ÃœberMedizin Veranstaltungsreihe - Stadt der Wissenschaft 2009

oldenburg.stadt.der.wissenschaft.de

ÃœberMedizin Veranstaltungsreihe - Stadt der Wissenschaft 2009

Eine Veranstaltungsreihe

der Oldenburger Krankenhäuser

ÜberMedizin

www.uebermedizin.de

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Vorwort

Vier Oldenburger Krankenhäuser,

das Pius-Hospital,

das Evangelische Krankenhaus,

das Klinikum und die Karl-

Jaspers-Klinik Oldenburg, haben

sich zusammen getan, um

die Medizin unter das Volk zu

bringen. Die Medizin ist eine

Wissenschaft vom Menschen,

eine Wissen schaft zum Anfassen.

Von August bis Oktober

wird die bau_werk-Halle am

Pferdemarkt zum akademischen

Lehrkranken haus. Jeden Dienstag

und Freitag halten unterschiedliche

Medizinerinnen und

Mediziner der Krankenhäuser

allgemeinverständliche Vorträge.

Fast alle Themen und Fachbereiche

sind vertreten.

Denn jeder ist ein Spezialist

in seinem Fach. Die Ärztinnen

und Ärzte von der Chirurgie

bis zur Psychiatrie haben

viel zu e rzählen. Zur besseren

Übersicht gibt es sieben

Themen wochen: Unter den

Über schriften „Der Mensch

und seine Ersatzteile“, „Nacht

des Schlafes“, „Herzklopfen“,

„Medizin leicht verdaulich“,

„Kinder, Kinder“, „Gemeinsam

sind wir stark“ und „Die Medizin

steht Kopf“ sind Fachleute

und interessierte Laien zum

Zuhören und Zugucken eingeladen.

Natürlich gibt es auch

etwas zum Sehen und Mitmachen,

denn Medizin ist eine

Wissenschaft zum Anfassen.

Willkommen in der Nacht des

Schlafes, im begehbaren Darm

oder bei der Einführung in

die plastische Chirurgie. Oder

besuchen Sie die Oldenburger

Thementage „Alter“. Oder

schauen Sie sich die Bilder der

Begleitausstellung „Kunst und

Medizin“ in der bau_werk-Halle

an. Oder, oder, oder: Es besteht

die Qual der Wahl aus insgesamt

fast 60 Vorträgen.

Zum Auftakt kommt Musiker

und TV-Star Wigald Boning zu

einer fulminanten Eröff nungsshow

ins Staatstheater. Am

14. August wird er kniffl ige

Rätsel rund um die Medizin

stellen – und sie gemeinsam

mit Ärzten und dem Publikum

lösen. Wer sich für die Medizin

von heute, morgen und

übermorgen interessiert, sollte

nichts davon verpassen.

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ÜberMedizin

14. August 2009

19.30 bis 22 Uhr

[ Oldenburgisches Staatstheater ]

Eine medizinische

Wissenschaft s-Show

Bühne frei für Mediziner aus

den Oldenburger Kliniken. Ganz

ungewohnt präsentieren sich

die Ärztinnen und Ärzte aus

dem Evangelische Krankenhaus,

dem Pius-Hospital, dem

Oldenburger Klinikum und der

Karl-Jaspers-Klinik mit Experimenten

und Vorführungen aus

dem Bereich der Medizin.

Unterstützt werden sie dabei

von Wigald Boning, dem

Ex-Oldenburger, der durch die

Wissenschafts-Show „Clever“

bekannt ist.

Medizin als angewandte

Wissenschaft entwickelt sich

unaufhörlich weiter. Rückblick

in die Historie und Ausblick in

die Labormedizin der Zukunft

werden in der Show nicht

fehlen. Doch hauptsächlich

geht es um die Gegenwart

und den Menschen von heute.

Wie lösen Mediziner Probleme

im Krankenhaus-Alltag? Dabei

hilft beispielsweise die Technik,

verschiedene neue Diagnose-

Methoden anzuwenden.

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Doch auch ganz praktische

Dinge stehen zur Debatte:

Was muss ein Orthopäde

in einer Fahrradstadt wie

Oldenburg besonders beachten?

Wie navigiert man im

Gehirn? Was sehen wir? Und

was nehmen wir wahr, wenn

wir sehen? Diese und andere

spannende Fragen werden

von Wigald Boning in bekannt

humoriger Art aufgeworfen

und gemeinsam mit den Medizinerinnen

und Medizinern der

verschiedenen Fachrichtungen

beantwortet. Paul Brady (Bariton)

und das HCL-Trio werden

musikalisch in das Geschehen

e ingreifen. Eintrittskarten

für diesen unterhaltsamen

Auftakt-Abend der siebenwöchigen

Veranstaltungsreihe

ÜberMedizin gibt es an der

Theaterkasse, Theaterwall 28.


