mittendrin - Erzbistum Bamberg

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mittendrin - Erzbistum Bamberg

Missionsreisende zu Gast | 4-5

Happy Birthday ULF! | 14-15

Der neue Seelsorgebereichsrat | 22-24

Ausgabe 2/2010 | Juli-November | kostenlos

Magazin der Katholischen Innenstadtkirche Nürnberg – Frauenkirche | St. Elisabeth | St. Klara


2 Leserbriefe | Editorial Inhalt

3

Redaktionssitzung des mittendrin-Teams – V.l.n.r.: Christine Hopf, Heidi Richter,

Michael Raab, Ursula Hertel-Schönberg, Hans Hertel, P. Damian Hungs, Pfarrer

Roland Huth, Alexander Nierhoff; o. Abb.: Christian Lück | Foto: Christian Lück

Impuls & Thema

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

Inhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

Geistlicher Impuls . . . . . . . . . . . . . .4-5

Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße –

Missionsreisende zu Gast in der Frauenkirche

Der Weg ist das Ziel . . . . . . . . . . . . . . 6

Komm! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Fortschritt statt Rückschritt . . . . . . . .8-9

Heidi Richter spricht mit Dr. Thomas Schorr, einem

Redakteur des Bayerischen Fernsehens

Jakobsweg in Nürnberg . . . . . . . . . . . 13

Als Freiwillige in die Welt . . . . . . . . . . 28

Sanierung in ULF | 10-11

Der Jakobsweg | 13

Hintergrund & Ereignisse

Sanierung des Westportals von ULF . 10-11

Die Strecke des Adlers . . . . . . . . . . . . 12

Happy Birthday ULF! . . . . . . . . . . . 14-15

Kennen Sie Kasel und Zingulum? . . . 26-27

Orte & Menschen

Mich ansprechen lassen . . . . . . . . .12-13

Ein spiritueller Führer durch die Frauenkirche von

Dr. Irmela Mies-Suermann ist erschienen

Hausmadonnen und andere Heilige . 18-19

Eine eigene Schublade . . . . . . . . . . . 30

Gemeinsam & Aktiv

Der Seelsorgebereichsrat . . . . . . . . 22-23

Der neue Seelsorgebereichsrat hat seine Arbeit

aufgenommen – und stellt sich vor

Chancen nutzen . . . . . . . . . . . . . . . 24

Du bist wichtig! . . . . . . . . . . . . . . . . 31

Wir feiern Primiz . . . . . . . . . . . . . . . 31

Gehörtes & Gesehenes

Wussten Sie schon . . .? . . . . . . . . . . 20-21

Bildnotizen aus dem Kirchenleben . . 39-41

Ereignisse, Aktionen, Veranstaltungen – hier finden

Sie einen kurzen Rückblick auf vergangene Termine

Hausmadonnen und andere Heilige | 18-19

Und sonst ...

Urlaubsgebet . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Veranstaltungskalender . . . . . . . . . 32-38

Gottesdienstzeiten . . . . . . . . . . . . 42-43

Für Sie da – Wichtige Kontakte . . . . 44-45

Personalien . . . . . . . . . . . . . . . . 46-47

Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48


4 Impuls Impuls

5

St. Elisabeth | Frauenkirche | St. Klara

Dem Gehenden schiebt sich

der Weg unter die Füße.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor einigen Wochen standen an einem

Abend drei Gestalten vor der Tür des Pfarrhauses

der Frauenkirche: zwei junge Männer

und eine junge Frau, die aussahen, als

wären sie direkt Umberto Ecos „Namen der

Rose“ entsprungen .

Gehüllt in grobgewebte Kutten, leichtestes

Reisegepäck: nichts dabei als ihre Bibel und

ihre „Confessiones“, ihre Lebensregel . Sie

bezogen über mehrere Tage Quartier bei

uns, die drei „Kleinen Brüder und Schwestern

von Jesus und Maria“ .

Vor einigen Jahren wurde diese geistliche

Gemeinschaft in Süditalien gegründet . Sie

schickt ihre Mitglieder ab und an auf Missi-

onsreise durch die Welt, und das so richtig

jesuanisch: ohne Geld (Sie dürfen keines

nehmen .), kein zweites Gewand, Sandalen

an den Füßen . Wie es mit der Unterwäsche

zum Wechseln steht, traute ich mich nicht

zu fragen!

Sie nahmen für die nächsten Tage bei uns

(die Männer im Pfarrhaus, die Frau in unserem

Schwesternkonvent in der Pirkheimer

Straße) ebenfalls die Weisung Jesu

ernst: „Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt

. Zieht nicht von einem zum anderen“ .

Sie konnten bleiben, man weiß ja nie, ob

man nicht doch „Engel beherbergt“!

Wäre das nicht auch etwas für die ganz Mutigen

unter Ihnen? Wir können die Internet-

Adresse dieser Gemeinschaft weiter geben .

Besuch aus dem Süden | Foto: Archiv ULF | rechts: Roland Huth | Foto: Christian Lück

Wenn sich diese Ausgabe das Thema „Wanderungen“

vorgenommen hat, dann liegen

wir voll im Trend . Alles ist unterwegs: die

Frösche im Frühjahr, Familien beim Ausschwirren

in die Fränkische, Scharen von

Jakobswegpilgern, die in diesem Jubiläumsjahr

in Richtung Santiago de Compostella

aufgebrochen sind .

Wir tun Ähnliches mit unseren kleinen und

größeren Wanderungen und Wallfahrten

im Seelsorgebereich und, und . . . Wobei

zwischen der sonntäglichen fränkischen

„Schäuferles-Wanderung“ bis zur nächsten

Wirtschaft, dem Hin- und Herwandern zwischen

St . Elisabeth, der Frauenkirche und

St . Klara, und dem monatelangen Unterwegssein

auf einer großen Pilgerwanderung

schon leichte graduelle Unterschiede

liegen .

Wahrscheinlich ist Ihnen der Schriftsteller

Martin Walser ein Begriff . Bei der Vorbereitung

für eine unserer jährlichen Jakobsweg-Wanderungen

ist mir ein Text von

ihm zwischen die Finger gekommen . Er

schreibt:

„Mehr als den nächsten Schritt kann man

überhaupt nicht tun . Wer behauptet, er

wisse den übernächsten Schritt, lügt . So

einem ist auf jeden Fall mit Vorsicht zu

begegnen . Aber wer den nächsten Schritt

nicht tut, obwohl er sieht, dass er ihn tun

könnte, tun müsste, der ist feig . Der nächste

Schritt ist nämlich nie ein großes Problem .

Man weiß ihn genau . Dem Gehenden

schiebt sich der Weg unter die Füße .“

Na ja, was soll ich Ihnen und mir da noch

viel dazu schreiben? Auf zum „nächsten

Schritt“ (aber bitte nicht den zum Kirchenaustritt

– der ist da wirklich nicht gemeint!) .

Wer den ersten „nächsten Schritt“ wirklich

tun will, der kann kaum sitzen bleiben,

muss aufstehen . Erste „nächste Schritte“

gibt es bei uns im Augenblick mehr als genug

– im Binnenbereich unserer Kirche(n)

wie auch auf den Wanderwegen quer

durch unsere manchmal etwas weglos erscheinende

Gesellschaft .

Wir vom Seelsorgeteam wünschen Ihnen

in zweifacher Hinsicht einen immer neuen

gelingenden „nächsten Schritt“ .

Zum einen den hin zum „wandernden Volk

Gottes“ – ohne zum blanken Mitläufer zu

werden . Zum anderen wünschen wir ihnen

einen guten nächsten Schritt zu hoffentlich

erholsamen sommerlichen Tagen und

Wochen . Und falls Sie in Süditalien bei den

„Kleinen Brüder und Schwestern von Jesus

und Maria“ vorbei kommen, dann sagen

Sie Ihnen von mir ein „pace e bene“!

Und grüßen Sie auch die Nichtleser/-innen

unseres Magazins herzlich von uns, das

wäre ja auch schon ein erster „nächster

Schritt“! Ihnen allen eine gute Zeit und

Gottes Segen .

Ihr

Roland Huth

(Leitender Pfarrer im Seelsorgebereich)


6 Thema

mittendrin

Seit Urzeiten sind die Menschen in Bewegung,

wandern . Sie machten sich auf, ihre

Welt zu entdecken, wurden immer waghalsiger,

brachen auf zu neuen Ufern, entdeckten

Kontinente und eroberten die

Erde und den Weltraum . Dieses Zielstreben

hat sich bis heute erhalten . Es gilt: Immer

weiter, immer schneller, immer höher . Jeder

einzelne ist in Bewegung, möchte etwas

sehen von der Welt . Dass man dabei nicht

allein ist, zeigen die Verkehrsmeldungen .

„Europe in 14 days – Pope included .“

Der Weg ist das Ziel.

Doch worum geht es beim Wandern im

weiteren Sinne wirklich? Ist es nur das Gelangen

von A nach B? Welche Erwartungen

und Ziele sind mit einer „Wanderung“ verbunden?

Motive für „Wanderungen“

Seit jeher ist das „Wandern“ Mittel für militärische,

wirtschaftliche und politische

Zwecke . Bis in unsere Zeit sind Einzelne

und ganze Völker (Völkerwanderung) unterwegs,

bessere Lebensgrundlagen zu

finden . Entdecker wie Kolumbus z . B . versuchten

einen Seeweg nach Indien zu

entdecken, um die heimische Wirtschaft

zu stärken und Spanien zur Weltmacht zu

machen .

Eroberungsfeldzüge sind „Wanderungen“

mit dem Ziel der Machterweiterung . Im

politischen Geschehen gab es den „Langen

Marsch“ von Mao Zedong gegen die

japanische Besetzung Chinas, den „Marsch

auf Washington“ von Dr . Martin Luther

King gegen die Rassentrennung, den berühmten

Salzmarsch von Mahatma Gandhi

gegen das britische Salzmonopol in Indien

oder Mussolinis Marsch auf Rom .

In der Aufklärung entwickelte sich Wandern

zu einem Symbol für Freiheit und Emanzipation

des aufgeklärten Bürgertums .

Das heutige Wandern im Sinne von Spazierengehen

prägten um 1800 die Romantiker .

Sie konzentrierten sich auf die Landschaft

und fanden in und mit ihr eine persönliche

Harmonie . In dieser Zeit entstanden zahlreiche

Abbildungen der Orte und Landschaften,

sodass es populär wurde, diese

zu besuchen . Der Tourismus war geboren .

1883 wurde der „Deutsche Wanderverband“

gegründet . Es entwickelten sich Sportarten

wie Joggen oder Nordic Walking .

Hin zum Sinn des Lebens

Das Motiv des Weges und des Ziels hat

auch das Streben nach dem Sinn des Lebens

beeinflusst . Jährlich strömen unzählige

Pilger nach Santiago de Compostela,

Mekka oder Jerusalem, um auf dem Weg

Gott und sich selbst zu erfahren .

In der globalisierten Welt prallen ständig

unterschiedliche Kulturen aufeinander .

Daraus können Ablehnung, gegenseitiges

Misstrauen und Fanatismus erwachsen .

Um das zu verhindern und den anderen

kennenzulernen, ist auch hier „Wanderung“

wichtig, wie schon einst Augustinus erkannte:

„Die Welt ist ein Buch . Wer nie reist,

sieht nur eine Seite davon .“

Zunehmend prägen Leistungsdruck, Motivationslosigkeit

und scheinbare Sinnlosigkeit

unser Weltbild . Daher ist es wichtig,

Dinge zu hinterfragen und sich Ziele zu

setzen . „Wer kein Ziel hat, der wird auch

keines erreichen“, erkannte der chinesische

Denker Lao-Tse . Manchmal ist es deswegen

nötig „gegen den Strom zu schwimmen,

um die Quelle zu erreichen“ .

Jeden Einzelnen treibt ein Ziel an, doch die

Wege, es zu erlangen, prägen uns . Schon

Konfuzius wusste: „Der Weg ist das Ziel .“

Stephan Raab

Komm || Komm | wir machen uns gemeinsam auf den Weg | Kicken die Stolpersteine einfach

weg und überspringen die Hindernisse | die uns trennen || Komm | wir hüten uns vor den

Lawinen | die uns von hinten überrollen | legen uns lachend auf die Nase und genießen das

Dickicht der Unwegsamkeit || Marianne Willemsen


8 Thema Thema

9

mittendrin

„Fortschritt statt Rückschritt“.

