Frohes Fest!

schoppa

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Meine Zeitung im Bayerischen Wald

AUSGABE 52/14 I 23.12.2014

Ein starkes Stück

Heimat.

• Corporate-Design

• Kampagnen

• Corporate-Publishing

• Direktmarketing

• Internet, SM, SEO

• CMS-Entwicklung

• Printwerbung

Zeitschriftenverlag

• Messegestaltung

• Photographie

Frohes Fest!

www.muw-zeitschriftenverlag.de I Auflage 44.000 in Kombination Gesamtauflage über 5. Mio. I Tel.: 08505/86960-0

1

wünscht

Frohe Weihnachten!

94065 WALDKIRCHEN

Jandelsbrunner Str. 41

Telefon 08581 9880-0

www.k-b.de

Heilig Abend

8 -13 Uhr

von 8 -13 Uhr

geöffnet

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Team Waldkirchen

K+B E-Tech GmbH & Co. KG · Sitz: Barbaraweg 2, 93413 Cham · Amtsgericht Regensburg HRA 7202 · Geschäftsführer: Josef L. Kappenberger, Thomas F. Kappenberger


2 DIE SEITE ZWEI

DIE NEUE WOCHE sagt

„Servus bis zum Januar“!

Liebe Leserinnen und Leser,

„Heute ist nicht alle Tage; ich komme wieder

keine Frage!“ Erinnern Sie sich noch

Mit diesen Worten verabschiedete sich

einst die Zeichentrickfigur Paulchen Panther

von den Zuschauern. Auch unsere

Redaktion legt zu Weihnachten und

Jahreswechsel eine Pause ein. Wir freuen

uns auf Christmette, Weihnachtsbraten,

Silvesterfeuerwerk und auch auf ein

wenig Zeit für Rückbesinnung. Was durften

wir im vergangenen Jahr nicht alles

erleben und für Sie niederschreiben: Die

Zukunft des Pflegesektors interessierte

uns. Und wie sich Bürger und die Politik

um Migranten bemühen. Das industrielle

Gepräge unserer Region nahmen wir

anhand von Glas und Graphit in den Blick.

Wir schauten beim Heimatfilm „Restalkohol“

durch die Kamera und Bastlern

beim Herstellen von Miniaturen über die

Schulter. Wir besuchten Volksmusikanten

und interviewten Donald Ducks in Freyung

geborene deutsche Synchronstimme.

Wenn Sie eine der vielen Geschichten

noch einmal nach lesen möchten,

so nutzen Sie doch unser Onlinearchiv

unter www.muw-zeitschriftenverlag.de!

Die vor Ihnen liegende Ausgabe 52/2014

ist die letzte des Jahres 2014. Wir freuen

uns, liebe Leser, dass Sie mit uns durch

dieses Jahr gegangen sind. Wir freuen

uns über die Türen, die sich uns öffneten.

Über Geduld, Lauterkeit, Vertrauen und

auch kritische Begleitung, die wir heuer

von Ihnen erfuhren. Danken möchten

wir insbesondere den vielen Freien Mitarbeitern

und Schreibbegeisterten, die

uns Berichte oder Leserbriefe einsandten

– sie beleben DIE NEUE WOCHE ungemein.

Dank sei auch den vielen fleißigen

Austrägern gesagt, die unsere Zeitung

zu Ihnen nach Hause und an Auflagestellen

von Salzweg bis St. Oswald, von

Wegscheid bis Eging a.See bringen. Am 7.

Januar erscheint unser ausschließlich mit

regionalen Themen gefülltes Wochenblatt

wieder wie gewohnt. Bis dahin wünschen

wir Ihnen gesegnete Weihnachtsfeiertage

und ein gesundes und frohes

Jahr 2015 mit vielen guten Begegnungen

und interessanten Geschichten. Bleiben

Sie neugierig!

Ihr Team der Neuen Woche

Was ist los mit dir mein Schatz ...

Liebe Leserinnen

und Leser,

erinnern Sie sich noch an den Hit „Da Da Da ich

lieb dich nicht du liebst mich nicht“ von Trio, der

Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts

zu den Hochzeiten der Neuen Deutschen Welle

weltweit die Charts gestürmt hat Ja Super, weil

dann kennen Sie sicherlich auch noch die darin

enthaltene Textpassage „ ... was ist los mir die mein

Schatz, geht es immer nur bergab ...“ Und so denken

gegenwärtig auch viele Waldkirchner, wenn

Abends nix mehr los in Waldkirchen

es um ihre heimische Gastronomie geht. Spätestens,

seit das alteingesessene Gasthaus Lamperstorfer

dicht gemacht hat, ist für einige der gastronomische

Weltuntergang in Waldkirchen in

greifbare Nähe gerückt. Da kann ich meinerseits

nur sagen: Irrtum, liebe Berufspessimisten!

Erstens: Wer die Augustiner Bräu München, die

Eigentümer des „Lampe“ ist, kennt, weiß, dass

deren Verantwortliche wohl schwuppdiwupp

einen neuen Pächter aus dem Ärmel zaubern werden.

Zweitens: Es ist gegenwärtig eine bisserl eine

selbstzerstörerische Neigung in Waldkirchen zu

erkennen, wenn einige sagen: „Bei uns is abends

nix mehr los, do kamma ja ned amoi mea g´scheid

fuadgeh!“ So ist es wahrlich nicht, dass hier ab

20.00 Uhr die Gehsteige nach oben geklappt

werden. Eurem kleinen Frechdachs sind innerhalb

weniger Sekunden folgende Lokale eingefallen,

die in Waldkirchen allesamt abends geöffnet

haben: Das Caféhaus, das Sterne-Lokal Johanns,

das Ringelnatz, der Gottinger und alle anderen

Hotels, das Gasthaus Atzinger, das Restaurant am

See, die Bergschenke, die Emerenz, der Frongahof,

der Kroate, der Grieche, mehrere Italiener, Charlys-

Kneipe, das Lions Pub, das Nachtwerk, der Hias, das

Gasthaus Meindl, der Turm, die Skialm, die Großraumdisko

Lobo. Klarer Beweis dafür, dass in Waldkirchen

abends nix geboten ist...und dabei habe

ich sicherlich das eine oder andere Lokal übersehen!

„ ... was ist los mir die mein Schatz Waldkirchen,

geht es immer nur bergab ...“ sollten einige

wieder schnellstens aus ihrem Hirn streichen, weil

es einfach keinen Grund für eine dermaßen pessimistische

Einstellung gibt.

Entschuldigung, ich vergaß: Es gibt natürlich

immer noch den Typus „Dauernörgler“, dem man

es sicherlich nie Recht machen kann. Und für

den ist am Heimatort grundsätzlich nix los. Egal,

was geboten ist. Da könnten in Waldkirchen 300

Restaurants, 200 Kneipen und 30 Diskotheken

gleichzeitig geöffnet haben - und dies natürlich

an sieben Tagen in der Woche - er würde immer

noch sagen: „Mei, is des langweile bei uns, nix los!“

So einem hoffnungslosen Fall kann man nur entgegnen:

„Na, dann bleib einfach daheim und drenz

de weida g´scheid aus...“

euer kleiner

Frechdachs


WEIHNACHTEN

Kindermusical „Weihnachten fällt aus“

Aufführung der Wilhelm Niedermayer Grundschule Tittling

3

Die Engelschar beim „Großreinemachen“ anstatt Weihnachten vorzubereiten.


