Gemeindebrief 3/2012 - Ev. Emmaus-Kirchengemeinde Herne

emmaus.herne.de

Gemeindebrief 3/2012 - Ev. Emmaus-Kirchengemeinde Herne

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

hätten Sie's gewusst, wenn Sie nach der Zahl

der Ausgaben unseres Gemeindebriefes gefragt

worden wären Sie halten hier die 25.

in Ihren Händen! Die „Jubiläumsausgabe“

wollen wir nicht als solche gewertet wissen,

sondern auch diesmal neben Rückblicken

einfach nur auf die kommenden Wochen in

der Emmaus-Gemeinde einstimmen. Und

da ist als Höhepunkt natürlich die Feier der

Geburt unseres Herrn Jesus Christus an

Weihnachten. Nicht nur die Kinder sehen

diesem Fest stets mit besonderer Freude,

aber auch aufgeregt und voller Erwartung

entgegen. Wir sollten ihnen und auch uns

selbst Raum für Besinnliches schaffen und

die Zeit bis Weihnachten mit passenden

Unternehmungen füllen. Vielleicht finden

Sie im Gemeindebrief entsprechende

Anregungen. Zu denken ist unter anderem

an die Abende bei unserem traditionellen

Adventskalender (s. Seite 13), bei

den Gemeindegruppen (Seiten 10/11), an

die Taize-Andachten, an das Weihnachts-

Chorkonzert, das Weihnachtsmusical an

Heiligabend und nicht zuletzt an die Festgottesdienste.

Sie sind überall herzlich eingeladen

und willkommen.

Nach langer Abstinenz ist unsere Gemeinde

mal wieder Ausbildungsstätte für

einen Vikar, der sich und seine „wachsende“

Familie auf Seite 3 vorstellt. Christian

Schulte bringt sich auch gleich auf der

„angedacht“-Seite als Autor im Gemeindebrief

ein. Auf weitere Themen möchten wir

an dieser Stelle nicht besonders hinweisen,

da wir selbstbewusst davon ausgehen, dass

Sie unseren 25. Gemeindebrief ohnehin

aufmerksam lesen.

Ein Anliegen haben wir aber noch zum

Schluss: Wir möchten uns einmal mehr

bei den Inserenten, die überwiegend schon

seit Jahren die Herausgabe des Gemeindebriefes

unterstützen, herzlich bedanken.

Sie fühlen sich mit der Emmaus-Gemeinde

stark verbunden und sehen uns auch Fehler

nach. Der aktuelle Inhaber des Restaurants

„Zur alten Mühle“, Stephan Kaiser, hat es

uns nicht übel genommen, dass wir in der

letzten Ausgabe mit der versehentlichen

Nennung seiner Vorgänger als Inhaber Verwirrung

gestiftet haben. Die eingefleischten

Börniger wissen aber ohnehin, von wem sie

gut bewirtet werden – nicht nur in der Vorweihnachtszeit.

Nun bleibt nur noch, Ihnen

eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit

und einen guten Start ins neue Jahr zu

wünschen. Im Namen der Redaktion,

Ihr Manfred Scheibe

Inhalt

an ge dacht/neuer Vikar .. . . . . . . . . . . . . . 3

Einkehrtage des Presbyteriums .. . . . . . . 5

Glaubenskurs .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Jubelkonfirmation .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Erntedank/Kasualien.. . . . . . . . . . . . . . . . 9

Gemeindegruppen.. . . . . . . . . . . . . . 10/11

Emmaus auf dem Weg zum Stall.. . . . . 13

Hinweise und Veranstaltungen. . . . . 14/15

Pädagogische Teamtage/Lebendige Kirche. 16

Kirchenmusik.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Mein Weihnachten.. . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Taize-Gebet/Gottesdiensttermine.. . . . 20

Impressum

Herausgeber:

Ev. Emmaus-Kirchengemeinde Herne

Schadeburgstraße 57 · 44627 Herne

Druck: Schneider Druck GmbH, Rothenburg o. T.

2


Kraft der Schwachheit

Am Ende eines Jahres schauen viele Menschen

zurück. Wie war 2012 War es ein

gutes, ein durchwachsenes oder gar ein

schlechtes Jahr An welche Menschen und

Situationen muss ich denken Welches Buch

oder welcher Film hat mich bewegt Hat

mich eine Idee, eine Predigt, ein Gespräch

begeistert Arbeit, Familie, Gemeinde,

Freunde, Gesundheit, Gesellschaft, ... :

Freude oder Leid

Am Anfang dieses Jahres stand eine Überschrift,

eine Losung: „Meine Gnade ist alles,

was du brauchst, denn meine Kraft kommt

gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.“

Haben Sie, hast Du, das erlebt:

Gottes Kraft in der eigenen Schwachheit

Hat Gott seine Zusage wahr gemacht oder

ist es eine leere Versprechung geblieben Ich

ermutige Sie: Erzählen Sie Gott ihre Freude

oder klagen Sie Gott ihr Leid.

Mein Jahr war geprägt durch meine Abschlussprüfungen.

Ich bin mit einer schlechten

Note gestartet. Das hat mich sehr verunsichert

und schwach gemacht. Schaffe

ich das Examen Warum gerade jetzt diese

Note Das waren die Fragen, die in meinem

Kopf herumgeisterten. Ich habe dieses Jahr

gelernt, eine Niederlage und Schwachheit zu

akzeptieren und trotzdem nicht aufzugeben.

Ich habe hart gearbeitet und Gott vertraut.

Jedes Jahr feiern wir Weihnachten. Wir feiern

Gottes Kraft in der Schwachheit. Gott

als Mensch. Gott als Baby. Gott in Windeln.

