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3.08

BPR aktuell

UND KOST´ BENZIN AUCH 3 MARK 10

NEUE PROJEKTE

BAB A 1 TUNNEL MOORFLEET

SICHERHEITSAUDIT

ERRICHTUNG EINES TROCKENDOCKS

POSITIONIERUNG MIT GPS

AKTUELLES + INTERNES

BPRGruppe

BPR · Beraten I Planen I Realisieren

Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner

BPR · Beraten I Planen I Realisieren

Dr. Bernhard Schäpertöns & Partner

BPR · International GmbH


Editorial

Und kost’ Benzin auch 3 Mark 10

scheißegal, es wird schon geh’n, so lautet eine Zeile aus einem Hit der 80er Jahre, den

viele von uns kennen. Was damals nur abstrus und vollkommen unwahrscheinlich klingen

sollte, ist inzwischen Realität: Letzte Woche hat ein Liter Benzin ungefähr 1,55 D gekostet,

diese Woche sind wir schon bei etwa 1,60 D - und wenn Sie diese Zeilen lesen, ist der

Preis vermutlich schon wieder höher.

Wohin wird das führen Und was bedeutet das für uns Nicht als Bürger und als Büro

im Allgemeinen: Als solche bemühen wir uns natürlich, unseren Benzinverbrauch

einzuschränken, indem wir gesittet fahren, unseren Wagenpark möglichst kleinhalten

und die Fahrzeuge nicht mit immer mehr Hubraum und PS ausstatten. Sondern für uns

als Verkehrsplaner im Besonderen.

Können wir dazu beitragen, die Vision von grenzenloser Mobilität in Zeiten schier

explodierender Rohölpreise aufrecht zu erhalten Oder ist dieser Traum ein für alle

Mal ausgeträumt Werden wir unsere Autos bald wieder mit Holz betreiben, oder uns

auf Pferderücken zu unseren Baustellen begeben Und was für Baustellen werden

das sein

Wir wissen es nicht. Wir sind Verkehrsplaner, keine Propheten.

Was wir jedoch können, ist Folgendes: Wir können neue Wege aufzeigen, vielleicht

auch mit weniger Auto mobil zu bleiben. Es muss nicht immer Autobahn sein.

Wir sind der Ansicht, dass das alte Thema Leben, also Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung

in enger Nachbarschaft wieder höhere Bedeutung bekommt. Es spart

Zeit und Energie. In Würzburg verlassen die Amerikaner die Leighton Barracks, ein

riesiges Areal, das zu etwa einem Drittel von der Universität genutzt werden soll, ein

weiterer Bereich wird Wohnen, Arbeiten, Forschung zur Verfügung stehen und

natürlich wird Grün nicht zu kurz kommen. Möglicherweise im Zusammenhang mit

einer Landesgartenschau. Können Sie sich eine Straßenbahn als Projekt zu einer

Gartenschau vorstellen Wir schon. Wir dürfen an der Masterplanung mitarbeiten, liefern

Straßen, Wege, Plätze und natürlich die Straßenbahn dazu. Mein Lieblingsbild ist eine

Straßenbahn auf einem grünen Boulevard mit Fußgängern und Radfahrern. Die Autos

fahren woanders.

Schauen Sie mal, wie es die Franzosen machen. Allein in den letzten 7 Jahren wurden

in Bordeaux, Nizza, Mountpellier, Lyon, Le Mans, Mulhouse, Orleans, Valencienne und

Paris neue Straßenbahnen in Betrieb genommen. Viele nach dem Beispiel von Strasbourg.

Modern, dynamisch, elegant, abgestimmt auf die Architektur, mitten durch die Städte.

Triste Stadtautobahnen werden zu grünen Boulevards. Die MVG (Münchener Verkehrsgesellschaft)

hat eine hochinteressante Ausstellung konzipiert. Titel: Die moderne Tram

in Europa. Sie wird z.Zt. noch in München gezeigt, tourt aber anschließend durch

Deutschland und Europa. Rufen Sie uns an, wenn Sie an diesem Thema interessiert sind.

Eine Broschüre können wir Ihnen bestimmt zukommen lassen.

