D A S K U L T U R M A G A Z I N - Strandgut

strandgut.de

D A S K U L T U R M A G A Z I N - Strandgut

D A S K U L T U R M A G A Z I N

>> Strandgut-Preview

Die Eiserne Lady

29.2.2012

in der Harmonie

>> Film

Africa Alive Festival

im

Deutschen Filmmuseum

+ Filmforum Höchst

>> Literatur

Deutscher Krimipreis

Leseempfehlungen

>> Musik

Music Discovery

Project

in der Jahrhunderthalle

STRANDGUT

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MIT AKTUELLEN

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+ VERANSTALTUNGS-

HINWEISEN!

401-12-02 Februar 2012

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Replik der Totenmaske Tutanchamuns. Foto: Anne-Marie von Sarosdy

für Frankfurt

und Rhein-Main

Die große Ausstellung zur archäologischen Weltsensation

Die Grabkammern des Pharao in einer spektakulären Rekonstruktion

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Christian Setzepfandt | Autor und Stadtführer | Kunde seit 1978

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wo’s langgeht. Schön, dass ich das auch von meinem Kundenberater sagen kann.“

Persönliche Ziele sicher erreichen – mit dem individuellen Sparkassen-FinanzKonzept

der Frankfurter Sparkasse.


Zettl

Die Eiserne Lady

Young Adult

Hugo Cabret

Das Ende des Regens

Tomi Ungerer im caricatura

Hoffmanns Erzählungen

Gasthaus Zum Lemp

Film

4 Die Summe meiner

einzelnen Teile

von Hans Weingartner

4 Dame, König, As, Spion

von Tomas Alfredson

6 Young Adult

von Jason Reitman

10 abgedreht

10 DVD-Tips

11 Filmstarts

Preview

6 Die Eiserne Lady

Theater

17 Lempenfieber

in Berkersheim

17 vorgeführt

18 Stück für Stück

20 Premieren

22 Theater ABC

Literatur

25 Lesungen

26 Blutige Ernte

A. Mayer über den

Deutschen Krimi-Preis 2012

27 Das Haus

von Andreas Maier

27 Isolde Ohlbaum

Neue Photographien

Kunst

28 Ansichtssachen

28 Von Haus zu Haus

Musik

30 Klassik

31 Live-Musik-Termine

36 CD-Besprechungen

37 Just Music

Festival in Wiesbaden

Kinder

40 Veranstaltungen

Eßkultur

42 aufgespießt

42 Gasthaus Zum Lemp

Notizen

16 Jovi meckert

46 Altern für Anfänger

Service

14 Kinoprogramm

42 Rhein-Main-Links

43 Kleinanzeigen

03 Top Five

46 Drop Five

Ein filmischer Albtraum

»Die Summe meiner einzelnen Teile«

von Hans Weingartner

4

Martin Blunt ist ein Zahlenmensch. Einer Frau in

der S-Bahn nimmt er, nachdem er sie eine Weile

bei ihren fruchtlosen Bemühungen beobachtet hat,

ihr Sudoku aus der Hand und löst es komplett in wenigen

Sekunden. Wäre das Leben ein Zahlenrätsel,

hätte er keine Probleme.

Maulwurf im Trenchcoat

»Dame, König, As, Spion« von Tomas Alfredson

4

»Smiley« Gary Oldman jagt im stilsicheren Remake

von John le Carrés Kalter-Krieg-Klassiker

in den nikotinbraunen Amtsstuben des Secret Service

einen Sowjet-Maulwurf: ein nostalgischer Agententhriller

für ausgeschlafene Zuschauer.

Weitere Kritiken und Termine von Ausstellungen,

Lesungen und Klassikkonzerten sowie zur Berlinale finden Sie unter

www.strandgut.de

Beachten Sie bitte auch die neue Ausgabe von »Glanz und Elend«,

dem Online-Magazin für Literatur & Zeitkritik, unter

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1

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4

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Top Five

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Höhepunkte

Snickers

Inhalt

.. und die göttlich zickende Joan

Collins. Leservotum.

Axe

Wenn Axe (Final Edition) im Spiel

ist, bevölkert sich Noahs Arche

mit lauter scharfen Bräuten.

Leservotum.

VW

Stört dich mein Knie? VW und

die unheimlich fairen Footballer.

Leservotum.

Nespresso

George Clooney als Mr. Decaffeinato.

Leservotum.

Sparkassen

Das Sparkassen-Finanzkonzept

war zwar auch anfällig gegen

die Lehmann Brothers - aber der

Spot ist gut.

Sonderwertung

Käpt‘n Iglo

Zum Abschied.

Peter Woll

Wenn Sie mitmachen wollen,

mailen Sie Ihre Vorschläge bis

zum 14. an pwoll@strandgut.de

Strandgut 02/2012 | 3


Film

Ein filmischer Albtraum

»Die Summe meiner einzelnen Teile« von Hans Weingartner p

Doch um Martins psychische Stabilität

ist es gar nicht gut bestellt.

Nach einer Szene im Wald, in der er

mit nacktem Oberkörper dasteht,

schwer atmet und sich nach hinten

fallen läßt, während die Kamera um

ihn kreist, sehen wir ihn in einem

Gefangenentransporter auf dem

Weg in die Psychiatrie.

Nach der Entlassung beginnt für

ihn der gesellschaftliche Abstieg.

Seinen Job als Mathematiker bekommt

er nicht zurück, die Vorgesetzten

befürchten einen Rückfall.

Seine Freundin hat eine neue Beziehung.

Sie läßt Martin im Keller seine

Sachen zusammensuchen und

abholen. Das Sozialamt hat dem

jungen Mann eine kleine Wohnung

im Plattenbau zugewiesen, doch

bald steht der Gerichtsvollzieher

mit einem Räumungsbescheid vor

der Tür.

Statt in die Unterkunft für Wohnungslose

zu gehen, treibt Martin

sich in Berlin herum, schläft in

einem Abbruchhaus, murmelt auf

der Straße, im Supermarkt, in dunklen

Unterführungen Zahlen vor sich

hin und betäubt sich mit immer

mehr Alkohol auf der Suche nach

Halt. Bei seinem Vater findet er ihn

nicht. Erst ein kleiner Junge aus

der Ukraine, der 10-jährige Viktor,

dessen Mutter an einer Überdosis

Heroin gestorben ist, schenkt ihm

die Anerkennung, die er braucht.

Martin hat den Jungen vor ein paar

aggressiven Halbstarken beschützt,

und fortan sind die beiden Weggefährten.

Sie sammeln Flaschen

und verstehen sich auch ohne

viele Worte, Viktor spricht nur rus-

4 | Strandgut 02/2012

Martin Blunt ist ein Zahlenmensch. Einer Frau in der S-Bahn

nimmt er, nachdem er sie eine Weile bei ihren fruchtlosen

Bemühungen beobachtet hat, ihr Sudoku aus der Hand und

löst es komplett in wenigen Sekunden. Wäre das Leben ein

Zahlenrätsel, hätte er keine Probleme.

sisch, Martin kann gerade ein paar

Brocken. In einem abgelegenen

Waldstück bei Berlin bauen sich die

beiden eine Hütte und genießen

ihre persönliche Freiheit wie Henry

David Thoreau einst in den amerikanischen

Wäldern.

Durch einen Brief, den sie beim

Flaschensammeln finden, lernt

Martin Lena kennen. Lena macht

eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin,

tut dies aber vor allem ihren

Eltern zuliebe und ist mit ihrem

Leben unzufrieden. Das könne sie

ändern, meint Martin, sie brauche

keine Angst zu haben, Angst sei

unnötig. Ein Neubeginn in Portugal

für sie, Martin und Viktor scheint

möglich ...

Seit seinem Erstling »Das weiße

Rauschen« interessiert sich Regisseur

Hans Weingartner für verhaltensauffällige

Filmfiguren. Sind sie

ein Produkt der Gesellschaft, wie es

sein erfolgreichster Film »Die fetten

Jahre sind vorbei« nahelegt? Ist der

Grund für eine psychische Erkrankung

im persönlichen Schicksal

zu suchen? Oder trifft beides zu?

Weingartner, der Hirnforschung

studiert hat, ist intelligent genug,

einfache Lösungen zu verweigern.

Stress am Arbeitsplatz, vor allem

an einem mit hoher Verantwortung,

könnte ein Grund für Martins

Psychose sein. »Die moderne

Neuropsychologie weiß längst, daß

zwischen Stress und psychischer

Erkrankung ein direkter neurologischer,

also biochemischer Zusammenhang

besteht«, hat Weingartner

in einem Interview gesagt.

Sein Stilmittel ist es, die Zuschauer

zu irritieren. In realistischen Bilder

erzählt er vom Realitätsverlust

seiner Hauptfigur. »Die Summe

meiner einzelner Teile« (was für

ein poetischer Titel!) fasziniert auf

eine eigentümliche Art, denn Weingartner

verknüpft geschickt die

Realität mit Martins Vorstellungswelt

zu einem filmischen Traum

bzw. Albtraum. Dazu braucht er

glaubwürdige Schauspieler, die er

in Peter Schneider, der in der Rolle

des Martin völlig aufgeht, dem

kleinen Timur Massold als zutraulichem

Viktor und Henrike von Kuick

als schüchtern-charmanter Lena

gefunden hat. Auch deren Spiel ist

es zu verdanken, daß uns der Film

unter die Haut geht.

Claus Wecker

DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE

von Hans Weingartner, D 2011, 120 Min.

mit Peter Schneider, Henrike von Kuick,

Timur Massold, Andreas Leupold, Julia

Jentsch, Eleonore Weisgerber

Psychodrama

Start: 02.02.2012

★★★★✩

Maulwurf

im

Trenchcoat

»Dame, König, As, Spion«

von Tomas Alfredson

»Smiley« Gary Oldman jagt im

stilsicheren Remake von John

le Carrés Kalter-Krieg-Klassiker

in den nikotinbraunen

Amtsstuben des Secret Service

einen Sowjet-Maulwurf: ein

nostalgischer Agententhriller

für ausgeschlafene Zuschauer.

Heute erscheint der Kalte Krieg fast

schon wie ein Märchen aus böser

alter Zeit. Zwei gegensätzliche

Romanautoren und Ex-Agenten

haben der Epoche literarische

Denkmäler gesetzt: Ian Fleming

mit Agent 007 und John Le Carré

mit George Smiley, einem vertrockneten

Abwehrspezialisten im

Londoner Secret Service, auch »Circus«

genannt. Während der ewig

jugendliche Außendienstler James

Bond mit Körper- und Waffeneinsatz

den Sowjetrussen und ihren

Satelliten Feuer unterm Hintern

machte, bekämpfte Bürohengst

Smiley mit Intellekt und Instinkt

den Feind im Inneren der Festung.

Mit Action ist es in Amtsstuben

nun mal nicht weit her. Und in der

berühmten Verfilmung von Le Carrés

Romanklassiker »Dame, König,

As, Spion«, der BBC-Serie »Tinker

Tailor Soldier Spy« von 1979, hatte

»Smiley« Sir Alec Guinness sieben

Folgen Zeit, um den KPD-Maulwurf

unter den fünf »Old Boys« an der


Spitze des »Circus« aus dem Bau zu

locken. Der schwedische Regisseur

Tomas Alfredson dagegen muß die

komplexe Intrige in zwei Stunden

pressen.

Smiley und sein Chef Control,

nach einer verunglückten Mission

geschaßt, werden Monate

später reaktiviert. Im Auftrag des

Ministers sollen die Veteranen ein

Undercoverteam zusammenstellen,

um dem Verdacht über einen

langjährigen Doppelagenten in

der Führungsspitze des »Circus«

nachzugehen. Als sich Nachwuchsagent

Rickie aus Istanbul bei Smiley

meldet, bekommt die Truppe

den entscheidenden Hinweis, um

dem Sowjet-Maulwurf eine Falle

zu bauen. Das Licht unter Londons

bedecktem Himmel ist trübe, und

das Tempo der Handlung, wenn

zum Beispiel der Weg einer Akte

über Schreibtische und durch Flure

mitverfolgt wird, phlegmatisch.

Zugleich aber muß der Zuschauer

äußerst ausgeschlafen sein, um

Winkelzüge und Täuschmanöver

der vielen Beteiligten mitzukriegen.

Das Handlungskonstrukt mit

der sukzessiven Vorstellung der

Agentenjäger, mit Rückblenden

und Erinnerungsflashs, ähnelt einer

Bachfuge, in der sich die Motive

wiederholen, überlappen und die

Tonart wechseln, bis am Ende alle

Melodien in einem melancholischen

Akkord zusammenlaufen.

Dabei spielen Gary Oldman, Colin

Firth, Mark Strong, John Hurt, Tom

Hardy und weitere erstklassige

britische Charakterköpfe alle Nuancen

einer mit nervöser Spannung

unterlegten Griesgrämigkeit aus.

Das stille Zentrum der Trenchcoat-

Brigade ist der schildkrötenartige

Oldman als Smiley, durch eine riesige

Brille entstellt. Ein Glücksfall ist

auch Tomas Alfredson, der mit diesem

stilsicheren Remake die Erwartungen

toppt, die er mit »So finster

die Nacht«, einem der besten Filme

des Jahres 2008/9, geweckt hat.

Wie in dem Vampirdrama entwirft

er eine ganz eigene, schattenhafte

Welt, in die sich der Zuschauer (sofern

gewillt) mit wohligem Schauer

hineinsinken läßt. Das Geschehen

spielt in den frühen Siebzigern, die

hier nicht in der bunten Popart-

Variante, sondern in nikotinfarbenen

Tönen ausgemalt sind und mit

ihren schnarrenden Tonbändern,

Telefonen und leitmotivischen Feuerzeugen

eine seltsame Nostalgie

wecken. Zuletzt für Nichtkenner

des Romans ein Hinweis auf den

Verräter: er ähnelt ganz erstaunlich

seinem realen Vorbild, Topspion

Kim Philby.

Birgit Roschy

DAME, KÖNIG, AS, SPION

(Tinker Tailor Soldier Spy)

von Tomas Alfredson, F/GB/D 2011,

127 Min.

mit Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy,

John Hurt, Toby Jones, Mark Strong

nach John le Carré

Thriller

Start: 02.02.2012

★★★★✩

p

Film

AB 9. FEBRUAR 2012

IN DIGITAL 3D & IN AUSGEWÄHLTEN KINOS IN 2D

Strandgut 02/2012 | 5


Film

PETER SCHNEIDER TIMUR MASSOLD HENRIKE VON KUICK

EIN FILM VON

HANS WEINGARTNER

6 | Strandgut 02/2012

VOM REGISSEUR VON

DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI

AB 02.02. IM KINO

1.–9.2.2012

Deutsches Filmmuseum

Filmforum Höchst

www.africa-alive.de

Focus

Nordafrika:

Ägypten,

Algerien,

Tunesien

Die

Eiserne Lady

Vor der Rolle der Margaret Thatcher

habe sie sich schon etwas gefürchtet,

sagte Meryl Streep kürzlich in einem

Interview. Doch sie sei während ihrer

Vorbereitung mehrfach in England

gewesen, um Sprache, Land und

Leute und vor allem Archivmaterial

mit der Eisernen Lady zu studieren.

Herausgekommen ist dabei ein

geradezu umwerfender Auftritt der

großen Schauspielerin, der jetzt

mit einem Golden Globe belohnt

wurde. Eine perfekte Kopie von Mrs.

Thatcher – wie es nicht anders von

der zweifachen Oscar-Gewinnerin

und vierzehnfach (!) für einen Oscar

Nominierten zu erwarten war.

Im Vereinigten Königreich streiten

sich die Politiker über die Bedeutung

des Films wie sie sich damals über

Margaret Thatcher gestritten haben.

Wir können uns Phyllida Lloyds Film

hierzulande mit mehr Distanz anschauen,

haben wir doch das rigide

englische Privatisierungsprogramm

nicht am eigenen Leibe spüren

müssen. Konzentrieren wir uns also

auf den Film und auf Meryl Streeps

darstellerische Leistung.

D A S K U L T U R M A G A Z I N

P R E V I E W

für Frankfurt

und Rhein-Main

Strandgut Preview am Mi., dem 29.

Februar, um 20:30 Uhr im Cinema an

der Hauptwache. Wir verlosen 15 × 2

Freikarten. Rufen Sie uns am Dienstag,

dem 28.02., ab 10:00 unter 069/

97 07 41 99 an. Wer bei dieser Aktion

leer ausgeht, kann eine Karte an der

Kasse erwerben.

Die Geschichte ist sehr einfach, auf

den ersten Blick. Mavis Gary, 37 Jahre

alt, geschieden und allein, hat es

mit einem erheblichen Alkoholproblem

und einer beruflichen Krise zu

tun: Sie ist eine anonyme Autorin

der »Young Adult Novel«-Serie »Waverly

Prep«, die sich nicht mehr verkauft

und bald eingestellt werden

soll. Mit ihrem letzten Manuskript

ist sie erheblich im Rückstand. Als

sie eines Tages eine Mail von ihrem

Highschool-Geliebten Buddy Slade

mit einem Bild seines neu geborenen

Baby bekommt, packt sie ihr

Hündchen und ein paar Klamotten

und fährt von Minneapolis in ihren

Heimatort Mercury. Mavis ist überzeugt,

daß sie und Buddy füreinander

bestimmt sind, und daß sie

ihn für sich zurückhaben will, koste

es, was es wolle, ist schon mehr als

eine fixe Idee. »Borderline« nennt

man so etwas wohl. In Mercury

trifft sie erst einmal auf Matt Freehauf,

den ›hate crime guy‹, der verkrüppelt

ist, seit ihn die tüchtigen

amerikanischen Highschooljungs

halbtot schlugen, weil sie ihn für

schwul hielten. Zwischen beiden

entsteht so etwas wie eine Freundschaft,

aber Matt kann sie so wenig

von ihrem Alkoholkonsum wie von

ihrem Plan abhalten, Buddy aus

seiner Ehe und Familie zu »befreien«.

Auch eine Begegnung mit den

Eltern und ein Besuch im Haus ihrer

Kindheit läuft nicht gerade harmonisch

ab. Schon nach dem ersten

Treffen fühlt Buddy sich von Mavis’

Nachstellungen verunsichert,

trotzdem lädt er sie zuerst zu einem

Konzert, bei dem seine Frau als

Drummerin einer Frauen-Rockband

auftritt und dann noch zur ›naming

ceremony‹ für das Baby ein, auf der

es dann vollends zum Eklat kommt.

(In Wahrheit war nicht er es, der sie

eingeladen hat, sondern seine Frau

Beth, aus Mitleid.) Sehr drastisch

steht da die betrunkene und begossene

Macy der sich schließenden

Phalanx der mehr oder weniger zufriedenen

Kleinstädter gegenüber.

Ein wenig abrupt kommt dann ein

Schluß, von dem man nicht wissen


Verstörend brüchig

»Young Adult« von Jason Reitman

Jason Reitman (»Thank You For Smoking«) hat eine clevere

Methode entwickelt, sich den amerikanischen Albträumen zu

nähern. Er balanciert haarscharf zwischen den gewöhnlichen

und gewöhnlich symptomatischen Peinlichkeiten des Alltags

und den echten biographischen und sozialen Katastrophen.

Auch »Young Adult« ist eine etwas dunkle, ziemlich mutig

gegen den Mainstream gezielte Feel-Not-So-Good-Komödie,

bei der es eigentlich wenig zu lachen gibt, mit einer wie

immer wunderbaren und wunderbar wandelbaren Charlize

Theron in einer Rolle, die ihr vielleicht wirklich auf den Leib

geschrieben wurde. Alle Beteiligten, vom Regisseur bis zu den

Nebendarstellern, von der Ausstattung bis zur Musik-Auswahl

(Teenage Fan Club, genau am richtigen Punkt eingesetzt, zum

Beispiel) zeigen ihr Bestes. Warum ist »Young Adult« aber nicht

das Meisterwerk geworden, das tief in den Möglichkeiten von

Stoff und Besetzung gesteckt haben muß?

muß, ob es ein Happy End, die endgültige

Lösung der Heldin von ihrer

traumatischen Jugend in Mercury,

bedeutet oder doch nur die Rückkehr

in das Elend ist, aus dem sie

T A H A R

RAHIM

sich befreien wollte. Die beständige

Verwandlung einer mächtig verkaterten

Schnapsdrossel in eine verzweifelt

nach Einfällen suchende

Verfasserin von Gebrauchsliteratur

TARAK BEN AMMAR PRÄSENTIERT

A N T O N I O

BANDERAS

M A R K

STRONG

EIN FILM VON

JEAN-JACQUES ANNAUD

F R E I D A

PINTO

und dann in eine aufgebretzelte

Barfly, für die nach einem unglücklichen

One Night Stand alles wieder

von vorne beginnt.

Der Stoff des Drehbuchs gäbe wohl

eine gute Kurzgeschichte ab. Bei

einem langen Film dagegen hat

man öfter mal das Gefühl, auf der

Stelle zu treten. Irgendwie geht der

Film nie richtig los, aber das paßt

natürlich zur Schilderung eines

elend festgefahrenen Lebens. Dafür

prägen sich die Bilder der körperlichen

und seelischen Verkrüppelungen

tief ein, zeigt sich in dieser

tiefschwarzen Americana das

Glücksversprechen von Karriere,

Familie, Homecoming Queen und

Provinzidylle verstörend brüchig.

Dabei geht es um Wege, »richtig«

erwachsen zu werden, so oder so,

und am Ende läßt Mavis das auch

für ihre Roman-Figur zu; sie läßt sie

los wie sie Mercury losgelassen hat,

und das könnte wirklich der Beginn

eines neuen Lebens sein.

Reitman sieht sich diese Geschichte

einer beinahe ewigen Adoleszenz

als Lebensfalle mit einer Mischung

aus Neugier und Zärtlichkeit an.

Film

Die Hoffnung, die der Plot den

Figuren macht, wird in den Detailbeobachtungen

beinahe wieder

zurückgenommen. Und darin wird

die eigentlich sehr individuelle Geschichte

auch wieder zum Zeitbild.

Vielleicht ist die amerikanische

Gesellschaft derzeit wirklich eine,

in der es fast unmöglich ist, erwachsen

zu werden. Und die unsere?

Fragen wir was Leichteres. Zum

Beispiel, warum »Young Adult«

dann eben doch nur ein recht guter

Film, aber kein Meisterwerk geworden

ist. Möglicherweise liegt

das daran, daß er sich zu sehr auf

die Hauptfigur konzentriert und

den Nebenfiguren, so interessant

sie sein mögen, keine Autonomie

verschafft. Alle Dinge – und es gibt

eine Menge Dinge in diesem Film –

haben ihre Bedeutung, weisen auf

etwas hin, sind irgendwie charakteristisch.

Das gibt dem ganzen einen

zwar ganz leicht surrealen Touch

(nicht zuletzt in Matts Whisky- und

Plastikfiguren-Hölle), nimmt ihm

aber auch alle Leichtigkeit der Beobachtung.

Ein bißchen zeigt der

Film zu viel, und läßt uns zu wenig

sehen. Klar, Mavis ist in einer Welt

gefangen, die wie das Negativ einer

ihrer Romane ist. Romane, auf

denen nicht einmal ihr wirklicher

Name steht.

Georg Seeßlen

YOUNG ADULT

von Jason Reitman, USA 2011, 94 Min.

mit Charlize Theron, Patrick Wilson, Patton

Oswalt, Elizabeth Reaser, J.K. Simmons,

Emily Meade

Komödie

Start: 23.02.2012

★★★✩✩

IN FOLGENDEN KINOS: CINESTAR METROPOLIS & BERGER KINO

Strandgut 02/2012 | 7


Film

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* Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert zwischen 9,2 und 3,8, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert zwischen 166 und 99.

8 | Strandgut 02/2012


Film

www.volkswagen.de

Strandgut 02/2012 | 9


Film

D A S K U L T U R M A G A Z I N

D V D - T i p s

für Frankfurt

und Rhein-Main

ROLLER GIRL

von Drew Barrymore, USA 2009, 111

Min., mit Ellen Page, Marcia Gay Harden,

Kristen Wiig, Drew Barrymore,

Juliette Lewis, Jimmy Fallon, Romantische

Komödie, FSK 12

Bliss Cavendar ist siebzehn und lebt

in einer Kleinstadt in Texas, von

der sie die Nase voll hat. Nichts als

Tüllkleider, Hochsteckfrisuren und

Schönheitswettbewerbe. Eines

Abends fährt sie heimlich nach

Austin, um sich ein Rollerderby anzuschauen.

Von dem rasanten Sport

und den wilden Mädchen im Minirock,

punkigen Netzstrümpfen und

Rollschuhen ist sie schnell begeistert.

Ohne das Wissen ihrer Eltern wird sie

schon bald in das Team aufgenommen

und zum gefragten Rollergirl.

Dabei lernt sie auch den Musiker

Oliver kennen – und lieben.

Verkauf ab 3.2.2012

Bonusmaterial: Alternativer Anfang,

Deleted Scenes, Interviews mit Drew

Barrymore und Ellen Page

SHANGHAI

von Mikael Håfström, USA/China

2010, 105 Min., mit John Cusack, Ken

Watanabe, Chow Yun-Fat, Gong Li,

Franka Potente, Jeffrey Dean Morgan,

Drama, FSK 16

Schauplatz ist die alte chinesische

Metropole Shanghai im Dezember

1941, eine Woche vor dem Angriff

auf Pearl Harbor. Der amerikanische

Geheimagent Paul Soames ist gerade

in der Stadt angekommen, um

den Mord an seinem besten Freund

aufzuklären. Prompt findet er sich

in einem Netz von Verschwörung

und Lügen, das die ganze Stadt

zu überdecken scheint. Bei seinen

Nachforschungen nimmt er den charismatischen

chinesischen Gangster

Anthony Lan-Ting und dessen schöne

Frau Anna ins Fadenkreuz. Es dauert

nicht lange, und Soames und Anna

finden sich in einer Affäre wieder, die

sie alles riskieren läßt.

Verkauf ab 24.2.2012

Bonusmaterial: Interviews mit Cast

& Crew, B-Roll, Kinotrailer

10 | Strandgut 02/2012

abgedreht

18. Africa Alive Festival

1.–9. Februar

Der arabische Frühling bestimmt

das Programm des diesjährigen

Filmfestivals. Im Januar 2011 begann

in der nordafrikanisch-arabischen

der Aufstand, zuerst in Tunesien

und dann in Ägypten wurden

die Machthaber Ben Ali und Mubarak

aus dem Amt gejagt. In Libyen

wurde Muammar al-Gaddafi nach

zähem Widerstand abgesetzt und

getötet. In den Filmen »Mamnou«

von Amal Ramsis (Ägypten/Spanien

2011, am 03.02. im Filmmuseum)

und »Laïcité Inch‘Allah!« von

Nadia El Fani (Tunesien/Frankreich

2011, am 04.02. im Filmmuseum),

die beide schon vor den Aufständen

gedreht worden sind, wird deutlich,

wie es zu den revolutionären Bewegungen

kommen konnte. Wer nun

denkt, die Filme würden heute in

ihren Ursprungsländern problemlos

vorgeführt, irrt sich allerdings.

Es gibt bei beiden Filmen Probleme,

wenn sie gezeigt werden sollen.

Ein weiterer Programmschwerpunkt

ist der 50. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung

Algeriens

im Juni dieses Jahres. Klassiker wie

»La battaglia di Algeri« von Gillo

Pontecorvo (Italien/Algerien 1966,

am 04.02. im Filmforum Höchst)

und »Octobre á Paris« von Jaques

Panijel (Frankreich 1962, am 03.02.

im Filmforum Höchst) handeln vom

Befreiungskampf (1954–1962) und

dem Massaker vom 17. Oktober

1961 in Paris, bei dem Hunderte

von algerischen Demonstranten in

Paris getötet wurden. Mit »Algerie

mon Amour« von Nadja Wegfahrt

und Therea Maué (Deutschland

2010) sowie »Voyage à Alger – Die

Reise nach Algier« von Abdelkrimk

Bahloul (Algerien 2009) knüpfen

zwei aktuelle Filme auf sehr unterschiedliche

Art und Weise an die Ereignisse

vor 50 Jahren an (beide am

06.02. im Filmforum Höchst). Der

Eröffnungsfilm »Le Mec idéal – The

Perfect Guy« (Elfenbeinküste 2011)

von Owell A. Brown ist hingegen

eine romantische Komödie im gutbürgerlichen

Milieu der Metropole

Abidjan, der afrikanischen Hauptstadt

(am 01.02. im Filmmuseum).

Info: www.africa-alive.de

Argentinische Filmreihe

im Internationalen Theater

Spätestens seit dem Oscargewinner

»In ihren Augen« (El secreto

de sus ojos) von Juan José Campanella

aus dem Jahr 2009 ist auch

hierzulande beim Kinopublikum

Africa Alive:

»Viva Riva«

Interesse für das Filmland Argentinien

geweckt worden. Man würde

gerne mehr sehen. Die Gelegenheit

dazu gibt es jetzt im Internationalen

Theater, das eine Reihe von

argentinischen Filmen jeweils an

einem Mittwoch im Monat in der

spanischen Originalfassung mit

englischen Untertiteln zeigen wird.

Den Auftakt macht am 10.02. ein

weiterer Film von Juan José Campanella:

die gefühlvolle Tragikomödie

»Luna de Avellaneda« (2004), die

Geschichte der argentinischen

Kleinstadt Avellaneda und des

örtlichen Tango-Clubs »Luna de

Avenellada«. Zur Eröffnung hat sich

der argentinische Generalkonsul

angesagt.

Billy Wilder im Filmmuseum

Nach Ernst Lubitsch jetzt also Billy

Wilder, und zwar mit seinen Spätwerk.

Einige Raritäten sind dabei

wie »The Private Life of Sherlock

Holmes«, der originelle Sherlock-

Holmes-Film, der sich wohltuend

von den neuesten Hervorbringungen

von Guy Ritchie unterscheidet,

oder der grandiose »Glückspilz«

(The Fortune Cookie), vielleicht

der beste Auftritt des Duos Jack

Lemmon und Walter Matthau. Zusätzlich

zeigt das Filmmuseum den

Interviewfilm »Billy How Did You

Do It?« von Volker Schlöndorff (mit

Hellmuth Karasek).

62. Berlinale

9.–19. Februar

Die ersten Filme der Berlinale stehen

fest. In den Klatschspalten und

-sendungen wird heftig spekuliert,

ob Angelina Jolie selbst nach Berlin

kommen wird, um »In the Land of

Blood and Honey«, ihre erste Regie-

arbeit, zu der sie auch das Drehbuch

verfaßt hat, vorzustellen. Der Film

kommt am 23. Februar in die Kinos.

Außerdem sind »La chispa de la

vida« von Alex de la Iglesia (»Mad

Circus«) mit Salma Hayek, der

Schwarz-Weiß-Thriller »Keyhole«

von Guy Maddin mit Isabella Rossellini

und Udo Kier, »Cesare deve

morire« (Caesar muß sterben), der

neue Film von den Taviani-Brüdern,

Billy Bob Thornton’s »Jane

Mansfield’s Car« und viele, viele

andere im und neben dem Wettbewerb

sowie in diversen Sonderreihen

angekündigt. Allein im Wettbewerb

sind 18 Weltpremieren

angekündigt. Jury-Präsident wird

Mike Leigh sein. Die Retrospektive

ist diesmal der roten Traumfabrik

»Meschrabpom-Film und Prometheus«

(1921 – 1936) in der Sojetunion

gewidmet.

Info: www.berlinale.de

Kino, Kirche & Skandale im Haus

am Dom und Filmmuseum

Zwei Filme aus der sogenannten

Adenauerzeit und einer über sie

sind im Februar in Frankfurt zu sehen.

»Die Sünderin« (1951), der damals

skandalöse Film mit Hildegard

Knef, am 7.2. im Haus am Dom,

»Das Mädchen Rosemarie« (1958)

über die Frankfurter Edelhure Nitribitt

am 14.2. im Filmmuseum und

am 28.2. »Ansichten eines Clowns«

(1975), Heinrich Bölls Blick auf die

Epoche in der Verfilmung von Vojtech

Jasny, im Filmmuseum. Beginn

jeweils 18 Uhr, anschließend Gespräch

mit einem Experten.

Claus Wecker


The Artist Drive Ein riskanter Plan

ab Do. 26.01.

THE ARTIST

von Michel Hazanavicius, F 2011, 100 Min.

mit Jean Dujardin, Bérénice Béjot, John Goodman,

James Cromwell, Penelope Ann Miller

Drama

Der Stummfi lmstar George Valentin genießt und

zelebriert seinen Ruhm, ohne wahrhaben zu wollen,

daß der Tonfi lm eine Gefahr für seine Karriere zu

werden droht. Für die junge Statistin Peppy Miller

scheint jedoch alles möglich. Die Welt liegt ihr zu Füßen

– der Durchbruch als Kinostar läßt nicht lange

auf sich warten. Der Film verzichtet auf Farbe und

gesprochenen Dialog und erweckt so die faszinierende

Welt des Stummfi lms zu neuem Leben.

http://delphi-fi lm.com

★★★★✩

Tip

BERLIN KAPLANI

von Hakan Algül, Türkei/D 2012, 102 Min.

mit Ata Demirer, Tarik Ünlüoglu, Necati Bilgiç

Komödie

Ayhan Kaplan ist türkischer Staatsbürger, lebt in

Berlin, boxt professionell und arbeitet gelegentlich

als Bodyguard. Er und sein Coach Jamal warten auf

ein Wunder ...

www.kinostar.com

THE DESCENDANTS –

FAMILIE UND ANDERE ANGE-

LEGENHEITEN

von Alexander Payne, USA 2011, 110 Min.

mit George Clooney, Shailene Woodley, Beau Bridges,

Robert Forster, Judy Greer, Matthew Lillard

Tragikomödie

Der smarte Matt King, Vater zweier Töchter, sieht

sich gezwungen, sein Leben neu zu ordnen, als

seine Frau nach einem Speed-Boat-Unfall vor

dem Strand von Waikiki ins Koma fällt. Zunächst

versucht er unbeholfen, die Beziehung zu seinen

Töchtern, der altklugen 10-jährigen Scottie und der

rebellischen 17-jährigen Alexandra, zu verbessern.

Als Alexandra enthüllt, daß ihre Mutter zum Zeitpunkt

des Unfalls mitten in einer Affäre mit einem

anderen Mann steckte, begibt er sich mit seinen

Töchtern auf die Suche nach dem Liebhaber ... Vom

Regisseur von »Sideways« und »About Schmidt«.

www.fox.de

★★★★✩

DRIVE

von Nicolas Winding Refn, USA 2011, 100 Min.

mit Ryan Gosling, Carey Mulligan, Albert Brooks,

Bryan Cranston, Christina Hendricks

Thriller

Tagsüber arbeitet Driver (der Fahrer) als Stuntman

für Hollywood. Reine Routine. Erst nachts erwacht

der wortkarge Einzelgänger zum Leben, als Fahrer

von Fluchtfahrzeugen bewaffneter Einbrüche.

Der coole Driver lernt seine neue Nachbarin Irene

kennen, eine alleinerziehende Mutter, in die er sich

prompt verliebt. Als Irenes Ehemann Standard aus

dem Knast entlassen wird, übernimmt Driver bei

einem vermeintlich todsicheren Ding erneut den

Job des Fahrers ...

Tip

Die Sensation in Cannes, James Sallis’ Neo-Noir-Romanvorlage

wurde mit dem Deutschen Krimipreis

ausgezeichnet.

www.universumfi lm.de

★★★★✩

FÜNF FREUNDE

von Mike Marzuk, D 2012, ca100 Min.

mit Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen,

Nele-Marie Nickel, Michael Fitz, Anja Kling

Kinderkrimi

Die fünf Freunde George, Julian, Dick, Anne und

Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre

Ferien zusammen. Bei einem Ausfl ug an den Strand

erfahren sie in einer alten Schmugglerhöhle, daß

Georges Vater, ein berühmter Erfi nder, entführt

werden soll. Der Professor hat sich auf einer Felseninsel

ein Labor eingerichtet und forscht dort an

einer neuartigen Energiegewinnungsmethode, die

auch für Verbrecher interessant ist. Doch niemand

glaubt den Kindern ...

www.constantin-fi lm.de/kino/fuenf-freunde

JACK UND JILL

von Dennis Dugan, USA 2011, 91 Min.

mit Adam Sandler, Katie Holmes, Al Pacino,

Valerie Mahaffey, Eugenio Derbez, Dana Carvey

Komödie

Jack Sadelstein ist ein erfolgreicher Werbefachmann

und glücklicher Familienvater, der mit seiner

schönen Frau Erin und seinen Kindern in Los

Angeles lebt. Doch vor einem Ereignis graut es

ihm jedes Jahr aufs Neue: vor dem Thanksgiving-

Besuch seiner Zwillingsschwester Jill. Ihre vielen

Extrawünsche und ihre sehr spezielle Art treiben

Jack regelmäßig in den Wahnsinn und stellen sein

ansonsten beschauliches Leben auf den Kopf.

www.jack-und-jill.de

★★✩✩✩

MICHAEL

von Michael Schleinzer, Österreich 2011, 96 Min.

mit Michael Fuith, David Rauchenberger, Christine

Kain, Ursula Strauss, Victor Tremmel, Xaver Winkler

Drama

Der Film beschreibt die letzten fünf Monate des

unfreiwilligen Zusammenlebens des 10-jährigen

Wolfgang und des 35-jährigen Michael. Michael

arbeitet bei einer Versicherung und ist von den

Kollegen und Vorgesetzten so geschätzt, daß bald

eine Beförderung ansteht. Er bewohnt ein picobello

Häuschen in Niederösterreich, wenn er nicht gerade

Ski-Ferien mit den Kumpels aus alten Tagen

unternimmt. Niemand weiß, daß Michael ein pädophiler

Entführer ist, der in seinem Keller einen

Jungen gefangen hält.

www.michaelfi lm.com

EIN RISKANTER PLAN

(Man on a Ledge)

von Asger Leth, USA 2012, 102 Min.

mit Sam Worthington, Elizabeth Banks, Jamie Bell,

Ed Harris, Edward Burns, Kyra Sedgwick

Krimi

Nick Cassidy war einst ein erfolgreicher Cop. Jetzt

fi ndet er sich für ein Verbrechen, das er nicht begangen

hat, im Gefängnis wieder. Verzweifelt nutzt

er die erstbeste Gelegenheit zur Flucht: er steigt

mit einem ausgeklügelten Plan im Kopf auf den

Fenstersims eines Hochhauses. Während er von

der bereits eingetroffenen Polizei ein Gespräch mit

der Psychologin Lydia Anderson verlangt, dirigiert

Nick in schwindelerregender Höhe über ein kleines

Head-Set den Raub eines 30 Millionen schweren

Diamanten, jenes Juwels, den er einst gestohlen

haben soll ...

www.riskanterplan-derfi lm.de

TAGE, DIE BLEIBEN

von Pia Strietmann, D 2011, 95 Min.

mit Götz Schubert, Max Riemelt, Mathilde Bundschuh,

Lena Stolze, Michael Kranz

Drama

Andrea Dewenter lebt anscheinend glücklich in

ihrem Familienhaushalt in Münster. Sie hat allerdings

ein Verhältnis mit ihrem Schwimmlehrer und

ist stolze Autorin eines Romans, für den sie den Kulturpreis

der Stadt gewonnen hat. Auf der Preisverleihung

bleiben einige reservierte Stühle leer – ihr

Mann Christian, der mit einer Cellistin fremdgeht,

kommt verspätet. Auf der Heimfahrt verunglückt

Andrea tödlich, und Christian muß sich mit seinen

Kindern zusammenraufen ...

ab Do. 02.02.

ARIRANG – BEKENNTNISSE

EINES FILMEMACHERS

von Kim Ki-Duk, Südkorea 2011, 100 Min.

mit Kim Ki-Duk

Dokumentarfilm

Nach einer schweren Depression meldet sich der

koreanische Filmemacher Kim Ki-Duk mit einem

Dokument seiner Verzweifl ung, aufgenommen in

völliger Einsamkeit, im Kino zurück. Vor der selbstgeführten

Videokamera schreit sich der Regisseur

hundert Minuten lang seine Wut vom Leib, beschimpft

das eigene Werk und das Publikum.

