Riedlhütte -

schoppa

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Meine Zeitung im Bayerischen Wald

AUSGABE 50/14 I 10.12.2014

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Riedlhütte -

5 Jahre danach

eine Bestandsaufnahme - Seite 6

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2 DIE SEITE 2

Das letzte Grün ...

Foto: Russ

Hölle, Hölle, Hölle, Hölle, Kathi!

Liebe Leserinnen

und Leser,

dieser Tag ist für mich ein denkwürdiger. Denn

am heutigen Mittwoch weilt meine Redaktionskollegin

Katharina Krückl, vielen besser bekannt

als „Redaktions-Kathi“, in München, um den Klängen

und Gesängen von Bryan Adams zu lauschen.

Kommando zurück...

Erfahren habe ich´s von ihr letzte Woche und bin

seitdem schockiert. Bislang hielt ich das edle

Geschöpf für absolut trendy und omnipräsent in

Passaus angesagter Clubszene - und jetzt fährt

die junge Dame samt ihrer beiden Schwestern zu

Bryan Adams. Hey Kathi, geht´s noch Der Kerl ist

doch eher was für deine Mama!

Aber getreu dem Motto: „Wer A sagt, muss auch

B sagen“ solltest du deine an den Tag gelegte

„Uncoolness“ dann konsequent durchziehen: Empfehlen

könnte ich da Konzerte von Engelbert, Barry

Manilow und natürlich von Wolfgang Petry. Und

endgültig haben wir dann eine Schmalz-Kathi in

der Redaktion sitzen, die so gar nicht mehr auf coole

Beats steht. Kathi, Hölle, Hölle, Hölle, Hölle, Kathi!

Wahnsinn, warum schickst Du mich in die Hölle

Aber während gerade mein komplettes Weltbild

erschüttert ist, kommt mir noch ein anderer

Gedanke: Vielleicht sehnen sich ja die Kathis dieser

Welt ein wenig in eine Welt zurück, in der noch

alles besser war. „De guade oide Zeid“. Und irgendwie

hat es ja auch etwas generationenübergreifendes,

wenn Töchterchen auch gerne hört, was der

Mama bereits vor 30 Jahren gefallen hat.

Überhaupt ist das eh sehr amüsant, was sich gerade

alles bei den Jüngeren unter uns tut. Man kauft

wieder die gute alte Schallplatte und Plattenspieler,

knipst wieder gerne mit einem analogen Fotoapparat

und Schreibmaschinen verkaufen sich seit

einiger Zeit auch wieder gut. Was ist nur los mit der

Jugend von heute Aber hallo!

Noch vor einiger Zeit konnten die Dinge nicht

nicht neumodisch genug sein und jetzt heißt es

anscheinend: „Kommando zurück!“ Würde mich

nicht wundern, wenn man in den heimischen Szenelokalen

den berühmtberüchtigten Toast Hawaii

bald wieder auf der Karte hätte...

euer kleiner

Frechdachs


Nikolausfeier im Rosenium St.Oswald.

St.Oswald-Riedlhütte. In

herrlicher Lage unweit des

Waldgeschichtlichen Museums

gelegen, fügt sich das 15.

Seniorenwohnheim der Rosenium

GmbH harmonisch und

ortsnahe in die Umgebung

ein. Erst vor wenigen Wochen

eröffnet, ist das Wohnheim

bereits fast komplett belegt.

Es ist mit 23 Plätzen ein kleines

Heim und hat deswegen fast

einen familären Charakter.

Soziale Kontakte

Für die Bewohner, die nahezu

ausschließlich aus dem Ort

St.Oswald-Riedlhütte stammen,

bleiben die oft seit der

Kindheit bestehenden Verbindungen

zu Freunden,

Bekannten und ehemaligen

Nachbarn erhalten. Die sogenannten

sozialen Kontakte

des Bewohners existieren weiter.

Mit den bereits erwähnten

nur 23 Plätzen ist das Rosenium

XV das erste Wohnheim in

einem kleineren Ort des Landkreises

Freyung-Grafenau. Es

ist der Versuch auch den Senioren

in Orten in einer Größe

wie St.Oswald-Riedlhütte die

Möglichkeit zu bieten im Alter

in ihrem Wohnort zu bleiben.

Ein weiterer positiver Punkt

ist die intensivere Betreuung.

GUT VERSORGT IM ALTER 31

Rosenium St. Oswald ist erfolgreich gestartet

„Ein Zuhause ist nicht nur wo Du bist, sondern auch wo Du verstanden wirst“

Mit der hohen Quote an Fachkräften

kann noch mehr auf

die Bedürfnisse des einzelen

Heimbewohners eingegangen

werden.

Ausbildung

Vielleicht ist es an der Zeit an

dieser Stelle einen Aspekt zu

erwähnen, der nicht nur für

das Rosenium Seniorenwohnheim

in St. Oswald gilt. Die

Altenpflegeakademie gGmbH

in Grafenau ermöglicht der

Rosenium GmbH ihre Pflegekräfte

auch im schulischen

Bereich selbst auszubilden .

Die Ausbildungskosten egal

ob im praktischen oder theoretischen

Bereich werden

nicht auf die Bewohner der

Freude über Nikolaussäckchen

Fotos: Demont

Roseniumhäuser umgelegt,

sondern werden von der

Rosenium GmbH getragen.

Nikolausfeier

Übrigens ist hinsichtlich

Unterhaltung im Wohnheim

St.Oswald einiges geboten.

Die erste größere Feier seit

der Eröffnung war vor wenigen

Tagen die Nikolausfeier.

Da konnte die Heimleiterin

Annette Reimeier ihre

verborgenen Talente zeigen.

Früher spielte sie nämlich

auf dem Keyboard. Die alten

Talente waren schnell wieder

hervorgekramt und so konnte

sie ihre Heimbewohner bei

der Feier musikalisch unterhalten.

Dies sogar zusätzlich

mit Gesang, mehr wie tatkräftig

unterstützt von ihrer

Pflegedienstleitung Christina

Eiler. Der Beifall der Zuhörer

bewies, dass es ihnen

gefallen hat. Natürlich erhielt

anschließend jeder sein Nikolaussäckchen

mit ein paar kleinen

Gaben für den leiblichen

Genuß.

Unterhaltung

Aber es ist noch mehr los in

punkto Unterhaltung. Der

Kindergarten des Ortes liegt

nur wenige Schritte

vom Heim entfernt.

Die Kinder kommen

regelmäßig ins

Haus und unterhalten

die Senioren mit

Liedern, einstudierten

Stücken und Tänzen.

Zudem findet

eine enge Zusammenarbeit

mit dem

Frauenbund statt.

Ein beliebter Gast ist

auch Kreisheimatpfleger

Karl-Heinz

Reimeier, der mit seinen

regionalverbundenen

Geschichten

und Liedern Jung und

Alt besonders fesseln

kann. Gemeinsames

Basteln und

ähnliche Aktivitäten

runden das Bild ab.

Selbst für die „Bildung“

ist gesorgt. Das

eingangs erwähnte

Waldgeschichtliche

Museum liegt keine

100 Meter entfernt.

Dasselbe gilt

für das Hirschgehege.

Einige der Bewohner

können den Hirschen

sogar vom Zimmer aus

zuschauen. Also langweilig

wird es im Seniorenwohnheim

St.Oswald bestimmt

sicherlich keinem. Wem es

Man hilft sich gegenseitig.

Heimleiterin Annette Reimeier

Pflegedienstleiterin (PDL) Christina Eiler

vielleicht mal zuviel der Unterhaltung

wird, der kann es sich

dann in Ruhe im hauseigenen

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machen.

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Spannung pur: Markus Degenhart

bei der Ziehung des 125.

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Fotos: MuW

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herrschte vergangene

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6 TITELTHEMA

Fünf Jahre später – Riedlhütte und die Firma Nachtmann

Am 23.12.2009 gingen im Werk Riedlhütte der Firma Nachtmann die Lichter aus

Bürgermeister Helmut Vogl.


Foto: Demont

St.Oswald-Riedlhütte. Am

23.12.2009 war es soweit. Nach

über 550 Jahren Glastradition

endete die Glasproduktion

im Werk Riedlhütte der

Firma Nachtmann. Alle Proteste

nutzten nichts. Grund

der Schließung war laut der

Eigentümerfirma Riedel der

Rückgang der Nachfrage

nach Bleikristall. Rund 260

Arbeitsnehmer verloren ihren

Arbeitsplatz und die Gemeinde

einen guten Gewerbesteuerzahler.

Fast alle Arbeitsnehmer

haben zwischenzeitlich

wieder einen Arbeitsplatz

gefunden, aber nicht im Ort

sondern außerhalb und das

teilweise in erheblicher Entfernung.

Gedauert hat das

ganze natürlich auch. Gerade

für die älteren Arbeitnehmer

war es oft ein längeres Bangen

bis sie wieder etwas gefunden

haben.

Noch Leben im Werk

Aber so ganz ist es mit der

Glashütte noch nicht vorbei.

Eine „Glasstraße“ der Bayerischen

Glaswerke GmbH ist

noch in Betrieb und erhält

einige wenige Arbeitsplätze.

Sie erzeugt Phosphatglas.

Dieses Glas ist für Geschirrspülertabs

bestimmt und löst

sich während des Waschgangs

in einer Spülmaschine auf. Es

wirkt gegen die gefürchte-

te Glaskorrosion und wurde

im Jahre 2002 von der Firma

Nachtmann entwickelt. Aber

auch die neuen Lagerhallen,

die nach dem großen Brand

bei Nachtmann im Jahre 1998

entstanden sind, bergen noch

Leben. Sie fungieren heute

als „Pufferlager“. Das Nachtmannwerk

in Frauenau ist ja

nicht weit entfernt. Außerdem

besteht die Nachfrage

nach Bleikristall immer noch.

Mit großen Investitionen am

Nachtmann-Standort in Weiden

und in Amberg hat man

in den letzten Jahren die Produktionskapazitäten

auch für

Bleikristallglas kräftig erhöht,

vor allem durch die Erneuerung

der Glaswannen.

Zentrallager

Das neue hochmoderne Zentrallager

für alle Glasmarken

der Nachtmann Mutter

Riedel im österreichischen

Schneegattern ist seit 2012

im Betrieb. Seitdem erfolgt

auch der weltweite Versand

von Beständen der „Marken“

Spiegelau und Nachtmann

von dort aus.

Perspektiven

Einige der älteren Hallen des

Werks in Riedlhütte konnte die

Gemeinde St.Oswald-Riedlhütte

kaufen. Hier haben sich

zwischenzeitlich einige kleinere

Betriebe angesiedelt und

mehrere neue Arbeitsplätze

geschaffen. Weitere Möglichkeiten

sieht die Gemeinde

derzeit nicht, da ja wie bereits

erwähnt, die übrigen Hallen

noch als Lager in Gebrauch

sind und so wird es wohl

noch für die nächsten Jahre

sein, trotz der vielleicht etwas

ungünstigen Verkehrsanbindung.

Ein Teil der ehemaligen Glashütte der Firma Nachtmann in Riedlhütte.

„Jeder Arbeitsplatz ist wichtig“,

sagte Helmut Vogl, Bürgermeister

der Gemeinde,

im Gespräch. Um weitere Firmenansiedlungen

zu generieren,

ist die Ausweisung eines

neuen Gewerbegebietes für

ihn eine vordringliche Aufgabe.

