PFARRBRIEF - Katholische Pfarrgemeinde St. Hubertus

st.hubertus.petershagen.de

PFARRBRIEF - Katholische Pfarrgemeinde St. Hubertus

PFARRBRIEF

der katholischen Kirchengemeinde

St. Hubertus

St. Josef Strausberg St. Hubertus Petershagen

Nr. 26 Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 2 Leitwort des Pfarrers

Liebe Gemeinde,

das Jahr neigt sich dem Ende und so

möchte ich die Gelegenheit nutzen, ein

wenig Rückschau auf das Vergangene zu

halten und einige Dinge in den Blick

nehmen:

Mehr als ein halbes Jahr bin ich nun

schon offiziell als „Pfarradministrator“ in

St. Hubertus, und es macht mir viel

Freude, Hirte gerade dieser Gemeinde

sein zu dürfen. Dass solch ein Hirtenamt

nicht einfach ist, liegt auf der Hand. Und

es gab schon in dieser Zeit eine Menge

zu regeln.

Der Umbau des ehemaligen Strausberger

Pfarrhauses war zu vollenden und neue

Mieter zu finden – ein herzliches Dankeschön

vor allen an Herrn Burghard Völker,

der für den Kirchenvorstand die

vielen kleinen und großen Dinge vor Ort

geregelt hat. Nun sind die drei Wohnungen

des Pfarrhauses vermietet und werden

später der Gemeinde hoffentlich

eine kleine Nebeneinnahme bieten.

Das Kirchendach von St. Hubertus wurde

neu eingedeckt – auch wenn mit einigen

auch finanziellen Überraschungen

ein gelungenes Werk. Mein Dank gilt vor

allem Herrn Benno Dinter, der mit viel

Engagement die Bauarbeiten begleitet

hat. Auch ein herzliches „Vergelt´s

Gott!“ allen Spendern. Durch Ihre finanzielle

Unterstützung konnte ein großer

Teil des Daches bezahlt werden, ohne

die Rücklagen der Gemeinde über die

Maßen zu strapazieren.

Vor ein paar Wochen wurden nun die

neuen Gremien unserer Gemeinde gewählt

und die alte Besetzung abgelöst. So

möchte ich die Gelegenheit nutzen, allen

Mitgliedern des ehemaligen Pfarrgemeinderates

und allen ausscheidenden

Kirchenvorstandsmitgliedern meinen

Dank für ihr Engagement für die Gemeinde

auszusprechen. Gerade die vergangene

Legislaturperiode war bedingt

durch Umstrukturierung in unserem

Erzbistums und der damit verbundenen

Fusion der Gemeinden St. Josef und St.

Hubertus sicher eine spanende aber auch

arbeitsreiche. Und wir als Gläubigen um

die zwei Kirchtürme versammelt sind auf

einem guten Weg zu einer Gemeinde

zusammenzuwachsen – besonders dafür

möchte ich auch den Gremien danken,

insbesondere natürlich der ehemaligen

Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Frau

Angela Dinter und dem ehemaligen

stellvertretenden Kirchenvorsteher

Herrn Helmut Geiger.

Und was wäre die Gemeinde ohne die

vielen kleinen unscheinbaren Helfer, die

zahllosen lebendigen Steine, die unserer

Kirche das lebendige Aussehen gibt, in

dem sie erstrahlt. Leider verblasst dieser

Glanz im Innenraum der Kirche angesichts

des verrußten und vergilbten Anstrichs,

der zum Teil sogar ganz verschwunden

ist. Und damit möchte ich

einen kleinen Ausblick auf das kommende

Jahr geben.

An Baumaßnahmen ist vor allem der

Innenanstrich unserer Pfarrkirche geplant.

Natürlich wäre es gut, zuvor eine

Heizung einzubauen, um eine Grundwärme

in den Wintermonaten zu ermöglichen,

die nicht nur den Betenden, sondern

auch dem Gebäude und der Orgel

gut tun würde. Und natürlich steht eine

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


Grundreinigung der Orgel längst an.

Werden wir jedoch die finanziellen Mittel

für alle Vorhaben zur Verfügung haben?

Wir werden dies prüfen und ganz sicher

auch hier wieder auf Ihre Hilfe

angewiesen sein.

Aber viel wichtiger als alle

Baumaßnahmen ist die Lebendigkeit

unserer Gemeinde und unserer

Gottesdienste. Dass aber für einen

schönen Gottesdienst die musikalische

Gestaltung einen hohen Stellenwert hat,

ist unbestritten. So empfinde ich mit

großer Freude die Kinderschola unter

der Leitung von Frau Christiane Kliegel

und die jugendlichen Musizierenden als

große Bereicherung – vielen Dank.

Aber auch die traditionelle musikalische

Gestaltung ist von so hohem Wert, dass

sich der Kirchenvorstand entschieden

hat, den Sparvorgaben des Erzbistums

entgegenzuwirken. So konnten wir Herrn

Torsten Aehlig trotz finanzieller

Einbußen dazu gewinnen, weiterhin den

größten Teil der Orgeldienst zu

übernehmen. Und ebenso sehen wir in

unserer Blaskapelle eine so große

Bereicherung für die Gemeinde und

darüber hinaus, dass auch die

Bläserleitung in Herrn Sebastian Aehlig

weiterhin eine kleine finanzielle

Unterstützung bekommen soll.

Da nur ca. 70 % dieser Kosten durch das

Erzbistum übernommen werden, sind

wir deshalb auf Ihre finanzielle

Unterstützung für die Kirchenmusik

angewiesen: die Gemeinde muss ab

Januar 125 € je Monat selbst erbringen.

Dafür möchte ich eine alte Tradition

wieder ins Bewusstsein rufen: das

Kirchgeld. Einige der Senioren, die keine

Leitwort des Pfarrers Seite 3

Kirchensteuerzahler mehr sind, halten

noch an dieser guten alten Tradition fest.

Es wäre gut, wenn es wieder mehr

werden. Wenn nur jeder Pensionär bzw.

Rentner unserer Gemeinde im Monat 1 €

für die Kirchenmusik spendete, wäre die

Kirchenmusik in St. Hubertus gerettet.

