Themenschwerpunkt: Forschungsprojekt - Netzwerk - Pflege und ...

pflege.versorgungsforschung.net

Themenschwerpunkt: Forschungsprojekt - Netzwerk - Pflege und ...

INHALT:

Themenschwerpunkt: Forschungsprojekt:

„Niedrigschwellige Angebote für Demenzerkrankte

mit Migrationshintergrund in

Hannover“

� Aus dem Netzwerk

o Veranstaltungen

o Neues von den Mitgliedern

o Aktuelles aus den Arbeitsgruppen

o AG übergreifende Infos

o Fachliche Infos zu den Themen der AGs

� Förder-News

� Veranstaltungen

� Aus der Politik

� Veröffentlichungen

NETZWERK PFLEGE- UND VERSORGUNGSFORSCHUNG, 2. AUSGABE JAN.2012 1


Themenschwerpunkt:

„Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Demenzerkrankte mit

Migrationshintergrund in Hannover“ - Forschungsprojekt im

Auftrag der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit dem

Pflegezentrum Heinemannhof –

Projektleitung: Prof. Dr. Christa Hüper, Prof. Dr. Barbara Hellige,

Wissenschaftliche Mitarbeit: Ali Lahouaoui

Übersicht:

- Einleitung und Verortung im Netzwerk

- Hintergrund und Problembeschreibung

o Niedrigschwellige Angebote als Entlastung für Angehörige

o Demenzerkrankte mit Migrationshintergrund

- Ansatz und Vorgehensweise des Modellvorhabens

- Aktueller Stand und Ausblick

Einleitung und Verortung im Netzwerk

Die Betreuung Demenzerkrankter ist seit Jahren nicht nur Gegenstand

gesellschaftlicher Diskussionen und gesetzgeberischer Reformvorhaben (s.

Pflegeweiterentwicklungsgesetz 2008), sondern beschäftigt auch Forscherinnen und

Forscher verschiedener Fachdisziplinen z.B. im Rahmen der BMG geförderten 29

„Leuchtturmprojekte Demenz“ (2008 – 2009) und deren Nachfolgeprogramm

„Zukunftswerkstatt Demenz“, das im Mai 2011 ausgeschrieben wurde

(Bundesministerium für Gesundheit, 2011).

Schwerpunkte und Ziele dieser Bundesförderung sind insbesondere der Aufbau

Regionaler Demenznetzwerke und die Unterstützung der pflegenden Angehörigen

von Menschen mit Demenz. Insbesondere Letztere stehen auch im Fokus von

Förderungen auf regionaler und kommunaler Ebene wie das hier beschriebene

Projekt „Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Demenzerkrankte mit

Migrationshintergrund in Hannover“

Praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Angehörigen aber auch Studien belegen,

dass eine Hemmschwelle bei pflegenden Angehörigen von demenziell erkrankten

Menschen besteht, außerfamiliäre Hilfe anzunehmen. Bestehende Angebote im

niedrigschwelligen Bereich z.B. werden aufgrund mangelnder Information und

Beratung häufig nicht entsprechend genutzt (Hellige & Hüper, 2011).

NETZWERK PFLEGE- UND VERSORGUNGSFORSCHUNG, 2. AUSGABE JAN.2012 2


Durch diesen Aspekt der Unterversorgung infolge von Unterinanspruchnahme

gehört das Projekt auch zum Bereich der Versorgungsforschung. Besonders

hinsichtlich der Beratung und Unterstützung der Mitlebenden Demenzerkrankter

lässt es sich zudem auch dem inhaltlichen Schwerpunkt des Forschungsnetzwerkes

zuordnen.

Letztlich können adäquate Betreuungsangebote für Erkrankte mit entsprechender

Ausrichtung gleichzeitig für Angehörigen eine Gelegenheit sein, eigene Ressourcen

zu pflegen und das eigene Leben so zu beeinflussen, dass eine befriedigende

Lebensqualität erreicht wird (s. Def. von Selbstmanagement, Ausgabe 1).

Wesentlicher inhaltlicher Fokus der Netzwerkarbeit ist es außerdem, den Blick auf

vulnerable Personengruppen zu richten, die von herkömmlichen

Versorgungsangeboten bislang noch wenig angesprochen werden konnten (s. Abb.

Handlungsfelder pflege-versorgungsforschung.net).

