Presseweller: Es wintert

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Der Schnee malt schöne Bilder mit teils skurillen Formen und haucht den kalten Wintertagen ein Stück Romantik ein. Schnee verspricht aber auch Fun, Sport und Spaß, ob beim Bauen eines Schneemanns, beim Skifahren, einer Rodelpartie oder bei Spaziergängen in frischer Luft. Der Winter ist auch die Zeit der Feiertagsbesinnung und -stimmung, vom Advent über Weihnachten bis über den Dreikönigstag hinaus. Fotos entstanden im Siegerland auf der Lipper Höhe, im Defereggental in Osttirol, im Kärntner Gailtal und in Slowenien bei Kranjska Gora.

Pressewellers

In Facetten und Formen mit Feiertagsstimmung.

Frostgebilden und weißer Pracht

Es wintert

Nebel, Frost und Wind schufen diese Ansichten

auf der Lippe im Siegerland.

In unseren Breiten in

Deutschland haben die

verschiedenen Jahreszeiten

ihre festen

Zeiten. Alle sind schön

und liefern wieder andere

Bilder. Der kalte

Winter gehört dazu. Er

ist Bestandteil des Lebensrhythmus’.

Frühling, Sommer,

Herbst und Winter –

so wollen es viele

nicht missen. Den

Winter mit Frost und

meist auch Schnee wie

im Siegerland gibt es

noch. Unabhängig von

allen „Klimamodellen“

wird es ihn wohl auch

noch lange geben.

Wenn der Frost mit

dem Nebel, also feinen

Wassertröpfchen, einhergeht

und der Wind

bläst, können skurille

Formen entstehen.


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Es macht Kindern

und Älteren Spaß,

einen Schneemann

zu bauen.

Besondere Masse: Schnee

Schnee ist etwas ganz Besonderes, die Schneekristalle

oder -flocken sind Unikate. Schöpfungen

der Natur, wobei alle möglichen

Einflüsse zur Gestaltung beitragen. Außer,

wenn die Flocken zur Erde fallen, nehmen wir

Schnee meist als Masse wahr. Er bedeckt Häuser,

Straßen und Wälder und trägt jede Menge

Spaß- und Sport-Potenzial in sich, modern ein

„Fun-Stoff“. Das beginnt in frühester Kindheit

beim Schneemann- oder Hüttenbauen. Zuerst

werden Schneerollen gemacht, die dann zur

Formung zusammengestellt werden, anschließend

wird Feinarbeit geleistet. Endlich fertig!

Winter über Jahrzehnte wechselnd

Wer seit 60 Jahren im Mittelgebirge

aus, es gab Winter, auch noch

– in den Alpen ist es ähn-

vor wenigen Jahren, wo beim

lich – gelebt hat, weiß, dass Räumen niemand mehr wusste,

Winter nicht gleich Winter ist. Es wo er die Schneemassen noch

gab Weihnachten, da sah es abladen konnte. Immer wieder

schon wie Ostern aus, es gab Ostern,

anders zeigt sich die 4. Jahreszeit

da sah es wie tiefer Winter seit Generationen, Jahrtausenden.

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Ein Licht im

Schnee, Adventszeit

und Weihnacht, Silvester,

Neujahr –

gemütlich-festlich

ist’s im Winter.

Lichterglanz und Feste

Lichter erhellen die Dunkelheit, besonders

schön mit dem wärmendem Licht der Kerzen.

Gemütlich ist’s im Haus, wenn auch draußen

Frost und Schnee das Regiment führen. Das

Licht ist zugleich Symbol, die Dunkelheit zu

überwinden.

In der Christenwelt beginnt es für viele schon

mit dem Martinstag, der den Advent, die

„Ankunft“, näher bringt. Ist das 4. Licht am

traditionellen Adventskranz oder -gesteck entzündet,

rückt der Heilige Abend näher, die

Heilige Nacht. Mächtiger als sonst scheinen

die Glocken nun die „Frohe Botschaft“ in die

Welt klingen zu lassen: Ein Kind ist uns geboren,

Jesus. Krippen sind aufgebaut. Erzählen

die Geschichte im Stall von Betlehem.

Nach der geheimnisvollen Zeit „zwischen den

Jahren“ feiern wir mit dem Silvester den Ausklang

des Jahres. Er wird lautstark und mit

Lichter-“Raketen“ begrüßt. Stilles Neujahr,

vielleicht mit einem Konzertbesuch.

Es folgen noch „Heilige Drei Könige“ am 6.

Januar und Maria Lichtmess“ am 2. Februar.

In manchen Regionen ist dann auch schon

Zeit für Karneval oder Fassnacht. Noch ist

Winter – mit Schnee oft bis nach Ostern.

Der Winter ist ein rechter Mann ...

... Kernfest und auf die Dauer ... - so heißt es in einem deutschen

Wintergedicht. Aber das ist nur eines von vielen Gedichten und Liedern.

Liest man auch andere wie „Der Wald steht still und schweiget,

und aus den Wiesen steiget ...“ oder „ ...still und starr ruht der

See ...“ oder „still erleuchtet jedes Haus“ ... ist das Romantik pur!


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„Das Christkind backt“, sagte man früher bei solchen Himmelsansichten

mit dem kräftigen Abendrot. Immer wieder schön.

Viele Formen

In vielen Formen

zeigt sich der Schnee,

besonders, wenn er

sich wie rechts über

Büsche und Äste legt:

ein Tier, ein Hund,

Krokodil, ein unbekanntes

Wesen oder

nur ein dickes weißes

Polster Der Fantasie

sind beim Schneezauber

kaum Grenzen

gesetzt.

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Pisten bügeln

Winter und Schnee,

das heißt für viele

„Pisten bügeln“.

Möglichkeiten dazu

gibt es unzählig wie

in Deutschland, Österreich,

Italien, Slowenien,

Frankreich

und der Schweiz. Mal

geht es mit Skiern,

mal mit dem Snowboard

schwungvoll

bergab.

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Schön, strahlende Sonne und g’führiger

Schnee wie auf der Brunnalm im Skizentrum

St. Jakob im Defereggental.

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Malerisch zeigt sich der Winter auch im Kärntner Gailtal.Und es geht

nicht nur um Pisten, sondern auch um Langlauf, um das topaktuelle

Schneeschuhwandern, Spaziergänge und Wohlfühl-Ambiente.


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Schnee-Idyll auf dem

Kärntner Nassfeld -

alles dick überpudert

von der weißen Winter-Pracht.

Nicht nur

eine Freude zum Hinschauen.

Schneeschuhwanderer

und

Spaziergänger erleben

hier ebenfalls ihre

Winterträume.

Schnee satt,

mit dicken

Hauben auf

Hügeln und

Dächern, gab

es im vorigen

Winter im

Kärntner

Gailtal, hier

das Nassfeld.

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Wälder und Piste

am Nordhang der

Julischen Alpen in

Slowenien, zwischen

Ratece und

Podkoren. Im Tal

Langlauf auf dickem

Schnee und

dann der Blick zu

dieser interessanten

langen Piste

im Wald. Auf die

Bretter und los!

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Schon immer

gilt das Kärntner

Nassfeld,

Kärntens größtes

Skigebiet,

als sehr

schneereiche

Region – Adriatiefs

schneien

sich ab.

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