Die erhaltenen Stabilisierungshilfen

und der harte

Sparkurs der Gemeinde

haben es zwar ermöglicht ,

den Schuldenstand etwa zu

halbieren, aber die Gewerbesteuereinnahmen

sind eine

Glasscherben Köck mit seinem „Gläsernen Garten“.

wichtige Einnahmequelle für

jede Gemeinde. Dafür und für

ortsnahe Arbeitsplätze sind

neue Firmenansiedlungen

dringend erforderlich, meint

das Gemeindeoberhaupt.

Glashütten im Ort

So ganz ist das Glas ja noch

Foto: Privat

nicht aus Riedlhütte verschwunden.

Glasscherben

Köck und die Josephshütte

von Engelbert Wandtner

sorgen dafür, das das Glasmacherhandwerk

im Ort

nicht ausstirbt und Riedlhütte

auch heute noch zu Recht

an der 1997 ins Leben gerufenen

Glasstraße liegt. rd

Foto: Demont


4 SOZIALES

„Die Tätigkeit wird komplexer“

Über die Arbeit des Betreuungsvereins im Caritas Stadtverband Passau

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Nähere Informationen

zur Arbeit der

Betreuungsvereine

und zu Möglichkeiten

des Engagements

erhalten Sie hier:

Betreuungsverein

des Caritasverbandes

Passau-Stadt e.V.

Bahnhofstr. 16b

94032 Passau

Tel. 0851/5018-32

E-Mail: info@caritaspassau-stadt.de

Sabine Weiß ist Ansprechpartnerin des Betreuungsvereins des Caritasverbandes

Passau-Stadt e.V.

Foto: Schmidt

Die Höhe des Papierstapels auf

dem Schreibtisch von Sabine

Weiß liegt irgendwo zwischen

beachtlich und respekteinflößend.

Obenauf eine mit

‚837/2014’ bezeichnete Akte

samt Posteingangsstempel

vom Tage. „Diese Unterlagen

erhalten wir von der Abteilung

für Betreuungssachen beim

Amtsgericht Passau. Anhand

der ersten Ziffer können Sie

abschätzen, wie viele neue

Betreuungsfälle dort etwa

pro Jahr im Stadtgebiet auflaufen“,

sagt Weiß, die beim

Caritasverband Passau-Stadt

e.V. für den Betreuungsverein

– eine Einrichtung im Verband

– zuständig ist. Was für

Menschen stecken hinter solchen

Aktenzeichen Und wie

arbeitet eigentlich der Betreuungsverein

mit anderen Institutionen,

etwa den bereits

angesprochenen Gerichten

zusammen „Wir sprechen

über Menschen, die nicht oder

nicht mehr in der Lage sind, ihre

rechtlichen Angelegenheiten

so zu besorgen, dass ihnen

kein Schaden entsteht. Das

kann aufgrund einer Behinderung,

altersbedingt oder auch

aufgrund einer fortdauernden

psychischen Belastungssituation

oder Erkrankung sein.

Die Betreuung bietet hier

genau abgestimmte Unterstützung

durch uns hauptamtliche

Kräfte, aber eben auch durch

ehrenamtliche Betreuer. Geholfen

wird zum Beispiel bei der

Gesundheitsfürsorge, Postverwaltung,

in Wohnungsangelegenheiten

oder der Vermögenssorge.“

Hilfe in welchem

und in wessen Sinne „Man

kann es mit einer Vollmacht

vergleichen, die jedoch nicht

vom Betreuten selbst, sehr

wohl aber in Konsultation mit

dieser Person erteilt wird. Ein

Antrag auf Betreuung wird

formlos beim Amtsgericht Passau

gestellt, nach Ortstermin

durch die städtische Betreuungsbehörde,

gegebenenfalls

einem ärztlichen Gutachten

und Prüfung alternativer Hilfemöglichkeiten

– zum Beispiel

in der Verwandtschaft – wird

eine Betreuung durch einen

Vormundschaftsrichter eingerichtet.

Die Aufgabenkreise

jedes Betreuers sind dabei

genau geregelt. Maßgeblich

für die Arbeit ist, den Willen der

betreuten Person in Erfahrung

zu bringen und zur Durchsetzung

zu verhelfen.“ Und zwar

als grundsätzlich geschäftsfähiger

und weitgehend selbst

bestimmter Person. Man kann

das in der Konsequenz noch

weiter denken: weil eine freiheitliche

Gesellschaft fortwährend

Entscheidungen verlangt,

verhilft Betreuung letztendlich

auch zu sozialer Teilhabe. „Auch

so ein Punkt“, ergänzt Sabine

Weiß, „Betreuung heißt eben

auch eine Beziehung aufzubauen

und zu gestalten. Gerade

da, wo sich Betreute damit

schwer tun, oder schlichtweg

niemand mehr da ist. Die Tätigkeit

wird zudem komplexer.

Schuldenproblematiken oder

Belastungsstörungen gesellen

sich zum Kernproblem. Familien,

die vielleicht nicht helfen,

aber Rückhalt geben könnten,

brechen weg. Die Einsamkeit

in unserer Gesellschaft nimmt

zu, das verändert auch unsere

Arbeit.“ Aber gerade hier

böte der Verein auch Vorteile,

so Weiß weiter. Dieser sei eher

mit einem Arbeitskreis zu vergleichen,

der seine Ehrenamtlichen

durch Schulungen etwa

in Rentenangelegenheiten, im

Arbeitsrecht oder zu Fragen der

Gesundheitsfürsorge fortbilde.

„Ganz nach Aufgabenkreis und

individuellen Bedürfnissen“

Dieser persönliche Erfahrungsaustausch

schließt aber

auch Geschichten ein, in denen

Betreuer halfen, dass Menschen

wieder einen Platz in

einer Gemeinschaft fanden.

Verstoßene und Verachtete

eingeschlossen: „Da fällt mir ein

geistig behinderter ehemaliger

Wohnungsloser ein. Den hatten

andere Berber um sein Einkommen

gebracht; er war ganz

unten in der Hackordnung.

Durch einen Unfall versehrt

und obendrein noch frisch aus

der U-Haft entlassen, kam er

zu uns. Eine Betreuung schloss

sich an. Heute lebt und arbeitet

er in einer Einrichtung und ist

dort sogar Mitglied des Heimbeirats“.

Gelegentlich besucht

ihn Sabine Weiß im Rahmen

der Betreuung bis heute: „Und

ich freue mich noch jedes Mal,

wenn ich ihn sehe“. st

Betreuungsverein

e.V. des Caritasverbandes

für den

Landkreis Passau

Bahnhofstr.16 b /II.

94032 Passau

Tel.0851/756520

E-Mail: info@

caritas-pa-la.de

Betreuungsverein e.V.

des Kreis-Caritasverbandes

Freyung-Grafenau

Ludwig-Penzkofer-Str. 3

94078 Freyung

Tel.08551/585-50

E-Mail: betreuungsverein@caritas-freyung.de


8 VERMISCHTES

Turnkinder in Aktion

Turnabteilung Straßkirchen zeigt ihr Können

Eltern, Geschwister und Großeltern der Turn-Kinder drängten sich in

der Straßkirchener Turnhalle bei der Weihnachtsfeier. Foto: Blöchl

Straßkirchen. Die Turnabteilung

der DJK Straßkirchen

zeigte am vergangenen

Sonntag wieder ihr Können.

Unter tosendem Beifall der

Zuschauer wurde das Musical

„Die Eiskönigin“ aufgeführt.

Mit gekonnten akrobatischen

Turnübungen verkörperten

die Turnerinnen und Turner

Straßkirchen. Einer der

schönsten Plätze im Landkreis,

die ensemblegeschützte

„Scheibe“, bietet am 3.

Advent-Sonntag, 14. Dezember

die Kulisse für den 5. Straßkirchner

Christkindlmarkt.

Die Werbegemeinschaft Salzweg-Straßkirchen

bietet auch

heuer wieder vielerlei Standl’n

aber auch ein attraktives

Rahmenprogramm mit dem

Höhepunkt, dem Auftritt der

„W‘Oidperchten“ um 17 Uhr.

Der Markt wird um 13 Uhr

eröffnet. Dann heißt es ab zu

den Bratwurst- und Glühweinständen,

dem Plätzchen-, Waffel-

und Kinderpunschstand

der Jungen Liste oder dem

Apothekenstand mit Punsch

und fremdländischen Düften.

Fladenbrot gibt es bei Günter

Köppl und auch die Krebs-

die Figuren, angefangen von

zwei Prinzessinnen bis hin zu

den Trollen, die von den „Kleinen“

dargestellt wurden. Mit

viel Engagement und Übung

wurde hier tolle Unterhaltung

geboten, von der Mitwirkende

und Zuschauer gleichermaßen

begeistert waren.

db

Christkindlmarkt vor Traumkulisse

Oase der Stille in der Pfarrkirche

Nachsorgegruppe ist wieder

mit allerlei Schmackhaftem,

feinen Schnapserln und hübschen

Bastelwaren dabei.

Karin’s Stoffstüberl,

Rosenauer’s Holzartikel, Aloe-

Vera und Nestler’s Gartenkunst

laden zum Kaufen ein,

am Stand der Schule gibt es

vom Elternbeirat Kaffee und

Kuchen. Wem der Trubel zu

groß ist, der kann ab 13.30

Uhr die Oase der Stille in der

Pfarrkirche St. Ägidius besuchen,

die Pastoralreferent

Thomas Weggartner anbietet.

Die Kirche ist von 13.30

bis 17 Uhr geöffnet. Auch die

Bücherei hat geöffnet und

bietet ab 15 Uhr die Lesung

weihnachtlicher Geschichten

an. Gegen Vorbestellung gibt

es schmackhaftes Rehragout

auch zum Mitnehmen (Tel.

0851/45470). sl

Weihnachtseinkauf

ohne „Klick“

Da es den meisten von uns

nicht erspart bleibt zu arbeiten,

müssen wir uns notgedrungen

zwischen Geschenkekauf

und Glühweingenuss an

den PC setzen und dort das

eine oder andere erledigen.

Und wie das in unserer heutigen

Arbeitswelt so ist, sind

wir dabei ohne Internet-Verbindung

aufgeschmissen. In

Zeiten von Online-Banking

und Shoppen im www kann

es sogar sein, dass wir kaum

noch imstande sind, Überweisungen

per Hand (man

höre und staune) und Kugelschreiber

auszufüllen oder im

Geschäft vor Ort das richtige

Geschenk zu finden.

Suchbegriff

In ganz schlimmen Fällen kann

es sogar passieren, dass man

dort verzweifelt nach einem

Display sucht, wo man einen

Suchbegriff eintippen kann.

Dass die Verkäuferin sozusagen

dieses Display im weitesten

Sinn verkörpert und wir

uns unserer Stimme bedienen

müssen, um etwas zu erfahren,

ist vielen vielleicht schon

etwas fremd. Und dass es statt

„Ändern Sie Ihre Suchoptionen“

heißt: „Schauen Sie

mal im ersten Stock“ mag auf

den ersten, bildschirmblinden

Blick für so manchen befremdlich

wirken.

Deshalb sieht man in diesen

vermeintlich besinnlichen

Tagen wieder massenweise

Menschen planlos durch die

Innenstädte irren. Aber aller

(Neu)Anfang ist bekanntlich

schwer. Überhaupt gibt es

noch Hoffnung auf Besserung,

solange wir noch auf die Straße

gehen.

