Mehrwert für Ihr Gebäude kostentransparent. ökologisch. zertifiziert.

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Mehrwert für Ihr Gebäude kostentransparent. ökologisch. zertifiziert.

Management der Nachhaltigkeit

Referenzen

Management der Nachhaltigkeit

Parallel zum Planungsprozess überwachen wir die

Erreichung der im Zielfindungsprozess gemeinsam

definierten Nachhaltigkeitskriterien.

Dazu dienen Projekt-Scorecards, Projektcontrolling-Berichte

oder, wie in Grafik 1 dargestellt, Bewertungen von z.B.

unterschiedlichen Wettbewerbsbeiträgen in der Vorprüfung

(am Beispiel Smart Campus der Wien Energie Stromnetz).

Grafik 1: Bewertung von Alternativ-Konzepten in der Vorprüfung

Smart Campus - Wien Energie Stromnetz, Wien

Foto: Holzbauer und Partner, Architekten

Pflegeheim - LIG Steiermark, Mautern

Foto: Wendl ZT GmbH

Weitere Kunden:

Amt der Vorarlberger Landesregierung,

Arbeiterkammer Niederösterreich,

BIG – Bundesimmobiliengesellschaft,

Daimler, E+E Elektronik, Gesiba,

Hörniger, Immorent, KAV-Wiener

Krankenanstaltenverbund, ÖAMTC,

ÖBB Immobilienmanagement, Roche,

Wirtschaftsagentur Wien, WAZ

Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

Mehrwert für Ihr Gebäude

kostentransparent.

ökologisch. zertifiziert.

Bilanzierung von Umweltfolgen Berechnung der Lebenszykluskosten

€ EUR

Berechnung der Lebenszykluskosten

LZK als

Entscheidungsgrundlage

klassische

Entscheidungsgrundlage

Grafik 2: Darstellung der Kostenentwicklung unterschiedlicher Wettbewerbsbeiträge

In Grafik 2 werden die Lebenszykluskosten von 8 Einreichungen des Generalplanerwettbewerbes beim Projekt Smart

Campus der Wien Energie Stromnetz miteinander verglichen. Die Differenz der nach 30 Jahren im Lebenszyklus

niedrigsten zu den tendenziell höchsten Kosten beträgt 40 Mio. €. Dies entspricht ca. 50% der Errichtungskosten.

Im Stadium des Wettbewerbs dient diese Berechnung dazu, die Ursachen von Kostenmehrungen für die Jury zu

filtern. Letztendlich stellt die Lebenszykluskostenanalyse im Vorentwurf nur einen Bestandteil der Bewertung dar und

ist vor allem im Bezug auf mögliche Verbesserungen in späteren Planungsphasen zu beurteilen.

Bilanzierung von Umweltfolgen

58%

20%

Arbeitnehmerverkehr

Gebäudebetrieb

22%

2016 2026 2036 2046

Gebäudeerrichtung

Alu Profil

Pfosten-Riegel

Beton C25/30

Beton

C30/37

Grafik 3: Aufschlüsselung der Belastungen für die Umwelt

XPS

Projekt 08

Projekt 01

Glas

Holzwerkstoffplatten

Isolierverglasung

Teppichbelag 800g/m 2

Gipskartonplatte

Rest

Bewehrungsstahl

Nutzungskosten

• Reinigung

- Unterhaltsreinigung

- Glasreinigung

- Fassadenreinigung

• Energie u. Verbrauch

- Wasserverbrauch

- Warmwasser

- Raumheizung

- Raumkälte

- Lüftung

- Beleuchtung

- Arbeitsmittel

- Endgeräte

• Technischer

Gebäudebetrieb

- Betriebsführung

- Wartung

- Instandsetzung

• Erneuerung

• Rückbau

Anschaffungskosten

• Grund

• Bauwerk Rohbau

• Bauwerk Technik

• Bauwerk Ausbau

• Einrichtung

• Außenanlagen

• Planungsleistungen

• Nebenleistungen

• Reserven

Jahre

Anhand eines Vorentwurfes

wird die Menge und Verteilung

von umweltwirksamen

Emissionen (z.B. CO 2

) über

den gesamten Lebenszyklus

dargestellt. Dadurch können

die Auswirkungen unterschiedlicher

Materialien, Gebäudebetriebs-

und Transportvarianten

bewertet und optimiert werden.

propeller z, Architektur

werkraum wien ingenieure zt gmbh

Mariahilferstr. 101/3/55 T +43 1/5952727 - 0* mail@propellerz.at

1060 Wien, Österreich F +43 1/5952727 - 27 www.propellerz.at

Die Broschüre wurde umweltfreundlich gedruckt.

