t ... Tee mit Waldbodenaroma Rymenzburger Nachrichten 02-2004 ...

rymenzburg.ch

t ... Tee mit Waldbodenaroma Rymenzburger Nachrichten 02-2004 ...

Mit der Berücksichtigung unserer Inserenten helfen sie auch der Pfadi! Danke!

Pfadi is(s)t ... Tee mit Waldbodenaroma Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Inhalt - Editorial - Inserenten 3_

Editorial

Michael Peter v/o Flipper

Liebe Leserinnen und Leser. Es freut mich sehr, euch in

dieser Ausgabe begrüssen zu dürfen. Als Korpsleiter liegt

mir die Rymenzburger Nachrichten sehr am Herzen. Die RN

repräsentiert nämlich unser Korps Rymenzburg nach Innen

wie auch nach Aussen. Die RN ist die Visitenkarte für unser

Schaffen. Gerade deshalb soll die RN als ein informatives

und unterhaltsames Blatt erscheinen. Mit der letzen Ausgabe haben wir dieses

Ziel nicht erreicht, Leere dominierte das Bild der Ausgabe 01/2004. Mit

der vorliegenden Ausgabe hoffen wir, euch wieder eine gefüllte und qualitativ

ansprechende Zeitschrift vorzulegen.

Prallvoll sind Bäuche nach dem Pfadiznacht, prallvoll sind Köpfe voller Erinnerungen

an vergangene Lager und Kurse, prallvoll sind Herzen voller Pfadisongs

und Lagerfeuerromantik. Prallvoll ist auch das Thema dieser Ausgabe.

Diesmal präsentieren wir euch Erlebnisberichte aus den stattgefundenen

Sommerlagern und dem Pfila, die Quartalsprogramme für den Herbst und

Winter aller Meuten und Stämme, Berichte vom Bott, der ungarischen Pfadi,

vom PFF, der Aktion 72 Stunden, Foto-Love-Story, Malwettbewerb, Kolumnen

und andere spannende und unterhaltsame Berichte. In der Rubrik „zum

Thema“ berichten wir von der neuen Rymenzburger-Homepage und wenden

uns mit dem „Hart recherchiert“ den (Fr)Essstärken der einzelnen Leiter zu.

In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern: Schlagt euch die

Bäuche voll mit Lektüre. Ich wünsche dazu „guten Appetit“.

Flipper, Korpsleiter

Inhalt

Inserenten 2,3, 8, 9

Editorial, Inhalt 3

Zum Thema

Prallvoll 4

Hart recherchiert 5, 11, 13, 14, 15, 16, 17, 18

Pfagenda 5

Korps

Bott, Roverkegeln, Aktion72 Stunden 6

3. Stufe

Die neue 3. Stufe!, Übungen 7

4. Stufe - Rover

Magyarische Pfadi, Hähmenzburg 8

APV

Besuch Sola Neki 9

Abteilung Kulm

Sola Neki, Rymenzkulm 10

Quartalsprogramm Neki 11

Sola Widewal 12

QP Widewal, Kolumne 13

Abteilung von Flüe

Pfila Sioni, QP Sioni 14

Sola Pegasus, Foto-Love-Story 15

Abteilung Wyna

Malwettbewerb, QP Barathing 16

Sola Winkelried 17

QP Taifun, QP Winkelried 18

Schlusspunkt

Interview mit Pascal Couchepin 19

Adressen, Impressum 20

zum Titelbild

Prallvolles Zelt aus

dem So-La des

Stammes Winkelried.

Die aufgehängte

Wäsche trocknete

übrigens nie, kein

Wunder, wenn es

jeden Tag mindestens

einmal regnet.

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... eine Organisation, die alle Ideen unter einen Hut bringt


_4

zum Thema - Prallvoll

Prallvoll

Michael Peter v/o Flipper

Prallvoll - wer denkt da nicht an den vollen Magen Also 90% aller Pfadfinder tun es, da bin ich mir sicher. Prallvoll kann aber auch

etwas anderes sein. Unsere neue Internetseite www.rymenzburg.ch ist sich langsam am füllen, bis sie hoffentlich auch bald prallvoll

sein wird. Wie das funktioniert, zeigen wir euch hier auf:

Das linke Bild zeigt die neue Hauptseite auf. Die neuen Elemente News Ticker und Pfagenda zeigen die neuesten Berichte auf der

Seite sowie die aktuellen Pfadidaten an. Rechts im Bild können die verschiedenen aktiven Einheiten ausgewählt werden. Diese Auswahl

ist unter „Intern“ (klick auf „Intern“ oben auf jeder Seite ) zu finden. Doch warum soll die neue Homepage jetzt voller als vorher

sein Das Prinzip ist einfach erklärt, jede und jeder Freiwillige kann selber die Homepage mitgestalten. Voraussetzung ist eine einmalige

Anmeldung, danach ist alles Nötige vorbereitet.

Was kann alles auf der Homepage eingegeben werden

Für aktive Einheiten wie Wolfsmeuten,

Stämme und 3. Stufe:

• Anschläge

• Quartalsprogramme

• Berichte

• Fotos

• Agendaeinträge

• Kontaktadressen

Für aktive Einheiten wie APV, Abteilungen,

das Korps und Rotten:

• Jahresprogramm

• Berichte

• Fotos

• Agendaeinträge

• Kontaktadressen

Für die Rymenzburger Nachrichten:

• Berichte

• Online-Ausgaben der RN

• Presseartikel

• Agendaeinträge

• Kontaktadressen

Wer kann nun mitarbeiten an der Homepage

Alle die möchten! Hat man sich einmal angemeldet, ist der Zugang zur Kreativität offen. Man erhält eine Email-Adresse pfadiname@rymenzburg.ch

und kann sich aktiv beteiligen, sei dies mit dem Schreiben von Berichten, dem Plaudern im Forum oder dem

Austausch von Dateien und Fotos etc.

Auch wenn nicht alle begeistert sind vom Internet und dieser Informationsflut, wir finden, dass das Internet an Bedeutung gewinnt und

eine Visitenkarte für die Pfadi Rymenzburg nach Aussen ist. Und dass diese These auch was Wahres dran hat, beweisen die

Zugriffszahlen auf unsere Internetseite: Pro Tag wird unsere Seite etwa von 70 Personen betrachtet. Im Durchschnitt erreichen wir

damit also etwa 2000 Besucher pro Monat. Die Tendenz zeigt eine monatliche Steigerung, was uns erfreut und uns zeigt, das eine

aktuelle Internetseite erwünscht ist.

Die Realisation des neuen Internetauftrittes wurde von Pfuch durchgeführt, ihm gebührt ein riesiges M-E-R-C-I! Für weitere Fragen

zur Homepage stehen wir gerne zur Verfügung! Email an webmaster@rymenzburg.ch.

Pfadi is(s)t ... die Bestätigung, dass es nicht nur das Schulleben gibt Rymenzburger Nachrichten 02-2004


zum Thema - Prallvoll, Pfagenda 5_

Hart recherchiert

Das PFF - Pfadi Folk Fest

Michael Peter v/o Flipper

Prallvoll - wer denkt da nicht an den vollen

Magen Also 90% aller Pfadfinder tun

es, da bin ich mir sicher… So fängt der

gegenüberliegende Artikel zur Homepage

an. Ich übrigens zähle auch zu der Mehrheit

der Ans-Essen-Denker. Nicht selten

wird ein Lager dank der formidabeln Küche

zum Erfolg. Wie gerne erinnere ich

mich an die oblgaten Pizzaöfen in den

Lagern oder an das vergrabene Poulet

(sog. Battery Chick)!

In Lachen am See (SZ) ist am Vergangenen

Wochenende das PFF über die Bühne

gegangen. Rund 4000 Rover aus der ganzen

Schweiz haben sich am Freitag Abend

ausserhalb von Lachen versammelt, um

drei Tage lang zusammen zu erleben was

Pfadi so alles sein kann. Auf vier Bühnen

im Dorf und auf dem Festgelände spielten

Bands und Artisten, und wenn das Hauptprogramm

fertig war, verlagerte sich das

Fest auf den Zeltplatz, ans Lagerfeuer oder

in das Festgelände.

Die beiden „Hart recherchiert“ - Journalisten

Gaston und Ventil sind dieses Mal mit

einem besonderen Auftrag ausgerückt.

Natürlich geht’s auch ums Essen. Getestet

werden sollte, mit welchem Appetit

unsere Einheiten ausgestattet sind. Jeweils

eine Testperson pro Meute oder

Stamm wurde ausgewählt, um beim Verdrücken

von Schokoküssen sein bestes

zu geben. Was dabei herausgekommen

ist, kann auf den Seiten der verschiedenen

Abteilungen nachgelesen werden.

Die „Hart recherchiert“ - Box mit den Resultaten.

Rymenzburger Pfagenda 2004

Abteilung Kulm / Meute Widewal

Abteilung Kulm / Stamm Neki

Abteilung Wyna / Meute Barathing

1. Ferienwoche - Hela •

Abteilung Wyna / Meute Taifun

Abteilung Wyna / Stamm Winkelried

Abteilung von Flüe / Meute Sioni

Abteilung von Flüe / Stamm Pegasus

Leiter / AL / StuLei

Rymenzburg 3. / 4. Stufe

Rymenzburg APV

2. Ferienwoche - Hela • •

15.-17.10 Reise ins Elsass • • •

19./20.10 JOTI-Weekend • • • • • • • • • •

22.10 LeiterInnenforum Pfadi AG • •

30./31.10 Weekend Widewal •

06.11 Weekend Neki •

Gaston und Ventil an der Arbeit.