Hilfe, ein Gespräch!

Es kann sein, dass man sogar

ins Gespräch mit anderen

kommt und plötzlich merkt,

dass ein Display oder ein Bildschirm

ein echtes Gespräch

niemals ersetzen kann. Wer

es also wagt, den Fäden und

Fängen des Inter-Netzes zu

entkommen, bringt unter

Umständen auch andere

Geschenke für seine Lieben

nachhause, als eigentlich

geplant. Und das nur, weil

man manchmal auf etwas

Unerwartetes stößt, das dem

eigentlichen „Suchbegriff“ gar

nicht entspricht und trotzdem

genau das Richtige ist. Das ist

der Grund, warum der Weihnachtseinkauf

abseits von

Internetshops und Suchmaschinen

für Überraschungen

sorgt und uns in die richtige

Stimmung versetzt.

Ein Absturz ist

kein Beinbruch

Und wenn wir dann nachhause

kommen und versuchen,

den abgestürzten PC

samt Internet wieder in Gang

zu bringen, dabei einen Mitarbeiter

der Anbieter-Hotline

an der Strippe haben und uns

nur mit Mühe die schlimmsten

Beschimpfungen verkneifen,

denken wir vielleicht zurück

an unsere Shopping-Tour in

der „realen“ Welt und wünschen

unserem Gesprächspartner

am Telefon eine schöne

Weihnachtszeit. Dieser

würde bestimmt überrascht

sein über soviel Freundlichkeit

und Gelassenheit angesichts

eines nicht funktionierenden

Internets. Und man sieht: es

geht doch! Zumindest manchmal.

In diesem Sinne: Suchen

Sie das Gespräch, kaufen Sie

vor Ort und genießen Sie die

Weihnachtszeit!


Passau. Im Eingangsbereich

des Passauer Erlebnisbades

peb sind in den nächsten

Wochen jede Menge bunte,

übergroße Bausteine zu

finden. „Wir wollen unseren

Besuchern Gelegenheit

geben, die Kinderklinik Dritter

Orden Passau mit dem

symbolischen Kauf von bunten

Bausteine zu unterstützen“,

erklärt Stadtwerke-Chef

Gottfried Weindler. Bis Ende

Januar können Bade- und Saunagäste

gegen eine Spende

ab fünf bzw. zehn Euro einen

Baustein erwerben und damit

zu 100 Prozent der Kinderklinik

helfen die noch fehlenden

2,2 Millionen Euro zusammen

zu bringen.

„Die Stadtwerke in Passau

sind schon seit Jahrzehnten

ein enger Partner der Kinderklinik

und deswegen ist es uns

auch ein Herzensanliegen die

aktuell laufenden Baumaßnahmen

und speziell die

Spendenkampagne „Wir bauen

fürs Leben“ zu unterstützen“,

so Weindler. Das Haus

sei eine wertvolle medizinische

Einrichtung für die

gesamte Region für Kinder

und ihre Familien. Mit dem

peb als Erlebnisbad ebenfalls

AUS DER REGION

Bausteine-„Verkauf“ im peb

SWP starten Aktion zu Gunsten der Spendenkampagne

Gottfried Weindler, Geschäftsführer der Stadtwerke Passau hat am

Wochenende den Startschuss für die Baustein-Aktion zu Gunsten der

Spendenkampagne gegeben. Foto: Kinderkinik

für Kinder und ihre Familien

sieht Weindler hier eine passende

Schnittstelle um sich

für die Kinderklinik zu engagieren.

„Ich zähle auf unsere

Besucher“, so Weindler augenzwinkernd.

redcr

2 DAS THEMA IN DER MITTE

Das Sudhaus erstrahlt bald in neuem Glanz

Bauarbeiten am Gebäude der Brauerei Lang gehen schnell voran

Freyung. Am vergangenen

Freitag wurden nun bereits

die Scheiben eingesetzt.

Somit ist ein weiterer Schritt

bei den Bauarbeiten am Sudhaus

der Brauerei Lang getan.

Bereits am 12. Dezember sollen

die Fassadenarbeiten fertiggestellt

sein. Die Produktion

wird jedoch von den

Bauarbeiten nicht beeinträchtigt,

sodass durchgehend Bier

gebraut werden kann. Insgesamt

werden rund 140.000

Euro verwendet, um das

Gebäude zu modernisieren

und optisch ansprechend zu

gestalten.

reddb

Autowaschen leicht gemacht

Waschpark des Dreiburgencenters eröffnet

Kerstin Liebl, Bürgermeister Helmut Willmerdinger und Andreas Liebl

zerschneiden das rote Band und eröffnen den neuen Waschpark, moralisch

unterstützt vom Nikolaus und seinen Engeln. Foto: Demont

Kfz

KOMPETENZ

Fiat

Autorisierter Fiat-Händler & Servicepartner

94065 Waldkirchen | Freyunger Str. 44

( 0 85 81 / 83 26

9

Tittling. Der Ausbau des Dreiburgencenters

schreitet hurtig

voran. Als Nummer drei

der Einweihungen war diesmal

der neue Waschpark

dran. Bürgermeister Helmut

Willmerdinger war der erste,

dem der Waschpark ein blitzsauberes

Auto bescherte. Ein

Leerstand nach dem anderen

gehört der Vergangenheit an.

Damit er am Ende nicht ganz

ohne da steht, machte sich die

Investorenfamilie Schmalzbauer-Liebl

den Spaß ihm

eine Hundehütte als allerletzten

Leerstand zu übergeben.

Anlässlich der Einweihungsfeierlichkeiten

präsentieren

sich einige Tittlinger Firmen

und Vereine auf dem Dreiburgencentergelände.

Der Erlös

aus Kuchen- und Getränkeverkauf

kommt wieder der Nachbarschaftshilfe

zugute, wie

Kerstin und Andreas Liebl bei

der Eröffnung erklärten. Mit

der Autoaufbereitung Zelzer

konnten sie übrigens bereits

eine weitere Firma präsentieren,

die bald ihren Sitz

im Dreiburgencenter haben

wird. Somit wird sicherlich der

Eröffnungsreigen im nächsten

Jahr genauso erfolgreich weitergehen.


rd

Seat

VERTRAGSPARTNER

Autohaus

Behringer

Lanzenreuth 31 94163 Saldenburg

Telefon 08504/8853

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Ihr Ford-Händler &

Karosserie-Spezialbetrieb

Vorsicht ist geboten beim Anbringen

der neuen Scheiben. Das Gerüst am Sudhaus. Fotos: Anton Pertler

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Nähere Infos: www.behringerautomobile.de

Gesucht und schnell gefunden!

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10 FREIZEIT

Freizeit kalender

Schlossweihnacht für Kenner & Genießer

Fast schon traditionell findet am 3.

Advent, umgeben von der festlich

beleuchteten historischen Kulisse „Weihnachten

auf Schloss Fürsteneck“ statt.

Eröffnet wird der zweitägige Markt am

13. Dezember von den Engerl des Kindergartens

mit einem Krippenspiel in der

Schlosspfarrkirche. Dem Besucher erwartet

ausgewähltes Kunsthandwerk, eine

internationale Krippenausstellung, regionale

Wildspezialitäten und Delikatessen

aus der Emilia-Romagna.

Zu Gast sind die Waldkirchner Alphornbläser,

die Saußbach Symphoniker, die

„Waldis“ aus Büchlberg sowie das Tanzwerk

der DJK Fürsteneck.

Lassen Sie sich verzaubern!

Öffnungszeiten:

Samstag von 15:00 bis 21:00 Uhr

Sonntag von 12:00 bis 19:00 Uhr

Foto: privat

13. und 14. Dezember 2014

Die Nacht des Musicals

Die Highlights der beliebtesten Musicals hautnah erleben

Erleben Sie an einem Abend

die Erfolgs-Musicals Tarzan,

Sister Act, Dirty Dancing, Cats,

Tanz der Vampire, Der König

der Löwen, Mamma Mia, We

Will Rock You, Das Phantom

der Oper, Ich war noch niemals

in New York und viele mehr!

In einer zweieinhalbstündigen

Show werden die beliebtesten

Musical-Highlights von

internationalen Stars der

Musical-Szene in ausgewählten

Solo-, Duett- und

Ensemblenummern eindrucksvoll

präsentiert.

Während der NACHT DER

MUSICALS taucht der Zuschauer

in die Welt der Musicals ein:

Mal tragisch wie bei Jekyll &

Hyde, mal verrucht wie in der

Rocky Horror Show, mal düster

wie im Tanz der Vampire.

Bei der NACHT DER MUSICALS

Hunderte von Terminen finden Sie auf www.dieneuewoche.de

Foto: Hintermann

bekommt der Zuschauer auch

die beliebten Hits von Phil Collins,

Elton John oder Lieder aus

dem Musical „Ich war noch niemals

in New York“ von Udo Jürgens

zu hören.

Das Bühnenfeuerwerk aus

schwungvoller Tanzakrobatik

und weltbekannten Melodien

wurde und wird in Metropolen

wie Berlin, Hamburg, München

oder Wien regelmäßig begeistert

aufgenommen. Zusätzlich

werden Gastsolisten aus der

Opernwelt für einen unvergesslichen

Abend sorgen. Kein

Wunder, dass die NACHT DER

MUSICALS die erfolgreichste

Musical-Gala mit weit über 1

Million Zuschauern ist.

Am Mittwoch, 21.01.2015 ist

es auch in der Dreiländerhalle

Passau soweit! Beginn ist

um 20 Uhr.

Kartenvorverkauf: PaWo, Passau-Ticket

im PaWo-Center +

PNP.

POCKING

KLEIDERTAFEL

EVANGELISCHE

KIRCHE

13.00 UHR

Das Christliche Zentrum veranstaltet

eine Kleidertafel Pocking“.

Annahme und Ausgabe

in der evang. Kirche von Textilien,

Schuhen, Kinderwägen und

Küchenkleingeräten.

Weitere Infos unter Tel. Nr.:

0851/21241279 oder kontakt@

cz-p.de.

SA.,

13. DEZEMBER

OBERPOLLING

VERSTEIGERUNG

GASTHAUS STREIBL

19.30 UHR

Der Trachtenverein Oberpolling

lädt zur Versteigerung ein.

SA.,

Foto: privat

13. DEZEMBER

HAUZENBERG

WEIHNACHTSKONZERT

PFARRKIRCHE

19.00 UHR

Mit einem Weihnachtskonzert,

das von klassischer Musik geprägt

ist, stimmen die Schülerinnen

und Schüler des Gymnasiums

Untergriesbach in der

Hauzenberger Pfarrkirche auf

die Weihnachtszeit ein.

Traditionell findet das Konzert

am 3. Adventswochenende im

Rahmen des Christkindlmarkts

um die Kirche statt und die

vielen musischen Gruppen der

Schule spannen einen weiten

Bogen um das Weihnachtsfest.

FREYUNG

WEIHNACHTSKONZERT

STADTPFARRKIRCHE

19.00 UHR

Das Gymnasium Freyung lädt

herzlich zum Weihnachtskonzert

in der Stadtpfarrkirche ein.

Der Eintritt ist frei, Spenden

werden erbeten.

SA.,

20. DEZEMBER

HOHENAU

SONNWEND-OPEN-AIR

DORFPLATZ

19.00 UHR

Die Gemeinde Hohenau lädt

zum volkstümlichen Sonnwend-Open-Air.

Es wird um

zahlreiches Erscheinen gebeten.

