Die neue Woche Ausgabe 1502

schoppa

Meine Zeitung im Bayerischen Wald

Meine Zeitung im Bayerischen Wald

AUSGABE 02/15 I 05./07.01.2015

IHR MEDIENHAUS

Die Kelten

im Bayerischen Wald

Seite 6

Ein starkes Stück Heimat.

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1

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2 DIE SEITE ZWEI

Gesundheitstipp

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im Tee die lindernde Wirkung

des Fenchels.

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Sie haben sich einen Infekt

eingefangen und jetzt kratzt

der Hals, ist entzündet und

Sie bekommen schlecht Luft

Trinken Sie Fencheltee. Am

besten wählen Sie einen Arznei-Fencheltee

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Für dieses altbewährte

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kochendem Wasser übergießen

und 5 Minuten ziehen

lassen. Anschließend den heißen

Tee mit dem Apfelsaft

und den Gewürzen in einen

Topf geben. Leicht erhitzen,

aber nicht zum Kochen bringen.

Den Drink abseihen und

in ein Teeglas gießen, nach

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Willkommen im Neuen Jahr,

liebe Leserinnen! Hat es bei

Ihnen zum Jahreswechsel

richtig geknallt Mit Böllern,

Raketen und Sektkorken

Es ist doch immer wieder

schön, das Neue Jahr richtig

zu begrüßen. Schließlich

haben die, die feiern, allen

Grund dazu. Alleine die Tatsache,

noch feiern zu können,

nicht krank zu sein und

überhaupt das Jahr überlebt

zu haben, ist Grund genug.

Und so blicken wir wieder frohen

Mutes nach vorne, nehmen

uns vieles vor und werden

wieder das Wenigste

davon umsetzen. Aber in

den vielen Vorjahren haben

wir gelernt, dass das nicht so

schlimm ist. Was ist Ihr Vorsatz

für dieses Jahr Im Moment ist

es gerade „in“, sich mehr Freizeit

zu wünschen. Wie absurd

ist das denn Soll ein Schichtarbeiter

etwa in der Wochenendschicht

sagen: „Nein, ich

komme heute nicht, weil ich

mich entspannen muss. Ich

brauche mehr Freizeit.“ Oder

die Krankenschwester: „Das

Unfallopfer kann ich aber jetzt

nicht mehr verbinden, weil

ich mehr Freizeit brauche. Auf

Freie Vorsätze

für 2015

Wiedersehen!“ Oder der Wirt:

„So, liebe Gäste, ab nächsten

Sonntag habe ich am Wochenende

nicht mehr geöffnet. Ich

brauche Zeit für mich!“ Oder

der Polizist: „Verbrecher müssen

künftig an Wochenenden

leider auf freiem Fuß bleiben,

weil ich mir frei nehme.“

Pflichtbewusstsein

Das sind nur einige Beispiele,

an denen wir sehen, wie wichtig

„Pflichtbewusstsein“ und

Wochenendarbeit sein kann.

Und dennoch … auch wenn

der Vorsatz eventuell nicht

eins zu eins in die Tat umgesetzt

werden kann, bleibt

doch der Wunsch der Vater

des Gedankens.

Konkret heißt das: Die sich stapelnden

Teller nicht abspülen,

sondern mit den Kindern

Mensch-ärgere-Dich-nicht

spielen. Oder die Verabredungen

mit dem Putzlumpen

von vier- auf zweimal die

Woche reduzieren. Er wird

nicht beleidigt sein, glauben

Sie mir! Außerdem gilt es, die

Gelegenheit beim Schopfe

packen, wenn sie sich bietet.

Also an einem freien Tag

bei Sonnenschein: Raus in

die Natur! Pfeifen wir auf

die diversen wichtigen und

unwichtigen Pflichten, die

zuhause warten. Es wird sicher

noch oft genug regnen, um

diese dann nachzuholen. Verabschieden

wir uns doch einfach

mal von unserem Perfektions-Wahn

und lassen wir die

eine oder andere Wollmaus

liegen. Auch wenn unerwarteter

Besuch kommt! Zugegeben,

das ist dann schon eine

echte Grenzerfahrung. Aber

wir haben schließlich diesen

Vorsatz der „freien Zeit“. Und

weil wir die so dringend brauchen,

ist es jede Erfahrung

wert. Mit viel Geduld mutieren

wir vielleicht langfristig zu

echten Genießern, die die Feste

feiern, wie sie fallen – ungeachtet

eines Krümels unter

dem Küchentisch oder eines

Dreckspritzers am Auto.

Irgendwie haben wir es nämlich

manchmal doch selbst in

der Hand, uns „frei“ zu nehmen

– von dem Perfektionisten,

der in uns schlummert.

Stoßen wir den doch im neuen

Jahr einfach einmal vor den

Kopf. Das ist doch mal ein Vorsatz

der anderen Art!


ABTEILAND

3

Von 1581-1583 ließ Fürstbischof

von Trettenbach die

Burg Griesbach in der Zell zu

einem stattlichen Renaissance-

Schloss ausbauen. Als Kulturdenkmal

erinnert es heute an

die 600-jährige Herrschaft der

Fürstbischöfe im Hochstift Passau.

Das Schloss beherbergt

ein Keramikmuseum, das mit

1.200 Objekten einen Einblick

in die Historie der Keramik

von der Jungsteinzeit bis

zur Gegenwart bietet. Einen

bedeutenden Teil der Ausstellung

nimmt die jahrhundertelange

Produktion von Schwarzgeschirr

und Schmelztiegeln

in Obernzell ein. Es existieren

keine exakten Quellenangaben,

wann die Hafnerei in

Obernzell ihren Anfang nahm.

Es muss aber bereits im Mittelalter

gewesen sein, da zu dieser

Zeit bereits ein reger Handel

mit Keramikprodukten

auf der Donau stattfand. 1509

erlaubt die Regensburger Hafnerordnung

den Verkauf der

Ware „aus der Zell“. Dadurch

erlangte das Zeller Handwerk

eine Bedeutung, die über die

örtliche Produktion hinausging.

Der Name Hafnerzell

bürgerte sich folglich immer

mehr ein. Eine andere Quelle

verweist auf ein Zollprotokoll

von 1642, in dem es heißt, dass

der Kaufmann ‚Jakob Klingshöfer

Geschirr und 5 Fässl Ofenschwärz

nach Regensburg

brächte‘. Der Handel fand vor

allem donauabwärts in Österreich

statt. Wiener Hafner

verkauften das graphitierte

Schwarzgeschirr, das von ihnen

selbst nicht hergestellt wurde.

Bis Ende des 19. Jahrhunderts

produzierten die Hafner ihr

Spezialgeschirr.

Schwarzgeschirr und

Schmelztiegel

Keramik kann grundsätzlich

entweder durch den Zusatz

von Graphit oder durch Reduktionsbrand

geschwärzt

Schwarze Jahre des Erfolgs

Spannende Einblicke im Keramikmuseum Obernzell

Die Schmelztiegelfabrikation

war zu damaliger Zeit neben

dem Handel und der Schifffahrt

der wichtigste Erwerbszweig in

Hafnerzell. Bernhard Grueber

und Abalbert Müller schriewerden.

Die großen Graphitvorkommen

im südlichen

Bayerischen Wald förderten

die Herstellung graphitierter

Schwarzware in Obernzell

oder auch in der Passauer

Ilzstadt. Der Zusatz von Ton

führte zu einer Abdichtung

des gebrannten Tons bis zur

Wasserundurchlässigkeit.

Somit ersetzte er die Glasur.

Außerdem gab der Graphitzusatz

den Gefäßen eine gute

Wärmeleitfähigkeit, was besonders

für Schmelztiegel und

Öfen von großer Wichtigkeit

war.

