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Publisher GdP aktiv 2011-08-09.pub - GdP Mannheim

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Ausgabe 31<br />

09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong><br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und<br />

Jugendfreizeit:<br />

Garant für<br />

professionelle<br />

Ferien<br />

( Seite 1 )<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und<br />

Jugendfreizeit:<br />

Eine<br />

Zusammenfassung<br />

einer ereignisreichen<br />

Woche<br />

Von Alexander Männer<br />

und Thomas Mohr<br />

( Seite 2 bis 8 )<br />

Leserbrief:<br />

Räumung eines illegal<br />

besetzen Geländes<br />

In Freiburg<br />

Eine ganz gewöhnlicher<br />

Nachtschicht?<br />

( Seite 9 )<br />

Antrittsbesuch:<br />

<strong>GdP</strong>-<br />

Landesvorsitzender<br />

im Gespräch mit<br />

<strong>Mannheim</strong>er<br />

Polizeipräsidentin<br />

Caren Denner<br />

( Seite 10)<br />

Anmerkung in<br />

eigener Sache:<br />

Aufgrund der<br />

Teilnahme als<br />

Betreuer bei der<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und<br />

Jugendfreizeit konnte<br />

leider letzte Woche<br />

keine<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Nr. 30<br />

erscheinen.<br />

Wir bitten um<br />

Verständnis.<br />

Thomas Mohr<br />

Redaktion<br />

Impressum:<br />

Gewerkschaft der Polizei<br />

Kreisgruppe <strong>Mannheim</strong>,<br />

Vorstandschaft, B 6, 4-5<br />

69209 <strong>Mannheim</strong><br />

Tel.: 0621/204-4226<br />

Fax: 0621/204-4299<br />

Info@gdpmannheim.de<br />

www.gdpmannheim.de<br />

Die 130 Kinder der <strong>GdP</strong>-Jugendfreizeit <strong>2011</strong> mit Betreuer. Kl. Fotos links: Die <strong>Mannheim</strong>er Betreuer Martin<br />

Kettner, Aline Köber und Thomas Mohr, die gemeinsam mit 9 Kindern beim Zeltlager waren.<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit:<br />