SO.,

21. DEZEMBER

GRAFENAU

HEILIGE NACHT

STADTPFARRKIRCHE

19.00 UHR

Für Freunde der „Bayerischen

Mundart“ und traditionellemweihnachtlichem

Lied- und

Musikgut ist Lesung der „Heiligen

Nacht“ von Ludwig Thoma

genau das Richtige! Eine vorweihnachtliche

Besinnung und

Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Spielen und singen

werden dabei die Eib‘nschläger

Sänger sowie die Grafenauer

Blechbläser.

Der Eintritt ist frei, um freiwillige

Spenden wird gebeten.

Tel.: 08505/918383-0

schustergebaeudetechnik.de

DO.,

11. DEZEMBER

MI.,

17. DEZEMBER


FREIZEIT

11

1. Ausstellung in Bettys Galerie

Reinhard Mader und Georg A. Thuringer

Reinhard Mader und eine seiner

Skulpturen aus Tittlinger Granit

mit dem Namen „Aggression“.

Georg A. Thuringer mit einer seiner

aussagekräftigen Fotomontagen.

Fotos: Demont

Tittling. Kürzlich eröffnete

Bettys Galerie in Tittling.

„Kunst-, Café-, Geschenkeund

Reformhaus“, wie es dort

zu sehen ist, fürwahr eine

nicht alltägliche Mischung,

die trotzdem zusammenpasst.

Nun wurde in Bettys

Galerie die erste Ausstellung

eröffnet. Der Bildhauer

Reinhard Mader und der

Fotograf Georg A. Thuringer

gemeinsam unter dem

Ausstellungstitel „Lapidar“.

„Lapitar“ bezeichnet

einen Stil, der ohne Ausschmückungen

auskommt.

Dies trifft auf beide Künstler

zu. Maders Skulpturen

erscheinen schlicht, konzentrien

ihre Aussage auf

das Wesentliche. Thuringers

Auswahl seiner Bilder folgt

dem Gedanken, dass letztlich

jedes menschliche Artefakt

dem Vorgang der Auflösung

unterworfen ist. So

steht es treffend in der kleinen

aber feinen Broschüre

zur Ausstellung. Hubert

Glaser schaffte es in seiner

Laudatio, beide in ihren Persönlichkeiten

darzustellen.

Florian Oberhansl sorgte für

die passende musikalische

Begleitung. Die Ausstellung

ist bis Ende Januar geöffnet.

rd

„SVRöhrnbach-SPARTE SKI“

Jede(er) darf mitfahren

Tages-Skifahrt

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nach Bad Hofgastein

am Sa. 20.12.14

Anmeldung bis Do.18.12.14

Abfahrt 5.00 Uhr Josef-Eder-Halle, Röhrnbach

bei Fa. Plach Tel. 08582-96180

Veranstalter Plachreisen

Kino-Programme für Donnerstag 11.12.14 – Mittwoch 17.12.14

Super-Kino-Dienstag: Jeder Tag ist Kino-Tag, aber am Dienstag ist es günstiger!

SPECIALS

Sa.: 13.25 / Mi. 18.00 Uhr – 3. Woche

DIE MANNSCHAFT

ab 0 J.

Fr. 15.40 + Mo. 18.10 Uhr

Reisefilm: NEUSEELAND HIGHLIGHTS

ab 0 J.

So. (14.12) um 13.20 Uhr

Preview:

DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS

ab 0 J.

Mo. (15.12.): 20.15 Uhr

SNEAK PREVIEW

Sa. (13.12.): 18.00 Uhr

DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG

NEUSTARTS

Tägl.: 15.45 + 19.15 + 20.45 + 22.20 Uhr

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE in HFR 3D

ab 12 J.

Tägl.: 16.55 + 19.45 Uhr

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE

ab 12 J.

Tägl.: 15.10 (Do. nicht 15.10) + 20.00 + 22.30

(Sa. nicht 22.30) Uhr

ZEITGEIST

ab 12 J.

Tägl.: 17.40 + 20.20 + 22.40 Uhr

THE LOFT

ab 16 J.

FILMPROGRAMM

Tägl.: 13.20 + 15.20 + 17.15 + 20.00 + 22.40 Uhr – 4. Woche

DIE TRIBUTE VON PANEM –

MOCKINGJAY TEIL 1

ab 12 J.

Tägl.: 13.30 + 15.15 + 17.10 + 19.00 Uhr – 2. Woche

PADDINGTON

ab 0 J.

Tägl.: 15.30 (Sa. 15.25) + 20.10

(Mo. nicht 20.10) Uhr – 2. Woche

ALLES IST LIEBE

ab 0 J.

Tägl.: 17.50 (Mi. nicht 17.50) + 19.55 (Sa. nicht 19.55 / Mo.

20.10) + 22.45 / Do. auch 15.10 Uhr

KILL THE BOSS 2

ab 12 J.

Tägl.: 22.45 Uhr – 5. Woche

RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG

THE TOMBSTONES

ab 16 J.

Tägl.: 15.40 (Fr. nicht 15.40) Uhr – 5. Woche

DUMM UND DÜMMEHR

ab 12 J.

Tägl.:17.20 / 22.15 (Sa. 22.30 / Mo. 22.25) Uhr – 6. Woche

INTERSTELLAR

ab 12 J.

KINDERKINO

Tägl.: 13.20 + 15.15 + 18.00

(Sa. + Mo. nicht 18.00) Uhr – 3. Woche

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR in 3D

KINO-PROGRAMME

CINEPLEX PASSAU

Tel.: 0851/9883550 oder 0851/752815 oder 0851/2655

Tägl.: 13.20 + 15.00 Uhr – 3. Woche

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

Tägl.: 13.20 Uhr – 9. Woche

DIE VAMPIRSCHWESTERN 2 – FLEDER-

MÄUSE IM BAUCH

Tägl.: 13.25 Uhr – 10. Woche

MEIN FREUND, DER DELFIN 2

Tägl.: 13.30 (außer So.) Uhr – 11. Woche

DER KLEINE NICK MACHT FERIEN

Tägl.: 13.20 (außer So.) Uhr – 14. Woche

DIE BIENE MAJA – DER KINOFILM

METROPOLIS

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

NEUSTARTS:

Tägl.: 16.00 (Sa. 16.30)/ Fr. auch 22.20 / Sa. auch 19.30 + 22.20

/ So. + Mo. + Di. auch 20.20 Uhr

Englische Originalfassung: THE HOBBIT:

THE BATTLE OF THE FIVE ARMIES

FILMPROGRAMM:

Tägl.: 18.35 (Sa. 18.00) + 20.20 (Mo. nicht 20.20) /

Sa. + So. auch 14.15 Uhr – 9. Woche

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

Tägl.: 16.00 + 20.20 (Sa. nicht 20.20)/Fr. + Sa. auch 22.30/

Sa. + So. auch 14.15 Uhr – 2. Woche

MAGIC IN THE MOONLIGHT

Tägl.: 17.55 Uhr – 2. Woche

DRITTE PERSON

Tägl.: 17.50 (Sa. nicht 17.50) /

Fr. + Sa. auch 22.30 Uhr – 4. Woche

Englische Originalfassung:

THE HUNGER GAMES: MOCKINGJAY Part 1

Tägl.: 16.00 Uhr – 4. Woche

MY OLD LADY

Tägl.: 20.20 (außer So. + Di.) Uhr – 5. Woche

ICH.DARF.NICHT.SCHLAFEN.

Sa. + So.: 14.15 Uhr – 12. Woche

RESTALKOHOL

SCHARFRICHTER

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

Special/Filmreihe

Fr. 19.00 / Di. 21.00 / Mi. 19.00 Uhr

Kurzfilmreihe:

DEUTSCHER KURZFILMPREIS UNTERWEGS

Mi. 21.00 Uhr

Reihe der besserwisser eG:

DER GROSSE AUSVERKAUF

So. 19.00 Uhr

Reihe „Film-Tipp“:

MR. TURNER – MEISTER DES LICHTS

Neustart:

Do. 21.00 / Fr. 21.30 / Sa. 21.00 / So. 21.45 / Mo. 21.00 Uhr

IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS

Filmprogramm:

Do. 19.00 / F. + Sa. 23.15 / Mo. 19.00 Uhr – 2. Woche

CITIZENFOUR (Engl. OmU)

Sa. 19.00 / Di. 19.00 Uhr – 2. Woche

DAS SALZ DER ERDE

CINEPLEX FREYUNG

Tel.: 0851/98835544

SPECIALS:

Mo. (15.12.): 20.15 Uhr

SNEAK PREVIEW

So. (14.12.): 15.50 Uhr

Preview: DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS

ab 0 J.

Fr. 13.20 / Sa. 13.20 + 18.00 / So. 13.20 Uhr – 5. Woche

DIE MANNSCHAFT

ab 0 J.

Do. 18.15 + Mo. 18.45 Uhr

Reisefilm: NEUSEELAND HIGHLIGHTS

ab 0 J.

Do. + Mo. + Mi. 20.30 Uhr

CineplexART: MY OLD LADY

ab 12 J.

NEUSTARTS:

Tägl.: 16.55 (Sa. nicht 16.55) + 19.45 / Fr. + Sa. auch 22.45 Uhr

DER HOBBIT:

DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE in 3D

ab 12 J.

Tägl.: 15.15 (außer Sa.) + 20.35 (Do. + Mo. + Mi. nicht 20.35)

Fr. + Sa. + So. auch 13.15 Uhr

DER HOBBIT:

DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE

ab 12 J.

FILMPROGRAMM

Tägl.: 17.50 + 20.15 / Fr. + Sa. auch 22.45 Uhr – 4. Woche

DIE TRIBUTE VON PANEM –

MOCKINGJAY TEIL 1

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Tägl.: 15.10 + 17.00 / Fr. + Sa. + So. auch 13.20 Uhr – 2. Woche

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Fr. + Sa. 22.40 Uhr – 3. Woche

KILL THE BOSS 2

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Tägl.: 15.50 (außer So.) Uhr – 5. Woche

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Tägl.: 18.45 (außer Mo.) Uhr – 9. Woche

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12

BENEFIZABEND

Raiba Nord

2635

Pano Seite 1

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Stolz auf die Spendenmarke von über 60.000 Euro: (v.l.) Vorstand Bernhard Bergmann mit glücklichen Vereinsvorständen,

dem Heiligen Nikolaus samt Krampus und Vorstandsvorsitzender Franz Kerschbaum.

Raiffeisenbank i. Lkrs. Passau-Nord eG

unterstützt wieder Vereine,

Organisationen und Institutionen

Sensationeller Spendenreinertrag wurde erzielt

Tittling. Die Menschen der

Region stehen bei der Raiffeisenbank

Passau-Nord eG stets

im Mittelpunkt. 2014 wurde

erstmals beim Gewinnsparen

die Spendenmarke von

60.000 Euro überschritten

und ein sensationeller Spendenreinertrag

von 61.653 Euro

erzielt. Davon wurden bereits

rund 3.300 Euro für gemeinnützige

Zwecke gespendet.

Zusätzlich unterstützt wurde

das Hallenfußballturnier in

Fürstenstein zu Gunsten der

Familie Haim mit 800 Euro

sowie dem Kreisverband Passau

rund 6.200 Euro für die Kinderklinik

Passau zur Verfügung

gestellt.

Die verbliebenen 51.500 Euro

galt es nun an Organisationen,

Institutionen und Vereine zu

verteilen.