Wir arbeiten gerade an 16 Straßenbahnprojekten. Von den ersten Überlegungen bis zur

Übergabe des fertigen Projektes. Wir wünschen uns, dass Straßenbahnen als Chance

begriffen werden: Zum Schutz der Umwelt, zur Mobilität in den Städten (Fahrräder

gewinnen übrigens auch wieder an Bedeutung), aber auch zur Verschönerung und

verkehrlichen Neustrukturierung von Städten. Wir vertreten diesen ganzheitlichen Ansatz

und kämpfen für den modernen Traum.

Sie sehen: Wir leisten unseren Beitrag. Aber natürlich fahren wir auch gerne Auto,

und manchmal wünschen wir uns die Zeiten der günstigen Benzinpreise zurück.

Aber wir werden ja auch nicht jünger ...

Bernd Künne


Neue Projekte

Rückbau Infrastruktur - Überseestadt, Bremen

Linie 6, Würzburg

Eigentlich ist es unser Tagesgeschäft, neue oder zumindest

geänderte Infrastruktur zu beplanen oder ihre bauliche Umsetzung

zu begleiten. In Bremen an der Schnittstelle zwischen den Projekten

Innere Erschließung der Überseestadt und Europahafen betreuen

wir jedoch derzeit für die BIG Bremen den Rückbau vorhandener

Infrastruktur als vorbereitende Maßnahme für weitere Erschließungen.

Hierbei handelt es sich um umfangreiche Rückbauten

von Oberflächen, alten Kajenanlagen und Gebäuden. Auch der

Rückbau des auf dem Foto abgebildeten Gebäudes, einer ausgedienten

Trafostation, wird durch BPR ausgeschrieben und betreut.

Wir freuen uns über einen Auftrag zur Planung einer neuen

Stradtbahnlinie zwischen Innenstadt und Universität, dem ein

gewonnenes Ausschreibungsverfahren zugrunde liegt.

Durch das Oeggtor an der wunderschönen Residenz in Würzburg

verläuft eine der Varianten.

Außerdem arbeiten wir noch an der Masterplanung der Leighton

Baracks mit Untersuchung der Möglichkeiten zur Einführung

einer Regionalbahn und erstellen eine Studie für eine Straßenbahn

in das ehemalige Gebiet der Faulenbergkasernen.

Würzburg, wir kommen.

Baustellenzufahrt Flughafentunnel, Hannover

Katalysezentrum für die TU München, Garching

BPR hat vom Hannover Airport den Auftrag erhalten, die

Ertüchtigung vorhandener Straßen und Wege für die Zufahrt zur

in Kürze beginnenden Großbaustelle eines Straßentunnels unter

den Rollwegen Lima und Foxtrott zu konzeptionieren. Dabei

waren in sehr kurzen Zeit die Vermessung durchzuführen,

Gutachter für Baugrund und Straßenoberbau zu koordinieren

und die Ver- und Entsorgungsbetriebe einzubeziehen. Dann

musste das alles noch alles mit der Stadt Langenhagen abgestimmt

werden - und danach die Ausschreibung, Auswertung und

Submission. Aber wir haben die erste Etappe geschafft und die

Bauarbeiten konnten planmäßig beginnen. Als Besonderheit war

auch noch ein Ausnahmeantrag für das vorgezogene Fällen von

14 Bäumen unter Einbeziehung von Vogel- und Fledermausexperten

zu erarbeiten, der pünktlich zu Baubeginn von der Naturschutzbehörde

genehmigt wurde. Im Folgenden werden wir für

die Erweiterung des Flughafengeländes im Westen die Verkehrsuntersuchung

und die Straßenplanung in mehrstufigen Lösungen

bearbeiten.

BPR hat gemeinsam mit SRP den Auftrag für die Tragwerksplanung

für die Errichtung eines Katalysezentrums der TU München

erhalten. Dabei ging die Arbeitsgemeinschaft erfolgreich aus

einem europaweit ausgelobten Vergabeverfahren hervor. Auf

dem Wissenschaftscampus Garching wird ein Laboratoriumsneubau

errichtet, der räumlich direkt an den Gebäudebestand der

Fakultät für Chemie angekoppelt ist. Der Forschungsneubau führt

verschiedene Fachgebiete der Chemie zusammen, um eine neue

Art der Herangehensweise an die Katalyseforschung umsetzen

zu können. So entsteht an der TU München ein interdisziplinärer

Forschungsschwerpunkt, der vorhandene disziplinäre Kompetenzen

themen- und problemorientiert verschränkt und neue, bisher

unberücksichtigt gebliebene Forschungsansätze an der Schnittstelle

zwischen den Natur- und Ingenieurwissenschaften etabliert.

