Fachzeitung des Landesinnungsverbandes - Der Schornsteinfeger

schornsteinfeger.liv.baden.wuerttemberg.de

Fachzeitung des Landesinnungsverbandes - Der Schornsteinfeger

Fachzeitung

des Landesinnungsverbandes

des Schornsteinfegerhandwerks

Baden-Württemberg

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Ausgabe 5/2010


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Aus dem Inhalt

Im Blickpunkt 3

Der LIV informiert 4

Technische Information 8

Aktuelles aus den Innungen 10

Informationen 12

Presseinformationen 14

Mängeldoku 22

Die aktuelle Seite 23


5/2010 Im Blickpunkt

Abschied . . .

Am 30. März 2010 wurde Frau

Käthe Baudisch vom Landesinnungsverband

für das Schornsteinfegerhandwerk

in Baden-Württemberg

offiziell verabschiedet. Diese

kleine Feier fand in den Räumen

der Geschäftsstelle in Ulm statt.

Frau Baudisch war 29 Jahre (!),

5 Monate und 14 Tage hauptamtliche

Sekretärin des LIV. Die ersten

8 Jahre beim damaligen LIM Eugen

Steichele und die längste

Zeit – nämlich 21 Jahre – überwiegend

in Ulm bei LIM Hans-Ulrich

Gula. Hierfür bedankte sich der

Ehrenlandesinnungsmeister Hans-

Ulrich Gula in seiner sehr persönlich

gehaltenen Ansprache aufs Herzlichste.

Hans-Ulrich Gula ging in seiner Laudatio

auf einige Stationen während

der Zeit, die Frau Baudisch für den LIV

tätig war, ein.

Ihren langjährigen Dienst hat sie

1980 in Bad Überkingen in den privaten

Räumen des damaligen Landesinnungsmeisters

Eugen Steichele angetreten.

Im Mai 1988 erfolgte der Umzug

nach Ulm in die neuen Räume der

Geschäftsstelle in der Königstraße.

In den Jahren 1996/97 „durfte“ die

Geehrte die Aufstockung des Internats

und den Umbau der Geschäftsstelle

des LIV mit abwickeln. Erneut wurden

2001/2002 Anbauarbeiten an den

Büroräumen erforderlich, was reichlich

Lärm und Schmutz am Arbeitsplatz

von Frau Baudisch bedeutete.

In den für uns aktiven Jahren von Frau

Baudisch wuchs der LIV von 585 auf

923 Mitgliedsbetriebe an, was ein erhebliches

Mehr an Arbeit mit sich

brachte.

Die nun verabschiedete Sekretärin

schrieb alleine 26 durchformulierte

. . . Neubeginn

Wie im normalen Leben, so ist es

auch beim Landesinnungsverband.

Die Eine geht, die Andere

kommt!

Bereits Anfang November 2009

konnte der neugewählte Präsident

des LIV Franz Klumpp eine neue

Mitarbeiterin im Sekretariat als Ersatz

für Frau Baudisch einstellen.

Unter sehr vielen Bewerberinnen

und Bewerbern wurde Frau

Sabine Lachner ausgewählt. Bereits

nach wenigen Monaten zeigt

sich, dass die Entscheidung des LIV-

Vorstands richtig ist

Frau Lachner hat in ihrer beruflichen

Laufbahn bereits erfolgreich als Sekretärin

gearbeitet und kann auf eine

langjährige Erfahrung als Abteilungssekretärin

und als Sekretärin der Geschäftsleitung

zurückgreifen.

Jeder, der sich in Ulm meldet, wird erkennen,

welche Fachkraft wir hier gefunden

haben.

Der Landesinnungsverband hofft auf

weitere gedeihliche Zusammenarbeit

in diesen so turbulenten Zeiten!

Begründungen zu den jährlichen

Geschäftskosten, organisierte

25 LIV-Tage mit und musste während

des 6-wöchigen Arbeitskampfes

1988/89 große Nervenstärke

beweisen.

Zu ihren Aufgaben gehörten auch

die Einladungen zu den Überbetrieblichen

Ausbildungen und den

Lehrgängen in Ulm.

Frau Baudisch hat privat und

dienstlich so manche Höhen und

Tiefen erlebt, war aber an ihrer

Arbeitsstelle immer eine professionelle

Kraft, die mit sehr viel Engagement

die anstehenden Aufgaben

bewältigte.

Zum 31. Dezember 2009 schied

Frau Baudisch aus gesundheitlichen

Gründen aus dem aktiven

Berufsleben aus.

Der Ehrenlandesinnungsmeister

Hans-Ulrich Gula schloss seine

Abschiedsansprache zu Ehren von

Frau Käthe Baudisch mit den Worten

von Wilhelm von Humboldt:

„Im Grunde sind es immer die Verbindungen

mit Menschen, die

dem Leben seinen Wert geben.“

Danke für die Verbindung!

3


4 Der LIV informiert 5/2010

STS Schornsteinfeger

Technologie Service

Baden-Württemberg GmbH

Am 19. Februar 2010 wurde die

STSBW GmbH in Ulm durch die Notarielle

Beurkundung der Innungen

Karlsruhe, Freiburg, Tübingen und

Stuttgart sowie des LIV gegründet. Als

Geschäftsführer konnte nach einem

extern geführten Bewerbungsverfahren

der Kollege Marc Hunecken gewonnen

werden.

der Experte:

Herr Hunecken, Glückwunsch zur Anstellung

als Geschäftsführer der

STSBW GmbH. Stellen Sie sich den

Kollegen, die Sie noch nicht bei den

Innungsversammlungen gesehen haben,

doch bitte vor.

Herr Hunecken:

Mein Name ist Marc Hunecken, ich

bin 38 Jahre alt, verheiratet und Vater

von zwei Söhnen. Ich bin seit 21 Jahren

im Schornsteinfegerberuf tätig

und habe 1995 die Meisterprüfung im

Handwerk abgelegt. Mein bisheriges

berufliches Betätigungsfeld war in

den Kreisen Esslingen und Stuttgart

der Experte:

Herr Hunecken was sind die Aufgaben

der STSBW GmbH?