Ausstellung Medizin:Kunst

16. August bis 5. September 2009

Eintritt frei

[ bau_werk-Halle am Pferdemarkt ]

Im Jahr der Wissenschaft

präsentiert sich die Medizin

nicht nur in informativunterhaltsamen

Vorträgen und

wissenschaftlichen Fachveranstaltungen,

sondern auch

im Blick der Kunst. Im Rahmen

der Reihe ÜberMedizin wird

vom 16.8. bis 5.9.2009 für drei

Wochen die Themenausstellung

„Medizin:Kunst“in der

bau_werk-Halle am Pferdemarkt

gezeigt.

Zu sehen sind Werke von

22 KünstlerInnen der Stadt

Oldenburg und Umgebung, die

das Thema in unterschiedlicher

Technik und Herangehensweise

bearbeitet haben. Die Medizin,

die Heilkunst, wird von der

bildenden Kunst gespiegelt.

Im Spiegel befi ndet sich der

Mensch mit seinem verletzlichen,

empfi ndsamen Körper

und Geist. Die Werke nehmen

oft die eigene Krankheitserfahrung,

die Hilfl osigkeit und

das Ausgeliefertsein zum

Ausgangspunkt. Dazu gehören

die Erwartung und Hoff nung

auf Hilfe und Heilung. In vielen

Arbeiten geht die Sichtweise

weit darüber hinaus auf die

grundsätzlichen Fragen nach

dem Sinn des Lebens und des

Sterbens. Daneben fi nden

auch rationale Sachlichkeit und

scheinbar leicht Spielerisches

und leiser Humor ihren Ausdruck,

alles auf hohem ästhetischen

Niveau. Die Ausstellung

zeigt das große künstlerische

Potential dieser Stadt, das

dem Vergleich mit anderen

zeitgenössischen Positionen

standhalten kann.

Wir hoff en, Sie erleben eine

nachhaltige Ausstellung,

die zum – durchaus auch

kontroversen – Gespräch und

Nachdenken einlädt und in

Erinnerung bleibt. Zur Ausstellung

erscheint ein Katalog.

Vernissage am 16.8., 11 Uhr

und Finissage am 5.9., 18 Uhr.

An beiden Terminen werden

zahlreiche KünstlerInnen

anwesend sein, Sie sind herzlich

eingeladen, dabei zu sein!

Geöff net ist die Ausstellung

während der Veranstaltungen

der Reihe „ÜberMedizin“,

außerdem Samstag/Sonntag

11–17 Uhr, Dienstag und

Freitag 16–22 Uhr sowie bei

den bau_werk-Veranstaltungen

am 27.8. und 2.9.2009.

Der Eintritt ist frei.

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Der Mensch und seine Ersatzteile

Dienstag 18. August 2009

19.30 bis 21.30 Uhr, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt ]

Ist der Mensch ein

Ersatzteillager?

Oder anders herum gefragt,

welche Ersatzteile kann man ihm

einsetzen, damit der Mensch

weiterhin gut „ funktioniert“?

Diesen und anderen Fragen

geht die erste große Themenwoche

„Der Mensch und seine

Ersatzteile“ nach.

Am ersten Abend verwandelt

sich die Bühne in einen

fi ktiven Operationssaal. Was

passiert dort? Ein Team von

Ärzten demonstriert an einem

Beispiel live und ganz unblutig

angewandte medizinische

Wissenschaft. Die Medizin lernt

aus der Luftfahrt! Das jedenfalls

meint Oberarzt Thilo Soch.

Ganz einfach: Im Simulator lässt

sich alles nachstellen und üben.

So auch eine Narkose und die

Vorbereitung und Organsisation

einer Operation. Lassen Sie sich

überraschen!

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Als nächster kommt Dr. Simgen.

Er ist Schmerztherapeut und

bekämpft den akuten Schmerz.

Dabei bedient er sich der Kegelschnecke

Guns magus. Dieses

Meerestier besitzt Schmerzpfeile,

die in der Therapie von

chronischen Schmerzen helfen

können.

Schließlich betritt Dr. Herren

als Chirurgin die Bühne

und bereitet eine plastische

Operation vor. Sie zeigt, wie

eine Rekonstruktion bestimmter

Körperteile durchgeführt

werden kann. An einer Schaufensterpuppe

demonstriert

sie die Möglichkeiten der

plastischen Chirurgie.

Referenten:

Dr. Irina Herren, Dr. Wolfgang

Simgen (Evangelisches

Krankenhaus), Oberarzt Thilo

Soch (Klinikum Oldenburg)


Der Mensch und seine Ersatzteile II

Freitag, 21. August 2009

18 bis 21 Uhr, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt Üb M di i Z l ]

Schlüsselloch-Chirurgie und

Navigation an Kunstgelenken

– heute können Zuschauer

am Modell die neuesten OP-

Techniken selbst ausprobieren.