Denn dann könnte nicht nur der status

quo gehalten werden, sondern wären

endlich ein paar überfällige

Anschaffungen möglich, wie z.B. ein

paar Gotteslobe, Liederhefte in

ausreichender Zahl, ein kleine

Verstärkeranlage, die Orgelsanierung

usw. Der Kirchenvorstand hofft auf Ihre

großherzige Unterstützung dieser so

wichtigen Sache unserer Gemeinde. Sie

können diese Spende auf das Konto der

Gemeinde mit dem Stichwort

„Kirchenmusik“ überweisen, einen

Dauerauftrag einrichten oder mir

persönlich überreichen.

Nun aber sind wir in einer Zeit der

freudigen Erwartung. Und ganz anders

als unsere Erfahrung, die angesichts der

Enttäuschungen nichts mehr zu erwarten

wagt, dürfen wir vom Herrn, dem König

der Könige, doch alles erwarten: Hebt

euch also ihr Tore, denn unser König

kommt! – Bereiten wir ihm den Weg!

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit und grüße

Sie ganz herzlich

Ihr Pfarrer

Nr.26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 4 Was ? Wann ? Wo ?

04.12.2007 19:30 Uhr Konstituierende Sitzung des Kirchenvorstandes

06.12.2007 16:00 Uhr Nikolausfeier im Edith-Stein-Saal

07.12.2007 18:00 Uhr Roratenacht der Dekanatsjugend (weitere Infos S. 13)

08.12.2007 06:00 Uhr Roratemesse zum Hochfest Mariä unbefl. Empfängnis

mit anschließendem Frühstück

08.12.2007 anschließend Treffen des jungen Familienkreises mit Kindern

(weitere Infos S. 3)

08.12.2007 13:00 Uhr Eröffnung des Weihnachtsmarkt in Petershagen Dorfkern

mit adventlicher Blasmusik durch unsere Bläser

09.12.2007 09:00 Uhr Sternsingervorbereitungstreff in Rüdersdorf, Schüler ab

der 2. Klasse ( weitere Infos S.12)

11.12.2007 19:30 Uhr Konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates

13.12.2007 18:00 Uhr Taizégebet mit Beichtgelegenheit

15.12.2007 06:00 Uhr Roratemesse mit anschließendem Frühstück

16.12.2007 16:30 Uhr Adventsmusik des Kirchenchores Hoppegarten in der

Kirche Hoppegarten

19.12.2007 10:00 Uhr Dekanatskonvent in Petershagen

21.12.2007 18:00 Uhr Schülerbeichte und Taizégebet

23.12.2007 08:30 Uhr Hl. Messe in Strausberg mit besonderer Würdigung des

Jubiläums 45 Jahre Sauerorgel in Strausberg

24.12.2007 16:00 Uhr Krippenandacht in Petershagen

27.12.2007 15:30 Uhr Aussendungsfeier der Sternsinger in St. Hedwig

02.01. – 05.01.2008 Sternsinger on tour durch unsere Gemeinde

02.01.2008 19:00 Uhr Jahresausklang der Bläser

04.01.2007 20:00 Uhr Konzertausflug der Bläser in die Philharmonie

06.01.2008 10:30 Uhr Sternsingerabschluss im Gottesdienst in Petershagen

06.01.2008 16:00 Uhr Neujahrsempfang, Beginn mit Andacht in der Kirche

08.01. – 11.01.2008 Allianzgebetswoche: Beginn jeweils 19:30 Uhr

08.01.2008 Landeskirchl Gemeinschaft Fredersdorf, Leitung Pastor Schäfer

09.01.2008 ev. Freikirche Fredersdorf, Leitung Pfarrer Berkholz

10.01.2008 kath. Gemeinde Petershagen, Leitung Pfarrerin Knuth-Kettler

11.01.2008 ev. Gemeinde Petershagen, Leitung Joachim Polenz

13.01.2008 10:00 Uhr Abschlussgottesd. in der Landeskirchl. Gemeinschaft

14.01. – 17.01. 2008 Jugendseelsorgekonferenz

18.01.2008 20:00 Uhr Treffen der Grundplanungsgruppe für den pastoralen

Raum 1 in Hoppegarten

23.01.2008 10:00 Uhr Dekantskonvent in FF/O.

02.02.2008 19:00 Uhr Gemeindefasching ( weitere Infos S. 14 )

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


Termine Seite 5

Frohe Herrgottstunde: jeden Mo 08:30 - 11:00 Uhr

14.01.08 Mo Beginn nach den Ferien

Kleinkinderwort- 16.12.07 So 10:30 Uhr

gottesdienst:

20.01.08 So 10:30 Uhr

Religionsunterricht: jeden Mi 17:15 Uhr Klasse 1/2

jeden Mo 15:30 Uhr Klasse 4-6

jeden Mo 16:30 Uhr Klasse 7/8

Erstkommunionkurs: jeden Mi 16:00 Uhr

Firmkurs : 06.12.07 Do 18:00 Uhr 17.01.08 Do 18:00 Uhr

14.12.07 Fr 17:00 Uhr 25.01.08 Fr 17:00 Uhr

20.12.07 Do 18:00 Uhr 31.01.08 Do 18:00 Uhr

Kinderschola: 07.12.07 Fr 15:45 Uhr Probe und Adventsingen im

Seniorenheim (Petershagen)

14.12.07 Fr 15:45 Uhr Probe

21.12.07 Fr 15:45 Uhr Probe und Generalprobe fürs

Krippenspiel

18.01.08 Fr 15:45 Uhr Probe

Ministranten: 08.12.07 Sa 6 - 9 Uhr Roratemesse, Frühstück,

Planaufstellung

24.12.07 Mo 10:00 Uhr Liturgieübung für Christmet.

Pfarrjugend: jeden Do 19:00 Uhr

07.12.07 Fr 18:00 Uhr Roratenacht der Deka-Jugend

23 - 2 Uhr Taizégebet

Kirchenchor: jeden Mo 19:30 Uhr

17.12.07 Mo 19:30 Uhr Generalprobe in St. Josef

07.01.08 Mo 19:30 Uhr Keine Chorprobe

14.01.08 Mo 19:00 Uhr Chorjahresabschlussfeier

Blaskapelle: jeden Mi 19:00 Uhr

19.12.07 Mi 19:00 Uhr Generalprobe in der Kirche

02.01.08 Mi 19:00 Uhr Jahresausklang bei Glühwein

02.02.08 Sa 08:30 Uhr Seniorenmesse (Darstellung

des Herrn) mit Prozession

Wort des Lebens Kreis: 14.12.07 Fr 15:00 Uhr Adventskaffee bei R. Jermis

17.01.08 Do 19:00 Uhr Gemeindehaus

Seniorenvormittage: 01.12.07 Sa 08:30 Uhr mit Adventsliedersingen der

Kinderschola

05.01.08 Sa 08:30 Uhr Gemütliches Beisammen-sein

mit den Sternsingern

02.02.08 Sa 08:30 Uhr Gemütliches Beisammensein

ab 08:00 Uhr ist Beichtgelegenheit; 08:30 Heilige Messe

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 6 Gottesdienstordnung Dezember 2007