Heidi Richter im Gespräch mit Dr. Thomas Schorr, Autor beim

Bayerischen Fernsehen, u.a. Mitarbeiter der Sendung

stationen.MAGAZIN in der Redaktion Kirche und Welt, die

mittwochs um 19 Uhr ausgestrahlt wird.

HR: Herr Dr. Schorr, unser Leitthema

für die Sommerausgabe von mittendrin

lautet Wandern / Wanderungen. Was

fällt Ihnen dazu spontan ein?

TS: Wandern ist ein sportliches, kontemplatives,

aber auch ein geselliges Unterfangen.

Man kann seinen Weg mit der Karte suchen,

mit GPS oder durch simples Nachfragen. Unterwegs

kann man sich Neuem öffnen oder in

sich gehen. Das Ziel kann unbestimmt, aber

auch sehr präzise vorgegeben sein. Wandern

stärkt die Moral, das Durchhaltevermögen,

die Kameradschaft. Es bietet die Gelegenheit,

untereinander philosophische und spirituelle

Fragen zu diskutieren. Viele Menschen stärkt,

erleichtert, ja erleuchtet das Wandern.

Das Geistklärende in den Wüsten, das Himmelstürmende

in den Bergen, und das

Einende in der Fremde zu suchen, solche Erfahrungen

bleiben lebenslang. Nicht zuletzt

Jesus und seine Jünger haben mit langen

Wanderungen die christliche Botschaft verbreitet.

Überzeugungsarbeit in der Fremde, für

viele der Gläubigen auch kein ungefährliches

Unterfangen.

Auch die Seelenwanderung kommt mir in den

Sinn. Die Sehnsucht nach Mysterien lässt uns

weit über den Tellerrand unserer Existenz hinausschauen.

Fast alle Religionen haben sich

dieses Themas angenommen: Wanderungen,

losgelöst von Zeit und Raum.

HR: Sie lernen durch Ihre Arbeit Menschen

aus unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten

kennen. Abwanderungen,

Zuwanderungen – welche

Erkenntnisse ziehen Sie in den vergangenen

Monaten daraus?

TS: Wir Deutschen leisten im Vergleich mit anderen

Ländern Beachtliches bei der Integration

von Ausländern, aber es ist immer noch

viel zu wenig. Mir scheint, in Sachen Integration

bewegt sich die deutsche Gesellschaft wie

ein Riesentanker in einem gefühlsmäßig zu

kleinen Hafenbecken.

Beschämend, wie die Asylpolitik aus dem Fokus

unserer Wahrnehmung geraten ist. Dort

liegt vieles im Argen und zahlreiche Hilfsstrukturen,

mühsam aufgebaut in den vergangenen

Jahren, gehen gerade zu Bruch.

Viele verwechseln Integration mit Assimilation.

Unsere Lebensweise wird schnell zum

ehernen Gesetz für jene aufgewertet, die sich

damit möglichst schwer tun sollen. Statt ihnen

Brücken zu bauen, versperren wir Zugänge:

in der Bildung, bei den sozialen Aufstiegschancen,

bei der Ausübung der Religion.

Dabei sind wir auf Zuwanderung angewiesen.

Nur so hält unser Generationenvertrag

und das soziale Netz. Wer sich an Recht und

Gesetz hält, dem sollte eine schnelle Einbürgerung

ermöglicht werden und damit echte

Teilhabe an unserer Gesellschaft.

Es sind meistens die Flexiblen und Leistungsbereiten,

also eine kleine Minderheit, die ihr

Heil in anderen Ländern suchen. Sie riskieren

viel: die Aufgabe kultureller Identität und zerrissene

Familienbande. Deshalb ist auch die

viel befürchtete große Invasion bis heute ausgeblieben.

Viele Zuwanderer beweisen bereits

nach kurzer Zeit, was sie in der Politik, in der

Wirtschaft, in der Wissenschaft zu leisten bereit

sind. Ein echter Gewinn!

HR: Können Sie bei Ihren Recherchen

Bemühungen der Kirche erkennen, die

nach wie vor anhaltende Abwanderung

aufzuhalten?

TS: Die katholische Kirche verharrt noch in

ihrer Schockstarre. Vor allem die Strukturkonservativen

igeln sich weiter ein. Sie scheinen auf

jene verzichten zu können, die ihre Glaubenskraft

verloren haben. Die Wertkonservativen

bemerken dies mit großem Entsetzen. Wo sind

die Konzepte, die die moralische Integrität der

Kirche wiederherstellen? Wo sind die Konzepte,

die die vielfältigen Leistungen der Kirche in der

Gesellschaft wieder herausstellen? Wo sind die

Konzepte, die Frauen eine gleichberechtigte

Teilhabe am Kirchendienst ermöglichen und

Männern die Wahl lassen, verheiratet oder

unverheiratet diese Aufgabe zu erfüllen? Mit

rund 1000 Austrittswilligen verliert die Kirche

eine wichtige Stelle, die in der Folge eingespart

werden muss. Die Finanz- und Personalnot ist

überall spürbar, in den Kirchen, in den sozialen

Einrichtungen und in den Hilfswerken. Viel Zeit

zum Aussitzen dieser Situation bleibt nicht

mehr. Immer mehr Christen organisieren sich

bereits außerhalb der Kirche. Und sie sagen

damit: Diese Kirche ist nur noch von außen

zu reformieren. Ein Armutszeugnis für eine Kirche,

die zur Zeit am Ende ihres Lateins zu sein

scheint. Die Abwanderung hält an.

HR: Sie haben über den Ökumenischen

Kirchentag in München berichtet – welche

Erfahrungen haben Sie gemacht?

TS: Es gibt sie noch, die Jugend, die in Treue zur

christlichen Botschaft steht. Doch sie misst

ihre Treue nicht in der Nähe zum Klerus, sondern

in der Nähe zur Botschaft. Nicht die Nähe

von Beichtstuhl und Sakramenten macht sie

zu Aktivisten, sondern die Strahlkraft der Botschaft

Christi. Die Kirchen haben viel von dem

fragilen Porzellan der Ökumene zerschlagen.

Sie haben sich nicht davon beeindrucken

lassen, dass viele Gläubige einen anderen

Weg wollen. Sie möchten das Einende, nicht

das Entzweiende, sie wollen Fortschritt, nicht

Rückschritt, sie wünschen sich, die helfende,

nicht die strafende Hand der Kirche zu spüren.

Der Ökumenische Kirchentag hat gezeigt, das

ein weltoffener Umgang in religiösen Fragen

viel Gewinn für alle Beteiligten in sich birgt.

Der nächste sollte nicht wieder sieben Jahre

auf sich warten lassen.

HR: Welche Wege muss die Amtskirche

aus Ihrer Sicht gehen, um wieder Vertrauen

aufzubauen?

TS: Sie muss sich auf strukturelle und inhaltliche

Reformen besinnen. Die Laien müssen

in der Amtskirche noch mehr Verantwortung

übernehmen. Die Kirchenführung darf sich

nicht länger Frauen und Verheirateten im

Priesteramt verweigern, aber sie sollte sich

auch Geschiedenen nicht länger verschließen.

Supervision und Evaluation, moderne Managementmethoden

sollten zum festen Rüstzeug

der Amtskirchen gehören.

Auch programmatisch muss sich die Kirche

erneuern. Sie muss viel von ihrer Eigenweltlichkeit

zurücknehmen. Und sie muss endlich

einen klaren Schlussstrich zu jenen ziehen, die

ihre Integrität in so hohem Ausmaß beschädigt

haben.

HR: Herr Dr. Schorr, vielen Dank für

das Gespräch.


Touristen genießen den Anblick der Frauenkirche | Foto: C. Lück, www.clkd.de

10 Hintergrund Hintergrund

11

Frauenkirche | Verein zur Erhaltung der Frauenkirche

Verliert Kaiser Heinrich

auch seine linke Hand?

Die Sanierung des Westportals der Frauenkirche läuft auf Hochtouren.

Der Zahn der Zeit hat arg am prunkvollen

Hauptportal der Frauenkirche genagt . Dem

Patron der Erzdiözese Kaiser Heinrich fehlt

die rechte Hand, seiner Gemahlin Kunigunde

der rechte Daumen . Die Antlitze

der würdigen Väterfiguren vom Alten Testament

sind schwarz, vom sauren Regen

zerfressen, insgesamt ein erbarmenswerter

Anblick für die Besucher aus aller Welt . Auf

Drängen der Denkmalschutz-Behörde begann

die äußerst aufwendige Renovierung:

Voranschlag 390 .000 € . Nach Reinigung

der Figuren mit Laser und Partikelstrahl

werden einige Figuren im Bad entsalzt,

auf Farbreste untersucht und retouchiert .

Der Erhaltungsverein gibt einen Zuschuss

von 60 .000 € . Auch der Tucheraltar, eine

Kostbarkeit und ein Werk von höchster Bedeutung

für die Nürnberger Tafelmalerei

(schon vor Dürer entstanden) bedarf dringend

der Restaurierung (ca . 75 .000 €) .

Bitte helfen Sie durch Ihre Mitgliedschaft

oder Spende, dass Kaiser Heinrich wenigstens

seine linke Hand behalten kann . Die

rechte kann auch der Restaurator nicht

mehr ersetzen . Vergelts Gott!

Otto Gsell

Verein zur Erhaltung der

Nürnberger Frauenkirche e. V.

Bankverbindung Sparkasse Nürnberg:

Konto Nr . 10 27 965 ∙ BLZ 760 501 01

Informationen im Internet unter:

www.frauenkirche-nuernberg.de

unter „Gruppen“ / „Arbeitskreis Finanzen“

Sanierungsarbeiten mit Laserpistole / Kaiser Heinrich | Fotos: Otto Gsell


12 Hintergrund Thema

13

mittendrin

Sonderausstellung zum Bahnjubiläum „175

Jahre deutsche Eisenbahn" vom 17. Juni bis

12. Dezember 2010 im Museum Industriekultur.

Die Strecke des „Adlers“.

Bewegung, Mobilität, Fortschritt und Veränderung

sind Themen, die Nürnberg prägen

und über die nachzudenken die Ausstellung

im Museum Industriekultur anregt .

Sie erzählt die Historie der ersten deutschen

Eisenbahn, die von Nürnberg nach

Fürth fuhr, und – davon ausgehend – die

Geschichte der Fürther Straße als Weg in die

Moderne und eine sich stetig verändernde

Lebenswelt . Hergestellt von den englischen

Mitspieler gesucht!

Das Deutsche Spielarchiv Nürnberg

Ausstellung vom 30. Juli bis 21.November 2010

Lokomotivbauern Robert und George Stephenson,

kam der „Adler“ in Teile zerlegt

nach Nürnberg und wurde in der Maschinenfabrik

des Erfinders Johann

Wilhelm Spaeth zusammengefügt

. Diese erste deutsche

Eisenbahn rückte die beiden

Städte in den Mittelpunkt des

Interesses und war zugleich der

Impuls für die Industrialisierung,

die sich entlang des rasch wachsenden

Schienennetzes ausbreitete und die

Welt grundlegend verändern sollte .

Von der Dampflok zur fahrerlosen U-Bahn:

Beispielhaft für den wirtschaftlichen, sozialen

und kulturellen Wandel, der damit

seinen Anfang nahm, ist die Fürther Straße

bis heute – mit ihrer Entwicklung von der

einstigen Landchaussee über eine industriell

geprägte Verkehrsader hin zur multikulturell

geprägten Städteachse .

Burgstraße 15 · Tel 0911 231-2595

Di–Fr 10–17 Uhr · Sa, So 10–18 Uhr

www.museen.nuernberg.de

Mit freundlicher Unterstützung:

Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg

Spielwarenmesse eG

Tessloff Verlag

Spiel des Jahres e.V.

HABA

www.udo-bernstein.de

Jakobspilger | Foto: fotolia.com Jakobsweg

mittendrin

in Nürnberg.

