Imagebroschüre - MUB Metallunion Basel und Umgebung
Imagebroschüre - MUB Metallunion Basel und Umgebung
Imagebroschüre - MUB Metallunion Basel und Umgebung
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ZUSAMMEN<br />
ERFOLGREICH
Patronatsmitglieder<br />
Blaser Bauglas AG Carl Spaeter AG Debrunner<br />
Acifer AG Forster Rohr- & Profiltechnik AG<br />
Fronius Schweiz AG GALVASWISS AG Glas Trösch<br />
AG Hans Leutenegger AG häuselmann metall ag<br />
Kaba Gilgen AG MTS Metallbaubeschläge AG<br />
Flachglas Wikon AG SFS unimarket AG<br />
Thomas Müller AG Verzinkerei Wettingen AG<br />
Partner<br />
Gewerbeverband <strong>Basel</strong>-Stadt Metall-Union<br />
<strong>Basel</strong>land-Nordwestschweiz Verein Integratio<br />
<strong>Basel</strong> Gewerkschaft UNIA Gewerkschaft Syna
Vorwort<br />
Die <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong> feiert mit Stolz <strong>und</strong> grosser Freude ihr 125-jähriges Bestehen<br />
im Dienste der Arbeitgebenden.<br />
Wir können auf eine lange <strong>und</strong> erfolgreiche Verbandsgeschichte zurückschauen. Seit dem letzten<br />
Jubiläum vor 25 Jahren haben sich die Aufgaben <strong>und</strong> die Arbeiten des Verbandes wiederum<br />
verändert. Die Anforderungen der modernen <strong>und</strong> gestalterischen Architektur sowie der Industrie sind<br />
stetig gewachsen <strong>und</strong> haben unsere Planung, Verarbeitung <strong>und</strong> Produktion entsprechend geprägt.<br />
Es werden immer höhere Ansprüche an die Unternehmer, Planer <strong>und</strong> an die Metallbauer in den<br />
Betrieben gestellt, in allen Sparten unserer täglichen Arbeiten.<br />
Der Verband hat in den letzten Jahren viel Zeit <strong>und</strong> Kraft in die Ausbildung <strong>und</strong> in die Weiterbildung<br />
gesteckt, in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Metall-Union <strong>und</strong> den umliegenden Verbänden<br />
in der Region Nordwestschweiz. Es ist uns ein grosses Anliegen, gut qualifizierte Jugendliche<br />
als Lernende für unsere Berufe zu gewinnen, damit wir auch in Zukunft den Herausforderungen<br />
begegnen <strong>und</strong> die hohen Anforderungen erfüllen können, die an uns gestellt werden.<br />
Die Pflege der Sozialpartnerschaften mit dem LGAV <strong>und</strong> seit ein paar Jahren auch mit der Baustellenkontrolle<br />
<strong>Basel</strong> (BASKO) ist ein weiterer, wesentlicher Bestandteil unserer Verbandsarbeit. Wir<br />
möchten faire Bedingungen schaffen, Errungenschaften erhalten <strong>und</strong> Missbräuche bekämpfen.<br />
Wenn wir in die Zukunft blicken, stellen wir fest, dass die Kräfte noch mehr gebündelt werden<br />
müssen <strong>und</strong> die Region noch enger zusammenarbeiten sollte. Denn nur so ist es möglich,<br />
noch mehr Effizienz zu erzielen <strong>und</strong> den Standard zu erhöhen; mit der festen Absicht, die Zukunft<br />
aktiv mitzugestalten.<br />
Die <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong> dankt Ihnen herzlich für die Unterstützung <strong>und</strong> das Vertrauen,<br />
das uns immer wieder neu bestärkt <strong>und</strong> motiviert.<br />
Stephan Schmid<br />
Präsident<br />
<strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong><br />
<strong>Basel</strong>, im Frühling 2011<br />
125Jahre<br />
<strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong>
2<br />
Der Bau der Irrenanstalt<br />
vereinigt die<br />
Basler Schlosser<br />
Die Gründung der <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong> 1886 ist eng<br />
verb<strong>und</strong>en mit dem Bau der Irrenanstalt. Die Schlosser sprachen sich<br />
ab, um einen zerstörerischen Konkurrenzkampf bei der Vergabe<br />
der Arbeiten zu vermeiden. Die Zünfte schützten das Handwerk nicht<br />
mehr. Sie hatten ihre Macht mit der Einführung der Gewerbefreiheit<br />
1875 verloren.<br />
Es begann alles mit der Irrenanstalt. Margaretha<br />
Merian-Burckhardt, Frau von Christoph Merian, stiftete<br />
1885 Geld für den Bau der Anstalt am Rande der Stadt.<br />
Ein Jahr später wurden die heutigen Universitären<br />
Psychiatrischen Kliniken mit dem Ziel «heilbare <strong>und</strong><br />
unheilbare Geisteskranke, Idioten <strong>und</strong> Epileptische» zu<br />
behandeln, eröffnet. Dass die <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong><br />
<strong>Umgebung</strong> (<strong>MUB</strong>) im gleichen Jahr gegründet wurde,<br />
ist kein Zufall.<br />
Für den Bau der Irrenanstalt fielen nämlich zahlreiche<br />
Schlosserarbeiten an. Die Schlosser in <strong>Basel</strong> setzten<br />
sich deshalb zusammen <strong>und</strong> besprachen sich über die<br />
geplanten Arbeiten. Man wollte verhindern, dass sich<br />
die Schlosser gegenseitig im Preis unterboten. Damit<br />
wäre niemandem gedient gewesen. Die Schlosser verständigten<br />
sich untereinander <strong>und</strong> die Arbeiten für die<br />
Irrenanstalt wurden zu einem fairen Preis vergütet.<br />
Dieser Erfolg motivierte die Schlosser in <strong>Basel</strong>, die<br />
Zusammenarbeit im Interesse ihres Berufsstandes zu<br />
intensivieren. Im März 1886 trafen sich 15 Schlossermeister<br />
in der Schmiedenzunft an der Gerbergasse <strong>und</strong><br />
berieten sich über die Gründung eines Berufsverbandes.<br />
Nach dem Niedergang der Zünfte <strong>und</strong> der Einführung<br />
der Gewerbefreiheit 1874 auf eidgenössischer<br />
Ebene <strong>und</strong> 1875 in <strong>Basel</strong> musste sich das Gewerbe<br />
neu orientieren. Der Konkurrenzkampf sollte nicht zum<br />
Schaden des Gewerbes sein. Der neue Schlossermeisterverband<br />
traf sich am 4. April 1886 zur konstituierenden<br />
Sitzung. Erster Präsident wurde Carl Rudin,<br />
Sekretär Emanuel Göttisheim.
Der Gemsberg um 1905. Links ist die Sandreuter Bau- & Kunstschlosserei<br />
zu sehen. Zur Gründungszeit der <strong>MUB</strong> hatte hier<br />
der erste Präsident Carl Rudin seine Werkstatt.<br />
Blick von der Heuwaage in die Steinentorstrasse mit der<br />
Birsigtalbahn rechts, um 1890. Die Werkstätten der Schlosser<br />
befanden sich früher mitten in der Stadt, unter anderem auch<br />
an der Steinentorstrasse.<br />
Schlosser sind<br />
Frühaufsteher<br />
Die Werkstätten der Schlosser konzentrierten sich zur<br />
Zeit der Verbandsgründung um den Spalenberg. Präsident<br />
Carl Rudin <strong>und</strong> weitere 7 der 21 an der konstituierenden<br />
Sitzung anwesenden Schlossermeister hatten<br />
hier ihre Werkstatt. Laut Adressbuch verdienten 1886<br />
54 Basler ihr Brot mit der Schlosserkunst. Diese Kunst<br />
produzierte Lärm. «Damals arbeitete man bei offenen<br />
Fenstern, <strong>und</strong> wenn eine grosse Arbeit kam, wurde einfach<br />
die Gasse in Anspruch genommen. Zwölf St<strong>und</strong>en<br />
dauerte der Arbeitstag. Um fünf Uhr früh musste Feuer<br />
in der Esse sein, <strong>und</strong> bald danach begann der Amboss<br />
zu klingen», heisst es in einer Schrift zum 100. Geburtstag<br />
der 1843 gegründeten Firma Steib.<br />
Das Handwerk prägte damals das öffentliche Leben<br />
stark. Man nahm sich den Platz, den man brauchte.<br />
Welche Rahmenbedingungen das Leben eines Schlossers<br />
in <strong>Basel</strong> im 19. Jahrh<strong>und</strong>ert beeinflussten, zeigt<br />
ein Blick auf Heinrich Boos. Boos war Beisitzer im ersten<br />
Vorstand der <strong>MUB</strong> <strong>und</strong> gründete 1859 seine eigene<br />
Werkstatt. Die «Schlosserzeitung» würdigte 1903 in<br />
einem Artikel sein Wirken.<br />
3
4<br />
Ein Schlossermeister<br />
provoziert die Polizei<br />
Boos stammte aus dem pfälzischen Städtchen Kusel. Hier absolvierte er seine Lehrjahre bei einem Schlossermeister.<br />
«Der etwas schwächliche Lehrling musste die fertigen Arbeiten, meistens Beschläge für Schulhäuser, oft st<strong>und</strong>enweit<br />
tragen <strong>und</strong> dann erst noch beim Anschlagen behilflich sein, bekanntlich eine recht anstrengende Arbeit. Dabei<br />
musste er Hunger leiden <strong>und</strong> wurde oft misshandelt», schreibt die «Schlosserzeitung». Kein W<strong>und</strong>er, riss Boos<br />
während seiner Lehre für eine kurze Weile aus. Nach dem Lehrabschluss 1840 ging er – wie damals für Handwerker<br />
üblich – als Geselle für mehrere Jahre auf Wanderschaft. So kam er 1841 zum ersten Mal nach <strong>Basel</strong>. Verwandte<br />
hatten ihm einen Kontakt zum Schlossermeister Münch an der Spiegelgasse verschafft, bei dem er für kurze Zeit<br />
Arbeit fand.<br />
1852 kehrte Boos – nun als deutscher Schlossermeister – nach <strong>Basel</strong> zurück. Er befand sich auf Verkaufstour <strong>und</strong><br />
produzierte dafür Messer in einer Schlosserei an der Steinentorstrasse. Er knüpfte Kontakte zu den Basler Schlossern<br />
<strong>und</strong> konnte Arbeiten für diese erledigen. Später liess er sich in <strong>Basel</strong> nieder <strong>und</strong> wurde von einem Meister für<br />
5 Franken am Tag angestellt. Schon bald wurde die Centralbahn auf die guten Arbeiten von Boos aufmerksam <strong>und</strong><br />
engagierte ihn. Boos kam diese lukrative Zusammenarbeit gerade recht, er übernahm sämtliche Schlosserarbeiten<br />
für die neu zu erstellende Eisenbahnlinie Olten–Luzern.<br />
Da er aber kein Basler Bürger <strong>und</strong> somit auch nicht Mitglied<br />
in der Schmiedenzunft war, durfte er keine eigene<br />
Werkstatt betreiben. Einige Zeit arbeitete Boos deshalb<br />
in fremden Werkstätten, auf Rechnung <strong>und</strong> Namen<br />
der entsprechenden Schlossermeister. Als er räumlich<br />
an Grenzen stiess, machte ihm Schlossermeister Lehr<br />
einen Vorschlag, «Ich solle eine grössere Werkstätte<br />
in der Stadt mieten <strong>und</strong> auch komplett einrichten, alles<br />
auf meine Rechnung <strong>und</strong> Verantwortlichkeit, hingegen<br />
könne ich für alle Einkäufe <strong>und</strong> Verkäufe seinen Namen<br />
angeben, damit die Polizei <strong>und</strong> die andern Meister nicht<br />
dahinterkommen, dass ein nichtzünftiger Meister auf<br />
eigene Rechnung arbeite», wird Boos in der «Schlosserzeitung»<br />
zitiert.<br />
Boos richtete sich im Kuttelgässli eine Werkstatt ein.<br />
Dies war eine gefährliche Sache. «Die vereinigten<br />
zünftigen Meister protestierten gegen diese offenbare<br />
Gesetzesverletzung. Sie brachten es so weit, dass die<br />
Polizei vor meiner Werkstätte eine Wache stellte, um<br />
den Ein- <strong>und</strong> Ausgang zu kontrollieren. Da die Waren<br />
aber durchwegs nach auswärts gingen <strong>und</strong> ich von der<br />
Centralbahn unterstützt wurde, konnte man mir nichts<br />
anhaben», so Boos gemäss «Schlosserzeitung». Die Situation<br />
entspannte sich erst, als Boos 1859 Basler Bürger<br />
<strong>und</strong> Mitglied der Schmiedenzunft wurde. Im selben Jahr<br />
gründete er seine eigene Firma, diesmal unter seinem<br />
eigenen Namen.<br />
Heinrich Boos, aus<br />
Deutschland eingewanderterSchlossermeister,<br />
war Beisitzer<br />
im ersten Vorstand<br />
der <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong><br />
<strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong>.<br />
Dieses Tor erstellte<br />
Schlossermeister<br />
Heinrich Boos 1901<br />
für das Rathaus in<br />
<strong>Basel</strong>.