06.11 Werbeübung Barathing •

06.11 UA von Flüe • • • • • • • • • •

13./14.11 AL-Kurs •

.11 Besichtigung SF DRS • • •

27.11 Roverkegeln • • •

04.12 Jahresschluss-Höck/Essen • • •

11.12 Leiterversammlung Korps • • • • • • • • • •

Die Testobjekte

17.12 Fondue Kulm • • •

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... Dinge tun, bei denen sich andere mit dem Finger an die Stirne tippen


Ventil

_6 Korps

Solei

AL

AL

Korps - Bott

Bott 2004: Mister X gefasst!

Michael Peter v/o Flipper

Die Homepage des Bott wusste am 30. August zu berichten:

Gefangen: Der gefährliche Mr. X ist verhaftet und verurteilt worden. Dank dem mutigen

Einsatz von über Tausend (!) Bienli, Wölfen, Pfadis, Juro's, Leitern und Helfer ist der

Verbrecher am Sonntag Abend geschnappt worden. Das Bottland Yard bedankt sich

bei allen Beteiligten.

Mit von der Partie waren auch verschiedene Rymenzburger Einheiten. Wie es am Bott

so zu und her gegangen ist, erfährt man aus dem Bericht auf Seite 12: Widewal meets

Bott. Doch wie unsere Einheiten am Bott abgeschnitten haben, das steht hier:

Rangliste 1. Stufe

1. Waigunga Safenwil St. Georg 350 Punkte

2. Tabaluga Nr.1 Rohrdorf Sodales 345 Punkte

3. Soleil Wohle Bienli 328 Punkte

8. Meute Widewal Rymenzburg Kulm 321 Punkte

10. Meute Sioni Rymenzburg von Flüe 318 Punkte

18. Meute Barathig Rymenzburg Wyna 295 Punkte

20. Meute Taifun Rymenzburg Wyna 294 Punkte

Rangliste 2. Stufe

1. Cassjopeia Wohle 258 Punkte

2. Baden Baregg 1 Baden Baregg 251 Punkte

3. Periscoloso Lenzburg Goofers 248 Punkte

5. Winkelried Rymenzburg Wyna 242 Punkte

8. Axa Ozelot Rymenzburg Kulm 232 Punkte

22. Omega Ireles Rymenzburg Kulm 196 Punkte

29. Pegasus Rymenzburg von Flüe 183 Punkte

Herzliche Gratulation zu den erreichten Rängen und Punkten!

Korps - Roverkegeln

Confoederatio HäHlvetica

Hörst du die Glocken sie klingen...Nein wir feiern nicht Weihnachten mit euch – stellt

euch das tiefe Klingen einer grossen Kuhglocke vor, das sanfte Bimmeln einer kleinen

Ziegenglocke oder das klirrende Geräusch einer Ziegenglocke!

HäH zelebriert das Roverkegeln am 27. November 2004 als traditionelle, bäuerliche,

moderne Fête de Suisse! Mittendrin zwischen Pfadiheimjubliäum und 75 Jahren Pfadi

Rymenzburg, feiern wir ganz bodenständig!

Es wäre sicher keine schlechte Idee die Gelegenheit beim Schopf zu packen, und zumindest,

da du sicher schon das Eidgenössische Schwingerfest verpasst hast, einem

Alpabzug die Ehre zu machen! So darfst du dem 27. November 2004 seriös vorbereitet

entgegen sehen!

Fahnen Schwingen, Jodeln, Trachtentänze, Alphorn blasen, Kegeln – Confoederatio

HäHlvetica!

Korps - Aktion 72 Stunden

Aktion 72 Stunden

Michael Peter v/o Flipper

Die Idee ist so einfach wie bestechend.

Innerhalb von genau 72 Stunden setzen

Jugendliche in der ganzen Schweiz eigene

Projekte um. Dies reicht vom Bau

einer Halfpipe über eine Bachrenaturierung

bis zur Inszenierung eines Theaters

in einem Kinderheim … - immer gemeinnützig

und nachhaltig.

Das Zielpublikum der Aktion 72 Stunden

sind entweder Kinder, Jugendliche und

Leiter der Pfadi oder einer anderen Jugendorganisation.

Zusätzlich können

freiwillige Jugendliche in diese 72 Stunden

miteinbezogen werden. Sie alle sollen

am Wochenende vom 15. bis 18.

September 2005 ein Projekt von Grund

auf planen und verwirklichen.

Den Projektideen sind keine Grenzen

gesetzt. Die Aufgabe kann selber bestimmt

werden, wo die Teilnehmer übernachten

(Zuhause oder in einem Heim)

oder was sie essen (Picknick oder Verpflegung)

ist Sache der Projektcrew. Bedingung

ist, dass das Projekt gemeinnützig

und nachhaltig ist und in 72 Stunden

erfüllt werden kann.

Startschuss:

Donnerstag, 15. September 2005 um 18

Uhr.

Schlusspfiff:

Sonntag, 18. September 2005 um 18

Uhr.

Die SAJV (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft

der Jugendverbände, die Projektkoordinatorin

Schweiz), bemüht sich

darum, dass Kinder, welche an der Aktion

72 Stunden teilnehmen, am Freitag

schulfrei bekommen.

Die Pfadi Rymenzburg wird sich voraussichtlich

mit einem oder mehreren Projekten

an dieser Aktion beteiligen. Ideen für

ein Projekt nehmen wir gerne entgegen.

Email: flipper@rymenzburg.ch.

Pfadi is(s)t ... eine Variante, seinem Leben mehr Sinn zu geben Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Platon

3.Stüfeler

Bobeii

3.Stüfeler

Blox

3.Stüfeler

3. Stufe 7_

3. Stufe

3. Stufe - Übung

Die neue 3.Stufe!

Für die 3.Stufe: Chäfer

Seit diesem Jahr gibt es sie wieder, die dritte Stufe des Corps Rymenzburg. Wir sind

frisch, keck und wir haben noch viel vor.

Dritte Stufe Was ist das Die Dritte Stufe ist logischerweise zwischen der zweiten

und der vierten Stufe (Kleine Repetition: 1.Stufe = Wölfe, 2.Stufe = Pfadis, 4.Stufe =

Rovers). Die Drittstufe ist für Jungs und Mädels von 14 bis 17 Jahren.

Was ist anders als in der 2.Stufe Die Übungen finden nicht im Wochentakt statt, sondern

jeden zweiten Samstag oder auch an anderen Wochentagen. Die Drittstüfeler

planen und organisieren ihre Übungen meistens selbst, werden aber durch ein Leiterteam

(Cheerio und Chäfer) tatkräftig unterstützt.

In der Drittstufe lernt mal coole Leute kennen und macht tolle Sachen die man schon

lange mal machen wollte, aber bis jetzt noch nie gelungen ist. Die Drittstufe ist eine

Zeit des Überganges. Einerseits zwischen der zweiten und der vierten Stufe, andererseits

von der Kindheit zum Erwachsenwerden. Es soll auch zur Vorbereitung auf eine

Leitertätigkeit in der Pfadi nützen wobei ein gewisser Alters-/ Erfahrensabstand sicherlich

von Vorteil ist.

Nach bis jetzt zwei erlebten Übungen sind bis jetzt ca. zehn Teilnehmer in der Drittstufe.

Und obwohl es bis jetzt echt cool ist, würden wir uns über mehr Leute freuen um

mit uns eigene Ideen umzusetzen, viel zu erleben und eine gute Zeit zu verbringen.

Die 3.Stufe lebt!

3. Stufe - Übung

Drittstufenübung

vom 12. Juni in Aarau

Platon war dabei

Da war ich also, an der ersten Drittstufenübung

der neuen Generation. Es hatten

sich einige aus der Pfadi Rymenzburg

versammelt. Da kamen auch schon die

Höheren, die uns verklickerten, das die

Gränicher später kämen, und wir schon

mal die Zeit totschlagen sollten, indem

wir uns in ein Restaurant setzten und

besprachen was wir von der 3. Stufe erwarten,

was machen etc. ( das meistgenannte

Wort war Bö ). Nach dem intensiven

Gespräch beschlossen die Höheren

uns schon mal ein Apero für die Gränicher

zu besorgen. Wir gingen ohne umschweife

in Richtung Migros los (mit einem

kleinen Abstecher in den Manor um

gratis Ballone abzustauben ) um nützliche

Migrosbutgetdinge einzukaufen.

Nachdem wir so ziemlich alles gekauft

hatten was die mitgegebene Kohle erlaubte,

machten wir uns wieder Richtung

Bahnhof auf.

Wieder vor Ort mussten wir die ganze

Ware auf das Denkmal im Brunnen

transportieren. Man beschloss, um

nicht nasse Füsse zu bekommen, alles

rüberzuwerfen. Wir versagten total, was

bedeutete, das die Hälfte im Wasser

lag. (Was besonders dem Citro gut

tat. ) Nachdem die Gränicher eingetroffen

und die Fressalien geholt hatten,

ging es los. Es gab drei gemischte

Gruppen, und drei Aufgaben:

1. 10 Pfader auftreiben

2. Ein Plakat am Kirchturm aufhängen

3. Ein Ei zu einem Natel tauschen

Die Gruppe in der ich war bekam die 3.