Gemeinsam mit unserem Auftraggeber, dem Staatlichen Bauamt

München 2, den Klein & Sänger Architekten und den übrigen

Fachplanern freuen wir uns auf diese interessante Aufgabe.


Bald staufrei durch den Tunnel

BAB A 1 Tunnel Moorfleet

Hinter dem Titel „Sechsstreifiger Ausbau

der BAB A 1: Tunnelendung Moorfleet

bis Norderelbbrücke” verbirgt sich viel

mehr, als diese nur wenige 100 Meter

lange Baumaßnahme auf Anhieb vermuten

lässt.

Autofahrern aus dem niedersächsischen

Umland ist der Tunnel Moorfleet aus

fast täglichen Staumeldungen gut bekannt.

Wegen der vielen Unfälle in den vergangenen

Jahren - zuletzt wiederholt mit

schweren LKW - wurde der Ausbau der

BAB A 1 in diesem Bereich südlich Hamburg

angegangen.

Im Juni 2007 wurden wir in der mittlerweile

schon bei mehreren Bauvorhaben bewährten

Konstellation mit unserem Partner IBV,

Hamburg, durch den Landesbetrieb für

Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG),

zugehörig zu der Hamburger Behörde für

Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) mit

der Örtlichen Bauüberwachung für die

Verkehrsanlagen im Tunnelbereich beauftragt.

Aufgrund des vorhandenen Trogbauwerks

musste der Querschnitt der

Autobahn erhalten bleiben. Bei beiden

Richtungsfahrbahnen wird unter Betrieb

der Oberbau erneuert und unter Einbeziehung

des Standstreifens werden jeweils

drei Fahrstreifen geschaffen.

Das klang zunächst gar nicht so schwierig.

Schon die aus der Planung und Ausschreibung

stammenden Unterlagen vermittelten

jedoch einen Eindruck davon, dass es sich

zwar um ein flächenmäßig wenig spektakuläres

Autobahnlos handelt, der Teufel

aber im Detail steckt.

In den vergangenen 13 Monaten haben

wir gemeinsam mit unserem Auftraggeber

versucht, unter schwierigen verkehrlichen

und bauvertraglichen Rahmenbedingungen

das Nadelöhr Tunnel Moorfleet zu

entschärfen und zukünftig Platz zu schaffen

für andere Meldungen in den Verkehrsnachrichten.

Wegen des starken Verkehrs tagsüber

war es erforderlich, wesentliche Arbeiten

nachts und an Wochenenden auszuführen.

Der klassische Arbeitsalltag einer Baustelle

mit ihren Routinen und gewohnten Abläufen

stellte sich daher nur sehr selten

ein. Stattdessen mussten Auftraggeber,

Baufirmen und wir als Örtliche Bauüberwachung

ein passendes und flexibles System

entwickeln, um die Abwicklung der

Maßnahmen auch außerhalb der üblichen

Arbeitszeiten zu gewährleisten.

Für die Ingenieurgemeinschaft IBV / BPR

entwickelte sich ein intensiver Schichtenbetrieb,

der eine 24-stündige Präsenz auf

der Baustelle gewährleistete. Nicht immer

hat die Umstellung von Tag- auf Nachtschichten

reibungslos funktioniert, manchmal

knirschte es ein wenig. Die Anforderungen

an unsere Mitarbeiter in Hinblick

auf Flexibilität und Leistungsfähigkeit

waren auch gewaltig.

Und häufig genug mussten wir auf kurzfristige

Umstellungen im Bauablauf des


Auftragnehmers reagieren. Fast die gesamte

Zeit waren wir mit der Klärung von

Details und vor allem von im Vorfeld unbekannten

Unwägsamkeiten beschäftigt.

Durch unsere ständige Präsenz vor Ort

konnten wir jedoch unmittelbar auf die

sich verändernden Rahmenbedingungen

reagieren und die Dinge häufig wieder

gerade rücken, bevor sie sich zu Problemen

entwickelten.

In einigen Wochen werden die Arbeiten

an dem Bauvorhaben abgeschlossen.

Ende Juni / Anfang Juli wurde die letzte

Schwarzdecke gefahren. Das Titelfoto und

die Fotos auf der linken Seite dokumentieren

die Arbeiten, die sich von 20 Uhr

abends bis 5 Uhr morgens hinzogen.