Verband zur gegenseitigen<br />
Verständigung<br />
Gruppenbild der Schlosserwerkstatt von Heinrich Boos. Boos, hinter<br />
dem Hag rechts sitzend, zeigt sich mit 47 Angestellten, ca. 1903.<br />
In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich Boos in <strong>Basel</strong>. Er brachte als Erster die Erfindung des Rollladens von<br />
einer Ausstellung in London in die Schweiz, führte alle Schlosserarbeiten an der 1865 eingeweihten Elisabethenkirche<br />
durch <strong>und</strong> machte sich einen Namen als Gewächshausbauer. Als erfolgreicher Schlosser beteiligte sich<br />
Boos deshalb an der Gründung der <strong>MUB</strong>. Zentrales Anliegen des Verbandes war – wie beim Bau der Irrenanstalt<br />
gesehen – die Submission. Der Staat sollte verpflichtet werden, Aufträge öffentlich auszuschreiben <strong>und</strong> bei der<br />
Vergabe von Arbeiten die Rechtsgleichheit zu wahren <strong>und</strong> dabei objektiv vorzugehen. In diesem Sinn heisst es in<br />
Artikel 1 der Statuten der <strong>MUB</strong> von 1886: «Die Schlossermeister in <strong>Basel</strong> bilden einen Verband zur gegenseitigen<br />
Verständigung <strong>und</strong> möglichsten Wahrung der allgemeinen Interessen des Handwerks.» Dazu gehörte auch die<br />
Vernetzung mit dem übrigen Handwerk.<br />
Folgerichtig trat der Schlossermeisterverband 1890 in den Gewerbeverband ein. Dieser hatte bereits 1884 eine<br />
erste Submissionsordnung auf die Beine gestellt, die allerdings noch nicht von allen Handwerkern befolgt wurde.<br />
Die Regierung des Kantons verabschiedete schliesslich 1896 ein Gesetz zur Submission, das auch Vorschläge<br />
des Gewerbeverbands berücksichtigte. Dass in jenem Jahr mit Emanuel Göttisheim ein Schlosser Präsident des<br />
Gewerbeverbandes wurde, zeigt, wie sehr sich die Schlosser für die Anliegen des Handwerks einsetzten.<br />
5
6<br />
Der schmutzige<br />
Schlosser<br />
wird zum sauberen<br />
Metallbauer<br />
Den Schlosser gibt es nicht mehr. Er heisst schon seit Längerem<br />
Metallbauer. Mit der Namensänderung hat sich auch der Beruf<br />
verändert. Das Schlosserhandwerk hat sich zur Metallbautechnik<br />
entwickelt. Gleich blieb das Image: lärmig, hart <strong>und</strong> schmutzig.<br />
«Wenn vor jedes lose Maul ein Schloss gehängt könnt‘<br />
werden, wär bald die Schlosserei die beste Kunst<br />
auf Erden», heisst es in einem Sprichwort aus dem<br />
17. Jahrh<strong>und</strong>ert. Offenbar gibt es aber zu viele «lose<br />
Mäuler». Der Metallbau hat heute auf jeden Fall nicht<br />
den Ruf, die beste Kunst auf Erden zu sein.<br />
Im Gegenteil. Mit Metallbau wird harte <strong>und</strong> ungemütliche<br />
Arbeit verknüpft. 1990 beurteilten in einer Umfrage<br />
Berufsberater <strong>und</strong> Arbeitsinspektoren den Beruf des<br />
Metallbauschlossers als lärmigen, harten <strong>und</strong> schmutzigen<br />
Beruf mit sehr tiefem Sozialprestige. Andere<br />
Branchen seien beliebter <strong>und</strong> in der Gesellschaft höher<br />
geachtet. Dabei hat sich der Beruf in den letzten Jahren<br />
enorm gewandelt. Längst ist aus dem lärmigen Schlosser<br />
der computeraffine Metallbauer geworden.<br />
Ohne Zweifel hätten die Metallbauer ein besseres<br />
Image verdient. Wir können nämlich im Alltag auf viele<br />
Objekte, die Metallbauer produzieren, nicht verzichten.<br />
So macht der Metallbauer Fenster, Türen, Vordächer,<br />
Wintergärten, Treppengeländer oder Fassaden.<br />
Auch Architekten moderner Bauten sind auf Metallbauer<br />
angewiesen.<br />
Der Beruf ist zudem vielseitig. Metallbauer arbeiten<br />
mit Stahl, Chromstahl <strong>und</strong> Aluminium. Ein Produkt<br />
wird nach Plänen der Metallbaukonstrukteure in der<br />
Werkstatt produziert <strong>und</strong> dann draussen vor Ort auf der<br />
Baustelle montiert. Natürlich sollte ein Metallbauer<br />
deshalb körperlich belastbar sein <strong>und</strong> nicht nur ein<br />
Flair für Technik <strong>und</strong> räumliches Vorstellungsvermögen<br />
haben. Aber schmutziger als andere Berufe ist der<br />
Metallbauberuf heute nicht.
Die Mühe der Handwerker<br />
mit Neuerungen<br />
Seinen Ursprung hat das Image des Schlossers wohl in der Arbeit mit dem Feuer, der Esse. «Die Werkstatt des<br />
Schlossers muss ziemlich geräumig sein, damit bei grossen <strong>und</strong> notwendigen Arbeiten vor zwei Feuern gearbeitet<br />
werden kann, ohne die an der Bank arbeitenden Gesellen zu hindern», schreibt Carl Hartmann in seinem Buch<br />
«Der Schlossermeister» von 1850. Der Werktisch brauchte viel Licht, der Amboss ein mittleres <strong>und</strong> die Schmie deesse<br />
nur ein dämmerndes. Dies war wichtig, damit die Farbe des gewärmt werdenden Eisens besser unterschieden<br />
werden konnte.<br />
Anfang des 19. Jahrh<strong>und</strong>erts wurde in Schottland entdeckt, dass die Intensität eines Schmiedefeuers erhöht<br />
wird, wenn die Gebläseluft erhitzt ins Feuer geblasen wird. Mit dieser Neuerung taten sich die Schlosser offenbar<br />
schwer. Hartmann schreibt, «dass im Allgemeinen fast nichts so schwer hält, als in den Werkstätten der Handwerker<br />
Neuerungen, selbst der vorteilhaftesten Art, schnell Eingang zu verschaffen». Dabei könne durch diese Art<br />
des Anfeuerns viel Kohle <strong>und</strong> Zeit gespart werden. Die Vorteile der warmen Gebläseluft setzten sich aber durch.<br />
Das Schmiedefeuer hielt sich lange, wurde aber von elektrischen Maschinen bedrängt, die seit der industriellen<br />
Revolution gegen Ende des 19. Jahrh<strong>und</strong>erts aufkamen. Mit dem zunehmenden Verschwinden des Schmiedefeuers<br />
gingen auch die eigentlichen Schmiedearbeiten immer mehr zurück. Das Schweissen startete seinen Siegeszug.<br />
In den 1920er-Jahren wurden die ersten Nichteisenmetalle verarbeitet. Zuerst mehrheitlich Bronze, dann ab<br />
Mitte der 1930er-Jahre immer mehr Leichtmetalle. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich das Aluminium in den<br />
Werkstätten durch.<br />
Abschied vom Schlosser<br />
In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich das Bauen. In Deutschland entstand bereits<br />
nach dem Ersten Weltkrieg der Begriff «neues Bauen». Der neue Baustil zeichnete sich dadurch aus, dass er auf<br />
industriell gefertigtes Baumaterial zurückgriff. Das Bauen wurde «schnörkelloser», <strong>und</strong> damit änderten sich auch<br />
die Anforderungen an den Schlosser. Aus dem Schlosser wurde der Metallbauer. Das Schmiedefeuer war längst<br />
verschw<strong>und</strong>en. Ein Metallbauer arbeitete nun mit Maschinen. In der Broschüre «Berufsbild Metallbauschlosser/<br />
In» der Schweizerischen Metall-Union von 1988 berichtet ein Metallbauer über seine Arbeit: «Zuerst erhalte ich<br />
die Werkstattpläne, bespreche sie mit dem Chef oder dem Zeichner. [...] Bei uns erstelle ich dann anhand der<br />
Zeichnungen die Materialliste. Wir Fachleute sagen dem Stückliste. Wenn wir im Lager das nötige Material geholt<br />
haben, fertigen wir in der Werkstatt auf verschiedenen Maschinen die einzelnen Teile an. Darauf stellen wir<br />
sie zusammen <strong>und</strong> verschweissen sie. Zuletzt fahren wir damit zur Montage auf die Baustelle.»<br />
Die Entwicklungen vom Handwerk zur Technik hatten auch Auswirkungen auf die Ausbildung. An der Schweizerischen<br />
Metallbautechnikerschule (SMT), die 1926 in <strong>Basel</strong> gegründet wurde, passte man 1994 das Prüfungsfach<br />
«Praktische Arbeit» an. Auf das Schmieden <strong>und</strong> Drehen wurde verzichtet. Immer wichtiger wurde die computergestützte<br />
Konstruktion der Produkte, auf Neudeutsch CAD (computer-aided design).<br />
7
8<br />
Von der Werkstatt zum Büro?<br />
Längst hat diese Entwicklung auch in den Werkstätten Einzug gehalten. «Diese Entwicklung der Mechanisierung<br />
hat bei den grossen Betrieben in <strong>Basel</strong> vor ca. 25 Jahren angefangen, bei den kleinen etwa 15 Jahre später», sagt<br />
<strong>MUB</strong>-Präsident Stephan Schmid. Durch den verstärkten Einsatz von Spezialmaschinen begannen die Metallbauer,<br />