Die Visionen der Zukunft aus

„Raumschiff Enterprise“ sind

bereits in der Gegenwart

angekommen. Unter dem Titel

„Scotty, wo sind wir“ veranschaulichen

Prof. Dr. Lazovic

und Dr. Beuchel die Navigation,

wie sie höchste Präzisionsarbeit

beim Einsetzen von künstlichen

Kniegelenken möglich macht.

„Mir ist ein Knie nachgewachsen!“

heißt es im Science

fi ction-Film – bereits jetzt

werden körpereigene Knorpelzellen,

künstliche Menisken

und Knochenteile eingesetzt,

um dem Körper anzuregen,

nachwachsende Strukturen

zu bilden. Hier setzt Dr. Li an,

wenn er einen Einblick in die

moderne Transplantationschirurgie

gibt, von der Sicherstellung

der Blutversorgung

des Gewebes bis zur Auswahl

des richtigen „Ersatzteiles“.

Gespannt sein darf man auf

den Beitrag von Dr. Niemann,

der zeigen wird, was Turnstange,

Korkenzieher und Dübel

mit Verletzungen im Knie- und

Schulterbereich zu tun haben.

Und schließlich erklärt Frau Dr.

Jürgensen, was bei der Auswahl

von Knie prothesen in einer

Fahrradfahrerstadt wie Oldenburg

besonders zu beachten ist

und ob nicht die Prothese demnächst

ein „Auslaufmodell“ ist.

Und dann ist das Publikum

dran: Verschiedene Original-

Geräte aus der Chirurgie wie z.B.

ein Video-Arthroskop stehen für

eigene Versuche (am Modell)

zur Verfügung. Navigieren Sie

am künstlichen Gelenk und

probieren Sie aus, ob Sie es

schaff en, mit der gleichen

Präzision wie der Chirurg am

künstlichen Hüftgelenk zu

arbeiten.

Referenten:

Dr. Ulf Niemann ( Evangelisches

Krankenhaus), Privat dozent

Dr. Dr. Lei Li, Privat dozentin

Dr. Ingke Jürgensen ( Klinikum

Oldenburg), Prof. Dr.

Djordje Lazovic, Dr. Marcus

Beuchel (Pius- Hospital)

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Die (lange) Nacht des Schlafes

Samstag, 22. August 2009

20 bis 2 Uhr nachts, Eintritt frei

[ PIUS-Hospital ]

Schlafen Sie wohl – aber bitte

nicht in dieser Nacht!

Erstmals öff net ein Oldenburger

Krankenhaus nachts die Türen

für alle Hellwachen, die mehr

über den Schlaf wissen wollen:

Sie können live per Infrarotkamera

Oldenburgs erstes

Schlafmodell beobachten.

„Hilfe, mein Partner schnarcht“

– dieses nur allzu bekannte

Problem wird von Prof. Dr.

Volling und Prof. Dr. Hoppe

diskutiert. Die Auswirkungen

von nächtlichen Atemaussetzern

(Schlaf-Apnoe) beleuchtet

Frau Dr. Prenzel. Eine Ausstellung

zeigt modernste medizinische

Geräte zu den Themen.

Über den Einfl uss von Schichtarbeit

auf den Schlaf informiert

Flottenarzt der Marine Dr.

Reuter und Flugkapitän Eickelkamp

gibt Tipps bei Problemen

mit Jetlag. Ärzte der Klinik für

Kinderneurologie am Klinikum

Oldenburg erklären anschaulich,

was unser Gehirn macht,

während wir schlafen.

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Besonders sensible Schläferinnen

und Schläfer können ein

Schlaftablet (sic!) in der Ausstellung

testen, die schlaff ördernde

Wirkung wurde von der Universität

Osnabrück wissenschaftlich

bestätigt.

Die Oldenburger Selbsthilfegruppe

Schlaf stellt sich vor und

informiert über ihre Tätigkeit.

In der Märcheninsel können

Sie hingebungsvoll träumen

und eintauchen in die Welt der

Märchen: Große und kleine

Besucherinnen und Besucher

werden fasziniert an den

Lippen der Märchenerzählerin

Anna-Maria Birke hängen – sie

erzählt die schönsten (Gute-

Nacht-) Geschichten.

Wenn zwischendurch der

kleine Hunger kommt – kein

Problem: Schlafwandlerinnen

und Schlafmützen servieren

in der Cafeteria heiße Mitternachtssuppe

und pikante

Snacks, zum Nachtisch gibt’s

süße Betthupferl.


Herzklopfen

Dienstag, 25. August 2009

19.30 bis 21.30 Uhr, Eintritt frei

[ ÜÜberMedizinZelt

]

Vorfreude auf’s Stadtfest

Ob Liebe, Freude, aber auch

Angst – keine Emotion ist

ohne Beteiligung des Herzens

möglich. Das Herz klopft und

der Puls steigt – das gehört

zum Leben dazu. Anhand

von kurzen Filmszenen und

Bildern zeigen die Veranstalter

zunächst, wie solche Emotionen

zu hörbaren Herzfrequenz-

und Pulssteigerungen führen.