Das Hafnerzeller Graphitgeschirrsortiment

bestand vor

allem aus bauchigen Henkeltöpfen,

flachen Doppelhenkelschüsseln

und bauchigen

Doppelhenkeltöpfen

mit eingezogenen Halszonen.

Da diese Gefäße zur Herstellung

und Aufbewahrung von

Essig dienten, wurden sie auch

Essigkrüge genannt. Schmelztiegel

in verschiedenen Größen

setzten Metallgießer und Goldschmiede

zum Schmelzen von

Eisen, Kupfer, Messing und Silber

ein. Der Vorteil von graphitierten

Schmelztiegeln lag vor

allem in ihrer Fähigkeit, große

Temperaturunterschiede beim

Erhitzen und beim abschließenden

Abkühlen besonders

gut auszuhalten. Für die

Herstellung von Schmelztiegeln

war zäher und fetter Ton

erforderlich. Diesen mischten

die Hafner mit verschiedenen

Graphitsorten, um einem Reißen

des Materials beim Trocknen

und Brennen vorzubeugen.

Bei kleinen Gefäßen

bevorzugte man eine Ton-

Graphit-Mischung von eins

zu zwei, bei großen Gefäßen

von eins zu fünf. Unterschiede

wies auch die Mischung nach

verschiedenen Gefäßzonen

auf: So verwendete man eine

besonders graphitreiche Masse

in den Bodenzonen von

großen Schmelztiegeln, da an

diesen Stellen die Beanspruchung

durch Hitze auf dem

Feuer sehr hoch war. Die Hafner

stempelten fast alle ihre

Schmelztiegel am Boden mit

einem Herstellerzeichen – meistens

die Initialen des Vor- und

Nachnamens – sowie mit Nummern

analog dem Marktwert

der Silbermenge, die in den Tiegel

passte.

Bedeutender Wirtschaftsstandort

Stempel mit Herstellerzeichen.

Ausgestelltes Schwarzgeschirr.

ben 1848 in ihrem Buch Der

bayrische Wald: „Obernzell ist

ungeachtet seiner Kleinheit im

Auslande bekannter als manche

deutsche Residenzstadt.

Diesen Ruf verdankt es den

unübertrefflichen Schmelztiegeln,

welche hier verfertigt

und in die halbe Welt versendet

werden.“ Im 19. Jahrhundert

zählte der Ort sechs Schwarzhafner

und drei Fabriken: Kaufmann,

Kapeller und Stallmayer.

Aus diesen gingen 1886 zusammen

mit Georg Saxinger die

Vereinigten Schmelztiegelfabriken

hervor. Mit dem Ende

des Ersten Weltkrieges und der

daniederliegenden Wirtschaft

fiel die Schmelztiegelfabrikation

in eine schwere Krise, 1940

stellte die letzte Fabrik die Produktion

ein.

Das Keramikmuseum in Obernzell

ist Touristen wie Einheimischen

als Ausflugsziel zu empfehlen.

Es ist vom 01. April bis

zum 06. Januar jeden Jahres,

Dienstag bis Sonntag, von 10

bis 17 Uhr geöffnet. reddb

Zwei der bedeutendsten

Obernzeller Persönlichkeiten

und Schmelztiegelfabrikanten

sind Franz Paul

Kaufmann und Georg Saxinger.

Kaufmann (1800-1884)

führte nach dem Tod seines

Vaters im Jahr 1844 die

1788 von seinem Großvater

gegründete Hafnereifabrik.

1848 produzierten 26

Arbeiter 5.100 Zentner Tiegelware

im Jahr. Nachdem

die Fabrik 1862 beim großen

Marktbrand zerstört wurde,

verzichtete er auf den Wiederaufbau

und verkaufte die

Produktionsrechte. Saxinger

(1819-1890) errichtete

1855 eine neue Schmelztiegelfabrik

in Obernzell. Dessen

Sohn brachte die Firma

1886 in die Vereinigten

Schmelztiegelfabriken und

Graphitwerke Josef Kaufmann,

Georg Saxinger jun.

und Co. ein.

Fotos: Stephen Hahn


4 SPORT EXTRA 1

Internationale Bayerische Ski und

Tennis Meisterschaft 2015

in Hutthurm/Büchlberg und Mitterfirmiansreut präsentiert vom Autohaus Platzer & Wimmer

Skifahren und Tennisspielen,

zwei klassische Sportarten,

die vor allem in unserer Region

viele aktive Anhänger

haben, bilden den Wettbewerbsrahmen

für die internationalen

bayerischen Ski

und Tennis Meisterschaften

2015. Alle Damen und

Herren, die diese beiden

Sportarten gerne betreiben

und sich darin einmal wettkampfmäßig

messen wollen,

können dies vom 16. bis 18.

Januar 2015 in Hutthurm/

Büchlberg und Mitterfirmiansreut

tun. Für den Bayerischen

Skiverband stellen

der Ski-Club Passau in Kooperation

mit dem WSV Mitterfirmiansreut

und für

den Bayerischen Tennisverband

der TC Hutthurm e.V.

in Kooperation mit der DJK/

TC Büchlberg die ausrichtenden

Vereine.

Für die Gesamtorganisation

zeichnet Werner Grabl verantwortlich.

Am Freitag, 16. Januar, ab

13.30 Uhr und am Samstag,

17. Januar, ganztägig,

findet der Tenniswettkampf

statt. Gespielt werden zwei

Gewinnsätze, der dritte Satz

als Match-Tiebreak.

Der Veranstalter behält sich

je nach Teilnehmerzahl vor,

einen anderen Spielmodus

zu wählen.

Am Samstagabend gibt es

eine „Players – Night“ mit

Buffet in Hutthurm. Der

Skiwettbewerb findet am

Sonntag, 18.Januar 2015,

in Mitterfirmiansreut am Kißlingerhang

als Riesenslalom

in zwei Durchgängen statt,

wobei nur der bessere Durchgang

in die Wertung genommen

wird.

Die Rangpunkte aus Tennis

und Ski werden dann addiert,

die niedrigere Punktzahl ergibt

den Kombinationssieger.

Neben der Einzelwertung wird

auch eine Mannschaftswertung

ausgetragen.

Die Siegerehrung findet am 18.

Januar 2015 nach dem Skirennen

in Mitterfirmiansreut statt.

Die Nenngebühr beträgt

75,00€ inklusive Tennishallengebühren,

Liftkarte, Buffet

am Samstagabend und

Teilnehmer T-Shirt.

Da diese Veranstaltung auch

im angrenzenden Tschechien

und Österreich beworben

wird, hoffen die Veranstalter

auf internationale Beteiligung.

Infos unter:

www.tc-hutthurm.de

Fragen an:

wgrabl@web.de

TC Hutthurm e.V.

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AUS DEN GEMEINDEN

Großes Perchtentreiben in Lackenhäuser

Schauriges Treiben beim „Rosenberger Gut“

Die Nation der Blinkmuffel

ADAC warnt: Kein Kavaliersdelikt

5

Lackenhäuser. „Die bösen

Geister vertreiben, damit

sich das Gute im Menschen

behaupten kann“. Das ist der

tiefere Sinn, der Rauhnachtsbräuche

und Perchtentreiben,

die um den 5. Dezember,

vor allem aber in den

12 Nächten zwischen Weihnachten

und Hl. Dreikönig

durch lautes und wildes Treiben

das Unheil abwehren sollen.

In alten Geschichten wird

erzählt, dass sich in der Silvesternacht

das Geisterreich

öffnet und die Seelen der

Verstorbenen herauskommen,

um ihr Unwesen zu treiben.

Auch heißt es, in diesen

Nächten könnten Tiere reden

und wer ihnen zuhöre, müsse

sterben. Doch genauso

fest, wie die Menschen einst

an Los- und Orakelbräuche

glaubten, wussten sie auch

schon immer, wie das Böse

und Unheil von Mensch und

Vieh abzuwehren sind.

