PFARRBRIEF - Katholische Pfarrgemeinde St. Hubertus

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PFARRBRIEF - Katholische Pfarrgemeinde St. Hubertus

PFARRBRIEF

der katholischen Kirchengemeinde

St. Hubertus

Nr. 44 – Juli / August 2010

St. Josef Strausberg St. Hubertus Petershagen


Seite 2 Leitwort

Liebe Gemeinde,

die vergangenen zwei Monate waren reich

an Gottesdiensten, Feiern und unterschiedlichen

Veranstaltungen. Von der Erstkommunion

Anfang Mai bis zum Gemeindetreff

am letzten Sonntag im Juni erging beinahe

wöchentlich die Einladung an Jung und Alt

in Gemeinde, Dekanat oder Ökumene,

dabei zu sein, zu feiern, das Miteinander zu

pflegen. Auf der einen Seite ist es sicher ein

schönes Zeichen von Lebendigkeit, wenn so

viele Veranstaltungen in dichter Folge möglich

sind. Doch bedeutet es für alle, die diese

realisieren, einen nicht zu unterschätzenden

zeitlichen, kreativen und idealistischen Einsatz.

Denn all diese Gottesdienste, Treffen

und Angebote müssen natürlich geplant,

vorbereitet und gestaltet werden. Dabei

machen sich dann auch das Auf- und Abräumen,

der Abwasch und die vielen Kleinigkeiten

der Vor- und Nachbereitung nicht

von selbst. Daher möchte ich hiermit allen

meinen herzlichen Dank aussprechen, die

sich in den vergangenen Wochen für die

Gemeinde haben einspannen lassen. Bei der

Vorbereitung der Fronleichnamsfeier hat

sich dann vermutlich gezeigt, dass unsere

Gemeinde mit den einsatzbereiten Kräften

an ihre Grenze gekommen ist. So konnten

bei der diesjährigen Fronleichnamsprozession

nur zwei Altäre vorbereitet und aufgebaut

werden. Aus den aufgezeigten Umständen

ist dies zwar bedauerlich, aber doch

verständlich. Mit Sorge begleitet mich dabei

vielmehr die Wahrnehmung, dass es immer

wieder dieselben Gemeindeglieder sind, die

zur Rettung einer Veranstaltung bereit sind

und in die Bresche springen und sich einsetzen

- und es zugleich Gemeindeglieder gibt,

die sich ausgegrenzt fühlen, da immer dieselben

etwas tun. Die einen fühlen sich

ausgenutzt, die anderen übergangen… In

dieser Situation kann ich nur dazu ermuti

gen, nicht abwartend allein dabei zu stehen,

sondern sich untereinander abzusprechen,

zu werben und zum Mitmachen einzuladen.

Im gemeinsamen Planen und Tun kann sich

dann auch zeigen, dass man selbst mit solchen

Menschen etwas auf die Beine stellen

kann, von denen man es vorher vielleicht

überhaupt nicht erwartet hätte.

So passt es gut, dass der Monat Juli mit dem

Dankeschönabend für Ehrenamtliche der

Gemeinde beginnt. Am darauffolgenden

Sonntag empfangen 19 Jugendliche und

zwei Erwachsene aus unserer Gemeinde

und der Gemeinde Hl. Familie, Rüdersdorf,

das Sakrament der Firmung. Somit kommt

der Herr Kardinal auch in diesem Jahr zu

uns und wir können uns freuen, dass die

Firmlinge, und mit ihnen die ganze Gemeinde,

die Stärkung durch den Heiligen

Geist erfahren.

Dann beginnen die Ferien und auch im

Gemeindeleben wird es etwas ruhiger. Am

Ende der Sommerferien werden bei der

RKW Kinder, Jugendliche und Begleiter zu

Gottsuchern. Unter dem diesjährigen Motto

„Gott find ich gut…“ wagen sie den Schritt

in das Abenteuer der Gottsuche und schauen

aus nach seinen Spuren.

Nun wünsche ich Ihnen und allen Gästen

eine schöne und erholsame Ferien- und

Urlaubszeit und hoffe, dass wir uns nach

den Erlebnissen und Eindrücken der Sommermonate

alle gesund, gestärkt und frohen

Mutes wiedersehen.

Ihr Pfarrer

Markus Laschewski

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


Dank an Frau Cordula Aehlig

Der Gemeinde-Pfarrbrief ist

für uns heute eine Selbstverständlichkeit.