Insofern ist das im Folgenden beschriebene Forschungsprojekt der Hochschule

Hannover in mehrfacher Hinsicht im Umfeld des Netzwerks Pflege- und

Versorgungsforschung zu verorten.

Hintergrund und Problembeschreibung

Demenz tritt verstärkt im hohen Alter auf. Die Häufigkeit demenzieller

Erkrankungen wird von derzeit weniger als 2% bei den 65- bis 69 - Jährigen

auf über 30% bei den über 90- Jährigen ansteigen. In Deutschland leben

zurzeit mehr als eine Million Demenzkranke, jährlich gibt es rund 250 000

Neuerkrankungen (Nds. Landesgesundheitsamt, 2011). Da das

Durchschnittsalter der Bevölkerung kontinuierlich steigt, gehen Experten

davon aus, dass die Zahl der Betroffenen bis zum Jahr 2050 auf etwa 2,6

Millionen wachsen wird (www.deutsche-alzheimer.de). Demenz führt stets zur

Pflegebedürftigkeit und oft ins Heim, so dass bereits im Jahr 2005 ein Anteil

von 60% Demenzerkrankter in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen

konstatiert wird (Nds. Landesgesundheitsamt mit Bezug auf Weyerer, 2005).

Mit steigender Lebenserwartung und Krankheitsprävalenz dürfte diese Rate

weiter ansteigen. Allerdings leben die meisten Senioreninnen und Senioren bis

zu Ihrem 80 Lebensjahr in ihren eigenen Wänden, so dass die Versorgung

Demenzerkrankter zuhause ebenfalls an Bedeutung gewinnen wird.

Niedrigschwellige Angebote als Entlastung für Angehörige

Dies bedeutet eine sehr hohe Belastung für die Angehörigen, denn demenzkranke

Menschen brauchen gerade im fortgeschrittenen Stadium rund um die Uhr

Betreuung. Um die Angehörigen zu entlasten, fördert die Landesregierung von

Niedersachsen deshalb niedrigschwellige Betreuungsangebote, die diesen

Angehörigen die Fürsorge zumindest stundenweise abnehmen: Geschulte

ehrenamtliche HelferInnen betreuen demenzerkrankte Menschen stundenweise

Zuhause oder in einer Gruppe.

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Kennzeichen der Niedrigschwelligkeit sind u.a. Flexibilität, unbürokratischer

Zugang, Alltagsnähe, räumliche und zeitlich leichte Erreichbarkeit, Offenheit und

Ausrichtung der Angebote für individuelle Bedarfe, biografischer Zugang,

Kombination von Komm- und Gehstrukturen, präventive Ausrichtung, vertrauliche

Information und Beratung sowie Vernetzung mit anderen Angeboten (Dumke,

2009).

Als Qualitätskriterien für die Niedrigschwelligkeit werden genannt:

� die Personenzentrierung, d.h. auf die Wünsche der Betroffenen und ihrer

Angehörigen einzugehen,

� das Angebot von Information und Beratung und

� eine „3-Z-Pflege“, d.h. Zuwendung, Zeit und Zärtlichkeit.

(Grond 2003 nach Dumke 2009)

Auch ohne Pflegestufe erhalten Demenzerkrankte bei erheblichem allgemeinem

Betreuungsbedarf seit dem 01.07.2008 100,00 €, bzw. 200,00 € pro Monat von

den Pflegekassen um z.B. niedrigschwellige Betreuungsangebote im häuslichen

Bereich in Anspruch nehmen zu können. (vgl. Niedersächsisches Ministerium

für Soziales, Frauen und Familie – Gesundheit und Integration)

Demenzerkrankte mit Migrationshintergrund

Bundesweit gibt es schätzungsweise 120.000 demenzerkrankte MigrantInnen (vgl.

Kaiser, 2009).

In Bezug auf die Inanspruchnahme der oben erwähnten niederschwelligen

Betreuungsangebote vermuten Hüper & Hellige (2011):

„Für dementierende MigrantInnen und ihre pflegenden Angehörigen können sich

das Erleben, der Umgang mit der Krankheit und damit die Inanspruchnahme von

niedrigschwelligen Angeboten aufgrund folgender Erkenntnisse noch schwieriger

gestalten“:

- Die Symptome werden nicht als Krankheit wahrgenommen, sondern als

normaler Alterungsprozess. Diese Attribuierung gelte nach ersten

wissenschaftlichen Ergebnissen insbesondere für das Schmerzerleben

(Hüper/Kerkow-Weil 2001: 287-304),

- Die Demenz setze ggf. früher ein (migrant healthy effect).

