Bronze bei Olympia - Regio aktuell

regio.info.ch

Bronze bei Olympia - Regio aktuell

DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION ■ APRIL 2010 ■ CHF 3.– EUR 2.–

Foto: Dominique Zahnd

NR. 4/2010

CHF 3.–

EUR 2.–

Markus Eggler

Bronze bei Olympia


Öffnungszeiten:

MUSEUM, SHOP und CAFE: 10 bis18 Uhr

Steinenvorstadt 1, CH-4051 Basel

Tel. +41 (0)61 225 95 95

www.puppenhausmuseum.ch

Das Gebäude ist rollstuhlgängig.

Sonderausstellung über Brautmode,

Brauchtum und Traditionen rund ums Heiraten.

17. April bis 3. Oktober 2010


INHALTSVERZEICHNIS

LEUTE

Anlass des Monats Giardina Eröffnung 5

Titelstory Markus Eggler 6–7

Menschen helfen Ausstellung «Im Fall» 9

Ausgewandert Stephan Müller 10

Menschen Meret Barz 22

Junge Talente Nicole Toth 27

Regio Sportlerin Sybille Rion 32

WIRTSCHAFT, POLITIK,

WEITERBILDUNG & GEWERBE

Rund um die Wirtschaft 11–15

Rund um die Weiterbildung 16–19

Gemeinden

Pratteln 45–53

Basel West 54–57

Arlesheim 58–59

Bubendorf 60–64

Lausen 66–67

MODE

Fashiontipps 20–27

GESUNDHEIT, FITNESS &BEAUTY

Rund um die Gesundheit 28–31

Gesundheitstipp 29

Regio aktuell, die grösste Zeitschrift der Region.

Jeden Monat kostenlos in ca. 200000 Haushaltungen:

Verteilung durch die Briefträger der Post an unsere Abonnenten und

als Beilage zur abonnierten Auflage der Basler Zeitung, als Beilage

der Basler Zeitung am Kiosk, in der Grossauflage der Basler Zeitung

in Baselland, separat verteilt durch Distriba, DMC und

Post im Bezirk Sissach.

Sie haben kein Regio aktuell erhalten?

Tel. 061 690 77 77 für ein persönliches Abonnement!

IMPRESSUM

Regio aktuell: erscheint monatlich

Auflage: 200 000 Exemplare

WEMF-Beglaubigung: 183 617 Exemplare

Herausgeber: Robert Gloor, r.gloor@regioaktuell.com

Redaktion und Verlag:

Regio Nachrichten AG

Seewenweg 5

4153 Reinach

Tel. 061 690 77 77, Fax 061 690 77 88

redaktion@regioaktuell.com, www.regioaktuell.com

Redaktions- und Produktionsleitung:

Janine Weinmann

Administration: Karin Multhaupt,

admin@regioaktuell.com

Autoren dieser Ausgabe:

Christian Fink (cf), Alain Gloor (ag), Thilo Mangold

(man), Mauro Paoli (mp), Peter O. Rentsch (re),

Dominique Zahnd (doz)

Fotos: Christian Fink, Peter O. Rentsch,

Janine Weinmann, Dominique Zahnd

Druck: Ringier Print Zofingen AG

Verteilung: BaZ, Distriba und Post

ABONNEMENTE

Preis pro Jahr Fr. 50.–

INSERATE UND PR

Regio Nachrichten AG

Seewenweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 690 77 77,

Fax 061 690 77 88, verkauf@regio-info.ch

Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com

Gabrielle Anderegg, 061 690 77 08

g.anderegg@regioaktuell.com (Gundeli)

Brigitte Ballmer, 061 690 77 90

b.ballmer@regioaktuell.com (Liestal)

Norbert Dorn, 061 690 77 20

n.dorn@regioaktuell.com (Verkaufsleiter)

AKTUELLES AUS DER REGIO

WOHNEN

Rund ums Wohnen 33–44

Garten 64–65

REGIO EMPFEHLUNGEN

Ausflugstipp Von Bubendorf nach Hölstein 62

Töff/Velo 68–69

Night of the Jumps 92

GASTRO

Gastrotipps 73–77

Mauros Beizetour 73

VERANSTALTUNGS-KALENDER

Bücher, CDs, Filme 78–79

Rock, Pop, Blues, Jazz, Theater, Kurse, Messe 80–85

Ausstellungen, Galerien, Museen 86–89

Klassik 90

IMMOBILIEN

Immobilienmarkt 97–107

AUTO

Rund ums Auto 70–72

Michael Kohler, 061 690 77 89

m.kohler@regioaktuell.com

(Gesundheit, Sport, Innerstadt)

Willy Minnig, 061 690 77 72

w.minnig@regioaktuell.com

(Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus)

Natascha Quarta, 061 690 77 87

n.quarta@regioaktuell.com

(Münchenstein, Birsigtal und Leimental)

Mario Ricciardi, 061 690 77 23

m.ricciardi@regioaktuell.com

(Muttenz, Pratteln, Immobilien)

Jean-Jacques Spiess, 061 690 77 71

j-j.spiess@regioaktuell.com

(Reinach, Laufental, Oberbaselbiet)

Hans Studer, 061 690 77 91

h.studer@regioaktuell.com

(Bau und Wohnen, Energie, Immobilien)

Janine Weinmann, 061690 77 02

j.weinmann@regioaktuell.com (Veranstaltungen)

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 3


4 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

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WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 5


TITELSTORY


«Jeder von uns hatte

Tränen in den Augen»

Curler Markus Eggler (41) holte bereits zum zweiten Mal eine Medaille an den

Olympischen Spielen. Ganz Münchenstein hat gratuliert, aber auch Bundesrätin

Doris Leuthard. Mit uns sprach der Sportler über Freudentränen, Heiratspläne

und warum er den grossen Triumph in Kanada seinem Grosi widmete.

Interview und Fotos: Dominique Zahnd

Regio aktuell: Vancouver hat Ihr Leben verändert.

Markus Eggler: Das stimmt. Es war ein unbeschreibliches

Gefühl, die Bronzemedaille

an der Olympiade zu gewinnen.

In Kanada haben Sie auch um die Hand Ihrer

Verlobten Colette angehalten.

Das liegt schon ein bisschen länger zurück.

Das war am 1. August 2008.

Heiraten Sie auch dort?

Nein. Wir planen ein grosses Fest mit Familie

und Freunden. Im Mai, irgendwo im

Baselbiet. Wo, verrate ich aber nicht.

Wann genau hat Ihre Verlobte Ihnen zum Olympia-Triumph

gratuliert?

Erst neun Stunden später. Colette war vor

Ort und wollte auch sofort zu mir aufs

Eis. Aber die

Sicherheitsleute

haben sie

nicht durchgelassen.

Bevor

ich sie in den

Arm nehmen

durfte, musste

ich erst noch

zur Doping-

Kontrolle, zu Interviews und so weiter.

«Ich war doppelt emotional, weil meine

Grossmutter kurz vor der Olympiade

gestorben ist. Sie war mein grösster Fan.

Darum habe ich später auch in die

TV-Kameras gesagt: Grosi, dä isch für di.»

Was geht einem bei so einem Medaillengewinn

durch den Kopf?

Erst explodieren die Emotionen, dann

machen sich der Druck und die Strapazen

der letzten Monate bemerkbar. Wir

standen alle kurz davor, uns zu übergeben.

Unser Team hat vier Jahre lang hart auf

diesen Moment hin gearbeitet. Und wir

nahmen deswegen viele Entbehrungen in

Kauf. Denn beim Curling verdient man

kein Geld, man steckt nur welches hinein.

Aber die Sponsoren bezahlen doch die Reisen…

Das schon. Aber man muss auch viele unbezahlte

Ferien nehmen. Der Lohnausfall

ist enorm.

Sie leben Ihren Sport mit Leidenschaft. Gab es

Tränen bei der Medaillen-Übergabe?

Jeder von uns hatte Tränen in den Augen.

Ich war doppelt emotional, weil meine

Grossmutter kurz vor der Olympiade ge-

storben ist. Sie war mein grösster Fan. Darum

habe ich später auch in die TV-Kameras

gesagt: «Grosi, dä isch für di.» Und dann

flossen die Tränen halt wieder.

Wie haben Ihre Eltern reagiert?

Begeistert und stolz. Sie haben mich früher

immer überallhin begleitet. Heute verkraften

sie den Rummel nervlich nicht mehr so

gut. Ihnen geht es beim Zuschauen mehr

an die Substanz, als mir beim Spielen.

Sie waren wochenlang ein gefeierter Star, jetzt

sitzen sie wieder im Büro. Wie finden Sie sich im

Alltag zurecht?

Ich stand bereits einen Tag nach meiner

Rückkehr wieder im Büro. Dort klingelte

das Telefon ununterbrochen. Die ersten

Wochen war es ein ständiges Hin- und

Herjonglieren zwischen Geschäfts- und

Presseterminen. Mittlerweile hat mich der

Alltag wieder voll im Griff.

Ihre Kunden kennen

Sie in erster

Linie als CEO

der Druckerei

Gantenbein. Wie

reagieren Sie auf

den Olympia-

Sportler Eggler?

Es kommt mir

so vor, als hätte

uns wirklich jeder beim Curlen an der

Olympiade zugeschaut. Ich werde laufend

darauf angesprochen – auch auf der Strasse.

Ihre Medaille hat einen wahren Curling-Boom

ausgelöst.

Das macht mich stolz. Wir feierten kürzlich

einen Tag der offenen Türe im Curling

Center Arlesheim. Der Andrang war so

gross, dass die Leute bis zu einer Stunde

warten mussten, bis sie mal aufs Eis durften.

Das ist überwältigend.

Was ist so faszinierend am Curling?

Es gibt nicht viele andere olympische

Sportarten, bei denen man in relativ kurzer

Zeit international so weit nach vorne kommen

kann. Das motiviert. Dazu kommt,

dass man sehr viel reisen darf. Ich war

schon über 30-mal in Kanada. Der Sport

schafft auch viele Kontakte.

Wie lassen sich diese Beziehungen nutzen?

Ich kann die Welt bereisen und muss mich

theoretisch nie nach einem Hotelzimmer

umschauen, weil ich Curling-Kollegen

rund um den Globus habe.

Was zeichnet einen richtigen Curler aus?

Jeder will gewinnen. Aber dennoch ist

unser Sport sehr familiär. Bei den Turnieren

ist es nach wie vor so, dass man sich

nach dem Spiel zusammensetzt und der

Gewinner den Verlierer zu einem Drink

einlädt.

Wie geht es jetzt konkret weiter bei Ihnen?

Ich ziehe mich für eine Weile vom Spitzensport

zurück und will mich wieder vermehrt

meinem Geschäft und meiner Partnerin

widmen.

Hören Sie ganz mit dem Curling auf?

Nein. Ich werde immer weiter spielen –

in welcher Form auch immer. Vielleicht

schreibe ich ja mal ein Buch über meine

Erlebnisse. Das Manuskript dazu liegt gut

verpackt auf meinem Estrich. ■

Persönlich

Markus Eggler lebt seit über 20 Jahren in der Region

Basel, derzeit wohnhaft ist er in Münchenstein. Geboren

wurde der Sportler in Thun. Zu seinen Auszeichnungen

gehören unter anderem WM Gold (1992), WM

Silber (2001), WM Bronze (1994) sowie 2001 und 2010

Olympia-Bronze. Der sechsfache Schweizer Meister

ist ausgebildeter Marketingplaner und Betriebsleiter.

Eggler arbeitet als CEO in der Druckerei Gantenbein

in Birsfelden. Er ist seit 2008 mit Colette Münger verlobt.

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 7


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Armut ist auch bei uns allgegenwärtig:

Rund 17 Prozent der Europäer haben

nicht genügend finanzielle Mittel, um sich

ihre grundlegendsten Bedürfnisse erfüllen

zu können. Armut eines einzelnen Menschen

beeinträchtigt jedoch letztlich die

ganze Gesellschaft. Deshalb bekräftigt die

EU in diesem Jahr ihr Bekenntnis zu zentralen

europäischen Werten wie Solidarität,

sozialer Gerechtigkeit und mehr Integration.

In der Schweiz gelten nach Berechnungen

der Caritas 700000 bis 900000

Menschen als arm. «Jeder Zehnte kann mit

seinem Einkommen den Existenzbedarf

nicht abdecken und könnte somit Hilfe

vom Sozialstaat beanspruchen. Viele in Not

Geratene tun dies aber aus Scham und

Furcht vor der Ausgrenzung nicht und versuchen

sich sonstwie durchzuschlagen.» In

der Folge der Wirtschaftskrise wird sich die

Situation laut dieser Studie noch weiter verschärfen.

Zurzeit werden monatlich rund

1800 Menschen ausgesteuert.

«Armut gibt es nicht»

Die Ausstellung «Im Fall» thematisiert dieses

Tabuthema, denn Armut geht uns alle

an. Heute betrifft sie immer mehr Jugendliche

und junge Familien. Die Bevölkerung

soll für diese Thematik sensibilisiert und

aufgeklärt werden, ist das Anliegen der

Sozialhilfe Basel-Stadt und der Christoph

Merian Stiftung, die diese Wanderausstellung

der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe

(SKOS) in Basel möglich machen.

Das Thema soll auf der Strasse, aber auch in

Schulen diskutiert werden. Viele, die von

Armut nicht betroffen sind, glauben nämlich

nicht an das Vorhandensein von Armut

in unserem Land und interessieren sich

deshalb kaum dafür. Tatsache ist: In den industrialisierten

Ländern leben die meisten

Menschen im Wohlstand. Aber es gibt trotzdem

viele, die das Existenzminimum nicht

erreichen. Die Frage ist demnach: Was ist

Armut und wann ist jemand arm? Welches

sind die Gründe für soziale Not und wie

entsteht sie? Ist sie etwa selbstverschuldet?

Wird Armut immer mehr «verstaatlicht»?

Was kann man gegen die alltägliche Armut

tun?

Virtuelle Begegnungen

Ein Themenblock der Ausstellung mit vielen

Begleitveranstaltungen (siehe Käst-

MENSCHEN HELFEN

Gegen Armut und Ausgrenzung

2010 ist das «Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung».

Vom 26. April bis 3. Mai zeigt die Wanderausstellung «Im Fall» in Basel, wie sich Armut in der reichen Schweiz anfühlt.

chen) betrifft Videoporträts von SozialhilfeempfängerInnen.

Working Poor, Alleinerziehende,

ältere Langzeitarbeitslose und junge

Erwachsene äussern sich in kurzen Videosequenzen

darüber, weshalb sie Sozialhilfe

beziehen und was es für sie bedeutet, darauf

angewiesen zu sein. Es wird gezeigt,

worauf sie im Alltag verzichten müssen und

welche Sorgen, Nöte und Wünsche für die

Zukunft sie haben. Tatsächlich wissen viele

von uns nicht, wie viel Geld sie im Monat

für den täglichen Bedarf an Nahrungsmitteln,

Kleidung, Mobilität und Freizeit brauchen.

Und die wenigsten können sich vorstellen,

welche Ausgaben sich ein Haushalt

leisten kann, der auf Sozialhilfe angewiesen

ist. Ein Computerspiel vermittelt den

BesucherInnen ein Gefühl für das Leben

mit knappen Ressourcen. Für manchen

wird die Überraschung gross sein… re ■

Ausstellung «Im Fall» mit Informationen, Computerspielen, Videoporträts,

individuellen Führungen und zahlreichen Aktionen

26. April bis 3. Mai in Basel zwischen Tinguely-Brunnen, Theaterplatz, entlang und in der Elisabethenkirche

Di 27.4. 14–16 Uhr Theaterplatz Spielerisch sparen mit Radio Basilisk und Caritas Markt Basel

Mi 28.4. 14–17 Uhr Theaterplatz Improvisationstheater

Do 29.4. 12–14 Uhr vor Elisabethenkirche Suppenessen: «Armutssuppe»

Do 29.4. 16 Uhr Elisabethenkirche Vernissage Solidaritätsabzeichen: Umtrunk, Musik und Ausstellung

Do 29.4. 18 Uhr Literaturhaus Basel Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Dr. Ueli Mäder: «Armut in der

Barfüssergasse 3 reichen Schweiz – Konzepte für eine neue Sozialordnung»

Fr 30.4. 14–17 Uhr Tinguely-Brunnen Führungen durch die Ausstellung (jeweils zur vollen Stunde)

Sa 1.5. 14–17 Uhr Theaterplatz «Surprise» Strassenmagazin: Präsentation mit Überraschungsgast

Sa 1.5. 14–17 Uhr Theaterplatz Improvisationstheater

Mo 3.5. 14–17 Uhr Tinguely-Brunnen Führungen durch die Ausstellung (jeweils zur vollen Stunde)

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 9


AUSGEWANDERT

Abenteurer in Südafrika

Stephan Müller (43) aus Dornach wollte eigentlich nur eine Zeitlang im Ausland

als Coiffeur arbeiten und Englisch lernen. Es verschlug ihn nach Südafrika,

wo er bald geschäftlichen Erfolg hatte. Doch dann suchte er mehr Freiheit, um

auf Safaris im Busch die Schönheiten Afrikas zu entdecken und zu geniessen…

von Peter O. Rentsch

Wer ist dieser Stephan Müller? Zu seinem

Werdegang mailt er uns, dass er

in Dornach aufgewachsen sei und dann in

Reinach Damencoiffeur gelernt habe, anschliessend

Herrencoiffeur in Basel. Dann

packte ihn das Fernweh: «London war mein

Traum. Aber da ich damals keine Chance

für eine Arbeitsbewilligung in Grossbritannien

hatte, suchte ich weiter…» Mit 20 fand

er eine erste Stelle nach der Lehre in Kapstadt/Südafrika

für ein Jahr. «Anschliessend

kehrte ich in die Schweiz zurück und arbeitete

als Coiffeur in St.Moritz, Luzern und in

Basel.» Mit 24 Jahren startete er sein eigenes

Geschäft in Dornach – extra haarmode –

mit mehreren Angestellten. Nach erfolgreichem

Abschluss der Meisterschule machte

er noch die Berufsmatur bei der AKAD und

fand ein Teilpensum als Coiffeurfachlehrer

an der Berufsschule für Mode und Gestaltung

in Zürich. Eigentlich wäre für Stephan

Müller hier eine steile Karriere vorgezeichnet

gewesen, «doch der Afrikavirus liess

mich nicht los…»

Erfolgreiches Berufsleben

Als er mit 31 Jahren die Chance sah, in Kapstadt

ein grösseres Coiffeurgeschäft zu übernehmen,

entschloss er sich, nach Südafrika

10 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

Auf Safari mit Lebenspartnerin Anita. Geländewagen mit Dachzelt.

auszuwandern. «Meine Englischkenntnisse

wurden hart auf die Probe gestellt, und ich

fragte mich, ob mich das bestehende Team

als Chef akzeptieren würde.» Er brauchte

sich keine Sorgen zu machen: Sein Salon

wurde als eines der drei besten Coiffeurgeschäfte

der Metropole Cape Town – mit

rund 4 Millionen Einwohnern – bewertet

und hatte zu den besten Zeiten 14 Angestellte.

Manche seiner ehemaligen Lehrlinge

arbeiten heute in Europa oder auf Kreuzfahrtschiffen.

Neun Jahre später hat er sein Geschäft

an einen langjährigen Mitarbeiter verkauft,

«um, wie man auf Englisch sagt, to simplify

my life». Er hatte genug vom Vollgas geben

und von einer Sechstagewoche mit 60 bis 70

Arbeitsstunden. Er spürte, es sei jetzt Zeit,

to smell the roses again. Das war vor drei Jahren.

Heute betreibt er mit einem Schweizer

Kollegen zusammen einen kleineren Salon

in Sea Point direkt am Meer. Er und seine

Schweizer Lebenspartnerin Anita leben in

Kapstadt in einem schönen viktorianischen

Haus nahe Meer, Innenstadt und Fussballstadion.

(Für die Weltmeisterschaft im Juni

vor seiner Haustür hat er sich einige Tickets

ergattert.) «Dieser neue, einfachere Lebensstil

und die daraus resultierende Freiheit

erlauben mir, mehr die Nationalparks

des südlichen Afrikas zu erkunden. Meine

grosse Leidenschaft sind Trips im Geländewagen

mit Dachzelt.»

Die andere Seite Südafrikas

Südafrika sei wegen seiner Landschaftsvielfalt

wohl eines der schönsten Länder

der Welt, und Kapstadt mit dem Tafelberg

eine der schönstgelegenen Städte. «Man

muss sich immer wieder vor Augen halten,

dass in Südafrika – obwohl das reichste

Land des Kontinents – die 3. auf die 1. Welt

treffen mit ganz verschiedenen Kulturen.

Hier sieht man wirklich Extreme: die tollsten

Autos und die ärmsten Leute.» Entsprechend

gross sei das Kriminalitätspotenzial.

«Aber wer einfache Vorsichtsmassnahmen

beachtet, dem sollte eigentlich nichts

passieren.» Ein anderes Problem sei die

hohe Zahl an HIV-Infizierten unter den

Schwarzen: «Viele gute Arbeitskräfte zwischen

20 und 40 sterben einfach weg, und es

gibt sehr viele Waisenkinder. Eine grosse

Herausforderung für das Land.»

Im Herzen Schweizer geblieben

Viktorianisches Domizil

in Kapstadt.

Stephan Müller freut sich jedes Mal, wieder

in seine alte Heimat zu kommen. «Ich

schätze dort viele Dinge, die für Schweizer

selbstverständlich sind. Ich bin nach

Südafrika ausgewandert, weil ich ein Abenteurer

bin und Afrika sehr liebe. Aber

Heimat bleibt Heimat. Kapstadt ist meine

Wahlheimat.» Er pflege seine Swissness und

seine Wurzeln. «Wenn man als Schweizer

nach Südafrika kommt, muss man einen

Gang runterschalten. Das ist angenehm,

wenn man Ferien hat. Aber wenn man

hier lebt und arbeitet, bereitet einem das

schon manchmal Kopfschmerzen. Das

meiste benötigt dreimal so lange wie in der

Schweiz.» Auch nach elf Jahren komme er

manchmal an den Punkt, wo er am liebsten

alles zusammenpacken und heimfliegen

möchte. «Doch dann erlebt man wieder

diese wunderschönen Sonnenuntergänge,

den typischen African Blue Sky, und ist hin

und weg.» ■


Gewerbedirektor Peter Malama und die verschiedenen Allianzpartner übergeben Vizestaatsschreiber Marco Greiner

über 5000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Parkraumbewirtschaftung für die Stadt Basel.

Ein «Positives Nein» für Basel!

Das Referendum gegen die Parkraumbewirtschaftung für die Stadt Basel ist Ende Februar 2010 zustande gekommen.

Zeitgleich wurden auch Unterschriften für zwei flankierende Initiativen eingereicht.

Somit kann die Basler Stimmbevölkerung über eine vernünftige, regional abgestützte Parkraumpolitik entscheiden.

Ende Januar 2010 ergriff der Gewerbeverband

Basel-Stadt zusammen mit einer

breiten Allianz von Berufs- und Branchenverbänden,

Wirtschafts- und Verkehrsverbänden

sowie den bürgerlichen

Parteien (CVP, FDP, LDP, SVP) das Referendum

gegen das Parkraumbewirtschaftungskonzept

für die Stadt Basel. Mit der

Neuauflage der beiden Volksinitiativen

«Ja zu regionalen Park-and-Ride-Anlagen

(Park-and-Ride-Initiative)» und «Ja zu

Parkraum auf privatem Grund (Parkraum-

Initiative)» sollen noch vor der Einführung

einer neuen Parkraumbewirtschaftung die

notwendigen flankierenden Entlastungs-

Massnahmen getroffen werden.

Untaugliches Konzept

Das Referendum wurde unverzichtbar,

nachdem der Basler Grosse Rat ein unausgewogenes,

regional unkoordiniertes und

gewerbefeindliches Konzept zur Bewirtschaftung

der Parkplätze in der Stadt Basel

verabschiedet hatte. Das Konzept verlangt

Strafzölle an der Stadtgrenze für Pendler

und Besucher sowie für Anwohner, die sich

zwischen den einzelnen Postleitzahlgebieten

bewegen, und benachteiligt das lokale

Gewerbe und die KMU-Wirtschaft massiv.

Es ist als «Basler Alleingang» nicht im

Geringsten regional abgestützt und enthält

keine flankierenden Massnahmen zur Abfederung

der Folgen für die Betroffenen.

Nicht einmal die Anliegen der Kantonsgemeinden

Riehen und Bettingen wurden

berücksichtigt.

Damit die Basler Stimmbevölkerung

über diese tiefgreifenden Auswirkungen der

Parkplatzbewirtschaftung, welche die Prosperität

Basels als Zentrum einer trinationalen

Region gefährden, entscheiden kann, ergriff

eine breite Allianz das Referendum.

Ein «positives Nein»

Das Referendum gegen die vom Basler

Grossen Rat beschlossene Parkraumbewirtschaftung

kam innert wenigen Wochen

mit weit über 5000 Unterschriften zustande

und wurde Ende Februar von den Allianz-Vertretern

eingereicht.

Im gleichen Zeitraum konnten auch für

die beiden kantonalen Initiativen, für

welche die Unterschriftensammlung weiterhin

läuft, bereits 3500 Unterschriften

gesammelt werden. Damit sollen der Basler

Stimmbevölkerung zwei konstruktive

Lösungsansätze für die Parkplatzproblematik

in der Stadt Basel unterbreitet

werden.

Das «Nein» gegen die Parkraumbewirtschaftung

ist also als «positives Nein» zu

betrachten. Denn bevor der Parkraum in

der Stadt Basel weiter verknappt und neu

flächendeckend bewirtschaftet wird, soll

mit der Unterstützung dieser beiden Initiativen

dringend benötigter Parkraum auf

privatem Grund und an der Peripherie der

Stadt geschaffen werden.

Mit einem «Nein» zum Parkraumbewirtschaftungskonzept

in der Stadt Basel

erhält der Basler Regierungsrat eine zweite

Chance, eine neue, zukunftsorientierte,

regional koordinierte und den Bedürfnissen

der Wohn- und Arbeitsbevölkerung

der Region Rechnung tragende Bewirtschaftung

des Parkraums zu erarbeiten. ■

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 11


Migros Bank:

Mit Abstand die

tiefsten Gebühren

Ein Vergleich der «NZZ am Sonntag» zeigt: Der Handel

mit Wertschriften ist bei der Migros Bank besonders

günstig. Für ausländische Aktien sind die Grossbanken

bis zu zehnmal so teuer.

Migros Bank Basel,

Guido Holzherr, Leiter Premium

Banking Nordwestschweiz,

guido.holzherr@migrosbank.ch

Nur die wenigsten Kunden

sind sich bewusst, wie immens

die Gebührenunterschiede

zwischen den verschiedenen

Anbietern effektiv sind. Die

«NZZ am Sonntag» wollte es

deshalb genau wissen und hat

sieben Banken getestet.

Unter dem Titel «Riesige

Tarif-Unterschiede im Online-

Börsenhandel» schrieb die Zeitung:

«Die teuerste Bank verlangt

zehnmal so viel wie der

günstigste Anbieter für die Gebühren

beim Kauf und Verkauf

von ausländischen Aktien.»

So viel Geld

können Sie sparen

In der nebenstehenden Tabelle

sind die Resultate der «NZZ am

Sonntag» für eine Transaktion

in der Höhe von 20000 Euro an

der Börse Frankfurt aufgeführt.

Sie zeigen: Klar am günstigsten

ist die Migros Bank. Der zweitgünstigste

Anbieter verlangt bereits

mehr als das Doppelte.

Die beiden Grossbanken sind

zehnmal so teuer. Ähnlich hohe

Preisunterschiede ergeben sich

für die Börsenplätze London

und New York.

Unsere Ticket Fee

ist Ihr Vorteil

Der Vergleich der «NZZ am

Sonntag» illustriert eindrück-

12 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

lich: Als Kunde der Migros Bank

sparen Sie enorme Beträge.

Dank unserem Einheitstarif,

der Ticket Fee, haben Sie zudem

die volle Transparenz über

Ihre Kosten. Denn jeder Handelsauftrag

– sei es für Aktien,

Obligationen sowie 13000 Anlagefonds

– kostet immer gleich

viel: 40 Franken via Internet

und 100 Franken per Telefon.

Möchten auch Sie ein Wertschriftendepot

bei der Migros

Bank eröffnen? Unter

www.migrosbank.ch finden Sie

weitere Informationen zur

Ticket Fee sowie in der Rubrik

«Aktuell» den detaillierten Vergleich

der «NZZ am Sonntag». ■

Preisführer

Migros Bank

Transaktion

über 20000 Euro

Bank Börse Frankfurt

Migros Bank 26.30 €

Tradejet 60.00 €

Swissquote 75.00 €

Raiffeisen 76.65 €

Zürcher KB 140.00 €

UBS 270.00 €

Credit Suisse 363.55 €

Quelle: NZZ am Sonntag

Die Migros Bank ist 10-mal in der Nordwestschweiz

vertreten:

Basel: Aeschenplatz, Claraplatz,

Gundelitor; Aarau; Frick; Liestal; Olten;

Reinach; Riehen; Zofingen.

Tel. Service Line: 0848 845 400

Ihr Weg

nach oben!

Höhere Berufsbildung

Höhere Fachschule für Wirtschaft

� Diplomstudium Betriebswirtschaft

� Diplomkurse Betriebswirtschaft

� Nachdiplomstudium Management und Leadership

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� Nachdiplomstudium Personalleiter/in

� Eidg. Fachausweis HR-Fachleute

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Berufsorientierte Weiterbildung

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� Sachbearbeiter/in Rechnungswesen

� Sachbearbeiter/in Treuhand

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� Sachbearbeiter/in Marketing & Verkauf

� Fachfrau/Fachmann KMU

� Eventplaner/in

� Informatik Anwender SIZ

� ICT Power User SIZ

Einzelkurse

� Wirtschaft, Informatik, Sprachen

T


Ihr Regio Ratgeber für Finanzen:

Christoph Munsch zu nachhaltigen Investments

Das Thema im April:

Mit reinem Gewissen

Nach der Finanzkrise stellen sich viele Menschen die Frage, ob es noch Sinn

macht und ethisch korrekt ist, sein Geld an der Börse anzulegen. Sind Aktien,

Obligationen oder Fonds die beste Strategie und kann ich mit reinem Gewissen

investieren? Im Folgenden einige grundlegende Infos zu einer speziellen Fondskategorie,

die sich der Nachhaltigkeit verschreibt.

Christoph Munsch, AWD Liestal,

Finanzplaner mit eidg. Fachausweis

Immer mehr Menschen

legen ihr

Geld nicht nur des

Gewinns wegen an

– die Investitionen

sollen auch ihren

persönlichen Wertvorstellungenentsprechen.

Themen

wie Klimawandel,

Umweltprobleme

Christoph Munsch und soziale Arbeitsbedingungen

sind

den Menschen heute sehr wichtig. Dementsprechend

beliebt sind so genannte

«Nachhaltigkeitsfonds».

Wie oft bei Modebegriffen, fehlt auch bei

«Nachhaltigkeit» eine eindeutige Definition

im Zusammenhang mit Geldanlagen.

Ursprünglich stammt der Begriff aus der

Forstwirtschaft und besagt, dass nicht mehr

Holz geschlagen werden soll, als Bäume

nachwachsen. Später wurde der Begriff

dann auch auf andere Lebensbereiche ausgedehnt

und bezeichnet die Befriedigung

der Bedürfnisse der heutigen Generation,

ohne die Möglichkeit künftiger Generationen

zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse

zu befriedigen.

Es geht bei dieser Anlageform um sinnund

verantwortungsvolles Handeln, unter

Berücksichtigung sozialer, ethischer und

ökologischer Kriterien. Im Verlauf der wissenschaftlichen

Diskussion entstand somit

das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit,

das ökologische, ökonomische und

soziale Nachhaltigkeit beinhaltet. Ökologische

Hauptthemen sind heute unter anderem

die erneuerbaren Energien und die

neuen umweltfreundlicheren Technologien.

Hauptthemen der sozialen Nachhaltigkeit

sind die Chancengleichheit für alle, die

Abschaffung der Kinderarbeit oder eben die

Einhaltung der Menschenrechte.

Die Besten werden ausgewählt

Viele Fondsverwalter erstellen die Kriterien

selbst, aufgrund derer Unternehmen in den

Fonds aufgenommen werden. Selten sondieren

Ausschüsse, in denen Vertreter von

Umweltverbänden, Menschenrechts- und

Konsumentenschutzorganisationen sitzen,

die Unternehmen vor, die definitive Entscheidung

liegt dann beim Fondsverwalter.

Es gibt jedoch keine allgemein verbindlichen

Bestimmungen darüber, welche Unternehmen

nachhaltig sind. Nachhaltigkeit

definiert nicht nur jeder Fondsverwalter für

sich anders, auch die Anleger haben individuelle

Meinungen darüber, was ein Unternehmen

nachhaltig macht.

Die einfachste Form der Auswahl ist die

«Best-in-Class»-Methode: Pro Branche

werden die jeweils zehn nachhaltigsten

Unternehmen ausgewählt, wobei gewisse

Branchen, wie etwa die Kriegsindustrie,

ganz wegfallen. Bestimmte Anleger legen

mehr Wert auf erneuerbare Energien und

bevorzugen etwa einen Wasserfonds, andere

achten besonders auf faire und soziale

Arbeitsbedingungen oder umweltfreundliche

Produktion. Für jedes Bedürfnis gibt

es den entsprechenden Fonds, die einzelnen

Titel darin sollten aber jeweils genau

geprüft werden. Wichtig ist zum Beispiel,

ob nur das Unternehmen selbst betrachtet

wurde, oder ob Zulieferer und Tochterfirmen

in die Begutachtung miteinbezogen

wurden.

Rendite mitentscheidend

FINANZEN

Bleibt die Frage nach der Rendite. Dabei

zeigt sich ein weiterer Vorteil von nachhaltigen

Fonds: Denn neben dem Kriterium

der Nachhaltigkeit steht auch für engagierte

Anleger die Wirtschaftlichkeit von Fonds

an oberster Stelle, und nachhaltige Fonds

stehen in Punkto Rendite konventionellen

Fonds in nichts nach.

Nun denken Sie vielleicht trotz dem

Angebot nachhaltiger Fonds, dass Sie nicht

«noch mehr» Geld in dieses Wirtschaftssystem

fliessen lassen wollen. Man sollte da

jedoch zwei Aspekte berücksichtigen:

1.) Wenn man das Geld auf dem Konto

lässt, dann wird es immer weniger, wenn

man die Inflation (Geldentwertung), die

Gebühren und Einkommenssteuern abzieht.

Bei Nachhaltigkeitsfonds erreicht

man – wie oben beschrieben – langfristig

doch eine ansehnliche Rendite.

2.) Mit dem Geld, welches auf einem

Konto liegt, arbeitet die Bank natürlich, das

heisst, sie kann es investieren, wo sie will.

Wenn man das Geld aber selber in nachhaltige

Fonds anlegt, dann kann man auch

selber bestimmen, welche Kriterien einem

wichtig sind und welche Branchen und Firmen

man unterstützen möchte.

Auch «normale» Fonds genügen natürlich

oft ethischen Messkriterien und sind

auch für Kleinanleger ein geeignetes Anlageinstrument.

Am besten besprechen Sie

das für Sie passende Investment mit Ihrem

unabhängigen Finanzberater. ■

Senden Sie Ihre Fragen bitte an:

AWD Allgemeiner Wirtschaftsdienst AG

Zählerweg 8 ■ 6304 Zug

Tel. 041 726 51 00

info@awd.ch

www.awd.ch

AWD-Niederlassungen in der Region

finden Sie in Liestal und in Basel.

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 13


Die Wirtschaftskammer informiert:

Stolpersteine in D und F

für Schweizer KMU

Schweizer Unternehmen, die in Deutschland und Frankreich

Aufträge erfüllen, sind in diesen Ländern mit einigen

Regulierungen konfrontiert, die sie unbedingt beachten

müssen. So zum Beispiel in der Bauwirtschaft das Urlaubskassen-Verfahren,

das beide Länder vorschreiben.

In Zeiten der Globalisierung

wird die Zuverlässigkeit und

Qualität der Schweizer KMU

gerade auch in den angrenzenden

Nachbarländern immer gefragter.

Doch gerade bei der

Dienstleistungserbringung bergen

die Regulierungen bei der

«Entsendung» von Personal

beträchtliche Tücken, welche

Schweizer Unternehmen unbedingt

beachten sollten.

So nehmen beispielsweise

Firmen der Bauwirtschaft in

Deutschland und in Frankreich

am sogenannten Urlaubskassenverfahren

teil. Damit wird

gewährleistet, dass der Arbeitnehmer

seine Urlaubsansprüche

bei verschiedenen Arbeitgebern

der Bauwirtschaft «anspart»

und zu gegebener Zeit

gegenüber dem aktuellen Arbeitgeber

geltend machen kann.

Diesem wird offenbar nicht zugetraut,

dass dies reibungslos

funktioniert.

Um den Arbeitgeber, der

den Urlaub zu gewähren hat,

finanziell nicht zu überfordern,

zahlen deshalb alle Arbeitgeber

14 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

der Bauwirtschaft in Deutschland

und Frankreich in einem

aufwändigen Verfahren

vorgeschriebene Beiträge an

diese Urlaubskassen, mit denen

die Urlaubsansprüche finanziert

werden. Derzeit liegen

die Urlaubskassenbeiträge für

Deutschland bei 14 Prozent

und für Frankreich bei 20 Prozent

der monatlichen Bruttolöhne

aller nach Deutschland

und Frankreich entsandten Arbeitnehmer.

Dieses Urlaubskassenverfahren

ist nach wie vor ein grosses

Ärgernis für Schweizer Unternehmen

aus der Bauwirtschaft.

Gerade bei kleinen und kurzfristigen

Aufträgen in den angrenzenden

Gebieten ist dieses

Verfahren eine hohe administrative

Hürde.

EU-Beratungsnetz am

Oberrhein

Um über solche und andere

Stolpersteine zu informieren,

wurde 2002 die EU-Beratungsstelle

für KMU von der Wirt-

schaftskammer Baselland in Zusammenarbeit

mit drei Handwerkskammern

aus Deutschland

und einer Handwerkskammer

aus Frankreich geschaffen.

Ein reger Austausch mit diesen

Partnerorganisationen stellt sicher,

dass die EU-Beratungsstelle

in den Nachbarländern

alle relevanten Vorschriften –

bzw. deren Änderungen – kennt

und diese rasch und kompetent

Schweizer KMU zur Verfügung

stellen kann.

Informationsbroschüre

für Schweizer KMU

Um einen möglichst umfassenden

Überblick über das Thema

«Entsendungen» zu erhalten,

bietet die EU-Beratungsstelle

Informations-Broschüren an.

Diese enthalten Informationen

und Merkblätter zum grenzüberschreitendenDienstleistungsverkehr

mit Deutschland

und Frankreich und gewährleisten

eine ideale Vorbereitung

für jene Schweizer KMU, die

eine grenzüberschreitende Tätigkeit

ins Auge fassen. Das

EU-Beratungsteam in der Wirtschaftskammer

– Michele Vono

und Remo Hagnauer – bietet

darüber hinaus auch persönliche

Beratungen an.

Nutzen Sie diese Chancen

und offerieren Sie Ihre qualita-

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www.eu-beratung.ch

Remo Hagnauer (l.) und Michele Vono (r.)

empfehlen die Informationsbroschüre der

EU-Beratungsstelle.

tiv hochwertigen Dienstleistungen

bzw. Ihr Handwerk auch in

Deutschland und Frankreich!

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Weitere Informationen unter:

www.eu-beratung.ch

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Kein Radio, kein Fernseher –

aber trotzdem zahlen?

von Nationalrat Hans Rudolf Gysin*

Heute bezahlen

Haushalte und

Betriebe in der

Schweiz RadioundFernsehgebühren

an die Billag

(siehe separater Text),

falls sie ein Empfangsgerät

besitzen.

Das System erscheint

logisch und

vernünftig. Doch

aus Sicht des Eidgenössischen

Departementes für Umwelt,

Verkehr, Energie und Kommunikation

(Uvek) ist dieses Inkasso «technologisch

überholt». So steht es in einem Bericht,

den der Bundesrat den eidgenössischen

Räten zur Lektüre unterbreitet hat.

Flächendeckend abkassieren?

Weil Radio- und Fernsehprogramme nicht

nur über bisherige Empfangsgeräte, sondern

auch über Handys, Personal Computer

und Laptops empfangen werden können,

lasse sich kaum mehr feststellen, wer

überhaupt gebührenpflichtig sei und wer

nicht, klagt der Bundesrat. Es könnte also

sein – man stelle sich vor... – dass vereinzelt

keine Billag-Empfangsgebühren als

Entgelt für die Programmnutzung bezahlt

würden.