sich auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren, zum Beispiel auf Treppengeländer oder Wintergärten. «Diese<br />
Entwicklung hat auch einen Einfluss auf die Ausbildung», sagt Peter Arigoni, <strong>MUB</strong>-Präsident von 1988 bis 1992.<br />
«Wir können einem jungen Burschen keine Allro<strong>und</strong>-Ausbildung mehr geben.» Im dritten oder vierten Lehrjahr<br />
würde man deshalb oft Lehrlinge für einen Monat oder mehr in einen anderen Betrieb schicken, damit er auch<br />
andere Produkte kennen lerne.<br />
Die Entwicklung neuer Maschinen für die Metallbauer<br />
ist weiterhin im Gang. Die Spezialisierung in der<br />
Branche wird zunehmen. Die Mechanisierung hat die<br />
Produktivität erhöht, gleichzeitig aber auch den Beruf<br />
verändert. «Vor 50 Jahren hat ein Meister mit sieben<br />
Leuten arbeiten können. Er hat für sieben Leute für<br />
Arbeit geschaut, hat konstruiert, geplant <strong>und</strong> die Pläne<br />
in die Werkstatt gegeben», sagt Peter Arigoni. «Vor<br />
25 Jahren hat es mindestens zwei Männer gebraucht<br />
<strong>und</strong> sechs Mitarbeiter. Heute hat man mindestens drei<br />
Männer, die im Büro arbeiten, <strong>und</strong> vier in der Werkstatt.»<br />
Unten Das Anerkennungsdiplom von Schlosser Samuel Baur von<br />
1880 ist das älteste bekannte Lehrlingsdiplom aus <strong>Basel</strong>. Samuel<br />
Baur ging beim ersten <strong>MUB</strong>-Präsidenten Carl Rudin in die Lehre<br />
<strong>und</strong> war 1893 <strong>und</strong> 1905 −1915 selber Präsident der <strong>MUB</strong>.<br />
Kein W<strong>und</strong>er, sind doch die Anforderungen an die Pläne<br />
<strong>und</strong> Konstruktionen höher geworden, erklärt Stephan<br />
Schmid. Und die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen.<br />
«Es wird zwei Arten von Metallbauern geben», sagt<br />
Schmid. «Einerseits den kleinen Betrieb mit einem oder<br />
zwei Angestellten, der Spezialanfertigungen, z.B. einen<br />
Hag, macht <strong>und</strong> Schlösser <strong>und</strong> Türen flickt. Und es wird<br />
den fachspezifischen Betrieb geben, der Türen automatisch<br />
herstellen wird.» Der Metallbauer wird sich also<br />
auch in Zukunft nicht zum reinen Bürojob entwickeln.<br />
«Heute arbeiten 4 von 10 Personen im Büro, in 25 Jahren<br />
wird es die Hälfte sein», schätzt Peter Arigoni. Spätestens<br />
dann wird sich das Image des schmutzigen Schlossers<br />
geändert haben.
Links Blick in eine Schlosserwerkstatt um<br />
1880. Links das Schmiedefeuer, rechts der<br />
Amboss <strong>und</strong> im Hintergr<strong>und</strong> die Werkbänke.<br />
Oben Metallbaulehrlinge an der Arbeit. Die Lehrlinge<br />
sind am Feilen. 1972 war der Computer noch<br />
nicht in die Werkstätten vorgedrungen.<br />
Rechts Eine Folge der zunehmenden Mechanisierung:<br />
Die Arbeit des Schlossers verlagert sich von<br />
der Werkstatt mehr <strong>und</strong> mehr ins Büro.<br />
9
10<br />
Die Metallbauer<br />
wollen in der Stadt<br />
bleiben<br />
Streikende Angestellte forderten die gerade erst gegründete <strong>Metallunion</strong><br />
<strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong> heraus. Schon früh erhielten die Metallbauer in<br />
<strong>Basel</strong> fortschrittliche Anstellungsbedingungen. Heute steht die <strong>MUB</strong> vor<br />
neuen Herausforderungen. Das Schlossergewerbe droht aus der Stadt<br />
<strong>Basel</strong> zu verschwinden.<br />
Die Schlosser streikten. Sie akzeptierten die langen<br />
Arbeitszeiten nicht mehr. Die Schlossermeister kümmerte<br />
dies nicht. Sie ignorierten die Forderungen der<br />
Streikenden. Ganze 13 Wochen dauerte der Streik, bis<br />
endlich Regierungsrat Wullschleger eine Einigung vermitteln<br />
konnte. Die Schlosser <strong>und</strong> die Schlossermeister<br />
einigten sich auf eine Kürzung der Arbeitszeit auf 9,5<br />
St<strong>und</strong>en pro Tag.<br />
Dieser Streik von 1905 war nicht die erste Herausforderung,<br />
der sich die <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong><br />
seit ihrer Gründung stellen musste. Keine drei Jahre<br />
alt war die <strong>MUB</strong>, als sich 1889 die Schlosser über die<br />
Arbeitsbedingungen beklagten. Sie verlangten höhere<br />
Löhne <strong>und</strong> Zuschläge für die Nacht- <strong>und</strong> Sonntagsarbeit.<br />
Die Gespräche mit den Meistern brachten eine<br />
Einigung.
Die folgenden Jahre waren gezeichnet von weiteren<br />
Auseinandersetzungen zwischen den Arbeitern <strong>und</strong><br />
den Meistern zu den Arbeitsbedingungen einerseits,<br />
andererseits mussten die Meister mit den Behörden<br />
Fabrik- <strong>und</strong> Werkstattordnungen aushandeln.<br />
Bei diesen Konflikten versuchte auch der Gewerbeverband<br />
immer wieder schlichtend einzugreifen. 1896<br />
etwa ernannte dieser eine Streikkommission, die ihre<br />
Tätigkeit aufnahm, falls sich Arbeitgeber <strong>und</strong> Arbeitnehmer<br />
nicht einigen konnten.<br />
Die Zusammenarbeit über Branchengrenzen hinweg<br />
war gerade bei Arbeitskonflikten wertvoll. Deshalb<br />
waren die Schlossermeister 1890 dem Gewerbeverband<br />
<strong>und</strong> 1888 der Schweizerischen Metall-Union<br />
(SMU) beigetreten.<br />
In der Schmiedenzunft wurde die <strong>Metallunion</strong><br />
<strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong> gegründet. Das Bild entstand<br />
vor 1904. Das Zunfthaus mit der Kaffeehalle zu<br />
Schmieden wurde 1887 an die Gesellschaft für das<br />
Gute <strong>und</strong> Gemeinnützige GGG <strong>Basel</strong> verkauft.<br />
Blick in die Werkstatt von Schlossermeister Heinrich<br />
Boos an der Kanonengasse, ca. 1903.<br />
Der Hinterhof <strong>und</strong> die Werkstätte von<br />
Schlossermeister Heinrich Boos an der<br />
Kanonengasse, ca. 1903.<br />
11
12<br />
Vorbildlicher Basler<br />
Gesamtarbeitsvertrag<br />
Heute wird innerhalb der Metallbaubranche der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) gesamtschweizerisch geregelt,<br />
auch für die <strong>MUB</strong>. Das war nicht immer so. Wegen der Chemie, die ihren Angestellten sehr gute Arbeitsbedingungen<br />
bieten konnte, hatten die Basler Metallbauer bessere Anstellungsbedingungen als in der übrigen Schweiz.<br />
Im anderen Fall wären die Arbeiter in die Chemie abgewandert. <strong>Basel</strong> hatte deshalb lange ein Zusatzblatt zum gesamtschweizerischen<br />
GAV. So wurde in <strong>Basel</strong> die 40-St<strong>und</strong>en-Woche früher als in der übrigen Schweiz eingeführt,<br />
die erst im Jahr 2000 auf den «Basler Kurs» einschwenkte. Erst 2009 wurden in der Schweiz zwei zusätzliche<br />
Ferientage beschlossen. Auch hier war <strong>Basel</strong> das Vorbild.<br />
Fast parallel zur Annäherung in Sachen Gesamtarbeitsvertrag<br />
erlebten die Metallbauer in <strong>Basel</strong> einen<br />
grossen Aderlass. Stephan Schmid, <strong>MUB</strong>-Präsident seit<br />
2004, <strong>und</strong> Peter Arigoni, <strong>MUB</strong>-Präsident von 1988 bis<br />
1992, berichten, dass es zwischen 1990 <strong>und</strong> 2000 einen<br />
grossen Aderlass gegeben hat. Die Anzahl der Mitgliederfirmen<br />
habe sich in dieser Zeit halbiert, sei aber<br />
seit 2004 stabil. «Die Industrie hat nicht investiert»,<br />
sagt Peter Arigoni. Die Metallbauer bereinigten in<br />
diesen Krisenjahren ihre Struktur. Die Firmen, die übrig<br />
blieben, sind kleiner. «Die meisten haben zwischen<br />
10 <strong>und</strong> 20 Mitarbeiter», sagt Arigoni. Früher habe es<br />
etwa acht Grossfirmen gegeben, die zwischen 50 <strong>und</strong><br />
100 Mitarbeiter zählten. Auch die Auftragslage habe<br />
sich in den letzten Jahren verändert. Früher habe ein<br />
Grossunternehmen seine Bauprojekte selber begleitet,<br />
heute sei das ausgelagert. Dies führe zu einem stärkeren<br />
Konkurrenz- <strong>und</strong> Preiskampf. «Wenn wir heute<br />
einen Rabatt machen, geht er nicht an den eigentlichen<br />
Auftraggeber, sondern an den Generalunternehmer»,<br />
sagt Arigoni.