Fotos: Demont

Faziniert sahen und hörten die Kinder dem Geschehen zu.

Tittling. Die Dreiburgenhalle

in Tittling war bis auf den letzten

Platz gefüllt, als die Kinder

der Wilhelm Niedermayer

Grundschule Tittling das Kindermusical

„Weihnachten fällt

aus“ vorführten. Weihnachtsmann

Ambrosius Schneeweis

mag nicht mehr. „Mir knirschen

die Gelenke, immer

nur Geschenke“. Er beklagt

die Hektik, den Stress und die

immer größeren Geschenke,

die die Menschen erwarten.

Er will Weihnachten ausfallen

lassen und er überzeugt

schließlich auch seine Engel

von dem Vorhaben. An alle

Menschen werden Briefe

verschickt, dass Weihnachten

heuer ausfällt. Viele Menschen

haben dafür sogar Verständnis

bis auf die Geschäfte,

die um ihren Umsatz fürchten.

Aber halt eine Familie hat keinen

Brief erhalten und da dort

am Hl. Abend sogar ein Kind

4 GESUNDHEIT IN DER ZEITUNG

Der Weihnachtsmann Ambrosius

Schneeweis mag nicht mehr.

zur Welt kommt, ändert der

Weihnachtsmann seine Meinung

und organisiert für diese

Familie auf die Schnelle

doch noch eine Bescherung.

Alle Kinder spielten ihre Rollen

mit sehr großer Begeisterung.

Auch die erwachsene musikaliche

Begleitung passte wunderbar

dazu. Der sehr lang

anhaltende Beifall der großen

und kleinen Zuschauer war

wohl die schönste Belohnung

für die Kinder.

rd

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4 AUS DEN GEMEINDEN

„Flüsse, Wälder, Thermen“ in neuem Gewand

Neues Urlaubsmagazin des Passauer Landes wurde vorgestellt

3. X-Mas-Zipfelmützenlauf

Sportlich Helfen e.V. steht schon in den Startlöchern

Bei der Präsentation des neuen Urlaubsmagazins des Passauer Landes (v.l.) Edith Bottler (Tourist-Information

Passauer Land), Landrat Franz Meyer, Franziska Griebl (Tourist-Information Passauer Land), Regierungsdirektor

Klaus Froschhammer (Landratsamt) und Tobias Semmler.

Foto: Geisler

Die Vorstände von Sportlich Helfen e.V. von links: Susanne Witzani, Guido

Herzog, Patricia Meisl, Andreas Sträußl, Helmut Meisl. Foto: Privat

Hauzenberg. Etwa 60 Gäste

fanden sich kürzlich im Granitzentrum

Bayerischer Wald in

Hauzenberg ein, wo das neue

Urlaubsmagazin des Passauer

Landes präsentiert wurde.

„Bewährtes neu entdecken.

Den Blickwinkel verändern,

es neu in Szene zu setzen und

zeitgemäß präsentieren“, das

macht laut Landrat Meyer den

Reiz des neuen Magazins aus.

Nach fünf Jahren wurde es

komplett neu konzipiert und

präsentiert sich in anderem,

ansprechendem Gewand.

Auch inhaltlich werden neue

Wege beschritten. Mit interessanten

Reportagen und

Interviews nimmt es den

Leser mit auf eine Reise durch

einen der vielfältigsten Landkreise

Bayerns. Geschichten

über Naturthemen, Kulturereignisse

oder kulinarische

Besonderheiten vermitteln

beim Lesen immer wieder

das Gefühl mittendrin zu sein.

Tobias Semmler vom Donaudruck

in Vilshofen, wo das

Magazin redaktionell betreut

wird, gab mit Bildern aus dem

„Making-of“ einen Einblick

in das bei den Recherchen

Erlebte, gleichzeitig eine Vorschau,

worauf man sich in den

nächsten Jahren freuen darf.

Für die Gäste gab es auch noch

ein musikalisches Schmankerl:

Fred Mutzl und Gregor Berg

holten ein Stück „Jazz am Hof“

ins Granitzentrum.

Das Magazin ist erhältlich bei

der Tourist-Information Passauer

Land, Domplatz 11,

94032 Passau, Tel. 0851/397-

600, und kann mit dem Newsletter

aus dem Passauer Land

auch abonniert werden.

Kennen Sie das Passauer

Land Was haben Sie hier

selbst schon erlebt Über Beiträge

und Geschichten von

Lesern und Interessierten

freut sich die Redaktion. Mail:

redaktion@passauer-land.de

redcr

Wernstein. Zum 3. X-Mas-

Zipfelmützenlauf lädt Sportlich

Helfen e.V. am Sonntag,

den 21. Dezember wieder ein.

Was zunächst ein Lauf zweier

Freunde war, die sich vor den

Weihnachtsfeiertagen nochmal

bewegen wollten ist mittlerweile

ein richtiges Event

geworden. In Wernstein am

Inn ist am Sonntag um 09.00

Uhr Start für die Läufer, die auf

die 13 km lange Strecke gehen.

Für Walker wurde eine 4,5 km

lange Strecke ausgewählt. Es

geht nicht um den Schnellsten

oder die Schnellste sondern um

das Vergnügen und den Spaß

an der Bewegung. Alle Teilnehmer

tragen eine rote Zipfelmütze.

Es gibt kein festes Startgeld.

Jeder Läufer oder Walker

kann spenden was er will. Die

Spendengelder werden wieder

für kranke oder behinderte

Kinder aus der Region verwendet.

Die Teilnahme erfolgt auf

eigene Gefahr. In diesem Jahr

können auch Duschen zur Verfügung

gestellt werden. Am

Start werden kostenlos Energieriegel

und Isogetränke verteilt.

Wir sind gespannt, ob die

Teilnehmerzahl von 120 vom

letzten Jahr getoppt werden

kann. Informationen auch auf

www.sportlich-helfen.de oder

im Facebook.

reddb

Ihr Medienhaus wünscht eine

schöne Weihnacht und ein

erfolgreiches neues Jahr 2015

Ein starkes Stück Heimat.

M und W-Zeitschriftenverlag für Marketing und Werbung GmbH

Goldener Steig 36 I 94116 Hutthurm I Telefon 08505 86960-0 I www.muw-zeitschriftenverlag.de I email@muw-zeitschriftenverlag.de


VERANSTALTUNGSKALENDER

5

Freizeit kalender

Neujahrskonzert mit

Salonorchester Tibor Jonas

Schönberg. Eine Besonderheit erwartet dieses

Jahr die Besucher am 02. Januar 2015 um

19:30 Uhr im KuK. Denn erstmals gastiert auf

Einladung des Kulturforums das Münchner

Salonorchester Tibor Jonas, das 1984 gegründet

wurde. Es besteht aus 11 hervorragenden

Solisten, die sich besonders der klassischen

Salonmusik angenommen haben, wie man

sie zwischen 1900 und 1935 hören konnte.

