EVANGELISCH in BIEBRICH

eulen15fisch

EVANGELISCH in BIEBRICH

Das Gemeinde-Magazin

Dezember - Februar - 2014 / 2015

Hauptkirchen-Gemeinde

Albert-Schweitzer-Gemeinde

Oranier-Gedächtnis-Gemeinde


Titelbild: Die heilige Familie mit einem Hirten, (London) entstanden vermutlich um 1510 / Maler: Tiziano Vecellio

Inhalt

2 Monatsspruch Dezember, Inhalt

3 Editorial

4 Geistliches Wort

5 Jahreslosung 2015 / „Motto Farben“

6 Die AG-Tal – evangelische Christen in Biebrich

7 Standpunkte

8 Standpunkt / Erinnern 2014 (Impuls im Alltag)

9 Die Kirchenvorstandswahl in den drei Gemeinden

10 Kirchenmusik in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

11 Weihnachtliche Musik-Gottesdienste in Hauptkirche

12 Musikalische Vielfalt

13 Adventsfrühstück / Adventsfeiern

14 Termine, Treffpunkte, Kreise

15 Treffpunkte, Kindergottesdienste

16 Gottesdienste im Dezember

17 Gottesdienste Januar, Februar; Katharinenstift

18 Kinderseite, Krippenspielproben

19 RATE MAL

20 Oranier-Kita, das Haus der Kleinen und Großen

21 Neues aus dem Regenbogenland

22 Monatsspruch Januar / Vorschau Kinderkirchentag

23 Neues aus der Jugendkirche

24 Aufruf zur 56. Aktion «Brot für die Welt»

25 Partnerschaftstreffen Magdeburg-Oranier-Gedächtnis

26 Wissenswert: Matthias Claudius 1740 - 1815

28 Wissenswert EKHN: Sorgsamer Umgang mit dem Geld

29 Vorschau Weltgebetstag / Monatsspruch Februar

30 Traurigkeit und Feierlichkeit

31 Kontakte, Anschriften, Kitas, Impressum

Monatsspruch DEZEMBER 2014

JESAJA 35,1

Die Wüste und Einöde

wird frohlocken,

und die Steppe wird

jubeln und wird blühen

wie die Lilien

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt eine Premiere! Das neue Heft „EVANGELISCH

IN BIEBRICH“ liegt vor! Es informiert Sie über die Vielfalt

evangelischen Lebens in den Biebricher Talgemeinden.

Das sind die Albert Schweitzer-Kirchengemeinde,

die Hauptkirchengemeinde und die Oranier-

Gedächtnis-Kirchengemeinde. Sie bilden seit Jahresbeginn

eine Arbeitsgemeinschaft und sind spätestens am 1.

Januar 2018 die Biebricher Talgemeinde (das ist natürlich

noch nicht der endgültige Name der dann neuen

Gemeinde) mit rund 4.600 Mitgliedern. „EVANGE-

LISCH IN BIEBRICH“ ist deren gemeinsames Print-

Medium.

Sicher wird wieder die Frage auftauchen, warum es im

Zeitalter des Internets noch einen gedruckten Gemeindebrief

gibt. Selbstverständlich finden Sie Informationen

auf den Internet-Seiten der Kirchengemeinden. Das

Print-Medium „EVANGELISCH IN BIEBRICH“ ist

schneller und direkter: Es kommt kostenfrei und schnell

über Ihren Hausbriefkasten in Ihre Wohnung. Daher

macht „EVANGELISCH IN BIEBRICH“ einen Sinn, weil

Sie mit jeder Ausgabe sofort Informationen über Ihre

Biebricher Talgemeinden „auf dem Tisch“ liegen haben.

Neun Mitarbeitende aus den Biebricher Talgemeinden

bilden die Redaktion von „EVANGELISCH IN BIEB-

RICH“. Sie sind aufgrund ihres unterschiedlichen Engagements

mitten im Gemeindeleben und berichten sachlich

und informativ und vor allem mit Freude über die

vielen Aktivitäten der drei Kirchengemeinden.

Freilich sollen künftig gerne auch andere Autorinnen und

Autoren inEVANGELISCH IN BIEBRICH“ zu Wort

kommen, die einen wichtigen Beitrag leisten möchten

und auch sollen. Haben Sie, liebe Leserinnen und Leser,

Vorschläge und Beiträge für dieses neue Medium Sprechen

Sie uns bitte an! Sie finden uns im Gottesdienst und

bei weiteren Veranstaltungen der Biebricher Talgemeinden.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und

gesegnete Weihnachten! Kommen Sie gut in das neue

Jahr 2015!

Herzliche Grüße

Ihre Redaktion von „EVANGELISCH IN BIEBRICH

Peter-Michael Glöckler

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Geistliches Wort

Liebe Leserinnen und Leser!

Bild und V

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...“. dieses

Lied werden wir nun bis Weihnachten

immer wieder singen: Die Adventszeit hat

begonnen! Einerseits erschrecke ich: Was,

schon wieder ein Jahr vorbei Aber dann freue

ich mich auch auf diese Zeit mit ihren schönen

Bräuchen und Traditionen, auf die Stunden der

Ruhe und Besinnung.

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...“: ein

schönes Bild dafür, dass Gott in unser Leben, in

unsere Welt hinein kommt – wenn wir unsere

inneren Türen öffnen. Die Geburt Jesu ist für

uns Zeichen dafür, dass Gott sich als Mensch

uns Menschen zeigt - und er will, dass wir

selbst wieder neu „menschlich“ werden. Dazu

mag uns die Jahreslosung fürs neue Jahr 2015

ein Wegweiser sein: „Nehmt einander an wie

Christus euch angenommen hat.“

Gerade Weihnachten macht das so deutlich:

Wenn ich mich angenommen, beschenkt weiß,

fällt es leichter, auch andere anzunehmen. Diese

Erfahrung machen wir – hoffentlich – nicht

nur an Weihnachten.

Für die Arbeitsgemeinschaft unserer drei

Gemeinden ist die Jahreslosung ein wunderbares

Motto: Wenn wir uns in unserer unterschiedlichen

Prägung mit den je eigenen

Schwerpunkten und Traditionen gegenseitig

annehmen, dann werden wir auch zusammenwachsen

und zusammen wachsen können.

Viele Menschen, die aus ihren Heimatländern

fliehen mussten, sind bei uns in Biebrich angekommen.

Und sie sind darauf angewiesen, dass

wir unsere Türen öffnen, damit sie die Chance

auf ein neues Leben bekommen. Sie mögen

sich angenommen und willkommen fühlen!

Die folgende Zusage Gottes aus dem Buch

des Propheten Jesaja will uns motivieren, die

Türen in unserem Leben und in unseren

Gemeinden zu öffnen:

„Pfade, die ihr nicht kennt, lasse ich euch

betreten.

Was dunkel vor euch liegt, das mach ich licht.

Holpriges Gelände wird eben.

Das sind die Dinge, die ich tue und von denen

ich nicht lasse, spricht Gott“.

Ich wünsche Ihnen eine helle Adventsund

Weihnachtszeit!

Gott segne Sie im neuen Jahr 2015!

Ihre Pfarrerin

Claudia Strunk

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Motiv von


ers der Jahreslosung 2015

Motto «Farben»

Bilder von Eberhard Münch

und die neuen „Konfis“

Der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ am 14.

September 2014 stand unter dem Motto „Farben“. Zu

diesem Anlass wurde an diesem Tag in der Hauptkirche

eine Bilderausstellung des Biebricher Künstlers

Eberhard Münch eröffnet, die sich besonders der

Farbe Grün widmete. Dazu gehörte auch ein modern

gestaltetes Antpendium (Kanzelbehang). Die Ausstellung

blieb bis zum Erntedankfest geöffnet.

Im Gottesdienst wurden von Pfarrerin Claudia Strunk

auch die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden

aus der Hauptkirchen- und der Albert-Schweitzer-

Gemeinde begrüßt: Franziska Anna, Yann-Mika Fabarius,

Malte Guth, Laura Kaiser. Niclas Köllner, Melissa

Lanz, Leon (Elias) Lösch, Selina Röhrig, Simon Schafmeister

und Vanessa Svinskas.

Die Bilder von Eberhard Münch waren der „grüne

Faden“ für den Gottesdienst. In ihrer Predigt verknüpfte

Claudia Strunk die Themen Wachstum und

Gemeinde. Für die „Konfis“ wird die Gemeinde ein

Jahr lang ein besonderer Ort sein: Sie werden die

Gemeinde näher kennenlernen und über zentrale

Fragen des christlichen Glaubens nachdenken.

Stefanie Bahlinger, Mössingen, www.verlagambirnbach.de

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Die AG-Tal – evangelische Christen in Biebrich

Wie entsteht eine neue, große evangelische Gemeinde in Biebrich

Burghard Rossnagel

Diese Frage prägte einen Prozess, der

bereits in den Jahren 2004/05 seinen

Ursprung hatte.

In dieser Zeit wurden die ersten

Überlegungen zur Zusammenarbeit

der Kirchengemeinden in Wiesbaden

durch den Dekanatssynodalvorstand

angestellt.

In den folgenden Jahren nahmen alle

sechs Biebricher Gemeinden am kirchensoziologischen

Prozess teil. Grundlage der Überlegungen zu

einer deutlich intensiveren Zusammenarbeit war

insbesondere die schrumpfende Zahl der Gemeindemitglieder

und ehrenamtlich Mitarbeitenden.