In Lackenhäuser kamen am

vergangenen Samstag gleich

fünf Gruppen zum Rosenberger

Gut, um diesen guten alten

Brauch als großes Perchtentreiben

zu pflegen. Erstmals

hatten heuer die Pflanzenberger

Hexen aus Waldkirchen

ihren Auftritt. Wie es

sich für Hexen gehört, vertrieben

sie mit ihrem Brauchtumstanz

mit Besen gestikulierend

die Geister. Dagegen bewiesen

die Kirchdorfer Wolfsauslasser

aus dem ‚Oberen Wald’

mit ihren riesigen (Kuh-) Glocken,

dass sie damit nicht

nur im Takt stimmigen Lärm

machen können, sondern

auch enorme Kondition mitbringen.

Aus Österreich waren

die Schärdinger Teufelsperchten,

sowie die Pramtalteufel

aus Taufkirchen an der

Pram gekommen. In ihren

Fellen und Masken sehen sie

zwar gruselig aus und erschrecken

die Menschen, wenn sie

plötzlich direkt vor ihnen auftauchen,

sie sind aber durchaus

harmlos. Alle Gruppen

gehen behutsam mit Kindern

um.

Ähnlich, aber doch anders,

verhält es sich bei den Passauer

Dreiflüsseteufeln. Sie boten

als krönenden Höhepunkt ihre

neue gigantische Show. Frau

Bercht, die Berchtlmuada, der

Berchtlrabada, die Zamperin

mit ihrer Muada und eine

ganze Reihe historisch kostümierter

Perchtengestalten

begeisterten in ihren gruseligen

Masken, Fellen und

Umhängen die vielen Besucher

mit einer großartig einstudierten

Choreaografie.

Bei so vielen guten Geistern

mit Hexen, Vermummten,

Gehörnten und Trommlern

hält es, zumindest in Lackenhäuser

und bei den Besuchern

kein böser Geist mehr aus. Mit

ihrem gruseligen Aussehen,

ihren Besen, Masken und viel

Lärm haben sie das ihre getan,

um das Böse und Schlechte zu

vertreiben und Platz für das

Gute zu schaffen.

Daniel Maier, erster Vorsitzender

erklärt: „Unser Grundprinzip

ist der Kampf des Guten

gegen das Böse. Wir lassen

den alten Brauch Krampus in

einer neuen Art aufleben“. Der

äußere Rahmen und die Witterungsbedingungen

mit leichtem

Schneefall passten hervorragend

zusammen. Daniel

Maier: „Für uns Perchten ist das

eine Traumkulisse“.

Blinkmuffel handeln grob fahrlässig und rücksichtslos, rügt der ADAC.

Bei einem Unfall riskieren sie mit in die Haftung genommen zu werden.

Foto: ADAC

München. Nach einer ADAC

Studie ist jeder dritte deutsche

Autofahrer ein Blinkmuffel.

Meist wird dieses

Fehlverhalten mit einem

Kopfschütteln hingenommen

und die damit verbundene

Gefahr unterschätzt. Das

Lichtsignal ist aber oft das einzige

Mittel, mit anderen Verkehrsteilnehmern

in Kontakt

zu treten und seine Absicht

anzukündigen. Wer beim Einund

Abbiegen und bei einem

Spurwechsel keinen Blinker

setzt, handelt grob fahrlässig

und rücksichtslos. Leider wird

der Verstoß in der Regel nicht

geahndet. Wer dennoch erwischt

wird, muss mit lediglich

zehn Euro Bußgeld rechnen.

Kollision kommt, muss den

Schaden sogar komplett tragen.

Selbst wenn nicht klar ist,

ob der Blinker gesetzt wurde,

kommt es vor Gericht in der

Regel zu einer Mithaftung. Das

geschieht auch dann, wenn an

einer abknickenden Vorfahrt

beim Abbiegen nicht geblinkt

wurde oder zum Abbiegen

abgebremst wurde ohne zu

blinken.

Zieht ein solches Unfallgeschehen

einen Rechtsstreit

nach sich, helfen vor allem

Zeugenaussagen. „Die Bewertung

ist Aufgabe des Gerichts

und hängt von den Umständen

ab“, sagt ADAC Jurist Dr.

Markus Schäpe.

Dreiflüsse-Nachwuchsgeister!

Die „Kirchdorfer Wolfauslasser“ mit ihren Glocken.

Fotos: Süß

Die etwa 800 Besucher mussten

ihrerseits nur der passenden

Rahmenmusik sowie

den Glühwein- und Bratwurstdüften

nach zu gehen,

um beim perchtigen Treiben

dabei zu sein. Für die inwändige

Wärme hatten das Wirtshaus

„Zum Rosenberger Gut“

und das Personal vom Rosenium

um Annette Kern gesorgt.

Annette Kern dankt der Freiwilligen

Feuerwehr Lackenhäuser

für die Beleuchtung

und die Verkehrsregelung

sowie Bürgermeister Walter

Bermann für die Unterstützung

der Veranstaltung.redls

Erheblich teurer kann es für

Blinkmuffel werden, wenn

es zu einem Unfall kommt.

Wer beim Linksabbiegen

oder beim Spurwechsel auf

einer mehrspurigen Fahrbahn

nicht den Blinker betätigt

und es deshalb zu einer

Wurde man durch einen Blinkverweigerer

in eine Kollision

verwickelt, sollte man unbedingt

Namen und Adressen

von unbeteiligten Verkehrsteilnehmern

und Passanten

notieren, die den Hergang

beobachtet haben. reddb

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6 TITELTHEMA

Das Keltendorf Gabreta – eine Tür in das Leben vor über 2.000 Jahren

„Unsere Vergangenheit ist das Fundament, auf dem unsere Zukunft gebaut ist“

Weben wie die Kelten ist nicht so einfach.

Ringelai. Der Landwirt

Paul Freund aus Lichtenau

sammelte viele Jahre vorgeschichtliche

und geschichtliche

Scherben. Unter den

Bestandteilen seiner 30000

Stücke umfassenden Sammlung

befanden sich auch Relikte

der späten Keltenzeit. Diese

Tatsache löste eine Diskussion

aus, ein keltisches Dorf

zu bauen. Der Ort Lichtenau

liegt wahrscheinlich an einem

alten Handelsweg. Da keine

keltischen Siedlungen über

600 Meter Höhenlage nachgewiesen

sind, beschränkte

sich ihre Siedlungstätigkeit

im Bayerischen Wald auf die

Täler und da wohl nur entlang

der Handelswege. Zusammen

mit dem bfz Vilshofen/Passau

und der Universität Passau

gelang es, die erheblichen

Mittel aufzutreiben, um ein

solches Projekt wie den Dorfbau

in die Tat umzusetzen.

1997 begann man mit dem

Bau. Gebaut wurde nach keltischem

Vorbild mit einfachen

Werkzeugen und ohne weitere

technische Hilfsmittel.

Viel Wissen um die anzuwendenden

Techniken musste erst

erworben werden. Betrieben

wurde Gabreta zehn Jahre

lang durch das bfz Vilshofen/

Passau. Auf dem ungefähr 4

Hektar großen Gelände stehen

seit den Anfangsjahren

sechs Gebäude mit unterschiedlichen

Funktionen. In

Fotos: Demont

den letzten Jahren ist noch

eine keltische Tempelanlage

dazugekommen. Seit 2013

hat Stefan Geis, der Leiter des

Keltendorfes, die Einrichtung

gepachtet und betreibt sie in

eigener Regie.

Leben der Kelten

Zahlreiche Veranstaltungen,

über das Jahr verteilt, beleben

das Keltendorf. Höhepunkte

sind sicherlich die Keltenfeste

Beltane, Lugnasad und Samhain.

An diesen Tagen leben

zahlreiche Keltengruppen

aus ganz Europa im Dorf. Die

Besucher können ihnen über

die Schulter schauen und das

Keltenleben hautnah mitempfinden.