Engere Zusammenarbeit über<br />
Kantonsgrenzen hinweg<br />
Die immer schwierigeren Rahmenbedingungen <strong>und</strong> die laufend anspruchsvolleren Herausforderungen des internationalen<br />
Wettbewerbs erfordern in Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit unter den Metallbauern. An der<br />
Generalversammlung der benachbarten Metall-Union <strong>Basel</strong>land-Nordwestschweiz im Sommer 2010 erläuterte<br />
Gregor Saladin, Direktor der Schweizerischen Metall-Union (SMU), denn auch, dass die landesweite Verbandsarbeit<br />
in der Branche optimiert werden soll. Statt der heute insgesamt 23 kantonalen Sektionen würden deshalb<br />
acht regionale Fachverbände angestrebt.<br />
Zu engagierten Diskussionen von Exponenten der <strong>MUB</strong> mit der Nachbarsektion kam es bereits im Vorfeld der<br />
oben genannten Generalversammlung, indem die zuerst in Aussicht genommene Namensänderung in Metall-<br />
Union Nordwestschweiz nicht auf Gegenliebe stiess. Denn schliesslich gehört der Kanton <strong>Basel</strong>-Stadt auch zur<br />
Nordwestschweiz. Mit der dann beschlossenen Namensänderung in Metall-Union <strong>Basel</strong>land-Nordwestschweiz<br />
wurde dann sowohl diesem Anliegen wie auch der Tatsache Rechnung getragen, dass dem Verband auch KMU<br />
aus den Kantonen Aargau <strong>und</strong> Solothurn angeschlossen sind.<br />
«Die Fusion wird kommen», sagt Stephan Schmid. «Ich habe die Vision eines einzigen Nordwestschweizer Verbandes.<br />
Aber das Ganze muss wachsen.» Wir arbeiten bereits heute intensiv mit der Metall-Union <strong>Basel</strong>land-<br />
Nordwestschweiz zusammen. Im Rahmen von gegenseitigen Besuchen an Sitzungen, Versammlungen <strong>und</strong><br />
Veranstaltungen kommt man sich näher. Seit einigen Jahren wird jeweils im Zweijahresrhythmus auch eine<br />
gemeinsame Verbandsreise organisiert. Auch damit findet ein «Zusammenwachsen» statt. Aus historischen<br />
Gegebenheiten heraus sind auch heute noch verschiedene Metallbaubetriebe mit <strong>Basel</strong>bieter Domizil Mitglied<br />
in der <strong>MUB</strong>, deshalb auch deren Name <strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong>. Zentrale Gründe hierfür sind die nicht<br />
immer gleichen Beziehungen zum schweizerischen Dachverband <strong>und</strong> vor allem die – vielfach leider zwangsläufige<br />
– Abwanderung von Betrieben aus der Stadt, die aufgr<strong>und</strong> von zu einengenden Vorschriften einen neuen Standort<br />
im <strong>Basel</strong>biet bezogen, dabei aber Mitglied der <strong>MUB</strong> blieben.<br />
Gegen die Verdrängung aus der Stadt<br />
Das Gewerbe hat in <strong>Basel</strong> einen schweren Stand. Gewerbebetriebe brauchen viel Platz <strong>und</strong> machen Lärm. Das<br />
kann <strong>und</strong> will sich <strong>Basel</strong> offenbar nicht mehr leisten. Auf dem Dreispitz-Areal oder dem Areal Lysbüchel beim<br />
Bahnhof St. Johann setzen die Privateigentümer auf eine neue Nutzung, die wohl mehr Profit bringen soll. Marcel<br />
Schweizer, seit 2010 Präsident des Gewerbeverbandes <strong>Basel</strong>-Stadt, betonte nach seiner Wahl in einem Interview<br />
mit «OnlineReports», dass er sich gegen «die Verdrängung des Gewerbes aus der Stadt» wehren möchte.<br />
Lärmschutzordnungen erschweren Gewerbebetrieben die Arbeit, etwa wenn die Werkstatt in einem Hinterhof<br />
in einem Wohnquartier steht. <strong>Basel</strong> hätte genügend Zonen für das Gewerbe, sagen Stephan Schmid <strong>und</strong> Peter<br />
Arigoni. Die Stadt möchte aber Wohnzonen oder Zonen für die gehobene Industrie (Chemie, Logistik) <strong>und</strong> ruhiges<br />
Gewerbe machen. «Die übrigen werden verdrängt», sagt Schmid. Es wäre für <strong>Basel</strong> zu wünschen, dass sich<br />
alle Beteiligten um eine Lösung bemühten, damit die Stadt auch in 25 Jahren noch eigene Metallbauer hat. Sie<br />
können sich dabei gerne ein Beispiel nehmen an der Gesprächs- <strong>und</strong> Kompromissbereitschaft der Schlossermeister<br />
<strong>und</strong> Schlosserarbeiter aus der Gründungszeit der <strong>MUB</strong>.<br />
13
14<br />
Präsidenten<br />
1886–1893 Carl Rudin<br />
1893 Samuel Baur<br />
1894–1896 Carl Rudin<br />
1896–1898 Emanuel Goettisheim<br />
1898–1900 Rudolf Preiswerk<br />
1905–1915 Samuel Baur-Diez<br />
1915–1943 Karl Wirz<br />
1943–1962 Fritz Woltersdorf<br />
1962–1967 Hans Wüthrich<br />
1967–1970 Otto Pfister<br />
1970–1975 Peter Weiland<br />
1975–1988 Emanuel Esser<br />
1988–1992 Peter Arigoni<br />
1992–1997 Werner Schmid<br />
1997–2004 Peter Riedel<br />
seit 2004 Stephan Schmid
Mitglieder<br />
Firmenporträts<br />
15
Schlosserei Brodmann AG<br />
• Allgemeine Metallbauarbeiten<br />
• Geländer, Handläufe, Treppen, Türen,<br />
Glasdächer, Brandschutztüren, Montagen,<br />
Spezialanfertigungen nach K<strong>und</strong>enwunsch<br />
• Spitzeisen schärfen <strong>und</strong> härten<br />
• Fahrzeugaufbauten/-innenausbau<br />
Albert Brodmann gründete in den Siebzigerjahren<br />
eine Einzelfirma, welche 1973 in die heutige Aktiengesellschaft<br />
Brodmann AG umgewandelt wurde.<br />
Waren es zu Beginn noch hauptsächlich Arbeiten<br />
im Bereich Schmiede, Schlosserei <strong>und</strong> Werkzeugschleiferei,<br />
sind über die Jahre hinweg immer neue<br />
Aufgaben dazugekommen. Wir haben uns stets der<br />
Nachfrage angepasst <strong>und</strong> arbeiten heute in den<br />
Bereichen Schmiede, Schlosserei, Stahl- <strong>und</strong> Metallbau<br />
sowie Sonder- <strong>und</strong> Spezialkonstruktionen.<br />
Die Brodmann AG wurde 2009 durch Kilian Fuhrer<br />
übernommen. Heute besteht die Brodmann AG aus<br />
einem dreiköpfigen Team. Lehrlingsausbildung ist uns<br />
sehr wichtig: Es motiviert uns, mit jungen Menschen<br />
zu arbeiten, <strong>und</strong> sichert uns den Berufsstand in der<br />
Zukunft. Ausbildungsplätze sind heutzutage sehr<br />
wichtig für junge Menschen. So individuell unser<br />
Team ist, so individuell sind die Wünsche unserer<br />
K<strong>und</strong>en.<br />
Brodmann AG<br />
Talstrasse 57<br />
4112 Flüh<br />
kontakte@brodmann-ag.ch<br />
www.brodmann-ag.ch<br />
Tel. 061 733 95 95<br />
Fax 061 733 95 99
Bebbi-Pfister AG<br />
Metall-, Stahl-, Torbau<br />
Gegründet: Otto Pfister AG 1927 / Bebbi Metallbau<br />
AG gegründet 5.5.95, 5 vor 5 / Übernahme von Otto<br />
Pfister AG durch Bebbi Metallbau AG 1.10.07.<br />
Bebbi-Pfister AG<br />
Reinacherstrasse 263<br />
4053 <strong>Basel</strong><br />
info@bebbi-pfister.ch<br />
www.bebbiag.ch<br />
Tel. 061 331 51 51<br />
Fax 061 331 51 54<br />
Planung + Ausführung<br />
sämtlicher Metallarbeiten
Keller Metall- <strong>und</strong> Stahlbau GmbH<br />
Schlosserarbeiten wie Geländer, Gitter, Treppen<br />
<strong>und</strong> Vordächer. Metallbauarbeiten wie Türen,<br />
Tore, Schaufenster. Schweiss-<strong>und</strong> Reparaturarbeiten.<br />
Die Firma Keller Metall- <strong>und</strong> Stahlbau GmbH<br />
wurde 1967 von Eugen Keller als Einzelfirma in <strong>Basel</strong><br />
gegründet. 1998 wurde in Kaiseraugst eine neue<br />
grössere Werkstatt bezogen, in der auch grössere<br />
Aufträge problemlos erledigt werden können.<br />
2002 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt<br />
<strong>und</strong> Martin Keller übernahm die Firma. Unsere<br />
Firma beschäftigt 8 Mitarbeiter <strong>und</strong> bildet laufend<br />
Metallbauerlehrlinge aus. Wir haben uns durch<br />
qualitativ gute <strong>und</strong> saubere Arbeiten sowie durch<br />
faire Preise einen guten Ruf erworben.<br />
Keller Metall- <strong>und</strong> Stahlbau GmbH<br />
Grubenstrasse 20<br />
4303 Kaiseraugst<br />
ekeller-metallbau@bluewin.ch<br />
Tel. 061 811 11 68<br />
Fax 061 811 12 55
Gerber-Vogt AG<br />
Entwicklung, Planung, Herstellung <strong>und</strong> Montage<br />
von Fenster- <strong>und</strong> Fassadensystemen in Holz,<br />
Aluminium, Stahl <strong>und</strong> Glas.<br />
Während 85 Jahren <strong>und</strong> 4 Generationen hat sich<br />
die Gerber-Vogt AG zum erfolgreichen Anbieter von<br />
Fenster- <strong>und</strong> Fassadensystemen in Holz, Aluminium,<br />
Stahl <strong>und</strong> Glas entwickelt. Das Kombinieren dieser<br />
Materialien <strong>und</strong> der Sparten Schreinerei, Metallbau<br />
sowie Fensterfabrikation <strong>und</strong> Fassadenbau sind Kern<br />
unseres Erfolgs. Dies ermöglicht einen sehr hohen<br />
Grad an Eigenleistungen in der von uns angestrebten<br />
Qualität <strong>und</strong> bietet dem K<strong>und</strong>en <strong>und</strong> unseren<br />
Konstrukteuren umfassende Auswahlmöglichkeiten<br />
<strong>und</strong> Flexibilität.<br />
Gerber-Vogt AG<br />
Binningerstrasse 107<br />
4123 Allschwil<br />
info@gerber-vogt.ch<br />
www.gerber-vogt.ch<br />
Tel. 061 487 00 00<br />
Fax 061 487 00 05
HRS Metall AG<br />