02.122007

Jes 2,1-5

Röm 13,11-14a

Mt 24,29-44

08.12.2007

Gen 3,9-15.20

Eph 1,3-6.11-12

Lk 1,26-38

09.12.2007

Jes 11,1-10

Röm 15,4-9

Mt 3,1-12

16.12.2007

Jes 35,1-6a.10

Jak 5,7-10

Mt 11,2-11

23.12.2007

Jes 7,10-14

Röm 1,1-7

Mt 1,18-24

24.12.2007

In der hl. Nacht:

Jes 9,1-6

Tit 2,11-14

Lk 2,1-14

25.12.2007

Jes 52,7-10

Hebr 1,1-6

Joh 1,1-18

26.12.2007

Apg 6,8-10; 7,54-60

Mt 10,17-22

30.12.2007

Sir 3,2-6.12-14

Kol 3,12-21

Mt 2,13-15.19-23

St. Hubertus Petershagen St. Josef Strausberg

10.30 Uhr Hl. Messe

(Familiengottesdienst)

Kommunion in beiden Gestalten

8.30 Uhr Hl. Messe

Kommunion in beiden Gestalten

1.Advent

Kollekte für die eigene Gemeinde & Türkollekte für das Kirchendach

06.00 Uhr Roratemesse

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen

Jungfrau und Gottesmutter Maria

10.30 Uhr Hl. Messe 8.30 Uhr Hl. Messe

2. Advent

Kollekte für die eigene Gemeinde

10.30 Uhr Hl. Messe 8.30 Uhr Hl. Messe

(Chor)

Kleinkinderwortgottesdienst

3. Advent Gaudete

Kollekte für die eigene Gemeinde

10.30 Uhr Hl. Messe 08.30 Uhr Hl. Messe

(45 Jahre Sauerorgel)

4. Advent

Kollekte für die eigene Gemeinde

16.00 Uhr Krippenandacht 17.45 Ansingen durch den Chor

22.00 musik. Andacht mit den Bläsern 18.00 Uhr Hl. Messe

22.30 Uhr Christmette

Hl. Abend – Hochfest der Geburt des Herrn

Adveniatkollekte für die Kirche in Lateinamerika

10.30 Uhr Hl. Messe

Weihnachten – Hochfest der Geburt des Herrn

Adveniatkollekte für die Kirche in Lateinamerika

10.30 Uhr Hochamt 8.30 Uhr Hl. Messe

Fest des Hl. Erzmartyrers Stephanus

Kollekte für die eigene Gemeinde

10.30 Uhr Hl. Messe 8.30 Uhr Hl. Messe

Fest der Hl. Familie

Kollekte für die Eigene Gemeinde

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


31.12.2007

01.01.2008

Numeri 6,22-27

Galater 4,4-7

Lukas 2,16-21

06.01.2008

Jesaja 60,1-6

Ephes. 3,2-3a.5-6

Mt. 2,1-12

13.01.2008

Jes. 42,5a.1-4.6-7

Apostelges. 10,34-38

Mt. 3,13-17

20.01.2008

Jesaja 49,3-5.5-6

Korinther 1,1-3

Joh. 1,29-34

27.01.2008

Jesaja 8,23b-9,3

Korinther 1,10-13,17

Mt. 4,12-23

02.02.2008

Mal 3,1-4

Lk 2,22-40

03.02.2008

Zef. 2,3.3,12-15

1 Kor. 1,26-31

Mt. 5,1-12a

Gottesdienstordnung Januar 2008 Seite 7

St. Hubertus Petershagen St. Josef Strausberg

17.00 Uhr

Jahresschlussandacht

Hl. Sylvester

Kollekte für die eigene Gemeinde

10.30 Hl. Messe

Hochfest der Gottesmutter Maria

Kollekte für das Maximilian- Kolbe- Werk

10.30 Uhr

Familiengottesdienst 08.30 Hl. Messe

(Sternsingerdankgottesdienst)

Hochfest der Erscheinung des Herrn - Epiphanie

Kollekte für die Eigene Gemeinde

10.30 Hl. Messe 08.30 Uhr Hl. Messe

Taufe des Herrn

Kollekte für die Eigene Gemeinde

10.30 Hl. Messe 08.30 Hl. Messe

2. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)

Kollekte für die Eigene Gemeinde

10.30 Uhr Jugendmesse

(gestaltet durch den Firmkurs)

08.30 Hl. Messe

mit Prozession und Kerzenweihe

3. Sonntag im Jahreskreis

Kollekte für die Eigene Gemeinde

Fest der Darstellung des Herrn

10.30 Hl. Messe

Blasiussegen

4. Sonntag im Jahreskreis

Kollekte für die Eigene Gemeinde

08.30 Uhr Hl. Messe

08.30 Hl. Messe

Blasiussegen

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 8 Chortreffen

„Gemeinsames Singen macht Spaß!“

Ein unvergessliches Wochenende

voller Töne verbrachte

unser Chor in „St. Hubertus

Petershagen“ bei Berlin, der

Heimatgemeinde unseres

Chorleiters Stephan Thamm.

Zu Gast waren wir beim dortigen

Kirchenchor.

Die gemütliche Autobahnfahrt endete zunächst

an der Großbaustelle am Bahnhof

Petershagen. Nicht allen gelang es auf Anhieb,

die entsprechende Umleitung zu meistern.

Zur Entschädigung erwartete uns der

Gastgeberchor schon mit leckeren Schnittchen.

Zwei Stunden später kam dann die

große Müdigkeit und es ging an die Aufteilung

der Quartiere. Besonders spannend

wurde die Frage, wer eines der begehrten

Doppelquartiere ergattern

konnte. Zur Probe

am Samstagvormittag

trafen wir uns aber

wieder in aller Freundschaft.