Aufgabe. Man war noch fies zu uns,

indem wir kein richtiges Ei, sondern ein

Aufgemahltes bekamen. Wir machten

uns also ohne zu murren auf den Weg.

Nach einigen Abstechern in eine Buchhandlung

und einige sonstige Geschäfte,

hatten wir 3 Bücher, ein nicht mehr

funktionierendes Natel und eine Hülle.

Drittstufenübung

vom 14. August, Elefantenhöhlen

Platon berichtet

Heute kamen wir zusammen um alles zu

besprechen. Aber das erste, dass man

erfuhr war, das die Gränicher noch nicht

soweit waren, ihre Leute in die 3. Stufe

zu lassen.

Als alle eingetroffen waren, machte man

zuerst ein Spiel, gefolgt vom grossen

Fressen. Nachdem man gestärkt war,

konnte man beginnen, zu besprechen

was man überhaupt machen wollte, in

der 3. Stufe. Wir machten 3 Gruppen und

begannen zu diskutieren.

Nah geraumer Zeit kam man wieder zusammen

und unterbreitete die Vorschläge.

Flosse bauen und damit fahren, Jackassfilm

drehen, Seifenkisten bauen, Ausflüge

machen, Geld einnehmen mit Kuchenverkauf.

Man nahm an, zuerst eine

Kuchenverkaufaktion zu starten, und mit

dem Geld dann auf einen Autofriedhof zu

gehen, Teile hohlen, und damit dann

zwei Seifenkisten zu bauen und ein Race

veranstalten. So also unsere Pläne.

Nachdem das geklärt war, beschlossen

wir, uns am 4. September wieder zu treffen.

Wir teilten uns nun auf und suchten in

normalen Haushaltungen Tauschpartner

zu suchen. Wir hatten Glück, gleich im

ersten Haus, dass wir aufsuchten konnten

wir tauschen. WIR HATTEN EIN NA-

TEL .

Wieder zurück mussten wir uns auf die

Suche nach Gratismüsterli begeben, welche

der 3 Gruppen am meisten zusammenbrachte

hatte gewonnen. Unzählige

Müsterli, Laden und von allen 3 Gruppen

ausgeraubten Apotheker später, hatten

wir gewonnen.

Am Schluss beschlossen wir uns am 14.

August wieder zu treffen.

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... eine Lebenseinstellung


Womba Cheerio Gaston

_8 Rover

(Korpsleiter)

Rotte Häh

4. Stufe - Ungarische Pfadi 4. Stufe - Rotte Häh

Rotte Häh

Magyarische Pfadi

Andere Länder –

andere Sitten. Und

doch haben wir

sehr viel gemeinsam

mit den Pfadfinder

über 1000

Kilometer östlich

von uns. So zum

Beispiel tragen die

Ungarischen Pfadis

(cserkész) ebenfalls

nicht mehr

immer eine Uniform sonder bevorzugen

manchmal ein T-Shirt mit Foulard.

Nur eine Sache ist mir als ganz anders

aufgefallen: der Mitgliederzulauf. Die

Ungarische Pfadi hat zu wenig Leiter um

all die Kinder aufzunehmen welche Eintreten

wollen. Nachdem die Pfadi während

den Kommunistischen Zeiten und

Kriegen verboten war, wurde sie in den

90er Jahren wieder eröffnet und hat seither

einen riesigen Ansturm. Ein Stamm

besteht manchmal aus 200 Personen

und mehr, und auf einem Lagerplatz trifft

man die 15 Fache Anzahl PfadfinderInnen.

Geschlechtergemischt sind sie nämlich

auch. Schlammschlachten, 3-Felder

Spiel und Rufspiele gehören ebenso zum

Pfadialltag wie Pfadinamen und die linke

Hand zur Begrüssung.

jó munkát! Pfuch

HäHmenzburg

Carla Strebel v/o Cheerio

HäH Eine neue Rotte Eines schönen

Mittwoch Abends, in einem guten Böjuer

Restaurants, kamen 11 Pfader/innen

zusammen, um das schon lange Nötige

zu vollbringen… Dies war vor einigen

Jahren der Anfang eines RN-Berichts.

Gleichzeitig der Auftakt zur Eroberung

der gesamten Pfadiwelt. Natürlich ist es

no nicht so weit, das wissen wir Alle.

Doch schauen wir uns mal einen Sonntag

Nachmittag an, an dem sich der Korpsrat

zur allbeliebten Korpsratsitzung trifft. Es

sitzen da:

-1.Stu-Lei: Gaston und Wiff ( beide

HäH)

-2.Stu-Lei: Sioux (HäH)

-3.Stu-Lei:Chäfer und Cheerio (beide

HäH)

-AL V.Flüe: Pesca und Schwepps (beide

HäH)

-AL Wyna: Ventil (HäH)

-AL Kulm: Soleil und Pfuch (beide HäH)

-Na ja dann sitzt da noch der Korpsleiter

Flipper ( der ist in sonst einer Rotte, gibt

es die überhaupt noch)

Ich wage es also einmal zu behaupten,

dass das Korps Rymenzburg von der

Rotte HäH eingenommen wurde.

Aber wie kam es eigentlich soweit Eigentlich

wollten wir unser Erfolgsgeheimnis

niemals preisgeben. Aber ich will es

euch nun doch einmal erzählen.

Unsre Taktik war es von Anfang an, an

allen Anlässen teil zu nehmen, wohl

bekannt sein, jedoch niemals zu vorderst

zu stehen. An Korps-, wie auch

an Kantonalen Ereignissen, begnügten

wir und jeweils mit dem zweiten Platzt.

Manch Einer dachte, wir wären nicht zu

Höherem berufen. Doch in Wahrheit

wollten wir niemals mehr.

Wären wir mit einem Pokal vom Platz

getreten, hätten sich womöglich Andere

vor lauter Neider gegen uns verschworen.

Auf jeden Fall hätte man gegen

uns angekämpft. So liess man uns jedoch

schalten und walten, wie es und

passte.

So ist es also gekommen, dass die

HäHmenzburg in unseren Händen

liegt.

Doch eins will ich euch noch sagen: Ab

heute ist genug mit Zurückhaltung. Ab

nun wollen wir kämpferisch weiter nach

vorne treten und uns nicht mehr mit

einem guten 2.Platz zufrieden geben.

Wenn meine Rechnung aufgeht, wird in

137 Jahren ganz Europa von HäH

regiert und in gut 896`786 Jahren wird

die ganze Welt aus HäH-ler bestehen..

Nun schlaft gut und träumt von HäHxen

und HäHnzelmännchen...

Inserate

Pfadi is(s)t ... wie ein Zuhause Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Bike

Aktuar

Kiebitz

Pfiff

Vize-Obfrau APV 9_

Obmann

APV - Besuch Sola

Besuch des APV im Sola der Pfadi Kulm

Stefan Rimml v/o Pfiff war mit dabei.

Des einen Freud - des andern Leid: Die APV-Töff-Tour fiel ins Wasser. An dieser Stelle

sei trotz allem Smash gedankt, der die Organisation übernommen hatte. Die Teilnehmer

teilten sich schliesslich auf: Smash und Pönsch besuchten das Lager in Zweisimmen

und ebenfalls automobil brachen Schlingel, Mops und Pfiff (als Nichttöfffahrer

der lachende Dritte) an den Aegerisee zur Pfadi Kulm auf.

Schlingel fuhr zu weit und hinter dem

eingerüsteten Denkmal der Schlacht von

Morgarten räusperte sich Mops und wir

gingen in einer Beiz mit niedrigen Decke

einen Kaffee trinken. Mit uns am Tisch

sassen bärtige, biertrinkende Bauern,

denn wir waren an den Stammtisch platziert

worden. Mops telefonierte mit Merlin

und sagte, wir müssten zurückfahren,

was wir taten und auf einem Parkplatz

standen alles Autos mit AG-Schildern, da

waren wir richtig und bald tauchte aus

dem Wald Merlin auf und führte uns zum

Lager.

Wir waren die Letzten, kamen aber gerade

rechtzeitig zum Mittagessen. Das Essen

war fein, der Boden pflotschig, aber

für einen Augenblick regnete es nicht.

Merlin erklärte, Mops sei der PBS-

Präsident, Chomini filmte und Mops pries

das Dabeihaben eines schwarzen Filzstiftes,

mit dem er Autogramme auf Pfadiuniformen

zu verteilen pflegt. Crazy bekam

als erstes ein Autogramm aber es war

kein richtiges, denn man konnte den

Namen lesen. Mit der Zeit wurde Mopsens

Unterschrift immer unleserlicher

und somit echt.

Wir erzählten noch Erlebnisse aus unseren

Lagern: Wie Mops nach einer

Wanderung an einem heissen Tag in

Vicosoprano eine Flasche Coci in einem

Zug leerte und Mops sagt wie jedes

Mal bei dieser Geschichte: "Das

isch s'Beschte Coci i mim Läbe gsi."