Durch das ganze Jahr

gibt es Veranstaltungen wie

Brotbacken, Schmieden, Töpfern,

Schmuckbasteln, Filzen

bis hin zum Bogenschießen.

Da können alle Bereiche des

keltischen Lebens ausprobiert

und erlebt werden. Natürlich

dürfen keltische Zaubertränke

frei nach „Asterix“ nicht

fehlen. Die Wirkung muß

jeder wohl im Selbstversuch

herausfinden. Familientage

sind ein weiterer Bestandteil

des jährlichen Programmes.

Das Anfassen der Häuser und

der Gegenstände ist nicht

nur erlaubt, sondern sogar

erwünscht. Auch die Tierwelt

hat ihren Platz im Dorf. Skudden-Schafe

ziehen im ganzen

Gelände ihre Runden, Ponys

grasen friedlich auf der Weide

und Zwergziegen runden

das bunte Bild ab.

Beltane

Ein paar Worte zu den Hintergründen

des bedeutenden

Keltenfestes Beltane. Beltane

bedeutet den Beginn des

Sommers. Das Wort Beltane ist

ein alter keltischer Name und

wurde wahrscheinlich abgeleitet

vom Wort „Bealtaine“

was „Bel-Feuer“ bedeutet.

Das Belfeuer ist das Feuer des

keltischen Gottes des Lichts –

Bel, Beli oder Belinus. Das Fest

Beltane ist der Gegenpart zum

Fest Samhain. Es ist das Fest

des wiedererwachten Lebens

und symbolisiert den Sieg der

Sonne und des Sommers über

den Winter und den Tod. Um

die Symbolik des Festes besser

zu verstehen, sollten wir

dran denken, das der Winter

früher eine Zeit der Entbehrungen

war. Es musste von

den gesammelten Vorräten

gelebt werden. Gleichfalls war

und ist der Winter eine Zeit

der Kälte, wo geheizt werden

muß und zu guterletzt eine

Zeit der Dunkelheit, wo man

einen guten Teil des Tages

in den eigenen vier Wänden

verbrachte. Somit ist Beltane

auch ein Fest des Lichtes wo

das Feuer eine gewichtige

Rolle spielt. Als kleiner Bruder

der wärmenden Sonne, soll es

diese aus ihrem Winterschlaf

hervorlocken. Am Anfang

des Festes werden alle Herdfeuer

bis auf das Beltanefeuer

gelöscht. Die neuen Herdfeuer

werden später mit den

Überresten des Beltanefeuers

wieder neu entfacht. Paare

springen gemeinsam über

das Feuer, als Zeichen ihrer

neu geknüpften Verbindung

und mit der Bitte nach Fruchtbarkeit.

Die Fruchtbarkeit ist

von zentraler Bedeutung für

das Fest, die Vereinigung der

Erde mit der Sonne, der Göttin

mit dem Gott für neues Leben,

das Rad der Natur voranzutreiben.

Der heutige Maibaum

und der Maitanz sind „Überbleibsel“

dieses alten Festes.

Oft werden heute noch Maifeuer

entzündet, über die man

springt.

Außenanlagen

In den Außenanlagen sind

eine Schmiede nach Originalbefunden

in die Erde eingelassen,

eine Töpferei mit Brennofen,

ein Lehmkuppelofen

zum Brotbacken sowie Ackerterrassen

zu nennen. Auf den

Ackerterrassen werden Getreidearten

aus der Zeit der Kelten

angesät, wie Emmer und

Dinkel. Ein Kräutergarten mit

„Druidenkräutern“ fehlt natürlich

ebenfalls nicht. In der

Auch einem Kelten knurrt mal der Magen.

Die Tempelanlage im Dorf

Keltenchef Stefan Geis

Keltenstube am Eingang des

Dorfes kann man sich nach

allen Erlebnissen mit Speis und

Trank wieder für neue Unternehmungen

stärken, wobei

keltische Gerichte auf der Speisekarte

stehen.

rd


VERMISCHTES

1 7

Semesterabschlusskonzert des

Passauer Universitätsorchesters

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Passau. Das Passauer Universitätsorchester

spielt am Freitag, 23. und

Samstag, 24. Januar 2015 jeweils um

19.30 Uhr im Großen Rathaussaal

der Stadt Passau sein Semesterabschlusskonzert.

Man könnte das Programm

mit ‚Spielarten der Romantik’

umschreiben: Neben Edvard

Griegs „Aus Holbergs Zeit – Suite

Im Alten Stil in G-Dur“ wird die 1897

in Kiew uraufgeführte 1. Sinfonie in

g-moll von Wassili Kalinnikow erklingen.

Mit seinem bestechend schönen

Wechselspiel von Englischhorn,

Oboe und Streichern im zweiten Satz

lohnt allein dieses bekannteste Werk

des von Tschaikowsky und Rachmaninoff

geförderten doch jung gestorbenen

russischen Komponisten den

Konzertbesuch. Außerdem spielt das

Passauer Universitätsorchester das

Konzert für Violoncello und Blasorchester

von Friedrich Gulda, welches

diverse Quellen von Jazzrock bis

Foto: Passauer Universitätsorchester

alpenländischer Volksmusik mit

einem anspruchsvollen Cellopart zu

verweben weiß. Den Bertin Christelbauer,

Mitglied des Bruckner Orchesters

Linz, spielen wird. Die künstlerische

Leitung hat wie bereits in den

vergangenen drei Jahren Alexander

Quasniczka. Seit über 25 Jahren

vereint das symphonische Orchester

der Universität Passau Studenten

aller Fakultäten, Mitarbeiter

der Universität sowie Musikern

aus dem Passauer Land, die jeweils

am Semesterende die zuletzt erarbeiteten

symphonischen Werke

dem Passauer Publikum präsentieren.

Karten zum Preis von 12, Euro/

ermäßigt 6,- Euro sind ab 12.01.2015

bei Bücher Pustet und in der Mensa

der Universität Passau erhältlich.

An der Abendkasse kostet der Eintritt

14,- Euro beziehungsweise ermäßigt

7,- Euro. st

Boogie-Woogie für Anfänger

Foto: privat

APRES SKI PARTY

- Stimmung pur mit

den Wahnsinns 3

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- Tombola

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ÖFFNUNGSZEITEN:

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17. JANUAR

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Hutthurm“ bieten ab 16. Januar um

19.30 Uhr im Brauereisaal in Hutthurm

wieder einen Anfängerkurs

für Boogie-Woogie an.

Geleitet werden die fünf Abende

von den langjährigen Turnier- und

Showpaar mit Trainer- C-Lizenz

Claudia und Wolfgang Fesl. Sie freuen

sich sehr, den Tanzbegeisterten

die Tanzschritte und Figuren mit viel

Spaß auf Musik der 50er und 60er

Jahre beizubringen.Es sind keinerlei

Vorkenntnisse erforderlich und

es kann jeder - von Schüler bis Rentner

- mitmachen. Im Anschluss wird

auch ein Fortgeschrittenenkurs

angeboten. Anmeldung und Information:

08505/93290 oder per E-Mail

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8 VERMISCHTES

Mit dem Bayerwald-Ticket durch den Winter

Freyung-Grafenau

will wieder LEADER

Lokale Aktionsgruppe

gibt Bewerbungsunterlagen ab

Auch bei schwierigen winterlichen Straßenverhältnissen sind die Fahrer der Ski- und Winter-Igelbusse

unterwegs.

Foto: Wibmer, Nationalparkverkehrskonzept

FRG. In diesen Tagen startet

das Bayerwald-Ticket in die

zehnte Wintersaison. Besonders

erfreulich ist, dass ab

diesem Winter das Tarifangebot

auf die Buslinie Freyung-

Philippsreut der Firma Seine

ausgeweitet werden konnte.