Er gehört mit

seinen Informationen, Berichten

und Stellungnahmen einfach

zum Gemeindeleben

dazu. Und es verwundert uns

ein wenig, wenn wir erfahren,

dass es nicht der Initiative des

Pfarrers oder der Gremien zu

verdanken ist, dass wir seit

nunmehr 16 Jahren verlässlich

ein aktuelles Exemplar in den Händen halten

können. Den Anfang haben mutig und

nicht ohne Widerstände Herr Michael Köhler

und Frau Cordula Aehlig Weihnachten

1994 gewagt, wie es auch in der Festschrift

zu lesen ist. Nach 16 Jahren ist aus dem

anfänglich mühsam zusammengeklebten,

kopierten und einzeln gefalteten Exemplar

ein professionell am Computer erstellter,

gedruckter und geklammerter Pfarrbrief

geworden. Im Laufe der Zeit wurde er immer

aufwendiger gestaltet und inhaltlich

wurden neue Akzente gesetzt. Die Jugend

wurde mit einer eigenen Seite angesprochen

und Hirsch Hubert meldete sich, wenn es

galt Lob und Kritik auszusprechen. Nach all

den Jahren, in denen Frau Aehlig kontinuierlich

die Redaktionsarbeit geleitet hat,

hat sie sich entschlossen, aus dem Pfarrbriefteam

auszuscheiden. Daher möchte ich

den Pfarrbrief nutzen und ihr im Namen

der ganzen Gemeinde ganz herzlich danken

für die vielen Jahre ihres großen Engagements

für den Pfarrbrief von der ersten

Ausgabe an. Ihre Geduld im Nachfragen

und Erinnern an noch ausstehende Artikel

und Terminangaben, ihre Umsicht und

Erfahrung im Umgang mit den Beiträgen

und ihre Ideen zur Gestaltung werden wir

als Redaktionsteam vermissen. Da ist es

Dankeschön Seite 3

schön zu wissen, dass wir in

Frau Kerstin Mauve eine sehr

engagierte Nachfolgerin gefunden

haben. Vielen Dank

Frau Aehlig und einen guten

Start Frau Mauve!

Pfarrer Markus Laschewski

Dank an Frau Sabine Sucker

Ob Kollekte zählen, Rechnungen

begleichen, den Haushaltsplan erstellen,

die Jahresrechnung für das EBO

fertig machen, die Konten verwalten … all

das und noch einiges mehr hat Frau Sucker

in den vergangenen Jahren als Rendantin

für unsere Gemeinde vorbildlich erledigt.

Durch ihre Umsicht, ihre Zuverlässigkeit

und Genauigkeit konnte sich der Kirchenvorstand

uneingeschränkt auf sie verlassen

und somit ist Frau Sucker für die Kirchengemeinde

eine wichtige Mitarbeiterin gewesen,

die durch ihre Aufgaben einen eher

unauffälligen, aber wichtigen Dienst getan

hat. Wieso gewesen, wieso getan hat? Zu

ihrem eigenen und zum Bedauern des Kirchenvorstandes

musste sie das zweite Arbeitsverhältnis

als Rendantin aufgeben. Im

Namen des Kirchenvorstandes und der

ganzen Gemeinde möchte ich Ihnen, liebe

Frau Sucker, ganz herzlich für Ihre geleistete

Arbeit als Rendantin unserer Kirchengemeinde

danken. Ihrer Nachfolgerin, Frau

Monika Koeser, wünsche ich einen guten

Start und danke ihr sehr, dass sie die Verantwortung

so motiviert übernommen hat.

Pfarrer Markus Laschewski

Nr. 44 Pfarrbrief Juli / August 2010


Seite 4 Gottesdienstordnung

04.07.2010

Jes 66,10-14c

Gal 6,14-18

Lk 10,1-12.17-20

St. Josef Strausberg St. Hubertus Petershagen

14. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Uhr Hl. Messe

Firmung

Kollekte für Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde

08.30 Uhr Hl. Messe

10.07.2010 08.30 Uhr Hl. Messe

( im Anschluss Seniorenvormittag )

11.07.2010

Dtn 30,10-10

Kol 1,15-20

LK 10,25-37

08.30 Uhr Hl. Messe

16.07.2010 10.00 Uhr Hl. Messe

Seniorenresidenz ProCurand

18.07.2010

Gen 18,1-10a

Kol 1,24-28

LK 10,38-42

25.07.2010

Gen 18,20-32

Kol 2,12-14

LK 11,1-13

01.08.2010

Koh 1,2;2,21-23

Kol 3,1-5.9-11

LK12,13-21

15. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Uhr Hl. Messe

(Familiengottesdienst und

Schuljahresabschluss)

Kollekte für Akustikdecke im Gemeindehaus

16. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

Kollekte zur Deckung der Kosten für den Pfarrbrief

17. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

Kollekte für die Kirchenmusik

18. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

Kollekte für die eigene Gemeinde

06.08.2010 10.00 Uhr Hl. Messe

Seniorenresidenz ProCurand

08.08.2010

Weih 18,6-9

Hebr 11,1-2.8-19

LK 12,32-48

15.08.2010

Offb 11,19a; 12,1-6a.10ab

1 Kor 15,20-27

Lk 1,39-56

22.08.2010

Jes 66,18-21

Hebr 12,5-7.11-13

LK 13,22-30

29.08.2010

Sir 3,17-18.20.28-29

Hebr 12,18-19.22-24a

LK 14,1.7-14

19. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

Kollekte für die Erhaltung von St. Josef

Hochfest Aufnahme Mariä in den Himmel

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

(mit Kräuterweihe)

(mit Kräuterweihe)

Kollekte für Kosten der RKW

21. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Uhr Hl. Messe

08.30 Uhr Hl. Messe (Familiengottesdienst, Abschluss RKW,

Schulbeginn, Segnung der Schulanfänger)