Dann ist unsere Arbeit aber noch nicht

zu Ende: Bauvorhaben dieser Komplexität

ziehen einen Rattenschwanz von Nachbereitungen

nach sich, um die entstandenen

bauvertraglichen Probleme zu lösen

und die Schlussrechnungsunterlagen

gemäß den Vorgaben des Auftraggebers

abschließend zusammenzustellen.

BAB A 1 Tunnel Moorfleet

Auf Herz und Nieren

Sicherheitsaudit für Innerortsstraßen und Ortsdurchfahrten

Vor einiger Zeit wurden wir gefragt,

ob wir ein Sicherheitsaudit für eine Ortsdurchfahrt

durchführen könnten.

Damals meinten wir optimistisch, natürlich

könnten wir - wir hatten aber noch keinen

zertifizierten Auditor. Jetzt haben wir

einen, und wir möchten seine Arbeit allen,

denen Sicherheit im Straßenverkehr wichtig

ist, ans Herz legen.

Das Sicherheitsaudit, das er durchführt,

ist ein formalisiertes und standardisiertes

Verfahren zur Beurteilung der Sicherheitsbelange

bei Planung, Entwurf und

Bau von Straßen. Das Ziel ist, die Belange

der Verkehrssicherheit im Rahmen der

notwendigen Abwägungen gegenüber

den Belangen der Qualität des Verkehrsablaufs,

der Kosten und Umwelt zu stärken.

Es ist ein eigenständiger Teil des

Planungsprozesses. Die unabhängigen

Auditoren führen das Sicherheitsaudit auf

der Grundlage von Erfahrungen und

Kenntnissen zur Verkehrssicherheit durch.

Dazu ist neben einem abgeschlossenen

Hochschulstudium und mehrjähriger Berufserfahrung

auf dem Gebiet des Entwurfs

eine Zertifizierung als Auditor

erforderlich.

Für die Auditierung einer Maßnahme

werden durch den Auftraggeber die

zu prüfenden Unterlagen der entsprechenden

Entwurfsphase übergeben. Zusätzliche

Unterlagen müssen nicht erstellt werden.

Es folgt die Prüfung durch den Auditor,

der - auch auf Grundlage von Unfalldaten

und einer Ortsbesichtigung - die Planung

in Hinblick auf evtl. Sicherheitsdefizite auf

Herz und Nieren untersucht.

Im Auditbericht werden diese Defizite

formuliert. Der Auftraggeber nimmt zu

jedem Punkt Stellung. Werden Defizite als

solche anerkannt, ist der Entwurf entsprechend

zu überarbeiten. Wir freuen uns,

dass wir Ihnen diese Leistung nun auch

anbieten können. Sprechen Sie uns an!


Ins Trockene gebracht

Errichtung eines Trockendocks für die Bayerische Seeschifffahrt GmbH

Die Bayerische Seenschifffahrt GmbH mit

Sitz in Schönau am Königssee ist mit 34

Motorschiffen und etwa 160 Mitarbeitern

eine der größten Binnenschifffahrten Europas.

Von der Gesellschaft wird die Fahrgastschifffahrt

auf dem Königssee, dem Tegernsee,

dem Starnberger See und dem

Ammersee betrieben. Auf dem Ammersee

befördern fünf Schiffe je Saison etwa

230.000 Fahrgäste.

Zur technischen Kontrolle der Fahrgastschiffe

ist es notwendig, in regelmäßigen

Abständen eine Überprüfung des Schiffsbodens

durchzuführen. Für diese Arbeiten

diente bisher die aus dem Jahre 1892

stammende Hellinganlage.

Im Jahr 2002 wurde der 350 Tonnen

schwere Raddampfer HERRSCHING (auf

dem Foto rechts zu sehen) in Betrieb genommen.

größten Schiffes weitgehend angepasst

ist. Enorme Kosten konnten wir dem

Bauherrn sparen, indem wir die maßgeblichen

Seewasserstände kritisch beurteilt

und vor allem auf die tatsächlichen Bedürfnisse

des Werftbetriebes abgestimmt

haben.

Die Arbeiten im Dock beschränken sich

auf die Zeit von Mitte Oktober bis Ostern

des Folgejahres (außerhalb des regulären

Fahrgastbetriebs). Deshalb können für die

Auftriebsicherheit die wesentlich niedrigeren

Winterhochwässer angesetzt werden.