BBRZ Reha, Linz

Foto: Holzbauer & Partner Architekten

Garant Tiernahrung, Pöchlarn

Foto: propeller z, Architektur

werkraum wien ingenieure zt gmbh

GARANT TEZ VORENTWURF 26 06 2012

Erste Bank Campus, Wien

Foto: ZOOM visual project gmbh

Arbeiterkammer Oberösterreich, Linz

Foto: M.O.O.CON GmbH

Art der Projekte:

Klein- und Großprojekte, Neubau und

Sanierung von Verwaltungs-, Gewerbe-,

Pflege-, Schul- und Mischimmobilien für

öffentliche und private Bauherren.

Alle drei kooperierenden Unternehmen haben ausgebildete Auditoren der gängigsten

Gebäudebewertungssysteme und sind Mitglieder der entsprechenden Organisationen.

bauXund forschung und beratung GmbH

DI Dr. Thomas Belazzi, Geschäftsführer

Ungargasse 64 – 66 /4 /202 | 1030 Wien | Österreich

Telefon: +43 (0) 1 36070-807 | Fax: +43 (0) 1 36070-808

E-Mail: office@bauXund.at | www.bauXund.at

e7 Energie Markt Analyse GmbH

DI Margot Grim, Gesellschafterin

Theresianumgasse 7/1/8 | 1040 Wien | Österreich

Telefon: +43 (0) 1 907 8026-51 | Fax: +43 (0) 1 907 8026-10

E-Mail: margot.grim@e-sieben.at | www.e-sieben.at

M.O.O.CON ® GmbH

DI Bernhard Herzog, Partner

Wipplingerstr. 12/2 | 1010 Wien | Österreich

Telefon: +43 (0) 1 532 63 30 | Fax: +43 (0) 1 532 63 30-2180

E-Mail: b.herzog@moo-con.com | www.moo-con.com

Das interdisziplinäre Team

für nachhaltige Gebäude.

M.O.O.CON, e7 und bauXund stellen sicher,

dass alle für Ihr Gebäude wesentlichen

Nachhaltigkeitskriterien rechtzeitig definiert

sowie in allen Phasen umgesetzt werden.

Mithilfe unseres LZK Tool ÖKO berechnen wir

die künftigen Lebenszykluskosten und

Umweltbelastungen Ihrer Immobilie und stellen

Ihre Planung auf belastbare Grundlagen.


Wir unterstützen Sie in allen Phasen.

A Initiierung

B Planung

C Ausführungsvorbereitung

D Ausführung

Darstellung der Lebenszykluskosten vor Planungsbeginn.

• Erarbeitung der Ziele und Kriterien für nachhaltige Objekte

• Erstellung Lebenszykluskosten-Budget

• Vorgaben für Architekturbriefing

• Bewertung von Architekturkonzepten und

Wettbewerbsbeiträgen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit

• Optimierung der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung

• Erstellung des Pflichtenheftes für die Ausführungsplanung

• Prüfung der Ausführungsplanung

• Erstellung eines Monitoringkonzeptes als Basis für den nachhaltigen

Gebäudebetrieb

• Integration der Nachhaltigkeitsaspekte in den Ausschreibungen

• Prüfung der Angebote auf Übereinstimmung mit den Anforderungen

• Baustellenseitige Qualitätssicherung

• Prüfung von Produkt- und Material deklarationen

im Hinblick auf Nachhaltigkeit

• Auditierung eines Nachhaltigkeitszertifikates

• Unterstützung bei der Implementierung des

nachhaltigen Gebäudebetriebs

80% der Lebenszykluskosten und ein Großteil der Umweltauswirkungen können in frühen Phasen der

Projektvorbereitung, der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung beeinflusst werden. In diesen Phasen ist der

Detaillierungsgrad der Vorgaben noch sehr gering. In der Projektvorbereitung liegt nur ein Flächenprogramm

und vereinfachte Vorstellungen des Bauherrn zu Bau- und Ausstattungsqualitäten vor. Viele System- und

Komponentenentscheidungen werden erst im Laufe des Vorentwurfs und Entwurfs getroffen. Bislang gab

es für diese frühe Planungsphasen kein geeignetes begleitendes Berechnungswerkzeug, welches mit

vertretbarem Aufwand belastbare Zahlen liefert.

Management der

Nachhaltigkeit

Die Kriterien für ein nachhaltiges Objekt werden

basierend auf den individuellen Unternehmenszielen

definiert. Etablierte Bewertungs- bzw. Zertifizierungssysteme

bilden dabei die Struktur und den Rahmen.

01

Zieldefinition gemäß der Unternehmensziele

und/oder der Gebäudezertifizierungssysteme.