Herr Hunecken:

Die Aufgabe sind sehr vielfältig. Zu

Beginn wird eine der großen Aufgaben

der Aufbau einer Einkaufsmöglichkeit

von Verbrauchsgütern für alle

Kolleginnen und Kollegen sein. Die Arbeit

in den Kehrbezirken wird immer

mehr Zeit in Anspruch nehmen, so

dass die Kollegen kaum noch Zeit haben

werden die Preise zu vergleichen

oder zu verhandeln. Durch den gemeinsamen

Einkauf über die STSBW

GmbH können natürlich auch günstige

Preise erzielt werden. Wir können

größere Rabatte aushandeln. Das

heißt, je mehr über die STSBW GmbH

einkaufen, desto günstiger wird der

Preis nachher für den Einzelnen.

Des Weiteren arbeiten wir am Aufund

Ausbau eines Schulungs- und

Weiterbildungskonzeptes für ganz Baden-Württemberg.

Wir möchten ein

gemeinsames Schulungsangebot für

das Bundesland aufstellen. Einheitliche

Weiterbildungen in allen Innungen

und für alle Mitglieder und Mitarbeiter.

Im Augenblick sammeln wir die

Schulungswünsche und erarbeiten ein

Konzept für deren Umsetzung. Deshalb

hier der Aufruf an Alle: Teilen Sie

Ihre Anregungen Ihren Berufbildungsreferenten,

Obermeistern oder mir direkt

mit.

Wir möchten die Synergieeffekte im

Handwerk nutzen und die Kollegen

bzw. die Innungen in ihren Aufgaben

unterstützen. Damit meine ich, die

Kontakte der STSBW GmbH zur Wirtschaft

zu nutzen oder die Kollegen bei

Verhandlungen mit großen überregionalen

Hausverwaltungen zu unterstützen.

Dies wären die vorrangigen Ziele, die

wir dieses Jahr anstreben.

der Experte:

Wie kann man bei der STSBW GmbH

Material bestellen?

Herr Hunecken:

Momentan geht dies über das Telefon

unter 0 71 51 / 5 50 50, über Fax

(0 71 51 / 56 26 53) oder über E-Mail

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unter STS.Schornsteinfeger@t-online.de.

Am leichtesten wäre es, wenn die Bestellung

unter Angabe der Menge und

Bestellnummern an die STSBW GmbH

gefaxt wird.

Wir sind daran eine Internetseite und

eine Verkaufsplattform zu entwickeln.

Dies dauert jedoch noch einige Zeit,

aber ich bin zuversichtlich, dass wir in

ein paar Wochen Online zu erreichen

sind. Wir werden dies dann durch unsere

Fachzeitung und Rundschreiben

bekannt geben.

der Experte:

Wir danken Ihnen für das Gespräch.

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5/2010 Der LIV informiert

Landesweiter Eignungstest

in Ulm

Erneut wird in Ulm für alle Innungen zeitgleich ein Eignungstest durchgeführt

Der Eignungstest für die Bewerber aus allen vier Innungsbereichen

findet am

Samstag, den 19. Juni 2010

in den Räumen des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks

Baden-Württemberg statt.

Beginn: 9.30 Uhr

Ende: ca. 13.30 Uhr

Zeitgleich wird ein Lehrmeisterseminar durchgeführt. Dieses

bietet den Ausbildern Gelegenheit, sich umfassend

über alle wichtigen organisatorischen und inhaltlichen Belange

der Berufsausbildung ihres zukünftigen Auszubildenden

zu informieren

Die zentrale Durchführung des Eignungstests hat sich bewährt

und ist auch eine Maßnahme zur Kostensenkung;

die einzelnen Innungen werden dadurch entlastet.

Es soll aber auch die Möglichkeit für Auszubildende, deren

Eltern und Lehrmeister sein, die Schule und die Versuchsräume

kennen zu lernen. Ebenso kann das Internat besichtigt

werden und in der Kantine gibt es das Angebot, ein

Frühstück und ein Mittagessen einzunehmen. Somit erhalten

alle auch Eindrücke zur Unterkunft und Verpflegung für

die zukünftigen Auszubildenden.

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Als Rüstzeug für die Ablegung des Eignungstests sollte der

Bewerber Bleistift, Radiergummi und einen nicht programmierbaren

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6 Der LIV informiert 5/2010

Anmeldung

zum Eignungstest und

Ausbilder-/Lehrmeisterseminar

Hiermit melde/n ich/wir mich/uns verbindlich zu folgenden Veranstaltungen an (bitte ankreuzen):

� Eignungstest

Herr/Frau

� Ausbilder-/Lehrmeisterseminar

Innung:

� Freiburg

� Karlsruhe

� Stuttgart

� Tübingen

Herr/Frau

� Frühstück � Mittagessen

Ort, Datum

Personen Personen

Anschrift:

Vorname, Name

Straße/Hausnummer

PLZ/Ort

Telefon, Fax

E-Mail-Adresse

Unterschrift

Anmeldung bitte bis 05. Juni 2010 an den

Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg

Königstraße 94 • 89077 Ulm • Fax: 0731/9368820 • E-Mail: info@livulm.de

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5/2010 Der LIV informiert

Das neue Schornsteinfegerhandwerksgesetz (SchfHwG) führt

zu deutlichen Einschränkungen des Kehrmonopols der Bezirksschornsteinfeger.

Sie müssen sich daher auf eine völlig neue

Rechtsmaterie und neuen Wettbewerb einstellen. „Das Deutsche

Schornsteinfegerwesen“ führt in die neuen Regelungen des

SchfHwG kompetent ein, stellt die neuen Problemkonstellationen

verständlich dar und zeigt praktische Lösungsansätze auf.

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8 Technische Information 5/2010

Marktanreizprogramm und

Vorhaben der Klimaschutzinitiative

müssen gestoppt

werden

Der Deutsche Bundestag hatte mit dem Bundeshaushalt

2010 eine qualifizierte Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm

für erneuerbare Energien beschlossen. Das Bundesumweltministerium

hat sich in den vergangenen Wochen

intensiv um eine Aufhebung dieser Haushaltssperre

bemüht und einen entsprechenden Antrag beim Bundesfinanzministerium

gestellt. Die Weiterleitung dieses Antrags

an den Haushaltsausschuss wurde vom Bundesfinanzministerium

jetzt abgelehnt.

Die Haushaltssperre hat die Einstellung der Förderung für

Solarkollektoren, Biomasseheizungen und Wärmepumpen

zur Folge. Auch die Programme, die das Bundesumweltministerium

im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative

fördert, sind davon betroffen.