Bald wurden wir in Gruppen eingeteilt,

bauten einen Katapult, hüpften auf einer

Finnenbahn herum, dichteten und

übten eine Produktion ein. Rechtzeitig

zur Aufführung der Produktionen setzte

wieder der Regen ein; trotzdem brachten

wir den gespielten Witz des Rocker

Jimmy, mit dem wir schon das Publi-

kum zu begeistern wussten, als wir selbst

noch Pfadis waren. Weil das Lagerthema

Römer war, stieg Rocker Jimmy nicht in

einen Bus, sondern in eine Kutsche, was

dem Spass keinen Abbruch tat, insbesondere,

weil Rocker Jimmy alle Passagiere

richtig wild anrempelte.

Dann standen wir etwas herum und jemand

sagte, der APV werde noch erwartet.

"Das sind wir", antworteten wir und

obwohl es wieder zu regnen begann,

schenkte Mops Chips seinen Pulli. Alle

fanden das sehr nett von ihm und wir

machten uns wieder auf den Heimweg.

Anmerkung der Redaktion:

Der Sola-Bericht des Stammes Neki ist

auf der Seite 10 zu finden:

So-La 04: Venimur, vidimur, vicimur

Ein Leben wie zu Cäsars Zeiten

Inserate

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... stets anders


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Rymenzburg Kulm

2. Stufe - Pfadistamm Neki - Sola Abteilung

So-La 04: Venimur, vidimur, vicimur

Ein Leben wie zu Cäsars Zeiten

Nun, alles begann im Jahre 500 v. Christus, als Kaiser Gaius Titus landesweit Befehl

erteilte, neues unerforschtes feindliches Gebiet zu besetzen, auszukundschaften und

neue Handelswege zu ergründen. Da gab es auch 13 mutige Pfadfinder, welche dem

Befehl folge leisteten und sich bei Regenwetter am 5. Juli 2004 mit ihren Konsulen

(Leitern) am Bahnhof in Unterkulm einfanden. Trotz des trüben Wetters kam eine römische

Stimmung auf, die sicher bis zur Abfahrt des Zuges anhielt. Die Zugfahrt verlief

wie im Fluge und schon bald stand der ganze Trupp an der Bushaltestelle in Unterägeri,

am schönen Äegerisee und hatte nun einen ¾ Stunden Marsch in Richtung des

unerforschten feindlichen Landes vor sich! Auch dieser wurde auch mit Bravour gemeistert

und so fand man sich an einer unbekannten Feuerstelle wieder, bei welcher

die Lagerregeln erläutert und besprochen wurden, zur Freude des einen, zum Leide

des Anderen!

So und nun ging’s an die Arbeit! in den nächsten 1,5 Tagen musste hier eine Festung

entstehen. Nach getaner Arbeit stand eine beträchtlich grosse Festung.

Rymenzkulm – oder

das prallvoll-Kulmer-

Korps

Rymenzburg – Da stellt sich eigentlich

schon die Frage wo denn eigentlich Kulm

geblieben ist. Zur Erklärung: Rynach

Menziken Burg. Da wäre doch Rymenzkulm

einiges logischer, oder auch Kulmenzry.

„Burg“ tönt vornehm und traditionell

aber kommen tatsächlich so viele

Pfadfinder aus dem Menziker „Quartier“,

dass es in diesem glorreichen Namen der

besten Pfadi im Kanton vorkommen soll

Ein anonymer Beitrag.

Am nächsten Tag wurde das Gelände um das Lager mit einem fordernden OL erkundet,

den überragend von Bready und Galendula gewonnen wurde. Das Gruppenkochen

danach war eine wohltuende Abwechslung. Am Nachmittag erwartete die Pfader

eine interessante Vennerübung mit mehr oder weniger gut geplanter Durchführung.

Das bekamen die Vennerinnen des Fähnli Ireles zu spüren, welche am Abend dadurch

zur Ehre des Sissiröcklis kamen.

Der Tag danach verging wie im Fluge, die Ateliers am Morgen waren kaum vorbei als

wir schon in Zug standen zum Foto OL. Am Abend gab es noch ein bisschen Übung in

der Handelstrategie, was allen Gruppen sehr gut tat. Natürlich durfte vor dem ins Bett

gehen das obligate Lagerfeuer sowie der Lagerkiosk nicht fehlen. An den darauf folgenden

Tagen ging’s rund. Der Haik war angesagt. Die beiden Gruppen sollten Ausschau

nach Feinden halten, die Umgebung kennen lernen und sehr wichtig: Fun haben.

Nach einem erholsamen und sicher spassigen Hike trafen sich die beiden Gruppen mit

ihren Konsulen in der Seebadi in Unterägeri. Jedoch war das Wetter eher feucht und

die pickfeinen Oberhäupter wagten sich kaum ins Wasser. Sie hatten immer noch das

superschöne Hallenbaderlebnis mit den TN’s vom Donnerstag in den Knochen. Der

Tag fand dann am Abend nach den Hikepräsentationen seinen Abschluss.

Der nächste Morgen brachte eher durchzogenes Wetter. Na ja gerade richtig für den

Besuchstag, den welcher Pfadibegeisterte konnte sich so eine Aussicht auf die Berge

und den Äegerisee entgehen lassen Es waren jedenfalls nicht wenige die den Zutritt

in unsere Festung forderten. Welch eine Ehre für uns den auch der höchste Pfader der

Schweiz (Mops) besuchte unser Camp. Am Nachmittag fand bei wechselhaftem Wetter

der Plausch OL mit ca. 60 Pfadibegeisterten statt, bei welchem man sich im Dichten,

in der hohen Kunst des Theaterspielens, beim strategiereifen Fallenbauen und bei

lokeren sportlichen Ambiente messen konnte. Ein sehr gelungener Besuchstag!

Der nächste Tag verging wie im Fluge, man lernte vieles über Technik, übte sich im

Pfeilbogenschiessen und machte sich einen gemütlichen Wellnessabend. Mitten der

Nacht wurden die TN’s von einem schlimmen Geräusch geweckt. Das Lager war von

johlenden und abschäumenden Feinden umzingelt, welche tönten als wären es tausende!

Rund um die Festung brannten Fackeln und unsere schönen Puppen welche

wir zum Pfeilbogenschiessenüben brauchten standen in Flammen. Man sammelte

Fortsetzung auf der gegenüberliegenden Seite

Pfadi is(s)t ... Vollzeitbeschäftigung in der Freizeit Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Londry

StaFü

Merkur, Chnopf und Panda

Wölfe 11_

2. Stufe - Pfadistamm Neki

Fortsetzung

sich, besprach kurz die Strategie und

einigte sich auf einen überraschenden

Frontangriff welcher sich in seiner Wirkung

bestätigte. Es wurden kaum Gefangene

gemacht und die TN’s fanden einen

Schlachtplan, welcher sie zu den Heeresführern

brachte. Die Heeresführer wurden

überwältig, das Heer ergriff die

Flucht und wir konnten uns über die eroberte

Schoggicrème hermachen.

2. Stufe - Pfadistamm Neki - QP

QP Herbst / Winter Stamm Neki

Am nächsten Morgen begann dann das

grosse Abräumen. Die ganze Festung

glich einem Chaos welches jedoch am

Abend durch die gute Arbeit der Soldaten

fast verschwunden war. Da war doch das

anschliessende Lagergericht gerade einen

wohltuende Erholung, was jedoch

nicht allen zusagte.

Am letzten Lagertag wurde dann der

Rest abgeräumt und die Konsule konnten

ihren Soldaten den letzten Leckerbissen

offerieren. Der Tierpark Arth Goldau warte

auf eine ungeduldige, dreckige aber

zufriedene Horde Pfader, die den gelungenen

Abschluss genossen. Zu guter

letzt fand man sich wieder in Unterkulm

ein, worauf ein lautstarkes Abtreten den

gesamten Abschluss bildete. Die TN’s

bekamen nach dem Lager je einen Pfeil

und eine Dankesurkunde des Kaisers,

welche sie bevollmächtigte ein gutes

Stück erobertes Land zu besitzen.

Fazit: Weder emol es hammergeils

Lager gsi, ond d Pfadi lot sech au vo

schlächtem Wätter ned de Spass amene

coole Lager verdärbe!!!!!!!!!!

Allzit Bereit Merlin

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Stamm Neki

Testesser:

Testurteil:

Strolchi

• Schnell angefangen und dann mehr und mehr im Tempo nachgelassen.

• Die letzten 2 Mohrenköpfe waren ein echter Kampf!

• Musste sich am Ende beinahe übergeben.

Testresultat:

10 Stück

Herzliche Gratulation zum 7. Rang im Korps!

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t... alles, was man im normalen Alltag nicht macht


_12

Rymenzburg Kulm

1. Stufe - Wolfmeute Widewal - Sola 1. Stufe - Wolfmeute Widewal - Bott

So-La 04: Im Hexenfieber

Ein Erlebnisbericht von Chips

Am 4. Juli standen 12 Wölfe, 4 Leiter und Sörf, unsere oberglatte Köchin, in Unterkulm

am Bahnhof bereit. Bereit für viele spannende Abenteuer in unserer Hexenausbildungswoche

in Bülach.