02

Controlling ab der Planungsphase, um die

angestrebte Qualität im Betrieb zu erreichen.

03

Variantenanalyse mit Kosten-Nutzen

Betrachtung zur frühzeitigen

Entscheidungsvorbereitung.

04 Gebäudebewertung nach ÖGNI/DGNB,

ÖGNB/TQB, klima:aktiv, Green Building.

Berechnung der

Lebenszykluskosten

Vorausschauende Unternehmensplanung setzt nicht nur auf

niedrige Investitionen, sondern auch auf eine lebenszyklische

Kostenbetrachtung. Nachhaltige Immobilien setzen

Kostentransparenz über den gesamten Lebenszyklus voraus.

Die frühzeitige Berücksichtigung von Projektfolgekosten

garantiert eine höhere Wertschöpfung.

01

Budgetierung:der Lebenszykluskosten bereits auf Basis

von Flächenprogrammen.

02

Vergleich unterschiedlicher Planungskonzepte

(z.B. Wettbewerbsbeiträge, Variantenstudien).

03

Optimierung aller Systeme und Komponenten inklusive

einer Kosten-Nutzen-Betrachtung.

04

Controlling aller Lebenszykluskosten in Planung und

Ausführung.

kostentransparent.

ökologisch. zertifiziert.

Nachhaltigkeit wirft komplexe Fragen aus unterschiedlichsten

Bereichen der Gebäudeentwicklung, der Ausführung und

dem anschließenden Betrieb auf. Unser Ziel ist es, Ihnen von

Anfang an belastbare Entscheidungsgrundlagen zu liefern

und Sie sicher durch den gesamten Prozess zu führen.

Bilanzierung von

Umweltfolgen

Immobilien sind für einen beachtlichen Teil unserer

Umweltbelastungen verantwortlich. Nachhaltige

Gebäude minimieren diese Belastungen.

Mit Hilfe des LZK Tool ÖKO haben wir die Möglichkeit,

Umweltbelastungen im Bau, Betrieb und Rückbau

bereits bei der ersten Gebäudekonzeption zu erheben

und diesen rechtzeitig entgegenwirken.

01

Festlegung von ökologischen Zielsetzungen

für ein Projekt (Wasser-, Flächen- und

Energieverbrauch, Emissionen).

02

Berechnung der Auswirkung unterschiedlicher

Planungskonzepte, Wettbewerbsbeiträge und

Variantenstudien auf die Ökobilanz.

03

Optimierung aller Systeme und Komponenten

hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen inkl.

einer optimierten Kosten-Nutzen-Betrachtung.

04

Controlling in Planung und Ausführung

(Chemikalienmanagement, Messtechnik).

Das LZK Tool Öko ist die einzige am Markt existierende Software, mit der Sie die Lebenszykluskosten und die

Umweltauswirkungen Ihres Gebäudes bereits vor Planungsbeginn errechnen lassen können.

Auswahl von Elementqualitäten

Grafik 4: Bedienungs-Oberfläche des LZK-Tool ÖKO

Betriebsnutzung

Büronutzung

Pflegeheimnutzung

Schulnutzung

Grafik 5: Umfangreiche Datenbank für Planungselemente und Folgekosten

Auslegungstemperaturen für Sommer-/Winterfall

1.200 Elemente

Nutzungszeiten

Servicelevel z.B. Reinigung

Als Vorgabe für eine Berechnung der

Lebenszykluskosten und Umweltauswirkungen

dient ein Flächen- oder

Raumprogramm – in den späteren Phasen

ein vorhandener Planungsstand.

Auf dieser Grundlage kann im LZK Tool Öko

aus qualitativ unterschiedlichen Elementen,

ausdifferenzierten Servicelevels für

FM-Serviceleistungen, Klimadaten und

aus nutzerspezifischen Einstellungen

die jeweilige Gebäudequalität individuell

festgelegt werden.

PE – Primärenergiebedarf

GWP – Treibhausgaspotenzial

AP – Versauerungspotenzial

POCP – Ozonbildungspotenzial

Für die Berechnungen greift das

LZK Tool Öko auf eine umfangreiche

Datenbank zurück, in der die

entsprechende Werte für die Kalkulation

zur Verfügung gestellt sind.

Die mit Porr, Cofely, Allplan und BPS

erarbeitete Kostendatenbank (mit aktuell

1200 Bauteilen) ist in ihrer Vollständigkeit

einzigartig. Jeder Bauteil ist in seinen

Invest- und Folgekosten, sowie den

erforderlichen Ökobilanzdaten (GWP, AP,

POCP und PE) erfasst.

bis zu 8 Nutzungskostenarten je Element

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