Advent und Weihnachten 4/07 - Pfarre Oberndorf

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Advent und Weihnachten 4/07 - Pfarre Oberndorf

Advent und Weihnachten 4/07

Foto: © Kunstverlag Peda, Passau


Der Hl. Nikolaus und alle haben

zusammen geholfen!

Liebe

Schwestern

und Brüder

in Oberndorf

und Göming!

Im Prospekt zur Kirchenrenovierung habe ich 2003 im

Vorwort geschrieben: „Unser Kirchenpatron St. Nikolaus mit

den drei goldenen Kugeln auf der Hl.Schrift sei materiell und

geistig Helfer bei dieser Aufgabe. Helfen auch Sie mit, dass

2006 das Jubiläum der Nikolauskirche ohne Schuldenlast

gefeiert werden kann.“

Nun, wir haben 2006 das 100-Jahr-Jubiläum unserer

Pfarrkirche ohne Schuldenlast gefeiert und können

2007 das große Projekt der Außenrenovierung vorläufig

abschließen. Vorläufig deshalb, weil die Fenster noch

fertig gestellt werden müssen. Am 25. November 2007

jährte sich der Weihetag unserer Pfarrkirche zum

101. Mal. Baumeister Ing. Hermann Aigner vom

Bauamt der Erzdiözese Salzburg danken wir für

seinen großen Einsatz für unsere Stadtpfarrkirche.

Sein Baubericht ist nachfolgend zu lesen. „Mit Ende des

Jahres 2007 werden insgesamt Leistungen in der Höhe von

ca. € 800.000,00 abgerechnet – und bezahlt – sein.“

Möglich geworden ist dies, weil alle ihren Teil zu

den Gesamtkosten von € 900.000 beigetragen hat.

Es sind wohl im wahrsten Sinn die drei

goldenen Kugeln des Hl. Nikolaus, wenn wir

auf die Drittel-Anteile der Geldgeber schauen.

Die Erzdiözese Salzburg hatte ein Drittel der Gesamt-kosten

von veranschlagten € 900.000,- zugesagt,

wenn die Stadtgemeinde Oberndorf und die Gemeinde

Göming gemeinsam ebenfalls ein Drittel übernehmen. Ein

Drittel war von der Bevölkerung zusammen mit Bund und

Land aufzubringen.

Alle sind zu ihrem Wort gestanden!

Die Erzdiözese Salzburg hat bisher € 265.000,- überweisen.

Die Stadtgemeinde Oberndorf hat bereits € 180.000,-

beigetragen. Die Gemeinde Göming stellte insgesamt

€ 26.980,- bereit.

Von Bund und Land Salzburg kamen Zuschüsse von je

€ 75.000. Dank der überragenden Spendenbereitschaft

unserer Pfarrbevölkerung - € 305.551,45 mit

Stichtag 31. 12. 2006 - konnten die einzelnen

Rechnungen jeweils so zeitgerecht bezahlt werden, dass keine

teuren Zwischenkredite aufgenommen werden mussten.

Der Stadtgemeinde Oberndorf ist zu danken, dass sie

im Zuge der Außenrenovierung den Kirchenvorplatz

nach den Plänen von Diözesanbaumeister Architekt

Mag. Peter Schuh erneuerte. Architekt Schuh war

der künstlerische und architektonische Planer der

Kirchenrenovierung, BM Aigner plante mit und führte die

Renovierung zusammen mit den Firmen durch.

Wir danken den ausführenden Firmen:

Baumeister Tiefenthaler-Schichtle, Gerüstebau Scheibl,

Baumeister Duswald, Containerservice Mayrhofer, Schlosserei

Kammhuber, LKW-Kran Kellerer, Kulturtechnik DI Stephan

Kettl, Zimmerei Schweiberer, Spengler Seeleitner, Tischlerei

Jell (Pächter Josef Pichler) für Kirchentüren, Glaserei

Langegger, Malerei Werner fritz, Schmiede Guggenberger,

Steinmetz Erich Reichl, Restaurator Johann Strasser,

Restaurator Enzinger, Restauartor Zottmann, Vergolderin

und Restauratorin Ursula Mair, Elektroinstallateur Rupert

Költringer, Elektrotechnik Pabinger, Turmuhren Schauer/

Sachs, Energietechnik Holzapfel, Hebebühnen SkyGo,

Handels-GmbH Intech.

