Ausgabe Dezember 2011 - Hansbergland

hansbergland.at

Ausgabe Dezember 2011 - Hansbergland

AHORN | AUBERG | HASLACH | HELFENBERG | HERZOGSDORF |

NIEDERWALDKIRCHEN | ST. JOHANN | ST. PETER | ST. STEFAN | ST. ULRICH | ST. VEIT

Zugestellt durch Post.at! Ausgabe Nr. 20, Dezember 2011

Den Stern lob ich,

der aus der Reihe tanzt

und unberechenbar seine

Kreise zieht.

Den Stern lob ich,

den kein Fernrohr findet

und den Rechner zur

Verzweiflung bringt.

Den Stern lob ich,

der Suchende bewegt

auf unbekanntes Ziel

zu wandern.

Den Stern lob ich,

der einem Kind zulieb

die alte Ordnung sprengt.

Rudi Weiß

www.hansbergland.at


Vorwort

Dezember 2011

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

des HansBergLandes!

Ein bewegtes Jahr 2011 geht zu Ende.

Die regionale Zusammenarbeit ist

in finanziell schwierigen Zeiten ein

wichtiges Gebot, damit größtmögliche

Effizienz erreicht werden kann.

Beim Projekt „BioRegion Mühlviertel“

gibt es jetzt klare Zielsetzungen.

Erste Partnerbetriebe konnten gewonnen

werden, weitere Umsetzungsschritte

werden getätigt, die unserer

Region wirtschaftlichen Nutzen

bringen sollen. Wir sind somit startklar

für die Bioregion Nummer Eins

in Europa.

Der fertiggestellte Ressourcenplan

bietet nun Entscheidungsmöglichkeiten,

in welche Richtung sich das

Mühlviertel in den nächsten Jahren

entwickeln kann. Die Ergebnisse enthalten

viel Diskussionspotential und

es braucht nun klare Entscheidungen

unserer Verantwortungsträger.

Die laufende Leaderperiode begann

mit 2007 und endet mit einschließlich

2013. Derzeit wurden

über das Leaderbüro 37 Projekte

mit einem Finanzvolumen von

€ 3.183.785,00 abgewickelt. Förderanteil

€ 1.008.604,00.

Ein großer Teil unseres Zielkataloges

wurde abgearbeitet. Derzeit sind aber

noch finanzielle Mittel für so manche

Bereiche nicht aufgebraucht.

Genauere Informationen darüber erhalten

sie im Leaderbüro HansBerg-

Land.

Die Periode nach 2013 ist derzeit in

Vorbereitung. Fest steht, dass es wieder

ein Leader-Programm geben wird.

In Oberösterreich ist angedacht, die

Strukturen (Leaderregionen) auf größere

Einheiten zusammen zu führen.

Derzeit befassen wir uns intensiv damit,

wie wir künftig unsere regionale

Basis HansBergLand bestmöglich

weiterführen können. Regionale Zusammenarbeit

und Kooperationen

dienen der Stärkung jeder einzelnen

Gemeinde. Uns ist es wichtig, die

Selbstständigkeit zu behalten.

Sehr vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten

hat ihre Heimatgemeinde

wieder dieses erfolgreiche Jahr zu verdanken.

Herzlichen Dank bei allen

die über ihre Gemeinde hinaus noch

tätig waren.

Ich wünsche Ihnen frohe und gesegnete

Weihnachten und ein Gutes Jahr

2012.

Bgm. Albert Stürmer

Obmann

Inhalt:

Vorwort Obmann Stürmer Seite 2

Bioregion Mühlviertel Seite 3

Biobäckerei Hörschläger Seite 4

Bio ist besser für das Klima Seite 5-6

Mühlviertler Ressourcenplan Seite 7

Fotowettbewerb Seite 9

Zeitbank55+ HansBergLand Seite 11

Projekt b-fair Seite 12

Buchtipp Seite 13

Die Querschläger Seite 14

Berichte Ahorn Seite 15

Bezirksaltenheim Haslach Seite 15

Textiles Zentrum Haslach Seite 16

Technische Ausbildung Seite 17

40 Jahre HS Helfenberg Seite 18

Berichte Herzogsdorf Seite 19-20

Berichte Niederwaldkirchen Seite 21-23

Berichte St. Johann Seite 24-25

Buchvorstellung Seite 26

Berichte St. Peter Seite 26-28

10 Jahre öffentliche Bücherei Seite 29

50 Jahre VS St. Ulrich Seite 30

Oö. Rettungsmedaille Seite 31

Veranstaltungskalender Seite 32

Impressum

Herausgeber: Verein HansBergLand, 4172 St. Johann am Wimberg 9, Tel.: 07217/20605, e-mail: info@hansbergland.at, www.hansbergland.at

Layout: Elisabeth Pichler

Redaktion: Ingeborg Gahleitner, Margit Weigl, Cornelia Mittermayr, Maria Eckerstorfer, Melitta Drachsler, Margit Hofer,

Hildegard Ameseder, Maria Mitter, Nicole Schaubmair, Renate Ehrenmüller, Elisabeth Pichler

Druck: Druckerei Rohrbach

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Dezember 2011

BioRegion Mühlviertel

wird spürbar

Die Festveranstaltung der BioRegion Mühlviertel, zu der mehr als 300 Gäste

gekommen waren, fand am 10. November 2011 um 19:30 Uhr in Gramastetten

statt. LR Viktor Sigl und LR Max Hiegelsberger zeigten sich überzeugt vom

Zukunftsmodell BioRegion Mühlviertel.

In einem spannenden Abendprogramm wurden Zukunftschancen der BioRegion,

das langfristige Entwicklungskonzept sowie erste Partnerbetriebe der Bio-

Region Mühlviertel präsentiert.

19 Betrieben aus dem gesamten Mühlviertel wurde die Partnerschaftsurkunde

überreicht. Aus dem Bezirk Rohrbach wurden folgende Partnerbetriebe ausgezeichnet:

Biobäckerei Hörschläger (St. Veit), Direktvermarktung Maria und

Michael Lehner (Auberg), Bio-Hofbäckerei Mauracher (Sarleinsbach), Gasthof

Haderer (Lembach), LACON – Institut (Rohrbach), und die Höhere Bundeslehranstalt

und Fachschule für wirtschaftliche Berufe Rohrbach.

„Wir sind erfreut, dass ein so großes Interesse am Partnerschaftsnetzwerk der

BioRegion Mühlviertel besteht. Gemeinsam werden wir mit unseren Partnern

Initiativen setzen, die die Region stärken und den Nutzen einer BioRegion

spürbar machen“, sagt der Sprecher der BioRegion Mühlviertel, Bgm. Albert

Stürmer.

Mit dem geschützten Logo „BioRegion Mühlviertel“, das an die bereits bestehende

Dachmarke Mühlviertel angelehnt ist, gibt es nun auch eine Kennzeichnung

der Partnerbetriebe und deren Produkte, die natürlich zur Gänze

biologisch hergestellt sind und weitgehend aus Rohstoffen aus dem Mühlviertel

bestehen.

Regional

Im nächsten Jahr werden weitere

Umsetzungsmaßnahmen der BioRegion

starten, wobei ein besonderer

Schwerpunkt in der Bewusstseinsbildung

liegen wird. Dazu wird es

Veranstaltungen und Aktivitäten in

allen Regionen des Mühlviertels geben.

Im Jänner und Februar sind Bio-

Winterabende geplant, bei denen mit

spannenden Referenten Diskussionen

zu Bio-Themen und der BioRegion

Mühlviertel geführt werden können.


Regional

Dezember 2011

Hörschläger– Gsund und Gmiatlich

Bio-Bäckerei – Cafe – Konditorei – Vinothek

110 Jahre Backkultur – das feierte im

heurigen Jahr die Bio-Bäckerei Hörschläger

in St. Veit i. M.

Das Familien-Unternehmen wurde

im Jahr 1901 gegründet und seither

mit einer idealen Abstimmung von

Tradition und Aktualität geführt.

„Biobrot ist Ährensache“ – höchste

Qualität unserer Rohstoffe, absolute

Hygiene bei der Verarbeitung und

Ehrlichkeit sind Grundprinzipien

unseres Handelns. Früher griff das

Backhandwerk nur zum Wesentlichen,

und das war frisch und rein,

ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel.

Die Zufriedenheit unserer

Kunden beweist, dass man

daran nichts ändern muss. Frisch gemahlene

Bio-Mehle, bestes Granderwasser,

natürliche Teiglockerung und

etwas Salz – mehr braucht es nicht

um Brot zu backen.

Natürlich versuchen wir trotzdem

am Ball zu bleiben und neue Ideen

zu entwickeln. So starteten wir heuer

in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer

das Projekt „Gesunde Jause“ für Volksschulen und Hauptschulen

in unserer Umgebung.

Im Zuge des 110-Jahr-Jubiläums am 1. Oktober 2011 feierten wir auch die Eröffnung

unserer Vinothek und des modern gestalteten Galerie-Cafe´s. Das mit

viel Gefühl und viel Holz gestaltete Galerie-Café Hofgartl bietet den Gästen

einen wunderschönen Blick auf den Ortsplatz in St. Veit. Die zentrale Lage und

die spürbare Gemütlichkeit machen dieses Cafe zu einem Treffpunkt für Jung

und Alt. Mit seinem gediegenen Ambiente ist das Galerie-Café Hofgartl auch

ein ideales Lokal für Firmen-, Geburtstags- und Familienfeiern.

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Dezember 2011

Regional

Ökologischer Fußabdruck der Bio-Landwirtschaft

beweist: Bio ist besser für das Klima

Im Auftrag von BIO AUSTRIA entwickelte die Technische

Universität Graz (Univ. Prof. Dr. Michael Narodoslawsky)

ein Programm zur Berechnung des Ökologischen

Fußabdruckes in der Landwirtschaft. Die Studie erfasst

den „Gesamtlebenszyklus“ eines Produktes von Saatgut,

Düngung, Bodenbearbeitung und Fütterung bis in die Bereiche

Strom, Heizung, Maschineneinsatz und Zukaufsmittel.

Die untersuchten Produkte zeigen:

Bioprodukte sind gut fürs Klima!

Bioprodukte schneiden besser ab.

Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass die biologische

Wirtschaftsweise bei allen untersuchten Produkten

Rindfleisch, Eier, Milch, Speisekartoffel, Körnermais und

Äpfel (in unterschiedlichem Ausmaß) einen geringeren

Druck auf die Umwelt ausübt, als die konventionelle Bewirtschaftung.

Der Unterschied liegt va. in der Düngung

und im Pflanzenschutz, die in der Produktion hinsichtlich

Energieeinsatz sehr aufwändig sind. Bei Bio-Rindfleisch

und Bio-Speisekartoffeln ergibt sich die Reduktion des

Umweltdrucks von über 60 Prozent. Bio-Mais ist 6 x weniger

umweltbelastend als konventioneller Mais.

Der ökologische Fußabdruck der landwirtschaftlichen

Produktion kann also vor

allem durch den Ersatz von mineralischen

Dünge- und chemisch-synthetischen

Pflanzenschutzmitteln gesenkt werden.