Und wie verhindert man diese Ungeheuerlichkeit?

Indem man – ganz einfach

– das ganze Inkassosystem auf den Kopf

stellt, meint der Bundesrat: Er hält die

Einführung einer «geräteunabhängigen

Haushalts- beziehungsweise Betriebsabgabe»

für zielführend, weil sie die

heute nötigen und von vielen als unangenehm

empfundenen Kontrollen überflüssig

mache. Das heisst: Bezahlen müssen

alle, Radiohören und Fernsehen muss niemand...

Die Vorteile dieser Systemänderung wären

laut Bundesrat eklatant: «Da sich das

Problem der Schwarzhörer beziehungsweise

Schwarzseherinnen so nicht mehr stellt

und die Zahl der Gebührenpflichtigen

steigt, kann der Beitrag pro Gebührenzahler

sinken. Auch die Inkassokosten könnten

erheblich gesenkt werden.» Das alles

rechtfertige es, «dass auch die wenigen

Haushalte, die weder Radio- noch Fernsehprogramme

konsumieren, die Abgabe

bezahlen müssen».

Versteckte neue Steuer

Eine merkwürdige Logik! Wieso kassieren

denn nicht auch die Elektrizitätswerke

eine Stromlieferpauschale von allen, ungeachtet

des tatsächlichen Konsums? Das

wäre doch so viel einfacher! Weshalb

müssen Nichtmotorisierte keine Motorfahrzeugsteuern

bezahlen, wenn es doch

bequemer wäre, einfach bei allen abzukassieren?

Welches Interesse hat man daran,

die Nichtbesitzer von Halbtaxabos zu

schonen?

Im Ernst: Gebühren zahlt man für Leistungen,

die tatsächlich bezogen werden –

und nicht für ein ungenutztes Angebot,

nur weils für die Bürokratie halt «so viel

einfacher» wäre. Was der Bundesrat bezüglich

Billag-Inkasso vorlegt, ist nichts

anderes als eine weitere hübsch kaschierte

Bundessteuer zugunsten der SRG, bei

der allerdings heute weit über 50 Millionen

Franken nur durch Bürokratie verdunsten.

Ein neues Inkasso-System könnte erst

nach einer Revision des Bundesgesetzes

über Radio und Fernsehen durch die

eidgenössischen Räte eingeführt werden.

Es bleibt also noch Zeit, um eine sich

abzeichnende Fehlentwicklung zu stoppen.

An vorderster Front setzt sich im

Moment der Schweizerische Gewerbeverband

(sgv) gegen den Billag-Leerlauf

ein. Ende Januar 2010 fasste die Schweizerische

Gewerbekammer als «Parlament»

des sgv eine Resolution «gegen den Gebührenwahnsinn».

Zudem werden Betroffene

ermuntert, per Musterbriefe aus

dem Internet (www.sgv-usam.ch) Dienstaufsichtsbeschwerden

beim Bundesamt

WIRTSCHAFTSKOLUMNE

* Hans Rudolf Gysin ist Direktor

der Wirtschaftskammer Baselland und

Baselbieter Nationalrat (FDP).

Der Gast-Autor vertritt in dieser Kolumne

seine eigene Meinung.

für Kommunikation (Bakom) einzureichen.

Gebührenwahnsinn stoppen

Es wird Zeit, der Billag die Stirn zu bieten,

um das ungerechtfertigte Gebühreninkasso

für nicht vorhandene Empfangsgeräte

zu verhindern. Erste Wirkungen des

sgv-Protestes sind übrigens bereits zu registrieren.

Am sgv-Sitz in Bern bekundete

Martin Dumermuth namens des Bakom

immerhin Bereitschaft, das von der Billag

gegenüber Schweizer KMU vom Zaun gebrochene

Ansinnen eines auf vier Jahre

rückwirkenden Inkassos sofort zu stoppen.

Die nationalrätliche Kommission für Verkehr

und Fernmeldewesen (KVF) allerdings

hat tatsächlich mit 15 gegen 7 Stimmen

den Bundesrat beauftragt, eine Vorlage

für eine geräteunabhängige Radio- und

Fernsehabgabe aller Haushalte und Betriebe

auszuarbeiten. Das nächste Kampffeld

der KMU wird also das Parlament sein, bis

eine Lösung gefunden ist. Und sollte diese

Billag-konform schief laufen, hängt zumindest

ein Referendum in der Luft, womit das

Volk das letzte Wort hätte. ■

Zahler und Nichtzahler

Im Auftrag des Bundes führt die Billag als 100-prozentige

Tochter von Swisscom mit 300 Mitarbeitenden seit

1998 das Inkasso der Radio- und Fernsehempfangsgebühren

durch. Sie verschickt pro Jahr rund 12 Millionen

Rechnungen für 1,3 Mrd. Fr. an drei Millionen

Haushalte und Betriebe. Dazu kommen eine Million

Mahnungen und 70000 Betreibungen. Zum Auftrag

gehört auch die Information der Bevölkerung. Für die

Verwaltung des Inkassos kassiert die Billag aus den

Gebühren über 50 Mio. Franken pro Jahr.

Als privat gilt der Empfang von Programmen durch die

meldende Person, die im gleichen Haushalt lebenden

Personen und deren Gäste. Als gewerblich gilt der

Empfang in Betrieben zu Zwecken der Unterhaltung

oder der Information des Personals. Als kommerziell

gilt der Empfang für die Kundschaft und andere Aussenstehende.

Von der Gebühren- und Meldepflicht befreit sind unter

anderem Bewohner von Pflegeheimen in der dritten

oder vierten Pflegebedarfsstufe; Bundesbehörden in

Dienst- und Aufenthaltsräumen; diplomatische Missionen,

ständige Missionen oder andere Vertretungen bei

zwischenstaatlichen Organisationen, aber auch das

Verwaltungs- und technische Personal usw.

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 15


10 Jahre KMU-LehrbetriebsverbundBaselland

und Umgebung

Rund 200 Lernende in über 30 Branchen nutzen heute das

Angebot des im Jahr 2000 gegründeten Verbunds, der

es vielen kleineren KMU ermöglicht, einen eigenen Beitrag

zur Ausbildung des beruflichen Nachwuchses zu leisten.

Die Berufsbildung stellt für

kleinere Betriebe oder neu

gegründete Firmen oft ein Problem

dar. In der Regel fehlen

die erforderlichen fachlichen

Nachweise, der gesetzlich vorgeschriebene

Lehrmeisterkurs

oder die nötigen zeitlichen und

personellen Ressourcen. Doch

solche Hinderungsgründe dürfen

und sollen die Lehrlingsausbildung

nicht verunmöglichen.

Hier springt der KMU-

Lehrbetriebsverbund ein. Im

Sinne einer übergeordneten

Funktion übernimmt er gegenüber

den Lernenden und

den Berufsbildungsbehörden

alle Rechte und Pflichten des

Lehrmeisters. Der Verbund

trägt sämtliche administrativen

Aufgaben und Lasten. So müssen

sich Lehrbetriebe nicht um

Bewerbungen, Elterngespräche

oder Prüfungsvorbereitungen

kümmern; sie können sich

voll und ganz auf die fachliche

Ausbildung der Lernenden

konzentrieren. Die Lernenden

ihrerseits profitieren von der

Ausbildung in verschiedenen

Lehrbetrieben, was den beruf-

16 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

lichen Horizont bereits während

der Lehrzeit erheblich

erweitert. Halbjährlich finden

mit den Lernenden Standortbestimmungs-Gespräche

statt.

Im Weiteren führt der Lehrbetriebsverbund

regelmässig

gemeinsame persönlichkeitsbildende

Seminartage im Haus

der Wirtschaft durch. Zudem

werden die Lernenden in

mehrtägigem Unterricht intensiv

auf die Abschlussprüfung

vorbereitet. Die Verbundslösung

hat sich für alle Beteiligten

als regelrechte Win-win-

Situation bewährt. Heute beteiligen

sich über 60 Firmen

am KMU-Lehrbetriebsverbund

der Wirtschaftskammer

Baselland und leisten damit einen

wichtigen Beitrag zur Förderung

der dualen Berufsausbildung.


www.kmu-lehrbetriebsverbund.ch

ST. PETERSBURG /

BALTIKUM*

REISETERMIN

13 Tage, 6. – 18. Juni

NORDKAP MIT LOFOTEN*

REISETERMIN

14 Tage, 23.Juli – 5. August

CORNWALL*

Ins Land von Rosamunde Pilcher

REISETERMIN

8 Tage, 16. – 23. Mai

D ONAUKREUZFAHRT

REISETERMIN

8 Tage, 27. August – 3. September

OPERN- & KONZERTREISEN

Leipzig/Dresden*, Bregenz, Paris*,

München*, Prag*, Torre del Lago,

Avenches, Musikfestival Aix-en-Provence*,

Zürich, u.v.m.

WEITERE TRAUMREISEN

Barcelona-Rom, Holland, Riva del

Garda, Venedig, Gardasee, Comersee,

Flanderns Perlen, Friaul-San Daniele,

Südtirol-Dolomiten, Wien,

Salzburger Musikfrühling*,

Insel Elba*, Toskana-Maremma*,

Chianti Weinstrasse*, Steiermark*,

Insel Rügen*, Schottland*,

Paris-Loire*, Südfrankreich u.v.m.

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Für Familien aus der Deutschschweiz wird der

nahe Kanton Jura jetzt noch attraktiver. Neben viel

Natur oder dem Raum für den Haustraum gibt es

auch zweisprachige Klassen. Deutschsprachige

Kinder besuchen den Unterricht weiterhin auf

Deutsch und lernen dazu noch Französisch.

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Mit der Pensionskasse

ein Haus finanzieren

In den eigenen Wänden zu leben – diesen Wunsch wollen

sich viele erfüllen. Aber bevor man sich über die Ausstattung

der Räume Gedanken macht, gilt es genau zu prüfen,

ob dieser Traum langfristig finanziell tragbar ist.

So verlangt der Hypothekargeber

in der Regel, dass 20

Prozent des Kaufpreises aus

Eigenmitteln stammen. Woher

nehmen? Um selbst bewohntes

Wohneigentum zu finanzieren,

dürfen Kaufwillige zu diesem

Zweck Gelder aus der steuerbegünstigten

Vorsorge (Säule 3a)

und der Pensionskasse beziehen.

Für den Bezug des Pensionskassenkapitals

gilt ein Minimalbetrag

von 20000 Franken.

Bis Alter 50 entspricht der

Höchstbetrag dem aktuellen

Altersguthaben. Danach entspricht

der Höchstbetrag entweder

dem Altersguthaben im Alter

50 oder, falls dieser Betrag

höher ist, maximal der Hälfte

des aktuellen Altersguthabens.

Der Vorbezug – eine klare

Sache?

Beim Vorbezug wird das Kapital

vorzeitig ausbezahlt. Der Vorbezug

gilt als Eigenkapital und

reduziert die Höhe der Hypothek

und damit auch die zukünftige

finanzielle Belastung

durch Zinsen und allfällige

Amortisationszahlungen. Das

vorbezogene Kapital wird getrennt

vom übrigen Einkommen

besteuert. Diese Steuer

wird sofort fällig. Von Nachteil

ist, dass der Vorbezug des Altersguthabens

die Altersleistungen

und je nach Reglement

auch die Leistungen bei Invalidität

und Tod reduziert. Dieser

Schutz ist jedoch gerade für

Familien sehr wichtig. Die entstehende

Vorsorgelücke sollte

daher mit einer entsprechenden

Risiko- oder Sparversicherung

im Rahmen der steuerbegünstigten

Vorsorge (Säule 3a) gefüllt

werden. Diese Verträge

können als zusätzliche Sicherheit

verpfändet werden.

Besserer Risikoschutz

dank Verpfändung

Bei der Verpfändung von Pensionskassenansprüchen

bilden

die Vorsorgeansprüche eine zusätzliche

Sicherheit. Entspre-

Generalagent Urs Lanz

chend dem verpfändeten Guthaben

erhält der Hauskäufer ein

Hypothekardarlehen zu besseren

Zinskonditionen. Die Vorteile:

Der Vorsorgeschutz bleibt

voll erhalten und es werden

nicht sofort Steuern fällig. Der

Nachteil: Im Vergleich zum

Vorbezug muss der Käufer mit

einer höheren Hypothekarbelastung

rechnen und somit mit

einem höheren Zinsaufwand.

Zu beachten ist zudem, dass die

Hypothek bis spätestens drei

Jahre vor Pensionierung getilgt

werden muss.

Vorbezug oder Verpfändung?

Welche Variante im Einzelfall

die bessere ist, hängt von vielen

Faktoren ab. Diese Fragen klärt

man am besten im persönlichen

Beratungsgespräch mit einem

kompetenten Vorsorgeberater. ■

Generalagentur Liestal

Generalagent Dieter Forter

Wasserturmplatz 8 ■ 4410 Liestal

Tel. 061 927 95 45

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WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 17


Mit der Lehre zur Matur

An die Uni und vielleicht in den Semesterferien im gelernten Beruf jobben?

Oder ein, zwei Jahre Berufserfahrung sammeln und dann studieren?

Die Berufsmaturität macht vieles möglich.

Man kann, aber muss nicht zwingend im

Gymnasium gewesen sein, um an einer

Fachhochschule oder Universität zu studieren.

Die Alternative ist, nach der Sekundarschule

eine Berufslehre und parallel dazu

die Berufsmaturität (BM) zu machen. Der

erfolgreiche Abschluss von Lehre und Matur

macht den Weg frei an eine Fachhochschule

oder eine Pädagogische Hochschule.

Sogar ein Studium an einer Universität oder

an der ETH ist möglich, allerdings muss

man dazu ein Zusatzjahr absolvieren, die so

genannte Passerelle.

Die Lehre mit Berufsmaturität bietet

sozusagen «den Batzen und das Weggli»,

nämlich eine Doppelqualifikation mit zwei

eidgenössisch anerkannten Diplomen: dem

eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ)

für den Lehrabschluss sowie dem Matur-

«Genau mein Ding:

Im Team entwickle und

produ ziere ich Wirkstoffe

und Medikamente.»

lernt bei Roche, Basel

Lernen bei Roche: Chemie-

und Pharmatechnologe/in EFZ.

Mit Ihrer beruflichen Kompetenz ermöglichen

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und hochwertige Produktions prozesse.

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18 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

zeugnis. Mit dieser Doppelausbildung hat

man nicht nur die Möglichkeit, zu studieren,

sondern kann auch schon sehr früh einer

bezahlten beruflichen Tätigkeit nachgehen.

Man kann die BM entweder gleichzeitig

mit der Lehre absolvieren oder auch anschliessend.

Wer sich zuerst voll auf die

Lehre konzentrieren und erst danach auf

die Matur lernen möchte, hat zwei Möglichkeiten:

entweder ein Jahr vollzeitlich

die Schule zu besuchen oder zwei Jahre berufsbegleitend,

wobei eine Berufstätigkeit

von bis zu 80% möglich ist.

Voraussetzung für die Anmeldung zur

BM ist ein abgeschlossener Lehrvertrag.

Die schulischen Zulassungsbedingungen

für einen prüfungsfreien Zugang zur Berufsmatur

sind je nach Schulniveau und

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AUSBILDUNG

Notendurchschnitt geregelt. Sonst muss

man eine Aufnahmeprüfung in den Fächern

Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch

ablegen. Welche Fächer dann zusätzlich

unterrichtet werden, hängt vom

Lehrberuf und damit auch von der Richtung

der Berufsmaturität ab: Es gibt die technische,

gewerbliche, gestalterische oder die

gesundheitliche und soziale Richtung. ■

www.berufsbildungplus.ch

Ausbildungsverbund für Grund- und Weiterbildung

naturwissenschaftlicher, technischer und

kaufmännischer Berufe

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Trägerfirmen: BASF | Novartis | Syngenta

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Hochschule für Life Sciences FHNW:

Forschungen im Kleinstbereich

Die Nanotechnologie erschliesst neue Möglichkeiten zur Aufwertung

unterschiedlichster Materialien. An der Hochschule für Life Sciences FHNW

in Muttenz stehen die Materialkenntnisse im Zentrum der Ausbildung.

Nanotechnologie ist zwar eine noch junge

Wissenschaft, nichtsdestotrotz nimmt

sie im Diskurs über neue Techniken einen

Spitzenplatz ein. Kein Wunder: Sie verspricht

viele Neuerungen – beispielsweise

im Konsumbereich: Nanotechnik ermöglicht

schlagfeste Beschichtungen, kratzfeste

Brillengläser, ultraleichte Velos, leistungsfähige

Batterien, abriebfeste Textilien oder

strapazierfähige Lebensmittel-Verpackungen.

Das Feld der Nanotechnologie ist bestellt;

doch noch sind längst nicht alle Produkte,

die mit Nanotechnik aufgewertet

werden können, auf dem Markt.

Materialkenntnisse

Die Erforschung der Nanotechnik hat erst

vor wenigen Jahren in den Fachhochschulen

und Universitäten Einzug gehalten. In

der Hochschule für Life Sciences (HLS) in

Muttenz ist sie in den beiden Bachelor-Studiengängen

«Life Science Technologies»

(LST) und in «Molecular Life Sciences»,

ausserdem in den Master-Studiengängen

präsent. Da Nanotechnologie als «Querschnitts-Technologie»

sehr breit gefächert

ist, wird sie interdisziplinär angeboten, erläutert

Professor Dr. Uwe Pieles. Er hat den

Bereich Nanotechnologie an der HLS aufgebaut.

Das Studium konzentriert sich vor allem auf

den Schwerpunkt Materialwissenschaften.

Mit den vorhandenen technischen Hilfsmitteln

werden die verschiedenen Material-Charakteristiken

untersucht: «Wir schauen

uns die Oberflächen an, studieren ihre

Struktur, die Chemie, die auf der Oberfläche

abläuft. Wir sind stark im Bereich von

Biomaterialien, von Implantaten und in allen

Bereichen, die mit Life Sciences zu tun

haben.» Die Studierenden arbeiten mit den

neuesten technischen Möglichkeiten. «Wir

zeigen, wie die Maschinen funktionieren

und was sich damit machen lässt. Wir thematisieren

aber auch ethische und gesundheitsrelevante

Fragen zur Nanotechnologie,

aber auch Fragen hinsichtlich der

Nachhaltigkeit, der Vorzüge und der Risiken

von Nanomaterialien. Die Studierenden

sollen sich», so Pieles, «ein sachliches

Urteil über Nanotechnik bilden können.»

Praxisnah

Die theoretischen Erkenntnisse, die im

Studium gewonnen werden, werden in

praktischen Teilen, vor allem mit Semesterarbeiten

und Diplomarbeiten umgesetzt.

Die Themen werden häufig innerhalb grösserer

Projekte, die im Kontext mit der Industrie

oder mit Instituten stehen, ausge-

Rasterelektronenmikroskop,

ein wichtiges Werkzeug in der Nanotechnologie.

wählt. Pieles: «Die Studierenden können

etwas an der industriellen Welt schnuppern

und Einblicke in das Projektmanagement

gewinnen.» Der Weg kann dabei durchaus

auch ins Ausland führen.

Während Nanotechnologie an den Universitäten

vor allem als Grundlagenforschung

betrieben wird, arbeiten die Studentinnen

und Studenten in der HLS sehr

produktnah: «Wer im Anwendungsbereich

tätig ist, ist an unserem Master-Studiengang

besser aufgehoben, weil damit nach dem

Studium ein leichterer Zugang zur Arbeitswelt

gefunden wird. Die Berufsaussichten

für HLS-Abgängerinnen und -Abgänger

sind generell ziemlich gut.» cf ■

Informationstage

für Bachelor-Studiengänge:

13. April und 6. Mai 2010, 9–16 Uhr

Onlineanmeldung erforderlich:

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Professor Dr. Uwe Pieles

Tel. 061 467 44 53 ■ uwe.pieles@fhnw.ch

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Tel. 061 467 42 42

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WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 19


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Modedesignerin Daniela Spillmann und Juwelier Max Wagner aus Reinach sind seit Jahren befreundet,

deshalb entsteht an der Modeschau im Haus am Basler Rheinsprung jeweils eine spannende Synergie.

Schmuck und Mode

Daniela Spillmann Couture-à-porter und die Uhren-Bijouterie Wagner aus

Reinach präsentierten an der Frühlings-Fashion-Show in Basel hochstehende

Damenmode, kombiniert mit wertvollem Schmuck und erstklassigen Uhren.

Wenn Models über den Laufsteg schreiten,

faszinieren die feinen Stoffe, der

elegante Schnitt, die Extravaganz der Hüte

und Accessoires – und sicher auch eine beneidenswert

gute Figur. Was die Schönheit

der Frau aber noch deutlich unterstreicht,

ist der Schmuck, den sie trägt, wenn er denn

bei der Modenschau von Daniela Spillmann

noch echt ist! Denn Max Wagner von der

gleichnamigen Uhren-Bijouterie in Reinach

hat kostbare und köstliche Schmuckstücke

beigesteuert: vom Opal-Collier – einer sei-

Fotos: Rentsch

ner Hausspezialitäten – über Brillantringe,

Perlenketten bis hin zur Top-Markenuhr.

«Markenbewusste sind qualitätsbewusst»,

sagt er. «Sie werden sich nie mit dem Zweitbesten

zufrieden geben.»

Diesen Eindruck hatte man auch von der

neuen Frühlings- und Sommerkollektion

aus dem traditionsreichen Hause Spillmann.

Fleissige Hände haben aus der Hinterlassenschaft

von Modeschöpfer Fred

Spillmann wahre stoffliche Wunderwerke

geschaffen: aus Bändern farbenfrohe und

FASHION

raffinierte Kleider. Daniela Spillmann, die

mit Freude ein schweres Collier aus Südsee-Perlen

trug, überraschte und bezauberte

ihre Gäste mit Einfallsreichtum und Frische

ihrer Kreationen. Modelle, die unter

anderem auch von ihrer Tochter Zoë vorgestellt

wurden.

Uhren und Schmuck in allen Preislagen

Bei Wagner in Reinach findet man eine

grosse Auswahl an Markenprodukten. Seien

es ausgesuchte und fachkundig verarbeitete

Schoeffel-Perlen als Collier, Brosche, Anhänger,

Armreif, Ohrschmuck oder Ring in

jeder gewünschten Farbe und mit brillantbesetzten

Verschlüssen. Max Wagner macht

im Bereich Uhren auf eine Besonderheit

aufmerksam, auf die Neuauflage der Omega

Constellation nach 25 erfolgreichen Jahren

Verkaufsgeschichte. «Diese modische und

zugleich zeitlose Uhr mit graviertem Zifferblatt

gibt es in allen Variationen: in Gold, bicolor

in Stahl und Gold oder nur aus Stahl

mit oder ohne Diamantbesatz.» Ein exklusiver

Schmuck, der Damen und Herren

gleichermassen begeistert. Max Wagners

Credo: «Schmuck vollendet das Erscheinungsbild

einer schönen Frau.» re ■

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Einkaufswägeli

und Frauenpuff

Meret Barz produziert gemeinsam mit ihrem Bruder Mathis

den poppigsten Alltagshelfer der Gegenwart: James.

Das Einkaufswägeli mausert sich europaweit zum Lifestyle-

Kultobjekt. Die Basler Theaterfrau hat aber «noch tausend

weitere Ideen».

von Thilo Mangold

Regisseurin, Filmemacherin,

Designerin, Künstlerin, Autorin,

Produzentin, Schauspielcoach,

Schauspielerin. Die Liste

der Berufe von Meret Barz

nimmt fast kein Ende. Momentan

hat sich eine Idee der 49jährigen

Lebefrau so rasant entwickelt,

dass für anderes keine

Zeit bleibt. Das poppige Einkaufswägeli

James erobert Europa.

Die Alltagshilfe mit dem

Butlernamen wird zum Kult.

Schon der Prototyp

begeisterte

«Die Idee dazu kam mir, als

ich nach einer Operation selber

nicht tragen durfte und auf eine

handliche Transporthilfe angewiesen

war», sagt Meret Barz.

Ihr extravaganter Stil sei nicht

mit dem staubgrauen Oma-

Image des Wagens vereinbar

gewesen. Sofort begann sie mit

22 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

Bostitch, Postern und Folie

Prototypen zu basteln. «Die

Leute auf der Strasse waren

begeistert!» Ein erster Durchbruch

schien geschafft, als sich

ein Passant nach nur vier Monaten

spontan äusserte: «Einen

James kaufe ich nicht – den

hat ja schon jeder.» Die Wägeli

sind erfolgreich und auffällig.

Meret Barz erhascht mit ihrer

Wagenparade selbst im Trubel

der Basler Herbstmesse Aufmerksamkeit.

Immer dabei: Kater Sombali

Dafür leistet auch Kater Sombali

seinen Beitrag. Reihenweise

bleiben die Leute stehen,

um die Tigerkatze am

Stand zu streicheln oder zu

fotografieren. «Er ist meine

Familie», sagt Meret Barz über

Sombali. Die Unternehmerin

lebt «gut und gerne alleine».

Der Kater sei der perfekte Partner,

er begleitet sie auf alle

Messen und übernachtet mit

ihr im improvisierten Wohnmobil.

Ein gutes Paar bildet sie

auch mit ihrem Bruder Mathis,

der aus der Erlebniswelt-Architektur

kommt. Gemeinsam

bauten sie in ihrer Wahlheimat

Wien die Marke James

auf. Mangels Geld auch mittels

Guerilla-Kampagnen. So veranstalteten

die Geschwister Barz

mit Freunden in Wien auch

schon James-Paraden in der

Fussgängerzone. Und erreichten

so in kürzester Zeit einen

hohen Bekanntheitsgrad.

«Aufklärung in Sachen

Alltagskultur»

Die Theaterfrau sieht durchaus

Parallelen zwischen ihrer ursprünglichen

Branche und dem

Verkaufsbusiness. «Die Wägeli

sind meine Akteure, ich bin

die Showmasterin», sagt Meret

Barz und lacht. Ausserdem

seien die James-Wagen nachhaltiger

als viele Schauspielprojekte.

«Ich betreibe Aufklärungsarbeit

in Sachen Alltagskultur»,

sagt die Baslerin

überzeugt. «Ich helfe den Menschen

mit meiner Alltagskunst

mutig zu sein.» Mut zu ausgefallenen

Projekten hat Meret

Barz selber noch genug. James

sei kein «ewiges Projekt», sagt

sie und sprudelt vor Tatendrang.

«Ich habe noch tausend

Ideen – zum Beispiel ein Puff

für Frauen.»

James wird neu ab Frühling

2010 auch im regionalen Fachhandel

direkt verkauft. Informationen

im Internet:

www.james-shop.com ■

Rathausstrasse 67 | 4410 Liestal

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www.lollipop.ch


Das Einkaufs-Paradies für Trekking-Fans

Ob die richtige Jacke oder wetterfestes

Schuhwerk: Kathriner Sport in

Sissach hat sich einen Namen

gemacht als der grosse Trekking-

Spezialist der Region.

Wer bei Kathriner Sport an der Gelterkinderstrasse

30 vorbeischaut, kann

immer auf zwei Sachen zählen: eine kompetente

und freundliche Beratung sowie eine

Produktepalette, die höchsten Qualitätsansprüchen

standhält. Das helle, harmonische

und übersichtliche Verkaufsgeschäft

beherbergt auf über 700 Quadratmetern

Fläche alles, was Mann/Frau für ausgedehnte

Exkursionen benötigt. Dass weiss

die Stammkundschaft zu schätzen – und

zwar schon seit 25 Jahren. Das vielfältige

Angebot von Kathriner Sport reicht von bequemer

Unterwäsche, einfachen Wanderhosen

über technische Gore-Tex Paclite

Jacken bis hin zu Berg- und Adventure-

Schuhen. Bei letzteren stehen exklusive

Marken in allen Preislagen zur Verfügung,

darunter Lowa, Salomon, Keen, Raichle

und Scarpa. Bei der Wanderbekleidung liegen

die Schwerpunkte auf den renommierten

Labels Mammut, Vaude, Haglöfs, Peak

Performance und Löffler.

Fachpersonal hilft gerne weiter

Doch welches Outdoor-Modell ist das Beste

für den geplanten Ausflug durch die Wildnis?

Und welche Schuhe schützen optimal

vor Kälte und Nässe? «Unser gut ausgebildetes

Fachpersonal steht jedem Kunden

gerne mit Rat und Tat zur Seite. Denn alle

unsere Mitarbeiter kennen das Sortiment

auch aus persönlicher Erfahrung – wir sind

alles Trekking-Fans», sagt Geschäftsführer

Walter Kathriner. Abgerundet wird das

Gesamt-Sortiment durch Accessoires wie

Rucksäcke, Zelte, Schlafsäcke und vieles

mehr. Überzeugen Sie sich selbst von der

Angebots-Vielfalt! ■

Kathriner Sport ■ Chienbergcenter

Gelterkinderstrasse 30 ■ 4450 Sissach

Tel. 061 971 39 41 ■ info@kathrinersport.ch

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IHRE MODEADRESSE IN BASEL

Grosse Mode & Musik-Gala

Mi., 7. April 2010 um 11, 14 und 16 Uhr

Erleben Sie unsere neue Kollektion und stimmen Sie sich auf den

Modesommer ein. Schlager-Grand Prix Sieger Oliver Haidt präsentiert

Ihnen „Die schönsten Schlagermelodien des Herzens“, z. B. Marmor,

Stein und Eisen bricht, Sugar Baby und viele mehr!

SCHÖFFEL-Aktionstag

Do., 15. April 2010 von 10.00–18.30 Uhr

Ein Experte aus dem Hause SCHÖFFEL berät Sie zum Thema Outdoor-

Mode! Beim Kauf eines Artikels aus dem Hause SCHÖFFEL am 15.04.

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Grosse Grössen für den Herrn

Endlich gibt es Mode für die Grossen in der

Stadt Basel. Wir führen Top-Qualitäten zu

äusserst attraktiven Preisen. Um Ihnen einen

optimalen Preis zu bieten, halten wir unsere

Nebenkosten tief. Darum beschränken

wir uns bei unseren Öffnungszeiten auf 4

halbe Tage in der Woche. Sie finden uns am

Rande von Basel an der Lehenmattstrasse

260. Diese liegt zwischen dem Bethesda-

Spital und der Birs gegenüber der Migros.

Wir sind mit der Buslinie 36 oder 37 erreichbar

und keine 50 Meter von der Haltestelle

Redingstrasse entfernt. Gratisparkplätze

vor dem Haus.

Hergestellt werden unsere Produkte in eigener

Regie oder bei Spezialisten für grosse

Grössen.

Das Sortiment umfasst Anzüge und Vestons

bis Grösse 68 in Kurz- und Bauchgrössen.

Hosen aus Wolle gemischt mit Polyester,

Baumwollhosen, elastische Jeans, Shorts

mit und ohne Dehnbund bis zu einem Umfang

von 150 cm. Alle Hosen sind waschbar.

Jacken, Hemden, Pullover, T-Shirts, Tagesund

Nachtwäsche bis 8XL.

Selbstverständlich ist alles auch in normalen

Grössen erhältlich.

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Öffnungszeiten: Mi–Fr 13.30–18 Uhr,

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Spiess Schuhe hat das Esprit-Sortiment ausgebaut....

Herzlich willkommen!

Hereinspaziert, die Frühlings- und Sommermode zeigt sich von ihrer schönsten

Seite, bei Spiess Schuhe in Gelterkinden.

Die Farben, Materialien und Schnitte

prägen die Schuhmode. Als Hit zählen

Ballerinas aus weichen Materialien und

mit pfiffigen Garnituren. Damen mit speziellen

Wünschen sind bei uns am richtigen

Ort. Trendige Marken wie Camel-active,

Comma, Esprit, Geox, Keen, Marc Shoes

und Tamaris, um nur einige zu nennen,

lassen die Frauenherzen höher schlagen.

Neu führen wir die internationale Marke

K+S Damenschuhe.

Nebst Textilien von Esprit haben wir für

Sie das Sortiment Modeschmuck erweitert.

Neu sind Schuhe der internationalen Marke K+S bei Spiess Schuhe erhältlich.

Die lässige und grosse Taschenauswahl ergänzt

das attraktive Angebot.

Die Herren können endlich auch mit

mehr Farben den Alltag beschreiten. Es ist

rundum eine tolle Saison mit geschmeidigen

Materialien, bequemen Formen und

sportlichen Schnitten. Unsere Fitflops müssen

Sie unbedingt kennen lernen.

Auch die Bequemschuhe sind optisch

attraktiv. Die Marke Think! ist eine davon.

Ara und Remonte verwöhnen Ihre Füsse

ebenfalls. Auch die wanderfreudigen Damen

und Herren kommen bei uns voll und

ganz auf ihre Rechnung. Kinderfüsse werden

bei uns besonders beachtet. Mit dem

WMS-Fussmessgerät bestimmen wir den

korrekten Kinderschuh. Ob mit Schuhen

von Ricosta oder Legero, bei uns sind auch

die Kleinsten immer willkommen.

Das Spiess Team freut sich auf Ihren

Besuch. Die Beratung und Bedienung ist

bei uns eine Selbstverständlichkeit. Ihren

Wunsch können Sie bei uns ungezwungen

und in lockerer Atmosphäre, allenfalls bei

einem «Käffeli» erfüllen. ■

«Es danke d’Füess für d’Schue vom Spiess»

Das freundliche und aufgestellte Team ist gerne für Sie da.

Gelterkinden

Allmend-Markt ■ 4460 Gelterkinden

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«Sie wird ihren Weg gehen»

Nicole Toth (23) aus Basel möchte Mode machen. Aus diesem Grund hat sie

sich bei Modedesignerin Daniela Spillmann für ein Praktikum beworben –

und kam prompt hin. Ihr Ziel: In Basel oder anderswo lernen und diesen Beruf

ergreifen. Das «Zeug» dazu hat sie.

von Peter O. Rentsch (Text und Fotos)

Ihr Lebenslauf weist bereits einige Highlights

auf: Matur am Gymnasium Bäumlihof

mit den Wahlfächern Biologie und

Chemie. Anschliessend gönnte sie sich eine

Auszeit für Kurzjobs und für ein paar Monate

Reisen durch Australien, wo sie mit

sechzehn schon einmal war für ein Austauschjahr.

«Ich wollte Beziehungen auffrischen»,

strahlt sie. Weitere Stationen ihres

jungen Lebens waren der Vorkurs an der

Schule für Gestaltung mit dem Ziel, die

Aufnahmeprüfung am Institut für Modedesign

an der Fachhochschule Nordwestschweiz

zu schaffen, was leider nicht auf

Anhieb gelang. «Aber ich gebe nicht so

schnell auf», sagt Nicole Toth selbstbewusst.

Gerade absolviert sie den Vorkurs

plus, ein Vertiefungsjahr. Dass sie es mit

ihrem Berufswunsch ernst meint, sieht man

auch daran, dass sie «allen Mut zusammennahm»

und bei Daniela Spillmann vor-

sprach für ein anderthalbmonatiges Praktikum,

das sie auch erhielt und das eben mit

der Frühlingsmodenschau zu Ende ging.

Ihr erstes Kleid entworfen

Von diesem Praktikum ist Nicole voll begeistert:

«Frau Spillmann liess mich überall

ein bisschen hineinschauen, ich konnte

beobachten, wie sie Kundinnen berät und

bedient, ich durfte mithelfen, die Schaufenster

der Boutique zu dekorieren und im

Hintergrund mitmachen bei der Modenschau.

Sie ist sehr aufgeschlossen gegenüber

jungen Leuten und gibt ihnen, ohne

sie zu kennen, eine Chance. Das habe ich

an ihr sehr geschätzt.» Als der Stoffhändler

vorbeikam, durfte Nicole sogar Stoff aussuchen

– «einer schöner als der andere» –,

um daraus etwas zu machen. Sie entschied

sich für einen dunkelgrünen Seidenstoff

mit weissen Punkten und darüber einem

schwarzen Tüll. «Dazu kombinierte ich rote

Spitzen als Kragen für ein sommerliches

Abendkleid.» So entstand mit Schneiden

und Nähen ihr erstes eigenes Kleid, und sie

ist stolz darauf. «Ich werde es sicher einmal

tragen», sagt Nicole. An der Modenschau

hat es Mannequin Luisa vorgestellt. Sie

selber ist nicht als Model aufgetreten, obwohl

sie die Figur dafür hätte. «Vielleicht

tue ich das später ab und zu als Hobby.»

Berufsziel angepeilt

JUNGE TALENTE

Modedesignerin Daniela Spillmann (links) und ihre begabte Praktikantin Nicole Toth bei der Modenschau. Nicoles erste Kreation, getragen von Model Luisa.

Dieses Praktikum hat Nicole Toth darin bestärkt,

den eingeschlagenen Weg hartnäckig

weiterzuverfolgen. Sie bleibt dabei: Sie

möchte Mode machen. Weil es ihr liege,

Kleider zu gestalten. «Das spricht mich

mehr an als ein Universitätsstudium.» Jetzt

hat sie die Bestätigung ihres Talents: Daniela

Spillmann hat sie bei ihrer Modenschau

gerühmt und gesagt, Nicole werde ihren

Weg schon gehen. Die Voraussetzungen

sind gut. Nicole hat «Biss» gezeigt, Ideen

entwickelt und umgesetzt und ist bereit, für

ihr Berufsziel Opfer zu bringen. Auch eine

Ausbildung im Ausland zieht sie in Betracht

– obwohl sie dann ihren Freund sehr vermissen

wird. Würde sie später zu Daniela

Spillmann zurückkehren und gerne für sie

arbeiten? «Jederzeit und sofort», kommt im

Café Spillmann direkt am Rhein als kurze,

aber präzise Antwort. ■

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Fuss: Probleme, die nach Einlagen verlangen,

gibt es viele. Ebenso vielfältig sind heute die zur Verfügung

stehenden Lösungen. Nachhaltigsten Erfolg

versprechen nach Mass gefertigte Einlagen. Die Firma

ORTHO-TEAM setzt dabei auf modernste Technik.

Revolutionärste Neuheit unter den Masseinlagen

sind die so genannten sensomotorischen Einlagen.

Gängige Meinung ist, dass Einlagen die Muskulatur

schwächen. Bei sensornotorischen Einlagen ist das

Gegenteil der Fall. Hier greift ORTHO-TEAM nicht

statisch, sondern dynamisch in den Korrektur- und

Heilungs-Prozess ein. Gezielte Reize über die Neurorezeptoren

an der Fusssohle lösen gezielte Reaktionen

aus, ungünstige Bewegungsmuster werden

durchbrochen, die Muskulatur wird gestärkt und

die Muskelkoordination längerfristig und nachhaltig

verbessert. Begleitet von der Physiotherapie werden

die besten Resultate erzielt, bei Kindern kann nach

erfolgreicher Behandlung mit sensomotorischen Einlagen

oft dauerhaft auf Einlagen verzichtet werden.

Zusätzlich bietet die Firma ORTHO-TEAM folgende

Leistungen an: ORTEC (Orthesen und Stützen), PROTEC

(Prothesen), REHATEC (Rollstühle, Sitzsysteme und

Therapiehilfsmittel) und SANITEC (Bandagen, Kompressionsstrümpfe

und Gesundheitsprodukte).

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Am 24. April 2010 findet das

beliebte Johanniterfest statt

Wir laden Sie herzlich ein, uns

in der Zeit zwischen

10.00 und 17.00 Uhr zu besuchen.

Es erwarten Sie attraktive

Angebote wie:

Flohmarkt und Bücherstand

Backstand

Fahrten mit Oldtimer und Velo-Elektro-Rikscha

Diashow „Einsicht in das Johanniterleben“

Frühschoppenkonzert mit dem „Johanniterchor“

Clown-Ensemble „les nouvo nez“

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98 Prozent aller Menschen

kommen mit gesunden Füssen

zur Welt, aber nicht einmal die Hälfte

bewahrt sie sich bis ins Erwachsenenalter.

Orthopäden schätzen, dass 95 Prozent

aller Fussbeschwerden durch falsches

Schuhwerk verursacht werden. Der Grundstein

dazu wird oft bereits im Kindesalter gelegt.

Regio aktuell Gesundheitsratgeber

Passform

Auch Erwachsenenschuhe müssen passen,

damit sich die Füsse in ihnen wohlfühlen!

Abgetragene Schuhe gehören auf

den Müll, raten Experten. Die Zehen sollten

in der Schuhkappe nach vorne ausreichend

Spielraum haben und nicht bei jedem

Schritt schmerzhaft anstossen. Tabu ist

aber ein hoffnungslos zu grosser Schuh, in

dem der Fuss rutscht. Das Fussbett muss eine

natürliche Abrollbewegung beim Gehen

ermöglichen.