- Hausärzte diagnostizierten eine demenzielle Erkrankung ggf. nicht, aus

Unsicherheit, Angst vor hohen Kosten und Schamgefühlen (vgl. Piechotta

2009),

- Informationsdefizite existierten bezüglich der Leistungen der

Pflegeversicherung, u.a. auch Ängste, die Leistungsinanspruchnahme könnte

zu Kürzungen bei Hartz IV und der Rente führen.

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Hinzu komme, dass psychiatrische Erkrankungen noch stärker mit einem Stigma

belegt seien als bei Deutschen. Das oftmals traditionelle Familienkonzept fordere

aber die selbstverständliche Übernahme der Pflege von Angehörigen. Dass

Belastung, Stress und Überforderung der Angehörigen öffentlich thematisiert wird,

entspreche daher nicht dem Selbstverständnis der Familien und stelle ebenfalls ein

Tabu dar. (vgl. Mahoney 2003).

Ansatz und Vorgehensweise des Modellvorhabens

„Betreuungsangebote für Demenzerkrankte mit

Migrationshintergrund

Mit dem Projekt „Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Demenzerkrankte mit

Migrationshintergrund in Hannover“ soll auf die oben beschriebenen Probleme von

demenziell erkrankten MigrantInnen und ihrer Angehörigen reagiert werden.

Kultursensible niedrigschwellige Betreuungsangebote für demenzerkrankte

MigrantInnen in Form von türkisch- und russischsprachige Betreuungsgruppen

werden in verschiedenen Stadtteilen Hannovers aufgebaut, um die Angehörigen von

demenzerkrankten MigrantInnen zu entlasten. Als gesetzliche Grundlage wird dabei

der §45 SGB XI genutzt. Dieser soll die Situation der Familien stärken, die zu

Hause einen Demenzerkrankten versorgen und stellt dafür ein Betreuungsgeld zur

Verfügung. Damit wird der Besuch einer niedrigschwelligen Betreuungsgruppe oder

ein ehrenamtlicher Besuch in der Häuslichkeit ermöglicht.

Die begleitende Forschung des Projektes geht wie folgt vor:

- Analyse des Bedarfs an entsprechenden Betreuungsangeboten auf der

Grundlage der Analyse der regionalen, nationalen und internationalen

innovativen Praxisansätze und der wissenschaftlichen Literatur.

- Konzeptuelle Entwicklung und Implementation der niedrigschwelligen

Angebote, sowie eine begleitende Prozessevaluation, bei der die Angebote

sukzessive angepasst werden können. Dabei:

- Einbezug der beteiligten sowohl professionellen AkteurInnen des Feldes als

auch der Betroffenen (hier insbesondere der Angehörigen) selbst im Sinne

eines partizipativen Ansatzes (Aspekt des Selbstmanagements)

- Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Übertragung und

Ausweitung der Strukturen.

Die wissenschaftliche Begleitung verläuft in Phasen, beinhaltet sowohl eine Prozess-

als auch eine Abschlussevaluation und bedient sich qualitativer wie auch

quantitativer Ansätze.

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Übersicht:

Dabei greifen wissenschaftliche Begleitung und die Arbeit der Praktiker vor Ort im

Sinne eines kontinuierlichen Rückkoppelungsprozesses aus der Praxis heraus und

wieder in die Praxis hinein statt.

(Quelle: Projektantrag, 2011)

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Die skizzierten Projektschritte werden nicht streng chronologisch umgesetzt,

sondern überlagern sich sukzessive, wobei sich die Arbeit der Praktiker vor Ort in

der kooperierenden Pflegeeinrichtung mit der wissenschaftlichen Begleitung

überschneiden.

Aktueller Stand und Ausblick

Derzeit beschäftigt sich die wissenschaftliche Begleitung mit dem Status Quo des

Stands der Forschung zum Thema „Demenz und Migration“ auf der einen Seite und

der Ist-Analyse bestehender regionaler und stadtteilbezogener Hilfsangebote

andererseits. Diese Arbeiten werden ergänzt durch telefonische Befragungen auf

den unterschiedlichen Akteursebenen: Organisationen für MigrantInnen werden

zum Stellenwert der Thematik „Demenz“, kommunale Anlaufstellen für

Demenzerkrankte und Angehörige werden zur Berücksichtigung von Menschen mit

Migrationshintergrund befragt.