Gott im Futternapf. Hier startet die

Kraft, die auf Gewalt und Stärke verzichtet

und trotzdem die Welt verändert. Schon

hier läuft alles auf das Kreuz zu. Gott im

Futternapf und Gott am Folterinstrument,

das hängt zusammen. An Weihnachten

an ge

dacht

können wir erkennen, dass diese Zusage

Gottes, dass seine Kraft in der Schwachheit

zur vollen Auswirkung kommt, kein unerprobtes

Versprechen ist. In Jesus hat nämlich

Gott selber die Erfahrung der Schwachheit

gemacht. Deswegen lade ich Sie ein, im

Rückblick auf dieses Jahr Gottes Kraft in der

Schwachheit zu suchen und in der Weihnachtszeit

auf Gottes Kraft in der Schwachheit

zu vertrauen. Ihr Vikar Christian Schulte

Hallo

Wir sind Chris tian und Katja Schulte. Ich,

Christian, bin seit dem 1. Oktober Vikar in

der Emmaus-Kirchengemeinde. Vikar bedeutet:

Pfarrer in der Ausbildung. In den

nächsten 2½ Jahren darf ich Teil dieser Gemeinde

sein und bei, mit und von euch lernen.

Meine Frau und ich freuen uns sehr auf

diese Zeit. Ebenso freuen wir uns auf unser

erstes Kind. Ende November ist es soweit.

Spannend! Aufgewachsen sind wir beide in

Iserlohn. Dort haben wir uns stark in der

Jugendarbeit der Gemeinde engagiert. Wir

haben große Freude daran, wenn Menschen

ihr geschenktes Potenzial entdecken und einsetzen,

sich ergänzen und unterstützen, und

dadurch froh werden bzw. sind. Wichtig sind

uns Gebet (in seinen vielfältigen Formen)

und Gemeinschaft. Nicht ganz unwichtig ist

vielleicht außerdem, dass ich BVB-Fan bin

und auch selber gerne Fußball und (Beach-)-

Volleyball spiele.

Christian Schulte

3


Mont-Cenis-Straße 369 · 44627 Herne

Telefon 0 23 23/96 10 45 · Fax 68 74 07

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4


Ein Wochenende im Haus der Stille

Einkehrtage des Presbyteriums

Es ist mittlerweile gute Tradition, dass das

Presbyterium unserer Kirchengemeinde

alle zwei Jahre über ein Wochenende zusammenkommt,

um über verschiedene

Themen und Fragestellungen des gemeindlichen

Alltags zu beraten oder – wie in

diesem September erlebt – etwas Ruhe zu

suchen und den Ansatz zu wagen, Kraft für

den Alltag aus der Stille heraus zu finden.

Das für unser Wochenende gewählte „Haus

der Stille“ bei den Diakonissen in den von

Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bei

Bielefeld bot sich von daher als geeigneter

Ort an.

Das Alltägliche und Gewohnte für eine

Weile vergessen, loslassen können! Wie

schwer fällt vielen von uns das! Oft getrieben

von Aufgaben und Verpflichtungen, sei

es über das berufliche, nicht selten durch

zusätzliche Ansprüche im privaten Umfeld,

die einen nicht ruhen lassen, häufig sogar

bis in den Schlaf hinein verfolgen.

Das Haus der Stille schafft hier einen Rahmen,

innezuhalten, Abstand zu gewinnen

und in der Anleitung zur Meditation eine

Möglichkeit kennen zu lernen, die Alltagshektik

zu unterbrechen.

Angeleitet von einer Diakonieschwester

begann der Samstag mit einer Einführung

in verschiedene Meditationsübungen, die

im Wesentlichen aus der mehrfachen Wiederholung

kurzer, einfacher Gebetsverse

bestehen. Wenn man – wie die meisten von

uns Presbyterinnen und Presbytern – im

Vorfeld keine Erfahrungen mit der Meditation

gesammelt hat, wirken die einfachen,

mehrfach vorgetragenen Verse zunächst

eher befremdlich. Man muss sich innerlich

darauf einlassen. Nachdem man jedoch

mehrfach einen kurzen (Gebets-) Vers

wiederholt hat, dies noch durch langsame

Arm- und Körperbewegungen unterstreicht,

spürt man zunehmend eine innere Entspannung,

ein Loslassen können.

In einer weiteren Übung wurde mit verschiedenen

Tüchern eine Meditations-Spirale

im Raum gelegt (ähnlich einem Schneckenhaus).

Durch Begehen dieser Spirale

von außen nach innen lud diese dazu ein,

eine Belastung des Tages, eine Sorge (symbolisiert

durch einen Stein) auf dem Weg

abzulegen, im Zentrum der Spirale, bei

dem Licht einer Kerze kurz inne zu halten,

Kraft zu schöpfen und wieder an den Anfang

der Spirale zurück zu kehren, dann

aber – befreit von dem Stein – erleichtert

den Alltag fortzusetzen.

Am Ende des Tages waren alle dankbar dafür,

einige neue Anregungen kennengelernt

zu haben, durch meditative Übungen und

Gebet Ruhe und Kraft zu finden, um so der

Hektik des Alltags zu entfliehen.