Seine einmalige Besetzung ermöglicht dem

Ensemble eine Vielfalt an Klangfarben von

intimer Kammermusik bis zum romantischen

Orchesterklang. So werden u. a. Melodien

von Johann Strauß, Jacques Offenbach oder

Franz Lehar erklingen, aber auch bis heute

bekannte Schlager aus den Goldenen Zwanziger

Jahren wie der Tango „Ich küsse Ihre

Hand, Madame“ oder der Fox „Ich denk‘ an

Mädi die ganze Nacht“. Als besonderer Gast

ist der junge Sologeiger Philipp Jonas mit der

berühmten Romanze von Antonin Dvorak zu

hören; zusammen mit seinem Vater bringt er

den stimmungsvollen Tango „Der blaue Pavillon“

von José Armandola zu Gehör. Weitere

Höhepunkte bilden „Der Schwan“ von Camille

Saint-Saens und die ungarischen Zigeunerklänge

„Komm‘ Zigany!“ aus der Operette „Gräfin

Mariza“ von Emmerich Kálmán. Mit echtem

Wiener Charme führt der beliebte Rundfunksprecher

Herbert Hanko durch das Programm.

Die musikalische Leitung hat Tibor Jonas als Stehgeiger.

Er spielt eine Geige von Alessandro Mezzadri

(Ferrara) aus dem Jahr 1721. Traditionell ist

mit diesem Konzert der Neujahrsempfang des

Marktes Schönberg verbunden. Erstmals wird

Bürgermeister Martin Pichler die Besucher mit

einem Glas Sekt willkommen heißen. Nach dem

Konzert besteht im Ausstellungsraum die Möglichkeit,

bei dezenter Hintergrundmusik und

kostenlosen Brotaufstrichen den Abend ausklingen

zu lassen.

Karten gibt es zum ermäßigten Vorverkaufspreis

von 20 Euro im Touristikbüro Schönberg

(08554/960442) sowie an der Abendkasse zum

Preis von 22 Euro.

Wir verlosen 2x2 Freikarten für Freitag, den 02. Januar 2015. Schreiben Sie bis

Dienstag, 30. Dezember eine SMS mit dem Text NW Tibor sowie Ihrem Namen und

Ihrer Adresse an die Nummer 32223 (Preis: 0,49 Euro/SMS, zzgl. T-Mobile Transportkosten).

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Tribute Concert zum 80. Geburtstag von Elvis

am 08. Januar 2015 im Gasthaus Vogl

Hunderte von Terminen finden Sie auf www.dieneuewoche.de

Foto: privat

Happy Birthday KING! Elvis Presley würde am 8. Januar

2015 seinen 80. Geburtrstag feiern. Viele Geschichten

und Legenden ranken sich um den King of Rock’n’Roll.

Von seiner Spiritualität, der Tablettensucht, über seine

Verbindungen zum FBI, bis hin zu den Spekulationen

über seinen Tod. Im Vordergrund stehen aber

die zahlreichen, unvergesslichen Lieder, die Elvis seinem

Publikum hinterlassen hat. Mit dem Tribute Concert

ELVIS 80 erinnern The Funky Petes an das musikalische

Lebenswerk dieses Ausnahmekünstlers. Die

musikalische Bandbreite spannt sich von seinen Anfängen

im Jahre 1954, bis hin zu den legendären Konzerttourneen

in den 1970er Jahren. Ein Konzert gespickt mit

den großen Hits und Geschichten, rund um den erfolgreichsten

Solokünstler. Zu sehen am Donnerstag,

8. Januar 2015 um 20 Uhr im Gasthaus

Vogl, Passau-Ries.

VVK: PNP, PaWo und Gasthaus Vogl Passau

bzw. Tel.Nr.: 0851/53753.

STRASSKIRCHEN

FRIEDENSLICHTAKTION

FEUERWEHRHAUS

12.00 UHR

Friedenslichtaktion der Jugendfeuerwehr

Straßkirchen.

Das Friedenslicht wird nur in

die Außenbereiche gebracht

und kann ab 12 Uhr im Feuerwehrgerätehaus

abgeholt

werden.

Auf Wunsch wird das Friedenslicht

auch vorbeigebracht. Tel.

Nr.: 0160/99013276 oder 170

/8314237.

SO.,

28. DEZEMBER

PASSAU

SELBSTHILFEGRUPPE

PRO FAMILIA

11.00 UHR

Die Selbsthilfegruppe „Glücklich

im Alter“ für Menschen ab

60 mit Depressionen. Das Treffen

findet bei pro familia Passau,

Leopoldstraße 9 im Gruppenraum

im Erdgeschoss von

11.00 Uhr bis 12.30 Uhr statt.

MO.,

29. DEZEMBER

HOHENAU

WALDWEIHNACHT

SPORTHALLE

18.00 UHR

Hohenauer Waldweihnacht des

SV Hohenau. Um zahlreiches

Erscheinen wird gebeten!

SCHWARZENBERG

NACHT DES MUSEUMS

HEIMATMUSEUM

19.00 UHR

Das Heimatmuseum/Stiftermuseum

lädt zur Nacht des

offenen Museums ein. Um

zahlreiches Erscheinen wird

gebeten!

SA.,

10. JANUAR

HOHENAU

CHRISTBAUMVERSTEI-

GERUNG

GASTHAUS S‘DORFKRIAGL

18.00 UHR

Christbaumversteigerung der

FFW Schönbrunn a. Lusen im

Gasthaus s‘ Dorfkriagl .

SA.,

10. JANUAR

FÜRSTENSTEIN

PFARRBALL

GASTHAUS KERBER

19.30 UHR

Die Pfarrei Fürstenstein lädt

zum traditionellem Pfarrball

ein.

Tel.: 08505/918383-0

schustergebaeudetechnik.de

MI.,

24. DEZEMBER

DI.,

30. DEZEMBER


6 BRAUCHTUM

Rauhnächte - die Zeit der Perchtenumzüge

Ein uraltes Brauchtum - heute eine touristische Attraktion

Perchtengruppe im Fürstensteiner Schloss.

Waldkirchen. Die Nächte

zwischen dem 21. Dezember

und dem 6. Januar werden als

Rauhnächte bezeichnet. Der

Begriff „Rauh- oder auch Raunacht“

kommt wahrscheinlich

von dem Wort „Rauh“,

das ursprünglich „behaart“

bedeutete. In diesen oft stürmischen

Nächten gingen die

Geister um, sagt der Volksglauben.

Die Geister wollten

Schaden für Haus, Stall und

Hof. Deshalb verkleideten

sich die Bewohner mit Fell,

bedeckten ihre Gesichter mit

Masken (Perchten) und machten

Radau, um die Geister zu

vertreiben. Die 12 Rauhnächte

zwischen dem 25.12. und

dem 6.1. werden „Losnächte“

genannt. Los kommt von

losen (vorhersagen). Diese

12 Nächte geben eine Vorhersage

für das kommende

Jahr. Jede der zwölf Nächte

entspricht einem der zwölf

Monate des Jahres. Übrigens

wurde erst 1691 durch Papst

Innozenz XII der Jahresbeginn

auf den 1. Januar festgelegt.

