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Evangelisch-

Lutherische

Jesajakirche

München

Februar – März 2010

esaja Brief


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Lutherische

Jesajakirche

München

Fasching – Fastenzeit – Passion

Faschingsmasken

Faschingsmasken verraten viel über uralte

Sehnsüchte des Menschen: Einmal anders

sein als man nun einmal ist. Einmal über Gaben,

Kräfte und Eigenschaften verfügen, die

einem sonst nicht zugetraut werden. Schon

Kindern bereitet es das größte Vergnügen,

sich zu verkleiden (auch außerhalb des Faschings)

und damit wenigstens zeitweise in

eine andere Identität zu schlüpfen: Einmal

wie eine bezaubernde Fee aussehen oder

wie ein furchterregender Indianer in Kriegsbemalung

oder oder … Schon seit alters

her wurde die Zeit vor Beginn der Fastenoder

Passionszeit ausgiebig gefeiert. Besondere

Verkleidungen spielten und spielen

dabei eine große Rolle. Auch beim traditionellen

Jesaja-Fasching macht es Spaß, erst

allmählich zu erkennen, wen man da vor

sich hat. Vergnügen für Groß und Klein.

Am Aschermittwoch …

Am Aschermittwoch ist dann „alles vorbei“,

wie die rheinischen Jecken singen. Denn

am Aschermittwoch wird in den katholischen

Kirchen den Gläubigen das Aschenkreuz

auf die Stirn gezeichnet. Damit ist

so ziemlich der größte Gegensatz zum Fasching

markiert. Denn dieses Aschenkreuz

erinnert daran, dass wir Menschen nur sehr

wenig mit den Feen, Geistern und Helden

zu tun haben, mit denen wir uns so gerne

vergleichen. Nein, wir sind – wie es in den

Psalmen heißt – Staub und kehren zum

Staub zurück. Dies meint nun keine gezwungene

Einladung zu Trübsal und Trauer

als künstlichen Gegensatz zum voran gegangenen

Faschingstrubel, sondern bietet

eine Neuorientierung für unser Leben an:

Der Aschermittwoch als Beginn der Fastenoder

Passionszeit lädt ein, umzukehren und

an das Evangelium zu glauben, wie es zu

Beginn des Markus-Evangeliums heißt. Einladung

zu einer bewussten Nachfolge Jesu,

der nun seinen Weg nach Jerusalem, seinen

Weg ans Kreuz antritt – für uns.

Fastenzeit oder Passionszeit

Katholiken sprechen traditionell mehr von

der Fastenzeit, Evangelische sagen eher

Passionszeit. Beides müssen heute keine

Gegensätze mehr sein: Die „Passionszeit“

richtet unser Augenmerk ganz besonders

auf Jesus, den Anfänger und Vollender des

Glaubens, auf seinen besonderen Weg, der

der Grund unseres Glaubens ist. Wir sehen

Jesus leiden – uns zugute, aus Liebe zu

uns. Allerdings können wir die Passion Jesu,

sein Leiden, nicht betrachten, ohne unser

eigenes Leid zu sehen, unsere Not mit uns

selbst und mit anderen. So betont die „Fastenzeit“

den Aspekt, dass diese „Passion“

konkret auch mit unserem Leben zu tun haben

will. Längst ist das Fasten ja auch in

evangelischen Kreisen verbreitet, z.B. durch

die Aktion „Sieben Wochen ohne“. Dabei

geht es nicht allein um weniger Essen oder

Fisch statt Fleisch, sondern überhaupt um

ein bewusstes Wahrnehmung der Grundlagen

unseres Lebens in all seinen Dimensionen.

Manche verzichten in dieser Zeit auf

Alkohol, Nikotin, oder auf die Gewohnheit

des Fernseh-Krimis. Die Fastenzeit macht

von neuem Grenzen bewusst: Worauf kann

ich eigentlich noch verzichten Wie frei bin

ich überhaupt noch Die Fastenzeit räumt

Platz frei für die Erfahrung eines Mangels,

den wir nicht gleich wieder verdrängen

oder zustopfen wie sonst. So entsteht

in uns ein Frei-Raum, eine Offenheit – vielleicht

auch auf Gott zu. Das Fasten kann uns

in die Wahrheit unseres Lebens führen, indem

es Hüllen wegnimmt, mit denen wir

sonst gerne unsere Mängel verdecken. Fasten

ist ein „Beten mit Leib und Seele“ – wie

es jemand genannt hat.

Die „Maske“ Gottes

Martin Luther sprach gerne von den Masken,

die Gott in dieser Welt anlegt. Keine

Masken wie bei uns, um etwas darzustellen,

was er nicht wäre oder gerne einmal

sein würde! Nein: In der „Maske“ Jesu

Christi zeigt sich dieser Gott uns paradoxerweise

am wahrhaftigsten und klarsten. Nirgendwo

erkennen wir Gott so deutlich als

den uns zu gewandten Gott, der mit unserem

Leben zu tun haben will. Weil er eine

„Passion“ für uns hat …

In diesem Sinne wünscht Ihnen eine fröhliche

Faschingszeit

und dann eine bewusste Fasten- und

Passionszeit

Ihre Pfarrerin

Bia Ritter

Titelfoto: Alemannische Fasnet, Katrin und Edgar

Spiegelhalter, Benzstr. 8, 79232

March, www.alemannische-fasnet.de

Wir danken ganz herzlich der Familie Spiegelhalter

für die zur Verfügungstellung dieses

Titelbildes »Alemannische Fasnet

– Hexen«


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Lutherische

Jesajakirche

München

Musikalische Spezialitäten

Wir steuern auf den Höhepunkt des Faschings

zu und möchten auch in der Jesajagemeinde

etwas davon merken. Deshalb gibt es am

Sonntag, den 14. Februar (gleichzeitig Valentinstag

und Faschingssonntag) um 18 Uhr im

Gemeindesaal ein Faschingskonzert.

Unter dem Titel „Die schönsten Schlager

aus zwei Jahrhunderten“ können sich

die Musikfreunde der Jesajagemeinde auf

einen heiteren Reigen von Liedern und Texten

freuen. Nun wirft das Motto des Konzerts

zwei Fragen auf:

Welche Jahrhunderte sind gemeint

Sie hören Lieder aus dem 18. und dem 20.