Garant für professionelle Ferien<br />

Am letzten Samstag ging in<br />

Markelfingen am Bodensee<br />

wieder die 18. <strong>GdP</strong> Kinder–<br />

und Jugendfreizeit <strong>2011</strong> zu<br />

Ende. Insgesamt 130 Kinder<br />

zwischen sieben und fünfzehn<br />

Jahren nahmen teil. Die <strong>GdP</strong><br />

JUNGE-GRUPPE veranstaltet<br />

das beliebte Sommer-<br />

Zeltlager nun schon seit 18<br />

Jahren und ist damit ein Garant<br />

für professionelle Kinder-<br />

Ferien. Das diesjährige Thema<br />

war „Weltraum“ und alle Be-<br />

treuer nahmen in themenbezogenen<br />

Kostümen die teilnehmenden<br />

Kinder im Raumhafen<br />

„Markelfingen“ in Empfang.<br />

Die Kinder wurden altersentsprechend<br />

in Gruppen<br />

zu jeweils 7 Mädchen und 7<br />

Jungen aufgeteilt, die von<br />

zwei ehrenamtlichen Betreuern,<br />

der <strong>GdP</strong> JUNGE-GRUPPE,<br />

über die ganze Dauer des<br />

Zeltlagers betreut wurden.<br />

Auch unser Landespolizeipräsident<br />

Prof. Dr. Wolf Ham-<br />

mann besuchte nun schon<br />

zum dritten Mal die Freizeit<br />

und war vom Programm begeistert.<br />

Insgesamt zehn<br />

Gruppen hatten eine Woche<br />

lang Spaß, Spiel und Spannung<br />

und verbrachten eine<br />

schöne Zeit. Viele Kinder sind<br />

schon mehrmals dabei und<br />

sind immer wieder begeistert.<br />

Was so den Kindern geboten<br />

wurde lesen sie ausführlich in<br />

dieser Ausgabe.<br />

TM


18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Tag 1: Ankunft<br />

Weltraumbahnhof Markelfingen<br />

hat Stresstest bestanden!<br />

Nachdem 130 Kinder in nur 2 Stunden<br />

durchgebeamt werden konnten<br />

und von ihren toll verkleideten Betreuern<br />

in Empfang genommen<br />

wurden, fanden die ersten Spiele<br />

und Aktivitäten statt. Baden und<br />

Basteln von Gruppensymbolen<br />

standen auf der Tagesordnung.<br />

Zum Abschluss des Tages gaben<br />

die extra eingereisten Gaukler am<br />

Lagerfeuer ihr bestes und ernteten<br />

dafür lauten JUBEL.<br />

Nachdem alle ihre Zelte bezogen<br />

hatten und sich im ersten Kennenlernen<br />

zusammenfanden, stand für<br />

den nächsten Tag dann die Wahl<br />

eines Gruppenvertreters in den In-<br />

tergalaktischen<br />

Rat an. In diesem<br />

Gremium können<br />

die Kinder Wünsche,Verbesserungen<br />

aber auch<br />

Beschwerden und<br />

Bestrafungen (meistens für die Betreuer)<br />

einbringen. Dieses Gremium<br />

ist nicht zu unterschätzen. Die<br />

10 Abgesandten (zzgl. ein Abgesandter<br />

für das Org.-Team und einer<br />

für die Betreuer) haben im<br />

Camp einen hohen Stellenwert, weil<br />

sie die Interessen ihrer Gruppe im<br />

Gremium vertritt.<br />

Tag 2: Kinder überrascht<br />

ET will nach Hause telefonieren<br />

- Markelfingen telefoniert mit<br />

Afghanistan!<br />

An diesem Tag hatte so manch Betreuer<br />

„Pippi“ in den Augen, als das<br />

Organisationteam im Lager eine<br />

Liveschaltung nach Afghanistan<br />

herstellte und drei Kinder mit ihrem<br />

Vater in Bild und Ton sprechen<br />

konnten.<br />

Die drei Kinder der Familie Dieter<br />

waren überglücklich, als sie von<br />

ihrem Vater einen Anruf über das<br />

Internet aus dem 5000 km entfernten<br />

Afghanistan erhielten. Ihr Papa<br />

ist zur Zeit auf Polizeimission in<br />

Afghanistan und erkundigte sich<br />

nach den Aktivitäten im Ferienlager.<br />

Eine sehr emotionale und<br />

schöne Sache was uns wieder einmal<br />

zeigt, was die heutige Technik<br />

alles möglich macht.<br />

Hoher Besuch auf der<br />

Jugendfreizeit:<br />

Zahnfee nimmt Milchzahn bei der<br />

Milchstraße in Beschlag!<br />

Erste Sitzung des neu gewählten<br />

Intergalaktischen Rats erfolgreich<br />

abgehalten: die erste Entscheidung:<br />

Am Abend kommt im Freizeitkino<br />

der Film „Gullivers Reisen“<br />

Endlich Badewetter!<br />

Die Sonne hatte endlich Erbarmen<br />

mit den Kindern und Betreuern und<br />

strengte sich richtig an. Selbst 21°<br />

Grad Celsius Wassertemperatur<br />

schreckte die Kinder nicht vom Baden<br />

ab! (weiter nächste Seite)<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Erste Lager-OP unter<br />

erschwerten Bedingungen<br />

erfolgreich verlaufen.<br />

Patient auf dem Weg der<br />

Besserung!<br />

Nachdem sich ein kleiner Riss im<br />

Nagel des Großen Zeh eines Kindes<br />

- drastisch vergrößert hatte, konnte<br />

dieser nur durch den Einsatz der<br />

RH‘in Verena operativ entfernt werden.<br />

Kind und Nagel sind nun wieder<br />

wohlauf und sehen einer ereignisreichen<br />

Woche entgegen!<br />

Gruppensymbole erfolgreich<br />

gestaltet.<br />

Der heutige Tag wurde dazu genutzt,<br />

die einzelnen Gruppensymbole<br />

fertigzustellen und im Lager<br />

aufzuhängen. Einige Kunstwerke<br />

können nun betrachtet werden!<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Tag 3: Ordnung muss sein<br />