Im Praxisteil des Projektes findet anhand gemeinsam entwickelter Instrumente zur

Tätigkeitsdokumentation eine laufende Erfassung der praktischen Projektarbeit

statt. Im Kompetenzzentrum „Demenz“ des Heinemannhofes werden derzeit die

Voraussetzungen geschaffen, um zielgruppenadäquate Angebote für MigrantInnen

zu entwickeln. Dies beinhaltet unter anderem die Kontaktaufnahme zu Migrantenorganisationen

sowie Öffentlichkeitsarbeit und Information rund um das Thema

„Demenzerkrankungen“.

Im Oktober 2011 organisierte die Projektgruppe der Fakultät V bereits eine

internationale Tagung zur Thematik. Eingeladen waren auch Gäste aus Finnland

und Estland, um von Lösungsansätzen und Versorgungsprinzipien im Bereich der

Demenz im europäischen Ausland zu berichten. Neben Rahmenbedingungen zur

Versorgung Dementierender in Deutschland wurden außerdem ein Konzept zur

Begleitung Dementierender der „Bethel im Norden“ Birkenhof Altenhilfe gGmbH

sowie das Projekt „Interaktives Musizieren mit Dementierenden“ vorgestellt.

Nächster Schritt in Richtung einer Vernetzung in Hannover ist eine weitere

Fachtagung in Kooperation mit der Landeshauptstadt mit dem Titel „Leben trotz

(t) Demenz“. Sie informiert über das Krankheitsbild, inspiriert durch

Praxisbeispiele aus Berlin und Westfalen und lädt zum Austausch ein.

Die Tagungsergebnisse fließen unmittelbar in den Aufbau der niederschwelligen

Strukturen in Hannover ein und werden so unmittelbar im Projekt umgesetzt.

Tagungsflyer unter pflege-versorgungsforschung.net)

Dr. Barbara Hellige, Dr. Christa Hüper, Ali Lahouaoui, Dr. Tanja Kreiß

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Literatur unter pflege-versorgungsforschung.net

Ansprechpartner:

Barbara Janocha

Heinemanhof 1-2

30559 Hannover

Barbara.Janocha@Hannover-Stadt.de

Hochschule Hannover

Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales

Blumhardtstr. 2

30625 Hannover

Prof. Dr. Christa Hüper,

christa.hueper@fh-hannover.de

Prof. Dr. Barbara Hellige

barbara.hellige@fh-hannover.de,

Ali Lahouaoui

ali.lahouaoui@fh-hannover.de

Aus dem Netzwerk

Veranstaltungen - Planungen für 2012:

- Nächste Treffen der Arbeitsgruppe „Wohnquartiere… “ Anfang Februar 2012

- Nächstes Treffen der Arbeitsgruppe „Mitarbeiterbindung…“ März 2012

(genaue Termine in der Geschäftsstelle zu erfragen, Info an die Mitglieder

automatisch per Mail)

Das nächste große Netzwerktreffen wird wie in 2011 im Mai/Juni 2012 stattfinden.

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Neues von den Mitgliedsorganisationen

Internationale Fachtagung zum Projekt „Niedrigschwellige Beratungsangebote

für Demenzerkrankte mit Migrationshintergrund

Im Oktober 2011 organisierte die Projektgruppe der Fakultät V eine Tagung zur

Thematik. Eingeladen waren auch Gäste aus Finnland und Estland, um von

Lösungsansätzen und Versorgungsprinzipien im Bereich der Demenz im

europäischen Ausland zu berichten. Neben Rahmenbedingungen zur Versorgung

Dementierender in Deutschland wurde außerdem ein Konzept zur Begleitung

Demenzerkrankter der „Bethel im Norden“ Birkenhof Altenhilfe gGmbH sowie das

Projekt „Interaktives Musizieren mit Dementierenden“ vorgestellt. Infos dazu unter

pflege-versorgungsforschung.net

26.1.2012 Tagung „Leben trotz(t) Demenz“ –

von der guten Begleitung demenzerkrankter Migrantinnen und Migranten

am 26.1.2012 der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit der Hochschule

Hannover, Flyer unter pflege-versorgungsforschung.net (s. Themenschwerpunkt)

11.11.2011 Fachtagung „AAL in Niedersachsen“. Servicerobotik

Durch die immer komplexeren Funktionen von Servicerobotern sind neue Formen

der Mensch-Maschine Interaktion denkbar, zugleich gibt es aber wenig fundierte

Erkenntnisse zur Akzeptanz in diesem Bereich. Ziel der Fachtagung war es, aus

verschiedenen Perspektiven Hintergründe und Erfahrungen aus der

Pflege, aus dem Bereich der Prothetik und der Rehabilitation zu benennen.