Die dazu ausgerichtete, feierliche

Spendenübergabe fand

am 6. Dezember im Christkindlmarkt

des Raiffeisen-

Marktes Tittling, in tollem

Ambiente statt.

Vorstandsvorsitzender Franz

Kerschbaum blickte bei seiner

Begrüßungsansprache auf die

vergangenen 100 Jahre zurück.

In Kriegszeiten ging es den

Menschen sehr schlecht, doch

eines konnte ihnen niemand

nehmen: den Zusammenhalt.

Im heutigen, modernen Zeitalter

hat sich die Lebensqualität

der Menschen zwar deutlich

verbessert, dennoch ist

der Gemeinschaftsgedanke

unabdinglich – denn nur

gemeinsam kann viel bewegt

werden. Hier trägt die Raiffeisenbank

i. Lkrs. Passau-Nord

eG, als lokaler Garant mit dazu

bei, dass die Menschen vor Ort

weiterhin gut versorgt werden.

Über 530.000 Euro wurden

seit dem Jahr 2000 ausgeschüttet

– und auch 2014

war das Gewinnspiel ein voller

Erfolg. Das soziale und kulturelle

Engagement, welches

mit diesen Spenden möglich

gemacht wird, sieht der Vorstandsvorsitzende

als gelebte

Unternehmensphilosophie.

Der verantwortungsbewusste

Umgang mit diesen Geldern

sei für die Raiffeisenbank Passau-Nord

eG selbstverständlich,

so Kerschbaum.

Die Spendenübergabe an

Vereine und Institutionen für

Jugendarbeit, Baumaßnahmen

und Anschaffungen aller

Art, erfolgte im Anschluss

zusammen mit Vorstand Bernhard

Bergmann.

18 Spendensäckchen gingen

an Freiwillige Feuerwehren,

Zivil- & Katastrophenschutz.

Ebenfalls erhielten 18 Kindergärten

Ihren Scheck. Weitere

Spenden gingen an 13 Pfarreien,

9 Schulen, 25 Sportvereine

und 27 sonstige Vereine.

Für Soziales, Alten-, Kran-

61.653 €

DANKE!


BENEFIZABEND

Raiba Nord

2635

Pano Seite 2

13

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Fotos: muw m.wagner

Wir bedanken uns für die Unterstützung:

ken-, Behindertenhilfe hatte

die Raiffeisenbank auch noch

12 Spendenschecks bereit

gelegt.

Soziales, FFW, Zivil- &

Katastrophenschutz

FFW Büchlberg, FFW Tiefenbach,

FFW Tittling, Freiwillige

Feuerwehr Büchl, Freiwillige

Feuerwehr Gaissa-Passau

e.V., Freiwillige Feuerwehr

Hutthurm, Freiwillige Feuerwehr

München, FFW Haselbach,

FFW Neukirchen vorm

Wald, Freiwillige Feuerwehr

Zenting e.V., Freiwillige Feuerwehr

Patriching e.V., Freiwillige

Feuerwehr Ranfels, Freiwillige

Feuerwehr Rappenhof,

Freiwillige Feuerwehr Ries/

Passau e.V., Freiwillige Feuerwehr

Ruderting, Freiwillige

Feuerwehr Witzmannsberg,

Bayerisches Rotes Kreuz

- Bereitschaft Tiefenbach, Rettungshundestaffel

Donautal

e.V.

Kindergarten

Kath. Kindergarten St. Korona,

Kindergarten Denkhof.,

Kindergarten Ruderting, Kindergarten

Saldenburg, Kindergarten

St. Anna Büchlberg,

Kindergarten St. Christophorus

Haselbach, Kindergarten

St. Elisabeth – Thurmansbang,

Kindergarten St. Florian

Nammering, Kindergarten St.

Hartmann Oberpolling, Kindergarten

Zenting, Kindergarten

St. Konrad, Kindergarten

St. Magareta Tiefenbach,

Kindergarten St. Marien Fürstenstein,

Kindergarten St.

Martin - Neukirchen v. Wald,

Kindergarten St. Martin Hutthurm,

Kindergarten St. Vitus

– Witzmannsberg, Kindergarten

St. Elisabeth – Tittling, Pfarrer-Winkler-Kindergarten

Prag

Pfarrei

Kath. Kirchenstiftung Büchlberg,

Kath. Kirchenstiftung

St. Korona, Passau, Kath. Kirchenstiftung

Tiefenbach, Kath.

Pfarramt Hutthurm, Kath.

Pfarramt Hutthurm, Kath.

Pfarramt Ruderting, Evang.-

Luther. Pfarrstelle Tittling,

Kath. Pfarramt St. Jakobus

Zenting, Kath. Pfarramt St.

Vitus Tittling, Kath. Pfarrkirchenstiftung

Thurmansbang,

Katholisches Stadtpfarramt St.

Konrad, Pfarrkirchenstiftung

Fürstenstein, Pfarrkirchenstiftung

Nammering

Schulen

Alfons-Lindner-Schule Tiefenbach,

Grundschule Fürstenstein,

Grundschule Hacklberg,

Grundschule Haselbach,

Grundschule Hutthurm, Mittelschule

Hutthurm-Büchlberg,

Grundschule Neukirchen

v. Wald, Grundschule

Ruderting, Grundschule Witzmannsberg

Kultur, Allgemein

Blaskapelle der FFw Hötzdorf,

Bücherei Hutthurm,

Dorfkapellengemeinschaft

zum Heiligen Franz von Assisi,

Faschingsgilde Büchlberg

e.V., Förderkreis Musikschule

Hutthurm, Geflügelzuchtverein

Büchl, Geflügelzuchtverein

Trautmannsdorf e.V.,

Gemeinde Saldenburg - Ferienprogramm

Saldenburg,

Gemeindebücherei Fürstenstein,

Gemeindebücherei Neukirchen

vorm Wald, Heavenslight

Inspiration - Christliche

Chorgemeinschaft, Imkerverein

Ruderting e.V., Imkerverein

Tiefenbach e.V., Kapellenbauverein

Hundsruck e.V.,

Kath. Pfarrbücherei Büchlberg,

Katholischer Frauenbund

Oberpolling-Fürstenstein,

Katholischer Frauenbung

Nammering, Krippenverein

Tittling, Marktbücherei Tittling,

Missionskreis St. Vitus

Tittling, Musikverein Thurmansbang

e.V., Passauer Volksbühne,

Rumänienhilfe des

Dekanates Freyung-Grafenau

e.V., Soldaten- und Kriegerverein

Ruderting, Verein für Gartenbau

und Landespflege e.V.

Ruderting, Verein für Gartenbau-

und Landespflege Kalteneck,

Volkstrachtenverein

Jacking e.V.

Soziales, Alten-, Kranken-,

Behindertenhilfe

Altenclub Neukirchen v. Wald,

Altenclub Thurmansbang, KAB

Ortsverband Tittling, Krieger-

und Kameradschaftsverein

Oberpolling, Pfarr-

Caritasverein Hutthurm e.V.

- Hutthurmer Tafel -, Selbsthilfegruppe

für behinderte

und chronisch kranke Kinder

und Jugendliche e.V. Passau,

Selbsthilfegruppe Tittling der

Bayerischen Krebsgesellschaft

e.V., Seniorenclub Hutthurm,

VdK Ortsverband Büchlberg,

VdK Ortsverband Hutthurm,

VdK Ortsverband Saldenburg,

VdK OV Thurmansbang

Sport

Burgschützen Hundsruck e.V.,

Dettenbach Schützen Neukirchen

vorm Wald, DJK Haselbach,

DJK-Eberhardsberg

e.V., DJK Tennisclub Büchlberg

e.V., Dreiburgenschützen

Tittling e.V., FC Ruderting

– Jugendfussball, FC Tiefenbach

DJK, FC Tittling e.V.,

Kegelverein Passau e.V., Radsportclub

Tittling e.V., Schloßschützen

Leoprechting, Schützengau

Passau Stadt und Land,

Schützenverein Denkhof e.V.,

Schützenverein Frohsinn Nammering

e.V., SG Preming e.V.,

Skiclub Dreiburgenland e.V.,

Sportschützen Ruderting e.V.

von 1966, Sportschützen Tiefenbach

e.V., Sportverein Prag

e.V., SV Saldenburg, SV Thurmansbang

e.V., TC Hutthurm

e.V., Tennisclub „Weiß-Blau“

Neukirchen v. Wald, TTV Büchlberg


14 DAS ABTEILAND

„Der Granit ist mein Kind, die Heimat meine Familie!“

Ludwig Bauer im Gespräch

Foto: Hahn

Es ist eine Art Geschichtsstunde,

wenn man sich mit Ludwig

Bauer (Foto) zu einem Interview

verabredet. Wir hatten

uns – wo sonst – beim Gidibauern

in Hauzenberg getroffen.

In den Gemäuern des fast

300 Jahre alten Granit-Vierseithofes,

der heute zu den besten

Landhotels und Restaurants

in Deutschland zählt, lässt es

sich angenehm lauschen: den

Erzählungen, dem Sachverstand,

den Reflexionen eines

Mannes, der nicht nur ein

absoluter Experte in Sachen

Granit ist, sondern sein Spezialthema

immer auch in

der historisch-dynamischen

Lebensumwelt sieht. Ja, man

könnte sagen, in einer holistischen

Lebensbetrachtung.

Wenn wir von Granit im

Abteiland sprechen,…

…dann ist der exakte geologische

Begriff ‚Hauzenberger

Granitmassiv‘. Und das

erstreckt sich von Wotzdorf

bis Waldkirchen, von Hutthurm

bis Sonnen. Das Granitmassiv

zeichnet sich durch

einen sehr feinkörnigen Stein

aus im Bereich Haselberg/Sonnen,

durch einen grauen Granodiorith

sowie einen mittelkörnigen,

fast weißlichen

Granitstein.

Was zeichnet denn dieses

Gebiet in der historischen

Betrachtung aus

Man muss es sich so vorstellen:

Die Region, der Boden war

voller Wollsackbildungen, also

Härtlinge, Blocktürme und

Findlinge wie man sie heute

noch oben auf dem Dreisessel

vorfindet. Daher war das

Gebiet schwer zu besiedeln,

also begann man aus der

Not eine Tugend zu machen,

indem man die Findlinge

klein machte und wirtschaftlich

nutzte.

Für welche Zwecke

Die Nutzungsmöglichkeiten

stehen in engem Zusammenhang

mit den Eigenschaften

des Granits. Er ist sehr säurebeständig.

Zweitens zeichnet

sich der Stein durch seine

hohe Druckfestigkeit aus

und kam deshalb überall zum

Einsatz, wo Statik eine Rolle

spielt, also in Stützen und

Säulen. Drittens besitzt Granit

aus der Region eine hohe

Abriebfestigkeit, was ihn für

die Nutzung als Pflasterstein

und Gredplatten prädestinierte.

Heute sind die Eigenschaften

des Granits besonders

dort gefragt, wo es sich

um Streusalz belastete Verkehrsflächen

handelt.

Der mühsame Transport einer Granitsäule im 19. Jahrhundert.


Quelle: Archiv Granitzentrum

Welche Referenzprojekte

sprechen denn für den Hauzenberger

Granit

Der Granit wurde beim Bau

von Kirchen eingesetzt. Die

gesamte historische Bausubstanz

der Stadt Passau besteht

aus Steinen aus dem Hauzenberger

Granitmassiv. Warum

Weil das Land der Abtei zum

Fürstbistum Passau gehörte.