Schlamperzelt des Tage<br />

Die Jungs der Astronauten-Gruppe<br />

und die Sternbilder Jungs sind ganz<br />

vorne mit dabei. Heute morgen war<br />

ein Brief der „Freunde der Nacht“<br />

mit einer letzten Chance im Zelt zu<br />

finden.<br />

Die „Freunde der Nacht“ ist eine<br />

Überwachungseinheit, die sich nur<br />

nachts ins Zeltlager wagt und Ausschau<br />

nach Unordnung hält. Wer<br />

ihre Warnung ignoriert bekommt<br />

auch mal das Zelt komplett ausgeräumt.<br />

Mit diesen Gesellen ist einfach<br />

nicht zu spaßen.<br />

Gulliver ist wieder von seiner<br />

Reise zurück… Kinoabend mit<br />

Popcorn versüßt.<br />

Seltene Tierart entdeckt:<br />

Das scheue Alienhaustier konnte<br />

schlafend fotografiert werden. Normalerweise<br />

bekommt man sie nie<br />

zu Gesicht!<br />

Frühsport ins morgendliche<br />

Programm aufgenommen.<br />

Nachdem bereits gestern der morgendliche<br />

Frühsport durch den Betreuer<br />

Sven großen Anklang gefunden<br />

hatte, ließen es sich heute<br />

morgen die Gruppe der Milchstraße<br />

nicht nehmen und machten eine<br />

weitere Trainingseinheit.<br />

Einige wenige der Star Trek und<br />

Star Wars wagten sich sogar in den<br />

Bodensee.<br />

Tag 4: Tagesausflug<br />

Die Gruppen der Großen<br />

(12 bis 14 Jahre) gingen<br />

nach Konstanz:<br />

Heute nach dem Frühstück ging es<br />

für die Großen mit dem Zug nach<br />

Konstanz. Dort durften Sie nach<br />

Lust und Laune die Stadt in kleinen<br />

Gruppen erkunden und wurden -<br />

wie jedes Jahr - vor dem Einkaufszentrum<br />

verpflegt, was für die Konstanzer<br />

bereits nichts ungewöhnliches<br />

mehr ist...<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Erste Gerichtsverhandlung auf<br />

der Jugendfreizeit endet mit<br />

Freispruch für den Beschuldigten!<br />

Nachdem auf Antrag einiger Kinder<br />

der Betreuer Stefan G. aus W. der<br />

„Verunstaltung von Kindern mittels<br />

Farbe“ und andere Delikte vorgeworfen<br />

wurden, fand heute im Rahmen<br />

einer Ratssitzung die Gerichtsverhandlung<br />

statt.<br />

Der Beschuldigte wurde in allen<br />

Punkten freigesprochen und<br />

schmeißt zur Freude aller eine Runde<br />

in der Kinderdisco.<br />

Zurück zur guten alten Küche:<br />

Der Bauernschmaus von unserem<br />

neu gekrönten Lager Opa Klaus<br />

machte heute jedem Sternekoch<br />

Konkurrenz!<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Für die auf dem Platz<br />

gebliebenen:<br />

Kleiner Lagerparcour unter der Aufsicht<br />

des Kleinkünstlers<br />

„Frankastiko“ für die Kleinen.<br />

„Freunde der Nacht“ räumten<br />

Zelte wegen wiederholter Unordnung<br />

aus:<br />

Die „Freunde der Nacht“ wagten<br />

sich aus dem sicheren Dunkel ins<br />

Lager! Bei soviel Provokation durch<br />

die Star Wars Jungen und die<br />

Sternbilderjungen durch wiederhol-<br />

tes Nicht-Zelt-Aufräumen haben die<br />

„Freunde der Nacht“ das bisher nie<br />

dagewesene gewagt.<br />

Sie tauchten tagsüber im Lager auf<br />

und verschafften sich „Gehör“ bei<br />

den beiden Gruppen, indem sie den<br />

kompletten Zeltinhalt vor das Zelt<br />

stellten… Mit diesen Gesellen ist<br />

einfach nicht zu spaßen!<br />

Mittlerweile hat sich der Frühsport<br />

etabliert: Michael von den Sternenbildern<br />

hat heute sogar nach einem<br />

Waldlauf noch Schwimmen im Angebot...<br />

Für die heutige Abendveranstaltung<br />

waren nicht nur die Organisatoren<br />

Sternforscher (Kinderdisco) und<br />

Star Wars (Chilloutparty) in Aktion.<br />

Fürs korrekte Aussehen wurde ein<br />

eigener „Beautybereich“ eingerichtet...<br />

Heiße Rhythmen in der Kinderdisco<br />

und bei der Chilloutparty ziehen<br />

Außerirdische an! Bei der Kinderdisco<br />

wurden verschiedene Außer-<br />

irdische gesichtet, die auf ein kleines<br />

Tänzchen und einen Cocktail<br />

vorbeibeamten...<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Tag 5: Tagesausflug<br />