Nach drei Stunden

intensivsten Trainings

wurde schnellstens

gegessen um die S-Bahn

nach Berlin noch zu

erreichen. Bei der Suche

nach einem geeigneten

Schiff konnten wir ausgiebig die Berliner

Herzlichkeit kennen lernen und erlebten

dann das sonnige Berlin von seiner besten

Seite - der Spree. Später erfüllte sich J. Klein

seinen Lebenstraum und durchschritt das

Brandenburger Tor feierlich, und wir beliefen

ausgiebig das Jüdische Mahnmal am

Potsdamer Platz. Einmal mehr konnten wir

uns auch von der Wachsamkeit unseres Polizeiapparates

überzeugen, welche zur Sicherheit

der Touristen, die sich nicht direkt an

der Anti – Schäuble – Demo beteiligen

konnten, bereitstand. Unter der Führung

von Hummels durchstreiften wir im kurzen

Sprint das Stadtzentrum,

vorbei an der St. Hedwigskathedrale,

der Friedrichswerderschen

Kirche, sowie dem Fernsehturm

im Mondlicht und nutzten

dann die Rückfahrt zur völligen

Entspannung und Appetitanregung.

Der Bratwurstduft beim Verlassen der S–

Bahn wies auch den Nichtpetershagenern

den kürzesten Weg zu Wein, Weib und Gesang.

Zum wiederholten Male waren wir

überwältigt von der kulinarischen Vielfalt,

welche unsere Gastgeber boten.

Den Abend verbrachten wir singend miteinander.

Fazit: das freie Dichten auf Kommando

muss definitiv geübt werden. Hier

sind wir in Zukunft gefordert.

Exakt 23.30 Uhr mussten

alle in die Betten, da am

Sonntagmorgen die

„Probe auf’s Exempel“

bereits um 9.45 Uhr

angesetzt war. Unsere

internationale Mischung

aus Motette, Lobpreis

und „Kongo“ wurde von

der Gemeinde begeistert

aufgenommen. Nur diesem

Begeisterungstaumel ist es sicher zu

verdanken, dass der Petershagener Chor in

den Dankesworten des Gastpfarrers keine

Erwähnung fand. Es folgten das obligatorische

Gruppenfoto und die offizielle Einladung

nach Dresden. Um uns den Genuss der

Petershagener Küche noch ein letztes Mal

einzuprägen, ließen wir das gemeinsam Erlebte

bei einer Pasta „Vier Jahreszeiten“

sowie Kaffee und Kuchen ausklingen. Der

Aufbruch erfolgte dann sehr schnell, da fast

alle noch familiäre Verpflichtungen hatten.

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


Bald hörte man nur noch leises Schnarchen

auf den Vorder- bzw. Rücksitzen. Um ein

wunderbares Erlebnis und viele

Begegnungen reicher, beendeten wir dieses

Wochenende. Herzlichen Dank dem

Petershagener Chor und ihrem Chorleiter T.

Aehlig, dass sie sich für die Idee eines

Chortreffen Seite 9

gemeinsamen Chortreffens begeistern ließen

und dieses mit solch liebevollem Aufwand

vorbereitet haben. Wir waren begeistert und

hoffen, dass sich das auch in Petershagen

herumspricht und den dortigen Choralltag

genauso beflügelt wie den unseren.

Chor Dresden-Striesen

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Fahrt der Erstkommunionkinder nach Ützdorf

In den Herbstferien war es soweit. Für die

Erstkommunionkinder hieß es:

Erstkommunionfahrt. Am 15. Oktober um

9 Uhr ging es für die 11 (von 13) Kinder,

zwei Betreuer und Pfarrer Plitzner los in

Richtung Sankt Maria Afra zu Ützdorf. Nach

der kurzen Fahrt gab es dort einen

freundlichen Empfang durch die Oberin des

Hauses Sr. Petra und die sechs Mädchen und

fünf Jungen teilten sich auf die Zimmer auf.

Mit einigen Liedern, Spielen und dem erste

Programmpunkt begannen wir die

gemeinsame Woche. Gleich nach dem

Mittag machte die 14- köpfige Gruppe einen

ausgedehnten Erkundungsspaziergang rund

um den Liepnitzsee. Nach der Rückkehr,

einer Tasse Milch und Kuchen ging es an die

Gestaltung einer Kerze mit den Namen der

Erstkommunionkinder. (Sie haben sie sicher

beim Tauferneuerungsgottesdienst am 4.11.

auf dem Altar bemerkt.) Am Abend trafen

sich alle zu einer Spielerunde und zum

gemeinsamen Singen. Das Ende eines

jeden Tages wurde gemeinsam mit einem

Abendgebet in der Kapelle beschlossen.

Zuletzt gab es noch eine Gute-Nacht-

Geschichte für jedes Zimmer. Neben Spiel,

Spaß und Bastelei war in den fünf Tagen

natürlich auch viel Wissenswertes zu

erfahren. Bei den täglichen Katechesen

ging es um das Wort Gottes, die Teile des

Wortgottesdienstes und um das

Glaubensbekenntnis. Das Gelernte fand

auch gleich Anwendung in den beiden hl.

Messen, die alle gemeinsam feierten. Wer

wollte, konnte sich beim Ministrieren

ausprobieren oder mit selbstgeschriebenen

Fürbitten die Messe bereichern. Am

Nachmittag wurde zumeist das reichhaltige

Platzangebot des Ützdorfer Waldes genutzt.

Ob beim Chaos- oder Geländespiel, die

Kinder hatte viel Freude am Herumtoben

und Aufgabenlösen. Glücklicherweise spielte

auch die ganze Woche das Wetter mit, so

dass schon mit dem Morgengebet an der

frischen Luft begonnen werden konnte. Ein

besonders schönes Ereignis war der

Abschlussabend, der durch die Mädchen und

Jungen selbst gestaltet wurde. Die kreativen

Ideen reichten von Schauspielerei, über eine

Quizshow und selbstausgedachte

Geschichten bis hin zu Zaubertricks und

einer Tanzeinlage. Den Kindern war

anzumerken, dass sie viel Freude miteinander

hatten und auf einem guten Weg zu einer

wahren Communio sind.