Konkret bedeutet das: Ab sofort können für Solarkollektoren,

Biomasseheizungen und Wärmepumpen keine Investitionszuschüsse

mehr gewährt werden. Mit den Förderanträgen,

die in diesem Jahr bereits beim Bundesamt für

Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen sind,

sind die für 2010 noch zur Verfügung stehenden Fördermittel

bereits aufgebraucht. Ab sofort können daher auch keine

neuen Förderanträge mehr entgegengenommen werden.

Die Sperrung der Haushaltsmittel hat auch Auswirkungen

auf die Programme der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Das Förderprogramm für kleine Anlagen der Kraft-Wärme-

Kopplung (Mini-KWK) und das Programm zur Förderung

von Klimaschutzprojekten in Kommunen müssen sogar

rückwirkend gestoppt werden, da schon mit den bereits bewilligten

Anträgen das Budget, das für 2010 zur Verfügung

steht, voll ausgeschöpft wird. Rückwirkend heißt, dass Anträge,

die aus dem vergangenen Jahr vorliegen und noch

nicht bewilligt worden sind, nicht mehr genehmigt werden

können. Die Förderung von kommunalen Klimaschutzprojekten

kann erst 2011 weiter fortgeführt werden, unter der

Voraussetzung, dass im kommenden Jahr wieder Haushaltsmittel

verfügbar sind.

Auch das gemeinsame Förderprogramm mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium

zur Steigerung der Energieeffizienz

in der Landwirtschaft und im Gartenbau ist von der

Haushaltssperre betroffen. Auch hier können keine neuen

Anträge mehr entgegengenommen werden.

Bundesministerium

für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)


5/2010 Technische Information

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Innung

Tübingen

Aktuelles aus den Innungen 5/2010

An der Basis

ist der Kontakt

meist sehr gut!

Kollege Ritzl wird für sein langjähriges Engagement gedankt.

Am 08. April 2010 wurde der Kollege Bernd Ritzl im Rahmen der Installateur-

Ausschusssitzung der Stadtwerke Tübingen als Teilnehmer feierlich verabschiedet.

Kollege Bernd Ritzl hat als stellvertretender Obmann des Kreises Tübingen

diese Veranstaltung 15 Jahre lang regelmäßig besucht und dabei das Schornsteinfegerhandwerk

in würdiger Weise vertreten. Als Dank überreichte ihm Herr

Zinser von den Tübinger Stadtwerken ein Präsent.

Innung Tübingen


5/2010 Aktuelles aus den Innungen 11

Azubis braucht

das Handwerk

Kollegen der Innung Tübingen betreuten

den Messestand bei der 8. Biberacher Bildungs-

messe am 16. Februar 2010

Die Kollegen (von links) Karl-Anton Stöferle, Albert Mayer, Hermann Koch und die Kollegin Claudia

Neubrand.

Bei dieser gut besuchten Messe konnten sich sehr viele junge Leute eingehend

über Nachwuchs suchende Gewerke informieren.

Die Industrie war wieder stark vertreten und so ist es für uns im Handwerk umso

wichtiger sich zu präsentieren, um qualifizierten Nachwuchs zu bemühen

und um einfach nur Präsent zu sein.

Innung Tübingen

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Informationen 5/2010

Glückstour 2010

von Stuttgart nach Bremen

Auch in diesem Jahr startet die Glückstour um Geld für

krebskranke Kinder zu sammeln.

Zum 5. Mal wird diese Radtour, welche von Werner Klein,

Ralf Heibrok und Klaus Bewer ins Leben gerufen wurde,

veranstaltet.

Mit 30 Kollegen soll die Strecke von Stuttgart nach Bremen

in Angriff genommen werden. Wir wollen in allen Etappenorten

auf das Thema Kinderkrebs aufmerksam machen

und hoffen sehr auf die Unterstützung aller Kollegen.

Wir konnten in den vergangenen Jahren ca. 300.000 Euro

sammeln, die wir ohne Abzüge weitergegeben haben. Besonders

der Einsatz von Jürgen Stricker ist hier hervorzuheben.

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In der Zwischenzeit ist die Glückstour eine Veranstaltung

geworden, die in der Öffentlichkeit großes Ansehen und

Aufmerksamkeit erfährt. Im vergangenen Jahr wurde die

Tour durch den Bundesminister Karl Theodor zu Guttenberg

gestartet und wir haben es bis in eine große Abendsendung

im ZDF gebracht.

Das Motto der Glückstour 2010:

„Eine Welt ohne Kinder ist wie ein Himmel

ohne Sterne.“

Berühmte Sportler wie Erik Zabel, Udo Bölts, Marcel Wüst

und der Spielführer der Weltmeistermannschaft im Handball

Markus Bauer unterstützen unsere Initiative.


5/2010 Informationen 13

Achtung!

In diesem Jahr haben wir uns ein großes Ziel gesetzt:

„1.000 Schornsteinfeger mal 100 Euro“

Wenn möglichst viele Kollegen in ihrem Bekanntenkreis

einfach nur vier Freunde oder Firmen ansprechen und diese

25 Euro spenden, könnten wir eine große Summe verwenden,

um krebskranken Kindern und deren Familien zu

helfen. Bitte helft alle mit! Nur gemeinsam sind wir stark!

Ab 25 Euro stellen wir eine Spendenquittung aus.

Werner Klein

Bezirksschornsteinfegermeister

Allendorf

Mainz

Lemgo

Bremen

Paderborn

Gießen

Heidelberg

Stuttgart

Der Verlauf der Glückstour 2010:

03. Juni: Stuttgart – Heidelberg (120 km)

04. Juni: Heidelberg – Mainz (120 km)

05. Juni: Mainz – Gießen (115 km)

06. Juni: Gießen – Allendorf (110 km)

07. Juni: Allendorf – Paderborn (110 km)

08. Juni: Paderborn – Lemgo (110 km)

09. Juni: Lemgo – Bremen (145 km)

Weitere Informationen unter:

www.glueckstour.de

Spendenkonto:

Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold • BLZ: 47260121 • Konto: 50300309

Kontaktadresse:

Werner Klein • Telefon: 0 52 61 / 23 42 • E-Mail: wernerklein.bsm@online.de


14

Presseinformationen 5/2010

Heizungs-Check –

Die High-Tech-Messung

Schwachstellenanalyse liefert Basis für Modernisierungsberatung

Das Problem:

Deutschlands Heizungen verbrauchen zu viel Energie

Sehr viele vorhandene Heizungsanlagen sind technisch veraltet. Nur jede zehnte

Heizung entspricht dem aktuellen Stand der Technik. 90% der Anlagen könnten

energetisch optimiert werden. Zudem verhindert der veraltete Kesselbestand

den erstrebten Ressourcen- und Klimaschutz.