Kollekte für die Erhaltung von St. Hubertus

22. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

Kollekte für weltkirchliche Aufgaben des Erzbistums

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


04.09.2010

05.09.2010

Weih 9,13-19

Phlm 9b-10.12-17

LK 14,25-33

Gottesdienstordnung Seite 5

Termine

Mi. 07.07.10 09:00 Uhr Schuljahresabschlussgottesdienst

Sa. 10.07.10 08:30 Uhr Seniorenvormittag

Mi. 21.07.10 09:00 Uhr Kreis 55+

01. bis 08.08.10 Intern. Ministrantenwallfahrt nach Rom

15. bis 20.08.10 RKW in Alt-Buchhorst

Mi. 18.08.10 09:00 Uhr Kreis 55+

Sa. 21.08.10 10:00 Uhr Andacht zur Einschulung St. Hedwigschule

Di. 24.08.10 08:00 Uhr Schuljahresanfangsgottesdienst

Do. 26.08.10 18:00 Uhr Wort des Lebens Kreis (Grillfest)

Di. 31.08.10 19:00 Uhr Frauenrunde

Sa. 04.09.10 08:30 Uhr Seniorenvormittag

Unsere Kirchen sind durch die Sträuße und

Gestecke das ganze Jahr über schön

geschmückt. In den Sommermonaten muss

dieser Schmuck aber nicht extra gekauft

werden, denn er blüht in Fülle in unseren

Gärten. Wer daher Blumen aus seinem

Garten für den Kirchenschmuck zur

Verfügung stellen möchte,

ist dazu herzlich eingeladen.

Für die Kirche St. Hubertus

stehen dazu jeweils am

Freitag an der Treppe

St. Josef Strausberg St. Hubertus Petershagen

Blumenschmuck im Sommer

08.30 Uhr Hl. Messe

( im Anschluss Seniorenvormittag )

23. Sonntag im Jahreskreis

08.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe

Kollekte für die katholischen Kindertagesstätten

zum Pfarrheim Vasen für geschnittene

Blumen bereit, die dann am Samstag zu

Sträußen oder Gestecken zusammengestellt

werden. Für den Blumenschmuck in St. Josef

kann man sich gern mit Frau Lorenz und

Frau Völker in Verbindung setzen und

absprechen.

Allen Blumenspendern sage ich

jetzt schon ein herzliches

Dankeschön!

Pfarrer Markus Laschewski

Nr. 44 Pfarrbrief Juli / August 2010


Seite 6 Kinderpastorale

Erstkommunionkurs 2010/ 2011 in St. Hubertus

Im September beginnt in unserer Pfarrei

der Erstkommunionkurs

2010/11.

Anmeldebögen zur Erstkommunionvorbereitung

liegen in der Kirche und im

Schulbüro aus und sind

bitte bis zum 02. August

ausgefüllt zurück zu geben.

Die wichtigsten Infornen

zur Erstkommuniontung

sind auf dem Anmeldezettel

zusammengefasst.

Die erste Stunde für die Kinder findet am

Dienstag, dem 14.09.2010 von 16.00-17.00

Uhr im Gemeindehaus statt. Zum Elternabend

am Dienstag, dem 07.09.10 um 20.00

Am 17. Juni trafen sich in einer sehr kleinen

Runde die Helfer der pastoralen Kinderarbeit

in Petershagen.

Im Rückblick auf das erste Halbjahr wurden

viele positive Dinge erwähnt. Besonders in

Erinnerung geblieben war allen der Familiengottesdienst

zur Faschingszeit, ebenso

wurden die neu eingeführten

Schülersamstage gut angenommen.

In den Blick nahmen wir

außerdem die Ministrantengruppe,

den Kindertag zu Fronleichnam,

den Erstkommunionkurs

und die RKW.

Für das kommende Halbjahr

stehen wieder viele neue Termine an, die wir

alleine nicht bewältigen und vorbereiten

können. Deshalb bitten wir an dieser Stelle

alle Gemeindemitglieder um ihre Mithilfe in

der Vorbereitung, Durchführung oder

Koordinierung von diversen Projekten und

Veranstaltungen.

Bericht des KinderPastoralKreises

Uhr lade ich alle Eltern herzlich ein. Dieses

Treffen ist wichtig, da hierbei

nicht nur Informationen über

den Kurs gegeben werden,

sondern auch weitere Terminabsprachen

über die

wöchentlichen Erstkommunionstunden

geschehen,

die dann verbindlich sind.

Für die Erstkommunionvorbereitung

suche ich noch Begleiter/innen,

die den Kurs mit seinen

wöchentlichen Stunden inhaltlich mit

gestalten und die Kinder betreuen.

Pfarrer Markus Laschewski

Unser Aufruf gilt allen, denen die Kinder der Gemeinde

am Herzen liegen und die sich zutrauen, ein

kleines (oder großes) Stück Verantwortung zu

übernehmen.

Wir möchten, dass sich alle Kinder in unserer Kirchengemeinde

zuhause fühlen, einen festen Halt in

einer Gruppe finden und so immer wieder gern am

Gemeindeleben teilnehmen.

Ganz konkret suchen wir Unterstützer

für den Schülersamstag im

September, für den Kindertag zu

Allerheiligen, für die ökumenische

Sankt-Martinsfeier und die

Sternsinger.

Falls Sie in irgendeiner Form

helfen möchten, melden Sie sich bitte bei

Frau Claudia Walter oder Herrn Pfarrer

Laschewski. Kontakt: cl-walter@gmx.de,

033439/143583.

Claudia Walter

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


Partnerschaft Bogdaniec Seite 7

Fronleichnam in Bogdaniec

Zum Fronleichnamsfest machten sich in die- der Täufer, Bogdaniec und St. Hubertus, Pesem

Jahr zehn Glieder unserer Pfarrgemeinde tershagen.

gemeinsam mit Pfarrer Laschewski auf den

Weg in unsere neue Partnergemeinde in Bog-

Fabian Jermis

daniec. Kaum hatten wir die Grenze zu Polen

passiert, sahen wir schon überall in den Orten

die Vorbereitungen für die Fronleichnamsfeiern.

