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pro natura lokal

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Das Braune Langohr: Pro Natura Tier des Jahres 2012.

Inhalt

1 Tier des Jahres 2012

2 Einladung GV

4 Jahresbericht

6 Energieeffizienz

7 Freiwilligeneinsätze

8 Aktuelles

Aargau

Vielfältige Lebensräume

für das Braune Langohr

Die Fledermaus – von Schauermär-

chen umgeben und doch ein Tier,

das Viele fasziniert. Pro Natura hat

aus den 30 Fledermausarten, wel-

che in der Schweiz heimisch sind,

das Braune Langohr zum Tier des

Jahres 2012 gewählt.

Dies, weil das Braune Langohr besonders

auf vielfältige und vernetzte Land-

schaften mit Hecken und Obstbäumen

sowie Alt- und Totholz in den Wäldern

angewiesen ist. Genau diese Strukturen

verschwinden jedoch zunehmend aus

unserer Landschaft. Der Fledermaus fehlen

dadurch Jagdgebiete, Orientierungspunkte

und Unterschlupfmöglichkeiten.

Der Erhalt der Biodiversität ist für das

Braune Langohr, als Flugakrobat und

Falterfresser, aber besonders wichtig.

Fortsetzung Seite 3


Foto: Josef Griffel

Der Rothirsch ist zurück.

Impressum

Sektionsbeilage zum Pro Natura Magazin,

Mitgliederzeitschrift von Pro Natura Aargau

Erscheint zweimal jährlich

Herausgeberin

Pro Natura Aargau

Geschäftsstelle

Umweltzentrum «zum Pulverturm»

Asylstrasse 1, 5000 Aarau

Tel. 062 822 99 03

Fax 062 823 81 18

E-Mail: info@pronatura-aargau.ch

Redaktion

Matthias Meier

Inserate

Katrin Doppler

Layout

Christian Frauenknecht

Mitwirkende in diesem Magazin

Johannes Jenny, Thomas Urfer, Isabel Häberli,

Roger Wetli

Titelbild

Das Braune Langohr

(Foto: Dietmar Nill)

Druck und Versand

Vogt-Schild Druck AG, Derendingen

Auflage

8'000 Ex.

2 | Pro Natura lokal 1/2012

Einladung zur Generalversammlung

Einladung zur

Generalversammlung von

Pro Natura Aargau

Freitag, den 27. April 2012, um 19.15 Uhr

im Mühlbergsaal, Naturama, Bahnhofplatz in Aarau

Liebe Pro Natura Mitglieder, liebe Gäste

Im Namen des Vorstandes laden wir Sie herzlich zur Generalversammlung 2012 der

Pro Natura Aargau ein.

Traktanden

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzählenden

3. Protokoll der GV 2011

4. Jahresbericht 2011

5. Jahresrechnung 2011

6. Entlastung des Vorstandes

7. Wahlen

8. Anträge

9. Anliegen der Teilnehmenden

Anschliessend: Der Rothirsch im Aargau

Rainer Klöti, Obmann der Jagdgesellschaft Schenkenberg, Mitglied der Spurgruppe

Rothirsch und club500+ Sponsor, erzählt uns von der Heimkehr des Rothirsches in

den Aargau. Pro Natura und Aargauischer Jagdschutzverein (AJV) sind gemeinsam

Wegbereiter für die Rückkehr des Königs der Wälder nach 200 Jahren ausserkantonalem

Exil.

Nach Abschluss der GV

Gemütliches Zusammensein mit Drinks und Häppchen.

Das Protokoll der GV 2011 und die Jahresrechnung liegen an der Versammlung auf

und können vorgängig bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Anträge zur Behandlung

an der GV sind der Geschäftsstelle bis spätestens fünf Tage vor der GV

schriftlich einzureichen.

Wir freuen uns, möglichst viele von Ihnen an dieser interessanten Generalversammlung

begrüssen zu dürfen.