Seit über 1000 Jahren gehen Menschen den Jakobsweg,

doch selten war er so populär wie heute ...

. . . besonders im Jahr 2010, da Santiago de

Compostella wieder ein „Heiliges Jahr“ feiert

. Es ist eine Tradition, die auf das 15 . Jahrhundert

zurückgeht und die immer wieder

begangen wird, wenn der Festtag des heiligen

Jakobus (25 . 7 .) auf einen Sonntag fällt .

Auch für Nürnberg hat der Jakobsweg eine

Bedeutung, denn die Stadt liegt auf der Pilgerstraße

nach Konstanz . Und nicht ohne

Grund trägt die Jakobs kirche ihr Patrozinium,

denn sie war und ist die Pilgerkirche

der Jakobspilger in Nürnberg .

Bis heute finden in der Jakobskirche, wie

auch in der Elisabethkirche, regelmäßige

Wallfahrergottesdienste statt . Doch bis

heute bietet Nürnberg den Pilgern nicht

nur eine Unterkunft, sondern es begeben

sich auch immer wieder Pilger auf den Weg .

Einmal im Jahr gibt es eine ökumenische

Wanderung auf dem Jakobsweg, auf der

Menschen sich auf den Weg machen .

Auf den Weg zu sich selbst, auf den Weg zu

einer neuen und tieferen Gottesbeziehung

oder einfach auch nur auf den Weg einer

Gemeinschaft .

P. Damian Hungs OT


14 Ereignisse Ereignisse

15

Frauenkirche

Happy Birthday ULF!

200 Jahre Gemeinde Frauenkirche.

Ein genaues Geburtsdatum für die Pfarrgemeinde

Unsere Liebe Frau gibt es nicht .

Ihre Anfänge liegen im Jahr 1807, als

Nürnberger Katholiken die Regierung in

München baten, ihnen die bisher von den

Protestanten genutzte Frauenkirche zu

überlassen . Das geschah 1810, sodass man

dieses Jahr als den Beginn der Pfarrgemeinde

ansehen kann, obwohl eine offizielle

Erhebung mit königlichem oder bischöflichem

Stiftungsbrief wohl nicht erfolgt ist .

Hans Hertel hat unter Mithilfe von Karin

Stumhofer, Archivarin der Frauenkirche, einige

Daten aus 200 Jahre Pfarrgemeinde zusammengetragen:

1806: ca . 700 Katholiken im Stadtgebiet

Nürnbergs (3 %), betreut vom Deutschen

Orden (seit 1805 von Präses Ulrich Kugel

und zwei Kaplänen) in der Kapelle des ehemaligen

Kartäuserklosters (vorher bis 1784

in der Kapelle des Elisabethospitals)

25. Februar 1810: Zuweisung der leeren

Frauenkirche durch kgl . Erlass an die Katholiken

gegen Entschädigung . Beginn der Instandsetzung

und Ausstattung unter Ulrich

Kugel OT ; Beginn der Aufzeichnungen (Taufen,

Hochzeiten usw .) in den Kirchenbüchern

1811: P . Ulrich Kugel OT nannte sich erstmals

„Stadtpfarrer“, obwohl er offiziell nicht

installiert und keine Pfarrei errichtet worden

war („de-facto-Pfarrgemeinde“) .

7. Juli 1816: Wegen der hohen Instandset-

zungskosten erst nach sechs Jahren Benedizierung

(Weihe und erster Festgottesdienst)

durch Ulrich Kugel OT

1831: ca . 3300 Katholiken in Nürnberg

1835: Wahl der ersten Kirchenverwaltung

1839: ca . 6000 Katholiken in Nürnberg

1846: Ersteigerung des Hauses Winklerstraße

31 und Bezug im Herbst . Bis dahin

wohnten die Pfarrer nach Säkularisation

des Deutschen Ordens (1809) im Hause L

118 "Unter den Hutern" (seit 1810 Kaiserstraße)

zur Miete, die Kapläne wohnten

ebenfalls privat .

seit 1852: Die Errichtung einer zweiten

Pfarrei scheitert an den fehlenden Mitteln .

1875: ca . 27 000 Katholiken in Nürnberg

1895: Errichtung der zweiten Nürnberger

Pfarrei St . Elisabeth

1900: ca . 73 000 (28 % der Stadtbevölkerung)

Katholiken - eine Folge der Zuwanderung

durch die Industrialisierung - ULF:

1 Pfarrer, 6 Kapläne – St . Elisabeth 1 Pfarrer,

5 Kapläne

2.1. und 11.4.45: weitgehende Zerstörung

durch Luftangriffe

14.5.1953: Neuweihe nach Wiederaufbau

1983 – 1991: Gesamtrenovierung mit Bekenntnis

zur Vergangenheit (Davidstern im

Boden des Chorraums mit der Jahreszahl

1349 als Erinnerung an das Pogrom gegen

die jüdische Siedlung am Hauptmarkt

12. Mai 2010: Erste Sitzung des neuen

Seelsorgebereichsrates Frauenkirche, St .

Elisabeth und St . Klara

Altarraum 19. Jahrhundert

P. Ulrich Kugel OT.

Einzige Darstellung des ersten Pfarrers

in ULF, der maßgeblich den Aufbau des

Gemeinde lebens voranbrachte.

HERZLICHE EINLADUNG

zum Gottesdienst zur Erinnerung

an die Rückgabe der Frauenkirche

Sonntag 31. Oktober

Frauenkirche . . . . . . . . . 11.30 Uhr

Innenansicht vor 1935 Chorraum 1945

Die Pfarrer der Frauenkirche

P. Ulrich Kugel OT 1810 - 1831

Friedrich Grohe 1832 - 1839

Dr. Jakob Marian Goeschel 1839 - 1852

Christoph Burger 1853 - 1875

Franz Xaver Kreppel 1875 - 1891

Johann Starklauf 1892 - 1899

Johann Baptist Höfner 1900 - 1913

Johann Egenhöfer 1913 - 1942

Franz Rathgeber 1942 - 1946

Georg Gewinner 1946 - 1979

Veit Höfner 1979 - 2000

Roland Huth seit 2000


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Deutschen Hausfrauenbundes.

Der DHB greift aktuelle gesellschaftspolitische

Fragen auf und arbeitet in verbraucher-, familien-,

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Der Ortsverband Nürnberg setzt mit Vorträgen,

Besichtigungen und geselligen Veranstaltungen

(Kegeln, Wanderungen, Ausflüge) diese Ziele um .

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21 . September 2010, 10 .30 Uhr

Weihnachtsbasar mit Kaffe & Kuchen

4 . Dezember 2010

Kontakt

Doris Niemeyer (2 . Vorsitzende)

Tel: 09183 - 95 15 5

Frauenkirche

Mich ansprechen lassen.

Der spirituelle Führer durch die Frauenkirche von

Dr. Irmela Mies-Suermann ist erschienen.

Pfarrer Roland Huth schreibt im Vorwort:

„Unsere Kirche ist kein Museum, sondern

'heiliger Boden', auf dem Anwesenheit

Gottes erspürt werden darf. So werden

Sie durch die Bilder und die Texte von

Irmela Mies-Suermann hingeführt zu

Kunstwerken, liturgischen Orten und Gerätschaften

in diesem Raum.

Aber nicht das Alter, der materielle Wert

stehen im Vordergrund. Es geht darum,

sich von ihnen ansprechen zu lassen. Und

es geht darum, Gott und sich selbst etwas

näher zu kommen.“

Sind Sie neugierig geworden? Den Führer

(52 S.) bekommen Sie am Schriftenstand

der Frauenkirche und im Pfarrbüro (4 €).

Zuspruch || Fürchte Dich nicht, lass Dich auf Gottes Ruf ein! | Vielleicht schickt er

Dich auf Wege, die Du Dir nicht erträumst, derren Sinn Du nicht erkennst || Fürchte

Dich nicht vor Wegen durch Wüsten und Dunkelheiten, vor Wegen, die Kreuzwege für

Dich sind | Sei sicher, dass Gott mit Dir geht und Dich auf geheimnisvolle Weise trägt

|| Fürchte Dich nicht vor den Überraschungen und Rätseln, denen Du in deinem Leben

begegnest, vor den Unbegreiflichkeiten Gottes | Er will auch in Dir Gestalt annehmen

wie einst Maria || Irmela Mies-Suermann


18 Orte & Menschen Orte & Menschen

19

mittendrin

Hausmadonnen

und andere Heilige

Eine Entdeckungsreise durch die Altstadt.

Bereits im 13 . Jahrhundert wurden christliche

Figuren an Häusern angebracht, als

Schutz und Segen nicht nur für das Haus,

sondern auch für die Nachbarschaft und

Personen im Umkreis .

Sicher hätte Raimund Brehm, unser im

Januar verstorbenes Redaktionsmitglied,

wunderbare kleine Geschichten über

Hausmadonnen in der Altstadt erzählen

können . Wir haben seine Idee aufgegriffen

und stellen in loser Folge Figuren in einem

Rundgang durch die Altstadt vor .

1. Station

Wir starten in der Moderne am Pfarrhaus

Winklerstraße 31 / Schustergasse mit einer

kleinen Hausmadonna aus Terracotta

(Bild 1) .

2. Station

Mit der Verkündigungsgruppe Winklerstraße

24, von Adam Kraft oder in seiner

Werkstatt 1504 angefertigt, geht es historisch

weiter . An der nördlichen Fassade die

frontale Gestalt der Maria, ein Buch in den

Händen, der Hinweis auf innere Besinnung .

Locken fallen über ihre Schultern (Bild 2) .

Südlich der Erzengel Gabriel, im Profil auf

Maria zugewandt, die frohe Botschaft verkündend

(Bild 3) . Die Gewänder zeigen

den reichen Faltenwurf der Nachgotik . Die

Originale befinden sich im Germanischen

Nationalmuseum, die Gruppe ist eine Kopie .

3. Station

Weiter geht es Richtung Weinmarkt . Blickt

man am Treppenaufgang Weinmarkt 12

in Richtung Albrecht-Dürer-Straße, fällt die

Madonna mit dem fröhlichen Jesuskind ins

Auge (Bild 4) . Auch hier handelt es sich um

eine Kopie, deren Original (1520) im Germanischen

Nationalmuseum zu finden ist .

1 4

Die Figur trägt die Handschrift von Veit

Stoß oder seiner Werkstatt . Maria steht auf

der goldenen Mondsichel auf einem rankenverzierten

Sockel . Sie ist in ein faltenreiches,

prächtiges Gewand gekleidet und

strahlt mütterliche Zufriedenheit aus . Das

Jesuskind zupft übermütig an ihrem Kleid .

2

3

Fotos: Alexander Nierhoff

4. Station

An der Fassade des Hauses gegenüber,

Weinmarkt 12a, schaut uns eine ganz andere

Maria an (Bild 5) .

Die Strahlenkranzmadonna eines unbekannten

Meisters entstand zwischen 1360

und 1370 . Sie verkörpert das typische

hochgotische Andachtsbild .

Im Gegensatz zur Figur vom Weinmarkt 12

fehlt die enge Beziehung zum Kind . Zwar

neigt sie den Kopf in seine Richtung, hält es

aber doch weit von sich entfernt . Das Szepter,

die wuchtige Krone, das kunstvolle Gewand

weisen in der heilsgeschichtlichen

Deutung darauf hin, dass ihr das Kind nur

treuhänderisch anvertraut ist .

Bedanken möchten wir uns bei den Altstadtfreunden

e .V ., die uns bei der Recherche

hilfreich zur Seite stehen .

Nächste Folge: Von der Füll 16 über den

Albrecht-Dürer Platz, Burgstraße zur Oberen

Krämersgasse .

Heidi Richter

5


... Alexander Nierhoff, als einer der

frisch gewählter Vorsitzenden im

Seelsorgebereichsratnichtnurmit

diesem anvertraut ist, sondern am

24. Juli auch wirklich heiratet?

Schilderwald | Foto: fotolia.com

20 Mitgehört Mitgehört

21

... mitten­-

drin dringend

Ihre Spende benötigt,

um weiterhin

in der gewohnten Qualität

erscheinen zu können?