Jahrhundert. In der Zeit des Barock gab es

neben der aufwendigen höfischen Musik

eine große Zahl von Liedern mit witzigen

Texten, die für die familiäre Hausmusik geschrieben

worden waren. Die Texte behandeln

für diesen intimeren Rahmen meist

nicht die großen Themen Liebe und Tod,

sondern erzählen von so alltäglichen

Themen wie Haushalt, Geld und nervigen

Eigenschaften der lieben

Mitmenschen. Die Lieder des 20.

Jahrhunderts kommen aus den

Bereichen Musical und Tonfilm,

eben das, was man als

heitere Muse bezeichnet.

Wieso „Schlager“

Bei den durch das Radio verbreiteten Liedern

des 20. Jahrhunderts ist uns diese Bezeichnung

geläufig, und bei den barocken

Liedern kann man wegen ihrer Beliebtheit

im häuslichen Musizieren sehr wohl von

„Schlager“ sprechen. Die teilweise skurrilen

Texte und oft schmissigen Melodien

konnten zur damaligen Zeit ausschließlich

durch solche „Mundpropaganda“ verbreitet

werden.

Die Ausführenden dieses Schlagerkonzerts

bilden ein gutgelauntes

Quartett.

Bettina Haubold Sopran

Christof Schuppler Baß

Lilly Wunsch Klavier

Günther Hummer Sprecher

Die junge Pianistin Lilly

Wunsch ist ein neues

Gesicht in Jesaja.

Sie hat soeben

ihr Studium

an der Musikhochschule

in München

beendet und weil sie

eine versierte und enorm

vielseitige Musikerin ist, hat sie

spontan für dieses Spezialitäten-Programm

zugesagt.

Die beiden Herren sind aufmerksamen

Jesaja-Hörern bereits bekannt: Christof

Schuppler hat mehrmals Gottesdienste

mit geistlichen

Gesängen

ausgeschmückt

und

wird sich im Faschingskonzert

von einer ganz anderen

Seite zeigen,

denn diesmal spannt

er einen musikalischen Bogen

vom Barock bis hin zum Wienerlied.

Günther Hummer ist ein echtes Multitalent!

Wir durften ihn mit fein gestalteten ernsten

und heiteren Texten in Kirche und Gemeindesaal

erleben. Diesmal sind natürlich

wieder seine textlichen Spezialitäten an

der Reihe, die uns nach Wien zu Nestroy

und Weinheber entführen. Und all

jene, die ihn bisher „nur“ in seiner Eigenschaft

als Meisterkoch

gekannt haben, können

sich auch

freuen, denn er

serviert neben

seinen Texten ein

Faschings-Pausenbüffet

mit Sekt und seine unvergleichlichen

hausgemachten

Krapfen.

Ein Faschingskonzert ist eine gute Gelegenheit

für alle, die sich nicht unbedingt

gern verkleiden, aber andererseits auch

keine Faschingsmuffel sein wollen. Natürlich

kann sich jeder gern verkleiden – bei

diesem Konzert herrscht einfach völlig lockere

Freiheit, was den dresscode betrifft.

Und wenn es gefallen hat, freuen sich die

Ausführenden über gute Laune und - vielleicht

– über eine freundliche Spende zur

Deckung der Unkosten.

Bettina Hermann

Musikalische Spezialitäten

Faschingssonntag, 18 Uhr im Gemeindesaal

der Jesajakirche


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Jesajakirche

München

Aschermittwoch

In diesem Jahr am 17. Februar beginnt mit

dem „Aschermittwoch“ , dem Mittwoch vor

dem 6. Sonntag vor Ostern, im Christentum

der Westkirche die 40-tägige Fastenzeit, die

bis Karsamstag dauert. Die Ostkirche kennt

diesen Tag nicht, da hier die Fastenzeit bereits

am Abend des 7. Sonntags vor Ostern

beginnt.

Invocavit, Reminiscere, Oculi, Laetare,

Judica und Palmarum sind die Namen der

6 Sonntage die man sich mit folgendem

Merksatz leicht einprägen kann:

In rechter Ordnung lerne Jesu Passion!

Die Bezeichnung „Aschermittwoch“

geht auf den Brauch zurück, die Asche

der Palmen vom Palmsonntag des Vorjahres

während der Messe zu weihen und den

Gläubigen ein Kreuz mit dieser Asche auf

die Stirn zu zeichnen oder die Asche in der

Form des Kreuzes auf den Kopf zu streuen.

Die Einführung erfolgte im 11. Jahrhundert

durch Papst Urban II.

Asche ist Symbol der Vergänglichkeit

der Buße und der Reue. Schon im alten

Testament findet sich die Bestreuung mit

Asche als Zeichen der Buße.

Und ich kehrte mich zum Gott dem Herrn,

zu beten und zu flehen mit Fasten im Sack und

in der Asche (Daniel 9,3)

Der Zeitraum von Aschermittwoch bis

Karsamstag umfasst zwar 46 Kalendertage,

da aber die 6 Sonntage vom Fasten ausgenommen

sind, verbleiben 40 Fastentage.

Alle Religionen kennen Fastenzeiten, am

bekanntesten ist der Fastenmonat Ramadan

im Islam.

Mit dem Aschermittwoch sind die dem

Frohsinn und der Völlerei gewidmeten Tage

der Karnevals-, Fastnachts- oder Faschingszeit

beendet. Der „Abschied vom Fleisch“

soll helfen, sich auf das geistliche Leben

und somit auf Gott zu besinnen.

Denn die da fleischlich sind, die sind

fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die

sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt

sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist

Leben und Friede (Römer 8, 5 – 6).

Im Mittelalter waren die Fastenbräuche

sehr streng; man durfte nur 3 Bissen

Brot und 3 Schluck Wasser oder Bier zu

sich nehmen. 1486 erlaubte der Papst auch

Milchprodukte in der Fastenzeit. Als Fleischersatz

wurde Fisch erlaubt, da dieser nicht

„blutet“.

Die erste Hälfte der Fastenzeit bis zum

Sonntag „Laetare“, soll von Besinnung und

Trauer geprägt sein, während der Christ danach

dem Palmsonntag mit Freude entgegen

sehen soll, da durch den Opfertod

Christi die Erlösung des Menschengeschlechtes

naht. Bis in das 19. Jahrhundert

pflegte der Papst an diesem Sonntag mit

einer goldenen Rose vor die Gläubigen zu

treten.

Am 5. Fastensonntag „Judica“, zwei Wochen

vor Ostern, werden in der katholischen

Kirche alle Gegenstände, die etwas

österliches darstellen, mit sog. Hungertüchern

verhüllt.