Herzliche Grüsse

Thomas Urfer

Präsident Pro Natura Aargau


Tier des Jahres 2012

Das Braune Langohr ist auf strukturreiche und vernetzte Landschaften mit Hecken und Hochstamm-

Obstbäumen angewiesen.

Fortsetzung von Seite 1

Was tut Pro Natura Aargau?

In ihrer täglichen Arbeit setzt sich Pro

Natura Aargau für neue Naturschutzgebiete

ein, pflegt und vergrössert bestehende

Schutzgebiete, renaturiert Bäche

und Auen. Damit fördert sie die natürliche

Vielfalt von Arten und Lebensräumen

und folglich auch die Fledermäuse.

Oft leben Fledermäuse in der Nähe des

Menschen und finden mitten in Siedlungen

Unterschlupf. Trotzdem bleiben sie

von Vielen unbemerkt. Als Nachtaktive

liegt ihr Lebenswandel für die meisten

von uns im Dunkeln, im wahrsten Sinne

des Wortes. Pro Natura Aargau möchte

dies ändern und Ihnen die Fledermaus

durch verschiedene Aktivitäten im Jahr

2012 etwas näher bringen.

Unterschlupf für Fledermäuse

Am 31 . März haben Sie die Möglichkeit,

Kästen für Fledermäuse zu bauen. Der

Workshop von Pro Natura Aargau findet

in der Rudolf Steiner Schule in Lenzburg

statt. Mit einem Kasten in Ihrem Garten

können Sie persönlich etwas für Fledermäuse

tun. Zwar gibt es keine Garantie,

dass jede Behausung dereinst besiedelt

wird, doch viele Fledermäuse wechseln

immer wieder ihr Quartier. Gerade in

Gebieten, wo bereits Fledermäuse unterwegs

sind, stehen die Chancen gut, dass

sie auch in Ihren Kasten einziehen werden.

Auf Fledermaus-Pirsch

Im Frühling und Herbst nimmt Sie Pro

Natura Aargau mit auf Fledermaus-

Pirsch. Am Abend des 26. April treffen

wir uns in Brugg zu einer Exkursion und

am Abend des 20. September in Rheinfelden.

Die Exkursionsleiterin Monika Marti

zeigt uns, wo lokale Fledermauskolonien

zu finden sind und erzählt uns

Interessantes zu Fledermäusen im Allgemeinen

und zum Braunen Langohr im

Speziellen. In der Dämmerung werden

wir Fledermäuse bei der Nahrungssuche

beobachten.

Am 23. Mai findet eine Fledermaus-Exkursion

für Familien mit Kindern statt.

Diesmal treffen wir uns in Bremgarten.

Spielerisch entdecken wir das Leben und

die Verstecke der Fledermäuse in Bremgarten

und lauschen ihren Jagdrufen.

Roger Wetli von Pro Natura Aargau wird

die Exkursion leiten.

Foto: Dietmar Nill

Die Fledermäuse erwarten Sie

Anmeldung für Workshop und Exkursio-

nen bitte an Pro Natura Aargau

(info@pronatura-aargau.ch oder

062 822 99 03).

Details zu den Veranstaltungen können

Sie zu gegebenem Zeitpunkt auf

www.pronatura-aargau.ch in der Rubrik

„Aktuell“ abrufen.

Blick in eine Mausohr-Wochenstube

Am 22. Juni sind Sie zu einem ganz besonderen

Ereignis beim Schulhaus in Hallwil

eingeladen. Hier werden Sie am

Abend einen Einblick in die Wochenstube

von Mausohr-Fledermäusen erhalten. Im

Dachstock des Schulhauses Hallwil ziehen

jedes Jahr rund 100 Mausohr-Weibchen

ihren Nachwuchs auf. Mit einer Infrarot-Kamera

wird das Innere eines

Fledermausnests gefilmt und die Aufnahmen

direkt auf eine Leinwand übertragen.