Und damit entstanden für den

Besitzer keine Materialkosten.

Er verbaute schließlich nur,

was ihm eh gehörte. Das Problem

hierbei war immer nur

der Transport. Man kam auf

die wunderbare Idee, Ochsen

zu züchten und schlug damit

zwei Fliegen mit einer Klappe:

Erstens konnte man sie

zum Transport der schweren

Steine einsetzen, zweitens

konnte man die landwirtschaftlichen,

mit Steinen zersetzten

Flächen rund um Hauzenberg

als Weiden nutzen.

Wir sind noch bei den Referenzen,

wo kann einem denn

heute besonders der Hauzenberger

Granit ins Auge

stechen

Gemach! Nachdem Passau zu

Beginn des 19. Jahrhunderts

bayerisch wurde, wurde man

auch in München auf den Granit

aus der Region aufmerksam.

Das erste große Referenzobjekt

mit Steinen aus

Haselberg war das Denkmal

für König Maximilian I. Joseph

in München. Mit der Kanalisierung

der Städte in der Mitte

des 18. Jahrhunderts begann

man auch mit der Verlegung

von Pflastersteinen – Sie erinnern

sich: hohe Abriebfestigkeit

und damit widerstandsfähig

gegen Pferdehufe und

Wagenräder. Und so wurden

Hauzenberg und Umgebung

zum bedeutendsten Granitpflasterproduktionsstandort

in ganz Deutschland, woran

natürlich auch die Eisenbahnerschließung

einen großen

Anteil hatte.

Wenn auch nicht nur zum

Positiven!

Genau. Mit der Eisenbahn

erreichte man Mitte des 19.

Jahrhunderts zwar wesentliche

Verbesserungen und

Erleichterungen beim Transport

der Steine, aber andererseits

führte dies auch zu

einem dramatischen Niedergang

der Ochsen- und Weidehaltung,

denn die Viecher

wurden nun ja nicht mehr

gebraucht. Im Zuge der Wirtschaftskrise

nach dem Ersten

Weltkrieg ging es auch mit

den Steinhauern im Bayerischen

Wald bergab. Der

nächste Aufschwung kam

im Dritten Reich mit dem Bau

der Reichsautobahnen und

von Gebäuden. Alles musste

jetzt aus Naturstein sein

– Stahl wurde für die Kriegsmaschinerie

benötigt –, nur

20 Prozent des Bedarfs konnten

übrigens aus deutschem

Stein gedeckt werden. Damit

bekam der Granit ein braunes

Image, von dem er sich bis in

die 1970er Jahre nicht mehr

erholen sollte.

Heute steht er aber wieder

ganz gut da

Was hauptsächlich am technischen

Fortschritt liegt, an

einem Wandel in der Technisierung.

Heute sägt man

den Stein computergesteuert

und kann dadurch sehr

dünne Steine produzieren.

Der Vorteil des heimischen

Granits, seine helle, gelbliche

Struktur macht ihn

gerade für die Stadtkernsanierung,

für glatte Flächen in

Fußgängerzonen sehr interessant.

Die Firma Zankl ist

der größte Produzent solcher

glatten, gesägten und sandgestrahlten

Platten und Pflastersteine

in Deutschland.

Die Konkurrenz schläft aber

auch nicht, es herrschen

enorme Preiskämpfe!

Die Globalisierung, weltweite

Vernetzung und Logistikstrukturen

ermöglichen es,

Steine in Fernost günstig

zu beziehen. China diktiert

die Preise. Aber ich bitte Sie:

Schon mal an die Ökobilanz

dieser Produkte gedacht

Was da an Treibhausgasen

beim Transport ausgestoßen

wird Hier geht es nicht mehr

nur um das Produkt Granit,

hier geht es um eine ganzheitliche

Verantwortung. Die

sich jeder stellen muss.

Um weitere so tolle Projekte

zu stemmen wie…

…wie die Passauer Neue Mitte.

Wie den Terminal 1 am

Flughafen München. Wie den

Königsplatz in Augsburg, den

Münchberg in Coburg oder

die Fußgängerzone in Bad

Reichenhall. Um nur einige

wenige zu nennen.

Der Beruf des Steinmetzes

hat also Zukunft

Ja, weil die verbliebenen Firmen

wie Kusser, Zankl, Götzer

und Birgeder investieren

müssen, in Maschinen und in

Personal. Durch die Billigimporte

ist Granit wieder hoffähig

geworden. Die Betriebe

suchen Fachkräfte: Steinmetze,

Natursteinschleifer,

Natursteinmechaniker, Bauingenieure!

Menschen, die

sich für dieses Handwerk

und diese immer mehr auch

computergesteuerten Prozesse

begeistern können.

Wir müssen auch weiter an

einem Imagewandel arbeiten.

Eine steinreiche Region, das

Abteiland

Genau! Das ist meine Vision,

das Passauer Steinreich.

Reich an Steinen, reich an

Natur- und Baudenkmälern,

an Kulinarik, hier treffen im

Länderdreieck Deutschland-

Österreich-Tschechien drei

Kulturen aufeinander, drei

Philosophien der Land- und

Fortwirtschaft.

sh


Waldkirchen. Die Planungen

sind abgeschlossen, die Vorbereitungen

laufen auf Hochtouren,

die Fenster des Kunstraums-Schmiedgasse

sind

verhängt, um neugierigen

Blicken die Sicht auf die diesjährige

WWW-Dekoration zu

verstellen.

Die dritte „WWW: Waldkirchens

Wüste Weihnacht“

kann beginnen. Das Kunstraum-Team

hat erneut keine

Mühen gescheut, um ein

umfassendes ernsthaftes

Weihnachtsprogramm zusammenzustellen.

Ein wenig darüber

kann verraten werden: Im

Mittelpunkt des Programms

steht eine Live-Übertragung

vom „Weihnachts-Winter-

Camping am Erlauzwieseler

See“. Selbstverständlich

AUS DER REGION

WWW: Waldkirchens Wüste Weihnacht

Foto: Hintermann

beginnt der bunte, vorweihnachtliche

Abend mit einem

Krippenspiel. Da auch an die

jung gebliebenen Besucher

gedacht wird, darf ein Weihnachtsmärchen

nicht fehlen.

Ein wissenschaftlicher Vortrag

über den Halley`schen Kometen

sowie über die Gefahren

des Winter-Campens richten

sich an den ernsthaften

WWW-Besucher. Daneben

gibt es Zwischenrufe und

eine philosophische Betrachtung

über weltenfesselnde

Knoten. Natürlich ist für viel

Überraschungen gesorgt. Für

den kräftezehrenden Camper-Abend

steht eine ausgewogene

Camper-Verpflegung

bereit.

Die „WWW: Waldkirchens

Wüste Weihnacht 2014“ findet

am Freitag, 12.12. und am

Samstag, 20.12.2014 jeweils

um 19.30 Uhr im Kunstraum

–Schmiedgasse in Waldkirchen

statt. Kartenreservierungen

sind möglich unter:

08581/920585.

redcr

15

Weihnachtsessen

Die Asylbewerber in Thurmansbang konnten feiern

Die Asylbewerber des Bauhofes Thurmansbang freuen sich auf ihr

Weihnachtsessen. Foto: Demont

Thurmansbang. Seit Monaten

helfen sechs der in Thurmansbang

untergebrachten

Asylbewerber beim Bauhof

Thurmansbang mit. Sie sind

hauptsächlich im Außendienst

tätig mit Arbeiten, die von

der Pflege von Grünflächen,

dem Schneiden von Bäumen

und Sträuchern bis hin zum

Säubern der Wege reichen.

Gemeinsam mit ihren einheimischen

Kollegen bilden sie

zwischenzeitlich ein eingespieltes

Team. Der sogenannte

„Grüntrupp“ vom Bauhof

Thurmansbang lud deshalb

seine afrikanischen Mitarbeiter

zu einem Advents- und

Weihnachtsessen ein.

Die Asylbewerber stammen

aus verschiedenen afrikanischen

Staaten. Christen und

Moslems genossen gemeinsam

mit dem einheimischen

Leiter des „Grüntrupps“ die

gute bayerische Kost und hatten

ihren Spaß dabei.

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„Stoabruchweihnacht“

Die Büchlberger Stoabruch-Weihnacht war ein echter Besuchermagnet

HEILIGER ABEND

24. DEZEMBER

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ÖFFNUNGSZEITEN:

NON STOP

TISCHSPIEL

ÖFFNUNGSZEITEN:

TÄGLICH 15:00 - 06:00

RAUCHEN

ERLAUBT

v.l.: Karin und Martin Schuh, Bürgermeister Norbert Marold, Sandra Schuh und Werner

Knaus (re.) mit den Gewinnern Anna Artmann, Alfred Höfl und Alfred Grünberger (4., 3.

und 2. v. re.)

Foto: MuW/m.wagner

Büchlberg. Die weithin bekannte

„Stoabruch-Weihnacht“ zog auch

heuer wieder viele Besucher aus nah

und fern an. Bei einer Tasse Glühwein

und deftigen Schmankerl tummelten

sich die Menschen zwischen den

Verkaufsständen und ließen sich bei

weihnachtlichen Klängen auf das Fest

einstimmen. Bereits am Freitag waren

die Besucher von den Perchten begeistert

und drängten sich dicht an dicht,

um dieses Spektakel nicht zu versäumen.

Der Nikolauseinzug am Sonntag,

bei dem kleine Geschenke an die Kinder

überreicht wurden, war auch in

diesem Jahr das Highlight. Ebenfalls

am Sonntag erfolgte die Preisübergabe

der Verlosungsaktion. Der erste

Preis, 250 Euro der Sparkasse Büchlberg,

ging an Alfred Grünberger. Über

den zweiten Preis, 150 Euro der Raiba

Nord, freute sich Alfred Höfl, während

der dritte Preis, 75 Euro der Firma

Roller & Bikes Hasenöhrl an Anna

Artmann ging.

Besinnliche, staade Klänge stimmten

die Besucher weihnachtlich ein, während

zeitweise auch flottere Musik zu

hören war. Es war also für jeden etwas

dabei in dieser Stoabruchweihnacht

2014, die die Werbegemeinschaft

Büchlberg jedes Jahr aufs Neue organisiert

und zu einem echten Besuchermagneten

macht.

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An allen Tagen war die „Stoabruchweihnacht“ gut besucht und versetzte die Besucher mit

dem herrlichen, einzigartigen Ambiente in weihnachtliche Stimmung.


Foto: MuW/m.wagner


FORUM ZUKUNFT

„Sie nehmen sich Zeit für unsere Zukunft“

Zehnte Sitzung des „Forum Zukunft im Passauer Land“ - Landrat lobt Engagement der Mitglieder

17

Hochkarätig besetzt: Das „Forum Zukunft“ bei seiner zehnten Sitzung im großen Sitzungssaal des Landratsamtes. Foto: NW

Passau. Jenseits des politischen

Alltags die Region

positionieren, neue Ideen

entwickeln und das Wissen

unterschiedlicher Institutionen

zu verknüpfen, und

das alles vor dem Hintergrund

des demographischen

Wandels. Das war für Landrat

Franz Meyer Antrieb, das

„Forum Zukunft im Passauer

Land“ zu gründen und dazu

ein breites Expertenwissen

regelmäßig an einem Tisch

zu versammeln. Es gibt keine

Hierarchien, sondern einen

Moderator: Prof. Dr. Walter

Schweitzer, ehemaliger Präsident

der Universität Passau,

wurde von Anfang an diese

Position übertragen.