Dieser Umstand in der pflanzlichen Produktion

wirkt sich dann direkt auf die tierische Produktion

aus.

Biolandwirtschaft hat weiteres Potential

Biobetriebe können darüber hinaus ihren Fußabdruck

durch Umstellung von Strom, Heizung und Treibstoff auf

erneuerbare Energieträger noch wesentlich reduzieren. Die

komplette Studie ist abrufbar unter www.bio-austria.at.

Fußabdruckrechner: www.fussabdruckrechner.at

Tipps für Ihre Klimacoole Küche

1. Bio-Lebensmittel kaufen

2. Saisonales und Regionales kaufen

3. Frisch kochen

4. Lebensmittel verarbeiten, nicht wegwerfen

5. Balkon und Garten zur Selbstversorgung nützen

6. Aufs Auto verzichten und mit dem Fahrrad fahren

7. Energieeffiziente Haushaltsgeräte sparen Geld und

Strom

So lässt es sich leben: Klimafreundliches

Bio-Menü für Weihnachten

Erdäpfel-Karotten-Suppe (4 Personen)

Rezept von BIO AUSTRIA (www.bio-austria/rezepte.at)

2 EL Rapsöl

2 kleine Zwiebeln

Kreuzkümmel

haselnussgroßes Stück Ingwer

2 mehlige Erdäpfel

3 Karotten

½ l Gemüsesuppe/Wasser

Salz, Obers oder Sauerrahm

Zwiebeln hacken, mit den Gewürzen in Öl anbraten, geschnittene

Bio-Karotten und Bio-Erdäpfel aus dem Mühlviertel

dazugeben, mit Suppe/Wasser aufgießen, pürieren

und abschmecken. Vor dem Servieren nochmals mit dem

Pürierstab aufschäumen. Mit Bio-Obers oder Bio-Sauerrahm

servieren.

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Regional

Dezember 2011

Kavaliersspitz mit Semmelkren überbacken

(4 Personen)

Rezept von Georg Friedl, http://www.muehlvierteln-salzamt.at/

Semmelkren:

2 Semmeln altbacken, 1/4 l Rindsuppe, 1/ 8 l Obers, 2 Safranfäden,

geriebener Kren, Salz, Pfeffer, Muskat, 1 Dotter.

Semmeln in Würfel schneiden. Rindsuppe mit Obers und

den Gewürzen aufkochen, Semmelwürfel zugeben. Breiig

verrühren und mit dem Eidotter und Kren vollenden.

Bratäpfel mit Honig und Nüssen

Rezept von BIO AUSTRIA (www.bio-austria/rezepte.at)

4 säuerliche Äpfel

4 EL Walnüsse

2 EL Rosinen

2 EL Honig

2 EL Butter

150 ml Apfelsaft

100 ml Wasser

600 g Kavaliersspitz vom Mühlviertler Biorind in der

Suppe kochen. Wenn das Fleisch mürbe ist, ausstechen,

überkühlen lassen und portionieren. Auf ein Blech mit

etwas Rindsuppe legen und das Fleisch mit Semmelkren

bedecken. Bei starker Oberhitze gratinieren. Mit Bouillongemüse

anrichten.

Backrohr auf 200 °C vorheizen. Regionale Bio-Äpfel waschen,

Kerngehäuse entfernen. Das geht am besten mit

einem speziellen Ausstecher. Äpfel in eine Auflaufform

setzen. Mit Nüssen und Rosinen füllen, mit Honig beträufeln.

Butter in der Pfanne und auf den Bio-Äpfeln verteilen.

Apfelsaft und Wasser untergießen. Im Rohr ca. 30

Minuten braten.

Wir erweitern unsere Teams und suchen zur Verstärkung

begeisterungsfähige und dynamische

Allianz BeraterInnen für die Agentur Schöftner

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Dezember 2011

Regional

Mühlviertler Ressourcenplan

Mehr Biogas, mehr erneuerbare Energien und stärkere

Vernetzung der vielen Einzelplayer im Mühlviertel

Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl und EUREGIO-Obfrau LAbg. Lackner-Strauss:

„Effiziente Ressourcennutzung entscheidet über den Erfolg der Region!“

Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl und Euregio-Obfrau LAbg.

KommR Gabriele Lackner-Strauss ziehen Bilanz über das

mühlviertelweite Regionalentwicklungsprojekt „Mühlviertler

Ressourcenplan“: „Mit dem Ressourcenplan wurde uns

ein Werkzeug für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung

des Mühlviertels in die Hand gegeben. Im Mühlviertel

gibt es bereits viele einzelne Player, die mit nachhaltigen

Produkten und nachhaltiger Ressourcennutzung erfolgreich

sind, im Lebensmittelbereich ebenso wie im energetischen

Bereich. Jetzt geht es darum, diese Einzelplayer zu vernetzen,

um für das Mühlviertel eine optimale Ausschöpfung der Potenziale

zu erreichen. Das Regionalmanagement, die Leader-

Regionen und ihre Partner sind bereit, gemeinsam aktiv zu

werden.“

Nach zweieinhalbjähriger Projektlaufzeit wurden die Forschungsergebnisse

des Mühlviertler Ressourcenplans am

Donnerstag im Freistädter Salzhof präsentiert. Die Projektträgerschaft

für den Mühlviertler Ressourcenplan haben die

EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald/Regionalmanagement

Mühlviertel und das Regionalmanagement OÖ

(RMOÖ) übernommen und ihn gemeinsam mit 17 Partnern

aus der Region umgesetzt. Forscher von den Universitäten

Linz und Graz untersuchten für den Ressourcenplan die momentane

Nutzung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen

sowie die Ein- und Ausfuhr von Waren und Energie

und mögliche Potenziale zur erhöhten Eigenversorgung mit

Rohstoffen. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für zukünftige

Entscheidungen über die Verwendung der regionalen

Ressourcen dienen. Eine effiziente und nachhaltige Ressourcenverwendung

ist das Ziel, um möglichst unabhängig von

externen Rohstoffen zu werden.

Die Analysen des Energieinstituts an der JKU Linz ergaben,

dass das Mühlviertel durch die Nutzung der land- und

forstwirtschaftlichen Flächen momentan einen Exportüberschuss

von 280 Mio. Euro erwirtschaftet. Im energetischen

Bereich jedoch ist das Mühlviertel abhängig von Importen,

die jährlich 343 Mio. Euro kosten. Somit fließen jährlich 63

Mio. Euro Wertschöpfung aus dem Mühlviertel ab. Anhand

verschiedener Szenarien stellte der Geschäftsführer des Energieinstituts,

Dr. Horst Steinmüller, dar, welche Entscheidungen

zu welchen Auswirkungen im Rohstoffkreislauf des

Mühlviertels führen.

Ein „Weitermachen wie bisher“ würde zum Beispiel die Importabhängigkeit

des Mühlviertels und damit den Geldabfluss

drastisch erhöhen. Eine optimale Ressourcennutzung

würde wiederum bedeuten, dass der Wald nur noch energetisch

genutzt würde und die Äcker für die Futtermittel- und

Biofleischproduktion. Die Nutzung des Grünlands für die

Grüne Bioraffinerie würde die Erzeugung hochwertiger chemischer

Grundprodukte ermöglichen, die Reststoffe könnten

zu Biogas verarbeitet werden, welches für die Mobilität zur

Verfügung stünde. Durch diese Strukturänderung könnten

bis zu 3000 Arbeitsplätze entstehen. Würde das Mühlviertel

eine Unabhängigkeit bei Strom und Wärme anstreben, dürfte

das produzierte Biogas nicht für die Mobilität, sondern nur

für die Stromgewinnung verwendet werden. Eine absolute

Unabhängigkeit von Stromimporten könnte nur durch einen

überdimensionalen Ausbau der Photovoltaik erreicht werden.

Steinmüller betont, dass die Entscheidung, in welche Richtung

das Mühlviertel sich entwickeln will, an den Akteuren

vor Ort liegt und der Ressourcenplan nur ein Werkzeug

für diese Entscheidungen sein kann. Aufgrund seiner Forschungsarbeit

empfiehlt er aber „unbedingt den Ausbau

erneuerbarer Energien, eine intelligente, vorausschauende

Raumplanung und eine veränderte Nutzung des Grünlands,

vor allem für die Biogastechnologie.“ Eine absolute Autarkie

des Mühlviertels hält Steinmüller für ausgeschlossen und

auch nicht erstrebenswert, dies sei ein „Nordkorea-Szenario“.

„Die Abschlusspräsentation des Ressourcenplans ist in Wahrheit

sein Auftakt, denn jetzt geht es darum, auf Grundlage

der Forschungsergebnisse über den Umgang mit unseren

wertvollen Ressourcen zu entscheiden“, sagt die Schirmherrin

des Projekts, Euregio-Obfrau LAbg. Gabriele Lackner-

Strauss.

v. l.: Univ.-Prof. Helmut

Renöckl, LAbg. Ulrike

Schwarz, Moderatorin

Elisabeth Keplinger, Dr.

Horst Steinmüller vom

Energieinstitut an der

JKU Linz und LAbg. Gabriele

Lackner-Strauss.

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MALEREI, FARBBERATUNG & VERKAUF, HOLZBODENRENOVIERUNG

MAUERENTFEUCHTUNG , ARBEITSBÜHNENVERLEIH, SCHAURAUM

Dezember 2011

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und Produktauswahl findet dieses Wissen jedoch nur selten. Denn es ist auch wichtig qualitativ hochwertige Materialien

zu benutzen, damit nicht nur ein optisch schönes, sondern auch ein schadstofffreies Wohnklima erzielt

wird. Dieses Bestreben nach emissionsfreier Beschichtung im Innen- und Außenbereich liegt uns am Herzen.

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Dezember 2011

Regional

Fotowettbewerb „Verbindungen“

Gemeinsam mit dem Kulturverein NIKU hat die Leaderregion

HansBergLand heuer zum zweiten Mal einen Fotowettbewerb

durchgeführt. Aus zahlreichen Einsendungen

hat die Jury – bestehend aus Obmann Albert Stürmer,

Erich Steinerberger vom Fotoclub Wels, Hermann Eckerstorfer

und Elfriede Silber – drei Siegerfotos gewählt. Erstmals

wurde heuer noch ein Jurorensonderpreis, gestiftet

von Herrn Steinerberger, vergeben. Die Preise wurden den

Hobbyfotografen im Rahmen einer Vernissage überreicht.

Auf unserer Homepage www.hansbergland.at finden Sie

eine kleine Auswahl der eingereichten Bilder. Wer möchte

kann sich die Bilder im Büro HansBergLand – bitte unbedingt

vorher telefonisch anmelden – ansehen.