Frühester Termin für den Aschermittwoch

ist der 4. Februar, der späteste der 10. März.

Enver Hirsch

Kreuz und Asche

Wenn katholische Christen

sich am Beginn der

Fastenzeit ein Kreuz aus

Asche auf das Haupt

zeichnen lassen, bitten

sie auch um Reinigung,

um die Reinigung

des Herzens. Sie wenden

sich Jesus Christus

zu. Er ist die Mensch gewordene

Liebe Gottes,

die das Kreuz, einst Zeichen

der Schande, des

Fluches und des Hasses,

zum Zeichen der Versöhnung

und des Segens

verwandelt hat. Unter

dieses Zeichen stellen

Christen daher ihr ganzes

Leben. In den Kreuzwegandachten

der Fastenzeit

und vor allem am

Karfreitag wird in vielen

Kirchen unseres Landes

gesungen:

Heiliges Kreuz sei hoch verehret,

Baum, an dem der Heiland hing,

wo sich seine Lieb’ bewähret,

Lieb’, die bis zum Tode ging.

Pilgerinitiative auf dem

Weg zum

Ökumenischen Kirchentag

Die kath. Kuratie Königin der Märtyrer, die Evang.-Luth.

Jesajakirche und die Russisch-Orthodoxe Kirche der Heiligen

Neumärtyrer und Bekenner Rußlands laden in Zusammenarbeit

mit dem Weisse Rose Institut e.V., der KHG

und der ESG, München zu einem gemeinsamen Gedenkweg

zur Erinnerung an die Mitglieder der „Weißen Rose“

als Pilgerweg in Vorbereitung auf den ÖKT am Montag,

22.02.2010 (Gedenktag für die Geschwister Scholl und

Christoph Probst) ein:

•y 15.30 Uhr – Gedenken an der Hinrichtungsstätte in

Stadelheim (Stadelheimerstr. 12)

•y 16.15 – Weg zu den Gräbern (Friedhof am Perlacher

Forst )

•y 16.45 – Gedenken an den Gräbern

•y 17.15 – Orthodoxe Kirche zu den neuen Heiligen Märtyrern;

(Lincolnstr. 58 )

•y Gedenken an Alexander Schmorell

•y 18.00 – Kirche „Königin der Märtyrer“

(Cincinnatistr. 60 a ); im Altarbild sind die Mitglieder

der Weißen Rose, deren Gräber sich auf dem nahen

Friedhof befinden, dargestellt

•y 18.20 – Weg zur Jesajakirche (Balanstr. 361);

dort Ankunft ca. 18.45 Uhr

•y 19.00 – In der Jesajakirche Gespräche und Ausklang

bei Schmalzbroten

Ansprechpartnerin:

Für die Kuratie Königin der Märtyrer:

Helene Bauer, Cincinnatistr. 38, 81549 München

Helene-Bauer@web.de

Tel: 089-690 67 06


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Lutherische

Jesajakirche

München

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Ausstellung im Jüdischen Museum,

München vom10.02.10 bis 23.05.10

Unbelichtet!

Die Ausstellung „Unbelichtet. Münchner

Fotografen im Exil“, beleuchtet im Rahmen

der diesjährigen Themenreihe „Fotografie“

das Leben und Wirken von drei in

Deutschland weitestgehend unbekannten

Fotografen, die in den 1930er Jahren nach

Palästina emigriert waren: Alfons Himmelreich

(1904 – 1993), Efrem Ilani (1910 – 1999)

und Jakob Rosner (1902--1950). Sie zählten

zu jenen Fotografen, die das Land Palästina

unter britischem Mandat bis 1948 und

den Aufbau des Staates Israel seit 1948 mit

der Kamera begleiteten und das historische

Bildgedächtnis Israels maßgeblich prägten.

Himmelreich, Ilani und Rosner werden

in der Ausstellung nun erstmals in Deutschland

präsentiert und ein Schlaglicht auf ihre

bemerkenswerten Arbeiten gerichtet.

Jutta Fleckenstein, Kuratorin

Fotos: © KKL / JNF Photography Archive


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Lutherische

Jesajakirche

München

2. Ökumenischer Kirchentag in München

Es wird ein spannendes Jahr, das Jahr 2010:

Weit über 100 000 Dauerteilnehmende und

Gäste aus ganz Deutschland und der Welt

finden sich vom 12. bis 16. Mai in der bayerischen

Landeshauptstadt ein. Dort wollen

sie bei dem größten ökumenischen Christentreffen

gemeinsam feiern, ihren Glauben

bekennen und für die Einheit der Christen

eintreten. Aber bis dahin wird noch Einiges

passieren. Deshalb geben wir statt eines

Jahresrückblickes eine Vorschau auf das,

was Sie noch bis zum 2.ÖKT erwartet.

15. Januar: Auftakt der Privatquartierkampagne.

Haben Sie Platz auf Ihrem Sofa, eine

bequeme Liege oder sogar ein Bett frei Für

Februar: Die Helfersuche startet. Ohne die

vielen ehrenamtlichen Helfer wäre der 2.

ÖKT undenkbar. 6000 Ehrenamtliche werden

gesucht, um zum Beispiel bei Auf- und

Abbauarbeiten zu helfen, Fahrdienste zu

übernehmen, oder an Infoständen Auskunft

zu geben. Wer auch dabei sein möchte,

kann sich melden unter: helfer@oekt.de

und 089 559997-222, sowie über

www.oekt.de/helfen.

die Gäste des 2. OEKT werden 15 000 Betten

in Privathaushalten in München und

Umgebung gesucht. Werden Sie Gastgeber

und zeigen Sie, was bayerische Gastfreundschaft

bedeutet. Informationen zur Privatquartiersuche

erhalten Sie bis dahin unter

089 559 997 227.

Achtung! Für unsere Jesajagemeinde suchen

wir noch dringend freiwillige Helfer,

die bei der Unterbringung in Privat und Gemeinschaftsquartieren

helfen und unterstützen

möchten.

Gerne können sie sich jederzeit bei Diakon

Oliver Skerlec (089/68890238) melden.

März: Das Programm steht. Bei den über

3000 Veranstaltungen wird es sowohl

Workshops und Podiumsdiskussionen zu

sozialen, ethischen und politischen Themen

geben, als auch Bibelarbeiten, Gottesdienste

und stille Meditationen. Zudem

wird den Besuchern an allen Tagen ein vielfältiges

kulturelles Programm geboten:

Rock-, Pop, Jazz-, Klassik- oder Gospelkonzerte,

aber auch Theater, Ausstellungen,

Kino, Literatur und Kleinkunst gehören

dazu.