Die Wölfe erfuhren, dass jede Hexe und jeder Zauberer spezielle Fähigkeiten besitzt,

wie zum Beispiel Küchenhexe Sörf, Kesselflicker Londry, Bäsezauberer Asterix, Problemhexe

Cryll und Kräuterhexe Chips. Dies zeigten ihnen die Leiter durch ein Theater,

worin es unter anderem ums Essen ging. Und weil ihnen nichts Besseres einfiel, sprachen

sie einfach vom „Seiliuuflauf“. Zu ihrem Erstaunen fragten die Wölfe jeden Tag,

ob es heute „Seiliuuflauf“ gäbe. Und tatsächlich bereitete Sörf am zweitletzten Abend

einen echten, oberglatten „Seiliuuflauf“ zu, auf dem wir eifrig herumkauten.

Den Wölfen wurde es nie langweilig. Sie bastelten Besen, nahmen an der Olympiade

des Zaubersportministers teil, lernten die Kunst der Tarot-Karten, badeten in der Hexenbadi

und brauten einen Zaubertrank. Wenn man davon trank, musste man den

letzten Schluck natürlich immer den Göttern opfern. Bei der Tageswanderung retteten

sie den grossen Zauberfluss und machten sogar noch eine Bootsfahrt darauf.

Obwohl das Wetter oftmals nicht schön war, liessen wir uns die gute Stimmung nicht

nehmen. Einer der Höhepunkte war der Besuch in der Sternwarte, denn natürlich müssen

Hexen und Zauberer auch in Astrologie ausgebildet werden. Durch ein riesengrosses

Fernrohr sahen wir den Planeten Jupiter mit seinen Monden. Die Wölfe waren

begeistert und wollten nicht aufhören mit Fragenstellen.

Grosse Freude bereitete auch der Bunte Abend mit seiner Mister- und Miss–

Wölflilagerwahl. Die beiden ersten Plätze gingen an Miss Londry und Sörf, als Mister

Lover Lover. Ende Woche hatten wir alle Abenteuer mit Bravour bestanden und waren

zudem Hexen und Zauberer geworden.

Ein besonderer Dank geht an Sörf, das Essen war der Hammer und es war eine oberglatte

Woche!!! MERCI

Bis ins nächste SoLa!!! ;)

Widewal meets Bott

Am frühen Sonntagmorgen traten die

neun Wölfe, die sich für „das Zügs do,

Boot oder so“ angemeldet hatten, pünktlich

in Unterkulm an. Der Tag, an dem

Mr. X endlich gefasst werden sollte, war

gekommen. Die geringe Teilnehmerzahl

wurde durch das tiptoppe Bottmobil kompensiert

und man fuhr hochmotiviert nach

Aarau.

Nach der Fahrt im Doppeldeckerbus und

einem kurzen Fussmarsch wurde auch

bald der erste Posten in Angriff genommen.

Die Wölfe konnten ihre Gueti Jagd-

Kenntnisse anwenden und bauten Mr. X

ein respektables Versteck. Nachdem

auch der Bottland Yard-Geheimcode

geknackt, eine Mordszene nachgespielt

und der Bankräuber überführt wurden,

war es auch schon Zeit für die Landsgemeinde.

Doch als sich alle teilnehmenden

Erststüfler im Kreis versammelt hatten,

rannte plötzlich Mr. X auf die Wiese.

Nach einigen Schrecksekunden wurde er

eingekreist und von einer riesigen Meute

aus Wölfen, Biendli und Leitern gefasst.

Londry verspeiste anschliessend einige

Mohrenköpfe (siehe „Hart recherchiert“),

dann trat man endgültig den Weg zur

Landsgemeinde an.

Mr. X wurde im Gerichtsverfahren zu

Gefängnis verurteilt und die Leistungen

der Teilnehmer gewürdigt. Widewal landete

auf dem (für Kulmer und Rymenzburger

Verhältnisse) grandiosen achten

Platz, der Einsatz der Wölfe wurde für ein

Mal sogar im Resultat sichtbar. Nach der

kurzen Heimfahrt und einem Tschieiei

der ganzen Abteilung ging der Bott für

dieses Jahr wieder zu Ende.

Asterix

Pfadi is(s)t ... das halbe Leben… oder mehr. Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Cryll

WoFü

Alimera Tranquillo

StaFü Pfader

13_

1. Stufe - Wolfmeute Widewal

Grenzerfahrungen

Von Asterix

Wer schon einmal den Anblick des Pfadiheims

Teufenthal geniessen durfte, ist

von diesem Anblick ein Leben lang geprägt:

Eine kleine, braune Baracke mit

eingeschlagenen Fenstern und moosigem

Dach inmitten eines Dschungels aus

Brennnesseln, Brombeeren und wilden

Rosen, direkt neben der Kläranlage. Da

keine Aktivität des Heimchefs sichtbar

war, beschlossen ein paar mutige Wölflileiter

vor den Sommerferien, wenigstens

die Umgebung selbst in die Hand zu nehmen.

Die Grundidee eines Gärtchens

musste dem Projekt einer Kürbisplantage

weichen. Die Grobplanung besagte die

erste Ernte im Herbst 05. Motiviert von

den Gedanken an Kürbissuppe und Kürbiskuchen

war das Mähen der üppigen

Vegetation auch schnell erledigt. Die (bis

zu zwei Meter hohen) Brennnesseln hatten

keine Chance gegen Sense und Gertel,

bald wuchs ein grosser Komposthaufen

vor dem Pfadiheim. Der Zaun wurde

neu aufgezogen und mit einigen Stücken

ergänzt. Als dann aber der folgenden

Bodenbearbeitung zwei Hacken zu Opfer

fielen, nahm der Enthusiasmus etwas ab.

Da man sowieso erst im nächsten Frühling

pflanzen kann, wurden weitere Gartenarbeiten

verschoben. Mittlerweile ist

das Unkraut bemerkenswert schnell

nachgewachsen, der Zaun hängt schon

wieder durch und der verfaulende Kompost

rundet das malerische Bild ab. Doch

das Projekt bleibt bestehen, nächsten

Frühling werden die Kürbisse ausgesät.

Vorausgesetzt, jemand findet bis dann

eine geeignete Methode zur Bearbeitung

des Bodens.

1. Stufe - Wolfmeute Widewal - QP

QP Herbst / Winter Meute Widewal

QP Wolfsmezte WidewalQP Wolfsmeute Widewal Herbst/Winter 2004

QP Wolfsmeute Widewal Herbst/Winter 2004

Expedition Sputnik II

16.10.2004 Raumschiff Ahoi

14:00-17:00 Bhf Oberkulm

Mitnehmen: Uniform & Krawatte, Ztrenke, Zbrötle

23.10.2004 Licht in Sicht

14:00-17:00 Bhf Gontenschwil

Mitnehmen: Uniform & Krawatte, Ztrenke, Zvieri

30.10.2004- 31.10.2004 Krummsäbel und Käsefüsse

Übertrittsweekend

10:00 (30.10.) -16:00 (31.10.)

Infos folgen

6.11.2004 Neutronensturm!

14:00-17:00 Bhf Teufenthal

Mitnehmen: Uniform & Krawatte, Ztrenke, Zbrötle

13.11.2004 Post für Dromedarien

14:00-17:00 Bhf Teufenthal

Mitnehmen: Uniform & Krawatte, Ztrenke, Zvieri

20.11.2004 Einkaufstour in Planetopia

10:30-14:00 Bhf Teufenthal

Mitnehmen: Uniform & Krawatte, Ztrenke

27.11.2004 Das schwarze Loch

keine Übung

4.12.2004 Mission Beta Zett

14:00-17:00 Bhf Oberkulm

Mitnehmen: Uniform & Krawatte, Ztrenke, Zbrötle

11.12.2004 Waldweihnacht

16:30-21:00

Infos folgen

Wenn du an eine Übung nicht erscheinen kannst, melde dich doch bitte bei einem deiner Leiter ab!

Euses Bescht

Londry Asterix Chips Cryll

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Meute Widewal

Testesser:

Testurteil:

Londry

• absoluter Rekord!

• Vollgas angefangen und das Tempo beinahe bis am Schluss voll durchgezogen.

• Bravo Londry!

Testresultat:

18 Stück

Die Nummer 1 im Korps!

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t... da, um Erfahrungen zu sammeln


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Rymenzburg Von Flüe

1. Stufe - Wolfsmeute Sioni - Pfi-La

Hollywood suchte neue Gesichter – und hat

sie gefunden!

Steffie Aeschbach v/o Kägi

Im Pfi-La ’04 der Meute Sioni wurden Grenzen überschritten, aktuelle Topmodels in

den Schatten gestellt, die obercoolsten Rockbands mit links übertrumpft und um die

Wette geschauspielert. Kein Wunder, dass jeder Teilnehmer im Schnellkurs zum

Hollywoodstar über‘s Wochenende zum Schluss den Hollywoodstar-Ausweis erhielt.

Bevor wir uns im Ausbildungscenter natürlich blicken lassen

konnten, musste ganz schnell ein neues Styling her. Mitten

auf der Strasse, verfolgt von neugierigen Blicken der Leute,

bekam jeder von uns ein total neues Aussehen. Dann ging es

ab zum Training...

1. Stufe - Wolfsmeute Sioni - QP

QP Herbst / Winter

Meute Sioni

Al Capone macht die Bohne

Letzte Woche, hat ein Bauerndörfchen im

oberen Schwarzwald einen mysteriösen

Fund gemacht. Auf dem Grundstück des

verstorbenen Professors Hindburg sind

Goldgelbe Bohnen angebaut worden.