Als Zuschauer werden Sie so miterleben

können, wie die Fledermausjungen

von ihren Eltern gefüttert werden. Verpassen

Sie diese einmalige Gelegenheit

nicht und besuchen Sie uns in Hallwil!

Isabel Häberli

Vizepräsidentin Pro Natura Aargau

Pro Natura lokal 1/2012 | 3


4 | Pro Natura lokal 1/2012

Jahresbericht

Pro Natura Aargau Jahresbericht 2011

Das Naturschutzjahr 2011 war für

den Aargau gewiss ein erfolgrei-

ches Jahr. Es konnten wieder di-

verse Flächen für den Naturschutz

gesichert werden und viele Projekte

sind gut unterwegs.

Der Wendepunkt

Das prägende Ereignis dieses Jahres, vor

allem für den Naturschutz, war eindeutig

die Atomkatastrophe in Fukushima.

Der daraus resultierende Beschluss des

Bundesrates, mittelfristig aus der Atomtechnologie

auszusteigen, ist durchaus

positiv, hat aber möglicherweise fatale

Folgen für die Natur. Dank dem Bundes-

Subventionsmonster KEV (Kostendeckende

Einspeisevergütung) besteht nun

auch für die unsinnigsten Projekte erneuerbarer

Energie eine Aussicht auf

Rendite. Und damit wächst die Gefahr,

dass die letzten intakten Bäche mit

Kleinkraftwerken zerstört werden oder

auf jedem Hügel die Landschaft mit einer

Windanlage beeinträchtigt wird.

Hier gilt es, das Sinnvolle vom Unsinnigen

zu trennen und nicht die letzten

schützenswerten Landschaften für ein

paar unrentabel produzierte Kilowattstunden

zu opfern. Unsere Energieprobleme

lösen wir primär über die Energieeffizienz

und nicht generell über die

Mehrproduktion. Hier angemessene Lösungen

zu finden, ist eine Aufgabe, die

uns sicherlich in den kommenden Jahren

beschäftigen wird. Lesen Sie dazu

den Artikel auf Seite 6.

Nicht jeder Hügel eignet sich für eine Windanlage.

Vorstand

Der Vizepräsident Louis Brodowski, seit

vielen Jahren Protokollant der Vorstandsitzungen,

trat nach 21 Jahren im Vorstand

zurück. Er fand, dass es in seinem

74. Lebensjahr nun der richtige Zeitpunkt

sei. Louis Brodowski hat Pro Natura

Aargau stark geprägt und wir verdanken

ihm viel. Neue Vizepräsidentin

ist Isabel Häberli.

Umfahrung Mellingen

Pro Natura Aargau, die sich im Abstimmungskampf

aus ökologischen Gründen

gegen die umstrittene Umfahrung Mellingen

eingesetzt hat, unterlag an der Urne.

Dank der anschliessenden Mediation

konnten jedoch Projektverbesserungen

erreicht werden, welche die Eingriffe in

die Natur etwas mildern.

Publikumsarbeit

Unsere Arbeitsgruppe für Publikumsarbeit

führte dieses Jahr diverse Anlässe

zum Tier des Jahres 2011, dem Regenwurm,

durch. An verschiedenen Orten

im Kanton gab es je einmonatige Ausstellungen

zu diesem Thema. Auch am

Tag der Artenvielfalt und dem Pfalzmarkt

war Pro Natura Aargau mit einem

Stand vor Ort und informierte über ihre

Tätigkeiten.