Flutöffnungen sichern eine außerreguläre

Inbetriebnahme ab.

Planen

Die lichten Abmessungen des Docks betragen

ca. 58,20 m x 17,50 m. Der seitliche

Abstand des Raddampfers HERRSCHING

zu den Längswänden des Trockendocks

beträgt ca. 1,75 m. An den Stirnwänden

werden ca. 2,0 m Abstand vorgesehen.

Für Arbeiten, die witterungsgeschützt

ausgeführt werden sollen, wird eine verschiebbare

Teilüberdachung als Stahlkon-

Aufgabe

Unsere Aufgabenstellung war die statische

Beurteilung zur Tragfähigkeit der alten

Hellinganlage.

Nachdem die Tragfähigkeit der bestehenden

Helling nicht nachgewiesen werden

konnte, wurde die Sanierung untersucht.

Allein für die landseitige Ertüchtigung

wären zusätzlich 36 Stück Stahlbeton-

Verpresspfähle nach DIN 4128 einzubauen.

An der wasserseitigen Hellingbahn müssten

zur Verbesserung der Quersteifigkeit

und Seitenstabilität zusätzlich neue Querjoche

im Abstand von ca. 4,0 bis 5,6 m

eingebaut werden.

Für die höheren vertikalen Lasten sind hier

ebenfalls zusätzlich 22 Stück Holzpfähle

und 36 Stück Stahlbeton-Verpresspfähle

nach DIN 4128 einzubauen. Außerdem

hätten wir, aufgrund der größeren Abmessungen

des Raddampfers HERRSCHING,

die Hellingbahn im See um ca. 6 m verlängern

müssen.

Beraten

Parallel dazu haben wir die Errichtung

eines Trockendocks untersucht. Die wirtschaftliche

Bewertung beider Varianten

gab letztlich den Ausschlag zum Bau eines

Stahlbeton-Trockendocks an der Werft in

Stegen am Ammersee.

Die äußere Form des geplanten Trockendocks

wurde mehrfach den Bedürfnissen

der Werft angepasst. Ausgehend von einem

rechteckigen Grundriss wurde aus

wirtschaftlichen Gründen ein Grundriss

entwickelt, welcher der Schiffsform des


struktion mit Wänden als Lärchenholzbeplankung

und einer Dachhaut als Falzblech

über dem Trockendock errichtet. Die auf

Schienen gelagerte Halle hat eine Länge

von ca. 20 m.

Gegründet ist das Trockendock über eine

60 cm Unterbetonkonstruktion C16/20

und die 50 cm starke Stahlbetonbodenplatte

aus C30/37 XC4, XF3. Als Dockverschluss

wurde ein Schwimmtor konzipiert.

Für das Vorhaben war eine Anlagengenehmigung

gemäß §4 Bundesimmissionsschutzgesetz

erforderlich (BImSchG). Die

wasserrechtlichen Belange wurden gemäß

§31 WHG (Gewässerausbau) bzw. §7

WHG, Art. 17 BayWG (Einleiten des Dockwassers

in den See) durchgeführt. Dass

keine UVP notwendig ist, konnte im Rahmen

einer „Allgemeinen Vorprüfung des

Einzelfalls” nachgewiesen werden.

Realisieren

Ganz im Sinne des Vergabehandbuchs

wurden für das Bauvorhaben die Ausschreibungen

fachspezifisch aufgeteilt.

Somit konnten wir für den Tiefbau- und

Stahlbetonbau ein wirtschaftliches Ergebnis

erzielen. Mit der gesonderten Entsorgung

der Altlasten wurde eine Spezialfirma

beauftragt. Es folgen noch die Ausschreibungen

für die Elektro- und Maschinentechnik,

den Stahlwasserbau (erstellt von

SAV) sowie den Holz- und Stahlbau.

Derzeit ist die Baugrube komplett umspundet

und die Aushubsohle wird demnächst

erreicht. Bis zum Winter soll die Anlage

fertig gestellt sein und dem Auftraggeber

zur Bestimmung übergeben werden.

Bearbeitung durch unsere Mitarbeiter in Bad Reichenhall für Neubauer Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH.