1. Platz

„kurze Verbindung“

Friedrich Anzinger, Haslach

2. Platz

„Freundschaft“

Anita Ehrenmüller, St. Johann

3. Platz

„Samenspender“

Christopher Raab, Auberg

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Dezember 2011

Betriebsstätte Rohrbach

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Kirchberg - Einzellage

das kleine Wohnhaus wurde

2005 saniert, in der Nähe

steht das alte Sacherl,

Gfl. 23.099 m², Wfl. im

Wohnhaus ca. 100 m²

KP € 128.000,-

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Dezember 2011

Zeitbank55+ HansBergLand

Zeit – Tausch – Börse

Füreinander da sein

Die ZeitBank55+ ist ein gemeinnütziger Verein, der die Nachbarschaftshilfe,

die gelebte Nächstenliebe sowie die Hilfe zur Selbsthilfe fördern will. Die Vereinsmitglieder

leisten sich gegenseitige Hilfestellung und Unterstützung zur

besseren Bewältigung der Aufgaben, die im Alltag daherkommen. Die Zeit-

Bank55+ ist in erster Linie für Menschen, die außerhalb des Erwerbslebens

stehen, gedacht. Es können aber natürlich alle Personen ab 18 Jahren mitmachen

beim Helfen und Sich-Helfen-Lassen. Es ist grundsätzlich für jeden

daran Interessierten eine Mitgliedschaft möglich, nach Wunsch sogar zeitlich

begrenzt (z.B. für einige Monate oder ein halbes Jahr).

Mitglieder dieser neu entstehenden Großfamilie können dabei

• ihre Talente und Fähigkeiten einsetzen und neue entdecken,

• durch gemeinsame Tätigkeit viel Lebensfreude erfahren,

• neue Freundschaften schließen,

• ihre Interessensgebiete erweitern und sich für neue begeistern,

• ungeahnte Kräfte entfalten,

• bei der Erfüllung einer sinnvollen Aufgabe glücklich sein,

• die kleinen Beschwerden des Alltags vergessen,

• alles das lernen und tun, wovon sie bisher nur geträumt haben,

• in der Gemeinschaft Gleichgesinnter Zuversicht und Hoffnung

spüren,

• sich in den Wechselfällen des Lebens geborgen fühlen,

• nicht nur erfahren, dass sie gebraucht werden, sondern erleben,

dass sie auch dann noch willkommen sind, wenn sie selbst keine

Hilfe mehr geben können.

Regional

Um sich gegenseitig Kennenzulernen

und mehr über Zeitbank55+ zu

erfahren werden im nächsten Jahr

monatliche Stammtische veranstaltet.

11.1.2012

St. Johann, Pfarrheim

um 9.00 Uhr

8.2.2012

St. Peter, Betreutes Wohnen

um 16.00 Uhr

14.3.2012

St. Ulrich, Wirt z´St. Ura

um 16.00 Uhr

Wie funktioniert die ZeitBank

Angeboten und in Anspruch genommen wird ausschließlich Zeit.

Eine Stunde ist immer eine Stunde - auch nach 10 Jahren noch - und

ist unabhängig von Alter, Tätigkeit und Leistungsart. Die Stunden

werden auf einem persönlichen Zeitkonto verbucht und können als

Vorsorge angespart werden. Der Mitgliedsbetrag beträgt € 3,-- im Monat (Lebenspartner

monatlich 2,50 pro Person). Beim Eintritt erhält jeder ein 5-Stunden-Guthaben,

mit dem er sofort dabei ist. Wer keine Gegenleistung mehr erbringen

kann, kann die Zeit erwerben oder sich schenken lassen – eine Stunde

zu € 3,60. Die Hilfe ist immer freiwillig – jeder kann sich mit dem einbringen,

was er gut kann und gern tut. Tätigkeiten: Erfahrungsaustausch und Beratung,

Hilfsdienste im Haushalt und Alltag, Organisieren von Freizeitaktivitäten und

Veranstaltungen, Außenarbeiten im Haus und Garten, Lernen und Technik

bedienen, Sinngespräche, Schreibarbeiten-Unterstützung, Transport- und Reisedienste,

kurzzeitige Entlastung pflegender Angehöriger und vieles mehr…

Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson;

nur in der Gemeinschaft mit den andern ist und vermag er viel.

(Arthur Schopenhauer)

Nähere Informationen:

Rosa Pöchtrager, St. Ulrich

0650/94 30 407

Christine Sachsenhofer, St. Johann

0676/96 06 262

Gabriele Schwarzbauer, St. Johann

0699/14 03 96 77

Hubert Zauner, St. Peter

0664/21 06 625

Hansbergland@Zeitbank.at

Keiner ist so schwach,

dass er nicht helfen

könnte.

Keiner ist so stark,

dass er nicht der Hilfe

bedürfte.

11


Regional

Dezember 2011

„Zeigerwirt“ verbindet Tradition und

fairtrade

Im Rahmen des b-fair Projektes wurde

Hannelore Hartl, „Zeigerwirtin“

in Sankt Peter am Wimberg aufmerksam

auf fair gehandelten EZA Kaffee.

Sie unterstützt die Bemühungen

des Projektes und bietet im Gasthaus

Zeigerwirt jetzt ausschließlich fair

gehandelten Kaffee an. Ihr soziales

Engagement zeigen Ihre Mutter Adelinde

Atzmüller und sie nun nicht

nur, indem sie etwa Bewohner einer

Behinderteneinrichtung jährlich zum

Kegelscheiben einladen, sondern nun

auch, dass mit dem im Gasthaus verkauften

Kaffee die Kaffeeproduzenten

dafür einen fairen Preis erhalten.

B-Faire-Jause für Gemeindebedienstete

Im Rahmen des Projektes „B-Fair

HansBergLand“, welches in den Gemeinden

St. Johann und St. Peter

durchgeführt wird, wurden schon

einige b-faire-Jausen bzw. Frühstücke

veranstaltet. Unter anderem waren

die Gemeindebediensteten der beiden

Gemeinden eingeladen. Eine b-faire-

Jause ist eine Bildungsveranstaltung

bei der über die globalen Auswirkungen

unseres Konsumverhaltens

informiert wird. Gezeigt wurde der

Film „The Story of Stuff“.

Es wird erklärt, warum man

„FAIRTRADE“-Produkte (z.B. Kaffee,

Schokolade) kaufen soll. Was

bedeutet das Gütesiegel „FAIRTRA-

DE“ Das FAIRTRADE-Gütesiegel

stellt sicher, dass das Produkt den

festgelegten sozialen, ökonomischen

und ökologischen Standards entspricht,

deren Einhaltung unabhängig

kontrolliert wird. Verkostet

werden regionale biologische und saisonale

Lebensmittel, um darauf hin

zu weisen, dass man beim Einkauf

vorrangig auf diese Produkte achtet.

Man erfährt auch, wo in der Region

entsprechende Lebensmittel erhältlich

sind. Frau Stefanie Neißl von der

Gemeinde St. Johann: „Mir hat diese

Veranstaltung sehr gut gefallen. Vorher

war mir nicht bewusst, welchen

Weg, von der Rohstoffgewinnung bis

zur Entsorgung, unsere Konsumgüter

haben und welche Auswirkungen dies

auf Menschen in anderen Ländern

hat, dass diese Menschen auch dafür

zahlen, mit billiger Arbeitskraft und

anderen Ressourcen. Ich für mich

habe beschlossen, künftig mehr darauf

zu achten, was ich einkaufe, z.B.

indem ich mehr Bioprodukte kaufe.

Bisher habe ich Milch im Tetrapak

gekauft und bin nun auf Milch in

Glasflaschen umgestiegen“.

In beiden Gemeinden wird schon

vorbildlich darauf geachtet, was

eingekauft wird. Geschenkkörbe

werden nun mit Bio- und Fairtrade-

Produkten gefüllt. Es wird auch nur

mehr Fairtrade-Kaffee am Gemeindeamt

verwendet. Das Projekt läuft

auch noch kommendes

Jahr und

es sind zahlreiche

weitere Veranstaltungen

geplant.

12


Dezember 2011

Regional

Buchtipp:

Die Kuh ist kein Klima-Killer! Wie die

Agrarindustrie die Erde verwüstet und was

wir dagegen tun können.

Ist die Kuh mit schuldig am Klimawandel Nein, es ist die

Art ihrer Haltung, sagt Anita Idel.

Sie ist Tierärztin und befasst sich damit, wie wir mit unseren

Tieren und unserer Erde umgehen. Sie hat den Weltagrarbericht

mit verfasst.

Die Kuh als eines der wichtigsten domestizierten Nutztiere

hat den Mensch in seiner Entwicklung über Jahrtausende

begleitet. Heute wird sie oft als großer Klimaschädling

dargestellt. Zu Unrecht.

Bei der Verdauung von gefressenem Gras entstehen in den

Vormägen der Kuh tatsächlich CO2 und Methan, also

klimaschädliche Gase, die auch freigesetzt werden. Bei

artgerechter Fütterung bzw. Haltung sind aber die Gase,

die vom verdauten Gras im Vorfeld gebunden wurden, entsprechend

hoch.

Problematisch wird die Rinderhaltung aus Klimasicht

nur dann, wenn die Fütterung intensiv mit Kraftfutter,

Filmtipp:

The Story of Stuff – Wie wir unsere Erde

zumüllen!

Jedes Produkt hat seine eigene Geschichte. Und diese Geschichte

ist oftmals viel länger als wir auf den ersten Blick

erkennen können. Sie beginnt beim Anbau der Rohstoffe,

geht über die Herstellung, den Vertrieb und unseren eigenen

Konsum, und endet noch lange nicht im heimischen

Mülleimer.

Annie Leonard zeigt in ihrem Film den kompletten Konsumkreislauf

und die damit verbundenen sozialen und

ökologischen Folgen. Der wahre Preis unserer Produkte

steht schließlich nicht auf dem Preisschild der Verpackung.

Sie schildert transparent und verständlich, welche dramatischen

Folgen unsere immer schneller Waren verbrauchende

und wegwerfende Wohlstandsgesellschaft hat. Es

ist unser Konsum, der letztendlich die Ausbeutung von

Mensch und Natur befördert.

Der Film kann in den Büchereien von St. Johann und

St. Peter ausgeborgt werden.

das auf Ackerböden erzeugt wird, erfolgt. Einerseits kann

Ackerland in den Wurzeln seiner nur kurzlebigen Pflanzen

nur wenig Kohlenstoff speichern, andererseits wird bei der

Erzeugung von Kunstdüngern, die für die Erzeugung der

Ackerfrüchte eingesetzt werden, eine große Menge Lachgas

freigesetzt, das 295 mal klimaschädlicher als CO2 ist.

„Damit muss endlich Schluss sein, wir müssen Rinder wieder

zu dem machen, was sie sind: Weidetiere“, sagt Idel in

ihrem Buch. Rinder und andere Wiederkäuer haben durch

ihre Beweidung riesige Flächen der Erde als Grasland erhalten.

Dieses Grasland kann in seinen Wurzeln große

Mengen an Kohlenstoff speichern und stellt weltweit betrachtet

sogar den größten Kohlenstoffspeicher dar. Damit

haben sie in der Entwicklung der Erde einen unverzichtbaren

positiven Beitrag geleistet.

Wiederkäuer stellen nicht das Klimaproblem dar, vielmehr

ist es die Art ihrer Haltung und Fütterung, die für unser

Klima und nicht zuletzt für unsere gesamte Erde immer

stärker zu einer Bedrohung wird. Dort gilt es jetzt zu handeln.