★★★✩✩

DAME, KÖNIG, AS, SPION

(Tinker Tailor Soldier Spy)

von Tomas Alfredson, F/GB/D 2011, 127 Min.

mit Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy, John Hurt,

Toby Jones, Mark Strong

Thriller

Der pensionierte Top-Spion George Smiley wird

1973 überraschend wieder aktiviert: An der Spitze

des britischen Secret Intelligent Service gibt

es einen Maulwurf, einen Verräter im Dienste des

sowjetischen KGB. Doch Smiley bekommt keinen

Zugang zu geheimen Unterlagen und darf niemandem

erzählen, weshalb er zurückgekehrt ist. Fünf

Geheimdienstler geraten in sein Visier. Aber wer ist

der Verräter, der die ganze westliche Welt in Gefahr

bringt? Smiley bleiben nur sein Instinkt, sein Verstand

und seine alten Freunde, um den Verräter zu

fi nden – ein lebensgefährlicher Auftrag.

www.studiocanal.de/kino/dame_koenig_as_spion

★★★★✩

Siehe Kritik

Tip

Filmstarts

DIE KUNST ZU GEWINNEN

– MONEYBALL

von Bennett Miller, USA 2011, 133 Min.

mit Brad Pitt, Philip Seymour Hoffman, Jonah Hill,

Robin Wright, Chris Pratt, Stephen Bishop

Sportdrama

Baseballspieler Billy Beane konnte den hohen Erwartungen

nicht gerecht werden. Deshalb setzt er

seinen ganzen Ehrgeiz in den Trainerberuf. Zu Beginn

der Saison 2002 kämpft Billys Team mit fi nanziellen

Schwierigkeiten. Seine Star-Spieler mußten

an reichere Clubs abgegeben werden, und Billy muß

sein Team komplett neu aufstellen. Dabei hat er nur

ein Drittel des Budgets der anderen Mannschaften

der Liga. Da gilt es, ein paar Computer-Statistiken

zu studieren und gängiges Wissen über Bord zu

werfen, um erfolgreich zu werden.

www.die-kunst-zu-gewinnen.de

MY REINCARNATION –

WIEDERKEHR

von Jennifer Fox, CH/NL/I/D 2011, 82 Min.

Dokumentarfilm

Über 20 Jahre hat Jennifer Fox den reinkarnierten

Meister des tibetischen Buddhismus Chöegyal

Namkhai Norbu und seinen im Westen aufgewachsenen

Sohn Yeshe begleitet. Herausgekommen ist

ein spannungsreiches Generationenporträt: Auf

der einen Seite der Vater, der für das Überleben der

spirituellen Tradition kämpft. Auf der anderen Seite

der Sohn, der sich weigert, in die Fußstapfen seines

Vaters zu treten. Bis sich der Kreis schließt ...

SEX ON THE BEACH

von Ben Palmer, GB 2011, 97 Min.

mit Simon Bird, James Buckley, Blake Harrison,

Joe Thomas, Laura Haddock, Emily Head

Komödie

Vier Freunde, die man nicht gerade als Traumtypen

bezeichnen würde, schaffen ihren Schulabschluß.

Um diesen unerwarteten Erfolg zu feiern, fahren sie

nach Kreta, wo Sonne, Strand, Parties, eimerweise

Alkohol und heiße Sex-Nächte auf sie warten – zumindest

in ihren Träumen. In der Realität warten

eine Art Absteige mit Dauerkater, ohne Frühstück,

Avancen britischer Seniorinnen und Ebbe in der

Urlaubskasse auf sie. Erst die Aussicht auf eine

Bootsparty mit vier süßen englischen Touristinnen

läßt bei dem verzweifelten Quartett neue Hoffnung

aufkeimen ...

www.universumfi lm.de

★★✩✩✩

EIN SOMMER IN HAIFA

(Once I Was / The Matchmaker)

von Avi Nesher, Israel 2010, 118 Min.

mit Tuval Shafir, Adir Miller, Maya Dagan,

Bat-El Papura, Dror Keren, Neta Porat

Drama

Die israelische Hafenstadt Haifa im Sommer 1968:

Teenager Arik nimmt einen Ferienjob an. Er arbeitet

für Yankele Braid, einen Ehevermittler. Yankele, ein

mysteriöser Holocaust-Überlebender, hat sein Büro

im Hinterzimmer eines Filmtheaters, das nur Liebesfi

lme zeigt. Das Kino wird von einer rumänischen

Familie von Kleinwüchsigen betrieben, es liegt in

der schäbigen Gegend am Hafen. Ariks Job besteht

Strandgut 02/2012 | 11


Filmstarts

Zettl

darin, potentielle Ehepartner von Yankeles Kundschaft

auf etwaige dunkle Geheimnisse auszuspionieren.

Den Sommer wird er nicht vergessen.

http://www.bildkraft.biz

DIE SUMME MEINER

EINZELNEN TEILE

Tip

von Hans Weingartner, D 2011, 120 Min.

mit Peter Schneider, Henrike von Kuick, Timur Massold,

Andreas Leupold, Julia Jentsch, Eleonore Weisgerber

Psychodrama

Martin war vor nicht allzu langer Zeit ein genialer

Mathematiker auf Karrierekurs in einem großen Unternehmen,

verdiente gut, hatte eine Freundin, ein

geordnetes Leben. Er arbeitete bis zur Erschöpfung

– bis er zusammenbrach und die Welt in tausend

Teile zerfi el. Nach der Entlassung aus der Psychiatrie

verliert er alles. Mit einem geheimnisvollen

Jungen, der nur russisch spricht, fl üchtet er in den

Wald und beginnt ein neues Leben ...

www.wildbunch-germany.de

★★★★✩

Siehe Kritik

UNDERWORLD:

AWAKENING (3D)

von Måns Mårlind u. Björn Stein, USA 2012, 90 Min.

mit Kate Beckinsale, India Eisley, Charles Dance,

Michael Ealy, Kris Holden-Ried, Theo James

Fantasy

Nach vielen Jahren Gefangenschaft kann Vampir-

Kriegerin Selene endlich entkommen. Sie fi ndet sich

in einer Welt wieder, in der die Menschen von der

Existenz der Lykaner- und Vampir-Klans wissen. Die

Menschheit setzt nun alles daran, diese beiden unsterblichen

Arten in einem erbarmungslosen Krieg

vollständig auszurotten. In diesem Sequel erhält die

ewige Schlacht zwischen Vampiren und Lykanern

eine neue, dritte Dimension.

wwww.underworld-awakening-fi lm.de

ZETTL

von Helmut Dietl, D 2012, 109 Min.

mit Michael »Bully« Herbig, Senta Berger, Dieter Hildebrandt,

Karoline Herfurth, Ulrich Tukur, Harald Schmidt

Gesellschaftskomödie

Max Zettl, jung und schnell im Kopf, will um jeden

Preis Karriere machen. Durch glückliche Umstände,

die er zum größten Teil selbst herbeigeführt hat,

gelingt es ihm, mit Charme und ohne Skrupel, vom

Chauffeur zum Chefredakteur einer neuen Online-

Publikation aufzusteigen. Schon vor dem Lunch

deckt er mit Paparazzo-Urgestein Herbie Fried

einen Skandal in der Politprominenz auf. Helmut

Dietl stürzt sich 25 Jahre nach »Kir Royal« mit einer

Menge bekannter Schauspieler in die Welt der

rasenden Klatschreporter, diesmal in Berlin.

www.zettl-fi lm.de

ab Do. 09.02.

BLACK GOLD

von Jean-Jacques Annaud, F/I/Qatar 2011, 130 Min.

mit Tahar Rahim, Mark Strong, Antonio Banderas,

Freida Pinto

Drama

12 | Strandgut 02/2012

Für immer Liebe Hugo Cabret

Anfang der 30er Jahre schließen in Arabien die verfeindeten

Stammesführer Nesib und Amar einen

Waffenstillstand. Zwischen den Siedlungsgebieten

ihre Stämme liegt ein Stück unbesiedelter Wüste.

Gerade dort wird kurz nach Kriegsende Erdöl, das

schwarze Gold, gefunden – das stellt die Friedfertigkeit

der beiden Fürsten auf eine harte Probe.

FUCKING DIFFERENT XXX

von div. Regisseuren, D 2011, 94 Min.

Kurzfilmprogramm

Vor sechs Jahren in Berlin begann es: Schwule Filmemacher

drehen Filme über Lesben und lesbische

Regisseurinnen über Schwule. Für die neue Zusammenstellung

fanden sich erstmals acht prominente

internationale Filmschaffende zusammen, um das

jeweils »andere« Geschlecht sexuell in Szene zu

setzen. Dabei steuern sie ganz persönliche Beiträge

von einem Ort ihrer Wahl bei: In New York, Berlin,

Paris und San Francisco entstanden Arbeiten von

Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela

Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney

Trouble und Todd Verow.

www.fucking-differentxxx.de

FÜR IMMER LIEBE

(The Vow)

von Michael Sucsy, USA 2011, ca100 Min.

mit Rachel McAdams, Channing Tatum, Jessica Lange,

Sam Neill, Scott Speedman

Romanze

Paige und Leo sind frisch verheiratet und schwer

verliebt. Doch nach einem Autounfall erwacht Paige

aus einem Koma und kann sich an nichts mehr

erinnern – auch nicht mehr an ihren Mann Leo. Der

läßt fortan nichts unversucht, das Herz seiner Frau

wieder aufs Neue zu erobern.

www.für-immer-liebe.de

HUGO CABRET (3D)

(Hugo)

von Martin Scorsese, USA 2011, 126 Min.

mit Asa Butterfield, Chloë Grace Moretz, Sacha Baron

Cohen, Ben Kingsley, Jude Law, Christopher Lee

Fantasy-Abenteuer

1931: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo Cabret lebt

alleine in den Gemäuern eines gigantischen Pariser

Bahnhofs. Seitdem sein Vater, ein talentierter Uhrenmacher,

bei einem Brand ums Leben kam, wohnt

Hugo auf dem Dachboden hinter einer großen

Bahnhofsuhr. Er will in der Tradition seines Vaters

alle Bahnhofsuhren in Schuß halten – hinter dem

Rücken des Stationsvorstehers, der ihn in ein Heim

bringen ließe, wenn er wüßte, daß Hugo ein Waise

ist. Ein Spielzeughändler hält den Jungen für einen

Dieb. Doch Hugo liebt Filme, und der Händler ist kein

geringerer als der frustrierte Georges Méliès.

★★★✩✩

IN DARKNESS –

EINE WAHRE GESCHICHTE

von Agnieszka Holland, D/Pol/CAN 2011, 145 Min.

mit Robert Wieckiewicz, Benno Fürmann, Agnieszka

Grochowska, Maria Schrader, Herbert Knaup, Marcin

Bosak

Drama

1943. In der von den Nazis besetzten polnischen

Stadt Lvov (Lemberg) herrscht Armut. Der zunächst

nur auf Eigennutz bedachte polnische Dieb und Einbrecher

Leopold Socha entdeckt eines Tages eine

Gruppe jüdischer Ghettobewohner auf der Flucht

und versteckt sie gegen Geld im Labyrinth der Kanalisation.

Auf engstem Raum erleben die jüdischen

Flüchtlinge stellvertretend für die vielschichtige Gesellschaft

Gefühle von Liebe und Freundschaft, von

Haß und Feindschaft.

www.indarkness-derfi lm.de

DIE GETEILTE KLASSE

(Podzielona Klasa)

von Andrzej Klamt, D/Polen 2011, 97 Min.

Dokumentarfilm

Der Autor macht sich auf die Suche nach ehemaligen

Klassen-Freunden seiner Schule im polnischen

Bytom. Sie sind zur Hälfte in den 70er und 80er

Jahren nach Deutschland ausgewandert. Ihre Geschichte

steht stellvertretend für das Schicksal von

Hunderttausenden sogenannter Spätaussiedler –

Deutschstämmige, die sich in der BRD eine neue

Existenz aufgebaut haben. Der Film erzählt vom

Bleiben, vom Weggehen und vom Ankommen.

www.die-geteilte-klasse.de

DER JUNGE

MIT DEM FAHRRAD

(Le gamin au vélo)

von Jean-Pierre u. Luc Dardenne, B/F/I 2011, 87 Min.

mit Thomas Doret, Cécille De France, Jérémie Renier,

Egon Di Mateo, Fabrizio Rongione

Drama

Der zwölfjährige Cyril hat nur einen Wunsch: Seinen

Vater wiederzufi nden, der ihn auf unbestimmte Zeit

in einem Kinderheim untergebracht hat. Doch der

Vater ist aus seiner Wohnung ausgezogen und meldet

sich nicht mehr bei ihm. Bei seiner verzweifelten

Suche trifft er auf Samantha, die Besitzerin eines

Friseursalons, die sich bereit erklärt, ihn an den Wochenenden

bei sich aufzunehmen. Doch zunächst

ist Cyril kaum in der Lage, die Liebe zu erkennen, die

Samantha ihm entgegenbringt. Ihre Gutmütigkeit

muß manch schwere Probe bestehen ...

Großer Preis der Jury in Cannes 2011.

www.alamodefi lm.de/alamode/docs/fs_rahmen.htm

★★★✩✩

STAR WARS: EPISODE I –

DIE DUNKLE BEDROHUNG

(3D) (WA)

von George Lucas, USA 1999, 133 Min.

mit Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman,

Jake Lloyd, Pernilla August, Frank Oz

Science Fiction

Schon lange hatte George Lucas den Plan verfolgt,

seiner »Star Wars«-Trilogie drei Episoden voranzustellen.

Seit 1994 arbeitete er an der Episode 1,

die 1999 in die Kinos kam. Auf der Seite der Guten

kämpfen der langhaarige Qui-Gon Jinn (Liam Neeson)

und sein Adjutant Obi-Wan Kenobi (Ewan Mc-

Gregor). Natalie Portman ist in der Rolle der 17jährigen

Queen Amidala zu sehen, der Herrscherin über

den Art-nouveau-Planeten Naboo. Und jetzt kommt

alles in 3D ins Kino!

★★✩✩✩

DIE UNSICHTBARE

von Christian Schwochow, D/F 2011, 113 Min.

mit Stine Fischer Christensen, Ulrich Noethen, Ronald

Zehrfeld, Dagmar Manzel, Christina Drechsler, Anna-

Maria Mühe

Drama

»Du bist unsichtbar!« ist das Todesurteil für jede

Schauspielstudentin. Die Schauspielschülerin Fine

muß sich diesen Satz anhören. Sie droht an ihrem

Traum zu scheitern. Zuhause dreht sich alles um

ihre geistig behinderte Schwester Jule und die Bewältigung

des Alltags mit ihrer alleinerziehenden

Mutter. Als Kultregisseur Friedmann an der Akademie

erscheint und Fine in seiner Inszenierung die

Hauptrolle gibt, versteht niemand seine Entscheidung

– Fine selbst auch nicht ... »Die Spielwütigen«

trifft »Black Swan«.

www.falcom.ch

★★★✩✩

ab Do. 16.02.

THE BLACK POWER MIXED

TAPE 1967–1975

von Göran Hugo Olsson, S/USA/D 2011, 92 Min.

Dokumentarfilm

In den späten 1960ern machten sich zwei schwedische

Journalisten auf dem Weg in die Ghettos der

USA, um aus erster Hand von der neuen, militanten

Phase der schwarzen Bürgerrechtsbewegung zu berichten.

Sie trafen Stokely Carmichael, den Anführer

des Student Nonviolent Coordinating Committee,

der den Begriff »Black Power« populär machte

und – gegen die Passivität des populären Bürgerrechtlers

Martin Luther King Jr. – eine aggressivere

und selbstbewußtere Haltung forderte. Weitere

kontroverse Figuren der Black-Power-Bewegung,

die die Journalisten damals fi lmen konnten, waren

Eldridge Cleaver, Bobby Seale und Angela Davis.

DAS GIBT ÄRGER

(This Means War)

von MCG, USA 2011, 94 Min.

mit Reese Witherspoon, Chris Pine, Tom Hardy, Chelsea

Handler, Til Schweiger, Laura Vandervoort

Action-Komödie

Zwei der weltbesten Geheimagenten sind Freunde

und lassen nichts und niemanden zwischen sich

kommen – bis sie sich aus Versehen in dieselbe Frau

verlieben. Nun bekämpfen sich die beiden bis aufs

äußerste: mit High-Tech-Überwachung, modernster

Taktik und einem Waffenarsenal, das ein Land

in Schutt und Asche legen könnte.

www.fox.de

DON – THE KING IS BACK

(Don 2)

von Farhan Akhtar, Indien/D 2011, ca100 Min.

mit Shah Rukh Khan, Priyanka Chopra, Boman Irani,

Kunal Kapoor, Om Puri, Lara Dutta

Krimi

Die Unterwelt Asiens liegt Don bereits zu Füßen.

Der skrupellose Mafi aboß kriegt aber nicht genug:

Er hat es auf den europäischen Markt abgesehen

und beginnt in Berlin seinen fi nsteren Eroberungsfeldzug.

Wieder sind ihm Sonderkommandos und


Der Junge mit dem Fahrrad

Gangster zugleich auf den Fersen. Das Sequel des

Blockbusters »Don« ist das größte deutsch-indische

Filmprojekt in der Geschichte des Bollywood-

Films mit Indiens Superstar Shah Rukh Khan in der

Hauptrolle.

www.rapideyemovies.de

EXTREM LAUT UND

UNGLAUBLICH NAH

(Extremely Loud and Incredibly Close)

von Stephen Daldry, USA 2011, ca100 Min.

mit Tom Hanks, Sandra Bullock, John Goodman,

Max von Sydow, Viola Davis, Jeffrey Wright

Drama

Oskar ist davon überzeugt, daß sein Vater, der am

11. September bei den Angriffen auf das World

Trade Center umgekommen ist, ihm eine letzte Botschaft

hinterlassen hat, die irgendwo in der Stadt

versteckt ist. Zu seiner trauernden Mutter bekommt

er keinen Kontakt mehr. Obwohl ihm sein Verstand

sagt, daß es sinnlos ist, an etwas zu glauben, von

dem man nur eine Ahnung hat, macht er sich in

New York auf die Suche nach jenem Schloß, in das

der geheimnisvolle Schlüssel paßt, den Oskar im

Schrank seines Vaters gefunden hat ...

Der Film läuft auf der Berlinale.

www.extremlautundunglaublichnah.de

GEFÄHRTEN

(War Horse)

von Steven Spielberg, USA 2011, 140 Min.

mit Emily Watson, David Thewlis, Peter Mullan, David

Kross, Maximilian Brückner

Drama

Anfang des 20. Jahrhunderts. Es beginnt mit der

besonderen Freundschaft zwischen einem Pferd

namens Joey und Albert, einem Jungen, der ihn

zähmt und trainiert. Als die beiden gewaltsam getrennt

werden, folgt der Film dem Pferd auf seinem

Weg durch den 1. Weltkrieg und zeigt, wie es die

Leben zahlreicher Menschen inspiriert und verändert,

denen es unterwegs begegnet – das Leben

britischer Kavallerie, deutscher Soldaten und eines

französischen Bauern und seiner Enkelin – bevor die

Geschichte am Ende des Krieges ihren bewegenden

Höhepunkt erreicht.

www.gefaehrten-derfi lm.de

★★★✩✩

JOE McCARTHY –

THE REAL AMERICAN

Tip

von Lutz Hachmeister, D 2011, 94 Min.

mit John Sessions, Justine Waddell, Trystan Gravelle,

James Garmon

Doku-Drama

»Senator Joseph McCarthy stellt man sich üblicherweise

als einen feisten älteren Mann vor, der

Hollywood-Schauspieler und Regisseure verhört,

sich mit Bert Brecht anlegt und dem ›Ausschuß

für unamerikanische Umtriebe‹ vorsitzt. All das ist

falsch«, sagt Filmemacher Lutz Hachmeister. Sein

Doku-Drama trennt den Mann vom Mythos und

präsentiert das erste balancierte und umfassende

Bild eines Prototypen paranoider Fernseh-Politik.

www.realfi ctionfi lme.de/presse/index.php.

★★★★✩

Extrem laut und unglaublich nah

DER RUF DER WALE

(Big Miracle)

von Ken Kwapis, USA 2012, 107 Min.

mit Drew Barrymore, John Krasinski, Kristen Bell,

Dermot Mulroney, Tim Blake Nelson, Ted Danson

Drama

Reporter Adam Carlson möchte dem kleinen Ort

im äußersten Norden von Alaska entkommen und

endlich als »richtiger« Journalist arbeiten. Stattdessen

fällt ihm der erhoffte große Knüller direkt

in den Schoß: Als das Nordmeer nach dem kurzen

Sommer in rasender Geschwindigkeit zufriert,

wird eine Familie majestätischer Grauwale vom

Eis eingeschlossen. Die hoffnungslose Lage der

Tiere erweist sich als weltweites Medienereignis

und ruft auch rücksichtlose Reporterkollegen auf

den Plan ...

http://movies.universal-pictures-international-germany.de/derrufderwale

SOMMER AUF DEM LAND

von Radek Wegrzyn, D/Polen 2011, ca100 Min.

mit Zbigniew Zamachowski, Agata Buzek, Antoni Pawlicki,

Lucyna Malec, Elzbieta Karkoszka,

Andrzej Mastalerz

Romanze

Bogdan ist ein international gefeierter Konzertpianist,

der nach dem Tod seiner Frau Iza der großen

Bühne den Rücken kehrt und sich auf den beschaulichen

Bauernhof seiner Mutter zurückzieht. In dem

kleinen Dorf an der Ostsee haben er und seine Frau

sich bereits als Kinder ewige Liebe geschworen.

Mit reichlich Alkohol versucht Bodan seine Trauer

zu bewältigen. Seine resolute Mutter hat ihr eigenes

Rezept dazu: Die Renovierung des maroden

Hofes und harte Stallarbeit. Ausgerechnet eine

überraschend musikalische Milchkuh holt Bogdan

zurück ins Leben.

www.farbfi lm-verleih.de

DIE THOMANER

von Paul Smaczny und Günter Atteln, D 2011, 105 Min.

Dokumentarfilm

Im Leben des Thomanerchores stehen große Veränderungen

an. Das Alumnat, der Lebens- und

Arbeitsmittelpunkt des Chores, wird umgebaut.

Deshalb müssen seine Bewohner in ein Provisorium

umziehen. Zugleich wird eine neue Generation

junger Thomaner aufgenommen. Der Film begleitet

drei Thomaner und den Thomaskantor während

dieser Umbruchsphase und versucht das Geheimnis

der Faszination zu ergründen, die von diesem weltberühmten

Knabenchor ausgeht, der 2012 seinen

800. Geburtstag feiert.

http://fi lmweltverleih.de

★★★★✩

YOKO

von Franziska Buch, D/S/Österr 2011, 103 Min.

mit Jamie Bick, Lilly Reulein, Friedrich Heine,

Tobias Moretti, Jessica Schwarz, Justus von Dohnányi

Familienfilm

Yokolok oko ko-o! Pia versteht nur Bahnhof. In ihrem

Baumhaus begrüßt sie ein weißes, wuscheliges

Tier, das sie noch nie gesehen hat und eine Sprache

spricht, die sie nicht versteht. Wer ist das? Und was

macht das verrückte, kleine Wesen hier, das – zur

Musik aus Pias MP3-Player tanzend – vor ihr steht?

Das ist Yoko, der allerlei verrückte Dinge im Kopf

hat. Er lutscht für sein Leben gern gefrorene Fischstäbchen,

schläft am liebsten in der Gefriertruhe

und hat viele geheimnisvolle Fähigkeiten, die Pia

in Staunen versetzen. Kein Wunder, denn Yoko ist

ein Fabelwesen aus dem Himalaya.

www.yoko-derfi lm.de

ab Do. 23.02.

In a Land of Blood and Honey

GHOST RIDER:

SPIRIT OF VENGEANCE

von Mark Neveldine u. Brian Taylor, USA/VAE 2012,

95 Min., mit Nicolas Cage, Idris Elba, Ciarán Hinds,

Violante Placido, Christopher Lambert, Anthony Head

Actionthriller

Der frühere Stuntman Johnny Blaze hat einen Pakt

mit dem Teufel geschlossen. Er kann sich in den

Ghost Rider verwandeln, der als brennendes Skelett,

beseelt von einem Feuerdämon, auf seinem

Motorrad durch die Nacht jagt. Blaze lebt zurückgezogen,

weil er fürchtet, daß der Ghost Rider wieder

in ihm geweckt wird. Doch dann entführt die Armee

des Teufels den zehnjährigen Danny, der über besondere

Kräfte verfügt, und dessen Mutter Nadya.

Blaze muß sich entscheiden, denn allein als Ghost

Rider kann er den Jungen und die Welt retten.

www.universumfi lm.de

GIRL ON A BICYCLE

von Jeremy Leven, D 2012, ca100 Min.

mit Vincenzo Amato, Nora Tschirner, Louise Monot,

Kellie Shirley

Romantische Komödie

Täglich chauffi ert Busfahrer Paolo Touristen durch

Paris und erklärt ihnen dabei voller Inbrunst, daß

Paris ist nicht mehr als ein zweitklassiges Rom ist.

Seine Leidenschaft gilt seiner großen Liebe Greta,

einer deutschen Stewardeß, der er heute endlich

den langersehnten Heiratsantrag machen wird.

Doch am nächsten Tag begegnet ihm die bezaubernde

Französin, Cécile, eine alleinerziehende junge

Mutter, die als Werbemodel mit ihrem Fahrrad

von Termin zu Termin hetzt. An der Ampel streift

ihr Blick den eines Touristenbusfahrers – und sie

lächelt ihn an.

GLÜCK

von Doris Dörrie, D 2012, ca100 Min.

mit Alba Rohrwacher, Vinzenz Kiefer, Matthias Brandt,

Oliver Nägele, Maren Kroymann, Christina Große

Komödie

Noah Leyden ist Strafverteidiger und bezeichnet

sich als Spezialist für die Suche nach Glück und den

Moment, wo das Glück uns verläßt. Er erzählt die

Geschichte von Irina, der vom Krieg traumatisierten

Prostituierten, die nach Berlin gefl ohen ist, und von

Kalle, dem Obdachlosen, den sie bei sich aufnimmt.

Alles geht gut, bis eines Tages ein Freier tot in ihrer

Wohnung zusammenbricht ...

www.constantin-fi lm.de/kino/glueck

KLEINER STARKER PANDA

von Greg Manwaring u. Michael Schoemann, D/Span/B

2011, ca90 Min.

mit Stimmen von David Kunze, Santiago Ziesmer, Vivien

Gilbert, Friedel Morgenstern, Rainer Gerlach

Animationsfilm

Filmstarts

Manchu ist ein ganz besonderer kleiner Panda:

schlau, hilfsbereit und mutig. Deshalb hat ihn Buddha-Bär

auserwählt, um das Volk der Pandas zu retten!

Für Manchu und seine Freundin Chi Chi, das

Leopardenbaby Jung Fu und den altklugen Roten

Panda Konfusius beginnt eine abenteuerliche Reise

durch die wilden Wälder der chinesischen Provinz

Sichuan ... Der Film wurde zum sensationellen Publikumsrenner

in China.

SAFE HOUSE

von Daniel Espinosa, USA/Südafr 2012, ca100 Min.

mit Denzel Washington, Ryan Reynolds, Vera Farmiga

Thriller

Der junge CIA-Agent Matt Weston soll in einem Gefängnis

(Safe House) im südafrikanischen Kapstadt

den kürzlich gefaßten Ex-CIA-Agenten Tobin Frost

überwachen, der mittlerweile ein Schwerkrimineller

geworden ist. Das wird schwieriger als erwartet,

denn bald überfällt eine Gang das Haus, um mit

Frost eine offene Rechnung zu begleichen. Weston

muß mit seinem Häftling kooperieren und ihn an

einen sicheren Ort bringen. Erste große Hollywood-

Produktion des schwedischen Regisseurs Daniel

Espinosa (»Easy Money - Spür die Angst«).

IN THE LAND OF BLOOD

AND HONEY

von Angelina Jolie, USA 2011, 127 Min.

mit Zana Marjanovic, Goran Kostic, Vanesa Glodjo,

Rade Šerbedžija

Kriegsdrama

Der Film erzählt die Geschichte von Danijel und Ajla,

die auf gegnerische Seiten geraten. Danijel ist bosnischer

Serbe, er arbeitet bei der Polizei. Ajla ist eine

bosnische Muslimin und Künstlerin. Kurz nachdem

die beiden sich kennenlernen, bricht der Krieg aus

und macht die Liebenden zu politischen Feinden.

Daniel wird eingezogen und landet ausgerechnet

im Regiment seines Vaters, das unzählige Frauen

gefangen genommen hat - unter ihnen Ajla. Die

erste Inszenierung von Angelina Jolie, die auch das

Drehbuch schrieb, wird auf der Berlinale gezeigt.

www.wildbunch-germany.de

YOUNG ADULT

von Jason Reitman, USA 2011, 94 Min.

mit Charlize Theron, Patrick Wilson, Patton Oswalt,

Elizabeth Reaser, J.K. Simmons, Emily Meade

Komödie

Einst war Mavis Gary das begehrteste Mädchen der

gesamten Highschool. Alle Jungs waren verrückt

nach ihr, die Welt stand ihr offen. Mit 37 Jahren ist

sie frisch geschieden, die Jugendbuchreihe, die sie

als Ghostwriterin verfaßt, soll eingestellt werden,

sie trinkt eindeutig zu viel, das Leben zieht an ihr

vorbei. Bis sie erfährt, daß Buddy Slade, ihre große

Jugendliebe von damals, Vater geworden ist. Mavis

weiß, was sie zu tun hat: Ihn aus seinem spießigen

Familienleben befreien und endlich mit ihm zusammenleben,

wie sie es sich immer erträumt hat.

www.youngadult-derfi lm.de

★★★✩✩

Siehe Kritik

Strandgut 02/2012 | 13


Kino

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Do. 02. – Mi. 08.02.

Do. – Di. 17.45 MICHAEL von Markus Schleinzer,A 2011, 95 Min., 35 mm

Der pädophile Michael, ein unauffälliger Versicherungskaufmann, hält im Keller seines

anonymen Vorstadthauses den 10-jährigen Jungen Wolfgang gefangen. Die Situation

gerät aus dem Lot, als Wolfgang zu rebellieren beginnt.

Do. - Di. 19.45 DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE

Mi. 17.45 von Hans Weingartner, Deutschland 2011, 120 Min., 35 mm

Martin, ein Mathematiker auf Karrierekurs in einem großen Unternehmen, arbeitet bis

zum Zusammenbruch. Nach der Entlassung aus der Psychiatrie isoliert er sich und

flüchtet mit einem geheimnisvollen Jungen in den Wald. Berauschendes Psychodrama.

Mi. 08.02. 20.00 Psychoanalyse und Film:DIE KOMMISSARIN (OmU)

von Alexander Askoldov, UdSSR 1967, 110 Min., 35 mm

Psychoanalytische Interpretation: Dr. med. Waltraud Kruschitz

Do. – Di. 22.00 ARIRANG BEKENNTNISSE EINES FILMEMACHERS

(OmU) von + mit KIM Ki-duk, Südkorea 2011,100 Min., DCP

Selbstporträt und filmische Therapie eines der renommiertesten Arthouse-Regisseure

weltweit, KIM Ki-duk, der sich, traumatisiert von einem Unfall am Set seines letzten

Films, in eine abgelegene Hütte zurückzieht und sich und seine Filme in Frage stellt.

Im Anschluß: 24.00 NIGHT FISHING – PARANMANJANG (OmU)

von PARK Chan-wook, PARK Chan-kyong, Südkorea 2011,

34 Min., gedreht mit einem iPhone. Da zieht etwas an seiner Angel – es ist kein Fisch…

Do. 09. – Mi. 15.02.

Do. – Di. 18.00 THE REAL AMERICAN – JOE McCARTY (OmU)

von Lutz Hachmeister, Deutschland 2011, 95 Min., DCP

„McCarthyismus“ steht gleichbedeutend mit moralischer Entrüstung und daraus

hervorgehender Hexenjagd. Der Regisseur trennt Person und Mythos und entwirft aus

Archivaufnahmen, Interviews und Spielszenen ein entlarvendes Porträt des Politikers.

14 | Strandgut 02/2012

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Mi. 18.00 ARIRANG BEKENNTNISSE EINES FILMEMACHERS

(OmU) von + mit KIM Ki-duk, Südkorea 2011,100 Min., DCP

tägl. 20.00 DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD

LE GAMIN AU VÉLO (OmU) von Jean-Pierre Dardenne

und Luc Dardenne, BE / F / I 2011, 87 Min., DCP

Der zwölfjährige Cyril ist auf der Suche nach seinem Vater und trifft auf Samantha, die

Besitzerin eines Friseursalons. Sie nimmt ihn auf, doch ihre Gutmütigkeit muß manche

schwere Probe bestehen. Der Film gewann in Cannes den großen Preis der Jury.

tägl. 22.00 DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE

von Hans Weingartner, Deutschland 2011, 120 Min., 35 mm

Do. 16. – Mi. 22.02.

Do. - Di. 18.00 THE REAL AMERICAN – JOE McCARTY (OmU)

von Lutz Hachmeister, Deutschland 2011, 95 Min., DCP

Do. - Di. 20.00 DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD (OmU)

von Jean-Pierre Dardenn und Luc Dardenne

Mi. 22.02. 20.00 Psychoanalyse und Film (Wdh. mit Interpretation)

DIE KOMMISSARIN (OmU)

Do. - Di. 22.00 THE BLACK POWER MIXTAPE 1967-1975

Mi. 18.00 (OmU) von Göran Hugo Olsson, SV/ USA/ D, 92 Min., DCP

Schwedischen Journalisten gelang ein überraschender Zugang zu den Anführern des

Black Power Movement. Dieses nun wiederentdeckte hochemotionale zeitgeschichtliche

Dokument passt gerade jetzt wieder in die Zeit weltweiter Aufstände.

Do. 23. – Mi. 29.02.

Do. 23.02. 18.00 EISENFRESSER (OmU)

Dokfilm von Shaheen Dill-Riaz, D 2007, 85 Min., 35 mm

In Zusammenarbeit mit Evangelische Stadtakademie / Römer 9. Mit Gespräch.

Fr. – Mi. 18.00 DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD (OmU)

von Jean-Pierre Dardenne und Luc Dardenne

Do. 20.15 WIR SCHAFFEN DAS SCHON SI PUÒ FARE

Fr. – Mi. 20.00 (OmU) von Giulio Manfredonia,Italien 2009,110 Min., 35 mm

Nach der Auflösung aller psychiatrischen Anstalten im Italien der 1980er hat eine

Gruppe von Ex-Patienten eine Kooperative gegründet. Ein Gewerkschafter ist

überzeugt, ihnen mit richtiger Arbeit eine neue Würde geben zu können. Komödie.

Do. - Mi. 22.15 FUCKING DIFFERENT XXX

von Courtney Trouble, Bruce LaBruce u.a., D 2011, 94 Min.

Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über

Schwule. Ein frischer, humorvoller Blick auf Sexualität und ihre vielfältigen Spielarten.

Sonntagsmatineen

So. 05., 12. + 19.02. WANDLUNGEN RICHARD WILHELM UND DAS

11.30 I GING Doku von Bettina Wilhelm,CH 2011,87 Min.Blu Ray

So. 26.02. 11.30 SERGEJ IN DER URNE (OmU)

von Boris Hars-Tschachotin, D 2010, 103 Min., Blu Ray

Die Spurensuche nach dem Urgroßvater Sergej Tschachotin (1883-1973), Mikrobiologe,

Freund Einsteins und Pawlows, Revolutionär, Antifaschist, Pazifist und

Frauenheld – eine turbulente labyrinthische Zeitreise durch das 20. Jahrhundert.

So. 05., 12., 19. FAUST

+ 26.02. 13.30 von Alexander Sokurow, RUS 2011, 134 Min., DCP

Kinderkino Fr. 15.00 Sa. + So. 16.00

03. – 05.02. DER ZOOWÄRTER Spielfilm, USA 2010, 102 Min.

10. – 12.02. LAURAS STERN UND DIE TRAUMMONSTER Animation

17. – 19.02. DER PRINZ HINTER DEN 7 MEEREN Spielfilm, 87 Min.

24. – 26.02. WICKIE AUF GROSSER FAHRT Spielfilm, D 2011, 96 Min.

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����� ������������������� ������������� ���� ����������������������������� PROGRAMM

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FEBRUAR 2012

����� ������������� � ����������������������������� � �������������������������

Woche 02.02. – 08.02.

Woche 09.02. – 15.02.

Woche 02.02. – 08.02.

Africa �������� Alive 2012 �������� ����

Hors – la – Loi (OmeU)

Habemus Papam – Ein Papst büxt aus (OmU)

Nanni Africa Moretti, Alive 2012 Italien 2011

Rachid �����Bouchareb, ������ � ������ F., B, Alg. 2010

����� Do, Hors So, ������ – Mi.: la – Loi 18.30 �(OmeU) ������ / Fr, Sa, Mo, Di: 20.30

Do.: 19.30 / Di. : 18.30

Octobre �������� à Paris

(OmU)

(OF)

Jacques Matteo Garrone, Panijel u.a., It 2008, F 1961 137 Min.

Vorfilm: 30.10., Apropos 31.10. - 18:30 d´Octobre (Mehdi Lallaouis)

Fr.: 01.11., 19.30 02.11., 03.11., 04.11., 05.11. - 20:30

Ici on noie les Algériens (OmeU)

Yasmina � �����Adi, ����� F 2011, � ��� Fr.: �������� 20.30 (OmU)

Kino

Marco

für

Tullio

die Ohren:

Giordana, It 2000, 112 Min.

Radio Feature: Ich sehe das Gift blühen –

30.10. - 20:45

Frankreich im Schatten der Libération

03.11., 04.11., 05.11. - 18:30

Ruth Jung, Deutschlandfunk/ Saarl. R. 2005,

Sa.: 17.00

La In Zusammenarbeit bataille de Alger – mit Die dem Schlacht um Algier

(OmeU), Deutsch-Ecuadorianischen Gillo Pontecorvo, I/Alg. Club 1966,

Rachid Bouchareb, F., B, Alg. 2010

����� The ���� (OmU)

Do.: Black 19.30 Power / Di. : 18.30 Mix Tape 1967 – 1975

Eran (engl. Riklis, Israel / D / Fr. 2007, 100 Min.

Octobre OmU) à Paris (OF)

13.11. Göran - 18:30

Jacques Hugo Panijel Olsson, u.a., F 1961 Schweden 2011

14.11., Do, 15.11., 16.11., 17.11., 18.11.,

Vorfi

So,

lm:

Mi:

Apropos

20.30/

d´Octobre

Fr, Sa,

(Mehdi

Mo: 18.30

Lallaouis)

19.11. - 20:30

Fr.: 19.30

Woche 16.02. – 22.02.

Ici on noie les Algériens (OmeU)

��� �������� ����� (OmU)

Eran

Abendland

Yasmina Adi, F 2011

Riklis, Israel / D / Fr 2004, 96 Min.

Nikolaus Fr.: 20.30 Geyrhalter, Österreich 2011

14.11., 17.11., 18.11., 19.11 - 18:30

Do, Kino So, für Mi: die 18.30 Ohren: / Fr, Sa, Mo, Di: 20.30

13.11. Radio 20:30 Feature: Ich sehe das Gift blühen – Frankreich im

Day Schatten is done der Libération

������ Thomas Ruth Jung, - Imbach, Kent Deutschlandfunk/ Nagano Schweiz und 2011 Saarl. das R. 2005,

Sa.: ������� 18.30 �� ����� � �� (OmeU)

Le Víctor Mec Arregui, ideal – Der Ecuador perfekte 2007, Typ 90 (OmeU) Min.

Orwell

31.10.

A.