Einen besonderen Dank sagen wir noch einmal Matthias

Zauner (er musste nach der Riesenbauetappe 2006

krankheitshalber in den Ruhestand gehen) und Werner

Huttegger, die zeitlich und körperlich am meisten und

längsten Hand angelegt haben.

Danke Franz Aichriedler, Mitarbeiter Fritz Gschaider und

Gerhard Aigner, die den Rieselputz an der Ostfassade

vollendet haben.

Advent – Ernsthaftigkeit des Wartens

auf den Herrn

Die Zeit des Advent ist im christlichen Sinn Er-innerung an

den wiederkommenden Herrn. Die Eindrücklichkeit und

Ernsthaftigkeit des Wartens auf den Herrn geht mir in der

Predigt des Hl. Chrysostomus nahe.

Hl. Johannes Chrysostomus (ca. 345-407), Bischof von

Antiochien, später von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Predigt Nr. 77

„ Der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der

ihr es nicht erwartet“ (Mt 24,44). Das sagt Jesus zu seinen

Jüngern, damit sie immer wach, immer bereit seien. Wenn

er ihnen sagt, dass er kommt, wenn sie es nicht erwarten, so

will er sie dazu bringen, sich eifrig und unermüdlich in der

Tugend zu üben. Es ist so, als ob er ihnen sagte: „Wenn die

Menschen wüssten, wann sie sterben, wären sie auf diesen

Tag bestens vorbereitet“... Aber der Augenblick, in dem unser

Leben zu Ende geht, ist verborgen, kein Mensch kennt ihn ...

Deshalb erwartet der Herr von seinem Diener zwei

Eigenschaften: er muss treu sein, damit er nicht für sich in

Anspruch nimmt, was seinem Herrn gehört; und er muss klug

sein, um das gut verwalten zu können, was man ihm anvertraut

hat. Wir brauchen also diese beiden Eigenschaften, um für die

Ankunft des Herrn gerüstet zu sein... Denn aus der Tatsache,

dass wir den Tag nicht kennen, an dem wir ihm begegnen,

ergibt sich das: Man sagt sich: „So schnell kommt mein Herr

nicht“. Der treue und kluge Diener denkt aber anders. Du

Unglückseliger! Bildest du dir unter dem Vorwand, dass die

Ankunft deines Herrn noch lange auf sich warten lässt, ein,

dass er überhaupt nicht kommt? Er kommt bestimmt. Warum

siehst du dich dann nicht vor? Nein, der Herr verzögert seine

Ankunft nicht; die Verzögerung besteht nur in der Einbildung

des schlechten Dieners.

„Haltet euch bereit“


Einen guten Advent, ein friedvolles Weihnachtsfest

und gesegnetes Neues Jahr wünscht in

Dankbarkeit für alle Hilfe und Unterstützung

vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeit

Euer Pfarrer

Nikolaus Erber

Danke dem TRIANGEL Chor für die Gestaltung der

Abendmesse und dem anschließenden Konzert am 10. Nov.

2007 mit Gospels und Spirituals unter der Leitung von Edith

Neumeier. Viele sind der Einladung gefolgt und konnten sich

über ein sehr schönes Musikerlebnis freuen. Die Spenden

von € 394,- stellte der Chor der Pfarrkirche Oberndorf zur

Verfügung.

Der Arbeitskreis Weltkirche

sagt den Lebkuchenbäckerinnen

und allen spendenfreudigen Käufern herzlich

DANKE!

Durch die Mithilfe der Bäckerei Schlager

konnten wir gemeinsam

€ 1475,-- zur Unterstützung unserer

laufenden Projekte zusammen bringen.

Bericht zum

Abschluss der

Fassadensanierung

der Pfarrkirche

Oberndorf

Der Lauf der Zeit und auch die eine oder andere falsche

Behandlung der Fassade der Pfarrkirche zum Heiligen

Nikolaus in Oberndorf haben dazu geführt, dass das Äußere

der Kirche dringend sanierungsbedürftig wurde. Bereits im

Jahre 2001 wurden erste Untersuchungen durch das Bauamt

der Erzdiözese durchgeführt.