... P. Felix

Meckl OSA, 2009

als Praktikant in unseremSeelsorgebereich,

im Mai zum

Priester geweiht

wurde?

... sich in St. Elisabeth

die „Alleinstehenden

Frauen“

(Leitung: Marlene

Koob) nach 26 Jahren

aufgelöst haben,

die meisten in

den Seniorenkreis

wechseln und dieser

immer noch eine

Leiterin / einen Leiter

sucht, wenn er

sich dienstags trifft?

St. Elisabeth | Frauenkirche | St. Klara

Wussten Sie schon, dass ...?

... die Paulusschwestern mit Schwester

Agnes eine neue Provinzoberin bekamen?

... Pfarrer Peter Ditterich am 5. Juli seinen

70. Geburtstag feiert?

... Pfarrer Roland Huth am 23. Juni sein

20-jähriges Priesterjubiläum hatte?

... Sie für 1 € die Broschüre„500 Jahre

Männleinlaufen“ von Dr. Günter Heß

und Viktoria Huck am Schriftenstand der

Frauenkirche erwerben können?

... St. Elisabeth die geringste Wahlbeteiligung

zum Seelsorgebereichsrat im Bistum hatte?

... P. Damian Hungs OT zum Oblatenpräfekten

ernannt wurde und nun auch für

die ordensinterne Ausbildung der Priester

und Priesteramtskandidaten ohne Profess

zuständig ist?


22 Gemeinsam aktiv Gemeinsam aktiv

23

St. Elisabeth | Frauenkirche | St. Klara

Der Seelsorgebereichsrat.

Die gewählten Mitglieder stellen sich vor.

Der Seelsorgebereichsrat der Katholischen Innenstadtkirche

Nürnberg hat seine Arbeit bereits aufgenommen

. Natürlich möchten wir Ihnen die gewählten

Mitglieder auch noch gerne mit Bild und

Baum-Knörl, Beatrix

(52 Jahre)

Versicherungskauffrau

• Vors . Seelsorgebereichsrat

• Vorsitzende AG Soziales

• Liturgie

Chesi, Paolo

(51 Jahre)

Selbständiger Kaufmann

• Asyl

• Mission

• Gesellsch . politisches Forum

Eichhorn, Christine

(47 Jahre)

Diplom Sozialpädagogin

• Liturgie

• Kommunionvorbereitung

Dr. Frickert, Gabriele

(62 Jahre)

Ärztin

• Vorsitzende AK Finanzen

• Kunst und Kultur

• Soziales

Funktion vorstellen . Ergänzt wird dieses Gremium

durch die Hauptamtlichen, Vertreter der Vereine

und zusätzlich berufene Personen (z . B . aus der

Offenen Kirche St . Klara) .

Henn, Horst Fam OT

(75 Jahre)

• Kolping

• Ökumene

• Liturgie

Dr. Heß, Günter

(57 Jahre)

Lehrer

• Stellv . Vors . d . Diözesanrates

• Vorsitzender Katholikenrat

• Kunst und Kultur

Heß, Julia

(21 Jahre)

Studentin

• Erziehung und Schule

• DPSG Vorstand

• Liturgie

Körber, Anna

(21 Jahre)

Studentin

• Kunst und Kultur

• Liturgie

• Kirchenmusik

Körber, Christine

(61 Jahre)

Gastronomin und Kauffrau

• Vorsitzende Förderverein

• Kirchenführer

• Ökumene

Koob, Marlene

(60 Jahre)

Rentnerin und Autorin

• Aktion Zitronenbaum

• Theatergruppe

• Kunst und Kultur

Lück, Christian

(36 Jahre)

Dipl. Grafik Designer (FH)

• Öffentlichkeitsarbeit

• Redaktion mittendrin

Dr. Mauser, Bernhard

(73 Jahre)

Apotheker

• Mitglied des ZdK

• Liturgie

• Ehrenvors . PGR

Mekari, Maureen

(37 Jahre)

Hotelfachfrau

• Libanon Projekt

• Feste und Feiern

• Soziales

Nierhoff, Alexander

(41 Jahre)

Einkaufsleiter

• Vors . Seelsorgebereichsrat

• Internet

• Redaktion mittendrin

Ochedzan, Nicole

(21 Jahre)

Schülerin

• Sachauschuss Jugend

Pollmann, Peter

(58 Jahre)

Messner

• Obdachlosenfrühstück

Schönberger, Thomas

• Ökumene

• Liturgie

• Gesellschaftspolitisches

Forum

Steiner, Eva-Maria

(45 Jahre)

Bildungsreferentin

• Gesellsch . politisches Forum

• Feste und Feiern

• Jugend


24 Thema

St. Elisabeth | Frauenkirche | St. Klara

Chancen nutzen –

Veränderungen gestalten.

Im neuen Seelsorgebereichsrat machen sich die katholischen

Innenstadtkirchen von Nürnberg gemeinsam auf dem Weg.

Was wir vor vier Jahren mit der Kooperationsvereinbarung

begonnen haben

wurde durch einen weiteren Mosaikstein

ergänzt: die Wahl des gemeinsamen

Seelsorgebereichsrats der katholischen

Innenstadtkirche Nürnberg.

Im Seelsorgebereich wachsen wir weiter

zusammen und nehmen die Interessen

und Bedürfnisse aller Ernst. Jedoch

werden uns Strukturfragen und Finanzsorgen

mitten in einem kirchlichen, gesellschafts-

und wirtschaftspolitischen

Wandlungsprozess ständig begleiten.

Menschliche Begegnungs- und Entfaltungsmöglichkeiten

sowie Orte der Glaubenserfahrung

und der Beheimatung

dürfen dabei aber nicht verloren gehen.

Christliche Werte müssen gelebt und vertreten

werden.

Es gilt, unterschiedliche Schwerpunkte

in St. Elisabeth und der Frauenkirche zu

setzen, die sich an den jeweiligen Stärken

der Gemeinden orientieren müssen.

So gewinnen beide ihr Profil. Aber auch

Schwächen müssen erkannt und angegangen

werden.

Unsere Entscheidungen sollen transparent

sein und unter Berücksichtigung

unterschiedlicher Meinungen in Gremien

und Gemeinde getragen und dort glaubhaft

begründet werden.

Wir wünschen uns, dass alle Gemeindemitglieder

Kirche mittragen, trotz oder

gerade wegen der aktuellen schwierigen

Situation. Jede/r ist zur Mitarbeit und Mitverantwortung

nach seinen Fähigkeiten

gefordert, z. B. in den Sachausschüssen.

Wir als katholische Innenstadtkirche

Nürnberg wollen ein ehrliches, vielfältiges

und buntes Bild unseres Glaubens in

der Stadt vermitteln. Wir müssen Schlagworte,

wie z. B. „Bewahrung der Schöpfung“,

wieder mit neuem Leben füllen.

Dann leben und handeln wir glaubwürdig

aus dem Glauben.

Wir wollen im Seelsorgebereich dazu beitragen,

die Attraktivität der kirchlichen

Gemeinschaft zu steigern. Wir möchten

Menschen in und neben der Kirche im

Blick haben, damit Defizite der Gesellschaft

in pastoraler Planung ein Ohr und

reagierende Hände erhält und vermitteln,

dass das Leben in den Kirchengemeinden

Freude macht und zur Entwicklung

eines jeden Lebensweges beiträgt.

Nur dann wird unser bunt gewebter Teppich

aus vielen Innenstadtstücken, auch

ökumenisch gewebt, immer größer und

wir sind mittendrin.

Alexander Nierhoff und Trixi Baum-Knörl

(Vorsitzende des Seelsorgebereichsrats)


26 Hintergrund Hintergrund

27

mittendrin

Kennen Sie Kasel

und Zingulum?

Wissenswertes zur Messkleidung eines Priesters.

Wie jede Kleidung unterliegt auch die

Messkleidung der Priester einer gewissen

Mode, blieb jedoch in 1600 Jahren in ihrem

Wesen unverändert . In der Endphase des

Römischen Reiches als Amtstracht entworfen

ist sie nicht, wie manchmal behauptet,

ein Ausläufer der antiken Kleidung .

1

2

1 Als erstes legt der Priester das kaum zu

sehende Schultertuch an, ein rechteckiges,

weißes Tuch.

Mit zwei Schnüren um die Brust gebunden

wird es am Hals zu einem Kragen

und verdeckt hier die Straßenkleidung.

2 Als nächstes wird die Albe übergezogen.

Sie hat ihren Namen von der Farbe: das

weiße (albus) Untergewand. Damit sie

von der Länge passt und in ordentlichen

Falten fällt, bindet der Priester einen Gürtel

um die Hüften, das Zingulum, einen

langen, weißen Stoffstrick, der mit einem

bestimmten Knoten gebunden wird.

3

Fotos / Collage: www.clkd.de

3 Dann legt er sich das

Attribut seiner Weihegewalt

um den Hals,

die Stola, ein schmaler

Stoffstreifen, der bis

über die Knie reicht.

4 Das Messgewand, Kasel

(Übergewand) genannt,

richtet sich in

der Farbe wie die Stola

immer nach dem liturgischen

Anlass: an Ostern,

Weihnachten und

Festtagen weiß, in der

Advents- und Fastenzeit violett, an Pfingsten

rot und während des Jahres grün.

An Märtyrerfesten ist die Kasel rot, weil

sie an das Blut der Märtyrer erinnert.

Schultertuch, Albe und Zingulum sind

zumeist aus einfachem Leinen gefertigt,

die Kasel als Hauptgewand oft aus Seide

oder Samt und mit Stickereien oder

anderweitig verziert. Manchmal ist auch

die Albe an ihren Enden kunstfertig bearbeitet

und das Zingulum mit Gold- oder/

und Farbfäden durchwirkt.

4

Basteltip:

Einfach Pater Damian und die

Messkleidung an den weißen Linien

ausschneiden, Laschen umknicken,

und fertig ist eine tolle Anziehpuppe!

Die ideale Übung für alle, die mit dem

Gedanken spielen das Priesteramt zu

ergreifen! Viel Spaß!

P. Damian Hungs OT


n

te,

en

28 Anzeige

Als Freiwillige in die Welt

Für junge und jung gebliebene Leute

Du wünschst dir Begegnungen mit anderen

Kulturen? Du möchtest einen Beitrag leisten

für eine gerechtere Welt? Du bist bereit, deine

Fähigkeiten und deine Zeit zu teilen?

Dann bist du bei uns genau richtig! Der

internationale Freiwilligendienst Jesuit Mission

Volunteers bietet dir die Chance, in

eine andere Kultur einzutauchen, mit den

Armen zu leben, zu arbeiten und sich von

ihnen bereichern zu lassen . Unsere Freiwilligen

arbeiten in ausgewählten Projekten der

Jesuiten in Afrika, Süd amerika und Asien .

Du bist bald fertig mit Schule, Ausbildung,

Studium? Du möchtest mal raus aus deinem

Berufs- oder Familienalltag? Du bist im Ruhestand

und hast endlich Zeit für andere Dinge?

Dann herzlich willkommen! Der internationale

Freiwilligendienst Jesuit Mission Volunteers

richtet sich an Frauen und Männer

ab 18 Jahren . Eine Altersbegrenzung nach

oben gibt es nicht . Den Einsatzort wählen

wir in der Vorbereitungsphase gemein-

sam mit dir und unseren Projektpartnern

aus . Was genau machen unsere Freiwilligen?

Pro Jahr haben wir Plätze für etwa 25

Freiwillige, die an ganz unterschiedlichen

Orten und in vielfältigen Projekten arbeiten:

Eine Abiturientin gibt Geigenunterricht

in Asunción, Paraguay

Ein Bauingenieur hilft beim Schulbau in

St. Rupert’s, Simbabwe

Eine Psychologin betreut traumatisierte

Flüchtlinge in Kitgum, Uganda

Ein Landschaftsgärtner weckt Umweltbewusstsein

in Quito, Ecuador

Eine Theologiestudentin arbeitet in einem

Slum in Nairobi, Kenia

Zeitrahmen: Die Einsatzdauer kann von

sechs Monaten bis zu zwei Jahren variieren .