- 20:45

Brown, Elfenbeinküste 2010

Sa.: 20.30

01.11., 02.11. - 18:30

Notre Étrangère (OmeU)

Sara Boulyiaun, Burkina Faso/ Fr. 2009

Zu ����� Gast: ������ Dorylia �Calmel ������(Schauspielerin)

So.: Zum 18.30 Gedenken an den

Cairo

09./10.

678

November

(OmeU)

1938

Mohamed Diab, Ägypten 2010, So.: 20.30

Algérie,

������

mon

���������

Amour (OmeU)

Nadia Britta Wegfahrt, Wauer, D D 2008, 2010, 95 Min.

Zu 06.11., Gast: 08.11., Nadia Wegfahrt, 10.11. - 18:30 Mo.: 19.00

Voyage 07.11., 09.11., à Alger 11.11., – Die Reise 12.11. nach - 20:30 Algier

(OmeU)

Abdelkrim ������ �Bahloul, ������Algerien � ����2009, ���Mo.: ������ 20.30

Viva (OmU) Riva Silvio (OmeU) Soldini, It 2007, 115 Min.

Djo

07.11.,

Tunda

09.11.,

Wa Munga,

11.11.,

Dem.

12.11.

Rep.

- 18:30

Kongo/F /

Belgien 2010, Di.: 20.45

06.11., 08.11., 10.11. - 20:30

Laicité Inch´Allah (OmeU)

Nadia El Fani, Tunesien/Fr. 2011, Mi.: 18.30

Deutsche Do, Sa.: So, 17.00 Mi: Symphonie 20.30 / Fr, Orchester Sa, Mo, Di: 18.30

O. Becker La bataille & de E. Alger Fellmann, – Die Schlacht D 2008, um Algier 52 (OmeU), Min.

15.11., Gillo 16.11. Pontecorvo, - 18:30 I/Alg. 1966

Woche Sa.: 18.30 24. 2. – 29.2.

����� Le Mec ������ ideal – �Der ������ perfekte Typ (OmeU)

Intouchables

Orwell A. Brown,

– Ziemlich

Elfenbeinküste

beste

2010

Freunde

������ (evtl. OmU),

Sa.: 20.30

- Kent E. Toledano, Nagano und O. Nakache, das F 2011

Deutsche Do, So.: 18.30

Notre Étrangère

Symphonie / Fr, Sa,

(OmeU)

Orchester Mo, Di, Mi.: 20.30

O. Becker

Sara Boulyiaun,

& E. Fellmann,

Burkina Faso/

D

Fr.

2008,

2009

52 Min.

20.11., Dialogue

Zu Gast:

22.11., avec

Dorylia

23.11. mon jardinier

Calmel (Schauspielerin)

- 18:30 – Dialog mit

meinem Gärtner (OmU)

Jean So.: Becker, 18.30 F 2007

����� Do, Cairo So.: ������ 678 20.30 (OmeU) / Fr, Sa, Mo, Di, Mi.:18.30

Lukas Mohamed Moodysson, Diab, Ägypten 2010

Schweden / Dänemark 2002, 109 Min.

21.11., Kinderfilme 24.11., 25.11., jeweils 26.11. freitags - 18:30 um 14.30

und sonntags um 15.00 Uhr

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������ ��������� (OmU)

http://filmforum.neues-theater.de

Jean-Pierre & Luc Dardenne,

Le Poids du Serment – Das Gewicht des

Gelübdes

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(OmeU)

Kollo

freitags

Daniel

14:30

Sanou,

& sonntags

Burkina

15:00

Faso 2009,

Zu Gast: Kollo Daniel Sanou, Mi.: 20.30

Bel / Fr / It 2008, 105 Min.

21.11., 22.11., 23.11., 24.11., 25.11.,

26.11. - 20:30

cinema-kinos

hauptwache

kartentelefon 0 69/21 99 78 55

roßmarkt 7

60313 frankfurt - hauptwache

harmonie-kinos

sachsenhausen

facebook.com/ arthouse-kinos frankfurt

dame, könig, 2.02.

ass, spion

tomas alfredson

die unsichtbare 9.02.

christian schwochow

extrem laut und 16.02

unglaublich nah

stephen daldry

drive 26.01.

nicolas winding refn

der junge 9.02.

mit dem fahrrad

jean-pierre + luc dardenne

zum 80. geburtstag 9.02.

gerhard richter painting

corinna belz

glück 23.02.

doris dörrie

kartentelefon 0 69/66 37 18 36

dreieichstraße 54

60504 frankfurt - sachsenhausen

dienstag kinotag

www.arthouse-kinos.de


Kino im

Filmmuseum

Februar

2012

Africa-Alive-Festival

Billy Wilder: Spätwerk

Charlie, the Bestseller

Kinohighlights 2011

Lecture & Film: Musik

Kino im

Deutschen Filmmuseum

Schaumainkai 41

60596 Frankfurt am Main

Information &

Ticketreservierung:

Tel.: 069 - 961 220 220

Eintrittspreise Kino

Eintritt regulär:

7,00 Euro, ermäßigt: 5,00 Euro

Schwerbehinderte: 3,50 Euro

Filme mit Gästen, Musikbegleitung,

Lecture, 3D:

2,00 Euro Zuschlag

Kinocard

Gültigkeit 1 Jahr, ermöglicht

ermäßigten Eintritt zu allen

Kinoveranstaltungen

Jahresbeitrag:

30,00 Euro, ermäßigt: 20,00 Euro

Ticket: je 4,00 Euro, erm.: 3,00 Euro

Für Sonderveranstaltungen:

1,50 Euro Zuschlag

Kinderkino

Kinder und begleitende

Erwachsene: je 3,50 Euro

Frankfurt-Pass-Inhaber erhalten

den ermäßigten Eintrittspreis.

filmcafé

Das filmcafé hat immer von

Museumsöffnung bis zum Beginn

der letzten Filmvorführung geöffnet.

Flaschengetränke können mit ins

Kino genommen werden.

Ausstellung

Dauerausstellung

Di - So 10.00 - 18.00 Uhr,

Mi 10.00 - 20.00 Uhr,

Mo geschlossen

Eintrittspreise: 5 Euro,

ermäßigt: 2,50 Euro

www.deutsches-filmmuseum.de

Newsletter

Unser wöchentlicher

Newsletter informiert per E-Mail

donnerstags über Kino- und

Ausstellungs-Programme.

Anmeldung unter

www.deutsches-filmmuseum.de

Programmheft

Das monatlich erscheinende

Programmheft liegt aus

im Deutschen Filmmuseum

sowie an ausgewählten

Orten in Frankfurt und der Region.

tagsüber

18.00 Uhr

20.30 Uhr 22.30 Uhr

Kino

Mi

CASABLANCA

LE MEC IDÉAL

Mi

01 01

The Perfect Guy CI 2010. Owell A. Brown.

110 Min. OmeU

Do

02

PLUS JAMAIS PEUR

No More Fear TN 2011.

LECTURE: Musik

Jan Harlan 20:00 Uhr

Do

02

Mourad Ben Cheikh. 74 Min. OmeU

EYES WIDE SHUT GB 1999. S. Kubrick.

159 Min. OmU ca. 21:00 Uhr

Fr

03

DIE KLEINEN BANKRÄUBER

LV/AU 2009.

MAMNOU Forbidden

EG/ES 2011. Amal Ramsis

PÉGASE

Pegasus MA 2009. Mohamed Mouftakir.

MAMA AFRICA

DE/SA/FI 2011. Mika Kaurismäki

Fr

03

Armands Zvirbulis. 77 Min. DF 14:30 Uhr 67 Min. OmeU

103 Min. OmeU

91 Min. OmU

Sa

ITHEMBA

LAÏCITÉ INCH’ALLAH

NOTRE ÉTRANGÈRE

MAMA AFRICA

Sa

04 04

USA/Simbabwe 2010. E. Burkett, E.

Webber. 72 Min. OmeU 16:00 Uhr

TN/FR 2011. Nadia El Fani

75 Min. OmeU

BF/FR 2009. Sara Bouyain. 82 Min. OmeU

Zu Gast: Dorylia Calmel

So LE MEC IDÉAL CI 2010. 12:00 Uhr TAHRIR 2011: THE GOOD,

VIVA RIVA!

So

05 THE BAD AND THE POLITICIAN

05

DIE KLEINEN BANKRÄUBER

CG/FR/BE 2010. Djo Tunda Wa Munga

LV/AU 2009. 77 Min. 15:00 Uhr

EG/FR 2011. Tamer Ezzat, Ayten Amin,

98 Min. OmU

Amr Salama. 90 Min. OmeU

AFRICA ALIVE Vortrag 16:30 Uhr

Mo MONTAGS KEINE VORSTELLUNGEN

Mo

06 06

Di VOYAGE À ALGER

LE POIDS DU SERMENT

Di

07 07

BF 2009. K. D. Sanou. 87 Min. OmU.

Zu Gast: Kollo Daniel Sanou

Mi

EYES WIDE SHUT

MELANCHOLIA

Mi

08 08

SE/DE/DK/FR 2011. Lars von Trier.

130 Min. engl. OmU

Do

FEDORA

THE MILL AND THE CROSS

Do

09 09

Die Mühle & das Kreuz SE/PO 2011.

Lech Majewski. 95 Min. OmU

Fr

JASPER UND DAS LIMONADEN-

LE HAVRE

FEDORA

CHEUNG FO

Fr

10 10

KOMPLOTT DE/FR/RO 2008.

Eckart Fingberg. 82 Min. DF 14:30 Uhr

FI/FR/DE 2011. Aki Kaurismäki.

93 Min. OmU

BRD/FR 1978. Billy Wilder

114 Min. engl. OmU

Sa

CASABLANCA

LE HAVRE

FREAKS

Sa

11 11

USA 1942. Michael Curtiz.

102 Min. OmU

FI/FR/DE 2011. Aki Kaurismäki.

93 Min. OmU

So

JASPER UND DAS LIMONADEN-

IRMA LA DOUCE

MELANCHOLIA

So

12 12

KOMPLOTT DE/FR/RO 2008.

Eckart Fingberg. 82 Min. DF 15:00 Uhr

USA 1942. Michael Curtiz.

102 Min. OmU

Die Reise nach Algier Algerien 2009.

Abdelkrim Bahloul. 97 Min. OmeU

GB 1999. Stanley Kubrick

159 Min. OmU 17:30 Uhr

BRD/FR 1978. Billy Wilder

114 Min. engl. OmU

Das Mädchen Irma la Douce

USA 1963. Billy Wilder. 142 Min. OF

SE/DE/DK/FR 2011. Lars von Trier.

130 Min. engl. OmU

DE/SA/FI 2011. Mika Kaurismäki

91 Min. OmU 22:45 Uhr

The Mission

HK 1999. Johnnie To. 81 Min. OmU

USA 1932. Tod Browning

64 Min. OF

Mo MONTAGS KEINE VORSTELLUNGEN

Mo

13 13

Di DAS MÄDCHEN ROSEMARIE

IRMA LA DOUCE

Di

14 14

BRD 1958. Rolf Thiele

95 Min.

Das Mädchen Irma la Douce

USA 1963. Billy Wilder. 142 Min. OF

Mi

CLOSE ENCOUNTERS OF THE

HABEMUS PAPAM

Mi

15 15

THIRD KIND

USA 1977. Steven Spielberg. 134 Min. OF

IT 2011. Nanni Moretti

104 Min. OmU

Do

THE PRIVATE LIFE OF SHERLOCK

BILLY HOW DID YOU DO IT?

Do

16 16

HOLMES USA 1970.

Billy Wilder. 125 Min. OF 17:30 Uhr

DE 1992. R: Volker Schlöndorff,

Gisela Grischow. 270 Min. 20:00 Uhr

Fr

17

DER SOHN VON RAMBOW

GB 2007. Garth Jennings.

LA PIEL QUE HABITO

Die Haut, in der ich wohne

THE PRIVATE LIFE OF

SHERLOCK HOLMES

FREAKS

USA 1932. Tod Browning

Fr

17

95 Min. DF 14:30 Uhr

ES 2011. Pedro Almodóvar. 117 Min. OmU USA 1970. Billy Wilder. 125 Min. OF

64 Min. OF 22:45 Uhr

Sa

18

TITANIC

USA 1997. James Cameron.

HABEMUS PAPAM

IT 2011. Nanni Moretti. 104 Min. OmU

SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD

USA/GB/JP 2010. Edgar Wright.

Sa

18

194 Min. OF 16:30 Uhr

112 Min. OF

So STUMMFILMMATINEE: DAS

THE FRONT PAGE

LA PIEL QUE HABITO

So

19 19

WUNDER DES SCHNEESCHUHS – TEIL 2

DE 1922. A. Fanck. 90 Min. 11.00 Uhr

DER SOHN VON RAMBOW

GB 2007. G. Jennings. 95 Min. DF 15:00 Uhr

Extrablatt

USA 1974. Billy Wilder. 105 Min. OF

Die Haut, in der ich wohne

ES 2011. Pedro Almodóvar. 117 Min. OmU

Mo MONTAGS KEINE VORSTELLUNGEN

Mo

20 20

Di

21 CHARLIE, THE BESTSELLER

Ausstellungseröffnung 19:00 Uhr

THE KID USA 1921. 21:00 Uhr

Di

21

Mi

CLOSE ENCOUNTERS OF THE

THE FRONT PAGE

Mi

22 22

THIRD KIND

USA 1977. Steven Spielberg. 134 Min. OF

Extrablatt

USA 1974. Billy Wilder. 105 Min. OF

Do

AVANTI!

MY ARCHITECT. A SON’S JOURNEY

Do

23 23

Avanti, Avanti!

USA 1972. Billy Wilder. 144 Min. OF

USA 2003. Nathaniel Kahn

116 Min. OmU

Fr

24

KURZFILMPROGRAMM

OBERHAUSEN ON TOUR

THE KID (mit Vorfilm)

USA 1921. Charles Chaplin.

AVANTI!

Avanti, Avanti!

SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD

USA/GB/JP 2010. Edgar Wright.

Fr

24

2008-2010. 33 Min 14:30 Uhr

60 Min. OF

USA 1972. Billy Wilder. 144 Min. OF

112 Min. OF 23:00 Uhr

Sa

25

THE ENGLISH PATIENT

Der englische Patient USA/GB 1997.

MODERN TIMES

Moderne Zeiten

CHEUNG FO

The Mission

Sa

25

A. Minghella. 160 Min. OmU 17:00 Uhr USA 1936. Charles Chaplin. 87 Min. OmU HK 1999. Johnnie To. 81 Min. OmU

So KURZFILMPROGRAMM

THE FORTUNE COOKIE

THE KID (mit Vorfilm)

So

26 26

OBERHAUSEN ON TOUR

2008-2010. 33 Min 15:00 Uhr

Der Glückspilz

USA 1966. Billy Wilder. 125 Min. OF

USA 1921. Charles Chaplin.

60 Min. OF

Mo MONTAGS KEINE VORSTELLUNGEN

Mo

27 27

Di

ANSICHTEN EINES CLOWNS

THE FORTUNE COOKIE

Di

28 28

DE 1975. Voitech Jasny

111 Min.

Der Glückspilz

USA 1966. Billy Wilder. 125 Min. OF

Mi

THE ENGLISH PATIENT

MODERN TIMES

Mi

29 29

Der englische Patient USA/GB 1997.

A. Minghella. 160 Min. OmU 17:30 Uhr

Moderne Zeiten

USA 1936. Charles Chaplin. 87 Min. OmU

Africa Alive B. Wilder Chaplin Highlights 2011 Lecture & Film Klassiker & Raritäten

Late Night Kultkino

Kinderkino

Strandgut 02/2012 | 15

OmU Original mit deutschen Untertiteln OmeU Original mit englischen Untertiteln DF Deutsche Fassung OF Originalfassung o.D. Ohne Dialog Änderungen vorbehalten.

Specials


Kino

Jovi meckert 48*

Die Menge macht‘s

Das lernen unsere Schüler heute schon im PoWi-Unterricht (für diejenigen,

bei denen das noch Gemeinschaftskunde hieß: PoWi = Politik

und Wirtschaft): die Festsetzung des Preises für eine Ware oder

Dienstleistung ist eigentlich ganz einfach. Knappes Gut gleich hoher

Preis und entsprechend umgekehrt, so funktioniert der Markt. Vorausgesetzt

natürlich, auch das lernen wir schon in den ersten Stunden,

daß die Leute das Zeug auch haben wollen, es also eine entsprechende

Nachfrage gibt. Bei einem tatsächlich angesagten knappen Gut,

wie beispielsweise den von uns allen so heiß begehrten Diamanten,

greift diese Lehrmeinung. Bei einer reichlich vorhandene Ware, z.B. ein

in Bangladesh gefertigtes T-Shirt ist ein anderes Vorgehen angesagt:

entweder ich verkauf es in Massen bei KiK und mach den Schotter

mit vielen Hemdchen bei kleinem Preis und niedriger Gewinnspanne,

oder aber ich nähe eine limitierte Anzahl angesagter Markennamen

ins Shirt, verkaufe es zum mindestens doppelten Preis und mach so

meinen Schnitt. Funktioniert natürlich nur, wenn die Leute auf den Namen

auch richtig abfahren. Aber dafür ist ja Marketing und Werbung

zuständig. Und zwischen beiden Polen gibt’s dann ja noch ne Menge

Spielarten: angesagter Name UND günstiger Preis wie H&M oder ganz

absurd die kalifornische Beachgirlsmarke Hollister, die es zumindest

in Frankfurt geschafft hat, daß DDR-mäßiges Schlangestehen wieder

zu Ehren kommt.

Andersherum gilt also: Wenn das Ziel ist, etwas in großer Menge zu

verkaufen, muß der Preis runter, den Gewinn macht man dann über

die Menge. Und dieses Prinzip schien die Stadt Frankfurt verstanden

zu haben: Einer Pressemeldung der Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft

traffiq war zu entnehmen, daß über die Preisreduzierung für

eine Schülerjahreskarte via städtischer Subvention so viel Karten mehr

verkauft wurden, daß dieser Zuschuß glatt wieder hereingeholt wurde.

So brachte man denn 2500 mehr Schüler in Bus und Bahn, eine Steigerung

um fast 50 Prozent. Da gibt’s nix zu meckern. Nur muß dann an

dieser Stelle weiter gedacht werden. Will die Stadt mehr Leute in den

ÖPNV kriegen und damit den Autoverkehr reduzieren, muß sie nach

dieser Lehrmeinung und der Praxiserfahrung also nur die Fahrpreise

senken. Geht nicht, weil die Preise der RMV macht. Geht doch, weil

Frankfurt über einen kräftigen Zuschuß mehr Karten verkauft und

damit das Geld wieder reinholt – eine Art Vorfinanzierung also. Nun

warten wir also mal ganz gespannt ab, wie wir von diesen Erkenntnissen

profitieren werden – und vor allem wann.

Dann könnte auch ich endlich wieder vom Auto auf den Bus umsteigen

(siehe meine vierundvierzigste Meckerei). Denn im Auto geht

mir nach den Erfahrungen der letzten Wochen eigentlich noch mehr

auf den Geist als in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwar habe ich

Ruhe vor den MP3-Player-Geräuschen und den ungewollten Handy-

Mithörgesprächen, aber ich habe es mit all den anderen Autofahrern

zu tun, die - wie wir ja alle aus langjähriger Erfahrung wissen - nie so

gut fahren wie wir selbst. Wer kennt sie nicht, jene Künstler, die im

dichten Berufsverkehr vor lauter Vorsicht mal lieber im Abstand einer

Wagenlänge zum Vorderwagen anhalten und damit jede Schlange

noch mal künstlich verlängern. Wer kennt sie nicht, jene Künstler, die

im Angesicht einer roten Ampel ohne Rücksicht auf die Nachfolgenden

schon 100 Meter vorher das Tempo auf Fußgängerniveau drosseln in

der Hoffnung, dann bei Grün an der Ampel anzukommen.

Das haltet ihr für kleinkrämerisch und bekloppt? Richtig, ich ja auch,

und deshalb will ich wieder Bus fahren und mich nicht über so einen

Blödsinn ärgern. Und kann dann auch wieder ganz entspannt die Gelassenheit

der Busfahrer bewundern. Aber dazu, liebe HerrscherInnen

der Stadt Frankfurt, bitte überlegt euch das doch noch mal mit den

Fahrpreisen. Kostet uns alle unterm Strich weniger.

16 | Strandgut 02/2012

Jovi

Einlass 19:30h, Filmbeginn 20:00h,

Eintritt 5 Euro.

FR 03.02.2012

Midnight in Paris

FR 10.02.2012

Nader und Simin

– Eine Trennung

18. 02.

02. 02.

07. 02.

11. 02.

20. 02.

25. 02.

Feb -

12

FR 17.02.2012 OmUOmU

Amores Perros

SA 18.02.2012

Der Name der Leute

Eröffnungsfilm des Festivals,

Beginn 19:00h.

FR 24.02.2012

Almanya

– Willkommen in Deutschland

MUSIK

Hafen 2 wird acht.

Festival Samstag,

19 Uhr

Adam Arcuragi,

Barbara Panther,

Ira Atari,

Kerretta,

Labasheeda,

Last Days of April,

Niobe,

Notic Nastic,

Playfellow,

Wrong kong

& Kunst, DJs, Küche,

Visuals

Scraps of Tape

Dan Freeman

Battant, Alcoholic

Faith Mission

Future Islands

Jazz Poetry Slam,

Dear Reader (im Kino),

Cats & Cats & Cats

HAFEN 2

Hafen 2a

D 63067 Offenbach am Main

www.hafen2.net

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: 2,50 €

Di 31.1.2012

28 Days Later

Danny Boyle, Großbritannien 2002, Farbe, 113

min, DF, 35mm, ab 18

In einem menschenleeren London erwacht Jim

im Krankenhaus. Ein Virus hat alle anderen in

seelenlose Zombies verwandelt.

Do 2.2.2012

Volver – Zurückkehren (Volver)

Pedro Almodóvar, Spanien 2006, Farbe, 120

min, OmU, 35mm, ab 12

Almodóvars Muse Penélope Cruz brilliert als

Raimunda, die versucht, ihre Familie durchzubringen.

Und dann ist da noch diese Leiche...

Di 7.2.2012

Elly… (Darbareye Elly)

Asghar Farhadi, Iran/FR 2009, Farbe, 118 min,

OmU, 35mm, ab 12

Kindermädchen Elly begleitet vier reiche Familien

ans Kaspische Meer. Als sie verschwindet,

beginnen die Leute, Fragen zu stellen. Farhadis

Krimi packt genauso wie sein Nader und Simin.

Do 9.2.2012

Zuschauerwunsch

Almanya – Willkommen in Deutschland

Yasemin Samdereli, Deutschland 2011, Farbe,

97 min, 35mm, ab 6

Hüseyin Yilmaz kam Ende der sechziger Jahre

als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland.

Doch wo liegt nun seine Heimat? Und die

seiner Familie?

Wir ziehen um!

Ab März 2012 sind wir wieder für

Sie da an unserem neuen Standort

im Bolongaropalast:

Bolongarostr. 105

65929 Frankfurt-Höchst

Besuchen Sie unsere Webseite:

www.fi lmtheater-valentin.de

oder melden Sie sich unter:

info@fi lmtheater-valentin.de

für unseren Newsletter an, dann

können wir Sie über den aktuellen

Stand der Umbauarbeiten auf dem

Laufenden halten!

Ihr Valentin-Team


Das Theater Lempenfieber in Berkersheim

Im Osten

geht die Sonne auf

Wo um alles in der Welt ist Berkersheim? Berkersheim liegt

direkt an der Nidda, hat einen eigenen S-Bahn-Bahnhof, der

in 14 Minuten mit der S 6 vom Hauptbahnhof Frankfurt zu

erreichen ist und ein Gasthaus. Seit Oktober 2011 haben

»die Berkersheimer« auch ihr eigenes Theater – das »Theater

Lempenfieber«. Keine Sorge, es handelt sich hierbei nicht um

einen Schreibfehler, der Name kommt vom dazugehörigen

Gasthaus »Zum Lemp«.

Das Regie-, Schauspieler- und Autorenpaar

Sabine Koch und Sven Eric

Panitz war 2010 auf der Suche nach

einem neuen Spielort in Frankfurt

für ihre Produktionen und mußte

feststellen, daß sehr schwer ist, in

den Spielplan bestehender Theater

aufgenommen zu werden. Bei

einem Spaziergang entdeckten

die beiden das Nebengebäude des

Gasthauses Lemp, das zu diesem

Zeitpunkt gerade geschlossen war

und umgebaut wurde. Vom neuen

Wirt erfuhren sie, daß die ehemalige

Scheune schon zu früheren

Zeiten als Festsaal für die Berkersheimer

diente. Da es ohnehin eine

Idee der Gasthausbetreiber war, im

Festsaal Kultur anzubieten, schloß

man sich zusammen. Die Situation

ist für beide Seiten ein Gewinn:

Sabine Koch und Sven Eric Panitz

kümmern sich um dem Spielbetrieb

im Lempenfieber und die Gastronomie

und der Service kommen vom

Gasthaus.

Derzeit stehen 3–4 Aufführen pro

Monat, zumeist Komödien, auf

dem Spielplan. Das funktioniert gut

für die Betreiber und ihr Ensemble,

das auch noch in Film- und andere

Theater-Produktionen involviert ist.

Außer den Eigenproduktion komplettieren

noch Gastspiele wie »Der

Geizige« vom Pegasustheater und

ein Loriot Programm von der Büchnerbühne

Riedstadt das Programm,

ebenso wie Chansonkabarett von

Duo Liederlich und René van Roll.

Für den Publikumsnachwuchs sorgen

Stücke für Kinder. Dabei ist die

Idee phantastisch: Kinder im Theater

abgeben und die Freizeit beim

Kaffee im Gasthaus genießen.

Die Ausstattung des Theaters ist

noch am Anfang. Wie es weitergehen

kann mit den Nebenräumen

einer Gaststätte, hat bereits das

Stalburg Theater im Frankfurter

Nordend vorgemacht. Bei voller

Bestuhlung haben 85 Zuschauer im

Theatersaal Platz. Der rustikale Saal

kann je nach Produktion mit allen

erdenklichen Aufbauten bespielt

werden, z.B. bei einem Chansonprogramm

mit Tischbestuhlung. In der

Gartensaison pausiert der Theaterbetrieb.

Für den Herbst planen

Sabine Koch und Sven Eric Panitz

ein Stück mit lokalem Bezug: »Das

Spukhaus an der Nidda«.

Die Berkersheimer sind jedenfalls

stolz auf »ihr« Theater. So waren

die ersten Vorstellungen der Eigenproduktion

»Die Frau, die man nach

dem Sex abschalten kann« restlos

ausverkauft, und schon jetzt gibt

es ein Stammpublikum. Es könnte

Zuwachs gebrauchen: Also raus aus

der City, ab nach Berkersheim!

Daniela Vollhardt

Theater Lempenfieber

Berkersheimer Obergasse 12

60435 Frankfurt-Berkersheim

www.lempenfieber.de

Karten: 0152/06354489

MI, 01.

DO, 02.

FR, 03.

SA, 04.

SO, 05.

SO, 05.

MO, 06.

DI, 07.

MI, 08.

DO, 09.

FR, 10.

SA, 11.

SO, 12.

SO, 12.

MO, 13.

DI, 14.

MI, 15.

DO, 16.

FR, 17.

SA, 18.

SO, 19.

MO, 20.

DI, 21.

MI, 22.

DO, 23.

FR, 24.

SA, 25.

SO, 26.

MO, 27.

DI, 28.

DI, 28.

MI, 29.

MI, 29.

STALBURG

THEATER

FEBRUAR

DAS GASTHAUS AN DER THEMSE

DAS GASTHAUS AN DER THEMSE

DER KONTRABASS

DER KONTRABASS

MATINEE – 11:00 UHR

DIE BETTLEROPER

WER KOCHT, SCHIESST NICHT

ALPENGLÜHN & STÜTZSTRÜMPFE

VIEL LÄRM UM NICHTS

DIE BETTLEROPER

DIE BARONIN UND DIE SAU

GATTE GEGRILLT

DER KONTRABASS

MATINEE – 11:00 UHR

FRANK WOLFF – BURNING CELLO

WER KOCHT, SCHIESST NICHT

HANS ALBERS –

DER RITT AUF DEM TIGER

HANS ALBERS –

DER RITT AUF DEM TIGER

WER KOCHT, SCHIESST NICHT

DER HERR KARL

WEGEN PROBEN GESCHLOSSEN

PREMIERE:

DER LETZTE HUSTEN

DER LETZTE HUSTEN

VIEL LÄRM UM NICHTS

MAMMA, MAFIA, MUSICA

DER LETZTE HUSTEN

HOLGER PAETZ

DIE BETTLEROPER

DIE BETTLEROPER

MATTHIAS KELLER

UTA KÖBERNICK MIT BAND

DIE BARONIN UND DIE SAU

IM NACHTCLUB PIK DAME

TRAUMNOVELLE

MARTIN PUNTIGAM

IM NACHTCLUB PIK DAME

TRAUMNOVELLE

BEGINN IMMER 20 UHR, EINLASS 19 UHR

GLAUBURGSTR. 80, FRANKFURT

TELEFON: 069-25627744, WWW.STALBURG.DE

Ausgespielt!?

Computerspiele:

Gewalt, Suchtgefahr,

Medienkompetenz –

Vortrag von Prof. Dr.

Winfred Kaminski, Köln

Vor dem Hintergrund der in

Deutschland gültigen Jugend(me

dien)schutzgesetze und mit Blick

auf die Aufgaben der Kontrollinstitutionen

USK und BpjM ist es

angebracht, der Skandalisierung

und Dramatisierung (Stichwort:

Medienverwahrlosung) zu widersprechen

und stattdessen darauf

zu setzen, den bewussten Umgang

mit digitalen (Spiel-) Medien zu

fördern und die Kompetenzen von

Kindern und Familien zu erhöhen.

Museum für Kommunikation

01.02.2012, 19 Uhr

www.mfk-frankfurt.de

Theater

vorgeführt

Kann ja heiter werden: Wer an der Börse

notiert ist, darf sich keine Schwäche erlauben.

Auch nicht zu Hause, meint der Chef

in Walter Hasenclevers »Ein besserer Herr«

von 1925. Das Stück über Großkapital und

Liebe wird vom Amateurtheater Megalomania

am 16. Februar in der Exzesshalle

gespielt (19 Uhr).

Vorfreude: Peter Handkes »Immer noch

Sturm« (Regie: Dimiter Gotscheff) und

Simon Stephens »Three Kingdoms« (R.:

Markus Fontheim) sind erste Highlights

der Theater-Biennale »Neue Stücke aus

Europa« (14. – 24. Juni) in Wiesbaden und

Mainz. Karten gibt es ab 23. März.

Neues von »Tommy«: Das Erfolgsmusical

des English Theatre gibt es jetzt auch als CD

(28 €). Nach der Verlängerung der Show bis

1. April geht die Produktion vom Ryan Mc

Bryde auf große Tournee in Deutschland,

Belgien und Österreich.

Durchnumeriert: Stalburg-Theaterplätze

gibt es fortan nur noch nummeriert. Zumindest,

wenn gespielt wird. Mallorca ist

nicht mehr, heißt es nun bastamäßig. Freie

Platzwahl mit Mantelreservierungen ist

Vergangenheit.

Neu, aber bekannt: Ab dem 1. Juli leitet

Dusan Pintner die Geschäfte des Kabaretthauses

»Die Käs« auf dem ehemaligen

Naxosgelände. Der Tscheche ist Mitgründer

und langjähriger Leiter des Neuen Theaters

Höchst und hatte sich 2009 überraschend

zurückgezogen.

Büchner-Jahr: Anläßlich des 175. Todestages

von Georg Büchner öffnet am 29. Februar

im Kleinen Haus des Staatstheaters

Darmstadt die Ausstellung »Georg Büchner,

seine Familie, seine Zeit«. Das Theater

zeigt derzeit die Tom-Waits-Version von

»Woyzeck« und als szenische Lesung Gaston

Salvatores »Büchners Tod«.

Aus Paris nach Frankfurt: Ein Leckerbissen

wird die »Théatre du Marais«-Aufführung

»Leo Ferré: Tu Connais?« mit dem Pianisten

Emmanuel Dupoix am 3. März im Internationalen

Theater Frankfurt.

Kinderhort Oper: Noch drei Nachmittagsvorstellungen

(15.30 Uhr) mit Kinderbetreuung

gibt es an der Oper Frankfurt in

dieser Saison. Für Cileas »Adriana Lecouvreur«,

am 25. März und Mozarts »Zauberflöte«

am 22. April und 13. Mai.

Schwacher Trost: Da beide Aufführungen

von Richard Wagners vierteiligem Ring-Zyklus

an der Oper Frankfurt im Sommer im

Nu ausverkauft waren, sind für Januar/Februar

2013 zwei neue Durchläufe geplant.

Gruß von Roman: Die Verfilmung von »Der

Gott des Gemetzels« durch Roman Polanski

hievt das (viel bessere) Theaterstück

von Yasmin Reza wieder auf die Spielpläne.

Demnächst auf den der Mainzer Kammerspiele:

vom 1. bis 3. März.

Schiebung: Der Mundstuhl-Auftritt vom

10. März im Bürgerhaus Dreieich muß verschoben

werden, er ist jetzt für den 2. Mai

angesetzt. Die Karten bleiben gültig – na

Gott sei Dank.

Ensemble steht: Die Interkulturelle Bühne

Bornheim hat wieder ein Theaterensemble.

In sporadischen Auftritten zeigt es jetzt

das Stück »Kampf um die Braut«, das Tausendsassa

Yusuf Kilic geschrieben hat. Im

Februar nur am 18ten.

gt

Strandgut 02/2012 | 17


Theater

Nach uns die Sintflut

Staatstheater Darmstadt:

Das Ende des Regens

Im Jahre 2039 sieht es ganz danach

aus, als stünde der Menschheit mal

wieder ein Sintflut-Ende bevor. Es

gießt seit Monaten, halb Europa,

hört man, steht schon unter Wasser

und »Das Ende des Regens«,

das der Titel verheißt, ist auch

downunder, im trübsten Adelaide

nicht abzusehen. Wer also dazu

neigt, körperlich auf das Geräusch

laufenden Wassers zu reagieren, ist

gut beraten, sich jeglichen Drangs

zu entheben, bevor er den Kleinen

Saal des Darmstädter Staatstheaters

betritt. Das 2008 uraufgeführte

Stück des Australiers Andrew

Bovell – dies vorweg – lohnt jede

Sekunde Aufmerksamkeit.

Im Adelaide des Jahres 2039 aber

klatscht Gabriel York aus unheiterem

Himmel gerade ein fetter Fisch

vor die Füße, obwohl Fische doch

als ausgestorben gelten. Er habe

gerade das Buch »Vom Aufstieg

und Fall des amerikanischen Imperiums

1975 bis 2015« gelesen,

erzählt uns der etwas verlotterte

Hüne, da habe sich sein verloren

geglaubter Sohn Andrew Price

zum Besuch ankündigt. Also gibt

es Fisch.

Das spätere Treffen der beiden wird

die Familiensaga schließen, die

uns in der nächsten Szene zu ihren

Wurzeln ins regnerische London

von 1960 führt, wo Henry und Elisabeth

Law, die Urahnen Gabriels,

gerade Fischsuppe essen. Doch bis

wir das erkennen, vergeht einige

Zeit. Erleben wir rührend schöne

Liebesgeschichten, nervenzerrende

Ehetragödien und unendlich traurige

Psychodramen, entdecken wir

finstere Geheimnisse, mystische

Gewalten und sogar einen Mord.

Daß wir obendrein unsere eigene

Vergänglichkeit erahnen, ist ein

verblüffender Nebeneffekt.

Bovell hat aus sieben Lebensläufen

ein gesellschaftskritisches Puzzle

konstruiert, das in permanenten

Zeitsprüngen über eine Spanne

von 80 Jahren zwei Kontinente

und vier Generationen überbrückt.

Dank der hoch konzentrierten,

geschlossenen Ensemble-Leistung

läßt die Inszenierung von Patricia

Bennecke nach glücklichem Verlauf

so fühlen, als habe man gerade das

Kreuzworträtsel in der »Zeit« ohne

Hilfsmittel gelöst: hoch zufrieden

mit sich, aber nicht mit der Welt.

Termine: 23. und 28. Februar, 19.30 Uhr

18 | Strandgut 02/2012

Staatstheater Darmstadt: Das Ende des Regens

Stück für Stück

Dunkle Saiten

Stalburg Theater: Der Kontrabaß

Was für ein schauriges Instrument.

Und was für bedauerliche

Menschen, die das Schicksal verdammt,

ein solches aus Gründen

des Lebensunterhaltes bedienen

zu müssen. Das Bild des Kontrabaß-Spielers

hat Patrick Süskind in

seinem Monolog »Der Kontrabaß«

so erfolgreich der Lächerlichkeit

preisgegeben, daß dieser auch 30

Jahre nach der Premiere zu den Hits

der deutschen Kleinkunstbühnen

zählt.

Im Stalburg-Theater läßt Benjamin

Hille mit der Produktion des Taeter-

Theaters Heidelberg sein Publikum

zwischen Mitleid und Lachausbrüchen

schwanken. Der Heidelberger

spielt das 35jährige Mitglied des

örtlichen Staatsorchesters, das uns

in seiner schalldichten Wohnung

mit Hörbeispielen zunächst stolz

von der tragenden Rolle des Kontrabasses

für die Musik erzählt und,

dabei zwischen Tisch, Instrument

und Vorratskeller pendelnd, ein

Bier nach dem anderen kippt. Nach

und nach aber zieht der Mann vom

dritten Pult die dunklen Saiten des

schweren, sperrigen und wenig

virtuosen Gerätes auf, für das trotz

seiner Rubensformen nie je ein großer

Komponist ein Werk von Rang

geschrieben habe.

Nicht aber, weil es ihm auf ewig

der Ruhm verwehrt, grämt sich der

Kontrabassist, sondern weil er im

Abseits des Orchestergrabens auch

keine Chance hat, je die Aufmerksamkeit

der geliebten Sopranistin

Sarah zu gewinnen. Hille läßt uns

trotz aller Komik auch die gefährdete

Seite eines zutiefst verunsicherten,

einsamen Menschen spüren,

der aus Verzweiflung und Leidenschaft

den Plan entwickelt, in die

gebannte Aufmerksamkeit des

© Barbara Aumüller

Konzertsaals »Sarah« zu brüllen.

Immer ist uns auch ein wenig bang

vor diesem abgründigen Mann, der

ahnen läßt, auf welch’ dünnem Boden

unsere gesellschaftlichen Konventionen

siedeln. Hilles jederzeit

spannender und souveräner Performance

sollte ein Stammplatz im

Stalburg-Spielplan winken.

Termine: 3. und 11. Februar, 20 Uhr

Arrogant und abgekocht

Staatstheater Wiesbaden:

Das Interview

»Narben erkennen Narben«, lautet

der vermeintliche Schlüsselsatz.

Will sagen: Zwei einander wildfremde

Menschen meinen, sich

bei ihrer ersten Begegnung als wesensgleich

zu erfahren. Doch was

im Zwei-Personen-Drama »Das

Interview« lange nach einer zugespitzten

Version der »Wahlverwandtschafen«

klingt, entpuppt

sich als Farce. Katja und Pierre sind

nicht Ottilie und Eduard, sondern

abgekochte Medienprofis. Sie

Stalburgtheater: Der Kontrabaß

geben sich und dem Publikum nur

vor, anders zu sein.

Das im Studio des Wiesbadener

Staatstheaters gezeigte Stück von

Theodor Holman basiert auf einem

Film des Niederländers Theo van

Gogh, der 2004 von einem religiösen

Fanatiker in Amsterdam erschossen

wurde. Populärer als das

Original sind das Hollywood-Remake

von Steve Buscemi und mittlerweile

auch diese Theaterversion,

an der sich vor Jahresfrist schon die

Mainzer Kammerspiele versuchten

(Strandgut 05/2011).