Gemeinsam mit ihnen freuen wir uns auf

dieses einmalige Großereignis!

Herzliche Grüße aus ihrer Jesajagemeinde

senden ihnen Margit Mayer und Diakon

Oliver Skerlec


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Jesajakirche

München

Frühjahrssammlung der Diakonie

vom 15. bis 21. März 2010 Jetzt erst Recht!

Liebe Gemeindemitglieder,

durch verschiedene Vorkommnisse im Bereich

der Rummelsberger Anstalten im vergangenen

Jahr ist die bayrische Diakonie

zunehmend in ein schlechtes Licht gerückt

worden. Hohe Abfindungs- und Bonuszahlungen

leitender Angestellter haben bei

vielen Sammlern sowie Spendern zu Recht

für Empörung gesorgt.

Wichtig ist es mir, liebe Gemeinde, dabei

festzuhalten dass dies keinesfalls als ein

Verschulden der gesamten Diakonie gesehen

werden kann. Die Rummelsberger

Anstalten stellen in der Tat nur einen kleinen

Teilbereich der bayrischen Diakonie,

denen ein Bruchteil der Spendensammlung

zukommt, denn 20% der Spenden verbleiben

direkt in der Kirchengemeinde

für diakonische Arbeit und Projekte. 45%

der Spenden verbleiben im Dekanatsbezirk

zur Förderung der diakonischen Arbeit

vor Ort. 35% der Spenden werden vom

Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung

in ganz Bayern eingesetzt. (u.a.

in den Rummelsberger Anstalten) Hiervon

wird auch das Informationsmaterial

für die Kirchengemeinden und das

notwendige Material zur Durchführung

der Sammlung finanziert (max. 10 % des

Gesamtspendenaufkommens).

Die diesjährige Frühjahrssammlung läuft

unter dem Titel:

Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit

Behinderung

Jede Werkstatt für Menschen mit Behinderung

(WfbM) bietet ihren Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmern mehr als bloßen

Broterwerb: nämlich Selbstständigkeit,

Selbstbewusstsein und Sinn. Wir wissen

alle, wie wichtig eine sinnvolle Tätigkeit für

jede und jeden von uns ist.

Eine WfbM richtet ihre Arbeitsplätze stärker

als andere Arbeitgeber ganz gezielt für

jeden einzelnen Beschäftigten ein. Mal geht

Briefmarken, Kerzenwachs, Flaschenkorken

Bitte sammeln Sie auch weiterhin Briefmarken für die Behinderten-Arbeit der

Herzogsägmühle.

Aber nicht nur Briefmarken sondern auch Kerzenwachs und Flaschenkorken

verarbeiten die Mitarbeiter der Herzogsägmühle

Herr Stützel leitet die im Jesaja büro abgegebenen Briefmarken, das Kerzenwachs

und die Flaschenkorken zuverlässig weiter.

Die Behinderten Mitarbeiter in der Herzogsägmühle „rufen Ihnen ein Danke“ zu!

Werner Stützel

Werkstätten bieten

Arbeitsplätze für

Menschen mit Behinderung

Die Diakonie hilft.

Helfen Sie mit.

Frühjahrssammlung

15. bis 21.

März 2010

es um besondere Werkzeuge, mal um größere

Sorgfalt bei Schulungen, Motivation

oder Anweisungen. Und eine Werkstatt

wird nicht darauf getrimmt, um jeden Preis

einen möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften.

Deshalb können hier Menschen

mit unterschiedlichsten Behinderungen gut

arbeiten, sich persönlich weiter entwickeln,

ihren Beitrag für die Gesellschaft leisten.

4.000 einzigartige Frauen und Männer

finden in Werkstätten für behinderte Menschen ber

Anerkennung und einen Platz in der Mitte der Gese

Die Werkstätten bieten Arbeitsplätze, die an die Be

eines Hier jeden wird in einzelnen die Tat umgesetzt angepasst und sind. gelebt, Durch pädag

therapeutische,

was wir unter verantwortlichem

medizinische und

Wirtschaften

verstehen. Das ist jeder Unterstützung

pflegerische Leis

werden die Beschäftigten speziell gefördert und un

Für die Angebote für Menschen mit Behinderung u

anderen wert. diakonischen Leistungen bittet das Diakon

Werk Somit Bayern bitte ich anlässlich sie weiterhin der Frühjahrssammlung mit ihrer Bereitschaft

März 2010 zum um Spenden Ihre Unterstützung.

und Sammeln ein

vo

21.

20% Herz der für Spenden die Diakonie verbleiben und damit direkt für in der die Kirchengemein

Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

45% Menschen der Spenden die dies verbleiben so dringend direkt benötigen im Dekanatsbezirk zu

zu zeigen! rung der Sehr diakonischen gerne laden Arbeit wir vor alle Ort. Sammler

und für die Interessierte Projektförderung zu einer ganz Informations-

Bayern eingesetzt.

35% der Spenden werden vom Diakonischen Werk Baye

veranstaltung Hiervon werden für die auch Frühjahrssammlung

die Informationsmaterialien für

Kirchengemeinden und die notwendigen Materialien

am die Mittwoch Durchführung den 11. der März Sammlung um 20.00 finanziert Uhr (max. 10

den Gesamtspendenaufkommens).

Gemeindesaal unserer Jesajakirche ein!

Weitere Gerne Informationen stehe ich ihnen zum mit Sammlungsthema Informationen erhalten Si

Internet unter www.diakonie-bayern.de,

bei rund Ihrem um örtlichen das Thema Diakonischen der Rummelsberger Werk sowie beim

Diakonischen Anstalten sowie Werk der Bayern, Diakoniesammlung Herrn Wanner, Tel.: zur 0911/935

Die Verfügung. Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Spendenkonto:

Konto-Nr. 5 222 222, Evang. Kreditgenossenschaft eG,

BLZ

Herzliche

520 604

Grüße,

10, Stichwort: Frühjahrssammlung 2010

Spendenhotline: 5 € Ihr oder Diakon 10 € mit Oliver einem Skerlec Anruf unter

0900 11 21 21 0 (gebührenfrei aus dem dt. Festnetz)

4.000 Werkstattbeschäftigte in Bayern

Die bayerische Diakonie hilft Menschen mit Behinder

Spendenaufruf zur Frühjahrssammlung vom 15. bis 21. März 2010

Werkstätten für Menschen mit Behinderung sorgen dafür, dass behinderte Frauen und Männ

»Kinder im

arbeiten können. Sie bieten Arbeitsplätze an, die an die Bedürfnisse der Menschen mit Behi

Straßenverkehr«

speziell angepasst sind. Und sie fördern jeden Mitarbeitenden so, dass er beruflich und pers

voran kommt. Nicht Produktion, Umsatz und Gewinn stehen im Vordergrund, sondern die p

Entwicklung der Frauen ud Männer.