Hat der Tod des

Professors etwas

mit den Bohnen zu

tun, denn Wissenschaftler

vermuten,

dass die Bohnen

gentechnisch

verändert worden

sind.

Uns ist es gelungen, ein Büschel dieser

Bohnen nach Hause zu schmuggeln findet

mit uns heraus was hinter dieser Sache

steckt.

Oktober

16.10 Goldbohne

23.10 Mr. und Mrs. Stocklin

30.10 Der wahre Capone

Hier auf dem Foto

ist Chip zu sehen,

ein ganz talentierter

Schauspieler!

Spontan und

kreativ wurde das

Fenster im Essraum

zum Kiosk

umgewandelt.

Trotz der kleinen

Grösse des Fensters,

kam es soweit,

dass er vor

lauter Aufregung

zum Fenster rausfiel.

November

06.11 UA

13.11 Puls 185

20.11 Verflixte Überraschung

27.11 Lohn der Mühe

Dezember

4.12 Saminigginäggi

11.12 Rudolf mit der Roten Nase

17.12 Waldweinacht

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Meute Sioni

Testesser:

Testurteil:

Cumulus

• Sehr rasanter Start, bald aber schon massiv nachgelassen im Tempo.

• Machte nach 3 Minuten eine längere Pause um sich auf den Endspurt vorzubereiten.

• Beeindruckender Endspurt!

Testresultat:

13 Stück

Jawohl! Cumi du bist Nummer 3 im Korps!

Pfadi is(s)t ... Abwechslung zum automatisierten & bürokratisierten Alltagsleben Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Byte

(Pfader)

15_

2. Stufe - Pfadistamm Pegasus - Sola

So-La 04: All‘arabiata

Steffi Amstutz v/o Schwupps

Unsere Reise begann am 5.7.2004 am

Bahnhof in Menziken. 15 Tn`s machten

sich auf die Reise nach Ägypten, wo ihnen

ein Aufenthalt in einem 5* Hotel und

jede Menge Aktivitäten versprochen wurden.

Nichts ahnend nahmen wir an einer

Führung teil an der wir ein Mumiengrab

besichtigen wollten. Doch plötzlich wurden

wir von der Polizei unterbrochen,

mussten unsere Fingerabdrücke abgeben

und kaum in Wilen TG angekommen

gleich ein „Notlager“ aufbauen. Nun

mussten wir so schnell als möglich den

Fall lösen und die Mumie wieder finden.

Es gab Verwechslungen mit der Mafia,

welche ihre Finger auch im Spiel hatten,

der Regierung und natürlich der Polizei.

Und das Lager wurde immer mit neuen

Ereignissen beschert. Bis die Mumie

schlussendlich durch Lockmittel angelockt

werden konnte und die Täter gefasst

wurden. Unser Auftrag war erfüllt

und wir konnten wieder nach Hause

gehen

Das So-La 2004 besass viele Highlights

und leider auch zwei Verletzte

Am Sonntag den 11.7.04 war der Besuchstag.

Um 11.30 Uhr, nachdem alle

eingetrudelt waren und die saubere

Wäsche gegen die dreckigen ausgetauscht

, die „Frässpäckli“ verteilt wurden

und man gegessen hatte, startete

die Olympiade an der die Eltern und

Pfadis mitmachten. Zeichnen, Theater,

und Sportaktivitäten mussten die

Teams bewältigen. Rund ums Thema

Ägypten. Gegen Abend nach Kaffee und

Kuchen wurden die Pfadis nochmals gedrückt

und dann gings Heimwärts.

Ein Highlight war sicher auch die Taufe

der „ neuen Pfader“ Sie wurden auf die

Namen Rocket, Smart, Sniicker, und A-

migo getauft.

Was in keinem Lager fehlen darf ist natürlich

der Besuch einer Badi. Diesmal

ging es nach Frauenfeld, wo der Stamm

Pegasus im null Komma nichts den Wirlpool

besetzte.

Ich würde sagen wir können auf ein gelungenes

So-La 04 zurück blicken. Trotz

einer verbrannten Netzhaut und einem

Nagel im Fuss.

Foto-Love-Story Stamm Pegasus

Der Bauer

(Baski) ist

entsetzt,

dass sich

seine Tochter

Alpelisi

(Sugus) mit

dem Punk

(Elvis) trifft.

Alpenlisi

wird vom

Prinzen

(Porzel)

entführt,

weil sein

Vater die

beiden

verheiraten

will.

Von

Links

nach

rechts:

Lasso,

Speedy,

Dimitry,

Ärbsli,

Bambus.

Der arme Vater

ist zutiefst besorgt

um seine

Tochter, als

der König ihn

anruft, um ihm

mitzuteile,

dass er nun

Alpenlisi hat.

Der Macho

(Profumo) und

der Punk vergessen,

dass

sie Alpenlisi

retten wollen

und werden

allerbeste

Freunde.

Der Senn

(Chnopf) trifft

einen Bären, mit

dem er sich anfreundet

und von

da an im Wald

mit diesem Bären

wohnt. Vielleicht

noch heute.

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Stamm Pegasus

Testesser:

Testurteil:

Tschigi

• mässiges Tempo am Anfang, dafür voll durchgezogen bis am Ende.

Testresultat:

12 Stück

Fast an Cumi herangekommen! Rang 5 gibt’s dafür!

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... ein gutes Mittel gegen Samstagnachmittagseinöde


_16

Rymenzburg Wyna

1. Stufe - Wolfsmeute Barathing

Malwettbewerb

Ein bisschen Künstler sein Doch wie um

alles in der Welt soll man Künstler werden

Das ist doch ganz einfach!!!

1. Stufe - Wolfsmeute Barathing - QP

QP Herbst / Winter Meute Barathing

Die Welt ist voll, ja sogar prallvoll von

Künstlern. Denn irgendwie und irgendwo

sind wir doch alle ein bisschen Künstler.

Jeder halt auf seine eigene Art und Weise.

Es gibt Menschen, die steigen auf

Berge und erstellen dort Steinmännchen,

andere bauen sich Hütten im Wald, wieder

andere basteln komische Sachen,

noch andere verstehen sich aufs Geschichtenerzählen

oder aufs Musik machen

und nochmals andere lassen sich

einfach treiben im Meer der Träume oder

entwickeln ihre ganz eigene Art im Schlaf

Geräusche von sich zu geben. Dies ist

nur ein kleiner Ausschnitt aus der Pfadiwelt

und man könnte diese Liste ins Unendliche

treiben.

Doch gehen wir der Sache auf den Grund

und fragen uns nach dem Warum. Auch

das ist ganz einfach!

Es liegt halt in der Natur des Menschen

sich irgendwie bemerkbar zu machen,

sich selbst zu verwirklichen und sich zu

verewigen auf welche Art auch immer.

Denn so kann man nach vielen Jahren

zurückschauen und seinen Enkeln stolz

von den Heldentaten und endlosen Abenteuern berichten und nicht zuletzt auch wie man zu Ruhm und Ehre gelangt ist. Oder es ist

einfach weniger langweilig und oder aber vielleicht oder um zu wenn oder auch bla bla… Genug der Redereien!

So einfach geht’s:

Male auf ein Bild zum Namen „Barathing“ (max. A5 gross) und stecke es in ein Couvert

Schicke es an: Elias Peter v/o Gaston, Jurastr. 16, 4600 Olten

Der oder die Gewinnerin bekommt eine original Rymenzburger Krawatte mit dem eigens kreierten Signet inkl. eines glänzigen

Wollfskopfkrawattenring. Alle anderen nehmen an der Verlosung eines original Pfadigurtes teil.

Der Einsendeschluss wird auf www.rymenzburg,ch bekannt gegeben. Viel Glück!

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Meute Barathing

Testesser:

Testurteil:

Pi

• Konstantes Tempo, lockerer Start, nicht dreingeschossen

• Kämpfte tapfer bis zum bitteren Ende

• War am Ende dem kotzen sehr nah!

• Hasst Mohrenköpfe über alles!

Testresultat:

10 Stück

Das reicht zu Rang Nummer 7!

Pfadi is(s)t ... ein Abenteuer ohne Ende Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Cooper

Pfader

Murmi

Wölfli

Geondo

StaFü

17_

2. Stufe - Stamm Winkelried - Sola

So-La 04: Auf nach Walhalla!

Es berichten Cooper und Bobeii

Es war wieder einmal so weit das So-La stand vor der Tür. Das diesjährige Thema

hiess „Reise nach Walhalla“. Wir zogen als Wikinger los, die fruchtbares Land suchen.

Dieses Stück Land fanden wir in Blankenburg, in der Nähe von Zweisimmen (BE). Am

ersten Tag war wie immer Aufbauen angesagt. Im Laufe des Tages entstand ein Turm,

eine Küche und unsere Zelte. Wir waren alle froh, dass unsere Leiter die 2 Meter hohe

Palisadenwand bereits erstellt hatten. Sie umfasste das ganze Lagergelände und sicherte

es gegen eventuelle Wendulangriffe bestens ab. Wenduls sind Kreaturen halb

Mensch – halb Bär die äusserst angriffslustig waren, sie tauchten übrigens nur bei

Nebel auf. Im Laufe der Woche wurden wir trotz des Palisandenschutzes von den

Wenduls angegriffen. Unser Krieger Angus wurde von den Wenduls getötet. Es

herrschte tiefe Trauer im Lager. Nach Angus Beerdigung, schliefen wir nur ein paar

Stunden und machten uns am Morgen für den engültigen Kampf gegen die Wenduls

bereit. Nachdem wir geschminkt und bewaffnet hatten, zogen wir los. Durch zwei Seherinnen,

denen wir im Wald begegneten, erfuhren wir den Standort der Wendulmutter.

