Zürich Tennis

topevent

Zürich Tennis

TOP EVENTS 2014

Juni bis September | www.zuerichtennis.ch

presented by

20.-22. Juni und 4.-6. Juli 2014

Winterthurer

Meisterschaften

20. Juni – 6. Juli 2014

Zürcher Oberland

Meisterschaften

2.-13. Juli 2014

Stadtzürcher

Meisterschaften

14.-24. August 2014

Limmattaler

Meisterschaften

28. August – 7. September 2014

Wilson Glattal Trophy

12.-14. September 2014

Zürich Masters

2


2

DER VOLVO xc60

schwedische innovation


Effretikon Wetzikon Dübendorf Zürich

052 354 11 11 044 933 61 61 044 823 80 90 044 435 36 36

Heja volvo! heja häusermann!

3


Inhalt – TOP EVENTS 2014

Inhalt

DIE TOP EVENTS 2014

15 Die Spielorte der Top Events 2014

19 Schroders N-Cup

Spitzentennis auf dem Uetliberg

24 Neue Doppel-Kategorie

Spielen Sie den befair-Doppel-Cup

26 Winterthurer Meisterschaften

Auftakt in Wiesendangen

34 Zürcher Oberland Meisterschaften

Uster im Jubiläumsjahr im Zentrum

50 Stadtzürcher Meisterschaften

Zur 70. Austragung auf den Uetliberg

56 Limmattaler Meisterschaften

Wieder mit N-Turnier

64 Wilson Glattal Trophy

Zu Gast in der Idylle

72 Die Turnierbestimmungen

der Regionalen Meisterschaften

4


TOP EVENTS 2014 – Vorwort

Jubiläumsjahr 2014

JUBILÄUM UND SPONSOREN

7 Dankeschön an die Sponsoren 2014

10 Happy Birthday

Zürich Tennis wird zehn Jahre alt

EVENTS

22 Junior Champion Trophy in Uster

73 Doppel-Workshop in Ihrem Club

MAGAZIN

44 Interview mit Viktorija Golubic

Angriff auf die Weltspitze

74 Pierre Paganini

Garant für Schweizer Tenniserfolge

78 Mangelware Tennishallen

Hat der Kanton Zürich zu

wenig Indoor-Tennisplätze

84 Senioren-Tennis

Altern schützt vor Tennis nicht

87 Tennistaschen

Wir haben nachgeschaut

90 Fünf Fragen an Marco Rima

+ + I M P R E S S U M + +

Konzept und Gestaltung: Sport Media

Events SMS, Dietlikon. Redaktionelle Leitung:

Felix Heidelberger. Redaktion: Sandra

Epper, Nora Escher, Corine Turrini Flury, Marlies

Keck, Alexandra Pfister, Linda Von Burg, Fabian

Weidmann. Layout: Dany Studerus. Fotos:

Freshfocus, Andy Müller, Kurt Schorer, shutterstock

images. Titelbild: shutterstock images.

35

Inserate und Koordination: Felix Heidelberger.

Druck: Ziegler Druck und Verlags AG,

Winterthur. Herausgeber: Regionalverband

Zürich Tennis, Wald/ZH. Copyright: RV Zürich

Tennis, Sport Media Events SMS.

(Foto: Neale Cousland/Shutterstock.com)

Herzlich willkommen im Jubiläumsjahr

2014. Diese Geburtstage werden uns

durch das Jahr begleiten:

• Sie halten die 5. Ausgabe des Magazins

Top Events in den Händen.

• Der Regionalverband Zürich Tennis

feiert das 10-jährige Bestehen.

• Die Winterthurer Tennismeisterschaften

begehen das 50-jährige Jubiläum.

• Die Stadtzürcher Tennismeisterschaften

blicken auf 70 Jahre Turniergeschichte

zurück.

• Schon auf eine über 100-jährige Geschichte kann der Tennisclub Uster stolz sein.

2014 wird für viele Vorstände und Organisationskomitees ein ganz spezielles

Jahr, das ja bereits ausgezeichnet gestartet ist. Die Tennisschweiz konnte sich

schon im Januar über den Gewinn des Australien Open von Stanislas Wawrinka

freuen, der im April mit seinem Turniersieg in Monte Carlo nachdoppelte. Roger

Federer setzte in Dubai die Siegesserie der Schweizer Tennis-Asse sogleich fort

und als Team steht die Schweiz in den Halbfinals des diesjährigen Daviscups.

In diesem Stil kann es auch bei uns mit rundum gelungenen Turnieren weitergehen.

Die Turnierleiter laden Sie, liebe Tennisfreunde, zu unseren fünf Regionalen

Meisterschaften herzlich ein. Sicher lassen sich die Organisationskomitees für alle

wieder etwas Spezielles einfallen. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen und

tolle Events mit spannenden Spielen.

Der Regionalverband Zürich Tennis darf auf zehn sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken.

Gemessen wird der Erfolg an der Gestaltungskraft des Regionalverbands.

Die setzt sich aus den Grössen Finanzen, Engagement und Verbindlichkeit

zusammen. Die Einnahmen müssen breit abgestützt und der Eigenfinanzierungsgrad

hoch sein. Das ist der Garant für ein unabhängiges Agieren. Der Vorstand

und Mitwirkende werden am Engagement, an der Kreativität von Lösungen und

Umsetzungsideen sowie an der Zielorientierung gemessen. Worauf wir sehr

grossen Wert legen, ist die Verbindlichkeit. Wir stehen zu unserem Wort und tun

alles, um unsere Versprechen und Ankündigungen einzuhalten. Das schafft den

grössten Wert, nämlich Vertrauen.

Wir danken unseren langjährigen Sponsoren und Inserenten für ihre Treue und

freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit während den Top Events 2014.

Sportliche Grüsse

Mark Brunner, Präsident Zürich Tennis

5


35‘000 Sportanlässe

im Jahr

bereichern das

Gemeindeleben.

2300 Sportvereine bewegen

den Kanton Zürich.

ZKS – Zürcher Kantonalverband für Sport

Gartenstr. 10, 8600 Dübendorf, Tel. 044 802 33 77, www.zks-zuerich.ch


TOP EVENTS 2014 – Sponsoren

Vielen Dank

unseren Sponsoren

Der Regionalverband Zürich Tennis dankt allen Sponsoren,

Gönnern und Partnern für die tolle Zusammenarbeit, die

langjährige Treue und die grosszügige Unterstützung der

zahlreichen Projekte. Es ist motivierend, den Goodwill von

solch starken Partnern auf seiner Seite zu wissen, welche

die Pläne im Sinne des Tennis vorwärts bringen.

Wir bitten alle Tennisspieler/innen, bei ihren Einkäufen, wenn

immer möglich, diese Partner zu berücksichtigen, danke!

Presentingsponsor

Hauptsponsoren

Häusermann Automobile AG

Effretikon, Dübendorf, Wetzikon, Zürich

www.autohaeusermann.ch

Head Switzerland AG

Ruessenstrasse 16, 6342 Baar

www.head.com

Amer Sports Switzerland AG

Bachtalen 33, 6332 Hagendorn

www.amersports.com

Hotel Swiss Star

Grubenstrasse 5, 8620 Wetzikon

www.hotel-swiss-star.ch

Zweifel Weine

Regensdorferstrasse 20, 8049 Zürich

www.zweifelweine.ch

befair partners ag

Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich

www.befair.ch

Medical Partner

Schulthess Klinik

Lengghalde 2, 8008 Zürich

www.schulthess-klinik.ch

Presentingsponsor N-Cup

Schroders Private Banking

Central 2, 8021 Zürich

www.schroders.ch

7

(Foto: Jürgen Hasenkopf/freshfocus)


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PROFI IN

DIR RAUS.

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DER NEUEN HEAD HAWK.

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kommt, sind die Saiten deines Schlägers. Deshalb solltest

du keine Kompromisse eingehen. Die neue HEAD HAWK

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entwickelt. Dank der innovativen Crystal Core

Technologie von HEAD verbindet sie außergewöhnliche

Energieeffizienz für explosive Power mit optimierter

Ballkontrolle, bei jedem Schlag. Teste sie jetzt – falls du

bereit bist, den Profi in dir rauszulassen!

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dein Spiel nicht stabil genug ist. Spiele deshalb den neuen

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Speed, ohne dass auf Stabilität und Langlebigkeit verzichtet

werden muss. So wirst du deinem Gegner immer einen

Schritt voraus sein.

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9


Zürich Tennis

Jubiläum – TOP EVENTS 2014

REGIONALVERBAND

Happy Birthday

Zürich Tennis

REGIONALVERBAND

Der Auslöser für die Gründung des Regionalverbands Zürich Tennis basierte auf

einer Initiative von Swiss Tennis. Den Herausforderungen, die ein verändertes

Konsumenten- und Freizeitverhalten mit sich brachte, konnte mit den kleinräumigen

Organisationseinheiten der Tennisvereinigungen nicht mehr adäquat begegnet werden.

Die Zeit der Kantonalverbände und den vier Regionen Ost-, Zentral- und Westschweiz

sowie des Tessins war vorbei, Regionalverbände sollten an ihre Stelle treten.

Als die Delegiertenversammlung

von Swiss

Tennis im März 2003

die neuen Strukturen genehmigte,

wurden die rund 40

Tennisvereinigungen in der

Schweiz beauftragt, sich zu

geografisch sinnvollen Regionalverbänden

zusammenzuschliessen.

Auf den ersten

Blick macht ein grosser Zürcher

Tennisverband am meisten

Sinn. Es kam aber ganz

anders.

In vielen Sitzungen haben die

sechs Zürcher Vereinigungspräsidenten

zusammen mit

Swiss Tennis die Lage im Kanton

Zürich analysiert. Aus subventionstechnischen

Gründen

bildeten damals diese sechs

250,000

200,000

150,000

100,000

50,000

0

Entwicklung Juniorenförderung 2010-2013

Davon 69% Eigenfinanzierung RVZT

229,318

197,467

199,768

184,179

158,756

148,289

141,683

144,614

70,562

55,154

49,178

42,496

RP 09/10 RP 10/11 RP 11/12 RP 12/13

Vereinigungen den Zürcher

Kantonalen Tennisverband.

Bald wurde klar, dass ein Zürcher

Regionalverband mit etwa

25 Prozent der Delegiertenstimmen

für Swiss Tennis zu

gross und politisch zu stark

sein würde: Ein Anti-Zürich-

Reflex sollte im Tennis vermieden

werden.

Die Lösung wurde in der Fusion

der Vereinigungen Zürich,

Winterthur, Zürcher Oberland,

Glattal und Limmattal

Nachwuchsleistungssport

Übrige Juniorenförderungsmassnahmen

Total

10


TOP EVENTS 2014 – Jubiläum

(Fotos: shutterstock images, Zürich Tennis)

zum Regionalverband Zürich Tennis (RVZT)

gefunden. Gleichzeitig wurde mit der

Gründung des Regionalverbands Zürichsee-Linth

mit den Vereinigungen Zürichsee

und Teilen der Kantone St. Gallen, Schwyz

und Glarus ein zweiter starker Regionalverband

ins Leben gerufen.

Dank der Hilfe von Swiss Tennis, insbesondere

des an der Delegiertenversammlung

2004 neu gewählten Präsidenten, René

Stammbach, und seines Vizepräsidenten,

Erik Keller, konnten Strukturen und Statuten

des RVZT schnell bereinigt werden.

Die Vereinigungspräsidenten aus der Stadt

Zürich, Winterthur und dem Zürcher Oberland

stellten sich als «Geburtshelfer» im

Vorstand des Regionalverbands Zürich Tennis

zur Verfügung. Das vorhandene Knowhow

konnte so optimal genutzt werden

und in die neue Organisationseinheit miteinfliessen.

Startschuss im Jahr 2004

Am 7. September 2004 wählte die Gründungsversammlung

den Winterthurer Rolf

Stahel zum ersten Präsidenten von Zürich

Tennis. Das Kapital für einen erfolgreichen

Start brachten die abgelösten Vereinigungen

mit ein. Mit dem Verkauf der Tennishalle

Horgen, die im Besitz der Region Ostschweiz

war, spülte ein weiterer schöner

Batzen in die Kasse.

Die Gründung des Regionalverbands Zürich

Tennis vor zehn Jahren stellte rückblickend

einen gelungenen Richtungswechsel in

den Organisationsstrukturen der regionalen

Zusammenarbeit im schweizerischen

Tennissport dar. Der neue Regionalverband

ist schnell auf eine breite Akzeptanz gestossen,

die im Verlauf der Jahre auch an der

Basis weiter ausgebaut werden konnte.

Mit einer seit Jahren soliden finanziellen

Aufstellung gelingt es Zürich Tennis, lau-

Ein Ausschnitt aus den zahlreichen

Aktivitäten von Zürich Tennis:

(oben v.l.) Support Regionaler

Meisterschaften, Lancierung des

Projekts Girls Tennis, Organisation

Regionales Masters, Produktion

des Eventmagazins, Organisation

von Tagungen, Web-Support

für Clubs, Nachwuchsförderung,

Doppel-Workshops und

Sponsorenbetreuung.

fend neue Projekte ins Leben zu rufen und

somit einen Beitrag zur Attraktivität der

Zürcher Tennislandschaft zu leisten.

Der RVZT hat somit jeden Grund, optimistisch

in eine erfolgreiche Zukunft zu schauen.

All jenen, die sich in den letzten Jahren

in irgendeiner Form der Zusammenarbeit

am regionalen Tennis und der Weiterentwicklung

des Regionalverbands beteiligt

haben, gilt an dieser Stelle ein grosser

Dank auszusprechen.

11


Advantage Zweifel –

mit unserem Ocioto

erzielen Sie ein

sicheres Ass!

Maréchal Foch, Garanoir, Pinot Noir, Léon

Millot und Regent machen das Geheimnis

dieser Cuvée aus. Ein Teil der Trauben

wurde am Stock zu Rosinen eingetrocknet.

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und Grossholzfässern. Geniessen Sie die

„italienische Assemblage“ aus der Region!

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www.zweifelweine.ch


TOP EVENTS 2014 – Jubiläum

Zahlen & Fakten von Zürich Tennis

••

Total 127 Mitglieder

••

davon 112 Clubs und 15 Tenniscenter

••

20‘000 lizenzierte Tennisspieler/innen

••

ca. 50‘000 Tennisspielende

Erfolge und Projekte

Der Eigenfinanzierungsgrad des Regionalverbands

konnte laufend gesteigert

werden. Die Erschliessung von namhaften

Sponsoringgeldern und ein effizienter

Umgang mit den Mitteln ermöglichen

zahlreiche Projekte zu initiieren und zu forcieren.

Mit dem Projekt «no meh mitenand

– Jung und Junggeblieben» möchte Zürich

Tennis gegen diverse Herausforderungen

etwas unternehmen, die sowohl bei den

Clubs als auch im Rahmen der Juniorenbewegung

oft auftreten. Auf Ebene der

Clubs wird es immer schwieriger, junge

Menschen mittel- und langfristig für das

Clubleben zu gewinnen und einzubinden.

Gleichzeitig ist es erwiesen, dass die Junioren

und Juniorinnen viel zu spät anfangen,

mit Erwachsenen zu spielen, geschweige

sich mit ihnen zu messen. Des Weiteren ist

es eine gesellschaftspolitische Herausforderung,

dass die Jungen und die Junggebliebenen

viel mehr voneinander profitieren

könnten, dies aber nicht tun.

Dein Club ist gefragt

Die Umsetzung soll auf Clubebene stattfinden.

Ganz nach dem Motto «no meh

mitenand» können Clubs, die sich bemühen

und Interesse haben, auf selbständiger

Basis und mit einer Vorlage (Konzeptraster)

ihre Ideen und Massnahmen festhalten und

bei Zürich Tennis einreichen. Auf der Basis

entsprechender Kriterien mit klar nachhaltigem

Charakter werden die eingereichten

Konzepte geprüft und finanziell durch

Zürich Tennis unterstützt.

Der Regionalverband freut sich auf zahlreiche

tolle Konzepte, damit der Tennisnachwuchs

schneller an das Erwachsenen-Tennis

herangeführt werden kann. Der Graben

zwischen den Jungen und den angestammten

Mitgliedern ist zu gross. Der Austausch

fehlt an vielen Orten. Hier geht es

um die emotionale Bindung zwischen dem

Nachwuchs und dem Heimclub, mit dem

Ziel, die Rate bei den «Dropouts» zu senken.

Der Konzeptraster und weiterführende

Informationen sind auf der Internetseite

www.zuerichtennis.ch aufgeschaltet.

Felix Heidelberger

Aktuelle Projekte von Zürich Tennis

Neu: Doppel-Cup «befair»

Einführung einer zusätzlichen Doppelkonkurrenz

«Vater/Tochter/Sohn, Mutter/Tochter/Sohn»

(Jung und Junggeblieben) im Rahmen der Regionalen

Meisterschaften. Der Spass am gemeinsamen

Erlebnis und die Motivation, zusammen

etwas zu machen, sollen im Vordergrund stehen

(siehe Turnierausschreibungen).

Mädchen gezielt fördern

Es ist ein nationaler Trend, dass immer weniger

Mädchen Tennis spielen. Wir stellen fest, dass

wenige Einsteigerinnen vielen Aussteigerinnen

gegenüberstehen. Klare Gründe konnten

nicht eruiert werden. Trotzdem bietet Swiss

Tennis beim ambitionierten Nachwuchs ein

geschlechts-spezifisches Training an. Die Tennisclubs

mit einem Trainingsangebot für Junioren

sind angehalten, sich zu überlegen, wie die

Mädchen individueller und geschlechtskonform

gefördert werden können. Für ambitioniertere

Juniorinnen muss zwingend ein clubübergreifendes

Training angeboten werden. Kontaktperson:

Roger Vaissière, junioren@zuerichtennis.ch

Projekt «Girls Tennis»

Im Jahr 2013 lancierte der Regionalverband das

Projekt «Girls Tennis». Ins Leben gerufen wurden

zwei IC-Mannschaften unter dem Namen

«Girls Zürich Tennis» (1. Liga und 2. Liga). Beide

Mannschaften wurden Gruppensieger, sind aber

im ersten Jahr am Aufstieg knapp gescheitert.

Projekt C-Kader

Einführung eines C-Kaders auf Stufe Sub-Region

(Stadt Zürich, Limmattal, Glattal, Zürcher Oberland,

Winterthur). Dabei sollen ambitionierte junge

Sportlerinnen und Sportler gefördert werden,

die Tennis nicht als «Leistungssport» betreiben

möchten, aber trotzdem auf hohem Niveau spielen.

Dieses Potenzial ist später für die Clubs sehr

wichtig, damit die Interclub-Mannschaften eine

gute Stütze haben (regionale Spitze, 2. Liga bis

Nationalliga C).

••

Umsetzung (analog dem Modell «ESPOIR

Kader»)

••

Einführung «Regionales C-Kader» pro Sub-

Region

••

Vier Trainingszusammenzüge pro Jahr von

U12 bis U16

••

Wettkampftraining, Kondition, Sparringmatches

(mit Mittagessen)

••

Durchführung des Pilotprojekts in der Sub-

Region Glattal

••

Leitung: Jeweiliges JUKON-Mitglied der Sub-

Region und Head-Coaches

••

Administration: Zentral für alle Sub-Regionen,

junioren@zuerichtennis.ch

Doppel-Workshop

(Patronat Häusermann)

Das Projekt Doppel-Workshop wurde im Mai

2013 gestartet. Es schlug ein wie eine Bombe.

Obwohl wenig Unterstützung von den Clubs

kam, haben sich über 100 Personen an einen

der diversen Workshops angemeldet. Das Feedback

der Teilnehmenden waren überwältigend.

Das ist eine Steilvorlage für die Clubs, auf ihrer

Anlage einen Workshop umzusetzen.

Grundidee/Ziele: Durchführung von halbtägigen

Doppel-Workshops ab acht Spielern

mit Top-Trainern (mindestens ehemalige

N-Klassierungen, gute Doppelspieler/innen,

hohe Sozialkompetenz)

Zielgruppen: Clubs/IC-Mannschaften, clubübergreifende

Gruppen/Interessenten

Ziele/Ausblick: Mit der bestehenden Technik

die bestmögliche spielbare Taktik umsetzen.

Klare Zunahme der Qualität des Doppelspiels,

gemeinsam Spass haben. Alle Details auf

www.doppelworkshop.ch.

Onlinebasiertes Clubmanagement

und Adressverwaltungssystem

Professionalisierung der administrativen Aufgaben

der Clubs (z.B. Adressverwaltung, Fakturierungswesen,

elektronische Kommunikation mit

Mitgliedern etc.) mit professionellem, integriertem

Tool.

Gemeinsame Lösung der RVZT-Clubs und des

Verbandes bringt für beide Seiten deutliche

Vorteile:

••

Für Clubs kostenlose Kontaktverwaltung

inklusive Importmöglichkeiten

••

Günstige Zusatzmodule (50% des offiziellen

Verkaufspreises)

••

Modulares System

••

Unlimitierte Nutzer

••

Plattform- und Browser unabhängig

••

Einfache Arbeitsteilung mit unterschiedlichsten

Benutzerrechten

••

Benutzerfreundliche Software (Word-/Excel-

Kenntnisse reichen aus)

••

Höchste Flexibilität für die individuellen

Ansprüche

••

«State of the Art»-Vereinslösung

••

Kostenloser Support während Bürozeiten,

auch telefonisch

Interessiert Erklärender Film auf

www.fairgate.ch. Registrierungsformular auf

www.zuerichtennis.ch (unten links).

13


Volvo Concept Cars

Der Weg zum neuen Volvo XC90

VOLVO concept coupé

„Das neue Volvo Concept Coupé zeigt, wie unsere Autos

in Zukunft aussehen könnten. Andere Automarken

folgen dem oberflächlichen Hype um Äusserlichkeiten,

Volvo jedoch geht einen anderen Weg: Wir geben der

Marke Volvo einen emotionalen Wert – durch die ruhige

und zuverlässige Schönheit, die skandinavisches Design

ausmacht“, so Thomas Ingenlath.

VOLVO concept XC coupé

Das Volvo Concept XC Coupé hat zwei der prestigeträchtigen

„EyesOn Design Awards“ auf der Detroit Motor

Show gewonnen, inklusive der Auszeichnung zum

besten Konzeptfahrzeug.

Nach der Enthüllung unseres wegweisenden Volvo

Concept Coupé präsentieren wir nun mit Stolz unser

Concept XC Coupé. Inspiriert von moderner Hightech-

Ausstattung, ist es das zweite von drei Konzeptfahrzeugen

– ein noch raffinierteres, kraftvolleres sowie

sicheres Fahrzeug für alle mit einem aktiven Lebensstil.

VOLVO concept Estate

Nach der Enthüllung der zwei vielbeachteten Konzepte

‚Concept Coupe‘ und ‚Concept XC Coupe‘ präsentieren

wir voller Stolz das dritte und letzte Fahrzeugkonzept

in dieser Serie.

Das Concept Estate ist der Inbegriff von Kreativität

und luxuriöser skandinavischer Handwerkskunst. Die

Silhouette demonstriert starke aber dennoch elegante

Proportionen voller Selbstbewusstsein.

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TOP EVENTS 2014 – Spielorte

Die Spielorte der

Top Events 2014

Winterthurer Meisterschaften

20. Juni – 6. Juli 2014

Tennisclubs Wiesendangen und Rolli-Seuzach

(Hauptanlagen), LTC Winterthur, Schützenwiese,

Eulach Winterthur und AXA Winterthur

Limmattaler

Meisterschaften

14.-24. August 2014

Tennisclubs Weihermatt Urdorf

(Hauptanlage), Dietikon und Schlieren

Wilson Glattal Trophy

28. August – 7. September 2014

Schwerzenbach (Hauptanlage), Fällanden,

Greifensee, Illnau-Effretikon, Kloten, Erlen

Dielsdorf, Eglisau, Neerach und Wehntal

Stadtzürcher Meisterschaften

2.-13. Juli 2014

Tennisanlagen der Clubs Uetliberg

(Hauptanlage), Engematt, Bachtobel,

Hakoah, Seebach, Uitikon, CS Frauental

und städtische Plätze Frauental

Zürcher Oberland

Meisterschaften

27. Juni – 6. Juli 2014

Tennisclubs Uster (Turnierzentrum),

Blau-Weiss Uster, Fehraltorf, Russikon,

Pfäffikon und Wetzikon (Ersatz)

Zürich Masters

12.-14. September 2014

Tennisclubs Uster (Turnierzentrum) und

Blau-Weiss Uster

15


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*Based on TIA census (USA, 2012), Yano census (Japan, 2012), SMS census (Europe, 2012)

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17


Beweglich bleiben. Chancen verwerten.

Erfolgreich sein. Das gilt auch in finanziellen

Fragen.

Auf dem Platz ist erfolgreich, wer sich mit Voraussicht, Ausdauer und überdurchschnitt lichem Einsatz engagiert.

Diesen Eigenschaften sind wir auch bei Schroders Wealth Management verpflichtet – zum Vorteil unserer Kunden.

Sprechen Sie mit Isabelle Brechbühl, Tel 044 250 12 43. Im Internet finden Sie uns unter www.schroders.ch

18


TOP EVENTS 2014 – Schroders N-Cup

(Foto: Urs Lindt/freshfocus)

Vorjahressieger Robin Roshardt

Facts & Figures N-Cup

Daten: 10. - 13. Juli 2014

Kategorien:

Turnierort:

Preisgeld:

Men Singles N1-N4

Women Singles N1-N4

Tennisclub Uetliberg

Uetlibergstrasse 420

8045 Zürich

CHF 3500 (Sieger/in)

CHF 1600 (Final)

CHF 800 (Halbfinal)

CHF 400 (Viertelfinal)

Anmeldeschluss: 4. Juli 2014

Anmeldung:

www.swisstennis.ch

(Swiss Tennis-Nr. 90445)

10.-13. Juli 2014

Schroders N-Cup

Tennis auf Spitzenniveau, eingebettet in die Stadtzürcher

Meisterschaften mit mehreren hundert Hobby-Spielerinnen und

Spielern, verleiht der Turnierwoche einen ganz besonderen Reiz.

Diese einzigartige Mischung von Breiten- und Spitzensport ist es,

was den Schroders N-Cup des Regionalverbands Zürich Tennis

ausmacht.

Auch finanziell

langfristig

beweglich bleiben

Jeder Mensch ist in Bewegung. Bedürfnisse,

Ziele und Träume verändern sich,

weitere Lebensabschnitte und neue Herausforderungen

stehen an. Deshalb

muss Wealth Management mehr im Blick

haben als kurzfristige Finanzziele: Es

gilt, eine langfristig ausgerichtete Anlagestrategie

in umfassender Weise auf

individuelle Lebensstile und -phasen abzustimmen.

Vom 10.-13. Juli 2014 treten auf den

Plätzen des TC Uetliberg (ehemals

TC Entlisberg) einige der besten

Spielerinnen und Spieler der Schweiz beim

Schroders N-Cup gegeneinander an. Dank

dem von Schroders gesponserten Preisgeld

winken den erfolgreichsten Teilnehmern

sehr ansehnliche Geldpreise für ihren sportlichen

Erfolg.

Gerne erinnert man sich an die packenden

Matches im letzten Jahr. Bei den Herren

hatte sich der damals 25-jährige Robin

Roshardt (N1.8) gegen den erst 18-jährigen

Daniel Valent (N3.36) mit 6:2, 6:2 im

Finalspiel des N-Cups durchgesetzt. Bei

den Damen hiess die Turniersiegerin Céline

Cattaneo (N2.11), die Französin, die im

Tableau der Frauen als Nummer 1 gesetzt

war. Sie gewann in zwei Sätzen gegen

Stefanie Theiler (N3.37) aus Dietikon mit

6:3, 6:4.

Topspiele während vier Tagen

Gespielt wird der Schroders N-Cup am

Donnerstag und Freitag, 10./11. Juli, ab

12 Uhr mittags; Samstag und Sonntag,

12./13. Juli, jeweils bereits ab 8 Uhr morgens.

Die genauen Spielzeiten und die

Tableaus sind ab 7. Juli 2014 im Internet

auf www.swisstennis.ch und auf der

Website der Stadtzürcher Meisterschaften,

www.sztm.ch, einsehbar.

Qualifikation über SZTM

Wer sich nicht direkt für den N-Cup qualifiziert,

hat die Chance über die Turnier-

Kategorie R1/R3 der Stadtzürcher Tennismeisterschaften.

Die Halbfinalbegegnungen

sind als Qualifikationsspiele definiert,

das heisst, in diesen Matches spielen doppelter

Siegeswille und entsprechender

Motivationsgeist eine nicht zu unterschätzende

Rolle!

Marlies Keck

Schroders Wealth Management setzt deshalb nicht

auf standardisierte Lösungen, sondern entwickelt

individuelle Strategien, die auch auf lange Sicht

den Bedürfnissen des Kunden entsprechen. Das

erfordert ein hohes Mass an Beweglichkeit. Als

unabhängige Bank, die sich seit über 200 Jahren

mehrheitlich im Familienbesitz befindet, kann sich

Schroders frei auf dem Markt bewegen und bei der

Auswahl der Partner und Produkte ausschliesslich

auf die Besten setzen. Und Schroders verfügt dazu

über internationales Knowhow: Als eine führende

Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Hauptsitz

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19


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Mit 105 Doppelzimmern und 5 grosszügigen

Suiten, einer grossen Tiefgarage verfügt es über

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zeichnet


Junioren – TOP EVENTS 2014

(Foto: Urs Lindt/freshfocus)

Junior

Champion

Trophy

8.-13. Juli 2014

Vom 8.-13. Juli 2014 findet

das bedeutendste nationale

Juniorenturnier – die Junior

Champion Trophy – im

Zürcher Oberland statt.