Die Lösung:

Heizungsoptimierung bietet großes Potenzial zur Energieeinsparung

Wird die moderne Systemtechnik verwendet bzw. eingebaut, können Heizkosten

und CO2-Ausstoß drastisch gesenkt werden.

Die Heizungsbetreiber brauchen jedoch konkrete Informationen über Optimierungspotenziale

ihrer Anlagen. Die Schwachstellenanalyse mit dem Heizungs-

Check von Testo und der Testo-Software „easyheat” generiert automatisch Vorschläge

zur Modernisierung und bildet damit die Basis für eine gezielte Modernisierungsberatung.

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als auch die Software „easyheat”

einfach updaten: www.testo.de/easyheat/Update.

Die Abgasanalysegeräte testo 330

sind dialogfähig und erkennen eine

Vielzahl an Sonden automatisch. Die

Messergebnisse erscheinen unmittelbar

im Menü. Die neue, hochpräzise

Feinstdrucksonde bildet einen weiteren

Meilenstein in der Heizungs-Messtechnik

und unterstreicht die Vielseitigkeit

dieser Geräteserie.

Mit der neuen Feinstdrucksonde können

die für den Heizungs-Check zentralen

Messungen hochpräzise durchgeführt

werden. Der Nullpunktabgleich

im Sekundentakt eliminiert äußere

Temperatureinflüsse. Mit der

Feinstdrucksonde können Abgasanalyse

und Gasdruckmessung gleichzeitig

erfolgen. Das macht eine perfekte Einstellung

der Verbrennung erst möglich.


5/2010 Presseinformationen 15

Gerhard Pfander

übergibt das Amt

des Hauptgeschäftsführers

an Ralf Schnörr

Wechsel an der Spitze der Handwerkskammer Heilbronn-Franken

Nach 18 Jahren als Hauptgeschäftsführer

der Handwerkskammer Heilbronn-Franken

wurde Gerhard Pfander

am 24. Februar 2010 in den Ruhestand

verabschiedet. Gleichzeitig hieß

das Handwerk Ralf Schnörr willkommen,

der am 01. März die Nachfolge

von Gerhard Pfander antrat. Rund

170 Gäste waren in den Meistersaal

des Hauses des Handwerks in Heilbronn

gekommen, um den Stabswechsel

mitzuerleben.

18 Jahre lang hat Gerhard Pfander

den Weg der Handwerkskammer entscheidend

geprägt. „Mit großer Erfahrung,

Pflichtbewusstsein und mit sehr

viel Sachverstand, aber auch mit gesundem

Menschenverstand hat er seinen

Dienst für die Handwerkskammer

und das Handwerk der Region Heilbronn-Franken

versehen“, so Kammerpräsident

Ulrich Bopp. Zu seinen größten

Verdiensten gehöre die Planung

und Durchführung des Kammerneubaus

sowie des Bildungs- und Technologiezentrums

in Heilbronn. In Anerkennung

seines herausragenden Engagements

verlieh ihm die Handwerkskammer

die Goldene Ehrennadel.

Für das Wirtschaftsministerium würdigte

Staatssekretär Richard Drautz

Pfanders Einsatz für Handwerk und

Mittelstand. „Die Verbindung von Engagement,

Kompetenz und Erfahrung

hat Sie für uns zu einem wichtigen

Ratgeber in allen handwerkspolitischen

Fragen gemacht“ betonte

Drautz. Mit Gerhard Pfander gehe eine

Ära zu Ende.

Auch aus der Sicht von Heilbronns

Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach,

der für die Region Heilbronn-

Franken ein Grußwort sprach, ist Gerhard

Pfander eine herausragende Persönlichkeit.

Kommunen und Kreise

hätten seine Arbeit sehr geschätzt:

Zum einen als Partner in verschiedenen

wirtschaftsfördernden Einrichtungen,

zum anderen als versierter Interessensvertreter

der Region Heilbronn-

Franken in etlichen Gremien auf Landes-

und Bundesebene.

Landeshandwerkspräsident Joachim

Möhrle blickte mit Wehmut, Dank und

Stolz auf die Amtszeit von Gerhard

Pfander zurück. In seiner Tätigkeit als

stellvertretender Hauptgeschäftsführer

des Baden-Württembergischen

Handwerkstags und als Vorsitzender

verschiedener Landesarbeitskreise habe

er Kreativität und Weitblick bewiesen.

Für sein Engagement auf Landesebene

verlieh Möhrle Gerhard Pfander

die Goldene Ehrennadel des Baden-

Württembergischen Handwerkstags.

Holger Schwannecke, Generalsekretär

des Zentralverbands des Deutschen

Handwerks (ZDH), nannte Pfander einen

„Marathonläufer im Dienste des

Handwerks“. In verschiedenen Gremien

des ZDH und des Deutschen Handwerkskammertags

habe er seine ganz

persönliche Mischung aus Sachverstand,

natürlicher Freundlichkeit und

schwäbischer Gelassenheit einge-

bracht, die aus ihm einen wertvollen

Ideengeber gemacht hat.

Günter Pasker, stellvertretender

Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer,

würdigte die Führungsqualitäten

von Gerhard Pfander. Sein Führungsstil

sei geprägt gewesen vom

menschlichen Umgang miteinander.

Mit seiner humorvollen, liberalen und

korrekten Art habe er die Basis für

das gute Betriebsklima bei der Handwerkskammer

geschaffen.

Gerhard Pfander bedankte sich bei allen

Weggefährten für die gemeinsame

Zeit und die gute Zusammenarbeit.

Seinem Nachfolger Ralf Schnörr

wünschte er viel Glück und Erfolg und

übergab ihm als Symbol für den Amtswechsel

einen Staffelstab.

Als besondere Ehre und persönliche

Herausforderung bezeichnete Ralf

Schnörr seine Wahl zum Hauptgeschäftsführer

der Handwerkskammer

Heilbronn-Franken. Gemeinsam mit

dem Haupt- und Ehrenamt möchte er

die Zukunft des Handwerks gestalten.

Die Basis dieser Zusammenarbeit sollen

Ehrlichkeit, Fairness und Offenheit

sein.