Aber es gibt auch krankhafte

Veränderungen am Herzen,

die – wenn nicht rechtzeitig

behandelt – lebensbedrohend

werden können oder zumindest

die Lebensqualität des

Einzelnen einschränken.

Am Beispiel von drei Krankheitsbildern

soll der Übergang

zum Krankhaften gezeigt

werden, aber auch gleichzeitig

diagnostische und therapeutische

Möglichkeiten dargestellt

werden. Es geht dabei um

einen akuten Herzinfarkt, um

angeborene Herzfehler und um

das sogenannte Taku-Tsubo-

Syndrom, ein Krankheitsbild,

das durch extremen psychischen

Stress ausgelöst werden

kann und eine Aussackung

an der Herz-Vorderwand

aufweist. Das Motto „Wissenschaft

greifbar machen“ setzen

die Referenten um, indem

aktuelle Forschung und seine

Umsetzung in den klinischen

Alltag anhand von Praxisbeispielen

demonstriert wird. Für

alle Personen, die mehr über

das Herz wissen wollen.

Referenten:

Dr. Christian Figge (Karl-Jaspers-

Klinik), Prof. Dr. Matthias Antz,

Prof. Dr. Otto Dapunt, Prof. Dr.

Albrecht Elsässer (Klinikum

Oldenburg), Privatdozent Dr. Alexander

Kluge (Pius-Hospital)

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Durch Dick und Dünn

Dienstag, 1. September 2009, 19.30 Uhr, Eintritt frei

Freitag, 4. September 2009, 18 Uhr, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt ]

Eine medizinische Gourmet-

Show in zwei Teilen

In früheren Zeiten wurde

gegessen, was auf den Tisch

kam. Heutzutage kann die

richtige Ernährung zu einem

wirklichen Problem werden.

Manche leiden unter Übergewicht

und erfahren die gesundheitlichen

Risiken. Bei anderen

ist das Gewicht viel zu gering:

eine Erkrankung mit ernsten

Folgen. Falsche Ernährung

führt langfristig fast immer zu

Störungen unserer Organe: Von

der guten Funktion der Gefäße,

der Verdauungsorgane und der

Gelenke hängt unser Leben

entscheidend ab. Eine unpassende

Ernährung führt fast

immer zu Organschäden, die

nicht mehr zu beheben sind.

Daher ist Wissen über Ernährung

und unser tägliches

Verhalten beim Einkauf wichtiger

denn je. Dabei können

uns unsere sieben Sinne helfen,

wir müssen sie nur wieder

mehr einsetzen. Diese Themen

werden von Experten mit

den Gästen – als Zuschauer,

Zuhörer, Feinschmecker,

Riechnasen und Mitmacher –

intensiv diskutiert werden.

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Die medizinische Gourmet-

Show mit literarischer Betreuung

durch den bekannten

Schauspieler Mathias Kopetzki

beleuchtet den Menschen von

innen und sein Essverhalten

auf literarisch-kulinarisch

vergnüglich-wissenschaftliche

Art. Dabei wird auch schon mal

ein Ei in die Pfanne geschlagen

und im Quiz winken Gewinne

mit Nachhaltigkeit.

Mit Dr. Michael Schwarz-Eywill

(Evangelisches Krankenhaus),

Dr. Isabel Englert, Tobias

Nolte (Karl-Jaspers-Klinik),

Prof. Dr. F lorian Hoppe, Prof.

Dr. Rudolf Raab, Privat dozent

Dr. Hans Seifert, Dr. Agneta Paul

( Kl i n ikum Oldenburg), Privatdozent

Dr. A exander Kluge, Dr.

Jens Kühne, Privatdozent Dr. Dirk

Weyhe (Pius-Hospital) u.a. sowie

Mathias Kopetzki


Gesund und lecker

Samstag, 5. September 2009

11 bis 14 Uhr, Eintritt frei

[ ÜÜberMedizinZelt

]

Neue Ideen für den Einkauf

auf dem Wochenmarkt

Sie gehen sowieso samstags

gern zum Markt, um Frisches

einzukaufen? Prima, dann sind

Sie ja schon fast da … . Wir

laden Sie ein zu Kunst und Köstlichkeiten

– Sie haben nur die

Qual der Wahl, wohin Sie zuerst

gehen möchten.

In der bau_werk-Halle am

Pferdemarkt haben Sie heute

zum letzten Mal die Gelegenheit,

die Kunstausstellung

„Kunst : Medizin“, die Begleitausstellung

zu den Aktionen

der ÜberMedizin, anzusehen.

Viele der Künstler aus dem

Nordwesten sind vor Ort und

antworten gern auf Ihre Fragen

zu den einzelnen Kunstwerken

– sprechen Sie sie an!

Nebenan im ÜberMedizinZelt

wird Ihnen derweil etwas aufgetischt:

kulinarische Köstlichkeiten

aus den Klinik-Küchen.