Gabriel Schulz

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 10 Seniorenwallfahrt

Der Oktober – Treff der Senioren der

Gemeinde wurde der Gottesmutter

gewidmet. Wir, die Senioren aus Petershagen

und Strausberg „pilgerten“ am 06.10.07 mit

einem Bus und dem Schulbus nach

Neuzelle. Für viele Senioren kein

unbekanntes Pilgerziel, dennoch immer

wieder sehenswert und erlebnisreich. Mit

frohem Mut, Gesang und Gitarrenbegleitung

von Herrn Pfarrer Plitzner, starteten wir

pünktlich um 08.00 Uhr unsere Reise. Nach

anfänglichen Nebelschwaden begleitete uns

die Sonne den ganzen Tag. Der Busfahrer,

ein sicherer Fahrzeugführer aus dem

Reiseunternehmen Zeidler und Herr Köhler

mit dem Schulbus, fuhren nonstop ohne

„Ablaßpause“ entlang der Autobahn und der

Bundesstrassen, allerdings mit

unverständlichen Umwegen. Das

Navigationsgerät war nicht auf dem

Laufenden. So erreichten wir zwischen 09.30

Uhr und 10.00 Uhr Neuzelle. Das letzte

Stück zur Wallfahrtskirche pilgerten wir zu

Fuß. Der anschließende Gottesdienst in der

Wallfahrtskirche stand im Zeichen der

Gottesmutter und der Freude am Wirken

Gottes am Menschen. In seiner Predigt

verdeutlichte Pfarrer Plitzner dies an einem

persönlichen Erlebnis, was ihn am heutigen

Tag mit Freuden erfüllte. Eine Aufforderung

an uns, dem Wirken Gottes am

Menschen – und sei es noch so klein –

mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

In der anschließenden Führung durch

die Geschichte und dem Bau der Kirche

wurde deutlich, dass dieses Haus

wirklich wie ein Lobgesang ist, in dem

die stummen Steine beten und unsere

Bitten zum Dank werden. Erst nach

dem 2. Weltkrieg zum Wallfahrtsort

erhoben, ist diese ehemalige

Klosterkirche der Zisterzienser das

bedeutendste sakrale Baudenkmal der

Senioren unterwegs

Niederlausitz. In der Ausstattung ist sie eines

der schönsten Beispiele schlesisch –

böhmischen Barocks in unserem Lande, wo

besonders die nach 1945 neu angesiedelten

Schlesier unter dem weiten Mantel der

Madonna – Königin des Friedens - ihren

Schutz suchten. Mittagessen gab es in der

Klosterschenke. Obwohl alle satt wurden,

konnte nicht jeder sein vorbestelltes Gericht

speisen. Der koch des Hauses hatte bei der

Warenbestellung einfach gepennt. Als

Klosterschenke machte sie jedenfalls ihrem

Namen keine Ehre. Ein Neuzeller Pils vom

Fass aus der daneben gelegenen Brauerei

war nicht zu haben. Dafür aber andere

Biersorten des Landes. Dies ist der

Förderung des Tourismus nicht dienlich.

Danach blieb noch ein wenig Zeit den neu

gestalteten Klostergarten zu besuchen – der

nicht umsonst „Klein Sanssouci“ im

Volksmund genannt wird – oder einen

Souvenireinkauf im Klosterladen zu tätigen.

Gegen 13.45 Uhr traten wir die Heimfahrt

an. Jetzt ohne Umwege. Die Senioren

danken Herrn Pfarrer Plitzner und Frau

Dietrich für die Vorbereitung und

Organisation des Tages sowie Herrn Köhler

für die Bereitschaft, den Schulbus zu

chauffieren. Siegfried Frenzel

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


An einem wunderschönen Tag, es war der 8.

Oktober, trafen wir uns vor unserer Kirche

zu einer Wallfahrt zur Mutter Gottes nach

Neuzelle. Unser Pfarrer hatte einen Bus

gemietet. Vor der Abfahrt stellte sich heraus

das zu wenig Plätze vorhanden waren. Das

war aber kein Problem, denn Angela Dinter

und Michael Köhler hatten sich bereiterklärt

die fehlenden Plätze in ihren Autos zu

Seniorenwallfahrt Seite 11

Seniorenwallfahrt

ersetzen und mitzufahren. Es genügte dann

jedoch ein Auto und so fuhr Herr Köhler

mit dem Schulbus hinter dem Reisebus

hinterher. Da der Busfahrer sich bei

Frankfurt verfahren hatte, kamen wir mit

etwas Verspätung aber bei herrlichem

Sonnenschein in Neuzelle an. Der erste Weg

führte uns zur Kirche. Wir feierten mit

unserem Pfarrer eine Hl. Messe. Während

dieser Zeit hatten wir die Kirche ganz für

uns. Anschließend nach einer kurzen

Besinnungspause gab uns ein Herr eine lange

und ausführliche Beschreibung über die

Entstehung und die lange Geschichte des

Klosters. Es war schön und sehr interessant.

Danach gingen wir zum Mittagessen in eine

nahegelegene Gaststätte. Auch hier hatte

unser Pfarrer fürsorglich Plätze reservieren

lassen, so das wir alle zusammen saßen.

Nach dem Essen hatten wir noch eine

dreiviertel Stunde Zeit bis zur Heimfahrt. So

konnte jeder für sich noch ansehen was ihn

interessierte. Dann fuhren wir zurück nach

Hause. Es war ein wunderschöner Tag, an

den alle noch lange denken werden.

Helga und Manfred Wieth

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 12 Sternsinger

Die Sternsinger sind unterwegs – Du auch?

50. Aktion Dreikönigssingen

Liebe Schulkinder und liebe Jugendliche!

Es ist wieder soweit. Festlich gekleidet und mit dem

Stern vorneweg sind die Könige in Deutschland

zum 50. Mal diesmal unter dem Leitwort „Sternsinger

für die eine Welt“ unterwegs. Auch wir sind

wieder mit dabei: unerschrocken und unermüdlich

und bereits seit 17 Jahren Erfahrungen im Gepäck.

„Wer möchte sich nicht engagieren, um mit dazu beizutragen, vielen Kindern in

den Ländern der Not die Chance für eine menschenwürdige Zukunft zu schenken?“

Sternsinger sind Glücksbringer – sei auch Du einer und mach mit bei der 50. „Jubiläumsedition“

Wir treffen uns am:

Sonntag, den 09.12.07 großer Vorbereitungstag in Rüdersdorf, nach der

9.00 Uhr Messe bis ca. 14 Uhr

(Fahrgelegenheit wird organisiert)

Samstag, den 22.12.07 Vorbereitungstreffen der Sternsinger im

Gemeindehaus Petershagen von 9.00-12 Uhr

Mittwoch, den 26.12.07 Hl. Messe mit Aussendung unserer Sternsinger in

St. Hubertus um 10.30 Uhr

Donnerstag, den 27.12.07 Aussendungsfeier der Sternsinger in der

St. Hedwigskathedrale um 15.30 Uhr

(genauer Treffpunkt wird bekannt gegeben)

02.01- 05.01.08 Sternsinger „on tour“ in der Gemeinde

Sonntag, den 06.01.08 Sternsingergottesdienst in St. Hubertus

um 10.30 Uhr

Eine Haussegnung durch die Sternsinger gewünscht?