Mit über 200 nationalen

Topspielerinnen und -spielern

in den Alterskategorien

U10-U18 sind die Junioren

Schweizermeisterschaften ein

Grossanlass mit nationaler

Ausstrahlung.

Marc-Andrea Hüsler

Es ist bereits 13 Jahre her, dass die

Junior Champion Trophy zum letzten

Mal in der Region Zürich stattgefunden

hat. Nach drei Jahren im Walliser

Champéry, vier Jahren am Lago Maggiore

und jeweils drei Jahren im Berner Oberland

und in Lausanne wird dieses prestigeträchtige

Turnier für die nächsten drei

Jahre im Zürcher Oberland stattfinden.

Hauptaustragungsort ist der Tennisclub

Uster, der in diesem Jahr sein 100-jähriges

Bestehen feiert. Mit den Aussenclubs

22


TOP EVENTS 2014 – Junioren

(Foto: Andy Mueller/freshfocus)

Daniela Vukovic

TC Blau-Weiss Uster, TC Mönchaltorf,

TC Wetzikon und TC Stork ist die Infrastruktur

ausgezeichnet, denn die Reisedistanzen

zwischen den Clubs sind klein,

die Anlagen grosszügig und geeignet

für Anlässe dieser Art. So ist denn auch

Swiss Tennis glücklich über diese Zusage.

«Für uns ist es wichtig, den Spielerinnen

und Spielern geeignete Wettkampfstätten

anbieten zu können. Wir sind überzeugt,

dass das Organisationskomitee in

Uster diese Aufgabe bestens umsetzen

wird» zeigt sich Andreas Fischer, Leiter

Wettkampf von Swiss Tennis, begeistert.

Zürcher Chancen auf einen Titel

Die Chancen für den Regionalverband

Zürich Tennis, mit Spielern aus den eigenen

Reihen einen der begehrten Schweizermeistertitel

zu holen, sind durchaus

gegeben. In der Königskategorie der

unter 18-Jährigen dürfte Vize-Schweizermeister

Marc-Andrea Hüsler aus

Rüschlikon Anwärter auf den Titel sein.

Nachdem er an den zwei letzten Austragungen

jeweils Silber in der Kategorie

U18 holte, wäre der U16-Meister vom

Sommer 2012 reif für die goldene Auszeichnung

in der höchsten Kategorie.

Mit Daniela Vukovic (amtierende

U16-Hallenmeisterin), Henry von der

Schulenburg (amtierender U14-Hallenmeister)

und seinem jüngeren Bruder

Jeffrey (U12-Vize-Hallenmeister) sowie

den Bronze-Medaillengewinner vom

Winter 2014, Cedric Rudolph (U16),

Sara Paunovic und Leandro Riedi (beide

U12) haben in diesem Jahr bereits

einige Talente ihr Können unter Beweis

gestellt und gehören daher auch im

Sommer zum Kreis der Favoriten.

Zuschauer herzlich willkommen

Roger Federer und Stan Wawrinka verwöhnten

uns in den letzten Jahren mit

Tennis der Extraklasse. Auch diese beiden

Ausnahmekönner haben zu Juniorenzeiten

die Junior Champion Trophy

gespielt. Es lohnt sich also auch als

Zuschauer, an den Junioren Schweizermeisterschaften

im Sommer dabei zu

sein. Hochstehendes Tennis von den

Stars von morgen ist garantiert.

Neuer Weg für die U10

Die Kategorie U10, die seit drei Jahren

Bestandteil der Junior Champion Trophy

ist, geht in diesem Jahr einen neuen

Weg. So wird neu ein kindergerechter

Team-Event ausgetragen, bei dem auch

polysportive Elemente ihre Wichtigkeit

erhalten. Der erste U10-Team-Event findet

im Sportcenter Stork statt.

Swiss Tennis

Facts & Figures

Turnier: Junior Champion Trophy (Swiss

Tennis-Nr. 91779)

Turnierdaten: 8.-13. Juli 2014

Turnierorte: Tennisclubs Uster, Blau-Weiss

Uster, Mönchaltorf, Wetzikon, Stork

Turnierleitung: Swiss Tennis, Karin Rosser,

Solothurnstrasse 112, 2501 Biel/Bienne,

Telefon 032 344 07 52, E-Mail:

karin.rosser@swisstennis.ch

Kategorien: Men´s Singles U12 - U18,

Women´s Singles U12 - U18, Men´s Doubles

U12 - U18, Women´s Doubles U12 - U18,

Team-Competition U10

Anmeldungen: Die besten 16 Spieler/

innen pro Kategorie werden aufgrund

ihrer Klassierung direkt zum Hauptturnier

eingeladen. Alle anderen Junioren und

Juniorinnen der Kategorien U12-U18 können

sich via Qualifikation ins Hauptturnier

spielen. Diese findet am 5./6. Juli 2014 in

der Region Biel statt. Anmeldungen sind

online unter www.swisstennis.ch möglich.

Zur Qualifikation sind 48 Spieler/innen pro

Kategorie zugelassen.

Alle weiteren Informationen:

www.swisstennis.ch

23


(Foto: shutterstock images)

Fairness – TOP EVENTS 2014

Spielen Sie den

befair-Doppel-Cup

In Zusammenarbeit mit der Firma befair lanciert der Regionalverband Zürich Tennis gezielt Projekte, um

Werte wie Fairplay, Respekt, Ehrlichkeit, Sport- und Teamgeist, zu fördern. Der Grundstein wurde in den

Jahren 2011 und 2012 mit den «be fair-Regeln» gelegt. Im Jahr 2013 kam der «befair-Fairnesspreis»

dazu und für das 2014 wird der «befair-Doppel-Cup» ins Leben gerufen. Dies ist eine neue Plattform,

um die «no meh mitenand – Jung und Junggeblieben» einander etwas näher zu bringen.

Nach den sehr erfolgreich umgesetzten

Projekten «be fair – presented

by befair» (Förderung des fairen

Verhaltens beim Ausüben des Tennissports

auf und neben dem Platz) und

dem «befair-Fairnesspreis» (Auszeichnung

von besonders fairem Verhalten eines Spielers

resp. einer Spielerin), lanciert Zürich

Tennis im Rahmen der Regionalen Meisterschaften

2014, den «befair-Doppel-Cup».

Dieser Event soll im Rahmen des Projekts

24

«Jung und Junggeblieben» den Zusammenhalt

zwischen den Junioren/Juniorinnen

und den erfahrenen Tennis-Cracks

fördern. Wird dies erreicht, dann profitiert

die ganze Zürcher Tennisfamilie» davon:

■■

Die Junioren/Juniorinnen werden bereits

zu einem frühen Zeitpunkt mit Erwachsenen

Matches und um Punkte spielen.

Die Jungen können sich von den älteren

Profis wertvolle Tipps abholen und

die «alten Hasen» erhalten dafür neue

Trends und Einblicke.

■■

Durch die frühere Einbindung und

Heranführung der Jugend ins Clubgeschehen,

entsteht eine grössere

und langfristige Bindung zu den Tennisclubs

über die Juniorenzeit hinaus.

Der «befair-Doppel-Cup» ist für beide Seiten

eine Win-Win-Situation. Die Umsetzung

im Detail bleibt den einzelnen regio-


TOP EVENTS 2014 – Doppel-Cup

nalen Turnieren überlassen. Zürich Tennis

wünscht gutes Gelingen, zahlreiche

junge und junggebliebene Teilnehmende

und vor allem viel gemeinsame

Freude und Spass!

be fair – Gewinnen Sie den

Fairnesspreis

Fair sein heisst, in schwierigen, sportlichen

Situationen im Sinne der Fairness,

richtig zu handeln und den eventuell

eigenen Vorteil in den Hintergrund zu

stellen. Der ins Leben gerufene Fairnesspreis

hat sehr viel positives Echo

im 2013 ausgelöst, so dass sich Zürich

Tennis entschlossen hat, den Preis auch

im 2014 wieder zu vergeben. Das

heisst, die Turnierleiter aller fünf Regionen

überreichen wiederum im Rahmen

der jeweiligen regionalen Meisterschaft

(Aktiven- und Juniorenturniere)

den «befair-Fairnesspreis» einer besonders

fair verhaltenden Person. Dieser

Preis beinhaltet bei den Erwachsenen

ein Gutschein für zwei Personen für

eine Übernachtung in einem ****Hotel

in Klosters. Der Fairnesspreis für die

Junioren besteht aus vier Tickets in den

Europapark in Rust (kurzfristige Änderungen

vorbehalten).

Die «be fair»-Regeln von Zürich

Tennis

Nach der Lancierung des Projektes «be

fair» gingen die geahndeten, unsportlichen

Vorfälle kontinuierlich zurück,

was Zürich Tennis in seinem «be fair-

Vorhaben» umso mehr bestärkt. Liebe

Turnierspieler/innen, machen Sie weiter

so. Ihre sportlichen Gegner/innen

und die Turnierleiter/innen danken es

Ihnen.

■■

Behandle deinen sportlichen

Gegner so, wie du selber gerne

behandelt werden möchtest.

■■

Beachte die Spielregeln und

verhalte dich danach.

■■

Sei ehrlich auch zu dir selber und

hinterfrage dein eigenes Verhalten

bezüglich fairem, sportlichem

Gebaren.

■■

Sei ein Vorbild und beachte, dass

du durch deine Vorbildrolle viel

mehr Positives bewirkst, als du

glaubst.

■■

Gratuliere deinem Gegner ehrlich.

Drei Fragen an...

Zürich Tennis: Sie waren sofort wieder

dabei, als es um die Verlängerung der Zusammenarbeit

ging. Interessant ist, dass Ihnen

dabei zwei Standpunkte ganz wichtig sind.

Erstens, die Unterstützung von Projekten,

bei der es um Werte wie Fairplay, Respekt,

Ehrlichkeit, Sport- und Teamgeist geht und

zweitens sollen kontinuierlich neue Ideen/

Massnahmen umgesetzt werden.

Uzdemir: Dies sind zwei zentrale Aspekte,

die auch in unserer Unternehmenskultur ganz

wichtig sind. Der Umgang mit dem Mitmenschen

(Mitarbeitenden, Kunden, Partner) muss, auch

wenn es im Berufsleben oft «hart auf hart»

geht, immer von Respekt, Ehrlichkeit, Fairness

und Teamspirit geprägt sein. Und dann spielt

natürlich die Innovation gerade in unserer Branche

eine wichtige Rolle. Wir sind bestrebt, immer

neue, unkonventionelle Wege zu gehen und

natürlich innovative Ansätze in unseren Bauprojekten

auch tatsächlich zu realisieren. Dadurch

hoffen wir, uns gegenüber unseren Mitbewerbern

zu positionieren.

Cvacho: Ein weiterer grosser Vorteil ist die Tatsache,

dass wir auch im Team immer versuchen,

offen zu sein, Neues einzubringen und bewusst

zu fördern. Dadurch ist jeder einzelne Mitarbeiter

bestrebt, kreativ und unkonventionell zu denken.

Dies ist auch ein entscheidender Faktor, warum

wir die Zusammenarbeit mit Zürich Tennis sehr

gerne weiter pflegen. Wenn man die letzten fünf

Jahre des Verbandes betrachtet, dann wurden

doch sehr viele gute Ideen auch tatsächlich

erfolgreich umgesetzt.

...die beiden Inhaber von befair

partners ag, Ugur Uzdemir und

Andrej Cvacho. Zwei erfolgreiche

Unternehmer, denen die

Förderung der Jugend enorm

am Herzen liegt und die Zürich

Tennis bereits seit vier Jahren

tatkräftig unterstützen.

Was halten Sie vom neuen Projekt «befair-

Doppel-Cup»

Uzdemir: Dieses Projekt hat uns sofort zugesagt,

weil es übergeordnet um ein gesellschaftspolitisches

Thema geht. Die Tatsache, dass die

Jungen und Junggebliebenen viel mehr voneinander

profitieren sollten, dies aber viel zu wenig geschieht,

ist ein Fakt. Diese Idee/Massnahmen fördert das

gegenseitige Profitieren. Des Weiteren ist es wiederum

ein Projekt, welches nur mittel-/langfristig erfolgreich

umgesetzt werden kann. Dieses nachhaltige/

langfristige Denken entspricht auch wiederum unserer

Philosophie. Der «befair-Doppel-Cup» ist eine

konkrete und rasch umzusetzende Massnahme, welche

die Jungen und Junggebliebenen einander näher

bringt. Beide Gruppen können davon profitieren und

gemeinsam Freude haben. Aus diesem Grund waren

wir mit der Idee sofort einverstanden. Hoffen wir auf

gutes Gelingen und viele Teams.

…und zum Schluss noch die obligate Frage

betreffend Ihrer persönlichen «Tennisentwicklung»

Uzdemir: Mein Weg als «Tennisauszubildenden»

ist noch lange und sehr steinig. Der Ball will immer

noch nicht immer so, wie ich es möchte; doch die

gemachten Fortschritte fördern meine Motivation,

hartnäckig dranzubleiben. Im Winter habe ich es

sogar das erste Mal geschafft, meinem Geschäftspartner

Andrej Cvacho, der ein langjähriger und

begeisterter Tennisspieler ist, einen Satz abzunehmen.

Der Gedanke, ihn vielleicht sogar einmal zu

besiegen, ist nicht mehr so utopisch.

Cvacho: Stimmt! Ich habe im Winter erstmals

einen Satz gegen Ugur verloren, aber natürlich habe

ich das nur getan, um ihn weiterhin zu motivieren

und ihm eine kleine Freude zu bereiten. Selbstverständlich

werde ich bei einem offiziell angesagten

Ernstkampf, wo es um die Nr. 1 in unserer internen

Hierarchie geht, keine Gnade mehr walten lassen.

Auf jeden Fall freue ich mich auf die Outdoor

Saison 2014 und wünsche mir, dass ich wieder vermehrt

der gelben Filzkugel erfolgreich nachrennen

kann.

Mark Brunner

25


Winterthur – TOP EVENTS 2014

20. Juni – 6. Juli 2014

Regionale Winterthurer

Meisterschaften

Die Tennisclubs Wiesendangen (erstes Wochenende) und Rolli-Seuzach

(zweites Wochenende) sind wie schon im vergangenen Jahr die Hauptanlagen

der Regionalen Winterthurer Meisterschaften 2014.

26


TOP EVENTS 2014 – Winterthur

(Fotos: OK Winterthurer Meisterschaften)

27


Winterthur – TOP EVENTS 2014

50 Jahre Winterthurer Tennis

Von der Stadtmeisterschaft zu den

Regionalen Meisterschaften

Die Regionalen Winterthurer Meisterschaften feiern dieses Jahr

ihr 50-Jahr-Jubiläum. Ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken.

Aber auch eine Möglichkeit, um in die Zukunft zu schauen. Das

Organisationskomitee begab sich deshalb auf Spurensuche und

wagte einen Blick in die Tenniszukunfts-Kristallkugel.

So war es damals: Der Winterthurer

«Landbote» hat dem Organisationskomitee

ermöglicht, in seinem Archiv

nach den Anfängen der Stadtmeisterschaften

zu suchen. Nach dreieinhalbstündiger

Suche fand sich in der Ausgabe vom 29.

Juni 1965 der hier teilweise abgedruckte

Artikel. Beim Lesen der ersten Zeilen wurde

klar, dass dies nicht die erste Stadtmeisterschaft

war. Es muss in der Zeit vor 1965

schon Turniere mit diesem Namen gegeben

haben. Allerdings kam es zu einer elfjährigen

Pause. Auf diese Unterbrechung angesprochen,

erklärte der Turnierleiter aus dem

Jahr 1965, Walter Stahel, dass die Meisterschaft

vorher einfach niemand mehr

organisieren wollte. Die wirklich «erste»

Stadtmeisterschaft sei vermutlich in den

50er-Jahren durchgeführt worden und hätte

dann eine längere Zeit pausiert. Er und

ein paar Kollegen hatten dann die Neuauflage

organisiert und auch durchgeführt.

Walter Stahel ist unterdessen 83 Jahre alt

und blickt gerne auf die Zeit vor 50 Jahren

zurück. Er sei damals auch Stadtmeister

geworden und die «Becher», wie er

die Pokale nennt, hat er heute noch. Seine

beiden Söhne Rolf – seines Zeichens bis in

diesem Jahr Präsident des LTC Winterthur –

und Jürg holten zwischen 1977 und 1984

vier Titel in der offenen Konkurrenz. Darauf

angesprochen, ob die 90 Teilnehmenden

von damals für die Turnierorganisation

viel oder wenig waren, meint er: «Das war

schon ganz ordentlich!»

Ballönli-Spieler und Stratosphären-Taktik

Dem Landbote-Artikel kann man entnehmen,

dass schon früher gewisse «Ballönli-

Spieler» die «Stratosphären-Taktik» erfolgreich

anwendeten. Oder, wie es halt früher

üblich war, dass die Final-Spiele über

drei Gewinnsätze gingen. So kam es dann

auch, dass solche fast vier Stunden dauerten.

Ziemlich amüsant ist es zu lesen, dass

bei den Damen jeweils von Frau Lotte Lutz

oder Fräulein Brigitte Heeschen geschrieben

wird, bei den Männern der Name alleine

genügte.

Es würde den Rahmen dieses Artikels

sprengen, an dieser Stelle eine chronologische

Nennung aller Finalisten und Finalistinnen

der vergangenen 50 Jahre aufzuzählen.

Aber es wäre sträflich, nicht ein

paar Namen zu nennen, die dieses Turnier

massgeblich mit ihrem Spiel oder Schaffen

prägten. Es sind Namen wie die der Gebrüder

Nik und Dieter Ammann oder André

und Marcel Mebold, welche die Stadtmeisterschaften

über zehn bis fünfzehn Jahre

dominierten. Lorenzo Manta, der hier seine

ersten Turniere bestritt. Oder Carlos Fresneda,

mit acht Titeln und drei Finalteilnahmen

28


(Foto: shutterstock images)

bis heute Rekordmeister. Oder Urs Mettler,

der das Turnier viele Jahre mitorganisierte,

dabei aber auch selbst als Spieler teilnahm,

mehrfacher Stadtmeister in verschiedenen

Alterskategorien wurde und dazu auch

rege in der Presse über die Geschehnisse

berichtete. Oder Carmela Burri, die zwischen

1988 und 2001 sieben Titel in der

Königsklasse holte und damit Rekordmeisterin

ist. Sie gehörte zusammen mit Nadine

Kenzelmann, die ebenfalls zweimal triumphierte,

zum NLA-Team des TC Schützenwiese,

das in den 90er-Jahren mit Martina

Hingis zweimal Schweizer-Interclubmeister

wurde. Alles Namen, die unweigerlich mit

diesem Turnier verbunden sind.

Spiele im Best-of-Five-Modus

In den letzten 50 Jahren entwickelte sich

der Tennissport immer weiter und wurde

auch in Winterthur immer populärer. So

war es denn auch keine Seltenheit, dass in

128er Tableaus gespielt wurde. Es verwundert

denn auch nicht, dass sich das Turnier

stark veränderte. So wurde zum Beispiel im

Jahr 1978 der Spielmodus von Best-of-five

auf Best-of-three angepasst. Die Tableaus

wurden erweitert, die Kategorien vielfältiger

und der Anlass immer grösser. In den

Spitzenjahren waren Teilnehmerzahlen von

über 300 die Regel, und die Finalspiele, bei

denen Zuschauerzahlen von 500 keine Seltenheit

waren, wurden zu einem echten

Tennisfest. Nach der Jahrtausendwende

kam es aber zu einem stetigen Rückgang

der Teilnehmerzahlen. Der Landbote überschrieb

seinen Beitrag über die Stadtmeisterschaften

gar mit dem Titel «Sind die

Winterthurer tennismüde». Gerade mal

noch 139 Frauen und Männer kämpften an

den damaligen Stadtmeisterschaften um

den Titel. Der damalige OK-Chef Robert

Liniger entschied deshalb zusammen mit

dem Regionalverband Zürich Tennis, dass

sich die Stadtmeisterschaften «öffnen»

sollten und damit zu den Regionalen Winterthurer

Meisterschaften wurden. Diesem

Schachzug haben wir es unter anderem zu

verdanken, dass am letztjährigen Turnier

wieder über 330 Personen teilnahmen.

Blick in die Zukunfts-Kristallkugel

André Müller hat im Jahr 2013 die Turnierorganisation

übernommen, und sein Team

hat die Feuerprobe bestens bestanden.

Oberstes Ziel des Organisations-Komitees

ist es, allen ein tolles Turnier zu bieten: Den

Teilnehmenden mit ansprechenden Tableaus,

vielfältigen Kategorien und rascher

Information. Den Zuschauenden spannende

Matches auf gepflegten Clubplätzen

mit herzlicher Bewirtung. Aber wie sieht

unser Turnier im Jahr 2064 aus Wenn wir

in die Tenniszukunfts-Kristallkugel blicken,

dann sehen wir wieder 128-er Tableaus.

Wir sehen spannende Finalspiele, die Spieler

und Spielerinnen werden lautstark von

ihren Fans von der Zuschauertribüne aus

angefeuert. Verkehrslotsen, die nicht mehr

wissen, wo sie die Besucher mit ihren Fahrzeugen

hinweisen sollen, weil die Kapazitätsgrenze

der Parkplätze erreicht wurde.

Wir sehen die Mitarbeiter von Tele Top, Tele

Züri, SRF und Eurosport streiten, wer von

ihnen das erste Interview mit dem Stadtmeister

und der Stadtmeisterin führen darf.

Wir sehen, wie die Stadt Winterthur von

der Velostadt zur Tennisstadt mutiert. Wir

sehen Teilnehmerzahlen von über 600 gar

nicht tennismüden Frauen und Männern.

Und wir haben einen goldenen Stadtmeistersessel!

Aber das passiert – wenn überhaupt

– erst in 50 Jahren. Wir haben also

noch ein wenig Zeit. Alexandra Pfister

Walter Stahel mit Stadtmeisterbecher:

Der Initiative des 83-jährigen Walter

Stahel verdanken wir, dass die Stadtmeisterschaften

im Jahr 1965 eine

Neuauflage erfuhren.

29


Winterthur – TOP EVENTS 2014

Fünf Fragen an die neue Präsidentin des TC Rolli Seuzach

Mein Club liegt mir am Herzen

Franziska Greuter ist seit anfangs Jahr die neu gewählte

Präsidentin des TC Rolli Seuzach. Die 37-jährige freut sich,

dass ihr Tennisclub zum zweiten Mal einer der beiden

Hauptaustragungsorte der Regionalen Winterthurer

Meisterschaft ist. Schliesslich hilft sie dort auch tatkräftig

im Organisationskomitee mit.

Was fasziniert dich am Tennis

Am Tennis fasziniert mich, dass das Match

immer erst mit dem letzten gespielten

Punkt entschieden wird. Es ist erstaunlich,

wie viel bei diesem Sport im Mentalen

abläuft. Dies merke ich immer auch wieder

an mir selbst.

Franziska, was genau hat dich dazu

bewogen, das Präsidenten-Amt zu

übernehmen

Da mir unser Tennisclub sehr am Herzen

liegt und ich mich in diesem Verein sehr

wohl fühle, musste ich nicht lange überlegen,

dieses Amt zu übernehmen. Ich freue

mich sehr auf die neue Herausforderung

und bin gespannt auf alles, was auf mich

zukommt.

Was sind die Vorzüge des Tennisclubs

Rolli Seuzach

Wir haben in unserem Club «Allwetterplätze».

Das sind Kunstrasenplätze mit Granulat.

So können diese Plätze das ganze Jahr

bespielt werden. Wir waren letztes Jahr am

25. Dezember auf unserem Tennisplatz,

um zu spielen. Ein weiterer Vorzug ist die

Lage des Clubs. Da wir doch etwas ausserhalb

des bewohnten Dorfes sind, stört es

niemanden, wenn wir ab und zu mal bis

in die Nacht zusammensitzen und es miteinander

lustig haben. Unser Clubhaus ist

eine Augenweide. Für dieses Glashaus,

welches man im Sommer rundherum öffnen

kann, ernteten wir schon von einigen

Gegnern neidische Blicke!

Was könnte am TC Rolli Seuzach

verbessert werden

Manchmal wäre es schön, wenn nicht

immer die Gleichen anzutreffen sind, wenn

es irgendwelche Arbeiten zu erledigen gibt.

Aber ich denke, dieses Phänomen trifft

man in jedem Club oder Verein an. Ansonsten

führen wir ein wirklich gutes und sehr

gesundes Clubleben. Neben dem Tennis hat

es viel Raum für gemütliches Beisammensein.

Ihr führt zum zweiten Mal die «Netzroller-Party»

durch. Was erwartet die Gäste

Am Freitag, 4. Juli 2014, ab 21 Uhr feiern

wir die Netzroller-Party im TC Rolli-Seuzach.

Neben Barbetrieb gibt es vor allem Musik aus

den 70er und 80er-Jahren. Wenn die Party

nur halb so lustig wird wie die Letztjährige,

ist Spass garantiert. Zum Namen «Netzroller»

gibt es übrigens eine lustige Anekdote: Bei

uns im Club nennen wir den Drink «Apérol-

Spritz» einen «Netzroller». Dieser kostet fünf

Franken. Am letztjährigen Turnier kam ein

Spieler nach seinem Match zum Turnierbüro

und hielt 15 Franken hin. Auf die Frage, was

er damit bezahlen wolle, entgegnete er: «Ich

hatte drei Netzroller» während dem Match.

Er dachte allen Ernstes, dass er diese Bälle

bezahlen müsse! Alexandra Pfister

Auf ein Zweites

Die Regionalen Winterthurer

Meisterschaften werden hauptsächlich

auf den Anlagen der TC

Wiesendangen und des TC Rolli-

Seuzach durchgeführt. Beide

Anlagen verfügen über einladende

Clubräumlichkeiten und eine topmoderne

Infrastruktur. In Wiesendangen

– die Anlage verfügt über fünf

Sandplätze – wird das Turnierbüro

vom 20. bis 22. Juni 2014 eingerichtet.

Für das zweite Turnierwochenende

vom 4. bis 6. Juli 2014 zieht das

Turnierbüro nach Seuzach um. Der

TC Rolli-Seuzach hat fünf Plätze mit

Kunstrasen und Quarzsand.

30


Marco Meuli (r.) im Gespräch mit

OK-Präsident André Müller.

Vier Spiele an einem Tag

Wenn immer möglich versuchen die Turnierleiter, die Spiele

bei denjenigen, die sich für mehrere Kategorien anmelden,

auf die Turniertage zu verteilen. Dass dies nicht immer möglich

ist, erlebte der 37-jährige Marco Meuli (R4) vom TC Lerchenberg

an den Winterthurer Meisterschaften. Er hatte am

selben Tag ein Herrendoppel und drei Einzelspiele. Im Halbfinal

verlor er nach einer hochstehenden Partie gegen Markus

Blöchliger (R3) 6:3 und 6:2. Wer weiss, vielleicht wäre die

Geschichte ohne die drei Spiele vorher für ihn anders ausgegangen

Dass sich Marco trotzdem nicht über die Turnierorganisation

beschwerte, fand diese ausserordentlich grosszügig

und erkor ihn darum zum würdigen Empfänger des Fairness-Preises.

Das Organisationskomitee der diesjährigen Winterthurer

Meisterschaften: Hinten (v.l.n.r.) Roland Hochreutener,

Corinne Greuter, André Müller, Tatiana Schwarz.

Vorne (v.l.n.r.): Alexandra Pfister, Rolf Flacher, Franziska

Greuter, Paul Steinmann (nicht im Bild Rahel Häusler).

31


Winterthur – TOP EVENTS 2014

Facts & Figures

Open

Turnier

50. Regionale Winterthurer

Meisterschaften (Swiss Tennis Nr. 90626)

Turnierdaten

20. Juni bis 6. Juli 2014

Auf diesen Tennisanlagen wird gespielt

TC Wiesendangen

Adresse Anlage: Sportplatz Rietsamen,

8542 Wiesendangen

Telefon: 052 337 35 98

Aussenplätze: 5, Sand

Aktive: 141

Junioren: 89

Interclub-Teams: 10

(Regionale Ligen)

Web: www.tcw-wiesendangen.ch

• Vom 20.-22. Juni 2014 werden die Einzel der

Aktiven durchgeführt.

• Jungsenioren (30+/35+), Senioren (40+/ 45+)

und Doppel (Aktive) spielen vom 4.-6. Juli.

• Senioren-Konkurrenzen (50+, 55+ und 65+)

beginnen am 19. Juni

• Fun-Doubles beginnen am 16. Juni

Turnierorte

Tennisclubs Wiesendangen (Hauptaustragungsort

WE 1), Rolli-Seuzach (Hauptaustragungsort

WE 2), LTC Winterthur, Schützenwiese, Eulach

Winterthur, AXA Winterthur. Tenniscenter Grüze

und Auwiesen: Fun-Doubles und Regenvariante

Turnierleitung

André Müller, Telefon 076 368 88 68,

E-Mail: info@winterthur-tennis.ch

TC Rolli-Seuzach

Adresse Anlage: Clubhaus Sportanlage

Rolli, 8472 Seuzach

Telefon: 052 335 32 35

Aussenplätze: 5, Kunstrasen mit

Keramiksand

LTC Winterthur

Adresse Anlage: Pflanzschulstrasse

36, 8400 Winterthur

Telefon: 052 242 87 63

Aussenplätze: 6, Sand

Aktive: 250

TC Schützenwiese

Aktive: 158

Junioren: 69

Interclub-Teams: 10

(Regionale Ligen)

Web: www.tcrolli-seuzach.ch

Junioren: 100

Interclub-Teams: 12 (Regionale

Ligen), 3 (Nationale Ligen)

Web: www.ltc.ch

Kontakt: info@ltc.ch

Kategorien

Men Singles

R1/R3

R4/R5

R6/R7

R8/R9

35+ R2/R6

35+ R5/R7

35+ R7/R9

45+ R3/R5

45+ R5/R7

45+ R7/R9

55+ R2/R7

55+ R7/R9

65+ R4/R9

Men Doubles

R1-R9

Fun Doubles «befair-Doppel-Cup»

Kind/Erwachsene offen/R6

Kind/Erwachsene R5/R8

Kind/Erwachsene R8/nicht lizenziert

Men´s Doubles R8/nicht lizenziert

Women´s Doubles R8/nicht lizenziert

Mixed Doubles R8/nicht lizenziert

Nenngeld

Einzel: CHF 45 (Erwachsene), CHF 30 (Junioren);

Doppel pro Spieler/in: CHF 30 (Erw.), CHF 20 (Jun.)

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch (Turnier-Nr.

90626) oder per Mail (info@winterthur-tennis.ch)

Anmeldeschluss

9. Juni 2014

Women Singles

R1/R4

R5/R7

R8/R9

30+ R2/R5

30+ R6/R9

45+ R4/R9

50+ R3/R6

50+ R6/R9

55+ R4/R9

Women Doubles

R1-R9

Doubles Mixed

R1/R9

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

Adresse Anlage: Schützenwiesenweg

8, 8400 Winterthur

Telefon: 052 202 01 64

Aussenplätze: 6, Sand

Aktive: 156

TC Eulach Winterthur

Adresse Anlage: Schützenwiesenweg

4, 8400 Winterthur

Telefon: 052 222 71 97

Aussenplätze: 3, Sand (Flutlicht)

Aktive: 116

TC AXA Winterthur

Adresse Anlage: Stadlerstr. 178,

8404 Winterthur

Telefon: 052 261 37 85

Aussenplätze: 4, Sand (Flutlicht)

Aktive: 204 – Junioren: 15

Tenniscenter Grüze

Adresse Anlage: Im Hölderli 9,

8405 Winterthur

Telefon: 052 232 33 23

Hallenplätze: 7, Teppich mit

Granulat

Tennis Center Auwiesen

Adresse Anlage: Auwiesenstrasse

51,8406 Winterthur

Telefon: 052 202 55 55

Hallenplätze: 4, Teppich mit

Granulat

Junioren: 60

Interclub-Teams: 7

(Regionale Ligen)

Web: www.tcsw.ch

Kontakt: praesident@tcsw.ch

Junioren: 40

Interclub-Teams: 4

(Regionale Ligen)

Web: www.tceulach.ch

Kontakt: tceulach@gmail.com

Interclub-Teams: 3

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-axa.ch

Kontakt: valerio.bastianini@

bluewin.ch

Web: www.tenniscenter-grueze.ch

Web: www. auwiesen-sport.ch

32 32


TOP EVENTS 2014 – Winterthur

Keine Lizenz

Kein Problem!

An den diesjährigen Regionalen Winterthurer

Meisterschaften geben wir allen

Tennisbegeisterten die Möglichkeit, sich

zu messen – auch jenen ohne eine Swiss

Tennis-Lizenz. Match-Luft schnuppern

light sozusagen. Vom 16. bis 22. Juni

2014 werden in der Tennishalle Auwiesen

und Grüze Fun Doubles gespielt: der

befair-Doppel-Cup. Für folgende Kategorien

kann man sich anmelden:

■■

Kind/Erwachsene offen/ R6

■■

Kind/Erwachsene R5/R8

■■

Kind/Erwachsenen R8/nicht lizenziert

■■

Men´s Doubles R8/nicht lizenziert

■■

Women´s Doubles R8/nicht lizenziert

■■

Mixed Doubles R8/nicht lizenziert

Weitere Auskünfte und Anmeldungen

über info@winterthur-tennis.ch. Es

warten tolle Preise und viel Spass!

King of the court

Nicolas Grünig ist doppelter Winterthurer

Juniorenmeister in der Kategorie U12.

Dieses Jahr startet Nicolas in der

Kategorie U14 mit dem klaren Ziel, auch

in der höheren Altersklasse «King of the

court» zu bleiben.

Der 13-jährige Nicolas Grünig

kommt aus einer Winterthurer

Tennis-Familie. So meint er, dass

in seiner Familie alle gerne Tennis spielen.

Seine jüngeren Brüder, Gregory und

Maxime, haben ein tolles Vorbild und

können es ihrem älteren Bruder gleich

tun. In der Kategorie U12 hat es nun

einen Konkurrenten weniger. Neben dem

Tennis interessiert sich Nicolas sehr für

alles rund um den Fussball und geniesst

schon wie ein Grosser die Sportschau am

Samstag, bei der er die Bundesligaspiele

mitverfolgt. An einem durchschnittlichen

Wochentag trainiert Nicolas rund zwei

Stunden im LTC Winterthur. Das abwechslungsreiche

Training bei Sven Leuzinger

macht ihm grossen Spass. Um das Training

abzurunden, kommen Spiele wie «King of

the court» und «José» zum tragen. Bei

solchen Spielen kann Nicolas seine wahre

Stärke entfalten, das ist der Kampfgeist.

Er gibt niemals auf und mit einem Lächeln

erwähnt er, dass für ihn die knappen und

spannenden Matches ein Genuss sind. So,

liebe U14 Teilnehmenden, die Ansagen

sind gemacht, jetzt gilt es zu reüssieren.

Viel Spass dabei!

Facts & Figures

JunioRen

Turnier

Regionale Winterthurer Juniorenmeisterschaften

2014 (Swiss Tennis-Nr. 90530)

Turnierdaten

12.-14. September 2014

Turnierorte

TC Weisslingen, Zell, Elgg, Turbenthal

Turnierleitung

OK RWJ, Brigitte Eckert, 079 226 47 40,

E-Mail: brigitte.m.eckert@bluewin.ch

Auf diesen Anlagen spielt der Nachwuchs

TC Weisslingen

Adresse Anlage: Dettenriederstrasse,

8484 Weisslingen

Telefon: 052 384 18 86

Aussenplätze: 3, Sand

Aktive: 104

TC Zell

Adresse Anlage: Schwendistrasse,

8486 Rikon

Telefon: 079 172 69 26

Aussenplätze: 2, Teppich/Quarzsand

Aktive: 61

Junioren: 45

Interclub-Teams: 5

(Regionale Ligen)

Web: www.tcw.ch

Kontakt: praesidium@tcw.ch

Junioren: 4

Interclub-Teams: 4

(Regionale Ligen)

Web: www.tczell.ch

Kontakt: info@tczell.ch

Kategorien

MS+WS 18&U N1-R9

MS+WS 16&U N1-R9

MS+WS 14&U N1-R9

Nenngeld

CHF 45

MS+WS 12&U N1-R9

MS+WS 10&U N1-R9

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch oder per Mail

an brigitte.m.eckert@bluewin.ch

Anmeldeschluss

8. September 2014

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

LTC Elgg

Adresse Anlage: Seegartenstrasse

33, 8353 Elgg

Telefon: 052 364 28 98

Aussenplätze: 3, Sand

Aktive: 105

LTC Turbenthal

Adresse Anlage: Käppeliweg,

8488 Turbenthal

Telefon: 052 385 12 18

Aussenplätze: 3, Sand

Aktive: 30

Junioren: 58

Interclub-Teams: 4

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-elgg.ch

Kontakt: info@tc-elgg.ch

Junioren: 18

Interclub-Teams: 2

(Regionale Ligen)

Web: www.tcturbenthal.ch

Kontakt: rp.saxer@bluewin.ch

33


Zürich Oberland – TOP EVENTS 2014

20. Juni - 6. Juli 2014

Zürcher Oberland

Meisterschaften

Die diesjährigen Tennismeisterschaften des Zürcher

Oberlandes stehen ganz im Fokus des TC Uster, der

dieses Jahr sein 100-Jahre-Jubiläum feiert.

34


TOP EVENTS 2014 – Zürich Oberland

(Fotos: OK Zürich Oberland Meisterschaft)

35


Porträt – TOP EVENTS 2014

TC Uster – 100 Jahre Tennistradition

Der TC Uster, der dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen

feiert, ist das Turnierzentrum der der Zürcher Oberland

Meisterschaften 2014.

Angrenzend zum Wald, schön in

die Umgebung eingebettet und so

ziemlich mitten im Naherholungsgebiet

der Stadt – alleine die Lage des

inzwischen 100-jährigen Tennisclubs ist ein

grosser Vorzug, der genannt sein soll. Es

ist ein Ort, an dem sich Breiten- und Wettkampfsport

gleichermassen ausüben lassen.

Knapp 220 erwachsene Aktivmitglieder

jeden Alters und zusätzlich eine stolze

Zahl von über 90 Junioren zählt der Club.

Egal ob Hobbyspieler, die sich in ihrer Freizeit

gerne mit ihresgleichen auf dem Platz

messen, oder aber Wettkampfspieler, die

die Zeit unter der Woche nützen, um sich

für die Turniere oder den Interclub am

Wochenende zu rüsten – auf der grosszügigen

Anlage finden alle ihren Platz.

Im Wettkampfbereich nimmt der Interclub

eine prominente Stellung in der Geschichte

des TC Uster ein. Schon seit mehreren

Jahrzehnten haben zahlreiche Teams des

Clubs auf verschiedenen Altersstufen in

den nationalen Ligen ihre feste Daseinsberechtigung.

Schweizermeistertitel bei den

Jungseniorinnen und den Seniorinnen in

den vergangenen sieben Jahren sind dabei

besonders hervorzuhebende Erfolge. Auch

auf regionaler Ebene ist der TC Uster aus

dem Interclubbetrieb nicht wegzudenken.

Gerade die vielen jungen Spielerinnen und

Spieler aus dem Club bilden hierbei das

Fundament der Equipen. Alles in allem

spielen aktuell 16 Mannschaften unter der

Fahne des TC Uster um Punkte, Satzgewinne,

Aufstiege und Meistertitel. Gemäss

Swiss Tennis haben im Jahr 2014 nur neun

Vereine mehr Mannschaften angemeldet

als der TC Uster. Im Übrigen und als Randnotiz

vermerkt: Der Club mit den meisten

teilnehmenden Mannschaften dieses Jahr

kommt aus dem Raum Bern. 20 Teams hat

der TC Burgdorf gemeldet, also nur vier

mehr als der TC Uster.

Der Wettkampfsport nimmt im TC Uster

definitiv einen hohen Stellenwert ein. Trotzdem

geht nicht vergessen, dass sich nicht

alle gleichermassen im wettkämpferischen

Bereich messen wollen. Daher gehören

Anlässe wie der legendäre Montagsplausch,

Plauschturniere, Raclette- und Jassabende

genauso dazu. Geselliges Zusammensein

und eine gesunde Portion Wettkampfgedanken

lassen sich bestens vereinen; dies

zeigt die bunte Durchmischung der Mitglieder

im TC Uster. Und wenn dies noch auf

einer schönen Anlage mit stetig renovierten

und der Zeit angepassten materiellen

Rahmenbedingungen geschieht, ergibt sich

eine für jedermann ganzheitlich stimmige

Freizeit-Wohlfühloase.

Starke Juniorenförderung

Der TC Uster hat einige Junioren, die den

Willen und das Potenzial haben, den Club

stark zu vertreten. So sind zum Beispiel

zwei Junioren im Leistungskader von Zürich

Tennis aufgenommen worden und auch

Meilensteine des TC Uster

1914

Im damaligen Hotel Sternen in

Uster, dem heutigen Standort der

Stadtverwaltung, wurde Ende

1913 der Beschluss gefasst, den

Tennisclub Uster zu gründen. Bereits

im darauffolgenden Frühling

im April 1914 konnte der Standort

des Tennisplatzes bei der Brauerei

Bartenstein bestimmt werden und

der TCU wurde offiziell ins Leben

gerufen.

1919

Das erste Eröffnungs- und Clubturnier

wurde durchgeführt. Zu dieser

Zeit zählte der Club 33 Mitglieder

(14 Damen und 19 Herren).

1948

Um der grossen Nachfrage nach

Spielmöglichkeiten zu entsprechen,

wurde ein neues Projekt für die

Vergrösserung des TCU gestartet.

Zu günstigen Bedingungen konnte

an der Winikerstrasse im Hinteren

Hasenbühl am jetzigen Standort

Land gekauft und das Projekt realisiert

werden. Am 10. April 1948

konnten bereits die Plätze 1 und

2 eingeweiht werden. Im Sommer

desselben Jahres wurde auch das

Clubhaus gebaut.

1978

Weitere 5 Plätze konnten durch

zusätzlichen Landkauf erstellt werden.

Zudem wurde das Clubhaus

erweitert.

1994

Juniorenförderung wird eingeführt,

mit der Absicht, dem Club eine

starke Basis zu geben und den

Juniorinnen und Junioren den

Einstieg in das regionale Kader zu

erleichtern.

2009

Umbauarbeiten im Clubhaus des

Tennisclubs Uster stehen an. Die

Küche wird komplett neu gebaut.

2010

Nach vielen Jahren, die an der

Ballwand nicht spurlos vorüber

gegangen sind, erstrahlt diese neu

gestrichen in frischem und peppem

Grün.

2012

Nach grosser Vorbereitung wurde

im Mai 2012 auf Platz 1 und 2 eine

Platzbeleuchtung installiert. Die

Montage erfolgte auf spektakuläre

Weise mittels Hubschrauber unter

dem Beisein von vielen Zuschauern.

2014

Das Clubhaus wird renoviert. Die

Decke wird neu isoliert, die Fenster

werden saniert, die Wände gemalt,

neue Bodenplatten verlegt. Auch

das Mobiliar, die Heizung und die

Beleuchtung werden erneuert.

36


im Espoir-Kader ist der TC Uster vertreten.

15 Juniorenteams starteten 2013 im Junioren-Interclub.

Neben den Junioren Clubmeisterschaften

führt der TC Uster jeweils

auch ein Bambini-Turnier durch, an dem

die Jüngsten die erste Turnierluft schnuppern

können.

Um die Junioren zu fördern, wird demnächst

ein TCU-Kadertraining angeboten.

Für die 3. Liga-Mannschaft wird ein solches

Interclubtraining bereits seit ein paar

Jahren organisiert. Zudem sollen die Junioren

einen Trainingspass erhalten, worin

Trainingsziele und Leistungen festgehalten

werden. Dadurch soll die individuelle Förderung

optimiert und die Kommunikation

zwischen Trainer, Eltern, Spielern und TC

Uster verbessert werden.

Im Rahmen des Jubiläums sind verschiedene

Aktivitäten geplant. So wird beispielsweise

die Vereinsgeschichte neu aufbereitet

und Neumitglieder profitieren von

einem reduzierten Mitgliederbeitrag im ersten

Jahr.

Den Höhepunkt des Jahres stellt der Jubiläumsanlass

am 23. August 2014 dar. Nach

dem Nachmittagsprogramm mit Tombola,

Showmatch und Häppchen auf unserer

Anlage beginnt die offizielle Feier mit

einem Galaabend in der Tennishalle Bluepoint.

Das Dinner wird mit Live-Musik und

weiteren musikalischen und künstlerischen

Darbietungen untermalt.

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres wird

dann schliesslich das bereits letztes Jahr

angedachte Projekt «Uster on Ice» durchgeführt.

Vom 29. November 2014 bis am

10. Januar 2015 verwandelt sich die TCU-

Anlage in eine zauberhafte Winterlandschaft

mit einer Eisbahn zum Schlittschuhlaufen

und einer gemütlichen Beiz. Dieses

Projekt soll nicht nur Tennisspieler anlocken,

sondern es soll ein Treffpunkt werden

für Jung und Alt. Fabian Weidmann

Umbau zum Jubiläum

Der TC Uster feiert dieses Jahr sein 100-jähriges

Bestehen. Pünktlich auf das Jubiläumsjahr

erstrahlt das Clubhaus in neuem

Glanz. Heller, moderner und gastfreundlicher

soll es werden. Die Decke wird

neu isoliert, die Fenster werden saniert,

neue Bodenplatten verlegt und die Wände

gestrichen. Auch das Mobiliar, die Heizung

und die Beleuchtung sollen erneuert werden.

Der TC Uster startet somit mit einem

frisch renovierten Clubhaus in das Jubiläumsjahr.

37


So schön war Hobby-Gärtnern noch nie:

Sommerflor

Clematis

Beeren

Gemüse

Kräuter

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Obstbäume

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... ein Sommer zum Aufblühen!

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Direkt an der Oberland-Autobahn A53 – zwischen Rapperswil und Hinwil


TOP EVENTS 2014 – Zürich Oberland

Facts & Figures

Open

Turnier

27. Zürcher Oberland Meisterschaften (Swiss

Tennis-Nr. 90497)

Turnierdaten

27. Juni - 6. Juli 2014

(MS+WS N3-R3 vom 4.-6. Juli)

Turnierorte

Tennisclubs Uster (Turnierzentrum), Blau-Weiss

Uster, Fehraltorf, Russikon, Pfäffikon und

Wetzikon (Ersatz)

Turnierleitung

Niklaus Kienast, Gewerbeschulstrasse 2, 8620

Wetzikon, Telefon 079 411 70 56,

E-Mail: niklaus.kienast@bluewin.ch

Kategorien

Men Singles

N3-R3

R4-R6

R7-R9

35+ R3-R5

35+ R5-R7

35+ R7-R9

45+ R3-R5

45+ R5-R7

45+ R7-R9

55+ R5-R6

55+ R7-R9

60+ R5-R6

60+ R7-R9

65+ R7-R9

Men Doubles

N3-R9

R5-R9

45+ R5-R9

Women Singles

N3-R3

R4-R6

R7-R9

30+ R3-R6

30+ R6-R9

40+ R3-R6

40+ R6-R7

40+ R8-R9

50+ R4-R5

50+ R6-R7

50+ R7-R9

Women Doubles

N3-R9

R5-R9

40+ R6-R9

Doubles Mixed

N3-R9

Neue Doppelkategorie: Generationen Mixed

«befair-Doppel-Cup» Doppel N3-R9 (Altersunterschied

mindestens 20 Jahre)

Nenngeld

Einzel: CHF 50 (Erwachsene), CHF 25 (Junioren).

Doppel pro Spieler/in: CHF 30 (Erwachsene),

CHF 15 (Junioren). Einzahlung: Clientis

CH89 0685 0016 6762 8910 5, Postcheck-

Konto 30-38225-3

Die Spielorte der ZOM 2014

TC Uster (Turnierzentrum)

Adresse Anlage: Winikerstrasse,

8610 Uster

Telefon: 044 940 22 70

Aussenplätze: 7, Sand

Aktive: 218

TC Blau-Weiss Uster

Adresse Anlage: Buchholz,

8610 Uster

Telefon: 044 940 13 68

Aussenplätze: 3, Sand

Aktive: 105

TC Fehraltorf

Adresse Anlage: Am Talbach 7,

8320 Fehraltorf

Telefon: 044 954 25 35

Aussenplätze: 4, Sand

Aktive: 122 – Junioren: 89

TC Russikon

Adresse Anlage: Madetswilerstrasse

72, 8332 Russikon

Telefon: 044 955 03 11

Aussenplätze: 4, Sand

Aktive: 103

TC Pfäffikon

Adresse Anlage: Stogelenweg 20,

8330 Pfäffikon

Telefon: 044 950 14 46

Aussenplätze: 3, Sand

Aktive: 165

TC Wetzikon (Ersatz)

Adresse Anlage: Aemmetweg

8620 Wetzikon

Telefon: 044 932 63 03

Aussenplätze: 6, Sand

Aktive: 126

Junioren: 91

Interclub-Teams: 10 (Regionale

Ligen), 6 (Nationale Ligen)

Web: www.tcuster.ch

Kontakt: info@tcuster.ch

Junioren: 8

Interclub-Teams: 8

(Regionale Ligen)

Web: www.tcbwu.ch

Kontakt: info@tcbwu.ch

Interclub-Teams: 9

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-fehraltorf.ch

Kontakt: stefan.graf@givaudan.com

Junioren: 30

Interclub-Teams: 5

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-russikon.ch

Kontakt: info@tc-russikon.ch

Junioren: 57

Interclub-Teams: 7 (Regionale

Ligen), 1 (Nationale Liga)

Web: www.tc-pfaeffikon.ch

Kontakt: info@tc-pfaeffikon.ch

Junioren: 114

Interclub-Teams: 6 (Regionale

Ligen), 2 (Nationale Liga)

Web: www.tcwetzikon.ch

Kontakt: info@tcwetzikon.ch

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch,

Turnier-Nr. 90497, oder per E-Mail

an niklaus.kienast@bluewin.ch.

Anmeldeschluss

11. Juni 2014; MS+WS N3-R3 am 28. Juni

2014. Weitere Infos: www.zom-tennis.ch.

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39


Zürich Oberland – TOP EVENTS 2014

Mein Sport.

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Wir wünschen

Ihnen allen

eine erfolgreiche

Tennissaison.

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TOP EVENTS 2014 – Zürich Oberland

Frischer Wind im

Oberländer Juniorenturnier

Die 29. Zürcher Oberland Juniorenmeisterschaft 2014 findet

am 21./22. Juni (Qualiturnier) sowie am 28./29. Juni 2014

(Hauptturnier) statt. Hauptschauplatz im Kampf um Spiel, Satz

und Sieg ist der TC Gossau.

Nachdem Dunja Gusic die Leitung der

JZOM während drei Jahren erfolgreich

innehatte, kommt es in diesem

Jahr zu einem Wechsel. Der neue Turnierleiter

und die Ansprechperson der Zürcher

Oberland Juniorenmeisterschaft heisst

Simon Hlavacek. Der hauptberufliche Tennistrainer

tritt sein Amt mit neuen Ideen

und grosser Motivation an.

Simon, du arbeitest seit zehn Jahren

als Tennislehrer. Was ist für dich das

Besondere an diesem Sport

Tennis hat viele spannende Facetten: Es

ist ein Einzelsport, wo sich vieles im Kopf

abspielt. Über Sieg oder Niederlage entscheidet

erst der letzte Punkt und viele

unterschiedliche Teilbereiche müssen

zusammen passen, damit man gut spielt.

Du trainierst regelmässig auch

Juniorinnen und Junioren. Was

können Kinder besser als Erwachsene

Kinder sind beweglicher, müssen sich nicht

gleich stark aufwärmen wie Erwachsne.

Kinder lernen ausserdem schneller, da

sie nicht zu viel studieren, sondern einfach

mal anpacken. Sollte es im Training

mal laut werden, muss man eine klare

Linie haben, dann klappt es immer. Es ist

zudem wichtig, den Kindern Ziele vorzugeben,

so kann man sie motivieren.

Wenn man im Tennis wirklich weit kommen

möchte, sollte man bereits mit 4-6

Jahren beginnen, dies ist das beste Alter

dafür. Tennis ist hingegen ein Sport ohne

Altersgrenze, auch mit 99 kann man noch

spielen.

2014 wirst du zum ersten Mal

die Leitung der Zürcher Oberland

Juniorenmeisterschaften übernehmen.

Was hat dich dazu bewegt, deine

Freizeit für diesen Event herzugeben

Ja, ich freue mich sehr darauf. Ich übernehme

zum ersten Mal die Leitung eines

so grossen Turniers. Die Zürcher Oberland

Simon Hlavacek

••

Geboren in Winterthur am 31.3.1985

••

Hat eine Schwester

••

Liest in seiner Freizeit gerne und geht

oft ins Kino

••

Mag einen romantischen Spaziergang

am See

••

Seine Mutter ist ebenfalls Tennislehrerin,

ihr Vater war Fussballtrainer und Tennistrainer

(der Sportgeist liegt also in der

Familie)

••

Als Kind hatte er einen ganz anderen

Traum, er wollte in einem Büro arbeiten.

Doch wie es im Leben so ist, sollte es ganz

anders kommen: Seine Mutter hat ihn

gefragt, wieso er es nicht mal als Tennistrainer

versuche, worauf er damit anfing

••

Seit zehn Jahren ist Simon nun Tennistrainer

mit grosser Leidenschaft für

seinen Beruf

Meisterschaften sollen die Juniorinnen und

Junioren ein Stück weiterbringen. Sich im

Wettkampf messen, andere Leute ken-

nenlernen, aber auch einfach Spass haben

können, so stelle ich mir das Turnier vor.

Für mich ist es schön, die Juniorinnen und

Junioren auf diesem Weg zu begleiten.

Hast du bereits früher Turniere

organisiert

Ich habe ein paar kleinere Turniere in

Wädenswil, wo ich früher als Trainer tätig

war, organisiert. Von der Grösse des Turniers

lässt sich das aber nicht mit der

JZOM vergleichen.

Was sind deine Erwartungen an dein

erstes Turnier

Ich habe viele Erwartungen. Meine wichtigsten

Anliegen sind, dass wir schöne und

faire Matches zu sehen bekommen und

dass es zu keinen Verletzungen kommt.

Ich hoffe zudem auf gutes Wetter, damit

wir unser Programm reibungslos durchziehen

können. Ich würde mich ausserdem

sehr freuen, wenn wir eine gut besetzte

Doppelkategorie aufstellen könnten – das

Doppelspiel weckt schliesslich den Teamgeist.

Was sind deine langfristigen Ziele für

die Junioren-ZOM

Mein langfristiges Ziel ist, dass alle Juniorinnen

und Junioren zufrieden sind und

immer wieder gerne an unser Turnier

kommen.

Hast du eine Idee, wie man mehr

Mädchen an das Turnier locken kann

Jeder Tennisclub sollte seine Mädchen

dazu motivieren, ein paar Turniere im

Jahr zu bestreiten. Erst mit einer gewissen

Wettkampfstärke und Sicherheit im Spiel

kommt auch die Freude daran. Die JZOM

als regional verankertes Turnier ist eine

ausgezeichnete Gelegenheit dazu. Man

sollte den Mädchen auch aufzeigen, dass

sie durch die Teilnahme an den Turnieren

neue Kolleginnen gewinnen können.

Der TC Gossau eignet sich hervorragend

als Hauptschauplatz

der Zürcher Oberland Juniorenmeisterschaften,

weil…

...es ein wunderschöner Club mit vier tollen

Aussenplätzen ist. Auf jedem Platz

kann man die Spiele hervorragend beobachten

und mit den Juniorinnen und Junioren

mitfiebern. Bei grossem Durst oder

Hunger kann man sich im Clubhaus des

TC Gossau verpflegen lassen.

Fabian Weidmann

41


Wir wünschen allen Turnierteilnehmern an der

Zürcher Oberland Meisterschaft viel Erfolg !

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Garten-Center

Meier feiert

120-jähriges

Jubiläum

Direkt an der Oberlandautobahn A53,

in Dürnten, liegt das Garten-Center

der Ernst Meier AG. Beim Betreten

des modernen Garten-Centers deutet

nichts darauf hin, dass das Unternehmen

bereits 120 Jahre «auf dem Buckel» hat.

Über ein komfortables Rollband und die

grosszügige Mall betritt man das anschliessende

Gewächshaus. Farbenprächtiger Saisonflor

mit seinem Blütenduft entführt die

Besucher in ein blühendes Gartenparadies.

Dank modernster Umwelt- und Steuerungstechnik

herrschen überall Idealbedingungen

für eines der breitesten Pflanzensortimente.

Rund 100 Gärtnerinnen und Gärtner sorgen

im Garten-Center in Dürnten dafür,

dass die Besucher das ganze Jahr hindurch

ein aussergewöhnliches Sortiment in bester

Qualität und in einem besonders ansprechenden

Ambiente antreffen. Am Produktionsstandort

Tann sind weitere 80 «Meierlinge»

täglich darum bemüht, dass aus

Samen und Jungpflanzen eben diese Qualität

aufblüht und auch jederzeit verfügbar

ist. Als Ernst Meier 1894 das Unternehmen

als Samenhandlung gründete, hätte er sich

dieses Szenario nicht erträumen lassen. Mit

seiner Weitsicht legte er die Basis für eine

stark in der Region verankerte Erfolgsgeschichte.

Tradition und Weitsicht

Nicht nur die äusserliche Hülle des Unternehmens

beeindruckt. Die Entwicklung der

Unternehmenskultur war der Familie Meier

über alle Generationen hinweg ein wesentlicher

Bestandteil ihrer Firmenpolitik. So ist

es nicht verwunderlich, dass ein grosser Teil

der Belegschaft über Jahrzehnte hinweg

dem Unternehmen treu geblieben ist. «Es

ist uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter bestens im Unternehmen

auskennen und intern auch andere

Bereiche kennen lernen. So können wir

unseren Kunden eine umfassende Fachberatung

bieten», erläutert Geschäftführer

Erwin Meier-Honegger.

Langjährige Partnerschaft

Das Garten-Center Meier AG und die Zürcher

Oberland Meisterschaft verbindet eine

langjährige Partnerschaft, über welche sich

speziell die weiblichen Teilnehmerinnen der

ZOM stets erfreuen dürfen. So gehört es

bereits seit vielen Jahren zur Tradition, dass

die Siegerinnen sämtlicher Damenkategorien

mit Blumen des Garten-Centers beglückwünscht

werden. Gegen die 30 Sträusse

schönster Zürcher Oberländer Blumenpracht

werden damit jedes Jahr übergeben.

Fachberatung, Eigenproduktion, Qualität

und Service sind auch in Zukunft die vier

Eckpfeiler des Familienunternehmens, das

heute in der dritten und vierten Generation

von Bettina Walser-Meier, Erwin Meier-Honegger

und Erwin Meier sen. geführt wird.

Sie denken bereits an die nächsten Projekte.

«Wir planen den Produktionsstandort Tann

in den nächsten Jahren auf den neuesten

Stand der Technik umzustellen», so Erwin

Meier-Honegger. Auch nach 120 Jahren Tradition

legt man bei Meier die Hände noch

lange nicht in den Schoss.

Internet: www.meier-ag.ch

Das OK der ZOM

Heinrich Egli: Official, seit

2009 OK-Chef der ZOM. Präsident

des TC Dürnten. Beste

Klassierung R4, jetzt R6.

Mitglied im Vorstand des RV

Zürich Tennis, Ressort Kerenzerberg

und Swisslos.

Nick Kienast: Turnierleiter

der ZOM, mittlerweile zum

14. Mal. Aktuelle Klassierung:

R9. Mitglied des Tennisclubs

Hinwil.

Hansjürg Bölsterli: Kassier

im OK der ZOM. Beste Klassierung:

R6, momentan R8.

Präsident des TC Gossau

Zürich.

Simon Hlavacek: Neu im

OK mit dabei, verantwortlich

für die Juniorenmeisterschaft.

R4 klassiert, Mitglied

des TC Robenhausen. Von

Beruf Tennislehrer.

Kurt Obrist: Administration,

Mitglied im TC Hinwil, Vize-

Präsident des Regionalverbandes

Zürich Tennis und

Mitglied des Kontrollausschusses

bei Swiss Tennis.

43


Interview – TOP EVENTS 2014

Angriff auf die Weltspitze

Viktorija Golubic (21) hat auf der WTA-Tour in einem einzigen

Jahr mehr als 400 Rankingplätze gut gemacht und sich mit ihren

tollen Resultaten bis ins Schweizer Fed-Cup-Team gespielt. Nun

startet die selbstbewusste Zürcherin den Angriff auf ihr ganz

grosses Ziel: Die Eroberung der Weltspitze!

Viktorija Golubic, du hast sehr

früh begonnen, Tennis zu spielen.

Stammst du aus einer Tennis- bzw.

Sportlerfamilie

Meine Eltern waren keine Sportler, aber

meine Familie ist schon sehr sportbegeistert.

Meine Mutter verfolgte Tennis immer

sehr gespannt mit und meine Geschwister

trieben ebenfalls Sport – meine Schwester

spielt immer noch fleissig Interclub. Als

ich klein war, habe ich neben dem Tennis

auch sonst recht viel Sport getrieben.

Meinen ersten Schläger bekam ich mit

zwei Jahren, dann habe ich angefangen

zu spielen.

Hast du schon im Juniorentraining

immer zu den besten gehört

Ich habe bis 10/11-jährig zu den Besten

gehört. Danach habe ich meine Technik

von beidhändiger Vorhand und Rückhand

auf beides einhändig umgestellt und

dadurch ein paar Jahre «verloren». Ich

habe als Juniorin auch eher wenige Turniere

gespielt, aber immer wieder gezeigt,

dass ich bei den Besten mit dabei bin.

Mein Trainer damals, Csaba Nagy, hat

aber mehr Wert darauf gelegt, dass ich

Zeit habe, mein Spiel zu entwickeln und

dann zuschlage, wenn es wirklich darauf

ankommt: auf der WTA Tour.

Du hast sehr lange in der Tennisschule

Csaba Nagy in Bassersdorf

trainiert – wie sehr hat dich dieser

Lebensabschnitt im Zürcher Glattal

geprägt

Ich bin mit fünf Jahren zu Herrn Nagy

gekommen und habe 15 Jahre lang mit

ihm im TSM Grindel in Bassersdorf trainiert

(Viktorija hat ihren damaligen Trainer

aus Respektsgründen über all die Jahre

gesiezt, Anmerkung der Redaktion). Diese

Zeit hat mich sehr geprägt und wird es

immer tun. Ich habe viel Zeit mit ihm verbracht

– auf und neben dem Platz. Von

ihm habe ich meine ganze Basis, was mein

Tennispiel betrifft, er hat aber auch viel

zur Entwicklung meiner Persönlichkeit und

Einstellung beigetragen.

(Foto: Jürgen Hasenkopf/freshfocus)

Wann hast du dich dazu entschieden,

Profi zu werden

Die Zusammenarbeit mit Herrn Nagy war

44


TOP EVENTS 2014 – Interview

von Anfang an auf die Förderung meines

Talentes auf professioneller Ebene ausgerichtet

gewesen. Darunter fällt auch die

Schaffung des Umfeldes, welches mich all

die Jahre unterstützte und es weiterhin

tut, etwa die Bereitstellung des Trainingsplatzes

im TSM Grindel Bassersdorf durch

Werner Brunner, die Zusammenarbeit mit

dem Ausrüster Yonex Schweiz (Y GmbH)

sowie die Bespannung durch Ernst Bosshard,

Pointswiss, in Wallisellen.

Im Jahr 2013 hast du den Schritt

nach Deutschland in die Robert Orlik

Academy gewagt. Was waren deine

Erwartungen daran

Ich hatte keine Erwartungen, weil ich

nicht wusste, wie es sein würde. Ich war

es gewohnt einen Privattrainer zu haben,

der nur mit mir arbeitet. Eine Akademie

mit mehreren Spielern und Trainern war

etwas ganz neues für mich. Ich war aber

sehr offen und gespannt darauf, was auf

mich zukommen mochte. Vom Probetraining

war ich positiv überrascht und habe

gespürt, dass dies der richtige Ort für

mich ist.

Seit du in der Academy trainierst, hast

du dich im Ranking stetig nach vorne

gearbeitet; alleine letzte Saison hast

du dich um über 400 Plätze verbessert.

Hat dir das neue Training Schwung

gegeben

Das Training hat mir auf jeden Fall geholfen.

Was als erstes zum «Sprung» beigetragen

hat, ist die Trainingsquantität, die

sich erhöht hat. Aber das Training ist auch

qualitativ auf einem sehr hohen Niveau,

mein Spiel ist sich stetig am weiter verbessern.

Hättest du im Nachhinein nicht früher

nach Deutschland gehen sollen

Was wäre gewesen, wenn... Ich glaube,

es ist am besten so, wie es ist! Es war

gut, dass ich den Wechsel Anfang 2013

gemacht habe, dann war ich reif dafür.

Gab es im Vorfeld auch alternative

Tennisschulen, die du dir angeschaut

hast Was war ausschlaggebend

Mein damaliger Trainer, Csaba Nagy, hat

mir schon länger gesagt, dass es Zeit für

eine Änderung ist, um einen Schritt weiter

zu kommen. Man ist natürlich auch

begrenzt, wenn man alleine mit jemandem

arbeitet und dabei keine weitreichende

Unterstützung erhält. Auch die Infrastruktur

hat nicht mehr gereicht.

Inwiefern hast du keine Unterstützung

erhalten

Keine Unterstützung meine ich insofern,

dass in der Deutschschweiz – so wie ich es

erlebt habe – jeder für sich alleine arbeitet.

Man tut sich nicht zusammen um das

Training auch mal anders zu gestalten,

gegeneinander Matches zu spielen etc.

Andererseits ist beispielsweise nie jemand

vom Regionalverband vorbei gekommen,

um zu sagen: «Hey, ich habe gesehen, du

machst gute Resultate, gratuliere. Brauchst

du etwas»

«Für den Sprung nach

ganz vorne braucht

man einen starken

Willen, den Glauben

an sich selbst, gutes

Training und viel

Durchhaltevermögen.»

Und die Infrastruktur

Die Infrastruktur hat nicht mehr gereicht,

weil ich auf ein höheres Niveau gekommen

bin. Ich hatte einen guten Aufbau,

aber um einen weiteren Schritt vorwärts

machen zu können, brauchte es zusätzliche

Elemente: Mehr Training, Sparrings,

ein spezifischeres Konditionstraining usw.

An einem Turnier bin ich dann zufälligerweise

mit einem Trainer aus der Akademie

in Deutschland ins Gespräch gekommen.

Schliesslich habe ich etwas später ein Probetraining

absolviert und «päng» – ich

habe mich gleich dafür entschieden! Die

Atmosphäre im Team gefällt mir, das Training

ist intensiv und die Coaches machen

einen sehr guten Job.

Wie schwer fiel es dir, dich von Familie

und Freunden zu verabschieden

und wegzuziehen Bist du noch oft

zuhause in der Schweiz

Naja, so schlimm war es auch nicht.

Als Tennisspielerin hat man sich daran

gewöhnt, viel unterwegs und wenig zu

Hause zu sein. Jetzt bin ich natürlich noch

ein bisschen weniger dort. Manchmal vermisse

ich meine Familie, Freunde und meine

Stadt Zürich aber dennoch ein wenig.

Hast du keine Mühe mit dem

ständigen Reisen und Wohnen in

verschiedenen Hotels

Das Wohnen in verschiedenen Hotels

bereitet mir keine Mühe, das Reisen ehrlich

gesagt schon ein bisschen. Packen

mag ich nicht besonders. Aber da es ein

absolutes Muss ist als Tennisspielerin,

bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als

es als Teil des Ganzen zu akzeptieren.

Bereits anfangs dieses Jahres konntest

du auf grosser Bühne überzeugen:

Nach erfolgreicher Quali in Shenzhen

hast du den zweiten Sieg auf der

WTA-Stufe eingefahren (Sieg über

Aleksandra Wozniak, Kanada). Ist dies

ein kleiner Vorgeschmack auf die neue

Saison

Oh ja, ich hatte einen sehr soliden Start in

die neue Saison. Ich habe mich im Winter

gut vorbereitet und bin in einer anderen

Position als noch vor einem Jahr, spiele

höher dotierte Turniere. Ich freue mich

auf die neuen Herausforderungen, ich bin

bereit dafür!

Du bist mittlerweile die

viertbestklassierte Schweizer Spielerin

und wurdest im Februar erstmals für

den Fedcup nominiert. Wie wichtig ist

es dir, bei diesem Wettbewerb künftig

dabei sein zu können

Die Fedcup-Woche mit dem ganzen Team

hat sehr Spass gemacht. Ich würde mich

freuen, in Zukunft mit dabei zu sein und

auch eingesetzt zu werden. Wir haben ein

wirklich gutes Kader mit grosser Zukunftsperspektive.

Alle Spielerinnen sind dabei,

sich weiter zu verbessern.

Führen die zunehmenden Erfolge

auch automatisch zu mehr Beachtung

seitens der Medien oder der Fans

Ja, schon. Im Kanton Zürich bin ich zwar

schon länger die Beste, wurde aber nie

gross beachtet. Nun hat sich das etwas

geändert. Es ist aber nun nicht so, dass

ich mit Angeboten und Interviews geradewegs

überrannt werde. So gross ist das

Interesse dann doch (noch) nicht. (lacht)

Hättest du gerne mehr

Medienpräsenz

Ich bin gerne im Mittelpunkt, wenn ich

auf dem Tennisplatz stehe. Ansonsten

nicht besonders. Insofern ist es mir ganz

recht, wenn ich nicht zu stark im Fokus

stehe. Andererseits ist es auch schön,

wenn mich die Leute kennen und Interes-

45


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TOP EVENTS 2014 – Interview

se an meinem Tennis bekunden. Medienpräsenz

und das damit verbundene

Interesse an mir kann aber auch von

grossem Nutzen sein, beispielsweise um

Beziehungen zu Sponsoren knüpfen zu

können. Das ist mir momentan ein grosses

Anliegen, da es in meiner Position

leider nicht leicht ist, über die Runden

zu kommen. Die Ausgaben können mit

den Preisgeldeinnahmen nicht gedeckt

werden.

Auf der Homepage deiner Academy

steht geschrieben: «Viktorija Golubic

besitzt das Potenzial für vordere

Plätze in der Damen-Weltrangliste –

davon ist Robert Orlik überzeugt».

Wo siehst du dich in fünf Jahren

Schwer zu sagen! Ich habe meinen Fokus

nicht permanent auf die ferne Zukunft

gerichtet. (Denkt nach…) In fünf Jahren

sehe ich mich auf der WTA-Tour bei den

grossen Turnieren.

Was braucht es um den Schritt an die

Spitze zu gehen Wo hast du noch

Luft nach oben

Man braucht auf jeden Fall einen starken

Willen, den Glauben an sich selbst, gutes

Training und sehr viel Durchhaltevermögen.

Ausserdem muss man bereit sein,

sich dem Prozess hinzugeben und alles

anzunehmen, was einem auf dem Weg,

den man beschreitet, zukommt. Dies ist

ein ziemlich langer Prozess und erfordert

sehr viel Geduld. Ich glaube, ich habe

in jedem Bereich noch Luft nach oben.

Ich arbeite momentan daran, mein Spiel

offensiver zu gestalten, um ein Beispiel

zu nennen.

Du bist eine Vielspielerin. Von den

Schweizer Damen hast du fast

am meisten Einsätze. Brauchst du

regelmässige Ernstkämpfe, damit du

dein Niveau halten kannst

Ich brauche während der Saison auf

jeden Fall regelmässige Einsätze um meinen

Rhythmus behalten zu können. Dies

ist aber bei allen anderen Spielerinnen

und Spieler genauso. Letztes Jahr war es

so, dass ich durchschnittlich viele Turniere

gespielt habe. Da ich aber viel gewonnen

habe, im Einzel sowie im Doppel, habe

ich sehr viele Matches bestritten, was

natürlich super war.

Was macht Viktorija Golubic, wenn

sie gerade nicht auf dem Tenniscourt

steht

Ich bin gerne mit Freunden zusammen

und mag es, mich zum Essen zu verabreden

oder beispielsweise ins Theater zu

gehen. Es ist natürlich auch schön, wenn

ich auch mal Zeit für mich habe, um einfach

ein bisschen runterzufahren oder ein

gutes Buch zu lesen.

Wie geregelt ist dein Alltag, wenn du

in der Academy bist

Morgens und nachmittags Tennistraining,

dazwischen Mittagspause und danach

Konditionstraining.

Welches sind deine Ziele für das

Jahr 2014

Ich möchte dieses Jahr neben den ITFauch

häufiger WTA-Turniere spielen und

den Sprung in die Top-150 und dann in

die Top-100 schaffen. Ausserdem freue

ich mich besonders auf die Grand Slams.

Bisher ist es mir in zwei Versuchen nicht

gelungen, mich zu qualifizieren. Das

möchte ich nun ändern!

Interview: Fabian Weidmann

Viktorija Golubic

zur Person

Geboren 16. Oktober 1992

Aufgewachsen in

Nationalität

Aktueller Wohnort

Grösse

Gewicht

Coach

Interclub

Zürich

Schweizerin (Eltern aus

Serbien resp. Kroatien,

Schweizer Bürger)

Zürich

168 cm

58 kg

Robert Orlik Tennis

Academy (Nordrhein-

Westfalen, Deutschland)

TC Stade-Lausanne

Bestes WTA-Ranking 156 (31. März 2014)

Bevorzugte Unterlage

Bester Schlag

Tennisidol

Hobbies

Hartbelag

Rückhand

Monika Seles,

Roger Federer

Spiele, Theater, mit

Freunden sein, lesen

(Foto: Johann Groder/Expa/freshfocus)

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wünschen allen Teilnehmenden der Zürcher

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TOP EVENTS 2014 – Zürich Oberland

Facts & Figures

Junioren

Turnier

29. Junioren Zürcher Oberland Meisterschaften

(Swiss Tennis-Nr. 90570)

Turnierdaten

21./ 22. Juni 2014: Qualifikation

28./ 29. Juni 2014: Hauptturnier

Turnierorte

Tennisclubs Gossau (Turnierzentrum),

Mönchaltorf, Egg, Oetwil am See,

Grüningen, Dürnten (Ersatz)

Turnierleitung

Simon Hlavacek, Telefon 079 248 85 44,

E-Mail: simonhlavacek@yahoo.com

Kategorien

MS+WS 18&U R1-R6 (Hauptturnier)

MS+WS 18&U R7-R9 (Qualifikation)

MS+WS 16&U R1-R6 (Hauptturnier)

MS+WS 16&U R7-R9 (Qualifikation)

MS+WS 14&U R1-R6 (Hauptturnier)

MS+WS 14&U R7-R9 (Qualifikation)

MS+WS 12&U R1-R6 (Hauptturnier)

MS+WS 12&U R7-R9 (Qualifikation)

MS+WS 10&U mit Lizenz

MS+WS 10&U ohne Lizenz

Bei zu wenig Teilnehmern können die

Kategorien zusammengelegt werden (auch

für Quali- und Hauptturnier möglich) oder es

werden Gruppenspiele durchgeführt.

Nenngeld

CHF 30

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch

(Turnier-Nr. 90570) oder per E-Mail

an s.hlavacek@gmx.net

Anmeldeschluss

Sonntag, 1. Juni 2014

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

Die Spielorte der Junioren ZOM 2014

TC Gossau (Turnierzentrum)

Adresse Anlage: Altrütistrasse 9,

8625 Gossau

Telefon: 044 935 39 40

Aussenplätze: 4

Aktive: 125

TC Mönchaltorf

Adresse Anlage: 8617 Mönchaltorf

Telefon: 044 948 06 25

Aussenplätze: 6

Aktive: 154

TC Egg

Adresse Anlage: 8132 Egg

Telefon: 044 984 39 37

Aussenplätze: 4

Aktive: 145

Junioren: 86

TC Oetwil am See

Adresse Anlage: Schachenstrasse

30, 8618 Oetwil am See

Telefon: keines

Aussenplätze: 2

Aktive: 60

TC Grüningen

Adresse Anlage: Werkstrasse,

8627 Grüningen

Telefon: 044 935 29 25

Aussenplätze: 2, Quarzsand

Aktive: 50

TC Dürnten

Adresse Anlage: Bubikonerstrasse

39a, 8635 Dürnten

Telefon: 055 240 44 44

Aussenplätze: 4

Aktive: 125

Junioren: 40

Interclub-Teams: 6

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-gossau.ch

Kontakt: info@tc-gossau.ch

Junioren: 46

Interclub-Teams: 1 (Nationale

Liga), 9 (Regionale Ligen)

Web: www.tcmoenchaltorf.ch

Kontakt: peter.stadler@tcmoenchaltorf.ch

Interclub-Teams: 10

(Regionale Ligen)

Web: www.tcegg.ch

Kontakt: info@tcegg.ch

Junioren: 27

Interclub-Teams: 2

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-oetwilamsee.ch

Junioren: 30

Interclub-Teams: keine

Web: www.geocities.com/

grueningen

Kontakt: info@furrerag.ch

Junioren: 86

Interclub-Teams: 7

(Regionale Ligen)

Web: www.tcduernten.ch

Kontakt: heinrich.egli@gmx.ch

TC Gossau – Club im Grünen

Im TC Gossau, einem sympathischen

Tennisclub mit vier Plätzen mitten

im Grünen, herrscht nicht nur auf

dem Platz ein reges Clubleben, sondern

auch nebenbei. So versammeln

sich die Mitglieder während der

Sommersaison jeden Freitag für einen

gemütlichen Tennisplausch mit

anschliessendem Grillvergnügen.

Auf den Plätzen des TCG geniessen

die eigenen Interclub-Teams oft

gleich einen doppelten Heimvorteil.

An den Quarzsandplätzen, welche

ein gewisses Angewöhnungsvermögen

erfordern, beissen sich gegnerische

Teams regelmässig die Zähne

aus. Der Vorteil der Unterlage liegt

darin, dass die Plätze nach einem

Regenschauer innert kürzester Zeit

wieder spielbereit ist.

Das Juniorenwesen des TCG

umfasst seit Jahren gegen die 50

Jugendliche, die nachmittags und

abends in einem geleiteten Training

gefordert und gefördert werden.

Zunächst von Christian Rüegg und

danach von Dunja Gusic organisiert

und durchgeführt, hat der TC Gossau

vor drei Jahren eine Zusammenarbeit

mit der Tennisschule Fischli

Sports in Uster begonnen. Während

vier Tagen steht Jérôme Benoit von

Mai bis Oktober im Einsatz und

sorgt dafür, dass die Junioren das

Tennis spielend erlernen, Fortschritte

machen und dabei Spass

haben. Seine Verbindung zum TC

Gossau wird ab diesem Frühjahr

umso stärker, da er Dunja Gusic in

ihrer Funktion als Juniorenverantwortliche

ablöst. Als Trainer wird

er weiterhin im Einsatz sein und

primär den Junioren, aber auch den

Erwachsenen für Trainingsstunden

zur Verfügung stehen.

Der TCG freut sich auf die anstehenden

Spiele der Junioren-ZOM auf

seinen Plätzen und hofft, zahlreiche

spannende und faire Matches

mitverfolgen zu können.

49


Stadt Zürich – TOP EVENTS 2014

50


TOP EVENTS 2014 – Stadt Zürich

(Fotos: OK Stadtzürcher Meisterschaften)

2.-13. Juli 2014

70. Stadtzürcher Meisterschaften

Die Matches der Jubiliäumsausgabe der Stadtzürcher Meisterschaften finden

auf den Anlagen der Tennisclubs Uetliberg/Entlisberg (Hauptanlage), Engematt,

Bachtobel, Hakoah, Uitikon, CS Frauental und auf den städtischen Plätzen

Frauental statt.

51


(Fotos: Kurt Schorrer)

Stadt Zürich – TOP EVENTS 2014

Schönheit mit neuem Namen

Die Turnier-Hauptanlage

der 70. Stadtzürcher Tennismeisterschaften

befindet

sich auf ehrbürtigem Boden:

auf dem Hausberg der Stadt

Zürich, dem Uetliberg. Neu

heisst der Tennisclub auch

entsprechend seinem Standort.

Und zwar unmissverständlich

TC Uetliberg, der frühere TC

Entlisberg. Der Traditionsclub

hat nach 45 Jahren den

Namenswechsel vollzogen.

TC Uetliberg Die «Stadtzürcher» auf

einer neuen Hauptanlage Nein,

nein, keine Bange, das Zentrum der

70. SZTM befindet sich auf altbekanntem

Terrain – nur der Name ist neu. Aus dem

TC Entlisberg ist nach 45 Jahren der TCUe

geworden. Damit ist eigentlich nur ein historischer

Irrtum korrigiert worden, denn

der TC Entlisberg sollte seinerzeit wirklich

im Entlisberg in Wollishofen entste-

hen, doch der damalige Stadtforstmeister

Oldani intervenierte gegen den geplanten

Standort, weil für die Erschliessung

der Anlage ein paar Bäume gefällt werden

sollten. Also wurde der Tennisklub von der

Stadt ins Albisgüetli umgesiedelt, aber den

Namen mochten die Vereinsgründer nicht

mehr ändern. Das wurde jetzt per einstimmigen

GV-Beschluss getan und unterstreicht

die Aussage: Den TC Uetliberg fin-

52


TOP EVENTS 2014 – Stadt Zürich

det man an einem Wahrzeichen, am Hausberg

der Stadt Zürich mit der entsprechend

schönen Aussicht. Und schliesslich lautet

die Adresse ja auch: Uetlibergstrasse 420 –

bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

erreichbar.

Tennis oder Country Club

Sonst ist der Tennisklub, was er gemäss

eigener Einschätzung immer war: Der

schönste Tennisklub der Stadt, mit sieben

terrassierten, gut gepflegten Sandplätzen,

einem gemütlichen Restaurant, das dank

den Kochkünsten von Helena Horváth zu

kulinarischen Höhenflügen einlädt, und

einem kleinen Swimmingpool. Und auch

die Inneren Werte lassen sich zeigen. Das

Klubhaus wurde renoviert und die Klubterrasse

mit einer neuen Pergola versehen.

Der TC Uetliberg ist gleichsam der Traum

jedes Tennisspielers, für den dieser Verein

auch ein Country Club ist: der Ort, an

dem er mit Freunden und Familie die Freizeit

verbringen kann. Und dieser Traum

kann für ganz viele Wirklichkeit werden.

Oder anders ausgedrückt: Der TC Uetliberg

nimmt gerne neue Mitglieder auf.

Ohne Wartezeit, ohne Aufnahmegebühren

– ganz im Gegenteil mit attraktiven Newcomer-Rabatten.

Wenn Sie mehr wissen

wollen, finden Sie im Internet mehr unter

www.tcuetliberg.ch.

Fans willkommen

Herzlich willkommen sind aber selbstverständlich

auch alle Zaungäste an den

Stadtzürcher Tennismeisterschaften, die

umkämpfte Matches auf allen Leistungsund

Altersstufen geniessen und mit dem

einen oder anderen Finalisten mitfiebern

wollen. Weil uns Tennis nicht nur wegen

Stanislas Wawrinka oder Roger Federer in

seinen Bann zieht. Stefan Oswalt

Das OK der «Stadtzürcher» (v.l.n.r.): Eliane Müller (Backoffice, TL), Cornelia

Marty (Gesamtleitung), Roger Vaissière (Junioren, Spezialaufgaben), Marlies

Keck (Kommunikation, Presse), Fabio Gilardoni (Sponsoring, Events), Rita

Keck (Backoffice, TL), Martin Koth (Referee, TL). Es fehlt: Brigitte Eckert (TL,

Junioren)

Tennis im Sommer und

im Winter – bei jeder Witterung

In Zürich Tennisanlage

Lengg und in Zollikon

im Riet

• im Winter modernste Traglufthallen

(total 9 Plätze auf Sand und 2 Plätze

auf REBOUND ACE)

• feste Ganzjahreshalle

(Teppichbelag mit Granulat)

• im Sommer 4 Aussenplätze

• von Oktober bis März jedes

Wochenende Turniere für Jung

und Alt

Tennisschule / Kadertrainings

Betriebsleitung: Matina Gallos

Reservationen für Einzelmiete/Fixplätze

und Turnieranmeldungen

8008 Zürich, Bleulerstrasse 41

Telefon 044 381 13 13

Telefax 044 381 15 43

E-Mail: info@lengg.ch

In Oberengstringen im

Tennis- und Squashcenter

Träff

• 3 Hallenplätze (Teppichbelag

mit Granulat)

• 4 Squashcourts

• Ballett- / Gymnastikstudio

• gemütliches Restaurant

Tennisschule

• Turniere für Jung und Alt

Betriebsleitung: Sylvia Tanner

Reservationen für Einzelmiete/Fixplätze

und Turnieranmeldungen

8102 Oberengstringen, Neugutstrasse 3

Telefon 044 751 77 88

Telefax 044 751 77 80

E-Mail: info@traeff-sport.ch

53


Stadt Zürich – TOP EVENTS 2014

Facts & Figures

Open

Die Spielorte der Stadtzürcher 2014

TC Uetliberg/Entlisberg (Turnierbüro)

Turnier

70. Stadtzürcher Tennismeisterschaften

(Swiss Tennis-Nr. 90446)

Turnierdaten

2. bis 13. Juli 2014; Einzel- und Doppelkonkurrenzen

Adresse Anlage: Uetlibergstrasse

420, 8045 Zürich

Telefon: 044 463 78 81

Aussenplätze: 7 (Sand), grosses

Clubhaus inklusive Restaurant, ein

TC Engematt

Schwimmbad und eine Liegewiese.

Web: www.tcentlisberg.ch

Kontakt: Arno Jäger, Spielleiter,

079 208 99 47

ÖV: Tram 13, Bus 32 oder 89

Turnierorte

Tennisanlagen der Clubs Uetliberg (Hauptanlage),

Engematt, Bachtobel, Hakoah,

Uitikon, CS Frauental und Städtische

Plätze Frauental

Turnierleitung

Cornelia Marty, Telefon 079 384 27 72,

E-Mail: info@sztm.ch

Kategorien

Men Singles

R1-R3

R4-R5

R6-R7

R8-R9

35+ R2-R5 *

35+ R5-R7

35+ R7-R9

45+ R3-R5 *

45+ R5-R7

45+ R7-R9

55+ R3-R7 *

55+ R7-R9

65+ R4-R9 *

Men Doubles

R1-R4

R4-R9

35+ R3-R9

45+ R4-R9

* evtl. Tableau avancé

Nenngeld

Einzel: CHF 50 (Erwachsene),

CHF 30 (Junioren); Doppel pro Spieler/in:

CHF 25 (Erwachsene), CHF 15 (Junioren)

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch

(Turnier-Nr. 90446)

Anmeldeschluss

Montag, 11. Juni 2014

Women Singles

R1-R3

R4-R6

R7-R9

30+ R2-R5 *

30+ R5-R7

30+ R7-R9

40+ R2-R5 *

40+ R5-R7

40+ R7-R9

50+ R3-R9 *

60+ R4-R9 *

Women Doubles

R1-R4

R4-R9

30+ R3-R9

Doubles Mixed

R1-R5 *

R5-R9

40+ R4-R9

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

Adresse Anlage: Uetlibergstrasse

400, 8045 Zürich

Telefon: 044 463 89 44

Aussenplätze: 7, Sand

Web: www.tcengematt.ch

TC Bachtobel

Adresse Anlage: Bachtobelstrasse

263, 8045 Zürich

Telefon: 044 462 42 41

Aussenplätze: 6 Sandplätze

(davon 4 mit Flutlicht)

TC Hakoah

Adresse Anlage: Hegianwandweg

22, 8021 Zürich

Telefon: 044 461 52 98

Aussenplätze: 5 (Sand)

Web: www.tc-hakoah.ch

TC Uitikon

Adresse Anlage: Im Sürenloh,

8142 Uitikon-Waldegg

Telefon: 044 491 44 60

Aussenplätze: 6 Sandplätze (4

mit Flutlicht)

TC CS Frauental

Adresse Anlage: Hegianwandweg

127, 8045 Zürich

Telefon: 044 461 28 63

Aussenplätze: 2 (für SZTM) plus

5 städtische Plätze

Kontakt: Josef Vogel, Spielleiter,

079 220 58 26

ÖV: Tram 13, Bus 32 oder 89

Web: www.tcb-tennis.ch

Kontakt: Marc Genet, Spielleiter,

078 864 02 88

ÖV: Tram 13

Kontakt: Michael Kremer, Spielleiter,

076 331 49 99

ÖV: Tram 13 oder 5

Web: www.tcuitikon.ch

Kontakt: Christian Suffert, Spielleiter,

078 770 68 63

ÖV: Bus 220 oder 350 bis Station

Waldegg Leuen, 5min Fussweg.

Web: www.tccsg.ch/de/standorte

Kontakt: Rene Huser, Spielleiter,

076 356 26 83

ÖV: Tram 13 bis Station Albisgüetli,

danach ca. 5min Fussweg

Die Website der

Stadtzürcher

Auf der Website www.sztm.ch

finden Sie alles Wissenswerte rund

um die Stadtzürcher Meisterschaften,

den Jugendmeisterschaften und dem

Schroders N-Cup. Die Website wird

regelmässig mit Resultaten und News

aktualisiert.

54


TOP EVENTS 2014 – Stadt Zürich

Stadtzürcher Juniorenmeisterschaften 2014

Junioren im (See)-Blick

Der seit fast 80 Jahren bestehende Tennisclub Seeblick nahe der

Stadtgrenze zu Zürich besticht durch seine wunderschöne Lage.

Die neun Tennisplätze und ein hervorragendes Restaurant mit

Terrasse mit Blick auf den See bieten eine perfekte Kulisse für

das beliebte Juniorenturnier.

Tennis als Breiten- wie Spitzensport

stehen im Zentrum des TC Seeblick.

Dass dabei insbesondere die Junioren

ihre eigene wichtige Rolle zu den Erfolgen

des Clubs beitragen ist kein Zufall. Das

Fanion-Team des TC Seeblick, die Nationalliga

B-Mannschaft der Herren, ist in den

letzten zwei Jahren zweimal Schweizermeister

geworden. Dass dabei zwei Junioren

massgeblich zum Erfolg beigetragen

haben, wurde sicher wahrgenommen: Mit

dabei waren die zum Teil mehrfachen Junioren-Schweizermeister

Daniel Valent und

Marc Andrea Hüsler. Vergangene Saison

ist zudem die 1.Liga-Mannschaft des Seeblicks,

die aus lauter Junioren besteht, in

die Nat. C aufgestiegen.

Erfolgreiche Seeblick-Junioren

Dies ist kein Zufall und zeugt von der

wettkampffreundlichen Stimmung, die im

Seeblick seit Jahren vorherrscht. Im Vorstand

ist neben der Spielleitung auch die

Wettkampfförderung als Ressort vertreten.

Dabei wird auf die Förderung der

eigenen Junioren seit Jahren besonderen

Wert gelegt, was sich in den entsprechenden

Erfolgen nun zeigt. Selbstverständlich

wird auch der Breitensport im TC Seeblick

gepflegt. Jede Woche trainieren bis zu 150

Junioren unter der Leitung von Philippe

Christen sowie Patrick Fey und weiteren

Trainern auf der Anlage. Mit durchschnittlich

fünf Mannschaften pro Saison beteiligt

sich der Club auch erfolgreich an der Junioren-Interclub

Meisterschaft.

Der Erfolg der 1. Liga-Mannschaft ist auch

Brigitte Eckert zu verdanken, die als Non-

Playing-Captain seit Jahren eine Aktiv-Interclubmannschaft

betreut, die aus Junioren

zusammengesetzt ist und kontinuierlich

aus der 3. Liga nun in die Nat.C aufgestiegen

ist. Dank ihren Erfahrungen als Turnierleiterin

kann Brigitte auch Junioren motivieren,

in dieser Mannschaft mitzuwirken, die

ursprünglich in anderen Clubs aufgewachsen

sind. Sie kennen sich aber alle aus Turnieren

oder gemeinsamen Trainings (u.a.

im Nationalkader in Biel). Mit dabei waren

im letzten Sommer: Cedric Rudolph R1,

Cyrill Giger R2, Henry Von der Schulenburg

R2 (der amtierende Hallen-Juniorenmeister

U14) und Vincent Coens. Dass Junioren

aus verschiedenen Clubs eine Aktiv-Mannschaft

bilden, ist durchaus im Interesse des

Regionalverbands Zürich Tennis. Die beiden

Girls Tennis Mannschaften von Zürich Tennis

spielen erfolgreich in der Aktiven-Meisterschaft

mit. Die Jungen haben Spass und

stacheln einander zu guten Leistungen an;

Grund genug beim Wettkampftennis zu

bleiben.

Roger Vaissière

Facts & Figures

Turnier

Stadtzürcher Jugendmeisterschaften 2014

(Swiss Tennis-Nrn. 90528 und 90529)

Turnierdaten

30./31. August 2014: Qualifikation

(Swiss Tennis-Nr. 90528)

5. Bis 7. September 2014: Hauptturnier

(Swiss Tennis-Nr. 90529)

Turnierorte

Das Hauptturnier der Stadtzürcher Juniorenmeisterschaften

findet auf den Plätzen

des TC Seeblick statt.

Der Austragungsort der Qualifikation ist

noch vakant.

Turnierleitung

Brigitte Eckert, Telefon 079 226 47 40,

E-Mail: jugend@sztm.ch

Kategorien

Qualifikationsturnier

MS + WS 18&U R6-R9*

MS + WS 16&U R6-R9*

MS + WS 14&U R6-R9*

MS + WS 12&U R6-R9*

* Die Halbfinalisten sind für das Hauptfeld

qualifiziert

Hauptturnier

MS + WS 18&U N1-R5

MS + WS 16&U N1-R5

MS + WS 14&U N1-R5

MS + WS 12&U N1-R5

MS + WS 10&U N1-R9

Nenngeld

Qualifikation: CHF 45.-

Hauptturnier: CHF 45.-

Junioren

Anmeldungen

Via Internet unter www.swisstennis.ch

(Turnier-Nrn. 90528 und 90529)

Anmeldeschluss

Qualifikationsturnier: 25. August 2014

Hauptturnier: 1. September 2014

Auslosung

Qualifikationsturnier: 26. August 2014

Hauptturnier: 2. September 2014

TC Seeblick: Hauptanlage der Stadtzürcher Juniorenmeisterschaft

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

55


(Fotos: OK Limmattaler Meisterschaften)

Limmattal – TOP EVENTS 2014

14.-24. August 2014

Limmattaler

Meisterschaften

Gastgeber der diesjährigen Austragung sind die

Tennisclubs Weihermatt (Hauptanlage), Dietikon

und Schlieren.

56


TOP EVENTS 2014 – Limmattal

57


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TOP EVENTS 2014 – Limmattal

Vom Spitzentennis bis zum Plauschturnier

Für alle ist etwas dabei

Bereits zum 46. Mal findet Mitte August das traditionelle Tennisturnier

im Limmattal statt. In über 40 Kategorien werden die Teilnehmenden

um den Sieg kämpfen. Eine zusätzliche Attraktion stellt das Turnier für

N-Spieler dar, womit im Limmattal nationales Spitzentennis hautnah

verfolgt werden kann. Diese Gelegenheit sollten Sie auf keinen Fall

verpassen!

Dank den 320 Turnierteilnehmern

sowie den zahlreichen Zuschauern

waren die letztjährigen Meisterschaften

ein spannender und geselliger

Anlass. Viele neue Tennis-Bekanntschaften

konnten geknüpft und bei einer gemeinsamen

Erfrischung nach dem Spiel vertieft

werden. Ein grosses Dankeschön gebührt

dabei den zahlreichen freiwilligen Helfern

und den lokalen Turnierleitern, die für eine

reibungslose Turnierdurchführung gesorgt

haben.

Basierend auf den gesammelten Erfahrungen

der letzten Meisterschaft hat das

OK kleinere Anpassungen fürs Turnier

2014 vorgenommen. Neu wird die Teilnehmerzahl

pro Kategorie auf 24 Spieler

beschränkt. Auch werden alle Open-1-Kategorien

inkl. der Finalspiele am ersten

Turnierwochenende ausgetragen. Je nach

Tableaugrösse können sich die Finalisten

und allenfalls auch die Halbfinalisten für

die nächsthöhere Open-2-Kategorie am

zweiten Wochenende qualifizieren. Bereits

zum 37. Mal werden die Junioren in zehn

Kategorien um den Limmattaler Meister

kämpfen.

Erste Matcherfahrungen sammeln

Dieses Jahr wird eine neue Kategorie eingeführt,

um auch Tennisbegeisterten ohne

Lizenz das Mitspielen zu ermöglichen.

Dieses Generationen-Doppel steht darum

ganz unter dem Motto «Mitmachen

ist wichtiger als gewinnen». Die Paarungen

bestehen aus einem Kind (bis max.

15-jährig) und einem Erwachsenen (älter

als 18 Jahre), welche unklassiert oder bis

Facts & Figures

N-Turnier

Turnier

3. Limmattaler N1-N4-Turnier

(Swiss Tennis-Nr. 90575)

Turnierdaten

22.-24. August 2014

Turnierort

Tennisclub Weihermatt, 8902 Urdorf

Kategorien

Men's Singles N1-N4

Turnierleitung

Klaus Strehler, Telefon 079 423 27 02,

E-Mail: info@limmattaler-tennis.ch

Anmeldeschluss

Freitag, 13. Juni 2014

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

max. R7 klassiert sind. In Gruppen wird um

Games gespielt und die Spielzeit ist dabei

beschränkt (ca. 50 Minuten/Spiel). Ziel ist

es, erste Matcherfahrungen zu sammeln

und gemeinsam die Freude am Tennis zu

erleben.

Von den Profis lernen

Für alle Tennisfans gibt es dieses Jahr einen

besonderen Leckerbissen! Der Limmattaler

N1-N4 Champion Alexander Sadecky

spannt dieses Jahr mit dem Organisationskomitee

zusammen. Gemeinsam wird ein

N-Turnier für Schweizer Topspieler organisiert.

Somit können am zweiten Turnierwochenende

auf der Anlage des TC Weihermatt

Tennismatches auf höchstem Niveau

miterlebt werden.

Philip Stuhner/Sandra Epper

Die beiden Protagonisten des Showturniers 2013: Alexander Sadecky (l.) und

Sieger Raphael Lustenberger.

59


● 5 gelenkschonende Tennisplätze mit Teppich / Granulat

● gemütliches Restaurant mit Sommerterrasse

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Restaurant!

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ab 11 Uhr

geöffnet

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Das öffentliche Restaurant auf der

Anlage des Tennisclubs Weihermatt

(oberhalb KEB und Curling-Halle Urdorf)

Weihermattstr. 72 • 8902 Urdorf

Tel. 044 734 01 61 • Natel 076 340 94 46

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TOP EVENTS 2014 – Limmattal

Das OK

der Limmattaler

Die Limmattaler Meisterschaften

2014 werden von sechs

Personen organisiert. Den

Präsidenten stellt dieses Jahr

die Hauptanlage TC Weihermatt

Urdorf in der Person von Philip

Stuhner, Turnierleiter ist erstmals

Patrick Koch.

Philip Stuhner: Präsident,

Public Relations, seit 2011

im OK LTM. Mitglied TC

Weihermatt, seit eh und je

tennisbegeistert.

Maja Stüssi: Finanzen, seit

2008 im OK LTM. Mitglied

TC Unterengstringen, Freude

am Tennissport und liebt

Doppelspiele.

Klaus Strehler: Turnierleitung,

seit 1993 im OK LTM.

Mitglied im TC Schlieren. ST-

Delegierter und ST-Official.

Oskar Steinacher: Allrounder,

seit 2007 im OK LTM. Mitglied

TC Engstringen, Tennis

aus Leidenschaft. Zehn

Jahre Spielleiter, jetzt Vizepräsident.

Patrick Koch: Turnierleitung,

seit 2013 im OK LTM. Mitglied

TC Harlachen.

Sandra Epper: Public Relations/Marketing,

seit 2014 im

OK LTM. Mitglied TC Dietikon,

Freude am Tennissport

und Mannschaftsgeist.

Eine Sportoase im Grünen

1968 gegründet, hat der TC Weihermatt im Sommer 1971 seinen

Spielbetrieb aufgenommen, vorerst auf einem einzigen Platz. Heute

stehen den tennisbegeisterten TCW-Mitgliedern sieben gepflegte

Sandplätze und eine komplette Infrastruktur zur Verfügung.

Am Rande von Urdorf im Grünen gelegen,

ist die Anlage ein idealer Treffpunkt für Sport

und Freizeit, welcher neben dem Auto auch

ganz einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

erreichbar ist. Der TCW bietet den

Tennisfans das perfekte Umfeld, und zwar

für alle Spielklassen, vom Anfänger über die

Junioren bis hin zu den Wettkampfspielern.

Für die Clubmitglieder werden während den

Sommermonaten spezielle Spielnachmittage

und Plauschturniere (z.B. Jass-Tennis) organisiert.

Die wettkampforientierten Spieler

können sich im Interclub und an den Clubmeisterschaften

messen und sich gegenseitig

herausfordern.

Nicht weniger als 13 Interclub-Mannschaften

(Aktive Damen und Herren, Senioren sowie

Veteranen) kämpfen jedes Jahr in verschiedenen

Stärkeklassen von der 3. Liga bis in die

Nationalliga C für den TCW um Punkte und

Ehre. Auch im Junioren-Interclub ist der TCW

seit Jahren mit vier bis acht Teams erfolgreich

vertreten.

Jedermann ist herzlich willkommen

Ein professionelles Tennislehrerteam steht

den Neueinsteigern, Kids und Junioren sowie

allen anderen fortschrittbedachten Spielern

zur Verfügung. Im öffentlich zugänglichen

Restaurant «Filzball» auf der Anlage des

TC Weihermatt verwöhnen Wirt Singh und

sein Team alle Hungrigen mit einer frischen,

abwechslungsreichen Küche (die Pizzen aus

dem Steinofen sind besonders empfehlenswert).

Die geräumige Sonnenterrasse lädt

zum Verweilen und zum Gedankenaustausch

ein, umgeben von der Ruhe der Natur.

Nicht-Mitglieder sind selbstverständlich auch

jederzeit herzlich willkommen!

Sowohl das Restaurant als auch die Tennisanlage

sind ganzjährig geöffnet. Während

den Wintermonaten (September bis April)

betreibt der TCW auf zwei Sandplätzen eine

Traglufthalle, welche auch von Nicht-Mitgliedern

über das Onlinereservationssystem

www.gotcourts.com auf einfache Weise

Plätze gebucht werden können. Fixplatzanfragen

sowie weitere Fragen werden gerne

via E-Mail (traglufthalle@tcweihermatt.ch)

beantwortet.

Philip Stuhner

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TOP EVENTS 2014 – Limmattal

Facts & Figures

Open

Turnier

46. Limmattaler Tennismeisterschaften,

Swiss Tennis-Nr. 90248 (Open 1),

90574 (Open 2) und 92172 (Generation Doubles)

Turnierdaten

• 14.-17. August 2014 (Open 1):

Qualifikation für OPEN 2 in einzelnen Kategorien

möglich

• 20.-24. August 2014 (Open 2).

Turnierorte

TC Weihermatt, Dietikon, Schlieren

Turnierleitung

Patrick Koch, Telefon 079 599 99 19,

E-Mail: info@limmattaler-tennis.ch

Kategorien (Open 1, 14.-17.8.14)

Men's Singles

R4-R5

R6-R7

R8-R9

35+ R5-R6

35+ R7-R9

45+ R7-R9 *

55+ R7-R9 *

60+ R6-R7 *

60+ R8-R9 *

65+ R7-R9 *

(Open 2, 20.-24.8.14)

Men's Singles

N4-R3

35+ R2-R4

45+ R3-R6 *

55+ R4-R6 *

60+ R4-R5 *

65+ R4-R6 *

Men's Doubles

R2-R6 *

45+ R4-R9 *

* Champions-Tiebreak

Nenngeld

Einzel: CHF 50 (Erwachsene), CHF 30 (Junioren);

Doppel pro Spieler/in CHF 25. Einzel- und Doppel:

CHF 70, Generation-Doppel: CHF 40

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch, Swiss Tennis-

Nr. 90248 (Open 1), 90574 (Open 2) und 92172

(Generation Doubles «befair-Doppel-Cup»)

Anmeldeschluss

Open 1: Freitag, 8. August 2014

Open 2: Freitag, 15. August 2014

Women's Singles

R4-R6

R7-R9

30+ R7-R9

40+ R7-R9

50+ R7-R9 *

60+ R7-R9 *

Generation Doubles

«befair-Doppel-Cup»

Details siehe S. 24

Women's Singles

R1-R3

30+ R3-R6

40+ R3-R6

50+ R3-R6 *

60+ R5-R6 *

Women's Doubles

R3-R9 *

40+ R3-R9 *

Doubles Mixed

R4-R9 *

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

In diesen Clubs wird 2014 gespielt

LTM im Internet

TC Weihermatt (Hauptanlage)

Adresse Anlage: Weihermattstrasse

72, 8902 Urdorf

Telefon: 044 734 01 61

Aussenplätze: 7, Sand (5 Flutlicht)

Aktive: 150 – Junioren: 65

TC Dietikon

Im Internet auf der Website

www.limmattaler-tennis.ch finden

Sie alles Wissenswerte rund um die

Limmattaler Tennismeisterschaften.

Die Website wird regelmässig mit

Resultaten und News aktualisiert.

Facts & Figures

JunioRen

Turnier

37. Limmattaler Juniorenmeisterschaften

(Swiss Tennis-Nr. 90576)

Turnierdaten

20.-24. August 2014

Turnierorte

Tennisclubs Weihermatt Urdorf,

Dietikon, Schlieren

Kategorien

MS + WS 18&U R6-R9

MS + WS 16&U R6-R9

MS + WS 14&U R6-R9

MS + WS 12&U R6-R9

MS + WS 10&U R6-R9

Adresse Anlage: Badstrasse 18,

8953 Dietikon

Telefon: 044 742 09 62

Aussenplätze: 6, Sand (Flutlicht)

Aktive: 126 – Junioren: 24

TC Schlieren

Adresse Anlage: Unterrohrweg 6,

8952 Schlieren

Telefon: 044 730 33 97

Aussenplätze: 6 Sandplätze plus

2 Hallenplätze

Interclub-Teams: 11 (Regionale

Ligen), 2 (Nationale Ligen)

Web: www.tcweihermatt.ch

Kontakt: praesidium@tcweihermatt.ch

Interclub-Teams: 3 (Regionale

Ligen), 3 (Nationale Ligen)

Web: www.tennisclub-dietikon.ch

Kontakt: info@tennisclubdietikon.ch

Aktive: 206 – Junioren: 68

Interclub-Teams: 11 (Regionale

Ligen), 3 (Nationale Ligen)

Web: www.tcschlieren.ch

Kontakt: info@tcschlieren.ch

Turnierleitung

Patrick Koch, Telefon 079 599 99 19,

E-Mail: info@limmattaler-tennis.ch

Nenngeld

CHF 30. Das Nenngeld muss vor dem

ersten Spiel vor Ort des ersten Spiels

bezahlt werden.

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch

(Swiss Tennis-Nr. 90576)

Anmeldeschluss

Freitag, 15. August 2014

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

63


Wilson Glattal Trophy – TOP EVENTS 2014

64


TOP EVENTS 2014 – Wilson Glattal Trophy

28. August –7. September 2014

Wilson Glattal Trophy

Nach der erfolgreichen Jubiläumsausgabe gastiert die zweitgrösste Zürcher

Meisterschaft wieder auf ländlicherem Gebiet. Der Tennisclub Schwerzenbach

stellt zum zweiten Mal nach 2007 seine Plätze und seine Gastfreundschaft den

rund 450 Teilnehmer/innen dieses traditionellen Events zur Verfügung.

(Fotos: Gusti Kehl, Vanessa Aminger, OK Wilson Glattal Trophy)

65


Wilson Glattal Glattal Trophy Trophy – TOP – EVENTS TOP EVENTS 2011 2014

TC Schwerzenbach –

Tennisclub in der Idylle

Der Tennisclub Schwerzenbach ist aus dem seinerzeitigen Tennisclub

Schlösseri Schwerzenbach hervorgegangen. Der Verein

wurde am 12. Dezember 2000 gegründet und zählt mittlerweile

90 Aktiv-Mitglieder und 40 Junioren.

Die letzten 13 Jahre waren von einem

dauernden Auf und Ab geprägt. Es

ist dem Vorstand in dieser Zeit gelungen,

den Mitgliederbestand stabil zu halten

und die jährlichen gesundheits- und altersbedingten

Austritte durch Neuaufnahmen

zu kompensieren. Wesentlich zu diesem

Erfolg haben die Schnupperkurse in den

Sommerferien beigetragen, wo Anfänger,

Wiedereinsteiger und auch arrivierte Spielerinnen

und -spieler zu günstigen Konditionen

einen einwöchigen Intensiv-Kurs

mit einem Tennislehrer absolvieren können.

Viele der Teilnehmenden sind daraufhin

dem Club als neues Mitglied beigetreten.

Tennisclub Schwerzenbach

+ Koordinaten: TC Schwerzenbach,

Hermikonstrasse 7, 8603 Schwerzenbach,

Kontakt: Ulrich Fink, Telefon 044 825 29 02,

E-Mail: praesident@tcschwerzenbach.ch

+ Tennisanlage: 5 Aussenplätze (Sand, mit

Flutlichtanlage auf allen Plätzen), Ballwand,

Ballmaschine, modern eingerichtetes

Clubhaus mit Innen- und Aussencheminee,

Kinderspielplatz, Parkplätze

+ Mitglieder: 130 (90 Aktive, 40 Junioren)

+ Mitgliederbeiträge: Aktiv Einzel

CHF 500, Aktiv Paare CHF 825, Lernende/

Studenten CHF 200, Junioren (17-19 Jahre)

CHF 150, Junioren (6-16 Jahre) CHF 100,

Passiv CHF 50

+ Schnuppermitgliedschaft: CHF 180 für

3 Monate

+ Juniorenkurse: Trainings (10-18jährige)

im TC Schwerzenbach mit Roland Stadler

(Mai bis Oktober); Kids-Tennis (6-10jährige)

im TC Schwerzenbach mit Regula Riedi-Läubin;

Wintertraining (10-18jährige in einer Tennishalle

der Umgebung mit Roland Stadler

(Oktober bis April)

+ Interclub: 2 Teams in den Nationalen

Ligen, 4 in den Regionalen Ligen

+ Internet: www.tcschwerzenbach.ch

Die Juniorenbewegung ist seit geraumer

Zeit kontinuierlich gewachsen. In diesem

Jahr hat der TCS in konzeptioneller und

personeller Hinsicht einen Wechsel vollzogen.

Seit Beginn der Saison 2014 zeichnen

Regula Riedi-Läubin als Nachwuchsleiterin

und Roland Stadler als Trainer für

den Nachwuchsbereich verantwortlich.

Sie bieten für alle motivierten Juniorinnen

und Junioren aller Alters- und Spielstärken

inklusive Anfänger ein professionelles Training

an.

Neue Crew für die Junioren

Besonders Roland Stadler ist allen Tennisfans

und -kennern hinlänglich bekannt. Als

langjähriger Daviscupspieler der Schweiz,

ehemalige ATP-Nummer 56 und ausgewiesener

Nachwuchstrainer kann der

Dübendorfer dem Nachwuchs eine Fülle an

Technik, Spielverständnis, Erfahrung und

Motivation mit auf den Weg geben. Und

der Spass am Tennis wird hierbei auch nicht

zu kurz kommen.

Das Kursangebot im Nachwuchsbereich

findet im Sommer auf der Anlage des TCS,

Das TCS-Clubhaus mit reichlich Umschwung.

im Winter in einer Tennishalle in der Umgebung

von Schwerzenbach statt. Ein wichtiges

Element in der Juniorenförderung ist

die Möglichkeit, dass die Jugendlichen im

Rahmen ihrer Juniorenmitgliedschaft und

der Clubreglemente auf der Anlage so oft

spielen können wie sie wollen. Die Fortschritte

der Junioren zeigen sich auch darin,

dass der TC Schwerzenbach mit mehreren

Mannschaften an der Junioren-Interclub-

Meisterschaft teilnimmt.

Seit ein paar Jahren stehen zudem Kids-

Tenniskurse für die 6- bis 10-Jährigen im

Kursangebot, in denen die Kinder durch

den spielerischen Umgang mit dem gelben

Ball an den Tennissport herangeführt werden.

Seit dem vergangenen Jahr werden

die Kids-Kurse sowie auch das Schultennis,

welches von der Schule Schwerzenbach für

die jüngsten Primarschüler angeboten wird,

von der Nachwuchsverantwortlichen Regula

Riedi-Läubin geleitet.

Schwerzenbach mit sechs IC-Teams

Ein weiteres wichtiges Standbein des TC

Schwerzenbach sind die Interclub-Mannschaften.

Eine grosse Anzahl der Clubmitglieder

machen in einem der sechs

Interclub-Teams mit. Spieler aller Alterskategorien

und Spielstärken finden in diesen

Mannschaften Unterschlupf. Besonders

stolz ist der Club darauf, gleich mit zwei

Teams in der Nationalliga vertreten zu sein.

Die Mannschaft der Kategorie Herren 65+

behauptet sich seit Jahren in der Nationalliga

A, das Team der Kategorie Herren 45+

spielt erfolgreich in der Nationalliga C mit.

Das einzige Damen-Team und die übrigen

drei Herren-Mannschaften spielen in den

Ligen 2 und 3, wo nicht immer nur der

sportliche Erfolg im Vordergrund steht.

(Fotos: OK Wilson Glattal Trophy)

66


TOP EVENTS 2014 – Wilson Glattal Trophy

Blick auf die Fünf-Platz-Anlage des TC Schwerzenbach

Moderate Mitgliedschaftsbeiträge

Die moderaten Mitgliedschaftsbeiträge, die

einwandfrei hergerichteten fünf Tennisplätze

in wunderschöner natürlicher Umgebung,

die Flutlichtanlage, welche ein Spielen

bis abends 22 Uhr ermöglicht, sowie die

gute Erreichbarkeit der Anlage mit ausreichend

Parkplätzen machen den Tennisclub

Schwerzenbach für Tennisspielerinnen und

Tennisspieler aus der Region äusserst attraktiv.

Für Neueintretende bietet der Club

eine Schnuppermitgliedschaft an, welche es

Interessierten erlaubt, zu günstigen Konditionen

den Tennissport und die Atmosphäre

auf der Anlage am Chimlibach zu testen.

Vieles im Tennisclub Schwerzenbach wird

in Fronarbeit verrichtet. Alle Jahre im März

wird das Altpapier der Einwohner von

Schwerzenbach eingesammelt. Das Herrichten

der Plätze wird durch Clubmitglieder

unter Anleitung eines Fachmannes

durchgeführt. Und wenn Festanlässe in

der Gemeinde Schwerzenbach abgehalten

werden, ist der Tennisclub mit dabei.

Zum dritten Mal findet die Wilson Glatttal

Trophy nach den Jahren 2007 und 2010

(Juniorenmeisterschaft) in diesem Jahr auf

der Anlage des TC Schwerzenbach statt.

Dank der dabei gemachten Erfahrungen

und einigen neuen Ideen wird der Club

und sein lokales OK wiederum alles daran

setzen, dass sich Spielerinnen, Spieler,

Spielleitung, Sponsoren und Gäste auf der

Anlage wohl fühlen werden. Für deren leibliches

Wohl ist reichlich gesorgt. Für jeden

Hunger und Durst wird etwas Geeignetes

bereit stehen.

Ulrich Fink

Roland Stadler, Sie unterrichten neu im

Tennisclub Schwerzenbach. Was zieht

Sie in diese Region

Roland Stadler: Der TC Schwerzenbach

bot sich mir als ideale Lösung für eine neue

Herausforderung an. Zudem ist er für mich

ideal gelegen, da er nur gerade fünf Minuten

von meinem Zuhause entfernt ist. Als

Trainer in einem Tennisclub betrete ich Neuland,

so merkwürdig sich dies anhört. Aber

es ist das erste Mal, dass ich unter anderem

als Clubtrainer arbeite. Der Vorstand überzeugte

mich mit seinen innovativen Ideen

und seiner aufgeschlossenen Art auf der

Suche nach neuen Wegen im Tennissport.

Der Verein ist zudem sehr idyllisch gelegen

und ich fühlte mich von Beginn weg sehr

wohl dort.

Sie konzentrierten sich in der Vergangenheit

hauptsächlich auf die Förderung

talentierter Schweizer Nachwuchsspieler.

Hat sich daran etwas geändert

TC Schwerzenbach: Neue

Wege mit Roland Stadler

Ab diesem Jahr ist neu der ehemalige, langjährige

Daviscup-Spieler und zehnfache Schweizermeister

Roland Stadler aus Dübendorf für alles rund um

den Tennisunterricht verantwortlich.

Nein, in keiner Weise! Nach wie vor betreue

ich hoffnungsvolle Talente, begleite

aber auch junge Nachwuchsspieler sehr gerne

bei der Ausübung ihres Lieblingssports –

und dies von Beginn weg. Dem Tennisclub

Schwerzenbach liegt die Nachwuchsförderung

wie mir sehr am Herzen, womit sich

zwei getroffen haben, die mit einem professionellen

Angebot junge Talente und Kinder,

die neu mit Tennis beginnen möchten, eine

solide Ausbildung mit auf den Weg geben

können. Das Erlernen einer guten technischen

Basis ist für mich entscheidend. Unsere

Kurse sind entsprechend breit gefächert und

bieten für Kinder jeden Alters und jeder Stärkeklasse

genau das Richtige.

Müssen die Kinder und Jugendlichen

Mitglieder des Clubs sein, um von den

Angeboten profitieren zu können

Nicht unbedingt. Der Club bietet jedoch

interessante Einsteigerangebote an, die das

Portemonnaie nicht zu stark belasten. So

67 67


Wilson Glattal Glattal Trophy Trophy – TOP – EVENTS TOP EVENTS 2011 2014

können Junioren und Juniorinnen schon ab 100

Franken eine Mitgliedschaft lösen und kommen

so in den Genuss vieler Vorteile.

Was verfolgen Sie für Ziele beim

TC Schwerzenbach

Mein Ziel ist es, den TCS mit professioneller Arbeit

und entsprechender Werbung bekannter zu

machen. Ich möchte auch Auswärtige auf den

Club und seine tolle Anlage aufmerksam machen

und diesen mit neuen Mitgliedern jeden Alters

beleben. Mit seinen fünf Plätzen gehört er zu den

Grossclubs der Region und bietet zu allen Zeiten

viele Spielmöglichkeiten für Wettkampf- und

Hobbyspieler.

Mit dem Tennisangebot «Tennismodule»

gehen Sie neue Wege.

Dank meinen Erfahrungen aus dem Spitzensport

kenne ich die kleinsten Details, welche gute und

effiziente Schläge ausmachen. Mit einem Tennismodul

können gezielt Problemschläge ausgemerzt

werden (z.B. ein Aufschlagsmodul). So

kann jeder selbst entscheiden, welchen Schlag

er gezielt analysieren und verbessern möchte.

Diese neue Art des Schlagtrainings fand bisher

guten Anklang.

ds

Profitieren Sie von speziellen Angeboten in Schwerzenbach

Clubangebote

■ Sonderangebot für eine Clubmitgliedschaft

Sommersaison 2014: CHF 250

■ Günstige Juniorenmitgliedschaft ab CHF 100

■ Subvention des Juniorentrainings

■ Schnupperkurse mit Roland Stadler vom

14.-18. Juli 2014 für CHF 120 (1.5 Std./Tag)

Angebote Roland Stadler

■ Junioren- und Nachwuchskurse

■ Privatlektionen und Gruppenkurse

für jedermann (alle Stärkeklassen)

■ Individuelle Interclub-Vorbereitung

Tennismodule: Verbessern Sie gezielt Ihre

Schwachpunkte. Infos: www.tennismodule.ch

Angebote für Clubmitglieder und Auswärtige. Alle Infos unter www.tcschwerzenbach.ch

Mit dem richtigen Druck

zum Erfolg.

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Wir machen den Weg frei

Wir machen den Weg frei


TOP EVENTS 2014 – Wilson Glattal Trophy

Facts & Figures

Open

Turnier

Wilson Glattal Trophy (Swiss Tennis: 90562)

Turnierdaten

28.-31. August 2014: Beginn sämtlicher

Konkurrenzen. 5.-7. September 2014:

Fortsetzung inkl. Finalspiele

Turnierorte

Tennisclubs Schwerzenbach (Hauptanlage),

Fällanden, Greifensee, Illnau-Effretikon,

Kloten, Erlen-Dielsdorf, Eglisau, Neerach,

Wehntal, Yellow Tennis (Ersatz)

Turnierleitung

Patrick Meier, Tamara Hepp, Tel. 079 336 99 68,

E-Mail: turnierleitung@glattal-trophy.ch

Kategorien

Men's Singles

R1-R4 (5.-7.9.14)

R4-R5

R6-R7

R8-R9

35+ R4-R6

35+ R7-R9

45+ R1-R5

45+ R5-R7

45+ R7-R9

55+ R1-R5

55+ R6-R7

55+ R8-R9

60+ R6-R9

65+ R6-R9

U16 R1-R5/R6-R9*

U14 R2-R5/R6-R9*

U12 R4-R6/R7-R9*

U10 R6-R7/R8-R9*

Men's Doubles

R1-R9

R6-R9

45+ R5-R9

«befair-Doppel-Cup» (Doppel & Mixed)

Vater/Sohn, Mutter/Tochter R5-R9

* Sämtliche Spiele vom 28.-31.8.2014

Women's Singles

R1-R4 (29.-31.8.2014)

R4-R6

R7-R9

30+ R3-R5

30+ R6-R9

40+ R4-R6

40+ R7-R9

50+ R4-R6

50+ R7-R9

60+ R6-R9

U14 R3-R5/R6-R9*

U12 R4-R6/R7-R9*

U10 R6-R7/R8-R9*

Women's Doubles

R1-R9

R6-R9

45+ R5-R9

Doubles Mixed

R1-R9

R6-R9

45+ R5-R9

Die weiteren Anlagen der Wilson Glattal Trophy

TC Fällanden

Adresse Anlage: Glattwis,

8117 Fällanden

Telefon: keines

Aussenplätze: 3, Teppich/Quarzsand

TC Greifensee

Adresse Anlage: Burstwiesenstrasse

24, 8606 Greifensee

Telefon: 044 941 59 98

Aussenplätze: 5, Teppich/Quarzsand

(Flutlicht)

TC Illnau-Effretikon

Adresse: Sportplatzstrasse,

8307 Effretikon

Telefon: 052 343 16 98

Aussenplätze: 6, Sand (Flutlicht)

Aktive: 157 – Junioren: 76

TC Kloten

Adresse Anlage: Im Spitz,

8302 Kloten

Telefon: 044 814 08 47

Aussenplätze: 5, Sand (3 Flutlicht)

Aktive: 142 – Junioren: 54

TC Erlen-Dielsdorf

Adresse: Niederhaslistrasse 20,

8157 Dielsdorf

Telefon: keines

Aussenplätze: 3, Sand (Flutlicht)

Aktive: 85 – Junioren: 48

TC Eglisau

Adresse Anlage: Eisenbahnviadukt,

8193 Eglisau

Telefon: keines

Aussenplätze: 3, Sand (Flutlicht)

Aktive: 125 – Junioren: 52

TC Neerach

Aktive: 60 – Junioren: 23

Interclub-Teams: 4

(Regionale Ligen)

Web: www.tc-faellanden.ch

Spielleiter: spielleiter@tc-faellanden.ch

Aktive: 105 – Junioren: 54

Interclub-Teams: 7

(Regionale Ligen)

Web: www.tcgreifensee.ch

Kontakt: tcg@tcgreifensee.ch

Interclub-Teams: 8 (Regionale

Ligen), 1 (Nationale Liga)

Web: www.tcie.ch

Kontakt: ronchis@bluewin.ch

Interclub-Teams: 7 (Regionale

Ligen), 2 (Nationale Ligen)

Web: www.tck.ch

Kontakt: info@tck.ch

Interclub-Teams: 6

(Regionale Ligen)

Web: www.tcerlen.ch

Kontakt: kontakt@tcerlen.ch

Interclub-Teams: 7

(Regionale Ligen)

Web: www.tceglisau.ch

Kontakt: info@tceglisau.ch

Nenngeld

Einzel: CHF 55, Junioren CHF 40, Doppel pro

Spieler/in: CHF 30, Junioren CHF 20. Einzelund

Doppel: CHF 75, Junioren CHF 50

Anmeldungen

Online unter www.swisstennis.ch

(Swiss Tennis-Nr. 90562)

Anmeldeschluss

Samstag, 16. August 2014

(Allgemeine Turnierbestimmungen siehe Seite 72)

Adresse: Sandbuck,

8173 Neerach

Telefon: 044 858 14 16

Aussenplätze: 3, Sand (Flutlicht)

Aktive: 133 – Junioren: 51

TC Wehntal

Adresse: 8165 Schöfflisdorf

Telefon: 044 856 06 10

Aussenplätze: 3, Sand (Flutlicht)

Aktive: 104

Junioren: 51

Interclub-Teams: 7

(Regionale Ligen)

Web: www.tcneerach.ch

Spielleiter: dschiesser@tcneerach.ch

Interclub-Teams: 3

(Regionale Ligen)

Web: www.tcwehntal.ch

Kontakt: info@tcwehntal.ch

69


Wilson Glattal Trophy – TOP EVENTS 2014

Nachwuchsförderung

einmal anders

Die Organisatoren der Wilson Glattal Trophy riefen 2013

als erste Veranstalterin in der Schweiz ein Praktikum für

Nachwuchs-Turnierleiter/innen ins Leben – mit Erfolg. Sämtliche

Ausbildungsplätze für 2013 und 2014 waren rasch vergeben.

Noch ein Platz frei

Kurzfristig ist noch ein Ausbildungsplatz

als Nachwuchs-Turnierleiter/in

frei geworden. Falls Du Interesse hast,

schick uns einfach einen kurzen Lebenslauf

mit Motivationsschreiben per E-Mail

an: mail@wilson-glattal-trophy.ch oder auf

dem Postweg: Wilson Glattal Trophy,

Postfach 110, 8305 Dietlikon. Und falls

Du Fragen hast, kannst Du uns auch

jederzeit anrufen: Telefon 076 478 01 70.

Wir freuen uns, von Dir zu hören!

Offizielle Turniere von Swiss Tennis

dürfen nur von brevetierten

Officials durchgeführt werden. Diese

– vor allem engagierte Turnierleiter/

innen – sind jedoch schwierig zu finden,

da die Aufgaben und die Präsenz eines

Turnierleiters sehr zeitintensiv sind. Zudem

trägt ein Official die Verantwortung für

die korrekte technische Abwicklung und

Durchführung eines Tennisturniers, egal

welcher Grösse.

In den letzten zehn Jahren hat die Wilson

Glattal Trophy als eines der grössten Tennisturniere

der Schweiz mit durchdachtem

Konzept und akribischer Organisationsarbeit

grosses Renommee erworben. Um auf

diesen Grundlagen weiter aufzubauen und

zukünftige Personalengpässe abzufangen,

hatte das OK vor zwei Jahren beschlossen,

auf die Initiative von Nicole Engeler

hin qualifizierten Turnierleiter-Nachwuchs

zu suchen und auszubilden. Ziel des Praktikums

ist es, motivierte Jugendliche während

drei Meisterschaften an die Aufgaben

eines Officials heranzuführen.

Praktikanten werden von Officials

ausgebildet

Während drei Tennisturnieren und einem

geschätzten Zeitaufwand von 2-3 Wochen

pro Jahr werden die Nachwuchs-Turnierleiter/innen

von den Officials und dem OK-

Team der Wilson Glattal Trophy bei den vielseitigen

Aufgaben, die ein/e angehende/r

Official während eines Spielevents zu

bewältigen hat, begleitet, betreut und

ausgebildet. In den drei Ausbildungsjahren

inbegriffen ist auch die offizielle, zweitägige

Swiss Tennis-Official-Ausbildung, welche

die Praktikanten je nach Lernfortschritten

und Wissensstand in zweiten oder

dritten Praktikumsjahr bestreiten werden.

Die Vorbereitung auf die Schlussprüfung,

die für den Titel «Official Swiss Tennis»

70


estanden werden muss, erfolgt zusammen

mit den Officials und dem OK der Wilson

Glattal Trophy.

■■

1.-3. Praktikumsjahr: Einsatz als Assistenz-Turnierleiter/in;

nach jedem Jahr

erfolgt eine Qualifikation durch die

betreuenden Officials und das OK der

Wilson Glattal Trophy

■■

2.-3. Praktikumsjahr: Einführung in

die verschiedenen Ressorts (Back Office,

Events, Finanzen, Infrastruktur, Restauration

usw.); offizielle Official-Ausbildung

Swiss Tennis.

Auf zwei Junioren folgt eine

Juniorin als Praktikantin

Den Auftakt zu diesem Nachwuchs-Projekt,

welches auch als Fortführung der

langjährigen, intensiven Nachwuchsarbeit

in der Region Glattal und der Wilson Glattal

Trophy verstanden werden will, machten

mit Lukas Stachowski (Jahrgang 1997)

und Marc Schenker (1998) zwei Junioren

aus Zürich und Adliswil im letzten Jahr.

Beide sind begeisterte Tennisspieler und

absolvierten ihr erstes Praktikumsjahr mit

grossem Einsatz und viel Begeisterung.

Sie sahen erstmals in OK- und Spielleiter-

Sitzungen hinein, assistierten den WGT-

Officials bei ihrer Arbeit, kassierten Nenngelder

ein, machten Platzzuweisungen,

nahmen Resultate entgegen, führten diese

auf den verschiedenen Tableaus und

im Spielplan nach und bekamen Einblicke

in die verschiedenen Ressorts der Wilson

Glattal Trophy.

Dieses Jahr beginnt nun eine Juniorin mit

ihrer Ausbildung zur Turnierleiterin: Kayla

Ankeshian aus Küsnacht. Sie ist 17 Jahre

alt, R6 klassiert und für die anstehenden

Aufgaben überaus motiviert. «Ich wollte

Einführung, Training und Schulung

Einführung

Leichte Vorbereitungsarbeiten, Mithilfe

vor und während des Turniers,

Teilnahme an OK-Sitzungen

Training «on the job»

Mithilfe Vorbereitungsarbeiten,

Unterstützung der Turnierleitung,

Einsatz als Junior-Turnierleiter/in

schon immer einmal hinter die Kulissen der

Wilson Glattal Trophy schauen und wenn

möglich bei der Organisation dieses traditionellen

Turniers mithelfen», meint Kayla,

die in Küsnacht das Gymnasium besucht.

Selbstverständlich arbeiten die drei Nachwuchsleute

nicht unentgeltlich: Wie alle

anderen OK-Mitglieder und Officials erhalten

sie eine nach oben offene Entschädigung

für ihre Einsätze, die sich nach Art

und Umfang der Tätigkeiten richtet. Auch

die Übernahme der Verpflegung während

des Einsatzes an den Turnierorten sowie

die Fortbildungskosten zum Official bei

Swiss Tennis werden vom OK übernommen.

Und bei guten Qualifikationen winkt

ihnen sogar ein fixer Platz im OK-Team der

Wilson Glattal Trophy.

Vorwiegend positive erste

Erfahrungen

Und wie sehen die Erfahrungen aus dem

ersten Praktikumsjahr 2013 aus Sicht der

WGT-Organisatoren aus Initiantin Nicole

Engeler vom Ressort «Events»: «In erster

Linie sehr positiv. Die beiden Jungs

waren mit viel Interesse dabei und erledigten

ihre Aufgaben sehr zuverlässig». Was

kann denn ein Praktikant aus der «Lehre»

mitnehmen «Die Junioren sammeln eine

Art erste Berufserfahrungen in Planung,

Organisation und Durchführung. Auch

werden wichtige Werte und Charaktereigenschaften

wie Social Skills, Motivation

oder Eigenständigkeit im Hinblick auf den

späteren Berufseinstieg gestärkt», meint

Engeler weiter. Somit in jeder Hinsicht eine

gute Sache, der sich die Organisatoren der

Meisterschaft verschrieben haben – trotz

des Mehraufwandes, welche die Ausbildung

neben der Organisation des Grossanlass

mit sich bringt.

ds

1. Meisterschaft 2013 2. Meisterschaft 2014 3. Meisterschaft 2015



Externes Seminar

Ausbildung zum Official bei Swiss

Tennis, selbständige Turnierleitung

auf Haupt- und Nebenanlagen

Praktikumsdauer

Das Praktikum ist für drei Jahre vorgesehen und umfasst 1-3 Wochen Zeitaufwand pro Jahr plus einmalig

zwei Kurstage für die Official-Ausbildung. Der Zeitpunkt der Official-Schulung ist vom Wissensstand der

Praktikantin/des Praktikanten abhängig.

1.-3. «Lehrjahr»: Einsatz als Assistenz-Turnierleiter/in; nach jedem Jahr erfolgt eine Qualifikation

2.+3. «Lehrjahr»: Einführung in die verschiedenen Ressorts (Back-Office, Medien/PR/Sponsoring,

Internetauftritt, Special-Events, Finanzen, Infrastruktur, Catering usw.)

Die Macher/innen der

Wilson Glattal Trophy

Das OK der Wilson Glattal Trophy umfasst

drei Mitglieder, die für die Gesamtorganisation

des Anlasses zuständig sind.

Alle verfügen über eine Official-Ausbildung

wie die Turnierleitung, angeführt

von Patrick Meier. Neu dabei ist Kayla

Ankeshian, die 2014 ihr Praktikum als

Nachwuchs-Turnierleiterin beginnt. Dieses

absolvieren bereits im zweiten Jahr Marc

Schenker und Lukas Stachowski. Hinzu

kommen zahlreiche Helferinnen und Helfer

der Hauptanlage TC Schwerzenbach,

angeführt vom lokalen OK-Chef Ueli Fink.

OK

Turnierleitung

Dany Studerus, OK-Leitung,

seit 2004 Veranstalter der

Wilson Glattal Trophy, verantwortlich

für die Bereiche

Sponsoring, Medien/PR.

Tamara Hepp, seit 2007 im

OK, zuständig für die beiden

Ressorts Finanzen und

Catering.

Nicole Engeler, seit 2006

im OK, verantwortlich für den

Internet- und Facebookauftritt

der Wilson Glattal Trophy und

die Special Events.

Patrick Meier, Official, seit

2011 mit dabei, Head der Turnierleitung,

verantwortlich für

die technische Durchführung

der Wilson Glattal Trophy.

Marco Heeb, Official, seit

2013 Mitglied der Turnierleitung,

Support bei der

Durchführung der Wilson

Glattal Trophy.

Lukas Stachowski, seit

2013 als Praktikant «Nachwuchs-Turnierleiter»

Mitglied

der WGT-Turnierleitung.

Marc Schenker, seit 2013

als Praktikant «Nachwuchs-

Turnierleiter» Mitglied der

WGT-Turnierleitung.

Kayla Ankeshian, neu als

Praktikantin «Nachwuchs-

Turnierleiterin» Mitglied der

WGT-Turnierleitung.

71 71


Reglement – TOP EVENTS 2014

Turnierbestimmungen

Regionale Meisterschaften Zürich Tennis

(Foto: shutterstock images)

Im Allgemeinen gelten die Turnierausschreibungen

der fünf Regionalen Meisterschaften

auf den jeweiligen Turnier-

Websites oder auf www.swisstennis.ch

unter der entsprechenden Turniernummer.

Die nachfolgenden Turnierbedingungen

sind wesentlich und gelten für alle Turniere:

■■

Es gelten die Bestimmungen des Turnierreglements

von Swiss Tennis. Sämtliche

Spiele gehen über zwei Gewinnsätze

mit Tiebreak in allen Sätzen. In

einigen Kategorien wird der 3. Satz als

Champions Tiebreak gespielt.

■■

Alle Teilnehmer/innen müssen im Besitz

einer gültigen Swiss Tennis Lizenz sein

(Ausnahme: Kategorien Nichtlizenzierte).

■■

Es wird ohne Schiedsrichter gespielt.

■■

Jede/r Teilnehmer/in informiert sich

selbständig über die Spielzeiten und

hat sich eine Viertelstunde vor dem

angegebenen Termin bei der Turnierleitung

der Anlage zu melden.

■■

Bei einer Abmeldung nach erfolgter

Auslosung wird das Nenngeld geschuldet.

■■

Die Teilnehmer/innen sind verpflichtet,

ihre Spiele – sofern bei Dunkelheit notwendig

– unter Flutlicht auszutragen.

■■

Bei schlechten Witterungsverhältnissen

steht es der Turnierleitung frei, die

Spiele in eine Halle zu verlegen.

unsportlichem Verhalten, Nichterscheinen

ohne Abmeldung oder Verweigerung

der Nenngeldzahlung werden von

einer künftigen Turnierteilnahme ausgeschlossen.

Dies gilt für alle durch den

Regionalverband Zürich Tennis organisierten

Turniere, für die fünf angeschlossenen

Regionalen Meisterschaften

sowie Turniere, die durch Mitglieder des

RVZT durchgeführt werden.

■■

Die Turnierleiter/innen sind angehalten,

regelwidriges Verhalten sofort zu

ermahnen, in eindeutigen Fällen und

im Wiederholungsfall mit Punkteabzug

oder Disqualifikation zu ahnden.

Es gehört zu den Zielen des Regionalverbandes,

sämtliche Spiele unter einer

freundlichen Atmosphäre auszutragen.

■■

Alle Tennisspieler/innen sind auf jeder

Anlage herzlich willkommen und werden

durch die Organisatoren und

die zahlreichen Helfer/innen freundlich

behandelt. Im Gegenzug wird von

Ihnen – als Tennisspieler/in – erwartet,

dass Sie sich gegenüber der Turnierleitung

«comme il faut» verhalten. Bitte

nie vergessen, dass sich diese sowie der

Rest der Crew freiwillig für den Anlass

engagieren und ihre Freizeit in die Vorbereitung

und Durchführung der Turniere

investieren.

■■

Begegnen Sie Ihren Gegner/innen

fair. Dazu gehört auch das pünktliche

Erscheinen vor Ort – niemand wartet

gerne.

■■

Bei unterschiedlichen Meinungen über

einen gespielten Ball wird der Punkt

wiederholt, sofern kein Ballabdruck zu

erkennen ist.

■■

Schummelt eine Spielerin oder ein Spieler

offensichtlich, ist die Turnierleitung

zu informieren. Nutzen Sie dazu den

Seitenwechsel.

■■

Zuschauer sind auf der Anlage sehr

gern gesehen und geben den Turnieren

einen würdigen Rahmen. Begleitpersonen

dürfen jedoch keine Anweisungen

auf den Platz rufen, Entscheidungen

der Spieler/innen kommentieren oder

sich ins Spielgeschehen einmischen.

■■

Liebe Eltern: Bitte nehmen Sie es «easy»

und bewahren Sie kühlen Kopf, auch

wenn es durchaus zu abstrusen Situationen

auf dem Platz kommen kann.

Zeigen Sie Grösse, Geduld und Gelassenheit.

Ein ruhiges und überlegtes

Gespräch nach dem Match bringt Ihren

Sprösslingen bessere Erkenntnisse und

einen grösseren Lerneffekt. Mit Händen

fuchtelnde und fluchende Eltern

am Spielfeldrand gehören zu den Ablöschern

jedes Turniers.

■■

Bitte melden Sie unmittelbar nach dem

Match das Resultat der Turnierleitung.

■■

Zeigen Sie als Sieger/in kollegiales Verhalten:

Laden Sie Ihre/n Gegner/in zu

einem Getränk ein. Er oder sie wird

sich freuen!

■■

Aufgrund einer Fair-Play-Regelung,

die der Regionalverband Zürich Tennis

und die Organisatoren der Zürcher

Regionalmeisterschaften per 1.1.2009

beschlossen haben, gelten folgende

Massnahmen: Spieler/innen mit grob

«Begegnen Sie Ihren Gegner/innen fair,

dazu gehört auch das pünktliche

Erscheinen – niemand wartet gerne.»

72


TOP EVENTS 2014 – Doppel-Workshop

Klassische oder

australische Aufstellung

Fast alle Tennisspielenden lieben das Doppelspiel. Trotzdem besetzt

diese Spielform eher eine Nebenrolle, obwohl bei Interclub-

Begegnungen die Doppel-Partien oftmals spielentscheidend sind.

Dies hängt mit dem Trainingsstand und den Spielkompetenzen

beim Doppel zusammen. Der Regionalverband Zürich Tennis setzt

mit dem Doppel-Workshop am richtigen Ort an und bringt die

Teilnehmenden auf ein neues und höheres Niveau.

präsentiert von

Im Jahr 2013 beteiligten sich über 100

Personen an verschiedenen Doppel-

Workshops. Die Verantwortlichen waren

über das grosse Interesse überrascht und

wurden zum Teil von Teilnehmenden fast

überrannt. Dieses Jahr wird die Workshop-

Serie fortgesetzt. Konzipiert wurde der

Aufbau des Workshops mit dem ehemaligen

ATP-Top 100-Spieler und zehnfachen

Schweizermeister Roland Stadler.

(Foto: Olga Besnard/Shutterstock.com)

Viele gute Tipps, die in der Praxis

einfach anzuwenden sind

Der Kurs befähigt die Teilnehmenden

anhand ihrer individuellen Technik und

ihrem Spielniveau taktische Impulse und

Tipps in der Praxis umzusetzen. Dabei stehen

der Spass am Doppelspiel und das

Teamerlebnis im Vordergrund. Es soll eine

nachhaltige Steigerung des Leistungsniveaus

erzielt werden. Die Workshops finden

direkt in den Tennisclubs als Clubanlass

statt. Die Gruppen bestehen aus Interclubmannschaften,

50+ Tennisspielende oder

einfach Personen, die ihr Doppelspiel verbessern

möchten.

Die Technik bestimmt die Taktik

Basierend auf der individuellen Technik wird

die geeignetste Taktik herausgearbeitet.

Der Workshop umfasst einen Theorie- und

einen Praxisteil. Einer genauen Analyse werden

der Aufschlag, der Return, der Volley

und das Stellungsspiel unterzogen. Die Top-

Trainerinnen zeigen ein paar spezielle Kniffs

und Tricks, die bei der nächsten Gelegenheit

ins eigene Spiel eingebaut werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie auf

www.doppelworkshop.ch.

«Die Trainer sind sehr

kompetent und gehen

auf die individuellen

Bedürfnisse der

Teilnehmer ein.»

73


Fitness – TOP EVENTS 2014

Das Geheimnis

der Schweizer

Tenniserfolge

(Foto: Jose Gil/Shutterstock.com)

74


TOP EVENTS 2014 – Fitness

Seit dem Jahr 2000 arbeitet Pierre Paganini

mit Roger Federer zusammen. Er gilt als

der Fitness-Papst in der Tennisszene. Auch

die Konditionskonzepte von Swiss Tennis

sind auf seinen Erkenntnissen aufgebaut.

Von Paganinis zahlreichen Fitnesstipps

können auch Hobbysportler profitieren.

Er gilt als bester Fitnessexperte der Tenniswelt,

trainiert Federer und Wawrinka,

seine Erkenntnisse bilden die

Grundlage der Trainerausbildung von Swiss

Tennis: Pierre Paganini kann als «Schleifer

der (Tennis-)Nation» bezeichnet werden.

Dabei ist der 57-Jährige ein sympathischer,

zurückhaltender und vielseitig interessierter

Mann. Mit etwa 20 hat er, wie er immer

wieder schmunzelnd erklärt, die Geige mit

dem Medizinball getauscht. Der feingliedrige,

durchtrainierte Paganini, der perfekt

Deutsch und Französisch spricht, hat einen

Wohnsitz in Zermatt und einen in Dubai. Er

macht «unglaublich gerne Sport»: Skifahren,

Mountainbike-Fahren, über die Dünen

von Dubai rennen gehören zu seinen Leidenschaften

– glücklicherweise ist seine Frau Isabelle

auch Konditionstrainerin.

Als Jugendlicher war Pierre Paganini Leichtathlet,

ist eigentlich eher durch Zufall zum

Tennis gekommen – aber der «Virus» hatte

ihn rasch gepackt. «Tennis ist die einzige

Sportart, die ich am Fernsehen verfolge.

Ich habe auch schon Besprechungen verschoben,

um mir ein Match anzuschauen»,

gibt der Walliser, der stets eine Dächlikappe

trägt, lachend zu.

Tennis ist physischer geworden

«Tennis ist eine faszinierende und koordinativ

höchst anspruchsvolle Sportart. Es gilt,

Racket, Auge und Körper in Einklang zu

bringen. Dazu kommt, dass die Spieler zwischen

den Ballwechseln Zeit haben, nachzudenken.

Sie müssen Entscheidungen treffen,

sich überlegen, welche Schläge, welche Taktik

sie anwenden wollen.»

Topfit ist der Konditionsexperte: «Ich muss

ja mit Spitzenathleten wie Federer oder

Wawrinka mithalten können, muss meine

Explosivität trainieren, um ihnen einen Ball

anständig zuwerfen zu können», schmunzelt

er. Flexibel muss er auch sein, denn die

Trainingseinheiten seiner «Schützlinge» sind

selten im Voraus planbar. Je nach Turnierergebnis

muss er schnell zur Stelle sein und an

der Behebung allfälliger Defizite mitarbeiten.

In den letzten fünf bis zehn Jahren ist das

moderne Tennis noch physischer geworden.

Die Athleten brauchen eine hervorragende

Kondition, um an der Spitze mithalten zu

können. Wie viel Prozent macht die Fitness

aus «Der Konditionsanteil ist nicht quantifizierbar.

Letztlich spielen Menschen Tennis,

nicht Konditionsmaschinen!»

Harmonie zwischen Ausdauer,

Schnelligkeit und Kraft erreichen

Auch für Hobbyspieler ist eine gute Fitness

wichtig. Denn je besser die Kondition,

desto mehr Möglichkeiten hat man

auf dem Platz. «Wichtig ist die Philosophie

dahinter: Was will ich warum, wann und

wie erreichen Beispielsweise ist regelmässiges

Joggen sicher gut. Aber dabei sollte

man überlegen, was man will: Sich an der

Natur erfreuen oder etwas gezielt für den

nächsten Match erreichen. Im zweiten Fall

müssten auch Stopp-and-Go-Übungen eingebaut,

ein Springseil und ein Theraband

mitgebracht und gezielt eingesetzt werden.

Ansonsten einfach die frische Luft und die

Bewegung geniessen.»

Fit sein bedeutet grundsätzlich den Ausgleich

zwischen den allgemeinen konditionellen

Faktoren Ausdauer, Schnelligkeit und

Kraft. Besonders Freizeitspieler sollten versuchen,

eine Harmonie zwischen diesen drei

Faktoren zu erreichen.

Es ist nie zu spät, damit anzufangen. «Aktive

körperliche Betätigung hilft, jung zu bleiben.

Schliesslich ist der Mensch gebaut, um

sich zu bewegen – und nicht um zu sitzen.

Auch wer mit beispielsweise 45 Jahren nach

Rücksprache mit einer Ärztin oder einem

Arzt mit irgendeiner Sportart beginnt, fühlt

sich danach jünger. Es ist ja auch eine Freude,

etwas getan und Produktives erreicht

zu haben. Sport ist die schönste Droge der

Welt».

Persönlichkeit – eine wichtige

Rolle im Spitzentennis

Biologische Grenzen gibt es naturgegeben

schon, auch für Spitzenathleten. Aber

in welchem Alter welche Leistungsgrenze

erreicht wird, ist sehr individuell. «Spitzenspieler

sind ja aufgrund der Entwicklung des

modernen, physischen Tennis nicht mehr so

jung. Die Persönlichkeit spielt eine entscheidende

Rolle. Im Verlauf ihrer Karriere sind

die Cracks unglaublich grossem Druck ausgesetzt

und werden müde. Einer wie Federer

hingegen hat noch Lust, Entscheidungen

zu treffen. Er wirkt nach dem Training mental

fast frischer als davor. Ein schönes Ziel,

auch für Hobbyspieler! Nora Escher

Pierre Paganini ist am 27. November

1957 in Zürich geboren. In Magglingen

erwarb er das Eidg. Sportlehrerdiplom und

war Instruktor beim Schweizerischen Leichtathletikverband.

Von 1985-96 und 2002-05:

Headcoach für Kondition im nationalen Zentrum

von Swiss Tennis. 1985-2002: Konditionstrainer

von Marc Rosset. 1987-94: Konditionstrainer

von Manuela Maleeva. 1991-95

und 2003-08: Konditionstrainer des Schweizer

Davis-Cup-Teams. 1992-97: Projektleiter

zur Förderung junger Tennistalente. 1996-

2005: Auf WTA- bzw. ATP-Tour mit Magdalena

Maleeva und Marc Rosset. 2004-

06: Konditionstrainer von Ana Ivanovic. Seit

2000 Konditionstrainer von Roger Federer

und seit 2003 von Stanislas Wawrinka.

75


Spielen und Schaffen

Player Development

Pierre Paganinis Trainingsmethode beruht auf der Einsicht, dass jede Sportart

eine Grundlagen ganz spezifische Kondition Kondition braucht. Ein/e Tennisspieler/in braucht andere

konditionelle Faktoren als ein Kugelstosser oder eine Marathonläuferin.

Fit sein bedeutet, ein Ausgleich zwischen

Kraft den Faktoren Ausdauer, Schnel-

fördern. So braucht ein Jugendlicher, der ning und der technischen Problemlösung.

die Entwicklung des einzelnen Athleten zu Verknüpfung von kardiovaskulärem Trai-

5.2.

ligkeit, Kraft, Beweglichkeit und Koordination

Tennisspieler werden will, ein ganz spezifisches

Konditionstraining, das die Anfor-

um gezielt in die richtige Schlagposition zu

Das heisst unter anderem Sprint-Trainings,

Welche Kraft

zu erzielen.

braucht

In

der

einem

Tennisspieler

generellen

Die allgemein bekannte Trainingslehre muss für das Tennis etwas angepasst werden. Die Mischfaktoren

Ausdauer der Schnellkraft und Ausdauer der Explosivkraft sind von grösster Bedeutung.

9

Training geht es darum, das athletische derungen und Bewegungen des Spiels gelangen.

Potenzial der einzelnen Spieler auszubauen berücksichtigt. So beispielsweise Stoppand-Go-Übungen,

Splitsteps,

Das spezifische Training verbindet Tennis-

mit Konditionstraining.

Nur wer über eine lange Zeitdauer (2 Stunden) die Qualität der Schnellkraft bzw. der Explosivität


aufrechterhalten

und zwar unabhängig

kann,

von

wird

der

sich

Sportart.

in den matchentscheidenden Situationen

Ballwerfen.

Vorteile gegenüber dem

Konkret: links/

Im Gegner orientierten verschaffen Training können. hingegen Intermittierende gilt es, Beim Schnellkraft- integrierten Training und Explosivkrafteinheiten geht es um die rechts helfen rennen dabei, und Bälle schlagen. Es

diese Qualitäten zu entwickeln.

braucht ein Spiel, um Kondition zu trainieren.

Beim prophylaktischen Training geht

es darum, Antizipation zu üben, Kräftigung

und Schnelligkeit.

KRAFT

Maximalkraft Schnellkraft Kraftausdauer

Explosivkraft

Abstosskraft

(Startkraft)

Ausdauer der Schnellkraft

Ausdauer der

Explosivkraft

Jede Unterlage erfordert eine

spezifische Vorbereitung

Abgesehen von den hohen und komplexen

Anforderungen, die das Spiel generell

stellt, gilt es im Tennis, den Wechsel

der Unterlagen, des Klimas und – bei den

Spitzenspielern – auch des Kontinents zu

berücksichtigen. Der Körper muss dementsprechend

anders vorbereitet werden.

Beispielsweise ist es sehr wichtig, vor einer

Begegnung auf Sand die Oberschenkel

76

Weineck, 2007 (abgeändert

nach Paganini, 2005)


Ein Nachwuchsathlet soll so aufgebaut werden, dass er jeweils altersangepasste (biologisches A

Schnellkraft- und Explosivkrafteinheiten absolvieren kann. Je stärker und ausgeglichener seine

athletischen Kraftfähigkeiten sind, desto umfangreicher kann TOP ein EVENTS Athlet schnellkräftig 2014 – Fitness bzw. exp

belastet werden. Um diese Ausgeglichenheit erlangen zu können, braucht es eine umfassende a

tische (generelle und tennisspezifische) Ausbildung.

Es ist sinnvoll, das Prinzip der untenstehenden Pyramide für den Kraftaufbau zu benützen. Der

Trainer muss zudem die biologische Entwicklung des Kindes/des Athleten als auch die individue

Trainingserfahrung in Bezug auf Krafttraining berücksichtigen.

aufzuwärmen, Rasen hingegen erfordert

besondere Berücksichtigung des unteren

Rückens, denn auf dieser Unterlage sind

kleine Schritte nötig. Auf einem Hartplatz

sind Explosivität und reaktive Fähigkeiten

gefragt – hier sollten Knie- und Fussgelenke

besonders vorbereitet werden.

Auch beim Krafttraining sollten tennisspezifische

Übungen durchgeführt werden.

Hier sollten unbedingt Fachleute befragt

werden. Jugendliche sollten erst ab 16 Jahren

damit anfangen.

Tipps für Hobbyspieler

Wichtig ist das Aufwärmen: Zunächst sollte

jede Gelenkstelle aufgewärmt werden

(z.B. mit Kniebeugen oder Rumpfkreisen).

Am besten Übungen ausführen, die bereits

bekannt sind. Dann ein bis zwei Übungen

mit Bällen: Zum Beispiel zwei Bälle gleichzeitig

einander zuwerfen. Dies fördert die

Reaktionsfähigkeit. Danach ein paar Runden

um den Platz joggen, um einen kardiovaskulären

Effekt zu erreichen.

Sehr empfehlenswert ist ein «Circuittraining»,

also verschiedene Posten auf einem

Tennisplatz verteilen – und ausführen! Beispielsweise

in einer Ecke des Platzes ein

Springseil bereit legen, in einer anderen

ein «Schaukelbrett», ein Teppich für Liegestütze

und ein hantelähnliches Gerät.

Danach ein paar Punkte spielen. Wer verliert,

kann an einem der aufgestellten Posten

eine Übungseinheit absolvieren, der

Partner joggt in der Zwischenzeit um den

Platz. Wer dies während etwa einer dreiviertel

Stunde ausübt, hat zusätzlich seine

tennisspezifische Ausdauer mitttrainiert –

und gleichzeitig auch Spass gehabt.

Gib alles und fühle Dich

wohl dabei!

Es geht letztlich darum, die Athletik, die

im Tennis gebraucht wird, zielgerichtet zu

trainieren: Also Splitsteps – eventuell sogar

mit einem Theraband – kurze Sprints,

Medizinball zuwerfen. Und nicht vergessen:

Die Erholung ist ein aktiver Teil des

Trainings!

Vor einem Match sagt der Konditionstrainer

nichts mehr, hier sollten die Spieler selber

wissen, was zu tun ist. «Letztlich geht

es darum, dass man sich wohl fühlt», sagt

der Experte. «Die Spieler/innen sollten stets

alles geben, aber nie vergessen, dass auch

Tennis letztendlich nur ein Spiel ist!»

Nora Escher

(Foto: shutterstock images)

77


Tennishallen – TOP EVENTS 2014

Mangelware

Tennishallen

Sind Tennishallen Mangelware oder bestehende Hallen einfach gut

ausgelastet Der Tennisclub Escher Wyss überlegt sich jedenfalls,

eine eigene Tennishalle zu erstellen. Kein einfaches Unterfangen

wie Präsident Helmut Keck weiss.

78


TOP EVENTS 2014 – Center

Wer auch in den Wintermonaten

Tennis spielen möchte, weiss, wie

schwierig es ist, einen Platz in

einer der bestehenden Tennishallen in der

Region Zürich zu buchen. Eine Verbesserung

der Situation für Tennisspieler/innen ist nicht

in Sicht. Im Gegenteil: Im April 2014 wurde

das seit 1979 bestehende und beliebte

Sportzentrum Pfäffikersee geschlossen und

wird im Herbst als Bike-Indoor-Anlage wiedereröffnet.

Auch wird immer wieder über

eine Schliessung des VITIS Sport Centers

in Schlieren gemunkelt. Dem ist aber vorerst

nicht so. Bis 2020 läuft der Vertrag und

damit auch der Betrieb im VITIS wie gehabt

weiter. Unklar war bis vor kurzem auch die

Situation des Tenniscenters Otelfit. Mit dem

neuen Geschäftsführer Theo Schleuniger ist

der Betrieb seit Mai 2014 aber auf mindestens

drei Jahre gesichert.

Hohe Kosten und viele Hürden

Beim Mangel an Tennishallen ist die Idee

des TC Escher Wyss daher naheliegend:

Der Tennisclub möchte auf der bestehenden

Anlage mit sechs Tennisplätzen eine

eigene Tennishalle erstellen. Diese soll nicht

nur Clubmitgliedern, sondern allen Tennisbegeisterten

zur Verfügung stehen. «Ideal

wäre, wenn wir drei der bestehenden

Plätze überdachen könnten», sagt Präsident

Helmut Keck. Dann könnten die

Plätze auch für ein Training des Stadtzürcher

Juniorenkaders zur Verfügung gestellt

werden. Verschiedene Varianten wurden

schon geprüft, darunter der Bau einer

kostengünstigen Leichtbauhalle. Weil aber

die zugesicherten Referenzen ausgeblieben

sind, wurde dieses Projekt verworfen,

und der Tennisclub verfolgt sein Projekt

mit einer Traglufthalle weiter. «Als privater

Verein muss das finanzielle Risiko kalkulierbar

sein», so Keck. Mit Kosten von rund

300'000 Franken müsste der Verein aber

rechnen. Die Finanzierung ist bis jetzt noch

nicht gesichert.

Subventionen wären nötig

Zuvor will sich der Club, der das Land in

Zürich Nord im Baurecht bis 2020 nutzen

darf, aber auch absichern, dass über

den bestehenden Vertrag hinaus die Nutzung

für den Tennisclub möglich sein wird.

«Sonst macht eine so hohe Investition

wie der Bau einer

Halle keinen Sinn»,

erklärt der Präsident.

Auch die Vergütung

des Restwerts

des Clubhauses

bei einer

Nicht-Verlängerung

nach 2020

Helmut Keck

ist ungewiss. Also

wäre zur Finanzierung eine grössere Subvention

nötig, beispielsweise durch Sport-

Toto-Gelder. Ausserdem sind die Auflagen

der Stadt Zürich betreffend Sicherheit und

Bauvorschriften sehr hoch. «Für die nötigen

Bewilligungen müssen wir zuerst mit

einem erfahrenen Architekten ein konkretes

bewilligungsfähiges Projekt ausarbeiten.»

Bevor der Verein solche kostenpflichtigen

Ausgaben aber tätigt, wird mit den

Mitgliedern das weitere Vorgehen besprochen.

Helmut Keck: «Sollte dann aber trotz

vieler Hindernisse alles nach Plan laufen

und wir unser Projekt durchziehen, könnte

schon im nächsten Winter der Spielbetrieb

in unserer Halle möglich sein. Die Hoffnung

stirbt zuletzt.» Corine Turrini Flury

Zürich Tennis: Wo sehen Sie die Hauptprobleme

für den Mangel an Tennishallen

in Zürich

Hans Ehrbar: Ich würde nicht von einem

Mangel sprechen. In aller Regel wird ein

Mangel an Tennishallen «reklamiert»,

weil es in der Wintersaison zu Spitzenzeiten

– also an den Abenden jeweils ab 17

Uhr – keine oder nur beschränkt freie Plätze

zu buchen gibt. Bei der grossen Nachfrage

zu den Spitzenzeiten könnten Tennishallen

durchaus höhere Preise verlangen,

tun es aber offensichtlich aus Rücksicht auf

die Pflege ihrer Kundschaft nicht. Während

der Sommersaison gibt es hingegen genügend

freie Plätze zum Spielen. Da sind die

Platzpreise auch wesentlich günstiger als im

Winter.

Ich sehe keinen Mangel

Für Hans Ehrbar, Präsident der Tennishalle

Blue Point Uster, ist die Auslastung zu

Spitzenzeiten das Hauptproblem.

Wie können Tennishallen und Sportcenter

wirtschaftlich betrieben werden

Ehrbar: Zunächst einmal: Ich bin sicher, dass

alle Tennishallen und Sportcenter von ihren

Eignern wirtschaftlich betrieben werden wollen.

Den einen gelingt dies jedoch besser

und den anderen eben schlechter. Da spielen

verschiedene Faktoren wie beispielsweise

die Lage, die Infrastruktur oder die Führung

eine Rolle. Jedes Center bewegt sich in einem

bestimmten eigenen Umfeld und die Betriebe

sind auch sehr verschieden geführt, was auch

zu unterschiedlichen Resultaten führen muss.

Apropos Preise, Swiss Tennis hat die Mitgliederbeiträge

für Center verdoppelt

und Sie haben sich dagegen gewehrt.

Wie ist hier der aktuelle Stand

Ehrbar: Die Fachhochschule Nordwest

Schweiz hat im Rahmen einer wissenschaftlichen

Arbeit die Leistungen der Tenniscenter

und Swiss Tennis analysiert. Die Centervertreter

Arnold Schefer vom Sportcenter Kappel

und mir einerseits sowie Swiss Tennis mit

Präsident René Stammbach anderseits sind

sich einig und werden diverse Schwerpunkte

im Detail weiter verfolgen und entsprechende

Massnahmen ableiten. Dazu zählt das

Prüfen von Möglichkeiten für eine verbesserte

Vertretung der Tenniscenter innerhalb

der jeweiligen Verbandsstufen (Swiss Tennis/Regionalverband)

und von verursachergerechteren

Gebührenmodellen für Tenniscenter.

Zudem die gemeinsame Erarbeitung

geeigneter Massnahmen zur Aktivierung des

Tennissports sowie zur Erschliessung neuer

Einnahmequellen. Dazu erarbeitet eine

Arbeitsgruppe mit Vertretern der Tenniscenter

und Swiss Tennis entsprechende Massnahmenvorschläge.

Wir sind überzeugt, mit

diesem eingeschlagenen Weg die Zusammenarbeit

zwischen den Tenniscentern und

Swiss Tennis nachhaltig verbessern zu können,

was im Interesse aller Beteiligten und

generell im Interesse des Tennissports in

unserem Land ist.

ctf

79


Center – TOP EVENTS 2014

Zeitlicher Wandel

und Erfolgsfaktoren

Das Sportcenter Schumacher

in Dübendorf gehört zu

den ältesten Betreibern

von Tennishallen. Was der

tennisbegeisterte Vater Willi

Schumacher mit Herzblut

aufgebaut hat, führen seine

Söhne erfolgreich weiter.

Einer der aus langjähriger Erfahrung als

Betreiber einer erfolgreichen Tennisanlage

berichten kann, ist Marc Schumacher

vom gleichnamigen Sportcenter

in Dübendorf. Er möchte nicht von einem

Mangel an Tennishallen sprechen. Er sieht

vor allem einen gesellschaftlichen und zeitlichen

Wandel, der auch beim Tennis nicht

Halt gemacht hat. Vor 30 Jahren sei die

Auslastung der Tennishalle deutlich höher

gewesen. Geschäftsleute, die über Mittag

mit Partnern noch für einen Tennismatch

mit Lunch Zeit finden, seien heute rarer.

Tagsüber ist die Auslastung im Dübendorfer

Sportcenter unterschiedlich. «Da

haben wir immer wieder mal freie Plätze»,

sagt Schumacher. In der kalten Jahreszeit

ist aber auch das Sportcenter Schumacher

sehr gut belegt und Spontanbuchungen

sind vor allem abends kaum möglich.

Marc Schumacher, der zusammen mit seinem

Bruder Christian im Familienbetrieb als

Geschäftsleiter tätig ist, rät, wenn möglich,

zu etwas mehr zeitlicher Flexibilität bei der

Platzreservation. «Dann findet sich auch

ein freier Platz in unserer Tennishalle.»

Lohnende Investitionen

Den Erfolg seines vom Vater aufgebauten

Familienunternehmens begründet Marc

Schumacher einerseits damit, dass im Familienbetrieb

alle die gleichen Interessen mit

viel Herzblut verfolgen und daher die Strategie

auch klar sei. Ein weiterer Vorteil sei,

Übersicht Zürcher Tennishallen

Charly´s Fitnesscenter

Besteht seit: Tennishalle seit 1988

Anzahl Plätze: 2

Besitzverhältnisse: LTC Winterthur (Besitzer),

Charly’s Fitnesscenter AG (Betreiberin)

Geschäftsführung: Charly’s Fitnesscenter

(Nicole Bachmann), LTC Winterthur

(Präsident Köbi Ehrensberger)

Rechtsform: Charly’s Fitnesscenter AG,

LTC Winterthur Verein

Zukunftsperspektiven: Bei gleichbleibender

Auslastung sind keine Änderungen geplant,

der Betrieb wird so aufrechterhalten

Kontakt: www.charlys.ch, Telefon 052 242 32 32,

Mail: fitness@charlys.ch

Hallen TC Lengg

Besteht seit: 1992

Anzahl Plätze: 9 Traglufthallen (Sand); 2 Traglufthallen

(Rebound Ace); 2 Festhallen (Teppich)

Besitzverhältnisse: Stadt Zürich (Land),

Hallen TC Lengg (Hallen)

Geschäftsführung: Fredy Meili (Präsident)

Rechtsform: Verein

Zukunftsperspektiven: Gesichert (Juniorenförderung,

Swiss Tennis Partner Academy)

Kontakt: www.lengg.ch, Telefon 044 381 13 13,

Mail: info@lengg.ch

Sport-Fitness-Center Schumacher AG

Besteht seit: 1989 (Handelsregistereintrag)

Anzahl Plätze: 6 Plätze (Teppich mit Granulat und

Unterbelag für gelenkschonendes Spiel)

Besitzverhältnisse: Familie Schumacher (Inhaber)

Geschäftsführung: Marc und Christian Schumacher

Zukunftsperspektiven: Erfolgreicher Familienbetrieb,

bleibt bestehen. Neben Tennisplätzen

verfügt das Center über Badminton- und Squash-

Courts sowie ein Fitnesscenter, Bistro, Tennisschule;

Tennisturniere.

Kontakt: www sportcenterschumacher.ch,

Telefon 044 823 80 80,

Mail: info@sportcenterschumacher.ch

Sportcenter Blue Point

Besteht seit: September 1993

Anzahl Plätze: 5

Besitzverhältnisse: langfristiger Baurechtsvertrag

mit der Stadt Uster

Geschäftsführung: Margerth Frigerio

Rechtsform: Genossenschaft

Zukunftsperspektiven: Moderne, erfolgreiche

Tennishalle mit sehr guter Auslastung und vielen

Turnieren.

Kontakt: www.blueshuttle.ch, Tel. 044 942 12 12,

Mail: info@bluepoint.ch

Sportzentrum Sanapark

Besteht seit: Feb 1980

Anzahl Plätze: 3 Hallenplätze mit Teppichbelag,

4 Aussenplätze, Tennisschule, Squash, Fitness

Besitzverhältnisse: René Schneider (Inhaber)

Geschäftsführung: René Schneider

Rechtsform: Einzelfirma

Zukunftsperspektiven: Gut ausgelastet, teilweise

kurzfristig Plätze verfügbar infolge Absagen, keine

Neuerungen zur Zeit geplant

Kontakt: www.sanapark.ch, Tel. 044 739 49 59

Tennis & Squash Center Auwiesen

Besteht seit: 1981

Anzahl Plätze: 4 Tennis, 2 Squash

Besitzverhältnisse: Familie Hochreutener (Inhaber)

Geschäftsführung: Roland Hochreutener

Rechtsform: GmbH

Zukunftsperspektiven: Gute Auslastung, die Halle

bleibt bestehen

Kontakt: www.auwiesen-sport.ch, Telefon

052 202 55 55, Mail: info@auwiesen-sport.ch

Tennis & Squash Fällanden

Besteht seit: 1977

Anzahl Plätze: 5-fach Tennishalle mit dem neusten

Teppichbelag. Kann auch für grosse Events gemietet

werden (3'200m 2 )

Besitzverhältnisse: Neue Besitzer seit Oktober

2013: Regula und Robert Liniger

Geschäftsführung: Regula und Robert Liniger

Rechtsform: AG

Zukunftsperspektiven: Hat soeben Besitzer

gewechselt, vorher Familie Kunz. Tennis-Shop, Bistro

mit Bar und Terrasse, zur Zeit 7 Squash-Courts,

Tennisschulen, Turniere, Motel, Fitnessbereich.

Kontakt: www.tennis-squash-faellanden.ch,

Tel. 044 825 53 53, Mail: info@tennis-squash.ch

Tennis ARENA

Besteht seit: 1976

Anzahl Plätze: 4 Hallenplätze mit gelenkschonendem

Teppichbelag und einer dünnen, staubfreien

Granulatschicht

Besitzverhältnisse: Beatrice und Herwig Waldenberger

(Inhaber)

Geschäftsführung: Beatrice und Herwig Waldenberger

Rechtsform: Einzelfirma

Zukunftsperspektiven: gut ausgelastet, zur Zeit

80


TOP EVENTS 2014 – Center

dass die Familie auch Inhaber der Halle ist.

Es gibt aber noch weitere Faktoren: «Um

erfolgreich in diesem Geschäft zu bestehen,

reicht heute Tennis im Angebot allein

nicht aus. Die Ansprüche haben sich verändert.»

Badminton, Fitness und Wellness

werden deshalb auch bei Schumacher

neben Tennis angeboten und das generiert

zusätzliche Einnahmen. Zum besseren

Verständnis: Die Fläche eines Tennisfeldes

entspricht beispielsweise fünf Badminton-Feldern.

Das bedeutet auch mehr

Platzvermietungen und entsprechende Einnahmen.

Aber es wurde auch viel in den

Tennisbereich investiert, wie etwa bei den

Bodenbelägen, bei der Beleuchtung und

bei den Garderoben. Generell wurden beim

Sportcenter regelmässig Unterhaltsarbeiten

getätigt und Neuerungen vorgenommen.

Damit hat man in Dübendorf teuren Renovationen

auf einen Schlag vorgebeugt und

ist zum Beispiel mit dem Schiebedach der

Halle für Openair-Feeling auf dem neusten

Stand. So bleibt Schumacher für Sportbegeisterte

ganzjährig attraktiv. ctf

keine keine Neuerungen geplant

Kontakt: www.tennisarena.ch, Tel. 052 368 78 87,

Mail: mail@tennisarena.ch

Tennis Squash Badminton Grüze

Besteht seit: 1978

Kontakt: André Müller, Tel. 076 368 88 68

Anzahl Plätze: 7 Tennis, 4 Badminton, 4 Squash

Besitzverhältnisse: Anfangs war es eine Aktiengesellschaft,

seit 2004 ist die AG in Familienbesitz

Geschäftsführung: Walter Müller (Seniorchef),

Cornelia Irpinio-Müller (Administration) und André

Müller (Betriebsleiter)

Rechtsform: Aktiengesellschaft

Zukunftsperspektiven: Die Halle bleibt bestehen

Kontakt: www.tenniscenter-grueze.ch, Telefon

052 232 33 23, Mail: info@tenniscenter-grueze.ch

Tenniscenter Furtbach

Besteht seit: über 25 Jahren

Anzahl Plätze: 4 Hallenplätze, 1 Übungsplatz

Besitzverhältnisse: Keine Angaben

Geschäftsführung: Seit 2012 Heidi Gärtner

Rechtsform: GmbH

Zukunftsperspektiven: Sehr gut ausgelastet.

Bleibt bestehen.

Kontakt: www.tennis-buchs.ch, Telefon

043 411 86 86, Mail: info@tennis-buchs.ch

Tenniscenter Otelfit

Besteht seit: Keine Angaben

Anzahl Plätze: 4 Plätze Teppichbelag

Besitzverhältnisse: Keine Angaben

Geschäftsführung: LTC Furttal bis Apri 2014,

seit Mai 2014 Theo Schleuniger

Rechtsform: GmbH

Zukunftsperspektiven: Bleibt bestehen.

Kontakt: www.ltc-furttal.ch, Tel. 044 844 30 36

Tennishalle Dietlikon

Besteht seit: 1998

Anzahl Plätze: 2.5 (Teppich mit Granulat)

Besitzverhältnisse: Tennishalle Dietlikon AG

Geschäftsführung: Cyrill Keller

Rechtsform: AG

Zukunftsperspektiven: Bleibt bestehen. Clubhaus

wird erneuert. Plätze werden an Clubmitglieder

bevorzugt vergeben.

Kontakt: www.tennishalledietlikon.ch, Telefon

044 833 33 48, Mail: tennis-ckeller@smile.ch

Tennishalle Dürnten

Besteht seit: Über 30 Jahren

Anzahl Plätze: 4 (Teppichbelag)

Besitzverhältnisse: Walter Künzi

Geschäftsführung: Edgar Huwiler

Rechtsform: Keine Angaben

Zukunftsperspektiven: Bleibt bestehen;

insbesondere während der Wintersaison gut

ausgelastet

Kontakt: www.tennishalle-duernten.ch, Telefon

055 240 38 00, Mail: duernten-tennis@bluewin.ch

Träff Tennis + Squash-Center

Besteht seit: 1979

Anzahl Plätze: 3 Tennisplätze, 4 Squash-Courts,

Gymnastik-/Ballettraum

Besitzverhältnisse: Hallen TC Lengg

Geschäftsführung: Sylvia Tanner

Rechtsform: Keine Angaben

Zukunftsperspektiven: Optimaler Geschäftsgang.

Schliessung kein Thema. Boden wurde im Sommer

2013 erneuert. Aus Platzgründen ist eine Erweiterung

nicht möglich. Kleinere Erneuerungen sind sind für

die kommenden Jahre geplant.

Kontakt: www.traeff-sport.ch, Telefon

044 751 77 88, Mail: info@traeff-sport.ch

TSM Grindel

Besteht seit: 1982 (Eintrag ins Handelsregister)

Anzahl Plätze: 9 (Teppich mit Granulat)

Besitzverhältnisse: Familien AG

Geschäftsführung: Philippe Zollinger

Rechtsform: AG

Zukunftsperspektiven: Gesichert. Gute

Auslastung; verfügt über alles, was ein modernes

Sportcenter benötigt.

Kontakt: www.grindel-sport.ch, Telefon

044 836 78 78, Mail: info@grindel.ch

VITIS Sport Center

Besteht seit: Über 35 Jahren

Anzahl Plätze: 10 Indoor Tenniscourts (Teppichboden

mit Granulat) Squash: 11 Courts davon

1 Glascourt, Badminton: 7 Plätze mit Parkett-

Schwingboden

Besitzverhältnisse: Kurt & Heidi Locher

Geschäftsführung: Kurt & Heidi Locher

Rechtsform: Racket Sport AG

Zukunftsperspektiven: Vertag läuft bis 2020.

Weitere Zukunft noch offen

Kontakt: www.vitis.ch, Telefon 044 738 20 20,

Mail: info@vitis.ch

Sportzentrum Pfäffikersee

Besteht seit: 1979

Anzahl Plätze: 4 Tennis , 4 Badmington, 4 Squash

Besitzverhältnisse: Dieter Keller

Geschäftsführung: seit 2003 Geschäftsführer

Mario Franchi

Rechtsform: Einzelfirma seit 2003

Zukunftsperspektiven: Geschlossen seit Ende

April 2014. Neu Bike Indoor-Anlage ab Herbst

dieses Jahres

Schliessungsgrund: Pensionierung des Inhabers,

Halle wurde verkauft.

81


In 3 Sätzen zum Sieg

Prävention, Intervention

und Rehabilitation

Basierend auf einer seit Jahren dauernden Zusammenarbeit

mit regionalen und internationalen Sportverbänden

wissen wir, auf was es bei der Betreuung von Athleten

an kommt. Unsere Philosophie der massgeschneiderten

und fall spezi fischen Behandlung und Beratung hat uns zu

einer der führenden orthopädischen Kliniken der Schweiz

mit internationalem Renommee gemacht.

Deshalb unterstützen wir den Spitzensport wie zum

Beispiel den FedCup und weitere schweizerische regionale

und nationale Sportanlässe.

Die Schulthess Klinik ist

Swiss Olympic Medical

Center und FIFA Medical

Centre of Excellence

Lengghalde 2, 8008 Zürich, Schweiz

Postadresse: Postfach, 8032 Zürich, Schweiz

Tel. +41 44 385 71 71, Fax +41 44 385 75 38

E-Mail: info@kws.ch

www.schulthess-klinik.ch


TOP EVENTS 2014 – Junioren

Drittes Jahr –

drittes Team

Das vom Regionalverband Zürich Tennis initiierte und von Swiss

Tennis unterstützte Projekt «Girls-Tennis» ist weiterhin auf

Erfolgskurs. Die jungen Damen haben regen Zulauf und die

Verantwortlichen werden immer öfter angefragt, ob nicht noch

ein Platz frei wäre. So kommt es, dass dieses Jahr neben den

beiden bestehenden Teams noch ein drittes an den Start geht.

Damit die Mädchen schon früh in der

Welt des Damen-Tennis Erfahrungen

sammeln können, spielen sie neben

dem Junioren-Interclub auch bei den Aktiven

mit. Und dies mit Erfolg, wie der Rückblick

auf die Saison 2013 zeigt. In der zweiten

Liga gewann das Team «Girls RV Zürich

Den Siegersessel ihres Sponsors, den Winterthurer

Meisterschaften, im Visier: die Mädchen der RV Zürich

Tennis-Teams.

Tennis 2» in der Gruppenphase alle Begegnungen.

Das heisst in Zahlen 35:0 Siege

und 70:1 Sätze. Es versteht sich von selbst,

dass die Girls mit dieser hervorragenden

Leistung vom Aufstieg in die erste Liga

träumten. Dass dieser Traum wahr wurde,

stand dann aber doch noch auf der Kippe.

Die Girls verloren das Aufstiegsspiel

gegen die Damen

des TC Herrliberg – wenn

auch knapp. Da sie jedoch

zu den besten Verliererteams

gehörten, wurden sie doch

noch in die erste Liga aufgenommen.

Ziel erreicht!

Ähnlich erfolgreich schlug

sich Team 1. Nachdem sie

souverän Gruppensiegerinnen

wurden, gewannen sie

das erste von drei Aufstiegsspielen.

Die Emotionen gingen

hoch – sie waren noch

zwei Siege vom Ziel «Aufstieg

in die Nati C» entfernt.

Beim zweiten Aufstiegsspiel

wurden die Mädchen allerdings

vom Tennisclub Kilchberg

gestoppt. Ziel knapp

verfehlt.

Beide Teams in der

ersten Liga

Damit befinden sich nun

beide Teams in der ersten

Liga. Und es geht vermutlich

nicht lange, bis auch das neu

aufgestellte Team «Girls RV

Zürich Tennis 3» den anderen

beiden Gesellschaft leistet –

es sei denn, es klappt dieses

Girls Tennis Teams

Girls-Team RV Zürich Tennis 1

(Leiter André Müller)

Fiona Ganz (R2), Liv Drolshammer (R3), Julia

Steiner (R4), Jennifer Schellenberg (R4), Laura

Müller (R4), Vanessa Müller (R5).

Girls-Team RV Zürich Tennis 2

(Leiter Christian Suffert)

Florence Coens (R4), Alina Hofmann (R4), Laura

Tönett (R4), Viviane Suffert (R5), Maria Knecht

(R5), Jovana Jerotic (R5).

Girls-Team RV Zürich Tennis 3

(Leiter Patrick Erhardt)

Annabel Schön (R4), Samy Singh (R4), Lea Gietz

(R5), Alina Granwehr (R5), Maya Lenzen (R5),

Darija Vujicic (R5).

Klassierungen per Ende März 2014

Jahr beim Team 1 mit dem Aufstieg in die

Nationalliga C.

Die Mädchen stammen alle aus verschiedenen

Tennisclubs der Region Zürich. Der

Teamgedanke steht im Vordergrund, die

einzelnen Trainings organisieren die Betreuer

und Eltern der Mädchen aber selbst.

Zusammenkünfte mit Doppelspass, Besuche

von Turnieren oder Aktivitäten neben

dem Tenniscourt tragen dazu bei, dass sich

die Nachwuchsspielerinnen mit Gleichgesinnten

austauschen können.

100 Franken Siegerpreis für

den Mal-Wettbewerb

Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums der

Regionalen Winterthurer Meisterschaften

kamen die Mädchen auf die Idee, einen

Malwettbewerb durchzuführen. Der Stadtmeistersessel

soll Farbe bekommen! Egal

ob mit Farbstiften, Aquarellfarbe oder als

Collage – der Kreativität sind keine Grenzen

gesetzt. Die Jury bilden drei Mädchen aus

den Teams. Dem Gewinner oder der Gewinnerin

des Hauptpreises winken 100 Franken

in bar. Der zweite und dritte Platz erhalten

ebenfalls tolle Preise – also ran an den Sessel!

Ein entsprechendes PDF mit allen Informationen

zum Wettbewerb ist im Internet

auf www.winterthur-tennis.ch abrufbar. Die

Gewinner werden an der Preisverleihung

der Winterthurer Meisterschaften am 6. Juli

2014, ca. 16:30 Uhr, bekanntgegeben und

schriftlich benachrichtigt. Mitmachen lohnt

sich!

Alexandra Pfister

83


Senioren – TOP EVENTS 2014

Altern

schützt

vor Tennis

nicht

Dass Roger Federer, Stanislas

Wawrinka und Stefanie

Vögele zu den absoluten

Topspieler/innen gehören, ist

ja hinlänglich bekannt. Aber

die Schweiz hat noch weitere

Asse auf den vordersten

Plätzen der Weltrangliste: Petr

Kolacek, Peter Heller, Yvette

Fischli und Patricia Operto

gehören zu den weltbesten

Seniorinnen und Senioren.

Petr Kolacek, Jahrgang 1945, R2, Ranking ITF 65+: 6

Im Tennis gehört «frau» ab 40+ und

«mann» ab 45+ zu der Kategorie «Senioren».

In der Schweiz gibt es drei nationale

Senioren-Turniere und über 170 regionale

Turniere, die von 28'388 lizenzierten

Senior/innen gespielt werden. Aber damit

noch nicht genug. So wie es die Verbände

ATP und WTA für Aktive gibt, besteht

ITF Seniors für die «reiferen» Alterskategorien.

Die wichtigsten Turniere, die das ITF

organisiert, sind die «World Team Championships»

und die «World Individual Championships».

Swiss Tennis entsendet jedes

Jahr Teams in verschiedenen Alterskategorien,

um die Schweiz auf internationalem

Niveau zu vertreten. Letztes Jahr konnte

das Senioren-Team 65+ mit René Bortolani,

Sepp Mörtl, Andras Szoecsik und Petr

Kolacek gar die Silber-Medaille gewinnen.

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Die Senioren sind echte «Amateurs»: Preisgeld

gibt es kaum, auch nicht an grösseren

Turnieren. Der Titel eines Schweizermeisters

wird mit einem Hotel-Aufenthalt «entschädigt».

Auch die internationalen Delegationen

spielen aus lauter Freude, denn

sie reisen grundsätzlich auf eigene Kosten.

Der Verband stattet die Mannschaften mit

einem offiziellen Trainingsanzug aus, Spesen

werden erst bei vorgegebenem sportlichem

Erfolg zurückerstattet.

International statt national

Gerade für die besser klassierten Senioren

ist es nicht leicht, Turniere in der Schweiz

zu spielen. Zwar werden viele organisiert,

vor allem aber für Spieler/innen mit Klassierungen

zwischen R6 und R9. «Ich müsste

im Tableau 45+ spielen, kann aber nicht an

einem Wochenende drei Matches bestreiten

gegen einen, der 25 Jahre jünger ist

als ich», kritisiert der R4-klassierte Hans-

Ulrich Blass, Präsident von «Senior Tennis

Swiss» und amtierender Schweizermeister

bei den 70+.

Die Interessengemeinschaft «Senior Tennis

Swiss» wurde im Jahr 2000 ins Leben

gerufen, weil damals internationale Resultate

nicht für das Schweizer Klassierungssystem

berücksichtigt wurden. Da es aber

in der Schweiz für gut klassierte Spieler

fast keine Tableaus gibt, weichen viele auf

internationale Turniere aus – wo die Resultate

damals nicht zählten. Ein Teufelskreis

also: Je besser die Spieler, umso weniger

Turniere, umso schlechter die Klassierung.

Und genau das wurde von der Interessengemeinschaft

zusammen mit Swiss Tennis


TOP EVENTS 2014 – Senioren

2004 geändert, erklärt der ehemalige

Spitzenspieler Blass. Nun können internationale

Turniere in die Schweizer Wertung

aufgenommen werden.

Wie viele Tableaus braucht

die Schweiz

Das Problem mit den regionalen Turnieren

ist aber noch nicht gelöst. Matthias

Renfer, Sachbearbeiter Wettkampf bei

Swiss Tennis, kennt das Problem: «Das

Angebot an Turnieren für die Top-Spieler

und älteren Senioren-Kategorien ist

nicht sehr gross.» Renfer führt aber aus:

«Korrekterweise muss aber auch erwähnt

werden, dass die vorhandenen Spielmöglichkeiten

oftmals auch schlecht genutzt

werden. Somit ist es schwierig, Organisatoren

zu finden, die bereit sind, für diese

Kategorien Turniere anzubieten.»

Das kennt auch Dany Studerus, Turnierorganisator

der Wilson Glattal Trophy:

«Ich würde ja gerne für alle eine passen-

de Kategorie ausschreiben, das ist aber nicht

immer ganz problemlos.» Oft würden sich

zu wenig Teilnehmende anmelden. Ausserdem

nahmen die Extrawünsche in der Vergangenheit

zu, und damit auch der Organisationsaufwand.

Studerus weiter: «Immer

mehr Spieler/innen möchten mitentscheiden,

wann ihre Begegnungen angesetzt werden

sollen, da sie nur zu bestimmten Zeiten spielbereit

sind.»

Einen anderen Ansatz hat Patricia Operto,

Schweizermeisterin der Kategorie 55+ und

R2 klassiert: «Warum gibt es nicht mehr Doppel-Konkurrenzen

Da wäre die Spielstärke

nicht so ausschlaggebend, da eine besser

klassierte Spielerin mit einer weniger gut

Klassierten zusammen spielen könnte.» Für

den Veranstalter Studerus keine Alternative:

«Doppel zählt nicht für die Schweizer Klassierung

und viele ambitionierte Senioren spielen

geanau dafür.» Swiss Tennis hat klare Ziele:

«Aufgrund dieser Herausforderungen wollen

wir zusammen mit «Senior Tennis Swiss»

eine neue Turnierserie lancieren», sagt Renfer.

Hinsichtlich der anstehenden Schweizer

Meisterschaften seien Gespräche geplant.

Swiss Tennis ist zuversichtlich.

Fehlende Frauen

Ein weiteres Problem bei den Senioren ist

aber deckungsgleich mit den Aktiven: Die

Damen scheinen sich ungern an Turnieren

messen zu wollen. Das zeigen auch

die Zahlen: 8'153 aktive Seniorinnen stehen

20'235 aktiven Senioren gegenüber.

Diese Diskrepanz zeigte sich auch an den

vergangenen Schweizer Meisterschaften

der Senioren. Von den geplanten je neun

Kategorien konnten bei den Männern acht

Tableaus und bei den Frauen lediglich drei

durchgeführt werden. Der langjährige GC-

Spieler Blass kann auch keine Lösung aus

dem Ärmel schütteln, aber um die Frauen

für die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften

begeistern zu können, braucht

es neue kreative Ansätze. Linda von Burg

Das Preisgeld reicht für ein paar Bier

Patricia Operto, Jahrgang 1957,

R2, Ranking ITF 55+: 61

Seit wann spielt Ihr schon Tennis

Petr Kolacek: Mit Tennis habe ich mit neun

Jahren angefangen.

Patricia Operto: Ich spiele seit ich ungefähr

zwölf Jahre alt war. Meinen ersten Schläger

hatte ich von meiner älteren Schwester

bekommen, danach habe ich meine Rackets

an Turnieren gewonnen.

Was war Eure beste Klassierung

Kolacek: National war ich Promotion 2 klassiert

(etwa N3), international jahrelang Top 10

in verschiedene Seniorenkategorien. Drei Jahre

war ich die Nr. 1 in der Kategorie 65+.

Operto: In der Schweiz war ich Promotion 3,

international bis vor drei Jahren in den Top 10.

Was habt Ihr für Ziele im Tennis

Patricia Operto und Petr Kolacek

über das Senioren-Tennis in der

Schweiz.

Kolacek: National brauche ich noch drei Titel,

damit meine Sammlung von 50 Schweizer Meistertiteln

komplett ist. International sollen zu meinen drei

Weltmeistertiteln noch einige dazukommen. Und ich

möchte den Weltmeistertitel im Team gewinnen, bis

jetzt hat es zwei Mal für den zweiten Platz gereicht.

Operto: Ich will mit meinem Interclub-Team in

Kloten den Schweizer Meistertitel der Seniorinnen

in der Nationalliga A gewinnen. Und an den WM Wie trainiert Ihr

in Florida will ich dieses Jahr so weit wie möglich Kolacek: Ich trainiere einmal pro Woche eine

kommen. Vor allem im Team – das motiviert mich Stunde mit Tennisfreunden. Mit den anderen

immer sehr.

Bereichen komme ich als aktiver Tennislehrer

Petr Kolacek, Jahrgang 1945, R2, Ranking ITF 65+: 6

ist Eure Motivation, Tennis auf diesem

Niveau zu spielen

Kolacek: Meine Motive sind simpel. Spass am Spielen,

neue Situationen auf dem Tennisplatz effektiv

lösen und den Kontakt mit Menschen aus verschiedenen

Ländern und Kulturen pflegen.

Operto: Vor allem der Spass am Spiel und die

Freundschaften rund um den Tennisplatz. Zudem

kann ich auf dem Platz so richtig Dampf ablassen,

was sich so den ganzen Tag aufgestaut hat.

Wie viel Preisgeld verdient Ihr an Turnieren

Kolacek: Das Preisgeld reicht vielleicht für ein paar

Bier. Leider ist es einigen Senioren wegen einer

zu hohen Klassierung in der Schweiz nicht möglich,

an Turnieren teilzunehmen – so müssen wir

im Ausland spielen. Für die Turnierkosten kommen

wir selbst auf.

Operto: An den Schweizer Meisterschaften

habe ich mal ein Wochenende gewonnen, das

hat Spass gemacht. Aber generell bin ich schon

froh, wenn ich das Nenngeld wieder einnehme

– Hotel und Reise muss man so oder so selber

bezahlen. In Deutschland gewann ich mal

ein Turnier. Das Nenngeld betrug 80 Euro – der

Preis war 100 Euro und ein Weinglas. Zum Glück

konnte ich auch im Mixed triumphieren, so habe

ich immerhin zwei Gläser zum Anstossen.

täglich in Kontakt.

Operto: Ich spiele im Winter vielleicht einmal

in der Woche. Leider überschneidet sich das IC-

Training mit meiner Arbeit. Im Sommer gebe ich

zusätzlich einige Tennisstunden, das hilft.

Was wäre für Euch ein Grund, mit Tennis

aufzuhören

Kolacek: Der einzige Grund aufzuhören, wären

altersbedingte Beschwerden.

Operto: Der einzige Grund wäre, wenn ich

mich nicht mehr bewegen kann. Ich glaube,

wenn man einmal mit dem Tennisvirus infiziert

ist, kann man nicht mehr aufhören. LvB

85


Advantage Zweifel –

mit unserem Ocioto

erzielen Sie ein

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Millot und Regent machen das Geheimnis

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und Grossholzfässern. Geniessen Sie die

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TOP EVENTS 2014 – Ausrüstung

Das

Geheimnis

der grossen

Taschen

Auf den Tenniscourts sieht man

sie in allen Grössen, Formen

und Preisklassen. Das reicht

von der topmodernen Marken-

Racketbag für 12 Schläger über

den handlichen Rucksack bis

zur praktischen Ikea-Tasache.

Doch was befindet sich im

Innern des Gepäckstücks

Wir haben nachgefragt.

Deine Tennistasche und deren Inhalt

gehören zu einer korrekten Matchvorbereitung

und sind ein wichtige,

häufig unterschätzte Punkte. Denn mit einer

chaotischen Planung und fehlendem Inhalt

manöveriert man sich schon vor Matchbeginn

ins Abseits – oft schon vor dem Einspielen.

Merkt man bereits zu diesem Zeitpunkt,

dass etwas Wichtiges beim Packen vergessen

ging, kommt man frühzeitig in eine unnötige

Stresssituation.

Wohlfühl-Faktor

Wenn Du gute Ergebnisse erzielen willst,

musst du dich zu 100 Prozent wohlfühlen:

Vor dem Match, während dem Match und auf

der Bank bei den Seitenwechseln. Folgendes

unterstützt dich dabei und sollte auf jeden Fall

Platz in deinem Bag finden:

87


Ausrüstung – TOP EVENTS 2014

Vitamine und Energie

Ein Apfel gibt dir Vitamine, Bananen fördern

deine Energie und Traubenzucker

erhöht deine Konzentration.

Genügend Wasser

Eine Wasserflasche darf nicht fehlen!

Während einem Match ist es wichtig,

dass du viel Wasser zu dir nimmst. Kleiner

Tipp: In kleinen Schlucken trinken,

so dass dein Körper die Wasseraufnahme

besser verarbeiten kann.

Bequeme Kleidung

Hose, Shirt, Schuhe und Socken sollen

in dir ein Wohlgefühl auslösen und dürfen

dich in deiner Bewegung keinesfalls

beeinträchtigen. Wenn du also keinen

Kragen am Shirt magst, zieh eines ohne

an. Beim Einspielen empfehlen sich lange

Hosen und ein langarmiges Oberteil,

damit sich deine Muskulatur optimal

erwärmen kann und du somit auf diese

Weise möglichen Verletzungen vorbeugen

kannst – sofern es keine 32 Grad im

Schatten hat. Im Sommer ein Muss: Sonnenschutz

(Käppi, Crème) und Insektenschutz!

Springseil

Seilspringen gehört zum Aufwärmen

dazu; ein Springseil sollte sich jederzeit

in deiner Tennistasche befinden. Dieses

Aufwärmtraining bewirkt, dass du dich

auch im Kopf auf das Match vorbereiten

kannst: Du lenkst deinen Fokus auf das

Match und kannst körperlich und mental

hervorragend gerüstet auf den Platz

gehen.

Schläger, Material

Minimum zwei Schläger solltest du immer

dabei haben. Je nach Spielertyp auch

mehr. Deine Bespannung ist dabei ein

wichtiger Faktor. Spielst du eher dünne

Saiten Oder eher dickere, die dementsprechend

länger halten

Griffband! Hier lohnt es sich, die Wetteraussichten

für deinen Matchday anzusehen.

Bei enormer Wärme könnte es

passieren, dass dein derzeitiges Griffband

nicht genug Grip mitbringt. Dies

könnte dir in bestimmten Situationen

im Match einen Nachteil verschaffen.

(Selbstverständlich ist diese Auflistung

nicht abschliessend und lässt noch viel

Platz in der Tasche für Individuelles.)

88

Fiona von Burg,

R7, 22 Jahre

Zum Spielen brauche

ich einen Schläger, Wasser

und ein Frotteetuch.

Dafür brauche ich keine

schwere Tasche, alles hat

doch Platz in einem Plastiksack.

Ich spare meine

Kraft lieber für den

Match!

Joelle Lagler, immer

zwischen R7 und R2,

27 Jahre

Meine Tasche ist schon beinahe

historisch – so auch meine

Schläger. Beide sind über ein

Jahrzehnt. Immer dabei ist mein

Affen-Etui. Darin habe ich meine

Haarutensilien, also Gümmeli,

Spangen und Band, was

es halt so braucht. Auch meine

Interclub-Freundinnen freuen

sich daran.

Sandra Meier, 46 Jahre, R8

Alles, was auf einem Racketkopf Platz hat

und nicht mehr. Der Rucksack ist Fahrrad

tauglich. So muss ich meine Utensilien an

den verfügbaren Platz anpassen. Was ich

immer dabei habe, ist der Traubenzucker

und die TC Stallikon Kollektion. So wissen

auch alle, wo sie mich abliefern müssen,

falls ich mal verloren gehe.

Filou, 11 Jahre, mittlere Klasse im Agility

Etwas vom Grössten ist auf einem Tennisball

zu kauen. Um den Filz aus den Zahnzwischenräumen

zu entfernen, bevorzuge

ich die Kauknochen aus Pansen von

«Schweizer». Einfach herrlich.


TOP EVENTS 2014 – Ausrüstung

Graziella Brawand,

TC Dietikon, R3

Ich finde man kann nie

genügend Sonnencrème

dabei haben…für sich selbst

und die Kolleginnen.

Dino Wernli, R6,

24 Jahre

Ich trage nichts Unnötiges

mit mir rum. In meiner

Tennistasche habe ich

lediglich Tennisschläger,

Bälle und etwas zu trinken.

Das muss reichen.

Eveline Piaz,

TC Dietikon, R6

Immer für den Notfall ausgestattet...

Es ist wie beim Regenschirm.

Hat man ihn dabei –

braucht man ihn nicht.

Ursula Achermann,

R6, 62 Jahre

Meine Tennisumgebung weiss

ja, dass ich Ärztin bin und

deshalb werde ich ständig um

Verbände, Pflaster, Tapes oder

Ähnliches gebeten. Das habe

ich natürlich alles dabei.

Stefan Schmid, TC

Schützenwiese, R6

Die Kette habe ich an meinem Rucksack,

damit mir die Rackets nicht rausfallen.

Was ich immer dabei habe sind mein

Holunderblüten-Sirup und meine Famer-

Stängel. Ohne die geht gar nichts!

Jürg Berli, Tennisschule Jürg

Berli, ehemaliges R2

In meiner Tasche habe ich alles, was ich

brauche. Zudem führe ich immer meine

Agenda, Schreibzeug, Korrekturband,

Voltaren und Perskindol mit.

89


Nachgefragt – TOP EVENTS 2014

5 Fragen an...

Marco Rima

Bereits fünf Mal hat er den «Schweizer Oscar», den Prix

Walo, als beliebtester Unterhaltungskünstler erhalten.

Marco Rima (53) ist Schauspieler, Comedian, Kabarettist

und Produzent – und ein leidenschaftlicher Tennisspieler.

1

Finden

90

Sie Tennis eigentlich

lustig

Ich liebe es, Tennis zu spielen. Und ich

liebe es, beim Tennis zu lachen. Aber

wenn ein Match gespielt wird, ist es vorbei

mit lustig. Dann werde ich ernst, bin

konzentriert, mutiere zum Tier. Und ich

mag nicht verlieren bzw. ich mag nicht,

wenn ich mich selbst schlage. Vor allem

gegen Gegner, die hohe Bälle spielen

und vor allem darauf bedacht sind, den

Ball so lange wie möglich – mit diesen

unmöglichen Lobbällen – im Spiel zu halten.

Deshalb spiele ich nur noch Matches

gegen meine 4-jährige Tochter. Da

gewinne ich immer und finde es lustig.

Ach, Tennis ist einfach toll!

2

Mit

«Think Positiv» waren Sie

vor zehn Jahren auf Tournee –

denken Sie immer positiv

Wenn ich kein positiver Mensch wäre,

würde ich in meinem Beruf wohl kaum

überleben. Ich muss mit Neid und Missgunst

umgehen können und mich nach

schlechten Kritiken immer wieder neu

aufrappeln und weitermachen. Aber meine

Zuschauer treiben mich immer wieder

an. Und deshalb empfinde ich meinen

Beruf als grosses Privileg. Wer kann

schon von sich behaupten, Menschen

lachend nach Hause geschickt und selber

viel Freude bei der Arbeit gehabt zu

haben.

3

Ein

weiteres erfolgreiches

Programm hiess «No Limits» –

kennen Sie Grenzen

Ja. Die Grenzen werden einem immer

wieder mal offenbart. Momentan stelle

ich mit Schrecken fest, dass mein Körper

anfällig auf Verletzungen und Krankheiten

wird. Ich kann mich nicht mehr so

leichtfüssig bewegen, wie ich es noch vor

einigen Jahren konnte. Das gilt natürlich

auch fürs Tennisspiel – obwohl ich aber

witzigerweise irgendwie doch besser

spiele als früher. Vor allem beim Duschen

bin ich richtig gut geworden. Und beim

Kleidersuchen! Äh... Entschuldigung, wie

war die Frage

4

Welches

ist Ihr grösster Erfolg

im Tennis

Ich habe keine grössten Tenniserfolge.

Aber Federer und Wawrinka persönlich

begegnet zu sein, das war schon ein

Ding. Einfach nur grossartig. Und super

toll war es natürlich auch, mit meinem

Freund, Yves Allegros, eine Exhibition in

Gstaad spielen zu dürfen. Das war, überaus

humorvoll und Yves hat mir zu jedem

Zeitpunkt gezeigt, wo meine Grenzen

sind. Trotzdem gehört dieses Spiel zu den

schönsten und positivsten Momenten in

meinem Tennisleben. Es ist einfach nur

grandios, dass unser kleines Land zwei so

grossartige Tennisspieler und Menschen

hervorgebracht hat. Ich bin Fan von beiden.

5

Können

Sie Ihren Tennisstil

umschreiben Welches ist Ihr

bester Schlag Schwächen

Mein Stil ist die Zukunft für Menschen,

die nicht Tennisprofis werden wollen.

Aber auch dieser Stil ist wichtig. Stellen

sie sich mal vor, wir hätten nur Tennisspieler

Mein bester Schlag ist ein

Wurf. Der Tennisracket-Weitwurf. Ich

bin bestimmt besser als McEnroe. Mein

schwächster Schlag ist der «ich haue das

Racket in einem Schlag kaputt». Meistens

benötige ich zwei satte Schläge.

Komischerweise lachen dann meine

Tennispartner immer ganz laut. Das

muss also witzig aussehen, wenn ich wie

Rumpelstilzchen auf dem Platz rumtanze.

Interview: Nora Escher


VOLVO OCEAN RACE

DAS HÄRTESTE SEGELRENNEN DER WELT

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Das Volvo Ocean Race 2014/2015 beginnt am 4. Oktober 2014 im spanischen Alicante. Über Stationen in Südafrika, den Vereinigten

Arabischen Emiraten, China, Neuseeland, Brasilien und den USA geht es einmal rund um den Globus und dann zurück nach Europa.

Die Route führt über Lissabon (Portugal), Lorient (Frankreich) und Den Haag (Niederlande) zum grossen Finale: Im schwedischen Göteborg

– der Heimat von Volvo – endet am 27. Juni 2015 die härteste Segelregatta der Welt mit einem Hafenrennen.

Bei der Neuauflage 2014/2015 gehen die Teams erstmals in baugleichen Yachten an den Start. Die jetzt um 1,70 Meter kürzeren und

damit knapp 20 Meter langen Volvo Ocean Race Boote sind nicht nur zuverlässiger und sicherer, sondern auch schneller: Das Gesamtgewicht

konnte um über drei Tonnen auf 10,75 Tonnen gesenkt werden.

Das härteste Segelrennen der Welt inspiriert Volvo immer wieder zur Auflage einer ganz besonderen und vor allem auch beliebten Generation

von aussergewöhnlichen Editionsmodellen wie Volvo V40, Volvo V40 Cross Country, Volvo V60 und Volvo XC60.

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