sachen

Gesundheitssport überhaupt und das bundesweit anerkannte

Qualitätssiegel des organisierten Sports, das auf der Basis klar

definierter und vereinbarter Qualitätskriterien von der

Bundesärztekammer und dem Deutschen Olympischen

Sportbund gemeinsam entwickelt wurde. Die Dachmarke

SPORT PRO GESUNDHEIT beinhaltet jetzt das zugeordnete

Siegel „Budomotion - für ein gesundes Haltungs- und

Bewegungssystem“ und zeigt den Weg zu hochwertigen

Bewegungsangeboten in den Vereinen des Deutschen Karate

Verbandes. Angebote mit dem Qualitätssiegel werden von der

Bundesärztekammer empfohlen!

Was ist „Budomotion“?

Budomotion ist ein ganzheitlich orientiertes Konzept, welches

eine interessante und vielseitige Alternative zu Angeboten wie

z. B. einer herkömmlichen Rückenschule oder einer Wirbelsäulengymnastik

darstellt. Neu- und Wiedereinsteiger in den

Sport sollen die Möglichkeit erhalten, durch Bewegung, Spiel

und Sportspaß gesünder und aktiver zu leben.

Mit einem Kursangebot, welches 10 Unterrichtseinheiten á 90

Minuten umfasst, sollen die Teilnehmer motiviert werden,

langfristig, ihren Neigungen und Interessen entsprechend, an

gesundheitsorientierten Bewegungsangeboten in den Vereinen

des DKV teilzunehmen. Speziell geschulte Übungsleiter

bieten dazu den Kurs mit einem standardisierten Stundenablauf

an. Zur Kursgestaltung wurden Begleitunterlagen, Stundenkonzepte,

Fragebögen u. v. a. m. für die Übungsleiter und

Handouts für die Teilnehmer geschaffen.

Die Vorteile der Angebote mit dem Qualitätssiegel

· Akzeptanz bei Medizinern, Wissenschaft, Krankenkassen

und Politik

· Qualitäts- und Kompetenznachweis

· Imagezugewinn

· Wettbewerbsfähigkeit

· Erschließung neuer Zielgruppen

· Verbesserung der finanziellen Situation

· Beratung und Betreuung durch Ansprechpartner im DKV

· Qualitätsgeprüft nach strengen bundesweit standardisierten

Kriterien

· Unterstützung bei der Ärzteschaft

· Fundierte, umfangreiche Qualifikation der Übungsleiter/

innen im Bereich „Sport in der Prävention“

· Qualitätsgesicherte und standardisierte Bewegungsprogramme

Kooperationspartner Krankenkassen

Die finanzielle Unterstützung der Bewegungsangebote

„SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion - für ein

gesundes Haltungs- und Bewegungssystem“ kann durch die

Krankenkassen in Form einer Kurskostenrückerstattung direkt

an die Versicherten erfolgen, manche Krankenkassen rechnen

im Erstattungsfall auch direkt mit den Kursträgern ab. Es gilt

aber immer: Krankenkassen müssen Präventionskurse nicht

bezuschussen.

Der § 20 SGB V, Abs. Primärprävention, dient als gesetzliche

Grundlage für die Kooperation mit Krankenkassen.

Der Weg zum Qualitätssiegel

Interessierte Übungsleiter müssen, soweit keine Ausnahmeregelung

greift bzw. soweit noch nicht vorhanden, im DKV

eine Übungsleiter-B-Lizenz „Prävention“ (Sport in der Prävention/Haltung

und Bewegung) erlangen, welche auf den

C-Trainer „Breitensport“ des DKV aufbaut.

Landesverbände, welche in ihrem Bundesland das Qualitätssiegel

und/oder ÜL-Prävention-Haltung und Bewegung durch

den DKV ausbilden lassen wollen, schicken eine kurze Bewerbung

via E-Mail an budomotion@karate.de oder halten

telefonische Rücksprache unter 0179/5926730.

Zur Beachtung

Die Marke „SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion“

ist geschützt und darf nur von den zertifizierten Vereinen und

nur in Verbindung mit den eigens erarbeiteten Bewegungsprogrammen

verwendet werden.

Die Sicherstellung eines einheitlichen Erscheinungsbildes

muss gewährleistet sein. Das Angebotslogo darf nur und

muss in der vorgegebenen Form genutzt werden.

Jedwede Verantwortlichkeiten in Punkto „SPORT PRO

GESUNDHEIT – Budomotion“ liegen alleinig beim DKV.