Tagungsunterlagen finden Sie unter

http://www.forschungsnetzmedizintechnik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=22

Aktuelles aus den Arbeitsgruppen und arbeitsgruppenübergreifende

Infos:

In der Arbeitsgruppe „Wohnquartiere, Versorgungssettings, Schnittstellenmanagement“

arbeitet Herr Dr. Markus Wiencke (Klinikum Regionen Hannover,

Psychiatrie Wunstorf) mit an der Thematik „Trialogisches Gespräch“.

Des Weiteren konnte gewonnen werden: Frau Prof. Dr. Ulrike Marotzki,

Professorin für Ergotherapie HAWK Hochschule Hildesheim

/Holzminden/Göttingen. Abteilung Soziale Arbeit und Gesundheit, Schwerpunkte:

Ergotherapieforschung, Gesundheitsberatung durch neue Medien,

Gesundheitsförderung im Alter, kulturspezifische Aspekte der

Gesundheitsförderung, Alter und Depression

Frau Prof. Marotzki ist außerdem Mitinitiatorin des interdisziplinären

Forschungskolloquiums der Gesundheitsfachberufe (IFG)

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Gesundheit im Unternehmen: Ideenwettbewerb der Leuphana

Der Innovations-Inkubator der Leuphana Universität Lüneburg schreibt einen

Wettbewerb für kleine und mittlere Unternehmen im ehemaligen Regierungsbezirk

Lüneburg aus. Gesucht werden die besten Ideen zum Thema „Erfolgsfaktor

Gesundheit“, z.B. in den Bereichen „Fitness und Gesundheitsprävention im

Betrieb“, Mitarbeitermotivation und „gesunde“ Organisations- und

Unternehmenskultur. Preis für die Gewinner ist ein Leuphana-Projekt-Tag, um ihre

Ideen gemeinsam mit Experten und Wissenschaftlern der Universität

weiterzuentwickeln. Bis zum 31.1.2012 können Wettbewerbsbeiträge eingereicht

werden. http://www.leuphana.de/ideenkraft

Fachliche Infos zu den Themen der Arbeitsgruppen:

Qualifizierung durch neue Medien und web 2.0

Projekt „Flexicare 50+“

Das dreijährige Förderprojekt "Flexicare 50+", das von den Partnern SRH

Fachhochschule für Gesundheit Gera und dem MMB-Institut für Medien- und

Kompetenzforschung durchgeführt wird, lotet für berufserfahrene Fachkräfte in der

Pflege neue Möglichkeiten aus, wie sie sich trotz hoher Arbeitsbelastung und

Kostendruck weiterbilden können. Dafür werden Lernszenarien entwickelt, die

anschließend im Katholischen Klinikum Bochum, im Karolinen-Hospital Hüsten

und im Klinikum Niederberg in Velbert erprobt und etablieren werden sollen, um so

neue Bildungsangebote für Fachkräfte zu schaffen.

Quelle und Näheres: http://www.flexicare50plus.org/projekt.htm

afgis-Expertengespräch "Ethik und Web 2.0" am 5.12.2011 in der

Ärztekammer Niedersachsen

Im Expertengespräch diskutierten Fachleute des Instituts für Geschichte, Ethik

und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover zu ethischen

Aspekten der Web-2.0-Anwendungen in verschiedenen gesellschaftlichen

Bereichen. Hierzu gehören sowohl die sogenannten Social Media wie Wikipedia,

Facebook, Twitter, Youtube wie auch Bewertungsportale jeglicher Form.

Näheres zum Gespräch unter

http://www.afgis.de/aktuelles/afgis-expertengesprach-undmitgliederversammlung/

Workshop zum Thema: Nutzen von web 2.0 Anwendungen

Zum Beitrag von web 2.0 Anwendungen zu Innovationsfähigkeit und

Technologietransfer veranstaltet das Innovationsnetzwerk Niedersachsen im Januar

einen Workshop für Mitglieder (s. auch Veranstaltungen).