Die evangelischen Gemeinden in Biebrich Tal (Albert-

Schweitzer-Gemeinde, Hauptkirchengemeinde und

Oranier-Gedächtnis-Gemeinde) kamen bald zu der

Überzeugung, die getrennten Wege aufzugeben. Unterschiedliche

Möglichkeiten der Zusammenarbeit und

daraus sich ergebende Zeitvorstellungen waren in

Einklang zu bringen. Um ein attraktives und tragfähiges

Angebot für Alt-Biebrich gestalten zu können, die

Fusion der drei Gemeinden vorzubereiten und die drei

Hauptstandorte der Kirchengemeinden langfristig zu

sichern, wurde zum 01.01.2014 die Arbeitsgemeinschaft

„Biebrich Tal“ gegründet.

In dem ersten gemeinsamen Jahr fanden mehrere

Sitzungen der sog. „Gemeinsamen Tagung“ statt. Dieses

Gremium besteht aus je vier Kirchenvorstandsmitgliedern

der drei Gemeinden inklusive der Pfarrpersonen.

Daneben gibt es noch den Geschäftsführenden Ausschuss

mit Christiane Wilcke als Vorsitzende. Vertrauen

wuchs in dieser Zeit im gemeinsamen Gespräch und im

gemeinsamen Handeln. Die ersten zu bildenden Ausschüsse

begannen ihre Arbeit. In den kommenden

beiden Jahren werden noch weitere Ausschüsse

gebildet, was zu einer zunehmenden Entlastung der

Kirchenvorstände, zur praktischen Umsetzung der

gemeinsamen Themen und zur Vorbereitung der Fusion

führt. Ein äußerst wichtiger Baustein dieser Arbeit ist

der nun erstmals vorliegende gemeinsame Gemeindebrief.

Im kommenden Frühling ist eine Klausurtagung der

„Gemeinsamen Tagung“ geplant, in der das schon jetzt

gute Miteinander gestärkt, wichtige Themen besprochen

und das Verständnis für die Sicht der Anderen

noch weiter geöffnet werden soll.

Ein beeindruckender Prozess, der uns evangelische

Christen in Biebrich bewegt und der von Gottes Geist

bewegt wird.

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Burghard Rossnagel

Vorsitzender der Gemeinsamen Tagung


Fotos: Privat

Standpunkte

Ein Stadtteil – eine Kirchengemeinde

Dr. Ernst-Georg Gäde

Das ist mein Bild einer zukünftigen

evangelischen Gemeinde in Biebrich:

ein Stadtteil – eine Kirchengemeinde.

Biebrich hat sechs evangelische

Gemeinden, die zum Teil

sehr nah beieinander liegen. Das ist

ein Luxus, der in Zukunft nicht

mehr zu „stemmen“ ist. Auf

Dauer ist nur eine wirklich große

Gemeinde überlebensfähig. Allein

wegen des demographischen Wandels

wird die Zahl der Evangelischen in Biebrich, so wie

in den letzten Jahren, weiter abnehmen. Eine wirklich

große Gemeinde bedeutet: weniger Gremien, größere

personelle Ressourcen, breitere Angebotspalette, weniger

Gebäude, Planungssicherheit für viele Jahre,

Zuwachs an öffentlicher Bedeutung. Für diese Perspektive

sind die Arbeitsgemeinschaft und dann die Fusion

der drei „Tal-Gemeinden“ sinnvolle Zwischenschritte –

aber eben auch nur Zwischenschritte.

Dr. Ernst-Georg Gäde

Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschusses der Hauptkirchengemeinde

Sich selbst kritische Fragen stellen.

Es bleibt zu hoffen, dass über den Auseinandersetzungen

des Verfahrens der Fusion noch erwünscht ist, sich Fragen

zu stellen - z.B.: Wozu das Ganze Was wollen wir

eigentlich Könnte es nicht sein, dass wir als Kirche Gott

gerade dann verehren, wenn wir der Humanisierung der

Gesellschaft dienen Dazu wäre es hilfreich, Kirche des

prophetischen Wortes zu sein, wo das richtende, rettende

Wort nicht preisgegeben wird der Gemütlichkeit und

Bequemlichkeit. Also: Verstehen wir uns als Club zum

Trost frommer Seelen oder eher als Denk-, Lern- und

Glaubensgemeinschaft, die das Leben versachlicht und

verantwortet

Statemant M. Roggenkämper

zur Zukunft der evangelischen

Kirche in Biebrich

Partys machen besonders Spaß,

wenn jeder etwas mitbringt:

interessante Musik, leckeres Essen,

spannende Erzählungen, vielleicht

auch mal ein Spiel.

Ganz ähnlich empfinde ich das im

Blick auf das Zusammenwachsen

unserer drei Biebricher Evangelischen

Tal-Kirchengemeinden. Wir

freuen uns auf neue Impulse und

Pfarrer Martin Roggenkämper Ideen aus der Albert-Schweitzerund

Hauptkirchengemeinde und bringen gerne die

Erfahrungen und Wünsche unserer Oranier-

Gedächtnis-Gemeinde mit. Damit wird unser gemeinsamer,

schrittweiser Weg in die Zukunft spannend und

bereichernd.

Pfarrer Martin Roggenkämper der Oranier-Gedächtnis-Gemeinde

Beschäftigen wir uns lieber mit uns selbst und der Pflege

der Tradition, oder lassen von Gott infrage stellen unsre

Geschäftigkeit und das was uns gut scheint (Das betrifft

auch das je persönliche Dasein und Sosein.) Eine Kirche,

die sich der Welt zuwendet und nicht anpasst, die den

Menschen verständlich begegnet und sinnvoll hilft, die

für Gerechtigkeit eintritt und die Umwelt schont: wie

das geschieht und welchen Raum dem Geist Gottes

zugestanden wird - in diesen Angelegenheiten Klarheit

zu schaffen bzw. sich dem anzunähern, darum sollte es

gehen. Nicht mehr, und auch nicht weniger.

Jost Harzer, Albert-Schweitzer-Gemeinde

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Foto: Privat

Standpunkt

Alles hat zwei Seiten…

In den letzten Monaten konnte ich

viele gute Erfahrungen mit Menschen

aus den anderen beiden

Biebricher Gemeinden sammeln: Es

macht mir große Freude, mit engagierten

und interessierten KirchenvorsteherInnen

und Gemeindemitgliedern

an einer gemeinsamen

Claudia Strunk

Sache – dem Zusammenwachsen der drei „Tal-

Gemeinden“ – zu arbeiten. Und zugleich ist mir auch

sehr bewusst geworden, dass eine solche Kooperation

immer auch mit Abschieden und Abschiedsschmerzen

verbunden ist. Bisher Vertrautes wird unter Umständen

nicht mehr weitergeführt: Ganz konkret ist das das

Ende des bisherigen ökumenischen Gemeindebriefs

von Hauptkirche und der katholischen Herz-Jesu-

Gemeinde. Wie die Arbeitsgemeinschaft der drei

Gemeinden die ökumenischen Kontakte weiter pflegen

kann, wird ein wichtiges Thema in der kommenden Zeit

sein.

In der anderen Waagschale liegt dann aber auch ein

„Pfund“, von dem wir alle in den kommenden Monaten

und Jahren sicher profitieren werden: Das ist die Vielfalt

der gemeindlichen Angebote, die nun ganz gezielt (in

diesem ersten gemeinsamen Gemeindebrief) den

Gemeindemitgliedern der drei Gemeinden vor Augen

geführt wird und zu der wir auf diese Weise auch

herzlich einladen. Verlassen Sie also getrost auch mal

den gewohnten gemeindlichen Rahmen, um zu einer

Entdeckertour aufzubrechen. Die nächste Gemeinde

liegt gerade um die Ecke!

Claudia Strunk

Pfarrerin der Hauptkirchengemeinde

«Erinnern 2014»

Impuls im Alltag:

Vortrag von Ralf Faber in der Hauptkirche

Es ist eine „große Gnade,

dass wir alle seit 69 Jahren

in Frieden leben und

persönlich von Kriegen

verschont geblieben sind

– das gab es noch nie.“

Freiheit und Demokratie,

so führte Dr. Ralf Faber

in seinem Vortrag am

Vorabend des Tags der

deutschen Einheit am 2.

Oktober in der Hauptkirche

aus, waren dafür wesentlichen Grundlagen.

Ralf Faber in der Hauptkirche

Der Wiesbadener Jurist und Historiker ließ die historisch

zentralen Ereignisse des 20. Jahrhunderts Revue

passieren: Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor

100 Jahren und wie Nazi-Deutschland den Zweiten

Weltkrieg mit über 60 Millionen Toten vom Zaun

brach: „Es waren Nationalismus, Rassismus und totalitärer

Fanatismus, es war die Abwesenheit alles

Menschlichen, die Umkehrung, ja die Vernichtung aller

Werte, die 1939 in einen Krieg mündeten.“

Das dritte welthistorische Ereignis war dann die friedliche

Revolution durch die DDR-Bürgerbewegung

1989 mit dem Ende der DDR. Damit wurde auch das

Ende des Kommunismus eingeläutet. Mit Blick auf die

aktuellen Bedrohungen von der Ukraine bis zum Islamischen

Staat (IS), schloss Ralf Faber seinen Vortrag:

„Hoffen und beten wir, dass der Weg Richtung Frieden

führt.“

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Die Kirchenvorstandswahl

in den drei Gemeinden

Benennungsausschüsse: Startschuss zur Kandidatensuche

© Grafiken der EKHN

Mittlerweile haben die Kirchenvorstände der drei Gemeinden jeweils für ihre

Gemeinde einen Benennungsausschuss gebildet. Aufgabe des Ausschusses ist es,

einen vorläufigen Wahlvorschlag für die Kirchenvorstandswahl zu erstellen, der

dann auf einer Gemeindeversammlung vorgestellt und durch die

Gemeindeversammlung ergänzt werden kann. Der Benennungsausschuss setzt

sich aus Gemeindemitgliedern, Kirchenvorstandsmitgliedern und einer Pfarrerin

bzw. einem Pfarrer zusammen.