Handwerkskammer Heilbronn-Franken

Symbol für den Amtswechsel: Gerhard Pfander übergibt den Staffelstab an seinen Nachfolger Ralf

Schnörr (Foto: Groh)


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Presseinformationen 5/2010

Neu von Olsberg:

Kaminofen Palena Compact

mit neuer Feuerungs-

technik

Zu den Neuentwicklungen des Sauerländer Feuerstättenspezialisten

Olsberg zählt der Kaminofen Palena Compact,

der durch sein puristisches Design und eine neuartige Feuerungstechnik

mit hervorragendem Abbrandverhalten

überzeugt. Mit seiner runden Form in 450 mm Durchmesser

und einer Nennwärmeleistung von 5 kW eignet er sich

auch für eher kleine Aufstellräume.

Kennzeichen des Palena Compact ist seine große, über

einen Bereich von 107° gerundete Sichtscheibe, die sich

über ca. 55% der Gerätehöhe erstreckt und damit einen

sehr guten Blick auf das Flammenspiel ermöglicht. Der

Feuerraum ist für 33-er Holzscheite ausgelegt, die in der

ca. 70 mm tiefen Brennmulde ausreichend Platz finden.

Sein Boden besteht komplett aus Guss. Der Abbrand der

Scheite erfolgt in einer neuartigen Wirbelbrennkammer

(Olsberg-Patent), die eine besonders effektive Ausnutzung

des Brennstoffes erlaubt. Soll der Betrieb des Ofens noch

weiter optimiert werden, besteht die Möglichkeit zum Anschluss

der elektronischen Ofensteuerung OEC – Olsberg-

Efficiency-Controller.

Der Palena Compact wird komplett montiert mit einer

Stahlblech-Verkleidung geliefert. Das Gerät und die Stahlseitenwände

sind schwarz lackiert. Falls gewünscht, steht

als Zubehör eine Natursteinabdeckhaube zur Verfügung.

Handhabung und Design werden durch den belüfteten Türgriff

vollendet. Darüber hinaus lässt sich die Verbrennungsluftzufuhr

variabel über einen 125 mm Stutzen durch

die Geräterückwand nach hinten oder auch durch das

Holzlager unter dem Gerät realisieren. Eine Luftzuleitung

von unten – beispielsweise durch einen Kellerraum – ist

damit problemlos möglich. Natürlich verfügt der Palena

Compact auch über die bewährte Compact-Türschließtechnik

für den raumluftunabhängigen Betrieb und der bauaufsichtlichen

Zulassung für die gleichzeitige Nutzung mit zugelassenen

Lüftungsanlagen.

Olsberg Hermann Everken GmbH

Der Kaminofen Palena Compact besticht durch eine besonders große

Sichtscheibe und eignet sich aufgrund seiner geringen Abmessungen

und dem variablen Heizleistungsbereich von 4–8 kW auch für kleine

Aufstellräume.

Foto: Olsberg Hermann Everken GmbH, Olsberg


5/2010 Presseinformationen 17

Neues Multifunktions-

Messgerät „SPECTRA plus“

Das neue Spectra plus setzt die hervorragende Technik und Qualität der Spectra-

Familie von MRU nicht nur fort, sondern baut sie in einzigartiger Weise aus

Neben der obligatorischen Abgasmessung für alle Kontrollund

Einstellarbeiten an Öl-, Gas- oder Feststoffanlagen eignet

sich das Spectra plus für Heizungs-Check Messungen,

4Pa-Test, Druck- und Temperaturmessungen aller Art sowie

Belastungsprüfung, Dichtheitsprüfung und Leckmengenmessung

gem. TRGI. Mit einem einfach anzuschließenden

Gasdetektor wird das Gerät im Handumdrehen zu einem

mobilen Lecksuchgerät an Gashausinstallationen.

Selbstverständlich kann das Gerät mit weiteren Sensoren

(z. B. NO(x)) ausgerüstet werden. Zum Schutz des Sensors

bei hohen CO-Konzentrationen gibt es eine 2., sehr effektive

Freispülpumpe.

Ergonomisch und optisch ansprechend geformt überzeugt

das Spectra plus auf den 1. Blick mit einem brillanten 3,5“

TFT-Farbdisplay, einer großvolumigen, beleuchteten Kondensatfalle,

sowie Schlauchanschlüssen aus Metall. Das

Gehäuse ist aus sehr schlagfestem, glasfaserverstärktem

Kunststoff gefertigt und deshalb auch ohne Gummischutzhülle

für den rauen Alltagseinsatz geeignet.

Besonders anwenderfreundlich ist das von MRU gewählte

Steckersystem für Abgas und Temperaturen. Die Buchse für

Abgastemperatur ist abwärtskompatibel zum Spectra

2000. Alternativ stehen in der Standard- Ausstattung

die international genormten Typ K-Anschlüsse zur Verfügung.

Das Gerät erkennt dabei automatisch, welcher Anschluss

belegt ist und verhindert so eine eventuelle Fehlbedienung.

Die Gasanschlüsse sind aus verschleißfreiem

Edelstahl mit doppelter Abdichtung.

Ausgestattet mit einem Li-Ionen Akku ist das Gerät netzunabhängig

mehrere Tage messbereit. Datenaustausch mit

dem PC geschieht auf einfache Art und Weise über die optionale

Bluetooth-Schnittstelle oder den Standard-USB-Anschluss.

Die USB-Buchse ist gleichzeitig Ladebuchse. Dadurch

fungiert das Ladekabel auf Wunsch auch als Datenübertragungskabel.

Ausgestattet mit Bluetooth kann das

Gerät mit Notebook, Netbook oder PDA ferngesteuert werden.

Das neue, flexible Speicherkonzept, entweder über internen

Speicher oder SD-Karte, gewährleistet sowohl hohe

Sicherheit, mehr als genügend Speicherkapazität als auch

einfachste Handhabung bei eventuell erforderlichen Softwareupdates.

Die Messdaten werden auf SD-Karte in mehreren

Formaten abgespeichert, so dass sie auch von PCs

ohne spezielle Zusatzprogramme gelesen werden können.

Eine IRDA-Schnittstelle bedient den neuen MRU-IR-Speedprinter,

der sekundenschnell Messprotokolle in Text- oder

Grafikformat zu Papier bringt.

MRU Messgeräte für Rauchgase und Umweltschutz GmbH


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Presseinformationen 5/2010

Stromheizungen

sind keine Alternative

Landesprogramm Zukunft Altbau

warnt vor hohen Heizkosten und Umweltbelastung

Stromheizungen verbrauchen

hochwertige Energie. Im Vergleich

zu anderen Energieträgern sind

die Heizkosten meist höher. Prämie

der KfW für Ausmusterung.