Waldkirchen

1752 wurden die Rauhnächte

in einem Buch der Leinenweber

Zunft in Waldkirchen

urkundlich erwähnt. Vor rund

30 Jahren ließ man die Bräuche

um die Rauhnächte in

Waldkirchen wieder aufleben.

Die Waldkirchner Rauhnacht

findet am 5.1. im alten Kellergewölbe

der früheren Brauerei

von Münster statt. In diesem

Kellerlokal treffen sich

die Hexen, Druden, die wilden

Gestalten (Perchten) und

ziehen unter großem Lärm

zum Marktplatz. Dort wurde

bereits ein Galgen aufgebaut

und man verbrennt eine

Strohpuppe, die das Böse darstellen

soll. Danach kommen

die „Rauhnudel-Sänger“. Diese

ziehen von Haus zu Haus

und erbitten Gaben, die sogenannten

Rauhnachts-Nudeln.

Nach dem Rauhnudel-Singen

zieht die Gruppe wieder in

den Baronkeller und es wird

noch lange und ausgiebig

gefeiert.

Perchten

Der Ausdruck „Perchten“

ist schon im Jahre 1000 n.

Chr. in den „Mondseer Glossen“

erwähnt. Hier wird die

Nacht vor Epiphanias als die

„Giperchtennacht“ bezeichnet.

Die Perchten bestehen

aus verschiedenen Gruppen,

die „Passen“ genannt

werden. Die „Schönperchten

sind zuständig für Musik

oder Tänze. Sie tragen helle

und freundliche Gewänder.

„Schlenzer“ werden diejeni-

Fotos: Demont

gen genannt, die sich unter

die Zuschauer mischen, um

sie zu erschrecken. Die „Schiachen“

laufen mit unheimlichen

Masken und in zotteliger

Gestalt umher. So meinen

die bösen Geister, dass einer

von ihnen schon da ist und

gehen woanders hin. Dann

gibt es noch die Zwiespältige,

die „Frau Percht“. Sie gibt es

doppelt. Auf der einen Seite

zieht sie mit der ganzen wilden

Meute durch die Rauhnächte

und bestraft ungehorsame

Menschen, zu anderen

soll sie segensreich sein und

gute Taten vollbringen. „Frau

Percht“ nimmt Frauen und Kindern

die Angst und gibt ihnen

Mut. Deshalb trägt sie bei den

Umzügen meist eine Doppelmaske.

Sie ist eine sehr alte

Figur. Als Wildaberta im 16.

Jahrhundert bekannt, war sie

bei den Germanen Freya und

bei den Römern als Diana existent.

Die Habergoaß hingegen

wird gemäß einer alten

Sage gerne als Haustier der

Perchten bezeichnet. Sie zu

sehen gilt als böses Omen.

Jahreswechsel

Sommersonnenwende und

Wintersonnenwende sind

zwei Naturereignisse, die früher

bei vielen Völkern wichtig

waren für die Zeitrechnung.

Beim Julianische Kalender

war der Frühlingsbeginn am

24. März und der Winteranfang

am 25. Dezember. Dieser

Tag wurde in der christlichen

Religion der Geburtstag von

Jesus Christus. Papst Julius,

der in den Jahren 337 bis

354 Papst war, legte diesen

Tag offiziell fest. Der Tag des

niedrigsten Sonnenstandes,

die Wintersonnenwende ist

nach unserer Zeitrechnung

aber der 21. Dezember. Nach

diesem Tag nimmt das Sonnenlicht

wieder zu. Dieser „

Jahreszeitenwechsel“ war für

unsere Vorfahren sehr wichtig

und sehr bestimmend

für ihren Lebensrhythmus.

Ihr Leben war von der Natur

abhängig. Somit wurden die

Jahreszeitenfeste nach der

Natur gestaltet.

Ursprünge

Die Rauhnächte selbst reichen

bis in die Antike zurück.

Phantasievolle Gestalten sind die Hexen und Perchten.

Hexenmasken aus Ringelai.

Sie haben germanische und

auch römische Wurzeln. Auch

in vielen anderen Kulturen

finden sich diese Mythen. In

den Rauhnächten sagte man,

suchen die Seelen der Toten

die Lebenden auf. Verkleidete

Menschen konnten sich

vor den Geistern verbergen.

Sie konnten sie mit den schaurigen

Masken, dem wilden

Fell, dem Lärm und dem Höllengetöse

abwehren. Ihr Auftreten

war etwas wichtiges.

Heute werden in verschiedenen

Gegenden Österreichs

und Deutschlands die Rauhnächte

wieder mit Perchtenumzügen

gefeiert. Diese

Umzüge locken viele Zuschauer

an.

Die größten Veranstaltungen

dieser Art finden am 5. Januar

im Bayerischen Wald statt:

die Waldkirchner Rauhnacht,

die Koishüttler Lousnacht in

Neuschönau und das Rauhnachtspektakel

in Altreichenau.


rd


AUS DEN GEMEINDEN

7

Ausstellung von Albert Lehner

Kohlezeichnungen und Ölgemälde

„Göttlicher Advent“ an der Realschule

Großer Andrang beim musischen Abend

1

Titel des Bildes „ei‘gschneibt“.

Bild: Privat

Foto: Privat

Die Bühne konnte die Mitwirkenden beim Musical kaum fassen: Musiker, Chor, Darsteller und Komparsen

mit ihren Leitern Frau Stefanie Schmid, Frau Sandra Dankesreiter und Herrn Andreas Breiter (Mitte vorne)

Freyung. In der Vorweihnachtszeit

wird man bekanntlich

besinnlich und stellt sich

existenzialistische Fragen,

wie „Warum sind wir, wie wir

sind“ Dieses eigentlich recht

philosophische Thema greift

das Musical „Die Götterolympiade“

sehr humorvoll auf.

Umrahmt von Beiträgen des

Bläserensembles, des Saxophonquintetts

und des Realschulchores

war der Musicalabend

ein großes Highlight an

der Realschule. reddb

Grafenau. Albert Lehner

stellt seine aktuellen Kohlezeichnungen

und Ölgemälde

aus. Es sind gegenständliche

– realistische Darstellungen,

des Bayerischen Waldes, Ilz

und Donau, die durch „Licht

und Schatten“ das Foyer des

Kreiskrankenaus Grafenau

beleben. Albert Lehner ist seit

32 Jahren Mitglied des Kunstverein

Passau, ebenso der Malgruppe

„Freunde der Malerei

Hauzenberg“ und der Volkshochschule.

Durch Ausstellungen

in Passau, Bad Griesbach,

Aldersbach, Obernzell,

Hauzenberg, Deggendorf,

Wegscheid und Freyung wurde

er in der Region bekannt.

Die Werke des Grafenauer

Künstlers sind noch bis 30.