Benennungsausschuss der Albert-Schweitzer-Gemeinde:

Pfarrerin Claudia Strunk, (Gemeindemitglieder) Frau Andrea Rindfleisch, Frau Gerhild Röder, Herr Fritz Burg.

(Kirchenvorstand) Gabriele Hofmann, Renate Clasen,

Benennungsausschuss der Hauptkirchengemeinde :

Pfarrerin Claudia Strunk, (Gemeindemitglieder) Herr Tobias Naber, Frau Stefanie Tettenborn, Herr Karl Tilch,

(Kirchenvorstand) Herr Peter-Michael Glöckler, Frau Ilona Weiß.

Benennungsausschuss der Oranier-Gedächtnis-Gemeinde:

Pfarrer Martin Roggenkämper, (Gemeindemitglieder) Frau Susanne Schreiber - Licht

Frau Claudia Steinhauer, Frau Ingrid Wagner, Herr Volker Retzel (Kirchenvorstand) Herr Burghard Rossnagel

Gemeindeversammlungen

Die gesetzlich vorgeschriebenen Gemeindeversammlungen finden statt in der

v Albert-Schweitzer-Gemeinde am 18.Januar 2015 (im Anschluss an den Gottesdienst), in der

v Oranier-Gedächtnis-Gemeinde ebenfalls am 18. Januar 2015 (im Anschluss an den Gottesdienst) und in der

v Hauptkirchengemeinde am 25. Januar 2015 (im Anschluss an den Gottesdienst).

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Kirchenmusik der Oranier-Gedächtnis-Gemeinde

07.12.2014, 17.00 h

Abendmusik im Advent

Chor der Oranier-Gedächtnisund

der Albert-Schweitzer-

Gemeinde

Als Gäste: Sänger und

Sängerinnen der Kantorei Selzen

und des Chores des Volksbildungswerkes Wiesbaden

Leitung: Thomas Schermuly, Giuliano Mameli

10.12.2015, 19.00 h

Orchesterkonzert

mit dem Hessischen

Polizeiorchester

Leitung: Alfred Herr

01.01.2015, 17.00 h

XX. Internationales

Orgelkonzert am Neujahrstag

An der Orgel: Jane Parker-Smith,

London

17.01.2015, 17.00 h

Berühmte Opernmelodien

Arienensemble Tosca

20.12.2014, 19.00 h

Chorkonzert

Mit dem Gospelchor

"Abendsterne", Ludwigsburg

Kartenvorverkauf: www.aticket.de Buchhandlung

Pristaff, Rathausstr. 46,

65203 Wiesbaden-Biebrich,

Tel. 0611/6901950

22.02.2015, 17.00 h

XXI. Internationales

Orgelkonzert

An der Orgel: Roger Sayer,

Rochester/Großbritannien

26.12.2014 (2. Weihnachtstag)

17.00 h

Gregorianika

Werke vom Mittelalter bis zur

Popmusik

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Pressefotos der Musiker


Weihnachtliche

Musik - Gottesdienste in der Hauptkirche

Sonntag, 21. Dezember 2014, 10.00 Uhr (4. Advent) in der Hauptkirche

"Magnificat"

Der Lobpreis der Maria in Werken von Johannes Weyrauch, Zsolt Gárdonyi

und Hugo Wolf.

Dagmar Thimme, (Sopran), Klaus Uwe Ludwig (Bariton), Charlotte

Adelsberger (Orgel)

Sonntag, 28. Dezember 2014, 17.00 Uhr in der Hauptkirche

"Engel, Hirten, Könige"

Weihnachtliches Konzert mit Werken von Frank Martin, Peter Cornelius und

Johann Sebastian Bach.

Dunja Koppenhöfer (Sopran), Klaus Uwe Ludwig (Bariton), Birgit Sedlatschek

(Flöte) und Charlotte Adelsberger (Orgel).

Das besondere Konzert!

17.01.2015: Konzert mit Victor Pribylov

Der russische Diplom-Musiker Victor Pribylov veranstaltet am 17. Januar

2015 um 17.00 Uhr in der Hauptkirche ein Konzert mit seinem Bajan, einer

besonderen Form des Akkordeons. Schon mehrfach ist der Musiker auf

Veranstaltungen in der Hauptkirche aufgetreten und faszinierte die Zuhörer

mit seinem virtuosen Spiel.

Der Konzertakkordeonist spielt seit seinem 7. Lebensjahr auf dem Bajan, der

osteuropäischen Form des chromatischen Knopfakkordeons. Das Instrument

hat keine Tasten, sondern Knöpfe, was einen größeren Tonumfang ermöglicht

und dadurch das Spielen klassischer Musik ideal ermöglicht. Später studierte

er Musik in der sibirischen Stadt Nowosibirsk. Seit 1985 zog es ihn immer

wieder nach Deutschland, wo er mittlerweile auch wohnt.

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Musikalische Vielfalt

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Vierhändiges Orgelkonzert

in der Hauptkirche

Am 28. September boten Organistin

Charlotte Adelsberger und

Kantor i. R. Klaus Uwe Ludwig in

der Hauptkirche ein ganz besonderes

Orgelkonzert an: Vierhändig!

Sie spielten Werke des genialen

Salzburger Komponisten Wolfgang

Amadeus Mozart (1756-

1791) und des Oberlausitzer Orgelkomponisten

Gustav Adolf

Merkel (1827-1885). Freilich durften

Werke des größten Komponisten

der Musikgeschichte nicht

fehlen: Johann Sebastian Bach

(1685-1750) gehörte zu so einem

besonderen Abend einfach dazu.

Das war bei den Akteuren –

Charlotte Adelsberger und Klaus

Uwe Ludwig – nicht anders zu erwarten.

Sie kennen sich aus und

boten ein sehr ansprechendes

Charlotte Adelsberger und Klaus Uwe Ludwig

Programm. Aus gegenwärtiger

Zeit wurden Stücke des britischen

Orgelkomponisten John

Rutter (1945) gespielt. Die „artistische

Leistung“ der beiden Profis

wurde zur Freude des Besuchenden

an jenem Sonntagabend mittels

Camcorder und Beamer auf

eine Leinwand in das Kirchenschiff

übertragen. Eigentlich war

es ein sechshändiges Orgelkonzert,

denn Susanna Ludwig griff

noch helfend ein. Die Musiker verzichteten

auf ihre Gage, fanden jedoch

im Publikum „Scheinwerfer“

für die notwendige Orgelsanierung.

Es war wieder einmal ein

schöner musikalischer Abend mit

Charlotte Adelsberger und Klaus

Uwe Ludwig in der Hauptkirche.

Musikalische Zeitreise mit

Stefanie Tettenborn

Am 20. September entführte die Biebricher

Sängerin Stefanie Tettenborn

(Mezzosopran) das zahlreiche Publikum

in der Hauptkirche musikalisch

zurück in die 30er und 40er Jahre des

20. Jahrhunderts in Deutschland. Die

Lieder aus jener Zeit sind, mal beschwingt,

mal melancholisch und immer

sowohl musikalisch und inhaltlich

Glanzstücke deutscher Musik. Die

charmant und gekonnt geschriebenen

Melodien und Texte ließen das damalige

Publikum für einen Moment den

Kriegsalltag vergessen und wurden

völlig zu Unrecht als „Durchhaltelieder“

verunglimpft. Es waren übrigens

Werke von vielen Komponisten, die

nicht in das „System“ der Nationalsozialisten

passten und daher zu leiden

hatten bzw. zu Verfolgten des NS-

Regimes wurden. Der berühmte deutsche

Schlagerdicht

e r B r u n o B a l z

( 1 9 0 1 - 1 9 8 8 )

schrieb binnen 24

Stunden nach seiner

Entlassung aus

der GeStaPo-Haft

1942 das bekannte

Lied „Ich weiß, es

wird einmal ein

Wunder geschehen“.

Dieses und

viele weitere Lieder

wurden zu „Ever-

Stefanie Tettenbo


greens“ und sind heute noch im

Radio zu hören. Und kürzlich

von Stefanie Tettenborn in der

Hauptkirche. Neben weiteren

Schlagern von Bruno Balz

(„Kann denn Liebe Sünde sein“)

hatte sie auch Hits des Revuekomponisten

Friedrich Hollaender

(1896-1976) - „Ich bin von

Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“-

und des Komponisten

Werner Richard Heymann

(1896-1961) - „Das ist die Liebe

der Matrosen“ - in ihrem umfangreichen

Repertoire jenes

schönen Abends mit Stefanie Tettenborn

in der Hauptkirche.

Adventsfeiern

Einladung zum

« Adventsfrühstück»

Einmal in der Woche

den Tag in Ruhe

beginnen, über einen Text

nachdenken, mit anderen

ins Gespräch kommen,

gemeinsam frühstücken.

Dazu laden wir in der

Adventszeit ein.

Mittwoch, 3. Dezember, 7.00 Uhr Adventsfrühstück

miteinander denken und reden immer um 7.00

Mittwoch, 10. Dezember, 7.00 Uhr Adventsfrühstück

Mittwoch, 17. Dezember, 7.00 Uhr Adventsfrühstück

Jeweils

in der Albert-Schweitzer-

Gemeinde

Donnerstag, 4. Dezember, 15.00 Uhr Seniorenadvent im Kettelerhaus

Mittwoch, 10. Dezember 15.00 Uhr Seniorenadvent in der Albert-

Schweitzer-Gemeinde

rn

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Termine Treffpunkte Kreise

Dezember

Mo. 01.12. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 03.12. 19.00 Uhr Ökumenischer Bibelkreis

Do. 04.12. 15.00 Uhr Seniorenadvent im Kettelerhaus

18.00 Uhr „Impuls im Alltag“ mit Peter Bartholomäus. Er ist der Vorsitzende der

Geschäftsleitung von InfraServe Wiesbaden. InfraServ ist seit 1997 die

Betreibergesellschaft für den Industriepark Kalle-Albert in Biebrich.