In Deutschland werden noch rund

1,4 Millionen Wohnungen mit Strom

beheizt – zu einem guten Teil in älteren

Häusern. Stromheizungen verursachen

meist höhere Heizkosten und haben

eine schlechte Umweltbilanz. Wer

solch eine Heizung besitzt, sollte über

eine Modernisierung der Heizungsanlage

nachdenken, empfiehlt Claudia

Rist vom Landesprogramm Zukunft

Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg.

Unter Stromheizungen

versteht man vor allem Nachtstromspeicherheizungen,

aber auch

Elektroheizkörper und Infrarotheizungen.

Der Abbau der Nachtstromspeicherheizungen

wird vom Staat inzwischen

finanziell unterstützt. Sinnvolle

Tipps zum Austausch von Stromheizungen

geben Gebäudeenergieberater

aus der Region und Experten am kostenfreien

Beratungstelefon von Zukunft

Altbau: 0 80 00 / 12 33 33.

Der weitaus größte Anteil der Stromheizungen

besteht aus Nachtstromspeicherheizungen.

„Die elektrischen

Speicherheizungen werden nachts aufgeheizt.

Dafür verbrauchen sie Strom.

Tagsüber geben sie die Wärme wieder

ab“, erklärt Dr. Volker Kienzlen, der

Leiter der Klimaschutz- und Energieagentur

Baden-Württemberg (KEA).

„Den hochwertigen Energieträger

Strom für die Bereitstellung niederwertiger

Raumwärme zu verwenden,

ist jedoch klimaschädlich und ineffizient.“

Bei der Herstellung von Strom

gehen durchschnittlich zwei Drittel

der eingesetzten Energie ungenutzt

verloren. Daher verursacht eine Elektroheizung

dreimal mehr Treibhausgasemissionen

als ein Gas-Brennwertkessel

und sogar zehnmal mehr als eine

Holzpelletheizung.

Auch bei den Betriebskosten schneiden

die Stromheizungen schlecht ab.

„Viele Stromheizungen entwickeln sich

zu einer regelrechten Kostenfalle“, so

Volker Kienzlen. „Das gilt für Nachtstromspeicherheizungen,

besonders

aber für diejenigen Stromheizungen,

die auch tagsüber Strom verbrauchen.

Dazu gehören normale Elektroheizkörper

und Infrarotheizungen.“ Nachtstrom

kostet derzeit je nach Anbieter

rund 13 Cent pro Kilowattstunde,

Tagstrom durchschnittlich 19 Cent.

Zum Vergleich: Für Gas liegt die Kilowattstunde

bei sieben Cent, bei Holzpellets

sind es um die fünf Cent. Auch

die geringeren Anschaffungskosten

von Stromheizungen können die höheren

Betriebskosten nicht ausgleichen.

Verbraucher sollten daher kritisch hinterfragen,

wenn Elektroheizungen als

kostengünstige Energiesparheizung

angepriesen werden, rät Claudia Rist

von Zukunft Altbau.

Umweltbelastung und hohe Kosten

sind auch die Gründe, warum der Gesetzgeber

die Verbreitung von Stromheizungen

eingrenzt. Seit September

geht die Energieeinsparverordnung

EnEV 2009 vielen Stromheizungen an

den Kragen. Vor 1990 installierte

Nachtstromspeicherheizungen, die in

Wohngebäuden mit mehr als fünf

Wohneinheiten das einzige Heizsystem

darstellen, sind ab 2020 verboten.

Geräte, die nach 1990 in Betrieb

gingen, müssen spätestens 30 Jahre

nach Einbau deinstalliert werden.

„Auch in kleinen Gebäuden sollten Besitzer

von Stromheizungen über Alternativen

nachdenken.“, empfiehlt Rist.

„Das lohnt sich finanziell und ist umweltfreundlicher.“

Eine gute Beratung

für eine neue Heizungsanlage gebe es

bei Gebäudeenergieberatern aus der

Region. Sie wüssten, welches System

für welches Haus geeignet ist. Ein

Bonbon stellt der Staat für Wechselwillige

bereit: Die KfW bezuschusst

den Abbau und die fachgerechte Entsorgung

von Nachtstromspeicheröfen

mit 200 Euro pro abgebautem Gerät.

Zukunft Altbau


5/2010 Presseinformationen 19

Prämiertes,

innovatives Design

wodtke erhält iF product design award 2010 für den Kaminofen Waterplus TIO

wodtke unterstreicht mit einer innovativen,

designorientierten Produktpolitik

in den Geschäftsfeldern

Pellet Primärofen-Technik

und Kaminöfen für Stückholz den

Anspruch auf zukunftweisendes

Heizen mit Holz und Holzpellets.

Die exklusive, prägende Design-

Linie wurde nun auch von einer international

besetzten Jury mit

dem begehrten iF product design

award ausgezeichnet.

Der iF product design award zählt zu

den weltweit renommiertesten und ältesten

Designwettbewerben. Er steht

seit 56 Jahren für qualitativ hochwertige

Designauszeichnungen. Zu den

Kriterien der Jury gehörten u. a. Gestaltungsqualität,

Innovationsgrad,

Funktionalität, Ergonomie und Markenwert/Branding.

Nach Wertung des International Forum

Design hat sich der wodtke

Kamin ofen TIO in einem sehr qualifizierten

und internationalen Wettbe-

werbsumfeld durchgesetzt. „Gute Gestaltung

wird nicht vom Marketing geboren,

sondern von Designern gemacht“,

so Juryvorsitzender Fritz

Frenkler. Insgesamt bewarben sich

fast 2.500 Produkte aus 39 Ländern

um diese renommierte Auszeichnung.

TIO besticht durch seine zurückhaltende

Eleganz. Im Zeitgeist: Der schlichte

Grundkörper wird umkleidet durch

konvex geschwungene Kasetten. Die

Dekorplatte oben ist wahlweise in

Stahl oder in Speckstein erhältlich. Die

klare Formensprache verbindet sich

auch hier mit intelligenter Funktionalität.

Feuer & Wasser: die wodtke Kaminöfen

Waterplus zum Heizen mit

Stückholz mit integriertem Wasserwärmetauscher

zum Anschluss an das

Zentralheizungssystem liegen voll im

Trend.