Lebensbedingungen: Die Freiwilligen lassen

sich bewusst auf einen einfachen Lebensstil

in einem kirchlich geprägten Umfeld ein .

Begleitung: Unsere Freiwilligen begleitet

ein Jesuit am Einsatzort und eine Kontaktperson

in Deutschland .

Eigenbeitrag: Wir erwarten von unseren

Freiwilligen, dass sie einen Teil der Organisation

(Visum, Flug, Impfungen) eigenständig

in die Hand nehmen .

Vorbereitung: Wir bieten eine intensive Vor-

und Nachbereitung für den Freiwilligendienst

. Die Teilnahme an den vier Vorbereitungsseminaren

ist verpflichtend .

Bewerbung: Unsere Bewerbungsfrist ist der

15 . Oktober für einen Freiwilligeneinsatz im

Folgejahr . Mehr Infos und Unterlagen unter:

www .jesuitenmission .de .

KONTAKT

Jesuitenmission

Rossemary Brückner-Hospedales

Königstraße 64 ∙ 90402 Nürnberg

Fon: 0911 - 23 46-150

E-Mail: brueckner@jesuitenmission .de

www.jesuitenmission.de

Urlaubsgebet

Herr, die Koffer sind gepackt, Gas und Wasser abgestellt,

alle Fenster zu, und der Schlüssel steckt schon außen im Schloss.

Wir lassen unseren Alltag hier zurück und machen uns auf den Weg:

Dazu segne uns!

Viel haben wir uns vorgenommen für den Urlaub:

Dass wir uns Zeit lassen und Zeit nehmen,

die kostbaren Tage zu genießen,

dabei weniger der Uhr trauen als unserem Gefühl:

essen, wenn wir hungrig sind, trinken, wenn der Durst kommt,

schlafen, wenn die Augen schwer werden:

Dazu segne uns!

Öffne, Herr, unsere Sinne für all das Schöne,

das zu entdecken ist,

dass wir staunen über deine Schöpfung

in Wald und Flur, in Stadt und Land.

Dass wir ruhig werden und still

und dich finden zwischen Himmel und Erde

und bei den Menschen, denen wir begegnen:

Dazu segne uns!

Amen.

Bernhard Riedl

Foto: fotolia.com


Foto: C. Lück, www.clkd.de

30 Orte & Menschen Gemeinsam aktiv

31

Frauenkirche

Eine eigene Schublade.

10 Jahre Roland Huth in der Frauenkirche.

Ich sitze am Schreibtisch und suche vergeblich

eine Schublade – eine Schublade,

in die man Roland Huth stecken kann. Ich

finde keine.

Am besten beschreibt man ihn als Ja-

Aber-Menschen! Er ist ein ausgezeichneter

Theologe, ja, aber auch mit beiden

Beinen bei den Menschen. Er ist revolutionär

und aufmüpfig, ja, aber auch durchaus

konservativ, wenn es Wertvolles zu

bewahren gilt. Er tanzt aus der Reihe, ja,

aber er steht in Reih und Glied, wenn es

um die Belange seiner Kirche geht. Er

liebt geistige Höhenflüge, ja, aber er ist

auch pragmatisch. Er trägt im Sommer

kurze Hosen und Sandalen, ja, aber er

macht auch im Anzug eine gute Figur. Er

raucht gern eine Zigarette, aber er ist kein

Raucher. Er trinkt gern ein Glas Wein, aber

man hat ihn noch nie angeheitert gesehen.

Er liebt Gesellschaft, aber er ist auch

gern mal allein. Er liebt die Kultur, aber er

wandert auch gern. Er ist enorm fleißig,

aber er kann auch delegieren. Er führt

seine Pfarrei mit kräftiger Hand, aber er

gibt auch anderen die Möglichkeit, sich

zu entfalten.

Halt, da habe ich die Schublade für ihn

gefunden. Es ist eine ganz kleine, in die

nur er passt. Auf der Schublade steht nur

ein Wort: „einmalig“.

Dr. Günter Heß

St. Elisabeth | Frauenkirche

Du bist wichtig!

Es wurde gefeiert beim Familiengottesdienst

„Gott im Park“ am 20. Juni 2010.

Zahlreiche Gottesdienstbesucher fanden sich in

einer VIP-Zone im Rosenaupark ein, denn das

Thema war: Mach dich nicht wichtig – Du bist es!

Die Kinder des Kindergartens führten spielerisch

am Beispiel der Wichtigtuerei der Körperteile

vor, dass kein Körperteil der wichtigste ist . Jeder

braucht den anderen . Niemand muss also immer

wieder beweisen, wie wichtig er ist, denn jeder

ist es und hat seine Aufgabe . Am Ende konnte

man eine Postkarte mitnehmen, um einem Menschen

damit zu sagen: Du bist mir wichtig .

Gleichzeitig feierte Theresia Schießl, Leiterin des

Kindergartens der Frauenkirche, ihr 40-jähriges

Dienstjubiläum – davon 36 Jahre im Kindergarten

ULF . Pfarrer Huth, das Kindergartenteam, die

Kinder und ihre Eltern dankten ihr für ihre engagierte

Arbeit mit Blumen und vielen guten Wünschen

.

Beim anschließenden Zusammensein bei Brezen

und Bier, das vom Elternbeirat des Kindergartens

organisiert worden war, stand fest: 2011 treffen

wir uns am 24 . Juli wieder zu „Gott im Park“ .

Gaby Druy

St. Elisabeth | Frauenkirche

Wir feiern Primiz.

Seit 50 Jahren die erste Primiz – Priesterweihe

von P. Ignatius Nadol OT.

Am 22 . Mai wurde Pater Ignatius im Priorat

Weyarn (Oberbayern) von Erzbischof Schick zum

Priester geweiht . Neben zahlreichen Gästen der

Weihekandidaten, des Ordens und der verschiedenen

Ordenspfarreien in Hessen und Bayern

waren zahlreiche Mitglieder unseres Seelsorgebereichs

dabei . Am Pfingstsonntag feierte Pater

Ignatius in St . Elisabeth seine erste hl . Messe, die

Primiz, für St . Elisabeth die erste seit Jahren, in unserem

Seelsorgebereich die erste .

Und ich bin stolz darauf sagen zu dürfen, dass

es unsere Primiz war . Denn es gab dabei kein ELI

und kein ULF mehr, sondern nur noch ein „WIR

feiern Primiz“ .

Zum anschließenden Empfang durften wir auch

Mitglieder des Deutschen Ordens, der Deutschordenspfarrei

Wetter (Hessen) und Seelsorger der

umliegenden Gemeinden begrüßen .

P. Damian Hungs OT


St. Elisabeth | Frauenkirche | St. Klara

Programm

Veranstaltungen und Termine der Katholischen

Innenstadtkirche Nürnberg für die Monate

Juli bis November 2010

Foto: Christian Lück

Elisabethkirche

Frauenkirche

Klarakirche

katholisch sonstiges

evangelisch / ökumenisch

J U L I

Sonntag 11. Juli

10.00

Ökumenisches

Gemeindefest

Auf dem Jakobsplatz – Beginn mit

einem gemeinsamen Gottesdienst –

im Anschluss Spaß und Würstchen

Dienstag 13. Juli

17.00 Patrone des Erzbistums

Festgottesdienst zum Hochfest „Heinrich

und Kunigunde“

Mittwoch 14. Juli

19.00 Bibelgespräch

Zum Sonntagsevangelium – Lisas Treff

Donnerstag 15. Juli

20.00 Am Anfang war das Wort

Poetry Slam – Moderation: Michael

Jakob – Junge Literaten präsentieren ihre

Texte „über Gott und die Welt“

Freitag 16. Juli

10.00 Ökumenisches Gespräch

Mit Pfarrerin Simone Hahn und Horst

Henn – im Jakobsgärtla

20.00 Mit Humor geht‘s leichter

Lebensfeier für 50jährige – Barbara

Richter, Susanne Carl – Impulse, Clownerien

und Weiterfeiern im Anschluss

Sonntag 18. Juli

11.00 Die Kraft Afrikas

Podium mit Rupert Neudeck – CPH

11.15 Endlich Sommer!

Kinderkirche & Sommerfest – bis 14 Uhr

17.00 Abendlob

Musikalisch gestalteter Vespergottesdienst

zum Abschluss des Diözesanen

Kirchenmusikfestivals 2009/2010 mit

Weihbischof Werner Radspieler – Regionalchor

Nürnberg-Fürth-Erlangen –

Festival-Projektchor – Musikalische

Leitung: Domorganist Markus Willinger

Mittwoch 21. Juli

19.30

Ein Leben für ein

Päckchen H

Erinnerungsfeier zum Internationalen

Gedenktag für verstorbene Drogenkonsumenten

– Musik: Trio Quadro – gestaltet

mit MUDRA - Drogenhilfe e . V . Nbg .

Sonntag 25. Juli

11.15 Die besondere Messe

musikalisch gestaltet von Ars vocalis –

nachmittags zusätzliches Vokalkonzert

17.00

Veranstaltungen Juli - November 2010

Mit allen Sinnen

Familienwallfahrt zum Kreuzberg bei Hallerndorf

– Kolpingsfamilie St . Elisabeth

Unter Blumen, Klang

und Sternen

Sommeranfangskonzert mit „Tongestalt“

Brigitte Rüsing (Gesang, Flöte), Andreas

Rüsing (Keyboard), Frank Wendeberg

(Percussion), Jon Raphael (Panflöte) – bei

schönem Wetter im Innenhof – Eintritt:

€ 10 (€ 8) – Tageskasse

Donnerstag 29. Juli

9.00 Ewige Anbetung

Gottesdienste: 9 und 19 Uhr –

Betstunden: 10 bis 18 .45 Uhr

19.00 Musik zur Abendmesse

Feierlicher Schlussgottesdienst der Ewigen

Anbetung – Chor der Frauenkirche

Sonntag 31. Juli

15.15 Kirchenführung

17.45 In allem Gott finden

Festgottesdienst am Tag des hl . Ignatius

20.00 Lichtgestalten

Vokalkonzert – Vokalensemble Josquin

des Pres singt Whitacre, Brahms und

Josquin . – Eintritt: € 12 (€ 8)

33


34 Veranstaltungen Juli - November 2010 Veranstaltungen Juli - November 2010

35

A U G U S T

Sonntag 1. August

18.30 Barden an der Kirche

Fröhlicher und einfühlsamer Folk mit

„Just for now“ – Annette Klausmann, Ina

Rösner, Evi Schertlin, Christine Schaller

Montag 2. August

17.45

Töne des Himmels,

Klänge der Welt

Konzert und Gottesdienst – Philharmonischer

Kinder- und Jugendchor Erfurt –

(Spende erbeten) – 17 .45 und 19 Uhr

Sonntag 8. August

10.00 Chormusik

im Gottesdienst – Vokalensemble Voces

Capituli (Antwerpen)

Mittwoch 11. August

17.45 Ein Tag für Klara

Messfeier und Sommerfest – Besonders

eingeladen sind natürlich alle Klaras

Sonntag 15. August

10.00

Festgottesdienst zum

Patrozinium

Johann Joseph Fux (1660-1741) – Missa

Precum, Vokalquartett und Streicherensemble

der Frauenkirche

Donnerstag 19 August

17.00 Sebaldusvesper

Ökumenische Feier zum Gedenktag

des Nürnberger Stadtpatrons Sebald

Samstag 28. August

15.15 Kirchenführung

S E P T E M B E R

Mittwoch 8. September

19.00 Bibelgespräch

zum Sonntagsevangelium – Lisas Treff

Sonntag 12. September

14.00 Tag des offenen Denkmals

14 Uhr: Geheime Räume – 15 Uhr: Ich

sehe was, was Du nicht siehst – 16 Uhr:

Michaelschor – 15 + 16 Uhr: Führung

durch das hist . Pfarrhaus – Winklerstr . 31

Dienstag 14. September

17.00

Titelfest des Deutschen

Ordens

Kreuzerhöhung – Festgottesdienst –

im Anschluss feierliche Vesper

Mittwoch 15. September

15.00

Caritas: Wer glaubt,

wird selig?