Beteiligt sind die Köche der

drei Oldenburger Stadtkliniken

– Pius-Hospital, Evangelisches

Krankenhaus und Klinikum

Oldenburg – sowie der benachbarten

Karl-Jaspers-Klinik.

Viele Menschen meinen ja

immer noch, dass ein Essen

entweder lecker und ungesund

oder gesund und geschmacklos

sei. Mit diesem Vorurteil wollen

wir gründlich aufräumen.

Gesund und lecker ist eben

KEIN Widerspruch, überzeugen

Sie sich selbst auf unserem

Markt der Köstlichkeiten. Die

Inhaltsstoff e der appetitlichen

Häppchen sind nach Farben

übersichtlich aufgelistet,

so dass Sie gleich sehen,

was drin ist. Sie können in

Ruhe alles probieren und

dann die Rezepte studieren.

Wenn Sie Fragen haben,

helfen Ihnen unsere Diät- und

Ernährungsberater Innen gern

weiter. Na dann – gesunden

Appetit!

Mit den Küchenchefs Roman

Münch (Klinikum Oldenburg),

Jürgen Reinert (Pius-Hospital),

Torsten Winter (Karl-Jaspers-Klinik

und Evangelisches Krankenhaus)

und den Diät- und ErnährungsberaterInnen

der Oldenburger

Kliniken

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2. Oldenburger Thementage

„Zukunft Alter in der Übermorgenstadt“

11. bis 13. September 2009, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt ]

Die Oldenburger Thementage

gehen in die zweite

Runde. Nach der erfolgreichen

Premiere im Jahr 2007 können

sich Oldenburgs Bürgerinnen

und Bürger wieder auf drei

spannende Tage freuen. Vom

11. bis zum 13. September

2009 wird der Pferdemarkt zur

Drehscheibe für alle diejenigen,

die sich aus berufl ichen und

privaten Gründen mit dem

Älter- und Altwerden in der

Übermorgenstadt Oldenburg

beschäftigen möchten. Entsprechend

breit gefächert ist

die Zielgruppe der dreitägigen

Veranstaltung: Kommunalpolitiker,

Mediziner, Pfl egeverantwortliche,

Kräfte aus

Gesundheitsberufen und Kommunalverwaltung,

Architekten

für altersgerechtes Bauen und

natürlich die jetzigen und

künftigen Senioren unserer

Stadt sind herzlich willkommen.

Dabei ist der Freitag reserviert

für Experten und Entscheidungsverantwortliche

aus Politik

und Wirtschaft. Sie werden

sich den Fragen stellen, die die

demographische Entwicklung

der Übermorgenstadt Oldenburg

aufwirft.

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Samstag, 12. September,

10 bis 17 Uhr:

„Wie möchte ich alt werden?“

– Zukunft swerkstatt für alle

Wie möchten Sie alt werden in

der Übermorgenstadt Oldenburg?

Alle Bürgerinnen und

Bürger sind herzlich eingeladen,

sich in drei Bürgerforen mit dieser

Frage auseinanderzusetzen.

Die als Zukunftswerkstätten

gedachten Ideenschmieden

widmen sich den drei Themen

Aktivität, Wohnen und

Gesundheit im Alter. Am Mittag

werden die Ergebnisse der

Öff entlichkeit in der bau_werk-

Halle präsentiert. Als Einstieg

und Anregung wird zuvor noch

„über den Tellerrand geblickt“:

Referenten aus Arnsberg und

Groningen informieren darüber,

wie sie erfolgreiche Seniorenpolitik

betreiben und ihre

Stadt altersgerecht gestalten.

Außerdem stellt Stadtdezernent

Martin Schumacher dem

Publikum vor, was Oldenburg

der alternden Gesellschaft

schon heute bietet und wo

noch Potentiale für morgen

liegen. Der gesamte Tag ist

gespickt mit vielen Highlights


2. Oldenburger Thementage

„Zukunft Alter in der Übermorgenstadt“

und Aktionen, die sich dem

Alter(n) im Übermorgen auf

unterhaltsame Weise nähern.

Parallel dazu fi ndet im Alten

Landtag ein Forum für Ärzte

und Pfl egeverantwortliche

statt. Dort wird man sich mit

der künftigen medizinischen

und pfl egerischen Versorgung

alter Menschen in Oldenburg

beschäftigen – die große

Herausforderung der nächsten

Jahre.

Sonntag, 13. September,

11 bis 17 Uhr:

Gesund älter werden – wie

kann die moderne Medizin

dabei helfen?