Die Hl. Messe in der völlig überfüllten

Pfarrkirche von Bogdaniec wurde zum großen

Teil von den Erstkommunionkindern

gestaltet, die z. B. auch sehr kräftig und flüssig(!)

die Lesungen und Fürbitten vorlasen.

Obwohl wir von den gesprochenen Worten

leider nicht sehr viel verstanden haben, war es

doch für uns eine beeindruckende Feier und

dank der Universalität der katholischen Kirche

mit ihrer Liturgie, konnten wir diese auch

würdig mitfeiern. Verschiedene Gruppen der

Gemeinde, die teilweise in bunte Trachten

gekleidet und mit Fahnen, Bannern und Bildern

ausgestattet waren, sowie blumenstreuende

Kinder führten die anschließende

Prozession an. Auch unsere zwei mitgereisten

Ministranten - in für Polen ungewöhnliches

Rot gekleidet- hatten sich mit an die Spitze

des Zuges gesetzt. Die Altäre waren teilweise

aufwändig gestaltet und standen u. a. an der

Hauptkreuzung des Ortes und vor dem Rathaus.

So zogen wir durch den Ort, wobei die

Monstranz abwechselnd vom Ortspfarrer und

unserem Pfarrer getragen wurde. Nach Gottesdienst

und Prozession waren wir noch zum

Mittagessen eingeladen und hatten Gelegenheit,

einige Gemeindeglieder der Partnergemeinde

kennenzulernen. Bleibt noch zu erwähnen,

dass am selben Tag in unserer Pfarrei

der schon traditionelle Kindertag stattfand,

zu dem wir zehn polnische Kinder mit zwei

Begleitern begrüßen durften. Fronleichnam

2010 war also ein gelungener Auftakt für eine

gelebte Partnerschaft zwischen St. Johannes

Nr. 44 Pfarrbrief Juli / August 2010


Seite 8 Kinderfronleichnamstag

Kindertag 2010 - Brücken bauen

Die Kindertage, die seit 2007 am Fronleichnams-

und Allerheiligentag angeboten werden,

fangen an, in unseren Gemeinden Fuß

zu fassen. So trafen sich erneut über 50

Kinder, darunter auch Kinder aus unserer

Partnergemeinde in Polen. Nach der Feier

der Eucharistie teilten sich die Kinder in

Kleingruppen auf. Das Jahresthema der St.

Hedwigs-Schule „Brücken bauen“ wurde auf

unterschiedlichste Art und Weise behandelt.

Die Kinder konnten mit Eisstielen oder

Papier Brücken bauen und deren Stabilität

testen, ein Altarbild zum Thema gestalten

oder ein Buffet selbst gestalten, denn auch

beim Essen kann man Geschmack aneinander

finden. Weiterhin wurde ein Singspiel

angeboten, bei dem zwei Gemeinschaften

den sie trennenden Fluss zu überbrücken

suchten. Das Wetter war diesmal ausgezeichnet,

so dass wir auch im Freien tätig

werden konnten. Beispielsweise wurden

„Menschenbrücken“ mit Pfandkisten gebaut.

Diese Betätigungen verlangten viel

Geschick und Kraft. Die verbrauchte Energie

konnte beim Mittagessen in Form von

Bratwürsten mit verschiedenen Gemüsen

ersetzt werden. Die Vorbereitung u. Durchführung

wurde überwiegend von Eltern und

Vertretern des Kollegiums geleistet. Hierfür

ein recht herzliches Dankeschön. Ohne

Euch hätte es den diesjährigen Kindertag in

dieser gelungenen Form nicht gegeben.

Falk Schaberick

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


Küster und Lektoren Seite 9

Lektorendienst, ein besonderes Ehrenamt

Wenn man das Internet nach „Lektor als Wort Gottes und eine gute Vorbereitung auf

Ehrenamt“ durchstöbert, wird man mit ca. den Gottesdienst durch die Bereitung als

24600 Treffern konfrontiert. Da findet man Küster mit sich. Dieser Artikel soll ein Aufruf

thematische Beschreibungen, Definitionen, sein, sich als Lektor/Vorleser oder/und Küs-

Leitlinien und Vorschriften. Beim Versuch, ter zur sonntäglichen Lesung oder zum Küs-

etwas Passendes zu finden, um diesen Artikel terdienst aufstellen zu lassen. Speziell Straus-

etwas mehr Nachdruck zu verleihen, bin ich berg ist mit Nachrückern schwach besetzt.

daran verzweifelt. Dabei ist es doch eigentlich Somit rufen wir alle Interessenten, ob Jung

ganz einfach, was man sagen möchte: Wir oder Alt, dazu auf. Melden Sie sich bitte bei

brauchen Lektoren und Küster! Dabei Pfarrer Laschewski, Frau Cordula Aehlig oder

braucht keiner eine falsche Scheu zu haben. Herrn Bernd Golyssa, wenn Sie sich vorstel-

Auch dieser Dienst ist erlernbar und keiner len könnten, ein interessantes und wichtiges

muss fürchten, dass er gleich alles allein rich- Ehrenamt in der Gemeinde zu übernehmen.

tig machen muss. Dieser Dienst bringt vor

Bernd Golyssa

allem eine tiefere Beschäftigung mit dem

Hallo,

Interesse an Gemeinschaftlichkeit und Erfahrungsaustausch ?