Ein langer (Karten-) Spielabend und ein erfrischender

Erntedank-Gottesdienst in der

Bielefelder Paulusgemeinde unserer ehemaligen

Presbyter-Familie Hinkel rundeten

das Wochenende ab. Ulrich Stückemann

5


„Abenteuer Alltag“

Glaubenskurs in Börnig und

Sodingen

Eine Frage, die wohl viele Menschen beschäftigt

– ob sie nun der Kirche nahestehen oder

ihr und dem Glauben eher zurückhaltend

oder gar distanziert gegenüber stehen: Was

hat der Glaube an diesen Jesus Christus, um

den es ja immer geht in der Kirche, was hat

dieser Glaube eigentlich mit meinem Leben

zu tun

Dieser Frage sind im September rund 50 Interessierte

aus der Emmaus-Gemeinde und der

Sodinger Gemeinde nachgegangen. An vier

Abenden ging es in Vorträgen von Gemeinde -

referentin Andrea Berendes (Sodingen) und

Pfarrer Stefan Grote (Börnig), in Videos und

in Gesprächen an den Tischen um das Thema

„Abenteuer Alltag“: Wie verändert es meinen

Tag, wenn ich ihn bewusst mit Jesus lebe,

wenn ich mir nicht nur Zeit nehme, um mich

aus dem Alltag herauszuziehen und in der

Stille, also abseits des alltäglichen Trubels

Zeit mit Jesus zu verbringen und zu hören,

wie er zu mir spricht. Nein, wie verändert

es auch meinen Alltag selber, mein Schlafengehen

und Aufwachen, mein Arbeiten,

meine Beziehungen. Wie verändert sich

mein Alltag, wenn ich ihn so lebe, dass

Jesu Liebe darin Raum findet, ich mich für

alles, was ich tue und sage, von ihr füllen

lasse, wenn ich mich auch bewusst seiner

Führung aussetze und mich von ihm leiten

lasse.

Für die, die kamen, waren es wohl Abende,

die mehr den Charakter eines Doppelpunktes

hatten: Es war ein Auftakt, angefüllt mit manchen

Fragen und manchem Impuls. Und es

wurde deutlich: Es geht darum, sich – vielleicht

ganz neu – zu entscheiden, Jesus zu

vertrauen und sich auf ein Leben mit ihm

einzulassen. Und dies beginnt damit, dass ich

einen ersten Tag bewusst mit ihm lebe. Insofern

blicken wir dankbar auf vier spannende,

inhaltsreiche, inspirierende Abende zurück –

und neugierig auf das, was ihnen gefolgt ist,

was sie ausgelöst haben. Ja, der Alltag bleibt

ein Abenteuer – und wird es umso mehr, wo

wir ihn mit Jesus leben.

Pastor Stefan Grote

6


Jubelkonfirmation in der Emmaus-Gemeinde

32 ehemalige Börniger KonfirmandInnen erleben sonnigen Tag

„Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts

mangeln“ – es gibt wohl kaum einen Konfirmanden,

kaum eine Konfirmandin, der/die

diesen Satz in seiner/ihrer Konfirmandenzeit

nicht gelernt hätte. Ein Satz, ein ganzer Psalm,

der uns daran erinnert, dass wir einen Gott

haben, der sich so um uns sorgt, uns versorgt

und auf uns Acht gibt, wie es Menschen nicht

können.

Dieser Psalm stand im Mittelpunkt eines

festlichen Gottesdienstes, den die Gemeinde

im September gemeinsam mit 32 JubelkonfirmandInnen

und ihren Familien in der

Emmaus-Kirche feierte. Und einmal mehr

wurden sie aus diesem Anlass unter den

Segen und Schutz dieses Gottes gestellt.

Die Kirche war geradezu weihnachtlich gefüllt,

und schon vor dem Gottesdienst waren

die ersten intensiven Gespräche im Gange

– manche aus der Jubelschar hatten sich

schließlich seit ihrer Konfirmation damals

in der alten Schadeburg vor 70 oder 60 Jahren

oder bei der Konfirmation vor 50 Jahren

in der Emmaus-Kirche nicht mehr gesehen.

Da gab es natürlich viel zu erzählen – man

konnte fast meinen, man habe hier 14jährige

KonfirmandInnen vor sich, so aufgeregt waren

manche.

Und das Erzählen ging lebhaft weiter, als

sich die Jubilarinnen und Jubilare anschließend

mit ihren Familien und dem Pfarrer ins

Gemeindehaus begaben, wo es zunächst ein

Essensbuffet gab, das reichhaltiger kaum hätte

sein können – der Sohn des Gnadenkonfirmanden

Heinz Simanek (Konfirmation vor 70

Jahren) hatte es sich nicht nehmen lassen, die

Feiernden zu bekochen.

Nach einem kleinen Zwischenprogramm mit

alten und neuen Fotos fand der Tag einen

schönen Abschluss bei einem leckeren Kaffeetrinken.

Wie lange die Letzten noch auf dem

Parkplatz zusammenstanden und über alte

Zeiten plauderten, ist der Gemeindebriefredaktion

nicht überliefert.

7


Bestattungen

Walter

Ihr Berater in allen Bestattungsangelegenheiten

Seit 50 Jahren in Herne-Holthausen

Bestattungen auf allen Friedhöfen

Tag und Nacht dienstbereit

Telefon (0 23 23) 3 07 33 und 3 12 37

Bruchstraße 151–153 · 44627 Herne

8


Erntedank in der Emmaus-Gemeinde

ein bunter, ereignisreicher und bewegter Tag

Die Sonne strahlte vom Himmel, die Augen der

Kindergartenkinder strahlten mit ihr um die Wette

– und sie steckten damit die ganze Gemeinde an,

die an diesem 7. Oktober, dem Erntedanksonntag

in die Emmaus-Kirche gekommen war. Mit einem

beeindruckenden Anspiel zur Geschichte von der

kleinen Maus Frederic, die für den Winter Farben

sammelt, machten sie den Gottesdienst bunt und

lebendig. Da passte es gut, dass die Foto-Ausstellung

von Petra Grohnert, die im Anschluss an den

Gottesdienst in der Emmaus-Kirche eröffnet wurde,

unter dem entsprechenden Motto stand: „Ich

sammle Farben für den Winter“. Eine Fortsetzung

erfuhr der Tag bei einem Erbsensuppen-Mittagessen

im Gemeindehaus. Und auch dieser zweite Teil

dieses Erntedanktages hatte sein eigenes Motto:

Nachdem das Presbyterium der Gemeinde zuletzt

beschlossen hatte, dem Projekt der Landeskirche

Taufen

Julian Kottbusch, Lasse Hauer, Joline Rabe,

Nic Florian Reimann, Henry Dobrowolski, Luka Stahr,

Mia Tiberia Rath, Emilia Schöfer, Noah Altmeyer

Trauungen

Thomas Schöfer und Elke, geb. Scherbatt

Lars Amberge und Andrea, geb. Haliclu

Daniel Frece und Kerstin, geb. Bothe

Thomas Dobrowolski und Svenja, geb. Bittner

„Der Grüne Hahn“ zum Umweltmanagement,

beizutreten, war das Thema vorgegeben – alle Einnahmen

kommen dieser Aufgabe zugute: Voraussetzungen

zu schaffen, um in Zukunft die Umwelt

zunehmend zu schonen, Energien zu sparen – und

damit dann auch wiederum Finanzen.

Viel – auch finanziell – dazu beigetragen hat der

Sponsorenlauf rund um den Gemeinde-Parkplatz,

bei dem neben unserem neuen Vikar auch einige

Jugendliche, aber auch unsere Presbyterin Susanne

Zimmer Runde um Runde für den guten Zweck

einliefen. Am Ende des Tages konnten wir – auch

aufgrund eines opulenten Kuchenbuffets und einer

umfangreichen Tombola – die stolze Summe

von rd. 1.600 € verbuchen, die dem Umwelt-Projekt

zugute kommen wird. Fotos von diesem Tag

können Sie auf unserer Homepage www.emmausherne.de“

begutachten.

Beerdigungen

Hildegard Trojahn, 60 Jahre; Paul Kabisch, 80 Jahre;

Dawida Kram, 82 Jahre; Anita Lorenz, 90 Jahre;

Wilhelm Tomczak, 78 Jahre; Friedhelm Lohmann, 69 Jahre;

Günter Eberlei, 80 Jahre; Hartmut Blase, 79 Jahre;

Horst Haarmann, 80 Jahre; Emmi Troge, 93 Jahre;

Lilli Pusch, 86 Jahre

Kasualien

9


Gemeindegruppen

Wer Was Wann

Kontaktadressen

Gottesdienst am

Sonntag: 10 Uhr

in der Emmaus-

Kirche

Am 1. Sonntag im

Monat mit Kindergottesdienst

Presbyterium

Krabbelgruppe

Mini-Club

Sonnenprinzessinnen

Jugendcafé „Yucca“

„Try it!“

Pfarrer Stefan Grote, Telefon (0 23 23) 36 06

Schadeburgstraße 57 a

Email: pfarrer-grote @ emmaus-herne.de

Gemeindebüro

Küsterin/

mittwochs 9–12 Uhr Gemeindesekretärin

freitags 15–18 Uhr Inge Schlemminger

Telefon (023 23) 3 34 73 Telefon (0 23 23) 95 10 17

44627 Herne · Schadeburgstraße 57

Email: kirchengemeinde@emmaus-herne.de

Internet: www.emmaus-herne.de

Kirchenmusiker

Sandra Kessen, Telefon (0 23 23) 8 08 79;

Malte Hemmerich, Telefon (0 23 23) 3 50 40

Kindergartenleiterin

Petra Grohnert, Telefon (0 23 23) 3 64 80 54

Email: schadeburg@gmx.de

Bankverbindung

Herner Sparkasse · (BLZ 432 500 30) · Konto-Nr. 5 501 929

Stefan Grote (Vorsitzender), Klaus Kettling,

Thomas Rehrmann, Tanja Röslert, Dieter Schierbaum,

Ulrich Stückemann, Uwe Szymaniak,

Eva Christine Weberink, Susanne Zimmer

mittwochs, von 9.30–11 Uhr

Sabine Rohleder, Telefon (0 23 23) 9 59 60 17

dienstags und freitags, von 8.30–11.30 Uhr

Yvonne Barrionuevo Rodriguez,

Telefon (0 23 23) 9 60 84 32

Treff für Mädchen von 10-13 Jahren, freitags 17.30-19Uhr,

Carolin Ludwig, Telefon (0 23 23) 1 37 97 42.