Design ist das tragende Element der

Marke wodtke. wodtke Produkte sind

in Form und Qualität international unverwechselbar

und eindeutig identifizierbar.

„Diese erneute Auszeichnung

ist für uns weiterer Ansporn für neue

und manchmal auch ‚querdenkende‘

Designlösungen“, so die geschäftsführende

Gesellschafterin Christiane

Wodtke. „Wir wollen bleibende Werte

schaffen und nicht nur Trends setzen.

Design ist bei wodtke also immer mit

dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbunden.“

Erst unlängst – im Herbst 2009 – war

der wodtke TIO mit dem Internationalen

Designpreis Baden-Württemberg –

Focus Open ausgezeichnet worden.

wodtke GmbH


20

Presseinformationen 5/2010

Handbuch

Gebäudeenergieberatung

Neuauflage des Beraterklassikers zum Nachschlagen und Lernen

Das Handbuch Gebäudeenergieberatung ist als

Fach- und Lehrbuch für die Fortbildung zum Gebäudeenergieberater

etabliert. In der Neuauflage erscheint

es nun in einer aktualisierten Fassung und

bietet Grundlagenwissen zur Gebäudeenergieberatung

auf der Basis der Energieeinsparverordnung

EnEV 2009. Zum Nachschlagen und Lernen – umfassend

und gewerkeübergreifend wird die ganze Bandbreite

des Tätigkeitsfeldes eines Gebäudeenergieberaters

dargestellt.

Seit mehr als zehn Jahren entscheiden sich Handwerker

unterschiedlicher Gewerke für eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater.

Als Aussteller von Energieausweisen

haben sie ihren festen Platz in der Umsetzung der Energieeinsparverordnung,

sie werden von Bund und Land als

Sachverständige und Berater bei Förderprogrammen gefördert.

Eine wichtige Grundlage für die Ausbildung ist das

vom Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) herausgegebene

Skript Gebäudeenergieberatung, das vom

Bundesarbeitskreis Gebäudeenergieberatung bundesweit

empfohlen wird. Das Handbuch ist speziell für die Fortbildung

konzipiert. Es eignet sich hervorragend als Schulungsunterlage

und zur Kursbegleitung sowie zur Sicherung

des Kenntnisstandes. Es ist darüber hinaus auch ein

nützliches Nachschlagewerk für alle, die sich mit der Energieberatung

beschäftigen oder im Bereich der energetischen

Sanierung tätig sind: für angehende und ausgebildete

Gebäudeenergieberater genauso wie für interessierte

Fachunternehmer, Planer, Architekten und Ingenieure.

An einem fast hundert Jahre alten Wohnhaus zeigen die

Autoren, wie die Energieeinsparverordnung 2009 mit ihren

neuen Berechnungs- und Nachweisverfahren angewandt

wird. Bei den bauphysikalischen Themen geht es – mehr

als bisher – um die Nutzung erneuerbarer Energien. Die

überarbeitete Fassung des Beraterklassikers beschreibt auf

360 Seiten in einzelnen Schritten was zur qualifizierten Gebäudeanalyse

gehört, rechnet vor, wann der Einbau neuer

Fenster oder Heizung wirtschaftlich wird und begleitet das

energetische Lifting eines Altbaus vom Keller bis unters

Dach. Wer ein Gebäude von Berufs wegen energetisch optimiert

oder eine Ausbildung zum Gebäudeenergieberater

absolviert, kommt am neuen Handbuch nicht vorbei. Technische

Details, wie die neuen U-Werte oder das Referenzgebäudeverfahren,

Kellerdeckendämmung sind Stichworte,

die insbesondere für Bestandsgebäude ausführlich aufgegriffen

werden. Vermittelt werden sowohl Gewerke übergreifende

Grundlagen als auch fachspezifisches Wissen.

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V. (BWHT)

Praxisleitfaden

Gebäudeenergieberater/in (HWK)

Herausgegeben vom

Baden-Württembergischen Handwerkstag e.V.

(BWHT)

C. Maurer Druck und Verlag, Geislingen

3. überarbeitete und ergänzte Auflage 2010

Flexibler Umschlag, Format: DIN A4, 360 Seiten

ISBN 978-3-87517-040-5

Preis: 39,00 Euro

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5/2010 Presseinformationen 21

Nun ganz offiziell

Ofenregelung von Kutzner+Weber

und SMS Schmid Multi Steuerung

erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Erhielt jetzt die bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), Berlin mit

der Nr. Z-85. 1–7: die Ofenregelung von Kutzner+Weber.

Foto: Kutzner+Weber, Maisach

Dass die Ofenregelung von

Kutzner+Weber und die SMS Schmid

Multi Steuerung für den Betreiber von

Feuerstätten große Hilfen sind, ist

schon länger klar. Doch nun ist es

ganz offiziell: Beide Steuerungen erhielten

jetzt die allgemeine bauaufsichtliche

Zulassung des Deutschen

Instituts für Bautechnik (DIBt).

Was das bedeutet? Die KW-Ofenregelung,

sowohl in der Expert- als auch in

der Komfort-Variante, sowie die SMS

Schmid Multi Steuerung sind damit

offiziell als Sicherheitseinrichtungen

zur Gewährleistung eines gefahrlosen

gemeinsamen Betriebes von Lüftungsanlagen

und raumluftabhängigen

Feuerstätten anerkannt.

Die Ofenregelungen sorgen überdies

für ein optimales Abbrandverhalten

der Feuerstätte. Strömungs- und Temperatursensoren

übernehmen die

Überwachung des aktuellen Verbrennungszustandes

und regulieren diesen.

So wird beispielsweise eine Verbrennungsluftklappe

automatisch in

die richtige Stellung gebracht oder ei-

ne störende Dunstabzugshaube abgestellt.

Der Betreiber der Feuerstätte

kann diese Änderungen auf dem

wandhängenden Display mit verfolgen.

Dort erfährt er, welche Komponenten

an- bzw. abgeschaltet sind und

wann der optimale Zeitpunkt zum

Nachlegen von Brennstoff erreicht ist.

Tritt ein Störungsfall auf, so informiert

die Steuerung durch ein akustisches

Signal.

Dank dieser innovativen Technik wird

neben dem Sicherheitsaspekt eine

größtmögliche Energieeffizienz gewährleistet.

Zudem ist die Regelung feuerstättenunabhängig

einsetzbar und kann

ohne weitere Zusatzteile verbaut werden.