71


72

Die Bundestrainer

Efthimios Karamitsos

Kata Frauen und Männer

Bergerstraße 275

60385 Frankfurt

Tel. 069 / 46 25 67 ab 16 Uhr

Fax 069 / 46 99 91 58

Mobil 01 70 / 9 67 88 81

Thomas Nitschmann

Kumite Frauen und Männer

A-, B- und C-Kader

Erlanger Straße 43

47167 Duisburg

Tel. 02 03 / 394 2764

Mobil 01 79 / 90 22 477 ab 16 Uhr

Klaus Bitsch

Kumite D/C- und Perspektiv-Kader

Mädchen und Jungen

Steinbachstraße 18

99880 Waltershausen

Tel. 0 36 22 / 6 77 53

Mobil 01 74 / 6 52 55 95

Schahrzad Mansouri

Kata Perspektivkader

Mädchen und Jungen

Bergerstr. 275

60385 Frankfurt

Tel. 069 / 46 25 67 ab 16 Uhr

Fax 069 / 46 99 91 58

Mobil 01 71 / 547 49 58

E-Mail info@budocenter-karamitsos.de

Siegfried Hartl

Kata D/C-Kader

Mädchen und Jungen

Bergerstraße 275

60385 Frankfurt

Tel. 069 / 46 25 67 ab 16 Uhr

Fax 069 / 46 99 91 58

Mobil 01 72 / 66 33 130

E-Mail info@budocenter-karamitsos.de

Termine der Bundestrainer befinden sich unter den Stilrichtungen und Lehrgängen

Das Präsidium des DKV

Präsident

Roland Hantzsche

über DKV Bundesgeschäftsstelle

Am Wiesenbusch 15

45966 Gladbeck

Vizepräsidenten

Ulrich Heckhuis

Mühlenstraße 58-60

48431 Rheine

Tel. 0 59 71 / 40 12 40

Fax 0 59 71 / 91 18 42

Wolfgang Weigert

Pruellstraße 73b

93093 Donaustauf

Tel. 0 94 03 / 33 86

Fax 0 94 03 / 96 23 09

Referat Jugend

Helmut Spitznagel

Schweighofstraße 19

77749 Hohberg

Tel. 0 78 08 / 9 96 99

Fax 0 78 08 / 91 00 92

Helmut.Spitznagel@t-online.de

Referent für

Aus- und Fortbildung

Dr. Jürgen Fritzsche

An den Tannen 34

61250 Usingen

Tel. 06081/13747

Aktivensprecher

Christian Grüner

Mobil 01 57 / 73 98 36 72

Sportdirektor

Ralph Masella

c/o Karateunion Mecklenburg-

Vorpommern

Am Seehafen 7

18147 Rostock

Tel. 03 81 / 801 04 11

Fax 03 81 / 801 04 12

Ralph.Masella@Karate.de

Peter Betz

– noch in beratender Position

Schatzmeister

Egbert Bogdan

Erlenbruch 13

21147 Hamburg

Tel. 040 / 7 02 32 03

Fax 040 / 7 01 37 20

Der direkte Draht zum DKV-Team

in der Bundesgeschäftsstelle

Gundi Günther

� 0 20 43/ 29 88 20

gundi.guenther@karate.de

Bundesgeschäftsstelle

Am Wiesenbusch 15

45966 Gladbeck

Telefon 0 20 43 / 2 98 80

Telefax 0 20 43 / 29 88 13

Internet

www.karate.de

Internet WKF und EKF

www.wkf.net/ekf

E-Mail info@karate.de

Geschäftszeiten

Montag - Donnerstag

08.30 - 16.30 Uhr

Freitag

08.30 - 13.30 Uhr

Barbara Skrobek

� 0 20 43/ 29 88 52

barbara.skrobek@karate.de

Conny Schmiemann Marga Krug

� 02043/298851 � 02043/298850

conny.schmiemann@karate.de margarete.krug@karate.de

Bankverbindungen

Deutsche Bank AG Gladbeck

BLZ 420 700 24 · Konto-Nr. 4 024 022

Postbank Essen

BLZ 360 100 43 · Konto-Nr. 220 763-437

Mareike Kulik

� 020 43/29 88 40

mareike.kulik@karate.de

Dagmar Bannefeld

� 02043/298815

dagmar.bannefeld@karate.de

Frauenreferentin

Marlis Gebbing

Nithackstraße 15

10585 Berlin

Mobil 01 79 / 2 97 67 70

marlis.gebbing@web.de

Schulsportreferent

Alexander Hartmann

Niekampsweg 2

26670 Uplengen

Tel. 0 49 56 / 9 26 99 01

Fax 0 49 56 / 92 82 90 51

Mobil 01 71 / 4 60 35 56

alex.ha@gmx.at

Kampfrichterreferent

Roland Lowinger

Rosenweg 11

87493 Lauben

Tel. 0 83 74 / 99 89

Fax 0 83 74 / 95 46

Lowinger@t-online.de

Alexander Hartmann (4. DAN)