Mo. 08.12. 14.00 Uhr Angehörigen-Café und von

16.45 Uhr bis 17.45 Uhr Tanzen im Sitzen macht Freude, der Betreuungsgruppe Demenz

(neues offenes Angebot während der Betreuungsgruppe mit den Menschen mit Demenz

und deren Betreuerinnen)

10.12. 15.00 Uhr Seniorenadvent (zusammen mit der Albert-Schweitzer-Gemeinde) siehe Seite 13

Mo. 15.12. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Do. 18.12. 19.00 Uhr Geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Januar

Mo. 05.01. 19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 07.01. 19.00 Uhr Ökumenischer Bibelkreis

Mo. 12.01. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

16.45 Uhr bis 17.45 Uhr Tanzen im Sitzen macht Freude, der Betreuungsgruppe Demenz

Do. 15.01. 18.00 Uhr „Impuls im Alltag“ mit Agim Kaptelli.

Er ist der Leiter des Diakonischen Werks Wiesbaden.

Das Diakonische Werk hat eine große Angebotspalette:

Sie reicht von psychologischer Beratung über Hilfen für Wohnungslose

bis zur Altenhilfe und Fachberatung Demenz.

19.00 Uhr Geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

So. 18.01. Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Kandidaten

für den Kirchenvorstand in der Oranier-Gedächtnis-Gemeinde

Mo. 19.01. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 21.01. 15.00 Uhr Seniorenkreis im Café am Gemeindegärtchen Gemeindehaus Bunsenstr. 25

Fr. 23.01. 15.00 Uhr Seniorennachmittag

Mo. 26.01. 15.00 Uhr Seniorentanz

14.00 Uhr Angehörigen-Café

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Hauptkirchengemeinde

Oranier-Gedächtnis Kirche

Albert-Schweitzer-Gemeinde


Treffpunkte Kindergottesdienste

Februar

Mo. 02.02. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 04.02. 19.00 Uhr Ökumenischer Bibelkreis

Mo. 09.02. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

16.45 Uhr bis 17.45 Uhr Tanzen im Sitzen macht Freude, der Betreuungsgruppe Demenz

Do. 12.02. 18.00 Uhr „Impuls im Alltag“. mit Klaus Endter. Pfarrer Endter ist verantwortlich für den

Bereich der Ökumene im Evangelischen Dekanat Wiesbaden.

Mo. 16.02. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 18.02. 15.00 Uhr Seniorenkreis im Café am Gemeindegärtchen Gemeindehaus Bunsenstr. 25

Mo. 23.02. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

Fr. 27.02. 15.00 Uhr Seniorennachmittag

RegelmäßigeTreffpunkte

In der Albert-Schweitzer-Gemeinde

montags 14.00-18.00 Uhr Betreuungsgruppe Demenz

19.30 Uhr Kontemplation, zweimal monatlich; nähere Informationen und Termine bei

Herrn Bahner, Telefon 0611 76 14 42

dienstags 15.00 -17.00 Uhr Spiele-Nachmittag für Senioren/-innen

16.00 -17.30 Uhr Konfirmandenunterricht in der Albert-Schweitzer-Gemeinde

und im Gemeindehaus Bunsenstr. 25

19.30-21.00 Uhr Chorproben im Gemeindezentrum Albert-Schweitzer- Allee 44, am letzten

Dienstag im Monat im Gemeindehaus Bunsenstr. 25

mittwochs 15.00 -16.00 Uhr Kindergruppe (6 - 10 Jahre)

16.30 -17.30 Uhr KIJU-Gruppe (10 - 13 Jahre)

donnerstags 18.30 Uhr, 14-tägig Jugendgruppe im Gemeindehaus Lutherstraße

Kindergottesdienste

Sonntag, 30. November (1.Advent) 10.00 Uhr in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

Sonntag, 14. Dezember 17.00 Uhr Familiengottesdienst mit der Kindertagesstätte

Sonntag, 18. Januar 10.00 Uhr in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

Sonntag, 25. Januar 10.00 Uhr in Albert-Schweitzer-Gemeinde

Sonntag, 01. Februar, 10.00 Uhr in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

Sonntag, 15. Februar jeweils um 10.00 Uhr in Albert-Schweitzer-Gemeinde

Die Kindergottesdienste beginnen in der Oranier-Gedächtnis-Kirche und werden dann (außer am 14.12) im

Gemeindehaus Lutherstraße fortgeführt.

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Gottesdienste

Dezember

So. 07.12. 10.00 Uhr 2. Advent GD Pfr. Martin Roggenkämper, in Oranier-Gedächtnis-Kirche OGK

10.00 Uhr Gottesdienst in Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

10.00 Uhr GD Prädikantin Anne Marie Beyer ASG

So. 14.12. 10.00 Uhr GD in Hauptkirche, Präd. Manuela Koch HKG

10.00 Uhr GD in Albert-Schweitzer-Gemeinde, Pfr. Michael Arndt ASG

Eine-Welt-Waren-Verkauf vor und nach dem GD

17.00 Uhr 3. Advent GD mit der Kindertagesstätte, Team der Kindertagesstätte OGK

mit Pfr. Martin Roggenkämper

So. 21.12. 10.00 Uhr 4. Advent GD in Oranier-Gedächtnis-Kirche, Pfr. Martin Roggenkämper OGK

10.00 Uhr Gemeinsamer Kantatengottesdienst in Hauptkirche mit ASG / HKG

Klaus-Uwe Ludwig, Charlotte Adelsberger und dem Projektchor

der Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk

Mi. 24.12. 16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel in Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel in Albert-Schweitzer-Gemeinde ASG

16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel mit den Kindern des Kinder-GD Team der OGK

Kindertagesstätte, Pfr. Martin Roggenkämper , Oranier-Gedächtnis-Gemeinde

18.00 Uhr Christvesper in der Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

18.00 Uhr Christvesper in der Albert-Schweitzer-Gemeinde, Pfr. i.R. Peter Kratz ASG

23.00 Uhr Christmette mit Jugendlichen der Jugendgruppe/Jugendkirche OGK

Dek. Jugendreferent Klaus Kosmehl und Pfr. Martin Roggenkämper

Do. 25.12. 10.00 Uhr Gemeinsamer GDA in Hauptkirche Pfrn. Claudia Strunk HKG

10.00 Uhr GDA in Oranier-Gedächtnis-Kirche, mit Prädikant Anton Klipp OGK

Fr. 26.12. 10.00 Uhr 2. Weihnachtstag, Weihnachtslieder- Wunschsingen, Pfr. M. Roggenkämper OGK

10.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit Weihnachtsliedersingen in ASG

Albert- Schweitzer-Gemeinde, Pfrn. Claudia Strunk

So. 28.12. 10.00 Uhr GD mit Prädikant Anton Klipp OGK

10.00 Uhr Taufgottesdienst in Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

17.00 Uhr "Engel, Hirten, Könige" Weihnachtliches Konzert in der Hauptkirche HKG

mit Werken von Frank Martin, Peter Cornelius und Johann Sebastian Bach

Mi. 31.12. 17.00 Uhr Jahresschluss-GD, in der Hauptkirche, mit Pfrn. Claudia Strunk HKG

17.00 Uhr Jahresschluss-GD, in Albert-Schweitzer-Gemeinde, mit Präd. Manuela Koch ASG

18.00 Uhr Silvester Jahresschluss-GD, mit Pfr. Martin Roggenkämper OGK

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GD = Gottesdienst

GDA = Gottesdienst mit Abendmahl


Gottesdienste

Januar

Do. 01.01. 17.00 Uhr Neujahrs- Andacht mit Kirchenvorsteher Michael Glöckler HKG

So. 04.01. 10.00 Uhr GD mit Prädikant Anton Klipp, in Oranier-Gedächtnis-Kirche OGK

10.00 Uhr GD in Hauptkirche, Präd. Manuela Koch HKG

10.00 Uhr GD in Albert-Schweitzer Gemeinde ASG

So 11.01. 10.00 Uhr GD mit Pfr. Martin Roggenkämper OGK

10.00 Uhr GD in Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

10.00 Uhr GD mit Pfrn. Anne Marie Beyer, in Albert-Schweitzer-Gemeinde ASG

Eine-Welt-Waren-Verkauf vor und nach dem GD

So. 18.01. 10.00 Uhr GDA mit Pfr. Martin Roggenkämper, anschließend Gemeindeversammlung OGK

10.00 Uhr Andacht anschließend Gemeindeversammlung ASG

10.00 Uhr GD Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

So. 25.01. 10.00 Uhr GD mit Pfr. Martin Roggenkämper OGK

10.00 Uhr GD Hauptkirche Pfrn. Claudia Strunk anschl. Gemeindeversammlung HKG

Februar

So. 01.02. 10.00 Uhr GD mit Pfr. Martin Roggenkämper OGK

10.00 Uhr Gemeinsamer GD in Albert-Schweitzer, Pfrn. Claudia Strunk HKG / ASG

So. 08.02. 10.00 Uhr GD mit Pfr. Martin Roggenkämper OGK

10.00 Uhr GD Hauptkirche, Pfrn. Claudia Strunk HKG

10.00 Uhr GD Präd. Klaus Petri ASG

Eine-Welt-Waren-Verkauf vor und nach dem GD

So. 15.02. 10.00 Uhr GDA mit Prädikantin Brunner HKG = Hauptkirchengemeinde OGK

10.00 Uhr GD in Hauptkirche OGK = Oranier-Gedächtnis Kirche HKG

10.00 Uhr GD in Albert-Schweitzer-Gemeinde ASG = Albert-Schweitzer-Gemeinde ASG

So. 22.02. 10.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst in Hauptkirche HKG

Ökumenischer Gottesdienst aller Biebricher Kirchengemeinden

zur Gebetswoche für die Einheit der Christen

EVIM Katharinenstift, Rathausstr. 62-64

So. 07.12. 11.00 Uhr GDA Mi. 24.12.16.00 Uhr: Heiligabend-GD

So 18.01. 11.00 Uhr GDA So. 08.02.11.00 Uhr GDA

(Alle Gottesdienste mit Pfrn. Nirmala Peters)

17


Hast du das schon

Nicht überall wird das

W e i h n a c h t s f e s t

so wie bei uns gefeiert.

gewusst

Kindergottesdienste auf Seite 15

In Spanien bringen die Heiligen Drei

Könige den Kindern am 6. Januar die

Geschenke.