Theaterspiel – Stefanie D . Kuschill (Regie) –

Mit Christine Maaß und Thomas Herr –

Mysterienspiel um Caritas Pirckheimer

Samstag 18. September

14.00

19.30

Familienfest – Kolpingsfamilie

St. Elisabeth

Spiel, Spaß, Speis & Trank am Kuhweiher,

Kuhweiherweg 124 – bis ca . 19 Uhr

Caritas: Wer glaubt,

wird selig?

Theaterspiel – Stefanie D . Kuschill (Regie) –

Mit Christine Maaß und Thomas Herr –

Mysterienspiel um Caritas Pirckheimer

Freitag 24. September

19.00 Wichern und Kolping

Pioniere kirchlicher Sozialarbeit im 19 . Jh .;

„Soziales Engagement schlägt Wellen“ -

Ref .: H Henn – Lisa´s Treff

Sonntag 26. September

15.00

Ökumenischer Gottesdienst

zum Altstadtfest am Hauptmarkt

O K T O B E R

Samstag 2. Oktober

14.00 Vier-Ordens-Treffen

20.00

Sacred Songs – Spirituelle

Liedernacht

Lieder aus verschiedenen Religionen .

Traditionen und Kulturen zum Mitsingen

unter fachkundiger Anleitung . Spende

(für einen caritativen Zweck) . – 20-23 Uhr

Dienstag 5. Oktober

19.30 Ökum. Forum des ACK

Die Auferstehungshoffnung in der orthodoxen

Theologie – mit Dr . Dr . habil . Daniel

Munteanu – Vors . der ACK Nürnberg –

ev .-meth . Pauluskirche, Gugelstr . 143

Mittwoch 6. Oktober

19.00 Bibelgespräch

zum Sonntagsevangelium – Kolpingsfamilie

St . Elisabeth – Lisas Treff

Donnerstag 7. Oktober

19.30 Herzenskinder

Andacht für verwaiste Eltern - Musik:

Brigitte Rüsing

Samstag 9. Oktober

10.00 Trempelmarkt

zugunsten der Orgelsanierung - vor der

Kirche – 10-17 Uhr

Sonntag 10. Oktober

10.00

Gottesdienst für kranke

oder ältere Gemeindemitglieder

Abholdienst – wer möchte, wird zu Hause

abgeholt und wieder heimgebracht!

Jakobsplatz 7a · 90402 Nürnberg · Telefon 0911 / 23 25 57

PaulusBuchN@paulus-schwestern.de · www.paulus-schwestern.de

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 18.00 Uhr, Sa. 9.30 - 14.00 Uhr

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Anzeigengestaltung St. Elisabeth Nürnberg

36 Veranstaltungen Juli - November 2010 Veranstaltungen Juli - November 2010

37

34. Nürnberger

Kirchenmusiktage

Veranstaltet von der Kath . Stadtkirche –

Infos & Karten unter Tel . 0911 - 5298376

oder www .stadtkirche-nuernberg .de –

Konerte in der Frauenkirche:

Sonntag 10. Oktober

11.30 Festgottesdienst

Mädchenkantorei am Bamberger Dom

Ltg .: Domkapellmeister Werner Pees –

Zelebrant: Stadtdekan Hubertus Förster

16.00 Chorkonzert

Mädchenkantorei am Bamberger Dom

Ltg .: Werner Pees – Eintritt: 12 € (7 €)

Montag 11. Oktober

12.15 Orgelmittagskonzert I

Michael Rutschka, Dinkelsbühl – Eintr .: 5 €

Dienstag 12. Oktober

12.15 Orgelmittagskonzert II

Andreas König, Fürth – Eintritt: 5 €

Mittwoch 13. Oktober

12.15 Orgelmittagskonzert III

Beatrice Weinberger, München – Eintr .: 5 €

Donnerstag 14. Oktober

12.15 Orgelmittagskonzert IV

Christoph Krückl, Bayreuth – Eintritt: 5 €

19.30 Orgelkonzert

Petr Eben „Das Labyrinth der Welt und

das Paradies des Herzens“ – Sprecher:

Alex Dorow, München – Orgel: Norbert

Düchtel, Regensburg – Eintritt: 15 € (8 €)

Freitag 15. Oktober

12.15 Orgelmittagskonzert V

Frank Dillmann, Nürnberg – Eintritt: 5 €

Samstag 16. Oktober

19.00 Nightfever

Beginnend mit Messfeier – anschliießend

Gesang, Gebet, Stille & Gespräch

Donnerstag 21. Oktober

19.30

Caritas: Wer glaubt,

wird selig?

Theaterspiel – Stefanie D . Kuschill (Regie) –

Mit Christine Maaß und Thomas Herr –

Theaterspiel um Caritas Pirckheimer

Samstag 23. Oktober

19.30

Caritas: Wer glaubt,

wird selig?

Sonntag 24. Oktober

17.00 Orgelkonzert

19.30

15.00

Frantisek Vanicek – Eintritt: 8 € ( 5 €)

Caritas: Wer glaubt,

wird selig?

Theaterspiel – Stefanie D . Kuschill (Regie) –

Mysterienspiel um Caritas Pirckheimer

Unser Kind taufen

lassen ...?

Ja oder nein? Jetzt oder später? evangelisch

oder katholisch? – ein Nachmittag

für Unentschiedene mit Infos, Austausch,

Anfragen – bis 17 .30 Uhr – im Haus der

Stadtkirche, Vordere Sterngasse (1 . Stock)

Sonntag 31. Oktober

11.30

200 Jahre Pfarreier hebung

Unsere Liebe Frau

Festgottesdienst

N O V E M B E R

Freitag 5. November

19.30 Nacht der Trauer

Musik, Impulse, Gespräche – bis 22 Uhr

Sonntag 7. November

10.00 Politischer Vormittag

Beginnend mit Themengottesdienst in

der Frauenkirche – anschl . politischer

Frühschoppen im Pfarrsaal

17.00 Lux Aeterna

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

REQUIEM KV 626 – Solisten und Chor der

Frauenkirche – Eintritt: 18 € (12 €)

Mittwoch 10. November

19.00 Bibelgespräch

ST. ELISABETH ALTEN- UND PFLEGEHEIM

- SHL Verwaltungs- und Betriebs GmbH -

• Große, modern eingerichtete Zimmer

• Zentrale Lage in der Nähe des Einkaufszentrums (REZ)

• Kurzzeitpflege

• Gerontopsychiatrische Betreuung

• Qualitätsmanagementsystem

Nach der Devise „Daheim im Heim“ sorgt sich unser

qualifiziertes Personal rund um die Uhr um das körperliche

und seelische Wohlbefinden der Senioren. Vereinbaren Sie

einen Gesprächstermin, wir beraten Sie gerne.

Insinger Straße 1 90449 Nürnberg Internet: www.st-elisabeth-nue.de

Telefon: 0911-68955-0 Fax: 0911-687556 E-Mail: postamt@st-elisabeth-nue.de

U-Bahnanschluss U2, Endhaltestelle Nbg. - Röthenbach, Anschluß an viele Buslinien der VAG

Freitag 12. November

U:\DATA\SHL\Marketing_PR\ANZEIGE_16062010_ohneRand_DO-Bild.doc, 22.06.10

19.00 Windkraft

Vortrag von Michael Klupsch – Lisas Treff


Foto: photocase.com

40 Gesehenes Gesehenes

41

Vergelt‘s Gott für die Hilfe ...

(CH) ... für unser „Evangelizationszentrum Kardinal

Falcao . Wir sind dabei den Salon von 102 m²

sowie Toiletten, Bad und eine kleine Küche fertig

zu machen . Padre Joao sendet an alle Wohltäter/

-innen einen herzlichen und dankbaren Gruß aus

Flores . Es gibt noch eine freudige Nachricht:

Pfarrer Matthias Karwath (ehemaliger Pfarrer von

St . Elisabeth) wird dieses Jahr wieder einen Brasilienbesuch

starten .

Eine aufregende Woche

(AN) Das Pfingstzeltlager 2010 von St . Elisabeth ist zu Ende

und viele kleine und große Archäologen waren mit vollem

Einsatz dabei und bestritten Schatzsuchen, Wettkämpfe

und begeisterten Kleopatra und Cäsar, die dadurch auf

die Krokodile verzichteten . Auf ein spannendes Zeltlager

im nächsten Jahr freut sich das gesamte Zeltlagerteam .

Blaue Nacht –

Pfalzweinprobe des

Fördervereins

(HR) Als Einstimmung auf die

Blaue Nacht veranstaltete der

Förderverein der Frauenkirche

am 15 . Mai 2010 eine Weinprobe

des Pfälzer Winzers Philipp

Roth im Pfarrsaal . Mitglieder und

Freunde ließen sich Wein und

Pfälzer Schmankerl munden .

Seit 50 Jahren Organist

(HH) Sein 50-jähriges Jubiläum als Organist feierte

Prof . Dr . Bernhard Meier, 25 Jahre davon spielte er in

der Frauenkirche . Erstmals hatte er die Messe in St .

Franziskus begleitet, sitzt aber auch in St . Elisabeth

und in St . Jakob an der Orgel . Am 24 . April wurden

seine Verdienste gewürdigt . Regionalkantor Frank

Dillmann überreichte in der Vorabendmesse eine

Urkunde des Erzbischofs, anschließend feierten ihn

seine „Fans“ bei einem Empfang im Pfarrhaus ULF .

Pfarrer Huth sagt

"Danke!" ...

(HH) . . . für die vielen Glückwünsche

zum 50 . Geburtstag

und die (wie im Flug

vergangenen) zehn Jahre

die er schon hier im Seelsorgebereich

leben, glauben

und arbeiten darf .

Mönchischer Gesang im

Münster Heilsbronn

(CK/AD) Der Jahresausflug des Kirchenchores

der Frauenkirche unter der Führung

von Barbara und Gerd Wricke ging

am 15 . Mai in das Münster Heilsbronn .

Frank Dillmann probierte dort mit den

Choristen mönchischen Gesang . Anschließend

besuchte man das Fränkische

Freilandmuseum Bad Windsheim .


Ijsselmeer, NL | Foto: Christian Lück

42 Gottesdienste & Gebetszeiten Gottesdienste & Gebetszeiten

43

Pfarrgemeinde Frauenkirche

Messfeier

Dienstag. . . . . . . . . . . . . . 8.30 Uhr

Mittwoch . . . . . . . . . . . . . . 19 Uhr

Donnerstag. . . . . . . . . . . . . . 9 Uhr

Freitag . . . . . . . . . . . . . . . 8.30 Uhr

Samstag . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Uhr

Samstag (Vorabendmesse). . . 18.30 Uhr

Sonntag . . . . . . . 10 + 11.30 + 19 Uhr

Beichtgelegenheit

Mittwoch . . . . . . . 18.30 - 18.50 Uhr

Samstag . . . . . . . . . 9.30 - 10.30 Uhr

10 Minuten für Gott und Dich

Impuls, Lied & Gebet zur kurzen Besinnung

Montag . . . . . . . . . . . . . . . 17 Uhr

Laudes

Singen und Beten in der Tradition des klösterlichen

Morgengebetes – Ort: Sakristeikapelle

Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . . 8 Uhr

Freitag . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Uhr

Wüstenzeit

Eine Stunde zur Begegnung mit Gott –

eucharistische Anbetung – nicht im Oktober

Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . 17 Uhr

Bimbambino-Gottesdienst

Jeden 4. Sonntag im Monat – Gottesdienst

für Kleinkinder von 0-6 Jahren und ihre

Eltern – in der Neuen Sakristei

Sonntag . . . . . . . . . . . . . . . 10 Uhr

Kinderwortgottesdienst

Wortgottesdienst für Kinder im Grundschulalter

in der Neuen Sakristei – parallel zum

Wort-GD der 10 Uhr-Messe – (außer in den

Ferien) – Bilder, Geschichten, Lieder – zur

Gabenbereitung stoßen die Kinder wie der

zum Erwachsenengottesdienst hinzu

Sonntag . . . . . . . . . . . . . . . 10 Uhr

Orgelmesse

An jedem 2. Sonntag im Monat wird der

Gottesdienst um 11 .30 Uhr mit einem besonderen

Akzent auf Orgelmusik gestaltet

Sonntag . . . . . . . . . . . . . 11.30 Uhr

Pfarrgemeinde St. Elisabeth

Messfeier

Montag . . . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr

Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . 17 Uhr

Mittwoch . . . . . . . . . . . . . 8.15 Uhr

Donnerstag. . . . . . . . . . . . . 17 Uhr

Anschließend Vesper (ca . 17 .45 Uhr)