Wir schaffen uns unser eigenes Festpunktfeld

Positionierung mit GPS

Seit dem Jahre 2004 wird das Fest- und

Höhenpunktnetz (Lagestatus 100 / Höhenstatus

160 (Höhen über Normalhöhennull

[NHN] /früher: über Normalnull [NN]) von

den Landesbehörden im gesamten Bundesgebiet

nicht mehr gepflegt und weiter

ausgebaut. Es werden nur noch die bekannten

Festpunkte verwaltet. Langsam,

aber sicher verschwindet unsere vermessungstechnische

Arbeitsgrundlage. Um

dem entgegenzuwirken und uns von der

zur Verfügung stehenden, allmählich geringer

werdenden Netzdichte unabhängig

zu machen, haben wir uns entschlossen,

ein GPS-System in Verbindung mit einer

damit kommunizierenden elektrooptischen

Totalstation anzuschaffen.

Seit April arbeiten wir mit unserem neuen

Trimble GPS Rover R6.

Wohl gemerkt: Wir sprechen hier von der

Erstellung eines Festpunktfeldes, nicht

über die Aufnahme und Absteckung von

Koordinaten. Diese erfolgt mit einem herkömmlichen

Tachymeter.

Funktionsweise

Es gibt zu diesem Zeitpunkt zwei Satelliten-

Systeme, über die eine Lage-/ Höhenbestimmung

möglich ist. Einerseits das amerikanische

GPS (Global Positioning System),

andererseits das russische GLONASS-

System. Unser Gerät kann die Signale

beider Systeme verarbeiten. Später soll

auch noch das europäische System GALI-

LEO hinzukommen. Da die Berechnung

der von uns benötigten Lage- und Höhenkoordinaten

aus den empfangenen Satellitensignalen

für die Vermessung zu ungenau

ist, haben wir den Dienst „Trimble

VRS Now” abonniert, der über den von

der Landesvermessung bereitgestellten

Satellitenpositionierungsdienst (SAPOS)

Genauigkeitssteigerungen um das 10- bis

100fache zulässt. Grundlage des Dienstes

bildet ein Netz von GNSS-Referenzstationen

(Global Navigation Satellite System),

die permanent die Satellitensignale

messen und Korrekturdaten für Positionierung

und Navigation bereitstellen. Diese

Stationen ersetzen auch den bei differenziellen

GPS-Messungen notwendigen zweiten,

stationär auf einem Festpunkt aufgebauten

Empfänger, so dass wir im Gegensatz

zu älteren Systemen nur noch einen

GPS-Empfänger benötigen. Die Daten des

Positionierungsdienstes werden uns über

eine Mobilfunkleitung in Echtzeit zur

Verfügung gestellt und erlauben uns eine

deutliche Verbesserung der Genauigkeit,

die dem herkömmlichen System in nichts

nachtsteht.

Genauigkeiten

Bei GPS-Messungen müssen zwei Aspekte

betrachtet werden, einerseits die Lage,

andererseits die Höhe.

Grundlage einer genauen Bestimmung

von Koordinaten für Lagereferenzpunkte

ist die Anzahl der „sichtbaren” Satelliten

und deren Position am Himmel. Je größer

die Anzahl der Satelliten, desto genauer

Trimble R6, mit mobilem Computer für die Koordinatenberechnung

Vorteile des GPS-Systems

Es gibt zwei wesentliche Vorteile: Unabhängig

vom Landesnetz können wir nun

unser eigenes Festpunktfeld herstellen

und benutzen. Hinzu kommt die Zeitersparnis,

da die Herstellung eines Polygonzuges

vom terrestrischen Festpunkt zu

unserem Messgebiet entfällt. Wir benötigen

weniger Zeit für die Herstellung eines

Festpunktfeldes innerhalb unseres Mess-/

Planungsgebietes. Wo möglich, binden

wir die noch vorhandenen amtlichen Festpunkte

in unsere Messungen ein.


z.B. nur Satelliten messbar sind, die hoch

am Himmel stehen – fällt die Genauigkeit

dramatisch ab.

Ein weiteres Problem ist, dass die Basis

des alten Höhensystems HS 160 von der

der GPS-Höhenmessung (Ellipsoidische

Höhen) abweicht und somit GPS-Höhen

nicht ohne größeren Aufwand in HS 160

Höhen umgerechnet werden können.