In Griechenland legt der heilige Vassilius den Kindern in

der Nacht zum 1. Januar die Geschenke vor das Bett.

Auch in Russland bringt Väterchen Frost am 31.

Dezember die Geschenke für die Kinder.

In England hängen die Kinder am Heiligen Abend ihre

Strümpfe auf. Wenn alle schlafen kommt Santa Claus

durch den Kamin und bringt die Geschenke.

In Australien und Neuseeland ist an Weihnachten

Sommerzeit. Deshalb findet das Weihnachtsessen am

Strand statt.

In Frankreich heißt der Weihnachtsmann „Père

Noël“. Er kommt, wenn die ganze Familie in der Mitternachtsmesse

ist und legt die Geschenke in die aufgestellten

frisch geputzten Schuhe.

Ein wichtiger Weihnachtstag in Schweden ist der 13.

Dezember, der Tag der Lichterkönigin, der heiligen

Lucia. Das Weihnachtsfest heißt „Julfest“ und der Weihnachtsmann

ist der Jultomten, der am Heiligen Abend

die Geschenke bringt.

In Mexiko wird für die Kinder die „Pinata“ aufgehängt.

Das ist ein Tongefäß, außen mit Sternen und Figuren

geschmückt und innen gefüllt mit Süßigkeiten und

Früchten. Die Kinder versuchen mit verbundenen

Augen das Gefäß zu zerschlagen, um an die Süßigkeiten

zu gelangen.

Feliz navidad heißt es in Mexiko, wenn sich die Leute

frohe Weihnachten wünschen und Weihnachten wird

bunt und laut mit Feuerwerk und Umzügen auf der Straße

gefeiert.

Auch in Griechenland ziehen die Kinder am 24.

Dezember singend durch die Straßen mit Trommeln

und Glocken. Ihr Gesang heißt Kalanda (Lobgesang)

und sie bekommen dafür kleine Geschenke.

In unserer Gemeinden freuen sich die Großen und

die Kleinen wieder auf das Krippenspiel in der Kirche

und alle sind gespannt, was in diesem Jahr aufgeführt

wird.

Krippenspielproben der Kirchen

Montag, 01. Dezember, Montag, 08. Dezember,

Montag, 15. Dezember, jeweils17.00 Uhr

Montag, 22. Dezember, 18 Uhr (Generalprobe)

Jeweils in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

Krippenspieltermine der Hauptkirche

Sonntag, 30. November, Sonntag, 07. Dezember

Sonntag, 14. Dezember, Sonntag, 21. Dezember

jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr

18


Kennst du das Lied "Alle Jahre wieder"

© Autor: Badel

© K. Meisel www.kigo-tipps.de

Königsrätsel

Die drei Weisen aus dem Morgenland haben einen weiten Weg vor

sich. Hier sind sie an eine Kreuzung geraten. Welchen der Wege

müssen sie wählen, um bis zum Stall unter dem Stern zu kommen

Auflösung auf Seite 20 unten.

Natürlich! Jeder kennt es und in der Adventszeit

wird es oft gesungen. Aber weißt du auch, wer es

gedichtet hat

Wilhelm Hey schrieb das Lied vor etwa 200 Jahren

als er, damals noch ein junger Pfarrer, sehr traurig

war, weil seine Frau gestorben war. Aber das Lied

hat ihn getröstet. Er hat noch ein zweites Lied

geschrieben, das wir bis heute kennen. Es ist das

Gute-Nacht-Lied "Weißt du wie viel Sternlein

stehen", das noch heute im Gesangbuch (Lied 511)

zu finden ist.

Wilhelm Hey hat aber nicht nur Lieder geschrieben,

sondern ganz viel für Kinder getan. Er hat

Kindertagesstätten gegründet, damit arme Kinder

etwas zu essen bekamen. Er hat Büchereien

gegründet, damit jeder sich Bücher ausleihen

konnte.

Und wenn es in seinem Dorf an Geld fehlte, so hat

er auch da geholfen, wo er nur konnte.

50 Fabeln (Geschichten, in denen Tiere wie

Menschen handeln und sprechen) hat er sich

ausgedacht, damit Kinder daraus lernen können.

So hat er die Liebe Gottes durch Lieder und seine

Hilfe für andere, ganz besonders für Kinder, in die

Welt getragen.

Möpschen und Spitzchen.

Möpschen Hör, Spitzchen, ich will dich was fragen;

Du sollst mir ganz heimlich sagen:

Wo hast du den schönen Knochen versteckt,

Daß ihn kein böser Dieb entdeckt

Spitzchen Nein, Möpschen, ich schweige lieber still;

Der Dieb ist's eben, der's wissen will.

Diese Stadt kannst Du durch viele Tore betreten. Aber nur

ein einziger Weg durch die Stadt führt durch ein anderes Tor

wieder hinaus. Finde ihn und sammle unterwegs das

Weihnachtliche Lösungswort ein.

Das Möpschen hat gesucht und gerochen,

Bis hinter dem Stall es fand den Knochen,

In seiner Schnauze hatt' es ihn schon,

Da bekam es gar einen schlimmen Lohn;

Der Spitz, der faßt' es so derb am Kragen,

Da lief es davon mit Schreien und Klagen.

19


Oranier-Kita

Das Haus der kleinen und großen Leute

Baustelle rechtzeitig abgeschlossen

Die beiden Gruppenräume für die Kita-Kinder im Erdgeschoss

waren stark in die Jahre gekommen, so dass

im Mai 2012 erste Gespräche mit dem Architekturbüro

mit dem Ziel einer Neugestaltung der Räume stattfanden.

Im Frühjahr 2013 wurde vom Team ein Raumkonzept

entwickelt, das durch Umstellen und Umbau

der vorhandenen Möbel ein Jahr lang erfolgreich

erprobt wurde.

Kindergottesdienste auf Seite 15

Somit waren alle Voraussetzungen gegeben, um mit

Bereitstellung der Mittel Ende Juni 2014 die Aufträge zu

vergeben. Allen Beteiligten war klar, dass die umfangreichen

Arbeiten nicht in den drei Wochen Sommerschließzeit

zu erledigen sein würden. So zogen mit

Beginn der Sommerferien die Tiger in den ersten Stock,

die Dinos fanden im Turnraum ihren Platz - die Arbeiten

konnten termingerecht beginnen.

Dank der guten Planung und Bauüberwachung durch

den Architekten lief alles nach Plan.

Die Hauptarbeiten waren das Erneuern der kompletten

Elektrik inklusive Beleuchtung, der Einbau einer

Akustikdecke zur Geräuschminderung in den Gruppen

und das Verputzen aller Wände. Außerdem wurden die

Fußböden erneuert und Türen, Decken, Wände, Heizkörper

und Fenster neu gestrichen. Ein volles Programm

für nur genau sechs Wochen, denn am 8. September

sollten die Kinder mit Ende der Sommerferien

in ihre neuen Gruppen einziehen.

Dekoration durch Kinder oder Mitarbeiter.

Genau nach Zeitplan wurde die Baustelle abgeschlossen.

Am 8. September war es dann soweit: Am ersten

Tag nach den Sommerferien konnten alle Kinder und

Erzieher der Tiger- und Dinogruppe in ihre neu gestaltetet

Räume einziehen. Die Kinder freuen sich über

ihre hellen, neuen Räume und die Erzieherinnen

bemerken im Alltag eine deutlich spürbare Verringerung

der Lautstärke in den Gruppen.

Team und Kinder der Kita danken dem Kirchenvorstand

der Evangelischen Oranier-Gedächtnis-

Kirchengemeinde für die Begleitung und Unterstützung

des Projekts.

Die Räume sind farblich zurückhaltend gestaltet und

wirken ruhig. Vom Schreiner passend angefertigte Wandpaneele,

großflächige Magnetwände sowie in der Decke

eingelassene Vorhangschienen erlauben eine einfache

20

Das Team der Oranier-Kita wünscht Ihnen allen eine

ruhige Adventszeit.

Werner Falkenbach

Auflösung von Seite 19: Weg B


Neues aus dem Regenbogenland

Liebe Leserinnen und Leser,

wir – die Kindertagesstätte Regenbogenland - möchten

uns bei Ihnen vorstellen. Die Leser der Hauptkirchengemeinde

kennen uns durch die regelmäßigen Artikel

im Blickpunkt. Jetzt freuen wir uns, dass wir auch in

der gemeinsamen Gemeindezeitung von der Albert-

Schweitzer-Gemeinde, der Oranier-Gedächtnis-

Gemeinde und der Hauptkirchengemeinde berichten

können. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse.