Referenten aus dem Pius-

Hospital, dem Evangelischen

Krankenhaus, der Karl-Jaspers-

Klinik, dem Klinikum Oldenburg

sowie dem Reha-Zentrum

Oldenburg informieren von 10

bis 17 Uhr im Über MedizinZelt

verständlich über neue wissenschaftliche

Erkenntnisse,

alterstypische Krankheiten

sowie Fitness im Alter. Wer

wissen will, wie Operationen

an der Herzklappe in Zukunft

aussehen werden, was es für

Möglichkeiten bei der Schlaganfall-

und Krebs behandlung

gibt oder was Ärzte für

Menschen mit Demenz tun

können, der sollte auf jeden Fall

am Sonntag zum Pferdemarkt

kommen. Außerdem erfahren

die Zuhörer, wo und wie Alleinstehende

oder Angehörige in

der Übermorgenstadt professionelle

Begleitung beim Alt-

und Kranksein erhalten. Durch

das Programm führt NWZ-

Redakteurin Sabine Schicke.

In den Pausen und zum

Abschluss des sonntäglichen

Programms heißt es Vorhang

auf für die Theatergruppe der

Karl-Jaspers-Klinik. Die Zuschauerinnen

und Zuschauer dürfen

auf reizvolle Darbietungen zum

Thema „Alter im Übermorgen“

gespannt sein.

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Menschenskinder

Dienstag, 15. September 2009

19.30 bis 21.30 Uhr, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt ]

… von Kopf bis Fuß – Teil 1

In der Reihe „Menschenskinder

– von Kopf bis Fuß Teil 1“ dreht

sich alles um Erkrankungen,

die im Kindes- und Jugendalter

auftreten, ihre Diagnose und die

Behandlungsmöglichkeiten. Es

geht um Tumorerkrankungen,

aber auch um Erkrankungen des

Gehirns und um Essstörungen in

der Pubertät.

Die Veranstaltung startet

mit dem Thema Tumorerkrankungen

im Kindes- und

Jugendalter und zeigt vor allem

die beispielhafte klinikübergreifende

Zusammenarbeit in

der Weser-Ems-Region und die

nicht zuletzt daraus resultierenden

guten Heilungschancen

auf. Sie wird an Praxisbeispielen

dargestellt.

Referenten: Dr. Christoph Wiegand

(Evangelisches Krankenhaus),

Dr. Viola Lindenthal, Dr. Lutz

Löning, Dr. José Morcate, Prof.

Dr. Hermann Müller, Dr. Pia

Parpatt, Dr. Joachim Woenckhaus

(Klinikum Oldenburg), Dr. Kay C.

Willborn (Pius-Hospital)

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Im zweiten Teil der Veranstaltung

dreht sich alles um die

Frage: „Wenn das Gehirn schon

bei Kindern nicht richtig funktioniert.“

Prof. Dr. Christoph Korenke

(Klinikum Oldenburg) erklärt

das komplizierteste und am

wenigsten verstandene Organ

des menschlichen Körpers mit

dem Fokus auf das kindliche

Gehirn. Er zeigt die Fähigkeiten

auf, aber auch die Entwicklungsstörungen

und deren Ursachen.

Zum Abschluss wird Frau

Dr.-medic Agneta Paul mit

Mi tarbeitern ihres Teams

( Kinder- und Jugendpsychiatrie

im Klinikum Oldenburg)

Essstörungen im Kinder- und

Jugendalter unter die Lupe

nehmen. Wie erkenne ich

eine Ess störung? Was sind die

Ursachen? Was kann ich selbst

tun und wer kann wie helfen?

Anschaulich sollen diese Fragen

mithilfe von Praxisbeispielen

beantwortet werden. Zudem

wird das Behandlungskonzept

für Anorexia nervosa (Magersucht)

der KJPP-Klinik vorgestellt.


Menschenskinder

Freitag, 18. September 2009

18 bis 21.30 Uhr, Eintritt frei

[ ÜÜberMedizinZelt

]

… von Kopf bis Fuß – Teil 2

Die (Vor-) Sorge um das kindliche

Wohl beginnt schon lange

vor der Geburt und erstreckt

sich bis zum Erwachsenenalter.

Die Reihe „Menschens kinder

– von Kopf bis Fuß Teil 2“

beschäftigt sich zuerst mit der

vorgeburtlichen Entwicklung

und den Frühgeborenen. Wie

kann man Kinder bereits in der

Schwangerschaft untersuchen?

Was passiert, wenn das Kind

zwei Monate zu früh auf die

Welt kommt? Warum, wann

und wie untersucht man das

Herz, die Hüften, die Augen und

das Gehör bei Neugeborenen

und Kindern?, sind beispielsweise

Fragen, die beantwortet

werden.

Im zweiten Teil der

Veranstaltung geht es dann

tatsächlich um Kopf bis Fuß bei

Kindern. Es beginnt mit den

Augen, speziell mit der Frage

„Warum Schielen kein Schönheitsfehler

ist“, dem ein Vortrag

zum Thema Hören folgt.