Hohe Absätze

Weil das Abrollen der Füsse in hochhackigen

Schuhen kaum möglich ist, sollten sie

nur zu besonderen Gelegenheiten getragen

werden, z.B. um festliche Kleidung abzurunden.

Wer ständig auf hohen Absätzen

läuft, riskiert ausserdem, dass sich auf Dauer

Beuge- und Strecksehnen verkürzen, Zehen

verkrümmen und schmerzhafte Ballen,

Ein paar Tipps

für gesunde

Füsse

Spreiz- oder Knickfüsse entstehen – von

Hühneraugen und Nagelentzündungen

ganz zu schweigen. Auch Plateauschuhe

sind, dauerhaft getragen, Gift für die Füsse.

Winterschuhe

Feste Schuhe mit gutem Profil minimieren

Verletzungen durch Stürze. Warm, wasserdicht,

aber atmungsaktiv sollen Winterschuhe

sein, damit die Füsse weder auskühlen

noch ins Schwitzen geraten. Diese

Aufgabe erfüllen Leder und Naturfell besser

als synthetisches Material. Fussschweiss

schafft ein feuchtes Klima im Schuh, das

Pilzen und Bakterien einen willkommenen

Unterschlupf bietet und die Erkältungsgefahr

vergrössert.

Fusspilz

Es juckt, es brennt und plötzlich reisst die

empfindliche Haut zwischen den Zehen

ein. So kündigt sich meist ein höchst ungebetener

Gast an: Fusspilz. Nicht ein Erreger

gleicht dem anderen, doch eines haben

alle Hautpilze gemeinsam. Von selbst

verschwinden sie nicht, sondern können

von einer Körperstelle auf die nächste übertragen

werden und sogar in tiefere Hautschichten

eindringen. Es sei denn, Sie wehren

sich frühzeitig, fragen Ihren Arzt um Rat

oder besorgen sich so rasch wie möglich ein

wirksames Medikament, das den Schmarotzer

abtötet.

Joggingschuhe

Achten Sie darauf, dass die Schuhe wasserdicht

und rutschfest sind und ausreichend

Platz für warme Socken bieten! Ausgetretene

Laufschuhe ausrangieren, denn darin

knicken die Füsse leichter um. Neue Schuhe

sollten Sie vor dem ersten Jogging zu

Hause gut einlaufen. Wärmen Sie vor dem

Lauftraining neben den Beinen auch die

Füsse mit Gymnastik auf. Sie reduzieren so

das Risiko von Bänder- und Muskelzerrungen.

Kalte Füsse

Regelmässiger Sport – Joggen, Walken,

Radeln, Schwimmen – hält Muskeln und

Durchblutung auf Trab. Nikotin und Alkohol

meiden! Sie verengen die Gefässe.

Morgens und abends zehn Minuten Fussgymnastik:

mit den Füssen kreisen, dann

mehrere Minuten auf einer Sisalmatte barfuss

auf der Stelle laufen.

Bewegung

GESUNDHEITSTIPP

Nutzen Sie jede Möglichkeit um ein paar

Schritte zu gehen! Kreisen Sie öfter abwechselnd

jedes Fussgelenk! Das wärmt

auf. Mehrmals auf die Zehenspitzen stellen,

wippen und langsam die Fusssohle

abrollen. Zuerst die Fussspitzen, dann die

Fersen so fest wie möglich auf den Boden

stemmen und ein paar Sekunden durchhalten,

dann ausschütteln! Das geht auch im

Sitzen. Fersen aufsetzen und die Zehen abwechselnd

strecken und beugen!

Wenn Sie diese Tipps einhalten, fühlen sich

Ihre Füsse schon bald viel wohler. ■

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Zahnklinik Rennbahn – Leistung

Zahnklinik Rennbahn – Leistung

überzeugt, Individualität fasziniert

Beruflich oder oder privat privat − gepflegte − gepflegte Zähne Zähne stehen stehen für Gesundheit, für Gesundheit, Wohlbefinden Wohlbefinden und

und Lebensqualität. Ein strahlendes Lächeln kann Wunder bewirken. Wir sprachen

Lebensqualität. Ein strahlendes Lächeln kann Wunder bewirken. Wir sprachen mit

mit den beiden dänischen Zahnärzten der Zahnklinik Rennbahn – Dr. med.

dent. den beiden Möller dänischen und med. Zahnärzten dent. Nielsen der Zahnklinik – über Erwartungen Rennbahn – an Dr. die med. moderne dent. Möller Zahnheilkunde.

und med. dent. Nielsen – über Erwartungen an die moderne Zahnheilkunde.

Regio aktuell: Was erwarten Patienten von der

modernen Zahnmedizin, welche Wünsche stehen

im Mittelpunkt?

Dr. med. dent. Möller: Patienten, die mit einer

Zahnlücke, auffälligen Füllungen oder dunklen

Kronenrändern in die Zahnklinik Rennbahn

kommen, sagen oft „Mir genügt es nicht essen

zu können“, „Ich möchte mal wieder richtig

herzhaft lachen, mich im Spiegel anlächeln und

auch auf Fotos strahlend lachen können“. Ich

möchte Lebensqualität und Freude von meinen

Zähnen.“ Diesen Patienten bieten wir exakt auf

ihre Zielvorstellung zugeschnittene Lösungen.

Regio aktuell: Man hört immer wieder den Begriff

„metallfreier“ Zahnersatz. Welche Alternativen

gibt es zu metallunterstützten Kronen

oder Brücken?

Med. dent. Nielsen: Wir legen Wert auf bioverträgliche

Materialien, die gleichzeitig Präzision

und Stabilität bieten. Diese erreichen wir durch

Verwendung von Hochleistungskeramiken, die

auf Zirkonoxid basieren. Mit diesen können anspruchsvolle

Patienten mit metallfreien und vor

allem auch ästhetisch bestechenden Lösungen

versorgt werden. Die Bioverträglichkeit bzw.

Biokompatibilität der Vollkeramiken ist extrem

hoch.

30 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

Dr. med. dent. Möller: Mit modernen, vollkeramischen

Werkstoffen können wir Inlays, Veneers

(Verblendschalen), Kronen oder Brücken in der

natürlichen Farbe eines Zahnes fertigen. Selbst

die Transparenz und Oberflächenstruktur eines

Zahnes kann optimiert werden und damit bestechende

Ästhetik erreicht werden. Wir haben

ein eigenes Zahntechnisches Labor, um solche

optimalen Ergebnisse zu erzielen. So ermöglichen

wir faszinierende Lösungen, die individuell auf

jeden Patienten zugeschnitten sind.

... aus unserem Labor

Med. dent. Nielsen: Die Herstellung einer Krone

oder Brücke liegt so in unserer Hand. Die enge

Zusammenarbeit mit erfahrenen Technikern

ermöglicht uns eine strenge Qualitätskontrolle.

Das Ergebnis sind Kronen und Brücken mit sehr

hoher Passgenauigkeit, die auch hohe ästhetische

Ansprüche erfüllen.

INTERVIEW

Regio aktuell: Gibt es neue Verfahren für die

Herstellung des Zahnersatzes?

Dr. med. dent. Möller: Wir bevorzugen für die

Herstellung von hochwertigen Veneers, Kronen

und Brücken moderne CAD/CAM Technik. Sie

ermöglicht uns, den gestiegenen ästhetischen

Ansprüchen unserer Patienten gerecht zu werden.

Mit dieser Technik können wir beliebig

grosse (mehrgliedrige) Brücken ohne ein Metallgerüst

herstellen. Die neuen Zähne wirken

wie natürliche.

Med. dent. Nielsen: Ob Inlay, Veneer oder Krone –

die neuen Verfahren ermöglichen sehr präzise

und filigranere Lösungen. Die Anforderungen

an uns Zahnärzte steigen stetig. Wir sind offen

für neue Techniken und arbeiten gerne mit

diesen, wenn Sie ihre Praxisreife bewiesen

haben. Das Wohl der Patienten hat selbstverständlich,

wie bei jedem Zahnarzt, auch bei uns

die oberste Priorität.

Dr. med. dent. Möller: Wir freuen uns, wenn

Patienten uns nach Abschluss der Behandlung

ein schönes, entspanntes Lächeln schenken.

Das ist für uns die beste Visitenkarte!

Regio aktuell: Eine hochwertige Zahnrestauration

zahlt sich aus, macht langfristig Freude und

überzeugt durch anspruchsvolle Ästhetik und

Qualität. Gute Gründe, um das Wohl Ihrer

Zähne in professionelle Hände zu legen.

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Strahlend schön in den Frühling

Mit den frühlingshaften Temperaturen steigt auch wieder der Wunsch,

mehr Haut zu zeigen. Doch Altersflecken, Falten und störende Körperbehaarung

bremsen bei vielen die gute Laune. Hier schafft das Med-Laser-Zentrum

in Riehen Abhilfe. Sicher, langfristig und kompetent.

Im Winter kaschieren dicke Mäntel und

tief ins Gesicht gezogene Mützen so manche

Problemzone. Doch spätestens im Sommer

ist Schluss mit dem Versteckspielen.

Wer sich mit lästiger Körperbehaarung herumärgert,

tut sich mit dem Griff zum Bikini

doppelt schwer. Das muss nicht sein. Denn

dank hochentwickelten Laserverfahren lassen

sich die feinen Haare problemlos entfernen.

Und zwar am ganzen Körper. Gleich

verhält es sich mit unschönen Altersflecken,

roten Backen (Coupe rose) und harmlosen

Pigmentstörungen in der Gesichts- und

Dekolleté-Region sowie an den Händen.

Das alles kann nahezu zum Verschwinden

gebracht werden – dank ausgeklügelter,

schmerzfreier Lasertechnik. Mit dem Fractional

Laser zum Beispiel werden tiefe Falten

und Narben angegangen. Bei der Arbeit

mit diesem bewährten System wird der

Laserstrahl aufgeteilt in ein Bündel von

100 miniaturkleinen Strahlen. Die behandelte

Haut strafft sich danach merklich und

Schöneres Hautbild

dank Lasertechnik.

die Abheilung erfolgt sehr schnell. Der

Pearl-Laser wiederum reduziert Pigmentstörungen,

unebene Hautoberflächen und

Sonnenschädigungen bereits bei wenigen

Behandlungen und kürzerer Erholungszeit.

«Beide Methoden lassen sich in jedem Alter

ohne Risiko anwenden», sagt Dr. med.

Dominik Schnyder.

Er macht oft die Erfahrung, dass seine

Kunden sich selbst falsch diagnostizieren.

«Es gibt Leute, die kommen zu mir wegen

der Entfernung von Pigmentflecken, doch

eigentlich handelt es sich lediglich um rote

Flecken», erklärt Schnyder. Darum legen

er und sein Team sehr grossen Wert auf eine

fundierte Beratung, damit anschliessend

auch die beste Therapie und die richtigen

Instrumente zum Einsatz kommen.

In drei Monaten acht Kilo verloren

Bei Zorn- und Sorgenfalten sowie Krähenfüssen

raten die Verschönerungs-Profis aus

Podologie plus

Medizinische Fusspflege

Riehen allerdings zu sanften Botox-Behandlungen.

Und gegen störende Cellulite

setzt MedLaser wiederum Endermologie

ein – so wird die Haut besser durchblutet

und entschlackt. Nach rund sechs Sitzungen

verringert sich so der Umfang des Oberschenkels

um bis zu fünf Zentimeter. Zudem

propagieren die Fachkräfte in Riehen

die HCG-Diät, die gegen das Hungergefühl

hilft, aber den Körper trotzdem mit Energie

versorgt. In drei Monaten lässt sich so das

Gewicht um rund acht Kilogramm verringern.

«Bei Zonen, die jeder Diät widerstehen,

hilft nur das Lipomodelling, eine sanfte

Methode des Fettabsaugens», sagt Dr.

med. Dominik Schnyder. doz ■

Coupe rose: Nach der Behandlung sind die erweiterten

Äderchen kaum mehr sichtbar.

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im Med-Laser-Zentrum jeweils die besten Behandlungsmethoden

durch geschultes Personal unter ärztlicher

Aufsicht angeboten.

Praxis-Öffnungszeiten: Mo + Mi 8–12, 15–18.30 Uhr;

Di + Fr 8–16 Uhr; Do 8–12 Uhr.

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Dicke Nägel, trockene Haut, Hühneraugen ...

Lust auf schöne und gepflegte Füsse?

Gönnen Sie Ihren Füssen einen entspannenden Frühjahrsputz.

Während der Heizperiode wird die Haut gerne trocken und schuppig.

Hier hilft eine Podologie-Behandlung, um Ihre Füsse wieder in Form zu

bringen und auf den Sommer vorzubereiten.

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Wir Podologinnen lieben unsere interessante Arbeit und freuen uns,

unserer Kundschaft nach bestem Wissen und Können das Leben

zu Fuss zu erleichtern.

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32 ■ REGIO AKTUELL 4/2010


«Einfach ein Plausch»

Ganze 120 LäuferInnen schickte der TV Riehen letztes Jahr ans «Quer durch

Basel» – und nicht ohne Erfolg. Im 2010 sollen es mindestens ebenso viele sein.

Die Mehrkämpferin Sybille Rion (16) aus Riehen ist eine davon.

Es ist eine spezielle Beziehung, die der

TV Riehen zum Staffellauf «Quer durch

Basel» pflegt. Besonders, seit Matthias Müller

im Jahr 2004 den Posten als Chef der

Jugendriege übernahm. Das lässt sich an der

Anzahl Teams ablesen, die der TV Riehen

zuletzt anmeldete: Im Jahr 2003 nahmen in

den U16-Kategorien neun Staffeln à sechs

LäuferInnen teil, im letzten Jahr waren es

ganze zwanzig – heisst 120 Jugendliche!

Dominik Hadorn, Trainer des TV Riehen

und Mitglied des Organisationskomitees

des Staffellaufs, rechnet auch dieses Jahr

mit mindestens ebenso vielen Mannschaften

des eigenen Vereins: «Das hat schon

fast Tradition bei uns. Ausserdem ist es die

Eröffnung der Aussensaison. Auf diesen

ersten Test freuen sich alle», erklärt der

21-jährige Riehener.

Spass steht im Vordergrund

«Quer durch Basel» ist für den TV Riehen

nicht nur von den Teilnehmerzahlen her

eine Erfolgsgeschichte. Denn die Jugendlichen

des Vereins standen in den vergangenen

Jahren zahllose Male auf dem Podest.

Zurzeit hält die Jugendriege in verschiedenen

Kategorien ganze sieben Streckenrekorde.

«Daran sieht man, dass unsere

Nachwuchsarbeit gut funktioniert und sich

lohnt», meint Hadorn. Der Erfolg stehe

aber nicht im Vordergrund, betont der Trainer,

sondern der Spass: «Nur deshalb melden

sich immer so viele LäuferInnen unseres

Vereins an. Es macht einfach Freude,

mitten durch Basel zu rennen.» Trotzdem

nimmt man die Vorbereitung beim TV Riehen

ernst. Die Stabübergabe wird geübt

und in den Quartierstrassen Riehens nahe

der Trainingsstätte Grendelmatte das Gerangel

um die guten Plätze simuliert.

«Ellenbögeln» beim Start

Eine der Läuferinnen, die schon einige Male

erfolgreich für den TV Riehen am Staffellauf

teilnahm, ist Sybille Rion aus Rie-

Sybille Rion

REGIO SPORTLERIN

hen. Der Mehrkampf ist eigentlich die Domäne

der 16-jährigen Schülerin; vor einigen

Wochen wurde sie an den U18-Hallen-

Schweizermeisterschaften starke Sechste.

Doch es macht ihr überhaupt nichts aus, am

«Quer durch Basel» nur Sprinterin zu sein:

«Es ist einfach ein Plausch. Im Team zu rennen,

macht doppelt Spass.» Die Trainer setzen

die Teams und Startreihenfolge zusammen,

und eines weiss Sybille schon jetzt:

«Startläuferin will ich nicht sein, da muss

man zu viel ‹ellenbögeln›. Lieber renne ich

die Freie Strasse hinauf.» Nun lässt sich nur

hoffen, dass Sybilles Wunsch ernst genommen

wird. ag ■

www.tvriehen.ch

Sprint durch Basels Innerstadt

Der Staffellauf «Quer durch Basel» findet am 24. April

2010 ab 17.45 Uhr bereits zum 29. Mal statt. Zielgelände

ist der Barfüsserplatz, wo sich auch das Festzelt

und die Garderobe befinden. In verschiedenen

Kategorien (nach Alter, Plausch, Behinderte, Familien)

rennen fünf oder sechs LäuferInnen als Staffel vom

Barfüsser- zum Marktplatz und zurück, oder nur vom

Markt- bis zum Barfüsserplatz. Anmeldeschluss ist

der 21. April, nachmelden kann man bis zum 24. April

um 12 Uhr bei Kost Sport (Freie Strasse 51).

www.querdurchbasel.ch

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 33


Traumhafte Bettenvielfalt bei roesch:

Schlafen Sie gut

«roesch» im Gundeli bietet alles zum Thema Schlafen – und noch mehr. Im

führenden Basler Einrichtungshaus bekommen Kunden fachkundige Beratung,

und zwar produktneutral auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten.

Ein Gespräch mit Inhaber und Geschäftsführer Michael Federer.

Interview:

Peter O. Rentsch

Regio aktuell: Herr

Federer, wohin geht

der Trend bei modernenBettsystemen?

Michael Federer: Die

gesellschaftliche

Entwicklung geht

Michael Federer

eindeutig in Richtung

von mehr Ein- und Zweipersonenhaushalten.

Daher steigt der Bedarf an

breiteren Betten als das «Normalmass» von

90 cm. Betten ab 120 und 140 cm sind für

die Hersteller eine Herausforderung, denn

sie werden leicht zur «Hängematte» und

bieten auf längere Zeit wenig Schlafkomfort.

Zwei Lattenroste oder Unterfederungen

mit einer Breite von 70 cm sind auch

nicht die Lösung, weil die Mittelzone bei

den meisten Systemen dann eher hart wird.

Bei einem solchen Bett stellt sich also bald

die Qualitätsfrage.

34 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

Wie begegnet roesch diesem Problem?

Indem wir bei der individuellen Beratung

auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen.

Ein Bett soll für sie ja zur Wellness-Zone

werden, wo man sich richtig wohlfühlt und

sich erholen kann. Um das geeignete Produkt

für die einzelnen Schläfer zu finden,

braucht es also Gespür und Sachverstand,

denn das Gebiet

mit vielen namhaften

Anbietern

ist sehr komplex

geworden, was

den Konsumenten

erst recht

überfordert. Da ist unsere Fachkompetenz

gefragt – und eine entsprechend grosse Produkteauswahl.

Beides finden Sie bei uns:

Wir rühmen uns sogar, unsere Kunden produktneutral

zu beraten, denn für uns ist nur

das für Sie Richtige gut genug.

«Wir rühmen uns, unsere Kunden

produktneutral zu beraten, denn für uns

ist nur das für Sie Richtige gut genug.»

Ein modernes Bettsystem bietet viele Features…

Richtig. Manchmal zu viele. Die wichtigste

Funktion eines Bettes ist ja, dass es «funktioniert»

und – mit mehr oder weniger Ver-

Bettsystem von Riposa.

stellbarkeit – guten bis sehr guten Liegekomfort

bietet. Diese Verstellbarkeit ist eine

Frage der Bedürfnisse: Manche wollen

im Bett noch entspannt lesen oder fernsehen.

Je nachdem bietet da ein Knieknick

den gewünschten Komfort, oder die Schulterverstellung

entlastet den Rücken. Man

kann auch die Kissen zusammendrücken,

um im Bett bequem zu sitzen…

Es macht also wenig Sinn, Geld auszugeben für

eine Technik, die man gar nicht braucht.

Ein Bett kann technisch noch so raffiniert

sein, wichtig ist in erster Linie die Entlastung.

Wer aus gesundheitlichen Gründen

die Beine hochlagern muss, fährt sicher besser

mit einem Bett, das Körperschräglage

erlaubt. Mit oder ohne Automat respektive

Pneumat, das ist keine Frage des Alters.

Tatsächlich sollte man gesundheitlichen

Aspekten Beachtung schenken – bei Nackenproblemen

macht ein stufenlos verstellbarer

Kopfteil bestimmt Sinn.

Gut schlafen hängt auch

vom Bettklima ab…

Es gibt die unterschiedlichstenMatratzen

mit eigener Philosophie

und anderen Eigenschaften.

Von diesen

Merkmalen sollte man herausfinden,

welche einem speziell zusagen. Bei einem

Ehepaar können diese durchaus verschieden

sein, ohne dass man das dem gemeinsamen

Bett ansieht. Oder man entscheidet

sich sowieso für ein eigenes Schlafzimmer

und damit für ein eigenes Bett, wenn einem

der Partner mit seinen unfreiwilligen

Nachtgeräuschen den Schlaf raubt…

Aber Spass beiseite: Heute ist Hygiene

ein zunehmendes Bedürfnis, stellen wir


fest. Deshalb sollte die Hülle einer Matratze

mittels rundum laufendem Reissverschluss

abnehmbar und waschbar sein. Der

Trend geht dabei hin zu Naturmaterialien,

das haben führende Matratzenhersteller

längst erkannt. Abgesehen davon, dass eine

Matratze alle zehn Jahre ausgewechselt

werden sollte, man verbringt schliesslich

sehr viel Zeit darauf. Das ist doch eine Investition

wert, oder?

Und schwitzt im Bett zuweilen arg…

Nichts Schöneres, als nach einer Grippe in

ein sauberes Bett zu steigen. Da ist man

doch gleich wieder gesund!

Noch ein Wort zur Optik eines Bettsystems. Die

Matratzen werden immer dicker, das sieht zuweilen

nicht sehr vorteilhaft aus.

Bettsystem von Riposa.

Bettsystem-Varianten

von Team by Wellis.

Das ist allerdings wahr. Bei vielen Herstellern

ist der Lattenrost bereits zum Bett geworden,

das heisst, es braucht bei diesen

Systemen gar keinen Bettrahmen mehr. Die

Unterfederungen sind selbsttragend und

haben Titanfüsse oder kommen im eleganten

Leder- oder Carbon-Look daher. Eine

solche Unterfederung kann meist ohne weiteres

in ein bestehendes Bett eingebaut

werden. Bei einigen ist sogar eine Schiebefunktion

fürs Nachttischchen vorgesehen.

Das ist praktisch, weil dann das Licht gleich

mitfährt.

Beim Inhalt der Matratze gibt es unzählige

Varianten: Von Latex über Schaumstoff,

Taschenfedern, Luft oder Wasser – mit

einem jeweils anderen Liegegefühl und

entsprechenden Vor- und Nachteilen. Das

muss jeder Schläfer und jede Schläferin für

EINRICHTEN

Bettsystem von Superba. Bettsystem von Swissflex.

sich selber entscheiden. Wir machen es Ihnen

dabei leicht: In unserem Bettenstudio

können Sie aus einer riesigen Auswahl jedes

einzelne Produkt ausprobieren, um bei einem

so heiklen Punkt wie dem Bett die für

Sie ganz persönlich richtige Entscheidung

zu treffen. Wir helfen Ihnen gerne dabei. ■

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Heute kocht die Kenwood Cooking Chef für Sie!

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Risotto, würzigem Gulasch oder feinster Zabaione

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hilft nicht nur bei den Vorbereitungen, es kocht auch für Sie!

Auf dem integrierten Induktionskochfeld gelingen auch Speisen,

die lange köcheln müssen, ohne Handumdrehen – die

Maschine übernimmt das gelegentliche Rühren. Natürlich

beherrscht sie auch Ihre altbewährten Vorzüge wie kneten,

mischen, hacken oder mixen. Zahlreiches praktisches Zubehör

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der Küche annimmt.

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Zihlmann Frühlings-Ausstellung vom 22. – 24.4.2010.

Die Zukunft ist jetzt! Erleben Sie zum ersten Mal 3D-

Fernsehen. Nehmen Sie Ihre Sendungen jetzt ganz

neu auf Blu-ray auf! Lassen Sie den Cooking Chef Ihr

frisches Nachtessen kochen. Und staunen Sie, mit wie

wenig Wasser und Strom die neusten Haushaltgeräte

kostengünstig waschen, kochen oder kühlen. Wir freuen

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Fleisch…

Einladung zur Frühlingsausstellung

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noch besser!

uns, Sie als Leser oder Leserin vom Regio aktuell zu unserer

diesjährigen Frühlingsausstellung einzuladen und

wir versprechen Ihnen, dass es sich für Sie lohnen wird!

Es winken satte Einkaufsvergünstigungen und erlebnisreiche

Vorführungen. Kommen Sie vorbei und profi tieren

Sie. Verpassen wär zu schade!

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und schont die Umwelt. Je nach Anforderung pressen bis

1600 Schleudertouren das Wasser aus, so dass die feinen

Stücke schnell wieder trocken sind. Spezialprogramme wie

Automatic, Jeans, Oberhemden, Dunkle Wäsche oder Express

gehen auf Ihre Textilien ein und lassen sich mit Zusatzprogrammen

wie Kurz oder Wasser Plus ergänzen. Dank der

praktischen Restzeitanzeige wissen Sie immer, wie lange die

Waschtour noch geht. Eine wunderbare Maschine mit viel

Qualität zum attraktiven Sparpreis.

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WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 37


WOHNEN

Cubus plus von Team7 mit neuer

gedämpfter Ausschwenktechnik.

Herrliche Tische

zu fairen Preisen

Ob ein edles Designerstück oder ein gemütliches Modell für die ganze Familie:

Im Reinacher Einrichtungshaus «Möbel Roth» findet jeder Kunde schnell

seinen Lieblings-Tisch. Und das zu unschlagbaren Preisen, die auch Transport

und Montage beinhalten.

Beim Möbelkauf fährt so mancher erst

mal überhastet ins grenznahe Ausland.

Obwohl man vom Herzen her ja viel lieber

in der Nähe einkaufen würde. «Wer dann

zum Vergleichen bei uns vorbeischaut,

wundert sich meistens, wie günstig wir sein

können», weiss Marc Roth, Geschäftsführer

von Möbel Roth, aus eigener Erfahrung zu

berichten. Das beliebte Einrichtungshaus

ist weit über die Region hinaus bekannt als

erstklassiges Geschäft für gute Möbel. «Das

ist auch richtig so. Aber wir sind eben nicht

nur design-orientiert», bringt es Roth auf

den Punkt. Auch junge Familien haben in

Reinach die Möglichkeit, einen schönen

Tisch zu kaufen, ohne vorher erst lange dar-

085 von Sprenger

38 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

auf sparen zu müssen. So kostet ein Marino

Eichentisch mit zwei Ansteckplatten gerade

mal 990 Franken. Und das Hero-Modell

mit Tischgestellauszug plus integrierter

Klappmechanik (in verschiedenen Hölzern)

ist schon ab 2500 Franken erhältlich. «Der

Preis stimmt, und wichtig – auch die Qualität»,

sagt Roth.

Naturbehandelte und pflegeleichte Platte

Die Angebotsvielfalt bei Möbel Roth ist

beeindruckend. Ob runde, eckige oder

Tische in Bootsform – hier gibt es jede Variante.

Bei vielen Modellen – zum Beispiel

von Team7 – sind auch wieder vermehrt

Xeno von Girsberger

die Beine nach innen versetzt. So lassen sich

die Stühle problemlos rundherum platzieren.

Der Girsberger Xeno wiederum wirkt

obenrum eher massiv und unten filigran:

Die Beine sind gekreuzt und die Holzplatte

(von Kernbuche bis Kirschbaum) mutet

eher rustikal an. Ähnlich verhält es sich

auch mit den eindrucksvollen Modellen von

Sprenger. Die Möbel werden aus über 100jähriger

Sumpfeiche hergestellt. Die Oberflächen

sind uneben, naturbehandelt und

pflegeleicht – und ihr Look ist einzigartig.

Wem gänzliche Individualität wichtig ist,

auch der liegt bei Möbel Roth vollkommen

richtig. Denn die hauseigene Schreinerei

stellt auf Wunsch auch Einzelstücke her.

Der passende Tisch ist das Herz einer

Wohnung. Doch was ist mit der restlichen

Einrichtung? Auch hier haben die Profis aus

Reinach die Nase vorne, denn zu jedem

Tisch sind auch passende Anrichten, Vitrinen

oder Stühle lieferbar. Letztere sind bequem,

leicht sowie in passendem Stoff oder

in Leder erhältlich. Bei dieser Vielfalt an

hochstehenden Angeboten liegt es auf der

Hand, dass Möbel Roth zu den renommiertesten

Möbelhäusern der Region zählt. Und

wenn Ihr Lieblingsmöbelhaus möglicherweise

gerade die Türen geschlossen hat,

dann kommen Sie doch in Reinach vorbei

das Möbel Roth-Team freut sich auf Ihren

Besuch. Übrigens auch an Sonntagen. doz ■

Möbel Roth

Kägenhofweg 8 ■ 4153 Reinach ■ Tel. 061 711 86 16

info@moebel-roth.ch ■ www.moebel-roth.ch

Öffnungszeiten: Mo–Do 9–18.30 Uhr, Fr 9–20 Uhr,

Sa 9–17 Uhr, So 10–17 Uhr


Wintergärten und verglaste Wohnraumerweiterungen von Wahl&Krummenacher

bringen Licht und Stimmung ins Haus.

Frühlingsausstellung bei Wahl&Krummenacher

Vom 16. bis 18. April bietet sich Gelegenheit, sich von den Wintergartenbauern

der Wahl & Krummenacher AG in Liestal aus erster Hand beraten zu lassen.

Die Firma Wahl&Krummenacher AG ist

seit mehr als 25 Jahren auf Wintergärten,

verglaste Wohnraumerweiterungen sowie

Balkon- oder Sitzplatzverglasungen spezialisiert.

Solide Konstruktion und hochwertige

Verarbeitung in wartungsfreiem Chromnickelstahl

sind ihr Markenzeichen. Zum

Angebot gehören Glas-Metallkonstruktionen

aller Art inklusive Haustüren, Treppen,

Geländer, Vordächer und Windfänge. Als

Wind- und Wetterschutz eignet sich – sozusagen

als Einsteigermodell – auch eine filigrane

rahmenlose Ganzglas-Konstruktion,

die an der Frühlingsausstellung (siehe Kästchen)

in der Werkstatt ebenfalls zu besichtigen

ist. Stabilität erhält dieser Anbau

durch dickes, gehärtetes Einscheiben-Si-

cherheitsglas. Seine Scheiben lassen sich

mühelos über eine Ecke aufschieben und

stapeln, sodass sich der Raum ganz öffnen

lässt. Eine ideale Lösung, wenn es vor allem

darum geht, die Gartenmöbel vor Witterungseinflüssen

zu schützen.

Es ist also kein Problem, zuerst mit der

Metallkonstruktion – zum Beispiel als Pergola

– zu beginnen und nach und nach in

kostengünstigen Einzelschritten Dach und

Wände zu verglasen. Wer sich ein Bild machen

möchte von den Möglichkeiten, sich

den Wunschtraum eines Wintergartens zu

erfüllen, besucht die Frühlingsausstellung

der Wahl&Krummenacher AG, deren leitende

Mitarbeiter die Verantwortung für ein

Projekt von A bis Z übernehmen. re ■

Das leitende Team bei W&K (v.l.): Samuel Strub,

Patrik Schmid, Markus Wahl und Philipp Krummenacher.

Frühlingsausstellung

Freitag–Sonntag, 16.–18. April

Am Fr 16.4. von 15–19 Uhr und Sa/So 17./18.4.

von 10–15 Uhr stehen die Werkstatt-Tore der

Wahl&Krummenacher AG im Liestaler Gewerbegebiet

Altmarkt für alle Interessierten offen.

Attraktionen: Beratung, Fabrikation, Vormontage,

Produktepräsentation, diverse Muster-Wintergärten.

Metallkonstruktionen, Wintergärten und

verglaste Wohnraumerweiterungen

Lausenerstrasse 20 ■ 4410 Liestal ■ Tel. 061 926 90 20

info@wkl.ch ■ www.wintergarten.com

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 39

Fotos: Rentsch


Heizungsersatz?

Lassen Sie sich beraten.

Die Wärmeerzeuger unserer Heizungsanlagen haben eine Lebensdauer

von 15 bis 25 Jahren. Häufen sich die Reparaturen, so drängt sich Ersatz auf.

Viele Hausbesitzer überlegen sich in diesem Moment, ob sie im Zuge

der Sanierung nicht gleich einen Systemwechsel vornehmen sollen. Hierfür ist

sorgfältige Beratung gefragt.

Der erfolgreiche Wechsel auf ein neues

Heizsystem bedarf der sorgfältigen

Planung und Vorabklärung. Vor allem der

Ausstieg aus der alten Öl- oder Gasheizung

erfordert umfassende Beratung: «Der Hausbesitzer

weiss in der Regel, was er nicht

mehr will», erläutert Urs Gerster, Leiter

der EBL Wärmesysteme. Meist habe dieser

schon erste Informationen über neue

Systeme eingeholt. Es muss jedoch noch

Als Leiter der EBL Wärmesysteme engagiert sich Urs

Gerster selber stark in der individuellen Beratung vor Ort.

40 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

vieles geklärt werden: Wie kann ein in Frage

kommendes System in das bestehende

Haus eingebaut werden? Was kostet es? Ist

es dann auch das Richtige für den Hausbesitzer

und sein Haus?

Was ist möglich?

Der Systemkostenvergleich

der EBL Wärmesysteme:

wertvoller Kompass für die

Orientierung beim

Heizungsersatz.

Als erstes wird ermittelt, welche Wärmesysteme

grundsätzlich in Frage kommen.

Das beste Heizsystem nützt nichts, wenn

die dazu notwendigen Rahmenbedingungen

nicht vorhanden sind. Geklärt werden

muss etwa, ob auf dem Grundstück eine

Erdsonde möglich ist, ob genügend Platz

für die Pellets vorhanden ist, ob zusammen

mit den bestehenden Heizkörpern eine

Wärmepumpe betrieben werden kann und

wie effizient diese ist.

Was kosten Sanierung oder Umstellung?

Für die in Frage kommenden Systeme

werden in einem zweiten Schritt auf die

Liegenschaft zugeschnittene Projekte ausgearbeitet

und die hierfür notwendigen

Investitionskosten berechnet. Wichtig ist

dabei der Einbezug aller Nebenarbeiten

und -kosten. Zur Kostenberechnung der

schlüsselfertigen Anlage gehören alle notwendigen

Aufwendungen (inkl. Baumeister,

Elektriker, Kaminbauer, Isoleur, Gebühren

etc.). Urs Gerster: «Schätzungen

aus allgemeinen Beispielen, welche die

Situation vor Ort nicht genügend berücksichtigen,

sind untauglich. Sie verfälschen

den Systemkostenvergleich.»

Dienstleistungen:

■ Schlüsselfertige Um- und Ausrüstungen von

Heizungen und Komfortlüftungen

■ Pellets-, Stückholz-, Holzschnitzel-Heizungen

■ Erdsonden-Bohrungen und -Wärmepumpen

■ Luft-Wasser-Wärmepumpen

■ Komfortlüftungen

■ Solaranlagen

Welche Systeme werden gefördert?

Für Umstellungen sind in den Kantonen

zahlreiche Förderprogramme vorgesehen.

Sie unterstützen nebst der Sanierung der

Gebäudehülle auch die Umstellung auf

Heizungen mit erneuerbarer Energie und

hoher Effizienz – beispielsweise den Einbau

von Erdsonden-Wärmepumpen, Holzheizungen

und Solaranlagen. Wichtig ist,

dass im Systemkostenvergleich die für die

einzelnen Varianten erhältlichen Fördergelder

berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere

auch für steuerliche Aspekte im

Zusammenhang mit dem abzugsberechtigten

Liegenschafts-Aufwand: «Nicht selten

ist dieser grösser als die Beiträge aus den

Förderprogrammen», erläutert Urs Gerster.

www.bl-energiepaket.ch

Rechnet sich die Investition?

Bevor sich ein Liegenschaftsbesitzer zur

Erneuerung einer Heizungsanlage entschliesst,

rechnet er im Vergleich der Betriebskosten,

ob sich die Investition auch

lohnt. Basis für diesen Vergleich sind die

Kosten beim Ersatz der alten Ölheizung.

Nebst dem Heizölkauf geht es um die

Kosten für Tankreinigung, Serviceabonnement,

Feuerungskontrolle und Kaminfeger.

Zusätzlich werden die Kosten für das investierte

Kapital verrechnet (Verzinsung und

Abschreibung).

Der Systemkostenvergleich schafft bei

aktuellen Energiepreisen den besten Überblick.

Darüber hinaus vermittelt er dank

dem eingebauten Energiepreis-Szenario

2015 einen ersten Eindruck, wie stark sich

Energiepreis-Steigerungen auf die Betriebskosten

durchschlagen.

www.ebl.ch

Beratung als Schlüssel zum Erfolg

Wie bei grossen Bauprojekten gilt auch bei

der Umstellung von Heizungssystemen: Die

Investitions- und Betriebskosten werden

jeweils in der Startphase des Projekts festgelegt.

Individuelle und seriöse Beratung

ist deshalb der Schlüssel zum Erfolg! cf ■

EBL Wärmesysteme

Wahlenstrasse 175 ■ 4242 Laufen

Tel. 061 766 11 11 ■ Fax 061 766 11 22

info@ebl.bl.ch ■ www.ebl.ch


Vorher Nachher

Wärmedämm-Sanierung

lohnt sich jetzt noch mehr

Dank den Fördergeldern des Bundes ist eine Wärmedämm-Sanierung jetzt

besonders günstig. Die Firma ResomuR AG in Aesch /Angenstein, bekannt für

ihre hochwertigen Deckputze, berät Sie bei den Sanierungsarbeiten. Sie hilft

auch bei der Bearbeitung der Fördereingaben.

Sie ärgern sich seit Jahren über die hohen

Heizkosten? Und sie spielen ebenso lange

schon mit dem Gedanken, ihre Liegenschaft

besser zu isolieren, beliessen es jedoch

bis heute bei dem Gedanken? Jetzt

ist der richtige Zeitpunkt hierfür zweifellos

gekommen. Denn Anfang Jahr wurde die

CO2-Abgabe auf eine Tonne Heizöl von 12

auf 36 Franken verdreifacht. Für den Endverbraucher

mag dies eine schlechte Nachricht

sein. Die gute folgt jedoch auf dem

Fuss: Mit dem damit eingenommenen Geld

werden nämlich ab sofort klimafreundliche

Gebäudesanierungen unterstützt.

Thomas Oser mit einer brandneuen Isolierplatte.

Fördergelder

Als offizieller Systemhalter von Aussenwärme-Systemen

ist die Firma ResomuR AG

die richtige Ansprechpartnerin in Sachen

Wärmedämm-Sanieren. Sie berät Sie nicht

nur bei der Wahl der Materialien, sondern

ist Ihnen auch bei der Beschaffung des

Fördergeldes behilflich. Dabei handelt es

sich immerhin bis zu vierzig Franken pro

Quadratmeter: «Wir füllen die behördlichen

Formulare aus und reichen sie auch ein.

Stimmen die Voraussetzungen, so erhält der

Kunde eine schriftliche Förderzusage», erläutert

Thomas Oser, Geschäftsführer der

ResomuR.

Die Vorteile einer Sanierung liegen auf

der Hand: Sie leistet einen wichtigen Beitrag

zum Klimaschutz; dank der Fördergelder

werden die Sanierungskosten reduziert;

mit einer Wärmedämmung von ResomuR

werden die Energiekosten langfristig tief

gehalten. Dazu gesellen sich Steuerersparnisse,

eine indirekte Wertsteigerung der

Liegenschaft sowie eine Verbesserung des

optischen Gesamteindrucks der Liegenschaft.

Ausserdem wird der Inhaber dank

geringerer Heizkosten unabhängiger von

künftigen Energiepreisentwicklungen.

Eine Sanierung im Bereich Aussenwand,

Dach und Fenster kommt heute dank Fördergeldern

bis zu 25 Prozent günstiger.