Werktags ist nun mehrmals

täglich die Fahrt ab Freyung

zum Wandern oder Ski

fahren nach Mauth und Mitterdorf

möglich, während in

der Gegenrichtung Gäste und

Einheimische die Kreisstadt

erreichen.

Wie Christina Wibmer vom

Nationalparkverkehrskonzept

der Landkreise Regen und

Freyung-Grafenau bestätigt,

hat sich das Bayerwald-Ticket

sehr bewährt. Besonders die

Feriengäste, die die Leistungen

des Bayerwald-Tickets

mit GUTi über die Gästekarte

kostenlos erhalten, nutzen

den ÖPNV für Ausflüge in

der Nationalpark- und Naturparkregion.

Beson-ders praktisch

ist die Fahrt mit Bahn und

Bus bei längeren Touren mit

unterschiedlichem Ausgangsund

Zielpunkt. Damit bei Eis,

Matsch und Schnee das Auto

in der Garage bleiben kann,

bietet das Bayer-wald-Ticket

ein Verkehrsangebot von rund

1.000 Kilometern. Die Winterigelbusse

nach Waldhäuser

und Finsterau, die Waldbahn,

die Skibusse zum Arber und

nach Mitterfirmiansreut, der

Falkensteinbus sowie viele

weitere Linien sind im Bayerwald-Ticket-Verbund

zusammengeschlossen.

In der

neuen, druckfrischen Fahrplanfaltkarte

sind alle wichtigen

Fahrpläne übersichtlich

dargestellt. Für Urlaubsgäste

mit GUTi, dem Gästeservice

Umwelt-Ticket der beteiligten

Gemeinden, ist die Fahrt

im Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet

sogar kostenlos.

Das Bayerwald-Ticket kostet 8

Euro pro Person und Tag (zwei

Kinder unter 15 Jahren können

kostenlos mitfahren).

Am Donnerstag, 25. Dezember,

starten die Igelbusse in

die vierte Wintersaison. Der

Winterfahrplan gilt bis einschließlich

14. Mai 2015. So

kommt man auch im Winter zu

den Haupteinrichtungen im

Nationalpark-Lusen-Gebiet.

Der Winterigelbus Linie 6202

fährt von Klingenbrunn, Spiegelau,

Riedlhütte, St. Oswald

über das Nationalparkzentrum

Lusen nach Wald-häuser.

Der Winterigelbus Linie 6204

fährt von Grafenau, Neuschönau

über das Nationalparkzentrum

Lusen nach Hohenau,

Kirchl, Bierhütte, Mauth und

Finsterau. In Spiegelau und

Grafenau besteht Anschluss

zur Waldbahn.

Wer nur die Igelbusse (ohne

Umsteigen zu anderen Linien)

nutzt, fährt mit den Tagesund

Streckentickets am günstigsten.

Für Vielfahrer gibt es

einen preiswerten Ganzjahresfahr-schein,

das „Nationalpark-Jahresticket“.

Es gilt

für alle RBO-Igelbusse (Sommer

und Winter) sowie auf

der Linie 6119 (ab 8 Uhr) und

kostet nur 60 Euro. Das Nationalpark-Jahresticket

ist bei der

RBO-Außenstelle Regen, Telefon

09921/5968, erhältlich.

Die Igelbus-Fahrpläne sind in

der Bayerwald-Ticket-Fahrplanfaltkarte

veröffentlicht.

Die Fahrplanfaltkarte gibt es

ab sofort gratis bei allen Tourist-Informationen

im Tarifgebiet

und bei vielen anderen

Stellen. Touristische Leistungsträger,

Hotels, Museen und

weitere Interessierte können

die Broschüren zur Verteilung

an ihre Gäste bei den Landratsämtern

Regen und Freyung-Grafenau

bzw. am Hans-

Eisenmann-Haus oder bei den

örtlichen Tourist-Informationen

in größerer Stückzahl

abholen. Die Fahrplaninformation

ist zum Herunterladen

unter www.bayerwald-ticket.

com hinterlegt. reddb

Der LAG-Vorstand übergibt dem niederbayerischen LEADER-Manager

die Lokale Entwick-lungsstrategie (von links): 2. Vorsitzender Rudi

Mautner, niederbayerischer Leader-Manager Dr. Eberhard Pex, 1.

Vorsitzende Renate Cerny, LAG-Geschäftsführer Tobias Niedermeier,

Schatzmeister Ernst Kandlbinder.


Freyung. Anlässlich der neuen

LEADER-Förderperiode für

den Zeitraum 2014 bis 2020

reichte der Verein „Lokale

Aktionsgruppe Landkreis

Freyung-Grafenau e. V.“ seine

Ergebnisse aus mehreren

Bürgerbeteiligungen in Form

der Lokalen Entwicklungsstrategie

beim niederbayerischen

LEADER-Manager Dr. Eberhard

Pex vom Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten

ein.

Neben Freyung-Grafenau

haben sich noch weitere acht

niederbayerische Aktionsgruppen

beworben, so dass

künftig ganz Niederbayern

mit Ausnahme der kreisfreien

Städte Landshut, Passau und

Straubing Förderkulisse für

LEADER sein wird.

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„Bürger gestalten ihre Heimat“

so lautet das Motto der

LEADER-Initiative.Bei dem

von der EU ins Leben gerufenen

Förderprogramm für

regionale Entwicklung hatten

Kommunen, Vereine oder

Verbände, ebenso aber Unternehmen

oder Privatpersonen

insbesondere auf der Regio-


Foto: Landratsamt

nalkonferenz die Gelegenheit,

Ideen für die Zukunft

ihrer Region abzugeben.

LAG-Geschäftsführer Tobias

Niedermeier, der mit der

Erstellung der Entwicklungsstrategie

betraut war, dankte

allen, die sich in den letzten

Monaten daran beteiligt und

damit einen wichtigen Beitrag

zur nachhaltigen Gestaltung

und Entwicklung unserer Heimat

geleistet haben.

Die Erfahrungen der vergangenen

Jahre zeigen, wie

wichtig LEADER für die nachhaltige

Entwicklung unserer

Region ist. Darauf wollen wir

aufbauen“, so LAG-Vorsitzende

Renate Cerny.

Ab etwa Mitte 2015 kann laut

Dr. Pex voraussichtlich mit

der Antragstellung begonnen

werden. Ansprechpartner

für Projektträger ist die

LEADER-Geschäftsstelle am

Landratsamt Freyung.

Weitere Informationen sind

auch auf der Internetseite:

www.freyung-grafenau.de/

Wirtschaft-und-Tourismus/

LEADER zu finden. redcr


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zu veröffentlichen.

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10 AUS DEN GEMEINDEN

„Ohne Drogen fühlt man

sich frei und stark“

Anti-Drogen-Tag an der Freyunger Realschule

Freyung. In Zusammenarbeit

mit Euregio Bayerischer

Wald-Böhmerwald-Unterer

Inn sowie dem Europe Direct-

Informationszentrum Freyung

veranstaltete die Staatliche

Realschule Freyung für die 9.

Klassen mit ihren jeweiligen

Deutschlehrern eine 90minütige

Veranstaltung im Rahmen

des grenzüberschreitenden

“Anti-Drogen-Tages”.

Auf sehr authentische und

eindrucksvolle Weise schilderten

hierzu vier Jugendliche,

darunter ein Mädchen,

ihre Vergangenheit als Drogenabhängige

und ihre Therapie

in der Jugendeinrichtung

Freedom. Begleitet

wurden sie dabei von ihrem

Therapeuten Herrn Klopf,

der auch die Jugendhilfeeinrichtung

leitet. Die Schüler

zeigten dabei großes Interesse

an den persönlichen, oft

auch bewegenden Lebensgeschichten,

dies belegten auch

die zahlreichen Fragen aus

dem Publikum an die ehemaligen

Drogenkonsumenten.