Ein Vortrag von

Referentin Frau Stimpfle

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

vom ADAC

Für die Angebote für Menschen mit Behinderung und alle anderen diakonischen Leistungen

das Diakonische Werk Bayern anlässlich der Frühjahrssammlung vom 15. bis 21. März 2010

9. März 2010 · 19.30 Uhr

Unterstützung.

im Jesaja-Gemeindesaal

20% der Spenden verbleiben direkt in der Kirchengemeinde zur Förderung der diakonischen Arbeit vor

45% der Spenden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

35% der Spenden werden vom Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern eing


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Infos aus unserer Jesajagemeinde

Liebe Jesaja-Gemeinde

und Freunde,

nach mehr als drei Jahren intensivster

Kirchenvorstandstätigkeit möchten

wir mitteilen, dass wir aus beruflichprivaten

Gründen nicht weiter im

Kirchenvorstand mitwirken. Die vergangenen

Jahre haben Veränderungen

für die Gemeinde gebracht – der

Kirchenvorstand hat Entwicklungen

wie die Pfarrstellenkürzung kritisch

gesehen und nach Möglichkeit zu verhindern

gesucht. Es freut uns zu sehen,

dass seitens des Prodekanats für

die Zukunft in Jesaja eine Ergänzung

der Pfarrstelle in Aussicht gestellt worden

ist. Als Konsequenz einer neuen

Rechnung des Prodekanats, die für die Jesaja-Gemeinde

positiv ausgegangen ist,

soll bald eine regionale Einsatzstelle ausgeschrieben

werden, die zumindest teilweise

die Jesaja-Gemeinde unterstützen soll.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich

für das uns entgegengebrachte Vertrauen

bedanken und würden uns sehr freuen,

wenn Sie den engagierten Kirchenvorstand,

der sich sehr für die Gemeinde einsetzt,

auch weiterhin nach Kräften unterstützen

würden. Auch möchten wir uns auf diesem

Weg nochmals von Herzen für die gute

Teamarbeit im Kirchenvorstand bedanken.

Eine frohes neues Jahr und alles Gute für

die Zukunft wünschen

Edda Brehorst und Uwe Schwengelbeck

Nachrichten aus dem

Kirchenvorstand

Sechs Jahre, so sieht es das Wahlgesetz

unserer Kirche vor, dauert die Periode im

Kirchenvorstand. Gut die Hälfte der Zeit davon

ist vergangen. Viel wurde bisher geleistet

von den derzeitigen Kirchenvorstehern

und Kirchenvorsteherinnen. „Halbzeit im Kirchenvorstand“

war denn auch das Thema

einer fünfstündigen Klausur des Kirchenvorstandes

im Januar dieses Jahres.

Einerseits wurde Rückschau gehalten auf

die zurückliegenden drei Jahre, andererseits

wurden Wünsche gesammelt und geäußert

für die verbleibende Zeit in dieser

Wahlperiode. Kreativ ging es dabei zu.

Träume sind ja erlaubt, und nicht alles ist

Utopie. So manche Ideen werden noch Gestalt

annehmen in unseren kommenden

Vorstandssitzungen.

Zum allgemeinen Bedauern mussten allerdings

zwei Vorstandsmitglieder ihren

Rücktritt ankündigen: Herr Dr. Uwe

Schwengelbeck und Frau Edda Brehorst

wollen sich aus beruflichen und familiären

Gründen aus der Arbeit zurückziehen und

zwei neuen KV-Mitgliedern Platz machen

im Vorstand. Schweren Herzens wurde in

der Januarsitzung ihrem Antrag auf Entbindung

vom Amt als Kirchenvorstehern stattgegeben.

Beiden haben wir zu danken für

die umfangreiche Arbeit, die sie in den vergangenen

drei Jahren für unsere Kirchengemeinde

geleistet haben!

Nachgerückt für Frau Brehorst ist bereits

Herr Helmut Scherber, der inzwischen das

Amt als nunmehr stimmberechtigter Kirchenvorsteher

angenommen hat. Für den

Platz von Herrn Dr. Schwengelbeck muss

der Kirchenvorstand einen Kandidaten oder

eine Kandidatin neu berufen. Zum Redaktionsschluss

stand noch nicht fest, wer dies

sein wird. Empfehlungen aus der Gemeinde

nehmen wir noch gerne entgegen.

Sie sehen: auch im Jahr 2010 wird sich der

Kirchenvorstand der Jesajagemeinde nicht

langweilen …

Ihre Pfarrerin

Bia Ritter-zu Knyphausen

Jesajagemeinde

im Internet

www.jesajakirche.de

Immer aktuell, immer gut informiert

über den neuesten Stand

der Dinge in Jesaja, und

In Farbe

Mawande

Do 04.02.10,19 Uhr

Spenden-Kartons verpacken für

Mawande, im Gemeindehaus

»Büchermarkt

in Jesaja«

Sie haben uns auch in diesem

Jahr geholfen, den Büchermarkt

der Jesaja-Gemeinde zu

Gunsten von »Brot für die Welt«

durch Ihre Bücherspende attraktiv

zu gestalten. Das ist

in hohen Maße gelungen.

Wir konnten in diesem Jahr,

dem 14. unserer Arbeit, wieder

ein Spitzenergebnis erzielen

und mit einem Betrag von

6.370,00 € die Arbeit der Hilfsaktion

unterstützen.

»Danke«


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Lutherische

Jesajakirche

München

Ein Buch mit Tiefgang

Herzlich Willkommen beim Weltgebetstag

Alles, was Atem hat, lobe Gott

Es gibt viele Bibliotheken,

mit nicht vorstellbarer

Größe, sehr

wichtige, alte und neue.

Normalerweise sind es

die Bücher selbst, die

deren Bedeutung ausmachen.