Dann ist der offene Kreis „Wort des Lebens“ genau das Richtige! Hier können alle wichtigen

Anliegen und Erlebnisse unseres Alltags besprochen werden. Hier versuchen wir, unsere

Antworten darauf im Lichte des Evangeliums zu finden. In zwangloser Runde von Jüngeren

und Älteren, von Kindern und Eltern, beim Spielen oder Grillen oder anderer Gestaltung des

Treffens - wir kommen immer ins freundschaftliche und hilfreiche Gespräch!

Wann? Am 26. August um 18 Uhr geht´s los.

Noch Fragen? Information bei Rita-Maria Jermis Tel.: 033439 / 59378

Allen, die in diesen Sommermonaten

freie Zeit und Urlaub

verbringen dürfen, wünscht die

Pfarrbriefredaktion eine erholsame

und entspannte Zeit. Zeit

um Kraft zu sammeln für die

Zeit, in der wieder Arbeit und

Termine vieles verdrängen.

Nr. 44 Pfarrbrief Juli / August 2010


Seite 10 Kreis 55+

Am Fest des Heiligen Benno von Meißen in den Museumspark

Am 16. Juni, dem Festtag des Heiligen Ben- Haus der Steine und Heinitztunnel bestimmno

von Meißen, begann das monatliche Beiten den folgenden Rundgang mit Rainer

sammensein des Kreises 55+ wie üblich mit Pabel, bei dem deutlich wurde, hier ist einer

der Feier der Heiligen Messe in unserer St. mit dem Herzen dabei. So konnten wir dan-

Hubertuskirche. 16 Personen waren der Einkenswerter Weise auch das Vereinslokal des

ladung zu einem Ausflug in den Museums- Bergbauvereins im sonst nicht öffentlich

park Rüdersdorf gefolgt. Nach der Heiligen zugänglichen Heinitztunnel mit seinem klei-

Messe war allerdings erst einmal die Hilfe der nen aber feinen technischen Museum besich-

Versammelten für die Bereitstellung des zur tigen. Der Blick vom Ausgang des Heinitz-

Entsorgung angemeldeten Sperrmülls erbetunnels auf den zu unseren Füßen liegenden

ten. Viele bereitwillige Hände erledigten diese ehemaligen Heinitzsee- nun wieder Tagebaukurzfristig

notwendige Aufgabe mit von 55+ mit einem abschließenden Gruppenfoto und

gewohntem Elan.

herzlichem Dank an Rainer Pabel beendeten

Herrliches Wetter versprach die vorgesehene den gemeinsamen Ausflug. Individuell konn-

Jeep-Fahrt durch den Tagebau und die Fühte man weiter auf Erkundung im weitläufigen

rung durch Teile des Museumsparks zu ei- Gelände gehen. Lust mit zu machen? Die

nem besonderen Erlebnis werden zu lassen. Unternehmungen von 55+ sind für alle of-

Um 11:00 Uhr startete der Jeep mit 9 Persofen!nen zur Fahrt durch den Tagebau. Die inter- Kontakt: Monika und Michael Bonin 033439

essanten und kurzweiligen Erklärungen des 82739 und Wolfgang Thamm 033439 80243

Fahrers erfüllten alle unsere Erwartungen. E-Mail: wolfgang.thamm@ewetel.net.

Geschichte und Gegenwart hatten Platz in

Wolfgang Thamm

den durch das Gesehene eindrucksvoll untersetzten

Ausführungen. Der andere Teil der

Gruppe war unterdessen zu Fuß auf individueller

Erkundungstour durch den Museumspark.

Der Blick bei blauweißem Himmel

vom Glockenturm auf den Tagebau und

die weitere Umgebung wie auch von der

Heinitzstraße auf die katholische Kirche

Heilige Familie waren ein Atemholen für

Leib und Seele. Beim anschließenden gemeinsamen

Essen am Magazingebäude wurden

erste Eindrücke ausgetauscht und Rainer

Pabel vom Bergbauverein und der Kirchgemeinde

Heilige Familie gab erste Erläuterungen

zum Kalkbergbau in Rüdersdorf mit

seiner langen und wechselvollen Geschichte.

Der Bogen spannt sich von Zisterziensermönchen

bis zur mexikanischen Eigentümergruppe

CEMEX heute.

Rumfordöfen, Bülowportal, Redentunnel,

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


Unter diesem Thema stand in diesem Jahr

auch diese Wallfahrt. Der Herr Kardinal hielt

mit seinen Weihbischöfen, Gästen aus Zielena

Gora, und Priestern aus dem Bistum die

heilige Messe. In der Predigt wurde das

Thema des Priesterjahres

aufgegriffen

und vertieft. So wurden

schon zu allen

Zeiten Menschen

gerufen und gesandt

und nur so konnte

die Kirche sich in

alle Welt verbreiten.

Aus Gottes Liebe

musste Bruderliebe

werden, so wächst

Kirche stets weiter.

Es gab und gibt aber auch Versagen und

Verfall zu allen

Zeiten in der Kirche. Zeiten, in denen die

Kirche nicht gewachsen ist und Schande und

schlechtes Zeugnis gegeben hat und darum

gibt es auch immer wieder Besinnung und

Vergeben. So ist auch die Krise in der heutigen

Zeit zu sehen und darum muss sie auch

vor das Gericht gebracht werden, da sonst

das Vertrauen in und zu der Kirche leidet.