Foto: Christoph Schütz


Schutzgebietsflächen 2011

Total neu: 102'275 m2 (10,2 Hektaren)

Arrondierungen (Vergrösserung

bestehender Gebiete)

• Wittnau: Sundel und Faandel, 20‘475 m2

• Küttigen: Acheberg, 12‘084 m2

• Rietheim: Chly Rhy, 1‘087 m2

Neue Schutzgebiete

• Brugg: Bruggerberg, 1‘008 m2 (Magerwiese

als Teil des Vernetzungskorridors)

• Niederwil: Märimoos, 64‘000 m2 (Reaktivie-

rung eines Flachmoores)

• Erlinsbach: Erzberg, 3‘621 m2 (Magerwiese)

Unerfreuliches

In unserem Schutzgebiet, dem ehemaligen

Steinbruch Fahr in Auenstein, verwittert

der Kalkstein der alten Abbauwand

und es kam zu grösseren

Felsabbrüchen. Dadurch sind die oberhalb

der Steinbruchkante liegenden Häuser

gefährdet. Um einen Absturz dieser

Häuser zu verhindern, wird die bröckelnde

Kalksteinwand mit Betonrippen

gesichert.

Herzlichen Dank

Wie Sie sehen, liebe Mitglieder, ermöglichen

Sie jedes Jahr die langfristige Sicherung

neuer Lebensräume für bedrohte

Tier- und Pflanzenarten im Aargau.

Und angesichts der zunehmenden Verbauung

unserer Landschaft wird diese

Aufgabe immer dringlicher und wir hoffen

weiterhin auf Ihre grosszügige Unterstützung.

Thomas Urfer

Präsident Pro Natura Aargau

Jahresbericht

Freifliessende Gewässer erfreuen die Natur und das Auge.

Naturama Aargau: Naturschutz-Programm 2012

Das Naturschutz-Programm 2012 lässt kaum Wünsche offen und bietet Interessierten

eine Fülle praxisorientierter und mehrheitlich kostenloser Weiterbildungsmöglichkeiten

an. Das Gesamtprogramm kann im Naturama Aargau, Feerstr. 17, 5001 Aarau bezogen

oder unter www.naturama.ch/naturschutz heruntergeladen werden.

Im Angebot sind unter anderem 12 Kurse Naturschutz für Praktiker zu Themen wie bei-

spielsweise Charakterbäume erhalten, Naturspielplätze planen und bauen, Neophyten-

Bekämpfung, Förderung von Schmetterlingen in Gärten oder naturnahe Heckenpflege.

Zwei Kurse Artenkenntnis werden zu den Tiergruppen Amphibien und Heuschrecken

angeboten. Gluschtige Familienexkursionen locken Erwachsene mit Kindern von März

bis Oktober in die Aargauer Natur. Auch die drei traditionellen Naturschutz-Anlässe

"Tag der Artenvielfalt" (15.- 17. Juni in Möhlin), "Herbstmarkt" (22./23. September, Bar-

melweid/Erlinsbach) sowie Podiumsdiskussion Naturschutz (21. November: "Ist Wasser-

kraft naturverträglich?") sollte man nicht verpassen!

. . .

. . .

Pro Natura lokal 1/2012 | 5

Foto: Andreas Gerth

Foto: Manuel Frei


6 | Pro Natura lokal 1/2012

Energieeffizienz

Doppelter Nutzen für Natur und

Landschaft

Die Kostendeckende Einspeisever-

gütung (KEV) ermöglicht Stromer-

zeugung, welche im freien Markt

nicht realisiert werden könnte.

Darunter sind auch Projekte, wel-

che Landschaft und Gewässer be-

lasten. Die Möglichkeiten von Pro

Natura, überall wo nötig Gegen-

steuer zu geben, sind beschränkt.

Selbst die Stromproduktion, die am wenigsten

Kummer macht – die Photovoltaik

– hat ihren Haken. An schönen

Sommertagen über Deutschland bricht

der Strompreis auf dem Europäischen

Markt ein. Das heisst, niemand will die

Überproduktion und sie kann in genügend

grossen Mengen weder transportiert

noch gespeichert werden.

Strom sparen statt produzieren

Die KEV hat Schattenseiten, doch die

grösste ist die, dass sie unsere Optik einseitig

auf die Bereitstellung von zusätzlichem

Strom fixiert hat. In der Fachwelt

setzt sich dagegen die Erkenntnis durch,

dass sich nur durch Energieeffizienz

ausreichend grosse Mengen Energie bereitstellen

lassen. Die Schätzungen gehen

bis zu 70% der Gesamtenergie, die

weggespart werden könnten.