Die Gruppen mit den „Kleinen“<br />

gingen in den Tierpark:<br />

Da die kleinen Sternschnuppen,<br />

Sternbilder, Mann im Mond, Milch-<br />

straße und die Aliens noch nie Erdenhuftiere<br />

gesehen hatten, führte<br />

der Ausflug heute zu den Hirschen<br />

im Tierpark. Fast hätte es - wieder<br />

einmal - bei der Falkenshow einen<br />

Skandal gegeben, aber die Aliens<br />

beherrschten sich und verspeisten<br />

nicht die Geier und anderen Vögel<br />

zum Nachtisch. Lieber hüpften sie<br />

auf dem Riesentrampolin rum...<br />

Ball-Ufo landet auf dem Sportplatz<br />

und manipuliert Spieler:<br />

Beim heutigen<br />

Fußballturnier der<br />

großen Gruppen<br />

wurde die Mannschaft<br />

der Star<br />

Wars knapp durch Elfmeter vor den<br />

Betreuern Erster. Beim Spiel um<br />

Platz 3 konnten sich die Sternforscher<br />

gegen die Aliens durchsetzen.<br />

Nach dem Spiel schlug allerdings<br />

das Ufo zu, welches zu Ausschreitungen<br />

zwischen den Mannschaften<br />

der Aliens und der Sternforscher<br />

führte…<br />

Nach kurzem aber heftigen Gewitter<br />

war alles vorbei!<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Um am Abschlusstanz bei Raumpatrouille<br />

Orion endlich teilnehmen<br />

zu können und nicht nur daneben<br />

zu stehen, wurde heute kurzfristig<br />

ein Tanzkurs veranstaltet, der regen<br />

Zuspruch fand. Zum Glück für<br />

die Jungs von Star Trek und Star<br />

Wars blieben die Marsmännchen<br />

daheim, so dass für sie mehr Auswahl<br />

blieb...<br />

Keine unheimliche Begegnung<br />

mit der dritten Art:<br />

Der Zauberer ANDERIX, der zusammen<br />

mit seiner Clown Partnerin<br />

Floap ins Zeltlager kam,<br />

hatte einen gigantischen Abend<br />

gestaltete:<br />

Mit seiner Zaubershow begeisterte<br />

er nicht nur die Kinder, auch die<br />

Betreuer hatten ihren Spaß. Mit<br />

Hilfe von Stefanie, Olga und Klaus<br />

zauberte er nicht nur Tücher farbig<br />

sondern auch schwarze Hasen<br />

weiß…<br />

Danach riss die Clown-Jonglage von<br />

FLOAP auch den letzten von den<br />

Großen von den Bänken. DANKE für<br />

den tollen Abend!<br />

Mit dem Essenreplikator alle<br />

Außerirdischen satt bekommen:<br />

Meistens sieht man sie nicht, aber<br />

man schmeckt sie: endlich ist es<br />

uns gelungen, unseren Koch Tobias<br />

mit seinen Küchenfeen Moni und<br />

Eva zu geblitzdingsen.<br />

Für das galaktische Essen!<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Dieses Jahr ist die Jugendfreizeit<br />

selbst über die Landesgrenzen hinaus<br />

bekannt geworden und damit<br />

ist nicht die Landesgrenze von Baden-Württemberg<br />

gemeint!<br />

Weltraumradar scannt fremde<br />

Planeten und macht eine Entdeckung!<br />

Im Rahmen des allmorgendlichen<br />

Scans des Weltraums ist das Weltraumradar<br />

auf seltsame Frequenzen<br />

gestoßen. Bei näherer Betrachtung<br />

konnten die Störsignale eliminiert<br />

werden und eine deutliche<br />

Stimme kristallisierte sich heraus.<br />

Unsere Spezialisten für ferne und<br />

fremde Sprachen, Heiko, Annalena<br />

und Mareike konnten ihr Glück<br />

kaum fassen.<br />

Sie hatten in dem Stimmengewirr<br />

ihren Vater entschlüsselt, der sich<br />

gerade bei der Polizeimission in<br />

Afghanistan aufhält.<br />

Die drei Geschwister nutzten das<br />

Weltraumradar und hielten ein kleines<br />

Schwätzchen…<br />

<strong>GdP</strong>-Zeltlager<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Kabul<br />

