Maschinen- und Anlagenbau: abas-ERP für den Maschinen

abas.software.com

Maschinen- und Anlagenbau: abas-ERP für den Maschinen

Mitarbeiter: 180

Lizenzen: 80

abas-Anwender seit: 2009

Produkte:

Ko-Kneteranlagen für die

Aufbereitung hochwertiger

Kunststoff-Compounds

Produkte:

Spritzgussteile für

Innenverkleidungen

Bild: Buss

Buss AG in Pratteln (CH),

Buss Inc. (USA)

www.busscorp.com

Projekthighlights:

• Termin- und kostentreue

Einführung

• PLM-Kopplung

• Durch Buss bestätigte

Flexibilität von abas-ERP

und bytics

• Anpassungen durch

den Kunden bereits in der

Einführungsphase

• DMS-Integration

Beschreibung des ERP-Projektes:

In der Evaluation waren alle relevanten Marktbegleiter beteiligt, inkl. SAP. Es ist über

ein mehrmonatiges strukturiertes Vorgehen evaluiert worden. Mit diversen Workshops

konnte bytics den unterschiedlichen Fachverantwortlichen von Buss beweisen, dass

sie der richtige Partner mit der richtigen Lösung sind. Die Wichtigkeit von integrierten

Prozessen wurde groß geschrieben, vom strukturierten Engineering über Stücklisten

bis zum Nutzen von voll integrierten Service-Funktionen, mit speziell hohen Ansprüchen

in der Kostenrechnung zur Förderung der Transparenz und Wirtschaftlichkeit der Buss-

Produkte. Seit 2009 ist die abas-Business-Software bei Buss produktiv im Einsatz, seither

wurden zwei Hauptreleases upgegradet und 2010 wurde eine PLM-Schnittstelle realisiert.

Seit Anfang 2012 wird das voll in abas-ERP integrierte DMS von Habel eingesetzt.

Projektbetreuung: bytics AG, Schweiz

ABAS-USA Inc., Sterling / USA

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„Unsere Wahl fiel auf abas-ERP, weil hier Funktionsabdeckung,

Integrationsgrad, Softwarelösung, Investitions- und Betriebskosten und

Einführungsaufwand am besten unsere Bedürfnisse und Prozesse abdecken.

Ebenso mitentscheidend war für uns die Möglichkeit, in einem gewissen

Grad eigene Anpassungen vorzunehmen, sowie die gute Bedienbarkeit

des Programms. Während der Implementierung von abas-ERP hat sich bytics

mit seinen erfahrenen Beratern als kompetenter und flexibler Partner bestätigt.“

Michael Kasimir, CIO

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