Grund zu solchem Optimismus gibt das

Beispiel der Firma "Jura Kaffeemaschinen"

in Niederbuchsiten. Der Betrieb

verbraucht heute pro Jahr 1,3 Millionen

Kilowattstunden weniger als vor der

konsequenten Umrüstung auf Energieeffizienz.

Dies entspricht der mittleren

Stromproduktion eines Wasserkraftwerks

mit einer Nennleistung von 400 kW!

Der Ausbau aller überflüssiger Heizwasserpumpen in der Schweiz soll nach Einschätzung von

EnerContract das KKW Mühleberg ersetzen.

Energieeffizienz als Chance für die

Umwelt

Dieser Erfolg ist der Firma EnerContract

AG in Reinach (AG) zu verdanken. Seit

drei Jahren unterstützt Pro Natura Aargau

diese Bestrebungen mit Darlehen.

So profitieren Natur und Landschaft

doppelt, denn diese Geldanlage erzielt

auch eine hohe Rendite.

Die Gemeinden Gontenschwil und Leimbach

wollen ihre Immobilien ebenfalls

Schritt für Schritt umrüsten. Je rascher

Energieeffizienz zur tragenden Stütze

der Energieversorgung wird, desto geringer

wird der Druck auf die letzten Fliessgewässer

und die Landschaftsschutzzonen.

Johannes Jenny

Geschäftsführer Pro Natura Aargau

Foto: Johannes Jenny


Freiwilligeneinsätze

Für sich und die Natur etwas Gutes tun

Arbeiten in der Natur macht

Spass und belebt Geist und Kör-

per. Pro Natura Aargau bietet

auch 2012 verschiedene Möglich-

keiten an, aktiv der Natur zu hel-

fen. Viele Naturschutzgebiete

brauchen Pflege. Momentan

kämpfen wir vor allem gegen die

invasiven Neophyten, welche al-

les zu überwachsen drohen und

dabei seltene einheimische Pflan-

zen verdrängen.

In einigen Gebieten breiten sich aber

auch bestimmte einheimische Pflanzen

rasant aus. Diese an sich erfreuliche

Entwicklung muss dann gestoppt

werden, wenn sie gegen das Ziel des

Schutzgebietes läuft. Dies ist z.B. am

Burghügel im Schenkenbergtal und in

der Gipsgrube Kienberg der Fall. Beide

Gebiete bieten mit ihrer Südexposition

ideale Bedingungen für wärmeliebende

Arten wie Schlingnattern und

Zauneidechsen. Damit die Gebiete

nicht zuwachsen, halten Ziegen die

Vegetation kurz. Die wählerischen Tiere

verschmähen allerdings Eschen und

Schwarzerlen, wodurch diese konkurrenzlos

wachsen können. Mit zwei beherzten

Eingriffen halten wir die Bewaldung

auf.

Roger Wetli

Vorstandsmitglied Pro Natura Aargau

Neophytenbekämpfung: Freiwillige beim Einsatz in einem Schutzgebiet.

Arbeitseinsatz gefällig?

Samstag, 2. Juni, Neophyten (Ort noch nicht bekannt)

Samstag, 22. September, in der Gipsgrube Kienberg

Samstag, 17. November, im Schenkenbergtal

Anmelden kann man sich direkt über www.pronatura-aargau.ch > Mitmachen >

Freiwilligen-Einsätze. Dort kann man auch entscheiden, ob man lieber an ein-

zelnen Arbeitseinsätzen teilnehmen oder sich regelmässig für die Natur ein-

setzen möchte.

Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum)

Pro Natura lokal 1/2012 | 7

Foto: Matthias Meier


Einkaufszettel

Fledermauskasten

Bieten Sie Fledermäusen einen Unterschlupf

in Ihrem Garten und warten Sie gespannt

auf die heimlichen Gäste.