Freundschaft auf über<br />

2.000 km!<br />

Dieser Sommer wird unserer Kiriaki<br />

aus Thessaloniki hoffentlich noch<br />

lange in Erinnerung bleiben.<br />

Im Rahmen eines Ferienaufenthaltes<br />

in Deutschland, der über die<br />

IPA ermöglicht wurde, durfte sie die<br />

Jugendfreizeit mitmachen.<br />

Ihr Vater ist der Polizeichef von<br />

Thessaloniki, ihre Mutter unterrichtet<br />

an einer Sprachschule Fremdsprachen.<br />

Kiriaki geht in die 7.<br />

Klasse. Dass sie aber erst seit zwei<br />

Jahren deutsch lernt, merkt man<br />

überhaupt nicht! Sie hat noch eine<br />

ältere Schwester, die nun in Istanbul<br />

lebt. Dies ist ihr erster Aufenthalt<br />

in Deutschland und sie mag<br />

besonders die deutsche Wurst ;-).<br />

Dann bleibt uns nur noch zu sagen:<br />

Καλώς ήρθαηε ζηην υσταγφγία ηφν<br />

νέφν!<br />

Tag 6: Metamorphose<br />

Wildgewordene Horde überfällt<br />

den Betreuer Martin von den<br />

Aliens, obwohl er sich gerade<br />

in seiner Häutungsphase<br />

befindet.<br />

Da er ein richtiger Alien werden<br />

will, hatte er sich das schöne Wetter<br />

für seine nächste Metamorphose<br />

rausgesucht. Dumm nur, dass er<br />

während dieser Zeit völlig wehrlos<br />

ist. Einige Betreuer nutzten die<br />

Chance und zeigten ihm, wie er<br />

einmal aussehen könnte…<br />

Klingonenkrieger haben Abendessen<br />

als Verpflegung mitgenommen.<br />

Eigentlich sollte<br />

es heute nach<br />

der NachtwanderungGulaschsuppe<br />

und Brot<br />

geben. Nachdem<br />

aber das intergalaktische Übereinkommen<br />

heute in Kraft getreten<br />

ist, wurde die Abendverpflegung als<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Unterstützung an die Klingonenkrieger<br />

abgegeben. Im Tausch dazu<br />

gibt es heute Geschnetzeltes und<br />

nach der Nachtwanderung warme<br />

Wienerle.<br />

Vulkanier sammeln sich und<br />

retten die Menschheit auf dem<br />

Planeten Erde.<br />

Nachdem die Menschheit aus dem<br />

All bedroht wurde, konnte die Gefahr<br />

durch die gemeinsame Aktion<br />

der Vulkanier abgewendet werden.<br />

Dass diese auch zu erkennen sind,<br />

mussten sie sich zuerst noch „auf<br />

hübschen“…<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Tag 7: Lost in Space<br />

Orientierungslauf bei Nacht nur<br />

mit Hilfe der Sterne geglückt!<br />

Bei Einbruch der Dunkelheit marschierten<br />

die Gruppen los, um sich<br />

auf die Suche nach den verlorenen<br />

Sternen zu machen.<br />

Im nachtdunkel Wald mussten<br />

schwierige Prüfungen gemeistert<br />

werden, dass sich eine Gruppe leider<br />

nicht auf den richtigen Weg<br />

konzentrieren konnte. Mit Hilfe einer<br />

guten Sternenkarte konnten sie<br />

aber den Weg von Markelfingen<br />

doch noch nach Hause finden, wo<br />

sie mit klingonischen Wiener<br />

Würstchen und Lagerfeuer empfangen<br />

wurden.<br />

Vorbereitungen für den Abflug<br />

auf den Heimatplaneten.<br />

Da sich viele Kinder im Laufe der<br />

Woche ihr gesamtes Geld für Süßes<br />

und in Konstanz ausgegeben haben,<br />

müssen sie nun sich ihre<br />

Rückfahrkarte mit einer künstlerischen<br />

Darbietung am Abschlussabend<br />

erarbeiten.<br />

Die Proben laufen auf Hochtouren…<br />

Tag 8: Tag der Vergeltung<br />

Flug durch die Milchstraße wird<br />

turbulenter als erwartet.<br />

Das hätten sich die mutigen Sternenkrieger<br />

nicht erträumen lassen.<br />

Nachdem sie versuchten durch verschiedene<br />

Aufgaben einen Flug<br />

noch von sich abzuwenden, scheiterten<br />

letztendlich alle Versuche<br />

und sie konnten sich nicht mehr<br />

retten…<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Grüne Aliens vs. Spacecowboys<br />

Auch die Betreuer mussten sich die<br />

Rückkehr auf ihren Heimatplaneten<br />

verdienen. Dies hatten sich jedoch<br />

nur die Spacecowboys verdient, da<br />

sie die grünen Aliens beim<br />

„Vielplanetenspiel“ abgezockt haben...Wir<br />

sind alle gespannt auf die<br />

Revanche!<br />

Erneut hoher Besuch auf der<br />

Jugendfreizeit<br />

Nach der Zahnfee ist nun auch der<br />

Leiter des intergalaktischen Abkommens<br />

auf einen Besuch bei der Jugendfreizeit<br />

vorbeigekommen. Neben<br />

einigen wichtigen irdischen<br />

Angelegenheiten konnten auch weitere<br />

Eindrücke von der diesjährigen<br />

Jugendfreizeit gesammelt werden.<br />

Leider war das Zeitfenster des Zeit-<br />

Reise Kontinuums begrenzt, das er<br />

nach ca. 2 Stunden wieder weiterreisen<br />

musste. Danke für den Besuch!<br />

Ein Teil des Landesjugendvorstandes:<br />

Melanie Nehls, Herr Dr. Hammann,<br />

Verena Keppler, Sven<br />

Barann, Robert Männer<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit<br />