Erzählt wird, wie ein in Ungnade

gefallener politischer Krisenjournalist

von seinem Verleger zu

einem Interview mit einem Filmsternchen

verdonnert wird, dessen

Qualitäten eher im Figürlichen zu

liegen scheinen. »Ich muß zwei

Silikon-Titten interviewen«, ärgert

sich Pierre, als er Katjas Appartement

betritt. Doch so ungleich,

wie es scheint, sind die Waffen in

diesem immer reißerischer, immer

enthemmter werdenden Duell

zwischen dem arroganten Frontreporter

und der Selbstvermarkterin

nicht verteilt.

Dirk Schirdewahn hat bei seinem

Regie-Debüt die Rollen mit bewährten

Charakterköpfen des

Ensembles besetzt und damit gut

getan. Michael van den Burg ist so

ziemlich das Gegenteil eines Adonis

und Doreen Nixdorf kaum die

erste Wahl, wenn es in Wiesbaden

die Julia zu besetzen gelte. Umso

überzeugender stürzen sich die

Protagonisten in einen packenden

und fintenreichen Geschlechterkampf,

der bis zu seinem so

verblüffenden wie beschämenden

Ende mit unserer Wahrnehmung

spielt. 75 Minuten, die es in sich

haben

Termine Theater:

8. und 21. Februar, 19.30 Uhr

Termine Film im Caligari:

1. Februar 20 Uhr, 5. Februar 18 Uhr

© Stalburgtheater


Staatstheater Wiesbaden: Das Interview

Volltrottel und Fraufrau

TeAtrum VII im Gallus-Theater: Hoffmanns

Erzählungen

Noch bevor Hoffmann groß ins Erzählen

kommt und wir das merken,

hat das Stück schon begonnen. Die

junge blonde Frau, die da schulterfrei,

schön und selbstsicher durch

das Foyer schreitet, fällt, ohne

daß sie mehr dafür tun müßte, als

schön, selbstsicher und schulterfrei

zu sein, jedem auf, der nicht

grad ins »Strandgut« vertieft ist.

Der Thekenraum, in dem sonst auf

Einlaß gewartet wird, ist – paßgenau

– zur Spielstätte geworden.

Auch in Jacques Offenbachs Oper

wird (E.T.A.) Hoffmann an der Theke

seiner Stammkneipe »Lutter &

Wegner« gesprächig, läßt der Alkohol

seinem trüben Trinkerblick jene

Überfrau Stella erscheinen, in der

sich all seine drei großen Lebenslieben

spiegeln und wieder finden:

die Automatendame Olympia, die

schwindsüchtige Antonietta und

der Vamp Giulietta. Wollt ihr meine

Geschichte hören? fragt uns Hoffmann.

Aber hallo, jau!

TeAtrum VII im Gallus-Theater: Hoffmanns Erzählungen

© Lena Obst

Sascha Weiperts Teatrum VII

präsentiert »Hoffmanns Erzählungen«

multimedial, mal prosa mal

reimig, mit Videos, eigener Musik

und Gesang. Und weil es ja keine

Drehbühne gibt, führt Weipert uns

die Stationen seines Protagonisten

an verschiedensten Orten dieses

Hauses vor und macht so ein wenig

per Rundgang mit der Infrastruktur

der einstigen Adler-Werke

bekannt. Was für ein Kleider- und

Rollenfest für Janine Karthaus, die

– von Stella bis zu Giulietta – das

Objekt von Hoffmanns Begierde in

allen Gefühlsfacetten schimmern

läßt und überdies gesanglich

beeindruckt. Auch Jörg Harald

Werron gibt mit sonorem Baß souverän

den schicksalsgeschüttelten

Volltrottel zwischen Hochgefühl

und Jammertal. Sein manchmal etwas

tapsiger Gang, paßt sogar gut

zur Rolle. Beide Akteure stechen

nolens volens ein wenig heraus in

einem gut aufgelegten und – für

ein freies – erstaunlich vielköpfigen

Ensemble. An einem Abend,

der eher als Erlebnis bleibt.

Termine: 16., 17., 18. Februar, 20 Uhr

Winnie Geipert

Theater

THE

FORSYTHE

COMPANY

Ein Gemischter Abend

von William Forsythe

3., 4., 5., 6., 9., 10., 11.,

12. Februar, 20 Uhr

Bockenheimer Depot

Frankfurt am Main

Tickets 069 212 49494

www.TheForsytheCompany.com

Die Forsythe Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden

und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land

Hessen. Sie ist Company-in-Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum

der Künste in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

Mit besonderem Dank an Frau Susanne Klatten für die Unterstützung der

Forsythe Company.

Tänzerin Esther Balfe, Foto Dominik Mentzos

Konzept/Gestaltung www.surface.de

Strandgut 02/2012 | 19


Theaterpremieren

Fr 03.02. 20h00

Sa 04.02.

16h00 & 20h00

So 05.02. 19h00

Fr 10.02. 19h00

Sa 11.02. 20h00

So 12.02. 19h00

16.-17.02. 20h00

20 | Strandgut 02/2012

F E B R U A R 2 0 1 2

♥ D KLAVIERTHEATER

„Maria Stuart“ Lusine Khachatryan

präsentiert szenisches Klaviertheater nach

Friedrich Schiller mit Werken von Bach, Chopin

und Schostakowitsch.

Musik (Klassik/Performance) 15/20 € *

♥ TERRY BURRUS & Double Pianos:

Pavarotti, Bach And Beyond

Der Pianist der Weltstars (M. Jackson, Björk) mit

Special Guest, Golden Opera Voices, Kingdom

Gospel Singers und Karneval Africa-Tänzern.

Musik (Klassik bis Crossover) 30 € *

D WIEN … A WAHNSINN

Raffinierte Melange aus Prosa und Lyrik der

Wiener Kaffeehausliteraten. Mit viel Musik, Witz

und Geist serviert von Moritz Stoepel (Schauspiel,

voc) und Wolfgang Nieß (p).

Sprache (Kabarett; Tische vorne) 18/23 € *

H E Film: LUNA DE AVELLANEDA

Komödie (2004) mit Ricardo Darín, Mercedes

Morán u.a. Regie: Juan José Campanella.

Eröffnung der argentinischen Filmreihe 2012.

Danach Empfang des Argent. Generalkonsuls.

Film (Spanisch OmenglU/Argentinien) 5/7 €

♥ F LA CRÈME DE LA CRÈME

Chansonnier Jean-Claude Séférian mit einem

persönlichen Best-of: Aznavour, Brel, Piaf, Vian,

Brassens u.a. Begleitung: Christiane Rieger-

Séférian (p, vn). Emotion und frz. Savoir-Vivre!

Musik (Chanson; Tische vorne) 18/23 € *

24.-25.02. 20h00

So 26.02. 19h00

I CANI E GATTI

Quali guai può provocare la gelosia? Comicissima

commedia di Eduardo Scarpetta che, nonostante

tutta la baraonda della pièce, induce il

pubblico alla riflessione…

Sprache (Italienisch) 15/18 € *

A O NOAPTE FURTUNOASA

Scharfzüngiger Komödienklassiker aus dem

Jahr 1879 von Ion Luca Caragiale mit Schauspielern

des Teatrul Toma Caragiu und

Niculae Urs vom Teatrul Bulandra.

Sprache (Rumänisch) 22/26 € *

VORLÄUFIGE

VORSCHAU

02.03. 20h00 H ♥ BUENOS AIRES TANGO

HOTEL Tangotanz: Walter Becker,

Victor Villadangos, Nanny Fornis.

04.03. 19h00 A ♥ CHITRANGADA

Indisches Tanztheater: Ensemble NATARAJ.

06.03. 20h00 ♥ JUKEBOX “The Three Wise

Men” Jazz: Frank Roberscheuten,

Rossano Sportiello, Martin Breinschmid.

07.03. 19h00 H E Argentinischer Film: EL

CUSTODIO (2006) Spanisch OmenglU

♥ E ALHAMBRA Gitarrenkonzert 09.-10.03. 20h00 E LIVING TOGETHER

Heike Matthiesen spielt Meisterwerke der spanischen

Klassik: Fernando Sor, Isaac Albéniz,

Francisco Tarrega, Joaquin Rodrigo, Manuel de

Falla, Angel Barrios.

Virtuosität – Romantik – Temperament!

Musik (Klassik) 15/18 € *

F LES MONTAGNES RUSSES

Un homme marié reste cloué à Paris. IL est

célibataire donc et rencontre ELLE, jolie brune

souriante et esseulée... Comédie surprenante et

hilarante d’Eric Assous avec la Compagnie

Série illimitée, Nice.

Sprache (Französisch) 16/19 € *

Sa 18.02. 20h00 ♥ Spark: FOLK TUNES

Musikalische Express-Tour durch Europa: berauschende

Melodien, explosive Grooves, packende

Leidenschaft. A. Ritter (fl), D. Koschitzki (fl),

S. Glaus (vn), V. Plumettaz (vc), M. Cheung (p).

Musik (Kammermusik) 15/18 € *

Comedy in two acts by Alan Ayckbourn with

Estuary Players, Dublin. Theater auf Englisch.

11.03. 19h00 H ♥ “... SIETE COSITAS AL OIDO”

Flamenco: Leonor Moro, Carmen Fernandez,

Amir John Haddad, Ricardo Espinosa.

13.03. 20h00 A ♥ ELEMOTHO & BAND

Afrikanische Beats und Gesang aus Namibia

21.-24.03. 20h00

&

25.03. 16h00

F LES TROIS MOUSQUETAIRES

d‘après Alexandre Dumas. Cie. amateur

derdiecascalies. Theater auf Französisch.

NEU: EINZELPLATZVERKAUF! * Ermäßigung / Reduction: 3 €

D = Deutsche Bühne E = English Theater F = Théâtre Français H = Teatro Hispano R = Russkij Teatr A = Andere Kulturen

♥ = für Alle – keine Fremdsprachenkenntnisse erforderlich! ♥ = pour tous – il n’est pas nécessaire de connaître la langue! ♥ = for everybody – no linguistic proficiency needed!

DAS INTERNATIONALE THEATER Hanauer Landstrasse 7 (Zoo - Passage) Tel. 069 499 09 80 www.Internationales-Theater.de

Bockenheimer Depot, 4.-6. + 9.-12.02.2012, 20:00: Ein Gemischter Abend von William

Frankfurt

■ ■ ■ Theater

DIE DRITTE GENERATION

nach Rainer Werner Fassbinder, Regie: Alice Buddeberg,

Bühne: Sandra Rosenstiel, mit Kathrin Berg, Marlene

Hoffmann, Karoline Stegemann, Christoph Bahr, Tom

Bartels, Rajko Geith, Daniel Rothaug

Fassbinders satirisch groteske Vision einer

dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter

Spießer, die aus Frustration und

Überdruss den Aufstand proben - ohne eine

politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder,

die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse

in Rage geraten. Ein Terrorismus

der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr

was, warum und wofür sie es tun.

Schauspiel Frankfurt, 18. + 23.02.2012, 20:00

www.schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Tanz

EIN GEMISCHTER

ABEND VON WILLIAM

Uraufführung und Wiederaufnahmen

Seit das Ballett Frankfurt 2005 zur Forsythe

Company umgeformt wurde, hat William

Forsythe dem Frankfurter Publikum eine Reihe

vielgestaltiger neuer Arbeiten geboten. Aus

der kontinuierlichen Forschung des Ensembles

zur Choreografie als Konzept und Praxis

entstanden abendfüllende Werke wie »Three

Atmospheric Studies«, »Heterotopia«, »Yes we

can‘t«, »I don‘t believe in outer space«, »The

Defenders“ und »Theatrical Arsenal II« sowie

die Performance-Installationen »You made me

a monster«, »Human Writes« und »Nowhere

and Everywhere at the Same Time«. Im Februar

2012 kehrt die Forsythe Company in das

Bockenheimer Depot zurück und präsentiert

dort einen Gemischten Abend mit einer Uraufführung

und Wiederaufnahmen aus dem

Forsythe-Repertoire.

Bockenheimer Depot,

4.-6. + 9.-12.02.2012, 20:00

www.theforsythecompany.com

■ ■ ■ Theater

FRAU SPERLINGS RARITÄTENLADEN

Komödie von Erwin Kreker

Frau Sperling kommt mit ihrem Sachsenhäuser

Trödellädchen gerade mal so über die

Runden. Da stolpert eines Tages der bekannte

Kunstexperte Professor Dr. Weilersheimer

durch die Ladentür und entdeckt einen echten

Rubens. Über Nacht sind die Sperlings

reiche Leute, der Heirat ihrer Tochter Helga

mit Werner, dem Sohn aus wohlhabender,

adliger Familie, scheint nichts mehr im Wege

zu stehen. Doch so viel Glück auf einmal kann

es nicht geben.

Volkstheater Frankfurt,

ab 11.02.2012, Mi.-Sa. 20:00, So. 16:30

www.volkstheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

IM WALD

IST MAN NICHT VERABREDET

von Anne Nather. Regie: Laura Linnenbaum, mit Henriette

Blumenau, Johannes Kühn und Moritz Pliquet

Ein abgelegenes Haus im Wald wird zum Rückzugsort

für ein Brüderpaar und sein Schicksal.

Denn Simon ist sterbenskrank und für Anton

wird das Pflegen zur alleinigen Lebensaufgabe

- lediglich in seiner Kunst findet er eine Auszeit

von der Realität. Da taucht Elsie auf. Selbst auf

der Suche nach einem Neuanfang bricht sie die

Strukturen der Brudersymbiose auf und stellt

den eingespielten Alltag der Geschwister auf

den Kopf.

Schauspiel Frankfurt, Box,

28. + 29.02.2012, 20:00

www.schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Theater

IWANOW

Schauspiel von Anton Tschechow. Regie: Christoph

Mehler. Mit Claude De Demo, Heidi Ecks, Sandra

Gerling u.a.

Iwanow war noch vor einem Jahr im vollen

Besitz seiner Kräfte. Lebenslust und Leidenschaft

waren ihm eigen. Doch jetzt, ohne einen

besonderen Anlaß, sind ihm Energie und Ideale

abhanden gekommen. Er ist ausgebrannt,

selbst die Liebe zu seiner an Schwindsucht

erkrankten Frau Anna ist aufgebraucht. Die

Abende verbringt Iwanow bei seinem Freund

Lebedjew, wo sich die tratschende Gesellschaft

trifft. Dort begegnet er Sascha, der Tochter

Lebedjews. In ihr scheint die Hoffnung auf, das

Leben meistern zu können.

Schauspiel Frankfurt, 17., 24., 27.02.12, 19:30

www. schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Theater

KLEINER MANN - WAS NUN?

von Hans Fallada, Regie: Andreas Müller, mit Angelika

Bittermann, Fabian Dornuf, Sina Hoppe u.a.

Hans Falladas international gefeierter Roman

aus dem Jahre 1932 erzählt vom Liebesglück

eines kleinen Angestellten und seiner Frau in

der anhaltenden Weltwirtschaftskrise. Dieser

äußeren ökonomischen und politischen

Schieflage setzt Fallada in Gestalt von Lämmchen

eine Frau entgegen, die mit ganzer Lebensenergie

aufbegehrt gegen die Missstände

ihrer Zeit.

Kellertheater, 24. + 25.02.2012, 19:30

www.kellertheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

DER LETZTE HUSTEN

von Alexandra Maxeiner, mit Ilona Christina Schulz/

Stefani Kunkel, Uwe Gerritz und Nenad Smigoc

La Boheme? Das ist doch eine Oper? Richtig.

Der Herr Regisseur hat aber den - wie er meint

- genialen Plan ausgeheckt, die Oper ohne

Musik zu inszenieren, um damit beim renommierten

Regiefestival in Oberschlichtenberg

»die anderen wegzufegen«. Soweit der Plan.

Und die Umsetzung?

Stalburg, 18., 19. + 22.02.2012, 20:00

www.stalburg.de


Landungsbrücken Frankfurt, 04., 05., 08., 09., 18. + 19.02.2012, 20:00: Quartett

■ ■ ■ Theater

PEGGY PICKIT

SIEHT DAS GESICHT GOTTES

von Roland Schimmelpfennig, Regie: Reinhard Hinzpeter,

mit Bernhard Bauer, Jürgen Beck-Rebholz, Michaela

Conrad, Bettina Kaminski

Zwei befreundete Ärzteehepaare feiern ihr

Wiedersehen. Martin und Carol haben auf einer

Krankenstation in Afrika gearbeitet. Liz und

Frank, die Daheim-gebliebenen, haben Karriere

gemacht. Gemeinsam hat man sich um ein

afrikanisches Waisenkind gekümmert. Frank

und Liz aus der Ferne mit Spenden, Briefen und

Geschenken, Martin und Carol vor Ort. Als im

Laufe des Abends klar wird, daß Martin und Carol

fluchtartig das Land verlassen mußten, das

Kind aber allein zurückgelassen haben, reißen

Abgründe auf ...

Freies Schauspiel Frankfurt im TITANIA,

11., 17., 18. + 23.02.2012, 20:00

www.freiesschauspiel.de

■ ■ ■ Theater

QUARTETT

von Heiner Müller. Regie: Boris C. Motzki, mit Valérie

Lecarte und Jürgen Hellmann.

Heiner Müllers Version von Choderlos de Laclos´

Briefroman »Gefährliche Liebschaften«.

Ein intellektueller Porno. Ein Machtkampf

zwischen Sex, Körperlichkeit und dem Reden

darüber. Endzeitmüdigkeit . Am Ende die Antwort

auf die Frage nach der (Un-)Möglichkeit

von Liebe.

Landungsbrücken Frankfurt,

04., 05., 08., 09., 18. + 19.02.2012, 20:00

www.landungsbrücken.org

■ ■ ■ Tanz

ZUKT-WINTERTANZPROJEKT 2012

Leitung: Dieter Heitkamp, Tanz: Studierende des Studiengangs

Zeitgenössischer und Klassischer Tanz der

HfMDK, Fotos: Maciej Rusinek

Schon zum 11. Mal nehmen die jungen Tänzerinnen

und Tänzer des Studiengangs ZuKT_BAtanz

der HfMDK das Publikum im Gallus Theater

mit auf ihre künstlerischen Exkursionen

in unterschiedlichste Bewegungswelten. Das

Spektrum reicht von klassischen Variationen

über Ausschnitte aus „Herman Schmerman“

und „Enemy in the Figure“ von William Forsythe,

aus „Forgotten Horizons“ von Regina van

Berkel und einer Kurzchoreographie von Dieter

Heitkamp sowie neuen Gruppenstücken von

Jean-Hugues Assohoto und Georg Reischl.

Gallustheater, 24.-26.02.2012, 20:00

www.gallustheater.de

Darmstadt

■ ■ ■ Theater

BÜCHNERS TOD

Szenische Lesung von Gaston Salvatore

Ein Revolutionär flieht nicht. Das hat Büchner

einst gesagt. Geflohen ist er doch. Jetzt ist

er krank und leidet in einem Züricher Krankenhaus

unter dem tödlichen Faulfieber.

Geplagt von Ängsten und Wahnvorstellungen

durchlebt er in seinen Fieberphantasien, wie

seine Mitstreiter in hessischen Gefängnissen

festgehalten und gefoltert werden. Es geht

um Intrige und Verrat, um Hoffnungen und

Enttäuschungen, um die Lust am Umsturz, um

die Abrechnung aber auch um die Versöhnung

mit dem Establishment.

Staatstheater Darmstadt, 02. + 10.02.2012,

20:00, 19. + 27.02.2012, 18:00

www.staatstheater-darmstadt.de

■ ■ ■ Theater

WOYZECK

Musical nach Georg Büchner, Songs von Tom Waits und

Kathleen Brennan, Konzept von Robert Wilson, Insz. :

Malte Kreutzfeldt; Musikal. Ltg: Michael Erhard, mit

Simon Köslich, Maika Troscheit, Uwe Zerwer.

Kargen Lohn erhält Woyzeck vom Hauptmann

und vom Doktor. Den einen muß er rasieren,

dem anderen ist er medizinisches Versuchsobjekt.

Zulage gibt es nur für wohlgefälliges

Verhalten oder interessante Bewusstseinsveränderungen.

Um seine Geliebte Marie und

ihren gemeinsamen Sohn zu ernähren, wird

Woyzeck immer mehr zum Getriebenen seiner

eigenen Lebensumstände. Zunehmend plagen

ihn Wahnvorstellungen. Die Bearbeitung des

Stoffes durch Robert Wilson und den Rockpoeten

Tom Waits macht aus der büchnerschen

Tragödie ein schaurig-schräges Musical.

Staatstheater Darmstadt, 03. + 10.02.2012,

19:30; 19.02.2012, 18:00

www.staatstheater-darmstadt.de

Mainz

■ ■ ■ Theater

DIE UNERHÖRTEN

von Bruce Norris. Deutschsprachige Erstaufführung.

Inszenierung: Matthias Fontheim. Mit Jonathan Aikins,

Tilman Rose, Jele Brückner

Ein afrikanischer Staat mit fragwürdiger

Regierung. Hier lebt ein kleiner Trupp von Ausländern

mit sehr verschiedenen Anliegen. Alle

Figuren eint die unverbrüchliche Überzeugung

mit ihrer jeweils persönlichen Mission zur

Besserung der Welt im Allgemeinen und der

örtlichen Verhältnisse im Besonderen Großes

beizutragen. Im Verlauf des Geschehens wird

allerdings zunehmend offenbar, daß jede der

Missionen vor allem der Besserung ganz persönlicher

Verhältnisse und Bedürfnisse dient.

Während einer durchzechten, tropisch-stürmischen

Nacht steigern sich die Animositäten,

Bedrohungen und Befindlichkeiten.

Staatstheater Mainz,

10., 14. + 24.02.2012, 19:30

www.staatstheater-mainz.de

FEB. HORST SCHROTH

Do 2.

bis

Sa 4.

So 5.

Mo 6.

Mi 8.

Do 9.

Fr 10.

Sa 11.

So 12.

Mo 13.

Mi 15.

Do 16.

Fr 17.

Sa 18.

Mi 22.

Do 23.

Fr 24.

Sa 25.

So 26.

Di 28.

bis

Sa 3.

HORST

SCHROTH

HORST SCHROTH

Theaterpremieren

Emmerich-Josef-Str. 46a

65929 Frankfurt/Höchst

Tel. (069) 339999-33 3399 99-33

www.neues-theater.de

ww www w w.neues-theater.de

„Was weg ist, ist weg“.

Der Große Kleine unter den deutschen Kabarettisten

TAKARABUNE Die A-Cappella-

Sensation aus Japan! 19:00 Uhr

KABARETTBUNDESLIGA

CHRISTIAN HIRDES vs. KAI SPITZL

EMMI & HERR

WILLNOWSKY

„Alive in Concert“. Das Beste!

Das Schlimmste! ... Das Letzte!

BERND REGENAUER

„Alles eine Frage der Antwort“ Kabarett aus Franken

HG BUTZKO „Verjubelt“

Wirtschaftskabarett aus Schalke

GANZ SCHÖN FEIST „The Yellow from Egg“.

Gesungene Comedy vom Feinsten (So 19:00 Uhr)

HÖCHSTER LITERATUR WERKSTATT

„Das Schreiben und das Träumen“

ULLA MEINECKE

„Ungerecht wie die Liebe“

‚Hardcore-Romantik’

erzählt und gesungen

ROBERT GRIESS

„REVOLTE – eine Anleitung für die Mittelschicht“.

Die schnellste & frechste Klappe von Köln!

MARGIE KINSKY „Kinsky legt los“.

Römisches Herz und kölsches Blut lässt Dampf ab!

ALFRED DORFER „bisjetzt“

STEPHAN SULKE

„Enten hätt ich züchten sollen“

MARCUS JEROCH

& SCHRÖDER

präsentieren „Schlagworte“

SUSANNE PÄTZOLD & AXEL BURGOS

„Bis dass der Tod uns scheidet“. Eine durchgeknallte

Liebesgeschichte in Tänzen und Szenen

MARK BRITTON

„Ohne Sex geht’s auch (nicht)!“

Die neue One-Man-Show

(So 19:00 Uhr)

GERD DUDENHÖFFER

spielt Heinz Becker

in „Sackgasse“

Strandgut 02/2012 | 21


Theaterpremieren

22 | Strandgut 02/2012

Februar 2012

Mi 1.2. 11 00 Platypus Theater

16 + 19 00 »The Tortilla Curtain«

Do 2.2. 11 00 Platypus Theater

16 00 »The Tortilla Curtain«

Sa 4.2. 15 00 Tanztheater Johanna Knorr - Junges Ens.

»Picknick im Kohlfeld«

Sa 4.2. 20 30 Anna Mendelssohn (Wien)

»Cry Me A River«

So 5.2. 15 00 Tanztheater Johanna Knorr - Junges Ens.

»Picknick im Kohlfeld«

So 5.2. 20 30 Anna Mendelssohn (Wien)

»Cry Me A River«

Do 9.2. 20 00 HfMDK - Musiktheater PREMIERE

»Sänger.Denk.Mal«

Fr 10.2. 20 00 HfMDK - Musiktheater

»Sänger.Denk.Mal«

Sa 11.2. 20 00 Theatercompagnie Tagträumer

»Die Stumme«

So 12.2. 15 00 Das Bremer Figurentheater

»Frederick - Eine fantastische...« ab 3 J

So 12.2. 20 00 Theatercompagnie Tagträumer

»Die Stumme«

Mo 13.2. 11 00 Das Bremer Figurentheater

»Frederick - Eine fantastische...« ab 3 J

Di 14.2. 11 00 Das Bremer Figurentheater

»Frederick - Eine fantastische...« ab 3 J

Do 16.2. 20 00 teAtrum VII

»Hoffmanns Erzählungen«

Fr 17.2. 20 00 teAtrum VII

»Hoffmanns Erzählungen«

Sa 18.2. 15 00 Duo Farfalle

»Frau Werffenball & Frau von Ho...« ab 4 J

Sa 18.2. 20 00 teAtrum VII

»Hoffmanns Erzählungen«

Fr 24.2. 20 00 HfMDK - ZuKT PREMIERE

»Wintertanzprojekt 2012«

Sa 25.2. 20 00 HfMDK - ZuKT

»Wintertanzprojekt 2012«

So 26.2. 15 00 Henß & Kaiser

»Henß & Kaiser treiben Schabernack«ab 2 J

So 26.2. 20 00 HfMDK - ZuKT

»Wintertanzprojekt 2012«

Do 1.3. 20 00 E9N PREMIERE

»La Strada 2012«

Fr 2.3. 20 00 E9N

»La Strada 2012«

Sa 3.3. 19 00 E9N

»La Strada 2012«

Gallus Theater · Kleyerstraße 15 · 60326 Frankfurt

Karten 069-758060-20 · www.gallustheater.de

Frankfurt

■ ■ ■ Bunte Bühne

1 X KÄSTNER UND ZURÜCK!

eine Erich-Kästner-Revue

Die Katakombe,

08.-11., 24. + 25.02.2012, 20:00

www.katakombe.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

ANGELA DIE GOLDISCH MAUS ISST

SAMSTAGS DICK‘ SUPP IN DER BÄPPI

FORD KLINIK

von und mit Bäppi la Belle

Theatrallalla, 03., 04., 10., 11., 24. +

25.02.2012, 21:00

www.theatrallalla.de

■ ■ ■ Klassik

ARIANE ET BARBE-BLEUE

Märchen in drei Akten von Paul Dukas

Oper Frankfurt, 11., 19. + 24.2012, 19:30

www.oper-frankfurt.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

BEST OF IMPRO

Die Woche des Improvisationstheaters

Interkulturelle Bühne, 22.-26.02.2012, 20:30

www.interkulturelle-buehne.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

BÜTTE MEHR!

Fasching mal anders! Nur 2x auf dem Spielplan!

Eine heisse Mischung aus Magie, Musik,

Comedy und Kabarett.

Die Schmiere im Karmeliterkloster,

20. + 21.02.2012, 20:00

www.die-schmiere.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

CRY ME A RIVER

Performance in englischer Sprache von Anna

Mendelssohn.

Gallustheater, 04. + 05.02.2012, 20:30

www.gallustheater.de

■ ■ ■ Tanz

DIE MIT DEN RÖCKEN TANZEN

Tanz-Performance von Sandra Baumeister

Frankfurter Autoren Theater, Bachmannstraße

2-4, 13. + 14.02.2011, 16:00

www.frankfurter-autoren-theater.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

DIE MIT DEN RÖCKEN TANZEN

Mit dem jungen Ensemble der TTW

Frankfurter Autoren Theater,

11. + 12.02.2012, 16:00

www.fat-web.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

DIE VIERTAKTER

A Capella zum Anfassen

Put Eventbühne, 04.02.2012, 20:00

www.puteventbuehne.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

DUO TÊTE-À-TÊTE:

EDITH PIAF & MARLENE DIETRICH.

Zwei Freundinnen.

Lieder und Anekdoten mit Ulli Rollshausen

(Gesang) und Christian Maurer (Klavier).

Kammeroper Frankfurt, 03.02.2012, 20:00

www.kammeroper-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

FRÄULEINWUNDER -

EIN STÜCK AUS DEN 50ER JAHREN

Musiktheater mit Helga Liewald und Michael

Ihringer.

PUT Eventbühne, 11.02.2012, 20:00

www.puteventbuehne.de

■ ■ ■ Kabarett

FRAU DER RINGE

Das erste Kabarettstück des neu gegründeten

»Proseccopack«

Die Käs, 18.02.2011, 20:00

www.die-kaes.com

■ ■ ■ Theater

DIE FRAU, DIE MAN NACH DEM SEX

ABSCHALTEN KANN

Kultkomödie über künstliche Intelligenz und

natürliche Dummheit vomTheater Lempenfieber

Theater Lempenfi eber, 09.02.2012, 20:00

Kelltertheater, 10. + 11.02.2012, 20:30

www.kellertheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

FRIEDE DEN HÜTTEN! KRIEG DEN

PALÄSTEN!

Ein Projekt nach »Der Hessische Landbote«

und »Dantons Tod« von Georg Büchner, Regie:

Alexander Brill,

Freies Schauspiel im Titania,

01. + 15.02.2012, 19:30

www.freiesschauspiel.de

■ ■ ■ Theater

FRIEDE DEN HÜTTEN! KRIEG DEN PA-

LÄSTEN! & WOYZECK UND MARIE

Doppelvorstellung

theaterperipherie im Titania,

04.02.2012, 19:00

www.theaterperipherie.de

■ ■ ■ Theater

FÜR GARDEROBE KEINE HAFTUNG

- IMPROVISATIONSTHEATER

Nichts ist geplant, alles ist möglich. Die Schauspieler

entwickeln jede Szene nach Vorgaben

des Publikums.

Kellertheater, 17. + 18.02.2012, 20:30

www.kellertheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

DIE GEISTHEILERIN

von Annegret Held, Regie: Sylvia Hoffman

Volkstheater Frankfurt, bis 04.02.2012,

Mi.-Sa. 20:00, So. 16:30

www.volkstheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Kabarett

GERD DUDENHÖFER

spielt Heinz Becker in »Sackgasse«

Neues Theater Höchst,

28.02.-03.03.2012, 20:00

www.neues-theater.de

■ ■ ■ Klassik

GÖTTERDÄMMERUNG

von Richard Wagner, musikal.Ltg: Sebastian

Weigle. Regie: Vera Nemirova

Oper Frankfurt,

05., 10., 18. + 26.02.2011, 17:00

www.oper-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

DER GROSSE GATSBY

nach F. Scott Fitzgerald

Schauspiel Frankfurt, Kammertheater,

02., 03. + 17.02.2012, 20:00

www.schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Theater

HAMLET, PRINZ VON DÄNEMARK

von William Shakespeare, Regie: Oliver Reese

Schauspiel Frankfurt, 05.02.2012, 18:00;

16. + 18.02.2012, 19:00; 19.02.2012, 16:00

www.schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Kabarett

HART BACKBORD -

NOCH IST DIE WELT ZU RETTEN!

von und mit Paul Panzer

Jahrhunderthalle, 03.02.2012, 20:00

www.jahrhunderthalle.de

■ ■ ■ Theater

DIE HEILIGE JOHANNA DER

SCHLACHTHÖFE

von Bertolt Brecht, Regie: Reinhard Hinzpeter

Freies Schauspiel Frankfurt im TITANIA, 24. +

25.02.2012, 20:00

www.freiesschauspiel.de

■ ■ ■ Theater

HEISSE ZEITEN - WECHSELJAHRE

Ein musikalisches Hormonical von Tilmann von

Blomberg, Regie: Katja Wolff,

Fritz Rémond Theater, bis 26.02.2012, 20:00,


So. 18:00, montags spielfrei

www.fritzremondtheater.de

■ ■ ■ Theater

DER HERR DER FLIEGEN

nach William Golding, Theaterprojekt des Jungen

Schauspiels, Regie: Martina Droste

Schauspiel Frankfurt, 14.11.2011, 20:00

www.schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Theater

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

Schauspiel nach der Oper von Jacques Offenbach

vom teAtrum VII. Regie: Sascha Weipert

Gallus Theater, 16,17. + 18.02.2012, 20:00

www.gallustheater.de

■ ■ ■ Theater

ICH WERDE SEIN -

DAS DRAMA ROSA LUXEMBURG

Insz.: Reinhard Hinzpeter

Freies Schauspiel im Titania, 26.02., 17:00;

29.02.2012, 19:30

www.freiesschauspiel.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

ICH, MEINE WG UND DIE CIA

Musikkabarett von unbetreutem Wohnen mit

René va Roll

Kellertheater, 05.02.2012, 18:00

www.kellertheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

KAMPF UM DIE BRAUT!

Eine Produktion der Interkulturellen Bühne

Interkulturelle Bühne, 18.02.2012, 20:00

www.interkulturelle-buehne.de

■ ■ ■ Theater

DER KAUFMANN VON VENEDIG

von William Shakespeare, Regie: Barrie Kosky

Schauspiel Frankfurt,

01., 11. + 12.02.2012, 19:00

www.schauspielfrankfurt.de

■ ■ ■ Theater

DER KONTRABASS

von Patrick Süskind, mit Benjamin Hille

Stalburgtheater, 03. + 11.02.2012, 20:00

www.stalburg.de

■ ■ ■ Theater

LES MONTAGNES RUSSES

eine Komödie von Eric Assous. Sprache: französisch.

Mit Laetitia Paoli, Serge Morisso

Internationales Theater,

16. + 17.02.2012, 20:00

www.itf-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

LIBUSSA

nach Franz Grillparzer, vom DAS THEATERgerlichraabe

Ausstellungshalle, 10. + 15.02.2012, 19:00

www.theatergerlichraabe.de

■ ■ ■ Theater

MAINEID - IMPRO AUF EHRENWORT

Improvisationstheater der Gruppe »maineid«

Interkulturelle Bühne,04.02.2012, 20:00

www.interkulturelle-buehne.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

MARTIN SEEL: 111 TUGENDEN,

111 LASTER

philosophische Revue

Romanfabrik, 08.02.2012, 20:30

www.romanfabrik.de

■ ■ ■ Theater

MEDEA

von Euripides

Ladungsbrücken, 23. + 24.02.2012, 20:00

www.landungsbruecken.org

■ ■ ■ Theater

MIRANDOLINA

Text und Regie: Thorsten Morawietz

Die Dramarische Bühne, Exzess-Halle Frankfurt,

03., 04. + 05.02.2012, 20:00

www.diedramatischebuehne.de

■ ■ ■ Kabarett

OHNE SEX GEHT`S AUCH (NICHT)!

Das neue Kabarett-Solo von Horst Schroth

Neues Theater Höchst, 25. + 27.02.2012, 20:00;

26.02.2012, 19:00

www.neues-theater.de

■ ■ ■ Theater

O NOAPTE FURTUNOASA

Theaterstück von Ion Luca Caragiale

Internationales Theater, 26.02.2012, 19:00

www.itf-frankfurt.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

PAS DE DEUX ... UND ANDERE GRAU-

SAMKEITEN

Revue mit Peggy Theuer und Philipp Müller

Jerome,09.02.2012, 21:00

www.jerome-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

DER PROZESS

Regie: Reinhard Hinzpeter

Freies Schauspiel Frankfurt im TITANIA,

02. + 03.02.2012, 20:00

www.freiesschauspiel.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

SHOWGIRLS - ADDICTED

Travestie mit Vanessa P.

PUT Eventbühne, 18.02.2012, 20:00

www.puteventbuehne.de

■ ■ ■ Theater

SPASSGEWALT 2 - VIELLEICHT SIND

WIR EINFACH SO

Regie: Christoph Maasch

Ladungsbrücken, 11. + 12.02.2012, 20:00

www.landungsbruecken.org

■ ■ ■ Theater

THE WHO‘S »TOMMY«

Rockmusical von Pete Townshend

English Theatre Frankfurt, bis 01.04.2012,

19:30, So. 18:00; Mo. spielfrei

www.english-theatre.org

■ ■ ■ Theater

THE YELLOW FROM EGG

Das Beste von Ganz Schön Feist

Neues Theater Höchst, 11.02.2012, 20:00;

12.02.2012, 19:00

www.neues-theater.de

■ ■ ■ Theater

THE TORTILLA CURTAIN

Ein Stück über illegale Immigration in englischer

Sprache nach dem Roman von T.C. Boyle

Gallus Theater, 01.02.2012, 11:00 + 19:00;

02.02.2012, 11:00 + 19:00

www.gallustheater.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

VERZAUBERT

Magier & Mentalist mit Nicolai Friedrich

Alte Oper, 04.02.2012, 20:00

www.alteoper.de

■ ■ ■ Theater

VICTORIA:

EIN TAG IM LEBEN EINER FRAU

Musikshow mit »Expensive Toy«

Kellertheater, 03. + 04.02.2012, 20:30

www.kellertheater-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

07. + 20.02.2012, 20:00

www.stalburg.de

■ ■ ■ Theater

VIER LINKE HÄNDE

Komödie von Pierre Chesnot

Die Komödie, bis 29.02.2012, 20:00, So. 18:00,

montags spielfrei

www.diekomoedie.de

■ ■ ■ Kabarett

WAS WEG IST, IST WEG

Das neue Kabarett-Solo von Horst Schroth

Neues Theater Höchst, 02.-04.02.2012, 20:00

www.neues-theater.de

von Martin Lingnau

und Mirko Bott

Regie: Corny Littmann

29.3. bis 16.6.