Freitag . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Uhr

1 . Freitag im Monat Aussetzung (9 .45 Uhr)

Samstag . . . . . . . . . . . . . . . 18 Uhr

Vorabendmesse – jeden 2 . Samstag im

Monat: Familienmesse

Sonntag . . . . . . . . .9.30 + 11.15 Uhr

Beichtgelegenheit

Samstag . . . . . . . . . . . . . . . 16 Uhr

Anbetung in der Krypta

Montag - Freitag . . . . . . . 9 - 18 Uhr

Mittagsgebet (Sext)

Im Chorraum der Kirche

Montag - Freitag . . . . . . . . . 12 Uhr

Gebet der Innenstadtkirche

Montag . . . . . . . . . . . . 19 - 20 Uhr

Rosenkranzgebet

Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . 18 Uhr

in spanischer Sprache vor der Marienstatue

Mittwoch . . . . . . . . . . . . . . 17 Uhr

Jakobspilger-Andacht in der Krypta

1 . Mittwoch im Monat

Mittwoch . . . . . . . . . . . . 17.30 Uhr

Bewegter Gottesdienst

Kreativ gestalteter Themengottesdienst –

Nächster Termin: 18 . Juli

Sonntag . . . . . . . . . . . . . 11.15 Uhr

Offene Kirche St. Klara

Abendmesse

Rosenkranzmonat Oktober

in der Frauenkirche

Montag - Samstag . . . . . . 17.45 Uhr Rosenkranzgebet

SonntagAbendMahl

Dienstags . . . . . . . . . . . . . .18 Uhr

Die meditative Spätmesse – jeden 3 . Sonntag Rosenkranzandacht

ab 19 Uhr Offenes Singen und Musizieren

Sonntag . . . . . . . . . . . . . 20.30 Uhr

Donnerstags . . . . . . . . . . . .18 Uhr

Beichte und Aussprache

Jeden 1 . Freitag im Monat oder n . Vereinb .

Freitag . . . . . . . . . .16.30 - 17.30 Uhr

Samstag . . . . . . . . . . .10 - 11.30 Uhr

Meine Hoffnung und meine Freude

Taizé-Gebetsabend – Taizé-Lieder, Stille und

Gebet bei Kerzenschein für alle Interessierten .

An jedem letzten Donnerstag im Monat – außer

im August

Donnerstag. . . . . . . . . . . 19.30 Uhr

Herzenskinder

Andacht für verwaiste Eltern – jeden 1 . Donnerstag

eines geraden Monats – nicht im August

Donnerstag . . . . . . . . . . .19.30 Uhr

Aussetzung des Allerheiligsten

Stilles Gebet – Segen

Freitag . . . . . . . . . .16.30 - 17.30 Uhr

Raum für Trauer

Andacht für Hinterbliebene – jeden letzten

Freitag im Monat – außer August

Freitag . . . . . . . . . . . . . . 19.30 Uhr

Kinderkirche

Für klein und groß – jeden 1 . + 3 . So im Mon .

Sonntag . . . . . . . . . . . . . .11.15 Uhr

Du bist gegangen

Andacht für Hinterbliebene nach Suizid –

November – siehe Klara-Programm

GUT ZU WISSEN

Weitere Gottesdienste

Besondere Gottesdienste, die nicht regelmäßig

statt finden, sind entweder im Veranstaltungskalender

von mittendrin aufgeführt

oder der Gottesdienstordnung zu entnehmen,

die Sie im Pfarrblatt oder auf der Internetseite

Ihrer jeweiligen Kirche finden .

Meditations- und Gesprächsangebote

in St. Klara

Ein paar Schritte an deiner Seite

Trauerkreis – 7 Abende – Beginn Ende Sept .

siehe Aushang . . . . . . . . . 17-19 Uhr

Trauer leben

Kreis für trauernde Eltern – Immer am 14 .

eines Monats – Innenhof St . Klara (Treffpunkt)

14. eines Monats. . . . . . . .19.30 Uhr

Zen Meditation

Kurs für Geübte – CPH, Meditationsraum

Dienstag. . . . . . . . . . . . . . . 19 Uhr

„Das Jesusgebet“

Meditationskreis – Im CPH, Meditationsraum

Freitag . . . . . . . . . . . 19 - 20.30 Uhr


44 Für Sie da Für Sie da

45

Pfarrgemeinde Unsere Liebe Frau:

Frauenkirche, Hauptmarkt,

Besuchszeiten: Mo, Di, Do 8-20 Uhr;

Mi, Fr 8-17 Uhr; Sa, So 9-19 Uhr

Pfarrhaus / Pfarrbüro / Pfarrzentrum,

Winklerstraße 31, 90403 Nürnberg,

Web: www .frauenkirche-nuernberg .de,

Bankverbindung: Liga-Bank Nürnberg,

Kto-Nr: 510 89 93, BLZ: 750 903 00

Pfarrsekretärin Ursula Schramm,

Tel: 0911 - 20 65 6-0, Fax: 0911 - 20 65 6-41,

E-Mail: pfarrbuero@frauenkirche-nurnberg .de,

Bürozeiten: Mo-Fr 8.30-12 Uhr; Di, Do, Fr 14-17

Uhr, in den Ferien: Mo-Fr 9-12 Uhr

Pfarrer Roland Huth,

Tel: 0911 - 20 65 6-13, Fax: 0911 - 20 65 6-41,

roland .huth@frauenkirche-nuernberg .de,

Bürozeiten: Mi 9-11 Uhr; Do 14-15 Uhr

Pastoralassistent Thomas Hornung,

Tel: 0911 - 20 65 6-17

Kirchenmusiker Frank Dillmann,

Tel: 0911 - 20 65 6-18,

frank .dillmann@erzbistum-bamberg .de

Mesner Josef Göpfrich, Tel: 0911 - 64 91 291;

Mesner Peter Braun, Tel: 0174 - 48 65 409;

Sakristei, Tel: 0911 - 20 83 37

Kirchenpfleger Hans Lommer,

Tel: 0911 - 20 65 6-19

Seelsorgebereichsrats-Vorsitzende

Beatrix Baum-Knörl, Tel: 0911 - 35 59 94

Öffentliche Bücherei im Pfarrhaus,

Kontakt: Barbara Wricke, Tel: 0911 - 33 41 08,

Öffnungszeiten: Mo 17-19 Uhr (außer Ferien)

Kindergarten der Frauenkirche,

Radbrunnengasse 8, 90403 Nürnberg,

Leiterin: Theresia Schießl, Tel: 0911 - 22 29 58

Sozialstation / Krankenpflege,

St . Josefshaus Nürnberg e . V .,

Querstraße 13, Tel: 0911 - 55 13 16

Pfarrgemeinde St. Elisabeth:

St. Elisabeth Kirche, Jakobsplatz,

Besuchszeiten: Mo - So 9 - 18 Uhr

Pfarrhaus / Pfarrbüro,

Jakobs platz 7a, 90402 Nürnberg,

(Eingang Doktor-Kurt-Schumacher-Straße),

Web: www .st-elisabeth-nuernberg .de,

Bankverbindung: Liga-Bank Nürnberg,

Kto-Nr: 105 115 795, BLZ: 750 903 00,

Pfarr zentrum, Jakobsplatz 17

Pfarrsekretärin Irmgard Meier,

Tel: 0911 - 94 01 28-0, Fax: 0911 - 94 01 28-9,

irmgard .meier@st-elisabeth-nuernberg .de,

Bürozeiten: Mo, Fr 9-12 Uhr, Di 15-17 Uhr,

Mi 9-11 Uhr, Do 17-19

Kaplan Pater Damian Hungs OT,

Tel: 0911 - 94 01 28-0, Fax: 0911 - 94 01 28-9,

damian .hungs@st-elisabeth-nuernberg .de

Seelsorger Pater Ignatius Nadol OT,

ignatius .nadol@st-elisabeth-nuernberg .de

Pastoralreferentin Erika Schwarzer,

Gästeseelsorgerin, Eltern-Kind-Gruppen,

Tel: 0911 - 94 01 285, Fax: 94 01 28-9,

erika .schwarzer@st-elisabeth-nuernberg .de,

Bürozeiten: Di-Fr 12-14 Uhr

Kirchenmusikerin Dr . Sonja Mayer,

Tel: 0911 - 36 34 96,

E-Mail: son .mayer@t-online .de

Mesner Peter Pollmann und Richard Meindl,

Sakristei, Tel: 0911 - 94 01 28-3

Kirchenpfleger Karl-Heinz Roiger,

Tel: 0911 - 26 44 47,

E-Mail: karl-heinz .roiger@t-online .de

Seelsorgebereichsrats-Vorsitzender

Alexander Nierhoff, E-Mail: xl@odn .de

Kindergarten St. Elisabeth,

Prater straße 6, 90429 Nürnberg,

Leiterin: Rita Hübner, Tel: 0911 - 26 50 37

Kindergarten Kinderoase,

Bauerngasse 10, 90402 Nürnberg,

Leiterin: Susanne Wieseckel,

Tel: 0911 - 27 27 677

Angelus Ambu lante Pflege,

Zickstraße 8, 90429 Nürnberg,

Tel: 0911 - 26 98 92, Mobil: 0177 - 26 98 922,

E-Mail: angelus@caritas-nuernberg .de

Sozialer Förderverein Irmgard Badum,

Tel: 0911 - 94 01 28-0, Fax: 0911 - 94 01 28 9,

irmgard .badum@st-elisabeth-nuernberg .de,

Bürozeiten: Di 15-17 Uhr, Do 17-19 Uhr

Offene Kirche St. Klara:

Offene Kirche St. Klara – Katholische

City seelsorge Nürnberg, Königstraße 64,

Öffnungs zeiten: Mo-So 7-21 Uhr

Büro Offene Kirche St. Klara,

Königstraße 64, 90402 Nürnberg,

Web: www .st-klara-nuernberg .de,

Bankverbindung: Liga-Bank Nürnberg,

Kto-Nr: 305 121 418, BLZ: 750 903 00

(Förderverein-Konto: 513 80 27)

Sekretärin Gertrude Müller

Tel: 0911 - 23 46-190, Fax: 23 46-193,

E-Mail: OK .Klara@jesuiten .org,

Bürozeiten: Mo-Fr 9-12; Mi, Do 15-17

Leiter Pater Ansgar Wiedenhaus SJ,

Tel: 0911 - 23 46-191, Fax: 23 46-193,

E-Mail: ansgar .wiedenhaus@gmx .de

Pastoralreferent Jürgen Kaufmann,

Tel: 0911 - 23 46-181,

E-Mail: juergen_kaufmann@gmx .de

Weitere katholische Einrichtungen

Haus der Kath. Stadtkirche Nürnberg,

Vordere Sterngasse 1, Tel: 0911 - 24 44 9-3,

Web: www .stadtkirche-nuernberg .de

BDKJ Nürnberg, Tel: 0911 - 24 44 9-433,

E-Mail: bdkj@stadtkirche-nuernberg .de,

Web: www .bdkj-nuernberg .de

Fenster zur Stadt, Offene Cafeteria für Gespräche

& Beratung, Tel: 0911 - 24 44 9-412,

Öffnungszeiten: Di-Fr 10.30-18.30 Uhr,

Sa 10.30-15.30 Uhr

Fenster zur Welt, Tel: 0911 - 24 44 9-411,

Fachgeschäft für fair gehandelte Produkte

und Partner der katholischen Hilfswerke

Zoff + Harmonie, Familienbildung der

Kath . Stadtkirche, Tel: 0911 - 24 44 9-493,

Web: www .zoff-harmonie .de

Paulus Buchhandlung,

Jakobsplatz 7a, Tel: 0911 - 23 25 57,

Web: www .paulus-schwestern .de

Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus,

Königstraße 64, Tel: 0911 - 23 46-0,

Web: www .cph-nuernberg .de

Katholisches Stadtildungswerk e.V.,

Königstraße 64, Tel: 0911 - 20 81 11,

Web: www .keb-nuernberg .de

khg – Katholische Hochschulgemeinde,

Königstraße 64, Tel: 0911 - 23 46-171,

Web: www .khg-nuernberg .de

Kolpinghaus Nürnberg e.V.,

Kolping gasse 23-27, Tel: 0911 - 20 69 20,

Web: www .kolpinghaus-nuernberg .de

Caritasverband Nürnberg e. V.,

Obstmarkt 28, Tel: 0911 - 23 54-0,

Web: www .caritas-nuernberg .de

Maria-Ward-Schule,

Keßlerplatz 2, 90489 Nürnberg,

Tel: 0911 - 58 64-0, Web: www .mws-nbg .de


46 Personalien Personalien

47

Geburtstage Frauenkirche: 70 Corbianco, Pietro

(01.07.) | Schaudeck, Franz (09.07.) | Kohn, Karl

(17.07.) | Amler, Hannelore (23.07.) | Biermann,

Ulrich (27.07.) | Waibl, Elisabeth (27.07.) | Pförtner-

Casado, Maria (03.08.) | Hörldt, Thomas (28.09.) |

Zavratnik, Stanko (28.09.) | Christmann, Dieter

(30.09.) | Baumgartner, Claus (09.10.) | Michel,

Rüdiger (09.10.) | Ehrenfried, Elzbieta (12.10.) |

Görg, Wilma (30.10.) | Raschke, Leonhard (02.11.) |

Pönisch, Monika (03.11.) | Schunder, Horst (05.11.) |

Leonhardy, Brigitte (07.11.) | Ioannacci, Baldino

(09.11.) | Gisbert, Peter (19.11.) | Dickmann, Gerd

(20.11.) | Beger, Erika (28.11.) 75 Meier, Martha

(06.06.) | Weiß, Hannelore (16.06.) | Nirenberg,

Gertrud (20.06.) | Mathe, Maria (23.06.) | Schilling,

Benno (25.06.) | Pirkl, Elisabeth (26.06.) | Schreier,

Ulrich (28.06.) | Bertel, Luise (01.07.) | Fischbacher,

Egon(27.07.) |Pelzmann,Arthur(22.08.) |Wernisch,

Raimund (31.08.) | Goß, Walter (26.09.) | Weih,

Gertrud (10.10.) | Baumgartner, Erich (14.10.) |

Horvatek, Dragutin (29.10.) | Rötzer, Brigitte

(29.10.) | Fritsch, Zäzilie (14.11.) | Pöhler, Selma

(19.11.) | Renner, Ana (22.11.) | Grasser, Annemarie

(25.11.) 80 Harbauer, Magdalena (08.06.) | Klos,

Gisela (18.06.) | Männer, Robert (15.07.) | Riedel,

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Josef (15.07.) | Kühnert, Johanna (19.07.) | Prinz,

Johann (20.08.) | Dietl, Margit (22.08.) | Kodl, Jiri

(24.08.) | Karsch, Kunigunde (26.08.) | Bayer, Maria

(12.09.) | Fritz, Hildegard (05.10.) | Holzner, Aloisia

(06.11.) | Pfisterer, Wilhelm (06.11.) 85 Krebs,

Raimund (06.06.) | Schulz, Johannes (24.06.) |

Busch, Gertruda (03.07.) | Peßler, Paulina (11.07.) |

Werhahn, Gertraud (02.08.) | Kühnl, Otto (11.08.) |

Drohner, Ludwig (18.08.) | Koch, Georg (16.09.) |

Söder, Helmtrud (27.10.) | Trier, Gerda (24.11.)

90 Gröger, Martha (10.07.) | Klapproth, Irene

(08.08.) | Schymiczek, Helene (12.08.) | Zarske,

Adolfine (08.09.) | Kraus, Anna (23.09.) | Fretschner,

Maria (30.10.) | Rösler, Adele (04.11.) | Maiberger,

Rolf (18.11.) 91 Iser, Marie (13.08.) | Honka,

Anna (14.09.) | Ressel, Herbert (22.09.) | Reichinger,

Betti (26.09.) | Malterer, Richard (02.11.) | Hanika,

Sidonie (19.11.) | Schreyer, Martha (24.11.)

92 Hochrein, Elisabeth (17.11.) 93 Hafner, Marie

(06.06.) 94 Kist, Susanna (20.07.) | Waltering,

Felizitas (17.09.) 95 Hartmann, Rosa (04.08.)

100 Friedrich, Anna (27.09.)

Geburtstage St. Elisabeth: 70 Rautenberg, Gisela

(02.09.) | Bartmann, Josef (29.09.) | Merkl, Brigitta

(03.10.) | Matthes, Iris (03.10.) | Lehmacher, Hildegard

(05.10.) | Waldmüller, Ingeborg (10.10.) |

Petkovic, Mladen (13.10.) | Meier, Gerda ( 15.10.) |

Dr. Lazar, Voichita (21.10.) | Mann, Helmut (01.11.) |

Zeilamnn, Gustav (06.11.) | Helzel, Else (30.11.)|

Wosnitza, Anna (15.12.) 75 Hanetzog, Engelhard

(01.08.) | Reitmeier, Manfred (09.08.) | Simic,

Jozo (18.08.) | Taglauer, Elisabeth (27.08.) | Rüffer,

Renate (24.09.) | Giglio, Vincenzo (26.09.) | Götz,

Peter (26.09.) | Misof, Hannelore (13.10.) | Wolff,

Luise (11.11.)| Hetterich, Rosa (18.11.) | Ostermann,

Johann (29.12.) 80 Rösch, Lydia (04.08.) | Rosenwirth,Karoline(05.08.)|Grubmüller,Adolf(30.08.)|

Lauermann, Christa (08.10.) | Bagaric, Jozo (14.10.) |

Grabe, Theresia (15.10.) | Kaiser, Helmut (20.10.) |

Franz, Josef (11.11.) | Brehm, Barbara (09.12.) |

Hahn, Creszentia (14.12.) 85 Cimpoeru, Mariana

(06.08.) | Vogel, Lotte (30.08.) | Ciobotaru, Doina

(18.10.) | Bergmann, Anna (30.10.) | Arndt, Anneliese

(15.11.) | Truesdale, Elfriede (29.11.) | Philipp,

Maria (13.12.) 90 Bott, Anna (01.09.) | Femandez

Gomez, Regina (24.10.) | Lauber, Elisabeth (18.11.) |

Högg, Hildegard (02.12.) 92 Endres, Theresia

(21.12.) 94 Schuhmann, Rosa (16.09.) 95 Wallauer,

Antonie (12.08.) | Luther, Martin (20.09.)

96 Gruber, Katalin (18.11.) | Schlee, Anna (22.12.)

Taufen Frauenk.: Asbahr,Katharina (06.12.09) |

Benoit, Leon (19.12.09) | Heidger, Luisa (26.12.09) |

Ortner,Giulia(06.03.10)|Wießner,Jonas(06.03.10)|

Bruch, Leopold (13.03.10) | Pohlmann, Emma

(27.03.10) | Habenicht, Sophia (27.03.10) | Jordan,

Anne (04.04.10) | Matarazzo, Leopoldo (04.04.10) |

Jordan, Maximilian (05.04.10) | Gisbert, Theodor

(11.04.10) | Luther, Sina (17.04.10) | Tschinkl,

Hanna (01.05.10) | Karger, Rafael (15.05.10) | Willinger,

Benno (15.05.10)

Taufen St. Elisabeth: Mirus, Leon (09.01.10) |

Lisa-Marie, Döllinger (30.01.10) | Varjacic, Lennox

(13.03.10) | Planer, Isabella Naomi (05.04.10) |

Juravle, Henry Josef (20.03.10) | Dzapo, Alina Marie

Jessica (17.04.10) | Umlauf, Marvin (17.04.10) |

Müller, Antonia (19.06.10) | Jurasin, Julian (08.08.10)

Hochzeiten Frauenk.: Markus Keil & Stefanie

Riedle (26.09.09) | Jan Puhlmann & Maria Richwein

(02.11.09) | Dr. Jan Balandat & Christine

Kohlhepp (17.04.10) | Jörn Große-Wilde &

Annett Kraus (24.04.10) | Jens Goldmann & Nadja

König (12.03.10) | Dr. Alexander Schrott & Sharon

Negron (13.03.10)

Sterbefälle Frauenkirche: Wacker, Marianne

(13.11.09 – 79 J.) | Kraus, Michael (19.01. – 82 J.) |

Faulhaber, Erika (22.01. – 68 J.) | Scherer, Sophia

(30.01. – 85 J.) | Schwanhäußer, Gertrud (31.01. –

90 J.) | Simon, Theresia (31.01. – 87 J.) | Bergamo,

Loris (03.02. – 50 J.) | Hempfling, Reinhold (27.02. –

73 J.) | Wengenmair, Heinz Josef (24.02. – 63 J.) |

Ehrbar, Marie (04.03. – 83 J. ) | Brunheim, Martha

(17.03. – 78 J.) | Schober, Käthe (28.03. – 75 J.) | Stör,

Anita (02.04. – 76 J.) | Mitznegg, Gertrude (31.03. –

90 J.) | Schneller, Karl (18.04. – 88 J.) | Klix, Pauline

(16.04. – 89 J.) | Maiwald, Karl (22.04. – 59 J.) |

Bockius, Erika (01.05. – 93 J.) | Renner, Ana Mari

(10.05. - 74 J.)

Sterbefälle St. Elisabeth: Gäßlein, Johann (29.01. –

45J.) | Selbitschka, Franz (10.02. – 88 J.) | Klein,

Paula (14.02. – 81 J.) | Müller, Irene (11.03. - 102 J.) |

Knorr, Kurt (19.03. – 79 J.) | Ritthaler, Marie (19.03. –

87 J.) | Heßel, Friedrich (21.03. – 69 J.) | Berschneider,

Edeltraut (28.03. – 83 J.) | Vetter, Willibald

(27.04. – 90 J.) | Ibeas Fresno, Gerardo (23.05. –

76 J.) | Battistin, Mirella (24.05. – 74 J.) | Prochazka,

Marie (04.06. – 84 J.) | Spreuer, Elsa (13.06. – 91 J.)


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Das Redaktionsteam wünscht allen Leserinnen und Lesern der

mittendrin eine erholsame und gesegnete Urlaubszeit!

mittendrin Informationen der Kath. Innenstadtkirche Nürnberg – St. Elisabeth | Frauenkirche | St. Klara

Ausgabe: 2 / 2010, Juli 2010 - Nov . 2010, 2 . Jahrgang, Auflage: 9 000 Stück, Druck: Helmut Preußler Verlag

Herausgeber: Seelsorge-Bereichsrat der katholischen Innenstadtgemeinden Nürnberg

Leitender Pfarrer: Roland Huth, Pfarrer der Frauenkirche

Anschrift: Katholisches Pfarramt Frauenkirche, Unsere Liebe Frau, Winklerstr . 31, 90403 Nürnberg

Tel: 0911 - 20 65 60, Fax: 0911 - 20 65 641, E-Mail: pfarrbuero@frauenkirche-nuernberg .de

Redaktionsteam: Hans Hertel (V .i .S .d .P .), Ursula Hertel-Schönberg, Christine Hopf (V .i .S .d .P .),

Christian Lück, Alexander Nierhoff, Michael Raab, Heidi Richter

Wir danken dem Team von www .pfarrbriefservice .de für die freundliche Unterstützung!

Konzept & Gestaltung: Christian Lück, clkd | büro für gestaltung, Nürnberg, Tel: 0911 - 4 707 606, www .clkd .de

Reaktionen & Fragen an: redaktion@mittendrinmagazin .de oder schriftlich an das Pfarrbüro der Frauenkirche

Redaktions- / Anzeigenschluss: 08. Okt. 2010 (Advents- & Weihnachtsausgabe 3/2010), Erscheinungstermin: 12. Nov. 2010

Nordsee | Foto: C. Lück, www.clkd.de

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