Eine Zusammenfassung einer ereignisreichen Woche<br />

Von Alexander Männer und Thomas Mohr<br />

Intergalaktische Space-Show sprengt sämtliche Rekorde!<br />

Ein Bild sagt mehr als Worte...<br />

Die Gewerkschaft der Polizei bedankt sich bei<br />

allen ehrenamtlichen Betreuerinnen und<br />

Betreuern, dem Organisationsteam und ganz<br />

besonders bei allen Kindern für diese gelungene<br />

18. <strong>GdP</strong> Kinder– und Jugendfreizeit.<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Leserbrief:<br />

Räumung eines illegal besetzen Geländes in Freiburg<br />

Eine ganz gewöhnliche Nachtschicht?<br />

Werte Kollegen/-innen; gleich einleitend<br />

will ich nicht unerwähnt lassen, dass ich<br />

lange mit mir gerungen habe meine<br />

Eindrücke von dieser Nachtschicht vom<br />

02./03.August in Freiburg zumindest<br />

etwas zu Papier zu bringen, tue dies<br />

doch aus dem Beweggrund heraus,<br />

wenn sich keiner rührt oder traut was<br />

zu initiieren, bleibt halt auch alles wie<br />

es war und geht dann ganz schnell in<br />

der so genannten Tagesordnung unter.<br />

Zur Ausgangssituation der im Folgenden<br />

geschilderten Ereignisse sei kurz<br />

umrissen - für die frühen Morgenstunden<br />

des 03.August war die Räumung<br />

eines illegal besetzen Geländes bei der<br />

Zufahrt zum Freiburger Stadtteil Vauban<br />

geplant. Dieses befindet sich direkt<br />

an der Hauptverkehrsverbindung Freiburgs,<br />

die ins benachbarte Hexental<br />

führt. Als weitere Hintergrundinformation<br />

sei mitgeteilt, dass sich auf diesem<br />

Gelände über die vorhergehenden rund<br />

zwei Jahre ein regelrechtes “Hüttendorf“<br />

der “Alternativen Wohnszene“ mit Duldung<br />

der “städtischen Politik“ etabliert<br />

hatte. Aufgrund der jetzt anstehenden<br />

Bebauung dieses Geländes sollte eben<br />

dieses geräumt werden. Dem gingen<br />

dann in unmittelbar zurückliegender<br />

Zeit – insbesondere nachdem sich der<br />

Termin des Beginns der Bauarbeiten,<br />

damit auch der zur Räumung des Geländes<br />

immer mehr näherte und sich<br />

die Aussichtslosigkeit für die Bewohner<br />

dieses “Hüttendorfes“ auf “Alternativen“<br />

immer weiter herauskristallisierte – im<br />

vermehrten Umfang die ein oder andere<br />

Protestaktion bzw. die entsprechende<br />

Publikation des Themas in den örtlichen<br />

Medien durch eben diese Geländebesetzer<br />

voraus.<br />

Um nun auf die Ereignisse der besagten<br />

Nacht zu kommen - ich hatte als so<br />

genannter “Tagesdienst“ -beamter die<br />

Gelegenheit - zugegebener Maße seit<br />

langer Zeit mal wieder - im Rahmen<br />

einer Schichtunterstützung Nachtdienst<br />

beim Polizeirevier –Süd, das für besagte<br />

Ereignisörtlichkeit zuständige, zu verrichten.<br />

Hintergrund hierfür war, dass<br />

eben ein Großteil der jüngeren Kollegen/-innen<br />

der Schicht für die Einsatzbeteiligung<br />

am folgenden Morgen vorgesehen<br />

war.<br />

Bis gegen 00.30 Uhr war – so wie ich<br />

es als “Tagesdienst“ -beamter noch zu<br />

beurteilen vermag – das übliche<br />

“Geschäft“ zu bewältigen. Dann plötzlich<br />

überschlugen sich die Ereignisse.<br />

Ohne Vorwarnung sozusagen kamen<br />

dann Überraschungsmeldungen über<br />

Funk, dass eben im Bereich des besagten<br />

zur Räumung anstehenden Geländes<br />

Autofahrer aus ihren Fahrzeugen<br />

gezerrt und verprügelt, dass ein Stahlseil<br />

über die besagte Hauptverkehrsstraße<br />

gespannt, ja auf eben derselben<br />

Straße brennende Barrikaden errichtet<br />

wurden. Zu diesem Zeitpunkt war ich<br />

zusammen mit meinem “Streifenpartner“,<br />