MEDIENGRUPPE

OFFENBACH-POST

www.op-online.de

Theater ABC

Main

neben Gerdas kleiner Weltbühne

Strandgut 02/2012 | 23


Theater ABC

■ ■ ■ Bunte Bühne

WIEN ... A WAHNSINN!

von und mit Moritz Stoepe

Internationales Theater, 05.02.2012, 19:00

www.itf-frankfurt.de

■ ■ ■ Theater

WOYZECK UND MARIE

nach Georg Büchner, Regie: Alexander Brill,

theaterperipherie im Titania, 16.02., 19:30

www.theaterperipherie.de

Darmstadt

■ ■ ■ Bunte Bühne

32. DICHTERSCHLACHT

Einer der bestbesuchten Poetry Slams

Centralstation Darmstadt, 03.02.2012, 21:00

www.centralstation-darmstadt.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

DURST IST SCHLIMMER ALS HEIMWEH

mit Jess Jochimsen

Centralstation Darmstadt, 24.02.2012, 19:30

www.buergerhaeuser-dreieich.de

■ ■ ■ Theater

EINE DAME VERSCHWINDET

mit dem Theater »die stromer«

Theater Moller Haus, 11.02.2011, 20:30

www.theatermollerhaus.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

FRÄULEINWUNDER

Musiktheater mit Liedern von Georg Kreisler

Theater Moller Haus, 11.03.2011, 20:30

www.theatermollerhaus.de

■ ■ ■ Theater

MORGEN WAR‘S SCHÖNER

mit »Herkuleskeule« aus Dresdener

halbNeun Theater, 04.02.2012, 20:30

www.halbneun-theater.de

24 | Strandgut 02/2012

■ ■ ■ Klassik

ORPHEUS UND EURYDIKE

Oper in drei Akten von Christoph Willibald

Gluck, musikal. Ltg.: Martin Lukas Meister;

Staatstheater Darmstadt, 02., 14. +

17.02.2011, 19:30; 26.02.2011, 16:00

www.staatstheater-darmstadt.de

■ ■ ■ Theater

THE PURPLE ROSE OF KAIRO

von Woody Allen, Regie: Renate Renken

Neue Bühne Darmstadt, 03., 04., 10., 11.,

17. + 18.02.2012, 20:00; 12.02.2012, 18:00.

www.neue-buehne.de

■ ■ ■ Kabarett

WIR HABEN UNS VERDIENT

Kabarett mit Thomas Schreckenberger

halbNeun Theater, 24.02.2012, 20:30

www.halbNeun-theater.de

Mainz

■ ■ ■ Kabarett

...BIS NEULICH! UPDATE 2012

Brandaktuelles und Klassiker mit Volker Pispers

Unterhaus Mainz, 15.-17.02.2012, 20:00

www.unterhaus-mainz.de

■ ■ ■ Theater

AUSSETZER

von Lutz Hübner, Regie: Gerrit Meier

Mainzer Kammerspiele, 01. + 02.02.2012,

11:00; 01.02.2012, 20:00

www.mainzer-kammerspiele.de

■ ■ ■ Theater

BIEDERMANN

UND DIE BRANDSTIFTER

von Max Frisch. Regie: Marcus Mislin

Staatstheater Mainz, 03., 11., 22., 27. +

29.02.2012, 19:30; 05.02.2012, 14:00

www.staatstheater-mainz.com

■ ■ ■ Theater

MEDEAS ERBE

Inszenierung von Stephan Seidel

Staatstheater Mainz, 09. + 28.02.2012, 20:00

www.staatstheater-mainz.com

■ ■ ■ Bunte Bühne

PRINZENPROKLAMATION IM PAD

Eine zynisch-ironische Performance über die

Meenzer Fassenacht mit Schmitt&Schulz

pad - performance art depot,

21.02.2012, 20:00

www.pad-mainz.de

■ ■ ■ Kabarett

PYJAMAPARTY!

Im Bett mit »Malediva«

Unterhaus Mainz, 02.-05.02.2012, 20:00

www.unterhaus-mainz.de

■ ■ ■ Kabarett

RESPEKT!

Das dritte Kabarett-Solo von Wolfgang

Nitschke

Unterhaus Mainz, 09.-11.02.2012, 20:00

www.unterhaus-mainz.de

■ ■ ■ Kabarett

SCHREIBHALS

Das schweizer Kabarettduo »Ohne Rolf« bekommt

Nachwuchs

Unterhaus Mainz, 06. + 07.02.2012, 20:00

www.unterhaus-mainz.de

■ ■ ■ Theater

TOUTOU

Komödie von Daniel Besse und Agnès Tutenuit.

Mainzer Kammerspiele, 07.-09.02.2012, 20:00

www.mainzer-kammerspiele.de

Offenbach

■ ■ ■ Theater

GUNDULA ÖDMANN SUPERGÖRL

Regie: Jürg Schlachter

Theateratelier, 10., 11., 17. + 18.02.2012, 20:00

www.theateratelier.info

■ ■ ■ Theater

DER GUTE MENSCH VON SEZUAN

vom Hessischen Landestheater Marburg

Capitol Theater, 07.02.2012, 20:00

www.offenbach.de

■ ■ ■ Theater

KNOCK

ODER DER TRIUMPH DER MEDIZIN

Komödie von Jules Romains

t-raum, 18. + 25.02.2012, 20:00

www.of-t-raum.de

■ ■ ■ Theater

OSKAR UND DIE DAME IN ROSA

von Éric-Emmanuel Schmitt

t-raum Offenbach, 03., 04. + 11.02.2012, 20:00

www.of-t-raum.de

Wiesbaden

■ ■ ■ Theater

DER EISERNE GUSTAV

nach dem Roman von Hans Fallada

Staatstheater Wiesbaden,

22.+ 24.02.2012, 19:30

www.staatstheater-wiesbaden.de

■ ■ ■ Theater

DER GUTE MENSCH VON SEZUAN

von Bertolt Brecht. Regie: Ricarda Beilharz.

Staatstheater Wiesbaden,

11., 18., 19. + 23.02.2012, 19:30

www.staatstheater-wiesbaden.de

■ ■ ■ Theater

DER NACKTE WAHNSINN

von Michael Frayn, Regie: Caroline Stolz

Staatstheater Wiesbaden,

02., 08., 14. + 21.02.2012, 19:30

www.staatstheater-wiesbaden.de

■ ■ ■ Theater

WAS DER BUTLER SAH

von Joe Orton, Insz.: Caroline Stolz

Staatstheater Wiesbaden,

01. + 13.02.2012, 20:00

www.staatsthetaer-wiesbaden.de

Andere Orte

■ ■ ■ Kabarett

1. SATZ - PESTO

Musik, Comedy und Zauberei mit Dominik

Wagner und Benedikt Zeitner

Bürgerhaus Sprendlingen, 24.02.2012, 20:00

www.buergerhaeuser-dreieich.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

ALPEN-ROCK & LEDER-HOSE

Hessisches »Aprés-Ski Musical«

2. Deutsches Äppelwoi-Theater, Bad Homburg,

01., 04., 08., 11. + 25.02.2012, 20:00

www.deutsches-aeppelwoi-theater.de

■ ■ ■ Theater

ALTWEIBERFRÜHLING

von Stefan Vögel, mit Ellen Schwiers u. a.

Hugenottenhalle, Neu-Isenburg,

26.02.2012, 18:00

www.hugenottenhalle.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

CABARET

Musical von John Kander, Fred Ebb und Joe Masteroff

vom Landestheater Schwaben.

Hugenottenhalle, Neu-Isenburg,

23.02.2012, 20:00

www.hugenottenhalle.de

■ ■ ■ Theater

DER BLAUE ENGEL

nach dem gleichnamigen Film von Josef von

Sternberg, Regie: Frank Matthus, mit Gerd

Silberbauer, Jörg Walter u.a.

Bürgerhaus Sprendlingen, Dreieich,

27.02.2012, 20:00

www.buergerhaeuser-dreieich.de

■ ■ ■ Theater

ERZIEHUNG - WARUM NICHT?

mit Oliver Nedelmann

Theater & nedelmann, Rödermark, 18.02.2012

www.theaterundnedelmann.de

■ ■ ■ Theater

ES WAR DIE LERCHE

von Ephraim Kishon, mit Oliver und Friederike

Nedelmann

Theater & nedelmann, Rödermark,

03., 04., 24. + 25.02.2012, 20:00

www.theaterundnedelmann.de

■ ■ ■ Kabarett

DER FLEISCHHAUERBALL

Kabarett mit Sarah Hakenberg

Alte Mühle Bad Vilbel, 29.02.2012, 20:00

www.kultur-bad-vilbel.de

■ ■ ■ Kabarett

GET THE POLKA STARTED

Der Familie Popolski, das neue Programm.

Hugenottenhalle, 29.02.2012, 20:00

www.hugenottenhalle.de

■ ■ ■ Theater

IM AUSNAHMEZUSTAND

von Falk Richter

Theater&nedelmann, Rödermark,

24.02.2011. 20:00

www.theaterundnedelmann.de

■ ■ ■ Theater

PRINZ VON HOMBURG

Schauspiel von Heinrich von Kleist, Westfälisches

Landestheater.

Hugenottenhalle, 08.02.2012, 20:00

www.hugenottenhalle.de

■ ■ ■ Bunte Bühne

TALENTHAUS

Offene Bühne für Nachwuchskünstler

Das Herrenhaus, Sulzbach, 24.02.2012, 20:00

www.das-herrenhaus.blogspot.com


ADRIANA ALTARAS: TITOS BRILLE

– DIE GESCHICHTE MEINER

STRAPAZIÖSEN FAMILIE

autobiographischer Roman

Literaturhaus Villa Clementine,

Wiesbaden, 29.02.2012, 19:30

www.wiesbaden.de/literaturhaus

AM RANDE DES ÄUSSERSTEN

Peter Heusch liest Thomas Bernhard

Hessisches Literaturforum im Mousonturm,

24.02.2012, 20:00

www.hlfm.de

ANDREA BÖHM:

GOTT UND DIE KROKODILE

eine Entdeckungsreise durch den Kongo

Die Fabrik, 27.02.2012, 20:00

www.die-fabrik-frankfurt.de

BIRGIT SCHLIEPER & NINA STAHL:

MANCHMAL MÖCHTE ICH MICH

TOTLACHEN

In der Reihe »Junges Literaturhaus«

Literaturhaus Villa Clementine,

Wiesbaden, 09.02.2012, 10:30

www.wiesbaden.de/literaturhaus

CHRISTIAN NÜRNBERGER:

MUTIGE MENSCHEN.

WIDERSTAND IM DRITTEN REICH

in Kooperation mit dem Museum Spiegelgasse

für Deutsch-Jüdische Geschichte

Literaturhaus Villa Clementine,

Wiesbaden, 01.02.2012, 10:30

www.wiesbaden.de/literaturhaus

CHRISTOPH HEIN:

WEISKERNS NACHLASS

Roman

Romanfabrik, 07.02.2012, 20:30

www.romanfabrik.de

DAS LEBEN NACH DEM HAPPY END

Lesung mit Pia Juul (Dänemark)

Hessisches Literaturforum im

Mousonturm, 02.02.2012, 20:00

www.hlfm.de

FRANTZ FANON:

DIE VERDAMMTEN DIESER ERDE

Lesung und Musik zum 50. Todestag Fanon,

Musik: Jazztrompeter Jacques Coursil

Zentralbibliothek, 09.02.2012, 19:30

www.stadtbuecherei.frankfurt.de

FRIEDHELM BAUMGÄRTNER:

DER MILAN

Lesung zum 25-jährigen Jubiläums der

Galerie Hafemann

Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden,

23.02.2012, 19:30

www.wiesbaden.de/literaturhaus

FRITZ SENN:

NOCH MEHR ÜBER JOYCE

Moderation: Sabine Baumann (Lektorin)

Literaturhaus, 20.02.2012, 19:30

www.literaturhaus-frankfurt.de

HEINER BOEHNCKE &

HANS SARKOWICZ:

DIE FABELHAFTE BÜCHNER-BANDE

Die »Literaturdetektive« erzählen die Geschichte

der hessischen Familie Büchner

Stadtteilbibliothek Rödelheim,

17.02.2012, 19:30

www.stadtbuecherei.frankfurt.de

HESSEN FEIERT BÜCHNER –

Christian Wirmer spricht und spielt Lenz

Matinee mit Frühstücksbuffet anlässlich

des 175. Todestags Georg Büchners

Hessisches Literaturforum

im Mousonturm, 19.02.2012, 11:00

www.hlfm.de

L E S U N G E N

GHADA ABDELAAL:

ICH WILL HEIRATEN

Zu Gast: Sybille Berg

Hörzu Wissen Forum, 09.02.2012, 19:30

www.tut-austellung.com

INGRID NOLL: EHRENWORT

im Rahmen der »Krimilesereihe im Frühjahr«

Stadtbücherei Dreieich, 23.02.2012, 20:00

www.buergerhaeuser-dreieich.de

KOPF & HÖRER – DIE

FRANKFURTER HÖRBUCHKRITIK

mit Oliver Stokowski, Jochen Hieber,

Dorothee Meyer-Kahrweg und Hauke

Hückstädt

Literaturhaus, 06.02.2012, 19:30

www.literaturhaus-frankfurt.de

LEICHE UND ESPRESSO

szenische Lesung mit Dieter Kögel &Matthias

Grünewald aus ihrem zweiten Hanau

Krimi

Remisengalerie im Schloss Philippsruhe,

Hanau, 05.02.2012, 11:00

www.freiheitsplatz.de

LUTZ ULLRICH:

TÖDLICHE VERSTRICKUNG

Krimi-Lesung

Das Herrenhaus, Sulzbach,

25.02.2012, 20:00

www.das-herrenhaus.blogspot.com

RICHARD OBERMAYR:

DAS FENSTER

Lesung und Gespräch mit dem Frankfurter

Lyriker und Romancier Oleg Jurjew

Romanfabrik, 21.02.2012, 20:30

www.romanfabrik.de

SCHREIBZIMMER 2011 –

ABSCHLUSSABEND

Moderation: Marcus Roloff und

Jamal Tuschick

Literaturhaus, 09.02.2012, 19:30

www.literaturhaus-frankfurt.de

STUART EVERS: ZEHN

GESCHICHTEN ÜBERS RAUCHEN

Den deutschen Text liest Anna Engel(HR)

Romanfabrik, 14.02.2012, 20:30

www.romanfabrik.de

STUART EVERS: ZEHN

GESCHICHTEN ÜBERS RAUCHEN

Aus der deutschen Übersetzung liest der

Schauspieler Marian Funk

Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden,

15.02.2012, 19:30

www.wiesbaden.de/literaturhaus

THOR VILHJÁLMSSON (ISLAND)

– MORGENGEBET

Lesung und Gespräch mit Gert Kreutzer

Hessisches Literaturforum im Mousonturm,

23.02.2012, 20:00

www.hlfm.de

ULLA LENZE:

DER KLEINE REST DES TODES

Moderation: Christoph Schröder

(Literaturkritiker)

Literaturhaus, 28.02.2012, 19:30

www.literaturhaus-frankfurt.de

USULA NEEB: DAS GEHEIMNIS

DER TOTENMAGD

Krimilesung (mit: Buchhandlung Naumann

& Eisenbletter)

Stadtteilbibliothek Bornheim,

16.02.2012, 20:00

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

Literaturhaus Frankfurt

Schöne Aussicht 2, 60311 FFM

Telefon: 0 69/75 61 84 0

info@literaturhaus-frankfurt.de

FEBRUAR 2012

Literatur

06.02. Kopf & Hörer Eintritt 7 / 4 Euro

19.30 h Die Frankfurter Hörbuchkritik

mit Oliver Stokowski, Jochen Hieber,

Dorothee Meyer-Kahrweg und Hauke Hückstädt

08.02. Thomas Meinecke: Eintritt 5 / 3 Euro

19.30 h Franfurter Poetikvorlesungen - Abschlusslesung

Moderation: Susanne Komfort-Hein

(Goethe-Universität Frankfurt am Main)

09.02. Schreibzimmer 2011 - Abschlussabend Eintritt frei

19.30 h Moderation: Marcus Roloff und Jamal Tuschick

17.02. Streitfall – Autoren in der Kontroverse Eintritt 5 / 3 Euro

19.30 h mit Tilman Spengler

Gesprächsleitung: Peter Kemper (hr2-kultur)

20.02. Fritz Senn: Noch mehr über Joyce Eintritt 7 / 4 Euro

19.30 h Moderation: Sabine Baumann (Lektorin)

22.02. Hans Joachim Schädlich: Eintritt 7 / 4 Euro

19.30 h Im Königtum der Widersprüche –

Voltaire und der Preußenkönig

Moderation: Helmut Böttiger (Literaturkritiker)

25.02. Das Hörspiel des Jahres 2011 Eintritt frei

19.30 h »Vier Lehrmeister« von Liao Yiwu

Die Jury – Die Preisverleihung – Die Präsentation

Moderation: Christoph Buggert

28.02. Ulla Lenze: Der kleine Rest des Todes Eintritt 5 / 3 Euro

19.30 h Moderation: Christoph Schröder (Literaturkritiker)

VORSCHAU MÄRZ

Restaurant Goldmund

im Literaturhaus

Mo – Fr 12 bis 1 Uhr

Samstag 18 bis 1 Uhr

Sonntag: Ruhetag

Tel: 0 69/210 85 985

Anfahrt:

S1-6,8,9 »Ostendstraße«,

StraBa 14 »Hospital

zum heiligen Geist«,

Bus 30, 36 »Schöne Aussicht«

Parken: Tiefgarage

»Bildungszentrum Ostend«,

Sonnemannstraße 13

Karten: Vorverkauf über

www.literaturhaus-frankfurt.de

02.03. Péter Nádas: Parallelgeschichten Eintritt 9 / 6 Euro

19.30 h Moderation: Martin Lüdke (Literaturkritiker)

05.03. Matthias Altenburg: Eintritt 7 / 4 Euro

19.30 h Jan Seghers‘ Geisterbahn.

Tagebuch mit Toten

Moderation: Annette Reschke

21.03. Javier Marías: Die sterblich Verliebten Eintritt 12 / 8 Euro

19.30 h Moderation: Michi Strausfeld (Lektorin)

26.03. Christian Kracht: Imperium Eintritt 9 / 6 Euro

19.30 h

Strandgut 02/2012 | 25


Literatur

D A S K U L T U R M A G A Z I N

Verlosung

Tutanchamun

für Frankfurt

und Rhein-Main

Der Grabschatz des Tutanchamun

zählt zu den bedeutendsten Entdekkungen

der Archäologie. Seit dem

Jahr 1922, als Howard Carter das

Grab im Tal der Könige entdeckt hat,

ist die Faszination, die von den tausenden

Grabbeigaben, den goldenen

Särgen und Schreinen, den Masken

und dem Schmuck des Königs ausgeht,

ungebrochen. Den historischen

Moment und die Geschichte der Entdeckung

des Grabschatzes stellt die

Ausstellung »Tutanchamun – Sein

Grab und die Schätze« in einem

monumentalen Gesamtzusammenhang

mit 1.000 Repliken lehrreich

und unterhaltsam dar. Sie wird bis

zum 29. April im Hörzu Wissen Forum

in Frankfurt gezeigt.

Wir verlosen 10 × 2 Eintrittskarten

für die Ausstellung an unsere Leser

Kennwort: Tutanchamun

Einsendeschluß: 09.02.2012

Hörzu Wissen Forum

Ecke Mainzer Landstraße 124/

Güterplatz

60327 Frankfurt am Main

www.tut-ausstellung.com

Öffnungszeiten:

Täglich von 10–18 Uhr

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Strandgut Verlag, Postfach 900 709,

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26 | Strandgut 02/2012

Krimi-Kolumne: BLUTIGE ERNTE von Alf Meyer

Leseempfehlung:

Deutscher Krimi-Preis 2012

Die Preisträger und ein kleiner Blick hinter die Kulissen

Den Deutschen Krimi-Preis gibt

es seit 1985. Ins Leben gerufen

wurde er vom Bochumer Krimi

Archiv (BKA), das am 26. März

1984, exakt am 25. Todestag von

Raymond Chandler, dem Klassiker

der amerikanischen Kriminalliteratur,

von einigen wenigen, eher

öffentlichkeitsscheuen Krimi-Enthusiasten

gegründet worden war.

Als Haupttatverdächtiger soll hier

der Name Reinhard Jahn genügen,

er ist bis heute der Spiritus rector

der ganzen Sache. Die kommt ohne

Sponsoren und Bestechung aus

und funktioniert jenseits der PR-

Maschinerie der Verlage.

Jeweils im Januar entscheidet eine

29köpfige Jury von Krimikritikern,

Literaturwissenschaftlern sowie

einigen Krimibuchhändlern über

die besten deutschsprachigen und

internationalen Kriminalromane

des abgelaufenen Jahres. Als

langjähriges Jurymitglied sei mir

erlaubt, ein wenig aus dem Nähkästchen

zu plaudern. Das größte

Geheimnis vorab: Es gibt gar kein

Nähkästchen.

Weder sind die Preise dotiert noch

die Jurytätigkeiten honoriert. Es

geht schlicht um den Anspruch

und den Spaß, sich über Qualität

zu verständigen und das öffentliche

Augenmerk auf jährlich insgesamt

sechs Kriminalromane als die

besten ihres Jahrgangs zu lenken,

auf jeweils drei nationale und drei

internationale Neuerscheinungen

der letzten zwölf Monate.

Der Aufkleber »Deutscher Krimipreis«

ist auch bei den großen

Verlagen begehrt – eben weil man

ihn nicht ebenso kaufen kann

wie die Stapelpositionen in den

großen Buchhandelsketten oder

das Etikett »Krimi des Monats«,

»Spitzentitel des Monats«, »Blutlache

der Woche« oder wie die

Verkaufsförderungsmaßnahmen

alle so heißen. Oft – jedenfalls oft

genug, um mich bei der Stange zu

halten – sind es aber gerade kleine

Verlage, die sich mit Herzblut und

langem Atem einem Autor oder einer

Autorin widmen und durch den

Krimi-Preis eine wichtige, zusätzliche

Aufmerksamkeit erfahren.

Ich halte das für die vornehmste

Aufgabe dieses Preises.

Die Liste der Autoren, die durch

den Krimi-Preis sozusagen erstmals

»entdeckt« und in ihrer Arbeit

bestärkt wurden ist lang. Das gilt

für deutsche wie für internationale

Autoren.

Frank Göhre zum Beispiel war

schon 1987 unter den Krimi-Preisträgern,

Detelef Blettenberg 1989,

ebenfalls früh entdeckt wurden

Bernhard Schlink, Jakob Arjouni,

Pieke Biermann, Uta-Maria Heim,

Robert Hültner, Regula Venske, Gisbert

Haefs, Wolf Haas, Jörg Juretzka,

Ulrich Ritzel, Anne Chaplet oder

Friedrich Ani. Allesamt sind dies

Autoren, von denen heute noch

jedes neue Buch lohnt oder zumindest

von Interesse ist. International

gehören dazu die Preisträger Alan

Furst, Thomas Perry, Ross Thomas,

Joseph Wambaugh, James Ellroy,

Derek Raymond, Jerome Charyn,

James Lee Burke, Garry Disher,

Dennis Lehane, Jean-Claude Izzo

oder Robert Wilson, die allesamt

zwischen 1985 und 2002 auf die

Siegertreppe kamen. Die vollständige

Liste der Preisträger sowie

weitere Informationen gibt es unter:

www.krimi-lexikon.de

Gewählt wird beim Deutschen

Krimi-Preis sozusagen in einer Urwahl.

Jedes Jurymitglied hat zwölf

Stimmen, die sich als Punkte verteilen.

Indem je drei Plätze für die

besten deutschen und internationalen

Kriminalromane »besetzt«

werden, ergibt das für Platz 1 drei

Punkte, für Platz 2 zwei Punkte

und für Platz 3 einen Punkt. Im

Bochumer Krimi Archiv erfolgt die

Auswertung, die Spreu trennt sich

dabei erstaunlich klar vom Weizen,

das Punkteverhältnis der Preisträger

hat allerallermeist einen deutlichen

Abstand vom Mittelfeld. 26,

19 und 16 Punkte hatten in diesem

Jahr die ersten drei internationalen

Preisträger, Platz 4 folgte mit 13

Punkten. Knapper war es bei den

deutschen Preisträgern: 25, 24, 14

und dann 13 Punkte gab es für die

ersten Vier.

1

2

3

Hier sind die Preisträger des deutschen

Krimi-Preises 2012:

National:

1. Platz: Mechtild Borrmann:

Wer das Schweigen bricht

(Pendragon Verlag)

2. Platz: Friedrich Ani: Süden

(Droemer)

3. Platz: Elisabeth Herrmann:

Zeugin der Toten

(List)

International:

1. Platz: Peter Temple:

Wahrheit (Truth),

Deutsch von Hans

M. Herzog

(C. Bertelsmann)

2. Platz: Don Winslow:

Zeit des Zorns (Savages)

Deutsch von Conny Lösch

(Suhrkamp)

3. Platz: Kate Atkinson:

Das vergessene Kind

(Started Early,

Took My Dog) Deutsch

von Anette Grube

(Droemer)

Der Jury gehören an: Volker Albers (Hamburger Abendblatt) / Andreas Ammer (ARD) / Jens

Dirksen (Mediengruppe WAZ) / Joachim Feldmann (Am Erker) / Tobias Gohlis (Die Zeit) /

Günther Grosser (Berliner Zeitung) / Reinhard Jahn (Bochumer Krimi Archiv) / Hermann

Kling / Alf Mayer / Peter Münder / Wolfgang Niess (SWR) / Michaela Pelz (krimi-forum.de) /

Kirsten Reimers (alligatorpapiere.de) Lars Schafft (krimi-couch.de) / Jan Christian Schmidt

(kaliber38.de) / Erhard Schütz / Sylvia Staude (Frankfurter Rundschau) / Willy Theobald

(Financial Times Deutschland) / Bettina Thienhaus / Thomas Wörtche (CULTurMAG). Sowie

die Krimi-Buchhandlungen: Jutta Wilkesmann (Die Wendeltreppe, Frankfurt) / Manfred

Sarrazin (Alibi, Köln) / Monika Dobler (glatteis, München) / Christian Koch (Hammett,

Berlin) / Thomas Przybilka (Missing Link) / Robert Schekulin (Berlin) / Juliane Hansen (Under-Cover,

Stuttgart) / Cornelia Hüppe-Binder (Miss Marple, Berlin) / Hans W. Kohlmann

(Whodunnit, Leipzig).

1

2

3


Andreas Maier schreibt seine Wetterau-Weltgeschichte weiter

Ein schwieriges Kind

Maier, das war nicht unbedingt zu erwarten, ist ein Markenname

geworden. Als Schriftsteller. Sogarals Heimatschriftsteller? Nein!

Oder doch? Dann nämlich, wenn die Heimat, im vorliegenden

Fall die Wetterau, jene Kante zwischen Bad Nauheim und

Friedberg, so klein und provinziell sie auch sein mag, sich,

wie immer bei ihm, öffnet: zur Welt. Andreas Maier hat sich

tatsächlich viel vorgenommen. Er greift, wie vor ihm die Größten

seiner Zunft, nach den Sternen. Er will erzählend, in einem Zyklus,

der auf stolze elf Bände angelegt ist, eine ganze Welt entwerfen.

Vom »Zimmer«, so hieß das erste Buch, im vergangenen Jahr

erschienen, über das »Haus«, dem zweiten Band, bis hin, so

sagt er es selbst, bis hin zum lieben Gott. Das alles könnte

aufgeblasen klingen. Ist es aber nicht. Im Gegenteil.

Es ist kurz vor sieben, der sechsjährige

Andreas, gerade aufgewacht,

liegt wie gelähmt im Bett. Voller

Panik denkt er daran, was ihm

bevorsteht. Seine Mutter wird ihn

gleich aus dem Bett treiben. Aber

vielleicht, hofft er inständig, ist

»noch nicht alles völlig zerstört«.

Er hofft auch, daß seine Angst vor

der Schule, den Kindern, die herumtoben,

schreien, ihn hänseln

und schlagen, »vielleicht nur ein

schlimmer Traum« war. Dabei

hatte er doch in seinen ersten

Lebensjahren so etwas wie Glück

erlebt. Zumindest den Reden

seiner Eltern zufolge war er »ein

unkompliziertes Kind mit einem

sonnigen Gemüt«. Urgroßmutter

Else kümmerte sich um ihn, nannte

ihn liebevoll »mein Bubchen« und

ließ ihn die Enten im Kurpark von

Bad Nauheim füttern. Denn seine

Eltern hatten nur wenig Zeit für

ihre Kinder. Die Mutter leitete als

Chefin den ererbten Familienbe-

trieb, ein Steinmetz-Unternehmen.

Der Vater war Abteilungsleiter bei

der Henninger Brauerei in Frankfurt.

Andreas ist drei Jahre alt, als

die Eltern ein riesiges Haus bauen.

Es hat diesem Roman den Titel gegeben.

In der protzigen Villa, einem

Marmorpalast, fühlt sich der kleine

Andreas völlig verloren, er liebte

die alte, enge, mit Möbeln voll gestellte

Wohnung. Vom »Foyer«, wie

er die Diele nennt, führt eine breite

Marmortreppe in den Keller. Dem

Kind kommt es »wie ein Schlund«

vor, in den man hineingezogen

wird. Die ältere boshafte, deshalb

auch gefürchtete Schwester liebt

es, ihn dort einzusperren. Der

kleine Junge ist inzwischen zum

»Problemandreas« geworden. Er

weigert sich zu sprechen, doch

schon nach dem ersten Tag im

Kindergarten droht er, »er würde

unter das nächste Auto laufen,

(...) wenn sie mich noch einmal

dorthin brächten«. Die gemeinsa-

men Abendessen werden zu den

»schlimmsten Stunden des Tages«.

Andreas leidet besonders unter

den hysterischen Wutanfällen der

zwei Jahre älteren Schwester, »die

plötzlich laut aufschrie oder zu

heulen begann oder ihr Käsebrot

gegen die Wand warf«. »Hatte sie

das Brot geworfen, schrie sie noch

lauter, denn nun hatte sie ja kein

Brot mehr.« (Autobiographischen

Gehalt vorausgesetzt, möchte man

die Schwester gerne bei der Lektüre

dieses Buches sehen: sie bekommt

so richtig ihr Fett ab.) Selbst der

drei Jahre ältere, an sich nette und

in sich gekehrte Bruder, wird von

dem Mädchen terrorisiert. Lustvoll

zerstört sie zum Beispiel seine mit

viel Geduld gebastelten Modellflugzeuge.

Die Eltern halten sich

aus diesen Auseinandersetzungen

hilflos heraus und überlassen die

Kinder sich selbst. Sie sind überfordert,

schreien nicht, schlagen nicht,

machen nichts. Schlimmer noch,

sie interessieren sich nicht wirklich

für ihre Kinder.

Das »Haus« besteht aus zwei

gleichlangen Teilen, die mit »Drinnen«

bzw. »Draußen« überschrieben

sind. Drinnen bleibt, trotz vieler

Angst erregender Erfahrungen,

immer noch ein Raum der Geborgenheit.

Bis zum Schulbeginn. Da

geht es dann richtig los.

Im zweiten Teil, »Draußen« beginnt

die Hölle, ein echtes Martyrium.

Dem kleinen Andreas steht

eine Zeit der Qualen bevor. Er fühlt

sich gepeinigt, gefoltert.

Nur schreibend, und zwar aus der

Geborgenheit des Zimmers, in dem

einst der Onkel (aus dem Roman

»Das Zimmer«) lebte, kann sich

der erwachsene Andreas in die Zeit

seiner Kindheit zurückversetzen,

»um von dort aus alles weitere

aufzubauen, das Haus, meine

Kindheit darin, die Schulzeit,

meine Umgebung, die anderen

Menschen… meine ganze Herkunft

und schließlich die ganze Welt

bis zum lieben Gott.« Da hat sich

Andreas Maier viel vorgenommen.

Aber wie es scheint, gibt diese stark

an der eigenen Biographie entlang

geschriebene Geschichte dieser

Familie noch viel, viel Stoff her. Wir

sind gespannt.

Sigrid Lüdke-Haertel

Andreas Maier:

»Das Haus«.

Roman.

Suhrkamp Verlag,

Berlin, 2011,

165 S., 17,95 €

Literatur

Isolde Ohlbaums neue

»Photographien«:

»Der Mensch möchte Fisch

sein und Vogel«

Natürlich

wirken die Tiere

nicht immer

Es sind einfach dolle Fotos. Ein

Mädchen mit einer Ziege auf

der Schulter. Zwei junge Frauen,

gebückt in dichtem Gebüsch, mit

Bulldoggen zwischen den Knien.

Drei Möpse, allein auf weiter Flur.

Ein Dackel, der aus Groß-Gerau

stammt, wie das Kennzeichen

des Cabriolets verrät, allein in

dem Auto, in München fotografiert.

Robert Gernhardt mit seiner

Bella. Beide präsentieren sich,

Blick zur Kamera, mit einem ähnlichen

Gesichtsausdruck, ernst

und zugleich freundlich, wenn

auch leicht melancholisch der

ganzen Welt. Dazu Meerschweinchen,

Echsen und Schlangen.

Schweine, Affen und Schnecken.

Und viele, viele Katzen, die als

Kinderspielzeug dienen, Joseph

von Westphalen aus dem Pullover

wachsen, mit Elke Heidenreich

schmusen, oder, wie Olga, aus

Berg/Starnberg, über die Tasten

eines Flügels schleichen, und oft

vor oder zwischen Büchern herumspazieren.

Ähnlich wie Joseph

von Westphalen in seiner großartigen

Einleitung durch die nicht

immer einfachen Beziehungswege

führt, die Mensch und Tier

verbinden. Isolde Ohlbaum, als

Schriftsteller-Porträtistin bekannt,

mit ihren »Engel-Büchern«

berühmt geworden, schreibt mit

ihren Bildern Kulturgeschichte.

Man blättert in dem Buch und

erkennt eine Epoche.

slh

Isolde Ohlbaum: »Der Mensch möchte

Fisch sein und Vogel«.

Haus Tier Mensch. Photographien.

Verlag Schirmer/Mosel, 151 S., 29,80 €

Strandgut 02/2012 | 27


Kunst

Ansichtssachen

Zwei in Einem: Collagen mit Stoffen

und Bildern zeichnen die Skulpturen

der HfG-Absolventin Maria Anisimowa

aus, die Gemälde der Städel-Schülerin

Jagoda Bednarsky sind von »Flora und

Fauna, Literatur und Popkultur« inspiriert,

so bewirbt das »Haus der Begegnung«

(Gärtnerweg 62) die Ausstellung

»Inter Chiastic«. Am 2. Februar ist die

Vernissage.

Einer in Zweien: Der us-amerikanische

Künstler Jeff Koons wird vom 21. Juni an

zum einen als »The Painter« und zum

anderen als »The Sculptor« gewürdigt.

Das malerische Werk des oft hart am

Kitsch schrammenden Künstlers wird

dann in der Kunsthalle Schirn gezeigt,

seine bildhauerischen Arbeiten würdigt

das eigentlich der Klassik verpflichtete

Liebieghaus-Museum vom selben Tag

an.

Gut verpackt. Auch Pflanzen nutzen

Verpackungen als Schutz und Werbung

zugleich. Die Abendführung »Wir

packen’s« zeigt im Tropicarium des

Palmengarten Frankfurt, woran sich der

Mensch in der Pflanzenwelt ein Beispiel

genommen hat: am 4., 10., 15. und 24.

Februar sowie am 2., 7. und 9. März jeweils

um 19 Uhr.

Rekordjahr: Der Frankfurter Dreifachmuseumsdirektor

Max Hollein (Städel,

Liebieghaus, Schirn) hält einen neuen

Besucherrekord für die Kunsthalle

Schirn im neuen Jahr für möglich. Außer

Edvard Munch und Jeff Koons stellt

die Schirn ab Oktober mit dem französischen

Impressionisten Gustave

Caillebotte ein drittes Schwergewicht

mit seinen Werken aus. 2008 hatte die

Schirn mehr 356.000 Besucher zu Gast,

im vergangenen Jahr waren es 278.000.

Verlängerung: Das Museum für Angewandte

Kunst (MFAK) hat aufgrund

anhaltender Nachfrage die Ausstellung

»Randscharf«, in der rund 100 Exponate

der Design-Szene aus Finnland gezeigt

werden, bis zum 4. März verlängert.

Alles flutscht: Die 50-Jahr-Feiern der

Fluxus-Bewegung, die im Landesmuseum

Wiesbaden mit der Zertrümmerung

eines Klaviers abhob, werden eben dort

ab 2. Juni mit Arbeiten junger Künstler

begangen, während sich der Nassauische

Kunstverein ab 3. Juni dem Altfluxer

Ben Patterson widmet.

Grimmig: Das Klingspor-Museum in

Offenbach fokussiert in der Kinderbuchausstellung

(ab 24. Februar) »Rotkäppchen

und andere Ungeheuerlichkeiten«

der Brüder Grimm mit Arbeiten von

Künstlern wie Warja Honegger-Lavater,

Barbara Fahner und Ottfried Zielke.

Marke geknackt: Mehr als 50.000

Besucher haben inzwischen die Schau

»Körperwelten der Tiere« im Senckenberg-Naturmuseum

gesehen. Die Ausstellung

in der Wilhelm-Steubing-Halle

läuft noch bis zum 15. März und geht

dann nach London.

Egypt Indie: Im Rahmen des »Festivals

der Ägyptischen Kultur« rund um die

Tutanchamun-Ausstellung kommt auch

ägyptischer Rock nach Frankfurt. Die Indie-Rocker

»Massar Egbari« (übersetzt:

Zwangsumleitung) spielen am 23. und

die Elektrojazzer »Bykia« am 30. März

jeweils um 20 Uhr im »Bett«.

lg

28 | Strandgut 02/2012

On the Rocks

Senckenberg Naturmuseum:

Weltbewegend – Alfred Wegener

Was ist denn das für einer? So fragt

sich die versammelte Wissenschaft

am 6. Januar 1911 im Hörsaal des

Senckenberg-Naturmuseums, als

ein 31-jähriger Dozent aus Marburg

einer Hochversammlung von Geologen

auftischt, was jedem Kind

mit Weltatlas ins Auge springt: daß

nämlich Afrika und Südamerika wie

zwei sich ergänzende Puzzle-Teile

aussehen und einmal zusammengehört

haben dürften.

Alfred Wegener hat seine Theorie

des auseinanderdriftenden Urkontinents

Pangäa mit dem Vergleich

von Pflanzen, Tieren und Gestein

gestützt. Die führenden Geologen

belächelten den obendrein fachfremden

Meteorologen und Polarforscher

dafür, doch haben Honoratioren,

Hohn und Häme ihn nicht

davon abgehalten, »Die Entstehung

der Kontinente« zu schreiben.

Zum »Darwin (oder Kopernikus)

der Geologie« hievte die Wissenschaft

Wegener aber erst posthum

in den 60ern, als die Theorie der

tektonischen Platten endlich seine

Hypothese der Kontinentaldrift

bestätigte.

Das eigentlich peinliche Jubiläum

nimmt das Senckenberg-Naturmuseum

zum Anlaß, in acht über das

Haupthaus verteilten Stationen

das Leben des in Berlin geborenen

Pfarrersohns nachzuzeichnen. Wegeners

große Entdeckung rangiert

darin aber nur als trockene Episode,

spannender sind der mit seinem

Bruder aufgestellte Weltrekord in

einem Ballon und seine Polarexpeditionen.

Dreimal stieß er tollkühn

ins Ewige Eis, zweimal ging es

gerade so gut, die dritte Expedition

kostete ihn 1930 das Leben – on the

rocks, wenn man so will.

Das Modell einer Polarhütte,

Wegeners Tagebuch, ein Polarmantel,

originale oder aus der Zeit

stammende Meßgeräte sowie ein

Exemplar des Gasballonkorbs, in

dem es die Brüder 52 Stunden ausgehalten

haben, gehören zu den

Exponaten. Mit einem Drehrad läßt

sich auf einem Monitor die Erdplattenbewegung

nachstellen. Kurbelt

man es vorwärts, ist zu sehen, wie

schon in wenigen 100 Millionen

Jahren Australien an China andockt

und bald danach auch der Rest der

Erdteile wieder zusammenfindet.

Irgendwie tröstlich.

Bis Dezember 2012; Mo, Di, Do, Fr: 9 – 17

Uhr, Mi: 9- 20 Uhr, Sa, So: 9-18 Uhr

Senckenberg Naturmuseum: Weltbewegend - Alfred Wegener, © Alfred Wegener Institut

Von Haus zu Haus

Zwischen Occupy

und Apple Pie

Wilhelm-Hack-Museum,

Ludwigshafen: I Love Aldi

Sie skandieren »Ich kenne meine

Rechte« und »Hier zählt das Wir«.

Und sie fordern auf Transparenten

»Luxus für alle«, »Freiheit für

alle« oder gar die »Revolution«.

Occupy in Ludwigshafen? Was die

zwei Dutzend Demonstranten am

Abend des 25. November in der City

der Industriestadt wirklich wollen,

läuft eher auf Apple-Pie hinaus. Zur

Eröffnung der Ausstellung »I love

Aldi« hat die Künstlerin Stephanie

Senge ihre Arbeit »Frisch aus dem

Supermarkt« mit Freunden von der

Straße ins Wilhelm-Hack-Museum

getragen: Slogans der Produkt- und

Markenwerbung, die sich immer

häufiger im Terrain der politischen

Auseinandersetzung bedient.