Buße tun, das ist das „Ja“ zur Schuld der

Kirche und auch Einzelner. Erneuerung

kann

nur durch Leben aus dem Evangelium und

dem Einhalten der Gesetze Gottes kommen.

Jesus sagt: Wer in mir bleibt, bringt reiche

Frucht! So wird ein guter Baum auch gute

Früchte tragen; der schlechte aber wird umgehauen

und verbrannt. Das Zeugnis des

Wortes muss im Leben der Priester und aller

Christen sichtbar sein und werden. Das waren

die Gedanken der Predigt, die uns allen

ans Herz gelegt wurden. Es gab dann Mit-

Seniorenwallfahrt nach AB Seite 11

GERUFEN und GESANDT

tagessen, danach eine Informationsrunde der

polnischen Gäste. Für sie war die Kollekte

bestimmt. Im dortigen Bistum sind viele

Hochwassergeschädigte und auch der Flugzeugabsturz

bei Smolensk hat einigen Schaden

hinterlassen.

Beeindruckend war

im Allgemeinen, wie

viele Senioren sich

auf den Weg nach

AB gemacht hatten.

Vielleicht können wir

ja im nächsten Jahr

mal einige Fahrgemeinschaftenzusammenstellen.

Monika Bonin

Nr. 44 Pfarrbrief Juli / August 2010


Seite 12

NOVA MILITIA IESU CHRISTI

„Wir reden, was wir wissen, und was wir geschaut

haben, davon geben wir Zeugnis ...“ Joh 3,11

Mitte der 90er Jahre nahm in Tschechien die

Neugründung der Christusritter ihren Anfang.

Die Wurzeln gehen bis auf den Hl.

Bernhard zurück, der zu einer christlichen

Ritterschaft aufgerufen hat. Daher rühren

die äußeren Zeichen wie der Ordensmantel

und das Halskreuz. Schon als Jugendlicher

hatte ich mich für die christlichen Orden

interessiert. Tradition ist ein Aspekt der

Treue im Glauben, Treue zur Kirche. Als ich

dann von den Christusrittern hörte, dass sie

sich Interessierten

öffnen,

habe ich mich

an sie gewandt

und erhielt eine

Einladung zum

Konvent nach

Mainz. Dort

traf ich auf

Menschen unterschiedlichster

Ansichten,

Berufe und

Länder. Alle

einte der Glaube an Gott, die Treue zum

Papst und zur Kirche und da war das Faible

für ritterliche Traditionen. Der Ablauf der

Konvente richtet sich nach dem Stundengebet

der Kirche. Geistliche Vorträge führen

in eine erweiterte Welt. Die Schar ist noch

klein und überschaubar. Die Schweizer sind

die größte Gruppe. Der Subprior Pfarrer

Emil Hubi, der auch Domkapitular von St.

Gallen ist, hat die Brüder um sich gesammelt.

Für mich spannend sind die Gespräche

mit ehemaligen Gardisten der Schweizer

Garde. Die kirchliche Anerkennung der

Bruderschaft erfolgte jedoch durch den

Bischof von Brünn. In Abständen treffen

wir uns in Tschechien, der Schweiz oder

Deutschland um gemeinsam die Hl. Messe

zu feiern, uns gegenseitig im Glauben zu

stärken durch Gebet, Vortrag und Gespräch.

Wir sind dann meist zu Gast in einem Kloster,

so zuletzt bei den Zisterziensern in Bochum-Stiepel.

Beide Gemeinschaften berufen

sich ja auf den Hl. Bernhard als geistigen

Vater. Singen können die Mönche allerdings

bei weitem besser als wir Ritter, wie sie mit

der CD „Chant – musicforparadise“ bewiesen

haben. Sollte ich jemanden neugierig

gemacht haben oder es hat jemand Interesse

an ritterlichbrüderlicher

Gemeinschaft,

ist er herzlich

eingeladen, die

NOVA MILI-

TIA IESU

CHRISTI kennenzulernen

und kann mich

nach der Sonntagsmesseansprechen,

oder

Kontakt unter

Tel. 0171 204 26 22 aufnehmen. Auch Ordensdamen

sind willkommen. Näheres zur

Bruderschaft der Christusritter findet sich

im Internet unter www.nova-militia-jesuchristi.org

Auch auf Kathtube (z.B.

www.kathtube.com/player.php?id=13473)

finden sich einige Mitteilungen zu Aktivitäten

der Bruderschaft. Mit unserem Ordensgruß

NON NOBIS möchte ich mich verabschieden

und danke für die Gelegenheit die

Christusritter vorstellen zu können.