den ich nebenbei bemerkt bis<br />

dato nicht kannte, im Osten der Stadt<br />

bei einem anderen, normalen, – wenn<br />

man so will - banaleren Einsatz.<br />

Wir begaben uns dann natürlich –<br />

unter Erlangung weiteren “Horrormitteilungen“<br />

über den Polizeifunk -<br />

mehr oder minder schnell in den Bereich,<br />

wo sich die Ereignisse abspielten,<br />

wobei ich dann - für mich doch ziemlich<br />

erstmalig - brennende Barrikaden und<br />

ein über die Fahrbahn gespanntes<br />

Stahlseil, in der Stärke eines Zurrseiles,<br />

mit dem man für gewöhnlich Masten<br />

von Segelbooten ausrüstet, vorfinden<br />

konnte.<br />

Wie ich schon leicht anklingen ließ - in<br />

meiner mittlerweile 33-jährigen Tätigkeit<br />

als Angehöriger der Polizei im Bundes-<br />

und Landesdienst war mir bis dahin<br />

ein derartiges Ausmaß von Ausschreitungen,<br />

insbesondere deren<br />

Plötzlichkeit, die durchaus eine<br />

“generalstabsmäßige“ Planung erkennen<br />

ließ, unbekannt. Man kann jetzt zwar<br />

den Einwand bringen, wo hat sich der<br />

Kollege bislang versteckt, dass ihm das<br />

aus eigener Anschauung Neuland ist,<br />

doch will ich dazu – vielleicht zu meiner<br />

eventuellen Ehrenrettung – ausführen,<br />

dass ich als junger Polizist dann wohl<br />

bei Einsätzen unter anderem in Gorleben<br />

und beim Frankfurter Flughafen<br />

vielleicht immer das Glück hatte, zu den<br />

für mich dann richtigen Zeiten eingesetzt<br />

worden zu sein.<br />

Aber zurück zu den Ereignissen der<br />

Nacht, es entwickelte sich dann in den<br />

darauffolgenden Stunden, wie es für<br />

gewöhnlich in unserem Fachjargon bezeichnet<br />

wird, eine “statische Lage“,<br />

während der es zwar zu permanenten<br />

“Hilferufen“ aus der Bevölkerung zu den<br />

besagten Ereignissen wie auch noch zu<br />

davon abgehobenen kam, wobei letztere<br />

aufgrund der gegebenen personellen<br />

Situation der Polizei nur – um es vorsichtig<br />

auszudrücken – bedingt erledigt<br />

bzw. betreut werden konnten. Während<br />

dieser Zeit konnte ich dann - auch wieder<br />

recht neu für mich – Erfahrungen<br />

dahingehend sammeln, wie man sich<br />

gegenüber Menschen mit Ängsten und<br />

Befürchtungen, die sich an einen persönlich<br />

wandten und für die diese Ereignisse,<br />

wie sie sich zutrugen, absolut neu<br />

waren, erklärt, ohne im eigentlichen<br />

Sinne deren Erwartungshaltungen auch<br />

nur annähernd erfüllen zu können.<br />

Letztendlich ließen sich dann diese<br />

durchaus aus meiner Sicht als “prekär“<br />

zu umschreibenden Stunden dieser<br />

Nachtschicht durch das Erscheinen der<br />

personell wie materiell recht starken<br />

Einsatzkräfte zur geplanten Geländeräumung<br />

so gegen fünf Uhr beenden.<br />

Peter Royal, Eschbach<br />

Foto-Quelle: SWR<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>


Strategie-Papier der Gewerkschaft der Polizei:<br />

Politische Gespräche vor und während der Sommerpause<br />

Von Wolfgang Kircher<br />

Die Sommerpause wird von Rüdiger<br />

Seidenspinner, dem <strong>GdP</strong> Landesvorsitzenden<br />

auch genutzt um das eine<br />

oder andere politische Gespräch zu<br />

führen.<br />

Ein erstes Gespräch dieser Art führte<br />

er mit dem für Vaihingen (Enz)<br />

zuständigen Wahlkreisabgeordneten<br />

der Grünen, Dr. Markus Rösler und<br />

dem Landtagsabgeordneten aus<br />

Waiblingen Wilhelm Halder (Grüne).<br />

Bei dem in der <strong>GdP</strong> Geschäftsstelle<br />

und somit im Wahlkreis von Rössler<br />

stattfindenden Gespräch konnte weitgehende<br />

Übereinstimmungen zur Situation<br />