dienstags und donnerstags, von 16–19 Uhr

Lisa Ebbinghaus, Telefon (0 23 23) 95 98 22

Teen-Kreis für Jugendliche ab 14 Jahren,

jeden zweiten Donnerstag, 18.30–20 Uhr

Pfarrer Stefan Grote, Telefon (0 23 23) 36 06

10


Gemeindegruppen

Wer Was Wann

Junior-Ritter

Hauskreis I

Hauskreis II

Männergesprächskreis

Männerstammtisch

Frauenhilfe

Gemeindefrühstück

Altenkreis

Posaunenchor

Chor Canto Vocale

Gemeindebücherei

Spieletreff

Gymnastik

Treff für Jungen zwischen 10 und 13 Jahren,

17.30–19 Uhr, Klaus Kettling, Telefon (0 23 23) 3 39 45

14-tägig, mittwochs, 19.00 Uhr, Jörg Swienty,

Telefon (0 23 23) 23 07 37

14-tägig, mittwochs von 19.30–21.30 Uhr,

Inge Schlemminger, Telefon (0 23 23) 95 10 17

jeden vierten Freitag im Monat

Pfarrer Stefan Grote, Telefon (0 23 23) 36 06

„Die Regenritter“ jeden zweiten Freitag im Monat,

20 Uhr, Klaus Kettling, Telefon (0 23 23) 3 39 45

14-tägig, donnerstags, 15 Uhr

Karin Stach, Telefon (0 23 23) 38 86 78

dienstags, 9.00–10.30 Uhr

Otto Kramp, Telefon (0 23 23) 5 26 52

monatlich, donnerstags, 15 Uhr

Karin Stach, Telefon (0 23 23) 38 86 78

Probe dienstags, nach Absprache

Martin Nagel, Telefon (0 23 23) 1 37 95 79

dienstags, 19.30–21.30 Uhr, Termine auf Seite 14

Leitung: Sieglinde Grote-Diris, Telefon (01 72) 8 07 75 72

und Sören Schwarz, Telefon (0 23 61) 90 74 87

donnerstags, von 16–18 Uhr und jeden ersten Sonntag

im Monat nach dem Gottesdienst

Claudia Körner, Telefon (0 23 23) 38 01 03

jeden zweiten Donnerstag im Monat, 20 Uhr

Susanne Zimmer, Telefon (0 23 23) 62 01 93

montags, von 10–11 Uhr

Jutta Franke, Telefon (0 23 23) 3 04 08

11


Emmaus

auf dem Weg zum Stall

Zum 11. Mal wollen wir nun auf etwas

andere Weise den Advent begehen und 23

Kalenderfenster öffnen.

Vom 1. 12. bis zum Tag vor Heiligabend

treffen sich wieder abends um 18 Uhr

Frauen und Männer, Große und Kleine

unter dem Fenster eines Hauses in unserer

Kirchen gemeinde – zum Erzählen

und Geschichten hören, Singen und gemütlichen

Beisammensein. So bekommt

der Advent hoffentlich auch in diesem

Jahr wieder eine besondere Note.

1 Familie Grote

Sa Schadeburgstraße 57 a

2 Familie Köhler

So Bruchstraße 41

3 Frau Kastilan

Mo Baarestraße 42

4 Familie Nauber

Di Schadeburgstraße 36

5 Ehepaar Scheibe

Mi Teutoburgiahof 4

6 Ev.-Luth. Gebetsgemeinschaft

Do Vellwigstraße 6

7 Ehepaar Schwarz

Fr Memeler Straße 19

8 Ehepaar Schierbaum

Sa Mont-Cenis-Straße 502 a

9 Familie Kamitz

So Am Luftschacht 8

10 Kindergarten

Mo Schadeburgstraße 57 b

11 Familie Ruhmann

Di Vellwigstraße 4

12 Familie Stückemann

Mi Börniger Straße 35

Der etwas andere

Adventskalender11.

Wenn Sie Lust und Zeit haben, kommen

Sie einfach dazu. Wann und wo wir uns

treffen, entdecken Sie auf der Liste. Alle

sind herzlich eingeladen! Bis bald!

Eine Bitte zum Schluss:

Bringen Sie für heiße Getränke Ihren

eigenen Becher mit und zum Singen

aus den Liederheften eine Taschenlampe,

wenn vorhanden – das wäre uns und

Ihnen eine große Hilfe!

13 Ehepaar Moek

Do Schadeburgstraße 84

14 Familie Weberink

Fr Schadeburgstraße 26

15 Familie Böhlke

Sa Von-Bodelschwingh-Straße 13

16 Canto Vocale am Gemeindeh.

So Schadeburgstraße 57

17 Ehepaar Wolf

Mo Belmers Busch 14

18 Familie Behl/Friesen

Di Dorfstraße 29

19 Frau Stach/Ehepaar Knapp

Mi Kirchstraße 154

20 Familie Trapp

Do Eislebener Straße 28

21 Familie Zysk

Fr Am Katzenbuckel 9

22 Frau Reichartz

Sa Heroldstraße 33

23 Ehepaar Szymaniak

So Schadeburgstraße 38

24 Emmaus-Kirche

Mo Schadeburgstraße 57 c

13


Hinweise und Veranstaltungen

Machet die Tore weit ...

Peter Orloff

und der Schwarzmeer Kosaken-Chor!

Gewaltig – mystisch – geheimnisvoll!

Herzlich einladen möchte der Chor

„Canto Vocale“ zu seinem

Advents- und Weihnachtskonzert

am 16. Dezember, um 17.00

in die Emmaus-Kirche.

Schon der Titel dieses Konzertes macht

es deutlich – wir gehen auf Weihnachten

zu. Auf dem Programm dieser freudigen

Einstimmung auf das nahende Fest stehen

u.a. Werke von Bach, Telemann und dem

britischen Komponisten John Rutter – aber

auch die volkstümlichen Weisen der Welt

sollen einen Schwerpunkt dieses Konzertes

bilden. Als Solistin wird Sieglinde Grote-

Diris, Sopran, das Konzert bereichern. Am

Klavier begleitet Sören Schwarz Chor und

Solistin und wird selbst einige Meditationen

zum Advent zu Gehör bringen.

Die Gesamtleitung hat Sieglinde Grote-

Diris. Der Eintritt beträgt: € 5.–

Im Anschluss an diese musikalische

Stunde lädt der Chor herzlich ein zum

traditionellen Adventstürchen-Glühwein,

an diesem Tag auf den Kirchhof der

Emmaus-Kirche!