Anita Idel: „Die Kuh ist kein Klima-Killer!“ Metropolis-

Verlag; Marburg 2011

Für Sie gelesen: Mag. Daniel Breitenfellner

Verantwortlich sein

(aus: Der kleine Prinz)

Der kleine Prinz kehrte zum Fuchs zurück. „Leb wohl“,

sagte er. „Leb wohl“, sagte der Fuchs. „Hier ist mein Geheimnis.

Es ist sehr einfach: Man sieht nur mit dem Herzen

gut. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen.“

„Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen“, wiederholte

der kleine Prinz, um es sich zu merken.

„Die Zeit, die du deiner Rose gewidmet hast, macht deine

Rose so wichtig.“ „Die Zeit, die ich meiner Rose gewidmet

habe“, sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der

Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist für immer

verantwortlich für die, die du dir vertraut gemacht

hast. Du bist verantwortlich für deine Rose.“ „Ich bin verantwortlich

für meine Rose“, wiederholte der kleine Prinz,

um es sich zu merken.

13


Regional

Dezember 2011

Die Querschläger

Freitag, den 13. April, 20.00 Uhr im Turnsaal in St. Johann

Musikalisch treffen Gstanzln und wohlbekannte alpine Volksweisen in „runderneuerter“ Form auf spärlich arrangierte

Folk- und Bluessongs und auf Instrumentalstücke mit ungewohnten Instrumenten wie Berghorn, Birkenblatt, Kontrabassklarinette,

Sansula oder Didgeridoo. Inhaltlich werden zuerst die Klischees des (Land-) Lebens und der allgegenwärtigen

Massen- und Konsumkultur mit der Realität auf Kollisionskurs gebracht und dann die Folgen des Zusammenpralls lyrisch

und satirisch unter die Lupe genommen.Da kann es schon passieren, dass sich „eines Sonntags frühmorgens“ nicht der Jaga

und der Wildschütz, sondern der Förster und der Mountainbiker im grünen Forst als Duellanten gegenüberstehen, dass

Schwammerlsuchen als „Mushrooming“ zur neuen Trendsportart erhoben wird, dass der Zaubara-Jåggl an den Crossroads

von Robert Johnson seinen existentiellen Pakt mit dem Bluesteufel schließt, oder dass sich der „Turl Hofa va da Buttaseitn“

mit den Kundengeldern seines Investmentbüros in die Karibik absetzt.

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Die Skier werden jede Saison speziell auf die Körpergröße

und das Fahrkönnen Ihres Kindes abgestimmt.

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Dezember 2011

Ahorn/Haslach an der Mühl

Qualitätszertifikat für die 4

Gesunden Gemeinden im Jahr 2012

Die vier Gesunden Gemeinden Helfenberg,

Ahorn, Afiesl und Schönegg

gehen künftig wieder verstärkt einen

gemeinsamen Weg. Miteinander

werden Aktivitäten zur qualitätsorientierten

Gesundheitsförderung für

alle vier Gemeinden erarbeitet. Somit

wird ein größeres Angebot einer größeren

Bevölkerungsgruppe geboten.

Auf ein gesundes Miteinander freut

sich das Team des Arbeitskreises Gesunde

Gemeinde mit den Ansprechpartnern

Elisabeth Wolkerstorfer

für Helfenberg, Gerlinde Gleiss für Ahorn, Martina Pöschl für Afiesl und Wolfgang

Atzmüller für Schönegg.

Radrenntalent Manuela Grünzweil –

Aushängeschild für Ahorn

Manuela Grünzweil (geboren 1980) aus Ahorn, Sachbearbeiterin bei der Voestalpine

begann 1999 mit dem Radsport als Mountainbikerin bei der Union

Naturfabrik Ahorn. Seit 2007 fährt sie zusätzlich Rennrad. Anschließend fuhr

sie ein Jahr bei der Profimannschaft von ELK Haus. Seither wird sie von SIM-

PLON Rad & Nabe unterstützt. Mittlerweile kann sie auf viele Siege zurückblicken,

davon alleine im Jahre 2011 auf 17 Siege in 21 Rennen. Sie ist zweimalige

österreichische Meisterin im Mountainbike-Marathon und wurde Weltmeisterin

bei den World Games of Mountainbiking in Saalbach-Hinterglemm.

Das härteste Rennen dieser Saison war für sie und viele andere Teilnehmer die

Marathon Masters-EM in Graz. Radsportlerin Manuela Grünzweil will 2012

diesen Titel wieder verteidigen. Obwohl sie sehr viele nationale und internationale

Rennen fährt, genießt sie immer noch mittwochs die gemütlichen Bikeausfahrten

mit Freunden in heimatlicher Umgebung.

Wir wünschen Manuela für die Zukunft alles Gute, viel Erfolg, viele Siege und

natürlich sturz- und unfallfreie Rennen.

Neues Bezirksaltenheim für Haslach

„Es war eine mittelschwere bis schwere Geburt, aber Mutter und Kind sind Gott sei Dank wohlauf“, mit diesen Worten

läutet Bürgermeister Dominik Reisinger am 12. November 2011 die offizielle Spatenstichfeier für das neue Bezirksaltenheim

Haslach - unter Beteiligung zahlreicher Politiker und Ehrengäste - ein. Die Baggerarbeiten sind bereits abgeschlossen

und in ca. 2 Jahren wird das moderne Betreuungszentrum mit 100 Heimplätzen fertig gestellt sein. 11 Mio. Euro

wird der in Zentrumsnähe errichtete Neubau kosten.

15


Haslach an der Mühl

Dezember 2011

Das Textile Zentrum Haslach

nimmt Form an

In Haslach wird zurzeit intensiv an der Übersiedlung und

Neupräsentation des Webereimuseums gearbeitet. Die

überregional bedeutende Sammlung historischer Webgeräte

und Textilien aus der Region wurde vor über 40 Jahren

vom Haslacher Heimatverein zusammengetragen und

im ehemaligen Schulgebäude am Kirchenplatz eingerichtet.

Nun wird der Bestand in das revitalisierte Vonwiller-

Obermüller-Areal übersiedelt und in Form des Textilen

Zentrums Haslach in einen größeren Kontext eingebettet.

Zusammen mit Kursangeboten der Textilen Kultur Haslach,

der ALom Manufaktur Haslach und den neuen Produktions-

und Ausbildungsmöglichkeiten, die sich durch

die Übersiedlung der Webmaschinen aus der ehemaligen

Textilfachschule Haslach ergeben, entsteht unter dem

Dach der beiden Fabriken ein umfangreiches Zentrum, in

dem sich textile Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

verbinden.

Die Eröffnung des gesamten Hauses wird am Sonntag,

15. Juli 2012, stattfinden. Gleichzeitig mit Beginn des

Sommersymposiums Textile Kultur Haslach 2012, bei

dem wieder 25 Kurse, Ausstellungen, Vorträge und der

weithin bekannte Webermarkt angeboten werden.

Bild links: Bei einem Kurs von Textile

Kultur Haslach

Bild rechts: Ergebnisse aus einem Kurs

von Textile Kultur Haslach

Bild unten links: Studenten des Shuttle-Lehrgangs

der Kunstuniversität

Linz an den Webmaschinen im Textilen

Zentrum Haslach

Bild unten rechts: Alte mechanische

Webmaschinen des Webereimuseums

am neuen Standort im Textilen Zentrum

Haslach

Jacquardgewebe, hergestellt auf den Webmaschinen

im Textilen Zentrum Haslach

16


Dezember 2011

Haslach an der Mühl

Technische Ausbildung am Puls der Zeit

Tage der offenen Tür - Neues Mechatroniklabor

Ab dem Schuljahr 2011/12 läuft auch die Fachschule für

Mechatronik im Vollausbau. Damit ist der Wandel der

Schule von Textiltechnik hin zu aktuellen, zukunftssicheren

Ausbildungen in Informatik und Mechatronik

endgültig vollzogen. 150 Mädchen und Burschen besuchen

derzeit die verschiedenen Fachschulzweige. Das ist

der höchste Schülerstand, der jemals erreicht worden ist.

18 Lehrerinnen und Lehrer bereiten die Schülerinnen und

Schüler auf das Berufsleben vor.

Mechatroniklabor als Abschluss des Werkstättenumbaues

Mit der Einrichtung eines Mechatroniklabors wurde

der Werkstättenumbau abgeschlossen. In diesem Labor

können typische Arbeitsgebiete eines Mechatronikers,

wie Steuerungstechnik, Automatisierung und Elektrotechnik

geübt werden. Besonderes Augenmerk kann

dabei auf Fehlersuche und -behebung gelegt werden. Für

die Ausbildung stehen weiters eine CNC-Abteilung mit

Dreh- und Fräsmaschinen und Programmierplätzen, ein

Elektro-/Elektroniklabor, ein Labor für Hydraulik und

Pneumatik, ein Netzwerklabor und eine neue Werkstätte

für Grundlagenausbildung zur Verfügung.

Folgende Ausbildungswege werden angeboten:

Ausbildung zum/zur Computertechniker/in

in der 3½-jährigen Fachschule für Informationstechnik

IT-Fachkräfte werden verstärkt gesucht! Die Ausbildung

ist auf Informationstechnik zugeschnitten. Neben der

intensiven Ausbildung in allen Computerbelangen – vor

allem Netzwerktechnik, Medientechnik, Informatik und

Programmierung – bieten wir als Novum für EDV-Schulen

auch eine umfassende Ausbildung in Steuerungstechnik

und Elektrotechnik mit an. Diese ist so umfangreich,

dass auch die Lehrabschlussprüfung für Elektroinstallationstechniker

möglich ist.

Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in

in der 4-jährigen Fachschule für Mechatronik

Mechatroniker ist einer jener Berufe, dem große Zukunftschancen

eingeräumt werden, denn es gibt kaum ein technisches

System, in dem nicht Mechanik und Elektronik

zusammenwirken. Um diese umfassende Technikerausbildung

auch in unserer Region zu gewährleisten, hat das

Land OÖ diese Fachschule eingerichtet. Die Ausgewogenheit

der Ausbildung in Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik,

CAD und EDV stellt eine moderne und zukunftssichere

Ausbildung dar. Mechatroniker/innen werden als

Anlagenmonteure, Servicetechniker, Programmierer, Produktionstechniker

und Konstrukteure eingesetzt.

Betriebspraktikum:

In beiden Fachschulzweigen ist im Abschlussjahr während

der Schulzeit ein 3-monatiges Betriebspraktikum zu absolvieren.

Als einzige Technische Schule in OÖ bieten wir

diese einzigartige Vorbereitung auf den Berufseinstieg an.

Über 30 Unternehmen sind an dieser Aktion beteiligt; z.

B. Richter Bürosysteme, Leripa, Internorm, Cima, Voest,

Trumpf, Hydroenergie, Gespag, Blue Line und Siemens.

Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

Beide Fachschulen berechtigen auch zur Ablegung der Berufsreifeprüfung.

Vorbereitungskurse werden im Rahmen

von Freigegenständen gratis angeboten und einzelne Teilprüfungen

können bereits im Rahmen der Abschlussprüfungen

abgelegt werden.

Schnuppertage, Anmeldungen, Informationen:

Schnuppertage sind gegen Voranmeldung jederzeit möglich.

Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Weitere Informationen über die Schule und das Internat

geben wir gerne unter der Telefonnummer 07289/73001

oder können im Internet unter http://www.tfs-haslach.at

abgefragt werden.

17


Niederwaldkirchen

Schau mal

wieder vorbei!

Freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre

in Begleitung der Eltern!

Dezember 2011

WANN:

Samstag, 10. Dezember

Führungen um 14 und 15 Uhr

Sonntag, 11. Dezember

Führungen um 11, 14 und 15 Uhr

26. Dezember bis 8. Jänner

Di-So, Führungen um 11 und 14 Uhr

Das Museum ist bis 31. März nur

nach Voranmeldung geöffnet.

Für Weihnachts-, Geburtstags- und

Betriebsfeiern machen wir nach

Voranmeldung auch Führungen am Abend!

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40 Jahre HS Helfenberg – mit Zertifikatsverleihung

„OÖ Schule innovativ“

Die HS Helfenberg feierte am 28. Oktober ihr 40-jähriges

Bestehen. Gleichzeitig wurde das Zertifikat „OÖ Schule

innovativ“ verliehen. Zu dem Festabend konnte HD Ida

Anzinger zahlreiche Ehrengäste, Eltern, Schüler und Interessierte

begrüßen. Ehemalige und jetzige MusikerInnen

aus den Kapellen Helfenberg und St. Stefan umrahmten die

Feier. BSI Markus Gusenleitner ging in seiner Begrüßungsrede

auf die pädagogischen Leistungen des Helfenberger

Lehrkörpers ein, die zur Zertifikatsverleihung geführt haben.

Bei dem geschichtlichen Rückblick, geschmückt mit

Bildern aus der Chronik, wurden bei vielen Erinnerungen

an die vergangene Schulzeit wach. Bürgermeister Stefan

Hölzl lobte das Engagement der Hauptschule und freute

sich über die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde

und Schule. Als Zeichen der Anerkennung überreichte er

der Leiterin einen schönen Blumenstrauß.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde das Geschehen

in der Schule früher und heute verglichen. Bilder aus der

Vergangenheit wurden präsentiert und die Gegenwart mit

aktuellen Beiträgen der Schüler veranschaulicht. Schülerchor

und Gitarrengruppe

zeigten ihr Können, Mädchen

boten flotte Tänze, ein

englischer Sketch, Gedichte

und ein lustiges Mathematik-Beispiel

erheiterten die

Besucher.

HD Ida Anzinger ging in

ihren Ausführungen auf

die Veränderung im Unterricht

ein. War es früher

der Frontalunterricht, ist es

heute die Hinführung zum

eigenverantwortlichen Arbeiten.

Der Lehrkörper der

Hauptschule Helfenberg hat sich auf den Weg gemacht,

den neuen Strömungen gerecht zu werden. In schulinternen

Fortbildungen und weiterführenden Kursen haben

sich die LehrerInnen für die neuen Herausforderungen

gerüstet. Das pädagogische Konzept wurde überarbeitet,

viele innovative Ideen fanden darin Platz. Diese Bemühungen

wurden vom Land Oberösterreich mit dem Zertifikat

„OÖ Schule innovativ“ belohnt. LAbg. Patricia Alber

(Reisinger) überreichte das Zertifikat und freute sich als

ehemalige Schülerin über die fortschrittliche Entwicklung

der Schule. Auch Bezirkshauptfrau HR Dr. Wilbirg Mitterlehner

gratulierte zur Auszeichnung.

Im Anschluss an die Festveranstaltung bot eine qualitätsvoll

gestaltete Zeichen- und Werkausstellung einen Einblick

in das kreative Unterrichtsgeschehen. Die Besucher

waren begeistert von den Leistungen der Schüler.

Ein gemütliches Zusammensein rundete den Festabend

ab. LehrerInnen und Eltern bewirteten die Besucher und

ermöglichten so einen zwanglosen Gedankenaustausch

über Vergangenheit und Zukunft der Schule.

18


Dezember 2011

Helfi-Bewerb 2011-

VS Herzogsdorf Bezirkssieger

Herzogsdorf

Die 3. und 4. Schulstufe der VS

Herzogsdorf befasste sich auch im

vergangenen Schuljahr wieder mit

“HELFI” = ERSTE HILFE für

Volksschüler. Unterstützt wurden die

Schülerinnen und Schüler und deren

Lehrerin Maria Mitter auch von

unserem Rot-Kreuz Ortsstellenleiter

Franz Peter Schmid.

Die Kinder lernten, wie man einen

Notruf richtig absetzt und wie man

eben bei verschiedensten Unfällen

Erste Hilfe leisten kann; z.B. bei Verbrennung,

Verätzung, Insektenstich,

Hundebiss, Bewusstlosigkeit, Knochenbruch,

starke Blutung, Verstauchung,

usw.

Alle diese Stationen wurden immer

in Gruppen praktisch geübt, wobei

auch die entsprechende Zusammenarbeit

der Helfer besonders trainiert

wurde.

Die Kinder waren mit Freude, Begeisterung

und Ehrgeiz bei der Sache.

Schließlich stellten die Kinder ihr

Können beim Helfi-Bezirksbewerb

in St. Gotthard unter Beweis. Nach

einem Theorietest und den praktischen

Übungen erreichte die Gruppe

“Tigerteam” den 1. Rang, die beiden

anderen Gruppen wurden 4. und

6. unter 16 Teams.

Die ersten 4 Teams des Bezirkes Urfahr-Umgebung

durften dann beim

Landesbewerb in der Welser Stadthalle

am 19. Mai teilnehmen - 2

Gruppen waren aus Herzogsdorf.

Beim Landesentscheid erreichte die

Gruppe “Adlerauge” den 2. Platz und

die Gruppe “Tigerteam” den 7. Platz

unter 41 Teams. Gratulation zu dieser

tollen Platzierung und herzlichen

Danke an alle, die für dieses tolle Ergebnis

beigetragen haben.

19


Herzogsdorf

Großartiger Erfolg für die Kinder der

VS Neußerling

Der Media Literacy Award ist ein

Wettbewerb für medienpädagogische

Projekte, der vom Bundesministerium

für Unterricht und Kunst

international ausgeschrieben wird.

Zu diesem Wettbewerb können Projekte

in den Kategorien Video, Radio,

Printmedien & Comics und Multimedia

& Neue Medien eingereicht

werden. Der Wettbewerb fördert den

kreativen und kritischen Umgang

mit Medien aller Art. Eine Jury bewertet

die eingereichten Beiträge und

Dezember 2011

prämiert die besten. In der Kategorie

„Multimedia & Neue Medien“ holte

die VS Neußerling einen Preis für das

Projekt „Besuch in der VS Neußerling“.

16 Schülerinnen und Schüler

erfanden und programmierten für

Kinder der ersten Klasse kleine Lernspiele

mit dem Programm Scratch.

Die Spieloberfläche zeigt die Volksschule

Neußerling. „Besuchen“ kann

man sie mit dem Klick auf eines der

Lernprogramme. Lernen können die

Kinder hier nicht nur das Multiplizieren

und die Buchstaben des Alphabets,

auch der geschickte Umgang mit

der Tastatur stellt sich „automatisch“

ein beim Buchstabenfangen mit der

richtigen Taste und Abschießen von

Bällen mit den Pfeile-Tasten. Nach

jeder Aktivität wird der Punktestand

mitgeteilt – das spornt an und freut

die Spielenden ganz besonders!

Am 20. Oktober fand im Kindermuseum

Dschungel in Wien die Preisverleihung

statt.

Die Kinder (Neil Kubinger, Moritz Kepplinger, Claudia Eder und

Dominik Birngruber) bei der Projektpräsentation

Die Kinder mit der Juryvorsitzenden und dem Preis

Herzogsdorf – Photovoltaikanlage am

Einsatzzentrum in Betrieb

Die Gemeinde Herzogsdorf errichtet bis Mitte 2012 insgesamt vier Photovoltaikanlagen auf Dächern von Gemeindegebäuden

(Einsatzzentrum, Union-Clubgebäude, Kindergarten und Volksschule Herzogsdorf). Die erste Anlage konnte

kürzlich am Einsatzzentrum (215 m²) fertig gestellt und in Betrieb genommen werden.

In Summe wird mit den vier Anlage eine Fläche von 720 m² mit einer Leistung von 100 kWp installiert und es kann

damit dann pro Jahr rund 80.000 kWh umweltfreundlicher Strom erzeugt werden.

„Der Auftrag konnte im Rahmen einer Ausschreibung an SET Schöftner Elektrotechnik aus Herzogsdorf als Bestbieter

vergeben werden. Es bleibt damit so ein Teil der Wertschöpfung in der Gemeinde“, freut sich Bürgermeister Mag. Alois

Erlinger. SET Schöftner ist ein aufstrebendes Elektrounternehmen, das mittlerweile 4 Mitarbeiter aus der Region beschäftigt

und 2 Lehrlinge (beide aus Herzogsdorf) ausbildet.

20

Bürgermeister Mag.

Alois Erlinger

Andreas Schöftner

– SET Schöftner

Elektrotechnik


Dezember 2011

Niederwaldkirchen

Regionale Lebensmittel in der Schulküche

Die Schulküche besteht seit September 2008. Die beiden

Köchinnen Anita Rabeder und Sandra Fritzenwallner bereiten

an 4 Tagen täglich mittlerweile im Schnitt 230 Portionen

gesundes und abwechslungsreiches Mittagessen für

die Volks- und (Sport)Hautschule, den Kindergarten und

der Krabbelstube zu.

Besonders großer Wert wird gelegt, dass regionale und

saisonale Lebensmitteln verwendet werden. Es werden

Gemüse und Obst jeder Art, Apfelsaft, Verdünnungssäfte,

Vollkornprodukte, Milchprodukte, etc. von den heimischen

Landwirten eingekauft.

Unsere Kinder werden so mit gesunden und regionalen

Produkten versorgt und es können so viele CO2-Emissionen

beim Transport eingespart werden.

Konzert mit der gesamten Volksschule

Ritter Rudi´s Raubzüge

Ein besonderes Highlight war heuer die Aufführung des

Musicals „Ritter Rudi’s Raubzüge“ gemeinsam mit der

Volksschule Niederwaldkirchen im ersten Teil des Konzertes.

Die szenische Darstellung, die Erstellung der Kostüme

und des Bühnenbildes sowie den Tanz und Gesang übernahmen

dabei die Kinder der Volksschule. Als Sprecher

führte der Autor des Musicals, Rupert Hörbst, gekonnt

durch die Aufführung.

In diesem Musical wird beschrieben, wie Ritter Rudi

durch die Lande zieht und allerhand Krempel und Plunder

erbeutet. Zu Hause angekommen merkt er, dass seine

Beute auch in seiner Heimat zu haben ist. Frei nach dem

Motto: Fahr nicht fort, kauf im Ort!Der zweite Teil des

Konzertes stand wieder im Zeichen von traditioneller und

zeitgenössischer Blasmusik.