«Dies alles», so Thomas Oser, «rechnet sich

heute viel besser als noch in jüngerer Ver-

Ihre Vorteile, jetzt zu sanieren

■ Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

■ günstige Sanierungskosten dank Fördergeldern

■ langfristige tiefe Energiekosten

■ unabhängiger von künftigen Energiepreisentwicklungen

■ Steuerersparnisse (Werterhaltung Ihrer Liegenschaft)

■ indirekte Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft

■ optischer Gesamteindruck Ihrer Liegenschaft

gangenheit. Dank der guten Zusammenarbeit

mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank

vermitteln wir attraktive Konditionen

für energetische Sanierungen von

Gebäuden. Lassen Sie sich unverbindlich

beraten.» cf ■

www.dasgebaeudeprogramm.ch

ResomuR AG

Baselstrasse 11 ■ 4147 Aesch/Angenstein

Tel. 061 751 77 77 ■ Fax 061 751 77 75

info@resomur.ch ■ www.resomur.ch

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 41


Schneidermeister Heinz Weller (l.) mit Cornelia und Martin Omlin von Omlin+Partner. Fotos: Rentsch

Massgeschneiderte Sanierung

einer Erdgasheizung

Beim Wohn- und Geschäftshaus von Heinz Weller in Muttenz stieg die Erdgasheizung

aus, und der Hausbesitzer war gezwungen, in kürzester Zeit Ersatz

zu finden. Die Heizungsfachfirma Omlin + Partner aus Birsfelden übernahm den

Auftrag und koordinierte sämtliche Arbeiten in diesem komplexen «Fall».

Bei der Sanierung einer Heizung – welcher

Energieart auch immer – ist es ähnlich

wie beim Massanzug vom Schneider»,

erklärt Heizungsfachmann Martin Omlin

beim Lokaltermin: «Jedes Detail muss

stimmen.» Tatsächlich staunt man, wie wenig

Platz die neue Kombianlage im Heizungskeller

braucht. Die eigentliche Gasheizung

findet in einer Säule Platz, in deren

unterem Teil der relativ kleine Hochleistungs-Boiler

untergebracht ist. «Bei einem

Haus dieser Grösse und Art der Nutzung

mit wenig Warmwasserbedarf ist es aus hygienischen

Gründen besser, ein geringes

Wasservolumen zu erwärmen.»

In der Liegenschaft an der Hauptstrasse

befinden sich der Laden und das Atelier

von Heinz Weller und ein Personalvermittlungsbüro

sowie im Obergeschoss die Privatwohnung

des Hausbesitzers. «Nötig

wurde die Heizungssanierung, weil der alte

Boiler undicht wurde und der ganze Keller

plötzlich unter Wasser stand», erinnert sich

der 80-jährige äusserst vitale Schneidermeister,

der gerne noch seine Kundschaft

42 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

bedient und in der Werkstatt Massanzüge –

heute ausschliesslich für Herren – von einem

Mitarbeiter von Hand fertigen lässt.

«Ich musste in ganz Europa suchen, weil es

nur noch wenige gibt, die diese hohe Kunst

mit Nadel und Faden beherrschen.»

Herr Weller fand rasche Hilfe in der Not

bei der Firma Omlin+Partner, die ihm wegen

ihrer Zuverlässigkeit und exakter Ausführung

via Mundpropaganda empfohlen

worden war. «Das Haus weist eine extreme

Dynamik auf, was hohe Anforderungen an

die Heizungstechnik stellte. Um diesen gerecht

zu werden, empfahlen wir zwei separate

Heizkreise, einen für den Gewerbeteil

Kompakte Lösung: Gasstand-Brennwertkessel mit Druckbehälter (blau) und elektronischer Steuerung an der Wand.


Martin Omlin erklärt seinem Kunden die Feinheiten des Systemmanagements.

und einen für die Wohnung», sagt Martin

Omlin, der sich persönlich um die Lösung

und die Ausführung kümmerte. «Gemäss

unseren Berechnungen stellte sich heraus,

dass das frühere Expansionsgefäss eindeutig

zu klein war. Deshalb musste das Heizsystem

immer wieder nachgefüllt und entlüftet

werden. Genau dies ist die Stärke der

Omlin+Partner: Wir übernehmen nie das

Bestehende, ohne dessen Richtigkeit zu

überprüfen.»

Wegen unterschiedlicher Betriebszeiten

braucht es ein spezielles elektronisches Systemmanagement.

«Damit lässt sich auch

der Energieverbrauch optimieren.» Um die

hundertprozentige Funktionstüchtigkeit

eines Heizsystems zu gewährleisten, ersetzt

Omlin+Partner immer sämtliche Anlageteile,

die bei einer Sanierung heizungs- und

sanitärseitig damit in Zusammenhang ste-

hen. Dies hat zwar Mehrkosten zur Folge,

ist aber langfristig im Interesse einer zufriedenen

Kundschaft.

Individuelle Problemlösung

und von A bis Z durchdachtes Projekt

Tatsächlich entspricht die Anlage in diesem

Wohn- und Geschäftshaus in Muttenz einer

massgeschneiderten Lösung, die exakt auf

die persönlichen und baulichen Verhältnisse

zugeschnitten ist. «Herr Omlin und ich

haben von Anfang an ein Gespräch wie unter

Freunden geführt», stellt Heinz Weller

fest. «Auch ich gehe auf diese Weise mit

meinen Kunden um. So erzielen wir gemeinsam

das beste Resultat – man muss

halt reden miteinander, damit keine Fragen

offen bleiben und Missverständnisse vermieden

werden!»

Heinz Weller mit Angestelltem im Schneideratelier … … und in seinem Laden an der Hauptstrasse in Muttenz.

Diese Vorgehensweise in angenehmer Atmosphäre

schätzen auch Heizungstechniker

Martin Omlin und Betriebsökonomin

Cornelia Omlin, die im Hintergrund für die

Kundschaft da ist und mit entsprechender

zusätzlicher Ausbildung fachkundig berät.

«Manchmal ist man als Herrenschneider

auch Psychologe», scherzt Heinz Weller, der

die Bedürfnisse seiner Kundschaft nur zu

genau kennt und offensichtlich noch immer

Freude an seiner vielfältigen Tätigkeit hat.

Sein Fazit aus jahrzehntelanger Berufspraxis:

«Wenn wir einen Körper mit wertvollen

Stoffen stilvoll umhüllen und seine Figur

nachmodellieren, erfassen wir zugleich die

Seele.» re ■

Baupartner bei der Sanierung der

Erdgasheizung:

Bauleitung und Qualitätssicherung

Omlin + Partner, Birsfelden, Tel. 061 378 85 00

Heizungsanlage

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Systemlieferant

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Servicefachstelle

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Salinenstrasse 3 ■ 4127 Birsfelden

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WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 43


… gelernt ist gelernt

Reparaturservice

prompt und zuverlässig!

Und deshalb kümmert sich die Firma Brunner Storen AG

als motivierter Handwerksbetrieb auch gern um

die kleineren und grösseren Probleme ihrer Kunden.

Rollladen-Gurtband nach vielen

Jahren gerissen, neuer

Sonnenstorenstoff gefällig, bestehende

Storen mit einem neuen

Antrieb versehen, manuell

bedienbare Rollläden auf Elektroantrieb

umrüsten? Kein Problem

für die Firma Brunner Storen

AG.

Wartungen und Reparaturen

werden prompt, sauber und zuverlässig

durchgeführt. Dank regelmässigen

Schulungen auf verschiedensten

Produkten kann

das 1986 gegründete Handwerkerunternehmen

einen erstklassigen

Reparaturservice auf allen

geläufigen Marken und Produkten

anbieten.

Natürlich bietet die Brunner

Storen AG nicht nur einen

prompten Reparaturservice. Das

Angebot des Familienbetriebs

umfasst nebst den Sonnen-

44 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

storen alle Arten von Sonnenund

Wetterschutz und reicht

von Lamellenstoren, Roll-, Sicherheits-

und Klappläden aus

Aluminium oder Holz, Sonnenschirmen,Wintergartenbeschattungen

und Innenbeschattung

bis hin zum Insektenschutz.

Da die Brunner Storen AG

nicht an einen Lieferanten gebunden

ist, kann sie eine individuelle

Auswahl für jeden Bedarf

anbieten. Im grosszügigen

Ausstellungsraum in Muttenz

können zahlreiche Modelle begutachtet

und getestet werden.

«Kataloge und Bilder im Internet

sind das eine, der reale Anblick

und das wirkliche Anfassen

das andere», betont Geschäftsinhaber

Markus Brunner. Dort, wie

auch am Objekt selber, findet die

kompetente Beratung statt.

Rufen Sie doch einfach an. ■

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Der Aussichtspunkt Hagenbächli

Wandernd durch Prattelns Industrie

Drei Gehrouten erklären die Wirtschafts- und Kulturgeschichte der

Gemeinde Pratteln. Der Industrieweg der Stiftung ÖKO-JOB wagt den Blick

zurück und nach vorne – und steht zu Pratteln als Industriestandort.

von Alain Gloor (Text und Bilder)

Wandernd Pratteln erkunden – das tönt

nicht gerade erquickend. Das kann

es aber durchaus sein, und lehrreich dazu:

Seit 2006 führen je eine so genannt blaue,

grüne und orange Route durch die im

Industriesektor bedeutsamste Gemeinde

des Kantons Basel-Landschaft. Spazierend

lernt man mittels der von den beteiligten

Betrieben gesponserten Informationstafeln

verschiedene Aspekte der Geschichte

und Wirtschaft Prattelns kennen. Es ergibt

sich das Bild einer lebendigen Gemeinde,

die sich nicht scheut, ihre Identität über

die Industrie zu definieren. Das Amt für

Industrie, Gewerbe und Arbeit gab das

Blaue Route-Infotafel bei Galvaswiss Grüne Route-Infotafel beim Hagenbächli

Kulturprojekt der Stiftung ÖKO-JOB im

Jahr 2004 in Auftrag. Die Stiftung arbeitet

mit stellensuchenden MitarbeiterInnen

und verfolgt dabei zwei Ziele: das Angebot

sinnvoller Arbeit und die Begleitung beim

Finden einer neuen Stelle.

Vom Bauerndorf zum Industriestandort

«Insgesamt halfen über fünzig stellenlose

Mitarbeitende über längere Zeit, die

Wanderwege mit den Informationstafeln

zu verwirklichen», sagt Gaby Werner,

Geschäftsführerin von ÖKO-JOB, und

fügt an, dass es «das Wichtigste war, diesen

Leuten eine interessante Arbeit zu

geben.» Ein weiteres Ziel des Projekts

war es, der Öffentlichkeit das industrielle

Erbe von Pratteln auf unterhaltsame Art

näher zu bringen. Es gelang aber noch

mehr: Die Routen vermitteln auch eine

Kulturgeschichte Prattelns; sie zeichnen

die Entwicklung eines ehemaligen Bauerndorfes

zum wichtigen Industriestandort

nach. Über die Stiftung vermittelt bieten

zwei ehrenamtlich Tätige Führungen auf

den Wanderwegen an – hier verbindet sich

faktisches Hintergrundwissen mit erlebter

Geschichte. Auch Schulklassen sind willkommen.

Auf der informativen Website

des Projekts (www.industrieweg.ch) gibt

es Karten-, Anschauungs- und Unterrichtsmaterial

zu finden.

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 47


PRATTELN

Galvaswiss

Die blaue Route:

Vom Bahnhof zur Rheinsaline

Mit acht Stationen ist die blaue Route

die längste. Sie führt vom Bahnhof zur

Hexmatt, die – so behaupten zumindest

Gerichtsakten aus dem 16. und 17. Jahrhundert

– ein beliebter Tanzplatz von

Hexen aus nah und fern gewesen sein

soll. Über die SI Group, die ehemaligen

Schindler-Hallen und Firestone gelangt

man zur Galvaswiss, die Heinrich Keller-

Gull 1897 als erste Verzinkerei der Schweiz

überhaupt gründete. Über Henkel gelangt

man zur für Pratteln wichtigsten Rohstoffquelle,

dem Salz der Rheinsalinen.

Nach siebzehn erfolglosen Bohrversuchen

stiess Carl Christian Friedrich Glenck

1836 in 107 Metern Tiefe erstmals auf das

weisse Gold. Dieser Fund prägte die Entwicklung

Prattelns bekanntlich entscheidend.

Die grüne Route:

Von der Häring AG zum Hagenbächli

Die Häring AG ist ein gutes Beispiel für

die Industrialisierung der Gemeinde. Angezogen

durch das intensive Wirtschaften

zog die ehemalige Zimmerei und Bauschreinerei

1912 von Füllinsdorf nach

Pratteln. Heute ist die Häring AG ein modernes

Unternehmen für Holzbau und

innovative Bausysteme. Am Dorfkern vorbei

führt die Route zum malerischen Aussichtspunkt

Hagenbächli, wo der Pfarrer

48 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

Hexmatt

Christoph Hagenbach im 17. Jahrhundert

seine Predigten verfasste.

Die orange Route:

Von Salina Raurica zur Längi

Der Weg führt erst in das im Entstehen

begriffene Projekt Salina Raurica, das

sich als neuer Siedlungsschwerpunkt im

Raum Basel versteht. Über die Kläranlage

ARA Rhein führt die Route zur Hardwas-

Der Salzladen verlost

10 Gutscheine à CHF 30.–

Wettbewerb:

Wieviel Salz braucht der Mensch täglich?

a) 4– 6 g

b) 45–60 g

ser AG und schliesslich zur Längi. Der erste

Block der Siedlungsüberbauung stand

bereits in den 1950er-Jahren, abgeschlossen

wurde sie 1976. Das Arbeiterquartier

bietet etwa 2100 Personen Platz. Kurzum:

Pratteln wird in all seinen Facetten gezeigt.

Da lohnt es sich, die Wanderschuhe

statt durch die Natur auch mal für einen

Spaziergang durch die Industrie anzuschnüren.


www.industrieweg.ch

Würziges aus

aller Welt

Salzladen | Schweizerhalle

Düngerstrasse 51a | Pratteln

Telefon +41 (0)61 825 51 15

Öffnungszeiten |

Mo.– Fr. 13.30 – 18.30 Uhr

Onlineshop | www.salzladen.ch

Antwort an:

Regio Nachrichten AG

Seewenweg 5

4153 Reinach


Restaurant Schützenstube Pratteln

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Gute Küche aus Italien

Firmenessen, Geburtstage,

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Geniessen Sie den Frühling in unserem schönen Gartenrestaurant

Ostern und Muttertag ab 17 Uhr geöffnet

Kommunionsfeiern willkommen

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www.schuetzenstube-pratteln.ch

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-14 h und 17-23 h, Sa/So ab 17 h

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WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 49


Spannende Erlebniswelten im aquabasilea

Das aquabasilea in Pratteln ist Erlebnisbad, Wellness-Oase und Fitnesscenter

in einem. Angesprochen werden sämtliche Altersgruppen – nebst abenteuerlustigen

Kindern und Jugendlichen auch jene, die es gerne etwas ruhiger haben.

Eintauchen heisst

das Motto: Eintauchen

in die Badelandschaft,

in die

Saunawelt oder in

den Fitnessbereich;

eintauchen in den

eher abenteuerlichenRutschenbereich,

in den SpaoderWellness-Bereich.

Vielleicht darf

es auch nur eine

Erfrischung an der

Poolbar sein, oder

ein Filet nach einer

erholsamen Saunapartie.

Und wer sich

ins Verzascatal zurückziehen

möchte,

findet hier eine unverschämt

gut inszenierte

Kunstwelt,

die zum Träumen

einlädt. Keine Frage:

Die Wasserwelt

aquabasilea bietet

allen ein Angebot,

das zum Verweilen,

aber auch zur sportlichen

Betätigung,

zum Spiel oder zur

gepflegten Erholung einlädt. Erlebnisbad,

Vitalbad, Saunawelt, Spa, Fitness und Gastronomie

erstrecken sich auf einer Gesamtfläche

von 13000 Quadratmetern. Und dies

sowohl in Innen- wie auch in Aussenbereichen.

Hier können nicht nur Kinder,

Jugendliche und Erwachsene, sondern auch

die Kleinsten in Kursen der Schwimmschule

beider Basel erste Erfahrungen mit

dem Element Wasser sammeln.

Wasser- und Wohlfühl-Welten

Im Fitnessraum stehen täglich von 8–22 Uhr

rund 90 Kraft- und Ausdauergeräte zur Verfügung.

Im Jahresabonnement inbegriffen

sind Power- und Entspannungskurse sowie

der Besuch der Badewelten. Auch beim

Eintritt in die grosszügige Saunalandschaft

ist der Besuch der Badewelten mit inbegriffen.

Im Spa-Bereich laden zwischen 12 und

22 Uhr zahlreiche Wohlfühl-Oasen zum Verweilen

ein: Bei der Ganz- oder Teilkörpermassage,

der Aromaöl/Stein-, der Fuss-, der

Thai- oder der Stempel-Ölmassage wird

der Körper verwöhnt. Gesichts- und Hautpflege

oder das Abtauchen in Wellness-

Wannen wecken die Lebensgeister. Dies

und viele andere Wohlfühl-Arrangements

können à la carte gebucht werden.

Im Erlebnisbad bieten zwischen 10 und

22 Uhr verschiedene Rutschen und das Wel-

50 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

lenbad nasses Vergnügen; im Aussenbereich

finden sich verschiedene Becken, Grotten,

ein Wildbach, eine Liegewiese, Liegeterrassen,

ein Spielplatz und ein Sommercafé.

Im Innenbereich laden das Vitalbecken für

Wassergymnastik, ein Regenerationsbecken

mit Massageliegen und -sitzen, Bodensprudel,

Wandmassage-Düsen, Nackendusche

und Wasserfall zum Verweilen ein.

Grösse und Intimität

Um dieses Projekt der Superlative zu realisieren,

wurden unter anderem 36000 Kubikmeter

Beton und 400 Tonnen Stahl verbaut,

7000 Quadratmeter Naturstein aus

dem Puschlav, 15 Kilometer Wasserleitungen

und 700 Kilometer Elektroleitungen

verlegt, ausserdem 300 Pumpen installiert.

Am Bau beteiligt waren rund 30 Planungsbüros

und etwa 250 Firmen mit mehr als

2500 Bauarbeitern aus 20 Nationalitäten.

Im architektonischen Grosskreis von 160

Metern Durchmesser wird das Zusammensein

der Menschen gestalterisch und betrieblich

spürbar gemacht, und, so Architekt

Justus Dahinden: «Das erhöhte Podium vor

den Eingängen hat Bühnenqualität. Trotz

der Grösse wird mit dem kreisrunden Erdwall

Intimität geschaffen. Das grosse Dach

macht die Wassererlebnishalle zu einer

Wohnstube im städtebaulichen Massstab.»

Dem gibt es nichts beizufügen. cf ■

Aquabasilea-Wasserwelt AG ■ Hardstr. 57

4133 Pratteln ■ Tel. 061 826 24 24

info@aquabasilea.ch ■ www.aquabasilea.ch


Philip Kessler,

Markenverantwortlicher

SEAT und Benjamin Nieszner,

Verkaufsberater SEAT

SEAT:

Kräftig, aber auch gezähmt

Die ASAG Auto-Service AG in Pratteln präsentiert mit den beiden SEAT-

Modellen Ibiza Ecomotive und Leon Cupra zwei Autos, die unterschiedlicher

nicht sein könnten: Das eine ist überaus umweltfreundlich, das andere

erbringt sportliche Höchstleistungen.

Nach dem langen Winter drängeln auch

bei SEAT die Frühlingsgefühle in den

Vordergrund. Dies allerdings in zwei völlig

unterschiedliche Richtungen. Die neusten

Fahrzeuge der SEAT-Palette sind auf die

beiden häufigsten Kundenwünsche fokussiert:

auf sportliche Dynamik und Umweltbewusstsein.

In der Tat: Die Lancierung des

SEAT Ibiza Ecomotive und des SEAT Leon

Cupra «R310 World Champion Edition» ist

ein Spagat zwischen sportlichen Höchstleistungen

und Umweltfreundlichkeit.

Mit dem SEAT Ibiza Ecomotive ist anfangs

Jahr das erste komplette CO2-neutrale

Fahrzeug auf den Markt gekommen.

SEAT übernimmt nämlich beim Kauf eines

seat.ch

DER NEUE SEAT EXEO ST.

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ASAG Auto-Service AG

Muttenzerstrasse 143 - 4133 Pratteln - Tel. 061 826 95 25

Ibiza Ecomotive die CO2-Kompensation

während der gesamten Lebensdauer des

Fahrzeuges. Und dies sowohl für Privatals

auch für Firmenkunden. Mit anderen

Worten: Jeder Ibiza Ecomotive-Besitzer

fährt lebenslang und kostenlos CO2-neutral.

Mit einem CO2-Ausstoss von 98 Gramm pro

Kilometer befindet sich der Kompaktwagen

in der besten Effizienzkategorie. Dazu gesellt

sich der mit 3,7 Liter wegweisend tiefe

durchschnittliche Dieselverbrauch. Ausgestattet

ist der Wagen mit einem 1,4 TDI-

Motor, der 80 PS leistet. Mit der optimierten

Aerodynamik und der Reduktion seines Gewichts

entstand eines der saubersten Autos

der Welt.

Qualitäts-Occasionen

Bei der ASAG Auto-Service AG in Pratteln werden

nicht nur Neuwagen gehandelt. Hier lassen sich auch

Qualitäts-Occasionen der Marken VW, Audi, SEAT

und Skoda finden. Auch Vorführautos kommen über

die Occasions-Angebote auf den Markt. Die rund 50

bis 60 unfallfreien Fahrzeuge sind in der Regel ein bis

vier Jahre alt und weisen meistens nicht allzu viele

Kilometer auf. Auf die Occasionsfahrzeuge, zu denen

auch Nutzfahrzeuge gehören, werden mindestens 12

Monate Garantie gewährt. Der ASAG-Occasionsverantwortliche

Andreas Hoffmann empfängt Sie gerne

zu einer Probefahrt.

Mit Sicherheitstraining

Ganz andere Zielsetzungen verrät das Innenleben

des auf 200 Stück limitierten Sondermodells

SEAT Leon Cupra «R310 World

Champion Edition»: Der 2.0 TSI-Motor

bringt es mit ABT-Chiptuning auf sagenhafte

310 PS. Beim leistungsstärksten Schweizer

SEAT-Modell aller Zeiten ist es gut zu

wissen, wo die Grenzen liegen, sowohl beim

Fahrer als auch beim Fahrzeug. Deshalb ist

beim Preis von unter 45000 Franken ein

Fahr- und Sicherheitstraining von Werksinstruktoren

inbegriffen, erklärt Philip Kessler,

Markenverantwortlicher SEAT bei ASAG.

Damit sollte dem Fahrspass mit dem kräftigen

Löwen nichts mehr im Wege stehen.

Übrigens: Den Leon gibt es auch in gezähmter

Form als Ecomotive-Variante. In

dieser Version gehört er zu den sparsamsten

und umweltfreundlichsten Wagen seiner

Klasse. Alle Fahrzeuge lassen sich selbstverständlich

zu überaus attraktiven Konditionen

leasen. Benjamin Nieszner, SEAT-

Verkaufsberater bei ASAG, unterbreitet

Ihnen gerne ein persönliches Angebot. Bei

ASAG in Pratteln lassen sich sämtliche

SEAT-Modelle testen und Probe fahren. cf ■

Auto-Service AG

Muttenzerstrasse 143 ■ 4133 Pratteln 1

(beim ASAG Nutzfahrzeug-Center, beschildert)

Tel. 061 826 95 25 ■ info.pratteln@asag.ch

www.asag.ch

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 51


Suzuki Kizashi

in der Frenken-Garage

Die Frenken-Garage in Pratteln zeigt an ihrer Frühlingsausstellung vom

24. und 25. April als Highlights den nagelneuen Suzuki Kizashi sowie die mit

sparsamen EcoBoost-Motoren ausgestatteten Ford-Modelle.

Erstmals zu sehen war sie am Genfer Auto

Salon. Nun kann die neue Limousine

von Suzuki, der Kizashi, auch anlässlich der

Frühlingsausstellung der Frenken-Garage

vom 24. und 25. April begutachtet werden.

Unter dem dynamischen Design verbirgt

sich ein stilvolles, in anthrazit gehaltenes

Lederinterieur. Dies ist nur eins von vielen

Features, die das rassige und kompakte Modell

serienmässig anzubieten hat. Beinahe

Neue Gesichter im

Ristorante Dario «da Pippo»

Das weitherum bekannte Prattler Ristorante Dario «da Pippo» ist vor allem bei

Fischliebhabern beliebt. Und bei Freunden der klassischen italienischen Küche.

Jetzt sieht man im beliebten Lokal auch neue Gesichter.

Seit 28 Jahren führt Giuseppe Cunsolo

mit seinem eingespielten Team das Dario

«da Pippo». «Jetzt wiederholt sich die

Geschichte», erzählt der Patron. «Ich habe

meinen Sohn Roberto ins Geschäft genommen.»

Der 22-Jährige ist kein Unbekannter:

Er ist gelernter Koch («Quatre Saisons» in

Basel) und amtet als Stellvertreter seines

Vaters. Giuseppe Cunsolo lacht: «Ich kam in

die Schweiz und habe eine Schweizerin ge-

Bon

(gültig für eine Person im April 2010)

Gegen Abgabe dieses Bons erhalten Sie im

Ristorante Dario «da Pippo» in Pratteln eine

fangfrische, gegrillte Seezunge*

für nur 25 Franken.

*zwischen 350 und 400 g

sämtliche Optionen sind im Preis von 39900

Franken bereits enthalten. «In dieser Klasse

liegt die Konkurrenz preislich mindestens

8000 Franken höher», betont Simone

Schaub von der Frenken-Garage. Zu Buche

steht ein 2,4-Liter-Motor mit 178 PS. Der

4x4 ist mit einem stufenlosen Automatikgetriebe

ausgestattet, dessen sechs Stufen

über die am Lenkrad angebrachten Schaltwippen

angewählt werden können.

heiratet. Roberto hingegen ist nach Italien

gegangen und hat eine Lebenspartnerin gefunden.»

Die junge Dame heisst Paola und

stammt aus der wunderschönen Gegend um

den Gardasee. Sie hilft im Service mit.

Riesige Familienpizza

Im Dario «da Pippo» gibt’s alles, was das

Herz begehrt: von Antipasti über leckere

52 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

Nebst den zahlreichen anderen Suzuki-Modellen

lassen sich an der Ausstellung auch

die schon bekannten Ford-Modelle mit den

neuen EcoBoost-Motoren testen. Die neue

Motorentechnologie mit Turboaufladung

verleiht beispielsweise dem Mondeo 2.0

gegenüber dem Mondeo 2.3i Duratec eine

um 26 Prozent bessere PS-Leistung (von

161 auf 203). Gleichzeitig senkt der neue

Motor den Benzinverbrauch um 17 Prozent

und verbessert sich der CO2-Ausstoss von

223 auf 179 Gramm pro Kilometer. Selbstverständlich

präsentiert die Ausstellung

auch weitere Ford-Modelle mit der neuen

Technologie, unter anderem das aufgefrischte

Modell S-MAX. cf ■

Frühlingsausstellung in der Frenken-Garage am

24. und 25. April. Öffnungszeiten: Samstag

9–18 Uhr; Sonntag 10–17 Uhr.

Wannenweg 1 ■ 4133 Pratteln

Tel. 061 826 25 25 ■ Fax 061 821 41 09

www.frenkengarage.ch

Giuseppe Cunsolo mit seinem Sohn Roberto und

dessen Lebenspartnerin Paola.

Pastagerichte bis hin zu Fleisch-Spezialitäten

und vegetarischen Tellern. Beliebt

sind auch die verschiedenen Pizzas, die der

Pizzaiolo direkt im Restaurant zubereitet.

Der grosse Hit ist eine riesige Familienpizza

(nach Wunsch gemacht), die man für

40 Franken mit nach Hause nehmen kann.

Fischliebhaber kommen bei Dario «da

Pippo» ebenfalls auf ihre Kosten: Die fangfrischen

Fische werden von Küchenchef

Tommaso und seiner Crew professionell

zubereitet. Wann besuchen Sie Giuseppe,

Roberto und Paola in Pratteln? mp ■

Ristorante Pizzeria Dario (da Pippo)

Hauptstrasse 71 ■ 4133 Pratteln

Tel. 061 821 68 90

www.ristorantedario.ch

restaurantdario@vtxmail.ch

Montags geschlossen

Catering und Partyservice ab 10 Personen

PRATTELN


Der Osterhase

lebt in

Pratteln!

365 Tage im Jahr sind die Shops und

Restaurants auf der Autobahnbrücke

bei Pratteln für Kundinnen und

Kunden offen. Und jetzt erhalten sie

grossen Besuch: Die Schoggi-

Goldhasen von Lindt & Sprüngli haben

Pratteln entdeckt!

Es ist nicht zu übersehen: Schon beim

Eingang des «Autogrill» stehen zwei

vier Meter grosse Goldhasen – Sie wissen

schon, jene mit dem roten Mäscheli und

dem Glöcklein.

Ostereier-Suchen

Am Ostersonntag, den 4. April, heisst es

auf der Shoppingbrücke in Pratteln: Fröh-

liches Eier-Suchen. Wer das versteckte

goldene Ei findet, gewinnt zwei Eintritts-

Tickets in den Europa-Park.

Osterhasen aus Zopfteig

Die Bäcker der Shopping-Brücke haben

sich zu Ostern etwas Spezielles einfallen

lassen. Sie backen grosse Osterhasen aus

herrlichem Zopf-Teig, der, je nach Sorte,

auch mit Schoggiwürfelchen gespickt ist.

Sie machen auf Ihrem Ostertisch bestimmt

eine tolle Figur und schmecken erst noch

fabelhaft.

Flanieren lohnt sich!

BEI UNS IST OSTERN EIN BESONDERER GENUSS.

SHOPPINGBRÜCKE PRATTELN Mo–So, 5–23 Uhr Gratis-Parkplätze Grosses Angebot

Shops & Restaurants: Free Flow Restaurant, Mercato-Supermarket, Change, Drogerie, Belle Fleur,

Bijouterie, Caffè, Cigars & More, Kiosk, Swiss-Shop, BP Shop 24 h

PRATTELN

Die Shoppingbrücke ist ein Paradies für

Leute, die gerne einkaufen, einen Kaffee

trinken, einen Blumenstrauss heimnehmen

wollen oder ihr Osternestli bestücken

möchten. Im Lindt & Sprüngli-Shop stehen

Schoggi-Goldhasen in jeder Grösse

bereit und warten auf grosse und kleine

Kunden. Daneben gibt es selbstverständlich

auch Schoggi-Eier, duftende Colombas

(Ostergebäck aus Italien) und leckere

Schoggihasen von Cailler und vom renommierten

Schokolade-Verarbeiter Laederach.

Die verschiedenen Geschäfte heissen

den Gast in Pratteln nicht nur willkommen

und bedienen ihn gerne. Weil Ostern ein

Festtag ist, gibt’s im Restaurant Passaggio,

in der Blumen-Boutique Belle Fleur, bei

Cigars & More, im Mercato-Supermarket,

in der Bijouterie sowie in der Drogerie

kleine Geschenke oder Rabatt-Gutscheine.

Übrigens: Schliessen Sie für einen

Moment die Augen. Hören Sie das Goldhasen-Glöcklein

schon? Dann nichts wie

los nach Pratteln! mp ■

Autogrill Schweiz AG

Raststätte Pratteln

Götzisbodenweg 22, 4133 Pratteln

Shops&Restaurants 365 Tage im Jahr geöffnet

von 5–23 Uhr; der BP-Shop ist 24 Stunden geöffnet.

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Hell und übersichtlich präsentiert sich der Verkaufsraum.

«Yynestäche,

ummeschloo»

Am Steinenring in Basel wurde kürzlich das Wollfachgeschäft

«Zum roten Faden» eröffnet. Dort ist nicht nur

das Nadelsortiment ein stichhaltiger Grund, einmal

reinzuschauen.

Fantomas», «Sigma», «Mikonos»

– Namen, die die Fantasie

anregen und die Gedanken

in die Ferne schweifen lassen.

Dabei handelt es sich nicht um

exotische Namen von Filmrollen,

sondern um Marken von

Wollknäueln im Angebot des

neuen Wollfachgeschäfts «Zum

roten Faden» am Steinenring in

Basel. Doch die Fantasie Anregendes

gibt es auch dort zu entdecken:

feinste Wolle (Lang-

Wolle) zum Stricken und edle

Seide zum Weben in den neusten

Trendfarben – kurz gesagt:

Qualität aus erster Hand. Da ist

die ganze Strick- und Häkelwelt

an einem Ort zu Hause.

Hier hängt alles, was das Herz

begehrt und die flinken Hände

brauchen, an einem Faden –

oder fast. Das Fachgeschäft

führt Verschiedenstes im Sortiment,

vom soliden Fingerhut

bis zur inspirierenden Fachzeitschrift.

Die kleine, aber feine

Mercerie-Abteilung umfasst das

wichtigste Rüstzeug, damit das

Handwerken auch wirklich

Freude bereitet. Mit fachlichem

Rat und Tat steht Ihnen das

Team zur Seite. Erklärtes Ziel

ist ein kundenorientiertes Sortiment.

Deshalb sind Anregungen

und Wünsche ausdrücklich

willkommen – schliesslich sollen

Kundschaft und Fachgeschäft

am gleichen Strick(-Faden)

ziehen.

54 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

Gabriela Hartmann mit Cynthia Caloz.

Zum Angebot gehört auch ein

Kursprogramm, das im März

mit Filethäkeln beginnt. Für

preiswerte 20 Franken (plus

Materialkosten) erhält man eine

Einführung in diese schöne

Handwerkskunst, die einen

fadengrad ans angestrebte Ziel

führt. Eine Zeitschriftenbörse

mit alten, gebrauchten Heften

soll bewährtes Wissen erhalten

und weitervermitteln. Das

«Strickstübli» lädt zudem zum

Verweilen ein, denn ein guter

Kauf will Weile haben.

«Zum roten Faden» ist das

Fachgeschäft, auf das Frau gewartet

hat. of ■

Steinenring 41, 4051 Basel

Tel. 079 9 197 187

Di–Fr 9.30–12, 13.30–18.30 Uhr,

Sa 9.30–16 Uhr

Steinenring 60

Eingang Bachlettenstrasse

4051 Basel

Tel. 061 283 33 30

Fax 061 283 33 32

www.baumgartner-reisen.ch

baumgartner.reisen@bluewin.ch

Frühlings-Service Fr. 49.– ✱

✱ Preis ohne Material

Öffnungszeiten

Mo 14.00–18.00

Di–Fr 9.00–12.00

14.00–18.00

Sa 9.00–12.00

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Mit Hunkeler durch Basel West

In Hansjörg Schneiders Hunkeler-

Kriminalromanen sind Schauplätze in

Basel West sehr präsent – so auch in

«Hunkeler und der Fall Livius».

Text: Franz Osswald

inks der Betonturm des Kieswerks,

«Lweiter nördlich das dunkle Band der

Vogesen. Rechts durch den Hag sah man

die Grabsteine des Jüdischen Friedhofs,

dahinter den Kamin der Kehrichtverbrennung.

Dahinter die langgezogenen Berge

des Schwarzwaldes...» Kriminalkommissär

Peter Hunkeler befindet sich am äussersten

Rand von Basel West, an der Grenze

zu Bourgfelden, hinter der Tramschlaufe

der Linie 3. Kehrichtverbrennung und

Schlachthof gehören zum Quartier, das

Rehab und die Psychiatrischen Universitätskliniken.

Ausblicksort ist die Schrebergartenanlage

gleich an der Grenze zu

Frankreich.

Eine andere Grünfläche spielt im Buch

ebenfalls eine zentrale Rolle: «Er fuhr

zum Kannenfeldpark (...). Ein ehemaliger

Friedhof, der aus Rücksicht auf die Knochen

im Boden nicht überbaut worden

war.» Der Friedhof wurde 1868 errichtet

und 1932 geschlossen, im selben Jahr, als

der Friedhof am Hörnli eingeweiht wurde.

Der Kannenfeldpark öffnete seine Tore im

Jahre 1951. Der von Familien und Freizeitsportlern

gut frequentierte Park wird

noch in einem anderen Zusammenhang

im «Fall Livius» erwähnt.

«Er betrat das Café von Erkan Kaya,

gleich beim Parkeingang. Vor wenigen Jahren

noch war hier bloss ein Kiosk gewesen,

mit Süssigkeiten, Zeitungen und Zigaretten.

Dann hatte Erkan angefangen, an

einem Stehtischchen Kaffee auszuschenken.»

Heute ist das Café mit Kiosk ein

beliebter Treffpunkt; in einem kleinen

Glasbau kann man sogar im Trockenen

und Warmen essen und trinken und das

Treiben im Park mitverfolgen.

Die Fixpunkte in der Lebenswelt des

Peter Hunkeler sind oft Beizen und Cafés.

So zum Beispiel das Restaurant

«Luzernerring», das «Sommereck» am

St. Johanns-Ring oder besonders das

«Milchhüsli» an der Missionsstrasse. Der

Luzernerring, so wie er sich derzeit

präsentiert, wird in naher Zukunft eine

Änderung erfahren. Das Stimmvolk hat

nämlich einem umstrittenen Rückbau der

heute breiten Strassen Wasgenring und

Luzernerring knapp zugestimmt.

Veränderungen im grossen Stil sind andernorts

im Gange. «Ein Schnellzug rast

aus dem Tunnel heraus, der unter der

Kreuzung hindurch ins Elsass führt.» Hun-

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Kannenfeldpark… …und der St.Johanns-Park, Grünflächen in Basel West.

keler ist auf dem Weg in den Kannenfeldpark,

«rechts stand die schöne alte Wirtschaft

zur Entenweid. Sie war zu kaufen.»

Von dort blickt er hinunter Richtung Bahnhof

St. Johann. Dort erheben sich heute

Neubauten mit Klinkerfassade oder in

kubischer Form aus Kalkbeton. Die Tramlinien

1 und 21 halten vor dem Bahnhofgebäude,

das eingerüstet ist. Im (noch)

baufälligen Trakt entsteht unter dem Namen

«Stellwerk» ein neuer Kulturbetrieb,

der demnächst seinen Betrieb aufnehmen

wird. Bereits offen ist die neue Bar in der

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«Voltahalle», die rund 400 Gästen Platz

bietet.

Neues ist auch am Hafen St.Johann angesagt.

Ende 2009 wurde der Betrieb des

ältesten Basler Hafens – er wurde in den

Jahren 1906–1911 erbaut – eingestellt.

Dort entstehen das «Campus plus» des

Pharmaunternehmens «Novartis» und eine

neue Uferpromenade.

Hansjörg Schneiders Kriminalromane

und Basel West passen gut zusammen: In

beiden sind spannende Entwicklungen im

Gange. ■

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Naturschutzgebiet Wildenstein

Das Naturschutzgebiet oberhalb Bubendorf bietet nicht nur schöne Landschaft,

sondern unberührte Natur: Seltene Orchideen und Flechtenarten machen das

Gebiet europaweit einzigartig. Deshalb gibt es Regeln zu beachten.

Die Wanderlust ist geweckt: Der Frühling

ist da; die Natur erwacht. Wer spazierend

erste wärmende Sonnenstrahlen

einfangen will, der muss nicht gleich in die

Alpen oder ein Seeufer aufsuchen. Auch im

Baselbiet bietet die Natur ein Schauspiel.

Drei Naturschutzgebiete gibt es im Kanton:

«Es sind bei Anwil die Gegend um die Talweiher,

die Reinacher Heide und oberhalb

von Bubendorf das Gebiet Wildenstein»,

erklärt Markus Plattner vom Amt für Raumplanung.

Er ist zuständig für deren Pflege

und Unterhalt. Letzteres stufte der Bund

1994 als Naturschutzgebiet von nationaler

Bedeutung ein. Die Basel-Landschaft erwarb

die Gegend rund um das Schlossgut

Wildenstein im gleichen Jahr und stellte sie

unter Naturschutz. Seit 2003 ist zudem der

Naturschutzdienst für die drei Gebiete zuständig.

Seltene Orchideen und bedrohte Käfer

Landschaftliche Schönheit, die Ruhe und

attraktive Feuerstellen locken in die Jura-

Hochebene oberhalb Bubendorf. Doch die

Besonderheit des Gebiets liegt nicht nur

darin: «Auf einem Pfad wandert man durch

den über 500-jährigen Eichenhain und ent-

60 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

deckt seltene Orchideen wie das Kleine

Knabenkraut. Zudem gilt das Gebiet hinsichtlich

bedrohter Käfer wie dem Eichenbock

oder dem Hirschkäfer und der Artenvielfalt

der Flechten als eines der bedeutendsten

in Mitteleuropa. Aber man kann

auch Vögel beobachten und die Geburtshelferkröte

quaken hören», erzählt Plattner.

Ein Bild von bizarrer Schönheit gibt das

Totholz entlang des Wanderwegs ab. Abgestorbene

Bäume werden hier nicht abgeholzt

– sie dienen den Käfern als Behausung,

wie die in der ganzen Gegend platzierten

«Jetzt Aktuell»-Tafeln die Besucher

informieren.

Regeln beachten

Gerade im Frühling sind die gelb blühenden

Schlüsselblumen wunderschön. Gerne

würde man sich ein Sträusschen pflücken.