Im Jahre 2002 hat man in der weiteren Folge eine Musterfl äche

saniert. Damit wurde der genaue Sanierungsablauf erarbeitet

und so konnte eine exakte Kostenermittlung durchgeführt

werden.

Im Zuge dieser Musterarbeiten musste festgestellt werden,

dass auch die Fenster aus der Erbauungszeit der Kirche in

der Zwischenzeit sehr schadhaft geworden sind. Es war

unumgänglich, die gesamten Fenster auszubauen und neue

eiserne Fensterrahmen einzusetzen. Die Arbeiten wurden zu

diesem Zeitpunkt mit € 900.000 veranschlagt.

Die Renovierungsarbeiten wurden in mehreren Etappen

durchgeführt, wobei fi nanzierungsbedingt und wegen

der Kanalbauarbeiten Pausen eingelegt werden mussten.

Dankenswerterweise hat die Stadtgemeinde Oberndorf

im Jahr 2006 auch den Vorplatz saniert, damit konnte der

Haupteingang behindertengerecht umgebaut werden. Im

Herbst 2006 konnte ein Zwischenabschluss zum 100-jährigen

Jubiläum der Grundsteinlegung gefeiert werden.

2007 wurde der letzte Teil der Fassade, der Altarraum und die

Sakristei, in Angriff genommen und wurde mit 31. Oktober zu

einem Abschluss gebracht.

Mit Ende des Jahres 2007 werden insgesamt Leistungen in

der Höhe von ca. € 800.000 abgerechnet sein.

Verschiedene Restarbeiten am Dach der Sakristei sind noch

notwendig.

Als wesentlicher Bestandteil der Fassade ist die Restaurierung

bzw. Erneuerung der Fensterverglasungen noch ausständig.

Auch verschiedene kleinere Sanierungen im Inneren sowie

die Restaurierung der Seitenportale sind noch ausständig.

Für diese Arbeiten ist noch mit Kosten in der Höhe von ca.

€ 100.000 bis 120.000 zu rechnen. Mit diesen Arbeiten wird

nach Maßgabe der fi nanziellen Möglichkeiten begonnen

werden.

Es ist an dieser Stelle der Dank an alle Personen, Institutionen

und Behörden, welche durch ihre fi nanzielle oder fachliche

Unterstützung zu dieser großen Renovierung beigetragen

haben, auszusprechen.

Ein ebensolcher Dank gilt den vielen Helfern und allen

Handwerkern, durch deren hervorragende handwerkliche

Leistungen dieses ausgezeichnete Endergebnis ermöglicht

wurde.

Baumeister Ing. Hermann Aigner


Pfarrverbände in der Erzdiözese Salzburg Bekenntnis eines Juden

aus dem Warschauer Getto

Pfarrverbände – ein Versuch Zukunft zu gestalten

Die Pfarrverbände sind der Versuch der Salzburger

Diözesanleitung, in angemessener Weise auf die

gesellschaftlichen und kirchlichen Veränderungen, die

personelle Situation und die begrenzten finanziellen Mittel

zu reagieren.

Zukunft in Zahlen

Derzeit wirken in den 220 Pfarrgemeinden Salzburgs ca.

150 Priester. Dazu kommen für die Pfarrseelsorge rund 50

hauptamtliche Pfarr- und Pastoralassistent/innen. In fünf

Jahren wird es voraussichtlich noch rund 110, in zehn Jahren

ca. 90 Priester in der Erzdiözese geben.

Ein Seelsorgeraum und 58 Pfarrverbände

Die Stadt Salzburg wird als ein großer Seelsorgeraum

gesehen und daher nicht in Pfarrverbände unterteilt. Die

übrige Erzdiözese besteht in Zukunft aus 58 Pfarrverbänden

mit durchschnittlich 3,5 Pfarrgemeinden.

Verbindung durch Zusammenarbeit

Pfarren werden zu Pfarrverbänden zusammengeschlossen.