Januar 2015 zu betrachten.

reddb

Frohe Weihnachten

und ein gutes und gesundes

neues Jahr 2015

wünschen die Kreistagsfraktionen

der FREIEN WÄHLER

CWG-FW

Alexander Muthmann, Heinz Pollak,

Walter Bermann, Franz Brunner,

Renate Cerny, Manfred Eibl,

Klaus Fehler,

Max Pöschl, Fritz Raab

FW-GL

Martin Behringer, Martin

Geier, Herbert Kern,

Leopold Ritzinger,

Helmut Vogl,

Heinz Wolf


8 VERMISCHTES

Jubiläumsausstellung mit Kunst und Kultur

Fotografie und Werbedesign bei Ronjas Fotowelt

Spiegelau. Ronjas Fotowelt

wurde am 09.09.2009 in Spiegelau

gegründet. Mit einer

Ausstellung „der Anderen

Art“ zeigte Ronja Wenzel vom

18. Oktober bis 07. November

Einblicke in ihre bisherigen

Werke. Viele Ehrengäste und

der zweite Bürgermeister

Günther Nama mit Gattin

bereicherten die Eröffnung.

Ein großer Andrang und tolle

Besucher verschafften ihr

eine super Bilanz. Dies wurde

mit stimmungsvoller, musikalischer

Begleitung und leckerem

Essen gefeiert. Nun sind

es schon fünf Jahre, die Ronja

Wenzel in Spiegelau arbeitet.

Sie durfte sich über zahlreiche

Werbeaufträge und Flyergestaltungen

freuen – ein breit

gefächertes Aufgabengebiet.

Bei 4 zahlreichen Messen leistete

sie ihren Beitrag mit Hochzeits-

und Werbefotografie.

Die verschiedenartigsten

Ausstellungen wurden von

Ronja organisiert und ausgeführt.

Das Fotostudio wurde

zum 1A Unternehmen ausgezeichnet.

Ein großes Sortiment

bietet Ronja Wenzel

mit Druck auf Leinen, Glas

oder Alu-dibond, sowie Flyergestaltung

und Flyerdruck.

Seit 2012 verfügt das Fotoatelier

über ein weiteres Studio:

eine Holz-Scheune die sich

für alle Arten der Fotografie

anbietet. Zusammen mit dem

Schmuck-Cafe-Wenzel präsentiert

sich Ronjas Fotowelt

auf der Deggendorfer Hochzeitsmesse

am 18. Januar mit

Kombinationen von Eheringen

und Hochzeitsfotografie.


reddb


VERMISCHTES

9

180 Jahre ehrenamtliches Engagement

in der Bergwacht Passau/Dreisessel

Weihnachtsfeier mit Ehrungen für langjähriges ehrenamtliches Engagement

Skiroller für LLG-Schüler

Stützpunktschüler werden unterstützt

Die aktiven Bergretter der Bergwacht Passau/Dreisessel mit Kreisgeschäftsführer Horst Kurzböck (stehend

3.v.r.), Regionalleiter Manfred Falkner (stehend 6.v.l.), Bereitschaftsleiter Thomas Graf (stehend 7.v.l.) und

stellv. Bereitschaftsleiter Andreas Artinger (stehend 4.v.r.). Foto: Patrick Leitner

Passau/Dreisessel. Die Bergwachtbereitschaft

Passau/

Dreisessel konnte zur traditionellen

Weihnachtsfeier am

Dreisessel wieder zahlreiche

aktive Bergretter, Mitglieder

und Freunde willkommen

heißen, welche die Bergretter

über viele Jahre auf diesem

Weg begleitet haben.

Bereitschaftsleiter Thomas

Graf konnte bei seiner Begrüßung

den Kreisgeschäftsführer

des BRK Passau Horst Kurzböck

und den Regionalleiter

der Bergwacht Bayerwald

Manfred Falkner willkommen

heißen.

Graf dankte allen aktiven

Bergrettern für die vielen

investierten Stunden im

ehrenamtlichen Dienst am

Nächsten. Ebenso galt der

Dank an die Familienangehörigen

der Aktiven, ohne

deren Mittragen das Ehrenamt

im Bergwacht-Rettungsdienst

in der heutigen Zeit

nicht möglich wäre. Die Feier

stand unter dem Motto, sich

Zeit nehmen: „Es ist schon

komisch, dass gerade in der

staaden Zeit dies nur selten

gelingt“, so Bereitschaftsleiter

Graf in seinem Grußwort.

Auch Regionalleiter Manfred

Falkner und Kreisgeschäftsführer

Horst Kurzbeck dankten

allen Aktiven für ihren

unermüdlichen ehrenamtlichen

Einsatz bei der Bergwacht.

Es sei nicht leicht und

auch nicht immer selbstverständlich,

die Freizeit zum

Wohle anderer zu opfern, so

Falkner in seinem Grußwort.

Die vorweihnachtliche Feier

wurde von den Passauer

Harmonika-Freunden musikalisch

umrahmt und Elisabeth

Schönbuchner trug weihnachtliche

Geschichten vor.

Insgesamt 180 Jahre ehrenamtliches

Engagement in der

Bergwacht Passau/Dreisessel

wurden bei der Weihnachtsfeier

am Hausberg der Bergwachtler

geehrt.

Ehrenbereitschaftsleiter Gerd

Rosenberger, seit 1964 bei der

Bergwachtbereitschaft aktiv,

wurde für 50 Jahre ehrenamtlichen

Dienst im Naturschutz

und im Rettungsdienst mit

dem Goldenen Ehrenzeichen

der Bergwacht Bayern ausgezeichnet.

Ludwig Graf, seit

1977 aktiv, wurde für 40 Jahre

ehrenamtlichen Dienst im

Naturschutz und im Rettungsdienst

mit dem Goldenen

Ehrenzeichen der Bergwacht

Bayern ausgezeichnet. Bergwachtkamerad

Max Vogl, seit

1989 aktiv, wurde für 25 Jahre

ehrenamtlichen Dienst im

Naturschutz und im Rettungsdienst

mit dem Silbernen

Ehrenzeichen der Bergwacht

Bayern ausgezeichnet.

Eine besondere Ehre war für

den Bereitschaftsleiter Thomas

Graf die Laudatio für

den Regionalleiter Manfred

Falkner halten zu dürfen. Seit

1974 in der Bergwachtbereitschaft

am Dreisessel aktiv,

hatte Falkner fast alle Ämter

im Bergrettungsdienst am

Dreisessel inne. Graf dankte

Falkner für seine außerordentlichen

Verdienste, die

weit über das geforderte Maß

hinausgehen. Manfred Falkner

wurde für 40 Jahre ehrenamtlichen

Dienst im Naturschutz

und im Rettungsdienst

mit dem Goldenen Ehrenzeichen

der Bergwacht Bayern

ausgezeichnet.

redcr

Da macht Langlauftraining auch ohne Schnee Spaß!

Foto: Krenn

Grafenau. Seit dem Schuljahr

2011/12 ist das LLG Grafenau

Stützpunktschule Skilanglauf.

Das Gymnasium will für seine

Stützpunktschüler stets optimale

Rahmenbedingungen

schaffen, damit Schule und

Training nebeneinander funktionieren.

Nun konnte die

Stützpunktschülergruppe um

StD Georg Krenn unter anderem

auch durch eine Spende

der Firma Moosbauer, Fahrbahnmarkierung

Freyung

- Ahornöd, mit 15 Paar Skiroller

ausgestattet werden.

Dank gilt Herrn Jürgen Wallner

vom WSV Grafenau, der

dem Gymnasium das Testkontingent

über das Förderprogramm

Nordicsport der Firma

Powerslide vermitteln konnte.