der Polizei festgestellt werden.<br />

Dies betrifft insbesondere die<br />

schrittweise Einführung einer zweigeteilten<br />

Laufbahn bei der Polizei und<br />

damit die langsame Auflösung des<br />

Mittleren Dienstes. "Dies bedeutet<br />

eine angemessene Aufwertung der<br />

schwierigen Aufgaben bei der Polizei",<br />

so Rösler und Halder. Halder ist Mitglied<br />

im fachlich zuständigen Innenausschuss<br />

des Landtages, Rösler Mitglied<br />

im grundsätzlich für derartige<br />

Fragen zuständigen Finanz- und Wirtschaftsausschuss.<br />

Konsens gab es<br />

zudem bei dem Ziel, den Polizeifreiwilligendienst<br />

aufzulösen und beim<br />

Bedarf einer Überprüfung der Polizeistrukturen.<br />

Eine konstruktive Diskussion<br />

gab es zwischen Halder, Rösler<br />

und Seidenspinner bei der Frage der -<br />

in keinem Fall namentlichen - Kennzeichnung<br />

von Polizisten bei Großeinsätzen.<br />

Hier zeichnet sich ein Kompromiss<br />

auf der Basis von rotierenden<br />

Kennzeichnungen ab.<br />

MdL Wilhelm Halder (links) und Dr. Markus Rösler (rechts) zu Besuch bei der <strong>GdP</strong><br />

Ein weiteres Gespräch fand mit<br />

Petra Häffner, Landtagsabgeordnete<br />

aus dem Wahlkreis Schorndorf und<br />

Polizeisprecherin der Grünen statt.<br />

Petra Häffner ist Stellvertreterin im<br />

Ständigen Ausschuss, im Ausschuss<br />

für Kultus, Jugend und Sport und im<br />

Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung,<br />

Familie, Frauen und Senioren,<br />

sowie Mitglied im Innenausschuss<br />

und Ausschuss für Wissenschaft, Forschung<br />

und Kunst.<br />

Themenschwerpunkte waren die<br />

Forderungen aus dem Strategiepapier<br />

der Gewerkschaft der Polizei. Rüdiger<br />

Seidenspinner erläuterte der Abge-<br />

ordneten u.a. die Notwendigkeit eines<br />

verstetigten Technikprogramms für<br />

die Polizei und erläuterte die Argumente<br />

der Gewerkschaft der Polizei.<br />

Ebenso erklärte er die Notwendigkeit<br />

von zusätzlichen Stellen im Nichtvollzug.<br />

Ein weiterer Gesprächspunkt war<br />

der Weg in die Zweigeteilte Laufbahn.<br />

Es waren sehr ausführliche und<br />

gute Gespräche, die nicht nur dem<br />

persönlichen Kennenlernen, sondern<br />

auch zum gegenseitigen Informationsaustausch<br />

dienen. Die Teilnehmer<br />

waren sich einig, den Austausch in<br />

Bälde fortzusetzen, aber auch sonst<br />

einen guten Kontakt zu halten.<br />

Antri�sbesuch:<br />

<strong>GdP</strong>‐Landesvorsitzender im Gespräch mit <strong>Mannheim</strong>er Polizeipräsiden�n Caren Denner<br />

Seit dem 01. Juli <strong>2011</strong> ist<br />

sie im Amt. Die neue<br />

<strong>Mannheim</strong>er Polizeipräsidentin<br />

Caren Denner.<br />

Am Dienstag bekam sie<br />

Besuch vom <strong>GdP</strong>-<br />

Landesvorsitzenden Rüdiger<br />

Seidenspinner (links)<br />

und dem <strong>Mannheim</strong>er<br />

Kreisgruppenvorsitzenden<br />

Thomas Mohr (rechts). Bei<br />

dem Gespräch wurden<br />

spezielle <strong>Mannheim</strong>er Themen<br />

angesprochen, wie<br />

z.B. das Polizeimusikkorps<br />

aber auch Themen wie<br />

Arbeitszeit, Zweigeteilte<br />

Laufbahn um nur einige zu<br />

nennen. Bereits bei ihrem<br />

Amtsantritt erhielt Frau<br />

Denner das <strong>GdP</strong> Strategiepapier<br />

zum Koalitionsvertrag.<br />

Das Gespräch fand in<br />

einer angenehmen Atmosphäre<br />

statt und beide<br />

Seiten wollen auch künftig<br />

einen kurzen Draht zueinander<br />

pflegen. TM<br />

<strong>GdP</strong> <strong>aktiv</strong> Ausgabe 31 vom 09.<strong>08</strong>.<strong>2011</strong>

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