21


Niederwaldkirchen

Dezember 2011

Daniela Ilk

Dipl. integrative cranio-sacrale Körperarbeit

Kindercranio

Markt 3 • 4174 Niederwaldkirchen • Tel: 0664/17 764 26

Email: ilk.daniela@aon.at

Liebe Mitmenschen!

Ich freue mich, dass ich ab Dezember in Niederwaldkirchen in der Praxis für Gesundheit und

Pflege Cranio-sacrale Körperarbeit anbieten darf.

Cranio-sacrale Körperarbeit ist eine sehr sanfte, äußerst effektive, osteopathische

Behandlungsform zur Lösung von körperlichen und emotionalen Beschwerden. Jedes Organ,

jeder Knochen, sogar jede Zelle bewegt sich optimaler weise im cranio-sacralen Rhythmus.

Dieser Rhythmus wurde von seinem Entdecker dem Arzt Dr. Sutherland auch „Atem des Lebens“

genannt. Dieser begleitet uns ein Leben lang und ist von immenser Bedeutung für unser

Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

Cranio-Sacrale Körperarbeit

wird weltweit angewandt bei:

• Rücken- und Nackenschmerzen

• Migräne und Kopfschmerzen

• Verspannungen

• akuten sowie chron. Schmerzzuständen

• Stress/Erschöpfungszustände

• Ischiasbeschwerden

• Schlafstörungen

• Tinnitus

• Chronische Müdigkeit

• Infektanfälligkeit

• Emotionale oder körperliche Traumata

• In der Schangerschaft für Mutter und Kind

Cranio bei Säuglingen und

Kindern ist hilfreich bei:

• Nach schwierigen Geburten (Kaiserschnitt,

Saugglockengeburt)

• Schreibabys

• Hüftproblemen

• Verzögerte Entwicklung

• Bettnässen

• Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten in

der Schule

• Hyperaktivität

• Sprachstörungen

• Erkrankungen im HNO-Bereich

• Zahnfehlstellungen

Gerne können Sie telefonisch oder auch per Email einen Behandlungstermin vereinbaren bzw.

nähere Informationen zu meiner Arbeit einholen. Ich freue mich über Ihren Besuch!

22


Dezember 2011

Niederwaldkirchen

WSG plant Wohnhaus mit

6 Wohnungen in Niederwaldkirchen

Die WSG beabsichtigt in Niederwaldkirchen, auf dem

Grundstück hinter dem Nah- und Frisch-Markt, die

Errichtung eines wohnbaugeförderten Mehrfamilienwohnhauses

und einer Ordination. Das Planungskonzept

umfasst 1 Ordination, 2 - 2-Raum- und 4 - 3-Raum-

Wohneinheiten. Das Gebäude ist 3-geschossig mit Vollunterkellerung

konzipiert.

Nach Abstimmung der Wohnungsgrößen soll umgehend

die Baubewilligung erwirkt werden, sodass der Bau im

Bauprogramm 2012 errichtet werden kann. Jede Wohnung

erhält einen PKW-Stellplatz im Freien, zusätzlich

werden Besucherstellplätze angeboten.

Das Gebäude soll als Niedrigstenergiehaus errichtet werden,

wodurch günstige Heizkosten zu erwarten sind. Die

Wohnanlage wird an das öffentliche Versorgungsnetz

(Strom, Wasser, Kanal, Telefon) und an eine SAT-Anlage

angeschlossen.

Kostengünstige Wohnung:

Die monatlichen Kosten für eine Zweiraumwohnung mit

knapp 54 m² Wohnfläche und 6,3 m² Loggia belaufen sich

auf 460 Euro inklusive Betriebs und Heizkosten.

Interessierte können sich direkt an die Gemeinde Niederwaldkirchen

oder an die WSG in Linz, Ederstraße 9, Tel.:

0732 / 664471, Email: vergabe@wsg.at, Internet: www.

wsg.at, wenden.

23


St. Johann am Wimberg/St. Peter am Wimberg

Dezember 2011

Stepp und Rückentraining

Im ersten Teil der Stunde wird auf dem Steppbrett zur flotten

Musik, durch Arm- und Beinkombinationen die Koordination

gefordert und zugleich das Herz-Kreislauf-System

angeregt. Danach steht die Kräftigung der Muskeln

speziell im Rücken, Rumpf und Gesäß im Vordergrund.

Gerne können auch Neueinsteiger einmal reinschnuppern

und mitmachen.

Start: Freitag, 20. Jänner 2012

7 Einheiten von 18:30 - 19:40 Uhr - Kosten: 35 Euro

im Turnsaal der Volksschule St. Johann

Anmeldung: Gemeindeamt - 07217/7155

Auf zahlreiche Anmeldungen freut sich Dipl. Bodyvitalund

Muskelbalancetrainerin Petra Wurzinger

Zumba-Fitnessdance

Zumba entspricht einem mitreißenden und effektiven

Fitnesssystem. Mit Spaß und Freude zur Musik, mit viel

Bewegung - ohne Leistungsdenken, wird das Herz-Kreislauf-System

trainiert und zusätzlich die Körpermitte und

die Beine gestrafft und gekräftigt. Die Tanzbewegungen,

die zu schnellen als auch zu langsamen Rythmen erfolgen,

verschaffen eine gewisse Lockerheit, wobei die Verbesserung

der Beweglichkeit im Vordergrund steht. Zumba ist

für jede Altersstufe - ohne Vorkenntnisse im Tanzbereich

- leicht zu erlernen. Auch ein Reinschnuppern der ersten

Stunde ist möglich. Start: Montag, 27.02.2012

5 Einheiten von 19:00 - 20:00 Uhr - Kosten: 25 Euro

im Turnsaal der Volksschule St. Johann

Anmeldung: Gemeindeamt - 07217/7155

Auf geht’s zum Eisstockschießen!

Ab Dezember startet die Oberösterreichische Versicherung

wieder - in Kooperation mit dem ORF - mit den Eisstock-

Vorrundenturnieren in den Regionen.

Freuen Sie sich auf eine spannende Eisstock-Partie am

7. Jänner 2012 um 09:00 Uhr

in der Freizeitanlage Lummerstorf in St. Johann

Anmelden können sich alle interessierte Stockschützen

unter: http://ooe.orf.at oder in den Keine Sorgen Kunden-

Centern der Oberösterreichischen Versicherung!

Alle Oberösterreicher/innen sind eingeladen, sich in nicht

weniger als 34 Spielorten für das große Finale am 28. Jänner

2012 im Parkbad Linz zu qualifizieren. Die Finalteilnehmer

spielen um den „Goldenen Keine Sorgen Eisstock“.

Ab jetzt bleibt nur mehr - hoffen auf viel Eis. Viel Spaß

und „Stock Heil“ wünschen wir allen Spielteilnehmern!

Die Oberösterreichische – Ihre Keine Sorgen Versicherung!

Stellenausschreibung

Lehrling als Maler und Anstreicher

Lehrzeit 3 Jahre

Berufsschule in Linz

abwechslungsreiche Arbeiten im Innen- und

Aussenbereich, Farbgestaltungen

sehr gutes Betriebsklima (junges Team)

Bewerbungen bitte an:

Malerei Schaubmaier

Pesenbachstraße 5

4172 St. Johann am Wimberg

0664 3372018 (Hr. Schaubmaier Fritz)

24


Dezember 2011

St. Johann am Wimberg

Turnsaal und Kindergarten Eröffnung

Am 05.11.2011 wurde der Turnsaal und der neu renovierte

Kindergarten offiziell eröffnet. Viel Prominenz - von Wirtschaftsminister

Dr. Reinhold Mitterlehner bis zu 4 Landtagsabgeordneten,

Pfarrer, Bürgermeister, Gemeinderäte,

usw. waren gekommen. Die Musikkapelle gab dem Abend

den letzten Schliff was Feierlichkeit betrifft. Die Kindergartenkinder

gaben mit voller Stimmkraft und schauspielerischem

Können das Lied „Wer will fleißige Handwerker

sehen“ zum Besten. Natürlich waren auch die Schulkinder

stark vertreten. Sie legten einen rasanten Tanz zum Lied

„Tierisch ist die Welt“ auf die Bühne. Zur Besichtigung

und Verköstigung bis zum Beginn des Abendprogramms

lud die Gemeinde ein. Für die musikalische Unterhaltung

im Anschluss sorgte die Band „Soundkistn“ bis in die späte

Nacht. Damit auch niemand Durst erleiden musste, erklärte

sich die Landjugend bereit, Getränke zu verkaufen.

Der gesamte Abend war ein voller Erfolg – für GROSS

und KLEIN!

1. Hansberg - Triathlon

Gesucht sind die besten Kombinierer in RAD - LANGLAUF - SCHI-alpin!

Die SSU St. Johann in Zusammenarbeit mit der Union St.

Peter lädt alle vom HansBergLand ein, beim 1. Hansberg-

Triathlon teilzunehmen. Dieser setzt sich aus folgenden

drei Bewerben zusammen:

Rad - MTB oder Rennrad im Rahmen des Hansberg

Radspektakels am 11. Juni 2011

Langlauf - am So 5. Februar 2012 um 13.00 Uhr in der

Langlauf Arena St. Peter/Wbg

Schi Alpin - am Sa 3. März 2012 um 15.00 Uhr am

Hansberg - anschließend Gesamtsiegerehrung

Die erreichten Ränge bei den einzelnen Disziplinen werden

je Klasse in Punkte (wie im Schiweltcup) umgewandelt

und addiert. Sieger ist, wer die meisten Punkte je

Klasse erreicht. Für die Gesamtwertung werden die besten

2 Bewerbe herangezogen - d.h. es gibt die Möglichkeit

eines Streichresultates. Die Gesamtsiegerehrung für den

HANSBERG-TRIATHLON findet im Anschluss an das

Schi-alpin-Rennen am Sa 5. März 2012 mit einer coolen

Apres-Ski-Party am Hansberg statt. Zu dieser Party sind

natürlich nicht nur die Teilnehmer eingeladen, sondern

unbedingt auch die ganzen Fans oder die es noch werden

wollen. Mehr Details bzw. Anmeldeformulare findest du

auf der Homepage der SSU-St. Johann unter:

www.ssu-stjohann.at

25


St. Peter am Wimberg

Wanderer zwischen den Welten

„Schreib doch ein Buch“, haben

Freunde immer wieder zu Franz Hehenberger

gesagt. Zu seinem 50. Geburtstag

hat er es getan. Heimlich,

still und leise. Herausgekommen

ist ein wunderschöner Erzähl- und

Bildband über 35 Reisen, die er für

die katholische Männerbewegung

unternommen hat. Seit 1992 arbeitet

der Jurist Franz Hehenberger

für „Sei so frei“, die entwicklungspolitische

Aktion der katholischen

Männerbewegung Linz. Im Rahmen

dieser Tätigkeit betreut er Projekte

und Programme, die eine nachhaltige

Verbesserung der Lebensbedingungen

in den Ländern Afrikas und

Lateinamerikas fördern. Durch seine

Reisen ist er „zu einem Wanderer

zwischen zwei Welten“ geworden,

wie er sagt. „Die Menschen, die ich

dort erlebe, führen ein völlig anderes

Leben. Man kann nicht einfach

hinkommen und ihnen helfen. Sie

müssen ihre Bedürfnisse zuerst selbst

formulieren“, sagt Hehenberger im

Rückblick auf seine Dienstreisen.

Seine allererste Reise führte ihn nach

Nicaragua. „Ich wollte in meiner

Funktion als Projektreferent kein

Schreibtischtäter sein und bleiben“,

erzählt der 51-Jährige, der mit seiner

Familie in St. Peter am Wimberg

lebt. Hehenberger beschreibt, dass

er anfangs gar nicht erahnen konnte,

welche Armut es auf dieser Welt

wirklich gibt.

Die Erinnerungen an seine Reisen hat

Franz Hehenberger zu seinem 50. Geburtstag

niedergeschrieben. „Ich hab

mir niemals Notizen gemacht. Die

dienstlichen Reiseberichte reichten

völlig aus, um die Erinnerungen wieder

lebendig werden zu lassen. Beim

Schreiben hab ich jede Reise nochmals

erlebt.“

„Noch nicht angekommen“

Gute eineinhalb Jahre hat er für das

Buch gebraucht. „Ich hab ja immer

heimlich geschrieben“, erzählt er. Gut

Ding brauche eben Weile. Herausgekommen

ist ein prächtiges Buch,

eine Mischung aus Geschichten- und

Bildband. Bei der Lektüre lernt man

Land und Leute wirklich kennen. Es

sind nicht nur spannende und humorvolle

Erzählungen über die Welt

Afrikas und Lateinamerikas, sondern

Dezember 2011

auch berührende Einblicke in das Leben

und Über-Leben der Menschen.

Als das Erstlingswerk erschien, war

Hehenberger übrigens schon wieder

auf Reisen. „Ich wandere eben immer

zwischen zwei Welten. Noch bin ich

nirgendwo angekommen – ich will es

auch nicht“, sagt Franz Hehenberger.

„Eines habe er in all den Jahren jedenfalls

gelernt: Wenn man wirklich

helfen will, braucht man Partner, die

an Ort und Stelle wohnen und da

sind, wenn man sie braucht.“

Buchtipp: Franz Hehenberger: Wanderer

zwischen zwei Welten, Trauner-

Verlag, 19,90 Euro.

Das Buch kann auch persönlich

bei Dr. Franz Hehenberger unter

www.weltkaffee.at bestellt werden.

Goldener Ehrenring für Kapellmeister

Adalbert Pichler

Im Rahmen des Herbstkonzertes der Marktmusikkapelle St.

Peter unter dem Titel „W.I.R. und andere“ überreichten Bürgermeister

Engelbert Pichler und Vizebürgermeister Ernst

Breitenfellner dem scheidenden Kapellmeister Adalbert Pichler

für seine 33-jährige herausragende Tätigkeit als Kapellmeister

den Goldenen Ehrenring der Marktgemeinde.

Foto v.l.n.r.: Bgm. Pichler, Kapellmeister Adalbert Pichler und

Vbgm. Ernst Breitenfellner.

26


Dezember 2011

St. Peter am Wimberg

Großartiges Konzert

Die Marktmusikkapelle begeisterte auch heuer wieder viele

Besucher von Nah und Fern mit ihren beiden Konzerten

rund um den Nationalfeiertag. Sogar der Komponist des

Musicals „W.I.R.“, Kurt Gäble, beehrte das Konzert mit

seinem Besuch und war begeistert von der professionellen

Darbietung.

Taktstockübergabe an Silvia Hackl

In diesem feierlichen Rahmen verabschiedete sich Adalbert

Pichler als Kapellmeister vom Publikum und den Musikern

und überreichte den Taktstock offziell an seine Nachfolgerin

Silvia Hackl. Adalbert Pichler bleibt der Marktmusikkaplle

als Musiker erhalten.

Goldener Ehrenring für UNION-

Obmann Herbert Scheuchenpflug

Nach 21 höchst erfolgreichen Jahren

als Obmann der Sportunion St. Peter

am Wimberg legte Herbert Scheuchenpflug

bei der Generalversammlung

im GH. Höller seine Funktion

zurück.

Unter seiner Führung wurde unter

anderem die fünfbahnige Stockschützenhalle

errichtet, die Fußballtribüne

überdacht und erst vor kurzer

Zeit eine Solaranlage am Dach der

Stockschützenhalle montiert.

In den Jahren unter Obmann Scheuchenpflug

wuchs die Anzahl der

Mitglieder auf 648. War früher nur

Fußball und Tennis ein Thema, ist

das Sportangebot mit acht Sektionen

breiter gefächert. Angefangen

vom Kinderturnen bis hin zum Seniorenturnen

werden die sportlichen

Bedürfnisse abgedeckt und somit ein

großer Beitrag zur Gesundheitsvorsorge

geleistet.

Goldener Ehrenring

Aufgrund dieser hervorragenden

Leistungen und großen Verdienste

war die Entscheidung des Gemeinderates klar, Obmann Herbert Scheuchenpflug

den Goldenen Ehrenring zu verleihen. Bürgermeister Engelbert Pichler

und Vizebürgermeister Ernst Breitenfellner überreichten UNION-Obmann

Herbert Scheuchenpflug den Goldenen Ehrenring der Marktgemeinde St. Peter

am Wimberg.

Neuer Obmann Andreas Kitzberger

Scheuchenpflugs Nachfolger ist Andreas Kitzberger. Als früherer Leiter der

Fußballsektion gilt der 37-jährige als erfahrener Sportsmann, der die Wünsche

und Bedürfnisse von Athleten und Mitgliedern kennt. Kitzberger und sein

(neues) Team konnten sich über einhellige Zustimmung freuen, die sie als Auftrag

verstehen. (am)

v.l.n.r.: Bürgermeister Engelbert Pichler und UNION-Obmann Herbert Scheuchenpflug

St. Peter mit dem Gütezeichen „familienfreundlichegemeinde“

ausgezeichnet

Gemeindebundpräsident Bgm. Mödlhammer überreichte

Bürgermeister Engelbert Pichler das Gütezeichen „familienfreundlichegemeinde“.

Vor vier Jahren wurde der Marktgemeinde St. Peter das

Grundzertifikat familienfreundliche Gemeinde verliehen.

In zwei Workshops wurde das bereits vorhandene Angebot

evaluiert und darauf aufbauend viele neue familienfreundliche

Maßnahmen entwickelt. Die Errichtung eines Kinderspielplatzes

mit Skateranlage, der Hort in der Volksschule,

die Einführung einer gesunden Jause in der Schule

sind familenfreundliche Projekte, die in diesem Prozess

entstanden und bereits realisiert sind.

„Für die Zukunft gilt es, bestehende familienfreundliche

Einrichtungen wie beispielsweise den Hort weiter auszubauen

und zu verbessern, bzw. die vielen in den Workshops

entstandenen Ideen, wie z.B. die barrierefreie Gestaltung

der öffentlichen Gehsteige, im Auge zu behalten und umzusetzen,

damit St. Peter am Wimberg auch in Zukunft

eine attraktive und familienfreundliche Gemeinde bleibt“,

sagt Bürgermeister Engelbert Pichler.

27


St. Peter am Wimberg

Dezember 2011

In diesem Jahr wurde das begehrte Gütezeichen „familienfreundlichegemeinde“

vom Familienministerium und

dem Österreichischen Gemeindebund an 68 familienfreundliche

Gemeinden aus ganz Österreich, 26 davon

aus Oberösterreich, verliehen.

v.l.n.r.: Irene Slama (Geschäftsführerin Familie & Beruf Management

GmbH), Dr. Ingrid Nemec (Sektionsleiterin im Familienministerium),

Vbgm. Ernst Breitenfellner, Bürgermeister

Engelbert Pichler, Gemeinderätin Erni Gahleitner, Amtsleiter Armin

Mittermayr, Gemeindebundpräsident Bgm. Helmut Mödlhammer

Mayrwirt in St. Stefan

4170 St. Stefan am Walde 36

07216/4407

Winter 2012

beim Mayrwirt

8. Jan. 1. Einzahlung Sparverein

20.Jan. Preistarock

8. Feb. Frauenfasching

11. Feb. FF Ball Afiesl

18. Feb. Fetzenball

20. Feb. Seniorenball

Weitere Infos finden Sie unter

www.mayrwirt.at

Kulinarische Schwerpunkte beim Mayrwirt

13. bis 15. Jänner Mayrwirt spezial Steak

3. bis 5. Februar Mayrwirt spezial Thailändisch

24. bis 26. Februar Mayrwirt spezial Fisch

28

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie Ihre besonderen Tage bei uns feiern

Ob Geburtstag, Taufe, Hochzeit, Familienfeier oder Firmenfeier

der Mayrwirt organisiert gerne für Sie jeden Anlass


Dezember 2011

10 Jahre Öffentliche

Bücherei St. Stefan

Vor etwa 20 Jahren, als Meinungsforschung, Umfragen

und Statistik auch für die Gestaltung der Gemeindeaufgaben

modern geworden sind, ist auch in St. Stefan ein

Umfragebogen an die Bevölkerung verteilt worden.

Bei der Auswertung kamen viele Wünsche zutage – darunter

auch der nach einer öffentlichen Bücherei. Daran hat

sich der Gemeinderat unter Bürgermeister Franz Engleder

erinnert, als im Jahr 2000 ein Raum von 32qm² im neuen

Mehrzweckgebäude zwischen Feuerwehr und Musikverein

zur Verfügung gestanden ist.

Der damalige Kulturreferent und jetzige Bürgermeister

Franz Anzinger leitete die notwendigen ersten Schritte ein:

wie kommen wir zu Finanzen für Einrichtung und Verwaltungsprogramm

bzw. Medienankauf.

Die Aufgabe, ein Arbeitsteam zusammenzustellen, habe

ich übernommen. Erfreulicherweise ist das ein leichtes

gewesen und bis heute finden immer wieder engagierte

Menschen - in erster Linie Frauen, Freude an der ehrenamtlichen

Mitarbeit. Am 21. Oktober 2001 eröffneten wir

feierlich den Betrieb der Öffentlichen Bücherei der Gemeinde

und Pfarre St. Stefan.

Wie schon aus der Bezeichnung erkenntlich, befindet sich

unsere Bibliothek in kooperativer Trägerschaft von Gemeinde

und Pfarre.

Österreich liest – St. Stefan liest auch

Die Entlehnzahlen stiegen von 1722 im Jahre 2002 auf

knapp unter 10 000 im Jahre 2010

Positiv hat sich natürlich die Übersiedlung ins neue Amtsgebäude

im Jahre 2007 auf die Benutzerfreundlichkeit

ausgewirkt.

St. Stefan am Walde

Schulungen, Seminare, Fachtagungen von Diözese und

Land OÖ geben uns das nötige Rüstzeug für ein fachgerechtes

Dienstleistungangebot unserer Gemeinde und

Pfarre.

Aber nicht zu vergessen ist immer wieder der fachliche

Meinungsaustausch zwischen den benachbarten Bibliotheken.

Besonders Herr Weigl aus der Ö. Bibliothek St.

Johann am Wbg. hat uns am Beginn viele wertvolle Ratschläge

gegeben.