Durch diese Anschaffung können

sich die LLG’ler in der Vorbereitungsphase

optimal auf

die Schulsportwettbewerbe

„Jugend trainiert für Olympia“

im Skilanglauf einstimmen, bis

dann endlich mit dem Schneetraining

in Rosenau oder Klingenbrunn

begonnen werden

kann. Die Stützpunktschüler

stehen in den Startlöchern

für die Wettkämpfe, die mit

dem Bezirksfinale im Januar

2015 in Finsterau starten und

bei denen die Gymnasiasten

erstmals auf die starke Konkurrenz

aus Zwiesel und Rastbüchl

treffen werden. reddb


10 VERMISCHTES

Kinder besuchen Knaus Tabbert

Kindergarten Waldkirchen besucht Werk in Jandelsbrunn

Die Vorschulkinder waren sehr beeindruckt von der spannenden

Werksführung durch das Knaus-Tabbert-Werk und freuten sich über

das Geschenk aus der Schreinerei-Lehrwerkstatt unter der Leitung von

Ausbilder Michael Weber (3.v.l.).

Foto: Privat

Waldkirchen. Normalerweise

begrüßt die Knaus Tabbert

GmbH, ein führender

Hersteller von Reisemobilen

und Caravans in Europa, Camper-Gruppen

und Geschäftspartner

aus dem In- und Ausland

und führt diese durch das

Werk in Jandelsbrunn.

Über einen Besuch der besonderen

Art durften sich die Verantwortlichen

vor wenigen

Wochen freuen. Der Kindergarten

Waldkirchen war mit

40 Vorschulkindern vor Ort

und wurde in die spannenden

Produktionsprozesse von

Wohnwagen und Reisemobilen

eingeführt. Nach dem

Rundgang tauschten sich die

Kleinen bei Butterbrezen und

Getränken eifrig aus über die

vielen neuen Eindrücke aus,

die an der Seitenwandfertigung,

in der Schreinerei oder

am Montageband gesammelt

wurden. Begriffe wie “cool”,

“stark” oder “toll” machten an

diesem Tag oftmals die Runde.

Zum Abschied bekam jedes

Kind noch einen Holzcaravan

als kleines Vorweihnachtsgeschenk

überreicht.

„Dieses Engagement ist eine

Investition in die Zukunft. Wir

wollen neue Zielgruppen für

unsere Urlaubsform gewinnen”,

erklärte Alexander G.

Wehrmann, Pressesprecher

der Knaus Tabbert GmbH.

„Und damit kann man nicht

früh genug anfangen”, fügte

er mit einem Augenzwinkern

hinzu.

reddb

Wunschbaumaktion im Hutthurm

Kinderträume wurden wahr

Hutthurm. Der Förderverein

Kita St. Martin war am Sonntag

des Adventsmarktes in Hutthurm

Veranstalter. Hier durften

die Kinder ihre Wünsche an

den Wunschbaum hängen, die

der Wunschbaumengel dem

Nikolaus nach seinem großen

Einzug überreichte. Der Nikolaus

übergab die weit über 150

Wünsche dem Christkind (Förderverein)

und für drei Kinder

wurden diese Wünsche nun

auch wahr. Der Fördervereinsvorsitzende

Thomas Kaltenecker,

sowie Stefanie Wagner

überbrachten die Geschenke

im Namen des Christkinds.

Röhrnbach. Einen abwechslungsreichen

Tag konnten Mitglieder

und Unterstützer der

Freie Wähler Gruppierung

CWG/FW Röhrnbach und FWG

Kumreut-Harsdorf beim diesjährigen,

gemeinsam durchgeführten

Jahresausflug erleben.

Als Ausflugsziel wählte

man Aldersbach, wo man Kloster,

Kirche und die Brauerei

besichtigte. Insgesamt 24 Teilnehmer

konnte der Ortsvorsitzende

der CWG/FW Röhrnbach

Armin Schmid begrüßen,

der sich über die Zahl der vielen

Ausflügler freute.

Mit großen leuchtenden

Augen nahmen Lukas aus Hutthurm,

Hannah aus Hutthurm

und Maxi, ebenfalls aus Hutthurm

ihre Geschenke entgegen.

Der Erlös des sehr gut

besuchten Adventsmarktes

geht wieder in neue Projekte,

die der Förderverein für die

Kita verwirklicht. reddb

v.l. Stefanie Wagner, Lukas mit seinem Geschenk, Thomas Kaltenecker

Foto: Privat

Freie Wähler aus Röhrnbach und

Kumreut besichtigen Kloster und Brauerei

Besichtigt wurden unter anderem

der „Dom des Vilstals“, wie

die zur Gründung des Klosters

im Jahre 1146 errichtete Kirche

Mariae Himmelfahrt auch

genannt wird. Sie ist durch

das berühmte Fresko im Mittelschiff

der Kirche, das die

Weihnachtsgeschichte darstellt,

und den prächtig ausgeschmückten

Hochalter weithin

bekannt. Anschließend

erhielten die Teilnehmer einige

Einblicke in die Geschichte

des Klosters sowie in die Kunst

des Bierbrauens und dessen

Wandel in der Zeit. Anschaulich

wurde dargestellt, wie es

aus den Grundzutaten schließlich

zum fertigen Produkt in

der Flasche kommt. Und im

Klosterladen wurde auch das

ein oder andere Schmankerl

für zu Hause erworben. Nach

der Führung durch die Anlage

kehrte die Gruppe schließlich

noch auf eine deftige Brotzeit

ins Bräustüberl ein, zu der sich

spontan Musikanten gesellten

und aufspielten.

Ein rundum gelungener Ausflug,

der gerne in Erinnerung

bleibt und der auch im kommenden

Jahr wieder stattfinden

soll.

redcr


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12 VERMISCHTES 1

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Feuerwerk, Barmann Show

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Showtime im

Imperial Casino Strazny

Großes Opening mit Après-Ski-Party

Alles neu im Imperial Casino Strazny:

Angefangen mit dem Namen: Aus

Apex ist Imperial geworden. Auch im

Haus selbst hat sich einiges getan. Das

Casino wurde um über 700 Quadratmeter

vergrößert und bietet jetzt 250

Automaten und eine neue Bühne für

Veranstaltungen an – für einen vergnüglichen

und unbeschwerten Aufenthalt.

Das glamouröse Dekor lässt

den Alltag vergessen und macht den

Besuch in den umgebauten Räumlichkeiten

zu einem traumhaften Erlebnis.

An einer zusätzlichen Bar werden

Cocktails und Erfrischungen

offeriert. Gaumengenuss der Spitzenklassen

erwartet die Gäste im

umgebauten Restaurant. Es bietet

nicht nur mehr Platz, auch das kulinarische

Angebot wurde um erlesene

Spezialitäten erweitert. Das Resultat

der Umbaumaßnahmen zusammengefasst:

100 Prozent größer, 100 Prozent

Apex, 100 Prozent Spaß und

Entertainment.

Apropos Entertainment: Künftig heißt

es jeden ersten und dritten Samstag

im Monat „Showtime“: Namhafte

Künstler treten auf der neuen Bühne

auf. Der Eintritt zu diesen Events ist für

Gäste kostenfrei. Beim großen Opening

mit Après-Ski-Party am 17. Januar

sorgen die „Wahnsinns3“ für Partyalarm.