Wenn Sie gerne in einem fröhlichen,

modernen, anspruchsvollen und großen

Chor mitsingen wollen, hier die nächsten

Termine bis Ostern, jeweils dienstags von

19.30 – 21.30 Uhr im Gemeindehaus:

8.1.13 (Jahreshauptversammlung),

29.1., 5.2., 26.2., 12.3.

Am Freitag, den 30. November 2012 um

19.30 Uhr, findet in der Ev. Emmaus-Kirche

ein festliches Konzert des berühmten

Schwarzmeer Kosaken-Chores statt unter der

musikalischen Gesamtleitung und persönlichen

Mitwirkung von Peter Orloff, der

einst vor über 50 Jahren als jüngster Sänger

aller Kosakenchöre der Welt seine legendäre

Karriere begründete.

Peter Orloff und der Schwarzmeer Kosaken-

Chor werden an dem Abend eine Auswahl

ihrer schönsten Lieder singen, zu denen

neben vielen neuen Programmpunkten und

Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der

russischen Musikliteratur – wie „Das einsame

Glöckchen“, „Die zwölf Räuber“ oder

„Ich bete an die Macht der Liebe“ – auch

internationale Welterfolge gehören.

Peter Orloff freut sich dabei ganz besonders

auf ein Wiedersehen in Herne mit den Menschen,

die an dem Abend die Gelegenheit haben

werden, dieses Ausnahme-Ensemble live

zu erleben, und er verspricht den Zuschauern

schon heute einen unvergesslichen Abend.

Denn es gibt viele Kosakenchöre – aber nur

einen Schwarzmeer Kosaken-Chor!

Gewaltig, mystisch, geheimnisvoll!

Vorverkauf:

Gemeindebüro, Schadeburgstr. 57,

Tel.: 02323-33473

14


Hinweise und Veranstaltungen

Unser Kindergottesdienst

Termine im 1. Halbjahr 2013

6. Januar, 3. Februar, 3. März, 7. April,

5. Mai, 2. Juni, 7. Juli

Herzliche Einladung an alle Kinder im Kindergarten-

und Grundschulalter – und an

Eure Eltern!! Der Gottesdienst beginnt sonntags

um 10 Uhr. Zur Predigt gehen Mitarbeiterinnen

mit Euch ins Gemeindehaus, Ihr

singt, spielt, hört Geschichten über Gott und

Jesus – und zum Kirchkaffee kommen wir

wieder vor oder in der Kirche zusammen!

Schön, wenn wir Euch demnächst (wieder)

bei uns begrüßen können.

Wir laden herzlich ein

zur Kreuzweg-Meditation

Freitags, 19 Uhr

(ab 15.Februar – außer 1.März)

in der Emmaus-Kirche

mit Gedanken, Texten und Musik

zur Passionszeit

Jeweils freitags veranstaltet das DRK

seine Blutspende-Veranstaltung bei

uns im Gemeindehaus. Der nächste

Termin ist:

Freitag, 25.1.2013,

16–19 Uhr

Vater-Kind-Zelten

Nur für echte Männer (und ihre Kinder)

Wir möchten zur besseren Urlaubsplanung

schon jetzt den Termin für das nächste Vater-Kind-Zelten

bekannt geben:

Vom 5. bis 7. Juli 2013

sind wir wieder mit großen Mannschaftszelten

auf Erlebnistour in Ladbergen. Es

wird wieder ein buntes Programm geben –

für kleine und große Kinder und für Väter!

Also: meldet Euch an!

Die Telefonseelsorge ist ein gemeindeübergreifender

ökumenischer Dienst

der evangelischen und der katholischen

Kirche.

Anmeldungen können schon bei

Klaus Kettling (unter Tel. 33945) oder beim

Männerstammtisch („Die Regenritter“) an

jedem zweiten Freitag im Monat abgegeben

werden.

15


Pädagogische Teamtage in der Kita Schadeburg

Haltung, Kommunikation, Raum konzept, Tagesstruktur

Die Köpfe rauchten ganz schön, beim 2. pädagogischen

Teamtag der ev. Kita Schadeburg,

der sich mit diesen wichtigen Begriffen

beschäftigte. Sie sind die Grundlage bei

allen Überlegungen der motivierten Mitarbeiterinnen

rund um Veränderungen in der

Arbeit mit den Kindern. Das Ziel: Durch

die Einrichtung verschiedener Bildungsbereiche

soll den Kindern der Zugang zu

vielen unterschiedlichen Materialien, Arbeitsweisen

und Erfahrungen ermöglicht

werden. Zurzeit steht dafür überwiegend

der eigene Gruppenraum zur Verfügung. In

Zukunft soll der ganze Kindergarten zum

Entdecker-Raum für die Kinder werden.

Dafür sind viel Sach- und Fachkompetenz

nötig, vor allem aber auch Überlegungen

für eine liebevolle Begleitung der kleinen

Burgbewohner. Nur in einer Atmosphäre

der Geborgenheit kann Mut und Selbstvertrauen

wachsen. Keine Bildung ohne Bindung.

Dies wollen wir gut und kindgerecht

umsetzen, wenn sich die Kinder im ganzen

Haus auf den Weg machen. Hier ist schon

viel zur erforderlichen Haltung der päd.

Fachkräfte erkennbar. Aber auch dies gehört

dazu: Viel Offenheit und Bereitschaft,

neue Wege in der Pädagogik vorauszudenken

und damit auch Vertrautes loszulassen.