Wir werden „on tour“ sein vom 02.01. bis 05.01.08 und würden uns freuen, auch zu

Ihnen zu kommen. Wenn Sie einen Besuch der Sternsinger wünschen, melden Sie sich

bitte rechtzeitig beim Pfarrer oder tragen sich in die ausliegenden Listen ein.

Euer Sternsingerteam

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


Hallihallo ihr

Jugendmitglieder!

Am 7.12. findet in unserer Kirche

und im Gemeindehaus in

Petershagen die Roratenacht der

Dekanatsjugend statt, die unsere

Jugend vorbereitet. Sie beginnt um

18.00 Uhr! Das diesjährige Thema

ist „Blinded by the (k)night“.

Anschließend wollen wir alle

zusammen nach Berlin in die St.

Hedwigskathedrale fahren, um

dort an der Roratemesse um 5.00

Uhr morgens teilzunehmen. Das

heißt wir werden erst am nächsten

Tag aus Berlin zurück sein!!!

Dieses Jahr wird die

Sternsingeraktion von den

Jugendlichen unserer Gemeinde

vorbereitet, wer noch Lust hat bei

der Vorbereitung zu helfen, wende

sich bitte an Elisabeth und

bespricht dies mit ihr.

Außerdem gestaltet die Jugend

den nächsten Gemeindefasching

unter der Leitung von Benjamin

Aehlig der am 02.02.2008 statt finden soll!!!

Dazu haben wir uns bereits in einzelne

Gruppen eingeteilt, die jeweils ein

Themengebiet haben um das sie sich

speziell kümmern.

Jugend und Kinder Seite 13

Ich wünsche euch allen ein frohes

Weihnachtsfest und einen guten

Rutsch ins neue Jahr!

Eure Annabelle

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

„Frohe Herrgottstunde“

Wir sind dabei! Jeden Montag treffen wir

uns von 8.30 bis 11.00 Uhr im

Gemeindehaus Petershagen. Es sind

auch immer neue Kinder herzlich

willkommen.

Mehr Infos bekommen Sie bei

Lioba Ratajczak.

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 14 Gemeindefasching Stars & Sternchen

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


Seit August 2007 bin ich als Pastoralreferent

im Pastoralen Raum I tätig. Mein

Name ist Falk Schaberick und ich möchte

Ihnen meine Arbeit und meine

Person kurz vorstellen.

Nach Beendigung des theologisch-philosophischen

diums an der Universität Mainz

(1996) und der sich anschließenden

Weiterbildung zum

Pastoralreferenten (1999) war

ich in den Dekanaten

nick und Oranienburg mit dem

Schwerpunkt Jugendarbeit

tätig. Danach hat mich unser Erzbischof in

die Pfarrei Rüdersdorf versetzt. Hier bin

ich für die Kinder- u. Jugendpastoral sowie

für die Erwachsenen- u. Krankenpastoral

in den Pfarreien Hl. Familie/ Rüdersdorf,

St. Hubertus/ Petershagen und St. Georg/

Hoppegarten zuständig, wobei der

Schwerpunkt auf einer übergemeindlichen

Pastoralreferent Seite 15

Liebe Pfarrgemeinde!

Pastoral liegen soll, d.h. Aktionen sollen

nicht für jede Gemeinde einzeln, sondern

für sämtliche drei Gemeinden gemeinsam

geplant und durchgeführt

werden. Zu nennen wären

hier z.B. gemeinsame

vorbereitung und RKW, gemeinsame

Aktionen für

der, Jugendliche und junge

Erwachsene.

Diese übergemeindliche Tätigkeit

entspricht dem Berufsbild

eines Pastoralreferenten.

Übergemeindliche Tätigkeit

bedeutet aber auch, dass entsprechende

Strukturen neu geschaffen werden müssen,

was einerseits mit Veränderung verbunden

sein wird und andererseits auch Chancen

für Neuaufbrüche ermöglicht. Dies kann

nur gelingen, wenn wir diese

rung gemeinsam angehen.

Ihr Falk Schaberick

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

„Junge-Erwachsene-Eltern-und-Familien-Kreis“

... noch besitzt der neue Kreis keinen

eigenen Namen, aber am 26.10. trafen

sich erstmalig einige „ehemalige

Jugendliche“ unserer Gemeinde, um

einen neuen Kreis ins Leben zu

rufen.

An diesem Abend wurden verschiedene

Themen angesprochen,

die Familien heute bewegen und

wir beschlossen, uns ab jetzt

regelmäßig zu treffen. Familientage

und Glaubensabende

sollen sich hierbei abwechseln.

So soll der nächste Termin auf alle Fälle als

Familientreffen mit den Kindern stattfinden.

Als Datum haben wir uns den

8.12.2007 ausgesucht, an dem wir direkt

nach der Rorate-Messe und

dem Frühstück zum Plätzchenbacken

oder anderen

Weihnachtsvorbereitungen

übergehen können.

An dieser Stelle soll zum

einen ein Dankeschön an

Pfarrer Plitzner gehen, der

beim ersten Treffen sogar

an unser leibliches Wohl

gedacht hat.

Und zum anderen sollen

sich alle Ü30er und U30er

herzlich eingeladen fühlen, beim nächsten

Mal mit dabei zu sein!

Claudia & Robert Walter

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 16 PGR – KV Wahlen

Das Ergebnis der PGR- und KV-Wahlen

Am 18. November wurden in allen Gemeinden unseres Erzbistums der Pfarrgemeinderat

und zur Hälfte der Kirchenvorstand neu gewählt.