Bei der verhältnismäßig

kleinen

Bibliothek, im Kloster

von Waldsassen gelegen,

besteht ihr Wert

in der inhaltsreichen

Raumausstattung, in

der Aussage der Deckenfresken

und in den

Skulpturen zwischen

den Regalabteilen. Jährlich

sind es ca. hunderttausend

Touristen die den 284 Jahre alten

Barocksaal besichtigen kommen. Eine Führung

dauert eine halbe Stunde. Wem von

den Besuchern der Stil der alten Einrichtung

aus dem 17./18. Jahrhundert gefällt,

hat zweifelsohne sein Aha-Erlebnis. Andere

amüsieren sich über die originell satirisch

dargestellten zehn lebensgroßen Atlantenskulpturen.

Diese Betrachtungsweisen waren

einst gewiss nicht die der Mönche und

Künstler. Aber was bewog sie dann zu der

Darstellung

Während die Deckengemälde eine eindeutige

Aussage erlauben, lassen die Holzfiguren

nur Vermutungen zu, die im Lauf der

Zeit mehrmals verworfen wurden.

Das Buch „Narren, Bücher & weis(s)se Mönche“

ist ein kulturhistorischer Roman

christlicher Prägung,

eine Brücke zwischen

Kunst und Glaube. Es

beschreibt die Bibliothek

als einen Ort,

an dem auf groteske

Weise die Schwächen

des selbstherrlichen

Menschen gegenüber

der Weisheit und der

Nähe zu Gott zum Ausdruck

gebracht werden,

- sofern die Seele des

Betrachters dafür empfänglich

ist. Was ein Sebastian

Brant bereits im

Mittelalter in dichterischer

Form zu den Narren

dieser Welt und zur

Weisheit verfasste, hatte der Bildhauer Karl

Stilp und der Maler Hofreiter zur Barockzeit

neu zu gestalten vermocht. Auch heute gilt

deren Botschaft noch immer, denn die Zahl

der Narren ist inzwischen nicht geringer geworden.

Die begleitende Zeitgeschichte

zum da sein der Bibliothek des Klosters und

des Weltgeschehens mündet in der Gegenwart.

Es grenzt an ein Wunder, dass das

Kleinod bis heute noch erhalten ist und inzwischen

von jedermann besichtigt werden

kann.

Wer Näheres über den Inhalt des Buches

und dem diesbezüglichen Hintergrund erfahren

will, hat dazu bei einer Lesung des

Autors, am Samstag, 13. Februar, um 17 Uhr,

im Gemeindesaal unsere Kirche, Gelegenheit.

Hans Joachim Horn

Zum Weltgebetstag aus Kamerun am Freitag,

den 5. März 2010 mit dem Motto

Alles, was Atem hat, lobe Gott

möchten wir Sie herzlich einladen.

Aus Kamerun, dem zentralafrikanischen

Land, etwa so groß wie Schweden, kommt

dieses Jahr die Liturgie zum Weltgebetstag

2010.

Die Frauen, die den Weltgebetstag vorbereitet

haben, wollen Gott loben, der ihnen

das Leben geschenkt hat, den Atem,

mit dem sie immer wieder neu Hoffnung

schöpfen können und Kraft finden, für Veränderungen

zum Guten.

Sie freuen sich aus tiefstem

Herzen über alle Probleme

hinweg, denn sie fühlen

sich geborgen in der Liebe

Gottes. Am Weltgebetstag

wollen sie alle Welt mitreißen

in einen großen Freudentanz

zum Lobe Gottes.

Nutzen Sie die Chance und

lernen Sie das Land, dass

sich selbst Afrika im Kleinen“

nennt, in diesem Gottesdienst

näher kennen.

Die Republik mit seiner 400

km langen Atlantikküste

und einer Ausdehnung bis

zum Tschadsee im Norden

ist eine Brücke zwischen

West- und Zentralafrika. Kamerun hat alles:

schwarze Vulkansandstrände, noch ursprünglichen

Regenwald, Wasserfälle,

Mangrovensümpfe, Hochgebirge, Seen, Savanne

und Sahelzone.

Der Student Anselm Ritter war selbst ein

halbes Jahr in Kamerun und wird uns mit

diesem reizvollen Land etwas vertrauter

machen.

Feiern Sie mit uns am Freitag, den 5. März

2010 in der Jesajakirche ab 19 Uhr gemeinsam

den Weltgebetstag und freuen Sie

sich hinterher auf eine landestypische

Spezialität.

C. Engel

Freitag,

5. März 2010

ab 19 Uhr

in der

Jesajakirche


18 Evangelisch-

19

Lutherische

Jesajakirche

München

Jesaja-Jugend

09. Februar. Kinderfasching im Jesajagemeindesaal von 15 Uhr bis 17.00 Uhr (Grundschüler)

Herzliche Einladung zu unserem Kinderfasching. Es wird wieder in ausgelassener

Stimmung gefeiert. Hierfür erfolgt noch eine gesonderte Einladung! Beachtet bitte

die Aushänge in den Schaukästen.

Ort: Gemeindesaal, Beginn: 15.30 Uhr, Ende ca. 18 Uhr

12. März Konfi-Casino (KONFIS+)

Ein Abend im noblen Casino: Die Jugend trifft sich in Abendgarderobe bei gedimmter Beleuchtung

und gedämpfter Musik am Roulettetisch. Jeder erhält ein Startguthaben, mit

dem er nach Herzenslust zocken kann. Gespielt wird natürlich mit Spielgeld, das man

am Ende bei einer Versteigerung einsetzen kann.

Ort: Jugendräume Jesajakirche, Beginn: 20 Uhr Unkostenbeitrag: 2,00 €

26. März Nachtwanderung (11-13 Jahre)

Wandern, wenn sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen und sich die Tiere die Decke

über die Ohren ziehen. Mit Fackeln machen wir uns auf zu einem spannenden Besuch im

Forst zum Perlacher Muggl mit Gipfelsnack.

Treffpunkt: Parkplatz am Eingang zum Perlacher Forst (Tegernseer-Landstraße/ Forstweg

Perlach Geräumt), Beginn: 19 Uhr. Ende ca. 21.00 Uhr

Kindergottesdienste

Vor den Faschingsferien geht es bei uns

am 31. Januar und 7. Februar um das Thema

„Sündenbock – wohin mit der Schuld“

Kennt ihr das Man ist, aus welchem

Grund auch immer, unzufrieden und wütend

und man sucht für dieses Gefühl einen

Sündenbock – dies gibt es auch in der Bibel

und wir schauen uns gemeinsam einige Beispiel

an-

Nach den Ferien starten wir die Reihe

„Jesus setzt Zeichen“ – am 28. Februar hören

wir die Geschichte von Jesus, in der

er am Sabbat Außergewöhnliches macht

und am 7. März wirft Jesus Leute aus dem

Hallo Kinder

Tempel – warum wollt ihr wissen Schaut

einfach bei uns vorbei.