Auf die Einstiegsfrage, weshalb

Jugendliche Drogen nehmen,

kam die Antwort, weil

sie Spaß machen. Als jedoch

die Betroffenen berichteten,

welchen Preis sie dafür zahlen

mussten, wurde mehr

und mehr deutlich, wie negativ

der Konsum von Drogen

ihr bisheriges Leben beeinflusste.

Nicht nur der schulische

Erfolg oder eine berufliche

Ausbildung blieben auf

der Strecke, insbesondere der

Verlust der Familie bedeutete

für die Jugendlichen eine

mehr als schmerzliche Erfahrung.

Es bestehe kein Vertrauensverhältnis

mehr, kein

Interesse mehr an der Familie,

es entwickele sich Hass zu

nahestehenden Menschen,

die man eigentlich liebe, so

die Aussage eines Ex-Users,

die die Zuhörer spürbar nachdenklich

machte.

Die Realität ist besser als jede

Droge.” Diese Aussage eines

ehemaligen Drogenabhängigen

an die Schüler bringt

wohl die Botschaft dieses Vormittags

mit am besten auf den

Punkt. Schulleiter Josef Wimmer

sprach zum Abschluss seinen

großen Dank aus an die

Therapeuten, aber im besonderen

Maße an die Jugendlichen,

die ehrlich und aufrichtig

über ihre Vergangenheit

als Drogensüchtige berichteten,

und so aber eine überaus

wichtige Hilfe seien im Bereich

der Drogenprävention und

-aufklärung.reddb

Staatsminister im „JAGD LAND FLUSS“

Helmut Brunner besuchte Museum Schloss Wolfstein

FRG. Im Rahmen eines Stimmkreisbesuches

bei Landrat

Sebastian Gruber hat sich der

für die ländliche Entwicklung

in Bayern zuständige Staatsminister

Helmut Brunner, MdL,

am vergangenen Donnerstag

persönlich ein Bild von

der Wirkung des Förderprogrammes

LEADER 2007-2013

im Landkreis Freyung-Grafenau

gemacht und dabei auch

das neugestaltete Museum

JAGD LAND FLUSS im Schloss

Wolfstein besucht.

In der letzten Förderperiode

wurden im Landkreis Freyung-

Grafenau 22 Projekte mit rund

1,3 Mio. Euro aus dem LEA-

DER-Förderprogramm bezuschusst.

Dazu zählen beispielsweise

das Salettl und

die barrierefreie Dorfschmiede

im Freilichtmuseum Finsterau,

die Kulturtribüne in

Perlesreut, das Musikerausbildungszentrum

Grafenau, das

Tipi-Dorf in der Messerschmidmühle

und der landwirtschaftliche

Lehrpfad in Schönbrunn

am Lusen.

Aufgrund der durchwegs positiven

Erfahrungen mit LEADER

bewirbt sich die Lokale Aktionsgruppe

Freyung-Grafenau

aktuell mit einer Lokalen Entwicklungsstrategie

wieder für

die neue Förderperiode 2014

bis 2020, so Landrat Sebastian

Gruber. Ziel ist, so Staatsminister

Helmut Brunner, auch

künftig LEADER-Fördermittel

in ähnlicher Höhe wie bisher

bereitzustellen. Zudem

sind für LAGs im „Raum mit

besonderem Handlungsbedarf“

– hierzu gehört die LAG

Freyung-Grafenau – um 10

Prozent höhere Fördersätze

vorgesehen.

Landrat Gruber bat den Landwirtschaftsminister

in Zusammenhang

mit dem LEADER-

Förderprogramm künftig um

eine Vereinfachung bei der

Antragstellung. Er appellierte

daher an Minister Brunner, das

Staatsminister Helmut Brunner zusammen mit Landrat Sebastian Gruber

im Museum JAGD LAND FLUSS im Schloss Wolfstein.


Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Förderprogramm bürgerorientierter

zu gestalten und die

Antragsregularien zu vereinfachen.

Brunner sicherte zu, das

Antragsverfahren möglichst

unbürokratisch zu gestalten,

da dies seinem eigenen

Politikverständnis entspreche.

Allerdings bat er auch

um Verständnis, dass die EU-

Vorgeben umgesetzt werden

müssten, um die Gefahr von

Sanktionen zu vermeiden.Ein

weiteres Anliegen, das Landrat

Sebastian Gruber gegenüber

Staatsminister Brunner

an-sprach, war die künftige

Struktur der Landwirtschaftsämter

im Bayerischen Wald.

Der Freyunger Landrat

betonte in dieser Angelegenheit,

wie wichtig die Dienststelle

Waldkirchen vor Ort für

den Landkreis und seine Bürger

sei. Der Landkreis Freyung-Grafenau

ist auch heute

noch geprägt von seinen

land- und forstwirtschaftlichen

Betrieben. Beratung

vor Ort mit direkten Ansprechpartnern

und kurzen Wegen

ist unverändert notwendig,

so Gruber.

Staatsminister Helmut Brunner

betonte, dass die Außenstelle

Waldkirchen des Amtes

für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten Regen ein wichtiger

Standort zur Gewährleistung

eines flächendeckenden

Dienstleistungsangebotes der

Landwirtschafts- und Forstverwaltung

sei. Die Erhaltung

der Außenstelle Waldkirchen

ist für ihn eine Selbstverständlichkeit,

so Brunner.

Abschließend besuchte Brunner

in Begleitung von Landrat

Sebastian Gruber noch

das erst vor wenigen Wochen

neu eröffnete Museum JAGD

LAND FLUSS im Schloss Wolfstein.

Auch die-ses Projekt

wird seitens des Bayerischen

Staatsministeriums für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten

in Höhe von 60.000 €

gefördert.

Fast dreieinhalb Jahre dauerte

die Realisierung des neuen

Museumskonzepts. Schloss

Wolf-stein blieb in dieser Zeit

geschlossen. Zusammen mit

dem Nationalpark Bayerischer

Wald und der Grafenauer Kreativschmiede

„atelier & friends“

entstand eine einzigartige,

multimediale und interaktive

Ausstellung. Themenschwerpunkte

sind Lebensraum, Tierwelt

und Ökologie in der Region,

die sich mitten im größten

zusammenhängenden Waldgebiet

Mitteleuropas befindet.

JAGD LAND FLUSS ist eine

spannende Erlebniswelt. Auf

das Ergebnis können Planer

und Erbauer stolz sein, so der

Minister.reddb


Berlin. Der Bundesminister

für Ernährung und Landwirtschaft,

Christian Schmidt, hat

am Dienstag den Startschuss

für das Modellvorhaben

Land(auf)Schwung gegeben.

Bei der Auftaktveranstaltung

in Berlin sagte Bundesminister

Schmidt: „Der Name

des Modellvorhabens ist Programm:

Wir setzen neue

Impulse für Leben, Arbeiten

und das Miteinander in ländlichen

Regionen. Mit Land(auf)

Schwung fördern wir die Entwicklung

kreativer Ideen. Wir

wollen die Regionen dort

abholen, wo sie stehen und

bei der Weichenstellen für die

Zukunft unterstützen.“

AUS DEN GEMEINDEN

Modellvorhaben Land(auf)Schwung

Landkreis FRG ist einer von 39 ausgewählten Landkreisen in Deutschland

an engagierte Menschen vor

Ort, die selbst über innovative

Konzepte und deren Umsetzung

in ihren Regionen entscheiden.

„Damit senden wir

eine klare Botschaft aus: Wenn

sich Menschen mit Unternehmergeist,

Kreativität und Leidenschaft

mit Herz und Hand

für ihre Heimat engagieren,

können ländliche Regionen

ihre Stärken entwickeln und

Perspektiven für eine Zukunft

mit einer hohen Lebensqualität

schaffen – gerade für junge

Menschen und Familien“,

sagte Bundesminister Schmidt.