Es ist also im Vorfeld zu klären, welches

Höhensystem z.B. bei späteren Baumaßnahmen

verwendet werden soll. In der

Regel ist zusätzlich eine Nivellement

durchzuführen, um die Höhen von einem

vorhandenen Festpunkt auf neu erstellte

Festpunkte zu übertragen.

Empfangseinheit unseres GPS-Systems

ist die Koordinatenbestimmung, da durch

zusätzliche Messungen, die so genannte

Überbestimmung, Messungenauigkeiten

des Systems herausgemittelt und Fehlereinflüsse

minimiert werden können. In der

Regel erfolgt eine Messung mit Hilfe von

8 – 12 Satelliten, bei 13 – 15 Satelliten

ergeben sich absolute Genauigkeiten im

Bereich von weniger als 10 mm.

Ein Aspekt, der sich direkt auf die Qualität

der Positionsbestimmung auswirkt, ist die

Abschattung. Hierdurch wird die „Sichtbarkeit”

der Satelliten verschlechtert, so dass

u.U. statt 12 nur 8 Satelliten anzumessen

sind, da Häuser- und Bauwerksfronten,

aber auch Bäume, sonstiger Bewuchs sowie

andere Sichthindernisse wie bewegtes

Gelände oder Berge die Sicht zu den Satelliten

versperren.

Signalweg hier länger ist als der des eigentlichen

Signals.

Die Geometrie und die Sichtverhältnisse

zu den Satelliten prüft man daher vor der

Vermessung im sogenannten „Satelliten-

Almanach”. Hier erkennt man die Anzahl

und die Position der Satelliten am Himmel

und kann im Voraus erkennen, ob die

oben beschriebenen Probleme auftreten

können.

Der Ermittlung von Höhen ist bei der GPS-

Messung besondere Aufmerksamkeit zu

schenken, denn grundsätzlich sind die

erreichbaren Genauigkeiten hier niedriger

als die bei der Lageermittlung. Diese hängt,

stärker als bei der Lagebestimmung, von

der Position der Satelliten ab. Ist die Verteilung

der Satelliten ungünstig – wenn

Fazit

Insgesamt hat uns unser neues Gerät

überzeugt. Wir sind unabhängig von dem

alten Festpunktsystem, können uns ohne

die Herstellung zeitaufwändiger Polygonzüge

einmessen und in Hinblick auf Messgenauigkeit

können wir, bei penibler

Berücksichtigung der oben aufgeführten

Aspekte der Satellitenpositionierung, es

mit unserem GPS jederzeit mit dem herkömmlichen

System aufnehmen.

Vereinfachte Darstellung der

GPS-Positionsbestimmung

Zusätzlich kann es an Häuserfronten zu

Reflektionen von Satellitensignalen kommen,

der sogenannten Mehrweg-Ausbreitung.

Diese bewirkt, dass das Signal eines

Satelliten mehrfach im Empfänger ankommt.

Wird nun die Position mit einem

reflektierten Signal bestimmt, führt dies

zur Steigerung der Ungenauigkeit, da der


Aktuelles + Internes

Kann Straßenbau spannend sein

Am 24.04.2008 wurde für die Schülerinnen und

Schüler der 5.- 10. Klasse wieder der „Zukunftstag

für Mädchen und Jungen in Niedersachsen” organisiert.

Der Tag findet zeitgleich mit dem besser

bekannten bundesweiten Girls' Day statt. Was ist

das, der Zukunftstag Im Amtsdeutsch heißt es

dazu: „Mädchen und Jungen sollen geschlechteruntypische

Berufe kennen lernen. Sie können am

Zukunftstag Betriebe, Hochschulen und Einrichtungen

kennen lernen und Berufe erkunden, die sie

selbst bisher nicht in Betracht ziehen”.

Mädchen sollen dabei einen Einblick in technische,

naturwissenschaftliche oder handwerkliche Berufe

bekommen. Insofern ist BPR prädestiniert für ein

entsprechendes Angebot an den weiblichen Nachwuchs,

das von drei Mädchen angenommen

wurde. Jana Eickmann, Marién Jonas und Clara

Pfeiffer (alle 8. Klasse) wurden in die Geheimnisse

des Bau- und Vermessungsingenieurwesens eingeweiht.

Sie führten unter der Ägide von Heiko

Biesler eine Verkehrszählung und deren Auswertung

durch und waren mit Arne Donak im Außendiensteinsatz.