Doch es kommt kein Naturschutzgebiet ohne

Regeln aus: Hunde müssen an die Leine

und sowohl das Verlassen der Wege als auch

das Blumenpflücken sind nicht erlaubt. Im

Auftrag des Kantons sind Mitarbeitende des

Naturschutzdienstes im Einsatz. Sie sind

aber keineswegs nur für die Aufsicht zuständig:

Gerne informieren sie Spaziergän-

Fotos: A.Gloor

ger über die Besonderheiten des Naturschutzgebietes

und leiten auf Anfrage auch

Exkursionen.

Geschichtsträchtiges

Schloss Wildenstein

Ein weiteres Juwel ist natürlich das Schloss

Wildenstein, das in der zweiten Hälfte des

13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt

wurde. Damals diente der Eichenwald

noch als Viehweide und im Herbst

waren die Eicheln ein Mastfutter für die

Haussäue. Seit 1995 gehört das Schloss dem

Kanton. Damit das Naturschutzgebiet weiterlebt,

«pflanzen wir beispielsweise jährlich

Eichen oder schauen, dass genug Blumenwiesen

für die Schmetterlinge gedeihen

können. Da der ansässige Bauernhof

als Bio-Betrieb arbeitet, ist das möglich»,

so Markus Plattner.

Der Frühling ist da und mit ihm kommt

die Wander- und Entdeckungslust. Zeit für

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Initiative Lehrlinge

und erfahrene Berufsleute

Vor drei Jahren hat die Tozzo Gruppe mit Hauptsitz in Bubendorf ihre

Lehrlingsausbildung auf eine neue Ebene gestellt. Heute sind 14 Lehrlinge bei

der Tozzo Gruppe tätig.

Die Tozzo Gruppe ist ein lokal verankertes,

innovatives und leistungsstarkes

Tief- und Strassenbau-Unternehmen mit

Niederlassungen in Basel, Baselland, Solothurn

sowie Aargau. Tozzo arbeitet nach

modernsten Erkenntnissen bezüglich Sicherheit

und Umweltschutz und beschäftigt

derzeit gut 250 Mitarbeitende.

Seit drei Jahren wird der Nachwuchs bei

der Tozzo Gruppe speziell gefördert, indem

sie Powerstift-Lehrstellen für Verkehrswegbauer

und Verkehrswegbauerinnen,

Fachrichtung Strassenbau, anbietet. Theorie

und Praxis gehen in diesem Ausbildungsprogramm

Hand in Hand. Erfahrene

Berufsleute begleiten die Youngsters bei

der Arbeit und vermitteln ihnen das nötige

Know-how.

Wer im Strassenbau tätig sein möchte,

sollte handwerkliches Geschick haben, gut

planen, organisieren und berechnen können.

Teamfähigkeit, Kollegialität, Begabung

zum komplexen Denken sowie eine

gewisse Wetterfestigkeit sind ebenfalls un-

Beat Keusch Visuelle Kommunikation

abdingbare Voraussetzungen, wenn man

diesen Beruf ergreifen möchte.

Kürzlich entstand beim Schulhaus in

Wintersingen ein neuer Spielplatz, bei dem

Lehrlinge der Tozzo Gruppe massgeblich

mitgewirkt haben. Der Lehrlingsverantwortliche

Martin Siegrist wählte aus seinen

Powerstiften drei junge Männer aus, die

als Projektverantwortliche agierten: Marc

Eichenberger, Dominik Bürgin und Lukas

Lüscher. Während vier Wochen gaben diese

topmotivierten Powerstifte ihr Bestes.

Sie organisierten ihren Arbeitsplatz von

A bis Z selbständig, erstellten schriftliche

Tagesprogramme, verteilten Aufträge und

waren auch für das Verfassen der Tagesrapporte

zuständig. Der ganze Bau konnte

speditiv abgewickelt werden, und jetzt

freut sich Wintersingens Jugend über ihren

neu gestalteten Spielplatz, welcher dank

den unkonventionellen Ideen der Tozzo

Gruppe zustande gekommen ist.

In Staufen im Kanton Aargau waren letztes

Jahr zwei einsatzfreudige Tozzo-Lehr-

Stahl-Glas-Konstruktionen

Hallen, mehrstöckige Bauten

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linge im Grosseinsatz. Jeremy Beyeler und

Marc Niederhauser schlüpften in die Rolle

eines Vorarbeiters/Poliers. Gemeinsam

planten sie den Aushub und die Werkanschlüsse

eines Einfamilienhauses. Sie besprachen

sich regelmässig mit ihrem Lehrlingsbetreuer

und führten alle Arbeiten

unter Einhaltung des Zeitrahmens zur vollsten

Zufriedenheit aus.

Das Auswahlverfahren für die Powerstift-

Lehrstellen im August 2010 respektive

August 2011 ist bereits in vollem Gange.

Wer an diesem spannenden, anspruchsvollen

Beruf Interesse hat, kann sich ab sofort

bewerben. ■

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Regio aktuell Wanderung

Von Bubendorf nach

Hölstein

Eine schöne Wanderstrecke von ca. 9 km führt in etwa 3 Stunden

von Bubendorf über das Schloss Wildenstein und den Arxhof nach Hölstein.

Die zu bewältigende Höhendifferenz ist lediglich 240 Meter und man wird

für die kleine Anstrengung durch die wunderschöne Landschaft entschädigt.

62 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

Regio aktuell Wandertipp

Viel Sehenswertes unterwegs

Zuerst erreichen Sie zwischen Bubendorf

und Lampenberg das Schloss Wildenstein.

Es ist die einzige noch erhaltene Höhenburg.

Der Kanton Basel-Landschaft hat dieses

Schloss übernommen, um den einzigartigen

Schlosskomplex, dessen Wohnturm

aus dem 13. Jahrhundert stammt, mitsamt

dem Umschwung für die Nachwelt zu erhalten.

Das Schloss wurde «sanft renoviert»

und kann für Privatanlässe gemietet werden.

Später folgt der Arxhof. 1972 wurde hier

eine Arbeitserziehungsanstalt für Jugendliche

zwischen 18 und 25 Jahren eingerichtet.

Vor dem Lampenberg erreichen die

Wanderer das Kurhaus Abendsmatt. Es ist

das ganze Jahr von Mo–Sa 14–18 Uhr – ausser

an Sonn- und Feiertagen – offen.

Eine leichte Wanderstrecke

AUSFLUGSTIPP

Ab Liestal fahren Sie mit dem Bus bis Steingasse

in Bubendorf (1. Station nach Post).

Beim Brunnen überqueren Sie die Strasse

und kommen nach ca. 300m zu den Wanderzeichen.

Nun gehen Sie nach rechts

Richtung Schloss Wildenstein. Beim

Schloss schräg links Richtung Arxhof. Die

Wanderung geht durch einen malerischen

Wald bis zum Arxhof. Ausgangs Wald sehen

Sie rechts nochmals das Schloss Wildenstein

in seiner ganzen Pracht. Beim Arxhof

folgen Sie dem Wegweiser Richtung

Abendsmatt (Kurhaus). Bei schönem Wetter

haben Sie vom Kurhaus eine wunderbare

Aussicht von den Vogesen bis zum

Schwarzwald. Der Weg führt uns weiter

nach Lampenberg. Durchqueren Sie das

heimelige Bauerndorf in Richtung Hölstein.

In Hölstein können Sie nun die Waldenburgerbahn

besteigen oder, wenn Sie

noch nicht müde sind, Richtung Ramlinsburg–Zunzgen–Sissach

oder nach Liestal

spazieren. ■


Gewerbehaus Bad Bubendorf –

das «erste Haus» am Platz

Zehn Kleinunternehmen der Handels-, Fabrikations- und Dienstleistungsbranche

haben im Gewerbehaus Bad Bubendorf ihr Firmendomizil.

Die Liegenschaft hat eine 50-jährige Geschichte.

Der erste Trakt wurde 1961

durch den bekannten Bubendörfer Unternehmer

Rudolf Huber errichtet und beherbergte

einen Betrieb der Metallbranche.

In den späten 70er-Jahren entstand gegen

Liestal hin ein grösserer Erweiterungsbau.

Der ursprüngliche metallverarbeitende Be-

trieb wurde nach Ziefen verlegt und in der

Folge wurde das Gebäude an mehrere Firmen

vermietet.

1997 gelangte die Liegenschaft in andere

Hände. Auf dem Parkplatzareal, wo lange

Jahre auch die Baracke stand, die einst als

Postprovisorium in Bubendorf gedient hatte,

errichteten die neuen Eigentümer 2004/2005

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einen Büroneubau mit markanter Glasfassade,

der nunmehr den von Liestal her kommenden

Bahnfahrern, Strassenbenützern

und Fussgängern als «erstes Haus» ankündigt,

dass sie die Siedlung Bad Bubendorf

erreicht haben. Gegen die Kantonsstrasse

hin ziert eine markante Pappelallee das Areal

und schafft so eine Verbindung zwischen der

Gewerbezone und der sie umgebenden Natur,

zu welcher Rehe, Füchse und Hasen auf

der Nordostseite ebenso gehören, wie Fischreiher

gegen die Frenke hin.

Die 10 Kleinunternehmen der Handels-,

Fabrikations- und Dienstleistungsbranche,

die heute im Gewerbehaus ihr Firmendomizil

haben, können ihren Besuchern einen attraktiven

Standort am Eingang zu den beiden

Frenkentälern, mit Anschluss an den öffentlichen

Verkehr und mit genügend Parkplatz

vor dem Haus anbieten. ■

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Wenn der Garten aus dem Winterschlaf erwacht, gibt es viel

zu tun. Mit dem beginnenden Gartenjahr stehen diverse

Arbeiten an, um den Garten nach dem Winter für das Jahr

vorzubereiten. Ob Sie Reparaturen durchführen müssen oder

wieder Ordnung im Garten schaffen wollen: Hier erfahren

Sie, welche Arbeiten anstehen und auf was Sie dabei achten

müssen.

Gehölze und Rosen müssen verschnitten, Beete müssen

abgeräumt werden. Die ersten Unkräuter machen sich bemerkbar.

Jetzt ist auch die Zeit, gross gewordene Stauden zu

teilen, Dünger und Kompost auf den Beeten zu verteilen oder

die Rindenmulchschicht zu erneuern. Kübelpflanzen sollten

umgetopft werden.

Der Frühling ist ideal, um neue Ideen in die Tat umzusetzen.

Pläne, die im Winter gründlich ausgearbeitet wurden,

können jetzt verwirklicht werden. Wer Nistkästen in seinem

Garten hat, sollte schon im zeitigen Frühjahr (Ende Februar,

Anfang März) daran denken, diese sauberzumachen, damit

Meisen und andere Kleinvögel sie wieder benutzen können.

Schon im Februar kann in milden Gegenden mit der Aussaat

bestimmter Pflanzen begonnen werden. Bodenfrost sollte

nicht mehr vorhanden sein, will man direkt in den Garten

aussäen. Spinat, Salat und Radieschen gehören zu den ersten

Gemüsepflanzen, die im Frühbeet ausgesät werden. Man

zieht Pflanzen am besten in der Wohnung oder in einem beheizten

Gewächshaus vor. Dann kann man sie beizeiten in den

Garten setzen.

Das Frühjahr ist auch eine gute Jahreszeit, um Gehölze zu

vermehren. Kräftige Äste von Liguster, Forsythien, Buchsbaum

und Weiden stellt man zur Wurzelbildung in Wassergläser.

Überwinterte Fuchsien und Geranien müssen stark

zurückgeschnitten werden. Man pflanzt sie in neue Erde.

Rausgestellt werden sie aber erst nach den Eisheiligen. ■

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Was ist denn «Langenso»???

Lausen gehört zum Bezirk Liestal und liegt eingebettet zwischen Itingen und

Liestal im Ergolztal. Die erste Erwähnung Lausens stammt aus dem Jahr 1275:

als «Langenso». Bodenfunde beweisen, dass hier schon in der jüngeren Altsteinzeit

gewerbsmässig Werkzeug hergestellt wurde.

Ein paar Sehenswürdigkeiten

Die weitab vom heutigen Dorfkern liegende

Kirche gehörte zu einer bedeutenden

Dorfsiedlung (Bettenach), die von spätrömischer

Zeit bis ins Mittelalter bewohnt

war. Zwischen Furlen und Itingen soll sich

eine Eisenschmelze befunden haben, und

im Heidenloch zwischen Lausen und Liestal

begann die römische Wasserleitung nach

Augusta Raurica.

Einst Lebensnerv der ersten Gewerbebetriebe

in Lausen, heute ein beschauliches

Kleinod in einer hektisch gewordenen Zeit:

Mühliprütschi und Dygli, ein historisches

Zeugnis für die Nutzung der Wasserkraft. In

der Papiermühle wurde im Sog des expandierenden

Buchdrucks lange Papier hergestellt.

Die Huppergruben befinden sich südlich

von Lausen im Gebiet Wasserschöpfi. Wo

früher Hupper abgebaut wurde, haben heute

seltene Pflanzen und Tiere eine neue

Heimat gefunden.

Das Ortsmuseum Lausen lädt dazu ein,

das Dorf etwas näher kennen zu lernen.

Ein ausgeprägtes Gemeinwesen

LAUSEN

Die Gemeindeinformationen geben sage

und schreibe 64 verschiedene Vereine an,

von den «Bierfreunden Lausen» bis zur

«Spielgruppe Datzelwurm», und das lokale

Gewerbe besteht aus über 100 Firmen.

Lausen entwickelte sich besonders stark,

als ab 1872 die Lausener Tonerde abgebaut

wurde, aus der Ziegel und Kacheln gefertigt

wurden. Eine weitere Renaissance erlebte

Lausen auch als Wohngemeinde, als im benachbarten

Liestal der Platz eng wurde und

die Verkehrsverbindungen durch die Autobahn

in Sissach entscheidend verbessert

wurden.

Alles in allem hat sich das Dorf zu einer

sehens- und lebenswerten aktiven Wohngemeinde

entwickelt. www.lausen.ch ■

Von oben nach unten:

Die alte Dorfkirche

Lausener Märt, der dieses Jahr am 10. April stattfindet

Arbeiter im Tonwerk am Anfang des 20. Jahrhunderts

Blick vom Berg ins Tal auf Lausen

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Nach der langen Winterpause locken nun die ersten

Strahlen der Frühlingssonne auch die ersten Biker samt

Motorrad aus ihren Winterverstecken.

Sie freuen sich bereits auf eine vergnügliche Spritzfahrt im

Freien. Biker-Treffen stehen auf dem Terminkalender, Erlebnistouren

werden ausgetüftelt. Dass der «heisse Ofen» technisch

einwandfrei, die Maschine symmetrisch beladen und die Biker-

Bekleidung perfekt für alle Wetterlagen sein muss, sollte selbstverständlich

sein.

Während des Winters lassen viele Motorradfahrer ihr geliebtes

Zweirad in der Garage stehen, manche melden es sogar ganz ab.

Der Verzicht fällt den meisten aber nicht gerade leicht und sie

warten ungeduldig auf das Ende der Zwangspause. Mit den ersten

Sonnenstrahlen kehren sie voller Begeisterung auf die Strasse

zurück. Damit Sicherheit und Fahrfreude gewährleistet sind, müssen

Bike und Fahrer entsprechend vorbereitet sein.

Ein gründlicher Frühjahrs-Check umfasst beim Motorrad neben

Reifen-, Licht- und Blinker-Kontrolle auch Lenkung, Lager,

Flüssigkeitsstände, Kettenspannung und Schmierzustand. Wer

hier unsicher ist, sollte sich an eine Werkstatt wenden. Auch Textil-

oder Lederkombi mit Protektoren, Stiefel, Helm und Handschuhe

sind für die Sicherheit unverzichtbar. Daher überprüfen,

ob alles noch intakt ist und passt – Kratzer im Visier des Helms sind

ein Grund für den Visiertausch.

Um sich als Fahrer wieder an den Umgang mit der Maschine zu

gewöhnen, ist es ratsam, auf leeren Parkplätzen erst einige Bremsund

Fahrübungen durchzuführen. Kürzere Ausfahrten zum Start

erleichtern das Eingewöhnen und geben wieder Sicherheit beim

Handling, am besten auf vertrauten Strecken. Hierbei gilt es, besonders

vorsichtig, defensiv, langsam und bremsbereit zu fahren.

Denn zum einen erschweren gerade im Frühjahr Splittreste, Frostschäden

und nasse Strassen das Leben. Zum anderen müssen sich

auch die Autofahrer erst wieder an die Biker gewöhnen und übersehen

sie häufig bzw. schätzen ihre Geschwindigkeit falsch ein.

Seien Sie vorsichtig! ■

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inklusive Airbags, die sich innerhalb von nur 0,1 Sekunden

aufblasen.

Hoch zu

Pferd

über weite

Wiesen galoppieren?

Das macht

Spass. Dasselbe

gilt

für berauschend

schöne

Claudio Varaschin

Passfahrten

mit dem Motorrad. Doch

Achtung: Manchmal reicht

schon eine unachtsame Sekunde

aus – und man segelt in

hohem Bogen durch die Luft.

Die eingebauten Sicherheitsmechanismen

in den Jacken

von sportho reagieren allerdings

schneller, als man blinzeln

kann. Das bei Reitern sehr beliebte

Air Jacket-System bläst

sich in unglaublichen 0,1 Sekunden

auf – also noch mitten

im Fall. Die strategisch optimal

platzierten Luftpolster fangen

den Sturz auf und die schnell -

ste Weste der Welt schützt

Nacken, Brustkorb, Becken/

Lenden und Wirbelsäule vor

harten Schlägen.

Die Zielgruppe der Lebensretter

von sportho sind ganz klar

Pferde-Sportler und Motorrad-

Lenker – das macht auch die

grossräumige und in diese zwei

Bereiche unterteilte Verkaufs -

filiale in Muttenz deutlich. Spe-

ziell für Concours-Reiter wurden

extra schicke Blazer, Gilets

sowie elegante und geschmeidige

Jacken inklusive Protektoren

entwickelt – in den Modellen

Classic, Youngster und Soft

Shell. Doch auch Biker, Snowboarder,

Skifahrer oder andere

Extremsportler können sich

hier optimal beraten und aus -

rüsten lassen. «Neben Kopf-,

Arm-, Bein- und Rückenprotektoren

führen wir auch Helme,

Brillen, Blazer und Soft-Shell-

Jacken. Unsere Produktpalette

ist vielfältig und bietet durchs

Band ein Höchstmass an Sicherheit

– darauf sind wir stolz», sagt

Geschäftsführer Claudio Varaschin.

Der Erfolg gibt dem

Unternehmen Recht. Von der

erst kürzlich auf den Markt gebrachten

Air Jacket wurden bereits

über 2000 Stück verkauft.

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enga, venga», rufen spanische Müt-

«Vter, wollen sie ihre Kinder endlich

vom Süsswarenladen wegbeordern. Schon

angekommen ist der Venga von Kia, dies

in den Ausstellungshallen des Autocenters

Münchenstein. Und dies seit dem diesjährigen

Genfer Auto Salon. Dass das Modell

dort ziemlich grosse Aufmerksamkeit

genoss, liegt an den vielen Vorzügen des

kleinen Flitzers: Der Wagen ist sowohl für

städtische Verhältnisse als auch auf weiten

Strecken ein zuverlässiger Partner. Sitzkomfort

und Platzverhältnisse lassen den

Wagen auch von grösseren Lenkern bequem

steuern.

Mit etwas mehr als vier Metern Länge

findet er Parklücken, wo andere längst kapitulieren.

Bedeutsamer als die Länge ist

jedoch seine Höhe: Sie lässt ein angenehmes

Aus- und Einsteigen zu; man fühlt sich

wie in einem kleinen Van, der dem Fahrer

reichlich Übersicht bietet. Dies wiederum

schafft jene Sicherheit, die es im heutigen

Verkehr notwendigerweise braucht.

7 Jahre Werksgarantie

Der Venga wird in zwei Varianten und einem

1,6-Liter-Motor in die Schweiz geliefert:

Der Benziner bringt es auf 125, der

Diesel-Motor auf 128 PS. Eine Leistung,

die ausreicht, um Überholmanöver sicher

hinter sich zu bringen.

Kia Venga

Kia und Suzuki präsentieren

ihre neuen Modelle

Im Autocenter Münchenstein sind mit dem Kia Venga und dem Suzuki Kizashi

zwei brandneue Modelle eingetroffen, die in ihrer jeweiligen Kategorie keine

Wünsche offen lassen.

Zur umfassenden Basis-Ausstattung des

in Tschechien hergestellten koreanischen

Venga Trend gehört unter anderem die Zentralverriegelung

mit Funkbedienung im

Klappschlüssel, die Stopp-/Startautomatik,

eine manuelle Klimaanlage, Tempomat sowie

ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern,

Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie

mit USB- und AUX-Anschluss für die

Lieblingsmusik unterwegs. Dies alles gibt

es für 26600 Franken. Dabei inbegriffen

sind 7 Jahre Werksgarantie limitiert bis ma-

ximal 150000 Kilometer, davon die ersten

drei Jahre ohne Kilometerbegrenzung.

Der Venga Trend (30600 Franken) verfügt

zusätzlich nebst vielem anderem über

eine Sitzheizung, Klima-Automatik, Parksensoren

hinten und elektrisch einklappbaren

Aussenspiegeln. Zum Sonderausstattungs-Angebot

gehören ein Panorama-

Glasdach sowie ein Fullscreen Navigationssystem.

Bei der Energieeffizienz liegt der

Benziner im Bereich B; die Dieselversion

rangiert in der besten Kategorie.

Top-Serienausstattung beim Kizashi

Noch umfassender als beim Venga präsentiert

sich die Serienausstattung des Suzuki

Kizashi 4x4 Automat. Beim Preis von 39900

Franken sind schon fast alle Features unter

Dach und Fach. Zu den wenigen möglichen

Optionen gehören etwa die Metall-Lackierung

und das Navigationssystem.

Sicherlich: Der mit einem 2,4-Liter-Motor

ausgestattete Japaner erlaubt mit seinen

178 PS einen sportlichen Fahrstil. Das stufenlose

Automatikgetriebe mit manuellem

6-Stufen-Schaltmodus lässt jedoch auch gemächliche

Fahrten sozusagen ohne Motoren-

und Schaltgeräusche zu.

Der Kizashi ist ein echter Hingucker. Unter

dem dynamischen Design verbirgt sich

jede Menge Luxus, der sich hervorragend

mit den sportlichen Eigenschaften des

Wagens verbindet. Dazu gehört etwa das

Lederinterieur, das, in anthrazit gehalten,

durch schlichte Eleganz besticht. Abgerundet

wird das Programm durch ein umfassendes

Sicherheits-System.

Viele weitere News gibt es am 25-Jahre-

Jubiläums-Wochenende vom 16.–18. April

bei Emil Frey in Münchenstein. Ein Besuch

lohnt sich auf jeden Fall. cf ■

Emil Frey AG

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Suzuki Kizashi

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 71

Foto: Fink


Nef Automobile AG

verleiht Ford Flügel

Basel-Dreispitz ist für bestehende sowie für angehende Ford-Kunden

die regionale Adresse schlechthin. Aus guten Gründen.

Beratung, Probefahrten, Werkstatt: Die

Nef Automobile AG – das modernste

Autohaus der Nordwestschweiz – ist in allen

Bereichen das Mass aller Dinge. Das Autocenter

führt die Marken smart, Mazda und

seit bald zwei Jahren als Basels Haupthändler

auch Ford. Und das an idealer Lage im

Dreispitz. Bestehende Ford-Kunden finden

zudem für jegliche Service- und Reparaturarbeiten

eine topmoderne Werkstatt.

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monatlich

72 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

Warum soll ein bestehender Ford-Kunde unbedingt

bei Nef Automobile AG vorbeischauen?

Lorenz Nef (Geschäftsführer): «Wir bieten im

Dreispitz gut erreichbar eine einzigartige

Infrastruktur. Zudem setzen wir auf Offenheit

und tiefgehende Beratung durch

ein topmotiviertes und kundenorientiertes

Team. Ford hat die Zeichen der Zeit erkannt

und erlebt zurzeit einen Aufschwung:

Klares Design, ein hervorragendes Preis-/

AUTO

Leistungsverhältnis und eine Besinnung

auf die wahren Werte sorgen für frischen

Wind. Unser verborgenes Juwel ist die

grosszügige Werkstatt im Obergeschoss.

Gern zeigen wir sie interessierten Kunden.»

Warum ist die Nef Automobile AG mehr als eine

gewöhnliche Garage?

Martin Manzetti (Verkäufer): «In unserem stilvollen

Showroom, in dem ganze zehn Ford-

Modelle Platz finden, gehen wir auf jegliche

individuellen Wünsche ein. Oft gelingt

es uns gar, die Erwartungen der Kunden

zu übertreffen. Momentan sind die neuen

Ford-Modelle Ka und Fiesta mit peppiger

Ausstattung zu sensationellen Konditionen

zu haben. Neben den beliebten City-Flitzern

ist der Kompakt-SUV Kuga ein wahrer

Trendsetter.» ag ■

Ford Credit Leasing: Ka Trend 1.2 l 69 PS/51 kW, Fahrzeugpreis Fr. 13’950.- (Katalogpreis Fr. 15’850.- abzüglich Rabatt Fr. 1’900.-), Sonderzahlung Fr. 4’255.-, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Zins (nominal)

3.9 % inkl. Ford Ratenversicherung, Zins (effektiv) 3.98 %; Fiesta Ambiente 1.25 l 60 PS/44 kW, 3-türig, Fahrzeugpreis Fr. 15’350.- (Katalogpreis Fr. 16’850.- abzüglich Rabatt Fr. 1’500.-), Sonderzahlung Fr. 3’539.-,

Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Zins (nominal) 3.9 % inkl. Ford Ratenversicherung, Zins (effektiv) 3.98 %. Kaution und Restwert gemäss Richtlinien der Ford Credit. Obligatorische Vollkaskoversicherung

nicht inbegriffen. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt (Art. 3 UWG). Angebot gültig bis 30.6.2010. Abgebildete Modelle: Ka Titanium 1.2 l 69 PS/51 kW, Katalogpreis

Fr. 17’800.- mit Zusatzausstattung Fr. 1’600.-; Fiesta Titanium 1.25 l 82 PS/60 kW, 5-türig, Katalogpreis Fr. 22’650.- mit Zusatzausstattung Fr. 1’600.-.

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Das Ford Verkaufsteam: v.l.: Donato Pantaleone,

Lorenz Nef (Geschäftsführer), Martin Manzetti

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Feel the difference


Weitere Gastro-Tipps

finden Sie unter

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s ist besser, an einer gu-

«Eten Passantenlage zu sein

als anderswo», erzählte mir ein

stadtbekannter Wirt. «Die Leute

fahren nicht einfach ins Grüne,

um in einer Beiz zu essen.»

Da hat der Mann nicht ganz

Recht mit seinen Äusserungen.

Es gibt eben Leute, die fahren

gerne hinaus aufs Land und

suchen ihre Lieblingsbeiz auf.

Vielfach aus gutem Grund. Wir

waren kürzlich in Bad Bellingen.

Der kleine, sympathische

Ort ist einen Katzensprung von

Berghofstüble

Basel entfernt. Etwas ausserhalb

des Thermalbad-Dorfes

gibt’s einen Weg, der «An der

Römerstrasse» heisst. Man fährt

einen kleinen Hügel hoch, vorbei

an Rebstöcken und landwirtschaftlichen

Betrieben, immer

höher hinauf, bis man eine

sensationelle Aussicht auf

die Rheinlandschaft geniessen

kann. Und dort, umrahmt von

einem wunderschönen parkähnlichen

Garten mit Bäumen

und Sträuchern, steht das

«Berghofstüble» der Familie

Basler. Es ist ein typischer Familienbetrieb,

und das merkt

man sofort. Mama Basler werkelt

am Buffet; der Sohn kocht.

Und wie! Es gibt Spezialitäten

aus der Markgräfler Küche,

aber auch Fleischgerichte wie

Entrecôtes etc. Die Tische sind

mit gestärkten, weissen Tischtüchern

gedeckt, Kerzen brennen

(über Mittag!), eine kleine

Vase mit frischen Blumen steht

auf dem Tisch, die Gläser sind

edel, das Besteck auch – und

was auf den Teller kommt, sowieso.

Alles wird frisch zubereitet,

die Gerichte sind mit saisonalen

Zutaten abgestimmt, die

Saucen lecker. Und die Rechnung

nicht allzu hoch. Was will

man mehr? Es ist in dieser Kolumne

nicht üblich, «ausländische»

Beizen zu erwähnen, hier

mache ich eine Ausnahme. Warum?

Weil das Lokal von vielen

Leuten aus der Region gerne

besucht wird, weil man sich da

nicht nur sofort wohlfühlt, sondern

auch ausgezeichnet isst.

Wie muss das erst im Sommer

sein, wenn man draussen sitzen

kann?

Kleinbasler Beizen

Gute und gut geführte Beizen

gibt’s natürlich auch bei uns,

Lokale, wo man gerne hingeht.

Eines davon heisst «Hahn» und

liegt an der Hammerstrasse im

Kleinbasel. Das Speiseangebot

besteht vor allem aus Gerichten

und Spezialitäten der schwei-

zerischen und baslerischen Küche.

Ganz klar auch hier: Der

Küchenchef Adriano Tonin verwendet

ausschliesslich frische

und saisonale Produkte. Und er

hat Lust auf Neues. Im April

gibt’s zum Beispiel Bärenkrebsschwänze

auf provenzalische

Art oder Tagliatelle mit Crevet-

ten. Sehr beliebt im «Hahn»

sind auch das Cordon bleu mit

Pommes allumettes (wo gibt’s

die heute noch?) sowie ein

klassisches Wiener Schnitzel.

Im «Hahn» verkehrt ein sehr

buntes und gemischtes Publikum,

die Stimmung ist meistens

grossartig – und die Chefin und

Kellner Dany (ein Urgestein der

Basler Gastroszene) haben (fast)

immer alles im Griff.

Tratsch und Klatsch

Wenn man viel in Beizen verkehrt,

hört man so allerhand.

Einiges davon möchte ich Ihnen

«weiterklatschen». Veränderungen

gibt es immer wieder.

Das Viva! in Oberwil hat leider

MAUROS BEIZETOUR

Von einem kleinen Ausflug

und viel Klatsch

Es gibt sie noch, die «versteckten» Beizen, die man suchen muss. Dafür wird man nicht enttäuscht.

Zudem erzähle ich Ihnen, was in der Wirteszene der Region so alles geklatscht wird.

Hahn im Kleinbasel

seine Pforten geschlossen.

«Nach reiflicher Überlegung

habe ich mich entschlossen, das

Restaurant in andere Hände zu

geben und mich neu zu orientieren»,

schreibt Roberto Meier.

Der neue Mann heisst scheinbar

Philippe Oser. Der möchte

zwar nicht in seinem Restaurant

stehen, trotzdem will er seinen

Mitbewerbern das Fürchten

lehren… Wir werden es erleben!

Bald eröffnet das neue

Schifferhaus in Kleinhüningen.

Man munkelt, dass dort dann

ein ausgezeichneter Küchenchef

(vom Restaurant Oliv?) am

Herd stehen soll. Im Rössli in

Metzerlen gibt’s einen neuen

Wirt; in Hofstetten haben im

Dorf die Italiener die Regierung

übernommen; in Flüh

machen die Chefs der «Säge»

und vom «Martin» noch immer

einen Super-Job – und in der

Krone in Binningen ist der kleine

Herr Kittipon überglücklich.

Sein Geschäft (umrahmt vom

Drämmli) läuft besser denn je.

Warum? Weil man dort eine

köstliche asiatische Küche geniessen

kann. Der ehemalige

Chef de Service der Frau Grandits

(«Stucki») hat sich selbstständig

gemacht und in der

Ostschweiz ein Schloss übernommen.

Es soll eine wunderschöne

Hochzeitslocation mit

eigener Kapelle sein!

Bis zum nächsten Mal.

m.paoli@regioaktuell.com

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 73


Klein, aber fein

Das Markgräflerland erwacht aus seinem langen

Winterschlaf. Auch das Landhaus Hirschen in Welmlingen

schmückt sich wieder mit seinem Frühlingskleid.

Auf der Garten-Terrasse kann

man schon die ersten kräftigen

Sonnenstrahlen geniessen.

Die B3 ist nur ein paar 100 m

weg und doch ist man hier nur

von Ruhe umgeben. Der Bach

plätschert vor sich hin, die Vögel

singen ihre Frühlingsmelodie.

Die Inhaber möchten ihren

Gästen unvergessliche Momente

in einem geschmackvollen

und gemütlichen Ambiente bereiten.

Die Karte ist übersichtlich: 3

Vorspeisen, 3 Fleisch-, 3 Fisch-

Gerichte und 3 Desserts. Dafür

wird alles aus frischen, und zu

einem guten Teil aus biologischen

Produkten «à la minute»

zubereitet. Das kann manchmal

zu kleinen Wartezeiten führen,

dafür wird man mit noch mehr

Genuss verwöhnt.

An Ostern bietet das Landhaus

Hirschen ein spezielles

Menü mit einem grünen Spargelsüppchen

als Vorspeise, gefolgt

von saftigen, panierten

Lammkoteletts auf provenzalischem

Gemüse oder Fischfilet

mit einem würzigen Gurken-

Curry-Relish. Lassen Sie sich

überraschen oder schauen Sie

einfach auf der Internetseite des

Hirschen «vorbei».

Dazu bietet das Haus eine

schöne Auswahl an Markgräfler

und französischen Weinen für

74 ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ PR-REPORTAGE

jeden Geschmack. Aber auch

die Liebhaber von regionalen

Gerichten wie elsässischem

Wurstsalat oder Cordon bleu

finden hier ihre Freude.

Zusammen mit den sehr liebevoll

eingerichteten Gästezimmern

haben Sie eine perfekte

Adresse, um ein gemütliches

Wochenende zu zweit oder mit

Kindern zu verbringen. ■

Landhaus Hirschen

Petra & Daniel Boeglin

Alte Landstrasse 11

D-79588 Welmlingen (auf der B3

zwischen Weil am Rhein und Schliengen)

Tel. 0049 7628 91 91 40

www.landhaus-hirschen.de

info@landhaus-hirschen.de

Hauptstrasse 22, 4143 Dornach

Bruno Ritter, Gastgeber

Aprilmenu

im Hotel Engel, Dornach

Amuse-Bouche

dazu servieren wir

Chardonnay M.G. Vallejo

Kalifornien

***

Salatbuffet

***

Basilikum-Mozzarella-

Roulade im Tomatensulz-

Mantel auf einem Carpaccio

von Spargeln

***

Tagessuppe

***

Kalbs-Faux-Filet

an weisser Trüffelsauce

Kartoffelspiess und

Spargelgemüse

oder

Gebratenes Rotbarbenfilet

an weisser Trüffelsauce

Kartoffelspiess und

Spargelgemüse

oder

Duo von weissem und

grünem Spargel

an weisser Trüffelsauce

mit einem Kartoffelspiess

dazu servieren wir

Cabernet Sauvignon

M.G. Vallejo Kalifornien

***

Dessertbuffet

***

Wein, Kaffee und

Mineral inbegriffen

Fr. 78.50 p. Person (Fleisch)

Fr. 73.50 (Fisch und vegetarisch )

Zusammenarbeit mit

Kaufmann Wine&Drinks

Reservationen unter:

Tel. 061 705 04 04 oder

www.hotel-engel.ch

Lucullus-Mahl

«Valentin»

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bis und mit 28. April 2010

Lassen Sie sich von uns tagtäglich

kulinarisch verwöhnen

in sieben Folgen für nur Fr. 98.–

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Terrine vom Grillgemüse

und Artischocken mit Sesamgrissini

und marinierten Blattsalaten

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Rosmarin-Cappuccino

mit Kaninchenspiess

*

Zart rosa gebratene Lammracks

auf Linsenragout und Kartoffelkugeln

*

Grüntee-Sorbet

*

Gebratenes Meerwolffilet

auf sämigem Bärlauchrisotto

umlegt mit konfierten Strauchtomaten

*

Käseauswahl von Alex Wirth

*

Schokoladen-Eierlikör – Ravioli

mit Bananenglace

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Weinset 3 dl Fr. 21.20

*

*

*

Gasthof zum Goldenen Sternen

Gastgeber Johannes Tschopp

St. Alban-Rheinweg 70, 4052 Basel

Telefon 061 272 16 66

info@sternen-basel.ch, www.sternen-basel.ch


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Tel. 061 481 33 70

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Auch bei uns hat der

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Team freuen sich auf Ihren Besuch

Othmar Richterichs

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Mo: 13.30–18.00 h

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der Kräuter, von Thymian, Rosmarin, Lavendel und Salbei.

Köstlich in Kombination mit delikaten Meeresfrüchten, dem Reis

der Camarque, goldschimmerndem Olivenöl und exzellenten Rotweinen.

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Wohlfühloase

im Zentrum Dornachs

Das Hotel Engel ist bekannt für eine ausgezeichnete Küche und sein weitläufiges

Ambiente. Hier dürfen sich sowohl Gäste mit exklusiven Ansprüchen als

auch solche mit kleinem Hunger wohlfühlen.

Kurz ist sie, jedoch hoch willkommen:

Denn in der Bärlauch-Zeit würzt die

Pflanze so manche Gerichte. Zu einem

Pesto veredelt ist der Bärlauch eine feine

Zugabe etwa zu Steaks. Mit dem Bärlauch

taucht bald auch der einheimische Spargel

auf. Zusammen prägen die beiden Gewächse

die Küche für wenige Wochen. Sie

stimulieren die Frühlingsgefühle und sind

die Vorboten der sehnlichst erwarteten,

wärmeren Jahreszeit.

Dies verdeutlicht auch ein Blick in die

Frühlingskarte von David Doudard, dem

Chefkoch im Hotel Engel in Dornach:

Bärlauch-Crèmesuppe mit Safranmousse;

Mousse aus geräucherter Forelle im Erbsenmantel,

an Meerrettichsauce auf Spargelsalat;

gebratene Seezunge an Petersilie-

Kokos-Sauce mit grünem und weissem

Spargel; pochierte Poulet-Galantine gefüllt

mit Morcheln, auf Spargel-Carpaccio an

Sauce Hollandaise, mit frittierten Rohschinkenstreifen.

Bei diesen Kreationen läuft einem das

Wasser im Mund zusammen. «Wir verfügen

mit David Doudard über einen sehr kreativen

Küchenchef, der die klassische Küche

mit neuen Ideen garniert», sagt Gastgeber

Bruno Ritter.

Im rund 300-jährigen Traditionshaus

werden jedoch nicht nur aufwändige, exklusive

Gerichte, sondern beispielsweise

auch Wurstsalat serviert. «Man kann auch

mit dem kleinen Portemonnaie zu uns kommen.»

Dies gilt auch für den abendlichen

Betrieb – sowohl in der Gaststube als auch

in den verschiedenen Speisesälen. «Für

mich ist wichtig, dass der Gast immer das

essen kann, wonach ihn gelüstet», so Bruno

Ritter.

Zimmer aufgewertet

GASTRO

Nicht nur kulinarisch sind die Gäste im

Hotel Engel gut aufgehoben. Dies gilt auch

für jene Gäste, die im Engel nächtigen. Vor

kurzem sind in den zwanzig Zimmern und

in den Gängen sämtliche Teppiche ersetzt

worden. Ausserdem wurde der Schlafkomfort

erneuert und die Zimmer durchgehend

mit neuen Internetanschlüssen und Flachbildschirmen

ausgerüstet. Auch die Bäder

werden aufgefrischt, so dass die Gästezimmer

wieder den heutigen Ansprüchen gerecht

werden, wie der Gastgeber erläutert.

Neu ist auch die Nutzung des Salon bleu,

in dem nun gesellschaftliche Anlässe für bis

zu fünfzig Personen durchgeführt werden

können. Der grosse Saal im oberen Bereich

hingegen wird nur noch tagsüber für Seminare

verwendet. Bruno Ritter hat sich aus

Rücksicht auf die Hotelgäste zu diesem

Schritt entschieden. Bald wird auch wieder

der hübsche Garten mit der gediegenen

Lounge und dem angegliederten Kinderspielplatz

genutzt werden können. cf ■

Hotel Engel

Bruno Ritter

Hauptstrasse 22, 4143 Dornach

Tel.: 061 705 04 04

Fax: 061 705 04 05

E-Mail: office@hotel-engel.ch

www.hotel-engel.ch

Hotel

Das Hotel ist 7 Tage pro Woche geöffnet

Restaurant

Montag bis Samstag 7–23.30 Uhr

Sonntag 7–15.30 Uhr

Wunderschöne Suite des Hotel Engel Kreation aus der Küche Neuer Salon bleu

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ PR-REPORTAGE ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 77


BÜCHER CD

BELLETRISTIK

Tommy Jaud

Hummeldumm

Matze fliegt mit seiner

Freundin Sina in die Ferien.