Des weiteren erfuhren wir, dass nur je ein Krieger gegen sie antreten kann. Es

hiess auch noch, dass wenn wir die Wendulmutter besiegen würden alle Wenduls die

Flucht ergreiffen. Nach einem harten und erbarmungslosen Kampf und einem toten

Kriegerhäuptling waren die Wenduls endgültig besiegt. Nach der Beerdigung des Kriegerhäuptlings

Bulwai legten wir und erschöpft in unseren Zelten schlafen. Am nächsten

Tag begann das grosse Aufräumen, denn das Lager neigte sich dem Ende zu. Als

Abschluss tagte am Abend das Lagergericht. Vor dem Schlafen mampften wir noch

Guetzli und schlürften heissen Kaffee und Tee. Als der neue Morgen anbrach packten

wir unsere Rucksäcke, bauten die Küche ab und verstauten unsere Zelte. Adieu Blankenburg,

adieu Lagerleben bis nächstes Jahr. Wir kamen wie jedes Jahr völlig erschöpft

in Reinach an.

Und eine Hike-Gruppe berichtete:

Am morgen gingen wir los. Nach dem wir dann 2h marschiert sind, nahmen wir den

Zug bis nach Lenk. Dort suchten wir uns einen Schlafplatz. Als wir den hatten, gingen

wir noch in die Stadt „lädele“. Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Zug nach Zweisimmen

zurück. Dort mussten wir noch eine Aufgabe lösen, dann gingen wir in die

Badi. Von dort aus wieder zurück zum Lagerplatz.

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Stamm Winkelried

Testesser:

Testurteil:

Geondo

• Vollgas angefangen und dann nachgelassen

• nach 3 Min. eine echte Krise gehabt

• danach aber wieder voll eingestiegen und tapfer dem Ende entgegen gekämpft

Testresultat:

14 Stück

Und damit auf Rang 2 der Bestenliste!

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... im grössten Schlamm Rugby spielen


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Rymenzburg Wyna

1. Stufe - Wolfsmeute Taifun - QP

QP Herbst / Winter Meute Taifun

Taifun im Wunderland

2. Stufe - Stamm Winkelried - QP

QP Herbst / Winter

Stamm Winkelried

16.10. Überraschung

23.10. Kino im Wölfliraum

„Alice im Wunderland“

30.10 Frei

06.10 Die Jasskarten laufen Amok

13.11. Wen wunderts

20.11. Die Pforte in eine andere Welt

27.11. Frei

04.12. Samichlaus im Wunderschmaus

11.12. Kling Glöcklein

17.12. Waldweihnacht

11.09. FREI

18.09. ÜBUNG

25.09. FERIEN

02.10. FERIEN

09.10. FERIEN

16.10. ÜBUNG

23.10. ÜBUNG

30.10. ÜBUNG

06.11. VENNERÜBUNG

13.11. ÜBUNG

20.11. ÜBUNG

27.11. FREI

04.12. DE SAMICHLAUS CHONNT

11.12. ÜBUNG

18.12. SPEZIALÜBUNG

H a r t r e c h e r c h i e r t - Prallvolle Esser im Test

Testgruppe:

Meute Taifun

Testesser:

Testurteil:

Stick

• langsam gestartet, Tempo kontinuierlich gesteigert

• hammerharter Schlussspurt (3 ganze Mohrenköpfe miteinander in den Mund gestopft).

Testresultat:

13 Stück

Traraaaah: Die Bronzemedaille!

Pfadi is(s)t ... viele gute und schöne Erinnerungen Rymenzburger Nachrichten 02-2004


Schlusspunkt 19_

Interview - Pascal Couchepin

Das „scout“ ist die Zeitschrift der Pfadibewegung Schweiz und erscheint vier mal jährlich.

In jeder Ausgabe wird mit einer bekannten Person, die früher mal in der Pfadi war,

ein Interview geführt. Was Herr Couchepin zu sagen hatte, erfährt man im Interview.

Herr Couchepin, wenn Sie die Pfadikrawatte

sehen, möchten Sie diese

dann nicht manchmal mit Ihrer Bundesratskrawatte

tauschen und wieder

draussen mit Menschen im Wald sein

Nein... Ich habe gute Erinnerungen an

die Pfadi. Aber wenn man mir damals

gesagt hätte, dass ich Bundesrat werden

würde, hätte ich vielleicht eher das Lager

verlassen, um Bundesrat zu werden und

nicht umgekehrt.

Es hat Ihnen aber schon gefallen in

der Pfadi

Ja, es war eine schöne Zeit. Ich war jung

und die Pfadi war eine gute Möglichkeit,

zu reisen und neue Ufer zu entdecken.

Waren Sie mit der Pfadi auch im Ausland

Als ich 18 war, hatten wir ein Lager in

Italien. Die Verantwortlichen haben sich

damals mit dem italienischen Zöllner abgesprochen

und diese beschuldigten uns,

geschmuggelt zu haben. Zuerst sind wir

erschrocken, aber danach haben wir zusammen

darüber gelacht. Das sind Erinnerungen,

die bleiben.

Wie war Ihr Pfadiname

Ich gehörte der Gruppe «Adler» an, habe

aber selber keinen Namen. Wir hatten

keine Pfadinamen, ich weiss nicht warum.

(Denkt ein wenig nach) Es war eine

interessante Zeit, wir haben viel gelernt

und viel gelacht. Und es war natürlich

abenteuerlich, damals in den 50er Jahren...

es ist schon lange her! Von Zeit zu

Zeit war es aber auch etwas langweilig.

Ich wollte schon damals immer etwas

bewegen und diskutieren...

Wann haben Sie das erste Mal daran

gedacht, Bundesrat zu werden

Das ist schwierig zu sagen. Wenn man in

der Politik tätig ist, hat man diese Idee

vielleicht eine Sekunde lang, vergisst das

dann aber sofort wieder, weil der Weg bis

dahin so weit ist. Aber ich habe mich

schon früh für Politik interessiert und wurde

mit 26 in die Gemeindeexekutive von

Martigny gewählt.

Die Jugend zeigt immer weniger Interesse

an der Politik. Wie erklären Sie

sich das

Es ist nicht neu, dass die Jugend sich

nicht so sehr für Politik interessiert.

Schon zu meinen Universitätszeiten

waren wir nur eine kleine Minderheit,

die politisch tätig war. Ich glaube aber

auch, dass das Interesse heute noch

kleiner ist. Ein Grund ist sicher, dass

das Leben heutzutage noch viel mehr

andere Möglichkeiten bietet.

Unternehmen Sie etwas, damit sich

die Jugendlichen wieder vermehrt

für die Politik interessieren

Politik ist nicht nur ein Vergnügen, sondern

auch ein Kampf. Ein Kampf für

Ideen und - ganz klar - auch ein Kampf

um Macht. Wenn die Jungen mit einem

Vorschlag kommen oder ein Forum

organisieren, dann unterstütze ich das.

Aber ich bin dagegen, dass man ihnen

die Politik als Geschenk präsentiert. Ich

finde es gut, wenn sie sich für Politik

interessieren, sie sollen aber auch selber

dafür kämpfen.

Sie sagten vorher, sie haben viel

gelernt in der pfadi. Was genau haben

Sie gelernt

Ich habe gelernt, mit anderen Leuten

zusammen zu leben und auch praktische

Probleme zu lösen. In meiner Zeit

verbrachten wir mit der Pfadi ausserdem

immer wieder mal eine ganze

Nacht im Gebirge, ich hoffe das gibt es

heute auch noch. Die Nacht und die

Natur kennen zu lernen, das war sehr

interessant.

Lernten Sie in der Pfadi auch Verantwortung

zu übernehmen oder lernten

Sie das vor allem in der Politik

Ich war zwar auch Leiter in der Pfadi.

Verantwortung zu übernehmen habe

ich aber ehrlich gesagt vor allem in der

Armee gelernt. Wenn man als Leutnant

von einem Zug in einer Gebirgsinfanterie

etwas vergisst, dann muss man den

ganzen Tag die Konsequenzen davon

tragen. Die Armee war eine ernstere

Angelegenheit als die Pfadi.

Haben sie in der Pfadi auch Dinge gelernt,

die Ihnen jetzt im Bundesrat

nützlich sind

(lacht) Wenn ich mich in den Sitzungen

langweile, übe ich von Zeit zu Zeit den

Fischerknoten. Ich bin stolz, dass ich

nicht vergessen habe, wie man den

macht!

Was tun Sie als Bundesrat für die Jugend

Wir gestalten die Zukunft. Ich denke oft

mehr an meinen Sohn und meine Töchter

als an mich, wenn ich von der Zukunft

spreche. Wir sind in vielen Bereichen

tätig, die die Jugend betreffen. Unser

Departement ist zum Beispiel verantwortlich

für die Berufsbildung...