Ein erfahrenes Team übernimmt für Sie folgende<br />
Aufgaben:<br />
• Service <strong>und</strong> Unterhalt im Metallbau<br />
• Neuanfertigungen in Stahl, Edelstahl <strong>und</strong><br />
Aluminium<br />
• Erfassung, Kontrolle, Wartung <strong>und</strong> Instand-<br />
haltung von Gebäudetüren<br />
• Schadenexpertisen <strong>und</strong> Parteigutachten<br />
Partnerbetrieb der Firma QSB GmbH (Qualitätssicherung<br />
im Brandschutz)<br />
Unsere K<strong>und</strong>en profitieren von einer über 30-jährigen<br />
Berufserfahrung, kombiniert mit neuen, innovativen<br />
Lösungen im Metallbau. Bei der Ausführung unserer<br />
Aufträge legen wir Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit<br />
<strong>und</strong> einen reibungslosen Terminablauf. In Zusammenarbeit<br />
mit der Firma QSB GmbH stehen wir für die<br />
Wartung <strong>und</strong> Instandhaltung im Bereich Brandschutz<strong>und</strong><br />
Fluchtwegtüren zur Verfügung.<br />
HRS Metall AG<br />
Sternenfeldstrasse 14<br />
4127 Birsfelden<br />
info@hrs-metall.ch<br />
www.hrs-metall.ch<br />
Tel. 061 511 22 00<br />
Fax 061 511 22 17
Kalbermatten Metallbau GmbH<br />
Unser Betrieb verarbeitet Stahl <strong>und</strong> Chromstahl,<br />
z.B. Geländer, Türen, Balkone, Treppen,<br />
Vitrinen, Glastrennwände <strong>und</strong> geschmiedete<br />
Ausführungen.<br />
Die Firma Kalbermatten wurde vor r<strong>und</strong> 50 Jahren<br />
von Josef Kalbermatten selig gegründet. Als langjähriger<br />
Mitarbeiter hat Jean-Marc Graff die Firma im<br />
Jahr 1994 übernommen. Josef Kalbermatten hatte<br />
sich in der Übergangsperiode beratend eingesetzt.<br />
Die Philosophie der Firma lautet «klein, aber fein».<br />
Unsere Aufträge werden in engster Zusammen arbeit<br />
mit unseren K<strong>und</strong>en durchgeführt, um optimale<br />
Ergebnisse zu erreichen.<br />
Kalbermatten Metallbau GmbH<br />
Breisacherstrasse 65<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
kalbermatten-metallbau@vtxmail.ch<br />
www.kalbermatten-metallbau.ch<br />
Tel. 061 692 82 71<br />
Fax 061 692 83 16
Köpfer Metallbau AG<br />
Türen, Geländer, Treppen, Schaufenster,<br />
Vordächer, Terrassen, Stahlbau, Brandschutztüren,<br />
Velodächer, Möbel, Reparaturservice<br />
Seit April 1939 vertrauen unsere K<strong>und</strong>en auf unsere<br />
Qualität <strong>und</strong> die persönliche Betreuung.<br />
Unser höchstes Ziel ist die Begeisterung unserer<br />
K<strong>und</strong>en für Produkt <strong>und</strong> Service.<br />
Köpfer Metallbau: ein Familienbetrieb mit Tradition,<br />
der innovativen Metallbau mit einem qualifizierten<br />
<strong>und</strong> hochmotivierten Team leistet.<br />
Köpfer Metallbau AG<br />
St. Johanns-Ring 116<br />
4056 <strong>Basel</strong><br />
info@koepfer-metallbau.ch<br />
www.koepfer-metallbau.ch<br />
Tel. 061 381 87 03<br />
Fax 061 381 50 03
P. Krieg AG<br />
• Schlosserei<br />
• Metallbau<br />
• Chromstahlmobiliar<br />
• div. Chromstahlarbeiten<br />
• Blechbearbeitung<br />
• Reparaturservice<br />
– Firma gegründet per 1.1.1977 als Kommandit-<br />
gesellschaft an der Kraftstrasse 12 in <strong>Basel</strong><br />
als 2-Mann-Betrieb.<br />
– Seit 19.2.1979 als AG.<br />
– Umzug an die Hammerstrasse 100 am 1.1.1985.<br />
– 1.1.2008 Übergang an W. Herren.<br />
– Betrieb heute: 8 Mann, davon 2 Lehrlinge.<br />
P. Krieg AG<br />
Hammerstrasse 100<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
metallbau@pkrieg.ch<br />
Tel. 061 691 10 55<br />
Fax 061 691 84 06
Metallbau Kuonen AG<br />
Unsere Produktpalette umfasst alle im Metallbau<br />
anfallenden Arbeiten, z.B. Fassaden, Fenster,<br />
Türen, Tore, Treppen, Geländer, Liftverglasungen<br />
Metallbau Kuonen AG wurde im Jahre 1979 vom<br />
heutigen Geschäftsführer <strong>und</strong> Firmeninhaber Ernst<br />
Kuonen gegründet. Unsere Firma ist ein mittelständisches<br />
Stahl- <strong>und</strong> Metallbauunternehmen.<br />
Wir können auf langjährige Erfahrung im Metall-<br />
<strong>und</strong> Stahlbau zurückblicken <strong>und</strong> sind in der Lage,<br />
individuellen K<strong>und</strong>enwünschen zu entsprechen.<br />
Wir bedienen sowohl K<strong>und</strong>en aus dem Privat- als<br />
auch aus dem Geschäftsbereich mit individuellen<br />
Qualitätsarbeiten.<br />
Wir lassen uns von Ihren Inspirationen leiten, liefern<br />
massgeschneiderte Entwürfe <strong>und</strong> setzen Ihre Arbeiten<br />
professionell um. Wir unterstützen Sie bei Ihren<br />
Bauvorhaben, Renovierungen, Reparaturen oder<br />
individuellen Designs.<br />
Metallbau Kuonen AG<br />
Aliothstrasse 1<br />
4142 Münchenstein<br />
metallbau-kuonen@bluewin.ch<br />
Tel. 061 411 26 62<br />
Fax 061 411 26 30
Lemmenmeier-Metall GmbH<br />
Sämtliche Metallbauarbeiten in Neubauten <strong>und</strong><br />
bei Renovationen: Fenstergitter, Türen, Tore,<br />
Treppengeländer, Handläufe, Vordächer, Balkone,<br />
Sitzplatzüberdachungen, Schmiedearbeiten,<br />
Restaurationsarbeiten<br />
Inhaber Martin <strong>und</strong> Albert Lemmenmeier.<br />
Die Schlosserei, damals mit Wagnerei, wurde 1948<br />
vom Grossvater Ernst Lemmenmeier übernommen <strong>und</strong><br />
im Jahr 1979 dem Vater Ernst Lemmenmeier übergeben.<br />
Martin Lemmenmeier schloss 1983 seine Lehre als<br />
Metallbauer erfolgreich ab. Nach dieser Lehre absolvierte<br />
Martin zusätzlich eine Lehre als Huf- <strong>und</strong><br />
Fahrzeugschmied bei seinem Vater im Familienbetrieb.<br />
1991 legte er die Meisterprüfung ab.<br />
Nach diesen Ausbildungen arbeitete Martin im Familienbetrieb<br />
weiter <strong>und</strong> wurde die wichtigste Stütze für<br />
seinen Vater. Albert Lemmenmeier absolvierte eine<br />
Lehre als Kaufmann.<br />
Im März 2010 übernahmen Martin <strong>und</strong> Albert vom<br />
Vater das Geschäft, das sie im Sinne eines Familienbetriebs<br />
weiterführen. Martin ist zuständig für die<br />
Ausführung der handwerklichen Arbeiten <strong>und</strong> Albert<br />
führt das Büro.<br />
Lemmenmeier-Metall GmbH<br />
Rössligasse 36<br />
4125 Riehen<br />
lemmenmeier.metall@sunrise.ch<br />
www.Lemmenmeier-Metall.ch<br />
Tel. 079 219 73 13<br />
Fax 061 641 02 05<br />
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Linus Dreier AG<br />
• Automatenstanzen bis 8 mm/ Tiefziehen<br />
• Eigener Werkzeugbau<br />
• Laserschneiden max. 3×6 m, Stärke bis 20 mm<br />
• Abkanten bis 4 m<br />
• CNC-Drehen/ Fräsen<br />
• Schweisstechnik<br />
• Rollen <strong>und</strong> R<strong>und</strong>en<br />
«Nägel mit Köpfen» schmiedeten unsere Vorfahren<br />
im vorletzten Jahrh<strong>und</strong>ert. Die hergestellten Waren<br />
verkauften sie «zu Fuss» von Kleinlützel bis in die<br />
Stadt <strong>Basel</strong> – der Gr<strong>und</strong>stein für die heutige Linus<br />
Dreier AG.<br />
Seit der Gründung 1912 befindet sich der Hauptsitz in<br />
Kleinlützel SO. 1989 übernahm die Linus Dreier AG die<br />
UMA (Usine Métallurgique Altkirch) SAS mit Sitz in<br />
Altkirch, Frankreich.<br />
Motivierte Mitarbeiter <strong>und</strong> ein modernster Maschinenpark<br />
ermöglichen das präzise Fertigen von Einzelstücken,<br />
Klein- oder Serienartikeln. Von der Schmiede bis zur<br />
Automation – Metall voll in Form.<br />
Linus Dreier AG<br />
Dorfstrasse 45<br />
4245 Kleinlützel<br />
info@dreier-ag.ch<br />
www.dreier-ag.ch<br />
Tel. 061 775 96 96<br />
Fax 061 775 96 99
M&S Metallbau & Schlosserei AG<br />
Metalle sind unsere Leidenschaft.<br />
Unsere Kernkompetenzen sind:<br />
• Metallkonstruktionen als perfekter Bestandteil<br />
von zeitgemässer <strong>und</strong> moderner Architektur<br />
• Spezialanforderungen an Technik, Produktion<br />
<strong>und</strong> Sicherheit<br />
• Pflege <strong>und</strong> Restaurierung antiker Kostbar-<br />
keiten<br />
• Wartungen <strong>und</strong> Unterhalt von beweglichen<br />
Konstruktionen<br />
• Beratung, Projektierung <strong>und</strong> Projektleitung<br />
Die M&S AG wurde 1987 gegründet. Seit 24 Jahren<br />
beraten wir unsere K<strong>und</strong>innen <strong>und</strong> K<strong>und</strong>en, arbeiten<br />
Kostenvoranschläge aus, planen, konstruieren <strong>und</strong><br />
koordinieren Aufträge für alltägliche <strong>und</strong> aussergewöhnliche<br />
Ansprüche.<br />
Die Produktion im Werk <strong>und</strong> die Montage der Arbeiten<br />
vor Ort werden von unseren vier langjährigen Mitarbeitenden<br />
<strong>und</strong> zwei Lernenden mit viel Elan <strong>und</strong><br />
Fachwissen ausgeführt.<br />
M&S Metallbau & Schlosserei AG<br />
Pfeffingerstrasse 94<br />
4053 <strong>Basel</strong><br />
msmetallbau@vtxmail.ch<br />
Tel. 061 361 56 59<br />
Fax 061 361 59 21
Martin Schmid Metallbau AG<br />
• Allgemeine Metallbauarbeiten<br />
• Spezialanfertigungen in rostfreiem Stahl,<br />
z.B. Trichter, Konusse<br />