_____ à Fr. 30.– (+ Fr. 10.– Porto oder

abholbereit auf der Geschäftsstelle)

Noch besser: Stellen Sie Ihren persönlichen

Fledermauskasten im Workshop am

31. März selber her!

Vogel-Nistkasten

Nischenbrüterkasten mit 2 Einflugöffnun-

gen, wettergeschütztem Nistraum und

Drahtbügel zum Aufhängen. Extra

witterungsbeständig und aussen mit Naturöl

lasiert. L: 25 cm, B: 18,5 cm,

H: 20 cm, Gewicht: 3,3 kg

_____ à Fr. 35.– (+ Fr. 10.– Porto oder

abholbereit auf der Geschäftsstelle)

Quadratmeter Natur

Sie können bei Pro Natura Aargau Auen-,

Magerwiesen- und Wald-Quadratmeter

spenden.

_____ m2 Auenland à Fr. 15.–

_____ m2 Magerwiese à Fr. 5.–

_____ m2 Wald à Fr. 2.–

ab Fr. 100.– mit Urkunde

Bäume

Gebiet und Baumart nach Absprache

Baum + Pfahl mit eingefrästem

_____ Namen Fr. 250.–

Baum mit persönlicher Pflan-

_____ zung Fr. 500.–

mit Urkunde und Kartenausschnitt

Flyer

_____ Anzahl gratis

Name _______________________

Vorname _______________________

Strasse _______________________

PLZ, Ort _______________________

Tel. _______________________

E-Mail _______________________

Senden an:

Pro Natura Aargau

Asylstrasse 1, 5000 Aarau

info@pronatura-aargau.ch

8 | Pro Natura lokal 1/2012


Aktuelles

Agenda 2012

Aktuelle Angebote von Pro Natura Aargau mit dem Hinweis, wo Sie weitere In-

fos zu Angebot und eventueller Anmeldung finden. Wir freuen uns, Sie an ei-

nem oder mehreren der Anlässe begrüssen zu dürfen.

31. März Workshop Fledermauskästen, Lenzburg (siehe Seite 3)

26. April Fledermaus-Exkursion, Brugg (siehe Seite 3)

27. April Generalversammlung Pro Natura Aargau (siehe Seite 2)

5. + 6. Mai Setzlingsmarkt, Schloss Wildegg, www.prospecierara.ch

23. Mai Familienexkursion Fledermäuse, Bremgarten (siehe Seite 3)

24. Mai Apéro club500+ für Club-Gönner, Hellikon

31. Mai Exkursion zu den Dolinen, Hellikon,

www.pronatura-aargau.ch

2. Juni Freiwilligeneinsatz Neophyten (siehe Seite 7)

15. - 17. Juni Tage der Artenvielfalt, Möhlin, www.naturama.ch

22. Juni Live-Übertragung aus einer Fledermaus-Wochenstube, Hallwil

(siehe Seite 3)

30. Juni Bienenmarkt, Künten, www.bienen-meier.ch

17. - 19. August Gewerbemesse Villmergen mit Jugendnaturschutz Freiamt,

www.junafreiamt.ch

8. September Pfalz-Märt, Veltheim, www.verein-mosti-veltheim.ch

20. September Fledermaus-Exkursion, Rheinfelden (siehe Seite 3)

22. September Freiwilligeneinsatz Schwarzerlen, Kienberg (siehe Seite 7)

17. November Freiwilligeneinsatz Eschen, Schenkenbergtal (siehe Seite 7)

Neuer Flyer von Pro Natura Aargau

Bestellen Sie gratis unseren druckfrischen

Flyer. Er beschreibt kurz und

prägnant die Arbeit von Pro Natura

Aargau sowie die Vorzüge für Pro Natura

Mitglieder. Damit eignet er sich

wunderbar zur Mitgliederwerbung,

z.B. in Ihrem Bekanntenkreis.

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