Weitere Informationen

zu der Ofenregelung von

Kutzner+Weber finden

Interessierte auch unter:

www.kutzner-weber.de

P4�Luftdruckwächter

überwachen

Feuerstätten�und

Ablufteinrichtungen

Nach�§4�der�Feuerungsverordnung�ist�ein�gemeinsamer

Betrieb�von�Feuerstätten�und

Abluftsystemen�ohne�geeignete

Sicherheitseinrichtung

untersagt. Alle�Beteiligten,�wie

Schornsteinfeger,�Lüftungstechniker,�Ofenbauer,�Küchenbauer,�Elektriker,�...�tragen

Verantwortung,�wenn�die

gefährliche Anlagenkombination

eingebaut�ist.

Der�P4�erlaubt�den

gleichzeitigen�Betrieb einer

Feuerung�und�eines Abluftsystems�ohne�ein

bestimmtes�Fenster�öffnen

zu�müssen

Der�P4�erkennt�sofort�einen

gefährlichen�Unterdruck

Der�P4�bietet�jederzeit

höchste�Sicherheit�durch

einen�doppelten,

selbstüberprüfenden

Sicherheitskreis

Allgemeine�bauaufsichtliche

Zulassung�(DIBt-Zulassung)

Erich�Huber�GmbH

Luftdruckwächter+Differenzdruckmessgeräte

Lise-Meitner-Straße�5

82216�Gernlinden

www.luftdruckwaechter.de


22 Mängeldoku 5/2010

Arbeitsschutz, Brandschutz

und Betriebssicherheit

Auch auf sichere Verkehrswege muss immer geachtet werden!

Dieser Öl-Heizkessel war kurz vorm Kolabieren!

An den Brandschutzabstand hat hier keiner (außer der

BSM) gedacht!


5/2010 Die aktuelle Seite 23

Geburtstage

Wir g r a t u l i e r e n r e c h t her zlich

u n d W ü n s c h e n alles gu t e:

Zu m 84. Gebur tstaG

al o i s reif, sp r a i t b a c h 16. 06.

Wa l t e r Weber, em m e n d i n g e n 22. 06.

Zu m 82. Gebur tstaG

otto Kr u m m , Ötigheim 13. 06.

otto Wassmer, zell i. W. 30. 06.

Zu m 81. Gebur tstaG

Jo s e f Kr ä m e r, fr iesenheim 07. 06.

Zu m 79. Gebur tstaG

ottmar Wetzel, steinen 27. 06.

Zu m 78. Gebur tstaG

Wer ner fr i c K , stuttgar t 21. 06.

Zu m 72. Gebur tstaG

ma n f r e d müller, crailsheim 17. 06.

Wer ner sc h n e c K , am m e r b a c h 19. 06.

Zu m 71. Gebur tstaG

ho r s t pe r s i c h,

gu n d e l s h e i m-tief enbach 14. 06.

Zu m 70. Gebur tstaG

peter sc h W e n K , ra v e n s b u r g 16. 06.

Zu m 69. Gebur tstaG

Wer ner engeser, bi b e r a c h 10. 06.

gü n t e r Wo h l f a r t , Kar lsr uhe 16. 06.

pa u l ma c K , im m e n s t a a d 24. 06.

axe l reis ter, pfor zheim 27. 06.

Zu m 68. Gebur tstaG

Ka r l Wimberger,

bietigheim-bissingen 11. 06.

Zu m 67. Gebur tstaG

Ka r l ma y e r, gÖ r W i h l 14. 06.

fr itz-he r m a n n ro s t , stuttgar t 15. 06.

peter sc h o l z , rÖmer s tein-za i n i n g e n 25. 06.

Zu m 65. Gebur tstaG

eb e r h a r d bÖttiger, tu t t l i n g e n 04. 06.

Zu m 60. Gebur tstaG

ho r s t metzger,

al f d o r f -hinter s teinenberg 02. 06.

Wa l t e r fr e i, ne u e n b u r g 06. 06.

herber t er h a r d, eb e r d i n g e n 09. 06.

gü n t h e r lÖ b e l , er t i n g e n 15. 06.

Zu m 50. Gebur tstaG

he l m u t bl a t t, bracKenheim 05. 06.

he i Ko ha r t m a n n, nü r t i n g e n 07. 06.

eb e r h a r d ras tetter,

rheinf elden/ba d e n 08. 06.

ul r i c h ma i e r, ba d sä c K i n g e n 10. 06.

ha n s J Ö r g rottler, vs-ob e r e s c h a c h 19. 06.

uW e gü t h, lÖ r r a c h 23. 06.

al b e r t ma y e r, zollenreute 28. 06.

Wann? Was? Wo?

Juni 2010

19. 06. Eignungstest in Ulm

Innungsversammlungen:

19. 05. Innung Stuttgart

20. 05. Innung Tübingen

09. bis 11. Juni 2010:

126. Bundesverbandstag in Bremen

05. bis 07. Oktober 2010:

48. Landesinnungsverbandstag

in Bad Boll

Stationen der „Glückstour 2010“

für krebskranke Kinder:

• 03. 06. 2010 Stuttgart

Impressum

(Start der Tour 2010)

• 04. 06. 2010 Heidelberg

Herausgeber/Verlag

Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg

(jur. Person des priv. Rechts)

Gesamtherstellung

Druck+Verlag Ernst Vögel GmbH

Kalvarienbergstraße 22 � 93491 Stamsried

Telefon: 0 94 66 / 94 00-0 � Telefax: 0 94 66 / 12 76

E-Mail: voegel@voegel.com

Designkonzept: Bernd Lehne, www.lehnedesign.de

Redaktion

Volker Jobst (Redakteur)

Franz Klumpp (stellv. Redakteur, Berufspolitik)

Anschrift

Redaktion Schornsteinfeger-Zeitung Baden-Württemberg

Königstraße 94 � 89077 Ulm

Telefon: 0731/936880 � Telefax: 0731/9368820

E-Mail: info@livulm.de � Internet: www.schornsteinfeger-liv-baden-wuerttemberg.de

Redaktionsschluss

jeweils am 15. des Vormonats

Unverlangt eingesandte Manuskripte verbleiben der Redaktion.

Gezeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Nachdruck

nur mit Genehmigung des Herausgebers.

Erscheint

Jeden Monat

Zeitschrift für die Mitglieder des Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg.

Im Mitglieds beitrag sind die Druck- und Versandkosten der Zeitschrift enthalten.

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