Schulsportreferent des DKV

Heinke Eltze

� 0 20 43/ 29 88 30

heinke.eltze@karate.de

Budo Life

Marion Fröse

� 0 20 43/ 29 88 22

budolife@karate.de


Die Bundesgeschäftsstelle informiert

Online-Mitgliedermeldung über das Vereinsportal

Derzeit nutzen über 1.600 Vereine bereits das Vereinsportal

zur Mitgliedermeldung oder für Bestellungen aus

dem DKV-Shop. Ihr könnt nicht nur eure Jahresmeldung,

sondern auch einzelne Nachmeldungen und

Neuanmeldungen von Mitgliedern über das neue

Vereinsportal abwickeln.

Ebenso könnt ihr selber wählen ob eure Vereinshomepage

mit der DKV-Homepage verlinkt werden soll und

welche Dojoadresse dann im Internet erscheinen soll.

Bei Rückfragen oder Schwierigkeiten helfen wir euch

jederzeit gern.

Zusendung der Jahressichtmarken

Der Jahresbeitrag 2011 beträgt für Kinder 15 Euro und

für Erwachsene 20 Euro. Die Bearbeitung bzw. der

Versand der Jahressichtmarken erfolgt nach Zahlungseingang

und Arbeitsaufwand. Am Anfang des Jahres

kann es bedingt durch die Vielzahl von Bestellungen zu

zeitlichen Verzögerungen kommen. In dringenden

Fällen bitten wir die Meldung mit einem Eil-Vermerk zu

versehen. Wir werden auf jeden Fall versuchen, diesen

Termin einzuhalten.

Gültigkeit der Jahressichtmarken

Die Jahressichtmarken sind immer vom 1.1. bis 31.12.

eines jeden Jahres gültig.

Anmeldung zu einer Dan-Prüfung online

Die Anmeldung zu einer DAN-Prüfung, für Prüfungen

vom 1. bis 4. Dan, kann online erfolgen.

Die Anmeldung zu höheren Dan-Graden muss wie

üblich schriftlich bei uns eingereicht werden.

Achtung: Bei Anmeldung zu einer SOK-Prüfung muss

das Mitglied auch im Stil SOK gemeldet sein.

Unter www.dananmeldung-dkv.de ins Dan-Portal

einwählen. Dort kann der Wunschtermin ausgesucht

und die Anmeldung zur Dan-Prüfung online ausgeführt

werden. Das Programm kontrolliert automatisch, ob

eine gültige Jahressichtmarke vorliegt und der Dan-

Anwärter erhält eine kurze Bestätigung seiner Anmeldung

per E-Mail. Diese kann dann an den Landesprüferreferenten

weitergeleitet werden.

Falls keine Jahressichtmarke vorliegt, kann die Anmeldung

nicht weitergeführt werden. In diesem Fall sollte

eine Klärung durch die Bundesgeschäftsstelle, bei

Marga Krug Margarete.Krug@karate.de oder Conny

Schmiemann, Conny.Schmiemann@karate.de erfolgen.

Der Zahlungsmodus bleibt von diesen Änderungen

unberührt.

Dan-Prüfungsgebühren

Ab dem 1.1.2011 betragen die Dan-Prüfungsgebühren

150 Euro, ebenso die Wiederholungsgebühren.

Anträge auf Anerkennung des 1. – 4. Dan-Grades

online (über den Landesverband einreichen)

Ab sofort können Anträge zwecks Dan-Anerkennungen

auf der Homepage www.karate.de unter Downloads

herunter geladen werden.

Vereins-Qualitätsliste

Die Vereinsliste auf der DKV-Homepage wird in eine Art

Qualitätsliste geändert. Ihr könnt dort eure besonderen

Angebote und Qualifizierungen im Verein wie z.B. durch

besonders geschulte Trainer/Innen wie z.B. Selbstverteidigung,

Karatelehrer und Sport pro Gesundheit oder

Sound-Karate angeben. Wir werden diese Angebote

dann in der Liste mit einem entsprechenden Logo

darstellen. Bitte per Mail an Heinke.Eltze@karate.de

Karatelehrer

A-,B- und C- Prüferlisten

Auf der DKV-Homepage findet ihr unter dem Button

„Prüfer“ die Liste der A-Prüfer sowie die B- und C-Prüferlisten

mit einer direkten Verlinkung zum Landesverband.

Kyu-Zwischenprüfungsurkunden

Für unsere Vereine und Prüfer/Innen bieten wir einen

weiteren Service an.

Unter Angabe eurer Vereinsnummer könnt ihr die

kostenlosen Dateien für den eigenen Ausdruck von

Kyu-Zwischenprüfungsurkunden in der Bundesgeschäftsstelle

anfordern.