Nachdem am 1. Teamtag im Juli viele

Grundlagen gelegt worden sind, standen

nun die Themen Raumgestaltung, Tagesablauf

und die Situation rund ums Mittagessen

im Vordergrund. Dass dafür viel Kommunikation

nötig ist, liegt auf der Hand. In

Kleingruppen haben wir überlegt, wie die

Bildungsbereiche aussehen sollen, so dass

unsere Kinder in ihren unterschiedlichen

Entwicklungsphasen sich wohl fühlen und

ihre Welt entdecken können. Viele Fragen

wurden aufgeworfen und die verschiedenen

Antworten hatten wieder neue Fragen

im Gepäck. Unterstützt wurden wir bei

unseren Planungen und Überlegungen von

zwei Mitgliedern des neuen Elternbeirates.

Frau Isik, Frau Frank und Frau Nauber

nahmen sich Zeit und halfen aus Elternsicht

mit wertvollem Nachfragen.

Es liegt noch viel Arbeit vor uns, noch viel

Nachdenken rund um die Tagesabläufe für

Kinder und Mitarbeiterinnen, die Dokumentation,

die Dienstpläne, das Ehrenamt

in der Kita…

Bis Ende Februar nehmen wir uns Zeit, alles

gut vorzubereiten. Eine spannende Zeit!


P. Grohnert

Lebendige Kirche braucht

auch Ihre Unterstützung!

Nun dauert es nur noch wenige Wochen,

und ein neues Jahr liegt vor uns. Ein Jahr,

das wir im Presbyterium bereits in den

Blick genommen haben und in dem wir

schon heute notwendige Instandsetzungsmaßnahmen

an Kirche und Gebäuden

angehen müssen. In großer Dankbarkeit

konnten wir in neuen Räumen des Kindergartens

eine 10-köpfige U3-Kinderschar

zusätzlich aufnehmen. Während der Bauarbeiten

wurde uns dabei immer klarer,

dass auch in unseren anderen Räumlichkeiten

zunehmender Sanierungsbedarf besteht.

Bereits Anfang des Jahres haben wir

aufgrund immer stärker steigender Energiekosten

den Kirchraum mit neuen Leuchten

und energiesparenden LEDs ausgestattet.

Im kommenden Jahr wollen wir auf die

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Unsere Kirchenmusik ist

neu aufgestellt

Die Gemeinde heißt Sandra Kessen

und Malte Hemmerich willkommen

Es ist ein großes Geschenk, dass wir, nachdem

wir uns im Frühjahr dieses Jahres von unserem

langjährigen Organisten Sören Schwarz verabschieden

mussten, am 1. September zwei neue

Musiker in ihr Amt als Kirchenmusikerin und –

musiker einführen konnten. Sandra Kessen und

Malte Hemmerich, beides Gemeindeglieder,

werden sich in der kommenden Zeit die Stelle

teilen. Wir heißen die beiden willkommen und

wünschen Euch für Euren Dienst in der Emmaus-Gemeinde

Gottes reichen Segen!

Hallo, mein Name ist Sandra Kessen. Ich bin

38 Jahre alt, seit 17 Jahren verheiratet und habe

zwei Töchter im Alter von 14 und 10 Jahren.

Seit neun Jahren wohne ich mit meiner Familie

im Bezirk der Emmaus-Gemeinde und

habe mich vom ersten Gottesdienstbesuch an

hier sehr wohl gefühlt. Im Hauptberuf bin ich

25 Stunden pro Woche als Diplom-Sozialpädagogin

in der Frühförderung der Lebenshilfe

Wanne-Eickel tätig und begleite dort Familien,

deren Kinder eine Behinderung haben oder

von Behinderung oder Entwicklungsstörungen

bedroht sind. Meine kirchenmusikalische

Ausbildung habe ich bereits 1992 abgeschlossen

und seitdem im gesamten Kirchenkreis

und angrenzenden Städten vertretungsweise

Orgel gespielt. Ich bin dankbar für die

Talente, die Gott mir anvertraut hat und freue

mich, sie in dieser Gemeinde einsetzen zu dürfen.

Mit meiner Musik möchte ich Gott die

Ehre geben und gerne auch Ihre Ohren und

Herzen berühren...

Mein Name ist Malte Hemmerich. Ich bin 20

Jahre alt. Seit 10 Jahren spiele ich nun schon

Klavier, also die Hälfte meines Lebens. Orgel

spielen ist eine neue Herausforderung, Unterricht

hatte ich 2 Jahre, nun eigne ich mir die Fähigkeiten

auf diesem vielfältigsten aller Instrumente

selber an. Mein Abitur habe ich dieses

Jahr am Otto-Hahn-Gymnasium gemacht und

studiere jetzt Musikjournalismus mit Instrumentalfach

Klavier an der TU Dortmund. Getauft

wurde ich in der Kreuzkirche, aber konfirmiert

in der Emmaus-Gemeinde.

Ich freue mich sehr auf die musikalischen Aufgaben

in der Gemeinde und hoffe, dass wir gemeinsam

viele interessante Gottesdienste erleben

können.

größeren Energieverluste im Gemeindesaal

reagieren und die breite Fensterfront des

Gemeindesaales mit neuen besonders wärmeisolierenden

Fenstern versehen. Mittlerweile

sind die Glasscheiben vieler Fenster

beschlagen - ein sicheres Zeichen dafür,

dass jede Menge Wärme ungenutzt nach

draußen entweicht. Als regelmäßiger Leser

dieses Gemeindebriefes wissen Sie, dass wir

zum Jahresende in besonderer Weise auf

den diesem Gemeindebrief beiliegenden

Spendenaufruf hinweisen.Wir benötigen

Ihre wohlwollende finanzielle Unterstützung

und bitten Sie heute direkt um ihre

persönliche Spende. Schon jetzt danken

wir für Ihr Verständnis und Ihren finanziellen

Einsatz und freuen uns darauf, Sie

vielleicht am Sonntag um 10:00 Uhr im

Gottesdienst oder zu einer anderen Gelegenheit

in Kirche oder Gemeindezentrum

begrüßen zu dürfen.