Folgende Mitgliedern wurden für die Gremien unserer Gemeinde gewählt:

Bonin, Gabriel

geb. 5.1.1980;

gewählt mit

112 Stimmen

Dinter, Matthias

geb. 18.6.1962;

gewählt mit

135 Stimmen

Frenzel, Siegfried

geb. 22.7.1938;

gewählt mit

62 Stimmen

Für den Pfarrgemeinderat

Jermis, Fabian

geb. 29.7.1963;

gewählt mit

88 Stimmen

Köhler, Christoph

geb. 20.10.1969;

gewählt mit

73 Stimmen

Walter, Robert

geb.20.3.1979;

gewählt mit

123 Stimmen

Weitere Mitglieder des Pfarrgemeinderat sind: ein berufener Jugendvertreter, ein

berufener Vertreter der St. Hedwig-Schule sowie Pfarrer Stefan Plitzner.

Bogatzki, Stefan

geb. 12.3.1971;

gewählt mit

100 Stimmen

Thamm, Wolfgang

geb. 3.9.1944;

gewählt mit

112 Stimmen

Für den Kirchenvorstand

Völker, Burghard

geb. 28.5.1959;

gewählt mit

100 Stimmen

Des Weiteren gehören dem Kirchenvorstand

Herr Benno Dinter, Herr

Reinhard Kampmann, Herr Michael

Walter und sein Vorsitzender Herr

Stefan Plitzner an.

Einspruchsmöglichkeit gegen das Wahlergebnis haben Sie für den Kirchenvorstand

bis zum 2.12.2007 und für den Pfarrgemeinderat bis zum 9.12.2007.

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26


Am 01.11.07 fand zum ersten Mal ein

Kindertag zu Allerheiligen auf dem

Gelände der Pfarrgemeinde

St. Hubertus und der

Katholischen Schule St.

Hedwig statt. 46 Kinder

aus den Gemeinden des

pastoralen Raumes I waren

gekommen, um mit viel

Freude einen gemeinsamen

Tag unter dem Motto

„Heilige“ zu verbringen.

Den Startschuss machte ein

besonders gelungener

Gottesdienst in der

Pfarrkirche der auf das

Thema einstimmte.

Musikalisch begleitet wurde

der Gottesdienst von einer

kleinen, modernen

Musikgruppe, die in dieser

Zusammensetzung am Allerheiligentag

Premiere feierte.

Nach dem Gottesdienst trafen sich die

Kinder im Gemeindehaus, um sich dort

für eine der angebotenen Projektgruppen

zu entscheiden. Angeboten wurde eine

Mal- und Bastelgruppe, die unter anderem

Fensterbilder zum Thema herstellten, eine

Kinderspaß Seite 17

Viel Spaß an ( Aller-) Heiligen

Geschichtsgruppe, um das Wirken vieler

Heiliger in einer Zeitleiste darzustellen,

eine Theatergruppe, die ein Stück zur

heiligen Barbara einübte und eine

Musikgruppe, die das passende Titellied

zum Theater-stück komponierte. Die vier

Gruppen arbeiteten eineinhalb Stunden so

fleißig, dass sie anschließend ihre Werke

vor den anderen Gruppen im

Gemeindesaal präsentieren konnten. Zum

krönenden Abschluss

genossen alle das Essen,

welches von zwei tollen

Köchinnen zubereitet

wurde.

Es war für alle ein

lohnendes und freudiges

Erlebnis und wir freuen

uns bereits auf das

nächste Kinderfest.

Cornelia Cambule

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 18 Kirchengemeinde aktuell

Zur sonntäglichen Kollekte

Die Adventszeit

So manch einer wundert sich vielleicht

über die zwei Kollektenkörbe die

gewöhnliche während der Hl. Messe durch

die Reihen gegeben werden. Sie sind nicht

dafür gedacht, Ihnen so richtig tief in die

Taschen zu greifen, sondern dass Sie

gezielt Ihr Geld einsetzen können.

Der erste Korb ist immer für die vom

Erzbischof festgelegte Kollekte, auf dessen

Bestimmung am Eingang der Kirche

hingewiesen wird (für Aufgaben des

Bistum, der Weltkirche, der Caritas und

selten für die eigene Gemeinde). Im Zuge

des immer schmerzlicheren Sparens an den

Pfarrgemeinden unseres Erzbistums wird

gerade der zweite Korb immer wichtiger

für unsere Gemeinde vor Ort. Setzen Sie

also Ihre Spende gezielt dafür ein, was Sie

wirklich für unterstützenswert erachten

und wo es nicht in einem Fass ohne Boden

verschwindet.

Der Kirchenvorstand

In den letzen Jahren ist die Adventszeit

immer mehr zu einer Konsumzeit

degradiert worden. Wunderschön

geschmückte Strassen, Plätze und

Einkaufszentren laden zur Zerstreuung

ein. Eigentlich aber ist es die

Vorbereitungszeit auf das Fest der Geburt

unseres Herrn. Es ist eine Zeit der

Besinnung, Einkehr und Buße, eine Zeit

um sich frei zu machen, von allem was

wegführt vom Leben, von Menschen, von

Gott, damit wir die Ankunft des Sohnes

Gottes in unserer Welt aus ganzem Herzen

feiern können – erfüllt von tiefer Freude.

Um dieses Freimachen sichtbar

wahrnehmen zu können, möchte ich Sie

einladen, in einer ungeschmückten Kirche

zu beten, ohne roten Teppich, ohne

Altartuch und ohne Blumenschmuck –

allein der Adventskranz und die

entstehende Krone für den König der

Könige deutet auf das näher rückende

Kommen des Herrn. Stefan Plitzner

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Spurensuche

Im Jahr 2009 jährt sich zum 75. Mal der helfen? Willkommen ist alles aus den

Tag der Benediktion unserer Pfarrkirche letzten 75 Jahren oder noch früher, was

St. Hubertus. Dieses Jubiläum ist für uns mit dem Bau der Kirche und der

Grund zu großer Freude. Dankbar wollen Gestaltung des Gemeindelebens zu

wir uns aus diesem Anlaß auch an die

tun hat. Wer uns helfen möchte,

Wurzeln katholischen Lebens in

melde sich bitte bei Vinzenz

Petershagen erinnern.

Bonin oder Fabian

Für eine geplante

Jermis (Kontakt ist

Dokumentation

auch über die

über die Entstehung

Redaktion möglich).

und Entwicklung

Sie brauchen uns

sowohl der Kirche

keinerlei

aus Stein als auch

Originalmaterial

der sie mit Leben erfüllenden Gemeinde übergeben, wir kommen Sie auch gerne

benötigen wir noch ihre Unterstützung: besuchen, um entsprechendes Material zu

Wer kann mit Fotos, Filmen, Tonbändern, digitalisieren bzw. zu kopieren.