Anschließend konnten die Mädchen

dabei sein, als aus gemessenen Punkten ein Lagepan

entstand.

Weiterhin entwarfen sie einen Straßenquerschnitt

für das Wohngebiet Seelhorster Garten.

Den Mädchen hat es gefallen, was sicherlich auch

an der Pizza in der Mittagspause lag. Ob wir einer

von Ihnen in 15 Jahren bei einem Termin begegnen

werden, bleibt noch offen.

Ausflug nach Wolfsburg mit den Gewinnerinnen des Brückenbauwettbewerbs

Erinnern Sie sich an unsere Weihnachtskarte

Wir hatten berichtet, dass vier zwölfjährige

Schülerinnen aus Tuttlingen bei einem badenwürttembergischen

Brückenbauwettbewerb

(Streichhölzer, Bindfaden, 60 cm Spannweite,

1 kg Tragfähigkeit in der Mitte) mit dem Nachbau

unserer Plazabrücke in Wolfsburg den 1. Preis

gewonnen haben. Zur Belohnung gab es ein

Wolfsburg-Wochenende. Mit AutoStadt, Schloss,

Badeland, Phaeno, Kunstmuseum usw. Das Foto

zeigt drei der siegreichen jungen Damen bei der

Gratulation vor der Brücke durch den Leiter des

Geschäftsbereiches Tiefbau der Stadt Wolfsburg,

Herrn Andreas Bode. Das Wochenende hat den

Mädchen und ihrer Begleitung viel Spaß gemacht.

Wolfsburg ist allemal ein Wochenende wert.


Exkursion nach Bremerhaven

Anfang Juli lud unser Bremer Büro zu einer Exkursion nach

Bremerhaven ein. Ca. 40 Mitarbeiter trafen sich in Bremen an

der Autobahn. Das erste Ziel in Bremerhaven waren die am

südlichen Stadtrand gelegenen Flächen zur Fertigung der Offshore-

Windkraftanlagen. Riesengroße Felder wurden hier aufgespült,

Straßen gebaut, die Flächen für die inzwischen fertig gestellten

Hallen vorbereitet, Straßen und Zufahrten zu den Hafenanlagen

errichtet.

Für uns ein interessantes Projekt, an dem wir sicher noch mehrere

Jahre arbeiten werden.

Zweites Ziel waren die Containerterminals, von denen einige ganz

neu sind, auf der Nordseite der Stadt. Immerhin handelt es sich

hier um Europas viertgrößten Containerhafen, in Deutschland

nach Hamburg der zweitgrößte und noch immer im Wachsen

begriffen.

Die Größe der Kräne und der die Container absetzenden Fahrzeuge,

hat uns alle schwer beeindruckt - wie auch das Verkehrschaos

an der Zufahrt in die Terminals.

Das Bild unten zeigt den Blick von einem neu errichteten Hotel

im Bereich der Havenwelten, Blickrichtung Norden. Im Hintergrund

sind die Kräne der Containerterminals zu sehen. Unter der

Überschrift Havenwelten verbergen sich diverse Bauwerke, die

die Attraktivität des Alten und Neuen Hafens erhöhen können.

Neben dem neuen segelförmigen Hotel wird es bald ein Museum

mit dem Namen Acht Grad geben, dass über das Klima auf der

Welt informiert.

Daneben liegt das Einkaufszentrum Mediterrano. Alles eng

zusammengebaut, ein wenig spektakulär, aber nicht übertrieben.

Ob Bremerhaven ein Einkaufszentrum mit mediterranem Flair

braucht, lassen wir dahingestellt. Gute Bauten, unter anderem

das Alfred-Wegener Institut, machen vor, wie man mit

traditionellem Backstein sehr gute Architektur abliefern kann.

Sehr schön ist das Auswandererhaus, ein Erlebnismuseum, das

nicht nur die Geschichte der Auswanderer zeigt, sondern in dem

der Besucher auch individuelle Schicksale selbst recherchieren

kann. Ein Besuch der Stadt lohnt sich allemal. Immerhin konnte

durch die rege Bautätigkeit der letzten Jahre die Arbeitslosigkeit

um 10 % auf 17 % gesenkt werden.

Wir hoffen, diese Entwicklung geht weiter, und freuen uns auf

weitere Projekte in dem interessanten Bremerhaven.


BPR · Beraten I Planen I Realisieren

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