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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Leitfaden des BMFSFJ

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den

Leitfaden „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Wie Unternehmen Beschäftigte mit

Pflegeaufgaben unterstützen können“ veröffentlicht. Der Leitfaden dokumentiert die

gegenwärtigen Möglichkeiten von Unternehmen in der Unterstützung ihrer

Belegschaft bei familiärer Pflegebedürftigkeit.

Neben Unterstützungsangeboten werden Arbeitszeitmodelle, abhängig von der

jeweiligen Unternehmensgröße, vorgestellt.

www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=175224.html

Gesundheitsreport 2011 der BARMER GEK

Die BARMER GEK liefert mit ihrem Gesundheitsreport eine jährliche systematische

Analyse des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens. Der Schwerpunkt liegt 2011 beim

Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Auf Grundlage einer Studie ist ein

betrieblicher Leitfaden mit Handlungsansätzen und Praxisbeispielen entwickelt

worden. Zudem sind die Arbeitsunfähigkeitsdaten 2010 bundesweit und für das

Bundesland Bremen im Vergleich dargestellt. Link: tiny.cc/f98bd

Fachtagung „Erst die Arbeit und dann…“ der Landeshauptstadt Hannover

Am 9.11. 2011 beschäftigte sich die Fachtagung „Erst die Arbeit und dann..“ der

Niedersächsischen Landesvereinigung für Gesundheit und des Kommunalen

Seniorenservice der Landeshauptstadt ebenfalls mit dem Thema. Tagungsinhalte

unter: http://www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/dokumentationen/192erst-die-arbeit

.

Umfassende Informationen zur Thematik finden Sie auch auf der Homepage des

Vereins „Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in

Deutschland e.V.“ http://www.wirpflegen.net/themenschwerpunkte/vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege/

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Förder – News

Der Europäische Rat hat gemeinsam mit dem Europäischen Parlament das

Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität

zwischen den Generationen“ ausgerufen. Themenschwerpunkte:

- Potentiale Älterer für die Wirtschaft: Arbeitswelt und Arbeitsbedingungen vor

dem Hintergrund des demografischen Wandels

- Potenziale Älterer für die Zivilgesellschaft: gesellschaftliches Engagement und

Teilhabe älterer Menschen

- Altersbilder und Altersgrenzen: Abbau von altersbezogenen Klischees und

Verankerung eines neuen Leitbildes des aktiven Alters

- Eigenständiges Leben älterer Menschen durch Anpassungen in den

Bereichen Wohnen, Wohnumfeld und Infrastruktur (z. B. innovative

Altenpolitik in Kommunen),

- Verbesserung der Lebensqualität durch Barrierefreiheit und durch die

Entwicklung und Verbreitung generationengerechter Produkte und

Dienstleistungen,

- Zusammenhalt der Gesellschaft: Solidarität innerhalb und zwischen den

Generationen

- Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, bzw. Pflege und Familie

Näheres unter www.activeageing- 2012.

Pressemitteilung unter pflege-versorgungsforschung.net

Bundeskabinett beschließt Forschungsagenda für den demografischen Wandel.

Im Zentrum der Agenda stehen folgende sechs Forschungsfelder:

- Grundsatzfragen einer Gesellschaft des längeren Lebens,

- Kompetenzen und Erfahrungen älterer Menschen für Wirtschaft und

Gesellschaft nutzen,

- älter werden bei guter Gesundheit,

- Gesellschaftliche Teilhabe: Mobil in Verbindung bleiben,

- sicher und unabhängig Wohnen,

- mit guter Pflege zu mehr Lebensqualität.

Die Forschungsagenda schließt an den aktuellen Demografiebericht der

Bundesregierung an und wird in die umfassende Demografiestrategie der

Bundesregierung einfließen, die im Frühjahr 2012 vorgestellt werden wird. Weiter

Infos unter: http://www.das-alter-hat-zukunft.de/

Online Plattform zu Forschungsförderung und Ausschreibungen

Die gemeinnützige Herbert-Worch-Stiftung bietet auf der neuen Internetseite

"Forschen und Fördern" ein Verzeichnis von Förderpreisen und Auszeichnungen

aus den Bereichen Gesundheits- und Biowissenschaften im deutschsprachigen

Raum an. Die Plattform ist als Recherchemöglichkeit für Wissenschaftler gedacht,

bietet aber auch einen "Lieferservice" für aktuelle Ausschreibungen an. Dazu ist

eine kostenlose Registrierung erforderlich. Neben Ausschreibungen beinhaltet die

Internetseite auch Projektvorstellungen und -berichte.