Was halten sie davon, dass immer

mehr Leute studieren gehen Erfährt

die Lehre dadurch eine Abwertung

Die Zahl der Lehrlinge ist in den letzen

Jahren gewachsen, und mit der Berufsmatur

wird die Lehre wahrscheinlich wieder

an Terrain gewinnen. Es ist gut, dass

es die Möglichkeiten gibt, mit einer Berufsmatur

an eine Fachhochschule zu

gehen. Ich persönlich hoffe ausserdem,

dass man mittelfristig diese Wertbeurteilung

vermeiden kann. Mit der Erfahrung,

die ich im Leben gesammelt habe, habe

ich mehr und mehr Respekt für Leute, die

eine Lehre gemacht haben und die fähig

sind, praktische Berufe auszuüben. Und

Sie werden sehen, diese Leute sind mehr

und mehr gefragt.

Zurück zur Pfadi: Was wünschen Sie

sich von der pfadi der Zukunft

Sie soll sich der neuen Zeit anpassen

und nie den Glauben verlieren, dass es -

und das hat nichts mit Naivität zu tun -

immer Möglichkeiten gibt, etwas zu

verbessern in dieser Welt. Die Pfadis

wissen, dass das Leben lebenswert ist.

Und das sollen sie auch in Zukunft nicht

vergessen!

Herr Couchepin, vielen Dank für dieses

Gespräch!

Quellenangabe: scout 1/03 S.16/17

Rymenzburger Nachrichten 02-2004

Pfadi is(s)t ... Stress, der sich lohnt


_20 Adressen Pfadi Rymenzburg Stand September 2004

Pfadi Rymenzburg

Rymenzburg Kulm

Rymenzburg Wyna

Korpsleitung

Michael Peter (Flipper)

Neustrasse 70, 5430 Wettingen

056 426 96 06

StuLei Wölfe (1. Stufe)

Sabine Merz (Wiff)

Russirainstr. 7, 5737 Menziken

062 772 12 27

Elias Peter (Gaston)

Jurastrasse 16, 4600 Olten

062 212 28 57

StuLei Pfadis (2. Stufe)

Jonas Schicker (Sioux)

Düderhof 2, 6025 Neudorf

041 930 44 12

StuLei Pioniere (3. Stufe)

Martina Jung (Chäfer)

Sonnmattstrasse. 8, 5737 Menziken

062 771 44 45

Carla Strebel (Cheerio)

Freiburgstrasse 175, 3008 Bern

031 382 39 14

StuLei Rover (4. Stufe)

Pascal Dätwyler (Cherry)

Sonnenweg 225, 5054 Kirchleerau

079 346 00 90

Christian Flaschberger (Womba)

Böhlerstrasse 5, 5726 Unterkulm

079 479 88 20

Informationsverantwortlicher

Andreas Rütti (Rugby)

Sonnenbergstr. 25, 5734 Reinach

062 771 28 69

Korpskassiererin

Anita Züsli (Kolibri)

Kirchenbreitestr. 14, 5734 Reinach

062 771 04 48

Bekleidungsstelle

Sattlerei Bertschi

Hauptstrasse, 5723 Teufenthal

062 776 32 33

Pfadiheim Reinach

Galliweg 15, 5734 Reinach

062 771 66 98

J+S Coach

Markus Merz (Pönsch)

Sonnenbergstrasse 43

5408 Ennetbaden

079 306 50 84

Irene Stutz (Marabu)

Ausstellungsstr. 105, 8005 Zürich

043 321 38 36

RYMAS (Adressverwaltung)

Markus Merz (Pönsch)

Sonnenbergstrasse 43

5408 Ennetbaden

079 306 50 84

nächster

Redaktionsschluss

01. November 2004

Abteilungsleiter

Eliane Schicker (Soleil)

Erlinsbacherstr. 73, 5000 Aarau

078 886 47 64

Simon Steiner (Pfuch)

Jurastrasse 16, 4600 Olten

062 212 28 57

Wolfsmeute Widewal

Eliane Bucher (Chips)

Wolfgalgen 28, 5727 Oberkulm

062 776 13 31

Andrea Müller (Cryll)

Neudorfstrasse 7, 5726 Unterkulm

062 776 19 87

Samuel Steiner (Asterix)

Dorfstrasse 4, 5727 Oberkulm

062 776 23 54

Daniel Zihlmann (Londry)

Huebweg 10, 5727 Unterkulm

062 776 35 84

Pfadistamm Neki

Sheila Däpp (Strolchi)

Geissblattweg 4, 5737 Menziken

062 772 21 84

Simon Hutmacher (Chomini)

Dorfstrasse 93, 5728 Gontenschwil

062 773 11 24

Astrid Schwendener (Alimera)

Rosenweg 6, 5727 Oberkulm

079 765 27 15

André Zihlmann (Merlin)

Huebweg 830, 5727 Oberkulm

062 776 35 84

Rym. Von Flüe

Abteilungsleiter

Beat Baggenstos (Schwepps)

Walziweg 18, 5737 Menziken

062 771 74 62

Vera Naegeli (Pesca)

Sommergasse 10, 4056 Basel

061 321 36 74

Wolfsmeute Sioni

Steffie Aeschbach (Kägi)

Ahornweg 4, 5737 Menziken

062 771 87 88

Christoph Hinnen (Cumulus)

Mühlebühlstr. 23, 5737 Menziken

062 771 26 69

Martina Matthias (Bijou)

Wyssweidstr. 5, 5737 Menziken

062 771 83 25

Pfadistamm Pegasus

Steffi Amstutz (Schwupps)

Grenzstrasse 12, 5736 Burg

062 771 29 46

Andrea Schalch (Tschigi)

Maihuserstr. 17, 5737 Menziken

062 771 01 65

Sabrina Steiner (Ollela)

Rössligasse 8a, 5736 Burg

062 771 32 13

Abteilungsleiter

Samuel Bär (Ventil)

Vordere Bergstr. 33, 5734 Reinach

062 771 40 02

Wolfsmeute Barathing

Tobias Hulst (Pi)

Rasenstr. 17, 5737 Menziken

062 771 84 62

Natalie Keller (Speedy)

Bachstrasse 4, 5728 Gontenschwil

062 773 26 32

Fabrina Schwendener (Papillon)

Rosenweg 6, 5727 Oberkulm

062 776 38 79

Wolfsmeute Taifun

Florian Hänni (Flip)

Sandstrasse 5, 5712 Beinwil

062 771 37 49

Mario Hänni (Stick)

Russirainstr. 7, 5737 Menziken

062 772 12 27

Benedikt Merz (Schlumpf)

Bühlstrasse 62, 5712 Beinwil

062 771 82 73

Sabine Merz (Wiff)

Russirainstr. 7, 5737 Menziken

062 772 12 27

Pfadistamm Winkelried

Beni Hediger (Geondo)

Dürrmatweg 3, 5734 Reinach

062 771 48 55

Selina Oester (Mint)

Schützenweg 4, 5734 Reinach

062 771 85 60

Nadja Pouchon (Ronja)

Reinacherstrasse 15, 5712 Beinwil

062 771 95 61

Roverrotten

Roverrotte Babylon

Michael Peter (Flipper)

(Siehe Korpsleitung)

Roverrotte gRotte Oasis

Markus Merz (Pönsch)

(siehe J&S Coach)

Roverrotte HäH

Carla Strebel (Cheerio)

(Siehe StuLei 3. Stufe)

Roverrotte Liechtgläubig

Serena Jung (Fido)

Sonnmattstr. 8, 5737 Menziken

062 771 44 45

Roverrotte Rabbarbisquit

Christian Flaschberger (Womba)

(siehe StuLei Rover)

Roverrotte SKOMER

Samuel Steiner (Asterix)

(siehe Wolfsmeute Widewal)

APV Rymenzburg

Obmann

Stefan Rimml (Pfiff)

Frohdörflistrasse 14, 5034 Suhr

062 842 21 78

Vice-Obfrau

Marianne Gautschi (Kiebitz)

Fliederweg 9, 5737 Menziken

062 771 46 28

Aktuarin

Tobias Geiger (Bike)

Rauchensteinstr. 10, 5000 Aarau

062 823 61 49

Kassier

Hansruedi Wildi-Müller (Spatz)

Langmattstr. 9, 5737 Menziken

062 771 37 10

Pfadfinderverein

Rymenzburg

Präsident

Markus Merz (Pönsch)

Sonnenbergstrasse 43

5408 Ennetbaden

079 306 50 84

Heimverwalterin

Regula Merz-Roth (Pony)

Emmerackerstrasse 4

5737 Menziken

062 771 32 03

Schlüsseldepot (Pfadiheim)

Peter Rupp

Schuhhaus Rupp-Beck

Hauptstr. 2, 5734 Reinach

062 771 13 31

Impressum

RN 02-2004

Redaktion

Michael Peter (Flipper)

mit dem Korpsrat Rymenzburg

Redaktions-Koordinaten

Redaktion

Rymenzburger Nachrichten

Neustrasse 70, 5430 Wettingen

rn@rymenzburg.ch

Auflage

550 Exemplare,

erscheint dreimal jährlich

Druck

ADAG Copy AG

Universitätsstr. 25, 8006 Zürich

Nachdruck unter Angabe der

Quelle erwünscht

Weitere Kontakt- und Emailadressen unter www.rymenzburg.ch Rymenzburger Nachrichten 02-2004

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