»Aldi« markiert lediglich den ideellen

Standort der Ludwigshafener

Schau und dient dieser als – klug

gewähltes – Banner, unter dem

Werke von 38 Künstlern verschiedenste

Aspekte der industriellen

Nahrungsproduktion thematisieren.

Eines der prominenteren

Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen: I Love Aldi, © Wilhelm-Hack-Museum

stammt von Joseph Beuys. »Ich

kenne kein Weekend« bringt die

Reclam-Ausgabe von Immanuel

Kants »Kritik der reinen Vernunft«

und ein Maggi-Fläschchen in einem

schwarzen gefütterten Aktenkoffer

zusammen.

Konsumkritik mit olfaktorischer

Note verströmt die kunterbunte

Skulptur eines kreisrunden Haufens

aus Wurstscheibenplastikverpakkungen

von Thomas Rentmeister.

Er muffelt, der Haufen – und sollte

doch längst zum Himmel stinken,

oder? Die Frage, was das eigentlich

(alles) ist, was wir essen, wirft

auch Alice Musiol auf. Ihre so hübschen

wie trostlosen Reihen aus

Toastbrothäuschen sehen aus, als

hielten sie ewig. Hart, aber brutal

setzt Francisco Sierra die tierische

Seite des Billigkonsums ins Licht.

Die Fotografie eines in Eisen geklammerten

Schweins schmücken

fotoreale Farbstiftzeichnungen

saftigen Fleisches aus der Werbung.

Ein 40-Minuten-Film von

Piero Steinle in einem mit Bedacht

separierten Raum gilt dem Tierkörperbeseitigungsfließband

einer der

vier, fünf Großschlächtereien, die


Museum Judengasse: Devise Sauberkeit, © Jüdisches Museum Frankfurt

es uns bundesweit besorgen, und

zeigt Kadaverreste in den schönsten

Verwesungsfarben. So würde

Hieronymus Bosch heute die Hölle

malen, hat Julia Voss in der FAZ

geschrieben.

Bis 4. März; Di, Mi, Fr: 11-18 Uhr,

Do: 11-20 Uhr, Sa,So: 10-18 Uhr

Duftmarken

und Markendüfte

Museum Judengasse:

Devise Sauberkeit

Es hat wie wild geduftet rund

um das Parfumgeschäft »Dr. M

Albersheim – Khasana« in der

Kaiserstraße 9. Und überall lagen

Scherben. Was die Nazihorden

am 10. November 1938 zurück

gelassen hätten, sei es nicht wert

gewesen, gestohlen zu werden, berichtete

Inhaberin Elsa Albersheim

von der Pogromnacht in Frankfurt.

Trotzdem hat die Witwe des Juden

Moritz M. Albersheim, der das

Kosmetikunternehmen 1892 hier

gegründet hat, ihr Geschäft gegen

alle Schikanen weitergeführt. Der

Amerikanerin gelang es gar, die

Firma zu verkaufen, bevor sie noch

1939 zurück in die Staaten ging.

Der Bericht, den sie 1940 für die

Harvard-Uni verfaßte, ist in Auszügen

in der Ausstellung »Devise

Sauberkeit« im Museum Judengasse

nachzulesen. Es ist das notgedrungen

düsterste Kapitel der nun

breit dokumentierten Geschichte

des Frankfurter Unternehmens,

das die Schönheitsindustrie in

Deutschland prägte. Der Chemiker

Albersheim war nicht nur ein

deutscher Jean-Baptiste Grenouille

(»Das Parfum«), sondern auch

genialer Vermarkter. Er entwickelte

als erster einheitlich duftende

und gestaltete Produktserien

berühmter Marken wie Khasana,

oder Li für Verliebte und bewarb sie

Caricatura Museum: Satiricon Tomi Ungerer, © Caricatura

emotional und mit Werbefilmen:

»Khasana im Duft so eigen wie im

Klang«.

Das Jüdische Museum Frankfurt

stellt in Kooperation mit dem

Jüdischen Museum Berlin auch

den verwandtschaftlichen Hauptstadtableger

der Frankfurter, die

Parfümerie Scherk, vor. Beide

Firmen konnten nach dem Krieg

zurückgekauft und weiterbetrieben

werden. Dr. M Albersheim

– Khasana in der Kaiserstraße bis

1959 und Scherk bis 1969 in Berlin.

Die reich bebilderte und bestückte

Ausstellung gewährt zugleich einen

Einblick in die Geschichte der

Kosmetik und Hygiene in Deutschland.

Bis 1. April; Di, Do bis So: 10-17 Uhr,

Mi: 10-20 Uhr

Relativ lustig

Caricatura Museum:

Satiricon Tomi Ungerer

Schon in früher Kindheit und

ganz ohne Einstein entdeckt Tomi

Ungerer, wie relativ die Dinge des

Lebens sind. Klein Tomi hat gerade

zwei Münzen auf Kante gestellt,

als seine Mutter die Stube betritt

und ein Windstoß eine der Münzen

klimpernd umfallen läßt. Frau

Mama aber bedeutet dem Buben,

»ein Wunder, ein Wunder« erlebt

zu haben. Sie habe die Tür zugeschlagen,

sagt sie, und die Münze

sei aufgestanden.

So hat der kleine Ungerer mitbekommen,

daß man alles auch anders

betrachten kann, und daraus

sehr erfolgreiche Konsequenzen

gezogen, die anläßlich seines 80.

Geburtstages im Caricatura-Museum

belächelt und bewundert

werden können. Auf rund 170

ausgewählten Arbeiten ist »das satirisch-komische

Werk« des Elsässers,

das mit Zeichnungen aus der

deutschen Besatzungszeit anhebt,

dokumentiert.

Nachgerade ulkig mutet heute die

als Buch erschienene Farbtusch-

Serie »Das Kamasutra der Frösche«

aus den 60ern an, die »frisch,

frosch, fröhlich, frei« Sex als reine

Verschlußsache von geschlechtlich

primären, sekundären oder gar

tertiären Körperöffnungen zeigt

und die sexuelle Revolution karikiert.

Ernst, böse und bissig sind die

Plakate gegen den Vietnam-Krieg,

feist, fett und selbstgerecht die

Gesichter aus dem Amerika der

Nixon-Ära. Zu den Pretiosen der

Schau dürfte der Handmob gehören,

der als Punk-Konterfei auch in

der Schirn-Ausstellung »Surreale

Dinge« durchgegangen wäre.

Bis 18. März; Di, Mi, Do - So: 10 -18Uhr,

Mi: 10-21 Uhr

Lorenz Gatt

Kunst

Ausstellung-

Tips

CHARLIE, THE BESTSELLER

Dokumente und Objekte aus dem Chaplin-Archiv

Wilhelm Staudinger, einer

Dauerleihgabe Adolf und Luisa Haeuser-

Stiftung

Deutsches Filmmuseum,

22.02.–13.05.2012, Di.–So. 10:00–18:00,

Mi. bis 20:00

http://deutsches-fi lminstitut.de

CLAUDE LORRAIN:

DIE VERZAUBERTE LANDSCHAFT

Landschaftsbilder des französischen

Barockmalers

Städel Museum, 03.02.–06.05.2012,

Di.–So. 10:00–18:00,

Mi., Do. bis 21:00

www.staedelmuseum.de

EDVARD MUNCH:

DER MODERNE BLICK

140 Gemälde, Fotografien, Stiche, Zeichnungen,

Skulpturen und Filme, einige

zum ersten Mal in Deutschland.

Schirn Kunsthalle, 09.02.–13.05.2012,

Di.–So. 10:00-19:00, Mi. + Do. bis 22:00

www.schirn-kunsthalle.de

KINDERMEDIENWELTEN

Medienspielzeug begleitet die Kinder seit

Ende des 19. Jahrhunderts. Kindern und

Eltern soll ein anschaulicher Einblick in die

Veränderung der Kindermedienwelten

geboten werden.

Musem für Kommunikation, bis

19.02.2012, Di.–Fr. 9:00-18:00,

Sa. + So. 11:00-19:00

www.mfk-frankfurt.de

NICLAUS GERHAERT

Der Bildhauer des Mittelalters

Der Niederländer, der vermutlich um

1430 in Leiden geboren wurde, 1462 in

Straßburg erstmal bezeugt ist und 1473

in Wiener Neustadt starb, ist zweifellos einer

der wichtigsten und einflussreichsten

Künstler der Spätgotik.

Liebieghaus, bis 04.03.2012,

Di.–So. 10:00-18:00, Mi. + Do. bis 21:00

www.liebieghaus.de

RANDSCHARF

Design in Island

100 Exponate aus allen Gestaltungsbereichen

Museum für Angewandte Kunst,

bis 19.02.2012, Di.-So. 10:00–17:00,

Mi. bis 21:00

www.angewandtekunst-frankfurt.de

TOKYO ART DIRECTORS CLUB

Die besten Arbeiten für den Wettbewerb

japanisches Kommunikationsdesign

Museum für Angewandte Kunst,

09.02.–15.04.2012,

Di.–So. 10:00–17:00, Mi. bis 20:00

www.angewandtekunst-frankfurt.de

WARHOL: HEADLINES

Angekünigt sind alle Arbeiten Andy Warhols,

in denen er sich mit Massenmedien

auseinandersetzt.

Museum für Moderne Kunst (MMK),

11.02.–13.05.2012, Di.-So. 10:00–18:00,

Mi. bis 20:00

www.mmk-frankfurt.de

WOHA. ARCHITEKTUR ATMET

Architekten aus Singapur realisieren

die Durchdringung von Gebäude und

Landschaft

Dt. Architekturmuseum, bis 29.04.2012,

Di., Do.–Sa. 11:00-20:00, Mi. 11:00–20.00;

So. 11.00-19:00

Strandgut 02/2012 | 29


Klassik

Orfeo Chor Frankfurt

Chor gegen Kommerz

Kunst kostet Geld: zur Realisierung

des ersten Konzert des Orfeo Chors

e.V. im neuen Jahr fehlen, so heißt

es in einer Pressemitteilung, noch

€ 4.999. Nun könnte man es sich

einfach machen und im Sinne der

Politik sagen, na und? Die Gießkanne

zur Subventionierung kultureller

Angelegenheiten hat ihre (wie

immer gekürzten) Gelder ausgeschüttet

– dann sucht mal schön.

Die großzügigen »Sponsoren« eines

Händel, Bach, Mozart, Beethoven

oder Brahms, denen Musik mehr

bedeutete als nur Kommerz, bleiben

heute weitestgehend aus (damit

sind ja keine 25% Rendite zu erwirtschaften).

So versucht der rührige

Vorstand des Orfeo Chors mit

einem nahezu dramatischen Apell

einen emotionalen Weg zu gehen:

»Ihr sollt uns unterstützen, weil wir

es ohne euch nicht schaffen – klar

werden wir das Konzert irgendwie

auf die Beine stellen, aber es wird

dann ganz ganz eng für unseren

Chor... Ihr sollt uns unterstüzen,

weil ihr die Musik liebt und wollt,

daß sie so aufgeführt wird, wie wir

sie interpretieren: auf alten Instrumenten,

in Original-Stimmung,

wie sie geschrieben wurde. Ihr

sollt uns unterstützen, weil ihr das

Gefühl habt, etwas Richtiges, etwa

Gutes zu tun«. Vielleicht so: statt €

399 z.B. für eine mittelmäßige bis

mißglückte Reise zu verpulvern, investiert

den Betrag einmal im Jahr

in gute Musik für einen engagierten

Haufen musikbegeisterter Laien

und Semiprofis! Tut das Richtige:

die Rendite daraus ist zeitlos!

Das Konzert, um das es hier geht,

wird reizvolle Kompositionen von

Giacomo Carissimi (Oratorium

Jonas) und Henry Purcell (Ode für

Queen Mary) aus dem mittleren

16. Jahrhundert, eine Messe von

André Campra und Bachs »kleine

g-moll-Messe« enthalten. Der Chor,

Solisten und das Main-Barock-Orchester

werden geleitet vom Orfeo-

Gründer Armin Rothermel.

Termine: 25. Februar, 20 Uhr, Ev. Katharinenkirche,

Frankfurt (Hauptwache)

26. Februar, 17 Uhr, Kath. Marienkirche,

Offenbach Bieberer Straße, Karten zu

€ 16,- (erm. € 13,-), Abendkasse € 19,-

Frankfurt Ticket, Hauptwache, und Buchladen

am Markt, Offenbach oder: www.

orfeo-chor.de ein Spenden-pdf zum Runterladen

und gleich die Karten mit kaufen!

Bernd Havenstein

30 | Strandgut 02/2012

Music Discovery Project: Martin O. zeigt seine Verbindung zu Richard Wagner, © hr/Thomas Buchwalder

Wilde Tiere &

zarte Pflänzchen

Zarte Canciones

Umgeben von romantischen Bildern

des weithin wenig bekannten

Frankfurter Malers Adolf Hoeffler

(1825-1898) gibt’s im Nebbienschen

Gartenhaus gleich zwei

reizvolle musikalische Veranstaltungen.

Den 250.Geburtstag eines

Landolfi-Cellos begeht Christoph

von Erffa am 5. Februar (11 Uhr)

in einer Matinee sehr bezugsreich

mit Kompositionen italienischer

Meister dieser Zeit und von Johann

Sebastian Bach, die der Cellist auch

kommentieren wird. Eine Woche

später (12.2.), ebenfalls in einer Matinee,

sind angekündigt »Canciones

populares«. Das sind Lieder und

Romanzen der spanischen Romantiker

Manuel de Falla und Joaquin

Rodrigo, aber auch von Robert

Weitere

Konzerte

02.02.2012, 19:30

An Sylvius

Marc Sinan spielt Werke von Weiss und

Bach sowie freie Improvisationen auf der

Gitarre

Centralstation, Darmstadt

www.centralstation-darmstadt.de

03.02.2012, 20:00

Debüt

Das hr-Sinfonieorchester unter der

Leitung von , Joshua Weilerstein, mit

Guillaume Vincent am Klavier spielt

Werke von Mendelssohn Bartholdy,

Ravel, Wagner und Tschaikowsky

Sendesaal Hessischer Rundfunk

www.hr-online.de

03.02.2012, 20:00

Klaviertheater Maria Stuart

Die Pianistin Lusine Khachatryan

präsentiert szenisches Klaviertheater

nach Friedrich Schiller mit Werken von

Bach, Chopin und Schostakowitsch.

Das Internationale Theater, Frankfurt

www.itf-frankfurt.de

Schumann und Franz Schubert.

Die Altistin Katharina Magiera, Ensemblemitglied

der Oper Frankfurt,

und Christopher Brandt am Klavier

sind die beiden hcohkarätigen Ausführenden.

Termine: 5. bzw. 12. Februar, jeweils 11 Uhr,

Nebbiensches Gartenhaus, Frankfurt

Auskünfte: 069/23 57 34, Der Eintritt ist

frei, um eine Spende für den Frankfurter

Künstlerclub e.V. als großzügigem Sponsor

der Veranstaltungen wird gebeten.

Feister Wagner

Das neue »Music Discovery Project«

des hr-Sinfonieorchesters kommt

»Ganz Schön Feist« daher – und

das bezieht sich wohl nicht nur auf

die mitwirkende Comedy-Gruppe

dieses Namens. Chefdirigent Paavo

Järvi läßt es nicht nehmen, diesmal

selbst mit Hand anzulegen, wenn

05.02.2012, 17:00

6. Goethe-Campus-Konzert

Das Skyline Symphony – Frankfurter

Kammerorchester, mit Christoph Croisé

am Violoncello, präsentiert Werke von

Tschaikowsky, Haydn, Beethoven u.a.

J. W. Goethe-Universität, Casino

www.skyline-symphony.com

08.02.2012, 20:00

Yellow Lounge

Mikhail Simonyan (Geige) präsentiert

sein Album »Two Souls«

in der Reihe Klassik im Club

Cocoon Club, Frankfurt

http://cocoon.net

08. + 09.02.2012, 20:00

Zyklus Meisterkonzerte

Die New York Philharmonic unter der

Leitung von Alan Gilbert spielt Werke von

Beethoven, Strawinsky und Ravel

Alte Oper, Frankfurt

www.alteoper.de

12.02., 11:00; 13.02.2012, 20:00

Das Frankfurter Opern-und

Museumsorchester

unter der Leitung von Sebastian Weigele,

mit Branford Marsalis am Saxophon

spielt Werke von Claude Debussy, Peter

Aderhold und Ludwig van Beethoven

Alte Oper Frankfurt

www.museumskonzerte.de

es heißt, Wagners ganz schön feisten,

mehrtägigen Koloß vom »Ring

des Nibelungen« auf einen Abend

zusammenzudampfen. Martin

O., Stimmkünstler des genannten

Pop-Trios (und Träger des Kleinkunstpreises

2012 in der Sparte

Chanson/Lied) ordnet Wagner in

der »schwierigen Hochkultur« ein,

als »düster« - und doch schimmere

musikalisch hin und wieder die

Sonne durch. Denn letztlich ginge

es bei seinen, Martin O´s, Songs

und Wagners Texten irgendwie um

das gleiche Thema: die Liebe. Ganz

so neu sind derartige Versuche

allerdings nicht, denn schon in den

70ern haben z.B. Emerson, Lake

und Palmer mit ihrem »Works Volume«

Grenzen zwischen Pop und

Klassik ausgelotet, indem sie ein

bombastisches Sinfonierochester

als Transportmittel ihrer musikalischen

Botschaften einzusetzen versuchten.

Dennoch: die erfolgreiche

Zusammenarbeit der letzten Jahre

zwischen DJ´s der internationalen

Szene, dem Schlagzeuger Martin

Grubinger oder der Popgruppe

»2raumwohnung« mit dem unermüdlichen

hr-Sinfonieorchester haben

gezeigt, daß mit diesen Experimenten

(»Crossover« hieß das mal)

durchaus ein neues, interessiertes

und junges Publikum an die sog.

Klassik herangeführt oder sogar

begeistert werden kann. Auch den

Älteren unter uns schadet´s nicht,

sich die Ohren mals wieder putzen

zu lassen.

Termin: 10. Februar, 20 Uhr, Jahrhunderthalle,

Karten zu € 24 (erm. € 14,-) unter

069/155 2000

Musikalisches Bestiarium

Auf dem geplanten Kulturcampus

startete im Januar eine thematische

Reihe »Bestiarium: Tiere und

Natur« des Senckenberg Naturmuseums

in Kooperation mit der

Hochschule für Musik und Darstellende

Kunst (HfMDK). Vorbild mag

vielleicht Saint-Saens »Karneval der

Tiere« gewesen sein, der auf launige

Weise die Eigenarten einiger

Tiere musikalisch hörbar macht.

Schon Rameau hat Tierstimmen zu

imitieren versucht, bei Eric Satie,

Messiaen oder Takemitsu sind sie

Programm. Mauricio Kagel schuf

gar ein »Bestiarium«, das für die

Konzertreihe als Vorbild steht. Das

nächste Konzert mit allerlei Geräuschen

und Kompositionen sowie

einer beleitenden Führung »Wald

und Urwald« vereint neuere Kompositionen

von Volker Staub, Robin

Hoffmann (Locken für Birkenhahn-

Sextett), Peter Aiblinger und Mauricio

Kagel (s.o.). Nix wie hin:

Termin: 23. Februar, 18.15 Uhr (Führung)

bzw. 19.30 Uhr (Konzert)

Kostenlose Anmeldungen erforderlich

www.senckenberg.de/veranstaltungen.


Live-Musik-Termine

Mi >> 01.02.

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h Open Mic Night

Frankfurt

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Irish-Celtic Music Session

JAZZKELLER

21.00 h Jazz Session - Peer

Neumann (piano) mit Jonas Lohse

(bass) und Giovanni Gulino (drums)

MAMPF

20.30 h Jazzlag

NACHTLEBEN

21.00 h Serdar Somuncu & Band

PONYHOF

21.00 h Wild Palms

SPRITZEHAUS

21.00 h All Colours

SUMMA SUMMARUM

21.00 h Tradjazz & Swing Session

Hanau

JAZZKELLER HANAU

21.00 h Big Handmade Blues

Session

Idstein

SCHEUER WöRSDORF

20.00 h Jimmy Bowskill

Mainz

KULTURCAFE

21.30 h Jam Session + Open Stage

Wiesbaden

THALHAUS E. V.

20.00 h Jazz Session mit Fornara

& Friends

Do >> 02.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h CJ Taylor & Band

STADTHALLE ASCHAFFENBURG

20.00 h The Musical Box

Bad Homburg

KULTURZENTRUM ENGLISCHE

KIRCHE

20.00 h Axel und Torsten Zwingenberger

- Boogie Woogie Brothers

Frankfurt

EVANGELISCHE STADTKIRCHE

DARMSTADT

19.30 h Susanne Alt + Band

The Dynamics

Frankfurt

CASABLANCA BAR

21.00 h Jazz Trio „Partido Gold“

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Open Stage

JAZZKELLER

21.00 h Christof Sänger Trio

SPRITZEHAUS

21.00 h The Bluesman

THERABIERBAR

21.00 h Singer & Songwriterabend

mit Harry Krause

Mühlheim

SCHANZ

21.00 h The Bobstars

Neu-Isenburg

HUGENOTTENHALLE

19.30 h The Bee Gees Story „One

Night Only - Tour 2012“

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Jam-Session mit Mark

Patrick

Oberursel

ALT-OBERURSELER BRAUHAUS

20.00 h Gin & Tonic

Offenbach

BOGSIDE IRISH PUB

21.00 h One Man Band

HAFEN2

21.45 h Scraps of Tape

Wiesbaden

WALHALLA-STUDIO-THEATER

20.00 h Terra Naomi - Supp.: Chris

& Taylor

Fr >> 03.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h Julia Neigel & Band

Darmstadt

AN SIBIN

21.30 h Soul On

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Daniel Goldstadt +

Nahverkehr04

22.00 h The Smokin’ Mojo Filters

SCHLOSSKELLER

22.30 h Burden

Frankfurt

ALTE OPER (GROßER SAAL)

20.00 h Wise Guys

Alles ist plötzlich Dub. »Lay Lady Lay«, »Girls And

Boys«, »Fever«, selbst Rockit von Herbie Hancock

klingen so unglaublich entspannt, wenn die

französisch-afrikanische Band The Dynamics sie

in ihr Soul-Reggae–Gewand gekleidet haben.

White Stripes »Seven Nation Army« ist von allem

Stadionpathos befreit und so lässig elegant, da hat

das Original keine Chance. Nun sind The Dynamics

mit neuem Album wieder auf Tour.

Fr., 3.2., 20 Uhr, Schlachthof, Wiesbaden,

Murnaustr., 0611/974450.

tg

DAS BETT

21.30 h Bloodgroup (IS), Support:

Hannes Smith

DIE FABRIK

20.00 h Duo Tête-à-tête: Edith

Piaf & Marlene Dietrich. Zwei

Freundinnen.

ELFER MUSIC CLUB

21.00 h Keyboardresitranse +

Different Me + My Scarlet Pumkin

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Friday Live Jazz m. Heiko

Ommert (sax), Jogi Kirschner

(p) Thomas Schilling (b) Peter

Fahrenholz (dr)

SPRITZEHAUS

21.00 h Panheadz

SUMMA SUMMARUM

21.00 h 3 And More

Hanau

BRüCKENKOPF

21.00 h Yen

JAZZKELLER HANAU

21.00 h Gentle Noise

Idstein

SCHEUER WöRSDORF

21.00 h Ali Neander feat. Hellmut

Hattler

Langen

STADTHALLE LANGEN

21.00 h frisch gepresst

Mainz

ATELIER CHRISTIANE SCHAU-

DER

20.00 h Saxopiano 1: Frank Paul

Schubert (Alt- und Sopransaxophon)

Uwe Oberg (Piano)

NELLY‘S FRüHSTüCKSLUST

21.00 h Donati Swingklub

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Flahulach

Oberursel

ARTCAFé & VINERIA MACONDO

20.00 h Robert Cotton

Rodgau-Jügesheim

GEORG-BüCHNER-SCHULE

20.00 h Krabat

Wiesbaden

SCHLACHTHOF

19.00 h The Dynamics

Sa >> 04.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h Feel Collins

Bad Vilbel

THEATER ALTE MüHLE

20.00 h High Five

Darmstadt

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Blackmail + Red Hill

22.00 h The Barbers

JAGDHOFKELLER

20.30 h King Lenz Baumgardt Trio

Frankfurt

DAS BETT

21.30 h Tyske Ludder

INTERNATIONALES THEATER

16.00 h Terry Burns and Double

Pianos

20.00 h Terry Burns and Double

Pianos

JAZZKELLER

21.00 h Damon Brown International

Quartet

MAMPF

20.30 h Alfonso „Poncho“ y Amigos

MUSIKKELLER-FRANKFURT

21.00 h Headbangers Ball m.

Minetallica & SixSixFour

ORANGE PEEL

21.00 h Cerry Casino

ROMANFABRIK

20.30 h Flügel-Benefi z-Konzert m.

Christoph Ulrich, Georgi Mundrov,

Bob Degen

AUSSTELLUNG

LESUNGEN

KINO

THEATER & COMEDY

KONZERTE

Musik

BEGLEITPROGRAMM ZUR

TUTANCHAMUN-AUSSTELLUNG

Bis 4. März im Ausstellungsfoyer

From Facebook to Nassbook

Eine Ausstellung der Mica-Galerie London

Ab 7. März

Ägyptische Kunst heute

Eine Ausstellung der Safarkhan-Galerie Kairo

Der Eintritt zu den Sonderausstellungen ist frei.

Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr

Ghada Abdelaal

Ich will heiraten!

Zu Gast: Sibylle Berg

Mittwoch, 8. Februar, 19.30 Uhr

Kristina Bergmann

Tausendundeine Revolution

Donnerstag, 29. Februar, 19.30 Uhr

Gamal Al-Ghitani

Pyramiden – Eine literarische Expedition

Donnerstag, 29. März, 19.30 Uhr

Die Al Kotob Khan – Buchhandlung Kairo

präsentiert: Neue Literatur aus Ägypten

Mittwoch, 8. Februar, 20.30 Uhr,

im Cinema am Roßmarkt

Al Bari

Der Unschuldige, 1986, OmU

Regie: Atef El Tayeb

Mittwoch, 22. Februar, 20.30 Uhr

Al Momia (Die Mumie, 1969, OmU)

Regie: Shadi Abdelsalam

In der restaurierten Fassung der World Cinema Foundation

Donnerstag, 8. März & Freitag, 9. März, 20 Uhr

Comedy aus Kairo

(im Ausstellungsfoyer)

Stand-up-Comedy

in englischer und arabischer Sprache.

Donnerstag, 12. April, 20 Uhr

Solitaire (im Gallus Theater Frankfurt)

Perfomance von und mit Daila Basiouny

Dienstag, 13. März, 20 Uhr

Musik aus Ägypten

Nass Makan (im Ausstellungsfoyer)

Samtag, 24. März, 21.30 Uhr

Massar Egbari (im Musikclub „Das Bett“)

Samtag, 30. März, 21.30 Uhr

Bikya (im Musikclub „Das Bett“)

Ecke Mainzer Landstr. 124/Güterplatz I 60327 Frankfurt

Führungen, Lesungen, Filme, Theater, Comedy, Konzerte –

alle Termine und Informationen im Internet unter:

www.tut-ausstellung.com | 069 – 13 40 445

Strandgut 02/2012 | 31


Musik

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F R A N K F U R T

seit 1976

32 | Strandgut 02/2012

Fr, 03. Februar, 14.45 h

KINDERKINO ZAUBERKUGEL*

Animationsfilm, empf. ab 4 Jahre

Di, 07. Februar, 21 h

FILM MIT AUSZEICHNUNG*

Di, 14. Februar, 21 h

LIEBESGESCHICHTE*

So, 19. Februar, 11.30 Uhr

FRÜHSTÜCKSKINO* Komödie

Inkl. großem Frühstücksbuffet

kartenreservierung unter

06171 636 930

Di, 21. Februar, 21 h

KOMÖDIE*

Di, 28. Februar 21 h

HISTORIENFILM*

*Als Spielstätte der nichtgewerblichen

Filmarbeit unterliegen

wir einem Werbeverbot, die Filmtitel

können unter 06171 / 63 69 30

erfragt werden.

Hohemarkstraße 18, 61440

Oberursel / Ts., Tel. 06171/

636930, www.portstrasse.de

60433 Frankfurt • Maybachstraße 24

Telefon: 069/ 95 21 84 10

email: info@batschkapp.de

Kartenservice: 069/ 9 44 36 60 + 29 69 29

oder über das Internet: www.batschkapp.de

So 05.02. D-A-D "Fast On Wheels" 2012 & Gäste: Bullet Monks, Nitrovolt

Mi 08.02. DAVID PFEFFER & Band "Live 2012"

Sa 11.02. ZSK & Gäste: Atlas Loosing Grip, 3 Feet Smaller

Mo 13.02. Marek Lieberberg presents ASKING ALEXANDRIA plus Special Guests: Bless The Fall & Chelsea Grin

Di 14.02. REEL BIG FISH

So 19.02. VEGA "Vincent ist da" Gäste: Liquid Walker, Bosca, Bizzy Montana & Timeless • DJs: DJ Pron & DJ O

Sa 25.02. SERUM 114

So 26.02. THE SOUNDS Special guests: The Limousines, Kids At The Bar

Di 28.02. HAFTBEFEHL "Azzlackz drehen durch" Tour plus special guests: Celo & Abdi

Mi 29.02. EMIL BULLS "Oceanic – Part 2"

DISCOS & SPECIAL PARTYS

Freitags THE ZOO – MIXED, NOT MASHED (Best of different styles)

Sa 04.02. ALLES 90ER (Rock, HipHop, Grunge, Crossover, Pop Trash)

Sa 18.02. NACHT DER MASCHINEN (EBM, Electro, Industrial, Futurepop) DJs: msth & Torben

HALLENSHOWS

Fr 24.02. MELISSA ETHERIDGE Fearless Love Tour 2012 • Hugenottenhalle Neu-Isenburg

Mi 14.03. Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki present JAMES MORRISON The Awakening Tour • Stadthalle Offenbach

Di 20.03. CULCHA CANDELA "Flätrate" Tour 2012 • Jahrhunderthalle Frankfurt

Mo 26.03. SCOOTER "The Big Mash Up Tour" • Jahrhunderthalle Frankfurt

Mi 11.04. Das Vollplaybacktheater präsentiert DIE DREI ??? und die schwarze Katze

Congresshalle Saarbrücken • bestuhlt - freie Sitzplatzwahl

So 29.04. Das Vollplaybacktheater präsentiert DIE DREI ??? und die schwarze Katze

Festzelt auf der Woogwiese Frankfurt-Ginnheim • teilbestuhlt

Mo 30.04. ROY HAMMER & DIE PRALINÉES "Tanz in den Mai spezial" • Festzelt auf der Woogwiese Frankfurt-Ginnheim

So 27.05. Mario Mendrzycki & WME präsentieren SCALA & KOLACNY BROTHERS In Show and Concert • Alte Oper Frankfurt

Di 26.06. BLINK-182 • Festhalle Frankfurt

So 28.10. MEDINA Tour 2012 • Capitol Offenbach

Fr 23.11. SCHILLER Live 2012 • Jahrhunderthalle Frankfurt

60313 Frankfurt am Main • Kurt-Schumacher-Str. 45

Telefon 069 / 2 06 50 • internet: www.konstabler.com

Mi 01.02. SERDAR SOMUNCU & BAND "Dafür kommt man in den Knast" – Tour

So 05.02. EMERGENZA - Der Newcomer Band Contest (Vorrunde)

mit: Abused, Anke Keitel & Band, LogPoint, The Cult Of Soul Catchers, Red Smile, Tusk, Mediensturm

Mi 08.02. MOBILÉE Live 2012

Di 14.02. CHE SUDAKA & Gäste: Mate Power

Do 16.02. ANKE JOHANNSEN BAND

Do 23.02. CORVUS CORAX "Sverker" Tour

Sa 25.02. STAUBKIND "Fankonzert 2012" + support

So 26.02. mainova-heimspiel: ELECTRIC ELBOW & RADIOROAD WEST

Di 28.02. YOUNG GUNS + guest: Lower Than Atlantis

Mi 29.02. MAX PROSA "Die Phantasie wird siegen" Tour

DISCOS IM NACHTLEBEN

Fr 03.02. MADAM & EVE Danceparty for Lesbians & Friends • Trust the Beat... 80s, 90s, 2000s and Now! DJane Geli

Sa 04.02. BRITPOP STRIKES AGAIN DJ-Team: Why-T & Pol

Fr 10.02. ATOMIC PARTY (Indiepop, Indierock, Britpop, Elektro, Classics) mit DJ Pol + Gästen

Sa 11.02. 3 Jahre NACHTBEBEN @ NACHTLEBEN feat. D-Licious, Rumble, Temper, Afresh&Pasch, MC Mike Romeo

Fr 17.02. DUTTY FRIDAY (Dancehall & Reggae) Michael Ameer, Miss Purple Haze, Markie J & special Dancehall Queen Contest

Sa 18.02. KARRERA KLUB (Indie, Britpop & beyond) DJs: Markus Göllner und Gäste

Fr 24.02. THE DEAD KENNYS PARTY (Batcave, Postpunk, Minimal, 80ies) mit DJ Dead-Stefan

Sa 25.02. HARDCORE HEADZ mit: Mr. Sinister, Xtreme, Evolution, Porphyria, E-Rhythmic, Pablo Ramirez aka The Jacker u.a.

Ausverkauft

Hanau

BRüCKENKOPF

21.00 h Ledfoot

Mühlheim

SCHANZ

20.30 h LuXuS

Neu-Isenburg

TREFFPUNKT THATSLIVE

20.00 h Hole Full Of Love

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Yep! - Acoustic Music

Offenbach

KJK-ZENTRUM SANDGASSE

21.00 h Fushion Fly und Epicman

Rüsselsheim

FESTUNGSKELLER

20.00 h O-Ton

Weiterstadt

MUSIC STATION WEITERSTADT

20.00 h Riverside Rats

Wiesbaden

KLANGWERK-MITTE

20.00 h Frank Paul Schubert

(Alt-, Sopransaxophon) Uwe Oberg

(Piano)

KREATIVFABRIK

19.00 h Buffet of Fate - CD-Release-Party

mit Scarscab, Shigora,

Unchained

So >> 05.02.

Aschaffenburg

HOFGARTEN KABARETT

18.00 h High Five

Darmstadt

CENTRALSTATION

20.30 h Martin and James - Support:

Maeve OBoyle

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h D-A-D & Gäste: Bullet

Monks, Nitrovolt

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Monkey Suite - Öffentl.

Probe

ELFER MUSIC CLUB

21.00 h Das Pack + Kapelle

Ostermann

JAHRHUNDERTHALLE

19.00 h Night of the Dance

JAZZKELLER

20.00 h Damon Brown International

Quartet

MAMPF

20.30 h Pedro Soriano

NACHTLEBEN

19.30 h Emergenza mit: Abused,

Anke Keitel & Band, LogPoint, The

Cult Of Soul Catchers, Red Smile,

Tusk, Mediensturm

NEUES THEATER

19.00 h Takarabune

SüDBAHNHOF

12.00 h Gypsys

THERABIERBAR

15.00 h Blues-Session mit Wolfgang

Fritz, Lyle Närvänen, Matthias

Baumgardt und Uli Becker

Offenbach

CAPITOL OF

20.00 h Laith Al-Deen

Rüsselsheim

DAS RIND

20.30 h Thomas Bachmann Group

Wiesbaden

SCHLACHTHOF

19.00 h Vanna / Hundredth / The

Greenery

THALHAUS E. V.

17.00 h Sigi Finkel & Mamadou

Diabate

Mo >> 06.02.

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h DA-Bands NewcomerNight

CENTRALSTATION

20.30 h Gisbert zu Knyphausen

& Band - Support: daantje & the

golden handwerk

Night of the Dance

Die Tanzshow der Weltmeister ist am 5. Februar

zu Gast in der Frankfurter Jahhunderthalle. Mit im

Gepäck: DSDS-Gewinner Pietro Lombardi mit seiner

Partnerin Sarah Engels. Präsentiert werden wieder

die schönsten Tanz- und Akrobatikszenen im Stile von

Riverdance, Dirty Dancing, Lord of the Dance, Grease.

Neu im Programm sind dieses Jahr Elemente aus Shadowland.

Herausragend sind jedoch weiterhin die Tanzeinlagen

aus der erfolgreichen, irischen Stepptanzproduktion

»Riverdance«.

Der Veranstalter hat uns für das Konzert 3 x 2 Karten

zur Verfügung gestellt.

Kennwort: Night of the Dance

Einsendeschluß: 03.02.2012

Frankfurt

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Session mit Alex Boy (FFM)

IN DER AU (RöDELHEIM)

21.00 h Leatherface (UK) + Support

JAHRHUNDERTHALLE

20.00 h Manao - Drums of China

Mainz

KULTURCAFE

21.00 h The Rattlesnake Orchestra

+ Shambelle

Offenbach

STADTHALLE OFFENBACH

19.30 h Dream Theater + Perihpery

Di >> 07.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Blues Caravan mit Samantha

Fish (USA), Dani Wilde, Victoria

Smith (GB)

Bad Homburg

KURTHEATER

20.00 h Giora Feidman & Gershwin

Quartett

D A S K U L T U R M A G A Z I N

Verlosung

für Frankfurt

und Rhein-Main

Schreiben Sie eine E-Mail an verlosungen@strandgut.

de mit dem Kennwort, Ihrem Namen und

Ihrer Adresse.

Darmstadt

GOLDENE KRONE (KNEIPE)

20.00 h Krone Old Star Orchestra

SCHLOSSKELLER

21.00 h EarlyLateNightShow

SNotLDaD

Frankfurt

ALTE OPER (GROßER SAAL)

20.00 h Tony Christie

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

19.00 h The Bony King Of Nowhere

/ BE

CASABLANCA BAR

21.00 h Forum junger Jazz Musiker

- Trio „The Skirts“

CLUBKELLER

20.00 h Nitribits & Barstool Kings

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Alan Sherry

JAHRHUNDERTHALLE

20.00 h Hubert von Goisern

JAZZKELLER

21.00 h Junge Szene Rhein /

Main - Peter Klohmann (sax) plus

Rhythm Section

MAMPF

20.30 h Piet Klinger


ORANGE PEEL

20.00 h Blues Session mit Tommie

Harris & Friends

SPRITZEHAUS

21.00 h Session

Mainz

ESG-BAR

21.30 h René Fleck mit Ralf Schohl

& Michi Frassine

Offenbach

HAFEN2

21.45 h Dan Freeman & Band

KJK-ZENTRUM SANDGASSE

20.00 h Irish Night m. John

Fleming, Bernadette Mullane &

Ekhart Topp

Mi >> 08.02.