Ihr Presbyterium

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Mein

Weihnachten

Schon am 25. Dezember des vorherigen

Jahres freue ich mich auf Weihnachten, doch

mit dem Beginn der Weihnachtsferien ist die

Vorfreude kaum noch auszuhalten.

Die ganze Familie hilft, dass am 24. Dezember

alles perfekt ist. Wir fangen damit schon

Anfang Dezember an, wenn ich mit meinem

Vater dreimal in den Keller und wieder hoch

gehe, damit der ganze Weihnachtsschmuck

oben ist.

Eins darf natürlich nicht fehlen: selbstgemachte

Kekse! An einem Wochenende in

der Adventszeit stellt sich die ganze Familie

in die Küche und fängt an, Kekse zu backen.

Ich muss sagen, die Ergebnisse dieser Aktion

lassen sich sehen und vor allem schmecken.

Am 3. Advent treffen wir uns mit der ganzen

Familie zu einem gemeinsamen Essen. Das ist

schön und lustig, weil man auch mal Leute

wiedersieht, die man lange nicht mehr gesehen

hat.

Nun rückt Weihnachten immer näher, die

letzten Klausuren sind geschrieben, die

letzten Einkäufe erledigt. Es fehlt nur noch

– der Weihnachtsbaum. Traditionell gehören

wir zu den Leuten, die den Baum immer

erst auf den letzten Drücker kaufen, da wir es

zeitlich nicht eher schaffen. Wenn der Baum

dann zuhause ist, diskutieren drei darüber,

wo wir ihn dieses Jahr aufstellen, und einer

passt auf, dass unser Hund nicht anfängt, den

Baum auseinander zu nehmen. Der Baum

muss höchst interessant sein und gibt anscheinend

den perfekten Kauknochen ab. Ist

der Baum geschmückt und die Lichterketten

an, sind wir jedes Jahr aufs Neue beeindruckt,

wie schön er aussieht.

Am 24. Dezember, wenn die Spannung kaum

noch auszuhalten ist, ist es am schönsten. Die

ganze Familie ist zuhause, alles – bis auf ein

paar Vorbereitungen in der Küche und ein

paar unverpackte Geschenke – ist erledigt.

Am Nachmittag geht es in die Kirche, wo uns

das seit den Herbstferien von Kindern eingeübte

Weihnachtmusical erwartet. Mit dem

Beginn des Musicals kann ich allen Stress

hinter mir lassen und Weihnachten voll und

ganz genießen.

Doch vergessen wir bei den ganzen Dingen

nicht, warum wir Weihnachten feiern: Gott

hat uns seinen Sohn Jesus Christus geschickt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch

eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Fest

und nicht ganz so viel Stress. Ich hoffe, einige

von Euch bei dem Adventskalender unserer

Gemeinde zu treffen. Ich werde so oft ich

kann dabei sein, da ich es sehr schön finde

und es als eine der wenigen Gelegenheiten

ansehe, sich in der heutigen Zeit wirklich auf

das zu besinnen, worum es an Weihnachten

geht.

Dominik Kettling

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Taize-Gebet

Orte der Stille in hektischer Zeit

Einfach mal zur Ruhe

kommen, nicht hetzen,

nichts leisten müssen –

danach sehnen sich viele

Menschen in der oft

hektischen Adventszeit.

Jeden Mittwoch im Advent

jeweils um 20 Uhr findet

deshalb auch in diesem Jahr

wieder ein Taize- Gebet statt –

und dies im Wechsel in den

vier Kirchen in Börnig,

Sodingen und Holthausen.

Hierzu laden wir Sie herzlich

ein – lassen Sie sich tragen

von Gebeten und Texten, von

Musik und gemeinsamen

einfachen Gesängen.

28. November 2012

Emmauskirche

(Schadeburgstraße)

5. Dezember 2012

Dreifaltigkeitskirche

(Börsinghauser Straße)

12. Dezember 2012

Johanniskirche

(Mont-Cenis-Straße)

19. Dezember 2012

St. Peter und Paul

(Widumer Straße)

Gottesdienste

zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Heiligabend 15.00 Uhr

24. Dezember Weihnachtsmusical

17.00 Uhr Christvesper

23.00 Uhr Christnacht

1. Weihnachtstag 10.00 Uhr

25. Dezember Gottesdienst mit

Abendmahl

2. Weihnachtstag 10.00 Uhr

26. Dezember

Gottesdienst in der Johannis-Kirche in

Sodingen (ein Fahrdienst steht um 9.45 Uhr

an der Emmaus-Kirche bereit)

1. Sonntag nach 10.00 Uhr

Weihnachten gemeinsamer Gottesdienst

30. Dezember in der Emmaus-Kirche

Silvester 18.00 Uhr

31. Dezember Gottesdienst zum Jahreswechsel

mit Abendmahl

Neujahr 17.00 Uhr

1. Januar Segnungsgottesdienst

in der Kirche

Achtung! Am zweiten Weihnachtstag und am 30. Dezember, dem 1. Sonntag nach Weihnachten, feiern wir jeweils mit der

Nachbargemeinde Sodingen einen gemeinsamen Gottesdienst – am 26.12. in Sodingen, am 30.12. in unserer Emmaus-

Gemeinde. Ein Fahrdienst für den 26.12. richten wir ein. Wer mitgenommen werden möchte, kommt bitte am 26.12.

für 9.45 Uhr an die Emmaus-Kirche.

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