Auch Husten und Atemnot

sind Themen, die aufgegriff en

werden. Es wird der Frage nachgegangen,

was getan werden

kann, wenn etwas in der

Luftröhre landet, was eigentlich

in den Magen geschluckt

werden sollte? Der Abschluss

der Veranstaltung dreht sich um

Knochenbrüche und Kinder-

Hüftleiden. Wann gibt es einen

Gips und wann wird operiert,

wenn sich Kinder mal etwas

brechen? Auch diese Fragen

werden beantwortet.

Referenten: Dr. Rüdiger Schönfeld

(Evangelisches Krankenhaus),

Dr. Gerhard Bender, Dr. Eva

C loppenburg, Dr. Reinald Motz,

Prof. Dr. Jürgen Seidenberg,

Dr. Günther Sokolowski (Klinikum

Oldenburg), Daniela Fromm,

Prof. Dr. Djordje Lazovic (Pius-

Hospital)

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Gemeinsam sind wir stark

Dienstag, 22. September, 19.30 Uhr, Eintritt frei

Freitag 25. September, 18 Uhr, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt ]

Erstmal ist es ein großer Schock,

wenn nach einer Untersuchung

der Arzt von einer bösartigen

Erkrankung spricht. Bösartige

Erkrankungen werden gemeinhin

als Krebs bezeichnet. Jahr

für Jahr erkranken mehr als

430.000 Menschen in Deutschland

an Krebs. Viele Menschen

verlieren dann die Hoff nung

und geben sich auf. Doch es

gibt auch viele Krebserkrankungen,

bei denen Heilung

möglich ist, insbesondere dann,

wenn mehrere medizinisch

kompetente Partner GEMEIN-

SAM zusammenarbeiten.

Die Themenwoche „Gemeinsam

sind wir stark“ beschäftigt sich

mit Aspekten der Diagnostik

und Behandlungsarten von

bösartigen Erkrankungen.

Die unterschiedlichen Krebsarten

können heute mit modernen

Verfahren der Diagnostik

sicher voneinander unterschieden

werden. Je genauer die Art

der Krebserkrankung diagnostiziert

wird, desto wirksamer kann

sie behandelt werden. Neben

der Art der Krebserkrankung

spielt auch der Ausbreitungsgrad

für die Prognose und

Behandlung eine entscheidende

Rolle. Der Ausbreitungsgrad

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kann heute mit neuen bildgebenden

Verfahren sehr genau

untersucht werden.

Dies verdeutlicht, dass unterschiedliche

Fachdisziplinen

eng miteinander zusammen

arbeiten, um die Diagnose

zu sichern und eine optimale

Behandlung zu gewährleisten.

Nicht zuletzt spielen Seele und

Geist eine wesentliche Rolle in

der Genesung und u nterstützen

die Behandlung. Ein Team von

Spezialisten aus den vier Oldenburger

Kranken häusern stellt am

Dienstag und Freitag moderne

Diagnostik- und Therapieverfahren

interessant und verständlich

vor. Natürlich ist auch viel Raum

für Ihre Fragen.

Referenten: Prof. Dr. Thomas

Kretschmer (Evangelisches

Krankenhaus), Dr. Elke Stanek

(Karl-Jaspers-Klinik), Prof. Dr. Ajay

Chavan, Prof. Dr. Claus-Henning

Köhne, Prof. Dr. Dr. Klaus P. Kohse,

Privatdozent Dr. Friedhelm Wawroschek

( Klinikum Oldenburg),

Prof. Dr. Frank Griesinger, Prof. Dr.

rer. nat. Björn Poppe, Dr. Kay C.

Willborn (Pius-Hospital), Dr. Jörg

Herrmann (Evangelisches

Krankenhaus und Klinikum

Oldenburg)


Menschenskinder

Sonntag, 27. September 2009

11 bis 16 Uhr, Eintritt frei

[ Klinikum Oldenburg ]

… Spurensuche und

große Tombola

Zwischen den drei Oldenburger

Kliniken gibt es eine beispielhafte

Zusammenarbeit bei der

Behandlung von Kindern mit

Tumorerkrankungen. Diese

Krebserkrankungen haben

im Kindes- und Jugendalter

ihren Schrecken verloren, weil

viele Patienten geheilt werden

können. Unter dem Motto

„Besuchen Sie uns doch mal!“

können Interessierte die Spuren

und Wege der kleinen Patienten

zwischen den Oldenburger

Kliniken verfolgen. Für jeden

– egal ob Eltern, Jugendliche,

Kinder oder andere Interessierte

– bieten die drei Kliniken Informationen

und Aktionen. Auch

die Elterninitiative krebskranker

Kinder Oldenburg e.V. und

verschiedene Krankenkassen,

die Mitglieder in der Integrierten

Versorgung Weser-Ems sind,

machen mit.

Rallye-Teilnehmer, die zwei von

drei Kliniken besucht haben,

gewinnen einen Tombolapreis

(Gutscheine und Sachpreise).

Die Busfahrten zwischen dem

Klinikum Oldenburg und Innenstadt

sind frei.