Anschriftenänderungen

Anschriftenänderungen von Vereinsleitern, Dan-Trägern

oder sonstigen Funktionäre und Referenten bitte

schnellstmöglich an die DKV-Geschäftsstelle melden.

DKV-Mitgliedsnummer

Bitte bei sämtlichen Anfragen oder Schriftverkehr

immer die DKV-Nummer angeben.

Start bei Meisterschaften

Anmeldung zu einer Dan-Prüfung und auch bei Kyu-Prüfungen

Bitte rechtzeitig daran denken, dass für den Start bei

Landes- und Bundesmeisterschaften eine gültige Jahressichtmarken

vorhanden sein muss.

Das gleiche gilt bei der Anmeldung zu einer Dan-

Prüfung und auch bei einer Kyu-Prüfung muss eine

gültige Jahressichtmarke vorliegen.

Artikel, Berichte, Lehrgangsausschreibungen

für das Karatemagazin

Bitte die Beiträge für das Magazin in digitaler Form (per

Mail oder CD) einreichen. Für Texte die uns per Fax oder

Brief eingereicht werden, wird eine Pauschale für erhöhten

Aufwand für die Texterfassung in Höhe von 15 Euro

erhoben.

Ehrenordnung des DKV

Eine Ehrung kann für Aktive, Funktionäre und Vereine

beantragt werden. Auf der Homepage www.karate.de

findet ihr die Ehrenordnung unter Ordnungen oder

unter Downloads.

Chronik des DKV

Die Chronik des DKV wird ständig erweitert. Zur Vervollständigung

benötigen wir noch Berichte, Fotos und

Steckbriefe über Karate-Persönlichkeiten und Karatefunktionäre

von gestern und heute.

Schaut doch mal rein: www.Chronik-karate.de

Herzliche Grüße

Das Team der Bundesgeschäftsstelle

Termine

2011

26.-27.03. DM der Leistungsklasse und

DM für Menschen mit Behinderung

(Schwenningen/Baden-Württemberg)

April Combat Games (??)

06.-08.05. EM Senioren (Zürich/Schweiz)

21.-22.05. DM der Jugend/Junioren (Erfurt/Thüringen)

Juni EM der Regionen (Anatolien/Türkei)

08.-09.09. Master Seminar - Frankfurt/Hessen

10.09. DKV-Tag - Frankfurt/Hessen

24.-25.09. German Open (Aschaffenburg/Bayern)

29.-30.09. Masterseminar – Kempten/Bayern

08.10. Int. Shotokan Cup (Mendig/Rheinland-Pfalz)

29.10. DM der Schüler (Lübeck/Schleswig-Holstein)

13.-16.10. WM Jugend/Junioren (Melaka/Malaysia)

12.11. DM der Länder und Masterklasse

(Brandenburg)

2012

Februar EM Jugend/Junioren (Baku/Azerbaijan)

24.-25.03. DM der Leistungsklasse und

DM für Menschen mit Behinderung (??)

Mai EM Senioren (Spanien)

Juni EM der Regionen (Dänemark)

16.-17.06. DM der Jugend/Junioren (n.n.)

22.-23.09. German Open (n.n.)

September DKV-Tag (??)

06.10. Int. Shotokan Cup (Mendig/Rheinland-Pfalz)

27.10. DM der Schüler (n.n.)

17.11. DM der Länder und Masterklasse (n.n.)

21.-25.11. WM Senioren - Paris/Frankreich

2013

Februar EM Jugend/Junioren (Konya/Türkei)

16.-17.03. DM der Leistungsklasse und DM

für Menschen mit Behinderung (??)

Mai EM Senioren (Spanien)

02.-05.06. Intern. U21 Randori (Mörlenbach/Hessen)

Juni EM der Regionen (Dänemark)

15.-16.06. DM der Jugend/Junioren (n.n.)

21.-22.09. German Open (n.n.)

September DKV-Tag (??)

05.10. Int. Shotokan Cup

(Mendig/Rheinland-Pfalz)

26.10. DM der Länder und Masterklasse (n.n.)

16.11. DM der Schüler (n.n.)

Okt./Nov. WM Jugend/Junioren (??)

2014

06.-09.11. Karate WM (Bremen)

Termine mit Fragezeichen sind noch nicht bestätigt.

Alle Termine sind ohne Gewähr.

Redaktionsschluss

Karate

Karate

Fachzeitschrift des Deutschen Karate Verbandes e.V.

für die Ausgabe 3/2011

20. April 2011


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Am Grießenbach 8 · D-83126 Flintsbach

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BUDOLAND EDITION 2010/11

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