„Für diesen Ideenwettbewerb

stellen wir 15 Millionen

Euro zur Verfügung.“

11

Für das Modellvorhaben wurden

39 Landkreise in allen

Flächenländern Deutschlands

als Bewerberregionen

ausgewählt, die aufgrund

des demografischen Wandels,

ihrer Wirtschaftskraft

oder der Gegebenheiten der

Daseinsvorsorge vor besonderen

Herausforderungen

stehen. Neben dem Landkreis

Freyung-Grafenau wurden

aus Bayern noch die

Landkreise Kronach und Tirschenreuth

ausgewählt. Stellvertretende

Landrätin Helga

Weinberger hat den Landkreis

Freyung-Grafenau zusammen

mit Wirtschaftsreferent Ralph

Heinrich und LAG-Geschäftsführer

Tobias Niedermeier

bei der Auftaktveranstaltung

in Berlin vertreten.

„Es handelt sich hier um ein

echtes Förderinstrument, das

definitiv keine Doppelstrukturen

aufbauen wird, sondern

Synergieeffekte nutzen soll.

Bei diesen Mitbewerbern müssen

wir uns mächtig ins Zeug

legen und bis Mai 2015 ein

attraktives Bewerbungskonzept

ausarbeiten, damit wir als

einer der wenigen Landkreise

in die Umsetzungsphase kommen“,

so Weinberger.

Land(auf)Schwung richtet sich

Das Modellvorhaben sei Teil

der Initiative für attraktive Perspektiven

in ländlichen Regionen,

so der Bundesminister

weiter. „Lebendige ländliche

Räume sind ein Schwerpunkt

meiner Politik. Wir haben ein

Bundesprogramm „Ländliche

Entwicklung“ aufgelegt, um

Modell- und Demonstrationsvorhaben,

Wettbewerbe und

Kommunikationsmaßnahmen

zu bündeln.

Allein für das Bundesprogramm

stehen im Jahr 2015

zehn Millionen Euro zur Verfügung.

Das Bundesprogramm

begleitet uns auf dem Weg,

die Gemeinschaftsaufgabe

„Agrar- und Küstenschutz“

langfristig zu einer „Gemeinschaftsaufgabe

Ländliche Entwicklung“

umzubauen.

Damit wollen wir ein wichtiges

Bund-Länder-Förderinstrument

für starke ländliche

Regionen schaffen“, unterstrich

Schmidt. Der Bundesminister

ermutigte die 39 ausgewählten

Bewerberregionen,

Neues vor Ort anzustoßen und

betonte, er freue sich auf die

Bewerbungen der Landkreise.

Schmidt:

„Einzelne Projekte können

Vorbildcharakter bekommen,

wie der Wandel zur Chance

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, hat die stellvertretende Landrätin

Helga Weinberger für den Landkreis Freyung-Grafenau in Berlin bei der Auftaktkonferenz begrüßt.


Foto: Michael Gottschalk/photothek/BMEL

für den ländlichen Raum und

sogar unser ganzes Land werden

kann.“

In den kommenden Monaten

erarbeitet der Landkreis Freyung-Grafenau

ein Regionales

Zukunftskonzept zur Bewerbung:

„Wir werden kein Papier

für die Schublade entwerfen,

sondern eine Umsetzungsanleitung,

die unsere vorhandenen

Konzepte ergänzen

und verknüpfen wird.

Land(auf)Schwung ist sehr

interessant, wir wollen unbedingt

mit dabei sein“, so Wirtschaftsreferent

Ralph Heinrich.

redcr

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Für Menschen mit Diabetes

ist ein ganz ähnlicher Alltag

möglich wie für Menschen

ohne Diabeteserkrankung.

Doch es gibt Unterschiede,

die zu berücksichtigen sind,

und die einen mehr oder

weniger großen Einfluss auf

das alltägliche Leben haben

können.

Bei der Diabetestherapie geht

es darum, gefährliche Folgeerkrankungen

zu vermeiden

und eine möglichst gute

Lebensqualität für den Betroffenen

zu erhalten. Im Mittelpunkt

steht das Vorbeugen

von Schäden an Herz, Blutgefäßen,

Nieren, Augen und

Füßen.

Insbesondere Diabtiker sollten

mit Sorgfalt Verletzungen im

Fußbereich vorbeugen.

Es gilt vor allem, Druckstellen

zu verhindern - mit passendem

Schuhwerk und passenden

Strümpfen.

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Peter Seidl holt Doppeltitel

Großer Erfolg im Rollstuhltennis

Büchlberg. Der Rollstuhltennisspieler

Peter Seidl vom DJK-TC

Büchlberg hat bei den deutschen

Meisterschaften in Stuttgart und

Biberach an der Riß den Titel

im Herren Doppel gewonnen.

Zusammen mit seinem Doppelpartner

Sven Hiller aus Berlin

gewann er im Finale gegen die

Topgesetzten Sommerfeld/Krümmel

(Berlin/Stuttgart) mit 6:1 und

6:3. Dies war bereits der achtzehnte

nationale Titel für Seidl (3

Titel im Einzel 2006,2007,2010, im

Doppel 2001,2003-2014 und mit

der Mannschaft 1990 mit München

und 1996 mit Dillingen).

Im Einzel verlor er im Halbfinale

gegen den späteren Meister Steffen

Sommerfeld. Die Titelkämpfe

wurden erstmals zusammen mit

den Meisterschaften der DTB-Profis

ausgetragen, die Vorrundenspiele

im Würtembergischen Leistungszentrum

in Stuttgart und die

Endspiele zwischen den Halbfinalspielen

der Profis in Biberach an

der Riß. reddb Foto: Privat

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VERMISCHTES

13

Tanzende Schweine am LLG

Nachwuchskünstler zeigten Talent

In aufwändig gestalteten Kostümen legten sich die jungen Künstler

vor passender Kulisse ins Zeug

Foto: LLG

Grafenau. Wenn Wanja die

Geige mit seinem Zauberbogen

streicht, müssen alle tanzen,

die sein Lied hören: seine

Ferkel samt Muttersau auf der

Weide, die graziöse Prinzessin

Wassilissa und sogar die

vornehmen Minister, die sich

dabei alle Glieder verrenken

und noch nie zuvor im Leben

geschwitzt haben. Das pfiffige

russische Märchen war

im vergangenen Schuljahr

von der damaligen Klasse 6a

des Landgraf-Leuchtenberg-

Gymnasiums mit Kunstlehrerin

Veronika Schagemann als

Theaterstück erarbeitet worden.

Nun kamen die neuen

Fünftklässler des LLG sowie

Schüler der Grundschule Grafenau

und der Theatergruppe

der Don Bosco Schule in

BRANCHENSPIEGEL

den Genuss einer weiteren

Aufführung und ließen sich

durch die Kombination von

ausdrucksstarkem Spiel mit

Musik und Tanz begeistern.

Die Streicherklasse unter Leitung

von Musiklehrer Hermann

Fisch spielte als kaiserliche

Hofmusik mit Geigen,

Bratschen und Celli auf und

stellte mit Johannes Haslbeck

einen talentierten Geiger für

die Rolle des Wanja. Sportlehrerin

Angelika Greiner konnte

auf die tänzerischen Grundlagen

aus dem Wahlunterricht

aufbauen als sie den Schweinen

half, das Tanzbein zu

schwingen und der Prinzessin

(Katharina Geier) Tipps für

ihren romantischen Mondscheintanz

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Preview: ANNIE

So. (11.01.)