Die Stimmungsband aus dem

Mühlviertel versteht es, ihr Publikum

mitzureißen.

Am 31. Januar geht es zurück in die

70er Jahre: Dann stehen die Abbastars

auf der neuen Bühne – eine der

international erfolgreichsten Revivalbands.

Neuer Name, neues Gesicht, neues

Showprogramm – Auf was sich die

Gäste aber weiterhin verlassen können:

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VERMISCHTES

13

„Ich bin das Licht der Welt“

Kinderwortgottesdienst in Röhrnbach

KINO-PROGRAMME

Kino-Programme für Donnerstag 25.12.14 – Mittwoch 31.12.14

Super-Kino-Dienstag: Jeder Tag ist Kino-Tag, aber am Dienstag ist es günstiger!

CINEPLEX PASSAU

Tel.: 0851/9883550 oder 0851/752815 oder 0851/2655

CINEPLEX FREYUNG

Tel.: 0851/98835544

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DIE MANNSCHAFT

KINDERKINO

– 5. Woche

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR in 3D

– 5. Woche

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

– 11. Woche

DIE VAMPIRSCHWESTERN 2 –

FLEDERMÄUSE IM BAUCH

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7. Woche

DIE MANNSCHAFT

Röhrnbach. Unter das Motto

„Ich bin das Licht der Welt“

stellte das „KiWoGo-Team“

den Dezember-Wortgottesdienst

im Meditationsraum

des Pfarrheims Röhrnbach.

Gutes Neues!

Foto: Privat

Dazu stellten die Kinder die

„Jesus-Kerze“ in die Mitte des

Raums und dekorierten diese

mit bunten Tüchern und

legten gelbe Stoffbänder

wie Sonnenstrahlen dazu.

„Wir zünden eine Kerze an,

ihr Licht brennt hell, ihr Licht

brennt warm…“ sangen die

Kinder dazu und reichten

die Kerze weiter von Kind zu

Kind während sie die Bibelstelle

hörten: „Einmal sagte

Jesus zu den Menschen, die

ihm zuhörten: Ich bin das

Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,

wird nicht im Dunkeln

sein. Wer mir nachfolgt, folgt

dem Licht, das ihn zum Leben

führt.“ Pamela Brandl (Kind)

und Katharina Fuchs (Stern)

erzählten dann die Geschichte

vom Stern, der einem Kind

zeigt, wie es im Advent zum

Licht für andere Menschen

werden kann. In den Fürbitten

baten die Kinder für traurige,

einsame, kranke und zerstrittene

Menschen, dass sie

Freude und Frieden sowie Versöhnung

finden mögen und

riefen dabei Gott an: „Herr,

schenke ihnen dein Licht!“

Damit auch die Kinder „ihr

Licht“ an einen lieben Menschen

verschenken können,

verteilte Claudia Hentschel

an alle kleine Kerzen und die

Kinder verzierten diese sofort

mit bunten Wachsstücken und

schenkten sie ihren Eltern

oder Großeltern, die sich über

dieses kleine Präsent sehr

freuten. Der nächste Kinderwortgottesdienst

ist am Heiligen

Abend in der Pfarrkirche.

Am 18. Januar 2015 findet wieder

wie gewohnt im Pfarrheim

der Kinderwortgottesdienst

statt.reddb

Mo. (29.12.): 20.15 Uhr Blind Date mit einem Film!

SNEAK PREVIEW

NEUSTARTS

Ein Erlebnis für die ganze Familie, in dem gehext,

geritten und gesungen wird.

BIBI UND TINA – VOLL VERHEXT

Bewegendes Drama über das Verhältnis

des brillianten Physikers zu seiner Frau

DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT

Er widersetzte sich einem Imperium und veränderte die Welt

EXODUS – GÖTTER UND KÖNIGE

Elfjährige „entführt“ ihren an Alzheimer erkrankten Opa nach Venedig

HONIG IM KOPF

FILMPROGRAMM

– 2. Woche

NACHTS IM MUSEUM – DAS GEHEIMNIS-

VOLLE GRABMAL

– 2. Woche

DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS

– 2. Woche

BÄREN

– 3. Woche

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE in HFR 3D

– 3. Woche

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE

– 3. Woche

ZEITGEIST

– 3. Woche

THE LOFT

– 6. Woche

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY TEIL 1

– 4. Woche

PADDINGTON

– 4. Woche

ALLES IST LIEBE

– 5. Woche

KILL THE BOSS 2

– 7. Woche

RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG THE TOMBSTONES

– 16. Woche

DIE BIENE MAJA – DER KINOFILM

METROPOLIS

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

Vorläufiges Programm!

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Filme erfahren Sie

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NEUSTARTS:

Jede Liebe hat ihren Preis

SERENA

The adventure is about to begin

Englische Originalfassung: PADDINGTON

FILMPROGRAMM

– 3. Woche

Englische Originalfassung: THE HOBBIT:

THE BATTLE OF THE FIVE ARMIES

– 11. Woche

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

– 6. Woche

Englische Originalfassung: THE HUNGER

GAMES: MOCKINGJAY Part 1

– 7. Woche

ICH.DARF.NICHT.SCHLAFEN.

– 14. Woche

RESTALKOHOL

SCHARFRICHTER

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

AM 31.12. IST DAS KINO

GESCHLOSSEN. WIR WÜNSCHEN

ALLEN GÄSTEN EINEN GUTEN RUTSCH

UND EIN FROHES NEUES JAHR!

Filmreihe im Scharfrichterkino:

Fr. 19.00 / Sa. 23.15 / Mo. 21.15 / Di. 19.00 Uhr

AB INS ALL (englische OV)

So.: 21.00 Uhr – 3. Woche

MR. TURNER – MEISTER DES LICHTS

Do. + Sa. 21.00 / Mo. 19.00 Uhr – 3. Woche

IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS

Do. 19.00 / Fr. 21.00 / Sa. + So. 19.00 / Di. 21.00 Uhr – 4. Woche

MAGIC IN THE MOONLIGHT

NEUSTARTS

Ein Erlebnis für die ganze Familie, in dem gehext,

geritten und gesungen wird.

BIBI UND TINA – VOLL VERHEXT

Bewegendes Drama über das Verhältnis

des brillianten Physikers zu seiner Frau

DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT

Er widersetzte sich einem Imperium und veränderte die Welt

EXODUS – GÖTTER UND KÖNIGE

Elfjährige „entführt“ ihren an Alzheimer erkrankten Opa nach Venedig

HONIG IM KOPF

FILMPROGRAMM

– 2. Woche

NACHTS IM MUSEUM –

DAS GEHEIMNISVOLLE GRABMAL

– 3. Woche

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE in 3D

– 3. Woche

DER HOBBIT:

DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE

– 6. Woche

DIE TRIBUTE VON PANEM –

MOCKINGJAY TEIL 1

– 4. Woche

PADDINGTON

– 4. Woche

ALLES IST LIEBE

– 5. Woche

KILL THE BOSS 2

– 11. Woche

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

KINDERKINO

– 2. Woche

Von den Machern von „Prinzessin Lillifee“

DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS

– 5. Woche

Die Elite der Tarnung. Der Film, der alles aufdeckt.