Dr. med. J. Michael Seeger

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


Nachlese Fronleichnam – Erstkommunion – Gemeindefest - Dekanatstag Seite 13

Nr. 44 Pfarrbrief Juli / August 2010


Seite 14 Geburtstage

Geburtstage

01.07.2010 Frau Ursula Hanisch 82 Jahre 18.07.2010 Herr Walter Heisinger 85 Jahre

01.07.2010 Herr Anton Zerr 81 Jahre 18.07.2010 Herr Heinrich Holfeld 79 Jahre

01.07.2010 Frau Vera Kipke 77 Jahre 22.07.2010 Frau Christa Gladisch 70 Jahre

01.07.2010 Frau Ursula Hanisch 79 Jahre 24.07.2010 Frau Hildegard Dinter 89 Jahre

01.07.2010 Herr Anton Zerr 79 Jahre 28.07.2010 Herr Konrad Schubert 77 Jahre

01.07.2010 Frau Vera Kipke 79 Jahre 28.07.2010 Frau Maria Falk 71 Jahre

02.07.2010 Herr Alfred Dittrich 75 Jahre 31.07.2010 Herr Reinhard Franke 73 Jahre

02.07.2010 Herr Alfred Dittrich 79 Jahre 02.08.2010 Frau Irene Zimmermann 85 Jahre

03.07.2010 Herr Manfred Kunisch 70 Jahre 02.08.2010 Frau Gertrud Chirita 83 Jahre

03.07.2010 Herr Manfred Kunisch 79 Jahre 04.08.2010 Frau Renate Heese 72 Jahre

05.07.2010 Frau Renate Hahn 73 Jahre 04.08.2010 Frau Gisela Rodloff 70 Jahre

05.07.2010 Frau Renate Hahn 79 Jahre 06.08.2010 Frau Hildegard Bialousz 90 Jahre

06.07.2010 Herr Norbert Golyssa 71 Jahre 07.08.2010 Herr Herbert Großpietsch 79 Jahre

07.07.2010 Frau Herma Heidenreich 76 Jahre 08.08.2010 Frau Anna Neuber 76 Jahre

07.07.2010 Frau Anna Bormann 75 Jahre 08.08.2010 Herr Werner Brockmann 72 Jahre

09.07.2010 Frau Margaretha Klesse 83 Jahre 09.08.2010 Frau Hilde Ewert 94 Jahre

11.07.2010 Herr Joseph Teresiak 71 Jahre 09.08.2010 Frau Rita Falkenberg 74 Jahre

12.07.2010 Frau Maria Grelka 83 Jahre 11.08.2010 Herr Horst Wloka 72 Jahre

12.07.2010 Frau Helga Deja 74 Jahre 12.08.2010 Frau Helga Wieth 74 Jahre

13.07.2010 Herr Günter Lehmann 94 Jahre 14.08.2010 Frau Roza Sauer 75 Jahre

13.07.2010 Frau Helga Lehnert 74 Jahre 16.08.2010 Herr Herbert Kalytta 81 Jahre

15.07.2010 Frau Erika Kuß 87 Jahre 17.08.2010 Herr Edgar Goroll 71 Jahre

16.07.2010 Frau Gisela Skiba 80 Jahre 21.08.2010 Frau Gisela Bahr 72 Jahre

16.07.2010 Frau Lucie Proplesch 79 Jahre 22.08.2010 Frau Ursula Landgraf 81 Jahre

16.07.2010 Herr Vladimir Braun 73 Jahre 23.08.2010 Frau Barbara Schöning 70 Jahre

17.07.2010 Herr Alfred Ottlik 76 Jahre 26.08.2010 Frau Wanda Raake 83 Jahre

17.07.2010 Herr Josef Cencala 75 Jahre 26.08.2010 Frau Hildegard Hein 78 Jahre

17.07.2010 Herr Klaus Winkler 72 Jahre 30.08.2010 Herr Franz Prosser 83 Jahre

Die Pfarrgemeinde gratuliert recht

herzlich allen Jubilaren, wünscht Gottes Segen und

Gesundheit.

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Durch die Taufe wurden Kinder Gottes:

Josefine Wendav am 22.05.2010

Charlotte Verena Klett am 04.06.2010

Anton Oestreich am 19.06.2010

Tjare Thomas Funke am 20.06.2010

Denn Bund der Ehe sind eingegangen:

Veronika Wrona und Benjamin Aehlig am 12.06.2010 in St. Hubertus

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten:

Christa und Klaus Seibt am 02.07.2010

Aus unserer Gemeinde sind verstorben:

Frau Ingeburg Völker am 04.05.2010

Herr Alfred Ottlik am 20.06.2010

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44


Kinder

Frohe Herrgottstunde:

für Kinder von 3 ½ - 6 Jahren

montags von 08:30 – 10:45 Uhr

1. Termin nach den Ferien: 30.08.10

Lioba Ratajczak, Tel. 033439/78844

Kleinkinderwortgottesdienst:

sonntags 10:30 Uhr (siehe Gottesdienstordn.)

Ruth Rodloff, Tel. 033439/77436

Lioba Ratajczak, Tel. 033439/78844

Religionsunterricht:

Kl. 1/2 mittwochs um 14:30 Uhr

Kl. 4-6 mittwochs um 15:30 Uhr

Kl. 7/8 mittwochs um 16:30 Uhr

1. Termin nach den Ferien: 25.08.10

Steffi Schulz, Tel. 033439/76652

Ministranten:

der 2. Samstag im Monat um 09:30-11:00 Uhr

(Juli und August kein Treffen)

Ministrantenvormittag im Gemeindehaus

Oberministrant:

Lorenz Köhler Tel. 033439/80651

Neuministranten:

dienstags um 16:00-17:00 Uhr in der Sakristei

1. Termin nach den Ferien: 31.08.10

Pfr. Laschewski, Tel. 033439/128773

Fabian Jermis, Tel. 033439/78598

Jugend

Pfarrjugend:

donnerstags um 19:00 Uhr

Jugendabschluss vor den Ferien: 08.07.10

1. Termin nach den Ferien: 26.08.10

Pfarrjugendsprecher:

Johanna Dinter, Tel. 033439/7530

Antonia Dinter, Tel. 033439/78422

Erwachsene / Senioren

Wort des Lebens Kreis:

Donnerstag, 26.08.10 um 18:00 Uhr (Grillfest)

Rita Jermis, Tel. 033439/59378

Treffen der Küster-, Lektoren- und

Gottesdienstbeauftragten:

Cordula Aehlig, Tel. 033439/7280

Gruppen und Kreise in unserer Gemeinde Seite 15

Kirchenchor:

montags um 19:30 Uhr

Erste Probe nach den Ferien: 30.08.10

Leitung:

Torsten Aehlig, Tel. 033439/7280

Blaskapelle St. Hubertus:

mittwochs um 19:00 Uhr

Grillfest zur Sommerpause 09.07.10

Erste Probe nach den Ferien: 25.08.10

Leitung:

Sebastian Aehlig, Tel. 033439/52536

www.blaskapelle-st-hubertus.de

Kreis junger Familien:

02.10.10 14.30 Uhr Vorbereitung

Erntedankdekoration, mit Kaffee und Grill

Robert und Claudia Walter,

Tel. 033439/143583

Familienkreis 4:

Fam. Schulz, Tel. 033439/76652

Familienkreis 5:

Ruth Rodloff, Tel. 033439/77436

Elternkreis " Gregorianer"

jeden 1. Freitag im Monat nach der Abendmesse, bitte

Vermeldung beachten!

Vinzenz Bonin, Tel. 033439/129300

Kreis 55 + :

jeden 3. Mittwoch im Monat, Beginn 09:00 Uhr mit

der Hl. Messe (21.07.10, 18.08.10)

M.+M. Bonin, Tel. 033439/82739

W. Thamm, Tel. 033439/80243

Frauenrunde:

Dienstag, 31.08.10 um 19:00 Uhr

Monika Schüttler, Tel. 033439/59331

Männerrunde:

freitags um 19:00 Uhr mit der Hl. Messe

(Juli und August kein Treffen)

Pfr. Laschewski, Tel. 033439/128773

Seniorenvormittag:

monatlich samstags um 08:30 Uhr

Hl. Messe, anschließend Beisammensein (10.07.10,

04.09.10)

Frau Krüger, Tel. 03341/449843

Nr. 44 Pfarrbrief Juli/August 2010


Seite 16 Impressum – Pastoraler Raum

PFARREI ST. HUBERTUS

Elbestrasse 46/47, 15370 Petershagen, Tel: 033439-128771, Fax: 033439-128772

Bankverbindung: Sparkasse Märkisch Oderland, Kontonummer: 36 00 410 848, BLZ: 170 540 40

www.st-hubertus-petershagen.de email@ st-hubertus-petershagen.de

Pfarrer Markus Laschewski Tel: 033439-128773

Dekanatsbüro (Mo.-Fr. 8-16 Uhr)

Kornelia Altermann

Martin Knak

Die Festschrift ist für 5€

zu erwerben im Pfarramt

oder bei Herrn Torsten

Aehlig.

sekretariat@dekanat-fw.de

St. Hedwigschule Schulleitung:

Anja Wuttke-Neumann

regelmäßige Gottesdienste in St. Hubertus

Di 09:00 Uhr Hl. Messe

Mi 09:00 Uhr Hl. Messe

Do 09:00 Uhr Hl. Messe

Fr 19:00 Uhr Hl. Messe

jd.1. 18:00 Uhr Andacht und Beichtgelegenheit

19:40 Uhr Gesungene Komplet

So 08:30 Uhr Hl. Messe in St. Josef

So 10:30 Uhr Hl. Messe

In lebensbedrohlichen

Situationen erreichen Sie

jederzeit unter der

Notfall-Rufnummer:

03361-3655765 einen Priester

aus dem Dekanat Fürstenwalde.

Tel: 03361-711818

Fax: 03361-711819

Schulbüro:

Regina Köhler, Tel: 033439-78457

Impressum

Herausgeber: Katholische

Kirchengemeinde St. Hubertus

Redaktion: Pfr. Markus Laschewski,

Sebastian Aehlig, Kerstin Mauve,

Daniel Thamm;

Verantwortlich für

Internetpräsentationen: Robert Walter

Im Pfarrbrief veröffentlichte Artikel geben

nicht in jedem Falle die Meinung der

Redaktion wieder.

Sonntagsgottesdienste in unserem pastoralen Raum

Pfarrei Heilige Familie Pfarrei St. Georg

Pfr. Joachim Reetz, Tel: 033638-2262 Pfr. Clemens Wörl, Tel: 03342-301279

Ernst-Thälmann-Str. 73, 15562 Rüdersdorf An der Kath. Kirche 2, 15366 Hoppegarten

www.st-georg-hoppegarten.de

Sa. 18:30 Hl. Messe in Herzfelde So. 08:00 Hl. Messe in Hoppegarten

So. 09:00 Hl. Messe in Rüdersdorf So. 10:00 Hl. Messe in Hoppegarten

So. 11:00 Hl. Messe in Schöneiche So. 10:00 Hl. Messe in Altlandsberg

Juli / August 2010 Pfarrbrief Nr. 44

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