Als nun das „Forum Zukunft“

zum zehnten Mal seit seiner

Gründung tagte, war das

für Landrat Meyer Grund, die

Arbeit dieses Beratergremiums

ausdrücklich zu loben

und den Mitgliedern dafür

zu danken, dass sie sich im

zweimonatigen Rhythmus

Zeit für die jeweils rund zweistündigen

Veranstaltungen

nehmen: „Sie nehmen sich

Zeit für die Zukunft“, so Meyer.

Die Arbeit im Forum Zukunft

bewertete er als äußerst positiv,

„einiges, was hier besprochen

und gefordert wurde,

ist bereits in die politische

Arbeit eingegangen“, erklärte

der Landrat und nannte als

Beispiel den Internet-Newsletter

„pa-ck-mas.de“, das er Ende

September unter anderem im

Beisein von Prof. Schweitzer

online gestellt hat. Hier gibt

es unter anderem Zugang zu

Jobportalen, in denen sich

Menschen, die von hier kommen

und wieder zurück wollen,

unkompliziert informieren

können.

Auch am Ende dieser Veranstaltung

war wieder einiges

angestoßen. Im Fokus stand

diesmal die duale Ausbildung

und deren Chancen. „Jahrelang

wurde vermittelt: Bildung

ist gleich Hochschulbildung“,

wie Rudolf Schacherl die - oft

falsche - Hypothese bedauerte.

Dabei gibt es auch ohne

Abitur und Studium gute Karriere-Möglichkeiten.

Darauf

zielt die Imagekampagne der

Handwerkskammer ab. Sie will

junge Leute fürs Handwerk

gewinnen, indem sie ihnen

zeigt, dass die Welt unfertig

ist, „bau sie mit auf“, wird die

Zielgruppe nun aufgefordert.

Alexander Stahl, Leiter der

Abteilung Öffentlichkeitsarbeit,

Presse, Marketing an

der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz,

zeigte

die Plakate, die für die unterschiedlichen

Handwerkszweige

werben. Die Slogans

wie „versüße sie“ oder „verleih

ihr Glanz“ werden demnächst

sogar regionalisiert.

Auf Berufskarrieren ohne akademischen

Titel weist eine

weitere Kampagne hin, die

Handwerkskammer und IHK

gemeinsam initiieren: „Neustart

— Karriere 2.0“ heißt sie

und spricht junge Leute an,

die sich während des Studiums

fragen, ob sie diese Laufbahn

fortsetzen wollen. Christian

Kaiser, Abteilungsleiter

für Ausbildungsberatung an

der Handwerksammer, stellte

vor, wie man die „Studienabbrecher“

- schätzungsweise

120 pro Semester - abholen

will, indem ihnen schon an der

Uni entsprechende Beratung

anbietet.

Prof. Schweitzer störte sich am

Begriff „Studienabbrecher“,

der einfach negativ besetzt

sei. Dabei hätten diese jungen

Leute „allen Respekt verdient,

weil sei frühzeitig eine

vernünftige Strategie entwickeln,

anstatt nach 18 Semestern

festzustellen, dass das

Studium doch keinen Sinn

hat“.

Bei der Studienberatung an

der Universität aber auch bei

der Agentur für Arbeit sollen

die „Studienabbrecher“

über die lukrativen Alternativen

durch eine duale Ausbildung

aufgeklärt werden,

zum Beispiel erfahren, dass

im günstigsten Fall durch die

Studienerfahrung die Meisterprüfung

schon nach drei Jahren

abgelegt werden kann.

Und: „Der Meistertitel steht

auf einer Stufe mit dem Bachelor“,

zeigte er Wertigkeit dieses

Abschlusses auf, der im

übrigen mit der Hochschulreife

gleichzusetzen ist. Das

wissen Studierende oft nicht,

ebensowenig wie Schüler und

deren Eltern, die im Gymnasium

den einzigen Bildungsweg

sehen. Das wurde im Forum

Zukunft bedauert: „Wir wollen

klarmachen, dass eine Karriere

auch ohne Studium möglich

ist“, so Kaiser.

Das konnte IHK-Hauptgeschäftsführer

Walter Keilbart

nur unterstreichen: „Versuchen

Sie mal, einen Bilanzbuchhalter

zu finden“, nannte

er ein Beispiel, wie gefragt

Fachleute nach einer dualen

Ausbildung und Weiterqualifizierung

gefragt sind. Er

zeigte aber auch die Möglichkeit

eines dualen Studiums

auf. Prof. Dr. Schweitzer nahm

diese Idee gleich auf und will

sich im Gespräch mit der Uni-

Leitung einbringen.

Im Zukunft Passau sind die

Geschäftsführer oder Vorsitzende

vertreten: Berufsakademie

Passau, Katholischer Frauenbund,

Wirtschaftsjunioren,

Wirtschaftsforum, Universität

Passau, Handwerkskammer,

Verein der Bayerischen

Metall- und Elektroindustrie,

Schulamt Passau, IHK, Berufsschulen

Passau, Agentur für

Arbeit, Gesundheitseinrichtungen

im Landkreis sowie das

Referat Wirtschaftsförderung

am Landratsamt und Leitender

Regierungsdirektor Klaus

Froschhammer, Landrat Franz

Meyer sowie jeweils ein Vertreter

der Kreistagsfraktionen.

redcr

Die Neue Woche

Die Zeitung aus der Heimat.


18 AUS DER REGION

Das Museumsdorf im Winter

Häuser geschlossen, trotzdem ist viel zu sehen

Keine Konkurrenz – konventionelle

und ökologische Landwirtschaft

MdL Taubeneder: „Das Augenmerk liegt auf regionalen Produkten“

Kringell/Passau. Nach einem

Besuch von MdL Walter Taubeneder

und Bezirksrätin

Cornelia Wasner-Sommer bei

Johann Blöchinger, dem Leiter

des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums

für Ökologischen

Landbau und Tierhaltung in

Kringell waren sich die Beteiligten

einig – das Augenmerk

liegt auf der regionalen Vermarktung

von regionalen Produkten.

Der Schnee lässt noch auf sich warten, aber auch ohne bietet das Museumsdorf

bei einem Spaziergang einen malerischen Anblick.


Foto: Museumsdorf

Tittling. Im Winter sind die

Häuser des Museumsdorfes

geschlossen. Auch das Gasthaus

Mühlhiasl hält seinen

Winterschlaf. Aber trotzdem

gibt es bei einem Spaziergang

durch das Dorf vieles

zu entdecken, an dem man

im Sommer vielleicht achtlos

vorbei geht. Das beginnt

bei dem großen Arma-Christi-Kreuz

am Gasthaus Mühlhiasl.

Diese Kreuze waren seit

der Barockzeit im unteren

Bayerischen Wald sehr verbreitet.

Hinter dem Gasthaus

steht der Napoleonbrunnen

mit dem steinernen Napoleon,

der vermutlich als Spottfigur

geschaffen wurde. Die

Inschriften auf den verschiedenen

Totenbrettern im Dorf

sind zwar teilweise schwer zu

entziffern, aber durchaus interessant.

Die verschiedenen

Pestsäulen im Dorf erinnern

an die schrecklichen Zeiten

der Pestepedemien im 16.

bis 18. Jahrhundert. Das Thema

Wasser darf nicht unerwähnt

bleiben. Egal, ob es

die schön behauenen Wassergrande

sind oder die Widder

als Stoßheber und die Standner

als Wasserverteilstation.

Sie erzählen von einer Zeit, in

der elektrische Pumpen noch

unbekannt waren. Wenn man

genau hinblickt, wird man auf

solch einer kleinen Entdeckungsreise

auch im Winter

viel Interessantes finden. rd

„Im Vordergrund steht der

transparente Umgang unserer

Arbeit gegenüber der Gesellschaft

– uns geht es nicht um

eine Konkurrenz zwischen

konventioneller und ökologischer

Landwirtschaft“,

nimmt Blöchinger dem regen

Austausch gleich vorweg. In

einem ausführlichen Gespräch

mit den Mandatsträgern hat

der Leiter das Agrarzentrum

in Kringell und dessen Auftrag

im Detail vorgestellt: „Wir

wollen nicht lange über Ökologie

philosophieren, sondern

unseren Interessenten zeigen

wie es geht, ein Vorreiter in

der ökologischen Landwirtschaft

sein“, so Blöchinger. Der

Betrieb in Kringell ist mittlerweile

über 100 Jahre alt. „In

den 60er Jahren hat der Freistaat

das Anwesen gekauft

und damals noch Melkkurse

Passau. Am 4. Adventsonntag

(21.Dezember), lädt der

Deutsch-Ungarische Freundeskreis

Passau-Veszprém zu

seinem schon zur Tradition

gewordenen Adventsingen

ein und freut sich mit allen

mitwirkenden Gruppen, dass

es auch dieses Jahr wieder in

der Klosterkirche Niedernburg

möglich ist.

Ab 15.00 Uhr werden der

Crescendo-Chor aus Passau-

(v.l.) Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer, LVFZ-Leiter Johann Blöchinger

und MdL Walter Taubeneder besichtigen den Betrieb in Kringell.

Foto: Starke

Grubweg, die Hacklberger

Klarinettenmusi, die Meßnerschläger

Sängerinnen,

die St.Michaels-Bläser und

„D`Wegschoada Sänger“

musikalisch auf Weihnachten

einstimmen. Sprecher ist Prof.

Dr. Otto Mochti.

Nach dem Adventsingen

lädt der Deutsch-Ungarische

Freundeskreis Passau-Veszprém

alle Besucher zu einem

Stehempfang in die Aula

angeboten. Heute bewirtschaften

wir rund 160 Hektar

Land mit 200 Rindern und 300

Schweinen.“ All das auf ökologischer

Basis – „ein Alleinstellungsmerkmal

in der Region.“

Das Zentrum biete Landwirten

mit Fachforen und Spezialseminaren

eine Hilfestellung

in der Umsetzung einer ökologischen

Landwirtschaft. „Wir

bilden aus – aktuell rund 1000

Schüler in etwa 27 Lehrgangswochen

– und wir bilden fort

und stehen den Landwirten

in verschiedenen Bereichen

als Anlaufstelle für ökologischen

Landbau und Tierhaltung

zur Seite“, erklärt der Leiter.

Johann Blöchinger sieht

in der ökologischen Landwirtschaft

definitiv eine Zukunft –

„dennoch wird es keine Konkurrenz

zur konventionellen

Landwirtschaft geben.“ Der

Landtagsabgeordnete Walter

Taubeneder und Bezirksrätin

Cornelia Wasner-Sommer

zeigten sich beeindruckt

von der Arbeit in Kringell: „Mit

dem Ausbau der ökologischen

Landwirtschaft kommen die

Betriebe der aktuellen Nachfrage

in der Bevölkerung nach

– die Zukunft sehen die Politiker

allerdings in erster Linie

in der Vermarktung von regionalen

Lebensmitteln. Ganz

nach dem Motto: „Regional ist

optimal!“

redcr

Deutsch-Ungarischer Freundeskreis lädt zum

Adventsingen nach Niedernburg ein

von Niedernburg ein, um

bei guten Gesprächen und

Begegnungen das Adventingen

2014 ausklingen zu lassen.