Am 14. Und 21.März lautet der Titel:

Stark! - Wir lernen besondere Personen der

Bibel kennen, die mutig und stark sind.

Am 28. März ist Palmsonntag – dann findet

ein Familiengottesdienst um 10.30 Uhr

in der Kirche statt.

Wir wünschen Euch tolle und spannende

Ferien und freuen uns auf Euren

nächsten Besuch im Kindergottesdienst

– gern könnt Ihr auch euren Freund oder

Freundin mitbringen – bis zum nächsten

Sonntag in der Kirche.

Euer Kindergottesdienstteam

Große Kinderfreizeit zu Ostern, ab 8 bis 12 Jahren. (28. März bis 1.April)

Dieses Jahr möchten wir uns in der ersten Woche der Osterferien für fünf Tage auf eine

spannende Freizeit auf den Obermeierhof (in Jettenbach nahe Waldkraiburg) begeben.

Wir möchten die Tage gemeinsam mit Spielen, Basteln und tollen Erlebnissen in der Natur

verbringen.

Nähere Informationen und eine Ausschreibung mit Anmeldung folgen noch. Informationen

erhalten Sie bei Diakon Oliver Skerlec, besonders Neugierige können sich schon einmal

unter http://www.obermeierhof.pfadfinden. de informieren.

3. Osternacht der Jugend 3. April auf 4. April (Konfirmanden +)

Liebe Jugendlichen, liebe Konfirmanden

wir möchten Euch recht herzlich zu unserer diesjährigen Osternacht in die Jesajakirche einladen.

Wir werden gemeinsam die ganze Nacht hindurch am großen Osterfeuer Nachtwache

halten, uns kreativ beschäftigen und in besinnlichen Andachten der Osterbotschaft

lauschen. Die Osternacht findet in den Gottesdiensten (Jesaja 5.00 Uhr und Gustav-

Adolf 5.30 Uhr) ihren Abschluss. Genauere Informationen erhaltet ihr noch rechtzeitig!


20 Evangelisch-

21

Lutherische

Jesajakirche

München

Gute Adressen

Tausend Dank

Pfarramt/Gemeindebüro Balanstr. 361 · 81549 Mü. mail@jesajakirche.de Fax 60 66 52 26 Tel/ Anrufbeantw. 68 39 61

Sekretärinnen:

Marta Dombi, Christiane Kirchenbauer

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Bürozeiten: 10 bis 12.00 Uhr

Mittwoch: Oliver Skerlec, Büro- und Sprechzeit 14.30 bis 16.30 Uhr,

Freitag: Werner Stützel 9.00 bis 12.00 Uhr

Pfarrerin Bia Ritter-zu Knyphausen, Eslarner Straße 20, 81549 München 6 80 52 23

pfarrerin@jesajakirche.de

freier Tag: Donnerstag

Diakon Oliver Skerlec, jugend@gustav-adolf.de, Telefon und Anrufbeantworter 68 89 02 38

Kirchenvorstand

Vertrauensfrau/mann – derzeit vakant

Kantor Bernhard Gillitzer 61 68 61

Mesnerin Viorica Moyrer 6 89 25 37

Kindergarten Petra Engl, Roswitha Ernst-Meyer, Ulrike Gruber, Birgit Müller-Ehrle 68 09 92 40

Montag bis Freitag 7.45 - 13.15 Uhr

Beratung/Sozialarbeit Martinus Bot, Montag 18.00 - 19.00 Uhr 68 39 61

Seniorenarbeit Dorothea Hasel 690 52 70, Margit Heynemann 68 60 10, Elisabeth Ligmanowski 97 39 47 70

Missionsbeauftragter Tomas Klußmann 32 16 64 62

Kirchenpfleger Helmut Haber 68 22 58

Lektoren-Koordination Birgit Philipp 6 90 11 94

Konten Jesaja-Kirchengemeinde, Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00

Haushalt 94 128 998, Spenden 94 127 800

Mawande-Missions-Partnerschafts-Spenden 94 139 292

Herzlichen Dank für Ihre Spenden vom 06.11.09 bis 13.01.10:

Für Senioren € 200,-

Für Förderkreis Jugend € 220,-

Für Gemeindearbeit € 200,-

Für Mawande € 300,-

Bestattung

Familiennachrichten

Jesaja Kalender

Wöchentliche Angebote – nicht während der Schulferien

Montag - Freitag 7.45 – 13.15 Kindergarten 68 09 92 40

Dienstag + Donnerstag bis 16.00

Montag 9.00 – 12.00 Kindergarten-Turnen (Saal) 68 09 92 40

14.00 – 17.00 Kinder-Ballett (Saal) Maria Glas – 6 89 10 93

jeden 2. Dienstag/Monat 15.00 – 17.00 Senioren-Treff oder Fahrt Dorothea Hasel – 690 52 70

Elisabeth Ligmanowski – 97 39 47 70

Dienstag 9.00 – 11.30 Kinderbetreuung ab 1 ½ Jahre Katharina Waßmann – 72 63 78 93

jeden 4. Mittwoch 9.00 – 11.00 Frühstück Gemeinsam (Saal) Dor0thea Hasel – 690 52 70

Elisabeth Ligmanowski – 97 39 47 70

Donnerstag 9.30 – 11.00 Mutter/Vater-Kind-Gruppe, Kinder ab 1 Jahr NN

20.00 Frauenkreis (2-mal im Monat) Bettina Zahn – 69 99 83 77

Freitag 9.30 – 10.30 Musikalische Früherziehung (Saal)

10.30 – 11.30 Kindergarten – 68 09 92 40

Für Kirchenmusik € 150,-

Büchermarkt »Brot für die Welt« € 6.370,00

Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin.