Preview: DR. PROKTORS PUPSPULVER

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Deine erste Liebe vergisst Du nie

THE BEST OF ME – MEIN WEG ZU DIR

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Alles endet hier

96 HOURS – TAKEN 3

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Ein galliger Kommentar über den Zustand

der argentinischen Gesellschaft

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FILMPROGRAMM

– 2. Woche

Krieg endet niemals leise

HERZ AUS STAHL

– 3. Woche

EXODUS – GÖTTER UND KÖNIGE in 3D

- 3. Woche

DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT

- 3. Woche

HONIG IM KOPF

- 4. Woche

Diese Nacht schreibt Geschichte

NACHTS IM MUSEUM –

DAS GEHEIMNISVOLLE GRABMAL

- 4. Woche

Ein Jahr im Leben einer Bärenfamilie in Alaska

BÄREN KINDERERMÄSSIGUNG

- 5. Woche

Das entscheidende Kapitel

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE in HFR 3D

- 5. Woche

Das entscheidende Kapitel

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT

DER FÜNF HEERE

- 5. Woche

Was wäre, wenn es einen Ort gäbe,

an dem du alles tun könntest

THE LOFT

- 8. Woche

Der Mut einer einzigen wird die Welt verändern

DIE TRIBUTE VON PANEM –

MOCKINGJAY TEIL 1

- 6. Woche

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- 4. Woche

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- 7. Woche

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- 7. Woche

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

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– 2. Woche

Das Leben der Marie Heurtin

DIE SPRACHE DES HERZENS

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THE HOBBIT: THE BATTLE OF THE FIVE ARMIES

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So. (11.01.)

Das Kinoevent für die ganze Familie

Preview: ANNIE

So. (11.01.)

Das Abenteuer hat einen neuen Sound

Preview: DR. PROKTORS PUPSPULVER

NEU

Alles endet hier

96 HOURS – TAKEN 3

FILMPROGRAMM

- 2. Woche

Krieg endet niemals leise

HERZ AUS STAHL

- 3. Woche

Bewegendes Drama über das Verhältnis

des brillianten Physikers zu seiner Frau

DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT

- 3. Woche

Er widersetzte sich einem Imperium und veränderte die Welt

EXODUS – GÖTTER UND KÖNIGE

- .3 Woche

Elfjährige „entführt“ ihren an Alzheimer

erkrankten Opa nach Venedig

HONIG IM KOPF

- 4. Woche

Diese Nacht schreibt Geschichte

NACHTS IM MUSEUM –

DAS GEHEIMNISVOLLE GRABMAL

- 5. Woche

Das entscheidende Kapitel

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER

FÜNF HEERE in 3D

- 6. Woche

Das entscheidende Kapitel

DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER

FÜNF HEERE

- 6. Woche

Mit der Stimme von Elyas M‘Barek erobert

der Lieblingsbär die Kinoleinwand

PADDINGTON

- 13. Woche

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

KINDERKINO

- 3. Woche

Ein Erlebnis für die ganze Familie, in dem gehext,

geritten und gesungen wird.

BIBI UND TINA – VOLL VERHEXT

- 4. Woche

Von den Machern von „Prinzessin Lillifee“

DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS

- 7. Woche

Die Elite der Tarnung. Der Film, der alles aufdeckt.

DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

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14 VERMISCHTES

11. Januar von

11 bis 17 Uhr Hochzeitsschau in Waldkirchen

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Waldkirchen. Am Sonntag,

11. Januar von 11.00 bis 17.00

Uhr veranstaltet „Lovely Day

– Brautmoden und mehr“ im

Bürgerhaus Waldkirchen eine

große Hochzeitsschau. Wer

den Bund fürs Leben schließen

möchte sollte, sich diese

Gelegenheit nicht entgehen

lassen. Denn die Profis

von „Lovely Day“ haben sich

wieder einiges einfallen lassen,

um zukünftigen Brautpaaren

wertvolle Tipps und

praktische Anregungen für

die Planung ihrer Hochzeit zu

geben. Bei der Frisurenshow

ab 11.00 Uhr stellen Hairstylisten

Hochsteckfrisuren

anhand von Modellen vor.

Als Höhepunkt der Hochzeitsschau

erwartet die Besucher

eine atemberaubende Brautmodenschau

um 14.30 Uhr,

bei der auch Kleider für die

Blumenmädchen präsentiert

werden. Künftige Brautpaare

können sich hier viele Anregungen

holen und sich von

den tollen Modellen bezaubern

lassen. Apropos Zauberei

– ein Zauberkünstler präsentiert

während der Schau

verblüffende Tricks. Der Eintritt

ist frei.

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Der Campus Freyung entwickelt sich weiter

2014 war ein erfolgreiches Jahr

Freyung. Als 2009 die ersten

Technologie Campus-Standorte

gegründet wurden, wurde

dieses Konzept mit dem „Pioniergeist

im Bayerischen Wald“

beschrieben. Hochschul-Einrichtungen

für Forschung und

Entwicklung im ländlichen

Raum, die in enger Kooperation

mit der regionalen Industrie

Projekte durchführen, und

die Entwicklung der Region zur

Technologieregion Bayerischer

Wald stärken. Bei dem ältesten

Campus-Standort sollte

sich nach fünfjährigem Bestehen

zeigen, wie es nach der

Anschubfinanzierung weitergehen

würde. Somit war die

Zusicherung der staatlichen

Grundfinanzierung durch die

Bayerische Staatsregierung

ein wesentlicher Meilenstein in

2014. Am Technologie Campus

in Freyung arbeiten derzeit 24

Mitarbeiter und rund zehn Studierende,

die sich in Projekten

beteiligen oder ihre Abschlussarbeiten

schreiben. Immer

häufiger finden dadurch Studierende

aus Deggendorf oder

von anderen Hochschulen und

Universitäten ihren Weg nach

Freyung. Einige der Mitabeiter

sind bereits seit der Gründung

am Campus beschäftigt.

2014 wurden zahlreiche Projekte

durchgeführt, erfolgreich

abgeschlossen oder neu akquiriert.

Das Spektrum reichte von

Auftragsforschung für Industriepartner

bis hin zu mehrjährigen

Forschungsprojekten.

Die Arbeitsgruppe Angewandte

Energieforschung

hat u.a. für Kommunen Energiekonzepte

erstellt, die Bürgerbeteiligung

in der Energiewende

erforscht, in einem

Austauschprojekt mit Südamerika

die Forschungsarbeit internationalisiert,

das Monitoring

eines Forschungshauses im

Rahmen des Programms Effizienzhaus

Plus übernommen

und in der Region das Konzept

der Energiecoaches an

Schulen etabliert. Im Bereich

Automotive Electronics wurden

Kommunikationsnetzwerke

im Fahrzeug optimiert,

Elektronik- und Steuersysteme

entwickelt oder die Ladetechnik

für Elektrofahrzeuge verbessert.

Durch die Möglichkeit

der Bestückung vor Ort

konnte die eigene Entwicklung

von Elektronikkomponenten

unterstützt werden.

Die Arbeitsgruppe Bionik hat

ein dreijähriges Forschungsprojekt

zur Funktionalisierung

von Oberflächen gestartet, im

Grenzraum Bayern-Österreich

die Bionik als Problemlösungsstrategie

im Innovationsprozess

mit verschiedenen

Veranstaltungsformaten bekanntgemacht

und die eigene

Arbeit mit Partnern in ganz

Europa vernetzt. Der Bereich

Mobile Systeme und Softwareentwicklung

hat webbasierte

Anwendungen zur Aufbereitung

komplexer Daten entwickelt

und in Zusammenarbeit

mit anderen Universitäten und

Unternehmen Systeme für

mobile Endgeräte entwickelt.

Die Weiterentwicklung praxistauglicher

unbemannter Kleinflugzeuge

(UAV) konnte vorangetrieben

werden und u.a. in

Projekten der Borkenkäferfrüherkennung

eingesetzt werden.

Die zunehmende Internationalisierung

der Projekte soll

2015 fortgesetzt werden, um

an die Erfolge der z.B. grenzüberschreitenden

Zusammenarbeit

mit Österreich und

Tschechien anzuknüpfen und

die eigene Arbeit in EU-geförderten

Projekten zu positionieren.

So bleibt auch 2015 Raum

für Pionierarbeit.

redrd


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