Der Eintritt ist frei, der Freundeskreis

und die Mitwirkenden

erbitten Spenden

für das Priesterseminar in der

ungarischen Partnerstadt

Veszprém. Die wirtschaftliche

Lage ist in Ungarn besonders

für kirchliche Einrichtungen

sehr schwierig. redcr


Adventliches Singen und

Musiziern in Obernzell

AKTUELLES

4 HEIMATWIRTSCHAFT - WAS GIBT 19

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Neues Bräustüberl wird gastronomisches

Flaggschiff der Hacklberger

Auf erfolgreiches Jahr zurückgeblickt - Traditionsgaststätte öffnet am 16. Januar

Die Meßnerschläger Sängerinnen. Fotos: Lichtenauer

Prof. Dr. Hans Göttler führte durch den Abend.

Obernzell. Am 2. Adventsonntag

war zum traditionellen

Adventlichen Singen

und Musiziern im Schloss

Obernzell der Rittersaal bis

auf den letzten Platz besetzt.

Spätestens hier wurde bei den

anwesenden Besuchern mit

„echter Volksmusik“ die staade

Zeit eingeleitet. Der Organisator

Andreas Samböck hatte

wieder einmal gekonnt ein

Programm zusammengestellt,

das beinahe zwei Stunden die

Ohren und Gemüter der Zuhörer

verwöhnte. Er hatte es

geschafft, Dr. Hans Göttler für

diesen Abend zu gewinnen.

Hans Göttler verführte mit

seiner Art und mit Geschichten

und Gedichten von Maria

Mayer (*1897 in Hauzenberg),

Max Peinkofer (*1891 in Tittling)

und Wilhelm Diess (*1884

in Bad Höhenstadt) über die

Advents- und Weihnachtszeit

und über die Herbergssuche

zum Nachdenken, Besinnen,

aber auch zum Schmunzeln

und Lachen.

Ungezwungene, gemütliche

und echte Volksmusik boten

die „Obernzeller Klarinettenmusik“,

die allesamt aus

der Obernzeller Marktkapelle

stammen und die „Hammerschmid-Musi“,

die sich

aus fünf Frauen unterschiedlichen

Alters zusammenfand

und einfühlsame, unverwechselbare

und weihnachtliche

Stubenmusi bot. Die „Meßnerschläger

Sängerinnen“,

vom „Kriag-Lois“ begleitet,

sind bereits Gewinner des

Volksmusikpreises „Zwieseler

Fink“ und waren mit Ihren

Stimmen genau so ein Ereignis

wie der „Bayerische Bauer-und

Beamtengesag“, der

als Männer-Viergesang der

besonderen Art gilt und in

seiner wunderbaren und auch

bayerisch-bodenständigen

Art überzeugt. Dieser Abend

wurde abgerundet mit dem

Andachtsjodler, der von den

Meßnerschläger Sängerinnen,

dann von allen Musikern und

schließlich vom gesamten

„Rittersaalchor“ (alle Anwesenden

im Rittersaal) mitgesungen

wurde.

al

Brauereidirektor Stephan Marold (re.) und Dr. Josef Sonnleitner (li.), Finanzdirektor der Diözese sowie die

Betriebsratsvorsitzenden der Brauerei Konrad Weinberger und der DGL Rudolf Koller nahmen die Ehrung

von langjährigen Mitarbeitern vor. Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Jürgen Angerer (v.l.),

Wolfgang Bernhardt, Johann Kieslinger, Josef Friedl, Franz Wirth, Peter Degenhart und Jiri Karban.

Passau. Große Veränderungen.

Große Investitionen.

Neue Ausrichtung. Die Brauerei

Hacklberg blickt auf ein

sehr ereignis-, arbeitsreiches

und gelungenes Geschäftsjahr

2013/2014 zurück. Direktor

Stephan Marold dankte

der Belegschaft bei der Versammlung

am Donnerstag, 27.

November im Gasthaus Vogl.

Der neue Gär- und Lagerkeller

mit den 30 riesigen Edelstahltanks

sowie die Generalsanierung

der Brauerei seien

punktgenau fertig geworden.

Mit diesen Maßnahmen

sei die Brauerei für die

nächsten Jahrzehnte bestens

aufgestellt. Nun stehe an,

die Bier- und Getränkemarken

noch gezielter auf dem

Markt zu positionieren und

den Marktanteil weiter kontinuierlich

auszubauen. Entscheidend

dabei sei, so der

Brauereichef „der hohe und

gleichbleibende Qualitätsstandard“,

ob nun Hacklberger

Bier oder Innstadt Bierspezialitäten

mit dem jeweils

eigenen Charakter.

Typisch bayerisches Ambiente

rund um das Bier

im neuen Braüstüberl

Als wichtigen Baustein für

die Zukunft nannte Stephan

Marold das neue Bräustüberl,

das am 16. Januar wieder

eröffnet wird. Der Umbau

sei die größte Baumaßnahme

im Geschäftsjahr 2014/15. Mit

Martin und Daniel Vrbnjak

habe die Brauerei engagierte

Gastronomen gefunden,

um das Flaggschiff der Brauerei

neu zu beleben. Die Infrastruktur

ist inzwischen erstellt

und die Veränderungen im

Außenbereich werden diese

Woche abgeschlossen. Im

Dezember wird die neue Einrichtung

geliefert. Brauereidirektor

Marold: „In unserem

Bräustüberl heißen wir die

Gäste künftig in sehr schönen

bayerischen Ambiente

willkommen“. Wie es sich für

eine traditionelle niederbayerische

Brauerei gehöre, werde

das Thema Bier viel mehr

in den Mittelpunkt gerückt,

kündigt Stephan Marold an.

Mehr will er noch nicht verraten.

Schließlich will er die

Gäste aus nah und fern im

neuen Jahr überraschen. Es

wäre nicht das erste Mal, dass

die Hacklberger einen Coup

landen.

Der Brauereidirektor dankte

seinen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter für das große

Engagement und die Einsatzbereitschaft.

Er sei stolz,

„eine solche Mannschaft zu

haben, die flexibel auf die

zahlreichen Veränderungen

reagierte“. Entsprechend stehe

der erfolgreichen Zukunft

der Brauerei nichts im Wege.

Dabei dankte er auch Finanzdirektor

Dr. Josef Sonnleitner

als Vertreter des Diözesanvermögensverwaltungsrates.

Sonnleitner unterstrich

den eingeschlagenen Kurs

der Brauerei. Auch er dankte

allen Mitarbeitern, im Besonderen

denen, die für 25 Jahre

Betriebszugehörigkeit geehrt

wurden. Dies sind Jürgen

Angerer, Wolfgang Bernhardt,

Johann Kieslinger, Josef Friedl,

Franz Wirth, Peter Degenhart

und Jiri Karban.


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die Festgemeinschaft • Edeka-Markt, Spiegelau zum Schaschlik, 05. + 06. Dez.

Pommes Frites,

Feuerwehrhaus, • Edeka-Aktiv-Markt,

EdekaAktivMarkt,

wo zum Frauenauer

Frauenauer

Schweinswürstl Str., Zwiesel

Str., Zwiesel

mit Sauerkraut

Frauenau und 08. + Käse. 09. Dez. 12. Somit u. 13. dürfte Dez.

Frühschoppen • Edeka-Aktiv-Markt, EdekaAktivMarkt, mit Weißwurstessen

• Bauzentrum und Weißbier König, König, Regen fürRegen

jeden Appetit etwas da-

Frauenau

dienst eingeladen der • Tumiching wird. Herz-Jesu-Kirchesikalische

zelebriert Unterhaltungspro-

von Stadtpfar-

diesmal mütliches frischer Kaffeetrinken Surbraten bei

Für das 4, Innernzell 4, muler“bei

Zum sein. Mittagstisch Ab 14 Uhr ist wird geregramm

Dekan sorgen Fredl, Kajetan Telefon die Steinbeißer

und musikalisch um-

Zum kulinarischen Angebot

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rahmt von der Blaskapelle an beiden Festtagen gehören

... aber wünscht auch Currywurst, der

Schlag. Die Zitzl-Hütte

Anschließend zieht

die Festgemeinschaft zum Schaschlik, Pommes Frites,

Feuerwehrhaus, wo zum FFW Schweinswürstl Neudorf mit zu

Wir wünschen allen Gästen Sauerkraut

Frühschoppen mit Weiß-ihrewurstessen und Weißbier für jeden Appetit etwas da-

Am Samstag sorgen die ,,Kaiser-Spatzen“ für musikali-

und Geschäftspartnern

und Fest Käse. ein Somit gutes dürfte

eingeladen wird. Für das musikalische

Unterhaltungspromütliches

Kaffeetrinken bei

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Weihnachtsmarkt. Ein betreutes

Kinderprogramm im „Winter-

Märchenzelt“, Kindertanz mit

Schneemann Rübe und das

Nostalgie-Karussell begeistert

die Kinder. Märchenfiguren und

Weihnachtsengerl schauen auf

einen Besuch vorbei, während

auch das Christkindlpostamt

geöffnet hat. Täglich werden

um 20.30 Uhr die Gewinner

der großen Verlosung bekanntgegeben.

Am Samstag haben

viele Grafenauer Geschäfte

bis 20.00 Uhr geöffnet! Ebenfalls

um 20 Uhr findet eine tolle

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24 4 HEIMATWIRTSCHAFT VORWEIHNACHT - WAS GIBTS NEUES

Christkindlmarkt am Raiffeisen-Markt Tittling

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Tittling. Viele Besucher

tummelten sich am vergangenen

Samstag auf dem Christkindlmarkt

am Raiffeisenmarkt.

Um 12.00 Uhr, 14.00

Uhr und 16.00 Uhr besuchte

der Heilige Nikolaus mit seinem

Knecht Ruprecht die Kinder,

um kleine Geschenke zu

verteilen. Das Bayerwald Grillund

Kochteam mit Raiffeisen-

Vorstand Bernhard Bergmann

sorgte für deftige Schmankerl,

die sich die zahlreichen Besucher

schmecken ließen. Viele

nutzten die Gelegenheit, um

einen Christbaum zu kaufen.

Daneben wurde Kunsthandwerk

und vieles mehr zum

Kauf angeboten. Zahlreiche

Stände sorgten für weihnachtliches

Flair. Es wurden Wollartikel,

Holzschmuck und Töpfersachen

angeboten. Zusätzlich

gab es Informationen vom

Imker zum Thema Honig in all

seinen Varianten.Bei einer Tas-

se Glühwein und kulinarischen

Köstlichkeiten lohnte es sich,

in Ruhe durch den Christkindlmarkt

zu bummeln und sich

weihnachtlich einstimmen zu

lassen.

reddb

Die Gewinner

der

Verlosungsaktion:

1. Preis:

Gutschein über 100 Euro

Manuel Wagner

aus Witzmannsberg

2. Preis:

Elektrowerkzeug

im Wert von 50 Euro

Andrea Eggersdorfer

aus Tittling

3. Preis:

Gutschein über 25 Euro

Monika Seer

aus Neuschönau

Vorstand Bernhard Bergmann am

Grill.

Stimmungsvolle Musik am Weihnachtsmarkt.

Die Kinder waren vom Nikolaus begeistert.

Fotos: Andorfer

Gemütlich bei‘nand bei Glühwein und Punsch.

Abends, wenn es dunkel wird ... ist bekanntlich die schönste Zeit am Christkindlmarkt.

Raiffeisen-Markt

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