• Kleiner Stahlbau<br />
• Fabrikation von Treppen, Leitern, Gartentoren,<br />
Servicetüren usw.<br />
Als Einzelfirma gegründet am 1. März 1979.<br />
1994 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.<br />
Unsere Philosophie ist:<br />
– Saubere Arbeit zu vernünftigen Preisen.<br />
– Flexibilität <strong>und</strong> Schnelligkeit.<br />
– Lösung anspruchsvoller Aufgaben.<br />
– K<strong>und</strong>enzufriedenheit.<br />
Martin Schmid Metallbau AG<br />
Güterbahnhofplatz 10a<br />
4132 Muttenz<br />
m.schmid-metallbau@bluewin.ch<br />
Tel.061 313 77 22<br />
Fax 061 313 43 34
Metallbau Balogh GmbH<br />
• Anfertigung von Geländern, Gittern, Türen <strong>und</strong><br />
Toren in Stahl <strong>und</strong> CNS<br />
• Anfertigung <strong>und</strong> Reparatur von Verglasungen<br />
aller Art<br />
• Lieferung <strong>und</strong> Montage von Glasfaltwänden,<br />
Vordächern, Balkonverglasungen<br />
• Lieferung <strong>und</strong> Montage von Pollenschutz,<br />
Insektenschutz <strong>und</strong> Sonnenschutz<br />
• Konstruktionen, Anfertigung von Notausstiegdeckeln<br />
• Planung <strong>und</strong> Ausführung individueller Wünsche<br />
• Reparaturen aller Art<br />
Wir sind eine seit über 30 Jahren in <strong>Basel</strong> ansässige<br />
Schlosserei, die mit dem Bau der Schwarzwaldbrücke<br />
(1973) hier die Werkstatt eingerichtet hat. Unser<br />
Familienbetrieb ist über die Grenzen <strong>Basel</strong>s bekannt<br />
<strong>und</strong> tätig. Als Partner der Fa. Siebag AG, Glasbauelemente,<br />
liefern <strong>und</strong> montieren wir deren Produkte.<br />
Ausführung von allgemeinen Schlosserarbeiten für<br />
den Bausektor, Reparaturen sowie Konstruktionen in<br />
CNS-Stahl, insbesondere für die fleischverarbeitende<br />
Industrie, zählen zu unseren Stärken.<br />
Metallbau Balogh GmbH<br />
Grenzacherstrasse 218<br />
4058 <strong>Basel</strong><br />
info@balogh-gmbh.ch<br />
www.balogh-gmbh.ch<br />
Tel. 061 681 37 35<br />
Fax 061 681 80 47
Moracchi-Voltz AG<br />
Fassaden, Fenster, Türen, Tore, Schlosserarbeiten<br />
<strong>und</strong> Brandschutz in Stahl, Chromstahl <strong>und</strong><br />
Aluminium, Zivilschutz-Normbau <strong>und</strong> Unterhalt<br />
Unsere erfahrenen <strong>und</strong> routinierten Mitarbeiter<br />
konstruieren, kalkulieren, planen, fertigen <strong>und</strong><br />
montieren alle einschlägigen Arbeiten, die unter die<br />
Sparten Metallbau <strong>und</strong> Schlosserei fallen, wie:<br />
Türen, Tore, Fenster, Fassaden, Eingangsanlagen,<br />
Schaufenster, Geländer, Balkone <strong>und</strong> Sonderkonstruktionen<br />
in Stahl, Alu <strong>und</strong> Chromnickelstahl.<br />
Wir sind in der Lage, Ihnen Konstruktionen in den<br />
verschiedensten Varianten zu unterbreiten <strong>und</strong> die<br />
entsprechenden Kostenvoranschläge zu erarbeiten.<br />
Durch unsere Grösse sind wir sehr flexibel.<br />
Prüfen Sie unsere Vielseitigkeit <strong>und</strong> Kompetenz.<br />
Moracchi-Voltz AG<br />
Oetlingerstrasse 156<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
info@moracchi-voltz.ch<br />
www.moracchi-voltz.ch<br />
Tel. 061 692 57 27<br />
Fax 061 692 58 28
NYFELER METALLBA<br />
Nyfeler Metallbau AG<br />
Glas- Metallfassaden, Fens<br />
<strong>und</strong> Stahl, Brandschutztüre<br />
bearbeitung, Service-Unte<br />
• Glas-/Metallfassaden<br />
• Fenster <strong>und</strong> Türen in Leichtmetall <strong>und</strong> Stahl<br />
• Brandschutztüren<br />
• Schlosserarbeiten, Blechbearbeitung<br />
• Service/ Unterhalt<br />
Grösstes baselstädtisches<br />
88-jährige Firmengeschich<br />
Grösstes baselstädtisches Metallbauunternehmen.<br />
88-jährige Firmengeschichte:<br />
– 1922 Gründung<br />
– 1947 Umwandlung in eine AG<br />
– 1985 Übernahme – 1922 durch 3. Gründung<br />
Generation, Werner Schmid<br />
– Juni 2009 Übergabe der operativen Führung an<br />
André Ueberschlag <strong>und</strong> Stefan Bissegger<br />
– 1947 Umwandlung in AG<br />
Das gut eingespielte, kompetente Team setzt sich<br />
intensiv mit neuen Produkten <strong>und</strong> Arbeitstechniken<br />
auseinander, die Konstrukteure sind mit neuster<br />
CAD-Technologie vertraut. Wir sind kompromisslos<br />
bezüglich Qualität für grosse Bauvorhaben oder<br />
kleine Aufträge. Jeder Arbeitsschritt wird sorgfältig<br />
<strong>und</strong> fachmännisch durchgeführt, von der Beratung<br />
bis zur Suche nach kreativen, konstruktiven <strong>und</strong><br />
ästhetischen Lösungen, von der Materialwahl bis zur<br />
Realisation bzw. von Service <strong>und</strong> Wartung.<br />
– 1985 Übernahme durch 3<br />
– Juni 2009 Übergabe oper<br />
André Ueberschlag <strong>und</strong> S<br />
Das gut eingespielte, komp<br />
mit neuen Produkten <strong>und</strong> A<br />
die Konstrukteure sind mit<br />
vertraut. Wir sind komprom<br />
grosse Bauvorhaben oder<br />
schritt wird sorgfältig <strong>und</strong><br />
von der Beratung bis zur S<br />
tiven <strong>und</strong> ästhetischen Lös<br />
bis zur Realisation der Auft<br />
Nyfeler Metallbau AG<br />
Lothringerstrasse 127<br />
4013 <strong>Basel</strong><br />
info@nyfeler-metallbau.ch<br />
www.nyfeler-metallbau.ch<br />
Tel. 061 385 85 85<br />
Fax 061 385 85 00<br />
Nyfeler Metallbau AG<br />
Lothringerstrasse 127<br />
4013 <strong>Basel</strong><br />
info@nyfeler-metallbau.ch<br />
www.nyfeler-metallbau.ch
Peter Riedel<br />
Metallbau <strong>und</strong> Schlosserei AG<br />
Unser Betrieb wurde 1888 gegründet <strong>und</strong> wird von<br />
Peter Riedel in der vierten Generation geführt.<br />
15 Mitarbeitende machen mit viel Engagement <strong>und</strong><br />
Können Ihre anspruchsvollen Wünsche «metallesmöglich».<br />
– Treppen <strong>und</strong> Geländer: Setzen Sie mit Treppen <strong>und</strong><br />
Geländern aus Metall einen markanten Akzent im Haus.<br />
– Fenster <strong>und</strong> Türen: Mit Schaufenstern oder Eingangsbereichen<br />
in Metall <strong>und</strong> Glas setzen Sie mit uns architektonische<br />
Ausrufezeichen.<br />
– Bedachungen <strong>und</strong> Wintergärten: Unsere Dächer, Vordächer,<br />
Unterstände <strong>und</strong> Wintergärten schützen <strong>und</strong><br />
schaffen Wohlbefinden.<br />
– Einfriedungen <strong>und</strong> Tore: Wir beherrschen sowohl das<br />
traditionelle Schlosserhandwerk als auch die neuen<br />
Metallbautechniken.<br />
Darüber hinaus realisieren wir alle weiteren Aufträge<br />
im Metallbau. Was dürfen wir für Sie «metallesmöglich»<br />
machen?<br />
Peter Riedel<br />
Metallbau <strong>und</strong> Schlosserei AG<br />
Holeestrasse 155a<br />
4054 <strong>Basel</strong><br />
info@riedel-metallbau.ch<br />
www.riedel-metallbau.ch<br />
Tel. 061 301 44 00<br />
Fax 061 301 44 70
Planung Metall Design<br />
• Metallbau<br />
• Projektierung<br />
• Planung<br />
• Designobjekte<br />
Planung Metall Design ist aus der Übernahme der<br />
Scheuber Metallbau <strong>Basel</strong> im Jahr 1997 hervorgegangen.<br />
Unser Kerngeschäft ist die Planung, so<br />
unterstützen wir unsere Metallbaupartner <strong>und</strong><br />
Architekten bei der Realisierung ihrer Ausführungs-<br />
<strong>und</strong> Projektplanung.<br />
Wir sehen uns in der Nische zwischen Kunst <strong>und</strong><br />
allgemeinem Metallbau. Unsere Stärke ist es, Ideen<br />
der Auftraggeber künstlerisch, fachkompetent <strong>und</strong><br />
qualitativ hochstehend umzusetzen. Im kleinen<br />
produktiven Atelier stellen wir selber Designobjekte<br />
oder Kunst am Bau her. Unser Stil ist schlicht <strong>und</strong><br />
gradlinig, genau wie unser Logo.<br />
PLANUNG METALL DESIGN<br />
Blotzheimerstrasse 6<br />
4055 <strong>Basel</strong><br />
planung-metall-design@bluewin.ch<br />
www.planung-metall-design.ch<br />
Tel. 061 382 52 22<br />
Fax 061 382 52 20
Preiswerk + Esser AG<br />
• Ingenieurbüro SIA (Expertisen, Bauwerkskontrollen)<br />
• Stahlbau (Stahlhochbau, Brücken, Vordächer)<br />
• Metallbau (CNS-Konstruktionen, Geländer)<br />
Preiswerk + Esser AG ist ein mittelgrosses Unternehmen,<br />
das sich durch Kompetenz, Flexibilität <strong>und</strong> K<strong>und</strong>ennähe<br />
auszeichnet. Fussballstadion St. Jakob-Park,<br />
Dreirosenbrücke, Eissporthalle St. Jakob-Arena sowie<br />
Messestandbauten an der Uhren- <strong>und</strong> Schmuckmesse<br />
in <strong>Basel</strong> sind Beispiele dafür, wie Preiswerk +<br />
Esser Aufträge innert kürzester Zeit mit viel kreativem<br />
Know-how zu kompetitiven Preisen ausführt. Ob<br />
grosses oder kleines Projekt, bei Preiswerk+Esser<br />
wird jeder Auftrag mit derselben Sorgfalt behandelt.<br />
Preiswerk + Esser AG<br />
Hohenrainstrasse 10<br />
4133 Pratteln<br />
info@pe-stahl.ch<br />
www.pe-stahl.ch<br />
Tel. 061 825 66 66<br />
Fax 061 825 66 77
R+R Metallbau AG<br />