Während er mit unendlich

langen Verhandlungen

eine Eigentumswohnung

zu ergattern versucht,

lässt er seine Liebste

«irgendeinen» Urlaub buchen.

Unangenehm wird

es, wenn die Vorstellungen

von einem Traumurlaub so

weit auseinandergehen

wie bei diesem Paar. Während

er daran dachte, auf

Mallorca irgendwo gemütlich

ein Bier zu trinken, hat

sie einen zweiwöchigen

Rundreiseurlaub in Namibia

gebucht. Und dann

droht der Wohnungskauf

zu platzen, wenn nicht sofort

Geld überwiesen wird.

303 S., Fr. 24.90

Jacques Chessex

Ein Jude als Exempel

1942 wird in Payerne ein

Viehhändler grausam ermordet.

Jacques Chessex

erzählt Motiv und Hergang

der Tat so straff und eindringlich,

dass ihre Absurdität

umso deutlicher

zutage tritt. Der Roman

über dieses historische

Verbrechen löste in der

französischen Presse eine

ungeheure Reaktion aus.

96 S., Fr. 22.90

Donna Millner

Der Tag, an dem Marilyn

starb

Ist es ein Zufall, dass Lucy

Coulter am selben Tag

stirbt wie Marilyn Monroe?

Der 5. August 1962 ist für

Lucys Familie ein tragischer

Tag: Warum musste

sie auf so mysteriöse Weise

ums Leben kommen?

Warum hat ihr Mann Howard

ihr nie die Wahrheit

über seine Vergangenheit

gesagt? 393 S., Fr. 34.90

SACHBÜCHER

Ernst Beyeler

Henri Rousseau

Nicht zuletzt aufgrund seiner

spektakulären Dschungelbilder

gehört der

«Zöllner» Henri Rousseau

(1844–1910) zu den beliebtesten

Künstlern der

frühen Moderne. Die Publikation

anlässlich des 100.

Todestages bringt anhand

von über 80 Farbabbildungen

von 40 Hauptwerken

die Essenz von Rousseaus

Kunst zur Darstellung. Im

Mittelpunkt steht der Gegensatz

zwischen der gezähmten

westlichen Welt

und einer ungezähmten,

mehr und mehr imaginären

Natur. 119 S., Fr. 69.–

Helmut Schmidt/Fritz Stern

Unser Jahrhundert –

Ein Gespräch

Ein Bundeskanzler ausser

Dienst und ein amerikanischer

Historiker deutscher

Herkunft tauschen Erinnerungen,

Erfahrungen und

Argumente aus, die um die

grossen Fragen ihres Jahrhunderts

kreisen. Schmidt

und Stern diskutieren mal

im Konsens, mal im Widerspruch,

und analysieren

die aktuelle Lage: immer

scharfsinnig und kurzweilig.

288 S., Fr. 37.90

Leanne Kitchen

Obst&Gemüse

Obst und Gemüse der

Saison sind die köstliche

Basis einer gesunden und

preiswerten Küche. Raffinierte

Gerichte aus der

mediterranen Küche laden

ein zum Ausprobieren und

Nachkochen. Die Kochbuchautorin

Leanne Kitchen

stellt die Früchte des

Gartens in den Mittelpunkt

ihrer rund 120 Rezepte für

Suppen, Eintöpfe, Aufläufe,

Desserts, Kuchen und

mehr. 255 S., Fr. 36.90

KINDERBÜCHER

Robin Wasserman

Skinned

Lia Kahn ist reich, schön

und beliebt – bis ein Unfall

sie beinahe tötet. Im Krankenhaus

wacht sie in einem

perfekten, künstlichen

Körper auf. Lia wird nie

wieder Schmerz empfinden,

sie wird nicht altern

und nicht sterben. Doch

der Preis dafür ist hoch:

Ihre Freunde misstrauen

ihr, ihr Freund betrügt sie

und alles, was ihr wichtig

war, wandelt sich in einen

Albtraum. Ist sie noch

Mensch, oder ist sie nur

Maschine?

375 S., Fr. 29.50

Mellinger Verlag

Wundertüte vom Osterhasen

Zur Einstimmung auf die

Osterzeit und zur bewussten

Gestaltung der Ostertage

wurden hier schöne

Ostergeschichten und Gedichte,

aber auch Bastelideen,

Backrezepte und

Spielvorschläge für Gross

und Klein zusammengestellt.

Ideal, um der eigenen

Kreativität und Fantasie

freien Lauf zu lassen.

64 S., Fr. 17.50

Antonia Berger

Osterhäschen – Schnuppernäschen

Zwei lange Ohren und ein

Schnuppernäschen ganz

klein, das kann doch nur

der Osterhase sein! Hier

werden die wichtigsten

Fragen zum Thema Ostern

in tollen kurzen Geschichten

geklärt. Wer hilft mit in

der Osterhasenwerkstatt?

Wie kommen die bunten

Eier ins Nest? Wer versteckt

die Osternester?

Und wo kommen eigentlich

die Schokoladen-

Osterhasen her?

128 S., Fr. 11.50

POP

Peter Gabriel

Scratch my Back

Mit seiner persönlichen

Interpretation lässt Peter

Gabriel den Kompositionen

anderer Künstler eine

ganz besondere Ausstrahlung

und Magie angedeihen.

Dies schafft er mit einer

rein orchestralen Untermalung,

und verzichtet

damit auf den Einsatz von

Gitarren und Schlagzeug,

was seine Stimme voll und

ganz in den Mittelpunkt

rückt.

Amy McDonald

A Curious Thing

Mit neuer Energie und

voller Stimme geht Amy

McDonald an ihr zweites

Album. «A Curious Thing»

bietet wundervolle Pop-

Rock-Nummern und

schliesst unmittelbar an

ihr preisgekröntes erstes

Album an.

Sade

Soldier of Love

Nach zehn Jahren Pause

veröffentlicht die Sängerin

Sade mit ihrer Band nun

endlich ein neues Album.

«Soldier of Love» beinhaltet

eine einmalige Mischung

aus feinstem Soul

und elegantem Pop, und

belohnt somit das geduldige

Warten aller Fans.

JAZZ

Paul Kuhn Trio

Unforgettable

Golden Jazz Classics

Die «Unforgettable Golden

Jazz Classics» aus dem

Great American Songbook

stellen herausragende

Interpretationen des Paul

Kuhn Trios auf unterhaltsame

Weise dar. Ein Muss

für jeden Paul Kuhn-Fan.

David Sanborn

Only Everything

Auf seinem neuen Album

«Only Everything» nimmt

sich der Saxophonist

David Sanborn insbesondere

des Souls an. Das

Album besteht aus einem

herrlichen Repertoire-Mix

von Klassikern und Originals.

Dee Dee Bridgewater

To Billie with Love

from Dee Dee

Mit «To Billie with Love

from Dee Dee» huldigt Dee

Dee Bridgewater der Jazz-

Legende Billie Holiday.

Die zweifache Grammy-

Gewinnerin arrangiert

Standards und Klassiker

aus Billies Repertoire neu

und überzeugt mit ihrer

gefühlvollen Interpretation.

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KLASSIK

Arthur Schoonderwoerd,

Ensemble Cristofori

Beethoven Klavierkonzert

1&2

Klanglich erfrischend musizieren

der Pianist Arthur

Schoonderwoerd und das

Ensemble Cristofori auf

Originalinstrumenten. Das

solistisch besetzte Orchester

überzeugt mit berückend

schön ausgearbeiteten

Soli, während das

Hammerklavier mit seinem

feinen Klang aus dem

Ganzen emporsteigt, um

sich im nächsten Augenblick

wieder in den transparenten

Klang der Tuttisten

einzufügen.

Pavel Haas Quartett

Sergej Prokofieff,

Streichquartette,

Sonate für zwei Violinen

Mit grossem Ausdruck und

technischer Brillanz werden

die verschlungenen

Melodien der zwei Streichquartette

entschlüsselt. In

der anmutigen Sonate für

zwei Violinen verschmelzen

die Geigerinnen zu einer

1A-Vollkommenheit.

Rafal Blechacz

Chopin, Préludes op. 28

Wenn der junge Pole behutsam

in die Tasten greift,

hat man das Gefühl, Frédéric

Chopin persönlich

sitze am Flügel. Selten ergreifend,

fast schon fragil,

interpretiert er die Miniaturwerke

des Jubilaren.

DVD

MUSIK-DVD

Arcadi Volodos, Klavier

Volodos in Vienna

Feinsinnig spielt er, differenziert

im Anschlag lotet

er die Dynamik aus, dass

es ein Fest für die Ohren

ist, ihm zu lauschen.

Ravels «Valses nobles et

sentimentales» werden

zu fantasiereichen Tänzen

leichter Art, Schumanns

«Waldszenen» zu einem

klaren Statement für die

Verklärtheit und Naturverbundenheit.

G. F. Händel

Barockstar

Händels Biographie als

Reise durch das barocke

Europa führt zu den Originalschauplätzen.

Andrea

Marcon, Trevor Pinnock

und Christine Schäfer tragen

zu einem überzeugenden

Ganzen bei.

Giacomo Puccini, Franco Zeffirelli

La Bohème

Regisseur Franco Zeffirelli

entwirft eine Welt zwischen

Armut und Anmut

und lässt alltägliche Beobachtungen

zu einem fantastischen

und vielschichtigen

Bohème-Kosmos

wachsen. Der Startenor

Marcelo Alvarez besticht in

der Rolle des Dichters

Rodolfo, während Cristina

Gallardo-Domâs eine zerbrechliche

Mimi darstellt.

KINO FILME

Verknallt in

den Babysitter

Nach «No Reservations» spielt Catherine

Zeta-Jones auch in «The Rebound» eine

überforderte, alleinerziehende Mutter, die

sich noch mal so richtig verlieben darf.

Sandy ist eine Ehefrau in den besten Jahren. Als

sie das Video vom letzten Kindergeburtstag durchsieht,

stösst sie am Computer zufällig auf andere,

brisante Aufnahmen. Und die zeigen ihren Mann

in eindeutigen Posen mit einer anderen Frau.

Sandy lässt sofort alles stehen und liegen, zieht

nach New York und sucht dort einen Babysitter

für ihre zwei halbwüchsigen Kids. Der Zufall will

es, dass der junge Aram den Job bekommt. Der

Mittzwanziger geht richtig auf im Babysitten und

verliebt sich plötzlich in seine Chefin.

Soweit die Grundkonstellation: Weil Sandy

von der eher seriösen Catherine Zeta-Jones gespielt

wird, kommt auch keiner auf die Idee, dass

sich hinter «The Rebound» eine billige Slapstick-

Komödie verstecken könnte. Und richtig: Zeta-

Jones versucht ihrer Figur Würde zu verleihen –

selbst wenn sie morgens verkatert im Bett liegt

und den Babysitter (Justin Bartha) bittet, die Kinder

zur Schule zu bringen. Die Schmunzelszenen

gehen eher auf Kosten des etwas tollpatschigen

Aram, der zudem mit einer skurrilen Familie gesegnet

ist, die wirkt, als sei sie direkt aus einem

Woody Allen-Film importiert worden. Sänger Art

Garfunkel ist köstlich als wundersam schrulliger

Vater.

Regisseur Bart Freundlich hat «The Rebound»

solide inszeniert. Der sanfte Humor verfehlt seine

Wirkung nicht und die Darsteller glänzen durchs

Band mit guten Leistungen. Auch wenn der Film

keine Chance auf eine hohe Platzierung in unseren

Jahrescharts hat, unterhält er ganz anständig.

Und das reicht ja manchmal auch schon. doz ■

«The Rebound» läuft ab 15. April im Kino. Regie: Bart

Freundlich. Darsteller: Catherine Zeta-Jones, Justin Bartha

und Art Garfunkel.

Nanny McPhee and the

Big Bang

Diesmal verschlägt es die

mit magischen Kräften ausgestattete

Nanny (Emma

Thompson) aufs Land, wo

der Haussegen zwischen

einer Bauernfamilie und den

Verwandten aus der Stadt

reichlich schief hängt. Weitere

Stars: Ralph Fiennes und

Rhys Ifans.

Cop Out

Die beiden Polizisten Jimmy

(Bruce Willis) und Paul (Tracy

Morgan) säubern seit vielen

Jahren die New Yorker

Strassen von grossen und

kleinen Ganoven. Doch

plötzlich sieht sich das Cop-

Duo einem gewieften

Gangster gegenüber, der

Jimmy beklaut hat.

Clash of the Titans

Männer kämpfen gegen

Könige und Könige gegen

Götter. Selbst die Götter

führen Krieg gegeneinander

– und dadurch könnten sie

die Welt vernichten. Ein furioses

Action-Spektakel mit

Shootingstar Sam Worthington

(«Avatar», «Terminator

Salvation»).

The Bounty Hunter

Der zuletzt etwas glücklose

Kautions-Cop Milo Boyd

(Gerard Butler) hat soeben

seinen persönlichen

Traumjob ergattert: Er soll

seine Ex (Jennifer Aniston)

ins Gefängnis bringen. Doch

dann werden die zwei gemeinsam

in einen Mordfall

verwickelt...


Mamma Mia! bald im

Musical Theater Basel

Das weltweit erfolgreichste Musical gastiert ab 13. April

bis am 30. Mai 2010 in Basel.

Die «International Tour» von

«Mamma Mia!» kommt nach

dem weltweit riesigen Erfolg in

die Schweiz, nach Basel. Die

unkonventionelle musikalische

Komödie über Liebe, Familie,

Freund- und Vaterschaft, versehen

mit 22 magischen ABBA-

Klassikern.

Ab auf die Insel

«Mamma Mia!» spielt auf einer

kleinen griechischen Insel. Am

Vorabend ihrer Hochzeit will

die 20-jährige Sophie endlich

die Identität ihres Vaters aufklären.

Im Tagebuch ihrer Mutter

Donna finden sich Hinweise

auf drei Liebhaber, die sich auf

Einladung der Tochter nach 20

Jahren wieder an dem Ort treffen,

mit dem sie die Erinnerung

an ein romantisches Abenteuer

verbindet. Das Chaos wird perfekt,

als auch noch Donnas beste

Jugendfreundinnen anreisen.

Die Vergangenheit wird zur

Gegenwart und der Verwirrung

sind keine Grenzen gesetzt.

Autorin Catherine Johnson

und Produzentin Judy Craymer

haben die grössten Hits der

ABBA-Ära auf überraschende

Weise in einen neuen inhaltlichen

Zusammenhang gebracht,

der das Geschehen vorantreibt

und gleichzeitig kommentiert.

Das Geheimnis des einzigartigen

Erfolges liegt in der totalen

Einbeziehung des Publikums,

das sich selbst in der Handlung

und den Liedern wiederfindet.

Die goldenen ABBA-Millionen-

80 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

seller, wie «Take A Chance On

Me», «The Winner Takes It

All», «Dancing Queen» oder

«Super Trouper», um nur einige

zu nennen, begleiten mit verändertem

Inhalt Themen wie die

Suche nach Eltern, verlorener

Identität, den Generationenkonflikt

und alte Liebe, die

nicht rostet. Die Show handelt

von wirklichen Menschen in

wirklichen Situationen, mit denen

sich der Zuschauer identifizieren

kann.

Weltweit ein Grosserfolg

«Mamma Mia!» gilt auch nach

10 Jahren noch als globales

Entertainment-Phänomen. Der

Uraufführung 1999 in London

folgten Erfolge in mehr als 200

Grossstädten weltweit. ■

Mamma Mia!

Musical Theater Basel,

13. April bis 30. Mai 2010

Gala Night: Do 15. April, 19.30 Uhr

Di, Do, Fr jeweils 19.30 Uhr,

Mi 18.30 Uhr, Sa 15.30 und 19.30 Uhr

So 14.30 und 18.30 Uhr

Vorverkauf: Ticketcorner Tel. 0900

800 800 (Fr. 1.19/Min.) sowie übliche

Vorverkaufsstellen und

www.ticketcorner.com

Weitere Infos: www.mamma-mia.com

oder www.musical.ch

ROCK POP BLUES

Basel, Restaurant Jägerhalle, Erlenstrasse 59

Aktuelles Programm

Sa 3.4.: Sindicato Samba Show –

brasilianische Musik. Fr 9.4.: Baton

Rouge – Southern Rock, Tex-Mex,

Country, Rock ’n’ Roll, Blues and Pop.

Sa 10.4.: Vibrat’d – eigene Songs und

Cover von ZZ Top, Thin Lizzy, AC/DC,

Van Halen. Fr 16. und Sa 17.4.: Funk

Syndicate – Funk, Acid-Jazz, Jazz-

Rock. Fr 23.4.: Spryte – Deep Purple,

Eric Clapton und Blues. Sa 24.4.:

Thunderbird – Rock ’n’ Roll. Fr 30.4.:

Jane Cruz&DJ Miguelito – Latino Mix.

Sa 1.5.: Cherrybeats – Dirty and loud

Swiss Alternative Rock.

Eintritt jeweils CHF 15.–. Bar ab 19

Uhr, Konzertbeginn 20.30 Uhr. Vorverkauf:

Restaurant Jägerhalle, Tel.

061 683 10 05 und Atlantis Records,

Elisabethenstrasse 41, Basel.

www.jaegerhalle.ch

Pratteln, Z7

Bernie Marsden

plays Rory Gallagher

So 18. April, 20 Uhr. Bernie Marsden

nahm nach seinem Ausstieg 1983 bei

Whitesnake zahlreiche Soloalben auf

und spielte immer wieder mit Micky

Moody und Neil Murray Whitesnake-

Klassiker live. Marsdens Gitarrenspiel

ist beeinflusst von Eric Clapton, Peter

Green und Rory Gallagher, mit dem er

auch befreundet war. Er spielte mit

David Levy (Bass) und Richard Newman

(Drums) ein Album mit dem Titel

«Bernie plays Rory» ein, auf welchem

er Rorys Songs auf seine Art interpretiert.

Das Trio wird Stücke dieser

Scheibe und Whitesnake-Klassiker

zum Besten geben. Support: «Nick

Simper and Nasty Habits perform The

Deep Purple Mark I Songbook». Der

Basisst Nick Simper gründete 1968

mit Ritchie Blackmore und Jon Lord

Deep Purple und nahm zusammen

mit Ian Paice und Rod Evans drei

Alben auf. Es vergingen 40 Jahre,

bis ihn die Wiener Rockband Nasty

Habits zu einer Deep Purple-Session

animierte, und Nick beschloss, ein

dauerhaftes Projekt daraus zu machen.

Ein Traum für viele Deep Purple-Fans

wird in Erfüllung gehen, da

es Titel zu hören geben wird, die seit

1969 nicht mehr live gespielt worden

sind.

Eintritt: CHF 38.–. www.z-7.ch

Bernie Marsden spielt Songs des 1995

verstorbenen Rory Gallagher.

Pratteln, Galery Music Bar, Rütiweg 9

(Interio-Parking 2. Stock)

Aktuelles Programm

Sa 10.4.: Sneaky Saints und Anti Attitude.

Fr 16.4.: The Club – 1000 Volt

Rock. Sa 17.4.: Funky Zoo – Elektro-

pop. Fr 30.4.: BackTo – Oldie-Rock-

Night. Sa 1.5.: Lost and Found & Special

Guests, Support: Trouble Bass.

www.galery.ch

Basel, Nasobem Buch- und Kaffeebar,

Frobenstrasse 2 (Ecke Güterstrasse)

Boxhorn

Sa 24. April, 20 Uhr. Boxhorn spielt eigene

Songs in Englisch, Mundart und

Hochdeutsch. Ohne Schnörkel und

Schnickschnack. Mal chansonnesk,

mal bissig, mal groovig, mal verträumt

– stets mit Unpluggedcharakter.

Reservation: buehne@nasobem.ch

www.nasobem.ch,Tel. 061 271 22 23.

Pratteln, Z7

Axel Rudi Pell

Mo 3. Mai, 20 Uhr. Seit 21 Jahren

gehört die Axel Rudi Pell-Band zu den

konstantesten und kreativsten Rock-

Formationen in Europa. Nur wenige

deutsche Gitarristen können auf eine

so erfolgreiche Karriere zurückblicken

wie der Bochumer Musiker, dessen

Handschrift durch sein charakteristisches

Gitarrenspiel und sein kompositorisches

Geschick geprägt wird.

Pell stellt mit seiner Band das brandneue

Album «The Crest» vor. Support:

Die süddeutschen Melodic-Metaller

Freedom Call.

Eintritt: CHF 42.–. www.z-7.ch

DIVERSES

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Russudan Meipariani Ensemble

So 4. April, 17 Uhr. Im hochkonzentrierten

Musizieren des Ensembles

gelingt ein Brückenschlag von archaischem

Gesang zu neuen Klangstrukturen:

Russudan Meiparianis dichte

Kompositionen beziehen Elemente

aus georgischer, skandinavischer und

indischer Folklore, aus Klassik, Rock,

minimal music und mittelalterlicher

Musik und laden ein zu einer Klang-

Reise der ganz besonderen Art. Mit

Russudan Meipariani: Gesang, Klavier,

Orgel; Natalie Meipariani: Stimme,

Violine; Giga Khelaia: Cello.

Eintritt frei, Kollekte

Sissach, Turnhalle Primarschule

Basel, Ökolampad

Therwil, Mehrzweckhalle

Allschwil, Turnhalle Gartenstrasse

Adonia-Teens Chor&Band

«Bathseba»

Mi 7.4. in Sissach; Do 8.4. in Basel; Fr

9.4. in Therwil; Sa 10.4. in Allschwil,

jeweils 20 Uhr. 70 Teenager touren mit

«Bathseba» durch die Basler Region.

Ein Musical von Markus Hottiger und

Markus Heusser für die ganze Familie

über Liebe, Affären, Machtmissbrauch

und deren Folgen.

Eintritt frei – Kollekte

www.adonia.ch

www.bathseba.ch

Basel, Gare du Nord im Bad. Bahnhof

zehnder kraah trio

und casalQUARTETT

«Wetterleuchten»

Fr 16. April, 20 Uhr. Werke von Michael

Schneider (*1964), Fortunat

Frölich (Suite Alpine 2008, Chummer

2008), Christian Zehnder (1961) und

Franz Schubert. Zeitgenössisch Ur-


anes trifft auf Archaisches, Experimentelles

auf Romantisches. Christian

Zehnder entwirft mit «Wetterleuchten»

zwischen den Höhen und

Tiefen alpiner Befindlichkeit eine musikalische

Liebeserklärung an die

Berge. Der Bündner Komponist Fortunat

Frölich hat sich eingehend mit

Zehnders Stimme, seinem Trio und

dem eigenwilligen Klang des casal-

QUARTETTS auseinandergesetzt. So

entstand die «Suite Alpine». Ein zeitgenössischer

Alpsegen von Michael

Schneider sowie Christian Zehnders

archaische Gesänge im Widerhall der

Täler wenden sich den Seelenzuständen

in der hehren Berglandschaft zu.

Zeitloses aus dem Werk Franz Schuberts

setzt schliesslich eine weitere

markante Einsicht in ein ungewöhnliches

musikalisches Wetterleuchten.

Eintritt: CHF 30.–/20.–. Billett-Reservation:

www.garedunord.ch

zehnder kraah trio

Basel, Theater im Teufelhof, Leonhardsgraben

49

Edle Schnittchen

«Chansons zum Anbeissen»

Do 15., Fr 16., Sa 17. und Do 22., Fr

23., Sa 24. April, jeweils 20.30 Uhr.

Edle Schnittchen alias Sarah Ley &

Sarah Zuber servieren Lieder von gestern,

heute und übermorgen auf dem

Silbertablett, zwar ohne Zigaretten,

aber stets mit Frack und Zylinder. Mit

viel Witz, Kitsch und Drama lassen

die Damen vergangene Zeiten wieder

aufglitzern und wünschen guten Appetit!

Vorverkauf täglich ab 14 Uhr an der

Theaterkasse / Réception oder telefonisch:

061 261 12 61.

Basel, Parterre

The Paperboys

Di 27. April, 20 Uhr. Die Musik der

Paperboys ist wie eine Reise auf dem

endlosen Transamerica-Highway von

Mexico bis hoch an die kanadische

Westküste. Man kommt durch den

Süden Louisianas mit seinem Tex-

Mex, streift Texas mit seinem Blues,

im Mittelwesten fängt man sich eine

Prise Country ein und in Kalifornien

inspiriert einen der relaxte Satzgesang

der Surfmusik-Szene. Das Quintett

besteht aus Sprösslingen schottisch/irischer

und mexikanischer Einwanderer

und tourt seit bald 14 Jahren

entlang dieses Highways. Die

klingende Post à la Paperboys kommt

zweisprachig: Englisch und Spanisch.

Live ist die Band eine Liga für sich:

sympathisch, virtuos, emotional und

doch ohne Pathos.

Vorverkauf: www.ticketino.ch

www.parterre.net

Latino Celtic Emotion mit den Paperboys.

Basel, Parterre

Kummerbuben

Do 29. April, 20.30 Uhr. Die Kummerbuben

sind in den Keller der Schweizer

Volksmusik gestiegen und dabei

auf vergessene Perlen gestossen. Es

sind dunkle, melancholische, vagabundische

Volkslieder, die nichts zu

tun haben mit Hudigäggeler und tumbem

Patriotismus. Im Gegenteil: Sie

handeln von den Schattenseiten des

Daseins. Die Kummerbuben nehmen

sich die Gestaltungsfreiheit heraus,

die seit Jahrhunderten die Überlieferung

des hiesigen Liedgutes prägte:

Die Texte wurden verändert und werden

über neue Melodien gesungen.

Vorverkauf: www.ticketino.ch

www.parterre.net

Gelterkinden, Kulturraum Marabu,

Schulgasse 5

«A Musical Night»

Konzertchor Oberbaselbiet

Sa 1. Mai, 20.15 Uhr und So 2. Mai,

18.00 Uhr. Mit einem Schuss Swing

von «The Moody Tunes», Basel und

unter der Leitung von Franziska

Baumgartner-Meier erklingen unvergesslich

schöne Melodien aus älteren

und neueren Musicals wie West Side

Story, Anatevka, My Fair Lady, Hair,

Mamma Mia u.a. Die Soloparts werden

von vier jungen, vielversprechenden

Stimmen aus der Region gestaltet:

Noemi Bächtold, Seraina Berger,

Selina Bertrani und Andres Esteban.

Eintritt: Fr. 25.– /Jugendliche, Lehrlinge,

Studenten: Fr. 15.– /Kinder unter

12: gratis. Abendkasse: 30 Minuten

vor Konzertbeginn.

www.konzertchoroberbaselbiet.ch

DISCO&CLUBBING

Sissach, Joker, Bahnhofstrasse 19

Aktuelles Programm

Sa 3. April: Bunny House, Whiteside

& MC Davis feat. House Monkees.

Sa 17. April: California Dream Boys.

Türöffnung: 21–04 Uhr (bis 0.30 Uhr

only for Ladies). Showbeginn: ca. 22

Uhr. Eintritt: CHF 20.–, Abendkasse

CHF 25.–.

Vorverkauf: Joker Sissach, Krone

Liestal, No Limit Pub Möhlin.

www.joker-sissach.ch

Basel, Quartierzentrum Bachletten,

Bachlettenstrasse 12

Disco mit DJ Sunflower

Sa 24. April, Disco ab 19 Uhr, Tanzworkshop

um 18 Uhr. Gemeinsam

rocken und rollen zu alten und neuen

Hits für Menschen mit und ohne Behinderung.

Organisation: Schweizerisches

Rotes Kreuz (SRK) Basel-Stadt

zusammen mit der Vereinigung Cerebral

Basel.

Eintritt: (inkl. 1 Getränk) Fr. 10.– / Fr.

5.– für IV-Bezüger/innen und Leute

in Ausbildung.

ww.jrk-basel.ch

Basel, Allegra-Club im Hotel Hilton, Aeschengraben

31

Aktuelles Programm

Jeden Do von 21–01 h Salsa-Nacht:

Salsa, Merengue, Boogaloo, Salsa

Cubana, Bachata. Fr 2.4. von 22–03 h

Oriental Night: Oriental-Beats und

The Countdowns haben mit

ihrem erfolgreichen Programm

«A History of Rock» im Häbse

Theater schon mehrfach dafür

gesorgt, dass es abging wie in

den wilden Sechzigern. Nun

kehren sie mit vielen neuen

Songs zurück ins Häbse-Theater.

Ein Konzert für junggebliebene

68-er, aber auch für

deren Kinder und Grosskinder.

Musik von den «Beatles» bis

«Queen» live gespielt, bis einem

die Füsse und die Ohren

wackeln. The Countdowns, das

sind ca. 240 Jahre «Rock and

Roll» auf der Bühne.

Erleben Sie im Häbse-Theater

eine Ambiance, wie man

sie nur in den grossen Beatclubs

wie dem «Star-Club» in Hamburg

oder dem «Marquee Club»

im Swinging London erlebt hat.

«Scho wieder Sunntig»

Eine durch und durch heitere

Komödie über ein durch und

durch ernstes Thema. Ein herrliches

Stück voller liebewürdiger

Heiterkeit und Humor. Ein

Stück aber auch mit sarkastischem

Witz und bösen, schrägen

Pointen. Muntere Dialoge

zum Lächeln und Lachen und

Szenen, die anrühren und nachdenklich

stimmen.

Konrad Stämpfli lebt seit einiger

Zeit im Altersheim. Geistig

noch überaus rüstig, spielt

sein Körper nicht mehr mit.

Stämpfli hadert mit seinem

Schicksal, schimpft über das

Heim, flirtet mit der jungen

Krankenschwester Erika und

legt sich mit Frau Marthaler, der

Putzfrau, an. Ein schwieriger

Gast, der das Haus auf Trab hält.

Ganz anders sein Freund Arthur

Jörg Schneider und Vincenzo Biagi

April im Häbse-Theater

Das Häbse-Theater präsentiert zwei Highlights im April:

«The Countdowns» und anlässlich des 75. Geburtstages

von Jörg Schneider «Scho wieder Sunntig».

Brunner. Körperlich noch durchaus

fit, hat er geistig schon ziemlich

abgebaut. Auch er leidet

unter seinem Dasein im Altersheim.

Und so beschliessen die

beiden, ein Fluchtkomitee zu

gründen, um eines Tages ihrem

Asyl zu entkommen.

Jeden Sonntag bekommt

Konrad Stämpfli Besuch von

seiner Tochter und seinem

Schwiegersohn. Und jeden

Sonntag wird dem Grosspapa

erklärt, dass dies eine anstrengende,

weite Reise ist, so dass

der Besuch deshalb nur sehr

kurz ausfallen kann.

Umso mehr freut er sich auf

die neue Woche. Er wird bei seinem

Sonnenschein, Schwester

Erika, wieder den Casanova

spielen, die gute Frau Marthaler

nerven und mit Freund Arthur

über die altersbedingten Beschwerden

diskutieren. Die beiden

älteren Herren registrieren

minutiös ihren physischen und

psychischen Zerfall, aber klein

beigeben – nein, das werden sie

nicht!

Und dann ... dann ist schon

wieder Sonntag. ■

The Countdowns

«A History of Rock»

Fr 16. April (ausverkauft!) und

Sa 17. April, 20 Uhr (Zusatzkonzert)

«Scho wieder Sunntig»

21.–25. April

Mi–Sa 20 Uhr, So 18 Uhr

Basel, Häbse-Theater

Klingentalstrasse 79

Vorverkauf: Tel. 061 691 44 46

www.haebse-theater.ch

Live-Show mit Bauchtänzerin; Crash- WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 81


Kurs mit Bauchtänzerin 21–22 h. Fr 9.

und 23.4. von 21–02 h Disco-Swing-

Night: Disco-Fox, Jive, R & R, Cha-

Cha-Cha, Rumba, Latin/Standard;

Tanzkurs AnfängerInnen 19–20 h, Figuren

20–21 h. Fr 16.4. von 21–02 h

Swingtime mit Crashkurs: Swing,

Rhythm and Blues, Rock’n’ Roll, Boogie-Woogie,

Blues etc.; Crash-Kurs

20–21 h. Fr 30.4. von 19–02 h 2. notte

italiana «La Puglia si presenta»,

Musica italiana und Live-Show «I

Tarantolati»; Nachtessen 19–21 h.

Jeden Sa von 22–03 h Salsa-Nacht:

Salsa, Merengue, Latin Hits, Salsa-

Cubana, Bachata. Alle Veranstaltungen

sind rauchfrei.

www.allegra-club.ch

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Oldies but Goldies

Sa 24. April, 20–02 Uhr. Erlebe pures

Saturday Night Fever mit den Hits der

60er- bis 90er-Jahre in der bezaubernden

Elisabethenkirche. Benefizdisco

zu Gunsten der Stiftung Theodora

(Clowns in Schweizer Kinderspitälern).

Vorverkauf: Ticketcorner, CHF 29.–.

Abendkasse: CHF 25.–, ermässigt

CHF 20.–.

JAZZ

Basel, Stadtcasino

Manu Katché&Band

feat. Gueststar Lisette Spinnler

So 11. April, 19.15 Uhr. Manu Katché

stellt sein neues Album «Third Round»

vor. Auf Wunsch des grossen Drummers

kommt es erstmals zur Begegnung

zwischen seiner Band und der

Basler Sängerin Lisette Spinnler, die

bei drei Stücken auftreten wird. Supporting

Act: Plaistow Trio. Plaistow

aus Genf, Gewinner des Zürcher Jazzpreises

2009, durchschreiten mit

ihrer Musik Extreme – von der absoluten

Stille zu expressiven Ausbrüchen,

von Jazz bis Rock, von akustischer

bis elektronischer Musik.

Vorverkauf: www.ticketcorner.com

Abendkasse ab 17.45 Uhr.

Basel Off beat präsentiert Manu Katché.

Lörrach, Jazztone, Beim Haagensteg 3

Max Grosch Trio

feat. Vincent Herring

Fr 16. April, 20.30 Uhr. Der Deutschamerikanische

Jazzgeiger und Professor

für Jazzvioline Max Grosch

kommt erstmals ins Jazztone. In seinem

Orgel-Trio spielen Jan Eschke

(Hammond Organ) und Bastian Jütte

(Drums). Special Guest ist der US-

Altosax-Star Vincent Herring.

Vorverkauf: Burghof, Lörrach; Buchhandlung

Müller, Weil am Rhein.

www.jazztone.de

Basel, Birds Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

The Carlo Mombelli Project

Di 13. und Mi 14. April, Di 20. und

Mi 21. April, Di 27. April, 20.30 Uhr.

Carlo Mombelli mit Studierenden der

Hochschule für Musik, Abt. Jazz in

origineller Besetzung.

Eintritt CHF 12.–. www.birdseye.ch

Basel, JazzKuchi, Schönenbuchstrasse 9

Lake City Stompers

Fr 16. April, 21 Uhr. 1966 gründeten

sechs Musiker in Luzern die Lake City

Stompers. Lange Zeit war die Band

vom Stil der amerikanischen Gründer

des traditionellen Jazz geprägt. Heute

beeinflusst eher die englische Jazzszene

der 50er- und 60er-Jahre das

musikalische Programm: mit Titeln

von Chris Barber, Kenny Ball und

Acker Bilk, aber neu interpretiert und

dem eigenen Stil angepasst.

Eintritt: Fr. 20.–. Reservation: Mo

und Mi 8.30–12.30 Uhr, Di 8.30–19

Uhr, Tel. 076 529 50 51 oder 061 301

50 61 und reservation@jazzkuchi.ch.

Türöffnung 19.30 Uhr. Von 19.45–21

Uhr wird auf Vorbestellung ein warmes

Essen serviert. Gratis Heimfahr-

Shuttle.

www.jazzkuchi.ch

Basel, Birds Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Anna Lauvergnac International

Quartet

Do 22.4., 20.30 Uhr. Vocaljazz mit

einer timbregeladenen und verheissungsvollen

Stimme und sehr persönlichem

Phrasing

Eintritt CHF 14.–. www.birdseye.ch

Basel, Parterre

Marcos Davi Quartett

Do 22. April, 20.30 Uhr. Mark David

ist ein Komponist und Gitarrist aus

Porto Alegre, einer Stadt im Süden

von Brasilien. Mit den Jazzmusikern

Dieter Buchwalder, Florian Abt und

Michael Stulz bildet er das Marcos

Davi Quartett. In seiner Musik kombiniert

Marcos Davi die Elemente Harmonie

und Rhythmik der modernen

brasilianischen Musik (z.B. Samba,

Bossa Nova, etc.) mit der klassischen

Gitarre.

Vorverkauf: www.ticketino.ch

www.parterre.net

Marcos Davi spielt mit seinen drei Basler

Mitmusikern Songs zeitgenössischer brasilianischer

Komponisten.

Liestal, Kulturscheune, Kasernenstrasse 21A

«Gländ» – Neue alpine Musik

Do 22. April, 20.30 Uhr. Barbara

Schirmer (Hackbrett) und Christian

Zehnder (Gesang und Bandoneon).

Schirmer und Zehnder setzen Klänge

frei, die an flüchtige Windspiele erinnern,

welche um die Wohnsilos pfei-

fen, an das Echo von quietschenden

Zügen in fernen Tälern oder an das

Zittern von Gläsern im Schrank beim

Herunterdonnern von Lawinen an nahen

Berghängen. Es ist eine leise

Klangarchitektur, die sie in ihrem ersten

gemeinsamen Projekt «Gländ»

entwerfen. Eine Musik aus Hackbrettspiel,

Jodel, Obertongesang und

Bandoneon, die auf dem Grenzpfad

des Alpenkamms ebenso zuhause ist

wie in einem Industrieviertel.

Eintritt: Fr. 33.–. Vvk: Buchantiquariat

«Poete-Näscht», Rathausstr. 30,

4410 Liestal, Tel. 061 921 01 25.

Lörrach, Jazztone, Beim Haagensteg 3

Helmut Nieberle&«Cordes

Sauvages»

Fr 23. April, 20.30 Uhr. Dieses Jahr ist

Django Reinhardts 100. Geburtstag.

Ihm zu Ehren werden «wilde Saiten»

erklingen. Der Gitarrist Helmut Nieberle

hat sich eine illustre Gruppe

zusammengestellt, in der besonders

der Klarinetten-Virtuose Stephan Holstein

herausragt. Weitere Mitglieder

sind der Gitarrist Ferry Bayerl und der

Drummer Scotty Gottwald. Unsterbliche

Django-Hits mit teils eigenen

Arrangements werden im Mittelpunkt

dieses swingenden Abends stehen.

Vorverkauf: Burghof, Lörrach; Buchhandlung

Müller, Weil am Rhein.

www.jazztone.de

Liestal, Restaurant Schützenstube

The Sparrow Brothers

featuring Monika Cueni

Di 27. April, ab 19.30 Uhr. Swing-Jazz

mit Monika Cueni (voc), Felix Müller

(p) und Chaschper Kron (cb).

www.schuetzenliestal.ch

Basel, Birds Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Django Bates – Spring Is Here

(Shall We Dance?)

Do 29. April, 20.30 Uhr. Temperamentvolles,

stimmgewaltiges und mit

skurrilem Humor und Esprit gewürztes

Happening.

Eintritt CHF 14.–. www.birdseye.ch

Rheinfelden, Jazzclub Ja-ZZ, Quellenstrasse 4

Two Banjos Jazzband Luzern

Fr 30. April, 20 Uhr. Seit der Gründung

ist die Two Banjos Jazzband ihrem

stilistischen Konzept treu geblieben,

den authentischen New-Orleans- und

Chicago-Jazz der 20er- und 30er-

Jahre zu pflegen. Das Repertoire orientiert

sich nicht an ausgeleierten

«Dixieländlern», sondern an Preziosen

von Jelly Roll Morton, Clarence

Williams, Bix Beiderbecke, King Oliver,

Duke Ellington usw.

Eintritt: Fr. 37.–, Nichtmitglieder bezahlen

einen Zuschlag von Fr. 5.–.

Jugendliche bis 25 Jahre zahlen nur

Fr. 5.–. Reservation: Tel. 061 831 16

50 oder reservation@ja-zz.ch.

Liestal, Kulturscheune, Kasernenstrasse 21A

Martin Lechner Group –

Jazz and Soul

Fr 30. April, 20.30 Uhr. Martin Lechner

(voc), Dave Feusi (saxes), Oliver Keller

(g), Roland Köppel (keys), Patrick

Sommer (b) und Andy Schnyder (dr).

Martin Lechner hat das überragende

Talent einer grossen Stimme als Geschenk

erhalten. Das Timbre seiner

Stimme, seine Phrasierung und Interpretationskraft

sind beeindruckend.

