Die Übertragungsgenauigkeit von okklusalen Verhältnissen in den ...

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Die Übertragungsgenauigkeit von okklusalen Verhältnissen in den ...

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Ebenso sind die Streuungen um Größenordnungen unterschiedlich. Das

bedeutet, die Messwertreihen waren unterschiedlich homogen bzw. heterogen.

Der Levene-Test zeigte dann auch eine höchst signifikante Abweichung von der

Modellannahme der Varianzhomogenität, die Varianzen der einzelnen Gruppen

sind nachweislich inhomogen (p < 0,001).

Damit ist eine der mathematischen Modellannahmen der Varianzanalyse

nachweislich verletzt und die berechneten Signifikanzwerte

können etwas

verzerrt sein. Daher ist für die eigentliche Varianzanalyse ein reduziertes

Signifikanzniveau von 1% anzusetzen als Signifikanzgrenze.

Die Varianzanalyse selber zeigt, dass die unterschiedlichen Materialien 81,5%

der Gesamtvarianz in den Messwerten aufklären (Partielles Eta

t sich innerhalb der

e Effekte im Rahmen der Stichprobenziehung

t auch der Unterschied beim Vergleich der einzelnen Materialien

ntereinander sowie der Unterschied beim Vergleich der Elastomere mit den

achsen.

2 von .815). Nur

18,5% der Gesamtunterschiedlichkeit der Messwerte finde

Messungen zu einem Material, mehr als 4/5 der Unterschiedlichkeit liegt

tatsächlich in den unterschiedlichen Materialen begründet.

Diese Unterschiede insgesamt sind eindeutig nicht zufälliger Natur, die

Wahrscheinlichkeit für rein zufällig

liegt bei p < 0,1%. Auch bei inhomogenen Varianzen ist dieses Ergebnis als

eindeutig signifikant anzusehen.

Das Ergebnis besagt also, dass nicht alle Materialien als gleich anzusehen sind

und es zwischen den Materialien nachweisbare Mittelwertsunterschiede gibt.

Deutlich is

u

W

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