Wir helfen Ihnen, Ihre individuellen Wünsche<br />
zu realisieren: Beratung+Planung, Herstellung+<br />
Montage, Unterhalt+Service in den Bereichen:<br />
Brandschutz, Treppen, Geländer, Wintergärten, Schiebetüren,<br />
Balkone <strong>und</strong> Balkonverglasungen, Türen,<br />
Fenster, Tore, Eingänge, Schaufenster, Fassaden,<br />
Vordächer, Treppentürme, Liftverglasungen, Ganzglas-<br />
anlagen <strong>und</strong> Trennwände, Gartenhag <strong>und</strong> Gartentörli,<br />
Glaskonstruktionen, Handläufe, Stahlkonstruktionen,<br />
filigrane Schiebetüren, Sicherheits- <strong>und</strong> Fluchttüren.<br />
Wir stehen bereit für Standardkonstruktionen sowie<br />
individuelle Lösungen, sei es für Neubauten oder<br />
Renovationen.<br />
Gegründet: 18.2.1994. Inhaber: Roditscheff Remo,<br />
Roditscheff Robert, Rochet Joseph. Personalbestand:<br />
20 ausgewiesene Fachkräfte <strong>und</strong> 5 Lehrlinge.<br />
R+R Metallbau AG<br />
Langenhagstrasse 68<br />
4127 Birsfelden<br />
info@rrmetallbau.ch<br />
rrmetallbau.ch<br />
Tel. 061 378 92 00<br />
Fax 061 378 92 01<br />
11
Rudolf Senn AG Metallbau<br />
Wir sind Ihr Spezialist, wenn es um präzise<br />
Metallbauarbeiten für Industrie <strong>und</strong> Wirtschaft,<br />
die öffentliche Hand sowie Privatpersonen geht.<br />
Türen <strong>und</strong> Fenster in Stahl, Edelstahl <strong>und</strong> Aluminium<br />
gehören genauso zu unserem Repertoire wie profilbezogene<br />
Konstruktionen, zertifizierte Brandschutztüren,<br />
Tramhäuschen <strong>und</strong> Sitzplatzüberdachungen. Für die<br />
chemische Industrie sind wir seit vielen Jahren ein<br />
zuverlässiger Partner.<br />
Eine hochpräzise handwerkliche Ausführung gehört<br />
bei uns ebenso zum Qualitätsstandard wie eine<br />
genaue Endkontrolle <strong>und</strong> die pünktliche Auslieferung.<br />
So weiss bei uns jeder, was er zu tun hat – <strong>und</strong> tut<br />
es auch. Vom Metallbaumeister über den eidg. dipl.<br />
Werkstattleiter <strong>und</strong> unsere Metallbauschlosser bis hin<br />
zum Lehrling arbeiten alle Hand in Hand.<br />
Qualität spielt auch beim Material eine tragende<br />
Rolle. Deshalb werden bei uns Aluminium <strong>und</strong> Chromstahl<br />
für die Reinräume der chemischen Industrie an<br />
vom Schwarzstahl getrennten Standorten verarbeitet.<br />
Rudolf Senn AG Metallbau<br />
Unholzgasse 16<br />
4125 Riehen<br />
info@senn-metallbau.ch<br />
www.senn-metallbau.ch<br />
Tel. 061 645 91 91<br />
Fax 061 645 91 99
Schäfer Schlosserei &<br />
Metallbau AG<br />
Planung, Ausführung <strong>und</strong> Montage von Sonderkonstruktionen<br />
aus diversen Metallen <strong>und</strong> alle<br />
allgemeinen Metallbauarbeiten, Reparaturen,<br />
Renovationen<br />
Inmitten eines Wohnquartiers beim Schützenmattpark<br />
hat sich in einer über 100-jährigen Firmengeschichte<br />
(Gründung 1902) ein erfolgreiches Unternehmen<br />
mit f<strong>und</strong>ierten Erfahrungen bei der Ausführung<br />
hochqualifizierter Metallbauarbeiten mit 10 Angestellten<br />
<strong>und</strong> 3 Lehrlingen entwickelt.<br />
Kompetente Beratung, individuelle Lösungen, eine<br />
eigene Konstruktionsabteilung <strong>und</strong> ein sehr gut ausgebildetes,<br />
selbstständig arbeitendes Fachpersonal<br />
bieten Raum für vielfältige <strong>und</strong> qualitativ hochwertige<br />
Arbeiten, insbesondere bei Spezialanfertigungen<br />
mit hohen technischen Anforderungen.<br />
Alle Mitarbeiter verfügen über den eidg. dipl. Fachausweis,<br />
denn die Lehrlingsausbildung sowie die<br />
Weiterbildung bis hin zur Meisterprüfung werden von<br />
der Geschäftsleitung konsequent gefördert.<br />
Schäfer Schlosserei & Metallbau AG<br />
Herrengrabenweg 27<br />
4054 <strong>Basel</strong><br />
info@schaeferag-metallbau.ch<br />
www.schaeferag-metallbau.ch<br />
Tel. 061 307 97 00<br />
Fax 061 307 97 07
Stamm Bau AG<br />
Schlosserei & Metallbau<br />
Mit Geschick <strong>und</strong> Liebe zum Detail konstruieren<br />
<strong>und</strong> gestalten die Metallprofis der Stamm Bau AG<br />
alles, was lange halten, tragen <strong>und</strong> oft auch Wind<br />
<strong>und</strong> Wetter trotzen soll:<br />
• Treppen, Geländer, Vordächer<br />
• Türen, Verglasungen, Brandschutz<br />
• Stahlkonstruktionen, Balkonvorbauten<br />
• K<strong>und</strong>enservice, Reparaturen, Unterhalt<br />
• Planungen, Projektierungen<br />
• BKP-Nummern: 173 / 221.6 / 213 / 272.2.<br />
Die Stamm Bau AG ist ein traditionsreiches Unternehmen<br />
in der Region <strong>Basel</strong> mit Kompetenz, langjähriger<br />
Erfahrung <strong>und</strong> Know-how in den Bereichen Umbau,<br />
Renovation, Unterhalt <strong>und</strong> Neubau. Die Stamm Bau AG<br />
geht zurück auf ein im Jahre 1844 gegründetes Baugeschäft,<br />
welches später als Gebrüder Stamm Baugeschäft<br />
über Jahrzehnte die Baugeschichte in <strong>Basel</strong> mitprägte.<br />
Ab 1964, unter der alleinigen Führung von Ulrich Stamm,<br />
erlangte das Bauunternehmen in den verschiedensten<br />
Bereichen eine grosse Reputation. Nach dem altersbedingten<br />
Ausscheiden von Ulrich Stamm im Jahr 1978<br />
gehörte die Stamm Gruppe zu Holcim <strong>und</strong> ab 1998 war<br />
die Stamm Bau AG Mitglied der BATI-GROUP.<br />
Per 1. Januar 2006 kaufte die neu gegründete Stamm<br />
Beteiligungen AG die Stamm Bau AG von der Implenia<br />
Immobilien AG. Die Aktionäre der Stamm Beteiligungen<br />
AG, bestehend aus dem Management, einem grossen<br />
Teil des Kaders sowie privaten Investoren, sind Garant<br />
für die Weiterentwicklung der Stamm Bau AG auf der<br />
Basis langjährigen Erfolges. Leistungspalette der Stamm<br />
Bau AG: K<strong>und</strong>enmaurerei, Bohren <strong>und</strong> Fräsen, Gipserei,<br />
Malerei, Schlosserei <strong>und</strong> Metallbau, Holzbau, Bedachungen,<br />
Schreinerei, Parkett <strong>und</strong> Bodenbeläge, Fassadenbau,<br />
Baumanagement.<br />
Stamm Bau AG<br />
Dorenbachstrasse 47<br />
4102 Binningen<br />
info@stamm-bau.ch<br />
www.stamm-bau.ch<br />
Tel. 061 276 61 11<br />
Fax 061 276 62 22
Thürkauf & Partner<br />
Planung <strong>und</strong> Projektierung für Metall- <strong>und</strong><br />
Fassadenbau<br />
Das Planungsbüro Thürkauf ist der ideale Partner<br />
für Architekten <strong>und</strong> Bauherren, die Beratung oder<br />
Unterstützung bei der Entwicklung von Bauprojekten<br />
suchen. Sein Fachgebiet ist Fassaden- <strong>und</strong> Metallbau<br />
mit den Materialien Glas, Stahl, Edelstahl <strong>und</strong><br />
Aluminium.<br />
Eine weitere Spezialität sind Holz-Metallkonstruktionen.<br />
Seine Erfahrung beruht auf Planung <strong>und</strong><br />
Projektierung von komplexen Arbeiten wie der Treppe<br />
im B<strong>und</strong>eshaus-Medienzentrum in Bern, der Bahnhofpasserelle<br />
(Bild) <strong>und</strong> dem ursprünglichen Dach<br />
des St. Jakob-Stadions in <strong>Basel</strong>, der Victoria Railway<br />
Station in London <strong>und</strong> für viele andere Gebäude in<br />
der Schweiz <strong>und</strong> im Ausland. Herstellerneutral <strong>und</strong><br />
kostenbewusst setzt es mit Begeisterung Projekte<br />
um, die unkonventionelle Lösungen erfordern. Für<br />
Engineering <strong>und</strong> Ausarbeitung sowie Fertigung von<br />
individuellen Werkstücken bestehen Partnerschaften<br />
mit Fachingenieuren. Mitglied SMU <strong>und</strong> SZFF.<br />
Thürkauf & Partner<br />
Theodor Thürkauf<br />
General Guisan-Str. 24<br />
4054 <strong>Basel</strong><br />
www.thuerkauf-partner.ch<br />
info@thuerkauf-partner.ch<br />
Tel. 061 301 74 00<br />
Fax 061 301 74 57
Weiland & Co.<br />
• Metallbau<br />
• Schlosserei<br />
• Kunstschlosserei<br />
• Sonnenstoren<br />
– Metallbau: Geländer <strong>und</strong> Zäune, Türen <strong>und</strong> Tore,<br />
Treppen <strong>und</strong> Balkone, Eingänge <strong>und</strong> Schaufensteranlagen,<br />
Wintergärten <strong>und</strong> Dachverglasungen,<br />
Brandschutztüren <strong>und</strong> Abschlüsse, Trennwände <strong>und</strong><br />
Stahl-Glas-Abschlüsse, Stahlkonstruktionen <strong>und</strong><br />
Vordächer, Stahlmöbel <strong>und</strong> Vitrinen.<br />
– Schlosserei <strong>und</strong> Kunstschlosserei: Gittertüren <strong>und</strong><br />
Tore, Fenstergitter, Handläufe, Restaurationen<br />
bestehender Teile, Kunstgegenstände, Schloss- <strong>und</strong><br />
Schlüsselarbeiten, Reparaturen aller Arten.<br />
– Sonnenstoren: „Schulhausstoren“, Spezialstoren,<br />
Senkrechtstoren etc. Alles im Eigenbau <strong>und</strong> somit<br />
in kleinsten Dimensionen.<br />
Als Familienbetrieb arbeiten wir seit fast 100<br />
Jahren in <strong>Basel</strong> als renommiertes Unternehmen im<br />
Bereich des Metallbaus, der Schlosserei <strong>und</strong> der<br />
Kunstschlosserei. Wir verarbeiten Stahl, Chrom-<br />