Martin Lechner singt Songs im Stile

der 50er-Jahre, z.B. von Nat King

Cole, aber auch neue Kompositionen

wie «Valerie» von Amy Winehouse, die

als Swingversionen gespielt werden.

Eintritt: Fr. 33.–. Vvk: Buchantiquariat

«Poete-Näscht», Rathausstr. 30,

4410 Liestal, Tel. 061 921 01 25.

Basel, Birds Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Carlo Mombelli and the Prisoners

of Strange – European Edition

Fr 30.4. und Sa 1.5., 20.30 und 21.45

Uhr. Die Prisoners of Strange sind in

Südafrika schon längst zur Kultband

avanciert, doch ihre Wurzeln haben

sie – erstaunlicherweise – in Deutschland.

Anlässlich von Carlo Mombellis

Gastaufenthalt in Basel kommt es nun

zum ausserordentlich spannenden

Wiedersehen mit Adrian Mears, wobei

der grandiose Cellist Daniel Pezzotti

und der feinfühlige Schlagzeuger Dejan

Terzic das Quartett vervollständigen.

(30. April um 16 Uhr zusätzlich

im Museum Tinguely in der Reihe

Roche ’n’ Jazz).

Eintritt pro Set CHF 12.–.

THEATER

Basel, Zum Isaak, Münsterplatz 16

Artus – König aller Zeiten

Sa 24. April, 19 Uhr; So 25. April, 17

Uhr. Solotheater, Idee/Spiel: Denise

Racine, Musik: Klemens Dossinger.

COMEDY

Liestal, Saal im Hotel Engel, Kasernenstr. 10

Anet Corti

«dbaö – du bisch au öppert»

Fr 16. April, 20 Uhr. «dbaö – du bisch

au öppert» ist eine von und mit Anet

Corti entwickelte Methode zur Selbstfindung.

Im dbaö werden seelische

Tiefs und Hochs mittels Knete verarbeitet.

Das nennen wir «Emotionenkneten».

Ganz nach dem Motto:

«Wenn dich tuet das Leben treten,

musst du fest dagegen kneten!» Die

Meisterin Henriette Hilpert, begleitet

von ihrer Assistentin, führt durch dieses

bunt-schräge Programm und

sucht so neue Mitglieder für ihr Dienstagabend-Grüppchen

«dbaö». Ein

Stück humorvolles und temperamentvolles

Theater mitten aus dem Leben.

Kein Stück für Plastilin-Allergiker! In

diesem Sinne: Knetri heil!

Vorverkauf: Lüdin AG Papeterie/

Buchhandlung, Liestal, Tel. 061 927

27 70 und Schuhhaus Frank, Sissach,

Tel. 061 971 13 35.

www.humorclubzumtoerli.ch

Der Humorclub zum Törli präsentiert

Anet Corti mit ihrem schrägen Programm.


Giacobbo, Fischbach, Unteregger,

WAM, Bröckelmann und viele mehr

Der April bietet viel Hochkarätiges aus der Schweizer Theaterszene. Neben interessanten

Gastspielen steht die Fauteuil-Erfolgsproduktion «Fix & Fertig» wieder auf dem Spielplan.

Erfolg als Chance

Erfolgreich, erfahren, arriviert –

und jetzt? In den Personen von

Viktor Giacobbo, Mike Müller

und Patrick Frey kämpfen drei

gestandene Bühnenprofis gegen

die verhängnisvolle Versuchung,

ihre eigenen Erfolgsrezepte

zu wiederholen. Vor allem

stellen sie sich die entscheidende

Frage: Mit welchem Thema

lässt sich ein Publikum stilvoll

und abendfüllend unterhalten?

«Erfolg als Chance» spielt genussvoll

mit den fatalen Auswirkungen

des Erfolgs auf die Arbeitsmoral

und die Innovationskraft

– ein trotz tief schürfender

Themen überraschend leichtfüssiges

Konversationsstück.

Und: Wer weiss, vielleicht

schaffen es die drei Protagonisten

ja, sich die Publikumsliebe

zu sichern und so den Abend

zu retten, ohne wirklich etwas

zu leisten. Eine wahrhaft verlockende

Vorstellung...

Fabian Unteregger

Federer, Hitzfeld, Mörgeli,

Leuenberger: Fabian Unteregger

kann alle parodieren.

Der amtierende Theatersport-

Europameister und Shootingstar

aus «Giacobbo/Müller» präsentiert

mit «Showbiss» sein

erstes abendfüllendes Comedy-

Programm. Darin schlüpft er

mit Biss und doch charmant in

die verschiedensten Rollen: Als

Alain Sutter hat er Angst vor

Infrarot-Strahlen an der Migros-

Kasse, bei einem Fotoshooting

nimmt er Presse- und Partyfotografen

aufs Korn, mit seiner

Ukulele spielt er einen AC/DC-

Kracher und als Bundesrat Leuenberger

will er sein Cablecom-

Abo kündigen.

Walter Andreas Müller

Das Erfolgsteam von «Alles in

Butter» ist wieder da und präsentiert

die neue Komödie

«Reifen, Cash &Pannen». Autor

und Regisseur Kamil Krejčí

tritt das komödiantische Gaspedal

bis zum Boden durch

und Walter Andreas Müller begeistert

mit einer Kolonne von

frisch gewachsten, flott getunten

und leicht verbeulten Prominenten.

WAM schlüpft gleich

Fauteuil&Tabourettli

im April

Loriots Hitparade

7.–10.4. im Tabourettli

GlasBlasSing Quintett

8.4. im Fauteuil

Fabian Unteregger (Showbiss)

9. & 10.4. im Fauteuil

Aschenbrödel mit Fidibus

10., 11., 17. & 18.4., 15 h im Fauteuil

Salut Salon (Klassisch verführt)

12.4. im Fauteuil

Offlineshow

12.4., 19 Uhr im Tabourettli

Erfolg als Chance

13. & 14.4. im Fauteuil

Stephan Bauer (Kabarett)

14., 15. & 17.4. im Tabourettli

Duo Fischbach (Best of)

15.–17.4. im Fauteuil

Neptun lässt grüssen

20.– 24.4. im Tabourettli

WAM: Reifen, Cash&Pannen

21.–24.4. im Fauteuil

David Bröckelmann

28., 30.4. & 1.5. im Tabourettli

Fix&Fertig (Dialektlustspiel)

28.4.–1.5. im Fauteuil

Vorverkauf und Infos:

Tel. 061 261 26 10 / www.fauteuil.ch

in fünf verschiedene Rollen

und begeistert mit Parodien von

Tina Turner, Hausi Leutenegger,

Kurt Aeschbacher, Gilbert

Gress und Pfarrer Sieber.

David Bröckelmann

Der Basler Schauspieler, Comedian

und begnadete Parodist

(z.B. Hakan Yakin und Matthias

Hüppi) unternimmt in seinem

ersten Soloprogramm «Dr.

Klapp hat Hunger» eine skurrilkabarettistischeForschungsreise

durch verschiedene Charaktere

des Menschen.

Fix & Fertig

Ende April und im Mai kommt

es zur Wiederaufnahme des

erfolgreichen Dialektlustspiels

mit dem grossen Fauteuil-Ensemble

– im November und Dezember

2009 waren alle Vorstellungen

restlos ausverkauft! ■

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 83


Johann Peter Hebel

Das Kulturhaus Bider & Tanner empfiehlt drei

Neuerscheinungen anlässlich des Hebel-Jubiläumsjahres.

2010 jährt sich der Geburtstag

von Johann Peter Hebel zum

250. Mal. Der wohl berühmteste

Mundartdichter wurde am

10. Mai 1760 in Basel geboren.

Hebel war Schriftsteller,

Theologe, Pädagoge und Politiker.

Bekannt wurde er vor

allem durch seine «Alemannischen

Gedichte» und durch

seine zahlreichen Kalendergeschichten.

Eine interessante Auswahl

an Literatur von und über den

Dichter Johann Peter Hebel

finden Sie bei uns im Kulturhaus

Bider&Tanner. Drei Neuerscheinungen

im Hebel-Jubiläumsjahr

möchten wir Ihnen

besonders empfehlen:

Helen Liebendörfer

«Spaziergang in Basel

mit Johann Peter Hebel»

Reinhardt Verlag

Anhand dieses literarischen

Spaziergangs verfolgt man die

Spuren von Johann Peter Hebel

in seiner Geburtsstadt Basel. Ob

man zu Fuss die verschiedenen

Stätten aus der Biografie Hebels

entdeckt oder zu Hause anhand

des Textes und der Fotografien

den Rundgang nachvollzieht,

man wird auf vergnügliche und

unterhaltsame Art ein Bild vom

Leben und Werk Hebels erhalten,

wobei die Basler Jahre im

Vordergrund stehen.

Johann Peter Hebel

«Kalendergeschichten

in Comics & Illustrationen»

Schwabe Verlag

Ein spannungsvoller und lebendiger

Dialog zwischen Vergan-

84 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

genheit und Gegenwart, Bild

und Text, ein bunter Geburtstagsstrauss

von Geschichten,

Bildern und Bildsprachen, der

von der ungebrochenen Ausstrahlungskraft

und Aktualität

Johann Peter Hebels zeugt.

Johann Peter Hebel

«Seine berühmtesten

Alemannischen Gedichte und

Kalendergeschichten»

Basler Hebelstiftung

Das von der Basler Hebelstiftung

herausgegebene Hörbuch

umfasst zwei CD’s. Die erste

CD enthält die Alemannischen

Gedichte, die zweite die Kalendergeschichten.

Rudolf Suter

gibt eine Einleitung; die jeweils

16 Gedichte und Kalendergeschichten

werden von Eva

Nussbaumer und Beat Trachsler

in «Baseldytsch» gelesen. ■

Bider&Tanner

Kulturhaus mit Musik Wyler

Aeschenvorstadt 2

4010 Basel

Tel. 061 206 99 99

www.biderundtanner.ch

Basel, Häbse-Theater, Klingentalstrasse 79

d’hubachers

«krüz, hund, gwehr»

Do 15. April, 20 Uhr. Das erste Comedy-Programm

der hubachers besteht

aus einer Anreihung von Satire-, Slapstick-,

Comic-, Film-, Pantomime-,

Gesangs-, Musical- und Sketcheinlagen.

Egal, ob depressive Klavierspieler,

erfolgshungrige Dompteure,

ungehemmte Machos, nervöse Cervelatkomiker,

gestresste Moderatoren,

unverständliche Comicfiguren

oder einfach die hubachers selber, alle

finden kreuz und quer durch das

ganze Programm einen Platz.

Vorverkauf: Tel. 061 691 44 46 ab 15

Uhr, an der Theaterkasse sowie unter

www.haebse-theater.ch.

KABARETT

Basel, Festsaal Stadtcasino

Piet Klocke&Simone Sonnenschein

Der verrückte Professor mit:

«Das Leben ist schön – gefälligst!»

So 25. April, 19 Uhr. Die Zeit nach

dem Buch und der CD «Scheitern als

Weg!» kommt nun in einem neuen

Programm auf die Bühne. Zusammen

mit der Saxophonistin Simone Sonnenschein

tritt Piet Klocke wieder live

auf. Wort und Musik wollen erneut

berücksichtigt werden. Was damit gemeint

ist, kann der grösstenteils improvisierende

Künstler selbst nicht so

genau sagen. Aber die Vergangenheit

zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen

sein!

Vorverkauf: alle Ticketcorner

Basel, Häbse-Theater, Klingentalstrasse 79

Jürgen von der Lippe

«Das Beste aus 30 Jahren!»

Fr 30. April bis So 2. Mai, 20 Uhr.

Nach 30 Bühnenjahren stellt sich

Jürgen von der Lippe der Königsdisziplin.

Er präsentiert in Bestform sein

Best of. Für alle, die ihr Zwerchfell

für genügend durchtrainiert halten,

um dieses Feuerwerk der Highlights

aus 11 Bühnenshows unbeschadet zu

überstehen! Tipp: Reservieren Sie

sich schnell eine Karte. Nachher hat

wieder keiner vorher dran gedacht!

Vorverkauf: Tel. 061 691 44 46 ab 15

Uhr, an der Theaterkasse sowie unter

www.haebse-theater.ch.

IMPROSHOW

Basel, Kleinkunstbühne Rampe im Borromäum,

Byfangweg 6

Improvisiert, nicht gerührt.

Improvisierter James Bond.

Sa 17. April, 20 Uhr. Sie lieben James

Bond und würden am liebsten selbst

mal bestimmen, wie sein neuestes

Abenteuer heisst und wo es spielt?

Ein smarter Spion, heisse Girls, atemberaubende

Verfolgungsjagden und

ein kaltblütiger Bösewicht, der natürlich

die Weltherrschaft will, müssen

auch dabei sein? Dramenwahl improvisiert

das für Sie. Eine Kooperation

von Dramenwahl mit den Impronauten

(Basel) und Theater L.U.S.T. (Freiburg

im Breisgau). Musik: Christoph

Müller.

www.dramenwahl.com

Tickets: Tel. 079 757 13 06.

LESUNGEN

Liestal, Kantonsbibliothek Baselland,

Emma Herwegh-Platz 4

«Scharfe Stellen»

Fr 23. April, 20.30 Uhr. Monika Schärer

und Gerd Haffmans präsentieren

eine neue Revue rund um Liebe, Lust

und Leidenschaft. Bibliothekstag beider

Basel.

Barbetrieb bis 23 Uhr. Freiwilliger

Austritt. www.kbl.ch

DINNERKRIMI

Basel, Café Spitz, Rheingasse 2

«Wenn Hausfrauen morden...»

Mi 14. April, Sa 15. Mai, Fr 11. Juni,

jeweils 19 Uhr. DinnerKrimi trifft

Desperate Housewives. Das ganze

Quartier trifft sich wie jedes Jahr zum

Abendessen-Plausch. Aber die Stimmung

unter den Nachbarn ist gereizt.

Nebst den alltäglichen Waschordnungs-

und Lärmstreitereien gibt es

plötzlich eine Tote. Als die Polizei eintrifft,

wird allen schnell klar, dass der

Haussegen hier ziemlich schief hängt.

Aber wer hat gemordet? Helfen Sie

Kommissarin Denise Falk, diesen verstrickten

Fall aufzuklären, und erleben

Sie vier feurige Schauspielerinnen,

die die Bude so richtig zum Krachen

bringen. Buch und Regie: Peter Denlo.

Es spielen: Rinalda Caduff, Salome

Jantz, Claudia Klopfstein und Anna

Massini.

Preis: CHF 150.–, inkl. Krimi, Apéro,

4-Gang-Menü, Wein, Mineral, Kaffee

oder Tee. Karten: www.starticket.ch,

Tel. 0900 325 325 (CHF 1.19/Min.),

an allen Starticket Vorverkaufsstellen

und über www.dinnerkrimi.ch

KINDER

Liestal, Theater Palazzo, Bahnhofplatz

«Es spukt in der Schlossküche»

Figurentheater Birgit Gluth

Sa 24. April, 15 Uhr und So 25. April,

11 Uhr. Mit Figuren aus Filz spielt

Birgit Gluth die Geschichte für Kinder

ab 4 Jahren. Das zappelige, nervöse

Eichhörnchen ist neu als Hofkoch

beim Zwergenkönig angestellt. Als erstes

muss es einen Geburtstagskuchen

backen. Alle Tiere helfen mit. Die

Bienen bringen den Honig, das Huhn

ein Ei usw. Das Schlossgespenst erwacht

und in der Küche herrscht ein

Chaos und dann verschwindet auch

noch die Marzipankarotte vom Rüeblikuchen.

Wer ist der Dieb und wie

kommt das Gespenst zur Ruhe? Die

Kinder können dem Eichhörnchen

helfen. Findet mit ihm den «Rüeblidieb»,

damit der Zwergenkönig mit

euch seinen Geburtstag feiern kann.

Karten-Reservationen: Tel. 061 921

56 70. www.palazzo.ch

Birgit Gluth spielt die unterhaltsame

Geschichte für Kinder ab 4 Jahren.


KURSE

Binningen, «art-Atelier» P. Bader

Schnuppern –Talente entfalten

Garantiert lernen Sie im «art-Atelier»

Binningen Malen und Zeichnen.

Schauen Sie vorbei, 1 Schnupperstunde

kostet nichts. Verlangen Sie

Unterlagen.

Auskunft: «art-Atelier», Tel. 061 421

73 45.

Liestal, Lindenstrasse 12

«Der erfahrbare Atem»

Einführung

Samstag 24. April. Den Atem erfahren

heisst ihn von selbst kommen zu

lassen und die Bewegung zu spüren.

Atem meint den ganzen Menschen:

körperlich–seelisch–geistig.

Anmeldung: Tel. 061 921 96 40.

Allschwil

Historisches Schreinern

Für Anfänger und Fortgeschrittene.

Mit historischen Arbeitstechniken wie

zinken, graten, profilieren etc. erlernen

Sie einfache stabile Holzverbindungen

und Oberflächen herzustellen.

Urs Lareida, Allschwil. Kursunterlagen:

Tel. 079 297 21 15.

OFFENE TÜR

Kilchberg, Hauptstrasse 23

Eröffnung Dorfmuseum – klein,

aber fein, einfach und luxuriös!

Sa 15. Mai, 13.30–17 Uhr. Vergangene

Zeiten aufleben lassen, entdecken,

schauen, lesen. Raritäten ab Jahrgang

1776. Kaffeestube und Saftbar

im Heuerstübli.

Tel. 061 981 30 41.

REISEN

Ab Basel

20. Australienreise

mit Ron Snel

Faszinierendes West-Australien: In einer

kleinen Gruppe erleben wir die ungezähmten

Naturschönheiten nördlich

und südlich der sonnenverwöhnten

Metropole Perth. 17. Sept. bis 9.

Okt. (23 Tage via Dubai).

Preis Fr. 7480.–, Tel. 079 435 70 70.

Faszinierende Landschaft Australiens

Basel, Bad. Bahnhof

Frühlingserwachen

Schnupperwandern von Basel nach

Kandern ab Bad. Bahnhof um 9 Uhr.

26 km, Unkostenbeitrag Fr. 30.–. Anmeldung

erwünscht: Tel. 079 411 03

30. Daten: Sa 10. April, Sa 17. April,

Fr 14. Mai, Fr 21. Mai, Fr 29. Mai.

TANZ

Birsfelden, Saal Restaurant Hard,

Rheinfelderstrasse 58

Senioren-Tanzen

Das beliebte Senioren-Tanzen findet

jeweils dienstags, 13. und 27. April,

von 19–22.45 Uhr statt.

MÄRKTE

Pratteln, Schloss bis Schmittiplatz

und Schulhausplatz

Flohmärt mit

Kleinantiquitätenmarkt und

Kinderflohmarkt

Sa 3. April, 8–16 Uhr: Grosser Flohmarkt

jeden 1. Samstag im Monat

(nächster Markt 1. Mai). Kinder dürfen

ihre persönlichen Sachen verkaufen;

sie zahlen keine Gebühr, müssen sich

jedoch schriftlich anmelden. Mit Flohmärt-Zmorge

und Festwirtschaft von

7.30–17 Uhr. Jeden Monat führt ein

anderer Prattler Verein die Wirtschaft

in Regie.

Anmeldung zur Teilnahme mit Angabe

der Adresse, Tel.-Nr. Privat und

Geschäft, Art der zu verkaufenden

Ware und Anzahl der benötigten

Laufmeter, an: M. Bettina Siegenthaler

Svaizer, Flohmärt, Postfach

1859, 4133 Pratteln 1. Die Besucher

werden dringlichst gebeten, die

Parkplätze beim Kultur- und Sportzentrum

zu benützen.

Allschwil, Hofplatz der Familie Vogt-Kurt,

Baslerstrasse 33, vis-à-vis Coop Allschwil Dorf

Frisches Obst und Gemüse

am 1. Wochenmarkt in Allschwil

Fr 16. April, 8.30–12.00 Uhr. Die IG

Wochenmarkt präsentiert den 1. Allschwiler

Wochenmarkt. Jeden Freitagvormittag

gibts frische, saisonale

Produkte direkt vom regionalen Bauernhof.

Geniessen Sie das frische

Einkaufen im heimeligen Dorfkern inmitten

der Sundgauer Riegelhäuser.

In der Nähe gibt es Möglichkeiten, bei

einem Kaffee neue Kontakte zu knüpfen

und alte aufzufrischen. Das Angebot

umfasst saisongerechtes Gemüse

und Obst aus der Region vom

Bio-Rehaghof Aesch und vom Hof

Wick aus Schallbach, Eier, Carolines

frisches Brot aus dem Holzofen von

Liesberg, feine Backwaren, Sonntagszöpfe,

Mehl, Konfitüren und Sirupe

von Familie Berger aus Hölstein,

Olivenprodukte aus Ligurien vom Olivenbauern

André Jeannotat und vieles

mehr. Die IG Wochenmarkt freut

sich auf Ihren Besuch.

www.wochenmarkt-allschwil.ch

Ab 16. April werden am Allschwiler

Wochenmarkt jeden Freitagvormittag

frische, saisonale Produkte angeboten.

Waffen und Uhren

vereint in Luzern

Erstmals integriert in die Internationale Waffen-Sammlerbörse

Luzern wird die Internationale Uhren-Börse Luzern.

Ob Zürich, Hongkong oder

Toronto, Uhrenfreaks aller Generationen

sind rund um die

Welt angesiedelt. Neu finden

Uhrenbegeisterte, Sammler und

Uhrenhändler anfangs April im

Messegelände Allmend Luzern

einen attraktiven Liebhaber-

Treffpunkt mehr. Die 1. Uhren-

Börse Luzern findet zeitgleich

mit der traditionsreichen Waffen-Sammlerbörse

statt und versteht

sich als internationale Verkaufsmesse

und Tauschmarkt

für Uhren aller Art. Messeleiter

Marco Biland ist überzeugt:

«Die beiden Börsen ergänzen

sich optimal, weil sie ein technisch

interessiertes Sammlerpublikum

zusammenbringen.»

Was tickt denn da?

Das Ausstellersortiment umfasst

Armbanduhren, Standuhren,

Chronometrie, Uhrenteile,

Werkzeuge, Schmuck, Literatur,

kurz alles rund um die Uhr.

Echte Schnäppchen und exklusive

Liebhaber-Prunkstücke

werden das Sammlerherz höher

schlagen lassen. Auch Uhrenreparaturen

und Expertisen sind

möglich. Wer ein seltenes Stück

besitzt, aber dessen Wert nicht

kennt, darf sich bei sachverständigen

Ausstellern erkundigen

und wird eine Gratis-Schätzung

erhalten. ■

1. Internationale Uhren-Börse Luzern

9.–10. April 2010

Öffnungszeiten: Fr + Sa: 10–18 h

36. Internationale Waffen-Sammlerbörse

Luzern

9.–11. April 2010

Offen: Fr + Sa: 10–18 h, So: 10–17 h

Messe Luzern, Halle 3 und 4

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 85


Die Werke der Ausstellung «Urner Sagen im modernen Gewand» befinden sich in

kleinen «Guckkastentribünen» aus Plexiglas.

Urnersagen

im modernen Gewand

Die Urnerin anna-trix stellt in der Galerie Heubar aus.

anna-trix Zgraggen war eine erfolgreiche

Geschäftsfrau in der

Textilbranche. Durch schicksalhafte

Umstände hat sie das

gutgehende Geschäft aufgeben

müssen. Nach der Befreiung

vom hektischen Berufsalltag

konnte sie sich mit dem beschäftigen,

was nicht den Tag,

sondern das All ausmacht.

Sie verliess ihre Heimat Uri

und suchte die Weite in Afrika

und Brasilien. Acht Jahre reiste

und wanderte sie und entdeckte

Formen, Farben und Gestalten

von Ureinwohnern, die auf

beneidenswerte Art ihre Kindlichkeit

bewahrt haben. So entdeckte

auch anna-trix ihre Kindheitsträume

wieder und schöpfte

diese spontan in ihre Bilder

mit beglückenden Farben und

Formen voller Symbole, die uns

zum Rätselraten auffordern.

Als das Heimweh überhand

nahm, kehrte sie in ihre Heimat

zurück. Das Ursprüngliche, das

sie bei den Ureinwohnern vorgefunden

hatte, suchte sie nun

in ihrem von Bergen umgebenen

Heimatort.

In der Ausstellung «Urner

Sagen im modernen Gewand»,

präsentiert von der Galeristin

Brigitta Leupin, zeigt die

Künstlerin ihre Werke in kleinen

«Guckkastentribünen» aus

Plexiglas, in denen die Gestalten

der Urner Sagen wie dreidimensional

erscheinen.

Da tanzen die Toggeli ihren

unseligen Tanz, nachdem sie

ihr Unheil verbreitet haben. Einige

der Toggeli haben sogar

die Bühne verlassen und zeigen

sich in Form von kleinen

schwarzen Tonfiguren zwischen

den Bildern.

86 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

Der Geissbock läuft auf der

Brücke in der Schöllenen dem

Teufel in die Arme, während

der Landammann lacht.

«Urner Sagen im modernen

Gewand» zeigt den Auf- und

Umbruch im Businessdenken,

der auch Abbrüche alter Werte

hervorruft. Der «Bodmä-Bock»

bodigt alles, was ihm in die Quere

kommt, doch wer sich in den

Kosmos der Farben begibt, dem

kann er nichts antun.

So führt uns anna-trix auf ihre

eigenwillige Art durch die Urner

Sagenwelt. ■

anna-trix

anna-trix

«Urnersagen

im modernen Gewand»

Basel, Galerie Heubar, Heuberg 40

Vernissage: Sa 10. April, 15–18 Uhr

Apéro mit Referat von Otto Odermatt:

Sa 24. April, 11–15 Uhr

Ausstellung vom 11.–30. April

Offen: Mi–Fr 15–19 Uhr, Sa 13–17

Uhr oder nach Vereinbarung

Informationen:

www.brigittaleupin.ch

GALERIEN

Oberwil, Galerie Monika Wertheimer,

Hohestrasse 134

«Abbilder»

Farbfotografien unter Acrylglas

von Bianca Dugaro

Bis Fr 23. April. Zentral ist die Fotografie

als solche, das Entstehen und

das Verschwinden eines Bildes auf

einem Träger, die Spur, die das Licht

hinterlässt oder hinterlassen hat. Ein

Fenster in eine andere Welt wird angedeutet,

welches durch das gewählte

Format, die Silhouetten und die diffusen

Schattierungen verstärkt wird.

Der Betrachter und die abgebildeten

Spiegelungen der Modelle treffen auf

der reflektierenden Glasoberfläche

zusammen. Die Präsenz des Betrachters

im Raum wird zum zentralen

Thema gemacht, wodurch die Fotografie

zu einer installativen und interaktiven

Arbeit wird.

www.biancadugaro.net

www.galeriewertheimer.ch

Basel, Daniel Blaise Thorens

Fine Art Gallery AG, Aeschenvorstadt 15

Andreas Rickenbacher

Ausstellung bis Sa 10. April. Grossformate,

Kleinformate, Ölgemälde,

Kohlezeichnungen, Stilleben, Landschaften.

Offen: Di–Fr 10–12 und 14–18.30 Uhr,

Sa 10–12 und 14–17 Uhr.

www.andreasrickenbacher.com

Andreas Rickenbacher: «Vor der grossen

Ladung», 2009, Öl auf Leinwand,

110 cm x 110 cm, signiert und datiert

Basel, Galerie Carzaniga, Gemsberg 8

Marcel Schaffner

Luca Serra

Bis Sa 17. April. Geradezu genial zu

nennen war Marcel Schaffners vor ein

paar Jahren vollzogener Schritt in die

sogenannte monochrome Malerei.

Mit dem Verzicht auf formale Strukturen

innerhalb des Bildganzen eröffneten

sich dem Maler schier unendliche

Möglichkeiten des Spiels, der Variation.

Ebenfalls zu sehen ist ein Bildprojekt

von Luca Serra mit dem Titel

«Dilema, el Hombre del Saco y Otros

Accidentes. Im Kabinett: Hinterglasbilder

von Andreas His.

Geöffnet: Mo–Fr 9–18, Sa 10–16 Uhr.

Ostersamstag geschlossen.

www.carzaniga.ch

Marcel Schaffner: Ohne Titel, 2009,

Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm

Riehen, Galerie Lilian Andree, Gartengasse 12

Pascal Murer

Udo Grossklaus

Bis So 18. April. Skulpturen von Pascal

Murer und Bilder von Udo Grossklaus.

Öffnungszeiten: Di–Fr 13–18 Uhr, Sa

11–17 Uhr, So 13–16 Uhr.

Udo Grossklaus: «Morgen», 2007,

50 x 70 cm

Riehen, Galerie Mollwo, Gartengasse 10

Maritta Winter

Bis So 25. April. Skulpturen in Bronze,

Stein, Kunstharz und Gips; Skulpturen-Fotografie.

Apéro: Sa 10. April,

14–17 Uhr, die Künstlerin modelliert in

der Galerie.

Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa

11–17 Uhr. www.mollwo.ch

Maritta Winter: Douceur, 2009 (Ausschnitt),

Kunstharz, 29 x 23 x 16 cm

Basel, Galerie HILT, Freie Strasse 88

Sollberger&Weidmann

Malerei und Virtualität

Bis Fr 30. April. Martin Sollberger und

Kaspar Weidmann arbeiten seit 2006

am vorliegenden Projekt zusammen.

Beim ersten Betrachten der Bildwelten

vermutet man am Computer entwickelte

Grafiken. Dabei handelt es

sich jedoch um Werke, die mit Pinsel

und Farbe auf Leinwand geschaffen

wurden. Die beiden in Zürich geborenen

Künstler thematisieren in ihren

Werken Malerei und computergeneriertes

Bild. Ihre Bildwelten entstehen

dabei aber ganz real: Als Modelle dienen

ihnen dreidimensionale Aufbauten

aus Gips, Holz oder Karton, die

auf einer Bühne inszeniert und beleuchtet

werden. Jedes Gemälde ist

jeweils nur von einem Künstler geschaffen

worden – dennoch ist die

Seelen- und Arbeitsgemeinschaft im

Bilderzyklus erkennbar und zugleich

unzertrennlich.

Öffnungszeiten: Di–Fr 9.00–12.30

und 14.00–18.15 Uhr, Sa 9.00–17.00

Uhr. Treffpunkt mit den Künstlern: Sa

3. und 17. April, jeweils 14–17 Uhr.

Finissage: Fr 30. April, 15–18.15 Uhr.

Die Künstler sind anwesend.

www.galeriehilt.ch

Martin Sollberger: «Grüne Figur», 2007,

Acryl auf Leinwand, 130 x 120 cm


Reinach, Galerie A&A, Arts&Antiques,

Ecke Birsigtal-/Hauptstrasse 66

Maria Rolly

«Mütter und anderes aus der Natur»

Bilder: Tempera auf Karton/Baumwolle.

Zeichnungen: Pastellkreide.

Aus der Galerie: Bilder und ausgesuchte

Antiquitäten. Finissage: Do 6.

Mai, 18–20.30 Uhr. Die Künstlerin ist

anwesend.

Öffnungszeiten: Do und Fr 15–17 Uhr

Sa von 11–14 Uhr. Weitere Öffnungszeiten

auf Anfrage, Tel. 061 711 73 73.

info@arts-and-antiques.ch

www.arts-and-antiques.ch

Maria Rolly: Morning Mystery

AUSSTELLUNGEN

Basel, Internationaler Lyceum Club,

Münsterplatz 17

Verena Flühler-Stöckli

Ausstellung bis So 25. April. Keramik

von Caroline Füglistaller, Bilder von

Yvonne Heinzelmann, Schmuck von

Lynn Mazzotti.

Geöffnet: Sa und So 13–16 Uhr. An

Ostern geschlossen.

Frenkendorf, Skulpturengarten, Rüttigasse 7

Claire Ochsner

Ausstellung im Skulpturengarten

Do 15. April bis So 2. Mai. Öffnungszeiten:

Fr, Sa, So 14–17 Uhr und

ganzjährig jeden Freitag 16–18 Uhr

oder nach Vereinbarung. Führungen

durch die Künstlerin: So 18. April, Sa

24. April, So 2. Mai, jeweils um 15 Uhr.

Weitere Führungen auf Wunsch, auch

mit Apéro möglich.

Claire Ochsner, Skulpturengarten,

Rüttigasse 7, 4402 Frenkendorf,

Tel. 061 901 86 13, Fax 061 903 96 14.

www.claire-ochsner.ch

Claire Ochsner: Skulptur Poeti,

125 x 61 x 48 cm, 2009

Basel, [plug.in], St. Alban-Rheinweg 64

«Surfing Club»

Ausstellung bis So 30. Mai. Die Gruppenausstellung

«Surfing Club» zeigt

eine neue Generation von KünstlerInnen,

die mit und im Netz arbeiten –

aber auch ohne Berührungsängste in

den Kunsträumen. Viele der Künstler

sind mit dem Netz aufgewachsen und

benutzen es daher auch in ihrer Kunst

mit aller Selbstverständlichkeit. Anders

als bei der klassischen net.art

der späten 1990er sind es nicht mehr

die ganz grossen Netz-Utopien, die

hier eine Rolle spielen. Die Arbeit ist

vielmehr geprägt von der Alltäglichkeit

der Computer- und Internetnutzung,

wie sie für weite Bevölkerungsschichten

normal geworden ist.

Künstlergespräch am 9. Mai um 14

Uhr mit Aids-3D, Aleksandra Domanovic,

Harm van den Dorpel und Oliver

Laric. Offen: Mi–So 13–17 Uhr.

www.iplugin.org

Arlesheim, Forum Würth,

Dornwydenweg 11

Von Nolde bis Buffet – Werke

aus der Sammlung Im Obersteg

Bis So 30. Mai. Einblicke in eine der

bedeutendsten privaten Kunstsammlungen

der Schweiz. Die rund 180

Werke umfassende Sammlung Im

Obersteg ist als Dauerleihgabe im

Kunstmuseum Basel domiziliert. Im

Forum Würth Arlesheim wird jetzt ein

Teil der Sammlung erstmals seit der

Gesamtschau im Kunstmuseum Basel

(2004) wieder der Öffentlichkeit

präsentiert (Picasso, Clavé, Dubuffet,

Poliakoff, Buffet, Hodler, Klee, Nolde

u.a.m.).

Öffnungszeiten: täglich 11–17 Uhr.

Eintritt frei.

www.forum-wuerth.ch

Pablo Picasso, La guenon et son petit,

1951, Bronze, 53 x 33 x 61 cm,

Sammlung Im Obersteg,

© 2009 ProLitteris, Zürich

Riehen, Kunst Raum Riehen, Baselstrasse 71

Peter Moilliet

Sa 24. April bis So 23. Mai. Die Retrospektive

zu Peter Moilliets bildhauerischem

Schaffen ermöglicht es, den

seit Jahrzehnten im Raum Basel tätigen

Künstler neu zu entdecken. Karl

Peter Moilliet wurde am 5. November

1921 in Bern geboren. 1937 wandte

sich der Sechzehnjährige dem Stein

zu und trat eine Steinhauerlehre in

Basel an. Eines seiner Hauptwerke ist

die Monumentalskulptur «Vier Evangelisten»

auf dem Friedhof am Hörnli,

welche von 1963 bis 1966 entstand.

Abstrakt kann kaum ein Werk Peter

Moilliets genannt werden, vielen seiner

Arbeiten ist eine klassisch-ernsthafte

Zeitlosigkeit eigen, obwohl immer

wieder die Ironie und ein ausgeprägter

Humor durchschimmern. Er

parodierte beispielsweise lustvoll Niki

de Saint-Phalle, indem er aus einem

mit Kunststoff umfassten Wäscheständer

ein grosses, grell bemaltes

Huhn entstehen liess. Eine Sonderrolle

nehmen die «Traumhäuser» ein,

welche mit auf Fassaden und Dächern

als Relief gestalteten Motiven

und Figuren nicht Fassbares, Ephemeres

zeigen.

Galerie am Fischmarkt

Das Geschenkhaus «Galerie am Fischmarkt»

in Basel startet mit vielen Geschenkideen in den Frühling.

Weisse Tupfen

auf rotem Grund

Eine rot-weisse Serie mit Küchenschürzen,Backhandschuhen,

Topflappen, Kissen, Lichtern,

Picknickkorb, Tassli, Girlanden,

Tellerli, Tischläufern,

Handtüechli, Kerzen, Lampions

und vielen «herzlichen

Grüssen» in vielen Grössen und

Formen.

Gelb, eine andere

Souvenir-Linie

Unsere neue Collection-Line of

Switzerland enthält eine grosse

Vielfalt an Souvenirartikeln aus

Keramik, Porzellan, Glas sowie

Papeterieartikeln, wie es sie für

Sammler in der ganzen Welt

gibt.

Dieselbe Linie ist auch in weiss

erhältlich. Lassen Sie sich bei einem

Besuch bei uns überraschen,

was noch mit der neuen

Rot-weiss-Linie kommt.

Wir haben ebenfalls neue T-

Shirts in allen Grössen erhalten.

Freude im Garten

Auch dieses Jahr werden wir

für Sie wieder ein schönes Garten-Schaufenster

gestalten. Mit

Zwergen, Fröschen, Gläsern,

Windlichtern und allem, was

Ihren Garten zu einem beliebten

Party-Treffpunkt macht.

Noch eine Bitte: Gefällt Ihnen

etwas, kaufen sie es sofort.

Es tut uns immer wieder leid,

vielen Kunden erklären zu müssen,

dass der Artikel, den sie vor

Wochen im Schaufenster gesehen

haben, nicht mehr bei uns

am Lager ist. ■

Galerie am Fischmarkt AG

Fischmarkt 1, 4051 Basel

Tel. 061 261 92 02, Fax 061 261 92 03

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 87


Öffnungszeiten: Mi–Fr 13–18 Uhr, Sa

und So 11–18 Uhr. Die Ausstellung

ist rollstuhlgängig.

www.kunstraumriehen.ch

Allschwil, Mühlestall

Jubiläum 30 Jahre AKV

Sa 17. April bis So 9. Mai. Attraktive

Basler/Regio Kunst ab 1950 von Abt

bis Zurkinden. Ausstellung des Allschwiler

Kunst-Vereins mit Werken

von ca. 50 Künstlern und Künstlerinnen

zu interessanten Preisen.

Besichtigung Mi, Do, Fr 18–20 Uhr;

Sa, So 14–17 Uhr. Wir freuen uns auf

Ihren Besuch.

Basel, Projektraum M54, Mörsbergerstrasse

54

«Zeitschlaufe»

Sa 17. April bis So 2. Mai. SGBK Sektionsausstellung

BS. 14 Künstlerinnen

zeigen ihre Werke zum Thema

«Zeitschlaufe»: Franziska Burkhardt,

Silvia Goeschke, Regula Hurter, Carmen

Keller-Zink, Heike Müller, Andrea

Nottaris, Marie Pierre, Margret Senn-

Zaugg, Regina Simon, Gret Spengler,

Katharina Stöcklin-Gröflin, Nora Vest,

Alexandra vom Endt, Gisela K. Wolf.

Kuratiert von Elfi Thoma. Sa 17.4. um

17 Uhr Vernissage. Zusätzliche Veranstaltungen

während der Ausstellung:

Sa 24.4. um 17 Uhr Film: 1935

Jeanne und Karl Pflüger, Rhythmus in

Kunst und Natur, Erstprojektion mit

Ton, Musik Andreas Pflüger. So 25.4.

um 17 Uhr Lyrik von Elfi Thoma, Flöte

Andrea Schall. Sa 1.5. um 17 Uhr

Buchvernissage Trudi Demenga, So

88 ■ REGIO AKTUELL 4/2010

2.5. um 17 Uhr DUOLIT Performance

mit Freddy Allemann und Laurent

Charles, anschliessend Finissage.

Offen: Mi 14–18 Uhr, Do–So 14–19

Uhr.

www.sgbk.ch

Reinach, Gemeindehaus und Galerie Werkstatt,

Brunngasse 4, Parterre

Arthur Schiesser – «Bewegende

Stille, Hommage à la Féminité»

Bis So 25. April. Der Künstler gibt

dem Thema Weiblichkeit eine ganz eigene

Schönheit, ohne sich irgendwelcher

Klischees zu bedienen. Er löst

mit Farbe und Leinwand dichte Stimmungen

aus und bringt intensive Atmosphäre

zum Schwingen. Das rein

Körperliche tritt zu Gunsten des Inneren,

der Tiefe und der Stille zurück.

Öffnungszeiten: Gemeindehaus

während den Bürozeiten / Galerie

Werkstatt Mi 17–20 Uhr, Sa und So

14–17 Uhr. Weitere Informationen:

www.kir-bl.ch

Werk von Arthur Schiesser

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(Durchführung nur bei ausreichend Reservationen)

Variante 1

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Erwachsene CHF 29.00 pro Person

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Variante 2

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Erwachsene CHF 39.00 pro Person

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Variante 1 inklusive Dessertbuffet

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Variante 2 inklusive Dessertbuffet

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Variante 1 inklusive Dessertbuffet und einem Glas Prosecco

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Variante 2 inklusive Dessertbuffet und einem Glas Prosecco

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MUSEEN

Basel, Museum für Gegenwartskunst,

St. Alban-Rheinweg 60

Kilian Rüthemann – «Attacca»

Bis Mo 24. Mai. Als Bildhauer ausgebildet,

begründet sich Kilian Rüthemanns

Arbeitsweise in seinem Interesse

an Materialien. Rüthemanns Augenmerk

richtet sich weniger auf den

statischen und monumentalen Charakter

der Skulptur, sondern auf den

ihres Verfalls und ihrer Zersetzung.

Seine Arbeiten schaffen neue Umgebungen,

die das Wesen und die Unvorhersehbarkeit

des Materials selber

aufdecken.

Öffnungszeiten: Di–So 11–18 Uhr.

www.kunstmuseumbasel.ch

Basel, Cartoonmuseum, St. Alban-Vorstadt 28

«Kontrastprogramm»

Die Kunst des Schabkartons

Bis So 20. Juni. Diese Ausstellung

holt eine finstere Kunst ans Licht:

die Technik des Schabkartons. Beim

Schabkarton entsteht eine Zeichnung,

indem durch Kratzen und Schaben

mit einem Cutter der weisse

Karton unter einer schwarzen Deckschicht

aus Tusche freigelegt wird.

Die weissen Striche und Schraffuren

und der meist hohe Schwarzanteil der

Zeichnungen irritieren unsere Sehgewohnheiten.

Schabkarton wird darum

gerne von Künstlern und Künstlerinnen

gewählt, die düstere, expressive

Bilder suchen für Geschichten, die

um menschliche Abgründe kreisen.

Andere spielen bei Portraits, Karikaturen

und Illustrationen mit der Dramatik

und dem Reichtum an Kontrasten

des Schabkartons. Das Cartoonmuseum

zeigt eine Auswahl von Cartoons,

Comics und Illustrationen der

besten europäischen Schabkartonvirtuosen.

Öffnungszeiten: Di–Sa 14–17 Uhr, So

10–17 Uhr. An Feiertagen geöffnet

ausser Karfreitag (2.4.).

www.cartoonmuseum.ch

Thomas Ott, Ohne Titel, 2009 © Thomas Ott

Basel, Naturhistorisches Museum,

Augustinergasse 2

«Gips&Gold. Mineralien

der Region Basel»

Sonderausstellung bis 4. Juli. Spektakuläre

Mineralienfunde kommen in

den Alpengebieten immer wieder vor.

Doch auch nichtalpine Gegenden wie

die Region Basel können in Sachen

Mineralien mit interessanten Funden

aufwarten. Die schönsten und wichtigsten

Mineralarten der Gegend um

Basel, wie etwa der honigfarbene

Fluorit oder der pyramidenförmige

Calcit, sind nun im Naturhistorischen

Museum Basel zu sehen.

Öffnungszeiten: Di–So 10–17 Uhr.

Basel, Musikmuseum, Im Lohnhof 9

Trichtereien

Bis So 4. Juli. Auf spielerische Art

kann in der Ausstellung den verschiedenen

Trichtern bei Musikinstrumenten

nachgespürt werden. Nebst der

Vermittlung von historischen und kulturgeschichtlichen

Aspekten wird an

Modellen die akustische Funktion konischer

Körper veranschaulicht.

Öffnungszeiten: Mi–Sa 14–18 Uhr,

So 11–17 Uhr.

Basel, Antikenmuseum, St. Alban-Graben 5

«Hermes statt SMS»

Kommunikation in der Antike

Sonderausstellung bis 15. Aug. Wie

flirteten die Menschen in der Antike?

Wie kommunizierten sie mit den Göttern

und mit den Toten? Was taten die

Mächtigen, um ihre Botschaften unters

Volk zu bringen? Und wie funktionierte

das alles ohne Computer

und Handy? Das Antikenmuseum

nimmt die Besucher mit auf einen

spannenden Rundgang durch seine

Sammlung: Erfahren Sie, was der

Blick einer Frau in der Antike aussagte,

welche Rätsel die Götter den

Menschen aufgaben und was junge

Männer sich beim Sport erzählten.

Öffnungszeiten: Di–So 10–17 Uhr.

An folgenden Feiertagen ist die Ausstellung

geöffnet: 2.–5. April (Ostern)

und 1. Mai (Tag der Arbeit).

www.antikenmuseumbasel.ch

D-Weil am Rhein, Vitra Design Museum,

Charles-Eames-Strasse 1

Die Essenz der Dinge. Design und

die Kunst der Reduktion

Bis So 19. Sept. Es liegt in der Natur

des Menschen, stets nach der einfachsten

Lösung zu suchen. Die

Ausstellung «Die Essenz der Dinge»

beleuchtet die Einflüsse und Motive

eines Prinzips, das die Gestaltung

raum- und zeitübergreifend geprägt

hat. Die Vielfalt dieses Phänomens

belegen Beispiele von Thonets legendärem

Stuhl No. 14 über Möbelund

Produktdesign von Gerrit Rietveld,

Le Corbusier, den Eames, Max

Bill oder Jasper Morrison bis hin zum

iPod. Ergänzt werden diese um Fotos

aus Architektur, Mode und Kunst. Bei

aller Rationalisierung von Verfahren

und Materialien, der Konzentration

auf funktional Wesentliches und der

Abstraktion von Formen bis hin zum

Verschwinden der Dinge zeigt sich,

wie komplex das Prinzip der Einfachheit

ist.

Öffnungszeiten: Mo–So 10–18 Uhr,

Mi 10–20 Uhr.

www.design-museum.de

Basel, Naturhistorisches Museum, Augustinergasse

2

Quagga&Dodo – bedroht und

ausgestorben

In der neuen Dauerausstellung sind

Originalobjekte von heute ausgestorbenen

oder stark bedrohten Arten

ausgestellt. So ist zum Beispiel das

Quagga, eine Zebraart, zu sehen.

Noch Anfang des 19. Jahrhunderts

kam diese Art in Südafrika häufig vor.

Sie wurde dann allerdings als Konkurrent

der Rinderfarmer ausgerottet.

Heute gibt es weltweit nur noch 24

Objekte des Quagga. Sie sind in Museen

auf der ganzen Welt verteilt.

Öffnungszeiten: Di–So 10–17 Uhr.

www.nmb.bs.ch


Grafische Welten am Spalenberg

Ab Mitte April zeigt die Galerie Am Spalenberg Plakate von Basler Malern sowie Plakate, die im Zusammenhang mit

Ausstellungen in der Region entstanden sind.

Charles Hindenlang, Lithoplakat 1946

Originalplakate, die von

Künstlern geschaffen werden

– das war einmal. Plakate

in Lithografie-, Radierung-,

Siebdruck- und Holzschnitt-

Technik von zeitgenössischen

Künstlern sind heute nur noch

selten zu sehen.

Noch bis

in die sechziger

und sieb-

ziger Jahre

des letzten

Jahrhunderts

war es eine Selbstverständlichkeit,

dass Künstler nicht nur

Gemälde, Skulpturen und Plastiken

schufen, sondern ihre

Kreativität auch mit Originalplakaten

ausdrückten. Gang

und gäbe war es, dass Künstler

mit eigens gestalteten Plakaten

für ihre oder die Ausstellungen

anderer warben. Die Einführung

des Offsetdrucks beendete

diese Epoche.

Sammlerleidenschaft

Keine Frage: Originalplakate

von Künstlern faszinieren auch

heute noch. Sie stellen nicht

nur eine eigene, ästhetische

Kategorie dar, sondern zeigen

die Künstlerinnen und Künstler

oftmals auch von einer etwas

anderen Seite: Der Druck

liess verschiedene Techniken

zu, welche die Kunstschaffen-

Pablo Picasso, Lithoplakat 1956 Samuel Buri, Lithoplakat, signiert, 2001

den nicht selten zu Experimenten

einluden.

Fasziniert von der Plakatkunst

ist auch Werner Röthlisberger,

der in Basel die Galerie

Am Spalenberg führt. Hier, in

dem 450 Jahre alten Haus, das

im Eckbereich des Petersgrabens,

des Spalenbergs und der

Rosshofgasse liegt, stellt er

nicht nur, jedoch hauptsächlich

Plakat-Arbeiten von Künstlerinnen

und Künstlern aus. «Ein

Originalplakat entsteht unter

den gleichen Bedingungen wie

eine Originalgrafik. Mit anderen

Worten: Bis zum Druck

des Plakats greift keine andere

Hand in den Prozess ein», erläutert

der Galerist.

Längst nicht alles jedoch,

was es hier zu besichtigen gibt,

ist auch käuflich. Denn Röthlisberger

ist nicht nur Galerist,

sondern auch leidenschaftlicher

Sammler. So ist er etwa Besitzer

eines der in Sachen Qualität wie

Quantität unübertroffenen Plakatwerke,

die im vergangenen

Jahrhundert geschaffen wurden:

die zwischen 1948 und 1966 entstandenen

55 Originalplakate

von Pablo Picasso. Weltweit existieren

nur 2 komplette Sammlungen,

diejenige vom Picasso

Museum in Heidenheim und

der Galerie Am Spalenberg.

Bei einer anderen Sammlung

steht der Galerist knapp vor

Besuchen Sie die Ausstellung:

www.galerie-am-spalenberg.com

der Komplettierung: Von der

so genannten Mourlot-Plakatsammlung

fehlen ihm gerade

mal noch acht Plakate. «Es ist

heute jedoch äusserst schwierig,

diese Plakate noch zu finden»,

betont Röthlisberger. Die

Sammlung ist nach dem 1959

erschienenen Buch von Fernand

Mourlot benannt, in dem

102 Plakate von Braque, Chagall,

Dufy, Léger, Matisse, Miro

und Picasso – sozusagen die

wegweisenden Künstlerplakate

– abgebildet sind.

Fokus Basel

In der neuen Ausstellung präsentiert

die Galerie ab 15. April

Plakate mit regionalem Bezug

und von Basler Künstlern. Samuel

Buri ist einer der wenigen,

der heute noch Original-Lithografieplakate

herstellen. Nebst

Plakaten von Basler Künstlern

wie Pellegrini, Stoecklin, Buri

und Hindenlang werden auch

Plakate von Tinguely, Braque,

Dufy, Léger und Picasso gezeigt,

die im Zusammenhang

mit Ausstellungen in der Region

entstanden sind. cf ■

Galerie Am Spalenberg

Werner Röthlisberger

Petersgraben 73 ■ 4051 Basel

Tel./Fax 061 262 12 12

info@galerie-am-spalenberg.com

www.galerie-am-spalenberg.com

Vernissage: Do 15. April, 18 Uhr

Niklaus Stoecklin, Lithoplakat 1937

WWW.REGIOAKTUELL.COM ■ REGIO AKTUELL 4/2010 ■ 89


KLASSIK

Basel, Musiksaal QuBa, Bachlettenstrasse 12

Christine Simolka und

René Wohlhauser

So 2. Mai, 15.30 Uhr. Christine Simolka,

Sopran, und René Wohlhauser,

Klavier und Bariton, tragen Werke von

Beethoven, de la Rue und Wohlhauser

vor.

Eintritt frei.

Infos: www.renewohlhauser.com

Basel, Zunftsaal Schmiedenhof,

Rümelinsplatz

Flöte und Klavier

So 11. April, 17–18 Uhr. Duo-Konzert

mit Stefanie Bossard, Flöte, und Virginia

Breitenstein, Klavier. Anschliessend

Apéro mit den Musikerinnen.

Eintritt frei – Kollekte

www.AFQ.ch

Basel, Allg. Gewerbeschule, Maurerhalle,

Vogelsangstrasse 15

Marienglas,

ein Musiktheater von Beat Gysin

Fr 16. bis Mo 19. April jeweils 20.30

Uhr wird eine achtzigminütige Musik

zu Kafkas «Das Schloss» in einem

komplexen Bühnen-Raumsystem uraufgeführt.

Das Publikum trägt Kopfhörer.

Eintritt: Liegeplatz Fr. 45.–/35.–, Sitzplatz

Fr. 30.–/20.–. Reservationen

unter www.klangraumbuehne.ch

oder Tel. 079 552 76 41.

Laufen, Herz-Jesu-Kirche

4. Orgelfestival Laufen

Fr 16. April bis Fr 7. Mai. Wie klang die

Orgel im Mittelalter? Das 4. Orgelfestival

taucht ein in die ungewohnten

Melodien gotischer Orgelmusik und

kontrastiert sie mit (neu-gotischen)

Komponisten aus dem 18. und 19.

Jahrhundert. Nebst der bekannten

Kuhn-Orgel in der Herz-Jesu-Kirche

werden auch zwei typisch mittelalterliche

Orgeln zu hören sein: Zum einen

wird Jankees Braaksma auf einer

sogenannten Portativ-Orgel spielen.

Zum anderen hat David Rumsey eine

sogenannte Theophilus-Orgel nachbauen

lassen. Um sie zu spielen,

benötigt es zwei Kalkanten (Bälgetreter).

Das Orgelfestival bietet also

nicht nur ein abwechslungsreiches

Programm für das Ohr, sondern auch

für das Auge. Weitere beteiligte Organisten

sind Marian van der Heide (Niederlande),

Brett Leighton (Australien),

Sara Gerber (Schweiz) und Kimberly

Marschall (USA).

Vorverkauf: Papeterie Nordschweiz

und Raiffeisenbank Laufental-Thierstein,

Laufen.

Das Orgelfestival Laufen widmet sich den

mittelalterlichen Orgeln.

Basel, Predigerkirche

Bachkantaten in der Predigerkirche

So 11. April, 17 Uhr. Kantaten von Johann

Sebastian Bach, passend zum

Sonntag im Kirchenjahr. Solistische

Besetzung, historische Instrumente.

Eintritt frei, Kollekte

www.bachkantaten.ch

Basel, Schmiedenhof, Rümelinsplatz

Liederabend

«Mignon, Philine&Suleika»

Sa 17. April, 20 Uhr. In ihrem Liederabend

lassen die Sängerin Regula

Konrad und der Pianist Christian

Thurneysen die Welt der von Johann

Wolfgang von Goethe geschaffenen

Frauengestalten Mignon, Philine und

Suleika neu aufleben. In den Vertonungen

von Franz Schubert, Robert

Schumann und Hugo Wolf treten die

Dichtungen in den Dialog mit der Musik.

In wenigen Lied-Minuten bringen

die Komponisten immer wieder einen

eigensinnigen Charakter, einen überraschenden

Klang, neue Begleitfloskeln

und Rhythmen, farbige Harmonien

und verführerische melodische

Wege hervor.

Die Sopranistin Regula Konrad schickt

die KonzertbesucherInnen auf eine musikalisch-literarische

Zeitreise durch das

19. Jahrhundert.

Muttenz, Kirche St.Arbogast

Basel, Kartäuserkirche im Waisenhausareal,

Theodorskirchplatz 7

«What if the night be black»

Schäfereien für Chor a capella

Sa 17. April, 20 Uhr in Muttenz und

So 18. April, 19 Uhr in Basel. Vom slowakischen

Volkslied über einen alten

Hirten bis zu diversen Schäferidyllen

aus der Renaissance, vom Ziegenhirten

im spätromantischen Stück bis zu

den zeitgenössischen Chorstücken

von Veljo Tormis singt Vox Varia weltliche

Chormusik a capella über pastorcicos

und pastorelles, über Hirten

und Hirtinnen. Vox Varia Chor Basel,

Flöten und Drehleier: Tobie Miller, Leitung:

Regina Hui.

Eintritt: Fr. 25.– /18.–, Abendkasse,

Bestellung per Mail: esther.oberer@

bluewin.ch.

www.voxvaria.ch

Basel, Dreispitzhalle (Kunstfreilager Dreispitz,

Eingang Tor 13, Helsinkistrasse 5, Münchenstein)

basel sinfonietta

Harold Lloyd’s «Safety Last!»

Stummfilm mit Live-Musik

Mi 21., Do 22. und Fr 23. April, jeweils

19.30 Uhr. In Zusammenarbeit mit

dem Stadtkino Basel setzt die basel

sinfonietta ihre Stummfilmreihe mit

Live-Musik fort. Wollen wir nicht alle

hoch hinaus, schiessen dabei über

das Ziel hinaus und verlieren den

Boden unter den Füssen? So oder

ähnlich ergeht es Harold Lloyd im

berühmten Stummfilm-Meisterwerk

«Safety Last!» von 1923 – und ehe er

sich versieht, hängt er buchstäblich in

der Luft… Filmmusik von Carl Davis

(*1936), Leitung Mark Fitz-Gerald.

Vorverkauf: Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus

mit Musik Wyler, Tel. 061 206

99 96, www.musikwyler.ch; Stadtcasino;

www.eventim.ch; BaZ am

Aeschenplatz.

Basel, Kirche zu St. Markus

Spanisches Konzert

So 18. April, 17 Uhr. Klavier: Andrea

Krzemnicki, Flamencotanz: Nicole

Santer. Andrea Krzemnicki spielt

Werke von Albéniz, Granados, Turina,

Debussy, Ravel und Chopin. Nicole

Santer tanzt zu einigen Werken.

Basel, Predigerkirche

«In ecclesia ducali Sanctae

Barbarae»

Fr 23. April, 20.15 Uhr. Studierende

der Zink- und Posaunenklassen der

SCB spielen Vespermusik von Komponisten

am Hof der Gonzaga in

Mantova. Werke von Lodovico Grossi

da Viadana, Benedetto Pallavicino,

Amante Franzoni, Ottavio Bargnani

und Claudio Monteverdi. Leitung:

Bruce Dickey und Charles Toet.

www.mab-bs.ch

Liestal, Stadtkirche

Baselbieter Konzerte

Batzdorfer Hofkapelle

Di 27. April, 19.30 Uhr. In diesem

Konzert erklingt eine ganz besondere

Musik: Sie gehörte Johann Pisendel,

einem Zeitgenossen Bachs und Händels,

Konzertmeister der kurfürstlichsächsischen

Hofkapelle und während

fast dreissig Jahren verantwortlich für

sämtliche Musik, die an diesem Hof

von einem der besten Orchester Europas

gespielt wurde. Seine Notenbibliothek

blieb wunderbarerweise erhalten,

und es ist das Verdienst der

Batzdorfer Hofkapelle, dass wir in den

Genuss einiger der funkelnden Juwelen

dieses Musikschatzes kommen.

J. F. Fasch: Ouvertüre G-Dur, Quartett

d-Moll; A. Vivaldi: Concerto für Streicher

g-Moll RV 156; J. D. Heinichen:

Violinkonzert D-Dur; J. G. Pisendel:

Oboenkonzert Es-Dur, Konzert g-Moll

für zwei Oboen und Streicher; J. D.

Zelenka: Concerto à otto.

Vorverkauf: Tel. 061 911 18 41.

www.blkonzerte.ch

Die Batzdorfer Hofkapelle tritt mit den

Solisten Xenia Löffler und Michael Bosch,

Oboen, und Daniel Deuter, Violine, auf.

Basel, Konzert-Galerie Pianofort’ino,

Gasstrasse 48

Ein deutscher Cellist in Schottland:

Christoph Schetky (1737–1824)

So 25. April, 17 Uhr. Alison McGillivray,

Violoncello in alter Mensur und

David McGuinness, Hammerflügel.

Werke von Joseph Haydn, Francesco

Geminiani, Johann Georg Christoph

Schetky und traditionelle schottische

Melodien des 18. Jahrhunderts.

Eintritt: Fr. 25.–/ 13.–, Abendkasse.

Reservationen unter Tel. 061 381 25

75, Fax 061 321 80 35.

www.pianofortino.net

Frenkendorf, Skulpturengarten,

Rüttigasse 7

Claire Ochsner

Konzert im Skulpturengarten

Fr 30. April, 20 Uhr. Duo-Programm

mit Michaela Hüttich, Geige & Wolfgang

Lehner, Cello. Werke von Christian

Bach, Roberto Valentino, Georg

F. Händel, Joseph Haydn, Carl Maria

von Weber. Kartenvorverkauf: Tel. 061

903 96 14 oder per Mail. Konzert mit

anschliessendem Apéro CHF 35.–.

Skulpturengarten und Galerie sind

ganzjährig jeden Freitag 16–18 Uhr

geöffnet oder nach Vereinbarung.

Claire Ochsner, Skulpturengarten,

Rüttigasse 7, 4402 Frenkendorf,

Tel. 061 901 86 13, Fax 061 903 96 14.

www.claire-ochsner.ch

Claire Ochsner, Cellowolfi wird gespielt.

Muttenz, Mittenza

Oratorienchor BL

Frühlingskonzert

So 2. Mai, 17 Uhr. Leitung Aurelia

Pollak. Brahms Liebesliederwalzer,

Bizet Chöre aus Carmen, Sopran Brigitte

Schweizer, Dirigentin Lena Lisa

Wüstendörfer, ungarische Tänze Klavierduo

Classical Sisters.

Bestellungen Tel. 061 921 28 14.

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ight of the Jumps

ie Night of the Jumps ist die älteste und grösste interationale

Freestyle MX-Serie weltweit. Sie verbindet

n einer einzigartigen Mischung internationalen Spitzenport

(FIM Freestyle MX World Championship) mit

lassischen Showelementen wie Pyro- und Lichttechnik.

eit 2001 wurden über 100

ight of the Jumps-Veranstalungen

weltweit vor weit über

iner Million begeisterten Fans

urchgeführt. 2010 ist das Zehnahre-Jubiläum

der Night of the

umps. Zu diesem Anlass wurde

eiter intensiv in das Showrogramm

investiert. Schon ab

em Einlass werden die Besuher

über die Arena Screens unerhalten

und bekommen intenive

Einblicke in die Welt der

FMXF sowie hinter die Kulis-

sen. Videos vom Aufbau der

Strecke in der jeweiligen Halle,

Interviews mit den Streckenbauern,

Jurymitgliedern und

auch Sportlern werden live aus

den Fahrerlagern auf die Hallenscreens

übertragen. Auch in

das Fahrerfeld und das Setup

der Rampen sowie in die TV-

Produktion wurde weiter investiert,

was den Zuschauern in

der Halle in Form von Slowmotion-

und Backstage-Kameras

zugute kommt.

Der Grundgedanke der Night of

the Jumps ist es, den Zuschauer

mit den Stars der FMX-Szene

zu verbinden, daher steht bei allen

Veranstaltungen das Fahrerlager

offen. Hier ist es für die

Besucher problemlos möglich,

mit den weltbesten Freestylern

Fotos zu machen, sich Autogramme

zu holen oder generell

einfach mal die Weltstars live zu

erleben.

Die Night of the Jumps läuft

stets nach demselben Prinzip

ab. Im Mittelpunkt steht der

sportliche Wettkampf; bei der

Mehrzahl der Veranstaltungen

geht es um WM-Punkte. Das

ca. dreistündige Programm wird

um Showelemente, wie z.B.

dem Hochsprung-Wettbewerb

oder dem Whip Contest bzw.

dem 2009 eingeführten Raceand-Style-Contest

ergänzt. Zusätzlich

reissen weitere ausgewählte

Showacts die Besucher

mittels Rückwärtssalto mit dem

Quad, Snowmobile, Minibike

oder BMX Bike von den Sitzen.

Langweilig wird die Show

nie, die Zuschauer sind immer

voll eingebunden und können

sich über die Infoscreens jederzeit

über Punktestand und Ergebnisse

informieren.

Zahlreiche Höhepunkte und

nicht zuletzt der «Double Up»

(der jeweils letzte Sprung eines

Starters, welcher doppelt zählt)

sorgen dafür, dass die Zuschauer

einen Abend voller Action

und Spannung erleben. ■

FIM Freestyle MX

World Championship

Basel, St. Jakobshalle

Sa 24. und So 25. April 2010

Vvk: www.ticketcorner.com,

www.eventim.ch, sowie an allen bekannten

Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Transparenz und Fairness

Erfolgreich: Hausverkauf

mit der Immoline-Basel AG

Die Immoline-Basel AG ist im Verkauf von Liegenschaften

die Nummer 1 auf dem Platz Basel.

Thomas Köstner

Wer eine Liegenschaft verkaufen möchte,

ist als Verkäufer einer Liegenschaft

oft mit schwer nachvollziehbaren Abläufen

konfrontiert. Die meisten Maklerbüros

drängen auf seitenlange Exklusiv-Maklerverträge

und wälzen alle Nebenkosten auf

den Kunden ab.

In der Regel fallen sogar Kosten an, obwohl

das Objekt nicht verkauft werden

konnte.

Die von Thomas Köstner 2001 gegründete

Immoline-Basel AG arbeitet anders

und hat als Branchenvorreiter seit nun fast

10 Jahren das spannendere Verkaufsmodell

ohne Verkaufsexklusivität anzubieten. Mit

dieser Philosopie hat sich das Unternehmen

den grössten Marktanteil am Platz Basel gesichert,

wenn es um den Verkauf von Wohnliegenschaften

geht.

Frage an den Inhaber der Immoline-Basel AG Thomas

Köstner: Sie setzen in Ihrem Beruf unge-

Aktuell: Neubauwohnungen in Pfeffingen Luxusvilla in Binningen

wöhnliche Massstäbe. Was unterscheidet Sie und

Ihre Immoline von anderen Mitbewerbern?

Thomas Köstner: Normalerweise versucht ein

Immobilienbüro dem Kunden einen Exklusivvertrag

schmackhaft zu machen. Das

ist bequem, denn der Kunde ist dann an

ihn zum Beispiel ein halbes Jahr gebunden.

Zudem muss der Kunde Auslagen, wie z.B.

Inserate, Internetgebühren oder die Prospekterstellung

bezahlen. Wir haben da eine

grundlegend andere Philosophie.

Der Immoline-Kunde bleibt frei. Eine Vermittlungsgebühr

wird nur fällig im Erfolgsfall:

der notariellen Verurkundung. Das Ziel

ist es, eine Liegenschaft innert kurzer Zeit

zum bestmöglichen und für beide Seiten

vertretbaren Preis zu verkaufen.

Alles, was wir bis zur Eigentumsumschreibung

tun müssen, ist unser unternehmerisches

Risiko.

Sie investieren also zunächst Zeit und Geld und

nur im Erfolgsfall bekommen Sie eine ortsübliche

Vermittlungsgebühr?

Ja, dies erachten wir als zeitgemäss und fair.

Inserate und sonstige Aufwendungen müssen

unsere Kunden, wie erwähnt, ebenfalls

nicht bezahlen.

Wie sieht bei Ihnen die Vertragsebene aus?

Bei uns zählt noch der Handschlag.

Im Ernst?

Ja, sicher. Unsere Verkäufer-Kunden schätzen

dies sehr. Natürlich bekommt unser

Kunde auf Wunsch eine schriftliche Bestätigung

der Konditionen. Wenn ein Hausverkäufer

z.B. nach zwei Monaten das Gefühl

haben sollte, dass die «Chemie» zwischen

ihm und uns nicht mehr stimmt, kann

er jederzeit wieder kostenfrei aussteigen.

Es scheint, Sie verkaufen nur absolute Luxusvillen?

Nein, das muss ich relativieren. Wir haben

uns in der Region Basel einen guten Namen

erarbeitet, wenn es um den Verkauf von

Der Hauptsitz Immoline im Paulusquartier.

Villen in der oberen Preiskategorie ( 2,5 bis

6 Mio.) geht und sind sehr stolz darauf,

wenn uns diese Eigentümer das Vertrauen

schenken

Unser Team verkauft jedoch genauso

erfolgreich und mit der gleichen Professionalität

und Begeisterung kleinere Einfamilien-,

Doppel- oder Reihenhäuser (ab

CHF 750000).

Auch Wohnungen aller Grössen wechseln

zügig die Hand.

Wie lange dauert ein erfolgreicher Verkauf?

Im Durchschnitt benötigen wir für den Verkauf

einer Liegenschaft 2 bis 3 Monate, bei

grösseren Villen ca. 6 Monate bis zum Kaufabschluss.

Unser Vorteil ist es, dass wir neben einheimischer

Klientel dank unserer zweisprachigen

Internetplattform einen nicht

unbeträchtlichen Anteil an ausländischen

Spitzenkräften aus der Wirtschaft zu unseren

Kunden zählen.

Sie expandieren in Krisenzeiten an die Freie

Strasse. Wie sehen Sie die Zukunft?

Der Immobilienmarkt im Raum Basel ist

fantastisch. Die Immoline-Basel AG wächst

und entwickelt sich kontinuierlich. Aus diesem

Grund haben wir uns als Basels führendes

Immobilienunternehmen entschieden,

mit unserem Kundencenter auch im Herzen

von Basel für unsere Kunden präsent zu

sein. ■

Hauptsitz: Arnold Böcklin-Strasse 31 ■ 4051 Basel

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Grundstück 360 m2. Baujahr 1993,

Renovation 2006.

Waldenburg Schleifeweg Büsserach Höhenweg Liestal Sonnmattweg 35 Zwingen Reckholderstr.

7-Zimmer-Eckhaus an ruhiger Lage.

Landfläche 139 m2. Je nach Ausbau 4-

7 Zimmer. Elektroheizung. Bad und

sep. WC. Kleine Küche. Das Haus ist

bewohnbar. Geeignet für Heim- bzw.

Handwerker. Bezug per sofort.

Bauland am Höhenweg 807 m2 zu Fr.

375.00/m2. Sehr sonnige und ruhige

Lage. Voll erschlossen.

4 1/2-Zimmer Wohnung mit

Hobbyraum und Einstellhallenplatz, an

sonniger Lage. Küche mit eingebautem

Steamer, Glaskeramikkochfeld 80 cm,

BWF ca. 140 m2, kinderfreundliche

Umgebung, Bezug nach Vereinbarung.

Fr. 220'000.00 Fr. 375.00 / m2 VP Fr. 615'000.00 Fr. 3'650'000.00

Mehrfamilienhaus mit 12 Wohnungen

WEG-Finanzierung, Grundstück 953

m2. Verkehrsgünstige Lage.

Bruttorendite ca. 6.4%.

Hölstein Bennwilerstrasse Hölstein Hauptstrasse 65 Oberdorf Hauptstr Hauptstr. 16/16a Hölstein Neumattstr Neumattstr. 1

Stockwerkeigentum: 4 Büros (jetzige

Nutzung als Coiffeur-Salon). Fläche ca.

100 m2. womit bei Bedarf ein Teil

separat vermietet werden könnte.

Wasser- und Abwasseranschluss

vorhanden. Bezug per sofort.

Wohn- und Geschäftshaus an

zentraler Lage sowie separater Schopf.

EG: Ladenlokal mit Büro und Magazin.

OG 1 Zimmer mit Kachelofen, 2

Zimmer, 1 Küche, Bad/WC/Duschen, 2

Lauben. DG: 5 Zimmer und 1 Diele. 8

Parkplätze.

Sanierungsbedürftiges EFH an

zentraler Lage. Geeignet für Hand- und

Heimwerker. Rückseitig Garten mit

Gartenhaus. Ausbauvolumen

vorhanden. Kubatur 705 m3.

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4-Zi-Eigentumswohnung in kleinem

Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnungen.

Hochparterre. Eigener Gartensitzplatz,

Gartenanteil, Garage. Sackgasse mit

wenig Anstösserverkehr.

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Architekturbüro und Totalunternehmung, Tel. 062 958 86 86

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B & M Bern


Ein starkes Team!

Frau Sevda Bruggmann, Geschäftsführerin

der Immodepot

SA und Herr Dr. Bernhard Madörin,

Verwaltungsrat der Immodepot

SA und CEO der Artax

Gruppe Basel bilden ein starkes

Team. Gemeinsam bieten sie den

Kunden ein umfassendes Knowhow

rund um ihre Immobilien

und Anlagen.

Vernetztes Arbeiten. Davon profitiert

nicht nur Ihre Immobilie!

Oftmals steht ein Immobilienverkauf im

Zusammenhang mit persönlichen Veränderungen.

Es können Erbschafts- sowie

steuerliche Fragen und Belange für den

Kunden auftauchen, welche nicht nur die

Immobilie betreffen, sondern auch andere

Lebensbereiche. Damit wir unsere Kunden

umfassend beraten und unterstützen

können, arbeiten wir eng mit unserem

Partnerunternehmen der Artax Gruppe

Basel zusammen. Beim Verkauf einer Immobilie

durch die Immodepot SA profitiert

der Kunde somit direkt von einem breiten

…in der Miet- und

Verkehrs wertschatzung

Fachwissen. Bei Bedarf kann der Kunde

über den Immobilienverkauf hinaus die

erprobte Beziehung zur Artax Gruppe

in den Bereichen Steuern, Anlagen und

rechtliche Fragen nach Wunsch vertiefen.

Fachkompetenz und faire Konditionen,

das gibt es!

Bei der Immodepot SA wird der Eigentümer

über die aktuelle Marktsituation informiert

und sein Verkaufsobjekt mit fundierten

Aussagen bewertet. Das gesamte

Verkaufsgeschäft wird bis zur notariellen

Verurkundung und darüber hinaus professionell

begleitet. Diktierte Verträge mit

Kleingedrucktem zur Bezahlung von laufenden

Marketingaufwendungen und so

genannten Laufzeiten gibt es bei uns nicht,

der Kunde bezahlt nur im Erfolgsfall das

ortsübliche Honorar.

Vermittlung im Bereich Verkauf und Vermietung; Erstellen

von Marketingkonzepten, Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

Ein Partnerunternehmen der Artax Gruppe Basel

www.hev-bs.ch

…in der Rechtsberatung

…in der Interessenvertretung

IMMOMARKT

Dr. Bernhard Madörin, Verwaltungsrat

der Immodepot SA und CEO der Artax

Gruppe Basel und Sevda Bruggmann,

Mitglied der GL, Immobilienvermarkterin

mit eidg. FA

IMMODEPOT SA

St. Jakob-Strasse 8 (am Aeschenplatz)

4052 Basel

Tel. 061 271 56 56

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Besuchen Sie uns an

der ImmoExpo Basel

vom 16. - 18. April 2010

Von uns können Sie Einiges erwarten…

…in der

Bauberatung

Hauseigentümerverband Basel-Stadt, Aeschenvorstadt 71, 4010 Basel, Tel. 061 205 16 16, Fax 061 205 16 17, E-Mail info@hev-bs.ch

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Parkplätze zu vermieten

Der tägliche Ärger beim Suchen einer Parkiermöglichkeit im

Kleinbasel muss nicht sein. In unserer Einstellhalle am

Claragraben 116 werden einige Plätze frei. Für CHF 160.- im

Monat haben Sie Ihren eigenen Platz.

Liebhaber-Eigentumswohnungen

im kernsanierten Bauernhaus

Die einzigartige Kombination des

Bestehenden mit dem zeitgemässen

Ausbaustandard bietet behaglichen

Wohnkomfort und höchste Wohnqualität.

In der Kernzone von Pratteln

stehen zum Verkauf:

4½-Zimmer-Gartenwohnung

mit 212 m 2 Gartenanteil.

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mit grosser Terrasse.

5½-Zimmer-Maisonettewohnung.

Wohnflächen zwischen 150–270 m 2 .

Alle Wohnungen mit Komfortlüftung,

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Beratung&Verkauf

Maren Meyer, selbst. Immobilienmaklerin

Hauptstrasse 97, 4132 Muttenz

Tel: 061 462 02 44 / 079 691 85 30

E-Mail: maren.meyer@yazee.ch


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10 Jahre HabiVita Immobilien

10 Jahre Vertrauen

Bei mehr als 600 Verkäufer/innen und Käufer/innen

innerhalb der vergangenen 10 Jahre möchten wir uns für

das in uns gesetzte Vertrauen und die Weiterempfehlung

unserer Leistungen bedanken.

Die Gewissheit, gute Arbeit geleistet und dadurch den

Aufbau unseres kleinen Unternehmens stetig perfektioniert

und gefestigt zu haben, spornt uns auch weiterhin

an, unser Bestes zu geben und auch künftig die uns übertragenen

Mandate zur vollen Zufriedenheit zu erfüllen.

Vertrauen zwischen den Parteien ist unser oberstes Anliegen!

Erst nach der notariellen Verurkundung eines

erfolgreichen Verkaufsabschlusses wird das Vermittlungshonorar

fällig, erklärt Peter Ankli, Inhaber

der Immobilienfirma HabiVita Immobilien,

und betont: «Bis zu diesem Zeitpunkt entstehen

den Auftraggebern keinerlei Kosten!» Insertionen

bis zu 1000 Franken werden durch die

HabiVita Immobilien übernommen. Er empfiehlt:

«Nehmen Sie ungeniert Kontakt mit mir auf,

wenn Sie eine Wohnimmobilie veräussern wollen.

Ich bin fair und unkompliziert und werde

Ihr Objekt so schnell wie möglich verkaufen.»

Viele zufriedene Kunden

Dass dieses Statement zutrifft, zeigt sich seit

der Gründung der Firma vor zehn Jahren. «Die

HabiVita Immobilien hat viele zufriedene Kunden

– auf Verkäufer- wie auf Käuferseite – gewonnen.»

Peter Anklis Stärke liegt sicherlich

darin, dass er persönlich ganz engagiert auf die

Bedürfnisse jedes Kunden eingehen kann und

will. Die Vorteile einer schlanken Struktur sind

offensichtlich: Unabhängigkeit, Flexibilität,

schnelles Anpassen und Reagieren auf Veränderungen,

ganz individuelles Eingehen auf Kunden-

und Marktbedürfnisse sowie Vermeidung

von kosten- und zeitintensiver administrativer

Abläufe, was letztlich immer dem Kunden zugute

kommt.

Immobilien-Fachmann

Peter Ankli

Die HabiVita verdient Ihr Vertrauen

Wie man bei HabiVita Immobilien mit den

Kunden umgeht, zeigt sich etwa auch darin,

dass Peter Ankli zu seinem Wort steht, wenn

er etwas verspricht. «Ich nehme die Wünsche

meiner Kunden äusserst ernst und erfülle sie

nach besten Kräften.» Es spricht für die Habi-

Vita Immobilien, dass praktisch jedes dritte

Objekt aufgrund von Empfehlungen von zufriedenen

Kunden ins Portefeuille aufgenommen

werden kann.

«Auch die Käufer sind zufrieden,

denn sie erhalten genau die Immobilie,

die sie sich vorgestellt haben und

die ihnen in jeder Hinsicht auch entspricht.»

Konfuzius sagte: «Verkaufe nie

selber, was Dir gehört.»

H a b i V i t a Immobilien

Seltisbergerstrasse 6 | 4059 Basel

061 363 95 00 | 079 458 33 21

E-Mail: habivita@bluewin.ch

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AG mit Filialen in Basel, Luzern und

Zürich ist im Bereich Immobilienvermarktung

der kompetente und zuverlässige Partner

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Marktnähe und die Kenntnisse

der regionalen Gegebenheiten sowie langjährige

Erfahrung bilden das Fundament

für eine vertrauensvolle und partnerschaftliche

Kundenbeziehung.

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basiert auf gegenseitigem Vertrauen

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über 70 Liegenschaftsverkäufe allein in der

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Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser.

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Ihr smeyers-Team freut sich auf Ihre Kontaktnahme

Sonja Schiesser, Tel. 061 336 30 01

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Thomas Schneeberger, Tel. 061 336 30 02

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Dornacherstrasse 230

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16.–18. April 2010, Messe Basel, Halle 4.1 Stand B08


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Exklusive Terr Terrassenwohnungen

Terr assenwohnungen

an fantastischer Aussichtslage am Leisenberg in Liestal

An einer der schönsten und besten Lagen der ganzen Region Basel entstehen

14 exklusive Terrassenwohnungen mit luxuriösem Ausbau im Minergie-

Standard. Das Grundstück – das letzte an dieser fantastischen Lage - liegt

hoch über Liestal am Rand des Baugebiets an einem Südhang mit optimaler

Sonneneinstrahlung und mit Blick über die weiten Jurahöhen.

Ende 2009 haben die Bauarbeiten angefangen

und kommen gut voran. Die Häuser sind in der

ersten Hälfte des nächsten Jahres bezugsbereit.

Bereits sind 6 Wohnungen verkauft, noch sind

aber einige sehr interessante Terrassenwohnungen

frei.

• Fantastische Aussicht, sonnig, ruhig

• Gut erschlossen (ca. 10 Minuten bis Basel via A2)

• Am Rand der Bauzone, viele Wandermöglichkeiten

• Ideal für die 2. Lebenshälfte: Erschliessung über Lift

• Alle Wohnungen sind rollstuhlgängig

• Minergie-Dämmung und Komfortlüftung

• Sehr hoher Ausbaustandard, Raumhöhe 2.60 m

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