Dies ist nun nicht völlig neu. Denn bereits jetzt teilen sich

rund zwei Drittel der Pfarren den Pfarrer (und eventuell eine/

n Pastoralassistent/in) mit einer anderen Pfarre.

Grundfunktionen kirchlichen Lebens

Die einzelnen Pfarren bleiben bestehen und das pfarrliche

Leben in der jeweiligen Pfarrgemeinde soll beibehalten

werden.

Als Leitlinie gilt dabei die Ausrichtung an den vier

Grundfunktionen (Liturgie - gottesdienstliches Feiern,

Diakonie - soziales Handeln, Martyria – Verkündigung,

Koinonia - Geschwisterlichkeit).

Der Pfarrgemeinderat hat sich zu einem wichtigen Element

der Pfarrgemeinden entwickelt. Deshalb soll es auch

weiterhin in jeder Pfarre einen Pfarrgemeinderat geben.

Pfarrverbände können auch entlasten

Verschiedene Angebote werden nicht in jeder Pfarrgemeinde

sondern nur einmal im Pfarrverband zu finden sein. Hier

braucht es ein Umdenken von verschiedenen Seiten:

Einerseits bedarf es guter Informationsinstrumente, um

die Angebote ankommen zu lassen. Andererseits müssen

die Pfarrgemeindemitglieder Abschied nehmen vom

„Kirchturmdenken“.

Übergangsgestalter nicht Nachlassverwalter

Wir leben in Zeiten des Übergangs. Die Kirche verändert ihre

Gestalt in unserem Land – wie schon so oft seit der Zeit der

Apostel. Dieser Übergang muss und darf mutig gestaltet

werden.

Wir wissen noch nicht, wie diese neue Gestalt der Kirche

aussehen wird, aber wir dürfen dem Wort Jesu glauben „Ich

bin bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ Mt 28,20).

Mag. Denis Stürzl

Dechant Nikolaus Erber

Ich glaube, ich glaube, ich glaube,

ehrlich, unerschütterlich und fromm,

dass der Messias kommt.

An den Messias glaube ich.

Auch wenn er auf sich warten lässt,

glaub´ ich darum nicht weniger fest.

Selbst wenn er länger auch zögert noch,

an den Messias glaub´ ich doch!

Ich glaube, ich glaube, ich glaube!

Wenn der Glaube nicht wär

an Gott – gelobt sei er-,

wozu taugt alles

was immer ich jetzt tu´ ?

Hätt´ ich kein Hoffen

auf die Erlösung,

würde es nichts geben,

um dafür zu leben.

Adventliche Freude inmitten der Dunkelheiten des Lebens?

Jener Mann aus dem Warschauer Getto sieht und

erlebt sein auswegloses Elend und es ist ihm Kraft

und Hoffnung geschenkt, darüber hinaus zu blicken

auf den kommenden, den weihnachtlichen Gott.

So wünsche ich uns, dass sich auch unser Blick

trotz mancher Lebensschatten und Beschwerlichkeiten

immer wieder hoffend auf Weihnachten

richtet und dass die Freude der Weihnacht uns das

ganze Neue Jahr über Leben gebend begleitet.

PA Mag. Martina Kletzl

Offene Singrunde im Pfarrhof

Wir, die

FAMILIENGOTTESDIENSTRUNDE,

treffen uns zum gemeinschaftlichen Singen am

Mittwoch, 16. Jänner 08

Mittwoch, 2. April 08

Mittwoch, 11. Juni 08

jeweils um 19.30

im Sitzungszimmer/Pfarrhof.

Wir wollen gesanglich die monatlichen

Familiengottesdienste mit schwungvollen

liturgischen Liedern bereichern.

Wenn Du/Sie Freude am Singen hast/haben, dann

komm und sing mit uns. Nette Gemeinschaft garantiert.

Wir freuen uns auf Euch!!!


Adventsammlung für Waisenkinder

Edson spielt gerne Fussball. Am liebsten wie sein Vorbild

Pelé. Der kleine Junge mit den traurigen Augen kommt aus

Jacobina, einer kleinen Stadt im Nordosten Brasiliens. Eine

arme und trockene Gegend. Doch auch Pelé kam aus einer

armen Gegend. Edson ist Waise. Er lebte auf der Straße,

bis in Pater José Hehenberger in sein Waisenkinderheim

aufgenommen hat. Dort hat er gemeinsam mit 158 anderen

Kindern ein neues zu Hause gefunden. Der österreichische

Pater José Hehenberger hilft diesen Kindern: Sie erhalten

eine warme Mahlzeit, können in die Schule gehen und

wenn sie krank sind, werden sie mit Medikamenten betreut.

Seit mehr als 25 Jahren ist Pater José Pfarrer in Jacobina.

Anfangs wehrte er sich gegen die Idee, ein Waisenhaus zu

errichten, denn er war der Überzeugung, dass der Platz der

Kinder bei ihren Großfamilien oder Verwandten sei. Bald

stellte er jedoch fest, dass viele Kinder gar keine Verwandten

hatten oder einfach nicht wussten wer diese waren und wo

sie wohnten. „Die Kinder kannten nur die Straße oder das

Gefängnis“, erzählt Pater José. Als Christ und Pfarrer konnte

er nicht tatenlos zusehen. SEI SO FREI hilft ihm dabei: Diesen

Advent wird besonders für die Waisenkinder in den Heimen

von Pater José gesammelt.

Mit 20 Euro kannn Edson 1 Monat lang betreut werden.

Das Heim benötigt dringend Decken und Matrazen – dafür

sind 10 Euro notwendig.

Spendenmöglichkeit:

Kontonr. 14.100 beim Raiff eisenverband (BLZ 35.000)

Termine in Maria Bühel

Montag, 24. Dezember

Heiligabend

22.00 Christmette

Montag, 31. Dezember

Silvester

16.00 Jahresschlussfeier

Samstag, 5. Jänner

9.00 – 15.00 Anbetungsstunden

Gottesdienste

im weihnachtlichen Festkreis

Montag, 24. Dezember 07

Hl. Abend

06.30 Hl. Rorate

14.30 Kinderkrippenfeier mit Hirtenspiel

und Sternentanz

16.00 Weihnachtsmette im Krankenhaus

16.00 Weihnachtsmette im Seniorenheim

23.00 Christmette (Kirchenchor)

Dienstag, 25. Dezember 07

Hochfest der Geburt des Herrn

08.00 Hl. Amt

10.00 Hl. Amt (Kirchenchor)

Mittwoch, 26. Dezember 07

Fest des Hl. Stephanus

09.00 Hl. Amt (Liedertafel)

Sonntag, 30. Dezember 07

Fest der Hl. Familie

08.00 Hl. Amt

10.00 Hl. Amt

Montag, 31. Dezmber 07

Silvester

15.00 Jahresschlussandacht

Dienstag, 1. Jänner 08

Hochfest der Gottesmutter Maria

10.00 Hl. Amt

19.00 Hl. Amt(Kirchenchor)

Sonntag, 6. Jänner 08

Fest der Erscheinung des Herrn

08.00 Hl. Amt

10.00 Sternsinger-Messe (Kirchenchor)


50 Jahre Katholisches

Bildungswerk Oberndorf

1957 - 2007

Im Jahr 1957 wurde das Katholische

Bildungswerk Oberndorf gegründet.

Die erste Veranstaltung war am 18.3.1957 mit dem Vortrag

“Weltkirche oder Welt-katastrophe“ von Rektor Bauer von St.

Rupert.

In den folgenden 50 Jahren fanden unter den ehrenamtlichen

Leitern mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unzählige

Bildungsveranstaltungen in unserer Pfarre statt.

Leitend waren tätig: Eugen Horst Jäger, Alois Stadler, Martin

Salzmann, Johann Wimmesberger und Hans Wolfgruber.

Gegenwärtig wird die Arbeit des Katholischen Bildungswerkes

von folgendem Team getragen: Rosa Kinzl, Hans Absmanner,

Margit Wiener, Dorli Salzmann und Maria Kreil.

Bildung bedeutet, dass Menschen neue Kenntnisse, Einsichten

und Kompetenzen erwerben und entwickeln.

Das Katholische Bildungswerk ist dem christlichen Welt- und

Menschenbild verpflichtet. Die Bildungsarbeit orientiert sich

an den Freuden und Hoffnungen, der Trauer und den Ängsten

der Menschen von heute.

Die Ziele sind:

u Glaubens- und Sinnerfahrung ermöglichen

u Lebensfreude und Lebensmut wecken

u Ängste verringern helfen

u Ungerechte Strukturen aufdecken

u Solidarität fördern

u Gemeinschaft erfahren lassen

Das 50-jährige Bestehen des Katholischen Bildungswerkes

in unserer Pfarre feiern wir am Donnerstag, dem 24. Jänner

2008 mit einem festlichen Abend ganz besonderer Art.

Genaueres ergeht zu gegebener Zeit.

Rosa Kinzl

Leiterin des Katholischen Bildungswerkes

Impressum: Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf,

Kirchplatz 8, Tel.06272/4311

www.pfarreoberndorf.at

Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber,

PA. Mag. Martina Kletzl, Mag. Martin Salzmann

Franz Gallhammer, Alois Zauner;

Druck: Laber Druck, Oberndorf.

Kirchenbeitrag - Frühzahlerbonus

Wussten Sie dass …

n … 2007 bereits 136.690 Personen, also

57,49% aller Mitglieder, die den Bonus

angeboten bekamen, den Frühzahlerbonus nützten?

… diese Mitglieder eine Bonusvergütung von

EUR 649.143 bekamen, also durchschnittlich EUR 4,74?

n … jeder Pfarre zusätzlich derselbe Betrag

vergütet wird, den ihre Pfarrangehörigen

durch die Bonuszahlung bekommen haben?

n … dieser Bonusbetrag eine große finanzielle

Hilfe für die Aufgaben in der Pfarre ist?

n …unsere Pfarre Oberndorf im Jahr 2007 EUR 6.574,25

Frühzahlerbonus von 1.273 Mitgliedern bekommen hat?

n … nur durch die einmalige Zusendung jährlich über

400.000 Aussendungen eingespart werden können,

mit Portogebühren in der Höhe von rund EUR 225.000?

n … durch die Frühzahler zusätzlich

enorme Verwaltungseinsparungen

(Papier, Kuverts, Druck, Versand,

Manipulation usw.) möglich sind und

interessante Zinsen lukriert werden können?

n ...dass unsere Pfarre Oberndorf aus

dem Kirchenbeitrag seit 2002 bis 2007 ca.

EURO 500.000,- für die Kirchenrenovierung

und Renovirung des Pfarrhofes erhalten hat?

Sie sind herzlich eingeladen auch mitzumachen.

Wie hoch Ihre persönliche Ersparnis ist, darüber

informiert Sie die Kirchenbeitrags-Information, die

Sie jährlich im Jänner/Februar erhalten – und ebenso,

wie Sie mit einem Abuchungsauftrag verlässlich die

Bonusaktion nützen können.


Sternsingeraktion 2008

Sternsingen verbindet Brauchtum, Verkündigung und

Sammeln von Spenden auf einzigartige Weise und ist fi xer

Bestandteil des katholischen Pfarrlebens in Österreich.

Die Heiligen Drei Könige folgen dem Stern, der eine Vision

symbolisiert: Eine Welt ohne Hunger und Ausbeutung, eine

Welt, auf der man überall menschenwürdig leben kann.

So klopfen auch heuer wieder die Sternsinger an Ihre Türe,

um für Menschen in ärmeren Ländern um Ihre Spende zu

bitten.

Die Sternsingerspenden unterstützen Menschen in Afrika,

Asien und Lateinamerika: Straßenkinder können eine Schule

besuchen, Bauernfamilien sichern sich eigenes Land zum

Ackerbau, Kleingewerbe verschaff t Familien ein eigenes

Einkommen; KatechistInnen stärken Gemeinden und

Ortskirchen.

Unsere Buben und Mädchen kommen heuer

am Donnerstag, 3. Januar 2008 und

am Freitag, 4. Januar 2008

zu Ihnen.

Wir danken für Ihre Bereitschaft zur Hilfe.

BITTE AN DIE PFARRGEMEINDE

Wir suchen noch Begleitpersonen (ab 18 Jahre), die eine

Sternsingergruppe begleiten möchten; auch Essensplätze

zum Mittagessen für unsere Könige.

Bitte im Pfarrbüro melden (Mo-Fr 9-11 Uhr)!

Drei Könige

Sie fanden

den Stern

In der selbigen Nacht

verließen sie alles- alles- alles- alles- alles- alles- alles- alles- allesallesihr großmächtiges Sein.

Sie knieten

sich hin

und sie machten sich klein.

Sie fanden

den Stern

In der selbigen Nacht

verließen sie alles- alles- alles- alles- alles- alles- alles- alles- allesallesihr Land, ihre Macht...

Karoline Brandauer

Wir gratulieren

zum Geburtstag

im September:

Franzsika Höfl sauer 80 Jahre

Franz Wieland 80 Jahre

Hildegard Gattermaier 85 Jahre

Maria Laimgruber 85 Jahre

Vinzenz Felber 85 Jahre

Josef Gebetsroither 90 Jahre

im Oktober:

Franz Anderle 80 Jahre

Johann Giglmayr 80 Jahre

Ing. Robert Wolkenstein 80 Jahre

Maria Pongruber 85 Jahre

Theresia Furtner 85 Jahre

Ernst Lhotka 85 Jahre

Elisabeth Steiner 90 Jahre

Alexander Schwarz 91 Jahre

im November:

Elisabeth Hufnagl 80 Jahre

Johann Furthner 80 Jahre

Leonhard Gautsch 80 Jahre

Franziska Lang 95 Jahre


Aus den

M a t r i k e n

Trauungen

Mag. Ingolf Volker Nagl

Gabriele Nagl,

geb. Kreiseder

Mag. Hans Werner Dürnberger

Dr. Brigitta Eisl-Dürnberger

Beerdigungen

Angela Klimitsch 76 Jahre

Walter Joef Zibek 79 Jahre

Isolde Maria Riedl 82 Jahre

Herbert Lochner 66 Jahre

Christine Gugg 100 Jahre

Günther Siegmeth 60 Jahre

Elisabeth Schinwald 90 Jahre

Taufen

Daniel Felber

Lindachstr. 12; Oberndorf

Philipp Karl Amma

Sagerstr. 9/2; Salzburg/Wals

Christopher Huemer

Kemating 13; Göming

Simon Fekter

Ziegeleistr. 28; Oberndorf

Rosalie Clara Stöger

Dorfstr. 14; Göming

Fabian Katsch

Salzburger Str. 125; Oberndorf

Jonathan Cornelius Stieglbauer

Hasengasse 9/6; Bürmoos

Jannik Ostermaier

Josef-Dietzinger-Str. 2/24; Oberndorf

Bernhard Michael Ramsauer

Staufenstr. 33; Oberndorf

Alina Winkler

Sportplatzstr. 18; Lamprechtshausen

Karim Rabold

Joseph-Mohr-Str. 2; Oberndorf

Fabio Lucien Lagha

Joseph-Mohr.-Str. 2; Oberndorf

Denis Bogdanovic

Hainbach 13; Nussdorf

Jasmin Maria Hammerer

Böhmerwaldstr. 6; D-Laufen

Marlen Standl

Schöffl eutgasse 28; Oberndorf

Ein schönes Weihnachtsgeschenk

Mehr Leben jedenTag

Das Buch für mehr Spiritualität im Alltag

� Zwölf Monate – zwölf Themen

� Erkenntnisse von Priestern und Ordensfrauen in Interviews

� Meditation, Bibelweisheit und Gottesweisheit

aus den Religionen der Welt

� Dazu feine Kochrezepte und Schönes zum Selbermachen.

Für jeden Monat ein Fest, geflügelte Bibelworte, Lyrik und Biografien

interessanter Persönlichkeiten. Mit Namenstagskalender.

Josef Bruckmoser • Toni Pürcher • Andrea Rohrauer

104 Seiten, ca.100 Abbildungen, 20,5 x 25,5 cm,

Hardcover. ISBN 978-3-200-01011-6

� 2,90

Porto und

Versandkosten

�19,80zzgl.

Erhältlich im Pfarrbüro: � 5,- pro Buch kommen der Pfarre zugute.

Leseprobe unter www.meingutesjahr.at

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