Dokumenten oder seinen Erinnerungen

Fabian Jermis

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr.26


Geburtstage Seite 19

01.12.2007 Herr Peter Freiberger 71 Jahre 01.01.2008 Herr Adam Gbel 74 Jahre

02.12.2007 Herr Engelbert Ketzler 73 Jahre 03.01.2008 Frau Ursula Althaus 83 Jahre

02.12.2007 Frau Hildegard Poppmann 75 Jahre 04.01.2008 Frau Martha Mioscka 98 Jahre

04.12.2007 Frau Gertrud Seidel 82 Jahre 04.01.2008 Herr Franz Bullmann 71 Jahre

07.12.2007 Herr Manfred Wieth 73 Jahre 06.01.2008 Herr Bruno Schwarz 70 Jahre

09.12.2007 Frau Gertrud Kahle 79 Jahre 07.01.2008 Frau Ingeborg Hutopp 88 Jahre

12.12.2007 Frau Margot Sczudlek 78 Jahre 09.01.2008 Frau Johanna Janke 82 Jahre

12.12.2007 Herr Peter Hellmich 80 Jahre 11.01.2008 Frau Doris Dorsch 72 Jahre

12.12.2007 Herr Walter Fromm 83 Jahre 13.01.2008 Herr Wolfgang Parschau 78 Jahre

14.12.2007 Frau Alma Eikelbeck 75 Jahre 14.01.2008 Herr Franz Staritz 70 Jahre

09.10.2007 Herr Horst Walter 73 Jahre 14.01.2008 Frau Ingeborg Thiele 79 Jahre

14.12.2007 Frau Maria Schütz 74 Jahre 15.01.2008 Frau Ursula Heise 73 Jahre

15.12.2007 Frau Else Casper 93 Jahre 15.01.2008 Frau Elisabeth Assmann 82 Jahre

17.12.2007 Herr Konrad Marciniak 77 Jahre 18.01.2008 Herr Heinrich Figel 74 Jahre

17.12.2007 Frau Gertrud Paul 83 Jahre 22.01.2008 Herr Wlli Trompke 70 Jahre

21.12.2007 Herr Georg Pohl 84 Jahre 22.01.2008 Frau Johanna Haagen 81 Jahre

21.12.2007 Frau Rita Hoffmann 70 Jahre 23.01.2008 Frau Gerda Lüdecke 91 Jahre

21.12.2007 Frau Maria Neumann 70 Jahre 23.01.2008 Frau Elisabeth Zwenke 72 Jahre

22.12.2007 Frau Irmgard Ramthun 77 Jahre 24.01.2008 Frau Gertrud Ketzler 70 Jahre

22.12.2007 Frau Roalie Tietz 78 Jahre 25.01.2008 Herr Otto Hoffmann 76 Jahre

26.12.2007 Frau Helene Albrecht 72 Jahre 27.01.2008 Frau Anna Poser 89 Jahre

28.12.2007 Frau Helga Obst

77 Jahre 28.01.2008 Frau Ingrid Andersen 70 Jahre

29.12.2007 Frau Elfriede Grützner 88 Jahre 28.01.2008 Frau Irene Herrmann 83 Jahre

30.12.2007 Frau Karin Daube 70 Jahre 30.01.2008 Herr Horst Kranich 77 Jahre

Die Pfarrgemeinde gratuliert und wünsch Gottes Segen sowie Gesundheit!

Es verstarben aus unserer Gemeinde

am 12.10.2007 Frau Martha Linek aus Strausberg

am 17.10.2007 Herr Leonhard Weise aus Werder

Durch die Taufe

aufgenommen in

unsere Gemeinde

wurden

am 04.11.2007

Finja Carstensen, Jessyca

Osorio, Paola Osorio,

Carlos Osorio

am 17.11.2007

Daniolo-Ignatius Jermis,

Fabrizia Rode

Den Bund der Ehe

schlossen

am 27.10.2007

Monika (geb. Jermis) und

Stephan Schüttler

Nr. 26 Pfarrbrief Dezember 2007 / Januar 2008


Seite 20 Impressum – Pastoraler Raum

PFARREI ST. HUBERTUS

Elbestr. 46/47, 15370 Petershagen, Tel: 033439-79447, Fax: 033439-17657

Bankverbindung: Sparkasse Märkisch Oderland, Kto-Nr: 3600410848, BLZ: 17054040

www.st-hubertus-petershagen.de E-Mail: email@st-hubertus-petershagen.de

Pfarrer Stefan Plitzner Tel: 033439-17644

Dekanatsbüro (Mo.-Fr. 8-16 Uhr)

Kornelia Altermann

sekretariat@dekanat-fw.de

Martin Knak

Tel: 03361-711818

Fax: 03361-711819

Regelmäßige Gottesdienste Impressum

Di 9.00 Uhr Hl. Messe Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St.

Mi 9.00 Uhr

Do 9.00 Uhr

Fr 18.00 Uhr

18.30 Uhr

19.00 Uhr

Hl. Messe

Hl. Messe

jd. 1. Fr. im Monat Anbetung

Beichtgelegenheit

Hl. Messe

Hubertus

Redaktion: Pfr. Stefan Plitzner, Cordula Aehlig,

Sebastian Aehlig, Annabelle Bonin, Daniel Thamm;

Verantwortlich für Internetpräsentationen: Robert

Walter

Im Pfarrbrief veröffentlichte Artikel geben nicht in jedem Falle

So 8.30 Uhr Hl. Messe in St. Josef

Strausberg

die Meinung der Redaktion wieder.

So 10.30 Uhr Hl. Messe

Sonntagsgottesdienste in unserem pastoralen Raum

Pfarrei Heilige Familie Pfarrei St. Georg

Pfr. Joachim Reetz, Tel: 033638-2262 Pfr. Clemens Wörl, Tel: 03342-301279

Ernst-Thälmann-Str. 73, 15562 Rüdersdorf An der Kath. Kirche 2, 15366 Hoppegarten

www.st-georg-hoppegarten.de

Sa. 18:30 Hl. Messe in Herzfelde So. 08:00 Hl. Messe in Hoppegarten

So. 09:00 Hl. Messe in Rüdersdorf So. 10:00 Hl. Messe in Hoppegarten

So. 11:00 Hl. Messe in Schöneiche So. 10:00 Hl. Messe in Altlandsberg

Dezember 2007 / Januar 2008 Pfarrbrief Nr. 26

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine