Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH - Städtische Werke AG

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Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH - Städtische Werke AG

schnur schnurschdraggs schdraggs

Das Kundenmagazin der Kasseler

Verkehrs- und Versorgungs-GmbH

KVG

Bei RegioTram-

Entwicklung

Neuland

betreten

STÄDTISCHE WERKE/KVG

Für den neuen

Königsplatz aktiv

Nov.-Jan. 2004/05 Heft 4

STÄDTISCHE WERKE

Höchste

Standards bei

der Wasserversorgung

STÄDTISCHE WERKE

Erdgas – vielseitige,

umweltfreundliche

Alternative

Kunden aufgepasst!

Wichtige Termine

auf Seite12


Foto: Rosenthal; Illustration: Marckwort; Titelfoto: Schröder

Liebe Leserin,

lieber Leser,

2 SCHNURSCHDRAGGS 4/2004

EDITORIAL

Los geht’s

in den 75 Jahren des Bestehens der Städtischen Werke AG hat das Kasseler Traditionsunternehmen

nicht nur mehrere Generationen von Kasseler Bürgern mit Strom, Wasser, Fernwärme

und Gas versorgt. Die Verantwortlichen ebenso wie die ausführenden Fachleute

waren dabei auch schon immer offen für moderne, innovative Techniken und Lösungswege.

Das zeigt sich bereits durch die Gründung der Städtischen Werke. Es wurde erkannt, dass die

sich stellenden Versorgungsaufgaben aus einem kommunalen Verwaltungsapparat heraus

nur schwerfällig zu bewältigen sein würden. Deshalb fiel die Wahl auf die Unternehmensform

Aktiengesellschaft. Durch diese wurde jener unternehmerische Freiraum geschaffen, der

es möglich machte, auf wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Veränderungen flexibel,

rasch und kundenorientiert zu reagieren. Letzteres gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Denn neben den vielen anderen Aspekten des Wirtschaftslebens stellt der Wandel vom

Abnehmer zum Kunden bzw. Partner wohl eine der größten Herausforderungen für

Unternehmen in den vergangenen 75 Jahren dar. Dieser stellten sich die Städtischen Werke

frühzeitig und intensivierten die Ausrichtung ihrer Service- und Dienstleistungen an den

Kundenbedürfnissen in den vergangenen Jahren. Eine Entwicklung, die weit ins nächste

Jahrzehnt hinein führt. Eine Zukunft, die auf dem Energieversorgungsmarkt durch Liberalisierung,

Globalisierung und Dezentralisierung geprägt sein wird. So ist das Know-how unserer

Fachleute gleichzeitig auf mehreren Ebenen gefordert. Auf dem weltumspannenden Energieträgermarkt

bei der Beschaffung und vor Ort bei Ihnen, als Kunden, u. a. als Beratungsleistung,

mit deren Hilfe individuelle Versorgungslösungen gefunden werden. Auch das hat sich

in den 75 Jahren, seit der Vertragsunterzeichnung am 29. Dezember 1929, geändert: Statt

eines Versorgungspaketes für alle gibt es heute zielgruppengerechte Dienstleistungen rund

um die Energieversorgung durch die Städtischen Werke. Übrigens nicht nur dort rücken die

individuellen Bedürfnisse der Kunden immer mehr in den Mittelpunkt, sondern auch bei den

anderen Tochterunternehmen der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs GmbH wie beispielsweise

bei der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG. Die KVG gibt ihren Kunden heute im

Rahmen ihrer Servicekampagne Informationen über den Öffentlichen Nahverkehr in

fahrgastgruppengerechter Form an die Hand. Ein Aspekt des unternehmerischen Handels,

der im Laufe der Jahre immer wichtiger wurde: Das Bereitstellen von Informationen über

Produkte und Dienstleistungen. Eine Bringschuld, deren Erfüllung für uns kein Muss, sondern

eine gewünschte Form von Kundennähe bzw. -kontakt darstellt. Mit der Schaffung von

Serviceelementen wie dem Telefon-Service-Center der Städtischen Werke, mit seinen erweiterten

Öffnungszeiten und der Eröffnung des Kundenzentrums Kurfürsten Galerie im Herzen

Kassels bieten sich weitere Möglichkeiten, mit Ihnen, als Kunden, in Kontakt zu treten.

Auch um in Zukunft noch passgenauere Dienstleistungspakete für Sie umsetzen zu können.

Hinter all dem steht nicht nur die Unternehmensphilosophie der Städtischen Werke bzw. der

KVV, sondern dahinter stehen auch die engagierten, innovativen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

unserer Unternehmen. Sie sind nicht nur direkte und kompetente Ansprechpartner für

Sie. Auch bei wichtigen Vorhaben in Kassel und der Region Nordhessen – wie der Umgestaltung

des Königsplatzes oder beim RegioTram-Projekt – bringen sie ihr technisches und

organisatorisches Know-how ein. Denn das ist seit der Geburtsstunde der Städtischen Werke

gleich geblieben. Wir sind hier, dank ihrer Unterstützung, in der Region für die Region aktiv

und das soll auch in der Zukunft so bleiben.

Ihr Andreas Helbig

Vorsitzender der Geschäftsführung der KVV

schnur schdraggs

Das Magazin

für Kunden der Kasseler Verkehrs- und

Versorgungs-GmbH

Herausgeber:

KVV, Königstor 3-13, 34117 Kassel

Sabine Herms (verantwortlich)

Im Internet unter www.kvvks.de

Telefon: 0561 / 782-0,

Fax: 0561 / 782-21 21

Redaktion:

Armin J. Noll (Redaktionsleitung),

Mag. Elisabeth Theiss (CvD)

Telefon: 0561 /203-17 42

IMPRESSUM

Verlag:

Publikom Z Verlagsgesellschaft mbH,

Frankfurter Straße 168, 34121 Kassel

E-Mail: publikom_z@dierichs.de

Die in „schnurschdraggs“ veröffentlichten

Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Nachdruck – auch

auszugsweise – nur mit schriftlicher

Genehmigung des Verlages. Für

unaufgefordert eingesandte

Manuskripte und Fotos übernehmen

weder Redaktion noch Verlag die

Verantwortung.

Mit Namen und Initialen gekennzeichnete

Artikel stellen nicht unbedingt

die Meinung des Herausgebers dar.

Bei Briefen an die Redaktion wird das

Recht zur – auch auszugsweisen –

Veröffentlichung vorausgesetzt.

„schnurschdraggs“ erscheint

vierteljährlich und wird allen Kunden

der KVV kostenlos zugestellt.

Verbreitete Auflage: 114200

Exemplare. „schnurschdraggs“ wird

auf chlorfrei gebleichtem

Recyclingpapier gedruckt.

AUS DEM INHALT

SEITE

Mit dem BlowerDoor- 4 Check undichten Stellen

auf der Spur.Kulinarisches im

Energyshop und Leistungspakete

für ServiceCard-Besitzer

5

Was hinter dem Erdgaspreis

steht. Förderung

von Erdgasautos.Ein echter

Geheimtipp

6

Dr.Richter, Bereichsleiter

Wassergewinnung, im

Gespräch.Wasserspender im

neuen Kundenzentrum

7

Kassels Gute Stube –

Städtische Werke und

KVG engagierten sich bei der

Neugestaltung

8

10

Das RegioTram-Projektteam

stellt sich vor.

Feiertagsservice

der KVG

Was bei der

Jahreskarte

neu ist. Fahrplanund

Tarifwechsel

2 000 Euro für die

Kasseler Tafel – Brot-

Aktion erfolgreich beendet.

Die Städtischen Werke geben

sich ein neues Erscheinungsbild

und ihren Kunden noch

mehr Informationen.Das

KVG-TippTeam sagt danke

11

Infotage im Kundenzentrum

Kurfürsten Galerie.

Durch den Advent entlang der

RegioTram-Strecke.Per Bus

zum Hohen Gras

12

9

KVV-Kontakte: Adressen,

Telefonnummern,

Öffnungszeiten – alles auf

einen Blick.Wichtig –

Terminplan/Zählerablesung


Fotos: Herkules Verlag Kassel, PZ, Schröder, STW

HISTORISCHER

ABRISS

IN BUCHFORM

Wasser

für

Kassel

Die bis weit in

mittelalterliche

Zeiten zurückreichende„Wassergeschichte“

der Residenzstadt

Kassel ist

Thema des anlässlich

des 75-jährigen

Bestehens der Städtische

Werke AG

herausgegebenen

Werkes „Wasser für

Kassel“. Mehrere

Autoren aus unterschiedlichenFachrichtungen

haben

sich mit der vielfältigen

Bedeutung beschäftigt,

die das

Wasser für das Leben

und die Gesundheit

der Kasseler

Bevölkerung und

als Kultur- bzw.

Wirtschaftsfaktor

besessen hat. Dabei

entstand ein umfassendes

Werk, das

viele Details enthält.

„Wasser für Kassel“

ist in Kasseler Buchhandlungen

und unter

0561/876936 für

18 Euro erhältlich.

SPOT JETZT AUCH IM INTERNET

Vollent-

Auspuffemis-

elektron.

Ziffer

Strom in

Würzpaste

beinahe

2 1

7 6

Fu rücken 3 5

Erfinder

eines

Viertaktmotors

† 4

1 2 3 4 5 6 7

Aktuell

„Hier ist Ihre Energie“

Kinogeher wissen, warum das Hamsterrad stillsteht

und sich der kleine Nager über die Energieversorgung

durch die Städtische Werke AG freut. Der Kinospot

läuft derzeit in einigen Kinos in Kassel und wer nicht bis

zum nächsten Besuch dort warten will, um zu erfahren,

welche Rolle die Frau in der Küche spielt, kann sich unter

http://www.stwks.de/stw/stwag.html einklicken.

Übrigens, der Hamster arbeitete beim Dreh sehr energiesparend.

Er sah sich das Hamsterrad nur an. Sein

Sprint ist das Ergebnis moderner Computertechnik.

KVG: ANLEHNSTÜTZEN MODERNISIERT

Besticht optisch

und funktionell

Sich entspannt zurücklehnen und auf die

Tram warten. Das ist jetzt dank der verbesserten

Ergonomie der Anlehnstützen u. a.

an der Haltestelle Heinrich-Heine-Straße noch

angenehmer. Da stimmt nicht nur der Materialmix

– Holz fühlt sich einfach wärmer an –

und die Gestaltung, sondern auch die Funktionalität.

Das fanden nicht nur die Juroren

des renommierten Designerpreises „reddot“,

sondern auch schon die ersten wartenden

Fahrgäste. Nach einigem Zögern, ob der Funktion

des neuen „Haltestellenmöbels“,

wurde gerne Probe gelehnt.

SODA-CLUB DESIGN ZU GEWINNEN

Sprudelnde

Erfrischung

Mit dem Soda-Club Design können Sie per

Knopfdruck feinstes Tafelwasser aus ihrem

Trinkwasser „gewinnen“. Mit ein wenig Glück

kommt der Wassersprudler gratis ins Haus. Einfach

den gesuchten Begriff auf eine Postkarte

schreiben und diese an Publikom Z Verlagsgesellschaft,

Redaktion schnurschdraggs, Postfach

10 28 07, 34028 Kassel, senden. Mitarbeiter der

KVV sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2005. Ablösung

des Gewinnes in Geld ist nicht möglich. Das

Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

4/2004 SCHNURSCHDRAGGS 3


ServiceCard aktuell

BLOWERDOORCHECK BEUGT

SCHÄDEN VOR

Verräterische

Luftströmungen

eben im Vorübergehen erledigt

werden kann, auch nicht von

den Fachleuten der Städtische Werke

AG. Aber mit jeder luftdurchlässigen

Fuge steigt der Heizenergieverbrauch,

sodass sich die Entscheidung

für die Durchführung eines BlowerDoorChecks

trotz Zeit- (drei bis

sechs Stunden) und Kostenaufwand

in den allermeisten Fällen lohnt.

Zur Untersuchung der Luftdurchlässigkeit

von Gebäudehüllen wird ein

Drucktest des gesamten Hauses

durchgeführt. Dazu wird ein Gebläse

inkl. Zubehör in den Rahmen einer

Außentür eingebaut. Das und das

Aufspüren von Undichtigkeiten, z. B.

durch Luftströmungen, erledigen die

Energieberater des lokalen Versorgers.

Um auch die kleinste Fuge zu

finden, setzen die Fachleute unterschiedlichste

Techniken ein. Ist dieses

Ziel erreicht, das zertifizierte Prüfungsprotokoll

erstellt und die Män-

Kochen hat

schon immer

viel

mit Kreativität zu

tun gehabt, nicht

nur bei der Speisenkreation,sondern

auch bei der optimalen Energienutzung.

Es ist also nicht verwunderlich,

dass Denis Papin die

ersten Experimente mit Schnellkochtöpfen

bereits 1675 in Kassel

durchführte. Es ist nicht überliefert,

ob dabei wie heute bis zu 50 Prozent

Energie eingespart wurde, aber Zeitzeugen

berichteten über den besonderen

Wohlgeschmack der Gerichte.

Daran hat sich bis heute nichts geändert

und darum gibt es im Energy-

Shop der Städtischen Werke AG das

Buch „Kochen im Schnellkochtopf“

für nur 6,90 Euro. Anhand von über

200 Rezepten und vielen Tipps

rund um’s „Kochen unter Druck“

wird gezeigt, wie in kürzester Zeit

Fotos: Heyne, Klintzsch,PZ, Schröder, VWEW Zugegeben, es ist nichts, was

4 SCHNURSCHDRAGGS 4/2004

Wolfgang

Pluquett

beim

Drucktest

gel behoben, dann verbessert sich

nicht nur die Wohnqualität und die

Energiebilanz. Da Folgeschäden

dadurch vermieden werden, bleibt

auch die Bausubstanz länger in gutem

Zustand erhalten. Derzeit bieten

die Städtischen Werke ihr Servicepaket

BlowerdoorCheck für den Pauschalpreis

von 350 Euro an. Für ServiceCard-Besitzer

gibt es einen zehnprozentigen

Rabatt. Infos unter

0561-782 / 25 44.

Kulinarisches

mit Tipps garniert

ENERGYSHOP Kulinarisches

und energiesparend Leckeres zuzubereiten

ist.

Kochen unter Einsatz von Strom dagegen

ist eine relativ junge Technik,

die erläutert werden musste. So erschien

1932 das Kochbuch „Das

elektrische Kochen“. 72 Jahre und

51 Auflagen später kann jeder anhand

der Nutzungstipps des umfassenden

Buches jedes Gericht energieeffizient

nachkochen. Für 19,80

Euro ist es im Energyshop erhältlich

und für 14,90 Euro gibt es das Kindersicherheitsset

dazu, damit die

Kleinen „sicher“ helfen

können.

service-card-tipp

Im Café Energie kann jetzt passend zur

Jahreszeit eine neue Kreation ausprobiert

werden. Was sich hinter dem „Husky Punch“

verbirgt? Es sei nur so viel verraten, Milch

mit weißer Chocolate und einem hochprozentigen

Schuss wärmt richtig. Für 3,90 Euro

lädt der „Neue“ nicht nur zum Genießen,

sondern auch zum Daumendrücken für die

namensgebenden Kassel Huskies ein.

Leistungen

à la Carte

Die ServiceCard-

Besitzer können

die speziellen Leistungspakete

der

Städtische Werke

AG vergünstigt

und zum eigenen

Vorteil nutzen:

Bauherren gehen

auf Nummer

Sicher

Die Energieberater

kennen die

neueste Energieeinsparverordnung

aus dem Effeff

und prüfen

den individuellen

baulichen Wärmeschutz.Ebenfalls

im Servicepaket:

Die Ermittlung

des jeweiligenJahresheizbedarfes.

Wasserhärtegrad

gefragt?

Die Trinkwasseranalyse

der Städtischen

Werke informiertindividuell

über Härtegrad,

pH-Werte

und andere Messergebnisse

des

Wassers.

Verbrauchskosten

zu hoch?

Die Haushaltsanalyse

zeigt, wie

sich der individuelle

Verbrauch zusammensetzt,

welche technischenMöglichkeiten

zum Energiesparen

existieren

und wie durch

einfache Verhaltensänderung

mehr eingespart

werden kann.

Über Preise und

Durchführung informieren

die Energieberater

der

Städtischen Werke,

Telefon

0561 / 782-

25 44.

Ein klassisches

Oligopol: Erdgas

wird nur in wenigen

Lieferantenländern

gefördert

WETTBEWERB MIT BE-

SONDEREN RAHMEN-

BEDINGUNGEN

DerErd

Was haben Heizöl

und Erdgas gemeinsam?

Diese Frage

stellen sich angesichts der Ölpreisbindung

viele Verbraucher.

Jenseits von wirtschafts-

UMWELTSCHONENDE,

ERGASBETRIEBENE

HAUSHALTGERÄTE

Erdgas hat im Vergleich

mit anderen fossilen Energieträgern

bei der Verbrennung

den niedrigsten

Kohlendioxid-Ausstoß, selbiger

ist für Erderwärmung und

Treibhauseffekt verantwortlich.

Zusätzlich glänzt der

flüchtige Energieträger beim

Ausstoß der für die Ozonbildung

verantwortlichen Stickstoffoxide.

Aus diesen Gründen

sind erdgasbetriebene

Haushaltsgeräte ein Geheim-


Im Blick:

gaspreis

wissenschaftlichen Theorien

ist der Zusammenhang ganz

einfach zu erklären. Mit beiden

kann geheizt werden. Als

Energieträger sind sie somit

austauschbar. Nicht von heu-

te auf morgen, wie das beispielsweise

bei Butter und

Margarine, ebenfalls austauschbare

Güter, der Fall ist,

aber würde z. B. der Preis für

Heizöl überdurchschnittlich

fallen und der Gaspreis bliebe

gleich, würde sich die Anschaffung

einer Gasheizanlage

nicht rechnen. Die Ölpreisbindung

ist also keine

Einbahnstraße, sondern dient

auch dem Schutz der Kunden.

U. a. aus diesem Grund gibt

es die Ölpreisbindung beim

Erdgas. Ein weiterer sind die

langen Laufzeiten der Lieferverträge.

Die Erdgasförderer

erreichen durch diese Langfristigkeit

eine Investitionssicherheit

und Gasimporteure

eine Versorgungssicherheit,

ähnlich wie private Bauherren,

die finanzielle Sicherheit

durch lange Zinsbindungszeiten

anstreben.

Die Ölpreisbindung verhindert,

dass die wenigen ausländischen

Erdgasproduzenten

bei sinkendem Ölpreis ihre

Marktmacht ausspielen und

die Gaspreise hochhalten.

Eine weitere Rahmenbedingung

für die Preisgestaltung

beispielsweise der Städtische

Werke AG sind Preisbestandteile,

auf die der lokale Versorger

keinen Einfluss hat.

Rund 30 Prozent des Gasendverbraucherpreises

sind

staatliche Abgaben. Ohne

Erdgassteuer wäre der Gaspreis

zwischen 1985 und 2002

sogar um 16 Prozent gesunken.

Der wesentliche Grund

für die 2003 gestiegenen Verbraucherpreise

ist die beinahe

60-prozentige Erhöhung

der Ergassteuer zu Beginn

des Jahres 2003.

Immer noch ein Geheimtipp

tipp in Sachen Umweltschonung.

Ein Geheimtipp deshalb, da

viele nicht wissen, dass damit

nicht nur gekocht und geheizt

werden kann. Darüber

hinaus gibt es zahl-

reicheMöglichkeiten, das Leben mit

Erdgas angenehm,

günstig und vor allem

ökologisch verträglich

zu gestalten. Z. B. mit

dem Erdgas-Wäsche-

trockner, er ist fast doppelt so

schnell und spart rund 40 Prozent

Energie gegenüber übli-

energiesparend

backen

Das Rezept: Kein Vorheizen, da dieses

meist nicht nötig ist. Im Umluftbetrieb auf

mehreren Ebenen z. B. Kekse backen. Backrohrtür

geschlossen halten, der Blick durch

dessen Fenster verrät, ob die Leckereien fertig

sind. So einfach wie Kekse essen, oder?

Energie

KAUF VON ERDGASAUTOS WIRD GEFÖRDERT

Kostensparend,

ökologisch

sinnvoll

Holzbetriebene Fahrzeuge,

das war gestern;

Wasserstoffautos gibt

es laut Experten frühestens in

30 Jahren. Trotzdem stehen

für alle, die nach kostensparenden

und umweltfreundlichen

Alternativen im Individualverkehr

suchen, nicht nur

Elektrofahrzeuge bereit. Deren

geringe Reichweite lädt

nur wenige zum Einsteigen

ein. Den richtigen Mix aus alternativem

Antrieb und Fahrkomfort

haben für viele die

von der Städtische Werke AG

geförderten Erdgasautos. Vom

Kleinwagen bis zum Transporter

gibt es inzwischen alles.

Trotz höherer Anschaffungskosten

amortisiert sich

der Kauf, dank niedrigerer

Kraftstoffpreise und Steuerbefreiung

für den Kraftstoff,

chen Modellen. Der Terrassenstrahler

verlängert die

Freiluft-Saison, in der ein

rauchschwadenfreier Erdgas-

Grill auch den Nachbarn begeistert.

Die Sauna stärkt die

Abwehrkräfte jedes Menschen;

Kachelofen und Kamin

sorgen für wohlige Wärme

und heimelige Atmosphäre.

Gekoppelt mit der Erdgassteckdose

bietet diese breite

Palette ein Höchstmaß an

Bequemlichkeit.

meist schon im zweiten Jahr.

Ein weiterer wichtiger Aspekt

beim Umstieg auf ein Erdgasauto:

Die niedrigeren Emissionswerte.

Im Vergleich zu

ihren dieselbetriebenen „Kollegen“

verringert sich der

Ausstoß von Kohlenwasserstoff

und Kohlendioxid um bis

zu 80 Prozent. Die Abgase

enthalten nur die Hälfte Kohlenmonoxid,

keinen Schwefel

oder Benzolverbindungen.

Grund genug für den lokalen

Versorger, den Kauf eines serienmäßig

produzierten Erdgasfahrzeuges

bis zum 31.12.04

mit 1 500 Kilogramm Erdgas

zu fördern. Infos unter

0561 / 782-25 44. Zum Vergleichen

gibt es unter www.

stwks.de in der Rubrik Umwelt

bzw. Erdgas-Auto einen

Amortisationsrechner.

Der Städtischen

Werke profitieren

durch

ihre Erdgasflotte

von

16 Fahrzeugen

auch

von den

deutlich

niedrigeren

Kraftstoffpreisen.

Hintergrund

Gegenüber Erdgas

schneidet leichtes

Heizöl bei den CO2- Emissionen um 30 Prozent

schlechter ab,

Steinkohle um 65 Prozent

und bei Braunkohle

sind es sogar bis zu

100 Prozent.*

*Quelle für CO2-Emissionswerte: Schlussbericht der Enquète-

Kommission des Deutschen Bundestages

„Schutz der Erdatmosphäre“,

1994.

4/2004 SCHNURSCHDRAGGS 5


Fotos: Schröder, Soda-Club

schnurschdraggs: Bei kaum

einem anderen Gut wirken sich

natürliche Rahmenbedingungen

auf Qualität und die Aufbereitung

so stark aus wie beim

Trinkwasser. Wie stellen sich

diese in Nordhessen dar?

Dr. Richter: Die hydrogeologischen

Bedingungen hier sind

gut. Der Bundsandstein weist

viele wasserführende Schichten

auf. Sehr kostbare Reservoire

der Natur. Diese werden

von den Städtischen Werken

durch Tiefbrunnen zur nachhaltigenRohwassergewinnung

genutzt.

schnurschdraggs: Was bedeutet

nachhaltig in diesem Zusammenhang

und warum wird

so rund 70 Prozent des Rohwassers

gewonnen?

Dr. Richter: Es wird nicht

mehr Rohwasser entnommen,

als in die angebohrten wasserführenden

Schichten nachfließt.

Wobei es sich dabei um

ein langsames Sickern handelt.

Die Geologen des Landes

Hessen haben bescheinigt,

dass das Wasser vom Auftreffen

auf die Erdoberfläche bis

zum Einsickern in diese

Schichten zwischen 5 000 und

8 000 Jahre unterwegs ist. Das

ist auch der Grund, warum

wir dieses Rohwasser nutzen.

Es ist frei von jeglichen Schadstoffen.

schnurschdraggs: Woher kommen

die restlichen 30 Prozent?

Dr. Richter: Aus oberflächennahen

Quellen, deren Einbindung

in die Trinkwasserversorgung

vor dem historischen

Hintergrund zu sehen ist.

Früher konnten die Menschen

die heute üblichen Tiefbohrungen

nicht ausführen. So

hatte jede Gemeinde, jeder

Ort seine eigene Quelle. Als

Kassel mit den Umlandgemeindenzusammengewachsen

ist, haben diese ihre Quellen

ins Kasseler Netz eingebracht.

schnurschdraggs: Welchen

Einfluss hat dies auf die Wasserqualität?

Dr. Richter: Das gewonnene

Rohwasser aus Quellen wird

desinfiziert, um sicherzustellen,

dass die Güte trotz Einträge

z. B. durch Regen unverändert

gut bleibt. Bei dem

6 SCHNURSCHDRAGGS 4/2004

Höchsten

Ansprüchen

genügen ...

Rohwasser aus den 21 Tiefbrunnen

kann dies entfallen.

schnurschdraggs: Ab diesem

Schritt ist das Know-how ihrer

Fachleute gefragt. Welche Aufbereitungsschritte

folgen dann?

Dr. Richter: Aufgrund der hohen

Rohwassergüte sind es

nur wenige. Zuerst wird der

pH-Wert durch die Austreibung

der Kohlensäure auf

über 7,7 erhöht. Das schützt

die Leitungen und erfolgt auf

physikalischem Wege.

schnurschdraggs: Also ganz

ohne Chemie?

Dr. Richter: Ja, davon ist bei

Wasser

BEI DER TRINKWASSERVERSORGUNG SIND EXPERTEN GEFRAGT

... muss das Ergebnis der Arbeit

der Fachleute aus dem Bereich

Wassergewinnung der Städtische

Werke AG. Sind sie doch verantwortlich

für die Qualität des Lebensmittels

Nummer Eins in Kassel,

Vellmar und Fuldabrück. Wie

diese tagtäglich abgesichert

wird, erläutert Dr. Achim Richter

(Foto), der Bereichsleiter Wassergewinnung/Bäderbetriebe

für

die schnurschdraggs-Leser.

unserer Trinkwasseraufbereitung

insgesamt nur wenig

vonnöten. Es kommen nur

Chlor und Silikat zum Einsatz

und das auch nur dort, wo es

notwendig ist. Dem Rohwasser

aus dem Tiefbrunnen

Tränkeweg wird aufgrund seines

hohen Eisengehalts zusätzlich

ein Teil des Eisens

entzogen.

schnurschdraggs: Die Städtischen

Werke sind bis zum Hauswasseranschluss

für die Trinkwassergüte

verantwortlich. Wie

oft wird diese kontrolliert?

Dr. Richter: Täglich und bei

jedem unserer Einspeisungs-

KUNDENSERVICE: WASSERSPENDER

IN DER KURFÜRSTEN GALERIE

punkte ins Netz. Dort werden

jeden Tag Proben für bakteriologische

Untersuchungen

entnommen, die dann von

dem Zentrallabor der Kasseler

Fernwärme GmbH in der

Dennhäuser Straße durchgeführt

werden.

schnurschdraggs: Keine

Chance für die gefürchteten coliformen

Keime?

Dr. Richter: Nein und auch

nicht für andere bakteriologische

Verunreinigungen, ebenso

wenig für Pflanzenschutzmittelrückstände.

Hierzu lassen

wir Sonderuntersuchungen

bei dem Institut Fresenius

vornehmen. Zusätzlich wird

das Trinkwasser regelmäßig

chemisch analysiert.

schnurschdraggs: Die Untersuchungsergebnisse

sind nicht

nur ihren Kunden zugänglich,

sondern werden auch von amtlichen

Stellen eingesehen.

Dr. Richter: Als Wasserversorgungsunternehmen

steht man

u. a. dem Gesundheitsamt gegenüber

in der Pflicht. Bei der

Gewährleistung bzw. der Überwachung

der Trinkwassergewinnung,

-aufbereitung und

dessen Qualität sind allerdings

noch viele andere externe Stellen

auf regionaler, nationaler

und europäischer Ebene eingebunden.

Aber jenseits der

Bürokratie ist die Wasserversorgung

eine Herzenssache, es

ist nun einmal ein kostbares

Gut, das wir unseren Kunden

in höchster Qualität ins

Haus liefern.

„Es perlt so richtig“

Es ist schon vorgekommen, dass ein Kunde mit

einer Kiste leerer Flaschen im Kundenzentrum

vorbeischaute. Der Grund – der Wasserspender der

Städtische Werke AG (Foto links). In der Regel soll

der Durst aber gleich gelöscht werden, dank des

Wasserspenders steht dem im Kundenzentrum Kurfürsten

Galerie nichts entgegen.

Für zu Hause empfehlen die Fachleute der Städtischen

Werke Wassersprudler wie den Soda-Club

Design, die per Knopfdruck aus Leitungswasser

feinstes Tafelwasser machen.


Fotos: HNA-Archiv, Lengemann, Schröder, Theiss

Du Rys Platzkonzept

mit

neuen Ideen

verbunden

Kassels gute Stube ist immer

schon ein Spiegel

für gesellschaftliche Veränderungen

gewesen und dass

der Königsplatz dabei nie ganz

seinen eigenen Charakter verloren

hat, spricht für den planerischen

Weitblick von Simon

Louis du Ry. Durch die jetzt erfolgte

Neugestaltung soll der

Platz wieder zum zentralen Anziehungspunkt

werden. Wenngleich

sich die heutigen Planer

dabei an das Raumkonzept du

Rys angelehnt haben, so verlangt

die heutige Zeit stärkere

Akzente als jene der schlichten

ursprünglichen Gestaltung.

Bei der Umsetzung des dafür

gewählten Licht- und Wasserkonzeptes

griffen die Planer u. a.

auf das Know-how der Fachleute

der Städtische Werke AG

zurück. Diese brachten ihre

Fachkenntnisse nicht nur in die

Umsetzungsphase ein, sondern

auch in die Planung und

legten einige Vetos ein. Galt es

doch, Sicherheitsaspekte noch

besser zu berücksichtigen sowie

Prozesse effizienter und

kostengünstiger zu gestalten.

Eines der Ergebnisse dieser

Prozesse war die Arbeits-

Das neue

„Gesicht“ der

Haltestelle

Königsplatz lässt

selbigen in

futuristischem

Licht erscheinen

DER NEUE KÖNIGSPLATZ:SEIT

PLANUNGSBEGINN ENGAGIERT

grundlage für Rainer Benedix,

den Projektverantwortlichen

bei den Städtischen Werken:

Der Versorgungsplan des Königsplatzes,

der die Netze von

Strom, Wasser, Entwässerung,

Telekommunikation enthält.

Was für den Laien ein undurchschaubares

Gewirr bunter Linien

ist, verrät dem Versorgungstechniker

fast alles über das geplante

Geschehen auf dem

Platz. 2 300 Meter Energiekabel,

400 Meter Kabel für die Be-

Königsplatz

leuchtungsanlage sowie 250

Meter Schutzrohre liegen unter

den Pflastersteinen bzw. dem

Platzbelag des Königsplatzes.

Dazu kommen noch ein Wasserspeicher,

eine Kasematte

mit der Trafostation, etliche

Meter Wasserleitungen sowie

sechs Festplatzverteilerschächte,

so genannte Elektranten.

Diese Versorgungstechnik soll

nicht zu sehen sein. Auch aus

diesem Grund entwickelte

Torsten Kothe, Techniker der

Städtischen Werke, gemeinsam

mit einem Partnerunternehmen

einen speziellen Elektranten

für den Königsplatz.

Gut geschützt, absperrbar und

mit Anschlüssen im Leistungsbereich

von 16 A bis 200 KW

ausgestattet, „stehen“ diese

Versorgungseinheiten unter

der Platzoberfläche bereit. Ohne

sie gäbe es keinen heißen

Punsch und keine Bratwurst

auf dem Weihnachtsmarkt.

Durch deren dezentrale Lage

und Konstruktion kann z. B. jeder

Weihnachtsmarktstand

ohne „Kabelstolperfallen“ mit

Strom versorgt werden.

Einen weiteren Sicherheitsfaktor

stellt die Platzbeleuchtung

dar, deren Hauptaufgabe es allerdings

ist, ästhetische Akzente

zu setzen. Und um dies zu ermöglichen,

oblag es den Technikern

der Städtischen Werke,

Bestehendes umzurüsten und

Neues einzubauen. Die Farbe

der Masten musste angepasst

werden – aus Grün wurde Grau

und die Leuchten wurden so

modifiziert, dass neue Lampen

mit tageslichtähnlicher Lichtfarbe

zum Einsatz kommen

können. Die Fahrleitungsmasten

der Tram sind nicht nur

zweckdienliche Träger der

Fahrleitung, sondern sie sind

mit Aufsatzleuchten versehen,

die mit Scheinwerfern ausgestattet

und gestalterischer Teil

des Beleuchtungskonzeptes

sind. Ebenso wie der Kreis von

Bodenstrahlern, welche die

Bepflanzung ins rechte Licht

setzen. Sie sind so konstruiert,

dass sie sich übergangsfrei in

die Platzoberfläche integrieren.

Barrierefrei ist auch der Haltestellenbereich

auf dem Königsplatz.

Der jetzigen Lösung gingen

Abstimmungsgespräche

voraus, bei denen die KVG ihre

Kompetenzen konstruktiv einbringen

konnte. Im Rahmen

der Neugestaltung wurde der

Haltestellenbereich um einen

Blindenleitstreifen erweitert.

Mit den neuen elliptischen

Fahrgastpavillons erhält der

Platz weitere zentrale Elemente,

von denen eines auch den

Kiosk aufgenommen hat.

Die kreisrunde Gestaltung des

Platzes, durch die es du Ry gelungen

war, die Stadtviertel der

Stadt elegant zu verbinden,

wird durch den Ring aus 36

bronzenen Wasserspeiern betont.

Sie sollen Anziehungspunkt

für die Kasseler Bürger

und für Gäste werden. Die

Licht- und Wasserbögen konnten

erstmals am 13. November

bewundert werden. Die unterirdische

Versorgungswelt“, die

Voraussetzung für diese Inszenierung

ist, bleibt für die Besucher

im Verborgenen. Das ist

nicht nur aus Sicherheitsgründen

gut so. Schwebende Ellipsen

und das Spiel von Wasser

bzw. Licht haben dadurch etwas

Zauberhaftes und stimmen

rechtzeitig auf den Märchenweihnachtsmarkt

ein.

Der Königsplatz ist immer ein Spiegel der

jeweiligen Epoche gewesen, ohne seinen

verbindenden Charakter zu verlieren

4/2004 SCHNURSCHDRAGGS 7


GEPÄCKSERVICE

IM ADVENT, HEILIG-

ABEND- UND

SILVESTERVERKEHR

Bewährtes

rund um die

Feiertage

bzw. zu den Feiertagen

wie Kekse backen und

Glühwein trinken: Die Feiertagsfahrpläne

und die Gepäckhütte

am Weihnachtsmarkt.

Und so wie keiner auf die Idee

kommt, Großmutters Lebkuchenrezept

zu ändern oder gar

wegzulassen, so bleibt auch in

Sachen Heiligabend- und Silvesterfahrplan

und beim Gepäckservice

(fast) alles beim Alten.

Am 24. Dezember fahren Bus

und Bahn nach dem Samstagsfahrplan

ohne Nachtschwärmerverkehr.

Zu Silvester lädt der durchgehende

Nachtschwärmerverkehr

mit einem 60-Minuten-Takt

(statt 75 Minuten)

und Anschluss

an die Tram

zum Einsteigen

ein. DetaillierteInfos

zu den

beiden Feiertagsverkehren

finden

sich im NVV-

Fahrplanbuch

2005 im Kapitel

„Besondere

Verkehre“ oder

unter www.kvg.de.

Wenn im Dezember das Fahrplanbuch

neu aufgelegt wird,

haben bereits viele Weihnachtsmarktbesucher

den Gepäckservice

der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft

AG und des NVV in

Anspruch genommen.

Vom 22. November bis zum 23.

Dezember, montags bis samstags

in der Zeit von 10.30 bis 20

Uhr, kann Eingekauftes wie jedes

Jahr kostenlos in

der Gepäckhütte am Weinachtsmarkt

abgegeben werden. Besitzer

eines Multitickets oder einer

allgemeinen Jahreskarte können

den kostenlosen Bringdienst im

Kassel Plus-Gebiet nutzen. Infos

gibt es unter www.kvg.de oder

am Servicetelefon 0180-

234-0180.

Fotos: Klintzsch, Schröder; Illustration: Marckwort Sie gehören zum Advent

8 SCHNURSCHDRAGGS 4/2004

RegioTram

Kein

alltäglicher

Auftrag

Als die RBK der KVG-Abteilung

Technik und

Fahrzeuge 2001 die Aufgabe

Fahrzeugbeschaffung

übertrug, gab es neben der

Idee „RegioTram“ Vorbilder in

Karlsruhe bzw. Saarbrücken

und zwei engagierte Fachleute

mit ausgewiesener Fahrzeugkompetenz

aufgrund der vorangegangenen

Entwicklung

der Niederflurstraßenbahnen.

Nach drei Jahren steht heute

die „fahrzeuggewordene“ Idee

der RegioTram im KVG-Betriebshof

Sandershäuser Straße

und wartet auf ihren großen

Auftritt am 12. Dezember.

Das inzwischen auf sechs Personen

angewachsene ProjektteamRegioTram-Fahrzeugbeschaffung

der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft

AG hat damit

den ersten Teil seiner Aufgabe

erfüllt: Die Beschaffung

eines Fahrzeuges, das sowohl

im Tram- als auch im Eisenbahnnetz

fahren kann.

Doch hinter der metallischen

Fahrzeugoberfläche von Dornröschen,

so der Name des sich

im Testbetrieb befindlichen

Zuges, verbirgt sich weit mehr

als nur ein Antriebsmotor und

Verkehr

Es testet

„ihre“ Regio-

Tram schon mal

– das ProjektteamFahrzeugbeschaffung:

Klaus Hirche,

Nicole Reißig,

Ralf Pfeiffer,

Karsten

Kamutzki,

Klaus Bader

und Claudio

Frare (v.l.n.r)

GEBÜNDELTE FACHKOMPETENZ

BEI FAHRZEUGBESCHAFFUNG

ein angepasstes Fahrwerk. Es

ist ein kompliziertes Zusammenspiel

von vielen Einzelkomponenten.

Bei deren Auswahl

bzw. Entwicklung galt es

nicht nur bautechnische Anforderungen

zu beachten.

Wichtig für Klaus Bader, verantwortlicher

Betriebsleiter,

und Klaus Hirche, Dipl. Ing. für

Elektrotechnik und Projektlei-

Bei ihrer Anlieferung in den

Abendstunden des

29. September war

sie der „Fahrgast“ –

die RegioTram

ter, waren neben Fahrgastbelangen

die Tauglichkeit für einen

möglichst langen und

wirtschaftlichen Betriebseinsatz.

Beim Erfahrungen-Sammeln

leisteten die ausgeliehenen

Fahrzeuge aus Saarbrücken

gute Dienste. Ralf

Pfeiffer, Elektrotechniker mit

Wartungsschwerpunkt, gewann

dabei Erkenntnisse, die

bei der Nordhessischen RegioTram

zu Verbesserungen

führten. Weiterer wichtiger

Punkt: Die Nutzerinteressen:

Einfaches Einsteigen, die Sicherheit

des Fahrgastraumes

und nicht zuletzt ein nutzerfreundlichesInformationssystem.

Letzteres ist der Aufgabenschwerpunkt

von Claudio

Frare, Dipl.-Ing. für Elektrotechnik,

der damit für jenen

Warum RBK

draufsteht!

Die RBK Regionalbahn Kassel

(RBK) hat vom NVV den Auftrag

zur Fahrzeugbeschaffung erhalten.

Sie kauft die RegioTrams

und ist deren Eigentümerin. Hinter

der RBK stehen zu je 50 %

die KVG und die KNE. Die Gesellschaft

wurde gegründet, um

den Fahrgästen einen umstiegsfreien

und netzübergreifenden

Nahverkehr bieten zu können.

Die KVG brachte Straßenbahnverkehrskompetenz

in die RBK

ein und die KNE jene im Eisenbahnbereich.


aktuell

Part verantwortlich ist, dessen

Ergebnis sich vergleichsweise

einfach in den zweiten Aufgabenabschnitt

„mitnehmen“

lässt. Denn zu Dornröschen gesellt

sich 2005 eine Dieselhybrid-Variante

der RegioTram.

Das ist einer der Gründe, warum

mit Karsten Kamutzki ein

Maschinenbauer ins Projektteam

geholt wurde. Mit dieser

Hybridversion betreten die

KVG-Fachleute technisches

Neuland, eine Herausforderung

nicht nur an die Fahrzeugbauer,

sondern auch an die beteiligtenGenehmigungsbehörden.

Denn neben der Entwicklung

liefen und laufen gleichzeitig

Zulassungsverfahren.

Was mit einem Vertrag mit wenigen

Seiten begann, füllt jetzt

u. a. deshalb bereits mehrere

Aktenschränke. Bevor technische

Dokumentationen, Gutachten,Untersuchungsberichte

etc. dort abgelegt werden,

gehen sie durch die Hände von

Nicole Reißig, der Projektassistentin.

Der Kauffrau für Bürokommunikation

obliegt es zu

koordinieren und zu organisieren.

Keine leichte Aufgabe angesichts

der unzähligen, z. T.

parallel laufenden Vorgänge.

Doch die Anstrengungen rund

um die RegioTram-Entwicklung

haben sich gelohnt, da ist

sich das Team einig. Sie sind

stolz auf das bisherige Ergebnis

und freuen sich auf den Dieselhybriden,

wie Eltern

eben so sind!!!

Von 8 Uhr morgens bis in die Abendstunden wechseln die KVG-Mitarbeiter

bei rund 1 080 Haltepunkte die Fahrplan- und andere Fahrgastinformationen

aus. 2004 beginnen sie am 11. Dezember mit ihrem Großeinsatz

TARIF- UND FAHRPLAN-

WECHSEL AM 12. DEZEMBER 2004

Angepasst und

abgestimmt

Er wird jedes Jahr generalstabsmäßig

geplant und

alle Beteiligten, u. a. bei

der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft

AG, dem NVV und den

nordhessischen Gemeinden, atmen

erst einmal durch, wenn

das Ergebnis der Linien-, Taktund

Routenanpassung steht. Die

wenigsten, die in Bus bzw. Tram

einsteigen, haben eine Vorstellung

davon, wie eng das Verkehrsnetz

geknüpft ist und wie

viele Anschlussmöglichkeiten

dadurch bei der Fahrplanabstimmung

zu beachten sind.

Ab dem 12. Dezember ist es so

weit. Der neue Fahrplan gilt und

bringt viele kleine und einige

größere Änderungen mit sich:

Die Linie 51 fährt tagsüber im

30-Minuten-Takt. Abends und

am Wochende ist es ein 60-Minuten-Takt.

Damit ergibt sich ein

ganztägiger 30-Minuten-Takt

zum Bahnhof Wilhelmshöhe. Am

Abend und am Wochenende

übernimmt die Linie 51 die Aufgaben

der Linie 12 im Abschnitt

Druseltal – Bahnhof Wilhelmshöhe.

Die Linie 12 fährt zwischen

Kirchweg und Druseltal

künftig im 30-Minuten-Takt.

durch die ebenfalls halbstündlich

verkehrenden Linien 51 und

52 fährt trotzdem alle 15 Minuten

ein Bus auf der gemeinsamen

Strecke. Abends und am

Wochenende verkehrt die „12“

nur noch zwischen der Haltestelle

Schulzentrum Brückenhof

und Druseltal. Der Nachtbus 52

startet künftig bereits am Königsplatz

und erhält neben der

Abfahrt um 1:00 Uhr auch eine

feste Abfahrt um 2:15 Uhr (bisher

als Anruf-Sammel-Taxi). Zwischen

Königsplatz und Bahnhof

Wilhelmshöhe fährt der Nachtbus

bis zur Haltestelle „Teichstraße“

auf dem Linienweg der

Linie 10 und dann weiter zum

Bahnhof Wilhelmshöhe.

Die Linie 52 hält künftig mit allen

Fahrten an allen Haltestellen auf

der Konrad-Adenauer-Straße. Ihre

Route wird vereinheitlicht

und sie verkehrt ab Breitenbach

im 30-Minuten-Takt.

Bei einigen weiteren Linien

kommt es zur Verschiebung von

Abfahrtszeiten und kleineren

Routenveränderungen. Was sich

dabei für den persönlichen Fahrplan

ändert, darüber informiert

das NVV- Service-

Telefon ebenso wie

über die Tarifanpassung

– die Preise erhöhen sich

durchschnittlich um 3,08

Prozent – unter 0180-234-

0180. Alle Infos finden sich

auch im Fahrplanbuch

„Fahrplan 2005“ Region

Nordhessen und unter

www.kvg.de.

AB 12.12.

MIT FAMILIEN-

FREUNDLICHEM

ZUSATZNUTZEN

Ab

19 Uhr

günstig

unterwegs

J ahreskartenbesitzer

können nicht nur eine

Reihe von Ermäßigungen

– beispielsweise

beim Museums-, Kino-,

Theater- und Bäderbesuch

– in Anspruch

nehmen, sondern

ab dem 12. Dezember

2004 abends

mit der ganzen Familie

günstig Bus- bzw.

Tramfahren. Wer eine

allgemeine Jahreskarte

in der Tasche hat, kann

dann zusätzlich montags

bis freitags eine

weitere Person und alle

zum Haushalt gehörenden

Kinder unter

18 Jahre mitnehmen.

Bisher war das nur am

Wochenende und an

Feiertagen möglich.

Für alle, die im Nahverkehr

Bahn fahren, haben

die Mitarbeiter der

Kasseler Verkehrs-Gesellschaft

AG auch eine

erfreuliche Nachricht:

Die 1. Klasse-Nutzung

der DB AG im Nahverkehr

ist beim Kauf einer

Jahreskarte auch

2005 kostenlos. Weitere

Informationen unter

0180-234-0180 oder

www.kvg.de/kvg/menu/index-aktuelles.htm.

Strassenbahn-

Museum

Jeden ersten Samstag im Monat können

Freunde von Tram und Bus in deren

Historie in Kassel eintauchen. Von 10.30

bis 16.30 Uhr stehen dazu die Türen des

kleinen Museums im Betriebshof Sandershäuser

Straße 23 für Besucher offen.

4/2004 SCHNURSCHDRAGGS 9


Neue Zeichen

gesetzt

Es rückt etwas in den

Blickpunkt, das in Kassel

für viele selbstverständlich

und allgegenwärtig ist:

Die Versorgung durch die

Städtische Werke AG. Warum

also Werbung, kostet nur

Geld! Ein Argument, das in

Zeiten des Wettbewerbs und

steigendem Informationsbedarf

seine Gültigkeit verloren

Ein offenes Ohr für Kundenwünsche

und jede

Menge Informationen

rund um den Bus- bzw.

Tramverkehr in Kassel – damit

ausgestattet haben sich

die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter des KVG-Tipp-

Teams im Jahr 2004 bei 5 400

Haushalten als Ansprechpartner

vorgestellt. Nach

dem Erstkontakt, in schriftlicher

oder telefonischer

Form, nutzte beinahe jeder

7. Haushalt die Möglichkeit,

sich noch umfangreicher zu

informieren. Sie ließen sich

von der Kasseler Verkehrs-

Gesellschaft AG zum Beispiel

ihren persönlichen

Fahrplan, Haltestellenfahr-

Fotos: Klintzsch, STW; Illustration: Marckwort Es fällt auf, das Plakat.

10 SCHNURSCHDRAGGS 4/2004

Kommunikation

KUNDENORIENTIERUNG ALS AUSGANGSPUNKT

hat. Denn der lokale Versorger

bietet seinen Kunden viel

mehr als nur den Strom aus

der Steckdose, das Erdgas

zum Kochen oder das Wasser

zum Spülen.

Darum wurden markante

Zeichen wie die neuen Plakate

gesetzt, quasi als Wegweiser

hin zu den Produkten

und Dienstleistungen der

Städtischen Werke. Ganz im

Ein echter Blickfang. Mit seiner klaren Aussage überzeugt das Plakat

ursprünglichen Sinne von

Werbung, Kundeninformationen

zielgruppengerecht

bereitzustellen. Damit jeder

auf direktem Weg zu „seinem“

Ansprechpartner und/

oder „seinem“ Produkt findet.

Und wie bei guten Leitsystemen

werden dabei und

innerhalb des neuen Erscheinungsbildes

des lokalen Versorgers

eindeutige und einheitliche

Zeichen gesetzt. Effizient

nicht nur in der Umsetzung,

sondern auch für

den Kunden, der sich einfacher

orientieren kann. Ausgangspunkt

für die Gestaltung

u. a. von Informationsflyern

für die unterschiedlichen

Dienstleistungen: die

Kundengruppen des lokalen

Energieversorgers. Deren unterschiedliche

Bedürfnisse

und Ansprüche wurden mit

der Leistungspalette des Unternehmensschwerpunktmäßig

abgestimmt.

Das Ergebnis: Eine Reihe von

individuell zugeschnittenen

Infos, bei denen die Kunden

dank einer stimmigen Zeichen-

und Farbsprache immer

wissen, dass ihr lokaler

Versorger für sie aktiv ist.

Übrigens trotz oder besser

aufgrund des „neuen Gewandes“

konnte das Werbebudget

durch die stärkere Kundenorientierungreduziert

werden.

Ein herzliches Dankeschön!

pläne oder andere Informationen

zusenden. Ganz oben

auf der Hitliste: Die Broschüren

„Sommer unterm

Herkules“ oder „Sommer in

der Stadt“ mit vielen Freizeitaktivitäten

und den verschiedenen

Events und

Highlights im Sommer und

Herbst.

Quasi als „Dankeschön“ gab

es viele Anregungen und In-

formationen aus den Reihen

der angesprochenen Kunden,

diese wurden gesammelt

bzw. ausgewertet und

führten an vielen Stellen zu

Verbesserungen. So gibt es

seit dem Fahrplanwechsel

2003/04 die Buslinie 20. Jetzt

können die Bewohner von

Hasenhecke und Bossental

bereits alle 15 statt alle 30

Minuten die Kasseler City erreichen.

Oder die Streckenverlängerung

der Buslinie 21

in Oberzwehren, welche die

Fußwege zur nächsten

Tramhaltestelle auf ein Minimum

reduziert. Solche fahrgastfreundlichenÄnderungen

sind u. a. durch die Mithilfe

der KVG-Kunden möglich

– dafür herzlichen

Dank!

STÄDTISCHE

WERKE-AKTION

ERFOLGREICH

2 000 Euro

für die

Kasseler

Tafel

A m

21. Oktober 2004 war

es so weit. Andreas Helbig,

Vorstandsvorsitzender

der Städtische Werke AG,

konnte den Verteilerinnen

Constanze Hollsicht-Hartl

und Erna Dippel einen

Scheck in der Höhe von

2 000 Euro für die Kasseler

Tafel überreichen.

Das Ziel der Brot-Aktion, einen

Beitrag zur Grundversorgung

der rund 3 000 betreuten

Personen zu leisten,

ist damit erreicht worden.

4 000 Laiber Udenhausener

Brot gingen vom 1. bis zum

30. September über den Tresen.

„Die Aktion ist wirklich

gut angekommen. Da die

Kunden wussten, dass sie

nicht nur günstiger einkaufen,

sondern auch etwas

Martin Appel (Udenhausener

Bauernbrot), Constanze Hollritt-

Hartl, Margret Sufien-Deiß, Erna

Dippel, bei der Scheckübergabe

durch Andreas Helbig (v.l.n.r.)

Gutes tun“, erinnert sich

Hanna Petri, Bäckereifachverkäuferin

der Bäckerei

Correus im Citycenter am

Bahnhof Wilhelmshöhe. „Es

wurden gleich zwei oder

drei Stück zum Einfrieren bestellt“,

ergänzt sie. Auch die

Kunden von Herbert Scholden

vom Udenhausener

Bauernbrotstand in der Kasseler

Markthalle reagierten

positiv, „die machten mit,

weil die Spende an die

Kasseler Tafel ging“.


Fotos: Fischer, Meyer

Nicht nur der Kasseler Weihnachtsmarkt

lädt in der Adventzeit zu

einem Besuch ein

WEIHNACHTSMÄRKTE ENTLANG

DER REGIOTRAM-STRECKE

Durch

den Advent

Das RegioTram-Netz

soll direkte und rasche

Verbindungen in

Nordhessen schaffen, aber

es gibt auch gute Gründe,

zwischendurch einfach mal

auszusteigen. Ganz besonders

in der Adventszeit,

denn da locken vielerorts

stimmungsvolle Weihnachtsmärkte.

So auch entlang der

Strecke Kassel – Warburg,

der ersten, die von den neuen

RegioTram-Zügen befahren

wird. Schon bevor die erste

RegioTram am 12. Dezember

den Kasseler Hauptbahnhof

Richtung Warburg

verlässt, kann am 1. Adventswochenende

in Holz-

Zu Bratäpfeln

und Punsch

Eine Reise durch den Advent,

ausgehend von der Haltestelle

Kassel HBf, dazu laden die

Gemeinden zwischen Kassel

und Warburg mit ihren Weihnachtsmärkten

ein:

■ Vellmar, Weihnachtsmarkt

vom 3. bis 5. Dezember

■ Espenau, Weihnachtsbasar

am 5. Dezember

■ Immenhausen – OT Holzhausen,

Weihnachtsmarkt am

28. November

– OT Immenhausen, Weihnachtsmarkt

am 5. Dezember

■ Grebenstein, Nicolaimarkt

vom 4. bis zum 5. Dezember

■ Hofgeismar, Weihnachtsmarkt

an allen Adventswochenenden,

Samstag (10-18

Uhr) und Sonntag (12-18 Uhr)

■ Warburg, Weihnachtsmarkt

in der Neustadt vom 3. bis 5.

Dezember

– Weihnachtsmarkt in der Altstadt

am 11. Dezember

hausen und Hofgeismar der

weihnachtliche Markt besucht

werden. Es folgen

Märkte in Vellmar, Espenau,

Grebenstein und Warburg.

Da Glühweintrinken und

Speckkuchenessen einfach

dazugehören, sollte das Auto

auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Mit einem MultiTicket

ausgestattet, ist die ganze Familie

(2 Erwachsene + bis zu 3

Kindern


-

Kasseler

Fernwärme GmbH

Königstor 3-13

Störungsannahme

Telefon 7 82-21 43

Strom, Gas,

Wasser, Fernwärme,

Bäder,

Energiedienste

www.stwks.de

Netcom Kassel

Gesellschaft

für Telekommunikation

mbH

12 SCHNURSCHDRAGGS 4/2004

Kasseler Verkehrs- und

Versorgungs-GmbH

Die KVV im Internet: www.kvvks.de

Müllheizkraftwerk

Kassel GmbH

Königstor 3-13,

Telefon 7 82-26 12

Kundenzentrum

Kurfürsten Galerie/ Mauerstraße 11

Fax 7 82-21 21

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9.00 – 18.00 h

Samstag: 9.00 – 16.00 h

Kundenzentrum

Beratung und Service Telefon 7 82-30 30

Energieberatung Telefon 7 82-25 44

Hilfe bei Störungen und Notfällen

Strom Telefon 7 82-22 44

Straßenbeleuchtung Telefon 7 82-22 50

Gas Telefon 7 82-22 83

Wasser Telefon 7 82-22 00

Gas-Gerätedienst (Mo.-Fr.) Telefon 7 82-21 34

Fernwärme Telefon 7 82-21 43

Hallenbäder und Saunen

Hallenbad Süd

Heinrich-Plett-Straße 81; Telefon 7 82-26 42

Stadtbad Mitte

Kurt-Schumacher-Straße 2; Telefon 7 82-24 51

Hallenbad Ost

Leipziger Straße 99; Telefon 7 82-24 58

Kurfürsten Galerie/

Mauerstr. 11;

Tel. 9 20 20-20,

Fax 782-32 28

Störungsannahme

0800 / 107 30 20

www.netcomkassel.de

KVV Bau- und

Verkehrs-Consulting Kassel GmbH

Königstor 3-13,

Telefon 93 50 40

www.kvvks.de/kvc

Kasseler Verkehrs-

Gesellschaft

Aktiengesellschaft

Königstor 3-13

Telefon 30 89-0

www.kvg.de

Kundenzentrum

Kurfürsten Galerie/Mauerstraße 11

Fax 30 89-5 16

Öffnungszeiten:

Mo.bis Fr.: 9.00 –18.00 h,

Sa.: 9.00 –16.00 h

Fahrplan- & Tarifauskunft

Telefon 0180-234-0180

Wichtige Termine!

Zählerablesung 2005

Die Mitarbeiter(innen) der Städtischen Werke werden in

den unten genannten Zeiträumen bei den angegebenen

Kundennummern die Zählerstände für die Jahresrechnung

ablesen.

Datum Kundennummern

von bis von bis

03.01. 07.01.2005 1010-0000 00 1140-9999 00

10.01. 14.01.2005 1141-0000 00 1291-9999 00

17.01. 21.01.2005 1300-0000 00 1471-9999 00

24.01. 04.02.2005 1480-0000 00 1630-9999 00

07.02. 11.02.2005 1631-0000 00 1771-9999 00

14.02. 18.02.2005 1780-0000 00 1910-9999 00

21.02. 04.03.2005 2010-0000 00 2272-9999 00

07.03. 11.03.2005 2280-0000 00 2555-9999 00

Falls jemand nicht zu Hause sein sollte, hinterlassen die

Mitarbeiter(innen) eine Service-Karte mit allen Informationen.

Zählerstände können den Städtischen Werken

aber auch per E-Mail schnell und kostengünstig übermittelt

werden. Auf die Homepage gelangt man über die

Internetadresse www.stwks.de.





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