Aschaffenburg

HOFGARTEN KABARETT

20.00 h Frank Keller

Bad Vilbel

THEATER ALTE MüHLE

20.00 h Schwarz un Schmitz

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h Open Mic Night

EVANGELISCHE STADTKIRCHE

DARMSTADT

19.30 h Fay Claassen

OETINGER VILLA

21.30 h Arms & Sleepers / Young

Hare

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h David Pfeffer & Band

DAS BETT

20.30 h Vulgargrad (AU)

DIE FABRIK

20.00 h Vassily Dück & Gäste

- different colours no.14

JAZZKELLER

21.00 h Jazz Session - Martin

Lejeune Trio mit Hanns Höhn (bass)

und Holger Nesweda (drums)

MAMPF

20.30 h Titus Waldenfels & Lucie

Cerveny

NACHTLEBEN

21.00 h Mobilée

SUMMA SUMMARUM

21.00 h Overall Jazzgang

Mainz

FRANKFURTER HOF

20.00 h Glasperlenspiel

KULTURCAFE

21.30 h Jam Session + Open Stage

Mühltal/Nieder-Ramstadt

STEINBRUCHTHEATER

19.00 h Sounds Of Extreme

Tour 2012 m. Krisiun (BRA) +

Malevolent Creation (USA) + Vital

Remains (USA) + Karnak (ITA) +

Truth Corroded (AUS) + Pestifer

(BEL)

Do >> 09.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Wuppinger & l‘Orchestre

Europa

Darmstadt

CENTRALSTATION

19.30 h Mark Turner Quartet

JAGDHOFKELLER

20.30 h Mental Reservation

Frankfurt

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h The Miserable Rich / USA

CASABLANCA BAR

21.00 h Jazz Trio „Partido Gold“

DAS BETT

20.30 h Tom Lüneburger

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Open Stage

JAZZKELLER

21.00 h Tony Lakatos Quintett

NACHTLEBEN

21.00 h Pakt + support

PONYHOF

21.00 h JamSession

THERABIERBAR

21.00 h Singer & Songwriterabend

mit Traffi c Jam

WOLLY'S

Schallplatten- & CD-Börse

So. 12.02.2012 11–16 Uhr

LANGEN, Stadthalle

Film-/DVD/-Comic-Börse

2.2. The Bee Gees Story - One Night Only Tour

3.2. Musical: Black or White -

A Tribute to Michael Jackson

4.2. Dave Davis - Spaß um die Ecke

feat. Motombo Umbokko

5.2. Detlef Jöcker - Willkommen im Tamusiland

8.2. Prinz von Homburg – Schauspiel von Kleist

23.2. Cabaret – Musical

24.2. Melissa Etheridge

25.2. Kettcar

26.2. Altweiberfrühling –

Komödie mit Ellen Schwiers

28.2. Marlene Jaschke – Auf in den Ring

29.2. Der Familie Popolski – Get the Polka started

8.3. Kith. ab 5 J. Der Grüffelo

9.3. Verbrennungen – Theater

17.3. Cinesischer Nationalzirkus - Seidenstraße

www.hugenottenhalle.de

www.ticketcenter.de Tel. 06102-77665

Niels Frevert

Falls ihn jemand gerade in Frankfurt verpaßt haben

sollte, dann gibt es nun eine zweite Chance.

Niels Frevert, den man völlig zurecht zu den besten

deutschsprachigen Songwritern der letzten

Jahrzehnte zählt, ist in der Centralstation zu Gast.

»Zettel auf dem Boden«, heißt sein neues, vor ein

paar Wochen erschienenes Album. Je öfter man es

hört, desto sicherer ist man, daß Frevert nie besser

und auch nie klarer war, auch nicht damals, als Kopf

der Nationalgalerie.

tg

Fr., 10.2., 19.30 Uhr, Centralstation, Darmstadt,

Im Carree, 06151/3668899.

Mainz

FRANKFURTER HOF

20.00 h Cara

M8-CLUB (IM HAUS DER

JUGEND)

20.30 h Tillmann Vogler & Friends

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Jam-Session mit P.C.

Bryant

Oberursel

ALT-OBERURSELER BRAUHAUS

20.00 h Jay Schreiber

Offenbach

BOGSIDE IRISH PUB

21.00 h Charly Crafter

Wiesbaden

SCHLACHTHOF

20.00 h Die Aeronauten

Fr >> 10.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h Megaherz - supp.:

Hämatom

Darmstadt

AN SIBIN

21.30 h Garden of Delight

CENTRALSTATION

19.30 h Niels Frevert

GOLDENE KRONE (KNEIPE)

22.00 h Olli Bopp & Bmaiself

JAZZINSTITUT DARMSTADT,

GEWöLBEKELLER

20.30 h JazzTalk 088 Erdmann/

Rohrer Quartett

Eppstein

WUNDERBAR WEITE WELT

20.00 h Zydeco Annie & Swamp

Cats

Frankfurt

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h Mohammad Reza

Mortazavi / IR

ELFER MUSIC CLUB

21.00 h Düsenjaeger

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Friday Live Jazz m. Klaus

Mojo Kilian (bluesharp) Jogi

Kirschner (p) Thomas Schilling (b)

Peter Fahrenholz (dr)

JAHRHUNDERTHALLE

20.00 h Music Discovery Project

– Feiste Götter, wahre Helden

MOSAIK

20.00 h Tobias Wagner Jazzduo

ORANGE PEEL

20.00 h Die Live-Karaoke Band

präsentiert: WFRKS, die 9. Staffel

SCHLOSSKELLER HöCHST

20.00 h The Voice Inside

SUMMA SUMMARUM

21.00 h Bernd Hasel & Friends

Hanau

JAZZKELLER HANAU

21.00 h DLB rockt live

Idstein

SCHEUER WöRSDORF

21.00 h Achtung Baby

Mainz

FRANKFURTER HOF

20.00 h Victoria Tolstoy

NELLY‘S FRüHSTüCKSLUST

21.00 h favorite tunes

Mühltal/Nieder-Ramstadt

STEINBRUCHTHEATER

21.00 h Böhse Brüder + Crusher +

Dead Cell Action Heroes

Niedernhausen

RHEIN-MAIN-THEATER

20.00 h Erste Allgemeine Verunsicherung

Oberursel

ARTCAFé & VINERIA MA-

CONDO

20.00 h Soul Café

MUSIKHALLE PORTSTRASSE

20.00 h Verlen + Autoplay +

Speedcake

Fr. 23. 3. · Großer Saal · 20 Uhr

LUCIO DALLA & BAND

JAZZnights 2012

Mi. 28. 3. · Großer Saal · 20 Uhr

RANDY CRAWFORD &

JOE SAMPLE TRIO

So. 13. 5. · Mozart Saal · 20 Uhr

BARRELHOUSE JAZZBAND

meets JAZZ LIPS

Di. 15. 5. · Großer Saal · 20 Uhr

PAOLO CONTE IN CONCERTO

Sa. 2. 6. · Großer Saal · 20 Uhr

HAGEN RETHER

NEUES PROGRAMM

Mi. 3. 10. · Großer Saal · 20 Uhr

SALUT SALON

Sa. 6.10. · Großer Saal · 20 Uhr

KONSTANTIN WECKER

Mo. 5. 11. · Großer Saal · 20 Uhr

THE DUBLINERS

Tickets: 069 13 40 400

www.alteoper.de

Musik

Strandgut 02/2012 | 33


Musik

34 | Strandgut 02/2012

Rüsselsheim

DAS RIND

21.00 h Hessen-Rockt m. Not Quite

Dead, Flashback, Studio No 1 &

Hawaii Headhunters

Sa >> 11.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h The Busters

HOFGARTEN KABARETT

20.00 h Heidelberger HardChor

IRISH PUB ASCHAFFENBURG

21.00 h G.O.D. - Garden Of Delight

Darmstadt

ACHTECKIGES HAUS

20.30 h Johnny‘s Jazz Collection

AN SIBIN

21.30 h Goozebumps

CENTRALSTATION

20.30 h Salsa Verde: Buscando

el Camino

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Human DNA + Voice of

Treason + Fewsel

22.00 h Daniel Vagant

JAGDHOFKELLER

20.30 h Nette Rabenväter

Eschborn

ESCHBORN K

20.15 h Huepa! - Jazz Latino

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h ZSK & Gäste: Atlas Loosing

Grip, 3 Feet Smaller

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Heinrich XIII And The

Devilgrass Pickers

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Superfro

INTERNATIONALES THEATER

20.00 h Jean-Claude Séférian

JAZZKELLER

21.00 h Franconion Jazz Quartett

MAMPF

20.30 h Groovin‘ 4 You

NEUES THEATER

20.00 h Ganz Schön Feist

ODYSSEE KULTURCAFé

20.00 h Regina Klein

PONYHOF

22.00 h Moonshake Party m. The

Swipes & The X-Ray Harpoons

Groß-Gerau

KULTURCAFé GROSS-GERAU

20.00 h Elfmorgen + Support

Hanau

BRüCKENKOPF

21.00 h Elvenhain

JAZZKELLER HANAU

21.00 h Steve Scondo & Rambiln

Conrad

Neu-Isenburg

TREFFPUNKT THATSLIVE

20.00 h Ali Neander feat. Hellmut

Hattler

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h All Colours - Matthias

Baumgardt mit Band

Offenbach

HAFEN2

21.45 h Battant, Alcoholic Faith

Mission

Schwalbach

BüRGERHAUS SCHWALBACH

19.00 h Zulu‘s Ball m. Swing

Dance Orchestra, Roger & The

Evolution, Matchbox Bluesband,

Cajun Roosters, Chris Hopkins,

Frank Muschalle, Original Zulu‘s

Brassband

Sulzbach

HERRENHAUS

20.00 h Die große Franz Fischer

Revue

Weiterstadt

MUSIC STATION WEITERSTADT

20.00 h Nightclub

Wiesbaden

KREATIVFABRIK

20.00 h Hängerbänd & Orange

Amber

Ponyhof, 11.02.2012, 22.00 h Moonshake Party m. The Swipes & The X-Ray Harpoons

THALHAUS E. V.

20.00 h Vocal Recall

So >> 12.02.

Frankfurt

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Monkey Suite - Öffentl.

Probe

FRANKFURT ART BAR

12.00 h Jazz Matinée m. Horst

Wittich & Happy Oldtime Swingers

JAZZKELLER

20.00 h gerdband

JüDISCHES MUSEUM

11.00 h Franc Onion Jazz Quartet

MAMPF

20.30 h Erich Schmitt

NEUES THEATER

19.00 h Ganz Schön Feist

SüDBAHNHOF

12.00 h Die Komm‘ Mit Mann!s

THERABIERBAR

15.00 h Blues-Session mit Wolfgang

Fritz, Lyle Närvänen, Matthias

Baumgardt und Uli Becker

Hafen 2 Festival

Mainz

FRANKFURTER HOF

20.00 h Idan Raichel

Rüsselsheim

DAS RIND

20.30 h Massoud Godemann Trio

Weiterstadt

MUSIC STATION WEITERSTADT

15.00 h Harald Pons

Wiesbaden

THALHAUS E. V.

19.00 h Duo Jochen Roß & Malte

Vief

Mo >> 13.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h The Grande Mothers

Reinvented (USA)

Darmstadt

OETINGER VILLA

21.00 h Khuda + Abe Kamui

So viel wurde über das Hafen 2 gesprochen, so viel

wurde gekämpft und zuletzt wurde auch so viel

gespendet, daß man sich nun wirklich mal einen

Tag zurücklehnen kann, um sich und seine Retter

zu feiern. Das Hafen 2 wird 8, darüber ist jeder froh,

dem an der Nische etwas liegt.

Das kleine Festival zum Geburtstag ist gewohnt

verschwenderisch, mit Ausstellungen, Konzerten,

DJ-Sets, Kino – einem Mammut-Programm, von

dem die Macher denken, daß »es das Schönste ist,

das es jemals gab«.

tg

Sa., 18.2., 19 Uhr, Hafen 2, Offenbach, Hafen 2a.,

069/98558511.

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h Asking Alexandria plus

Special Guests: Bless The Fall &

Chelsea Grin

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Session mit Alex Boy (FFM)

JAHRHUNDERTHALLE

20.15 h Red Bull Flying Bach

JAZZKELLER

21.00 h Juliana Da Silva & Band

Mainz

KULTURCAFE

21.00 h Dead to Me + Bilderbuch

+ Remedy

Di >> 14.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Wishbone Ash (GB) - supp.:

Fabian Anderhub (CH)

Darmstadt

GOLDENE KRONE (KNEIPE)

20.00 h Elias „ Fuzzy“ Dahlhaus

Quartett

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h Reel Big Fish

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h Francois & The Atlas

Mountains / F

CASABLANCA BAR

21.00 h Forum junger Jazz Musiker

- Savas Bayrak

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h The Four Sons Of Fortune

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Funk5

JAHRHUNDERTHALLE

20.15 h Red Bull Flying Bach

NACHTLEBEN

21.00 h Che Sudaka & Gäste:

Mate Power

ORANGE PEEL

20.00 h Blues Session mit Tommie

Harris & Friends

SPRITZEHAUS

21.00 h Session

Mainz

KULTURCAFE

21.00 h Liedermacher: Tom Liwa /

Jakob Landy

Wiesbaden

SCHLACHTHOF

20.00 h Firefox AK / Mono Girl

Mi >> 15.02.

Bad Vilbel

THEATER ALTE MüHLE

20.00 h [‚pro?c-dur]

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h Open Mic Night


STADIONSPECIAL

02.06. FRANKFURT Commerzbank Arena

26.01.2012, 12.05. FRANKFURT Bürgerhaus Sprendlingen: Jasper van’t Hof‘s Pili Pili

Festhalle

Tickets zum Selbstausdrucken unter www.s-promotion.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen TICKETHOTLINE 06102 - 77 66 5

Frankfurt

DAS BETT

20.30 h Model (TR)

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Irish-Celtic Music Session

IN DER AU (RöDELHEIM)

21.00 h UK Subs (UK) + TV Smith

(UK)

JAHRHUNDERTHALLE

20.15 h Red Bull Flying Bach

JAZZKELLER

21.00 h Jazz Session - Ulli Jünemann

(sax), plus C. Neubronner,

Rossman und Stenzinger

MAMPF

20.30 h Bernd Theimann Trio

NEUES THEATER

20.00 h Ulla Meinecke

SPRITZEHAUS

21.00 h Blues Cruisers

Mainz

KULTURCAFE

21.30 h Jam Session + Open Stage

Wiesbaden

THALHAUS E. V.

20.00 h GrooveJazzFanatics

Do >> 16.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Schandmaul + support

Bad Homburg

KULTURZENTRUM ENGLISCHE

KIRCHE

20.00 h Roy Hammer und die

Pralinées

Eppstein

WUNDERBAR WEITE WELT

20.00 h Deadman

Frankfurt

CASABLANCA BAR

21.00 h Jazz Trio „Partido Gold“

DIE FABRIK

20.00 h Trevor Richards New

Orleans Trio

27.03. FRANKFURT Alte Oper

27.03. OFFENBACH Stadthalle

06.03. BAD HOMBURG Kurtheater

OLIVER POCHER

23.03. FRANKFURT Jahrhunderthalle

24.03.

OFFENBACH

Capitol

ELFER MUSIC CLUB

21.00 h Nine Eleven

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Open Stage

JAHRHUNDERTHALLE

20.15 h Red Bull Flying Bach

JAZZKELLER

21.00 h Seng - Kuehn - Jentzen

NACHTLEBEN

21.00 h Anke Johannsen Band

ORANGE PEEL

21.00 h The Keytones

PONYHOF

21.00 h Bornheim Bombs +

Graveyard Rockers

ROMANFABRIK

20.30 h Frankfurt Jazz Trio

THERABIERBAR

21.00 h Singer & Songwriterabend

mit All Colours Unplugged Duo

Mainz

M8-CLUB (IM HAUS DER

JUGEND)

20.30 h Songs in a small room

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Jam-Session mit dem

O.C.D.-Trio

Oberursel

ALT-OBERURSELER BRAUHAUS

20.00 h Route 66

Offenbach

BOGSIDE IRISH PUB

21.00 h Pint Size Company

Wiesbaden

SCHLACHTHOF

20.00 h Moon Invaders

Fr >> 17.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h Lazuli (F)

HOFGARTEN KABARETT

20.00 h Lucille´s Lumbago

Bogside Irish Pub in Offenbach, 21.00 h: Pint Size Company

MATHIAS RICHLING

10.03. FRANKFURT Alte Oper

BASTIAN SICK

04.03. OFFENBACH Capitol

MARKUS KREBS

18.05. NEU-ISENBURG Huha

Bad Homburg

KULTURZENTRUM ENGLISCHE

KIRCHE

20.30 h So Green - young friday

Darmstadt

AN SIBIN

21.30 h Sean Mc Gurrin

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Tinnitus Projekt + Science

Fiction Army + Die Shenks

22.00 h Rockformation Diskokugel

JAZZINSTITUT DARMSTADT,

GEWöLBEKELLER

20.30 h Deep Schrott

Dreieich

BüRGERHAUS SPRENDLINGEN

20.00 h Dreieich Rockt m. Red

Lake, Headless, X-Tract

Frankfurt

WUNDERBAR WEITE WELT

19.00 h Tineke Postma

Frankfurt

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h Golden Kanine / S - Supp.:

The Johnny Komet

DAS BETT

21.30 h Frankfurt rockt: Four Hout

Fellas + The Dislikes

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Barstool Kings (FFM)

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Friday Live Traditional

Jazz Session - Harald Moebus (tp)

Peter Glessing (cl) Henrik Dahn

(banjo) Thomas Schilling (b) Peter

Fahrenholz (dr)

IN DER AU (RöDELHEIM)

21.00 h Frontex, Frozen Man Syndrom

+ Kotzreiz + ABC Alert

JAHRHUNDERTHALLE

20.15 h Red Bull Flying Bach

ORANGE PEEL

21.00 h Cosh Boys & Jungle Tigers

SUMMA SUMMARUM

21.00 h The Picayune Four

Hanau

JAZZKELLER HANAU

21.00 h Mardi Gras

Mühlheim

SCHANZ

20.30 h Hotel Bossa Nova

Oberursel

ARTCAFé & VINERIA MA-

CONDO

20.00 h Toms & Jerry

MUSIKHALLE PORTSTRASSE

19.30 h Friday Night Jam Session

- Jazz

Rüsselsheim

DAS RIND

21.00 h Mones (Ramones-tribute)

& Assrockets (Turbonegro-tribute)

Weiterstadt

MUSIC STATION WEITERSTADT

20.00 h Seven Bridges - öfftl. Probe

Wiesbaden

KREATIVFABRIK

20.30 h Full Collapse Live

THALHAUS E. V.

20.00 h Jean Claude Séférian

Sa >> 18.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h Die Bärbel Im Rock

Darmstadt

ACHTECKIGES HAUS

20.30 h FunkyLectro - Die Session

CENTRALSTATION

22.00 h Centralstation All Star

Band

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Prologue + Timo Senfl eben

22.00 h Midpoint High

OETINGER VILLA

21.00 h Geraniüm + Eiltank +

Unquiet + Boredom

Frankfurt

BACKSTAGE

21.00 h Rumble Deluxe + Westend

Desaster

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h First Aid Kit / S

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Bernard G. Müller & Band

INTERNATIONALES THEATER

20.00 h Folk Tunes - Spark

JAHRHUNDERTHALLE

20.00 h The Musical Box

JAZZKELLER

21.00 h Apropos Jazz

MAMPF

20.30 h Gipsy Jazz m. Serge

Donkersloot & Tillman Suhr

MUSIKKELLER-FRANKFURT

21.00 h Big Gun

ROMANFABRIK

20.30 h Lüül

SüDBAHNHOF

21.00 h 30 plus Party

Hanau

BRüCKENKOPF

21.00 h Karaoke-Live-Band

JAZZKELLER HANAU

21.00 h Orientalischer Abend m.

Baris und Aktan

Idstein

SCHEUER WöRSDORF

20.00 h Scheuerball im. Dschungel

m. Re-volution und DJ George

Langen

ALTE ÖLMüHLE

20.30 h Frankfort Special

Mainz

M8-CLUB (IM HAUS DER

JUGEND)

20.30 h Lemke Nendza Hillmann

„Tria Lingvo“

Mühltal/Nieder-Ramstadt

STEINBRUCHTHEATER

20.00 h Integrity + Rot In Hell

+ Ablaze

Neu-Isenburg

TREFFPUNKT THATSLIVE

20.00 h Dr. Soul & The Chain

of Fools

FOTO: DENNIS WILLIAMSON

Gisbert zu Knyphausen

& Band

06. Februar 2012

Musik

05.02. Martin and James

10.02. Niels Frevert

10.02. Milchclub Boys

11.02. Salsa Verde

24.02. Jess Jochimsen

24.02. Get up and Boogie!

feat. DJ Friction

25.02. Fünf vor der Ehe

26.02. TV Noir Konzert

mit Moritz Krämer &

We Invented Paris

08.03. Youn Sun Nah & Ulf Wakenius

13.03. Gretchen Parlato

15.03. Los Van Van

23.03. Serdar Somuncu

(darmstadtium/+24.03.)

28.03. Salut Salon

(Staatstheater Darmstadt)

28.03. Palov Stelar Band

29.03. Caveman (+30./31.03.)

01.04. The United Kingdom

Ukulele Orchestra

(Staatstheater Darmstadt)

17.04. An evening with

Branford Marsalis FORMALIN.DE

CENTRALSTATION/IM CARREE/DARMSTADT

TICKETS ZUM AUSDRUCKEN

WWW.CENTRALSTATION-DARMSTADT.DE

HOTLINE:(06151) 3 66 88 99

RMV-KOMBITICKET: WWW.ZTIX.DE/RMV

Strandgut 02/2012 | 35


Musik

CD-Besprechungen

Mindestliebe

John K Samson: Provincial

(Grand Hotel van Cleef)

Lana del Rey: Born to die

(Universal)

Phenomenal Handclap

Band: Form & Control

(Tummy Touch)

36 | Strandgut 02/2012

John K Samson

Die Türen: ABCDEFGHIJ

KLMNOPQRSTUVWXYZ

(staatsakt)

Wie soll man das bloß googlen? Eine Band, die »Die Türen« heißt, und ein Album mit

dem Titel »ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ«. Daß das nicht einfach nur eine

Bierlaune ist, sondern auch eine Form des Widerstands, macht das mitgelieferte

Booklet ziemlich unmißverständlich klar. Sofort wird da Foucault zitiert, »Ich möchte

einen Weg in Richtung einer neuen Ökonomie der Machtverhältnisse vorschlagen(...)

Sein Ausganspunkt sind die Formen des Widerstands gegenüber den verschiedenen

Machttypen.« Undsoweiter.

Man kann das Ganze auch eine Nummer kleiner lesen: Die Buchstaben des Alphabets

werden als gestanztes Stickerset beigelegt, jeder kann dem vollkommen weißen

Cover also einfach selbst einen Namen geben. Man kann aber auch die Spuren seiner

Kaffeetasse, seiner Zigarette oder seines angebissenen Apfels hinterlassen, alles

offen, Einschreibungen ins Nichts gewissermaßen, um mal eine alten Blumfeld-Zeile

zu zitieren. Ohnehin werden Die Türen geliebt, weil hier endlich mal der Diskurs wieder

eine Rolle spielt, so wie damals, in den seligen Zeiten der Hamburger Schule. Die

Musik wird dabei vollgepackt, mit kleinen Chören, scheppernden Klavieren, Gitarren,

Geigen, Elektrobeats und einem rumpelnden, so ganz unhippen Grundton, den nur

noch die Goldenen Zitronen so hinkriegen. »Rentner und Studenten« etwa ist gleich

zu Anfang eine verquere, mit fast 12 Minuten auch angemessen sperrige Hymne mit

Songzeilen wie »Das Gegenteil von gut ist gut gelaunt« und einer Art von Refrain auf

»Was ist der Mensch? Ein Rententier / Ren- ten-ten-te«.

So geht das weiter. In »Leben oder streben« hört man Maurice Summen singen: »Ich

will keinen Mindestlohn, ich will Mindestliebe.« Und später, in »Pop ist tot«: »Hey Hey

Hey / Hip Hop wird niemals sterben / So wie Rock’n’Roll / und der Geist von Ton Steine

Scherben.«

Tim Gorbauch

Wenn in 100 Jahren mal jemand fragen wird, wie

denn der Indierock klang und was er für ein riesiges

Versprechen beinhaltete, dann sollte man ein Album

der Weakerthans auspacken, die Augen schließen und

denken: ja, so warm und groß, so sehnsüchtig und

zugleich so unglaublich tröstlich konnte Musik mal sein.

Nun hat der Kopf der Weakerthans, John K Samson, ein

Soloalbum aufgenommen. Es ist wieder voller großer

Melodien.

Lana del Rey

Irgendwann war sie da. Ein You-Tube-Phänomen, mit

verstörend schönem Video und einem verhangenen,

schwermütigen, aus der Zeit gefallenen Song namens

»Video Games«. »Schau dir das an«, schrieb man in

Mails an Freunde, Millionen solcher Nachrichten müssen

um die Welt gewandert sein. Denn nach ein paar

Wochen war Lana Del Rey fast so groß wie Lady Gaga.

Nun hat sie ihr Debütalbum veröffentlicht, das dem

gewaltigem Hype immerhin in Teilen standhält.

Phenomenal Handclap Band

Man kann den Soul ja ganz klassisch definieren, als

bestechende Kopie, so wie Mayer Hawthorne etwa,

dessen Songs fast besser klingen als das Original. Man

kann ihn auch ganz enorm reduzieren, so wie James

Blake, so daß man kaum mehr merkt, daß es hier eigentlich,

im Kern, um Soul geht. Oder man kann ihm

spielen, ihn hoch in die Elektro-Luft werfen, ein paar

Synthi-Pirouetten drehen lassen und vergnügt dazu in

die Hände klatschen. So wie die Phenomenal Handclap

Band aus New York.

tg

Alte Oper, 20.02.2012, 20.00 h: Helge Schneider & Band - Rettung naht ... Superhelgi auf Tournee

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Fast Recall

Offenbach

HAFEN2

19.15 h Hafen 2 wird acht

- Festival

STADTHALLE OFFENBACH

19.00 h Buddy Caine Band +

Superhelden + Gypsys + Dozy,

Beaky, Mick & Tich (England)

Wiesbaden

THALHAUS E. V.

20.00 h Jean Claude Séférian

So >> 19.02.

Darmstadt

OETINGER VILLA

21.00 h Mock + We fadet to grey

Frankfurt

BATSCHKAPP

21.00 h Vega - Gäste: Liquit

Walker, Bosca, Bizzy Mo

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Monkey Suite - Öffentl.

Probe

JAZZKELLER

20.00 h Swingsize Orchestra

MAMPF

20.30 h Jens Dörr Trio

SANKT PETER

15.00 h Coffeehouse - offene

Bühne

SüDBAHNHOF

12.00 h Waymond Harding & His

Soul Protectors

THERABIERBAR

15.00 h Blues-Session mit

Wolfgang Fritz, Lyle Närvänen,

Matthias Baumgardt und Uli

Becker

UNION HALLE

20.00 h Anna Ternheim (S)

YELLOWSTAGE

20.00 h Phantogram

Mainz

NELLY‘S FRüHSTüCKSLUST

10.00 h Frühstückslust trifft

Jazzlust mit Sapporo2

Neu-Isenburg

TREFFPUNKT THATSLIVE

20.00 h The Gypsys

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

22.00 h Mardi Gras Party m. Cajun

Roosters (UK/D)

Wiesbaden

DER WEINLäNDER

18.00 h Absinto Orkestra

SCHLACHTHOF

20.00 h The Pigeon Detectives

Mo >> 20.02.

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h Blackout Gang

KNABENSCHULE

20.30 h Salsamania Septeto

Frankfurt

ALTE OPER (GROßER SAAL)

20.00 h Helge Schneider & Band

ALTE OPER (Mozart SAAL)

20.00 h Gianmaria Testa

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h The Wars On Drugs / USA

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Session mit Interplay (FFM)

FESTHALLE

20.00 h Udo Jürgens

Hanau

JAZZKELLER HANAU

21.00 h Moni‘s Jazz-Jam

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Paddy Schmidt

Offenbach

HAFEN2

21.45 h Future Islands

Di >> 21.02.

Darmstadt

GOLDENE KRONE (KNEIPE)

20.00 h Krone Old Star Orchestra

Frankfurt

CASABLANCA BAR

21.00 h Forum junger Jazz Musiker

DAS BETT

20.30 h Neil Taylor und Gary

Nuttall

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Haymatlos - Ein

Liederabend

ORANGE PEEL

20.00 h Blues Session mit Tommie

Harris & Friends

SPRITZEHAUS

21.00 h Session

Mi >> 22.02.

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h Open Mic Night

Dreieich

BüRGERHAUS SPRENDLINGEN

20.00 h Red Hot Hottentots meet

Christoph Oeser - Special guests:

Frank Lehmann (hr) und Wilson de

Oliveira - ts

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h 9 Chambers

DAS BETT

20.30 h Dirk Darmstaedter‘s Me

and Cassity

DIE FABRIK

20.00 h Nell‘Anima - Michael

Sagmeister & Antonella D’Orio

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h LaFaro (Belfast)

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Hot Swinger Club

JAZZKELLER

21.00 h Jazz Session - Martin

Lejeune Trio mit Axel Pape (dr) und

Jean-Philippe Wadle (b)

MAMPF

20.30 h 4+1

NEUES THEATER

20.00 h Stephan Sulke

SUMMA SUMMARUM

21.00 h Donkersloot & Uphoff

Mainz

KULTURCAFE

21.30 h Jam Session + Open Stage

Do >> 23.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Tiemo Hauer & Band

- supp.: Café Jazz

Bad Homburg

KULTURZENTRUM ENGLISCHE

KIRCHE

20.00 h Alexander Rodin & Wolga

Klezmer

Frankfurt

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h Sallie Ford & The Sound

Outside / USA

CASABLANCA BAR

21.00 h Jazz Trio „Partido Gold“

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Sugar From Soul (D)

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Open Stage

JAZZKELLER

21.00 h Nice Brazil

NACHTLEBEN

21.00 h Corvus Corax

PONYHOF

21.00 h Max Rafferty

THERABIERBAR

21.00 h Singer & Songwriterabend

mit Charlie Waldschmidt

Mainz

M8-CLUB (IM HAUS DER

JUGEND)

20.30 h Markus Schlesinger

Nidderau

SCHLOSSKELLER WINDECKEN

21.00 h Jam-Session mit der

„Mayer-Band“

Oberursel

ALT-OBERURSELER BRAUHAUS

20.00 h Shebeen Connection

Offenbach

BOGSIDE IRISH PUB

21.00 h Bernhard G. Muller feat.

Stephan Walla

Wiesbaden

KREATIVFABRIK

20.00 h Open Stage


Fr >> 24.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h 30 Jahre Glitter Twins

Darmstadt

AN SIBIN

21.30 h The Junktones

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Buried in Oblivion + All its

Grace + But We Try It

JAGDHOFKELLER

20.30 h Zeichen am Himmel /

Znaki na niebie m. Iwona Loranc

- Gesang u. Milosz Wosko - Klavier

(Keyboard)

JAZZINSTITUT DARMSTADT,

GEWöLBEKELLER

20.30 h Bessunger Jam Session

- opener: Ober Ramstädter Schul-

Bigband

KNABENSCHULE

21.00 h Dad Horse Experience &

Wild Mustang

Dreieich

JAZZCLUB RöDERMARK E.V.

20.00 h The Swinging Tuxedos

Eppstein

WUNDERBAR WEITE WELT

20.00 h Gwyn Ashton

Frankfurt

CLUB VOLTAIRE FRANKFURT

20.30 h Alex Huber - Chimaira

Quartett

DAS BETT

21.00 h Duett Im Bett Vol. 6

DIE FABRIK

20.00 h Wiener Melange - Benefi zkonzert

„Künstler gegen Krebs“

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Clambake (FFM)

ELFER MUSIC CLUB

21.00 h Stagewar + Vinion +

Somevade + The Hellevator

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Friday Live Jazz m.

Harry Kaey (voc) Jogi Kirschner

(p) Thomas Schilling (b) Peter

Fahrenholz (dr)

MAMPF

20.30 h Johannes Mössinger

MOSAIK

20.00 h Organized-Funky Bougaloo

(CH)

SUMMA SUMMARUM

21.00 h Jazzfabrik

YELLOWSTAGE

21.00 h Dawes

Hanau

JAZZKELLER HANAU

21.00 h E3 - The Acoustic Trio

Idstein

SCHEUER WöRSDORF

20.00 h Still Collins

Mainz

M8-CLUB (IM HAUS DER

JUGEND)

20.30 h NotYet! + Ribbit + Tracy

stole my Monday

NELLY‘S FRüHSTüCKSLUST

21.00 h FischFinger

Mühlheim

SCHANZ

20.30 h Johnny Crash / Hank Cash

Neu-Isenburg

HUGENOTTENHALLE

20.00 h Melissa Etheridge

Oberursel

ARTCAFé & VINERIA MACONDO

20.00 h Just More

MUSIKHALLE PORTSTRASSE

20.00 h 10 Cent James + Popsicle

Offenbach

KJK-ZENTRUM SANDGASSE

20.00 h Manfred Häder meets Abi

Wallenstein

Sulzbach

HERRENHAUS

20.00 h Talenthaus - Offene Bühne

Wiesbaden

KULTURFORUM

19.30 h Just Music ‚12 - Sebastion

Gramss‘ Makropolyphonie (D/NL)

feat Pablo Held Trio + Fossile 3 &

Uwe Oberg Solo (D) & Julie Tippetts

+ Keith Tippett (UK)

Sa >> 25.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

21.00 h Night Fever - The Very Best

Of The Bee Gees

IRISH PUB ASCHAFFENBURG

21.00 h Mallet

Darmstadt

ACHTECKIGES HAUS

20.30 h Jammin’ Hot

AN SIBIN

21.30 h Purpendicular

CENTRALSTATION

19.30 h Fünf vor der Ehe

GOLDENE KRONE (SAAL)

21.00 h Not quite dead + Barbies

Breakfast

22.00 h Pap’s Blue Ribbon

JAGDHOFKELLER

20.30 h Johnny Cash Expierence

KNABENSCHULE

20.30 h DiggaRas & Flowtonix feat.

Diffarent MC

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h Serum 114

ELFER MUSIC CLUB

21.00 h The Mathew Albert Band +

The Dust Tones

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Huepa!

JAZZKELLER

21.00 h Vein plays Porgy an Bess

MAMPF

20.30 h Blind Joki Jazz & Blues mit

Joachim Kirscher

MOSAIK

20.00 h Organized-Funky Bougaloo

(CH)

MUSIKKELLER-FRANKFURT

20.00 h Hattler + Two Man Group

SüDBAHNHOF

20.00 h Hessen Rockt

Hanau

JAZZKELLER HANAU

21.00 h The Factory

Idstein

SCHEUER WöRSDORF

20.00 h Still Collins

Mainz

FRANKFURTER HOF

20.00 h Fatoumata Diawara

M8-CLUB (IM HAUS DER

JUGEND)

20.30 h The Diplomats-Quintett

Mühlheim

SCHANZ

20.00 h Versus X + Eclipse Sol-Air

Neu-Isenburg

HUGENOTTENHALLE

20.00 h Kettcar

TREFFPUNKT THATSLIVE

20.00 h Barney Baller Band

Offenbach

HAFEN2

20.00 h Jazz Poetry Slam & Konzert

21.30 h Dear Reader

23.00 h Cats and Cats and Cats

Rüsselsheim

FESTUNGSKELLER

20.00 h B. B. & the Blues Shacks

Weiterstadt

MUSIC STATION WEITERSTADT

20.00 h El Zzorro

Wiesbaden

DER WEINLäNDER

20.00 h Gentle Noise

KULTURFORUM

11.00 h Jazz - Ensembleworkshop

m. Sebastian Gramss

19.30 h Konzert Workshop Sebastian

Gramss & Mostly Other People

Do The Killing (USA) & Monk‘s

Casino (D)

Just Music im Kulturforum Wiesbaden: Monk's Casino

Just music

Wenn man sich selbst so etwas wie

eine Supergroup zusammenstellen

könnte, eine Supergroup des freien

deutschen Jazz, dann könnte sie

ungefähr so aussehen wie die, die

uns in Monk’s Casino einlädt, in die

vertrackte, eigensinnige Welt des

Thelonius Monk also, betrachtet aus

der Jetztzeit. Der Pianist und Freigeist

Alexander von Schlippenbach

trifft da unter anderem auf den Bassklarinettisten

Rudi Mahall und auf

den Trompeter Axel Dörner. Musikalisch

ist hier alles möglich, und doch

verbinden sie alle Befreiung immer

auch mit immenser Konzentration,

gerade bei Dörner ist es erstaunlich,

wie sehr er alles Weitläufige, auch

alles Spektakuläre hinter sich gelassen

hat.

Musik

Monk’s Casino beenden das zweitägige

Just Music Festival in Wiesbaden,

das seit Jahren dem freien

Jazz eine Heimat bietet. Sebastian

Gramss wird sein Makropolyphonie-

Projekt vorstellen. Uwe Obert spielt

solo am Klavier, Julie und Keith Tippets

sind als Duo zu hören. Das amerikanische

Quartett rund um den

Trompeter Peter Evans gewinnt den

Preis des besten Namens – »Mostly

Other People Do The Killing« - und

sucht auch sonst das fulminante

Avantgarde-Entertainment. Terrorist-Be-Bop

nennen sie ihre Musik.

Tim Gorbauch

Fr. & Sa., 24. & 25.2., 19.30 Uhr, Kulturforum,

Wiesbaden, Friedrichstr. 16,

Tel.: 0611-373067

Europas größtes Tiermagazin

Keith Tippets

Gemeinsam

W

bis ans

Ende der

elt

Strandgut 02/2012 | 37


Musik

www.brotfabrik.de

* In Zusammenarbeit mit

04.03. RENATO BORGHETTI

15.03. AL ANDALUZ PROJECT

22.03. DOBET GNAHORE

23.03. FIVA & DAS PHANTOM ORCHESTER

25.03. AaRON

26.03. RAVENS & CHIMES

DIE FABRIK

Programm Februar 2012

Fr 03.02.

Mi 08.02.

Do 16.02.

Mi 22.02.

Fr 24.02.

Mo 27.02.

Weitere Infos • www.die-fabrik-frankfurt.de

Frankfurt • Mittlerer Hasenpfad 5 • im Hof • Nähe Südbahnhof U1,2,3,8

S3,4,5,6 • Straßenbahn 14,15,16 • Kartenreservierung unter 069 / 97 84 55 12

oder tickets@die-fabrik-frankfurt.de • Vorverkauf bei Frankfurt Ticket RheinMain

38 | Strandgut 02/2012

FEBRUAR 2012

Duo Tête-à-tête: Edith Piaf & Marlene Dietrich

20:00 • »Chansons & Lieder«

Vassily Dück & Gäste

20:00 • »different colours no.14«

The Trevor Richards New Orleans Trio

20:00 • »Hot Jazz & Blues«

NELL’ANIMA

Michael Sagmeister & Antonella D’Orio

20:00 • »Jazz«

Wiener Melange

Benefizkonzert „Künstler gegen Krebs“

20:00 • »Chansons & Lieder«

VORSCHAU

27.03. OTHER LIVES

29.03. MOOP MAMA

15.04. DARK DARK DARK

24.04. DAN MANGAN

08.06. BURKHARD KLAUßNER

Andrea Böhm – Gott und die Krokodile

20:00 • »Monday Monday«

So >> 26.02.

Darmstadt

CENTRALSTATION

20.00 h TV Noir Konzert mit Moritz

Krämer & We Invented Paris

KNABENSCHULE

19.00 h Njamy Sitson Trio

(Kamerun)

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h The sounds - Special

guests: The Limousines, Kids At

The Bar

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Monkey Suite - Öffentl.

Probe

JüDISCHES MUSEUM

11.00 h VEIN spielen (mit) Porgy

and Bess

MAMPF

20.30 h Amra Motes & Jens Hubert

NACHTLEBEN

21.00 h Electric Elbow & Radioroad

West

PONYHOF

21.00 h Bombee

SüDBAHNHOF

12.00 h Joe Schocker & his All

Star Band

THERABIERBAR

15.00 h Blues-Session mit Wolfgang

Fritz, Lyle Närvänen, Matthias

Baumgardt und Uli Becker

Rüsselsheim

DAS RIND

20.30 h Jazzieben

Mo >> 27.02.