Derzeit versorgt die Ö. Bücherei St. Stefan 460 Kunden

mit

• 5236 Büchern

• 18 Zeitschriften Abos

• 350 DVD´s und Videos

• 183 Spielen

• 72 Hörbüchern

Neues anschaffen – Überaltetes aussortieren – lebendig

bleiben: das ist unser Leitbild. Eine öffentliche Bibliothek

ist kein Abstellplatz für Medien sondern ein Kommunikationsplatz

für alle Bevölkerungsgruppen.

Bei der Jubiläumsfeier hat Bürgermeister Franz Anzinger

den Wert der ehrenamtlichen Arbeit allgemein und im Besonderen

in der Öffentlichen Bücherei St. Stefan hervorgehoben

und Dank an das gesamte Team ausgesprochen.

Die Gemeinde spendete Würstl und Gebäck zur kulinarischen

Feier des Jubiläums.

Herr Benedikt würdigte als Vertreter der Pfarre diese kulturelle

Einrichtung und trug mit der Bierspende aus dem

Stift Schlägl zu einer gemütlichen Feier wesentlich bei.

Zum Schluss noch ein Appell an die Politiker:

„Investitionen in Kultur und Bildung fließen auf lange

Sicht um das 7fache zurück“

Aus einer Rede von LH Dr. Josef Pühringer

29


St. Ulrich im Mühlkreis

Volksschule St.Ulrich feierte

50-jähriges Bestehen

Im Rahmen eines Festaktes

ging am 18. November

das 50-Jahr-Jubiläum der

Volksschule St.Ulrich über

die Bühne. Schuldirektorin

Inge Fernando begrüßte im

Turnsaal der Volksschule

zahlreiche Ehrengäste,

ehemalige Schüler, Lehrer

sowie Eltern. Mit viel

Musik, Tanz und Theater

wurde das Programm von

den Volksschulkindern umrahmt.

Im Jahr 1961 startete der

Schulbetrieb mit 29 Schülern

und einem Lehrer. Die

einklassig geführte Schule

wurde vorerst als Expositur

der Volksschule Niederwaldkirchen

errichtet.

Dezember 2011

Heute besuchen im Schnitt

38 Schüler die Volksschule.

Sie werden in zwei Klassen

jeweils gemeinsam mit einer

weiteren Schulstufe unterrichtet.

Die Fächer Deutsch

und Mathematik werden

größtenteils getrennt nach

Schulstufen unterrichtet.

Trotz ihrer Kleinheit ist

die Schule für den Ort ein

sehr wichtiger Bestandteil.

Besonders der im Jahr 1996

angebaute Turnsaal wird

für viele Aktivitäten genutzt

und ist nicht mehr wegzudenken.

30


Dezember 2011

St. Veit im Mühlkreis

OÖ Rettungsmedaille für Mitarbeiter der

Ortsstelle St. Veit i. M.

Am Montag den 14.11.2011 fand im Linzer Landhaus

eine Ehrung der freiwilligen Mitarbeiter/innen des Roten

Kreuzes statt. Die langgedienten Mitarbeiter/innen sind

ein leuchtendes Beispiel für den hohen Stellenwert eines

sozialen Engagements, egal ob im Rettungsdienst oder in

den, immer mehr an Bedeutung gewinnenden, sozialen

Diensten.

Von der Ortsstelle St. Veit i. M. wurden diesmal zwei

Mitarbeiter geehrt: Christine Anderl und Helmut Donner

wurden mit der Rettungsmedaille in Bronze ausgezeichnet.

Sie dienen dem Roten Kreuz bereits seit 25 Jahren und

sind immer noch mit voller Freude dabei.

So wie man sich über die langjährigen Mitarbeiter freut,

so freut man sich auch über die Neubesetzungen an der

Ortsstelle St. Veit.

Am 01.10.2011 übernahm Andreas Reingruber aus

St. Johann/Wbg. die Stelle des Dienstführers und übt

diese Tätigkeit mit großer Freude und viel Engagement

aus. Andreas Reingruber absolvierte 2009 seinen Zivildienst

an der Ortsstelle St. Veit und übte diese Tätigkeit

anschließend als freiwilliger Mitarbeiter aus. Mit September

2010 wurde er beruflicher Mitarbeiter der Ortsstelle

St. Veit und machte damit sein Hobby zum Beruf.

An seiner Seite ist ab 01.01.2012 Michael Stritzinger aus

St. Peter/Wbg. als beruflicher Mitarbeiter zu sehen, der seit

4 Jahren als freiwilliger Mitarbeiter beim Roten Kreuz sehr

eifrig seinen Dienst an der Ortsstelle verrichtet.

Einen weiteren Grund zur Freude bringt der neue Rettungswagen

mit sich. Nach neun Jahren Dienstzeit wurde

das bisherige Rettungsauto (T4 Flachdach) in den Ruhestand

geschickt und durch ein neues modernes Einsatzfahrzeug

(T5 Hochdach) ersetzt.

„Aus Liebe zum Menschen“ – Dieser Leitspruch wird in

St. Veit groß geschrieben. Am Freitag, den 04.11.2011 wurden

deshalb einige Bewohner des „Betreubaren Wohnens“

in Niederwaldkirchen in die Ortsstelle St. Veit eingeladen.

Hier verbrachte man einen gemütlichen Nachmittag bei

Kaffee und Kuchen wobei unsere Besucher die Tätigkeiten

und den täglichen Ablauf der Rot-Kreuz-Dienststelle kennen

lernten.

Betreutes

Wohnen

Niederwaldkirchen

Reingruber und

Stritzinger vor

dem neuen SEW

Christine Anderl

Helmut Donner

31


Auberg

06.04.2012

Lesung am Unterkagererhof, 20.00 Uhr

06.05.2012

Fest der Oö. Freilichtmuseen, Unterkagererhof

Ahorn/Helfenberg

01.01.2012, 05.02.2012, 04.03.2012,

01.04.2012, 06.05.2012

A lustige Eicht, Gasthof Haudum, 16.00

Uhr

10.02.2012

Hosn-Owi-Cup, Gasthof Haudum, 19.00

Uhr

11.02.2012

Tarock-Cup, Gasthof Haudum

24.03.2012

Tarock Finale, Gasthof Haudum, 19.00

Uhr

Haslach

27.01.2012

Konzert des Ensembles Capella Concertante,

TuK-Vonwiller, großer Saal,

19.30 Uhr

03.03.2012

Pronto Pronto, Dinner-Variete inkl. 4

Gänge Menü, TuK-Vonwiller, großer Saal,

19.00 Uhr

18.03.2012, 15.04.2012, 13.05.2012,

10.06.2012

Kleintiermarkt, Asphaltschützenhalle, ab

8.00 Uhr

14.05.2012

„Haslach meets South Africa“, Gastkonzert

junger Musiker aus Kapstadt, TuK-

Vonwiller, großer Saal, 19.30 Uhr

25.05. – 28.05.2012

Kranzling Fest, Festgelände Kranzling

Herzogsdorf

03.03. - 04.03.2012

Musik in kleinen Gruppen - Bezirksveranstaltung

des OÖBV, Volksschule

Herzogsdorf

10.03.2012

Theateraufführung, Gasthof Roitner,

20.00 Uhr

11.03.2012

Theateraufführung, Gasthof Roither,

15.00 Uhr

16.03.-17.03.2012

Theateraufführung, Gasthof Roither,

20.00 Uhr

23.03.-25.03.2012

Theateraufführung, Gasthof Roitner,

20.00 Uhr

11.04.2012

Vortrag: Herz-Kreislauf, Dr. Aigner,

Gasthof Roither, 20.00 Uhr, VA: Gesunde

Gemeinde

27.04.-29.04.2012

Noppen Air, VA: FF Neudorf

05.05.2012

Kräutertauschmarkt, Neußerling, 9.00 -

12.00 Uhr

Niederwaldkirchen

04.01., 01.02. und 07.03.2012

Hebammenabend für Schwangere in der

Gesundheitspflegepraxis Eveline Mittermayr

um 19.30 Uhr.

Anmeldung unter 07231/33075

11.01., 08.02., 14.03., 11.04., 09.05.

Stammtisch für pflegende Angehörige im

Feuerwehrhaus; 19:30 Uhr

22.04.2012

Mostkost

12.05.2012

Indianerfest Funtasia, 14.00 - 17.00 Uhr

St. Johann am Wimberg

07.01.2012

ORF - Keine Sorgen Eisstockturnier (Freizeitanlage

Lummerstorf)

11.01.2012

Stammtisch Zeitbank55+, Pfarrheim St.

Johann, 9.00 Uhr

14.01.2012

Familienschitag am Hansberg, Volleyball

Bezirksmeisterschaft (14:00 Uhr VS Turnsaal)

03.03.2012

Hansberg-Triathlon Schi Alpin am Hansberg

anschließend Gesamtsiegerehrung

14.03.2012

Vortrag Welternährung, Urs Nigl, FIBL

Schweiz, Pfarrheim St. Johann, 19.30 Uhr

13.04.2012

„Die Querschläger“, Turnsaal St. Johann,

20.00 Uhr

St. Peter am Wimberg

28.01.2012

Ball des Kameradschaftsbundes, GH

Höller, 20.00 Uhr

08.02.2012

Stammtisch Zeitbank55+, Betreutes Wohnen,

16.00 Uhr

29.02.2012

Kirtag

St. Stefan am Walde

07.01.2012 – 08.01.2012

Nordic-Ski-Event mit Franz Gattermann,

AVIVA-Alm

20.01.2012

Preistarock, GH Mayr

03.03.2012 – 04.03.2012

Nordic-Ski-Event mit Franz Gattermann,

AVIVA-Alm

30.04.2012

Walpurgisnacht, AVIVA-Alm, 20.00 Uhr

11.05.2012

Pflanzentausch, Mehrzweckgebäude,

14.00 Uhr

20.05.2012

Frühlingsfest mit Traktortreffen, AVIVA-

Alm, 11.00 Uhr

St. Ulrich im Mühlkreis

14.01.2012

Präsentation: Erfahrungsberichte aus der

Arbeit mit Straßenkindern in El Alto

(Bolivien) und anschließender Bilderreise

durch Teile Südamerikas, Lang’s Wirtshaus,

20.00 Uhr

10.02. – 11.02.2012

„Narrrrisch Guat“ Theatergruppe Sparverein

Karlwirt, Lang’s Wirtshaus, 20.00

Uhr

14.03.2012

Stammtisch Zeitbank55+, Wirt z´St.Ura,

16.00 Uhr

17.03.2012

Tips Hosn owi Cup, Lang’s Wirtshaus,

19.30 Uhr

St. Veit im Mühlkreis

30.12.2011

Lange Einkaufsnacht mit Feuerwerk um

22:00 Uhr

07.03.2012

Vortrag KBW: Pfarrheim St. Veit, 20:00

Uhr, Patientenverfügung – Für u. Wider

24.03.2012

Harmonikatreffen , GH Atzmüller

29.03.2012

Vortrag KBW: Pfarrheim St. Veit 19:00

Uhr, Fußreflexzonenmassage für den

Hausgebrauch

21.04.2012

Pfarrfirmung mit Bischof Schwarz

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