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

– 8. Woche

INTERSTELLAR

Fr. 23.00 Uhr

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14 VERMISCHTES

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Waldkirchener Rauhnacht

Am 5. Januar ist es wieder soweit

FRG-Wirtschaft fordert Lösung Nordumfahrung

FRG. Eine ortsnahe Umfahrung

der Stadt Passau hat

für die Wirtschaft im Landkreis

Freyung-Grafenau

große Bedeutung – auch

im Interesse der in der Region

beschäftigten Arbeitnehmer.

Das wurde in der vergangenen

Herbstsitzung des

IHK-Gremiums deutlich, das

als gewähltes Gremium der

gewerblichen Wirtschaft die

Interessen von rund 5.500

Unternehmen im Landkreis

vertritt. Gremiumsvorsitzender

Alois Atzinger hat sich

daher nun mit einem Schreiben

an die Landräte Sebastian

Gruber und Franz Meyer sowie

den Passauer Oberbürgermeister

Jürgen Dupper, gewandt,

in dem er eine Lösung für

den gesamten Wirtschaftsraum

fordert. „Bis zur Neuaufstellung

des Bundesverkehrswegeplans

2015 ist nur

noch ein schmales Zeitfenster

offen. Im Interesse der gesamten

Region muss das genutzt

werden, um jetzt eine für alle

Seiten sinnvolle und machbare

Lösung zu erarbeiten“,

bekräftigt Atzinger seine Initiative.

Aus Sicht des Landkreises

FRG sei es insbesondere

für die Unternehmen in

Röhrnbach, Waldkirchen, Jandelsbrunn

oder Neureichenau

wichtig, die angespannte Verkehrssituation

an der B 12 und

der B 388 (Angerstraße) zu entschärfen.

Bereits 2009 hatte

das Gremium eine Resolution

für eine nördliche Umfahrung

verabschiedet: „Diese Resolution

geht auf Verkehrsprobleme

ein, die leider bis heute

aktuell sind“, sagt Atzinger.

Es könne nicht Aufgabe der

Unternehmen sein, einen

Streckenverlauf festzulegen

oder sich zu einer bestimmten

Ausbauvariante zu äußern.

„Als Wirtschaftsvertretung in

der Region verstehen wir es

aber als unseren Auftrag, auf

die dringenden Belange der

Unternehmen aufmerksam zu

machen und Lösungen einzufordern“,

meint Atzinger. redcr

Theater in Schönberg

„Das Kreuz mit den Schwestern“

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Die Rauhnacht und die Planzenberger

Hexen verkaufen ab

18.00 Uhr Glühwein, Rauhnudeln,

Schmalzbrot, Bier, Alkoholfreie

Getränke und Leberkäs.

Ab 18.15 Uhr spielen die

Saußbach Sinfoniker, um 18.45

Uhr steht die Historie der Rauhnächte

auf dem Programm.

Danach folgt das Rauhnachtspiel

mit den Pflanzenberger

Hexen, Wäsche Aufhängen in

der Rauhnacht und Ausräuchern.

Um 19.15 Uhr fallen die

Glöckler ein und das Wolfauslassen

wird erklärt. Um 19.30

Uhr treten die Goaslschnalzer

auf, bevor um 19.45 Uhr der

Galgen unter Begleitung von

Geistern herausgetragen wird.

Dann wird die Hexe aufgehängt.

Pünktlich um 20.00

Uhr folgt das Anschießen der

Rauhnacht und die wilde Jagd

beginnt.

reddb

„Rauhnudeln heischen“

bei

So lautet das Stück für das die

Theatergruppe Schönberg

seit Mitte September harte

Probenarbeit absolviert. Den

Wünscht viel Spaß

und gute

Unterhaltung.

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Mittelpunkt der bayerischen

Komödie bilden die beiden 1

Freunde Girgl und Simmerl,

die gleichzeitig schärfste

Konkurrenten sind. Bei ihren

allwöchentlichen Treffen im

Biergarten kommen sie auf

immer ausgefallenere Ideen

und Wetten. Schließlich verwettet

jeder sein ganzes Hab

und Gut, wenn es dem jeweils

anderem gelingt, die Schwester

des anderen zu heiraten.

Während Girgl es zwei

Wochen lang mit Rosa, der

kratzbürstigen Schwester

von Simmerl aushalten muss,

muss Simmerl das Herz von

Girgls Schwester, dem frommen

Mauerblümchen Lisl

erobern. Der schwesterliche

Frauentausch verläuft anders

als erwartet, ein überraschendes

Familiengeheimnis entscheidet

über den Wettausgang.

Aufführungstermine: 26.12.

Premiere / 27.12. / 28.12.

2014 sowie 02.01. und

03.01.2015 um jeweils 19.30

Uhr in der Mehrzweckhalle

der Dietrich-Bonhoeffer-

Schule in Schönberg. Karten

gibt’s ab 08.12 im Touristikbüro

im Rathaus sowie

an der Abendkasse.

reddb


Die „W`oidperchten“ sind anders

Ein altes Brauchtum modern interpretiert

Kinder haben keine Berührungsängste bei den Auftritten der

W`oidperchten.

Foto. Privat

Fürstenstein. Das Perchtenbrauchtum

und die Rauhnächte

sind eine sehr alte Tradition,

die nicht unbedingt aus dem

Bayerischen Wald stammt.

Rauhnachtzeit ist Winterzeit.

Finsternis, böse Geister und

die Dunkelheit des Winters

wurden mit Tanz und Glockenlärm

vertrieben. Fruchtbarkeit,

Glück und Segen sollten

das neue Jahr begleiten. Früher

glaubte man an Geister,

Dämonen und ander Spukgestalten

und wollte diese

bannen und vertreiben. Heute

ist dabei mehr der gesellschaftliche

Aspekt in den Vordergrund

getreten. Man liebt

Shows und große Auftritte.

Die „W´oidperchten“ wurden

am 15.August 2013 gegründet.

Am Anfang 15 Köpfe stark,

ist die Truppe heute auf 35

Mitglieder angewachsen. Ihre

gruseligen Masken sind aus

Lindenholz und werden nach

den Vorstellungen der Träger

gefertigt. Die „W`oidperchten“

sind friedliche Geister. Sie wollen

den Zuschauern und vor

allem den Kindern keine Angst

einjagen. Die Kinder dürfen

nach dem Auftritt die Masken

selbst probieren und sehen

die Darsteller ohne Maske. Sie

sind meistens begeistert. Im

Innenhof von Schloss Fürstenstein

können sich am 5. Januar

2015 ab 17 Uhr Jung und Alt

selbst davon überzeugen.

rd

KFZ-ANZEIGEN

Geruch aus

meiner Kindheit

2

von Janina Niemann-Rich

Schneesternstaub

Feinstes Winterweiß

Neujahrsempfang

in

Röhrnbach

Röhrnbach. Der Werbe- und

Tourismusverein Röhrnbach

lädt am Donnerstag, 1. Januar

2015 um 16.30 Uhr die Bevölkerung

von Röhrnbach sowie

alle Urlaubsgäste zum traditionellen

Neujahrsempfang auf

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