Evangelisch-

Lutherische

Jesajakirche

München

Redaktion Evang.-Luth. Pfarramt Jesajakirche München -Fasangarten · Balanstraße 361 · 81549 München · Tel. 68 39 61

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes Pfarrerin Bia Ritter-zu Knyphausen

Redaktion

Monika von Berg-Koehler, Bettina Hermann, Enver Hirsch, Gerhard Koehler

Layout + Produktion

Gerhard Koehler

Titelfoto

Michael P. Schiller, e-mail: vamschiller@t-online.de

Verteilung

Monika von Berg-Koehler, Austräger-Team

Termine

Pfarramt

Druck

Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß Oesingen

Auflage

1.400 Exemplare

Impressum

im Internet

http://www.jesajakirche.de

e-mail: JesajaBrief@jesajakirche.de

Redaktionsschluss für Jesaja Brief »April/Mai 2010« ist der 3. März 2010

Später eintreffende Artikel, Bilder und Daten können nicht mehr berücksichtigt werden!


22 Evangelisch-

23

Lutherische

Jesajakirche

München

Jesaja Kalender

So 31.01.10 9.30 Gottesdienst mit Flötenspiel, Pfarrerin Bia Ritter

Die Kollekte ist bestimmt für evangelische Kindertagesstätten

Kindergottesdienst mit Claudia Engel

anschließend Kirchencafé

Mo 01.02.10 19.00 Büchermarkt-Team: Arbeitsessen im Gemeindesaal

Mi 03.02.10 15.00 Senioren-Nachmittag (Termin wurde verlegt vom 09.02.)

Mi 03.02. 20.00 JesajaBrief April/Mai 2010, Redaktionsitzung 1

Do 04.02.10 19.00 Spenden-Kartons verpacken für Mawande, im Gemeindehaus

Fr 05.02.10 20.00 bis 1 Uhr, Fasching in Jesaja »Völlig losgelöst …«

Sa 06.02.10 7. Konfi-Tag in GAK

Gottesdienste und andere Gemeindeveranstaltungen

So 07.02.10 9.30 Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl mit Pfarrer i.R. Michael Göpfert

Die Kollekte ist bestimmt für Ökumene und Auslandsarbeit der EKD

Kindergottesdienst mit Hildegund Sigling

Mo 08.02.10 20.00 Kirchenvorstandssitzung

Di 09.02.10 15.30 bis 18.00 Kinder-Fasching, Altersgruppe Gundschüler

Sa 13.02.10 17 bis 18.00 Lesung mit Hans Joachim Horn im Gemeindesaal, »Ein Buch mit Tiefgang«

So 14.02.10 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Bia Ritter

Die Kollekte ist bestimmt für Bedürftige in der Gemeinde

18.00 „Die schönsten Schlager aus zwei Jahrhunderten“ Faschingskonzert, Bettina Hermann

So 21.02.10 9.30 Gottesdienst mit Diakon Oliver Skerlec

Die Kollekte ist bestimmt für Fastenopfer für Gemeinden in Osteuropa

Mo 22.02.10 15.30 Geschwister-Scholl-Gedenkweg, siehe Artikel Seite 7

19.00 Weiße Rose (Jesaja-Kirche)

Di 23.02.10 19.00 Konfi-Elternabend in GAK

So 28.02.10 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Manuel Ritter

Die Kollekte ist bestimmt für die Evangelische Jugend München

Kindergottesdienst mit Frau Alexandra Häfner

anschließend Kirchencafé

Mi 03.03. JesajaBrief April/Mai 2010 Redaktionsschluss, Redaktionssitzung 2, 20.00

Fr 05.03.10 19.00 Weltgebetstag in Jesaja

Se p t u a g e s i m ä

Se x a g e s i m a e

Es t o m i h i

In v o c av i t

Re m i n is c e r e

Jesaja Kalender

So 07.03.10 9.30 Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, Prädikant Hespelt

Die Kollekte ist bestimmt für Kirchenmusik in Jesaja

Kindergottesdienst mit Claudia Engel

Mo 08.03.10 20.00 Kirchenvorstandssitzung

Di 09.03.10 12.15 Seniorenausflug

19.30 »Kinder im Straßenverkehr«, ein Vortrag von Referentin Frau Stimpfle vom ADAC (Gemeindesaal)

Do 11.03.10 20.00 Diakonie-Sammler-Treffen im Gemeindesaal

Fr 12.03.10 19.30 Casino Royal, Jugend Konfis+, Diakon Oliver Skerlec

Sa 13.03.10 8. Konfi-Tag in Jesaja

So 14.03.10 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Bia Ritter

Die Kollekte ist bestimmt für kirchlichen Dienst an Frauen und Müttern

Kindergottesdienst mit Frau Alexandra Häfner

Mo 15.-21.03.10

Frühjahrs-Diakonie-Sammlung

Fr 19.03.10 18 bis 21.00 Jugend Nachtwanderung

Sa 20.03.10 9. Konfi-Tag in GAK

So 21.03.10 9.30 Gottesdienst mit Konfirmanden, Diakon Oliver Sklerlec

Die Kollekte ist bestimmt für die Diakonie in Bayern (Menschen mit Behinderung)

Kindergottesdienst mit Frau Hildegund Sigling

Fr 26.03.10 JesajaBriefe April/Mai 2010, bereit zum Austragen im Gemeindehaus

So 28.03.10 10.30 Familien-Gottesdienst mit Pfarrerin Bia Ritter

Die Kollekte ist bestimmt für evangelische Kindertagesstätten

anschließend Kirchencafé

Do 01.04.10 19.00 Gründonnerstag, Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl mit Pfarrer i.R. Harald Schmied

Die Kollekte ist bestimmt für Kirchenmusik in Jesaja

Fr 02.04.10 9.30 Karfreitag, Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl mit Pfarrer i.R. Michael Göpfert

Kollekte für Diakonische Aufgaben im Dekanatsbezirk München

So 04.04.10 5.00 Osternacht der Jugend‚ Diakon Oliver Skerlec

5.30 Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, Pfarrerin Bia Ritter

9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Manuel Ritter

Kollekte für Kirchenpartnerschaft zwischen Bayern und Ungarn

Mo 05.04.10 9.30 Ostermontag, Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, Pfarrerin Bia Ritter,

Einladung an Gustav-Adolf- und St. Paulus-Gemeinde

Die Kollekte ist bestimmt für Kirchenmusik in Jesaja

Oku l i

La e ta r e

Ju d i c a r e

Pa lm a r u m

Os t e r s o n n t a g


Völlig losgelöst

Gemeindefasching in Jesaja

Freitag, 5. Februar 2010

Beginn 20 Uhr, Ende 1 Uhr

Unkostenbeitrag 7 €

Jesajakirche München

Balanstrasse 361

S-Bahn S 3 · Bus 145

Evangelisch-

Lutherische

Jesajakirche

München

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