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http://www.forschen-foerdern.org

Quelle: Information aus dem Innovationsnetzwerk Niedersachsen Newsletter

Ausgabe 11/2011

Information zur Ausschreibung „Innovation für ein gesundes Leben -

Gesellschaftlicher Nutzen von Gesundheitstechnologien“ des

Wirtschaftsministeriums

Der Wettbewerb wurde vom Ministerium Mitte Oktober gestartet. Insgesamt wurden

von Unternehmen und Unternehmensgründern aus ganz Niedersachsen 34

Projektideen eingereicht. Mit dem Wettbewerb will das Niedersächsische

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Gesundheitsprojekte identifizieren

und fördern, die eine besondere gesellschaftliche Relevanz haben. Die

Wettbewerbsbesten können jeweils mit einer Förderung des Landes von bis zu

150.000 Euro rechnen. Dieser Zuschuss soll insbesondere der Überführung von

innovativen Technologien in die Praxisanwendung dienen.

Für 2012 ist ein weiterer Projektwettbewerb zum Thema „Die intelligente

Wohnung“ geplant. http://www.zukunft-und-innovation.de

Veranstaltungen

Tagung „Leben trotz(t) Demenz“ –

von der guten Begleitung demenzerkrankter Migrantinnen und Migranten

am 26.1.2012 der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit der Hochschule

Hannover, Flyer unter pflege-versorgungsforschung.net

Gesund und aktiv älter werden – Handlungsfelder und Herausforderungen

24. Januar 2012, Berlin

Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für

aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Die

Bundeskonferenz findet im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche

Aufklärung (BZgA) statt und wird gesundheitsbezogene Handlungsmöglichkeiten

und Potenziale in der zweiten Lebenshälfte aufzeigen.

www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veranstaltungen/198-gesund-und-aktivaelter-werden

Gesundheitsnetzwerker 2012: Versorgung, Vernetzung, Vereinbarungen

Niedergelassenen Ärzte, eigenständig betriebene Versorgungszentren oder

Krankenhaus-Satelliten - wer ist besser aufgestellt - betriebswirtschaftlich und in

der Patientenversorgung? Beim 7.Gesundheitskongress in Berlin vom 28./29. März

2012 diskutieren Experten mit Betreibern über Ihre Erfahrungen und

Zukunftsvisionen.

http://www.gesundheitsnetzwerker.de

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Workshop Web 2.0 in Technologietransfer und Innovationsförderung

Anhand von ausgewählten Praxisbeispielen soll der Workshop am 24.1.2012 in

Hannover zeigen, warum es sich lohnt, auch als Innovations- und

Wirtschaftsförderer im sozialen Internet zu kommunizieren.

Der Workshop richtet sich vor allem an Mitglieder aus dem Innovationsnetzwerk

Niedersachsen, die noch am Anfang ihrer „Social Media Karriere“ stehen und die

Einführung und Nutzung in der eigenen Institution planen.

https://www.innovationsnetzwerkniedersachsen.de/Netzwerken/WebZweinull2012

(Quelle: Dezember Ausgabe des

Newsletters des Innovationsnetzwerks Nds“)

Gesundheitspolitisches Kolloquium des Zentrums für Sozialpolitik der

Universität Bremen mit dem Themenschwerpunkt „Das (geplante) Gesetz zur

Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung"

Einladungen und Programm: ctrittin@zes.uni-bremen.de

www.zes.uni-bremen.de

Aus der Politik

Schwerpunktthema Demenz: Nationaler Demenzplan

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel

aufgefordert, sich für einen Nationalen Demenzplan einzusetzen, der ein

koordiniertes Vorgehen aller Akteure vorsieht, um die Situation Demenzkranker

und ihrer Familien zu verbessern.

http://www.deutschepflegeauskunft.de/cms/pflege/gesundheitsnachrichten/singleview/

Politikaward für Demenzkampagne

Außerdem ist die Deutsche Alzheimer Gesellschaft für ihre Demenzkampagne mit

dem Politikaward 2011 ausgezeichnet worden.