Ab 15 Uhr werden die Tombolapreise

im Evangelischen

Krankenhaus und dem Klinikum

Oldenburg vergeben.

Rallye-Stationen:

· Evangelisches Krankenhaus,

Steinweg 13: Neurochirurgie

· Klinikum Oldenburg, Rahel-

Straus-Straße 10: Sonographie,

Onkologie, Kinder chirurgie

· Pius-Hospital, Georgstraße 12:

Strahlentherapie

Mit Dr. Lutz Löning, Dr. José

Morcate, Prof. Dr. Hermann

Müller, Dr. Christoph Wiegand,

Dr. Jutta Welzel, Dr. Kay C.

Willborn u.v.a.

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Medizin geht / steht Kopf

Dienstag 29. September 2009, 19.30 Uhr, Eintritt frei

Freitag 2. Oktober 2009, 18 bis 21 Uhr, Eintritt frei

[ ÜberMedizinZelt ]

Unser Gehirn ist die Schaltzentrale

des Körpers. Hier

laufen alle Informationen aus

dem Körper und der Umwelt

zusammen – in dieser überaus

komplizierten Struktur entstehen

unsere Handlungen und

Reaktionen genauso wie viele

schlaue Ideen. Um mit einem

Vorurteil gleich aufzuräumen

– die Masse entscheidet NICHT

über die Intelligenz, auch wenn

das Gehirn des Mannes rund

1375 g, das weibliche Hirn aber

nur rund 1245 g wiegt. Diejenigen

Abteilungen der Oldenburger

Krankenhäuser, die mit

der Behandlung von Kopf und

Gehirn beschäftigt sind, werden

in dieser Woche Spannendes

und Wissenswertes über das

Gehirn verraten, über dessen

Funktionen und Fehlfunktionen.

Am Dienstag geht es um den

Aufbau des Gehirns und die

verschiedenen Hirnfunktionen

wie z. B. das Sehen. Oftmals

gaukelt uns unser Gehirn auch

nur etwas vor – das heißt, wir

meinen, etwas zu sehen, das

in der Realität aber gar nicht

stattfi ndet. Ein weiteres Thema

ist das Hören. Was und vor

allem wie hören wir eigentlich?

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Praktische Beispiele zeigen,

welche hochtechnisierten

medizinischen Geräte es gibt,

um sich in der „Landkarte des

Gehirns“ zurechtzufi nden.

Am Freitag beschäftigen sich

die Spezialisten mit Erkrankungen

und Verletzungen an Hirn,

Hirngefäßen und Nerven und

den anschließenden Therapiemöglichkeiten.

Die spannende

Frage ist, bei welchen Defekten

das Hirn medizinisch behandelt

werden kann und wie

aussichtsreich so eine Operation

ist. Wie kann der Arzt in

diesem hochsensiblen Bereich

einzelne Hirngefäße operieren?

Diesen Fragen werden wir

anhand von illustren Beispielen

nachgehen. Schließlich

wird dann der Bogen zu den

Behandlungs methoden für

die Fehlfunktionen der Psyche

gespannt.

Referenten: Dr. Andreas Engelhardt,

Dr. Georg Fahrendorf, Prof.

Dr. Thomas Kretschmer, Dr. Frerk

Meyer, Dr. Rüdiger Schönfeld, Prof.

Dr. Peter Volling (Evangelisches

Krankenhaus), Dr. Jörg Zimmermann

(Karl-Jaspers-Klinik), Dr.

Hergen Wilms (Pius-Hospital)


Wo?

ÜberMedizinZelt, Pferdemarkt zw. Exerzierhalle und bau_werk-Halle

Pius-Hospital, Georgstraße 12

Evangelisches Krankenhaus, Steinweg 13-17

Klinikum Oldenburg, Rahel-Straus-Straße 10

Karl-Jaspers-Klinik, Hermann-Ehlers-Straße 7, 26160 Bad Zwischenahn

Karl-Jaspers-

Klinik

Evangelisches

Krankenhaus

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ÜberMedizinZelt

MedizinZ d nZ

Pius-Hospital

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City

Theaterwall Schlosswall Damm

Gartenstraße

Schlossgarten

Pferdemarkt

Am Stadt -

museum

Staugraben

Staulinie Poststraße

Donnerschweer Straße

Huntestraße

Paradewall

Klinikum

Oldenburg

Stau

Amalienstraße

Nordstraße

Stedinger Straße

19


Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

Klinikum Oldenburg

Pius-Hospital

Karl-Jaspers-Klinik

Projektleitung ÜberMedizin: Anke Hoff mann

Projektleitung Thementage: Rita Wick

Ausstellung Medizin:Kunst: Annelie Westheuser

Redaktion: Barbara Delvalle, Anke Genius, Anke Hoff mann,

Barbara Wündisch-Konz, Annelie Westheuser (Kunst),

Rita Wick (Thementage)

Titelfoto: fotolia.de

Design:

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