Im Regenbogenland werden 84 Kinder von drei bis

sechs Jahren betreut. Wir arbeiten nach dem offenen

Konzept, d.h. den Kindern stehen die Räume mit ihren

verschiedenen Funktionen in freier Wahl zur Verfügung.

Auf der Homepage der Hauptkirchengemeinde können

Sie sich Fotos vom Regenbogenland ansehen und sich

über unsere Arbeit aufgrund der Konzeption informieren

(www.hauptkirche-biebrich.de = KITA)

Vorstellen möchten wir Ihnen auch aktuelle Angebote

und Projekte.

Christian Schneider vom Handballverein Biebrich 2014

kommt einmal in der Woche zu uns und bietet einen

„Sportvormittag“ für die Kinder an.

Besonders spannend ist, dass die Kinder in den Herbstferien

eine Woche lang täglich zu einer Sportaktion in

die Turnhalle gehen und dort mit den Jugendtrainern

Meyke Nguyen und Robert Klug aktiv werden konnten.

Die Kinder kamen zwar müde, aber glücklich in das

Regenbogenland zurück.

Aber auch die Eltern sind im

Regenbogenland aktiv:

In einer Gartenaktion

wurde der schöne, große

Garten der Kita „winterfest“

gemacht. Es wurde

gegraben, gerecht, gepflanzt

und alles schön gemacht.

Anschließend konnten sich

alle Helfer – groß und klein

– mit einem Mittagsimbiss

stärken.

Es war ein voller Erfolg! Der

Garten ist sehr schön

geworden und Spaß hat es

auch noch gemacht.

Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest,

Gesundheit und Zufriedenheit im Neuen Jahr

Das Team der Kita Regenbogenland

Jetzt lassen wir das Jahr ausklingen und freuen uns auf die beiden Feste, die wir mit Spannung erwarten:

Nikolaus - der Nikolaus besucht uns am Freitag den 05. 12.

Weihnachtsfeier - wir feiern gemeinsam am Donnerstag den 18. 12.

Vom 24. 12. 2014 bis einschl. 02. 01. 2015 ist das Regenbogenland geschlossen.

21


MONATSSPUCH

JANUAR 2015

So lange

die Erde besteht, soll nicht

aufhören Aussaat und

Ernte, Kälte und Hitze

Tag und Nacht

Vorschau: Kinderkirchentag

Kinder Kirchen Tag

des Ev. Dekanates Wiesbaden

am Sonntag, 22. März 2015

Kleiner Mann – ganz groß!

Wir laden alle Kinder ab 4

Jahren ganz herzlich ein,

gemeinsam Gottesdienst zu

feiern und anschließend

einen Tag mit Spielen und

vielen anderen kreativen

Aktivitäten zu erleben.

Der Kinderkirchentag

beginnt um 10.30 Uhr

und endet nach einem

gemeinsamen Abschluss um 15.00 Uhr.

Er findet statt in und um die

Ev. Thomaskirche

Richard-Wagner-Str. 88

65193 Wiesbaden

Die Kosten für jedes Kind betragen: 5,00 €.

Genauere Informationen und Voranmeldungen können

bei Frau Moheit - von Krosigk

Albert-Schweitzer-Kirchengemeinde

Albert-Schweitzer-Allee 44

Telefon: 0611- 60 38 32 eingeholt werden

22

GENESIS 8,22

Kindergottesdienste auf Seite 15


Neues aus der Jugendkirche

Oranier-Gedächtnis-Kirche

Liebe Gemeinde, liebe Jugendliche und junggebliebene Erwachsene!

An unserem Gospelworkshop im Juli haben 17

Gospelfans unter der Leitung von Micha Keding drei

Tage lang gesungen, getanzt und in einem kleinen

Abschlusskonzert die Ergebnisse des Workshops

zum Besten gegeben.

Auch in diesem Jahr haben wir am „Abend der

Vielfalt in Biebrich“ mit einem Konzert der Band

„Soul Syndicate“ teilgenommen - eine Wiesbadener

Band von jungen Musiker/innen mit der 17jährigen

Frontfrau Vanessa.

Beim Abschlussfest der Aktionswoche für

Demokratie und Toleranz "Buntes Leben" im Park

des Toni-Sender-Hauses wurden an unserem Stand

100 Bilderrahmen von Kindern gestaltet.

Wir laden herzlich ein zur Christmette am 24.

Dezember um 23:00 Uhr in der Evangelischen

Jugendkirche. Ein Jugendgottesdienst des Stajupfas &

der Oranier-Gedächtnis-Kirchengemeinde.

Im September waren wir mit drei HipHop-

Workshops zum ersten Mal bei Wiesbaden tanzt

dabei. Wir freuen uns über ein tolles Video zu

Veranstaltung unter:

http://www.youtube.com/watchv=7HqY0XZuggs

Jennifer Kasper

0611/16098-18

kasper@stajupfa.de

http://www.stajupfa.de

S t a j u p f a

23


Aufruf zur 56. Aktion Brot für die Welt

Satt ist nicht genug!

Fast jeder dritte Mensch auf der Welt – zwei Milliarden

Menschen – leidet an Mangelernährung.

Wer in Armut lebt und Hunger hat, ist schon froh,

wenn er irgendwie den Magen füllen kann. Der Körper

braucht aber mehr: Satt ist nicht genug!

Kinder, die unter Mangelernährung leiden, entwickeln

leichter bleibende körperliche Schäden und lernen

schlecht. Sie bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten

zurück. Erwachsene fangen jede Krankheit. Sie

sind körperlich und geistig weniger leistungsfähig.

Mangelernährung hat viele Gründe: Wer um das

tägliche Überleben ringen muss, will vor allem

satt werden. Das Wichtigste ist, den Bauch voll zu

bekommen – egal wie. Quantität geht vor Qualität.

Mineralstoffstoffreiche Getreidesorten wurden

global vom Mais verdrängt, natürliche Artenvielfalt

durch Monosaatgut ersetzt. Billige nährstoffarme

Fertiggerichte sind weltweit auf dem

Vormarsch und verdrängen die heimischen Nahrungsmittel.

Auch geringe Bildung fördert Mangelernährung.

Brot für die Welt unterstützt Menschen auf der

ganzen Welt, in Würde, Frieden und Gesundheit

zu leben und ihre Potentiale entfalten zu können.

Gute Ernährung ist hierfür die Voraussetzung. Viele

können dazu einen Beitrag leisten. Gemeinsam mit

unseren Partnerorganisationen unterstützen wir den

Anbau von vielfältigen Obst-, Gemüse- und Getreidesorten

– ob in kleinen Hausgärten in den Slums oder

auf dem Land. Wir unterstützen Bauern beim Anbau

von Vielfalt und Frauen dabei, den Tisch ihrer Familie so

zu decken, dass alle satt werden und sich gesund ernähren

können.

Gutes Essen hält Leib

und Seele zusammen,

sagt man. „Ich bin

gekommen, damit sie

das Leben und volle

Genüge haben sollen“,

hat Jesus gesagt (Johannes

10,10). Helfen Sie

uns dabei, diese Verheißung

nach dem Maß

unserer Möglichkeiten

wahr werden zu lassen.

Unterstützen Sie uns

mit ihrem Gebet und

ihrer Spende, denn:

Satt ist nicht genug!

Tag des offenen Denkmals „Farben“ in der Hauptkirche

Für die Evangelische Kirche in Deutschland

Für Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst

Für die Frei- und altkonfessionellen Kirchen

Dr. h.c. Nikolaus Schneider

Präsidentin Cornelia Füllkrug-Weitzel

Bischöfin Rosemarie Wenner

Vorsitzender des Rates der EKD

Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung

Evangelisch-methodistische Kirche in Deutschland

24 Auftritt, American Square Dance-Club „Kuntry-Kuzins im Hof der Hauptkirche


Dank für bereichernde gemeinsame Stunden

Treffen der Partnergemeinde Oranier-Gedächtnis-Kirchengemeinde

und Martinsgemeinde in Magdeburg

Foto aus Wikipedia

Ja, dankbar können wir sein für die schönen Stunden, de

wir im Rahmen unserer Gemeindepartnerschaft wieder

einmal erleben durften. Von 3.-5. Oktober waren

diesmal die Wiesbadener zu Gast in Magdeburg. Der

Sonntag dieses Wochenendes gab das Thema vor –

Erntedank. Wir schauten auf beide Teile des Wortes.

Wofür danken wir, danken wir genug Sind wir uns beim

Danken bewusst, dass nicht alles von uns abhängt, dass

wir nicht alles beeinflussen können – gute wie schlechte

Ernte, gute und schlechte Zeiten im Leben. Mit der

Aktion „Danksekunde“ wirbt die Evangelische Kirche

in Hessen und Nassau für eine neue Kultur des Dankens,

erzählte Pfarrer Martin Roggenkämper.

Die Wallonerkirche in Magdeburg

Über Traditionen des Erntedankes hatten sich Nancy

und Jan Wernecke informiert. Diese Traditionen sind so

alt wie die Fähigkeit des Menschen, Früchte anzubauen,

und sie sind in allen Kulturen präsent.

Mit dem Blick auf den Wandel des Ackerbaus, des

Lebens auf dem Lande und damit auch auf unsere Essund

sonstigen Lebensgewohnheiten weiteten wir den

Blick über unser Leben hinaus. Gerade war der Living

Planet Report 2014 des World Wide Fund for Nature

(WWF) erschienen, aus dem Pfarrer Roggenkämper

schockierende Details vorlas. Derzeit wirtschaftet die

Menschheit so, dass sie eineinhalb Erden verbraucht –

und damit die Zukunft unserer Kinder und Enkel aufs

Spiel setzt. Mögliche Wege aus dieser Katastrophe, die

jeder für sich gehen kann, haben wir diskutiert, auch

wenn uns Hinweise wie „weniger fliegen“ oder „energieeffiziente

Haushaltsgeräte auswählen“ schon zu

langweilen beginnen.

Neben der thematischen Arbeit war natürlich Raum für

private Gespräche und Geplauder am Lagerfeuer. Und

für ein kleines touristisches Programm: Wir bestiegen

den nördlichen Turm des Magdeburger Doms, genossen

sowohl den Aufstieg als auch die Aussicht, nachdem

wir die 433 Stufen erklommen hatten.

Gemeinsam besuchten wir am Erntedanktag den

Kirchspielgottesdienst mit Jubelkonfirmation in der

Wallonerkirche, ehe sich die Wiesbadener auf den Weg

zurück machten.

Neu verabredet haben wir uns für den 9. bis 11. Oktober

2015 in Wiesbaden. Dann wollen wir uns mit den

vier Evangelisten beschäftigen: wer sie waren, aus welchem

Umfeld heraus sie schrieben. Das wird bestimmt

spannend.

Renate Wähnelt und Martin Roggenkämper

25


Wissenswert

Matthias Claudius zum 300. Todestag

Wenn wir Persönlichkeiten zu

besonderen Jubiläen würdigen,

dann ist das für uns nicht nur

eine verpflichtende Aufgabe,

sondern damit bringen wir

auch unseren Respekt Menschen

gegenüber zum Ausdruck,

die sich durch ihre

Lebensleistung in der weiten

Öffentlichkeit ein großes

Ansehen erworben haben.

Und dass der Lyriker Matthias

Claudius Zweifels ohne zu jenem Kreis von Persönlichkeiten

gehört, die sich eine solche Ehrung verdient

haben, beweisen die zahlreichen nach ihm in ganz

Deutschland benannten Schulen, Plätze und Straßen.

Matthias Claudius wurde als viertes Kind des gleichnamigen

Reinfelder Pastors am 15. August 1740 geboren.

Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in seiner

Geburtsstadt Reinfeld sowie im holsteinischen Plön,

wo er die Gelehrtenschule besuchte. Anschließend

studierte er in Jena Theologie sowie Rechts- und

Staatswissenschaft.

Kaum ein anderer vermochte Stimmungen und Gefühle

einfacher Menschen so meisterhaft zu Papier zu

bringen wie Matthias Claudius. Seine gemütvollen,

volkstümlichen Gedichte und Lieder tragen den

Zauber einer naturgeborenen Melodie in sich und sind

in der Lage mannigfaltige menschliche Anlässe, wie

Liebe, Geburt und Tod künstlerisch vollendet einzufangen.

Sie zeugen in ihrer Schlichtheit vom liebenswürdigen

Humor, jedoch immer auch von tiefempfundener

Religiosität. Stellvertretend soll hier sein Gedicht Der

26

Mond ist aufgegangen… genannt werden, das auch

Eingang in unser Gesangbuch gefunden hat (EG 482).

Seine gesamte Lyrik ist von einem, nur ihm eigenen

gemütstiefen Ton geprägt, der über alle Schranken von

Bildung und Stand hinweg jedes Gemüt anspricht.

Matthias Claudius gab ab 1770 das Journal Der Wandsbecker

Bote heraus, ein Intelligenzblatt zur religiösen

Erbauung, aber auch mit politischen Artikeln und

„Plaudereien“ über wissenschaftliche und künstlerische

Themen. Als Rezensent förderte er durch wohlwollende

Kritik die Dichter des „Sturm und Drang“ des

späten 18. Jahrhunderts. Dadurch erlangte er die

Mitarbeit nahezu aller bedeutenden deutschen Dichter

der damaligen Zeit (u.a. Klopstock und Herder). Die

Zeitschrift wurde in ganz Deutschland bekannt.

Claudius heiratete 1772 die erst 18-jährige Anna

Rebecca Behn; aus der überaus glücklichen Ehe gingen

zwölf Kinder hervor. Durch Vermittlung Herders ging

Claudius als Redakteur nach Darmstadt, kehrte jedoch

bereits nach einem Jahr nach Wandsbeck zurück, da er

sich in Darmstadt nicht wohl fühlte.

Im Jahre 1783 erschien im Rahmen eines Artikels

(ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämtliche Werke

des Wandsbecker Bothen) das als Wechselgesang gedachte

„Bauernlied“ Wir pflügen und wir streuen, welches

zu einem der bekanntesten Dichtungen von Claudius

wurde. Der Artikel beschreibt ein fiktives Erntedankfest

auf dem Lande. Bereits im 19. Jh. lassen sich für das

Lied etwa zehn verschiedene Melodien nachweisen, ein

Beleg für die breite Popularität, die das Lied in kurzer

Zeit erlangte. Der Komponist Johann Abraham Peter

Schulz (1747-1800) bearbeitete den Text des Gedich-


Matthias Claudius 1740 - 1815

tes, indem er acht Strophen der Vorlage zu vier Doppelstrophen

zusammenfasste und die auch heute noch

gebräuchliche Melodie dazu schrieb. Am Ende des 18. Jh.

fand das Lied seinen Eingang in die Evangelischen

Gesangbücher, zuerst in Oldenburg 1791, dann in

Königsberg und Bremen. Heute gehört das Lied unumstritten

zum Allgemeingut der christlichen Liedliteratur.

In unserem Evangelischen Gesangbuch wurde es unter

der Nr. 508 der Abteilung „Natur und Jahreszeiten“

zugeordnet und wird in der Regel zum Erntedankfest

gesungen.

Claudius' finanzielle Lage war stets prekär, bis er ab

1785 einen Ehrensold des dänischen Kronprinzen

Friedrich (1753-1805), den die literarischen Qualitäten

Claudius überzeugt hatten, bekam. Dieser sicherte ihm

auch 1788 eine „Sinecure-Stelle“ als Erster Revisor der

Altonaer Species-Bank.

Eines der ersten Matthias Claudius Werke, Erster Band. 1819

Am 21. Januar 1815 starb Claudius in Hamburg im Haus

seiner Tochter Caroline, der Frau des Verlegers Ch. F.

Perthes. Vier Tage später wurde er auf dem Historischen

Friedhof neben der Wandsbeker Christuskirche

beigesetzt. Und dort harrt er der Auferstehung, die ihm

von unserem Herrn Jesus Christus verheißen wurde!

Anton Klipp

Grabsttätte von Matthias Claudius und seiner Frau Rebecca

Gedenkstein von Matthias Claudius im Wandsbeker Gehölz

27


Wissenswert

EKHN: Sorgsamer Umgang

mit dem Geld

28

Verantwortungsbewusst, solide und

zukunftsorientiert – so geht die Evangelische

Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

mit ihren Finanzen um. Das gilt sowohl für den

jährlichen Etat von über 550 Millionen Euro als

auch für die Rücklagen. Kirchliche Arbeit kostet Geld.

Derzeit arbeiten in rund 1.200 Gemeinden und vielen

weiteren Einrichtungen über 21.000 Beschäftigte –

10.000 davon hauptamtlich.

„Wir müssen die Interessen unserer Mitglieder

und unserer Beschäftigten verfolgen“, sagt Heinz

Thomas Striegler, Finanzdezernent und Leiter der Kirchenverwaltung.

Den größten Teil der kirchlichen Einnahmen

machen Kirchensteuern aus, die von den Kirchenmitgliedern

gezahlt werden. Die erwarten, dass die

EKHN verlässliche und gute Arbeit leistet.

Auch die Beschäftigten müssen sich auf ihre

Arbeitgeberin verlassen können. Etwa 75 Prozent

der Gesamtausgaben sind Personalkosten. Dazu Striegler:

„Wir legen Wert auf faire und langfristige Arbeitsverhältnisse.

Auch bei geringeren Einnahmen müssen

die Gehälter gezahlt werden. Deshalb brauchen

wir Rücklagen.“

Zu Recht erwarten die Mitarbeitenden eine

verlässliche Altersversorgung. Die kann

allerdings nicht erst später von den Nachfahren

finanziert werden, sondern muss schon jetzt

sichergestellt werden – Stichwort: Generationengerechtigkeit.

Dafür braucht es Rücklagen, jetzt vorhandenes

Geld muss für schlechtere Zeiten gespart werden.

Striegler: „Eine verantwortungsbewusste Rücklagenpolitik

liegt im Interesse der Kirchenmitglieder, der

Beschäftigten und der künftigen Generationen.“

Verantwortungsvolle Rücklagenpolitik

Rücklagen nicht nur klug und sicher, sondern auch

ethisch vertretbar anzulegen, ist eine berechtigte

Erwartung an die Kirche. Diese erfüllt die EKHN seit

Heinz Thomas Striegler

Rücklagen sichern

kirchliche Arbeit

in der Zukunft

Jahren. Der Leitfaden der Evangelischen Kirche

in Deutschland (EKD) für ethisch nachhaltige

Geldanlage in der evangelischen Kirche

ist Maßstab auch für die EKHN und wird

sämtlichen Kapitalanlagen zugrunde gelegt.

Die allgemeine Rücklage erreicht derzeit eine

Höhe von 435 Millionen Euro. Sie dient zum Teil als

Reserve für magere Jahre, zum Teil erfüllt sie schlicht

gesetzliche Vorschriften. Die Rücklage soll die Höhe

eines Haushaltsvolumens haben. Das erreicht sie derzeit

nicht ganz.

Daneben sind über 540 Millionen Euro in der Versorgungsstiftung

angelegt, aus der Pensionen

gezahlt werden. Die EKHN hat die Altersversorgung

ihrer Mitarbeitenden gut abgesichert. Aber sie wird mit

dem Eintritt geburtenstarker Jahrgänge in den Ruhestand

mehr zahlen müssen.

192 Millionen Euro umfasst die Kirchbau- Rücklage,

die Kirchengemeinden bei der Unterhaltung der

1.273 Kirchengebäude unterstützt. Durch die Rücklage

konnte der Eigenanteil der Gemeinden bei der Kirchbauunterhaltung

von 35 auf 20 Prozent

gesenkt werden.

Ein weiteres Sondervermögen ist nicht

direkt der EKHN zuzuordnen. Dieses Treuhandvermögen

von derzeit etwa 747 Millionen

Euro ist eine Art Kapitalsammelstelle für die

Rücklagen der Kirchengemeinde und Kirchlicher Stiftungen,

die über die Gesamtkirchenkassen treuhänderisch

verwaltet werden.

Zukunft sichern

Aufgrund ihrer langfristig orientierten Planung ist die

EKHN finanziell solide aufgestellt. Aber sie muss mit

ihren Geldern sehr sorgsam umgehen, um auch in

Zukunft gute kirchliche Arbeit für ihre Mitglieder und

für die Gesellschaft leisten zu können.

EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Oberkirchenrat Stefan Krebs


Vorschau:

Weltgebetstag

Christlichen Frauen von den Bahamas verdankt die internationale

Weltgebetstags-Bewegung die Liturgie zum Weltgebetstag

2015. Ihr Gottesdienst mit dem Titel „Begreift

ihr meine Liebe “ wird weltweit am Freitag, den 6. März

2015, gefeiert, bei uns in der Lukaskirche Biebrich.

Der Weltgebetstag 2015 wirft einen Blick hinter die touristischen

Reiseplakate mit ihren weiten Sandstränden und

attraktiven Tauchzielen und zeigt uns das Alltagsleben der

Frauen auf den Bahamas. Seine neun Verfasserinnen gehören

unterschiedlichen Generationen und Konfessionen an.

Sie sind Mitglieder der anglikanischen, römischkatholischen,

baptistischen und methodistischen Kirche

sowie der „Church of God of Prophecy“ und der Gemeinschaft

nichtkonfessioneller Kirchengemeinden.

MONATSSPUCH

FEBRUAR 2015

Titelbild zum Weltgebetstag 2015 von den Bahamas, „Blessed“, Chantal Bethel/ Bahamas, © WGT e.V.

Ich schäme mich

des Evangeliums nicht:

Es ist eine Kraft Gottes,

die jeden rettet,

der glaubt.

Röm 1,16

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Traurigkeit und Feierlichkeit

Beerdigungen:

Freutel, geb. Steeg, Hildegard,

84 Jahre

Langenau, geb. Heß, Erika Marlene,

67 Jahre

Böhme, geb. Ziebart, Margot,

74 Jahre

Weitzel, geb. Dillmann, Hildegard,

93 Jahre

Dieges Adolf,

79 Jahre

Kessler Heinz J.,

85 Jahre

Artur Kaufmann,

85 Jahre

Hans-Georg Oschetzki,

81 Jahre

Adolf Dieges,

79 Jahre

Franz Giegerich,

89 Jahre

Ruth Gasteier,

93 Jahre

Helene Friedrich,

99 Jahre

Klaus Rhein,

83 Jahre

Anneliese Ruth Stötzer, geb. Krohn,

82 Jahre

Apollonia Land, geb. Müller,

94 Jahre

Hildegard Käthe Mina Weitzel, geb. Dillmann, 93 Jahre

Kurt Siegfried Schiemann,

85 Jahre

Ludwig Adolf Günter Altenhofen,

89 Jahre

Selma Elsbeth Hildegard Kühne, geb. Pagenkopf, 88 Jahre

Heinz Alfred Engelke,

67 Jahre

Anna Elisabetha Giersch, geb. Hepperle, 89 Jahre

Gerhard Hermann Georg Gustav Wehnert, 80 Jahre

Erich Moritz Hausmann,

87 Jahre

Trauungen:

Isabell Böllert, geb. Bertram

und Bastian Böllert, Wiesbaden

Sina Wirtgen, geb. Kappellusch

und Alexander Wirtgen, Wiesbaden

Taufen:

Felix Friedrich Lambert, Wiesbaden

Samuel Matthias Möller, Wiesbaden

Max Neumann, Wiesbaden

Lisa Rosana Sommer, Wiesbaden

Florian und Jessica Schulz, Wiesbaden

Nils Eric Mann, Wiesbaden

Valentin Weis, Wiesbaden

Nele Weinand, Wiesbaden

Simon Preuß, Wiesbaden

Kira und Sina Herchenröder, Wiesbaden

Die Einträge dieser Seite beziehen sich auf die Monate September, Oktober, November

30


Kontakte Adressen Impressum Kitas Kindergärten

Ev. Hauptkirchengemeinde

Elise-Kirchner-Straße 15 (westlicher Eingang)

65203 Wiesbaden, Küster, Herr Becker Fon 0611 6010951

Fon 0611 603959, Fax 0611 9600951, im Büro Frau Blank

Gemeindebüro dienstags von 8-12, Do. 8-12, Fr. 8-11 Uhr,

www.hauptkirche-biebrich.de; info@hauptkirche-biebrich.de

Spendenkonto: 300 175 01

Wiesbadener Volksbank, BLZ: 510 900 00

IBAN: De56 5109 0000 0030 0175 01

BIC: WIBADE5W

Pfarrerin Claudia Strunk; claudia_strunk@gmx.net

Fon 0611 65818

Pfarramt Rheingoldstr. 8

Ev. Albert-Schweitzer-Gemeinde

Albert-Schweitzer-Allee 44

65203 Wiesbaden, Küster, Herr Malki

Fon 0611 603832, Fax 0611 6900681, im Büro Frau Röder

Gemeindebüro dienstags von 9.30 - 12.30 Uhr

www.albert-schweitzer-gemeinde.de

albert-schweitzer-gemeinde@t-online.de

Spendenkonto: (auch Diakonie) 360 080 08

Wiesbadener Volksbank, BLZ: 510 900 00

IBAN: DE84 5109 0000 0036 0080 08

BIC: WIBADE5W

Pfarrstelle in Vertretung: Pfarrerin Claudia Strunk

Ev. Oranier-Gedächtnis-Gemeinde

Lutherstraße 4 a

65203 Wiesbaden, Küsterei, Frau Münzinger

Fon 0611 66881

Gemeindebüro dienstags 8-12, Mi. 15-17, Fr. 8-14 Uhr

www.oranierkirche.de

oraniergemeinde@gmx.de

Spendenkonto: 229 820 28

IBAN: DE11 5109 0000 0022 9820 28

BIC: WIBADE5W

Pfarrer Martin Roggenkämper

Bunsenstr. 23

65203 Wiesbaden

Fon 0611 600740

martin@roggenkämper.eu

Kirchenmusik

Kontakt und Kartenvorverkauf: Thomas Schermuly

(Organist und Chorleiter)

Fon 0611 601806; E-mail: oraniermusik@gmx.de

Tipp

Scannen Sie mit Ihrer

QR-App im Smartphone

den Code und Sie

gelangen auf die jeweilige

Internetadresse der

Kirchengemeinde

Ev. Kindertagesstätte

der Ev. Hauptkirchengemeinde

Elise-Kirchner-Straße 15 (östlicher Eingang)

65203 Wiesbaden

Fon 0611 62342

ev.kita-regenbogenland.wiesbaden@ekhn-net.de

Kindertagesstättenleitung: Heike Theis

Kinder-Gottesdienste und Kinderstunden der

Ev. Albert-Schweitzer-Gemeinde

Mitarbeiterin im gemeindepädagogischen Dienst:

Frau Moheit-von Krosigk

Kindertagesstätte der Ev. Oranier-Gedächtnis-

Kirchengemeinde

Lutherstraße 4

65203 Wiesbaden

Fon 0611 694142, Fax 0611 60926911

www.oranier-kita.de

mail@oranier-kita.de

Kindertagesstättenleitung: Karin Falkenbach, telefonische

Mitteilungen in der Zeit von 07.30 Uhr - 09.00 Uhr

Impressum

Herausgeber: Hauptkirchengemeinde, Albert-Schweitzer-

Kirchengemeinde und Oranier-Gedächtnis-Kirchengemeinde

65203 Wiesbaden

Redaktion: Claudia Strunk, Gabriele Hofmann, Ingrid

Wagner, Dr. Ernst-Georg Gäde, Peter-Michael Glöckler, Jost

Harzer, Martin Roggenkämper, Anton Klipp, (ViSdP) und

Anschrift der Redaktion:

Otto Wenninger, Malmedyer Str. 2, 65203 Wiesbaden

Telefon: 0611 694190, E-Mail: ottowenninger@online.de

Layout: Otto Wenninger

Druck: LEO-DRUCK GmbH, 78333 Stockach,

Robert-Koch-Str. 6

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Redaktionsschluss: Für die nächste Ausgabe ist am

30. Januar 2015.

Spendenkonto: 300 175 01; Verwendungszweck:

Gemeindebrief

Wiesbadener Volksbank, BLZ: 510 900 00

IBAN: DE56 5109 0000 0030 0175 01;

BIC: WIBADE5W

Rechte der Bilder u. Grafiken wenn nicht anders angegeben,

bei den Kirchengemeinden

Diese Broschüre ist auf Bilderdruckpapier mit FSC-Siegel gedruckt

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Jahreslosung 2015:

Nehmt einander an

wie Christus euch angenommen hat

zu Gottes Lob.

Raum für Etikett

Röm 15,7

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