Nickel-Stahl, Guss- <strong>und</strong> Buntmetalle wie Messing<br />
<strong>und</strong> Bronze. Dank unserer grossen Erfahrung können<br />
wir unseren K<strong>und</strong>en erfolgreiche Lösungen anbieten,<br />
die in Leistung, Preis <strong>und</strong> Qualität stimmen. Als noch<br />
richtige Handwerker sind wir es gewohnt, flexibel<br />
nach den Wünschen von K<strong>und</strong>en <strong>und</strong> Architekten zu<br />
planen, zu fertigen <strong>und</strong> zu montieren.<br />
Weiland & Co.<br />
Münsterberg 16 / Laufenstrasse 26<br />
4051 / 4053 <strong>Basel</strong><br />
weiland@weiland.ch<br />
www.weiland.ch<br />
Tel. 061 331 61 01<br />
Fax 061 331 70 37
Poysel & Partner AG<br />
• Blechbearbeitung<br />
• Schlosserarbeiten<br />
• CNC-Abkanten bis 5000 mm<br />
• Zuschneiden von Stahlblech bis 5000 mm<br />
• R<strong>und</strong>biegen<br />
• Chromstahlarbeiten<br />
• Chromstahlschweissen TIG – MIG<br />
• Aluminiumschweissen<br />
Stahlblech, Chromstahl, Aluminium, Messing, Kupfer,<br />
Lochbleche … Und das kann daraus werden: verschiedene<br />
Bauteile für die Industrie, Gerätegehäuse,<br />
Treppentritte, Rampenbleche, Fassadenbleche <strong>und</strong><br />
vieles mehr.<br />
Wissen <strong>und</strong> Können unserer Mitarbeiter stellen<br />
professionelle Fertigungsdienstleistungen sicher.<br />
Das gilt für die Arbeiten von Hand ebenso wie für<br />
den Einsatz unseres modernen Maschinenparks.<br />
Poysel & Partner AG<br />
Kiesstrasse 12<br />
4123 Allschwil<br />
www.poysel.ch<br />
info@poysel.ch<br />
Tel 061 481 19 19<br />
Fax 061 481 56 56
Weiterbildung an der Schweizerischen Metallbautechnikerschule (SMT) <strong>Basel</strong><br />
Das Sprungbrett zur Karriere<br />
im Metallbau<br />
Der Bedarf an gut geschulten Führungskräften in der<br />
Metallbaubranche ist seit jeher gross. Entsprechend<br />
positiv gestalten sich die Zukunftschancen für Metallbauer,<br />
Metallbaukonstrukteure oder Anlage-/Apparatebauer<br />
mit abgeschlossener Berufslehre, die sich<br />
weiterbilden wollen.<br />
Die ständig wachsenden Anforderungen an Metall-<br />
baufachleute in Bezug auf ihr Basiswissen sowie der<br />
rasante technische Fortschritt erfordern von zukünftigen<br />
Metallbautechnikern/-technikerinnen ein umfassendes<br />
Know-how in den verschiedensten Bereichen.<br />
Ziel der SMT ist es, fähige junge Berufsleute innerhalb<br />
eines mehrstufigen Ausbildungskonzeptes zu verantwortungsbewussten<br />
<strong>und</strong> qualifizierten Berufsleuten<br />
auszubilden. Damit sie in ihrer späteren Tätigkeit als<br />
Metallbautechniker, Unternehmer, Metallbaumeister<br />
oder Betriebsleiter in einem hart umkämpften Markt<br />
erfolgreich bestehen können.<br />
Die Höhere Fachschule (HF) eröffnet den Absolventen<br />
vielseitige Perspektiven für ihre spätere Tätigkeit. Pro<br />
Schuljahr werden maximal 20 Auszubildende in die SMT<br />
aufgenommen. Die Eigenverantwortung <strong>und</strong> die Motivation<br />
der Studierenden tragen ebenso zum erfolgreichen<br />
Abschluss bei wie das durchdachte Schulsystem, die<br />
erfahrenen Lehrpersonen <strong>und</strong> das moderne, praxisbezogene<br />
Lehrprogramm.<br />
Die 1926 als Schlosserfachschule gegründete SMT<br />
ist die einzige Metallbautechnikerschule <strong>und</strong> eine der<br />
ersten eidgenössisch anerkannten Ganztagestechnikerschulen<br />
der Schweiz. Der zu erwerbende Titel dipl.<br />
Techniker/-in HF Metallbau ‘SMT‘ ist eidgenössisch wie<br />
auch von der EU anerkannt.<br />
Verlangen Sie detaillierte Informationen über die Zulassung,<br />
das Anmeldeformular oder Beispiele von Aufnahmeprüfungen.<br />
Der Schulleiter, Romeo Borer, steht Ihnen<br />
gerne für telefonische Auskünfte zur Verfügung.<br />
SMT<br />
Schweizerische Metallbautechnikerschule <strong>Basel</strong><br />
Höhere Fachschule Metallbau<br />
Vogelsangstrasse 15<br />
4005 <strong>Basel</strong><br />
smt@smt-ts.ch<br />
www.smt-ts.ch<br />
Tel. 061 695 63 72<br />
Fax 061 695 63 66
Mitgliederverzeichnis<br />
A. Brodmann AG<br />
Talstrasse 57<br />
4112 Flüh<br />
Ackermann Urs*<br />
Rheingasse 31–33<br />
4058 <strong>Basel</strong><br />
Bebbi-Pfister AG<br />
Reinacherstrasse 263<br />
4053 <strong>Basel</strong><br />
E. Keller Metall- <strong>und</strong><br />
Stahlbau GmbH<br />
Grubenstrasse 20<br />
4303 Kaiseraugst<br />
Chronoblech AG*<br />
Lyon-Strasse 40<br />
4053 <strong>Basel</strong><br />
Cueni Erwin*<br />
Dorfstrasse 9<br />
4222 Zwingen<br />
Gerber-Vogt AG<br />
Binningerstrasse 107<br />
4123 Allschwil<br />
HRS Metall AG<br />
Sternenfeldstrasse 14<br />
4127 Birsfelden<br />
Kalbermatten Metallbau GmbH<br />
Breisacherstrasse 65<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
Köpfer Metallbau AG<br />
St. Johanns-Ring 116<br />
4056 <strong>Basel</strong><br />
Krieg AG<br />
Hammerstrasse 100<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
Kuonen Metallbau AG<br />
Aliothstrasse 1<br />
4142 Münchenstein<br />
Lemmenmeier-Metall GmbH<br />
Rössligasse 36<br />
4125 Riehen<br />
Linus Dreier AG<br />
Dorfstrasse 45<br />
4245 Kleinlützel<br />
M&S Metallbau & Schlosserei AG<br />
Pfeffingerstrasse 94<br />
4053 <strong>Basel</strong><br />
Martin Schmid Metallbau AG<br />
Güterbahnhofplatz 10a<br />
4132 Muttenz<br />
Metallbau Balogh GmbH<br />
Grenzacherstrasse 218<br />
4058 <strong>Basel</strong><br />
Metallbau Bühler AG*<br />
Industriezone Ried<br />
4242 Laufen<br />
Moracchi-Voltz AG<br />
Oetlingerstrasse 156<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
Nyfeler Metallbau AG<br />
Lothringerstrasse 127<br />
4056 <strong>Basel</strong><br />
Peter Riedel<br />
Metallbau <strong>und</strong> Schlosserei AG<br />
Holeestrasse 155a<br />
4054 <strong>Basel</strong><br />
Planung Metall Design<br />
Blotzheimerstrasse 6<br />
4055 <strong>Basel</strong><br />
Poysel & Partner AG<br />
Kiesstrasse 12<br />
4123 Allschwil<br />
Preiswerk + Esser AG<br />
Hohenrainstrasse 10<br />
4133 Pratteln<br />
R+R Metallbau AG<br />
Langenhagstrasse 68<br />
4127 Birsfelden<br />
Rudolf Senn AG<br />
Unholzgasse 16<br />
4125 Riehen<br />
Schäfer Schlosserei &<br />
Metallbau AG<br />
Herrengrabenweg 27<br />
4054 <strong>Basel</strong><br />
Schäuble Metallbau*<br />
Markgräflerstrasse 24<br />
4057 <strong>Basel</strong><br />
Schlosserei <strong>und</strong> Metallbau<br />
von Arx AG*<br />
Rüchligweg 65<br />
4125 Riehen<br />
Schweizerische<br />
Metallbautechnikerschule <strong>Basel</strong><br />
Vogelsangstrasse 15<br />
4055 <strong>Basel</strong><br />
Stamm Bau AG<br />
Dorenbachstrasse 47<br />
4102 Binningen 1<br />
Thürkauf <strong>und</strong> Partner<br />
General Guisan-Strasse 24<br />
4054 <strong>Basel</strong><br />
Weiland & Co.<br />
Münsterberg 16 / Laufenstrasse 26<br />
4051 / 4053 <strong>Basel</strong><br />
* Kein Mitglieder- Firmenporträt<br />
43
Ehrenmitglieder<br />
Peter Arigoni<br />
Elisabeth Moracchi<br />
Werner Schmid<br />
Jürg Steib<br />
Freimitglieder<br />
Werner Berger<br />
Werner Egli<br />
Robert Roditscheff<br />
Jürg Schäfer<br />
Werner Steib<br />
Paul Krieg<br />
Edouard Preiswerk-Aymonod<br />
44
2 Der Bau der Irrenanstalt vereinigt die Basler Schlosser<br />
6 Der schmutzige Schlosser wird zum sauberen Metallbauer<br />
10 Die Metallbauer wollen in der Stadt bleiben<br />
15 Mitglieder Firmenporträts<br />
42 Schweiz. Metallbautechnikerschule <strong>Basel</strong><br />
43 Mitgliederverzeichnis<br />
44 Ehrenmitglieder, Partner, Patronatsmitglieder<br />
<strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong> Elisabethenstrasse 23, 4010 <strong>Basel</strong><br />
Gestaltung Dialog-X AG Text Benedikt Pfister Druck Reinhardt Druck <strong>Basel</strong><br />
Bilder: S. 2 Steinenvorstadt Staatsarchiv <strong>Basel</strong>-Stadt, NEG 2172 S. 3 Der Gemsberg Staatsarchiv <strong>Basel</strong>-Stadt, NEG 1222 S. 4 Heinrich Boos<br />
«Schlosserzeitung», Schweizerische Metall-Union S. 4 Tor «Schlosserzeitung», Schweizerische Metall-Union S. 5 Gruppenbild. «Schlosserzeitung»,<br />
Schweizerische Metall-Union S. 8 Diplom Staatsarchiv <strong>Basel</strong>-Stadt, PA 1083a O 2 (1) S. 8 Schlosserwerkstatt Aus dem Buch «Was<br />
willst Du werden?» von 1880, Wikipedia S. 9 Metallbaulehrlinge Staatsarchiv <strong>Basel</strong>-Stadt, BSL 1013 1-5481 1 (Foto Hans Bertolf)<br />
S. 11 Schmiedenzunft Staatsarchiv <strong>Basel</strong>-Stadt, NEG 6553 S. 11 Blick in die Werkstatt «Schlosserzeitung», Schweizerische Metall-Union<br />
S. 11 Hinterhof «Schlosserzeitung», Schweizerische Metall-Union. S. 6, 7, 9, 12, 13 Shutterstock Images
<strong>Metallunion</strong> <strong>Basel</strong> <strong>und</strong> <strong>Umgebung</strong><br />
Elisabethenstrasse 23<br />
4010 <strong>Basel</strong><br />
Tel 061 227 50 27<br />
Fax 061 227 50 52<br />
info@mub.ch<br />
www.mub.ch