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h DA-Bands NewcomerNight

- One Million Against One

Frankfurt

DREIKöNIGSKELLER

22.00 h Session mit Dreikönigskeller

Band (FFM)

Offenbach

STADTHALLE OFFENBACH

19.30 h 3 Doors Down

Di >> 28.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Blassportgruppe

Darmstadt

GOLDENE KRONE (KNEIPE)

20.00 h Elias „ Fuzzy“ Dahlhaus

Quartett

Frankfurt

BATSCHKAPP

20.00 h Haftbefehl + special

geusts: Celo & Abdi

BROTFABRIK (GROßER SAAL)

20.00 h Liz Green / UK

CASABLANCA BAR

21.00 h Forum junger Jazz Musiker

- Yelena Jurayeva

FESTHALLE

20.00 h Chris Rea

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Strawberry Fields

Forever - Thomas Schilling (b) Jogi

Kirschner (g)

JAHRHUNDERTHALLE

20.00 h Snow Patrol

JAZZKELLER

21.00 h Spaniol4

MAMPF

20.30 h Down Home Percolators

NACHTLEBEN

21.00 h Young Guns

ORANGE PEEL

20.00 h Blues Session mit Tommie

Harris & Friends

SPRITZEHAUS

21.00 h Session

Offenbach

KJK-ZENTRUM SANDGASSE

20.00 h Open Stage Session

Wiesbaden

SCHLACHTHOF

19.00 h Fard

Abbas Kiarostami Edition

und sein neuer Film

»Die Liebesfälscher«

Mi >> 29.02.

Aschaffenburg

COLOS-SAAL

20.00 h Cäthe

Darmstadt

AN SIBIN

21.00 h Open Mic Night

KNABENSCHULE

21.00 h Fred Erikson + BooHoo

Frankfurt

ALTE OPER (GROßER SAAL)

20.00 h Roger Cicero & Big Band

BATSCHKAPP

20.00 h Emil Bulls

DAS BETT

20.30 h Ron Diva

FRANKFURT ART BAR

20.30 h Jazzgems

JAHRHUNDERTHALLE

20.00 h Sting

JAZZKELLER

21.00 h Jazz Session - Sebastian

Aron Sternal (piano) plus Florian

Werther (b), Axel Pape (dr)

MAMPF

20.30 h The Fabulous Walter

Haimann Jazztrio

NACHTLEBEN

20.30 h Max Prosa

SUMMA SUMMARUM

21.00 h Mainhattan Jazzmen

Mainz

KULTURCAFE

21.30 h Jam Session + Open Stage

Neu-Isenburg

HUGENOTTENHALLE

20.00 h Der Familie Popolski

Offenbach

HAFEN2

21.45 h Active Child

Rüsselsheim

DAS RIND

20.30 h Pallas

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis der auf Festivals gefeierte iranische Regisseur

Abbas Kiarostami auch beim hiesigen Kinopublikum ankam. Seine Filme sind so verschlossen

und fremdartig wie das Land, aus dem sie stammen. Erst auf den zweiten

Blick enthüllt sich dem Betrachter ihre Schönheit, erzählt doch dieser Filmemacher

mit einer Gelassenheit und Anmut von der trügerischen Oberfläche und dem, was

sich darunter verbirgt. Es gibt keinen Film von ihm, der den sensiblen Zuschauer am

Ende nicht in seinen Bann gezogen hat.

Wir verlosen je zwei DVD-Kassetten mit den letzten vier Spielfilmen des iranischen

Altmeisters (»Der Geschmack der Kirsche«, »Der Wind wird uns tragen«, »10« in OmU

und »Die Liebesfälscher« in Englisch und Deutsch). Die DVD mit dem letztgenannten,

in Italien gedrehten Film verlosen wir auch zweimal einzeln. (Erscheinungstermin der

DVDs, »Geschmack der Kirsche« auch als Blu-ray ist der 24. Februar.)

Kennwort: Kiarostami. Einsendeschluß: 17. Februar.

Schreiben Sie eine Postkarte an

Strandgut Verlag,

Postfach 900 709,

60447 Frankfurt oder eine E-Mail

an verlosungen@strandgut.de

mit dem Kennwort, Ihrem Namen

und Ihrer Adresse.

D A S K U L T U R M A G A Z I N

Verlosungen

für Frankfurt

und Rhein-Main


Berkersheim ist einer

der kleinsten Stadtteile

Frankfurts. Es liegt auf dem

Nordhang des Berger Rückens,

umgeben von zahlreichen

Streuobstwiesen. Das kommt

den neuen Pächtern der

Traditionsgaststätte »Zum

Lemp« sehr gelegen. Sascha

und Kirsten Josephowitz

nutzen das alte Kellergewölbe

des Gehöfts nämlich

wieder zum Keltern eines

hauseigenen Apfelweins.

Tradition wird fortgesetzt

Und auch sonst setzt das junge

Wirtspaar auf traditionelle Frankfurter

Gastwirtschaft. Sie haben

das ursprünglich 1852 eröffnete

Gasthaus »Zum Lemp« vor ca.

1 Jahr von der Gründerfamilie

übernommen, das Notwendige

modernisiert und dabei versucht,

den alten Charme zu erhalten. Das

ist ihnen gelungen. Nicht nur der

Name, auch die Tische im Gastraum

sind geblieben, ebenso die

hölzerne Wandverkleidung – die

Fotos an den Wänden, die von vergangener

Geselligkeit erzählen, bezeugen

dies. Daß es den gelernten

Hotelfachmann aus dem Taunus

nach Berkersheim verschlagen hat,

empfindet er als »Schicksal«. Er

verdankt es Freunden, die ihn auf

das ideale Gehöft aufmerksam gemacht

haben. Hier kann er alle seine

Wünsche verwirklichen: einen

Biergarten im Sommer, eine schöne

Gaststube, einen alten Weinkeller

und einen großen Saal für

Theater und Kulturveranstaltungen.

Und die Josephowitz’ haben

alles richtig gemacht: sie haben

Nachbarn und Vereine eingeladen,

mit dem Ortsbeirat gesprochen

und die Berkersheimer Anwohner

davon überzeugt, daß hier kein

Luxusschuppen und kein »Ballermann«

entstehen soll. Sie haben

es geschafft, die Traditionskneipe

wieder zu einem generationenübergreifenden

Treff zu machen.

Die Speisekarte ist bewußt schlicht

gehalten, mit Frankfurter und

deutschen Spezialitäten. Hier fin-

det man vom Schmalzbrot (2,90

Euro) über den doppelten Handkäs

(2,80), Matjes mit Salzkartoffeln

oder Rippchen mit Kraut und Püree

(je 8,90 Euro) bis zur Grünen Soße

mit Eiern (7,50) alles, was es in

Sachsenhausen auch gibt. Der 0,3

l Apfelwein kostet lediglich 1,40

Euro. Josephowitz legt Wert darauf,

die Gerichte frisch anzubieten und

die Zutaten möglichst bei Bauern

aus Berkersheim und der Region

einzukaufen.

Das Gasthaus ist mit der S6 von

der Frankfurter Innenstadt in 14

Minuten zu erreichen, der Fußweg

vom Bahnhof dauert 5 Minuten.

Und weil es nur 500 Meter von der

Nidda entfernt liegt, paßt ein Besuch

beim »Lemp« in so manchen

Fahrradausflug.

Jana Müller-Gerbes

Gasthaus zum Lemp

Berkersheimer Obergasse 12

60345 Frankfurt-Berkersheim

Öffnungszeiten:

Di.–Fr. 17–23 Uhr

Sa. 14–23 Uhr

So. & Feiertage 11–22 Uhr

Mo. Ruhetag

Veranstaltungen im Februar:

Pinkel und Grünkohl Fest

03.–05. Februar

Schlachtfest und Apfelwein Anstich

10.–12. Februar

Apfelwein »Dinner für 2« am Valentinstag

14. Februar

Lumpenball nach »Klaa Paris« am

21. Februar

Heringsessen am Aschermittwoch

22. Februar

aufgespießt

BOCKENHEIMER WEINKONTOR

Schloßstr. 92 HH, Tel.: 70 20 31, tägl. 19.00-1.00 Uhr +

Fr/Sa 19.00-2.00 Uhr, www.bockenheimer-weinkontor.de

Espresso Bar

Kaffee, Weine, Feines, Deliziöses & Famoses

Sonntags Frühstücksbüffet 9–14 Uhr

Glauburgstr. 78, 60318 Frankfurt, 069/59024914

Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 8–24 Uhr Sa. + So. 9–24 Uhr

Eßkultur

Am 4. Februar lädt der Bäckermeister Falk Sütfels auf den Dottenfelder Hof. In seinem

»Backworkshop Kreppel« wird von 10 – 14 Uhr nicht nur die Herstellung des

Faßnachtsgebäcks gezeigt, sondern auch die von Brot, Brötchen und leckere Pizzen

zum gemütlichen Gleich-Vespern. Kalte Getränke stehen bereit. Das Backwerk kann

mit nach Hause genommen werden. Die Veranstaltung ist auch für Kinder ab 8

Jahren geeignet. (Kosten p.P. 30/erm. 20 Euro). www.dottenfelderhof.de � Am 5.

Februar veranstalten der Edelbrenner Arno Dirker und Apfelweinwinzer Andreas

Schneider ab 14 Uhr einen Schaubrand in die Schoppenwirtschaft des Obsthofs am

Steinberg. Unter dem Titel »Der Obsthof brändt« stellt Arno Dirker vor den Augen der

Teilnehmer seine edlen Tropfen her. Zwischendurch gibt’s ein hausgemachtes Gemüsesüppchen

und heiße Bio-Bratwürste knackig vom Grill. Anschließend werden unter

Arnos Anleitung edle Tropfen aus Dirkers Spezialitäten-Sortiment verkostet. Kosten

pro Person € 39,50 inkl. heißer Apfelwein mit Frischkäsebrot, Suppe, Bratwurst,

Schaubrand, Moderation und Edelbrand-Präsentation. Verbindliche Reservierungen

unter: www.obsthof-am-steinberg.de � Ein »sinnlich, kulinarisches Theater« veranstaltet

das Künstlerhaus 43 am 3. Februar im Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel

in Wiesbaden. An diesem Abend ist Giacomo Casanova zu Gast. Er lädt zunächst um

19:30 Uhr zu einem Sektempfang in die Hotelbar und erzählt seine Geschichten über

die Freuden der Tafel und die Sinneslust. Der »größte Verführer der Weltgeschichte«

serviert seinen Gästen außerdem ein 4-Gang-Liebesmenü. Kosten p. Person 79 Euro.

www.kuenstlerhaus43.de � Am 15. Februar serviert »Der Literaturbetrieb e.V.« in

der Frankfurter Romanfabrik »Literatur à la carte mit Antipasti und Desserts«. Die

literarische Speisekarte bietet diesmal typische und überraschende Texte zum Thema

»Romananfänge- und -schlüsse«. Zum hauseigenen Wein »Literaturlese« können

die Gäste Literatur »à la carte« bestellen, die von »Literaturkellnern« vorgetragen

wird. Begleitet wird das literarische Menü durch Klavierspiel, durch den Abend führt

Heiner Boehncke. www.romanfabrik.de � Die legendäre Freitagsküche kocht

weiterhin freitags (wen wundert’s?) und ist Ende 2011 vom atelierfrankfurt ins

Hinterhaus in der Mainzer Landstraße 105 gezogen. Jetzt gibt es dort auch noch

einen Mittagstisch. Ab 12 Uhr servieren die kreativen Köche von Mo. – Fr. wöchentlich

wechselnde Speisen, von Pastinakensuppe (4,50 Euro), über Wildbratwurst mit

Gurkensalat (6,50) bis zum Rindergulasch mit hausgemachten Spätzle (8,50 Euro).

Sie versprechen: Alle Speisen werden aus regionalen und biologisch vertretbaren

Lebensmitteln täglich frisch hergestellt. Na, das ist doch was! http://freitagskueche.de

� Der Dottenfelder Hof hat sein 1. hofeigenes Kochbuch herausgebracht:

Pastinaken - zurück zu den Wurzeln von Judith Schake. Die Diplom Oecotrophologin

ist durch ihr Studienjahr an der Landbauschule Dottenfelderhof zur Kennerin und

Liebhaberin der Pastinake geworden und präsentiert schmackhafte, einfach zuzubereitende

Rezepte und viel Wissenswertes über Herkunft, Botanik, Ernährungswert,

Verarbeitung und die biologisch-dynamische Züchtung. Garniert ist das Kochbuch

mit stimmungsvollen Bildern des Frankfurter Fotografen und Pastinaken-Fan Winfried

Eberhardt. www.dottenfelderhof.de

Sie haben einen Tip

oder eine Kritik zur

Frankfurter Gastronomie?

Dann mailen Sie uns an

jmg@strandgut.de

Strandgut 02/2012 | 39


Kinder

FRANKFURT

■ ■ Kunst ab 6 Jahren

DIE WELT IST BUNT

Atelierkurs

Städel Museum, 04.02.2012, 10:30

www.staedelmuseum.de

■ ■ Literatur ab 4 Jahren

DER GRÜFFELO

Bilderbuchkino nach Axel Scheffler u. a.,

Bibliothekszentrum Bergen-Enkheim,

17.02.2012, 15:30

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

SP RTSCHULE-DOME

Kampfkunst in Frankfurt seit 1969

Kinder ab 4, Budo-Schnupperkurse

www.SPORTSCHULE-DOME.de

Schloßstr. 15 Tel.: 069 / 703 703

■ ■ Karneval

DER KARNEVAL DER TIERE

von Michael Quast u. a.

Auch die Tiere wollen Karneval feiern! So

werden Schweine zu Schwänen, Nilpferde zu

Kolibris und Frösche zu wilden Eseln. Wir feiern

Karneval mit lustigen Versen und Musik!

Stadtteilbibliothek Dornbusch,

09 + 16.02.2012, 15:00

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

■ ■ Theater ab 6 Jahren

DER UNHEIMLICHE BESUCH -

PREMIERE

Schauspiel und Schattenspiel nach der gleichnamigen

Geschichte von Hans Fallada, vom

Theater La Senty Menti, Regie: Peter Müller,

mit Liora Hilb

Theaterhaus, 10.02.2012, 18:00; 12.02.2012,

15:00; 13.02.2012, 11:00; 14. + 15.02.2012,

9:30; 16.02.2012, 14:30

www.theaterhaus-frankfurt.de

■ ■ Theater

DIE ASCHENPUTTLER

von F.K. Waechter, Jugend-Kultur-Werkstatt

Falkenheim Gallus. Regie: Georg Bachmann.

Landungsbrücken Frankfurt, 15.02.2012,

20:00; 17.02.2012, 11:00

www.landungsbrücken.org

■ ■ Theater ab 3 Jahren

DIE BRÜLLENDE INSEL

Frankfurter Puppentheate

Haus Sindlingen, 11.02.2012, 15:30 Uhr

www.haus-sindlingen.de

■ ■ Wissen ab 6 Jahren

DIE GEHEIMNISVOLLE KATZE

mit Christina Beck und Rudi Gerharz, in der

Ausstellung »Reise in die Unsterblichkeit.

Ägyptische Mumien und das ewige Leben«,

Archäologisches Museum, 11.02.2012, 14:00

www.archaeologisches-museum.frankfurt.

de

■ ■ Kunst 6–10 Jahren

DIE KINDER GERHAERTS

Der Bildhauer des Mittelalters

Liebieghaus - Skulpturensammlung,

05.02.2012, 12:00

www.liebieghaus.de

■ ■ Kunst ab 6 Jahren

EDVARD MUNCH

Der moderne Blick

Schirn Kunsthalle Frankfurt, 12.02.2012, 15:00

www.schirn.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

FRAU WERFFENBALL & FRAU VON

HOCHGEMUTH

musikalisch-artistisches Theater mit dem Duo

Farfalle

Gallus-Theater, 18.02.2012, 15:00

www.gallustheater.de

40 | Strandgut 02/2012

© P.v.T.

Theaterhaus, 22.02.2012, 19:00; 23, 24 + 26.02.2012, 11:00; 24.02.2012, 14:30: Nebensache

■ ■ Theater ab 3 Jahren

FREDERICK - EINE FANTASTISCHE

MÄUSEGESCHICHTE

von Mensch, Puppe! Das Bremer Figurentheater,

frei nach dem Kinderbuch von Leo Leonni.

Regie: Henrike Vahrmeyer. Mit Jeanette Luft

und Leo Mosler

Gallus Theater, 12.02.2012, 15:00;

13. + 14.02.2012, 11:00

www.gallustheater.de

■ ■ Kunst ab 10 Jahren

HENRIETTE LÄCHELT

Viele wohlhabende Menschen ließen früher

ein Bildnis von sich anfertigen - sozusagen ein

mittelalterliches Foto. In diesem Workshop

wird die Porträtmalerei geüb

Städel Museum, 05.02.2012, 10:30

www.staedelmuseum.de

■ ■ Zirkus

JAHRESEMPFANG

im beheizten Sternenzelt

Kinder- und Jugendzirkus Zarakali,

03.02.2012, 13:00

www.zarakali.de

■ ■ Theater

KASPERLE IM ZAUBERWALD

Zelttheater mit dem Kraichgauer Puppentheater

Nied, 03.-05.02.2012, 15:00; 05.02.2012, 11:00

Marktplatz Bergen-Enkheim, 10.-12.02.2012,

15:00; 12.02.2012, 11:00

www.kraichgauer-puppentheater.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

DIE KLEINE ZAUBERFLÖTE

frei nach der Oper von Wolfgang Amadeus

Mozart

Papageno Theater im Palmengarten,

03.-05. + 10.-12.02.2012, 16:00

www.papageno-theater.de

■ ■ Spiele ab 6 Jahren

KONSOLEN-EVENT

Wir spielen mit der PlayStation 2

Stadtteilbibliothek Rödelheim, 14-15:30

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

■ ■ Kunst ab 8 Jahren

KUNST UND RELIGION FÜR KINDER

wenn es hell im Dunkeln wird. Alles über das

Licht und seine Bedeutung

Städelmuseum, 04.02.2012, 15:00

www.staedelmuseum.de

■ ■ Literatur

KURZ NACH SECHS KOMMT DIE ECHS

Bilderbuchkino nach Nadia Budde

Zentrale Kinder- und Jugendbibliothek,

29.02.2012, 15:00

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

■ ■ Literatur ab 8 Jahren

NACHTS IN NIEDERRAD -

KRIMIS UND KNOBELN

Meisterdetektive gesucht: Spannung, Ner-

venkitzel und Rätselspaß erwarten euch beim

Übernachten in der Bibliothek. Bitte bringt Iso-

Matte, Schlafsack und Kissen mit. Abholung

von den Eltern am Samstag, 4.2.2012, um 9

Uhr. (mit: CoLibris)

Stadtteilbibliothek Niederrad,

03.02.2012, 19:00

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

■ ■ Theater ab6 Jahren

NEBENSACHE - PREMIERE

Die Geschichte eines Lebens, erzählt und gespielt

vom TheaterGrueneSosse, Regie: Willy

Combecher. Mit Sigi Herold.

Theaterhaus, 22.02.2012, 19:00; 23,

24 + 26.02.2012, 11:00; 24.02.2012, 14:30

www.theaterhaus-frankfurt.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

PICKNICK IM KOHLFELD

mit dem Tanztheater Johanna Knorr - Junges

Ensemble

Gallus-Theater, 04. + 05.02.2012, 15:00

www.gallustheater.de

■ ■ Theater 11–15 Jahren

PODCAST HÖRSPIELE

in diesem zweitägigen Workshop können

Kinder ein eigenes Hörspiel produzieren. Als

Highlight wird das Hörspiel im freien Stadtradio

Radio X ausgestrahlt

Museum für Kommunikation,

04. + 05.02.2012, 10:00

www.mfk-frankfurt.de

■ ■ Theater ab 5 Jahren

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

Musikalische Räuberpistole nach dem Buch

von Otfried Preußler

Papageno Musiktheater im Palmengarten,12.,

17.-19., 24. + 25.02.2012, 16:00

www.papageno-theater.de

■ ■ Theater ab 12 Jahren

STONES

von Tom Lycos und Stefo Nantsou mit Günther

Henne und Michael Meyer

»Stones« erzählt von der Freundschaft zweier

Jungs und ihren gefährlichen Mutproben

Theaterhaus, 01. + 02.02.2012, 11:00;

02. + 03.02.2012, 19:00

www.theaterhaus-frankfurt.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

THEODOR TRÖDELT -

VON RIAN VISSER U. A.

Hermann Vornoff liest vor: Mama findet, dass

Theodor trödelt

Stadtteilbibliothek Gallus, 28.02.2012, 15:00

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

■ ■ Literatur ab 4 Jahren

TOMTE TUMMETOTT

Bilderbuchkino nach Astrid Lindgren

Stadtteilbibliothek Schwanheim,

01.02.2012, 15:00

www.stadtbuecherei-frankfurt.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

VOM KLEINEN MAULWURF, DER WIS-

SEN WOLLTE, WER IHM AUF DEN KOPF

GEMACHT HAT

nach dem Bilderbuch von Werner Holzwarth

und Wolf Erlbruch, Regie: Wolfgang Backhaus

KiJu-Theater im Titusforum,

25. + 26.02.2012, 16:00

www.kiju-theater.de

■ ■ Theater ab 13 Jahren

WAS HEISST HIER LIEBE?

Ein Spiel um Liebe und Sexualität für Leute in

und nach der Pubertät vom Theater Skyline,

Gallustheater, 19., 20., 21. + 22.09.2011, 11:00;

19. auch 16:00

www.gallustheater.de

■ ■ Theater

ZUHAUSE

Führung für Kinder mit Katharina Mantel

Museum für Moderne Kunst,

03.02.2012, 16:30

www.mmk-frankfurt.de

DARMSTADT

■ ■ Theater ab 14 Jahren

18/66! WHO THE FUCK

ARE HAROLD & MAUDE?

Koproduktion des Theater Lakritz und des

Theater Transit

Theater Mollerhaus,

24.02.2012, 11:00 + 19:00; 25.02.2012, 11:00

www.theatermollerhaus.de

■ ■ Theater ab 3 Jahren

ABENTEUER MIT KÄPT‘N KARL

Die Kleine Weltbühne,

Schlösschen im Prinz-Emil-Garten,

05.02.2012, 11:00 + 15:00

www.nbh-darmstadt.de

Papageno Theater im Palmengarten, 03.–05. + 10.–12.02.2012, 16:00 : Die Zauberfl öte


Grimms Märchen: Nachdem der erfolgreichen Spielzeit in Frankfurt zieht das Hexenkessel

Hoftheater mit seiner »Märchenhütte« in die Geburtsstadt von Jacob und Wilhelm

Grimm. Direkt neben deren Denkmal auf dem Hanauer Marktplatz wird die 100

Jahre alte Bauernhütte vom 9. Februar bis 10. März ihre Türen öffnen. Am 24. Februar

wird mit der »Langen Nacht der Märchen« der 226. Geburtstag Wilhelm Grimms gefeiert.

Porgramm und Infos unter: www.maerchenhuette-hanau.de.

■ ■ Wissen 6–10 Jahren

BESUCHERLABOR: EIS -

EINE COOLE SACHE!

mit Dipl. -Forstwirtin Inga Büttner

Bioversum Kranichstein,

05.02.2012, 14:00 + 15:30

www.bioversum-kranichstein.de

■ ■ Theater

DAS SAMS - EINE WOCHE VOLLER

SAMSTAGE

von Paul Maar

Die Komödie Tap, 18.02.2012, 15:30

www.die-komoedie-tap.de

■ ■ Theater

DER KLEINE EISBÄR

nach Hans de Beer

Die Komödie Tap, 05. + 19.02.2012, 11:00;

11. + 25.02.2012, 15:30

www.die-komoedie-tap.de

■ ■ Theater

DIE PIRATENINSEL

von der Theaterkiste

Halbneun-Theater, 12.02.2012, 15:00 Uhr

www.halbneuntheater.de

■ ■ Party ab 4 Jahren

DONIKKL UND DIE WEISSWÜRSCHTL

Faschingsgaudi für Kinder

Centralstation, 19.02.2012, 16:00

www.centralstation-darmstadt.de

■ ■ Wissen ab 8 Jahren

GERÄUSCHE DES WALDE

Natur-Baukasten: Spitzt die Ohren mit

Diplom-Forstwirtin Inga Büttner und Anna

Schmeh

Bioversum Kranichstein, 04.02.2012, 14:00

www.bioversum-kranichstein.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

DER KLEINE PRINZ

UND DER BÄRENKLAU

mit dem Puppentheater Kolibri

Theater Moller-Haus, 27.02.2012, 15:00

www.theatermollerhaus.de

■ ■ Spiele 3 –9 Jahren

LEGO LOUNGE

Familiencafé für Kinder und ihre Eltern

Centralstation, 04.02.2012, 10:30-14:30

www.centralstation-darmstadt.de

■ ■ Theater

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

von Otfried Preußler

Die Komödie Tap, 04.02.2012, 15:30

www.die-komoedie-tap.de

■ ■ ■ Theater ab 4 Jahren

LARS - DER KLEINE EISBÄR

nach den Bilderbüchern von Hans de Beer in

der Bearbeitung von Sandra Russo

Die Komödie Tap,

05., 11., 19. + 25.02.2012, 15:30, So. 11:00

www.die-komoedie-tap.de

■ ■ Theater von 6–10 Jahren

SAMSTAGSMALER

Workshop v

Kunsthalle Darmstadt, 04., 11.,

18. + 25.02.2012, 10:30–12:30

www.kunsthalledarmstadt.de

■ ■ Theater ab 8 Jahren

DIE WANZE

Ein Insektenkrimi mit dem »Theater Lakritz«

Theater Moller Haus, 19.02., 15:00,

20. + 21.02.2012, 09:00 + 11:00

www.theatermollerhaus.de

■ ■ Theater

WIE FINDUS ZU PETTERSSON KAM

nach dem Bilderbuch von Sven Nordqvist

Die Komödie Tap, 12.02.2012, 11:00

www.die-komoedie-tap.de

MAINZ

■ ■ Theater ab 9 Jahren

35 KILO HOFFNUNG

nach dem Roman von Anna Gavalda

Staatstheater Mainz, 24.02.2012, 18:00

www.staatstheater-mainz.de

■ ■ Wissen

DIE KLEINSTEN BÜCHER DER WELT

mit Dr. Inge Domes, Familienvormittag mit

Workshop und Führung

Gutenberg-Museum, Mainz, 04.02.2012, 10:30

www.gutenberg-museum.de

■ ■ Musik

DIE MUSIKALISCHE KINDERUNI

Die Welt des Sinfonieorchesters, Dirigent und

Moderation Hermann Bäumer, 10 Uhr: Klangwerkstatt

im Foyer

Staatstheater Mainz, 25.02.2012, 11:00

www.staatstheater-mainz.de

■ ■ Theater

DER ZAUBERER VON OZ

von Lyman Frank Baum, Fassung von Marcus

Mislin

Staatstheater Mainz, 05.02.2012 15:00

www.staatstheater-mainz.de

OFFENBACH

■ ■ Theater ab 4 Jahren

DIE SCHMUDDELS

Figurentheater des Turbo Prop Theater,

Dortmund

Theateratelier, 23.02.12, 11:00

www.theateratelier.info

WIESBADEN

■ ■ Theater ab 13 Jahren

CREEPS

von Lutz Hübner, Regie: Adewale Teodros

Adebisi

Staatstheater Wiesbaden,

02. + 03.02.2012, 11:00

www.staatstheater-wiesbaden.de

■ ■ Theater ab 5 Jahren

DAS SCHLAGZEUG

Workshop in der Reihe »Spiel und Musik«

Hessisches Staatstheater Wiesbaden,

04.02.2012, 15:00

www.staatstheater-wiesbaden.de

■ ■ Musik ab 8 Jahren

KINDER-HÖRGALA

im Rahmen des hr2 Hörfest

Staatstheater Wiesbaden, 05.02.2012, 15:00

www.staatstheater-wiesbaden.de

ANDERE ORTE

■ ■ Party

1. KINDERMASKENBALL

vom 1.SKV 1960 e.V.

Bürgerhaus Sprendlingen, Dreieich,

05.02.2012, 14:11

2. Kindermaskenball

Bürgerhaus Sprendlingen, Dreieich,

12.02.2012, 14:11

www.buergerhaeuder-dreieich.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

ALLES RABENSTARK

Figurentheater Die Complizen

Stadthalle, Langen, 07.02.2012, 15:00

Hugenottenhalle, Neu-Isenburg,

09.02. 16:00 Uhr

www.hugenottenhalle.de

Hugo Cabret

D A S K U L T U R M A G A Z I N

Verlosung

Kinder

■ ■ Party ab 4 Jahren

DONIKKL UND DIE WEISSWÜRSCHTL

Faschingsgaudi für Kinder

Centralstation Darmstadt, 19.02.2012, 16:00

www.buergerhaeuser-dreieich.de

■ ■ Kunst

FAMILIENFÜHRUNG

anschließend praktische Abreit im Atelier, in

der Ausstellung „ Franz Marc, Joseph Beuys

und Ewald Mataré. Im Einklang mit der Natur“

ALTANA Kulturstiftung im Sinclair-Haus, Bad

Homburg, 11.02.2012, 16:00

www.altana-kulturstiftung.de

■ ■ Party

KINDERFASCHING

mit dem TSC Bimmbär 1973 e.V.

Bürgerhaus Sprendlingen, 19.02.2012, 15:11

www.buergerhäuser-dreieich.de

■ ■ Musk

KUNTERBUNTES KLANGKARUSSELL

Buchvorstellung beim 4. Kinderliederfestival

mit Wolfgang Hering

Kulturcafé, Groß-Gerau, 01.02.2012, 16:00

www.kulturcafe-gg.de

■ ■ Theater ab 4 Jahren

LIZZY -

ÜBERRASCHUNG FÜR VICTORIUS

Eine turbulente Komödie mit Lizzy, der Maus

und ihrem Freund Victorius

Bürgerhaus Sprendlingen, 08.02.2012, 16:00

www.buergerhaeuser-dreieich.de

■ ■ Theater ab 5 Jahren

MEFFI, DER KLEINE FEUERROTE TEUFEL

von der Studiobühne Dreieich

Stadthalle Langen, 02.02.2012, 10:00

www.studiobuehne-dreieich.de

■ ■ Theater

WILLKOMMEN IM TAMUSILAND

Detlev Jöcker mit der Si-Sa-Singemaus, der

trommelnden Anahita und dem musikalischen

Clemens

Hugenottenhalle, Neu-Isenburg,

05.02.2012, 17:00

www.hugenottenhalle.de

für Frankfurt

und Rhein-Main

1931, unter den Dächern von Paris: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo Cabret lebt

alleine in den Gemäuern eines gigantischen Pariser Bahnhofs. Seitdem sein Vater, ein

talentierter Uhrenmacher, bei einem Brand ums Leben kam, wohnt Hugo auf dem

Dachboden hinter einer großen Bahnhofsuhr. Er will in der Tradition seines Vaters alle

Bahnhofsuhren in Schuß halten – hinter dem Rücken des strengen Stationsvorstehers.

Eines Tages trifft er auf die neugierige Isabelle, die einen herzförmigen Schlüssel

um den Hals trägt, der den Automatenmenschen, den sein Vater reparieren wollte,

zum Leben erweckt ...

Und ehe Hugo sich‘s versieht, befindet er sich schon mittendrin in einem fantastischen

und gefährlichen Abenteuer.

Zum Filmstart von Hugo Cabret am 9. Februar verlosen wir 3 Fanpakete mit 1 exklusiven,

nicht im Handel erhältlichen HUGO-Stifteset mit Notebook, 1 Film-Plakat und

dem Buch zum Film.

Kennwort: Hugo Cabret, Einsendeschluß: 09.02.2012

Schreibt eine Postkarte an

Strandgut Verlag, Postfach

900 709, 60447 Frankfurt

oder eine E-Mail an

verlosungen@strandgut.de

mit dem Kennwort, Eurem Namen

und Eurer Adresse.

Strandgut 02/2012 | 41


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Top Ten Non-Fiction 2006

»Cologne-Conference«

Auftrag für einen Web-Eintrag »RHEIN-MAIN LINKS«

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Pünktlich zum Filmstart von THE BIG EDEN auf DVD: der erste Film von Peter Dörfler

über die legendäre »Panzerknackerbande«, die 1993-97 in Hessen ihr Unwesen trieb.

Ein Höhepunkt ihres Schaffens war der Überfall auf den toom-Markt in Egelsbach,

bei dem die Bande über 2 Mio. DM erbeutete.

Ein großer Teil des Geldes flatterte allerdings kurz danach in der Luft, als der Interregio

2472 ihr Fluchtauto rammte, das auf den Gleisen hängengeblieben war.

Zahlreiche Zugpassagiere stiegen aus, stopften sich die Taschen voll Geld und

schlugen sich in die Büsche.

Trailer: www.strandfilm.com/zdocs/diefilme/Panzerknacker/panzerknacker.html

Die DVD kostet (inkl. MwSt. und Versandpauschale für

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Der

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Eine strandfilm-Produktion, D 2006, 87 Min

Im Auftrag des ZDF und

In Zusammenarbeit mit ARTE

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Öffnungszeiten

Dienstag 9.30 bis 13 Uhr

Dienstag 16 bis 19 Uhr

Mittwoch 9.30 bis 12 Uhr

Freitag 15 bis 19 Uhr

Samstag 9.30 bis 14 Uhr

und nach Absprache

Information

Beratung

Vorträge

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Inhaber: Frank Vietor

Hauptstraße 3

65843 Sulzbach

Tel. : 06196 – 75 92 79 / 0171 0171- – 52 94 17 383 614

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Sa/So 18./19.02. Workshop

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Do 23.02. 19.30h Saalbau Gutleut

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Fr-So 24.-26.02. Basiskurs

Start Fr-So 13.-15. April Ausbildung

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Fr 24.02. 19h Saalbau DGB

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46 | Strandgut 02/2012

Inserentenverzeichnis

Africa Alive ............................................06

Alte Oper ...............................................33

Apassionata .........................................37

Bastiné Aikido .....................................43

Batschkapp/Nachtleben ...............32

Bluebox ..................................................32

Bockenheimer Weinkontor ..........39

Brotfabrik Hausen e.V. .....................36

Bürgerhäuser Dreieich ...................32

Centralstation ....................................35

Cinema ...................................................14

Conexion Tanzschule ......................44

Deutsches Filmmuseum ...............15

die fabrik ................................................36

English Theatre ..................................19

Fem. Frauenges. Zentrum .............43

Filmforum Höchst ............................14

Filmtheater Valentin .......................16

Forsythe Company ...........................19

Forum Lingua ......................................44

Frankfurter Ring ................................43

Frankfurter Sparkasse von 1822 U2

Frauen in Bewegung .......................43

Freies Schauspiel Ensemble .........23

Gallus Theater ....................................22

Hafenkino .............................................16

Harmonie .............................................14

Hessischer Rundfunk ..................... U4

Altern für Anfänger 66: Schelme

Unsere bekloppte Politiker- und Medienwelt

hat mittlerweile unseren

Bundespräsidenten Wulff (Jg. 1959)

waidwund geschossen.

Zu den »schweren Vorwürfen« gegen

ihn hat sich derweil noch Vorteilsnahme

durch Annahme eines Bobbycars

im Wert von 35 Euro gesellt, das ein

Autohändler der Frau Wulff anläßlich

eines Autokaufs schenkte.

Warum das alles? Das kann doch

längst keine Auflage oder Quote mehr

bringen! Oder doch?

Keimzelle war, wir erinnern uns, die

Bildzeitung unter ihrem Chef Kay

Diekmann (Jg. 1964), dem das Berliner

Landgericht einst bescheinigte, daß

er »bewußt seinen wirtschaftlichen

Vorteil aus der Persönlichkeitsrechtsverletzung

Anderer sucht«. Diekmann

war ein Kohl-Spezi, ist eigentlich ein

Wulff-Freund und hatte bisher brav für

das eine oder andere von dessen Büchern

getrommelt. Wie konnte Wulff

bei ihm nur so in Ungnade fallen?

Es geht nun das Gerücht, daß der

Grund eine Rede war, in der Wulff erklärt

hatte, daß der Islam zu Deutschland

gehöre.

Wenn das zuträfe, wäre die Kampagne

gegen Wulff so islamophob wie

die allgegenwärtige Bankenschelte

antisemitisch.

Warum macht dann aber die FAZ mit?

Weil der Springerchef Döpfner (Jg.

1963) als Musikkritiker bei der FAZ

anfing, bevor er sich seine Sporen bei

Friede Springer verdiente? Mittlerweile

gilt er als ihr engster Vertrauter, und

sie ist Pate seines 2. Sohnes. Döpfner

kaufte ihr vor ein paar Jahren für über

Hugenottenhalle ..............................33

Internationales Theater Ffm. ......20

Kellertheater .......................................20

KFZ-Referat ...........................................44

Literaturhaus Frankfurt e.V. .........25

mal seh‘n ...............................................14

Mecky Fogeling ..................................43

Mercedes Benz – 4Matic .............. U3

Neue Visionen ....................................06

Neues Theater Höchst ....................21

Neufundland ......................................45

Paramount Pictures Germany ....05

Pupille .....................................................16

S-Promotion ........................................35

Schallplatten- & CD-Börsen ........33

Schmidt‘s Tivoli ..................................23

Schmiere ...............................................24

Semmel Concerts .....................U1, 31

Shiatsu, K. Steinmetz ......................43

Sportschule Dome ...........................40

sprachcaffe ..........................................44

Sprachtreff Frankfurt ......................44

Stalburg Theater ...............................17

United Pictures Internat. ...............07

Unterhaus ............................................34

vamos .....................................................44

Volkswagen ...................................08, 09

52 Millionen Euro 2 Prozent des Springerverlages

ab. Dabei erhielt Döpfner

laut Wikipedia 680.000 Aktien zum

Vorzugspreis von 77 Euro. Das soll 27%

günstiger gewesen sein als der damalige

Aktienwert an der Börse. Demnach

hätte Döpfner bei diesem Geschäft

über 14 Millionen Euro verdient.

Frank Schirrmacher von der FAZ (Jg.

1959) – von uns auch gerne als Chefunke

bezeichnet – könnte man noch abnehmen,

daß er es der »Reinerhaltung

von Wasser und Luft« wegen getan

hat, als er sich wortgewaltig in die Anti-

Wulff-Kampagne einschaltete. Erst

Schirrmachers Beitrag hat das Angepisse

der Bildzeitung so weit veredelt,

daß sich jeder, der öffentlich-rechtlich

Rang und Namen hat, dem Kampf gegen

Wulff anschließen konnte. Jetzt

warten alle auf den Fangschuß.

Halten wir inne: Schirrmacher und

Diekmann dürften deutlich mehr verdienen

als der Bundespräsident. Döpfner

hat es bis zu seinem 53. Geburtstag

offenbar auf ein Vermögen von über

60 Millionen Euro gebracht, wovon

ihm 14 Millionen geschenkt wurden.

Währenddessen kriegt der 4 Jahre ältere

Wulff einen Strick daraus gedreht,

daß er sich bei Freunden 500.000 Euro

zu etwa 4,5% Zinsen geliehen hat, um

sich seine Ziegelhütte zu kaufen.

Franz Josef Strauß hätte sich tot gelacht

über diesen Trottel.

Und es scheint, auch ich habe irgendetwas

falsch gemacht.

Kurt Otterbacher

Impressum

Herausgeber

Strandgut Verlags GmbH

Postfach 90 07 09

60447 Frankfurt

Tel.: 0 69/97 91 03 - 0

Fax: 0 69/7 07 51 25

Ederstr. 10 (Nähe Ökohaus)

Internet

www.strandgut.de

E-Mail Adressen

info@strandgut.de

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musik@strandgut.de

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theater@strandgut.de

Anzeigenvertretung regional:

Tel. 0 69/97 91 03 - 12

Redaktion

Claus Wecker (cw, Film)

Winnie Geipert (gt, Theater)

Bernd Havenstein (hav, Klassik)

Jana Müller-Gerbes

(jmg, Eßkultur)

Birgit Siegel (bs)

Jochen Vielhauer (jovi)

Redaktionelle Mitarbeit

Peter Woll (PWoll)

Grafi k/Layout

Birgit Siegel

Verantwortlich

Kurt Otterbacher (ko)

Birgit Siegel (bs)

Verbreitete Aufl age

IVW III/2011: 29.431

Erscheinungsweise

monatlich am 24.

Vertrieb von Ecco!, Frankfurt,

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Mo.–Fr. 9.30–13.00 Uhr

14.00–17.00 Uhr

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14. März

18.39 Uhr

LIVE auf der B 7

Kilometer 176,5 Richtung Erfurt

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