Näheres unter: http://www.deutsche-alzheimer.de/index.php?id=49&news=21

Eckpunkte Pflegereform

Das Bundeskabinett hat am 16.11.2011 die Eckpunkte zur Umsetzung der

Pflegereform beschlossen. Ein Schwerpunkt der Pflegereform ist es,

Demenzerkrankten in der Pflege besser gerecht zu werden. PDF zu den Eckpunkten

unter http://www.bmg.bund.de/pflege/eckpunkte-pflegereform.html

Familienpflegezeit startet am 1. Januar 2012.

„Die neue Familienpflegezeit, die zum 01. Januar 2012 in Kraft getreten ist, sieht

vor, dass Beschäftigte, die einen Angehörigen pflegen, ihre Arbeitszeit über einen

Zeitraum von maximal zwei Jahren reduzieren, wobei ein Mindestumfang von 15

Wochenstunden nicht unterschritten werden darf. In dieser Zeit soll ihr

Einkommen nur halb so stark gekürzt werden wie die Arbeitszeit. …. Ziel der

Regelung ist es, dass Unternehmen die Familienpflegezeit freiwillig z.B. per

Betriebsvereinbarung anbieten“ (Quelle: BMFSFJ, 2011, Leitfaden, s.o.)

NETZWERK PFLEGE- UND VERSORGUNGSFORSCHUNG, 2. AUSGABE JAN.2012 14


Weitere Informationen finden sich unter

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/themen-lotse,thema=themafamilienpflegezeit.html

Fachkräftebedarf: Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Der Bundesrat hat am 4.11.2011 dem Gesetz zur Verbesserung der Feststellung

und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen zugestimmt.

Durch die Neuregelung, die zum 1.3.2012 in Kraft treten wird und das neue

Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz wird für die 350 Ausbildungsberufe im

dualen Ausbildungssystem ein Rechtsanspruch auf eine Gleichwertigkeitsprüfung

der ausländischen Berufsabschlüsse mit den deutschen Abschlüssen geschaffen.

http://www.hochschulverband.de/cms1/newsletter-2011-110.html

Versorgungsstrukturgesetz

Am 1.12. hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der

Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG)

beschlossen. Das Gesetz soll den demografiebedingten Versorgungsengpässen

entgegen steuern. Näheres unter

http://www.bmg.bund.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/2011-

04/versorgungsstrukturgesetz-beschlossen.html

Studien/Veröffentlichungen

Schwerpunktthema Demenz: Wegweiser Demenz

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet mit dem

„Wegweiser Demenz“ ein Portal, mit dem „Hilfewissen vermittelt, über Hilfsangebote

vor Ort informiert und das betroffenen Familien Mut machen soll“. www.wegweiserdemenz.de

Eine Publikation zu Forschungsprojekten zum Thema „Demenz“ finden Sie unter

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aeltere-menschen,did=126706.html

Demografiebericht der Bundesregierung

Der Demografiebericht der Bundesregierung beschreibt die demografische

Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Lebens- und Politikbereiche,

stellt die bisher eingeleiteten Maßnahmen des Bundes ressortübergreifend dar und

zeigt künftige Handlungsschwerpunkte auf. Die Bundesregierung möchte damit zu

einer breiten öffentlichen Diskussion zum demografischen Wandel beitragen.

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/Politik_Gesellscha

ft/DemographEntwicklung/demografiebericht_

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BMBF Publikation „Mensch-Technik-Kooperation - auf dem Weg ins Jahr

2020“ im Rahmen der nationalen Innovationsstrategie, der „Hightech-Strategie

2020 für Deutschland“ : Klima und Energie, Gesundheit und Ernährung, Mobilität,

Sicherheit und Kommunikation. Die Publikation gibt einen Ausblick auf den

Forschungsbedarf zur Mensch- Technik-Kooperation. Link: www.bmbf.de

Gesundheitsförderung und Prävention – Handlungsfelder der Pflege

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e. V. zeigt in dieser Broschüre

gesundheitspolitische Entwicklungen und Möglichkeiten zur beruflichen

Weiterbildung für Pflegefachpersonen auf.

tiny.cc/v2687 und unter

http://www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=8524

Nächste Ausgabe:

März 2012

Herausgeber:

Netzwerk Pflege- und Versorgungsforschung

Geschäftsstelle

Fachhochschule Hannover

Blumhardtstr. 2

30625 Hannover

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